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	<title>Inhaltsangabe&#187; Wilhelm Tell</title>
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	<description>Infos zum Thema Inhaltsangabe und Hausaufgaben</description>
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		<item>
		<title>Zusammenfassung/Inhaltsangabe Wilhelm Tell Friedrich Schiller</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 14:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[friedrich schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Tell]]></category>

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		<description><![CDATA[<div id="fb-like" style=""></div><h1>Zusammenfassung/Inhaltsangabe Wilhelm Tell Friedrich Schiller</h1>
<p><span style="font-size: larger;">1. Aufzug (8-32)</span></p>
<p>1. Szene (8-13)</p>
<p>Rudi, der Fischer; Jenny, sein Gehilfe und Kuoni, der Hirte auf einer Wiese nah an einem See diskutieren, ob bald ein Unwetter heranzieht.<br />
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<p><span style="font-size: larger;">1. Aufzug (8-32)</p>
<p>1. Szene (8-13)</p>
<p>Rudi, der Fischer; Jenny, sein Gehilfe und Kuoni, der Hirte auf einer Wiese nah an einem See diskutieren, ob bald ein Unwetter heranzieht.<br />
Pl&ouml;tzlich kommt Baumgarten hinzu, der den Burgvogt wegen einer Bel&auml;stigung seiner Frau und Missachtung seiner W&uuml;rde in der Badewanne in seinem Haus mit der Axt erschlagen hat. Er will den Fischer dazu &uuml;berreden, dass er ihn ans andere Ufer bringt. Aber der Fischer erwidert, dass es zu gef&auml;hrlich sei, wegen des Unwetters.<br />
Da kommt Herr Tell hinzu und will ihn auch &uuml;berreden, doch er schafft es nicht. Also f&auml;hrt er selbst mit Baumgarten hin&uuml;ber.<br />
Die Soldaten kommen und wollen Baumgarten ausgeliefert haben, doch sie sehen ihn noch auf dem Wasser. Sie Jagen sie die Herden von den Beteiligten, die ihrer Meinung nach Baumgarten zur Flucht verholfen haben, weg.</p>
<p>2. Szene (14-20)</p>
<p>In Schwyz reden Herr Pfeifer und Herr Stauffacher &uuml;ber den Krieg mit &Ouml;sterreich.<br />
Herr Pfeifer meint, dass wenn &Ouml;sterreich erst einmal ihr Land erobert h&auml;tte, es ihnen f&uuml;r immer geh&ouml;ren werde. Nachdem Herr Pfeifer gegangen ist setzt sich Herr Stauffacher traurig auf eine Bank und seine Frau kommt hinzu. Sie muntert ihren Mann auf und bringt ihn dazu, dass er gegen den Vogt des Landes einen Krieg anzetteln soll, da der Landvogt ihm fr&uuml;her den Untergang angedroht hatte. Gegen Ende der Szene kommen Herr Tell und Herr Baumgarten zu dem Haus von Herrn Stauffacher, nachdem sie den See unversehrt &uuml;berquert haben, hinzu und sprechen Herrn Stauffacher an, zu dem sie auch wollten und freuen sich, dass er zuhause ist.</p>
<p>3. Szene (20-23)</p>
<p>Ein Angestellter des Vogtes h&auml;lt Aufsicht &uuml;ber einen H&auml;userbau in Altdorf.<br />
Er treibt einen alten Mann zur Arbeit an, der zu m&uuml;de und ersch&ouml;pft ist um weiter zu gehen. Da wehren sich die anderen Arbeiter. Herr Tell und Herr Stauffacher kommen hinzu und schauen eine Weile zu. Aufeinmal kommt ein Ausrufer mit Gefolge und verk&uuml;ndet, dass er diesen Hut, den er auf einem Stock hochh&auml;lt, auf diesen Platz aufstellen werde und dass ihn jeder huldigen soll, als ob es der Vogt w&auml;re. Dies habe der Vogt angeordnet. Nachdem sie weitergegangen sind, merkt eine Frau, dass der Dachdecker vom Dach gefallen ist und eilt herbei. Der Angestellte des Vogtes rennt zu ihm; muss jedoch verk&uuml;nden, dass er tot ist. </p>
<p>4. Szene (24-32)</p>
<p>In Walter F&uuml;rst&rsquo; Wohnung treten gleichzeitig Walter F&uuml;rst und Melchtal ein.<br />
Sie reden &uuml;ber die Geschehnisse und &uuml;ber den Kaiser. Aufeinmal klopft es an die T&uuml;r und Melchtal geht auf Anweisung von Walter F&uuml;rst in ein anderes Zimmer, denn er bef&uuml;rchtet, dass es Diener des Kaisers sein k&ouml;nnten. Es war jedoch nur Herr Stauffacher, der erfuhr, dass der Vater durch den Kaiser erblindet ist und dass er ihm alles genommen hat, bis auf seinen Stock und so musste er von Haus zu Haus nackt und blind gehen. So entschlie&szlig;en sie sich, dass sie den Kaiser st&uuml;rzen und sich alle mit je 10 Freunden auf einer Wiese am Waldrand treffen wollen, um den Krieg gegen den Kaiser anzutreten. Der Vater soll immer Nachricht von den Geschehnissen erhalten, da er sonst nichts erfahren und unternehmen k&ouml;nne. </p>
<p>2. Aufzug (33-55)</p>
<p>1. Szene (33-39)</p>
<p>Auf dem Edelhof des Feiherren von Attighausen.<br />
Herr Attinghausen steht mit seinen Knechten auf dem Edelhof und teilt den Fr&uuml;htrunk mit ihnen. Danach gehen die Knechte und blo&szlig; sein Neffe, der in Rittertracht gekleidet ist, bleibt bei ihm. Sie unterhalten sich lange, da Rudenz, sein Neffe, zur Herrenburg reiten will, um Berta von Bruneck zu treffen und weil er nicht sein Erbe antreten und genau so enden, wie sein Onkel jetzt, der nichts mehr von der Welt sieht, sondern nur noch in seinem Palast sitzt und sich alles berichten l&auml;sst, was in der Welt passiert. Sein Onkel, Attinghausen, will ihn immerzu &uuml;berreden dazubleiben, da er der letzte seines Geschlechtes sei und wenn er das Erbe nicht antreten w&uuml;rde, so &uuml;bern&auml;hme ihn eine andere Familie und dass w&auml;re das Ende f&uuml;r ihn.<br />
Am Ende geht der Neffe und l&auml;sst seinen Onkel allein. Dieser trauert noch eine Weile, bis er ebenfalls die Szene verl&auml;sst.</p>
<p>2. Szene (39-55)</p>
<p>Auf einer Wiese, von hohen Felsen und W&auml;ldern umgeben treffen, sich Melchtal, Baumgarten, Winkelried, Meier von Sarnen, Burghardt am B&uuml;hl, Arnold von Sewa, Klaus von der Fl&uuml;e und noch vier andere Landleute. <br />
Sie schauen sich um und entdecken einen doppelten Regenbogen, der vom Mond &uuml;ber den See gebildet wird und unter diesem Regenbogen erkennen sie ein Boot, welches &uuml;ber den See hin&uuml;berkommt. Sie fragen wer im Boot w&auml;re und was er wolle und bekommen als Antwort, dass sie Freunde seien.<br />
Es steigen Stauffacher, Itel Reding, Hans auf der Mauer, J&ouml;rg im Hofe, Rossberg Hunn, Ulrich der Schmied, Jost vom Weiher und noch drei andere Leute, die ebenfalls bewaffnet sind, aus dem Boot.<br />
Melchtal beginnt zu erz&auml;hlen, wie er gefl&uuml;chtet ist und wie er seinen Vater blind von anderen Menschen ern&auml;hrend fand und wie er Rossberg und Sarnen, die Burgen der Feinde, erkundete, ohne den Feind zu erschlagen.<br />
Als die anderen Leute dazukommen, will Stauffacher wissen, wer sie sind. So erkl&auml;rt ihm Melchtall, wo die einzelnen Personen herkommen und wie sie hei&szlig;en.<br />
Aufeinmal kommen Leute den Berg hinuntergeklettert. Es sind insgesamt 33 Personen. Unter ihnen Walter F&uuml;rst, R&ouml;sselmann der Pfarrer, Petermann der Siegrist, Kunio der Hirt, Werni der J&auml;ger, Ruodi der Fischer und noch f&uuml;nf andere Leute.<br />
Nun sind sie alle komplett und diskutieren dar&uuml;ber, wer sie anf&uuml;hren soll, da sie aus 3 verschiedenen Reichen kommen. Sie einigen sich schlie&szlig;lich, dass Uri den Kampf f&uuml;hren und Schwyz Rat geben soll, wenn sie ihn n&ouml;tig h&auml;tten.<br />
Sie treten in einem Kreis zusammen und schw&ouml;ren den Eid ihrer Vorfahren neu, denn auch wenn sie aus verschiedenen Regionen kommen, waren ihre Vorfahren doch die gleichen.<br />
Jetzt wollen sie sich wehren, denn sie sind frei. Sie haben freiwillig den F&uuml;rsten und wenn er das verschenkt, was ihnen geh&ouml;rt, lassen sie sich das nicht gefallen, auch wenn sie ihn gew&auml;hlt hatten, denn sie meinten, dass es ganz ohne einen F&uuml;hrer nicht ginge. Doch wenn der F&uuml;hrer sie verraten w&uuml;rde, so lassen sie sich das nicht gefallen.<br />
R&ouml;sselmann schl&auml;gt einen Weg vor, diesem Kampf zu entkommen, wenn sie sich &Ouml;sterreich ergeben w&uuml;rden und ihn als Herrscher anerkennen w&uuml;rden. Doch die anderen sind sehr davon abgeneigt und nennen ihn einen Verr&auml;ter des Landes. So beschlie&szlig;en sie, dass &Ouml;sterreich nicht das Land bekommt, welches es durch Schmeicheleien nicht bekommen hat.<br />
Nun berichtet Konrad Hunn, was er auf dem kaiserlichen Platz erlebte:<br />
Alle, die ihr Freiheitspapier abholen wollten, aus fernen L&auml;ndern, haben es vom Kaiser ausgeh&auml;ndigt bekommen und sind fr&ouml;hlich und munter wieder nach Hause gefahren. Ihn jedoch habe man zur&uuml;ckgewiesen, mit der Ausrede, dass der Kaiser keine Zeit habe. Da ging Hunn traurig durch die R&auml;ume und traf auf einmal auf Johann von Schwaben, der weinend in einem Eiker stand. Er sagte, dass man sich nicht mehr auf die Gerechtigkeit des Kaisers verlassen k&ouml;nne und so gingen sie auseinander.<br />
Sie planen, dass sie zuerst die Burgen mit dem Kaiser einnehmen wollen, da sie sonst keine Chance h&auml;tten. Einer von ihnen soll an Weihnachten dem Kaiser Geschenke bringen und so in die Burg gelangen. Wenn die anderen das Tor eingenommen haben, soll ein Horn geblasen werden und die Hineingeschmuggelten k&ouml;nnten mitk&auml;mpfen. Aber es soll, wenn m&ouml;glich kein Blut vergossen werden.<br />
Am Ende der Unterhaltung sprechen sie den Eid der Vorfahren und gehen, bei aufgehender Sonne in 3 verschiedene Richtungen davon.</p>
<p>
3. Aufzug (56-76)</p>
<p>1. Szene (56-59)</p>
<p>Tell und Gemahlin mit Kindern sind auf dem Hof. Die Kinder spielen im Hintergrund. Tell will nach Altdorf gehen, um die Entschl&uuml;sse der Verb&uuml;ndeten zu erfahren. Seine Frau jedoch will nicht, dass er geht, denn es wird vermutet, dass sich der Landvogt in Altdorf befindet. Dieser ist wegen eines fr&uuml;heren Vorfalls, den der Tell erz&auml;hlt, nicht gut auf ihn zu sprechen. Als Tell die Geschichte erz&auml;hlt hat, fragt eines seiner Kinder wohin er gehe. Nachdem er seinen Hut genommen hat, antwortet er: &bdquo;Zu Gro&szlig;vater&ldquo;. Da will eines der beiden Kinder mit. Der Vater erlaubt es ihm und Tells Frau kann ihn nicht umstimmen.<br />
Als er gegangen ist verfolgt ihn seine Frau noch lange mit ihrem Blick.<br />
Da sagt der Sohn, dass er dageblieben ist und dass er bei ihr bleiben wolle. Daraufhin erwidert sie, dass er ihr treu bleibe und dass er ihr Liebling sei.<br />
Dann verschwinden sie im Haus.</p>
<p>
2. Szene (59-63)</p>
<p>Berta und Rudenz treffen sich alleine in einem Wald. Rudenz, der eigentlich mit zur Jagd gehen wollte, sich aber von der Truppe getrennt hatte, trifft Berta, da er sie liebt. Berta ist zuerst b&ouml;se auf ihn, weil er seine Pflichten verletzt hat, doch auch sie liebt Rudenz. Beide kommen ins Gespr&auml;ch und beschlie&szlig;en, als sie beide herausgefunden haben, dass sie sich lieben, dass Rudenz mit zur Jagd gehen soll, die sich gen&auml;hert hat und wenn er die Schlacht gegen &Ouml;sterreich gewinnt und sie alle frei sind, Rudenz Berta heiraten soll. Sie werden in dieser Region ein Haus bauen, denn es ist die Heimat von Rudenz und er liebt sie. Berta findet das gut.<br />
Pl&ouml;tzlich erschallt ein Jagdhorn. Jetzt sind die J&auml;ger wieder nahe bei ihnen. So trennen sie sich, indem Rudenz sich wieder dem Jagdtrupp entschlie&szlig;t und Berta nach Hause geht.</p>
<p>
3. Aufzug (64-76)</p>
<p>Auf der Wiese bei Altdorf, auf der der Hut auf der Stange steht, befinden sich zwei Wachen, Friesshardt und Leuthold, die aufpassen sollen, dass sich jeder vor dem Hut verneigt.<br />
Sie meinen, dass es Unsinn sei Wache zu halten, da sowieso keiner vorbeikommen w&uuml;rde. Sie w&uuml;rden eher einen Umweg gehen, als sich vor dem Hut zu verbeugen.<br />
Doch der eine meint, dass um die Mittagsstunde, wenn alle vom Rathaus kommen w&uuml;rden, sie einen guten Fang machen k&ouml;nnen, wenn einer sich nicht vor dem Hut verneigen wolle.<br />
Da kommen Hildegard, Mechthild und Elsbeth mit ihren Kindern auf die Wiese und stellen sich um die Stange.<br />
Leuthold meint, dass es egal sei wer vor den Hut trete; es brauche sich niemand zu verneigen, denn er w&uuml;rde wegschauen. Doch Friesshardt verscheucht sie und sagt, dass sie ihre M&auml;nner herschicken sollen, wenn sie den Mut h&auml;tten dem Gesetz zu trotzen. Daraufhin gehen die Frauen.<br />
Tell mit Sohn treten auf die Wiese. Walter fragt, ob es wahr w&auml;re, dass, wenn man die B&auml;ume am Hang des Gebirges abholze, man umkommen w&uuml;rde. Tell bejaht dies, da diese unter Naturschutz l&auml;gen und nicht da w&auml;ren, k&ouml;nnten die Lawinen bis zum Altdorf kommen und w&uuml;rden es vernichten. Doch so sch&uuml;tzen die B&auml;ume vor Lawinen.<br />
Dann wollen sie weitergehen, doch Freisshardt h&auml;lt sie auf und will den Tell ins Gef&auml;ngnis werfen, da er die Vorschriften verletzt habe. Daraufhin ruft der Knabe um Hilfe. Es kommen R&ouml;sselmann der Pfarrer und Petermann der Siegrist auf die B&uuml;hne um zu helfen, doch es n&uuml;tzt nichts.<br />
Als noch Walter F&uuml;rst, Melchtal, Staufacher, Hildegard, Mechthild und Elsbeth kommen um zu helfen diskutieren sie, ob sie sich gegen den Wachmann wehren sollen, doch Tell sagt blo&szlig;, dass er sich schon selbst helfe.<br />
W&auml;hrend sie noch Streiten sind h&ouml;rt man Jagdh&ouml;rner und Friesshardt ruft um Hilfe. Die anderen bekommen Angst, denn der Vogt kommt angeritten.<br />
Als Berta, Rudolf, Ge&szlig;ler, Rudenz und ein gro&szlig;es Gefolge von Knechten heraneilen spricht Ge&szlig;ler, dass der Tell einen Apfel von seinem Sohnes Kopf schie&szlig;en solle. Unter den Landleuten entsteht Unruhe. Zuerst wird es nur als einen Scherz angesehen, aber er meint es ernst. Da betteln die Leute, doch es n&uuml;tzt nichts. Sodann tritt der Knabe vor und sagt, dass er keine Angst habe. Man solle ihm sagen, wo er sich hinstellen soll.<br />
Als Tell den Bogen spannt zittert er. Er legt an, doch nimmt den Bogen wieder herunter und f&auml;ngt selbst an zu betteln. Er will sogar sein Leben geben f&uuml;r das seines Sohnes, doch er muss schie&szlig;en, sonst bringt Herr Ge&szlig;ler beide um.<br />
Als der Zweite Wachhabende es nicht mehr ertragen kann geht er zum Landvogt und fordert ihn zum Kampf auf. Doch in diesem Augenblick feuert der Tell den Pfeil ab und trifft genau den Apfel. Der Knabe lebt und die anderen sind sichtlich erleichtert. Der Landvogt lobt den Tell und sagt, dass er ziehen darf. Der Knabe kommt mit dem Apfel in der Hand angelaufen und teilt mit, dass er es gewusst habe, dass er den Apfel treffen w&uuml;rde. Der Landvogt fragt den Tell, was er mit dem zweiten Pfeil vorgehabt habe, den er in den Bogen gespannt habe.<br />
Der Tell antwortet ihm, dass er, wenn er seinen Sohn erschossen h&auml;tte auch ihn erschossen h&auml;tte. Der Landvogt antwortet darauf, dass er es geahnt habe und dass er ihn daher auf seinem Schiff verwahren werde, damit er vor ihm sicher w&auml;re. Die anderen wehren sich gegen den Entschluss und sein Sohn schreit. Doch der Tell antwortet ihnen, dass er sich schon helfen und dass sein Sohn Gott schon um Hilfe bitten werde. So wird er abgef&uuml;hrt und die anderen, au&szlig;er Friesshardt und Leuthold, entfernen sich.</p>
<p>
4. Aufzug (77-101)</p>
<p>1. Szene (77-83)</p>
<p>Am &ouml;stlichen Ufer des Vierwaldst&auml;ttensees. <br />
(Gespr&auml;ch zwischen Kunz von Gersau, Fischer und Fischerknabe)<br />
Kunz erz&auml;hlt ihnen, dass Tell vom Landvogt pers&ouml;nlich abgef&uuml;hrt wurde und dass Herr Attinghausen fast tot sei. Daraufhin erwidert der Fischer Trauer und Verzweiflung.<br />
Nachdem Kunz gegangen ist, ist der Fischer immer noch traurig und redet mit dem Fischerknaben &uuml;ber das Wetter. Der Knabe will seinen Vater in das Haus locken, da das Wetter noch nie so verr&uuml;cktgespielt hat und da es drau&szlig;en ungem&uuml;tlich ist. Doch auf einmal h&ouml;ren sie Glocken, die zum Gebet rufen, denn es kommt des Landvogts Schiff auf der st&uuml;rmischen See gefahren und droht zu kentern.<br />
Pl&ouml;tzlich bemerkt der Junge, dass ein Mann nahe bei ihm auf dem Boden liegt. Sie gehen zu ihm und erkennen, dass es Tell ist. Sie fragen ihn, wie er entkommen sei und er erz&auml;hlt, dass er, wegen des Unwetters rudern sollte. Er sei dann so unauff&auml;llig wie m&ouml;glich zu den steilen Klippen gefahren und flink mit seiner Armbrust auf die Klippe gesprungen. Das Schiff hat er seinem Schicksal &uuml;berlassen.<br />
Nun will er nach Arth und K&uuml;ssnacht gehen. Doch da er den Weg nicht kennt schickt der Fischer ihm seinen Sohn mit, um ihm den Weg zu zeigen.<br />
Der Tell gibt dem Fischer zum Auftrag, da er auch den Eid geschworen hat, dass er zu Tells Frau gehen und ihr erz&auml;hlen soll, dass ihr Mann noch am leben sei. So ziehen sie ihres Weges.</p>
<p>
2. Szene (83-91)</p>
<p>Auf dem Edelhof zu Attinghausen.<br />
Der Freiherr sitzt sterbend in einem Sessel. Um ihn herum besch&auml;ftigt: Walter F&uuml;rst, Stauffacher, Melchtal und Baumgarten. Tell kniet vor dem Sterbenden, seine Frau hereinst&uuml;rmend.<br />
Tell und seine Frau streiten sich &uuml;ber den Schuss. Andere verteidigen ihn, doch seine Frau ist sichtlich erbost.<br />
Pl&ouml;tzlich r&uuml;hrt sich Attinghausen und es wird ihm erz&auml;hlt, dass ein neuer &Beta;und geschlossen sei und dass er in Ruhe sterben k&ouml;nne, da die Tage der Tyrannei gez&auml;hlt w&auml;ren. Daraufhin segnet er Tells Knaben und f&auml;llt in seinen Sessel zur&uuml;ck.<br />
Rudenz, Attinghausens Neffe, tritt ein und fragt, ob er noch lebe, doch er ist schon tot. Er erf&auml;hrt, dass er leichten Herzens gestorben ist und dass er seines Neffen Taten gesegnet hat. Da fasst er neuen Mut und &uuml;berredet die anderen, mit dem Angriff gegen die Tyrannen nicht l&auml;nger zu warten, denn durch ihr Z&ouml;gern wurde seine Frau entf&uuml;hrt und er bettelt alle um Beistand und Hilfe an. So werden sie sich nach einiger Zeit einig, dass sie am n&auml;chsten Morgen aufbrechen.</p>
<p>
3. Szene (91-101)</p>
<p>Auf der hohlen Gasse bei K&uuml;ssnacht will sich Tell hinter einem Strauch verstecken, um den Vogt mit seiner Armbrust zu erschie&szlig;en. Er diskutiert mit sich selbst wof&uuml;r und warum er dies tut. Schlie&szlig;lich setz er sich auf eine Bank, denn er meint, dass doch nur Wanderer vorbeikommen w&uuml;rden, die sich nur um ihre eigenen Angelegenheiten k&uuml;mmern w&uuml;rden.<br />
Es kommt leise Musik rasch n&auml;her. Eine Hochzeit f&auml;hrt vorbei. St&uuml;ssi, der Flursch&uuml;tz setzt sich zu ihm und will Tell &uuml;berreden, mit zu der Hochzeit zu kommen, da alle herzlich eingeladen w&auml;ren. Doch der Tell will nicht. St&uuml;ssi bemerkt, dass ihn irgend etwas bedr&uuml;ckt, bekommt aber keine Antwort von Tell. Armgard kommt, weil sie den Landvogt&nbsp; begr&uuml;&szlig;en will, der heute des Weges kommen soll. Ein Wanderer, der in die Szene kommt, verk&uuml;ndet, dass die B&auml;che die Br&uuml;cken eingerissen h&auml;tten und dass so der Landvogt aufgehalten sei.<br />
Doch da kommt Frie&szlig;hardt des Weges und verk&uuml;ndet, dass der Landvogt dicht hinter ihm sei und dass sie Platz machen sollen. Daraufhin versteckt sich Tell und Armgard stellt sich in den Weg, um den Landvogt zu begr&uuml;&szlig;en. St&uuml;ssi geht ab, weil er den Tell nicht mehr finden kann.<br />
Als der Landvogt mit seinem Berater ankommt, stellt sich Armgard in den Weg und fordert, die Freilassung ihres Mannes, der in einem Turm schon seit Tagen gefangen gehalten wurde. Doch der Landvogt bleibt hart und will sogar mit dem Pferd &uuml;ber sie und ihre Kinder reiten. Der Berater fragt sie jedoch weiter, wer ihr Mann sei und was er machen w&uuml;rde. Dies beantwortet sie alles, doch pl&ouml;tzlich rauscht ein Pfeil heran und trifft den Landvogt mitten ins Herz. Er st&uuml;rzt und sein Berater steigt von seinem Pferd. Es herrscht allgemeine Aufruhr. Sie vermuten, dass es der Tell war, doch haben sie nun andere Gedanken, denn das Volk f&uuml;hlt sich nun frei. Da der Ratgeber des Vogtes keine andere Wahl hat geht er mit den eingetroffenen Soldaten nach K&uuml;ssnacht. Sechs M&ouml;nche treten auf und singen den Toten an. </p>
<p>5. Aufzug (102-117)</p>
<p>1. Szene (102-109)</p>
<p>Wieder auf der Baustelle auf dem &ouml;ffentlichen Platz bei Altdorf. <br />
Ruodi, Kuoni, Werni, Meister Steinmetz und viele andere Landleute, auch Frauen und Kinder stehen auf dem Platz, als pl&ouml;tzlich von den Bergen ein Feuerwerk losbricht. Alle Leute freuen sich und wollen den Bau f&uuml;r den Landvogt am bauen sind niederrei&szlig;en, da das Feuerwerk ein Zeichen f&uuml;r den Sieg gegen den Landvogt ist. Doch Walter F&uuml;rst will erst eine Nachricht abwarten. Er kann sie aber nicht abhalten. Sie schicken einen Hornbl&auml;ser auf den Berg, um die Freiheit zu besiegeln. Da kommt Melchtal und berichtet, dass sie die zwei Burgen erobert h&auml;tten und dass er fast den Sch&auml;nder seines Vaters get&ouml;tet h&auml;tte, doch auf Wunsch des Vaters hat er ihn am Leben gelassen. Die Frauen kommen mit dem Hut auf die B&uuml;hne. Im Hintergrund sind die Ger&auml;usche des Zusammenfalls des Hauses zu h&ouml;ren.<br />
Die Frauen wollen wissen, was sie mit dem Hut machen sollen. Daraufhin antworten die Leute , dass sie ihn verbrennen sollen. Walter F&uuml;rst jedoch will ihn aufbewahren, denn er soll ewig ein Symbol der Freiheit sein. <br />
R&ouml;sselmann und Stauffacher kommen heran und erz&auml;hlen, dass der Kaiser ermordet sei. Daraufhin dr&auml;ngen sich die Landleute um die beiden. <br />
Er erz&auml;hlt, dass er von seinem eigenen Sohn durch Rache an einem Bach erschlagen wurde. Nun sind alle leichten Herzens, denn nun bekommt das Reich einen neuen K&ouml;nig. Sie vermuten, dass es der Luxemburgische K&ouml;nig sei. Aufeinmal kommt Siegrist mit einem Brief der K&ouml;nigin, die Hilfe von ihnen verlangt, die M&ouml;rder ihres Mannes zu fangen. Dies st&ouml;&szlig;t auf Widerstreben, denn der K&ouml;nig hat ihnen nie etwas Gutes getan, und denen, die ihn get&ouml;tet haben noch nie etwas Schlechtes. So beschlie&szlig;en sie der K&ouml;nigin nicht zu helfen.<br />
Als der Brief von Walter F&uuml;rst zu Ende gelesen ist gehen alle etwas fr&ouml;hlicher auseinander.</p>
<p>
2. Szene (110-116)</p>
<p>Hedwig, Tells Frau und ihre Kinder sind in ihrem Haus und freuen sich, dass ihr Vater, bzw. ihr Mann wiederkommt. Pl&ouml;tzlich erscheint in der offenstehenden T&uuml;r ein M&ouml;nch, der hineinkommt und der nach Tell fragt. Die Frau hat pl&ouml;tzlich Angst weil sie erkennt, dass dieser Mann kein M&ouml;nch ist.<br />
Als Tell endlich auftaucht, schickt er seine Frau und seine Kinder fort, denn er erkennt, dass es Parricida ist, der seinen Vater, den Kaiser, get&ouml;tet hat. Sie reden lange. Zun&auml;chst will ihm Tell nicht helfen, doch nach einer Weile, nachdem Parracida ihn angefleht hat, wird Tell weich und sagt, dass er nach Rom gehen und dort dem Papst alles berichten m&uuml;sse. Parracida kennt jedoch den Weg dorthin nicht, also erkl&auml;rt Tell ihm den Weg. Als er h&ouml;rt, wie gef&auml;hrlich er ist wird er zun&auml;chst sehr unsicher, doch ist er dem Tell nachher sehr dankbar. Pl&ouml;tzlich h&ouml;rt man Musik im Hintergrund und Tell schickt ihn weg, da in naher Zukunft Leute an seinem Haus vorbeikommen werden. So verlassen sie alle die Szene.</p>
<p>
3. Szene (116-117)</p>
<p>Von den Bergh&auml;ngen kommen Stauffacher, Melchtal, Walter F&uuml;rst und viele andere.<br />
Sie loben und begr&uuml;&szlig;en den Tell als einen ehrw&uuml;rdigen Mann und Berta will bei ihnen aufgenommen werden. Daf&uuml;r sind alle und sie gibt ihr Amt an Rudenz weiter. Dieser erkl&auml;rt, dass das Volk auf ewig frei sein soll. Daraufhin f&auml;llt der Vorhang.</p>
<p>Anhang (118-175)</p>
<p>I. Geschichte und Dichtung: Wer war Wilhelm Tell? (118-128)</p>
<p>1. Der Historiker hat das Wort: Anf&auml;nge der Schweizer Eidgenossenschaft (118-119)</p>
<p>Geschichte der deutschen Herrscher und Anf&auml;nge der Eide gegen die Tyrannei.</p>
<p>
2. Die Weiterentwicklung im &Uuml;berblick (120)</p>
<p>Weitere Geschichte der Eidgenossenschaft und der K&ouml;nige von 1315-1499 in Zeitleistenform</p>
<p>
3. B&auml;uerliche T&auml;tigkeiten (120-121)</p>
<p>Erkl&auml;rung welche Rolle die Bauern im 18. Jh. spielten. Anschlie&szlig;end Bilder der b&auml;uerlichen Arbeiten des 15. Jh.</p>
<p>
4. Der ewige Bund von 1291 (121-122)</p>
<p>Erl&auml;uterung und Ausschnitte aus dem Bund der 3 V&ouml;lker (Uri, Schwyz, Unterwalden)</p>
<p>
Geschichte oder Geschichten? &ndash; Schillers Hauptquelle: &Auml;gidius Tschudi (123-126)</p>
<p>Quellen der Geschichte des &bdquo;Tells&ldquo; von dem Schuss des Apfels bis zum Tod des Vogtes in altdeutscher Sprache. Anschlie&szlig;end 3 Bilder vom Schuss, vom Bade und vom Schwur.</p>
<p>
6. Fast jedes Volk hat einen Tell &ndash; Aus dem Lexikon der popul&auml;ren Irrt&uuml;mer (126-128)</p>
<p>Diskussion der Historiker &uuml;ber die Echtheit des Wilhelm Tell.</p>
<p>
II. Schillers &bdquo;Tell&ldquo;: Entstehung und erste Reaktionen (129-142)</p>
<p>1. Friedrich Schiller &ndash; Stationen seines Lebens (129-131)</p>
<p>Lebensorte und Werke Schillers. Anschlie&szlig;end Bild von Schiller</p>
<p>
2. &bdquo;Eine verteufelte Aufgabe&ldquo; &ndash; Friedrich Schiller: Brief an seinen Freund Christian Gottfried K&ouml;rner vom 9. September 1802 (132)</p>
<p>Schillers Bedenken und Reizungen der historischen Erz&auml;hlungen des Tell und die Nachfolge seiner Arbeiten. Ein Brief von Schiller.</p>
<p>
3. Wenn Goethe den &bdquo;Tell&ldquo; geschrieben h&auml;tte&#8230; &ndash; Johann Peter Eckermann: Gespr&auml;ch mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. (133-134)</p>
<p>Erz&auml;hlung von Johann Peter Eckermann &uuml;ber Goethes Gedanken und Anregungen des &bdquo;Tell&ldquo; und Unterschiede des &bdquo;Tell&ldquo; gegen&uuml;ber Schiller, wenn Goethe ihn geschrieben h&auml;tte.</p>
<p>
4. Friedrich Schiller: An Karl Theoden von Dahlberg (134-135)</p>
<p>Friedrich Schiller schickte ein Exemplar des Tell an seinen F&ouml;rderer Karl Theoden mit einem beiliegenden Gedicht, das er ihm widmete. Das Gedicht liegt bei.</p>
<p>
&bdquo;Tell schie&szlig;t nicht wirklich, sondern schnellt nur ab&ldquo; &#8211; Schiller als Praktiker des Theaters &ndash; Schillers Brief an Karl Schwarz, 24.03.1804 (135-137)</p>
<p>In einem Brief an Karl Schwarz erl&auml;utert Schiller die Auswahl der Schauspieler und die Kleider der einzelnen Personen. Anschlie&szlig;end sind einige Skizzen der Kleider des Schauspiels vorhanden.</p>
<p>
6.0 &bdquo;Tells Monolog, das Beste im ganzen St&uuml;ck&ldquo; &ndash; Schiller reagiert auf Einwende gegen sein Schauspiel (137)</p>
<p>Fragen von August Wilhelm Iffland zu Schillers &bdquo;Tell&ldquo;. Eine Erl&auml;uterung.</p>
<p>
6.1. Ifflands Bemerkungen / Schillers Bemerkungen (138-139)</p>
<p>Kritik und Gegenkritik des St&uuml;ckes &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
7.0. Erste Eindr&uuml;cke und Urteile I: Schillers Freund K&ouml;rner nach der Lekt&uuml;re des &bdquo;Tell&ldquo; (140)</p>
<p>K&ouml;rners Eindr&uuml;cke und Kritik gegen&uuml;ber Schiller &uuml;ber den &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
7.1. Erste Eindr&uuml;cke und Urteile II: Eine Adlige nach der Weinmarer Urauff&uuml;hrung vom 17 M&auml;rz 1804: &bdquo;Ich dachte, die Hitze w&uuml;rde mich umbringen (141.142)</p>
<p>Kritik und Eindr&uuml;cke von Henriette Knebs gegen&uuml;ber Schiller &uuml;ber den &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>III. Tell und die Schweizer (143-156)</p>
<p>1. Immer wieder Tell (143)</p>
<p>Erl&auml;uterung der Begegnungen des &bdquo;Tell&ldquo; in heutiger Zeit. Anschlie&szlig;end Bild von Tell.</p>
<p>
2. Tell als Denkmal (144)</p>
<p>Zuerst ein Bild von einem Denkmal von &bdquo;Tell&ldquo;. Anschlie&szlig;end eine Beschreibung des Wesens von &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
3. Tell als Reisef&uuml;hrer 1844 (145)</p>
<p>Erl&auml;uterung der Anlehnung an den &bdquo;Tell&ldquo; der Reisef&uuml;hrer &uuml;ber die Schweiz</p>
<p>
4. Tell als Reisef&uuml;hrer 1997 &ndash; Route 5 &ndash; Das Tor zum S&uuml;den (145-147)</p>
<p>Ausschnitte aus einem Reisef&uuml;hrer, der sehr an den &bdquo;Tell&ldquo; angelehnt ist. Anschlie&szlig;end Bilder der Orte, an denen das St&uuml;ck &bdquo;Tell&ldquo; gespielt hat.</p>
<p>
5. Tell als der &bdquo;Brave Mann&ldquo; der hohlen Gasse. (147-149)</p>
<p>Erl&auml;uterung der Taten Tells von Phillip Etter, besonders bei der hohlen Gasse. Anschlie&szlig;end ein Bild von der hohlen Gasse.</p>
<p>
6. Tell als erledigter Mythos (149)</p>
<p>Aussage von Kurt Mauti, dass es den &bdquo;Tell&ldquo; nie gegeben hat und dass er keinen Einfluss auf unser heutiges Leben hat.</p>
<p>
7. Tell ans Umfrageergebnis (150)</p>
<p>Erl&auml;uterung der Wichtigkeit des &bdquo;Tell&ldquo; f&uuml;r die heutige Jugend.</p>
<p>
8.0. Tell als literarische Figur</p>
<p>8.1. Gottfried Keller &ndash; Der Gr&uuml;ne Heinrich (150-153)</p>
<p>Zusammenfassung und Erl&auml;uterung einer Auff&uuml;hrung des &bdquo;Tell&ldquo; von Gottfried Keller</p>
<p>
8.2. Max Frisch: Aus Wilhelm Tell f&uuml;r die Schule (153-156)</p>
<p>Ausschnitte aus Wilhelm Tell f&uuml;r die Schule.<br />
IV. Tell in Deutschland &ndash; ein Politikum? (157-164)</p>
<p>1. Georg Herwegh: Der Freiheit eine Gasse von 1841 (157-158)</p>
<p>Gedicht von Georg Herwegh &uuml;ber die Befreiungsbewegung Deutschlands.</p>
<p>
2. Tell &ndash; auf dem Theater in Deutschland (158-159)</p>
<p>Erl&auml;uterung wie man den &bdquo;Tell&ldquo; von 1848-1941 gehandhabt hat.</p>
<p>
3.0. Eine Inszenierung und ihre Folgen &ndash; Berlin (Ost) 1962 (159-160)</p>
<p>Erl&auml;uterung der Auflagen des St&uuml;ckes &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
3.1. Friedrich Schiller &ndash; Wilhelm Tell (160-161)</p>
<p>Neuinszenierung von Wolfgang Langhoff. Kritischer Text &uuml;ber die Neuinszenierung.</p>
<p>
3.2. J&uuml;rgen Leinemann &ndash; &bdquo;Eine geheimnisvolle Arroganz&ldquo; (161)</p>
<p>Kommentar zu Langhoffs Neuinszenierung von Leinemann</p>
<p>&nbsp; <br />
4.0. Tell zum Nachdenken &uuml;ber &bdquo;Deutsches&ldquo; : Heymes Inszenierung von 1966-1986 (162)</p>
<p>Bemerkung, ob Heyme die Aussage des Autors in dem St&uuml;ck &bdquo;Tell&ldquo; ver&auml;ndern durfte.</p>
<p>
4.1. Friedrich Schiller &ndash; Wilhelm Tell &ndash; Inszenierung von Hansg&uuml;nter Heyme von 1966 (162-163)</p>
<p>Bemerkung zu Heymes Verunstaltung des &bdquo;Tell&ldquo; in der Neuinszenierung von 1966</p>
<p>
4.2. Stichworte zur Konzeption (Neuinszenierung von Heyme von 1986) (163-164)</p>
<p>Anregungen und Gedanken von Heyme f&uuml;r seine Neuinszenierung von 1986 </p>
<p>
V. Tell und die &bdquo;Deutsche Revolution&ldquo; 1989 (165-170)</p>
<p>In den folgenden Texten geht es um die &Uuml;bertragung des Tell auf die DDR, als die Mauer fiel.</p>
<p>
1. Der Tell des Tages (165-167)</p>
<p>&nbsp;Bemerkung und Kritik &uuml;ber die Inszenierung des Tell und &uuml;ber das Publikum in Ostberlin. Anschlie&szlig;end einige Bilder aus dem originalen Programmheft der Inszenierung in Ostberlin im Jahre 1988/1989</p>
<p>
2.0. Die Schaub&uuml;hne als eine moralische Anstalt betrachtet (168)</p>
<p>Nachfolgende Texte wurden nach der Vorf&uuml;hrung des Tell im Foyer vorgelesen</p>
<p>
2.1. Aufruf in Dresden (168-169)</p>
<p>Appel f&uuml;r ein &bdquo;besseres&ldquo; Deutschland</p>
<p>
2.2 F&uuml;r Offenheit (169-170)</p>
<p>Aufruf der Schauspieler des &bdquo;Tell&ldquo; an die gesamte Bev&ouml;lkerung, dass zwischen Bev&ouml;lkerung und Staatsf&uuml;hrung wieder ein &Uuml;bereinstimmen herrschen soll. Anschlie&szlig;end 2 Bilder von Demonstrationen in Deutschland. </p>
<p>
VI. Szeneninterpretation &ndash; einmal anders (171-175)</p>
<p>1. Szenisches Interpretieren (171)</p>
<p>Text &uuml;ber die Problematik eines Dramas, da viele Einzelheiten nur auf der B&uuml;hne dargestellt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>
2. Wie kann man mit dieser Schwierigkeit umgehen? (171-172)</p>
<p>Erl&auml;uterung, wie man mit dieser Schwierigkeit fertig wird.</p>
<p>
3. Welcher Umgang mit dem Drama ist konkret gemeint? (172)</p>
<p>Anregung zum besseren Verstehen eines Dramas.</p>
<p>
4. Wie k&ouml;nnt ihr dabei vorgehen? (172-174)</p>
<p>Erl&auml;uterung und Vorschl&auml;ge wie man eine Szene in Gruppen besser verstehen kann.</p>
<p>
5. Texte verfassen (174)</p>
<p>Erl&auml;uterung welchen Sinn es hat zu einem Drama einen Text zu verfassen.</p>
<p>
6. Welche Verfahren k&ouml;nnt ihr dabei anwenden? (174-175)</p>
<p>Erl&auml;uterung der M&ouml;glichkeiten, wie man einen Text und welchen Text man zum besseren Verstehen eines Dramas verfasst.</span></p>
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