Innerer Monolog Spiegelberg Die Räuber Friedrich Schiller

 

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Innerer Monolog Spiegelberg Die Räuber

Aufgabe: Der Monolog von Spiegelberg ist nach Akt I, Szene 2. Spiegelberg hat vorgeschlagen eine Räuberbande in den böhmischen Wäldern zugründen. Die Männer sind bereit dafür. Spiegelberg will der Anführer sein, doch die Männer wollen Karl. Karl willigt ein der Oberhaupt der Bande zu sein.

Spiegelberg. Dieser adlige Schwätzer soll der Hauptmann sein? Nichts kann er, nichts! Ein richtiger Anführer brauchen wir, ein richtiger wie mich. Kein elender Angeber mit seiner ach so tollen Redekunst, kein behütetes Schoßkind, der nur die vorgesorgte Zukunft kennt, ein Mann wie mich brauch wir und kein jämmerlicher Kerl. Ein Hauptmann, der nie das Ziel aus den Augen verliert: rauben, stehlen, plündern, morden; und nicht die irrsinnige Idee hat in seine Familie zurückzukehren. Ein Mann mit Rückrad und nicht wie der Bursche Karl.
Noch bin ich nur ein Räuber von vielen in deiner Gruppe, Karl. Aber ich bin mir sicher, meine Zeit wird kommen. Ich werde dich irgendwann beseitigen können, vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber irgendwann mein Lieber, wirst du das kalte Eisen meines Schwertes, dass ich durch dein Fleisch ramme, spüren; spätesten ist meine Zeit gekommen wenn du deinen Schwur, den du den Räuber gab’s, brichst. Er wird ihn brechen, denn er verfügt keine kriminelle Energie, keine Erfahrung in diesem Gewerbe. Du siehst das Räuberdasein doch nur als eine romantische Zwischenzeit! Ja Karl, dann ist die Bande meins und ich werde sie berühmt, nein, berüchtigt werden lassen.
Sterben werden wir eh irgendwann. Das Räuberdasein ist nämlich sehr riskant. Als Räuber endet man schnell am Galgen, da sehe ich eh viele meiner Kumpanen schon, oder sie werden in der Schlacht mit der Staatsgewalt getötet. Und genauso wird mein Ende irgendwann sein, aber

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5 comments… add one
  • hmmm… da fehlt irgendwie was… hätte gern noch mehr davon gelesen… naja die seite hilft mir trotzdem schon sehr weiter dankee:)

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  • ich finde du solltest karl in deinem inneren monolog komplett dutzen und nicht auf einmal mit „er“ anfangen! sonst finde das gut mit den zielen der räuber, weil karl ja wahrhaftig andere ziele vertritt!

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    garnich mal so übel… nur schade das ich einen inneren monolog von dem Buch "Bronsteins Kinder" bräuchte… hmm hättet ihr da was??

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  • Die wichtigsten Regeln von Orthographie und Grammatik sollte man schon beherrschen oder sich zumindest darum bemühen, wenn man seine (dürftigen) Erkenntnisse unbedingt unters Volk bringen will.

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  • also das ist kein richtiger Innerer Monolog ! In einem inneren Monolog sollten viele kurze Sätze aufeinander folgen. Auch Ein-Wort-Sätze kann oder sollte man einbauen! 
    Ein innerer Monolog spiegelt die Gedanken des Menschen wider und ich glaube nicht das irgendwer unter euch so lange Sätze im Kopf hat.  Also versuch es mit kurzen Sätzen : )

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