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Lumina Übersetzung Lektion 15

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–> Lumina<–

 

Lumina Übersetzung Lektion 15

Aeneas und Dido
Die Griechen hatten Troja erober und entzündet.
Aeneas, der Sohn des Trojaners Achisis und der Göttin Venus,
floh sobald er die Stadt brenen sah, mit seinem Vater Anchisis, mit seinem Sohn Iulius
und wenigen Begleitern aus Troja.
Die Götter jedoch hatten beschloßen den Trojanern in Italien ein neues Vaterland zu
geben. Aeneas und seine Begleiter näherten sich nachdem sie die Irrfahrt und
die vielen Gefahren mit großer Tapferkeir überwunden hatten, schließlich der
Küste Italiens.
Schon hatten sie das Ende ihrer Irrfahrten vor Augen, schon freuten sich sich,
als sich plötzlich ein großer Sturm erhob und
viele Schiffe zerstörte.
Mit Mühe lenkten die Trojaner die Schiffe nach Afrika,
wo Dido, die Königin, regierte.
Sie empfing die schiffbrüchigen Trojaner shr freundlich.
Nachdem sie gehört hatte, dass Troja zerstört sei, sagte sie:
"Ich habe angefangen eine neue Stadt zu bauen, Fremde.
Wenn Cartago, die neue Stadt, euch gefällt,
dann ist es euch erlaubt mit uns in Afrika zu bleiben."
Die Trojaner lebten eine Zeit lang in Cartago und
waren sehr zufrieden mit ihrem neuen Vaterland.
Dido liebte Aeneas, Aeneas liebte Dido.
Sie sorgten für die neue Stadt, sie waren fröhlich und glücklich.
Einst bat jedoch Mercurius, der Bote der Götter, Aeneas:
"Die Götter sind zornig, Aeneas!
Warum bleibst du so lang in Afrika?
Warum hast du nicht nach einem Vaterland in Italien gefragt,
wie die Götter es befohlen haben?
Oder weißt du etwa nicht, dass die Götter deinem Volksstamm die Königsherrschaft
- ja sogar die Königsherrschafft des ganzen Erdkreises- versprochen haben?
Verlasse Cartago, verlasse Dido!"
Obwohl Aeneas traurig war,
weil ihm nicht erlaubt war in Cartago zu bleiben,
gehorchte er trotzdem und verließ Afrika.
Nicht einmal Dido hat ihn zurückhalten können.
Dido schrie, nachdem sie sah, dass die Trojaner in See
stachen, mit lauter Stimme:
"Empfing ich dich, Aeneas, und die deinen,
als ih schiffsbrüchig an unsere Küste gestrandet wart,
denn nicht sehr freundlich?
Habt ihr denn nicht meine Gastfreundschaft genossen?
Sagtest du nicht immer wieder, dass du mich liebst?
Liebstest ich dich etwa nicht von Herzen geliebt?
Warum Untreuer verlässt du mich?
Du bist undankber und treulos!"
Dann nahm sich Dido das Leben.
Die Trojaner jedoch fanden in Italien ein neues Vaterland.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 24. Juni 2007 um 17:54 und abgelegt unter Lumina. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

Ein Kommentar über “Lumina Übersetzung Lektion 15”

  1. Anna schrieb:

    Ja also hey erstmal mh..deine Übersetzung lässt zu wünschen übrig weil es sind so einige rechtschreibfehler drin und ja aber ansonsten schön..

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