Michael Kohlhaas Einleitungssatz / Basissatz für Inhaltsangabe

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  • Heinrich von Kleists „Michael Kohlhaas“ thematisiert, dass Recht haben nicht bedeuten muss auch Recht zu bekommen. Die 1810 geschriebene Erzählung spielt im 16. Jahrhundert in den Kurfürstentümern Brandenburg und Sachsen. In der Handlung trifft absolutistisches Rechtssystem auf das Rechtsgefühl des Protagonisten Michael Kohlhaas, dessen Forderung nach Gerechtigkeit in einen Akt der Selbstjustiz ausartet.

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  • Das Werk „Michael Kohlhaas“ mit dem Untertitel „Aus einer alten Chronik“ wurde 1805 von heinrich von Kleist verfasst und erzählt aus dem Leben des Rosshändlers Michael Kohlhaas.
    Die Erzählung befasst sich mit dem stark ausgeprägten Rechtsgefühl des Rosskamms Michael Kohlhaas und mit dessen unermüdlichem wie zuglei h schrecklichem Kampf um Gerechtigkeit nach einem erlittenen Umrecht.
    Wesentliche Themen der Novelle sind vor allem die versteckte Kritik Kleists an der absolutistischen Obrigkeit zur Zeit der Entstehung und die unterschieldiche Auffassung von Staat und seiner Legitimaion im Absolutismus und zur Zeit der Aufklärung.
    Hiermit verbunden beschäftigt sich das Werk auch mit der Frage nach den Mitteln der Rechtsbeschaffung, wenn der Staat selber Unrecht nicht ausgleicht und bestraft.

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