Posts Tagged ‘homo faber’

Homo Faber Zusammenfassung Inhaltsangabe Max Frisch

by Kevin
März 21st, 2008

Zusammenfassung/Inhaltsangabe Homo Faber

 

Biografie Max Frisch

15. Mai 1911: in Zürich geboren-> Schweizer Schriftsteller und Architekt
1930: Beginn Architekturstudium
1932: Tod des Vaters -> Abbruch des Studiums aus Geldnot
wird danach Korrespondent für "Neue Züricher Zeitung"
1934-1936: Reisen durch Ost- und Südeuropa
1936-1941: Architekturstudium an ETH Zürich
Beginn des 2. WK -> Kanonier der Schweizer Armee
1942: 1. Preis in Architekturwettbewerb für den Bau eines Züricher Freibades "Letzigraben" (später umbenannt in Max-Frisch-Bad)
eröffnete Architekturbüro
Hochzeit mit Gertrud Constanze von Meyenburg
1943 Tochter Ursula, 1944 Sohn Hans Peter
1954: Trennung von der Familie, 1959 Scheidung
1955: Schließung des Architekturbüros -> arbeitete als freier Schriftsteller
1960: Wohnsitz nach Rom verlegt -> Beziehung mit Ingeborg Bachmann (bis 1965)
1962: 51jähriger Frisch trifft 21jährige Studentin Marianne Oellers -> 1968 Hochzeit, 1979 Scheidung
4.April 1991: Frisch stirbt nach langem Krebsleiden in Zürich

Inhaltsangabe/Zusammenfassung Homo Faber

1. Station
Walter ist auf dem Weg nach Venezuela, wegen Montag
trifft

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Charakterisierung Homo Fabers

by Kevin
September 24th, 2007

Charakterisierung Homo Fabers

Schriftliche Charakterisierung des „Homo Faber" äußere Erscheinung: Walter Faber ist während seiner Berichterstattung 50 Jahre alt, geboren am 29.06.1907. (S.66/Z.12; S.97/Z.30f.). Er selbst bezeichnet sich „als Mann in den besten Jahren". Er hatte graue Haare und eine lange Nase, fand sich aber trotzdem sportlich (S.106/Z.18ff). soziale Situation: Faber war von 1933-1935 Assistent an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und arbeitete an einer Dissertation über den Max´wellschen Dämon, die er aber nicht fertigstellte (S.35/Z.10ff.). Seinen Militärdienst leistete er in der Schweiz und erhielt dann ca. 1935/36 ein Stellenangebot von Escher-Wyss als Ingenieur in Bagdad, welche er auch annahm (S.51/Z.1ff.). Nach dem 2. Weltkrieg arbeitete er bei der UNESCO und leistete „technische Hilfe für unterentwickelte Völker" (S.10/Z.34). Er leitete Montagen, wo es in dir Millionen geht, hatte schon ganze Kraftwerke unter sich und hat in Persien, Liberia, Panama, Venezuela und Peru gewirkt (S.105/Z.31ff.). Durch seine Arbeit bei der

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