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	<title>Inhaltsangabe&#187; friedrich schiller</title>
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	<description>Infos zum Thema Inhaltsangabe und Hausaufgaben</description>
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		<title>„Kabale und Liebe“ Inhaltsangabe Zusammenfassung Charakterisierung</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[friedrich schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Kabale und Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[<div id="fb-like" style=""></div><p>Darstellung der h&#246;fischen Welt in Schillers &#8222;Kabale und Liebe&#8220; anhand der Figur des Pr&#228;sidenten von Walter</p>
<p>
	Inhaltsverzeichnis</p>
<p>	&#160;&#160; 1. Das b&#252;rgerliche Trauerspiel &#8222;Kabale und Liebe<br />
	&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 1.1 Inhaltsangabe<br />
	&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160;&#8230;</p>]]></description>
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<p>
	Inhaltsverzeichnis</p>
<p>	&nbsp;&nbsp; 1. Das b&uuml;rgerliche Trauerspiel &bdquo;Kabale und Liebe<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.1 Inhaltsangabe<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.2 Problematik<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.3 Einordnung in den historischen Kontext<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.3.1 Zeitgeschichtlicher Hintergrund<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.3.2 Biographischer Zusammenhang mit Schiller</p>
<p>	&nbsp;&nbsp; 2. Die Figur des Pr&auml;sidenten von Walter<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1 Charakterisierung der Figur<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.2 Darstellung des Adels aus Sicht des Pr&auml;sidenten<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.3 Von Walters Verh&auml;ltnis zum B&uuml;rgertum<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.4 Darstellung der h&ouml;fischen Welt &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3. Wirkung<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 3.1 Wirkung auf den Leser<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 3.2 Rezeptionsgeschichte</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4. Zusammenfassung</p>
<p>	1. Das b&uuml;rgerliche Trauerspiel &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo;</p>
<p>	Das St&uuml;ck Kabale und Liebe ist Schillers einziges b&uuml;rgerliches Trauerspiel. Hier besch&auml;ftigte er sich besonders mit der Thematik von St&auml;ndekonflikten und dem Thema, das ihm immer besonders am Herzen lag, der Liebe, die er auch schon in seinem St&uuml;ck &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; thematisierte. Jedoch schrieb er nach &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; keine weiteren b&uuml;rgerlichen Trauerspiele mehr, sondern beschr&auml;nkte sich eher auf biografisch-geschichtliche St&uuml;cke, wie &bdquo;Maria Stuart&ldquo; oder &bdquo;Don Carlos&ldquo;. Ich habe mich mit diesem St&uuml;ck, das vor allem das Thema der St&auml;ndekonflikte im 18. Jahrhundert fokussiert, n&auml;her besch&auml;ftigt, wobei ich besonders die Figur des Pr&auml;sidenten von Walter, als Beispiel f&uuml;r das Leben und Verhalten bei Hofe und den dort ausgef&uuml;hrten Intrigen und Zweckb&uuml;ndnissen, untersucht habe. Hierbei besch&auml;ftigte ich mich intensiv mit dem Text von Schiller und einigen Interpretationshilfen.</p>
<p>	1.1 Inhaltsangabe</p>
<p>	Der junge Adlige Ferdinand von Walter liebt die Tochter des b&uuml;rgerlichen Musikers Miller, Luise. Doch Ferdinands Vater, der Pr&auml;sident von Walter, ist gegen diese Verbindung, da er plant seinen Sohn mit der M&auml;tresse des regierenden F&uuml;rsten, Lady Milford, zu verheiraten, um seinen Einfluss weiter auszubauen. Zusammen mit seinem Sekret&auml;r Wurm, der sein Interesse an Luise betont, versucht der Pr&auml;sident durch verschiedene Intrigen, die Verbindung seines Sohnes mit Luise zu trennen. Er l&auml;sst &uuml;ber den Hofmarschall von Kalb die Nachricht der baldigen Hochzeit Ferdinands mit Lady Milford verbreiten. Lady Milford liebt Ferdinand jedoch wirklich und wird von ihm abgewiesen. Ebenfalls sind die Millers nicht von der Verbindung Ferdinands und ihrer Tochter erfreut, da sie den Zorn des Pr&auml;sidenten f&uuml;rchten, lassen sich aber aufgrund der ernst gemeinten Liebe ihrer Tochter &uuml;berzeugen. Als der Pr&auml;sident merkt, dass die erste Intrige nicht ausreicht, um die Verbindung zu l&ouml;sen, entwickelt sein Sekret&auml;r Wurm eine weitere, folgenschwerere Intrige. Der Sekret&auml;r l&auml;sst Luise gegen ihren Willen einen Liebesbrief an den Hofmarschall schreiben, um ihn Ferdinand zukommen zu lassen. Dieser, von Eifersucht ergriffen, sucht den ahnungslosen von Kalb auf und beschlie&szlig;t derweil einen Racheplan gegen Luise. Sie besucht Lady Milford aufgrund einer Einladung der Lady und gesteht ihr die tief empfundene Liebe zu Ferdinand. Die Lady reagiert in Rage und Luise fl&uuml;chtet mit dem Plan, sich selbst zu t&ouml;ten. Am Abend sucht Ferdinand das Haus der Millers auf und schickt Miller mit einigen Briefen zum Pr&auml;sidenten. W&auml;hrend dieser unterwegs, versetzt er die Limonade, die ihm von Luise gereicht wird, mit Gift. Luise trinkt diese und gesteht Ferdinand die Intrige des aufgesetzten Briefes. Ferdinand, dem die aufgrund dieses Gest&auml;ndnisses die Intrige seines Vaters und seinen eigenen aus Eifersucht begangenen Fehler bewusst werden, trinkt ebenfalls von der Limonade. Die aufgrund des Abschiedsbriefs Ferdinands herbeieilenden von Walter, Wurm, Miller und anderen Bedienten, kommen zu sp&auml;t und sehen Ferdinand, mit einem Fluch gegen seine Vater auf den Lippen, sterben. Der Pr&auml;sident versucht die Schuld auf seinen Sekret&auml;r zu &uuml;bergeben und wird mit diesem zusammen von Gerichtsdienern abgef&uuml;hrt.</p>
<p>	1.2 Problematik </p>
<p>	In dem b&uuml;rgerlichen Trauerspiel &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; werden verschiedene Problematiken thematisiert. So steht der Konflikt des Adels mit dem B&uuml;rgertum im Mittelpunkt, wobei hier das Thema von Intrigen besonders fokussiert wird. Ebenfalls ein wichtiges Thema ist der Eltern-Kind-Konflikt der in persona des Pr&auml;sidenten und seines Sohnes Ferdinand vollzogen wird. Wichtige Problematiken sind ebenfalls die Vorgehensweise bei Hofe und die Verh&auml;ltnisse der Adligen und B&uuml;rger untereinander. Weitere Themen sind Schein und Ehre, das Verh&auml;ltnis zwischen Herren und Diener, Wahrheit und L&uuml;ge, der Gegensatz von h&ouml;fischer und b&uuml;rgerlicher Sprache und das Flucht aus dem herrschenden System.</p>
<p>
	1.3. Einordnung in den historischen Kontext.</p>
<p>	Um das Trauerspiel konstruktiv interpretieren zu k&ouml;nnen, habe ich mich mit den historischen Zusammenh&auml;ngen Schillers und seiner Zeit auseinandergesetzt.</p>
<p>	1.3.1 Zeitgeschichtlicher Hintergrund</p>
<p>	Zur Zeit Schillers in den 1770er Jahre war der Absolutismus eine weit verbreitete Regierungsform. Fast jeder Staat wurde von einem absoluten F&uuml;rsten regiert. Bis auf die B&uuml;rger der wenigen freien St&auml;dte, waren alle B&uuml;rger Leibeigene des F&uuml;rsten. Ebenfalls war die Separierung in drei St&auml;nde &ndash; Klerus, Adel und den Dritten Stand zu dem die restliche Bev&ouml;lkerung, wie die B&uuml;rger oder Bauern geh&ouml;rten. So schreibt Martin Ludwig: &bdquo;Die Geburt entschied schon meist das Schicksal des Kindes.&ldquo; Dies war zu dieser Zeit ein normaler Vorgang. So f&auml;hrt Ludwig fort: &bdquo;Jeder Stand nahm in der sozialen Stufenleiter eine bestimmte Sprosse ein. An diese musste er fest und unl&ouml;sbar geschmiedet werden.&ldquo; Ludwigs Ausf&uuml;hrungen entsprechen der Realit&auml;t dieser Zeit. Wer beispielsweise als Sohn eines Bauern geboren wurde, musste entweder ebenfalls Bauer werden oder als Arbeiter in eine andere Stadt gehen. Hierdurch wird auch das Problem einer so genannten Mischehe zwischen den deutlich. Die Heirat zwischen den St&auml;nden war nahezu unm&ouml;glich. Und selbst die Heirat in den St&auml;nden war nicht selten durch den Beruf der Eltern festgesetzt. &bdquo;Der Sch&auml;fer (&hellip;) durfte oft nicht in die Rangstufe des ehrsamen Handwerkers aufr&uuml;cken.&ldquo; Diese Gegebenheiten waren Ausl&ouml;ser f&uuml;r die literarischer Jugendbewegung des Sturm und Drang, zu der Schillers &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; definitiv zu z&auml;hlen ist.</p>
<p>
	1.3.1 Biographischer Zusammenhang mit Schiller</p>
<p>	Schiller selbst war von der absoluten Herrschaft seines F&uuml;rsten Karl-Eugen von W&uuml;rttemberg, der in seinem Land eine klassische absolute Herrschaft betrieb, betroffen. Der Dichter wurde bereits mit vierzehn Jahren von seinen Eltern getrennt und musste den Drill der Milit&auml;rschule des F&uuml;rsten, die f&uuml;r den Staat Beamte und Offiziere aus den jungen Menschen machen sollte, &uuml;berstehen. So blieb f&uuml;r den freiheitsliebenden Sch&ouml;ngeist Schiller nichts &uuml;brig als sich f&uuml;r die erste Zeit selbst zur&uuml;ckzuhalten. Als er seine Leidenschaft f&uuml;r das Dichten entdeckte, wurde ihm verboten diese zu praktizieren. So schrieb er heimlich sein erstes St&uuml;ck &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; dem nach einigen Jahren &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; folgte. Au&szlig;erdem verbrachte er einige Zeit am w&uuml;rttembergischen Hof, wo er die Verschwendungssucht und den &uuml;bertriebenen Prunk der Adligen miterlebte. Schiller wurde immer wieder von der Willk&uuml;r des Herrschers eingeschr&auml;nkt, bis er schlie&szlig;lich nach Mannheim floh. Die vielen Parallelen zu dem F&uuml;rsten, wie die M&auml;tresse Milford, die an eine M&auml;tresse Karls , die Gr&auml;fin von Hohenheim angelehnt ist, zeigen, dass Schiller gro&szlig;e Teile seines Trauerspiels aus der Realit&auml;t genommen hat.</p>
<p>	2. Die Figur des Pr&auml;sidenten von Walter</p>
<p>	Die Figur des Pr&auml;sidenten von Walter repr&auml;sentiert, als eine der Hauptpersonen, den Adel und die h&ouml;fische Welt. Mithilfe dieser Person werde ich die h&ouml;fische Welt darstellen.</p>
<p>	2.1 Charakterisierung</p>
<p>	&bdquo;Der Pr&auml;sident ist der allm&auml;chtige Minister, bei dessen Auftreten im F&uuml;rstentum alle Welt zittert.&ldquo;, so beginnt eine Charakterisierung des Germanisten Martin H. Ludwig. Dieses Zitat ist &auml;u&szlig;erst charakteristisch f&uuml;r die Figur von Walters. Schon im ersten Auftritt betont Miller seine Furcht vor dem Zorn des Pr&auml;sidenten. (I.I.) Insgesamt wird mehr und mehr deutlich, dass man den Pr&auml;sidenten, weder als Politiker, noch als Vater untersch&auml;tzen sollte. Seinen Hang zur Intrigen erkennt man bereits w&auml;hrend seines ersten Auftritts im 5. Auftritt des 1. Aktes. Das Spinnen von Intrigen wird in diesem Auftritt besonders deutlich. Er selbst konnte erst nach dem Mord an seinem Vorg&auml;nger seinen jetzigen Posten antreten (erw&auml;hnt u. a. in I.VII), was verdeutlicht, dass er sowohl kaltbl&uuml;tig mit seinen Feinden, als auch berechnend f&uuml;r seine Zukunft und Stellung agiert. F&uuml;r dieses Ziel instrumentalisiert er sogar seinen Sohn, indem er ihn mit der M&auml;tresse des F&uuml;rsten verheiraten will. Au&szlig;erdem ist es eine St&auml;rke von ihm, andere Personen f&uuml;r seine Zwecke zu missbrauchen, wie seinen Sekret&auml;r Wurm oder den Hofmarschall. Dies wird auch von Thorsten Zimmer in einer Charakterisierung hervorgehoben: &bdquo;Es geht dem Pr&auml;sidenten in seinem Amt weniger um Ehre oder Verantwortung f&uuml;r seine Untergebenen als um pers&ouml;nlichen Einfluss und Macht.&ldquo;. Durch den Pr&auml;sidenten wird wie Zimmer ebenfalls interpretiert ein Teil des &bdquo;moralisch verrotteten herzoglichen Hofes&ldquo; dargestellt. Dies begr&uuml;ndet sein selbsts&uuml;chtiges Vorgehen in soweit, dass er sich mit eben solchen Mitteln gegen seine Neider durchsetzen muss, was aber keineswegs seine Handlungen legitimiert oder gar rechtfertigt. Die Liebe seines Sohnes interessiert ihn wenig. Dieser soll sich in die Pl&auml;ne von Walters integrieren oder sich von ihm trennen. <br />
	Die Liebe ist f&uuml;r ihn, wie Ludwig sagt, eine &bdquo;t&ouml;richte Schw&auml;rmerei&ldquo; Nichts wir durch sie gerechtfertigt, keine Macht erreicht oder ausgebaut. Aufgrund dieser Erw&auml;gungen ist die &bdquo;wahre Liebe&ldquo;, wie sie zwischen Ferdinand und Luise besteht, f&uuml;r den Pr&auml;sidenten reine Zeitverschwendung. Ehen oder Verh&auml;ltnisse sind f&uuml;r ihn Zweckverbindungen, die nur dazu dienen Macht und Einfluss auszubauen. Aus diesem Grund, kann er die Liebe seines Sohnes gegen&uuml;ber Luise nicht nachvollziehen. </p>
<p>	2.2 Von Walters Bild des Adels</p>
<p>	Die anderen Adligen bei Hofe sieht von Walter als seine Schachfiguren an. Er kollaboriert mit Wurm, der durch sein Amt in den Adel aufgestiegen ist, und spielt mit dem Hofmarschall in soweit, dass er ihn dazu benutzt, sowohl die Nachricht der angeblichen geplanten Hochzeit (1. Akt, 7.Auftritt) und den Plan der angeblichen Absage derselben (3. Akt, 2.Auftritt) zu verbreiten. Andere Adlige, und sogar den F&uuml;rsten, h&auml;lt er von der Politik ab, da er sich selbst als st&auml;rksten und f&auml;higsten Politiker sieht. Jede Aktion, jedes Gespr&auml;ch, jede Beziehung dient ausschlie&szlig;lich seinem einzigen Ziel: die Ausweitung seiner Macht und seines Einflusses. Dies ist besonders in den Beziehungen zu anderen Adligen deutlich zu erkennen. Hierbei ist auch das Verh&auml;ltnis zur Lady Milford zu sehen. Obwohl er nicht ein einziges Mal gemeinsam mit ihr auftritt, benutzt er sie als Werkzeug, um seinen Sohn mit ihr zu verheiraten und so seinen Einfluss bei Hof auszubauen. Eigentlich agiert er im Zusammenhang mit der Hochzeit hinter ihrem R&uuml;cken. Dass sie wirklich in Ferdinand verliebt ist, ist f&uuml;r von Walter in seinen Pl&auml;nen nat&uuml;rlich&nbsp; ein unerwarteter aber angenehmer Faktor. </p>
<p>
	2.3 Von Walters Verh&auml;ltnis zum B&uuml;rgertum</p>
<p>
	Das Verh&auml;ltnis des Pr&auml;sidenten zum B&uuml;rgertum ist &auml;u&szlig;erst schlecht. Er bezeichnet Luise abf&auml;llig als &bdquo;B&uuml;gerkanaille&ldquo;, (1.Akt, 5.Auftritt) was seinen Abscheu gegen&uuml;ber dem einfachen B&uuml;rgertum verdeutlicht. Immer wieder erkennt man ihn Sprechakten des Pr&auml;sidenten Herabw&uuml;rdigungen des B&uuml;rgertums. Besonders sind sie in den Gespr&auml;chen mit seinem Sekret&auml;r Wurm sichtbar. So f&auml;hrt er mit der Beschuldigung fort, dass Luise nicht mehr als eine &bdquo;Hure&ldquo; seines Sohnes sein kann, mit der sich dieser kurzfristig vergn&uuml;gt, um sie dann fallen zu lassen. Er lebt seine M&ouml;glichkeit zur Willk&uuml;r bei der Familie Miller, als Beispiel f&uuml;r das B&uuml;rgertum, hemmungslos aus. So l&auml;sst er Luises Eltern ins Gef&auml;ngnis sperren, um Luise unter Druck zu setzen und seine Macht zu verdeutlichen, die er jederzeit verwenden kann, um einem einfachen B&uuml;rger zu schaden oder ihn zu dem&uuml;tigen ( 2. Akt, 6. Auftritt). Letztlich wird sich immer wieder zeigen, wie der Pr&auml;sident seine Macht gegen&uuml;ber dem B&uuml;rgertum ausnutzt und das schreckliche Ende durch jegliche Willk&uuml;r, die er an den Tag legt, weiter heraufbeschw&ouml;rt.</p>
<p>	2.4 Darstellung der h&ouml;fischen Welt</p>
<p>	Der Hof wird hier &auml;u&szlig;erst negativ dargestellt. Dies liegt jedoch vor allem an der Sicht Schillers, der ja f&uuml;r l&auml;ngere Zeit das Leben bei Hofe miterleben konnte. Zum einen gibt es da die so genannten Hofschranzen, deren Leben sich ausschlie&szlig;lich bei Hofe abspielt und die sich auch nicht f&uuml;r das Leben au&szlig;erhalb des Hofes interessieren. Hierzu ist eindeutig die Figur des Hofmarschalls von Kalb zu z&auml;hlen, der aufgrund dieses Verhaltens ein hohes Ma&szlig; von Naivit&auml;t und Lenkbarkeit an den Tag legt, sodass der Pr&auml;sident ihn leicht in seine Intrigen mit einbauen kann. <br />
	Zum anderen aber die auch die machthungrigen Machtmenschen, denen nichts so wichtig ist, wie ihr pers&ouml;nliches Weiterkommen und ihr pers&ouml;nlicher Erfolg. Hierbei ist der Pr&auml;sident &auml;u&szlig;erst wichtig. Er zieht die Strippen bei Hofe und ihm sind selbst viele Adlige hilflos ausgeliefert. <br />
	Letztlich wird nat&uuml;rlich auch das Desinteresse der Herrschenden an der einfachen Bev&ouml;lkerung deutlich. Dieser Aspekt wird nur noch von der Willk&uuml;r der F&uuml;rsten und dessen Handlangern in den Schatten gestellt, was letztlich mit dazu beitr&auml;gt, dass ein negatives Bild des Hofes entsteht.</p>
<p>
	3. Wirkung</p>
<p>	3.1 Wirkung auf den Leser</p>
<p>	Das Bild, das der Leser w&auml;hrend des Trauerspiels vom Pr&auml;sidenten erh&auml;lt, ist &auml;u&szlig;erst differenziert. Nat&uuml;rlich wird dem Leser immer wieder verdeutlicht, wie kalkulierend der Pr&auml;sident die Handlung vorantreibt und das f&uuml;r die Liebenden t&ouml;dliche Ende erwartend in Kauf nimmt. Kaltbl&uuml;tig nimmt er es hin, dass seine Taten anderen Schaden zuf&uuml;gen und er w&uuml;rde es sogar billigen, dass seine Taten anderer Leben fordert. Vor allem sein abf&auml;lliges Verhalten gegen&uuml;ber den anderen agierenden Personen, wobei er hierbei keinen Unterschied zwischen den St&auml;nden macht, f&auml;llt dem Leser oft auf. Er benutzt sowohl den Hofmarschall und Wurm, als Vertreter des Adels, als auch die Familie Miller, als Vertreter des B&uuml;rgertums. Er repr&auml;sentiert auf seine ihm eigene, kaltbl&uuml;tige Weise den Adel und die h&ouml;fische Welt. In den letzten Szenen merkt man ihm jedoch an, dass er in gewisser Weise Reue empfindet, f&uuml;r die Folgen, die sein Verhalten hatten. Er versucht zwar zuerst die Schuld, die er auf sich geladen hat, auf seinen Sekret&auml;r Wurm zu schieben, was f&uuml;r den Leser wiederum die selbsts&uuml;chtige Art des Pr&auml;sidenten zu verdeutlichen scheint. Das Zugest&auml;ndnis zu Schluss und die eigene Auslieferung an die Justiz kommen f&uuml;r den Leser aus diesem Grund auch eher &uuml;berraschend, was jedoch auch zeigt, dass jeder Mensch, mag er auch noch so eigensichtig bzw. kaltbl&uuml;tig sein, wie der Pr&auml;sident, eine Seele und ein Gewissen hat, was am Ende des Trauerspiels nat&uuml;rlich auch allgemein f&uuml;r die Hoffnung Schillers steht, dass sich der Adel und Hof ihre Fehler eingesteht, um diese in der Zukunft zu vermeiden.</p>
<p>
	3.2 Rezeptionsgeschichte</p>
<p>	Kurz nach der Urauff&uuml;hrung des St&uuml;cks &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; 1784 in Frankfurt, wurde das St&uuml;ck an vielen Theatern in Deutschland aufgef&uuml;hrt (darunter Berlin 1784, Leipzig 1785, Hannover 1788 und Weimar 1790). Es gab durchweg positive Meinungen und Rezensionen &uuml;ber das St&uuml;ck, die kurz nach der Urauff&uuml;hrung folgten. Im Vergleich zu anderen St&uuml;cken (&bdquo;Die R&auml;uber&ldquo;) schneidet das St&uuml;ck jedoch weniger gut beim Publikum ab. Mit der Zeit wird es auch weniger an den Schauspielh&auml;usern gespielt, da das Publikum mehr und mehr sein Desinteresse an dem Thema und seiner Verarbeitung zeigt. Thorsten Zimmer begr&uuml;ndet das folgenderma&szlig;en:&nbsp; &bdquo;(&hellip;) Weil das gebildete Publikum die Handlung als zu theatralisch und pathetisch erlebt&ldquo; und das B&uuml;rgertum eher auf &bdquo;leichtere Familien- und R&uuml;hrst&uuml;cke&ldquo; fixiert war, wurde das St&uuml;ck nach und nach von Spielpl&auml;nen genommen. Sp&auml;ter im 19. Jahrhundert wird das St&uuml;ck sogar noch kritischer bewertet. So bezeichnet es Franz Grillparzer als das &bdquo;elendste Machwerk&ldquo; und Friedrich Hebbel wunderte sich &uuml;ber die &bdquo;grenzenlose Nichtigkeit dieses St&uuml;cks&ldquo;. Erst in der Zeit des Realismus erlebte das St&uuml;ck einen neuen Schub. So zeigten sich sowohl Theodor Fontane, als auch Friedrich Engels &uuml;ber die Thematik des St&uuml;cks erfreut. Auch im 20. Jahrhundert wurde das St&uuml;ck wieder h&auml;ufiger an den Theatern inszeniert. Vor allem im Zweiten Weltkrieg, entwickelte es sich zum Symbol f&uuml;r &bdquo;Freiheit, Artbewusstsein (&hellip;) und Glaubenskraft&ldquo; und f&uuml;r den &bdquo;Kampf gegen das Intrigantentum&ldquo;, was es zum meistgespielten und &ndash;inszenierten St&uuml;ck des Zweiten Weltkriegs machte. Trotz dieser missbr&auml;uchlichen Missdeutung kann sich das St&uuml;ck in den Jahrzehnten nach dem Krieg weiter auf den deutschen B&uuml;hnen etablieren. Heute ist es immer noch ein viel gespieltes St&uuml;ck in den Schauspielh&auml;usern und Theatern. Vor allem wird es heute inszeniert, um den Menschen von heute einerseits die gesellschaftliche Situation des 18. Jahrhunderts vor Augen zu f&uuml;hren, und andererseits die Thematik der wahren Liebe zwischen zwei Menschen zu zeigen, was in der heutigen Zeit eher im Mittelpunkt steht.</p>
<p>
	4. Schluss</p>
<p>	4.1 Zusammenfassung</p>
<p>	&nbsp;Der Pr&auml;sident von Walter ist, wenn man ihn im Gesamtzusammenhang von Darstellung in dem St&uuml;ck und geschichtlichem Hintergrund betrachtet, ein Symbol f&uuml;r den intriganten Hof, der zwar durchaus folgenschwere Fehler im Umgang mit seinen Untergebenen begeht, diese jedoch entweder von den Betroffenen wieder gutmachen lassen, oder die gesamte Schuld auf andere ebenfalls Beteiligte abzustreifen versucht. Die Adligen m&ouml;gen sich zu dieser Zeit in zwei Lager aufgespalten haben. Zum einen die kaltbl&uuml;tigen, kalkulierenden und selbsts&uuml;chtigen Machtmenschen, die fast alles in Kauf nehmen, um ihre Ziele zu erreichen und dabei auch &uuml;ber Leichen gehen w&uuml;rden oder sogar bereits gegangen sind, zum anderen die naiven, leichtgl&auml;ubigen und politisch unbegabten Adligen, deren Leben aus Feiern, L&auml;stern und Klatsch besteht. Der Pr&auml;sident geh&ouml;rt zweifelsohne zum ersten Lager, jedoch steht auch sein Sekret&auml;r Wurm diesem Lager bei. Der Hofmarschall von Kalb geh&ouml;rt eindeutig zum zweiten Lager, was ihn daf&uuml;r pr&auml;destiniert als Marionette f&uuml;r die Interessen des Pr&auml;sidenten zu dienen. Ebenfalls zu diesem Lager geh&ouml;rt der F&uuml;rst, der zwar nicht auftritt, jedoch auch immer anwesend zu sein scheint, sich aber aus politischen Angelegenheiten heraush&auml;lt und so seinem Repr&auml;sentanten dem Pr&auml;sidenten nahezu freie Hand l&auml;sst. Dies f&uuml;hrt zu einer Willk&uuml;rherrschaft, die zwar vom Pr&auml;sidenten mit harter Hand gef&uuml;hrt wird, jedoch letztlich auch auf den unaktiven und politisch untalentierten F&uuml;rsten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Die Intrigen, die durch den Pr&auml;sidenten und seinen Sekret&auml;r Wurm durchgef&uuml;hrt werden, scheinen zum politischen Tagesgesch&auml;ft geh&ouml;rt zu haben. Hierbei zeigen sich jedoch keine Unterschiede zwischen den St&auml;nden. Sowohl Adlige, als auch B&uuml;rgerliche werden aus machtpolitischen Gr&uuml;nden missbraucht, was letztlich zu einem katastrophalen Ende der Hauptpersonen f&uuml;hrt und in der Realit&auml;t den Untergebenen im niederen Adel oder B&uuml;rgertum gro&szlig;en Schaden zuf&uuml;gte.</p>
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		<title>Maria Stuart Inhaltsangabe / Zusammenfassung &#8211; Friedrich Schiller</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 05:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Maria Stuart]]></category>

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		<description><![CDATA[<div id="fb-like" style=""></div><p><font size="5"><b>Friedrich Schiller &#8211; Maria Stuart </b></font></p>
<h1>Inhaltsangabe Zusammenfassung Maria Stuart</h1>
<p>&#160;</p>
<p>Die schottische K&#246;nigin Maria Stuart sucht nach der Ermordung ihres zweiten Ehemannes in England Zuflucht. Doch die protestantische K&#246;nigin Elizabeth f&#252;rchtet um ihren Thron, so wird&#8230;</p>]]></description>
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<h1>Inhaltsangabe Zusammenfassung Maria Stuart</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die schottische K&ouml;nigin Maria Stuart sucht nach der Ermordung ihres zweiten Ehemannes in England Zuflucht. Doch die protestantische K&ouml;nigin Elizabeth f&uuml;rchtet um ihren Thron, so wird Maria eingesperrt. Die einzige Hoffnung sieht Maria in Lord Leicester, langj&auml;hriger G&uuml;nstling von Elizabeth, der jetzt an ihr Interesse zeigt, da Elizabeth plant, sich mit einem franz&ouml;sischem Grafen zu verm&auml;hlen. Sie &uuml;bergibt Mortimer, Neffe ihres W&auml;chters Paulet, der heimlich zum katholischen Glauben &uuml;bergetreten ist und Maria verehrt, einen Brief an Leicester. Auch Elizabeth erh&auml;lt einen Brief von Maria, in der diese sie um ein Gespr&auml;ch bittet. Graf Burleigh r&auml;t ihr davon ab, w&auml;hrend Graf Shrewsbury sie bittet, gn&auml;dig zu sein. Um der Verantwortung zu entgehen, versucht Elizabeth Paulet zum Mord an Maria zu bewegen, als dieser ablehnt, beauftragt sie Mortimer, der ihr zum Schein zusagt. Schlie&szlig;lich gelingt es Leicester, Elizabeth zu einem Besuch bei Maria zu bewegen. Das Zusammentreffen der beiden K&ouml;niginnen verl&auml;uft dramatisch. Zuerst gibt sich Maria demutsvoll und appelliert an das Mitleid und die Gerechtigkeit Elizabeths, doch als diese nur Verachtung f&uuml;r sie &uuml;brig hat, schl&auml;gt Maria zur&uuml;ck und es kommt zu einem Streit zwischen den beiden, aus dem Maria eindeutig als Siegerin hervorgeht. So hat sie den Zorn der englischen K&ouml;nigin geweckt, auf die wenig sp&auml;ter ein Mordanschlag ver&uuml;bt wird. Der Schuldige war ein Franzose, worauf die diplomatischen Beziehungen zu Frankreich abgebrochen werden und auch von der Heirat Elizabeths mit einem franz&ouml;sischen F&uuml;rsten nicht mehr die Rede ist. Man vermutet wieder eine Beteiligung Marias und Graf Burleigh dr&auml;ngt nun darauf, das Todesurteil unterschreiben zu lassen, Graf Shrewsbury ist dagegen. Derweil ist Mortimer durch seine Liebe zu Maria dem Wahnsinn verfallen, sodass selbst diese Angst vor ihm bekommt. Und er wird gewarnt: Graf Leicester und er drohen aufzufliegen. Er eilt zu ihm, um ihn zu warnen. Leicester merkt, dass er in der Zwickm&uuml;hle steckt. Man hat Briefe von Maria an ihn gefunden. Um seinen Kopf zu retten verr&auml;t er Mortimer und l&auml;sst diesen festnehmen. Geschickt &uuml;berzeugt er Elizabeth und Burleigh davon, dass er unschuldig sei, wobei ihm der Umstand, dass Mortimer sich selbst nach der Verhaftung umbrachte und somit die Wahrheit nicht mehr aufdecken konnte, sehr gelegen kam. Elizabeth ist derweil immer noch unsicher, sie unterschreibt das Todesurteil, dr&uuml;ckt sich aber dennoch vor der Entscheidung, indem sie es ihrem Diener &uuml;berl&auml;sst und ihm keine genauen Anweisungen gibt, was er mit dem Dokument machen soll. Ungl&uuml;cklicherweise f&auml;llt es Burleigh in die H&auml;nde. Als Maria von dem Todesurteil erf&auml;hrt beichtet sie noch ein letztes Mal. Sie bereut den Mord an ihrem zweiten Ehemann, den Hass auf Elizabeth und dass sie Leicester vertraute. Was die Verschw&ouml;rung gegen Elizabeth angeht, hat sie ein reines Gewissen. Dennoch wird sie hingerichtet. Derweil hat Graf Shrewsbury neue Beweise f&uuml;r Marias Unschuld, Elizabeth will das Todesurteil revidieren, muss aber feststellen, dass es bereits vollstreckt wurde.</p>
<h2><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><br />
	Weitere Infos zu Maria Stuart:<br />
	</span></h2>
<h3><u><span style="color: rgb(0, 0, 255);"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/maria-stuart-interpretation">Maria Stuart Interpretation <br />
	</a></span></u></h3>
<h3><u><span style="color: rgb(0, 0, 255);"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/tag/maria-stuart">Maria Stuart (Tag)<br />
	</a></span></u></h3>
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		<item>
		<title>Innerer Monolog Spiegelberg Die R&#228;uber Friedrich Schiller</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Räuber]]></category>
		<category><![CDATA[charakterisierung]]></category>
		<category><![CDATA[franz moor]]></category>
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		<category><![CDATA[harakterisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[innerer monlog]]></category>
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		<description><![CDATA[<div id="fb-like" style=""></div><h2>&#160;</h2>
<h2>&#160;<font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&#252;ler!!! ++++</font></strong></font></h2>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&#228;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&#62;  </font></strong></font><img alt="thumbs up Innerer Monolog Spiegelberg Die R&#228;uber Friedrich Schiller" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" title="Innerer Monolog Spiegelberg Die R&#228;uber Friedrich Schiller" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&#228;uber</a></font></strong></font> <img alt="thumbs up Innerer Monolog Spiegelberg&#8230;</p>]]></description>
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<h2>&nbsp;<font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></h2>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&auml;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&gt;  </font></strong></font><img alt="thumbs up Innerer Monolog Spiegelberg Die Räuber Friedrich Schiller" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" title="Innerer Monolog Spiegelberg Die Räuber Friedrich Schiller" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&auml;uber</a></font></strong></font> <img alt="thumbs up Innerer Monolog Spiegelberg Die Räuber Friedrich Schiller" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" title="Innerer Monolog Spiegelberg Die Räuber Friedrich Schiller" /></p>
<h2>Innerer Monolog Spiegelberg Die R&auml;uber</h2>
<p>
<em>Aufgabe: Der Monolog von Spiegelberg ist nach Akt I, Szene 2. Spiegelberg hat vorgeschlagen eine R&auml;uberbande in den b&ouml;hmischen W&auml;ldern zugr&uuml;nden. Die M&auml;nner sind bereit daf&uuml;r. Spiegelberg will der Anf&uuml;hrer sein, doch die M&auml;nner wollen Karl. Karl willigt ein der Oberhaupt der Bande zu sein. </em></p>
<p>
Spiegelberg. Dieser adlige Schw&auml;tzer soll der Hauptmann sein? Nichts kann er, nichts! Ein richtiger Anf&uuml;hrer brauchen wir, ein richtiger wie mich. Kein elender Angeber mit seiner ach so tollen Redekunst, kein beh&uuml;tetes Scho&szlig;kind, der nur die vorgesorgte Zukunft kennt, ein Mann wie mich brauch wir und kein j&auml;mmerlicher Kerl. Ein Hauptmann, der nie das Ziel aus den Augen verliert: rauben, stehlen, pl&uuml;ndern, morden; und nicht die irrsinnige Idee hat in seine Familie zur&uuml;ckzukehren. Ein Mann mit R&uuml;ckrad und nicht wie der Bursche Karl. <br />
Noch bin ich nur ein R&auml;uber von vielen in deiner Gruppe, Karl. Aber ich bin mir sicher, meine Zeit wird kommen. Ich werde dich irgendwann beseitigen k&ouml;nnen, vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber irgendwann mein Lieber, wirst du das kalte Eisen meines Schwertes, dass ich durch dein Fleisch ramme, sp&uuml;ren; sp&auml;testen ist meine Zeit gekommen wenn du deinen Schwur, den du den R&auml;uber gab&rsquo;s, brichst. Er wird ihn brechen, denn er verf&uuml;gt keine kriminelle Energie, keine Erfahrung in diesem Gewerbe. Du siehst das R&auml;uberdasein doch nur als eine romantische Zwischenzeit! Ja Karl, dann ist die Bande meins und ich werde sie ber&uuml;hmt, nein, ber&uuml;chtigt werden lassen.<br />
Sterben werden wir eh irgendwann. Das R&auml;uberdasein ist n&auml;mlich sehr riskant. Als R&auml;uber endet man schnell am Galgen, da sehe ich eh viele meiner Kumpanen schon, oder sie werden in der Schlacht mit der Staatsgewalt get&ouml;tet. Und genauso wird mein Ende irgendwann sein, aber</p>
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		<title>Vergleich von Franz Moor und Karl Moor</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div id="fb-like" style=""></div><p>&#160;</p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&#252;ler!!! ++++</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&#228;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&#62;  </font></strong></font><img alt="thumbs up Vergleich von Franz Moor und Karl Moor" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" title="Vergleich von Franz Moor und Karl Moor" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&#228;uber</a></font></strong></font> <img alt="thumbs up Vergleich von Franz&#8230;</p>]]></description>
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<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&auml;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&gt;  </font></strong></font><img alt="thumbs up Vergleich von Franz Moor und Karl Moor" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" title="Vergleich von Franz Moor und Karl Moor" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&auml;uber</a></font></strong></font> <img alt="thumbs up Vergleich von Franz Moor und Karl Moor" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" title="Vergleich von Franz Moor und Karl Moor" /></p>
<h2>Vergleich der beiden Charaktere Franz Moor und Karl Moor</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vergleicht man Karl und Franz erkennt man, dass es gewisse Parallelen zwischen den beiden gibt. <br />
So haben beide, Karl als Hauptmann und Franz als F&uuml;rst, keine Skrupel wenn es um das Durchf&uuml;hren ihrer Taten geht. <br />
Auch haben beide mit ihren Taten zuerst Erfolg, erreichen jedoch nie ihr Ziel, da Franz sich selbst umbringt als ihm die Aussichtslosigkeit seiner Situation bewusst wird und Karl an seine R&auml;uberbande bis in den Tod gebunden ist und durch den Mord Amalia&acute;s den letzten Lebenswillen verliert.<br />
Au&szlig;erdem instrumentieren sie andere Menschen, um das durchzusetzen, was sie wollen. Karl benutzt seine R&auml;uberbande, um seine Ziele gegen die Obrigkeit durchzusetzen und Franz benutzt Hermann, um den alten Moor zu t&auml;uschen und sich selbst das Amt des F&uuml;rsten einzuverleiben.<br />
Zum Schluss opfern sie sich selbst als ihnen klar wird, dass es keinen anderen Ausweg gibt und sterben beide ohne ihr Ziel erreicht zu haben.</p>
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		<item>
		<title>Charakterisierung Franz die R&#228;uber</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div id="fb-like" style=""></div><p>&#160;</p>
<h2>&#160;<font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&#252;ler!!! ++++</font></strong></font></h2>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&#228;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&#62;  </font></strong></font><img src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" alt="thumbs up Charakterisierung Franz die R&#228;uber"  title="Charakterisierung Franz die R&#228;uber" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&#228;uber</a></font></strong></font> <img src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" alt="thumbs up Charakterisierung Franz&#8230;</p>]]></description>
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<h2>&nbsp;<font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></h2>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&auml;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&gt;  </font></strong></font><img src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" alt="thumbs up Charakterisierung Franz die Räuber"  title="Charakterisierung Franz die Räuber" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&auml;uber</a></font></strong></font> <img src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" alt="thumbs up Charakterisierung Franz die Räuber"  title="Charakterisierung Franz die Räuber" /></p>
<h2>Charakterisierung Franz</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Franz steht im Drama f&uuml;r die rein rationale Denkensweise und wird als Materialist und Egoist dargestellt. Dennoch kann man ihn nicht als abgrundtief b&ouml;se abstempeln, da er aufgrund verschiedener Faktoren zu diesem Menschen geworden ist. Im Mittelpunkt steht die Eifersucht auf Karl und das Liebesdefizit, da der die Liebe des Vaters nur Karl galt. Das hat aus Franz einen gef&uuml;hlslosen und kalten Menschen gemacht, der sich nur auf seine rationale Denkensweise beschr&auml;nkte und der Liebe nicht mehr f&auml;hig war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema Charakterisierung hier: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/charakterisierung">Charakterisierung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusammenfassung / Inhaltsangabe Die R&#228;uber Friedrich Schiller</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber/zusammenfassung-inhaltsangabe-die-raeuber-friedrich-schiller</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div id="fb-like" style=""></div><h2>&#160;</h2>
<h2><font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&#252;ler!!! ++++</font></strong></font></h2>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&#228;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&#62;  </font></strong></font><img alt="thumbs up Zusammenfassung / Inhaltsangabe Die R&#228;uber Friedrich Schiller" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" title="Zusammenfassung / Inhaltsangabe Die R&#228;uber Friedrich Schiller" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&#228;uber</a></font></strong></font> <img alt="thumbs up Zusammenfassung / Inhaltsangabe&#8230;</p>]]></description>
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<h2><font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></h2>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&auml;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
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<h2>Zusammenfassung / Inhaltsangabe Die R&auml;uber</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Drama &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; von Friedrich Schiller, erschienen 1781, beschreibt den Zerfall b&uuml;rgerlicher Tugenden anhand der Geschichte des Grafen von Moor und seinen zwei S&ouml;hnen Karl und Franz. Karl, der Erstgeborene, welcher sich gerade in Leipzig befindet, um zu studieren, bekommt vom Vater mehr Liebe entgegengebracht als Franz. Franz dagegen ist nicht nur vom Erbe ausgeschlossen, da er &bdquo;nur&ldquo; Zweitgeborener ist, sondern bekommt vom Vater kaum Liebe entgegengebracht und ist das genaue Gegenteil seines Bruder.<br />
Der Liebesdefizit vom Vater, die Eifersucht auf Karl und die Gier nach dem Erbe seines Vaters, bringen Franz dazu, zuerst einen Brief von seinem Bruder an seinen Vater zu schreiben, um ihm mitzuteilen, dass er sich einer R&auml;uberbande anschgeschlossen habe und danach seinem Bruder einen Brief geschrieben hat, der ihm mitteilen soll, dass sein Vater ihn nicht mehr sehen will. Franz wird somit zum Erben des alten Moor.<br />
Karl ist &uuml;ber diese Nachricht so entsetzt, dass er sich leicht von Spiegelberg, einem Studienkollegen, zur Gr&uuml;ndung einer R&auml;uberbande &uuml;berreden l&auml;sst. Von seinen Gef&auml;hrten wird er zum Hauptmann der Gruppe gew&auml;hlt. <br />
Nun hat Franz vor auch seinen Vater aus dem Weg zu r&auml;umen, um endlich an dessen Erbe zu gelangen. Zu diesem Zweck besticht er den Diener Hermann, sodass dieser in Verkleidung eines Freundes von Karl, dem alten Moor die Nachricht vom Tod seines Sohnes &uuml;berbringt. Au&szlig;erdem l&auml;sst er seinem Vater ein Schwert &uuml;bermitteln auf dem mit Blut geschrieben steht, dass Franz f&uuml;r Amalia sorgen solle. <br />
Den alten Moor treibt der Gedanke, seinen eigenen Sohn ins Ungl&uuml;ck gest&uuml;rzt zu haben, in die Ohnmacht und er wird f&auml;lschlicherweise f&uuml;r tot gehalten und im Mausoleum seiner Ahnen eingesperrt und dem Hungertod &uuml;berlassen.<br />
Zu dem Zeitpunkt ist Karl&acute;s R&auml;uberbande eine der gef&auml;hrlichsten in Deutschland. Sogar die b&ouml;hmischen Soldaten verm&ouml;gen nicht, die Bande gefangen zu nehmen.<br />
Franz, der nun als Alleinerbe die gesamten G&uuml;ter des alten Moor f&uuml;hrt, will Amalia zur Frau, doch diese weist ihn kalt zur&uuml;ck. <br />
Hermann bereut seine Tat so sehr, dass er Amalia gesteht, dass der alte Moor und Karl noch am Leben sind. <br />
Karl beschlie&szlig;t verkleidet zu Franz zu gehen und sich &uuml;ber Amalias Befinden zu erkundigen, nachdem der Fremde Kosinsky zu der R&auml;uberbande stie&szlig; und ihnen seine Geschichte erz&auml;hlte, welche der von Karl sehr &auml;hnelte und ihn an seine Verlobte Amalia und seinen Vater erinnerte. <br />
Als er im moorischen Schloss ankommt, erkennt ihn Franz trotz seiner Verkleidung. Er erteilt dem Diener Daniel den Befehl Karl umzubringen. Dieser aber erkennt Karl und erz&auml;hlt ihm, was vorgefallen ist. Karl kehrt sehr erz&uuml;rnt in die W&auml;lder zur&uuml;ck, wo er Hermann, w&auml;hrend er dem alten Moor mit Essen versorgt, findet. Er befreit den alten Moor ohne ihm seine Identit&auml;t preiszugeben.<br />
Er beschlie&szlig;t seinen Vater zu r&auml;chen und bittet Schweizer, Franz lebendig zu ihm zu bringen. <br />
W&auml;hrenddessen ist Franz, aufgrund eines Traumes, in dem er sich vor Gott als Vaterm&ouml;rder zu rechtfertigen hatte, sehr aufgebracht und l&auml;sst nach einem gottesl&auml;sterlichen Gespr&auml;ch mit Daniel den Pastor schicken. Nach einer Unterredung mit dem Pastor und der, zu sp&auml;ten, Einsicht etwas falsch gemacht zu haben, wird die Stadt von den R&auml;ubern angegriffen und in Brand gesteckt. In Todesangst erw&uuml;rgt sich Franz selbst, Schweizer der verzweifelt dar&uuml;ber ist, dass er dem Auftrag Karls nicht nachkommen konnte, folgt ihm sogleich in den Tod, indem er sich erschie&szlig;t. Als Karl die Nachricht vom Tod seines Bruders &uuml;berbracht wird, gibt er sich vor seinem Vater als Karl zu erkennen. Der alte Moor stirbt, weil er es nicht mehr verkraften kann. <br />
Aufgrund eines Treueschwurs ist es Karl nicht m&ouml;glich, die Bande zu verlassen, um bei Amalia zu bleiben. Amalia will nicht mehr leben und bittet Karl sie umzubringen, der dieser Bitte nachkommt und sie ersticht. <br />
Als gebrochener Mann liefert sich Karl dem Gesetz aus.</p>
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		<title>Zusammenfassung/Inhaltsangabe Wilhelm Tell Friedrich Schiller</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 14:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[friedrich schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Tell]]></category>

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		<description><![CDATA[<div id="fb-like" style=""></div><h1>Zusammenfassung/Inhaltsangabe Wilhelm Tell Friedrich Schiller</h1>
<p><span style="font-size: larger;">1. Aufzug (8-32)</span></p>
<p>1. Szene (8-13)</p>
<p>Rudi, der Fischer; Jenny, sein Gehilfe und Kuoni, der Hirte auf einer Wiese nah an einem See diskutieren, ob bald ein Unwetter heranzieht.<br />
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<p><span style="font-size: larger;">1. Aufzug (8-32)</p>
<p>1. Szene (8-13)</p>
<p>Rudi, der Fischer; Jenny, sein Gehilfe und Kuoni, der Hirte auf einer Wiese nah an einem See diskutieren, ob bald ein Unwetter heranzieht.<br />
Pl&ouml;tzlich kommt Baumgarten hinzu, der den Burgvogt wegen einer Bel&auml;stigung seiner Frau und Missachtung seiner W&uuml;rde in der Badewanne in seinem Haus mit der Axt erschlagen hat. Er will den Fischer dazu &uuml;berreden, dass er ihn ans andere Ufer bringt. Aber der Fischer erwidert, dass es zu gef&auml;hrlich sei, wegen des Unwetters.<br />
Da kommt Herr Tell hinzu und will ihn auch &uuml;berreden, doch er schafft es nicht. Also f&auml;hrt er selbst mit Baumgarten hin&uuml;ber.<br />
Die Soldaten kommen und wollen Baumgarten ausgeliefert haben, doch sie sehen ihn noch auf dem Wasser. Sie Jagen sie die Herden von den Beteiligten, die ihrer Meinung nach Baumgarten zur Flucht verholfen haben, weg.</p>
<p>2. Szene (14-20)</p>
<p>In Schwyz reden Herr Pfeifer und Herr Stauffacher &uuml;ber den Krieg mit &Ouml;sterreich.<br />
Herr Pfeifer meint, dass wenn &Ouml;sterreich erst einmal ihr Land erobert h&auml;tte, es ihnen f&uuml;r immer geh&ouml;ren werde. Nachdem Herr Pfeifer gegangen ist setzt sich Herr Stauffacher traurig auf eine Bank und seine Frau kommt hinzu. Sie muntert ihren Mann auf und bringt ihn dazu, dass er gegen den Vogt des Landes einen Krieg anzetteln soll, da der Landvogt ihm fr&uuml;her den Untergang angedroht hatte. Gegen Ende der Szene kommen Herr Tell und Herr Baumgarten zu dem Haus von Herrn Stauffacher, nachdem sie den See unversehrt &uuml;berquert haben, hinzu und sprechen Herrn Stauffacher an, zu dem sie auch wollten und freuen sich, dass er zuhause ist.</p>
<p>3. Szene (20-23)</p>
<p>Ein Angestellter des Vogtes h&auml;lt Aufsicht &uuml;ber einen H&auml;userbau in Altdorf.<br />
Er treibt einen alten Mann zur Arbeit an, der zu m&uuml;de und ersch&ouml;pft ist um weiter zu gehen. Da wehren sich die anderen Arbeiter. Herr Tell und Herr Stauffacher kommen hinzu und schauen eine Weile zu. Aufeinmal kommt ein Ausrufer mit Gefolge und verk&uuml;ndet, dass er diesen Hut, den er auf einem Stock hochh&auml;lt, auf diesen Platz aufstellen werde und dass ihn jeder huldigen soll, als ob es der Vogt w&auml;re. Dies habe der Vogt angeordnet. Nachdem sie weitergegangen sind, merkt eine Frau, dass der Dachdecker vom Dach gefallen ist und eilt herbei. Der Angestellte des Vogtes rennt zu ihm; muss jedoch verk&uuml;nden, dass er tot ist. </p>
<p>4. Szene (24-32)</p>
<p>In Walter F&uuml;rst&rsquo; Wohnung treten gleichzeitig Walter F&uuml;rst und Melchtal ein.<br />
Sie reden &uuml;ber die Geschehnisse und &uuml;ber den Kaiser. Aufeinmal klopft es an die T&uuml;r und Melchtal geht auf Anweisung von Walter F&uuml;rst in ein anderes Zimmer, denn er bef&uuml;rchtet, dass es Diener des Kaisers sein k&ouml;nnten. Es war jedoch nur Herr Stauffacher, der erfuhr, dass der Vater durch den Kaiser erblindet ist und dass er ihm alles genommen hat, bis auf seinen Stock und so musste er von Haus zu Haus nackt und blind gehen. So entschlie&szlig;en sie sich, dass sie den Kaiser st&uuml;rzen und sich alle mit je 10 Freunden auf einer Wiese am Waldrand treffen wollen, um den Krieg gegen den Kaiser anzutreten. Der Vater soll immer Nachricht von den Geschehnissen erhalten, da er sonst nichts erfahren und unternehmen k&ouml;nne. </p>
<p>2. Aufzug (33-55)</p>
<p>1. Szene (33-39)</p>
<p>Auf dem Edelhof des Feiherren von Attighausen.<br />
Herr Attinghausen steht mit seinen Knechten auf dem Edelhof und teilt den Fr&uuml;htrunk mit ihnen. Danach gehen die Knechte und blo&szlig; sein Neffe, der in Rittertracht gekleidet ist, bleibt bei ihm. Sie unterhalten sich lange, da Rudenz, sein Neffe, zur Herrenburg reiten will, um Berta von Bruneck zu treffen und weil er nicht sein Erbe antreten und genau so enden, wie sein Onkel jetzt, der nichts mehr von der Welt sieht, sondern nur noch in seinem Palast sitzt und sich alles berichten l&auml;sst, was in der Welt passiert. Sein Onkel, Attinghausen, will ihn immerzu &uuml;berreden dazubleiben, da er der letzte seines Geschlechtes sei und wenn er das Erbe nicht antreten w&uuml;rde, so &uuml;bern&auml;hme ihn eine andere Familie und dass w&auml;re das Ende f&uuml;r ihn.<br />
Am Ende geht der Neffe und l&auml;sst seinen Onkel allein. Dieser trauert noch eine Weile, bis er ebenfalls die Szene verl&auml;sst.</p>
<p>2. Szene (39-55)</p>
<p>Auf einer Wiese, von hohen Felsen und W&auml;ldern umgeben treffen, sich Melchtal, Baumgarten, Winkelried, Meier von Sarnen, Burghardt am B&uuml;hl, Arnold von Sewa, Klaus von der Fl&uuml;e und noch vier andere Landleute. <br />
Sie schauen sich um und entdecken einen doppelten Regenbogen, der vom Mond &uuml;ber den See gebildet wird und unter diesem Regenbogen erkennen sie ein Boot, welches &uuml;ber den See hin&uuml;berkommt. Sie fragen wer im Boot w&auml;re und was er wolle und bekommen als Antwort, dass sie Freunde seien.<br />
Es steigen Stauffacher, Itel Reding, Hans auf der Mauer, J&ouml;rg im Hofe, Rossberg Hunn, Ulrich der Schmied, Jost vom Weiher und noch drei andere Leute, die ebenfalls bewaffnet sind, aus dem Boot.<br />
Melchtal beginnt zu erz&auml;hlen, wie er gefl&uuml;chtet ist und wie er seinen Vater blind von anderen Menschen ern&auml;hrend fand und wie er Rossberg und Sarnen, die Burgen der Feinde, erkundete, ohne den Feind zu erschlagen.<br />
Als die anderen Leute dazukommen, will Stauffacher wissen, wer sie sind. So erkl&auml;rt ihm Melchtall, wo die einzelnen Personen herkommen und wie sie hei&szlig;en.<br />
Aufeinmal kommen Leute den Berg hinuntergeklettert. Es sind insgesamt 33 Personen. Unter ihnen Walter F&uuml;rst, R&ouml;sselmann der Pfarrer, Petermann der Siegrist, Kunio der Hirt, Werni der J&auml;ger, Ruodi der Fischer und noch f&uuml;nf andere Leute.<br />
Nun sind sie alle komplett und diskutieren dar&uuml;ber, wer sie anf&uuml;hren soll, da sie aus 3 verschiedenen Reichen kommen. Sie einigen sich schlie&szlig;lich, dass Uri den Kampf f&uuml;hren und Schwyz Rat geben soll, wenn sie ihn n&ouml;tig h&auml;tten.<br />
Sie treten in einem Kreis zusammen und schw&ouml;ren den Eid ihrer Vorfahren neu, denn auch wenn sie aus verschiedenen Regionen kommen, waren ihre Vorfahren doch die gleichen.<br />
Jetzt wollen sie sich wehren, denn sie sind frei. Sie haben freiwillig den F&uuml;rsten und wenn er das verschenkt, was ihnen geh&ouml;rt, lassen sie sich das nicht gefallen, auch wenn sie ihn gew&auml;hlt hatten, denn sie meinten, dass es ganz ohne einen F&uuml;hrer nicht ginge. Doch wenn der F&uuml;hrer sie verraten w&uuml;rde, so lassen sie sich das nicht gefallen.<br />
R&ouml;sselmann schl&auml;gt einen Weg vor, diesem Kampf zu entkommen, wenn sie sich &Ouml;sterreich ergeben w&uuml;rden und ihn als Herrscher anerkennen w&uuml;rden. Doch die anderen sind sehr davon abgeneigt und nennen ihn einen Verr&auml;ter des Landes. So beschlie&szlig;en sie, dass &Ouml;sterreich nicht das Land bekommt, welches es durch Schmeicheleien nicht bekommen hat.<br />
Nun berichtet Konrad Hunn, was er auf dem kaiserlichen Platz erlebte:<br />
Alle, die ihr Freiheitspapier abholen wollten, aus fernen L&auml;ndern, haben es vom Kaiser ausgeh&auml;ndigt bekommen und sind fr&ouml;hlich und munter wieder nach Hause gefahren. Ihn jedoch habe man zur&uuml;ckgewiesen, mit der Ausrede, dass der Kaiser keine Zeit habe. Da ging Hunn traurig durch die R&auml;ume und traf auf einmal auf Johann von Schwaben, der weinend in einem Eiker stand. Er sagte, dass man sich nicht mehr auf die Gerechtigkeit des Kaisers verlassen k&ouml;nne und so gingen sie auseinander.<br />
Sie planen, dass sie zuerst die Burgen mit dem Kaiser einnehmen wollen, da sie sonst keine Chance h&auml;tten. Einer von ihnen soll an Weihnachten dem Kaiser Geschenke bringen und so in die Burg gelangen. Wenn die anderen das Tor eingenommen haben, soll ein Horn geblasen werden und die Hineingeschmuggelten k&ouml;nnten mitk&auml;mpfen. Aber es soll, wenn m&ouml;glich kein Blut vergossen werden.<br />
Am Ende der Unterhaltung sprechen sie den Eid der Vorfahren und gehen, bei aufgehender Sonne in 3 verschiedene Richtungen davon.</p>
<p>
3. Aufzug (56-76)</p>
<p>1. Szene (56-59)</p>
<p>Tell und Gemahlin mit Kindern sind auf dem Hof. Die Kinder spielen im Hintergrund. Tell will nach Altdorf gehen, um die Entschl&uuml;sse der Verb&uuml;ndeten zu erfahren. Seine Frau jedoch will nicht, dass er geht, denn es wird vermutet, dass sich der Landvogt in Altdorf befindet. Dieser ist wegen eines fr&uuml;heren Vorfalls, den der Tell erz&auml;hlt, nicht gut auf ihn zu sprechen. Als Tell die Geschichte erz&auml;hlt hat, fragt eines seiner Kinder wohin er gehe. Nachdem er seinen Hut genommen hat, antwortet er: &bdquo;Zu Gro&szlig;vater&ldquo;. Da will eines der beiden Kinder mit. Der Vater erlaubt es ihm und Tells Frau kann ihn nicht umstimmen.<br />
Als er gegangen ist verfolgt ihn seine Frau noch lange mit ihrem Blick.<br />
Da sagt der Sohn, dass er dageblieben ist und dass er bei ihr bleiben wolle. Daraufhin erwidert sie, dass er ihr treu bleibe und dass er ihr Liebling sei.<br />
Dann verschwinden sie im Haus.</p>
<p>
2. Szene (59-63)</p>
<p>Berta und Rudenz treffen sich alleine in einem Wald. Rudenz, der eigentlich mit zur Jagd gehen wollte, sich aber von der Truppe getrennt hatte, trifft Berta, da er sie liebt. Berta ist zuerst b&ouml;se auf ihn, weil er seine Pflichten verletzt hat, doch auch sie liebt Rudenz. Beide kommen ins Gespr&auml;ch und beschlie&szlig;en, als sie beide herausgefunden haben, dass sie sich lieben, dass Rudenz mit zur Jagd gehen soll, die sich gen&auml;hert hat und wenn er die Schlacht gegen &Ouml;sterreich gewinnt und sie alle frei sind, Rudenz Berta heiraten soll. Sie werden in dieser Region ein Haus bauen, denn es ist die Heimat von Rudenz und er liebt sie. Berta findet das gut.<br />
Pl&ouml;tzlich erschallt ein Jagdhorn. Jetzt sind die J&auml;ger wieder nahe bei ihnen. So trennen sie sich, indem Rudenz sich wieder dem Jagdtrupp entschlie&szlig;t und Berta nach Hause geht.</p>
<p>
3. Aufzug (64-76)</p>
<p>Auf der Wiese bei Altdorf, auf der der Hut auf der Stange steht, befinden sich zwei Wachen, Friesshardt und Leuthold, die aufpassen sollen, dass sich jeder vor dem Hut verneigt.<br />
Sie meinen, dass es Unsinn sei Wache zu halten, da sowieso keiner vorbeikommen w&uuml;rde. Sie w&uuml;rden eher einen Umweg gehen, als sich vor dem Hut zu verbeugen.<br />
Doch der eine meint, dass um die Mittagsstunde, wenn alle vom Rathaus kommen w&uuml;rden, sie einen guten Fang machen k&ouml;nnen, wenn einer sich nicht vor dem Hut verneigen wolle.<br />
Da kommen Hildegard, Mechthild und Elsbeth mit ihren Kindern auf die Wiese und stellen sich um die Stange.<br />
Leuthold meint, dass es egal sei wer vor den Hut trete; es brauche sich niemand zu verneigen, denn er w&uuml;rde wegschauen. Doch Friesshardt verscheucht sie und sagt, dass sie ihre M&auml;nner herschicken sollen, wenn sie den Mut h&auml;tten dem Gesetz zu trotzen. Daraufhin gehen die Frauen.<br />
Tell mit Sohn treten auf die Wiese. Walter fragt, ob es wahr w&auml;re, dass, wenn man die B&auml;ume am Hang des Gebirges abholze, man umkommen w&uuml;rde. Tell bejaht dies, da diese unter Naturschutz l&auml;gen und nicht da w&auml;ren, k&ouml;nnten die Lawinen bis zum Altdorf kommen und w&uuml;rden es vernichten. Doch so sch&uuml;tzen die B&auml;ume vor Lawinen.<br />
Dann wollen sie weitergehen, doch Freisshardt h&auml;lt sie auf und will den Tell ins Gef&auml;ngnis werfen, da er die Vorschriften verletzt habe. Daraufhin ruft der Knabe um Hilfe. Es kommen R&ouml;sselmann der Pfarrer und Petermann der Siegrist auf die B&uuml;hne um zu helfen, doch es n&uuml;tzt nichts.<br />
Als noch Walter F&uuml;rst, Melchtal, Staufacher, Hildegard, Mechthild und Elsbeth kommen um zu helfen diskutieren sie, ob sie sich gegen den Wachmann wehren sollen, doch Tell sagt blo&szlig;, dass er sich schon selbst helfe.<br />
W&auml;hrend sie noch Streiten sind h&ouml;rt man Jagdh&ouml;rner und Friesshardt ruft um Hilfe. Die anderen bekommen Angst, denn der Vogt kommt angeritten.<br />
Als Berta, Rudolf, Ge&szlig;ler, Rudenz und ein gro&szlig;es Gefolge von Knechten heraneilen spricht Ge&szlig;ler, dass der Tell einen Apfel von seinem Sohnes Kopf schie&szlig;en solle. Unter den Landleuten entsteht Unruhe. Zuerst wird es nur als einen Scherz angesehen, aber er meint es ernst. Da betteln die Leute, doch es n&uuml;tzt nichts. Sodann tritt der Knabe vor und sagt, dass er keine Angst habe. Man solle ihm sagen, wo er sich hinstellen soll.<br />
Als Tell den Bogen spannt zittert er. Er legt an, doch nimmt den Bogen wieder herunter und f&auml;ngt selbst an zu betteln. Er will sogar sein Leben geben f&uuml;r das seines Sohnes, doch er muss schie&szlig;en, sonst bringt Herr Ge&szlig;ler beide um.<br />
Als der Zweite Wachhabende es nicht mehr ertragen kann geht er zum Landvogt und fordert ihn zum Kampf auf. Doch in diesem Augenblick feuert der Tell den Pfeil ab und trifft genau den Apfel. Der Knabe lebt und die anderen sind sichtlich erleichtert. Der Landvogt lobt den Tell und sagt, dass er ziehen darf. Der Knabe kommt mit dem Apfel in der Hand angelaufen und teilt mit, dass er es gewusst habe, dass er den Apfel treffen w&uuml;rde. Der Landvogt fragt den Tell, was er mit dem zweiten Pfeil vorgehabt habe, den er in den Bogen gespannt habe.<br />
Der Tell antwortet ihm, dass er, wenn er seinen Sohn erschossen h&auml;tte auch ihn erschossen h&auml;tte. Der Landvogt antwortet darauf, dass er es geahnt habe und dass er ihn daher auf seinem Schiff verwahren werde, damit er vor ihm sicher w&auml;re. Die anderen wehren sich gegen den Entschluss und sein Sohn schreit. Doch der Tell antwortet ihnen, dass er sich schon helfen und dass sein Sohn Gott schon um Hilfe bitten werde. So wird er abgef&uuml;hrt und die anderen, au&szlig;er Friesshardt und Leuthold, entfernen sich.</p>
<p>
4. Aufzug (77-101)</p>
<p>1. Szene (77-83)</p>
<p>Am &ouml;stlichen Ufer des Vierwaldst&auml;ttensees. <br />
(Gespr&auml;ch zwischen Kunz von Gersau, Fischer und Fischerknabe)<br />
Kunz erz&auml;hlt ihnen, dass Tell vom Landvogt pers&ouml;nlich abgef&uuml;hrt wurde und dass Herr Attinghausen fast tot sei. Daraufhin erwidert der Fischer Trauer und Verzweiflung.<br />
Nachdem Kunz gegangen ist, ist der Fischer immer noch traurig und redet mit dem Fischerknaben &uuml;ber das Wetter. Der Knabe will seinen Vater in das Haus locken, da das Wetter noch nie so verr&uuml;cktgespielt hat und da es drau&szlig;en ungem&uuml;tlich ist. Doch auf einmal h&ouml;ren sie Glocken, die zum Gebet rufen, denn es kommt des Landvogts Schiff auf der st&uuml;rmischen See gefahren und droht zu kentern.<br />
Pl&ouml;tzlich bemerkt der Junge, dass ein Mann nahe bei ihm auf dem Boden liegt. Sie gehen zu ihm und erkennen, dass es Tell ist. Sie fragen ihn, wie er entkommen sei und er erz&auml;hlt, dass er, wegen des Unwetters rudern sollte. Er sei dann so unauff&auml;llig wie m&ouml;glich zu den steilen Klippen gefahren und flink mit seiner Armbrust auf die Klippe gesprungen. Das Schiff hat er seinem Schicksal &uuml;berlassen.<br />
Nun will er nach Arth und K&uuml;ssnacht gehen. Doch da er den Weg nicht kennt schickt der Fischer ihm seinen Sohn mit, um ihm den Weg zu zeigen.<br />
Der Tell gibt dem Fischer zum Auftrag, da er auch den Eid geschworen hat, dass er zu Tells Frau gehen und ihr erz&auml;hlen soll, dass ihr Mann noch am leben sei. So ziehen sie ihres Weges.</p>
<p>
2. Szene (83-91)</p>
<p>Auf dem Edelhof zu Attinghausen.<br />
Der Freiherr sitzt sterbend in einem Sessel. Um ihn herum besch&auml;ftigt: Walter F&uuml;rst, Stauffacher, Melchtal und Baumgarten. Tell kniet vor dem Sterbenden, seine Frau hereinst&uuml;rmend.<br />
Tell und seine Frau streiten sich &uuml;ber den Schuss. Andere verteidigen ihn, doch seine Frau ist sichtlich erbost.<br />
Pl&ouml;tzlich r&uuml;hrt sich Attinghausen und es wird ihm erz&auml;hlt, dass ein neuer &Beta;und geschlossen sei und dass er in Ruhe sterben k&ouml;nne, da die Tage der Tyrannei gez&auml;hlt w&auml;ren. Daraufhin segnet er Tells Knaben und f&auml;llt in seinen Sessel zur&uuml;ck.<br />
Rudenz, Attinghausens Neffe, tritt ein und fragt, ob er noch lebe, doch er ist schon tot. Er erf&auml;hrt, dass er leichten Herzens gestorben ist und dass er seines Neffen Taten gesegnet hat. Da fasst er neuen Mut und &uuml;berredet die anderen, mit dem Angriff gegen die Tyrannen nicht l&auml;nger zu warten, denn durch ihr Z&ouml;gern wurde seine Frau entf&uuml;hrt und er bettelt alle um Beistand und Hilfe an. So werden sie sich nach einiger Zeit einig, dass sie am n&auml;chsten Morgen aufbrechen.</p>
<p>
3. Szene (91-101)</p>
<p>Auf der hohlen Gasse bei K&uuml;ssnacht will sich Tell hinter einem Strauch verstecken, um den Vogt mit seiner Armbrust zu erschie&szlig;en. Er diskutiert mit sich selbst wof&uuml;r und warum er dies tut. Schlie&szlig;lich setz er sich auf eine Bank, denn er meint, dass doch nur Wanderer vorbeikommen w&uuml;rden, die sich nur um ihre eigenen Angelegenheiten k&uuml;mmern w&uuml;rden.<br />
Es kommt leise Musik rasch n&auml;her. Eine Hochzeit f&auml;hrt vorbei. St&uuml;ssi, der Flursch&uuml;tz setzt sich zu ihm und will Tell &uuml;berreden, mit zu der Hochzeit zu kommen, da alle herzlich eingeladen w&auml;ren. Doch der Tell will nicht. St&uuml;ssi bemerkt, dass ihn irgend etwas bedr&uuml;ckt, bekommt aber keine Antwort von Tell. Armgard kommt, weil sie den Landvogt&nbsp; begr&uuml;&szlig;en will, der heute des Weges kommen soll. Ein Wanderer, der in die Szene kommt, verk&uuml;ndet, dass die B&auml;che die Br&uuml;cken eingerissen h&auml;tten und dass so der Landvogt aufgehalten sei.<br />
Doch da kommt Frie&szlig;hardt des Weges und verk&uuml;ndet, dass der Landvogt dicht hinter ihm sei und dass sie Platz machen sollen. Daraufhin versteckt sich Tell und Armgard stellt sich in den Weg, um den Landvogt zu begr&uuml;&szlig;en. St&uuml;ssi geht ab, weil er den Tell nicht mehr finden kann.<br />
Als der Landvogt mit seinem Berater ankommt, stellt sich Armgard in den Weg und fordert, die Freilassung ihres Mannes, der in einem Turm schon seit Tagen gefangen gehalten wurde. Doch der Landvogt bleibt hart und will sogar mit dem Pferd &uuml;ber sie und ihre Kinder reiten. Der Berater fragt sie jedoch weiter, wer ihr Mann sei und was er machen w&uuml;rde. Dies beantwortet sie alles, doch pl&ouml;tzlich rauscht ein Pfeil heran und trifft den Landvogt mitten ins Herz. Er st&uuml;rzt und sein Berater steigt von seinem Pferd. Es herrscht allgemeine Aufruhr. Sie vermuten, dass es der Tell war, doch haben sie nun andere Gedanken, denn das Volk f&uuml;hlt sich nun frei. Da der Ratgeber des Vogtes keine andere Wahl hat geht er mit den eingetroffenen Soldaten nach K&uuml;ssnacht. Sechs M&ouml;nche treten auf und singen den Toten an. </p>
<p>5. Aufzug (102-117)</p>
<p>1. Szene (102-109)</p>
<p>Wieder auf der Baustelle auf dem &ouml;ffentlichen Platz bei Altdorf. <br />
Ruodi, Kuoni, Werni, Meister Steinmetz und viele andere Landleute, auch Frauen und Kinder stehen auf dem Platz, als pl&ouml;tzlich von den Bergen ein Feuerwerk losbricht. Alle Leute freuen sich und wollen den Bau f&uuml;r den Landvogt am bauen sind niederrei&szlig;en, da das Feuerwerk ein Zeichen f&uuml;r den Sieg gegen den Landvogt ist. Doch Walter F&uuml;rst will erst eine Nachricht abwarten. Er kann sie aber nicht abhalten. Sie schicken einen Hornbl&auml;ser auf den Berg, um die Freiheit zu besiegeln. Da kommt Melchtal und berichtet, dass sie die zwei Burgen erobert h&auml;tten und dass er fast den Sch&auml;nder seines Vaters get&ouml;tet h&auml;tte, doch auf Wunsch des Vaters hat er ihn am Leben gelassen. Die Frauen kommen mit dem Hut auf die B&uuml;hne. Im Hintergrund sind die Ger&auml;usche des Zusammenfalls des Hauses zu h&ouml;ren.<br />
Die Frauen wollen wissen, was sie mit dem Hut machen sollen. Daraufhin antworten die Leute , dass sie ihn verbrennen sollen. Walter F&uuml;rst jedoch will ihn aufbewahren, denn er soll ewig ein Symbol der Freiheit sein. <br />
R&ouml;sselmann und Stauffacher kommen heran und erz&auml;hlen, dass der Kaiser ermordet sei. Daraufhin dr&auml;ngen sich die Landleute um die beiden. <br />
Er erz&auml;hlt, dass er von seinem eigenen Sohn durch Rache an einem Bach erschlagen wurde. Nun sind alle leichten Herzens, denn nun bekommt das Reich einen neuen K&ouml;nig. Sie vermuten, dass es der Luxemburgische K&ouml;nig sei. Aufeinmal kommt Siegrist mit einem Brief der K&ouml;nigin, die Hilfe von ihnen verlangt, die M&ouml;rder ihres Mannes zu fangen. Dies st&ouml;&szlig;t auf Widerstreben, denn der K&ouml;nig hat ihnen nie etwas Gutes getan, und denen, die ihn get&ouml;tet haben noch nie etwas Schlechtes. So beschlie&szlig;en sie der K&ouml;nigin nicht zu helfen.<br />
Als der Brief von Walter F&uuml;rst zu Ende gelesen ist gehen alle etwas fr&ouml;hlicher auseinander.</p>
<p>
2. Szene (110-116)</p>
<p>Hedwig, Tells Frau und ihre Kinder sind in ihrem Haus und freuen sich, dass ihr Vater, bzw. ihr Mann wiederkommt. Pl&ouml;tzlich erscheint in der offenstehenden T&uuml;r ein M&ouml;nch, der hineinkommt und der nach Tell fragt. Die Frau hat pl&ouml;tzlich Angst weil sie erkennt, dass dieser Mann kein M&ouml;nch ist.<br />
Als Tell endlich auftaucht, schickt er seine Frau und seine Kinder fort, denn er erkennt, dass es Parricida ist, der seinen Vater, den Kaiser, get&ouml;tet hat. Sie reden lange. Zun&auml;chst will ihm Tell nicht helfen, doch nach einer Weile, nachdem Parracida ihn angefleht hat, wird Tell weich und sagt, dass er nach Rom gehen und dort dem Papst alles berichten m&uuml;sse. Parracida kennt jedoch den Weg dorthin nicht, also erkl&auml;rt Tell ihm den Weg. Als er h&ouml;rt, wie gef&auml;hrlich er ist wird er zun&auml;chst sehr unsicher, doch ist er dem Tell nachher sehr dankbar. Pl&ouml;tzlich h&ouml;rt man Musik im Hintergrund und Tell schickt ihn weg, da in naher Zukunft Leute an seinem Haus vorbeikommen werden. So verlassen sie alle die Szene.</p>
<p>
3. Szene (116-117)</p>
<p>Von den Bergh&auml;ngen kommen Stauffacher, Melchtal, Walter F&uuml;rst und viele andere.<br />
Sie loben und begr&uuml;&szlig;en den Tell als einen ehrw&uuml;rdigen Mann und Berta will bei ihnen aufgenommen werden. Daf&uuml;r sind alle und sie gibt ihr Amt an Rudenz weiter. Dieser erkl&auml;rt, dass das Volk auf ewig frei sein soll. Daraufhin f&auml;llt der Vorhang.</p>
<p>Anhang (118-175)</p>
<p>I. Geschichte und Dichtung: Wer war Wilhelm Tell? (118-128)</p>
<p>1. Der Historiker hat das Wort: Anf&auml;nge der Schweizer Eidgenossenschaft (118-119)</p>
<p>Geschichte der deutschen Herrscher und Anf&auml;nge der Eide gegen die Tyrannei.</p>
<p>
2. Die Weiterentwicklung im &Uuml;berblick (120)</p>
<p>Weitere Geschichte der Eidgenossenschaft und der K&ouml;nige von 1315-1499 in Zeitleistenform</p>
<p>
3. B&auml;uerliche T&auml;tigkeiten (120-121)</p>
<p>Erkl&auml;rung welche Rolle die Bauern im 18. Jh. spielten. Anschlie&szlig;end Bilder der b&auml;uerlichen Arbeiten des 15. Jh.</p>
<p>
4. Der ewige Bund von 1291 (121-122)</p>
<p>Erl&auml;uterung und Ausschnitte aus dem Bund der 3 V&ouml;lker (Uri, Schwyz, Unterwalden)</p>
<p>
Geschichte oder Geschichten? &ndash; Schillers Hauptquelle: &Auml;gidius Tschudi (123-126)</p>
<p>Quellen der Geschichte des &bdquo;Tells&ldquo; von dem Schuss des Apfels bis zum Tod des Vogtes in altdeutscher Sprache. Anschlie&szlig;end 3 Bilder vom Schuss, vom Bade und vom Schwur.</p>
<p>
6. Fast jedes Volk hat einen Tell &ndash; Aus dem Lexikon der popul&auml;ren Irrt&uuml;mer (126-128)</p>
<p>Diskussion der Historiker &uuml;ber die Echtheit des Wilhelm Tell.</p>
<p>
II. Schillers &bdquo;Tell&ldquo;: Entstehung und erste Reaktionen (129-142)</p>
<p>1. Friedrich Schiller &ndash; Stationen seines Lebens (129-131)</p>
<p>Lebensorte und Werke Schillers. Anschlie&szlig;end Bild von Schiller</p>
<p>
2. &bdquo;Eine verteufelte Aufgabe&ldquo; &ndash; Friedrich Schiller: Brief an seinen Freund Christian Gottfried K&ouml;rner vom 9. September 1802 (132)</p>
<p>Schillers Bedenken und Reizungen der historischen Erz&auml;hlungen des Tell und die Nachfolge seiner Arbeiten. Ein Brief von Schiller.</p>
<p>
3. Wenn Goethe den &bdquo;Tell&ldquo; geschrieben h&auml;tte&#8230; &ndash; Johann Peter Eckermann: Gespr&auml;ch mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. (133-134)</p>
<p>Erz&auml;hlung von Johann Peter Eckermann &uuml;ber Goethes Gedanken und Anregungen des &bdquo;Tell&ldquo; und Unterschiede des &bdquo;Tell&ldquo; gegen&uuml;ber Schiller, wenn Goethe ihn geschrieben h&auml;tte.</p>
<p>
4. Friedrich Schiller: An Karl Theoden von Dahlberg (134-135)</p>
<p>Friedrich Schiller schickte ein Exemplar des Tell an seinen F&ouml;rderer Karl Theoden mit einem beiliegenden Gedicht, das er ihm widmete. Das Gedicht liegt bei.</p>
<p>
&bdquo;Tell schie&szlig;t nicht wirklich, sondern schnellt nur ab&ldquo; &#8211; Schiller als Praktiker des Theaters &ndash; Schillers Brief an Karl Schwarz, 24.03.1804 (135-137)</p>
<p>In einem Brief an Karl Schwarz erl&auml;utert Schiller die Auswahl der Schauspieler und die Kleider der einzelnen Personen. Anschlie&szlig;end sind einige Skizzen der Kleider des Schauspiels vorhanden.</p>
<p>
6.0 &bdquo;Tells Monolog, das Beste im ganzen St&uuml;ck&ldquo; &ndash; Schiller reagiert auf Einwende gegen sein Schauspiel (137)</p>
<p>Fragen von August Wilhelm Iffland zu Schillers &bdquo;Tell&ldquo;. Eine Erl&auml;uterung.</p>
<p>
6.1. Ifflands Bemerkungen / Schillers Bemerkungen (138-139)</p>
<p>Kritik und Gegenkritik des St&uuml;ckes &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
7.0. Erste Eindr&uuml;cke und Urteile I: Schillers Freund K&ouml;rner nach der Lekt&uuml;re des &bdquo;Tell&ldquo; (140)</p>
<p>K&ouml;rners Eindr&uuml;cke und Kritik gegen&uuml;ber Schiller &uuml;ber den &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
7.1. Erste Eindr&uuml;cke und Urteile II: Eine Adlige nach der Weinmarer Urauff&uuml;hrung vom 17 M&auml;rz 1804: &bdquo;Ich dachte, die Hitze w&uuml;rde mich umbringen (141.142)</p>
<p>Kritik und Eindr&uuml;cke von Henriette Knebs gegen&uuml;ber Schiller &uuml;ber den &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>III. Tell und die Schweizer (143-156)</p>
<p>1. Immer wieder Tell (143)</p>
<p>Erl&auml;uterung der Begegnungen des &bdquo;Tell&ldquo; in heutiger Zeit. Anschlie&szlig;end Bild von Tell.</p>
<p>
2. Tell als Denkmal (144)</p>
<p>Zuerst ein Bild von einem Denkmal von &bdquo;Tell&ldquo;. Anschlie&szlig;end eine Beschreibung des Wesens von &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
3. Tell als Reisef&uuml;hrer 1844 (145)</p>
<p>Erl&auml;uterung der Anlehnung an den &bdquo;Tell&ldquo; der Reisef&uuml;hrer &uuml;ber die Schweiz</p>
<p>
4. Tell als Reisef&uuml;hrer 1997 &ndash; Route 5 &ndash; Das Tor zum S&uuml;den (145-147)</p>
<p>Ausschnitte aus einem Reisef&uuml;hrer, der sehr an den &bdquo;Tell&ldquo; angelehnt ist. Anschlie&szlig;end Bilder der Orte, an denen das St&uuml;ck &bdquo;Tell&ldquo; gespielt hat.</p>
<p>
5. Tell als der &bdquo;Brave Mann&ldquo; der hohlen Gasse. (147-149)</p>
<p>Erl&auml;uterung der Taten Tells von Phillip Etter, besonders bei der hohlen Gasse. Anschlie&szlig;end ein Bild von der hohlen Gasse.</p>
<p>
6. Tell als erledigter Mythos (149)</p>
<p>Aussage von Kurt Mauti, dass es den &bdquo;Tell&ldquo; nie gegeben hat und dass er keinen Einfluss auf unser heutiges Leben hat.</p>
<p>
7. Tell ans Umfrageergebnis (150)</p>
<p>Erl&auml;uterung der Wichtigkeit des &bdquo;Tell&ldquo; f&uuml;r die heutige Jugend.</p>
<p>
8.0. Tell als literarische Figur</p>
<p>8.1. Gottfried Keller &ndash; Der Gr&uuml;ne Heinrich (150-153)</p>
<p>Zusammenfassung und Erl&auml;uterung einer Auff&uuml;hrung des &bdquo;Tell&ldquo; von Gottfried Keller</p>
<p>
8.2. Max Frisch: Aus Wilhelm Tell f&uuml;r die Schule (153-156)</p>
<p>Ausschnitte aus Wilhelm Tell f&uuml;r die Schule.<br />
IV. Tell in Deutschland &ndash; ein Politikum? (157-164)</p>
<p>1. Georg Herwegh: Der Freiheit eine Gasse von 1841 (157-158)</p>
<p>Gedicht von Georg Herwegh &uuml;ber die Befreiungsbewegung Deutschlands.</p>
<p>
2. Tell &ndash; auf dem Theater in Deutschland (158-159)</p>
<p>Erl&auml;uterung wie man den &bdquo;Tell&ldquo; von 1848-1941 gehandhabt hat.</p>
<p>
3.0. Eine Inszenierung und ihre Folgen &ndash; Berlin (Ost) 1962 (159-160)</p>
<p>Erl&auml;uterung der Auflagen des St&uuml;ckes &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
3.1. Friedrich Schiller &ndash; Wilhelm Tell (160-161)</p>
<p>Neuinszenierung von Wolfgang Langhoff. Kritischer Text &uuml;ber die Neuinszenierung.</p>
<p>
3.2. J&uuml;rgen Leinemann &ndash; &bdquo;Eine geheimnisvolle Arroganz&ldquo; (161)</p>
<p>Kommentar zu Langhoffs Neuinszenierung von Leinemann</p>
<p>&nbsp; <br />
4.0. Tell zum Nachdenken &uuml;ber &bdquo;Deutsches&ldquo; : Heymes Inszenierung von 1966-1986 (162)</p>
<p>Bemerkung, ob Heyme die Aussage des Autors in dem St&uuml;ck &bdquo;Tell&ldquo; ver&auml;ndern durfte.</p>
<p>
4.1. Friedrich Schiller &ndash; Wilhelm Tell &ndash; Inszenierung von Hansg&uuml;nter Heyme von 1966 (162-163)</p>
<p>Bemerkung zu Heymes Verunstaltung des &bdquo;Tell&ldquo; in der Neuinszenierung von 1966</p>
<p>
4.2. Stichworte zur Konzeption (Neuinszenierung von Heyme von 1986) (163-164)</p>
<p>Anregungen und Gedanken von Heyme f&uuml;r seine Neuinszenierung von 1986 </p>
<p>
V. Tell und die &bdquo;Deutsche Revolution&ldquo; 1989 (165-170)</p>
<p>In den folgenden Texten geht es um die &Uuml;bertragung des Tell auf die DDR, als die Mauer fiel.</p>
<p>
1. Der Tell des Tages (165-167)</p>
<p>&nbsp;Bemerkung und Kritik &uuml;ber die Inszenierung des Tell und &uuml;ber das Publikum in Ostberlin. Anschlie&szlig;end einige Bilder aus dem originalen Programmheft der Inszenierung in Ostberlin im Jahre 1988/1989</p>
<p>
2.0. Die Schaub&uuml;hne als eine moralische Anstalt betrachtet (168)</p>
<p>Nachfolgende Texte wurden nach der Vorf&uuml;hrung des Tell im Foyer vorgelesen</p>
<p>
2.1. Aufruf in Dresden (168-169)</p>
<p>Appel f&uuml;r ein &bdquo;besseres&ldquo; Deutschland</p>
<p>
2.2 F&uuml;r Offenheit (169-170)</p>
<p>Aufruf der Schauspieler des &bdquo;Tell&ldquo; an die gesamte Bev&ouml;lkerung, dass zwischen Bev&ouml;lkerung und Staatsf&uuml;hrung wieder ein &Uuml;bereinstimmen herrschen soll. Anschlie&szlig;end 2 Bilder von Demonstrationen in Deutschland. </p>
<p>
VI. Szeneninterpretation &ndash; einmal anders (171-175)</p>
<p>1. Szenisches Interpretieren (171)</p>
<p>Text &uuml;ber die Problematik eines Dramas, da viele Einzelheiten nur auf der B&uuml;hne dargestellt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>
2. Wie kann man mit dieser Schwierigkeit umgehen? (171-172)</p>
<p>Erl&auml;uterung, wie man mit dieser Schwierigkeit fertig wird.</p>
<p>
3. Welcher Umgang mit dem Drama ist konkret gemeint? (172)</p>
<p>Anregung zum besseren Verstehen eines Dramas.</p>
<p>
4. Wie k&ouml;nnt ihr dabei vorgehen? (172-174)</p>
<p>Erl&auml;uterung und Vorschl&auml;ge wie man eine Szene in Gruppen besser verstehen kann.</p>
<p>
5. Texte verfassen (174)</p>
<p>Erl&auml;uterung welchen Sinn es hat zu einem Drama einen Text zu verfassen.</p>
<p>
6. Welche Verfahren k&ouml;nnt ihr dabei anwenden? (174-175)</p>
<p>Erl&auml;uterung der M&ouml;glichkeiten, wie man einen Text und welchen Text man zum besseren Verstehen eines Dramas verfasst.</span></p>
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		<title>Interpretation zu die R&#228;uber von Friedrich Schiller</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 19:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Räuber]]></category>
		<category><![CDATA[friedrich schiller]]></category>
		<category><![CDATA[interpretation]]></category>

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<p>&nbsp;</p>
<h2>Interpretation zu die R&auml;uber von Friedrich Schiller</h2>
<p>Schiller will mit seinem Drama &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; die Freiheit der Seele, jedes Individuums anstreben. Das sieht man vor allem an den Charakteren, wie zum Beispiel Karl, der durch die eigene Freiheitsbestrebung zum R&auml;uber geworden ist, jedoch auch durch &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse, wie den Brief oder die &Uuml;berredung durch seine Kumpane zu dem Entschluss kam, eine R&auml;uberbande zu gr&uuml;nden. Doch Karl wird immer mehr in die Tiefe gezogen, und muss seine Freiheit mit immer mehr Blutvergie&szlig;en bezahlen, was ihn vor allem nach dem &Uuml;berfall auf die Stadt klar wird, als er auf sich selbst schimpft: &bdquo;o pfui &uuml;ber den Kindermord! Den Weibermord! &ndash; den Krankenmord! Wie beugt mich diese Tat! Sie hat meine sch&ouml;nsten Werke vergiftet&ldquo; (2. Akt, 3. Szene; S. 72, Z. 7 &ndash; 10) und merkt erst am Schluss, dass er durch seinen &bdquo;Posten&ldquo; als Hauptmann nicht so frei ist wie er glaubt. Vor allem durch das Versprechen, &bdquo;Bei den Gebeinen meines Rollers! Ich will euch niemals verlassen.&ldquo; (3. Akt, 2. Szene; S.88, Z. 32/33), bindet er sich an die R&auml;uber und opfert am Ende sogar seine Amalia f&uuml;r diese &bdquo;Freiheit&ldquo;, doch er liefert sich am Ende selbst dem Gesetz aus.<br />
Auch bei Franz kann man erkennen, dass er nach pers&ouml;nlicher Freiheit strebt. Doch unterscheidet sich der Weg zu seiner Freiheit, von Karls Weg. Der Drang nach Genugtuung und Freiheit wird durch die Benachteiligung seines Vater, ihm gegen&uuml;ber noch verst&auml;rkt und er versucht das Erstgeborenen-Recht au&szlig;er Kraft zu setzen, indem er seinen Bruder, durch einen Betrug, das Erbrecht enzieht. Er nimmt sich das Recht, &uuml;ber die Natur zu entscheiden, da er &bdquo;gro&szlig;e Rechte&ldquo; habe &bdquo;&uuml;ber die Natur ungehalten zu sein, und bei meiner Ehre! Ich will sie geltend machen&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 19, Z. 3 &ndash; 4). Er erkl&auml;rt damit, dass auch er ein Recht auf pers&ouml;nlicher Entfaltung und Freiheit hat. F&uuml;r ihn hat jeder Mensch &bdquo;gleiches Recht zum Gr&ouml;&szlig;ten und Kleinsten&#8230;&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S.19, Z. 23), denn f&uuml;r Franz gilt das Recht des St&auml;rkeren &bdquo;Das Recht liegt beim &Uuml;berw&auml;ltiger, und die Schranken unserer Kraft sind unsere Gesetze&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 19; Z. 25 &ndash; 26).</p>
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</script> Au&szlig;erdem l&auml;sst sich erkennen, wie kritisch Schiller damals dem Adel gegen&uuml;ber gestanden haben muss, da er selbst Probleme mit ihnen hatte und ihm die Ungerechtigkeit der Regierungsform sehr missfiel. Der Hauptcharakter, Karl, t&ouml;tet au&szlig;erdem nur die Adeligen, die ungerecht und willk&uuml;rlich herschen aber &uuml;berl&auml;sst das Pl&uuml;ndern seinen Kumpane. Da Schiller zu der Zeit, als er &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; schrieb, ebenfalls Probleme mit dem Adel, in dem Fall, mit Herzog Karl Eugen, hatte, da er ihn gegen seinen Willen in eine Milit&auml;rakademie steckte, wird klar, dass Schiller sich selbst, mit Karl darzustellen versucht. Au&szlig;erdem wird mit dem Monolog aus dem 1. Akt, 1. Szene von Franz dargestellt, welche Rolle die B&uuml;rger und welche der Adel spielt. Schiller bezeichnet dabei den P&ouml;bel als &bdquo;armer Hase&ldquo;, welcher eine &bdquo;j&auml;mmerliche Rolle&ldquo; besitzt &bdquo;auf dieser Welt &ndash; Aber der gn&auml;dige Herr braucht Hasen&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 20, Z. 7 &ndash; 9). Damit will er ausdr&uuml;cken, dass der Adel ohne den P&ouml;bel nicht &uuml;berleben k&ouml;nnte und das der Adel deswegen &bdquo;den P&ouml;bel unter dem Pantoffel&ldquo; halten muss, um &bdquo;es desto bequemer zu haben&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 19, Z. 36 &ndash; 37). Dadurch versucht er dem P&ouml;bel aufzuzeigen, dass sie betrogen und belogen werden und sich zusammen gegen die Obrigkeit verb&uuml;nden m&uuml;ssen.</p>
<p>Die korrupte Obrigkeit der Kirche wird anhand von der Auseinandersetzung Karls mit dem geifernden Pater kritisiert. So erl&auml;sst die Kirche, der gesamten R&auml;uberbande &bdquo;die Strafe eurer Greuel bis auf das letzte Andenken&ldquo;, wenn sie ihren &bdquo;verurteilten Misset&auml;ter (Karl) gebunden &uuml;berliefern&ldquo; (2. Akt, 3. Szene; S. 78, Z. 28 &ndash; 30)&ldquo;. Die Kirche ma&szlig;t sich dabei an, frei &uuml;ber Gottes Willen entscheiden und die Gerechtigkeit, genauso wie die absoluten Herrscher, ausschalten zu k&ouml;nnen. Schiller zeigt auch auf, wie gl&auml;ubig und christlich die Kirche nach au&szlig;en erscheint und was sie ihren Anh&auml;ngern aufzwingen. Doch halten sie sich selbst nicht an das, was sie den Menschen auferh&auml;ngen; so predigen sie &bdquo;Liebe des N&auml;chsten, und fluchen den achtzigj&auml;hrigen Blinden von ihren T&uuml;ren hinweg&ldquo; (2. Akt, 3. Szene; S. 77, Z. 32 &ndash; 33). Das zeigt sehr gut den Wiederspruch, der in der Kirche herrscht und gegen den sich Schiller auflehnt.</p>
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</script> Au&szlig;erdem ist der Zerfall b&uuml;rgerlicher Tugenden anzuf&uuml;hren, welcher in diesem Drama stattfindet. Vor allem sticht der Zerfall der b&uuml;rgerlichen Familie durch, zum Beispiel, das Erstgeborenenrechts heraus, aufgrunddessen Franz erst auf die Idee kommt, seinen Bruder zu verraten. Franz versucht sein Gewissen zu beruhigen, indem er ganz rational an die Sache herangeht und sagt &bdquo;Er ist aus ebendem Ofen geschossen worden, aus dem du geschossen bist.&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 20, Z. 20 &ndash; 21) und sieht in ihm damit nicht wirklich seinen Bruder, sondern nur einen Menschen, der die gleichen Erzeuger wie er selbst besitzt. Doch er hat trotzdem Zweifel, die ihm am Ende nachdenklich werden lassen und er wird sich klar, dass er falsch gehandelt hat, da ihm der Pastor Moser, die schlimmsten aller S&uuml;nden verr&auml;t, n&auml;mlich &bdquo;Brudermord&ldquo; und &bdquo;Vatermord&ldquo; (5. Akt, 1. Szene; S. 136; Z. 12/13). Dieser Vaterverrat bzw. &bdquo;Vatermord&ldquo;, ist der n&auml;chste Punkt, der den Zerfall der Tugenden darstellt. Franz sieht in der Vaterliebe nur Heuchelei, die &bdquo;die Scho&szlig;s&uuml;nde aller K&uuml;nstler&ldquo; sei, &bdquo;die sich in ihrem Werk kokettieren, w&auml;r es auch noch so h&auml;sslich&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 21, Z. 13 &ndash; 14). Sein Vater liebt ihn also mehr aus Besitz- bzw. Schaffungsstolz als aus wirklicher Liebe. Au&szlig;erdem fragt sich Franz, &bdquo;warum hat er mich gemacht?&ldquo; und kommt zu dem Schluss, dass er sich seinem Vater nicht unterwirft, sondern &bdquo;alles um mich her ausrotte, was mich einschr&auml;nkt, dass ich nicht Herr bin. Herr muss ich sein, dass ich das mit Gewalt ertrotze, wozu mir die Liebensw&uuml;rdigkeit gebricht.&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 21, Z. 21 &ndash; 23). Da zeigt sich wieder die Benachteiligung ihm gegen&uuml;ber, da der Vater Karl viel lieber hatte und das der Grund f&uuml;r den Br&uuml;derzwist war.</p>
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