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	<title>Inhaltsangabe&#187; faust 1</title>
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	<description>Infos zum Thema Inhaltsangabe und Hausaufgaben</description>
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		<title>Faust 1 und Faust 2 Johann Wolfgang von Goethe</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 02:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[faust 1]]></category>
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<div id="fb-like" style=""></div><p>Hallo Liebe Sch&#252;ler!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Auf dieser Seite findet ihr Inhaltsangaben, Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Johann Wolfang von Goethes Werken <strong>Faust 1 und Faust 2</strong>.</p>
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<h3><a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-faust-i-goethe">Zusammenfassung Faust 1:</a></h3>
<p>&#160;</p>
<h3>Zusammenfassung Faust 2</h3>
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<p>Auf dieser Seite findet ihr Inhaltsangaben, Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Johann Wolfang von Goethes Werken <strong>Faust 1 und Faust 2</strong>.</p>
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<h3><a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-faust-i-goethe">Zusammenfassung Faust 1:</a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zusammenfassung Faust 2</h3>
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		<title>Inhaltsangabe Faust I</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 21:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[faust 1]]></category>
		<category><![CDATA[goethe]]></category>

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		<description><![CDATA[<div id="fb-like" style=""></div><h1>Zusammenfassung Faust 1</h1>
<p>&#160;</p>
<p>Die Trag&#246;die &#8222;Faust 1&#8220; von Johann Wolfgang von Goethe handelt von einem Universalgelehrten namens Faust, der feststellt, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse, von denen er in seiner Jugend geschw&#228;rmt hat, keine ausreichende Angaben beinhalten,&#8230;</p>]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Die Trag&ouml;die &bdquo;Faust 1&ldquo; von Johann Wolfgang von Goethe handelt von einem Universalgelehrten namens Faust, der feststellt, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse, von denen er in seiner Jugend geschw&auml;rmt hat, keine ausreichende Angaben beinhalten, wie die Welt oder das Leben wirklich ist. Daraufhin schlie&szlig;t sich Faust zu einem Pakt mit dem Teufel, der aber tragisch endet. Die Thematik des Textes ist die Tragik der Menschen, die eine Folge von deren wissenschaftlichen Streben und dem Machtspiel zwischen Gott und Teufel im Dasein ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;<br />
Im Himmel gibt der Teufel Mephisto sein Zweifel an dem Glauben und der Treue des Menschen zu Gott kund und geht eine Wette mit Gott ein, bei dem er ihm beweisen will, dass sogar der Gebildeteste unter den Menschen, Dr. Faust, ihm nicht treu ist.<br />
Verzweifelt f&uuml;hrt Faust in seinem Studierzimmer ein Selbstgespr&auml;ch, das sp&auml;ter die Folge f&uuml;r sein magisches Streben wird. Nachdem seine Erdgeistbeschw&ouml;rung fehlschl&auml;gt, weil der Erdgeist ihn v&ouml;llig negiert, sieht er keinen Grund mehr zu leben und will sich vergiften, doch die Osterglocken und die Gedanken an seine Kindheit halten ihn davon auf. <br />
Beim Osterspaziergang mit seinem Freund Wagner bewundert Faust f&uuml;r eine Weile die erwachende Natur und das fr&ouml;hliche Volk. Wieder in seinem Studierzimmer angekommen f&auml;llt ihm auf, dass ein merkw&uuml;rdiger Pudel, der sie beim Osterspaziergang umschweift hat, ihm nachgefolgt ist. Als er anf&auml;ngt das Johannesevangelium zu &uuml;bersetzen enth&uuml;llt sich der Pudel als Gestalt des Teufels Mephisto. Um seine Begierde nach dem Magischen fortzusetzen schlie&szlig;t er ein Pakt mit Mephisto ab, das mit Blut versiegelt wird: Mephisto soll ihm im Diesseits und er Mephisto im Jenseits dienen.<br />
In der fr&ouml;hlichen Atmosph&auml;re von Auerbachs Keller, wo Mephisto Faust hinf&uuml;hrt, um seine Laune zu st&auml;rken, f&auml;llt dem Mephisto auf, dass Faust zu alt ist: daf&uuml;r soll ihm ein Verj&uuml;ngungstrank aus der Hexenk&uuml;che helfen. Auf Mephistos Bitte bereitet die Hexe einen Trank, der Faust verj&uuml;ngt.&nbsp; Auf der Stra&szlig;e erblickt Faust die junge Gretchen und verliebt sich in sie, worauf er Mephisto befiehlt, ihm die Gretchen zu schaffen. Mit Hilfe Gretchens Nachbarin Marthe, der Kupplerin, organisiert Mephisto ein Treff in Marthes Garten; dort n&auml;hert sich Faust der Gretchen, die ihre Liebe zu ihm verk&uuml;ndet, sie gehen dann gemeinsam zum Gartenh&auml;uschen und k&uuml;ssen sich, bis Mephisto sie trennt. <br />
Die Lebensbejahung Fausts, die er durch Liebe zu Gretchen erzielt hat und die Erkenntnis, dass er Gretchen ins Unheil st&uuml;rzt, bringen ihm zu einer Zwiespalt, die er im Wald bekennt. <br />
Gretchens Sehnsucht nach Faust findet in Marthes Garten ein Ende, wo sie Faust trifft und mit ihm sexuell verkehrt, nachdem ihre Mutter durch einen Schlaftrank Mephistos unabsichtlich stirbt. Durch den Geschlechtsverkehr mit Faust wird Gretchen schwanger. Gretchens Bruder Valentin stellt Faust zum Zweikampf, weil er nicht akzeptieren kann, dass seine Schwester mit Faust zusammen ist. Beim Zweikampf f&auml;llt Valentin durch Fausts Klinge, die durch Mephistos Zauberkraft gef&uuml;hrt wird; Faust und Mephisto fliehen zur Walpurgisnacht auf den Blocksberg. <br />
Inzwischen t&ouml;tet Gretchen vor zunehmender Verzweiflung ihr neugeborenes Kind und wird im Kerker eingesperrt. Wegen seiner Sehnsucht will Faust zur&uuml;ck zu Gretchen, Mephisto will ihn davon abhalten, doch es misslingt ihm. Als Faust erf&auml;hrt, dass Gretchen vor Verzweiflung ihr Kind get&ouml;tet hat und im Kerker eingesperrt wurde, macht er Mephisto schwere Vorw&uuml;rfe f&uuml;r das Leiden Gretchens und befiehlt ihm, alles zu ihrer Befreiung vom Kerker vorzubereiten. Als Faust und Mephisto sie vom Kerker befreien wollen, beschlie&szlig;t Gretchen nicht mit Faust zu fliehen, da er mit dem Teufel vereint ist. <br />
Schlie&szlig;lich ert&ouml;nt eine Stimme aus dem Himmel, dass Gretchen gerettet sei.</p>
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<img src="http://www.inhaltsangabe.info/?ak_action=api_record_view&id=71&type=feed" alt=" Inhaltsangabe Faust I"  title="Inhaltsangabe Faust I" />]]></content:encoded>
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		<title>Analyse Faust 1 Johann Wolfgang von Goethe</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[faust 1]]></category>

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		<description><![CDATA[<div id="fb-like" style=""></div><h1>Analyse Faust 1 Johann Wolfgang von Goethe</h1>
<p>1. Analysieren Sie die Szene.</p>
<p>Beachten Sie dabei insbesondere das hier entworfene Weltbild sowie das Menschenbild des Mephistopheles und das Gottes.<br />
	Zeigen Sie an selbst gew&#228;hlten Textstellen, inwieweit die&#8230;</p>]]></description>
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<p>1. Analysieren Sie die Szene.</p>
<p>Beachten Sie dabei insbesondere das hier entworfene Weltbild sowie das Menschenbild des Mephistopheles und das Gottes.<br />
	Zeigen Sie an selbst gew&auml;hlten Textstellen, inwieweit die jeweiligen Menschenbilder in der Figur Faust realisiert sind.<br />
	Die Szene &bdquo;Prolog in Himmel&ldquo; aus der Trag&ouml;die &bdquo;Faust I&ldquo; von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben, handelt im ersten Teil von den drei Erzengeln, die die Sch&ouml;pfung des Herrn loben, und im zweiten &uuml;ber ein Gespr&auml;ch zwischen dem Herrn und Mephistopheles, die sich von den Menschen ein Bild machen.<br />
	Sie geh&ouml;rt zu einem der drei Eingangsmonologe, die vor die beginnende Handlung gestellt sind.<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zuerst beschreibt der Erzengel Raphael, wie die Planeten entstanden sind. Dann erkl&auml;rt Gabriel ebenfalls ein Erzengel, dass die Erde mit den wechselnden Tageszeiten und dem Meer sch&ouml;n sei. Der dritte von ihnen erz&auml;hlt von Unwettern auf der erde. Dennoch gef&auml;llt den drei Erzengeln die Sch&ouml;pfung ihres Herrn sehr gut.<br />
	Weiterhin beschwert sich Mephistopheles bei Gott. Er empfindet, dass es die Menschen auf der Erde schwer haben und dass sie es einfacher h&auml;tten, wenn Gott ihnen keinen Glauben gegeben h&auml;tte.<br />
	Daraufhin fragt der Herr ihn, ob er sich immer nur beschweren k&ouml;nne und er sagt dazu, dass ihm die Erde nicht gefalle. Nun kommen sie auf Faust zu sprechen. Mephistopheles meint , dass Faust unbefriedigt und ruhelos sei und der Herr erkl&auml;rt, dass er Faust bald helfen werde.<br />
	Beide f&uuml;hren diese Diskussion weiter. Mephistopheles m&ouml;chte Faust verf&uuml;hren und glaubt, dass er es schaffen werde. Der Herr dagegen erwidert, dass er keine Chance habe, es aber trotzdem versuchen k&ouml;nne. Daraufhin beschreibt er den Fehler der Menschen, den er sieht, n&auml;mlich die Faulheit. Die verschiedenen Aussagen der beiden Diskussionspartner soll am Beispiel von Faust gezeigt werden. Das Menschenbild des Herrn oder des Mephistopheles soll an ihm bewiesen werden, denn nur einer kann diese Wette gewinnen.<br />
	Zum Schluss erz&auml;hlt Mephistopheles, dass er es sich nicht mit Gott verscherzen m&ouml;chte, da er sehr m&auml;chtig sei. Er ist ger&uuml;hrt, dass der Herr sich mit ihm unterh&auml;lt.</p>
<p>	Die Szene kann in drei Abschnitte gegliedert werden. Der erste Teil (Vers 243-270) handelt von den drei Erzengeln, der zweite (Vers 271-298) von der Anklage Mephistopheles an den Herrn &uuml;ber die Erde und der dritte (Vers 299-354) befasst sich mit den verschiedenen Menschenbildern, die an Faust &uuml;berpr&uuml;ft werden sollen, das des Herrn und des Teufels.</p>
<p>	Die Szene davor beinhaltet die Anspr&uuml;che, die an ein Theaterst&uuml;ck gestellt werden und die Vorstellungen, die das Publikum davon hat. <br />
	Danach wird Faust dargestellt, der in einer Erkenntniskrise steckt und den Sinn des lebens erkennen m&ouml;chte.</p>
<p>	Die Funktion der Szene &bdquo;Prolog im Himmel&ldquo; ist, dass der Zusammenhang zwischen Mephistopheles und Faust vom Leser verstanden wird. Damit kann die ansonsten auftretende Frage, warum Mephistopheles bei Faust erscheint und mit ihm einen Pakt abschlie&szlig;en m&ouml;chte, beantwortet werden.<br />
	Das hier von den drei Erzengeln beschriebene Weltbild entspricht dem der Bibel. Gott hat die Welt erschaffen und seine Helfer finden diese Sch&ouml;pfung wunderbar. Mephistopheles glaubt an das Menschenbild der Verf&uuml;hrung. Er meint Faust auf seine Seite ziehen zu k&ouml;nnen, weil der Mensch den Genuss und die Faulheit liebt. Der Herr dagegen &auml;u&szlig;ert, dass die Menschen immer den Weg zu ihm finden. Er glaubt an das Gute im Menschen, auch wenn sie die meiste Zeit ihres Lebens irren.</p>
<p>	Der Erzengel Raphael erl&auml;utert, dass &bdquo;die sonne [...] nach alter Weise [t&ouml;nt] in Brudersph&auml;ren Wettgesang&ldquo; (Vers 243 f.). Das bedeutet, dass die Sonne schon lange existiert und mit den anderen Planeten in Konkurrenz steht, da sie W&auml;rme abgibt, was die anderen Planeten nicht k&ouml;nnen. Die Sonne wird in dem Fall personifiziert und ihre beschriebene Handlung wird als Metapher dargestellt.<br />
	Daraufhin wird beschrieben, wie sie eine &bdquo;Reise&ldquo; (Vers 245) begonnen und sie nun beendet hat (vgl. Vers 245 f.).Daraus l&auml;sst sich schlie&szlig;en, dass sich die Sonne bewegt hat und nach einiger Zeit zum Stillstand kam. Es ist eine Anspielung auf verschiedene Weltbilder. Zuerst gab es das Weltbild, dass sich die Sonne um die Erde dreht. Jetzt steht sie still.<br />
	Gabriel sagt, dass die &bdquo;[Erde] sich umher [dreht]&ldquo; (Vers 252) und sich die &bdquo;Paradieseshelle&ldquo; (Vers 253) mit der &bdquo;(schauervollen) Nacht&ldquo; (Vers 254) abwechselt. Die Erde dreht sich und ist nicht mehr der Mittelpunkt. So entstehen die Tageszeiten, die verschieden beschrieben werden. Der Tag wird von Gabriel als sehr positiv empfunden, die Nacht stellt aus seiner Sicht das negative Gegenst&uuml;ck dar. Es muss aber beide geben, weil dadurch eine Balance erreicht wird. Danach erz&auml;hlt er &uuml;ber &bdquo;Fels und Meer&ldquo; (Vers 257). Das Meer wird immer gegen die Felsen schlagen und sie auswaschen. Dieser Vorgang wird &bdquo;ewig&ldquo; (Vers 258) ablaufen.<br />
	Michael dagegen geht auf die Unwetter auf der Erde ein (vgl. Vers 259-266). Dennoch &bdquo;verehren&ldquo; (Vers 265) die drei Erzengel &bdquo;das sanfte Wandeln [seines) Tags&ldquo; (Vers 266). Sie loben die Sch&ouml;pfung des Herrn, mit allen Dingen, die dazu geh&ouml;ren. Alle drei wiederholen die vier Verse, die Raphael auch schon gesagt hat (vgl. Vers 247-250; Vers 267-270). Sie meinen, dass &bdquo;der Anblick [...] den Engeln St&auml;rke [gibt], da keiner [ihn] ergr&uuml;nden mag, und alle [seine] hohen werke sind herrlich wie am ersten Tag&ldquo; (Vers 267-270). Die Engel werden durch das Geschaffene gest&auml;rkt, ihnen wird Mut gemacht, weil keiner die Beweggr&uuml;nde f&uuml;r das handeln des Herrn kennt. Sie finden seine Sch&ouml;pfung wundersch&ouml;n und loben sie ausgiebig. Um ihre Aussage zu untermauern verwenden sie einen Vergleich: &bdquo;wie am ersten Tag&ldquo;(Vers 270). Damit soll gezeigt werden, wie sch&ouml;n sie die Sch&ouml;pfung Gottes sehen, n&auml;mlich, dass sie noch genauso &uuml;berw&auml;ltig sind wie fr&uuml;her.<br />
	Es wird das Weltbild entworfen, dass Gott alles geschaffen hat und der Herr &uuml;ber allem steht. Er hat Engel, die ihm beiseite stehen. Die erde dreht sich um die sonne und nicht umgekehrt. Damit wird das Bild der Bibel beschrieben, das davon ausgeht, dass Gott alles geschaffen hat und es Engel und Erzengel gibt.<br />
	Darauf klagt Mephistopheles den Herrn an, dass sich &bdquo;die Menschen plagen&ldquo; (Vers 280). Er stellt die Menschen als &bdquo;kleinen Gott der welt&ldquo; (Vers 281) dar, der immer noch &bdquo;so wunderlich [ist] als wie am ersten tag.&ldquo; (vers282). Die Bev&ouml;lkerung der erde f&uuml;hlen sich als Herrscher der Welt. Sie &auml;ndern sich nicht und Mephistopheles kann sie noch immer nicht verstehen. Um dieses besser zu verdeutlichen, wird an dieser stelle der Vergleich &bdquo; wie am ersten Tag&ldquo; (Vers 282) verwendet.<br />
	Der Mensch ist &bdquo;tierischer als jedes Tier&ldquo; (Vers 286). Das bedeutet, dass sich die Menschen wie Tiere verhalten, aber schlimmer sind. Tiere w&uuml;rden nie dinge bauen, die sie selbst zerst&ouml;ren k&ouml;nnten, nur um zum Beispiel die Weltmacht an sich zu rei&szlig;en. Dann vergleicht er die menschlichen Gewohnheiten mit denen der Tiere. Laut ihm sind die Menschen &bdquo;eine der langbeinigen Zikaden, die immer fliegt und fliegend sprint und gleich im Gras ihr altes Liedchen singt.&ldquo; (Vers 288-290). Das bedeutet, dass sich die Menschen nicht &auml;ndern und immer wieder die gleichen Fehler begehen. Sie lernen nichts daraus.<br />
	Nun spricht der Herr Faust an, den er als seinen &bdquo;Knecht&ldquo; (Vers 299) bezeichnet. Er betrachtet die Menschen als seine Knechte.<br />
	Mephistopheles meint, dass &bdquo;des Toren Trank noch Speise [nicht irisch]&ldquo; (Vers 301) sei. Faust &bdquo;treibt die g&auml;rung in die Ferne&ldquo; (vers 302). Laut ihm hat Faust keine irischen Interessen mehr, da er wissen will, was der Sinn des Lebens ist. Seine Antworten findet er aber nur in den &uuml;berirdischen Dingen , wie Magie, weil er die andere Methode der Wissensanh&auml;ufung schon ausprobiert hat. Faust hat alle Fachrichtungen studiert, Philosophie, Theologie, Medizin und Jura. darauf weist Mephistopheles hin, indem er sagt, dass Faust die irdischen Dinge nicht &bdquo;befriedigen2 (Vers 307)<br />
	Danach &auml;u&szlig;ert der Herr, dass er &bdquo;ihn bald in die Klarheit [f&uuml;hre]&ldquo; (Vers 308). Er m&ouml;chte Faust Hilfestellung geben, damit er sp&auml;ter zu ihm findet.<br />
	Mephistopheles allerdings &bdquo;wettet&ldquo; (Vers 312) und glaubt, dass Gott ihn &bdquo;verliert&ldquo; (Vers 312) und er Faust auf seine Seite ziehen kann. Deshalb bittet er um die &bdquo;Erlaubnis&ldquo; (Vers 313) ihn in sein &bdquo;Stra&szlig;e sacht zu f&uuml;hren&ldquo; (Vers 314). Das hei&szlig;t, dass er versuchen m&ouml;chte Fausts Interesse zu wecken, damit er nicht zu Gott findet und, dass er glaubt, dass er es auch bew&auml;ltigen wird.<br />
	Gott erwidert, dass Mephistopheles es versuchen kann, &bdquo;solang&rsquo; [Faust] auf der erde lebt&ldquo; (Vers 315). Nach ihm &bdquo;irrt der Mensch, solang&rsquo; er strebt&ldquo; (Vers 317). Der Herr erkl&auml;rt damit, dass alle Menschen die strebsam sind sich irren. Er gibt Mephistopheles eine Chance sein aufgestelltes Menschenbild zu beweisen.<br />
	Der Teufel meint, dass er &bdquo;mit den Toten&ldquo; (Vers 318) nicht gut klar kommt (vgl. 319 f), weil es ihm so geht &bdquo;wie der Katze mit der maus&ldquo; (Vers 322). Er spielt gerne mit den Lebendigen und l&auml;sst sie ein wenig zappeln, um weiter mit ihnen Spa&szlig; zu haben. Erst ganz zum Schluss t&ouml;tet er sie. An dieser Stelle wird ein Vergleich aus dem Tierreich benutzt, damit seine Absicht leichter zu verstehen ist.<br />
	Daraufhin antwortet der Herr, dass er &bdquo;diesen Geist von seinem Urquell ab&ldquo; (Vers 324) ziehen darf und ihn &bdquo;auf [seinem] Wege mit herab&ldquo; (Vers 326) nehmen kann. Aber er soll nicht &bdquo;besch&auml;mt&ldquo; (vers 3279 sein, wenn er erkennt, dass Fausts trotz &bdquo;seinem dunklen Drange sich des rechten Weges wohl bewusst [ist]&ldquo; (Vers 328 f). Gott erlaubt Mephistopheles, dass er versuchen darf ihn auf die &bdquo;dunkle&ldquo; (Vers 328) Seite zu ziehen. Weiterhin geht er davon aus, dass sich Faust trotz seines Dranges am Ende doch f&uuml;r den Herrn entscheidet und nicht f&uuml;r Mephistopheles, der keine Chance hat gegen Gott zu gewinnen. Dennoch ist der Teufel von seinem &bdquo;Triumph&ldquo; (Vers 333) &uuml;berzeugt. Er ist &bdquo;f&uuml;r seine Wette gar nicht bange&ldquo; (Vers 331). Wenn er gewinnt m&ouml;chte er triumphieren d&uuml;rfen (vgl. 332 f.) und Faust soll &bdquo;Staub [...]fressen&ldquo; (Vers 334). Mephistopheles ist sich siegessicher. Meiner Meinung nach hat er wahrscheinlich noch niemals einen Menschen zu sich auf die Seite gezogen, weil er sich ausgiebig dar&uuml;ber freuen m&ouml;chte. Bei einem sieg will er Faust dem&uuml;tigen.<br />
	Auch dazu erteilt ihm Gott die Erlaubnis, weil er &bdquo;frei erscheinen&ldquo; (Vers 336) darf. Der Herr empfindet Mephistopheles nicht als st&ouml;rend, da er ihn &bdquo;nie gehasst&ldquo; (Vers 337) hat. Ihm &bdquo;ist [...] der Schalk am wenigsten zur Last&ldquo; (Vers 340). Damit bezeichnet er ihn als Hofnarren, denn ein Schalk ist jemand wie Till Eulenspiegel, der versucht die Leute, vor allem den K&ouml;nig,&nbsp; zum lachen zu bringen. Der Herr verspottet ihn und sagt damit aus, dass er &uuml;ber Mephistopheles lachen wird und dass er sich selbst zum Gesp&ouml;tt macht.<br />
	Daraufhin beschreibt der Herr, dass &bdquo;des Menschen T&auml;tigkeit [...] allzu leicht erschlaffen [kann]&ldquo; (Vers 340). Dort spricht er die Tr&auml;gheit der Menschen an, auf die sich der Mensch schnell einl&auml;sst, weil er es sich gerne bequem macht und sich ausruht. (vgl. 341). Er schickt Faust &bdquo;gern [...] den Gesellen&ldquo; (Vers 342), dieser &bdquo;reizt und wirkt&ldquo; (Vers 343). Der Herr gibt Faust Mephistopheles als Gesellen und m&ouml;chte ihn verf&uuml;hren und auf die Probe stellen.<br />
	Danach spricht er zu den &bdquo;echten G&ouml;tters&ouml;hnen&ldquo; (Vers 344), die sich an der &bdquo;lebendig reichen Sch&ouml;nheit&ldquo; (Vers 345) erfreuen sollen und an dem &bdquo;Werdenden&ldquo; (Vers 346), dass &bdquo;ewig wirkt und lebt&ldquo; (Vers 346). Er wendet sich an die Erzengel, die sich erfreuen und den Mut nicht aufgeben sollen, dass Mephistopheles Faust bekommt. Laut ihm sollen sie &bdquo;was in schwankender Erscheinung schwebt, [...] mit dauernden Gedanken [befestigen]&ldquo; (Vers 348 f.). Daran kann man erkennen, dass das Problem Fausts, ob Mephistopheles ihn her&uuml;ber ziehen kann, den Engeln den Mut vertreibt und sie nicht daran glauben, dass Gott die Wette gewinnt.<br />
	Mephistopheles sagt zu sich allein, dass er sich &bdquo;h&uuml;tet&ldquo; (Vers 350) es sich mit dem Herrn zu verscherzen. Er benennt ihn als &bdquo;Alten&ldquo; (Vers 349), was abwertend klingt und ist ein weinig erstaunt, dass sich der Herr mit dem &bdquo;Teufel&ldquo; (Vers 353) abgibt.<br />
	Zusammenfassend lassen sich die Weltbilder des Herrn und des Mephistopheles folgenderma&szlig;en beschreiben. Mephistopheles glaubt, dass die Menschen immer die gleichen Fehler begehen und sich nicht &auml;ndern. Sie lieben die Tr&auml;gheit oder den Genuss. Er m&ouml;chte Faust das wirkliche Leben zeigen (vgl. 1543). Faust strebt nicht nach irdischem Verlangen, denn sein gr&ouml;&szlig;ter Wunsch ist zu erkennen, &bdquo;was die Welt im Innersten zusammenh&auml;lt.&ldquo; (Vers 382 f.). Aus dem Grund hat er sich &laquo;&nbsp;der Magie ergeben&nbsp;&raquo; (Vers 377). Weiterhin denkt Mephistopheles, dass sich der Mensch f&uuml;r den Herrscher der Welt h&auml;lt, also allein das Sagen hat. Faust nennt sich &bdquo;Ebenbild der Gottheit&ldquo; (Vers 614) und die Menschen halten sich f&uuml;r &bdquo;ein Ganzes&ldquo; (Vers 1348). Der Teufel glaubt auch, dass sich die Menschen verf&uuml;hren lassen. Faust geht sofort einen Pakt mit Mephistopheles ein, weil &bdquo;das Dr&uuml;ben kann [ihn] wenig k&uuml;mmern&ldquo; (Vers 1660). Sie plagen sich laut des Teufels. (vgl. 1530).<br />
	Der Herr dagegen meint, dass sich die Menschen letztendlich doch noch richtig entscheiden, also f&uuml;r das Gute. Das Streben ist nicht gut, da sich der Mensch w&auml;hrenddessen irrt. Faust erkennt, dass er &bdquo;dem Wurme gleicht&ldquo; (Vers 654). Er hat aber keinen Glauben, da er aussagt &bdquo;allein mir fehlt der Glaube&ldquo; (Vers 765). F&uuml;r das Menschenbild Gottes sind wenig St&uuml;tzen in der Figur Faust zu finden. Aber immerhin ist die Hauptfigur der Trag&ouml;die nicht tr&auml;ge, sondern aktiv. Die Tr&auml;gheit steht f&uuml;r den Teufel, das Gegenteil Aktivit&auml;t also f&uuml;r den Herrn.<br />
	Um die Menschenbilder einer der beiden zu best&auml;tigen, ist Faust die zu pr&uuml;fende Person. Er steht somit f&uuml;r die gesamte Menschheit, das sich Menschenbilder immer auf die Allgemeinheit beziehen.</p>
<p>	2. Stellen Sie die Bedeutung des Prologs im Kontext der (Ihnen bekannten) Dramenhandlung dar.<br />
	Die Szene &bdquo;Prolog im Himmel&ldquo; ist sehr bedeutend f&uuml;r die weitere Dramenhandlung.<br />
	Durch die wette des Mephistopheles mit dem Herrn um Faust wird die fortlaufende Handlung klar und logisch nachvollziehbar. Sie erkl&auml;rt, warum der Teufel gerade zu faust kommt und sich in seine Dienste stellt. Faust schl&auml;gt den Pakt vor, Mephistopheles dient zu Lebzeiten Fausts ihm auf der erde, wenn er stirbt, muss er dem Teufel dienen. Durch die Szene wird es logisch, warum Mephistopheles alles versucht, um Faust zufrieden zustellen und ihn gl&uuml;cklich zumachen. Faust ist ein schwieriger fall. Er hat keinen Glauben am Gott mehr und er strebt nach neuem Wissen. Deshalb erscheint es f&uuml;r den Teufel auch so leicht, ihn auf seine Seite zuziehen. Die Szene zeigt auch, warum Mephistopheles mit einem Menschen einen Pakt eingeht, obwohl er die Erde nicht mag. Die Menschen plagen sich (vgl. Vers 1530) laut ihm und er versteht sie noch immer nicht.<br />
	Ohne diese Szene stellt sich die Frage, warum Mephistopheles bei Faust erscheint und nicht bei einer anderen Person. Die ganze Dramenhandlung ist ohne diese Szene br&uuml;chig und nicht verst&auml;ndlich. Es w&uuml;rde ein wichtiger Teil fehlen, da Gott auch noch einige Fehler der Menschen aufzeigt und reflektiert, was Mephistopheles ebenfalls macht. <br />
	Die zwei gegenteiligen Menschenbilder kann man mit der weiteren Handlung in Einklang bringen, also auf Faust &uuml;bertragen.</p>
<p>Sch&ouml;ne <a href="http://www.geschenkewunderland.de" title="Geschenkartikel"> Geschenkartikel </a> im Internet zu finden ist heutzutage nicht mehr ganz so leicht, da es schon viele Shop gibt. Doch wenn man im Geschenkewunderland sich umschaut dann findet man bestimmt etwas</p>
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