Lumina Übersetzung Lektion 5
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Lumina Übersetzung Lektion 5
Ein Tag im Leben eines vornehmen Römers
Wenn Plinius in seinem Landhaus ist, wacht er meistens zur ersten Stunde auf,
aber bleibt noch im Bett und denkt viel nach.
Bald darauf ruft er den Sekretär.
Der Sklave kommt mit der Tafel.
Plinius diktiert, der Sklave schreibt mit viel Sorgfalt.
Zur vierten oder fünften Stunde geht Plinius im Garten spazieren,
immer denkt er nach, immer diktiert er.
Dann schläft er ein wenig.
Später liest er mit lauter Stimme eine griechische oder lateinische Rede.
Er geht spazieren, übt sich und wäscht sich mit kaltem Wasser.
Oft kommen Freunde aus dem benachbarten Landhäusern.
Zur elften Stunde isst der Herr mit seiner Frau und seinen Freunden.
Plinius erzählt:
Er beabsichtigt eine Bibliothek zu stiften und das Volk mit viel Geld
zu unterstützen.
Das Essen zieht sich hin mit gelehrten und fröhlichen Gespräche.
Aber heute ist Plinius nicht frei von Sorge.
Zosimus, der Freigelassene ist krank.
Plinius mag den Freigelassenen sehr,
er ist nämlich gelehrt und treu.
Daher schreibt der Herr einen Brief an seinen Freund:
"Zosimus braucht eine Kur und eine Luftveränderung.
Daher möchte ich den Freigelassenen auf dein Landgut schicken…".
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Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 24. Juni 2007 um 17:40 und abgelegt unter Lumina. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
Dienstag 2. Dezember 2008 um 09:40
cool jetzt muss ich nichts mehr korrigieren