Grafeneck – Rainer Gross

Grafeneck Buch – Rainer Gross

  Inhaltsangabe, Zusammenfassung, Interpretation, Charakterisierung zur Realschullektüre 2012 Grafeneck von Rainer Gross bald hier.    

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Grafeneck Inhaltsangabe Zusammenfassung

Inhaltsangabe von Grafeneck

"Ich weiß von nichts. Hier in Buttenhausen ist kaum was passiert. Nazis haben wir keine gehabt, und die Juden waren schon weg." Vergangenheit ist nie vorbei. Auch nicht am Ende der Welt, in einem Dorf auf der Schwäbischen Alb. Ein brutales Verbrechen bringt die Erinnerung zurück. Viele sagen, Hermann Mauser sei ein verschrobener Kauz. Ein Eigenbrötler. Das stimmt. Schon immer gewesen. Er ist einundsechzig Jahre alt, seit dreißig Jahren ist er Grundschullehrer in Buttenhausen auf der Schwäbischen Alb. Als er den toten Mann im Berg entdeckt, wird die Vergangenheit wieder lebendig. Und Hermann Mauser erkennt, dass es Verbrechen gibt, die nie verjähren. Und Schuld, die niemand vergeben kann. Ein melancholischer Krimi, ein dunkler Heimatroman, ein glänzendes Debüt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Mann allein mit einer Schuld, die plötzlich in sein Leben tritt, die nicht seine ist und die er zu seiner macht.  

Pressestimmen zu Grafeneck

Nach Andrea Maria Schenkels »Tannöd« ist Grafeneck ein weiterer Heimatroman, der die Grenzen des Krimigenres behutsam weitet. Sylvia Staude (Frankfurter Rundschau) Rainer Gross schreibt eine suggestive Prosa, die sich hartnäckig in den Stollen der erzählten Geschichte hineinbohrt. Dieses Buch berührt. Man möchte mehr von Rainer Gross. (Tilman Krause, Die Welt)

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