Interpretation – Aufbau & Beispiel zur Textinterpretation

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  • Ich möchte eine Interpretation

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  • schreibt euch doch eine he he

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  • ich finde es sind gute beispiele gegeben..doch es wer besser wenn es eine geschiechte als beispiel dagegeben wär!..

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  • lustig..hehehe

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  • dankeee
    das ist soo hilfsreich….aaahh…jetzt muss ich aber so viel schreiben…shit!

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  • thx voll hilfreich

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  • Ups, … das war wohl ein „eine“ zuviel… sry

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  • Ohhhhh daanke das ist total gut. .
    ich daanke euch (K)
    Shiva

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  • Echt geil hat mir voll geholgen
    dankeeschööön:)

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  • geholfen** omg^^

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  • muss am anfang einer interpretation immer eine inhaltsangabe???

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    • Aufbau:
      Einleitung
      absatz
      Kurze Inhaltsangabe
      absatz

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  • wow, ich hoffe das hilft mir morgen bei der 3 Stündigen Interpretation 😀 danke

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  • bahh was ist das, ich kann mir doch nicht alles mehrken gibt es nicht bisschen kürzer
    denkt doch bitte bisschen an die schüler die nicht so klug sind „!!!!!!!!!!!!
    =)

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  • Hat mir Super geholfen
    ThXXX

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  • als Beispiel ein kurze Gedichte Interpretieren wäre hilfreicher.In der Türkei Germanistik studieren ist nicht einfach

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  • Ich finde es ganz toll gemacht, wenn man ein bisschen Erfahrung mit Interpretationen hat, kann man sie sehr gut erweitern.
    Vielen Dank

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  • thx damit kann ich gut lernen

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  • Klasse Sache!
    Hilft mir hoffentlcih morgen bei der Klausur!

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  • thx

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  • in welcher zeit schreibt man ne interpretation…ich weiß des klingt banal,aber hab leider meine interpretation in der falschen zeit geschrieben…thx…

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    • in Präsenz. Jedoch darfst du einmal in der Einleitung und einmal im Schluss Präteritum verwenden (Bsp.: Einleitung: 1917 erschien.. , Schluss: konnte, wollte,..).

      LG

      Silvana 🙂

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  • Dankeeschööön, jetzz hab ich das verstanden, denn unser Lehrer krichts nich geschi**en…xD

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  • Wow,habe viel besser verstanden als bei meiner Lehrerin,ich saß auch zwei stunden daran… Hoffentlich hilft das mir morgen! Alle die Kommentar abgeben,wünscht mir Glück!!!
    Vielen Dank…

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  • ihr seid mein VOLK

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  • das hat mir jetz echt geholfen,besser wärs zwar in einer kurzfassung abba es hat mir schon weitergeholfen
    PS:hab kb auf meine hausaufgaben;-)

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  • das is viel besser als des was wir im unterricht zu interpretationen bekommen haben xD
    Dankeschön ;D dann ma rann an die klausur

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  • heeey…
    ich brauche eine charaktisierung aller Hauptpersonen …

    des echt wichtig!!
    hoff ihr könnt mir weiter helfen =)

    dankeee…!!

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  • ja es ist schwer was ihr da meint aber das meiste hab ich von euch gelern und nicht inne schule lol

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  • vielen dank!

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  • „Sonntag“
    ErstellerIn der Aufgabe Herbert Staud
    Schule
    Sigmund Freud Gymnasium GRg 2 Wohlmutstraße 3,
    1020 Wien
    Quelle
    Max Bolliger, „Sonntag“
    Themenbereich
    Interpretation einer Kurzgeschichte
    Überprüfte Standards
    Aufgabe 1:
    4 18. Kann Gebrauchstexte und literarische Texte reflektieren
    Unterrichtsvarianten Aufgaben 2-3:
    4 18. Kann Gebrauchstexte und literarische Texte reflektieren
    Zeitbedarf
    50 min.
    Hinweise zur
    Durchführung
    siehe „Hinweise zur Durchführung“ im Teil B
    Besondere
    Bemerkungen
    Bewertung
    Gesamtpunktezahl: 34 Punkte
    4 nötig für Niveau I: 17 Punkte
    4 nötig für Niveau II: 25 Punkte
    Page 42
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    Max Bolliger: Sonntag
    „Was möchtest du?“, fragte der Vater.
    Daniela studierte die Karte und entschied sich für Riz colonial.
    „Gern!“, sagte der Kellner. Er behandelte Daniela wie eine
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    Dame. Das Restaurant war bis auf den letzten Platz besetzt. Am
    Nebentisch saß ein Ehepaar mit zwei Kindern. Die beiden strit-
    ten sich wegen einer kleinen Puppe aus Plastik. Die Mutter
    versuchte den Streit zu schlichten. Daniela sah, wie der Junge
    seine Schwester unter dem Tisch dauernd mit den Füßen stieß.
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    Das Dessert machte dem Gezank ein Ende.
    Daniela erinnerte sich, wie sehnlichst sie sich einmal ein
    Schwesterchen gewünscht hatte.
    „Wie geht es in der Schule?“, fragte der Vater.
    „Wie immer“, antwortete Daniela.
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    „Wird es fürs Gymnasium reichen?“
    „Ja, ich hoffe es.“
    Daniela wusste genau, dass ihre Noten weder in Mathematik
    noch in Französisch genügten. Dann eben eine kaufmännische
    Lehre…oder Arztgehilfin…Sie wollte jetzt nicht daran denken.
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    „Für mich waren Prüfungen nie ein Problem“, sagte der Vater.
    Daniela war froh, als der Kellner das Essen brachte.
    Der Reis mit Fleisch und Früchten schmeckte ihr.
    „Deine Mutter konnte nie richtig kochen“, sagte der Vater.
    Daniela gab darauf keine Antwort.
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    „Ich brauche einen neuen Wintermantel“, sagte sie.
    „Schon wieder?“
    „Ich bin seit dem letzten Jahr zehn Zentimeter gewachsen.“
    „Wofür bezahl ich eigentlich Alimente?“
    „Mutter sagt, das Geld reiche nur für das Nötigste.“
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    „Gut! Aber ich will die Rechnung sehen.“
    „Wünschen die Herrschaften ein Dessert?“
    Der Kellner versuchte mit Daniela zu flirten.
    „Nein, danke!“, sagte sie, obwohl sie sich heute früh in der
    Kirche ausgedacht hatte, Vanilleeis mit heißer Schokoladensoße
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    zu essen.
    Nach dem Essen fuhren sie am See entlang.
    Der Vater hatte ein neues Auto.
    Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule.
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    Daniela verstand nicht, warum man sich über ein Auto freuen
    konnte, nur weil es einen starken Motor hatte.
    Aus dem Radio erklang Volksmusik. Sie fiel Daniela auf die
    Nerven. Aber sie stellte sie trotzdem lauter.
    „Hast du viel Arbeit?“, fragte sie.
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    „Wir bauen eine neue Fabrik.“
    Der Vater war Ingenieur. Daniela betrachtete ihn von der Seite,
    neugierig, wie einen Gegenstand. Sein Gesicht war braun ge-
    brannt, sportlich. Der Schnurrbart stand ihm gut.
    Hatte er ihre Gedanken erraten?
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    „In zwei Wochen werde ich vierzig! Aber alle schätzen mich
    jünger.“
    Daniela lachte. Ihr schien er älter.
    „Wie alt bist du eigentlich?“
    „Hundert!“, sagte Daniela.
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    „Nein, ehrlich…!“
    „Das solltest du doch wissen. Du fragst mich jedesmal… Im
    Februar dreizehn.“
    „Dreizehn! Hast du einen Freund?“
    „Nein!“, sagte Daniela.
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    „Das wundert mich. Du siehst hübsch aus!“
    „Findest du?“
    „So…erwachsen!“
    Auf einer Terrasse am See tranken sie Kaffee.
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    Daniela beobachtete die Segelschiffe.
    Der schöne Herbstsonntag hatte unzählige Boote aufs Wasser
    hinausgelockt.
    Der Vater war verstummt und schaute alle fünf Minuten auf
    seine Uhr.
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    „Ich habe um vier Uhr eine Verabredung.“
    „Also, gehen wir doch“, sagte Daniela und erhob sich.
    Der Vater schien erleichtert.
    „Ich bringe dich nach Hause“, sagte er.
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    „Ach, du bist schon wieder da?“, sagte die Mutter.
    Sie war noch immer im Morgenrock. Während der Woche
    arbeitete sie halbtags in einer Modeboutique. „Sonntags lasse
    ich mich gehen“, sagte sie zu ihren Freunden, „sonntags bin
    ich nicht zu sprechen.“
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    „Er hatte eine Verabredung“, erzählte Daniela.
    Die Mutter lachte.
    „Ich möchte wissen, warum er eigentlich darauf besteht, dich
    zu sehen. Im Grunde liegt ihm doch nichts daran. Nur weil es
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    das Gericht so entschieden hat und um mich zu ärgern.“
    Daniela wurde wütend.
    „Es geht ihm ausgezeichnet“, sagte sie. „Er hat sich ein neues
    Auto gekauft und sieht prima aus.“
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    Die Mutter zuckte bei ihren Worten zusammen.
    „Und den Wintermantel?“, fragte sie.
    „Bewilligt!“
    Die Mutter griff sich mit der Hand an die Stirne.
    „Diese Kopfschmerzen!“, stöhnte sie. „Hol mir eine Tablette
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    im Badezimmer!“
    Daniela gehorchte.
    „Ich gehe jetzt“, sagte sie nachher.
    „Hast du keine Aufgaben?“
    „Nein!“
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    „Aber komm nicht zu spät zurück!“
    „Ich esse bei Brigitte.“
    „Gut, bis neun Uhr. Ich lege mich wieder hin.“
    Als Daniela die Tür des Lokals öffnete, schlug ihr eine Welle
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    von Rauch- und Kaffeegeruch entgegen. An den niederen
    Tischen saßen junge Leute, die meisten in Gespräche vertieft.
    Die Wände waren mit Posters tapeziert.
    Danielas Augen gewöhnten sich allmählich an das Halbdun-
    kel.
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    Suchend schaute sie sich um.
    Der Disc-Jockey nickte Daniela zu.
    „Well, I left my happy home to see what I could find out”,
    sang Cat Stevens.
    Ja, er hatte Recht. Um herauszufinden, wie die Welt wirklich
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    war, musste man sein Zuhause verlassen.
    Heinz hatte Daniela den Text übersetzt. Heinz war schon
    sechzehn Jahre alt. Sie war stolz darauf.
    Er saß in einer Ecke und winkte.
    Aufatmend setzte sich Daniela neben ihn. Er legte einen Arm
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    um ihre Schultern.
    „Hast du den Sonntag überstanden?“, fragte er.
    „Ja, Gott sei Dank!“
    „War es schlimm?“
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    „Es geht…wie immer.“
    „Mach dir nichts draus.“
    Daniela kuschelte sich an ihn.
    „Was meinst .du, werden wir es besser machen?“, fragte sie.
    „Wenn wir einmal erwachsen sind?“
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    In ihrer Stimme klangen Zweifel.
    „Natürlich“, sagte Heinz, „natürlich werden wir es besser
    machen.

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  • Kann jemand für den text eine interpretation schreiben ?

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  • currywurst

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  • Hiermit bitte ich euch das logo, dass eine bedürftige aussage über religion macht, zu entfernen. Wer sich WIRKLICH mit offenem Herz, frei von vorurteilen einmal bemüht den Islam zu verstehen, der kann die eindeutigen BEWEISE nicht leugnen, es sei denn er ist blind vor der WAHRHEIT. Also seit offen und vorurteilt nicht in UNWISSENHEIT.

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  • Morgen ist die Zentrale Abschlussprüfung in Deutsch :S
    wünscht mir glück !

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  • Hey Murat ich bin selbst moslem ( HAMDULILLAH ) und ich kann dir nur zustimmen !!!!
    Mich kotz sowas echt an wenn welche nix von Islam wissen und irgend welche Vorurteile machen dabei sollten sie erst sich ein Urteil geben …. Ich bete 5 mal am Tag und trage Kopftuch …. Ich hoffe Inschallah das alle den richtigen weg finden ….. AMIN

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  • MANNNN………… könnt ihr nicht einfach ein ein text mal so interpretieren ….. damit ich ne übersicht hab …. besser wärs natürlich wenn ihr mir mal ne kurzgeschichte interpretiert …. ware echt ganz nettt von euch …. !!!! ich schrein morgen ne arbeit …. naja salam ……oh allah ma´e 🙂

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  • hm boh

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  • meint der vorurteile xD

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  • Ich muss ein Gedicht interpretieren können…. Für mein Referat…

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  • Danke!
     
    Hoffentlich hilft es mir Morgen bei der 3-Stündigen Arbeit (:

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  • ich hoff es hilft… morgen 3 stündige arbeit …
    ich weiß ned ob textinterpretation oder gedichtsinterpretation drankommt … ich hoff halt text -.-
    naja wünscht mir glück… oder lassts sein 😛

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  • hey
    weis einer von euch eine interpretation von dem buch dshanilja von tschingis aitmatow?könnte jemand mir die dann auf die email adresse flavi-brandhorst@web.de schicken?
    danke 😀

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  • in welcher zeit schreibt man denn eine inhaltsangabe?
    und was kommt in die einleitung/hauptteil und was in den schluss?
    ist mir nicht ganz klar geworden :S
    danke schonmal, sehr gute beschreibung und sehr hilfreich! mit der hilfe bei der inhaltsangabe komm ich schonmal weiter 🙂

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  • Das ist ne gute hilfe ….besser als meine Lehrerin…
     jetzt muss nur noch die Arbeit morgen so gut sein …dann ist alles Perfekt …
    Super echt gut danke : )    Liebe Grüße danni ♥                                                                                       

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  • Kann einer eine interpration zu der geschichte Mademoiselle Butterfly geben. Boah biiiteeeee Dringend.

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  •  
    like a g6

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  • Sehr hilfreich!
    TEKNOOOOOO 4 EVER!!!!!!!!!!!!!

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  • Sehr schoener Artikel finde ich

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  • kann jemand eine fertige interpretation die wirklich perfekt ist schicken? an der man sich orientieren kann ?
    oder link als antwort ?

    Lg

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  • Hilft auf jeden Fall ein stück weiter..

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  • Interessant: „6. alle gedankengänge klar formulieren…..“
    „7. auf Rechtschreibung…..achten.“
    …:)….

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  • vielen Dank ! Ich finde diesen Beitrag toll !

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  • Hat geholfen – Danke!

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  • Probeabi kann kommen. Danke <3

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