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	<title>Inhaltsangabe&#187; Zusammenfassung der Verdacht</title>
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	<description>Infos zum Thema Inhaltsangabe und Hausaufgaben</description>
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		<title>Inhaltsangabe zu &#8220;Der Verdacht&#8221; von Friedrich D&#252;rrenmatt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Verdacht von Dürrenmatt]]></category>
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		<description><![CDATA[<div id="fb-like" style=""></div><h3>Inhaltsangabe zu &#34;<strong>Der Verdacht</strong>&#34; von Friedrich  		D&#252;rrenmatt es ist die Realschulpflichtlekt&#252;re 2008</h3>
<p>&#160;<br />
<font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&#252;ler!!! ++++</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben (ca. 20!!), Charakterisierungen und Interpretationen zu Der Verdacht von D&#252;rrenmatt!</font></strong></font>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="fb-like" style=""><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-zu-der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=&amp;colorscheme=light&amp;locale=en_DE" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:30px"></iframe></div><h3>Inhaltsangabe zu &quot;<strong>Der Verdacht</strong>&quot; von Friedrich  		D&uuml;rrenmatt es ist die Realschulpflichtlekt&uuml;re 2008</h3>
<p>&nbsp;<br />
<font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben (ca. 20!!), Charakterisierungen und Interpretationen zu Der Verdacht von D&uuml;rrenmatt!</font></strong></font></p>
<p><strong><font size="4" color="#00ffff"><font style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt"><img alt="thumbs up Inhaltsangabe zu Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" title="Inhaltsangabe zu Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt" /> Der Verdacht &Uuml;bersichtsseite <img alt="thumbs up Inhaltsangabe zu Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" title="Inhaltsangabe zu Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt" /><br />
</a></font></font></strong></p>
<p><strong><font size="3">Besucht auch das <a href="http://www.inhaltsangabe.info/forum">Forum zu Der Verdacht</a></font></strong></p>
<p><font size="4"><strong>Inhaltsangabe</strong></font> November 1948, der Schweizer Kriminalkommis&auml;r Hans B&auml;rlach liegt nach einer schweren Magenoperation in einem Krankenhaus in Bern, in dem auch  	sein Freund, der Arzt Samuel Hungertobel, arbeitet. Der schon betagte B&auml;rlach st&ouml;&szlig;t w&auml;hrend seines Krankenhausaufenthaltes in der amerikanischen Zeitschrift Life auf einen Bericht aus dem Jahre 1945 &uuml;ber den KZ-Arzt Nehle des Lagers Stutthof. Dieser hat H&auml;ftlinge ohne  Narkose operiert und dadurch kaltbl&uuml;tig und brutal ermordet. Hungertobel  	f&auml;llt nachdem B&auml;rlach ihm die Zeitschrift gezeigt hat fr&uuml;h die  	&Auml;hnlichkeit zu seinem ehemaligen Studienkollegen Emmenberger, der jetzt  	eine hochexlusive Klinik in Sonnenstein betreibt, auf.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da aber Hungertobel seinen Verdacht nicht wahrhaben will, klammert er  	sich an das Alibi, dass Emmenberger w&auml;hrend des 2. Weltkrieges in Chile  	forschte und gro&szlig;artige Artikel f&uuml;r medizinische Zeitschriften schrieb &#8211; also nicht mit Nehle identisch sein kann. B&auml;rlach sp&uuml;rt aber einen Zusammenhang. Da f&auml;llt Hungertobel ein, dass Emmenberger w&auml;hrend des Studiums auch einen Kollegen ohne Narkose operiert hatte, was  lebensrettend war, doch schien er dabei eine sadistische Freude gehabt zu haben.  Durch Ermittlungen eines ehemaligen Arbeitskollegen erf&auml;hrt B&auml;rlach, dass Nehle sich schon vor drei Jahren das Leben mit Blaus&auml;uretabletten genommen hat. B&auml;rlach l&auml;sst heimlich nach einem gewissen Gulliver schicken, um mehr &uuml;ber Nehle zu erfahren. Gulliver ist Jude und ehemaliger KZ H&auml;ftling. Er erz&auml;hlt, dass er von Nehle auch ohne Narkose operiert wurde und als Einziger &uuml;berlebt hat. Durch ihn erf&auml;hrt B&auml;rlach, dass alle Opfer Nehles freiwillig zu ihm kamen, weil er ihnen als Gegenleistung, wenn sie &uuml;berlebten, die Freiheit versprach. Gulliver fotografierte Nehle heimlich bei einer seiner brutalen Operationen und  lie&szlig; das Foto in &quot;Life&quot; ver&ouml;ffentlichen. Nach der Unterhaltung mit Gulliver und durch Akten &uuml;ber Nehle fallen dem Kommiss&auml;r immer mehr Eigent&uuml;mlichkeiten auf. Zum einem das absolut identische Aussehen Nehles und Emmenbergers. Sie haben nicht nur die gleiche Haar- und Augenfarbe, gleiche Gesichtsz&uuml;ge und den gleichen K&ouml;rperbau, sondern auch an der linken Augenbraue die gleiche, eigent&uuml;mliche Narbe und am linken Unterarm eine handbreite Brandnarbe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da Emmenbergers medizinische Fachartikel, die er in Chile verfasste,  	reichlich unbeholfen sind, obwohl er zu Studienzeiten eine gewandte Feder f&uuml;hrte, kommt B&auml;rlach zu der Spekulation, dass nicht Emmenberger  	in Chile war, sondern Nehle unter dessen Namen, w&auml;hrend Emmenberger  	unter des anderen Namen in Stutthof war. Er kommt zu diesem Schluss, da  	Nehle zwar schon von der Studienzeit an ein hervorragender Fachmann war,  	jedoch M&uuml;he in den alten Sprachen und der Mathematik hatte und deswegen  	auch die Pr&uuml;fung nicht bestand. Kommiss&auml;r B&auml;rlach verbindet die Unbeholfenheit der Artikel mit Nehle und die Operationen ohne Narkose im KZ Stutthof mit Emmenberger. Aus seinen Nachforschungen ergibt sich eine weitere  	Spekulation: Der aus Chile zur&uuml;ckgekehrte Nehle wurde von Emmenberger,  	der aus Stutthof, wo er den Namen Nehle f&uuml;hrte, in die Schweiz zur&uuml;ckkehrte, get&ouml;tet. Es werden noch viele andere Spekulationen  	aufgestellt, doch f&uuml;r B&auml;rlach sind nur diese beiden von Interesse.</p>
<p>B&auml;rlach wird von seinem Freund Fortschig besucht, dem Inhaber, der  	kleinen, kritischen Zeitung ,,Apfelschuss&quot;. B&auml;rlach verfasst einen  	Artikel &uuml;ber einen KZ-Arzt, dessen Namen er nicht erw&auml;hnt. Fortschig  soll ihn unter seinem Namen ver&ouml;ffentlichen. Als Gegenleistung verspricht er dem mittellosen Fortschig eine Reise nach Paris und eine hohe Auflage des ,,Apfelschuss&quot; auf seine Kosten. Nebenbei bittet er den Redakteur, den ,,Apfelschuss&quot; mit dem entsprechenden Artikel an s&auml;mtliche Krankenh&auml;user des Landes zu versenden. Fortschig, der die wahren Gr&uuml;nde f&uuml;r B&auml;rlachs gro&szlig;z&uuml;giges Angebot nicht wei&szlig;, geht auf dessen Wunsch ein. So will B&auml;rlach Emmenberger aufmerksam machen. Um Fortschig dadurch nicht zu gef&auml;hrden, will er diesen nach Paris schicken.</p>
<p>Zu Silvester bringt Hungertobel seinen todkranken Freund auf seinen  	Wunsch nach Sonnenstein. Dieser meldet sich unter einem anderen Namen an. Schon bei der Ankunft f&auml;llt B&auml;rlach ein ,,Zwerg&quot; auf, der sich in der Klinik versteckt h&auml;lt, dessen Existenz aber vom Krankenhauspersonal  	geleugnet wird. B&auml;rlach wird von Emmenberger untersucht und macht dabei  	immer wieder Andeutungen &uuml;ber dessen KZ-Vergangenheit. Er versucht  	Emmenberger dadurch einzusch&uuml;chtern, was aber nicht zu klappen scheint.  	Danach wird B&auml;rlach auf sein Zimmer gebracht, wo er erst 5 Tage sp&auml;ter wieder aufwacht. Vor ihm steht die Geliebte von Emmenberger, Frau Dr. Marlok. Sie erz&auml;hlt ihm, dass die Klinik seine wahre Identit&auml;t und sein Vorhaben kennt.  Neben seinem Bett entdeckt B&auml;rlach den ,,Apfelschuss&quot; mit seinem  	Artikel und die Todesanzeige von Fortschig. Ihm wird klar, dass Emmenberger seinen Freund t&ouml;ten lie&szlig;. Als einziger Verd&auml;chtiger kommt der ,,Zwerg&quot; in Frage. Wenig sp&auml;ter best&auml;tigt Emmenberger B&auml;rlachs Verdacht. Er spottet &uuml;ber die Naivit&auml;t des Kommiss&auml;rs und verr&auml;t ihm, dass er vorhat, auch ihn bei vollem Bewusstsein zu operieren. Genau um sieben Uhr soll die Operation stattfinden. Hungertobel will er durch den ,,Zwerg&quot; beseitigen lassen. F&uuml;r B&auml;rlach vergehen Stunden voller Angst und Panik. Kurz vor seiner Operation betritt pl&ouml;tzlich Gulliver mit dem ,,Zwerg&quot; auf dem Arm sein Zimmer. Er erkl&auml;rt dem geschockten B&auml;rlach, dass er Emmenberger gezwungen hat, sich das Leben durch Blaus&auml;uretabletten zu nehmen und dass der ,,Zwerg&quot; sein alter Gef&auml;hrte aus dem KZ ist, den Emmenberger als Werkzeug benutzt hat. &Uuml;bergl&uuml;cklich verl&auml;sst B&auml;rlach  	Sonnenstein. Vor der Klinik wartet Hungertobel, um ihn nach Bern  		zur&uuml;ckzubringen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Copyright 2008 by <strong>Kevin G&ouml;rner</strong></p>
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