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Charakterisierung Homo Fabers

by Kevin
September 24th, 2007

Charakterisierung Homo Fabers

Schriftliche Charakterisierung des „Homo Faber" äußere Erscheinung: Walter Faber ist während seiner Berichterstattung 50 Jahre alt, geboren am 29.06.1907. (S.66/Z.12; S.97/Z.30f.). Er selbst bezeichnet sich „als Mann in den besten Jahren". Er hatte graue Haare und eine lange Nase, fand sich aber trotzdem sportlich (S.106/Z.18ff). soziale Situation: Faber war von 1933-1935 Assistent an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und arbeitete an einer Dissertation über den Max´wellschen Dämon, die er aber nicht fertigstellte (S.35/Z.10ff.). Seinen Militärdienst leistete er in der Schweiz und erhielt dann ca. 1935/36 ein Stellenangebot von Escher-Wyss als Ingenieur in Bagdad, welche er auch annahm (S.51/Z.1ff.). Nach dem 2. Weltkrieg arbeitete er bei der UNESCO und leistete „technische Hilfe für unterentwickelte Völker" (S.10/Z.34). Er leitete Montagen, wo es in dir Millionen geht, hatte schon ganze Kraftwerke unter sich und hat in Persien, Liberia, Panama, Venezuela und Peru gewirkt (S.105/Z.31ff.). Durch seine Arbeit bei der

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