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	<description>Kostenlose Referate + Hausaufgaben</description>
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		<item>
		<title>Günstiger Autokredit ohne Schufa mit Schlussrate</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Autokredit mit Schlussrate]]></category>
		<category><![CDATA[Autokredit ohne Schufa]]></category>
		<category><![CDATA[Günstiger Autokredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Leute haben nicht ohne Weiteres das Geld f&#252;r ein Auto, genau f&#252;r diese Leute ist ein Autokredit gedacht. Autokredite kann man vorallem online gut und g&#252;nstig vergleichen und finden. Auf unserer Seite finden Sie einen innovativen Autokredit Vergleich, mit dem Sie die verschiedenen Kreditgesellschaften miteinander vergleichen und damit den f&#252;r Sie g&#252;nstigsten Kredit finden [...]]]></description>
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<p>Viele Leute haben nicht ohne Weiteres das Geld f&uuml;r ein Auto, genau f&uuml;r diese Leute ist ein <strong>Autokredit</strong> gedacht. Autokredite kann man vorallem online gut und g&uuml;nstig vergleichen und finden. Auf unserer Seite finden Sie einen innovativen Autokredit Vergleich, mit dem Sie die verschiedenen Kreditgesellschaften miteinander vergleichen und damit den f&uuml;r Sie g&uuml;nstigsten Kredit finden k&ouml;nnen. Der Vergleichsrechner f&uuml;hrt die tagesaktuellen Preise der Banken, es kann auch die Kreditlaufzeit gew&auml;hlt werden, wir empfehlen grunds&auml;tzlich eine Laufzeit zwischen 48 und 72 Monaten. Jetzt noch ein kleiner Trick um Geld zu sparen, beantragen Sie den Autokredit vor dem Autokauf und bezahlen Sie das Auto in bar, damit kann man bis zu 10% sparen. Machen Sie jetzt den Kreditvergleich und fordern Sie ihr Angebot kostenlos und unverbindlich an.</p>
<h2>Autokredit Vergleich</h2>
<p><iframe border="0" frameborder="0" height="1000" marginheight="0" marginwidth="0" name="vergleich" scrolling="no" src="http://a.partner-versicherung.de/click.php?partner_id=64425&amp;ad_id=16&amp;insurance_id=24&amp;model=1" width="695"></iframe></p>
<h3>
	Autokredit ohne Schufa</h3>
<p>Viele Menschen haben leider einige negative Schufa Eintr&auml;ge und fragen sich vielleicht, ob es auch einen Autokredit ohne Schufa gibt. Ich kann Sie beruhigen, ja die gibt es! Fordern Sie ihr individuelles Angebot an und besprechen Sie diese Problem mit Ihrer Kreditgesellschaft, bei einer werden Sie wom&ouml;glich abgelehnt, doch stellen Sie dann bei der n&auml;chsten einen Antrag und dort besteht dann eine gute Chance an einen g&uuml;nstigen Autokredit zu kommen.</p>
<h3>Autokredit mit Schlussrate</h3>
<p>Auch ein hei&szlig;es Thema ist die Frage nach einem Autokredit mit Schlussrate. Dies bedeutet dass am Ende der Kreditlaufzeit noch ein Geldbetrag offen ist, der dann getilgt werden oder weiterfinanziert werden kann. Fast alle Banken bieten einen solchen Service an, erkundigen Sie sich doch bei Ihrer Wunschbank, ob dies f&uuml;r Sie m&ouml;glich ist.</p>
<p>In der Regel l&auml;sst sich sagen, dass ein Autokredit f&uuml;r Sie g&uuml;nstiger als ein Ratenkredit ist, &uuml;ber unsere Seite ist f&uuml;r Sie ein einfacher Vergleich aller Banken m&ouml;glich, bei dem Sie alle relevanten Daten zu Ihnen ver&auml;ndern k&ouml;nnen und eine Vielzahl an Krediten aufgelistet bekommen. Achtung: Die meisten Autokredite k&ouml;nnen bereits vor Ende der Kreditlaufzeit aufgel&ouml;st werden, einfach eine Anfrage an die Kreditgesellschaft stellen und Ihnen wird ein Angebot unterbreitet.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Konjunkturphasen und Konjunkturindikatoren</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/vwl/konjunkturphasen-und-konjunkturindikatoren</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[vwl]]></category>

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		<description><![CDATA[Konjunkturindikatoren sind BSP, Inflationsrate, Investitionen, Arbeitslosenquote, Wachstumsrate, Nachfrage, Produktion Aufschwung(Expansion): Besch&#228;ftigung, Einkommen, Geldmenge steigt aufgrund der steigenden gesamtwirtschaftlichen Nachfrage Unternehmen t&#228;tigen zuvor als riskant eingesch&#228;tzte Investitionenmehr ProduktionBesch&#228;ftigungVolkseinkommengesamtwirtschaftliche Nachfrage Produktion und Nachfrage &#8222;schaukeln sich auf&#8220; Zuwachsrate des realen BSP ist relativ hoch Hochkonjunktur (Boom): Aufschwung dauert anEngp&#228;sse entstehen, da Kapazit&#228;ten ausgelastet sind (Arbeitskr&#228;fte und Produktionsfaktoren werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><i>Konjunkturindikatoren sind BSP, Inflationsrate, Investitionen, Arbeitslosenquote, Wachstumsrate, Nachfrage, Produktion</i></p>
<ul>
<li>
<h3><b>Aufschwung(Expansion):</b></h3>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Besch&auml;ftigung, Einkommen, Geldmenge steigt aufgrund der steigenden gesamtwirtschaftlichen Nachfrage</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Unternehmen t&auml;tigen zuvor als riskant eingesch&auml;tzte Investitionen<font face="Wingdings"></font>mehr Produktion<font face="Wingdings"></font>Besch&auml;ftigung<font face="Wingdings"></font>Volkseinkommen<font face="Wingdings"></font>gesamtwirtschaftliche Nachfrage</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Produktion und Nachfrage &bdquo;schaukeln sich auf&ldquo;</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zuwachsrate des realen BSP ist relativ hoch</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<h3><b>Hochkonjunktur (Boom):</b></h3>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Aufschwung dauert an<font face="Wingdings"></font>Engp&auml;sse entstehen, da Kapazit&auml;ten ausgelastet sind (Arbeitskr&auml;fte und Produktionsfaktoren werden knapp)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Keine freien Kapazit&auml;ten mehr, nur Investitionen bringen eine Produktivit&auml;tssteigerung</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Produktionskosten der Unternehmen steigen aber auch die Einkommen der Haushalte</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wird auf die Preise abgew&auml;lzt<font face="Wingdings"></font>hohe Inflationsraten</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Staat und Zentralbank greifen ein (steuerliche Ma&szlig;nahmen um Nachfrage zu d&auml;mpfen, Geld und Kreditsch&ouml;pfungsm&ouml;glichkeiten einschr&auml;nken</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<h3><b>Konjunkturabschwung (Rezession):</b></h3>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wie beim Aufschwung gibt es eine sich verst&auml;rkende Wirkung beim Abschwung</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Investitionsg&uuml;ternachfrage geht zur&uuml;ck<font face="Wingdings"></font>Auftragsmangel, Kurzarbeit, Entlassungen<font face="Wingdings"></font>sinkende Konsumg&uuml;ternachfrage<font face="Wingdings"></font>Arbeitslosigkeit verst&auml;rkt sich</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Steuereinnahmen des Staates sinken<font face="Wingdings"></font>Staat und Zentralbank senken Zinsniveaus</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<h3><b>Tief (Depression):</b></h3>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nachfrage hat niedriges Niveau erreicht</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Arbeitslosenquote ist hoch</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Geringe Kreditnachfrage</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wirtschaftliches Niveau hat ihren Tiefpunkt erreicht (untere Wendepunkt: &bdquo;Talsohle&ldquo;)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Depression geht in die Expansion &uuml;ber</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Trennkost Diät zum Abnehmen: Tabelle, Rezepte, Frühstück</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/trennkost-diaet-zum-abnehmen-tabelle-rezepte-fruehstueck</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/trennkost-diaet-zum-abnehmen-tabelle-rezepte-fruehstueck#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trennkost]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Trennkost ist eine spezielle Art um Abzunehmen, den es gibt 3 Regeln, die es bei keiner anderen Di&#228;t gibt: man darf essen was man will man darf essen soviel man will Proteine und Kohlenhydrate d&#252;rfen nie kombiniert werden Trennkost Di&#228;t Tabelle Bei der Trennkost wird die Nahrung streng in 3 verschiedene Gruppen geteilt, n&#228;mlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Trennkost ist eine spezielle Art um Abzunehmen, den es gibt 3 Regeln, die es bei keiner anderen Di&auml;t gibt:</p>
<ul>
<li>man darf essen was man will</li>
<li>man darf essen soviel man will</li>
<li>Proteine und Kohlenhydrate d&uuml;rfen nie kombiniert werden</li>
</ul>
<h2>Trennkost Di&auml;t Tabelle</h2>
<p>Bei der Trennkost wird die Nahrung streng in 3 verschiedene Gruppen geteilt, n&auml;mlich Proteine, Neutrales und Kohlenhydrate. Nun gibt es eine wichtige Regeln bei der Trennkost, man darf sein Essen nie anderst als aus Proteine + Neutrales oder Kohlenhydrate und Neutrales zusammensetzen.</p>
<p>Um die Trennkost Bereiche etwas klarer zumachen habe ich hier eine Trennkost Tabelle f&uuml;r euch erstellt. (gek&uuml;rzt, da es sonst &uuml;bersichtlich wird)</p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 479px; height: 309px;">
<caption><strong>Trennkost Tabelle</strong></caption>
<tbody>
<tr>
<td><u><strong>Proteine<br />
				</strong></u></td>
<td><u><strong>Neutrales<br />
				</strong></u></td>
<td><u><strong>Kohlenhydrate<br />
				</strong></u></td>
</tr>
<tr>
<td>Eiklar</td>
<td>Tee</td>
<td>Brot</td>
</tr>
<tr>
<td>Milch</td>
<td>Kaffee</td>
<td>Nudeln</td>
</tr>
<tr>
<td>Wein</td>
<td>Eigelb</td>
<td>Reis</td>
</tr>
<tr>
<td>Fleisch</td>
<td>Milchprodukte</td>
<td>Bier</td>
</tr>
<tr>
<td>Fisch</td>
<td>Rohes Fleisch</td>
<td>Kartoffeln</td>
</tr>
<tr>
<td>Obst</td>
<td>Roher Fisch</td>
<td>Bananen</td>
</tr>
<tr>
<td>K&auml;se bis 60%</td>
<td>Salat</td>
<td>Datteln</td>
</tr>
<tr>
<td>Fruchs&auml;fte</td>
<td>K&auml;se &uuml;ber 60%</td>
<td>Feigen</td>
</tr>
<tr>
<td>Eier</td>
<td>Tofu</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr>
<td>Orangen</td>
<td>Pilze</td>
<td>Pizza vegie</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>
	Trennkost Tagesplan</h3>
<h2>Trennkost Fr&uuml;hst&uuml;ck</h2>
<p>Wir empfehlen Ihnen am Morgen vorallem Kohlenhydrate zusich zu nehmen, ideal w&auml;re also Brot, M&uuml;sli oder Cornflakes</p>
<h2>Trennkost Mittagessen</h2>
<p>Mischen Sie nun zwischen den 2 erlaubten Varianten, Proteine + Neutrales oder Kohlenhydrate und Neutrales. Achten Sie jedoch unbedingt darauf, t&auml;glich abwechslungsreich zu essen und in 2 Wochen, nie dasselbe Gericht wieder zu essen.</p>
<h2>Trennkost Abendessen</h2>
<p>Am Abend emfpehlen wir unbedingt auf Kohlenhydrate zu verzichten und Proteine zu verzehren.</p>
<p>Ei, K&auml;se, Quark, Fleisch. <u>KEIN</u> Brot oder Kartoffeln (viele Kohlenhydrate!)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Achten Sie strengstens darauf w&auml;hrend Ihrer Trennkost Di&auml;t <u>KEINE</u> Zwischenmahlzeiten zusich zunehmen, da sonst Ihre Bauchspeicheldr&uuml;se nicht zur Ruhe kommt. Vermeiden Sie zuckrige Getr&auml;nke, w&auml;hlen Sie einfach Wasser, Tee und Kaffee (ohne Zucker und nur wenig Milch!).</p>
<p>Setzen Sie all diese Dinge die die Trennkost verlangt einmal 2-4 Wochen um, schauen Sie danach auf die Waage und freuen Sie sich &uuml;ber 1-10kg, die Sie dank der Trennkost abgenommen haben <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Hitlers Machtergreifung Machtübernahme 1933</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/hitlers-machtergreifung-machtubernahme-1933</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/hitlers-machtergreifung-machtubernahme-1933#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=3076</guid>
		<description><![CDATA[Hitlers Machtergreifung/Machtübernahme Hitlers Machtübernahme beginnt am 30. Januar 1933, wenn er von Hindenburg zum deutschen Reichskanzler ernannt wird. Die deutschen waren damals der Meinung man könne Hitler zähmen und den Nationalsozialismus somit entzaubern. Das ganze klappte bekannterma&#223;en nicht. Hitler konnte nicht gebändigt werden, wobei auch der Reichstagsbrand eine Rolle gespielt hat. Dieser Brand war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(21.200000%, 37.300000%, 56.900000%)">Hitlers Machtergreifung/Machtübernahme </span></p>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Hitlers Machtübernahme beginnt am 30. Januar 1933, wenn er von Hindenburg zum deutschen Reichskanzler ernannt wird. Die deutschen waren damals der Meinung man könne Hitler zähmen und den Nationalsozialismus somit entzaubern. Das ganze klappte bekannterma&szlig;en nicht. Hitler konnte nicht gebändigt werden, wobei auch der Reichstagsbrand eine Rolle gespielt hat. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Dieser Brand war ein Feuer im Gebäude des Reichstages am 27. Februar 1933, bei dem die Stätte Deutscher Herrschaft stark beschädigt wurde. Hitler schob die Schuld auf Oppositionelle und steckte daraufhin 4000 zum Teil auch führende Oppositionelle in </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;Schutzhaft&ldquo;. </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Offiziell zum Schutze der Bevölkerung, inoffiziell zur eigenen Sicherheit. Aufgrund dieses Brandes machte Hitler über Hindenburg auch von der Notstandsverordnung der Weimarer Verfassung gebrauch und setzte die gesamte Verfassung au&szlig;er Kraft. Dieser Artikel 48 ermöglichte es dem Reichspräsidenten direkt auf die Gesetzgebung einzuwirken. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Hitler konnte nun bis zur nächsten Wahl kaum gestört seine Propaganda auf Staatskosten vollführen. So kamen ausführlichste Berichte über die NSDAP in Fernsehen und Radio. Trotzdem erhielt Hitlers NSDAP bei der Wahl am 5. März 1933 </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;nur&ldquo; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">44% der Stimmen, hatte also noch keine absolute Mehrheit, sondern musste mit der DNVP (8%) koalieren. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Dies brachte Hitler dennoch eine solche Mehrheit, dass er den Reichstag dazu bringen konnte sich selbst abzuschaffen. Hitler setzte mit seinen Helfern die anderen Parteien derma&szlig;en unter Druck, dass alle au&szlig;er der SPD am 23. März 1933 für das sogenannte Ermächtigungsgesetz stimmten. Dieses Gesetz beinhaltete die Abschaffung des Reichstages und die Ermächtigung Hitlers zum alleinigen Führer Deutschlands. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nun fehlte Hitler nur noch der Schritt zum Reichspräsident. Diesen vollzog er am 2. August 1934, dem Todestag Hindenburgs. Hitler übernahm sein Amt und stellte sofort die Reichswehr unter seine Kontrolle um sich gegen eventuelle Putschversuche zu wehren. </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';"><img alt="Hitlers machtergreifung" height="247" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/hitler-machtergreifung.png" width="674" /></span></p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Hitlers Außenpolitik bis 1939 als Zeitleiste</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/hitlers-aussenpolitik-bis-1939-als-zeitleiste</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Hitlers Au&#223;enpolitik hatte zwei Gesichter, so beteuerte auf der einen Seite den Frieden (in der Abbildung in grün), auf der anderen Seite vollführte er eine Politik der vollendeten Tatsachen (rot). &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Hitlers Au&szlig;enpolitik hatte zwei Gesichter, so beteuerte auf der einen Seite den Frieden (in der Abbildung in grün), auf der anderen Seite vollführte er eine Politik der vollendeten Tatsachen (rot). </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';"><img alt="Hitlers Außenpolitik" height="469" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/hitler-aussenpolitik.jpg" width="700" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Black Madonna Zusammenfassung und Infos zu der Kurzgeschichte</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/black-madonna-zusammenfassung-und-infos-zu-der-kurzgeschichte</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/black-madonna-zusammenfassung-und-infos-zu-der-kurzgeschichte#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 00:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Black Madonna]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung Black Madonna The story &#8220;The Black Madonna&#8221; tells from Lou and Raymond parker and a mystique statue called the Black Madonna. When the short story starts the environment where the parkers live is described very detailed. Even road and house number are mentioned as well as that they live in the 5th floor. The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="column">
<h2><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(79, 129, 189);">Zusammenfassung Black Madonna </span></h2>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)"><img align="right" alt="Black Madonna Summary" height="719" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/black-madonna-summary.png" width="223" /></span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">The </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">story &ldquo;The Black Madonna&rdquo; tells from Lou and Raymond parker and a </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">mystique statue called the Black Madonna. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">When the short story starts the environment where the parkers live is described very detailed. Even road and house number are mentioned as well as that they live in the 5th floor. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">The actual plot sets in, when Lou Parker invites two black Jamaicans, who work with Raymond, to her house. Oxford St. John and Henry Price often step by in the next time and Lou shows the two Jamaicans to all the friends of her and Raymond, pretending what a good example of integration and tolerance they are. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">However Lou gets annoyed by the presence of Oxford who is too often at their flat to her taste. So she prays to the new statue in the town church that Oxford St. John leaves and she is successful. Soon after her prayer Oxford gets a job offer in another town and leaves. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Convinced from the success of the first time Lou goes a second time to the Black Madonna. This time she prays for getting pregnant because she wants a baby. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">And again the Black Madonna is successful. Lou gets pregnant and gets a baby. But Lou and Raymond are very shocked when realizing that their baby has a black skin color. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">After a longer discussion between both of them they decide to give the baby up and to move to London. They pretend to do this because too much of their neighbors would suggest that Lou had slept with one of the Jamaicans </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">(what isn&rsquo;t true: </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">the baby is black because of distanced relatives of the Parkers) but in fact they do so because </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">they can&rsquo;t accept this racial </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">difference. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Setting </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">The story is set in a town called Whitney Clay. A city which is partly catholic and whose population increased in the last few years. Especially black people out of the different colonies went to Whitney Clay to get an impression of the colonizers. The setting is furthermore quiet concrete; we exactly know where they live. It&rsquo;s </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">even said that our protagonists live </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">in the 5th floor in flat 22 in Manders Road. In the city it is usual to have children and the Catholics represent a minority in the town. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">The Characters </span></p>
<p><img alt="Black Madonna Characters" height="287" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/black-madonna-characters.png" width="714" /></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">The Author: Muriel Spark </span></p>
<div class="section">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Muriel Spark was born in 1918 in Edinburgh and had a Jewish father and a Protestant mother. She started writing early and was very successful with poetry in the schools magazine. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Later she married Sydney Spark, a teacher from Southern Rhodesia, and moved there and lived there for quite a long time even though the marriage caused a horrible life for the author. Because of this experiences in Zimbabwe Muriel Spark wrote several poems and short stories in which she deals with them. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">With 40 years she converted to Catholicism (so neither Protestant nor Jewish as her parents) but she always criticized the narrow views of lot of devout Catholics. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">In her life she lived as well in Rome and New York and she was the publisher of several successful poetry magazines. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">The Black Madonna <img align="right" alt="Black Madonna" height="244" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/black-madonna.png" width="174" /></span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">The Black Madonna comes from religious believers and describes pictures and statues of the holy Maria where she always has a black face (or is completely black colored). </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Because those statues used to be quite seldom there was a huge admiration of those Madonna pictures and the religious community awarded them with special abilities. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">The most importance gains the Black Madonna for sure in the Marian devotion (=Marienverehrung) and in Christianity. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Racism in England </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Even in the 1980s and the 1980s there was an </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ldquo;anti-black-attitude&rdquo; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">in England. For sure not any more that hard that it wasn&rsquo;t allowed for other-colored people to drive in the same bus (like in the United States) but that far that some separate extremist groups even burn down a Mosque in Greenwich and that the newspaper don&rsquo;t write a report about this because racism is </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ldquo;nothing new&rdquo;. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Other events were the murder of the child of a Muslim woman, Molotov cocktails in Islamic flats and the killing of a foreign Taxi driver (comparable to the subway murders in Germany!) </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">so racism was still a topic back then in England. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Alone in 1986 there were 70000 cases of racist motivated violence in England and that&rsquo;s a very big number. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Racism </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">In the beginning Lou and Raymond always pretend to be devout and good Catholics and they seem to accept the two Jamaicans. But actually the two use the foreign workers to show their friends and relatives how friendly and progressive they&rsquo;re concerning narrow racist views. You realize this when Lou gets annoyed by one of them and wants to get rid of him because he has served his purpose (=er hat seinen Zweck erfüllt). </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">So the acceptance is only played and pretended and not real! This is directly shown in the end when the two get the baby and are completely shocked and discuss for quite a while. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">You see that Muriel Spark criticizes the behavior of Lou and Raymond towards Oxford St. John and Henry Price in the short story and shows this with the higher power of the Black Madonna who is shocking the couple with a black baby and with the aversion you feel against Lou (and maybe as well Raymond) when you read the short story. </span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Links to other short stories </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<p><img alt="Black Madonna Stories" height="309" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/black-madonna-stories.png" width="300" /></p>
</div>

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		<title>A Pair of Jeans Zusammenfassung + Infos der Kurzgeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 00:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[a pair of jeans]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung A Pair of Jeans The short story begins when Miriam is coming home later than planned from a trip with her friends. She&#8217;s dressed in a western way, with a tight pair of jeans and a shirt showing her midriff. When she arrives at home she meets her future parents-in-law who are anyhow shocked [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="column">
<h2><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(79, 129, 189);">Zusammenfassung A Pair of Jeans</span></h2>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)"><img align="right" alt="A Pair of Jeans Zusammenfassung" height="654" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/a-pair-of-jeans-zusammenfassung.png" width="244" /></span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">The short story begins when Miriam is coming home later than planned from </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">a trip with her friends. She&rsquo;s dressed in a western </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">way, with a tight pair of jeans and a shirt showing her midriff. When she arrives at home she meets her future parents-in-law who are anyhow shocked by her appearance, just </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">like Miriam&rsquo;s mother (Fatima) who opens the door. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">When they all went in, Miriam hurried up the stairs to her room where she quickly changed her clothes to the traditional Muslim outfit. But Ayub and Begum (her future parents-in-law) were still disturbed by her earlier dressing and leave very soon with a lousy excuse. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">When they&rsquo;re at </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">home Ayub and Begum discuss about what to do now with </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Miriam&rsquo;s inappropriate dressing. Begum likes Miriam and didn&rsquo;t </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">want to cancel the marriage, but she is suppressed by her husband and has to talk to Fatima, telling her that the marriage is cancelled. She is satisfying this with a </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">white lie. She&rsquo;s telling the shocked mother that Farook was promised to the daughter of Begums sister and can&rsquo;t marry Miriam because of this. Fatima </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">explains this to her daughter who quickly realizes the lie. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Now the story is divided into two endings. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">First Ending </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">In the first ending Miriam gets angry and throws away her western clothes </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">and can&rsquo;t understand why Farook is leaving her because of this (even though </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">it actually </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">wasn&rsquo;t Farook&rsquo;s decision). </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Second Ending </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">In the second ending Miriam takes her western clothes back on and calls Farook </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">because she wants to discuss with him what he&rsquo;s thinking. So she is </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">more self-confident in this ending. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Setting </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">The story is probably set in Northern Britain in a town with a larger Pakistani community. The quarter in which the story is set seems to be </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">rather poor, but you actually don&rsquo;t really get detailed information </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">where in Britain the story is set. The town has to be rather big, because of the large Pakistani community. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">The action takes place in the two houses of the Pakistani families about which we as well know not really much. The only thing we realize is </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">that Miriam&rsquo;s room is upstairs from the living room. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">The Characters </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(79, 129, 189);"><img alt="A Pair of Jeans Characters" height="380" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/a-pair-of-jeans-characters.png" width="715" /></span></p>
<div class="section">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">The Author: Quaisra Shahraz </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Quaisra Shahraz was born 1958 in Pakistan as the daughter of two Pakistani parents. She grew up her first nine years in Pakistan till the family moved to Manchester in England (where she still lives today). </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">So you see that Quaisra Shahraz got influences from both cultures and you may even suggest that the </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">short story is set in Manchester where she&rsquo;s living. Furthermore she had always been an active </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">member of the Pakistani community in the United Kingdom and tried always to combine her home country and its traditions with the new country. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">In her novels and other stories she mainly dealt with two problems. On the one hand the problems of the Pakistani community in England and on the other hand the suppression of women in their rights (so she fought against gender roles or arranged marriages and engagements). With both topics she </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">deals as well in &ldquo;A Pair of Jeans&rdquo;. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">The Pakistani community in England </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">The Pakistani community is a minority in England and counts about 1.3% of the English population. They mostly immigrated in England when the British crown has colonized India and Pakistan and </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">forced the huge displacement of people due to India&rsquo;s independence (see as well: 3.2.5.1. Pakistan&rsquo;s </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">colonial past). The next wave arrived when the war between East and West Pakistan broke out. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Over 90% of the Pakistani community believes in Islam and is quite religious and furthermore a big part is very aware of the honor of their families (which sometimes even leads to honor killings or violence against women or men </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">last years: 3000 cases (even though they were not only committed by the Pakistanis)). </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">In the short story we only have Pakistani characters. And when we take a look at characters like Ayub </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">we see as well that he&rsquo;s Muslim and that he&rsquo;s aware of the honor of his family.</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Cambria,BoldItalic'; color: rgb(79, 129, 189);">Arranged marriage/arranged engagement </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Arranged marriages are as well a topic today in England. The English officials suggest that in more than the half of the cases of forced marriage Pakistanis are involved. Furthermore they say that about 90% of the forced women are Muslims. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">The marriage between Farook and Miriam seems to be an arranged one, but it isn&rsquo;t a problem for </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Miriam and neither for Farook, because they actually love each other. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Gender roles </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">The gender roles and the suppression of women are shown by Farook&rsquo;s parents Ayub and Begum in </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">their discussion about whether the young couple can marry or not. Begum actually still wants the marriage but she is overruled by her husband. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Furthermore he blames his wife that the arrangement was her fault and he forces her to call Fatima to cancel the marriage even though such actions are usually done by both parents. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">So all in all Begum has </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">an own opinion, but she isn&rsquo;t allowed to make it public and is suppressed. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Clash of cultures </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Just like in several other short stories we&rsquo;ve here two cultures clashing. There&rsquo;s on the one side </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">the Western free and liberate lifestyle which is here represented by the attractive and short clothes </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Miriam wears in the beginning of the short story and on the other side we&rsquo;ve the Islamic traditional </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">clothes Miriam wears after she went in the house. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">So we see that Miriam and her mother used to accept both cultures and as well tried to profit from both whereas especially Ayub is focused on the traditional outfit and rejects the new Western </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">culture and furthermore isn&rsquo;t accepting that others will live in that way. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Links to other short stories </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(79, 129, 189);"><img alt="Other stories" height="355" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/apof-other-stories.png" width="558" /></span></p>
</p></div>
</div>

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		<title>Deutsches Kaiserreich 1871 Verfassung einfach erklärt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 00:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Kaiserreich]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Demokratische Elemente Möglichkeit der Wahl (+Wahlgrundsätze) Gegengewicht zum Bundestag (allerdings zu schwach) Repräsentation des Volkes Budgetrecht des Reichstages Stimmen im Bundesrat nach Grö&#223;e des Landes Gesetzgebung nur nach Übereinstimmung von Reichstag und Bundesrat Undemokratische Elemente Zu Hohe Stellung des Kaisers Kaiser kann das gesamte Parlament auflösen Bundesrat besteht nur aus Adligen Bundesrat steht durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<p><img alt="Deutsches Kaiserreich Verfassung" height="631" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/deutsches-kaisereich-verfassung.png" width="791" /></p>
<h3><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Demokratische Elemente </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Möglichkeit der Wahl (+Wahlgrundsätze)<br />
		Gegengewicht zum Bundestag (allerdings zu schwach)<br />
		Repräsentation des Volkes<br />
		Budgetrecht des Reichstages<br />
		Stimmen im Bundesrat nach Grö&szlig;e des Landes<br />
		Gesetzgebung nur nach Übereinstimmung von Reichstag und Bundesrat </span></p>
<h3><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Undemokratische Elemente </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Zu Hohe Stellung des Kaisers<br />
		Kaiser kann das gesamte Parlament auflösen<br />
		Bundesrat besteht nur aus Adligen<br />
		Bundesrat steht durch die Option der Auflösung über dem Reichstag Männerwahlrecht<br />
		Generell nur geringe Beteiligungsmöglichkeiten des Volkes an der Politik Kaiser kann alleine Kriege auslösen, hat den Oberbefehl über das Heer Keinerlei Regierungsverantwortung des Kaisers gegenüber dem Reichstags </span></p>
</div>

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		<item>
		<title>Ökologischer Fußabdruck Definition und Einflüße zu Deutschland berechnen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/oekologischer-fussabdruck-definition-und-einfluesse-zu-deutschland-berechnen</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 00:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologischer Fußabdruck]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#214;kologischer Fu&#223;abdruck Definition Der ökologische Fu&#223;abdruck einer Bevölkerung ist die Menge an produktiven Land- und Wasserflächen, die notwendig ist um die Ressourcen, die diese Menschen konsumieren bereitzustellen und ihren Abfall aufzunehmen. &#214;kologischer Fu&#223;abdruck Einfl&#252;&#223;e]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<h2>&Ouml;kologischer Fu&szlig;abdruck Definition</h2>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der ökologische Fu&szlig;abdruck einer Bevölkerung ist die Menge an produktiven Land- und Wasserflächen, die notwendig ist um die Ressourcen, die diese Menschen konsumieren bereitzustellen und ihren Abfall aufzunehmen. </span></p>
<h2>&Ouml;kologischer Fu&szlig;abdruck Einfl&uuml;&szlig;e</h2>
<p><img alt="Ökologischer Fußabdruck" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/oekologischer-fussabdruck.png" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Transkription Biologie Ablauf einfach erklärt als Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 23:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Transkription]]></category>

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		<description><![CDATA[Transkription: Komplement&#228;re RNA-Nucleotide werden an DNA angelagert und verkn&#252;pft. (katalysiert durch RNA-Polymerase). RNA-Polymerase kn&#252;pft zun&#228;chst an Promotor (DNA-St&#252;ck, das vor zu transkribierendem Gen liegt). Bei der Transkription wird nun nur der codogene Strang abgelesen und erg&#228;nzt. Dann l&#246;st sich die RNA von der DNA und wandert als mRNA zu einem Ribosom. Genetischer Code: Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><u><b>Transkription:</b></u></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm">Komplement&auml;re RNA-Nucleotide werden an DNA angelagert und verkn&uuml;pft. (katalysiert durch RNA-Polymerase). RNA-Polymerase kn&uuml;pft zun&auml;chst an Promotor (DNA-St&uuml;ck, das vor zu transkribierendem Gen liegt). Bei der Transkription wird nun nur der codogene Strang abgelesen und erg&auml;nzt. Dann l&ouml;st sich die RNA von der DNA und wandert als mRNA zu einem Ribosom.</p>
<h3><u>Genetischer Code:</u></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es gibt 20 verschiedene Aminos&auml;uren in den Proteinen aller Lebewesen. Eine Kombination aus 3 Nucleotiden (ein Triplett) erm&ouml;glicht 64 Kombinationsm&ouml;glichkeiten um verschiedene Aminos&auml;uren zu verkn&uuml;pfen. Die bei der Proteinbiosynthese entstehende Proteine sind daher in ihrem Bau nur geringf&uuml;gig ver&auml;ndert. Die Ablesung des Codes erfolgt ohne &bdquo;&Uuml;berlappung&ldquo; . Es liegt ein Leseraster vor, welches die Nucleotide beim Ablesen zu Tripletts zusammenfasst. Die Tripletts f&uuml;r verschied. Aminos&auml;uren, d.h. der gesamte genetische Code werden in einer sog. Codsonne dargestellt. Da der genetische Code anhand von mRNA-Molek&uuml;len aufgekl&auml;rt wurde, verwendet man als Code-W&ouml;rter die RNA-Basentripletts. Diese werden als <b>Codos</b> bezeichnet. So kann man ein Basentriplett eindeutig einer Aminos&auml;ure zuordnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">AUG gilt als Start-Codon. UAG, UAA und UGA als Stop-Codons f&uuml;r ein zu synthetisierendes Protein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><u>Entdeckung:</u></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Heinrich Matthai und Marshall Nirenberg versuchten 1961 den genetischen Code mittels RNA (UUU=Poly(U)-RNA) au&szlig;erhalb der Zelle zu entschl&uuml;sseln. Als erstes wurde ein Zellextrakt aus Ecole hergestellt (enthielt noch tRNA und Ribosomen f&uuml;r Proteinbiosynthese). Dann gab man alle 20 Aminos&auml;uren dazu (jeweils eine wurde immer radioaktiv markiert) und anschlie&szlig;end gab man Poly(U)-RNA in gro&szlig;en Mengen dazu. Filtration der Gemische so, dass Ribosomen am Filter h&auml;ngen bleiben. Zuletzt wurden die Filter auf Radioaktivit&auml;t getestet.</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nur ein Filter zeigte erh&ouml;hte Radioaktivit&auml;t; bei diesem Ansatz wurde Phenylalanin verwendet.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die beobachtete Radioaktivit&auml;t kann durch Bildung eines radioaktiven Polyphenylalanin-Peptids gedeutet werden, das noch am Ribosom gebunden ist. Folglich codiert das Basentriplett UUU die Aminos&auml;ure Phenylalanin.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img alt="transkription" height="393" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/transkription.png" width="667" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Immunreaktion Ablauf Biologie einfach erklärt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/immunreaktion-ablauf-biologie-einfach-erklaert</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/immunreaktion-ablauf-biologie-einfach-erklaert#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 23:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Immunreaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Ablauf der Immunreaktion (Immunantwort) Unspezifische Abwehr Erkennungsphase Dringen Bakterien oder k&#246;rperfremde Substanzen z.B. &#252;ber eine Wunde in unsere Blutbahn ein, so werden sie anhand ihrer Antigene auf der Membranoberfl&#228;che von den Granulozyten (Fresszellen) erkannt und phagozytiert. Allerdings erlahmt die Abwehrkraft der Fresszellen rasche, sodass an der unspezifischen Abwehr auch Makrophagen (Riesenfresszellen) beteiligt sind, die mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font color="#993366"><font face="Georgia, serif"><font size="5"><u>Ablauf der Immunreaktion (Immunantwort)</u></font></font></font></h2>
<h2><font face="Georgia, serif"><b>Unspezifische Abwehr </b></font></h2>
<h3><font face="Georgia, serif"><i><b>Erkennungsphase</b></i></font></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Georgia, serif">Dringen Bakterien oder k&ouml;rperfremde Substanzen z.B. &uuml;ber eine Wunde in unsere Blutbahn ein, so werden sie anhand ihrer Antigene auf der Membranoberfl&auml;che von den Granulozyten (Fresszellen) erkannt und phagozytiert. Allerdings erlahmt die Abwehrkraft der Fresszellen rasche, sodass an der unspezifischen Abwehr auch Makrophagen (Riesenfresszellen) beteiligt sind, die mit Hilfe ihrer Greifarme die Fremdk&ouml;rper einfangen und anschlie&szlig;en phagozytieren. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Georgia, serif">Oftmals reicht diese unspezifische Abwehr jedoch nicht aus, deswegen k&ouml;nnen die Makrophagen Bruchst&uuml;cke des Antigens an ihrer Membranoberfl&auml;che pr&auml;sentieren. Durch Aussch&uuml;ttung von Interleukin locken sie dann passende ruhende T- oder B-Lymphozyten an die dann an die Makrophage andocken.</font></p>
<h2><font face="Georgia, serif"><b>Spezifische Abwehr</b></font></h2>
<h3><font face="Georgia, serif"><i><b>Differenzierungsphase</b></i></font></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Georgia, serif">Nachdem die Lymphozyten an die Makrophage angedockt haben vermehren sich die T-Lymphozyten und differenzieren sich zu T-Killerzellen, T-Helferzellen, T-Suppressorzellen und T-Ged&auml;chtniszellen. T-Helferzellen bilden Gewebshormone (Interleukin) zur Stimulierung der B-Lymphozyten. Die B-Lymphozyten vermehren sich und differenzieren sich zu Plasmazellen, die nun gro&szlig;e Mengen Antik&ouml;rper produzieren, um die Erreger zu vernichten. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Georgia, serif">T-Killerzellen erkennen und zerst&ouml;ren k&ouml;rpereigene infizierte Zellen bzw. k&ouml;rperfremde Zellen. Einige B- und T-Lymphozyten entwickeln sich zu langlebigen Ged&auml;chtniszellen.</font></p>
<h3><font face="Georgia, serif"><i><b>Wirkungsphase</b></i></font></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Georgia, serif">Antik&ouml;rper und Epitope der Antigene verbinden sich zu Antigen-Antik&ouml;rper-Komplexen. Phagozytierende Zellen nehmen diese auf und bauen sie enzymatisch ab.</font></p>
<h3><font face="Georgia, serif"><i><b>Abschaltphase</b></i></font></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Georgia, serif">T-Suppressorzellen beenden die Antik&ouml;rperbildung.</font></p>
<h3><font face="Georgia, serif"><b>Immunged&auml;chtnis</b></font></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Georgia, serif">Nachdem Antigene in den K&ouml;rper eingedrungen sind, dauert es rund zwei Tage, bis als Prim&auml;rantwort im Blut Antik&ouml;rper nachgewiesen werden k&ouml;nnen. Infiziert man sich ein zweites Mal, treffen die Antigene auf bereits vorhandene Ged&auml;chtniszellen, die sich nun rasch teilen und vermehrt Antik&ouml;rper bilden. Die zweite Immunreaktion (Sekund&auml;rantwort) verl&auml;uft daher viel schneller als die erste, sodass meist keine Krankheitssymptome auftreten.</font></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Break even Point (Gewinnschwelle) Berechnung und Formel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/bwl/break-even-point-gewinnschwelle-berechnung-und-formel</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 17:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[bwl]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnschwelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt die Umsatzmenge an, bei der die Erlöse gerade die fixen und variablen Kosten decken, d.h. eine Firma weder mit Gewinn noch Verlust arbeitet. Hier ist Deckungsbeitrag = Fixkosten. Ab diesem Punkt erwirtschaftet jedes weitere verkaufte Produkt nur noch Gewinne (Gewinnschwelle). Es ist also ein Wechsel von der Verlust- in die Gewinnzone. Die Gewinnschwelle lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="section">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Gibt die Umsatzmenge an, bei der die Erlöse gerade die fixen und variablen Kosten decken, d.h. eine Firma weder mit Gewinn noch Verlust arbeitet. Hier ist Deckungsbeitrag = Fixkosten.<br />
					Ab diesem Punkt erwirtschaftet jedes weitere verkaufte Produkt nur noch Gewinne (Gewinnschwelle). Es ist also ein Wechsel von der Verlust- in die Gewinnzone. </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Die Gewinnschwelle lässt sich grafisch und rechnerisch durchführen. </span></p>
<h2><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Gewinnschwelle Formel</span></strong></h2>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>
<div class="section">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Gewinnschwelle: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic">Kostenfunktion = Erlösfunktion (E=K)<br />
					</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">oder </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic">Fixkosten / Stückdeckungsbeitrag(DB </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">/ Absatzmenge) </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic">( Kf / db) </span></p>
<h3><strong><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700">Break even Point Beispiel 1: </span></strong></h3>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Der Verkaufspreis für einen Bausatz beträgt 55 euro. An fixen Kosten fallen 9000 für Gehälter und 11000 für Miete an. Die variablen Kosten ebtragen 30 euro je Bausatz. </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Erlösfunktion: 55x Kostenfunktion: 30x + 20000 </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">55x = 30x + 20000 x = 800 </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Ab 800 Bausätzen macht jeder weitere verkaufte Bausatz Gewinn. </span></p>
<h3><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700">Break even Point Beispiel 2: </span></h3>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Stückerlöse pro Schreibtisch 1463 Euro, variable Stückkosten belaufen sich auf 924 Euro. Monatliche Fixkosten liegen bei 16170 Euro.<br />
					E=1463x<br />
					K=924x + 16170 </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Kv=924x<br />
					DB= E &#8211; Kv<br />
					&rarr; kann man in GTR eingeben, mit der Wertetabelle kommen die Werte für die Tabelle unten raus </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<table style="border-collapse: collapse">
<colgroup>
<col style="width: 16.663208%" />
<col style="width: 16.663208%" />
<col style="width: 16.663208%" />
<col style="width: 16.663208%" />
<col style="width: 14.131563%" />
<col style="width: 19.215605%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td colspan="6" rowspan="1" style="border-style: solid; border-top-width: 0.050000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Break-even-Analyse für Schreibtische Typ D </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Absatzmenge </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Erlöse </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Kv </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">DB1 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Kf </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Gewinn/Verlust </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">10 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">14630 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">9240 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">5390 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">16170 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">14630-9240- 16170 = -10780 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">20 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">29260 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">18480 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">10780 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">16170 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">-5390 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">30 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">43890 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">27720 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">16170 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">16170 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">0 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">40 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">58520 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">36960 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">21560 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">16170 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.100000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.100000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.100000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.100000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">5390 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
</tbody>
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		<item>
		<title>Chromosomen Mensch: Aufbau und Funktion einfach erklärt</title>
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		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/chromosomen-mensch-aufbau-und-funktion-einfach-erklaert#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 17:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Chromosomen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl Chromatin und Chromosom bezeichnet die Erbsubstanz einer Zelle. Der Unterschied liegt nur in der Form in der sich die Erbsubstanz befindet. Im Chromatin liegt die Erbsubstanz in Form von langen, dünnen Fäden vor die mikroskopisch nicht erkennbar sind, aber durch Anfärben kenntlich gemacht werden können. Das Chromatin stellt die Arbeitsform der Erbsubstanz dar. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Sowohl Chromatin und Chromosom bezeichnet die Erbsubstanz einer Zelle. Der Unterschied liegt nur in der Form in der sich die Erbsubstanz befindet. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Im Chromatin liegt die Erbsubstanz in Form von langen, dünnen Fäden vor die mikroskopisch nicht erkennbar sind, aber durch Anfärben kenntlich gemacht werden können. Das Chromatin stellt die Arbeitsform der Erbsubstanz dar. Aus ihr werden Informationen gelesen und übersetzt. Daher kommt das Chromatin nur in der Interphase vor. </span></p>
<p>				Die Chromosomen sind die maximal verdichtete Form des Chromatins. Sie sind daher auch unterm Lichtmikroskop<img align="right" alt="Chromosomen" height="231" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/chromosomen.png" width="270" /> erkennbar. Sie treten im Gegensatz zum Chromatin nur während der Zell- und Kernteilung auf. Die Anzahl an Chromosomen ist artspezifisch, d.h. dass jeder Mensch gleich viele Chromosomen hat und auch jede Schnecke gleich viele Chromosomen hat, aber nicht jeder Mensch gleich viele Chromosomen hat wie eine Schnecke. Man unterscheidet Zellen in dem jedes Chromosom<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'"> doppelt vorkommt (diploider Satz: 2n) </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span>dies sind Körperzellen. Die Zellen in denen jedes Chromosom einfach vorkommt</p>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">(haploider Satz: n) sind die Geschlechtszellen. Die Chromosomen werden im Karyogramm angeordnet nach bestimmten Regeln (Grö&szlig;e, Form, Lage des Zentromers, Anzahl). Alle Chromosomen haben im Grundsatz denselben Aufbau, den man in der Abbildung erkennt. Die Telomere sind eine Art Schutzkappe für die Chromosomen. Bei jeder Teilung verkürzt sich das Chromosom an den Enden um ein kleines Stück. Nun haben die Chromosomen eine Schutzkappe, die Telomere die keine Erbinformation enthalten und so problemlos verkürzt werden können. Da auch diese Schutzkappen relativ schnell aufgebraucht wären gibt es das sogenannte </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;Unsterblichkeitsenzym&ldquo;, die Telomerase. Ein Enzym das die &bdquo;angefressenen&ldquo; Schutzkappen wieder </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">verlängert. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>

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		<title>Biologie: DNA Aufbau, Funktion und Struktur  einfach erklärt</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 17:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DNA besteht aus einem Doppelstrang. Den äu&#223;eren Rand der DNA bilden zwei Stränge an denen sich Zucker (Desoxyribose) und ein Phosphat-Rest sich abwechseln. An den Zuckern dockt eine von vier möglichen Basen an: Adenin, Cytosin, Guanin oder Thymin. Zwei ähnliche Basen bilden untereinander Wasserstoffbrücken. So bilden Adenin und Thymin zwei Wasserstoffbrücken und Guanin und [...]]]></description>
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'"><img align="right" alt="DNA Aufbau" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/dna-aufbau.png" style="width: 236px; height: 259px;" />Die DNA besteht aus einem Doppelstrang. Den äu&szlig;eren Rand der DNA bilden zwei Stränge an denen sich Zucker (Desoxyribose) und ein </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Phosphat-Rest </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">sich abwechseln. An den Zuckern dockt eine von vier möglichen Basen an: </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Adenin, Cytosin, Guanin </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">oder </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Thymin. </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Zwei ähnliche Basen bilden untereinander Wasserstoffbrücken. </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">So bilden Adenin und Thymin zwei Wasserstoffbrücken und Guanin und Cytosin dazu im Gegensatz drei. So entsteht eine Sprossenleiterstruktur in der die Basen die einzelnen Sprossen darstellen und die Phosphat-Reste mit den Zuckern den äu&szlig;eren Rand. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Verdreht man diese Sprossenleiter entsteht die für die DNA klassische Doppelhelix. In dieser Form befindet sich die DNA normalerweise. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'"><img align="right" alt="DNA Struktur" height="284" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/dna-struktur.png" width="384" />Hier nochmal die Basen abgebildet mit Chemischen Aufbau. Zu Unterscheiden sind die Basen an zwei Kriterien: Adenin und Thymin bauen 2 Wasserstoffbrücken (gestrichelte Linien) auf, Guanin und Cytosin dagegen zwei. Weiterhin bestehen Adenin und Guanin aus zwei Ringen, Thymin und Cytosin dagegen nur auseinemRing.<br />
					Dort wo in der Formel </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;Bindung&ldquo; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">steht ist später in der DNA die Desoxyribose, der Zucker. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Weiterhin wichtig sind folgende Bezeichnungen: </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Nukleosid (Komplex aus einer Base mit dazugehörigem Zucker)</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'"><img align="right" alt="DNA Struktur" height="157" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/dna-struktur2.png" width="354" /></span><br />
						<span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';"> Nukleotid (Komplex aus einer Base mit dazugehörigem Zucker und Phosphat-Ion)&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Betrachtet man die Desoxyribose genau erkennt man, dass die Phosphat-Ionen jeweils am 3. und am 5. Kohlenstoff- Atom gebunden sind. So lässt sich an einem Strang eine Richtung festlegen (s. Abbildung). Die beiden DNA-Stränge laufen antiparallel, d.h. wenn einer in 3&lsquo;-5&lsquo;-Richtung läuft, läuft der andere in 5&lsquo;-3&lsquo;-Richtung! </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</div>

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		<title>Under der Linden Analyse Interpretation Walther von der Vogelweide</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 13:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Under der Linden&#8220; von Walter von der Vogelweide Analyse Interpretation Der Minnegesang &#8218;Under der Linden&#8216; verfasst von Walter von der Vogelweide um 1200 in der Epoche der Mittelhochdeutschen Dichtung, zuzuordnen der ebenen Minne stellt den literarischen H&#246;hepunkt des Autors dar. Inhaltlich wird der Liebesakt zwischen einer Frau niederen Standes und vermutlich einem Ritter im Freien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>&bdquo;Under der Linden&ldquo; von Walter von der Vogelweide Analyse Interpretation</h3>
<p style="margin-right: 1.5cm; margin-bottom: 0cm">Der Minnegesang &sbquo;Under der Linden&lsquo; verfasst von Walter von der Vogelweide um 1200 in der Epoche der Mittelhochdeutschen Dichtung, zuzuordnen der ebenen Minne stellt den literarischen H&ouml;hepunkt des Autors dar.</p>
<p style="margin-right: 1.5cm; margin-bottom: 0cm">Inhaltlich wird der Liebesakt zwischen einer Frau niederen Standes und vermutlich einem Ritter im Freien unter einem Lindenbaum aus ihrer Sicht beschrieben. Zugleich tr&auml;gt sie einen Konflikt mit sich aus, ob sie von dem Erlebten berichten soll oder aus Verantwortung gegen&uuml;ber der gesellschaftlichen Norm doch lieber schweigt.</p>
<p style="margin-right: 1.5cm; margin-bottom: 0cm">Aufgebaut ist das Lied in vier Strophen &agrave; neun Verse. Die Darstellung der einzelnen Strophen ist nahezu gleich. Betrachtet man beispielsweise die ersten beiden Strophen und vergleicht sie miteinander, so l&auml;sst sich erkennen, dass sogar die Anzahlen der Silben fast identisch sind. Die ersten beiden Verse in Strophe eins &bdquo;Under der Linden/an der heide&ldquo; (vgl. V. 1f.) haben so genau wie die ersten beiden Verse in der zweiten Strophe &bdquo;Ich kam gegangen/zuo der ouwe&ldquo;(vgl. V.10f.) f&uuml;nf bzw. vier Silben. Insgesamt lassen sich nur kleine Abweichungen verzeichnen, die aber nicht gro&szlig;artig auffallen, sodass man, betrachtet man den Gesang und die Strophen unter dem Aspekt des Aufbaus, sagen kann, dass der Autor beim Verfassen stetig dem gleichen Schema folgte. Auch das Reimschema folgt einem immergleichen Muster. Jeweils bis zum sechsten Vers der jeweiligen Strophe verschr&auml;nken sich die Reime in Form von abcabc, anschlie&szlig;end umarmt ein neuer Reim die Lautmalerei &bdquo;tandaradei&ldquo; (vgl. V. 8, 17, 26, 35), sodass das komplette Reimschema als abcabcded zu beschreiben w&auml;re. Dem Dichter, der gleichzeitig auch Komponist des Minnegesangs war, wurde so das Schreiben der Begleitung erleichtert, da lediglich Musik f&uuml;r eine Strophe komponiert werden musste. Der Schwerpunkt beim H&ouml;ren wird so auf den Inhalt des Liedes und weniger auf den Klang gelegt.</p>
<p style="margin-right: 1.5cm; margin-bottom: 0cm">Aufgrund des Fehlens der Melodie muss das Metrum Spekulation bleiben. Wahrscheinlich klingt aber eine daktylische Form, wodurch dem Lied eine lebhafte, t&auml;nzerische Bewegung verliehen wird.</p>
<p style="margin-right: 1.5cm; margin-bottom: 0cm">Verl&auml;sst man nun aber die formale Ebene und wendet sich der Rolle des Sprechers zu, so kann man grunds&auml;tzlich sagen, dass der Autor Walter von der Vogelweide nicht gleichzusetzen ist mit dem Sprecher in dem Minnegesang. Die Rolle des lyrischen Ichs wird eingenommen von einer fiktiven jungen Frau, daran zu erkennen, dass sie &uuml;ber ein sexuelles Erlebnis mit einer m&auml;nnlichen Person berichtet. In der zweiten Strophe redet sie so von ihrem &bdquo;friedel&ldquo; (vgl. V.12), also ihrem Geliebten. Ebenfalls das Sprachverhalten deutet auf ein weibliches lyrisches Ich hin, da sie charakteristisch f&uuml;r das weibliche Geschlecht mit gro&szlig;er Intensit&auml;t und Genauigkeit von ihrem wunderbaren Erlebnis erz&auml;hlt. Besonders die Textstelle, an der sie dar&uuml;ber spricht, wie sie sich k&uuml;ssten, verdeutlicht dies (Kuste er mich? Wol t&ucirc;sentstunt, vgl. V. 16). Eine weitere Auff&auml;lligkeit ihrer Sprache kann man darin entdecken, dass sie sich haupts&auml;chlich des Wortfelds Natur bedient. Begriffe wie &bdquo;linden&ldquo;(vgl. V.1), &bdquo;heide&ldquo;(vgl. V. 2), &bdquo;bloumen unde gras&ldquo;(vgl. V.6) oder &bdquo;walde&ldquo;(vgl. V.7) dienen einer liebevollen Beschreibung der Situation und der Umgebung, die die zwei Liebenden umgab.</p>
<p style="margin-right: 1.5cm; margin-bottom: 0cm">Dem Lindenbaum kommt zudem noch eine andere besondere doppeldeutige Bedeutung zu. Er beschreibt nicht nur den Ort der Handlung, sondern stellt nochmal einen Bezug zu dem Oberthema Liebe her, da die Bl&auml;tter des Baumes herzf&ouml;rmig sind und somit ein nat&uuml;rliches Symbol darstellen. Im Kontrast dazu steht die Bedeutung der Linde als Gerichstbaum, in deren Schutz Entscheidungen getroffen wurden, die eine gesellschaftliche Ordnung garantieren sollten.</p>
<p style="margin-right: 1.5cm; margin-bottom: 0cm">Zudem scheinen die Geschehnisse noch nicht lange zur&uuml;ckzuliegen, da die Erinnerungen noch sehr frisch sind und die Spuren des gemeinsamen Treibens noch erkennbar sind (&bdquo;gebrochen bluomen unde gras&ldquo;, vgl. V. 6). Es wirkt, als mache sich die Sprecherin nun erstmal Gedanken &uuml;ber ihr Erlebnis. Dies zeigt sich an dem Prozess, der im Laufe des Liedes in ihr vollzogen wird. Zu Anfang lediglich mit Gl&uuml;ck erf&uuml;llt, weicht ein Gro&szlig;teil dieser Freude in der vierten und letzten Strophe und Zweifel, Scham und die Angst vor einem gesellschaftlichen Skandal treten an ihre Stelle. Aufgrund dieser &Auml;ngste entschlie&szlig;t sie sich in den Versen 32f. , dass &bdquo;niemer niemen/bevinde daz wan er und ich&ldquo;, also dass niemand jemals erfahren soll, was die beiden taten. Ihr Entschluss, das Tun der beiden geheim zu halten geht einher mit der Vermutung, dass die beiden Liebenden unterschiedlichen St&auml;nden angeh&ouml;rten und um gesellschaftlicher Verachtung zu umgehen laut der Sprecherin Verschwiegenheit dar&uuml;ber nun unumg&auml;nglich war. Ein weiterer Beweis daf&uuml;r ist auch, dass die beiden in der freien Natur miteinander schliefen, wo sie ungest&ouml;rt waren und die Wahrscheinlichkeit entdeckt zu werden, am geringsten war. Nur die Nachtigall war stummer Zeuge des Liebesgl&uuml;cks (vgl. V. 33f.). Der Singvogel ist zudem als dritter Protagonist zu sehen, der als stiller Beobachter fungiert und sich &uuml;ber die Geschehnisse erhebt, ohne aber eine Wertung abzugeben. Zudem stellt er eine direkte Verbindung zu Walter von der Vogelweide dar, dessen Wappen von einer Nachtigall geziert war, was auf sein Singtalent zur&uuml;ckzuf&uuml;hren war.</p>
<p style="margin-right: 1.5cm; margin-bottom: 0cm">Einen Minnegesang &uuml;ber den Liebesakt zweier Menschen unterschiedlichen Standes zu schreiben war zu jener Zeit v&ouml;llig undenkbar, weshalb es auch als literarische Revolution Vogelweides gesehen wird.</p>
<p style="margin-right: 1.5cm; margin-bottom: 0cm">Mit diesem, darum auch als H&ouml;hepunkt seines literarischen Schaffens gedeutet, regte Vogelweide seine Zuh&ouml;rer nicht nur dazu an, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und sich selber mit dieser Art der offeneren, z&auml;rtlicheren und intensivieren Art der Liebe zu identifizieren, gleichzeitig kritisierte er auch die verstaubten Vorstellungen der bisher in den Minneges&auml;ngen publiziert wurde. Durch ihn entstand eine neue Art der Minne, die ebene Minne, die Merkmale der hohen und niederen vereinte. Tugenden, wie in diesem Fall die Treue gegen&uuml;ber der gesellschaftlichen Norm, werden als Merkmal aus der hohen Minne &uuml;bernommen, werden aber gleichzeitig aber auch noch durch den erotischen Aspekt der niederen Minne erg&auml;nzt.</p>
<p style="margin-right: 1.5cm; margin-bottom: 0cm">Damit r&uuml;ckt gleichzeitig auch die Standesangeh&ouml;rigkeit in den Hintergrund, w&auml;hrend die Gegenseitigkeit und Freude an der Liebe immer mehr an Wichtigkeit gewannen und somit zu Befriedigung f&uuml;hrten.</p>
<p style="margin-right: 1.5cm; margin-bottom: 0cm">Aus heutiger Sicht k&ouml;nnte man die Vorstellung der Minne von Walter von der Vogelweide als sehr modern beschreiben, da sie bereits Parallelen zu unserer heutigen Auffassung aufweist. Die gesellschaftliche Angeh&ouml;rigkeit verliert an Gewicht sobald Gef&uuml;hle ins Spiel kommen. Genau wie das lyrische Ich nehmen wir unsere Umwelt mit einer viel gr&ouml;&szlig;eren Intensit&auml;t wahr, sobald wir die rosarote Brille aufsetzen.</p>

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		<title>Die Spinnerin Nachtlied Goethe Analyse</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 13:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Clemens Brentano (1778-1842) : Der Spinnerin Nachtlied (1802) Es sang vor langen Jahren Wohl auch die Nachtigall, Das war wohl sü&#223;er Schall, Da wir zusammen waren. Ich sing&#39; und kann nicht weinen, Und spinne so allein Den Faden klar und rein So lang der Mond wird scheinen. Als wir zusammen waren Da sang die Nachtigall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 16.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Clemens Brentano (1778-1842) : Der Spinnerin Nachtlied (1802) </span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Es sang vor langen Jahren Wohl auch die Nachtigall, Das war wohl sü&szlig;er Schall, Da wir zusammen waren. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ich sing&#39; und kann nicht weinen, Und spinne so allein<br />
					Den Faden klar und rein<br />
					So lang der Mond wird scheinen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Als wir zusammen waren Da sang die Nachtigall<br />
					Nun mahnet mich ihr Schall Da&szlig; du von mir gefahren. </span></p>
</p></div>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">So oft der Mond mag scheinen, Denk&#39; ich wohl dein allein. Mein Herz ist klar und rein, Gott wolle uns vereinen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Seit du von mir gefahren, Singt stets die Nachtigall, Ich denk&#39; bei ihrem Schall, Wie wir zusammen waren. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Gott wolle uns vereinen<br />
					Hier spinn&#39; ich so allein,<br />
					Der Mond scheint klar und rein, Ich sing&#39; und möchte weinen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Analyse</span></h2>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Times New Roman'">- </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">Keine individuelle, konkret erlebte Liebeserfahrung des lyrischen Ichs<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Courier New'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">Versinnbildlichen der Trauer über das verlorene einstige Paradies und der Sehnsucht nach Erneuerung dieses ursprünglichen Zustandes mithilfe des </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">geschilderten Gefühls von Liebe und Liebesverlust </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Times New Roman'">- </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">Liebesverlust als Anlass zu Wehmut und Trauer </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Das Lied der Nachtigall: </span></p>
<ol style="list-style-type: decimal">
<li style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Stimme der Liebe im Zustand der Einheit </span></p>
</li>
<li style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Stimme der Klage und Sehnsucht im Zustand der Trennung </span></p>
</li>
<li style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Erinnerung an die verlorene Einheit </span></p>
</li>
</ol>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Wortlose Stimmung der Natur </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Das Lied der Spinnerin: </span></p>
<ol style="list-style-type: decimal">
<li style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ausdruck der Liebe im Zustand der Entfremdung und Einsamkeit </span></p>
</li>
<li style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ausdruck der Klage und des Trennungsschmerzes </span></p>
</li>
<li style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Gebet mit der Bitte um Vereinigung mit dem Toten </span></p>
</li>
</ol>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Interpretation des Nachtigallliedes </span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="section" style="background-color: rgb(100.000000%, 100.000000%, 100.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Die Romantik </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">poetisierte die Welt. Die Liebeslyrik der Romantik zeigt, wie die Liebe den ganzen Menschen ergreift. Sie wird zum Blick auf das Innerste, die Seele, das Wesen. Sie bildet aus zwei Menschen eine höhere Einheit. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<table style="border-collapse: collapse; width: 719px; height: 265px;">
<colgroup>
<col style="width: 33.348528%" />
<col style="width: 33.304033%" />
<col style="width: 33.347439%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.599960pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.400010pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Vergangenheit </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.599960pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400010pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Gegenwart </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.599960pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Zukunft </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.400010pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Einheit </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400010pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Erinnerung </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Vereinigung in einem dritten Zustand </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.400010pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Liebe </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400010pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Sehnsucht </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Erfüllung </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.400010pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ursprüngliche Harmonie </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400010pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Hoffnung </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Wiedergewonnene Harmonie </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.400010pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399960pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Einklang mit der Natur: das verlorene Paradies </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399960pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400010pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Entfremdung (monotone Arbeit) </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.400020pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399960pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Das neue Paradies </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.399960pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.400010pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Gleichklang mit dem Lied der Nachtigall </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.399960pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400010pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Das Lied der Nachtigall als Erinnerung </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.399960pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Judith Kalinowski Abitur 2012 </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Deutsch-LK Gymnasium im Schloss </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Was konnte die Zukunft der Vergangenheit voraushaben? &#8211; Die Erfahrung der Entfremdung, das Bewusstwerden des ursprünglichen Glücks </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Merkmale des Volkslieds </span></p>
<ul style="list-style-type: none">
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Dreihebige Vierzeiler </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Schlichtheit im Ausdruck </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;(scheinbar) einfache Reimform </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Sangbarkeit </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Volkstümlichkeit der alltäglichen Situation (Gesang am Spinnrad) </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Allgemeinmenschliche Erfahrung des lyrischen Ichs (Tod des Geliebten) </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Merkmale des Kunstliedes </span></p>
</li>
</ul>
<ul style="list-style-type: none">
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Raffinesse der Struktur </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Keine Naivität, sondern hohe Bewusstheit </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Philosophische Grundidee: Bewusstwerden des Glücks durch Entfremdung, Rückkehr ins </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Paradies auf höherer Stufe </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(60.800000%, 73.300000%, 34.900000%)">Allgemeines: </span></p>
</li>
</ul></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Fazit: </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">kein naives, sondern ein mit hohem Kunstverstand konstruiertes Volkslied </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">wie die Spinnerin befindet sich auch der Dichter nicht mehr im Paradies der Unschuld, sondern muss es rekonstruieren. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<table style="border-collapse: collapse; width: 663px; height: 863px;">
<colgroup>
<col style="width: 49.999441%" />
<col style="width: 50.000559%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.599990pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399990pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Strophe 1,3,5 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.599990pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399990pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Strophe 2,4,6 </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" rowspan="1" style="border-style: solid; border-top-width: 0.399990pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399990pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">6 Strophen á 4 Verse </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" rowspan="1" style="border-style: solid; border-top-width: 0.399990pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.599990pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Regelmä&szlig;iges Reimschema und Versma&szlig;dreihebige Jamben, umarmender Reim (abba/ cddc) </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.599990pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399990pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">-aren/ -all </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.599990pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399990pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">-einen/ -ein </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.399990pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399990pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Reimwörter im Paarreim identisch: Nachtigall, Schall </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.399990pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399990pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Reimwörter im Paarreim identisch: Allein, rein </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" rowspan="1" style="border-style: solid; border-top-width: 0.399990pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.599990pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kadenzen: weibliche im umarmenden Reim, männliche im Paarreim </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.599990pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399960pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Gesang der NachtigallErinnerungsmotiv Nachtigall = eines der wichtigsten romantischen Motive; verbindet Lyrik mit Musik (Verbindung der Künste) </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.599990pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399960pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Leuchten des MondesSehnsuchtsmotiv<br />
										Lyr. Ich denkt so lange, wie der Mond scheinen wird, an den Geliebtenfür immer </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.399960pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399960pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">a- Assonanzen </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.399960pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.399960pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ei- Assonanzen </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.399960pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399990pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.400000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Präteritum </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.399960pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.399960pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.400020pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.399990pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Präsens </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ul style="list-style-type: none">
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Reime, gleichmä&szlig;ige Betonung </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">liedhaft </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Gleichmä&szlig;igkeit und Regelmä&szlig;igkeit </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ruhe, pausenlose Sehnsucht </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Aufbau des Gedichtes </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Bewegung des Spinnrades </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Auf und Ab der Erinnerungen und </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">HoffnungenSpinnrad taucht nur zweimal und unauffällig auf, dennoch zentrales Motiv </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Strenger Wechsel der Klangreize </span></p>
</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Courier New'">o </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kreuzreimende Bewegungen zwischen den </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Strophen wie das Echo &bdquo;Gott wolle uns vereinen&ldquo; oder Variationen wie &bdquo;So oft der Mond wird scheinen&ldquo; und &bdquo;So lang der Mond wird scheinen&ldquo; </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Courier New'">o </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Gefühl der Monotonie: umarmende Reime, Klang, der immer nach gleichem Schema auftritt </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Spinnrad </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- Zeitbewegung: Vergangenheit </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Gegenwart, Zukunft </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Vermischung der Zeiten: Symmetrie/ StillstandAuch Spinnerin ist in ihrer Situation gefangen </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Courier New'">o </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">3. Strophe: Getrennt- und Zusammensein </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">(&bdquo;Als du von mir gefahren&ldquo;; &bdquo;Da&szlig; du von mir gefahren&ldquo;) </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Courier New'">o </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">4. Strophe: Getrenntsein und Vereinigung </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">(&bdquo;&#8230;denk ich an dich allein&ldquo;; Vereinigung </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">durch Gott) </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Courier New'">o </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">5. Strophe: Getrennt- und Zusammensein<br />
				</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Courier New'">o </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">6. Strophe: Getrenntsein und Vereinigung; Bruch in Liedhaften Form (alle Verse sind </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Hauptsätze) </span></p>
<ul style="list-style-type: none">
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;Wiederauftauchen der MotiveKreisbewegungSpinnradTeufelskreis </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">- &nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ausnahme der Wiederholungen in anderen Variationen: &bdquo;Gott wolle uns vereinen&ldquo; ohne </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Variation 2 mal im Liedlyrisches Ich hat starke Sehnsucht und Hoffnung auf Vereinigung in der ZukunftHoffnung verändert sich genauso wenig wie Satz </span></p>
</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Courier New'">o </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Vereinigung kann nur im Jenseits eintreten (Geliebter ist gestorbenSpinnerin wendet sich an Gott) </span></p>
</p></div>
</p></div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Erregungsleitung im Axon mit und ohne Myelinscheide</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/erregungsleitung-im-axon-mit-und-ohne-myelinscheide</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 01:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Erregungsleitung im Axon Ohne Myelinscheide Aktionspotential an Stelle A. Im Innern grenzen nur positive Ladungen der Stelle A an negative benachbarte der Stelle B. Da sich gegens&#228;tzliche Ladungen anziehen, verschieben sich die beweglichen Ionen in die Nachbarschaft. Positive Na+ ziehen benachbarte Cl- an.  Membranpotential der Nachbarschaft wird erniedrigt bis es zu einer Depolarisation an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Erregungsleitung im Axon Ohne Myelinscheide</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Aktionspotential an Stelle A. Im Innern grenzen nur positive Ladungen der Stelle A an negative benachbarte der Stelle B. Da sich gegens&auml;tzliche Ladungen anziehen, verschieben sich die beweglichen Ionen in die Nachbarschaft. Positive Na+ ziehen benachbarte Cl- an. <font face="Wingdings, serif"></font> Membranpotential der Nachbarschaft wird erniedrigt bis es zu einer Depolarisation an Stelle B kommt. <font face="Wingdings, serif"></font> Erregungsleitung. Eine Richtungsumkehr eines AP ist aufgrund der Refrakt&auml;rzeit (geschlossene spannungsabh&auml;ngige Na+ Kan&auml;le) nicht m&ouml;glich und so die erneute Erregung der Stelle A ausgeschlossen <font face="Wingdings, serif"></font> Erregungsleitung nur in eine Richtung (vom Zellk&ouml;rper weg)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Geschwindigkeit der Erregungsleitung ohne Myelinscheide ist langsamer, weil:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Anziehungskraft zwischen positiver Ladung Au&szlig;erhalb und negativer Innerhalb bremst Ionenverschiebung entlang der <i>&auml;u&szlig;erst d&uuml;nnen</i> Membran</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Geringe Durchl&auml;ssigkeit der Membran f&uuml;r alle anderen Ionen <font face="Wingdings, serif"></font> Leckstr&ouml;me, durch welche ein kleiner Teil der f&uuml;r die Depolarisation der Stelle B n&ouml;tigen Ionen wegf&auml;llt</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dickere Axons haben einen geringeren elektrischen Widerstand im Innenmedium als d&uuml;nne <font face="Wingdings, serif"></font> Dickere Axons leiten schneller als d&uuml;nne</p>
<h3>Erregungsleitung im Axon mit Myelinscheide</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Isolation des elektrischen Stroms durch Myelinscheiden (besteht aus Gliazellen/ Schwannschen Zellen)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Aktionspotentiale k&ouml;nnen nur am Ranvierschen Schn&uuml;rringen entstehen, da nur dort spannungsabh&auml;ngige Na+ Kan&auml;le sind. &Uuml;bersch&uuml;ssige positive Ladungen der Stelle A ziehen negative Ladungen der benachbarten Stelle B an, sorgen so dort f&uuml;r eine Depolarisation und l&ouml;sen in Folge dessen an Stelle B ein Aktionspotential aus. Die &Uuml;bertragung &bdquo;&uuml;berspringt&ldquo; die von der Myelinscheide umh&uuml;llte Stellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Geschwindigkeit der saltatorischen Erregungsleitung ist schneller, weil:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die direkt auf die Membran aufgelagerte Myelinscheide Anziehungskr&auml;fte zwischen den Ionen Innen und Au&szlig;en ausschlie&szlig;t <font face="Wingdings, serif"></font> Ionen sind leichter beweglich</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Myelinscheide dichtet Membran v&ouml;llig ab <font face="Wingdings, serif"></font> keine Leckstr&ouml;me</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Max. 120 m/s</p>
</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Ionentransport durch die Zellmembran einfach erklärt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/ionentransport-durch-die-zellmembran-einfach-erklaert</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/ionentransport-durch-die-zellmembran-einfach-erklaert#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 01:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=3017</guid>
		<description><![CDATA[Informations&#252;bermittlung findet durch elektrische Impulse statt. Diese k&#246;nnen nur aufgrund einer elektrischen Spannung zwischen Innen- u. Au&#223;enseite des Neurons gebildet werden. Bei Ruhepotential: Innen Negativ (vor allem durch negativ geladene Proteine und viel K+) , Au&#223;en Positiv (viel Na+) Natirum-Kalium-Pumpe (Carrier): h&#228;lt elektrische Spannung zwischen Innen und Au&#223;enseite: Mittels aktiven Transports wird entgegen des Konzentrationsgef&#228;lle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm">Informations&uuml;bermittlung findet durch elektrische Impulse statt. Diese k&ouml;nnen nur aufgrund einer elektrischen Spannung zwischen Innen- u. Au&szlig;enseite des Neurons gebildet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Bei Ruhepotential: Innen Negativ (vor allem durch negativ geladene Proteine und viel K+) ,</span></span></p>
<p style="margin-left: 2.5cm; margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Au&szlig;en Positiv (viel Na+)</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><u>Natirum-Kalium-Pumpe (Carrier)</u>: h&auml;lt elektrische Spannung zwischen Innen und Au&szlig;enseite:</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Mittels aktiven Transports wird entgegen des Konzentrationsgef&auml;lle Kalium nach innen und Natrium nach au&szlig;en gepumpt. (1 ATP = 3Na+ nach Au&szlig;en &amp; 2K+ nach Innen &#8212;&gt; mehr positive Ladung Au&szlig;en)</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><u>Ionenkan&auml;le:</u> erleichtern Diffusion von verschiedenen Ionen</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Selektiv permeabel aufgrund von: Durchmesser, Ladungsverh&auml;ltnisse innerhalb des Kanals</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><strong>&Ouml;ffnungsbedingungen von Ionenkan&auml;len:</strong></span></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Manche sind immer ge&ouml;ffnet</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Spannungsgesteuerte&nbsp; &ouml;ffnen bei &Auml;nderung des Membranpotentials)</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Ligandengesteuerte &#8211;&gt; &ouml;ffnen, wenn bestimmtes Molek&uuml;l (Ligand) an Protein bindet (an Synapsen u. Sinneszellen)</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span _fck_bookmark="1" id="cke_bm_109S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Mechanisch gesteuerte &#8211;&gt; &ouml;ffnen und schlie&szlig;en sich bei mechanische Belastung (z.B. Tastsinneszellen der Haut)<span _fck_bookmark="1" id="cke_bm_109E" style="display: none;">&nbsp;</span></span></span></p>
</li>
</ul>

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		<title>Ablauf der Proteinbiosynthese einfach erklärt &#8211; Biologie</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 01:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Proteinbiosynthese]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DNA befindet sich im Zellkern, die Proteinsynthese findet an den Ribosomen im Zellplasma statt. Als Vermittler erstellt die mRNA eine einstr&#228;ngige Kopie der DNA (Transkription) und bringt sie zu den Ribosomen. Den Aufbau des Proteins am Ribosom bezeichnet man als Translation. Transkription Ablauf der Proteinbiosynthese Bei der Transkription wird ein DNA-Abschnitt in die Basensequenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Die DNA befindet sich im Zellkern, die Proteinsynthese findet an den Ribosomen im Zellplasma statt. Als Vermittler erstellt die mRNA eine einstr&auml;ngige Kopie der DNA (Transkription) und bringt sie zu den Ribosomen. Den Aufbau des Proteins am Ribosom bezeichnet man als Translation.</span></span></p>
<h3><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Transkription Ablauf der Proteinbiosynthese<br />
	</span></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Bei der <i><b>Transkription</b></i> wird ein DNA-Abschnitt in die Basensequenz einer mRNA umgeschrieben. Die Transkription wird durch das Enzym RNA-Polymerase katalysiert. Dieses Molek&uuml;l bindet an eine spezielle Nukleotidsequenz auf der DNA, den Promoter, und beginnt von dort aus in festgelegter Richtung mit der Transkription. W&auml;hrend die RNA-Polymerase an der DNA entlang gleitet, werden die DNA-Str&auml;nge entwunden und auf einer Strecke von etwa 20 Nukleotidpaaren die Wasserstoffbr&uuml;cken zwischen den komplement&auml;ren Basen getrennt. Nach dem Basenpaarungsprinzip lagern sich komplement&auml;re Nukleotide an und werden mithilfe des Enzyms RNA-Polymerase zu einem RNA-Einzelstrang verbunden. Nur einer der beiden DNA-Einzelstr&auml;nge wird als codogener Strang abgelesen. St&ouml;&szlig;t die RNA-Polymerase auf eine Stopp-Sequenz, beendet sie die Transkription. Die m-RNA trennt sich dann von der DNA und wandert durch die Poren der Kernmembran zu den Ribosomen. </span></span></p>
<h3><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><i><b>Translation Ablauf der Proteinbiosynthese</b></i><br />
	</span></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">An den Ribosomen wird nun die Nukleotidsequenz der mRNA in die Aminos&auml;uresequenz eines Proteins &uuml;bersetzt. Ribosomen bestehen aus zwei Untereinheiten, die getrennt voneinander vorliegen, solange das Ribosom inaktiv ist. Erst wenn sich beide Untereinheiten verbinden, kann die Translation beginnen. Daf&uuml;r sind zwei Schritte n&ouml;tig. Zun&auml;chst nimmt die mRNA mit der kleineren Untereinheit Kontakt auf. Damit sich auch die gr&ouml;&szlig;ere Untereinheit anlagert, muss die tRNA in Aktion treten. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">tRNA erf&uuml;llt die Funktion, Aminos&auml;uren entsprechend der Codonfolge zur mRNA zu bringen. tRNA-Molek&uuml;le bestehen aus einer Sequenz von 70-80 Nukleotiden. Da die Nukleotide streckenweise gepaart sind, ergibt sich eine kleeblatt&auml;hnliche Form. Ein tRNA-Molek&uuml;l besitzt an einem Ende ein Triplett, das so genannte Anticodon, das komplement&auml;r zu einem Codon der mRNA ist. Am anderen Ende befindet sich die Anheftungsstelle f&uuml;r eine spezifische Aminos&auml;ure. Die Zuordnung der jeweils &bdquo;richtigen&ldquo; Aminos&auml;ure an ein tRNA-Molek&uuml;l wird durch Enzyme bewirkt, die Synthetasen. Synthetasen haben zwei spezifische Bindungsstellen, eine f&uuml;r tRNA, eine f&uuml;r die Aminos&auml;ure. Eine tRNA, die sich &uuml;ber ihr Anticodon mit einem mRNA-Codon paart, ist bereits mit einer Aminos&auml;ure beladen. Auf diese Weise wird einem Basentriplett der mRNA eine bestimmte Aminos&auml;ure zugewiesen. Da jede mRNA mit dem Startcodon AUG beginnt, tr&auml;gt das erste tRNA-Molek&uuml;l das Anticodon UAC und ist mit Methionin verkn&uuml;pft. Mit der Anlagerung dieser Start-tRNA beginnt die Translation. Nun tritt die gro&szlig;e ribosomale Untereinheit hinzu und ein funktionsf&auml;higes Ribosom entsteht. An das zweite Codon der mRNA lagert sich das n&auml;chste tRNA-Molek&uuml;l mit seiner Aminos&auml;ure an. Das Ribosom besitzt zwei direkt nebeneinander liegende Bindungsstellen f&uuml;r tRNA-Molek&uuml;le. Deren Aminos&auml;uren kommen so nah zusammen, dass sie &uuml;ber eine Peptidbindung miteinander verkn&uuml;pft werden k&ouml;nnen. Dann gleiten Ribosom und mRNA um drei Basen aneinander vorbei und das n&auml;chste Codon wird zur Paarung angeboten. Aus der F&uuml;lle der tRNA-Molek&uuml;le kann sich wiederum nur das passende anlagern. Die n&auml;chste Aminos&auml;ure gelangt damit in die richtige Position und wird mit der vorhergehenden Aminos&auml;ure verkn&uuml;pft. Auf diese Weise entsteht eine Polypeptidkette mit genau festgelegter Aminos&auml;uresequenz. tRNA-Molek&uuml;le, die ihre Aminos&auml;ure abgegeben haben, werden wieder frei und k&ouml;nnen erneut mit &bdquo;ihrer&ldquo; Aminos&auml;ure beladen werden.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Stopp-Codons in der mRNA beenden die Translation. Die letzte Aminos&auml;ure wird von ihrer tRNA gel&ouml;st, sowohl das Polypeptid als auch die tRNA verlassen das Ribosom. Anschlie&szlig;end zerf&auml;llt der Komplex aus den beiden Untereinheiten des Ribosoms. </span></span></p>
<h2><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><strong>Proteinbiosynthese Video Erkl&auml;rung</strong></span></span></h2>
<p><object height="360" width="640"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/d0UPjBvwAwI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="360" src="http://www.youtube.com/v/d0UPjBvwAwI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="640"></embed></object></p>
<h2><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><strong>Proteinbiosynthese Bild</strong></span></span></h2>
<p><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><strong><img alt="proteinbiosynthese" height="1093" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/proteinbiosynthese.png" width="710" /></strong></span></span></p>

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		<title>Genetischer Code: Eigenschaften Beispiele</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/genetischer-code-eigenschaften-beispiele</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/genetischer-code-eigenschaften-beispiele#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entschl&#252;sselung des genetischen Codes erm&#246;glichte es, auf dessen Eigenschaften r&#252;ckzuschlie&#223;en: Eigenschaften des genetischen Codes Der Code ist nicht &#252;berlappend: Die Tripletts werden hintereinander abgelesen. (Ausnahmen hiervon gibt es nur bei Viren, deren Genom &#252;berlappend gelesen wird, weil es zu kurz ist, um die gesamte genetische Information fortlaufen zu speichern.) Der Code ist kommafrei: Zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Die Entschl&uuml;sselung des genetischen Codes erm&ouml;glichte es, auf dessen Eigenschaften r&uuml;ckzuschlie&szlig;en:</span></span></p>
<h3><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Eigenschaften des genetischen Codes</span></span></h3>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Der Code ist <i>nicht &uuml;berlappend</i>: Die Tripletts werden hintereinander abgelesen. (Ausnahmen hiervon gibt es nur bei Viren, deren Genom &uuml;berlappend gelesen wird, weil es zu kurz ist, um die gesamte genetische Information fortlaufen zu speichern.)</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Der Code ist <i>kommafrei</i>: Zwischen den einzelnen Tripletts existieren keine Leerstellen.</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Der Code ist <i>redundant</i>: F&uuml;r eine bestimmte Aminos&auml;ure gibt es mehrere verschiedene Tripletts. Diese unterscheiden sich meist in der dritten Base. Dies ist nur m&ouml;glich, weil von den insgesamt 64 Kombinationen nur 23 ben&ouml;tigt werden und 41 &uuml;berz&auml;hlig w&auml;ren.</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Der Code ist <i>eindeutig</i>: Ein bestimmtes Triplett legt immer den Einbau einer ganz bestimmten Aminos&auml;ure fest.</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Der Code ist <i>universell:</i> Ein bestimmtes Codon wird bei fast allen bisher untersuchten Organismen in die gleiche Aminos&auml;ure &uuml;bersetzt.</span></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Die Allgemeing&uuml;ltigkeit des genetischen Codes ist ein deutlicher Beleg f&uuml;r den gemeinsamen Ursprung und damit f&uuml;r die Verwandtschaft aller Lebewesen. Allerdings gibt es so etwas wie &bdquo;Dialekte&ldquo;: Organismengruppen unterscheiden sich oft darin, welches der synonymen Codes sie f&uuml;r eine Aminos&auml;ure verwenden.</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abhängigkeit der Enzymaktivität von der Temperatur</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/abhaengigkeit-der-enzymaktivitaet-von-der-temperatur</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Enzymaktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei chemischen Reaktionen verdoppelt sich die Reaktionsgeschwindigkeit bei einer Temperaturerh&#246;hung um 10&#176;C. Diese Abh&#228;ngigkeit wird auch als Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel (RGT-Regel) bezeichnet. Auch bei enzymatischen Reaktionen gilt innerhalb gewisser Grenzen die RGT-Regel. Aber da Enzyme sehr komplexe Makromolek&#252;le sind, beeinflusst eine Temperatur&#228;nderung nicht nur die Reaktionsgeschwindigkeit, sondern zugleich die Konformation des Enzyms: die Terti&#228;r- und Quart&#228;rstruktur von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Bei chemischen Reaktionen verdoppelt sich die Reaktionsgeschwindigkeit bei einer Temperaturerh&ouml;hung um 10&deg;C. Diese Abh&auml;ngigkeit wird auch als Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel (RGT-Regel) bezeichnet. Auch bei enzymatischen Reaktionen gilt innerhalb gewisser Grenzen die RGT-Regel. Aber da Enzyme sehr komplexe Makromolek&uuml;le sind, beeinflusst eine Temperatur&auml;nderung nicht nur die Reaktionsgeschwindigkeit, sondern zugleich die Konformation des Enzyms: die Terti&auml;r- und Quart&auml;rstruktur von Proteinen wird vor allem durch schwache Bindungen wie Wasserstoffbr&uuml;cken oder Van-der-Waals-Kr&auml;fte aufrechterhalten. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Solche Bindungen k&ouml;nnen schon durch die thermische Bewegung der Molek&uuml;le beeinflusst werden. Im Extremfall &ndash; meist oberhalb 70&deg;C ^- kommt es zu irreversiblen Denaturierung der Enzyme. Doch selbst geringe Temperatur&auml;nderungen k&ouml;nnen &uuml;ber eine graduelle Ver&auml;nderung der schwachen Bindungen im Molek&uuml;l zu einer ebenso graduellen Ver&auml;nderung der Enzymaktivit&auml;t f&uuml;hren. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Damit l&auml;sst sich erkl&auml;ren, warum einige Enzyme bereits bei Temperaturen inaktiv werden, bei denen eine Denaturierung ausgeschlossen ist. Diese Temperaturgrenzen sind <i>artspezifisch</i>. F&uuml;r Menschen ist zum Beispiel Fieber mit einer K&ouml;rpertemperatur von 40&deg;C sehr gef&auml;hrlich, f&uuml;r V&ouml;gel ist es die Normaltemperatur. Ein antarktischer Eisfisch, der bei einer Wassertemperatur von konstant -1,9&deg;C lebt, stirbt schon bei 6&deg;C. </span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Erregende und hemmende Synapsen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/erregende-und-hemmende-synapsen</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weiterleitung einer Erregung an eine Nachbarzelle erfolgt &#252;ber Synapsen. Diese k&#246;nnen die Erregungs&#252;bertragung f&#246;rdern oder aber auch hemmen. Bei erregenden Synapsen erh&#246;ht der Transmitter die Durchl&#228;ssigkeit f&#252;r Na+ Ionen und ein erregendes postsynaptisches Potential (EPSP) entsteht. Bei hemmenden Synapsen erh&#246;ht der Transmitter die Durchl&#228;ssigkeit der K+ Kan&#228;le. Dies f&#252;hrt kurzzeitig zur Hyperpolarisation der Folgezelle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Die Weiterleitung einer Erregung an eine Nachbarzelle erfolgt &uuml;ber Synapsen. Diese k&ouml;nnen die Erregungs&uuml;bertragung f&ouml;rdern oder aber auch hemmen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Bei <b>erregenden Synapsen</b> erh&ouml;ht der Transmitter die Durchl&auml;ssigkeit f&uuml;r Na+ Ionen und ein erregendes postsynaptisches Potential (EPSP) entsteht.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;">Bei <b>hemmenden Synapsen</b> erh&ouml;ht der Transmitter die Durchl&auml;ssigkeit der K+ Kan&auml;le. Dies f&uuml;hrt kurzzeitig zur Hyperpolarisation der Folgezelle. Dadurch entsteht ein hemmendes (inhibitorisches) postsynaptisches Potential (IPSP), es wird kein Aktionspotential weitergeleitet. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><b>Verrechnung: </b>Meist hat eine Nervenzelle viele synaptische Verbindungen mit Nachbarzellen. Erregende und hemmende postsynaptische Potentiale werden miteinander verrechnet. So ergibt sich ein bestimmter Erregungszustand der Folgezelle. Erst wenn viele erregende Synapsen zugleich oder kurz hintereinander aktiviert werden, wird am Axonh&uuml;gel der Folgezelle ein Aktionspotential ausgel&ouml;st. Die Addition postynaptischer Potentiale (PSP) mehrerer Synapsen wird als <i>r&auml;umliche Summation</i>, die Addition mehrer PSP hintereinander an derselben Synapse als <i>zeitliche Summation</i> bezeichnet. </span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Der Prozess Erzählperspektive, Sprache, Aufbau und Rhetorische Mittel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-prozess-erzaehlperspektive-sprache-aufbau-und-rhetorische-mittel</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Prozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufbau von der Prozess Der Roman ist von Kafka nie fertiggestellt worden und er hat die einzelnen Kapitel unabhängig voneinander als Fragmente geschrieben, die er mit den Stichworten bedacht hat die wir als Überschriften kennen. Die Reihenfolge in der die Kapitel hier stehen ist ebenso umstritten und ergibt sich aus der einen oder anderen Tatsache. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="column">
<h3><span style="font-size: 13pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(79, 129, 189);">Aufbau von der Prozess</span></h3>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)"><img align="right" alt="Der Prozess Sprache" height="1008" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/der-prozess-sprache.png" width="170" /></span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Roman ist von Kafka nie fertiggestellt worden und er hat die einzelnen Kapitel unabhängig voneinander als Fragmente geschrieben, die er mit den Stichworten bedacht hat die wir als Überschriften kennen. Die Reihenfolge in der die Kapitel hier stehen ist ebenso umstritten und ergibt sich aus der einen oder anderen Tatsache. Das Domkapitel beispielsweise ist nicht an irgendwelche Figuren gebunden, die irgendwo im Roman vorher eingeführt werden müssten und könnte praktisch überall stehen. </span></p>
<h3><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Erzählperspektive bei der Prozess<br />
		</span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Erzählstil Kafkas wird als monoperspektivisch beschrieben. Man erfährt nur dass, was der Protagonist, was Josef K. erfährt. Man hat teil, an dem was er sieht und erlebt, sowie an dem was er denkt. Es finden sich dagegen keine Stellen im Roman, in denen der Leser eine Geschichte berichtet bekommt bei der Josef K. nicht anwesend ist. Der Leser wei&szlig; nur was K. wei&szlig; und wird damit gezwungen sich in ihn hineinzuversetzen. </span></p>
<h3><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Symbole in der Prozess<br />
		</span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ein Symbol welches sich durch den Roman zieht ist das der Augen. Die Augen werden meist im Zusammenhang mit den Frauen benutzt und zeigen eine sexuelle Anziehung und Verbindung zwischen Josef K. und den Frauen an. Ebenso symbolisieren die Frauen die Verbindung zwischen Sex und Gericht. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Darüber hinaus benutzt Kafka zwei Mal das Bild des Hundes der in diesem Fall für etwas Tierisches, Schadhaftes steht und Schande symbolisiert. Einmal wird Block beschimpft wie ein </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Hund und am Ende stirbt K. &bdquo;wie ein Hund&ldquo;. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Zusätzlich haben wir noch die Gerichtsräume, die immer in den hohen Etagen der Häuser angesiedelt sind und meistens aus sehr kleinen Zimmern bestehen. Die hohe Lage der Räume zeigt, dass das Gericht über allem steht und eben etwas Höheres ist. Und die kleinen Räume zwingen die Angeklagten dazu sich zu bücken und sich sozusagen zu verbeugen, dem Recht zu beugen. Kafka spielt auch mit dem Licht und lässt für K. schlechte Situationen meist in der Dunkelheit ablaufen. </span></p>
<h3><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Sprache in der Prozess<br />
		</span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kafka verwendet im Prozess eine eher einfache Sprache die auch als Kanzleistil beschrieben werden kann. Die Geschichte wird sehr nüchtern und fixiert erzählt, es gibt kaum Emotionen die geschildert werden. All dies lässt sich sehr gut mit einem Gericht assoziieren und passt daher wunderbar zu dem Roman. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Mit dem Prozess prägte Kafka auch das Wert &bdquo;kafkaesk&ldquo; welches so viel bedeutet wie &bdquo;auf rätselvolle Weise unheimlich, bedrohlich&ldquo; (Duden). </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Auch dies zeichnet den Roman stark aus. </span></p>
</div>

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		<title>Franz Kafka Biografie und Werke</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[franz kafka]]></category>

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		<description><![CDATA[Franz Kafka wird als erstes Kind am 3. Juli 1883 in einer jüdischen Familie in Prag geboren. Mit ihm wuchsen die später geborenen Schwestern Gabriele, Valerie und Ottilie auf. Kafka besuchte von 1889 bis 1893 die Deutsche Knabenschule in Prag und besuchte anschlie&#223;end das Staatsgymnasium in Prag wo er auch in der deutschen Sprache unterrichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Franz Kafka wird als erstes Kind am 3. Juli 1883 in einer jüdischen Familie in Prag geboren. Mit ihm wuchsen die später geborenen Schwestern Gabriele, Valerie und Ottilie auf. <img align="right" alt="Franz Kafka" height="230" hspace="10" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/franz-kafka.png" width="174" /></span></p>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kafka besuchte von 1889 bis 1893 die Deutsche Knabenschule in Prag und besuchte anschlie&szlig;end das Staatsgymnasium in Prag wo er auch in der deutschen Sprache unterrichtet wird. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Im Juli 1901 macht Kafka sein Abitur und studiert anschlie&szlig;end an der<br />
		Deutschen Karl-Ferdinands-Universität in Prag Chemie und Jura.<br />
		Anschlie&szlig;end beginnt er erste Werke zu schreiben, die allerdings nicht erfolgreich werden. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">1906 und 1907 machte Kafka wohl wichtige Erfahrungen über Gericht und Rechtswesen die er im Prozess verarbeitet, als er in der Prager Anwaltskanzlei und als Aushilfe bei einigen Versicherungen arbeitet. Ein Jahr danach wird auch sein erstes Werk in einer Zeitschrift veröffentlicht, es hei&szlig;t </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;Betrachtungen&ldquo;. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Weitere drei Jahre später interessiert sich Franz Kafka zunehmend für die Religion des Judentums und kommt zusätzlich dazu in Spannungen mit seinem Vater mit dem er nie sonderlich gut auskam </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">(Prügelstrafen, Furcht,&#8230;). Später schrieb er ihm auch einen Brief, in dem er mit ihm abrechnete. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Auch mit den Frauen war Franz Kafka nicht sonderlich erfolgreich. Er lernte Felice Bauer kennen (gleiche Initialen wie Fräulein Bürstner!) und verlobte sich nach intensivem Briefwechsel und dem ein oder anderen Treffen mit ihr am 1. Juni 1914. Im selben Jahr beginnt er mit seiner Arbeit am Prozess, allerdings nachdem er die Verlobung am 12. Juli schon wieder gelöst hatte. Dennoch waren beide bereit sich 1917 ein weiteres Mal zu verloben, allerdings hielt auch dieses Bündnis nicht sonderlich lange und wurde im Dezember bereits wieder gelöst. Auch andere Verlobungen und geplante Hochzeiten scheiterten. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. erkrankte früh an Lungentuberkulose, einer damals noch nicht heilbaren Krankheit und starb am 3. Juni 1924 daran. </span></p>
</div>

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		<title>Der Prozess ausführliche Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-prozess-ausfuehrliche-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Prozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Verhaftung Kafkas Prozess beginnt an dem Morgen von Josef K.s 30. Geburtstag welcher anders beginnt als üblich. Seine Vermiterin, Frau Grubach, bringt ihm nicht, wie sonst üblich, das Essen in sein Zimmer. Stattdessen trifft K. auf die Wächter Franz und Willem als er aus seinem Zimmer tritt die ihm mitteilen, dass er verhaftet sei und [...]]]></description>
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Verhaftung </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kafkas Prozess beginnt an dem Morgen von Josef K.s 30. Geburtstag welcher anders beginnt als üblich. Seine Vermiterin, Frau Grubach, bringt ihm nicht, wie sonst üblich, das Essen in sein Zimmer. Stattdessen trifft K. auf die Wächter Franz und Willem als er aus seinem Zimmer tritt die ihm mitteilen, dass er verhaftet sei und nun ihnen gehorchen müsse. Die Wächter essen währenddessen das für K. bestimmte Frühstück und wollen die Wäsche des Protagonisten konfiszieren. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Josef K. möchte von den Wächtern einen Verhaftbefehl da er sich nicht vorstellen kann, weshalb er für schuldig gehalten wird (Einleitungssatz!) und holt dazu seine Legitimationspapiere. Diese Forderung K.s endet allerdings nur in einer längeren Diskussion mit den Wächtern die vollkommenes Unverständnis über K.s Forderung zeigen und darüber hinaus äu&szlig;ern, dass sie nicht wissen weshalb K. verhaftet sei. Daraufhin verlangt K. ein Gespräch mit dem Vorgesetzten der beiden Wächter. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Dieser Aufseher bittet K. auch kurze Zeit später zu sich. Als K. sich zu ihm begeben will wird er von den Wächtern zurückgehalten die nicht mehr so freundlich wie vorher sondern eher forsch agieren. Sie fordern von K. dass er sich angemessener anzieht. Der Protagonist gehorcht um die Sache zu beschleunigen und geht neu gekleidet in das Zimmer eines gewissen Fräulein Bürstners wo er den Vorgesetzten sprechen kann. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Auch gegenüber ihm fordert K. Klarheit darüber weshalb er verhaftet ist aber auch der Aufseher gibt ihm keine konkreten Informationen und sagt viel mehr, dass er es nicht wisse sondern dass er ihm nur mitteilen müsse das er verhaftet sei und das habe er getan. K. will sich anschlie&szlig;end von dem Aufseher verabschieden, welcher K.s Handschlag allerdings nicht erwidert und meint es sei zu früh für einen Abschied. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Anschlie&szlig;end verlässt K., der trotz der Verhaftung seiner Arbeit weiter nachgehen darf, das Verhörzimmer und fährt mit drei Kollegen, die die ganze Zeit von K. unbemerkt mit im Zimmer waren, mit dem Auto zu K.s Arbeitsplatz in einer Bank. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Gespräch mit Frau Grubach. Dann Fräulein Bürstner </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nach getaner Arbeit begibt sich K. nach Hause wo er nach einem kurzen Gespräch mit dem Sohn des Hausmeisters zu seiner Zimmervermieterin Frau Grubach geht um sich für die morgendliche Umstände zu entschuldigen. Frau Grubach sieht allerdings nichts für dass es sich zu entschuldigen gäbe und die beiden unterhalten sich anschlie&szlig;end noch ein wenig über die Verhaftung K.s am Morgen. Frau Grubach meint er sei nicht so verhaftet worden wie man Verbrecher verhaften würde sondern auf eine andere Art die sie auch nicht genau beschreiben kann. K. stimmt ihr da zustimmen und möchte das gegenseitige Einverständnis mit einem Handschlag bestätigen, als Frau Grubach in Tränen ausbricht und meint K. solle es doch nicht so schwer nehmen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Anschlie&szlig;end fragt K. noch nach dem Fräulein Bürstner bei dem er sich auch entschuldigen möchte, da das Treffen mit dem Aufseher in ihren Räumen stattfand. Auch wenn Frau Grubach K. versichert dass dort alles wieder in Ordnung sei beschlie&szlig;t er auf die Dame, die noch im Theater ist, zu warten. </span></p>
</p></div>
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<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Als das Fräulein dann um halb zwölf zu ihrem Zimmer kommt lässt sie sich, ein wenig genervt, auf ein Gespräch mit ihrem Nachbar ein. K. entschuldigt sich wie geplant und muss dem Fräulein zunächst erst erklären wofür denn genau. Dazu möchte K. die Szene gerne nachstellen, damit sich Fräulein Bürstner, die bald als Kanzleikraft arbeiten möchte, dies besser vorstellen kann. K. wiederholt also das Vorgehen vom Morgen ein weiteres Mal und wird an einer Stelle seines Vorspiels sehr laut, er schreit sogar. Davon verärgert klopft ein Hauptmann, der im Nachbarszimmer liegt und von dem K. nichts wusste, gegen die Wand um K. zum aufhören zu bringen. Auch Fräulein Bürstner ist verärgert über das zu energische Auftreten K.s. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. bietet dem Fräulein nun an, dass er Frau Grubach jede Geschichte erzählen würde die er nur wolle und dass Frau Grubach sogar abhängig von ihm sei, da sie ihm noch eine Menge Geld schulde. Obwohl das Fräulein Bürstner das Angebot ablehnt wird K. immer zudringlicher und küsst sie am </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ende &bdquo;auf den Mund und dann </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">über das ganze Gesicht, wie ein durstiges Tier mit der Zunge über das </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">endlich gefundene Quellwasser hinjagt&ldquo;. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Erste Untersuchung </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nun beginnt K.s Prozess. Er erhält einen Anruf der ihm mitteilt, dass er sich am kommenden Sonntag in einem bestimmten Haus zu einer ersten Untersuchung einfinden soll. K. ist der festen Überzeugung es solle auch seine letzte sein, obwohl ihm am Telefon etwas anderes mitgeteilt wurde. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Da ihm keine Uhrzeit mitgeteilt wurde kommt er um 9 Uhr in das Gebäude und sucht zunächst das Zimmer in dem seine Verhandlung stattfinden soll. Um es zu finden fragt er, warum auch immer, überall nach einem Tischler Lanz, da er meint dort wo er hin will wüssten sie schon was gemeint wäre. Dem ist auch so und K. wird nach längerem Suchen von einer Waschfrau in ein Nebenzimmer geleitet in welchem sich eine Ansammlung an Leuten befindet sowie ein Podium mit dem Untersuchungsrichter zu dem K. ein kleiner Junge führt. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Untersuchungsrichter sorgt für Ruhe und beschuldigt K. zunächst wesentlich zu spät zu sein. So spät, dass der Richter nicht einmal die Untersuchung machen müsste </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">aber er mache eine Ausnahme. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die erste Frage des Richters ist, ob K. ein Zimmermaler sei. K., Proketurist einer gro&szlig;en Bank, hält die Frage für Lächerlich und macht dies auch durch seine Äu&szlig;erung deutlich, was ihm ein zustimmendes Gelächter aus der rechten Hälfte des Publikums bringt. In einer anschlie&szlig;enden langen Rede stimmt ihm auch vor allem die rechte Partei zu, während von der linken kein Applaus kommt. Als K. jedoch äu&szlig;ert, dass er den Prozess für keinen richtigen Prozess hält erhält er keinen Applaus mehr. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Des weiteren sieht K. ein Heft mit wohl pornographischen Inhalten auf dem Tisch des Untersuchungsrichters und hebt dieses angeekelt mit nur zwei Fingerspitzen hoch und zeigt es den Parteien. In einer weiteren langen Rede schildert K. seine schlechten Erfahrungen mit dem Gericht und vermutet sogar, dass jemand anders (eben ein Zimmermaler) statt ihm hätte verhaftet werden sollen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Im Hintergrund betritt in der Stille die Waschfrau den Saal an die sich ein Mann drückt, der Mann kreischt daraufhin laut auf. K. will sehen was dort vorgehen, allerdings versperren die Parteien ihm den Weg. Dabei erkennt der Bankangestellte allerdings, dass beide Parteien die gleichen Abzeichen des Gerichts tragen und nur eine Täuschung sind. </span></p>
</p></div>
</p></div>
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<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Davon geschockt weitet K. seine Hasstiraden auch auf die Parteien aus und entschlie&szlig;t sich am Ende dazu die nächsten Wochen nicht mehr zum Prozess zu erscheinen. Dies teilt er auch dem Rest mit. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Als K. den Raum verlassen will läuft der Untersuchungsrichter ihm hinterher und wirft ihm vor einen Vorteil verspielt zu haben, den diese Untersuchung zweifelsfrei bedeutet hätte. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Im leeren Sitzungssaal. Der Student. Die Kanzleien </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. erhält in der kommenden Woche keine erneute Nachricht vom Gericht und beschlie&szlig;t daher einfach ohne eine Einladung zu erscheinen, da ihm ja beim ersten Telefonat mitgeteilt wurde, das solche Untersuchungen jetzt wöchentlich stattfinden. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. trifft in dem leeren Sitzungssaal die Waschfrau, die ihm mitteilt dass kein Prozess stattfindet. K. möchte auch die Gesetzbücher sehen, was ihm die Frau allerdings verweigert. Dafür bietet sie K. an dem Untersuchungsrichter eine Nachricht zu überbringen, da sie Frau eines Gerichtsdieners sei und den Richter gut kenne. Dabei wird Josef K. an den Schrei während der ersten Untersuchung erinnert wofür sich die Frau entschuldigt und meint der Mann sei ein Student gewesen der in Zukunft wohl mächtig werden wird. Die Waschfrau fragt K. nach weiterer Unterhaltung ob er das Gericht verbessern will und K. meint, dass es so etwas wie seine Pflicht sei wenn er eh schon hier wäre woraufhin die Frau K. die Gesetzbücher zeigt, welche wieder pornographische Inhalte haben. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Im weiteren Verlauf gesteht die Frau des Gerichtsdieners ein Verhältnis mit dem Untersuchungsrichter zu haben als der Student eintritt um sich mit der Frau zu unterhalten. In diesem Moment fühlt sich K. plötzlich zu der Frau derma&szlig;en hingezogen, dass er daran denkt sie dem Studenten wegzunehmen. Er möchte auch den Studenten des Raumes verweisen, da ihm die Unterhaltung zu lang dauert. Der Student hört nicht auf K. macht nur einen beiläufigen Kommentar. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Student trägt die Frau anschlie&szlig;end auf seinem Arm aus dem Zimmer hinaus, K. verfolgt die beiden und tritt den Studenten sogar um ihn dazu zu bewegen die Frau runter zu lassen. Diese nennt </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">die Hilfe K.s aber &bdquo;Verderben&ldquo; und lehnt sie ab. K. lässt beide ziehen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nun kommt der Ehemann der Frau in den Gang mit dem sich Josef K. unterhält. Der Gerichtsdiener wünscht dem Studenten Prügel und fordert K. sogar dazu auf ihn zu prügeln, was K. allerdings aus Angst vor schlechter Einflussnahme des Studenten auf seinen Prozess nicht macht. Dennoch nimmt der Gerichtsdiener K. mit in die Kanzleien. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Dort unterhält sich K. kurz mit einem Angeklagten dessen Verhalten ihn sehr irritiert. Als er gehen will bittet K. den Gerichtsdiener ihm den Weg aus dem Haus zu zeigen was dieser allerdings verweigert. Als der Gerichtsdiener K. verlassen hat trifft er auf ein Mädchen aus der Kanzlei mit der er sich kurz unterhält bis ihm schwindelig wird. Das Mädchen erläutert ihm dass dies allen Angeklagten passiert die hier wären und ganz normal sei. Auch ein elegant gekleideter Mann, der Auskunftgeber, kommt hinzu und die beiden führen K. aus der Kanzlei heraus. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Drau&szlig;en angekommen bedankt sich K. bei beiden und geht, auf einmal wieder fit, nach Hause. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Der Prügler </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Das nächste Fragment beginnt in K.s Büro als er Geräusche aus einer Rumpelkammer hört. K. betritt diese Rumpelkammer und trifft dort zu seiner Überraschung auf die Wächter Franz und Willem und einen Prügler, der die beiden auspeitschen soll, da K. sich vor Gericht über die beiden angeblich beschwert habe. </span></p>
</p></div>
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Willem und Franz versuchen sich nun vor K. zu rechtfertigen und sprechen davon, dass ihr Verhalten üblich gewesen wäre und dass diese Beschwerde die Karriere der beiden zerstörte. Der Prügler ist allerdings anderer Meinung und beredet K. dahingehend dass Willem beispielsweise viel zu dick wäre um jemals Prügler zu werden. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. versucht anschlie&szlig;end den Prügler mit Geld zu bestechen was allerdings nicht funktioniert. Als Franz ein weiteres Mal versucht sich zu retten beginnt der Prügler mit dem auspeitschen. Franz schreit laut auf was K. dazu bringt erschrocken nach Dienern zu schauen die in Richtung der Rumpelkammer laufen. K. verlässt hektisch die Prügelkammer und kann die Diener mit einer Lüge abspeisen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. verlässt das Büro nachdem er sich selbst davon überzeugt hat nicht falsch gehandelt zu haben und kommt am nächsten Morgen wieder. Da er die Prügelstrafe nicht vergessen kann geht K. erneut in die Rumpelkammer und stellt erschreckt fest, dass alles ist wie am Tag zuvor dass die Wächter immer noch geprügelt werden sollen. Erschrocken schlägt K. die Tür zu und geht. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Der Onkel. Leni </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">In seinem Büro wird Josef K. von seinem Onkel besucht, der von seiner Tochter Erna erfahren hat, dass K. sich in einem Prozess befindet. Dieser Onkel bietet K. nun seine Hilfe an, die dieser auch anzunehmen scheint. Der Onkel rät ihm er müsse etwas für seinen Prozess tun und bietet ihm an einen Ausflug aufs Land mit ihm zu machen. Dies war allerdings nur eine Idee um zu prüfen wie gleichgültig K. sein Prozess ist. K. lehnt ab, weil man ihm das als Flucht wegen Schuld zuschreiben könnte, was den Onkel zufriedenstellt. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Stattdessen fahren die beiden zu einem Freund des Onkels, zu dem Advokaten Huld. Dieser Huld ist krank aber dennoch werden sie nach kurzem warten von der Pflegerin des Advokaten Leni eingelassen. Diese führt die beiden auch zum Advokaten wird dann allerdings von Onkel und Huld rausgeschickt. Der Advokat erklärt sich dazu bereit sich für K. einzusetzen und wei&szlig; tatsächlich auch schon über den Prozess Bescheid. Auch weil er sich gerade mit einem Kanzleidirektor unterhalten hat, der sich mit im Zimmer befindet und jetzt erst auffällt. Der Direktor, Huld und der Onkel unterhalten sich über K.s Prozess, welcher irritiert abseits von der Unterhaltung bleibt. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Au&szlig;erhalb des Raums lässt Leni einen Teller an der Wand zerschellen um K. aus dem Zimmer zu locken. K. kommt heraus und unterhält sich mit Leni über seinen Prozess. Leni schlägt ihm ein Geständnis vor und bietet ihm ihre Hilfe an. Dabei fällt K. auf, dass er weibliche Hilfe zu suchen scheint. Als K. gehen möchte küsst Leni ihn und fragt ihn über weibliche Beziehungen aus, woraufhin K. antwortet dass er bereit sei seine Beziehung zu Esra aufzugeben. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Als K. das Haus des Advokaten verlässt trifft er auf den wartenden Onkel der K. für sein Weggehen beschimpft. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Advokat. Fabrikant. Maler </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. ist wieder in seinem Büro und denkt während seiner Arbeit eher an den Prozess. Er überlegt eine Verteidungsschrift zu verfassen und ist sehr skeptisch gegenüber dem Advokaten, der wenn K. ihn besucht stets davon erzählt wie wichtig es sei gute Beziehungen zu haben und wie glücklich K. sich schätzen könne ihn als Anwalt zu haben, der allerdings auch nie einen Erfolg oder Teilerfolg vorlegen kann. So behauptet er bei jedem Treffen der beiden, dass die erste Eingabe fast fertiggestellt sei. K. spielt auch mit dem Gedanken den Advokaten zu kündigen. </span></p>
</p></div>
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ein Diener der Bank informiert ihn über Kunden die auf ihn warten und K. empfängt einen Fabrikanten. Mit diesem kann er allerdings nicht wirklich verhandeln, da er zu irritiert von seinem Prozess ist, woraufhin der Direktorstellvertreter ihm den Kunden abnimmt. Als dieser mit den Verhandlungen fertig ist kommt der Fabrikant zurück zu K. und empfiehlt ihm, da er von K.s Prozess wei&szlig;, den Maler Titorelli der für K. wohl etwas erreichen könne. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. bedankt sich bei dem Fabrikanten, nimmt sich Urlaub und besucht den Maler in seinem Haus in dem viele Kinder hin und her rennen, die von ihm gezeichnet werden wollen. Beim Maler angekommen unterhalten sich die beiden kurz über eine Zeichnung Titorellis bis sie auf den Prozess zu sprechen kommen. Titorelli spricht davon, dass das Gericht von der Schuld K.s überzeugt sei und zeigt K. drei Möglichkeiten auf: die Freisprechung (gibt noch keinen erfolgreichen Fall, schwierig, K. wäre vollkommen frei), scheinbare Freisprechung (Freisprechung vor einem unteren Richter, könnte jederzeit von einem oberen Richter wiederrufen werden) und Verschleppung (Hinauszögern des Urteils). </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. kann sich noch nicht für eine der drei Möglichkeiten entscheiden und verlässt Titorelli mit dem Versprechen ihn über seine Entscheidung zu informieren. K. nimmt einen Ausgang der ihn überraschenderweise durch das Gericht führt. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Kaufmann Block. Kündigung des Advokaten </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. begibt sich anschlie&szlig;end zum Advokaten um ihm den Fall abzunehmen. Zu seiner Überracshung öffnet ihm nicht Leni die Tür sondern ein Kaufmann Block der ihn allerdings zu Leni führt. K. vermutet Leni habe ein Verhältnis mit dem Kaufmann was sie allerdings wiederlegen kann. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Als Leni zum Advokaten geht um K. anzukündigen und um ihm eine Suppe zu bringen unterhält sich K. mit dem Kaufmann. Block gibt K. dabei wichtige Informationen über den eigenen Prozess. Er hat viele Anwälte und macht sich mit dem Prozess viel Arbeit und er rät K. nicht zu viel von den Advokaten zu erwarten, da man selten Fortschritte im Gericht erkennen kann. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Josef K. ist sich aber dennoch sicher und geht zum Advokaten um ihm zu kündigen. Der Advokat ist sehr geschockt und verärgert von dieser Handlung und demonstriert K. wie gut es ihm gegangen war indem er den Kaufmann Block zu sich rufen lässt und ihn zusammenschimpft. K. ist davon allerdings eher angewidert als überzeugt und kündigt Huld dennoch. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Im Dom </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Das Kapitel &bdquo;Im Dom&ldquo; begint in der Bank in der der Protagonist angestellt ist. Ebendieser trifft sich </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">dort mit dem Direktor und einem italienischen Geschäftsmann dem der kunstinteressierte K. die Schätze der Stadt zeigen soll. Bei dem Gespräch mit dem Italiener hat K. allerdings Probleme das schnelle Italienisch des Geschäftsmannes zu verstehen, erfährt aber druch den Direktor, dass der Italiener wenig Zeit habe und daher gegen 10 Uhr nur den Dom besichtigen möchte. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. ist einverstanden und begibt sich da noch ein wenig Zeit in sein Zimmer um sein Italienisch ein wenig aufzubessern. Als er gehen will, erhält er einen Anruf von Leni, der nach einem kurzen Gespräch K. zu der Erkenntnis führt, dass er gehetzt wird. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Prokurist begibt sich also, etwas spät, zum Dom, wo er den Italiener allerdings nicht finden kann. K. entschlie&szlig;t sich zu warten und trifft dabei auf den Gefängniskaplan, der laut von einer Kuppel herunter K.s Namen ruft. K. begibt sich zu ihm und unterhält sich zunächst mit ihm über den Prozess </span></p>
</p></div>
</p></div>
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</div>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">von dem der Kaplan fürchtet dass er schlecht ende. Der Geistliche wirft ihm sogar vor keine zwei Schritte weit zu sehen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Anschlie&szlig;end steigt er von seiner Kuppel herunter und erzählt ihm die Türhüterparabel, die davon berichtet wie ein Türhüter einem Mann vom Lande den Einlass in das Gesetzt verweigert woraufhin dieser sein Leben lang vor diesem Tor wartet und schlussendlich ohne jemals Einlass zu erhalten stirbt. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Gefängniskaplan unterhält sich danach auch über mögliche Deutungen der Parabel, die K. allerdings so verwirren dass er sich von dem Geistlichen verabschiedet und geht. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Ende </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Das Ende beginnt fast genau ein Jahr nach dem Beginn, am Vorabend seines 31. Geburtstages als ihn zwei dicke, schwarz gekleidete Leute des Gerichtes besuchen und ihn mitnehmen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. will zunächst Widerstand leisten, sieht darin dann allerdings doch nichts Heldenhaftes und unterlässt es. Während die Leute ihn in einem sehr festen Griff abführen meint K. das Fräulein Bürstner zu sehen und läuft ihr hinterher, ohne von seiner Begleitung aufgehalten zu werden. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Irgendwann verliert er sie jedoch und die Männer begeben sich mit ihm zu einem Steinbruch wo sie ein Fleischermesser herausholen und es über K.s Kopf hin und herreichen. K. wei&szlig;, dass er sich das Messer hätte nehmen sollen um sich umzubringen, tut es aber nicht. Er sieht im letzten Moment noch, wie jemand ein Fenster aufrei&szlig;t und K. wundert sich wer das sein könnte, bevor einer der beiden K. das Messer in den Bauch rammt. </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">K. stirbt danach &bdquo;wie ein Hund&ldquo;. </span></p>
</div>

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		<title>Michael Kohlhaas Erzählperspektive, Sprache und Rhetorische Mittel</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[michael kohlhaas]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Der Erzähler Heinrich von Kleist berichtet bei Michael Kohlhaas aus &#8222;einer alten Chronik&#8220; und übernimmt aus ihr die Geschichte zu der der Autor aber an einigen Stellen das ein oder andere verändert (Lisbeth beispielsweise starb nicht vor Kohlhaas!). Da Heinrich von Kleist einen angeblichen Tatsachenbericht schreibt, stellt er Wechsel von Ort und Zeit sehr [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h3><span style="font-size: 13pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(79, 129, 189);">Der Erzähler</span></h3>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)"><img align="right" alt="Michael Kohlhaas" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/michael-kohlhaas-sprache.png" /></span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Heinrich von Kleist berichtet bei Michael Kohlhaas aus &bdquo;einer alten Chronik&ldquo; und übernimmt aus ihr die Geschichte zu der der Autor aber an </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">einigen Stellen das ein oder andere verändert (Lisbeth beispielsweise starb nicht vor Kohlhaas!). Da Heinrich von Kleist einen angeblichen Tatsachenbericht schreibt, stellt er Wechsel von Ort und Zeit sehr genau da und benutzt auch einen allwissenden Erzähler der aus der Chronik schöpft den Leser aber nie alle Details verrät. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Dieser auktoriale Erzähler hat eine Sympathie für Kohlhaas und beschreibt </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">ihn einmal auch als &bdquo;den armen Kohlhaas&ldquo; und er spricht von einer &bdquo;abscheulichen Ungerechtigkeit&ldquo;. Befindet sich Kohlhaas allerdings in </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">seiner blinden Gewalt versucht auch der Erzähler negativ über ihn zu sprechen und sein Verhalten zu kritisieren </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">er bleibt also nicht neutral! Kohlhaas wird auch als stärker dargestellt. Während seine Gegner (Kurfürst von Sachsen, Junker) öfters in Ohnmachten fallen bleibt Kohlhaas immer stark und selbstbewusst. </span></p>
<h3><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Symbole </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Heinrich von Kleist benutzt vor allem zwei Symbole: die Rappen und das Amulett. Die Rappen stehen als Dingsymbol für den momentanen Rechtszustand. Zu Beginn ist alles rechtens und Kohlhaas will die Pferde zum Verkauf führen, als sie ihm allerdings abgenommen werden und er sie als Pfand zurücklässt. Nun geschieht ihm Unrecht und gleichzeitig magern die Pferde ab. Am Ende allerdings, als der Rechtszustand wiederhergestellt ist sind auch die Rappen wieder dickgefüttert </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">es zeigt sich auch hier eine Parallelität. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Das zweite Symbol ist das Amulett mit der Prophezeiung welches für die Macht des Kohlhaas steht die es ihm gibt. Er wei&szlig; als einziger über das Ende der sächsischen Dynastie und kann dieses Wissen nutzen um sein Leben zu retten </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">auch wenn er es nicht tut. </span></p>
<h3><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Sprache </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Sprache in Michael Kohlhaas ist gekennzeichnet von langen Sätzen die sich teilweise über eine halbe Seite strecken. Auch hier ist Kleist mit seinen Schilderungen sehr genau, was zu einer teils langweilenden Rechtssprache führt. Darüber hinaus häufen sich in der Sprache Wörter </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">wie &bdquo;dergestalt&ldquo;. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Interessant sind auch Passagen in denen Kleist sehr viele Verben anhäuft was Spannung aufbaut und Interesse weckt. Das Geschehene wird so sehr verdichtet bis der Leser den Eindruck erhält alles passiert nahezu gleichzeitig. Dazu noch ein Beispiel: </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;&#8230;glaubte, </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">fand, als er von dem, was vorgefallen, benachrichtigt, in bestürzten Märschen zurückkehrte&ldquo; </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(100.000000%, 100.000000%, 100.000000%)">Chronik-Stil </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(100.000000%, 100.000000%, 100.000000%)">allwissender Erzähler </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(100.000000%, 100.000000%, 100.000000%)">Kohlhaas stärker als seine Gegner </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(100.000000%, 100.000000%, 100.000000%)">Rappen als Dingsymbol </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(100.000000%, 100.000000%, 100.000000%)">Amulett als Symbol </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(100.000000%, 100.000000%, 100.000000%)">Lange Sätze </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(100.000000%, 100.000000%, 100.000000%)">Rechtssprache </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(100.000000%, 100.000000%, 100.000000%)">Wiederholung von Wörtern wie &quot;dergestalt&quot; </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>

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		<title>Heinrich von Kleist Biografie und Werke</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heinrich von Kleist wurde am 18. Oktober 1777 in einer preu&#223;ischen Familie in Frankfurt an der Oder geboren. Er wuchs mit 7 Geschwistern auf von welchen er vor allem zu seiner älteren Stiefschwester ein besonderes Verhältnis hatte. Seine beiden Eltern starben früh. Als sein Vater starb war Kleist 11 Jahre und seine Mutter starb als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Heinrich von Kleist wurde am 18. Oktober 1777 in einer preu&szlig;ischen Familie in Frankfurt an der Oder geboren. Er wuchs mit 7 Geschwistern auf von welchen er vor allem zu seiner älteren Stiefschwester ein besonderes Verhältnis hatte. Seine beiden Eltern starben früh. Als sein Vater starb war Kleist 11 Jahre und seine Mutter starb als er 15 war. Daraufhin übernahmen Kleists Verwandte die Erziehung mit denen er allerdings gut auskam. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Familie Kleist war im preu&szlig;ischen Raum angesehen für die hohen militärischen Ränge die sie im dortigen Militär einnahm und deshalb begann auch Heinrich von Kleist seine Karriere in der preu&szlig;ischen Armee und zog auch mit ihnen, in hoher Stellung, in den Krieg gegen Frankreich. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Sechs Jahre nach dem Tod seiner Mutter entscheidet sich Kleist für den Austritt aus der Armee und er studiert in seinem Geburtsort Mathematik, Philosophie und Physik. Bei der Philosophie interessieren ihn vor allem die Schriften der Aufklärung von Immanuel Kant oder Jean-Jacques Rousseau. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Sein weiteres Leben ist von diversen Fehlschlägen geprägt. Eine Verlobung mit Wilhelmine von Zenge scheitert, Kleist tritt wieder in das Militär ein und verliert in der Schlacht gegen Napoleon und wird als Spion verhaftet und nach einem halben Jahr Gefangenschaft wieder freigelassen. Darüber hinaus erlebt er in Paris einen krankhaften Zusammenbruch. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Heinrich von Kleist setzt seine Hoffnung in die Literatur und schreibt Werke wie &bdquo;Familie Schroffenstein&ldquo; oder &bdquo;Der zerbrochene Krug&ldquo;. </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Er gründete auch ein Journal für die Kunst </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">den </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;Phöbus&ldquo;. Ein von ihm gegründetes </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Magazin in dem er die Kunst seiner Zeit abdrucken wollte. Das Heft war allerdings ein weiterer Fehlschlag und musste nach nicht einmal einem Jahr aufgegeben </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">werden. Ebenso wie die &bdquo;Berliner Abendblätter&ldquo; die Kleist gründete, sie hielten sogar nur </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">ein halbes Jahr. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Autor sieht sich in einer ausweglosen Lage und erkennt keinen Weg mehr, wie er in seinem Leben noch was erreichen könnte. Er lernt Henriette Vogel kennen und organisiert mit ihr zusammen seinen Freitod den er am 20. November 1811 vollendete. </span></p>
</div>

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		<title>Michael Kohlhaas ausführliche Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/michael-kohlhaas-ausfuehrliche-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[michael kohlhaas]]></category>
		<category><![CDATA[michael kohlhaas inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Konflikt Michael Kohlhaas beginnt mit einer kurzen Einleitung die Kohlhaas als einen der &#8222;entsetzlichsten und rechtschaffensten Menschen seiner Zeit&#8220; vorstellt und schon eine Vorausdeutung beinhaltet auf das Ende der Geschichte! Am Anfang der Geschichte möchte der Rosshändler seine Pferde verkaufen und reist deshalb aus seinem Heimatdorf Kohlhaasenbrück in Richtung Dresden. Auf seinem Weg kommt [...]]]></description>
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<div class="column">
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Der Konflikt </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Michael Kohlhaas beginnt mit einer kurzen Einleitung die Kohlhaas als einen der &bdquo;entsetzlichsten und rechtschaffensten Menschen seiner Zeit&ldquo; vorstellt und schon eine Vorausdeutung beinhaltet auf das </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ende der Geschichte! Am Anfang der Geschichte möchte der Rosshändler seine Pferde verkaufen und reist deshalb aus seinem Heimatdorf Kohlhaasenbrück in Richtung Dresden. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Auf seinem Weg kommt Kohlhaas an einem Schlagbaum am Grenzübergang vorbei an welchem er einen Passschein lösen soll um zu passieren. Kohlhaas ist diese Pflicht neu und er unterhält sich mit dem neuen Junker und dem Burgvogt ob dieser Passschein wirklich nötig wäre und ob er nicht dieses Mal so passieren könnte. Der Junker will zunächst zustimmen hört dann aber auf seinen Burgvogt der vorschlägt zwei Rappen als Pfand dazulassen. Kohlhaas stimmt zu und lässt zusätzlich seinen Knecht Herse zur Aufsicht bei den Pferden. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kohlhaas reist weiter nach Dresden und verkauft dort seine Pferde und erfährt von einem befreundeten Rechtsanwalt, dass die Geschichte mit dem Passschein eine Lüge ist. Daraufhin reist Kohlhaas wieder zum Junker und fordert seine Pferde zurück als er erfahren muss dass seine Pferde abgemagert sind und sein Knecht, angeblich wegen schlechtem Verhalten, davongejagt wurde. Kohlhaas weigert sich auf Grund des Zustandes der Pferde sie als die seinen anzuerkennen und reist weiter nach Kohlhaasenbrück. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Dort angekommen unterhält er sich mit Herse der Kohlhaas glaubhaft machen kann, dass der Burgvogt und der Junker die Pferde schlecht behandelt haben und dass sie ihn verjagt haben als er die Pferde säubern wollte. Kohlhaas verfasst daraufhin eine Beschwerde die allerdings vom Gericht niedergeschmettert wird auf Grund der dort herrschenden Vetternwirtschaft. Kohlhaas unterhält sich auch mit dem Stadthauptmann von Kohlhaasenbrück welcher Kohlhaasens zweite Beschwerde an das Gericht übergibt. Als Antwort der Staatskanzlei erhält er dieses Mal eine Resolution die ihn </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">einen &bdquo;Querulanten&ldquo; nennt und ihn auffordert solche &bdquo;Plackereien&ldquo; in Zukunft zu unterlassen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kohlhaas der nichts von der Vetternwirtschaft im Gericht weis möchte daraufhin seinen Hof verkaufen und eine weitere Bittschrift verfassen die dem Kurfürsten übergeben werden soll. Lisbeth sträubt sich gegen den Verkauf des Hauses und kann Kohlhaas davon überzeugen dass sie selbst die Bittschrift überbringt und Kohlhaas mit dem Verkauf des Hauses wartet. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Allerdings verunglückt Lisbeth tödlich bei dem Versuch die Bittschrift zu überbringen, da ein Soldat sie wohl unabsichtlich mit einer Lanze verletzt hat. Lisbeth stirbt in den armen des Kohlhaas und teilt ihm noch ihren letzten Willen mit. Den Willen das Kohlhaas das Unrecht ihm gegenüber vergisst und in Ruhe weiterlebt. Diesen Willen kann der Rosshüter allerdings nicht erfüllen </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">er verfasst stattdessen einen Rechtsschluss in dem er den Junker eine Frist setzt in der er die Pferde in einem angemessenen Zustand zurückbringen soll.</span></p>
</p></div>
</p></div>
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<div class="column">
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Der Rachefeldzug </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nach Ablauf dieser Frist scharrt Kohlhaas, der seinen Hof inzwischen verkauft hat, seine Knechte um sich um sich zur Tronkenburg des Junkers Wenzel aufzumachen. Die Burg brennt er nieder und er geht bei der Suche nach dem Junker sehr brutal vor, er tötet nämlich auch unbeteiligte. Der Junker entkam Kohlhaas allerdings und floh in das Kloster in Erlabrunn. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kohlhaas verfasst nun sein erstes Kohlhaasisches Mandat in dem er die Zivilbevölkerung auffordert sich ihm nicht in den Weg zu stellen oder dem Junker zu helfen. Der Rosshändler erfährt daraufhin auch dass sich Tronka im Kloster befindet und reist dort mit seinem inzwischen gewachsenen Gefolge hin. Er möchte auch dieses Niederbrennen unterlässt es aber da zum einen das regnerische Wetter es verhindert und zum anderen die Klosterfrau Kohlhaas versichern kann dass der Junker schon nach Wittenberg entschwunden ist bevor sie das Mandat las. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kohlhaas verfolgt den Junker weiter und zieht nach Wittenberg welches er ebenso teilweise niederbrennt. Daraufhin findet sich ein Herr gegen ihn welches Kohlhaas aber besiegen kann und woraufhin Kohlhaas in der folgenden Nacht Wittenberg erneut niederbrennt. Nun kommt auch der Landvogt und zieht in den Krieg gegen Kohlhaas. Den Landvogt kann Kohlhaas allerdings austricksen und besiegen, sodass er Wittenberg ein drittes Mal ansteckt. Trotz dieser Gewalt ist das Volk nun auf des Kohlhaasens Seite und übt derma&szlig;en Druck aus dass der Junker zur Plei&szlig;enburg nach Leipzig ziehen muss. Kohlhaas folgt dem Junker und schlägt auch den Prinz bei Mühlberg in einer Schlacht in der allerdings sein Gro&szlig;knecht Herse fällt. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Rosskamm verfasst nun sein zweites Kohlhaasisches Mandat in dem er sich einen &bdquo;Stadthalter des Erzengels Michaels&ldquo; nennt und von einer &bdquo;provisorischen Weltregierung&ldquo; spricht &ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">er wird also extrem überheblich. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">In Leipzig angekommen brennt er auch dieses nieder und siegt in zwei weiteren Kriegen die gegen ihn geführt werden. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Luther </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Gewalt von Kohlhaas endet erst mit einem Plakat von Martin Luther welchen Kohlhaas für den </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;teuersten und verehrungswürdigsten Mann&ldquo; hält den er kennt. </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">In diesem Plakat beschimpft Luther </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kohlhaas als einen &bdquo;Rebell&ldquo; und zeigt ihm auf dass der Kurfürst nichts von seiner Sache wei&szlig; und </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kohlhaas sich stattdessen in einer blinden Rache befindet. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der erschrockene Kohlhaas reist daraufhin nach Wittenberg um sich mit Luther zu unterhalten. Kohlhaas schildert Luther seinen Fall und der Reformator gibt ihm insoweit Recht, als dass seine Sache rechtens sei. Er ist daher auch bereit freies Geleit für den Rosshändler nach Dresden zu organisieren. Er verfasst ein Schreiben an den Kurfürst von Sachsen der mit seinen Beratern am Ende dem Vorschlag Luthers zustimmt unter der Bedingung dass Kohlhaas seine Waffen niederlegt. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Das Tribunal in Dresden </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kohlhaas tut wie ihm gehei&szlig;en und legt seine Waffen nieder um nach Dresden zu ziehen. Dort wird ihm eine Wache zu seinem eigenen Schutz zugeteilt und auch der Junker von Tronka wird mit den Rappen nach Dresden berufen. Der Junker hat allerdings die Rappen verloren und es stellte sich heraus dass sich die Rappen bei einem Abdecker befinden der daraufhin auch nach Dresden geholt wird. </span></p>
</p></div>
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ein Knecht der die durch den Abdecker &bdquo;entehrten Pferde&ldquo; losmachen soll weigert sich durch den </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Druck seines Vaters dies zu tun und die Situation eskaliert in einem Gewaltausbruch zwischen den verschiedenen Parteien. Dies hat zur Konsequenz dass die Stimmung gegen Kohlhaas in der Bevölkerung umschlägt </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">auch da Kohlhaas das Angebot der Tronkas ablehnt Geld statt der Pferde anzunehmen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Darüber hinaus macht ein alter Helfer des Kohlhaas ihm Schwierigkeiten, da er sich als einen Stadthalter Kohlhaas ausgibt und in seinem Namen plündert was den Amnestiebedingungen (Waffen niederlegen) wiederspricht. Ein neues Verfahren wird gegen Kohlhaas eröffnet in dem er allerdings beweisen kann dass der den Nagelschmid ihn nicht unterstützt und dass er ihn sogar erhängen wollte. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Rosskamm möchte einmal nach Kohlhaasenbrück reisen und fordert deshalb Pässe für eine Fahrt dorthin. Statt dass er sie erhält wird er gegen das ursprüngliche Versprechen von Wachen bewacht die er nicht wegschicken darf. Als Kohlhaas fragt ob er ein Gefangener sei bekommt er die Antwort </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">dass &bdquo;Ja, ja, ja!&ldquo;. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Nagelschmid, welcher hofft doch noch auf Kohlhaasens Unterstützung zu zählen, schreibt einen Brief an ihn dass er ihn befreien könnte und unter seiner Führung weiterhin den Kampf gegen das Unrecht aufnehmen würde. Der Briefbote wird allerdings abgefangen und die kurfürstlichen Beamten entscheiden Kohlhaas in einen Hinterhalt zu führen, ihm also den Brief zu geben und zu schauen wie Kohlhaas sich verhält. Kohlhaas erwidert den Brief, da er denkt dass in seinem Fall so oder so nichts unternommen wird und wird verhaftet und in Sachsen zum Tode verurteilt. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Wiederherstellung von Recht und Ordnung </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Kurfürst von Brandenburg hält das Urteil allerdings für rechtswidrig da Kohlhaas ein brandenburgischer Bürger sei und fordert daher die Auslieferung des Rosshändlers nach Berlin, die dann auch statt dem Todesurteil angeordnet wird. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Kurfürst von Sachsen befindet sich zu einer späteren Zeit auf einem Jagdfest mit anderen Adligen und trifft dort zufällig Kohlhaas erneut, der aufgrund verschiedenster Umstände noch nicht bis nach Brandenburg gelangt ist. Kohlhaas der den Fürsten in einer Unterhaltung nicht erkennt erzählt ihm die Geschichte über das Amulett und die Zigeunerin. Dieses Amulett das der Rosshändler besitzt enthält Informationen darüber wie der Kurfürst von Sachsen seine Macht verlieren wird sowie wann und an wen. Der Kurfürst kollabiert als er diese Geschichte hört und möchte sich, als er wieder zu sich kommt, das Amulett beschaffen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Er lässt Kohlhaas sogar anbieten dass er ihm sein Leben schenke für dieses Amulett doch Kohlhaas lehnt ab. Auch der Versuch des Fürsten Kohlhaas nach Sachsen zu bringen scheitert, ebenso wie der seines Kämmerers. Auch zwei anerkannte Astrologen die der Kurfürst von Sachsen </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Währenddessen wird Kohlhaas auch in Brandenburg zu Tode verurteilt, allerdings wird der Junker Wenzel von Tronka ebenso verurteilt. Er zur Erfüllung der Forderung des Kohlhaasens. Bevor Kohlhaas hingerichtet wird trifft er erneut die Zigeunerin die ihm mitteilt, dass der Zettel sein Leben hätte retten können und dass der Kurfürst von Sachsen bei seiner Hinrichtung zugegen sein wird und sie sagt ihm auch wie er ihn erkennen wird. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kohlhaas erlebt nun noch mit wie der Junker die Forderungen erfüllt und er legt fest was mit seinem Hab und Gut zu tun sei. Bevor er dann endgültig hingerichtet wird öffnet er noch die Kapsel mit der </span></p>
</p></div>
</p></div>
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Prophezeiung, liest sie und schluckt sie woraufhin der sachsener Kurfürst zusammenbricht. Kohlhaas stirbt anschlie&szlig;end zufrieden und gefasst. </span></p>

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		<title>Immanuel Kant – der kategorische Imperativ: Erklärung, Kritik und Beispiel</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[der kategorische Imperativ]]></category>
		<category><![CDATA[Immanuel Kant]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufklärung Immanuel Kant wurde in der Zeit der Aufklärung geboren und war damals der &#8222;Vorzeigephilosoph&#8220; der Bewegung. Von ihm stammt auch das bekannteste Zitat dieser Zeit: &#8222;Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit&#8220;. Unmündigkeit definiert er dabei als das &#8222;Unvermögen sich des eigenen Verstandes zu bedienen&#8220; und selbstverschuldet ist diese &#160; [...]]]></description>
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<div class="column">
<h3><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Aufklärung </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">I<img align="left" alt="Immanuel Kant" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/immanuel-kant.png" style="width: 187px; height: 190px;" />mmanuel Kant wurde in der Zeit der Aufklärung geboren und war damals der &bdquo;Vorzeigephilosoph&ldquo; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">der Bewegung. Von ihm stammt auch das bekannteste Zitat dieser Zeit: </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit&ldquo;. Unmündigkeit definiert er dabei als das &bdquo;Unvermögen sich des eigenen Verstandes zu bedienen&ldquo; und selbstverschuldet ist diese </span></p>
</p></div>
</p></div>
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<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: 13pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(79, 129, 189);">Kants Menschenbild </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'"><img align="right" alt="Kants Menschenbild" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/kants-menschenbild.png" style="width: 329px; height: 334px;" /></span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kant sagt, man kann den Menschen von zwei Standpunkten aus beobachten und man erhält zwei verschiedene Menschenbilder. Der eine Teil ist die simple Existenz des Körpers als Materie. Auf dieser Ebene ist der Mensch dem Tier komplett gleich und hier ist der Ansatzpunkt für Wissenschaften, die Sinnesreize und anderes erforschen können. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der zweite Teil ist weniger greifbar, der </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;Gegenstand&ldquo; der Seele. Die Seele oder </span><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Moral ist kein Gegenstand der Wissenschaft, denn man kann wohl schlecht unterm Mikroskop erkennen ob eine Entscheidung gut oder schlecht war. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nach seiner Ansicht muss man die Gültigkeit von moralischen Normen also anders erklären. Er macht es sich dabei selbst schwierig, weil die Vernunft zwar Gegenstand seiner Forschung ist, er aber vorher sagt, dass sie kein Thema der Wissenschaft wäre. </span></p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Moral in Abgrenzung zu Religion und Trieben </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'"><img align="right" alt="Moralische Gesetze" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/moralische-gesetze.png" style="width: 295px; height: 295px;" />Kant stellt drei Grundsätze zur Moralphilosophie auf, die nebenbei andere Ansätze ausschlie&szlig;en. Der erste beinhaltet, dass jedes moralisches Gesetz absolut Notwendig sein muss, weil es auf Grund einer Verbindlichkeit gelten soll. Weiterhin sagt er, dass der Grund dafür dass etwas verbindlich ist in der Vernunft an sich liegt. Diese reine Vernunft untersucht was ist und formuliert diese Gesetze der Freiheit. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Folge die Kant daraus zieht ist, dass jede andere Vorschrift, die nicht absolut notwendig ist, sondern aus Erfahrungen entstanden ist, kein moralisches Gesetz sein kann. </span></p>
</p></div>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Wenn er also sagt, dass moralische Gesetze aus der reinen Vernunft entstanden sind, so ist die Vernunft autonom (sie macht also selbst Gesetze) und steht damit göttlichen Geboten und natürlichen Trieben entgegen. Die göttlichen Gebote sind nicht durch die Vernunft einsehbar oder begründbar und die natürlichen Triebe gründen nicht auf Vernunft, sondern auf der Sinnlichkeit (siehe Menschenbild!). So hebt Kant den Menschen auch von der Menge der Tiere ab. </span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="section"><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Maxime </span></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Tiere haben nach Kant Triebfedern. Natürliche Triebe wie Hunger, Durst,&#8230; die sie antreiben eine </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">bestimmte Handlung zu tätigen oder zu unterlassen. Der Mensch hat allerdings über die Triebfeder hinaus noch Maximen. Maximen sind Handlungsregeln, die sich der Mensch selbst setzen kann. Diese Maximen sind begründet in der Vernunft und deshalb haben die Tiere sie auch nicht. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ein Beispiel für eine Maxime wäre: &bdquo;Ich möchte in meinem Leben möglichst viel Geld verdienen&ldquo;. </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Diese Maxime gründet nicht auf irgendeinem Impuls wie Hunger, sondern ist eine Entscheidung der Vernunft. Nach dieser Entscheidungsregel würde also ein Mensch in jeder Situation handeln. </span></p>
<h3><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Der gute Wille </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nach Kant strebt alles dem guten Willen zu. Dieser gute Wille ist ein unbedingtes Gut, das einzige welches absolut und ohne jede Einschränkung gut ist. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Dies beweist Kant indem er überprüft, ob es andere Güter gibt die uneingeschränkt gut sein könnten. Mut zum Beispiel wird im Allgemeinen als gut bezeichnet kann aber auch mit bösem Willen zu Raub oder Mord führen, wofür man eben auch Mut braucht. Ebenso steht es mit den Glücksgaben wie Macht, Reichtum oder Gesundheit. Reichtum gilt bei den meisten als erstrebenswert kann aber auch zum übertriebenen Luxus führen. An der Gesundheit kann man einen Kritikpunkt der kantschen Ethik festmachen, da es schwer vorstellbar ist, dass Gesundheit etwas schlechtes ist. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Hier kritisiert Kant die aristotelische Ethik indem er sagt, dass es keine Kardinaltugenden gibt, die uneingeschränkt als gut gelten können. Der gute Wille ist seine Voraussetzung. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Konsequenz daraus ist, dass der gute Wille nicht nach seinen Folgen beurteilt werden darf. Er ist an sich und von au&szlig;en schlichtweg gut. Dabei stellt sich ein Problem auf. Ein guter Wille wäre auch gut, wenn er nichts bewirkt. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Hier stellt sich Kant dem Utilitarismus entgegen, der eine Handlung nach den Folgen beurteilt. Selbst wenn eine Handlung keine oder schlechte Folgen hat, kann sie als moralisch gut beurteilt werden, wenn der Wille gut war. So kommt man von der Folgen- zur Sollensethik. </span></p>
<div class="column">
<h2><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Der kategorische Imperativ </span></h2>
<h3><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Formeln des kategorischen Imperativs </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kant hat zur Grundlegung seiner Ethik auch eine Regel formuliert, die den Menschen eine Möglichkeit zur Entscheidung geben soll, ob eine bestimmte Handlung moralisch gut oder schlecht ist. Dafür hat er den kategorischen Imperativ vorgesehen: </span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">&bdquo;Handle </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.&ldquo; &#8211; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Italic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Immanuel Kant </span></p>
</blockquote>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Diese Grundformel des kategorischen Imperativs leitet sich aus zwei Unterformeln her. Die erste ist die Formel des Naturgesetzes. Diese Formel zeigt die Unbedingtheit und absolute Notwendigkeit der Grundformel. Sie bezieht den kategorischen Imperativ auf die gesamte Menschheit, sodass niemand ausgelassen wird. Die Formel des Naturgesetzes lautet: </span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">&bdquo;Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">durch deinen Willen zum </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">allgemeinen Naturgesetz werden solle.&ldquo; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Italic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Italic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Immanuel Kant </span></p>
</blockquote>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der zweite Teil ist die Formel des Zweckes an sich selbst. Sie beschreibt wie eine Handlung ausgeführt werden soll. Sie ist ein wenig kompliziert in der Handhabung und bedeutet etwa so viel, dass du immer etwas für den Menschen erreichen sollst den du mit deiner Handlung beeinflusst. Die Formel des Zweckes an sich selbst lautet: </span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">&bdquo;Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person, als in der Person </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">eines jeden andern, jederzeit zugleich als Zweck, niemals blo&szlig; als Mittel </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">brauchst.&ldquo; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Italic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Italic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Immanuel Kant </span></p>
</blockquote>
<h3><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Der Moraltest </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Moraltest liefert dem Menschen eine Möglichkeit bei bestimmten Situationen und moralischen Fragestellungen zu entscheiden, ob er eine Handlung ausführen oder unterlassen soll, je nach dem ob sie moralisch gut oder schlecht ist. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der kantsche Moraltest gründet dabei auf der Grundformel des kategorischen Imperativs und lässt sich in fünf Schritte aufteilen: </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';"><img alt="Moraltest" height="122" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/moraltest.png" width="717" /></span></p>
<div class="column">
<h3><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Beispiel </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Den kantschen Moraltest stelle ich nun an einem Beispiel einmal vor. </span></p>
<ol style="list-style-type: decimal">
<li style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Beschreiben des moralischen Dilemmas (Tipp: Problem in der ich-Perspektive formulieren) </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ich gehe in einen Supermarkt und möchte mich mit Essen versorgen. Als mir auffällt, dass ich nicht genug Geld habe, entschlie&szlig;e ich mich dazu das Essen zu stehlen. Wenn ich aber mein Essen nicht bekomme muss ich stark Hungern oder sterben. </span></p>
</li>
<li style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Formulieren einer Zweckrationalen Maxime </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">(Tipp: Immer wenn&#8230;., dann&#8230;) </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Immer wenn ich nicht genügend Geld dabei habe, werde ich stehlen. </span></p>
</li>
<li style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Verallgemeinerungstest </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Wie wäre es, wenn jeder stehlen würde, wenn er nicht genügend Geld hätte. Wenn jeder sofort stehlen würde, wären jegliche Preise sinnlos und niemand würde mehr auf ein hohes Einkommen abzielen, weil es ihm doch eh nur gestohlen werden würde. So würde die gesamte Menschheit ohne Eigentum sein. </span></p>
</li>
<li style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Ergeben einer Denkmöglichkeit oder Denkunmöglichkeit </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Wenn alle stehlen würden, gäb es irgendwann kein Eigentum mehr zum stehlen. Von daher ist </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">irgendwann stehlen schlichtweg nicht mehr möglich. Es ergibt sich eine Denkunmöglichkeit </span></p>
</li>
<li style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Fazit für die Anwendung </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ich darf das Essen nicht stehlen, wenn ich nicht genügend Geld dabei habe. </span></p>
</li>
</ol>
<h3><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria,BoldItalic'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Kritik und Probleme am kategorischen Imperativ </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der kategorische Imperativ bietet viele Ansatzpunkte um Kritik zu üben. Einer der deutlichsten ist das Problem der Verallgemeinerung. Die Frage ist, wie weit man eine Verallgemeinerung treiben kann oder darf. Das gerade im Beispiel beschriebene Problem könnte ich auch so verallgemeinern: Immer wenn ich Essen klauen kann statt zu sterben, klaue ich das Essen. Und hier könnte man aus moralischer Sicht zu einem anderen Urteil kommen. Würden alle sterben statt Essen zu klauen, gäb es irgendwann keine Menschen mehr. Folge: Denkunmöglichkeit und moralische Richtigkeit des Diebstahls. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Weiterhin kann es auch Situationen geben, in denen Kants Handlungsregeln Probleme bekommen. So das Beispiel aus dem Unterricht mit dem Freund der vor einem Verbrecher flieht und dich fragt, ob er sich bei dir verstecken kann. Was mache ich nun, wenn der Verfolger klopft und fragt, wo mein Freund ist. Darf ich nun lügen oder nicht? Nach Kant nicht, da sich dann eine Denkunmöglichkeit ergeben würde. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Denkunmöglichkeit oder Denkmöglichkeit stellt nebenbei noch einen sehr paradoxen und schlecht vorstellbaren Begriff dar. Darüber hinaus braucht auch die Entscheidungsfindung sehr lange. Zeit die man manchmal einfach nicht hat. </span></p>
<h3><span style="font-size: 13.000000pt; font-family: 'Cambria,Bold'; color: rgb(31.000000%, 50.600000%, 74.100000%)">Die menschliche Würde </span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Immanuel Kant schreibt den Menschen eine Würde zu. Diese Würde hat für ihn keinen preislichen Wert, sondern ist sozusagen unbezahlbar und hat ihren Wert an sich selbst. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Begründet wird dies darüber, dass jedem Gegenstand auf der Welt ein Äquivalent gesetzt werden kann. So kann ein Apfel einen bestimmten Geldbetrag wert sein, oder ein Haus einen bestimmten anderen. Dem Menschen kann allerdings kein Äquivalent gesetzt werden, dass seinen Preis angeben würde. Da der Mensch keinen Marktpreis hat, hat er also eine unantastbare Würde. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>

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		<item>
		<title>Monotonie bestimmen: Monoton steigend/fallend berechnen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Monotonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Monotonie bezeichnet man ein bestimmtes Verhalten einer Funktion auf einem gewissen Intervall. Die Funktion kann dabei vier Zustände annehmen. Sie kann Streng monoton steigend sein. Monoton steigend Das hei&#223;t ihre Ableitung ist immer grö&#223;er als null: Monoton steigend sein. Das würde bedeuten dass ihre Ableitung im Intervall grö&#223;er oder gleich null sein muss: Monoton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Als Monotonie bezeichnet man ein bestimmtes Verhalten einer Funktion auf einem gewissen Intervall. Die Funktion kann dabei vier Zustände annehmen. </span><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Sie kann</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'"> Streng monoton steigend </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">sein. </span></p>
<div class="column">
<h3><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri,Bold';">Monoton steigend</span></h3>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Das hei&szlig;t ihre Ableitung ist immer grö&szlig;er als null: <img alt="Größer 0" height="24" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/groesser-0.png" width="73" /><br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri,Bold';">Monoton steigend </span><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">sein.</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Das würde bedeuten dass ihre Ableitung im Intervall grö&szlig;er oder gleich null sein muss: <img alt="größer 0" height="24" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/groesser-0.png" width="73" /></span></p>
<h3><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Monoton fallend</span></h3>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri,Bold';">Monoton fallend </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">sein. Dabei wäre ihre Ableitung im Intervall immer kleiner oder gleich null: <img alt="kleiner 0" height="25" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/kleiner-0.png" width="78" /><br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Streng monoton fallend </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">sein, wobei die Ableitung immer kleiner als null wäre: <img alt="kleiner 0" height="25" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/kleiner-0.png" width="78" /></span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Um herauszufinden welcher dieser Fälle zutrifft müsste man die Ausgangsfunktion ableiten und prüfen, ob zwischen den Intervallgrenzen Nullstellen bestehen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Falls ja und, falls es welche mit Vorzeichenwechsel sind ist keiner der Fälle erfüllt. Falls es welche ohne Vorzeichenwechsel sind ist </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">die Funktion nicht &bdquo;streng&ldquo;. </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Nun wäre zu prüfen ob die Ableitung im Intervall grö&szlig;er </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">oder kleiner null ist und je nach dem wäre die Funktion monoton steigend oder fallend. </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Falls es allerdings keine </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nullstellen im Intervall gibt ist die Funktion auf dem Intervall &bdquo;streng&ldquo;. </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Man müsste auch hier wieder </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">über einen Beispielwert prüfen ob steigend oder fallend. </span></p>
</div>

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		<title>Linkskrümmung und Rechtskrümmung berechnen, Bedinungen und Beispiel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/linkskruemmung-und-rechtskruemmung-berechnen-bedinungen-und-beispiel</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel setzt an folgenden Artikel an: Wendestellen bestimmen Wir haben bereits die Wendestellen bestimmt: Nun haben wir also bei x1 und x2 Wendestellen. Wenn uns nun noch interessiert ob wir von einer Links- in eine Rechtskurve übergehen oder andersherum müssen wir noch die dritte Ableitung bestimmen und in diese x1 und x2 einsetzen. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Dieser Artikel setzt an folgenden Artikel an: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe/wendestellen-bestimmen-und-berechnen-beispiel-und-erklaerung">Wendestellen bestimmen</a><br />
	</span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Wir haben bereits die Wendestellen bestimmt:<br />
	</span></p>
<p><img alt="Wendestellen bestimmen" height="242" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/wendestelle-bestimmen.png" width="493" /></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nun haben wir also bei x1 und x2 Wendestellen. Wenn uns nun noch interessiert ob wir von einer Links- in eine Rechtskurve übergehen oder andersherum müssen wir noch die dritte Ableitung bestimmen und in diese x1 und x2 einsetzen. Wenn der Wert kleiner 0 ist gehen wir von einer Linkskurve in eine Rechtskurve, falls er grö&szlig;er 0 ist von einer Rechtskurve in eine Linkskurve. </span></p>
<p><img alt="Dritte Ableitung" height="34" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/dritte-ableitung.png" width="109" /></p>
<p><img alt="Krümmung" height="125" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/kruemmung.png" width="520" /></p>

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		<title>Wendestellen bestimmen und berechnen &#8211; Beispiel und Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/wendestellen-bestimmen-und-berechnen-beispiel-und-erklaerung</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Wendestellen berechnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wendestellen bestimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wendestellen sind Stellen an denen die Funktion die maximale bzw. minimale Steigung hat, d.h. auch dass sie an Wendestellen von einer Rechts- bzw. Linkskurve in eine Links- bzw. Rechtskurve &#8222;wendet&#8220; daher auch der Name. Die notwendige Bedingung an Wendestellen ist dass die zweite Ableitung gleich 0 sein muss und die dritte Ableitung ungleich 0. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Wendestellen sind Stellen an denen die Funktion die maximale bzw. minimale Steigung hat, d.h. auch dass sie an Wendestellen von einer Rechts- bzw. Linkskurve in eine Links- </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">bzw. Rechtskurve &bdquo;wendet&ldquo; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">daher auch der Name. </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Die notwendige Bedingung an Wendestellen ist dass die zweite Ableitung gleich 0 sein muss und die dritte Ableitung ungleich 0. Als Funktion nehmen wir die aus dem vorherigen Beispiel: </span></p>
<h3>Wendestellen bestimmen und berechnen Beispiel</h3>
<p><img alt="Wendestelle bestimmen" height="242" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/wendestelle-bestimmen.png" width="493" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mittelwert berechnen oder bestimmen Formel und Beispiel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/mittelwert-berechnen-oder-bestimmen-formel-und-beispiel</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelwert]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Auch bei der Bestimmung von Mittelwerten auf einem bestimmten Intervall hilft das Integral. Durch Umformungen und logisches Herleiten erhält man dann eine Formel für den Mittelwert. Die Herleitung schenke ich euch &#8211; hier das Ergebnis. Mittelwert Formel und Beispiel Einfach eure Werte in die Formel einsetzen und schon erhaltet ihr den Mittelwert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Auch bei der Bestimmung von Mittelwerten auf einem bestimmten Intervall hilft das Integral. Durch Umformungen und logisches Herleiten erhält man dann eine Formel für den Mittelwert. </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Die Herleitung schenke ich euch </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">hier das Ergebnis.</span></p>
<h3><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Mittelwert Formel und Beispiel</span></h3>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';"><img alt="Mittelwert berechnen" height="75" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/mittelwert-formel.png" width="184" /></span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Einfach eure Werte in die Formel einsetzen und schon erhaltet ihr den Mittelwert.</span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ableitungsregeln: Richtig ableiten lernen &#8211; Beispiele</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/ableitungsregeln-richtig-ableiten-lernen-beispiele</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/ableitungsregeln-richtig-ableiten-lernen-beispiele#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 15:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[ableiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ableitungsregeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ableitungsfunktion ist die Ableitung einer Funktion an einer variablen Stelle. Wir haben also die Steigung an jeder Stelle der Funktion. Das ist sehr praktisch und man braucht es eben für einige Aufgaben. WIe erhalte ich eine Ableitung? Zur Bestimmung der Ableitungsfunktion aus der normalen Funktion gibt es einige Regeln, die zu befolgen sind, sodass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Ableitungsfunktion ist die Ableitung einer Funktion an einer variablen Stelle. Wir haben also die Steigung an jeder Stelle der Funktion. Das ist sehr praktisch und man braucht es eben für einige Aufgaben. </span></p>
<h3>WIe erhalte ich eine Ableitung?</h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Zur Bestimmung der Ableitungsfunktion aus der normalen Funktion gibt es einige Regeln, die zu befolgen sind, sodass man die Ableitung erhält. </span></p>
<h3><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">1.) Potenzregel Beispiel<br />
	</span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Beim Ableiten wird die Hochzahl der Variable davor geschrieben. Anschlie&szlig;end wird die Hochzahl um eins verringert: </span></p>
<p><img alt="Potenzregel" height="82" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/potenzregel.png" width="274" /></p>
<h3>2.) Summenregel <span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">Beispiel</span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Zwei Summanden werden getrennt voneinander abgeleitet. Wenn zwei Funktionen addiert werden, wird jede allein abgeleitet: </span></p>
<p><img alt="summenregel" height="76" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/summenregel.png" width="338" /></p>
<h3>3.) Produktregel Beispiel</h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Beim Ableiten von zwei Funktionen die mit einander multipliziert werden, muss man nach einer fixen Regel vorgehen. </span></p>
<p><img alt="Produktregel" height="196" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/produktregel.png" width="328" /></p>
<h3>4.) Quotientenregel Beispiel</h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Beim Ableiten von zwei Funktionen die durcheinander dividiert werden, geht es auch nach einer fixen Regel. </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';"><img alt="quotientenregel" height="191" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/quotientenregel.png" width="407" /></span></p>
<h3><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';">5.) Kettenregel Beispiel<br />
	</span></h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Wenn zwei Funktionen verkettet sind geht&rsquo;s auch nach einer bestimmten Regel: </span></p>
<p><img alt="kettenregel" height="89" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/kettenregel.png" width="347" /></p>
<h3>6.) Sonstige Regeln Beispiel</h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Es gibt noch ein paar andere Funktionen, die eine eigene Ableitung haben: </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';"><img alt="Ableitungsregeln" height="100" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/ableitungen.png" width="570" /></span></p>
<h3><a target="_blank" href="../s-mathematik/wurzel-ableiten-wurzeln-ableitung-regeln-aufgaben-uebungen">Wurzeln ableiten</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../s-mathematik/e-funktion-ableiten-ableitung-aufgaben-uebungen">e-Funktion ableiten</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../s-mathematik/sinus-cosinus-richtig-ableiten-ableitungen-regeln">Sinus, Cosinus ableiten</a></h3>
<p>So, mit diesen Ableitungsregeln sollte es das richtige Ableiten jetzt kein Problem mehr werden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Tangentengleichung bestimmen und mit GTR berechnen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/tangentengleichung-bestimmen-und-mit-gtr-berechnen</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 15:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2952</guid>
		<description><![CDATA[Tangenten schneiden eine Figur oder Funktion in einem Punkt und haben dabei dieselbe Steigung wie die Funktion selber in diesen Punkt hat. Das führt dazu, dass die Tangente die Funktion im näheren Umfeld nur einmal schneidet. Tangentengleichung bestimmen: Zur Bestimmung einer Tangente hilft die : Tangentengleichung liefert die Tangente im Punkt Abbildung oben den Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'; color: rgb(100.000000%, 0.000000%, 40.000000%)">Tangenten </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">schneiden eine Figur oder </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(12.200000%, 28.600000%, 49.000000%)">Funktion </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">in einem </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(50.200000%, 50.200000%, 50.200000%)">Punkt </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">und haben dabei dieselbe Steigung wie die </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(12.200000%, 28.600000%, 49.000000%)">Funktion </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">selber in diesen </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(50.200000%, 50.200000%, 50.200000%)">Punkt </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">hat. Das führt dazu, dass die Tangente die </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'; color: rgb(12.200000%, 28.600000%, 49.000000%)">Funktion </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">im näheren Umfeld nur einmal schneidet. </span></p>
<h3>Tangentengleichung bestimmen:</h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Zur Bestimmung einer Tangente hilft die <img alt="Tangentengleichung" height="26" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/tangentengleichung.png" width="221" />: <br />
	Tangentengleichung liefert die Tangente im Punkt <img alt="Tangente Punkt" height="31" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/tangente-punkt.png" width="98" /><br />
	Abbildung oben den Punkt P(1/1) . Nun brauchen wir noch die Steigung in dem Punkt (<img alt="Tangente Ableitung" height="28" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/tangenten-ableitung.png" width="64" />), diese ist wie aus obiger Rechnung bekannt . Setzen wir also alles einmal in die Tangentengleichung ein: </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';"><img alt="tangentengleichung " height="41" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/tangentengleichung-ende.png" width="334" /></span></p>
<h3>Tangente mit GTR bestimmen</h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Zur Bestimmung einer Tangente<img align="right" alt="Tangente GTR" height="160" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/tangente-gtr.png" width="470" /><br />
	mit dem GTR muss zunächst die<br />
	</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Funktion im &bdquo;y=-Editor&ldquo;<br />
	</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">eingeben um sie zeichnen zu<br />
	lassen. Die gezeichnete Funktion<br />
	lässt man sich dann über Klick<br />
	</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">auf &bdquo;Trace&ldquo; anzeigen. Um die<br />
	Tangente zu berechnen drückt man *2nd++*PRGM+, sodass man ins &bdquo;Draw&ldquo;-Menü </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">kommt (Abbildung oben). Im sich öffnenden Menü findet </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">man als 5. Menüpunkt &bdquo;Tangent&ldquo;. Diese Funktion wählen wir </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">und dadurch kommen wir wieder in die Anzeige. Dort können wir dann den x-Wert eingeben, bei dem wir die Tangente haben wollen (also 1). Daher drücken wir [1]+[Enter]. Dann wird die Tangente eingezeichnet und unten wird die Gleichung angezeigt. </span></p>

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		</item>
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		<title>Ionenkanäle Arten und Unterschiede</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/ionenkanaele-arten-und-unterschiede</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 12:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2946</guid>
		<description><![CDATA[Es wird unterschieden zwischen vier verschiedenen Arten an Ionenkanälen: Immer geöffneten: Es gibt Kanäle (bestimmte integrale Proteine) die immer geöffnet sind und durch die Ionen ständig diffundieren können. Spannungsgesteuerte: Ionenkanäle die sich nur bei einer bestimmten Potentialdifferenz zwischen Au&#223;en und Innen öffnen Ligandengeteuerte: Diese Ionenkanäle öffnen sich, sobald dein bestimmter Rezeptor (der Ligand) andockt. Verlässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Es wird unterschieden zwischen vier verschiedenen Arten an Ionenkanälen:</span><br />
	</span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;"><br />
	</span><strong><span style="font-size: 11pt;">Immer geöffneten: </span></strong><span style="font-size: 11pt;">Es gibt Kanäle (bestimmte integrale Proteine) die immer geöffnet sind und durch die Ionen ständig diffundieren können.<br />
	</span><strong><span style="font-size: 11pt;">Spannungsgesteuerte: </span></strong><span style="font-size: 11pt;">Ionenkanäle die sich nur bei einer bestimmten Potentialdifferenz zwischen Au&szlig;en und Innen öffnen<br />
	</span><span style="font-size: 11pt;"><strong>Ligandengeteuerte</strong>: </span><span style="font-size: 11pt;">Diese Ionenkanäle öffnen sich, sobald dein bestimmter Rezeptor (der Ligand) andockt. Verlässt der Rezeptor den Kanal wieder sperrt er.<br />
	</span><span style="font-size: 11pt;"><strong>Dehnungsgesteuert</strong>: </span><span style="font-size: 11pt;">Kanäle schlie&szlig;en je nachdem ob sie gedehnt oder nicht gedehnt sind. </span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Aufbau einer Synapse und Erregungsleitung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/aufbau-einer-synapse-und-erregungsleitung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/aufbau-einer-synapse-und-erregungsleitung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 12:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2942</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Das eben in der Nervenzelle entstandene Aktionspotential wird nun über das Axon zu anderen Nervenzellen oder zu den Muskelzellen &#8222;transportiert&#8220;. Dieser Transport kann entweder kontinuierlich oder saltativ. Die Erregungsleitung erfolgt in beiden Fällen über die Spannung. Das Prinzip, welches schon an der Nervenzelle die Depolarisation ausgelöst hat löst diese De- und Repolarisation nun auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Das eben in der Nervenzelle entstandene Aktionspotential wird nun über das Axon zu anderen </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nervenzellen oder zu den Muskelzellen &bdquo;transportiert&ldquo;. Dieser Transport kann entweder </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">kontinuierlich oder saltativ. <img align="right" alt="" height="292" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/erregungsleitung.png" width="281" /><br />
				</span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Erregungsleitung erfolgt in beiden Fällen über die Spannung. Das Prinzip, welches schon an der Nervenzelle die Depolarisation ausgelöst hat löst diese De- und Repolarisation nun auch an den benachbarten Ionenkanälen aus, die diese Depolarisation wieder </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">an deren Nachbarn auslösen,&#8230; Dies geht solange bis irgendwann </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">eine Synapse kommt </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">dazu aber gleich mehr. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Unterschied zwischen kontinuierlicher und saltativer Erregungsleitung ist nun der, dass bei der kontinuierlichen Erregungsleitung die einzelnen Ionenkanäle immer direkt beieinander liegen und bei der saltativen eine Gliazelle dazwischen liegt und so der Reiz in der gleichen Zeit eine viel 10 mal so gro&szlig;e Strecke zurück legen kann. </span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri';"><img align="left" alt="" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/synapse-aufbau.png" style="width: 413px; height: 421px;" /></span></p>
</p></div>
</p></div>
<p>		<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nun gelangt dieses Aktionspotential an die schon angesprochene Synapse (1). Dort wird nun ein spannungsgesteuerter Calcium-Ionen-Kanal geöffnet (2), sodass etliche Calcium-Ionen in die Synapse hineinströmen können. In der Synapse sind nun synaptische Bläschen, die einen Transmitter transportieren. Durch die vielen Calcium-Ionen wird dieses Bläschen nun an den Rand gedrückt (3) und es kommt zur Exocytose (4). Der Transmitter (dargestellt durch das blaue Kästchen) durchquert jetzt den synaptischen Spalt (wei&szlig;er Bereich) und bindet an der gegenüberliegenden Seite an den Ionenkanälen (5), die daraufhin geöffnet werden. Nun kann wieder Natrium ins Zellinnere strömen (6) und das Aktionspotential </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">ist übertragen (7)! Nun wird noch &bdquo;aufgeräumt&ldquo; dazu spaltet ein Enzym </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">den Transmitter in zwei Produkte (8) die über Ionenkanäle wieder aufgenommen und dann </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;recyclet&ldquo; werden, also wieder zusammengefügt werden und in ein synaptisches Bläschen kommen </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">(9). Die Überdosis an Calcium-Ionen wird nun wieder reguliert, indem ein Kanal geöffnet wird, der die Calcium-Ionen aus dem Zellinneren bringen. </span></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
</p></div>
</p></div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Aktionspotential Phasen und Ablauf einfach erklärt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/aktionspotential-phasen-und-ablauf-einfach-erklaert</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/aktionspotential-phasen-und-ablauf-einfach-erklaert#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 11:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionspotential]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2936</guid>
		<description><![CDATA[Nervenzellen kommunizieren über elektrische Reize. Das sogenannte Aktionspotential ist das Membranpotential, welches beim aktiven Neuron zu messen ist. Das Aktionspotential entsteht am Axonhügel, welcher vor dem Beginn des Axons liegt. Dabei werden über elektrische Reize, die von au&#223;en kommen bestimmte Spannungsgesteuerte Kanäle geöffnet. Daraufhin können Natrium-Ionen ins Zellinnere gelangen. Die Folge daraus ist, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nervenzellen kommunizieren über elektrische Reize. Das sogenannte Aktionspotential ist das Membranpotential, welches beim aktiven Neuron zu messen ist. </span></p>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Das Aktionspotential entsteht am Axonhügel, welcher vor dem Beginn des Axons liegt. Dabei werden über elektrische Reize, die von au&szlig;en kommen bestimmte Spannungsgesteuerte Kanäle geöffnet. Daraufhin können Natrium-Ionen ins Zellinnere gelangen. Die Folge daraus ist, dass sich das Potential an der Membran ändert, weil mehr positive Ionen nach innen gelangen. Dieser Vorgang ist der </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Beginn der Depolarisation (1). </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Betrag des Potentials wird geringer oder einfacher gesagt anders, sodass wir das Aktionspotential haben. </span></p>
</div>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Diese Spannung muss nun erst einmal eine bestimmte Schwelle überschreiten, damit der Reiz weitergeleitet wird. Hier geht es nach dem Alles-oder-Nichts-Gesetz. Entweder Die Potentialdifferenz reicht um die </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Schwelle zu überschreiten (2), </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">dann wird der Reiz komplett übertragen oder sie reicht nicht, dann wird eben nichts weitergeleitet. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Ist die Schwelle überschritten gehen <img align="right" alt="" height="343" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/aktionspotential-phasen.png" width="487" /><br />
	Schlagartig etliche Na+-Kanäle auf,<br />
	sodass noch viel mehr Natrium in die<br />
	Zelle gelangt. Es kommt zur kompletten<br />
	</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Depolarisation (3). </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Es gelangen so viele Natrium-Ionen in die Zelle, dass die Konzentration im intrazellulären Raum sogar grö&szlig;er ist als au&szlig;erhalb.</span></p>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Damit dieser Vorgang aber nicht ewig so weiterläuft haben die Natrium-Kanäle eine Art Schutz gegen zu hohe Spannung. Steigt die Spannung über einen bestimmten Wert gehen die </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Natrium-Kanäle wieder zu und die Kalium-Kanäle gehen auf (4). </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Natrium-Kanäle sind nun für eine kurze Zeit refraktär, das hie&szlig;t dass die nicht mehr für eine bestimmte Zeit aufgehen </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">sie erholen sich quasi. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Durch die Kalium-Kanäle gelangen nun durch die enorm hohe Konzentration viele Kalium-Ionen wieder in den extrazellulären Raum. Die </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Repolarisierung (5) </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">hat eingesetzt, das Ausgangspotential wird wieder hergestellt. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Da die Kalium-Kanäle allerdings zu langsam sind, zu spät reagieren, kommt es zunächst zur </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Hyperpolarisierung (6). </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Dabei fällt das Membranpotential unter das Ruhepotential, sodass alle spannungsabhängigen Kanäle zugehen. Nun setzt die Natrium-Kalium-Ionenpumpe ein und stellt das Ruhepotential wieder her, indem sie ihre Arbeit tut (s.o.). </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Am Ende haben wir also wieder unser </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Ruhepotential (7) </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">und die Zelle ist wieder inaktiv. </span></p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Biomembran Aufbau und Funktion</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/biomembran-aufbau-und-funktion</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/biomembran-aufbau-und-funktion#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 11:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2933</guid>
		<description><![CDATA[Gliedert die einzelnen Zellorganellen Grenzt sie voneinander ab &#8211; man erhält getrennte Reaktionsräume (Vorgang der Kompartimentierung) Sollen unkontrollierte Stoffaustäusche verhindern (Barrieren-Funktion) Sollen daher nur gewünschte Stoffe aufnehmen und verbrauchte/ungewünschte Stoffe wieder abgeben (Schleusen-Funktion) Die Biomembran ist selektiv permeabel, d.h. sie ist nur für bestimmte ausgewählte Stoffe durchlässig. So können die relativ kleine Wassermoleküle bspw. durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Gliedert die einzelnen Zellorganellen<br />
	Grenzt sie voneinander ab </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">man erhält getrennte<br />
	Reaktionsräume (Vorgang der Kompartimentierung)<br />
	Sollen unkontrollierte Stoffaustäusche verhindern<br />
	(Barrieren-Funktion)<br />
	Sollen daher nur gewünschte Stoffe aufnehmen und<br />
	verbrauchte/ungewünschte Stoffe wieder abgeben (Schleusen-Funktion)<br />
	Die Biomembran ist selektiv permeabel, d.h. sie ist nur für bestimmte ausgewählte Stoffe durchlässig. So können die relativ kleine Wassermoleküle bspw. durch die Biomembran durch, die grö&szlig;eren Moleküle oder Ionen nicht<br />
	Biomembran besteht aus: </span></p>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Dem Phosphorlipid Lecithin und weiteren Lipiden </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Proteinen<br />
		</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kohlenhydraten </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Das Lecithin das den Gro&szlig;teil der Membran darstellt ist bipolar (d.h. es hat einen polaren und einen unpolaren Teil). Dadurch ist ein Teil (der sogenannte Kopf, in der Skizze oben) wasserfreundlich (hydrophil) und der andere Teil (der Schwanz, in der </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Skizze unten) wasserfeindlich (hydrophob).<br />
		Sobald diese Teilchen in Wasser gelangen sortieren sich die Köpfe in Richtung<br />
		Wasser, die Schwänze sortieren sich weg vom Wasser, so entsteht eine lange<br />
		Kette von Lecithin-Molekülen, die eine einfache Membran darstellt. Hierbei<br />
		befindet sich auf einer Seite Luft oder eine fettähnliche Substanz<br />
		Bei der Doppelmembran befindet sich dagegen auf beiden Seiten Wasser, so<br />
		orientieren sich auf beiden Seiten die Köpfe zum Wasser und zwischen den<br />
		Kopfreihen sammeln sich die Schwänze, hier entsteht ein möglichst<br />
		wasserarmer und fettreicher Raum. Solche Membranen findet man<br />
		beispielsweise bei Vesikeln.<br />
		Des Weiteren enthält die Lipiddoppelschicht noch unregelmä&szlig;ig verteilte Proteine, diese besitzen ebenfalls hydrophobe und hydrophile Regionen, wobei sich die hydrophoben Regionen eher im inneren der Doppelschicht anlagern und die hydrophilen Regionen eher im äu&szlig;eren.<br />
		Je nachdem, wie weit entfernt die einzelnen Schichten der Lipiddoppelschicht sind, desto dicker und dünner sind sie (normale Dicke: 6nm-8nm)<br />
		Man unterscheidet zwischen 3 Arten von Proteinen </span></p>
<ol style="list-style-type: none">
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">a) &nbsp;Periphere Proteine </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Proteine, die lose mit der Membranoberfläche verbunden sind </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">b) &nbsp;Integrale Proteine </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Proteine, die in die Membran gehen und sie evtl. durchschreiten </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">c) &nbsp;Integrale Proteine mit Poren </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">wie integrale Proteine aber sie haben einen Kanal durch das </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">gesamte Protein (warum s. Zelle als osmotisches System) </span></p>
</li>
</ol>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Proteine sind nicht fest in der Biomembran verankert, sie sind relativ beweglich und </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;schwimmen&ldquo; so durch die gesamte Biomembran.<br />
		</span></p>
</div>

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		<title>Mutationsarten Beispiele, Übersicht und Definition</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 11:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Als Mutationen bezeichnet man spontane Veränderungen der DNA. Diese können entweder ein bestimmtes Gen, auf ein Chromosom oder auf den ganzen Chromosomensatz betreffen. Genmutationen sind Mutationen, die nur auf einem bestimmten Gen den Code verändern. Das führt dazu, dass ein bestimmtes Protein nicht oder nur falsch erstellt wird. Dieses Protein fehlt dem Körper nun. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Als Mutationen bezeichnet man spontane Veränderungen der DNA. Diese können entweder ein bestimmtes Gen, auf ein Chromosom oder auf den ganzen Chromosomensatz betreffen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Genmutationen sind Mutationen, die nur auf einem bestimmten Gen den Code verändern. Das führt dazu, dass ein bestimmtes Protein nicht oder nur falsch erstellt wird. Dieses Protein fehlt dem Körper nun. Chromosomenmutationen betreffen ein gesamtes Chromosom. So wäre es beispielsweise möglich, dass Teile des Chromosoms fehlen (Deletion), zu viel (Insertion) sind oder an falscher Stelle (Translokation) sind. Diese Mutationen sind häufig folgenschwerer als die Genmutationen. Das extremste ist eine Mutation des Chromosomensatzes. Hier wäre Vorstellbar, das Chromosomen zu viel oder zu wenig vorhanden sind. Die bekannteste Krankheit ausgelöst durch eine Chromosomensatzmutation ist die Trisonomie 21, bei der das 21. Chromosom dreifach vorkommt. Hierzu gehören auch Anhäufungen des Geschlechtschromosomen (X und Y) wie zum Beispiel Triple-X. </span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h3>Mutationsarten</h3>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Haben wir also eine Kette von verschiedenen Basenpaaren. Diese können wir nun auf verschiedenste Weisen verändern. <img align="right" alt="mutationsart" height="553" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/mutation2.png" width="306" /></span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Man unterscheidet zwischen Insertionen und Deletionen, Punktmutationen und Inversionen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Beginnen wir mit den Insertionen und Deletion. Insertion bedeutet, dass in die Kette der verschiedenen Basen ein neues Basenpaar eingefügt wird. Dieses kommen aus dem Zellplasma, in dem immer welche vorhanden sind. Deletion ist das genaue Gegenteil. Hierbei wird aus der DNA ein Basenpaar herausgenommen. Das Problem bei Insertion und Deletion ist, dass sich das Leseraster verschiebt. Das hei&szlig;t dass die drei Basen die vorher ein Triplett gebildet haben nun nicht mehr zusammen gehören. Daher sind alle folgenden Basentriplette von dieser Mutation betroffen. Auf der zweiten Abbildung hier rechts erkennt man dies deutlich. Das Uracil wurde herausgenommen. Das neue Triplett beginnt nun mit dem Cytosin und hat am Ende das Uracil des vorherigen Stoppcodons. Auch das frühere Stoppcodon beginnt nun mit einem A, dann folgt ein G. Daher ist auch dieses Triplett nun codierend für eine andere Aminosäure. Wir haben also ein anderes Protein. Ebenso verhält es sich bei der dritten Abbildung, wo das Guanin eingefügt wurde (erkennbar am grünen Rand). </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kommen wir jetzt zur Punktmutation. Punktmutation oder auch Substitution beschreibt die Ersetzung einer Base durch eine andere. <img align="right" alt="Mutationsarten" height="545" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/mutation1.png" width="300" /></span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Hierbei ist oft entscheidend an der wievielten Stelle ersetzt wird. Im hier oberen Bild wurde das Uracil durch Cytosin verändert (gelb markiert). Das ganze geschah an der ersten Stelle des Tripletts und hatte hier zur Folge, dass dieses Stück nun eine andere Aminosäure codiert, nämlich Prolin statt Serin. Eine solche Mutation bezeichnet man als Missense-Mutation. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die zweite Abbildung zeigt den Fall, dass statt einer Aminosäure ein Stopp-Codon codiert wurde. Hier wurde das Cytosin durch Adenin (gelb markiert) ersetzt und damit wurde aus Serin der Code für ein Stoppcodon. Es ergibt sich also eine sinnlose Kette die nur aus Met besteht. Daher hei&szlig;t eine solche Mutation auch Nonsense-Mutation.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Falls trotz Austausches immer noch die gleiche Aminosäure codiert wird wie vorher bezeichnet man die Mutation als stumme Mutation. Sie ist die ungefährlichste für den Menschen, da sie faktisch nichts am Produkt ändert. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Nun zur dritten Möglichkeit der Inversion. Hier wird ein<br />
					bestimmtes Stück herausgeschnitten und verkehrt herum wieder eingesetzt. Auch hierbei kann es zu stummen, Nonsense- oder Missense-Mutationen kommen. Je nachdem was herausgeschnitten wird.&nbsp;</span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>

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		<title>Natrium Kalium Pumpe Funktion und Ablauf</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/natrium-kalium-pumpe-funktion-und-ablauf</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 11:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Natrium Kalium Pumpe]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die problemlose Funktionsweise der Zelle ist es nötig, dass im Intrazellularraum eine höhere Konzentration an Kalium-Ionen (K+) und eine niedrigere Konzentration an Natrium-Ionen (Na+) herrscht. Dieser Zustand ist wichtig für die Zelle und muss daher aufrechterhalten werden. Da diese Ionen nicht durch die Zellmembran diffundieren können, muss dies über die Ionenpumpe oder auch Na+- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Für die problemlose Funktionsweise der Zelle ist es nötig, dass im Intrazellularraum eine höhere Konzentration an Kalium-Ionen (K+) und eine niedrigere Konzentration </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">an Natrium-Ionen (Na+) herrscht. Dieser Zustand ist wichtig für die Zelle und muss daher aufrechterhalten werden. Da diese Ionen nicht durch die Zellmembran diffundieren können, muss dies über die Ionenpumpe oder auch Na+- K+-Pumpe und evtl. Kanäle erfolgen. Hierbei dockt an der Pumpe (3Na+-2K+-ATPase) ein ATP-Molekül an, welches dort gespalten wird, sodass drei Natriumionen aus dem Intrazellularraum transportiert werden. Im Gegenzug dazu werden zwei Kaliumionen aus dem Extrazellularraum wieder in den Intrazellularraum transportiert. </span></p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
<p><img alt="Natrium Kalium Pumpe" height="339" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/natrium-kalium-pumpe.jpg" width="387" /></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der Transport erfolgt über Konformationsänderungen. Zu Beginn ist die Pumpe nach innen </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;geöffnet&ldquo;, sodass die Natrium-Ionen </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">andocken können. Durch die Zerteilung von ATP wird nun die Energie frei die, die die Form des Enzyms ändert, sodass zum einen die Natrium-Ionen in den Extrazellularraum entweichen können und die Kalium-Ionen sich wiederrum an der Ionenpumpe andocken. Nun kann unter Abspaltung des Phosphations (vom ATP) die Form wieder zurückgeändert werden, sodass die Form sich wieder ändert und die Kalium- und das Phosphat-Ion in den Intrazellularraum entweichen können. </span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Wir haben also drei Na+-Ionen aus der Zelle raus, zwei K+-Ionen in die Zelle rein transportiert und ein Molekül Adenosintriphosphat (ATP) in ein Molekül Adenosindiphosphat (ADP) und ein Phosphat-Ion zerteilt. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</div>

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		<title>Nullstellen berechnen bzw. bestimmen Tipps und Beispiele</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/nullstellen-berechnen-bzw-bestimmen-tipps-und-beispiele</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/nullstellen-berechnen-bzw-bestimmen-tipps-und-beispiele#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 11:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Nullstellen berechnen]]></category>
		<category><![CDATA[Nullstellen bestimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Nullstellen eines Graphen lassen sich nicht auf eine universell gültige Weise bestimmen &#8211; es sind häufig andere Hilfsformeln nötig die immer mehr oder weniger schwierig sind. &#160; Was jedoch immer gilt ist dass die Funktion gesetzt werden muss. Danach muss man auch immer die Funktionsgleichung nach auflösen &#8211; allerdings geschieht dies oft auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Die Nullstellen eines Graphen lassen sich nicht auf eine universell gültige Weise bestimmen </span><span style="font-size: 11pt;">&ndash; </span><span style="font-size: 11pt;">es sind häufig andere Hilfsformeln nötig die immer mehr oder weniger schwierig sind. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Was jedoch immer gilt ist dass die Funktion gesetzt werden muss. Danach muss man auch immer die Funktionsgleichung nach auflösen </span><span style="font-size: 11pt;">&ndash; </span><span style="font-size: 11pt;">allerdings geschieht dies oft auf eine andere Art und Weise. Die evtl. anwendbaren Verfahren sind hier nach der Einfachheit sortiert </span><span style="font-size: 11pt;">&ndash; </span><span style="font-size: 11pt;">angefangen beim einfachsten, aufgehört beim kompliziertesten. </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Allgemein gilt übrigens, dass eine Funktion <u>maximal so viele Nullstellen haben kann wie hoch ihr Grad ist</u>! </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">1.) Umformen der Formel<br />
			</span></h3>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Es kann Funktionsgleichungen geben, bei denen man durch einfaches Umformen auf die Lösung kommen kann. Eine Funktion bei der dies anwendbar wäre ist zum Beispiel f(x)=x^2-4 . Hierbei </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">lässt sich diese Funktion auf einfache Weise nach x auflösen: </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;"><img alt="Nullstellen berechnen" height="176" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/nullstellen-berechnen.jpg" width="217" /></span><br />
			</span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Achtung: </span><span style="font-size: 11pt;">Beim Ziehen der Wurzel wie in diesem Fall ist immer zu beachten, dass das sowohl positiv als auch negativ sein könnte um die Gleichung zu erfüllen! </span></span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">2.) Ausklammern</span><br />
			</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Bei allen Funktionen die keine Konstante (d.h. keinen Wert ohne X haben) lässt sich etwas ausklammern. Die auszuklammernde Variable ist dabei meistens X . Ein Funktionsbeispiel hierfür wäre die Funktion </span><span style="font-size: 11pt;">f(x)=x^2-4</span><span style="font-size: 11pt;"> . </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;"><img alt="X ausklammern" height="42" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/ausklammern2.jpg" width="253" /></span><br />
				</span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Nun haben wir zwei Faktoren. Einmal&nbsp; x und einmal (x-4) und es ist logischerweise egal welcher von beiden ist. Von daher können wir die Linearfaktoren als getrennte Funktionen betrachten, deren Nullstellen jeweils den Nullstellen der Ausgangsfunktion entsprechen: </span></span></p>
<p><img alt="Ausklammern" height="90" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/ausklammern.jpg" width="555" /></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Diese Funktion hat also eine Nullstelle bei 0 und eine bei 4 .</span></span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">3.) Mitternachtsformel</span> oder ABC Formel<br />
				</span></h3>
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Die ABC- oder Mitternachtsformel lässt sich generell bei Gleichungen der Form <img alt="Mitternachtsformel" height="28" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/mitternachtsformel1.png" width="152" /></span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">anwenden, also bei quadratischen Gleichungen. Ein Beispiel hierfür könnte unter anderem die Funktion&nbsp;<img alt="Mitternachtsformel" height="23" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/mitternachtsformel2.png" width="177" /> . Allerdings müsste man bei dieser Funktion zunächst </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">ausklammern. Dieses Beispiel soll auch zeigen, dass häufig Kombinationen aus den verschiedenen Methoden nötig sind: </span></span></p>
<p><img alt="mitternachtsformel" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/mitternachtsformel3.png" style="width: 310px; height: 31px;" /></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Als erste Nullstelle haben wir nun selbstverständlich x=0 aus dem Linearfaktor x. Aus dem zweiten Linearfaktor (2x^2+4x+2) können wir nun mithilfe der Mitternachtsformel die weiteren </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Nullstellen bestimmen. Die Mitternachtsformel lautet&nbsp; </span><img alt="mitternachtsformel" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/mitternachtsformel.jpg" style="width: 123px; height: 46px;" /><span style="font-size: 11pt;">, wobei a die Zahl vor dem x^2 ist b, die Zahl vor x&nbsp; ist sowie c die Konstante ist. Also: </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;"><img alt="mitternachtsformel" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/mitternachtsformel4.png" style="width: 527px; height: 65px;" /></span><br />
					</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Die zweite Nullstelle ist also x= -1. Eine dritte Nullstelle existiert bei dieser Funktion nicht, da unter der Wurzel 0 steht. </span></span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">4.) PQ Formel</span><br />
					</span></h3>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Zur PQ Formel haben wir hier einen ausf&uuml;hrlichen Artikel: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe/pq-formel-erklaerung-tipps">PQ Formel Erkl&auml;rung</a><br />
					</span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">5.) Substitution<br />
					</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Die Substitution ist das komplizierteste Verfahren zur Nullstellenbestimmung. Dabei werden bestimmte Potenzen von x durch eine Variable zunächst ersetzt. Dann wird nach dieser Variable aufgelöst und es wird wieder in die Ausgangsvariable übersetzt. Das ist so ohne Beispiel schwer zu verstehen. Eine Beispielfunktion wäre&nbsp;<img alt="" height="22" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/substitution1.png" width="160" /> . </span><br />
					</span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Hierbei könnte man x^2=z setzen, dann hätte man für die Funktion nur noch&nbsp;<img alt="substitution2" height="25" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/substitution2.png" width="154" /> was wiederum eine Funktion wäre die man mit der Mitternachtsformel auflösen könnte: </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><img alt="substitution1" height="353" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/substitution3.png" width="672" /><br />
					</span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
					</span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">So jetzt kennt ihr viele M&ouml;glichkeiten um Nullstellen zu berechnen bzw. zu bestimmen, w&auml;hlt die aus, die euch am leichtesten f&auml;llt.<br />
					</span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>

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		<item>
		<title>Waagerechte Asymptote bestimmen und berechnen, Beispiel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/waagerechte-asymptote-bestimmen-und-berechnen-beispiel</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 11:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Waagerechte Asymptoten erhalten wir vor allem bei gebrochenrationalen Funktionen. Vereinfacht gesagt bei Funktionen die über und unter dem Bruchstrich ein stehen X haben. &#160; Bei diesen gebrochenrationalen Funktionen haben sowohl Zählerfunktion (die Funktion über dem Bruchstrich) als auch Nennerfunktion (die Funktion unter dem Bruchstrich) einen bestimmten Grad. Der Grad ist die höchste Potenz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Waagerechte Asymptoten erhalten wir vor allem bei gebrochenrationalen Funktionen. Vereinfacht gesagt bei Funktionen die über und unter dem Bruchstrich ein stehen X haben. </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Bei diesen gebrochenrationalen Funktionen haben sowohl Zählerfunktion (die Funktion über dem Bruchstrich) als auch Nennerfunktion (die Funktion unter dem Bruchstrich) einen bestimmten Grad. Der Grad ist die höchste Potenz der jeweiligen Funktion. </span></span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Waagerechte Asymptote Beispiel</span><br />
				</span></h3>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;"><img alt="" height="76" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/waagerechte-asymptote2.jpg" width="554" /></span><br />
				</span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Falls jetzt der Grad der Zählerfunktion kleiner ist als der Grad der Nennerfunktion dann nähert sich die Funktion der x-Achse an. Als waagerechte Asymptote haben wir dann die x-Achse, also die Gleichung y=0 . </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Ist der Grad der Zählerfunktion gleich dem Grad der Nennerfunktion so erhalten wir eine waagerechte Asymptote. Haben </span><span style="font-size: 11pt;">wir also die Funktion&#8230; </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;"><img alt="" height="63" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/waagerechte-asymptote.jpg" width="137" /></span><br />
				</span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">&#8230;haben </span><span style="font-size: 11pt;">wir zweimal den gleichen Grad und damit eine waagerechte Asymptote. Um nun rauszufinden wo diese liegt lässt man&nbsp;<img alt="X gegen unendlich" height="28" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/x-gegen-unendlich.png" width="91" /> laufen. Dabei werden immer alle Teile </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">abgesehen von den höchsten Potenzen zunehmend unerheblich. Aus unserer Funktion wird also folgendes: </span></span></p>
<p><img alt="Waagerechte Asymptote" height="51" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/gleichung-asymptote.png" width="170" /></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Durch kürzen erhalten wir am Ende 2&nbsp; und dort liegt auch unsere waagerechte Asymptote bei y=2. </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
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</div>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Dieser nähert sich der Graph von f(x) an. Funktionen haben für gewöhnlich nur eine waagerechte Asymptote. </span></span></p>

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		<title>Religion und Kirche in Der Prozeß, Kohlhaas und Besuch der alten Dame</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 10:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte an alle weiterschicken und Gef&#228;llt mir Button dr&#252;cken! Hier gehts zur Zusammenfassung f&#252;r Deutsch: Deutsch Zusammenfassung Abi 2012 BW]]></description>
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<p><iframe class="scribd_iframe_embed" data-aspect-ratio="0.706697459584296" data-auto-height="true" frameborder="0" height="600" id="doc_65595" scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/85816246/content?start_page=1&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-1biapzsnzm515okr33lp" width="100%"></iframe></p>

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		<title>Der Besuch der alten Dame Hinrichtung Interpretation</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 10:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<p><iframe class="scribd_iframe_embed" data-aspect-ratio="0.706697459584296" data-auto-height="true" frameborder="0" height="600" id="doc_68003" scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/85816252/content?start_page=1&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-1g6iru0y8ifg84yupn8q" width="100%"></iframe></p>

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		<title>Pfarrer Szene Der Besucher der alten Dame Interpretation</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 10:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<p><iframe class="scribd_iframe_embed" data-aspect-ratio="0.706697459584296" data-auto-height="true" frameborder="0" height="600" id="doc_12503" scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/85816248/content?start_page=1&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-1k5n1iamvnmdowpd3owx" width="100%"></iframe></p>

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		<title>Bürgermeister Interpretation Der Besuch der alten Dame</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 10:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<p><iframe class="scribd_iframe_embed" data-aspect-ratio="0.772727272727273" data-auto-height="true" frameborder="0" height="600" id="doc_96014" scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/85816256/content?start_page=1&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-182xbrj61diq83g3fjqy" width="100%"></iframe></p>

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		<title>Lehrerszene Interpretation Der Besuch der alten Dame</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 10:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<p><iframe class="scribd_iframe_embed" data-aspect-ratio="0.706697459584296" data-auto-height="true" frameborder="0" height="600" id="doc_62208" scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/85816257/content?start_page=1&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-1fbzr6vrswxerr68t73p" width="100%"></iframe></p>

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		<title>Englisch Abitur 2012 Baden Württemberg Kurzgeschichten Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 21:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>

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<p><iframe class="scribd_iframe_embed" data-aspect-ratio="0.707514450867052" data-auto-height="true" frameborder="0" height="600" id="doc_59287" scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/85740053/content?start_page=2&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-993o3aqosg1aekycntx" width="100%"></iframe></p>

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		<item>
		<title>Englisch Abitur 2012 Baden Württemberg Kurzgeschichten im Vergleich</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 21:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bitte an alle weiterschicken!!]]></description>
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<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bitte an alle weiterschicken!!</span></strong><br />
	<iframe class="scribd_iframe_embed" data-aspect-ratio="1.41108545034642" data-auto-height="true" frameborder="0" height="600" id="doc_55195" scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/85740085/content?start_page=2&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-1ivlevrnf81m3ds3qf88" width="100%"></iframe></p>

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		<title>Mathe Abitur 2012 Baden Württemberg alles Wichtige</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 21:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gef&#228;llt mir Button dr&#252;cken und alle an alle weiterschicken!!! Hier gehts zur Zusammenfassung f&#252;r Mathe: Mathe Zusammenfassung Abi 2012 BW]]></description>
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<h2>Gef&auml;llt mir Button dr&uuml;cken und alle an alle weiterschicken!!!</h2>
<p><a target="_blank" href="../mathe/mathe-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassung"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><span style="font-size: 14px;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Hier gehts zur Zusammenfassung f&uuml;r Mathe: Mathe Zusammenfassung Abi 2012 BW</span></strong></span></span></a></p>
<p><iframe class="scribd_iframe_embed" data-aspect-ratio="" data-auto-height="true" frameborder="0" height="600" id="doc_97137" scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/85766862/content?start_page=2&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-h3rfpayz2yyn3ck3gbc" width="100%"></iframe></p>

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		<title>Zusammenfassung Pflichtlektüren Abi 2012 Baden Württemberg</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 15:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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<h2><strong>Bitte an alle weiterschicken und Gef&auml;llt mir Button dr&uuml;cken!</strong></h2>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/deutsch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassng"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><span style="font-size: 14px;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Hier gehts zur Zusammenfassung f&uuml;r Deutsch: Deutsch Zusammenfassung Abi 2012 BW</span></strong></span></span></a></p>
<p><iframe class="scribd_iframe_embed" data-aspect-ratio="0.707514450867052" data-auto-height="false" frameborder="0" height="800" id="doc_78754" scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/85740023/content?start_page=2&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-1zij597d4grsc95xxf70" width="720"></iframe></p>

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		<title>Landeskunde Englisch Abi 2012 Baden Württemberg</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 15:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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<p><iframe class="scribd_iframe_embed" data-aspect-ratio="0.707514450867052" data-auto-height="false" frameborder="0" height="800" id="doc_88428" scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/85739071/content?start_page=2&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-ryx52afedfyud67u519" width="710"></iframe></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Der Besuch der alten Dame Charakterisierungen der Personen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-besuch-der-alten-dame-charakterisierungen-der-personen</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 11:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[der Besuch der alten Dame]]></category>

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		<description><![CDATA[Analyse der Charaktere D&#252;rrenmatt teilt die Personen in Besucher, Besuchte, Sonstige und L&#228;stige auf. Die vorliegende Analyse folgt dieser Reihenfolge. Die Besucher Klara W&#228;chter alias Claire Zachanassian Klara (lat. clarus = hell, ber&#252;hmt), die Tochter des Baumeisters Gottfried W&#228;scher, hatte vor 45 Jahre ein Liebesverh&#228;ltnis mit Alfred Ill und wurde schwanger. Da dieser in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#330033"><u><b>Analyse der Charaktere</b></u></font><font color="#000000"><u> </u></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">D&uuml;rrenmatt teilt die Personen in Besucher, Besuchte, Sonstige und L&auml;stige auf. Die vorliegende Analyse folgt dieser Reihenfolge. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000"><font face="OCRB, Times New Roman, serif"><font size="5">Die Besucher</font></font></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><a name="claire"></a> <font color="#000000"><b>Klara W&auml;chter alias Claire Zachanassian</b></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Klara (lat. clarus = hell, ber&uuml;hmt), die Tochter des Baumeisters Gottfried W&auml;scher, hatte vor 45 Jahre ein Liebesverh&auml;ltnis mit Alfred Ill und wurde schwanger. Da dieser in einem Vaterschaftsproze&szlig; seine Vaterschaft mit Hilfe von zwei bestochenen falschen Zeugen entzog, musste sie G&uuml;llen verlassen und zur Dirne in einem Hamburger Bordell verkommen. Dort lernte sie den armenischen &Ouml;lmilliard&auml;r Zachanassian, der sie dann zu seiner Frau und Erbin machte. Das ehemalige Opfer wird Racheg&ouml;ttin, die die Lebensf&auml;den Ill webt und schneidet. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Bevor sie auftritt, wird der Zuschauer schon &uuml;ber diese Figur schon durch Dialoge der G&uuml;llener informiert. Nat&uuml;rlich wird sie vorerst nur von ihrer sch&ouml;nen Seite her vorgestellt: ihrer Sch&ouml;nheit, Milde und G&uuml;te. In der Erinnerung Ills ist sie eine &quot;verteufelt sch&ouml;ne Hexe&quot; gewesen, &quot;mit wehenden roten Haaren, biegsam, gertenschlank, zart&quot; (S.18) Nun ist sie als eine Wohlt&auml;terin bekannt, die Spit&auml;ler, Kirchen und Kinderkrippen spendet. Da sie jetzt diese verarmte Heimatstadt besucht, wollen die G&uuml;llener sie von ihr nichts als Millionenspenden erwarten. Selbst wenn sie keine vorbildliche Sch&uuml;lerin war, will man sie illusion&auml;r dar- und vorstellen. Ferner erf&auml;hrt der Zuschauer, dass sie einen &quot;Gerechtigkeitsliebe&quot; hat. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Doch ihr Auftritt entlarvt alle Illusionen, die auf Wunsch, Einbildung und L&uuml;ge beruhen. Ungeniert erkl&auml;rt sie alle Komplimente f&uuml;r falsch und zeigt den G&uuml;ldenen (und dem Publikum) ganz offen, wie sie eigentlich war und ist. Sie ist vor allem h&auml;sslich. Durch mehrere Unf&auml;lle scheint sie fast nur noch aus Prothesen zu bestehen, was ihr einen monstr&ouml;sen Charakter eines Kunstmenschen oder gar einer gef&uuml;hllosen Maschine verleiht. Gleichzeitig vertritt sie die K&auml;uflichkeit. Sie wurde zuerst wegen der Ungerechtigkeit (Bestechung=K&auml;uflichkeit)&nbsp; zu einer k&auml;uflichen Ware (Hure) degradiert, was als ihre Entmenschlichung erster Stufe betrachtet werden kann. Durch ihre Verm&auml;hlung und Erbschaft des &Ouml;lmilliard&auml;r wird sie leider nicht wieder menschlich gemacht, sondern weiter entmenschlicht. Die Macht des Geldes hat ihre G&uuml;te v&ouml;llig verzerrt. Ihre Milliardenspende l&auml;sst sich nicht als ihre G&uuml;te missverstanden werden, sondern als eine K&auml;uflichkeit&#8211;Sie hat in Tat alle G&uuml;llener zu ihren Gunsten bestochen. Ihr Anspruch auf Gerechtigkeit und Mord des Ills macht aus ihr eine Vertreterin des B&ouml;sen und Grausamen (&bdquo;Meine Liebe konnte nicht leben. Aber auch nicht sterben. Sie ist etwas B&ouml;ses geworden, wie ich selber, &uuml;berwuchert von den goldenen Milliarden&ldquo;). Ihre Gerechtigkeitsliebe wird eine Rachsucht, die aber erst durch K&auml;uflichkeit (Spende=Bestechung) verwirklicht werden kann. Ihre Entmenschlichung zweiter Stufe betrifft nicht nur sie allein, sondern ruft auch die Entmenschlichung der Stadt G&uuml;llen hervor: &bdquo;Die Welt machte mich zu einer Hure. Nun mache ich sie zu einem Bordell&ldquo;. In diesem Sinne hat D&uuml;rrenmatt v&ouml;llig recht, wenn er sich dagegen wehrt, da&szlig; Claire Zachanassian &bdquo;die Gerechtigkeit, den Marshallplan oder gar die Apokalypse darstelle, sie ist nur das, was sie ist, die reichste Frau der Welt, in der Lage, wie eine Heldin der griechischen Trag&ouml;die zu handeln, absolut, grausam, wie Medea etwa&ldquo;. Wenn Ills Bestechung noch in versteckter Weise geschieht, veranstaltet die Milliard&auml;rin ihre Bestechung in offener Form des Austausches. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Wodurch sie den Zuschauer schockiert, ist nicht nur ihre Boshaftigkeit, durch eine Milliarde die Leiche ihres Ungetreuen zu fordern, sondern auch ihre gelassene Zuversicht, dass sie ihr Ziel erreichen wird. Sie hat in diesem ernsten Gesch&auml;ft ihren Humor nicht v&ouml;llig verloren, da sie alles schon durchschaut hat. Vor allem h&auml;lt sie&nbsp; eine gewisse Distanz zu der Vollendung des eigentlichen Gesch&auml;fts (Balkonhandlung im 2. Akt), wie zu einer k&auml;uflichen Ware. Sie selbst ist unentwegt und unab&auml;nderlich in ihrem Handeln. Sie &uuml;berwacht das Gesch&auml;ft und ist durch ihre Aufsicht f&auml;hig, andere Menschen auf ihre Schuld(en) aufmerksam zu machen&#8211;Ill auf seine jugendliche Schuld und G&uuml;llener auf ihre finanziellen Schulden und ihre Schuld an ihrem gemeinsamen Mord Ills. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><a name="gefolge"></a> <font color="#000000"><b>Das Gefolge der Milliard&auml;rin</b></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Die Milliard&auml;rin wird bei ihrem Besuch von einer Reihe seltsamer Gefolgsleuten begleitet, und sie alle werden &quot;-oby&quot; genannt. Diese Gruppe der Begleiter der Besucherin hat ein unterw&uuml;rfiges, vor&uuml;bergehendes und dekoratives Wesen an sich und l&auml;sst sich an gewissen Z&uuml;gen des absurden Theaters erkennen. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Roby und Toby: &quot;zwei herkulische, kaugumikauende Monstren&quot;, die urspr&uuml;nglich Gangster waren, die Zachanassian f&uuml;r je eine Million aus der Todeszelle freikaufte und zu ihren willenlosen S&auml;nftentr&auml;gern und Dienern machte. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><a name="blinde"></a> <font color="#000000">Koby und Loby (eigentlich Jakob H&uuml;hnlein und Ludwig Sparr):&nbsp; blinde Kastraten&#8211;&quot;zwei kleine dicke alte M&auml;nner mit leiser Stimme, die sich an der Hand halten&quot;. Obwohl sie nach ihrer falschen Zeugenaussage ausgewandert waren, fand sie Zachanassian und lie&szlig; sie durch ihre Gangster kastrieren und blenden. Das synchrone und wiederholte Sprechen ihrer S&auml;tze macht diese Ungl&uuml;cklichen zu &uuml;beraus skurrilen Figuren. Sie waren die ersten Opfern der Rache der Milliard&auml;rin. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Moby, Hoby oder Zoby: Der Gatte VII, ein Tabakplatagenbesitzer, und der Gatte VIII,&nbsp; ein deutscher Filmschauspieler (&bdquo;ein Jugendtraum&ldquo; der Klara), spielen keine bedeutende Rolle. Auch der Gatten IX, ein Nobelpreistr&auml;ger, ist nur durch die besondere Symbolik seiner Nobelpreisw&uuml;rde und seiner Kenntnis bedeutsam. Auf die Frage nach seinen Untersuchungsergebnissen einer Ruine antwortet er : &bdquo;Fr&uuml;hchristlich. Von den Hunnen zerst&ouml;rt.&ldquo; </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Boby, der Butler: &bdquo;Den [Butler] hat man schlie&szlig;lich f&uuml;rs Leben, da m&uuml;ssen sich eben dann eben die Gatten nach seinem Namen richten&ldquo;). Er ist der Einzige, der im St&uuml;ck f&uuml;r eine kurze Zeit, n&auml;mlich f&uuml;r die Dauer der Anklageszene im ersten Akt, Pers&ouml;nlichkeit gewinnt. Doch auch er wurde von der finanziellen Macht der Milliard&auml;rin ohnm&auml;chtig gemacht (&bdquo;Eine vielleicht etwas seltsame Karriere, doch die Bezahlung war derart phantastisch&ldquo;). </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000"><font face="OCRB, Times New Roman, serif"><font size="5">Die Besuchten</font></font></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><a name="ill"></a> <font color="#000000"><b>Alfred Ill</b></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Als Kr&auml;mer der Stadt befindet er sich vor der Ankunft der alten Dame ganz wie seine G&uuml;llener Mitb&uuml;rger in einer miserablen Lage. Sein jugendliches Liebesverh&auml;ltnis mit Klara W&auml;chter macht ihn &quot;seit langem schon die beliebteste Pers&ouml;nlichkeit in G&uuml;llen&quot; (S.20), da die G&uuml;llener in ihn die beste Person sieht, die dem St&auml;dtchen die ben&ouml;tigten Millionen gewinnen kann. Er glaubt selbst nicht mehr an seiner jugendlichen Schuld; sie sei verj&auml;hrt, d.h. die dazwischen liegende lange Zeit von 45 Jahren und sein j&auml;mmerliches Leben von heute h&auml;tten seine Schuld schon getilgt. Deshalb &uuml;bersch&auml;tzt er sich, nimmt geschmeichelt das Lob der Freunde auf, und glaubt durch Verf&auml;lschen der Vergangenheit f&uuml;r seine Existenz von Zachanassian eine gro&szlig;z&uuml;gige Spende f&uuml;r G&uuml;llen zu erhalten, die er dann als sein alleiniges Verdienst hinstellen k&ouml;nnte. Doch er wird nur all zu bald von der Vergangenheit, leibhaftig geworden durch die Figur des anklagenden Oberrichter Hofers alias Butler Boby, eingeholt. Das ist der Wendepunkt, an dem die G&uuml;llener in Unmoral versinken, w&auml;hrend Ill zum &bdquo;Gewinn seiner Seele&ldquo; aufsteigt. Von wachsendem Mi&szlig;trauen beunruhigt, wendet Ill an die W&uuml;rdentr&auml;ger des St&auml;dtchens. Seine allm&auml;hliche Isolation wurde aber schon von vornherein bestimmt und dadurch best&auml;tigt, indem er von einem nach dem anderen entt&auml;uscht wird. Die Jagd auf den entlaufenen Panther der Milliard&auml;rin gibt die psychologische Wende der G&uuml;llener wieder. Dabei hat man nicht nur den Panther der Milliard&auml;rin im Sinne, sondern auch die Person, der die ehemalige Geliebte Klara den liebevollen Spitznamen &quot;Panther&quot; gibt. Am Ende des 2. Aktes bricht Ill nach seinem zum Scheitern verurteilten Fluchtversuch zusammen. Sein Schicksal erf&auml;hrt aber eine neue Wendung. Er erkennt seine Schuld und ist von der Angst, die ihn tagelang gequ&auml;lt hat, befreit. Nun ist er bereit, seinen Tod als S&uuml;hne zu akzeptieren. Auch er sieht ein, dass es so auslaufen muss. Von da an l&auml;uft alles wie schicksalhaft auf diesen Endpunkt des Todes Ills hin. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Doch Ills letzte Entscheidung versichert seinem Tod&#8211;und damit dem St&uuml;ck&#8211;eine tragische Gr&ouml;&szlig;e: Er lehnt den vorgeschlagenen Selbstmord ab. Indem er die G&uuml;llener nicht aus diesem grausamen Spiel schleichen l&auml;sst, erlebt er mit seiner physischen Vernichtung gleichzeitig eine moralische Steigerung, die man von dem Kr&auml;mer noch nie erwartet h&auml;tte. Sein Sterben ist &bdquo;sinnvoll und sinnlos zugleich&ldquo; meint D&uuml;rrenmatt, &bdquo;sinnvoll&nbsp; im mythischen Reich, aber nicht in G&uuml;llen, nicht in der Gegenwart. Zwar stirbt der Kr&auml;mer als tapferer Mensch, dennoch zeigt sich aber auch hier das Mi&szlig;verh&auml;ltnis zwischen begangener Schuld und geplanter Bestrafung einerseits und unerwartetem Wohlstand und zu leistender S&uuml;hne andererseits. Als seine im Stich gelassene Geliebte ihre Rache an seine jugendliche Schuld verk&uuml;ndet, war sie schon l&auml;ngst Multimillion&auml;rin, und der ehemalige Verf&uuml;hrer und Meineidige hat schon l&auml;ngst durch sein elendes Kr&auml;merleben in einem verfallenen St&auml;dtchen geb&uuml;&szlig;t. Deshalb l&auml;sst sich die Figur des Alfred Ill eher im Zusammenhang einer der vorchristlichen sadistisch-rachs&uuml;chtigen G&ouml;ttin und der modernen Gesellschaftskritik verstehen. Schauerlich grotesk ist damit nicht nur die monstr&ouml;se Rache der Milliard&auml;rin an einem jugendlichen Verf&uuml;hrer, sondern auch darin, dass gerade dieser kleine sch&auml;bige Opportunist durch sein Schuldbekenntnis, seine Opferaufnahme und selbstsichere Entscheidung seiner pers&ouml;nliche gr&ouml;&szlig;e erreicht, w&auml;hrend die ganze Stadt wegen ihres Opportunismus moralisch verf&auml;llt. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Die Person erlebt also eine Entwicklung von Klaras &quot;schwarzer Panther&quot; (S.26) zu einem Meineidigen, der seine schwanger gewordenen Geliebte in Stich l&auml;sst, und dann zu einem &quot;verkrachten Kr&auml;mer in einem verkr&auml;chten St&auml;dtchen&quot; (S.38) und schlie&szlig;lich einem tragischen Helden. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><a name="buergermeister"></a> <font color="#000000"><b>Der B&uuml;rgermeister</b></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Er ist der Vertreter der Stadt und hat eine scheinbare Autorit&auml;t und ein l&uuml;gnerisches Wesen. Er gibt eine Begr&uuml;&szlig;ungsrede, kann aber nichts f&uuml;r deren Untergehen im L&auml;rm des abfahrenden Zuges. Aus fetzenhaften biographischen Fakten Klara W&auml;chters macht er eine blendende Rede, in der er die Tatsachen v&ouml;llig verdreht. Seine Verhaltensweise ist vielmehr in dem Sinne der Notwendigkeit der von ihm vertretenen verfallenen Gemeinde zu verstehen. Eben deshalb verhehlt er sp&auml;ter Ill den Wandel der &ouml;ffentlichen Meinungen in G&uuml;llen, als ihn dieser wegen seines steigenden Verdachts aufsucht. Die Figur des B&uuml;rgermeisters erf&auml;hrt wie alle G&uuml;llener eine offensichtliche Wendung. Als er am Ende des ersten Aktes das Angebot der Milliard&auml;rin im Namen des St&auml;dtchens ablehnt und entr&uuml;stet ausruft: &bdquo;Lieber bleiben wir arm, denn blutbefleckt&ldquo;, meint er dies noch in vollem Ernst. Als er Ill den Selbstmord vorschl&auml;gt, geht es schon um eine vereinfachte Formalit&auml;t f&uuml;r ein unabwendbares Ereignis. Bei der Ank&uuml;ndigung der Todesursache putzt er nochmals die l&uuml;gnerische Diagnose des Arztes &bdquo;Herzschlag&ldquo;&nbsp; mit dem umso l&uuml;gnerischeren Urteil &bdquo;Tod aus Freude&ldquo; auf. Doch seine l&uuml;gnerische Verhaltensweise wird keinesfalls als Beweis seines b&ouml;sen Wesens dargestellt. Die Figur des B&uuml;rgermeisters ist ebensowenig b&ouml;se, wie die aller anderen G&uuml;llener. Doch vor der allm&auml;chtigen Milliard&auml;rin und deren geplantem &bdquo;Austausch&ldquo; ist auch die h&ouml;chste Autorit&auml;t der Gemeinde&nbsp; ist schwach. Sein l&uuml;gnerisches Wesen ist nur ein Mittel, seine Verlegenheit wegen seiner Unterlegenheit zu verstecken. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><a name="polizist"></a> <font color="#000000"><b>Der Polizist</b></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Wachmeister Hahncke vertritt die Polizei und damit die Ausf&uuml;hrung der Gesetze in G&uuml;llen. Er h&uuml;tet Ordnung und Gesetze, ist aber immer auf der Seite der M&auml;chtigen und versucht, die Schwachen zu treten. Diese Figur widerspiegelt sowohl Anma&szlig;ung als auch Ergebenheit je nach der Situation und der sozialen Stellung seines Gespr&auml;chspartners. Einerseits erkl&auml;rt er der Milliard&auml;rin ganz ernst, da&szlig; er manchmal ein oder zwei Augen zudr&uuml;cken m&uuml;sse, andererseits erwartet er, da&szlig; die Mitb&uuml;rger seine Autorit&auml;t anerkennen. Als ihn der verzweifelte Ill aufsucht, tut der Polizist die offensichtliche Anstiftung zum Mord Ills als grundlose Beschwerde ab. Gleichzeitig best&auml;tigt auch bei ihm der neuerworbene Wohlstand in Form eines Goldzahnes und des Pilsener Biers seine Hinwendung zur Mitt&auml;terschaft. Seine milit&auml;risch stotternde Sprechweise und sein grober Ausdruck&#8211;&bdquo;Erheben Sie sich, Alfred Ill&ldquo; und&nbsp; &bdquo;Steh auf, du Schwein.&ldquo; (S.129)&#8211; zeigen seine niedrigere soziale Stellung gegen&uuml;ber anderen G&uuml;llener W&uuml;rdentr&auml;gern. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><a name="arzt"></a> <font color="#000000"><b>Der Arzt</b></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Doktor N&uuml;&szlig;lin, der Arzt G&uuml;llens, ist der Einzige in G&uuml;llen, der ein Auto besitzt. Er lehnte einen Lehrauftrag an der Universit&auml;t zu Erlangen ab, da er sich verbunden zu seinem Heimatort f&uuml;hlt. Zusammen mit dem Lehrer versucht er erfolglos, die Milliard&auml;rin zum Umdenken zu bringen. Danach wird auch er zum Mitt&auml;ter und tr&auml;gt mit der Diagnose einer falschen Todesursache sein Scherflein zum G&uuml;llener Mordkollektiv bei.&nbsp; </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><a name="pfarrer"></a> <font color="#000000"><b>Der Pfarrer</b></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Dem Pfarrer sind nichtssagende religi&ouml;se Formeln offensichtlich wichtiger als der Mensch. Als der B&uuml;rgermeister die Milliard&auml;rin als einzige Hoffnung bezeichnet, f&uuml;gt er pflichtbewu&szlig;t hinzu &bdquo;au&szlig;er Gott&ldquo;. Auch als Ill voller Angst in seiner Sakristei Schutz sucht, meint er nur: &bdquo;Positiv, nur positiv, was Sie durchmachen.&ldquo;. Das Erklingen einer neuen Glocke macht klar, dass auch der Geistliche an dem in Aussicht stehenden Wohlstand teilgenommen hat. Doch noch ein letztesmal bricht eine menschliche Regung aus dem Geistlichen hervor&#8211;&bdquo;Flieh, die Glocke dr&ouml;hnt in G&uuml;llen, die Glocke des Verrats. Flieh, f&uuml;hre uns nicht in Versuchung, indem du bleibst&ldquo;&#8211;(S.76). Dann schlie&szlig;t auch er sich den M&ouml;rdern an und Ill kurz vor seiner Ermordung durch scheinheilige anteilnahmelose Phrasen Trostworte bereith&auml;lt, die dieser freilich von&nbsp; ihm nicht mehr n&ouml;tig hat. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><a name="lehrer"></a> <font color="#000000"><b>Der Lehrer</b></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Der Direktor des G&uuml;llener Gymnasiums &uuml;bertrifft mit seiner Pr&auml;senz die der anderen W&uuml;rdentr&auml;ger. Er ist zugleich ein Humanist (S.99) und ein S&auml;ufer (S.103). &Auml;hnlich wie der Arzt lehnte auch er eine bessere Stellung ab und nahm auch am Bestreben teil, die Meinung der Milliard&auml;rin zu &auml;ndern. Von ihm, einem Humanisten und Altsprachler, Verehrer Platos, stammen auch die Bezeichnungen der Medea und Moire Klotho f&uuml;r Zachanassian. Er widersteht der Versuchung des gro&szlig;en Geldes am l&auml;ngsten und versucht Ill zu helfen, was Kritiker zu der Feststellung brachte, er sei der einzig gute Mensch in diesem St&uuml;ck. Alkoholisiert, um seine schlechtes Gewissen zu beruhigen, hat er seinen gro&szlig;en Auftritt in Ills Laden: Fest entschlossen der nahenden Presse die Wahrheit zu erz&auml;hlen (&bdquo;auch wenn die Armut ewig w&auml;hren sollte.&ldquo;), mu&szlig; er von den Kunden und selbst Ills Familie zur&uuml;ckgehalten werden. Wieder n&uuml;chtern bekennt er seine Seelennot und wei&szlig;, da&szlig; auch er am unvermeidlichen Mord nicht unschuldig sein wird. So ist es dann auch; vor den Kameras und Mikrophonen der Presse gibt er mit seiner blendenden Rhetorik dem Mord einen moralischen Untergrund, so h&auml;lt er doch noch seine ihm zuvor verwehrte Rede &#8211; diesmal aber sarkastisch unter verkehrtem Vorzeichen. </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><a name="guellener"></a> <font color="#000000"><b>Die G&uuml;llener</b></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Die G&uuml;llener sind Menschen wie wir alle. Sie sind nicht b&ouml;se, sondern sind eine durchschnittliche Gemeinde, die ihre Schw&auml;chen hat und durchaus bereit ist, moralisch herunterzukommen, wenn es um Wholstand geht.&nbsp; </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Die im Personenzeichen erscheinenden B&uuml;rger&#8211;der Erste bis der Vierte&#8211;m&uuml;ssen als &bdquo;dramaturgische Mehrzweckwaffe&ldquo; auftreten. Zum einen individualisiert sie D&uuml;rrenmatt in beschr&auml;nktem Ma&szlig;e. Der erste verk&ouml;rpert beispielsweise den Metzger Hofbauer, der Zweite zeitweilig den arbeitslosen Helmesberger; ebenso wie Ills Frau Mathilde, Sohn Karl, Tochter Ottilie, dem Maler, Fr&auml;ulein Luise mit dem lockeren Lebenswandel und zwei Kundinnen des Illschen Kr&auml;merladens sind auch sie, wie bereits erw&auml;hnt, nicht b&ouml;se, nur schwach. Wie alle nimmt die Gier von ihnen Besitz, ihr Wohlstand w&auml;chst und am Schlu&szlig; stehen sie in Frack und Abendkleid mit in der M&ouml;rdergasse und bew&auml;hren sich als brave Chorleute am Ende des Spiels. Zum anderen verwendet D&uuml;rrenmatt diese Personen, um B&auml;ume, Rehe und &auml;hnliches darzustellen (im Sinne vom Brechtschen epischen Theater). </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><a name="presse"></a> <font color="#000000"><b>Die L&auml;stigen (Vertreter der Presse)</b></font><font color="#000000"> </font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000">Die</font><font color="#000000"><b> </b></font><font color="#000000">Vertreter der Presse&#8211;Pressemann I und II, Radioreporter und Kameramann treten als die &bdquo;L&auml;stigen&ldquo; auf; anl&auml;sslich der Hochzeit der Milliard&auml;rin kommen sie scharenweise nach G&uuml;llen, auf der steten Suche nach neuen Stories. Die in ihrer Doppelb&ouml;digkeit makabere Schlu&szlig;versammlung im &bdquo;Goldenen Apostel&ldquo; wird nur f&uuml;r sie, die Vertreter des Fernsehens und H&ouml;rfunks, in dieser Medienwirksamkeit inszeniert. Als &bdquo;gr&ouml;&szlig;tes soziales Experiment der Epoche&ldquo; sehen sie die Versammlung; die gesamte Verlogenheit dieser Szenerie wird auch dadurch zum Ausdruck gebracht, da&szlig; die Begr&uuml;ndung der Todesursache wiederholt werden mu&szlig; (beim ersten Mal funktioniert die Beleuchtung nicht).</font></p>

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		<title>Mathe Abitur 2012 Baden Württemberg Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 16:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<title>Deutsch Abitur 2012 Baden Württemberg Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/deutsch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassng</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/deutsch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassng#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch Abitur 2012 Baden Württemberg]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r Deutsch gibt es nat&#252;rlich auch noch eine Zusammenfassung, einfach auf den jeweiligen Link f&#252;r mehr Informationen (bzw. Download der Datei) klicken: Die Themen waren: I War Besuch und Proze&#223; iwas mit Ills und Josef K.s Verantwortung II War Dialog zu Kohlhaas &#252;ber dem sein Leben und seine Taten III War glaub iwas mit Literaturverst&#228;ndis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>F&uuml;r Deutsch gibt es nat&uuml;rlich auch noch eine Zusammenfassung, einfach auf den jeweiligen Link f&uuml;r mehr Informationen (bzw. Download der Datei) klicken:</strong></p>
<h2><strong>Die Themen waren:</strong></h2>
<p><span class="commentBody" data-jsid="text">I War Besuch und Proze&szlig; iwas mit Ills und Josef K.s Verantwortung<br />
	II War Dialog zu Kohlhaas &uuml;ber dem sein Leben und seine Taten<br />
	III War glaub iwas mit Literaturverst&auml;ndis da war halt soein kleiner Text und den sollte man hinsichtlich seines Wissens bewerten oder so<br />
	IV Gedichtvergleich<br />
	V Er&ouml;rterung oder Rede zum Thema Doping bzw &quot;K&ouml;rpermanipulation&quot;</span><strong><br />
	</strong></p>
<h2><strong>Bitte an alle weiterschicken und Gef&auml;llt mir Button dr&uuml;cken!</strong></h2>
<h2>Pflichtlekt&uuml;ren:</h2>
<h3>Der Prozess</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-prozess">Der Prozess: M&ouml;gliche &Uuml;bergreifende Fragen und m&ouml;gliche Interpretationsstellen</a></li>
<li><strong><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/der-prozess-franz-kafka-inhaltsangabe-zusammenfassung" rel="bookmark" target="_blank" title="Permanent Link to Der Prozess – Franz Kafka – Inhaltsangabe Zusammenfassung">Der Prozess Inhaltsangabe</a></strong></li>
<li><strong><a target="_blank" href="../deutsch/einleitungssatz-der-prozess-kafka-inhaltsangabe-interpretation" rel="bookmark" target="_blank" title="Permanent Link to Einleitungssatz Der Prozess Kafka für Inhaltsangabe Interpretation">Einleitungssatz Der Prozess</a></strong></li>
<li><a target="_blank" href="../deutsch/der-prozess-interpretation-vergleich-mit-kohlhaas"><strong>Der Prozess Interpretation + Vergleich mit Kohlhaas</strong></a></li>
<li><a target="_blank" href="../deutsch/der-process-franz-kafka-loesungen" rel="bookmark" target="_blank" title="Permanent Link to Der Process Franz Kafka Inhaltsangabe – Charakterisierung – Interpretation">Der Process Charakterisierungen</a></li>
<li><a target="_blank" href="../deutsch/vergleich-der-prozess-der-besuch-der-alten-dame-michael-kohlhaas" rel="bookmark" target="_blank" title="Permanent Link to Vergleich: Der Prozess, Der Besuch der alten Dame, Michael Kohlhaas">Vergleich: Der Prozess, Der Besuch der alten Dame, Michael Kohlhaas</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-process-franz-kafka-loesungen">&Uuml;bersicht &uuml;ber das Buch<br />
		</a></li>
</ul>
<h3>
	Michael Kohlhaas</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/michael-kohlhaas">M&ouml;gliche &Uuml;bergreifende Fragen + m&ouml;gliche Interpretationsstellen<br />
		</a></li>
<li><strong><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/michael-kohlhaas-inhaltsangabe-zusammenfassung-kleist" rel="bookmark" target="_blank" title="Permanent Link to Michael Kohlhaas Inhaltsangabe Zusammenfassung">Michael Kohlhaas Inhaltsangabe</a> 1</strong></li>
<li><strong><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/michael-kohlhaas-inhaltsangabe-zusammenfassung" rel="bookmark" target="_blank" title="Permanent Link to Michael Kohlhaas Inhaltsangabe / Zusammenfassung">Michael Kohlhaas Inhaltsangabe</a> 2</strong></li>
<li><strong><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/michael-kohlhaas-inhaltsangabe-zusammenfassung-2" rel="bookmark" target="_blank" title="Permanent Link to Michael Kohlhaas Inhaltsangabe Zusammenfassung">Michael Kohlhaas Inhaltsangabe</a> 3</strong></li>
<li><strong><a target="_blank" href="../deutsch/michael-kohlhaas-ganzes-hoerbuch-hoerspiel-kostenlos">Kostenloses Michael Kohlhaas H&ouml;rbuch</a></strong></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/kohlhaas-personenkonstellation.jpg"><strong>Personenkonstellation von Kohlhaas</strong></a></li>
<li><a target="_blank" href="../deutsch/michael-kohlhaas-einleitungssatz-basissatz-fuer-inhaltsangabe" rel="bookmark" title="Permanent Link to Michael Kohlhaas Einleitungssatz / Basissatz für Inhaltsangabe">Michael Kohlhaas Einleitungssatz</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.klausschenck.de/ks/downloads/h16kohlhaasharamona.pdf">Facharbeit 75 seitig mit allem zu Kohlhaas (PDF)<br />
		</a></li>
</ul>
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</script><br />
<h3>Der Besuch der alten Dame</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/duerrenmatt/der-besuch-der-alten-dame-friedrich-duerrenmatt-buchvorstellung">&Uuml;bersicht &uuml;ber das Buch<br />
		</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-besucher-der-alten-dame-inhaltsangabe-zusammenfassung">Der Besuch der alten Dame Inhaltsangabe</a></li>
<li><a target="_blank" href="../deutsch/der-besuch-der-alten-dame-einleitungssatz-basissatz" rel="bookmark" title="Permanent Link to Der Besuch der alten Dame: Einleitungssatz Basissatz">Der Besuch der alten Dame: Einleitungssatz Basissatz</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-besuch-der-alten-dame-charakterisierungen-der-personen">Charakterisierungen aller Personen<br />
		</a></li>
<li><a target="_blank" href="../allgemein/der-besuch-der-alten-dame-kostenloses-hoerbuch-hoerspiel" rel="bookmark" title="Permanent Link to Der Besuch der alten Dame – kostenloses Hörbuch Hörspiel">Der Besuch der alten Dame &ndash; kostenloses H&ouml;rbuch H&ouml;rspiel</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/lehrerszene">Interpretation der Lehrerszene<br />
		</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-besuch-der-alten-dame-hinrichtung-interpretation">Interpretation der Hinrichtung<br />
		</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/buergermeister-interpretation-der-besuch-der-alten-dame">Interpretation vom Gespr&auml;ch mit B&uuml;rgermeister<br />
		</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/pfarrer-szene-der-besucher-der-alten-dame-interpretation">Interpretation vom Gespr&auml;ch mit Pfarrer<br />
		</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.klausschenck.de/ks/downloads/h34besuchlithausarbeit2010.pdf">Guter &Uuml;berlick &uuml;ber alles (PDF)</a><a target="_blank" href="http://www.klausschenck.de/ks/downloads/h34besuchlithausarbeit2010.pdf"><br />
		</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.klausschenck.de/ks/downloads/h34besuchlithausarbeit2010.pdf">Facharbeit zu Besuch der alten Dame, &auml;u&szlig;erst ausf&uuml;hrlich (PDF)<br />
		</a></li>
</ul>
<p><span style="font-size:16px;"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><strong><u><a href="http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/zusammenfassung-pflichtlektueren-abi-2012-baden-wuerttemberg">Extrem ausf&uuml;hrliche &Uuml;bersicht &uuml;ber alle 3 B&uuml;cher, incl. Analyse der Erz&auml;hlperspektiven etc.<br />
	</a></u></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong><a target="_blank" href="http://www.klausschenck.de/ks/downloads/h42-12kvvergleich3patricia.pdf"><span style="text-decoration: underline;">Vergleich aller 3 B&uuml;cher (PDF)</span></a></strong></span></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/religion-und-kirche-in-der-prozess-kohlhaas-und-besuch-der-alten-dame"><span style="font-size: 14px;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Religion und Kirche in allen 3 Lekt&uuml;ren<br />
	</span></strong></span></a></p>
<h2><strong>Bitte an alle weiterschicken und Gef&auml;llt mir Button dr&uuml;cken!</strong></h2>
<h2><strong>Allgemeines Schreiben:</strong></h2>
<ul>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/"><strong>Inhaltsangabe</strong><br />
		</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info//eroerterung"><strong>Er&ouml;rterung</strong><br />
		</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/gedichtvergleich"><strong>Gedichtvergleich</strong><br />
		</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/interpretation"><strong>Interpretation</strong><br />
		</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/sachtextanalyse"><strong>Sachtextanalyse</strong><br />
		</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/gedichtsanalyse-gedichtanalyse-gedichtsinterpretation"><strong>Gedichtanalyse</strong><br />
		</a></li>
</ul>
<p><span style="background-color:#ffff00;"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/englisch/englisch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassung"><span style="font-size: 14px;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Hier gehts zur Zusammenfassung f&uuml;r Englisch: Englisch Zusammenfassung Abi 2012 BW</span></strong></span></a></span></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe/mathe-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassung"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><span style="font-size: 14px;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Hier gehts zur Zusammenfassung f&uuml;r Mathe: Mathe Zusammenfassung Abi 2012 BW</span></strong></span></span></a></p>
<p>Erg&auml;nzungen bitte unten in der Kommentarbox posten!</p>
<p>Schickt die Seite an alle weiter, am Besten unten den <a target="_blank" href="../facebook" title="Facebook">Facebook</a> &quot;Gef&auml;llt mir&quot; Button dr&uuml;cken, ich w&uuml;nsche euch viel Erfolg beim Deutsch Abi 2012!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Englisch Abitur 2012 Baden Württemberg Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/englisch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch Abitur 2012 Baden Württemberg]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier noch die &#220;bersicht zum Englisch Abitur 2012 in Baden W&#252;rttemberg, einfach auf den Link klicken f&#252;r mehr Informationen zu den jeweiligen Themen: F&#252;r alle: Comment schreiben &#8211; Tipps und Hilfen Cartoonbeschreibung Satzanf&#228;nge Beispiele (gut f&#252;r Comment) Mediation Tipps und Tricks Floskeln f&#252;r Graphbeschreibung (PDF) F&#252;r allgemeinbildene Gymnasien. Unbedingt angucken ===&#62; Zusammenfassung aller Kurzgeschichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>So, hier noch die &Uuml;bersicht zum Englisch Abitur 2012 in Baden W&uuml;rttemberg, einfach auf den Link klicken f&uuml;r mehr Informationen zu den jeweiligen Themen:<br />
	</strong></p>
<h3><u>F&uuml;r alle:<br />
	</u></h3>
<ul>
<li><a target="_blank" href="../englisch/comment-englisch-schreiben-beispiel-aufbau-muster" rel="bookmark" target="_blank" title="Permanent Link to Comment auf Englisch schreiben – Beispiel, Aufbau &amp; Muster">Comment schreiben &#8211; Tipps und Hilfen<br />
		</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/englisch/cartoon-bild-beschreibung-englisch" rel="bookmark" title="Permanent Link to Cartoon oder Bild beschreibung auf Englisch + Formulierungen">Cartoonbeschreibung <br />
		</a></li>
<li><a target="_blank" href="../englisch/satzanfaenge-englisch" rel="bookmark" title="Permanent Link to Satzanfänge auf Englisch: Eine Liste mit Beispielen">Satzanf&auml;nge Beispiele (gut f&uuml;r Comment)<br />
		</a></li>
<li><a target="_blank" href="../englisch/mediation-von-englisch-deutsch-tipps-hilfen-ubungen" rel="bookmark" title="Permanent Link to Mediation von Englisch auf Deutsch Tipps Hilfen Übungen">Mediation Tipps und Tricks<br />
		</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.fosbosenglisch.de/Graphbeschreibung_-_Floskeln_files/Graphbeschreibung%20Floskeln_1.pdf">Floskeln f&uuml;r Graphbeschreibung (PDF)<br />
		</a></li>
</ul>
<h3><u><strong>F&uuml;r allgemeinbildene Gymnasien.<br />
	</strong></u></h3>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/englisch/englisch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-kurzgeschichten-zusammenfassung"><strong>Unbedingt angucken ===</strong><strong>&gt; Zusammenfassung aller Kurzgeschichten auf &uuml;ber 90 Seiten</strong></a><strong><a href="http://fsure.bplaced.net/fagabi12/dwnl/files/eng/4E-Abi-Zusammenfassung.pdf"><br />
		</a></strong></li>
<li><a target="_blank" href="../englisch/great-britain-englisch-abi-lernzettel-united-kingdom" rel="bookmark" title="Permanent Link to Great Britain – Englisch Abi Lernzettel United Kingdom">Great Britain &ndash; Englisch Abi Lernzettel United Kingdom</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/englisch/englisch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-kurzgeschichten-im-vergleich">Die Kurzgeschichten im Vergleich<br />
		</a></li>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/landeskunde-englisch-abi-2012-baden-wuerttemberg">Sehr ausf&uuml;hrliche &Uuml;bersicht &uuml;ber den part &quot;Landeskunde&quot;</a></li>
<li><a target="_blank" href="../englisch/an-outpost-of-progress-zusammenfassung-summary-deutsch" rel="bookmark" title="Permanent Link to An Outpost of Progress Zusammenfassung summary deutsch">An Outpost of Progress Zusammenfassung<br />
		</a></li>
<li><a target="_blank" href="../forum/englisch/666-shooting-an-elephant-zusammenfassung-summary-deutsch.html">Shooting an Elephant Zusammenfassung<br />
		</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/deutsch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassng"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><span style="font-size: 14px;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Hier gehts zur Zusammenfassung f&uuml;r Deutsch: Deutsch Zusammenfassung Abi 2012 BW</span></strong></span></span></a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe/mathe-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassung"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><span style="font-size: 14px;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Hier gehts zur Zusammenfassung f&uuml;r Mathe: Mathe Zusammenfassung Abi 2012 BW</span></strong></span></span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erg&auml;nzungen bitte unten in der Kommentarbox posten!</p>
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		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Textgebundene Erörterung Beispiel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/textgebundene-eroerterung-beispiel</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/textgebundene-eroerterung-beispiel#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 21:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Textgebundene Erörterung Beispiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2754</guid>
		<description><![CDATA[Folgender Text wurde mir von Caroline zugesendet, auch hier nochmal ein Dankesch&#246;n an dich Caroline &#160;&#160;Inhaltsangabe&#160;&#160;: ,,Warum ich chatte&#34; von Frederike Gers Bei dem Sachtext ,,Warum ich chatte&#34;, verfasst von Frederike Gers, geht es um die Vorteile der Benutzung des Internets gegen&#252;ber der Realit&#228;t im Hinblick auf die Partnersuche. Zu Beginn ihres Textes verwendet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Folgender Text wurde mir von Caroline zugesendet, auch hier nochmal ein Dankesch&ouml;n an dich Caroline <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <br />
	</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><strong><span lang="de">&nbsp;&nbsp;Inhaltsangabe&nbsp;&nbsp;: ,,Warum ich chatte&quot; von Frederike Gers</span><br />
	</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Bei dem Sachtext ,,Warum ich chatte&quot;, verfasst von Frederike Gers, geht es um die Vorteile der Benutzung des Internets gegen&uuml;ber der Realit&auml;t im Hinblick auf die Partnersuche.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Zu Beginn ihres Textes verwendet die Autorin ein pers&ouml;nliches Beispiel ihrer individuellen Benutzung des Internetz und betont dabei, sie habe schon eine Vielzahl von realen Menschen kennengelernt und dass das Internet die beste Methode sei, Kontakte zu kn&uuml;pfen.</span><br />
	</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Auf diesem Argument basierend erw&auml;hnt sie einige Dinge, die vorteilhafter gegen&uuml;ber einem sofortigen realen Treffen erscheinen. Laut der Autorin sei das Aussehen einer Person in den Hintergrund gestellt und man lerne den Menschen von Innen kennen, wovon auch individuelle Menschen profitieren w&uuml;rden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">In einem n&auml;chsten Abschnitt spricht die Autorin die Existenz von ,,Fakes&quot; an, betont jedoch, das diese nur in geringer Zahl vork&auml;men.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">W&auml;hrend des mittleren Teils ihres Textes greift die Autorin wieder auf die Vorteile des Chattens zu: Nach ihrer Ansicht biete der Chat eine Funktion des Ignorierens an, die viel effektiver als die schlichte Nichtbeachtung eines Menschen sei. Des Weiteren k&ouml;nne man mehrere Leute gleichzeitig kennenlernen und sich dem Gegen&uuml;ber besser &ouml;ffnen, weshalb es schon bald keine Anonymit&auml;t mehr g&auml;be.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Am Schluss ihres Textes benutzt die Autorin einen Satz mit auffallender Ironie, indem sie betont, dass der von allen akzeptierte Mensch sowieso im realen Leben bessere Chancen auf einen Partner haben w&uuml;rde.</span></span></p>
<h2><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Textgebundene Er&ouml;rterung Beispiel<br />
	</span></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Immer mehr Menschen finden ihren Partner auf praktische und moderne Art, n&auml;mlich mit der Benutzung eines Computers und des damit verbundenen Chattens. Da diese Methode immer mehr an Attraktivit&auml;t gewinnt, k&ouml;nnte sich die Frage stellen, ob das Chatten die beste Methode ist, um einen Partner zu finden. Im Folgenden werde ich zu dieser Frage Stellung nehmen und die Vor- und Nachteilte des Chattens im Hinblick auf die Partnersuche erl&auml;utern.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Haupts&auml;chlich zu erw&auml;hnen ist, das einige Menschen zu schnell vertraute Informationen von sich selbst preisgeben. Dabei vergessen sie, dass sie es hier mit einer fremden Person zu tun haben und ihre Informationen an die &Ouml;ffentlichkeit geraten k&ouml;nnen. Schon oft genug ist es passiert, das Menschen pl&ouml;tzlich auf Internetseiten sto&szlig;en, auf denen ihr Foto ohne Erlaubnis ver&ouml;ffentlicht wurde. Nicht umsonst gibt es Datenschutzgesetzte, die verhindern sollen, das pers&ouml;nliche Daten ohne Einwilligung verbreitet werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Nat&uuml;rlich ist es auch wichtig zu betrachten, das durch den vermehrten Internetkonsum die Bewegung des Menschen beeintr&auml;chtig wird. Einige von den ,,Usern&ldquo; bewegen sich kaum noch, was wiederum gesundheitliche Sch&auml;den mit sich bringen k&ouml;nnte, wie z.B. erhebliche R&uuml;ckensch&auml;den oder &uuml;berm&auml;&szlig;ige Gewichtszunahme. Au&szlig;erdem vernachl&auml;ssigen sie oft ihre ,,Offline-Beziehungen&ldquo; und k&ouml;nnten dadurch in ihrer Umgebung sozial ausgegrenzt werden. Anstatt sich mit den Freunden zu treffen, werden z.B. mehrere Stunden im Chat verbracht.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Es ist auch nicht au&szlig;er Acht zu lassen, das in Chats einige ,,Fakes&ldquo; existieren k&ouml;nnen, die andere Menschen aus Spa&szlig; betr&uuml;gen. Haben sie erst einmal das Vertrauen einer Person gewonnen, k&ouml;nnen sie schnell Informationen &uuml;ber sie herausfinden und mit diesen machen, was sie wollen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Auf dieses Argument basierend muss man auch betrachten, dass in den ,,Chatrooms&quot; nicht nur freundliche Personen existieren, sondern es dann gef&auml;hrlich wird, wenn der Sittenverfall der Menschen eintritt. Oftmals entstehen dann Konflikte und &uuml;berwiegend beleidigende Ausr&uuml;cke, die auch das Verhalten in der Realit&auml;t pr&auml;gen k&ouml;nnen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Des Weiteren spricht gegen die Methode des Chattens als effektivste M&ouml;glichkeit der Partnersuche, das die Kontakte oftmals in der ganzen Republik verstreut wohnen, manche von ihnen kommen wom&ouml;glich aus einem anderen Land. Man hat also kaum die Chance sich im realen Leben zu treffen, was nicht vorteilhaft f&uuml;r eine ernste Beziehung sein kann. Viele Fernbeziehungen dieser Art gehen schon nach ein paar Wochen in die Br&uuml;che.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnte auch die Romantik vergehen, da zwischen zwei Menschen die kalte Technik steht. Kleine Gesten und gemeinsame Ausfl&uuml;ge werden durch geschriebene Zeilen ersetzt, seien sie noch so lieb gemeint.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Aber kann die moderne, praktische Art der Verwendung eines Chatrooms auch vorteilhaft f&uuml;r die Partnersuche sein? Wie auch die Autorin des Textes erw&auml;hnt ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass man eine individuelle Entscheidung dar&uuml;ber treffen kann, ob man das Gegen&uuml;ber im realen Leben kennenlernen m&ouml;chte, oder nicht. Anders als in der Realit&auml;t wird man nicht sofort mit dem Partner konfrontiert, sondern kann sich &uuml;ber die Situation eines Treffens, beispielsweise den Ort und den Ablauf, Gedanken machen, was zu einer leichteren Kommunikation und erh&ouml;hten Sicherheit f&uuml;hrt, wenn man sich beispielsweise an &ouml;ffentlichen Orten treffen m&ouml;chte. Durch diese Vorbereitung wird zum Beispiel die Sch&uuml;chternheit der Menschen komplett in den Hintergrund gestellt und man kann besser auf das Gegen&uuml;ber zugehen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Au&szlig;erdem ist es auch nicht au&szlig;er Acht zu lassen, das die Existenz der Fakes in Chatrooms nur sehr gering ausf&auml;llt. Die meisten von ihnen wollen sich nur einen Spa&szlig; erlauben und betreiben dies nicht &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum, sondern geben schon nach einigen Wochen auf. Au&szlig;erdem erkennt man solche Fakes oftmals leicht, da sie sp&auml;testens beim ersten Treffen z&ouml;gern werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Wichtiger erscheint jedoch, dass das Internet eine enorme Vielzahl an Usern bietet, die ebenfalls auf der Partnersuche sind. Die Suche wird dadurch stark erleichtert und bietet dem Suchenden sogar eine Auswahlm&ouml;glichkeit zwischen vielen Kontakten. Man kann sich also, anders als bei einem sofortigen Treffen in der Realit&auml;t, erst einmal ein Bild von seinem m&ouml;glichen Partner machen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Auf diesem Argument basierend ist es weiterhin wichtig zu betrachten, dass das Internet gro&szlig;es Potential und eine enorme Wichtigkeit darstellt. Fast jeder Deutsche besitzt einen Computer und nutzt diesen t&auml;glich, oftmals sogar einige Stunden am St&uuml;ck. Dadurch ist eine Vielzahl von m&ouml;glichen zuk&uuml;nftigen Partnern immer erreichbar.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Au&szlig;erdem spricht f&uuml;r die zentrale Fragestellung, dass man sich dem Gegen&uuml;ber durch die vertraute Umgebung und die M&ouml;glichkeit, das ,,Chatfenster&quot; jederzeit schlie&szlig;en zu k&ouml;nnen, schnell &ouml;ffnen kann. Die Unsicherheit, die sonst oftmals bei seinem sofortigen Treffen entsteht, wird dadurch in den Hintergrund gestellt und man lernt sich auf gutem Weg schneller kennen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Haupts&auml;chlich erscheint jedoch die Tatsache, dass das Aussehen nahezu gar keine Rolle spielt und Vorurteile dadurch ausbleiben. Es wird auf die inneren Werte geachtet, was bei einer Beziehung von enormer Wichtigkeit ist. Beziehungen, die sich auf die inneren Werte eines Menschen beziehen, haben durchschnittlich eine l&auml;ngere Dauer als zu schnell geschlossene Beziehungen, bei denen man eher auf das Aussehen einer Person achtet. So haben auch die Menschen eine bessere Chance auf einen Partner, die dem Sch&ouml;nheitsideal der heutigen Gesellschaft nicht entsprechen oder nahe kommen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de"><br />
	</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-autospace:none"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="de">Abschlie&szlig;end ist zu sagen, dass mich am meisten die Gr&uuml;nde der Pro-Seite &uuml;berzeugt haben. Vor allem, dass man nicht auf das &Auml;u&szlig;ere achtet, sondern auf die inneren Werte, was bei einer Beziehung entscheidend ist, besitzt f&uuml;r mich die Gr&ouml;&szlig;te Wichtigkeit im Hinblick auf die zentrale Fragestellung. Zudem ist die zunehmende Attraktivit&auml;t der Methode des Chattens, wie in der Einleitung erw&auml;hnt, ein wichtiges Argument. Deshalb spreche ich mich auf jeden Fall daf&uuml;r aus, dass das Chatten die beste Methode ist, um einen Partner zu finden.</span></span></p>

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		<title>Tauben im Gras Charakterisierung Washington Price</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 20:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Charakterisierung Washington Price &#196;u&#223;eres Erscheinungsbild: Dunkelh&#228;utig Sehr gro&#223; / zur&#252;ckhaltend Sportliche Figur Mittleres Alter (ca. 30 Jahre alt) Sergeant in der Army F&#228;hrt ein teures Auto In sich selbst gekehrt (innere Monologe) L&#228;sst sich auf keinerlei Aggressionen ein. Wichtige Beziehungen: Verlorener Sohn der Eltern. Eltern sind entt&#228;uscht von der Heirat mit der wei&#223;en Frau. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3"><b>Charakterisierung Washington Price</b></font></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3"><b>&Auml;u&szlig;eres Erscheinungsbild:</b></font></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">Dunkelh&auml;utig</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">Sehr gro&szlig; / zur&uuml;ckhaltend</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">Sportliche Figur</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">Mittleres Alter (ca. 30 Jahre alt)</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">Sergeant in der Army</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">F&auml;hrt ein teures Auto</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">In sich selbst gekehrt (innere Monologe)</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">L&auml;sst sich auf keinerlei Aggressionen ein.</font></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3"><b>Wichtige Beziehungen:</b></font></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">Verlorener Sohn der Eltern. Eltern sind entt&auml;uscht von der Heirat mit der wei&szlig;en Frau. Sie unterst&uuml;tzen ihn jedoch und geben im Geld f&uuml;r die Hochzeit.</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">Washington ist in Carla verliebt und m&ouml;chte sie heiraten. Carla erwartet ein Kind von Washington, welches sie jedoch abtreiben m&ouml;chte, da die Gesellschaft kein dunkelh&auml;utiges Kind einer wei&szlig;en Frau akzeptieren w&uuml;rde.</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">Carlas Sohn Heinz verp&ouml;nt Washington in der &Ouml;ffentlichkeit, erkennt jedoch die guten Vorz&uuml;ge Washingtons an. Nur seine Hautfarbe ist der Indikator f&uuml;r Streitereien. </font> </span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3"><b>Wichtige Aussagen:</b></font></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">&bdquo; <font size="3">Das war der Nigger meiner Mutter&ldquo; (S.75, Z.33f.).</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">&bdquo;<font size="3">Washington konnte ein guter Vater sein. Er war freundlich, er war freigiebig, er strafte nicht [&hellip;] Aber gegen Washington sprach die schwarze Haut, das auffallende Zeichen des Andersseins.&ldquo;(S.76, Z.28ff.).</font></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3"><b>Zusammenfassung:</b></font></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">Washington kann mit der Unterst&uuml;tzung seiner Eltern die zuk&uuml;nftige Familie ern&auml;hren und Carla davon &uuml;berzeugen ihr Kind nicht abzutreiben. So kann Carla mit Washington ein geregeltes Leben f&uuml;hren. </font> </span></p>
</li>
</ul>

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		<title>Tauben im Gras Charakterisierung Messalina</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 20:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2746</guid>
		<description><![CDATA[Charakterisierung Messalina Aussehen: aufgeschw&#228;mmtes Gesicht, Augentusche verwischt, Lieder wie von Faustschl&#228;gen getroffen, grobporige Haut, Droschkenkutscherteint (S. 10) bleiche, aufgeplusterte Haare (S. 53) ondulierte Haare, zittern wie Himbeergelee (S. 105) trunkenverw&#252;stetes Gesicht (S. 105) gewaltig (S. 10) Ringk&#228;mpferfigur (S. 53) einsch&#252;chternd (S. 53) will verrucht sein, (&#8222;aufgepulvert&#8220;), modern sein, sich anpassen (S. 120) &#160; Charakter: &#8222;Lustro&#223;&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3><font size="3"><b>Charakterisierung Messalina</b></font></h3>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3"><b>Aussehen:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">aufgeschw&auml;mmtes Gesicht, Augentusche verwischt, Lieder wie von Faustschl&auml;gen getroffen, grobporige Haut, Droschkenkutscherteint (S. 10)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">bleiche, aufgeplusterte Haare (S. 53)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">ondulierte Haare, zittern wie Himbeergelee (S. 105)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">trunkenverw&uuml;stetes Gesicht (S. 105)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">gewaltig (S. 10)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">Ringk&auml;mpferfigur (S. 53)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">einsch&uuml;chternd (S. 53)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">will verrucht sein, (&bdquo;aufgepulvert&ldquo;), modern sein, sich anpassen (S. 120)</font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3"><b>Charakter:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&bdquo;<font size="3"><span style="font-weight: normal">Lustro&szlig;&ldquo; (S:10), &bdquo;lustw&uuml;tiges Weib&ldquo; (S. 53) (in Bars genannt)</span></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">eine &bdquo;Pers&ouml;nlichkeit&ldquo; (Ironie?) (S. 10)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">trinkt gerne und viel (S. 10)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&bdquo;<font size="3"><span style="font-weight: normal">Mistst&uuml;ck&ldquo; (S. 53)</span></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">macht verletzende und verlegen machende Bemerkungen (S. 53)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">f&uuml;hlt sich als was besseres/ besonderes (S. 61)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">gewaltige und gewaltt&auml;tige Dame (S. 53)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">feiert und trinkt gerne, mag Unterhaltung, braucht daf&uuml;r Frauen (evtl. Lesbische Veranlagung) (S. 120)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">schm&uuml;ckt sich gerne mit Ber&uuml;hmtheiten und Sch&ouml;nheiten (S. 147), versucht mit &bdquo;Freunden&ldquo; anzugeben und sich aufzuwerten (S. 174)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">versucht Lebensleere zuf&uuml;llen (S. 225)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">hat Angst alleine (zu sein) (S. 177)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">ist unsicher (S. 174)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">ist sch&uuml;chtern (S. 161) (k&auml;mpft mit Trotz und Gewaltsamkeit dagegen an, war fr&uuml;her sch&uuml;chtern, wollte aber nie sch&uuml;chtern sein &rarr; nahm zu, wuchs, Gemeinheiten, &bdquo;l&auml;sterliches gemeines Denkmal&ldquo;, sch&uuml;chterte andere ein)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">ist neugierig (S. 174)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">ist ungebildet (S. 147)</font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3"><b>Lebensumst&auml;nde:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">(angeblich) gl&uuml;ckliche Ehe mit Alexander (S. 10)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">Ger&uuml;cht: verpr&uuml;gelt ihren Mann bei Untreue (S.53)</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">Tochter: Hilegonda (S. 10) (Eltern k&uuml;mmern sich kaum bis gar nicht, Kinderm&auml;dchen Emmi)</font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3"><b>Kontaktpersonen im Roman:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">Alexander</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font size="3">Susanne</font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 0.18cm; widows: 0; orphans: 0; text-decoration: none"><font size="3">Emilia</font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p><strong><a target="_blank" href="../deutsch/tauben-im-gras-charakterisierung-philipp" rel="bookmark" title="Permanent Link to Tauben im Gras Charakterisierung Philipp">Tauben im Gras Charakterisierung Philipp</a></strong></p>
<p><strong><a target="_blank" href="../deutsch/tauben-im-gras-charakterisierung-kay" rel="bookmark" title="Permanent Link to Tauben im Gras Charakterisierung Kay">Tauben im Gras Charakterisierung Kay</a></strong></p>

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		<title>Tauben im Gras Charakterisierung Kay</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 20:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier findet ihr eine Charakterisierung vom Charakter Kay aus &#34;Tauben im Gras&#34; Charakterisierung Kay 21-j&#228;hrige Lehrerin aus Massachusetts auf Besichtigungsreise in Deutschland Motive: ist an ihrer Umwelt interessiert m&#246;chte viel erleben, ist voller Elan, lebenslustig ist gebildet und interessiert an Literatur; besonders an deutscher w&#252;rde gerne deutsche Schriftsteller oder Dichter kennen lernen (trifft Edwin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><strong>Hier findet ihr eine Charakterisierung vom Charakter Kay aus &quot;Tauben im Gras&quot;</strong></span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Charakterisierung Kay</span></h3>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">21-j&auml;hrige Lehrerin aus Massachusetts</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">auf Besichtigungsreise in Deutschland</font></span></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3"><u>Motive:</u></font></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">ist an ihrer Umwelt interessiert</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">m&ouml;chte viel erleben, ist voller Elan, lebenslustig</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">ist gebildet und interessiert an Literatur; besonders an deutscher</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">w&uuml;rde gerne deutsche Schriftsteller oder Dichter kennen lernen</font></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">(trifft Edwin und Philipp; wird jedoch von diesen Treffen entt&auml;uscht)</font></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">sucht Abenteuer (sie langweilt die Monotonie der Reise, m&ouml;chte sich von der Gruppe entfernen und etwas Neues erleben, sexuelle Abenteuer mit Philipp, K&uuml;sse mit Emilia)</font></span></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3"><u>&Auml;u&szlig;ere Erscheinung</u></font><font size="3">:</font></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">gr&uuml;ne strahlende Augen</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">riecht auff&auml;llig (Resedaduft)</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">strahlt etwas jugendhaftes, frisches, naives und attraktives aus</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="3">hat somit die Eigenschaften inne, die die Bev&ouml;lkerung Deutschlands durch den Krieg verloren hat und begehrt</font></span></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 0.18cm; text-decoration: none;"><font size="3">Kay wird von vielen Charakteren erw&auml;hnt und f&auml;llt allen auf, ist wie ein Lichtstrahl.</font></p>
</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Tauben im Gras Charakterisierung Philipp</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/tauben-im-gras-charakterisierung-philipp</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 19:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben im Gras Charakterisierung Philipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier findet ihr eine Charakterisierung vom Charakter Philipp aus &#34;Tauben im Gras&#34; Charakterisierung Philipp Lebensumst&#228;nde: ist Schriftsteller gewesen, nun Schaffenkrise, gesellschaftskritische Haltung, da sowohl das Kino, die Zeitungen und Zeitschriften l&#252;gen, und sich nicht mit der Vergangenheit auseinander setzten. Ehemann von Emilia Wohnt in der Fuchsstra&#223;e, lebt aber momentan in billigem Hotel, da er vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Hier findet ihr eine Charakterisierung vom Charakter Philipp aus &quot;Tauben im Gras&quot;</span></strong></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Charakterisierung Philipp</span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><u>Lebensumst&auml;nde:</u></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">ist Schriftsteller gewesen, nun Schaffenkrise, gesellschaftskritische Haltung, da sowohl das Kino, die Zeitungen und Zeitschriften l&uuml;gen, und sich nicht mit der Vergangenheit auseinander setzten.</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Ehemann von Emilia</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Wohnt in der Fuchsstra&szlig;e, lebt aber momentan in billigem Hotel, da er vor seiner Frau fl&uuml;chtet</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Soll Filmbuch f&uuml;r Alexander schreiben</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Soll im Auftrag des &bdquo;Neuen Blatt&ldquo; Mr. Edwin interviewn</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Missverst&auml;ndnis in der Hotelhalle (Ebenbild von Edwin), die amerikanischen Lehrerinnen halten ihn f&uuml;r Edwin selbst, dann f&uuml;r seinen Sekret&auml;r und letztendlich f&uuml;r einen Dichter</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Ist bei Dr. Behude in Behandlung, glaubt aber nicht an seine Heilung, sondern will nur reden</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Geht zum Vortrag von Edwin, trifft Kay und geht mit ihr auf sein Hotelzimmer</span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><u>Eigenschaften:</u></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">-orientierungslos</span></li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Schreibhemmung</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">beobachtet genau</span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><u>Verhaltensweisen:</u></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">fl&uuml;chtet vor seiner Ehe, spricht nicht mit Emilia</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Schreibhemmung, will oder kann nicht f&uuml;r die Nachkriegsmedien arbeiten</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Orientierungslos, ist unterwegs, findet keinen Halt</p>
<p>			</span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><u>Einstellungen:</u></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">gesellschafts- und kulturkritisch</span></p>
</li>
</ul>

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		<item>
		<title>Vergleich: Der Prozess, Der Besuch der alten Dame, Michael Kohlhaas</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/vergleich-der-prozess-der-besuch-der-alten-dame-michael-kohlhaas</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/vergleich-der-prozess-der-besuch-der-alten-dame-michael-kohlhaas#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 19:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Annika hat mir einen Vergleich der 3 Pflichtlekt&#252;ren, Der Prozess, Der Besuch der alten Dame und Michael Kohlhaas f&#252;r das Abitur in Baden-W&#252;rttemberg zugesendet, hier ist die Tabelle: Vergleich: Der Prozess, Der Besuch der alten Dame, Michael Kohlhaas Tabelle &#160; &#160; Proce&#223; &#160; &#160; Besuch der alten Dame &#160; Kohlhaas Mensch und Gesellschaft Moderne, undurchschau- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Annika hat mir einen Vergleich der 3 Pflichtlekt&uuml;ren, Der Prozess, Der Besuch der alten Dame und Michael Kohlhaas f&uuml;r das Abitur in Baden-W&uuml;rttemberg zugesendet, hier ist die Tabelle:</p>
<h3>Vergleich: Der Prozess, Der Besuch der alten Dame, Michael Kohlhaas Tabelle</h3>
<div class="section">
<table style="border-collapse: collapse; width: 715px; height: 933px;">
<colgroup>
<col style="width: 13.211569%" />
<col style="width: 24.622199%" />
<col style="width: 23.814487%" />
<col style="width: 25.351746%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">&nbsp;</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h3><span style="font-size:24px;"><span style="font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700;">Proce&szlig; </span></span></h3>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h3><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700;">Besuch der alten Dame </span></span></h3>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h3><span style="font-size:24px;"><span style="font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700;">Kohlhaas </span></span></h3>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Mensch<br />
									und Gesellschaft </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Moderne, undurchschau- bare Welt </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">&bdquo;Ellenbogengesell- schaft&ldquo; </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Äu&szlig;erlichkeiten und soziale Stellung als Kriterien </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Finanzkraft als bestimmende Kraft der Gesellschaft </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Materielle Interessen des Einzelnen bestimmen das Gemeinwohl und seine Werte </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Absolutismus </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Spielball des korrupten Adels </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Bürgertum contra Adel </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Recht Rechtsinstanzen </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Gewissen/ Unrechtsbewusstsein (Schuld/Schuldein- sicht) </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Willkürlich erscheinender, nicht nachvollziehbarer Prozessverlauf </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Undurchschaubare Instanzen </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Urteil Tod </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Am Ende Akzeptanz einer Schuld </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Rechtsstaatliches Gerichtsverfahren, aber von Ill herbeigeführtes Fehlurteil </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">&bdquo;Gerechtigkeit&ldquo; ist käuflich </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Selbstjustiz </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">&bdquo;Urteil&ldquo; Tod </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Zunehmende Einsicht Akzeptanz der Schuld </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Kohlhaas am Anfang als Muster des rechtschaffenen Bürgers </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Willkürliches und korruptes Rechtssystem </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Selbstjustiz </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Eingriff des Kaisers am Ende als oberste Instanz<br />
									Recht wird durch kaiserliches Urteil und Nobilitierung von K.s Söhnen wieder hergestellt </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Urteil Tod </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Am Ende Akzeptanz der Schuld und des Urteils </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Kirche </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Gefängniskaplan &bdquo;Augen öffnen&ldquo;<br />
									(als versteckte Hilfe- stellung) </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Versagen der Kirche (&bdquo;Kümmern Sie sich um die Unsterblich- keit Ihrer Seele&ldquo;) </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Luther<br />
									- systemkonforme Anklage, Vertreter des politischen Systems<br />
									- Hilfe </span></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.meinandroid.com"><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Helvetica';">MeinAndroid.com</span><br />
									</a></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<table style="border-collapse: collapse; width: 720px; height: 737px;">
<colgroup>
<col style="width: 13.211569%" />
<col style="width: 24.622199%" />
<col style="width: 23.814487%" />
<col style="width: 25.351746%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Religiöse Elemente </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)"></p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Rätselhaft (Parabel) </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Erbsünde </span></p>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section"><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Profitieren vom erwarteten Reichtum (Kauf der neuen Glocke) </span></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Flucht aus der Verantwortung (Aufruf zur Flucht) </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Güllen und Claires Reichtum:<br />
										Tanz um das goldene Kalb </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(2. Mose 32,1&ndash;4) </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Rache und Vergeltung AT &lt;-&gt; Liebe und Vergebung NT </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Kohlhaas als Erzengel Michael </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Beichte, [Absolution] und Abendmahl (&bdquo;Wohltat der heiligen Kommunion&ldquo;) </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Persönlichkeitsprofil </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">K. karrierebewusst Wert auf soz. Stellung egozentrisch Triebhaftigkeit gefühlskalt -&gt; Frau als Objekt </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Moderner Mensch Gefühlssteuerung wird durch Triebsteuerung ersetzt </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Hybris </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Ills Streben nach sozialem Aufstieg (Verrat an Claire um die Krämertochter Mathilde Blumhard heiraten zu können); auf dem Sprung ins Bürgermeisteramt </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Michael Kohlhaas: Gerechtigkeitssinn gefühlsgesteuert Starrsinn aufgeklärter, selbstbewusster Bürger </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Selbstsicht als &bdquo;Stellvertreter des Erzengels&ldquo; </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Hybris </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Frauen </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Frauen als Lustobjekt (Frl. Bürstner, Frau des Gerichtsdieners) gleichzeitig </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Männer als Objekt: Leni &lt;-&gt; K. und andere Angeklagte </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Elsa </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Untergeordnet in einer reinen Männerwelt </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Frau Ill: </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">unterliegt immer mehr der Verführung des Geldes und dem Druck des Kollektivs </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Claire: </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">starke Liebe, die in Hass und Rache umschlägt. Berechnend und zielstrebig, Menschen als Marionetten Vergleich mit antiker Schicksalsgöttin </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Fräulein Luise </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Lisbeth als gute Mutter und Ehefrau, rational denkend, gleichzeitig eigenes Denken dem Mann unterordnend,<br />
										aktiv<br />
										(Überbringung der Bittschrift) Opferrolle </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Von Kohlhaas nach ihrem Tod idealisiert (Beerdigung) und instrumentalisiert (Gespräch mit Luther) </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Mysteriös (Zigeunerin) Rolle der Heloise </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
</div>
<div class="page" title="Page 3">
<div class="section">
<table style="border-collapse: collapse; width: 719px; height: 785px;">
<colgroup>
<col style="width: 13.211569%" />
<col style="width: 24.622199%" />
<col style="width: 23.814487%" />
<col style="width: 25.351746%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Lebensplanung &ndash; Schicksal &ndash; Zufall </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Karriere &ndash; Aufstieg -&gt; Direktor- Stellvertreter </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Prozess </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Eindringen in das Gerichtssystem </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Ill: </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">sozialer Aufstieg, vor dem Sprung ins Bürgermeisteramt </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Einholen der Vergangenheit </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Claire: </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Hingabe an Ill &ndash; Ills Verrat &ndash; Abstieg ins Bordell &ndash; Aufstieg durch den Multimilliardär Zachanassian &ndash; langfristige Planung ihrer Rache </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">respektabler Pferdehändler &ndash; Familienvater </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Tod der Frau Amulett </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Grenze und Grenzerfahrung </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Private Grenze:<br />
										30. Geburtstag Schlaf &#8211; Alltag Freiheit &#8211; Verhaftung </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Angreifbarkeit </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Verwischung örtlicher Grenzen<br />
										(Bank &ndash; Gericht) </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Vom einfachen Bürger zum Repräsentanten und zur obersten Instanz einer Kleinstadt </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Von einer zumindest nach au&szlig;en geachteten Persönlichkeit zu einem &bdquo;Halunken&ldquo; </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Reale Grenze: Schlagbaum bei der Tronkenburg </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Rechtschaffenheit &ndash; Rebellion </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Familie &ndash; Ehre </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Schuld </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Josef K. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">von fehlender Schuld überzeugt übersteigertes Selbstwertgefühl vorschnelles Urteilen, dadurch Fehleinschätzung unbekannter Situationen </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Frauen als Objekt </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Gericht </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">setzt Schuld voraus; Unschuld nur in Legenden </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Erbsünde </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Türhüterparabel </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Ill </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">sieht Schuld anfänglich als rechtliches Konstrukt und beharrt auf Verjährung und seinem jugendlichen Alter zur Zeit der Tat (&bdquo;böser Jugendstreich&ldquo;) </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Güllener: </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Mitschuld durch Freude am Elend einer Person (Claire beim Verlassen Güllens) Verrat eines Menschen des Geldes wegen </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Claire: </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Schuld durch Beharren auf ihrem Verständnis von Gerechtigkeit -&gt; Selbstjustiz </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Michael Kohlhaas </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">&bdquo;Amtsanma&szlig;ung&ldquo; (Stellvertreter des Erzengels)<br />
										Hybris </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Selbstjustiz<br />
										Taten seiner </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Bande </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Adel </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">im absolutistischen </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">System </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">mit Korruption Rechtsbeugung </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
</div>
<table style="border-collapse: collapse; width: 718px; height: 391px;">
<colgroup>
<col style="width: 13.211569%" />
<col style="width: 24.622199%" />
<col style="width: 23.814487%" />
<col style="width: 25.351746%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Selbstbestimmung / Fremdbestimmung </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Innerhalb seiner Berufswelt handelt K. selbstbestimmt, in einer ihm fremden Welt stö&szlig;t er immer wieder an die Grenzen dieser Selbstbestimmung und wird durch psychische und physische Schwächen zunehmend fremdbestimmt </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(vgl. auch Kaufmann Block) </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Ill will sein Leben selber bestimmen -&gt; begangenes Unrecht,<br />
								gerät dadurch in zunehmende Fremdbestimmung (Güllener / Claire) Dann nimmt er sein Leben wieder selber in die Hand. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Als freier Bürger glaubt Michael Kohlhaas sich im Schutz des Systems entfalten zu können, scheitert jedoch am System. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Täter / Opfer </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">K. zunächst als Opfer der Justiz,<br />
								dann als &bdquo;Opfer&ldquo; seines eigenen Persönlichkeitsprofils, das ihn zum &bdquo;Täter&ldquo; macht (-&gt; Frauen, Bankangestellte etc.). Täter nicht im juristischen, sondern im moralischen Sinn eines ihm unzugänglichen Wertesystems. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Wärter als Bild des Rollenwechsels. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Ill </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">als objektiver Täter in der Vaterschaftssache und subjektiv in seiner Rolle als Geldbeschaffer (&bdquo;die habe ich im Sack&ldquo;), dann als Opfer von Claires Selbstjustiz. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Güllener </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">als Opfer der wirtschaftlichen Umstände, die aber gleichzeitig auf sie als Täter zurück- fallen und sie letztendlich zu Tätern werden lassen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'; font-weight: 700">Claire </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">als Opfer von Ills Verrat und der schadenfrohen Ablehnung der Güllener, die sie mit ihrer Selbstjustiz zur Täterin macht. Gefangen in ihrem Rachetrieb </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.480000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.480000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Michael Kohlhaas zunächst als Opfer eines korrupten Systems mit seinen eigenen machter- haltenden Interessen und seinen Systemträgern mit ihren eigenen Interessen, </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Helvetica'">dann als &bdquo;revolutionärer&ldquo; Täter und daraufhin wieder als Opfer. Am Ende ein Täter/Opfer- Ausgleich. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
</tbody>
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		<item>
		<title>KG (Kommanditgesellschaft) Lernzettel für Abitur</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/bwl/kg-kommanditgesellschaft-lernzettel-fuer-abitur</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/bwl/kg-kommanditgesellschaft-lernzettel-fuer-abitur#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 17:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[bwl]]></category>
		<category><![CDATA[Kommanditgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden ein Lernzettel mit allem Wichtigen was man &#252;ber die KG f&#252;r das Abi in BWL wissen muss, der Inhalt ist auch HIER als PDF ausdruckbar. &#160; KG (Kommanditgesellschaft) Es gilt immer der Gesellschaftsvertrag vor dem Gesetz! &#160; Innenverh&#228;ltnis (Gesch&#228;ftsf&#252;hrung) Nur Komplement&#228;re, Kommanditisten sind ausgeschlossen. Bei au&#223;ergew&#246;hnlichem Gesch&#228;ften haben Kommanditisten jedoch Mitspracherecht! (&#167;164) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Im Folgenden ein Lernzettel mit allem Wichtigen was man &uuml;ber die KG f&uuml;r das Abi in BWL wissen muss, der Inhalt ist auch <a href="http://www.inhaltsangabe.info/dateien/kg-lernzettel.pdf">HIER</a> als PDF ausdruckbar.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><font size="7" style="font-size: 22pt"><u><b>KG (Kommanditgesellschaft)</b></u></font></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es gilt immer der Gesellschaftsvertrag vor dem Gesetz!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>Innenverh&auml;ltnis</b> (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung)</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nur Komplement&auml;re, Kommanditisten sind ausgeschlossen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bei <u>au&szlig;ergew&ouml;hnlichem</u> Gesch&auml;ften haben Kommanditisten jedoch <u>Mitspracherecht</u>! (&sect;164) und alle Komplement&auml;re m&uuml;ssen zustimmen (&sect;116)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Durch Regelung im Gesellschaftsvertrag kann Kommanditist Rechte erhalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>Au&szlig;enverh&auml;ltnis </b><span style="font-weight: normal">(Vertretung)</span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kommanditisten sind ausgeschlossen, Komplement&auml;re haben <u>Einzelvertretung</u>, auch bei au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Gesch&auml;ften. (&sect;125)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Vertretungsrecht f&uuml;r Kommanditisten ausgeschlossen (&sect;170), durch Regelung im GV M&ouml;glichkeit Prokurist zu werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>Schulden</b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Vor Eintragung ins Handelsregister haftet Kommanditist (&sect;176)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Neuer Komplement&auml;r haftet auch f&uuml;r alte Schulden (&sect;161)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>Haftung</b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bis zum HR Eintrag haften Kommanditisten voll, auch bei Neueintritt (&sect;176)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kommanditisten haften bis zur H&ouml;he ihrer <u><span style="font-weight: normal">noch nichteingezahlten Einlagen</span></u> (&sect;171) (auch Schulden)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>K&uuml;ndigung</b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Muss mindestens 6 Monate vor Ende des Gesch&auml;ftsjahres erfolgen. (&sect;132)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>Kontrollen</b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kommanditisten haben ein j&auml;hrlich einmaliges Kontrollrecht f&uuml;r Jahresabschluss etc. (&sect;166)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>Andere Beteiligungen</b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Komplement&auml;re haben Wettbewerbsverbot (&sect;112)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">F&uuml;r Kommanditisten gibt es kein Wettbewerbsverbot (&sect;165)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>Privatentnahmen</b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Komplement&auml;re bis 4% der Einlagen (&sect;122)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>Gr&uuml;nde f&uuml;r Gr&uuml;nden einer KG</b></h3>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">mindestens 1 Vollhafter (hohe Kreditw&uuml;rdigkeit!)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">Privatentnahmen sind m&ouml;glich</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">Ausnutzung vieler Kenntnisse und F&auml;higkeiten der Gesellschafter</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">Verteilung des Unternehmerrisikos</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>Gewinnverteilung (ebenso Verlustverteilung)</b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">(&sect;167) jeder 4% seiner erbrachten Einlagen, der Rest im Verh&auml;ltnis der Kapitaleinlagen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>Offene Selbstfinanzierung:</b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nur Komplement&auml;re tragen bei!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Komplement&auml;re: Gesamtgewinn &ndash; Gehalt &ndash; Privatentnahmen = Anteil an Selbstfinanzierung</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Preisniveaustabilität Definition und Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/vwl/preisniveaustabilitaet-definition-und-erklaerung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/vwl/preisniveaustabilitaet-definition-und-erklaerung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 21:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[vwl]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Preisniveau ist ein wichtiges wirtschaftspolitisches Ziel des magischen Sechsecks und Hauptziel der Europ&#228;ischen Zentralbank. F&#252;r die EZB gilt das Ziel als erreicht, wenn die Inflationsrate unter 2 % liegt. Stabilit&#228;t des Preisniveaus bedeutet, dass die Preise &#252;ber einen m&#246;glichst langen Zeitraum m&#246;glichst unver&#228;ndert bleiben sollen, bzw. die Inflationsrate m&#246;glichst gering bleibt. Die Inflationsrate ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="western"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Das Preisniveau ist ein wichtiges wirtschaftspolitisches Ziel des magischen Sechsecks und Hauptziel der Europ&auml;ischen Zentralbank. F&uuml;r die EZB gilt das Ziel als erreicht, wenn die Inflationsrate unter 2 % liegt.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Stabilit&auml;t des Preisniveaus bedeutet, dass die Preise &uuml;ber einen m&ouml;glichst langen Zeitraum m&ouml;glichst unver&auml;ndert bleiben sollen, bzw. die Inflationsrate m&ouml;glichst gering bleibt. </span></p>
<p class="western"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Die Inflationsrate ist im Laufe der der letzten 2 Jahre deutlich gestiegen. Im September 2009 lag die Inflationsrate bei 0,3 %, im Mai 2010 lag sie schon bei 1,2 % und im Januar 2011 bei 2%.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font color="#000000">Nach einem Preistief im Jahr 2009 gab es eine klare Gegenbewegung nach oben.</font></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font color="#000000">Die Preise f&uuml;r Erd&ouml;l (+38%), Getreide (+18%) und Metalle (+14%) sind deutlich gestiegen, was auf die wiederbelebte Nachfrage zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist, so das die Hersteller mit Preiserh&ouml;hung reagieren mussten. F&uuml;r die Verbraucher in Deutschland sind vor allem Lebensmittel und Energie deutlich teurer geworden. </font></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><font color="#000000">Lebensmittelkosten sind um 1,9 % gestiegen, bei der Energie um 3,9%. Auch die Einfuhrpreise legten um 7,9% gegen&uuml;ber 2009 zu. Die Preise f&uuml;r Dienstleistungen erh&ouml;hte sich ebenso, wie Preise f&uuml;r Mieten. Bei den Dienstleistungen legten die Preise um 1% und bei den Mieten 1,2% zu.</font></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font color="#000000">Im Januar stiegen die Verbraucherpreise insgesamt um 2% gegen&uuml;ber dem Januar 2010, nur im Oktober 2008 gab es eine h&ouml;here Rate, dort lag die Rate bei 2,4 %. </font> </span></p>
<p class="western"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Die Unternehmen m&uuml;ssen auf Grund der h&ouml;heren Produktionskosten gerade durch den steigenden Preis der Energie den Verlust mit ihren Verkaufspreisen ausgleichen, sprich, sie heben die Kosten an.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">F&uuml;r die Haushalte bedeutet der Anstieg der Preise, dass sie tiefer in die Tasche greifen m&uuml;ssen und k&ouml;nnen so weniger ausgeben oder sparen.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">F&uuml;r den Staat m&uuml;sste alles unver&auml;ndert bleiben, weil sich die verringerte Nachfrage, mit dem mehr Erl&ouml;s aus der MwSt. aus den h&ouml;heren Preisen, ausgleichen.</span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Woyzeck Interpretation Analyse Szene 1 Hauptmann</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/woyzeck-interpretation-analyse-szene-1-hauptmann</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 21:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Woyzeck]]></category>
		<category><![CDATA[Woyzeck analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Woyzeck interpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im folgenden findet ihr eine Analyse/Interpretation/Gespr&#228;chsanalyse der ersten Szene mit dem Hauptmann In der Szene &#8222;beim Hauptmann&#8220; aus dem Fragment &#8222;Woyzeck&#8220; von Georg Büchner findet ein Dialog zwischen dem Protagonisten Franz Woyzeck und seinem Vorgesetzten, dem Hauptmann statt. Woyzeck, von Beruf Soldat, leidet stark unter seinem gesellschaftlich niederem Stand und den damit verbundenen Demütigungen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="column">
<p><strong>Im folgenden findet ihr eine Analyse/Interpretation/Gespr&auml;chsanalyse der ersten Szene mit dem Hauptmann<br />
		</strong></p>
<p><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">In der Szene &bdquo;beim Hauptmann&ldquo; aus dem Fragment &bdquo;Woyzeck&ldquo; von Georg Büchner findet ein Dialog zwischen dem Protagonisten Franz Woyzeck und seinem Vorgesetzten, dem Hauptmann statt.<br />
		Woyzeck, von Beruf Soldat, leidet stark unter seinem gesellschaftlich niederem Stand und den damit verbundenen Demütigungen durch die in der Gesellschaft höher gestellte Schicht. Er ist Opfer von wissenschaftlichen Experimenten und eigenen Angstvisionen, die ihn letztlich zusammen mit der Untreue seiner Freundin in den Abgrund stürzen. Während des zu analysierenden Gespräches sitzt der Hauptmann auf einem Stuhl und lässt sich von Woyzeck für einen kleinen Nebenlohn rasieren. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Das Zusammentreffen beider Personen wird nicht beschrieben, wodurch auch keine Eröffnungsphase vorzufinden ist. Der Leser erhält einen abrupten Einblick in die Szene. Der Anfang des Dialogs stellt den Gesprächsrand dar mit einem ungewöhnlich gro&szlig;en Umfang (vgl. S. 5, Z. 1-26). Er zeichnet sich dadurch aus, dass der grö&szlig;te Redeanteil dem Hauptmann zufällt, der fortwährend Plattitüden und Floskeln von sich gibt. Bei dem Gedanken an das Fortschreiten der Zeit wird der Hauptmann melancholisch (vgl. S. 5, Z. 9ff). Doch sein Gesagtes scheint inhaltlos zu sein. Durch seine Ausdrucksweise entlarvt er seine geistige Oberflächlichkeit: &bdquo;Ewig, das ist ewig, das ist ewig [...], nun ist es aber wieder nicht ewig [...].&ldquo; (S. 5, Z. 11ff.) Er scheint von Dingen zu reden, die er selber nicht versteht. So erklärt er beispielsweise den Begriff &bdquo;Ewigkeit&ldquo; durch sich selber. Seine auftretende Melancholie beim Gedanken an ein &bdquo;Mühlrad&ldquo; (S. 5, Z. 15f.), lässt ihn zudem lächerlich bis skurril erscheinen. Woyzeck hingegen schweigt zunächst beharrlich. Als Untergebener ist er gewohnt, vorschriftsmä&szlig;ig mit kurzen Floskeln auf die Vergewisserungsformeln des Hauptmannes einzugehen (vgl. S. 5. Z. 6f., 15f.). So sind keine Selbstwahlen beim Sprecherwechsel von Seiten Woyzeck vorzufinden. Woyzecks niederem sozialem Status entsprechend wagt er es nicht, direkt auf das Gerede des sozial gehobenen Hauptmannes einzugehen, ihn sogar zu verbessern oder zu kritisieren. Auf die irrsinnige Frage &bdquo;Ich glaub, wir haben &lt;Wind&gt; so (&#8230;) aus Süd-Nord?&ldquo; (S. 5, Z. 25) antwortet Woyzeck dementsprechend gehorsam mit: &bdquo;Jawohl, Herr Hauptmann.&ldquo; (S. 5, Z. 26). Es stellt sich heraus, dass die Frage einzig vom Hauptmann gestellt wurde, um sich über den Soldaten lustig zu machen. Er lacht ihn hemmungslos aus und bezeichnet ihn als &bdquo;dumm&ldquo; ( S. 5, Z. 27f.). An dieser Stelle offenbart sich ganz deutlich die Arroganz des Hauptmannes.<br />
		Erst im Folgenden beginnt die Kernphase des Gespräches, in der sich das Hauptthema des Dialoges entfaltet: Besitzen auch arme Leute Moral und Tugend? Auffällig ist, dass die Gesprächsanteile der Dialogpartner nun sehr ausgeglichen sind im Gegensatz zum oberflächlichen Gesprächsrand, der mehr einem Selbstgespräch gleicht. Der Hauptmann wirft Woyzeck vor, er habe keine Moral. Seine Definition von Moral zeigt jedoch wieder, dass er selber keine wirkliche Vorstellung davon hat: &bdquo;Woyzeck, Er hat keine Moral! Moral, das ist, wenn man moralisch ist&ldquo; (S. 5, Z. 29ff.). Das Fehlen einer Moral führt er darauf zurück, dass Woyzecks Kind unehelich geboren wurde und diesem somit der Segen der Kirche versagt bleibe (vgl. S. 5, Z. 31f.). Jedoch betont er noch im selben Satz, dass jenes die Meinung vom Garnisonsprediger und nicht die seine sei. Diese Aussage nimmt Woyzeck zur Basis, um endlich Stellung beziehen zu können, ohne seinen Vorgesetzten direkt zu verbessern. Sein Gegenargument entnimmt er der Bibel: &bdquo;der liebe Gott wird den armen Wurm nicht drum ansehen [...]. Der Herr sprach: Lasset die Kleinen zu mir kommen!&ldquo; (S. 5, Z. 35ff.). Diese Aussage überrascht den Hauptmann zunächst. Seinem Unvermögen zu formulieren, was er </span></span></p>
</div>
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">denkt, &#8211; augenscheinlich zu erkennen an den Gedankenstrichen, die bei beim viel mehr für den Verlust von Gedanken stehen (vgl. S. 5, Z. 13, 20) &#8211; treten nun handfeste Argumente Woyzecks entgegen. Um davon abzulenken, versucht er das Gespräch auf eine persönliche Ebene zu verlagern und kritisiert Woyzeck direkt: &bdquo;Was sagt Er da? Was ist das für eine kuriose Antwort?&ldquo; (S. 5-6, Z. 39f.). Woyzeck aber lässt sich nicht beirren. Die Frage nach der Tugend der Armen betrifft ihn und sein Leben persönlich und im Gegensatz zum Hauptmann, vermag er die Dinge beim Namen zu nennen: &bdquo;Unsereins ist doch einmal unselig in der und der anderen Welt.&ldquo; (S. 6, Z. 6). Für Woyzeck steht fest, dass Tugend und Moral untrennbar mit dem sozialen Status der höheren gesellschaftlichen Schichten verbunden ist. Arme Leute wie er selber können es sich nicht leisten, moralisch zu handeln, auch wenn sie es wollten. So überwog bei ihm das &bdquo;Fleisch und Blut&ldquo;, also seine Gelüste und er zeugte ein uneheliches Kind. Der Hauptmann geht auf die Frage nach dem sozialen Status nicht weiter ein. Somit verhindert er, dass eine vollständige Gesprächssequenz zustande kommt. Stattdessen greift er nur das &bdquo;Fleisch und Blut&ldquo; auf und gesteht, dass auch in ihm der Anblick auf ein schönes Mädchen Lüste hervorruft. Um diese Gelüste zu beschönigen, bringt er sie jedoch in Zusammenhang mit der &bdquo;Liebe&ldquo;, sodass er nach seiner Formulierung trotz derselben Schwächen tugendhafter bleibt als Woyzeck: &bdquo;wenn ́s geregnet hat, und den wei&szlig;en Strümpfen so nachseh, (&#8230;) da kommt mir die Liebe!&ldquo; (S. 6, Z. 10ff.). Der Hauptmann scheint, als wolle er allzu gern seinen Trieben folgen. Doch er bleibt seinem Idealismus treu und bringt sich selber zur Besinnung, indem er sich regelmä&szlig;ig einredet: &bdquo;du bist ein tugendhafter Mensch, (&#8230;) ein guter Mensch, ein guter Mensch.&ldquo; (S.6, Z. 15f.) Woyzeck macht jedoch klar, dass die armen Leute fest verknüpft sind mit dem Materialismus und sich Idealismus nicht leisten können. Getreu dem Ausspruch eines bekannten Dramas: &bdquo;Erst kommt das Fressen, dann die Moral&ldquo; (Dreigroschen Opfer) ist die höchste Priorität das Überleben, dann erst die Tugend. Woyzeck verliert sich in der Träumerei, reich zu sein (vgl. S. 6, Z. 19ff.), stellt jedoch schlie&szlig;lich resigniert fest: &bdquo;Aber ich bin ein armer Kerl.&ldquo; (S. 6, Z. 22f.) </span></span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Der Hauptmann leitet schlie&szlig;lich die von ihm einseitig gehaltene Beendigungsphase ein. Während des ganzen Dialoges ist er kein einziges Mal wirklich auf Woyzecks Gesagtes eingegangen. Er scheint das, was Woyzeck sagt, nicht verstehen zu können und ist Woyzeck geistig klar unterlegen. Er nennt das Gespräch einen &bdquo;Diskurs&ldquo;, ohne dabei einen richtigen Beitrag zur Thematik gemacht zu haben. Er schmückt sich einzig durch Floskeln und Plattitüden und macht selbst in seiner Verabschiedung einen Rückgriff auf das inhaltlose Randgespräch &bdquo;Zeit&ldquo;, statt auf die Kernthematik: &bdquo;Geh jetzt, und renn nicht so; langsam, hübsch langsam die Stra&szlig;e hinunter!&ldquo; (S. 6, Z. 27f.) Woyzeck bleibt darauf nichts mehr zu sagen. Er ist dem Hauptmann zwar geistig überlegen, aber in der sozialen Stellung weit unterlegen und gehorcht seinem Vorgesetzten so stumm. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Die zu analysierende Szene ist nicht unbedingt ausschlaggebend für den weiteren Verlauf des gesamten Dramas, jedoch zeigt sie bei mehreren Aspekten einen versteckten Vorverweis. Besonders die Ungerechtigkeit zwischen den Ständen wird deutlich und offenbart die schwere Last eines Lebens in der unteren Schicht. Auch das Eingeständnis Woyzecks, er könne sich keine Moral leisten, lässt vermuten, dass Woyzeck zu jeder Tat &ndash; selbst zu einem Mord &ndash; bereit wäre. Und schlie&szlig;lich wird in der Szene auch seine Beziehung zur Mutter seines Kindes erwähnt und enthüllt damit einen Handlungsstrang, dessen Entwicklung zur Katastrophe des Dramas führen wird. </span></span></p>
</div>

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		</item>
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		<title>Mario und der Zauberer Inhaltsangabe Zusammenfassung &#8211; Thomas Mann</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/mario-und-der-zauberer-inhaltsangabe-zusammenfassung-thomas-mann</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Mario und der Zauberer Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Mario und der Zauberer Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mario und der Zauberer Inhaltsangabe Zusammenfassung Thomas Manns Novelle Mario und der Zauber spielt am Tyrrhenischen Meer in Italien. Der genaue Ort ist Torre di Venere. Die Handlung umfasst eine vierk&#246;pfige Familie. Diese deutschsprachige Familie erlebt ihren Sommerurlaub in den 20er Jahren in Torre di Venere. Im Urlaub besuche sie die Zaubershow, des Illuminators Cavaliere [...]]]></description>
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<h2><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><b id="textpreview_title">Mario und der Zauberer Inhaltsangabe Zusammenfassung</b> </span></h2>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Thomas Manns Novelle Mario und der Zauber spielt am Tyrrhenischen Meer in Italien. Der genaue Ort ist Torre di Venere. Die Handlung umfasst eine vierk&ouml;pfige Familie. Diese deutschsprachige Familie erlebt ihren Sommerurlaub in den 20er Jahren in Torre di Venere. Im Urlaub besuche sie die Zaubershow, des Illuminators Cavaliere Cipolla.</p>
<p>	Die Erz&auml;hlungen werden aus Sicht des Vaters der Familie geschildert. Das Seebad Torre di Venere ist von italienischen Badeg&auml;sten im Hochsommer &uuml;berschwemmt und es herrscht hektisches Treiben. Durch ihre Einquartierung im Grand Hotel f&uuml;hlt sich die Familie die neben dem Vater, noch aus der Mutter und den zwei Kindern besteht, erst einmal fremd. Dieses Gef&uuml;hl entsteht, durch die hohe Anzahl der italienischen G&auml;ste des Hotels. Diese G&auml;stekonstellation war im Jahr des Geschehens eine v&ouml;llig normal. Der H&ouml;hepunkt dieses nicht erw&uuml;nschten Gef&uuml;hls wird durch eine Bitte des Hotels um Umzug erreicht. Ein italienischer Adliger soll nun ihr Quartier beziehen. Die Familie packt ihre Koffer und wird in einer kleinen Pension f&uuml;r den Sommerurlaub einquartiert. Diese Pension ist der Familie schon durch etliche Besuche zum Speisen bekannt.</p>
<p>	Immer wieder kommt es zu Missverst&auml;ndnissen mit den italienischen Urlaubern und Einheimischen. Sie lassen die Familie sp&uuml;ren, dass sie Fremde sind und nicht dazugeh&ouml;ren. Das l&auml;sst so recht keine Urlaubsstimmung aufkommen. Zum totalen Eklat kommt es als die achtj&auml;hrige Tochter der Familie am Strand, nackt ihren Badeanzug im Meer aussp&uuml;lt. Dieses Verhalten wird von den italienischen Badeg&auml;sten mit so gro&szlig;er Emp&ouml;rung empfunden, dass sie die Polizei rufen. Diese stufen, das Verhalten des Kindes auch als schwerwiegend ein und lasse die Familie 50 Lire S&uuml;hnegeld bezahlen. Die Familie hegt immer mehr den Gedanken abzureisen und den Urlaub abzubrechen, doch die Gedanken werden wieder verworfen. Diese Entscheidung best&auml;tigt sich auch, als die Saison der italienischen G&auml;ste vorbei ist und der Ort mehr internationales Publikum beherbergt. </p>
<p>	Mit Abreise der italienischen Badeg&auml;ste wird Torre di Venere mit immer mehr werbenden Plakaten f&uuml;r die Zaubershow von Cavaliere Cipolla beworben. Der Zauberk&uuml;nstler k&uuml;ndigt an, bald in das Seebad zu reisen. Die Begeisterung der Kinder l&auml;sst die Familie in eine Zaubervorstellung von Cipolla gehen. Die Show entpuppt sich jedoch nicht als gro&szlig;e Zauberkunst. Der verkr&uuml;ppelte Cavaliere Cipolla, stellt sein K&ouml;nnen in der Rhetorik und Hypnose zur Schaue. Womit er beweist, dass er einzelne Zuschauer und auch das ganze Publikum geschickt in seinen Bann ziehen und es beeinflussen kann. Zur Hilfe kommt ihn dabei eine Reitpeitsche, die er in der Luft schnalzen l&auml;sst. Somit hat er die Aufmerksamkeit des Publikums und liefert einer interessanten und imponierenden Darstellung. Diese geht jedoch immer zulasten der Besucher seiner Show. Als die Show pausiert, &uuml;berlegt die Familie vorzeitig in ihr Domizil zur&uuml;ckzukehren. Die Kinder m&ouml;chten die Vorstellung aber nicht eher verlassen und so entscheiden sie sich bis zum Ende zu bleiben.</p>
<p>	Nach dieser Pause ist Cavaliere Cipolla nicht mehr zu bremsen. Seine Scherze auf Kosten des Publikums werden immer peinlicher und schamlos stellt er einzelne Besucher vor dem ganzen Publikum blo&szlig;. Mit seiner psychischen Beeinflussung hat er bei dem Zuh&ouml;ren leichtes Spiel. Nur ein Herr leistet ihn Widerstand und l&auml;sst sich durch seine Rhetorik und Hypnose nicht beeinflussen. Nur mit viel Kraft und Bem&uuml;hung kann Cipello diesen Widerstand brechen. Im Laufe der Vorstellung wird nun Mario, welcher als Kellner der Familie t&auml;tig ist auf die B&uuml;hne geholt. Cavaliere Cipolla nutzt nun alle seine Kr&auml;fte, &uuml;ber die Hypnose, bis hin zur Reitpeitsche nutzt er sein gesamtes K&ouml;nnen und veranlasst Mario dazu seine intimsten W&uuml;nsche den gesamten Publikum preiszugeben. Als Cipello auch noch die Illusion erschafft, das er das M&auml;dchen Silvestra, in das Mario heimlich verliebt ist und ihn zu einen gemeinsamen Kuss bringt, erreicht die Vorstellung den H&ouml;hepunkt. Dem Gel&auml;chter und Schadenfreude des Publikums ist Mario nun ausgesetzt und verl&auml;sst gepeinigt die B&uuml;hne. In dieser gedem&uuml;tigten Position, zieht Mario eine Waffe und erschie&szlig;t Cavaliere Cipolla vor den Augen aller. Die Familie verl&auml;sst fluchtartig die Vorstellung, jedoch auch mit einen erleichternden und befreiten Gef&uuml;hl.<br />
	</span></p>

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		<item>
		<title>Satzanfänge auf Englisch: Eine Liste mit Beispielen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/satzanfaenge-englisch</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/satzanfaenge-englisch#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Liste findet ihr eine gro&#223;e Zahl an Satzanf&#228;ngen, die ihr f&#252;r das Schreiben eines Aufsatzes in Englisch verwenden k&#246;nnt, jeweils davor ist die deutsche &#220;bersetzung &#160; In dieser Arbeit/ diesem Aufsatz m&#246;chte ich In this essay I would like to n&#228;her untersuchen look more closely at diskutieren/er&#246;tern discuss/debate/ comment on Ein Argument anf&#252;hren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">In dieser Liste findet ihr eine gro&szlig;e Zahl an Satzanf&auml;ngen, die ihr f&uuml;r das Schreiben eines Aufsatzes in Englisch verwenden k&ouml;nnt, jeweils davor ist die deutsche &Uuml;bersetzung</span><br />
	</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">In dieser Arbeit/ diesem Aufsatz m&ouml;chte ich In this essay I would like to</span></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">n&auml;her untersuchen look more closely at</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">diskutieren/er&ouml;tern discuss/debate/ comment on</span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><b>Ein Argument anf&uuml;hren</b></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Als Erstes/ Zun&auml;chst Firstly</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">..muss erw&auml;hnt werden it hast to be mentioned</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Eines der wichtigsten /zentralen Punkte one oft he important/main points ist der folgende as follows: </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Es muss aber auch erw&auml;hnt werden, dass.. <span lang="en-US">However, it has to be mentioned that..</span></span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><b>Argumente hinzuf&uuml;gen</b></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Des Weiteren / au&szlig;erdem Furthermore / in addition</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Au&szlig;erdem ist wichtig, dass.. It is also important that..</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Dabei sollte man nicht vergessen, dass We must not forget/ It should not be forgotten</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Zus&auml;tzlich dazu Additionally</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Ein weiterer wichtiger Punkt ist.. <span lang="en-US">Another important point is ..</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Dies wirft weitere Fragen auf This raises further questions.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Dar&uuml;ber hinaus sollte.. nicht unerw&auml;hnt bleiben Moreover, it is important to mention..</span></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">&uuml;brigens / apropos incidentally/ by the way</span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><b>Argumente verkn&uuml;pfen</b></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Das bringt uns zu einem anderen Aspekt/Problem This brings us the another issue:</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Ich m&ouml;chte das Ganze von einer anderen Seite I would like to comment on this from beleuchten a different angel </span></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Dies muss hinterfragt warden. This has to be looked at closely</span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><b>Die ausgewogene Argumentation</b></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="en-US">Man sollte jedoch nicht vergessen We must not forget/ ignore the fact that</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="en-US">Wir sollten uns jedoch auch fragen, ob However, we ought to aks ourselves, whether</span></span></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Es muss in Betracht gezogen werden, dass It has to be considered that..</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Man muss dabei beachten, dass.. <span lang="en-US">In doing this we must bear in mind that. </span> </span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><b>Begr&uuml;nden und aufz&auml;hlen</b></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">deshalb / deswegen as a result / because of this / therefore</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">entsprechend accordingly</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">andererseits alternatively</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">vor allem / besonders in particular, particulary/ especially</span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><b>Ursachen / Konsequenzen angeben</b></span></h3>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">aufgrund von/ wegen due to, because of, owing to</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">daher / deshalb / deswegen hence, therefore, for that reason</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">infolgedessen, folglich accordingly, consequently</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Als Konsequenz ergibt sich the outcome/result is..</span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><b>Eine pers&ouml;nliche Meinung ausdr&uuml;cken</b></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Meiner Meinung nach, meines Erachtens In my opinion, in my view..</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Ich pers&ouml;nlich bin der Meinung, dass Personally, I believe that..</span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><b>Eine pers&ouml;nliche Bewertung ausdr&uuml;cken</b></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">bedauerlicherweise / leider regrettably / unfortunately</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Was es noch schlimmer macht.. <span lang="en-US">What makes things/ matters even worse</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Es ist beunruhigend It is disturbing / alarming..</span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><b>Schlussfolgerungen ziehen / Zusammenfassen</b></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Hieraus l&auml;sst sich schlie&szlig;en / ersehen From this we can conclude / see..</span></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Ich komme zu folgendem Schluss I arrive at the following conclusion..</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Nach sorgf&auml;ltiger Abw&auml;gung der Argumente After carefully weighing up the l&auml;sst sich sagen, dass.. <span lang="en-US">arguments, it can be said that.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="en-US">Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen.. In summary we can say</span></span></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Alles in allem / Insgesamt All things considered/ Overall..</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span lang="en-US">Ich m&ouml;chte das Wesentliche nochmal I would like to summarize the most zusammenfassen important points once more</span></span></p>

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		<title>Woyzeck und die Epoche Vormärz &#8211; Merkmale Eigenschaften</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/woyzeck-und-die-epoche-vormaerz</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/woyzeck-und-die-epoche-vormaerz#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Vormärz]]></category>
		<category><![CDATA[Woyzeck]]></category>

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		<description><![CDATA[Im politischen Sinne beschreibt der Begriff &#8222;Vormärz&#8220; den historischen Zeitabschnitt zwischen dem Wiener Kongress 1815 und der Märzrevolution von 1848/1849 in Europa. In dieser Zeitspanne, in der die Romantik und der Biedermeier kulturell ma&#223;gebend, aber nicht im Entferntesten mit den realen Lebensumständen der damaligen Gesellschaft in Einklang zu bringen sind, gründet sich eine Gruppe junger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Im politischen Sinne beschreibt der Begriff &bdquo;Vormärz&ldquo; den historischen Zeitabschnitt zwischen dem Wiener Kongress 1815 und der Märzrevolution von 1848/1849 in Europa.<br />
	In dieser Zeitspanne, in der die Romantik und der Biedermeier kulturell ma&szlig;gebend, aber nicht im Entferntesten mit den realen Lebensumständen der damaligen Gesellschaft in Einklang zu bringen sind, gründet sich eine Gruppe junger Literaten mit dem Namen &bdquo;Junges Deutschland&ldquo;, welche tonangebend für diese Epoche ist.<br />
	Zu ihnen zählten als Gründungsmitglieder unter anderem Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg, Theodor Mundt, Heinrich Laube, sowie Ludwig Börne.<br />
	Mit ihrem Zusammenschluss reagieren sie auf einen Bundestagsbeschluss aus dem Jahre 1835, aus dem hervorgeht, dass ihre und die Schriften Heinrich Heines verboten werden. Dies wiederum gilt als eine Reaktion auf die offene Kritik an sozialen Missständen, den Themen Volk und Gesellschaft, Vaterland und Nation, sowie Meinungsfreiheit, die, die Gruppe in ihren Texten zum Ausdruck bringt.<br />
	Gegenstand ihrer Literatur sind also oft politische Sachverhalte und keine Stimmungen.</span><br />
	</span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;"><br />
	Sie vertreten liberal- demokratische Ideale und prangern das Elend der Menschen in der damaligen politisch und sozial schlechten Situation an.<br />
	Dies geschieht nicht nur durch Romane, Novellen, Dramen und Gedichte, sondern auch mit Hilfe journalistischer Formen, wie Flugblättern.<br />
	Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang die Flugschrift Georg Büchners &bdquo;Der Hessische Landbote&ldquo;, in welcher er vorgibt die Wahrheit über Staat und Gesellschaft (überwiegend im Sinne der kritischen Einstellung oben genannter Gruppierung) zu verkünden, aber auch davor warnt, dass die Wahrheit zu sprechen nicht ohne Gefahr ist. So ist im Vorwort zu lesen:</span></span></p>
<p><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;"><br />
	&bdquo;Dieses Blatt soll dem hessischen Lande die Wahrheit melden, aber wer die Wahrheit sagt, wird gehenkt, ja sogar der, welcher die Wahrheit liest, wird durch meineidige Richter vielleicht gestraft.&ldquo;<br />
	Büchner hatte sich zwar nie zum &bdquo;jungen Deutschland&ldquo; zugehörig gefühlt, da er der Ansicht war, dass man gesellschaftliche Defizite ohne Gewaltanwendung nicht begleichen und keine Veränderungen erzielen könne und das die Ansichten des jungen Deutschlands zu idealistisch seien, wurde aber dennoch, wie einige andere politische Literaten des Vormärz (z.B. Heinrich Heine), später ebenfalls unter dem Begriff &bdquo;junges Deutschland&ldquo; erfasst. Georg Büchner ist es auch, der in der Epoche des Vormärz als erster Schriftsteller die Abkehr vom idealistischen, klassischen Drama beschreitet.<br />
	So zeichnet er in seinem Werk &bdquo;Woyzeck&ldquo; erstmals eine Hauptfigur, die weder über gute Bildung oder ausgeprägte Intelligenz verfügt, noch andere heldentypische Eigenschaften besitzt.</span><br />
	</span></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;"><br />
	Dieser Antiheld Woyzeck, ein Soldat, mit ausgesprochen schlechter Artikulationsgabe, der im Laufe des Dramenfragments zunehmend an den schlechten gesellschaftlichen Bedingungen verzweifelt, begeht als Folge daraus einen Mord.<br />
	&bdquo;Er wird damit zum Sinnbild des wehrlosen und von Herkunft und Milieu abhängigen Menschen, der sein Handeln nicht selbst bestimmen kann und in diesem Sinne determiniert zum Verbrecher wird.&ldquo;<br />
	Büchner beschreibt somit inhaltlich deutliche Gegensätze zum klassischen Drama. So setzt er der Willensfreiheit die Determiniertheit seines Protagonisten entgegen, nimmt insgesamt </span></span></p>
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">eine materialistisch-pessimistische Perspektive ein und grenzt sich auch äu&szlig;erlich-förmlich durch eine lose Szenenfolge ab.<br />
		Mit diesem so genannten &bdquo;sozialen Drama&ldquo; bricht Büchner mit der Tradition und gilt als Wegbereiter der Moderne. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Die Mitglieder des jungen Deutschland mit ihren oppositionellen, zum Teil auch revolutionären Ansichten wollten &bdquo;das politische Bewusstsein des Bürgertums erreichen und forderten eine engagierte Literatur, die sich an der gesellschaftlichen Wirklichkeit orientierte.&ldquo; Während sie sich in den 30er Jahren auf ihrem Höhepunkt befinden und sich überwiegend an den verschiedenen Formen der Prosa bedienen und einige Zeitungen gründen, wurden die Vormärzdichter, wie August Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Ferdinand Freiligrath rund ein Jahrzehnt später aktiv, um mit ihrer engagierten Lyrik einen Fortschritt zu bewirken.<br />
		Abschlie&szlig;end lässt sich sagen, dass sich die erwähnten Schriftsteller in Anbetracht der damaligen politischen Verhältnisse und den Strafen, die ihnen auf Grund ihrer Arbeit drohten, unbeeindruckt, nahezu mutig auf das Bürgertum zu bewegten, auf Missstände und Probleme aufmerksam machten und ihrer Generation damit einen weiten Schritt voraus waren.<br />
		Dies ist letztendlich auch der Grund, warum ihre Werke bis in die heutige Zeit Bestand haben und nicht in Vergessenheit geraten sind. </span></span></p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Offenes und Geschlossenes Drama im Vergleich</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/offenes-und-geschlossenes-drama-im-vergleich</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlossenes Drama]]></category>
		<category><![CDATA[offenes drama]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Beitr&#228;ge &#252;ber geschlossenes und offenes Drama, vergleichen wir beide nun in einer Tabelle. Geschlossenes und offenes Drama Vergleich Kriterium Geschlossenes Drama Offenes Drama Raum Kein entscheidender Raumwechsel Unbedenklicher Schauplatzwechsel Zeit Ablauf des Geschehens in knapper, kontinuierlicher Zeiterstreckung Kleine und gro&#223;e Zeitsprünge Handlung Haupthandlung, eine Szene geht folgerichtig aus der anderen hervor, Sinn und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><strong>Nach den Beitr&auml;ge &uuml;ber geschlossenes und offenes Drama, vergleichen wir beide nun in einer Tabelle.<br />
	</strong></span></p>
<div class="section">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h2><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt; color: rgb(0, 0, 255);">Geschlossenes und offenes Drama Vergleich</span></span></h2>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<table style="border-collapse: collapse; width: 808px; height: 353px;">
<colgroup>
<col style="width: 33.253899%" />
<col style="width: 33.253899%" />
<col style="width: 33.492201%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.550000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Kriterium </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.550000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Geschlossenes Drama </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.550000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Offenes Drama </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Raum </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Kein entscheidender Raumwechsel </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Unbedenklicher Schauplatzwechsel </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Zeit </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Ablauf des Geschehens in knapper, kontinuierlicher Zeiterstreckung </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Kleine und gro&szlig;e Zeitsprünge </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Handlung </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Haupthandlung, eine Szene geht folgerichtig aus der anderen hervor, Sinn und die zugrunde liegende Idee werden durch die Aussagen der Personen deutlich, alles miteinander vernetzt, abhängig, aufbauend </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Mehrere Handlungsstränge, unvermittelter Beginn und Ende der Einzelszene, jede Szene bringt schon im Kern die Aussage des gesamten Dramas </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Komposition </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">5 Akte (seltener 3): 1.Einleitung, Anbahnung des Konflikts<br />
									2.Steigerung des Konflikts 3.Höhepunkt, Wendung 4.Retardation (=Verzögerung der Handlungsentwicklung) 5.Katastrophe oder untragische Lösung </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Mittelpunktfigur, die die Szenen zusammenhält, Wiederholung und Variation der gleichen Situation mit wechselnden oder gleichen Personen </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Sprache </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Einheitliche Sprache der Personen </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Pluralität der Sprachbereiche (verschiedene Berufs- und Standessprachen) </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Dialog </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Dialogszenen treiben die Handlung voran, Gedanken und Gefühle sind folgernd dargestellt, </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">treibt nur in geringem Ma&szlig;e die Handlung voran, vermittelt Selbstaussagen und Situationsreflexe, Verständnis der Personen </span><span style="font-size: 11pt;">füreinander ist gering, da nicht die gleichen Werte und Normen bestehen, der Dialogpartner ist nicht der Gegner, sondern die Welt ist der Gegner </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 808px; height: 115px;">
<colgroup>
<col style="width: 33.253899%" />
<col style="width: 33.253899%" />
<col style="width: 33.492201%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.550000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
				</span></td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.550000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
				</span></td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.550000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
				</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Monolog </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Pro und Contra wird abgewogen, Reflexion über die Lage und das eigene Ich des Sprechers, Abstand zur Person </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.600000pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.600000pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.600000pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.600000pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Unklare Darlegungen, wirre Folge logisch unzusammenhängender Gefühle und Gedanken, Sprecher ist überwältigt von der Situation und dem Unbewussten </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Geschlossenes Drama: Merkmale, Aufbau und Beispiel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/geschlossenes-drama-merkmale-aufbau-und-beispiel</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/geschlossenes-drama-merkmale-aufbau-und-beispiel#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlossenes Drama]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; In diesem Artikel erkl&#228;ren wir das Geschlossene Drama, die Merkmale die es hat und wie es aufgebaut ist. - Ausschnitt als Ganzes, in sich geschlossen - Ausschnitt aus einem Ereignisganzen (Endphase und Höhepunkt) - Einheit von Handlung, Raum und Zeit - knappe Raum-, Zeit- und Geschehnisspanne - eindeutige Haupthandlung bzw. Schlüssig geführte Handlung - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column"><strong><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">In diesem Artikel erkl&auml;ren wir das Geschlossene Drama, die Merkmale die es hat und wie es aufgebaut ist.<br />
	</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Ausschnitt als Ganzes, in sich geschlossen</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Ausschnitt aus einem Ereignisganzen (Endphase und Höhepunkt)</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Einheit von Handlung, Raum und Zeit</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- knappe Raum-, Zeit- und Geschehnisspanne</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- eindeutige Haupthandlung bzw. Schlüssig geführte Handlung</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Ungebrochene Richtungsbewegung</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- zeitliche Kontinuität, ununterbrochene Zeitstreckung</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- geringe Anzahl von Personen</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Rededuelle; einheitliche Sprache</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Raum ist neutraler Rahmen des Geschehens</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Hierarchie der Teile</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Akte sind Gliederungseinheiten</span><br />
			</span></li>
<li><span style="font-family: tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Einheitliches Konstruktionsschema (Exposition, steigende Handlung, Klimax, Peripetie, fallende Handlung, Katastrophe) </span><br />
			</span></li>
</ul>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Offenes Drama, Merkmale, Woyzeck, Aufbau, Beispiel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/offenes-drama-merkmale-woyzeck-aufbau-beispiel</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Woyzeck]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Indiesem Artikel werden wir auf das Offene Drama eingehen, wir erkl&#228;ren euch die Merkmale, wie man es erkennt, den Aufbau und geben mit Woyzeck ein Beispiel eines offenem Dramas. &#160; Offenes Drama (vor allem im Sturm und Drang) - Das Ganze in Ausschnitten ; fragmentarisch - Vielfalt von Handlung, Raum und Zeit Gegenspieler des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><strong>Indiesem Artikel werden wir auf das Offene Drama eingehen, wir erkl&auml;ren euch die Merkmale, wie man es erkennt, den Aufbau und geben mit Woyzeck ein Beispiel eines offenem Dramas.<br />
				</strong></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt; font-weight: 700;">Offenes Drama (vor allem im Sturm und Drang) </span></span></h2>
<ul>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Das Ganze in Ausschnitten ; fragmentarisch</span><br />
					</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Vielfalt von Handlung, Raum und Zeit</span></span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Gegenspieler des Helden keine Person, sondern die Welt mit ihren Einzelerscheinungen (vgl. Woyzeck)</span><br />
					</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Handlungsführung: afinale Kreisbewegung, unerlöste Spannung, intensiv erlebte Augenblicke</span><br />
					</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- mehrere Handlungsstränge</span><br />
					</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- weite Zeitstreckung der Handlung</span><br />
					</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- zerstreute Handlungsteile (3 Kompositionsmittel)</span><br />
					</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Vielzahl von Nebenfiguren</span><br />
					</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Assoziationen, parataktisch</span><br />
					</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Wechsel zwischen weitem und engem Raum</span><br />
					</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Stückkomposition aus Einzelheiten</span><br />
					</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Zusammenfassung eng zusammengehöriger Szenen </span><br />
					</span></li>
</ul></div>
</p></div>
</div>
<div class="column">
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Offenes Drama am Beispiel Woyzeck</span><br />
		</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Klassisch aufgebautes Drama: Exposition (direkte/indirekte Personenvorstellung + Konfliktskizzierung), erregender Moment, Wendepunkt (Peripetie), retardierende Moment, Katastrophe </span></span></p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Woyzeck Sprachanalyse, Sprachliche, Stilistische Mittel</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Woyzeck]]></category>
		<category><![CDATA[Woyzeck Sprachanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden Beitrag wird die Sprache des Buches &#34;Woyzeck&#34; in einer Sprachanalyse analysiert, dabei wird auch auf sprachliche und stilistische Mittel eingegangen. Sprachanalyse von Woyzeck - bei Woyzeck herrscht der natürliche Sprachstil vor (Dialekt, abgebrochene Sätze) &#8211; Gegensatz zu alten, klassischen Sprache (Adel: Versform) - die Syntax folgt nicht mehr der grammatikalischen Richtigkeit - das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Im Folgenden Beitrag wird die Sprache des Buches &quot;Woyzeck&quot; in einer Sprachanalyse analysiert, dabei wird auch auf sprachliche und stilistische Mittel eingegangen.<br />
	</strong></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt; font-weight: 700;">Sprachanalyse von Woyzeck </span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- bei Woyzeck herrscht der natürliche Sprachstil vor (Dialekt, abgebrochene Sätze) &#8211; Gegensatz zu alten, klassischen Sprache (Adel: Versform)</span><br />
		</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- die Syntax folgt nicht mehr der grammatikalischen Richtigkeit</span><br />
		</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- das Stück orientiert sich an der Volkssprache </span><br />
		</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- elaborierter Code (Mittelschicht) und restringierter Code (Unterschicht </span><br />
		</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Dialektische Färbung, falsch gesetzte Fragepronomen, falsche Syntax à verdeutlicht den sozialen Stand und dessen mangelnde Bildung </span><br />
		</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Umgangssprachliche Verkürzungen, Ellipsen </span><br />
		</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Aneinanderreihung von kurzen Haupt- oder Befehlssätzen, parataktische Struktur: keine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit </span><br />
		</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Volkslieder: verdeutlichen Stimmung und das allgemeine Leben</span><br />
		</span></li>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Bibelworte: kennen nicht mehr als die Bibel, Bibel kann nicht hinterfragt werden &#8211; Wissenschaftssprache: stellt sich über Woyzeck, Abgrenzung zur Unterschicht, </span><br />
		</span></li>
</ul>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Machtposition</span><br />
	</span></h3>
<ul>
<li><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">- Gebrauch von Imperativen, Sprache des Militärs: Machtausübung </span><br />
		</span></li>
</ul>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Sprachliche und Stilistische Mittel<br />
	</span></h3>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span style="font-size: 11pt;">Woyzecks Sprache ist stammelnd und einsilbig, geprägt von Wortwiederholungen, Verknappung und Abbrüchen, Ausdruck des Leids und Schmerzes. </span></span></p>

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		<title>Abitur 2013 Nordrhein Westfalen (NRW) Termine</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/abi-termine/abitur-2013-nordrhein-westfalen-nrw-termine</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[abi-termine]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur 2013 Nordrhein Westfalen (NRW) Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2696</guid>
		<description><![CDATA[Abitur 2013 Nordrhein Westfalen Termine Dienstag, 09.04.2012: Informatik, Technik und Ern&#228;hrungslehre (Leistungskurs und Grundkurs) Mittwoch, 10.04.2013: Deutsch (Leistungskurs und Grundkurs) Donnerstag, 11.04.2013: Kunst, Musik, Erdkunde, Erziehungswissenschaften, Geschichte, Philosphie, Psychologie, Recht, Sport, Reli, VWL (nur Leistungskurs!) Freitag, 12.04.2013: Englisch (Leistungskurs und Grundkurs) Montag, 15.04.2013: Franz&#246;sisch (Leistungskurs und Grundkurs) Dienstag, 16.04.2013: Spanisch, Portugiesisch (Leistungskurs und Grundkurs) Mittwoch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Abitur 2013 Nordrhein Westfalen Termine</h2>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Dienstag, 09.04.2012: Informatik, Technik und Ern&auml;hrungslehre (</span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Mittwoch, 10.04.2013: Deutsch (Leistungskurs und Grundkurs)<br />
	</span></p>
<p><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Donnerstag, 11.04.2013: Kunst, Musik, Erdkunde, Erziehungswissenschaften, Geschichte, Philosphie, Psychologie, Recht, Sport, Reli, VWL (nur Leistungskurs!) </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Freitag, 12.04.2013: Englisch </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Montag, 15.04.2013: Franz&ouml;sisch </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs</span><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Dienstag, 16.04.2013: Spanisch, Portugiesisch </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Mittwoch, 17.04.2013: Mathematik </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Donnerstag, 18.04.2013: </span><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Latein, Griechisch, Italienisch, Niederl&auml;ndisch, Russisch, T&uuml;rkisch </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Freitag, 19.04.2013: Physik, Biologie, Chemie </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Montag, 22.04.2013: </span><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Chinesisch, Japanisch, Hebr&auml;isch, Kunst, Musik, Erdkunde, Erziehungswissenschaften, Geschichte, Philosophie, Psychologie, Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, VWL, Reli (nur Grundkurs)</span></p>

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		<item>
		<title>Abitur 2013 Baden Württemberg Termine</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/abi-termine/abitur-2013-baden-wuerttemberg-termine</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 23:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[abi-termine]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur 2013 Baden Württemberg Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Berufliche Gymnasien Baden W&#252;rttemberg Abitur Termine 2013: Deutsch: Mittwoch, 10.4.2013 Franz&#246;sisch, Spanisch: Donnerstag, 11.4.2013 Profilfach (je nach Gymnasiumart): Freitag, 12.04.2013 Mathematik: Montag 15.04.2013 Englisch: Dienstag, 16.04.2013 Alle sonstigen F&#228;cher: Mittwoch 17.04.2013 &#160; Allgemeinbildende Gymnasien Baden W&#252;rttemberg Abitur Termine 2013: Deutsch: Mittwoch, 10.04.2013 Mathematik: Donnerstag 11.04.2013 Franz&#246;sisch: Freitag 12.04.2013 Englisch: Montag 15.04.2013 Chemie, Biologie, Physik, Sport, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Berufliche Gymnasien Baden W&uuml;rttemberg Abitur Termine 2013:</h3>
<p><strong>Deutsch</strong>: Mittwoch, 10.4.2013</p>
<p><strong>Franz&ouml;sisch</strong>, <strong>Spanisch</strong>: Donnerstag, 11.4.2013</p>
<p><strong>Profilfach</strong> (je nach Gymnasiumart): Freitag, 12.04.2013</p>
<p><strong>Mathematik</strong>: Montag 15.04.2013</p>
<p><strong>Englisch</strong>: Dienstag, 16.04.2013</p>
<p><strong>Alle sonstigen F&auml;cher</strong>: Mittwoch 17.04.2013</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Allgemeinbildende Gymnasien Baden W&uuml;rttemberg Abitur Termine 2013:</h3>
<p><strong>Deutsch</strong>: Mittwoch, 10.04.2013</p>
<p><strong>Mathematik</strong>: Donnerstag 11.04.2013</p>
<p><strong>Franz&ouml;sisch</strong>: Freitag 12.04.2013</p>
<p><strong>Englisch</strong>: Montag 15.04.2013</p>
<p><strong>Chemie, Biologie, Physik, Sport, Musik, Geschichte, Reli, Ethik, Wirtschaft</strong>: Dienstag, 16.04.2013</p>
<p><strong>Latein</strong>: Mittwoch, 17.4.2013</p>
<p>Alle anderen Sprachen (Spanisch, Italienisch usw.): Donnerstag: 18.4.2013</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Und dann hei&szlig;t es PARTY!!!!! <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </u></p>

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		<item>
		<title>Brudermord im Altwasser Inhaltsangabe Georg Britting</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/brudermord-im-altwasser-inhaltsangabe-georg-britting</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 19:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Brudermord im Altwasser Inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Brudermord im Altwasser Inhaltsangabe Geoorg Brittig der Autor jener Kurzgeschichte hat diese um ca. 1929 Verfasst dabei handelt es sich um eine Kurzgeschichte, sie handelt davon wie sich drei Buben im Alter von 11-13 Jahren am Altwasser der Donau treffen um dort zu spielen, und so manches Abenteuer erleben. Dabei spielen die Jungen recht brutale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3><b id="textpreview_title">Brudermord im Altwasser Inhaltsangabe</b></h3>
<p>Geoorg Brittig der Autor jener Kurzgeschichte hat diese um ca. 1929 Verfasst dabei handelt es sich<br />
	um eine Kurzgeschichte, sie handelt davon wie sich drei Buben im Alter von 11-13 Jahren am Altwasser der <br />
	Donau treffen um dort zu spielen, und so manches Abenteuer erleben. </p>
<p>	Dabei spielen die Jungen recht brutale Spiele, der j&uuml;ngste der drei bekommt dies besonders heftig zu sp&uuml;ren, er wird so heftig von seinen Br&uuml;dern mit einer Weidenrute geschlagen, sodass sein Gesicht von dann an eine blutige <br />
	Schramme ziert. Es dauert nicht sehr lange und diese f&auml;ngt doll an zu bluten. </p>
<p>
	Sie entdecken bald rauf einen Weiher, diesen sie bisher noch nicht kennen gelernt haben, <br />
	mit einen kleinen Fischerboot wollen sie zur Mitte des Weihers fahren. Doch wegen eines dummen Streiches, welcher auf die &quot;Kappe&quot; der beiden &auml;lteren Br&uuml;der geht f&auml;llt der kleinste der drei ins Wasser und ertrinkt. Auf dem Nachhauseweg schw&ouml;ren sich die beiden &auml;lteren Jungen, dass sie niemals unter keinen Umst&auml;nden ihren Eltern <br />
	oder anderen Leuten von diesen Vorkommnissen zu erz&auml;hlen. </p>
<p>	Den Tod des J&uuml;ngsten kann man am Anfang der Geschichte schon zumindest vorausahnen, <br />
	das Boot brigen sie an die exakte Stelle zur&uuml;ck, wo sie es gefunden haben, auf der Fahrt zum Ufer herrscht <br />
	beharrliches Schweigen. Sie kommen am Ufer an und nehmen ihre Beine in die Hand, so schnell wie sie nur k&ouml;nnen rennen sie in die Stadt, sie haben Angst das ihre Eltern das verschwinden ihres j&uuml;ngsten bemerken werden.</p>
<p>
	Der Autor beschreibt die Natur mit sprachlichen Mitteln, die einen d&uuml;steren, wilden und sehr gef&auml;hrlichen <br />
	Eindruck erz&auml;hlen sollen, so passt die Natur zu den geheimnissvollen Spielen der Jungen. </p>
<p>	Dazu gebraucht er Adjektive und verwendet Farben wie Z.B. gr&uuml;n und Schwarz: &quot;Gr&uuml;nschwarze&quot; T&uuml;mpel sowie Gr&uuml;nschwarz schillernd&quot;</p>
<p>	Den Ungl&uuml;cksfall schildert der Autor jener Geschichte, indem er eine ganze Reihe von kurzen Haupts&auml;tzen mit &quot; &quot;und&quot; miteinander verbindet. Auch wiederholt sich der Erz&auml;hler st&auml;ndig so bewirkt der Autor, dass sich die Zeitspanne bis zum scheinbaren Unfall verringert. </p>

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		</item>
		<item>
		<title>An Outpost of Progress Zusammenfassung summary deutsch</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/an-outpost-of-progress-zusammenfassung-summary-deutsch</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[An Outpost of Progress summary deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[An Outpost of Progress Zusammenfassung deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2664</guid>
		<description><![CDATA[An Outpost of Progress Zusammenfassung deutsch Die Kurzgeschichte &#34;An Outpost of Progress&#34; wurde von Josheph Conrad 1896 geschrieben, ihr deutscher Titel lautet &#34;Ein Vorposten des Fortschritts.&#34; &#160; Die Geschichte spielt Ende des 19. Jahrhunderts in einer kleinen Stadt im heutigen Kongo und handelt von den beiden Europ&#228;ern namens Kayerts und Carlier, die einen Handelsposten leiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3><b id="textpreview_title">An Outpost of Progress Zusammenfassung deutsch</b></h3>
<div id="textpreview">Die Kurzgeschichte &quot;An Outpost of Progress&quot; wurde von Josheph Conrad 1896 geschrieben, ihr deutscher Titel lautet &quot;Ein Vorposten des Fortschritts.&quot;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
	Die Geschichte spielt Ende des 19. Jahrhunderts in einer kleinen Stadt im heutigen Kongo und handelt von den beiden Europ&auml;ern namens Kayerts und Carlier, die einen Handelsposten leiten. Der farbige Buchhalter Henry Price, der von den Eingeborenen nur Makola genannt wird, arbeitet gemeinsam mit ihnen sowie weitere schwarze Arbeiter. Kayerts und Carlier wollen im Auftrag eines belgischen Unternehmens Elfenbeinhandel betreiben, in der Hoffnung sich und ihrer Firma Ruhm und Profit zu verschaffen, allerdings haben sie eher wenig wirklich dringende und wichtige Aufgaben zu erledigen und so beginnen sie mit der Zeit, sich in ihrem Au&szlig;enposten isoliert und gelangweilt zu f&uuml;hlen. Zudem geschieht in dem weit von gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dten entfernten Handelsposten selten etwas, auch das Schiff, dass ihnen Nahrungsmittel bringt, legt nur selten an.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
	Eines Tages initiiert Henry Price einige der Arbeiter gegen Elfenbein einzutauschen, eine Idee, auf die die beiden Europ&auml;er geschockt reagieren und von der sie &uuml;berhaupt nicht begeistert sind. Dennoch stimmen sie dem Handel um des Profits willen zu, und so verkauft Price die Menschen an einen Sklavenh&auml;ndler, was dazu f&uuml;hrt dass der Au&szlig;enposten fortan von den Menschen gemieden wird. Das Handelsgesch&auml;ft, das Kayerts und Carlier aufbauen wollen, bricht vollst&auml;ndig zusammen. Zudem haben die Menschen Angst, mit dem Nahrungsmittelschiff den Hafen der Stadt anzufahren, und so leiden Kayerts und Carlier nach einiger Zeit an Hunger und Krankheiten, die auch an ihren Nerven zehren. Als zwischen den beiden ein Streit um eine Lappalie ausbricht, erschie&szlig;t Kayerts seinen Kollegen im Affekt und begeht Selbstmord, als er seine Tat schlie&szlig;lich realisiert.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Ich hoffe, euch hat diese deutsche Zusammenfassung von <strong>An Outpost of Progress</strong> weitergeholfen, bei Fragen einfach ein Kommentar unten posten.</div>

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		</item>
		<item>
		<title>My Son the Fanatic Zusammenfassung summary deutsch</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/my-son-the-fanatic-zusammenfassung-summary-deutsch</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/my-son-the-fanatic-zusammenfassung-summary-deutsch#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[My Son the Fanatic summary deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[My Son the Fanatic Zusammenfassung deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2662</guid>
		<description><![CDATA[My Son the Fanatic &#34;My Son the Fanatic&#34;, einer von Hanef Kureishi im Jahre 1994 verfassten Kurzgeschichte, handelt von Parvez, einem Pakistanischen Taxifahrer in England, der sich um die Ver&#228;nderung seines Sohnes Ali sorgt. Nach anf&#228;nglichem Z&#246;gern berichtet dieser seinen Kollegen von seinen Beobachtungen und ringt um Fassung, als diese ihren Verdacht auf Drogensucht &#228;u&#223;ern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>My Son the Fanatic</h3>
<p>&quot;My Son the Fanatic&quot;, einer von Hanef Kureishi im Jahre 1994 verfassten Kurzgeschichte, handelt von Parvez, einem Pakistanischen Taxifahrer in England, der sich um die Ver&auml;nderung seines Sohnes Ali sorgt. Nach anf&auml;nglichem Z&ouml;gern berichtet dieser seinen Kollegen von seinen Beobachtungen und ringt um Fassung, als diese ihren Verdacht auf Drogensucht &auml;u&szlig;ern.</p>
<p>	Mit Hilfe einer ihm befreundeten Prostituierten namens Bettina &uuml;berlegt er, was zu tun ist. Parvez sucht Ali&#39;s Zimmer nach jeglicher Droge ab, jedoch ihne Erfolg. Nachdem auch sein &Auml;u&szlig;eres keine Schl&uuml;sse auf Drogenabh&auml;ngigkeit zul&auml;sst, l&auml;sst Parvez keine Gelegenheit aus, um seinen Sohn zu belauschen und zu beobachten. Mehrfaches t&auml;gliches beten ist Alis einzige Auff&auml;lligkeit. Schlie&szlig;lich entscheidet sich Parvez, seinen Sohn zur Sprache zu stellen. Am darauffolgenden Tag jedoch sucht der verst&ouml;rte Parvez erneut ein Gespr&auml;ch mit Bettina: bei einem Restaurantbesuch zeigte Ali eine deutliche Abneigung gegen&uuml;ber dem Alkoholkonsum des Vaters. Ali konfrontiert Parvez mit weiteren religi&ouml;sen S&uuml;nden zufolge des Korans, welche der &uuml;berraschte und w&uuml;tende Parvez nicht leugnet, jedoch auch nicht hinsichtlich des Lebens eines gew&ouml;hnlichen Menschen als falsch anerkennt. M&uuml;hevoll l&auml;sst Parvez eine wahre Moralpredigt &uuml;ber sich ergehen, demzufolge er dem Islam huldigen soll, da die westliche Zivilisation eine Ansammlung dekadenter, irregeleiteter Menschen sei. Alis Vater gesteht Bettina dass er zwar seines Sohnes zuliebe sogar bereit w&auml;re zu beten, jedoch nicht dass ihm dieser die H&ouml;lle prophezeit.</p>
<p>	Bettina versucht Parvez zu tr&ouml;sten und vermutet, dass jugendliche oft Phasen durchmachen in der sie in eine Sekte geraten. Sie spornt ihn an, trotz Alis Unzug&auml;nglichkeit weiterhin ein f&uuml;rsorglicher Vater zu sein und ihn noch nicht aufzugeben. Nachdem auch ein neuer Versuch sich mit Ali &uuml;ber Lebensphilosophien auszutauschen scheitert, versucht Bettina spontan bei einer zuf&auml;lligen Begegnung der drei mit ihm zu reden. Parvez&#39; Sohn weigert sich jedoch, ihre Worte aufgrund ihrer Berufung als Prostituierte anzuerkennen. Dies wird schlie&szlig;lich auch Bettina zu viel: w&uuml;tend verl&auml;sst sie das sich noch bewegende Auto und flieht in die Nacht. Als Vater und Sohn nach hause kommen, kann sich Parvez nicht mehr halten und schl&auml;gt seinen Sohn. Ali richtet als einzige Reaktion darauf die Frage an seinen Vater, wer nun der Fanatiker sei.</p>
<p>
	Ich hoffe, euch hat diese deutsche Zusammenfassung von My son the Fanatic weitergeholfen, bei Fragen einfach ein Kommentar unten posten.</p>

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		<title>Tauben im Gras Carla Behrend Charakterisierung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/tauben-im-gras-carla-behrend-charakterisierung</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 19:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben im Gras]]></category>

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		<description><![CDATA[Tauben im Gras Carla Behrend Charakterisierung Leben: deutsch stellt ihr Leben in Frage (S.118) tr&#228;umt von dem perfekten Leben, wie im Magazin (S.135) verzweifelt wegen dem Kind &#8222;Es ist dringend&#8220; Verhalten zu Washington: lebt mit ihm zusammen (hat ein eigenes Zimmer gemietet) bekommt ein Kind von ihm (S.50) bereit, dass sie sich mit ihm eingelassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Tauben im Gras Carla Behrend Charakterisierung</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Leben: </b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">deutsch</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">stellt ihr Leben in Frage (S.118)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">tr&auml;umt von dem perfekten Leben, wie im Magazin (S.135)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">verzweifelt wegen dem Kind &bdquo;Es ist dringend&ldquo;</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Verhalten zu Washington:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">lebt mit ihm zusammen (hat ein eigenes Zimmer gemietet)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">bekommt ein Kind von ihm (S.50)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">bereit, dass sie sich mit ihm eingelassen hat &bdquo;Es war ein Fehler gewesen, sich mit Washington zu vereinen.&ldquo; (S.127)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Gef&uuml;hle f&uuml;r ins sind nicht klar, sie ist ambivalent (S.49/113)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Sch&auml;mt sich mit ihm in der &Ouml;ffentlichkeit, weil er schwarz ist &bdquo;Mit Fingern w&uuml;rden sie auf mich weisen.&ldquo; (S.166) (will das Kind aufgrund der gesellschaftlichen Vorurteile und der ablehnenden Haltung gegen&uuml;ber den Amerikanern, speziell den Farbigen, nicht austragen, hat Angst davor)</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Verhalten zu anderen Personen:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">schlechtes Verh&auml;ltnis zu der Mutter (S.116) (keine Kommunikation)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">relativ gutes Verh&auml;ltnis zum Vater (S.202)</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Entwicklung:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">geht mit Washington in den Negerclub</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">steht zu Schwarzen somit zu Washington (S.202)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">tr&auml;umt immer noch vom perfekten Leben mit Washington (S.177)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Washington und Carla wollen nach Paris (S.202), Hoffnung auf ein vorurteilsfreies Leben, Utopie von einer anderen Welt</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Washington und Carla sterben (S.218) bzw. werden von Deutschen mit Steinen beworfen</p>
</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Angebotskalkulation &#8211; Kalkulationsschema Vorlage</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/bwl/angebotskalkulation-kalkulationsschema-vorlage</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[bwl]]></category>
		<category><![CDATA[Angebotskalkulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier findet ihr ein Kalkulationsschema f&#252;r eine Angebotskalkulation. Aufpassen m&#252;sst ihr jeweils bei Kundenrabatt, Skonto und Vertreterprovision, da sich hier die Prozentzahlen ver&#228;ndern. (siehe folgendes Beispiel) Angebotskalkulation Beispiel: Kundenrabatt = 5% Zielverkaufspreis = 95 Euro Listenverkaufspreis = ? Kundenrabatt = 5% = 5 Euro, weil ZVP + KR = 100%. LVP = 100 Euro &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Hier findet ihr ein Kalkulationsschema f&uuml;r eine Angebotskalkulation.</p>
<p>Aufpassen m&uuml;sst ihr jeweils bei Kundenrabatt, Skonto und Vertreterprovision, da sich hier die Prozentzahlen ver&auml;ndern. (siehe folgendes Beispiel)</p>
<h3><strong>Angebotskalkulation Beispiel:<br />
	</strong></h3>
<p>Kundenrabatt = 5%</p>
<p>Zielverkaufspreis = 95 Euro</p>
<p>Listenverkaufspreis = ?</p>
<p>Kundenrabatt = 5% = 5 Euro, weil ZVP + KR = 100%. LVP = 100 Euro</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Angebotskalkulation Schema<br />
	</strong></h2>
<div style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<table border="1" cellpadding="4" cellspacing="0" style="width: 488px; height: 511px;">
<colgroup>
<col width="205" />
<col width="75" />
<col width="86" />
<col width="323" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="75">
<div>Vorw&auml;rts</div>
</td>
<td width="86">
<div>%</div>
</td>
<td width="323">
<div>&euro;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>Fertigungsmaterial</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>+ Materialgemeinkosten</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>= Materialkosten</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>Fertigungsl&ouml;hne</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>+ Fertigungsgemeinkosten</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>= Fertigungskosten</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>= Herstellkosten der Produktion</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>+ Minderbestand</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>- Mehrbestand</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>= Herstellkosten des Umsatzes</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>+ Verwaltungsgemeinkosten</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>+ Vertriebsgemeinkosten</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>= Selbstkosten</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>+ Gewinnzuschlag</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>= Barverkaufspreis</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>+ Vertreterprovision</div>
</td>
<td width="75">
<div>Vermind</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>+ Kundenskonto</div>
</td>
<td width="75">
<div>Vermind.</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>= Zielverkaufspreis</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>+ Kundenrabatt</div>
</td>
<td width="75">
<div>Vermind.</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205">
<div>= Listenverkaufspreis</div>
</td>
<td width="75">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="86">
<div>&nbsp;</div>
</td>
<td width="323">
<div>&nbsp;</div>
</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Deckungsbeitragsrechnung Formel</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[bwl]]></category>
		<category><![CDATA[Deckungsbeitragsrechnung Formel]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel werden wir euch die Formel der Deckungsbeitragsrechnung vorstellen und euch erkl&#228;ren, wie man die Formel benutzt. &#160; Wichtig ist, die Formel der Deckungsbeitragsrechnung&#160; in 2 verschiedene zu unterteilen, die Formel f&#252;r St&#252;ckdeckungsbeitrag, sowie Gesamtdeckungsbeitrag &#160; St&#252;ckdeckungsbeitrag Formel db = Verkaufspreis &#8211; variable Kosten &#160; Gesamtdeckungsbeitrag Formel Deckungsbeitrag&#160; = db (von oben)&#160; * [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In diesem Artikel werden wir euch die <strong>Formel der Deckungsbeitragsrechnung</strong> vorstellen und euch erkl&auml;ren, wie man die Formel benutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtig ist, die <strong>Formel der Deckungsbeitragsrechnung&nbsp; </strong>in 2 verschiedene zu unterteilen, die Formel f&uuml;r St&uuml;ckdeckungsbeitrag, sowie Gesamtdeckungsbeitrag</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>St&uuml;ckdeckungsbeitrag Formel</h3>
<p><strong>db = Verkaufspreis &#8211; variable Kosten<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gesamtdeckungsbeitrag Formel</h3>
<p><strong>Deckungsbeitrag&nbsp; = db (von oben)&nbsp; * Absatzmenge<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollte es noch Fragen bzgl. der Formel der Deckungsbeitragsrechnung geben, dann stellt sie unten als Kommentar <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>The Lady with the Red Shoes &#8211; Zusammenfassung Summary Inhaltsangabe</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/the-lady-with-the-red-shoes-zusammenfassung-summary-inhaltsangabe</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 23:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>

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		<description><![CDATA[The short story &#8220;The Lady with the Red Shoes&#8220; written by Ita Daily published in 1975 deals with the conflict between conservative traditions of former times and liberal modernity. The plot is told from the perspective of the main protagonist who spents his holidaiy in Mc Andrews Hotel in County Mayo without his family due [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm">The short story &ldquo;The Lady with the Red Shoes&ldquo; written by Ita Daily published in 1975 deals with the conflict between conservative traditions of former times and liberal modernity.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">The plot is told from the perspective of the main protagonist who spents his holidaiy in Mc Andrews Hotel in County Mayo without his family due to unfortunate circumstances. Firstly, everything proceeds as usual. However, the guests of the hotel are disturbed when a remarkable American woman has entered for dinner, who attracts the attention by her glaorous and modern outward appearance and by her unpleasent behaviour. Her extraordinary orders anger the waitor Murphy and eventually she leaves the dining-room furiously because she is not allowed to smoke inside. Thereafter, the protagonist follows her an keeps an eye on her and imagines that he has already passed the poor girl during his childhood. Thus, she has to be an emigrant who rises from property and prosperity during her lifetime in America and afterwards temporarily returns to Ireland. When she was a child, she looked up tp Mc Andrews as a symbol of wealth and now she has come back to fulfill her dream of once being noble and having a nice dinner to impress everyone with her riches. Indeed, she is disappointed by her visit and hence, being aware of this, the protagonist feels with her and desires to talk to her, but nevertheless, he never did.</p>

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		<item>
		<title>An Occasion of Sin Zusammenfassung Summary Inhaltsangabe</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/an-occasion-of-sin-zusammenfassung-summary-inhaltsangabe</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/an-occasion-of-sin-zusammenfassung-summary-inhaltsangabe#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 23:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>

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		<description><![CDATA[An Occasion of Sin Zusammenfassung der Geschichte &#160; The short story &#39;An Occasion of Sin&#39;, written by John Montague and published in 1963, deals with a young French woman, who moved in Easter &#39;56 to Ireland after she married an Irish man. By confrontating with many cultural differences, she gets in trouble. First Francoise O&#39;Meara [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>An Occasion of Sin Zusammenfassung der Geschichte</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">The short story &#39;An Occasion of Sin&#39;, written by John Montague and published in 1963, deals with a young French woman, who moved in Easter &#39;56 to Ireland after she married an Irish man.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">By confrontating with many cultural differences, she gets in trouble.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">First Francoise O&#39;Meara disliked Ireland but after her husband Kieran baught her a car and allowed her to swim in the sea at Seacove, she started to like the country.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Meeting some men at the beach of Seacove, she realises, that they have a strange way of undressing and she feels scared when the men stare at her when she undresses herself.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">In June, Francoise meets some clerical studens and talks about French literature with them.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">One day a little fat man, she meets at Seacove, tells her, that the clerical studens are seduced by her permissiveness and that she&#39;s a bad example which hurts the Irish traditions.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">After this she expresses her thaughts about being an occasion of sin to her husband and realises the srange bahaviour of the Irish and the superstition of her husband.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Meeting the clerical students again, they ask Francoise different thing, e.g., what it&#39;s like to be married, because they have the prejudice, that French woman think about nothing but love.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Because of having a nightmare, she decides not to meet the students again.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">She feels humilated and assumes, that the people might be right in saying that she&#39;s a bad example.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">At the end of the story Francoise knows, she will never see the clerical students again.</p>

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		<item>
		<title>Angela Zusammenfassung Summary der Kapitel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/angela-zusammenfassung-summary-der-kapitel</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/angela-zusammenfassung-summary-der-kapitel#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 23:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Zusammenfassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2637</guid>
		<description><![CDATA[Chapter summary &#160; Part one: Brisbane (5-97) &#160; Schoolies &#160; 1. chapter(5-15): The graduation It is a hot day in November and the friends Gracey, an aboriginal girl, and Angela, a white girl, are at Hamiltion College to receive their graduation. Angela and Gracey know each other since year ten and they are best friends. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4" style="font-size: 16pt"><u><b>Chapter summary</b></u></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font color="#ff99cc"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><b>Part one: Brisbane</b></span></font></font></font><font color="#ff99cc"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><b> (5-97)</b></span></font></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><b>Schoolies</b></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>1. chapter</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>(5-15): The graduation</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">It is a hot day in November </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">and the friends Gracey, an aboriginal girl, and Angela, a white girl, are at Hamiltion College to receive their graduation. Angela and Gracey know each other since year ten and they are best friends. Gracey has locked herself in the toilet while the graduation ceremony starts and Angela and her mother Cheryl come to look for her. Graceys mother died early in the semester and her brother hanged himself short after that she has only her little brother Dougy left. Because of that and because she worked for school very hard the last days she has an nervous breakdown and do not want to go to the ceremony. After Angela and her mother talk to Gracey and try to comfort her, she agrees to come with them in the assembly hall. When Gracey gets her graduation the whole hall stands up and applauds.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>2.</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u> chapter(15-19): New freedom</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">After the graduation the girls go on schoolies week but Gracey has to leave earlier because she is invited to a special training at the Institute of Sport in Canberra. On the last evening </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">at a beach party they talk about their plans for the future and their problems. Angela imagines to buy a car and rent a flat together with Gracey but Gracey only thinks about the problems she has with living with her Auntie Flo and with the loss of her mother and her brother.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>3</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(19-28): holidays at Noosa</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Angela comes back ho</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">me from schoolies week and works all the time through christmas at Mac Donalds. On christmas Eve her grandparents visit her for a few days. On New Years Eve the family wents to Noosa for holidays. While they stay there Gracey calls her at home and leaves a message on the answering machine which is checked daily by Angelas father. Gracey feels lonely and asks for visiting Angela and to stay with her at Noosa. Angela picks her up at the train station and Gracey has another nervous breakdown because she feels very lonely and does not know where she belongs. The Institute of Sport offered Gracey a scholarship but then she would have to live with a cousin of Auntie Flo at Kingston who she had never seen. Because her mother wanted Gracey at uni studying law she agrees to live with Angela at Brisbane because it is closer to the uni.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>4</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(28-33): Important news</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">The neighbo</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">ur who checks the mail of Angelas family at their home calls them and informs them about a mail in which is written that Angela would visit the University of Queensland in St. Lucia studying Human Resource Management. After that Gracey calls her Auntie Flo to check her mail too and gets to know that she is going to the same campus as Angela studying Bachelor of Law. The family discusses about Gracey linving with them at Brisbane and they agree with Gracey moving in directly after the holidays. Angela also mentions that she wants to buy herself a car and her father offers her to sell her Cheryls little Corolla because he wants to buy her a new one.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>5</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(33-35): Graceys flirt</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Angela and Gracey meet tw</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">o boys at a cafe in Noosa. The boys are called Rob and </span></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Michael and they spend some time together and have fun. </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Angela is interested in Michael when they meet for the first time but he only has eyes for Gracey and so Angela has to arrange with Rob but they both have only feelings of friendship. Gracey and Michael kissed each other but she is not fidget to meet him again so she does not give him her phone number.Gracey tells Angela that her brother Dougy has never seen the ocean.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><b>UQ</b></font></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>1</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(36-41): Graceys new home</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">When Angela, her family and Gracey arrive in Brisbane Gracey moves in but her Auntie Flo is not agreeing with her move. Cheryl writes her a letter and she </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">realizes that it is better for Gracey to live with someone she knows and trusts. Gracey gets her own room, the one which was the guestroom before. Angela and Gracey paint it in corn-yellow to make it somfortable for her.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>2. chapter(41-44):</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u> Orientation week</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">In February Orientation week starts and Angela and Gracey </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">start to visit the university. They find a place where they can meet. It is a corner of a caf&eacute; at the university. They simply call it &ldquo;the corner&rdquo;. Gracey gets to know that a group for aboriginal students exists at the university.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="fr-FR"><u>3. chapter(44-46):</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="fr-FR"><u> Meeting new people</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">In the following week </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">for bith girls lectures are starting. Graceys timetable is very heavy in comparsion with Angelas. They only have a free lesson on Friday when they can see each other at the corner. In the third week they both bring new friends to the corner who they get to know at lectures. They are called Fiona Benett and Clare Manning. Gracey goes to the group for aboriginal students and gets to know Rhonda Haines who tells her something about her experiences as an aboriginy. Gracey is very exited to know more about this.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>4. chapter(46-52):</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u> First meeting with Rhonda/First meeting with Jarred</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Gracey visits the unit for aboriginal students almost every day. She brings Rhonda to the corner so she can get to know Angela but the meeting did not go as she hopes. Rhonda makes jokey of Angela and Angela did not know how to react. When Rhonda leaves Angela gets to know Clares brother Jarred who asks his sister to </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">play tennis with him like they do every Wednesday. Clare is not interested in playing tennis but Angela loves to play it and besides she is interested in Jarred. Therefore Clare gives Angela her racket and her shoes so she has not got to play with her brother.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>5. chapter(52-55):</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u> Between family and friend</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">At the same day after lectures finished Angela and Gracey meet at Angelas Corolla and Gracey asks her to give her a lift to a race on Saturday and</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB"> Angela agrees. When Angela arrives at home her brother also wants her to give him a lift on Saturday. She also agrees. On Saturday when she picks him up he tells her that she has to bring him to Ipswich which is far away. Angela is annoyed because she wanted to see Graceys race but she still gives him the lift even if she misses the race.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>6. chapter(55-58):</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u> Hoping for more</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">The second week after this Angela is still dissapointed because Jarred did not invite her for another tennis match in the last week. She meets Gracey at the park with her friends from the aboriginal stutents group and after she was introduced by Gracey Rhonda appears and makes once more jokes about the white Angela. When Angela and Gracey meet at the corner on Friday Jarred visits her and asks her for another tennis match this week. They also arrange to meet each other on Satur</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">day night to watch a Woody Allen film festival.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>7. chapter(58-68):</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u> Graceys move</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Angela and Jarred come closer to each other at the cinema. Wh</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">en Angela and Gracey meet at her Corolla on Wednesday Gracey tells Angela that a aboriginal girl asked her to move in her house where 2 other girls live with her. Angela is dissapointed because she thought Gracey was happy about living with her best friend. They discuss this with Cheryl and Gracey realizes that she has to get a job soon when she wants to live independent. Angela discovers that Gracey reads a lot of books about aboriginal culture and history. Gracey decides to move out but they arrange to meet every Tuesday at Angelas house. Even if Angela is not agreeing with Gracey moving out she helps her to bring her things to the new flat in Taringa where she meets Shirley, Barbara and Wendy who live there. After Gracey showed Angela the house Rhonda appears and begins to talk with Gracey about things Angela has nothing to say to. In that moment she realizes that Rhonda becomes more important for Gracey than she and she leaves the house in panic.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><b>Sorry day</b></font></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>1</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(68-71): A job for Gracey</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">The gap between Gracey and Angela becomes bigger because Gracey is only interested in aboriginal history and politics and Jarred becomes more and more important for Angela. Because she has to earn money Gracey gets a job at Cafe Carlo as a waitress. Angela gets to know that there is a University championship in Sydney during the mid-year break where Jarred wants to go to.</font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>2</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(71-74): Plans for Sydney</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">After two weeks Angela and Jarred visit Gracey at Cafe Carlo and Angela present them the idea to make the trip down to Sydney together and have fun. They both agree. The following week Gracey does not appear at the corner the whole week and Angela fells very lonely because she could not talk to somebody like she could talk to Gracey. </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">She is scared of the new situation with Jarred and she talks about it with Fiona but it is not the same like she would talk to Gracey. When she accidentally meet her on Friday at the campus Gracey tells her she could not handle the university and her job </span></font><font color="#0000ff"><a target="_blank" href="http://de.pons.eu/englisch-deutsch/simultaneous"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB"><span style="text-decoration: none">simultaneous</span></span></font></font></a></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB"> but she promises to meet her on Tuesday after the lectures.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>3</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(74-82): Public meeting</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Gracey and Angela meet on Tuesday and Gracey asks Angela to give her a lift to a public meeting on which Rhondas mother would speak. Angela wants to come with her to the meeting what Gracey trys to prevent but finally agrees. On the meeting in the evening at the same day also Derek Camp</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">bell speaks about how the whites took him away from his mother and then telled him she died shen he was born. This story seizes everyone. Rhondas mother tells a similar story but she regains her daugther after many years. On the meeting are also many white people and after the aboriginal people telled their storys some whites go on the stage and apologize for what was done to the Aborigines. The aboriginal organisation wants to make a protest march on National Sorry Day in two weeks on the Parliament House. After the meeting Angela drives Gracey and her aboriginal friends to Graceys home. In the car they have to sit close together because they are to much people for the little Corolla and then a boy touches Gracey where she did not want it. They discuss about the meeting in the car and the aboriginal girls are very angry about the whites only apologizing but not doing anything. Therefore Angela feels guilty and is depressed.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="fr-FR"><u>4. chapter(</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="fr-FR"><u>82-85): Feeling lonely</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Gracey did not turn up on Friday</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB"> in the corner and Angela feels increasingly lonely why she goes into Graceys old room and thinks about their friendship which is in danger to break. She wishes herself that Gracey would come back but she will not. Her mother sits down next to her and begins to talk to her about Angelas special relationship to Gracey. Angela recognizes that Gracey was a good friend for her mother too, the friend and the second daughter she never had.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="fr-FR"><u>5. chapter(</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="fr-FR"><u>85-89): Argument at the dinner</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Gracey does not appear on Tuesday after the lectures and Jarred tells Angela that </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">she was not at the training for some time. Angela meets her accidentaly on the campus and she looks tired. Gracey reports that the boy who touched her in Angelas car tried to rape her after she had left the car but another aboriginal guy rescued her. The following Tuesday Gracey visits Angelas family and tells them something about her political engagement but they do not take it serious. They start to talk about the stolen generation and have an argument because Cheryl has the opinion that the whites only tried to do their best to give the aboriginal children a better life. She starts to talk about Derek Campbell and Angela wonders how her mother could know so much about him. Angela has to drive Gracey home before the dinner ends.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>6. chapter(</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>89-91): Why Cheryl knows the story of Derek Campbell</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">On the same day Angela talks to her mother about Derek Campbell. Cheryls father knew Derek as a child and he telled Cheryl that he helped him to build up a decent life at white foster parents. He also</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB"> telled her that Derek Campbel was given away by his mother voluntary because she could not take care for him anymore. Angela and her mother agree with his behaviour and think it was good to take the child away from his mother.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>7. chapter</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>(92-93): The supporter</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">After Angela and Jarred played some tennis on Wednesday she telks to him about her friendship to Gracey which is nearly destroyed. Rhonda builds a barrier between the two girls and her influence on Gracey gets bigger and bigger but Angela des not know what to do against it. Jarred motivates her not to give up and shows her that he supports her.</font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>8. chapter(</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>93-97): The crisis errupts</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">On the following Friday Gracey turned up at the corner and asks Angela if she believes her grandfathers story and she answers with no because she does not want to risk starting an argument.</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB"> They want to go to the protest march together and they planned to meet the other girls at the mall in town. When they are there Angela wants to pick up a watch her mother had given to a jewelery store at the mall and Gracey waits in front of it while Angela picks up the watch. A member of security tries to convince Gracey to leave the place in front of the jewelery store because she is black and does not look like she want to buy something. Angela tries to help her but that </span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">makes it only more worse and Gracey reproaches Angela for trying to colonise her.</font></p>
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<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font color="#ff99cc"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><b>Part two: Sydney (98-184)</b></font></font></font></p>
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<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><b>Bankstown</b></font></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>1</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(98-105): Only a lift</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Angela tries not to meet Gracey and Jarred gets mor</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">e and more important for her. Furthermore Fiona becomes a real friend for her. Gracey calls Angela unexpected and asks her to go with her and Jarred to Sydney and she mentions that she has a new address. They have to stay at different places Jarred is going to sleep at his cousins flat in Hurstville, Angela visits her grandparents in Manly and Gracey wants to sleep at some relatives place in Bankstown. On the long travel to Sydney Gracey admits that she just called Angela to drive with her to Sydney because Dougy wants to come to their relatives in Bankstown and she needed a lift because she has no money to buy a bus ticket. When they make a break at a fast food stall Gracey is hungry but has not got enough money to buy herself something to eat and she also does not want that Angela buys her something. Because of this Angela gets very angry and throws her money on the floor without saying a word. They have travelled very long, it is dark and they are tired when they arrive in Sydney so they decide to go to Angelas grandparents place and sleep till the next day and then Angela would drive Gracey to her relatives and Jarred to his cousin. When they are at Angelas grandparents Jarred tells Angela that Gracey has all of her stuff with her and also her track shoes. He has the hope that she might take place in the championship.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>2</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(105-116): Lift to the hospital</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">After they had startet the trip to Bankstown and waited a long time in the car because on the way is a lot of traffic they arrive at Graceys relatives house where a bunch of kids </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">and Dougy welcome them. The young mother Nerida, the mother of Raymonds daughter Rayleene also lives with Auntie Irene who is the head of the family. They get into conversation and Angela agrees to drive Nerida and Rayleene to the hospital because the baby has a problem with her heart. While Nerida is in the hospital Angela and Jarred go into town and eat something until Nerida is ready to go home. Nerida has to come to the hospital again tomorrow and Angela agrees to give her another lift even if this means a lot of stress for her because of the traffic in the city. This time Dougy escorts Nerida to the hospital.</span></font></p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>3</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(116-118): Start training</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">When Angela brings Dougy, Nerida and Rayleene back to Bankstown she meets Gracey and Jarred asks her to come with him to Homebush </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">tomorrow to do some training. Angela agrees to give them a lift to Homebush and then wait until they are finished. </span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>4</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(118-121): New conditions for Gracey</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">While Angela and Jarred eat in an Italian restaurant he tells her that he is very exited about coaching Graceys training because she has much talent. Jarred thinks that Angela and Gracey maybe try to forget their argument and just make a new beginning. When Angela arrives in Manly her gradnfather tells her the story of Derek Campbell her mother already telled her and he confirms that Dereks mother gave away her child voluntary. He speaks about him like he is his own child full of pride and love.</font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>5</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(121-129): Reconciliation on the beach</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Angela gives Jarred and Gracey a lift to Homebush and Jarred and trains hard with Gracey. When they are back in Bankstown Angela remembers that Dougy has never been to the ocean and so she offers to drive him to the beach. Gracey, Angela, Jarred, Nerida and Dougy go to the beach and have a lot of fun together. Then Gracey begins to talk to Angela about the reasons why she thinks that Angela colonised her but also makes clear that she is here because she missed Angela as a friend and do not want to lose her. Gracey also confesses that she had sex with one of her tutors because he was so much like Rhonda who she looks up to. Gracey forgives Angela but she is still angry on Cheryl because she believes a aboriginal mother would give her child away voluntary.</font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>6</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(129-132): Plans for the future</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">When Gracey,</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB"> Dougy, Angela and Jarred eat at a pizza restaurant Gracey tells Angela about her plans for the future. If she wins the race she would go to Brisbane and prepare for the sport academy and if she looses she would go back to her Auntie Flo and Dougy in Cunningham where also her mother is buried. She does not want to go back to university or her job at Cafe Carlo. Angela realizes that Gracey has a second aboriginal name which she does not know. The next morning Angela drives Jarred and Gracey to the track and then goes shopping while they train before they go home in the evening.</span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>7</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(132-140): A big family</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">On the way to Jarred Angela takes the wrong way and ends up in a ghetto of blacks and then she picks up Jarred and drives to Bankstown. </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Angela does not want to drive Jarred and Gracey to the track again and so she gives Jarred the car and spends the day with Nerida taking care of Raylene. She gets to know the aboriginal warmth of a big family and begins to love Raylene like a little sister. Then Nerida gets a call from the hospital that they want to operate tomorrow when Gracey has her big race.</span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>8</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>. chapter(140-143): Petty jealousy</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Jarred and Gracey turned up late in th</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">e evening and Angela is jealous because they make jokes she could not understand. Angela is suspicious what they did the whole day at the track together.</span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><b>The Race</b></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>1. chapter(144-147):</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u> The race begins</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">When they are at the track and the race starts Jarred does not hope to win but he thinks that Gracey has a real chance</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">. When Gracey did her first run the time was good but not good enough. While they are running Dougy calls Angela and tells her that the operation of Raylene is over and that she is ok. When Gracey kisses Jarred on the cheeck on the track after he had finished his last lap Angela is very jealous again.</span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u>2. chapter(147-154):</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="en-GB"><u> Going back to Cunningham</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Gracey does not want to go to the last race. She </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">confesses that she never wanted to come back to Brisbane and that her decision is already made. She will go back to Cunningham and spend some time with her family. Gracey only took part on the race because she knew Jarred would like to train her and she also tells Angela she had already told Jarred about hr plan to go back to Cunningham. Therefore Angela is dissapointed because Gracey did not talk to her about that. Gracey reproaches Angela to be like Rhonda only that she does not want to see anything that is white and Angela does not want to see anything that is black. She begs Angela to be there for her by writing her letters and calling her but Angela does not answer. Out of this argument Angela comes out with her suspicion that Gracey and Jarred had something with each other. Gracey and Jarred leave the track and let Angela alone.</span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="fr-FR"><u>3. chapter(1</u></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><span lang="fr-FR"><u>54-158): Talk with the grandmother</u></span></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Angela goes back to Manly and goes </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">out for a walk with her grandmother. She talks with her about her problem with Gracey and the big difficulties which were created by their different cultures. Even if she loves Gracey she could never understand her connection to the aboriginal culture and way of living because she is white and this would always be the barrier between them.</span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><u>4. chapter(158-160):</u></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">The next morning Angela does not know what to do and so she</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB"> calls the hospital to inform about Raylene but they do not want to give her informations so she drives to the hospital directly.</span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="fr-FR" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><u>5. chapter(160-163):</u></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">At the hospital she meets the whole family only Gracey is not there</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB"> because she has already left in the morning to go back to Cunningham. She gets to know that Raylene got an infection affecting her heart and that she maybe would die. Angela stays with the family the whole day but in the evening her grandmother insists on her coming to Manly for dinner.</span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><b>The Gubba Man</b></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><u>1. chapter(164-171):</u></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">At Manly she meets </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Harry Falkirk who was a Gubba Man when Angelas grandfather meet Derek Campbell. He tells his side of the story and they get to know that Dereks mother did not give her child away voluntary. He threatened her to give the child away otherwise he woul have taken away all of her children. Harry never told this to Angelas grandfather and he is as shocked as Angela. Harry also tells a story about some women who lied their babys in logs because they were scared that they would been taken away by Harry but he did not want the babys and so the babys died in the logs because it was so hot that day and the women could not go back fast enough to rescue them. Consequently of this story Angela has to vomit. Angelas grandmother tells her that she invited Harry so it could happen like this. She could not hear her husband telling the wrong story anymore.</span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">aHa</font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><u>2. chapter(171-177):</u></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">Angelas grandmother tells her that one year after Derek Campbell was adopted by a white couple his mother came to her and wanted to get her son back and also telled her that Harry forced her to give her child away. Angelas grandmother called the white couple and gets to know that Angelas granfather had telled them that Dereks mother did when he was born. Angelas grandfather told him that she dies because it would have made trouble if the boy knew his mother is alive and he might have wanted to see her and then she woul</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">d have had a bad influence on him. Angela begins to recognize that the aboriginal tradition and way of living is not worse than the whites but only different. Angela and her grandmother try to explain to Angelas grandfather that killing the black boy inside Derek Campbell is not better than killing his whole body. When Angelas grandfather leaves the room to realize what happened her grandmother trys to point out that Angela made the same mistake as her grandfather. She loves Gracey so intensive that she wants the best for her but the best for her is not the white way of living but the black way of living even if Angela could not understand this. Angelas grandmother only invited Harry because she does not want to let Angela making the same mistake as her grandfather and think that what she did was good.</span></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><u>3. chapter(177-179):</u></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Angela goes to the hospital again where she talks to Dougy who tells her that Raylene is still the same. The whole family sleeps in the waiting room and Dougy invites Angela to come with him inside where she also falls asleep.</font></p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4"><u>4. chapter(180-184):</u></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">In the morning Jarred appears and apologizes for his behaviour. He also confesses that he had kissed Gracey on the day they where alone on the track. He protests that she only needed some tenderness and he on</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span lang="en-GB">ly kissed her because she felt so lonely and he feels compassion for her. When he brought Gracey to the bus station in the morning she gave him a sheet of paper on which her second aboriginal name is written. This shows Angela that Gracey still trusts her and wants to rebuild their friendshp.</span></font></p>

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		<title>The murderer Zusammenfassung deutsch summary</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 23:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[The murderer Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier findet ihr eine deutsche Zusammenfassung des Buches &#34;The Murderer&#34;, welches zum Englisch Abi geh&#246;rt. &#160; Die Kurzgeschichte spielt in der nahen Zukunft in einer Art &#8222;Irrenanstalt&#8220;. Man hört aus jeder Richtung Musik, die meisten Menschen kommunizieren dazu über einen Computer und ein Telefon und einige benutzen dieses sogar gleichzeitig. Ein Psychologe verlässt diese laute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Hier findet ihr eine deutsche Zusammenfassung des Buches &quot;The Murderer&quot;, welches zum Englisch Abi geh&ouml;rt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Kurzgeschichte spielt in der nahen Zukunft in einer Art </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;Irrenanstalt&ldquo;.<br />
	</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">Man hört aus jeder Richtung Musik, die meisten Menschen kommunizieren dazu über einen Computer und ein Telefon und einige benutzen dieses sogar gleichzeitig.<br />
	Ein Psychologe verlässt diese laute Umgebung um mit einem Patienten in einem kleinen Raum zu reden ( Eine Art Zelle denk ich mal ).<br />
	Als der Psychologe den Raum betritt, bemerkt er dass, der Mann, welcher sich selbst </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;Mörder&ldquo; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">nennt, das Radio an der Wand zerstört hat. Der Raum ist unnatürlich ruhig und der Patient unnormal gelassen. Allerdings rei&szlig;t er dem Psychologen das Armbandhandy ( Ich wei&szlig; nicht genau was das ist) von der Hand und macht es kaputt.<br />
	Die Befragung zeigt, dass der Mann durch ständige Erwartung seiner Mitmenschen mit ihm über bestimmte Geräte zu kommunizieren in den Wahnsinn getrieben wurde. Sie wollten immer mit ihm sprechen und sprachen mit ihm andauernd über unwichtige Sachen.<br />
	Er beschreibt den Psychologen die Welt, in der der Mensch ständig von Musik, Werbung und Kommunikation bombardiert wird. Weiterhin erzählt der Mörder dem Psychologen von seiner Idee, dass wenn er sein Telefon abschalten würde ihn niemand mehr kontaktieren könne. Als er an diesem Tag nach Hause kam, fand er seine Frau, welche komplett verrückt geworden ist, da sie so lange keinen Kontakt zu ihm hatte und so ihre </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;technologische&ldquo;- </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">Kommunikationssucht nicht stillen konnte. Ab diesem Moment fing er an bestimmte Dinge wie sein Handy, seine Armbanduhr etc. zu zerstören.<br />
	Das Einzige was er bedauere sei die Zerstörung des </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;InSinkErator&ldquo;, </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Calibri'">welches einen guten soliden Zweck hatte und ihn mit seinen Funktionen nicht störte und nur aktiv wurde, wenn er es beanspruchte.<br />
	Dann beschreibt er seinen für ihn wunderbaren Zustand der Ruhe und Entspannung, in welchen er total frei von jeglicher Verantwortung und Sorge ist, die er durch die Maschinen hatte.<br />
	Am Ende der Geschichte des Mörders geht der Psychologe zurück in die Welt der Kommunikation und Technologie. </span></p>

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		<title>One Language &#8211; Many Voices Zusammenfassung und Hilfen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/englisch-abitur-baden-wuerttemberg-zusammenfassungen-zu-kurzgeschichten</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 22:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch Abitur Baden Würrtemberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dieser Seite findet ihr nach und nach Zusammenfassungen (summary) zu den Kurzgeschichten aus dem Bereich &#34;One Language &#8211; Many Voices&#34;. Die Zusammenfassungen werden gr&#246;&#223;tenteils auf Deutsch sein, ich denke da ist das Verst&#228;ndnis einfach leichter. Wenn ihr noch andere Materialien zu den B&#252;chern ben&#246;tigt, bitte einfach kommentieren. &#160; One Language &#8211; Many Voices Englisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Auf dieser Seite findet ihr nach und nach Zusammenfassungen (summary) zu den Kurzgeschichten aus dem Bereich <b>&quot;One Language &#8211; Many Voices</b>&quot;. Die Zusammenfassungen werden gr&ouml;&szlig;tenteils auf Deutsch sein, ich denke da ist das Verst&auml;ndnis einfach leichter. Wenn ihr noch andere Materialien zu den B&uuml;chern ben&ouml;tigt, bitte einfach kommentieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span class="l"><em>One Language</em> &#8211; <em>Many Voices</em></span> Englisch Abitur Baden W&uuml;rrtemberg</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Colonial Encounters</b></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/englisch/an-outpost-of-progress-zusammenfassung-summary-deutsch">An Outpost of Progress Zusammenfassung deutsch</a></p>
<p>The Force of Circumstance Zusammenfassung deutsch</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/forum/englisch/666-shooting-an-elephant-zusammenfassung-summary-deutsch.html">Shooting an Elephant Zusammenfassung deutsch</a></p>
<p>The Second Hut Zusammenfassung deutsch</p>
<dl>
<dd>&nbsp;</dd>
</dl>
<p><b>Cross-cultural Experiences</b></p>
<dl>Dead Men&rsquo;s Path Zusammenfassung deutsch</dl>
<dl>A Horse and Two Goats Zusammenfassung deutsch</dl>
<dl></dl>
<dl>A Meeting in the Dark Zusammenfassung deutsch</dl>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Postcolonial Consequences</b></p>
<p>The Black Madonna Zusammenfassung deutsch</p>
<p>Good Advice Is Rarer than Rubies Zusammenfassung deutsch</p>
<p>A Pair of Jeans Zusammenfassung deutsch</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/englisch/my-son-the-fanatic-zusammenfassung-summary-deutsch">My Son the Fanatic Zusammenfassung deutsch</a></p>

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		<item>
		<title>Great Britain &#8211; Englisch Abi Lernzettel United Kingdom</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/great-britain-englisch-abi-lernzettel-united-kingdom</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 22:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch Abi Lernzettel United Kingdom]]></category>

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		<description><![CDATA[The United Kingdom &#160; From Empire to Commonwealth and EU &#160; The British Empire &#160; The First British Empire (17th / 18th century) Founding of colonies in all party of the world for commercial and military reasons Boston Tea Party 1773: encouraged the independence movement in the New World and eventually led to American War [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><b>The United Kingdom</b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>From Empire to Commonwealth and EU</b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u><b>The British Empire</b></u></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US"><u>The First British Empire (17</u></span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US"><u>th</u></span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"><u> / 18</u></span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US"><u>th</u></span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"><u> century)</u></span></font></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Founding of colonies in all party of the world for commercial and military reasons</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Boston Tea Party 1773: encouraged the independence movement in the New World and eventually led to American War of Independence (1774-1783)</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">End of the First Empire: separation of the American colonies from Great Britain</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US"><u>The Second British Empire</u></span></font><font size="2"><span lang="en-US"><u> (18</u></span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US"><u>th</u></span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"><u> &ndash; beginning of 20</u></span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US"><u>th</u></span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"><u> century)</u></span></font></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">18</span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US">th</span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"> century: shipping of convicts to Australia, acquisition of territories on the eastern half of the globe, 1801: Colonial Office (imposition of British institutions and methods of government in the colonies)</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">19</span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US">th</span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"> century: Queen Victoria (1819-1901), height of Empire&rsquo;s wealth and power, 1877: Queen Victoria becomes Empress of India</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">End of 19</span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US">th</span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"> / beginning of 20</span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US">th</span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"> century: colonies show growing desire for independence, Canada, Australia, New Zealand and South Africa gain dominion status, 1910: four dominions gain full independence but keep close links to Great Britain: beginning of Commonwealth</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">End of the Second Empire: Independence of India 1947</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US"><u>The </u></span></font><font size="2"><span lang="en-US"><u>old Commonwealth</u></span></font></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Voluntary association of 54 former British territories </font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">British Empi</span></font><font size="2"><span lang="en-US">re as a Commonwealth of nations, thoughts behind: decolonization, effects of who world wars, changing outward appereance of international relations.</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">process of decolonization (in 19th cent.) starts in Canada. (Canada became</span></font><font size="2"><span lang="en-US"> a self-governing domination), racial equality</span></font></font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>The new Commonwealth</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">international organisation, aims to ad</span></font><font size="2"><span lang="en-US">vance human rights, democracy, also political advantages for member states</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">about 33 member states</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">Quee</span></font><font size="2"><span lang="en-US">n as head of the Commonwealth, new goals for the Commonwealth (by Tony Blair): fight against Aids, terrorism, illegal immigration; avoud economic trouble; fix the world trade</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">Pro: bringing countries together, links people of different cultures, better understanding, shared values, adressing problems, good governance</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">Contra: big differences between the countries, traditions get lost, political power, no binding effect of the declarations, has often been compared to a gentlemen&#39;s club, historical origings keep fading: historical background gets lost&#8211;&gt; negative effect on the member states&#39; feeling of belonging together</span></font></font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u><b>From EEC to EU</b></u></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>History</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1957: Treaty of Rome, six original members: France, West Germany, Italy, Benelux</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1973: UK, Ireland, Denmark and later Greece, Spain, Portugal joined community</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1984: Delors plan</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1993: single market =&gt; 323 million customers, free exchange of goods, free movement of people</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1999: single currency (Euro)</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Britain&rsquo;s Political System</b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>The System of Parliamentary Government</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Separation of powers: legislative (Parliament), executive (government: Prime Minister + Cabinet), judiciary (courts)</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Houses of Parliament</u></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">House of Commons</font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">659 members elected in a general election: 529 England, 72 Scotland, 40 Wales, 18 Northern Ireland</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Chief officer: speaker who presides over the house</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Powers: control the executive (the government), supervise finances, make laws (Acts of Parliament)</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>House of Lords</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">Members </span></font><font size="2"><span lang="en-US">appointed, not elected: Lords Spiritual and Lords Temporal</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Chief officer: Lord Chancellor</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Powers: revise amend bills (except money bills), bills can be held up for one year. Supreme Court of Appeal</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Prime Minister</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Leader of the majority party in the House of Commons</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Head of the executive (the government)</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Powers: appoints/dismisses ministers, presides over the Cabinet, advises/informs the Queen, recommends a number of appointments to the Queen</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Political Parties</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Conservative Party: formed in 1830, no change for the sake of chance, private enterprise important, rigid policy of Margaret Thatcher (Thatcherism) in the 1980&rsquo;s</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Labour Party: formed in 1900, close conection to trade unions, old-style socialism: central role of the state, new Labour (&ldquo;Third Way&rdquo;): less interference from the state, more private responsibility and initiative required</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Liberal Democrats: merger of Britain&rsquo;s oldest partys, the Liberals and Social Democrats, because of the system of direct representation less influential, only 52 seats in Parliament</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Elections</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">General election at least every five years</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Direct representation: MPs are elected in individual constituencies by a majority vote</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="text-indent: 1.25cm; margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Devolution</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Key part of government&rsquo;s programme of constitutional reform</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Decentralization of power, transferring (devolving) power from central government in Westminster so parliaments in Scotland, Wales and Northern Ireland</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Set up in 1999 following referendums and elections</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Monarchy</b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Functions of the Constitutional Monarch</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">To act as Head of the Executive, to play daily part in government of the country &ndash; without taking sides or being biased</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">To open and dissolve Parliament</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">So sign bills passed by Parliament so that they become Acts of Parliament</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">To act as Head of State and Commander-in-chief</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">To act as Head of the Judiciary</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">To confer peerages, knighthoods or other honors (on the advice of PM)</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">To act as Head of the Commonwealth</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">To act as Head of the Church of England and appoint bishops</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Against the Monarchy</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">House of Windsor lost respect of the people because of the shocking behavior of some younger members of the Royal Family</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">The Royal Family is no longer a &ldquo;model of Christian family life&rdquo; &ndash; which the Victorians expected them to be</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">The monarchy is an undemocratic institution because of the head of the state is determined by heredity </font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">The Royal Family have lost touch with what ordinary people think and worry about</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">The monarchy costs a lot of public money &ndash; a president would be cheaper</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>For the Monarchy</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Criticism of the low moral standards of the House of Windsor only applies to the younger members of the Royal Family =&gt; Queen Elizabeth is a highly-respected Sovereign</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">A monarch is a better figurehead of a country as he/she is above politics</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">A constitutional monarchy makes a dictatorship impossible: the monarch holds the power and hands it on to the Prime Minister</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">A constitutional monarchy is an even-handed, impartial institution</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">The monarch represents the long tradition of the country</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">The ceremonial events are a tourist attraction =&gt; through tourism monarchy earns more money than it costs </font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Trade Unions </b></font></font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>History</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Early 19th century: formation of &bdquo;combinations&ldquo; to help poor workers</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">Mid-19</span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US">th</span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"> century: beginning of trade union movement as Karl Marx and other social reformers campaign against the capitalist system and the exploitation of the labour force</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1868: formation of Trade Union Congress, central organization of all trade unions</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1871: Trade Union Act, recognition of trade unions as legal associations</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Organisation</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">In Britain: craft or trade principle (all workers belonging to the same craft or trade)</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">In Germany: industrial principle (all workers in the same branch of industry)</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Shop steward represents workers and union in a factory</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US"><u>Fun</u></span></font><font size="2"><span lang="en-US"><u>ction</u></span></font></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">To protect the rights of the labour force</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">To enter into collective bargaining with the employers about wages, working conditions, working hours</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">To take industrial action: if negotiations fail, union may call a strike after carrying out a strike vote</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Illegal strike = &ldquo;wildcat&rdquo; strike</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Situation today</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1980s: anti-union laws of the Conservative government of Margaret Thatcher weakened the power and the influence of the unions</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Declining membership</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>The Welfare State</b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Function</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">To provide social security for people in times of unemployment, illness, old age</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>History</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">19</span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US">th</span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"> century: efforts to bridge the gap between rich and poor </span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1909: David Llyod George introduces old-age pensions and state pensions</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1911: National Insurance Act</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1942: Beveridge Report: re-organisation of all social services</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>National Health Service</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">NHS was set up to provide medical services to all residents, regardless of their income, medical treatment is free, patients pay only a nominal sum for prescriptions, 81% of the costs are financed by state</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Problems: economic problems because of rising costs and an increasing number of patients, cuts in government funds: nurses and doctors leave</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Solution: 1998 &ndash; Tony Blair&rsquo;s Labour government announces a ten-year plan to modernize NHS</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Unemployment</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">People who are out of work are entitled to unemployment benefit, called Jobseeker&rsquo;s Allowance =&gt; they must be actively seeking work and be capable of and available for work</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">The government encourages unemployed people to take up part-time jobs by granting a Back to Work Bonus</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">The state pays for retraining courses and other measures to move people from welfare into jobs (Welfare-to-Work)</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Old Age Pensions</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Women retire at 60, men at 65 =&gt; from 2010 onwards the new state pension age for men and women will be 65, they are entitled to state pension, earnings-related pension, many people also receive occupational pensions by paid employers</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Problem: increase in taxes for the younger generation to pay for the pensions of growing number of elderly people</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Solution: private initiative, people must take out private insurances to provide for their old age</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Classes </b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>The Social Classes</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Many people like to think that class distinctions are a thing of the past, but social classes still exist in Britain</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Upper Class: members of the aristocracy</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Middle class: people In white- collar jobs</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Working class: manual workers</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Great social mobility between middle and working class</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Class signifiers: heredity, wealth, education, occupation, accent</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>British Core Values</b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Public school education</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Public schools have made notable contribution to English education =&gt; British public school leavers have big advantage over children from comprehensive schools</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Education privilege, social prestige and the &ldquo;old-boy network&rdquo; or &ldquo;old-schooltie network&rdquo; noemally guarantee professional success, public schools for boys: Harrow, Rugby, Eton ..</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Only a few public schools for girls, most famous of them is Queen&rsquo;s College in London</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Public school education aims at ideals and values: the importance of discipline, taking on responsibility, training for leadership, forming character through the practice of sport, emphasizing good social behavior</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>The British gentlemen</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">British gentlemen was a man of gentle/noble birth or superior social position</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Concept of British gentlemen not only a social/class designation, there&rsquo;s also a moral component</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">British gentlemen: well-mannered + considerate man with high standards of proper behavior</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Recipient of traditional liberal education based on Latin at one of the elite public schools </font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Utilitarianism</u></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">= ethical doctrine that moral worth of an action is determined by its contribution to overall utility/usefulness</font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">British philosopher Jeremy Bentham: humans act out of self-interest according to the pleasure-pain principle =&gt; motivation of people is the desire to avoid pain and to seek pleasure</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">To be successful, social policy has to offer reward or punishment =&gt; makes it possible to achieve a well-defined societal optimum in allocations and production and achieve the goal: &ldquo;the greatest good for the greatest number&rdquo;</span></font></font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Pragmatism</u></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">= straight forwards, practical way of thinking about thinks / dealing with problems, is concerned with results rather than with theories</font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">= also a philosophical view that a theory or concept should be evaluated in terms of how it works and what consequences it has =&gt; experimentation not a method of scientific investigation, but important way for humans to engage with each other and the world</font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Tolerance</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Tolerance = essential part of being British</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Basis of this value can be seen as sub-category of respect, and stands for equality of all under law (made by the democratic British government)</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Implies equal treatment for all, respect for Great Britain and its shared heritage</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Tolerance towards diversity =&gt; people of Britain should unite politically and culturally</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Immigration</b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Immigrants from Commonwealth countries</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Up to 1962 Commonwealth citizens were allowed to enter the UK freely</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Between 1955 and 1960 about 250000 immigrants arrived looking for work</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">From 1962 onwards several acts to limit the number of immigrants were passed: 1962 first immigration restrictions, 1971 Immigration Act , 1994 New Immigration Rules</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Asylum Seekers</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">UK always accepted asylum seekers / refugees fleeing from political persecution </font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Dramatic rise in number of asylum seekers who are motivated more by economic than political reasons made stricter laws necessary</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1996 Asylum and Immigration Act: people arriving from &ldquo;safe&rdquo; countries (where they don&rsquo;t run the risk of persecution) are not granted asylum</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Minorities</b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Ethnic Communities</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">About 3 Million people belong to ethnic minority</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Two largest groups: the Asians (Indians, Pakistani) and Blacks (Black Caribbeans, Black Africans)</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Ethnic communities are concentrated in urban and industrial areas </font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Legislation: 1976 Race Relations Act (discrimination illegal), 1986 Public Order Act (to incite racial hatred is a criminal offence), 1998 Crime and Disorder Act (new law against racial harassment and violence)</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Men and Women</b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Women&rsquo;s Liberation Movement</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">The struggle for the emancipation of women began in the 19</span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US">th</span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"> century</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1918: women get the right to vote</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1970: Equal Pay Act , women are entitled to equal pay with men when doing the same work</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1975 and 1986: Sex Discrimination Act, discrimination between men and women is unlawful</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Situation today</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Woman have achieved equal opportunities in politics and in employment</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Problem areas: women are still underrepresented in occupations at senior level, domestic violence, single mothers still at a disadvantage</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Religion</b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>History</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1534: King Henry VIII breaks with Rome and found his own church: the Church of England</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Proclaims himself &ldquo;Supreme Head of the Church of England&rdquo;</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Keeps Catholic doctrines</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>The Church of England (Anglican Curch)</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">The official church of the State of England: the Sovereign is the Head of the Church, the church is not financed by the state, spiritual leaders: Archbishop of Canterburry and Archbishop of York, the two archbishops and 24 senior bishops have seats in the House of Lords </font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Three streams within the Church of England: High Church (conservative Catholic wing), Low Church (more liberal, Protestant influence), Broad Church (a compromise between the two above)</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Free Churches</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Have their own traditions: no bishops, services are less formal and they allow women priest</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Methodists, Baptists</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Other Faith Communities</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Large communities of Buddhists, Hindus, Sikhs, Muslims since immigration waves of the 1950s/60s</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">Jews (many refugees from the Third Reich), Jehova&rsquo;s witnesses, 7</span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US">th</span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"> Day Adventists</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Cults: Church of Scientology, Moonies</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Northern Ireland </b></font></font></font></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>The Roots of the Conflict </u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">Roots of the religious conflict between England and Ireland go back to 16</span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US">th</span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"> century</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">English King Henry VIII broke with the Roman Catholic Church =&gt; England became Protestant</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">King Henry declared himself Head of the new Anglican Church =&gt; wanted people of Ireland (who where strict Catholics) to turn away from Catholicism too</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Henry and his successors met with fierce opposition against their policies to establish Protestantism in Ireland</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Although Roman Catholic services were forbidden + bishops/priests often outlawed/executed =&gt; Irish Catholics became more united and more anti-English than ever</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Queen Elizabeth sent English settlers to the southern Irish province of Munster to bring country under control =&gt;&rdquo;Plantation&rdquo;</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">After rebellion of Irish tribal chiefs: over half a million acres of northern county were taken from Irish earls and given to English and Scottish settlers who were seen as invaders and occupiers =&gt; this colonization (&ldquo;Plantation of Ulster&rdquo;) marks beginning of the Ulster conflict</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">19</span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US">th</span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"> century: economically hard times for Ireland =&gt; after several years of potato crop failures half of the Irish population died of starvation during the Great Famine in 1840s =&gt; people fled to US or Britain</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">Towards end of 19</span></font><sup><font size="2"><span lang="en-US">th</span></font></sup><font size="2"><span lang="en-US"> century: political efforts to return all political power to Irish people</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Prime Minister Gladstone&rsquo;s Home Rule Bills were defeated in Parliament in Westminster =&gt; 1918 radical republican party Sinn F&eacute;in won the election with IRA as their military supporters</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1919: War of Independence =&gt; after two years&rsquo; fighting the British government granted Ireland independence</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Protestant in Ulster didn&rsquo;t want to be part of a Catholic-dominated Ireland =&gt; country was divided into &ldquo;free Republic of Ireland&rdquo; and &ldquo;Northern Ireland&rdquo;, controlled by the Protestant majority</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Efforts to solve the conflict</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1921 &ndash; 1972: Northern Ireland had its own Parliament (Stormont) where Unionists (Protestants) held permanent majority</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000">&ldquo;<font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">The Troubles&rdquo; bagan in 1960s with serious rioting between Protestants and Catholics, principally the Provisional IRA =&gt; outbreak of violence made government in London deploy British troops to support local police force (Royal Ulster Constabulary)</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1972: &ldquo;Bloody Sunday&rdquo; = 13 Catholics are killed by British troops during a protest march</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Violence/terrorist actions didn&rsquo;t stop =&gt; government abolished the regional Parliament at Stormont in 1973 and introduced direct rule from Westminster</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Anglo-Irish Agreement 1998</u></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2"><span lang="en-US">British government always claimed that direct rule was never intended to be permanent =&gt; efforts have been made to restore the government of Northern Ireland =&gt; how this could be achieved / how the interests of both parties could be persuaded</span></font><font size="2"><span lang="en-US"> has been the problem since 1973</span></font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1985: Irish government in Dublin was given consultative role to protect Catholic&rsquo;s interests</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Good Friday Agreement: provided for the creation of of the Northern Ireland Assembly in which Protestants and Catholics should share power</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">1999: re-opening of Northern Irish Parliament at Stormont =&gt; end of direct rule from Westminster</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Protestants couldn&rsquo;t accept sitting in the same parliament with IRA fighters =&gt; demanded that IRA should hand over all their weapons =&gt; refusal of IRA led to temporary re-introduction of direct rule </font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Peace process was revived when IRA eventually declared to put its weapons beyond use </font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">People hope, that Belfast agreement will bring an end to conflict of the two communities </font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">They agree, that fair power-sharing = only way to achieve durable peace</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Current problem: celebration of the anniversary of the Battle of Boyne (William of Orange, a Protestant, defeated Catholic King James at the River of Boyne), where Protestants want to display their superiority by marching through Catholic areas =&gt; Catholics always try to stop the marching Protestants, while Protestants riot and humiliate the Catholics</font></font></font></p>
</li>
</ul>

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		<title>Der Prozess Interpretation &#8211; Vergleich mit Kohlhaas</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-prozess-interpretation-vergleich-mit-kohlhaas</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 21:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Prozess Interpretation]]></category>
		<category><![CDATA[Der Prozess vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden findet ihr eine Beispielsaufgabe, wie sie im Abitur 2012 in Baden W&#252;rttemberg drankommen kann, weiterf&#252;hrende Infos zum Deutsch Abi in Baw&#252;: Michael Kohlhaas &#220;bersichtsseite Der Prozess &#220;berssichtsseite &#160; Der Prozess Interpretation + Vergleich mit Kohlhaas Textauszug: &#8222;Es war aber nicht so (&#8230;) um den Geistlichen noch zu sehen.&#8220; (S.192, Z.11 &#8211; S.193, Z.34) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm">Im Folgenden findet ihr eine Beispielsaufgabe, wie sie im Abitur 2012 in Baden W&uuml;rttemberg drankommen kann, weiterf&uuml;hrende Infos zum Deutsch Abi in Baw&uuml;:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/michael-kohlhaas">Michael Kohlhaas &Uuml;bersichtsseite<br />
	</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-prozess">Der Prozess &Uuml;berssichtsseite<br />
	</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2>Der Prozess Interpretation + Vergleich mit Kohlhaas</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Textauszug:<br />
	&bdquo;Es war aber nicht so (&hellip;) um den Geistlichen noch zu sehen.&ldquo; (S.192, Z.11 &ndash; S.193, Z.34)</font></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Legen Sie kurz die f&uuml;r das Verst&auml;ndnis des Textauszuges wichtigen Zusammenh&auml;nge dar.</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Interpretieren Sie die Textstelle. Beziehen Sie dabei die sprachliche und erz&auml;hlerische Gestaltung ein.</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Kafkas &bdquo;Der Proce&szlig;&ldquo; und Kleists &bdquo;Michael Kohlhaas&ldquo;: Vergleichen Sie die Rolle Luthers und diejenige des Gef&auml;ngniskaplans in den beiden Werken.</font></span></p>
</li>
</ul>
<h3>Der Prozess Interpretation (Szene mit Geistlichen)</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">In Franz Kafkas Romanfragment &bdquo;Der Proce&szlig;&ldquo;, das 1914/15 entstanden ist und posthum ver&ouml;ffentlicht wurde, geht es um die Frage der Schuld und wie man diese definieren kann. Josef K. wird am Morgen seines 30. Geburtstags festgenommen und von einem unbekannten Gerichtswesen angeklagt, ohne ihm den Grund daf&uuml;r zu nennen. Obwohl K. sich anfangs dieser Sache nicht annehmen will, bestimmt sie bald seine gesamte Gedankenwelt. So ist es f&uuml;r den Leser teilweise schwer die Grenze &ndash; sollte sie denn vorhanden sein &ndash; zwischen Realit&auml;t und Fiktion zu erkennen. Nach und nach dringt K. immer tiefer in die Welt dieses Gerichtes ein, welches auf einem Dachboden tagt und dessen h&ouml;chste Richter f&uuml;r jeden unerreichbar bleiben. Gleichzeitig dringt aber auch das Gericht immer weiter in sein Leben ein. So k&ouml;nnte man am Ende des Buches zu der Interpretation gelangen, dass es sich bei dem gesamten Prozess um eine Art inneres Gerichtsverfahren handelt, ein Selbstgericht, vor das sich K. stellt, und dass sich die im Roman beschriebenen Begebenheiten so nur in seinem Inneren abgespielt haben.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Die zu interpretierende Textstelle steht im vorletzten Kapitel des Romanfragments. Das Gericht ist nun fast vollst&auml;ndig in seine Arbeitswelt eingedrungen. K. kann sich nur noch mit gro&szlig;er Schwierigkeit auf seine Arbeit konzentrieren. Er soll nun einem italienischen Gesch&auml;ftsfreund den Dom zeigen, doch dieser taucht nicht auf. Als K. sich gerade dazu entschlie&szlig;t, nicht l&auml;nger zu warten, betritt &bdquo;ein Geistlicher&ldquo; (S.192 Z.7f) eine &bdquo;kleine Kanzel&ldquo; (S.191 Z.12), die ihm kaum aufgefallen w&auml;re, w&auml;re oben nicht ein Licht angez&uuml;ndet worden. K. nimmt an, dass diese nur &bdquo;irrt&uuml;mlich angez&uuml;ndet worden (sei)&ldquo; (S.192 Z.10) und der Geistliche lediglich die Lampe wieder l&ouml;schen wolle.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Dem ist aber nicht so. &bdquo;Der Geistliche schraubt(e)&ldquo; (S.192 Z.12) das Licht sogar &bdquo;noch ein wenig&ldquo; (S.192 Z.12) auf. Dies ist der erste Hinweis auf die Wichtigkeit der folgenden Geschehnisse. Das Licht steht im gesamten Dom-Kapitel als Symbol der Erkenntnis oder zumindest als Ank&uuml;ndigung einer solchen. Da es sich im Dom befindet, der eigentlich ein Ort des Glaubens, der Sinnsuche und der potentiellen Einsicht ist, der hier aber eher als Ort der Finsternis beschrieben wird, kommt dem Licht noch eine gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung zu.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Dass sich der Geistliche nun &bdquo;langsam&ldquo; (S.192 Z.13) der Br&uuml;stung zuwendet, diese an der &bdquo;kantigen Einfassung&ldquo; (S.192 Z.13f) erfasst und in dieser Position &bdquo;eine Zeitlang&ldquo; (S.192 Z.14) stehenbleibt, betont die Autorit&auml;t, die von ihm ausgeht. Es zeigt, dass er Zeit hat und er scheint sich der Wirkung seines Auftretens sehr bewusst zu sein. Das Erfassen der &bdquo;kantigen Einfassung&ldquo; versinnbildlicht die St&auml;rke, die von ihm ausgeht. Es scheint ihn nicht zu k&uuml;mmern, dass das Gitter kantig ist. Seine gesamte Erscheinung, wie er dort oben auf der Kanzel steht, muss auf K. wie ein enormes Bild der Macht wirken.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Dies l&auml;sst sich auch aus seinem Verhalten schlie&szlig;en. Er weicht &bdquo;ein gro&szlig;es St&uuml;ck&ldquo; (S.192 Z.15f) zur&uuml;ck und muss sogar an der &bdquo;Kirchenbank&ldquo; (S.192 Z.17) Halt suchen und sich abst&uuml;tzen. Auch ist er sehr verunsichert und blickt mit &bdquo;unsichern Augen&ldquo; (S.192 Z.17) im Dom umher. Er weicht also vor dem Licht, der Erkenntnis, zur&uuml;ck.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">K. scheint unterbewusst schon zu bemerken, dass etwas nicht stimmt, er f&uuml;hlt, dass sich etwas ver&auml;ndert hat. Dieses Gef&uuml;hl wird in der erlebten Rede &bdquo;Was f&uuml;r eine Stille herrschte jetzt im Dom! Aber K. mu&szlig;te sie st&ouml;ren, er hatte nicht die Absicht hierzubleiben;&ldquo; (S.192 Z.20ff) zum Ausdruck gebracht. Erst jetzt f&auml;llt ihm die Stille, die schon die ganze Zeit da gewesen sein muss, auf. Sie ist ihm unangenehm und er versp&uuml;rt den Drang sie zu st&ouml;ren. Er scheint nicht zu wissen warum, aber ihm ist klar, dass er nicht in dieser Kirche bleiben m&ouml;chte. </font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">In seinen n&auml;chsten Gedanken scheint es, als wolle er sich vor sich selbst &ndash; und wahrscheinlich auch indirekt bei dem Geistlichen &ndash; entschuldigen. Es k&ouml;nnte sogar als eine Art Verteidigung aufgefasst werden: K. sagt sich selbst, dass es nicht an ihm l&auml;ge, ob der Geistliche nun eine Predigt hielt oder nicht, und dass seine Anwesenheit &bdquo;die Wirkung gewi&szlig; nicht steigern w&uuml;rde&ldquo; (S.19 Z.25f). Diese &Uuml;berlegungen sind allerdings falsch und dies scheint auch K. zu wissen, denn ansonsten w&uuml;rde er sich wohl nicht so viele Gedanken machen und einfach gehen.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Auch denkt er &uuml;ber die &bdquo;Pflicht des Geistlichen&ldquo; (S.192 Z.22) nach, die seiner Meinung nach im Halten der Predigt besteht. Dass der Geistliche tats&auml;chlich eine Pflicht zu erf&uuml;llen hat, wird sp&auml;ter deutlich. Auch hier k&ouml;nnte es sein, dass K. schon eine Bef&uuml;rchtung oder Vorahnung hat.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Das w&uuml;rde auch erkl&auml;ren, warum er sich auf &bdquo;Zehenspitzen&ldquo; (S.192 Z.27), also schleichend fortbewegt, als sei er dazu nicht befugt. Durch seine Bewegungen unterbricht er, wie angek&uuml;ndigt, die Stille. Doch das Widerhallen seiner Schritte scheint K. selbst zu erschrecken. In diesem Moment f&uuml;hlt er &bdquo;sich ein wenig verlassen&ldquo; (S.192 Z.32), was merkw&uuml;rdig ist, da er ja immer eher ein Einzelg&auml;nger ist und Bindungen zu anderen Menschen nur zul&auml;sst, wenn sie ihm helfen k&ouml;nnten. Nun f&auml;llt es ihm aber zum ersten Mal auf, wie alleine er wirklich ist, was ebenfalls ein Hinweis auf das baldige Ende des Prozesses und die damit verbundene Hinrichtung sein k&ouml;nnte. Das Verlassenf&uuml;hlen wird durch die Worte &bdquo;allein&ldquo; (S.192 Z.34) und &bdquo;leer(en)&ldquo; (S.192 Z.33) im selben Satz noch verst&auml;rkt.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Auch ein Hinweis auf sein baldiges Ende ist &bdquo;die Gr&ouml;&szlig;e des Doms&ldquo; (S.192 Z.34f), die ihm jetzt pl&ouml;tzlich auff&auml;llt und ihn fast erdr&uuml;ckt. Sie liegt f&uuml;r ihn &bdquo;gerade an der Grenze des f&uuml;r Menschen noch Ertr&auml;glichen&ldquo; (S.192 Z.25f). K. scheint am Ende seiner Kr&auml;fte zu sein.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Nun hat er es eilig, den Dom zu verlassen, denn &bdquo;ohne weiteren Aufenthalt&ldquo; (S. 192 Z.37), verl&auml;sst er die Bankreihen. Er &bdquo;n&auml;hert sich dem freien Raum&ldquo; (S.193 Z.2f), der ihn vom Ausgang trennt. Das Wort &bdquo;frei&ldquo; ist hier wohl von Kafka ganz bewusst gew&auml;hlt worden, um noch einmal an die kleine Hoffnung des Protagonisten zu erinnern, aus seinem Prozess mit einem Freispruch rauszukommen.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Auch k&ouml;nnte man an dieser Stell den Dom mit dem Prozess vergleichen, vor dem K. jetzt fliehen will, nachdem ihm seine enorme Gr&ouml;&szlig;e und Macht deutlich geworden ist. Er kann den Ausgang und die Freiheit schon sehen, als der Geistliche zu sprechen beginnt. Hier wird nun also die Parallele zu seinem Prozess sehr deutlich: Genau in dem Moment, als ihm seine ,Flucht&lsquo; fast gelungen ist, wird er von dem Geistlichen aufgehalten. Hier erschlie&szlig;t sich zudem &ndash; sowohl f&uuml;r K. als auch f&uuml;r den Leser &ndash; dass der Geistliche wohl ebenfalls aus der Gerichtswelt stammt, denn er ruft &bdquo;Josef K.&ldquo; (S.193 Z.8) bei seinem Namen. Au&szlig;erdem hat er eine &bdquo;m&auml;chtige ge&uuml;bte Stimme&ldquo; (S.193 Z.4f). W&auml;hrend das Wort &bdquo;ge&uuml;bt&ldquo; noch zu einem Geistlichen passen w&uuml;rde, scheint das Wort &bdquo;m&auml;chtig&ldquo; hier v&ouml;llig fehl am Platz. </font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Auch K., der nun stehen bleibt, erkennt dies. Das erste, was er denkt, ist, dass er &bdquo;vorl&auml;ufig&ldquo; (S.193 Z.9) noch frei sei. Er befindet sich nun in einem inneren Konflikt: Soll er weitergehen &ndash; er hat schon die &bdquo;Holzt&uuml;ren&ldquo; (S.193 Z.11), die ihn in die Freiheit f&uuml;hren k&ouml;nnten, im Blick &ndash; oder soll er dem Ruf folgen? Hier f&auml;llt nun wieder ein Wort aus der Gerichtswelt: &bdquo;Gest&auml;ndnis&ldquo; (S.193 Z.15). Wenn K. sich &bdquo;umdreh(t)e&ldquo; (S.193 Z.14) w&auml;re es ein Gest&auml;ndnis, dass er den Ruf geh&ouml;rt habe und auch folgen w&uuml;rde.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Hier wird klar wie sehr die Gerichtswelt und sein Prozess die Gedankenwelt K.&lsquo;s beherrschen. Er bef&uuml;rchtet, dass schon die kleinste Bewegung seinerseits als ein Gest&auml;ndnis gedeutet werden k&ouml;nnte.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Seine Neugier auf den Geistlichen und auf das, was er von ihm will, kommt zum Ausdruck, als K. seinen &bdquo;Kopf&ldquo; (S.193 Z.20) ein wenig dreht und dies mit einem sehr grotesken Widerspruch verteidigt: &bdquo;da alles still blieb, solange er wartete, drehte er doch ein wenig den Kopf&ldquo; (S.193 Z.18ff). Wieso ging er nicht einfach weiter? Der Geistliche versuchte ja nicht weiter ihn davon abzuhalten.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">K. bemerkt, dass der Geistliche immer noch in seiner vorherigen Position verharrt. Da K. nicht &bdquo;kindlich(es)&ldquo; (S.193 Z.23) erscheinen will, muss er sich umdrehen, aber vielleicht ist das auch nur ein weiterer Vorwand, da ihm ja sowieso keine andere Wahl bleibt.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Der Geistliche winkt ihn zu sich und K. folgt &bdquo;aus Neugierde und um die Angelegenheit abzuk&uuml;rzen&ldquo; (S.193 Z.27), wie er selbst sagt, aber vielleicht auch aus Respekt vor der autorit&auml;ren Erscheinung des Geistlichen oder aus Angst vor der von ihm ausgehenden St&auml;rke. Als er an den ersten B&auml;nken anh&auml;lt, zeigt der Geistliche &bdquo;mit dem scharf gesenkten Zeigefinger auf eine Stelle knapp vor der Kanzel&ldquo; (S.139 Z.31f). Dies unterstreicht ein weiteres Mal die Macht, die von ihm ausgeht. Er gebraucht nicht einmal Worte und schafft es mit kleinen Gesten, die allerdings &uuml;beraus ausdrucksstark sind, K. dorthin zu bewegen, wo er ihn haben m&ouml;chte, n&auml;mlich so weit unter ihm, dass K. den Kopf &bdquo;weit zur&uuml;ckbeugen&ldquo; (S.193 Z.33) muss, um ihn noch zu sehen.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Vor allem gegen Ende der Textstelle wird das gegens&auml;tzliche Auftreten der beiden sehr deutlich: Der verunsicherte K., der nicht wei&szlig;, wie er sich verhalten soll, steht dem autorit&auml;r erscheinenden Geistlichen gegen&uuml;ber, der die F&auml;den in der Hand hat und genau wei&szlig;, was er tut.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">&Uuml;bertr&auml;gt man das Ganze nun auf die psychologische Interpretationsebene, so l&auml;sst sich K.&lsquo;s Verhalten besser erkl&auml;ren. Der Geistliche ist der Gef&auml;ngniskaplan des Gerichts. Er wird K. sagen, dass es schlecht um seinen Prozess steht. Wenn man nun davon ausgeht, dass der Prozess nur im Inneren K.&lsquo;s stattfindet, wird deutlich, warum er nicht einfach aus der Kirche verschwinden kann. Ihm ist bewusst, dass es um seinen Prozess geht und dass keine Flucht m&ouml;glich w&auml;re, da der Prozess ihn &uuml;berallhin verfolgt.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Der Gef&auml;ngniskaplan steht hier f&uuml;r einen Josef K., der die Realit&auml;t erkennt und diese K. ins Bewusstsein bringen m&ouml;chte. Er sieht das Ende kommen und m&ouml;chte K. daraufhin vorbereiten, was auch die Gelassenheit K.&lsquo;s im letzten Kapitel erkl&auml;ren w&uuml;rde. Er war innerlich durch sein die Wahrheit &ndash;erkennendes Ich schon auf sein Ende vorbereitet.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><br />
	</span></p>
<h3><span style="font-family:times new roman,times,serif;">Der Prozess Vergleich mit Michael Kohlhaas<br />
	</span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">In vielen Punkten l&auml;sst sich der Gef&auml;ngniskaplan aus Kafkas &bdquo;Proce&szlig;&ldquo; mit Martin Luther aus Kleists &bdquo;Michael Kohlhaas&ldquo; vergleichen.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">So m&ouml;chte der Gef&auml;ngniskaplan K. die Augen &ouml;ffnen und ihm die Wahrheit &uuml;ber seinen Prozess bewusst machen, so versucht Luther Kohlhaas zu helfen, indem er ihn auffordert, von seiner blindw&uuml;tigen Rache abzulassen. Allerdings versucht er das mit religi&ouml;sem Bezug &ndash; anders als der Gef&auml;ngniskaplan. Er spricht von &bdquo;Gottes Thron&ldquo; (S.41 Z.21f), erinnert Kohlhaas damit an das Gericht Gottes und versucht ihn auf diese Weise zur Vernunft zu bringen. Au&szlig;erdem greift Luther bei seiner Zurechtweisung zu harten Worten, so bezeichnet er ihn unter anderem als &bdquo;gottverdammte(n) und entsetzliche(n)&ldquo; (S.44 Z.28) Menschen.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Dagegen ist die Wortwahl des Gef&auml;ngniskaplans deutlich freundlicher. Er begegnet ihm auf einer Ebene, nachdem er die Kanzel verlassen hat, und baut so &bdquo;Vertrauen&ldquo; (S.196 Z.33) zu K. auf.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Nichtsdestotrotz stellen beide eine Art Helferfigur dar und versuchen ihre &sbquo;Sch&uuml;tzlinge&lsquo; auf einen besseren Weg zu lenken, in Kohlhaas&lsquo; Fall auf einen gewaltloseren Weg und auf &bdquo;den Damm der menschlichen Ordnung&ldquo; (S.40 Z.29f), in K.&lsquo;s Fall auf den Weg der Wahrheit.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Auch das Ansehen der beiden, das sie vor K. beziehungsweise vor Kohlhaas haben, &auml;hnelt sich: Luther wird von Kohlhaas geradezu verehrt. Er spricht &uuml;ber ihn als den &bdquo;teuersten und verehrungsw&uuml;rdigsten Namen, den er kannte&ldquo; (S.42 Z.28). Seine Meinung ist ihm wichtiger als sonst eine und er m&ouml;chte ebenfalls vor ihm Ansehen erlangen.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">K. respektiert den Gef&auml;ngniskaplan und vertraut ihm als einzigem einer Reihe von Menschen, die f&uuml;r das Gerichtswesen arbeiten. Er sch&auml;tzt seine Offenheit, die ihm hilft sich &uuml;ber sein nahendes Ende klar zu werden.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Eine weitere Gemeinsamkeit zwischen Luther und dem Gef&auml;ngniskaplan ist, dass sie beide in Verbindung zu den Feinden des jeweiligen Protagonisten stehen. Beide stehen auf der Seite einer stark hierarchisierten Gesellschaft, welche die Freiheit des Einzelnen, des Schwachen einschr&auml;nkt. Auf der einen Seite vertraut Luther auf die absolute Obrigkeit und steht damit als Bef&uuml;rworter des Absolutismus. Auf der anderen Seite untersteht der Gef&auml;ngniskaplan der absoluten Macht des Gerichts und glaubt an diese.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Ein Unterschied zwischen den beiden ist aber, wie das Treffen zwischen ihnen und dem jeweiligen Protagonisten zustande kommt. Luther wird von Kohlhaas aufgesucht, um diesem seine Taten zu erkl&auml;ren und in seinem Ansehen wieder aufzusteigen. W&auml;hrend Kohlhaas Luther seit jeher verehrt, erf&auml;hrt K. im Dom zum ersten Mal von der Existenz des Gef&auml;ngniskaplans. Dieser l&auml;sst K. n&auml;mlich ohne sein Wissen zu sich kommen. Andersherum wei&szlig; der Gef&auml;ngniskaplan, sobald er K. sieht, wen er vor sich hat. Luther hingegen erkennt Kohlhaas nicht sofort, als dieser sein Zimmer betritt.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">So gesehen k&ouml;nnte man sagen, dass die Rolle der Helferfigur nur teilweise zutrifft, denn Luther bietet Kohlhaas seine Hilfe zuerst nicht pers&ouml;nlich an, erst nachdem er von Kohlhaas regelrecht &uuml;berfallen wird, macht er seine Unterst&uuml;tzung deutlich. Auch ob es sich bei dem Gef&auml;ngniskaplan um eine wirkliche Hilfe handelt, bleibt den einzelnen Interpretationshypothesen &uuml;berlassen. Wendet man den psychologischen Ansatz an, so hilft er K. &ndash; wie schon erl&auml;utert &ndash; auf jeden Fall.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Betrachtet man es allerdings unter dem gesellschaftskritischen Interpretationsansatz, so k&ouml;nnte die scheinbare Hilfe auch nur ein Hinweis auf die absolute Macht des Gerichtes sein, welches nun entschieden hat und mit dessen Urteil K. sich abzufinden hat.</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:times new roman,times,serif;"><font size="3">Zusammenfassend ist die einzige Rolle, welche Luther und der Gef&auml;ngniskaplan gemeinsam haben, die des Vertreters des Absolutismus, welche aber f&uuml;r beide Romane von gro&szlig;er Bedeutung ist, genauso wie f&uuml;r die beiden Autoren Kleist und Kafka, die mit ihren B&uuml;chern beide &ndash; unter anderem &ndash; eine Kritik an der hierarchisierten Gesellschaft ausdr&uuml;cken wollten.</font></span></p>

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		<title>Ein Volksfeind Inhaltsangabe Zusammenfassung ausführlich</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung Akt 1 - Ort: Das Haus der Familie Stockmann - w&#228;hrend Frau Stockmann und Billing im Speisezimmer sitzen und sie ihn bewirtet, tritt der Bruder ihres Mannes, Peter Stockmann, ein - als sie auch ihm etwas zu essen anbieten will, lehnt er ab und &#228;u&#223;ert sich skeptisch im Bezug auf Menschen, die es pflegen [...]]]></description>
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<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><u>Zusammenfassung Akt 1</u><br />
	</span></span></p>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Ort: Das Haus der Familie Stockmann</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- w&auml;hrend Frau Stockmann und Billing im Speisezimmer sitzen und sie ihn bewirtet, tritt der Bruder ihres Mannes, Peter Stockmann, ein</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- als sie auch ihm etwas zu essen anbieten will, lehnt er ab und &auml;u&szlig;ert sich skeptisch im Bezug auf Menschen, die es pflegen immer gro&szlig; &bdquo;auf zu trumpfen&ldquo; (er meint also sein Bruder: <i>&bdquo;..ich bleibe bei meinem Tee und meinem Butterbrot. Das ist doch ges&uuml;nder auf die Dauer,- und auch ein bisschen haush&auml;lterischer&ldquo; </i>S. 7 Z. 15-17)</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Hovstad tritt ein, er will Thomas, den Badearzt, bitten, etwas f&uuml;r seine Zeitung, den &bdquo;Volksboten&ldquo;, &uuml;ber das Bad zu schreiben, um viele neue Besucher f&uuml;r das Bad zu gewinnen</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Peter schlie&szlig;t daran an und betont, wie wichtig das Bad f&uuml;r die Stadt ist und dass es der Stadt viele Vorteile bringt ( finanzieller Aufschwung , geringe Arbeitslosigkeit, viele Besucher, lebhafte Menschen)</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- er wirft auch ein, dass die Idee mit dem Bad von ihm stammt und bezweifelt gleichzeitig, dass sein Bruder der Richtige ist, um den Artikel zu schreiben</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Thomas, die beiden S&ouml;hne,Elif und Morten, und Horster, der Schiffskapit&auml;n, treten gemeinsam ein</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Thomas freut sich &uuml;ber die G&auml;ste, Peter will gehen, als er sein Bruder kommt</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- als sie anschlie&szlig;end alle gemeinsam Toddy essen, erz&auml;hlt Thomas wie gl&uuml;cklich er ist, nun in solchen Umst&auml;nden und umringt von so vielen jungen G&auml;sten leben zu k&ouml;nnen, nachdem er mehrere Jahre einsam im Norden verbracht hatte</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Thomas erf&auml;hrt, dass er einen Artikel f&uuml;r den Volksboten schreiben soll, allerdings will Thomas damit noch warten, verr&auml;t den anderen aber nicht aus welchem Grund</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- daraufhin wird Peter w&uuml;tend und f&uuml;rchtet, sein Bruder f&uuml;hrt etwas im Schilde (<i>&bdquo; Jedenfalls hast du von Natur aus den Hang, Deine eigenen Wege zu gehen. Und das ist in einer wohlgeordneten Gesellschaft beinahe ebenso unstatthaft.&ldquo; </i> S. 14 Z.31-33) &#8212;&gt; unterschiedlichen Ansichten werden sehr deutlich</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Streit eskaliert und Thomas verl&auml;sst das Haus</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- als Hovstad sich aber &uuml;ber die unm&ouml;gliche Laune von Peter aus l&auml;sst, verteidigt Thomas ihn ( <i>&bdquo;Wir d&uuml;rfen nicht vergessen, dass Peter ein einsamer Mann ist, der arme Kerl!&ldquo; </i>S.16 Z.8-9)</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- beim Toddy- Essen wird &uuml;ber die anstehenden Wahlen und die geplante Amerika Reise des Kapit&auml;ns geredet</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Petra, die Tochter der Stockmanns, tritt ein und bringt ihrem Vater einen Brief mit, auf den er lange gewartet hatte und verschwindet damit in seinem Arbeitszimmer</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- die anderen unterhalten sich w&auml;hrenddessen mit den beiden S&ouml;hnen &uuml;ber ihre Zukunftsvorstellungen, bis Frau Stockmann die beiden ins Bett schickt ( m&ouml;chte nicht, dass sie etwas &uuml;ber Heiden von Billing erfahren)</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Petra, als emanzipierte Frau Lehrerin, gef&auml;llt dieses Verhalten ihrer Mutter gar nicht, da sie es als nicht richtig empfindet, wenn den Kindern, wie in der Schule, erlogene Dinge erz&auml;hlt werden, um die von den Eltern gew&auml;hlten Wahrheiten aufrecht zu erhalten</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Thomas kommt zur&uuml;ck und alle wollen wissen, was in dem Brief stand;</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">er tut aber sehr geheimnisvoll und will erstmal nichts verraten</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- er ersch&uuml;ttert alle mit der Behauptung, dass das Bad eine Pesth&ouml;hle ist, das Wasser ist dreckig und gesundheitssch&auml;digend; das Wasser in den Rohren wurde infiziert</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- niemand will die Schreckens- Nachricht glauben</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Thomas erkl&auml;rt, er habe Wasser- Proben an eine Universit&auml;t geschickt, um sie untersuchen zu lassen und dort haben sie herausgefunden, dass sich im Wasser verfaulte organische Stoffe befinden, durch die Krankheiten wir Thypus ausgel&ouml;st werden</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Frau Stockmann ist gl&uuml;cklich, dass ihr Mann diesen Skandal aufgedeckt hat</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Thomas ist der Meinung, dass auch sein Bruder froh &uuml;ber seine Entdeckung sein wird und schickt gleich einen Untersuchungsbericht an die Badverwaltung ; auch ein Bericht im Volksboten &uuml;ber diesen Skandal ist geplant</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Thomas beteuert, dass er auf keinen Fall mehr Geld haben er m&ouml;chte, er ist einfach nur froh, dass er seine Stadt mit dieser Entdeckung vor einer gro&szlig;en Katastrophe sch&uuml;tzen kann</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><u>Bedeutung f&uuml;r den ganzen Roman:</u></span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-herrschende Gesellschaftsordnung wird deutlich</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-der Konflikt zwischen den Br&uuml;dern zeigt sich von Anfang an sowohl in den Dialogen miteinander als auch in den Dialogen, wo sie &uuml;ber den anderen sprechen; auch dass die Br&uuml;der grunds&auml;tzlich verschieden in ihrer Art und bez&uuml;glich ihrer Auffassungen vom Leben sind zeigt sich schon im ersten Akt</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-der Grundkonflikt (das verseuchte Wasser in dem Bad und die Auffassung und das Verhalten der dort lebenden Gesellschaft), der das Haupt- Thema des wird in der Exposition eingeleitet</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-die wesentlichen Charaktere, die in dem Drama eine wichtige Rolle spielen, werden vorgestellt</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><u>Zusammenfassung des zweiten Aktes aus &bdquo;Ein Volksfeind&ldquo;:</u></span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Beteiligte Personen: Thomas Stockmann, K&auml;te Stockmann, Morten Kiil, Hovstad, Aslaksen, Petra Stockmann, Peter Stockmann</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Thomas Stockmann erh&auml;lt einen Brief von seinem Bruder, in dem sich das zur&uuml;ckgesendete Manuskript befindet(S.27, Z.8-12)</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Thomas erwartet bereits das Unbehagen seines Bruders (S.27, Z.21-26)</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Morten Kiil will sich vergewissern, ob Stockmann wirklich seine Entdeckung ver&ouml;ffentlichen will und r&auml;t ihm davon ab, weil er seinem Bruder in den R&uuml;cken fallen w&uuml;rde (S.28, Z.1-29)</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Hovstadt kommt hinzu und erkl&auml;rt sich dazu bereit Thomas&acute; Artikel in der Zeitung zu ver&ouml;ffentlichen (S.30-31 Z.30); beide sind sich einig, dass die Wahrheit Vorrang habe(S.32, Z.15-18)</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Aslaksen kommt ebenfalls hinzu und erkl&auml;rt, dass er hinter Thomas Stockmann stehe und mit ihm auch die &bdquo;kompakte Majorit&auml;t&ldquo;(S.33, Z.13-Z.34) und unterstreicht die Notwendigkeit seiner Unterst&uuml;tzung(S.34, Z.4-33)</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Hovstad ist es wichtig, dass die blinde Autorit&auml;tsgl&auml;ubigkeit aufh&ouml;rt und er will deshalb unbedingt den Artikel drucken, doch Thomas ist es wichtig vorher mit Peter zu sprechen (S.37, Z.4-15)</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Thomas ist stolz so viele Leute hinter sich zu haben, doch Peter versucht seine Argumente zu entkr&auml;ften, weil er nicht glaubt, dass die Situation wirklich so ernst ist(S.41, Z.2-5); er nennt die hohen anfallenden Kosten und die zweij&auml;hrige Schlie&szlig;ung wegen des Umbaus, um Thomas <br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">die Folgen klarzumachen(S.40, Z.5-11); au&szlig;erdem sieht er eine weitere Gefahr in der Konkurrenz(S.40, Z.19-26); er sei bereit Opfer zu akzeptieren(S.41, Z.17-19) und ihm ist sein Ruf das Wichtigste(S.42, Z.3-7); Peter fordert eine &ouml;ffentliche Stellungnahme von Thomas, in der er die <br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Situation verharmlost(S.45, Z.5-13); Peter versucht seine Position/Macht(als Vorgesetzter) auszunutzen(S.45, Z.18-S.46, Z.5), doch Thomas l&auml;sst sich nicht abschrecken, ebenfalls nicht von der von Peter gedrohten Entlassung(S.46, Z:29), woraufhin Peter ihn einen &bdquo;Feind der <br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Gesellschaft&ldquo; nennt(S.48, Z.3) und die Diskussion der beiden droht zu eskalieren</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Thomas l&auml;sst sich auch durch die Sorgen von K&auml;te nicht abbringen und wir bei seinem Plan gegen Peters Zustimmung zu handeln von Petra unterst&uuml;tzt</span></span></div>
<div style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><u><strong>Dritter Akt<br />
	</strong></u></span></span></p>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Ort des Aktes ist das Redaktionsb&uuml;ro des &quot;Volksboten&quot;</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Hovstad und Billing sind begeistert von Dr.Stockmanns Aufsatz &uuml;ber die Verseuchung des Kurbades und sehen &quot;die Revolution in greifbarer N&auml;he ger&uuml;ckt&quot;</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Dr.Stockmann betritt das Redaktionsb&uuml;ro und fordert Hovstad auf den Aufsatz zu dr&uuml;cken</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Als Aslaksen in der Druckerei nur das Wort &quot;eingerissen&quot; h&ouml;rt, wird er hellwach und sieht das Badehaus in Gefahr</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Dr.Stockmann wird von seinen Verb&uuml;ndeten &quot;Volksfreund&quot; genannt, vertraut Aslaksen das Manuskript an undverabschiedet sich dann f&uuml;r kurze Zeit um einen Kranken zu besuchen</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-w&auml;hrenddessen wechseln seine Verb&uuml;ndeten schon die Fronten : Aslaksen hindert sein Verantwortungsbewusstsein gegen die &quot;&ouml;rtlichen Machttr&auml;ger&quot; vorzugehen und er versucht auch Billing davon zu &uuml;berzeugen, der sich um eine Stellung in der Stadtverwaltung beworben hat</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Nachdem Aslaksen und Billing gegangen sind, betritt Petra das Redaktionsb&uuml;ro und gibt Hovstad die englische Erz&auml;hlung zur&uuml;ck, die sie nicht &uuml;bersetzen m&ouml;chte, weil sie ihren &Uuml;berzeugungen widerspricht</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Hovstad und Petra geraten in eine Diskussion in der Hovstad zu erkennen gibt, dass er sich ihretwegen f&uuml;r die Vorschl&auml;ge ihres Vaters einsetzt, daraufhin verl&auml;sst Petra entr&uuml;stet das Redaktionsb&uuml;ro</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Nun betritt der Stadtvoigt das Redaktionsb&uuml;ro und gibt sich verlogen verbindlich</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Er spricht &uuml;ber den Aufsatz seines Bruder von dem Hovstad angeblich nichts verstehen und auf dessen Druck Aslaksen pl&ouml;tzlich keinen Einfluss haben will</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Peter Stockmann nennt die Kosten, die auf die einzelnen B&uuml;rger zukommen werden und k&uuml;ndigt eine Schlie&szlig;ung des Bades an</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Hovstad und Aslaksen &auml;ndern sofort ihre Meinung</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Als sie sich gerade f&uuml;r einen erkl&auml;renden Artikel des Stadtvoigtes entscheiden wollten, betritt Dr.Stockmann erneut das Redaktionsb&uuml;ro</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Daraufhin versteckt sich der Stadtvoigt, l&auml;sst aber Hut und Stock im Zimmer liegen.</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">- Dr.Stockmann verkennt die Situation und bemerkt noch nicht, was zuvor passiert ist</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Kurz Bevor Hovstad &quot;reinen Wein einschenken&quot; wollte, betritt Frau Stockmann das B&uuml;ro, um ihren Mann zur&uuml;ckzuhalten</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Pl&ouml;tzlich entdeckt Dr.Stockmann Hut und Stock seines Bruders, legt sie an und holt ihn aus seinem Versteck</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-W&auml;hrend dem ahnungslosen Thomas nun alle M&ouml;glichkeiten aktiv zu werden, genommen wurden, k&uuml;ndigt er an, den Stadtvoigt am n&auml;chsten Tag abzul&ouml;sen</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Nun fallen ihm seine ehemals Verb&uuml;ndeten vollst&auml;ndig in den R&uuml;cken, lehnen den Druck seines Artikels ab und versuchen ihm verst&auml;ndlich zu machen, dass er und sein Artikel das B&uuml;rgertum ruinieren w&uuml;rden</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Aslaksen lehnt au&szlig;erdem ab den Artikel als Flugblatt zu drucken und f&uuml;r eine von Dr.Stockmann angek&uuml;ndige Volksversammlung wird ihm kein Raum zur Verf&uuml;gung gestellt</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-Er beschlie&szlig;t dann mit seinen S&ouml;hnen und Petra durch die Stadt zu ziehen, um seinen Artikel selber zu ver&ouml;ffentlichen</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><u><b>Akt 4</b></u></span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><b>Personen: </b>Dr.Stockmann, seine Familie, Aslaksen, Hovstad, Billing,der Amtsrat, viele versammelte B&uuml;rger</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><b>Ort:</b> Gro&szlig;er Saal, Horsters</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><b>Handlung:</b></span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Eine gro&szlig;e Volksversammlung findet in dem Saal von Horsters statt, auf der Herr Stockmann seine Ergebnisse &uuml;ber das Bad der Bev&ouml;lkerung mitzuteilen plant. Es sind viele Menschen anwesend, die auf die Rede Thomas gespannt sind. Im Vorfeld wurde schon im Volksboten durch Peter, der gegen die Ver&ouml;ffentlichung der Ergebnisse ist, angek&uuml;ndigt, Thomas Aussagen seien nicht der Wahrheit entsprechend und er wolle der Stadt nur schaden.</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Um Thomas Rede erst einmal zu verz&ouml;gern, wird auf der Versammlung erstmal ein Vorsitzender gew&auml;hlt. Daraufhin will Thomas versp&auml;tet mit seiner Ansprache beginnen. Der Stadtvogt versucht, seine Rede zu verhindern, indem er nochmals betont, Peters Aussagen seien &bdquo;unzuverl&auml;ssig&ldquo; und &bdquo;&uuml;bertrieben&ldquo; (S.78 Z.13-14). Daraufhin mischt sich auch Aslaksen ein und erkl&auml;rt, Doktor Stockmann strebe eine Revolution an, denn er wolle einen Wechsel der Personen in den &Auml;mtern der Verwaltung erreichen. Weiter argumentieren Aslaksen und Hovstad gegen Thomas und ziehen die B&uuml;rger auf ihre Seite, indem sie sagen, Stockmanns Pl&auml;ne w&uuml;rden den Steuern hoch zur last fallen. Die Versammlung ist aufgebracht und hetzt gegen den Badearzt. Stockmann h&auml;lt sich relativ zur&uuml;ck und argumentiert nicht gegen Aslaksen und seinen Bruder. Als entschieden werden soll, ob Stockmann seine Rede noch halten soll, verzichtet der Arzt freiwillig &uuml;ber das Bad zu reden. Die Menge gibt an, nichts &uuml;ber die Notst&auml;nde im Bad wissen zu wollen. Au&szlig;er einem Betrunkenen, der anschlie&szlig;end aus dem Saal geschmissen wird, hat Stockmann niemanden auf seiner Seite. Als im das Wort schlie&szlig;lich &uuml;berlassen wird, berichtet er energisch und mit heftigen Worten &uuml;ber seine eigentliche Entdeckung, die Missst&auml;nden in der Gesellschaft, wobei er immer wieder indirekt passende Vergleiche zu den schlimmen Zust&auml;nden im Kurbad zieht (S.81, Z. 27f. : &bdquo;[...] &#8211; die Entdeckung, dass unsere s&auml;mtlichen geistigen Quellen vergiftet sind, dass unsere ganze b&uuml;rgerliche Gesellschaft auf dem verpesteten Boden der L&uuml;ge ruht.&ldquo;). Stockmann wird w&auml;hrend seiner Ansprache immer ausf&auml;lliger. Er kann nicht verstehen, wie die Gesellschaft die Fehler nicht wahrhaben will und zieht immer weiter &uuml;ber die Majorit&auml;t und die Verwaltung her (S.84, Z. 33f.: &bdquo;Der gef&auml;hrlichste Feind, der Wahrheit und der Freiheit bei uns &ndash; das ist die kompakte Majorit&auml;t. Jawoll, die verfluchte, kompakte, liberale Majorit&auml;t, &#8211; dieist es! Jetzt wisst ihr&#39;s!&ldquo;). Damit schafft er sich immer mehr Feinde, die Menge wird immer unruhiger und aufbrausender. Er selbst empfindet seine Angaben nicht als Unrecht und personifiziert sich sogar als die &bdquo;Stimme der Wahrheit&ldquo; (S.88, Z.27). Daraufhin gibt er an, die Mehrheit h&auml;tte die Macht, jedoch nicht das Recht und bezeichnet die Majorit&auml;t als &bdquo;K&ouml;termenschen&ldquo; (S.90, Z.16). Schlie&szlig;lich wird Stockmann als Volksfeind bezeichnet. Diese Aussage findet gro&szlig;en Anklang in der versammelten Masse. Aslaksen nutzt die Chance, eine Abstimmung herbeizugef&uuml;hren, in der dar&uuml;ber abgestimmt werden soll, ob der Badearzt als Volksfeind zu beschreiben ist. Damit wird er mit allen Stimmen au&szlig;er wieder der des Betrunkenen zum Volksfeind erkl&auml;rt. Die Menschenmenge ist tobend und w&uuml;tend. Sie droht, ihre Wut an der Familie Stockmanns und an deren Besitzt auszulassen. Kapit&auml;n Horster hilft der Familie, so gut wie m&ouml;glich den Saal zu verlassen.</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><u><strong>Akt 5</strong></u></span></span></div>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Szene findet im Haus der Stockmanns statt</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Steine werden aufgesammelt, die in der Nacht zuvor durch das Fenster geworfen worden</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Herrn und Frau Stockmann werden die Folgen von Thomas Rede klar</span></span></div>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">der Amtsrat k&uuml;ndigt seinem Bruder</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Vermieter k&uuml;ndigt der Familie Stockmann den Wohnungsvertrag</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Petra wird gek&uuml;ndigt</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">-&gt; dies alles wurde durch die Mehrheit des Volkes beschlossen</span></span></div>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der Einzige, der zu den Stockmanns h&auml;lt, ist der Kapit&auml;n Horster, dem wiederum ebenfalls gek&uuml;ndigt worden ist</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Dieser bietet den Stockmanns an, sie mit nach Amerika mitzunehmen, um dort neu anzufangen</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wendepunkt: Morten Kill ( der Pflegevater von Frau Stockmann) taucht auf</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Dieser hat die ganzen Aktien des Bades gekauft</span></span></div>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Will nun, dass Thomas alles zur&uuml;ck nimmt, was er &uuml;ber das Bad und dessen Verschmutzung gesagt habe</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wenn Thomas alles zur&uuml;ck nehmen w&uuml;rde, w&uuml;rden die Aktien wieder steigen und die Familie k&ouml;nnte sich wieder &uuml;ber Wasser halten</span></span></div>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">das Handeln von Morten hat aber einen Hintergrund, denn er selbst ist f&uuml;r die Verschmutzung im Kurbad, durch seine Gerberei, verantwortlich</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">nun kommen der Hovstad und Aslaksen dazu, weil sie der Meinung sind, dass Thomas die alles nur gemacht habe, damit er die Aktien g&uuml;nstig erwerben konnte</span></span></div>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">hoffen nun, durch ihrer Unterst&uuml;tzung, dass Thomas von dem Gewinn den Volksboten unterst&uuml;tzt</span></span></div>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">verliert die Kontrolle und bedroht den Hovstad und Aslaksen mit einem Regenschirm, sodass diese das Haus verlassen</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Thomas lehnt das Angebot von Morten Kill ab</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Thomas will auch ebenfalls nicht nach Amerika auswandern</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Thomas will hier in seiner Heimatstadt bleiben und nicht einfach weglaufen</span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Seine Kinder werden durch Petra unterrichtet ; wohnen tuen sie beim Kapit&auml;n Horster</span></span></div>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0.35cm; widows: 2; orphans: 2"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Thomas will sich der Gesellschaft entgegenstellen</span></span></div>
</li>
</ul>

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		<title>Adler und Engel Inhaltsangabe Zusammenfassung Juli Zeh</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Adler und Engel Inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Adler und Engel Inhaltsangabe Zusammenfassung Juli Zeh &#160; &#160; Das Werk &#8222;Adler und Engel&#8220; von Juli Zeh ist eine moderne Geschichte in dem der Protagonist Max, mithilfe einer zielstrebigen Studenten und nebenberuflichen Radiomoderatorin namens Clara, eine Reise unternimmt, in welcher er durch eine Verarbeitung seiner Vergangenheit, den Tod seiner Freundin Jessie zu verstehen versucht. [...]]]></description>
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<p><span _fck_bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span></p>
<h3>Adler und Engel Inhaltsangabe Zusammenfassung Juli Zeh</h3>
<p></p>
<div>&nbsp;</div>
<p>			<span _fck_bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span></div>
</p></div>
<div>
<div>
<div>Das Werk &bdquo;Adler und Engel&ldquo; von Juli Zeh ist eine moderne Geschichte in dem der Protagonist Max, mithilfe einer zielstrebigen Studenten und nebenberuflichen Radiomoderatorin namens Clara, eine Reise unternimmt, in welcher er durch eine Verarbeitung seiner Vergangenheit, den Tod seiner Freundin Jessie zu verstehen versucht. Im Hintergrund der Handlung ziehen sich die Suizidgedanken von Max.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Zu Beginn treffen der Ich- Erzähler und die Psychologiestudentin Clara aufeinander, nachdem diese sich nach einem Anruf von Max in ihrer Radiosendung entschlossen hatte, ihre Diplomarbeit über seine Psychose zu verfassen. Ihre ersten Treffen sind von sturen Fragen Claras und aggressiven Reaktionen des Ich- Erzählers geprägt. Da es Max, nachdem vermeidlichen &bdquo;Selbstmord&ldquo; seiner Freundin Jessie in der Wohnung nicht mehr aushält und häufig tagelang im von Kokain berauschten Zustand befindet, gar Raum und Zeitgefühl verliert, begibt er sich in die Wohnung Claras. In dieser Situation, wo ihm nur Abneigung von ihr begegnet und sein nahender Suizid ihm als einziger Ausweg vorkommt, beginnt er seine Erinnerungen auf einem Recorder zu verarbeiten. Ab diesem Punkt beginnt ein fragmentarischer Flash back , indem der Leser zunächst in die Jugendwelt des damals noch pickligen, dicken Max abtaucht. Er berichtet zuerst vom Internatsleben von ihm und seinem zunächst &bdquo;besten&ldquo; Freund Shershah , der durch seine einnehmende Persönlichkeit eine berauschende Wirkung auf Frauen zu haben scheint und besonders auf Maxi Traumfrau Jessie, welche diesem hoffnungslos verfällt. Im festen Glauben seiner Jessie näher zu kommen, nimmt er aufgrund seines vorhandenen Führerscheins an einem Drogenkuriertrip nach Bari teil. Dieser Gedankenfluss wird immer wieder von der Realität unterbrochen, in der er den Tag meist berauscht verschläft und in der Nacht Spaziergänge zur Tankstelle unternimmt. Ein Ritual, dass ihn an die Zeit mit Jessie erinnert. Ebenfalls schaut er beim Sender vorbei bei dem Clara ihre Lateline aufnimmt. Kurz vorm Ende des ersten Sinnabschnitts im Buch erfährt der Leser von dem von drogengeprägten Trip der beiden Jungs nach Bari, welche dann durch Dummheit und Übermüdung ihren mit Kokain beladenen VW-Bus verlieren. In Bari erfährt der Leser von dem Shersha&#39;s ins Kuriergeschäft der Familie von Jessie einzusteigen, welche selbst Stra&szlig;enkurier für Kokain ist. Mit der Flucht von Claras Geburtstagsparty, die für Au&szlig;enstehende die Identität von einer Lisa angenommen hat, im Ford Ascona des Technikers Tom aus dem Radiostudio, endet der erste Sinnabschnitt in Leipzig und geht durch die Fahrt nach Wien der beiden Protagonisten flie&szlig;end in den Wien- Abschnitt über.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Zu Beginn dieser wichtigen Phase ist die Intention Claras offenkundig. Durch das Aufsuchen der Orte in Wien, welche sich Max in seinem Lebensabschnitt dort eingeprägt haben, soll dieser noch mehr Erfahrungen seiner Vergangenheit für ihre Diplomarbeit preisgeben, da ihr Professor diese zum derzeitigen Zeitpunkt nicht für Prädestiniert erachtet ihr Diplom zu erhalten. Max selbst beginnt körperlich abzubauen und fortführend im Kokainkonsum sich seinen Suizid auszumalen. In Wien angekommen richten sich die Beiden ihr Lager im Hof der damaligen Familienresidenz Jessies ein. Sofort beginnt der Ich-Erzähler der Erinnerungen seiner Wien-Zeit zu verarbeiten, was sich beim Begehen der Innenstadt noch verstärkt. Man erfährt, dass der damals Mitte 20 Jährige gut und erfolgreich aussehende Max in der Juristenkanzlei eines prestigeträchtigen Völkerrechtlers Rufus arbeitet, dessen linke Hand er inzwischen ist und von ihm als Max &bdquo;the Maximal&ldquo; betitelt wird. Alles scheint sich zum Positiven zu entwickeln, als die Telefonate mit seiner Jugendliebe Jessie wieder beginnen. Es kommt zum Treffen und Max bemerkt, was er an Jessie schätzt: das Kleine und Besondere. In der Realität indes, beginnt eine Entwicklung in die totale Isolation der beiden Protagonisten, während Clara keinen Tag etwas zu Essen scheint und immer meint, dass ihr schlecht sei. Die Vergangenheitsbewältigung nimmt mehr an Relevanz zu. Der Leser erfährt, dass der besorgte Max durch clevere Tricks und Metaphern Jessie, die alleine hilflos wäre, dazu bringt ihre eigenen Lebensumstände zu verbessern. Ebenfalls erreicht er bei ihr einen regelmä&szlig;ige Nahrungsaufnahme, was eine Vernachlässigung seiner Arbeit nach sich zieht. </div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Bei einem Mittagessen mit ihr erzählt diese von einem wichtigen Ereignis im Balkan, wo sie Zeuge einer kriminellen Aktionen und Akteure der Drogenszene wird. Dem ich-Erzähler wird die Präsenz und Gefahr der Situation bewusst. Die Geschichte erreicht ihren Klimax, als Max der inzwischen völlig, kraftlosen Clara von Mord an seine &bdquo;Kumpel&ldquo; Shershah erzählt. Als jener zur damaligen Wie- zeit zu Jessie kommt um diese abzuholen und abzuliefern, während sie dachte er wäre Tod, bringt diese Situation Max zu einer Kurzschlussreaktion. Er greift zum Gewehr von Jessie, welches er zügig zusammenbaut und zum Schuss ansetzt. Durch ein Licht anschalten von Jessie bemerkt Shershah den Mordversuch, rennt los und wird von einem Lieferwagen überfahren. Durch diesen &bdquo;vermeidlichen&ldquo; Mord werden Beide von der familiären Seite von Jessie und Max Arbeitgeber Rufus gezwungen Wien zu verlassen und nach Leipzig zu einem Au&szlig;enposten der Kanzlei zu ziehen, wo Beide ein behütetes Leben führen bis zum Tod Jessies. Als seine Geschichte erzählt scheint, erwacht die von Max totgeglaubte, geschoren und geschundene Clara wieder zu Leben. Man erfährt, dass sie die ganze Zeit den leblosen Körper spielte um an seine tiefste Psyche zu gelange, damit er ihr alles erzählt, weil er durch diese Leblosigkeit eine Verbindung zu ihr aufbaut, ihre Charaktere förmlich synthetisieren.</div>
<div>&nbsp;</div>
</p></div>
</p></div>
</div>
<div>
<div>Am Schluss des modernen Werks trifft sich Max mit Jessies Bruder Ross, der ihnen damals die Flucht nach Leipzig mit ermöglichte. Durch ihn erfährt man das Herbert, Jessies Vater und Rufus, die ganze Zeit kooperierten und Max dafür ausnutzten unter dem Vorwand des Völkerrechts den Drogentransfer ermöglichten. Ebenfalls war der einzige Grund von Jessies Schutz, dass allein diese den Code für den Pc hat aufdem sich wichtige Daten für beide Seiten sind. Da sie sich selbst das Leben nahm ist die einzige Chance für Beide gewesen, Max Erinnerungen von Clara zu kaufen um den Code zu erfahren. Diesen findet Max zurück auf dem Hof hinter dem Ohr seines grade ermordeten Hundes Jaque-Chirac, der während der gesamten Reise ein treuer Gefährte war und erinnert sich an Die Erinnerung, wo Jessie den Code zusammensetzte aus den 3 Geburtsdaten von ihr, Max und Shershah. Diesen gibt Max Ross durch unter der Voraussetzung, dass die geflohene Clara unangetastet zu ihm zurück kommt. Er zieht sich aus, legt sich nackt in den ersten Regen in dem extrem warmen Sommer und start in den Himmel. In dieser Szenarie endet die Geschichte.</div>
</div>

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		<title>Kostenlos Blitzer KA Statusmeldungen per SMS aufs Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Blitzer KA Statusnachrichten kostenlos per SMS aufs Handy, dass war der Wunsch Vieler, unser User Anton hat uns einen Service gezeigt, der dies m&#246;glich macht, Danke an Anton! &#160; Hier gibt es jetzt eine Schritt f&#252;r Schritt Anleitung wie ihr alles aktiviert: Geht hier drauf: http://ifttt.com/recipes/20183 unten geht ihr auf den blauen Button &#34;use [...]]]></description>
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<p>Alle Blitzer KA Statusnachrichten <u><strong>kostenlos</strong></u> per SMS aufs Handy, dass war der Wunsch Vieler, unser User Anton hat uns einen Service gezeigt, der dies m&ouml;glich macht, Danke an Anton! <img align="right" alt="blitzer ka" height="129" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/blitzer-ka.jpg" width="175" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier gibt es jetzt eine Schritt f&uuml;r Schritt Anleitung wie ihr alles aktiviert:</p>
<p>Geht hier drauf:</p>
<p><a target="_blank" href="http://ifttt.com/recipes/20183">http://ifttt.com/recipes/20183</a></p>
<p>unten geht ihr auf den blauen Button &quot;use recipe&quot;, auf der neuen Seite meldet ihr euch erstmal bei ifttt.com an.</p>
<p>Per Email kommt eine Mail die ihr best&auml;tigen m&uuml;sst.</p>
<p>Ihr loggt euch jetzt hier ein: <a target="_blank" href="https://ifttt.com/login">https://ifttt.com/login</a></p>
<p>Ihr kommt vermutlich automatisch auf die Seite von vorhin, falls nicht, ihr m&uuml;sst auf diese Seite: <a target="_blank" href="http://ifttt.com/recipes/20183">http://ifttt.com/recipes/20183</a></p>
<p>Ihr findet unter &quot;Missing ingredients&quot; einen blauen &quot;Activate&quot; button, auf den klickt ihr:</p>
<p>In das Feld gebt ihr eure Nummer ein, ABER ACHTUNG:</p>
<p><span class="commentBody" data-jsid="text">aus 0176xxx wird: 0049176XXX</span></p>
<p><span class="commentBody" data-jsid="text">Per SMS kommt ein Pin, den ihr in das Feld drunter eingebt und activate klickt.</span></p>
<p><span class="commentBody" data-jsid="text">Jetzt geht ihr auf der Seite von gerade, ganz unten auf &quot;create task&quot;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="commentBody" data-jsid="text">Ihr habt alles eingerichtet, ihr bekommt jetzt kostenlos alle Blitzer KA Statusupdates innerhalb von maximal 15 Minuten aufs Handy, Viel Spa&szlig; <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p>Sollte was unklar sein, unten Kommentarbox benutzen <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Michael Kohlhaas Einleitungssatz / Basissatz für Inhaltsangabe</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/michael-kohlhaas-einleitungssatz-basissatz-fuer-inhaltsangabe</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 17:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Kohlhaas Basissatz]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Kohlhaas Einleitungssatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden findet ihr jetzt noch zu Michael Kohlhaas ein Beispiel f&#252;r einen Einleitungssatz / Basissatz f&#252;r eine Inhaltsangabe: &#160; Die Novelle &#34;Michael Kohlhaas&#34;, die 1808 von Heinrich von Kleist verfasst wurde, beschreibt die Problematik der Ungerechtigkeit des absolutistischem Herrschaftssystems im 16. Jahrhundert. &#160; Wer einen anderen Basis/Einleitungssatz hat, bitte als Kommentar posten Welche Szene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im Folgenden findet ihr jetzt noch zu Michael Kohlhaas ein Beispiel f&uuml;r einen Einleitungssatz / Basissatz f&uuml;r eine Inhaltsangabe:</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p>Die Novelle &quot;Michael Kohlhaas&quot;, die 1808 von Heinrich von Kleist verfasst wurde, beschreibt die Problematik der Ungerechtigkeit des absolutistischem Herrschaftssystems im 16. Jahrhundert.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer einen anderen Basis/Einleitungssatz hat, bitte als Kommentar posten <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color:#f00;"><span style="font-size: 16px;">Welche Szene muss im Abitur interpretiert werden? Und welche &uuml;bergreifende Frage ist m&ouml;glich, mehr dazu im Forum!<br />
	</span></span></p>
<p><span style="color:#f00;"><span style="font-size: 16px;">&#8212;-&gt; <a href="http://www.inhaltsangabe.info/forum/abitur/644-welche-themen-vermutet-ihr-im-abi-2012-in-baden-wuerttemberg-in-deutsch.html">W<strong>elche Themen vermutet ihr im Abi 2012 in Baden W&uuml;rttemberg in Deutsch? </strong></a></span></span></p>
<p>Einleitungen zu anderen Pr&uuml;fungsthemen:</p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/der-besuch-der-alten-dame-einleitungssatz-basissatz" rel="bookmark" title="Permanent Link to Der Besuch der alten Dame: Einleitungssatz Basissatz">Der Besuch der alten Dame: Einleitungssatz Basissatz</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/einleitungssatz-der-prozess-kafka-inhaltsangabe-interpretation" rel="bookmark" title="Permanent Link to Einleitungssatz Der Prozess Kafka für Inhaltsangabe Interpretation">Einleitungssatz Der Prozess Kafka<br />
	</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Der Besuch der alten Dame: Einleitungssatz Basissatz</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-besuch-der-alten-dame-einleitungssatz-basissatz</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 17:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Besuch der alten Dame basissatz]]></category>
		<category><![CDATA[Der Besuch der alten Dame Einleitungssatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden findet ihr ein Beispiel, f&#252;r einen Einleitungssatz/Basissatz f&#252;r eine Inhaltsangabe von Der Besuch der alten Dame von Friedrich D&#252;rrenmatt: &#160; Friedrich D&#252;rrenmatts tragische Kom&#246;die &#34;Der Besuch der alten Dame&#34;, uraufgef&#252;hrt 1955, veranschaulicht, wie Geld Menschen manipulieren und aus Gutem B&#246;ses machen kann. &#160; Welche Szene muss im Abitur interpretiert werden? Und welche &#252;bergreifende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im Folgenden findet ihr ein Beispiel, f&uuml;r einen Einleitungssatz/Basissatz f&uuml;r eine Inhaltsangabe von Der Besuch der alten Dame von Friedrich D&uuml;rrenmatt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p>Friedrich D&uuml;rrenmatts tragische Kom&ouml;die &quot;Der Besuch der alten Dame&quot;, uraufgef&uuml;hrt 1955, veranschaulicht, wie Geld Menschen manipulieren und aus Gutem B&ouml;ses machen kann.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#f00;"><span style="font-size: 16px;">Welche Szene muss im Abitur interpretiert werden? Und welche &uuml;bergreifende Frage ist m&ouml;glich, mehr dazu im Forum!<br />
	</span></span></p>
<p><span style="color:#f00;"><span style="font-size: 16px;">&#8212;-&gt; <a href="http://www.inhaltsangabe.info/forum/abitur/644-welche-themen-vermutet-ihr-im-abi-2012-in-baden-wuerttemberg-in-deutsch.html">W<strong>elche Themen vermutet ihr im Abi 2012 in Baden W&uuml;rttemberg in Deutsch? </strong></a></span></span></p>
<p>Wer einen weiteren Einleitungssatz hat, kann ihn gerne unten bei den Kommentaren posten <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Erfolg in der Klausur.</p>

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		<title>Der Filialleiter Thomas Hürlimann Analyse Interpretation</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-filialleiter-thomas-huerlimann-analyse-interpretation</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[EINLEITUNG: Thomas H&#252;rlimann setzt sich in seiner Kurzgeschichte &#8222;Der Filialleiter&#8220; mit dem modernen Alltagsleben eines Ehepaares auseinander und beleuchtet auf diese Weise ihr immer gleich ablaufendes abendliches Freizeitverhalten, welches sich auf regelm&#228;&#223;igen Fernsehkonsum beschr&#228;nkt. Im Zentrum der Geschichte steht der Filialleiter Willy P. und seine Ehefrau Maria-Lisa, die, wie jeden Abend nach erledigter Arbeit im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;"><u>EINLEITUNG: </u></span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;">Thomas H&uuml;rlimann setzt sich in seiner Kurzgeschichte &bdquo;Der Filialleiter&ldquo; mit dem modernen Alltagsleben eines Ehepaares auseinander und beleuchtet auf diese Weise ihr immer gleich ablaufendes abendliches Freizeitverhalten, welches sich auf regelm&auml;&szlig;igen Fernsehkonsum beschr&auml;nkt. Im Zentrum der Geschichte steht der Filialleiter Willy P. und seine Ehefrau Maria-Lisa, die, wie jeden Abend nach erledigter Arbeit im Supermarkt, eine Fernsehsendung anschauen, als pl&ouml;tzlich ungeheuerliches geschieht: Maria-Lisa erscheint in einer Gespr&auml;chsrunde auf dem Bildschirm, in der sie sich &uuml;ber die emotionalen Defizite ihres Mannes &auml;u&szlig;ert und der Moderatorin der Talkshow mitteilt, dass sie f&uuml;r ihren Mann nichts empfinde und dieser sie nur noch anekle. Ihr Mann reagiert zun&auml;chst geschockt und sieht sein Ansehen als Filialleiter des eigenen Supermarktes gesch&auml;digt. Kurz darauf verf&auml;llt er aber wieder in die allabendliche Routine und l&auml;sst sich vom Fernsehangebot ablenken. Als die Sp&auml;tausgabe der Tagesschau beginnt, ist der Vorfall schon wieder vergessen: Willy und seine Frau sitzen wieder gemeinsam auf dem Sofa, trinken Bier und knabbern Salzstangen.</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;">Mit dieser Talkshowszene im Mittelpunkt des Geschehens hinterfragt Thomas H&uuml;rlimann kritisch den TV-Alltag der Eheleute. Ihre Liebe und ein erf&uuml;lltes Leben sind in der allt&auml;glichen Routine der Arbeit und des Fernsehkonsums abhanden gekommen. Der Text f&uuml;hrt auf diese Weise Kommunikationsprobleme eines einfachen Ehepaares vor, deren h&auml;uslicher Lebens-mittelpunkt der Fernseher ist. So findet Leben nicht mehr statt, sondern wird ersatzweise als TV-Realit&auml;t konsumiert.</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;"><u>HAUPTTEIL: </u></span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;">Bereits im ersten Satz der Geschichte werden die Eckpunkte des Geschehens in einer Alliteration benannt: &bdquo;Als der Filialleiter des Supermarktes auf dem Fernsehschirm seine Frau erblickte, erschrak er zu Tode.&ldquo; (Z. 1/2) Mit dem Filialleiter, seiner Frau und dem Fernsehapparat wird auf diese Weise der Fokus auf eine &sbquo;Dreiecks-Beziehung&rsquo; gelenkt, die das Thema der Geschichte, welches sich noch entfalten wird, konzentriert auf den Punkt bringt: Der Filialleiter wird mit zwei Realit&auml;ten, mit zwei Auspr&auml;gungen seiner Frau, konfrontiert. Die Szene im Fernsehen und ihr Verhalten vor den laufenden Kameras stehen damit im direkten Kontrast zur Situation im Wohnzimmer vor dem Fernseher, wo das Ehepaar eintr&auml;glich nebeneinander sitzt. Der Filialleiter nimmt erschrocken die &bdquo;Bildschirm-Maria-Lisa&ldquo; (Z. 16) wahr, wie sie sich &bdquo;im schicken Blauen&ldquo;, in einer &bdquo;gr&ouml;&szlig;eren Runde&ldquo; (Z. 3/4) der Fernseh&ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentiert. Das blaue Kost&uuml;m oder das Blaue Kleid der Fernsehshow steht dabei im starken Kontrast zur Bekleidung des Ehepaares vor dem Fernseher &ndash; es wird beschrieben, dass der Ehemann nur &bdquo;mit Unterhemd und Unterhose&ldquo; (Z. 37/38) bekleidet ist und f&uuml;r seine Frau kann man wohl &auml;hnlich legere Kleidung annehmen, schlie&szlig;lich liegt die harte Arbeit des Tages hinter ihnen.</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;">Somit verdeutlicht die Betonung &bdquo;im schicken Blauen&ldquo; den Kontrast zur Alltagssituation. Ein weiterer Gegensatz l&auml;sst sich im Hinblick auf die &bdquo;gr&ouml;&szlig;ere[n] Runde&ldquo; feststellen, wie sie sich in der Fernsehsendung pr&auml;sentiert. W&auml;hrend der Filialleiter Willy und seine Frau Maria-Lisa zu Hause isoliert, wortlos und in Konzentration auf das Geschehen im Fernsehapparat auf dem Kanapee sitzen, findet in der Gespr&auml;chsrunde Kommunikation statt. Maria-Lisa &auml;u&szlig;ert sich gegen&uuml;ber der Moderatorin sehr deutlich, wie sie zu ihrem Mann steht: &bdquo;&rsquo;Mein Willy ekelt mich an.&rsquo;&ldquo; (Z. 20) Maria-Lisa diskutiert in aller &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber das Ph&auml;nomen &bdquo;Affekteverkr&uuml;mmung&ldquo; (Z. 22) und spricht das &bdquo;emotionale Defizit&ldquo; (Z. 30/31) ihres Ehepartners an. In der Fernseh-Realit&auml;t findet also diejenige Kommunikation statt, die in der Wohnzimmer-Realit&auml;t n&ouml;tig w&auml;re. ( man kann auch sagen fehlt) Doch Maria-Lisa &auml;u&szlig;ert auf dem heimischen Sofa keinerlei Gef&uuml;hle und l&auml;sst die Stille zwischen sich und ihrem Mann einfach zu: Sie &auml;u&szlig;ert sich in der Alltags-Realit&auml;t in direkter Rede nur ein einziges Mal und das auch nur, um auf das kalt gewordene Wasser in den Fu&szlig;b&auml;dern aufmerksam zu machen (Z. 39). Das Wasser ist kalt geworden &ndash; wie auch die Gef&uuml;hle und das Leben zwischen den Eheleuten.</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;">Besonders an einer Textstelle wird deutlich, dass der Filialleiter von den beiden Realit&auml;ten und Bildern seiner Frau, die sich ihm auf dem Bildschirm und dem heimischen Sofa pr&auml;sentieren, verwirrt ist. Der Protagonist charakterisiert ihr Verhalten und Auftreten im Fernsehen als &bdquo;flacher als im Leben&ldquo; (Z. 19) und spricht von ihrem &bdquo;Was-darfs-denn-sein-Gesicht&ldquo;, welches sie &bdquo;aufgesetzt&ldquo; (Z. 19) habe. Er erkennt, dass das Fernsehen nicht die Frau darstellt, die sich ihm Tag f&uuml;r Tag pr&auml;sentiert, sondern eine f&uuml;r ihn &bdquo;flachere&ldquo;, eindimensionalere Person. Andererseits erkennt er in ihrem typischen &sbquo;Verkaufsgesicht&rsquo; ein allt&auml;gliches Verhaltensmuster, dass auch im Fernsehen sichtbar ist. Diese Verwirrung, die sich in der Verschwimmung der Realit&auml;tsebenen &auml;u&szlig;ert, steigert sich im n&auml;chsten Abschnitt des Textes noch einmal drastisch: Nachdem es dem Filialleiter endlich gelingt, seine Augen vom Fernsehapparat zu l&ouml;sen, &bdquo;versuchte [er] seine Umgebung unauff&auml;llig zu &uuml;berpr&uuml;fen. Jedes Ding war an seinem Platz.&ldquo; (Z. 24/25) An diesem Punkt angelangt, versucht er, seine Verhaftung in der Realit&auml;t zu &uuml;berpr&uuml;fen und untersucht, ob alles noch so ist, wie es bisher war, ob der Alltag noch immer in seinen gewohnten Bahnen verl&auml;uft: &bdquo;In der Ecke stand der Gummibaum, an der Wand tickte die Kuckucksuhr, und neben ihm sa&szlig; die Frau, mit der er verheiratet war. Kein Spuk &ndash; Wirklichkeit!&ldquo; (Z. 25/26) Die Parallelit&auml;t des Satzbaus, die bei der Beschreibung der Wohnung deutlich wird, enth&uuml;llt die spie&szlig;ig-kleinb&uuml;rgerliche Normalit&auml;t der Einrichtung und macht dem Filialleiter schlie&szlig;lich klar, dass er nicht in einem Traum gefangen ist, sondern mit einer realen Situation konfrontiert wird. Die Maria-Lisa im Fernsehen und seine Frau neben ihm auf dem Kanapee begegnen ihm gleichzeitig: &bdquo;Maria-Lisa war auf dem Bildschirm, und gleichzeitig griff sie zur Thermosflasche, um in die beiden Plastikeimer hei&szlig;es Wasser nachzugie&szlig;en.&ldquo; (Z. 26-28) Doch er zieht keinerlei Konsequenz aus diesem krassen Gegensatz, so dass Willy P. den Kontrast zwischen der Fernseh-Realit&auml;t und der Wohnzimmer-Realit&auml;t nicht zum Anlass nimmt, die Kommunikationslosigkeit zwischen ihm und seiner Ehefrau zu durchbrechen.</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;">Zwar greift er zwei Mal nach dem Arm seiner Frau, doch dies geschieht im ersten Schock der Erkenntnis, als er mit den &uuml;berraschenden Aussagen seiner Frau konfrontiert wird: &bdquo;&rsquo;Maria-Lisa&rsquo;!, entfuhr es dem Filialleiter, und mit zittriger Hand suchte er den Unterarm seiner Frau.&ldquo; (Z. 10-12) &bdquo;Der Filialleiter hielt immer noch Maria-Lisas Arm. Er schnaufte, krallte seine Finger in ihr Fleisch und stierte in den Kasten.&ldquo; (Z. 17/18) Bezeichnenderweise schaut er seine Frau, nachdem er von ihren wahren Gef&uuml;hlen erfahren hat, nicht an, sondern konzentriert sich weiter auf das Leben, die Realit&auml;t im Fernseher und nimmt die Pers&ouml;nlichkeit auf dem Sofa neben ihm gar nicht wahr, was vor allem durch das Verb &bdquo;stieren&ldquo; (Z. 18) verdeutlicht wird. Die Kommunikation findet nur mit und &uuml;ber den Fernseher statt. Der &bdquo;Schock&ldquo; des Filialleiters (Z. 6) gipfelt schlie&szlig;lich darin, dass er nicht einmal mehr sein Feierabendbier richtig genie&szlig;en kann: &bdquo;Er griff zum Glas und hatte M&uuml;he, das Bier zu schlucken&ldquo; (Z. 32). An dieser Stelle wird die Motivation seines Schocks deutlich und macht letztendlich klar, dass er keine Angst vor der Zerst&ouml;rung seiner Ehe und dem Verlust der Liebe seiner Frau hat, sondern allein die Vernichtung seines Supermarktes und seines Rufes als Filialleiter f&uuml;rchtet: &bdquo;Hinter seinem R&uuml;cken war Maria-Lisa zu den Fernsehleuten gegangen. Warum? Willy hatte keine Ahnung. Willy wusste nur das eine: Vor seinen Augen wurde sein Supermarkt zerst&ouml;rt.&ldquo; (Z. 32-35) Dieses &bdquo;Warum&ldquo; bleibt still &ndash; der Filialleiter denkt es nur f&uuml;r sich und spricht es nicht aus. Genau diese Frage, seiner Frau gestellt, h&auml;tte die Kommunikationslosigkeit durchbrochen und die M&ouml;glichkeit zu einer Auseinandersetzung mit der Situation erm&ouml;glicht. Doch das egoistische Denken des Protagonisten l&auml;sst ihn die Frage nicht aussprechen, was durch die Verwendung und Wiederholung des Vornamens &bdquo;Willy&ldquo; (Z. 33/34) deutlich wird: Er steht im Mittelpunkt seiner &Uuml;berlegungen, er spekuliert, welche Auswirkungen der Fernsehauftritt seiner Frau auf ihn und sein Gesch&auml;ft hat, ohne sich klar zu werden, dass das Verhalten seiner Frau ihre gemeinsame Ehe beeinflussen k&ouml;nnte.</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;">Ab Zeile 36 legt sich schlie&szlig;lich der Schock des Filialleiters wieder und er kehrt in die Alltagsroutine seines Fernsehabends zur&uuml;ck, als w&auml;re er nie mit dem Fernsehauftritt seiner Frau konfrontiert worden: &bdquo;Als die Sp&auml;tausgabe der Tagesschau begann, sa&szlig;en sie wieder auf dem Kanapee, Maria-Lisa und der Filialleiter, Seite an Seite, er trank sein Bier und sie knabberte Salzstangen.&ldquo; (Z. 41-43) Betrachtet man die direkt vorangehenden Zeilen, so ist festzustellen, dass die Protagonistin in der Wohnzimmer-Realit&auml;t zum ersten Mal handelt und greifbar ist: &bdquo;Maria-Lisa reichte ihm das Frotteetuch, aber der Filialleiter stieg noch nicht aus dem Eimer&ldquo; (Z. 36/37) &bdquo;&rsquo;Das Wasser wird kalt&rsquo;, sagte Maria-Lisa. Der Filialleiter rieb sich die F&uuml;&szlig;e trocken, dann gab er Maria-Lisa das Tuch.&ldquo; (Z. 39/40) Die Ehefrau des Filialleiters handelt an dieser Stelle bezeichnend: Sie bekr&auml;ftigt und unterst&uuml;tzt das allabendliche Fu&szlig;bad und zieht ihren Ehemann somit in die Alltagswelt der Routine zur&uuml;ck. Es hat sich nichts am Tagesablauf ge&auml;ndert. Nach dem Arbeiten kommt die Entspannung beim Fu&szlig;bad und beim Fernsehkonsum &ndash; auch wenn die Situation mit der Fernsehshow eigentlich alles h&auml;tte &auml;ndern m&uuml;ssen. Die Routine, welche im Fu&szlig;bad deutlich wird und von der Frau stoisch weiterverfolgt wird, &uuml;berdeckt die Lieblosigkeit und Kommunikationslosigkeit der Beziehung. Am Ende bleibt der Leser verwirrt und ratlos zur&uuml;ck. Eingefangen und abgeschottet durch das personale Erz&auml;hlen, kann er nicht feststellen, warum Maria-Lisa in der Fernsehshow aufgetreten ist. Der Protagonist beantwortet die Frage nach dem &bdquo;Warum&ldquo; nicht und so bleibt dem Leser nur die Spekulation: H&auml;lt Maria-Lisa der Alltagsverlogenheit der Wohnzimmer-Realit&auml;t mit ihrem Auftritt in der Talkshow den Spiegel vor oder m&ouml;chte sie sich nur in aller &Ouml;ffentlichkeit inszenieren? Eines l&auml;sst sich &uuml;ber den Schluss, das Vergessen der Fernseh-Realit&auml;t und die R&uuml;ckkehr in die Routine sicher sagen: Mediale Wahrheiten bestehen nicht lange.</span></div>
<div align="JUSTIFY"><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></div>
<p><span style="font-size:14px;"><u>SCHLUSS:</u> <br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Zwischen dem Filialleiter Willy P. und seiner Frau Maria-Lisa findet keinerlei Kommunikation statt. W&auml;hrend er nur auf das Fernsehgeschehen reagiert, den entstehenden Gegensatz zur Wohnzimmer-Realit&auml;t ignoriert und nur nach Folgen f&uuml;r sein Leben sucht, reagiert seine Frau auf die Provokation ihres Fernsehauftrittes mit Schweigen. Sie handelt erst, als die Routine des Fu&szlig;bades sie zum Handeln zwingt. Auf diese Weise hat es Thomas H&uuml;rlimann in seiner Geschichte &bdquo;Der Filialleiter&ldquo; auf beeindruckende Weise verstanden, dem Leser die sch&auml;dliche Wirkung von Alltagsroutine und Fernsehkonsum auf eine partnerschaftliche Beziehung vor Augen zu f&uuml;hren. Die TV-Konsumenten erleben leblos und lieblos die Welt vom Sofa aus &ndash; jeweils reduziert auf ihre Passivit&auml;t. In der modernen Welt des allt&auml;glichen Medienkonsums darf somit nicht vergessen werden, dass au&szlig;erhalb der eindimensionalen Welt des Fernsehers eine reale Welt und ein erf&uuml;lltes Leben wartet. </span></p>

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		<title>Faust 1 Inhaltsangabe Zusammenfassung Goethe</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[faust 1 inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Faust- Der Trag&#246;die Erster Teil Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; 1. Zueignung Personen: Faust (Monolog) Faust betrauert vergangene Zeiten seiner Jugend, Liebe, Leidenschaft, sowie verlorene Gef&#228;hrten. 2. Vorspiel auf dem Theater Personen: Direktor (eines Theaters), Theaterdichter, Lustige Person (=Schauspieler) Diskussion unter den oben genannten Personen. Dabei werden verschiedene Ansichten zur Bedeutung des Theaters deutlich. Direktor: Unternehmerische Sicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font size="3"><span lang="en-US"><b>Faust- Der Trag</b></span></font><font size="3"><span lang="en-US"><b>&ouml;die Erster Teil Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</b></span></font></h2>
<p><span _fck_bookmark="1" id="cke_bm_75S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">1. <u>Zueignung</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Faust (Monolog)</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust betrauert vergangene Zeiten seiner Jugend, Liebe, Leidenschaft, sowie verlorene Gef&auml;hrten.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">2. <u>Vorspiel auf dem Theater</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Direktor (eines Theaters), Theaterdichter, Lustige Person (=Schauspieler)</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;">Diskussion unter den oben genannten Personen. Dabei werden verschiedene Ansichten zur Bedeutung des Theaters deutlich.</span></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;">Direktor: Unternehmerische Sicht. </span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Denn freilich mag ich gern die Menge sehen, wenn sich der Strom nach unserer </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Bude dr&auml;ngt. [&hellip;] Mit St&ouml;&szlig;en sich bis an die Kasse ficht und wie in Hungersnot </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">um Brot und B&auml;ckert&uuml;ren, um ein Billet sich fast die H&auml;lse bricht [&hellip;]&rdquo; (l. 49- 56, </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">S. 4)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Theaterdichter: K&uuml;nstlerische Sicht, ernst, Dichter wird als ehrenwert und h&ouml;her gestellt angesehen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Verh&uuml;lle mir das wogende Gedr&auml;nge, das Widerwillen uns zum Strudel zieht. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Nein, f&uuml;hre mich zur stillen Himmelsenge, wo nur dem Dichter reine Freude </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Bl&uuml;ht.&rdquo; (l. 61- 64, S. 4)</span></span></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;">Lustige Person: Unterhaltender Aspekt.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Wer machte denn der Mitwelt Spa&szlig;? Den will sie doch und soll sie haben. [&hellip;] </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Drum seid nur brav und zeigt euch musterhaft, lasst Phantasie, mit allen Ch&ouml;ren, </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Vernunft, Verstand, Empfindung, Leidenschaft. Doch merkt euch wohl! Nicht </span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Ohne Narrheit h&ouml;ren.&rdquo; (l. 77- 88, S. 5)</span></span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Kompromiss: &ldquo; So schreitet in dem engen Bretterhaus den ganzen Kreis der Sch&ouml;pfung aus und wandelt mit bed&auml;chtiger Stille, vom Himmel durch die Welt zur H&ouml;lle.&rdquo; (l. 239- 242, S. 9)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">3. <u>Prolog im Himmel</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Der Herr, Die himmlischen Heerscharen, Mephistopholes, Die drei Erzengel</span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Der Herr empf&auml;ngt Mephistopholes und beginnt eine Diskussion mit ihm, welche &uuml;ber Faust, Gottes Knecht, handelt. Aus ihr resultiert eine Wette, die beide abschlie&szlig;en. Mephisto glaubt Faust verf&uuml;hren zu k&ouml;nnen und ihn vom rechten Weg abzubringen; Der Herr h&auml;lt dagegen.</span></span></p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;">Der Herr: Glaube an seinen Knecht.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Ein guter Mensch in seinem Drange ist sich des rechten Weges wohl bewusst.&rdquo; </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 328- 329, S. 11)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephistopholes: Faust ist schwach, er kann von Mephistopholes verf&uuml;hrt werden.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Schon gut! Nur dauert es nicht lange. Mir ist f&uuml;r meine Wette gar nicht bange.&rdquo;</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 330- 331, S. 11)</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">4. <u>Nacht</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Faust, Wagner</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;">Faust zweifelt an den Erkenntnissen der Wissenschaft. </span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Und sehe, dass wir nichts wissen k&ouml;nnen!&rdquo; (l. 364, S.13)</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust ist praktizierender Magier und m&ouml;chte damit herausfinden, was der Sinn der Welt, des Seins ist.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Drum habe ich mich der Magie ergeben [&hellip;] Dass ich nicht mehr, mit saurem </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Schwei&szlig;, zu sagen brauche was ich nicht wei&szlig;; Dass ich erkenne was die Welt im </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Innersten zusammenh&auml;lt.&rdquo; (l. 377, 380- 383, S. 13)</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust ruft den Erdgeist an, dieser erscheint ihm. Faust sieht sich als sein Ebenbild, wird in dieser Hinsicht jedoch vom Geist entt&auml;uscht. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Ich bin&acute;s, Faust, bin deinesgleichen!&rdquo; (l. 500, S. 17)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Du gleichst dem Geist den du begreifst, nicht mir!&rdquo; (l. 512- 513, S. 17)</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Wagner tritt auf. Er ist ein Lehrling Fausts, der sein ganzes Wissen aus B&uuml;chern bezieht und diese als Lebensinhalt darstellt.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Mit Eifer habe ich mich der Studien beflissen; Zwar wei&szlig; ich viel, doch m&ouml;chte </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">ich alles wissen.&rdquo; (l. 600- 601, S. 19)</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Suizidgedanken bei Faust- er m&ouml;chte sich vergiften. Grund ist innere Verzweiflung und der Wunsch nach Grenz&uuml;berschreitung. Sch&ouml;ne Kindheitserinnerungen halten ihn von seinem Vorhaben ab.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Ich gr&uuml;&szlig;e dich, du einzige Phiole! [&hellip;] Du Auszug aller t&ouml;dlichen feinen Kr&auml;fte </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Erweise deinem Meister deine Gunst!&rdquo; (l. 690, 694- 695, S. 22)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Erinnerung h&auml;lt mich nun, mit kindlichem Gef&uuml;hle, vom letzten ernsten Schritt</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Zur&uuml;ck.&rdquo; (l.781- 782, S. 24)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">5. <u>Vor dem Tor</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Personen: Spazierg&auml;nger aller Art, Faust, Wagner</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Die Gesellschaftsschicht der dortigen Zeit wird aufgezeigt. Es spielen Bettler, Dienstm&auml;dchen, Handwerksburschen, Sch&uuml;ler, B&uuml;rger, Soldaten und Alte eine Rolle.</span></span></p>
</li>
</ul>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust unternimmt einen Osterspaziergang durchs Dorf mit seinen Lehrling Wagner, w&auml;hrenddessen ihnen ein schwarzer Pudel folgt. Dort wird Fausts hohe Stellung in der Gesellschaft deutlich. Er berichtet Wagner au&szlig;erdem von einem inneren Zwiespalt, in dem er sich befindet.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Alter Bauer: &ldquo;Herr Doktor, das ist sch&ouml;n von euch, dass ihr uns heute nicht </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Verschm&auml;ht und unter dieses Volksgedr&auml;ng, als ein so Hochgelehrter geht.&rdquo;</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 981- 984, S. 29)</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Zwiespalt </span><font face="Wingdings"><span lang="en-US"></span></font><span lang="en-US"> &ldquo; Zwei Seelen wohnen, ach! In meiner Brust; Die eine will sich von </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">der anderen trennen; Die eine h&auml;lt, in derber Liebeslust, sich an die Welt, mit </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">klammernden Organen; Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust zu den Gefilden </span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">hoher Ahnen.&rdquo; (l. 1112- 1117, S. 33)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">6. <u>Studierzimmer 1</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Faust, Pudel</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust ist mit dem ihm zuvor folgenden Pudel in seinem Studierzimmer. Der Hund erscheint ihm unruhig und von einer omin&ouml;sen Macht umwoben. Er beschw&ouml;rt ihn mit Zauberspr&uuml;chen. Der Pudel verwandelt sich in Mephisto. Der Teufel schl&auml;gt ihm einen Deal vor, den Faust nun sofort wahrnehmen m&ouml;chte. Mephisto soll ihm sein Leben lang dienen, als Gegenleistung erwartet dieser das Selbige von Faust, sobald dieser stirbt.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto </span><font face="Wingdings"><span lang="en-US"></span></font><span lang="en-US"> &ldquo;Ein Teil von jener Kraft, die stets das B&ouml;se will und stets das Gute </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">schafft.&rdquo; (l. 1335- 1336, S. 39)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust </span><font face="Wingdings"><span lang="en-US"></span></font><span lang="en-US"> &ldquo;Die H&ouml;lle selbst hat ihre Rechte? Das find ich gut, da lie&szlig;e sich ein Pakt</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Und sicher wohl, mit euch ihr Herren schlie&szlig;en?&rdquo; (l. 1413- 1415, S. 41)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">7. <u>Studierzimmer 2</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Personen: Faust, Mephisto, Ein Sch&uuml;ler</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust und Mephisto treffen sich am n&auml;chsten Tag wieder. Mephisto schl&auml;gt den besagten Pakt vor. Faust sagt zu und unterzeichnet den Vertrag, welcher von Mephisto aufgesetzt wurde.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Doch willst du, mit mir vereint, deine Schritte durchs Leben nehmen, so will ich</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Mich gern bequemen dein zu sein, auf der Stelle. Ich bin dein Geselle und, mach </span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Ich&acute;s dir recht, bin ich dein Diener, bin ich dein Knecht!&rdquo; (l.1637- 1648, S. 47)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden, auf deinem Wink nicht rasten und </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Nicht ruhen; So sollst du mir das gleiche tun.&rdquo; (l. 1657- 1659, S. 47)</span></span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto nutzt Fausts Entt&auml;uschung &uuml;ber sein Studierbudenleben aus.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Verachte nur Vernunft und Wissenschaft,&rdquo; (l. 1852, S. 52)</span></span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Ein Sch&uuml;ler tritt auf. Mephisto mokiert sich &uuml;ber ihn. Die Komik der Szene steht im Gegensatz zur Tragik der Paktszene.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Da seht dass ihr tiefsinnig fasst, was in des Menschen Hirn nicht passt.&rdquo; </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 1950-1951, S. 55)</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">8. <u>Auerbachs Keller in Leipzig</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Lustige Gesellen, Faust, Mephisto</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto m&ouml;chte Faust ein Leben voll Spa&szlig; und Leichtsinn zeigen, wie er es bisher nicht gef&uuml;hrt hat. Sie gehen in eine Kneipe, setzten sich zu lustigen Gesellen und Mephisto gelangt durch ein dreistes Lied in deren Gunst. Als die gute Stimmung nicht auf Faust &uuml;bertritt, zaubert Mephisto einen Brand, der alle anderen G&auml;ste verdutzt und w&uuml;tend macht. Beide gehen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">9. <u>Hexenk&uuml;che</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Faust, Mephisto</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto f&uuml;hrt Faust zu einer Hexe. Diese soll ihm einen Trank mixen, welcher ihn verj&uuml;ngen und wundersch&ouml;n machen soll. In der Hexenk&uuml;che angekommen, bereitet die Hexe den Trank vor. W&auml;hrenddessen sieht Faust in einem Spiegel das Idealbild einer Frau und verlangt sofort zu ihr gef&uuml;hrt zu werden. Faust trinkt das Gebr&auml;u und die versprochene Wirkung tritt ein.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Was seh ich? Welch ein himmlisches Bild zeigt sich in diesem Zauberspiegel!</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Oh Liebe, leihe mit den schnellsten deiner Fl&uuml;gel und f&uuml;hre mich in ihr Gefild.&rdquo;</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 2429- 2432, S. 69)</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">10. <u>Stra&szlig;e</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Gretchen, Faust, Mephisto</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust trifft auf Gretchen. Er macht ihr Avancen, welche sie jedoch zur&uuml;ckweist. Faust ist so von ihrer Sch&ouml;nheit und ihrem Wesen eingenommen, dass er Mephisto befiehlt, sie ihm zu verschaffen. Mephisto mokiert sich &uuml;ber Fausts L&uuml;sternheit, doch als dieser droht den Pakt zu brechen, verspricht er Fausts Wunsch nachzugehen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">H&ouml;r, du musst mir die Dirne schaffen!&rdquo; (l. 2618, S. 75)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">&Uuml;ber die hab ich keine Gewalt.&rdquo; (l. 2626, S. 75)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Ist &uuml;ber vierzehn Jahr doch alt.&rdquo; (l. 2627, S. 75)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Ihr sprecht schon fast wie ein Franzos.&rdquo; (l. 2645, S. 76)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Will euch noch heut in ihr Zimmer f&uuml;hren.&rdquo; (l. 2666, S. 76)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">11. <u>Abend</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Gretchen, Mephisto, Faust</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Gretchen ist allein in ihrem Zimmer, sie fragt sich wer Faust sein k&ouml;nnte.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Ich g&auml;b was drum, wenn ich nur w&uuml;sst wer heute der Herr gewesen ist.&rdquo; </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 2678- 2679, S. 77)</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Als Gretchen gegangen ist treten Faust und Mephisto in ihr Zimmer. Faust bittet Mephisto darum, ihn allein zu lassen. Er sieht sich in dem Zimmer um und schw&auml;rmt in Phantasien von einer gemeinsamen Zeit mit Gretchen. Sp&auml;ter bemerkt er sein frevelhaftes Verhalten und sch&auml;mt sich.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Hier m&ouml;chte ich volle Stunden s&auml;umen. Natur! Hier bildetest in leichten Tr&auml;umen</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Den eingeborenen Engel aus; Hier lag das Kind! Mit warmen Leben den zarten </span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Busen angef&uuml;llt, und hier mit heilig reinen Weben entwirkte sich das G&ouml;tterbild.&rdquo;</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 2710- 2716, S. 78)</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Armseliger Faust! Ich kenne dich nicht mehr.&rdquo; (l. 2720, S. 78)</span></span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust stellt ein K&auml;stchen mit Schmuck als Geschenk f&uuml;r Gretchen auf. Er und Mephisto, welcher das K&auml;stchen besorgt hat, verschwinden. Gretchen tritt ein, findet das K&auml;stchen und freut sich.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">12. <u>Spaziergang</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Faust, Mephisto</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Gretchens Mutter hat den Schmuck gefunden und Gretchen dazu &uuml;berredet ihn der Kirche zu spenden, da der Pfarrer ihr himmlischen Lohn als Gegenleistung versprochen hat. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Denkt nur, den Schmuck f&uuml;r Gretchen angeschafft, den hat ein Pfaff </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Hinweggerafft.&rdquo; (l. 2813- 2814, S. 81)</span></span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust tr&auml;gt Mephisto auf, sich mit der Nachbarin Gretchens, die gleichzeitig ihre Vertraute ist, anzufreunden und Gretchen ein neues Geschenk zu besorgen. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Und mach und richte es nach meinem Sinn, h&auml;ng dich an ihre Nachbarin.&rdquo;</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 2856- 2857, S. 82)</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">13. <u>Der Nachbarin Haus</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Marthe, Mephisto, Gretchen</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Marthe ist zun&auml;chst allein. Sie betrauert sich und ihren Zustand. Ihr Mann ist verschwunden und sie w&uuml;nscht sich eine Best&auml;tigung seines Todes, um wieder frei zu sein.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Geht da stracks in die Welt hinein, und l&auml;sst mich auf dem Stroh allein.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">T&auml;t ihn doch wahrlich nicht betr&uuml;ben, t&auml;t ihn, wei&szlig; Gott, recht herzlich</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Lieben. Vielleicht ist er gar tot! Oh Pein! H&auml;tte ich nur einen Totenschein.&rdquo;</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 2868- 2873, S. 83)</span></p>
<ol></ol>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Gretchen erscheint. Sie hat das neue Schmuckk&auml;stchen gefunden und zeigt es ihrer Freundin. Diese schl&auml;gt vor, Gretchens Mutter nichts davon zu erz&auml;hlen, damit ihr der Schmuck erhalten bleibt.</span></span></p>
</li>
</ul>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto tritt auf. Er gibt sich als Beamter aus, welcher Marthe den Tod ihres Gatten nahebringen und best&auml;tigen m&ouml;chte. Dazu ist jedoch ein zweiter Zeuge n&ouml;tig. Mephisto arrangiert ein Treffen zwischen ihm, Marthe, Gretchen und Faust, welcher den zweiten Zeugen darstellt.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Ja gute Frau, durch zweier Zeugen Mund wird allerwegs die Wahrheit kund;</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Habe noch gar einen feinen Gesellen, den will ich euch vor den Richter stellen.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Ich bring ihn her.&rdquo; (l. 3013- 3017, S. 87)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Und hier die Jungfrau ist auch da?- Ein braver Knabe! Ist viel gereist,</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Fr&auml;uleins alle H&ouml;flichkeit erweist.&rdquo; (l. 3018- 3020, S. 87)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">14. <u>Stra&szlig;e</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Faust, Mephisto</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto berichtet &uuml;ber die oben genannten Ereignisse. Faust m&ouml;chte zun&auml;chst nicht den zweiten Zeugen spielen, da es gegen seine Moral verst&ouml;&szlig;t. Mephisto mokiert sich dar&uuml;ber. Faust habe auch als Wissenschaftler Dinge gesagt, die nicht bewiesen sind.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Oh heiliger Mann! Da w&auml;rt ihr es nun! Ist es das erste Mal in Eurem Leben,</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Dass Ihr falsch Zeugnis abgelegt?&rdquo; (l. 3040- 3045, S. 88)</span></span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust ist &uuml;berzeugt und geht auf das Betrugspiel ein.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">15. <u>Garten</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Mephisto, Marthe, Faust, Gretchen</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto unterh&auml;lt sich mir Marthe, welche ihm Avancen macht. Faust tut das selbe mit Gretchen. Sie erz&auml;hlt von ihrer Kindheit. Gretchens Vater ist fr&uuml;h gestorben, wodurch ihre Mutter in tiefe Trauer gest&uuml;rzt ist und Gretchen ihr Geschwisterchen als eigenes Kind aufziehen musste. </span></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust und Gretchen gestehen sich ihre Gef&uuml;hle f&uuml;reinander.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Verstehst du was das hei&szlig;t? Er liebt dich!&rdquo; (l. 3186, S. 92)</span></span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Gretchen und Faust ziehen sich in ein Gartenh&auml;uschen zur&uuml;ck.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">16. <u>Ein Gartenh&auml;uschen</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Gretchen, Faust, Mephisto</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Gretchen und Faust geben sich ihren Gef&uuml;hlen hin, bis Mephisto sie st&ouml;rt und zum Aufbruch dr&auml;ngt. Gretchen erwidert voll Naivit&auml;t Fausts Gef&uuml;hle, obwohl sie nicht wei&szlig;, ob dieser es ernst mit ihr meint, da er viel gebildeter ist, als sie.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Besch&auml;mt nur steh ich vor ihm da, und sag zu allen Sachen ja. Bin doch</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Ein arm unwissend Kind, begreife nicht was er an mir find.&rdquo; (l. 3213- 3216, S. 94)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">17. <u>Wald und H&ouml;hle</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Faust, Mephisto</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust, der zun&auml;chst alleine ist, dankt dem Erdgeist f&uuml;r das Geschehene, die Natur sei ihm jetzt viel n&auml;her und begreiflicher. Es gibt keine Distanz, was &uuml;blich f&uuml;r Wissenschaftler ist, da sie alles theoretisch und sachlich angehen. Faust beklagt seine Abh&auml;ngigkeit zu Mephisto.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Du gabst zu dieser Wonne, die mich den G&ouml;ttern nah und n&auml;her bringt,</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mir den Gef&auml;hrten, den ich schon nicht mehr entbehren kann [&hellip;]&rdquo;</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 3241- 3244, S. 95)</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto tritt auf. Er vergleicht Fausts Liebe zur Natur mit Selbstbefriedigung. Faust ist w&uuml;tend. Er m&ouml;chte seine Begierde nach Gretchen nicht von Mephisto angestachelt haben, da er sie gerade im Zaum vermochte. Doch er rechtfertigt seine Gef&uuml;hle durch die Macht Mephistos.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Verruchter! Hebe dich von hinnen, und nenne nicht das sch&ouml;ne</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Weib!&rdquo; (l. 3326- 3327, S. 97)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Was muss geschehen, mag gleich geschehen! Mag ihr Geschick auf mich</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Zusammenst&uuml;rzen und sie mit mir zugrunde gehen.&rdquo; (l. 3363- 3365, S. 98)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">18. <u>Gretchens Stube</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Gretchen</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Gretchen sinniert &uuml;ber ihren Verlust an seelischem Gleichgewicht. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Meine Ruh ist hin, mein Herz ist schwer; Ich finde sie nimmer und </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Nimmermehr.&rdquo; (l. 3374- 3377, S. 98)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Mein Busen dr&auml;ngt sich nach ihm hin. Ach d&uuml;rfte ich fassen und halten ihn</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Und k&uuml;ssen ihn so wie ich wollt, an seinen K&uuml;ssen vergehen sollt!&rdquo;</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 3406- 3413, S. 99)</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">19. <u>Marthens Garten</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Gretchen, Faust, Mephisto</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust bekommt die &ldquo;Gretchenfrage&rdquo; gestellt: &ldquo;Wie hast du es mit der Religion?&rdquo; (l. 3415, S. 100)</span></span></p>
</li>
</ul>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust antwortet darauf, dass es an etwas &Uuml;berm&auml;chtiges glaubt, es jedoch nicht auf Begriffe wie Gott oder &auml;hnliches beschr&auml;nkt.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Ich habe keinen Namen daf&uuml;r! Gef&uuml;hl ist alles; Name ist Schall und Rauch,</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Umnebelt Himmelsglut.&rdquo; (l. 3455- 3458, S. 101)</span></span></p>
<ol></ol>
<ul>
<li>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;">Gretchen offenbart ihre Abneigung gegen Mephisto. </span></p>
</li>
</ul>
<ol></ol>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust m&ouml;chte mit Gretchen intim werden und gibt Gretchen ein scheinbar ungef&auml;hrliches Schlafmittel f&uuml;r ihre Mutter. Sp&auml;ter stellt sich heraus, dass es sie umbringen wird.</span></span></p>
</li>
</ul>
<ol></ol>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;">Mephisto tritt auf. Er und Faust streiten sich. Mephisto verspottet Faust, welcher sich als treu und ehrenhaft ausgibt und doch mit Gretchen in der Nacht intim werden wird.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Du Spottgeburt aus Dreck und Feuer!&rdquo; (l. 3536, S 103)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">20. <u>Am Brunnen</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Gretchen, Lieschen</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Gretchen trifft sich mit Lieschen. Diese erz&auml;hlt von einer Bekannten, die nun verachtet wird, da sie eine Aff&auml;re mit einem jungen Mann hatte. Gretchen bedauert sie, Lieschen gibt den Leuten, welche sie verspotten, recht. Gretchen erkennt ihre S&uuml;nden bez&uuml;glich Faust.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Und segnet mich und tat so gro&szlig;, und bin nun selbst der S&uuml;nde blo&szlig;! Doch</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Alles was dazu mich trieb, Gott! Ach war so gut! Ach war so lieb!&rdquo;</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 3584- 3586, S. 104)</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">21. <u>Zwinger</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Gretchen</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;">Gretchen betet Gottesmutter um Hilfe an. Sie kann sich mit ihrem Gewissen nicht vereinen und hofft hier auf Hilfe. </span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Hilf! Rette mich von Schmach und Tod! Ach neige, du Schmerzensreiche,</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Dein Antlitz gn&auml;dig meiner Not!&rdquo; (l. 3616- 3619, S. 105)</span></p>
<p>	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">22. <u>Nacht</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Valentin, Faust, Mephisto, Gretchen</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Valentin, Gretchens Bruder und Soldat, erfuhr von den moralisch verwerflichen Handlungen seiner Schwester und m&ouml;chte nun ihren Verf&uuml;hrer umbringen. Faust und Mephisto verweilen zur selben Zeit in der Kirche. Sie &uuml;berlegen den Kirchenschatz zu stehlen, einigen sich dann jedoch darauf Gretchen mit einem selbstkomponierten Lied zu einer weiteren Nacht mit Faust zu &uuml;berreden. Sie machen sich auf den Weg zu Gretchen und treffen auf Valentin, welcher Faust droht. Mephisto stachelt die Situation weiter an und bringt Faust letztendlich dazu, Valentin zu erstechen. Im Sterben liegend, bezeichnet Valentin seine Schwester als &ldquo;Hure&rdquo; und verweist auf seinen Lebensstil, der im Gegensatz zu Gretchens vorbildlich ist.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Valentin </span><font face="Wingdings"><span lang="en-US"></span></font><span lang="en-US"> &ldquo;Ist er es, so pack ich ihn beim Felle, soll nicht lebendig von</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Der Stelle.&rdquo; (l. 3648- 3649, S. 106)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Wen lockst du hier? Beim Element! Vermaledeiter Rattenf&auml;nger! Zum Teufel </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Erst das Instrument! Zum Teufel hinterdrein den S&auml;nger!&rdquo; (l. 3698- 7001, S. 108)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Ich sterbe! Das ist bald gesagt und b&auml;lder noch getan. [&hellip;] Du bist doch nun </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Einmal eine Hur&acute;, so sei es auch eben recht.&rdquo; (l. 3722- 3731, S. 109)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Ich gehe durch den Todesschlaf zu Gott ein als Soldat und brav.&rdquo; </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">(l. 3774- 3775, S. 110)</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto </span><font face="Wingdings"><span lang="en-US"></span></font><span lang="en-US"> &ldquo;Nur zugesto&szlig;en! Ich pariere.&rdquo; (l. 3007, S. 108)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">(zu Faust) &ldquo;Sto&szlig; zu!&rdquo; (l. 3712, S. 108)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">23. <u>Dom</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Personen: Gretchen, B&ouml;ser Geist</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Gretchen ist in der Kirche bzw. im Dom, als der B&ouml;se Geist auf sie trifft und ihr vorwirft, sie habe S&uuml;nden begangen uns sei nicht mehr voll Unschuld. Es wird angedeutet, dass Gretchen ein Kind von Faust bekommen wird. Nachdem der Geist und der Chor auf sie einreden und ihr Vorw&uuml;rfe machen, f&auml;llt sie in Ohnmacht.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Wie anders, Gretchen, war es dir als du noch voll Unschuld hier zum</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Altar tratst. Aus dem vergriffenen B&uuml;chelchen Gebete lalltest, halb</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Kinderspiele, halb Gott im Herzen. Gretchen! Wo steht dein Kopf? </span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Welch Missetat in deinem Herzen?&rdquo; (l. 3777- 3786, S. 110)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Schwangerschaft </span><font face="Wingdings"><span lang="en-US"></span></font><span lang="en-US"> &ldquo;Verbirg dich! S&uuml;nd und Schande! Bleibt nicht </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Verborgen.&rdquo; (l. 3821- 3822, S. 111)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">24. <u>Walpurgisnacht</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Faust, Mephisto</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust und Mephisto fliehen aus der Stadt, um nicht f&uuml;r ihre Mordtat bestraft zu werden. Sie begeben sich zum Blocksberg, auf dessen Gipfel ein Hexenfest, die Walpurgisnacht, stattfindet. Faust dr&auml;ngt Mephisto zum Gipfel und begegnet unterdessen einem Kind, das Gretchen sehr &auml;hnelt. Um Faust von dem Kind abzulenken geht Mephisto mit ihm zu einem Theaterspiel.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Mephisto, siehst du dort ein blasses, sch&ouml;nes Kind allein und ferne </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Stehen? Sie scheint mit geschlossenen F&uuml;&szlig;en zu gehen. Ich muss bekennen</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Dass mir deucht, dass sie dem guten Gretchen gleicht.&rdquo; (l. 4183- 4188, S. 121)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">25. <u>Walpurgisnachtstraum</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Intermezzo</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Der Walpurgisnachtstraum ist in einfachen vierzeiligen Strophen verfasst, die je nach Sprechermehr oder weniger fl&uuml;ssig erscheinen. Er besteht aus insgesamt 176 Versen aufgeteilt in Strophen &aacute; 4 Versen.</span></span></p>
</li>
</ul>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto merkt, dass sich Faust von ihm abwendet und die Faszination an seinen Verf&uuml;hrungsk&uuml;nsten, die ihn zuvor noch fesselten, zu Gunsten Gretchens verliert. Daher versucht er ihn mit einer gro&szlig;en, bunten und phantastischen Inszenierung auf dem Hexenberg wieder neu zu begeistern. W&auml;hrendessen vollziehen sich dramatische Entwicklungen bei Gretchen. Sie ertr&auml;nkt ihr Kind und wird in Folge dessen in den Kerker gesperrt.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Wolkenzug und Nebelflor erhellen sich von oben. Luft und Laub und Wind</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Im Rohr. Und alles ist zerstorben.&rdquo; (l. 4395- 4398, S. 127)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">26. <u>Tr&uuml;ber Tag; Feld</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Faust, Mephisto</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Faust erf&auml;hrt von den schrecklichen Ereignissen, die Gretchen zugesto&szlig;en sind. Er findet Gretchen w&auml;re ungerecht behandelt worden und m&ouml;chte sie retten. Er macht Mephisto f&uuml;r alles Geschehene verantwortlich, dieser widerspricht jedoch. Auf die Gefahr hin, f&uuml;r seinen Mord b&uuml;&szlig;en zu m&uuml;ssen, kehrt Faust in die Stadt zur&uuml;ck, um Gretchen zu retten.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Im Elend! Verzweifelnd! Erb&auml;rmlich auf der Erde lange verirrt und nun gefangen</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Als Misset&auml;terin im Kerker zu entsetzlichen Qualen eingesperrt das holde </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Unselige Gesch&ouml;pf! Bis dahin! Dahin! Verr&auml;terischer, nichtsw&uuml;rdiger Geist</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Und das hast du mir verheimlicht!&rdquo; (S. 127)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Wer war es, der sie ins Verderben st&uuml;rzte? Ich oder du?&rdquo; (S. 128)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">&ldquo;<span lang="en-US">Bring mich hin! Sie soll frei sein!&rdquo; (S. 128)</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">27. <u>Nacht; offen Feld</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Mephisto, Faust</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto und Faust reiten durch den Wald zum Kerker. Unterwegs begegnen sie vor&uuml;ber fliegenden Hexen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">28. <u>Kerker</u></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Personen: Mephisto, Faust, Gretchen</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<ol></ol>
<p><span style="font-size:14px;"><span lang="en-US">Mephisto und Faust sind am Kerker angelangt. Faust &ouml;ffnet Gretchens T&uuml;r, welche apathisch zu sein scheint. Auf Fausts Bitte hin, mit ihm und Mephisto zu fliehen, erwidert sie, sie ginge von hier bis ins ewige Ruhebett und weiter keinen Schritt. Mephisto urteilt schnell, sagt Gretchen sei gerichtet. Doch da erscheint eine Stimme von oben. Gretchen sei nicht gerichtet, sondern gerettet. Faust und Mephisto verschwinden. </span></span><font size="3"><span lang="en-US"><span _fck_bookmark="1" id="cke_bm_75E" style="display: none;">&nbsp;</span></span></font></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gesprächanalyse (Dialoganalyse): Aufbau &amp; Beispiel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/gespraechanalyse-dialoganalyse-aufbau-beispiel</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Dialoganalyse]]></category>
		<category><![CDATA[gesprächsanalyse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2513</guid>
		<description><![CDATA[Dialoganalyse &#160; Gliederung eines Gespr&#228;chs Das Vorgehen bei einer Dialoganalyse Das Schreiben einer Dialoganalyse &#160; Gliederung / Aufbau eines Gespr&#228;chs: Die zwei Ebenen eines Gespr&#228;chs A) Die Ebene der &#196;u&#223;erungseinheiten 1. Makroebene (Gespr&#228;chsphasen) 2. Mittlere Ebene 3.Mikroebene B) Die Handlungsebene Die Ebene der &#196;u&#223;erungseinheiten: Makroebene Gespr&#228;chser&#246;ffnung: Begr&#252;&#223;ung, &#220;berleitung zur Gespr&#228;chsmitte durch Einf&#252;hrung des Themas Gespr&#228;chsmitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Dialoganalyse</h1>
<p align="CENTER" lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Gliederung eines Gespr&auml;chs</b></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Das Vorgehen bei einer Dialoganalyse</b></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Das Schreiben einer Dialoganalyse </b></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><b>Gliederung / Aufbau eines Gespr&auml;chs:</b></h3>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Die zwei Ebenen eines Gespr&auml;chs</p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">A) Die Ebene der &Auml;u&szlig;erungseinheiten</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">1. Makroebene (Gespr&auml;chsphasen)</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">2. Mittlere Ebene</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">3.Mikroebene</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">B) Die Handlungsebene</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Die Ebene der &Auml;u&szlig;erungseinheiten: Makroebene</b></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Gespr&auml;chser&ouml;ffnung:</b></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Begr&uuml;&szlig;ung, &Uuml;berleitung zur Gespr&auml;chsmitte durch Einf&uuml;hrung des Themas</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Gespr&auml;chsmitte (Kernphase):</b></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Entfaltung der Hauptthemen</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">hohe Komplexit&auml;t</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Konversationsmaximen (Grice) sind besonders entscheidend f&uuml;r das Gelingen einer Konversation</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">kann in Teilphasen gegliedert werden</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Gespr&auml;chsbeendigung:</b></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">durch den Verlauf der Gespr&auml;chsmitte gepr&auml;gt</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">muss durch die Initiative eines oder mehrerer Gespr&auml;chspartner eingeleitet werden</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Voraussetzung: Einverst&auml;ndnis, dass die Behandlung der Gespr&auml;chsthemen abgeschlossen worden ist</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Gespr&auml;chsr&auml;nder:</b></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Nebenthemen</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE"><b>Die Ebene der &Auml;u&szlig;erungseinheiten</b></span><span lang="de-DE"><b>: Mittlere Ebene</b></span></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Gespr&auml;chsschritt (turn):</b></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Grundeinheit eines Dialoges</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Ende eines Gespr&auml;chsschritt muss markiert sein, damit der Wechsel reibungslos, ohne &Uuml;berlappen ablaufen kann</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Unterscheidung zwischen initiierenden und respondierenden Schritten</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Sprecherwechsel (turn-talking):</b></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Wechsel der Sprechperspektive</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Initiierung und Akzeptierung des Sprecherwechsels sind grundlegende Verpflichtungen der Gepr&auml;chspartner (kooperatives Prinzip)</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">3 M&ouml;glichkeiten des Sprecherwechsels:</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">1. Selbsselektion </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">2. Gegenw&auml;rtiger w&auml;hlt N&auml;chsten</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">3. Gespr&auml;chsleiter w&auml;hlt N&auml;chsten </span></p>
<ul></ul>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Im Zweiergespr&auml;ch k&ouml;nnen folgende Wechsel auftreten:</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">1. Wechsel nach Unterbrechung</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">2. &bdquo;glatter&ldquo; Wechsel</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">3. Wechsel nach Pause</span></p>
<ul></ul>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Entscheidung &uuml;ber die Art des Wechsels ist schwer zu treffen</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Faktoren von denen der Sprecherwechsel abh&auml;ngt:</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">- Art der Sprechsituation</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">- soziale Status der Teilnehmer</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">- Organisation des Gespr&auml;ches</span></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Gespr&auml;chskoh&auml;renz: </b></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">gemeinsame Basis der Gespr&auml;chspartner: Kooperationsprinzip</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Sprechakt:</b></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">kleinste kommunikative Handlungseinheit</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">ist Teil von Gespr&auml;chsschritten oder mit diesen identisch</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Back-channel-behavior:</b></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">H&ouml;rersignale (Kontaktsignale)</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">R&uuml;ckmeldungspartikel, um das Gespr&auml;ch zu stabilisieren</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">z.B. Aufmerksamkeitsversicherung</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">auch spontane Kommentarschritte (Einstellungsr&uuml;ckgaben)</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>out of turn:</b></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">T&auml;tigkeit, bei der nicht beansprucht wird, die Sprecherrolle zu &uuml;bernehmen</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>claiming of the turn:</b></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">gespr&auml;chsbean</span><span lang="de-DE">spruchende Verhalten eines H&ouml;rers </span></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Gespr&auml;chsbeitrag:</b></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Verbindung von Gespr&auml;chsschritt und H&ouml;rersignal</p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Die Ebene der &Auml;u&szlig;erungseinheiten: Mikroebene</b></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">sprachaktinterne Elemente z.B. syntaktische, lexikalische, etc. Struktur</p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><b>Die Handlungsebene</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">Die </span><span lang="de-DE">Versucht die Ebene der &Auml;u&szlig;erungseinheiten in ihrer </span><span lang="de-DE"><b>jeweiligen </b></span><span lang="de-DE"><b>Funktion f&uuml;r die damit ausgef&uuml;hrte Gespr&auml;chshandlung</b></span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">zu deuten</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">Sprecher und H&ouml;rer orientieren sich an </span><span lang="de-DE"><b>expliziten</b></span><span lang="de-DE"><b> </b></span><span lang="de-DE"><b>Gespr&auml;chsakten</b></span><span lang="de-DE">, besonders aber auch am </span><span lang="de-DE"><b>impliziten Gespr&auml;chsverhalten</b></span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">des Partners</span></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">bei einem Mehr-Personen-Gespr&auml;ch:</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Ber&uuml;cksichtigung von Mimik, Gestik, K&ouml;rper-, Kopf-, und Blickzuwendung</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Diese Zeichen k&ouml;nnen ihrer Funktion nach unterschieden werden:</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">1. Expression</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">2. Ersetzung oder Erg&auml;nzung sprachlicher </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">Zeichen (z.B. Kopfnicken)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">3. Aufforderung zu Aktion und zu Gespr&auml;chs-</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">t&auml;tigkeit wie Zuh&ouml;ren oder Gespr&auml;chs-</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">schritt&uuml;bernahme, damit auch:</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">4. Gespr&auml;chsorganisation </span></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Gespr&auml;chsakte bestimmen nachfolgende Akte</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">-&gt; Sprecher steuert den Gespr&auml;chsverlauf</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">-&gt; &uuml;ben einen Zwang aus, dass bestimmte Akte vollzogen werden (z.B. Beendigung eines Gespr&auml;chs)</span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">Kategorie, um zu ermitteln wie Gespr&auml;chsakte durch ihre Vorg&auml;ngerakte bestimmt sind ist die </span><span lang="de-DE"><b>Responsivit&auml;t:</b></span></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE"><b>responsiv</b></span><span lang="de-DE"> (der Antwortende geht auf die Intention und den Inhalt des initiierenden Zuges ein)</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE"><b>teil-responsiv </b></span><span lang="de-DE">(er isoliert einen Teil des Inhalts und geht nur darauf ein)</span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE"><b>nonresponisv</b></span><span lang="de-DE"> (er geht weder auf den Inhalt noch auf die Intention ein) </span></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h2><b>Vorgehen bei einer Dialoganalyse:</b></h2>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">pr&auml;analystische Abkl&auml;rungen:</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Grundangaben ( Anzahl der Gespr&auml;chspartner, Ort, Verh&auml;ltnis der Gespr&auml;chspartner, etc.)</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Reflexion der Ziele der Analyse</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Hypothesen &uuml;ber den Sinn des Gespr&auml;chs:</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">allgemeine Hypothese (&uuml;bergeordnetes Gespr&auml;chsziel)</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Detailhypothese ( Besonderheiten und Auff&auml;lligkeiten des Gespr&auml;chs)</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">Ebene des </span><span lang="de-DE"><b>Gespr&auml;chschritts</b></span><span lang="de-DE"> (Distributionsanalyse):</span></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Wer spricht wie h&auml;ufig und wie lange? Wer spricht wie oft mit wem?</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">Ebene der </span><span lang="de-DE"><b>Gespr&auml;chssequenz</b></span><span lang="de-DE">:</span></p>
<ul></ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">Wer &uuml;bernimmt nach wem wie oft einen Gespr&auml;chsschritt? Wie ist die Verteilung von Selbstwahl und </span><span lang="de-DE">Fremdwahl (wer von wem wie oft)?</span></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Handlungsebene:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">Unterscheidung, ob das vorliegende Gespr&auml;ch ein </span><span lang="de-DE"><b>vollst&auml;ndiges Gespr&auml;ch </b></span><span lang="de-DE">oder nur </span><span lang="de-DE"><b>einen Ausschnitt </b></span><span lang="de-DE">darstellt</span></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">vollst&auml;ndiges Gespr&auml;ch</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">-&gt; Analyse der rituellen Phasen der Er&ouml;ffnung und der Beendigung</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">-&gt; Abgrenzung von der Kernphase</span></p>
<ol></ol>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">In welchem Umfang stehen die Phasen zu</span><span lang="de-DE"> einenander?</span></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Wie ist ihr Umfang?</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Durch welche Verfahren konstituieren die Gespr&auml;chspartner diese Phasen?</p>
</li>
</ol>
<p lang="de-DE" style="margin-left: 2.54cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Analyse der Kernphase:</p>
</li>
</ul>
<ol>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Welche rituellen Sequenzen treten auf?</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Welche Zusammenh&auml;nge bestehen zwischen Kernphasen und rituellen Phasen (Er&ouml;ffnung, Beendigung) ?</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Welche Gespr&auml;chsakte k&ouml;nnen erkannt werden? Wer f&uuml;hrt gegen&uuml;ber wem welche Gespr&auml;chsakttypen aus?</p>
</li>
</ol>
<ol start="4">
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Wessen Gespr&auml;chsakte sind wem gegen&uuml;ber wie oft und in welcher Weise determinierend und wie antworten die Adressaten darauf (in welcher Weise responisv) ? Wie wird wiederum dieses Antwortverhalten bewertet und beantwortet?</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Wo tauchen &bdquo;kritische&ldquo; Momente (Sach- oder Beziehungskonflikte) auf? Gibt es auff&auml;llige Unterbrechungen oder Pausen?</p>
</li>
</ol>
<ol start="6">
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Alle diese Ergebnisse m&uuml;ssen wiederum auf das Thema bezogen werden.</p>
</li>
</ol>
<p lang="de-DE" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Zusammenfassung der Ergebnisse und ein Vergleich mit den anfangs aufgestellten Hypothesen</p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h2><b>Das Schreiben einer Dialoganalyse</b></h2>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Einleitung:</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Information zu Autor, Titel, Erscheinungsjahr, ggf. Entstehungskontext, Thema</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Ggf. Einordnung der Dramenszene in den Handlungskontext</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Hypothesen &uuml;ber den Sinn des Gespr&auml;chs:</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">a) Welches allgemeine Gespr&auml;chsziel wird verfolgt? </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-DE">b) Welche Besonderheiten werden verfolgt?</span></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Hauptteil:</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">knapper Inhalt&uuml;berblick</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Ebene des Gespr&auml;chsschritt</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Ebene der Gespr&auml;chssequenz</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Handlungsebene</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Schluss:</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">Zusammenfassung der Ergebnisse</p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&Uuml;berpr&uuml;fung der anfangs gestellten Hypothesen</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Nato: Mitglieder, Geschichte, Aufbau, Ziele</title>
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		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/nato-mitglieder-geschichte-aufbau-ziele#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; I. Eckdaten der NATO am 4.April 1949 von insgesamt 12 verschiedenen europäischen bzw. nordamerikanischen Staaten gegründet Die Führung übernahm die USA Hauptsitz ist seit 1967 in Brüssel (zuvor Washington D.C und Paris) Mittlerweile 28 Mitglieder Die NATO ist das Bündnis &#8222;freier demokratischer Staaten mit gemeinsamen Werten&#8220; Das Ziel der NATO ist die Wahrung bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h3><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">I. Eckdaten der NATO </span> </span></h3>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'OpenSymbol'">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">am 4.April 1949 von insgesamt 12 verschiedenen europäischen bzw. nordamerikanischen Staaten gegründet </span></span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'OpenSymbol'">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Die Führung übernahm die USA </span></span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'OpenSymbol'">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Hauptsitz ist seit 1967 in Brüssel (zuvor Washington D.C und Paris) </span></span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'OpenSymbol'">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Mittlerweile 28 Mitglieder </span></span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'OpenSymbol'">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Die NATO ist das Bündnis &bdquo;freier demokratischer Staaten mit gemeinsamen Werten&ldquo; </span></span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'OpenSymbol'">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Das Ziel der NATO ist die Wahrung bzw. Verbreitung des Friedens (Demokratie), der </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Sicherheit und der Menschenrechte </span></span></p>
</li>
</ul>
<h3><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">II. Die Entstehung der NATO </span></span></h3>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Nach Ende des Zweiten Weltkriegs löste sich die Verbindung zwischen den USA, der Sowjetunion, Gro&szlig;britannien und Frankreich, welche sich gegen Hitler zusammengeschlossen hatten, auf. Danach wurden die Interessenkonflikte zwischen West und Ost deutlich und der Grundstein des </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700; font-style: italic;">Kalten Kriegs </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">wurde gelegt. Resultierend aus den politischen Spannungen, zeigten sich zwei Konsequenzen auf militärischer Ebene. Sowohl West als auch Ost fingen an sich mit immer mehr Waffen auszurüsten, was in einem regelrechten </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700; font-style: italic;">Wettrüsten </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">ausartete, denn keiner wollte dem anderen unterlegen sein. Au&szlig;erdem schlossen sich politische Leger zusammen. Die UdSSR seitens Osteuropa, aufgrund der &quot;Freundschafts- und Friedenspakte&quot;, wobei sich 1949 die westlichen Staaten, unter Führung der USA, zur NATO zusammenschlossen. Das geteilte Deutschland schloss sich jeweils einer Seite an. 1955 trat die BRD der NATO bei, im selben Jahr wurde die DDR in den &quot;Warschauer Pakt&quot; einbezogen. </span></span></p>
<h3><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">III. Die Geschichte der NATO &#8211; Vor dem Umbruch </span></span></h3>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Militärische Abschreckung (Wettrüsten), Verteidigung der Bündnispartner </span></span></p>
</li>
<li style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Neue Politik: Entspannungspolitik und Abrüstungspolitik &rarr; </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">erste Verhandlungen zwischen USA und UdSSR </span></span></p>
</li>
<li style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">GRUND: Abschreckung garantierte keine Sicherheit, Finanzierung des </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Aufrüstens, Gefahr eines Atomkrieges zu hoch </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">- Der Umbruch </span></span></p>
</li>
</ul></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Veränderung der NATO-Strategien: Sicherheit durch </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">Entspannungspolitik </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">und </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">Abrüstung </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">statt durch Abschreckung. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Ostpolitik/ neue Deutschlandpolitik seit 1970: BRD schloss Verträge mit DDR, UdSSR, Polen und der Tschechoslowakischen Republik. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700; font-style: italic;">&bdquo;Schlussakte von Helsinki&ldquo; (1975 </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">in Helsinki auf der Konferenz für Sicherheit und </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Zusammenarbeit in Europa (KSZE)): Anerkennung der bestehenden Grenzen &rarr; Milderung des Ost-West-Konflikts, Stabilisierung der Lage in Europa. Verpflichtung der Staaten zur Achtung der Menschenrechte. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">In der Sowjetunion: </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic;">Michail Gorbatschow </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">wird 1985 zum Vorsitzenden der KpdSU und Präsident der Sowjetunion. Seine Überzeugung: Sowjetunion und seine Staaten können nur existieren, wenn eine </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">Reformation </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">der Wirtschaft und der politischen Ordnung erfolgt. Wichtige Veränderungen waren </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700; font-style: italic;">&bdquo;Perestroika&ldquo; </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">(Reformen in der Wirtschaft und im Staatsaufbau) und </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700; font-style: italic;">&bdquo;Glasnost&ldquo; </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">(Offenheit und Transparenz der kommunistischen Partei &rarr; Pressefreiheit). </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Zudem verzichtete Gorbatschow auf die politische und militärische Vorherrschaft der UdSSR im Bereich des Warschauer Pakts. &rarr; Ende des Warschauer Pakts </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'OpenSymbol';">&ndash; </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">Nach dem Umbruch<br />
				</span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Das Ende des Ost-West-Konfliktes und der </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">Zerfall der Sowjetunion </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">1991 hatte weitreichende Folgen für das Geschehen.<br />
				- aus einer bipolaren Weltordnung ist nun eine </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic;">multipolare Weltordnung </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">entstanden<br />
				- es bildeten sich Teilrepubliken mit </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic;">liberalen und pluralistischen Demokratien, </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">welche sich mit ähnlichen Wertevorstellungen der ehemaligen Westmächte identifizierten und sich der NATO anschlossen </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Für die NATO bedeutete dieses ein Wandel vom </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">Verteidigungs- zum Interventionsbündnis.<br />
				</span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Sie erklärte sich bereit, von der UNO beschlossene friedenserhaltende Ma&szlig;nahmen militärisch zu unterstützen, auch wenn diese au&szlig;erhalb des NATO-Gebiets liegen (out </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic;">of area).<br />
				</span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Ein 1999 beschlossenes neues strategisches Konzept sah die neuen Aufgaben für die NATO vor, wie zum Beispiel:<br />
				-weltweite Friedensmissionen<br />
				-Bekämpfung des internationalen Terrorismus<br />
				-Frieden und Stabilitätsgarantie für Europa<br />
				sowie eine von den USA unabhängige Sicherheitspolitik der europäischen NATO-Partner.<br />
				Die Terroranschläge am 11.September 2001 lösten den bisher </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic;">einzigen Bündnisfall </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">aus, indem NATO-Mitglieder dazu verpflichtet waren, den USA militärisch zu unterstützen. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">IV.Das neue strategische Konzept (2010) </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Neue Herausforderungen: internationaler Terrorismus, Cyberangriffe, Energiesicherheit, Massenvernichtungswaffen </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Ziel: </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">nuklearwaffenfreie </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Welt, </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic;">&bdquo;Missile Defense&ldquo; </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPSMT';">Kernaufgaben: </span><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic;">Kollektive Veteidigung Krisenmanagement </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic;">Kooperative Sicherheit </span></span></p>
<h3><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-weight: 700;">V. Kosovo-Krise und Afghanistan-Einsatz der Nato<br />
				</span></span></h3>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'ArialMT';">Der Kosovokrieg war ein bewaffneter Konflikt um die Kontrolle des Kosovo in den Jahren 1998/1999. Dieser Flammte im Jahre 1999 wieder auf und zog dadurch einen </span></span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</div>
<div class="column">
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'ArialMT';">kriegerischen Einsatz der Nato nach sich, welcher aufgrund schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen zuerst durch Luftangriffe und schlie&szlig;lich durch eine Bodenoffensive durchgeführt wurde.<br />
		Viele Kritiker sind der Ansicht, dass der Einsatz rechtswidrig ist, da keine UN-Resolution vorlag. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'ArialMT';">Aktuell wird die Truppenpräsenz der </span><span style="font-family: 'Arial'; font-weight: 700;">KFOR </span><span style="font-family: 'ArialMT';">(Kosovo Force) verstärkt, da verstärkt gewaltsame Konflikte auftreten. </span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'ArialMT';">Die Internationale Sicherheitsunterstützungstruppe, kurz </span><span style="font-family: 'Arial'; font-weight: 700;">ISAF </span><span style="font-family: 'ArialMT';">(aus dem engl. International Security Assistance Force), ist eine Sicherheits- und Aufbaumission unter NATO-Führung im Rahmen des Krieges in Afghanistan seit 2001. Die Aufstellung erfolgte auf Ersuchen der Teilnehmer der ersten Afghanistan-Konferenz 2001 an die internationale Gemeinschaft und mit Genehmigung durch den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (Resolution 1386 vom 20. Dezember 2001). </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: 'ArialMT';">Der Auftrag besteht laut Bundesregierung darin, </span><span style="font-family: 'Arial'; font-style: italic;">die vorl&auml;ufigen Staatsorgane Afghanistans und ihre Nachfolgeinstitutionen bei der Aufrechterhaltung der Sicherheit in Afghanistan so zu unterstützen, dass sowohl die afghanischen Staatsorgane als auch das Personal der Vereinten Nationen und anderes internationales Zivilpersonal, insbesondere solches, das dem Wiederaufbau und humanit&auml;ren Aufgaben nachgeht, in einem sicheren Umfeld arbeiten können, und Sicherheitsunterst&uuml;tzung bei der Wahrnehmung anderer Aufgaben in Unterst&uuml;tzung der &bdquo;Bonner Vereinbarung&ldquo; zu gew&auml;hren. </span></span></p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Uno: Aufbau, Aufgaben und Ziele</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/uno-aufbau-aufgaben-und-ziele</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2508</guid>
		<description><![CDATA[Uno Aufbau &#160; Allgemeines &#160; gegr&#252;ndet am 26. Juni 1945 in San Francisco (51 Staaten) basiert auf Atlantikcharta von 1941, welche folgende Punkte umfasst Recht auf nationale Selbstbestimmung freier Zugang zum Welthandel und Rohstoffe f&#252;r alle internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit internationale Friedensordnung Gewaltverzicht Entmilitarisierung vonKonfliktstaaten internationale Staatengemeinschaft zur Sicherung des Friedensbedingungens verf&#252;gt &#252;ber keine Streitkr&#228;fte, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4"><u><b>Uno Aufbau</b></u></font></div>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt"><u><b>Allgemeines</b></u></font></div>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</div>
<ul>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">gegr&uuml;ndet am 26. Juni 1945 in San Francisco (51 Staaten)</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">basiert auf Atlantikcharta von 1941, welche folgende Punkte umfasst</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">Recht auf nationale Selbstbestimmung</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">freier Zugang zum Welthandel und Rohstoffe f&uuml;r alle</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">internationale Friedensordnung</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">Gewaltverzicht</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">Entmilitarisierung vonKonfliktstaaten</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">internationale Staatengemeinschaft zur Sicherung des Friedensbedingungens</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">verf&uuml;gt &uuml;ber keine Streitkr&auml;fte, nur &uuml;ber Friedenstruppen (Blauhelme)</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">abh&auml;ngig von den Truppen der Mitgliederstaaten</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">aktuell 193 Mitglieder</font></div>
</li>
</ul>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<h3><font size="2" style="font-size: 11pt"><u><b>Uno Generalversammlung</b></u></font></h3>
<ul>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">wichtigstes Beratungsorgan</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">jedes Mitglied hat nur eine Stimme &ndash; Prinzip der souver&auml;nen Gleichheit</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">er&ouml;rtert internationale Fragen und Angelegenheiten</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">w&auml;hlt den Generalsekret&auml;r auf Vorschlag f&uuml;r 5 Jahre</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">w&auml;hlt die nicht-st&auml;ndigen Mitglieder des Sicherheitsrates</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">j&auml;hrliche Sitzung im September</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">kann v&ouml;lkerrechtliche Empfehlungen f&uuml;r Mitglieder abgeben (nicht bindend)</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">trotzdem gro&szlig;es politisches Gewicht</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">kann Vorschl&auml;ge an den Sicherheitsrat abgeben</font></div>
</li>
</ul>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<h3><font size="2" style="font-size: 11pt"><u><b>Uno Sicherheitsrat</b></u></font></h3>
<ul>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">zentrales Entscheidungsorgan der UNO</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">5 st&auml;ndige Mitglieder mit Veto-Recht (Russland, USA, China, Gro&szlig;britannien, Frankreich)</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">10 nicht-st&auml;ndige Mitglieder, jeweils 2 Jahre (aktuell: Aserbaidschan, Deutschland, Guatemala, Indien, Kolumbien, Marokko, Pakistan, Portugal, S&uuml;dafrika, Togo)</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">j&auml;hrliche Wahl von 5 Mitgliedern f&uuml;r 2 Jahre</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">f&uuml;r einen verbindlichen Beschluss (Resolution) m&uuml;ssen 9 von 15 Mitgliedern zustimmen</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">st&auml;ndiges Mitglied kann Veto-Recht einlegen und Beschluss verhindern</font></div>
</li>
</ul>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<h3><font size="2" style="font-size: 11pt"><u><b>Uno Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC)</b></u></font></h3>
<ul>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">54 Mitgliederstaaten</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">wird von der Generalversammlung f&uuml;r 3 Jahre gew&auml;hlt</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">k&uuml;mmert sich um wirtschaftliche, soziale und humanit&auml;re Aufgaben wie z.B.</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Hebung des allgemeinen Lebensstandards</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">F&ouml;rderung der Menschenrechte</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">besitzt Spezialorgane wie z.B. Welthandelsorganisation (WTO), Weltbank oder Internationaler W&auml;hrungsfonds</font></div>
</li>
</ul>
<h3><font size="2" style="font-size: 11pt"><u><b>Uno Internationaler Gerichtshof (IGH)</b></u></font></h3>
<ul>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Hauptrechtsprechungsorgan mit Sitz in Den Haag</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">15 Mitglieder (unterschiedliche Nationalit&auml;ten gefordert)</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">gew&auml;hlt von der Generalversammlung und dem Sicherheitsrat</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">9 &ndash; j&auml;hrige Amtszeit der Richter</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">k&uuml;mmert sich um Rechtsstreitigkeiten einzelner Mitgliederstaaten</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Sicherheitsrat kann Entscheidungen des IGH durchsetzen</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">IGH sind selbst keine Mittel zur Durchsetzung seiner Urteile gegeben</font></div>
</li>
</ul>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</div>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt"><u><b>Sekret&auml;riat</b></u></font></div>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</div>
<ul>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Verwaltungs- bzw. Administrationsorgan der UNO mit Hauptsitz in New York</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">administrative und organisatorische Aufgaben</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">an der Spitze steht der Generalsekret&auml;r (seit dem 1. Januar 2007: Ban Ki-moon (Republik Korea))</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">von der Generalversammlung gew&auml;hlt</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">5 &ndash; j&auml;hrige Amtszeit</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">baut den Hauptplan und die Durchf&uuml;hrung der Finanzverwaltung auf</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">repr&auml;sentiert die UNO / &bdquo;Kopf der UNO&ldquo; (z.B. Sprecher in den Medien)</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Vermittler in Konflikten</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">arbeitet im Auftrag von Generalversammlung und Sicherheitsrat (hat keine Entscheidungsbefugniss)</font></div>
</li>
</ul>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</div>
<h2><font size="4"><u><b>Aufgaben der Uno<br />
	</b></u></font></h2>
<ul>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Sicherung eines &bdquo;positiven Friedens&ldquo;</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Vermeidung von Gewalt</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Gew&auml;hrleistung von Grundlegenden Menschenrechten</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Schaffung gerechter sozialer Bedingungen</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">arbeitet im &bdquo;Prinzip der kollektiven Sicherheit&ldquo;</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Streitigkeiten werden friedlich gel&ouml;st</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">laut Artikel 2.4 herrscht Gewaltverbot</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">UNO &uuml;bernimmt &Uuml;berwachungsrolle</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Kooperationsplattform f&uuml;r Staaten zur Bew&auml;ltigung von Problemen wie z.B. Armut oder Gewalt</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">&uuml;bernimmt und schafft das Recht der anderen Staaten Krieg zu f&uuml;hren ab</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">f&auml;llt vielen Staaten schwer wenn Interessen entgegenstehen z.B. der Einmarsch Irak in Kuwait</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Gewaltverbot hat zwei Ausnahmen</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">1. bei einem Bruch oder einer Bedrohung des Weltfriedens kann der UN-Sicherheitsrat Zwangsma&szlig;nahmen verh&auml;ngen oder milit&auml;rische Gewalt beschlie&szlig;en</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">2. das Selbstverteidigungsrecht besagt, dass Staaten sich vor bewaffneten Angriffen verteidigen d&uuml;rfen</font></div>
</li>
</ul>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</div>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt"><u><b>Konfliktbew&auml;ltigungsstrategien der UNO</b></u></font></div>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<ul>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">modifiziertes System kollektiver Sicherheit</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">nur vom Sicherheitsrat ausf&uuml;hrbar (z.B. verschiedene Embargos oder milit&auml;rische Eins&auml;tze)</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Artikel 42 &amp; 48: Embargos des Sicherheitsrates k&ouml;nnen auch von Mitgliedsstaaten verh&auml;ngt werden</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">1956 alternativ neues System der kollektiven Sicherheit &ndash; Friedenssicherung (Peacekeeping)</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Grund: Unwirksamkeit zur Zeiten des Kalten Krieges</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Agenda f&uuml;r den Frieden (1994): Friedensbew&auml;ltigungsstrategien in ihren Grundz&uuml;gen modifiziert</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Vorbeugende Diplomatie</b></font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Einsatz diplomatischer Mittel</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Entstehung von Streitigkeiten verhindern</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">bestehende Streitigkeiten eingrenzen</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Vorbeugende Eins&auml;tze</b></font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">pr&auml;ventive Truppeneins&auml;tze, um Konflikte von vornherein zu verhindern</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">k&ouml;nnen durch Zustimmung der Regierung oder aller Konfliktparteien erfolgen</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Friedensschaffung</b></font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Prozess bis zum Friedensvertrag oder Waffenstillstand</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">feindliche Parteien sollen durch friedliche Mittel zur Einigung gebracht werden</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Friedenssicherung</b></font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">personelle Pr&auml;senz der UN durch Einsatz von leichtbewaffneten Soldaten, Wahlbeobachtern und Polizisten zur &Uuml;berwachung und Sicherung des Waffenstillstandes</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Zustimmung von Konfliktbeteiligten ben&ouml;tigt</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Friedensdurchsetzung</b></font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Einsatz von st&auml;rker bewaffneten Truppen</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Ma&szlig;nahmen zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der Waffenruhe</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">keine Friedenstruppen mehr</font></div>
</li>
</ul>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<h3><font size="4"><u><b>Herausforderung der Uno<br />
	</b></u></font></h3>
<ul>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">wachsende Anzahl von schwierigeren und komplexeren Problemen</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Struktur, Vorgehensweise und Entscheidungsvorg&auml;nge passen sich den Problemen nicht an</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">multilaterale Kooperation vs. unilaterale Sonderwege f&uuml;r Mitglieder = Widerspruch/Problem</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Konsenszwang</b></font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><span style="text-decoration: none">&bdquo;<font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-weight: normal">Die gro&szlig;en F&uuml;nf&ldquo; besitzen das Vetorecht und sind im Gegensatz zu den anderen Mitgliedern priviligierter</span></font></span></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">z.B. ist von ihnen die Aufnahme neuer Mitglieder oder die &Auml;nderung der Charta abh&auml;ngig</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">gewohnheitsm&auml;&szlig;iger Gebrauch des Vetorechts (besonders 1945 &ndash; 1985) f&uuml;hrt zur Blockade des Sicherheitsrates</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Friedensmissionen</b></font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Friedenssicherungssystem kommt nicht zur Anwendung</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Mitgliederstaaten wollen Verf&uuml;gungsgewalt &uuml;ber Truppen selbst behalten</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Ende der 40er Jahre entwickelten Blauhelmtruppen &uuml;bernehmen die Arbeit</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">&Uuml;berwachung von Waffenstillst&auml;nden und Friedensvertr&auml;gen (z.B. im Kongo oder in Pal&auml;stina)</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Problem: jahrzehntelange pr&auml;senz</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Folgeprobleme durch Zerfall des Ost-West-Konflikts mussten gel&ouml;st werden (z.B. Afghanistan, Nicaragua oder Angola)</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">dort wurden Stellvertreterkriege gef&uuml;hrt</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">neue Herausforderungen durch Staatszerfall in Jugoslawien und Somalia</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">1990: erstmals Anwendung milit&auml;rischer Gewalt</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Grund: &Uuml;berfall des Iraks auf Kuwait</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">zwischen 1988 und 1992 wurden mehr Eins&auml;tze begonnen als seit der Gr&uuml;ndung der UN</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">die Qualit&auml;t der Eins&auml;tze &auml;ndert sich</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">B&uuml;rgerkrieg, Vertreibung, Menschenrechtsverletzung oder Genozid</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">dadurch entstehen neue Anstrengungen</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Zusammengefasst</b></font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Bildung milit&auml;risch robuster Mandate</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">notfalls durch Waffengewalt gegen Friedensst&ouml;rer</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">Friedensmissionen durch zivile, polizeiliche oder administrative Funktionen erweitert</font></div>
</li>
<li>
<div align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font size="2" style="font-size: 11pt">durch so einen komplexen Wiederaufbau ganzer Gemeinwesen entwickelt sich der Begriff der Friedenskonsolidierung</font></div>
</li>
</ul>

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		<item>
		<title>Russische Revolution 1905: Auslöser, Verlauf, Zusammenfassung, Folgen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Revolution 1905/1906 &#160; Ausgangslage: Russland im 19 Jh. Europ&#228;ische Gro&#223;macht Ordnungsmacht (neben F,&#214;-U,E,Pr) Politische Herrschaft: Autokratie (monarchisches Prinzip) Zar vereint alle Gewalten  Absoluter Herrscher Staat ist zentral verwalteter Staat gest&#252;tzt auf Milit&#228;r und Kirche (Polizeistaat &#8211; &#220;berwachung) Russland &#60;&#8211;&#62; westl. Ausland mit ihren Verfassungs- und liberalen Ideen Gesellschaft: Agrargesellschaft Leibeigene arbeiten entweder f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><u><b>Die Revolution 1905/1906</b></u></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><i><b>Ausgangslage:</b></i><i> Russland im 19 Jh.</i></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Europ&auml;ische Gro&szlig;macht</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Ordnungsmacht (neben F,&Ouml;-U,E,Pr)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Politische Herrschaft: Autokratie (monarchisches Prinzip)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Zar vereint alle Gewalten <font face="Wingdings, serif"></font> Absoluter Herrscher</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Staat ist zentral verwalteter Staat gest&uuml;tzt auf Milit&auml;r und Kirche (Polizeistaat &ndash; &Uuml;berwachung)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Russland &lt;&#8211;&gt; westl. Ausland mit ihren Verfassungs- und liberalen Ideen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Gesellschaft: Agrargesellschaft</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Leibeigene arbeiten entweder f&uuml;r die Krone oder Adel (Abschaffung der Leibeigenschaft bereits im 19Jh)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">B&uuml;rgertum (Kaufleute) keine Bedeutung weder politisch noch zahlenm&auml;&szlig;ig</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Inteligenzjia Gebildetet aus allen Schichten</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Russland &lt;&#8211;&gt; westl Ausland: Nationalbewusstsein, keine Vielv&ouml;lkerstaaten, bedeutende Rolle des B&uuml;rgertums</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Autokratie</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<h3><u><b>Russische Revolution 1905 Ursprung: </b></u></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><i>Krimkrieg 1853-1856 Russland gegen Osmanisches Reich (F,GB,&Ouml;)</i></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Milit&auml;risch und wirtschaftliche unterlegen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">F&uuml;hrungsschw&auml;che, Korruption, Unf&auml;higkeit der russ. Industrie (Nachschub und Ausr&uuml;stung f&uuml;r die Armee nicht gew&auml;hrleistet</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><u>Bauernbefreiung 19.02.1861</u></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Bauern waren weiterhin wirtschaftlich von Gemeinde abh&auml;ngig <font face="Wingdings, serif"></font> zugeteilte Landnutzung</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Keine Verf&uuml;gung &uuml;ber das eigene Land</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Keine freie Berufswahl</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Kleine Landfl&auml;chen aber hohe finanzielle Belastung</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Unzul&auml;ngliche Reformma&szlig;nahmen des Staates</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><u>Ab 1860er Jahre &bdquo;Modernisierung von Oben&ldquo;</u></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Staatsbetriebe, finanzielle Hilfe, hohe Importz&ouml;lle, Regierungsbanken f&uuml;r Kredite</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">forcierte Industrialisierung &ndash; gescheitert</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><u>Missernten/Notstand</u></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">1891, 1892, 1897, 1902 &ndash; 30-40 Mio. Bauern betroffen / Existenznot</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><u>Niederlage Russlands im Russisch-Japanischen Krieg 1905</u></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Vollst&auml;ndiger Verlust der russischen Seeflotte (Seeschlacht Tsushima 14/15.05.1905)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Autorit&auml;tsverlust des zaristischen Regimes im Inneren und nach au&szlig;en hin Prestigeverlust</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Wirtschaft verschlechterte sich gleichzeitig, hohe Arbeitslosigkeit / Exportmarkt bricht zusammen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Viele versch Gruppen lehnen das Zarenregime ab und beginnen Autonomiebestrebungen</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Adlige Liberale, Land begehrende Bauern, soz. Arbeiterbew. Fremdv&ouml;lker</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Vorgehen des Staates gegen Opposition und Streiks, Unruhen und Demos</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<h3><u><b>Russische Revolution 1905 Ausl&ouml;ser: </b></u></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><u>Blutsonntag 09.01.1905</u></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Hunderttausende Arbeiter gingen ins Stadtzentrum mit Bittschriften und forderten:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><i>B&uuml;rgerliche Opposition/liberale:</i> pol. Beteiligung, konstitutionelle Reg.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><i>Bauern:</i> Grundrechte und Bodenreform</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><i>Arbeiter</i>: gerechtere L&ouml;hne, bessere Arbeitsbed. Grundrechte, Ende des Krieges, Verwaltungsreform (B&uuml;rokratie)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><i>Minderheiten</i>: Abwehr von Russifizierungspolitik</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">&nbsp;</p>
</li>
<li>H&ouml;hepunkt von Konflikt zwischen Staat und Gesellschaft</li>
<li>Staat benutzt Milit&auml;r &ndash; Soldaten bekommen Panik bei den Massen </li>
<li>er&ouml;ffnen das Feuer <font face="Wingdings, serif"></font>200 Tote</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Zar Nikolaus II ist gezwungen zu handeln: <i><b>Oktober Manifest</b></i> 17.10.1905 in Aussicht gestellt</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Kein Gesetzt ohne Genehmigung der Reichsduma</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Grundrechte</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Parlament, allgemeine Wahl (Duma)</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Erste Schritte zur Gewaltenteilung</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Scheinkonstitionalit&auml;t</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Realit&auml;t:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Versammlungs- und Meinungsfreiheit war eingeschr&auml;nkt</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Abgeordnete besa&szlig;en keine Immunit&auml;t</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Gesetzgebungsrecht der Duma war an die Unterschrift des Zaren gebunden</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Zar und Regierung konnten Gesetze erlassen und erst nachtr&auml;glich dem Parlament zur Genehmigung vorlegen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Regierung war nur dem Zaren verantwortlich &ndash; kein weiteres Kontrollorgan</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Armee und Au&szlig;enpolitik blieben in der Verantwortung des Zaren</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Zar hatte das Recht den Notstand auszurufen inne</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><u>Duma</u></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Mehrheit stand in Opposition zur Regierung</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Konstitionellen Demokraten wollten:</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Russland in eine parlamentarische Monarchie umwandeln</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Rechtstaatliche Prinzipien</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Agrafrage durch Enteignung zugunsten der Bauern l&ouml;sen</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Nikolaus II wollte keine derart einschneidenden Ver&auml;nderungen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> Duma Nov 1906 aufgel&ouml;st</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Ein halbes Jahr sp&auml;ter wurde die erneut gew&auml;hlte</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 2.54cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Duma wieder aufgel&ouml;st und einige Mitglieder</p>
<p style="margin-left: 2.54cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">wurden nach Sibirien verbannt</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Ein neues Wahlgesetz schloss den gr&ouml;&szlig;ten Teil der</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Bev&ouml;lkerung aus und sicherte dem Zar so eine konservative Mehrheit</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<h3><u>Folgen der Revolution</u></h3>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Keine grundlegende Umgestaltung der sozialen und wirtschaftlichen Strukturen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Zar und Regierung waren sich bewusst, dass die Bauern die wichtigste St&uuml;tze der Autokratie waren</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Ziel: Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Bauern und die Schaffung eines b&auml;uerlichen Mittelstandes</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Gesetzgebungswerk (1906-1911): Staatsschulden der Bauern gestrichen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Austritt aus Dorfkommunen genehmigt</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Das von den Bauern bewirtschaftete Land sollte zu ihrem Eigentum werden</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">Flurbereinugung sollte Bodenzersplitterung abschaffen</p>
</li>
<li>sehr langsam voranschreitende Reform</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">1913 waren erst 10% des b&auml;uerlichen Gesamtbesitzes &bdquo;lebensf&auml;hig&ldquo; bzw. rentabel</p>
</li>
<li>Neues Land in Sibirien, Zentralasien und Kaukasien gewonnen und besiedeln um den &bdquo;Landhunger&ldquo; zu stillen &ndash; Durch das Bev&ouml;lkerungswachstum konnte dieser aber dennoch nicht nachhaltig aufgefangen werden </li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">1906-1915 fanden 2 Mio. Bauern eine neue Existenz als Siedler</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 2.53cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><b>Revolution von 1905 endete</b> mit einer nahezu vollst&auml;ndigen Niederlage der reformbereiten Kr&auml;fte die Russlands Anschluss an den Westen anstrebten. Profitiert haben davon nicht die Bauern oder der Zar, sondern nur die radikalen Gruppen, die den Sturz des Zarismus und des alten System vorantreiben.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Tauben im Gras: Inhaltsangabe, Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/tauben-im-gras-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben im Gras Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben im Gras Zusammenfassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2482</guid>
		<description><![CDATA[Tauben im Gras: Inhaltsangabe, Zusammenfassung Wolfgang Koeppen &#160; Am Tag nach einer Orgie in seinem Haus bereitet sich der Filmschauspieler Alexander auf die Dreharbeiten zum Film &#8222;Erzherzogliebe&#8220; vor, der die Zuschauer die Leiden des Krieges vergessen lassen soll Derweil wird seine Tochter Hillegonda von der Kinderfrau Emmi, die das Kind &#8222;von den Sünden der Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Tauben im Gras: Inhaltsangabe, Zusammenfassung Wolfgang Koeppen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Am Tag nach einer Orgie in seinem Haus bereitet sich der Filmschauspieler Alexander auf die Dreharbeiten zum Film &bdquo;Erzherzogliebe&ldquo; vor, der die Zuschauer die Leiden des Krieges vergessen lassen soll </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Derweil wird seine Tochter Hillegonda von der Kinderfrau Emmi, die das Kind &bdquo;von den Sünden der Eltern befreien&ldquo; will, in eine Kirche gebracht </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Philipp, der zur Enttäuschung seiner Frau Emilia trotz des Auftrags von Alexander, ein Drehbuch zu schreiben, nicht schriftstellerisch tätig werden kann, </span> <span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">hält sich eine Nacht in einem Hotel in der Fuchsstra&szlig;e auf, wo sich auch sein </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Haus befindet </span></p>
</li>
</ul></div>
</p></div>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Die Kommerzienratserbin Emilia versorgt das Paar durch den Verkauf wertvoller </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Antiquitäten, die in dem verfallenden Haus, in dem sie lebt, übrig geblieben sind </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">In der gleichen Stra&szlig;e befindet sich das Café Schön, der Treffpunkt US- amerikanischer schwarzer Soldaten wie Odysseus und Washington </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Der Baseballspieler Washington hält eine treue Liebesbeziehung mit Carla, deren Mutter, Frau Behrend, Carlas Beziehung zu einem &bdquo;Neger&ldquo; missbilligt </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Den Vortrag Edwins, des bekannten US-amerikanischen Schriftstellers, wollen Dr. Behude, der Psychiater Philipps und Emilias, Messalina, die Gattin Alexanders, mit diesem zusammen, aber auch Lehrerinnen aus Boston hören, die sich auf einer Studienreise befinden </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Philipp, der auf Empfehlung der geschäftstüchtigen Anne verschiedene Verdienstmöglichkeiten probiert, scheitert beim Verkauf von Patentklebern und übernimmt den Auftrag der Zeitung &bdquo;Neues Blatt&ldquo;, Edwin zu befragen, ob er vermute, dass im Laufe des Sommers der 3. Weltkrieg ausbrechen werde </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Heinz, der sich nicht recht entscheiden kann, ob er Washington wegen seines &bdquo;Reichtums&ldquo; und seiner sportlichen Begabung bewundern oder ob er in ihm blo&szlig; (wie seine Umwelt) einen &bdquo;Nigger&ldquo; sehen soll, begegnet Ezra </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Dieser kommt ihm in Christophers Wagen entgegen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Ezra irritiert Heinz mit dem Eingeständnis seiner jüdischen Identität; er interessiert </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">sich für den Erwerb des von Heinz gefundenen Stra&szlig;enköters </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Das Baseballspiel mit Washington, das Christopher mit Ezra besucht, beobachten auch Heinz, seine Freunde sowie Odysseus und sein Dienstmann Josef </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Um Carla vom gesellschaftlichen Druck zu entlasten, der sie zur Abtreibung des gemeinsamen Kindes drängt, macht sich Washington vom Erzähler nicht kommentierte Gedanken über einen Umzug nach Paris, den auch Carla guthei&szlig;t </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Philipp trifft beim Besuch des Hotels, in dem Edwin übernachtet, die Lehrerinnen aus Massachusetts </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Die Frauen halten Philipp irrtümlich für einen Freund Edwins </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Philipp kann das Missverständnis jedoch aufgrund seiner begrenzten englischen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Sprachbeherrschung nicht aufklären </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Voll Scham flieht er aus dem Hotel und trifft Messalina, die das Gespräch beobachtet hat </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'"><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Philipp wird von ihr zu einer Party eingeladen, auf der praktischerweise auch Edwin erwartet wird </span></li>
</ul>
</div>
<div class="page" title="Page 4">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Philipp eilt daraufhin durch die Hintertür der Hotelküche zum Hof, wo auch Edwin später eintrifft, der vor Messalina (die er allerdings nicht erkannt hat) aus der Hotelhalle geflohen ist, weil er die Frau furchtbar findet </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Die beiden Dichter kommen jedoch aus Scheu nicht ins Gespräch </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Richard Kirsch, ein mit Frau Behrend verwandter US-amerikanischer Einwanderer zweiter Generation und Luftwaffensoldat, staunt über den Stand des Wiederaufbaus der Stadt; das Ausma&szlig; der Kriegsschäden ist offenbar kleiner, als es aufgrund von Medienberichten zu erwarten gewesen wäre </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Als Richard in Frau Behrends Haus angekommen ist, wird er von der Tochter der Hausbesorgerin zur Lebensmittelhandlung geschickt </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Bei dieser wartet Richard auf Frau Behrend. Die Lebensmittelhändlerin spricht in dem mit Waren gefüllten Laden von der Not in Deutschland, klagt darüber, dass mit den Besatzern auch &bdquo;Neger&ldquo; nach Deutschland eingereist seien, und empört sich über Carlas Verhalten </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Frau Behrend streitet sich währenddessen im Domcafé mit ihrer Tochter </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Zu einem Gespräch zwischen Richard und Frau Behrend kommt es nicht, da er ein </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">&bdquo;Fräulein&ldquo; kennenlernt, mit dem er ins Bräuhaus geht, und er deshalb an einer Kontaktaufnahme mit Frau Behrend nicht mehr interessiert ist </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Kay trifft Emilia in einem Laden, wo Emilia Schmuck verkaufen wollte </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Spontan verschenkt Emilia ihren Schmuck an Kay, die sie gerade erst kennengelernt hat<br />
							</span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Am Schluss der Szene küssen sich die beiden Frauen, die sich zuvor bereits Messalina als lesbisches Paar vorgestellt hat </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Während sich Hillegonda Fragen über Gott und die Sünden stellt, hört man vor der Kirchentür das Geräusch von Steinwürfen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Odysseus ist von Susanne, die die Nacht zuvor in Alexanders Haus verbracht hat und die von Messalina als &bdquo;Dirne&ldquo; eingestuft wird, von Odysseus zunächst unbemerkt, bestohlen worden; er wird als nunmehr mittelloser Schwarzer von einer &bdquo;Meute&ldquo; bedrängt, die ihn in einen &bdquo;Krieg&ldquo; Wei&szlig;er gegen Schwarze verwickelt </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Unter ungeklärten Umständen trifft ein Stein Josef am Kopf und verletzt ihn dadurch tödlich </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Odysseus flieht mit Susanne und dem Geld, das er Josef zuvor für seine Dienste gegeben und wieder an sich genommen hat </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Zum Vortrag Edwins erscheint Philipp verspätet mit Kay, die sich von der Reisegruppe aus Massachusetts zeitweilig abgesondert hat </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Die beiden sehen Edwin am Podium, den ein Defekt der Sprechanlage aus dem Konzept gebracht hat </span></p>
</li>
</ul></div>
</p></div>
</p></div>
</div>
<div class="column">
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Vor seinem teilweise eingeschlafenen Publikum setzt er nach der Behebung der Tonstörung seine Rede über Literaturgeschichte und die Kritik der Zufälligkeitstheorie Gertrude Steins fort </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Die Formulierung &bdquo;Tauben im Gras&ldquo; (&quot;Pigeons on the grass alas&quot;) stammt aus deren Gedicht &quot;From Four Saints in Three Acts&quot; </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Alkoholisierte Bräuhausgäste beginnen, in Richtung des &bdquo;Negerclubs&ldquo;, wo Jazzmusik gespielt wird, aus Empörung über Josefs Tod Steine zu werfen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Zu dem anwesenden Pöbel gehört auch Frau Behrend </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Im Club halten sich inzwischen neben Odysseus Cotton auch Christopher, Richard </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Kirsch und Washington Price auf </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Nachdem Odysseus und Susanne geflohen sind, werden Washington und Carla als &bdquo;Taximörder&ldquo; bezeichnet und mit Steinen beworfen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Auch Heinz und Richard Kirsch, der die amerikanischen Werte verteidigen will,indem er den Schwarzen hilft, werden mit Steinen beworfen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Während Emilia sich, über Philipps Abwesenheit frustriert, betrinkt, endet der Versuch eines &bdquo;one night stands&ldquo; für Philipp und Kay enttäuschend </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Philipp bekommt von Kay Emilias Schmuck geschenkt </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Die beiden hören vor dem Fenster die Hilferufe Edwins, der im &bdquo;Revier von Oscar </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Wildes goldenen Nattern&ldquo; von Bene, Kare, Schorschi und Sepp, arbeitslosen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Jugendlichen, die als Strichjungen arbeiten, mit Fäusten traktiert wird </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">Die Jugendlichen sehen in Edwin nur &bdquo;einen alten Freier, einen alten Deppen, eine alte wohlhabende Tante&ldquo; </span></p>
</li>
</ul>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Abitur 2012 Niedersachsen Termine</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/abi-termine/abitur-2012-niedersachsen-termine</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/abi-termine/abitur-2012-niedersachsen-termine#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[abi-termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2479</guid>
		<description><![CDATA[Abitur 2012 Niedersachsen Termine Im Folgenden findet ihr die Abitur Termine f&#252;r Niedersachsen f&#252;r das Jahr 2012. Sa 21.4.2012 Deutsch Mo 23.4.2012 Biologie Di 24.4.2012 Franz&#246;sisch Mi 25.4.2012 Sport, Informatik Do 26.4.2012 Geschichte Fr 27.4.2012 Musik, 1. Pr&#252;fungsfach an Fachgymnasien Do 3.5.2012 Englisch Fr 4.5.2012 Kunst Sa 5.5.2012 Latein Mo 7.5.2012 Politik-Wirtschaft Di 8.5.2012 Mathematik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abitur 2012 Niedersachsen Termine</h1>
<p>Im Folgenden findet ihr die Abitur Termine f&uuml;r Niedersachsen f&uuml;r das Jahr 2012.</p>
<ul>
<li>Sa 21.4.2012 Deutsch</li>
<li>Mo 23.4.2012 Biologie</li>
<li>Di 24.4.2012 Franz&ouml;sisch</li>
<li>Mi 25.4.2012 Sport, Informatik</li>
<li>Do 26.4.2012 Geschichte</li>
<li>Fr 27.4.2012 Musik, 1. Pr&uuml;fungsfach an Fachgymnasien</li>
<li>Do 3.5.2012 Englisch</li>
<li>Fr 4.5.2012 Kunst</li>
<li>Sa 5.5.2012 Latein</li>
<li>Mo 7.5.2012 Politik-Wirtschaft</li>
<li>Di 8.5.2012 Mathematik</li>
<li>Mi 9.5.2012 ev. Religion, kath. Religion</li>
<li>Do 10.5.2012 Physik</li>
<li>Fr 11.5.2012 Erdkunde, Volkswirtschaft an Fachgymnasien, Betriebs- und Volkswirtschaft an Fachgymnasien</li>
<li>Sa 12.5.2012 Chemie</li>
<li>Mo 14.5.2012 Griechisch, Spanisch</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Present Perfect Simple: Bildung, Signalwörter, Verwendung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/present-perfect-simple-bildung-signalwoerter-verwendung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/present-perfect-simple-bildung-signalwoerter-verwendung#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2474</guid>
		<description><![CDATA[Present Perfect Simple: Bildung, Signalw&#246;rter, Verwendung P: He has spoken. N: He has not spoken. F: Has he spoken? Das Present Perfect Simple bezieht sich auf Handlungen, die in der Vergangenheit anfingen und bis in die Gegenwart (oder kurz vorher) andauerten. Das Ergebnis der Handlung steht dabei im Vordergrund. bis in Gegenwart andauernde Situation Situation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Present Perfect Simple: Bildung, Signalw&ouml;rter, Verwendung</h2>
<ul>
<li>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">P:</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> He has spoken.</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">N:</span></font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> He has not spoken.</span></font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">F:</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> Has he spoken?</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Das Present Perfect Simple bezieht sich auf Handlungen, die in der Vergangenheit anfingen und bis in die Gegenwart (oder kurz vorher) andauerten. Das Ergebnis der Handlung steht dabei im Vordergrund.</font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">bis in Gegenwart andauernde Situation</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Situation, bei der wir betonen wollen, dass sie bis heute unver&auml;ndert ist</font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Your advice </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">has</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> always </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">been</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> extremely helpful. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">We </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> not yet </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">received</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> a remittance for the goods supplied to you. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">eben abgeschlossene Handlung</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlung, die gerade erst beendet wurde, wobei das Ergebnis im Vordergrund steht.</font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">I </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have typed</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> five letters <br />
	I </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> just </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">received</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> your mail. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlung in der Vergangenheit mit Einfluss auf die Gegenwart</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlung, die irgendwann in der Vergangenheit stattfand und deren Ergebnis jetzt eine Situation in der Gegenwart beeinflusst. Dabei darf aber kein konkreter Zeitpunkt in der Vergangenheit genannt sein </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">I </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have lost</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> Misses Wilde</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">&rsquo;</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">s phone number. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">We </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have agreed</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> on the following points</span></font></font><br />
	&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">bis zum Zeitpunkt des Sprechens nie, 1x oder mehrmals stattgefundene Handlung</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlung, die irgendwann in der Vergangenheit stattfand (oder nicht). Dabei soll betont werden, wie oft die Handlung bisher stattfand.</font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">I </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> never </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">been</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> to our New York subsidiary. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Misses Newton </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">has</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> already </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">phoned</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> three times to inquire about the delivery of her goods. </span></font></font></p>
<h3><strong>Present Perfect Simple <font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Signalw&ouml;rter </font></font> </strong></h3>
<p lang="en-GB" style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Already, ever, just, never, not yet, so far, till now, up to now</font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">P:</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> He has spoken.</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">N:</span></font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> He has not spoken.</span></font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">F:</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> Has he spoken?</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Das Present Perfect Simple bezieht sich auf Handlungen, die in der Vergangenheit anfingen und bis in die Gegenwart (oder kurz vorher) andauerten. Das Ergebnis der Handlung steht dabei im Vordergrund.</font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">bis in Gegenwart andauernde Situation</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Situation, bei der wir betonen wollen, dass sie bis heute unver&auml;ndert ist</font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Your advice </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">has</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> always </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">been</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> extremely helpful. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">We </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> not yet </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">received</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> a remittance for the goods supplied to you. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">eben abgeschlossene Handlung</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlung, die gerade erst beendet wurde, wobei das Ergebnis im Vordergrund steht.</font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">I </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have typed</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> five letters <br />
	I </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> just </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">received</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> your mail. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlung in der Vergangenheit mit Einfluss auf die Gegenwart</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlung, die irgendwann in der Vergangenheit stattfand und deren Ergebnis jetzt eine Situation in der Gegenwart beeinflusst. Dabei darf aber kein konkreter Zeitpunkt in der Vergangenheit genannt sein </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">I </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have lost</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> Misses Wilde</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">&rsquo;</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">s phone number. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">We </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have agreed</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> on the following points: </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm">
	&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">bis zum Zeitpunkt des Sprechens nie, 1x oder mehrmals stattgefundene Handlung</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlung, die irgendwann in der Vergangenheit stattfand (oder nicht). Dabei soll betont werden, wie oft die Handlung bisher stattfand.</font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">I </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">have</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> never </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">been</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> to our New York subsidiary. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Misses Newton </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">has</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> already </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">phoned</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> three times to inquire about the delivery of her goods. </span></font></font></p>
<h2 class="western" lang="en-GB" style="margin-left: 0.64cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Signalw&ouml;rter </font></font></h2>
<p lang="en-GB" style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Already, ever, just, never, not yet, so far, till now, up to now</font></font></p>

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		<title>Past Progressive Englisch: Bildung, Signalwörter, Verwendung</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Past Progressive Englisch: Bildung, Signalw&#246;rter, Verwendung P: He was speaking. N: He was not speaking. F: Was he speaking? Das Past Progressive bezieht sich auf Handlungen in der Vergangenheit, wobei die Dauer bzw. der Ablauf der Handlung besonders betont werden soll. im Ablauf befindliche Handlung Eine Handlung, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2 class="western">Past Progressive Englisch: Bildung, Signalw&ouml;rter, Verwendung</h2>
<ul>
<li>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">P:</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> He was speaking.</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">N:</span></font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> He was not speaking.</span></font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">F:</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> Was he speaking?</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Das Past Progressive bezieht sich auf Handlungen in der Vergangenheit, wobei die Dauer bzw. der Ablauf der Handlung besonders betont werden soll.</font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">im Ablauf befindliche Handlung</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Eine Handlung, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit gerade ablief.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">At two o</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">&rsquo;</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">clock, Carla </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">was preparing</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> the contract. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Yesterday I </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">was looking</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> for Mister Miller</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">&rsquo;</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">s phone number. </span></font></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">gleichzeitig ablaufende Handlungen</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Mehrere Handlungen in der Vergangenheit, die (&uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum hinweg) gleichzeitig abliefen.</font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">While Claire </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">was preparing</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> her presentation, Tom </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">was showing</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> the customer around. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><br />
	</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">While Sarah </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">was looking</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> for the documents, I </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">was keeping</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> the customer on the line. </span></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">im Ablauf befindliche Handlung, die durch eine neue Handlung unterbrochen wurde</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlung, die in der Vergangenheit gerade im Gange war, als (pl&ouml;tzlich) eine andere (k&uuml;rzere) Handlung eintrat.</font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">I </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">was sitting</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> in a meeting, when my mobile suddenly rang. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">When I came in, John </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">was playing</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> solitaire. </span></font></font></p>
<h3><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Signalw&ouml;rter </font></font>Past Progressive</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h2 class="western" lang="en-GB">&nbsp;</h2>
<p lang="en-GB" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">when, while, as long as</font></font></p>

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		<title>Tauben im Gras kostenloses Hörbuch Hörspiel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/tauben-im-gras-kostenloses-hoerbuch-hoerspiel</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben im Gras Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben im Gras hörspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch Tauben im Grad ist ja in NRW Abithema, deswegen haben wir f&#252;r euch ein H&#246;rbuch gefunden, nat&#252;rlich kostenlos. Das H&#246;rbuch geht nach Ende eines Videos automatisch zum n&#228;chsten Teil des H&#246;rbuches. Denkt dran, wenn euch die Seite f&#228;llt, den Facebook Gef&#228;llt mir Button zu klicken (alle Rechten bei den Urhebern, bei diesbez&#252;glichen Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Das Buch Tauben im Grad ist ja in NRW Abithema, deswegen haben wir f&uuml;r euch ein H&ouml;rbuch gefunden, nat&uuml;rlich kostenlos.<br />
	</strong></p>
<p>Das H&ouml;rbuch geht nach Ende eines Videos automatisch zum n&auml;chsten Teil des H&ouml;rbuches.</p>
<p>Denkt dran, wenn euch die Seite f&auml;llt, den Facebook Gef&auml;llt mir Button zu klicken <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PL6370720B44745EEC&amp;hl=de_DE" width="640"></iframe></p>
<p>(alle Rechten bei den Urhebern, bei diesbez&uuml;glichen Problem bitte melden)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Tauben im Grad Materialien:</p>

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		<title>sozialistische Planwirtschaft soziale Marktwirtschaft: Vergleich Tabelle</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/sozialistische-planwirtschaft-soziale-marktwirtschaft-vergleich-tabelle</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2445</guid>
		<description><![CDATA[Vergleich Tabelle sozialistische Planwirtschaft und soziale Marktwirtschaft &#160; Sozialistische Planwirtschaft - Staatliche Zentralisierung/Lenkung - Verstaatlichung &#160; - wirtschaftliche/finanzielle Unterst&#252;tzung durch die SU &#160; - 1951-55: 5 Jahresplan schnellm&#246;glichste Erh&#246;hung der Produktionskr&#228;fte (Industrie, Handel, Landwirtschaft, volkseigene Betriebe) Vergesellschaftung von Produktionsmitteln Steigerung der Lebensbedingungen des Volkes &#252;ber den Vorkriegsstandard hinaus Kulturf&#246;rderung Ausbau des Gesundheitswesens Schuldenfreier Wirtschaftsausbau Schaffung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font face="Arial, sans-serif"><b>Vergleich Tabelle sozialistische Planwirtschaft und soziale Marktwirtschaft</b></font></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" style="width: 579px; height: 530px;">
<colgroup>
<col width="328" />
<col width="329" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><b>Sozialistische Planwirtschaft</b></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">- Staatliche Zentralisierung/Lenkung</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- <font face="Arial, sans-serif">Verstaatlichung</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">- wirtschaftliche/finanzielle Unterst&uuml;tzung durch die SU</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">- </font><font face="Arial, sans-serif"><u>1951-55: 5 Jahresplan</u></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">schnellm&ouml;glichste Erh&ouml;hung der Produktionskr&auml;fte (Industrie, Handel, Landwirtschaft, volkseigene Betriebe)</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Vergesellschaftung von Produktionsmitteln</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Steigerung der Lebensbedingungen des Volkes &uuml;ber den Vorkriegsstandard hinaus</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Kulturf&ouml;rderung</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Ausbau des Gesundheitswesens</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Schuldenfreier Wirtschaftsausbau</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Schaffung einer soliden Basis f&uuml;r Wiedervereinigung</font></p>
</td>
<td width="329">
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><b>Soziale Marktwirtschaft</b></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">- Wettbewerb/Verbrauch Angebot &amp; Nachfrage, Regulierung &amp; Kontrollfunktion des Staates</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">- wirtschaftliche/finanzielle Unterst&uuml;tzung durch Westen (USA Marshall-Plan)</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">- </font><font face="Arial, sans-serif"><u>Anfang 1948:</u></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Wirtschaftsdirektor Ludwig Erhard schafft staatliche Befehlswirtschaft ab und l&auml;sst Wettbewerb und Verbrauch die wirtschaftliche Produktion steuern</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">- </font><font face="Arial, sans-serif"><u>20.6.1948:</u></font><font face="Arial, sans-serif"> </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">W&auml;hrungsreform (</font><font face="Wingdings"></font><font face="Arial, sans-serif">Ende der Inflation und des zerr&uuml;tteten westdeutschen Geldwesens)</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">schnelle wirtschaftliche Erholung Westdeutschlands</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Grundregelung: &bdquo;Wohlstand f&uuml;r alle&ldquo;</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Verhinderung unsozialer Auswirkungen (K&uuml;ndigungsschutz, Mutterschutz)</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Schutz des freien Wettbewerbs</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Steuerung der Einkommens- und Verm&ouml;gensverteilung</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Regelung der Struktur- und Finanzpolitik</font></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		</item>
		<item>
		<title>Potsdamer Konferenz 1945: Beschlüsse, Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/potsdamer-konferenz-1945-beschluesse-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschl&#252;sse &#252;ber Deutschland: Die Potsdamer Konferenz Alliierten waren gemeinsam gegen das nationalsozialistische Deutschland und seine Verb&#252;ndeten Nach dem Krieg gab es mehrere Konferenzen (Teheran, Jalta und Casablanca), auf denen &#252;ber die Grunds&#228;tze der Behandlung Deutschlands nach dem Krieg diskutiert wurde Deutschland sollte milit&#228;risch besetzt, vollst&#228;ndig entwaffnet und gemeinsam kontrolliert werden Die politischen, wirtschaftlichen und milit&#228;rischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font face="Arial, sans-serif"><u>Beschl&uuml;sse &uuml;ber Deutschland: Die Potsdamer Konferenz</u></font></h2>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif">Alliierten waren gemeinsam gegen das nationalsozialistische Deutschland und seine Verb&uuml;ndeten</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Nach dem Krieg gab es mehrere Konferenzen (Teheran, Jalta und Casablanca), auf denen &uuml;ber die Grunds&auml;tze der Behandlung Deutschlands nach dem Krieg diskutiert wurde</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Deutschland sollte milit&auml;risch besetzt, vollst&auml;ndig entwaffnet und gemeinsam kontrolliert werden</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Die politischen, wirtschaftlichen und milit&auml;rischen Interessen der Siegerm&auml;chte waren sehr unterschiedlich</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Nachkriegskonferenz in Potsdam (Juli und August 1945); grunds&auml;tzliche Beschl&uuml;sse:</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Deutschland wurde in vier Besatzungszonen eingeteilt (Sonderstatus f&uuml;r ehemalige deutsche Ostgebiete, das Saarland und Berlin)</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Neue deutsche Ostgrenze wurde vorl&auml;ufig festgelegt</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Frage der Reparationszahlungen:</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Sowjetunion sollte Anspruche aus ihrer Zone durch Lieferungen aus den Westzonen bekommen</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Zentrale Ziele der Besatzungspolitik waren:</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Demilitarisierung (Zerst&ouml;rung des deutschen Kriegspotenzials)</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Denazifizierung (Beseitigung von nationalsozialistischem Einfluss und Bestrafung der T&auml;ter)</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Dezentralisierung und Dekartellisierung (Verlagerung von Kompetenzen auf L&auml;nder und Kommunen sowie Entflechtung wirtschaftlicher Machtzusammenballungen)</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Demokratisierung (Vorbereitung auf eine politische Selbstbestimmung der Deutschen unter demokratischen Vorzeichen)</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Deutschland wurde als wirtschaftliche Einheit betrachtet, zur Abstimmung unter den Alliierten wurde ein &bdquo;Rat der Au&szlig;enminister&ldquo; eingerichtet und zur Koordination der Ma&szlig;nahmen in Deutschland ein &bdquo;Alliierter Kontrollrat&ldquo; (konnte nur einstimmige Beschl&uuml;sse fassen).</font></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><font face="Arial, sans-serif"><u>Demontagen</u></font></h3>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif">Umsetzung der genannten Ziele verlief unterschiedlich rasch und wirksam, unterschiedliche Interessen</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Ma&szlig;nahmen zur Demilitarisierung einschlie&szlig;lich der Demontagen wichtiger R&uuml;stungsindustrien wurden &uuml;berall schnell vollzogen</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Problematik: Ver&auml;nderungen in den Strukturen und Besitzverh&auml;ltnissen der deutschen Wirtschaft standen den Besatzungsm&auml;chten gegen&uuml;ber, die die deutsche Wirtschaft wieder funktionsf&auml;hig machen wollten</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Westliche Besatzungsm&auml;chte gro&szlig;e Zur&uuml;ckhaltung</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Sowjetische Besatzungsmacht setzte auf eine rasche und nachhaltige Enteignung von Industriebetrieben und Gro&szlig;grundbesitzern</font><font face="Wingdings"></font><font face="Arial, sans-serif"> machten Gro&szlig;industrie f&uuml;r die nationalsozialistische Politik verantwortlich, wollten Deutschlands Wirtschaft k&uuml;nftig als staatliche Zentralverwaltungswirtschaft organisieren</font></li>
<li>&nbsp;</li>
</ul>
<h3><font face="Arial, sans-serif"><u>Denazifizierung</u></font></h3>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif">NSDAP und Gliederungen wurden rasch aufgel&ouml;st, die NS-Eliten interniert und die NS-Gesetze aufgehoben</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">1945 begannen Prozesse gegen NS-T&auml;ter, N&uuml;rnberger Kriegsverbrecherprozess</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">im Westen begannen Ma&szlig;namen zur &bdquo;Umerziehung&ldquo; der Deutschen (Aufkl&auml;rung, neue demokratischere Schulb&uuml;cher, Aufbau pluralistischer Presse und Rundfunk)</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Massen-Entnazifizierungsverfahren gestalteten sich schwierig</font><font face="Wingdings"></font><font face="Arial, sans-serif"> Verfahren produzierte viele Ungerechtigkeiten und lie&szlig; h&auml;ufig aktive Nationalsozialisten verschont</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Sowjetische Besatzungszone konzentrierte sich nicht nur auf die personelle Entnazifizierung, vielmehr auf die strukturelle:</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Ver&auml;nderungen des gesellschaftlichen und politischen Systems sollte den alten Eliten den sozialen, &ouml;konomischen und politischen Boden entziehen</font>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif">Doppelcharakter der &bdquo;antifaschistischen S&auml;uberungen&ldquo;</font></li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3><font face="Arial, sans-serif"><u>Demokratisierung</u></font></h3>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif">erste Ma&szlig;nahmen waren die Zerschlagung des NS-Staates und die Entmachtung seiner Repr&auml;sentanten</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">im Westen: Aufbau im wesentlichen von unten</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">auf lokaler Ebene neue, demokratische Parteien und Gewerkschaften; wurden von Milit&auml;rbeh&ouml;rden kontrolliert; sp&auml;ter regionale und &uuml;berregionale Ebene</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">im Osten: F&ouml;rderung der KPD durch sowjetische Milit&auml;radministration seit 1945 und Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur &bdquo;Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands&ldquo; (SED) 1946</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">kein Interesse an einem pluralistischen politischen System, vielmehr Einparteienherrschaft</font>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif">ganz andere Vorstellungen von Demokratie</font></li>
</ul>
</li>
</ul>

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		<title>Evolutionsfaktoren: ihr Zusammenwirken, Isolation, Mutation, Selektion, Gendrift</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/evolutionsfaktoren-ihr-zusammenwirken-isolation-mutation-selektion-gendrift</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/evolutionsfaktoren-ihr-zusammenwirken-isolation-mutation-selektion-gendrift#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 22:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Evolutionsfaktoren und ihr Zusammenwirken Evolutionsfaktor Mutationen ( =sprunghafte Ver&#228;nderung des Erbmaterials): Mutationen entstehen spontan. Durch mutagene Agentien (Strahlung, Chemikalien) k&#246;nnen sie k&#252;nstlich erzeugt werden. Mutationen sind ungerichtet und nicht als spezielle Antwort aus bestimmte Umweltfaktoren zu verstehen. Mutanten =Tr&#228;ger einer Mutation Mutationsrate= Anzahl der Mutationen pro Gen und Generation Evolutionsfaktor Rekombination (=Neukombination von Erbanlagen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Evolutionsfaktoren und ihr Zusammenwirken</h2>
<h3><b>Evolutionsfaktor Mutationen </b></h3>
<p><b>( =sprunghafte Ver&auml;nderung des Erbmaterials):</b></p>
<p style="font-weight: normal">Mutationen entstehen spontan. Durch mutagene Agentien (Strahlung, Chemikalien) k&ouml;nnen sie k&uuml;nstlich erzeugt werden. Mutationen sind ungerichtet und nicht als spezielle Antwort aus bestimmte Umweltfaktoren zu verstehen.</p>
<p style="font-weight: normal"><i>Mutanten</i> =Tr&auml;ger einer Mutation</p>
<p style="font-weight: normal"><i>Mutationsrate</i>= Anzahl der Mutationen pro Gen und Generation</p>
<h3><b>Evolutionsfaktor Rekombination </b></h3>
<p><b>(=Neukombination von Erbanlagen bei sexueller Fortpflanzung):</b></p>
<p style="font-weight: normal">Verursacht durch:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal">zuf&auml;llige Verteilung v&auml;terlicher und m&uuml;tterlicher Chromosomen w&auml;hrend der Meiose</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">Crossing-over w&auml;hrend der Meiose</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">Zuf&auml;llige Auswahl von Ei- und Samenzelle w&auml;hrend der Befruchtung</p>
</li>
</ul>
<p style="font-weight: normal">Rekombination f&uuml;hrt zwar nicht zur Bildung neuer Allele, wohl aber zu neuen Allelkombinationen und damit zu Individuen mit neuen Merkmalskombinationen. Lebewesen, die sich ungeschlechtlich fortpflanzen, besitzen diese M&ouml;glichkeit der Rekombination nicht. Die Entwicklung der Sexualit&auml;t bildet daher einen bedeutsamen evolution&auml;ren Schritt.</p>
<h3>Evolutionsfaktor Gendrift</h3>
<p>(= Ver&auml;nderung von Genh&auml;ufigkeiten durch zuf&auml;llige Auswahl von Genotypen):</p>
<p style="font-weight: normal">Zuf&auml;llige Auswahl von Genotypen durch folgende Faktoren:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Geringe Populationsgr&ouml;&szlig;e</i>: Spielt vor allem bei kleinen Populationen eine Rolle. Beispiel: es kann vorkommen, dass der einzige Tr&auml;ger eines bestimmten Allels besonders viele oder keine Nachkommen hat. Dieses bedeutet eine deutliche &Auml;nderung des Genpools</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Katastrophen:</i> Beispiel Waldbrand, einige Individuen &uuml;berleben zuf&auml;llig das Ereignis. Folge, ist die Verringerung der Populationsgr&ouml;&szlig;e und eine &Auml;nderung des Genpools.</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Gr&uuml;ndereffekt</i>: Einige Gr&uuml;nderindividuen einer gro&szlig;en Stammespopulation besiedeln einen neues Lebensraum. Beispiel: Die Inseln des Galapaos-Archipels: V&ouml;gel wurden aufgrund eines Ereignisse von ihrem eigentlichen Wohnsitz verschlagen. Die derart ausgew&auml;hlten Individuen bringen nur eine zuf&auml;llige Auswahl von Genen aus dem Genpool der Stammpopulation mit. Die Genh&auml;ufigkeit der Population hat sich gegen&uuml;ber der Ausgangspopulation deutlich ver&auml;ndert.</p>
</li>
</ul>
<h3>Evolutionsfaktor Selektion</h3>
<p>(= Ver&auml;nderung einer Genh&auml;ufigkeit einer Population als Folge unterschiedlicher Fitness bestimmter Individuen in einer gegebenen Umweltsituation):</p>
<p style="font-weight: normal">Ursachen dieser unterschiedlichen Fitness:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal">unterschiedliche Lebenserwartung</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">unterschiedliche Fortpflanzungsrate</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">unterschiedliche F&auml;higkeiten einen Geschlechtspartner zu finden</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">unterschiedliche Generationsdauer</p>
</li>
</ul>
<p style="font-weight: normal"><i>Selektionsfaktoren:</i> Hierunter versteht man Umwelteinfl&uuml;sse, die eine unterschiedliche Fitness der Individuen bewirken</p>
<h3><i>Evolutionsfaktor Abiotische Selektionsfaktoren </i></h3>
<p style="font-weight: normal;"><i>(= Faktoren der unbelebten Natur):</i></p>
<p style="font-weight: normal">z.B: Temperatur, Gift, Wind</p>
<h3><i>Evolutionsfaktor Biotische Selektionsfaktoren </i></h3>
<p style="font-weight: normal;"><i>(= Faktoren der belebten Umwelt):</i></p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Fressfeinde und Beute: </i></p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Tarnung:</i> Birkenspanner, die sich der Farbe der Birkenrinde angepasst haben. Die Birkenrinde wurde aufgrund der vermehrten Industralisierung dunkler, so wurden auch die Birkenspanner dunkler.</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Warnung</i>: durch auff&auml;llige Farben wie rot</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Parasiten:</i> Ein klassisches Beispiel ist das Vorkommen der Malariaerreger und die Verbreitung von Sichelzellgens. Homozygote, erkrankte Tr&auml;ger des Sichelzellgens (ss) sterben fr&uuml;her an der Sichelzellan&auml;mie. Im Blut heterozygoter Erkrankter (Ss) k&ouml;nnen sich die Erreger nicht ausbreiten. In Malariagebieten besitzen diese daher einen Selektionsvorteil. Trotz starker Selektion gegen das Sichelzellgen verschwindet das entsprechende Allel in diesen Gebieten.</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Konkurrenten:</i> Stellen zwei nicht verwandte Arten &auml;hnlichen Anspr&uuml;che an ihren Lebensraum, kann sich nur eine Art durchsetzen.</p>
</li>
</ul>
<h3><i>Selektionstypen:</i></h3>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Richtende Selektion:</i> Einseitiger Selektionsdruck auf eine Population f&uuml;hrt zur Ver&auml;nderung des Genpools in Richtung auf eine bessere Anpassung. H&auml;lt dieser Druck &uuml;ber mehrer Generationen an, so f&uuml;hrt dies zur Ver&auml;nderung, zum Wandel der Population.</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal">&Auml;nderung der Umweltbedingungen</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">Verschiebung der Ph&auml;notypen und Genotypen</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">Wirksamkeit der Selektion: Bau und Funktion sind gleich =&gt; Trotz Verwandtschaftsverh&auml;ltnisse bei gleicher Umweltbedingungen</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="font-weight: normal">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Stabilisierende Selektion: </i>Ist eine Population gut an einen Lebensraum angepasst, so werden extreme Varianten eliminiert. Die Selektion verhindert einen Wandel.</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal">Konstante Umweltbedingungen</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">Extreme werden eliminiert</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">Variationsbreite der Ph&auml;notypen und Genotypen vermindert sich</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">Nat&uuml;rliche Auslese wird beschr&auml;nkt</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Disruptive Selektion:</i> Sind Teile einer Population unterschiedlichen Bedingungen ausgesetzt, so entwickeln sich diese verschieden. Die Population zerf&auml;llt in Teilpopulationen</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal">Aufgliederung der Population</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">Bestimmte Varianten</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">Benachteiligte Formen und seltene Ph&auml;notypen mit extremen Merkmalsauspr&auml;gungen = Vorteil</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal">Trennung von Population verantwortlich</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Isolations(mechnismen)(= Unterbindung der Panmixie zwischen Individuen oder Populationen einer Art):</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>geographische Isolation</i>: Bei der geographischen Isolation kann der Genaustausch zwischen den Teilpopulationen durch Gebirgsbildung, Inselbildung oder Meerestransgressionen unterbrochen werden. Gute Beispiele sind die Darwinfinken auf Galapagos, die Kleiderv&ouml;gel auf Hawai oder die Aeonien (blattsukkulente Pflanzen) auf den Kanaren.</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>&Ouml;kologische Isolation</i>: Die &ouml;kologische Isolation kann durch disruptive Selektion eingeleitet werden. Es entstehen polymorphe Populationen mit Anpassung an unterschiedliche &ouml;kologische Nischen. Bei Parasiten kann z.B. die Artbildung bei ihren Wirten zur Ausbildung einer genetischen Schranke f&uuml;hren.</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Fortpflanzungsbiologischer Isolation</i>: Wird die erfolgreiche Paarung zwischen Individuen einer Population eingeschr&auml;nkt, spricht man von fortpflanzungsbiologischer Isolation. Sie kann z.B. durch Ver&auml;nderung von Kontaktstoffen, Balzverhalten, Paarungszeiten oder durch genetische Unvertr&auml;glichkeit [Esel und Pferd] bewirkt werden.</p>
</li>
</ul>
<p>Art:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Biologische Artdefinition [geschlechtlichen Fortpflanzung]:</i> Eine Art ist eine sich wirklich oder potentiell fortpflanzende nat&uuml;rliche Population, die von anderen reproduktiv isoliert ist. <u>MERKSATZ: &bdquo;Alles was sich schart und paart geh&ouml;rt zu einer Art&ldquo;!!!!</u></p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Morphologische Artdefinition [ungeschlechtliche Fortpflanzung]:</i> Eine Art ist die Gesamtheit der Individuen, die in allen wesentlichen Merkmalen untereinander und mit ihrem Nachkommen &uuml;bereinstimmen.</p>
</li>
</ul>
<p style="font-weight: normal">&nbsp;</p>
<h3>Evolutionsfaktor Population:</h3>
<p style="font-weight: normal"><b>Allopatrische Artenbildung:</b> Eine Population wird r&auml;umlich in zwei Teile zerrissen. Die Tochterpopulation entwickelt sich in geographischer getrennter Arealen unterschiedlich (geographische Isolation). Sind die Unterschiede zwischen diesen so gro&szlig;, dass keine fruchtbaren Nachkommen mehr m&ouml;glich sind, so liegt eine reproduktive Isolation (Fortpflanzungsisolation) vor und neue Arten entstehen.</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Ablauf der allopatrischen Artenbildung:</i> Die Auftrennung des Genpools erfolgt hierbei durch geographische Isolation. In den isolierten Arealen sind dann vor allem drei Evolutionsfaktoren wirksam:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal"><u>Gendrift:</u> Die Gr&uuml;nderindividuen eines neu besiedelten Areal tragen nur eine zuf&auml;llige Auswahl des Genpools der Stammpopulation</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal"><u>Mutation und Rekombination:</u> In den isolierten Populationen finden diese Zufallsereignisse unabh&auml;ngig von der Stammespopulation statt.</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal"><u>Selektion</u>: Die Umweltbedingungen und damit die abiotischen und biotischen Selektionsfaktoren unterscheiden sich im isolierten Areal zumeist von denen im Ausgangsgebiet.</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.91cm; font-weight: normal">Ist de Genfluss zwischen dem isolierten Areal und dem Stammgebiet f&uuml;r lange Zeit unterbunden, so h&auml;ufen sich genetische Unterschiede an. Es bilden sich zun&auml;chst lokale Rassen. Weitere Trennung kann dann &uuml;ber eine reproduktive Isolation zur Artenneubildung f&uuml;hren.</p>
<p style="font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="font-weight: normal">Synthetische Evolutionstheorie</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal">die synthetische Evolutionstheorie ist die <b>Erweiterung von Darwin</b> durch die Erkenntnisse der <i>Zellforschung, Genetik und Populationsbiologie</i></p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Genetik: molekulare Mechanismen</i> zur Erzeugung von genetischen Variabilit&auml;ten aufgedeckt werden</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal"><i>Populationsbiologie:</i> liefert <i>mathematische Modelle</i> zur Ver&auml;nderung der <i>Allefrequenz in einer Population</i></p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>To Kill a Mockingbird Inhaltsangabe, summary, characters</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/to-kill-a-mockingbird-inhaltsangabe-summary-characters</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 22:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>

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		<description><![CDATA[To Kill a Mockingbird deutsche Inhaltsangabe, summary, characters (6 years) Dill who&#8217;s a friend of Scout and Jem wants the mysterious Boo Radley coming out of his house, but they haven&#8217;t got success Scout comes to school, but she thinks school&#8217;s boring, because she can read, but mustn&#8217;t do that at the first grade; she [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>To Kill a Mockingbird deutsche Inhaltsangabe, summary, characters</h2>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>(6 years)</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Dill who&rsquo;s a friend of Scout and Jem wants the mysterious Boo Radley coming out of his house, but they haven&rsquo;t got success</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Scout comes to school, but she thinks school&rsquo;s boring, because she can read, but mustn&rsquo;t do that at the first grade; she has problems with her teacher who says her Dad taught all fault</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB">In a knot-hole at the Radley place Scout finds different things (later Nathan Radley fills it with cement:</span></font></font></p>
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Chewing-gum</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Pennies (Indian heads from 1906/1900 that makes them have good luck)</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-right: 0.04cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Ball of grey twine</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Carved images in soap of themselves</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB">Spelling medal</span></font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Not running pocket-watch</font></font></p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">One night they want to have a look in the Radley house, but Nathan Radley shoots at them; the whole neighbourhood is awake, but they can&rsquo;t find out who was there</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">One winter night (under 0&deg;C) Ms Maudi&rsquo;s house burns and the whole neighbourhood helps, but they can&rsquo;t safe the house</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">In school Cecil Jacobs says Scout&rsquo;s father defends niggers, but Atticus says he has to defend Tom Robinson</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>(7 years)</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">On Christmas Scout beats Francis who calls Atticus a nigger-lover and that he&rsquo;s a shame for the Finches</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Atticus shoots a mad dog, Scout&rsquo;s proud of him, because she thought he hasn&rsquo;t special abilities</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">In Calpurnia&rsquo;s church Scout finds out that Tom Robinson shall raped the daughter of Bob Ewell</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Aunt Alexander wants to live at them, because she wants to show how a Finch must live</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Dill runs off his mother and her friend, because he feels alone there in Meridian</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">One night a crowd of people wants to &ldquo;have&rdquo; Tom Robinson who&rsquo;s in prison, but Atticus wants to save him; Scout, Jem and Dill comes to help him</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Scout makes Mr Curningham (one of the mob) jump in Atticus&rsquo;/Tom&rsquo;s shoes</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">(the trail)</font></font></p>
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Mr Tate (sheriff) tells what he knows about the events, but he doesn&rsquo;t know anything about the rape</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB">Mr Ewell who&rsquo;s left-handed says he saw Tom raping his daughter who has injuries mostly on her right side</span></font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Ms Mayella (daughter) seems to lying; she gives different statements</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Tom Robinson&rsquo;s left hand is shivelled, he couldn&rsquo;t have hurt Mayella</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">He says Mayella kisses him and he runs away because she begins to cry when Mr Ewell appears</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">The jury wait a long time, but the sentence was guilty</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">(after trial)</font></font></p>
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Next morning: Calpurnia finds presents at the back door that shows there are people who liked what he had done; he introduces a little step in equalitiy</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Mr Ewell stops Atticus at the post office saying he&rsquo;ll get him</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB">Atticus says Tom&rsquo;s dead; they shot him while he fled</span></font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Most people thinks it&rsquo;s normal the shot him, because Negroes are too stupid to flee, but after a while they forget the trial</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Scout doesn&rsquo;t understand how someone can hate Hitler, but discriminate Negroes</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">On the late way home from a school event Mr Ewell follows them, it cames to a fight during which Jem is hurt</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Boo Radley carries him home, but Mr Tate finds Mr Ewell dead with a knife between the rips</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Mr Tate insists that Mr Ewell falls on his knife, but Atticus thinks it was Jem</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Scout brings Boo Radley home</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: always"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><b>Characters:</b></font></font></p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" width="767">
<colgroup>
<col width="366" />
<col width="367" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Scout</span></font></font></p>
</td>
<td width="367">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Jem</span></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Really: Jean Louise Finch</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Six years when meeting Dill (wants to marry him one day)</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Four years younger than Jem</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Bored in school</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Hurts other children when they mob her</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Childish</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Mother dies to years after the birth</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td width="367">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Really: Jeremy Atticus Finch</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Atticus is his hero</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Left arm is shorter than the rigt because of a broken arm (12 years)</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Missed his mother (dies when he was six)</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Ten years when meeting Dill</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Loves football</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Dill</span></font></font></p>
</td>
<td width="367">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Atticus</span></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Really: Charles Baker Harris</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Has no real father</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">In Scouts age</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Small for his six years</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Lives in Meridian (Mississippi), but spends summers at his aunt Ms Rachel </font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">White hair, blue eyes</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Show-off</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td width="367">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Father of Scout and Jem</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Read law in Montgomery</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Lawyer in Maycomb</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">First clients were last hanged people</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Mother of Scout and Jem was fifteen years younger and dies because of a heart attack</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Older than most parents</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Wears glasses (nearly blind on left eye)</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Can shoot</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Walks whenever he can to work, &hellip;</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Doesn&rsquo;t like crimination</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-left: 0.19cm">&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Boo Radley</span></font></font></p>
</td>
<td width="367">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Tom Robinson</span></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Really: Arthur Radley</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Never leaves his house</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Mysterious person: &ldquo;goes out at night, commits crime, drives scissors in his fathers leg, you have to die when you go to their place, 6,5 foots tall, bloody hands, yellow, rotten teeth&rdquo;</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">He&rsquo;s Baptist</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB">Wasn&rsquo;t seen for 18 years</span></font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Mother dies (during book)</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Pale skin</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td width="367">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">African American</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">25 years</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Married with three children</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Left hand is shivelled (accident with cotton gin)</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Worked at Mr Link Deas for years</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Accused of rape (innocent)</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Shot &ldquo;because he flee&rdquo; </font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Calpurnia</span></font></font></p>
</td>
<td width="367">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Alexandra Finch</span></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">African American</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Cook at the Finches</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Near-sighted and squints</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Sometimes beats the children (like their mother)</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Member of family</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Well-educated </font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td width="367">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Older sister of Atticus</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB">Got Finch Landing</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB"> (cotton plantation)</span></font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Married Jimmy (taciturn man) and got Henry</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Grandson Francis is often their</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Wants Scout becoming a lady</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Doesn&rsquo;t understand girls</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Self-conscious</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Objective case</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">The Cunninghams</span></font></font></p>
</td>
<td width="367">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">The Ewells</span></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Tribe in the northern Maycomb</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">They are criminal folks; hang around</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Don&rsquo;t have money</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Pay people with food, &hellip;</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Never take anything they can&rsquo;t pay back</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB">Father Walter was a client of Atticus and paid him with nuts, &hellip;</span></font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Was once at a crowd who wants to kill Tom, but Scout remembered him of his entailment</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td width="367">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Are dirty because haven&rsquo;t water inside their house, just cold one of a source</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Have cooties, black nails, &hellip;</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Just visit school the first day</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Have no mother</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Are disgrace of Maycomb</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Eight children (father is left-handed)</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Mayella (oldest) says Tom raped her</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-left: -0.12cm">&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Ms Maudi Atkinson</span></font></font></p>
</td>
<td width="367">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-left: -0.12cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Ms Dubose</span></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td height="5" width="366">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB">Lives </span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB">in the neighbourhood</span></font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Loves her garden and the flowers, but hate house</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">She&rsquo;s beautiful and wears a straw hat</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Gold teeth</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Makes good cakes</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Babtist</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Is grown up together with John Finch</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Friend of Scout, Jem and Dill</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">House burned, but is happy, because she could built a smaller house</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">50 years</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td width="367">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Is a mean, old women</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Is in a wheelchair</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Scout and Jem hated her, because she offend Atticus</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">For a punishment Jem had to read for her</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">She died a few days later</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Nearly hundred years old</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Uncle Jack</span></font></font></p>
</td>
<td width="367">
<p align="JUSTIFY"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB"><span style="background: #ffff00">Mr Dolphus Raymond </span></span></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Scout and Jem meet him on every Christmas</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Grown up with Ms Maudi</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Humorous</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Doesn&rsquo;t understand children well</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Is the youngest son of Finchs (ten years younger than Atticus</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Studied medicine</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Got money from Atticus</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td width="367">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">People think he&rsquo;s drinking whiskey the whole day</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Has a coloured woman and mixed children</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Likes coloured people more than whites</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Drinks, so that people find a reason for his attitude</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: -0.12cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB"><span style="background: #ffff00">Mr Hack Tate</span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB"><span style="background: #ffff00"> </span></span></font></font></p>
</td>
<td width="367">
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: -0.12cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB"><span style="background: #ffff00">Mr Taylor</span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB"> </span></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Sheriff of Maycomb</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Is against discrimination of coloured folks</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Is a friend of Atticus</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td width="367">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Judge</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Seems often falling asleep during a process</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Eat cigarettes</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Old but fair</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-left: -0.12cm">&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="background: #ffff00">Ms Stephanie Crowford</span></font></font></p>
</td>
<td width="367">
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: -0.12cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB"><span style="background: #ffff00">Ms Rachel Haverford</span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><span lang="en-GB"> </span></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="366">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Gossip</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Becomes a &ldquo;friend&rdquo; of Aunt Alexandra</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Likes being in the middle of events</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td width="367">
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Lives next door</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY" lang="en-GB"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Is the aunt of Dill</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Französische Revolution: Zusammenfassung, Ursachen, Verlauf</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/die-franzoesische-revolution-zusammenfassung-ursachen-verlauf</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/die-franzoesische-revolution-zusammenfassung-ursachen-verlauf#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2415</guid>
		<description><![CDATA[Franz&#246;sische Revolution Absolutismus Gesellschaft: Ludwig XIV  Mittelpunkt des Staates St&#228;ndegesellschaft: Klerus, Adel und Bauern Klerus: ca. 130000 Personen  0,5 % der Bev&#246;lkerung Zusammensetzung : &#8211; Kleriker; &#8211; Pfarrer ; &#8211; M&#246;nche/Nonnen Hohe Kleriker = Adelig Pfarrer (Kirchendienst, Lehrer, Armen und Krankenpfleger)  nicht adelig / d&#252;rftiges Einkommen guter Bildungstand teilen N&#246;te und Meinungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1><font face="Arial, serif"><font size="4"><b>Franz&ouml;sische Revolution</b></font></font></h1>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><font size="3"><b>Absolutismus</b></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Gesellschaft: </b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ludwig XIV </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Mittelpunkt des Staates</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">St&auml;ndegesellschaft: Klerus, Adel und Bauern</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Klerus:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">ca. 130000 Personen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> 0,5 % der Bev&ouml;lkerung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Zusammensetzung : &#8211; Kleriker; &#8211; Pfarrer ; &#8211; M&ouml;nche/Nonnen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Hohe Kleriker = Adelig </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Pfarrer (Kirchendienst, Lehrer, Armen und Krankenpfleger) </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> nicht adelig / d&uuml;rftiges Einkommen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">guter Bildungstand</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">teilen N&ouml;te und Meinungen des Volkes</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Steuerfrei</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Adel:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ca. 350000 Personen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> 1,5% der Bev&ouml;lkerung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Schwert, Geburts, Amts und Landadel</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">ca. 50000 Personen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Anspruch auf h&ouml;chste &Auml;mter in der Stadt, im Staat, Armee, Kirche </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Steuerfrei</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">B&uuml;rger konnten sich Titel erkaufen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Amtsadel</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">4000 Schwertadel im k&ouml;niglichen Schloss</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">zu meist hoch verschuldet</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Landadel lebte von Abgaben zu erh&ouml;hen</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ziel: mehr Abgaben</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">privilegierter Adel </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Von gro&szlig;en Gegens&auml;tzen zerrissen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">B&uuml;rgertum (gro&szlig;e Schere)</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>B&uuml;rger: </b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">ca. 3 Millionen; 12% der Bev&ouml;lkerung </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Gro&szlig;b&uuml;rgertum, Gesch&auml;ftsersb&uuml;rger, Rentiers, freie Berufe (Anw&auml;lte), Kleinb&uuml;rgertum, Landbesitz, Handwerker</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Grundbesitzer beziehen ihr Einkommen aus Kapitalgesch&auml;ften</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">B&uuml;rger mit &bdquo;freien Berufen&ldquo; teils gebildet</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">&bdquo;<font face="Arial, serif">Kleinb&uuml;rgertum&ldquo; gutes Einkommen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> aber auch Armut: &#8211; politische Mitsprache</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Gleichberechtigung in Rechtsfragen</font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Bauern:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">ca. 21 Millionen Personen = 86 % der Bev&ouml;lkerung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">10% der Gro&szlig;bauern, Kleinbauern, landlose Tagel&ouml;hner</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Gro&szlig;bauern: &#8211; &Uuml;berschusswirtschaft </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Kleinbauern blo&szlig; ca. 2 ha Land</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ertr&auml;ge des Bodens selber nutzen </font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Zahlreiche Abgaben</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Grundherren feudale Rechte &uuml;ber Bauern </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Einschr&auml;nkung wirtschaftliche Selbst&auml;ndigkeit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Bauern = vollst&auml;ndige Abh&auml;ngigkeit vom K&ouml;nig</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Tragen gro&szlig;e Steuerlast </font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Unterdr&uuml;ckung der Protestanten (Hugenotten)</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ziel: &#8211; unterschiedliche Lebensverh&auml;ltnisse </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">schlechte Infrastruktur &ndash; weniger Abgaben &ndash; mehr Land</font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Wirtschaft:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Staatsverwaltung zentralisiert</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">K&ouml;nig = Absolutes Oberhaupt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Handel = gr&ouml;&szlig;te Einnahme Quelle</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Export &uuml;bersteigt Import </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Eigenherstellung alles Waren</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Auswanderungsverbot</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ausbeutung der Bauern</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Verbesserung der Infrastruktur</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Agrarwirtschaft, nur 1/3 des Landes im Besitz der Bauern</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Hohes Bev&ouml;lkerungswachstum f&uuml;hrt zur Erh&ouml;hung der Lebensmittelpreise</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Bauern m&uuml;ssen Nebeneink&uuml;nfte suchen </font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Modernisierungsma&szlig;nahmen, Nutzungsrechte &auml;ndern sich</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Abgabe in Steuerlast im 15. Jahrhundert gestiegen</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Verschuldung der Bauern steigt</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">1788/89 Missernte </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> st&auml;ndige Bef&uuml;rchtung der Hungersnot</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Klein Adel zwingt Bauern zu erh&ouml;hten Abgaben </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Existenz&auml;ngste</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Zunahme der Stadt Bev&ouml;lkerung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Stadtbev&ouml;lkerung war Abh&auml;ngig von Lebensmittelpreisen</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Gewaltbereitschaft f&uuml;r polit. Aktionen Seitens der Bauern, st&auml;dt. Bev&ouml;lkerung und des Kleinadels nimmt zu.</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Milit&auml;r:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Kriegsflotte zum Schutz der Handelsflotte</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Milit&auml;r m&auml;chtigste St&uuml;tze f&uuml;r den Staat</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">K&auml;ufliche Offiziersstelle</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">&bdquo;<font face="Arial, serif">stehendes Heer&ldquo; </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> st&auml;ndige Kriegsbereitschaft</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Errichtungen von Versorgungslinien in ganz Frankreich</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ziel: Vormachtstellung in Europa Grenzen ausdehnen/sichern</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.91cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Konflikte mit anderen Gro&szlig;m&auml;chten, die zu meist verloren wurden (Vorherrschaft &uuml;ber Spanien) </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Finanzielle Ersch&ouml;pfung und explosionsartige Auswanderung</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Aufkl&auml;rerische Ideen:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Empirische Methosend</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Erkenntnis durch Experimente sichern</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Gleichheit der Menschen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Gesellschaftsordnung</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Garantie auf allgemeines Wohl</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Freiheit &ndash; freie Religionswahl, Meinungsfreiheit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Toleranz gegen&uuml;ber anderen Religionen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Kontrolle der Menschen durch B&uuml;rger / Formen der Mitbestimmung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Freie Wirtschaft, freier Handel</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Wohl aller &ndash; immer kritischer werdende &ouml;ffentliche Meinung</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Wollen Freiheit, Gleichheit und Br&uuml;derlichkeit</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Ursachen Revolution politische Krise der absolutistischen Herrschaft:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Adel wollte mehr Mitsprache in Legislative, Judikative Verwaltung bekommen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung mangelnde M&ouml;glichkeiten zur politischen Mitsprache</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Frankreich verliert 7. J&auml;hrigen Krieg gegen England</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Prestigeverlust = au&szlig;enpolitische Kriese </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> hohe Staatsverschuldung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Republikanische Ideen schwappen durch mit Hilfe Frankreichs im amerikanischen Unabh&auml;ngigkeitskrieg nach Frankreich </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Bildungselite vertritt Ideen der Aufkl&auml;rung und stellt Absolutismus in Frage</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">2. und 3. Stand n&auml;hern sich an </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Gr&uuml;nde : immer mehr B&uuml;rger steigen in den Amtsadel und damit in den 2. Stand auf</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Immer mehr Adelige engagieren sich in Wirtschaft &gt; Mitglieder des 2. und 3. Standes f&uuml;hrten zu Konflikten innerhalb des 2 Standes &gt; Hofadel klammerte sich an Privilegien, Amtsadel verurteilt dies</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Die Staatsverschuldung steigt immer weiter &gt; Kampf um Steuerprivilegien des 1./2. Standes </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> 1./2. Stand blockiert/boykottiert Reformpl&auml;ne des K&ouml;nigs &gt; K&ouml;nig muss Gesetze zur&uuml;cknehmen und Generalst&auml;nde einberufen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Situation versch&auml;rft sich : &#8211; Privilegien der 1./2. Standes</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Mangelnde Rechtssicherheit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Missernten und Viehseuchen verursachen Hungersnot und Versorgungsnotstand und Teuerung</font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Hungeraufst&auml;nde der Bev&ouml;lkerung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ungleiche Verst&auml;ndnisse innerhalb der einzelnen St&auml;nde</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Reiche B&uuml;rger erwerben immer mehr Grundst&uuml;cke auf dem Land und nutzen Feudalrechte zu Ungunsten der Bauern aus.</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Realteilung (Besitzteilung) verursacht Klein- und K&uuml;mmerexistenz &gt; Verarmung der Landbev&ouml;lkerung steigt immer mehr</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Die Situation der Landbev&ouml;lkerung f&uuml;hr zur Entstehung von &bdquo;vagabundierenden Landproletariat&ldquo; (kurz vor Revolution: 60% der Landbev&ouml;lkerung)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Wirtschaftl. Bedingte Verschlechterung vieler Stadtbewohner</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Zahl der &bdquo;Journale steigt an&ldquo; </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> die Bedeutung der &ouml;ffentlichen Meinungs&auml;u&szlig;erung steigt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Der unkritische Glaube an Religion sinkt </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Bedeutung der Kath. Kirche sinkt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Die &bdquo;&Ouml;ffentlichkeit wird zu politischen Faktor </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Politik des Herrschers wird nicht mehr kritisch akzeptiert und in der Breite diskutiert und in Frage gestellt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Die unteren Schichten entwickeln ein Bewusstsein ihrer Wichtigkeit f&uuml;r den Staat </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Unzufriedenheit an ihrer unterprivilegierten Stellung w&auml;chst. </font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>1789</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Gesetzliche Garantie der Pressefreiheit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Abschaffung der Feudalordnung und Bauern Befreiung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Erkl&auml;rung der Kirchen und Emigranteng&uuml;tern </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> zu Nationalg&uuml;tern</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Bildung politischer Klubs, wie z.B. konstitutionellsten oder Demokraten</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Jakobiner werden als Gesellschaft der Verfassungsfreunde gegr&uuml;ndet </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> benannt nach Tagungsart</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Maximilian de Ropesspierre (1. Vorsitz) sp&auml;ter f&uuml;hrende Position und Marabeau </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">3000 Mitglieder </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> gro&szlig;er Einfluss durch straffe Organisation und charismatische F&uuml;hrer</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Girondisten (gem&auml;&szlig;igte Republikaner) vertraten liberal, wohlhabende B&uuml;rger</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">F&uuml;hrer: Jaques Pierre Brissor </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> aus Department Cirond</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Sansculotten (waren nicht im Parlament) haupts&auml;chlich Kleinb&uuml;rger/ Arbeitsmileu; einige wenige Interlektuelle </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> &uuml;berdurchschnittliche Lesef&auml;higkeit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Aussehen : rote Freiheitsm&uuml;tze, Arbeitskleidung, patriotische Anstecker, Pite</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Bewusste Abgrenzung der Oberschicht </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> lange Hosen nicht = Adel</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Wollen mit voller Kraft die Ziele der Revolution durchsetzten und Feinde beseitigen</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">(radikal) </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> beten Revolutionshelden an </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> gegen Klerus</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Kampf gegen Adel/Reiche </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Existenzrecht der Armen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> gegen wirtsch./pol. Privilegierung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ziel: Unmittelbare Tr&auml;ger der Volkssouver&auml;nit&auml;t</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>1790</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Billigung der Kirchenfassung: Katholische Kirche wird zur franz&ouml;sischen Staatskirche</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>1791</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">1791 gew&auml;hlt, B&uuml;ndnis mit Jakobinern</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Stellten so die Mehrheit im Nationalkonvent</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Gesetz &uuml;ber die Zunft und Gewerbefreiheit </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">3.9. Verfassung Frankreichs eine konstitutionelle Monarchie </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Zensuswahlrecht (nur Aktivb&uuml;rger pol. beteiligt)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Hat suspensives Veto Recht (Macht des K&ouml;nigs nur Bedingt eingeschr&auml;nkt; kann Gesetze aufschieben)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ist an Gesetze aber nicht an Beschl&uuml;sse gebunden </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Ludwig erkennt Verfassung an</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Bsp. Kann Steuern festlegen darf aber nicht gegen die Verfassung versto&szlig;en </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> wird vom Nationalkonvent kontrolliert</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Massendemonstration f&uuml;r Bestrafung des K&ouml;nigs </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Demonstration wird durch Nationalgarde aufgel&ouml;st</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Erkl&auml;rung Kaiser Leopolds II. von &Ouml;sterreich und K&ouml;nig Friedrich Wilhelms II. von Preu&szlig;en, Ludwig XVI gegen die Revolution zu unterst&uuml;tzen.</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Deklaration von Pillnitz </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">franz&ouml;sische Monarchie gef&auml;hrdet </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Nationalkonvent will Verfassung retten </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> gegen den Willen der Bev&ouml;lkerung</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>1792</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Streit </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Girondisten f&uuml;r Krieg, Jakobiner dagegen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Bruch des B&uuml;ndnisses</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Erkl&auml;ren den K&ouml;nig von B&ouml;hmen und Ungarn den Krieg</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Erneutes B&uuml;ndnis </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> pro Sturz Ludwigs XVI </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> September neu gew&auml;hlter Nationalkonvent </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Stimmung gegen Monarchie</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ludwig boykottiert / hemmt Legislative (NK) immer wieder durch suspensives Veto</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Girondisten verlieren ihren Einfluss an Jakobiner</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Jakobiner gewinnen an Macht im Nationalkonvent</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Kriegserkl&auml;rung Frankreichs an &Ouml;sterreich (1. Koalitionskrieg bis 1797)</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Angriffs Frankreichs auf die &Ouml;sterreichischen Niederlande</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">R&uuml;ckzug Frankreichs: </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Armee: </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">schlecht ausger&uuml;stet </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Offiziere desertieren</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Manifest des Herzogs von Braunschweig mit der Warnung vor weiteren &Uuml;bergriffen gegen den franz&ouml;sischen K&ouml;nig.</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Erkl&auml;rung des Nationalkonvents, allen V&ouml;lkern zu helfen, die Freiheit zu erlangen.</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">10. 8. 1972 &bdquo;Sturm auf die Tuillerien&ldquo;</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Volk (Sansculotten) erzwingen Festnahme und Suspendierung Ludwigs</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Radikalisierung unter Jakobinern aufgrund &bdquo; &auml;u&szlig;erer und innerer Gefahren&ldquo;</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Milit&auml;rische Misserfolge im Krieg vs. &Ouml;sterreich/ Preu&szlig;en </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">21.9. Erkl&auml;rung Frankreichs zur Republik durch Girondisten und Jakobinern ( Bergpartei) im neu gew&auml;hlten Nationalkonvent</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Machtzuwachs im des radikalen Fl&uuml;gels der Jakobiner (Bergpartei) </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Ann&auml;herung an Sansculotten </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Aber: neue Verfassung zun&auml;chst aufgrund der Krise, au&szlig;er Kraft </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">revolution&auml;re Regierung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Radikalisierung unter Jakobinern aufgrund &bdquo;&auml;u&szlig;erer und innerer Gefahren&ldquo;</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Staatsverschuldung durch wenige Einnahmen (Aufhebung der Binnenz&ouml;lle) wird h&ouml;her</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Assignatensystem f&uuml;hrt zur Inflation </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Teuerung und Hunger </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Radikalisierung der Sansculotten </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Forderung nach Terror</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Forderung nach weitreichenden Eingriffen in Eigentums und Wirtschaftsordnung</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Napoleon wird zum Hauptmann bef&ouml;rdert </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> wird zum Kommandant &uuml;ber franz. freiwillige Truppen mit denen er Sardinien Erobern wollen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Unternehmen scheiterte nach knapp einer Woche</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>1793 </b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Todesurteil gegen K&ouml;nig Ludwigs XVI. durch die Nationalversammlung </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Hinrichtung Ludwigs und Marie Antoinettes durch Guillotine am 21. Januar </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Sansculotten &bdquo;zwingen&ldquo; Konvent zu radikalen Ma&szlig;nahmen aufgrund schlechter wirtschaftlicher Situationen und politische Unsicherheit </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">&ldquo;Terror&ldquo; </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Tagesordnung</font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">2. Phase Verfolgung Grad Terreur </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Despotismus (Willk&uuml;rherrschaft)</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Legitimierung des &bdquo;Grand Terreur&ldquo; von Robespierre: &#8211; wichtigste Kraft ist die Tugend &ndash; Tugend = Liebe und Tatendrang zu den Gesetzten &#8211; Die Zeit der Tugend ist eine friedliche Zeit &ndash; Kann aber nur durch Terror erreicht werden </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> ohne Terror ist die Tugend machtlos &ndash; Terror ist Gerechtigkeit &ndash; Folge vom Grundsatz der Demokratie im Bezug auf die Bed&uuml;rfnisse des Vaterlands &ndash; Feinde soll durch Terror bek&auml;mpft werden &ndash; &bdquo;Revolutionsregierung ist eine Gewaltherrschaft gegen die Tyrannei&ldquo;</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ende der Monarchie</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Einrichtung des </font><font face="Arial, serif"><i>&bdquo;Wohlfahrtsausschuss&ldquo;</i></font><font face="Arial, serif"> unter Danton als oberstem revolution&auml;ren Regierungsorgan </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Gewalt &uuml;ber Exekutive</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><i>Sicherheitsausschuss:</i></font><font face="Arial, serif"> Gewalt &uuml;ber Polizei</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Besetzt von Jakobinern und deren Tochtergesellschaften</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Spitze seit 1793 Robespierre </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> verantwortlich f&uuml;r den Terror</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Z&uuml;ge vom absolutistischen Staatswesen: </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> staatl. Wirtschaftslenkung</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Aufbau eines Milit&auml;rapperates </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Monopol der staatlichen Strafbarkeit </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Staatsideologie </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Sondergerichte f&uuml;r Revolutionsgegener (ohne</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Polizei wurde zu Spitzeln</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Gesetz &uuml;ber die Verd&auml;chtigen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Nationalkonvent abh&auml;ngig von Sansculotten aufgrund von milit&auml;rischer Macht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">H&ouml;chstpreisgesetz auf Konsumg&uuml;ter und L&ouml;hne</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">1. Verfolgung/ Ermordung von Revolutionsgegnern v. a. auf Druck der Sansculotten </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Girondisten gegen Ma&szlig;nahmen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> mobilisieren Provinz gegen Paris (als politisches Zentrum) Kooperation mit Royalisten </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Ende der Girondisten</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ende der Girondisten</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Vernichtungskrieg gegen die Feinde Bsp: Zerst&ouml;rung Cyon und Verd&eacute;e</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Guillotine wird zum Inbegriff der Schreckensherrschaft</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Alle politischen Klubs, die nicht zu den Jakobinergesellschaften geh&ouml;rten wurden verboten</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Terror </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Sch&auml;ndung von Kirchen und H&auml;usern </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Hausdurchsuchungen </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Radikale R&uuml;cksichtslose Verfolgung </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Legitimierung durch Gesetze</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Jakobiner (Montagnards) unter Robespierre regieren mit absolutistischen Mitteln</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Teilen sich in zwei Gruppen auf Ultras (F&uuml;hrung: Hebert; f&uuml;r soz. Gleichheit, Deckristianisierung und radikalen Krieg) und Indulgents (F&uuml;hrung: Danton, f&uuml;r Verhandlungen mit allen Feinden, gegen Terror)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Sieg &uuml;ber &Ouml;sterreich</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Napoleons Bekanntheitsgrad steigt durch Sieg unter anderen &uuml;ber Royalisten (Kampf um Toulon)</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>1794</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Trennung von Staat und Kirche </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Abschaffung des Christentums und Ersetzung durch den &bdquo;Kultes der Vernunft&ldquo;</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ca. 50000 Revolutionsgegner hingerichtet</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">trotzdem fordern Robespierre Versch&auml;rfung der Ma&szlig;nahmen (3. Phase)</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">aber: Terrorma&szlig;nahmen verlieren Unterst&uuml;tzung im Konvent und Volk (innere und &auml;u&szlig;ere Gefahr als Begr&uuml;ndung fehlt)</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Sturz Robespierres und der Jakobiner im Konvent </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Hinrichtung von Robespierres und 105 seiner Anh&auml;nger</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ende der Terrorherrschaft</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Schlie&szlig;ung des Jakobiner Klubs</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Entscheidender Sieg der Franzosen in Belgien bei Feurus</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Napoleon geht im Auftrag von Robespierre nach Genua</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Wird zum General der Westarmee</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Napoleon schlug sp&auml;ter r&uuml;cksichtslos einen royalistischen Aufstand nieder</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Napoleon wird Divisionsgeneral in der Heimat &ndash; Armee </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Wenig sp&auml;ter Chef</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>1795</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Konvent von 1792 regiert weiter (4. Phase)</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"> <font face="Arial, serif">Beseitigung der Instrumente der Diktatur</font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">(Neuverteilung der Aufgaben der Aussch&uuml;sse/ Abschaffung Sondergerichte/ Liberalisierung der Wirtschaft)</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Arbeit an neuer Verfassung </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> tritt in Kraft am 22.8.1795</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Volksvertretung </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> durch Zweikammersystem </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Wahl durch Wahlm&auml;nner/ Zensuswahlrecht </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Rechtsgleichheit aber keine Gleichheit der politischen Rechts</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Regierungsf&uuml;hrung (Exekutive) </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Direktorium/ 5 directeurs mit beschr&auml;nkter Amtszeit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">DIREKTORIALVERFASSUNG</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">ABER: Widerstand gegen Regierung durch Sansculotten &amp; Royalisten</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Unterdr&uuml;ckung durch Armee </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">(u.a. 5.10.1795)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Armee unter Napoleon schl&auml;gt Roylisten Aufstand nieder </font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>1796</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Napoleon wird Oberkommandierender der heruntergekommenen Italien &ndash; Armee</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Viele Schlachten in Italien (Gegner: &Ouml;sterreich)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Schlacht von Montenotte </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> erster Sieg Napoleons</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Mai 1796 Schlacht um die Adda Br&uuml;cke bei Lodi gegen &Ouml;sterreich</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Entscheidender Sieg: Schlacht bei Rivoli</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>1797</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Oktober 1797 Friedensvertrag mit &Ouml;sterreich</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Erste regul&auml;re Wahlen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Wahlsieg f&uuml;r Royalisten </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Republikaner erkennen Ergebnis nicht an </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> 3 Republikanische directeurs + Offiziere (u.a. Napoleon) Erzwingen Abgrenzung der royl. Directeurs + 2 royalistischer Abgeordnete (Staatsstreich)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Direktorium regiert als Trio weiter </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Ausnahmegesetze/ Wahlmanepulation</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">ZIEL: Rettung der Revolution</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">ABER: Royalistischer Widerstand w&auml;chst, Staatsbankrott w&auml;chst, jakobinischer Widerstand w&auml;chst </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> ernennt Staatsstreich unter Napoleon zur Rettung der Revolution</font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Napoleon erzwingt Aufl&ouml;sung der Direktoriums </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> errichtet KONSULATSVERFASSUNG</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>1798 </b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Schlacht in &Auml;gypten </font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Malta </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> kapituliert ohne Kampf</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Schlacht bei den Pyramiden </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Napoleon schl&auml;gt die &Auml;gypter</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Frauenbewegung:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ausgangssituation im revolution&auml;ren Alltag bis (bis 1792):</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">&Ouml;ffentliche Meinung (Beschwerdebriefe, Petitionen, eigene Zeitung) gegen Missst&auml;nde und Versorgungslage</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Zusammenschluss in revolution&auml;ren Klubs</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">ABER: politische Rechtslosigkeit </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> weder aktives noch passives Wahlrecht </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> obwohl wichtige Rolle in der Revolution</font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">FORDERN: Olympe de Gouges als Vertreterin der Frauen fordert</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">B&uuml;rgerliche Gleichheit/Freiheit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Pol. Mitbestimmungsrecht/&ouml;ffentliche Meinung </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> aufkl&auml;rerische Z&uuml;ge</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">2. Ausgangssituation ab 1792: </font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">- Scheidungsgesetz vorl&auml;ufig verabschiedet (sp&auml;ter r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht)</font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">- allg. Zust&auml;nde werden schlechter </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Frauen werden radikaler</font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">- organisieren Brotkrawalle und Pl&uuml;nderungen von L&auml;den</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">FORDERN: &#8211; Frauenwahlrecht, Maximalpreise f&uuml;r Lebensmittel</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">2. Ausgangssituation ab 1793:</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Verbot aller Frauenklubs</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Petitionsrecht f&uuml;r Frauen abgeschafft</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Besuch von Volksgesellschaft/ Konvent verboten</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Pol. engagierte Frauen: Rufmord, Festnahmen, Hinrichtungen</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">&bdquo;<font face="Arial, serif">patriarchisches Selbstverst&auml;ndnis&ldquo; der M&auml;nner</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.91cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Verhindert die Forderungen der Frauen</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Haushalt, Familie, Erziehung weiterhin Aufgaben der Frauen</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Feste und Symbole</b></font><font face="Arial, serif">:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Monarchische Herrschaft beruht auf Christentum</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Durch (von Verfassung garantierte) Religionsfreiheit wurde Ersatz f&uuml;r christliche Feste und Symbole im Sinne der Revolution gesucht.</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Revolutionskalender: 1 Woche = 1 Tag; 1 Monat = 3 Wochen; 5/6 Erg&auml;nzungstage (ab 1792) Monate wurden nach aufkl&auml;rerischen Naturverst&auml;ndnis benannt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Neue Feste (politisch motiviert): &#8211; Tag der Republikgr&uuml;ndung; &#8211; Freiheitsfest, Dekadi </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Kult des &bdquo;h&ouml;chsten Wesens&ldquo; (Vernunft); &#8211; Fest des Ackers, Jugend, Eheleute, Alter &hellip; </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Spaltung der Volksmeinung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Symbole: Freiheitsbaum </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Nach Rousseau: Symbole zur R&uuml;ckkehr der Natur, Das Pflanzen von Freiheitsb&auml;umen wurde zu einem Ritual/Zentrum bei Revolutionsfeiern</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Jakobinerm&uuml;tze (rot): &#8211; Symbol der Freiheit, Republik und des politischen Anspruchs des Volkes</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Trikolore (blau &ndash; wei&szlig; &ndash; rote Nationalflagge): &#8211; Symbol zur Unterst&uuml;tzung der Revolution</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Marseillaise: &#8211; Nationalhymne und Ursprung der Revolution; &#8211; weitere einfache Propaganda Lieder.</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Zeitungen und Zeitschriften:</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Zeitschriften </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Kritische Beurteilung und pol. Kommentare</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Wurden im Klubs, Salons, Akademien und Frauenmauerlogen gelesen und diskutiert</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Wurden wegen Zensur im Ausland gedruckt </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> illegaler Buchhandel</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Zahl der Zeitschriften nahm ab dem 18. Jahrhundert kontinuierlich zu </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Politisierung der Oberschicht; Zeitungen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">aktuelle Berichte</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Im vorrevolution&auml;ren Frank. Nur wenige Tageszeitungen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">in Paris nur eine </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> eher Infoblatt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Nach Zusammenbruch der alten Regierung: zahlreiche neue Zeitungen </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Entstehung der modernen Meinungspresse</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Aufspaltung in &bdquo;pro- &amp; konterrevolution&auml;r&ldquo; </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Politisierung der Bev&ouml;lkerung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Bildpropaganda: &#8211; drei Gattungen: </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">gelehrte politische Grafiken (komplizierte Symbolsprache, richteten sich nicht an das einfache Volk, verst&auml;ndliche Sprache auch f&uuml;r das einfache Volk) </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">illustrierte Flugbl&auml;tter (Mischform: Text und Bild, Botschaft in Prosa oder Lied Form, f&uuml;r Unterschicht)</font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">politische Karikaturen (f&uuml;r alle, Kritik an Strukturen, Ereigniszusammen h&auml;ngen und Ideen, zur pol. Unterst&uuml;tzung)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Revolution als Medienereignis: Ver&auml;nderung im pol. Bewusstsein f&uuml;hrte zur Revolution </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> ergab &bdquo;Brosch&uuml;ren Krieg&ldquo;</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Pressefreiheit </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Zensur wurde abgeschafft</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Lesef&auml;higkeit als wichtige Voraussetzung </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> die, die nicht Lesen konnten, waren zun&auml;chst gegen die Revolution</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Volksgesellschaft</b></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Radikalisierung der Bev&ouml;lkerung durch die Agitation radikaldemokratischer Abgeordneter </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Bildung pol. Organisationen/ Klubs </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> wichtigster und Bretonischer Klub </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> abgeordnete des dritten Standes </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Umzug Nationalkonvent nach Paris </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> La Fayette spaltet sich ab</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Bret. Klub </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Jakobinerklub </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Robespierre </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> reiche B&uuml;rger (hohe Mitgliedsbeitr&auml;ge) </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> einflussreichste Vereinigung </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> breites Netzwerk an Tochtergesellschaften, entwerfen Zeitungen/ Brosch&uuml;ren</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Vertreten Forderungen der Sansculotten</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Entstehung volksnaher Klubs </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> bspw. Klub der Cordeliers </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif">Danton</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Konkurrenz zwischen Jakobiner und Cordeliers</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Radikalisierung der Revolution </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Cercle Social </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> fordern Republik </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> B&uuml;rgerlich/ patriotischer Klub </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Anh&auml;nger der Monarchie bzw. &bdquo;Klub der Freunde der monarchischen Verfassung&ldquo; </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> nach Sturz des K&ouml;nigs verboten </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Gesellschaften/Klubs </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Politisierung der Gesellschaft </font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif"><b>Napoleon</b></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Code Civil:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Freiheit des Einzelnen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Rechtsgleichheit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Wirtschaftsliberalit&auml;t</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Garantie des Eigentums</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Machtsicherung: greift popul&auml;re Revolutionsziele auf; &bdquo;bedient&ldquo; alle Schichten; Privilegierte behalten Rechte; Unterschicht </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Rechtsgleichheit</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Verwaltung durch ernannte Staatsbeamte:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Klare Hierarchie bei Durchsetzung von Beschl&uuml;ssen von oben nach unten (Regierung &gt;Pr&auml;fekten&gt;Unterpr&auml;fekten&gt;B&uuml;rgermeister)</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Straffe Organisation; Sicherstellung der Durchsetzung eigener Ziele durch &bdquo;eigene Leute&ldquo;</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Konkordat mit Pius VII:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Napoleon: Investitur der Bisch&ouml;fe/ Treueid der Priester + Besoldung</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ausgleich mit Kirche; Bannung der Gefahr einer Gegenrevolution durch Klerus</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Rehabilitierung des Adels:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ausgleich mit Adel; Bannung der Gefahr einer Gegenrevolution durch Klerus</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Bannung der Gefahr einer Gegenrevolution des Adels</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Erhebung von Funktionstr&auml;ger in Adelsstand/ Abschaffung von Geburtsadel:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ansporn in Napoleons Sinne zu organisieren (Bindung der &bdquo;Leistungstr&auml;ger&ldquo; an Regierung) </font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Bildungsreform/ Zentral reglementiert:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Gezielte Erziehung zu Staatstreue</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">W&auml;hrungsunion/Steuerreform:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Sanierung der Staatsfinanzen</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">ABER: </font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Politische Freiheitsrechte au&szlig;er Kraft</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Eingeschr&auml;nktes, &bdquo;wertloses&ldquo; Wahlrecht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Pressezensur </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Eingeschr&auml;nktes. Versammlungsrecht</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Unterdr&uuml;ckung der Opposition</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Konsulatsverfassung </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> siehe Zettel (nach der Schreckensherrschaft)</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Wahrte schein der Gewaltenteilung</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Sommer 1799: &#8211; Austausch des Direktoriums wird erzwungen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Wollten vollst&auml;ndigen Zusammenbruch der Regierung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Nach einem neuen Verfassungsausarbeitung ernennt sich Napoleon zum ersten Konsul</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Direktional Verfassung von 1795 wurde au&szlig;er Kraft gesetzt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Machtbasis war die Armee und der &ouml;ffentliche Ruhm </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> Wurde zum Symbol des Franz&ouml;sischen Volkes </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> ersetzte Marianne</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Mythos Napoleon:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Putschte sich an die Macht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">&Uuml;berzog Europa mit Kriegen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Nutzte aus, dass er eine Ikone war</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Pomp&ouml;se Kr&ouml;nung, war ehrgeizig und hatte viel Selbstvertrauen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Kritik: kein Hauptziel </font><font face="Wingdings, serif"></font><font face="Arial, serif"> nur ziellose Eroberungspolitik (Historiker Georges Lefebevre); Behandelte Europa, wie eine Kolonie; Wiedereinf&uuml;hrung von Sklaverei; Verbot der Gesellschaften; Frauenunterdr&uuml;ckung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Vision: Von einem vereinigten, freien, friedlichen Europa</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">W&auml;hnte sich in den Fu&szlig;stapfen von Alexander des Gro&szlig;en</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Trug entscheidendes zur Modernisierung Europas bei</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Code Civil</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, serif">Ursachen f&uuml;r den Untergang: &#8211; zunehmendes Nationalbewusstsein; Verbreitung der Revolutionsideale; Niederlage in der Seeschlacht von Trafalgar; Niederlage in Waterloo in 1815; finanzielle Ersch&ouml;pfung; Steuerpolitik und Polizeiherrschaft; &Uuml;bermacht von anderen Europ&auml;ischen Staaten</font></p>
</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Tauben im Gras: Charakterisierung der Personen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben im Gras]]></category>

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		<description><![CDATA[Phillipp Charakterisierung &#160; Möchte von seiner Frau nicht finanziell abhängig sein Fühlt sich in seinem Zuhause, dem Haus seiner Frau Emilia sehr unwohl Drastische Auseinandersetzung mit ihr ist der Grund, warum er die Nacht nichtzu Hause verbringt Ist ein frustrierter Schriftsteller, der nicht mehr in der Lage ist zu schreiben Man rät ihm, Kleister zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Phillipp Charakterisierung</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Möchte von seiner Frau nicht finanziell abhängig sein </span></li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Fühlt sich in seinem Zuhause, dem Haus seiner Frau Emilia sehr unwohl </span></p>
</li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Drastische Auseinandersetzung mit ihr ist der Grund, warum er die Nacht nichtzu Hause verbringt </span></li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Ist ein frustrierter Schriftsteller, der nicht mehr in der Lage ist zu schreiben</span></p>
</li>
</ul></div>
</p></div>
</div>
<div class="page" title="Page 6">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Man rät ihm, Kleister zu verkaufen oder ein Drehbuch für Alexander zu schreiben, ist jedoch zu feige dies zu tun, bzw. möchte nicht nach dem Geschmack der Leute schreiben </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Er fühlt sich überflüssig, unfähig und feige und isoliert sich selbst von der Gesellschaft </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Nicht nur seine Fähigkeit zu schreiben hat er verloren, auch seine Gefühlsleben ist &bdquo;zugefroren&ldquo; </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Er erkennt sogar seine eigenen Probleme, kann sie aber trotzdem nicht ändern </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Seine Ehe zu Emilia wird als verstört bezeichnet </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">In Philipp sieht man ein Selbstbildnis Koeppens </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Emilia Charakterisierung</span></h3>
<ul>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Ist vor dem Krieg eine reiche Erbin gewesen </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Es ist ihr Haus in welchem Philipp und sie leben </span></p>
</li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Erwartet von Philipp einerseits, dass er Wunder (Ruhe, Reichtum, Sicherheit) vollbringt </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Fürchtet aber andererseits, dass er Erfolg hat und er somit nicht mehr an sie gebunden ist </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Nicht nur damit drückt sich Emilias ambivalente Beziehung zu Philipp aus, einerseits scheint sie ihn zu lieben, andererseits hasst sie ihn dafür, dass sie nicht mehr das Leben führen kann, welches sie gerne hätte </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Jekyll &amp; Hyde&agrave;: unter Alkoholeinfluss wird sie zum bösen Mr. Hyde </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Kay Charakterisierung</span></h3>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Junge amerikanische Lehrerin </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Sehr hübsch, grüne Augen </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Besucht mit 2 weiteren Lehrerinnen, mit einem Reisebus, die Stadt </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Wird am Abend zum Vortrag von Edwin gehen, den sie sehr schätzt </span></p>
</li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Sie möchte etwas erleben, ist lebensdurstig und strahlt eine jugendhafte frische aus und löst sich somit aus der Gruppe der Lehrerinnen </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Dies lockt Philipp und Emilia an, die beide diese Freiheit verloren zu haben scheinen </span></li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Bekommt Schmuck von Emilia geschenkt </span></p>
</li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Möchte unbedingt einen deutschen Dichter kennen lernen, denn sie ist begeistert von ihnen </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Sie wird jedoch von Edwin wie von Philipp enttäuscht Odysseus </span></li>
</ul>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Schwarzer Amerikaner, der die Stadt besichtigt </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'"><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Spiegelt den Odysseus der griechischen Sage wieder (irrt in der Stadt umher und erlebt Abenteuer; Begegnung mit Susanne, Josef) </span></li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Er lässt allerdings den Scharfsinn und die Klugheit von Odysseus vermissen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Lässt sich von Susanne bestehlen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Hat Josef bei sich, der den Musikkoffer trägt, aus dem ständig Musik ertönt </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Diese Musik soll erinnern lassen, dass Odysseus aus einer fremden Welt stammt </span></p>
</li>
</ul></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'"><br />
					</span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>
<div class="page" title="Page 7">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h3><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Josef Charakterisierung</span></h3>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Ist der Gepäckträger vom Bahnhof </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Trägt den Musikkoffer Odysseus </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'"><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Ist ihm gegenüber loyal und pflichtbewusst, obwohl er sich auch vor ihm fürchtet Frau Behrend </span></li>
</ul>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Ist die Mutter von Carla </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Wirkt zunehmend unsympatisch </span></p>
</li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Trauert der Vergangenheit nach, in der sie reich, angesehen und (glücklich) verheiratet war </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Wurde von ihrem Mann verlassen und ist erbost darüber, dass ihre Tochter Carla ein Kind von einem Schwarzen erwartet</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';"> </span></li>
</ul>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Carla Charakterisierung </span></h3>
<ul>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Ist die Freundin von Washington Price </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Erwartet ein Kind von ihr </span></p>
</li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Befand sich, bevor sie sich mit Washington zusammentat in einer schwierigen finanziellen Situation </span></li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Ist durch amerikanische Magazine zu einem besseren Leben angeregt </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Kind kommt ihr jedoch in den Weg und will es abtreiben </span></p>
</li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Carla liebt Washington nicht, sondern bleibt ihm vielmehr aus Pflichtgefühl</span> zusammen und sieht ihn als &bdquo;Mittel zum Zweck&ldquo;</li>
</ul>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Washington Charakterisierung</span></h3>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Schwarzer amerikanischer Soldat, der in der Stadt stationiert ist </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Zusammen mit Kay der einzig positive Charakter des Romans </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Hört trotz der Schwierigkeiten nicht zu hoffen und zu träumen auf </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Gro&szlig;e Fürsorge für Carla, die er liebt </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Obwohl er wei&szlig;, dass eine Beziehung zwischen &bdquo;Schwarz&ldquo; und &bdquo;Wei&szlig;&ldquo; sehr </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">schwierig ist </span></p>
</li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Träumt von einem eigenen Restaurant, wo jeder willkommen ist (&bdquo;Niemand ist unerwünscht&ldquo;) </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Verknüpfung zu dem 1. Präsidenten der USA, der Verfasser der Menschenrechte ist </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Wird während eines Tumultes, zusammen mit Carla, von der Menge mit Steinen beworfen und stirbt vermutlich </span>
<p>&nbsp;</p>
</li>
</ul>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Edwin Charakterisierung</span></h3>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Philosophischer amerikanischer Dichter, der in der Stadt eine Rede halten soll </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Edwin ist bei seiner Rede jedoch abhängig von der Technik und wei&szlig; sich ohne </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">funktionierendes Mikrofon nicht zu helfen </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Der Vortrag wird also als sehr langweilig und negativ wahrgenommen, was er </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">selbst merkt </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Nachts wird er auf dem Strasenstrich von einer Bande Jungs überfallen </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Cambria';">Richard ( ein junger Amerikaner, verwandt mit Frau Behrend) Doktor Behude ( Psychiater von Philipp, angetan von Emilia) </span></p>
</li>
</ul></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'"><br />
					</span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'"><strong>Alexander und Messalina</strong> ( Ehepaar, er ist ein gefeierter Schauspier, sie sein ,,lustwütiges Weib&quot; -&shy;‐ beide stehen einer Leere, einem Nichts gegenüber und gehen damit auf verschiedene Weise um. Alexander versucht diese durch Schlafen zu verdrängen, Messalina führt ein exzessives Partyleben) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'"><strong>Susanne </strong>( Sirene ( Sirenen locken Schiffsfahrer, um sie zu töten ~Susanne lockt Odysseus, um ihn zu berauben)), eine Prostituierte Arzt in Berlin </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'"><strong>Christopher mit Ezra ~ Heinz</strong> ( Carlas Sohn), beide streiten um den Hund </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'"><strong>Emmi und Hillegonda </strong>( Emmi ist das Kindermädchen von der Tochter von Messalina und Alexander, sie ist gottesfürchtig und möchte Hillegonda ,, zu Gott bringen&quot;) </span></p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftskrise 1929 USA: Folgen, Ursachen, Gründe</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gr&#252;nde/Ursachen f&#252;r Wirtschaftskrise 1929 1. Illusion&#228;re Wersteigerung der Aktien &#8594; Grund daf&#252;r: Unbegr&#252;ndete losen Hoffnung auf grenzenlosen Wirtschaftswachstum und Wohlstand 2. Preis einer Aktie hatte weniger mit dem tats&#228;chlichen Wert zu tun &#8594; Warnungen wurden nicht ernst genommen (Roy Young warnte im Februar 1929 &#246;ffentlich) &#8594; Notenbankzinsen auf 6% erh&#246;ht =&#62; Keine Wahrnehmung!! Erhoffte Dividenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font size="2" style="font-size: 11pt">Gr&uuml;nde/Ursachen f&uuml;r Wirtschaftskrise 1929<br />
	</font></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">1. Illusion&auml;re Wersteigerung der Aktien </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt">Grund daf&uuml;r: Unbegr&uuml;ndete losen Hoffnung auf grenzenlosen Wirtschaftswachstum und Wohlstand</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">2. Preis einer Aktie hatte weniger mit dem tats&auml;chlichen Wert zu tun </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt">Warnungen wurden nicht ernst genommen (Roy Young warnte im Februar 1929 &ouml;ffentlich) </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt">Notenbankzinsen auf 6% erh&ouml;ht =&gt; Keine Wahrnehmung!! Erhoffte Dividenden [Gewinnanteil der Aktion&auml;re] blieben 1929 zum 2. mal bereits aus </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">3. &Uuml;berprouktion in der Landwirtschaft sowie in der Industrie </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt">Durch die stark verbesserte Technik in der Industrie sowie auch in der Landwirtschaft wurde schneller, mehr Essen etc produziert </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">=&gt; Der Markt war ges&auml;ttigt und es kam zu einer &Uuml;berprouktion. Bauern konnten ihre Kredite nicht abzahlen und Unternehmen mussten Arbeiter entlassen. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2><strong><font size="2" style="font-size: 11pt">Folge der Wirtschaftskrise 1929</font></strong></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">1. Entlassungen bei nicht ausgelasteten Gro&szlig;unternehmen ab Juni 1929 </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">2. Abnahme der Aktienpreise ab 14. Oktober </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">3. Schwarzer Donnerstag </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt">Panikausbruch am 24. Oktober an der New Yorker B&ouml;rse </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">=&gt; Stabiliesrung des Marktes durch S&uuml;tzungsk&auml;ufe von Bankiersgruppen blieben ohne Erfolg </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">4. Schwarzer Dienstag </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt">Endg&uuml;ltiger Absturz der B&ouml;rse mit 16,5 Mio zum Verkauf angebotenen Aktien und Kursverlust von 20-50% </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">5. In den folgenden Wochen verloren gehandelte Aktien einen Wert von 30 Mrd. Dollar (bis Juli 1932 75Mrd.) </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 11pt">6. Baisse [Abschwung, Tiefpunkt] am 8. Juli 1932 als der </font><font size="2" style="font-size: 11pt"><i>Dow-Jones-Index </i></font><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-style: normal">[bedeutendster Aktienindex der Welt]</span></font><font size="2" style="font-size: 11pt"><i> </i></font><font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-style: normal">nur noch 41,22 Punkte notierte</span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">7. &Uuml;ber 6000 sind an der B&ouml;rsenkredit wiedergabe gescheitert </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">8. &Uuml;ber 85000 Firmen gingen Konkurs </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">9. Arbeitslosenquote auf 24,9% gestiegen </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-style: normal">Kein Recht auf staatliche F&uuml;rsorge, Arbeitslose waren auf Amenhilfe angewiesen </span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">=&gt; Wirtschaftskreislauf v&ouml;llig zusammengebrochen </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ol start="3" type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Von amerikanischer Konjunkturkrise zur Weltwirtschaftskrise </font></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">1. USA musste kurzfristig ihre Kredite aus den europ&auml;ischen L&auml;ndern zur&uuml;ckziehen. Au&szlig;erdem verlangten sie, dass die europ&auml;ischen L&auml;ndern ihre Schulden an Amerika zur&uuml;ck zahlen, damit die USA neues Kapital hatte </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">2. R&uuml;ckgang der Kaufkraft nicht nur in Amerika </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">3. Eingestellte Kredite, die den internationalen Handel erm&ouml;glicht hatten </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">4. Abschreckung vom Kauf amerikanischer Produkte durch &uuml;berteuerung des Dollars </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">5. Einfuhrz&ouml;lle f&uuml;r Speziell amerikanischer G&uuml;ter </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ol start="4" type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Hoofer-Politik (1929-1933) (Republikaner) </font></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">1. Vertraute auf die Selbstheilungskr&auml;fte des Marktes </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-style: normal">Wirtschatskrisen sind unvermeidliche Konsequenzen &ouml;konomischer und moralischer Fehlverhalten, die nur durch &bdquo;Gesundschrumpfen&ldquo; zu &uuml;berwinden sind </span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">2. Juristen: Verfassung l&auml;sst keine direkten Hilfen ind das Wirtschaftsgeschehen zu </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">3. Klassische Mittel einer Stabiliesrungspolitik (Zollerh&ouml;hung etc.) waren wirkungslos und beschleunigten die Krise</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-style: normal">Smooth-Hawley Tariff von 1930 setzte die Z&ouml;lle &uuml;ber 30% hinauf und f&uuml;hrte zur Strangulierung des Welthandels</span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-style: normal">Kampf um einen ausgeglichenen Haushalt trieb die Deflationsspirale an </span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">4. Arbeitsbeschaffungsma&szlig;nahmen Hoovers: </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-style: normal">Hoover Damm </span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-style: normal">Einrichtung einer Federal Farm Board mit dem Ziel die landwirtschaftliche &Uuml;berprouktion zu drosseln </span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-style: normal">Reconstruction Finance Corporation </span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-style: normal">Er setzte sich f&uuml;r eine Beschr&auml;nkung von &bdquo;destruktiver&ldquo; Konkurrenz ein </span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font size="2" style="font-size: 11pt"><span style="font-style: normal">Direkte Regierungskredite an Eisenbahngesellschaften und anderen Unternehmen</span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">=&gt; Diese Ma&szlig;nahmen gingen entweder nicht weit genug ein oder kamen zu Sp&auml;t!! </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">* Hoover war allgemein ein nicht begehrter Pr&auml;sident, da er kein Mitgef&uuml;hl mit den Leiden besa&szlig;. &bdquo;Prosperity is just around the corner&ldquo;- Dieser Spruch machte ihn weitaus unbeliebter als er ohnehin schon war </font></p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2><strong><font size="2" style="font-size: 11pt">New-Deal-Politik </font><br />
	</strong></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><font size="2" style="font-size: 11pt;">(</font><font size="2" style="font-size: 11pt;">Roosevelt 1933-1945) (Demokrat) </font></p>
<ol start="5" type="I">
<li>&nbsp;</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">1. Ma&szlig;nahmen: </font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Staatliche &Uuml;berwachung der B&ouml;rse </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Mindestpreise f&uuml;r Agrarprodukte </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Wirtschaftsbelebung /Arbeitsbeschaffungsma&szlig;nahmen</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">1 Mio. Kilometer Stra&szlig;en </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">77000 Br&uuml;cken </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">122000 &Ouml;ffentliche Geb&auml;ude </font></p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Sozialversicherung </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">F&uuml;r Industriearbeiter wurden Mindestl&ouml;hne eingef&uuml;hrt </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">F&uuml;rsorgezahlungen des Bundes an die Einzelstaaten </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Schaffung gesetzlicher Grundlagen f&uuml;r eine Inflationspolitik f&uuml;r die Bek&auml;mpfung der Deflation </font></p>
</li>
</ul>
<ol></ol>
<ol></ol>
<ol start="2">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Roosevelt hat die USA aus der Krise gerettet, dennoch hat er sie mit seiner politik nicht &uuml;berwunden, da 1940 immer noch eine hohe Arbeitslosenquote vorhanden war. Erst nach beginn des 2. Weltkrieges hat die R&uuml;stungskonjunktur die Krise beendet</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Kritik: </font></p>
</li>
</ol>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Oberste Bundesgericht </font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Hob mehrere Gesetze auf </font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Begr&uuml;ndung war die Verfassungswidrigkeit des Gesetzes </font></p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">American Liberty League </font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Unternehmer, denen die Gewerkschaftfreundlichkeit zu weit ging </font></p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Francis Townsend </font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Gegen Arbeitslosigkeit und mangelnde Kaufkraft. </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">F&uuml;r eine Volksrente von 200$ </font></p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ol></ol>
<ol start="6" type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><strong><font size="2" style="font-size: 11pt;">American Dream</font></strong></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">1. Hoffnung auf politische und religi&ouml;se Freiheit </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">2. Wunsch nach Eigentum und Wohlstand </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">3. &bdquo;Vom Tellerw&auml;scher zum Million&auml;r&ldquo; (Demokratie) </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">4. Selbstverwirklichung, soziales Prestige </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">5. Probelmatik: </font></p>
<ul></ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Umweltproblematik</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Extreme Arbeitsbedinungen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Diskrepanz zwischen Realit&auml;t und Wunschvorstellung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Dikreminierung der Frau und ethischer Gruppen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Mangelnde Absicherung der Arbeitnehmer </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Grenzen des &Ouml;konomischen Wachstums </font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Inflation: Anstieg des Preisniveaus, Geld verliert an Wert </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font size="2" style="font-size: 11pt">Deflation: starkes zur&uuml;ckbleiben der Nachfrage, Preisniveau sinkt </font></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ökologie Lernzettel für Abi und Studium</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/oekologie-lernzettel-fuer-abi-und-studium</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[1. &#214;KOLOGIE &#160; &#214;kologie: Wechselbeziehungen von Organismen untereinander und mit ihrer Umwelt &#160; Bioz&#246;nose: Lebensgemeinschaften &#160; Biotop: Lebensraum &#160; Bioz&#246;nose + Biotop = &#214;kosystem  Biosph&#228;re &#160; &#214;kosysteme: Wald Meer B&#246;den  je vielgestalteter ein &#214;kosystem ist, desto mehr &#246;kologische Nischen bietet es, desto stabiler ist es gegen&#252;ber St&#246;rungen des biologischen Gleichgewichts &#160; Nahrungsbeziehungen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm"><b>1. &Ouml;KOLOGIE</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>&Ouml;kologie: </b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wechselbeziehungen von Organismen untereinander und mit ihrer Umwelt</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Bioz&ouml;nose:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Lebensgemeinschaften</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Biotop:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Lebensraum</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bioz&ouml;nose + Biotop = &Ouml;kosystem <font face="Wingdings"></font> Biosph&auml;re</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>&Ouml;kosysteme:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wald</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Meer</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">B&ouml;den</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"> je vielgestalteter ein &Ouml;kosystem ist, desto mehr &ouml;kologische Nischen bietet es, desto stabiler ist es gegen&uuml;ber St&ouml;rungen des biologischen Gleichgewichts</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><b>Nahrungsbeziehungen im &Ouml;kosystem:</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Produzenten <font face="Wingdings"></font> Konsumenten <font face="Wingdings"></font> Destruenten</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>&Ouml;kologische Planstelle:</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Noch nicht besetzte &ouml;kol. Nische</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>&Ouml;kologische Realnische:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Keine optimalen Bedingungen, dennoch nat&uuml;rliches Vorkommen (innerhalb der &ouml;kologischen Potenz)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ohne Konkurrenz, obwohl nicht Fundamentalnische (Kiefer)</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>&Ouml;kologische Fundamentalnische:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 200%">Optimale Bedingungen <font face="Wingdings"></font> Konkurrenzausschlussprinzip (Buche vs. Kiefer)</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Biotische Faktoren: Einfl&uuml;sse, die von anderen Lebewesen ausgehen</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Konkurrenz</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">R&auml;uber-Beute</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Parasitismus</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Symbiose</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Krankheitserreger</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nahrungsbeziehungen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Partner</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Abiotische Faktoren: Einfl&uuml;sse der unbelebten Umwelt</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Temperatur</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Licht</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wasser</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wind</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Boden</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Wechselwarme:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">K&ouml;rpertemperatur wird von der Umgebungstemperatur bestimmt</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Halten sich in ihrer Vorzugstemperatur am liebsten auf</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">K&auml;ltestarre, evtl. K&auml;ltetod</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wirbellose</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Fische</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Amphibien</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Reptilien</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Gleichwarme:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">KT wird durch Regulationszentrum gesteuert</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Unabh&auml;ngig von herrschenden Temperaturverh&auml;ltnissen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Hoher Energie- und Nahrungsbedarf</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Isolierende Schichten</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">V&ouml;gel</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">S&auml;ugetiere</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.91cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Winterruhe:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Lange Schlafperioden</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ohne wesentliches Absinken der KT</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dachs</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Eichh&ouml;rnchen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Braunb&auml;r</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Winterschlaf:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">KT f&auml;llt fast auf Umgebungstemperatur</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Energieumsatz 1/10 des Grundumsatzes</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Igel</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Murmeltier</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Fledermaus</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> Energiesparende Verhaltensweisen der S&auml;uger</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>RGT-Regel:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Beziehung zwischen Temperatur und Lebensprozessen</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Temperaturerh&ouml;hung von 10&deg;C = Stoffwechselprozesse beschleunigen sich um das 2- bis 3-fache</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.91cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><u><b>Klimaregeln</b></u></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Bergmannsche Regel: Gr&ouml;&szlig;enregel</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bei gleichwarmen V&ouml;geln und S&auml;ugern <font face="Wingdings"></font> Rassen + Arten in den k&auml;lteren Klimaten Gr&ouml;&szlig;er</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">K&uuml;hlen langsamer aus</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Weniger Energieaufwand n&ouml;tig</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Pinguine, Tiger, B&auml;ren, W&ouml;lfe</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Allensche Regel: Proportionsregel</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">K&ouml;rperforts&auml;tze sind bei gleichwarmen Tieren in w&auml;rmeren Regionen gr&ouml;&szlig;er</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">In kalten Klimaten w&uuml;rden sie abfrieren</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">K&ouml;nnen &uuml;bersch&uuml;ssige K&ouml;rpertemperatur leichter an Umgebungstemperatur abgeben</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Glogersche Regel: F&auml;rbungsregel</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Arten, welche in Gebieten mit mehr Sonneneinstrahlung leben haben eine dunklere Pigmentierung der Haut als Artverwandte in Gebieten mit weniger Sonneneinstrahlung</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Wasser als &ouml;kologischer Faktor:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wasserpflanzen (Hydrophyten) <font face="Wingdings"></font> kein Verdunstungsschutz, kaum ausgebildete Wurzeln</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Trockenpflanzen (Xerophyten) <font face="Wingdings"></font> Verdunstungsschutz, sehr kleine Bl&auml;tter, Dornen, verdickte Cuticula, eingesenkte Spalt&ouml;ffnungen, mehrschichtige Epidermis, verzweigtes, tiefes Wurzelsystem</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Feuchtpflanzen (Hygrophyten) <font face="Wingdings"></font> gro&szlig;e Blattfl&auml;che, sehr d&uuml;nne Cuticula, viele Spalt&ouml;ffnungen <font face="Wingdings"></font>erleichtern Wasserabgabe</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>&Ouml;kologische Potenz:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">F&auml;higkeit einer Art, innerhalb eines bestimmten Bereichs bez&uuml;glich eines bestimmten Umweltfaktors zu gedeihen</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Pessimum:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Art &uuml;berlebt noch, ist aber nicht mehr fortpflanzungsf&auml;hig</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Max./Min.:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Grenzwerte, begrenzen Toleranzbereich der Art</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Optimum:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">G&uuml;nstigster Wert eines Umweltfaktors</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die meisten Individuen der Art haben die gr&ouml;&szlig;te &Uuml;berlebensquote</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Erblich festgelegt, aktiv aufgesucht</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Sten&ouml;ke Arten:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Enger Toleranzbereich</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">In Verbreitung beschr&auml;nkt</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">z.B. Koala, Bachforelle</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Eur&ouml;ke Arten:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">gro&szlig;er Toleranzbereich</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">oft weit verbreitet</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">z.B. Ratten, Schweine</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>BEZIEHUNG ZWISCHEN LEBEWESEN</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>1</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>innerartliche Konkurrenz:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wettbewerb zwischen Individuen einer Art um biotische und abiotische Faktoren (Raum, Nahrung, Partner) <font face="Wingdings"></font> Gedr&auml;ngefaktor</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Regulation durch: Revierbildung und Rangordnungsverhalten <font face="Wingdings"></font> Verminderung der Konkurrenz</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Verb&auml;nde: Schwarm und Rudel</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Zwischenartliche Konkurrenz:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Gro&szlig;, wenn &auml;hnliche Anspr&uuml;che an die Umwelt gegeben sind</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Konkurrenzausschlussprinzip:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">2 Arten mit den selben Anspr&uuml;chen an die Umwelt k&ouml;nnen nicht nebeneinander existieren</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Vermeidung durch Einnischung in &ouml;kologische Nische </b><font face="Wingdings"></font> spezielle En&auml;hrungsweise, jahreszeitliches spezifisches Aktivit&auml;tsmuster, Klimaanspr&uuml;che, Brutverhalten</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>2</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Parasitismus:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Au&szlig;enparasiten = L&auml;use, Fl&ouml;he</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Innenparasiten = Bandw&uuml;rmer, Viren</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Brutparasitismus = Kuckucksv&ouml;gel</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>3</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Symbiose:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zusammenleben artverschiedener Lebewesen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Beide erzielen Vorteile</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Baum &ndash; Pilze; Nilpferd &ndash; V&ouml;gel Madenhacker; Pilz &ndash; Alge</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Karposen:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nutznie&szlig;ertum</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nur f&uuml;r einen Partner vorteilhaft</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Fisch &ndash; Anemone</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Antibiose:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">F&uuml;r einen Partner vorteilhaft, f&uuml;r den anderen sch&auml;dlich / t&ouml;dlich</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Parasitismus <font face="Wingdings"></font> Sch&auml;digung ohne Tod</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">R&auml;uber-Beute-Beziehung</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>4</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Wachstum und Entwicklung von Populationen:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nur begrenzt m&ouml;glich durch biotische und abiotische Faktoren</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Massenwechsel von Populationen:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Populationsdichte ist starken Schwankungen unterworfen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Unbegrenztes Wachstum ist nicht m&ouml;glich</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"> bestimmt durch Umweltkapazit&auml;t (K-Wert)</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>5</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Koexistenz:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zum Beispiel Paramecium Aurelia und Paramecium Bursaria <font face="Wingdings"></font> beide fressen Bakterien, aber von unterschiedlichen Orten; k&ouml;nnen nebeneinander existieren</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Fortpflanzungsstrategien:</b></p>
<table align="LEFT" border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" dir="LTR" hspace="5" width="692">
<colgroup>
<col width="328" />
<col width="329" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm"><b>r-Strategen</b></p>
<p align="CENTER"><b>r = Fortpflanzungsrate</b></p>
</td>
<td width="329">
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm"><b>k-Strategen</b></p>
<p align="CENTER"><b>k = Kapazit&auml;t des Lebensraums</b></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<p>Rasche Vermehrung, hohe Nachkommenszahl</p>
</td>
<td width="329">
<p>Geringe Vermehrungsrate</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<p>Kurze Zeit zur Besiedlung</p>
</td>
<td width="329">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<p>Populationsdichte schwankt stark</p>
</td>
<td width="329">
<p>Zahl der Individuen recht konstant</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<p>R&auml;ume mit stark schwankenden Umweltbedingungen typisch <font face="Wingdings"></font> anpassungsf&auml;hig</p>
</td>
<td width="329">
<p>R&auml;ume mit konstanten Bedingungen</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<p>Geringere Lebenserwartung</p>
</td>
<td width="329">
<p>Hohe Lebenserwartung</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<p><i>Feldmaus, Kaninchen, Blattl&auml;use</i></p>
</td>
<td width="329">
<p><i>Wale, Elefanten, Menschenaffen, K&uuml;he</i></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Regulation der Populationsdichte:</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Durch</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Innerartliche Konkurrenz (Raum, Nahrung, Partner)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zwischenartliche R&auml;uber-Beute-Beziehung</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es herrscht ein Gleichgewichtszustand durch phasenverschobene Populationszyklen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i>Volterrasche Regeln:</i></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i>Ern&auml;hrt sich eine Art von der anderen, so ergeben ich f&uuml;r R&auml;uber und Beute phasisch gegeneinander verschobene H&auml;ufigkeitskurven</i></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i>Die H&auml;ufigkeit sowohl des R&auml;ubers als auch die seiner Beute schwankt um einen Mittelwert </i><font face="Wingdings"><i></i></font><i> Gleichgewicht</i></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i>nach einer gleichstarken Verminderung beiderseits nimmt die Individuenzahl der Beute schneller wieder zu; der R&auml;uber ist gesch&auml;digt durch Nahrungsmangel. Nach Pestiziteinsatz erreicht Beutepopulation schnell wieder die alte H&ouml;he. H&ouml;here Pestizitkonzentrationen oder andere, da &uuml;berlebende Beutetiere resistent sind</i></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Schutzmechanismen:</b></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Tarnung, Gifte, Dornen, Panzer</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">MIMESE <font face="Wingdings"></font> Nachahmung von Form und Farbe</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">MIMIKRY <font face="Wingdings"></font> Nachahmung wehrhafter Tiere um gemieden zu werden (Schwebfliege)</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Potsdamer Konferenz 1945: Beschlüsse, Ergebnisse, Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/potsdamer-konferenz-1945-beschluesse-ergebnisse-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Potsdamer Konferenz 1945 &#160; Auf der Potsdamer Konferenz vom 7. Juli bis zum 2. August 1945 trafen sich die Siegermächte. Während der Potsdamer Konferenz wurde das Potsdamer Abkommen beschlossen, welches die Zukunft Deutschland endgültig festlegte. Das Potsdamer Abkommen beinhaltete die vier Grundsätze, nach denen das besiegte Deutschland zukünftig behandelt werden sollte: Demilitarisierung, Denazifizierung, Demokratisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<h2>Potsdamer Konferenz 1945</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Auf der Potsdamer Konferenz vom 7. Juli bis zum 2. August 1945 trafen sich die Siegermächte. Während der Potsdamer Konferenz wurde das Potsdamer Abkommen beschlossen, welches die Zukunft Deutschland endgültig festlegte. </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Das Potsdamer Abkommen beinhaltete die vier Grundsätze, nach denen das besiegte Deutschland zukünftig behandelt werden sollte: Demilitarisierung, Denazifizierung, Demokratisierung und Dezentralisierung (Aufteilung der Macht), um die nationalsozialistischen Strukturen zu beseitigen. </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Zudem wurde Deutschland in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Jede dieser Zonen sollte eigenständig von einer Besatzungsmacht verwaltet werden. Auch die Hauptstadt Berlin wurde in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Ein &bdquo;Alliierter Kontrollrat&ldquo; aus vier Militärgouverneuren sollte dafür sorgen, dass Deutschland gemeinsam und einheitlich verwaltet wurde. </span></p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Konferenz von Jalta 1945: Beschlüsse, Ergebnisse, Ziel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/konferenz-von-jalta-1945-beschluesse-ergebnisse-ziel</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Konferenz von Jalta 1945 &#160; Die Konferenz von Jalta war ein Treffen der drei Mächte USA, SU, GB vom 4. bis zum 11. Februar 1945. Es war das zweite von insgesamt drei alliierten Gipfeltreffen während des Zweiten Weltkriegs (1939&#8211;1945). Themen der Konferenz waren vor allem die Aufteilung Deutschlands und die Machtverteilung in Europa nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<h2>Konferenz von Jalta 1945</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Die Konferenz von Jalta war ein Treffen der drei Mächte USA, SU, GB vom 4. bis zum 11. Februar 1945. Es war das zweite von insgesamt drei alliierten Gipfeltreffen während des Zweiten Weltkriegs (1939&ndash;1945). Themen der Konferenz waren vor allem die Aufteilung Deutschlands und die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des Krieges. </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Während der Verhandlung einigten sich die drei Mächte auf die schon während der Konferenzen von Teheran aufgestellte Oder-Nei&szlig;e-Grenze. Für die Zukunft Deutschlands wurde die Aufteilung in 4 Besatzungszonen besprochen. mit einem alliierten Kontrollrat sowie auf eine umfassende Entmilitarisierung und Entnazifizierung. Stalin hatte einer Beteiligung Frankreichs, dessen Vertreter weder nach Teheran noch nach Jalta eingeladen worden waren, nur widerstrebend zugestimmt. Seine Bedingung für eine französische Besatzungszone war, dass sie aus dem Bereich der geplanten amerikanischen und englischen Zonen gebildet würde und die sowjetischen Ansprüche somit unangetastet blieben. </span></p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Konferenz von Teheran 1943: Beschlüsse, Ergebnisse, Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/konferenz-von-teheran-1943-beschluesse-ergebnisse-zusammenfassung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/konferenz-von-teheran-1943-beschluesse-ergebnisse-zusammenfassung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Konferenz von Teheran 1943 &#160; Die Konferenz von Teheran fand von 28. November bis zum 1. Dezember 1943 als erste Konferenz der Siegermächte statt &#8211; Frankreich allerdings durfte nicht teilnehmen. (Roosevelt, Churchill, Stalin). Während der Konferenz wurde die Operation Overlord beschlossen, die die Deutsche Armee in Frankreich aufhalten sollte. Des Weiteren wurde die neue [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Konferenz von Teheran 1943</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Die Konferenz von Teheran fand von 28. November bis zum 1. Dezember 1943 als erste Konferenz der Siegermächte statt &ndash; Frankreich allerdings durfte nicht teilnehmen. (Roosevelt, Churchill, Stalin). </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Helvetica';">Während der Konferenz wurde die Operation Overlord beschlossen, die die Deutsche Armee in Frankreich aufhalten sollte. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Helvetica';">Des Weiteren wurde die neue Grenze zwischen Polen und Deutschland, die Oder-Nei&szlig;e-Grenze besprochen. Demnach sollte Russland ein Teil Ostpolens bekommen, Deutschland ein Teil des Ostens an Polen abgeben. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Helvetica';">Es wurde angesprochen, dass Deutschland nach dem Krieg aufgeteilt werden sollte. </span></p>

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		<title>Kabale und Liebe Szenenanalyse</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Kabale und Liebe Szenenanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Szenenanalyse: Kabale und Liebe (III.Akt, 1.Szene) In seinem Drama &#8222;Kabale und Liebe&#8220;, welches im Jahre 1784 verfasst und uraufgef&#252;hrt wurde, thematisiert Friedrich Schiller die ungl&#252;ckliche Liebe zwischen dem Adligen Ferdinand und der B&#252;rgerstochter Luise. &#8222;Kabale und Liebe&#8220; ist ein b&#252;rgerliches Trauerspiel aus der Epoche Sturm und Drang, . Diese Form des Dramas konzentriert sich nicht [...]]]></description>
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<h2><font face="Times New Roman, serif"><font size="4" style="font-size: 16pt"><span lang="de-DE"><u>Szenenanalyse</u></span></font></font><font face="Times New Roman, serif"><font size="4" style="font-size: 16pt"><span lang="de-DE"><u>: Kabale und Liebe</u></span></font></font><font face="Times New Roman, serif"><font size="4" style="font-size: 16pt"><span lang="de-DE"> (III.Akt, 1.Szene)</span></font></font></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span lang="de-DE">In seinem Drama &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo;, welches </span></font></font><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span lang="de-DE">im Jahre 1784 verfasst und uraufgef&uuml;hrt wurde, thematisiert Friedrich Schiller die ungl&uuml;ckliche Liebe zwischen dem Adligen Ferdinand und der B&uuml;rgerstochter Luise. &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; ist ein b&uuml;rgerliches Trauerspiel aus der Epoche Sturm und Drang, . Diese Form des Dramas konzentriert sich nicht l&auml;nger auf den Adel, sondern verlegt die Entfaltung der Tragik in das B&uuml;rgertum. Zudem &uuml;bt es Kritik an den St&auml;ndeklausel und der adligen Unterdr&uuml;ckung gegen&uuml;ber dem Proletariat aus. </span></font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">In Schillers Werk setzt er diese Kritik in Form von seinen Akteuren Pr&auml;sident von Walter und dessen Sekret&auml;r Wurm um. Der 3.Akt, 2.Szene spielt im Saal des Pr&auml;sidenten, wo die beiden &uuml;ber den fehlgeschlagenen Versuch von Pr&auml;sident von Walter, Luise und Ferdinand, der Sohn des Pr&auml;sidenten, zu trennen, diskutieren. In seiner Wehr, drohte Ferdinand seinem Vater der Welt die Wahrheit &uuml;ber dem Tod des vorherigen Pr&auml;sidenten zu enth&uuml;llen. </font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die Szene f&auml;ngt mit dem w&uuml;tenden Pr&auml;sidenten an, der dar&uuml;ber ver&auml;rgert ist, dass sein Plan fehlgeschlagen ist. Wurm hingegen ist gefasst und betrachtet die Situation sehr n&uuml;chtern, dabei erkl&auml;rt er, &bdquo;Zwang erbittert [...], aber bekehrt sie [die Schw&auml;rmer] nie.&ldquo; (vgl. S.51, Z.2-3 f.). <br />
	In den folgenden Stellen werden der Pr&auml;sident und Wurm gegen&uuml;bergestellt. Wurm erscheint als eine sehr kalkulierende Person, denn w&auml;hrend der Pr&auml;sident von Walter fehlerhaft im Schmieden seiner Pl&auml;ne wirkt, ist es immer Wurm, der dem Pr&auml;sidenten einen Ausweg bietet und ihn mit Rat besteht. Wurm selbst &auml;u&szlig;ert sich zu dieser Aussage, mit den Worten: &bdquo;Ich will sie zur&uuml;ckf&uuml;hren&#8230;&ldquo; (S.52, Z.15), was eine Wiederaufnahme von Pr&auml;sident Walters Verbildlichung eines Abgrundes (vgl. S.52, Z.14 f.) ist.</font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><br />
	Wurm zeigt seine hinterlistige Pers&ouml;nlichkeit in den darauffolgenden Passagen, als er dem Pr&auml;sidenten dazu r&auml;t, Ferdinand nicht zum Feind zu machen (vgl. S.52, Z.26 f.), sondern ihm gegen&uuml;ber den Vater zu spielen. Auch r&auml;t er dem Pr&auml;sidenten dazu, nicht die Beziehung von Luise und Ferdinand zu bek&auml;mpfen, denn er ist der Meinung jeder Widerstand mache die Leidenschaft nur st&auml;rker (vgl. S.53, S.2f). Stattdessen solle der Pr&auml;sident die Sache Wurm &bdquo;&uuml;berlassen&ldquo; (S.53, Z.2). Hier erf&auml;hrt der Leser oder Zuschauer &uuml;ber Wurms Selbstwahrnehmung, denn er beschreibt sich selber mit den Attributen eines Wurmes zu, der die Liebe &bdquo;zerfrisst&ldquo; (S.53, Z.3). </font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><br />
	Dar&uuml;ber hinaus weist der Wurm ebenfalls eine gute Menschenkenntnis auf, als er die Feststellung macht, dass Ferdinand &bdquo;in der Eifersucht so schrecklich [sei], wie in der Liebe&ldquo; (vgl. S.53, Z.6 f.). <br />
	Der Pr&auml;sident sieht sich in einer Zwickm&uuml;hle, denn er m&ouml;chte nicht den Einfluss verlieren, den er durch eine Verm&auml;hlung von Ferdinand mit der Lady Milford zu erreichen erhofft (vgl. S.53, Z.16 f.), doch zw&auml;nge er Ferdinand, liefe er Gefahr, seinen Hals zu verlieren (vgl. S.53, z18 f.).<br />
	Wieder entgegnet der Sekret&auml;r Wurm, der durch die Hilflosigkeit des Pr&auml;sidenten &bdquo;munter&ldquo; (S.52, Z.19) ist. Sein intriganter Charakter kommt wieder zum Vorscheint, indem er dem Pr&auml;sidenten sein Vorhaben erkl&auml;rt: &bdquo;Den Herrn Major umspinnen wir [Wurm und der Pr&auml;sident von Walter] mit [einer] List&ldquo; (S.53, Z.18-20) und er verwendet dabei eine Verbildlichung seiner selbst sowie eine Gleichsetzung von sich mit einer Spinne, die Spinnf&auml;den webt, um ihre Opfer in die Falle zu fangen. Bei seinem Plan &bdquo;diktieren [Sie] Luise einen Liebesbrief an eine dritte Person [...] und spielen das dem [...] Major in die H&auml;nde.&ldquo; (vgl. S.53, Z.21-22 f.) Hier erfahren die Leser oder Zuschauer von der geplanten Kabale, die Ferdinand und Luise trennen. </font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Der Pr&auml;sident ist skeptisch gegen&uuml;ber Wurms Plan. Dies dr&uuml;ckt er aus, indem er sarkastisch fragt: &bdquo;[...] ob sie [Luise] geschwind hin bequem w&uuml;rde, ihr eigenes Todesurteil zu schreiben?&ldquo;<br />
	Wurm l&auml;sst sich nicht durch die Worte des Pr&auml;sidenten verunsichern und erz&auml;hlt von seiner Vorgehensweise. Er &bdquo;kennt das gute Herz [Luise]&ldquo; (S.53, Z.27) und wei&szlig;t, dass sie eine gewissenhafte Person ist (vgl. S.53, Z.58 f.). Er plant den Musikus aufgrund seines Auftrittes in der vorherigen Szene festnehmen zu lassen (vgl. S.53, Z. 33-35 f.). Wurm erkl&auml;rt in einem weiteren Redeteil dem Pr&auml;sidenten, Luises Eltern mit einer Androhung &bdquo;von peinlicher Anklage, von Schafott, von ewiger Festung&ldquo; Luise zu der Kabale zu zwingen. Auff&auml;llig in dieser Passage sind die Aposiopesen, welche durch die Gedankenstriche gekennzeichnet sind, die das Reden von Wurm hektischer erscheinen l&auml;sst, sowie die Aufz&auml;hlung von Wurm. </font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><br />
	Der Pr&auml;sident von Walter ist begeistert von dem Plan: &bdquo;Gut! Gut! Ich verstehe.&ldquo; (S 54, Z. 12) Seine Euphorie zeigt sich durch seine wiederholten Worte &bdquo;Gut!&ldquo;. <br />
	Wurm benutzt seinen Kalk&uuml;l zu seinem Vorteil, indem er seine Menschenkenntnis verwendet, um das zu bekommen, was er will. Er benutzt Luises Schw&auml;che f&uuml;r ihren Vater, damit sie sich von Ferdinand trennt, da er sie f&uuml;r sich haben will. F&uuml;r ihn musst der Plan funktionieren, dieses Verlangen formuliert er selbst: &bdquo;Es kann nicht fehlen &ndash; Es muss in die Falle gehen.&ldquo; (S.54, Z.18). </font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><br />
	Doch von Walter dr&uuml;ckt wieder seine Sorge hinsichtlich des Plans aus, er f&uuml;rchtet sein Sohn werde auf der Stelle davon Wind bekomme (vgl. S.54 Z.20 f.) und k&ouml;nne noch w&uuml;tender werden (vgl. S.54, Z.22 f.) Und wieder einmal beschwichtigt Wurm ihn: &bdquo;Das lassen sie meine Sorge sein [...]&ldquo; (S.54, Z 21). Er hat vor die Familie &bdquo;k&ouml;rperlichen Eid&ldquo; (S.54, Z.23) schw&ouml;ren zu lassen, der den ganzen Vorgang geheim halte (vgl. S.54, Z. 24 f.).<br />
	Der Pr&auml;sident mischt sich wieder ein. Er stellt die Frage: &bdquo;Was wird ein Eid fruchten, Dummkopf?&ldquo; (vgl. S.54, Z.25 f.).</font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><br />
	Der Grund f&uuml;r den Eid, so erkl&auml;rt er dem Pr&auml;sidenten, sei, dass ein Eid bedeute zwar ihnen nichts (vgl. S.54, Z. 26 f.), aber &bdquo;dieser Menschenart&ldquo; (S.54, Z.26), damit ist das B&uuml;rgertum gemeint. In Wurms Redeteil wird seine Absicht hinter dieser Kabale wieder klar. Er m&ouml;chte Luise f&uuml;r sich, daher will er ihren Ruf zuerst ruinieren (vgl. S.54, Z.27 f.) und diesen dann durch &bdquo;[seine] Hand&ldquo; (S.54 Z.32), also eine Heirat zwischen sich und Luise, wieder herstellen. </font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Was in dieser Szene auff&auml;llig ist, sind die Redeanteile der beiden Antagonisten. Wurm hat gegen&uuml;ber dem Pr&auml;sidenten viel gr&ouml;&szlig;ere Redeanteile, was seine dominierende Rolle w&auml;hrend des Gespr&auml;ches darstellt. Er ist derjenige, der die ganze Kabale schmiedet, w&auml;hrend der Pr&auml;sident lediglich zuh&ouml;rt und ihn einige Male unterbricht. Man kann also sagen, das Wurm die Antworten zu den Fragen des Pr&auml;sidenten besitzt.<br />
	Wurms &Uuml;berlegenheit zeichnet sich jedoch nicht nur durch den Aufbau aus, sondern auch durch seine Worte. Er scheint sich der Schw&auml;chen seiner Gegner bewusst zu sein, was &uuml;berhaupt dazu gef&uuml;hrt hatte, seine Kabale zu schmieden, w&auml;hrend der Pr&auml;sident oft nachfragte, wie er dazu gekommen sei und auch infrage stellte, welchen Nutzen das habe k&ouml;nne. </font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Diese Szene ist daher von Bedeutung, da sie den Lesern und Zuschauern eine Vorahnung auf die sp&auml;tere Handlung bietet. Dadurch, dass nun gekl&auml;rt ist, mit welchen Mitteln man die Liebenden auseinander zu bringen versucht, deutet es auch schon auf die Katastrophe hinaus. Dies f&uuml;hrt alles dazu, dass die Spannung steigt. </font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Schiller verarbeitet hier die Kritik am Adel. Er beschreibt den Hof als intrigant und unmoralisch. Letzteres wird vor allem durch den Eid verdeutlicht, den der Sekret&auml;r Wurm Luise aufzwingen will. Wurm selbst erkl&auml;rt das ein Eid nichts in der h&ouml;fischen Welt bedeutet, das B&uuml;rgertum jedoch nach den Tugenden lebt und nicht gedenkt, diese zu brechen. </font></font></p>

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		<title>Französische Revolution 1789: Ursachen und Gründe</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Franz&#246;sische Revolution 1789: Ursachen und Gr&#252;nde 1) Die politische Krise des Ancien Regime Anfang der Revolution Widerstand des Adels, hohen Klerus und teilweise B&#252;rgertum &#160;protestierten gegen absolutistische Regierungsform des K&#246;nigs und Verwaltungsb&#252;rokratie (Reformversuche: Einschr&#228;nkung und Aufhebung der Privilegien) &#160;Vorrevolution des Adels Plan, um die hohen Staatsschulden abzubauen politische Krise des Ancien Regime/Ursachen enorme Schuldenlast, Frankreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="column">
<h2>Franz&ouml;sische Revolution 1789: Ursachen und Gr&uuml;nde</h2>
<h3><font face="Arial, sans-serif">1) </font><font face="Arial, sans-serif"><u>Die politische Krise des Ancien Regim</u></font><font face="Arial, sans-serif">e</font></h3>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif">Anfang der Revolution Widerstand des Adels, hohen Klerus und teilweise B&uuml;rgertum</font></li>
<li>&nbsp;<font face="Arial, sans-serif">protestierten gegen absolutistische Regierungsform des K&ouml;nigs und Verwaltungsb&uuml;rokratie (Reformversuche: Einschr&auml;nkung und Aufhebung der Privilegien)</font></li>
<li>&nbsp;<font face="Arial, sans-serif">Vorrevolution des Adels</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Plan, um die hohen Staatsschulden abzubauen</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">politische Krise des Ancien Regime/Ursachen</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">enorme Schuldenlast, Frankreich als st&auml;rkste Land- und Seemacht, milit&auml;rische Anstrengungen und Beteiligung an fast allen Kriegen, Kolonialmacht</font></li>
<li>&nbsp;<font face="Arial, sans-serif">Schulden wegen Kriegen aus der Vergangenheit, im Jahr 1780 Systemkrise wegen amerikanischen Unabh&auml;ngigkeitskrieg, Kreditf&auml;higkeit sank</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">im Siebenj&auml;hrigen Krieg Territorialverlust in &Uuml;bersee, Prestigeverlust als europ&auml;ische Macht, Schw&auml;chung der innenpolitischen Stellung der Krone und Verwaltungsapparat</font></li>
<li>&nbsp;<font face="Arial, sans-serif">Regierung schaffte kein effizientes und gerechtes Steuersystem, regul&auml;re Eink&uuml;nfte des Staates konnten nicht erh&ouml;ht werden</font></li>
<li>&nbsp;<font face="Arial, sans-serif">gro&szlig;e Legitimit&auml;tsdefizit, Frage der politischen Repr&auml;sentation, Rolle des K&ouml;nigs und des Volkes, Souver&auml;nit&auml;tsfrage</font></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Diskussion &uuml;ber Souver&auml;nit&auml;t bestimmte Zeit vor der Revolution. Konfrontation zwischen Monarchen und 3.Stand im Juli 1789 war deswegen nicht aus dem Augenblick heraus.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><font face="Arial, sans-serif">2) </font><font face="Arial, sans-serif"><u>Die Aufkl&auml;rung</u></font></h3>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">unterschiedliche geistige Bewegungen des 18. Jahrhunderts</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">allgemeiner Mentalit&auml;tswandel: Aufl&ouml;sung des christlich-religi&ouml;sen Weltbildes, Vordringen einer rationalistischen Sicht auf Gesellschaft und Staat, neue Auffassung von Menschen und Gesellschaft</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Diskussionen wurden im B&uuml;rgertum und Adel gef&uuml;hrt</font></p>
</li>
<li><font face="Arial, sans-serif">standes&uuml;bergreifender Zusammenschluss</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Verbreitung radikaler aufkl&auml;rerischer Kritik an den Strukturen der st&auml;ndischen Gesellschaft des Ancien Regime</font></li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Wirkung der Aufkl&auml;rungsphilosophie &uuml;ber Gesellschaft hinaus in eine neue &Ouml;ffentlichkeit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Anteil der Lese- und Schreibkundigen verdoppelte sich, traditionelle Wissensbest&auml;nde wurden hinterfragt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Neues Licht auf die Entstehung und Entwicklung der nat&uuml;rlichen Welt und auf die Stellung der Menschen</font></p>
</li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Diskussion: Religi&ouml;se Begr&uuml;ndung der sozialen und politischen Ordnung des Ancien Regime</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">die mit der Sch&ouml;pfung eingebundene Hierarchie und sie statische Ordnung der St&auml;nde wurde zweifelhaft</font></li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Entwicklung und Fortschrifft zentrale Wertbegriffe der modernen Welt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Traditionelle Menschenbild: Mensch ist ein erl&ouml;sungsbed&uuml;rftiger S&uuml;nder</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Fortschrittsoptimismus: Menschheit ist durch richtige Anwendung der Vernunft in der Lage, Formen des Zusammenlebens und die materielle Grundlage zu verbessern</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Verweltlichung und zentrale &Ouml;ffnung des Geschichtshorizonts ein wesentliches Kennzeichen des europ&auml;isch-westlichen Weltbildes</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Adam Smith: vom Staat ungehindert Aktivit&auml;t der einzelnen B&uuml;rger garantiert kontinuierliches Wirtschaftswachstum und egoistisches Interesse f&uuml;hrt in der Summe zum positiven Gemeinwesen </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Vern&uuml;nftiges und m&uuml;ndiges Individuum und seine Rechte im Zentrum des aufkl&auml;rerrischen Denkens</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Montesquieu: Gedanken der Gewaltenteilung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Voltaire: prangerte religi&ouml;se und soziale Missst&auml;nde an, bleibt politisch beim reformierten Absolutismus</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Rousseau: &bdquo;Gesellschaftsvertrag 1762&ldquo;, Volkssouver&auml;nit&auml;t und Demokratie</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Diderot sorgte f&uuml;r eine Verbreitung der Ideen der Aufkl&auml;rung</font></p>
</li>
<li><font face="Arial, sans-serif">gemeinsame &Uuml;berzeugung: Mensch hat von Natur aus bestimmte Rechte</font></li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">neue Vorstellung: Macht eines Monarchen nicht von Gott gewollt, sondern Folge eines Vertragsschlusses</font></p>
</li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Menschen geben zum eigenen Vorteil ihre nat&uuml;rlichen Rechte an einen Herrscher ab</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">keine gottgegebene Ordnung mehr, sondern Zusammenschluss von Individuen, die alle gleich im Staat sind</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Bildung der Nation, hier liegt die Souver&auml;nit&auml;t, Wille wird durch Repr&auml;sentanten ausgedr&uuml;ckt</font></li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><font face="Arial, sans-serif">3) </font><font face="Arial, sans-serif"><u>Die wirtschaftliche und soziale Lage der Bev&ouml;lkerung</u></font></h3>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif">80% der Bev&ouml;lkerung lebten Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Land</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">F&uuml;r viele Bauern reichten Eigenbesitz und Pachtland nicht mehr aus</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Adel 1% der Bev&ouml;lkerung hatte &uuml;ber &frac14; des bebauten Landes </font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Stetiges Bev&ouml;lkerungswachstum sorgte f&uuml;r steigende Lebensmittelpreise, Erbteilung immer kleinerer Fl&auml;chen</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">&Auml;rmere Bauern sollten Produktivit&auml;t ihrer Landwirtschaft erh&ouml;hen</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Bauern mussten den Gro&szlig;teil der Staatssteuern tragen</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">viele Steuern wurden bei steigendem Finanzbedarf des Staates unabh&auml;ngig vom Ertrag der Wirtschaft erh&ouml;ht</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">direkte Steuern: Leibssteuer, Kopfsteuer, Ersatz f&uuml;r Frondienste, Zwanzigste</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Bauern mussten noch grundherrlichen Abgaben und Rechte leisten; Abgabe der Rechte an die Grundherren</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Einkommensverh&auml;ltnisse auch beim Adel weit gestreut, auf Grund von Steuerbelastung hartes Vorgehen vom Adel gegen die Bauern</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Versch&auml;rfung der Spannungen auf dem Land</font></li>
<li><font face="Arial, sans-serif">Bereitschaft zu politischen Aktionen stieg, nach 1789 besonders hoch</font></li>
</ul>
</div>

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		<title>Novemberrevolution 1918: Ursachen, Folgen, Verlauf, Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/novemberrevolution-1918-ursachen-folgen-verlauf-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Novemberrevolution 1918: Ursachen, Folgen, Verlauf, Zusammenfassung Oktober 1918 &#8211; September 1919: &#160; 29.Oktober 1918 Meuterei der Hochseeflotte Es bilden sich spontan Arbeiter-&#173;‐ und Soldatenräte Forderungen: Sofortigen Waffenstillstand Abdankung des Kaisers Bildung von Arbeiter-&#173;‐ und Soldatenräten 9.November Kanzler Max von Baden erklärt eigenmächtig den Rücktritt des Kaisers und übergibt gleichzeitig das Kanzleramt an Friedrich Ebert o [...]]]></description>
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<h2>Novemberrevolution 1918: Ursachen, Folgen, Verlauf, Zusammenfassung</h2>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Oktober 1918 &ndash; September 1919: </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">29.Oktober 1918<br />
				</span></u></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Meuterei </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">der Hochseeflotte </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Es bilden sich spontan </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Arbeiter-&shy;‐ und Soldatenräte </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Forderungen: </span>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Sofortigen Waffenstillstand </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Abdankung des Kaisers </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Bildung von Arbeiter-&shy;‐ und Soldatenräten </span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">9.November </span></u></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Kanzler Max von Baden </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">erklärt eigenmächtig den </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Rücktritt des Kaisers </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">übergibt gleichzeitig das Kanzleramt an Friedrich Ebert </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ausrufung der Republik </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">durch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Phillip Scheidemann </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(SPD) </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Politik </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">mit parlamentarischer Vertretung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">des gesamten Volkes </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ausrufung der sozialistischen Republik </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">durch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Karl Liebknecht </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(Führer der Spartakusgruppe)<br />
					</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Proletarische Regierung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">der Arbeiter und Soldaten, deren </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Hauptziel die Zerschlagung des Kapitalismus ist.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">10. November<br />
				</span><br />
				</u></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Friedrich Ebert [SPD] stellte sich an die Spitze der Revolution, um </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Entwicklungen wie in Russland zu verhindern<br />
					</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Bildung des </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&bdquo;Rats der Volksbeauftragten&ldquo; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">mit USPD </span>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';">V</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">orbereitung von </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Wahlen zur Nationalversammlung&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';"> </span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ebert-&shy;‐Groener-&shy;‐Pakt: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Ebert erhält die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Unterstützung der Reichswehrführung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(gewisserma&szlig;en der alten Mächte) </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Groener sichert der neuen Regierung die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Loyalität des Heeres </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und Hilfe im </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Kampf gegen innenpolitische Gegner </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">zu. </span>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Bewertung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">des Paktes:</span>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&bdquo;konterrevolutionärer&ldquo; Schritt, </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">mit dem Ebert die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">eigentliche Revolution, die Chancen einer </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">wirklichen Erneuerung vereitelt habe.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Eine </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">unvermeidbare </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">sachlich notwendige </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Entscheidung; ansonsten wäre der Staat zugrunde </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">gegangen.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Sicher ist, dass auf lange Sicht der Pakt eine </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Belastung für die neue Regierung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">darstellte </span></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">16. -&shy; 20.Dezember<br />
				</span><br />
				</u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Reichsrätekongress </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">allgemeiner Rätekongress der Arbeiter-&shy;‐ und Soldatenräte </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Entscheidung zur </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Wahl einer Nationalversammlung </span></li>
</ul></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size:22px;"><u><span style="font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">1919 </span><br />
				</u></span></p>
</p></div>
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
</p></div>
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">5. &ndash; 12.Januar<br />
				</span></u></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Spartakusaufstand </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">&ndash; Generalstreik &ndash; Niederschlagung </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">-&shy;‐&gt; praktisches Ende der Novemberrevolution </span></li>
</ul>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">15. Januar<br />
				</span></u></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht [KPD] durch Freikorps </span></li>
</ul></div>
</p></div>
</div>

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		<item>
		<title>Die Weimarer Verfassung: Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Weimarer Verfassung: Zusammenfassung 19. Januar 1919 &#160;Wahlen zur verfassungsgebenden Nationalversammlung &#160; Frauen haben erstmals ein passives und aktives Wahlrecht Ausschluss der Räterepublik und Befürwortung der parlamentarischen Demokratie [Republik] SPD stärkste Fraktion [37,9%] 31. Juli Beschluss der Verfassung der Weimarer Republik [Vorbild 1848] &#160; Die Weimarer Verfassung ist eine Mischverfassung:&#160; Föderalistische Elemente: Die 18 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h2><span style="font-weight: bold;">Die Weimarer Verfassung: Zusammenfassung</span></h2>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">19. Januar 1919<br />
				</span></u></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Wahlen zur verfassungsgebenden Nationalversammlung </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Frauen </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">haben erstmals ein </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">passives und aktives Wahlrecht </span>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Ausschluss der Räterepublik und Befürwortung der</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;"> parlamentarischen Demokratie </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">[Republik] </span></li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">SPD stärkste Fraktion [37,9%] </span></p>
</li>
</ul>
</li>
</ul></div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">31. Juli</span><br />
							</u></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Beschluss der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700; color: rgb(192, 80, 77);">Verfassung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">der Weimarer Republik [Vorbild </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">1848] </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die Weimarer Verfassung ist eine </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Mischverfassung:&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';"> </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Föderalistische Elemente: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die 18 Länder sind im Reichsrat vertreten (suspensives Veto) </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Elemente der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">parlamentarischen Demokratie: </span><br />
								&nbsp;</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Elemente der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">parlamentarischen Demokratie: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Der Reichstag (Vertretung des Volkes) wird in </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">allgemeiner, gleicher, unmittelbarer </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">geheimer Wahl </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">auf 4 Jahre gewählt. </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">übt die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Legislative </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">aus </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">kontorolliert die Exekutive<br />
								</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">E</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">lemente der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">präsidentiellen Demokratie: </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700; font-style: italic;">Reichspräsident </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">wird mit sehr weitreichenden Befugnissen ausgestattet: </span></p>
<ul>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Er hat den </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Oberbefehl über das Heer </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ernennt und entlässt </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">die Regierung </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Kann den </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Reichstag auflösen </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(Art. 25) </span></p>
</li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Kann einen Volksentscheid herbeiführen </span>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Verstärkte Autorität durch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Wahl direkt vom Volk auf sieben Jahre (&bdquo;Ersatzkaiser) </span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Artikel 48 (Notverordnungsparagraph)<br />
							</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">R</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">eichspräsident hat in Krisensituationen besondere Rechte; vor allem : </span></p>
<p></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Einsatz von Militär </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Au&szlig;erkraftsetzung von Grundrechten </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Direkte (plebiszitäre) Demokratie: </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Volksentscheid / Volksbegehren </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Wahl des Reichspräsidenten</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Grund-&shy;‐ und Menschenrechte </span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"></span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Können jedoch durch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Art.48 au&szlig;er Kraft gesetzt werden </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong><span style="font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Probleme der Verfassung:<br />
								</span></strong></u></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">starke Stellung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">des </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Reichspräsidenten </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Notverordnungsrecht</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die Weimarer Verfassung setzt den </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">mündigen, demokratischen </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Bürger </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">voraus und gesteht ihm weitgehend Rechte zu. Diese </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Voraussetzung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">ist aber </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">nicht gegeben:</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Ein gro&szlig;er Teil der Bevölkerung, auf der Linken wie auf der Rechten, ist </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">antirepublikanisch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">eingestellt. </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Symbol der mangelnden Identifizierung mit der Republik ist der Flaggenstreit: Nationalfarben sind </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Schwarz-&shy;‐Rot-&shy;‐Gold; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Monarchistischen Gegner setzen jedoch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">die Schwarz-&shy;‐Wei&szlig;-&shy;‐ Roten </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Farben des Kaiserreichs als Handelsflagge durch. </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Das </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Verhältniswahlrecht</span>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Begünstigt das Aufkommen von </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Splitterparteien </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">stärkt die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">radikalen antirepublikanischen Minderheiten.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Es erschwert die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Bildung klarer Mehrheiten; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">dadurch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Schwächung </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">des Parlaments<br />
											</span></li>
</ul>
</li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Das </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">einfache Misstrauensvotum </span>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Negative Ma&szlig;nahme; führt zwar zur </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Absetzung des Kanzlers, regelt aber nicht die Nachfolge; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">unterbricht somit die Kontinuität der Regierungsarbeit. </span></li>
</ul>
</li>
</ul></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>

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		<title>Versailler Vertrag 1919: Zusammenfassung, Inhalt und Folgen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/versailler-vertrag-1919-zusammenfassung-inhalt-und-folgen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/versailler-vertrag-1919-zusammenfassung-inhalt-und-folgen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2384</guid>
		<description><![CDATA[Versailler Vertrag 1919: Zusammenfassung, Inhalt und Folgen &#160; Interessen der Siegermächte: Entschädigung für Kriegsverluste / -&#173;‐kosten Schwächung Deutschlands &#8211; Kontrolle über Deutschland Sicherung der eigenen Machtstellung im internationalen Rahmen &#160; Ma&#223;nahmen des Versailler Vertrag Alleinige Kriegsschuld Deutschlands Reparationszahlungen &#8211; starke Belastung der neuen Republik Gebietsabtretungen [Nordschleswig an Dänemark &#8211; Westpreu&#223;en + Teile Schlesiens und Ostpreu&#223;ens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Versailler Vertrag 1919: Zusammenfassung, Inhalt und Folgen</h2>
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Symbol';">I</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">nteressen der Siegermächte:<br />
		</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Entschädigung für Kriegsverluste </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">/ -&shy;‐kosten<br />
			</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Schwächung Deutschlands </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">&ndash; Kontrolle über Deutschland<br />
			</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Sicherung der eigenen Machtstellung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">im internationalen Rahmen </span></li>
</ul>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ma&szlig;nahmen des Versailler Vertrag</span></h2>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Alleinige Kriegsschuld Deutschlands<br />
			</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Reparationszahlungen </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">&ndash; starke Belastung der neuen Republik<br />
			</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Gebietsabtretungen </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">[Nordschleswig an Dänemark &ndash; Westpreu&szlig;en + </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Teile Schlesiens und Ostpreu&szlig;ens und Posen an Polen &ndash; Elsass-&shy;</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Lothringen an Frankreich<br />
			</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Militärische Einschränkungen: </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Marine mit 15.000 Mann &ndash; </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Berufsarmee mit maximal 100.000 Mann </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Abgabe der Kolonien</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Anerkennen der Souveränität der Staaten Polen, Österreich und </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Tschechoslowakei </span></li>
</ul>
<h2><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Historikermeinungen zum Versailler Vertrag: </span></h2>
<p><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Golo Mann: </span><br />
		</strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';">&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Unglück &ndash; Diktatfrieden &ndash; ohne Moral kann kein Vertrag geschlossen werden </span></li>
</ul>
<p><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Ludger Grevelhörster<br />
		</span><br />
		</strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Vertrag nicht hart &ndash; Deutschland immer noch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">stark<br />
			</span></li>
<li><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Deutschland konnte aus den Differenzen zwischen Ost und West </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">profitieren </span></li>
</ul>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Das Krisenjahr 1923: Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/das-krisenjahr-1923-zusammenfassung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/das-krisenjahr-1923-zusammenfassung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2380</guid>
		<description><![CDATA[Das Krisenjahr 1923 Die Weimarer Hyperinflation hat ihr Ursachen im Krieg und seinen Folgen o Die Kriegskosten Erhöhter Geldbedarf wegen Umstellung der Wirtschaft von Kriegs-&#173;‐ auf Friedensproduktion und durch soziale Kosten (Witwen-&#173;‐ und Waisenrenten, Arbeitslosenunterstützung, Invalidenrenten) Geldbedarf kann nicht durch Steuern gedeckt werden Gesamtproduktion durch territoriale Verluste erheblich gemindert Ab 1920 kommt die Belastung durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="column">
<h2><span style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Das Krisenjahr 1923 </span></h2>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die Weimarer </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Hyperinflation </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">hat ihr </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Ursachen im Krieg und seinen Folgen </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Kriegskosten </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Erhöhter Geldbedarf </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">wegen Umstellung der Wirtschaft von Kriegs-&shy;‐ auf Friedensproduktion und durch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">soziale Kosten </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(Witwen-&shy;‐ und Waisenrenten, Arbeitslosenunterstützung, Invalidenrenten) </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Geldbedarf kann nicht durch Steuern gedeckt werden Gesamtproduktion durch territoriale Verluste erheblich gemindert<br />
			</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Ab 1920 kommt die Belastung durch die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Reparationszahlungen </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">hinzu</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">1923 führen die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Kosten für den Ruhrkampf </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">zum totalen Währungsverfall </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ruhrkampf: Januar-&shy;‐September 1923 </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Besetzung des Ruhrgebiets </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Einmarsch von französischen und belgischen Truppen </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Löst einen Sturm der Entrüstung aus<br />
			</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Deutsche Regierung antwortet mit dem </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Stopp der Reparationszahlungen </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und dem </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">passiven Wiederstand </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">unter Kanzler</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;"> Wilhelm Cuno </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(Parteilos) </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Eskalation:</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> S</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">abotageakte </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">von deutscher Seite </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Drastische </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Gegenma&szlig;nahmen der Franzosen&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';"> </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">26.September</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">: Gro&szlig;e Koalition unter </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Gustav Stresemann </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">setzt die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Beendigung des Ruhrkampfes </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">durch. </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Währungsreform &ndash; Ende der Inflation </span></li>
</ul>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Ursachen/ Gründe für den Untergang der Weimarer Republik &#8211; Scheitern</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/ursachen-gruende-fur-den-untergang-der-weimarer-republik</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/ursachen-gruende-fur-den-untergang-der-weimarer-republik#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2378</guid>
		<description><![CDATA[Ursachen für den Untergang der Weimarer Republik bzw. das Scheitern Belastung durch den Versailler Vertrag mit seinen harten Bedingungen Propaganda der Rechten, die alle Schuld an der Niederlage Deutschlands und am Versailler Vertrag den republikanischen Kräften anlasten Dolchsto&#223;legende, &#8222;Novemberverbrecher&#8220;, &#8222;Erfüllungspolitiker&#8220; Die krisenhafte Entwicklung der Anfangsjahre mit ihre politischen Morden, Aufständen und Putschversuchen (Kapp-&#173;‐Putsch, Ruhraufstand) bestätigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Ursachen für den Untergang der Weimarer Republik bzw. das Scheitern<br />
	</span></p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ul>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Belastung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">durch den </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Versailler Vertrag </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">mit seinen harten Bedingungen </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Propaganda der Rechten, </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">die alle Schuld an der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Niederlage Deutschlands </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und am </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Versailler Vertrag </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">den </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">republikanischen Kräften </span>anlasten</p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Dolchsto&szlig;legende, &bdquo;Novemberverbrecher&ldquo;, &bdquo;Erfüllungspolitiker&ldquo; </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">krisenhafte Entwicklung der Anfangsjahre </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">mit ihre </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">politischen Morden, Aufständen und Putschversuchen </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(Kapp-&shy;‐Putsch, Ruhraufstand) bestätigt den Eindruck von der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Schwäche des &bdquo;Systems&ldquo; </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">mangelnde Identifikation </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">vieler Bürger mit der Republik </span></p>
</li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Nachkriegsinflation, </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">die zur Verarmung vieler Menschen führt. Ab 1929/30 stürzt die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Weltwirtschaftskrise </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">erneut </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">viele Menschen in Not </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und macht sie für </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Parolen der radikalen Kräfte </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">empfänglich. </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die NSDAP wird zur stärksten Fraktion im Reichstag </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Das </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Versagen der Parteien </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">in der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Märzkrise 1930 </span>(Rücktritt des Kabinetts Müller)</p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Mit den folgenden </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Präsidialkabinetten </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">beginnt die Aushöhlung der Verfassung </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Das System der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Präsidialregierungen </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(ab 30.3.1930), das durch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">die Art.48 </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;"> Art.25 </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">der Verfassung formal ermöglicht ist. </span></p>
</li>
<li><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Das dieses System aber zum </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Normalfall </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">wird, ist nur durch die</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700"> Selbstentmachtung der parlamentarischen Regierungen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">und die</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700"> Wirtschaftskrise </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">zu verstehen.<br />
					</span></li>
<li><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Angesichts der Wahlerfolge der NSDAP werden die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Präsidialregierungen</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'"> auch von der SPD als </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">das kleinere Übel </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">angesehen.<br />
					</span></li>
<li><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">&nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Abhängigkeit der Exekutive </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">von einem </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Reichspräsidenten, </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">der in der Krise </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">politisch überfordert </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">ist und den </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Intrigen seiner Berater nachgibt, </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">die Hitlers Machtwillen unterschätzen und glauben, ihn für die eigenen Zwecke einspannen zu können. </span></li>
</ul></div>
</p></div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Gleichschaltung Hitlers: Bedeutung, Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/gleichschaltung-hitlers-bedeutung-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichschaltung Hitlers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2376</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Gleichschaltung Hitlers Aufhebung des gesellschaftlichen Pluralismus. Alle Lebensbereiche werden auf die nazioanalsozialistische Ideologie ausgerichtet um den &#8222;neuen Menschen&#8220; zu formen. &#160; Erziehung: Neue Lehrpläne und Unterrichtsinhalte and den Schulen (1933) o Berufsbeamtengesetz Zahlreiche, vor allem jüdische Profesoren und Wissenschaftler, werden entlassen Hitlerjugend (HJ) und Bund Deutscher Mädel (BDM). Pflicht für Jungen und Mädchen ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Gleichschaltung Hitlers</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;"><br />
		</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Aufhebung des gesellschaftlichen Pluralismus. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Alle Lebensbereiche werden auf die</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;"> nazioanalsozialistische Ideologie </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">ausgerichtet um den </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&bdquo;neuen Menschen&ldquo; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">zu formen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Erziehung:</span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Neue Lehrpläne und Unterrichtsinhalte and den Schulen (1933) </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Berufsbeamtengesetz </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Zahlreiche, vor allem jüdische Profesoren und Wissenschaftler, werden entlassen </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Hitlerjugend (HJ) </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Bund Deutscher Mädel (BDM). </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Pflicht für Jungen und Mädchen ab 14 Jahren </span></li>
</ul>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Arbeitswelt:<br />
			</span></h3>
<p style="text-align: right;"><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Adolf Hitler</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Zerschlagung der Gewrkschaften<img align="right" alt="Adolf Hitler" height="399" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/adolf-hitler.jpg" width="300" /><br />
				</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Gründung der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Deutschen Arbeitsfront (DAF) </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(1933) </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Sie vertritt Arbeitnehmer und Arbeitgeber<br />
				</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ideologische Schulung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">soziale Betreuung<br />
				</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">&bdquo;Nationalsozialistische Gemeinschaft </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&lsquo;Kraft durch Freude&lsquo; </span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Kultur und Presse:<br />
			</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&nbsp; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Beeinflussung des Denkens und der Meinungsbildung der bevölkerung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Durch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Reichstagsbrandverordnung: </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';">&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Erster Schritt zur </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ausschaltung der linken Presse </span></li>
</ul></div>
</div>
<div class="column">
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Schriftleitergesetz<br />
			</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&nbsp; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Entfernung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">&bdquo;nichtarischer&ldquo; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">politisch unzuverlässiger</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';"> Redakteure </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">&nbsp; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (1933) </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Überwachung und Lenkung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">von Presse, Rundfunk und</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';"> Kulturbereich </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Bücherverbrennung (10.Mai 1933)<br />
			</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Werke marxistischer, jüdischer und &bdquo;undeutscher&ldquo; Autoren werden verbrannt<br />
			</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Mit all diesen Ma&szlig;nahmen erwie&szlig; sich der Nationalsozialismus als </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">totalitäres</span><span style="font-weight: bold;"> </span>Herrschaftssystem.</p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ausschaltung der Opposition, </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Einparteiensystem </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Verbindliche Ideologie mit pseudoreligiösem Wahrheitsanspruch </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Manipulation der Bevölkerung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(Presse, Erziehung, Organisation) </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Überwachung und Bespitzelung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(Geheimpolizei) </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Führerkult </span></li>
</ul>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Machtübernahme/ergreifung Hitlers: Zusammenfassung als Verlauf + Ermächtigungsgesetz</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2374</guid>
		<description><![CDATA[Hitlers Machtübernahme / Machtergreifung -&#173;‐ Der Weg in die Diktatur &#160; 1933 30.Januar - Reichspräsident von Hindenburg ernennt Hitler zum Reichskanzler&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Adolf Hitler 4.Februar &#160; - Notverordnung zum Schutz des deutschen Volkes  Einschränkung der Presse-&#173;‐ und Informationsfreiheit  Verfolgung politischer Gegner &#8226; Vor allem Kommunisten &#160; 27./28.Februar Brand des Reichstagsgebäudes  wird den Kommunisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="column">
<h2><span style="font-size: 14pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Hitlers Machtübernahme / Machtergreifung -&shy;‐ Der Weg in die Diktatur </span><span style="font-size:24px;"><strong><br />
		</strong></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:24px;"><strong>1933<br />
		</strong></span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">30.Januar<br />
		</span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Reichspräsident von Hindenburg ernennt </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Hitler zum Reichskanzler&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Adolf Hitler<img align="right" alt="Adolf Hitler" height="399" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/adolf-hitler.jpg" width="300" /></span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">4.Februar<br />
		</span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&nbsp; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Notverordnung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">zum Schutz des deutschen Volkes </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Einschränkung der Presse-&shy;‐ und Informationsfreiheit </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Verfolgung politischer Gegner </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Symbol';">&bull; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Vor allem Kommunisten </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">27./28.Februar</span><br />
		</u></p>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Brand des Reichstagsgebäudes </span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">wird den </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Kommunisten </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">zur Last gelegt </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">unmittelbar danach erlassene </span></p>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Notverordnung zum Schutz von Volk und Staat </span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">sog. </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Reichtagsbrandverordnung, </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">&bdquo;legitimiert&ldquo; die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Inhaftierung kommunistischer Funktionäre </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Verbot ihrer Zeitungen </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">5.März<br />
		</span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Reichtagswahlen </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">NSDAP erhält nicht die absolute Mehrheit (obwohl Opposition ausgeschaltet ist) </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">23.März<br />
		</span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&nbsp; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ermächtigungsgesetz </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">&bdquo;Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Staat&ldquo; </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">7.April<br />
		</span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Entlassung der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">politisch &bdquo;unzuverlässigen&ldquo; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">&bdquo;nichtarischen&ldquo; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Beamten </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">2.Mai </span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ausschaltung der Gewerkschaften </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">22.Juni </span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Verbot der SPD </span></p>
</div>
<div class="column">
<p><span style="font-size:26px;"><strong><span style="font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">1934 </span><br />
		</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">30.Juni<br />
		</span><br />
		</u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&nbsp; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Mit dem </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Röhm-&shy;‐Putsch </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">erreicht Hitler mehrere Ziele: </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Ausschalten der linken Opposition innerhalb der Partei </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Beseitigung der Bedrohung durch die allzu mächtige SA </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Er gewinnt die Reichswehrführung für sich<br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Er gewinnt die SS für sich </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Den Massenmord erklärt Hitler am </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">3.Juli<br />
		</span><br />
		</u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">im </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Gesetz über Ma&szlig;nahmen der Staatsnotwehr </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">nachträglich für </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">gerechtfertigt<br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Hitler ist &bdquo;des </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">deutschen Volkes oberster Gerichtsherr&ldquo; </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Setzt die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700; font-style: italic;">Judikative </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">au&szlig;er Kraft </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">2.August </span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Tod Hindenburgs<br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Übernahme des </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Reichspräsidentenamt<br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Verbundener </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Oberbefehl über die Reichswehr </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Offizielle Titel Hitlers &bdquo;Führer </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">und Reichskanzler&ldquo; </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Damit wird die sogenannte &bdquo;Nationale </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Revolution&ldquo; beendet. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: 14pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Das Ermächtigungsgesetz </span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">&bdquo;Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Staat&ldquo; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(siehe oben) </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">uneingeschränkte Handlungsfreiheit und Autorität </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Begründung Hitlers: </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Notwendig um Ma&szlig;nahmen zur </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">politischen uns wirtschaftlichen Stabilisierung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">sofort treffen zu können </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Gewinnt die Zustimmung </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">von Zentrum, BVP und Deutscher Staatspartei zum Teil </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">unter Druck </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und zum Teil durch vorgebliche </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">Zugeständnisse </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Befürchtung, Hitler werde ansonsten seine Ziele gewaltsam durchsetzen </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">SPD </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic;">lehnt das Gesetz ab </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">KPD-&shy;‐Abgeordneten </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">sind zu diesem Zeitpunkt bereits verhaftet bzw. untergetaucht</span></p>
</div>

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		<title>Wirtschaftliche Integration Europas</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliche Integration Europas]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2372</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Wirtschaftliche Integration West-&#173;‐Europas &#160; 9.Mai 1950 - französische Au&#223;enminister, Robert Schuman, schlägt vor, die gesamte deutsche und französische Stahl-&#173;‐ und Kohleproduktion einer gemeinsamen, supranationalen Aufsichtsbehörde zu unterstellen. - Ziel Schumans war eine wirtschaftliche Union als Vorstufe eines auf&#34;föderalistischer Grundlage&#34; politisch vereinigten Europas. &#160; 18.April 1951 - &#34;Vertrag über die Bildung einer Europäischen Gemeinschaft für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<h2><u><strong><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Wirtschaftliche Integration West-&shy;‐Europas </span></strong></u></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">9.Mai 1950</span></strong><br />
		</u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">französische Au&szlig;enminister, </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Robert Schuman, </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">schlägt vor, die gesamte deutsche und französische Stahl-&shy;‐ und Kohleproduktion einer gemeinsamen, </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">supranationalen Aufsichtsbehörde </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">zu unterstellen. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Ziel Schumans war eine </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">wirtschaftliche Union </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">als Vorstufe eines auf&quot;föderalistischer Grundlage&quot; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">politisch vereinigten Europas. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">18.April 1951 </span></u></strong></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&quot;Vertrag über die Bildung einer Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl&quot; (Montanunion) </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Beneluxstaaten, Frankreich, Italien und Bundesrepublik Deutschland </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">25. März 1957<br />
		</span></strong></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&nbsp;- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';">&nbsp;- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Unterzeichnung der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Römischen Verträge, </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">die am 1.Januar 1958 in Kraft traten. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Gründung zwei europäischer Institutionen: </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Symbol';">&bull; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">EURATOM </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Symbol';">- </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">als Integration Europas auf wirtschaftlichem Gebiet zu beschleunigen; zur Erhöhung des Lebensstandards </span></p>
</div>

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		<title>Adenauers Westintegration der BRD: Bewertung, Ziele und Ergebnis</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adenauers Westintegration]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Adenauers Westintegration &#160; &#8226; Ziele der Bundesregierung: o Wiedererlangung der staatlichen Souveränität o Wiedervereinigung Deutschlands o Aufbau und Bewahrung der militärischen und politischen Sicherheit der Bundesrepublik o Wiederaufbau der Wirtschaft und sozialer Ausgleich im Innern o Nichtanerkennung der Oder-&#173;‐Nei&#223;e-&#173;‐Linie &#160; Allen Zielen gemeinsam ist die Strategie, mit der sie erreicht werden sollten: die Westintegration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<h2>Adenauers Westintegration</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:16px;"><u><span style="font-family: 'Symbol';">&bull; </span><span style="font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Ziele der Bundesregierung:</span><br />
		</u></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Wiedererlangung der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">staatlichen Souveränität<br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Wiedervereinigung Deutschlands<br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Aufbau und Bewahrung der militärischen und politischen Sicherheit der Bundesrepublik</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';"><br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Wiederaufbau der Wirtschaft und sozialer Ausgleich im Innern</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Nichtanerkennung der Oder-&shy;‐Nei&szlig;e-&shy;‐Linie </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Allen Zielen gemeinsam ist die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Strategie, </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">mit der sie erreicht werden sollten: die </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Westintegration der Bundesrepublik im militärischen, wirtschaftlichen und ideologischen Bereich </span></p>
<h2><u><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Adenauers Politik:<br />
		</span></strong></u></h2>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Durch Westintegration das </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Vertrauen der Westmächte </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">und dann die</span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;"> Souveränität </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">zu gewinnen, um dann aus dieser Position heraus, mit den Westmächten, eine </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Wiedervereinigung </span>anzustreben.</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&bdquo;Politik der Stärke&ldquo; </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">22.November 1949<br />
		</span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Petersberger Abkommen: </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Beitritt zur internationalen Ruhrbehörde </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">8.Juli 1950 </span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Beitritt zum Europarat </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">1951 </span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Montanunion:<br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Es gelingt damit die Ängste der französischen Nachbarn vor einer </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Wiederaufrüstung West-&shy;‐Deutschlands abzubauen </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">1952<br />
		</span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Deutschlandvertrag: </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Weitgehende Souveränität für die BRD allerdings mit Besatzungsvorbehalten </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Ziel der Wiedervereinigung Deutschlands (Verpflichtung aller Unterzeichnerstaaten) </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">1954<br />
		</span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Pariser Verträge: </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">(da EVG gescheitert ist) </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">BRD wird </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Mitglied der NATO<br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Aufnahme in die NATO mit Annahme des Deutschlandvertrags </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">verknüpft </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">1955<br />
		</span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">In Kraft treten der Pariser Verträge: </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Abschluss der Westintegration der BRD<br />
		</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Beginn der Wiederbewaffnung und der Aufbau der Bundeswehr </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">BRD erlangt weitgehende Souveränität </span></p>
<p><u><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">1963<br />
		</span></u></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Freundschaftsabkommen: (Elysée-&shy;‐Vertrag) </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Beendigung der Deutsch-&shy;‐Französischen Erbfeindschaft </span></p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Willy Brandt &#8211; neue deutsche Ostpolitik ab 1970</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/willy-brandt-neue-deutsche-ostpolitik-ab-1970</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Willy Brandt &#8211; neue deutsche Ostpolitik &#34;Wandel durch Ann&#228;herung&#34; &#8222;Neue Ostpolitik&#8220; &#8211; Entgegenwirken einer noch stärkeren Trennung zwischen Ost und West &#8226; 1970 &#8226; 1972 o Grundlagenvertrag mit der DDR:  Unverletzlichkeit der Grenzen  Gewaltverzicht  Gleichberechtigung der DDR &#8226; Damit ist die Hallstein-&#173;‐Doktrin aufgegeben  Normalisierung der Beziehungen &#8226; Wirtschaftlich &#8226; Kulturaustausch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<h2>Willy Brandt &#8211; neue deutsche Ostpolitik</h2>
<p>&quot;<span class="st"><em>Wandel durch Ann&auml;herung&quot;</em></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">&bdquo;Neue Ostpolitik&ldquo; &ndash; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Entgegenwirken einer noch stärkeren Trennung zwischen Ost und West </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Symbol';">&bull; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">1970 </span></p>
</div>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">1972<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Grundlagenvertrag mit der DDR: </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Unverletzlichkeit der Grenzen </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Wingdings';"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Gewaltverzicht<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Gleichberechtigung der DDR </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Damit ist die Hallstein-&shy;‐Doktrin aufgegeben </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Normalisierung der Beziehungen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Wirtschaftlich<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Kulturaustausch<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Reiseerleichterungen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">1973</span></p>
<h3><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Prager Vertrag </span></h3>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Gewaltverzicht<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Unverletzlichkeit der Grenzen<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Aufhebung des Münchner Abkommens über das Sudetenland </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Mit den Ostverträgen setzt eine gewisse Entspannung ein. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Normalisierung der Beziehungen </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">zu den Ostblockstaaten </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen durch vermehrtenAustausch </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die faktische Anerkennung der DDR, sowie der Oder-&shy;‐Nei&szlig;e-&shy;‐Linie als Westgrenze Polens</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">-&nbsp; </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">das Ziel der </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Deutschen Einheit </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">wird jedoch nicht aufgegeben </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'CourierNewPSMT';">o </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die DDR wird nicht im </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">völkerrechtlichen Sinne </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">anerkannt </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Willy Brandt: </span><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';">Die zwei Staaten in Deutschland seien &bdquo;füreinander nicht Ausland&ldquo;, ihre Beziehung können &bdquo;nur von besonderer Art sein&ldquo;. </span></p>
</div>

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		<title>Kalter Krieg: Ursachen, Verlauf, Ursprung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2366</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Kalter Krieg: Ursachen, Verlauf, Ursprung Eine Ursache des Kalten Kriegs ist die Tatsache, dass sich 1945/46 auf beiden Seiten eine zunehmende negative Interpretation der jeweils anderen Politik durchsetzt: Die USA sehen die Politik der Sowjetunion in Osteuropa als Zeichen eines unbegrenzten Expansionswillens Die Sowjets deuten die Politik der USA, mit liberalen und wirtschaftsliberalen Grundsätzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<h2>Kalter Krieg: Ursachen, Verlauf, Ursprung</h2>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Eine Ursache des Kalten Kriegs ist die Tatsache, dass sich 1945/46 auf beiden Seiten eine </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">zunehmende negative Interpretation der jeweils anderen Politik </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">durchsetzt: </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Die USA sehen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">die Politik der Sowjetunion </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">in Osteuropa als Zeichen eines </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">unbegrenzten Expansionswillens </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Die Sowjets deuten die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Politik der USA, </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">mit liberalen und wirtschaftsliberalen Grundsätzen, als einen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Wirtschaftsimperialismus </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">(Dollarimperialismus) </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">22.Februar 1946<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">sog. </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Langes Telegramm </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">(Kennan): </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">sowjetische Au&szlig;enpolitik immer noch vom Ziel der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">kommunistischen Weltrevolution </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">geprägt </span></p>
</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Es sei daher notwendig den </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Westen zu stärken </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">und einen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Schutzwall </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">gegen die sowjetische Expansion </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">zu errichten </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">(Eindämmung) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Bald darauf prägt Churchill das Bild des </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Eisernen Vorhangs, </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">den die Sowjetunion an der Grenze ihres westlichen Einflussbereichs zugezogen habe </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">6.September 1946<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Stuttgarter Rede </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Neues Programm </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">(Au&szlig;enminister Byrnes) für den Umgang mit dem besetzten Deutschland </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Von der gemeinsamen Deutschlandpolitik zur </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">eigenständigen Politik </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">jeweiligen Besatzungszonen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Rasche </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">wirtschaftliche und politische Stabilisierung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">der Westzonen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Deutsche Teilung wird somit in Kauf genommen (!) </span></p>
</li>
</ul>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">12.März 1947<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Truman-&shy;‐Doktrin: </span></p>
<ul style="list-style-type: none">
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Geht von der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Existenz zweier Welten </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">aus: </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Der freiheitlichen des Westens </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Der totalitären des Ostens </span></p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Vordringen der Totalitären Flut müsse durch Errichtung von </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Schutzwällen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">verhindert werden </span></p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Containment-&shy;‐Politik </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">(Eindämmung) </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">September 1947 </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Ähnliche Einschätzung der Weltlage durch die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Kominform: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Zwei-&shy;‐Lager-&shy;‐Theorie: </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Freiheitlich-&shy;‐sozialistisches Lager:<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Das an seiner friedlichen Entfaltung gefährdet werde </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Aggressiver US-&shy;‐Imperialismus:<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">liberalen Vorstellungen der USA </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">(Weltfrieden, </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">UNO, Marshallplan) seien nur eine Maske, hinter sich der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">kapitalistische Imperialismus </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">verberge </span></p>
</li>
</ul>
</div>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">23.Februar &ndash; 2.Juni 1948<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">LondonerSechs-&shy;‐Mächte-&shy;‐Konferenz </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Einigung auf </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Weststaatlösung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">(d.h. Beitritt Frankreichs &ndash;Trizone) </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Auftrag der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Ausarbeitung einer Verfassung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">durch westdeutsche </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Minister<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Brüsseler Pakt </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Beistandspakt </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">zwischen Frankreich, England und Beneluxstaaten (Westunion) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Aus </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">sowjetischer Sicht </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">werden folgende </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">westliche Ma&szlig;nahmen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">als </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Bedrohung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">angesehen: </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Förderung der deutschen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Weststaatlösung<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Bizone, Währungsreform, Gründung der BRD </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Der Marshall-&shy;‐Plan<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Wirtschaftliches Instrument der Eindämmungspolitik </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Atomwaffenmonopol der USA </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Londoner Sechs-&shy;‐Mächte-&shy;‐Konferenz </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Ohne Beteiligung der Sowjetunion </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Gründung des </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Brüsseler Pakts </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Gründung der NATO </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">(1949) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Als Gegengewicht zur NATO schlie&szlig;en die Ostblockstaaten den </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Warschauer Pakt </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">(1955) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Aus </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">westlicher Sicht </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">bestätigen vor allem die folgenden Punkte die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">aggressive Expansionspolitik der Sowjets: </span></p>
</li>
</ul>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Mangelnde Kooperationsbereitschaft </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">im Alliierten Kontrollrat </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Ma&szlig;nahmen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">in der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">SBZ, </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">die dem westlichen Demokratieverständnis </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">wiedersprechen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Sowjetisierung Europas:<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Verhaftungen, Hinrichtungen, das Verbot den <a href="http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/marshall-plan">Marshallplan</a> anzunehmen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Ereignisse in der Tschechoslowakei<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Eindruck eines kommunistischen Staatsstreichs </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Auflösung der nichtkommunistischen Parteien </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Berlin-&shy;‐Blockade </span></p>
</li>
</ul>
</div>

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		<title>Die Verfassung der DDR</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/die-verfassung-der-ddr</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassung DDR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2364</guid>
		<description><![CDATA[Die Verfassung der DDR &#8226; Art.1: Die Deutsche Demokratische Republik ist ein sozialistischer Staat derArbeiter und Bauern. Sie ist die politische Organisation der Werktätigen in Stadt und Land unter Führung der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-&#173;‐leninistischen Partei. Deutschland ist eine unteilbare demokratische Republik[...]es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit Grundrechte: o wurden ständig verletzt Weimarer Verfassung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="column">
<h2><span style="font-size: 16.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700; color: rgb(75.294120%, 31.372550%, 30.196080%)">Die Verfassung der DDR </span></h2>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Art.1:<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Die Deutsche Demokratische Republik ist ein </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">sozialistischer Staat </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">derArbeiter und Bauern. Sie ist die politische Organisation der Werktätigen in Stadt und Land unter Führung der Arbeiterklasse und ihrer </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">marxistisch-&shy;‐leninistischen Partei. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Deutschland ist eine unteilbare demokratische Republik[...]es </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Grundrechte:<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">wurden ständig verletzt </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Weimarer Verfassung als Vorbild </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">mit </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">marxistischen Abänderungen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">sozialistische Gesellschaftsordnung </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">keine Gewaltenteilung </span></p>
</li>
<li style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">streng zentralistisch </span></p>
</li>
</ul>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Nachkriegsjahre 1945 &#8211; 1949</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/nachkriegsjahre-1945-1949</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Nachkriegsjahre 1945 &#8211; 1949 Pläne zur Neuordnung Deutschlands: Roosevelt-&#173;‐Plan o Dauerhafte Schwächung Deutschlands durch seine Aufteilung in fünf unabhängige Länder und die Internationalisierung seiner Wirtschaftszentren Stalin o unterstützt anfänglich das Konzept Roosevelts, ändert danach jedoch seine Position und plädiert für die Beibehaltung der deutschen Einheit. Dies böte Stalin die Möglichkeit den sowjetischen Einfluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h2>Die Nachkriegsjahre 1945 &#8211; 1949</h2>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Pläne zur Neuordnung Deutschlands: </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Roosevelt-&shy;‐Plan<br />
						</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Dauerhafte Schwächung Deutschlands </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">durch seine </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Aufteilung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">in </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">fünf unabhängige Länder und die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Internationalisierung seiner </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Wirtschaftszentren </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Stalin<br />
						</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">unterstützt anfänglich das Konzept Roosevelts, </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">ändert danach jedoch </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">seine Position </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">und plädiert für die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Beibehaltung der deutschen Einheit. </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Dies böte Stalin die Möglichkeit den </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">sowjetischen Einfluss </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">auf ganz Deutschland auszudehnen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">1945 </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Konferenz von Jalta (Februar) und Potsdam </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">(Juli-&shy;‐August): </span></p>
</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Aufteilung Deutschlands in </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">4 Besatzungszonen<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Entmilitarisierung<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Entnazifizierung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">und </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Bestrafung der Deutschen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">&bdquo;Wirtschaftliche Einheit&ldquo; Deutschlands </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Reparationen: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Entnahme von Reparationen aus der eigenen besetzten Zone </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Gebietsverluste im Osten Deutschlands und </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Westverschiebung Polens </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Die Entwicklung in der </span><span style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">sowjetischen Besatzungszone (SBZ): </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">1945 </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">9.Juni<br />
						</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">wird als </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">oberste Behörde </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">in der sowjetischen Besatzungszone geschaffen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">September<br />
						</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Bodenreform: </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Enteignung des Grundbesitzes über 100 Hektar und </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Neuverteilung des Landes </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Entnazifizierung ab &lsquo;45<br />
						</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Zur gleichen Zeit gesellschaftliche Umwandlung im sozialistischen Sinne </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Enteignung und Verstaatlichung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">von:<br />
						</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Banken, Industrie-&shy;‐ und Handelsunternehmen </span></p>
</li>
</ul></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</div>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Demontagen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">und </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Überführung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">von 25 % </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">der Industriekapazitäten </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">in die Sowjetunion (bis 1953) </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">11.Juni<br />
							</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Gründung der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Daneben werden auch andere Parteien (CDU, SPD, LDPD) zugelassen, die jedoch am </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">14.Juli<br />
							</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">zwangsweise zum </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">&bdquo;Antifaschistischen Block&ldquo; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">zusammengeschlossen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">werden. </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">1946 </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">22.April </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Zusammenschluss von KPD und SPD zur </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Es beginnt die Umwandlung der Parteienlandschaft zum </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Einparteienstaat </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Entstehung von Massenorganisationen:<br />
							</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Instrumente zur ideologischen Beeinflussung der Bevölkerung </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Die Entwicklung in den </span><span style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Westzonen: </span></p>
</li>
</ul>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Zulassung demokratischer Parteien<br />
							</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">CDU, CSU, SPD, FDP und kleinere Parteien </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Wirtschaftliche Angliederung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">des </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Saarlandes an Frankreich </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Allmähliche </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Übertragung von Verwaltungsbefugnissen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">an Kommunen und </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Länder </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Unter Aufsicht der Militärgouverneure </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Kommunal-&shy;‐ und Landtagswahlen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">(zuerst in der US-&shy;‐Zone) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">1946 </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">23.August </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Auflösung Preu&szlig;ens </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">und die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Konstituierung von 11 Ländern </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Die USA und England wollen später die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Bildung eines </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Bundesstaates<br />
							</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Frankreich jedoch nur einen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">schwachen Staatenbund </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">6.September<br />
							</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Stuttgarter Rede </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Neue Linie der amerikanischen Politik: </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Wiedererlangung der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Deutschen Souveränität </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Bewahrung der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">territorialen Integrität Deutschlands </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Betonung des </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">provisorischen Charakters </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Oder-&shy;‐Nei&szlig;e-&shy;‐ </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Grenze </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Keine Abtretung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">des </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Ruhrgebiets und linksrheinischen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Gebiete </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">an Frankreich </span></p>
</li>
</ul>
</li>
</ul></div>
</p></div>
</p></div>
</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">1947<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">1.Januar </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Schaffung der Bizone<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Zusammenschluss der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">britischen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">und </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">amerikanischen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Zone </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Bildung eines gemeinsamen Wirtschaftsrates </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">7.Mai<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Münchener Ministerpräsidentenkonferenz </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Scheitern der gesamtdeutschen Initiative durch zu strenge Verhandlungsauflagen der jeweiligen Militärregierungen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">5.Juni<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Marshall-&shy;‐Plan </span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">1948<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">20.Juni </span></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Ma&szlig;nahme zur </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Stabilisierung Westeuropas und Westdeutschlands </span></p>
<ul style="list-style-type: none">
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Sachlieferungen und Kredite zum </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">wirtschaftlichen Wiederaufbau </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Trägt zum Wirtschaftswunder der 50er Jahre bei </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Sowjetunion lehnt das Angebot </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">für sich und ihre </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Satellitenstaaten </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">ab<br />
						</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Instrument der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">&bdquo;Versklavung der geschwächten Länder </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Europas&ldquo; </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Die Wirtschaftshilfe soll Europa gegen den </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">sowjetischen Einfluss </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">immunisieren (Containment-&shy;‐Strategie) </span></p>
</li>
</ul></div>
</p></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Währungsreform<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Reichsmark wird durch die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Deutsche Mark </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">ersetzt </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">24.Juni<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Einführung der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Marktwirtschaft </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">1948 &ndash; 1949 </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">24.Juni &ndash; 12.Mai 1949 </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Berlin-&shy;‐Blockade </span></p>
<ul style="list-style-type: none">
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Antwort der Sowjetunion auf die Währungsreform </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Sperrung aller Zufahrtswege nach Westberlin und Sperrung der </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Kohle-&shy;‐und Stromversorgung </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Am gleichen tag wird auch in der SBZ eine </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">neue Währung </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">(Deutsche Mark Ost, Ostmark) </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">eingeführt </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Blockade als Druckmittel um die Weststaatlösung zu verhindern </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Lösung der USA: die Errichtung einer Luftbrücke </span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> &nbsp;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">Entgegen der sowjetischen Absicht </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">fördert die Berlin-&shy;‐Blockade </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Weststaatlösung </span></p>
</li>
</ul>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">8.April 1949<br />
						</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Trizone </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">durch Beitritt </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-style: italic">Frankreichs </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'">(als Gegenleistung für die Marshallplan-&shy;‐Hilfe) </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">23.Mai 1949 </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Gründung der Bundesrepublik Deutschland </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">7.Oktober 1949 </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Gründung der </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">&quot;Deutschen Demokratischen Republik&quot; </span></p>
</li>
</ul></div>
</p></div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Preußischen Reformen: Zusammenfassung, Ziele, Bauernbefreiung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Preußischen Reformen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Preu&#223;ischen Reformen Reformen um die Überlegenheit der Franzosen zu überwinden Ziele: o Die preu&#223;ischen Untertanen für den Staat zu gewinnen o In ihnen die selbe Motivation wecken, die auch die französischen Soldaten beseelt; zur Befreiung von Napoleon, die zur Einigung Deutschlands führen soll &#8226; Notwendigkeiten: o Abbau feudaler und absolutistischer Relikte und Gewährung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<h2>Die Preu&szlig;ischen Reformen</h2>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Reformen um die </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Überlegenheit der Franzosen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">zu überwinden </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Ziele: </span></p>
</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Die preu&szlig;ischen Untertanen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">für den Staat zu gewinnen<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">In ihnen die selbe </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Motivation </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">wecken, die auch die französischen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Soldaten beseelt; zur Befreiung von Napoleon, die zur Einigung </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Deutschlands führen soll </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Notwendigkeiten:<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Abbau feudaler und absolutistischer Relikte und Gewährung von </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Freiheiten und Rechten, </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">die aus Untertanen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Bürger </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">machen<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Einführung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">&bdquo;demokratische Grundsätze in einer monarchischen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Regierung&ldquo; (Hardenberg) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Revolution von oben </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">um einer gewaltsamen Revolution vorzubeugen (Bsp. Frankreich) &ndash; Durchführung vorallem durch </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Freiherr vom Stein </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">und </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">von Hardenberg </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Wichtigsten Ma&szlig;nahmen:<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Bauernbefreiung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">(1807): </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Aufhebung der Erbuntertänigkeit &amp; Garantie der persönlichen Freiheit </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Regulierungsedikt </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">(1811):<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Ablösung der Frondienste durch Landabgabe oder Geldzahlung </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">and den Gutsherrn.<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Kehrseite: Bauern geraten in eine neue Abhängigkeit und </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">sinken zu besitzlosen Landarbeitern herab. </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Verwaltungsreform (1808) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Aufhebung der Zünfte<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Dadurch Einführung der Gewerbefreiheit (freier Wettbewerb) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Judenemanzipation </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Heeresreform<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Bildungsreform </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Resultat:<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Modernisierung Preu&szlig;ens </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">in kurzer Zeit<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Wiederaufstieg Preu&szlig;ens </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">millitärisch und wirtschaflitch </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700; font-style: italic">Jedoch: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Keine Verfassungsreform </span></p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Ursachen und Gründe für das Scheitern der Revolution 1848/1849</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/ursachen-gruende-das-scheitern-revolution-1848-1849</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ursachen und Gr&#252;nde f&#252;r das Scheitern der Revolution 1848/1849 Gründe und Ursachen f&#252;r das Scheitern o Gro&#223;bürgertum wollte nur Reformen, keine Revolution &#8658; keinen Anlass zu gro&#223;en Barrikadenkämpfen o Revolution hatte weder einheitliche Ziele, noch eine einheitliche Führung &#8658; Zerstrittene Paulskirche o Fehlende Exekutive o Situation der Menschen verbesserte sich nach den Hungerjahren 46/47, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<h2>Ursachen und Gr&uuml;nde f&uuml;r das Scheitern der Revolution 1848/1849</h2>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700;">Gründe und Ursachen f&uuml;r das Scheitern </span></h3>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Gro&szlig;bürgertum wollte nur Reformen, keine Revolution &rArr; keinen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Anlass zu gro&szlig;en Barrikadenkämpfen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Revolution hatte weder einheitliche Ziele, noch eine einheitliche Führung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Menlo'">&rArr; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Zerstrittene Paulskirche </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Fehlende Exekutive<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Situation der Menschen verbesserte sich nach den Hungerjahren 46/47, 1848 kein Hungerjahr </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Menlo'">&rArr; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">keine existenzielle Krise<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Wirtschaft erholte sich<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">frühe Befriedigung der Forderung der Landbevölkerung (Abschaffung der Feudallasten) &rArr; kein Interesse an einer weiteren Unterstützung der Revolution durch die Bauern </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Ergebnisse: </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">keine Einheit: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">nationale Zersplitterung bleibt bestehen<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">keine Freiheit; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Fortbestand der Adels-&shy;‐ und Fürstenherrschaft<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Rache der Sieger: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Verfolgung der Revolutionäre, Hinrichtungen und </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Gefängnisstrafen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Reaktionszeit: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Wiedererrichtung des Deutschen Bundes 1850 </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Auswanderung: über 1 Mio. Deutsche emigrieren in die USA </span></p>
</div>

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		<title>Verlauf der deutschen Revolution von 1848</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlauf der Revolution von 1848 &#8226; Bauernrevolution: o Stürmung von Archiven mit Grundbüchern und Lastenverzeichnissen o Bauern zwingen Adelige zum schriftlichen Verzicht auf ihre grundherrlichen Rechte  Forderungen schnell erfüllt &#8226; Märzministerien: o Massendemonstrationen und Versammlungen o Formulieren von Forderungen, z.B. Märzforderungen  Volkssouveränität  Demokratie  erweitertes Zensuswahlrecht  Freiheitsrechte &#8226; aber Bekenntnis zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Verlauf der Revolution von 1848</h2>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Bauernrevolution: </span></p>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Stürmung von Archiven mit Grundbüchern und Lastenverzeichnissen </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Bauern zwingen Adelige zum schriftlichen Verzicht auf ihre </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">grundherrlichen Rechte<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Forderungen schnell erfüllt </span></p>
<h3><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Märzministerien: </span></h3>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Massendemonstrationen und Versammlungen<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Formulieren von Forderungen, z.B. </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Märzforderungen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Volkssouveränität<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Demokratie<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">erweitertes Zensuswahlrecht </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Freiheitsrechte </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">aber </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Bekenntnis zur Monarchie<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Fürsten lenken in einigen Staaten schnell ein: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Errichtung von liberalen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Märzministerien </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Zensur aufgehoben, Einrichtung von Schwurgerichten, Bauernbefreiung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Oftmals nur blo&szlig;e Versprechungen<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">friedlicher Verlauf in Ländern mit Märzministerien<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Menlo'">&rArr; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Anfangserfolge </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPS'; font-style: italic">&rarr; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">scheinbar siegreiche Revolution </span></p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Österreich:<br />
				</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Fürst Metternich muss fliehen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Verfassung wurde vom Kaiser versprochen </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Preu&szlig;en: </span></p>
</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Berlin: Volksbewegung trifft mit Militär zusammen<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Einschwenken des Preu&szlig;ischen Königs: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Aufheben der Zensur, Einberufen </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">eines Landtages </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">(Parlament </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">in Preu&szlig;en)&quot;Preu&szlig;en </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">möge in Deutschland aufgehen&quot;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Constantia';"><br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">18. März: bei dankbarer Versammlung des Volkes kommt es zu Gewalt</span> des Militärs</p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">entfachen des Konfliktes, Stra&szlig;en-&shy;‐ und Barrikadenkämpfe<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">230 Todesopfer bis Rückzug der Truppen durch König von Preu&szlig;en </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Entschuldigung des Königs und </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">weitere Zugeständnisse </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">(liberale </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Regierung, preu&szlig;ische verfassungsgebende Nationalversammlung)<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Menlo'">&rArr; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Militär und Landadel standen aber nicht hinter Revolutionären </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Frankfurt am Main:<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Nationalversammlung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">für einen neuen Nationalstaat </span></p>
</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h3><span style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Nationalversammlung in der Paulskirche </span></h3>
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Ziele:<br />
						</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Bildung eines </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">deutschen Nationalstaates </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">und Ausarbeiten einer </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Verfassung </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Probleme und Diskussionen: </span></p>
</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Staatsgebiet: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">gro&szlig;-&shy;‐ oder kleindeutsch? </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Mit Teilösterreich oder Gesamtösterreich? </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Staatsform: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Monarchie </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">(konstitutionelle/parlamentarische) </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">oder Republik? </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Erb-&shy;‐ oder Wahlkaisertum? Vetorecht? </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Innere Organisation: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">zentralistisch oder föderal? </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Wahlrecht: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Allgemeines oder Zensuswahlrecht? </span></p>
<h3><span style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Ergebnisse und </span><span style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700; color: rgb(75.294120%, 31.372550%, 30.196080%)">Verfassung: </span></h3>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ul style="list-style-type: disc">
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">kleindeutsches Staatsgebiet </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">(ohne Österreich wegen beginnender Gegenrevolution) </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">mit Schleswig (Preu&szlig;en mit Krieg gegen Dänemark beauftragt) </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">konstitutionelle Monarchie mit Erbkaisertum, </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">aufschiebendes Veto, </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">(preu&szlig;ischer </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">König Friedrich Wilhelm IV soll Kaiser der Deutschen werden) </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">allgemeines Wahlrecht </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">(für Männer) </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Grundrechte </span></p>
</li>
<li style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Farben: Schwarz-&shy;‐Rot-&shy;‐Gold </span></p>
</li>
</ul></div>
</p></div>
</div>

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		</item>
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		<title>Gründe / Ursachen der deutschen Revolution von 1848/49</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/ursachen-deutschen-revolution-1848-49</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2352</guid>
		<description><![CDATA[Gr&#252;nde / Ursachen der deutschen Revolution von 1848/49 wirtschaftliche, politische, nationale Ursachen: &#8226; langfristig seit 1830 Radikalisierung und Politisierung: o liberales, nationales Bürgertum: erstarkendes Nationalgefühl gegen Kleinstaaterei o Demokraten: Volkssouveränität, gleiches Wahlrecht, Parlamentarismus; es gibt keine Parlamente und Verfassungen in den wichtigsten Staaten (z.B. Preu&#223;en und Österreich) o Sozialisten: gerechte Eigentums-&#173;‐ und Gesellschaftsordnung; gegen Adelsprivilegien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="column">
<h2><strong><span style="font-size: 14.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700; color: rgb(21.176470%, 37.254900%, 56.862750%)">Gr&uuml;nde / Ursachen der deutschen Revolution von 1848/49 </span></strong></h2>
<h3><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">wirtschaftliche, politische, nationale Ursachen:<br />
		</span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Symbol';">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">langfristig seit 1830 </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Radikalisierung und Politisierung: </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">liberales, nationales Bürgertum: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">erstarkendes Nationalgefühl </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">gegen Kleinstaaterei </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Demokraten: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Volkssouveränität, gleiches Wahlrecht, Parlamentarismus; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">es gibt keine Parlamente und Verfassungen in den wichtigsten Staaten (z.B. Preu&szlig;en und Österreich) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Sozialisten: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">gerechte Eigentums-&shy;‐ und Gesellschaftsordnung; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">gegen Adelsprivilegien und politische Unterdrückung nationaler Minderheiten (in Österreich und Preu&szlig;en) </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Kommunisten: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Abschaffung des Privateigentums an Produktionsmitteln </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-style: italic">Wirtschaftsbürgertum: </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">unterschiedliche Ma&szlig;e, Währungen und Gewichte; Behinderung der bürgerlich-&shy;‐kapitalistischen Entwicklung </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">kurzfristig: </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Finanzkrise in Preu&szlig;en, </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Einberufung des vereinigten Landtags: &quot;Verfassung oder Boykott!&quot; </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Agrarkrise </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">wirkt negativ auf Wirtschaft und junge Industrie </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Pauper-&shy;‐ und </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Kommunistenfurcht </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">im Adel und Bürgertum </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Altes System verlor auch bei den Konservativen das </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Vertrauensfundament<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">französische Februarrevolution 1848 </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">von Arbeitern, Kleinbürgern, </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Studenten </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">soziale, existenzielle Ursachen: </span></strong></h3>
<h3><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Symbol';">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">langfristig: </span></strong></h3>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">wirtschaftliche und gesellschaftliche Spannungen durch </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Bevölkerungswachstum </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Arbeitslosigkeit und Landflucht, </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Urbanisierung </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">&rarr; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Pauberismus </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">schlesischer Weberaufstand 1844, Missstimmung im Proletariat </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Symbol'">&bull; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">kurzfristig: </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CourierNewPSMT'">o </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">überraschender </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'; font-weight: 700">Ausbruch der Revolution </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">durch Zusammenfallen verschiedener Faktoren: </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Missernten 1845/46 </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">&rarr; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">doppelte Getreidepreise 1847 </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">&rarr; </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Agrarkrise </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Pauperismus: Hungersnöte, Hungerunruhen 1847<br />
		</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Wingdings'"> </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'">Agrarkrise bewirkt Streiks bei Eisenbahnen und Fabriken </span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'TimesNewRomanPSMT'">&rarr;</span><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'Constantia'"> Wirtschaftskrise 1847 </span></p>
</div>

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		<item>
		<title>Pretérito Imperfecto Spanisch Grammatik Signalwörter Sonderformen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/preterito-imperfecto-spanisch-grammatik-signalwoerter-sonderformen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/preterito-imperfecto-spanisch-grammatik-signalwoerter-sonderformen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[spanisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2347</guid>
		<description><![CDATA[Pretérito Imperfecto &#160; -&#173;‐ar -&#173;‐er &#160; -&#173;‐ir &#160; Singular trabajaba trabajabas trabajaba comía comías comía vivía vivías vivía &#160; Plural trabajábamos trabajabais trabajaban comíamos comíais comían vivíamos vivíais vivían Imperfecto wird gebraucht zur Beschreibung von Zuständen, Gewohnheiten, Wiederholungen, parallel verlaufenden Handlungen mit nicht genanntem Ende und Handlungen in einem nicht näher bestimmten Zeitraum, bei Hintergrundinformationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700">Pretérito Imperfecto </span></p>
<div class="section">
<table style="border-collapse: collapse">
<colgroup>
<col style="width: 25.026067%" />
<col style="width: 24.973932%" />
<col style="width: 25.026064%" />
<col style="width: 24.973937%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.479996pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480003pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">&nbsp;</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480011pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.479996pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">-&shy;‐ar </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.479981pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480011pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">-&shy;‐er </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480041pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.479981pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">-&shy;‐ir </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.479996pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480003pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">Singular </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480011pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.479996pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">trabajaba trabajabas trabajaba </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.479981pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480011pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">comía comías comía </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480041pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.479981pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">vivía vivías vivía </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.479996pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480003pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">Plural </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480011pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.479996pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">trabajábamos trabajabais trabajaban </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.479981pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.480011pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">comíamos comíais comían </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
<td style="border-style: solid; border-top-width: 0.479981pt; border-top-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-right-width: 0.480041pt; border-right-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-bottom-width: 0.479981pt; border-bottom-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%); border-left-width: 0.479981pt; border-left-color: rgb(0.000000%, 0.000000%, 0.000000%)">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">vivíamos vivíais vivían </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">Imperfecto wird gebraucht zur Beschreibung von Zuständen, Gewohnheiten, Wiederholungen, parallel verlaufenden Handlungen mit nicht genanntem Ende und Handlungen in einem nicht näher bestimmten Zeitraum, bei Hintergrundinformationen und in der indirekten Rede (wenn die Einleitung in der Vergangenheit steht). </span></p>
<h2><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Cambria';">Signalwörter</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700"> Pretérito Imperfecto </span></h2>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">&nbsp;</div>
</p></div>
</p></div>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Cambria';">Zeitangaben, die auf ein wiederkehrendes Ereignis bzw. eine Gewohnheit oder auf Gleichzeitigkeit hinweisen. </span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div class="section">&nbsp;</div>
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">&nbsp;</div>
</p></div>
</p></div>
<h3><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Cambria';">Sonderformen</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'; font-weight: 700"> Pretérito Imperfecto</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'"> </span></h3>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Cambria';">ser: era eras era éramos erais eran </span></p>
</p></div>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">ir: iba ibas iba íbamos ibais iban </span></p>
</p></div>
<div class="column">
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Cambria'">ver: veía veías veía veíamos veíais veían </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Cambria';">Spanisch lernen, dass ist nicht nur in der Schule m&ouml;glich, auch im Internet gibt es viele gute Seiten, die <a target="_blank" href="http://www.spanisch.net/uebersicht.php">Spanisch lernen</a> einfach machen.</span></p>
</p></div>
</p></div>
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		<title>A star called Henry &#8211; deutsche Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2345</guid>
		<description><![CDATA[A star called Henry &#8211; deutsche Inhaltsangabe Zusammenfassung Inhalt: Teil 1: Vorgeschichte und Kindheit des Helden Kapitel 1: Henrys Eltern, ihre erste Begegnung und ihre Hochzeit Henrys Mutter Melody sitzt auf den Treppen und starrt in den Nachthimmel &#8594; Sterne sind verstorbene Kinder Melodys &#8594; Henry hasst toten Bruder, weil er zu gut f&#252;r diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><strong>A star called Henry &#8211; deutsche Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</strong></h2>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u><b>Inhalt: </b></u></font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u><b>Teil 1: Vorgeschichte und Kindheit des Helden</b></u></font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 1: Henrys Eltern, ihre erste Begegnung und ihre Hochzeit</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henrys Mutter Melody sitzt auf den Treppen und starrt in den Nachthimmel &rarr; Sterne sind verstorbene Kinder Melodys &rarr; Henry hasst toten Bruder, weil er zu gut f&uuml;r diese Welt war und die &uuml;berlebenden Geschwister folglich schlecht und m&uuml;tterlicher Liebe nicht wert sind</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henrys Eltern kommen aus &auml;rmlichen Verh&auml;ltnissen, Melody und Henry Smart Senior treffen sich zuf&auml;llig und heiraten kaum ein Jahr sp&auml;ter &rarr; ziehen in ein &auml;rmliches Zimmer</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Miete wird von einem Polizisten kassiert, er benimmt sich unversch&auml;mt &rarr; Henry Smart Sr. Ist auch ein Auftragsm&ouml;rder &rarr; es trifft sich, dass sein Auftragsgeber den Polizist tot sehen will</font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-left: 0.05cm; text-indent: -0.08cm; margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 2: Henrys Geburt, sein fr&uuml;her Ruhm und das Ungl&uuml;ck seiner Namensgebung</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">einige Umz&uuml;ge &rarr; weiterer sozialer Abstieg</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry kommt in Summerhill mit Hilfe von Granny Nash und Missis Drake zur Welt</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Henry Senior wartet vor dem Haus, er glaubt, dass seine Verbrechen Schuld am Tod seiner Kinder sind &rarr; Henry ist kr&auml;ftig und gesund </span></span></span></span></font></font><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">&rarr;</span></span></span></span></font><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal"> Legenden &uuml;ber die Aura des Neugeborenen</span></span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Eltern sind gl&uuml;cklich </span></span></span></span></font></font><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">&rarr; </span></span></span></span></font><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Henry Seniors Wunsch, die Geburt als Neuanfang zu markieren, und das Baby Henry zu nennen zerst&ouml;rt dies, da es bereits einen Henry gab und f&uuml;r Melody ist es schlimm, den Namen noch einmal zu vergeben </span></span></span></span></font></font><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">&rarr;</span></span></span></span></font><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal"> Henry Senior beharrt nur darauf, weil seine Frau ihn f&uuml;r gef&uuml;hllos gegen&uuml;ber seinen toten Kindern h&auml;lt</span></span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Kind bleibt namenlos &rarr; reagiert auf diesen Liebesentzug intuitiv: Es wird &auml;u&szlig;erlich und innerlich unliebensw&uuml;rdig &rarr; &bdquo;Glanz der ersten Lebenswoche wird zur rauen Kruste&ldquo;</font></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Melody versinkt tiefer in Depression und Apathie &rarr; starrt immer h&auml;ufiger hoch in den Himmel, wo ihre sanften, toten Kinder wohnen</font></font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 3: Der Vater findet eine Herrin, der Sohn erobert sich Dublin</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Gl&uuml;ck war nur eine unwiederbringliches Zwischenspiel</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Erbitterung des Vaters wird an den Bordellbesitzern ausgelassen &rarr; vorher konnte er zwischen guten und b&ouml;sen Freiern unterscheiden, jetzt nicht mehr</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Dolly Oblong (Bordellbesitzern) holt ihn in ihr B&uuml;ro, sie beeindruckt ihn sehr und erscheint ihm als wahre K&ouml;nigin Dublins &rarr; er wird nur nicht entlassen, weil er auch Auftragsm&ouml;rder ist, er erkennt, das Dolly Oblong und Alfie Gandon ein und dieselbe Person sind</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry Junior beginnt im Alter von drei Jahren, alleine Dublin zu erkunden &rarr; Henry Senior hat die Familie verlassen, Henry Junior ist in der Stadt auf der Suche nach Essen, Liebe und Erfahrung</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Sein kleiner Bruder Victor folgt ihm mit neun Monaten auf die Stra&szlig;e</font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 4: K&ouml;nig Edward VII zu Besuch in Dublin; letzte Begegnung mit dem Vater</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry Senior bleibt Auftragsm&ouml;rder</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">im Juli 1907 trifft er auf eine Menschenmasse um K&ouml;nig Edward VII, ein kleiner Junge ruft &bdquo;Fuck off!&ldquo; und als die Masse beginnt, den Jungen und seinen kleinen Bruder anzugreifen, erkennt er, dass es sein Sohn Henry ist und rettet die beiden Kinder &rarr; Sie Verschwinden durch die Kanalisation</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">er erz&auml;hlt ihnen Geschichten und bringt sie in einer sicheren Gegend nach oben &rarr; Intuitiv wei&szlig; Henry, dass er seinen Vater das letzte Mal gesehen hat</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">am n&auml;chsten Tag wird Henry Senior von einem Haufen Polizisten angegriffen &rarr; er kann entkommen, hinterl&auml;sst aber Hinweise darauf, dass er ein M&ouml;rder ist</font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 5: Henry und Victor; erste Begegnung mit Miss O&#39;Shea; Victors Tod</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry und Victor sind unzertrennlich &rarr; denken sie sind unantastbar und haben Eink&uuml;nfte (z.B. Fangen von Ratten)</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry bringt seiner alkoholabh&auml;ngigen Mutter ab und zu Gin</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">als achtj&auml;hriger (er sieht wesentlich &auml;lter aus) hat er schon eine starke Wirkung auf Frauen &rarr; er wird sp&auml;ter mal sehr attraktiv und sexuell uners&auml;ttlich sein</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Victor und Henry werden von Mitarbeitern der irischen Befreiungsarmee angesprochen &rarr; Kampf gegen Gro&szlig;grundbesitzer</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry will lesen lernen &rarr; er ist sehr gut im Rechnen, denkt, er kann nun alles</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">eine Nonne schmei&szlig;t sie raus &rarr; sie geh&ouml;ren nicht in die Schule</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Sp&auml;ter stirbt Victor &rarr; Schock f&uuml;r Henry, er wertet es nicht sentimental auf</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">l&auml;uft den ganzen Tag durch die Stadt &rarr; er st&ouml;&szlig;t auf zwei M&auml;nner und eine Frau, die einen Union Jack (Britische Flagge) verbrennen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">am Ende will Henry seine Mutter besuchen, doch sie ist weggezogen</font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u><b>Teil 2: Der Osteraufstand 1916</b></u></font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 6: Die Besetzung des General Post Office (GPO); Wiedersehen mit Miss O&#39;Shea; die Niederschlagung des Aufstandes; Annie</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">April 1916</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry geh&ouml;rt der Irish Citizen Army an &rarr; er ist Connolly (Ziehvater) gegen&uuml;ber loyal, nationale Sache ist ihm nicht wichtig</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">am Ostermontag kommt es zum bewaffneten Aufstand gegen das britische Empire</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry ist in der Gruppe, die das GPO besetzt &rarr; nach dem Verbarrikadieren warten die Truppen auf die britische Armee</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Pearse verlie&szlig;t die Proklamation &rarr; auf Bitten von Henry wird ein Passus &uuml;ber Kinder hinzugef&uuml;gt</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">werden nicht ernst genommen &rarr; weder von der Bev&ouml;lkerung, noch von den britischen Soldaten, trotzdem besetzen sie die strategisch wichtigen Geb&auml;ude</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Sie m&uuml;ssen warten &rarr; Geduldsprobe; irgendwann erscheint eine Gruppe von Frauen, deren M&auml;nner auf dem Kontinent gegen Deutschland k&auml;mpfen &rarr; wollen Unterst&uuml;tzung abholen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">die Frauen begehren Henry, nach einer Unterhaltung mit Connolly ist Henry erlaubt, den Frauen Geld zu geben (Annie ist eine der Frauen)</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Anschlie&szlig;end kommt es zu den ersten Kampfhandlungen &rarr; ein leichter Sieg</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry schie&szlig;t nicht auf feindliche Soldaten, sondern auf Schaufenster; besonders Kinderschuhladen &rarr; pers&ouml;nlicher Rachefeldzug</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">In der K&uuml;che trifft Henry auf Miss O&#39;Shea &rarr; sie erkennt ihn sofort</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">sp&auml;ter tr&auml;umt Henry davon, Miss O&#39;Shea zu verf&uuml;hren &rarr; die Rebellion &ouml;det ihn an</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Irish Volunteers sind katholisch und beten &rarr; Henry sieht sie als idealistische Milchb&auml;rte</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Pl&uuml;nderungen &rarr; Rebellen wollen ein Exempel statuieren &rarr; Henry und seine Freunde besch&uuml;tzen die Pl&uuml;nderer vor ihren eigenen Verb&uuml;ndeten (Henry richtet seine Waffe sogar gegen Pearse: &bdquo;fuck the nations of the world&ldquo;)</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Klassengrenze ist st&auml;rker als das politische B&uuml;ndnis</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Pl&uuml;nderungen dauern an</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Truppen haben fast alle strategisch wichtigen St&uuml;tzpunkte von den Rebellen zur&uuml;ckerobert</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">schweres Gesch&uuml;tz rollt in Richtung GPO &rarr; Connolly ist froh, man nehme sie endlich ernst</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry interessiert das alles nicht, er schl&auml;ft mit Miss O&#39;Shea &rarr; Sie ist die Lehrerin, er ist nicht in Kontrolle</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry meint, um frei zu sein, m&uuml;sste man sich nicht um die Meinung anderer scheren</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Die Rebellen beginnen, einen Fluchtweg zu buddeln &rarr; die Stadt brennt, Connolly wird getroffen &rarr; er hatte alle zusammen gehalten, Angst macht sich breit</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry soll auf das Dach, um die Luftsch&auml;chte frei zu halten und kann sehen, wie die Frauen aus dem Geb&auml;ude gef&uuml;hrt werden</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">die Rebellen werden belagert und entscheiden sich, sich in Gruppen aufzuteilen &rarr; Henry ist der einzige &Uuml;berlebende seiner Gruppe</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">die Aufst&auml;ndischen kapitulieren &rarr; sie werden abgef&uuml;hrt und entwaffnet, die Gefangenen werden durch die Stadt zur Richmond Kaserne gef&uuml;hrt &rarr; die Bev&ouml;lkerung bespuckt und verflucht sie, Henry kann das verstehen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">in der Kaserne werden die Gefangenen misshandelt &rarr; die Anf&uuml;hrer werden aus ihren Zellen geholt und erschossen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">bei einem der n&auml;chsten Appelle gelingt Henry die Flucht durch die Kanalisation &rarr; er fl&uuml;chtet sich zu Annie</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">w&auml;hrend alle prominenten Aufst&auml;ndischen erschossen werden wird Henry Annies Liebhaber &rarr; Annie hilft Henry &uuml;ber seine Albtr&auml;ume hinweg</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">die Stimmung in der Stadt kippt &rarr; Bilder der Hingerichteten finden rei&szlig;enden Absatz &rarr; &bdquo;Legende des Osteraufstands&ldquo; bildet sich</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">die Gefangenen, die nach England geschifft werden, werden durch die Stadt gef&uuml;hrt &rarr; Henry erkennt einige der Gefangenen &rarr; sie geben sich gegenseitig Zeichen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Connolly wird erschossen &rarr; fast alle Anf&uuml;hrer sind tot</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Annie prophezeit Henry, dass er er einer der kommenden Helden der Bewegung sein wird</font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u><b>Teil 3: Henry der Held &ndash; der Aufstieg von Sinn F&eacute;in</b></u></font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 7: Henrys Jahr als Hafenarbeiter; seine R&uuml;ckkehr in die sich neu formierende Bewegung</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">unter einem falschen Namen (Fergus Nash) beginnt Henry als Tagel&ouml;hner in den Docks zu arbeiten &rarr; Henry f&uuml;hlt sich lebendig, obwohl die Arbeit hart &amp; gesundheitssch&auml;dlich ist</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">die Tage vergehen mit Arbeit, Trinken und dem Leben mit Annie &rarr; die ersten K&auml;mpfer kommen aus England zur&uuml;ck, Sinn F&eacute;in-Kandidaten gewinnen wieder &rarr; Henry f&uuml;hlt sich nicht Teil der Bewegung</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Annies &bdquo;toter&ldquo; Mann steht pl&ouml;tzlich vor der T&uuml;r &rarr; Henry improvisiert und tut so, als habe er sich in Trunkenheit in der T&uuml;r geirrt</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">anschlie&szlig;end geht er zu Granny Nash, wo er Lesematerial gegen Informationen tauscht &rarr; er sucht auch nach Miss O&#39;Shea, findet sie aber nicht</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry beobachtet Alfie Gandon &rarr; er geh&ouml;rt scheinbar der Unabh&auml;ngigkeitsbewegung an, ist aber auch ein M&ouml;rder; Beziehung zu Annie l&auml;uft auf Sparflamme fort</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry wird von einem Fremden angesprochen, der seinen richtigen Namen kennt (Jack Dalton war auch bei den Aufst&auml;ndischen)</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">er informiert Henry, dass Henry einer der volkst&uuml;mlichen Helden des Osteraufstands &rarr; das schmeichelt ihm &rarr; sein Selbstbild &auml;ndert sich</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry ist wieder bereit, f&uuml;r Irland zu sterben</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry ist euphorisch &rarr; &uuml;berzeugt von der Unausweichlichkeit des Sieges, provozieren die Zivilbeamten und Spitzel</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry ist eine lebende Legende &rarr; er ist nicht mehr auf Annie angewiesen, hat genug Liebschaften</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">es kommt zu ersten, internen Auseinandersetzungen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry beginnt sich zu f&uuml;hlen, als ob er seine eigene Herkunft, etc verraten w&uuml;rde</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Jack Dalton bringt ihn zur&uuml;ck auf den Boden &rarr; keine offene Stellung (+ kindische Auseinandersetzungen) zu beziehen sei richtig, weil das die Aufmerksamkeit von den eigentlichen Bewegungen ablenkt</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Dalton f&uuml;hrt Henry zu Michael Collins, der Henry dazu bringt, den Eid auf die Irish Republican Brotherhood abzulegen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">wenig sp&auml;ter begeht Henry seinen ersten Mord an einem Polizisten</font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 8: Vorbereitungen in Dublin und &uuml;ber Dublin hinaus</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">besagten Mord begeht er bei einer verbotenen Protestkundgebung &rarr; er erschl&auml;gt ihn mit dem Holzbein seines Vaters &rarr; soll aussehen wie ein Unfall</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">die Polizei &uuml;berreagiert absichtlich &rarr; Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung schl&auml;gt sich auf Seite der Bev&ouml;lkerung, weil die Engl&auml;nder immer verhasster werden</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Collins schickt Henry wieder zu den Docks, um dort Lieferungen von Waffen und anderem Material anzunehmen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Jack Dalton lobt Gandon, er sei ein Wohlt&auml;ter und die &bdquo;ehrbare Fassade der Widerstandsbewegung&ldquo;</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">ein Freund von Collins stirbt im Gef&auml;ngnis &rarr; Begr&auml;bnis wird gewaltige Kundgebung gegen England, Dalton und Henry schreiben ein Lied</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Collins wird zum genialen Strategen &rarr; Henry st&ouml;rt es nicht, dass er weiter morden werden muss, er betrachtet Polizisten nicht als Menschen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henrys erster gr&ouml;&szlig;erer Auftrag f&uuml;hrt ihn nach Granard &rarr; nach einer H&ouml;llenfahrt erf&auml;hrt er, dass es nur ein Test war, Umschl&auml;ge waren leer, er wurde beobachtet &rarr; Henry hat sich als Vertrauensw&uuml;rdig erwiesen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">in einem &bdquo;mock fight&ldquo; mit Collins verliert Henry fast ein Auge &rarr; er wacht bei einer alten Frau namens Missis O&#39;Shea wieder auf &rarr; er hofft, dass es Miss O&#39;Sheas Mutter ist (sie behauptet aber, sie h&auml;tte keine Tochter, die Lehrerin ist)</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">die n&auml;chste Phase der Vorbereitung beinhaltet das Training von &bdquo;country lads&ldquo; &rarr; Henry ist einer der Vertauensleuten, die das machen sollen</font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 9: Rekrutierung der l&auml;ndlichen Jugend; Wiedersehen mit Miss O&#39;Shea und Heirat; Auftragsmorde</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Ende 1918 finden Wahlen statt; die Sinn F&eacute;in erhalten viele Stimmen und Mandate &rarr; pr&auml;sentieren sich der Mehrheit der Bev&ouml;lkerung als respektable Wahlalternative &rarr; allgemein nicht bekannt, dass die Partei die Kommandozentrale der terroristischen Untergrundaktivit&auml;t ist</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Michael Collins, Alfie Gandon, Jack Dalton und andere werden ins Parlament gew&auml;hlt &rarr; erst sp&auml;ter f&auml;llt Henry auf, dass er nie gefragt wurde, ob er kandidieren will &rarr; er ist in ihren Augen nur ein K&auml;mpfer der Unterschicht, nur gut um Befehle auszuf&uuml;hren und zu morden</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">das wei&szlig; Henry damals aber noch nicht, er h&auml;lt sich f&uuml;r eine lebende Legende</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Parlamentsitze in Westminster werden von Sinn F&eacute;in abgelehnt &rarr; Anfang 1919 tritt ein Parlament der Irischen Regierung zusammen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">zwei (nicht angeordnete und von Jungen vom Land ausgef&uuml;hrte) Morde bilden Auftakt des Berfreiungskriegs &rarr; Henry wird steckbrieflich gesucht</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry muss den K&auml;mpfern vom Land nur Disziplin und Bewusstsein ihrer Wichtigkeit beibringen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Er trifft dort einen Neffen von Missis O&#39;Shea &rarr; Ivan Reynolds ist ein geborener Anf&uuml;hrer</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Auf dem Land ist Henry oft einsam und denkt an die Menschen, die ihm etwas bedeuteten: seine Eltern, Victor, Connolly, sein Kampfgenosse Paddy, Miss O&#39;Shea</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">der systematische Terror der Sinn F&eacute;in spitzt sich die Lage zu, die ersten Toten mit den Schildern &bdquo;</span></span></span></span></font></font><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><i><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Shot as a traitor and a spy. The I.R.A.</span></span></i></span></font></font><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">&ldquo; werden gefunden</span></span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">als Henry wieder Missis O&#39;Shea besucht, trifft er Miss O&#39;Shea dort an &rarr; tats&auml;chlich die Tochter von Missis O&#39;Shea</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">am 12. September 1919 heiraten Miss O&#39;Shea und Henry, Ivan ist Trauzeuge &rarr; am gleichen Tag erkl&auml;rt England das Irische Parlament f&uuml;r illegal</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry wird zu einem von Collins&#39; &bdquo;Zw&ouml;lf Aposteln&ldquo; &rarr; elit&auml;re Killergruppe</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henrys Wohnung in Dublin wird &uuml;berwacht, er keinen Ort, wo er sicher ist &rarr; so st&ouml;&szlig;t er nachts auf David Climanis, einen russischen Juden, der Pfeifenschnitzer ist &rarr; er stattet Henry mit einem Koffer voller Pfeifen aus (Tarnung f&uuml;r Milit&auml;rkontrollen)</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Miss O&#39;Shea will nicht nur die Frau eines K&auml;mpfers sein &rarr; sie f&uuml;hrt mit Henry Partisanenaktionen durch</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">zur&uuml;ck in Dublin wei&szlig;t Dalton Henry an, nichts mehr mit Climanis zu machen &rarr; Henry ist trotzdem froh, wie in Dublin und bei Dalton zu sein &rarr; auf dem Land f&uuml;hlt er sich isoliert</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Dalton sagt, sie h&auml;tten keine Chance, den Krieg zu gewinnen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Henry bringt Annies Mann auftragsgem&auml;&szlig; mit der Nachricht &bdquo;</span></span></span></span></font></font><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><i><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Shot as a traitor and a spy. The I.R.A.&ldquo;</span></span></i></span></font></font><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal"> um</span></span></span></span></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 10: Schwere Verwundung; ein katholisches Wunder; ein weiterer Mord</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">von den Briten werden Kriegsveterane (Blacks und Tans) eingesetzt </font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">um Munition und Waffen zu bekommen greifen Henry und Miss O&#39;Shea (mit Ivans Leuten) eine Kaserne an &rarr; kurz bevor sich die Soldaten ergeben treffen Blacks und Tans ein &rarr; Henry und die anderen m&uuml;ssen fliehen &rarr; Miss O&#39;Shea (3 Armsch&uuml;sse) und Henry (1 Brustschuss) werden getroffen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry ist lebensgef&auml;hrlich verletzt und wird von einem Versteck ins n&auml;chste geschafft</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">kaum ist er &uuml;ber den Berg holt Miss O&#39;Shea ihn wieder ab (sie wird mittlerweise &bdquo;Our Lady of the Machine Gun&ldquo; genannt &rarr; Henry und Miss O&#39;Shea sind weiter auf der Flucht vor britischen Soldaten </font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">in Templemore hat ein angehender Priester eine Erscheinung &rarr; der Ort wird zum Wallfahrtsort und Umschlagplatz f&uuml;r Waffen der I.R.A.</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Als das Wunder ausbleibt werden Miss O&#39;Shea und Henry angewiesen, mit dem Holzbein von Henry Senior eine Wunderheilung zu simulieren &rarr; T&auml;uschung gelingt, Henry wird nach Dublin zur&uuml;ck bestellt</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">er trifft Climanis um ihn zu warnen &rarr; der Mann ist nicht so leutselig wie sonst</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">21. November 1920 &rarr; gro&szlig; angelegte Aktion gegen die &bdquo;Cairo Gang&ldquo; die Collins auf den Pelz ger&uuml;ckt ist &rarr; gleichzeitig werden 13 Geheimagenten der Gang erschossen &rarr; Henry f&uuml;hrt mit anderen Killern ebenfalls einen dieser Morde aus</font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u><b>Teil 4: Abkehr von der Bewegung und vom Kampf</b></u></font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 11: Gefangenschaft, Folter und Flucht</u></font></font></p>
<ul>
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<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">am n&auml;chsten Tag wird Henry aufgesp&uuml;rt und &uuml;berw&auml;ltigt, als er (unvorsichtigerweise) seine Gro&szlig;mutter besuchen war &rarr; er wird geschlagen, eine Zehen gebrochen</font></font></p>
</li>
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<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">er wei&szlig;, dass er um keinen Preis seine Identit&auml;t freigeben darf &rarr; er w&uuml;rde sofort erschossen werden &rarr; er beharrt also darauf, Fergus Nash zu sein, selbst als die Engl&auml;nder einen gewissen Kellet in seine Zelle stecken, der ihn mehrfach als &bdquo;Henry Smart&ldquo; anredet</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry trifft im Gef&auml;ngnis (er war erst in Dublin Castle, sp&auml;ter in Kilmainham Gaol inhaftiert) auch Jack Dalton &rarr; er ist ebenfalls schlimm zugerichtet</font></font></p>
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<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">am 21. M&auml;rz 1921 gelingt Henry mit Miss O&#39;Sheas Hilfe (sie besticht einen Wachmann) die Flucht &rarr; Henry f&uuml;hlt sich nach 4 Monaten Gef&auml;ngnis und Folter wie ein Greis &rarr; sein K&ouml;rper wurde systematisch zerschunden</font></font></p>
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<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Ivans Leute haben Miss O&#39;Sheas Haare kurz geschoren, weil sie ihnen in die Quere kam &rarr; Henry verspricht, er w&uuml;rde Ivan Reynolds umbringen, aber Miss O&#39;Shea lehnt ab; es g&auml;be Wichtigeres </font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><u>Kapitel 12: Henrys Einsicht in seine Rolle als n&uuml;tzlicher Idiot; Abrechnung mit Alfie Gandon und Aufbruch in eine neue Existenz</u></font></font></p>
<ul>
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<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry bleibt auf der Flucht &rarr; erholt sich aber bei seiner (schwangeren) Frau</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Ivan besucht Henry, er will, dass Miss O&#39;Shea ihren Partisanenkampf aufgibt, denn:</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff"><span style="text-decoration: none">&rarr; </span><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Ivan kommuniziert unter der Hand mit der anderen Seite, der Krieg ist fast vorbei</span></span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">er l&auml;sst Waffen schweigen, die Engl&auml;nder tun nichts ohne Ivans Zustimmung, Miss O&#39;Shea ist schlecht f&uuml;r&#39;s Gesch&auml;ft</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Ivan hofft, nach dem Krieg von der Bev&ouml;lkerung gew&auml;hlt zu werden, immerhin hatte er sie befreit</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Ivan erkl&auml;rt auch, dass Henry nur noch wegen Ivans pers&ouml;nlichem Respekt am Leben ist &rarr; er r&auml;t Henry, sich nach Amerika abzusetzen, Ivan w&uuml;rde ihm Geld geben</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry begreift, dass er die ganze Zeit nur ein n&uuml;tzlicher Handlanger war &rarr; die Morde dienten keiner h&ouml;heren Idee</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry kann Miss O&#39;Shea davon &uuml;berzeugen, den Kampf au&szlig;erhalb von Ivans Gebieten weiterzuf&uuml;hren</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry sucht Climanis und seine Frau &rarr; sie sind verschwunden</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Er bemerkt, dass er beobachtet wird und sucht anschlie&szlig;end Jack Dalton auf &rarr; dieser gibt zu, dass Climanis und seine Frau als Spitzel liquidiert worden sind</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff"><span style="text-decoration: none">&bdquo;</span><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Henry sei ideologisch immer unzuverl&auml;ssig gewesen&ldquo; laut Dalton</span></span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Jack zeigt Henry einen Zettel mit seinem (Henrys) Namen darauf, es ist nicht Jacks Handschrift &rarr; Henry w&uuml;rde nicht auf Jacks Liste kommen, stand aber wohl auf der Liste von irgendwem</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry wird auf der Stra&szlig;e von zwei Killern verfolgt und kann sich ein letztes Mal in die Kanalisation retten</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff"><span style="text-decoration: none">&rarr; </span><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">er befindet sich fast ein Jahr auf der Flucht </span></span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">am Tag, als Michael Collins ermordet wird, besucht er das erste Mal seine f&uuml;nf Monate alte Tochter, die bei Missis O&#39;Shea aufw&auml;chst, da Miss O&#39;Shea in Kilmainham Gaol (jetzt ein Frauengef&auml;ngnis) inhaftiert ist &rarr; seine Frau k&auml;mpft also weiter, aber Henry hat dem Kampf abgeschworen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">von Granny Nash erf&auml;hrt Henry, dass Alfie Gandon Climanis und seine Frau umbringen lassen hat &rarr; Henry geht in Dolly Oblongs Bordell und dringt dort in ihre R&auml;ume ein, um auf Gandon zu warten &rarr; er erschl&auml;gt Gandon und entledigt sich danach dem Holzbein</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">Henry gelingt es, ein letztes Mal zu seiner Frau Kontakt aufzunehmen &rarr; sie verspricht, ihn nach ihrer Entlassung zu suchen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; background: #ffffff; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="3">mit 20 Jahren wagt Henry den Neuanfang und geht nach Amerika</font></font></p>
</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Aktionspotential: Defintion, Ablauf, Entstehung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/aktionspotential-defintion-ablauf-entstehung</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2343</guid>
		<description><![CDATA[Aktionspotential &#160; &#252;berschreitet der Reit einen bestimmte Schwelle (Schwellenwert) wird nach dem Alles- oder- Nichts-Prinzip ein Aktionspotenzial ausgel&#246;st. Das Aktionspotenzial ist immer gleich hoch. Entweder das Aktionspotenzial findet statt oder nicht. Ein Paar Na+- Ionenkan&#228;le sind ge&#246;ffnet, erst wenn der Schwellenwert &#252;berschreitet ist, &#246;ffnen sich noch mehr spannungsabh&#228;ngige Na+- Ionenkan&#228;le , was zur Depolarisation f&#252;hrt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Aktionspotential</h2>
<p style="font-style: normal">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="font-style: normal"><i>&uuml;berschreitet der Reit einen bestimmte Schwelle (Schwellenwert)</i> wird nach dem <i>Alles- oder- Nichts-Prinzip</i> ein Aktionspotenzial ausgel&ouml;st. Das Aktionspotenzial ist immer gleich hoch. Entweder das Aktionspotenzial findet statt oder nicht. Ein Paar Na+- Ionenkan&auml;le sind ge&ouml;ffnet, erst wenn der Schwellenwert &uuml;berschreitet ist, &ouml;ffnen sich noch mehr spannungsabh&auml;ngige Na+- Ionenkan&auml;le , was zur Depolarisation f&uuml;hrt.</p>
</li>
<li>
<p><i><b>Depolatrisation:</b></i></p>
<ul>
<li>
<p style="font-style: normal">Na+ &#8211; Ionenkan&auml;le sind ge&ouml;ffnet</p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal">Na+ &#8211; Ionen wandern von <b>au&szlig;en nach innen</b> =&gt; innen eine gr&ouml;&szlig;ere positive Ladung</p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal">Na+- Ionenkan&auml;le schlie&szlig;en sich wieder und sind nach dem eintreten der Ruhephase und einer anschlie&szlig;enden Refrakt&auml;rphase wieder aktiv</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p><i><b>Repolarisation:</b></i></p>
<ul>
<li>
<p style="font-style: normal">spannungsabh&auml;ngige K+ -Ionenkan&auml;le &ouml;ffnen sich</p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal">K+-Ionen str&ouml;men <i><b>von innen nach au&szlig;en</b></i> =&gt; Zellinnere negativer bis zum erreichen des Ruhepotenzials schlie&szlig;en sich die K+-Ionenkan&auml;le wieder</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p><i><b>Hyperpolarisation:</b></i></p>
<ul>
<li>
<p style="font-style: normal">aufgrund der Tr&auml;gheit der K+-Ionenkan&auml;le bleiben diese noch f&uuml;r wenige Millisekunden offen uns schlie&szlig;en sich dann erst, so k&ouml;nnen noch wenige K+- Ionen in die Zelle diffundieren, was zu einer Hyperpolarisation f&uuml;hrt.</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="font-style: normal">&nbsp;</p>
<h3><i>&nbsp;</i>Aktionspotential <i>Zusammenfassend:</i></h3>
<p style="font-style: normal">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p><span style="font-style: normal"><b>Ruhepotenzial</b></span><span style="font-style: normal">: Die Natrium- und Kaliumkan&auml;le sind geschlossen, und das Ruhepotenzial des Neurons wird aufrechterhalten</span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-style: normal"><b>Schwelle:</b></span><span style="font-style: normal"> Ein Reiz &ouml;ffnet einige Na+ Kan&auml;le. Sobald der Na+ &#8211; Einstrom das Schwellenpotenzial erreicht hat, &ouml;ffnen sich neue Na+ &#8211; Tore, wodurch eine Aktionspotenzial ausgel&ouml;st wird</span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-style: normal"><b>Depolarisationsphase des Aktionspotenzials</b></span><span style="font-style: normal">: Aktivierungstore der Natriumkan&auml;le sind ge&ouml;ffnet, aber die Kaliumkan&auml;le bleiben geschlossen. Natriumionen str&ouml;men in die Zelle, und das Zellinnere wird positiver</span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-style: normal"><b>Repolarisationsphase des Aktionspotenzials</b></span><span style="font-style: normal">: Die Inkativierungstore schlie&szlig;en die Natriumkan&auml;le, und die Kaliumkan&auml;le &ouml;ffnen sich. Kaliumionen verlassen die Zelle und der Verlust der positiven Ladung macht das Zellinnere negativer als die Au&szlig;enseite</span></p>
</li>
<li>
<p><span style="font-style: normal"><b>Hyperpolarisation</b></span><span style="font-style: normal">: Beide Tore der Natriumkan&auml;le sind geschlossen, aber aufgrund ihres relativ tr&auml;gen Verhaltens bleiben die Kaliumkan&auml;le trotz vollst&auml;ndiger Repolarisation der Membran f&uuml;r kurze Zeit ge&ouml;ffnet. Eine oder zwei Millisekunden sp&auml;ter ist der Ruhezustand wieder hergestellt, und das Neuron kann auf einen erneuten Reiz wieder mit einem Aktionspotenzial reagieren.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal"><i><b>Refrakt&auml;rzeit:</b></i><i> Der kurze Zeitraum unmittelbar nach einem Aktionspotenzial, in dem das Neuron aufgrund einer erh&ouml;hten Durchl&auml;ssigkeit der Membran f&uuml;r Kalium nicht auf einen neuen Reiz reagieren kann.</i></p>
</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Ruhepotential: Definition, Entstehung, Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/ruhepotential-definition-entstehung-erklaerung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/ruhepotential-definition-entstehung-erklaerung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhepotential]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2341</guid>
		<description><![CDATA[Ruhepotential Spannung entsteht dadurch, dass auf beiden Seiten der Membran eine unterschiedliche Verteilung von negativ und positiv geladenen Ionen vorliegt Ruhepotenzial basiert auf der Verteilung positiv geladener K+ und Na* und negativ geladener Cl- und A- Ruhezustand: K+ &#8211; Ionenkan&#228;le sind ge&#246;ffnet Konzentration ist auf der Innenseite gr&#246;&#223;er als auf der Au&#223;enseite der Axonmembran K+- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Ruhepotential</h2>
<ul>
<li>
<p style="font-style: normal">Spannung entsteht dadurch, dass auf beiden Seiten der Membran eine unterschiedliche Verteilung von negativ und positiv geladenen Ionen vorliegt</p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal">Ruhepotenzial basiert auf der Verteilung positiv geladener K+ und Na* und negativ geladener Cl- und A-</p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal"><b>Ruhezustand</b>:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-style: normal">K+ &#8211; Ionenkan&auml;le sind ge&ouml;ffnet</p>
<ul>
<li>
<p style="font-style: normal">Konzentration ist auf der Innenseite gr&ouml;&szlig;er als auf der Au&szlig;enseite der Axonmembran</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal">K+- Ionen wandern entlang des Konzentrationsgef&auml;lles von innen nach au&szlig;en und entfernen so eine positive Ladung aus dem Intermembranraum =&gt; negativer als der Extrazellularraum</p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal">Innen lagern sich die negativ geladenen Ionen an und au&szlig;en positiv geladenen Ionen, so entsteht ein elektrisches Feld</p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal">Nachfolgende K+ -Ionen werden aufgrund des &Uuml;berschusses an positiver Ladung immer st&auml;rker durch gleiche Ladungen abgesto&szlig;en</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal">es wirken zwei Kr&auml;fte auf die K+ -Ionen:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-style: normal">Konzentrationsgef&auml;lle (Konzentrationsgradient) den Austritt von K+-Ionen zwischen au&szlig;en und innen beg&uuml;nstigt</p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal">Durch die Ladungstrennung bedingte elektrisches Feld, das den entgegengesetzten Einstrom beg&uuml;nstigt =&gt; Entstehung des Gleichgewichtes</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal"><b>Natrium-Kalium-Pumpe</b></p>
<ul>
<li>
<p style="font-style: normal">Aufgrund der Ionengradienten und des Membranpotenzials diffundieren st&auml;ndig kleine Mengen Na+ nach innen und infolgedessen K+ nach au&szlig;en</p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal">Ionenleckstr&ouml;me m&uuml;ssen aus geglichen werden, dazu wird ein aktiver Transport ben&ouml;tigt, die Natrium-Kalium-Pumpe, ohne sie w&uuml;rde sich das Ruhepotenzial gegen Null gehen, daher pumpt die Natrium-Kalium-Pumpe das Na+- Ionen aus der Zelle und K+- Ionen in die Zelle. Da es sich um einen aktiven Transport handelt, ben&ouml;tigt man ATP</p>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="font-style: normal">&nbsp;</p>
<h2>Ruhepotential Zusammenfassend:</h2>
<ul>
<li>
<p style="font-style: normal"><b>Membran ist nur f&uuml;r bestimmte Ionen permeabel</b></p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal"><b>Hier kann nur K+ durch die Membran diffundieren, da nur die K+ &#8211; Ionenkan&auml;le offen sind, zudem gibt es wesentlich mehr K+- Ionenkan&auml;le als Na+ &#8211; Ionenkan&auml;le</b></p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal"><b>Kalium diffundiert solange durch die Membran bis ein Gleichgewicht zwischen chemiosmotischer und elektrischer Kraft gebildet hat</b></p>
</li>
<li>
<p style="font-style: normal"><b>Die Natrium-Kalium-Pumpe pumpt jeweils 3 Na+ von innen nach au&szlig;en und 2 K+ von au&szlig;en nach innen, so erh&auml;lt sie den Konzentrationsgradienten aufrecht.</b></p>
</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Das Erdbeben in Chili &#8211; Kleist Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/das-erdbeben-in-chili-kleist-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Erdbeben in Chili &#8211; Kleist Inhaltsangabe Zusammenfassung Ein junger Spanier, Jeronimo Rugera, der in St. Jago, der Hauptstadt Chilis, als Lehrer im Hause eines Edelmanns angestellt ist, hat zu dessen Tochter Donna Josephe eine tiefe Neigung gefa&#223;t und ist daher entlassen worden. Die Tochter, die diese Neigung erwidert, wird vom Vater in ein Kloster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Das Erdbeben in Chili &#8211; Kleist Inhaltsangabe Zusammenfassung</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2">Ein junger Spanier, Jeronimo Rugera, der in St. Jago, der Hauptstadt Chilis, als Lehrer im Hause eines Edelmanns angestellt ist, hat zu dessen Tochter Donna Josephe eine tiefe Neigung gefa&szlig;t und ist daher entlassen worden. Die Tochter, die diese Neigung erwidert, wird vom Vater in ein Kloster gebracht. Die Liebenden setzen jedoch in den G&auml;rten des Klosters ihre Beziehungen insgeheim fort, und Donna Josephe wird am Fronleichnamsfest von Mutterwehen &uuml;berrascht. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="2">Wegen dieser Sch&auml;ndung des Klosters werden beide gefangengesetzt und Donna Josephe zum Tode verurteilt. In der Stunde ihrer Hinrichtung will der verzweifelnde Jeronimo sich gerade im Gef&auml;ngnis erh&auml;ngen, als ein furchtbares Erdbeben &uuml;ber die Stadt hereinbricht und er sich aus dem zusammenbrechenden Gef&auml;ngnis in die Freiheit retten kann. Durch Tr&uuml;mmer und brennende Stra&szlig;en eilt er auf einen H&uuml;gel au&szlig;erhalb der Stadt, und nach langem Suchen findet er Josephe mit ihrem Knaben, den sie aus dem brennenden Kloster unter Lebensgefahr hat bergen k&ouml;nnen. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="2">Am n&auml;chsten Morgen tritt von Geretteten, die nicht weit von ihnen ihr Lager aufgeschlagen haben, ein ihnen bekannter junger Mann, Don Fernando, mit der Bitte an Donna Josephe heran, seinem kleinen Kinde, dessen Mutter schwer verletzt ist, ihre Brust zu reichen. Sie gew&auml;hrt die Bitte gern, und die Familien setzen sich zusammen. Die Katastrophe hat die Gem&uuml;ter vers&ouml;hnt, alle Standesunterschiede scheinen aufgehoben, man hilft sich gegenseitig. Der gr&ouml;&szlig;te Teil der Gesellschaft begibt sich dann zu einer Dankmesse, und Jeronimo und Josephe schlie&szlig;en sich an. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="2">In seiner Predigt aber kommt der Geistliche pl&ouml;tzlich auf die Sittenverderbnis in der Stadt zu sprechen sowie auf den Klosterskandal. Die rasch fanatisierte Menge erkennt Jeronimo und Josephe, und es kommt vor der Kirche zu wilden K&auml;mpfen, bei denen Don Fernando Wunder an Tapferkeit verrichtet. Jeronimo und Josephe verlieren ihr Leben, doch wird ihr Knabe gerettet, und Don Fernando, dessen Kind get&ouml;tet worden ist, nimmt ihn als Pflegesohn an.</font></p>

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		</item>
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		<title>Die Marquise von O &#8211; Kleist Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/die-marquise-von-o-kleist-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Marquise von O inhaltsangabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2336</guid>
		<description><![CDATA[Die Marquise von O &#8211; Kleist Inhaltsangabe Zusammenfassung Die Marquise, die nach dem Tod ihres Mannes wieder in das Kommandantenhaus ihres Vaters, des Herrn von G, gezogen ist, wird w&#228;hrend des Krieges Zeuge eines &#220;berfalls von russischen Truppen auf die Zitadelle, in der sich ihre Familie aufh&#228;lt. Als das Geb&#228;ude bombardiert wird, wird ihre Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Die Marquise von O &#8211; Kleist Inhaltsangabe Zusammenfassung</h2>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 100%"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Die Marquise, die nach dem Tod ihres Mannes wieder in das Kommandantenhaus ihres Vaters, des Herrn von G, gezogen ist, wird w&auml;hrend des Krieges Zeuge eines &Uuml;berfalls von russischen Truppen auf die Zitadelle, in der sich ihre Familie aufh&auml;lt. Als das Geb&auml;ude bombardiert wird, wird ihre Familie auseinander gerissen und die Marquise f&auml;llt in die H&auml;nde einiger russischer Soldaten, die sie fortschleppen und versuchen zu vergewaltigen.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 100%"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">In diesem Augenblick erscheint der russische Offizier Graf F, der die Soldaten gewaltsam von der Marquise abbringt, und diese in den Palast f&uuml;hrt, wo sie ohnm&auml;chtig wird. Die Russen erobern in der Nacht die Zitadelle.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 100%"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Als ein russischer Befehlshaber am Tage nach der Schlacht von dem Vorfall erf&auml;hrt, l&auml;sst er die Soldaten erschie&szlig;en. Noch bevor sich die Marquise von O bei ihrem Retter bedanken kann, verlassen die russischen Truppen das Fort. Am folgenden Tag erh&auml;lt die Marquise Nachricht, dass der Graf F im Kampf gefallen sei.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 100%"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Nach einiger Zeit erscheint der Graf F jedoch wieder im Hause des Kommandanten und macht der Marquise einen Heiratsantrag. Um die Verwirrung &uuml;ber sein Erscheinen und Anliegen zu bes&auml;nftigen, berichtet er von seiner monatelangen Verwundung und erkl&auml;rt, dass ihn nur der Gedanke an die Marquise am Leben erhalten habe. Da er augenblicklich mit Depeschen auf dem Weg nach Neapel ist, wollte er noch um die Hand der Marquise angehalten haben, um mit einer notwendigen Forderung seiner Seele ins Reine zu kommen. </font></font></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 100%"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Nachdem der Graf sein Anliegen immer deutlicher und aufdringlicher vorbringen muss, da die Familie der Marquise keine &uuml;bereilten Entschl&uuml;sse fassen und bis zu seiner R&uuml;ckreise abwarten will, um ihn dann n&auml;her kennen zu lernen, beschlie&szlig;t er, so lange im Haus des Kommandanten zu verweilen, bis man ihm eine Heirat mit der Marquise zusagt. Um ihn vor den Konsequenzen seiner damit verbundenen Dienstverweigerung zu bewahren, verspricht ihm die Marquise sich bis zu seiner R&uuml;ckkehr mit keinem anderen Mann einzulassen. Daraufhin reist der Graf ab.</font></font></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 100%"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">W&auml;hrend der Graf auf Reisen ist, vermutet die Marquise, dass sie schwanger sei, und wird auch kurze Zeit sp&auml;ter von einem Arzt und einer Hebamme darin best&auml;tigt. Daraufhin wird sie von ihrem Vater aus seinem Haus versto&szlig;en und zieht mit ihren beiden Kindern auf einen Landsitz nach V. Dort verfasst die Marquise eine Anzeige, in der sie &ouml;ffentlich mitteilt, dass sie ohne ihr Wissen in andere Umst&auml;nde gekommen sei und nun nach dem Vater des Ungeborenen sucht, um ihn aus R&uuml;cksicht auf ihre Familie zu heiraten. </font></font></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 100%"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Nachdem der Graf zur&uuml;ckgekehrt ist, m&ouml;chte er die Marquise noch immer heiraten, obwohl ihm von der Familie der Marquise von einer Verbindung deutlich abgeraten worden ist. Nachdem die Marquise einer pers&ouml;nlichen Unterhaltung ausgewichen ist, antwortet der Graf ohne seinen Namen zu nennen auf die Anzeige in der Zeitung und macht ein Treffen im Hause ihres Vaters aus.</font></font></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 100%"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Die Mutter der Marquise, die, seitdem die Marquise von ihrem Mann fortgejagt wurde, Zweifel an diesem Schritt hegt, begibt sich daraufhin zu ihrer Tochter und versucht mit List die Wahrheit &uuml;ber deren Wissen &uuml;ber die eigene Schwangerschaft herauszufinden. Als die Marquise sie von ihrem Unwissen &uuml;berzeugt, bittet die Mutter ihre Tochter um Verzeihung und nimmt sie mit zur&uuml;ck in das Haus ihres Mannes. Kurze Zeit sp&auml;ter vertr&auml;gt sich auch Herr von G mit seiner Tochter.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 100%"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Am n&auml;chsten Morgen entpuppt sich bei dem vereinbarten Treffen der Graf F als Vater des ungeborenen Kindes und versetzt die Marquise in Ekel und Schrecken, so dass sie aus dem Zimmer fl&uuml;chtet. </font></font></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 100%"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt">Da sie sich ihrem Versprechen in der Anzeige beugen muss, heiratet sie den Grafen am n&auml;chsten Tag. Von diesem Tag an h&auml;lt sich die Marquise allerdings v&ouml;llig auf Distanz gegen&uuml;ber dem Grafen und erst, als dieser bei der Taufe ihres neugeborenen Sohnes diesem im Falle seines Todes sein Verm&ouml;gen vermacht, l&auml;sst die Marquise eine erneute Ann&auml;herung zu. Nach einem Jahr wirbt der Graf F ein weiteres Mal um die Marquise von O und sie heiraten gl&uuml;cklich zum zweiten Mal.</font></font></font></font></p>

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		<title>A lesson before dying Inhaltsangabe auf Deutsch</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/a-lesson-before-dying-inhaltsangabe-auf-deutsch</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[A lesson before dying Inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[A lesson before dying Inhaltsangabe &#160; Kapitel 1: (Erz&#228;hler Grant nicht anwesend) Jeffersons (21) Gerichtsverfahren Jeffersons Sicht des Verbrechens: Er wurde von seinem Bruder und Bear abgeholt und sie fuhren zur White Rabbit Bar and Lounge, um dort zu versuchen Alkohol zu kaufen. Der Besitzer Grop&#233; verweigerte ihnen, ihnen den Alkohol auf Kredit zu geben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><strong>A lesson before dying Inhaltsangabe</strong></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 1: (Erz&auml;hler Grant nicht anwesend)</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Jeffersons (21) Gerichtsverfahren</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Jeffersons Sicht des Verbrechens: Er wurde von seinem Bruder und Bear abgeholt und sie fuhren zur White Rabbit Bar and Lounge, um dort zu versuchen Alkohol zu kaufen. Der Besitzer Grop&eacute; verweigerte ihnen, ihnen den Alkohol auf Kredit zu geben, weil er wusste, dass sie kein Geld haben und es nie zur&uuml;ckzahlen w&uuml;rden. Deshalb n&auml;herte sich Bear ihm bedrohlich, woraufhin Besitzer Grop&eacute; seine Waffe zog und nach dem Schussgefecht war Jefferson einzig &Uuml;berlebender. Er war traumatisiert, konnte nicht gehen, trank eine Flasche Whisky und klaute Geld. Er wollte nun gehen als zwei wei&szlig;e M&auml;nner den Ort betraten.</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Ankl&auml;ger: Jefferson und die beiden anderen hatten die Absicht den Besitzer Grop&eacute; zu berauben und t&ouml;ten.</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Anwalt: Falscher Ort und falsche Zeit f&uuml;r Jefferson gewesen, Jefferson weitesgehend unschuldig, er w&auml;re zu dumm f&uuml;r so ein Verbrechen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <font face="Verdana, sans-serif">Jefferson ist Schwarzer</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Rassismus deutet sich an</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Urteil: Jefferson ist schuldig: Raub und Mord</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Hinrichtung durch Stromschlag</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 2:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Erz&auml;hler Grant ist Lehrer</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Zu Haus wartet Tante Lou </font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> schwieriges Verh&auml;ltnis</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er will fl&uuml;chten, muss aber mit Miss Emma sprechen, die ihm indirekt erkl&auml;rt, was sie von ihm erwartet</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er muss mit den beiden zu Henri Pichots Plantage, welcher Schwager von Sheriff Guidry ist, obwohl er sich beschwert eh nichts mehr f&uuml;r Jefferson tun zu k&ouml;nnen, da er schon tot ist</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 3:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Tante Lou und Miss Emma (mussten/haben) fr&uuml;her Henri Pichot gedient und f&uuml;r ihn gearbeitet</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Sklaverei der Schwarzen, Schwarze durften nur durch Hintert&uuml;r (waren nie eingeladen), dieses Mal Ausnahme</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Das Dienstm&auml;dchen muss sie warten lassen, da Henri gerade mit seinem B&auml;nker und Freund Louis Rougon spricht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Henri ist ver&auml;rgert, dass er dies unterbrechen muss um Miss Emma anzuh&ouml;ren</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Miss Emma</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jeffersons Patentante</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er ist abweisend und arrogant (rassistisch)</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> bietet Miss Emma keinen Stuhl usw.</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Miss Emma verlangt mit Sheriff (Schwager) zu sprechen, um um einen Besuch im Gef&auml;ngnis bitten zu k&ouml;nnen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Henri will nicht verwickelt werden, f&uuml;hlt sich aber etwas verpflichtet, bleibt jedoch unbeeindruckt und schl&auml;gt vor nur Referent Ambrose den Besuch machen zu lassen, der ihm religi&ouml;s auf seinen Tod vorbereitet</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Miss Emma will ihn jedoch als Mann vorbereiten, damit er wie ein Mann sterben kann</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Miss Emma gibt nicht nach, bleibt hartn&auml;ckig und um sie loszuwerden gibt Henri nach</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 4:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant bringt Miss Emma und Tante Lou nach Hause und f&auml;hrt dann in den Rainbow Club nach Bayonne, wo er seine Freundin Vivian Baptiste anruft und sie verabreden, dass sie zu ihm kommt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Beschreibung der Aufmachung der Stadt</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Stadt ist geteilt in wei&szlig;e und schwarze Bereiche und Einrichtungen/Siedlungen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Eindruck Vivian ist wundersch&ouml;n als sie nach Grants warten auftaucht</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant m&ouml;chte mit ihr allein sein und weggehen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie kann nicht, da sie noch verheiratet ist und die Scheidung noch nicht best&auml;tigt ist und zwei Kinder hat</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Beziehungen Unverheirateter sind unmoralisch und w&uuml;rden die Scheidung verlangsamen und den Ruf als Lehrer Grant sch&auml;digen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant ist von seinem Leben in Bayonne frustriert und beschwert sich heftig, woraufhin Vivian ihn beruhigt und sie tanzen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivian m&ouml;chte, dass Grant Jefferson besucht, wenn der Sheriff den Besuch erlaubt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie wollen sich am Wochenende in einer Nachbarstadt treffen</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 5:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Schule, an der Grant unterrichtet: Kirche als Schule, kleiner Tisch f&uuml;r Grant, B&auml;nke zum sitzen und arbeiten f&uuml;r Sch&uuml;ler</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grants weniger sympathische Seite: ungeduldig, einsch&uuml;chternd, sarkastisch, manchmal grausam, respektlos den Sch&uuml;lern gegen&uuml;ber</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Problem mit seinem Leben in Bayonne, will das nicht den Rest seines Lebens machen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Schultag: Loyalit&auml;t der US Flagge/Land schw&ouml;ren, Bibelverse zitieren</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> er beschreibt die Schule (Altersklasse 6-14) und die einrichtung</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Organisation wie er unterrichtet: &Auml;ltere unterrichten Junge, in der Zeit er die Mittleren, am Ende des Tages die &Auml;lteren</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Probleme mit Tante Lou</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie ist ver&auml;rgert, spricht nicht mit ihm</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif">er l&auml;sst die Laune an den Sch&uuml;lern aus</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> schl&auml;gt einen Sch&uuml;ler zwei Mal mit Lineal, nur weil dieser mit den Fingern statt im Kopf rechnete</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Au&szlig;erhalb der Schule erh&auml;lt man einen Eindruck von der Armut der schwarzen Siedlung (kann man von der Schule aus sehen)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er schl&auml;gt einen Sch&uuml;ler der anstatt zu lesen mit einem Insekt spielt</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> weinen, Angst</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er erkl&auml;rt im Detail das genaue Verfahren wie Jefferson hingerichtet wird, um die Kinder zu schocken</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Gemeinschaft, sogar Kinder werden in das Schicksal eingeweiht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Henri wird Grant abends wegen Jefferson sehen</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 6:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant betritt das Haus von Henry (Hintereingang </font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Rassismus) und muss das fast 3 Stunden warten</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> dem&uuml;tigen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Rassismus </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Die Frau vom Sheriff Edna Guidry kommt kurz vor dem Aufeinandertreffen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Smalltalk, gutes Wort eingelegt obwohl Henri dagegen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant darf nicht weiter in den Lebensbereich, die M&auml;nner kommen zu ihm in die K&uuml;che</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Rassismus</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Viele Fragen zur Diskriminierung, obwohl schon l&auml;ngst entschieden</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Erlaubnis f&uuml;r Besuch letztendlich</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 7:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Aufseher der Schulbeh&ouml;rde wird kommen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Alles soll vorbereitet und geplant sein</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Dr.Joseph Morgan ist es und kommt am Freitag Nachmittag </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er ist unbeeindruckt, inspiziert die Schule und Sch&uuml;ler (H&auml;nde und Z&auml;hne</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Rassismus, nicht menschlich, diskriminierend)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Fragt Bibel Verse, Grammatik, Mathe und Erdkunde ab</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant fragt nach Material f&uuml;r die Schule</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> abgelehnt</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> bleibt beharrlich</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> der Aufseher wird ver&auml;rgert</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant soll die Hygiene hervorheben und die Nussb&auml;ume auf dem Schulhof f&auml;llen lassen und verkaufen</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 8:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant denkt &uuml;ber seine Erziehung der Sch&uuml;ler nach und kommt zu dem Entschluss, dass eigentliche alle Menschen und alle Menschen gleich sind</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sein fr&uuml;herer Lehrer Antoine warnte ihn einmal wie es werden k&ouml;nnte sp&auml;ter und dass es keine Freiheit gibt, egal wo und wie man lebt, man findet nur Ignoranz, kann das Beste geben, aber im Prinzip nicht &auml;ndern</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 9:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant und Miss Emma besuchen Jefferson das erste Mal im Gef&auml;ngnis</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Die Aufseher erkl&auml;ren noch einmal die Regeln</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> keine Schneidegegenst&auml;nde</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson k&ouml;nnte Selbstmord begehen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Miss Emma findet dies unm&ouml;glich zu glauben</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Die beiden werden f&uuml;r den einst&uuml;ndigen Besuch in der Zelle mit eingeschlossen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson reagiert und spricht nicht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Als Miss Emma ihm Essen anbietet spricht er das erste Mal und sagt, dass ihm alles egal ist</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> er l&auml;sst sich nichts erkl&auml;ren und redet &uuml;ber seinen Tod</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> seine Ablehnung zeigt die Ablehnung der Menschheit</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 10:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">2. und 3. Besuch genauso, Jefferson redet nicht, verweigert Essen, Miss Emma tief traurig</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">4. Besuch: Angeblich ist Miss Emma krank und kann nicht mit, Grant muss den Besuch allein durchstehen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Zeichen des Vertrauens und Glaubens an Grant F&auml;higkeiten als Lehrer und f&uuml;hrende Person</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">All die Dinge die er seit seines Einmischens in den Fall Jefferson erlebte, sind rassistische, vor denen er und die Frauen immer fl&uuml;chten wollten</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> es gibt niemand anderen, der helfen k&ouml;nnte, man ist den Wei&szlig;en ausgeliefert</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 11:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant besucht Jefferson alleine</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson f&uuml;hlt sich nicht als Mensch, sondern als Schwein (Prozess)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant ist gefangen zwischen Ablehnung des schwarzen Jefferson und der Angst die Glaubw&uuml;rdigkeit bei den Wei&szlig;en zu verlieren</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Bleibt trotz Ablehnung bis zum Ende, um nicht gegen die Wei&szlig;en zu verlieren</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 12:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">um Nachzudenken f&auml;hrt Grant in den Rainbow Club, wo er ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Baseball halbwegs mitbekommt und sich an den ersten aufstrebenden schwarzen Sportsheld zur&uuml;ckerinnert</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">durch ihn das erste Mal als Schwarze best&auml;tigt gef&uuml;hlt, man konnte auf etwas stolz sein</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> jede Kultur braucht seinen Helden zum Heraufschauen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">denkt an Jefferson, will lieber an etwas Sch&ouml;neres denken</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Vivian</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> will mit ihr am Wochenende verschwinden und sie dazu &uuml;berreden</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">er besucht Vivian in deren Schulklasse, wo sie Bl&auml;tter sortiert und wischt die Tafel die er durch I love you und Je t&acute;aime ersetzt</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Vivian hat Angst vor Gesellschaft, dass es jemand gesehen hat</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant kann sie nicht &uuml;berreden mit ihm zu gehen, sei hat Angst ihr Mann k&ouml;nnte so die Kinder bekommen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant erz&auml;hlt von dem Besuch bei Jefferson</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 13:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Determination Sunday: k&uuml;hles Verh&auml;ltnis zwischen Grant und Tante Lou auf dem Weg zur Kirche</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> er sagte ihr nach der Uni nicht mehr an Gott zu glauben und abzuhauen, falls sie ihn zwingen w&uuml;rde zur Kirche zu gehen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Am Freitag sagen Miss Emma, Tante Lou und Referent Ambrose zu Haus und fragten nach dem Zustand von Jefferson</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Zu dessen seelischer, tief innerer Verfassung kann dieser allein schon aufgrund seines Atheismus nicht sagen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Spannung zwischen Referent (Religion) und Grant (Lehrer)</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> am Ende ist klar, dass beide Mut gezeigt haben und nicht schr&auml;g am anderen herunter schauen m&uuml;ssen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivian kommt das erste Mal Grant im Haus seiner Tante besuchen</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 14:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivian hat sich spontan entschieden ihn zu besuchen </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant entschuldigt sich f&uuml;r das arme Haus, in dem er lebt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivian versucht nett und freundlich zu sein und die Dinge positiv mit Adjektiven auszudr&uuml;cken, die f&uuml;r Grant eher negative Konnotationen haben</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie wissen, dass sie einander lieben</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivian schl&auml;gt ihm vor, Sonntags zu arbeiten</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Sonntag ist der traurigste Tag f&uuml;r Grant</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> oder in die Kirche zu gehen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie meint er glaubt an Gott, will es aber nicht</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> er sagt, er glaubt nur an ihre Liebe</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie machen einen Spaziergang und es wird deutlich, dass sich in Bezug auf das Verh&auml;ltnis der Rassen &uuml;ber Jahrhunderte nicht ge&auml;ndert hat</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie schlafen miteinander und Vivian f&uuml;hlt sich als w&auml;re sie dabei gerade schwanger geworden</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant ist deprimiert, weil er nicht m&ouml;chte, dass sein Kind hier aufw&auml;chst</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 15:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Die beiden gehen zum Haus zur&uuml;ck und reden &uuml;ber die Organisation des Weihnachtsprogramms an ihren Schulen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivian fragt, ob sie gehen soll (Tante Lou kommt zu der Zeit aus der Kirche zur&uuml;ck), aber Grant will sie Tante Lou vorstellen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivians Liebesgeschichte: sie kommt aus einer b&auml;uerlichen Gemeinschaft und hat w&auml;hrend sie studierte einen schwarzen Mann getroffen und heimlich geheiratet</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> ihre Familie lehnte sie und auch ihr erstes Kind daraufhin ab</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> das war vor 3 Jahren und seitdem war sie nie wieder zu Hause, weder beim 2.Kind noch bei der Trennung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Tante Lou kehr mit anderen Damen zur&uuml;ck, beachtet Grant nicht und zeigt ein Minimum an H&ouml;flichkeit Vivian gegen&uuml;ber</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant stellt Vivian als seine Zuk&uuml;nftige vor</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Tante Lou fragt sie aus</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Heimatstadt: richtig, dass man Schwarze nicht mag?&#8211;&gt; stimmt f&uuml;r viele</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Verwandte: Vivian geht nie nach Hause zur&uuml;ck&#8211;&gt; liebt sie ihre Eltern nicht?&#8211;&gt; doch aber sie will ihr eigenes Leben leben</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Religion: Katholikin, Grant hat keine, wie geht Vivian damit um&#8211;&gt; schaffen sie schon</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivian verl&auml;sst Grant und die Tante wieder</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Vivian hat &bdquo;Qualit&auml;t&ldquo;, gute Manieren und soll nie aufh&ouml;ren an Gott zu glauben</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <font face="Verdana, sans-serif">Sonntag</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 16:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant hat das Weihnachtsprogramm erarbeitet und einen Weihnachtsbaum besorgt und schickt die Sch&uuml;ler nun nach Hause, w&auml;hrend er in der Schule noch Klausuren korrigiert</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Ein Sch&uuml;ler kommt zur&uuml;ck um ihm zu sagen, dass Miss Emma w&uuml;nscht, dass er auf dem Nachhauseweg kurz bei ihr stoppt (sie waren zuvor bei Jefferson im Gef&auml;ngnis)</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Montag</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Als er bei ihr ankommt, sind auch Tante Lou und Referent Ambrose da und Miss Emma erz&auml;hlt Grant, dass sie wei&szlig; dass er mit seinem Besuch bei Jefferson gelogen hat und dieser auch das Essen nicht wollte</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Einige Tage sp&auml;ter: Mitte der Szene in der K&uuml;che</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Vorfall im Gef&auml;ngnis: Jefferson ignorierte Miss Emma und sah den Priester beim Sprechen &uuml;ber Gott hasserf&uuml;llt an, das Essen interessierte Jefferson auch nicht, da er sich nicht mehr als Mensch sieht, er wollte nicht geboren sein</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Miss Emma kollabiert vor Tr&auml;nen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Wieder in der Gegenwart: Miss Emma bricht wieder in Tr&auml;nen aus und fragt sich, was sie getan hat, um von Gott so bestraft zu werden</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> nur Test Gottes sagt Referent</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant soll trotz seiner Proteste, dass der Besuch bei ihm nicht anders verl&auml;uft, Jefferson weiterhin besuchen</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 17:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Woche zwischen Montag und Freitag </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <font face="Verdana, sans-serif">Montag Besuch Emma, Freitag n&auml;chster Besuch Grant</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant f&uuml;hrt eine Unterhaltung mit dem Aufseher/Abgeordneten Paul Bonin, der ungef&auml;hr so alt ist wie er und am besten um ehrlich zu sein und besser erzogen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie dudzen sich und schlagen ein</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er fragt Paul nach Jefferson, Paul erz&auml;hlt, was er wei&szlig;</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Paul wurde geraten sich nicht verwickeln zu lassen und kein enges Verh&auml;ltnis zu den zum Tode verurteilten Gefangenen zu haben</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant sagt zu Jefferson, dass sie reden m&uuml;ssen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Miss Emma ist nach dem Besuch zusammen gebrochen, ob Jefferson das will</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> keine Antwort</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Miss Emma will einfach nur f&uuml;r andere etwas tun bevor sie stribt</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson sagt, dass er aber stirbt</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant fragt, ob es zu viel ist um andere besorgt zu sein</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferons meint, er stirbt eh</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant sagt, jeder stirbt</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson kontert mit der Zeit wann</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant sagt, er wei&szlig; nicht wann und lebt deshalb sein Leben so gut und sch&ouml;n es geht und versucht andere, die ihn lieben nicht zu verletzen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Jefferson meint, dass kann man nur sagen, wenn man nicht zum Tode verurteilt in der Zelle sitzt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant fragt, ob es ihm Spa&szlig; macht, die die ihn lieben zu verletzen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson beschuldigt ihn ihn zu &auml;rgern</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Das Gespr&auml;ch wird schlecht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <font face="Verdana, sans-serif">Jefferson zeigt das erste Mal starke Gef&uuml;hle und seine Verzweiflung zeigt sich in Feindschaft und Teilnahmslosigkeit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Jefferson macht Andeutungen und unversch&auml;mte Kommentare &uuml;ber Vivian u.a. dass sie &bdquo;gelb&ldquo; ist (ihre Hautfarbe ist nicht so dunkel wie Grants), was Grant zur Wei&szlig;glut treibt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Jefferson schreit und Grant fragt ob er wirklich will, dass Grant herausgeworfen wird (Folge durch den Sheriff)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Jefferson schreit nicht mehr, sondern braucht jemanden zum beleidigen und das Essen tritt er um, da man dieses braucht, wenn man lebt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant besucht Jefferson nur Vivian zuliebe</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant hat nach dem Besuch ein Gespr&auml;ch auf Wunsch des Sheriffs</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grund: er beschwert sich, dass Tante Lou, Miss Emma und Referent Ambrose ein besseres Zimmer f&uuml;r Jeffersons Besuch forderten, da sie dort nicht alle sitzen konnten</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Sheriff denkt, Grant hat damit zu tun</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant streitet dies ab</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er erf&auml;hrt sp&auml;ter, dass die 3 nach dem Besuch bei der Frau des Sheriffs Edna waren und diese &uuml;berraschend gastfreundlich war f&uuml;r eine wei&szlig;e und hoch stehende Frau gegen&uuml;ber Schwarzen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Miss Emma erinnert Edna an ihre jahrelangen Dienste f&uuml;r die Familie und dr&auml;ngt sie mit ihrem Mann dem Sheriff zu sprechen (wegen des besseren Raumes)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Diese f&uuml;hlt sich unwohl und freut sich wenn die Angelegenheit vorbei ist, wobei sie die ganze komplizierte Situation meint und Miss Emma denkt, sie meine die Hinrichtung, was sie ver&auml;rgert</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Edna sprach mit ihrem Mann</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Jefferson hat von nun an die Wahl zwischen ein Treffen im Tagesraum mit Hand und Fu&szlig;fessel oder weiterhin ungefesselt in der Zelle</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 18:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Miss Emma und Referent Ambrose treffen Jefferson im Tagesraum, hineingef&uuml;hrt, gefesselt und darf sich nicht von seinem Stuhl bewegen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er spricht und isst nicht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <font face="Verdana, sans-serif">Essen spielt immer eine wichtige Rolle und zeigt Miss Emmas Liebe (Symbol)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant trifft Jefferson beim n&auml;chsten Besuch ebenfalls im Tagesraum </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er erz&auml;hlt von den Weihnachtsvorbereitungen und verlangt gegen&uuml;ber Miss Emma Liebe und Verst&auml;ndnis</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson sagt er ist Schwein und nicht Mensch und kann dieses nicht geben</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> will den Tod endlich hinter sich bringen, ein Schwein zu Weihnachten passe gut</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Danach holt Grant Vivian ab und sie fahren in den Rainbow Club</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er meint die Besuche im Gef&auml;ngnis beringen nicht, sie meint es &auml;ndert sich etwas</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie wollten erst am Wochenende weg, jetzt will Grant doch nicht, wegen der Besuche im Gef&auml;ngnis usw.</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 19:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Beschreibung des winterlichen Wetters und des Weihnachtsprogramms</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Programm ist Jefferson gewidmet</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> viele kommen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Um 7 Uhr er&ouml;ffnet mit Begr&uuml;&szlig;ung des Publikums, Gebete durch Referent Ambrose (an alle Armen und Kranken und Gefangenen, egal wie gut gebildet sie sind, ohne Vertrauen an Gott sind sie in einer kalten dunklen ignoranten Zelle eingeschlossen, Lieder, Weihnachtsbaum mit Geschenk f&uuml;r Jefferson, Lieder, Krippenspiel, Gebete zum Abschluss</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Erfolgreiches Programm, aber Grant ist ungl&uuml;cklich, weil ihm klar wird, es ist immer das gleiche: die Lieder, die Gebete, das Programm, die Kleidung des Publikums,&hellip; und das n&auml;chste Jahr wird ohne Ver&auml;nderung wieder genauso</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> man hat das Gef&uuml;hl, dass keine Ver&auml;nderung m&ouml;glich ist und Jeffersons Verzweiflung gerechtfertigt ist (genau wie Antoines Zynismus &bdquo;Immer das Beste geben und tun, aber es wird nichts bringen)</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 20:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant und Referent Ambrose erfahren das Datum der Hinrichtung: 2.Freitag nach Oster, warum?&#8211;&gt; muss vor oder nach Ostern sein, nicht w&auml;hrend der Fastenzeit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Eigentlich sollte sie in 2 Wochen vor Aschermittwoch sein erf&auml;hrt Grant von Paul Bonin, aber da ist schon eine andere Hinrichtung angesetzt und das w&uuml;rde Probleme mit den Katholiken in der Region geben</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Etwas &uuml;ber ein Monat ist noch Zeit</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> 8.April zwischen 13 und 15 Uhr</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Ungerechtigkeit f&uuml;r Grant: 12 Wei&szlig;e bestimmen ein Schwarzer muss streben und ein anderer setzt das Datum fest und den Schwarzen zu fragen, dabei war der nur zur falschen Zeit am falschen Ort und wird jetzt zum Nutzen der Wei&szlig;en get&ouml;tet</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant will Miss Emma die Nachrichten nicht &uuml;berbringen, Referent Ambrose tut dies</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Beispiel f&uuml;r dessen St&auml;rke, begr&uuml;ndet durch Gott, was Grant weigert zu sehen</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 21:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant geht zu Miss Emmas Haus, das mit Menschen &uuml;berf&uuml;llt ist, Emma selbst liegt nach den &uuml;berbrachten Nachrichten im bett</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er geht nach Hause, wo ihn kurz darauf Vivian besucht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Um Miss Emma Respekt entgegen zu bringen gehen die beiden zu deren Haus</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivian spricht kurz mit Miss Emma und anschlie&szlig;end wird Vivian auch Irene Cole vorgestellt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Miss Emma ist nicht sicher wann und ob sie wieder in Gef&auml;ngnis gehen kann, sie &uuml;berl&auml;sst dieses nun komplett Grant und Referent Ambrose und w&uuml;nscht die beiden arbeiten zusammen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant will es versuchen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant und Vivian fahren in den Rainbow Club</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivian erz&auml;hlt Grant, dass sie glaubt, Irene Cole sei in ihn verliebt, aufgrund ihrer K&auml;lte mit der sie Vivian behandelte </font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant wei&szlig; dieses, er meint seine Tante und Irene Cole lieben ihn und sie sind eifers&uuml;chtig, dass eine Au&szlig;enstehende ihn stiehlt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant spricht im Allgemeinen, dass er als junger Mann jemand ist, an dem andere festhalten wollne, weil sie nichts anderes haben</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Vivian jedoch spricht speziell von Irenes Gef&uuml;hle der Liebe f&uuml;r Grant</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant erkl&auml;rt, dass Irenen und Tante Lou das gleiche von ihm wollen wie Miss Emma von Jefferson: jemanden auf den man stolz sein kann</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jeffersons Leben wird genommen und Miss Emma will Erinnerungen und nicht nur wissen, dass seine Seele gerettet wurde</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Irene und Tante Lou wissen, dass Grant sie verlassen wird und sie wollen dagegen ank&auml;mpfen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant erkl&auml;rt, dass die schwarzen M&auml;nner daran gescheitert sind, ihre Frauen zu besch&uuml;tzen seit den Tagen der Sklaverei</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie bleiben entweder und sind zerbrochen oder sie verlassen die Frau und lassen sie mit Kindern sitzen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> die Frauen hoffen mit jedem m&auml;nnlichen Neugeborenen, dass dieser den Teufelskreis durchbrechen kann, aber seine Belastung ist immer zu gro&szlig; und er bleibt entweder und zerbricht daran oder fl&uuml;chtet, um sich selbst zu retten</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <font face="Verdana, sans-serif">Grant erkl&auml;rt die Erwartungen von schwarzen Frauen und das misslingen der schwarzen M&auml;nner diese Erwartungen auszuleben</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Miss Emma m&ouml;chte von Jefferson und Grant, dass sie das ver&auml;ndern, was seit hunderten von Jahren passiert, weil Jefferson ein stolzer aufrichtiger Mann war/ist, der nicht vor den wei&szlig;en herkroch, sondern als einer der letzten stark f&uuml;r sie da stand</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Bei Irene und Tante Lou ist es dasselbe</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Tante Lou hat nichts, nie geheiratet</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie zog Grants Mutter auf, weil ihre Schwester (Grants Oma) woanders hinzog, genau wie Grants Eltern, die sp&auml;ter nach Californien zogen und Grant bei ihr zur&uuml;cklie&szlig;en</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie und Irene sehen im Viertel nur zerbrochene M&auml;nner, au&szlig;er Grant, der ging und studierten und wieder kam und nun halten sie an ihm fest so stark es geht, da er alle ihre Hoffnungen tr&auml;gt, ohne dass sie merken, dass auch er genau daran zerbricht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Jefferson muss lernen aufzustehen und zu zeigen, dass ihn das System nicht zerbricht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivian fragt, ob der Kreislauf beendet werden kann</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> liegt an Jefferson sagt Grant</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 22:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant besucht Jefferson, der das Datum seiner Hinrichtung erfahren hat und sich das erste Mal &ouml;ffnet</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant fragt, ob er sich was w&uuml;nscht</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> eine Gallone Eiscreme </font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> er l&auml;chelt, das erste Mal nicht bitter</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> er hatte nie genug Eis und jetzt will er eine ganze Gallone und einen langen L&ouml;ffel zum Essen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Contrast Wunsch Gallone Eis und Verweigerung Miss Emmas Essen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant erz&auml;hlt das Neuste aus dem Viertel</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson wird ruhiger</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant bietet ihm an, eine Radio zu kaufen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson ist einverstanden, wird danach jedoch wieder schwach, teilnahmslos und depressiv</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Wie immer verl&auml;sst Grant ihn dann trotzdem nicht aus Angst vor Missverst&auml;ndnissen mit dem Sheriff, der dann die Besuche verbieten k&ouml;nnte</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Als Paul ihn abholt befindet er die Radio Idee f&uuml;r gut</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant muss sich f&uuml;r das Radio Geld leihen und will im Rainbow Club Vivian fragen, bekommt das Geld jedoch dann vom Barmann und von Thelma Clairborne geliehen, da er Vivian wegen ihrer Kinder Versorgung nicht fragen soll</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er kauft das Radio bei einem wei&szlig;en Verk&auml;ufer, der ihn mit Missachtung behandelt, auf ein neues Radio bestehen l&auml;sst und warten l&auml;sst, indem er zwischenzeitig einen wei&szlig;en Kunden bedient</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Als Grant im Gef&auml;ngnis ankommt ist der Sheriff nicht begeistert, erlaubt das Radio jedoch und fordert bei n&auml;chsten Mal Absprache mit ihm statt mit einem Junior Abgeordneten</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 23:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Jefferson liebt sein Radio und h&ouml;rt es ununterbrochen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Als Miss Emma und Referent Ambrose ihn besuchen, besteht er auf sein Radio, weshalb das Treffen nicht im Tagesraum, sondern wieder in der Zelle stattfinden muss, was den Sheriff misstrauisch macht , weil er denkt es gibt Probleme mit Jefferson, schlie&szlig;lich hatte Miss Emma zuvor seine Frau Edna bearbeitet, einen Tagesraum zu bekommen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Als die beiden Jeffersons Zelle betraten, war das Radio aus und Jefferson lag mit den R&uuml;cken zu den Besuchern</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Nach der Schule begibt sich Grant zu Miss Emmas Haus, wo sie, Referent Ambrose und Tante Lou sitzen und w&uuml;tend auf ihn sind, da er Jefferson ein Radio gegeben hat und er dieses nur noch h&ouml;rt</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant sieht kein Problem: Jefferson braucht etwas in der Zelle, Radio ist Gesellschaft</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Ambrose stimmt zu, meint aber er br&auml;uchte Gott, da Radio Musik s&uuml;ndigend w&auml;re</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Streit</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant erz&auml;hlt, dass Jefferson ihn das erste Mal nicht hasserf&uuml;llt oder anklagend angeschaut hat</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> er hat einen Weg gefunden, an Jefferson heran zu kommen, indem er ihm gibt, was er will</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> das Radio und Eis-Versprechen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er will den letzten Monat so angenehm wie m&ouml;glich machen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Tante Lou verachtet dies, da sie sich Sorgen um Jeffersons Seele macht</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif">Grant sagt, dass sie wollte, dass er zu Jefferson geht und nun gibt er sein Bestes und das Radio hilft Jefferson nicht an seine Tod oder sein angebliches Dasein als Schwein zu denken</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Sollte das Radio wegkommen, besucht er ihn nicht mehr</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Referent Ambrose meint, dann werde er nicht mehr gebraucht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Miss Emma will trotzdem dass er Jefferson besucht</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Referent Ambrose meint, durch die s&uuml;ndige Musik h&ouml;re Jefferson ihn sowieso nicht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Miss Emma ist sicher, dass Jefferson ihn noch brauchen wird, auch wenn der Referent und Grant dies noch nicht wissen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant besucht Jefferson und bringt ihm N&uuml;sse (die seine Schulkinder sammelten), S&uuml;&szlig;es, Fr&uuml;chte und Comics</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> die beiden reden</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant erz&auml;hlt von der traurigen Miss Emma wegen des Treffens in der Zelle und kriegt Jefferson dazu zu versprechen, dass er Miss Emma das n&auml;chste Mal im Tagesraum trifft und mit Referent Ambrose redet</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er will Jeffersons Freund sein und Jefferson soll alles mit ihm bereden k&ouml;nnen, was er will</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant bietet ihm an, ein Notizbuch zu besorgen, damit er alle Gedanken zum sp&auml;ter besprechen aufschreiben kann</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson gibt eine Art Zustimmung, ist aber wieder in seine Gedanken versunken</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Als Grant geht, ist er ermutigt, da Jefferson ihm pl&ouml;tzlich sagt, er solle sich bei den Kindern f&uuml;r die N&uuml;ssen von ihm bedanken</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant glaubt, er hat es fast geschafft</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 24:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Miss Emma, Tante Lou, Referent Ambrose und Grant besuchen Jefferson zusammen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Unterwegs kauft Grant das Notizbuch und einen Stift, weshalb Ambrose und Tante Lou w&uuml;tend werden, Miss Emma aber nicht </font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant findet ihre Gef&uuml;hle am wichtigsten</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie treffen Jefferson im Tagesraum</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Ambrose spricht Gebet, Jefferson und Grant antworten nicht</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> alle au&szlig;er Jefferson und Miss Emma essen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> nur Grant scheint f&auml;hig zu sein mit Jefferson zu sprechen und gibt ihm Notizbuch und Stift</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant erinnert daran, dass er sein Freund sein will und dass Jefferson nicht nur Patenkind, sondern auch Freund f&uuml;r Miss Emma sein sollte (die beiden laufen im Tagesraum umher), er &uuml;berredet ihn wenigstens ein ganz wenig von Miss Emmas Eintopf zu essen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Wichtiges Gespr&auml;ch (&uuml;ber Helden): Grant</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Ein Held ist jemand, der etwas f&uuml;r andere tut</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> nicht er weil er weglaufen will und nur f&uuml;r seine Frau und Kinder leben will, f&uuml;r niemanden sonst</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson soll ein Held werden und zeigen, dass die wei&szlig;en M&auml;nner unrecht haben und er keine Schwein ist, sondern ein Mann</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> das Viertel soll an etwas glauben k&ouml;nnen, Jefferson soll die W&uuml;rde und den Stolz und Liebe der Gesellschaft verk&ouml;rpern</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Es geht weiter mit Mythen: Grant</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Mythen sind alte L&uuml;gen, an die Menschen glauben</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Wei&szlig;e Menschen glauben an den Mythos, dass sie besser sind als jeder andere</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie wollen keine Schwarzen sehen, der aufrecht mit Stolz und W&uuml;rde da steht</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Solange wie die schwarzen M&auml;nner nicht stark sind und sich erheben, um die Fehler und das Falsche der Sklaverei und der Segregation als Folge aufzuzeigen, bleiben die Wei&szlig;en in ihrem Mythos sicher</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson soll sich erheben und die L&uuml;ge beweisen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant braucht ihn mehr als Jefferson Grant brauchen kann</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Jefferson kann gr&ouml;&szlig;er werden als jeder andere, den er jemals traf, wof&uuml;r Jefferson sich selbst &auml;ndern muss, etwas besseres zu sein, f&uuml;r sich und f&uuml;r alle anderen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Jefferson weint, Grant glaubt, weil er denkt, dass er immer noch dazu geh&ouml;rt</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 25:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Nach dem Besuch geht Jefferson zum Rainbow Club, wo er Vivian treffen will</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er zeigt sich seine lieblose Seite, da er es genauso wichtig findet Ambrose neidisch zu machen wie an Jefferson heran zu kommen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> er wei&szlig; Ambrose h&auml;tte gern die Kontrolle &uuml;ber die letzten Tage von Jefferson und dass er nun Angst hat, dass S&uuml;nde und S&uuml;ndiger Grant erfolgreicher sind Miss Emmas Wunsch zu erf&uuml;llen, Jefferson als Mann zu sehen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Die Bar ist leer bis auf ein paar alte M&auml;nner und ein Paar mulattischer Maurer</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie arbeiten meist in der Konstruktion, um Arbeit auf dem Feld mit Schwarzen zu vermeiden</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie bekommen sogar Arbeit, die sonst Wei&szlig;e machen, weil sie f&uuml;r weniger Geld arbeiten</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie verlassen sogar eher die Schule und arbeiten, um nicht so viel Zeit mit den Schwarzen zu verbringen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie sind ignorant und voreingenommen und trauen sich nicht in wei&szlig;e Bars </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie provozieren Grant, indem sie schon l&auml;ngst den Tod f&uuml;r Jefferson w&uuml;nschen, Grant sagt, sie sollen ruhig sein und ein Kampf bricht aus</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> die Gewalt erinnert an die Gewalt, die viele junge schwarze M&auml;nner get&ouml;tet oder ins Gef&auml;ngnis gebracht hat</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Der Kampf wird geschlichtet und Vivian kommt um Grant wegzuziehen</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 26:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Vivian nimmt Grant mit nach Hause, um die Wunden zu behandeln</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie ist w&uuml;tend, dass er sich hat verwickeln lassen und meint, dass sie jetzt Probleme haben k&ouml;nnte, weil er bei ihr ist, w&auml;hrend ihr Mann in Houston ist</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant will gehen,, was wegen seiner Kopfverletzungen nicht geht</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant versucht sich zu entschuldigen und von seinen Fortschritten bei Jefferson zu erz&auml;hlen, aber Vivian ist mit ihren Gedanken woanders</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> auf diese Art und Weise werden alle jungen Schwarzen get&ouml;tet</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> ihr Mann genehmigt die Scheidung nur, wenn er die Kinder regelm&auml;&szlig;ig sehen kann</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> er macht es somit unm&ouml;glich f&uuml;r Vivian und Grant zu gehen, da er schon wei&szlig;, dass sie eine Beziehung haben</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie streiten sich &uuml;ber ihre Basis der Liebe, wobei Vivian meint, er denke zu viel an das Miteinander schlafen und zu wenig an ihre Probleme und Gef&uuml;hle</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 27:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Referent Ambrose besucht Grant, um &uuml;ber Jefferson zu reden</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> er macht sich Sorgen, dass Jefferson noch nicht gerettet ist und so nicht in den Himmel kommt</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant sieht das nicht als seine Verantwortung, Referent schon, da Jefferson nur Grant zuh&ouml;rt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Referent findet Grant egoistisch</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> er braucht Grants Hilfe, damit Jefferson auf das Leben nach dem Tod vorbereitet wird, aber genau an dieses glaubt Grant nicht, nur an Gott</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> au&szlig;erdem will er an Miss Emmas Wunsch und dem Tod als Mann erinnern</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Referent greift Grant in Bezug auf Bildung an, dass dies nicht alles ist und Grant ignorant sein</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant soll Jefferson dazu bringen vor Tante Emma auf die Knie zu fallen</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant weigert sich</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Referent sagt, Grant ist verloren</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant will Jeffersons Vertrauen nicht im Weg stehen und ihn nicht anl&uuml;gen, was Himmel und Seele betrifft, wenn er selbst nicht daran glaubt oder nichts davon wei&szlig;</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Ambrose meint, er m&uuml;sse die ganze Zeit l&uuml;gen und deshalb w&uuml;rde Grant ihn auch nicht m&ouml;gen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Dieses L&uuml;gen ist jedoch ein Weg um anderen zu helfen und den Schmerz zu verringern, wenn mit Liebe gelogen wird, kann es eine Art St&auml;rke zeigen und sein</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Ambrose kennt seine Menschen, ihren Schmerz und ihr Leid und ihre Aufopferung in der Hoffnung, dass jemand kommt, der sie liebt und ihnen den Schmerz nimmt</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 28:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">letzter Besuch Grants vor Jeffersons Hinrichtung</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> sie reden &uuml;ber Vertrauen, Tod, Gott und Himmel</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant kann Jeffersons Fragen nicht beantworten, aber Jefferson findet seine Antworten nun allein</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant f&uuml;hlt Demut, bei dem Stolz und der Weisheit, die Jefferson jetzt anstrebt</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 29:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Eintr&auml;ge in Grants Notizbuch von Jefferson, die an Grant gerichtet sind</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Alle Gedanken, Gef&uuml;hle und Zweifel</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">40 Eintr&auml;ge</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie zeigen sein Bewusstsein &uuml;ber die Welt um ihn herum, den Blick aus seinem Zellen Fenster, die Ger&auml;usche von anderen Gefangenen, seine &Auml;ngste vor dem Tod, seine Verwirrung und Zweifel &uuml;ber die Nachrichten Gottes, die Ambrose predigte, sein Glaube dass Gott nur Wei&szlig;e liebt, das Problem die Struktur der Liebe zu verstehen, die Besuche von Henri Pichot, Sheriff Guidry und Doctor Morgan, die Aufmerksamkeiten von Paul und Clark (Abgeordnete), er kennt sie alle ohne zu wissen wer oder was sie sind</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kinder und andere aus dem Viertel besuchten ihn und er war hin und her gerissen zwischen Bewegtheit und sich gest&ouml;rt f&uuml;hlen und der Aufmerksamkeit und Liebe, die er bekam</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er sagte Miss Emma er ist jetzt so stark wie sie ihn haben wollte</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er dankt Grant als erste Person, die ihm das Gef&uuml;hl gab etwas zu sein</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">In der letzten Nacht kommt Sheriff Guidry, um sich vergewissern, dass Jefferson auch ihn und die Abgeordneten erw&auml;hnt, wie fair und h&ouml;flich man zu ihm war, Besuche erlaubte usw.&#8211;&gt; Jefferson will auch dies erw&auml;hnen und der Sheriff scheint sich ein wenig schuldig zu f&uuml;hlen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Die letzten Eintr&auml;ge sind Bruchst&uuml;cke, gekritzelt in der letzten Nacht: sein Terror und Bereuen sind schmerzlich offensichtlich</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Seine letzten Eindr&uuml;cke sind die der D&auml;mmerung; die Sykamore B&auml;ume und V&ouml;gel drau&szlig;en vor seinem Fenster, der blaue Himmel und seine eigene St&auml;rke und der Fakt, dass er ein Mann ist</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 30:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Nicht aus Grants Perspektive geschrieben: Rundblick der Perspektiven von der Stadt, von Wei&szlig;en und Schwarzen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Hinrichter Henry Vincent kommt an und der elektrische Stuhl wird vorbereitet</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Es beschreibt die Geschehnisse der letzten Nacht und die Vorbereitungen f&uuml;r die Beerdigung in einer anfangs kalten und distanzierten, sogar noch in einer st&ouml;renden und angespannten Weise</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Am Ende fragt Jefferson Paul, ob dieser ihn auf seinem letzten Weg begleitet</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Kapitel 31:</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Keiner aus dem Viertel arbeitet am Nachmittag der Hinrichtung</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant denkt an seine Kindheit und andere Kinder</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er sp&uuml;rt den Drang fliehen zu wollen, mit Vivian</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er macht sich Sorgen um Jefferson, hat Angst wo er ist, was er tut und wie er sic auf dem Weg zu seiner eigenen Hinrichtung f&uuml;hlt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er wei&szlig;, dass Referent Ambrose bei ihm ist und erkennt zum ersten Mal dessen St&auml;rke und fragt sich, warum er diese nicht hat</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> ein gebildeter Mann sein hei&szlig;t nicht gleichzeitig stark sein</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Die Ungerechtigkeit gegen&uuml;ber Jeffersons steht f&uuml;r die gesamte Erfahrung der Schwarzen an Zeit und Ort und schmerzt</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Er weigert sich dem Gott eines wei&szlig;en Mannes zu vertrauen, genauso wie dem juristischen Systems eines wei&szlig;en Mannes</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> beides entrechtet die Schwarzen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Das Viertel muss an etwas glauben, um ihre Freiheit zu erlangen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Ein gelber Schmetterling landet neben ihm und fliegt wieder weg</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Grant wei&szlig;, Jefferson ist nun tot</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Paul Bonin sucht Grant auf, erz&auml;hlt von der Hinrichtung und gibt ihm Jeffersons Notizbuch</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Er sagt, Jefferson war letztendlich der st&auml;rkste Mann der Gegenwart, seine letzten Worte waren: Sag Nannan ich ging/lief/wanderte</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Paul sagt, Grant ist ein guter Lehrer, dieser verneint dass, da er meint, ein guter Lehrer m&uuml;sse auch an sich glauben ein guter Lehrer zu sein</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Paul besteht darauf, da er Jeffersons Entwicklung und Umwandlung im Gef&auml;ngnis gesehen hat</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Grant will daf&uuml;r nicht verantwortlich sein, aber Paul glaubt, es war nicht allein Jeffersons Arbeit, und Grant glaubt, es war nicht Gott</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Paul fragt, ob er einige Dinge von Jefferson lesen kann</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Paul macht ihm Komplimente zu Vivian</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Sie erreichen Miss Emmas Haus</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> Paul geht und Grant geht ins Haus</font><font face="Wingdings"></font><font face="Verdana, sans-serif"> die beiden trennen sich als Freunde und Paul sagt, er wird weder diesen Tag noch Jefferson vergessen</font></p>
</li>
</ul>

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		<title>Georg Büchner Biografie</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Georg B&#252;chner Biografie &#160; B&#252;chners Leben Medizinstudium 1834 gab er die illegale Flugschrift &#8222;Der hessische Landbote&#8220; heraus 1835: flieht nach Stra&#223;burg 1836: Z&#252;rich 1837: Tod durch Thypus &#160; Woyzeck einfacher Soldat Franz Woyzeck, Freundin Marie, uneheliches Kind &#8594; Leben am Rande der Gesellschaft Verdient sich noch Geld zum mageren Sold dazu, indem er den Hauptmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Georg B&uuml;chner Biografie </h2>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>B&uuml;chners Leben</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Medizinstudium</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">1834 gab er die illegale Flugschrift &bdquo;Der hessische Landbote&ldquo; heraus</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">1835: flieht nach Stra&szlig;burg</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">1836: Z&uuml;rich</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">1837: Tod durch Thypus </font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Woyzeck</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">einfacher Soldat Franz Woyzeck, Freundin Marie, uneheliches Kind &rarr; Leben am Rande der Gesellschaft</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Verdient sich noch Geld zum mageren Sold dazu, indem er den Hauptmann rasiert und als Versuchsobjekt des Doktors dient (Erbsendi&auml;t)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Hauptmann und Arzt nutzen Woyzeck psychisch und physisch aus</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Marie beginnt eine Aff&auml;re mit Tambourmajor &rarr; ertappt beide beim Tanzen im Wirtshaus</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Er h&ouml;rt Stimmen, die ihm befehlen Marie umzubringen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Kauft Messer und ersticht Marie in einem Wald</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Lenz</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Der Dichter Jakob Lenz h&auml;lt sich vom 20.Januer bis 08. Februar 1778 in Waldersbach bei dem Pfarrer Oberlin auf</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Er litt unter Wahnvorstellungen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Sein Zustand besserte sich und er ist zu religi&ouml;ser Arbeit f&auml;hig</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Sein Zustand verschlechtert sich jedoch wieder (u.a. Besuch Kaufmann, Schuldgef&uuml;hle wegen verlorener Geliebten Friederike)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Es kommt zum Selbstmordversuch und Lenz wird nach Stra&szlig;burg gebracht</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><u><b>Verh&auml;ltnis von Sprachverm&ouml;gen und Wirklichkeitswahrnehmung</b></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Woyzecks Weg in den Wahnsinn</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">schlechte physische Verfassung durch Erbsendi&auml;t</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Wahnvorstellungen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Woyzeck wird von seinen vorgesetzten gedem&uuml;tigt (dummer, schlechter Mensch)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Folge: geringes Selbstwertgef&uuml;hl</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Eifersucht auf Marie und Tambourmajor</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">►► <font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Wahnsinn und Ermordung Maries</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Sprachverm&ouml;gen im Woyzeck</b></font></font></p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" width="692">
<colgroup>
<col width="328" />
<col width="329" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>restringierter (begrenzter) Code::</b></font></font></p>
</td>
<td width="329">
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>elaborierter (ausgearbeiteter) Code:</b></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Woyzeck</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Unterschicht</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">grammatisch einfache und oft unvollst&auml;ndige S&auml;tze (elliptischer Satzbau)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Seltener Gebrauch von Nebens&auml;tzen; S&auml;tze werden mit einfachen Konjunktionen verbunden</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">starre Auswahl von Adjektiven und Adverbien</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">h&auml;ufige kurze Befehle und Fragen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">mehr kontextgebunden</font></font></p>
</li>
<li>
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Tatsachenfeststellungen werden wie Begr&uuml;ndungen verwendet</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td width="329">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Hauptmann, Doktor</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Mittelschicht</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">S&auml;tze sind grammatisch sauber konstruiert</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">grammatisch komplexe Satzkonstruktionen mit Nebens&auml;tzen und differenzierten Konjunktionen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">differenzierte Auswahl von Adjektiven und Adverbien</font></font></p>
</li>
<li>
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">gro&szlig;er Wortschatz, Allgemeinbildung, Sprecher geht kreativ damit um</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><u><b>Woyzeck als Objekt</b></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Betitelung der Rollen</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">nicht alle Figuren erhalten Namen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">viele Rollen werden nur mit ihren gesellschaftlichen Funktionen betitelt &rarr; Tambourmajor, Doktor, Hauptmann, etc.</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">wirke nicht menschlich, Schema f&uuml;r Personen dieser Art</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Woyzecks Schuld und die Determiniertheit des Individuums</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Unschuldig-Schuldig-Werden </font></font></p>
</li>
</ul>
<ul></ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Begleitumst&auml;nde, die einen Menschen in den Abgrund treiben</font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Woyzeck wird von der Gesellschaft gedem&uuml;tigt und unterdr&uuml;ckt</font></font></p>
</li>
</ul>
<ul></ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Hauptmann: sagt er sei arm, unmoralisch und dumm + spricht nur in der 3. Person an</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Doktor: sieht ihn als Versuchsobjekt &rarr; zwingt ihn zu einseitiger Ern&auml;hrung</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Tambourmajor: kein Respekt, macht ihn privat und &ouml;ffentlich nieder</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">nur Marie gibt ihm Halt und das Gef&uuml;hl ein wertvoller Mensch zu sein</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Maries Untreue = Halt verloren = Ausl&ouml;ser f&uuml;r den Mord, jedoch nicht Grund</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Grund: Woyzeck kann dem gesellschaftlichen Druck nicht standhalten</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Determiniertheit = unentrinnbares Schicksal</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; <font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">zusammengesetzt aus k&ouml;rperlichen, geistigen und sozialen Gegebenheiten</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Liebe zwischen Woyzeck und Marie</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">1. Lieben einander, haben ein gemeinsames Kind; Woyzeck tut alles um seiner Familie etwas bieten zu k&ouml;nnen (3 Berufe)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">2. Marie sehnt sich nach etwas besserem, was Tambourmajor ihr bieten kann; Woyzeck verschlie&szlig;t die Augen vor dem offensichtlichen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">3. Marie betr&uuml;gt Woyzeck; Woyzeck erwischt Tambourmajor und Marie beim tanzen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">4. Marie empfindet Reue (sucht in der Bibel Vergebung), doch&hellip;</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">5. Woyzeck t&ouml;tet Marie</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><u><b>Aufl&ouml;sung der klassischen Dramenform</b></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" style="width: 452px; height: 616px;">
<colgroup>
<col width="328" />
<col width="329" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td valign="TOP" width="328">
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Klassisches Drama (5 Teile)</b></font></font></p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Einleitung</font></font></p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Erregendes Moment</font></font></p>
</li>
</ol>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Steigerung</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">H&ouml;hepunkt</font></font></p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">tragisches Moment</font></font></p>
</li>
</ol>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Fall/Umkehr</font></font></p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Moment der letzten Spannung</font></font></p>
</li>
</ol>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Katastrophe</font></font></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Charaktere, keine Charakteristiken</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Held f&uuml;hrt Kampf gegen die widerstrebende Gewalt (als menschliche Gestalt)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">zwei Gegens&auml;tze, die zur Einheit verbunden werden (z.B. Kampf und Gegenkampf, Steigen und Sinken, Binden und L&ouml;sen)</font></font></p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="329">
<p align="CENTER" lang="" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p lang="" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p lang="" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p lang="" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p lang="" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p lang="" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Woyzeck ist kein klassisches Drama, weil&hellip;</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">st&auml;ndiger Wechsel von Ort und Zeit</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">keine Exposition (Einf&uuml;hrung in die Vorgeschichte der Figuren)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">keine Aufteilung in Akte</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">kein schematischer Aufbau nach Gustav Freytag (Handlungspyramide)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">offenes Ende</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">das Drama ist Politik- und Gesellschaftskritisch</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">der Hauptmann ist nihilistisch (glaub nicht an Sinn des Lebens, kann Moral nicht definieren)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Woyzeck ist nicht der klassische Held</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Sprache findet h&auml;ufig in Alltagssprache statt</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">viele Personen und Nebenfiguren</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" width="692">
<colgroup>
<col width="328" />
<col width="329" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<p align="CENTER"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>offenes Drama</b></font></font></p>
</td>
<td width="329">
<p align="CENTER"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>geschlossenes Drama</b></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">eindeutige Haupthandlung, eine Szene geht aus der anderen hervor</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">knappe Zeitspanne, nahezu ununterbrochene Zeiterstreckung</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">knappe Ortsspanne, Eindruck von Ortsgleichheit</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">geringe Anzahl von Personen, wenige Nebenfiguren, keine Massenszenen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Dialoge bestehen vor allem aus Rededuellen, geschlossene und wohlgef&uuml;gte Redegeb&auml;ude</font></font></p>
</li>
<li>
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">schematischer Aufbau nach Gustav Freytag (Handlungspyramide)</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td width="329">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">viele Handlungsstr&auml;nge</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">weite Zeiterstreckung (mehrere Jahre), h&auml;ufige Zeitspr&uuml;nge</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">h&auml;ufiger Wechsel der Orte</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">niedrige Personen werden zur Hauptfigur, keine zahlen- standesm&auml;&szlig;igen Beschr&auml;nkungen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">unterschiedliche Sprachstile</font></font></p>
</li>
<li>
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">keine Akteinteilung</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><u><b>B&uuml;chners politische Intentionen</b></u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Welt ist im Gewaltzustand; es herrschen schlechte politische Verh&auml;ltnisse</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Volk erkennt unterdr&uuml;ckte Position nicht</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Gro&szlig;er Unterschied zwischen Arm und Reich &rarr; keine Chancengleichheit</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Arme arbeiten zum Wohl der Reichen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Mehrheit lebt in Armut</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">ruft zur Revolution auf, die Herrschaft der F&uuml;rsten ist nicht gottgewollt</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">kritisierte die St&auml;ndegesellschaft, wollte die Menschen aufr&uuml;tteln &rarr; Revolution nach franz&ouml;sischem Vorbild</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Ziel: gesellschaftliche, politische und geschichtliche Missst&auml;nde aufzeigen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">kritisiert die Herrschaft des Adels &uuml;ber das Volk und ruft im HL zur Ver&auml;nderung auf</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Bsp. in Woyzeck: kritisiert die Haltung vom Doktor/Hauptmann gegen&uuml;ber Woyzeck</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>An die Braut (Fatalismus &ndash; Brief)</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Fatalismus &ndash; Gedanken: Weltanschauung bei der alles vom Schicksal bestimmt ist</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">berichtet auch &uuml;ber psychische Krise, die sich mit den Symptomen von Lenz vergleichen lassen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">frustriert, Gef&uuml;hl der Ausweglosigkeit</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">&rarr; &bdquo;<font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Ich f&uuml;hle mich wie zernichtet unter dem gr&auml;&szlig;lichen Fatalismus der Geschichte&ldquo;</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Der hessische Landbote</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">gerichtet an die hessische Landbev&ouml;lkerung</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Gesellschaftsordnung wird angeprangert:</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">fortlaufender Kontrast der Armen und Reichen im Gro&szlig;herzogtum</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Ursache: vom Gesetz vorgegebene Ausbeutung der Armen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Inhaltlicher Aufbau: Beschreibung der Zust&auml;nde (Steuerverteilung, Ausbeutung, Unterdr&uuml;ckung) &ndash; Ideal/Alternative der Franz&ouml;sischen Revolution &ndash; &bdquo;Freistaat&ldquo; soll entstehen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Flugblatt soll das Volk von einer Revolution und Aufstand gegen das Gro&szlig;herzogtum Hessen auffordern</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">sprachlich/stilistisch: Vergleiche mit Sch&ouml;pfungsgeschichte aus der Bibel (sind Bauern und Handwerker am gleichen Tag wie die Tiere geschaffen worden?), viele Metaphern, Ironie, Personifikation, Aufz&auml;hlung, Verdeutlichung der Ausbeute an Hand von Zahlen (Statistiken &uuml;ber Steuern)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Motto: &bdquo;Friede den H&uuml;tten, Krieg den Pal&auml;sten!&ldquo;</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><u><b>Ich- und Wirklichkeitszerfall bei Lenz</b></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Symptome von Lenz&rsquo; Wahnsinn</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">R&uuml;ckzug aus der Gesellschaft in die Abgeschiedenheit des Steintals</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Angstgef&uuml;hle</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Stark schwankende Naturwahrnehmung</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Stark schwankende Gef&uuml;hlswahrnehmung</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Gest&ouml;rte Realit&auml;tswahrnehmungen / Wahnvorstellungen</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Gef&uuml;hl der Zerrissenheit</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Zunehmende Isolation</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Selbstmordversuche</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Existenzielle Langeweile</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Seelisch &ndash; geistige Leere</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>M&ouml;gliche Ursachen:</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Entt&auml;uschtes Lebensverh&auml;ltnis zu Friederike</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Konflikt mit dem Vater</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Anforderungen der Gesellschaft</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Verlust religi&ouml;ser Sicherheit</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Einsamkeit</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Ausl&ouml;sendes Moment:</b></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Zusammentreffen mit Kaufmann: Lenz zollte im Steintal zu sich selbst finden. Mit dem Besuch des Kaufmanns wird die Vergangenheit lebendig und die Erwartungen der Natur werden wieder manifest. Die m&uuml;hsam wieder gefundene Balance geht verloren.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><u><b>B&uuml;chners Kunstauffassung</b></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Brief an die Familie</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">B&uuml;chner schreibt &uuml;ber seine Auffassung von dem dramatischen Dichter, dem Geschichtsschreiber und dem Idealdichter</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Er l&auml;sst erkennen, dass er den dramatischen Dichter, sowie Shakespeare und Goethe favorisiert (stellen alles real dar) und den Idealdichter, sowie Schiller, ablehnt.</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" width="692">
<colgroup>
<col width="213" />
<col width="214" />
<col width="214" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="213">
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt"><b>Dramatischer Dichter</b></font></font></p>
</td>
<td width="214">
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt"><b>Geschichtsschreiber</b></font></font></p>
</td>
<td width="214">
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt"><b>Idealdichter</b></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="213">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">&auml;hnlich wie Geschichtsschreiber</font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">erschafft Geschichte ein zweites Mal </font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Macht alte Geschichten lebendig</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">reale Erz&auml;hlung</font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">reale (evtl. obsz&ouml;ne) Sprache</font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Keine Ausrichtung nach Moral</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td width="214">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">trockene Erz&auml;hlung</font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Charakteristiken</font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Beschreibungen</font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Darstellung der historischen Wirklichkeit</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td width="214">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">zeigt die Welt, wie sie sein sollte</font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Marionette der Regierung</font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">will die Welt besser darstellen, als Gott sie geschaffen hat &rarr; stellt sich in gewisser Weise &uuml;ber Gott</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Die k&uuml;nstlerische Auffassung B&uuml;chners</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Er will die Welt/Natur zeigen wir sie wirklich ist.</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Zitat: &bdquo;Der liebe Gott hat die Welt wohl gemacht wie sie sein soll, und wir k&ouml;nnen wohl nicht was Besseres klecksen.&ldquo;</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Idealismus ist eine Verachtung der Menschen</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Er mag Shakespeare und Goethe, da diese im Gegensatz zu Schiller realistisch schreiben. </font></font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>B&uuml;chner ist Realist!</b></font></font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Lenz ist &bdquo;Sprachrohr&ldquo; von B&uuml;chners Intentionen (vgl. Kunstgespr&auml;ch)</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Die religi&ouml;se Auffassung B&uuml;chners:</b></font></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Courier New, monospace"><font size="2"><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif">B&uuml;chner glaubt an die </font></font><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif"><b>Determiniertheit</b></font></font><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif">, dass hei&szlig;t dass der Mensch in Bestimmtheit oder Abh&auml;ngigkeit des (unfreien) Willens von inneren oder &auml;u&szlig;eren Ursachen (St&auml;ndegesellschaft) steht. </font></font></font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">B&uuml;chner zeigt den Atheismus, den er auch selber vertritt, in den Hauptpersonen seiner Dramen Lenz und Woyzeck auf. </font></font></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Courier New, monospace"><font size="2"><font color="#000000"><font face="Century Gothic, sans-serif">Leiden der Menschen als Beleg f&uuml;r die Abwesenheit </font></font><font face="Century Gothic, sans-serif">Gottes.</font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Das Kunstgespr&auml;ch</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Der Kaufmann (alter Freund von Lenz) besucht ihn und den Pfarrer Oberlin im Steintal &rarr; kommt zum Gespr&auml;ch &uuml;ber Kunst</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Kaufmann ist Anh&auml;nger des Idealismus, der gerade anfing</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Lenz grenzt sich vom Idealismus ab</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Courier New, monospace"><font size="2"><font face="Century Gothic, sans-serif">Idealismus = Versuch Gottes Sch&ouml;pfung noch &uuml;bertreffen zu wollen (sagt Lenz)</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Kunst unterscheidet nicht zwischen sch&ouml;n und h&auml;sslich, sondern stellt sie M&ouml;glichkeit des Daseins dar</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" width="692">
<colgroup>
<col width="328" />
<col width="329" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<p align="CENTER"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Vergleich B&uuml;chner -</b></font></font></p>
</td>
<td width="329">
<p align="CENTER"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Lenz</b></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="328">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">gegen die idealistische Kunst</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">verliert Glauben an das Gute (die Welt ist schlecht)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">aus politischen Gr&uuml;nden (H.L.) in Hessen steckbrieflich gesucht, deshalb f&uuml;hrt er ein Leben au&szlig;erhalb seiner Heimat</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Probleme mit dem Vater (politisches Engagement)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">schreiben als Ventil</font></font></p>
</li>
<li>
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">psychisch labil</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td width="329">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">gegen die idealistische Kunst</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">verliert Glauben an Gott und das Gute</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">aus privaten (psychologischen) Gr&uuml;nden au&szlig;erhalb seiner Heimat</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Probleme mit seinem Vater (unterschiedliche Lebensplanung)</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">Lenz bl&uuml;ht im Schreiben auf</font></font></p>
</li>
<li>
<p><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt">psychisch labil</font></font></p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Verbindung zwischen Lenz und B&uuml;chner</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><u><b>Wichtige Epochen</b></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Vorm&auml;rz/ Das junge Deutschland</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Der Begriff &bdquo;Vorm&auml;rz&ldquo; steht als Sammelbegriff f&uuml;r die Zeit zwischen 1830 und 1850, in der viele Literaren mit politischer Intention schreiben. </font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Diese Autoren wurden unter dem Begriff &bdquo;junges Deutschland&ldquo; zusammengefasst.</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Sie stehen f&uuml;r: die Ablehnung des absolutistischen Staates + der dogmatischen Kirche, &Uuml;berwindung moralischer Konventionen, Meinungsfreiheit, Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Emanzipation der Frau. </font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">&uuml;berwiegend journalistische, propagandistische oder literaturkritische Texte</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Ihre Schriften wurden h&auml;ufig verboten</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Sturm und Drang (1767 &ndash; 1785)</b></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">auch &bdquo;Geniezeit&ldquo;</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Geniebegriff: Vollendung des naturhaften Individuums</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">fordern nach dem Recht des Gef&uuml;hls, des Triebs und der Spontaneit&auml;t</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Freiheit f&uuml;r den produktiven Geist</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">gegen soziale Unterdr&uuml;ckung und Willk&uuml;rherrschaft</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Verg&ouml;tterung der Natur</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">literarische Technik: vorzugsweise pers&ouml;nliche Erlebnisse verarbeitet, gef&uuml;hlvolle Sprache mit lebendig wirkenden Verben</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">der reale Lenz hatte die gleiche Auffassung wie Sturm und Drang</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><u><b>Erz&auml;hltechnik &bdquo;Lenz&ldquo;</b></u></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Erz&auml;hlform: </b></font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Er &ndash; Form</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Erz&auml;hlstandort: </b></font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">limitierter Standort</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Erz&auml;hlperspektive: </b></font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Innensicht Lenz, Au&szlig;ensicht Rest</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Erz&auml;hlverhalten: </b></font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">neutrales Erz&auml;hlverhalten</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Erz&auml;hlhaltung: </b></font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">neutral</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Darbietungsarten:</b></font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"> Monologe, Dialoge, Erz&auml;hlbericht</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Erz&auml;hlzeit: </b></font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">1 Tag</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Erz&auml;hlte Zeit: </b></font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">23 Tage</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Zeitdeckung: </b></font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Nein</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Zeitraffung: </b></font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Ja</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2"><b>Zeitdehnung: </b></font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2">Nein</font></font></p>

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		<title>Felix Krull Charakterisierung &#8211; Bekenntnisse des Hochstaplers</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/felix-krull-charakterisierung-bekenntnisse-des-hochstaplers</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/felix-krull-charakterisierung-bekenntnisse-des-hochstaplers#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Krull Charakterisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2330</guid>
		<description><![CDATA[Felix Krull Charakterisierung &#160; Charaktereigenschaften Felix Krulls aus Bekenntnisse des Hochstaplers - selbstverliebt - von sich &#252;berzeugt - &#252;berheblich - eingebildet - einfallsreich - listig - wandlungsf&#228;hig (Rollenspiele) - &#252;berzeugend - beeinflussend &#160; Handlungs&#252;bersicht Erstes Buch Seite Buch, Kapitel Ort Inhalt Reflexion des Ich-Erz&#228;hlers zum Thema 7-11 1,1 Eltville Die Familie Krull Schreibsituation 11-17 1,2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Felix Krull Charakterisierung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Charaktereigenschaften Felix Krulls aus <span class="st">Bekenntnisse des Hochstaplers</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- selbstverliebt</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- von sich &uuml;berzeugt</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- &uuml;berheblich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- eingebildet</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- einfallsreich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- listig</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- wandlungsf&auml;hig (Rollenspiele)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- &uuml;berzeugend</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- beeinflussend</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Handlungs&uuml;bersicht</b></p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" width="697">
<colgroup>
<col width="72" />
<col width="65" />
<col width="78" />
<col width="254" />
<col width="0" />
<col width="132" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td colspan="6" valign="TOP" width="679">
<p><b>Erstes Buch</b></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>Seite</p>
</td>
<td width="65">
<p>Buch, Kapitel</p>
</td>
<td width="78">
<p>Ort</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Inhalt</p>
</td>
<td width="132">
<p>Reflexion des Ich-Erz&auml;hlers zum Thema</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>7-11</p>
</td>
<td width="65">
<p>1,1</p>
</td>
<td width="78">
<p>Eltville</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Die Familie Krull</p>
</td>
<td width="132">
<p>Schreibsituation</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>11-17</p>
</td>
<td width="65">
<p>1,2</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Kindheit &ndash; Experimente und Spekulationen</p>
</td>
<td width="132">
<p>Schlaf und Traum</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>17-24</p>
</td>
<td width="65">
<p>1,3</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Gesellschaften im Hause Krull/Violinspiel</p>
</td>
<td width="132">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>24-27</p>
</td>
<td width="65">
<p>1,4</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Pate Schimmelpreester &ndash; Modell stehen</p>
</td>
<td width="132">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>27-36</p>
</td>
<td width="65">
<p>1,5</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>M&uuml;ller-Ros&eacute;</p>
</td>
<td width="132">
<p>&bdquo;Gef&auml;lligkeits-Zauber&ldquo;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>36-47</p>
</td>
<td width="65">
<p>1,6</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Simulation von (Schul-)Krankheiten</p>
</td>
<td width="132">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>47-51</p>
</td>
<td width="65">
<p>1,7</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Diebstahl von S&uuml;&szlig;igkeiten</p>
</td>
<td width="132">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>52-56</p>
</td>
<td width="65">
<p>1,8</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Liebeserlebnis mit Genovefa</p>
</td>
<td width="132">
<p>Sexualit&auml;t</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>56-62</p>
</td>
<td width="65">
<p>1,9</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Zerfall der Familie</p>
</td>
<td width="132">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6" valign="TOP" width="679">
<p><b>Zweites Buch</b></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>63-64</p>
</td>
<td width="65">
<p>2,1</p>
</td>
<td width="78">
<p>-</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Reflexion auf die Fortsetzung der Memoiren</p>
</td>
<td width="132">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>65-71</p>
</td>
<td width="65">
<p>2,2</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Beerdigung des Vaters durch den Tag Chateau</p>
</td>
<td width="132">
<p>&Auml;sthetik des Katholizismus</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>71-77</p>
</td>
<td width="65">
<p>2,3</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Schimmelpreesters Pl&auml;ne f&uuml;r die Zukunft der Familie</p>
</td>
<td width="132">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>77-90</p>
</td>
<td width="65">
<p>2,4</p>
</td>
<td width="78">
<p>Frankfurt</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Felix Krull als Flaneur</p>
</td>
<td width="132">
<p>Gl&uuml;ck des Schauens</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>99-112</p>
</td>
<td width="65">
<p>2,5</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Musterungsszene</p>
</td>
<td width="132">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>113-125</p>
</td>
<td width="65">
<p>2,6</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Felix Krull in der Liebesschule Rozsas und als Zuh&auml;lter</p>
</td>
<td width="132">
<p>Rechtfertigung des Immoralismus</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>125-143</p>
</td>
<td width="65">
<p>2,7</p>
</td>
<td width="78">
<p>Paris</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Diebstahl an der Grenze und Dienststellung im Hotel</p>
</td>
<td width="132">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>144-174</p>
</td>
<td width="65">
<p>2,3</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Gespr&auml;che mit Stanko und St&uuml;rzli; Verkauf der Juwelen und Eink&auml;ufe</p>
</td>
<td width="132">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>175-190</p>
</td>
<td width="65">
<p>2,4</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td colspan="2" width="267">
<p>Liebesnacht mit Madame Houpfl&eacute;</p>
</td>
<td width="132">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="6" valign="TOP" width="679">
<p><b>Drittes Buch</b></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>191-205</p>
</td>
<td width="65">
<p>3,1</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="254">
<p>Circus Stoudebecker: Andromache</p>
</td>
<td colspan="2" width="146">
<p>Magie des K&uuml;nstlertums</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>205-231</p>
</td>
<td width="65">
<p>3,2</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="254">
<p>Begegnung mit den Twentymans und Lord Kilmarnock</p>
</td>
<td colspan="2" width="146">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>231-238</p>
</td>
<td width="65">
<p>3,3</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="254">
<p>Doppelleben: Bekanntschaft mit Marquis de Venosta und Zaza</p>
</td>
<td colspan="2" width="146">
<p>Gedanken der &bdquo;Vertauschbarkeit&ldquo;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>238-261</p>
</td>
<td width="65">
<p>3,4</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="254">
<p>Vorbereitung des Rollentauschs</p>
</td>
<td colspan="2" width="146">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>261-287</p>
</td>
<td width="65">
<p>3,5</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="254">
<p>Existenzwechsel und Nachtfahrt mit Professor Kuckuck</p>
</td>
<td colspan="2" width="146">
<p>Das Sein und der Mensch als Episode zwischen &bdquo;Nichts und Nichts&ldquo;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>288-310</p>
</td>
<td width="65">
<p>3,6</p>
</td>
<td width="78">
<p>Lissabon</p>
</td>
<td width="254">
<p>Erkundung der Stadt und Begegnung mit Mme Kuckuck und Zouzou</p>
</td>
<td colspan="2" width="146">
<p>Reiselust und Lebensfreude; Reize des Doppellebens</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>310-320</p>
</td>
<td width="65">
<p>3,7</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="254">
<p>Im Naturkundemuseum</p>
</td>
<td colspan="2" width="146">
<p>Formen und Entwicklungsstufen des Lebens</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>320-334</p>
</td>
<td width="65">
<p>3,8</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="254">
<p>Einf&uuml;hrung in die Familie Kuckuck und Besuch des botanischen Gartens</p>
</td>
<td colspan="2" width="146">
<p>Gespr&auml;ch &uuml;ber die Liebe</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>334-364</p>
</td>
<td width="65">
<p>3,9</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="254">
<p>Brief &uuml;ber die Audienz beim K&ouml;nig; Tennisspiel mit Zouzou und Ann&auml;herungsversuche; Antwortbrief der Mutter</p>
</td>
<td colspan="2" width="146">
<p>&bdquo;Legitimation&ldquo; aristokratischer Lebensart</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>364-382</p>
</td>
<td width="65">
<p>3,10</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="254">
<p>Werben um Zouzou: Diskurs &uuml;ber die Liebe im Kreuzgang des Klosters Belem</p>
</td>
<td colspan="2" width="146">
<p>Das Wesen der Liebe</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="72">
<p>382-399</p>
</td>
<td width="65">
<p>3,11</p>
</td>
<td width="78">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="254">
<p>Stierkampfarena: Ribeiro und das &bdquo;reizende&ldquo; Doppelbild von Mutter und Tochter</p>
</td>
<td colspan="2" width="146">
<p>Kultspiel des Lebens</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Die M&uuml;ller-Ros&eacute;-Episode I/5</b></p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" frame="VOID" rules="COLS" width="691">
<colgroup>
<col width="329" />
<col width="329" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>Illusion</p>
</td>
<td width="329">
<p>Desillusion</p>
</td>
</tr>
</tbody>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- auf der B&uuml;hne</p>
</td>
<td width="329">
<p>- hinter der B&uuml;hne</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- die Theaterinszenierung</p>
</td>
<td width="329">
<p>- M&uuml;ller-Ros&eacute; privat</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- f&uuml;r Publikum</p>
</td>
<td width="329">
<p>- schmutzig, ungepflegt</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- M&uuml;ller-Ros&eacute; ist anbetungsw&uuml;rdig</p>
</td>
<td width="329">
<p>- Sprache</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- Verkleidung</p>
</td>
<td width="329">
<p>- Ausdrucksweise</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- Schminke</p>
</td>
<td width="329">
<p>- Unterhosen aus grauem Trikot</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- Gesang</p>
</td>
<td width="329">
<p>- Pickel, &bdquo;rot umr&auml;ndert, mit Eiterk&ouml;pfen versehen&ldquo;, auch blutend zum Teil (S.33)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- das gesamte Theater</p>
</td>
<td width="329">
<p>- k&auml;sige Fahlheit, rothaarig, das Auge nackt, w&auml;ssrig, vom Reiben entz&uuml;ndet, frech</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- vollkommene Kleidung &bdquo;wie sie im wirklichen Leben nicht eine Viertelstunde zu bewahren gewesen w&auml;re&ldquo; S.29</p>
</td>
<td width="329">
<p>- Witze in vulg&auml;rem Geschmack (S. 35)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- feines (zartrosa) Gesicht, eines h&ouml;heren Wesens, aus feinstem Wachs</p>
</td>
<td width="329">
<p>- Anblick von unvergesslicher Widerlichkeit (S.33)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- silberne Stimme</p>
</td>
<td width="329">
<p> Welt des Seins <font face="Wingdings"></font> Realit&auml;t</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- elastisch taumelnde Bewegungen</p>
</td>
<td width="329">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p>- von Zauber durchdrungen, frei, keck, leicht</p>
</td>
<td width="329">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="329">
<p> Welt des Seins</p>
</td>
<td width="329">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm"> Gl&uuml;hw&uuml;rmchen!!!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Hochstapler oder K&uuml;nstler?</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kapitel &bdquo;Violinen Spiel&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Vater verabredet &bdquo;Kom&ouml;die&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Krull imitiert Geigenspiel</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- sonnt sich in der Anerkennung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- entwickelt Leidenschaft zur Selbstdarstellung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kapitel &bdquo;Vort&auml;uschung einer Krankheit&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- die Vort&auml;uschung einer Krankheit versetzt Krull in Erregung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Erfolg ist ausschlaggebend</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- nur der Betrug hat Aussicht auf Erfolg (S.39)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Narziss</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Merkmale und Eigenschaften des mythologischen Narziss</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Sohn von G&ouml;ttern</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Zukunft wird vorausgesagt</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- vollendet sch&ouml;ner J&uuml;ngling</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- von M&auml;nnern und Frauen umworben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- erwidert keine Liebe</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Strafe: unerwiderte Liebe</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> verliebt sich in sich selbst</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Bez&uuml;ge zum Roman:</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Sohn reicher Eltern <font face="Wingdings"></font> h&ouml;her gestellt, unnahbar</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Schimmelpreester &bdquo;sagt Zukunft voraus&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- ebenfalls sch&ouml;ner J&uuml;ngling</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- auch von M&auml;nnern und Frauen umworben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- erwidert keine Liebe</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- ist &bdquo;in sich selbst verliebt&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Vergleich zu &bdquo;Aus den Memoiren des Hochstaplers Georges Manolescu&ldquo;</b></p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" frame="VOID" rules="COLS" width="691">
<colgroup>
<col width="214" />
<col width="214" />
<col width="214" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="214">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="214">
<p>Manolescu</p>
</td>
<td width="214">
<p>Felix Krull</p>
</td>
</tr>
</tbody>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="214">
<p>Sprache:</p>
</td>
<td width="214">
<p>- umgangssprachlich</p>
</td>
<td width="214">
<p>- eher gehoben</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="214">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="214">
<p>- umschreibend (-)</p>
</td>
<td width="214">
<p>- umschreibend (+)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="214">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="214">
<p>- einfach, plump</p>
</td>
<td width="214">
<p>- ausgew&auml;hlt</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="214">
<p>Wortwahl:</p>
</td>
<td width="214">
<p>- eher beleidigend</p>
</td>
<td width="214">
<p>- auch negatives wird positiv umschrieben</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="214">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="214">
<p>- &uuml;bertrieben</p>
</td>
<td width="214">
<p>- kompliziert geschrieben</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="214">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="214">
<p>- abwertend</p>
</td>
<td width="214">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="214">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="214">
<p>- einfach strukturiert</p>
</td>
<td width="214">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="214">
<p>Stil:</p>
</td>
<td width="214">
<p>- beleidigend</p>
</td>
<td width="214">
<p>- erhaben</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="214">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="214">
<p>- &uuml;bertrieben</p>
</td>
<td width="214">
<p>- schmeichelnd</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>&Uuml;berh&ouml;hung der Figur Felix Krull</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">S.182 unten: wird als bezeichnet</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">S.185: &bdquo;Hermesbeine&ldquo; &bdquo;Meisterst&uuml;ck der Sch&ouml;pfung&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">S. 187 oben: &bdquo;Rausch&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">S. 244: &bdquo;Edelmann&ldquo;, &bdquo;Hermes&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">S. 254 oben: &bdquo;Edelmann&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">S. 279 f: &bdquo;Hermes&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">S.343 unten: &bdquo;Adonis&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> sie hei&szlig;t Diane: G&ouml;ttin der Jagd</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Die Entstehungsgeschichte des &bdquo;Felix Krull&ldquo;</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">1905: erste Notizen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">1910: Sammeln von Material, Skizzen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">1911: Unterbrechung (&bdquo;Tod in Venedig&ldquo;, Novelle)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">1913: Ende der ersten Arbeitsperiode</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">1922: Ver&ouml;ffentlichung des ersten Buches</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">1937: Erweiterung bis II 5 (Musterungsszene)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">1951: Weiterarbeit</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">1954: Ver&ouml;ffentlichung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Welche Aussagen zum menschlichen Sein macht Kuckuck (besonders 277,281f, 284ff)</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Prof. Kuckuck &uuml;ber das Sein, das Leben, den Menschen</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Drei &bdquo;Urzeugungen&ldquo;</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- aus dem Nichts entsteht das (unorganische) Sein</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- aus dem Sein entsteht das (organische) Leben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- aus dem Leben der Mensch (284ff)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> Das Leben ist eine fl&uuml;chtige Episode zwischen Nichts und Nichts</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Felix und seine Umgebung in den Sph&auml;ren &bdquo;Schein&ldquo; und &bdquo;Sein&ldquo;</b></p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" width="692">
<colgroup>
<col width="140" />
<col width="213" />
<col width="289" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="140">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="213">
<p>Schein</p>
</td>
<td width="289">
<p>Sein</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="140">
<p>Vater</p>
</td>
<td width="213">
<p style="margin-bottom: 0cm">- Schaumwein</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Franz&ouml;sisch</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Etikette</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Umgangsformen</p>
<p>- Geselligkeit</p>
</td>
<td width="289">
<p style="margin-bottom: 0cm">- Unehrbarkeit</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Untreue</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Konkurs</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Gesellschaft. Schande</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Theaterliebhaber</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Leichtlebigkeit</p>
<p>- Suizid</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="140">
<p>Schimmelpreester</p>
</td>
<td width="213">
<p style="margin-bottom: 0cm">- Professorentitel</p>
<p>- B&uuml;rgerliche Reputation</p>
</td>
<td width="289">
<p style="margin-bottom: 0cm">- Werbedesigner</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Karnevalist</p>
<p>- &bdquo;K&uuml;nstler&ldquo;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="140">
<p style="margin-bottom: 0cm">Mutter / Olympia</p>
<p>G&auml;ste / D&uuml;sing</p>
</td>
<td width="213">
<p style="margin-bottom: 0cm">- Institution des Hausarztes</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Gesellschaftliche Repr&auml;sentanz</p>
<p>- Verlobung mit Leutnant</p>
</td>
<td width="289">
<p style="margin-bottom: 0cm">- Dominanz des Lustprinzips, Geistlosigkeit</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Lockere, leichtlebige, Zwielichte G&auml;ste</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Olympia als Operettendiva</p>
<p>- Arzt als Schauspieler aus Konvention</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="140">
<p>Schule</p>
</td>
<td width="213">
<p>- Qualifikation f&uuml;r b&uuml;rgerliche Kariere</p>
</td>
<td width="289">
<p style="margin-bottom: 0cm">- &bdquo;Zuchthaus&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Drill, Disziplin</p>
<p>- Unterdr&uuml;ckung der Fantasie</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="140">
<p>Krull</p>
</td>
<td width="213">
<p style="margin-bottom: 0cm">- Rollen- und Namenswechsel</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Ausdehnung des Ichs</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Naturverbesserung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Wunderkind</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Begabung f&uuml;r sch&ouml;ne Form</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Ehrfurcht vor der sch&ouml;nen Welt</p>
<p>- Modellstehen</p>
</td>
<td width="289">
<p style="margin-bottom: 0cm">- F&auml;lschung, Diebstahl</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Sexuelle Ungebundenheit</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Unb&uuml;rgerlichkeit</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Infantilit&auml;t</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Dominanz der Fantasie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Schlaf und Traum</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Freiheitsdrang</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Leisen</p>
<p>- Einsamkeit</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Merkmale des Bildungsromans</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i>formal:</i></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Mittelpunktfigur</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Dreiteilung nach dem Muster &bdquo;Jugendjahre &ndash; Lehrjahre &ndash; Meisterjahre&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- reflexive Elemente</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i>inhaltlich:</i></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Der Held bildet seine Pers&ouml;nlichkeit in Auseinandersetzung mit der Gesellschaft</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> Ich-Findung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i>im Vergleich zu &bdquo;Felix Krull&ldquo;</i></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- formale Struktur wird &uuml;bernommen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- inhaltliche Struktur: <font face="Wingdings"></font> Rollenspiel statt Identit&auml;t</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Parodie des Bildungsromans: spielerisch-krimineller Umgang mit der Gesellschaft</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Subjuntivo Spanisch Signalwörter Auslöser</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/subjuntivo-spanisch-signalwoerter-ausloeser</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/subjuntivo-spanisch-signalwoerter-ausloeser#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Subjuntivo Spanisch auslöser]]></category>
		<category><![CDATA[Subjuntivo Spanisch Signalwörter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2328</guid>
		<description><![CDATA[Subjuntivo Spanisch Signalw&#246;rter Ausl&#246;ser &#160; Im que-Satz steht der subjuntivo nach Ausdr&#252;cken der Willens&#228;u&#223;erung (Wunsch, Verlangen, Erlaubnis, Verbot): 1.) Nach Verben: &#160; aconsejar a alg. jdm. raten advertir a alg. jdn. warnen decir a alg. jdm. sagen, dass er &#8230;.. soll decidir beschlie&#223;en desear w&#252;nschen esperar hoffen, erwarten evitar vermeiden exigir fordern, verlangen insistir en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Subjuntivo Spanisch Signalw&ouml;rter Ausl&ouml;ser</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Im <i><u>que-Satz</u></i><i> </i>steht der subjuntivo <b>nach</b> Ausdr&uuml;cken der <b>Willens&auml;u&szlig;erung</b> (Wunsch, Verlangen, Erlaubnis, Verbot):</p>
<p><strong>1.) Nach Verben:<br />
	</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">aconsejar a alg. <span lang="es-ES">jdm. raten</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="es-ES">advertir a alg. </span>jdn. warnen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">decir a alg. jdm. sagen, dass er &#8230;.. soll</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">decidir beschlie&szlig;en</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">desear w&uuml;nschen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">esperar hoffen, erwarten</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">evitar vermeiden</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">exigir fordern, verlangen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">insistir en darauf bestehen</p>
<p lang="es-ES" style="margin-bottom: 0cm">mandar befehlen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="es-ES">obligar a alg. </span>A jdn. zwingen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">pedir jdn. Bitten</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">permitir erlauben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">preferir vorziehen, lieber wollen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">prohibir a alg. jdm. verbieten</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">proponer vorschlagen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">querer wollen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">recomendar empfehlen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><u>unpers&ouml;nliche Ausdr&uuml;cke</u></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es aconsejable es ist ratsam</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es importante es ist wichtig</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es imprescindible es ist unabdingbar</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es mejor es ist besser</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es necesario es ist n&ouml;tig</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es urgente es ist dringend erforderlich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Im <i>que-Satz </i>steht der subjuntivo <b>nach</b> Ausdr&uuml;cken der <b>subjektiven Bewertung</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><u>unpers&ouml;nliche Ausdr&uuml;cke</u></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">me alegra es freut mich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">basta es gen&uuml;gt</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es bueno es ist gut</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">est&aacute; bien es ist gut</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">me disgusta es missf&auml;llt mir</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">me encanta ich freue mich sehr</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">me fastidia es &auml;rgert mich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">me gusta es gef&auml;llt mir</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es un&uacute;til es hat keinen Zweck</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es justo es ist richtig</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es l&aacute;stima es ist schade</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es l&oacute;gico es ist logisch</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">est&aacute; mal es ist schlecht</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">me molesta es st&ouml;rt mich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es natural es ist nat&uuml;rlich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">me sorprende es &uuml;berrascht mich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es sorprendente es ist erstaunlich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es &uacute;til es ist n&uuml;tzlich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es una verg&uuml;enza es ist eine Schande</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><u>Verben und verbale F&uuml;gungen</u></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p lang="es-ES" style="margin-bottom: 0cm">alegrarse de sich freuen</p>
<p lang="es-ES" style="margin-bottom: 0cm">avergonzarse de sich sch&auml;men</p>
<p lang="es-ES" style="margin-bottom: 0cm">estar contento sich freuen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">enfadarse/ enojarse sich &auml;rgern</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">lamentar bedauern</p>
<p lang="es-ES" style="margin-bottom: 0cm">quejarse de sich beklagen</p>
<p lang="es-ES" style="margin-bottom: 0cm">estar orgulloso de stolz sein</p>
<p lang="es-ES" style="margin-bottom: 0cm">sentir bedauern</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">tener miedo de /temer f&uuml;rchten, Angst haben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Im que<i>-Satz </i>steht der subjuntivo <b>nach</b> Ausdr&uuml;cken des <b>Zweifelns, der Unsicherheit, der M&ouml;glichkeit und der Wahrscheinlichkeit</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es dif&iacute;cil es ist unwahrscheinlich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">dudar bezweifeln</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es f&aacute;cil es ist leicht m&ouml;glich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es imposible es ist unm&ouml;glich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">es improbabel es ist unwahrscheinlich</p>
<p lang="es-ES" style="margin-bottom: 0cm">es posible es ist m&ouml;glich</p>
<p lang="es-ES" style="margin-bottom: 0cm">se puede/puede ser es kann sein</p>
<p lang="es-ES" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der subjuntivo steht <b>nach</b> Verben <b>des Sagens und Denkens, wenn sie fragend oder verneint</b> gebraucht werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">creer glauben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">decir sagen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">juzgar/opinar meinen/glauben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">pensar denken</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">saber wissen</p>

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		</item>
		<item>
		<title>BRD und DDR Vergleich als Tabelle</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/brd-und-ddr-vergleich-als-tabelle</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/brd-und-ddr-vergleich-als-tabelle#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2326</guid>
		<description><![CDATA[&#160;BRD und DDR Vergleich Tabelle &#160; Bundesrepublik Deutschland (BRD) &#160; Deutsche Demokratische Republik (DDR) Parlamentarische Demokratie &#160; &#160; CDU &#8211; Regierung, Ludwig Erhard wird nach dem R&#252;cktritt Adenauers neuer Bundeskanzel &#8222;Wirtschaftswunder&#8220; durch die Entstehung der sozialen Marktwirtschaft (dezentrale Planung mit marktwirtschaftlicher Koordination) Teilweise Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit (Staat darf nicht eingreifen) &#160; 37,9% aller im arbeitsf&#228;higen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font face="Arial, sans-serif">&nbsp;BRD und DDR Vergleich Tabelle<br />
	</font></h2>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" style="width: 594px; height: 1769px;">
<colgroup>
<col width="322" />
<col width="680" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td bgcolor="#ffffff" height="15" width="322">
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="CENTER"><font face="Arial, sans-serif"><b>Bundesrepublik Deutschland (BRD)</b></font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" width="680">
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><b>Deutsche Demokratische Republik (DDR)</b></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td bgcolor="#ffffff" height="513" width="322">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Parlamentarische Demokratie </font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">CDU &ndash; Regierung, Ludwig Erhard wird nach dem R&uuml;cktritt Adenauers neuer Bundeskanzel </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">&bdquo;<font face="Arial, sans-serif">Wirtschaftswunder&ldquo; durch die Entstehung der sozialen Marktwirtschaft (dezentrale Planung mit marktwirtschaftlicher Koordination) </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Teilweise Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit (Staat darf nicht eingreifen)</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">37,9% aller im arbeitsf&auml;higen Alter stehenden Frauen hatten eine Berufst&auml;tigkeit.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">monatliches Nettoeinkommen von 1778 Deutsche Mark</font></p>
</li>
</ul>
<p><font face="Arial, sans-serif">(f&uuml;r ein schwarz-wei&szlig; Fernseher musste ein Leipziger 422 Stunden arbeiten, der K&ouml;lner nur 48.) </font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" width="680">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">B&uuml;rokratisches &ndash; diktatorisches</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Herrschaftssystem </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Staatstragende Partei SED, F&uuml;hrung: Erich Honecker</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Zentralverwaltungswirtschaft (zentrale Planung, Verwaltung und Kontrolle der Wirtschaft)</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Vollbesch&auml;ftigung, Arbeitsgarantie aber keine freie Berufswahl,</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">82,3% aller im arbeitsf&auml;higen Alter stehenden Frauen hatten eine Berufst&auml;tigkeit</font><font color="#ff0000"><font face="Arial, sans-serif">.(Journalistin, &Uuml;bersetzerin und Rundfunkmitarbeiterin</font></font><font face="Arial, sans-serif">)</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Monatliches Nettoeinkommen von 870Mark ( f&uuml;r Grundbed&uuml;rfnisse) </font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Keine freie Presse- und Meinungsfreiheit</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#ff0000"><font face="Arial, sans-serif">Sarah Kirsch lebte selbst in der DDR und stand unter dem Einfluss des deutschen Schriftstellerverbands. Die Mitglieder sollten sich zum &quot;sozialistischen Realismus&quot; und zur &quot;f&uuml;hrenden Rolle der Arbeiterklasse und ihrer Partei in der Kulturpolitik&quot; bekennen. Erst durch die Mitgliedschaft konnten freiberufliche Schriftsteller eine Steuernummer erhalten, d.h. Schriftstellerei war in der DDR faktisch nur mittels Beitritt zum Verband m&ouml;glich</font></font></p>
<p align="LEFT" style="widows: 2; orphans: 2"><font color="#ff0000"><font face="Arial, sans-serif">Sarah Kirsch unterzeichnet die Protesterkl&auml;rung gegen die Ausb&uuml;rgerung des Liedermachers Wolf Biermann was ihren Ausschluss aus der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) und dem Schriftstellerverband der DDR zur Folge hatte.</font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td bgcolor="#ffffff" height="1006" width="322">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Dreigliedriges Schulsystem</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Volksschule ( 1-8 Klasse, sp&auml;ter Grund-und Hauptschule)</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Realschule</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Gymnasium </font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.91cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 1.91cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 1.91cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 1.91cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 1.91cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 1.91cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 1.91cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Die Jugend </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">(Eine neue Generation entstand) rebelliert gegen die alten Autorit&auml;ten der &auml;lteren Generation und entwickeln einen eigenen Lebensstil: Die Beatles, Hippies und Woodstock</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">68er Bewegung /Studentenproteste</font></p>
<p style="margin-left: 1.36cm; margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif">junge Leute in der Endphase der schulischen Ausbildung oder im Studium wollten nun Antworten auf die unbeantworteten Fragen zum 2. Weltkrieg und dem Nationalsozialismus. Themen, die in der Bundesrepublik totgeschwiegen&nbsp;und unter einem M&auml;ntelchen der Spie&szlig;igkeit versteckt wurden. </font></font></p>
<p style="margin-left: 1.36cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Die deutsche Frauenbewegung</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Frauen treten f&uuml;r ihre Rechte ein,</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Erneut gab es b&uuml;rgerliche Frauen, die die bestehende Gesellschaftsordnung akzeptierten und auf dieser Basis Verbesserungen f&uuml;r Frauen erreichen wollten. Und es gab radikal-feministisch orientierten Gruppen, die eine v&ouml;llige Umwandlung der Gesellschaft forderten</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" width="680">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Bildungssystem: </font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Kinderkrippe</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Kindergarten</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Unterstufe</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Mittelstufe</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Oberstufe </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Berufsausbildung ( nach zehn Schuljahren) oder Erweiterte Oberschule (Abitur, gesicherter Studienplatz, jedoch nicht immer in der gew&uuml;nschten Fachrichtung, danach gesicherter Arbeitsplatz)</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Die Jugend</font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Die freie deutsche Jugend (Jugendverband der DDR)</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Unterst&uuml;tzung des Lernens der Sch&uuml;ler z.B. durch Auszeichnungen</font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Motivierung der arbeitsf&auml;higen Jugend </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Wehrpolitische Motivierung der Jugend</font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Der demokratische Frauenbund Deutschland ( Die Frauen im Sinne der kommunistischen Ideologie zu beeinflussen)</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" style="widows: 2; orphans: 2"><font color="#ff0000"><font face="Arial, sans-serif">Durch ihre sehr pers&ouml;nliche Liebeslyrik, grunds&auml;tzlich dargestellt aus der Sicht einer Frau, steht sie jedoch exemplarisch f&uuml;r die Frauenliteratur, die sich mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft auseinandersetzte</font></font></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0.35cm; line-height: 0.49cm; widows: 2; orphans: 2">
	&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Ständige Fazilitäten Beispiel, Definition und Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/vwl/staendige-fazilitaeten-beispiel-definition-erklaerung</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[vwl]]></category>

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		<description><![CDATA[St&#228;ndige Fazilit&#228;ten &#160; Was sind Fazillit&#228;ten? Bsp: Herr M&#252;ller, Frau Schmidt, Herr Mustermann&#8230;. heben von der Sparkasse Hildesheim Geld ab. Zusammen heben sie einen Betrag von 20Mio &#8364; ab. Die Sparkasse ist nun im Minus von 10Mio &#8364;, da sie diesen Betrag nicht abdecken kann. Die Bank kann sich nun den Betrag von 10 Mio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>St&auml;ndige Fazilit&auml;ten</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><i><u><b>Was sind Fazillit&auml;ten?</b></u></i></font></font></h3>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>Bsp:</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> Herr M&uuml;ller, Frau Schmidt, Herr Mustermann&hellip;. heben von der Sparkasse Hildesheim Geld ab. Zusammen heben sie einen Betrag von 20Mio &euro; ab.</font></font></p>
</li>
</ol>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die Sparkasse ist nun im </font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><b>Minus</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> von 10Mio &euro;, da sie diesen Betrag nicht abdecken kann.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die Bank kann sich nun den Betrag von 10 Mio &euro; am Ende des Gesch&auml;ftstages bei einer Landesbank &uuml;ber Nacht mit hohem Zinssatz leihen, den sie aber am n&auml;chsten Tag wieder zur&uuml;ckzahlen muss.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h2 class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Dies nennt man: Spitzenrefinanzierungsfazilit&auml;t (&Uuml;bernachtkredit)</font></font></h2>
<h2 class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-weight: normal">Der Zinsatz betr&auml;gt </span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">ca.5%</font></font></h2>
<ol start="2">
<li>
<h2 class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Bsp:</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-weight: normal"> Herr M&uuml;ller, Frau Schmidt, Herr Mustermann&hellip; heben von der Sparkasse Hildesheim Geld ab. Zusammen heben sie einen Betrag von 5Mio &euro; ab. Die Sparkasse ist in einem </span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Plus </font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-weight: normal">5Mio &euro;. </span></font></font></h2>
</li>
</ol>
<h2 class="western" style="margin-left: 1.27cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-weight: normal">Die Bank kann das Geld nun an eine Landesbank zu einem niedrigen Zinssatz verleihen, den sie am n&auml;chsten Tag wieder kriegen.</span></font></font></h2>
<h2 class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Dies nennt man: Einlagefazilit&auml;t.</font></font></h2>
<h2 class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-weight: normal">Der Zinssatz liegt bei </span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">ca.1%.</font></font></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="western" style="font-weight: normal"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Da das Geld &bdquo;arbeiten&ldquo; soll und nicht sinnlos auf dem Konto liegt, hat man die Einlagefazillit&auml;t eingef&uuml;hrt.</font></font></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-weight: normal">Banken nutzen diese Fazilli&auml;t kaum, da sie in normalen Zeiten keinen Anreiz findet und der Hauptfinanzierungszinssatz(Bankgesch&auml;fte-Darlehen-Sparvertrag&hellip;) h&ouml;her ist.</span></font></font></h2>
<h2 class="western">&nbsp;</h2>
<h2 class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-weight: normal">Der Spitzenrefinanzierungsfazillit&auml;t und Einlagefazillit&auml;t bilden eine Ober &ndash;und Untergrenze des sogenannte </span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Zinskanals.</font></font></h2>
<h2 class="western">&nbsp;</h2>
<h2 class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="font-weight: normal">Zwischen den beiden Grenzen befindet sich der </span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Hauptfinanzierungszinssatz.</font></font></h2>

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		<title>Karikaturen analysieren</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/karikaturen-analysieren</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/karikaturen-analysieren#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Karikaturen analysieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Karikaturen analysieren Analyse-Bereich Leitfragen Aussage (Was?) Was sieht man? Welches Problem/Ereignis ist dargestellt? Welche Personen sind zu erkennen? In welchen Lebenssituationen? Welcher Widerspruch wird aufgedeckt? Stil (Wie?) Was f&#228;llt besonders auf? Welche Mittel verwendet der Karikaturist? Auf welche Weise spricht er uns an? Wie werden Personen dargestellt? Welche Typisierungen werden verwendet? Sender (Wer?) Wer hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Karikaturen analysieren</h1>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="685">
<colgroup>
<col width="188" />
<col width="489" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="188">
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><b>Analyse-Bereich </b></font></font></p>
</td>
<td width="489">
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><b>Leitfragen</b></font></font><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"> </font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="188">
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Aussage (Was?) </font></font></p>
</td>
<td width="489">
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Was sieht man? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Welches Problem/Ereignis ist dargestellt? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Welche Personen sind zu erkennen? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">In welchen Lebenssituationen? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Welcher Widerspruch wird aufgedeckt? </font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="188">
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Stil (Wie?) </font></font></p>
</td>
<td width="489">
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Was f&auml;llt besonders auf? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Welche Mittel verwendet der Karikaturist? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Auf welche Weise spricht er uns an? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Wie werden Personen dargestellt? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Welche Typisierungen werden verwendet? </font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="188">
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Sender (Wer?) </font></font></p>
</td>
<td width="489">
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Wer hat die Karikatur gezeichnet? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">In wessen Diensten? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Was ist &uuml;ber den Karikaturisten bzw. seinen Auftraggeber bekannt? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Welche Ziele verfolgt der Karikaturist? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Welche bzw. wessen Partei ergreift er? </font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="188">
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Zeit/Ort (Wann?) </font></font></p>
</td>
<td width="489">
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Wann ist die Karikatur entstanden? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Wo ist sie entstanden? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Was wissen wir aus anderen Quellen &uuml;ber diese Zeit? </font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="188">
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Intention (Warum?) </font></font></p>
</td>
<td width="489">
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Was will der Karikaturist erreichen? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Wen (was) greift er an und warum tut er das? </font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="188">
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Wirkung (Welche?) </font></font></p>
</td>
<td width="489">
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Welche Emotionen l&ouml;st die Karikatur aus? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Wie wirkt die Karikatur </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"> auf die Zeitgenossen (Zielgruppen  Gegner  Nichtbetroffene)? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"> auf uns? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"> auf andere? </font></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="188">
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Weg (Kanal)? </font></font></p>
</td>
<td width="489">
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"> Wie wird die Karikatur verbreitet (Zeitung, Flugblatt, Fernsehen usw.)? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"> Wem geh&ouml;rt das Kommunikationsmittel? </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"> Wer entscheidet &uuml;ber die Plazierung der Karikatur? </font></font></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		</item>
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		<title>Der Zauberlehrling Goethe Interpretation</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-zauberlehrling-goethe-interpretation</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Zauberlehrling Goethe Interpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zauberlehrling Goethe Interpretation Die Ballade &#34;Der Zauberlehrling&#34;, geschrieben von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1797, handelt von der Wiss- und Machtbegier und der damit verbundenen Selbst&#252;bersch&#228;tzung eines jungen, unerfahrenen Zauberlehrlings, der in Abwesenheit seines Meisters versucht, einen Besen zu seinem wasserholenden Knecht zu machen und letztlich alleine mit der von ihm untersch&#228;tzten Gef&#228;hrlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><strong>Der Zauberlehrling Goethe Interpretation<br />
	</strong></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die Ballade &quot;Der Zauberlehrling&quot;, geschrieben von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1797, handelt von der Wiss- und Machtbegier und der damit verbundenen Selbst&uuml;bersch&auml;tzung eines jungen, unerfahrenen Zauberlehrlings, der in Abwesenheit seines Meisters versucht, einen Besen zu seinem wasserholenden Knecht zu machen und letztlich alleine mit der von ihm untersch&auml;tzten Gef&auml;hrlichkeit der Situation nicht fertig wird.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">W&auml;hrend der Hexenmeister, dessen Lehrling der Ich-Erz&auml;hler dieser Ballade ist, unterwegs ist, m&ouml;chte der Lehrling seine eigenen Zauberf&auml;higkeiten erproben, indem er einen Besen beschw&ouml;rt, ihm als Knecht zu dienen und Wasser zu holen. Anfangs scheint das Experiment zu gelingen. Der Lehrling ist begeistert &uuml;ber sein geschaffenes Werk, doch kurze Zeit sp&auml;ter wendet sich das Blatt:</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Der Knecht kann vom Lehrling nicht aufgehalten werden, weiterhin Wasser zu holen, weswegen das Haus geradezu zu &uuml;berfluten droht. Verzweifelt versucht der Lehrling, den Knecht zu stoppen, doch da ihm der n&ouml;tige Zauberspruch entfallen ist, gelingt es ihm nicht. Der Lehrling spaltet den Besen voller Wut in zwei Teile, doch diese Tat verschlimmert die Situation nur, da nun beide Teile des Besens als Knechte funktionieren. Schlie&szlig;lich greift der inzwischen zur&uuml;ckgekehrte Meister ein, macht den Zauber r&uuml;ckg&auml;ngig und verhindert somit Schlimmeres.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Als Interpretationshypothese l&auml;sst sich vermuten, dass der Autor mit dieser Ballade aussagen m&ouml;chte, dass die menschliche Wissbegier und die Suche nach Selbstbest&auml;tigung durchaus positive und w&uuml;nschenswerte Eigenschaften sind, die einem Prozess unterliegen, in dem ruhig Fehler gemacht werden d&uuml;rfen oder sogar gemacht werden m&uuml;ssen, um aus selbigen lernen zu k&ouml;nnen.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Methodisches Vorgehen:</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Bevor ich nun die Ballade im Anschluss verlaufsorientiert analysieren und interpretieren werde, werde ich auf das &auml;u&szlig;ere Gesamtbild und die Erz&auml;hlstruktur der Ballade eingehen. Abschlie&szlig;end wird anhand der Interpretationsergebnisse festgestellt, ob die aufgestellte Interpretationshypothese belegbar ist. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die Ballade gliedert sich in 14 Strophen, welche sich in den Refrain (&quot;Walle! Walle!&quot;, z.B. in Z. 9), der nach jeder Handlungsstrophe einger&uuml;ckt vorgef&uuml;hrt wird, und den normalen Strophen einteilen lassen. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Bei dem Erz&auml;hler handelt es sich um einen personalen Ich-Erz&auml;hler (&quot;Tu&#39; ich wunder auch&quot; V. 8), was sich dadurch kenntlich macht, dass der Erz&auml;hler nur das Wissen hat, welches der Zauberlehrling besitzt. Durch dieses Erz&auml;hlverhalten, aber auch durch die N&auml;he des Erz&auml;hlstandortes und die Innensicht (z.B. ersichtlich aus der Wiedergabe der Gef&uuml;hlslage in Vers 46 &quot;W&auml;rst du doch der alte Besen!&quot;) kann der Leser sich in das Geschehen und insbesondere in den mit der Situation &uuml;berforderten Zauberlehrling hineinversetzen. Dieses Hineinversetzen geht so weit, dass sich der Leser m&ouml;glicherweise an eine Situation erinnert wird, in der es ihm &auml;hnlich ging, in der er etwas v&ouml;llig untersch&auml;tzt hat oder einen anderen Fehler gemacht hat. Dies l&auml;sst das Scheitern des Zauberlehrlings verzeihlich erscheinen. Die Erz&auml;hlhaltung l&auml;sst sich als humorvoll bezeichnen, was sich unter anderem durch die oftmals erzeugte Komik in der Ballade (bspw. Stilbruch in Vers 41) bemerkbar macht. Diese Komik erscheint jedoch nicht abwertend, sondern eher wohlwollend. Der Text wird durchgehend als Figurenrede wiedergegeben.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Das Reimschema der ersten, wie auch aller anderen Strophen, die nicht zum Refrain geh&ouml;ren, ist &quot;a-b-a-b-c-d-c-d&quot;; es handelt sich also um Kreuzreime. Alle Stropen, die nicht Teil des Refrains sind, bestehen aus 8 Versen, die tendenziell zum Ende hin immer &quot;k&uuml;rzer&quot; werden. Beim Versma&szlig; handelt es sich im gesamten St&uuml;ck um einen Troch&auml;us, der das Werk lebendig macht und eine gewisse Leichtigkeit einhaucht. Die normalen Strophen bestehen dabei aus jeweils vier Versen mit einem vierhebigen Troch&auml;us, sowie vier Versen mit einem dreihebigen Troch&auml;us.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Im Refrain sind die ersten vier Verse mit einem zweihebigen Troch&auml;us ausgestattet, die letzten beiden jedoch mit einem vierhebigen Troch&auml;us.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Gleich in der ersten Strophe erf&auml;hrt man, dass der &quot;Zauberlehrling&quot;, welcher der Ballade ihren Titel gibt, selbst zu uns spricht, da er derjenige ist, der sich die &quot;Wort&#39; und Werke&quot; (V. 5, Alliteration zur Verdeutlichung der Macht) des Meisters &quot;merkt[e]&quot; (V. 6). Inhaltlich wird in dieser Strophe die Neugier und Selbst&uuml;bersch&auml;tzung des Lehrlings, welcher sich &uuml;ber die Abwesenheit seines Meisters freut, deutlich. Das sieht man z.B. durch die Inversion in Vers 8 (&quot;Tu&#39; ich Wunder auch.&quot;), welche diese Aussage schnippisch und trotzig erscheinen l&auml;sst. Verdeutlicht wird die Selbstsicherheit des lyrischen Ichs durch die &quot;Geistesst&auml;rke&quot; (V.7), die er sich selbst zuschreibt. Die Freude &uuml;ber die Abwesenheit des Meisters wird durch den Ausruf in Vers 2 (&quot;Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben!&quot;) ersichtlich. Das in Vers 4 verwendete Possesivpronomen (&quot;</font></font><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><b>meinem</b></font></font><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"> Willen&quot;) zeigt, dass der Zauberlehrling seine eigene Macht, seine F&auml;higkeit demonstrieren m&ouml;chte und seinen Willen durchsetzen will.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">In der zweiten Strophe taucht nun erstmal der Refrain auf, welcher sich durch ein ungew&ouml;hnlich anmutendes Reimschema &quot;a-b-b-c-a-c&quot; auszeichnet und von den anderen Strophen abhebt. Dieses ungew&ouml;hnliche Reimschema k&ouml;nnte die Magie, welche hinter diesem Zauber steckt, repr&auml;sentieren. &Auml;u&szlig;erlich f&auml;llt auch bei den Refrains auf, dass die ersten vier der insgesamt sechs Verse k&uuml;rzer als die letzten beiden sind. Verbunden mit dem tendenziell dem entgegenlaufenden Aufbau der normalen Strophen ergibt sich mit etwas Phantasie eine Art Wellenbild, welches die inhaltliche Thematik (&quot;Wasser&quot;) wiederspiegelt. Diese Kontinuit&auml;t des immer wieder wasserschleppenden Besens k&ouml;nnte des Weiteren im durchg&auml;ngigen Versma&szlig; und Reimschema verdeutlicht werden. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Inhaltlich beschw&ouml;rt der Lehrling in dieser zweiten Strophe den Besen, Wasser zu holen.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die Beschw&ouml;rung wird durch die pathetisch wirkende Alliteration &quot;Walle! Walle!&quot; (V. 9) unterstrichen. Stark auff&auml;llig ist in dieser Refrainstrophe die Wortwahl bzw. die H&auml;ufigkeit bestimmter Buchstaben. Sehr oft kommen die Laute &quot;S&quot;, &quot;&szlig;&quot;, &quot;Z&quot; und &quot;L&quot; vor, zum Beispiel in den W&ouml;rtern &quot;Wasser&quot;, &quot;flie&szlig;e&quot; (V. 12). Man k&ouml;nnte meinen, diese auff&auml;llige H&auml;ufigkeit dieser &quot;Zischlaute&quot; betont die Atmosph&auml;re von rauschendem Wasser.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die dritte Strophe leitet inhaltlich den Machtrausch des Lehrlings ein, da dieser sich mit mehreren Ausrufen (z.B. &quot;Nun erf&uuml;lle meinen Willen!&quot; V. 18) in einem Befehlston (Imperativ) an den Besen wendet. In Vers 18 f&auml;llt wieder auf, dass das lyrische Ich seinen eigenen Willen und somit seine Selbstverwirklichung in den Vordergrund stellt.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Der Lehrling m&ouml;chte unbedingt, dass der Knecht endlich das tut, was er von ihm verlangt.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Durch das Ende der dritten Strophe (&quot;Eile und gehe mit dem Wassertopf&quot;), aber sp&auml;testens durch die Wiederholung der Beschw&ouml;rung bzw. des Refrains in der vierten Strophe, erh&auml;lt die gesamte Ballade einen Hauch von Komik. Der Lehrling setzt eine so hohe Macht wie die Magie, betont durch die pathetisch und aufgeladen wirkende Alliteration (&quot;Walle! Walle!&quot; V. 23), zu einem so banalen Zweck, n&auml;mlich Wasser f&uuml;r ein Bad zu holen, ein. Durch diese Gegens&auml;tze, die sich fortlaufend im ganzen Werk finden lassen, entsteht Komik.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">In der f&uuml;nften Strophe bindet der Zauberlehrling nun erstmals ein imagin&auml;res Publikum (&quot;Seht&#8230;&quot; V. 29) mit ein. Dies zeigt seinen Stolz und seine Freude &uuml;ber das, was er selbst bewirkt hat, und l&auml;sst sich fast schon als kindliches Imponiergehabe auslegen.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die Freude wird durch die vielen Ausrufe (bspw. &quot;Schon zum zweiten Male!&quot; V. 33) zus&auml;tzlich betont. Mithilfe der W&ouml;rter &quot;Blitzesschnelle&quot; und &quot;rasch[]&quot; wird eine bemerkenswerte Dynamik in dieser Strophe erzeugt, welche zu einer Unmittelbarkeit f&uuml;hrt, die den Leser bzw. das imagin&auml;re Publikum als Betrachter fesselt.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die folgende sechste Strophen stellt den Wendepunkt der Ballade dar. Der Lehrling versucht durch eine erneute alliterierte Beschw&ouml;rung &quot;Stehe! Stehe!&quot; (V. 37) den Knecht aufzuhalten, doch dann wendet sich das Blatt. Der Knecht gehorcht nicht. Dieser Einschnitt wird untermauert durch den Bindestrich in Vers 40 und den darauf folgenden Stilbruch. W&auml;hrend in den Versen 38 bis 40 eine sehr &uuml;berladen wirkende Stilebene gebraucht wird (&quot;&#8230;deiner Gaben vollgemessen!&quot;) bricht das Konstrukt &ndash; und damit auch die Illusion der F&auml;higkeit des Lehrlings &ndash; hinter dem Bindestrich zusammen. Dort wird dann Umgangssprache mit Verk&uuml;rzungen (&quot;merk&#39;&quot; V. 41) benutzt. Inhaltlich bricht hier f&uuml;r den Lehrling nicht nur die Illusion zusammen, des Zauberns m&auml;chtig zu sein, sondern auch die innere Einstellung, welche bislang von Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit gepr&auml;gt war, nun aber in wehleidiges Eingestehen der eigenen Machtlosigkeit umschwenkt. Dies wird unterst&uuml;tzt durch die Interjektion &quot;Ach&quot; (V. 41) und die Alliteration &quot;Wehe! Wehe!&quot; (V. 41). Die Interjektion erzeugt zus&auml;tzlich Dramatik. Dass das lyrische Ich in Vers 38 das Publikum mit einbezieht (&quot;wir&quot;) l&auml;sst eventuell darauf schlie&szlig;en, dass der Lehrling die Schuld von sich selbst ein St&uuml;ck weit abw&auml;lzen m&ouml;chte.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">In Verbindung mit der Dynamik des Wasserflusses (siehe Strophe 5) l&auml;sst sich nun auch die Funktion des Wassers f&uuml;r das Gedicht aufzeigen: Das Wasser dient im wahrsten Sinne des Wortes als &quot;Wasserstandszeiger&quot; f&uuml;r die Dramatik oder f&uuml;r die Panik und Verzweiflung des Lehrlings. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">In der siebten Strophe wird die Dramatik der eigentlich so banalen Handlung des Wasserholens deutlich. Dies geschieht durch Interjektionen (&quot;Ach&quot; V. 43, 45 und 49), Ausrufe (z.B. &quot;W&auml;rst du doch der alte Besen!&quot; V. 46) und eine Hyperbel (&quot;hundert Fl&uuml;sse&quot; V. 49), die andererseits auch Komik hineinbringt durch den Gegensatz zwischen dem harmlosen Besen, der Wasser holt und den bedrohlichen &quot;Fl&uuml;ssen&quot;, die auf ihn einst&uuml;rzen (siehe V. 50). In Vers 46 wendet sich das lyrische Ich fast schon flehend an den Besen, was seiner kindlich wirkenden Verzweiflung Ausdruck verleiht.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die achte Strophe &#8211; ebenfalls dem Refrain zugeh&ouml;rig &ndash; charakterisiert den Lehrling insofern, als dass er uns wie ein Kind vorgestellt wird, welches den Besen erst &quot;fassen&quot; (V. 53) will, dann aber in Furcht verf&auml;llt (&quot;&#8230;wird mir immer b&auml;nger!&quot;) und der gesamten Lage einfach nicht mehr Herr ist. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Dass der Besen in Vers 56 personifiziert wird (&quot;Welche Miene! Welche Blicke&quot;) und als lebendiger Gegenstand angesehen wird, vor dem sich der Zauberlehrling f&uuml;chtet, kann ebenfalls so interpretiert werden, dass es sich um die Angst eines zu neugierigen Jungen handelt, der aber letztlich keinesfalls als &quot;b&ouml;se&quot;, sondern eher als der Situation</font></font><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><b> noch</b></font></font><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"> nicht gewachsen dargestellt wird.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Ferner l&auml;sst sich dies durch die enthaltene Komik (Angst vor einem einfachen Besen) untermauern.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Zugespitzt wird diese komische, hilflose Dramatik in der neunten Strophe, in der sich bereits die verzweifelte Wut des Lehrlings breit macht. Der eigentliche Besen wird nun durch eine Apostrophe als &quot;Oh, Ausgeburt der H&ouml;lle!&quot; (V. 57) verteufelt und in Vers 61 sogar als &quot;verruchter Besen&quot; dargestellt. Die Dramatik wird weiterhin aufgebaut, indem das Wortfeld &quot;Wasser&quot;, welches schon die ganze Zeit in der Ballade verwendet wird, durch die Verwendung des Wortes &quot;Wasserstr&ouml;me&quot; hyperbolisch auf die Spitze getrieben. Auch hier offenbart sich wieder ein Gegensatz:</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">w&auml;hrend erst hocht&ouml;nende Worte wie beispielsweise &quot;Augeburt der H&ouml;lle&quot; (V. 57) auftauchen, erscheint dann eine sehr saloppe Redewendung &quot;Soll das ganze Haus ersaufen?&quot; (V. 58).</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Durch die Personifikation des Stockes (der diesmal als solcher auch genannt wird), taucht erneut die Ebene des Lehrlings als &quot;kleines Kind&quot; auf, der sogar vor einem Stock zur&uuml;ckschrecken muss.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Durch das eingeschobene &quot;Doch&quot; (V. 64) enth&auml;lt der Ausruf einen flehenden, fast schon jammernden Unterton.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die zehnte Refrainstrophe beginnt mir einer rhetorischen Frage (&quot;&#8230;gar nicht lassen?&quot; V. 66), gerichtet an den verhexten Besen, die die Machtlosigkeit des Lehrlings, dem nichts anderes einf&auml;llt, als den Besen per Anflehung zum Stoppen zu &uuml;berreden, wiederspiegelt. Durch den Paralellismus in Vers 67 &ndash; 68 (&quot;Will dich fassen, will dich halten&#8230;&quot;) zeigt sich die hektische, un&uuml;berlegt wirkende Vorgehensweise des Lehrlings. Erstmals in dieser Strophe wird auch die Wut, die dann sogar in Aggression &uuml;berschwingt, richtig deutlich, da der Lehrling den Besen mit &quot;scharfen Beile spalten[]&quot; m&ouml;chte (V. 70). Die Machtlosigkeit und hektische Verzweiflung schl&auml;gt nun also in die ebenfalls unruhige, unbedachte (und deshalb wieder kindlich wirkende) Wut &uuml;ber. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">In der elften Strophe spitzt sich der kindliche Zorn des tollpatschig agierenden Lehrlings zu.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Hier bindet das lyrische Ich durch den Ausruf &quot;Seht, da kommt er schleppend wieder!&quot; (V. 71) das Publikum wieder mit ein. Interpretieren lie&szlig;e sich das so, dass der Lehrling bei der nun geplanten Tat, den Besen zu spalten, das Publikum &quot;hinter sich&quot; wissen m&ouml;chte. Das w&uuml;rde auf Angst und Furcht davor, nun handeln zu m&uuml;ssen, hinweisen. Die Apostrophe &quot;O, Kobold&quot; (V. 73) symbolisiert die Wut des Lehrlings auf den Knecht, der sich von ihm nicht mehr stoppen l&auml;sst. In Vers 74 setzt der Lehrling seinen Plan, den Knecht zu spalten, um, worauf dann zwei Ausrufe (&quot;Wahrlich!&quot; und &quot;Brav getroffen!&quot;) folgen. Diese beiden Ausrufe enthalten quasi eine Art Selbstlob des lyrischen Ichs, welches davon begeistert ist, wie es den Besen gespalten hat. Auch diese Art Selbstlob l&auml;sst sich hin zu einem kindlichen Bild des lyrischen Ich deuten, welches, weil niemand anderes (z.B. Eltern, Lehrer) dies &uuml;bernimmt, sich selbst lobt. Verst&auml;rkt wird dies durch einen weiteren Ausruf in Vers 76 (&quot;Seht, er ist entzwei!&quot;), welcher wieder ein imagin&auml;res Publikum mit einbezieht. Der Lehrling m&ouml;chte allen Zuschauern zeigen, dass er alleine es (vermeintlich) geschafft hat, den Knecht zu spalten. Durch die Anapher in Vers 77 und 78 verst&auml;rkt sich das Bild, dass der Lehrling nun erleichtert ist, den Knecht &quot;besiegt zu haben&quot;. W&ouml;rtlich wird hier in Vers 77 auch von der &quot;Hoffnung&quot; (V. 77) gesprochen, welche klarstellt, dass der Lehrling keinesfalls bewusst bzw. mit dem festen Wissen, wie er den Besen zu besiegen hat, gehandelt hat. Er scheint sich selbst nicht sicher zu sein, ob diese Spaltung erfolgsbringend war. In diesem Sinne ist der Lehrling nicht nur einfach inkompetent, er ist es auch unbewusst, da er seine eigenen F&auml;higkeiten &uuml;bersch&auml;tzt.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die zw&ouml;lfte Strophe startet mit einer Alliteration des Ausrufes &quot;Wehe!&quot; (V. 79). </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Dieser Ausruf spricht f&uuml;r die wieder aufkeimende Angst und Verzweiflung des Zauberlehrlings, da nun aus dem gespaltenen Besen zwei Knechte werden. Inhaltlich kehrt sich die gerade wiedergewonnende Hoffnung (V. 77) nun also umso st&auml;rker wieder in Verzweiflung und diesmal sogar dem Eingest&auml;ndnis der eigenen Machtlosigkeit um. Dies wird in Vers 84 deutlich, als der Zauberlehrling die &quot;hohen M&auml;chte&quot; um Hilfe anfleht. Er selbst sieht die Ausweglosigkeit der Situation ein. Die wehleidige Interjektion &quot;Ach&quot; (V. 84) unterstreicht diesen beinahen H&ouml;hepunkt der Verzweiflung zudem.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">In der vorletzten Strophe wird die Dramatik des &uuml;berquillenden Wassers auf die Spitze getrieben, indem beispielsweise in Vers 85 auf Biegen und Brechen eine unm&ouml;gliche Steigerung (&quot;nass und n&auml;sser&quot;, Klimax) verwendet wird. Dies bringt einerseits die Dramatik, andererseits aber auch Komik, das sich &quot;nass&quot; normalerweise nicht zu &quot;n&auml;sser&quot; steigern l&auml;sst. Auch der Ausruf &quot;Welch entsetzliches Gew&auml;sser!&quot; (V. 87), welcher ebenfalls als Hyperbel verstanden werden kann, da es sich im eigentlichen Sinne ja lediglich um herbeigeholte Wassereimer handelt, dient zum Spannungsaufbau. Hier ist anzumerken, dass die &quot;Zweischneidigkeit&quot; des Elements Wasser offengelegt wird. Wasser als solches ist positiv konnotiert, es schenkt und erh&auml;lt Leben. Dem gegen&uuml;ber steht allerdings das Wasser als entsetzliches, weil tosendes Gew&auml;sser, welches Menschenleben gef&auml;hrdet.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Vers 88 beinhaltet den l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lligen Hilferuf (&quot;Herr und Meister, h&ouml;r mich rufen!&quot;) nach seinem Meister, welcher dann ab Vers 89 zur&uuml;ckkehrt und &ndash; was durch den Bindestrich am Ende von Vers 88 verdeutlicht wird &ndash; der Handlung den n&auml;chsten, diesmal positiven Wendepunkt verpasst. Dieser Hilferuf klingt so, als w&uuml;rde ein unbeholfenes Kind nach seinem Meister (in diesem Fall m&ouml;glicherweise Eltern oder Lehrer) rufen, da es dringend Hilfe ben&ouml;tigt. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Auch ist auff&auml;llig, dass der Meister diesmal als &quot;Herr und Meister!&quot; (V. 88) und nicht mehr etwas sp&ouml;ttisch als &quot;alter Hexenmeister&quot; (V.1) bezeichnet wird. Der Lehrling hat also dazugelernt.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die Interjektion &quot;Ach&quot; (V. 89) symbolisiert in diesem Fall die Erleichterung des Lehrlings &uuml;ber das Auftauchen des Meisters. Mit dem Ausspruch der inzwischen gefl&uuml;gelten Worte &quot;Die ich rief, die Geister werd&#39; ich nun nicht los!&quot; (V. 91) gesteht der Zauberlehrling wiederholt und eng&uuml;ltig seine Unf&auml;higkeit ein, die Situation wieder zu bereinigen. Es scheint, als w&auml;re dieses Schuldeingest&auml;ndnis n&ouml;tig, um den alten Meister auf den Plan zu rufen.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">In der letzten Strophe redet nun der zur&uuml;ckgekehrte Meister. Er verwandelt die Knechte mit einem klaren, kurzen und sehr ruhig wirkenden Befehl wieder zur&uuml;ck in einen Besen. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die Alliteration &quot;Besen! Besen!&quot; in Vers 94 wird dazu gebraucht, zu verdeutlichen, dass die &quot;Ausgeburt[en] der H&ouml;lle&quot; (V. 57) doch in Wahrheit eigentlich nur ganz banale Besen sind.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Hierdurch entsteht abermals eine komische Wirkung, wie ohnehin schon durch den Gegensatz zwischen dem sehr hektischen Lehrling und den ruhig und besonnen auftretenden Meister. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Im Gegensatz zu dem un&uuml;berlegt scheinenden Auftreten des Lehrlings wirkt der Meister bewusst kompetent und durchdacht handelnd. Die wird dadurch verdeutlicht, dass der Meister zum einen nur ganze sechs Verse dazu braucht, das Problem zu beheben, w&auml;hrend der Lehrling Ewigkeiten mit dem Versuch der Probleml&ouml;sung zugebracht hat, und zum anderen durch die Wortwahl in Vers 97. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Der Meister spricht hier ganz bewusst von &quot;</font></font><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span style="text-decoration: none"><b>seinem </b></span></font></font><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Zwecke&quot; (V. 97), w&auml;hrend der Lehrling vorher bei der Beschw&ouml;rung nur von einem &ndash; damit ein St&uuml;ck weit undefinierten &#8211; &quot;Zwecke&quot; (V. 25) gesprochen hat.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Des Weiteren l&auml;sst sich noch anmerken, dass sowohl das Metrum als auch das Reimschema in der gesamten Ballade durchg&auml;ngig ordentlich fortgef&uuml;hrt werden, w&auml;hrend die Handlung dem komplett widerspricht und zwischenzeitlich ein absolutes Chaos abzeichnet. Auch dies verst&auml;rkt das Komische in dem &quot;Zauberlehrling&quot;.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Die aufgestellte Interpretationshypothese, Goethe w&uuml;rde die Wissbegier und Selbstverwirklichung des Menschen nicht kritisch, sondern eher positiv beurteilen, l&auml;sst sich meines Erachtens durch die Analyseelemente belegen. Dies zeigt sich vor allem daran, dass in der ganzen Ballade immer wieder krasse Gegens&auml;tze (bspw. Ordnung &ndash; Chaos, Dramatik &ndash; banale Handlung) auftauchen, die Komik erzeugen. Der Leser wird also dazu angeregt, genau wie der Autor wohl selbst, &uuml;ber den etwas tollpatschig wirkenden Lehrling zu schmunzeln. Letztlich f&uuml;hrt dies dazu, sich selbst in die Lage des Lehrlings hineinzuf&uuml;hlen. Wer hat nicht schon mal einen (verzeihlichen) Fehler gemacht? Keinesfalls wird das Verhalten des Lehrlings hier als f&uuml;rchterlich falsch dargestellt, da auch der Meister bei seiner R&uuml;ckkehr kein einziges Wort verliert, das dazu dient, den Lehrling zu bestrafen. Sicherlich steckt in dieser Ballade auch das Thema der Belehrung und Unterordnung unter einen &quot;M&auml;chtigeren&quot;, also der Anerkennung einer Autorit&auml;t, doch diese Autorit&auml;t ist dem Lehrling keinesfalls b&ouml;se gesonnen. Im Gegenteil: Es scheint, da der Meister sehr ruhig auftritt, als w&uuml;rde er die Wissbegier des Lehrlings positiv einsch&auml;tzen. Hiermit l&auml;sst sich das Sprichwort &quot;Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen&quot; verbinden. Ferner erscheint es fraglich, zu behaupten, der Meister sei der Gute, der Held und der Sympathietr&auml;ger dieser Ballade, da ihm viel weniger Sprechanteil gewidmet wird. Die Selbst&uuml;bersch&auml;tzung des Lehrlings ist im Endeffekt vielleicht sogar zwingend n&ouml;tig, um eigene Ziele zu erreichen und die eigenen Grenzen zu erweitern. Allein die Wortwahl im Titel &quot;Zauberlehrling&quot; l&auml;sst sich schon dahingehend interpretieren: mit einem &quot;Lehrling&quot; verbindet man allgemein jemanden, der eben noch nicht wissend ist, der Fehler macht und diese Fehler auch machen darf oder gar machen muss, denn &quot;aus Fehlern lernt man&quot;. Niemand ist bspw. einem Handwerkslehrling b&ouml;se, der seine Sache nicht perfekt ausf&uuml;hrt. Das ist verzeihlich. Dieses Verzeihliche wird auch dadurch untermauert, dass der Lehrling mehrmals im Gedicht kindlich erscheint, z.B. durch das Selbstlob in Vers 75 (&quot;Wahrlich! Brav getroffen!&quot;). </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Kaum jemand kann einem Kind wirklich b&ouml;se sein, welches einen Fehler begeht. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Auch mit dem weiteren Blick auf Goethes fr&uuml;heres Werk &quot;Prometheus&quot; kann man diese Ballade gut so verstehen, dass es eben nicht darum geht, sich aus Demut einer Autorit&auml;t unterordnen zu m&uuml;ssen. Prometheus lehnt sich selbst gegen die G&ouml;tter auf, akzeptiert also keinerlei Autorit&auml;t &uuml;ber ihm (au&szlig;er Zeit). Verbunden mit diesem Wissen erscheint es unwahrscheinlich, dass Goethe nun im Zauberlerling die Unterordnung unter eine Autorit&auml;t einfordert und damit seinem &quot;Prometheus&quot; widerspricht. In Bezug auf die Epoche Klassik, die von der Erziehbarkeit des Menschen hin zu Harmonie ausgeht, erscheint es schl&uuml;ssig, den Zauberlehrling als Symbol f&uuml;r die Menschen zu sehen, die durch das Begehen von Fehlern dazulernen und letztlich vom Lehrling zum Meister &quot;erzogen&quot; werden sollen. Das Streben nach Harmonie &auml;u&szlig;ert sich in der Ballade des Weiteren durch den ordentlichen Aufbau von Reimschema und Metrum.</font></font></p>

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		<title>Dramaszene richtig analysieren interpretieren</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dramaszene richtig analysieren interpretieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Dramaszene analysieren interpretieren &#160; Einleitung: Autor, Titel, Textsorte nennen Einordnung der Szene in den Gesamtkontext Wovon handelt die Szene? Kurze Beschreibung der Situation, in welcher der Dialog/Monolog stattfindet Thema des Gespr&#228;chs benennen Deutungshypothese formulieren &#160; Hauptteil: Szenenanalyse und Interpretation &#160; Inhaltsanalyse: In welche verschiedenen Abschnitte l&#228;sst sich die Szene einteilen? L&#228;sst sich eine bestimmte Struktur [...]]]></description>
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<h2>Dramaszene analysieren interpretieren</h2>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><u><b>Einleitung:</b></u></font></p>
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<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Autor, Titel, Textsorte nennen</font></font></p>
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<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Einordnung der Szene in den Gesamtkontext</font></font></p>
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<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Wovon handelt die Szene? Kurze Beschreibung der Situation, in welcher der Dialog/Monolog stattfindet</font></font></p>
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<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Thema des Gespr&auml;chs benennen</font></font></p>
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<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Deutungshypothese formulieren</font></font></p>
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<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><u><b>Hauptteil: Szenenanalyse und Interpretation</b></u></font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>Inhaltsanalyse:</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">In welche verschiedenen Abschnitte l&auml;sst sich die Szene einteilen?</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">L&auml;sst sich eine bestimmte Struktur erkennen, etwa durch einen Themen-/ Stimmungswechsel oder ein Hinzukommen oder Abgehen von einer Figur?</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Welche unterschiedlichen Themen werden behandelt?</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Welchen Verlauf nimmt das Gespr&auml;ch?</font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>Figurenanalyse/Charakterisierung:</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Was l&auml;sst sich &uuml;ber </span></span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><i><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Herkunft, Stand </span></span></i></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">und</span></span></span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><i><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal"> Vorgeschichte</span></span></i></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal"> der Figuren sagen?</span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Welche </span></span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><i><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Gedanken, Gef&uuml;hle, Eigenschaften</span></span></i></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal"> der Figuren werden deutlich?</span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Was sind ihre offensichtlichen und verborgenen </span></span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><i><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Handlungsmotive</span></span></i></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">?</span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Welche </span></span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><i><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">typischen T&auml;tigkeiten</span></span></i></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">, Geb&auml;rden und Verhaltensweisen zeigen die Figuren und was dr&uuml;cken diese aus?</span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">In welchem</span></span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><i><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal"> Verh&auml;ltnis</span></span></i></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal"> stehen die Dialogpartner zueinander? (Sozialer Status, pers&ouml;nliches Verh&auml;ltnis); Wie sind die Beziehungen zu anderen Figuren?</span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Welche</span></span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><i><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal"> Interessen </span></span></i></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">verfolgen die Gespr&auml;chspartner und wie versuchen sie, diese durchzusetzen?</span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Wie sind die </span></span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><i><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Gespr&auml;chsanteile</span></span></i></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal"> verteilt? Was l&auml;sst sich daraus schlie&szlig;en (&Uuml;ber-/Unterlegenheit, gegenseitiger Respekt, gleichberechtigte Gespr&auml;chspartner)?</span></span></span></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Welche Bedeutung hat die Szene f&uuml;r die Ausgestaltung oder Ver&auml;nderung des Charakters der Figuren/ der Hauptfigur?</font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>Analyse auff&auml;lliger sprachlicher und formaler Mittel:</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Wortwahl, Satzbau, rhetorische Mittel</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Satzarten (viele Aussages&auml;tze, viele Fragen?)</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Sprachliche Techniken: Gegenseitiges Unterbrechen, Verschleierungstaktik, wird aneinander vorbei geredet? Wie wird dies deutlich?</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Welche </span></span></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><i><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal">Wirkung</span></span></i></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span lang="de-DE"><span style="text-decoration: none"><span style="font-weight: normal"> erzielt die Szene im Zusammenhang des Dramas</span></span></span></font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u><b>Schluss:</b></u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Ergebnis des Gespr&auml;chs zusammenfassen (Erkenntnis, Entschluss der Figuren)</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Intention der Szene: F&uuml;hrt der Dialog zur Durchsetzung einer Position, zu einem Kompromiss oder bleibt der Dialog &bdquo;ergebnisoffen&ldquo;?</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Welche Bedeutung hat die Szene innerhalb bzw. f&uuml;r den Fortgang des St&uuml;ckes, welche Funktion hat sie auf das gesamte Drama?</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>ALLGEMEINE HINWEISE:</u></font></font></p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Zeitform: Pr&auml;sens</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Ergebnisse anhand von Textstellen belegen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Klare Strukturierung; Keine Aneinanderreihung von Einzelergebnissen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Aussagen durch Textbelege st&uuml;tzen: Durch w&ouml;rtliches Zitieren oder paraphrasieren (Wiedergabe der Textstelle in eigenen Worten)</font></font></p>
</li>
</ul>

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		<title>Interpretation zu Mondnacht von Joseph von Eichendorff</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/mondnacht-interpretation-eichendorff</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Mondnacht Interpretation eichendorff]]></category>

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		<description><![CDATA[Mondnacht Interpretation In dem Gedicht &#8222;Mondnacht&#8220;, das 1830 von Joseph von Eichendorff zur Zeit der Romantik verfasst wurde, beschreibt ein lyrisches Ich eine harmonische Nacht in der Natur. Im Vordergrund stehen dabei die f&#252;r die Romantik typischen Themen Sehnsucht, Harmonie und die Vereinigung von Gegens&#228;tzen, die immer wieder zu erkennen sind. &#8222;Mondnacht&#8220; besteht aus drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Mondnacht Interpretation</h2>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">In dem Gedicht &bdquo;Mondnacht&ldquo;, das 1830 von Joseph von Eichendorff zur Zeit der Romantik verfasst wurde, beschreibt ein lyrisches Ich eine harmonische Nacht in der Natur. Im Vordergrund stehen dabei die f&uuml;r die Romantik typischen Themen Sehnsucht, Harmonie und die Vereinigung von Gegens&auml;tzen, die immer wieder zu erkennen sind.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&bdquo;Mondnacht&ldquo; besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, die ein regelm&auml;&szlig;iges Kreuzreimschema aufweisen, welches den harmonischen Aspekt des Gedichtes unterstreicht. Jedoch treten auch zwei unreine Reime auf (1. Str., 1. Vers &bdquo;Himmel&ldquo; &ndash; 1. Str., 3. Vers &bdquo;Bl&uuml;tenschimmer&ldquo; und 3. Str., 1. Vers &bdquo;spannte&ldquo; &ndash; 3. Str., 3. Vers &bdquo;Lande&ldquo;), die aber durch ihren sich gegenseitig entsprechenden Anordnungen in Strophe eins und Strophe drei wieder harmonisch wirken. Ferner wird diese Harmonie auch in das Metrum &uuml;bertragen, so dass alle Verse in allen drei Strophen durch einen dreihebigen Jambus bestimmt werden. Aber auch die Vereinigung von Gegens&auml;tzen macht sich im &auml;u&szlig;eren Aufbau bemerkbar. So wechseln sich weibliche und m&auml;nnliche Kadenzen ab und auch sind die erste und dritte Strophe hypotaktisch, dagegen die 2. Strophe parataktisch aufgebaut.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">Das lyrische Ich beschreibt in der ersten Strophe einen fl&uuml;chtigen Kuss zwischen dem Himmel und der Erde, der f&uuml;r den Einbruch der Nacht am Horizont in weiter Ferne zu stehen scheint. Dabei werden DER Himmel und DIE Erde durch den Kuss als m&auml;nnliche und weibliche Subjekte wie ein Liebespaar personifiziert und treten als aktive (der Himmel &#8211; K&uuml;ssender) und passive (die Erde &#8211; Gek&uuml;sste) Handelnde auf. Durch die Personifikation wirkt diese Begegnung von Himmel und Erde eindringlicher und lebendiger auf den Leser, da er sich so besser damit identifizieren kann. Mit Hilfe des Konjunktivs II, in dem die erste Strophe verfasst wurde, dem Enjambement zwischen erstem und zweitem Vers und den Verben &bdquo;k&uuml;ssen&ldquo; und &bdquo;tr&auml;umen&ldquo; entsteht nun eine unwirkliche, aber harmonische Atmosph&auml;re und dem Leser dr&auml;ngt sich eine positive Grundstimmung auf.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">In der zweiten Strophe wird die reale Natur in der Umgebung des lyrischen Ich veranschaulicht. Dies ist auch daran zu erkennen, dass diese Strophe im Indikativ formuliert ist. Eine genaue bildhafte Vorstellung der Landschaft erh&auml;lt der Leser durch die deutlich nat&uuml;rlichen Substantive &bdquo;Luft&ldquo;, &bdquo;Felder&ldquo;, &bdquo;&Auml;hren&ldquo; und &bdquo;W&auml;lder&ldquo;. Durch diese ist auch zu anzunehmen, dass sich das lyrische Ich in einer sommerlichen Zeit befindet. Vor allem in dieser Strophe ist die Ruhe und Entspannung des lyrischen Ich zu bemerken. Es w&auml;hlt ausschlie&szlig;lich Worte der leichten Bewegung oder der Ruhe (&bdquo;Die &Auml;hren wogten sacht&ldquo; 3. Str., Vers 2 ; &bdquo;Es rauschten leis die W&auml;lder&ldquo; 3. Str., Vers 3). Der Blick bewegt sich im Verlauf dieser Strophe immer weiter gen Himmel. Spricht es im ersten Vers der dritten Strophe noch von den Feldern, so steigt der Blick langsam &uuml;ber die W&auml;lder hinauf in den Himmel &bdquo;So sternklar war die Nacht&ldquo; (3. Str., 4. Vers). Der Himmel ist also sternenklar. Dadurch wird zum einen das erste Mal bewusst ein Motiv der Nacht genannt und zum anderen f&auml;llt nun die Weite der Umgebung auf. Das lyrische Ich besitzt in diesem Moment keine sichtbaren Grenzen, denn es sind keine Wolken zu sehen, die die Sterne verdecken. Somit ist das lyrische Ich grenzenlos und frei &ndash; es ist entgrenzt.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">Erst in der dritten Strophe erw&auml;hnt sich das lyrische Ich zum ersten Mal, in dem es von &bdquo;meine Seele&ldquo; (3. Str., 1. Vers) spricht. Dadurch lenkt es den Blick von der ersten Strophe (Horizont), &uuml;ber die zweite Strophe (unmittelbare Umgebung) nun auf sein Inneres. Auch diese Strophe ist, wie die erste, im Konjunktiv II verfasst, beinhaltet ein Enjambement zwischen erstem und zweitem Vers, welches die Ausdehnung der Fl&uuml;gel symbolisiert und enth&auml;lt Personifikationen, wie &bdquo;meine Seele spannte&ldquo; (3. Str., Vers 1). Somit wird eine Verbindung zwischen erster und dritter Strophe aufgebaut. Ferner ist hier ein Wortspiel zu entdecken. &bdquo;Fl&uuml;gel &ndash; flog &ndash; fl&ouml;ge&ldquo; stammen alle aus der gleichen Wortfamilie und vermitteln den Eindruck von Sehnsucht nach Freiheit.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">In dieser dritten Strophe ist nun zu sehen, wie das lyrische Ich auf die Eindr&uuml;cke der Natur reagiert. Es scheint &uuml;berw&auml;ltigt von der Sch&ouml;nheit dieser und versp&uuml;rt nun eine unendliche Sehnsucht, die durch die Sterne in der zweiten Strophe geweckt wurde. Am liebsten w&uuml;rde es in Richtung &bdquo;nach Haus&ldquo; (3. Str., 4. Vers) davon fliegen. Der &bdquo;Himmel&ldquo; aus der ersten Strophe und das zuhause k&ouml;nnten hierbei gleichwertig aufgefasst werden, da sie mit dem gleichen Anfangsbuchstaben beginnen und durch die erw&auml;hnte fliegende Seele wird die Assoziation zum Himmelreich ausgel&ouml;st. Somit w&auml;re auch inhaltlich der Bogen von der ersten zu dritten Strophe gespannt. &Uuml;berdies ist nun ein Kreislauf zu erkennen: In der ersten Strophe neigt sich der Himmel zur Erde. Die zweite Strophe spielt auf der Erde und der Flug der Seele zum Himmel folgt in der dritten Strophe.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">Betrachtet man Eichendorffs &bdquo;Mondnacht&ldquo; f&auml;llt einem auf, dass der Begriff &bdquo;Mond&ldquo; nur im Titel erw&auml;hnt wird. Jedoch ist der Mond dem Leser die ganze Zeit gegenw&auml;rtig, da Eichendorff viele Motive der Nacht verwendet. Das Licht des Mondes ist nicht so strahlend, wie das der Sonne, sondern alles wirkt in seinem Licht schattenartig und schemenhaft. Jedoch reicht dem lyrischen Ich das Licht aus, um die herrliche Natur zu erkennen und gleichzeitig eine entspannte und wundervolle Atmosph&auml;re zu empfinden. Dieser Aspekt der Nacht ist typisch f&uuml;r die Romantik und zeigt die Auffassung der Welt der damaligen Menschen. Der Vernunftglaube der Aufkl&auml;rung wurde verworfen und der Blick wurde auch unter die Oberfl&auml;che gesetzt. Daf&uuml;r erschien den Romantikern die Nacht wie geschaffen, da sie eine Zeit der Entgrenzung ist, in der die straffen Regeln des Alltags fallengelassen werden und die Tr&auml;ume beginnen k&ouml;nnen.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&bdquo;Mondnacht&ldquo; ist ein typisch romantisches Gedicht, das die Motive der Nacht und der Natur verkn&uuml;pft. Zudem ist es von Harmonie und der Vereinigung von Gegens&auml;tzen, wie &bdquo;Himmel&ldquo; und &bdquo;Erde&ldquo;, nah und fern oder Traum und Realit&auml;t gepr&auml;gt und verdeutlicht die unendliche Sehnsucht, die das lyrische Ich empfindet.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">Eichendorff schafft es das Gedicht sehr eindrucksvoll zu formulieren, so dass es bei den Lesern in den Gedanken bleibt. Es scheint zu Anfang relativ einfach aufgebaut zu sein, beinhaltet jedoch viele Gedanken und Gef&uuml;hle, mit denen sich der Leser identifizieren kann und die ihn erkennen lassen, was es mit der Nacht auf sich hat. Somit wird &bdquo;Mondnacht&ldquo; zu einem wunderbaren Gedicht, dass einen zum tr&auml;umen und nachdenken anregt.</p>

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		<title>Schlaf in den Uhren von Uwe Tellkamp &#8211; Interpretation, Inhaltsangabe</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/schlaf-in-den-uhren-von-uwe-tellkamp-interpretation-inhaltsangabe</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf in den Uhren]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlaf in den Uhren Interpretation Textaufbau: &#160; a) Die Linie 11 in Dresden &#8211; Der rote Faden der Erz&#228;hlung  An der Abfolge der Haltestellen orientieren sich die Gedanken und Erinnerungen.  Die einzelnen zeitlich &#252;bereinandergelagerten Gedanken und Erinnerungen werden durch Sinneswahrnehmungen (auditiv, visuell und olfaktorisch (&#8222;geruchsm&#228;&#223;ig&#8220;)), die Assoziationen hervorrufen, miteinander verkn&#252;pft. &#160; b) Grobgliederung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Schlaf in den Uhren Interpretation</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>Textaufbau:</u></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">a) Die Linie 11 in Dresden &ndash; Der rote Faden der Erz&auml;hlung</font></font></p>
<p style="text-indent: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">An der Abfolge der Haltestellen orientieren sich die Gedanken und Erinnerungen.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Die einzelnen zeitlich &uuml;bereinandergelagerten Gedanken und Erinnerungen werden durch Sinneswahrnehmungen (auditiv, visuell und olfaktorisch (&bdquo;geruchsm&auml;&szlig;ig&ldquo;)), die Assoziationen hervorrufen, miteinander verkn&uuml;pft.</font></font></p>
<p style="text-indent: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">b) Grobgliederung:</font></font></p>
<p style="text-indent: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Die Ausz&uuml;ge aus dem &bdquo;Rosenkavalier&ldquo; (Monolog der Marschallin) bilden den Rahmen.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Der erste Teil besteht im Wesentlichen aus der wechselnden Erinnerung der Stra&szlig;enbahnfahrt und der erinnerten Erz&auml;hlung von Lucie Krausewitz, die durch den &auml;hnlichen Geruch von Schokolade und &bdquo;Duchi-Parfum&ldquo; verbunden sind. Der erste Teil besch&auml;ftigt sich mit dem vergeblichen Versuch des Menschen, das unaufhaltsame Flie&szlig;en der Zeit aufzuhalten.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Im zweiten Teil &auml;ndert sich das Erz&auml;hlverhalten. &Uuml;ber das Erinnern an das leitmotivische Schlagen der Uhren im &bdquo;Rosenkavalier&ldquo; und sp&auml;ter im ebenfalls leitmotivisch angelegten &bdquo;tiefen Schlaf&ldquo; erf&auml;hrt die Erz&auml;hlung eine Rhythmisierung und Beschleunigung, die ihren Niederschlag in dem &Uuml;bereinanderlegen von Erinnerungen, festgemacht an einzelnen Geb&auml;uden, findet. Der zweite Teil besch&auml;ftigt sich damit, dass die Zeit nichts ver&auml;ndern kann und dass ihr Vergehen zwar nicht permanent sp&uuml;rbar ist, zuweilen aber ganz deutlich zu Tage tritt.</font></font></p>
<p style="text-indent: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Erz&auml;hltechnik:</font></font></p>
<p style="text-indent: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">a) Erz&auml;hlperspektive</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Der Erz&auml;hler Fabian f&uuml;gt erlebte und geh&ouml;rte Erinnerungen zu einem Gesamtbild zusammen. Dadurch entsteht der Eindruck einer Mehrstimmigkeit des Erz&auml;hlverhaltens (Perspektivenwechsel).</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Tats&auml;chlich beh&auml;lt jedoch Fabian in allen Erz&auml;hlsequenzen die Rolle des Erz&auml;hlers, mit der er hinter die erinnerten Erz&auml;hlerstimmen zur&uuml;cktritt.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">b) Darbietungsform des Erz&auml;hlten (Erinnerten) in verschiedenen Erinnerungsstr&ouml;men:</font></font></p>
<p style="text-indent: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Erz&auml;hlerbericht</font></font></p>
<p style="text-indent: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Beschreibungen in der Ich-Perspektive</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Teilweise Anleihen bei der Technik des Bewusstseinsstrom (vgl.: Ereignisse in der Schokoladenfabrik: ein scheinbar freies, ungeordnetes, z.T. durch Assoziationen ausgel&ouml;stes Flie&szlig;en der Gedanken, keine Redeeinleitungen bei der Wiedergabe der Personenrede)</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">c) Erz&auml;hlhaltung:</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Unterschiedliche und wechselnde Erz&auml;hlhaltungen: sachlich beschreibend, reflektierend, ironisch, kommentierend, engagiert, Mitgef&uuml;hl, (in Form von Lucie: sachlich, emotionslos, ironisch, kritisch, verspottend, satirisch entlarvend)</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">d) Zeitgestaltung</font></font></p>
<p style="text-indent: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Diskontinuierliches Erz&auml;hlen / keine chronologische Struktur</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Hintereinander- und Ineinandergeblendete unterschiedliche Zeitabschnitte (Zeitfenster &ndash; orientiert an den Haltestellen der Linie 11) aus der deutschen Geschichte verdeutlichen Verfl&uuml;ssigung der Zeit [Hinweis: Nur Literatur vermag eine solch &uuml;berblickende Geschichtsdarstellung, eine Vogelschau-Perspektive auf die Geschichte zu geben!]</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">e) Einsatz der Montagetechnik</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Montage oder auch Collage bedeutet das Zusammenf&uuml;gen von sprachlichen, stilistischen oder auch inhaltlich unterschiedlichen Textteilen. Dadurch entstehen harte &Uuml;berg&auml;nge (vgl.: Schnitte beim Film), ein Hin- und Herspringen in Raum und Zeit, Kollisionen unterschiedlicher Wirklichkeitsbereiche.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>Wirkung / Funktion der Erz&auml;hltechnik:</u></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">1. unmittelbares Nachempfinden der Erinnerungen des Erz&auml;hlers durch den Leser</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">2. Erfahrung der Eindringlichkeit und Sinnlichkeit des Erz&auml;hlten durch den Leser</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">3. Leser &bdquo;verschmilzt&ldquo; mit dem sich erinnernden Erz&auml;hler- P5-Vanderbeke!</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Schreibstil:</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">a) Satzbau:</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Hypotaktisch, Aufz&auml;hlungen von Einzelheiten (Enumerationen), h&auml;ufig unvollst&auml;ndige S&auml;tze (Elliptischer Satzbau)</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">b) Sprache</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Teilweise sehr bildhaft, sehr detaillierte, sachbezogene Beschreibungen, sehr realit&auml;tsgebunden, viele Orts- und Personennamen, Dominanz des Adjektivs (Adjektiv- oder Attributstil)</font></font></p>
<p style="text-indent: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Wiedergabe von Sinneswahrnehmungen: Sehen, riechen, h&ouml;ren</font></font></p>
<p style="text-indent: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Leitmotivische Wiederholungen, die das Thema akzentuieren (Zeit flie&szlig;t, Schlaf, &#8230;)</font></font></p>
<p style="text-indent: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Metaphorische Verklammerung einzelner Erinnerungsbl&ouml;cke (&bdquo;Duchi&ldquo;-Parfum)</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Sprachliche Gestaltung am Beispiel einzelner Sequenzen:</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Erste Erz&auml;hlsequenz von Fabian:</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Das Flie&szlig;en der Zeit und das Fahren der Stra&szlig;enbahn werden durch die Syntax (Satzbau) nachgezeichnet: Lange S&auml;tze mit wenigen Unterbrechungen, Parataxe, Partizipien, Relativs&auml;tze und indirekte Frages&auml;tze.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Gedankenketten / Assoziationsketten lassen den Leser dir Gedanken Fabians direkt miterleben (Unmittelbarkeit wird hergestellt)</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Erz&auml;hlsequenzen Lucie Krausewitz im ersten Teil:</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Wortschatz: macht Nachkriegserinnerungen greifbar (&bdquo;tauschen&ldquo;, &bdquo;Fliegeruniform&ldquo;, &bdquo;Lumpen&ldquo;, &bdquo;Ersch&ouml;pfung&ldquo;, &bdquo;M&auml;gen f&uuml;llen&ldquo;, etc.)</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">anaphorische Gestaltung: Verkn&uuml;pfung der einzelnen Erz&auml;hlsequenzen Lucies (&bdquo;Ich erinnere mich, Fabian.&ldquo; )</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">direkte Anrede, Zitate: Eindringlichkeit der Erz&auml;hlung</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">genaue Beschreibungen: plastische Schilderungen (Ger&uuml;che, dialektale Sprache des Vorarbeiters, Tiefflieger, genaue Aufz&auml;hlung des H&ouml;rbaren)</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">w&ouml;rtliche Rede: Spannungssteigerung</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Satzbau &uuml;berwiegend parataktisch: Vorg&auml;nge laufen ab wie im Traum, ein Einschreiten ist unm&ouml;glich.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Episodenhafte Einsch&uuml;be Fabians:</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Diverse sprachliche Mittel (rhetorische Figuren) zur Charakterisierung der Buchh&auml;ndlerinnen, der russischen &bdquo;Freunde&ldquo; und der russischen Frauen.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Aufzeigen der DDR-Wirklichkeit, der vorgeschriebenen Ideologie in einem kritischen Licht durch die Wortwahl und den Einsatz rhetorischer Figuren.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">o Neologismen (Schierlingsminen) , Metaphern, Adjektive, die Hass und Aggression zeigen, aber auch im Ansatz Empathie.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Lucie Krausewitz im zweiten Teil:</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">&uuml;berwiegend parataktischer Satzbau (Marsch im Takt)</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Wortfelder, die Misstrauen verdeutlichen: Misstrauen als Grundhaltung zwischen DDR-B&uuml;rger und Funktion&auml;r.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Metaphern</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">DDR-Terminologie</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Ironie</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>Inhalt / Aussage des Romanauszugs:</u></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">M&ouml;gliche Aussage: Aufhalten der Zeit ist nicht m&ouml;glich. Tellkamp verdeutlicht dies dadurch, dass er einerseits Zeitpausen einlegt, indem er Zeitfenster &ouml;ffnet, andererseits die so verlorene Zeit durch ein rhythmisierend beschleunigtes Erz&auml;hlen wieder einholen muss. So ist der Mensch der Zeit genauso ausgeliefert wie den Zeiten, in denen er lebt.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Mit schonungsloser Offenheit zeichnet Tellkamp ein Bild von der DDR-Vergangenheit, legt Strukturen frei, die so deutlich hervortreten, als sei die Leserin oder der Leser vor Ort gewesen. Dabei zeigt er die Dichotomie zwischen tiefer emotionaler Ablehnung der russischen Offiziere, deren Frauen und der DDR-Funktion&auml;re und die zeitweise auch vorhanden gewesene Empathie zu diesen. Zu einem abschlie&szlig;enden Urteil kommt Tellkamp nicht. Vielmehr l&auml;sst er den Leser teilhaben an dem Prozess der inneren Verarbeitung dieser Zeit und ihren Erscheinungen, der zwar in Gang gesetzt, aber noch l&auml;ngst nicht abgeschlossen ist.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><u>Das Thema &bdquo;Zeit&ldquo; wird also inhaltlich und strukturell verarbeitet durch&#8230;</u></font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">formale Gestaltungsmittel (siehe oben)</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Reflexionen &uuml;ber das Ph&auml;nomen der &bdquo;Zeit&ldquo;, das w&auml;hrend der Stra&szlig;enbahnfahrt permanent pr&auml;sent ist.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">die Darstellung des spezifischen Zeitgeistes geschichtlicher Epochen wie z. B. der DDR-Vergangenheit.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">das &Ouml;ffnen von Zeitfenstern, mit denen Tellkamp dem mitfahrenden Leser einen Blick auf Vergangenes erm&ouml;glicht, wobei der Zeitfluss unterbrochen wird (hier klingt &bdquo;der Schlaf in den Uhren&ldquo; an),</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">eine Beschleunigung des Vergehens der Zeit im zweiten Teil, als ob der Erz&auml;hler die verlorene Zeit gleichsam wieder einholen m&ouml;chte.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"> <font size="2"><font face="Arial, sans-serif">den Titel des geplanten Romans (&bdquo;Der Schlaf in den Uhren&ldquo; )</font></font></p>

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		<title>Früh im Wagen – Interpretation Eduard Mörike</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Früh im Wagen Interpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;h im Wagen &#8211; Interpretation &#160; Das vorliegende Gedicht von Eduard M&#246;rike &#8222;Fr&#252;h im Wagen&#8220; behandelt die Sehnsucht und Trauer des lyrischen Ichs, welches im Traum den Abschied vom geliebten Partner durchlebt. Motive wie Sehnsucht, Trauer und Abschied spielen eine zentrale Rolle, charakterisiert durch den Verlust des Partners, den das lyrische Ich nicht vergessen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1 class="western" style="line-height: 150%">Fr&uuml;h im Wagen &ndash; Interpretation</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="line-height: 150%;">Das vorliegende Gedicht von Eduard M&ouml;rike &bdquo;Fr&uuml;h im Wagen&ldquo; behandelt die Sehnsucht und Trauer des lyrischen Ichs, welches im Traum den Abschied vom geliebten Partner durchlebt. Motive wie Sehnsucht, Trauer und Abschied spielen eine zentrale Rolle, charakterisiert durch den Verlust des Partners, den das lyrische Ich nicht vergessen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">Zu Beginn betrachtet das lyrische Ich den Morgenhimmel, an dem der Mond noch zu sehen ist. Im Traum sieht es seinen Partner, den es in der Nacht verabschiedet hat, was das lyrische Ich zum Weinen bringt. Sowie der Morgen graut, verschwindet auch der Traum und ein Schauer n&auml;hert sich dem lyrischen Ich.</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">Das Gedicht weist einen dreihebigen Jambus mit m&auml;nnlicher Kadenz auf. Es besteht aus sechs Strophen &agrave; vier Versen und folgt dem Schema des Kreuzreims.</p>
<p style="line-height: 150%"><font color="#000000">Es wird der Eindruck vermittelt, dass die ersten beiden Strophen, sowohl die Strophen drei bis f&uuml;nf, als auch die sechste Strophe einzelne Sinnabschnitte bilden.</font></p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">In den ersten beiden Strophen wird die Ausgangssituation beschrieben, in der das lyrische Ich den herannahenden Morgen sieht (Z. 1 &bdquo;Morgenreif&ldquo;), jedoch zun&auml;chst unklare Formen wahrnimmt (Z. 3 &bdquo;blasser Streif&ldquo;), sodass das Gef&uuml;hl vermittelt wird, das lyrische Ich w&auml;re soeben aufgewacht. Gerade erst ist der Morgenstern aufgegangen, dennoch ist der Mond noch zu sehen (Z. 6, 8). Der Mond, zum einen Symbol f&uuml;r die Sehnsucht, l&auml;sst Tag und Nacht scheinbar verschmelzen. Zum anderen steht der Mond auch f&uuml;r den Tod. So ist es m&ouml;glich, dass das lyrische Ich in der Nacht zuvor den geliebten Partner verloren hat, jedoch dieses Erlebnis nicht verarbeiten konnte und &uuml;ber Nacht sich seine Trauer mit der neuen Hoffnung, welche die Metapher des anbrechenden Tages verbildlicht (Z. 5 &bdquo;Man sieht im Lichte bald&ldquo;), vermischt.</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">In der dritten Strophe wird der Traum bereits eingeleitet. Obwohl das lyrische Ich durch die Sehnsucht in die Ferne dr&auml;ngt (Z. 10 &bdquo;Den schon die Ferne dr&auml;ngt&ldquo;), ist es noch zu sehr mit der &bdquo;Abschiedsnacht&ldquo; (Z. 12) verbunden, in der es einerseits Gl&uuml;ck und Schmerz empfunden hat. Dies zeigt sich vor allem im Paradoxon &bdquo;Schmerzensgl&uuml;ck&ldquo; (Z. 11), da gleichzeitig Negatives (Schmerz) und Positives (Gl&uuml;ck) in der Nacht vereint werden.</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">&nbsp;</p>
<h1 class="western" style="line-height: 150%">Fr&uuml;h im Wagen &ndash; Interpretation</h1>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">Aufgew&uuml;hlte Gef&uuml;hle spielen auch in den weiteren beiden Strophen eine zentrale Rolle. Obwohl es dem lyrischen Ich verkommt, als w&auml;re sein Geliebter noch da (Z. 16 &bdquo;Dein Fl&uuml;stern mich noch hier.&ldquo;), so sieht es in dessen Augen einen &bdquo;dunklen See&ldquo; (Z. 14) und &bdquo;Purpurschw&auml;rze&ldquo; (Z. 19) umgibt das lyrische Ich. Hier findet scheinbar ein Wechselspiel der Gef&uuml;hle statt: Einerseits empfindet es Gl&uuml;ck beim Gedanken an den Kuss des Geliebten (Z. 15), gleichzeitig wird es von Trauer, hier als Metapher durch &bdquo;Purpurschw&auml;rze&ldquo; (Z. 19) dargestellt, umh&uuml;llt. Der Bund zwischen dem lyrischen Ich und dem Partner scheint lebendig und fast schwebend &uuml;ber ihrem Schicksal zu kreisen, da das lyrische Ich &bdquo;umwebt&ldquo; wird vom sch&ouml;nen Kuss als auch vom dunklen See der Augen. Diese Metapher k&ouml;nnte ebenso wie der Mond auf den Tod des Partners hindeuten, da die Augen schwarz sind, wie die eines Toten, so dass sie das lyrische Ich in tiefer Trauer zur&uuml;cklassen (Z.17-18 &bdquo;An deinem Hals begr&auml;bt sich weinend mein Gesicht,&ldquo;).</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p style="line-height: 150%">Die dadurch entstandene Schw&auml;rze jedoch wird durch die personifizierte Sonne hinweggeschoben (Z. 21-22 &bdquo; Die Sonne [...] scheucht den Traum hinweg im Nu,&ldquo;), die in der letzten Strophe den Abbruch des Traumes verdeutlicht. Die im Traum entstandene Sehnsucht konnte nicht gestillt werden und vom Berg kommt nun ein Schauer (Z. 24), also eine eher ungewisse Zukunft auf das lyrische Ich zu.</p>
<p style="line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">Der im Traum beschriebene Zustand zwischen Trauer, Gl&uuml;ck und Sehnsucht l&auml;sst darauf schlie&szlig;en, dass das lyrische Ich nach Transzendenz, die Vereinigung nach dem Tode, strebt, da es den Traum und den Verlust des Partners nicht hinter sich lassen kann und ebenso wenig die darin aufgekommenen Gef&uuml;hle. Die Beschreibung der Natur gleicht einer realistischen Darstellung, die im Traum mit den Sehns&uuml;chten des lyrischen Ichs versponnen ist.</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="line-height: 150%">Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen, dass vor allem Motive der Romantik Einfluss auf die Stimmung des lyrischen Ich nehmen. Zu diesen z&auml;hlt die Sehnsucht nach Vereinigung mit dem wahrscheinlich toten Partner, die im Traum zwar gleichzeitig durch Schmerz und Gl&uuml;ck gezeichnet ist, jedoch nicht gestillt wird. Einerseits dr&auml;ngt das lyrische Ich in die Ferne, andererseits kann es seine Trauer &uuml;ber Verlust des geliebten Partners nicht vergessen.</p>

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		<title>Irrungen, Wirrungen Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Irrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirrungen Inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Irrungen, Wirrungen Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Der Roman &#187;Irrungen, Wirrungen&#171; von&#160;Theodor Fontane&#160;aus dem Jahr 1888 handelt von der Liebe zwischen dem Adeligen Baron Botho von Rien&#228;cker und der Schneidergesellin Magdalene Nimptsch, die aufgrund des Standesunterschiedes der beiden niemals in Erf&#252;llung gehen kann. Die Handlung spielt in Berlin Ende des 19. Jahrhunderts. &#160; Magdalene (Lene) Nimptsch lebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Irrungen, Wirrungen Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font size="2"><span style="background: #ffffff">Der Roman &raquo;Irrungen, Wirrungen&laquo; von</span></font><font size="2">&nbsp;Theodor Fontane&nbsp;</font><font size="2"><span style="background: #ffffff">aus dem Jahr 1888 handelt von der Liebe zwischen dem Adeligen Baron Botho von Rien&auml;cker und der Schneidergesellin Magdalene Nimptsch, die aufgrund des Standesunterschiedes der beiden niemals in Erf&uuml;llung gehen kann. Die Handlung spielt in Berlin Ende des 19. Jahrhunderts.</span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Magdalene (Lene) Nimptsch lebt mit Pflegemutter in kleinem Haus in Berlin =&gt; w&auml;hrend Sommer macht sie Segelpartie und wird von Botho von Rien&auml;cker und Freund gerettet, als Boot fast kentert</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Botho bietet Lene an, sie nach Hause zu begleiten =&gt; bereits Interesse aneinander</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">In folgenden Wochen lernen sie sich besser kennen und verlieben sich ineinander, da &Ouml;ffentlichkeit aber nicht &uuml;ber Liebesbeziehung Bescheid Wissen darf, treffen sie sich meist in Lenes Wohnung</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Botho ist sehr verliebt und schw&auml;rmt von gemeinsamer Zukunft =&gt; Lene ist aber realistisch und wei&szlig;, dass Liebe nie &ouml;ffentlich gemacht werden kann, da Botho adelig und sie aus b&uuml;rgerlichem Stand</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Eines Tages kommt Brief von Bothos Onkel Kurt Anton von Osten =&gt; geht um Hochzeit zwischen Botho und reiche Cousine K&auml;the von Sellenthin, die finanzielle Lage der Familie verbessern w&uuml;rde</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Kurz darauf: Ausflug zu &bdquo;Hankels Ablage&ldquo; =&gt; treffen auf Regimentskameraden von Botho, ungest&ouml;rtes Zusammensein ist nun vor&uuml;ber </font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Auf Dr&auml;ngen seiner Mutter willigt Botho in Hochzeit mit K&auml;the ein =&gt; teilt Lene Ende der Beziehung in Brief mit</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Da Lene Beziehung stets realistisch sah, hat sie nie auf gemeinsame Zukunft gehofft und reagiert gefasst</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Bald darauf Heirat von Botho und K&auml;the =&gt; wird schnell deutlich, dass Ehe nur zweckm&auml;&szlig;ig, </font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Botho merkt schnell, dass K&auml;the sehr oberfl&auml;chlich ist und er sie nie so lieben wird wie Lene</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Eines Tages sieht Lene Botho mit seiner Frau auf Stra&szlig;e =&gt; beschlie&szlig;t darauf wegzuziehen, da sie Anblick von Botho mit neuer Geliebten nicht ertr&auml;gt</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Nach Umzug lernt Lene Fabrikmeister Gideon Franke kennen =&gt; bald darauf Heiratsantrag, doch Lene erz&auml;hlt ihm von Botho =&gt; Gideon trotzdem bereit sie zu heiraten, sucht aber Botho auf und fragt ihn &uuml;ber Vergangenheit mit Lene aus, Botho erf&auml;hrt, dass Frau Nimptsch gestorben ist</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Botho besucht Grab um Blumen niederzulegen und schwelgt in Erinnerungen an Lene =&gt; verbrennt darauf Lenes Briefe und Blumen, Erinnerungen verschwinden aber trotzdem nicht</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Erkenntnis kommt sp&auml;t =&gt; als er Heiratsanzeige zur Hochzeit der beiden sieht :&bdquo;Gideon ist besser als Botho&ldquo;</font></font></font></p>
</li>
</ul>

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		<title>Irrungen, Wirrungen Charakterisierungen der Hauptpersonen Theodor Fontane</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Irrungen, Wirrungen von Theodor Fontane Charakterisierungen der Hauptpersonen &#160; Magdalene Nimptsch (Lene)&#160; Charakterisierung Pflegetochter von Frau Nimptsch, B&#252;rgerlicher Stand (nicht&#160;adlig). Lene wird beschrieben als: ordentlich, gut, treu, bescheiden, zuverl&#228;ssig, sehr direkt, ehrlich, ernst, nachdenklich, einfach, ungebildet, realistisch, gefasst, manchmal nach au&#223;en hin heiter und fr&#246;hlich, starkes Gef&#252;hl f&#252;r Pflicht, Recht und Ordnung Wird als &#8222;einfach&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Irrungen, Wirrungen von Theodor Fontane Charakterisierungen der Hauptpersonen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Magdalene Nimptsch (Lene)&nbsp; Charakterisierung<br />
	</u></font></font></font></h3>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">Pflegetochter von Frau Nimptsch, B&uuml;rgerlicher Stand (</font><font size="2"><i>nicht</i></font><font size="2">&nbsp;adlig).</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">Lene wird beschrieben als: ordentlich, gut, treu, bescheiden, zuverl&auml;ssig, sehr direkt, ehrlich, ernst, nachdenklich, einfach, ungebildet, realistisch, gefasst, manchmal nach au&szlig;en hin heiter und fr&ouml;hlich, starkes Gef&uuml;hl f&uuml;r Pflicht, Recht und Ordnung</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Wird als &bdquo;einfach&ldquo; beschrieben =&gt; hat niedrigen Bildungsstandard (&uuml;blich f&uuml;r B&uuml;rgertum), beherrscht keine Fremdsprache, Rechtschreibung nicht sonderlich gut =&gt; deshalb aber nicht dumm oder naiv, sondern trotz Einfachheit und fehlender Bildung sehr weitsichtig, aufgekl&auml;rt bis intelligent</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Gef&uuml;hle erlangen nicht Kontrolle &uuml;ber F&auml;higkeit zum rationalen Denken</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Beziehung zu Botho ist f&uuml;r sie ein Geschenk, auf das sie keinen Anspruch und kein dauerhaftes Anrecht hat</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">ist desillusioniert bez&uuml;glich der Beziehung zu Botho =&gt; ist sich bewusst, dass diese von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist, macht sich keine falschen Hoffnungen, dennoch genie&szlig;t sie die gemeinsame Zeit.</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">Gibt sich zum Zeitpunkt der Trennung nach au&szlig;en hin stark, empfindet aber innerlich tiefen Schmerz</font></font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<h3><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Baron Botho von Rien&auml;cker Charakterisierung<br />
	</u></font></font></font></h3>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">Adliger, m&auml;nnliche Hauptperson des Romans</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Charmant, h&ouml;flich, gute Umgangsformen, gebildet (spricht z.B. Franz&ouml;sisch) =&gt; Adel</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">liebt an Lene das Einfache und Nat&uuml;rliche, w&auml;hrend er Abneigung gegen&uuml;ber dem Gespielten und Aufgesetzten des Adels zeigt</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">zeigt Toleranz und Zuneigung gegen&uuml;ber sozial niedriger gestellten Menschen, sowie gegen&uuml;ber dem Einfachen und B&uuml;rgerlichen im Allgemeinen =&gt; Hang zum einfachen Leben</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Sieht Zukunft ihrer Beziehung nicht ganz so realistisch/skeptisch wie Lene =&gt; hat noch Hoffnung</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">Trotz Liebe h&auml;lt Beziehung nicht lange =&gt; bricht unter Einfluss des Standesunterschiedes/ unter Druck von Bothos Familie zusammen, au&szlig;erdem: hohe Schulden, die nur durch Heirat mit K&auml;the getilgt werden k&ouml;nnen</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">Botho hat eher schwachen und nachgiebigen Charakter =&gt; gibt gesellschaftlichen Erwartungen nach</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">Heiratet reiche K&auml;the von Sellenthin aus Vernunftsgr&uuml;nden =&gt; ihre Oberfl&auml;chlichkeit /Hang zum Albernen/Komischen st&ouml;ren ihn, wei&szlig;, dass er sie nie so lieben k&ouml;nnen wird wie Lene</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">Botho braucht sehr lange, um Beziehung mit Lene zu verarbeiten (l&auml;nger als Lene) =&gt; h&auml;ngt noch lange nach Hochzeit mit K&auml;the Erinnerungen an Lene nach, ist aber grunds&auml;tzlich zufrieden durch Hochzeit, da diese ihm (anders als mit Lene) ein ruhiges, geordnetes Leben erm&ouml;glicht </font></font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<h3><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>K&auml;the von Sellenthin Charakterisierung<br />
	</u></font></font></font></h3>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">stammt aus der Familie der Sellenthins, welche wohlhabend und gesellschaftlich gut gestellt ist </font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">Ihre Eltern und Bothos Eltern haben bereits fr&uuml;h Heirat arrangiert =&gt; wird sp&auml;ter tats&auml;chlich durchgef&uuml;hrt</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">ist in Art /Wahrnehmung der&nbsp;Umwelt&nbsp;eher oberfl&auml;chlich , aber eigentlich sehr empfindsam und nachdenklich</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">Ist jung, blond, attraktiv, beliebt, sehr redselig, extrovertiert, eine Frohnatur, immer optimistisch und gl&uuml;cklich, leicht zu am&uuml;sieren, eher gef&uuml;hlsbetont und gelangweilt von Fakten/rationalem Wissen, ehrlich (&auml;u&szlig;ert Botho gegen&uuml;ber offen, was sie sich von ihm w&uuml;nscht)</font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Gefestigte und selbstsichere Pers&ouml;nlichkeit =&gt; meistert gesellschftl. Etikette mit Bravour, ist sich Zwangscharakter ihrer Ehe bewusst, bem&uuml;ht sich aber Botho eine gute Frau zu sein</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">bewegt sich stets in gesellschaftlich definierten Bahnen, stellt die vorgeschriebenen Werte und Konventionen nicht in Frage (-&gt;ist nicht rebellisch), w&uuml;nscht sich nicht wie Botho insgeheim, aus diesen auszubrechen </font></font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><font size="2">ist f&auml;hig, lange Gespr&auml;che &uuml;ber Belanglosigkeiten zu f&uuml;hren =&gt; macht sie bei anderen Adligen noch beliebter</font></font></font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2">&nbsp;</p>
<h3><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2"><u>Gideon Franke Charakterisierung<br />
	</u></font></font></font></h3>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Fabrikmeister aus Bremen</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Spie&szlig;b&uuml;rgerliches Aussehen, bleibt seinen Gef&uuml;hlen treu</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Ordentlich, prinzipientreu, gebildet, anst&auml;ndig, unterhaltsam, ehrlich, zuverl&auml;ssig</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Mitbegr&uuml;nder einer Sekte, fr&uuml;her Mennonit und Irvingianer =&gt; hohe moralische Anspr&uuml;che</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Nach Amerikaner ausgewandert und in zahlreichen Berufen ge&uuml;bt</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Bei R&uuml;ckkehr nach Berlin =&gt; angesehen, gute Position als Vorarbeiter</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Bew&auml;ltigt die Dinge des Alltags (im Gegensatz zu Botho) ohne gr&ouml;&szlig;ere Schwierigkeiten</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">W&auml;re an Bothos Stelle Ehe mit K&auml;the nicht eingegangen =&gt; h&auml;tte f&uuml;r seine wahren Gef&uuml;hle gek&auml;mpft und zu der Frau gestanden, die er liebt =&gt; h&auml;tte sich gegen gesellschftl. Normen gestellt</font></font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2"><font color="#000000"><font face="Calibri, sans-serif"><font size="2">Botho denkt, dass Gideon gut f&uuml;r Lene ist, denn sie soll einen anst&auml;ndigen Mann haben, der gut f&uuml;r sie sorgt</font></font></font></p>
</li>
</ul>

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		<item>
		<title>Gesellschaftliche Moral des Wissenschaftlers Inhaltsangabe Zusammenfassung Helmut Schmidt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Gesellschaftliche Moral des Wissenschaftlers Inhaltsangabe Zusammenfassung Helmut Schmidt In dem vorliegenden Text &#8222;Gesellschaftliche Moral des Wissenschaftlers &#8211; Sind Wissenschaftler verantwortlich für die gesellschaftlichen Folgen ihres Handelns?&#8220; beschäftigt sich der Autor Helmut Schmidt mit der Frage nach der Verantwortung der Wissenschaftler gegenüber der Gesellschaft. Helmut Schmidt kritisiert anhand von Beispielen wie dem Gelingen der künstlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<div class="column">
<h2>Gesellschaftliche Moral des Wissenschaftlers Inhaltsangabe Zusammenfassung Helmut Schmidt</h2>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">In dem vorliegenden Text &bdquo;Gesellschaftliche Moral des Wissenschaftlers &ndash; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Italic'">Sind Wissenschaftler verantwortlich für die gesellschaftlichen Folgen ihres Handelns?&ldquo; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">beschäftigt sich </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">der Autor Helmut Schmidt mit der Frage nach der Verantwortung der Wissenschaftler gegenüber der Gesellschaft. Helmut Schmidt kritisiert anhand von Beispielen wie dem Gelingen der künstlich herbeigeführten Spaltung eines Atoms durch Otto Hahn und Lise Meitner und den darauf folgenden Atombomben über Hiroshima und Nagasaki, dass Wissenschaftler keinen Überblick über die Folgen ihrer Entdeckungen haben. Er stellt fest, dass ohne diese beiden Forscher die Frage nach der Bewahrung des Friedens nicht gleichzeitig die Frage nach der Überlebenschance der menschlichen Spezies bedeuten würde. So stellt sich die Frage nach der Verantwortung Otto Hahns und Lise Meitners, denn ohne die beiden und ohne andere Wissenschaftler hätte ein Politiker wie Roosevelt nicht die Möglichkeit gehabt, Atombomben als politisches Mittel anzuwenden, doch hätte es ihn und seine politischen Berater nicht gegeben, wäre es vielleicht auch nicht zu dieser Anwendung gekommen. Helmut Schmidt merkt an, dass keiner der eben genannten die Verantwortung auf die anderen abschieben könne. Er nennt das Beispiel des Zauberlehrlings: Der Besen werde zum Unheil und niemand habe es gewollt. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Das zweite Beispiel, welches Helmut Schmidt nennt, ist die Informations- und Unterhaltungselektronik als Folge wissenschaftlicher Durchbrüche, welche die Auflösung der </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">&bdquo;Lesekultur&ldquo; </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">als Folge habe. Er kritisiert, dass häufig nur noch kondensierendes Überfliegen der Texte möglich sei und auch Politiker vor einer exponential steigenden Flut von Informationen stehen würden, wodurch sie ihre Kraft darauf verwenden müssten, Unwichtiges auszuscheiden. Doch Lesen, die Verarbeitung des Gelesenen und das Gespräch darüber seien lebensnotwendig für Kultur und Demokratie. Die Verantwortung für die Folgen werde jedoch auf andere geschoben. So seien die Anwender in der industriellen Umsetzung die Verantwortlichen; und wenn es um Waffen oder Kultur insgesamt gehe, seien die Politiker an den verheerenden Folgen der Einsetzung der Waffen oder dem Verlust der Kultur Schuld. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">In beiden Fällen sahen die Wissenschaftler die Folgen ihres Handelns für die Gesellschaft nicht voraus, doch ist nicht geklärt, ob sie verantwortlich für diese Folgen sind. Helmut Schmidt spricht von einem Schlupfloch, da niemand verantwortlich und moralisch haftbar gemacht werden könne, der nicht in der Lage war, die Folgen seines Handelns vorauszusehen. Dies sei jedoch weniger eine Entlastung, sondern vielmehr die Herausforderung, sich einen Überblick über die Folgen seines Handelns zu verschaffen. </span></p>
<p><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Wissenschaft entwickle sich laut Helmut Schmidt zu immer stärkerer Spezialisierung, welches dazu führe, dass Entdeckungen anderer Felder nicht mehr in das eigene Bewusstsein dringen. Doch von Verantwortung und gesellschaftlicher Moral her sei es dennoch wichtig, dass die Wissenschaftler stets den Überblick über das Gesamte, also alle Bereiche der Wissenschaft, behalten. </span></p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Der Sandmann Inhaltsangabe Zusammenfassung E.T.A. Hoffmann</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-sandmann-inhaltsangabe-zusammenfassung-e-t-a-hoffmann</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Sandmann Inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sandmann Inhaltsangabe Zusammenfassung E.T.A. Hoffmann &#8222;Der Sandmann&#8220; ist eine romantische Erz&#228;hlung E.T.A. Hoffmanns, die erstmals 1817 als Teil des Zyklus der &#8222;Nachtst&#252;cke&#8220; ver&#246;ffentlicht wurde, und schildert, wie der Student Nathanael von Kindheits&#228;ngsten eingeholt wird, als der Wetterglash&#228;ndler Coppola auf der Bildfl&#228;che erscheint, und schlie&#223;lich von ihnen vollst&#228;ndig verschlungen und in den Tod getrieben wird. [...]]]></description>
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<h2>Der Sandmann Inhaltsangabe Zusammenfassung E.T.A. Hoffmann</h2>
<p>&bdquo;<font size="3" style="font-size: 11pt">Der Sandmann&ldquo; ist eine romantische Erz&auml;hlung E.T.A. Hoffmanns, die erstmals 1817 als Teil des Zyklus der &bdquo;Nachtst&uuml;cke&ldquo;</font><sup><font size="3" style="font-size: 11pt"><a target="_blank" href="#sdfootnote1sym" name="sdfootnote1anc"> </a></font></sup><font size="3" style="font-size: 11pt">ver&ouml;ffentlicht wurde, und schildert, wie der Student Nathanael von Kindheits&auml;ngsten eingeholt wird, als der Wetterglash&auml;ndler Coppola auf der Bildfl&auml;che erscheint, und schlie&szlig;lich von ihnen vollst&auml;ndig verschlungen und in den Tod getrieben wird. Hoffmann verdeutlicht in dieser Geschichte sowohl die Macht von M&auml;rchen als auch von Tr&auml;umen und &Auml;ngsten auf den Menschen und verwebt dabei vor den Augen der Leser Wirklichkeit und Wahnsinn so geschickt miteinander, dass sie im Nachhinein untrennbar werden.</font></p>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3" style="font-size: 11pt">Die Erz&auml;hlung beginnt mit einem Brief vom Protagonisten Nathanael an seinen Freund Lothar, in dem er berichtet, er habe in der Gestalt des Wetterglash&auml;ndlers Coppola den Advokaten Coppelius wiedererkannt, der w&auml;hrend seiner Kindheit immer wieder abends vorbeikam und mit seinem Vater alchemistische Experimente durchf&uuml;hrte und f&uuml;r Nathanael den Sandmann verk&ouml;rperte, ein Mann, der, so sagte die Amme, den Kindern, die nicht schlafen wollen, Sand in die Augen streut, sodass sie blutig herausspringen. Der Junge, sowohl ver&auml;ngstigt als auch seltsam fasziniert, musste immer wieder an dieses M&auml;rchen denken bis eines Tages seine Neugier so gro&szlig; wurde, dass er sich nicht l&auml;nger beherrschen konnte und seinen Vater und Coppelius bei einem ihrer Experimente beobachtete. Dabei wurde er jedoch von Coppelius entdeckt, der ihm zur Strafe Glut in die Augen streuen wollte, Nathanaels Vater konnte ihn aber davon abbringen. Ein Jahr verging, das Nathanael krank im Bett verbrachte und in dem Coppelius kein einziges Mal auftauchte. Dann kehrte er zur&uuml;ck f&uuml;r einen letzten Besuch, der Nathanaels Vater das Leben kostete. Diese Ereignisse l&ouml;sten in Nathanael ein Trauma aus, das ihn bis ins Erwachsenenalter nicht losgelassen hat.</font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3" style="font-size: 11pt">In seiner Aufregung &uuml;ber das vermeintliche Wiedersehen mit Coppelius adressiert Nathanael den Brief allerdings nicht an Lothar, sondern an seine Schwester und Nathanaels Verlobte Clara. Diese r&auml;t ihrem verst&ouml;rten Liebsten nicht weiter &uuml;ber seine Begegnung nachzugr&uuml;beln, der Sandmann sei eine blo&szlig;e Kreation seines Unterbewusstseins und die &Auml;hnlichkeit Coppolas mit Coppelius reiner Zufall. </font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3" style="font-size: 11pt">In einem weiteren Brief an Lothar bittet Nathanael ihn, nicht mehr mit Clara &uuml;ber seine Probleme zu sprechen. Er erz&auml;hlt ihm, dass er sich in der Identit&auml;t Coppolas geirrt habe und es wohl nicht Coppelius sei, da er einen recht ausgepr&auml;gten Akzent besitze und Coppelius Deutscher gewesen sei. Au&szlig;erdem schreibt er ihm von Spalanzani, einem italienischen Physiker und Dozenten an der Universit&auml;t, an der er studiert, und von dessen h&auml;ufig eingesperrter &bdquo;Tochter&ldquo; Olimpia, die ihm merkw&uuml;rdig, aber nicht unsympathisch vorkommt, jedoch zun&auml;chst keine weitere Bedeutung f&uuml;r ihn hat. Am Ende des Briefes erf&auml;hrt der Leser, dass Nathanael Lothar und Clara besuchen f&auml;hrt, um Abstand von den Geschehnissen zu gewinnen.</font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3" style="font-size: 11pt">Der fiktive Erz&auml;hler spricht im Anschluss an die drei einleitenden Briefe direkt zum Leser: Er bezeichnet sich selbst als Freund Nathanaels und f&uuml;hlt sich nun berufen seine Geschichte aufzuschreiben. Er gibt verschiedene M&ouml;glichkeiten an, wie er die Geschichte h&auml;tte beginnen k&ouml;nnen, kommt dann jedoch zum Schluss, dass die Briefe am besten geeignet seien, dem Leser die Tragik Nathanaels Schicksals n&auml;her zu bringen. Er schildert Nathanaels Lebenssituation und beschreibt Klara, zu der er eine sehr positive Position einnimmt.</font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3" style="font-size: 11pt">Nathanael ver&auml;ndert sich nun sehr stark: Er versinkt in d&uuml;stere Tr&auml;ume und glaubt, dass das Leben von einer h&ouml;heren Macht bestimmt werde, was Clara sehr zuwider ist, besonders Nathanaels &Uuml;berzeugung, Coppelius sei das personifizierte B&ouml;se, welches das Liebesgl&uuml;ck der beiden st&ouml;re. Nathanael versinkt immer st&auml;rker in seiner Gedankenwelt und beginnt &uuml;ber Coppelius und Claras Augen zu fantasieren. Mit der Zeit ist Clara vom nimmer endenden Fluss von Erz&auml;hlung und Dichtung, die Nathanael ihr vortr&auml;gt, gelangweilt und wird zunehmend abweisender. Nathanael f&uuml;hlt sich dadurch missverstanden, so dass er Clara in einem Ausbruch von Wut als &bdquo;lebloses Automat&ldquo; bezeichnet. Lothar, der auf Clara trifft und durch Nathanaels respektloses Verhalten ihr gegen&uuml;ber erz&uuml;rnt ist, fordert Nathanael zum Duell, das Clara gerade noch verhindern kann. Anschlie&szlig;end wirft sich Nathanael dramatisch vor Clara und beteuert ihr seine grenzenlose Liebe, stark im Gegensatz zu Claras Entt&auml;uschung &uuml;ber die nicht vorhandene Liebe Nathanaels. Er bittet nun auch Lothar aus tiefstem Herzen um Vergebung.</font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3" style="font-size: 11pt">Als Nathanael bald darauf in seine Wohnung zur&uuml;ckkehrt, findet er sie abgebrannt vor. Ein Feuer war in der darunterliegenden Apotheke ausgebrochen und hatte sich weiter ausgebreitet. Sein Hab und Gut konnte jedoch in ein neues Haus gerettet werden, das nun direkt Spalanzanis Haus gegen&uuml;ber liegt. Von seinem neuen Heim aus hat er einen sehr guten Blick in Olimpias Zimmer und ihm f&auml;llt auf, dass sie dieses niemals zu verlassen und immer zu ihm hin&uuml;berzusehen scheint. Er findet sie h&uuml;bsch und wird mit sehr gro&szlig;er Neugierde erf&uuml;llt. </font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3" style="font-size: 11pt">V&ouml;llig &uuml;berraschend besucht ihn Coppola, dem er aus Verlegenheit wegen des vorherigen Rauswurfes eines seiner Perspektive abkauft. Um Olimpia endlich genauer betrachten zu k&ouml;nnen, richtet er es auf sie. Erst jetzt erkennt er ihre wahre &bdquo;himmlische Sch&ouml;nheit&ldquo; und ist wie &bdquo;festgezaubert&ldquo; an das Fenster. Als Coppola, auf der Treppe laut lachend wieder verschwindet, bekommt Nathanael ein seltsames Gef&uuml;hl; es ist ihm, als ginge ein &bdquo;tiefer Todesseufzer&ldquo; durch den Raum, doch schiebt er, sich auf Klara berufend, es auf das wahrscheinlich viel zu teure Perspektiv, das er soeben gekauft hat.</font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm"><font size="3" style="font-size: 11pt">An den folgenden Tagen kann er nicht mehr von Olimpia lassen und beobachtet sie die ganze Zeit durch das Perspektiv. Clara und Lothar sind l&auml;ngst vergessen.</font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font size="3" style="font-size: 11pt">Als er erf&auml;hrt, dass Spalanzani plant, ein Fest zu geben, auf dem er seine Tochter das erste Mal der &Ouml;ffentlichkeit vorstellen will, ist Nathanael hocherfreut. Auf diesem Ball wagt Nathanael es als einziger, sie zum Tanzen aufzufordern, wodurch er noch st&auml;rker in ihren Bann gezogen wird. Allen anderen erscheint Olimpia sehr &bdquo;mechanisch&ldquo;, leblos und fast zu perfekt. Er dagegen verliert die letzten Zweifel an seiner Liebe zu ihr, und sie k&uuml;ssen sich. Er beginnt sich h&auml;ufiger mit Olimpia zu treffen, um ihr seine Gedichte und Erz&auml;hlungen vorzulesen. Anders als die kritische Klara antwortet sie ausschlie&szlig;lich &bdquo;Ach! Ach!&ldquo;, was Nathanael als Ausdruck eines sehr poetischen und tiefgr&uuml;ndigen Gem&uuml;tes interpretiert; er sieht sie als die Person an, die ihn ganz versteht. Als Nathanael Anspielungen gegen&uuml;ber Spalanzani macht, sie heiraten zu wollen, gibt ihm dieser zu verstehen, dass er ihr v&ouml;llig freie Wahl lassen werde. Daraufhin beschlie&szlig;t er, Olimpia einen Heiratsantrag zu machen, doch platzt er mitten in einen Kampf zwischen Coppelius und Spalanzani um Olimpia herein, die er jetzt erst als das erkennt, was sie ist: eine automatisierte Holzpuppe. Nach einer gewaltt&auml;tigen Auseinandersetzung entkommt Coppelius mit Olimpias K&ouml;rper, und Spalanzani fordert Nathanael auf, ihm zu folgen, um den Automaten wiederzuerlangen. Doch Nathanael, der Olimpias &bdquo;blutige Augen&ldquo; (ihre Glasaugen im Blut Spalanzanis) auf dem Boden liegen sieht, springt ihm an den Hals, um ihn zu t&ouml;ten, was jedoch durch die mittlerweile eintreffende Menschenmenge verhindert wird. Nathanael wird ins Tollhaus gebracht und verbringt dort eine nicht n&auml;her bestimmte Zeit.</font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font size="3" style="font-size: 11pt">Der fiktive Erz&auml;hler spricht erneut zum Leser und berichtet, dass Spalanzani die Universit&auml;t verlassen muss, da er &bdquo;die Menschheit mit der mechanischen Puppe&ldquo; betrogen hat. Coppelius bleibt (abermals) verschwunden.</font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font size="3" style="font-size: 11pt">Durch Claras f&uuml;rsorgliche Pflege scheint es bald so, als sei Nathanael wieder genesen. Er plant, Clara zu heiraten und mit ihr aufs Land zu ziehen. Bei einem abschlie&szlig;enden Einkauf in der Stadt steigen Nathanael und Clara auf den Ratsturm, um die Aussicht noch einmal zu genie&szlig;en. Oben angekommen, macht Clara Nathanael auf einen sich n&auml;hernden grauen Busch aufmerksam, woraufhin er in seine Seitentasche greift und das Perspektiv des Coppola erfasst. Als er Clara durch dieses erblickt, bef&auml;llt ihn der Wahnsinn von Neuem, er versucht, sie den Turm hinunterzust&uuml;rzen. Lothar kann sie gerade noch retten, da erblickt Nathanael Coppelius, der in einer Menschenansammlung am Fu&szlig;e des Turmes steht. Coppelius h&auml;lt die Menschen mit den Worten &bdquo;Ha ha &mdash; wartet nur, der kommt schon herunter von selbst&ldquo; davon ab, Nathanael aufzuhalten. Mit den Worten &bdquo;Ha! Sk&ouml;ne Oke &mdash; Sk&ouml;ne Oke&ldquo;, mit denen auch der Wetterglash&auml;ndler Coppola seine Perspektive angeboten hatte, st&uuml;rzt sich Nathanael in den Tod. Coppelius verschwindet in der Menge.</font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm"><font size="2"><font><font size="3" style="font-size: 11pt">Nach mehreren Jahren soll Klara mit einem Mann und zwei Kindern das ruhige h&auml;usliche Gl&uuml;ck doch noch gefunden haben, jedenfalls &quot;will man sie gesehen haben&quot;. Das Schicksal Claras bleibt demnach ungewiss und der Ausblick k&ouml;nnte auch nur Illusion sein.</font></font></font></div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm;">&nbsp;</div>
<div align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.49cm;"><font size="2"><font><font size="3" style="font-size: 11pt;">Danke an Jan f&uuml;rs Einsenden!</font></font></font></div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h1 class="western" style="margin-top: 0cm"><a target="_blank" class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote1anc" name="sdfootnote1sym"></a></h1>
</div>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken? Zusammenfassung Inhaltsangabe</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung Inhaltsangabe Was kann eine gute stehende Schaub&#252;hne eigentlich wirken? &#160; Textabschnitt &#220;berschrift Kernaussagen Ein allgemeiner, unwiderstehlicher Hang nach dem Neuen und Au&#223;erordentlichen.. Warum der Mensch einen Ort wie die Schaub&#252;hne braucht Anstrengungen und Einf&#246;rmigkeit des Alltags ermatten den Menschen, dessen &#228;sthetischer Sinn nach Neuem, Au&#223;erordentlichem, Leidenschaft etc. steht. Die B&#252;hne kann seinen Verstand bilden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Zusammenfassung Inhaltsangabe Was kann eine gute stehende Schaub&uuml;hne eigentlich wirken?</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="8" cellspacing="0" style="width: 592px; height: 2839px;">
<colgroup>
<col width="161" />
<col width="133" />
<col width="430" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Textabschnitt</p>
</td>
<td width="133">
<p>&Uuml;berschrift</p>
</td>
<td width="430">
<p>Kernaussagen</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Ein allgemeiner, unwiderstehlicher Hang nach dem Neuen und Au&szlig;erordentlichen..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Warum der Mensch einen Ort wie die Schaub&uuml;hne braucht</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Anstrengungen und Einf&ouml;rmigkeit des Alltags ermatten den Menschen, dessen &auml;sthetischer Sinn nach Neuem, Au&szlig;erordentlichem, Leidenschaft etc. steht.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die B&uuml;hne kann seinen Verstand bilden und seine Seele, sei Herz st&auml;rken und ihn unterhalten</p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Derjenige, welcher zuerst die Bemerkung machte..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Das schwankende Gesetz, die wenig plastische Religion und die anschauliche Schaubildung</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Religion ist die festeste S&auml;ule im Staat &ndash; sie steht &uuml;ber dem Gesetz</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Aber auch die Religion ist nicht vollendet. Sie verliert ihre Kraft wenn man ihr das Sinnliche nimmt, d.h. wenn Menschen sie nicht mehr &uuml;ber Assoziationen und Konzepte, z.B. von Himmel und H&ouml;lle, fassen k&ouml;nnen.</p>
</li>
<li>
<p>Die Schaub&uuml;hne kann mittels ihrer Anschaulichkeit genau an dieser Stelle unterst&uuml;tzen: Sie kann lebendig darstellen und somit vorf&uuml;hren, wo Religion und Gesetz schwer fassbar bzw. ungenau sind.</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Die Gerichtsbarkeit der B&uuml;hne f&auml;ngt an, wo..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Fiktion und Darstellung der Schaub&uuml;hne</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p>Die Welt der Schaub&uuml;hne ist fiktiv: Selbst wenn die Wirklichkeit ohne Gerechtigkeit, Moral, Religion und Gesetz ist bzw. sein w&uuml;rde, werden bzw. w&uuml;rden auf der Schaub&uuml;hne noch Freveltaten gezeigt werden &bdquo;zum schauervollen Unterricht (der Nachwelt)&ldquo;</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Aber hier unterst&uuml;tzt sie die weltliche Gerechtigkeit nur ..,</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die weisen und r&uuml;hrenden Lehrend er Schaub&uuml;hne</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Schaub&uuml;hne bestraft die Taten, die das reale Gesetz &bdquo;ungestraft duldet&ldquo; / nicht sieht</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Schaub&uuml;hne propagiert die Tugenden, die das Gesetz in der Realit&auml;t verschweigt</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Schaub&uuml;hne wird von Weisheit und Religion begleitet</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Schaub&uuml;hne belehrt mittels tugendhaften Mustern, die sie als Ideale zur Nacheiferung vorf&uuml;hrt</p>
</li>
<li>
<p>Die Schaub&uuml;hne ergreift die Seele des Zuschauers, bringt ihn zum positiven Mit-(Empfinden)/ r&uuml;hrt ihn.</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Ebenso h&auml;sslich als liebensw&uuml;rdig die Tugend..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die Abschreckung des Zuschauers</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p>Nicht nur die Tugenden, sondern auch die Laster f&uuml;hrt die Schaub&uuml;hne vor. Sie sollen den Zuschauer abschrecken und ihn in seinem gegens&auml;tzlichen &ndash;rechten- Weg/Denken best&auml;tigen.</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>&nbsp;</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die Verspottung der (auch eigenen) Torheit durch den Zuschauer</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Auch die Torheit- und die Toren, die in der Wirklichkeit von Gesetz und Religionen nicht aufgehalten werden, werden immer mehr &ndash; kann auf der B&uuml;hne dargestellt werden und den heilsamen Spott des Zuschauers preisgegeben werden. Der Zuschauer erkennt in einer Figur eigene Verfehlungen, ohne direkt angesprochen zu werden und blo&szlig;gestellt zu werden und f&uuml;hlt sich &bdquo;sanft ermahnt&ldquo;-</p>
</li>
<li>
<p>Die erzieherische Funktion des Lustspiels ist insofern gr&ouml;&szlig;er als die des Trauerspiels, weil Spott und Verachtung den Menschen tiefer verwunden &bdquo;als Verabscheuung sein Gewissen foltert&ldquo;.</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Aber ihr gro&szlig;er Wirkungskreis ist noch lange nicht..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die Erziehungsfunktion der Schaub&uuml;hne</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">De Schaub&uuml;hne kann den Menschen zum Guten erziehen/ den Menschen lehren, ihm ein Wegweiser sein</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Den Menschen unter den Zuschauern, die schlechte Menschen sind und sich als resistent gegen&uuml;ber der Lehre erweisen, sollte man aus dem Weg gehen</p>
</li>
<li>
<p>Die B&uuml;hne hat die guten Menschen dann wenigstens auf diesen lasterhaften Menschenschlag vorbereitet, ihnen ihre Machenschaften aufgedeckt und M&ouml;glichkeiten zur Handhabe gezeigt</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Nicht blo&szlig; auf Menschen und Menschencharakter</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die Darstellung von Schicksalen und ihr Wert f&uuml;r den Zuschauer</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p>Die Schaub&uuml;hne zeigt den Zuschauern &ndash;neben den Charakteren- auch Schicksale und lehrt sie, vorbereitet zu sein und besonnen zu reagieren, wenn schicksalhafte Situationen &ndash; &auml;hnlich denen, die sie auf der B&uuml;hne schon gesehen haben &ndash; ihnen in der Realit&auml;t begegnen.</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Aber nicht genug, dass uns die B&uuml;hne..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die Anleitung zu Menschlichkeit auf der Schaub&uuml;hne</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Schaub&uuml;hne lehrt den Zuschauer das Mitleid und die Nachsicht gegen&uuml;ber z.B. Verbrechern oder Selbstm&ouml;rdern, wenn ungl&uuml;ckliche Umst&auml;nde sie zu ihrem Handeln gezwungen haben.</p>
</li>
<li>
<p>Die auf der Schaub&uuml;hne gezeigte Anleitung zur Menschlichkeit macht selbst vor der Justiz und der Aristokratie nicht Halt</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Eine merkw&uuml;rdige Klasse von Menschen..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die Wahrheit &uuml;ber die Aristokratie auf der Schaub&uuml;hne</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p>Die Aristokratie wird auf der Schaubb&uuml;hne mit Wahrheit und Menschlichkeit konfrontiert = beides ist ihr in der Realit&auml;t fremd</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>So gro&szlig; und vielfach ist das Verdienst der besseren B&uuml;hne..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die sittliche Bildung und die Herausforderung des vern&uuml;nftigen Zuschauers</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p>Die Schaub&uuml;hne leistet einen entscheidenden Beitrag zur sittlichen und Verstandes-Bildung im Sinne der Aufkl&auml;rung. Sie fordert den Geist des aufgekl&auml;rten Zuschauers erst heraus</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Die Schaub&uuml;hne ist der gemeinschaftliche Kanal..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die Idee von der Verbesserung der Gesellschaft</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p>Die Schaub&uuml;hne wendet sich an die aufgekl&auml;rten, vern&uuml;nftigen Zuschauer und setzt darauf, dass diese die vermittelten Inhalte verbreiten, wodurch die ganze Gesellschaft eine bessere w&uuml;rde</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Nicht weniger lie&szlig;en sich..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die Schaub&uuml;hne als ungenutztes Sprachroher</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p>Die Schaub&uuml;hne k&ouml;nnte auch den Machthabenden zum Sprachrohr werden, verst&uuml;nden sie sie vern&uuml;nftig zu nutzen</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Unm&ouml;glich kann ich hier den gro&szlig;en Einfluss &uuml;bergehen..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die Idee der Nationalb&uuml;hne</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Schaub&uuml;hne k&ouml;nnte die Nation einen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es sollte eine Nationalb&uuml;hne geben</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm">&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="161">
<p>Noch ein Verdienst hat die B&uuml;hne..</p>
</td>
<td width="133">
<p>Die Schaub&uuml;hne als ein Ort, des inneren Ausgleichs und der Verbundenheit</p>
</td>
<td width="430">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Schaub&uuml;hne ist eine R&uuml;ckzugsm&ouml;glichkeit aus der Realit&auml;t, ein Ort des Ausgleichs f&uuml;r den Zuschauer: Sie vergn&uuml;gt und bildet den Menschen gleicherma&szlig;en.</p>
</li>
<li>
<p>Die Schaub&uuml;hne stiftet dem Zuschauer ein inneres Gleichgewicht und das Gef&uuml;hl von menschlicher Verbundenheit mit den &uuml;bergeordneten Ziel, ein Mensch zu sein</p>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-left: -0.75cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: -0.75cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: -0.75cm; margin-bottom: 0cm;">Danke an Jan f&uuml;rs Einsenden!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Grafeneck Inhaltsangabe Zusammenfassung Rainer Gross</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Grafeneck inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Grafeneck zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Grafeneck Inhaltsangabe Ort der Handlung ist das kleine vergessene Dorf Buttenhausen auf der Schw&#228;bischen Alb. Die Hauptfigur ist Hermann Mauser, ein eigenbr&#246;tlerischer, verschrobener einundsechzigj&#228;hriger Grundschullehrer. Seit drei&#223;ig Jahren unterrichtet er die Kinder Buttenhausens, geradlinig und eint&#246;nig. Das Leben in diesem gottverlassenen Dorf gleicht einem Bilderband der Jahreszeiten. Jahr f&#252;r Jahr ziehen Fr&#252;hling, Sommer, Herbst und [...]]]></description>
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<h2><b id="textpreview_title">Grafeneck Inhaltsangabe</b></h2>
<div id="textpreview">Ort der Handlung ist das kleine vergessene Dorf Buttenhausen auf der Schw&auml;bischen Alb. Die Hauptfigur ist Hermann Mauser, ein eigenbr&ouml;tlerischer, verschrobener einundsechzigj&auml;hriger Grundschullehrer. Seit drei&szlig;ig Jahren unterrichtet er die Kinder Buttenhausens, geradlinig und eint&ouml;nig. Das Leben in diesem gottverlassenen Dorf gleicht einem Bilderband der Jahreszeiten. Jahr f&uuml;r Jahr ziehen Fr&uuml;hling, Sommer, Herbst und Winter vor&uuml;ber, als einzige &Auml;nderungen im Leben der Einwohner. Eine fade Idylle beginnt sich vor dem geistigen Auge des Lesers auszubreiten. Aber es gibt keinen Ort ohne Vergangenheit, so wenig wie es einen Menschen ohne Vergangenheit gibt.</p>
<p>	Und eines Tages erhebt sie sich aus dem Dornr&ouml;schenschlaf, mit brutaler Deutlichkeit wird sie vor die Augen der entsetzten Bewohner gezerrt, denn die Vergangenheit ist nicht vergangen. Auch nicht in Buttenhausen, obwohl es dort &quot;keine Nazis&quot; gab, und &quot;die Juden den Ort schon lange zuvor verlassen hatten&quot;. Die Erinnerung erwacht, ausgel&ouml;st durch ein brutales Verbrechen. Im Berg, in einer Lehmkammerh&ouml;hle findet Hermann Mauser die mumifizierte Leiche eines Mannes und mit einem Mal wird alles wieder lebendig und die Vergangenheit kehrt zur&uuml;ck. Ereignisse tauchen auf aus dem Schlund der Vergessenheit und der Sohn eines ehemaligen Polizisten sieht sich der Konfrontation mit der Ermordung von Behinderten im dritten Reich gegen&uuml;ber. Der Vater versuchte sich damals gegen das laufende Unrecht des in Grafeneck vollzogenen Euthanasieprogramms zu stellen. Die behinderte Schwester Mutz fiel diesem zum Opfer, als Hermann Mauser acht Jahre alt war, ohne dass sein Vater dies verhindern konnte. Die Ohnmacht gegen dieses grauenvolle Regime, raubte seiner Mutter die Lebensfreude und sie w&auml;hlte, ausgel&ouml;st durch die Ermordung der Schwester Mutz, den Freitod. Mauser erkennt, dass es Taten in Form von Verbrechen gibt, die die Zeit nicht ausl&ouml;schen kann. Er empfindet die Last einer Schuld, die keiner vergeben kann und f&uuml;r die es keine Erleichterung, keine S&uuml;hne gibt. Er ist allein, allein mit diesem Gef&uuml;hl, allein mit einem Kaskadenartigen Schuldkomplex, der sein Leben zu &uuml;berschwemmen droht und l&auml;dt sich daher eine Schuld auf die Schultern, die niemals die seine war.</p>
<p>	Die Untersuchung des Mordfalles leitet Kommissar Greving aus Reutlingen. Er soll herausfinden, wer den Mann aus der Lehmkammerh&ouml;hle erschossen hat. Ein interessantes Spiel zwischen Mauser Greving und ortsans&auml;ssigen Protagonisten beginnt. Viele wollen die Vergangenheit nicht sehen und verleugnen sie, obwohl ihnen die rauchenden Schornsteine des Krematoriums von Grafeneck, gleichwohl wie die grauen Busse wie brennende Fanale im Unterbewusstsein stehen.</p>
<p>	Ein spannendes dunkles Buch, geschrieben in nahezu suggestiver Sprache. Es gibt keine Idylle und keinen Garten Eden, solange die Schatten der Vergangenheit die Zukunft verdunkeln.</p></div>

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		<title>Weggesperrt Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Weggesperrt Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Weggesperrt zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weggesperrt Inhaltsangabe Zusammenfassung Das Buch &#34;Weggesperrt&#34; der Autorin Grit Poppe ist 2009 im Cecilie Dressler Verlag erschienen. Ausgestattet mit einem Nachwort und einem Glossar zur DDR und ihrer Begrifflichkeit, die sich von der der damaligen BRD doch erheblich unterschied, wird den Lesern eine vergangene Welt und gleichzeitig ein St&#252;ck deutscher Vergangenheit vor der Wende 1989 [...]]]></description>
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<p><b id="textpreview_title">Weggesperrt Inhaltsangabe Zusammenfassung</b></p>
<p>Das Buch &quot;Weggesperrt&quot; der Autorin Grit Poppe ist 2009 im Cecilie Dressler Verlag erschienen. Ausgestattet mit einem Nachwort und einem Glossar zur DDR und ihrer Begrifflichkeit, die sich von der der damaligen BRD doch erheblich unterschied, wird den Lesern eine vergangene Welt und gleichzeitig ein St&uuml;ck deutscher Vergangenheit vor der Wende 1989 klar gemacht. Im Juni 2010 wurde &bdquo;Weggesperrt&ldquo; mit dem &bdquo;Lese Peter&ldquo; der AG Jugendliteratur und Medien der GEW ausgezeichnet.</p>
<p>
	Die besondere Brisanz ist der Handlungszeitraum, denn das geschehen spielt im Jahr 1988, also ein jahr vor der Wende. Hauptfigur ist die 14 j&auml;hrige Anna, die wie die meisten Kinder in diesem Alter nicht immer Pflegeleicht sind, in der Schule da und dort anecken, aber nicht ernsthafte Probleme haben.<br />
	Das &auml;ndert sich von dem Moment an, als Anjas Mutter einen Ausreiseantrag stellt und &ouml;ffentlich gegen die Politik der DDR protestiert, die durch die Reisebeschr&auml;nkungen die Bewohner gefangen h&auml;lt.</p>
<p>
	Wie in damaligen Zeiten &uuml;blich, wird Anja in einen Jugendwerkhof (Alt Stralau), eine Einrichtung der Jugendhilfe gebracht. Dies geschieht wider ihren Willen, ohne Grund und, ohne dass sie wei&szlig;, was mit ihrer Mutter ist. <br />
	Ein Trauma nimmt seinen Lauf, denn Anja ist nicht nur schockiert von den Zust&auml;nden im Heim, sondern vor allem von der Willk&uuml;r der Erzieher, ihren Ma&szlig;nahmen, die auch vor Gewaltanwendungen nicht Halt machen und dem Drill.</p>
<p>
	Dies alles ruft den Widerstandswillen in Anja wach. Sie beschlie&szlig;t zu fliehen und arbeitet obendrein an den Fluchtvorbereitungen. Ihr gelingt die Flucht auch eines Tages und eine Weile auch, bei Verwandten unterzukommen. Dort allerdings wird sie von der Polizei aufgesp&uuml;rt und wieder zur&uuml;ck ins Heim gebracht. Das Trauma beginnt von Neuem: Drill, Sport, Arbeit und Strafen. Die Zuspitzung des Geschehens l&auml;sst folglich auch nicht lange auf sich warten. Anja rastet aus. Daraufhin wird sie in den geschlossenen Jugendwerkhof nach Torgau gebracht. </p>
<p>Das Wort &quot;geschlossen&quot; wirkt fast besch&ouml;nigend, denn es handelt sich um ein tats&auml;chliches Jugendgef&auml;ngnis, mit allen seinen Erscheinungen: Stahltore und -gitter, Stacheldraht und Wachhunde sind nur die &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nde. Viel schlimmer ist das, was den Menschen widerf&auml;hrt: Willk&uuml;r. Gewalt, Dem&uuml;tigungen, die sich permanent ins Unermessliche steigern. Anja stellt sich nur die Frage, ob dies ihr Leben ist oder ob es eine Hoffnung gibt. Geheimnisvolle Erz&auml;hlungen von friedlichen Demonstrationen in der Au&szlig;enwelt machen die Runde&#8230;.<br />
	Die Autorin bekennt, dass sie ohne Hilfe der Zeitzeugen der Jugendstrafanstalt Torgau, die nach der Wende zu einer Erinnerungs- und Begegnungsst&auml;tte wurde, nie h&auml;tte schreiben k&ouml;nnen.</p>

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		<title>Geschichte Links</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Geschichte gibt es sehr viele interessante Links im Internet, diese wollen wir euch hier aufz&#228;hlen. &#160; Geschichte-Wissen ist ein interaktives Portal zu den Themen Antike, Mittelalter, Neuzeit, Zeitgeschichte und Politik. Die Nachrichten und das Forum laden zur Diskussion ein. Antike Kulturen &#8211; Alte V&#246;lker, ihre Mythen, Br&#228;uche und vieles mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Zu Geschichte gibt es sehr viele interessante Links im Internet, diese wollen wir euch hier aufz&auml;hlen.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geschichte-Wissen ist ein interaktives Portal zu den Themen <a target="_blank" href="http://geschichte-wissen.de/antike.html" target="_blank">Antike</a>, <a target="_blank" href="http://geschichte-wissen.de/mittelalter.html" target="_blank">Mittelalter</a>, <a target="_blank" href="http://geschichte-wissen.de/neuzeit.html" target="_blank">Neuzeit</a>, <a target="_blank" href="http://geschichte-wissen.de/zeitgeschichte.html" target="_blank">Zeitgeschichte</a> und <a target="_blank" href="http://geschichte-wissen.de/politik.html" target="_blank">Politik</a>. <a target="_blank" href="http://geschichte-wissen.de/nachrichten.html" target="_blank">Die Nachrichten</a> und das <a target="_blank" href="http://geschichte-wissen.de/forum" target="_blank">Forum</a> laden zur Diskussion ein.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.antike-kulturen.com" title="Alte Völker, Mythen und Bräuche">Antike Kulturen &#8211; Alte V&ouml;lker, ihre Mythen, Br&auml;uche und vieles mehr</a></p>

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		<title>Marshall Plan Zusammenfassung &#8211; Definition &amp; Ziele</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/marshall-plan</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Marshall Plan]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel geht es um den Marshall Plan, der 1947 in die Geschichte eingehen sollte, wir erkl&#228;ren euch alles Wichtige kurz und pr&#228;zise. &#160; Der Marshall Plan wurde am 5.6.1947 von George C. Marshall (US Au&#223;enminister) vorgeschlagen, er ist auch als European Recovery Programm (ECP) bekannt. &#160; Ziele des Marshall Plan Der Marshall Plan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>In diesem Artikel geht es um den Marshall Plan, der 1947 in die Geschichte eingehen sollte, wir erkl&auml;ren euch alles Wichtige kurz und pr&auml;zise.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Marshall Plan wurde am 5.6.1947 von George C. Marshall (US Au&szlig;enminister) vorgeschlagen, er ist auch als European Recovery Programm (ECP) bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ziele des Marshall Plan<img align="right" alt="Marshall Plan" height="231" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/marshall-plan.jpg" style="width: 216px; height: 231px;" width="216" /></h3>
<p>
	Der Marshall Plan war die Grundlage der Hilfslieferungen von den USA an Europa, er sollte wirtschaftlich am Boden liegende Nationen in Europa helfen, zu alter St&auml;rke zur&uuml;ck zufinden.</p>
<p>Das weitere Ziel des Marshall Plan, war die Eind&auml;mmung (Containment Politik) des Kommunismus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis 1951 unterst&uuml;tzte die USA Europa mit etwa 13 Milliarden Dollar, die Hilfsleistungen bestanden aus Krediten, Lebensmitteln und Rohstoffen, etwa 1,6 Milliarden Dollar flossen an Westdeutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DIe USA boten auch vielen Osteurop&auml;ischen L&auml;ndern Hilfe an, diese mussten jedoch nach starken Druck der UdSSR absagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Marshall Plan und die W&auml;hrungsreform</h3>
<p>
	Da es 1948 in Deutschland noch eine starke Inflation gab, und die USA Angst hatten, dass die Gelder &quot;wertlos&quot; werden w&uuml;rden, dr&auml;ngten sie auf eine W&auml;hrungsreform, die am 20.6.48 in Kraft trat. Mehr zur W&auml;hrungsreform findet ihr in diesem Artikel: W&auml;hrungsreform.</p>

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		</item>
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		<title>Stalin Note 1952 Zusammenfassung und Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/stalin-note-1952-zusammenfassung-und-erklaerung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/geschichte/stalin-note-1952-zusammenfassung-und-erklaerung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Stalin Note 1952]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Zusammenfassung der Wichtigsten Sachen zur Stalin Note von 1952. &#160; Stalin Note 1952 Zusammenfassung &#160; Stalin bietet Deutschland an, sich mit DDR wiederzuvereinigen Er stellt folgende Bedinungen auf: Wiedervereinigung &#8212;-&#62; Demokratie (Wahl) &#8212;&#62; Abzug des Milit&#228;rs &#8212;&#62; Neutralit&#228;t Ablehnung durch den Westen, da man die Reihenfolge nicht akzeptieren wollte und dem Angebot Stalins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Hier eine Zusammenfassung der Wichtigsten Sachen zur Stalin Note von 1952.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Stalin Note 1952 Zusammenfassung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Stalin bietet Deutschland an, sich mit DDR wiederzuvereinigen</li>
<li>Er stellt folgende Bedinungen auf: Wiedervereinigung &#8212;-&gt; Demokratie (Wahl) &#8212;&gt; Abzug des Milit&auml;rs &#8212;&gt; Neutralit&auml;t</li>
<li>Ablehnung durch den Westen, da man die Reihenfolge nicht akzeptieren wollte und dem Angebot Stalins misstrauisch gegen&uuml;berstand, den warum sollte Stalin die DDR einfach so aufgeben, die UdSSR hatte davor noch keinen Staat kampflos aufgegeben.</li>
<li>West Variante: Demokratie (Wahl) &#8212;&gt; Neutralit&auml;t &#8212;&gt; Abzug des Milit&auml;rs &#8212;&gt; Wiedervereinigung</li>
<li>Die Stalin Note von 1952 war vermutlich nur ein St&ouml;rman&ouml;ver, um die Westintegration der BRD zum Wanken zu bringen.</li>
<li>Nach &Ouml;ffnung sowjetischer Archive kann fast sicher gesagt werden, dass die Stalin Noten nur ein versuchtes St&ouml;rman&ouml;ver war, entg&uuml;ltig bewiesen kann es aber nicht werden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies war die Zusammenfassung der Stalin Note von 1952, wenn ihr Erg&auml;nzungen oder Fragen habt, stellt sie unten im Kommentarfeld.</p>

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		</item>
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		<title>Hallstein Doktrin &#8211; Zusammenfassung und Erklärung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hallstein Doktrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier fasse ich kurz alles Wichtige zum Hallstein Doktrin zusammen, ich mache es recht kompakt, erw&#228;hne aber alles Wichtige zum Hallstein Doktrin. &#160; Hallstein Doktrin &#8211; Zusammenfassung Hallstein Doktrin nach Walter Hallstein benannt. es besagt, dass es nur einen deutschen Staat gibt &#8212;-&#62; Alleinvertretung alle diplomatischen Beziehungen sollen &#252;ber Bonn laufen wenn ein Land mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Hier fasse ich kurz alles Wichtige zum Hallstein Doktrin zusammen, ich mache es recht kompakt, erw&auml;hne aber alles Wichtige zum Hallstein Doktrin.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hallstein Doktrin &#8211; Zusammenfassung</h3>
<ul>
<li>Hallstein Doktrin nach Walter Hallstein benannt.</li>
<li>es besagt, dass es nur einen deutschen Staat gibt &#8212;-&gt; Alleinvertretung</li>
<li>alle diplomatischen Beziehungen sollen &uuml;ber Bonn laufen</li>
<li>wenn ein Land mit der DDR diplomatische Beziehungen aufnahm, wurde die Beziehung von der BRD zu diesem Land abgebrochen, es wurde als &quot;unfreundlicher Akt&quot; angesehen</li>
<li>BRD hat keine diplomatischen Beziehungen zur DDR, nur zur UdSSR</li>
<li>Hallstein Doktrin war von 1955 bis 1969 aktiv.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das war die Zusammenfassung von allem Wichtigen des Hallstein Doktrins, wenn ihr Fragen oder Erg&auml;nzungen habt, schreibt bitte unten ein Kommentar.</p>

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		</item>
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		<title>Literatur Epoche der Aufklärung Merkmale</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur Epoche der Aufklärung Merkmale]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Epoche der Aufkl&#228;rung und die Merkmale Im 17. Jahrhundert der Menschheitsgeschichte begann die Epoche der Aufkl&#228;rung, welche im 18. Jahrhundert ihr Ende fand. Im allgemeinen geht es bei der Aufkl&#228;rung um den Ausbruch des Individuums aus der selbst verschuldeten Unm&#252;ndigkeit. Im weiteren Verlauf werden die wesentlichen Merkmale der Aufkl&#228;rung dargestellt. 1. Kritik an Kirche [...]]]></description>
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<h3><b id="textpreview_title">Die Epoche der Aufkl&auml;rung und die Merkmale</b></h3>
<div id="textpreview">Im 17. Jahrhundert der Menschheitsgeschichte begann die Epoche der Aufkl&auml;rung, welche im 18. Jahrhundert ihr Ende fand. Im allgemeinen geht es bei der Aufkl&auml;rung um den Ausbruch des Individuums aus der selbst verschuldeten Unm&uuml;ndigkeit. <br />
	Im weiteren Verlauf werden die wesentlichen Merkmale der Aufkl&auml;rung dargestellt.</p>
<p>	1. Kritik an Kirche und Religion </p>
<p>	Vor dem Zeitalter der Aufkl&auml;rung waren die S&auml;ulen der Religion und Kirche entschieden festgesetzt. Auf der Erde galt die Kirche als oberste Gewalt, wer s&uuml;ndigt kam in die H&ouml;lle und der sonnt&auml;gliche Gottesdienstbesuch war Pflichtprogramm. In der Aufkl&auml;rung wurden dann zum ersten mal jene Richtlinien angezweifelt. Die g&auml;ngigen Lehren wurden in Frage gestellt und neu &uuml;ber den Sinn des Lebens nachgedacht. </p>
<p>	2. Kritik an Politik und Gesellschaft</p>
<p>	Des Weiteren tauchten erstmals Fragen an das herrschende politische sowie gesellschaftliche System auf. Die Menschen wollte sich nicht mehr alles vorsprechen lassen, sondern selbst entscheiden, Einfluss nehmen und als Individuum im Staat angesehen werden. Kritische Fragen wallten in den Gem&uuml;tern auf und allgemeine Zweifel an den vorher unangefochtenen Leits&auml;tzen bewegten die Gedanken der Menschen der Aufkl&auml;rung.</p>
<p>	3. Das Individuum</p>
<p>	Ein weiteres sehr wichtiges Merkmal der Aufkl&auml;rung ist die Weiterbildung zum menschlichen Individuum. Man wollte nicht mehr als gro&szlig;e Masse der Gesellschaft wahrgenommen werden, sondern als einzelne, eigenst&auml;ndige Personen, deren vielf&auml;ltige Bed&uuml;rfnisse als wichtig und unbedingt zu befriedigen galten. Der Fokus sollte nun nicht mehr auf der gesamten Gemeinschaft liegen, sondern auf jedem einzelnen Individuum, welches seine Bed&uuml;rfnisse und Eigenheiten auf eigene Weise ausleben durfte. </p>
<p>	4. Der Verstand und die Vernunft</p>
<p>	Au&szlig;erdem fand eine Ver&auml;nderung in den Wahrnehmungsweisen der Menschen statt. Es galt nun nicht mehr als unwiderruflich was die h&ouml;here Autorit&auml;t entschied, sondern nur was durch den eigenen Verstand und durch vern&uuml;nftiges Nachdenken des Individuums f&uuml;r richtig und gut gehalten wurde. Und in diesem Denken sollte sich jeder frei ausleben d&uuml;rfen. </p>
<p>	5. Toleranz</p>
<p>	Die Toleranz spielt in der Aufkl&auml;rung eine wichtige Rolle. Es sollte n&auml;mlich nicht nur jeder ein Individuum darstellen, sondern jede Art von Individuum sollte auch von allen anderen toleriert und akzeptiert werden. Jeder hatte ein Recht auf eine eigenen Weltanschauung.</p>
<p>	6. Geistige Emanzipation</p>
<p>	Das letzte hier angef&uuml;hrte Mittel behandelt die geistige Emanzipation. Hierbei geht es um die Unabh&auml;ngigkeit des eigenen Denkens von vorherrschenden Normen und Weltanschauungen sowie Religionen.</p>
<p>	Die Literatur jeder Epoche l&auml;sst sich in vier Hauptbereiche einteilen: Philosophie, Lyrik, Prosa und Drama. Wichtige Autoren aus dieser Zeit sind unter anderem F.G. Klopstock, J.G. Schnabel (&quot;Insel Felsenburg&quot;), G.E. Lessing (&quot;Minna von Bamhelm&quot;), Montesquieu, Voltaire (&quot;Candide, ou l&#39;optimisme&quot;) und vor allem Rousseau (&quot;Les Confessiones&quot;).</p></div>

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		<item>
		<title>Kostenloser Diätplan zum Ausdrucken</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diätplan zum Ausdrucken]]></category>

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		<description><![CDATA[Abnehmen mit einem Di&#228;tplan und Sport &#160; Abnehmen. Das ist das Ziel vieler Menschen in unsrer Gesellschaft. In der heutigen Welt, in der wir von Fastfood-Restaurants mit Billigpreisen und grenzlosem Wohlstand umgeben sind, nehmen wir ohne Schwierigkeiten zu. Aber es gibt auch viele Menschen, die sich bewusst gesund ern&#228;hren, viel Sport treiben und ab und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Abnehmen mit einem Di&auml;tplan und Sport</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Abnehmen. Das ist das Ziel vieler Menschen in unsrer Gesellschaft. In der heutigen Welt, in der wir von Fastfood-Restaurants mit Billigpreisen und grenzlosem Wohlstand umgeben sind, nehmen wir ohne Schwierigkeiten zu. Aber es gibt auch viele Menschen, die sich bewusst gesund ern&auml;hren, viel Sport treiben und ab und zu eine Di&auml;tkur machen, um sich fit und gesund zu halten. Auf den letzten Punkt wollen wir hier einen genauen Blick werfen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wie erstellt man einen <a target="_blank" href="http://www.xn--ditplan24-w2a.com/">Di&auml;tplan</a>? Was darf man essen? Und viel wichtiger wie viel darf man essen?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das sind alles Fragen, die einem durch den Kopf gehen, wenn man einen <a target="_blank" href="http://www.diaetplan-abnehmen.de">Di&auml;tplan</a> erstellen m&ouml;chte, mit dem man sein Idealgewicht erreicht. Nun die Antworten auf diese Fragen sind eigentlich nicht so schwer zu finden. Zuerst muss man sich im Klaren sein, dass es den &quot;richtigen&quot; Di&auml;tplan nicht gibt. Es gibt keinen Di&auml;tplan, mit dem jeder Mensch abnehmen kann. Der K&ouml;rper und der Stoffwechsel sind weit komplizierter, als dass man einfach einen Di&auml;tplan f&uuml;r die gesamte Bev&ouml;lkerung erstellen k&ouml;nnte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/diaetplan-zum-abnehmen-kostenlos-erstellen">Di&auml;tplan zum Abnehmen erstellen</a>, dies ist eine sehr hilfreiche Website, die Ihnen hilft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Um einen Di&auml;tplan zu erstellen, muss man sich zuerst informieren und anschlie&szlig;end einen individuellen Di&auml;tplan erstellen. Grunds&auml;tzlich ist alles erlaubt, das hei&szlig;t man kann alles essen und trinken, nur ist die Frage wie viel darf man essen und trinken. Hilfe findet man zum Beispiel auf der R&uuml;ckseite einer jeden Verpackung von Nahrungsmitteln, wo die N&auml;hrwerte stehen. Wichtig ist, dass man sich f&uuml;r den Di&auml;tplan auch ein Tagebuch erstellt, um so die Kalorien grob zu sch&auml;tzen, die man zu sich nimmt. Es gibt auch viele Faktoren, die Frustessen ausl&ouml;sen. Auch die sollte man sich notieren, um nach etwa vier Wochen das Ergebnis der Di&auml;tkur zu analysieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Weitere Tipps und Tricks, wie man einen Di&auml;tplan erstellt und auf was man bei der Erstellung des Di&auml;tplans achtet findet ihr auf Di&auml;tplan 24.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch das Erstellen eine <a target="_blank" href="http://www.ernaehrungsplan-kostenlos.org/">Ern&auml;hrungsplan zum Abnehmen</a> ist hilfreich, um gezielt abzunehmen.</p>

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		<title>Ein Freund der Regierung Interpretation Siegfried Lenz</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 16:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Freund der Regierung Interpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund der Regierung Interpretation Siegfried Lenz Ein Journalist ist der Protagonist einer Kurzgeschichte von Siegfried Lenz, die 1958 erschienen ist. Dieser wurde in ein Land eingeladen, um sich dort selbst ein Bild von den Verh&#228;ltnissen zu machen. Diesem Land sagt man nach, dass es sein Bewohner foltere und verfolge. Er erh&#228;lt von offizieller Stelle [...]]]></description>
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<h3><b id="textpreview_title">Ein Freund der Regierung Interpretation </b><span class="st">Siegfried Lenz</span></h3>
<p>Ein Journalist ist der Protagonist einer Kurzgeschichte von Siegfried Lenz, die 1958 erschienen ist. Dieser wurde in ein Land eingeladen, um sich dort selbst ein Bild von den Verh&auml;ltnissen zu machen. Diesem Land sagt man nach, dass es sein Bewohner foltere und verfolge. Er erh&auml;lt von offizieller Stelle einen Mann an seine Seite, der ein Mann aus dem Volk sein soll und dieses Land liebt. Seltsamerweise steckt der Mann dem Journalisten am Ende des Interviews einen ausgeschlagenen Zahn zu.</p>
<p>	Typische Charakteristika einer Kurzgeschichte sind die pl&ouml;tzlich einsetzende Handlung und der &uuml;berschaubare Personenkreis. So auch hier: &quot;zu einem Wochenende luden sie Journalisten ein&quot;.<br />
	Den Anfang der Kurzgeschichte bildet ein kurzer Einblick in die Reise zum Freund der Regierung. Den Kern der Kurzgeschichte stellt dann das Treffen mit Bela Bonzo dar. Der Schluss zeigt die Journalisten, die nach Hause gefahren werden. So pl&ouml;tzlich wie die Geschichte begann, so unvermittelt endet sie.&quot; Ich wusste, wem er <br />
	[der Zahn] geh&ouml;rt hatte.&quot; Trotz dieser Formulierung bleibt am Ende offen, wem dieser Zahn geh&ouml;rt.<br />
	&Auml;u&szlig;erlich ist also der Handlungsverlauf durch die gerade beschriebenen drei Teile gekennzeichnet. Innerlich entspricht die Spannungskurve diesem Verlauf. W&auml;hrend im ersten Erz&auml;hlschritt nichts Aufregendes passiert, steigt die Kurve enorm steil in der Interviewrunde an und bleibt bis zum Ende auf diesem hohen Niveau.</p>
<p>	Erz&auml;hlt wird die Kurzgeschichte aus der (wiederum typischen) Ich-Perspektive. D.h. der Erz&auml;hler ist einer der Journalisten, der nur so viel erz&auml;hlen kann wie er selber erf&auml;hrt.<br />
	Erz&auml;hlte Zeit: ein halber bis ein ganzer Tag, Erz&auml;hlzeit: 5-10 Minuten.<br />
	Die Person des Ich-Erz&auml;hlers bleibt neutral im Hintergrund, obwohl er eine der beiden Hauptpersonen ist. Des Weiteren kommt Garek in der Handlung zu Wort, der Reisef&uuml;hrer, der durch das Land f&uuml;hrt und die Journalisten zu Bonzo bringt. Die gute Beziehung von Garek zu Bonzo ist vorget&auml;uscht, wie sich aus dem Schluss erahnen l&auml;sst.</p>

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		<title>Rotationskörper Volumen berechnen &#8211; Aufgaben, Beispiele und Erklärung</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 15:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[a-mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Rotationskörper Volumen berechnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rotationsk&#246;rper &#8211; Volumen berechnen M&#246;chte man von einem Rotationsk&#246;rper das Volumen berechnen, so muss man wissen wie man die Fl&#228;che unter einer Kurve bestimmt. Sind diese Kenntnisse da, dann ist die Berechnung der Rotationsk&#246;rper ganz einfach. Doch immer zuerst die wichtige Frage: Wozu braucht man das? Die Antwort ist ganz einfach. Es gibt K&#246;rper, wie [...]]]></description>
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<h4><strong>Rotationsk&ouml;rper &#8211; Volumen berechnen</strong></h4>
<p>
	M&ouml;chte man von einem Rotationsk&ouml;rper das Volumen berechnen, so muss man wissen wie man die Fl&auml;che unter einer Kurve bestimmt. Sind diese Kenntnisse da, dann ist die Berechnung der Rotationsk&ouml;rper ganz einfach.<br />
	Doch immer zuerst die wichtige Frage: Wozu braucht man das? Die Antwort ist ganz einfach. Es gibt K&ouml;rper, wie etwa W&uuml;rfel, deren Volumen man ganz einfach berechnet, indem man H&ouml;he * Breite* H&ouml;he macht. Es gibt aber K&ouml;rper, deren Volumen so nicht berechnet werden k&ouml;nnen. Solche K&ouml;rper sind zum Beispiel K&uuml;hlt&uuml;rme oder Sektgl&auml;ser.</p>
<p>
	Der Graph der Funktion stellt die die Seitenlinie eines K&ouml;rpers dar und die X Achse ist die Linie, die genau in der Mitte des K&ouml;rpers ist. Jetzt haben wir aber noch keinen K&ouml;rper, sondern nur einfache Linien, die ein 2 dimensionales Bild darstellen. Um das Bild bzw. den K&ouml;rper 3 dimensional zu machen muss der K&ouml;rper mit &pi; multipliziert werden.</p>
<p>Multiplikation mit &pi; bedeutet, dass sich der K&ouml;rper 360&deg; dreht und dabei ein Rotationsk&ouml;rper entsteht.&nbsp;</p>
<h2>Rotationsk&ouml;rper Volumen berechnen Beispiel</h2>
<p>So jetzt rechnerisch:  Unser Sektglas hat die Funktion: f(x)= &pi;</p>
<p>Nehmen wir an, dass unser Sektglas die H&ouml;he 10cm hat. So jetzt haben wir unsere Ober und Untergrenze. So lautet unsere Funktion f&uuml;r den Rotationsk&ouml;rper:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	&nbsp;&pi;* 2 dx <br />
	Wichtig ist, dass man die Funktion im Taschenrechner quadriert! Also ()2 . Dann gibt man die Ober- und Untergrenze im Taschenrechner ein und l&auml;sst die Fl&auml;che bestimmen. wenn die Fl&auml;che unterhalb der quadrierten Funktion bestimmt wurde, m&uuml;ssen wir unser Ergebnis nur noch mit &pi; multiplizieren.</p>
<p>Unser Ergebnis lautet:&nbsp; 157,08 cm^3</p>

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		<title>Iphigenie auf Tauris Charakterisierung Thoas, Orest, Pylades und Arkas</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Charakterisierung Arkas]]></category>
		<category><![CDATA[Charakterisierung Orest]]></category>
		<category><![CDATA[Charakterisierung Pylades]]></category>
		<category><![CDATA[Charakterisierung Thoas]]></category>
		<category><![CDATA[Iphigenie auf Tauris Charakterisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Iphigenie auf Tauris &#8211; Charakterisierungen aller Hauptpersonen Iphigenie ist die Tochter des Agamemnon und der Klyt&#228;mnestra. Auf ihrem menschlichen Schicksal liegt ein g&#246;ttlicher Fluch, denn sie geh&#246;rt zu den Nachkommen des Tantalos. Dieser hatte, um die Allwissenheit der G&#246;tter zu testen, seinen Sohn Pelops get&#246;tet und als Speise serviert. Es wurde von ihnen durchschaut. Sie [...]]]></description>
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<h3><b id="textpreview_title">Iphigenie auf Tauris &#8211; Charakterisierungen aller Hauptpersonen</b></h3>
<div id="textpreview">Iphigenie ist die Tochter des Agamemnon und der Klyt&auml;mnestra. Auf ihrem menschlichen Schicksal liegt ein g&ouml;ttlicher Fluch, denn sie geh&ouml;rt zu den Nachkommen des Tantalos. Dieser hatte, um die Allwissenheit der G&ouml;tter zu testen, seinen Sohn Pelops get&ouml;tet und als Speise serviert. Es wurde von ihnen durchschaut. Sie erweckten Pelops wieder zum Leben. Seitdem erleidet Tantalos die nach ihm benannten Qualen in der Unterwelt. Er steht durstig in einem Teich und kann dennoch nichts trinken, weil das Wasser vor ihm zur&uuml;ckweicht. Um seinen hungrigen Mund herum schweben Birnen, Feigen, &Auml;pfel und anderes Obst an den Zweigen fruchtbarer B&auml;ume. Doch wenn er danach greifen will, dann kommt ein Wind auf und weht die &Auml;ste zur Seite. Zudem schwebt ein Felsbrocken &uuml;ber seinem Kopf, der ihn jeden Augenblick zu erschlagen droht und vor Angst erzittern l&auml;sst. </div>
<div>
	Der g&ouml;ttliche Fluch erstreckt sich &uuml;ber mehrere Generationen und bildet die Vorgeschichte des Dramas um Iphigenie, die nun auf Tauris zur Priesterin Dianas geworden ist, nachdem die G&ouml;ttin, der sie in Aulis geopfert werden sollte, ihr das Leben gerettet hat.<br />
	Doch dieses Leben ist f&uuml;r Iphigenie gar keins, jedenfalls kein gl&uuml;ckliches. Ihre Seele kommt um vor Heimweh. F&uuml;r sie, die Griechin, sind alle Fremden hier &quot;Barbaren&quot;.<br />
	Immerhin hat sie schon durch Charme und Best&auml;ndigkeit erreicht, dass K&ouml;nig Thoas mit den Menschenopfern aufh&ouml;rte. Doch will sie nicht selbst das Dankesch&ouml;n f&uuml;r ihn sein, lehnt seinen Heiratsantrag ab und muss nun damit fertig werden, dass Thoas daraufhin die Opfer wieder einf&uuml;hren will. Sie lebt in dieser Umgebung ein Ideal vor, das au&szlig;er ihr niemand kennt.<br />
	Die n&auml;chsten Fremden, die geopfert werden sollen, sind Iphigenies Bruder Orest und sein Gef&auml;hrte Pylades. Als fromme Priesterin bittet sie die G&ouml;tter um Hilfe f&uuml;r Orest und Pylades. Als Frau und Schwester will sie Pylades und Orest durch eine List mit L&uuml;gen und Betr&uuml;gen retten. <br />
	Doch dann sagt sie dem K&ouml;nig Thoas aus Loyalit&auml;t doch die Wahrheit. </div>
<div>
	Iphigenies weiblicher Charakter muss schon fast widerspr&uuml;chlich m&auml;nnlich-herb die klassischen Konflikte bew&auml;ltigen zwischen L&uuml;ge und Wahrheit, Schicksal und freiem Willen, Pflicht und Sehns&uuml;chten, Seelenleben und Verstandesdenken, zwischen den unsterblichen ewigen G&ouml;ttern des Olymp und einer verg&auml;nglichen Menschenwelt. </div>
<h2>Charakterisierung Thoas </h2>
<div>Thoas, K&ouml;nig der Taurer, hegt den Herzenswunsch, Iphigenie, die Priesterin, zur K&ouml;nigin und zu seiner Ehefrau zu machen. Ihr zu Gefallen hat er mit den Menschenopfern f&uuml;r Diana aufgeh&ouml;rt. Nicht nur ihre Sch&ouml;nheit zieht ihn an, sondern auch ihr weibliches Engagement, das weit &uuml;ber sein Bild von Hausfrau, Mutter, Kindern, K&uuml;che, Tempel hinausgeht. Einem Weib wie Iphigenie ist er noch nie begegnet. Dass sie seinen Heiratsantrag ablehnt, trifft ihn tief, hat sie doch nur Gutes und nur Freundschaft und Verehrung bisher von ihm empfangen.<br />
	Zornig will er daraufhin die Menschenopfer wieder einf&uuml;hren und mit Orest und Pylades anfangen. <br />
	Doch Iphigenies Wahrheitsliebe und Loyalit&auml;t ber&uuml;hren ihn, den &quot;Barbaren&quot;. Er hat die Gr&ouml;&szlig;e, sie und Orest und Pylades ziehen zu lassen und ihnen als letztes Wort des Dramas ein &quot;Lebt wohl!&quot; zu sagen. </div>
<h2>Charakterisierung Orest</h2>
<div>Orest, Iphigenies Bruder, der Mutterm&ouml;rder, macht im Verlauf des St&uuml;ckes die st&auml;rksten Wandlungen durch, von hoffnungslos betr&uuml;bt und v&ouml;lliger geistiger Umnachtung bis hin zu seiner Erholung und himmelhohem Optimismus. Zuerst sieht er sich und Pylades als Totgeweihte. Dann treiben ihn die Racheg&ouml;ttinnen in den Wahnsinn. Sp&auml;ter befreit ihn nach Iphigenies Gebeten die G&ouml;ttin Diana von seinem Wahn und auch er will seine Bestimmung erf&uuml;llen. </div>
<h2>Charakterisierung Pylades</h2>
<div>Pylades, Gef&auml;hrte des Orest und befreundet mit Iphigenie, ist ein Mann der Tat und schwankt seelisch wesentlich weniger durch die Gegend als Orest. Er sieht Chancen, will sie nutzen und bewegt dadurch viel. </div>
<h2>Charakterisierung Arkas</h2>
<div>Arkas, Vertrauter des Thoas, k&uuml;mmert sich treu, gutartig und vern&uuml;nftig um die Angelegenheiten seines K&ouml;nigs. Er manipuliert niemanden.</div>

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		<title>Neapel sehen Inhaltsangabe Interpretation Kurt Marti</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Neapel sehen Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Neapel sehen Interpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Neapel sehen Inhaltsangabe Interpretation&#160; Die Kurzgeschichte &#34;Neapel sehen&#34; wurde von Kurt Marti 1960 ver&#246;ffentlicht und bezieht sich im Grunde auf den italienischen Ausspruch &#34;Neapel sehen und sterben!&#34; Die Geschichte handelt von einem alles hassenden Mann, der seit 40 Jahren seiner ebenfalls verhassten Arbeit nachgeht und nun zum ersten Mal krank wird. Um die Fabrik, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Neapel sehen Inhaltsangabe Interpretation&nbsp;</h2>
<div id="textpreview">Die Kurzgeschichte &quot;Neapel sehen&quot; wurde von Kurt Marti 1960 ver&ouml;ffentlicht und bezieht sich im Grunde auf den italienischen Ausspruch &quot;Neapel sehen und sterben!&quot; Die Geschichte handelt von einem alles hassenden Mann, der seit 40 Jahren seiner ebenfalls verhassten Arbeit nachgeht und nun zum ersten Mal krank wird. <br />
	Um die Fabrik, in der er arbeitet, nicht st&auml;ndig auch von zu Hause aus sehen zu m&uuml;ssen, hatte er sogar einen hohen Bretterzaun errichtet. Doch hasst er nicht nur die Fabrik, sondern auch die Maschine, an der er arbeitet und deren Tempo er immer wieder erh&ouml;ht, um einen h&ouml;heren Akkordlohn zu erhalten. </div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Irgendwann kommt er mit dem Tempo nicht mehr mit, kann sich dies jedoch nicht eingestehen, denn er will auf das viele Geld auf gar keinen Fall verzichten. Auch nicht, als der Arzt ihm sagt, er solle k&uuml;rzertreten.</div>
<div>
	Als er dann ernstlich krank wird, wird seine Erkrankung so schwer, dass er zuletzt nur noch im Bett liegen kann und seine einzige Ablenkung ist der Blick aus dem Fenster. Eines Tages beschwert er sich, dass er immer nur den Garten sehen kann und seine Frau entfernt daraufhin mithilfe des Nachbarn zwei Bretter des Zauns. Doch t&auml;glich beschwert er sich aufs Neue, weil er immer noch nicht genug von der Fabrik sehen kann und immer wieder entfernt seine Frau Bretter. </div>
<div>
	Im Laufe der Geschichte wird klar, dass die Wut, die sich bei dem Mann angestaut hat, eigentlich nicht von der Arbeit kommt, sondern eher daher, dass er Probleme mit dem &auml;lter werden hat. Im Grunde macht ihm seine Krankheit klar, dass er sehr gern wieder arbeiten gehen w&uuml;rde und darum will er auch immer mehr von &quot;seiner&quot; Fabrik sehen. Doch auch wenn der Arzt sagt, er w&uuml;rde wieder gesund werden, wei&szlig; er doch, dass er diese Krankheit nicht &uuml;berleben wird und will darum die Fabrik wenigstens sehen.</div>

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		<title>Der mechanische Doppelgänger Inhaltsangabe Zusammenfassung Hermann Kasack</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Der mechanische Doppelgänger Inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Der mechanische Doppelg&#228;nger&#34; von Hermann Kasack &#8211; Inhaltsangabe Die in der Ich-Perspektive geschriebene Kurzgeschichte von Hermann Kasack beginnt mit der Ankunft eines Besuchers im B&#252;ro des Erz&#228;hlers. Der Besucher hei&#223;t Tobias Hull und ist dem Erz&#228;hler nicht bekannt. Widerwillig l&#228;sst der Erz&#228;hler den Fremden eintreten, will er doch eigentlich im Moment nicht gest&#246;rt werden. Auf [...]]]></description>
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<h3><b id="textpreview_title">&quot;Der mechanische Doppelg&auml;nger&quot; von Hermann Kasack &#8211; Inhaltsangabe</b></h3>
<div id="textpreview">Die in der Ich-Perspektive geschriebene Kurzgeschichte von Hermann Kasack beginnt mit der Ankunft eines Besuchers im B&uuml;ro des Erz&auml;hlers. Der Besucher hei&szlig;t Tobias Hull und ist dem Erz&auml;hler nicht bekannt. Widerwillig l&auml;sst der Erz&auml;hler den Fremden eintreten, will er doch eigentlich im Moment nicht gest&ouml;rt werden.</p>
<p>	Auf die Frage nach dem Grund seines Besuchs sagt der Fremde, dass er sich nur vorstellen wolle. Das Verhalten des Mannes irritiert den Erz&auml;hler und so hakt er noch einmal nach. Nun behauptet Tobias Hull, er sei eine Maschine, eni Automat, dessen Inneres nur aus elektrischen Str&ouml;men und automatischen Hebeln besteht. </p>
<p>	Er erkl&auml;rt, dass Tobias Hull wirklich existiere und dass er selbst nur ein mechanischer Doppelg&auml;nger sei. Hull leite eine Fabrik, in der mechanische Doppelg&auml;nger hergestellt werden. &Auml;u&szlig;erlich gleichen sie Menschen, doch Herz und Verstand existieren nicht. Aber die meisten Menschen w&uuml;rden sowieso nur schablonenm&auml;&szlig;ig leben, denken und handeln und deswegen sei es m&ouml;glich, solche mechanischen Doppelg&auml;nger zu konstruieren, die nicht auffallen. Der Erz&auml;hler m&ouml;chte dem Fremden nicht glauben, doch dieser berichtet weiter.</p>
<p>	Er k&ouml;nne sich in sieben Sprachen verst&auml;ndigen, behauptet er. Fast alle Vokabeln des menschlichen Wortschatzes seien ihm bekannt und er k&ouml;nne &uuml;ber jedes denkbare Thema sprechen. Und nun r&uuml;ckt er auch heraus, warum er den Erz&auml;hler wirklich besucht: Er m&ouml;chte ihm die Vorteile eines mechanischen Doppelg&auml;ngers begreiflich machen. Wie n&uuml;tzlich es w&auml;re, wenn der Erz&auml;hler selbst einen solchen Doppelg&auml;nger von sich h&auml;tte oder besser noch zwei Exemplare. </p>
<p>	Der Erz&auml;hler macht sich Sorgen, dass Menschen durch diese Erfindung &uuml;berfl&uuml;ssig werden k&ouml;nnten, doch der Doppelg&auml;nger beruhigt ihn. Maschinen seiner Art ben&ouml;tigen Begegnungen mit wirklichen Menschen. Der Besucher bietet an, dass am n&auml;chsten Tag jemand kommt, der Ma&szlig; f&uuml;r einen mechanischen Doppelg&auml;nger nimmt.</p>
<p>	Doch in den n&auml;chsten Tagen erscheint niemand, was der Erz&auml;hler sehr bedauert. Er h&auml;tte nun gerne einen mechanischen Doppelg&auml;nger von sich selbst. Er sagt, er habe diese Zeilen geschrieben, um die Tobias-Hull-Gesellschaft wieder auf sich aufmerksam zu machen.</p></div>

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		<title>Iphigenie auf Tauris Einleitung / Einleitungssatz für Analyse / Interpretation</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Iphigenie auf Tauris]]></category>
		<category><![CDATA[Iphigenie auf Tauris Einleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Iphigenie auf Tauris Einleitungssatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im folgenden findet ihr eine Einleitung bzw. einen Einleitungssatz, der f&#252;r eine Interpretation bzw. Analyse f&#252;r Iphigenie auf Tauris verwendet werden kann. Wenn ihr eine weitere Einleitung zu Iphigenie auf Tauris habt, dann schreibt sie unten als Kommentar. &#160; Das Drama Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe wird 1779 in einer Prosafassung nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Im folgenden findet ihr eine Einleitung bzw. einen Einleitungssatz, der f&uuml;r eine Interpretation bzw. Analyse f&uuml;r Iphigenie auf Tauris verwendet werden kann. Wenn ihr eine weitere Einleitung zu Iphigenie auf Tauris habt, dann schreibt sie unten als Kommentar.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="textpreview">Das Drama <a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/iphigenie-auf-tauris-zusammenfassung-inhaltsangabe">Iphigenie auf Tauris</a> von Johann Wolfgang von Goethe wird 1779 in einer Prosafassung nach der Vorlage von Euripides&rsquo; Iphigenie bei den Taurern geschrieben. W&auml;hrend seiner Italienreise ab 1786 schreibt Goethe seinen Text in ein Versdrama um. <br />
	Goethe erz&auml;hlt die Geschichte von Iphigenie, einer Priesterin auf der Insel Tauris. Sie dient der G&ouml;ttin Diana. Iphigenie wird vom Taurerk&ouml;nig Thoas umworben, welchen sie jedoch ablehnt. Dauraufhin will dieser die Priesterin zwingen, zwei Gefangene als Menschenopfer darzubringen. <br />
	Iphigenie beschlie&szlig;t den beiden Gefangenen zu helfen, ohne zu ahnen, dass es sich dabei um ihren Bruder Orest und ihren Cousin Pylades handelt. Es entsteht ein Interessenkonflikt, da Iphigenie durch die Flucht von der Insel, zwar die Opfer retten k&ouml;nnte, die Taurer jedoch ihrem Schicksal, der wideraufkeimenden Barbarei, &uuml;berlassen m&uuml;sste. <br />
	Als der K&ouml;nig Verdacht sch&ouml;pft, offenbart Iphigenie ihm ihre Fluchpl&auml;ne. Iphigenies Offenheit siegt letztendlich und Thoas l&auml;&szlig;t die beiden Gefangenen nach Griechenland abreisen.<br />
	Das Drama inszeniert Iphigenie als die Repr&auml;sentation des Weiblichen und Friedlichen im Gegensatz zur kriegerischen M&auml;nnerwelt.</div>

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		<item>
		<title>Stammfunktion bilden &#8211; aufleiten Beispiele und Regeln</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/a-mathe/stammfunktion-bilden-aufleiten-beispiele-und-regeln</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[a-mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Stammfunktion bilden]]></category>

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		<description><![CDATA[Stammfunktionen zu bilden ist in der Mathematik essentiell. Ohne Stammfunktion kann man zum Beispiel keine Integralrechnung durchf&#252;hren. Eine Stammfunktion ist die aufgeleitete Form einer Funktion, mit der man bei verschiedenen Funktionen die Fl&#228;che unter der Kurve ausrechnen kann. Wie eine Stammfunktion aussieht, das erkl&#228;re ich euch : Wie wir bereits wissen existieren mehrere Funktionsarten, darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Stammfunktionen zu bilden ist in der Mathematik essentiell. Ohne Stammfunktion kann man zum Beispiel keine Integralrechnung durchf&uuml;hren. Eine Stammfunktion ist die aufgeleitete Form einer Funktion, mit der man bei verschiedenen Funktionen die Fl&auml;che unter der Kurve ausrechnen kann.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wie eine Stammfunktion aussieht, das erkl&auml;re ich euch :</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wie wir bereits wissen existieren mehrere Funktionsarten, darunter die e-Funktion und die ganzrationale Funktion. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<h3><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Stammfunktion einer ganzrationalen Funktion</span></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">angenommen es ist die Funktion f(x) = 3x<sup>2 </sup>gegeben und wir sollen davon die Stammfunktion bilden. Wir m&uuml;ssen daf&uuml;r den Exponent von x, in diesem Fall die Zahl 2, um 1 erh&ouml;hen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">=&gt; aus f(x) = 3x<sup>2 </sup> wird 3x<sup>3</sup></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">So, jetzt m&uuml;ssen wir noch die Zahl, die als Exponent von x neu gebildet wurde, auch noch als Nenner zu der Zahl vor x nehmen und einen Bruch bilden.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">=&gt; aus 3x<sup>2</sup> wird F(x) = x<sup>3 </sup> + c</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Am Ende der Stammfunktion schreibt man noch c als eine unbekannte Zahl hin, da diese Zahl eine beliebige Zahl sein kann. Das macht man aus dem Grund, weil beim Ableiten einer Funktion die Zahl ohne x wegf&auml;llt! </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Damit haben wir die Stammfunktion gebildet.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<h3><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Stammfunktion einer trigonometrischen Funktion <br />
	</span></span></h3>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">die Regeln der Ableitung werden umgekehrt: aus +Sinus wird -Cosinus und aus + Cosinus wird + Sinus. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Haben wir eine Funktion, die aus mehreren Funktionen besteht wie etwa : f(x) = 3x<sup>2</sup>+sin(x) , dann wenden wie das bereits Gelernte an: zuerst leiten wir 3x<sup>2</sup> auf und danach +sin(x).</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Daraus ergibt sich: F(x)= x<sup>3 </sup>- cos(x).</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<h3><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Stammfunktion einer Exponentialfunktion</span></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Bei einer Exponentialfunktion wird bei der Ableitung von e<sup>x </sup>nichts ver&auml;ndert. So auch bei der Aufleitung. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Aber wenn die Funktion f(x) = e<sup>3x </sup> gegeben ist, dann muss man einfach die Zahl, die vor x steht, als Nenner zu der Zahl vor e nehmen und einen Bruch bilden:<br />
	</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">aus f(x) = e<sup>3x </sup> wird folglich F(x) = (1:3)e<sup>3x . </sup></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Durch die Ableitung kann man das Ergebnis &uuml;berpr&uuml;fen.<br />
	</span></span></p>

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		<title>Die Wölfe kommen zurück Inhaltsangabe Zusammenfassung Hans Bender</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Wölfe kommen zurück Inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Die W&#246;lfe kommen zur&#252;ck&#34; von Hans Bender &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung Hans Benders Kurzgeschichte &#34;Die W&#246;lfe kommen zur&#252;ck&#34; spielt in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg und erz&#228;hlt von den Starost eines kleinen russischen Dorfes. Ein Starost ist der Vorsteher eines Dorfes. In der Geschichte schafft der Starost sieben deutsche Gefangene in das Dorf und zwingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3><b id="textpreview_title">&quot;Die W&ouml;lfe kommen zur&uuml;ck&quot; von Hans Bender &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung</b></h3>
<div id="textpreview">Hans Benders Kurzgeschichte &quot;Die W&ouml;lfe kommen zur&uuml;ck&quot; spielt in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg und erz&auml;hlt von den Starost eines kleinen russischen Dorfes. Ein Starost ist der Vorsteher eines Dorfes. In der Geschichte schafft der Starost sieben deutsche Gefangene in das Dorf und zwingt sie zur Feldarbeit. Sie sollen in den H&auml;usern einiger Familien des Dorfes leben. Der Starost selbst nimmt auch einen Gefangenen zu sich auf. Da der gefangene Soldat auch Russisch spricht, beginnt der Starost sich mit diesem anzufreunden.<img align="right" alt="die wölfe kommen zurück " height="300" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/die-woelfe-kommen-zurueck.jpg" width="300" /></p>
<p>	Der Krieg hatte f&uuml;r das kleine Dorf auch etwas Gutes, denn mit seinem Beginn sind die gefr&auml;ssigen W&ouml;lfe, die die Reise ins Nachbardorf sehr gef&auml;hrlich machten, nach Sibirien gezogen. Nun k&ouml;nnen die Kinder ohne diese zus&auml;tzliche Gefahr ins Nachbardorf in die Schule gehen, ist der Weg wegen der eisigen K&auml;lte schon beschwerlich genug.</p>
<p>	Doch eines Tages berichten die Kinder des Starosts, dass sie auf dem Weg zur Schule Wolfsspuren im Schnee entdeckt h&auml;tten. Niemand glaubt ihnen, denn die Menschen wollen nicht wahrhaben, dass die W&ouml;lfe zur&uuml;ckgekehrt sein k&ouml;nnten &#8211; und mit ihnen die Gefahr. Die Warnung der Kinder wird ignoriert.</p>
<p>	Einige Tage sp&auml;ter entdecken der Starost selbst und sein Freund einen Wolf und sie erkennen, dass die Kinder mit ihrer Warnung recht hatten. Leider befinden sich die Kinder gerade auf dem Weg zur Schule und die beiden M&auml;nner bewaffnen sich mit Werkzeug und eilen in den Wald. </p>
<p>	Tats&auml;chlich n&auml;hert sich ein ausgehungertes Wolfsrudel den Kindern. Aber wider Erwarten greifen die Tiere nicht an. Die Meute ist so gro&szlig;, dass die ver&auml;ngstigten Menschen mehrere Stunden warten m&uuml;ssen, bis die W&ouml;lfe vorbeigezogen sind. Doch sie werden w&auml;hrend der ganzen Zeit nicht angegriffen. Die Tiere sind so blind vor Hunger, dass sie die Beute neben ihrem Weg nicht wahrnehmen und statt dessen in Richtung anderer St&auml;dte ziehen. Die Menschen k&ouml;nnen mit heiler Haut in ihr Dorf zur&uuml;ckkehren.</p></div>

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		<item>
		<title>Merkmale der Epoche Romantik &#8211; Literatur, wichtige Autoren</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Merkmale der Epoche Romantik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Romantik als europ&#228;ische Richtung in Kunst, Literatur und Musik entstand gegen Ende des 18, Jahrhunderts und erlebte ihre Bl&#252;tezeit im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Sie ist in erster Linie als Ausdruck eines Unbehagens und einer Kritik an den bestehenden politischen Zust&#228;nden in Europa zu werten Zudem war es die zunehmende Industrialisierung mit ihren [...]]]></description>
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<p>Die Romantik als europ&auml;ische Richtung in Kunst, Literatur und Musik entstand gegen Ende des 18, Jahrhunderts und erlebte ihre Bl&uuml;tezeit im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Sie ist in erster Linie als Ausdruck eines Unbehagens und einer Kritik an den bestehenden politischen Zust&auml;nden in Europa zu werten Zudem war es die zunehmende Industrialisierung mit ihren negativen Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben, die das Bed&uuml;rfnis nach Harmonie und R&uuml;ckbesinnung auf traditionelle Werte und Vorstellungen weckte.</p>
<p>Die Romantik in der deutschen Literatur umfasst drei Epochen.</p>
<p>	<strong> Fr&uuml;hromantik (ca.1795-1804)</strong></p>
<p>	Die Hauptidee der Romantik, d. h. die Sehnsucht, die Liebe die Poesie und die Abkehr von der Klassik ist in dieser fr&uuml;hen Phase bereits ausgepr&auml;gt. Kennzeichnend f&uuml;r die Fr&uuml;hromantik ist deren philosophische Pr&auml;gung. </p>
<p>	<strong> Hochromantik (ca. 1805-1815)</strong></p>
<p>	Das Ende des Heiligen R&ouml;mischen Reiches im Jahre 1806 f&uuml;hrte zu einer R&uuml;ckbesinnung auf die deutsche Kaiserherrlichkeit, das Rittertum, die mittelalterliche Fr&ouml;mmigkeit und die Sagenwelt der Deutschen.</p>
<p>	<strong> Sp&auml;tromantik (ca. 1816-1848)</strong></p>
<p>	Die Sp&auml;tromantik, an deren Ausgang die Revolution von 1848/49 steht, ist gekennzeichnet von einer Hinwendung zur Mystik und konservativer Verkl&auml;rung des deutschen Nationalbewusstseins. Revolution&auml;re Bestrebungen hin zu einem geeinten Deutschland traten in den Hintergrund. Ein weiteres Merkmal besteht darin, dass viele Werke mystische Z&uuml;ge aufweisen.<br />
	&nbsp;</p>
<h3><strong>Merkmale der Romantik Epoche:<br />
	</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Verkl&auml;rung und Verherrlichung des Mittelalters und des Heiligen R&ouml;mischen Reiches deutscher Nation;</li>
<li>Bem&uuml;hen, deutsches Volksgut aufzusp&uuml;ren und zu bewahren;</li>
<li>Hinwendung zum Unbewussten und Irrationalen, Sehnsucht nach dem Erleben der eigenen Seele;</li>
<li>Aufhebung der Trennung von Wissenschaft und Dichtung;</li>
<li>Hinwendung zur Natur und zu fernen L&auml;ndern;</li>
<li>&nbsp;romantische Ironie, d.h. das Kunstwerk im Wechsel aus Selbstsch&ouml;pfung und Selbstvernichtung.</li>
</ul>
<h3><strong><br />
	Wichtige Werke und Autoren der Romantik<br />
	</strong></h3>
<ul>
<li>&bdquo;Der Traum von der blauen Blume&ldquo; (Novalis);</li>
<li>&nbsp;</li>
<li>&bdquo;Des Knaben Wunderhorn&ldquo; (Clemens Brentano);</li>
<li>&nbsp;</li>
<li>&bdquo;Kinder- und Hausm&auml;rchen&ldquo; (Jakob und Wilhelm Grimm);</li>
<li>&nbsp;</li>
<li>&bdquo;Die Elixiere des Teufels&ldquo; (E.T.A. Hoffmann);</li>
<li>&nbsp;</li>
<li>&bdquo;Aus dem Leben eines Taugenichts&ldquo; (Joseph von Eichendorff)</li>
</ul>

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		<item>
		<title>Binomialverteilung einfach erklärt mit Beispiel und Übung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/binomialverteilung-einfach-erklaert-mit-beispiel-und-uebung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/binomialverteilung-einfach-erklaert-mit-beispiel-und-uebung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Binomialverteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; P= (n &#252;ber k) * p^k (1-p)^(n-k) Allgemeines zur Binomialverteilung Als eine der wichtigsten diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen bietet die Binomialverteilung die M&#246;glichkeit die Wahrscheinlichkeit von Erfolgen in einer Serie unabh&#228;ngiger Versuche zu beschreiben. Die m&#246;glichen Ergebnisse eines Versuchs einer solchen Serie sind der &#34;Erfolg&#34; und der &#34;Misserfolg&#34;. Die Formel der Binomialverteilung setzt sich aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p>P= (n &uuml;ber k) * p^k (1-p)^(n-k)</p>
<h3>
	Allgemeines zur Binomialverteilung</h3>
<p>
	Als eine der wichtigsten diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen<br />
	bietet die Binomialverteilung die M&ouml;glichkeit die Wahrscheinlichkeit<br />
	von Erfolgen in einer Serie unabh&auml;ngiger Versuche zu beschreiben.<br />
	Die m&ouml;glichen Ergebnisse eines Versuchs einer solchen Serie sind<br />
	der &quot;Erfolg&quot; und der &quot;Misserfolg&quot;.</p>
<p>
	Die Formel der Binomialverteilung setzt sich aus der <br />
	Erfolgswahrscheinlichkeit p, der Versuchsanzahl n und der<br />
	Anzahl der Erfolge k zusammen.</p>
<h3>
	Veranschaulichung der Binomialverteilung durch das Galtonbrett</h3>
<p>
	Veranschaulichen l&auml;sst sich die Binomialverteilung durch einen <br />
	Versuch mit dem sogenannten Galtonbrett. Hierbei handelt es sich um<br />
	ein mit Hindernissen versehenes Brett, welches von einer bestimmten<br />
	Anzahl von Kugeln durchlaufen wird, die schlussendlich in <br />
	verschiedenen F&auml;chern landen.</p>
<p>
	Die durchlaufende Kugel trifft in der ersten Ebene auf ein Hindernis<br />
	wobei eine 50:50 Chance besteht das die Kugel entweder nach links<br />
	oder nach rechts abprallt. Die Erfolgswahrscheinlichkeit p ist demnach<br />
	0,5. In der zweiten Ebene befinden sich 2 Hindernisse, jeweils <br />
	eins links und eins rechts. Auch bei diesen Hindernissen hat die <br />
	Kugel wie in der ersten Ebene eine 50:50 Chance entweder nach <br />
	links oder nach rechts abzuprallen.</p>
<p>
	Mit jeder Ebene nimmt die Anzahl der Hindernisse um 1 zu und <br />
	die Wahrscheinlichkeit der Kugel in einem bestimmten Fach am<br />
	Ende des Brettes zu landen halbiert sich. Jedoch nimmt die<br />
	Wahrscheinlichkeit ein Fach in der N&auml;he der Mitte des Brettes<br />
	zu treffen zu da es mehrere M&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Kugel gibt dieses<br />
	Feld zu erreichen. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit am geringsten<br />
	eines der &auml;u&szlig;eren F&auml;cher zu treffen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Binomialverteilung Beispiel</h2>
<p>Auf das Galtonbrett bezogenes Beispiel:</p>
<p>	Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das eine von 5 Kugeln bei<br />
	einem Galtonbrett mit 4 Ebenen im &auml;u&szlig;ersten rechten Fach landet.</p>
<p>	Ebenen: 4<br />
	Anzahl Kugeln/Versuche: 5 = n<br />
	Erfolgswahrscheinlichkeit: 0,5^4=0,0625 = p<br />
	Anzahl Erfolge: 1 = k</p>
<p>	P = (5 &uuml;ber 1) * 0,0625^1 * (1-0,0625)^(5-1)</p>
<p>	P = 0,2413988 = 24%</p>
<p>	Antwort: Die Chance, dass bei einem Galtonbrett mit 4 Ebenen<br />
	eine von 5 Kugeln im &auml;u&szlig;ersten rechten Fach landet ist 24%.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Binomialverteilung Beispiel 2</h2>
<p>Auf Poker bezogenes Beispiel</p>
<p>	Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit aus einem Pokerspiel mit<br />
	insgesamt 52 Karten beim Ziehen einer Karte 3 der 4 Asse bei <br />
	10 Versuchen zu ziehen.</p>
<p>	Wichtig um die Anwendbarkeit der Binomialverteilung zu garantieren<br />
	ist, dass es nur zwei Ergebnisse gibt. Den Erfolg, also das Ziehen<br />
	eines Ass und den Misserfolg, also das Ziehen einer Karte die kein<br />
	Ass ist. Auch m&uuml;ssen die Versuche unabh&auml;ngig voneinander sein, weswegen<br />
	man nach jedem Versuch die gezogene Karte wieder zur&uuml;ckstecken muss.</p>
<p>Andernfalls w&uuml;rde sich die Erfolgswahrscheinlichkeit ver&auml;ndern, da die<br />
	Anzahl der Karten abnimmt.</p>
<p>	Anzahl Versuche: 10 = n<br />
	Erfolgswahrscheinlichkeit: 4 von 52 = 1/13 = p<br />
	Anzahl Erfolge: 3 = k</p>
<p>	P = (10 &uuml;ber 3) * (1/13)^3 * (1-(1/13))^(10-3)</p>
<p>	P = 0,03119 = 3%</p>
<p>	Antwort: Die Chance, dass beim 10maligen Ziehen einer Karte aus <br />
	einem Stapel Pokerkarten genau 3 Asse gezogen werden betr&auml;gt 3%.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Merkmale der Literatur Epoche Barock</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/merkmale-der-literatur-epoche-barock</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Merkmale der Literatur Epoche Barock]]></category>

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		<description><![CDATA[Barock war eine Zeitepoche von etwa 1575 bis 1770.Nach dem 30-J&#228;hrigen Krieg (1618-1648) war das Deutsche Reich finanziell, politisch und kulturell so ausgemergelt, dass der Absolutismus sich behaupten konnte, wodurch der Staat sich in s&#228;mtliche Bereiche des Lebens wie Erziehung, Bildung, Wirtschaft und Kirche Einfluss nehmen konnte. Eine weitere Folge war der Bau von prunkvollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Barock war eine Zeitepoche von etwa 1575 bis 1770.Nach dem 30-J&auml;hrigen Krieg (1618-1648) war das Deutsche Reich finanziell, politisch und kulturell so ausgemergelt, dass der Absolutismus sich behaupten konnte, wodurch der Staat sich in s&auml;mtliche Bereiche des Lebens wie Erziehung, Bildung, Wirtschaft und Kirche Einfluss nehmen konnte.</p>
<p>
	Eine weitere Folge war der Bau von prunkvollen Monumenten und der verschwenderische Lebensstil der Adeligen, der Versailles als Vorbild hatte .Die Mentalit&auml;t der Menschen war gepr&auml;gt vom Zwiespalt in s&auml;mtlichen Lebensbereichen zum Beispiel der Prunk des Adels und die Misere des gemeinen Volkes, Lebenslust und Todessehnsucht u.s.w. .Verg&auml;nglichkeitsbewusstsein, fanatischer Glauben und religi&ouml;se-mythische Schw&auml;rmerei sind ebenfalls Charakteristika des Barock.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Merkmale der Literatur Epoche Barock</h2>
<ul>
<li>&nbsp;Sonett : Das ist eine neue Gedichtsform, die im Barock entstanden ist. Sie besteht aus 14 Zeilen insgesamt und &quot;zerf&auml;llt&quot; dann von 2 Quartetten in 2 Terzette. Das Metrum ist der Alexandriner.</li>
<li>&nbsp;Ode/Lied : Ebenfalls eine neue Form der Dichtung. Sie besteht aus jeweils 4 Versen pro Strophe, wo das Reimschema immer gleibleibend ABAB ist.</li>
<li>Grausamkeit und Brutalit&auml;t (Reflektion zum 30- J&auml;hrigen Krieg)</li>
<li>Vanitas Motiv : Ist das Motiv der Verg&auml;nglichkeit. Es bringt zum Ausdruck das alles au&szlig;er Gott verg&auml;nglich ist.</li>
<li>Carpe Diem : Hei&szlig;t &uuml;bersetzt &quot;Nutze/Genie&szlig;e den Tag&quot; und soll Lebensfreude vermitteln</li>
<li>Memento Mori: Hei&szlig;t &uuml;bersetzt &quot; Gedenke dem Tode&quot; und soll einen immer daran erinnern, dass man auch&nbsp; einmal von dieser Welt gehen wird. In der Kunst wird dies h&auml;ufig mit Sanduhren, Skeletten oder verbl&uuml;hten Pflanzen gezeigt.</li>
<li>Antithetik : Gegens&auml;tzlichkeiten ( z.B. Diesseits &#8211; Jenseits, Gesundheit-Krankheit,Ewigkeit-Zeit&#8230;)</li>
<li>Spezielle Motive wie Sanduhr,</li>
<li>Spiegel, der die H&auml;sslichkeit mit dem &Auml;lterwerden reflektiert<br />
		&nbsp;</li>
</ul>
<h3>Wichtige Autoren Literatur Epoche Barock</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Martin Opitz ( Ach Liebste, lass uns eilen, Carpe diem..)</li>
<li>Andreas Gryphius( Es ist alles eitel, Einsamkeit&#8230;)</li>
<li>Paul Fleming (wie er wolle gek&uuml;sst sein,..)</li>
<li>Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau (Verg&auml;nglichkeit der Sch&ouml;nheit)</li>
<li>Johann Jakob Christoffel von Grimmelshausen( Der abenteuerliche Simplicissimus).</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Renaissance Epoche &#8211; Merkmale, Autoren und Infos</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/renaissance-epoche-merkmale-autoren-und-infos</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/renaissance-epoche-merkmale-autoren-und-infos#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance Epoche merkmale]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2190</guid>
		<description><![CDATA[Die Renaissance l&#228;utet den Beginn der Neuzeit um das Jahr 1500 ein. Die Geschichtswissenschaft f&#228;llt es schwer einen exakten Zeitpunkt festzulegen, ihr Ursprung liegt im Italien des sp&#228;ten 14. Jahrhunderts. W&#246;rtlich aus dem Franz&#246;sischen &#252;bersetzt bedeutet Renaissance Wiedergeburt, eine passende Bezeichnung f&#252;r eine Zeitepoche, die das Ziel verfolgt die r&#246;mische und griechische Antike wiederaufleben zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Renaissance</strong> l&auml;utet den Beginn der Neuzeit um das Jahr 1500 ein. Die Geschichtswissenschaft f&auml;llt es schwer einen exakten Zeitpunkt festzulegen, ihr Ursprung liegt im Italien des sp&auml;ten 14. Jahrhunderts. W&ouml;rtlich aus dem Franz&ouml;sischen &uuml;bersetzt bedeutet Renaissance Wiedergeburt, eine passende Bezeichnung f&uuml;r eine Zeitepoche, die das Ziel verfolgt die r&ouml;mische und griechische Antike wiederaufleben zu lassen. Die Wiedergeburt soll sich dabei auf alle Einzelheiten des Alltags auswirken, Architektur, Sprache, Mode und Wissenschaft orientieren sich allesamt am Vorbild der r&ouml;mischen oder griechischen Hochkultur. <br />
	&nbsp;</p>
<h3>Perioden der Renaissance</h3>
<p>In den Geschichtswissenschaften wird die Renaissance in drei Perioden eingeteilt,</p>
<p>	1. die Fr&uuml;hrenaissance,<br />
	2. die Hochrenaissance,<br />
	3. die Sp&auml;trenaissance.</p>
<p>	Hauptstadt der Renaissance ist das mittelitalienische St&auml;dtchen Firenz (Florenz), in dem sich von 1420 bis 1650 die pr&auml;genden Gestalten der damaligen Zeit niederlassen. Seit Donatello sich hier niederlies gaben sich die Prominenten die Klinke in die Hand, Botticelli, Michelangelo, Machiavelli, Leonardo da Vinci, Galileo Galilei, sie alle lebten und wirkten in Florenz und beeinflussten von hier aus den Lauf der Geschichte, teilweise ohne es zu wissen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Errungenschaften / Merkmale der Renaissance</h3>
<p>Die Renaissance ver&auml;nderte die Welt nachhaltig und legte den Grundstein f&uuml;r unsere moderne Gesellschaft. Zu den gr&ouml;&szlig;ten Errungenschaften dieser Zeitepoche z&auml;hlt:</p>
<ul>
<li>Das heliozentrische Weltbild</li>
<li>Die physikalischen Gesetze des freien Falls</li>
<li>Der Buchdruck mit beweglichen Lettern</li>
<li>Die doppelte Buchf&uuml;hrung</li>
<li>Die Reformation der christlichen Kirche</li>
<li>Die Wahrnehmung des Menschen als Subjekt</li>
<li>Die Entwicklung der Fluchtpunktperspektive</li>
</ul>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Wichtige Autoren der Renaissance Epoche</h3>
<p>Zu den pr&auml;gendsten Gestalten der Renaissance geh&ouml;ren, neben den bereits genannten, u.a. Dante Alighieri, William Shakespeare, Jakob Fugger, Martin Luther, Albrecht D&uuml;rer, Johannes Gutenberg, Lorenzo de&#39; Medici und viele mehr.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>Schattenseiten der Renaissance Epoche</h3>
<p>In der Renaissance erreichte die Gesellschaftsspaltung zwischen Armen und Reichen einen neuen H&ouml;hepunkt. W&auml;hrend die wohlhabenden Gesch&auml;ftsleute einen Palazzo neben den anderen setzten musste die arme Stadtbev&ouml;lkerung in gesonderten Stadtvierteln zusammengepfercht ihr Dasein fristen. Eine Situation die Unmut und politische Spannungen hervorrufen muss, nochmal verst&auml;rkt durch die Bestrebungen von Adel und Klerus, die durch die aufstrebende Kaufmannszunft ihre Machtstellung gef&auml;hrdet sahen. Die Entladung dieser enormen Spannung erfolgte &uuml;ber religi&ouml;sen Fanatismus und Antisemitismus und gipfelten schlie&szlig;lich in Hexenverbrennungen und Judenverfolgungen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Merkmale der Literatur Epoche Klassik</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/merkmale-der-literatur-epoche-klassik</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Merkmale der Literatur Epoche Klassik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Literaturepoche Klassik wurde in der Hauptsache durch die beiden Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller gepr&#228;gt, ohne dass sie selbst sich jemals als Klassikdichter bezeichnet h&#228;tten. Der Begriff entstand erst sp&#228;ter im 19. Jahrhundert. Zeitlich l&#228;sst sich die Epoche von Goethes Italienreise im Jahr 1786 an bis zum Jahr 1832 [...]]]></description>
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<div>&nbsp;</div>
<div id="textpreview"><strong>Die Literaturepoche Klassik wurde in der Hauptsache durch die beiden Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller gepr&auml;gt, ohne dass sie selbst sich jemals als Klassikdichter bezeichnet h&auml;tten. </strong></div>
<div><strong>Der Begriff entstand erst sp&auml;ter im 19. Jahrhundert. Zeitlich l&auml;sst sich die Epoche von Goethes Italienreise im Jahr 1786 an bis zum Jahr 1832 einordnen. </strong></div>
<div><strong>In der klassischen Literatur stand die Erziehung des Menschen zum Guten mit Einbeziehung der Ideale aus der griechischen Altertumskultur im Mittelpunkt. </p>
<p>	</strong></div>
<h2>Merkmale der Literatur Epoche Klassik</h2>
<ul>
<li><span style="font-size:12px;">- Humanit&auml;t: Streben des Menschen nach hohen Idealen wie Toleranz, Freiheit, Bewahrung des Guten und Sch&ouml;nen<br />
		</span></li>
<li><span style="font-size:12px;">- Hervorhebung von Gef&uuml;hl und Verstand, indem Kunst und Wissenschaft harmonisiert werden<br />
		</span></li>
<li><span style="font-size:12px;">- &Uuml;bertragen des theoretischen Wissens auf das Leben: Praktizieren von N&auml;chstenliebe, Tolerierung des anderen und dessen Lebensanschauung<br />
		</span></li>
<li><span style="font-size:12px;">- Streben nach dem Vorbild der Antike: Die herausragenden Tugenden in der griechischen Antike als Ideal f&uuml;r den Menschen<br />
		</span></li>
<li><span style="font-size:12px;">- Einbeziehung der Natur in das menschliche Denken und Handeln, Erforschen der Tier- und Pflanzenwelt<br />
		</span></li>
<li><span style="font-size:12px;">- Schaffen von Harmonie zwischen Natur und Mensch, die im wahren Leben als unzureichend empfunden wurde<br />
		</span></li>
<li><span style="font-size:12px;">- Ausgepr&auml;gtes Harmoniestreben zwischen K&ouml;rper und Geist und Schaffung innerer Ausgeglichenheit<br />
		</span></li>
<li><span style="font-size:12px;">- &Uuml;bertragung des Harmoniegedankens auf das politische Handeln mit dem Vorbild der Franz&ouml;sischen Revolution und deren Ideale.<br />
		</span></li>
</ul>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Autoren der Literatur Epoche Klassik</h3>
<div>
	Nicht nur Goethe und Schiller, die von 1794 bis Schillers Tod im Jahr 1805 gemeinsam in Weimar lebten und literarische Werke schufen, pr&auml;gten die Literaturepoche der Klassik. </div>
<div>Auch die beiden Dichter Christoph Martin Wieland und Johann Gottfried von Herder werden der Klassik zugeordnet. </div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Zu den bekanntesten Werken der Klassikepoche z&auml;hlen Goethes <a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/iphigenie-auf-tauris-zusammenfassung-inhaltsangabe">Iphigenie auf Tauris</a>, in dem sich das Vorbild der Antike wiederspiegelt, oder der Entwicklungsroman Wilhelm Meisters Wanderjahre. </div>
<div>Schiller schrieb in der Schaffensphase der Klassik unter anderem <a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/don-karlos-inhaltsangabe-zusammenfassung">Don Carlos</a>. </div>
<div>In diesem Werk kommt das Streben nach Freiheit besonders zum Ausdruck, es enth&auml;lt aber auch Merkmale der Sturm und Drangzeit.</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Sturm und Drang Merkmale der Epoche</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/sturm-und-drang-merkmale-der-epoche</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm und Drang Merkmale]]></category>

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		<description><![CDATA[Sturm und Drang ist eine deutsche Literatur Epoche die von 1769 bis 1785 andauerte. Die gro&#223;en Schreiber der Sturm und Drang Epoche waren zweifelslos Goethe und Schiller. Sturm und Drang ist der Nachfolger der Epoche der Aufkl&#228;rung, es wei&#223;t einige eindeutige Merkmale auf, die ich euch hier nun n&#228;herbringen werde. Sturm und Drang Merkmale - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Sturm und Drang ist eine deutsche Literatur Epoche die von 1769 bis 1785 andauerte. Die gro&szlig;en Schreiber der Sturm und Drang Epoche waren zweifelslos Goethe und Schiller.</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><br />
	</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Sturm und Drang ist der Nachfolger der Epoche der Aufkl&auml;rung, es wei&szlig;t einige eindeutige Merkmale auf, die ich euch hier nun n&auml;herbringen werde.</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><br />
	</span></span></p>
<h1><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">Sturm und Drang Merkmale</span></span></h1>
<blockquote>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">- ist das vorliegende Werk ein Drama ist es mit allergr&ouml;&szlig;ter Warscheinlichkeit der Epoche Sturm und Drang zuzuordnen. Hier gibts mehr Infos zum <a href="http://www.inhaltsangabe.info/drama">Drama</a>.</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">- verwerfen von alten Regeln. Sturm und Drang war auch eine Bewegung gegen die alten Regeln, so ist also das verwerfen alter Regeln ein eindeutiges Merkmal.</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">- Naturverundenheit. Das Motto des Sturm und Drangs war &quot;zur&uuml;ck in die Natur!&quot;</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">-&nbsp; Forderung von pers&ouml;nlicher und politischer Freiheit</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">-&nbsp; Protest gegen Absolutismus</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">- das Ideal war die Verbindung des Rationalen mit dem Emotionalen</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">- h&auml;ufiger Selbstmord bzw. Scheitern der Hauptperson</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font color="#000000"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">- strebt nach Freiheit und Gerechtigkeit f&uuml;r sich und andere &#8211; koste es was es wolle (&quot;&#8230; wenn das Eisen nicht heilt, heilt das Feuer &#8230;&quot; und das nicht nur in der Medizin!) </span></font> <br />
		</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font color="#000000"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">- ist niemand untertan: keinem Menschen und keinem Gott (Goethe: Prometheus!), ist eher selbst &quot;gottgleich&quot; </span></font> <br />
		</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font color="#000000"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">- pfeift auf Formen &#8211; im Leben wie in der literarischen Gestaltung und setzt an ihre Stelle sein unmittelbares, ungefiltertes Gef&uuml;hl </span></font> <br />
		</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font color="#000000"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">- Gesteigertes Selbstwertgef&uuml;hl, Autonomie, Unabh&auml;ngigkeit von Autorit&auml;ten, Original &ndash; Genie ( Shakespeare) </span></font> <br />
		</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font color="#000000"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">- Genie &#8211; Gedanke: aus sich selbst heraus alles vollenden </span></font> <br />
		</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font color="#000000"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">- Auflehnung gegen religi&ouml;se und staatliche autorit&auml;re Tradition </span></font> <br />
		</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font color="#000000"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">- Freie Handhabung der Form (freie Rhythmen) </span></font> <br />
		</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font color="#000000"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">- Gef&uuml;hlvolle, expressive Sprache: Lexikalik aus dem semantischen Bereich der pers&ouml;nlichen Betroffenheit, Syntax expressiv </span></font> <br />
		</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><font color="#000000"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">- Rechtfertigung, Verherrlichung der im Genie wirkenden g&ouml;ttlichen Kr&auml;fte </span></font> <br />
		</span></span></p>
</blockquote>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><br />
	</span></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;">So, dass sind mal einige Merkmale zur Epoche Sturm und Drang, wenn euch noch mehr Merkmale einfallen, postet es unten als Kommentar.</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Eukaryoten Prokaryoten Vergleich Tabelle Unterschiede</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/eukaryoten-prokaryoten-vergleich-tabelle</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Eukaryoten Prokaryoten Vergleich Tabelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden findet ihr eine Tabelle in der die Eukaryoten und Prokaryoten verglichen werden. &#160; Daten Eukaryoten Prokaryoten Gr&#246;&#223;e 10-100&#181;m 1-10&#181;m Zellkern ja nein Mitochondrium ja nein Golgi-Apparat ja nein Ribosomen ja ja Chloroplast nein ja RNA im Kern in Cytoplasma &#160; Der Vergleich zeigt also, dass sich eukaryotische und prokaryotische Zellen deutlich von einerander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im Folgenden findet ihr eine Tabelle in der die Eukaryoten und Prokaryoten verglichen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 368px; height: 219px;">
<tbody>
<tr>
<td>Daten</td>
<td>Eukaryoten</td>
<td>Prokaryoten</td>
</tr>
<tr>
<td>Gr&ouml;&szlig;e</td>
<td>10-100&micro;m</td>
<td>1-10&micro;m</td>
</tr>
<tr>
<td>Zellkern</td>
<td>ja</td>
<td>nein</td>
</tr>
<tr>
<td>Mitochondrium</td>
<td>ja</td>
<td>nein</td>
</tr>
<tr>
<td>Golgi-Apparat</td>
<td>ja</td>
<td>nein</td>
</tr>
<tr>
<td>Ribosomen</td>
<td>ja</td>
<td>ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Chloroplast</td>
<td>nein</td>
<td>ja</td>
</tr>
<tr>
<td>RNA</td>
<td>im Kern</td>
<td>in Cytoplasma</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Vergleich zeigt also, dass sich eukaryotische und prokaryotische Zellen deutlich von einerander unterscheiden, nicht nur an ihrer Gr&ouml;&szlig;e.</p>
<h2>Eukaryoten Prokaryoten Vergleich Unterschiede Video</h2>
<p>im Folgenden Video wird auch &uuml;ber den Vergleich bzw. die Unterschiede der Eukaryoten und Prokaryoten geredet, sehr empfehlenswert!</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/hU5tl0g0SCk" width="640"></iframe></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gewinnverteilung der OHG &#8211; Beispiel und Übungsaufgaben</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/bwl/gewinnverteilung-der-ohg-beispiel-und-uebungsaufgaben</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/bwl/gewinnverteilung-der-ohg-beispiel-und-uebungsaufgaben#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[bwl]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnverteilung OHG]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag besch&#228;ftigen wir uns mit der Gewinnverteilung einer OHG (offenen Handelsgesellschaft). &#160; Zun&#228;chst einmal muss man unterscheiden: Entweder es ist im Vertrag festgelegt, was nat&#252;rlich dann von Fall zu Fall variiert, oder man geht nach &#167; 121 HGB. &#160; Dieser besagt, dass jeder 4% vom eingebrachten Kapital bekommt, der Rest des Gewinns wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>In diesem Beitrag besch&auml;ftigen wir uns mit der Gewinnverteilung einer OHG (offenen Handelsgesellschaft).</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zun&auml;chst einmal muss man unterscheiden: Entweder es ist im Vertrag festgelegt, was nat&uuml;rlich dann von Fall zu Fall variiert, oder man geht nach <span class="st">&sect; 121 HGB.<br />
	</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="st">Dieser besagt, dass jeder 4% vom eingebrachten Kapital bekommt, der Rest des Gewinns wird nach K&ouml;pfen verteilt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Beispiel Rechnung zur Gewinnverteilung der OHG</h3>
<p>Eine OHG besteht aus 3 Gesellschaftern, A ist mit 300.000 Euro beteiligt, B besitzt 30%, C besitzt 20 %. Wie hoch ist die Gewinnaussch&uuml;ttung der einzelnen Gesellschafter, wenn ein Gesamtgewinn von 100.000 vorliegt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>A besitzt 50%, den B+C besitzen 50%&nbsp; (30%+20% = 50%) &#8212;&gt; 100-50 = 50.</p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 429px; height: 138px;">
<tbody>
<tr>
<td>Gesellschafter</td>
<td>Anteil</td>
<td>4%</td>
<td>Rest</td>
<td>Gesamt</td>
</tr>
<tr>
<td>A</td>
<td>300.000</td>
<td>12.000</td>
<td>25.333</td>
<td>37.333</td>
</tr>
<tr>
<td>B</td>
<td>180.000</td>
<td>7.200</td>
<td>25.333</td>
<td>32.533</td>
</tr>
<tr>
<td>C</td>
<td>120.000</td>
<td>4.800</td>
<td>25.333</td>
<td>30.133</td>
</tr>
<tr>
<td>Gesamt</td>
<td>600.000</td>
<td>24.000</td>
<td>76.000</td>
<td>100.000</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hoffe nach diesem Beispiel ist alles klar, falls nicht stellt gerne eure Frage zur Gewinnverteilung bei einer OHG.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ortskurve berechnen bzw. bestimmen &#8211; Beispiel + Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/ortskurve-berechnen-bzw-bestimmen-beispiel-erklaerung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/ortskurve-berechnen-bzw-bestimmen-beispiel-erklaerung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Ortskurve berechnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2165</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Artikel erkl&#228;re ich euch wie man die Ortskurve der Extremwerte bzw. Wendepunkte berechnet und was dabei zu beachten ist. &#160; Zun&#228;chst einmal m&#252;ssen wir unterscheiden zwischen der Ortskurve der Extremwerte, sprich Hochpunkt und Tiefpunkt, und Ortskurve der Wendepunkte. &#160; Ortskurve der Extremwerte Anleitung - 2mal ableiten - erste Ableitung 0 setzen - Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>In diesem Artikel erkl&auml;re ich euch wie man die Ortskurve der Extremwerte bzw. Wendepunkte berechnet und was dabei zu beachten ist.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zun&auml;chst einmal m&uuml;ssen wir unterscheiden zwischen der Ortskurve der Extremwerte, sprich Hochpunkt und Tiefpunkt, und Ortskurve der Wendepunkte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ortskurve der Extremwerte Anleitung<br />
	</strong></h3>
<p>- 2mal ableiten</p>
<p>- erste Ableitung 0 setzen</p>
<p>- Ergebnis in zweite Ableitung &#8212;&gt; &uuml;berpr&uuml;fen ob Extremwert &uuml;berhaupt vorliegt</p>
<p>- X Wert des Hochpunkt bzw. Tiefpunkt in urspr&uuml;ngliche Formel einsetzen</p>
<p>- nach Parameter umstellen</p>
<p>- Parameter in Y Wert einsetzen</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ortskurve der </strong><strong>Wendepunkte Anleitung<br />
	</strong></h3>
<p>- 3mal ableiten</p>
<p>- zweite Ableitung 0 setzen</p>
<p>- &uuml;berpr&uuml;fen ob Wendepunkt &uuml;berhaupt vorliegt</p>
<p>- X Wert des Wendepunkt in urspr&uuml;ngliche Formel einsetzen</p>
<p>- nach Parameter umstellen</p>
<p>- Parameter in Y Wert einsetzen</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ortskurve der Extremwerte Beispiel<br />
	</strong></h3>
<p><span style="font-size:16px;">f(x) = x<span class="st">&sup2;+tx+3</span></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span class="st">f&acute;(x) = 2x + t</span><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span class="st">f&quot;(x) = 2</span><br />
	</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:16px;"><span class="st">f&acute;(x) = 0</span></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span class="st">2x + t = 0<br />
	</span></span></p>
<p>x = -0,5t</p>
<p><span style="font-size:16px;">f&quot;(-0,5t) = ungleich 0 &#8212;&gt; Extremwert vorhanden<br />
	</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:16px;">-0,5t in f(x)<br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:16px;">f(-0,5)= (-0,5t)<span class="st">&sup2; + (-0,5t)*t + 3<br />
	</span></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span class="st">f(-0,5x) =</span> -0,5t<span class="st">&sup2; + 3</span></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span class="st">Extrempunkt = (-0,5t/-0,5t&sup2; + 3)<br />
	</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>x = -0,5t</p>
<p><span style="font-size:16px;">t = -2x<br />
	</span></p>
<p><span style="font-size: 16px;">t in y Wert</span></p>
<p><span style="font-size:16px;">y = -2*(-0,5x</span><span class="st">)&sup2; + 3<br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span class="st">Ortskurve y= </span>-0,5x<span class="st">&sup2; + 3 <br />
	</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe">Allgemeine Mathe &Uuml;bersichtsseite<br />
	</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/analysis">Analysis &Uuml;bersicht<br />
	</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Zentralwert / Median in Mathe berechnen (Beispiele)</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/zentralwert-median-in-mathe-berechnen-beispiele</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 20:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralwert berechnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel geht es um den Zentralwert, der auch Median genannt wird. Wir erkl&#228;ren euch anhand einiger Beispiele wie man ihn berechnet. &#160; Der Zentralwert ist die Zahl, die in der Mitte einer Zahlenreihe steht, jetzt gibt es einige Beispiele: &#160; Zentralwert berechnen Beispiel 1 In einem Gewichtheberteam k&#246;nnen die Teammitglieder verschieden schwere Gewicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>In diesem Artikel geht es um den Zentralwert, der auch Median genannt wird. Wir erkl&auml;ren euch anhand einiger Beispiele wie man ihn berechnet.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Zentralwert ist die Zahl, die in der Mitte einer Zahlenreihe steht, jetzt gibt es einige Beispiele:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zentralwert berechnen Beispiel 1</h3>
<p>In einem Gewichtheberteam k&ouml;nnen die Teammitglieder verschieden schwere Gewicht heben: 120kg, 110kg, 109kg, 150kg und 185kg. Als allerstes bringen wir die Zahlen einmal in die richtige Reihenfolge: 109, 110, 120, 150 und 185. Wir sehen es gibt 5 Zahlen, die Mitte dieser 5 Zahlen w&auml;re als die 3te Zahl, denn dann w&auml;ren 2 kleiner und 2 gr&ouml;&szlig;er. Die 3te Zahl in dieser Zahlenreihe hei&szlig;t 120, was auch der Zentralwert ist.</p>
<h3>Zentralwert berechnen Beispiel 2</h3>
<p>Bei einem Tennisturnier kommen 6 Mitglieder verschieden weit: 1 Runde, 2 Runde, 3 Runde, 4 Runde, 5 Runde und 6 Runde. Dies sind 6 Zahlen, es gibt also keine mittlere Zahl, deswegen m&uuml;ssen wir die 2 mittlersten Zahlen nehmen, also 3 und 4. Diese addieren wir und teilen durch 2. Der Zentralwert ist 3,5. 2 Zahlen werden immer bei einer runden Gesamtanzahl von verschiedenen Zahlen genommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Fragen zur Berechnung des Zentralwerts einfach ein Kommentar unten hinterlassen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kelvin in Grad Celsius online umrechnen Rechner (Physik)</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/physik/kelvin-in-grad-celsius-online-umrechnen-rechner-physik</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 20:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[physik]]></category>
		<category><![CDATA[Kelvin in Grad Celsius umrechnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kelvin in Grad Celsius umrechnen oder anderst rum, mit unserem Online Rechner klappt das sehr einfach &#160; Kelvin in Grad Celsius Rechner &#160; kelvin [K]: Grad Celsius [&#176;C]: Jetzt folgen die Formeln f&#252;r die Umrechnungen. &#160; Kelvin in Grad Celsius umrechnen Formel so rechnest du Kelvin in Grad Celsius um: &#160; Grad Celsius in Kelvin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Kelvin in Grad Celsius umrechnen oder anderst rum, mit unserem Online Rechner klappt das sehr einfach</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kelvin in Grad Celsius Rechner</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- TEMPERATURE CONVERTER START --><br />
<form name="cat=Temperature;focuscolor=blue;focusweight=bold" style="padding:0;margin:0">
<table align="center" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="font-family:Verdana;font-size:100%" width="500">
<tbody>
<tr>
<td style="padding:1.2ex 1.5ex 0.2ex;width:50%;font-family:Verdana;font-size:13px"><span id="kelvin" name="kelvin">kelvin [K]:</span></td>
<td style="padding:1.2ex 1.5ex 0.2ex;width:50%;font-family:Verdana;font-size:13px">
<input name="kelvin;base=1" style="width:100%;font-family:Verdana;font-size:100%" type="text" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding:0.2ex 1.5ex 1.2ex;width:50%;font-family:Verdana;font-size:13px"><span id="degree Celsius" name="degree Celsius">Grad Celsius [&deg;C]:</span></td>
<td style="padding:0.2ex 1.5ex 1.2ex;width:50%;font-family:Verdana;font-size:13px">
<input name="degree Celsius" style="width:100%;font-family:Verdana;font-size:100%" type="text" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</form>
<p><script src=http://www.unitconversion.org/converter3/converter3.js></script><!-- TEMPERATURE CONVERTER END -->
<p>Jetzt folgen die Formeln f&uuml;r die Umrechnungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kelvin in Grad Celsius umrechnen Formel</h3>
<p>so rechnest du Kelvin in Grad Celsius um:</p>
<p><img alt="Kelvin in Grad Celsius" height="34" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/kelvin-in-grad-celsius.png" width="283" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Grad Celsius in Kelvin umrechnen Formel</h3>
<p>so rechnest du Grad Celsius in Kelvin um:</p>
<p><img alt="Grad Celsius in Kelvin" height="42" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/grad-celsius-in-kelvin.png" width="285" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Fragen benutze einfach das Kommentarfeld unten <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="font-size:10px;"><br />
	thanks to <a target="_blank" href="http://www.unitconversion.org">UnitConversion.org</a></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Merkmale einer Kurzgeschichte</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/merkmale-einer-kurzgeschichte</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/merkmale-einer-kurzgeschichte#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 18:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Merkmale Kurzgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2146</guid>
		<description><![CDATA[Kurzgeschichten sind bekanntlich eine recht h&#228;ufig benutzte Erz&#228;hlform in Deutsch, doch wie erkennt man sie eigentlich? &#160; Merkmale einer Kurzgeschichte &#220;bersicht - h&#228;ufig werden allt&#228;gliche Probleme beschrieben - kurzer Textumfang, nie mehr als 3 Seiten - keine Einleitung - evtl offenes Ende - wenige handelnde Personen - Handlung spielt an wenigen Orten, zu meist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Kurzgeschichten sind bekanntlich eine recht h&auml;ufig benutzte Erz&auml;hlform in Deutsch, doch wie erkennt man sie eigentlich?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Merkmale einer Kurzgeschichte &Uuml;bersicht</h3>
<p>- h&auml;ufig werden allt&auml;gliche Probleme beschrieben</p>
<p>- kurzer Textumfang, nie mehr als 3 Seiten</p>
<p>- keine Einleitung</p>
<p>- evtl offenes Ende</p>
<p>- wenige handelnde Personen</p>
<p>- Handlung spielt an wenigen Orten, zu meist auch nur ein Ort</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sicherlich gibt es manchmal einige Ausnahmen, aber die oben aufgez&auml;hlten Merkmale sind die wichtigsten und treffen zu meist f&uuml;r eine Kurzgeschichte zu.</p>
<p>Bekannte Autoren f&uuml;r Kurzgeschichten sind: Wolfgang Borchert und G&uuml;nter Kunert.</p>
<p>Jetzt solltest du also in der Lage sein aufgrund der Merkmale eine Kurzgeschichte zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos zur <a href="http://www.inhaltsangabe.info/kurzgeschichte">Kurzgeschichte</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Nullstellen einer e-Funktion berechnen bzw. bestimmen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/a-mathe/nullstellen-e-funktion-berechnen-bestimmen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/a-mathe/nullstellen-e-funktion-berechnen-bestimmen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 18:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[a-mathe]]></category>
		<category><![CDATA[e funktion nullstellen berechnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nullstellen bei einer Exponentialfunktion bestimmen &#160; In diesem Artikel wollen wir uns mit dem Thema Exponentialfunktion und die Bestimmung der Nullstellen besch&#228;ftigen. Zuerst ist es wichtig zu wissen was Exponentialfunktionen sind, damit man sie besser verstehen und sp&#228;ter auch die Nullstellen bestimmen kann. &#160; E-Funktionen werden vor allem in den Naturwissenschaften, wie etwa Physik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Nullstellen bei einer Exponentialfunktion bestimmen</h2>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><strong>In diesem Artikel wollen wir uns mit dem Thema Exponentialfunktion und die Bestimmung der Nullstellen besch&auml;ftigen. Zuerst ist es wichtig zu wissen was Exponentialfunktionen sind, damit man sie besser verstehen und sp&auml;ter auch die Nullstellen bestimmen kann.</strong></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">E-Funktionen werden vor allem in den Naturwissenschaften, wie etwa Physik und Chemie verwendet um z.B. den radioaktiven Zerfall und die Halbwertszeit zu bestimmen.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">Dabei ist es wichtig zu wissen, dass -e- ein fester Wert und keine Variable ist. Der Wert von -e-, was die Abk&uuml;rzung der &quot;Eulerischen Zahl &quot; ist, betr&auml;gt etwa 2,71.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">Au&szlig;erdem ist es wichtig zu wissen, dass die einfache e-Funktion keine Nullstellen hat. Dieser Zustand kann sich aber &auml;ndern, wenn die Funktion nach unten verschoben wird:</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">z.B : f(x) = e<sup>x </sup>=&gt; f(x)= e<sup>x </sup>-2</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">In diesem Fall schneidet der Funktionsgraph die X Achse und so ergibt sich eine Nullstelle.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</div>
<h3>Nullstellen e-Funktion bestimmen bzw. berechnen Anleitung</h3>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">Die Nullstelle zu bestimmen ist einfach. Dazu verwendet man im Normallfall den Taschenrechner. Die Taste ln ist f&uuml;r die Bestimmung des X-Werts einer Exponentialfunktion gedacht.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">Dazu folgende Vorgehensweise:</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">f(x)= e<sup>x </sup>-2</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">wir setzen y=0 , denn bei einer Nullstelle ist der Y-Wert gleich 0:</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">0= e<sup>x </sup>-2</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">e-Funktion e<sup>x </sup>-2 gezeichnet:</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><img alt="e-funktion" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/e-funktion.jpg" style="width: 317px; height: 261px;" /></div>
<div style="margin-bottom: 0cm">Jetzt addieren wir +2 auf jeder Seite, weil wir nach x aufl&ouml;sen m&uuml;ssen:</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">0= e<sup>x </sup>-2 |+2</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">2= e<sup>x </sup></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">Jetzt haben wir es fast geschafft. Wir m&uuml;ssen jetzt nur noch mit der ln-Taste den X-wert bestimmen.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">Wir logarithmieren unsere Funktion und schreiben sie jetzt folgender Ma&szlig;en auf:</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">ln 2 = x ln e</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">Indem wir logarithmieren, k&ouml;nnen wir den Exponent x vor ln e schreiben. Der Wert von ln e betr&auml;gt 1.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">Das hei&szlig;t, dass wir jetzt auf der einen Seite ln 2 und auf der anderen Seite x ln e oder x*1 haben. Jetzt folgt der letzte Schritt.</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">Wir m&uuml;ssen nur noch im Taschenrechner ln2 eingeben und bekommen den Wert f&uuml;r die Nullstelle raus:</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm">ln2 = x</div>
<div style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</div>
<div style="margin-bottom: 0cm"><strong>x= 0,69 =&gt; Die Nullstelle befindet sich am Punkt (0,69/0)</strong></div>

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		</item>
		<item>
		<title>Comment auf Englisch schreiben &#8211; Beispiel, Aufbau &amp; Muster</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/comment-englisch-schreiben-beispiel-aufbau-muster</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/comment-englisch-schreiben-beispiel-aufbau-muster#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 17:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[comment englisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Comment auf Englisch zu schreiben ist die wohl beste M&#246;glichkeit um deine schriftlichen englischen Kenntnisse zu &#252;berpr&#252;fen. Ein Comment auf Englisch hat eine immer gleichen Aufbau, den wir euch hier mit einigen Tipps n&#228;her bringen werden: &#160; Write a comment: Was ist zu beachten? Es wird fast immer nach deiner eigenen Meinung zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Ein Comment auf Englisch zu schreiben ist die wohl beste M&ouml;glichkeit um deine schriftlichen englischen Kenntnisse zu &uuml;berpr&uuml;fen. Ein Comment auf Englisch hat eine immer gleichen Aufbau, den wir euch hier mit einigen Tipps n&auml;her bringen werden:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Write a comment: Was ist zu beachten?</h3>
<p>Es wird fast immer nach deiner eigenen Meinung zu einem bestimmten Thema gefragt, dies kann in Form eines Briefs, Textes oder Gedichts sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vorbereitung auf&nbsp; Comment auf Englisch</h3>
<p>&Uuml;berlege dir klar welche Meinung du zu dem vorgegebenen Thema hast, sei dir im Klaren, dass die Lehrer nicht deine Meinung ansich beurteilen, sondern wie gut du argumentieren kannst. Merkst du nun aber, dass dir f&uuml;r deine eigene Meinung nicht soviel Argumente einfallen wie f&uuml;r die andere Meinung, solltest du nat&uuml;rlich die andere Meinung nehmen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Comment Englisch Aufbau</h2>
<h3>Comment Einleitung</h3>
<p>Greife das Thema auf und stimme die Leser auf das Thema ein. WICHTIG! Starte nicht gleich mit deinem st&auml;rksten Argument, baue dein Comment langsam auf!</p>
<h3>Comment Hauptteil</h3>
<p>Behalte die Aufgabenstellung im Blick, dein oberstes Ziel sollte es sein, den Leser von deiner Meinung zu &uuml;berzeugen, gelingt dir dies, bist du auf einem sehr guten Web! Wir haben f&uuml;r dich einige gute Formulierungen gesammelt die du unten siehst.</p>
<h3>Comment Ende</h3>
<p>Fasse deinen wichtigsten Argumente noch einmal zusammen, aber wirklich nur die Wichtigsten! Gib Tipps, wie man das Problem evtl. l&ouml;sen kann bzw. es eind&auml;mmen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Comment Englisch Formulierungen</h2>
<p><strong>Ende:<br />
	</strong></p>
<p>After all</p>
<p>To sum up</p>
<p>All in all i think/believe</p>
<p><strong>Anfang<br />
	</strong></p>
<p>My opinion is</p>
<p>Im the opinion of</p>
<p>I believe that</p>
<p>My point of view is</p>
<p>I think&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Einleitungssatz Der Prozess Kafka &#8211; Basissatz für Einleitung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/einleitungssatz-der-prozess-kafka-inhaltsangabe-interpretation</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/einleitungssatz-der-prozess-kafka-inhaltsangabe-interpretation#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 12:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[einleitung der prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Einleitungssatz Der Prozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich selber f&#252;r meine Klausur versucht habe eine Einleitung f&#252;r Der Prozess zu finden und keine richtige fand, stelle ich euch hier mal meinen Einleitungssatz / Basissatz zur Verf&#252;gung. Vorschlag 1 Franz Kafka thematisiert in seinem 1914 geschriebenem Romanfragment &#34;Der Proze&#223;&#34; den verzweifelten Kampf einer Person gegen ein nicht durchschaubares und m&#228;chtiges Rechtssystem. Vorschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><strong>Da ich selber f&uuml;r meine Klausur versucht habe eine Einleitung f&uuml;r Der Prozess zu finden und keine richtige fand, stelle ich euch hier mal meinen Einleitungssatz / Basissatz zur Verf&uuml;gung.<br />
	</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Vorschlag 1<br />
	</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span class="commentBody" data-jsid="text">Franz Kafka thematisiert in seinem 1914 geschriebenem Romanfragment &quot;Der Proze&szlig;&quot; den verzweifelten Kampf einer Person gegen ein nicht durchschaubares und m&auml;chtiges Rechtssystem.</span></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Vorschlag 2<br />
	</span></strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Das 1914- 1915 von Franz Kafka geschriebene Romanfragment &quot;Der Prozess&quot;, das 1925 posthum ver&ouml;ffentlicht w&uuml;rde, behandelt die Thematik des Umgangs mit pers&ouml;nlicher Schuld und des Wesens von Gericht und Gesetz.</p>
</blockquote>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><span class="commentBody" data-jsid="text">Das war der erste Satz der Einleitung mit dem allgemeinen Thema des Romanfragments, viele machen den Fehler das Thema zu allgemeinern, sie reden also &uuml;ber K., man soll aber &uuml;ber das Thema allgemein berichten. Der Einleitungssatz ist auch f&uuml;r jede Interpretation von Der Prozess von Kafka brauchbar.</span></span></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/deutsch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassng"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><span style="font-size: 14px;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Hier gehts zur Zusammenfassung f&uuml;r Deutsch: Deutsch Zusammenfassung Abi 2012 BW</span></strong></span></span></a></p>
<p><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;">Wer einen weiteren Einleitungssatz hat, kann diesen sehr gerne unten in der Kommentarfunktion posten, dann haben wir ein paar mehr <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Bora Bora Urlaub – nach Bora Bora reisen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/bora-bora-urlaub-nach-bora-bora-reisen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/bora-bora-urlaub-nach-bora-bora-reisen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 21:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bora bora urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2126</guid>
		<description><![CDATA[Eines der besten Urlaubsorte in aller Herren L&#228;nder ist ohne Frage Bora Bora, eine Eiland im Pazifik, die zu Franz&#246;sisch Polynesien z&#228;hlt. Bora Bora Urlaub steht f&#252;r den Inbegriff eines Menschentraums, eine wundersch&#246;ne Insel, mit der wohl bezaubernsten Lagune auf der Welt und einer Insel mit einem nichtmehr aktiven Vulkan in der Mitte. W&#228;hrend des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Eines der besten Urlaubsorte in aller Herren L&auml;nder ist ohne Frage Bora Bora, eine Eiland im Pazifik, die zu Franz&ouml;sisch Polynesien z&auml;hlt. Bora Bora Urlaub steht f&uuml;r den Inbegriff eines Menschentraums, eine wundersch&ouml;ne Insel, mit der wohl bezaubernsten Lagune <br />
	auf der Welt und einer Insel mit einem nichtmehr aktiven Vulkan in der Mitte. W&auml;hrend des ganzen Jahres &uuml;ber drei&szlig;ig Grad Celsius, etwas Regen und ein toller Strand, wer w&uuml;rde nicht mit Freude hin?</p>
<h2>Bora Bora Location</h2>
<p>Bora Bora liegt wie schon gesagt in Franz&ouml;sisch Polynesien und geh&ouml;rt zu Tahiti, was an irgendeinem Ort im Pazifischen Ozean zwischen Australien und den Vereinigte Staaten von Amerika liegt. Die Hinreise aus Deutschland kann bis zu 40 Stunden andauern, aber diese schon lange Zeit lohnt sich ungemein.</p>
<p><u><strong>Bora Bora<br />
	</strong></u></p>
<p><img alt="Bora bora" height="402" src="../wp-content/uploads/bora-bora.jpg" width="600" /></p>
<h2>Bora Bora Unterk&uuml;nfte</h2>
<p>Bora Bora hat verschiedene der teuersten Hotels der Welt, das hochpreisigigste Zimmer kostet 15.000 Euro pro Nacht. Weit verbreitet f&uuml;r Bora Bora sind die &quot;&uuml;ber Wasser gebauten Bungalows&quot;, welche auf Stelzen errichtete H&auml;user &uuml;ber dem Wasser an der K&uuml;ste sind.</p>
<h2>Was tun auf Bora Bora?</h2>
<p>Auf Bora Bora gibt es viel zu tun, man kann nat&uuml;rlich die tolle Unterwasserwelt rund um die Insel entdecken gehen, man kann den erloschenen Vulkan Mount Otemanu fast ganz erklettern und hat dann einen sagenhaften Anblick auf die Insel oder man kann einfach den den unglaublich attraktiven Str&auml;nden den Urlaub im Garten Eden auf Erden genie&szlig;en, trist wird es jedenfalls nie auf Bora Bora. <a target="_blank" href="http://www.bora-bora-urlaub.org/" title="Bora Bora">Bora Bora Reisen</a> sind ihr Geld wert</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bora Bora Reisekosten</h2>
<p>Ein Urlaub auf Bora Bora geh&ouml;rt zu den teuersten Reisen die es gibt. Die Hotelpreise sind teils betr&auml;chtlich hoch, die Anreise &auml;u&szlig;erst kostspielig und die Nahrung noch kostenintensiver. Ist es m&ouml;glich das eine Coladose um 7 Euro kostet. Aber was tut man nicht alles um einmal im Garten Eden auf diesem Globus gewesen sein, ein Trip nach Bora Bora lohnt sich ausnahmslos, man wird diese Reise ein Leben lang auf keinen Fall vergessen.</p>
<p>Dezember 2007 lebten auf Bora Bora etwa 10000 Menschen, wovon die H&auml;lfte Eingeborene sind. Der einzig gro&szlig;e Stadt nennt sich Vaitape und hat sch&auml;tzungsweise 5000 B&uuml;rger.</p>

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		<title>Die Physiker Interpretation Friedrich Dürrenmatt</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 17:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interpretationen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Physiker Interpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Physiker Interpretation zu Friedrich D&#252;rrenmatts Buch &#160; D&#252;rrenmatt bezeichnet das Werk als Kom&#246;die, da heutzutage nur noch das Komische dem Realen beikommt. &#160; Die klassische Trag&#246;die kann die heutige Zeit nicht mehr darstellen. Die klassische Trag&#246;die verlangt einen Helden, der frei entscheiden kann und f&#252;r sein Schicksal selbst verantwortlich ist. Jeder ist eingeschlossen in [...]]]></description>
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<h2>Die Physiker Interpretation zu Friedrich D&uuml;rrenmatts Buch</h2>
<p>&nbsp;</p>
<div><font color="#000000">D&uuml;rrenmatt bezeichnet das Werk als Kom&ouml;die, da heutzutage nur noch das Komische dem Realen beikommt. </font></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><font color="#000000">Die klassische Trag&ouml;die kann die heutige Zeit nicht mehr darstellen. Die klassische Trag&ouml;die verlangt einen Helden, der frei entscheiden kann und f&uuml;r sein Schicksal selbst verantwortlich ist. Jeder ist eingeschlossen in einem Gesellschaftssystem, aus dem es f&uuml;r ihn kein Entrinnen gibt. Er handelt nicht mehr nach freiem Willen, sondern muss sich dem Willen vieler unterwerfen. Diese Kom&ouml;die ist ein beklemmendes Beispiel daf&uuml;r. </font></div>
<div><font color="#000000">F&uuml;r D&uuml;rrenmatt ist die Welt nicht mehr die Welt Schillers (Helden, Katastrophe, Schuld) Anstelle der klassischen Katastrophe ist die schlimmstm&ouml;gliche Wendung eingetreten. Durch die Darstellung des Grotesken, Paradoxen, Unglaubw&uuml;rdigen ist der Leser in die Lage versetzt die Welt kritisch zu betrachten</font></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><font color="#000000">Der Physiker M&ouml;bius entdeckt die Weltformel, die das Gesamte Problem der Physik l&ouml;st. Er erkennt, welche Macht hinter dieser Formel steckt und opfert sein Leben als freier B&uuml;rger, nur um die Menschheit vor dem sicheren Untergang zu bewahren und bleibt deshalb freiwillig in der Anstalt. </font></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><font color="#000000">Die Geschichte des genialen Physikers M&ouml;bius ist nicht erfunden. M&ouml;bius verk&ouml;rpert in dem St&uuml;ck den Physiker Albert Einstein. Einstein legte mit seinen Erkenntnissen den Grundstein f&uuml;r den Bau einer Atombombe und konnte, nachdem er die Gef&auml;hrlichkeit seiner Erfindung erkannt hatte, die Herstellung einer solchen nicht verhindern.</font></div>
<div><font color="#000000">&bdquo;Was einmal gedacht wurde, kann nichtmehr zur&uuml;ckgenommen werden.</font></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><font color="#000000">Wissen ist hier zu Macht geworden. Sie hat dem Menschen Macht gegeben, sich selbst zu vernichten. Das St&uuml;ck ist ein Appell an die Wissenschaft, manches Denkbare nicht zu denken.</font></div>

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		<title>Die Physiker Inhaltsangabe Zusammenfassung Friedrich Dürrenmatt</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 17:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Die Physiker Inhaltsangabe Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe/Zusammenfassung von Die Physiker &#160; Das ganze St&#252;ck spielt sich in einer Irrenanstalt ab. Der Handlungsort ist identisch und die Handlung dauert genauso lang wie die Spielzeit. Akt In dem Sanatorium &#8222;Les Ceresiers&#8220; sind drei geisteskranke Physiker geboren. Wenn in der letzten Zeit nichts Bedenkliches vorgefallen w&#228;re, w&#252;rden sich diese als &#8222;wahre Musterpatienten&#8220; abgeben. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Inhaltsangabe/Zusammenfassung von Die Physiker</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">Das ganze St&uuml;ck spielt sich in einer Irrenanstalt ab. Der Handlungsort ist identisch und die Handlung dauert genauso lang wie die Spielzeit.</p>
<ol>
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">Akt</p>
</li>
</ol>
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm">In dem Sanatorium &bdquo;Les Ceresiers&ldquo; sind drei geisteskranke Physiker geboren. Wenn in der letzten Zeit nichts Bedenkliches vorgefallen w&auml;re, w&uuml;rden sich diese als &bdquo;wahre Musterpatienten&ldquo; abgeben. Das Bild der &bdquo;harmlosen, liebenswerten, irren&ldquo; Physiker hat sich jedoch ge&auml;ndert. Ernst Heinrich Ernesti hat vor kurzen Irene Straub mit der Schnur einer Stehlampe erdrosselt. Kriminalbeamte kommen in das Sanatorium um den Mord aufzukl&auml;ren. Drei Monate zuvor hat Newton die Krankenschwester Dorothea Moser ebenfalls mit einer Vorhangkordel erw&uuml;rgt.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;">Newton erz&auml;hlt dem Inspektor, dass er in Wirklichkeit Einstein sei, dies aber nicht vor Ernesti erw&auml;hnen kann, da sonst die H&ouml;lle los w&auml;re. Als Mathilde von Zahnd dazukommt, will der Inspektor mehrere Informationen &uuml;ber den Mord erhalten. Mathilde von Zahnd jedoch, gibt keinerlei Information. Sie teilt dem Inspektor nur mit, dass es sich nicht um einen M&ouml;rder, sondern um einen verr&uuml;ckten Kranken handelt. Familie Rose (Fr.M&ouml;bius und ihr neuer Gatte, deren drei S&ouml;hne) besucht M&ouml;bius ein letztes Mal, um sich von ihm zu verabschieden, da sie auf die Marianen abreisen werden.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;">Bevor die Familie mit M&ouml;bius redet, erz&auml;hlt Frau M&ouml;bius der Chef&auml;rztin die Geschichte &uuml;ber ihr Leben mit M&ouml;bius. Mit 15 lernte sie ihn als &bdquo;Waisenbub&ldquo; kennen; sie erm&ouml;glichte ihm sein Abitur und sein Studium; Heiratete ihn; sie bekamen drei Kinder; sie arbeitete und er schrieb seine Doktorarbeit und als eine Professur in Sicht war wurde er krank. Sie musste 15 Jahre Unterhalt f&uuml;r M&ouml;bius zahlen. Die Chef&auml;rztin versichert ihr einen weiteren Aufenthalt f&uuml;r ihn.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm">Als daraufhin M&ouml;bius auftritt scheint er weder seine Kinder &#8211; noch irgendwelche Zusammenh&auml;nge zu erkennen. Ein Sohn teil ihm mit, dass er sp&auml;ter auch Physiker werden will, doch M&ouml;bius verbietet ihm diesen Beruf, denn er selbst landete durch diesen Beruf im Irrenhaus. Er spricht von K&ouml;nig Salomo und berichtet, dass er ihn st&auml;ndig erscheine. Als die Jungen ihm zum Abschied etwas auf Blockfl&ouml;te vorspielen, reagiert er aggressiv. Er konfrontiert die Anwesenden mit Psalmen Salomons und wirft seiner fr&uuml;heren Frau mit diesem Satz hinaus: &bdquo;Schiebt ab! F&uuml;r immer! Nach dem Stillen Ozean! [...] Ihr sollt verflucht sein! Ihr sollt mit den ganzen Marianen im Marianengraben versaufen! Elftausend Meter tief. Im schw&auml;rzesten Loch des Meeres sollt ihr verlaufen, von Gott vergessen und den Menschen!&ldquo;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm">Als die Familie weg ist, ist M&ouml;bius mit Schwester Monika alleine. Er offenbart ihr, dass er den Auftritt seiner Familie simuliert habe und seinen Wahnsinn nur vort&auml;uscht. Beide gestehen sich ihre Liebe zueinander. Als Schwester Monika jedoch von Heirat redet, bricht M&ouml;bius in Panik aus und erdrosselt mit &bdquo;Tr&auml;nen in den Augen&ldquo; die Krankenschwester.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm">Akt</p>
</li>
</ol>
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm">Der zweite Akt beginnt &auml;hnlich wie der erste Akt. Erneut ist die Polizei, wegen einem Mordfall im Hause. Diesmal wird die die Position vertauscht, denn jetzt spricht die Chef&auml;rztin von M&ouml;rdern und der Inspektor von T&auml;tern. Als M&ouml;bius mit dem Inspektor redet, fordert er von ihm, ihn zu verhaften, da er Schwester Monika umgebracht hat. Der Inspektor verweigert eine Verhaftung. Er erkl&auml;rt M&ouml;bius, dass man ihn wegen seiner Unzurechnungsf&auml;higkeit verhaften kann und berichtet, dass f&uuml;r einen Irren keine normalen Gesetze gelten. Nachdem der Inspektor abgegangen ist, setzen sich die drei Physiker zusammen an einen Tisch. Newton und Einstein enth&uuml;llen ihre Identit&auml;t. Sie bekennen, nicht verr&uuml;ckt zu sein, sondern den Wahnsinn nur vorgespielt zu haben. Newton gibt sich als den Begr&uuml;nder der Entsprechungslehre, Physiker Alec Jasper Kilton und Einstein also Physiker Joseph Eisler, Entdecker des Eisler-Effekts zu erkennen. <font color="#393939">Auch sie sind eigentlich ber&uuml;hmte Physiker, welche jedoch vom Geheimdienst ihres jeweiligen Landes beauftragt worden sind, sich im Irrenhaus einzuschleichen und an M&ouml;bius&rsquo; Formel zu kommen,</font> denn M&ouml;bius war zu dieser Zeit der genialste Physiker den man das &bdquo;System aller m&ouml;glichen Erfindungen&ldquo; zutraute und diese &bdquo;Weltformel zu besitzen&ldquo; w&uuml;rde f&uuml;r sie die Weltmacht bedeuten.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;">Die Morde begr&uuml;nden sie damit, dass die Krankenschwestern bereits Verdacht gesch&ouml;pft haben, dass Newton und M&ouml;bius ihre Verr&uuml;cktheit nur spielen. Nach den Bekenntnissen verk&uuml;ndet auch M&ouml;bius, dass er nicht verr&uuml;ckt ist, <font color="#393939">sondern den Irren nur vorspielt, um sich in der Anstalt verstecken zu k&ouml;nnen. Er hat die Formel aller Formeln gefunden und glaubt, dass seine Erfindung, sobald sie in die falschen H&auml;nde ger&auml;t, Unheil &uuml;ber Menschheit bringen wird. Aus moralischen Gr&uuml;nden hat er sich also von der Welt zur&uuml;ckgezogen.</font> Er appelliert an sie, aus Verantwortung gegen&uuml;ber der Menschheit seine Entdeckungen vor dem jeweiligen Machtapparat geheim zu halten und als Verr&uuml;ckter in der Anstalt zu bleiben. Er berichtet ihnen au&szlig;erdem, dass ihre Mission, an die Manuskripte seiner Entdeckung zu kommen, bereits ohne Erfolg ist, da er diese schon verbrannt hat.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;">Er will sie vom weiteren Aufenthalt in der Irrenanstalt &uuml;berzeugen, indem er ihnen klarmachen will, dass sie &bdquo;drau&szlig;en&ldquo;, wegen Mord, sofort ins Gef&auml;ngnis kommen w&uuml;rden. Erst durch das Argument, dass es nicht um die Freiheit der Physik oder um ihre Unterordnung unter die Machtpolitik eines Landes gehe, sondern um blo&szlig;e Vernunft, gelingt es M&ouml;bius die beiden zu &uuml;berzeugen. Sie entschlie&szlig;en sich weiterhin hinter der Maske des Wahnsinns zu leben. Nun steht die schlimmstm&ouml;gliche Wendung bevor. Die Chef&auml;rztin erkl&auml;rt den Physikern, dass auch ihr seit Jahren K&ouml;nig Salomo erscheint.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;"><font color="#393939">Es stellt sich heraus das die Chef&auml;rztin von Zahnd die einzig wirkliche Verr&uuml;ckte ist. K&ouml;nig Salomon sei ihr erschienen und habe ihr aufgetragen, in seinem Namen die Weltherrschaft zu &uuml;bernehmen. Heimlich hat sie M&ouml;bius&lsquo; Aufzeichnungen und ein Unternehmen gegr&uuml;ndet, um mit Hilfe der genialen Formel die Welt zu erobern und auszubeuten. Die Pfleger bringen Gitter an den Fenstern der Anstalt an, um sie ausbruchssicher zu machen. Die drei gesunden Physiker sitzen im Irrenhaus fest, w&auml;hrend die verr&uuml;ckte &Auml;rztin die Weltherrschaft an sich gerissen hat.</font> In der Schlussszene stellen sich die drei Physiker als diese vor, als die sie sich am Anfang des St&uuml;ckes ausgegeben haben. (Leseprobe: Schlussdialog von Einstein)</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm;">Danke an Nina f&uuml;rs Einsenden <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Eurokom Prüfung Themen &#8211; Vorschläge für Englisch Prüfung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/eurokom-pruefung-themen</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 17:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokom Prüfung Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokom Prüfung Themenvorschläge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eurokom Pr&#252;fung ist ja etwas, was jeder 10 Kl&#228;ssler der Realschule machen muss, man kommt nicht drum rum Da die Themenwahl f&#252;r eine Pr&#228;sentation auf Englisch etwas schwer fallen kann, habe ich hier einige Themenvorschl&#228;ge f&#252;r eure Eurokom Pr&#252;fung: &#160; USA: - die einzelnen St&#228;dte: LA; Miami, Ney York, Las Vegas, Atlanta etc. - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Die Eurokom Pr&uuml;fung ist ja etwas, was jeder 10 Kl&auml;ssler der Realschule machen muss, man kommt nicht drum rum <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Da die Themenwahl f&uuml;r eine Pr&auml;sentation auf Englisch etwas schwer fallen kann, habe ich hier einige Themenvorschl&auml;ge f&uuml;r eure Eurokom Pr&uuml;fung:<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong>USA:<br />
	</strong></u></p>
<p>- die einzelnen St&auml;dte: LA; Miami, Ney York, Las Vegas, Atlanta etc.</p>
<p>- die Bundesstaaten: California, Florida, New York State, Texas, Georgia,Alabama etc.</p>
<p>- Naturparks</p>
<p>- Geschichte der USA</p>
<p>- Pr&auml;sidenten</p>
<p>- American Way of Life</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong>Gro&szlig;britanien<br />
	</strong></u></p>
<p>- London</p>
<p>- Sehensw&uuml;rdigkeiten</p>
<p>- Queen etc.</p>
<p>- Bev&ouml;lkerung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong>Sport<br />
	</strong></u></p>
<p>- Fu&szlig;ballvereine, evtl. auch direkt englische wie Chelsea, ManU, Arsenal, Liverpool</p>
<p>- Formel 1</p>
<p>- jede beliebige Sportart</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtig bei der Themenwahl ist, dass einen das Thema interessiert, sonst bringen euch alle Themen unter den Themenvorschl&auml;gen nicht viel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welches Thema habt ihr gew&auml;hlt? Schreibt es unten als Kommentar, dass wir die Liste erg&auml;nzen k&ouml;nnen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Another oder an other? richtige englische Schreibeweise</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/another-oder-an-other-richtige-englische-schreibeweise</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Another oder an other]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau ist nun die richtige Rechtschreibung? Another oder an other? &#160; Die richtige Schreibweise ist nur und ausschlie&#223;lich another, also zusammen, egal in welchem Fall. &#160; Another oder an other Beispiele &#160; Bob look at these shoes, they are really nice, but there is another pair. Here are 5 fruits, 3 bananas, 1 orange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Was genau ist nun die richtige Rechtschreibung? Another oder an other?<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die richtige Schreibweise ist nur und ausschlie&szlig;lich another, also zusammen, egal in welchem Fall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Another oder an other Beispiele</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bob look at these shoes, they are really nice, but there is another pair.</p>
<p>Here are 5 fruits, 3 bananas, 1 orange and another is an apple.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So das Problem sollte gekl&auml;rt sein, schaut doch auf unsere <a href="http://www.inhaltsangabe.info/englisch">Englisch</a> Seite vorbei <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<item>
		<title>Monate auf Spanisch als Übersicht mit deutscher Übersetzung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/monate-auf-spanisch-als-uebersicht-mit-deutscher-uebersetzung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/monate-auf-spanisch-als-uebersicht-mit-deutscher-uebersetzung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[monate auf spanisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir die Tage auf Spanisch gerlent haben, sind nun die Monate dran, jeweils wieder mit deutscher &#220;bersetzung zum einfachen Lernen. &#160; Deutsch Spanisch Januar enero Februar febrero M&#228;rz marzo April abril Mai mayo Juni junio Juli julio August agosto September septiembre Oktober octubre November noviembre Dezember diciembre &#160; Und so fragt man auch Spanisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Nachdem wir die <a href="http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/wochentage-auf-spanisch-mit-deutscher-uebersetzung">Tage auf Spanisch</a> gerlent haben, sind nun die Monate dran, jeweils wieder mit deutscher &Uuml;bersetzung zum einfachen Lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 200px;">
<tbody>
<tr>
<td>Deutsch</td>
<td>Spanisch</td>
</tr>
<tr>
<td>Januar</td>
<td>enero</td>
</tr>
<tr>
<td>Februar</td>
<td>febrero</td>
</tr>
<tr>
<td>M&auml;rz</td>
<td>marzo</td>
</tr>
<tr>
<td>April</td>
<td>abril</td>
</tr>
<tr>
<td>Mai</td>
<td>mayo</td>
</tr>
<tr>
<td>Juni</td>
<td>junio</td>
</tr>
<tr>
<td>Juli</td>
<td>julio</td>
</tr>
<tr>
<td>August</td>
<td>agosto</td>
</tr>
<tr>
<td>September</td>
<td>septiembre</td>
</tr>
<tr>
<td>Oktober</td>
<td>octubre</td>
</tr>
<tr>
<td>November</td>
<td>noviembre</td>
</tr>
<tr>
<td>Dezember</td>
<td>diciembre</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und so fragt man auch Spanisch nachdem Datum:</p>
<p>&iquest;A cu&aacute;ntos estamos?</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wochentage auf Spanisch mit deutscher Übersetzung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/wochentage-auf-spanisch-mit-deutscher-uebersetzung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/wochentage-auf-spanisch-mit-deutscher-uebersetzung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[wochentage auf spanisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine &#220;bersicht &#252;ber die Wochentage auf Spanisch jeweils mit einer deutschen &#220;bersetzung &#160; Deutsch Spanisch Montag Lunes Dienstag Marts Mittwoch Mi&#233;rcoles Donnerstag Jueves Freitag Viernes Samstag S&#225;bado Sonntag Domingo &#160; Die Wochentage auf Spanisch d&#252;rften relativ schnell gelernt sein, danach k&#246;nnt ihr euch an die Monate auf Spanisch machen Hier gehts zu den Monaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Hier eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Wochentage auf Spanisch jeweils mit einer deutschen &Uuml;bersetzung</p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 200px;">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Deutsch<br />
				</strong></td>
<td><strong>Spanisch<br />
				</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Montag</td>
<td>Lunes</td>
</tr>
<tr>
<td>Dienstag</td>
<td>Marts</td>
</tr>
<tr>
<td>Mittwoch</td>
<td>Mi&eacute;rcoles</td>
</tr>
<tr>
<td>Donnerstag</td>
<td>Jueves</td>
</tr>
<tr>
<td>Freitag</td>
<td>Viernes</td>
</tr>
<tr>
<td>Samstag</td>
<td>S&aacute;bado</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonntag</td>
<td>Domingo</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Wochentage auf Spanisch d&uuml;rften relativ schnell gelernt sein, danach k&ouml;nnt ihr euch an die Monate auf Spanisch machen <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier gehts zu den <a href="http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/monate-auf-spanisch-als-uebersicht-mit-deutscher-uebersetzung">Monaten auf Spanisch</a> (ebenso mit &Uuml;bersetzung und anschaulich als Tabelle wie oben).</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gute Inhaltsangabe/Zusammenfassung schreiben</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-infos-zum-thema</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-infos-zum-thema#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 22:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Tipps und Tricks zum Schreiben einer guten Inhaltsangabe/Zusammenfassung Eine Inhaltsangabe ist eine knappe Zusammenfassung, in der nur das Wichtigste eines Textes, Filmes oder Ereignisses steht. &#160; Aufbau/Gliederung einer Inhaltsangabe: 1.&#160; Einleitung In der Einleitung werden Infos zum Autor, Textart und Titel genannt und es wird erl&#228;utert um was es in dem Text geht. 2.&#160; Hauptteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Tipps und Tricks zum Schreiben einer guten Inhaltsangabe/Zusammenfassung</h2>
<div class="quote">Eine <strong><a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.eu">Inhaltsangabe</a></strong> ist eine knappe Zusammenfassung, in der nur das Wichtigste eines Textes, Filmes oder Ereignisses steht.</div>
<div class="quote">&nbsp;</div>
<h3>Aufbau/Gliederung einer Inhaltsangabe:</h3>
<p><strong>1.&nbsp; Einleitung</strong> In der <strong>Einleitung</strong> werden Infos zum Autor, Textart und Titel genannt und es wird erl&auml;utert um was es in dem Text geht.</p>
<p><strong>2.&nbsp; Hauptteil</strong> Im <strong> Hauptteil</strong> werden dann die wichtigsten Geschehnisse in der richtigen zeitlichen Folge wiedergegeben, dabei werden die Gr&uuml;nde und Ziele f&uuml;r das Verhalten der handelnden Personen aufgezeigt.</p>
<p><strong>3. Schluss</strong> Im <strong>Schlussteil</strong> schreibt der Autor seine eigene Meinung zum Text. Au&szlig;erdem sollte die Aussageabsicht erl&auml;utert werden. Achten Sie darauf das man den Aufbau deutlich sieht, dies kann z.B. durch einen Absatz geschehen.</p>
<h3>Tipps f&uuml;r eine gute Inhaltsangabe</h3>
<ul>
<li>Der Aufbau sollte &uuml;bersichtlich sein.</li>
<li>Zeit ist das Pr&auml;sens Beispiel:</li>
<li>Original: &ldquo;Sie flog nach Hause.&rdquo; Inhaltsangabe: &ldquo;Sie fliegt nach Hause.&rdquo;</li>
<li>Man konzentriert sich auf das zum Verst&auml;ndnis Notwendige, nicht auf Einzelheiten.</li>
<li>Aus dem vorliegendem Text werden keine Zitate kopiert.</li>
<li>Die direkte Rede sollte gar nicht, die indirekte Rede m&ouml;glichst wenig verwendet. Direkte Rede wird zu indirekter Beispiel: Original: &ldquo;Er sagte: &lsquo;Ich bin gl&uuml;cklich.&rsquo;&rdquo; (direkte Rede) Inhaltsangabe: &ldquo;Er sagt, er sei gl&uuml;cklich.&rdquo; (indirekte Rede)</li>
<li>Es wird eine sachliche Sprache verwendet.</li>
<li>Eine Inhaltsangabe sollte inhaltsgetreu, logisch, nachvollziehbar und chronologisch sein.</li>
<li>Wiederholungen sollten m&ouml;glichst vermieden werden, es sollte abwechslungsreich geschrieben werden.</li>
<li>Es sollte aus der Sicht eines allwissenden Erz&auml;hlers geschrieben.</li>
<li>Es kann sehr gut ankommen und spannend werden, wenn man eine Inhaltsangabe zu einer Erz&auml;hlung umformt, also aus einer Inhaltsangabe eine Erz&auml;hlung gestaltet.</li>
<li>Um nicht in eine Nacherz&auml;hlung zu verfallen, muss zu dem Text Abstand gewahrt werden, der Text sollte also in eigenen Worten verfasst werden.</li>
</ul>
<h3>Formulierungen f&uuml;r eine gute Inhaltsangabe</h3>
<ul>
<li>Im Text &quot;Name des Textes&quot; informiert uns &quot;Name der Autorin&quot; &uuml;ber&#8230;</li>
<li>&quot;Name der Autorin&quot; schildert uns in ihrem Text &quot;Name des Textes&quot;&#8230;.</li>
<li>Im Text &quot;Name des Textes&quot; von &quot;Name der Autorin&quot;&nbsp; geht es um&#8230;.</li>
<li>&quot;Inhalt des Textes&quot; dar&uuml;ber informiert uns &quot;Name der Autorin&quot; in ihrem Werk &quot;Name des Textes&quot;&#8230;</li>
</ul>
<p>&nbsp; Nun sollten Sie in der Lage sein eine gute <strong>Inhaltsangabe</strong> zu schreiben. &nbsp;</p>
<p>Au&szlig;erdem findest du eine gro&szlig;e Auswahl von Referaten auf unserer Website, wenn du selber Referate daheim hast, schicke sie an uns <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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			<wfw:commentRss>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-infos-zum-thema/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangaben finden Sie bei uns finden!</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangaben-die-sie-bei-uns-finden</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangaben-die-sie-bei-uns-finden#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 22:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Hier findet ihr Tipps und Trick zum Aufbau/Gliederung einer Inhaltsangabe. Hier einige Muster Inhaltsangaben: Inhaltsangaben: Meine Schwester Sara Inhaltsangabe Zusammenfassung Iphigenie auf Tauris Zusammenfassung Inhaltsangabe Die Ratten Inhaltsangabe Zusammenfassung Don Karlos Inhaltsangabe Zusammenfassung Michael Kohlhaas Inhaltsangabe / Zusammenfassung Der Gute Mensch von Sezuan Inhaltsangabe Zusammenfassung Der Prozess Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Irrungen, Wirrungen Inhaltsangabe Zusammenfassung Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="3">Hier findet ihr Tipps und Trick zum Aufbau/Gliederung einer <strong>Inhaltsangabe</strong>.</font></p>
<p><span style="font-size: larger;">Hier</span><font size="3"> einige Muster <strong>Inhaltsangaben</strong>:</font></p>
<h2><strong>Inhaltsangaben:</strong></h2>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/meine-schwester-sara-inhaltsangabe-zusammenfassung" rel="bookmark" title="Permanent Link to Meine Schwester Sara&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe Zusammenfassung">Meine Schwester Sara Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/iphigenie-auf-tauris-zusammenfassung-inhaltsangabe">Iphigenie auf Tauris Zusammenfassung Inhaltsangabe<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/die-ratten-inhaltsangabe-zusammenfassung" rel="bookmark" title="Permanent Link to Die Ratten Inhaltsangabe /&lt;br /&gt;<br />
Zusammenfassung">Die Ratten Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/don-karlos-inhaltsangabe-zusammenfassung" rel="bookmark" title="Permanent Link to Don Karlos Inhaltsangabe /&lt;br /&gt;<br />
Zusammenfassung">Don Karlos Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/michael-kohlhaas-inhaltsangabe-zusammenfassung-kleist" rel="bookmark" title="Permanent Link to Michael Kohlhaas Inhaltsangabe /&lt;br /&gt; Zusammenfassung">Michael Kohlhaas Inhaltsangabe / Zusammenfassung <br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/der-gute-mensch-von-sezuan-inhaltsangabe-zusammenfassung" rel="bookmark" title="Permanent Link to Der Gute Mensch von Sezuan&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe / Zusammenfassung">Der Gute Mensch von Sezuan Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/der-prozess-franz-kafka-inhaltsangabe-zusammenfassung">Der Prozess Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/irrungen-wirrungen-inhaltsangabe-zusammenfassung" rel="bookmark" title="Permanent Link to Irrungen, Wirrungen&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe / Zusammenfassung">Irrungen, Wirrungen Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/die-steinklopfer-inhaltsangabe-zusammenfassung" rel="bookmark" title="Permanent Link to Die Steinklopfer Inhaltsangabe /&lt;br /&gt;<br />
 Zusammenfassung">Die Steinklopfer Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/als-hitler-das-rosa-kaninchen-stahl-zusammenfassung-facharbeit" rel="bookmark" title="Permanent Link to Als Hitler das rosa Kaninchen&lt;br /&gt;<br />
Stahl Zusammenfassung Facharbeit">Als Hitler das rosa Kaninchen Stahl Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/woyzeck-georg-buechner" rel="bookmark" title="Permanent Link to Woyzeck Georg Büchner&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe Zusammenfassung Interpretation Charakterisierung&lt;br /&gt;<br />
Erörterung">Woyzeck Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/emilia-galotti-inhaltsangabe-zusammenfassung" rel="bookmark" title="Permanent Link to Emilia Galotti Inhaltsangabe&lt;br /&gt;<br />
Zusammenfassung">Emilia Galotti Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/der-process-franz-kafka-loesungen" rel="bookmark" title="Permanent Link to Der Process Franz Kafka&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe – Zusammenfassung – Interpretation">Der Process&nbsp; Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/kabale-und-liebe-friedrich-schiller" rel="bookmark" title="Permanent Link to „Kabale und Liebe“&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe Zusammenfassung Charakterisierung">Kabale und Liebe Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/der-vorleser-bernhard-schlink-inhaltsangabe-interpretation-zusammenfassung" rel="bookmark" title="Permanent Link to Der Vorleser Bernhard Schlink&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe Zusammenfassung">Der Vorleser Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a target="_blank" href="../englisch/shakespeare-hamlet-summary-inhaltsangabe" rel="bookmark" title="Permanent Link to Shakespeare – Hamlet – Summary&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe">Hamlet&nbsp; Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/heinrich-boell-ansichten-eines-clowns-inhaltsangabe-interpretation" rel="bookmark" title="Permanent Link to Heinrich Böll – Ansichten eines&lt;br /&gt;<br />
 Clowns Inhaltsangabe Interpretation">Ansichten eines Clowns Inhaltsangabe Zusammenfassung </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/max-frisch-homo-faber" rel="bookmark" title="Permanent Link to Homo Faber Zusammenfassung&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe Max Frisch">Homo Faber Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/maria-stuart-inhaltsangabe-friedrich-schiller" rel="bookmark" title="Permanent Link to Maria Stuart Inhaltsangabe /&lt;br /&gt;<br />
Zusammenfassung – Friedrich Schiller">Maria Stuart Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/inhaltsangabe-interpretation-mittagspause-wolf-wondratschek" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe Interpretation&lt;br /&gt;<br />
“Mittagspause” Wolf Wondratschek">Mittagspause Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../effi-briest/effi-briest-inhaltsangabe" rel="bookmark" title="Permanent Link to Effi Briest Inhaltsangabe&lt;br /&gt;<br />
Zusammenfassung TOP">Effi Briest Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/inhaltsangabe-faust-i-goethe" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe Faust I">Faust I Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/blueprint-inhaltsangabe" rel="bookmark" title="Permanent Link to Blueprint Inhaltsangabe&lt;br /&gt;<br />
Zusammenfassung">Blueprint Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/inhaltsangabe-die-kaiserliche-botschaft-franz-kafka" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe Die kaiserliche&lt;br /&gt;<br />
Botschaft Franz Kafka">Die kaiserliche Botschaft Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/der-zerbrochene-krug-von-kleist-inhaltsangabe" rel="bookmark" title="Permanent Link to Der zerbrochene Krug&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe">Der zerbrochene Krug Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../die-raeuber/zusammenfassung-inhaltsangabe-die-raeuber-friedrich-schiller" rel="bookmark" title="Permanent Link to Zusammenfassung / Inhaltsangabe&lt;br /&gt;<br />
 Die Räuber Friedrich Schiller">Die R&auml;uber Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/inhaltsangabe-zu-der-richter-und-sein-henker-von-friedrich-duerrenmatt" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe zu Der Richter&lt;br /&gt;<br />
und sein Henker von Friedrich Dürrenmatt">&nbsp;Der Richter und sein Henker Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="ezAdsense adsense adsense-midtext" style="float: left; margin: 12px;">-</div>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/inhaltsangabe-die-welle-morton-rhue" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe Die Welle von&lt;br /&gt;<br />
Morton Rhue">Die Welle Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/inhaltsangabe-zu-der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe zu “Der Verdacht”&lt;br /&gt;<br />
 von Friedrich Dürrenmatt">Der Verdacht Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/inhaltsangabe-zu-das-versprechen-von-friedrich-duerrenmatt" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe Das Versprechen&lt;br /&gt;<br />
von Friedrich Dürrenmatt">Das Versprechen Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/inhaltsangabe-aller-bilder-zu-andorra-von-max-frisch" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe aller Bilder zu&lt;br /&gt;<br />
Andorra von Max Frisch">Andorra Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/zusammenfassunginhaltsangabe-wilhelm-tell-friedrich-schiller" rel="bookmark" title="Permanent Link to Zusammenfassung/Inhaltsangabe&lt;br /&gt;<br />
Wilhelm Tell Friedrich Schiller">Wilhelm Tell Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/buddenbrooks-zusammenfassung-inhaltsangabe" rel="bookmark" title="Permanent Link to Buddenbrooks&lt;br /&gt;<br />
Zusammenfassung/Inhaltsangabe">Buddenbrooks Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../nathan-der-weise/zusammenfassunginhaltsangabe-nathan-der-weise" rel="bookmark" title="Permanent Link to Zusammenfassung/Inhaltsangabe&lt;br /&gt;<br />
Nathan der Weise">Nathan der Weise Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/liebe-mom-lieber-dad-irene-dische-analyse-inhaltsangabe-interpretation" rel="bookmark" title="Permanent Link to liebe mom lieber dad Irene&lt;br /&gt;<br />
Dische analyse inhaltsangabe interpretation">liebe mom lieber dad Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/inhaltsangabe-bahnwaerter-thiel-gerhart-hauptmann" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe – Bahnwärter&lt;br /&gt;<br />
Thiel – Gerhart Hauptmann">Das Brot Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/inhaltsangabe-am-kuerzeren-ende-der-sonnenallee-thomas-brussig" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe – Am kürzeren&lt;br /&gt;<br />
Ende der Sonnenallee – Thomas Brussig">Bahnw&auml;rter Thiel Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/inhaltsangabe-am-kuerzeren-ende-der-sonnenallee-thomas-brussig" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe – Am kürzeren&lt;br /&gt;<br />
Ende der Sonnenallee – Thomas Brussig">Am k&uuml;rzeren Ende der Sonnenallee Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/inhaltsangabe-aus-dem-leben-eines-taugenichts-joseph-von-eichendorff" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe – Aus dem Leben&lt;br /&gt;<br />
eines Taugenichts – Joseph von Eichendorff">Aus dem Leben eines Taugenichts Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/inhaltsangabe-belsazer" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe Belsazer">Belsazer Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/farm-der-tiereanimalfarm-inhaltsangabe" rel="bookmark" title="Permanent Link to Farm der Tiere/Animalfarm&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe">Farm der Tiere/Animalfarm Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/zusammenfassung-von-der-richter-und-sein-henker" rel="bookmark" title="Permanent Link to Zusammenfassung von Der Richter&lt;br /&gt;<br />
 und sein Henker">Der Richter und sein Henker Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/inhaltsangabe-die-aussage-guenter-weisenborn" rel="bookmark" title="Permanent Link to Inhaltsangabe „Die Aussage“&lt;br /&gt;<br />
Günter Weisenborn">Die Aussage Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/die-waage-der-baleks-inhaltsangabe-heinrich-boell" rel="bookmark" title="Permanent Link to Die Waage der Baleks&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe Heinrich Böll">F&uuml;nfzehn Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/die-waage-der-baleks-inhaltsangabe-heinrich-boell" rel="bookmark" title="Permanent Link to Die Waage der Baleks&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe Heinrich Böll">Die Waage der Baleks Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/fahrenheit-451-ray-bradbury-inhaltsangabe-interpretation-charakterisierung" rel="bookmark" title="Permanent Link to Fahrenheit 451 – Ray Bradbury&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe Interpretation Charakterisierung">Fahrenheit 451&nbsp; Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/an-diesem-dienstag-inhaltsangabe-wolfgang-borchert" rel="bookmark" title="Permanent Link to „An diesem Dienstag“&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe Wolfgang Borchert">An diesem Dienstag Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/die-blechtrommel-von-guenter-grass" rel="bookmark" title="Permanent Link to “Die Blechtrommel” von Günter&lt;br /&gt;<br />
Grass">Die Blechtrommel Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/der-knurrhahn-gabriele-wohmann-inhaltsangabe" rel="bookmark" title="Permanent Link to Der Knurrhahn Gabriele Wohmann&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe">Der Knurrhahn Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/kurt-david-antennenaugust-inhaltsangabe" rel="bookmark" title="Permanent Link to Kurt David „Antennenaugust“&lt;br /&gt;<br />
Inhaltsangabe">Antennenaugust Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../deutsch/als-hitler-das-rosa-kaninchen-stahl-inhaltsangabe" rel="bookmark" title="Permanent Link to Als Hitler das rosa Kaninchen&lt;br /&gt;<br />
stahl Inhaltsangabe">Als Hitler das rosa Kaninchen stahl Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../dantons-tod/dantons-tod-inhaltsangabe-zusammenfassung" rel="bookmark" title="Permanent Link to Dantons Tod Inhaltsangabe&lt;br /&gt;<br />
Zusammenfassung">Dantons Tod Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="../die-leiden-des-jungen-werther/zusammenfassunginhaltsangabe-die-leiden-des-jungen-werther" rel="bookmark" title="Permanent Link to Zusammenfassung/Inhaltsangabe –&lt;br /&gt;<br />
 Die Leiden des jungen Werther">&nbsp;Die Leiden des jungen Werther Inhaltsangabe Zusammenfassung<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="../emilia-galotti/zusammenfassunginhaltsangabe-von-emilia-galotti" rel="bookmark" title="Permanent Link to Zusammenfassung/Inhaltsangabe&lt;br /&gt;<br />
von Emilia Galotti">Emilia Galotti Inhaltsangabe Zusammenfassung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Au&szlig;erdem gibt es <a target="_blank" href="../../../../../allgemein/lumina-uebersetzungen" rel="bookmark" title="Beitrag ansehen - Lumina Übersetzungen">Lumina &Uuml;bersetzungen</a> und <a target="_blank" href="../../../../../duerrenmatt/friedrich-duerrenmatt">Friedrich D&uuml;rrenmatt Biographie</a><span style="text-decoration: underline;">.</span></p>
<p><a target="_blank" href="../../../../../allgemein/lumina-uebersetzungen" rel="bookmark" title="Beitrag ansehen - Lumina Übersetzungen"><br />
	</a></p>
<p><font size="3">Den &Uuml;berblick zu den bereits online gestellten <strong>Inhaltsangaben</strong> bewahrt ihr auf dieser Seite!</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/category/inhaltsangaben"><strong>Inhaltsangaben</strong><br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir hoffen euch konnten mit ein paar <strong>Inhaltsangaben, </strong>Gedichte oder Erkl&auml;rungen helfen und w&uuml;nschen euch Viel Spa&szlig; auf der Seite und Viel Erfolg im Deutsch-Unterricht und beim n&auml;chsten Aufsatz,</p>
<p>Euer <strong>Inhaltsangabe</strong>.info Team</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Cartoon oder Bild beschreibung auf Englisch + Formulierungen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/cartoon-bild-beschreibung-englisch</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/cartoon-bild-beschreibung-englisch#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon beschreiben englisch]]></category>
		<category><![CDATA[cartoonbeschreibung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2044</guid>
		<description><![CDATA[Eine weitere wichtigste Aufgabe im Englisch Abi bzw. in sehr vielen Englisch Klausuren ist die sogenannte Cartoon oder Bild Beschreibung. Dabei wird euch ein Cartoon/Bild vorgelegt, welches ihr beschreiben und mit einem Text in Relation bringen m&#252;sst, wir zeigen euch hier wie. &#160; Eine perfekte Vorbereitung auf die Cartoonbeschreibung ist es, die Vokabelliste unten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Eine weitere wichtigste Aufgabe im Englisch Abi bzw. in sehr vielen Englisch Klausuren ist die sogenannte Cartoon oder Bild Beschreibung. Dabei wird euch ein Cartoon/Bild vorgelegt, welches ihr beschreiben und mit einem Text in Relation bringen m&uuml;sst, wir zeigen euch hier wie.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine perfekte Vorbereitung auf die <a href="http://www.inhaltsangabe.info/englisch/cartoon-bild-beschreibung-englisch">Cartoonbeschreibung</a> ist es, die Vokabelliste unten zu lernen, so dass ihr viele Floskeln parat habt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schritt 1: </strong>Schau dir den Cartoon bzw. das Bild genau an, fange nun an die Beschreibung zu schreiben. Beschreibe als erstes was genau du siehst, wo, wenn usw. Benutze dabei das <a href="http://www.inhaltsangabe.info/englisch/present-progressive">Present Progressive</a></p>
<p><strong>Schritt 2: </strong>Schreibe nur die wichtigsten Dinge auf! Verschwende nicht zuviel Zeit in jedem Detail des Cartoons, die Message dahinter ist wichtiger!</p>
<p><strong>Schritt 3:</strong> Fange an den Cartoon zu interpretieren, dies ist wohl der schwierigste, aber zeitgleich freiste Teil der Aufgabe, den du kannst schreiben was DU denkst was der Cartoon aussagt. Nat&uuml;rlich musst du dies auch gut begr&uuml;nden k&ouml;nnen!</p>
<p><strong>Schritt 4:</strong> Beginne nun den Cartoon mit dem Text zu verbinden. Wo liegen die Gemeinsamkeiten, haben sie die selbe Message usw. Kl&auml;re die Frage ob der Text den Cartoon unterst&uuml;tzt oder nicht. Schreibe deine Meinung &uuml;ber den Cartoon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Formulierungen f&uuml;r Cartoon / Bild Beschreibung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1.) Bildbeschreibung ansich:<br />
	</strong></p>
<p>The cartoon shows</p>
<p>The scene depicts</p>
<p>The speech bubble says</p>
<p>The person on the right appears to&#8230;</p>
<p>The child is wearing&#8230;</p>
<p>The weather is&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Interpetation des Bilds / Cartoons<br />
	</strong></p>
<p>The picture deals with the recent discussion about&#8230;</p>
<p>The cartoonist wants to say that&#8230;</p>
<p>This shows/ indicates / reveals that&#8230;</p>
<p>The message of the cartoon is&#8230;</p>
<p>The message of the cartoon seems to be&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. deine Meinung &uuml;ber den Cartoon<br />
	</strong></p>
<p>I agree with the cartoonist&#8230;</p>
<p>In my opionion/point of view&#8230;</p>
<p>I think the cartoon is wrong/right because&#8230;</p>
<p>I believe that&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Fragen benutze die Kommentarfunktion unten!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mediation von Englisch auf Deutsch Tipps Hilfen Übungen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/mediation-von-englisch-deutsch-tipps-hilfen-ubungen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/mediation-von-englisch-deutsch-tipps-hilfen-ubungen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 22:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[mediation englisch deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=2038</guid>
		<description><![CDATA[Eine der wichtigsten Aufgaben im Englisch Unterricht in der Schule ist die Mediation, die sp&#228;ter auch eine gro&#223;e Aufgabe im Abitur stellt. DIe Mediation ansich ist eine recht einfache Aufgabe, bei der auch schlechtere Sch&#252;ler, beim Beachten einiger Regeln, sehr leicht viele Punkte sammeln k&#246;nnen, wir werden euch hier einige Tipps zum Schreiben einer Mediation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Eine der wichtigsten Aufgaben im Englisch Unterricht in der Schule ist die Mediation, die sp&auml;ter auch eine gro&szlig;e Aufgabe im Abitur stellt. DIe Mediation ansich ist eine recht einfache Aufgabe, bei der auch schlechtere Sch&uuml;ler, beim Beachten einiger Regeln, sehr leicht viele Punkte sammeln k&ouml;nnen, wir werden euch hier einige Tipps zum Schreiben einer Mediation geben.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was ist eine Mediation?</h3>
<p>In einer Mediation bekommt ihr einen englischen bzw. deutschen Text und m&uuml;sst jeweils nur die wichtigsten Dinge in der jeweilig anderen Sprache zusammenfassen.</p>
<p><strong><br />
	</strong></p>
<h3><strong>Tipps und Aufbau einer Mediation</strong></h3>
<p><strong>Tipp f&uuml;r Mediation</strong>: Konzentriere dich auf den Text im <u>Gesamten</u>, <strong>nicht</strong> auf einzelne W&ouml;rter!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schritt 1: Lese den gesamten Text aufmerksam, ignoriere dabei W&ouml;rter die du nicht verstehst, den oft ist es nicht wichtig JEDES Wort zu verstehen, um den Sinn des Textes zu verstehen.</p>
<p>Schritt 2: Lese die Arbeitsanweisungen genau und &uuml;berlege schonmal was im Text wichtig sein k&ouml;nnte.</p>
<p>Schritt 3: Lese den Text noch einige Male, unterstreiche die Stellen die wichtig sind!</p>
<p>Schritt 4: Schreibe auf Deutsch (wenn der Text auf Englisch war) deine Mediation.</p>
<p><u><strong>Tipp</strong></u>: Am Ende sollte die Mediation idealerweise etwa 35-40% der Gesamtl&auml;nge des Originaltextes haben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lass Genauigkeiten in einer Mediation weg, sie sind irrelevant!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong>ACHTUNG:</strong></u> Es kann auch vorkommen, dass die Mediation von Deutsch auf Englisch und nicht wie gewohnt von Englisch auf Deutsch drankommt!!! F&uuml;r diesen Fall, gibt es <a target="_blank" href="http://www.fosbosenglisch.de/Mediation_-_Deutsch_-__Englisch_files/mediation.pdf">hier</a>, einige sehr gute Formulierungen f&uuml;r die Mediation von Deutsch auf Englisch.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Überlick / Tabelle über die Unternehmensformen in Deutschland</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/bwl/ueberlick-ueber-die-unternehmensformen-in-deutschland</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/bwl/ueberlick-ueber-die-unternehmensformen-in-deutschland#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[bwl]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsformen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensformen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es bekanntlich sehr viele Unternehmensformen, da ist es schwer den &#220;berblick zu behalten, deshalb haben wir euch hier eine &#220;bersichtsliste der Unternehmensformen in Deutschland online gestellt: &#160; - Einzelunternehmen Personengesellschaften - offene Handelsgesellschaft (OHG) - Gesellschaft b&#252;rgerlichen Rechts (GbR) - Kommanditgesellschaft (KG) Kapitalgesellschaften - Aktiengesellschaft (AG) - Gesellschaft mit beschr&#228;nkter Haftung (GmbH) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In Deutschland gibt es bekanntlich sehr viele Unternehmensformen, da ist es schwer den &Uuml;berblick zu behalten, deshalb haben wir euch hier eine &Uuml;bersichtsliste der Unternehmensformen in Deutschland online gestellt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
	- Einzelunternehmen</p>
<h3>Personengesellschaften</h3>
<p>- offene Handelsgesellschaft (OHG)<br />
	- Gesellschaft b&uuml;rgerlichen Rechts (GbR)<br />
	- Kommanditgesellschaft (KG)</p>
<h3>Kapitalgesellschaften</h3>
<p>- Aktiengesellschaft (AG)<br />
	- Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung (GmbH)</p>
<p>
	Bald mit mehr Infos hier &uuml;ber Kapital, Vertretung, Gewinnaufteilung, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung etc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Rechtsformen spielen eine bedeutende Rolle im BWL Abitur bzw. Studium, deswegen werden wir euch hier mit einigen Abitur Aufgaben der letzten Jahren f&uuml;ttern, diese sind die beste &Uuml;bung, auch wenn es die schwersten Aufgaben sind.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Iphigenie auf Tauris Zusammenfassung Inhaltsangabe</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/iphigenie-auf-tauris-zusammenfassung-inhaltsangabe</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/iphigenie-auf-tauris-zusammenfassung-inhaltsangabe#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 17:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Iphigenie auf Tauris]]></category>
		<category><![CDATA[Iphigenie auf Tauris inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Iphigenie auf Tauris Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Iphigenie auf Tauris Vorgeschichte Agamemnon, der Vater von Iphigenie und Orest, wird auf seiner Heimkehr nach Troja von widrigen Winden aufgehalten. Der Seher Kalchas sieht darin eine Rache der G&#246;ttin Diana, der Agamemnon einst eine heilige Hirschkuh get&#246;tet hatte. Kalchas verlangt, Iphigenie nach Tauris zu schicken, denn jeder Fremde, der das Land betritt, wird der [...]]]></description>
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<h3><strong>Iphigenie auf Tauris Vorgeschichte</strong></h3>
<div>Agamemnon, der Vater von Iphigenie und Orest, wird auf seiner Heimkehr nach Troja von widrigen Winden aufgehalten. Der Seher Kalchas sieht darin eine Rache der G&ouml;ttin Diana, der Agamemnon einst eine heilige Hirschkuh get&ouml;tet hatte. Kalchas verlangt, Iphigenie nach Tauris zu schicken, denn jeder Fremde, der das Land betritt, wird der G&ouml;ttin geopfert. Diana jedoch hat Mitleid mit Iphigenie, bringt den K&ouml;nig Thaos dazu, den Brauch aufzuheben und beh&auml;lt Iphigenie als Priesterin. Agamemnon wird nach seiner R&uuml;ckkehr von seiner Gattin Klyt&auml;mnestra und deren Liebhaber ermordet. Orest, der Bruder Iphigenies, t&ouml;tet die beiden, um den Vater zu r&auml;chen. Seit dieser Tat f&uuml;hlt sich Orest von Racheg&ouml;ttinnen verflucht und verfolgt, nur sein Freund Pylades, von dessen Eltern er aufgenommen wurde, steht ihm zur Seite. Hilfe sucht er beim Orakel von Delphi und bittet Apollo um Beistand. Das Orakel antwortet in einem doppeldeutigen Spruch: Seine Schwester soll nach Griechenland zur&uuml;ckgebracht werden, dann l&ouml;se sich der Fluch. Orest und Pylades verstehen dies als Auftrag, das Bildnis Dianas wieder in die Heimat zur&uuml;ckzuholen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<h2>Iphigenie auf Tauris Inhaltsangabe Zusammenfassung</h2>
<div>Die Handlung spielt auf Tauris, wo Iphigenie als Priesterin der G&ouml;ttin Diana dient. Iphigenie auf Tauris, ein klassisches Drama von Johann Wolfgang von Goethe wurde 1779 in Weimar uraufgef&uuml;hrt, 1786 war die endg&uuml;ltige Fassung fertig. Mit der Figur der Iphigenie als der L&uuml;ge unf&auml;higen Priesterin, schuf Goethe sein Idealbild vom &bdquo;reinen&ldquo; Menschen. Die &uuml;bergeordnete Idee des Dramas ist die Humanit&auml;t. Die Wahrheit und das Vertrauen in Menschlichkeit und Toleranz sind f&uuml;r Iphigenie der einzige Weg zur Konfliktl&ouml;sung.</p>
<p>		Iphigenie wird gegen ihren Willen auf Tauris als Priesterin der G&ouml;ttin Diana festgehalten. Arkas, der Bote des Taurer K&ouml;nigs Thaos, k&uuml;ndigt dessen Besuch an. Thaos bittet sie zum wiederholten Mal, seinen Antrag doch wenigstens aus Dankbarkeit anzunehmen, denn er habe doch ihretwegen das Gesetz ge&auml;ndert, das gebietet, dass alle Fremden, die auf Tauris eintreffen, der G&ouml;ttin Diana geopfert werden m&uuml;ssen. Und Iphigenie solle endlich das Geheimnis ihrer geheimnisvollen Herkunft l&uuml;ften. Iphigenie lehnt den Antrag wieder ab, sie ist der festen &Uuml;berzeugung, dass ihr Leben und ihr Schicksal in den H&auml;nden Dianas liegen, durch ihre Rettung betrachtet Iphigenie sich als das Eigentum der G&ouml;ttin. Entt&auml;uscht will Thaos sich ebenfalls in den Dienst der G&ouml;ttin stellen und die Tradition der Opferung jedes neu ankommenden Fremden auf Tauris wieder aufnehmen. Gerade sind zwei Fremde angekommen, die die ersten sein sollen, und Iphigenie bittet Diana um Hilfe.<br />
		Orest hat gro&szlig;e Angst, doch Pylades muntert ihn auf und erz&auml;hlt von der g&uuml;tigen Priesterin ohne zu wissen, um wen es sich handelt. Iphigenie spricht mit Pylades, er erz&auml;hlt, er und Orest seien Br&uuml;der und Orest habe Brudermord begangen. Iphigenie ist von den Erz&auml;hlungen &uuml;ber Griechenland tief ber&uuml;hrt, Sehnsucht nach der Heimat erwacht. Pylades berichtet ihr auch &uuml;ber den Fall Trojas und &uuml;ber den Mord an ihrem Vater.</div>
<div>
		Iphigenie verspricht Orest, sie werde sich bei Diana f&uuml;r sie einsetzen. Sie befragt ihn nach ihren Geschwistern und Orest erz&auml;hlt ihr von der Aufstachelung Elektras, die zur Ermordung ihrer Mutter Klyt&auml;mnestra f&uuml;hrte. Als er Iphigenies Trauer und Leid sieht, ertr&auml;gt er es nicht und offenbart seine Identit&auml;t. Er entscheidet sich f&uuml;r die Aufrichtigkeit und Wahrheit. Pylades hingegen will sich durch List und L&uuml;ge der Opferung entziehen. Auch Iphigenie gibt sich zu erkennen, Orest will nur noch sterben um endlich den Erynnien zu entkommen, Iphigenie und Pylades sollen sich alleine retten. Orest sinkt ohnm&auml;chtig zu Boden, in seiner Bewusstlosigkeit hat er die &bdquo;Hadesvision&ldquo;. Er sieht die l&auml;ngst toten Tantaliden vereint und vers&ouml;hnt in der Unterwelt. M&ouml;glicherweise ist dies der erste Schritt zu seiner Heilung, da er an eine Vers&ouml;hnung und Vergebung nach dem Tode glauben kann.<br />
		Nach dem Aufwachen glaubt er sich immer noch im Hades mit Iphigenie und Pylades. Die Beiden erbitten von Diana die Heilung Orests. Iphigenie dankt der G&ouml;ttin f&uuml;r ihre G&uuml;te und fleht um Befreiung Orests von dem Fluch. Pylades spricht zu Orest mit sachlichen Worten und will ihn &uuml;berreden aufzuwachen. Als Orest aus seiner Vision erwacht, f&uuml;hlt er sich vom Fluch befreit und dankt den G&ouml;ttern.</div>
<div>
		Pylades dr&auml;ngt zur Eile, er will der Gefahr entrinnen und sie planen ihre Flucht. Iphigenie hat ein schlechtes Gewissen, sie m&ouml;chte den K&ouml;nig nicht hintergehen, Pylades jedoch macht ihr Angst. Der Bote Arkas &uuml;berbringt den Befehl des K&ouml;nigs, mit dem Opfer zu beginnen. Iphigenie zweifelt den Fluchtplan immer mehr an, im Lied der Parzen beschw&ouml;rt sie die Rache der G&ouml;tter herauf, deutet aber auch ihre Zweifel an.<br />
		Iphigenie fasst einen Entschluss. Sie wendet sich an den K&ouml;nig und erz&auml;hlt ihm die Wahrheit. Thaos ist sehr w&uuml;tend, dann aber mehr auf sich selbst, denn er glaubt, dass seine Taten Iphigenies Handlungen beeinflusst haben. Als Thaos erf&auml;hrt, dass Orest Iphigenies Bruder ist, f&uuml;rchtet er den Verbrecher im M&ouml;rder und wird wieder zornig um so mehr, als Orest die Flucht mit Gewalt erzwingen will. Iphigenie hat die Kraft, alle zu beruhigen. Der K&ouml;nig gestattet den Dreien die R&uuml;ckkehr nach Griechenland. Der Orakelspruch hat seine richtige Deutung erf&uuml;llt: Orest bringt die Schwester nach Griechenland zur&uuml;ck.</p>
<p>		Iphigenie zeigt zuerst ihre Weiblichkeit in Schw&auml;che, in Unterwerfung, in Abh&auml;ngigkeit und Machtlosigkeit. Dies wandelt sich in St&auml;rke, erst durch vom Zwang befreites Handeln ist es ihr m&ouml;glich, den Fluch zu l&ouml;sen. Nicht durch Unterwerfung, sondern nur durch freie Entscheidung kann man zur Menschlichkeit gelangen. Diese Toleranz dem anderen gegen&uuml;ber ist auch mit schmerzlichem Verlust verbunden: Thoas muss auf Iphigenie verzichten und Iphigenie auf jede Art von Liebe im herk&ouml;mmlichen Sinn, sie bleibt Priesterin.</p></div>
<div>
		Goethe folgt in dem Aufbau seines Dramas dem der klassischen griechischen Trag&ouml;die, das Drama lebt vom gesprochenen Wort und nicht von Handlung. Im letzten Akt m&uuml;sste die Katastrophe erfolgen, aber Goethe l&ouml;st den Konflikt auf und betitelt sein St&uuml;ck somit nicht als Trag&ouml;die sondern als Schauspiel.</div>
<div>&nbsp;</div>
<h4><strong>Weitere Iphigenie auf Tauris Artikel<br />
		</strong></h4>
<ul>
<li><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/iphigenie-auf-tauris-einleitung-einleitungssatz-fuer-analyse-interpretation">Iphigenie auf Tauris Einleitung </a></li>
<li><a target="_blank" href="../deutsch/interpretation-iphigenie-auf-tauris-goethe">Iphigenie auf Tauris Analyse</a></li>
<li><a target="_blank" href="../iphigenie-auf-tauris" rel="bookmark" title="Permanent Link to Iphigenie auf Tauris">Iphigenie auf Tauris &Uuml;bersicht</a></li>
</ul>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Account löschen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/facebook/facebook-account-loeschen</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleitung zum Facebook Account l&#246;schen &#160; Facebook Account l&#246;schen Facebook hat es einem echt schwer gemacht den L&#246;schbutton zu finden um seinen Account zu l&#246;schen, hier findet ihr aber den Link: &#160;Facebook Account dauerhaft l&#246;schen Euer Account wird komplett ohne Widerrufsm&#246;glichkeit gel&#246;scht. &#160; Facebook Account deaktivieren Es gibt aber auch die M&#246;glichkeit den Account nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Anleitung zum Facebook Account l&ouml;schen</h1>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Facebook Account l&ouml;schen</h2>
<p>Facebook hat es einem echt schwer gemacht den L&ouml;schbutton zu finden um seinen Account zu l&ouml;schen, hier findet ihr aber den Link:</p>
<p><a target="_blank" href="https://www.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account">&nbsp;Facebook Account dauerhaft l&ouml;schen<br />
	</a></p>
<p>Euer Account wird komplett ohne Widerrufsm&ouml;glichkeit gel&ouml;scht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Facebook Account deaktivieren</h3>
<p>Es gibt aber auch die M&ouml;glichkeit den Account nicht zu l&ouml;schen, sondern zu deaktivieren, eure kompletten Informationen werden laut Facebook sofort gel&ouml;scht. Ihr habt dann die M&ouml;glichkeit euer Profil zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt wird zu aktivieren.</p>
<p><a target="_blank" href="https://www.facebook.com/deactivate.php">Facebook Account deaktivieren<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Erfolg beim Facebook Account l&ouml;schen bzw. deaktivieren.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Antibiotika und Alkohol &#8211; Folgen, Nebenwirkungen, wie lange warten?</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/antibiotika-und-alkohol-folgen-nebenwirkungen-wie-lange-warten</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/antibiotika-und-alkohol-folgen-nebenwirkungen-wie-lange-warten#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika Alkohol]]></category>

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		<description><![CDATA[Antibiotika und Alkohol &#160; Manchmal ist es auf Grund einer Infektion erforderlich ein Antibiotikum ueber mehrerer Tage einzunehmen. Wie in jedem Beipackzettel zu lesen ist, sollte man Alkohol meiden. Lesen Sie Ihren Beipackzettel gut durch,um sich ueber Nebenwirkungen zu informieren. Grundsaetzlich sind Antibiotika und Alkohol schaedlich. Der Alkoholkonsum mit der Einnahme eines Antibiotikums kann au&#223;erdem [...]]]></description>
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<h2><b id="textpreview_title">Antibiotika und Alkohol</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<div>Manchmal ist es auf Grund einer Infektion erforderlich ein Antibiotikum ueber mehrerer Tage einzunehmen. Wie in jedem Beipackzettel zu lesen ist, sollte man Alkohol meiden. Lesen Sie Ihren Beipackzettel gut durch,um sich ueber Nebenwirkungen zu informieren. Grundsaetzlich sind Antibiotika und Alkohol schaedlich.</p>
<p>		Der Alkoholkonsum mit der Einnahme eines Antibiotikums kann au&szlig;erdem zu schweren physischen Erscheinungen und Unvertr&auml;glichkeit f&uuml;hren, die man aber leicht verhindern kann. <br />
		Die Verz&ouml;gerung des Stoffwechsels hat zu Folge, dass der Alkohol mit dem Antibiotikum eine zus&auml;tzliche Belastung f&uuml;r den Organismus des K&ouml;rpers ist. Au&szlig;erdem wird ein Antibiotikum immer bei Erkrankungen durch Infektionen vom Arzt verschrieben.</p>
<p>		Der Genuss von alkoholischen Getr&auml;nken kann hier die nat&uuml;rliche Infektabwehr des K&ouml;rpers schwaechen,was einen gesundheitsschaedlichen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben k&ouml;nnte. Neben dieser Schw&auml;che der Abwehrreaktion im Koerper verliert das Medikament meistens seine Wirkung. Die Heilung des Koerpers wird beeintraechtigt.</p>
<p>		Au&szlig;erdem wird in der Regel die Wirkung des Alkohols staerker wahrgenommen, was die Anzeichen der Trunkenheit schneller sichtbar machen. Jedoch ist das von der k&ouml;rperlichen Verfassung des Patienten, sowohl auch von dem verschriebenen Antibiotikum abhaengig. Antibiotika und Alkohol k&ouml;nnen zus&auml;tzlich zu schweren physischen Sch&auml;den <br />
		fuehren.</p>
<p>		Antibiotikum erfordert immer eine besondere Vorsicht im Umgang mit Alkohol.Trotzdem wird dieser Hinweis von vielen Patienten oft ignoriert.Au&szlig;erdem werden die m&ouml;glichen Nebenwirkungen und physischen Sch&auml;digungen durch Konsumierten Alkohol nicht ernst genug genommen.</p>
<p>		Im Allgemeinen wird meistens in der beiliegenden Packungsbeilage auf die Wirkungen des jeweiligen Antibiotika in Verbindung mit dem Genuss von Alkohol hingewiesen. Ist dies nicht der Fall, so sollte der Patient im Zweifelsfall immer den Konsum von Alkohol unterlassen, da es zu schweren Nebenwirkungen kommen kann.</p>
<p>		Der Alkohol hat hierbei jedoch keine direkten Auswirkungen auf das jeweilige Medikament. Vielmehr beeinflusst das Antibiotikum den nat&uuml;rlichen Stoffwechsel der Leber. Dies geschieht in der Weise, dass der normale Stoffwechselablauf des Organs gehemmt wird, da das Antibiotikum &uuml;ber die Leber verstoffwechselt wird.</p>
<p>		Wird nun Alkohol konsumiert, kann die Leber, die mit dem Abbau des Medikaments besch&auml;ftigt ist, nicht zeitgleich den Alkohol verwerten. Die f&uuml;r den Medikamentenabbau ben&ouml;tigten Enzyme der Leber werden dar&uuml;ber hinaus durch den Alkohol besetzt,wodurch auch der Abbau des Antibiotikums verlangsamt wird. Die nicht abgebauten Stoffe lagern sich nun in der Leber an, was einer Sch&auml;digung zur Folge haben kann.</p>
<p>		Die Verz&ouml;gerung der Verstoffwechslung hat somit zur Folge, dass der Alkohol neben dem Antibiotikum eine zus&auml;tzliche Belastung f&uuml;r den Organismus des K&ouml;rpers darstellt. Dar&uuml;ber hinaus wird ein Antibiotikum immer bei Erkrankungen durch Infektionen vom Arzt verschrieben. Genuss von alkoholischen Getr&auml;nken kann hier die nat&uuml;rliche Infektabwehr des K&ouml;rpers schw&auml;chen.Was einen schlechten Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben k&ouml;nnte. Neben dieser Schw&auml;che der Abwehrreaktion des K&ouml;rpers wird au&szlig;erdem die eigentliche Wirkung des Medikaments vermindert. Die Genesung kann nicht gut funktionieren wenn die Wirkstoffmenge im K&ouml;rper herabgesetzt ist</p></div>
<p></p>
<div id="textpreview">&nbsp;</div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Newton in Kilogramm (kg) umrechnen &#8211; Rechner online</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/physik/newton-kilogramm-kg-umrechnen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/physik/newton-kilogramm-kg-umrechnen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[physik]]></category>
		<category><![CDATA[Newton in Kilogramm umrechnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage wieviel Newton 1 kg sind taucht &#246;fters auf, deswegen will ich in diesem Beitrag Licht ins Dunkle bringen. &#160; Der Ortsfaktor ist 9,81m/s^2 auf der Erde (und nur auf der Erde!), auf anderen Planeten ist es ein anderer Wert, f&#252;r den Schulunterricht muss man sich aber nur die 9,81 merken. &#160; Newton in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Die Frage wieviel Newton 1 kg sind taucht &ouml;fters auf, deswegen will ich in diesem Beitrag Licht ins Dunkle bringen.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Ortsfaktor ist 9,81m/s^2 auf der Erde (und nur auf der Erde!), auf anderen Planeten ist es ein anderer Wert, f&uuml;r den Schulunterricht muss man sich aber nur die 9,81 merken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Newton in Kilogramm (kg) umrechnen Formel<br />
	</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong>Die allg. Formel lautet</strong></u>: &nbsp; F = kg x g</p>
<p>g= 9,81m/s^2</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Will ich nun 50kg in Newton umrechnen mache ich einfach:</p>
<p>F = 50&#215;9,81</p>
<p>F = 490,5N (Newton)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Newton in Kilogramm Rechner online<br />
	</strong></h2>
<p><object height="500" width="620"><param name="movie" value="http://media1.ajdesigner.com/conversion_force.swf" /><embed height="500" src="http://media1.ajdesigner.com/conversion_force.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="620"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong>Lustige Anmerkung:<br />
	</strong></u></p>
<p>Da es auf anderen Planeten einen anderen Ortsfakor gibt, f&uuml;hlt man sich mit 70kg auf dem Saturn schwerer obwohl man die selbe Masse hat.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kugelvolumen berechnen &#8211; Formel und Berechnung erklärt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/kugel-volumen-berechnen-formel</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/kugel-volumen-berechnen-formel#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Kugelvolumen berechnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Artikel erkl&#228;re ich euch eine recht einfache Sache, wie man das Kugelvolumen berechnet. Ich werde die Berechnung anhand eines Beispiels mit Formel erkl&#228;ren. &#160; Kugelvolumen berechnen Formel Erst einmal die Formel, denn ohne die geht gar nichts, diese ist aber sehr einfach: V = (4/3) &#183; &#960; &#183; r3 Also die einzige Unbekannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>In diesem Artikel erkl&auml;re ich euch eine recht einfache Sache, wie man das Kugelvolumen berechnet. Ich werde die Berechnung anhand eines Beispiels mit Formel erkl&auml;ren.<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kugelvolumen berechnen Formel</h3>
<p>Erst einmal die Formel, denn ohne die geht gar nichts, diese ist aber sehr einfach: </p>
<p>V = (4/3) &middot; &pi; &middot; r<sup>3</sup></p>
<p>Also die einzige Unbekannte ist dabei r, welches meistens schon gegeben ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kugelvolumen Berechungs Beispiel</h3>
<p>gegeben ist r = 4</p>
<p>V = (4/3) &middot; &pi; &middot; r<sup>3 <br />
	</sup></p>
<p>ergibt: 1,3333 &middot; &pi; &middot; (4 x 4 x 4)</p>
<p>= 268,08 cm^3</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Ergebnis aufjedenfall aufpassen, dass ihr ^3 und NICHT ^2 macht, da es sich um Kubik handelt und nicht Quadrat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="../mathe/zylinder-volumen-berechnen-formel-aufgaben-und-beispiele" rel="bookmark" title="Zylinder Volumen berechnen – Formel, Aufgaben und Beispiele">Zylinder Volumen berechnen</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe">Mathematik &Uuml;bersicht<br />
	</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mitose Meiose Vergleich &#8211; Gemeinsamkeiten / Unterschiede erklärt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/mitose-meiose-vergleich-unterschiede-gemeinsamkeiten-erklaert</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 19:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mitose Meiose Gemeinsamkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitose Meiose Unterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Mitose Meiose Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Mitose, auch als indirekte Kernteilung bezeichnet, versteht man die Teilung des Zellkerns eines eukaryotischen Lebewesens (zum Beispiel Pilze, Pflanzen, bestimmte Tiere). Nach der Teilung des Zellkerns erfolgt die Zytokinese, also die Teilung des Zellleibes. Dadurch entstehen zwei identische Tochterzellen. Diese Tochterzellen haben den gleichen Chromosomensatz wie die Mutterzelle, sind also mit dieser identisch. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="normal">
<p>Unter Mitose, auch als indirekte Kernteilung bezeichnet, versteht man die Teilung des Zellkerns eines eukaryotischen Lebewesens (zum Beispiel Pilze, Pflanzen, bestimmte Tiere). Nach der Teilung des Zellkerns erfolgt die Zytokinese, also die Teilung des Zellleibes. Dadurch entstehen zwei identische Tochterzellen. Diese Tochterzellen haben den gleichen Chromosomensatz wie die Mutterzelle, sind also mit dieser identisch. Der Ploidiegrad, der die Anzahl der vollst&auml;ndigen Chromosomens&auml;tze in einer Zelle angibt, &auml;ndert sich bei der Mitose nicht.&nbsp;</p>
<h3><strong>Mitose Meiose Unterschiede</strong></h3>
<div id="textpreview">Bei der Meiose hingegen, auch Reifeteilung oder Reduktionsteilung genannt, findet eine Halbierung des Chromosomensatzes statt. Der Ploidiegrad &auml;ndert sich. Anschlie&szlig;end werden die geteilten Chromosomens&auml;tze in einer Rekombination wieder zusammengef&uuml;hrt. Dies ergibt eine neue Kombination der elterlichen Chromosomens&auml;tze. Die Meiose dient der sexuellen Fortpflanzung und gew&auml;hrleistet durch st&auml;ndig neue Chromosomenkombinationen eine z&uuml;gig voranschreitende Evolution und Anpassung der Art.</p>
<p>		Sowohl die Mitose als auch die Meiose laufen in geregelten Phasen ab. Die Unterschiede der beiden Zellteilungsformen lassen sich am besten darstellen, indem man die Phasen einander gegen&uuml;berstellt.</p>
<p>		Bei der Mitose kommt es vor dem Beginn der Zellteilung, genau wie bei der Meiose, zu einer Verdoppelung des Chromosomensatzes.</p></div>
<h3><strong>Mitose Meiose Vergleich</strong></h3>
<div>Danach laufen bei der Mitose folgende Phasen ab: Prophase, Metaphase, Anaphase, Telophase</p>
<p>		Die Meiose verl&auml;uft in zwei Reifeteilungsstr&auml;ngen in folgenden Phasen: </p>
<p>		Im ersten Strang der Reifeteilung: <br />
		Prophase 1, Metaphase 1, Anaphase 1, Telophase 1<br />
		In diesem ersten Strang der Reifeteilung werden die aus zwei Chromatiden bestehenden Chromosomen getrennt, so dass zwei Chromatiden vorhanden sind.</p>
<p>		Im zweiten Strang der Reifeteilung: <br />
		Prophase 2, Metaphase 2, Anaphase 2, Telophase 2.<br />
		Ziel dieses zweiten Strangs der Reifeteilung ist es, die beiden Schwesterchromatiden voneinander zu trennen. Der Verlauf dieser zweiten Reifeteilung w&auml;hrend der Meiose ist vom Ablauf her mit dem Ablauf der Mitose vergleichbar. </p>
<p>		Bei der Mitose sind nach diesen Phasen zwei diploide Tochterzellen entstanden, die mit ihrer Mutterzelle genetisch identisch sind.</p>
<p>		Bei der Meiose sind am Ende der Phasen vier haploide Tochterzellen entstanden, die mit ihrer Mutterzelle keine genetische Identit&auml;t aufweisen. </p>
<p>		Auf diese Art sind durch die Mitose identische Tochterzellen entstanden, die mit den genetischen Eigenschaften, also auch mit dem gleichen Chromosomensatz der Mutterzelle ausgestattet sind.</p></div>
<div>
<h3><strong>Mitose Meiose Gemeinsamkeiten</strong></h3>
<p>		Bei der Meiose hingegen ist durch die Zusammenf&uuml;hrung des elterlichen Erbgutes, die im Anschluss an die oben ausgef&uuml;hrten Phasen der Meiose in Form einer chromosomalen Rekombination, auch als &bdquo;Crossing-over&ldquo; bezeichnet, stattfindet eine neue Chromosomenvariante entstanden. Bei der chromosomalen Rekombination kommt es zu einer &Uuml;berkreuzung der Chromatiden beider Eltern. Auf diese Art werden dem entstehenden Nachwuchs Chromosomen mitgeben, die eine v&ouml;llig neue Kombination darstellen. Dies erm&ouml;glicht einen kurzen Weg f&uuml;r Evolutionsentwicklungen und die Anpassung an neue Lebensbedingungen.</p></div>
<div></p>
<p>Zum Artikel &uuml;ber die <a href="http://www.inhaltsangabe.info/biologie/meiose-phasen-ablauf-der-meiose-einfach-erklaert">Meiose</a></p>
<p>Zum Artikel &uuml;ber die <a href="http://www.inhaltsangabe.info/biologie/mitose-phasen-prophase-metaphase-anaphase-interphase">Mitose</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Ablauf der Meiose</h4>
<p><img alt="meiose" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/meiose.png" /></p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch hier &uuml;ber den Vergleich, Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Mitose und Meiose weiterhelfen, wenn ihr noch Fragen habt, commented einfach unten <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</p></div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Meiose Phasen &#8211; Ablauf der Meiose einfach erklärt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/meiose-phasen-ablauf-der-meiose-einfach-erklaert</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/meiose-phasen-ablauf-der-meiose-einfach-erklaert#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 14:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[meiose]]></category>
		<category><![CDATA[meiose phasen]]></category>

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		<description><![CDATA[Phasen der Meiose Im Gegensatz zur Mitose ist die Meiose der Vorgang, der die Keimzellen bereitstellt. Bei der Befruchtung treffen eine Sperma- und eine Eizelle zusammen, die letztlich eine K&#246;rperzelle mit einem diploiden Chromosomensatz ergeben. Sinn der Meiose ist es, Keimzellen mit einem haploiden &#8211; also einfachen &#8211; Chromosomensatz hervorzubringen. Dies gew&#228;hrleistet, dass zwei zusammentreffende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><b id="textpreview_title">Phasen der Meiose</b></h2>
<p><b><img alt="Meiose" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/meiose.png" style="width: 590px; height: 186px;" /></b></p>
<div id="textpreview">Im Gegensatz zur Mitose ist die Meiose der Vorgang, der die Keimzellen bereitstellt. Bei der Befruchtung treffen eine Sperma- und eine Eizelle zusammen, die letztlich eine K&ouml;rperzelle mit einem diploiden Chromosomensatz ergeben. Sinn der Meiose ist es, Keimzellen mit einem haploiden &ndash; also einfachen &ndash; Chromosomensatz hervorzubringen. Dies gew&auml;hrleistet, dass zwei zusammentreffende Keimzellen mit je einem haploiden Chromosomensatz eine gesunde, befruchtete Eizelle mit einem diploiden Chromosomensatz ergeben.</p>
<p>		Der eigentlichen Meiose ist eine Interphase vorgeschaltet, in der sich die Chromosomen in der Urkeimzelle verdoppeln, die nun also einen diploiden Chromosomensatz aufweist. Unterteilen l&auml;sst sich die Meiose in zwei gro&szlig;e Abschnitte: die 1. Reifeteilung oder Reduktionsteilung und die abschlie&szlig;ende 2. Reifeteilung oder &Auml;quationsteilung, die prinzipiell wie die Mitose verl&auml;uft.</p></div>
<h3><strong>Reduktionsteilung:</strong></h3>
<div>Sinn dieser ersten, aus vier verschiedenen Phasen bestehenden Teilung ist es, den diploiden Chromosomensatz der Ausgangszelle auf einen haploiden in beiden Tochterzellen zu reduzieren.</div>
<h3><strong>Prophase 1</strong></h3>
<div>In dieser ersten Phase der Reduktionsteilung werden zun&auml;chst die im Zellkern befindlichen Chromosomen sichtbar, bevor sich die Kernmembran aufl&ouml;st. Im Folgenden teilt sich das Zentriol und der Spindelapparat bildet sich aus. Es kommt zur Paarung der homologen Chromosomen, d.h., zwei gleichartige Chromosomen m&uuml;tterlicher- und v&auml;terlicherseits r&uuml;cken in unmittelbare Nachbarschaft. Hierbei k&ouml;nnen sich Chiasmata (&Uuml;berkreuzungen) bilden, die zu einem Crossing Over f&uuml;hren k&ouml;nnen: Kleine St&uuml;cke der homologen v&auml;terlichen und m&uuml;tterlichen Chromosomen werden ausgetauscht, sodass eine genetische Rekombination erfolgt.</div>
<h3><strong>Metaphase 1</strong></h3>
<div>Der Spindelapparat ordnet die gepaarten Chromosomen in die &Auml;quatorialebene ein.</div>
<h3><strong>Anaphase 1</strong></h3>
<div>Anschlie&szlig;end zieht der Spindelapparat die homologen Chromosomen zu unterschiedlichen Zellpolen, wobei m&uuml;tterliche und v&auml;terliche Chromosomen rein zuf&auml;llig verteilt werden. Somit befindet sich an jedem Zellpol ein haploider Chromosomensatz.</div>
<h3><strong>Telophase 1</strong></h3>
<div>In dieser letzten Phase bildet sich eine Quermembran in der Urkeimzelle, um zwei neue Keimzellen zu erzeugen.</div>
<h3><strong>&Auml;quationsteilung</strong></h3>
<div>Die nachfolgende &Auml;quationsteilung hat zum Ziel, die nun in den beiden Zellen vorhandenen Chromosomen in ihre Chromatiden (d.h. deren L&auml;ngsh&auml;lften) zu zerteilen.</div>
<h3><strong>Prophase 2</strong></h3>
<div>Diese Phase verl&auml;uft in gro&szlig;en Teilen wie Prophase 1: Die Chromosomen werden sichtbar, treten aus dem sich aufl&ouml;senden Zellkern und der Spindelapparat bildet sich aus. Hier kommt es jedoch zu keinem Crossing Over und damit keiner genetischen Rekombination, da sich keine homologen Chromosomen in der haploiden Zelle befinden.</div>
<h3><strong>Metaphase 2</strong></h3>
<div>Es erfolgt erneut eine Einordnung der Chromosomen in die &Auml;quatorialebene.</div>
<h3><strong>Anaphase 2</strong></h3>
<div>Der Spindelapparat zieht an den Chromosomen und zerteilt diese dabei in zwei H&auml;lften: die Chromatiden. Diese werden an jeweils entgegengesetzte Zellpole gezogen, an denen nun haploide Chromatidens&auml;tze vorliegen.</div>
<h3><strong>Telophase 2</strong></h3>
<div>In dieser letzten Phase der Meiose bildet sich an beiden Zellpolen eine Kernmembran, die nun die sich wieder entspiralisierenden Chromosomen endg&uuml;ltig umschlie&szlig;t. Es entsteht eine Zellmembran, die die Zelle in zwei neue aufteilt. Insgesamt liegen am Ende der Meiose also vier genetisch verschiedene Zellen vor, die jeweils einen haploiden Chromatidensatz aufweisen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<h2><strong>Meiose Erkl&auml;rung</strong></h2>
<div>&nbsp;</div>
<p>	<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/Dz7hqAWaXA8" width="640"></iframe></div>

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		</item>
		<item>
		<title>Mitose Phasen &#8211; Prophase, Metaphase, Anaphase, Interphase</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/mitose-phasen-prophase-metaphase-anaphase-interphase</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 17:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mitose Phasen]]></category>

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		<description><![CDATA[Phasen der Mitose In einer sich teilenden Zelle wird die Wachstumsperiode &#8211; auch Interphase genannt &#8211; von der Mitosephase abgewechselt, die selbst in verschiedene Phasen unterteilt ist: G2 der Interphase &#8211; Ausgangszustand der Mitose Am Ende der Interphase umschlie&#223;t eine Kernh&#252;lle den Zellkern. In seiner direkten N&#228;he befinden sich zwei Centrosomen. W&#228;hrend der Interphase entstanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><strong>Phasen der Mitose</strong></h2>
<p>
	In einer sich teilenden Zelle wird die Wachstumsperiode &ndash; auch Interphase genannt &#8211; von der Mitosephase abgewechselt, die selbst in verschiedene Phasen unterteilt ist:</p>
<h3><strong>G2 der Interphase &ndash; Ausgangszustand der Mitose</strong></h3>
<p>Am Ende der Interphase umschlie&szlig;t eine Kernh&uuml;lle den Zellkern. In seiner direkten N&auml;he befinden sich zwei Centrosomen. W&auml;hrend der Interphase entstanden sie durch Verdopplung eines einzelnen Centrosoms. In tierischen Zellen verf&uuml;gt jedes Centrosom &uuml;ber ein Zentriolenpaar. Von den Centrosomen gehen Mikrotubuli in jede Richtung aus. Obwohl sich die Chromosomen schon w&auml;hrend der DNA-Synthese-Phase der Interphase verdoppelt haben, sind sie noch nicht zu erkennen. Sie liegen als Chromatinfasern vor.</p>
<h3><img align="right" alt="prohase" height="141" hspace="10" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/prophase.jpg" style="width: 141px; height: 141px;" width="141" /></h3>
<h3><strong>Prophase</strong></h3>
<p>In der Prophase, der ersten Phase der eigentlichen Mitose, kondensieren die einzelnen Chromatinfasern. Nun ist jedes verdoppelte Chromosom als Paar verbundener Schwesterchromatiden mit einem Lichtmikroskop erkennbar.<br />
	Zeitgleich bildet sich im Zytoplasma die sogenannte fr&uuml;he Mitosespindel. Sie besteht aus den Centrosomen und den immer l&auml;nger werdenden Mikrotubuli. Das Wachstum der Pol-Mikrotubuli f&uuml;hrt zu einem Auseinanderr&uuml;cken der Centrosomen.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><strong>Prometaphase</strong><img align="right" alt="prometaphase" hspace="10" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/prometaphase.jpg" style="width: 125px; height: 125px;" /></h3>
<p>Die Mikrotubuli konnten bisher noch nicht in Wechselwirkung mit den Chromosomen treten, da sie von der Kernh&uuml;lle abgehalten wurden. Erst mit dem Zerfall der Kernh&uuml;lle, der den Beginn der Prometaphase ausmacht, sind die Mikrotubuli in der Lage, in den ehemaligen Kernbereich zu den noch weiter kondensierten Chromosomen hineinzuwachsen. Jedes Chromatid der einzelnen Chromosomen besitzt einen Kinetochor. Diese spezialisierte Struktur im Centromerbereich (engste Stelle des Chromatids) dient den Mikrotubuli als Anheftstelle. Im Lichtmikroskop k&ouml;nnen ruckartige Bewegungen der Chromosomen beobachtet werden. Dennoch heften sich nicht alle Mikrotubuli an die Kinetochore. Die sogenannten Pol-Mikrotubuli treten stattdessen mit Pol-Mikrotubuli vom gegen&uuml;berliegenden Zellpol in Wechselwirkung. <br />
	Derweil sind die Centrosomen an den Zellpolen angelangt und tragen nun die Bezeichnung Spindelpol.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><strong>Metaphase</strong><img align="right" alt="metaphase" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/metaphase.jpg" style="width: 126px; height: 126px;" /></h3>
<p>Die Metaphase wird durch die ausgebildeten Spindelpole und die Metaphaseplatte charakterisiert. Die Metaphaseplatte wird durch die Chromosomen ausgebildet, welche sich alle auf einer Ebene, die von beiden Zellpolen gleich weit entfernt ist, befinden. Genau in der Metaphaseplatte liegen jeweils die Centromere, deren Kinetochore der beiden Schwesterchromatiden &uuml;ber Mikrotubuli mit einem der beiden Zellpole verbunden sind. Der gesamte Mikrotubuliapparat wird aufgrund seiner Form als Mitosespindel bezeichnet.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><strong>Anaphase</strong><img align="right" alt="anaphase" height="118" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/anaphase.jpg" width="125" /></h3>
<p>Die pl&ouml;tzliche Trennung der Centromere und damit die Trennung der Schwesterchromatiden markiert den Beginn der Anaphase. Die Kinetochor-Mikrotubuli der nun eigenst&auml;ndigen Chromosomen verk&uuml;rzen sich. Somit wandern die Chromosomen mit dem Centromer voran auf je einen der beiden Zellpole mit einer Geschwindigkeit von etwa 1 &micro;m/min zu. <br />
	Parallel hierzu verl&auml;ngern sich die Pol-Mikrotubuli, wodurch die Zellpole auseinanderr&uuml;cken. Das Ende der Anaphase ist erreicht, wenn sich an jedem Zellpol der gleiche, vollst&auml;ndige Chromosomensatz befindet.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><strong>Telophase und Zytokinese </strong><img align="right" alt="telophase" height="111" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/telophase.jpg" width="125" /></h3>
<p>Als letzte Phase der Mitose schlie&szlig;t sich die Telophase an, in der Tochterzellkerne ausgebildet werden. Die neuen Kernh&uuml;llen werden aus den Fragmenten der urspr&uuml;nglichen Kernh&uuml;lle und Teilen des ehemaligen inneren Membransystems erstellt. Schlie&szlig;lich lockert sich die Spiralisierung der Chromosomen und Chromatinfasern entstehen. Mit diesem letzten Schritt ist die Mitose, die Teilung des Zellkerns in zwei gleichartige Tochterzellen, abgeschlossen. <br />
	Noch liegen die Zellkerne jedoch im selben Zytoplasma. Erst durch die Zytokinese, welche in der Regel bereits w&auml;hrend der Telophase beginnt, entstehen zwei eigenst&auml;ndige Zellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><br />
	Mitosephasen Video</strong></h3>
<p>ich denke zur Veranschaulichung ist es immer ganz gut ein Video zu sehen, deswegen habe ich hier noch&nbsp; Video &uuml;ber die Phasen der Mitose eingef&uuml;gt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/pt-qZhSMbF4" width="640"></iframe></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Zylinder Volumen berechnen &#8211; Formel, Aufgaben und Beispiele</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/zylinder-volumen-berechnen-formel-aufgaben-und-beispiele</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/zylinder-volumen-berechnen-formel-aufgaben-und-beispiele#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Zylinder Volumen berechnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Post wollen wir euch erkl&#228;ren, wie man das Volumen eines Zylinders berechnet, wir geben euch dazu Beispielsaufgaben und die n&#246;tige Formel. &#160; Links sehr ihr ja den Zylinder wie ihr in kennt, einmal die H&#246;he (h) und einem den Radius (r). &#160; Formel&#160; Zylindervolumen Berechnung V= &#960; &#183; r2 &#183; h V= Volumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>In diesem Post wollen wir euch erkl&auml;ren, wie man das Volumen eines Zylinders berechnet, wir geben euch dazu Beispielsaufgaben und die n&ouml;tige Formel.</strong></p>
<p><strong><br />
	<img align="left" alt="Zylindervolumen berechnen" height="233" hspace="15" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/zylinder-volumen-berechnen.png" vspace="5" width="118" />&nbsp; <br />
	</strong></p>
<p>Links sehr ihr ja den Zylinder wie ihr in kennt, einmal die H&ouml;he (h) und einem den Radius (r).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Formel&nbsp; Zylindervolumen Berechnung</h3>
<p><u><strong>V= <strong>&pi; </strong>&middot;<strong> r<sup>2</sup> </strong>&middot;<strong> h</strong></strong></u></p>
<p>V= Volumen</p>
<p><u>&pi; </u>= 3,14159&#8230; (Kreiszahl)</p>
<p>r^2 = Radius * Radius</p>
<p>h = H&ouml;he</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zylinder Volumen berechnen Aufgaben Beispiele</h3>
<p>r = 10cm, h = 15cm</p>
<p>L&ouml;sung: V= &pi; * 10 * 10 * 15</p>
<p>Ergebnis: 4712,39cm^3</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtig ist beim Eregbnis immer ^3, weil es sich um Kubik handelt, nicht Quadrat!</p>
<p>Alles in allem ist das Berechnen vom Volumen vom Zylinder sehr einfach, ich hoffe ich habe euch hiermit geholfen <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe">Unsere Mathematik &Uuml;bersichtseite<br />
	</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Längeneinheiten &#8211; umrechnen, Tabelle, Übungen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/laengeneinheiten-umrechnen-tabelle-uebungen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/laengeneinheiten-umrechnen-tabelle-uebungen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Längeneinheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel befassen wir uns mit L&#228;ngeneinheiten, da es viele L&#228;ngeneinheiten gibt werden wir euch zeigen welche es gibt und wie man sie umrechnet. &#160; L&#228;ngeneinheiten Tabelle Fl&#228;cheneinheit Name 1mm Milimeter 1cm Zentimeter 1dm Dezimeter 1m Meter 1km Kilometer &#160; L&#228;ngeneinheiten im Ausland Fl&#228;cheneinheit Name Umrechnung 1mi Mile 1mi = 1609m 1yd (Football) Yard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>In diesem Artikel befassen wir uns mit <u>L&auml;ngeneinheiten</u>, da es viele L&auml;ngeneinheiten gibt werden wir euch zeigen welche es gibt und wie man sie umrechnet.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>L&auml;ngeneinheiten Tabelle</h2>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 339px; height: 221px;">
<tbody>
<tr>
<td>Fl&auml;cheneinheit</td>
<td>Name</td>
</tr>
<tr>
<td>1mm</td>
<td>Milimeter</td>
</tr>
<tr>
<td>1cm</td>
<td>Zentimeter</td>
</tr>
<tr>
<td>1dm</td>
<td>Dezimeter</td>
</tr>
<tr>
<td>1m</td>
<td>Meter</td>
</tr>
<tr>
<td>1km</td>
<td>Kilometer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h3>L&auml;ngeneinheiten im Ausland</h3>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 338px; height: 222px;">
<tbody>
<tr>
<td>Fl&auml;cheneinheit</td>
<td>Name</td>
<td>Umrechnung</td>
</tr>
<tr>
<td>1mi</td>
<td>Mile</td>
<td>1mi = 1609m</td>
</tr>
<tr>
<td>1yd (Football)</td>
<td>Yard</td>
<td>1yd = 0,914m</td>
</tr>
<tr>
<td>1ft</td>
<td>Foot</td>
<td>1ft = 30,48cm</td>
</tr>
<tr>
<td>1in (Zoll,z.B. PC)</td>
<td>Inch</td>
<td>1in = 2,54cm</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h2>L&auml;ngeneinheiten umrechnen</h2>
<p>
	1cm = 10mm</p>
<p>1dm = 10cm</p>
<p>1m = 100cm oder 1000m</p>
<p>1km = 1000m</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere <a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe">Mathematik Seite</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Lösungen zu Dreisatz Übungen/Aufgaben/Übungsaufgaben</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/loesungen-zu-dreisatz-uebungen-aufgaben-uebungsaufgaben</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/loesungen-zu-dreisatz-uebungen-aufgaben-uebungsaufgaben#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 18:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Hier findet ihr die L&#246;sungen der Aufgaben zum Dreisatz: &#160; 1.) 0,5kg = 4 Euro 1kg = 8 Euro 2kg = 16 Euro 2.) 5l = 6 Euro 1 l = 1,20 Euro 45l = 54 Euro 3.) 3l = 1,80 Euro 1l = 60cent 4.) 13 T-Shirts = 26 Euro 1 T-Shirt = 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Hier findet ihr die L&ouml;sungen der Aufgaben zum Dreisatz:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1.)</p>
<p>0,5kg = 4 Euro</p>
<p>1kg = 8 Euro</p>
<p><strong>2kg = 16 Euro<br />
	</strong></p>
<p>2.)</p>
<p>5l = 6 Euro</p>
<p>1 l = 1,20 Euro</p>
<p><strong>45l = 54 Euro<br />
	</strong></p>
<p>3.)</p>
<p>3l = 1,80 Euro</p>
<p><strong>1l = 60cent<br />
	</strong></p>
<p>4.)</p>
<p>13 T-Shirts = 26 Euro</p>
<p>1 T-Shirt = 2 Euro</p>
<p><strong>15 T-Shirts = 30 Euro<br />
	</strong></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe/dreisatz-formel-aufgaben-richtig-rechnen">Artikel zum Dreisatz<br />
	</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe/dreisatz-uebungen-aufgaben-uebungsaufgaben">&Uuml;bungsaufgaben zum Dreisatz<br />
	</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Dreisatz &#8211; Formel, Aufgaben, richtig rechnen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/dreisatz-formel-aufgaben-richtig-rechnen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/dreisatz-formel-aufgaben-richtig-rechnen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 18:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[dreisatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dreisatz ist eine Sache die einen bis zur 13ten Klasse im Gymnasium verfolgt, man braucht ihn st&#228;ndig, doch wie funktioniert er? &#160; Gerader (Proportionale) Dreisatz Er wird verwendet, wenn sich Sachen proportional zu einander verhalten, also A vergr&#246;&#223;ert sich genauso wie B und das im selben Verh&#228;ltnis, eine Aufgabe als Beispiel: &#160; 3 Kuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Der Dreisatz ist eine Sache die einen bis zur 13ten Klasse im Gymnasium verfolgt, man braucht ihn st&auml;ndig, doch wie funktioniert er?<br />
	</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Gerader (Proportionale) Dreisatz<br />
	</strong></h3>
<p>Er wird verwendet, wenn sich Sachen <strong>proportional zu einander verhalten</strong>, also A vergr&ouml;&szlig;ert sich genauso wie B und das <strong>im selben Verh&auml;ltnis</strong>, eine Aufgabe als Beispiel:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>3 Kuchen kosten 4,50 Euro, was kosten 5 Kuchen?</p>
<p>3 Kuchen = 4,50 Euro</p>
<p>1 Kuchen = 1,50 Euro (4,50:3)</p>
<p>5 Kuchen = 7,50 Euro (5&#215;1,5)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>zum &uuml;ben ===&gt; <a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe/dreisatz-uebungen-aufgaben-uebungsaufgaben">Dreisatz Aufgaben/&Uuml;bungen</a></p>
<h3><strong>Antiproportionaler Dreisatz<br />
	</strong></h3>
<p>Jedoch muss man mit dem <strong>Dreisatz</strong> aufpassen, er funktioniert nicht immer so! Manchmal wird eine Seite gr&ouml;&szlig;er und die andere dagegen kleiner.</p>
<p>2 S&ouml;hne erben 50.000 Euro, jeder erbt also 25.000 Euro, wieviel w&uuml;rde aber jeder erben wenn es 5 S&ouml;hne w&auml;ren?</p>
<p>2 S&ouml;hne = 25.000</p>
<p>1 Sohn = 50.000</p>
<p>5 S&ouml;hne = 10.000</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr merkt also eine Zahl wird <strong>gr&ouml;&szlig;er</strong>, die andere <strong>kleiner</strong>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Dreisatz Übungen/Aufgaben/Übungsaufgaben</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/dreisatz-uebungen-aufgaben-uebungsaufgaben</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/dreisatz-uebungen-aufgaben-uebungsaufgaben#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 18:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Hier findet ihr 4 Aufgaben zum Thema Dreisatz, l&#246;st diese Aufgaben in Ruhe und ruft dann die L&#246;sungen zum Vergleichen auf. Dreisatz &#220;bung 1 0,5kg Erdbeeren kosten 4 Euro, wieviel kosten 2kg? Dreisatz Aufgabe 2 5 Liter Benzin kosten 6 Euro, wieviel kosten 45 Liter? Dreisatz &#220;bungsaufgabe 3 3 Liter Sprudel kosten 1,80 Euro, wieviel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Hier findet ihr 4 Aufgaben zum Thema Dreisatz, l&ouml;st diese Aufgaben in Ruhe und ruft dann die L&ouml;sungen zum Vergleichen auf.</p>
<p>	</strong></p>
<h3><strong>Dreisatz &Uuml;bung 1<br />
	</strong></h3>
<p>0,5kg Erdbeeren kosten 4 Euro, wieviel kosten 2kg?</p>
<h3><strong>Dreisatz Aufgabe 2<br />
	</strong></h3>
<p>5 Liter Benzin kosten 6 Euro, wieviel kosten 45 Liter?</p>
<h3><strong>Dreisatz &Uuml;bungsaufgabe 3<br />
	</strong></h3>
<p>3 Liter Sprudel kosten 1,80 Euro, wieviel kostet 1l?</p>
<h3><strong>Dreisatz &Uuml;bung 4<br />
	</strong></h3>
<p>13 T-Shirts kosten 26 Euro, wieviel kosten 15?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe/dreisatz-formel-aufgaben-richtig-rechnen">Artikel zum Dreisatz<br />
	</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe/loesungen-zu-dreisatz-uebungen-aufgaben-uebungsaufgaben">L&ouml;sungen zu Dreisatz &Uuml;bungsaufgaben</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gleichschenkliges Dreieck &#8211; Flächeninhalt berechnen, Höhe</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/gleichschenkliges-dreieck-flaecheninhalt-berechnen-hoehe</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/gleichschenkliges-dreieck-flaecheninhalt-berechnen-hoehe#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 18:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichschenkliges Dreieck Flächeninhalt berechnen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichschenkliges Dreieck höhe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Was ist &#252;berhaupt ein Gleichschenkliges Dreieck? Wir erkl&#228;ren euch dies hier im Artikel und gehen n&#228;her auf die Berechnung des Fl&#228;cheninhalts, die H&#246;he und die wichtigen Formeln um Fl&#228;cheninhalt und Umfang zu berechnen. &#160; Ein Gleichschenkliges Dreieck ist ein Dreieck mit 2 gleichlangen Seiten (a=b) und einer 3ten Seiten die beliebig lang ist (c). Logischerweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Was ist &uuml;berhaupt ein Gleichschenkliges Dreieck? Wir erkl&auml;ren euch dies hier im Artikel und gehen n&auml;her auf die Berechnung des Fl&auml;cheninhalts, die H&ouml;he und die wichtigen Formeln um Fl&auml;cheninhalt und Umfang zu berechnen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Gleichschenkliges Dreieck ist ein Dreieck mit 2 gleichlangen Seiten (a=b) und einer 3ten Seiten die beliebig lang ist (c).</p>
<p>Logischerweise sind dann auch 2 Winkel gleich, die Winkel gegen&uuml;ber den Seiten a und b.</p>
<p><img alt="Gleichschenkliges Dreieck" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/gleichschenkliges-dreieck.png" style="width: 409px; height: 211px;" /></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><strong>Winkelberechung im Gleichschenkligen Dreieck</strong></h3>
<p>Die Winkelberechnung ist denkbar einfach, 2 Beispiele:</p>
<p><strong>Beispiel 1:<br />
	</strong></p>
<p>Seite a und b sind gleich lang, Seite c hat eine beliebige Gr&ouml;&szlig;e.</p>
<p>a = alpha</p>
<p>b = beta</p>
<p>c = gamma</p>
<p>
	Gegeben ist Winkel Beta mit 43 Grad, wieviel Grad haben Alpha und Gamma?</p>
<p>Ich wei&szlig; Alpha = Beta , weil die <strong>Seiten gleich lang</strong> sind ===&gt; Alpha = 43 Grad</p>
<p>Da ich wei&szlig;, dass die <strong>Summe eines Dreiecks 180 Grad</strong> ergeben muss kann ich nun wiefolgt rechnen:</p>
<p>180 &#8211; 43 &#8211; 43 = 94 Grad</p>
<p>Gamma = 94 Grad.</p>
<p><strong>Beispiel 2:<br />
	</strong></p>
<p>Seite a und b sind gleich lang, Seite c hat eine beliebige Gr&ouml;&szlig;e.</p>
<p>a = alpha</p>
<p>b = beta</p>
<p>c = gamma</p>
<p>Gamma hat 80 Grad, wieviel Grad hat Alpha und Beta?</p>
<p>ich wei&szlig;:</p>
<p>Dreieck gesamt = 180 Grad</p>
<p>alpha = beta</p>
<p>180 &#8211; 80 : 2 = 50</p>
<p>Alpha= 50 Grad, Beta = 50 Grad.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Gleichschenkliges Dreieck Fl&auml;cheninhalt berechnen</strong></h3>
<p>jetzt kommen wir zur Berechnung des Fl&auml;cheninhalts, doch keine Sorge auch das bekommen wir hin:</p>
<p>Die Fl&auml;che Formel lautet: A = 0,5 x c x h</p>
<p>Ihr m&uuml;sst nurnoch einsetzen.</p>
<p>Die Formel des Umfangs:</p>
<p>U = 2a + c</p>
<p>Man addiert einfach alle 3 Seiten zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Gleichschenkliges Dreieck H&ouml;he berechnen</strong></h3>
<p>hiermit werden wohl die meisten Probleme haben, aber auch dies ist ganz einfach.</p>
<p>Um die H&ouml;he zu berechnen malt ihr sie einfach mal ein. Auf einmal seht ihr 2 rechtwinklige Dreiecke und da sollten bei euch die Alarmglocken bzgl. <a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe/satz-des-pythagoras">Satz des Pythagoras</a> l&auml;uten <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die H&ouml;he halbiert nun die Basis und die andere Seite ist normal gegeben, setzt jetzt den <a href="http://www.inhaltsangabe.info/mathe/satz-des-pythagoras">Satz des Pythagoras ein.<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr kommt nicht weiter? Einfach unten kommentieren oder auf unserer Facebook Seite die Frage posten.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abitur 2012 NRW Termine</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/abi-termine/abitur-2012-nrw-termine</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/abi-termine/abitur-2012-nrw-termine#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 18:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[abi-termine]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur 2012 NRW Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Abitur 2012 Nordrhein Westfalen Termine Dienstag, 17.04.2012: Deutsch (Leistungskurs und Grundkurs) Mittwoch, 18.04.2012: Informatik, Technik und Ern&#228;hrungslehre (Leistungskurs und Grundkurs) Donnerstag, 19.04.2012: Englisch (Leistungskurs und Grundkurs) Freitag, 20.04.2012: Kunst, Musik, Erziehungswissenschaften, Geschichte, Philosphie, Recht, Sport, Reli, VWL (nur Leistungskurs!) Montag, 23.04.2012: Franz&#246;sisch (Leistungskurs und Grundkurs) Dienstag, 24.04.2012: Mathematik (Leistungskurs und Grundkurs) Mittwoch, 25.04.2012: Spanisch, Portugiesisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="section">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h2>Abitur 2012 Nordrhein Westfalen Termine</h2>
<p><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Dienstag, 17.04.2012: Deutsch (Leistungskurs und Grundkurs)<br />
					</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Mittwoch, 18.04.2012: Informatik, Technik und Ern&auml;hrungslehre (</span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Donnerstag, 19.04.2012: Englisch </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">Freitag, 20.04.2012: Kunst, Musik, Erziehungswissenschaften, Geschichte, Philosphie, Recht, Sport, Reli, VWL (nur Leistungskurs!) </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Montag, 23.04.2012: Franz&ouml;sisch </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Dienstag, 24.04.2012: Mathematik </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Mittwoch, 25.04.2012: Spanisch, Portugiesisch </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Donnerstag, 26.04.2012: Physik </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Freitag, 27.04.201: Biolgie: </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Mittwoch, 02.05.2012: Latein </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Donnerstag, 03.05.2012: </span><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Griechisch, Italienisch, Niederl&auml;ndisch, Russisch, T&uuml;rkisch </span><span style="font-size: 10.000000pt; font-family: 'Helvetica'">(Leistungskurs und Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Freitag, 04.05.2012: Chinesisch, Japanisch, Hebr&auml;isch, Kunst, Musik, Erdkunde, Erziehungswissenschaften, Geschichte, Philosophie, Psychologie, Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, VWL, Reli (nur Grundkurs)</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Helvetica';">Montag, 07.05.2012: Chemie</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong><span style="font-size:18px;"><span style="font-family: 'Helvetica';">Danach hei&szlig;t es abfeiern!!</span><br />
					</span></strong></u></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Abitur 2012 Bayern Termine</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/abi-termine/abitur-2012-bayern-termine</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/abi-termine/abitur-2012-bayern-termine#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 18:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[abi-termine]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur 2012 Bayern Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsch: 11.05.2012 Mathematik: 18.05.2012 3. Pr&#252;fungsfach: 15.05.2012 &#160; Und dann hei&#223;t es PARTY!!!!! &#160; &#160; Die genauen Angaben f&#252;r die restlichen F&#228;cher findet man &#252;brigens noch nicht, ich empfehle euch am Besten direkt euren Schulleiter anzusprechen und ihn zu fragen, wenn ihr etwas rausgefunden habt, k&#246;nnt ihr es gerne hier posten, ich erg&#228;nze es dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Deutsch</strong>: 11.05.2012</p>
<p><strong>Mathematik</strong>:<strong><span style="font-weight: bold;"> </span></strong><span style="font-weight: bold;">18.05.2012</span></p>
<p><strong>3. Pr&uuml;fungsfach</strong>: 15.05.2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und dann hei&szlig;t es PARTY!!!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die genauen Angaben f&uuml;r die restlichen F&auml;cher findet man &uuml;brigens noch nicht, ich empfehle euch am Besten direkt euren Schulleiter anzusprechen und ihn zu fragen, wenn ihr etwas rausgefunden habt, k&ouml;nnt ihr es gerne hier posten, ich erg&auml;nze es dann hier im Artikel.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abitur 2012 Baden Württemberg Termine</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/abi-termine/abitur-2012-baden-wuerttemberg-termine</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 16:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[abi-termine]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur 2012 Baden Württemberg Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier gehts zur Zusammenfassung f&#252;r Englisch: Englisch Zusammenfassung Abi 2012 BW Hier gehts zur Zusammenfassung f&#252;r Deutsch: Deutsch Zusammenfassung Abi 2012 BW Hier gehts zur Zusammenfassung f&#252;r Mathe: Mathe Zusammenfassung Abi 2012 BW Berufliche Gymnasien Termine: Deutsch: Montag, 19.3.2012 Englisch: Mittwoch, 21.3.2012 Mathematik: Freitag 23.3.2012 Profilfach (je nach Gymnasiumart): Montag, 26.3.2012 Franz&#246;sisch, Spanisch: 20.3.2012 Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size:16px;"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><a target="_blank" href="../englisch/englisch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassung" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">Hier gehts zur Zusammenfassung f&uuml;r Englisch: Englisch Zusammenfassung Abi 2012 BW</span></strong></a></span></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><a target="_blank" href="../deutsch/deutsch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassng"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><strong><span style="text-decoration: underline;">Hier gehts zur Zusammenfassung f&uuml;r Deutsch: Deutsch Zusammenfassung Abi 2012 BW</span></strong></span></a></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><a target="_blank" href="../mathe/mathe-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassung"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><strong><span style="text-decoration: underline;">Hier gehts zur Zusammenfassung f&uuml;r Mathe: Mathe Zusammenfassung Abi 2012 BW</span></strong></span></a></span></p>
<h3>Berufliche Gymnasien Termine:</h3>
<p>
	<strong>Deutsch</strong>: Montag, 19.3.2012</p>
<p><strong>Englisch</strong>: Mittwoch, 21.3.2012</p>
<p><strong>Mathematik</strong>: Freitag 23.3.2012</p>
<p><strong>Profilfach</strong> (je nach Gymnasiumart): Montag, 26.3.2012</p>
<p><strong>Franz&ouml;sisch</strong>, Spanisch: 20.3.2012</p>
<p><strong>Alle sonstigen F&auml;cher</strong>: 27.3.2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Allgemeinbildende Gymnasien Termine:</h3>
<p><strong>Deutsch</strong>: Montag, 19.3.2012</p>
<p><strong>Englisch</strong>: Mittwoch, 21.3.2012</p>
<p><strong>Mathematik</strong>: Dienstag 20.3.2012</p>
<p><strong>Franz&ouml;sisch</strong>: Donnerstag 22.3.2012</p>
<p><strong>Chemie, Biologie, Physik, Sport, Musik, Geschichte, Reli, Ethik, Wirtschaft</strong>: Freitag, 23.03.2012</p>
<p><strong>Latein</strong>: Montag, 26.3.2012</p>
<p>Alle anderen Sprachen (Spanisch, Italienisch usw.): Dienstag: 27.3.2012Und dann hei&szlig;t es PARTY!!!!!</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/forum/abitur/644-welche-themen-vermutet-ihr-im-abi-2012-in-baden-wuerttemberg-in-deutsch.html"> </a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Satz des Pythagoras Aufgaben, Formel, Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/satz-des-pythagoras</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/satz-des-pythagoras#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 01:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Satz des Pythagoras]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Satz des Pythagoras &#160; Der Satz des Pythagoras geh&#246;rt wohl zu den Dingen, die jeder Sch&#252;ler in seiner Schullaufbahn einmal kennenlernt, wir besch&#228;ftigen uns in diesem Artikel mit dem Satz des Pythagoras. &#160; Satz des Pythagoras Vorraussetzungen Der Satz des Pythagoras kann nur in Dreiecken verwendet werden, in dem es einen rechten Winkel gibt, andernfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Satz des Pythagoras</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <strong>Satz des Pythagoras</strong> geh&ouml;rt wohl zu den Dingen, die jeder Sch&uuml;ler in seiner Schullaufbahn einmal kennenlernt, wir besch&auml;ftigen uns in diesem Artikel mit dem Satz des Pythagoras.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Satz des Pythagoras Vorraussetzungen</h2>
<p>Der <u>Satz des Pythagoras</u> kann nur in Dreiecken verwendet werden, in dem es einen rechten Winkel gibt, andernfalls ist es nicht m&ouml;glich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Satz des Pythagoras Verwendung</h2>
<p>Die 2 Seiten, die den rechten Winkel einschliessen, nennt man Katheten, die l&auml;ngste Seite ist die Hypotenuse</p>
<p>In unseren Beispielen sind a und b jeweils die Katheten und c die Hypotenuse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="background-color:#ff8c00;">Der Satz des Pythagoras besagt:&nbsp; a<sup>2</sup> + b<sup>2</sup> = c<sup>2</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Satz des Pythagoras Beispiele</h2>
<p>
	1.) a=4cm, b=5cm, c=???</p>
<p>L&ouml;sung: 4^2+5^2 = c^2</p>
<p>c = Wurzel aus 41</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2.) a = 2cm, c=4cm</p>
<p>2^2+b = 4^2</p>
<p>4 + b^2 = 16 /-4</p>
<p>12 = b^2</p>
<p>b = Wurzel aus 12</p>

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		<title>Maria Stuart Hörbuch Hörspiel kostenlos</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/maria-stuart-hoerbuch-hoerspiel-kostenlos</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/maria-stuart-hoerbuch-hoerspiel-kostenlos#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 23:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Stuart Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[maria stuart hörspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Maria Stuart H&#246;rbuch H&#246;rspiel &#160; Kostenloses H&#246;rspiel/H&#246;rbuch zu Maria Stuart von Friedrich Schiller &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Maria Stuart H&ouml;rbuch H&ouml;rspiel</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kostenloses H&ouml;rspiel/H&ouml;rbuch zu Maria Stuart von Friedrich Schiller</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/TCmYxlWmZ6A" width="480"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/NgSUjK6ALnQ" width="480"></iframe></p>

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		<title>Verhalten gegen unendlich bestimmen Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/verhalten-gegen-unendlich</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/verhalten-gegen-unendlich#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 23:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten gegen unendlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Verhalten gegen unendlich &#160; Das Verhalten zu undendlich gibt an, wie der y-Wert (f(x)) verl&#228;uft, wenn x gegen plus oder minus unendlich l&#228;uft. Beispiel: Bestimmen das Verhalten&#160;x&#160;gegen &#177;&#8734; bei der Funktion f(x) = x&#178;. &#160; &#160; x&#160;&#8594;&#160;+ &#8734;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;f(x) &#8594;&#160;+ &#8734;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; x&#160;&#8594; &#8211; &#8734;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; f(x) &#8594;&#160;+ &#8734; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><strong>Verhalten gegen unendlich<br />
	</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Das Verhalten zu undendlich gibt an, wie der y-Wert (f(x)) verl&auml;uft, wenn x gegen plus oder minus unendlich l&auml;uft.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Beispiel:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Bestimmen das Verhalten&nbsp;x&nbsp;gegen &plusmn;&infin; bei der Funktion f(x) = x&sup2;.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;"><img alt="verhalten gegen unendlich" height="310" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/Verhalten-gegen-Unendlich.jpg" width="491" /></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">x&nbsp;&rarr;&nbsp;+ &infin;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;f(x) &rarr;&nbsp;+ &infin;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">x&nbsp;&rarr; &#8211; &infin;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; f(x) &rarr;&nbsp;+ &infin;</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 200%">&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Geradengleichung aus Punkt und Steigung aufstellen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/geradengleichung-punkt-steigung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/geradengleichung-punkt-steigung#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 23:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Aufgabe: &#160; Die Steigung m ist -1 und der Punkt P &#160;hat folgende Koordinaten(0/1,5). Bestimme die Geradengleichung &#160; 1. M&#246;glichkeit mithilfe der Punkt-Steigungsform: &#160; f(x) = m(x &#8211; x1) + y1 Es wird &#160;x1 und&#160; y1 mit den Koordinaten 0 und 1,5 des Punktes P ersetzte. Au&#223;erdem wird m mit -1 ersetzte. f(x) = m(x [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Aufgabe:</font></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die Steigung m ist -1 und der Punkt P &nbsp;hat folgende Koordinaten(0/1,5). Bestimme die Geradengleichung</font></font></em></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">1. M&ouml;glichkeit mithilfe der Punkt-Steigungsform:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = m(x &ndash; x<sub>1</sub>) + y<sub>1</sub></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Es wird &nbsp;x<sub>1</sub> und&nbsp; y<sub>1</sub> mit den Koordinaten 0 und 1,5 des Punktes P ersetzte. Au&szlig;erdem wird m mit -1 ersetzte.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = m(x &ndash; x<sub>1</sub>) + y<sub>1</sub></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = -1(x &#8211; 0) + 1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = -x + 1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">2. M&ouml;glichkeit mithilfe der Normalform</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = mx + b</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Es wird &nbsp;x und&nbsp; y mit den Koordinaten 0 und 1,5 des Punktes P ersetzte. Au&szlig;erdem wird m mit -1 ersetzte. Danach wird nach b hin aufgel&ouml;st.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = mx + b</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">1,5 = -1 &times; 0 + b</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">b = 1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Jetzt kann f&uuml;r b 1,5 und m -1 in die Normalform eingesetzt werde.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = mx + b</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = -x + 1,5</font></font></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Geradengleichung aus 2 Punkten aufstellen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/geradengleichung-2-punkten</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/geradengleichung-2-punkten#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 23:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Aufgabe: Berechnung der Funktion, wenn zwei Punkte gegeben sind: P(0/1,5) Q(1,5/0). &#160; Der erste Wert eines Punktes ist immer der x-Wert. Der zweite Wert eines Punktes ist der y-Wert. &#160; &#160; 1. M&#246;glichkeit mithilfe der Punkt-Steigungsform: &#160; Zuerst muss die Steigung m berechnet werden. Dies macht man mit der Steigungsformel, indem man die Werte P(0/1,5) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Aufgabe: Berechnung der Funktion, wenn zwei Punkte gegeben sind: P(0/1,5) Q(1,5/0). </font></font><br />
	</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Der erste Wert eines Punktes ist immer der x-Wert. </font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Der zweite Wert eines Punktes ist der y-Wert.</font></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>1. M&ouml;glichkeit mithilfe der Punkt-Steigungsform:</b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Zuerst muss die Steigung m berechnet werden. Dies macht man mit der Steigungsformel, indem man die Werte P(0/1,5) = (x<sub>1</sub>/y<sub>1</sub>) und Q(1,5/0)=(x<sub>2</sub>/y<sub>2</sub>) in die Steigungsformel einsetzt.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Steigungsformel:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>m = (y</b><sub><b>2</b></sub><b> &ndash; y</b><sub><b>1</b></sub><b> ):(x</b><sub><b>2</b></sub><b> &ndash; x</b><sub><b>1</b></sub><b>)</b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">m = (0 &ndash; 1,5):(1,5-0)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">m = -1</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die Steigung muss in Punkt-Steigungsform eingesetzt werden, um die Geradengeleichung zu erhalten. Zudem auch der Punkt P oder Q.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Punkt-Steigungsform mit Punkt P:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><span lang="en-US"><b>f(x) = m(x &ndash; x</b></span><sub><span lang="en-US"><b>1</b></span></sub><span lang="en-US"><b>) + y</b></span><sub><span lang="en-US"><b>1</b></span></sub></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><span lang="en-US">f(x) = -1(x &ndash; 0) + 1,5</span></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><span lang="en-US">f(x) = -x + 0 + 1,5</span></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = -x + 1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>2. M&ouml;glichkeit mithilfe der Normalform</b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>y = mx + b </b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Der Werte des Punktes P werden f&uuml;r x und y in die Normalform eingesetzt und nach b aufgel&ouml;st</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = mx + b</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">1,5 = m<font color="#000000"> &times;</font> 0 + b</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">b = 1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Jetzt ersetzt man x und y in der Normalform mit den x- und y-Werte des Punktes Q</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = mx + b</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">0 = m &times; 1,5 + b</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Nun ersetzt man b durch 1,5, da man dies vorher errchenet hat und l&ouml;st nach m hin auf</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">0 = m &times; 1,5 + b</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">0 = m &times; 1,5 + 1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">0 = 1,5m + 1,5 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; I :1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">0 = 1m + 1 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;I -1</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">m = -1</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Jetzt kann f&uuml;r m in Normalform -1 und f&uuml;r b 1,5 eingesetzt werden. Das Ergebnis ist die Geradengleichung</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = mx + b</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = -x + 1,5</font></font></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Schnittpunkte einer Gerade finden</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/schnittpunkte-gerade</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/schnittpunkte-gerade#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 23:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittpunkte Gerade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Schnittpunkte Gerade &#160; Aufgabe: Berechne die Schnittpunkte mit den Koordinatenachsen folgender Funktion f(x) = -x + 1,5. &#160; Die Schnittpunkte mit der x-Achse werden Nullstellen(NS) genannt. Man erh&#228;lt die Nullstellen, indem man f&#252;r f(x) 0 einsetzt und nach x hin aufl&#246;st. f(x) = -x + 1,5 0 = -x + 1,5 &#160; &#160; &#160; &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Schnittpunkte Gerade</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Aufgabe: Berechne die Schnittpunkte mit den Koordinatenachsen folgender Funktion f(x) = -x + 1,5.</font></font></em></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die Schnittpunkte mit der x-Achse werden Nullstellen(NS) genannt. Man erh&auml;lt die Nullstellen, indem man f&uuml;r f(x) 0 einsetzt und nach x hin aufl&ouml;st.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = -x + 1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">0 = -x + 1,5 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; I +x</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">x = 1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die Nullstelle laute NS(1,5/0).</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Den Schnittpunkt mit der y-Achse(Sy) erh&auml;lt man, indem man f&uuml;r x 0 einsetzt und nach f(x) hin aufl&ouml;st.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = -x + 1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = -0 + 1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = 1,5</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Der Schnittpunkt mit der y-Achse lautet Sy(0/1,5).</font></font></p>

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		<title>Tangentengleichung aufstellen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/tangentengleichung-aufstellen</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 23:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Tangentengleichung aufstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tangentengleichung aufstellen &#160; Tangenten sind Geraden , die eine Kurve an einem Punkt ber&#252;hren.&#160; An diesem Punkt hat die Kurve und die Tangente die gleiche Steigung. &#160; Formel zum Aufstellen einer Tangentengleichung: &#160; y = f &#8216;(x1) &#215; (x &#8211; x1) + f(x1)&#160;&#160;&#160; wird aus der Punktsteigungsform hergeleitet y = &#160;&#160;&#160;m &#160;&#160;&#160;&#215; (x &#8211; x1) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Tangentengleichung aufstellen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Tangenten sind Geraden , die eine Kurve an einem Punkt ber&uuml;hren.&nbsp; </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">An diesem Punkt hat die Kurve und die Tangente die gleiche Steigung.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Formel zum Aufstellen einer Tangentengleichung:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = f &lsquo;(x<sub>1</sub>) &times; (x &ndash; x<sub>1</sub>) + f(x<sub>1</sub>)&nbsp;&nbsp;&nbsp; wird aus der Punktsteigungsform hergeleitet</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = &nbsp;&nbsp;&nbsp;m &nbsp;&nbsp;&nbsp;&times; (x &ndash; x<sub>1</sub>) + y<sub>1</sub></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Da die 1. Ableitung&nbsp; der Steigung entspricht kann m durch die 1. Ableitung ersetzt werden. f(x<sub>1</sub>) bedeutet, dass dies der y-Wert von x<sub>1</sub>ist, somit ist f(x<sub>1</sub>) das Gleiche wie y<sub>1</sub>.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Beispiel:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Bestimme die Tangente der Funktion f(x) = x<sup>4</sup> &#8211; 5x&sup2; + 5 am Punkt P (0,913/1,528)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Zuerst muss die 1. Ableitung von f(x) gebildet werden.&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f &#39;(x) = 4x&sup3; &#8211; 10x</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Nun muss die Ableitung und die Funktion f(x)&nbsp;in die Tangentengelichung eingesetzte werden.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = f &lsquo;(x<sub>1</sub>) &times; (x &ndash; x<sub>1</sub>) + f(x<sub>1</sub>)&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = 4x<sub>1</sub>&sup3; &#8211; 10x<sub>1</sub> &times; (x &ndash; x<sub>1</sub>) + x<sub>1</sub><sup>4</sup> &#8211; 5x<sub>1</sub>&sup2; + 5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; x<sub>1</sub> = 0,91</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = 4 &times; 0,91&sup3; &#8211; 10 &times; 0,91 &times; (x &ndash; 0,91) + 0,91<sup>4</sup> &#8211; 5 &times; 0,91&sup2; + 5&nbsp;&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = -6,09 &times; (x &ndash; 0,91) +1,55</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">y = -6,09x + 7,09</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 200%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die Tangentengeleichung lautet: y = -6,09x + 7,09.</font></font></p>

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		<title>Ableitung: Ableiten von Funktionen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/ableitung-ableiten-von-funktionen</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 23:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ableitungsregeln &#160; Ableitungen werden dazu ben&#246;tigt, um Hochpunkte, Tiefpunkte und Wendepunkte zu bestimmen. Dies wird unter dem Thema Kurvendiskussion n&#228;her beschrieben. Zudem k&#246;nnen mit Ableitungen Tangentengelichungen aufgestellt werden, mehr dazu im Bereich Tangentengleichungen aufstellen. Beim Ableiten verringert man die Funktion um einen Grad, dass hei&#223;t aus einer Funktion 3. Grades wird ein 2. Grades. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Ableitungsregeln</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Ableitungen werden dazu ben&ouml;tigt, um Hochpunkte, Tiefpunkte und Wendepunkte zu bestimmen. Dies wird unter dem Thema Kurvendiskussion n&auml;her beschrieben. Zudem k&ouml;nnen mit Ableitungen Tangentengelichungen aufgestellt werden, mehr dazu im Bereich Tangentengleichungen aufstellen.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Beim Ableiten verringert man die Funktion um einen Grad, dass hei&szlig;t aus einer Funktion 3. Grades wird ein 2. Grades.</font></font></p>
<h3><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Wie leite ich ab?</font></font></h3>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Der Exponent(Hochzahl) des Terms( Term ist z.B. x&sup3;) wird vor den Term geschrieben. Gleichzeitig wird die Hochzahl um 1 verringert. f(x) wird nach dem 1. Ableiten so geschrieben f&#39;(x). Nach dem 2. Ableiten wird es so geschrieben f&#39;&#39;(x). Nach dem 3. Ableiten wird es so geschrieben f&#39;&#39;&#39;(x). Es wird nicht &ouml;fter als dreimal abgeleitet.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Beispiel:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = x&sup3;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) = 3x&sup2;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;&#39;(x) =3&times;2x = 6x</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;&#39;&#39;(x) = 6</font></font></p>
<h3 class="western" style="line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Additionsregel</font></font></h3>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Befindet sich ein oder mehrere plus oder minus in der Funktion, muss jeder Term einzeln abgeleitet werden.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Beispiel:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = 4x<sup>4 </sup>+2x&sup3;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) =4&times;4x&sup3;+2&times;3x&sup2;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) =16x&sup3;+6x&sup2;</font></font></p>
<h3 class="western" style="line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Konstante Faktoren</font></font></h3>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Unter konstanten Faktoren versteht man Zahlen die kein x haben z.B -1,-0,5,3&#8230; Alle Parameter z.B. t&nbsp;sind konstanterFaktor, da sie f&uuml;r eine Zahl stehen. Diese konstanten Faktoren fallen beim Ableiten weg.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Beispiel 1:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = x&sup3;+2</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) = 3x&sup2;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Beispiel: 2</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = 4x&sup3;+3t+4</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) = 4&times;3x&sup2; = 12x&sup2;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/produktregel-ableitung"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Ableiten mit Produktregel</font></font><br />
	</a></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/kettenregel-ableitung-beispiel-uebungen-erklaerung"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Ableiten mit Kettenregel<br />
	</font></font></a></p>

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		<title>Produktregel Ableitung Beispiel Übungen Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/produktregel-ableitung</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 23:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Produktregel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Produktregel &#160; &#160; Die Produktregel wird nur benutzt, wenn zwei Funktionen miteinander multipliziert werden. f(x) = u(x)&#215;v(x) &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;&#160; u(x) und v(x) sind Funktionen(Fkt.) f&#39;(x) = u&#39;(x)&#215;v(x)+u(x)&#215;v&#39;(x)&#160; &#160; &#160; &#160; &#160;da dass nicht jeder auf Anhieb versteht erkl&#228;re ich es ausf&#252;hrlicher f&#39;(x) = &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>Produktregel </b></font></font></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="western" style="line-height: 150%">&nbsp;</h3>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die Produktregel wird nur benutzt, wenn zwei Funktionen miteinander multipliziert werden.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = u(x)&times;v(x) &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; u(x) und v(x) sind Funktionen(Fkt.)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) = u&#39;(x)&times;v(x)+u(x)&times;v&#39;(x)&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;da dass nicht jeder auf Anhieb versteht erkl&auml;re ich es ausf&uuml;hrlicher</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) = &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; u&#39;(x) &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &times; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;v(x) &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; + &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;u(x) &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&times; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; v&#39;(x)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) = die abgeleitete Fkt u(x) wird &nbsp;&times; die unabgeleitete Fkt v(x) + die unabgeleitete Fkt u(x) &times; die abgeleitete Fkt v(x)&nbsp; gerechnet</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<h3><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>Produktregel&nbsp; </b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Beispiel 1:</font></font></h3>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = x &times;(x&sup2;+4)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) = 1&nbsp;&times; x +(x&sup2;+4)&nbsp;&times; 2x</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<h3><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>Produktregel&nbsp; </b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Beispiel 2:</font></font></h3>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = (x&sup3;+x&sup2;)&times;(x&sup2;-6x)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) = (3x&sup2;+2x) &times; (x&sup2;-6x) + (x&sup3;+x&sup2;) &nbsp;&times; (2x-6)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) = (3x<sup>4</sup>-18x&sup3;+2x&sup3;-12x&sup2;) + (2x<sup>4</sup>-6x&sup3;+2x&sup3;-6x&sup2;)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) = 3x<sup>4</sup>-16x&sup3;-12x&sup2;+2x<sup>4</sup>-6x&sup3;+2x&sup3;-6x&sup2;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f&#39;(x) =&nbsp;5x<sup>4</sup>-20x&sup3;-18x&sup2;</font></font></p>

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		<title>Kettenregel Ableitung Beispiel Übungen Erklärung</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 23:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[kettenregel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kettenregel &#160; Die Kettenregel wird benutzt, wenn in einer Klammer ein x steht und gleichzeitig die Klammer au&#223;erhalb eine Hochzahl hat. Zudem wird die Kettenregel bei e-Funktion, sinus-, cosinus-Funktionen verwendet.Bei der Kettenregel wird die &#228;u&#223;ere Funktion zuerst abgeleitet und vor die gesamte Ableitungsfunktion geschrieben. Danach wird die innere Funktion abgeleitet und mit der &#228;u&#223;eren Ableitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Kettenregel</font></font></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die Kettenregel wird benutzt, wenn in einer Klammer ein x steht und gleichzeitig die Klammer au&szlig;erhalb eine Hochzahl hat. Zudem wird die Kettenregel bei e-Funktion, sinus-, cosinus-Funktionen verwendet.Bei der Kettenregel wird die &auml;u&szlig;ere Funktion zuerst abgeleitet und vor die gesamte Ableitungsfunktion geschrieben. Danach wird die innere Funktion abgeleitet und mit der &auml;u&szlig;eren Ableitung multipliziert.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x) = (3x&sup2;+8)&sup3;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Bei der &auml;u&szlig;eren Ableitung wird das betrachtet, was au&szlig;erhalb der Klammer bei f(x) steht (hier die Hochzahl 3). Das wird so&nbsp;abgeleitet:&nbsp;f &#39;(x) = 3(3x&sup2;+8)&sup2;.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Bei der inneren Ableitung, wird das betrachtet, was innerhalb der Klammer bei f(x) steht( hier die (3x&sup2;+8). So sieht es abgeleitet aus:&nbsp;f &#39;(x) = 6x.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Danach wird die innere Ableitung mit der &auml;u&szlig;eren Ableitung multipliziert.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f &#39;(x)=6x &times; 3(3x&sup2;+8)&sup2;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f &#39;(x)=18x(3x&sup2;+8)&sup2;</font></font></p>

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		<title>Monotonie Mathe &#8211; Monoton steigend, Monoton fallend</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 22:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Monotonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Monotonie in der Mathematik &#160; Die Monotonie sagt aus, ob die Funktion in einem Bereich steigt oder f&#228;llt. Ist f &#39;(x)&#160;&#8804; 0 ist die Funktion monoton fallend.&#160; Ist f &#39;(x) &#8805;&#160;0 ist die Funktion monoton steigend. Ist f &#39;(x)&#160;&#60; 0 ist die Funktion streng monoton fallend.&#160; Ist f &#39;(x)&#160;&#62; 0 ist die Funktion streng [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Die Monotonie in der Mathematik</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die Monotonie sagt aus, ob die Funktion in einem Bereich steigt oder f&auml;llt.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Ist f &#39;(x)&nbsp;&le; 0 ist die Funktion monoton fallend.&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Ist f &#39;(x) &ge;&nbsp;0 ist die Funktion monoton steigend.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Ist f &#39;(x)&nbsp;&lt; 0 ist die Funktion streng monoton fallend.&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Ist f &#39;(x)&nbsp;&gt; 0 ist die Funktion streng monoton steigend.&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Bei der strengen Monotonie sind Hoch-, Tief- und Sattelpunkte ausgeschlossen.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Beispiel 1:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Bestimme die Monotonie und die strenge Monotonie von f(x) = x&sup2; im x-Bereich&nbsp;[-4;4]</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;"><img alt="Monotonie" height="310" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/Monotonie.jpg" width="491" /></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Im Bereich [-4;0] ist f &#39;(x)&nbsp;&le; 0&nbsp;somit ist&nbsp;die Funktion monoton fallend.&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Im Bereich [0;4] ist f &#39;(x) &ge;&nbsp;0 somit&nbsp;ist die Funktion monoton steigend.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Im Bereich [-4;0[ ist f &#39;(x)&nbsp;&lt; 0 somit ist die Funktion streng monoton fallend.&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Im Bereich ]0;4] ist f &#39;(x)&nbsp;&gt; 0 somit ist die Funktion streng monoton steigend.</font></font></p>

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		<item>
		<title>Substitution Mathe Erklärung Beispiel Nullstellen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/substitution-mathe-erklaerung-beispiel-nullstellen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/substitution-mathe-erklaerung-beispiel-nullstellen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 22:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Substitution]]></category>

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		<description><![CDATA[Substitution in der Mathematik &#160; &#160; Mithilfe der Substitution k&#246;nnen Gleichungen aufgel&#246;st werden, um beispielsweise die Nullstellen zu bestimmen. Beispiel: f(x)=x4+x&#178;-12 Substitiuieren: x&#178;=z f(z)=z&#178;+4z-12 Jetzt kann die PQ Formel angewandt werden &#160; &#160; &#160; &#160; Somit lauten Nullestellen der Funktion&#160; f(x)=x4+x&#178;-12 NS1(-1,41/0) und NS2(1,41/0)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Substitution in der Mathematik<br />
	</font></font></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Mithilfe der Substitution k&ouml;nnen Gleichungen aufgel&ouml;st werden, um beispielsweise die Nullstellen zu bestimmen.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>Beispiel:</b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x)=x<sup>4</sup>+x&sup2;-12 <b>Substitiuieren: x&sup2;=z </b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(z)=z&sup2;+4z-12 Jetzt kann die PQ Formel angewandt werden</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%">&nbsp; <br />
	<img alt="Substitution" height="548" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/Substitution.jpg" width="418" /></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Somit lauten Nullestellen der Funktion&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">f(x)=x<sup>4</sup>+x&sup2;-12 NS<sub>1</sub>(-1,41/0) und NS<sub>2</sub>(1,41/0)</font></font></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Zahlenmenge Q Z D F, Symbole</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/zahlenmenge-q-z-d-f-symbole</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/zahlenmenge-q-z-d-f-symbole#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 22:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[zahlenmenge]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlenmenge &#160; &#188;Die Zahlenmenge bestimmt bei Funktionen, welche Zahlen als Ergebnis m&#246;glich sind. Die Zahlenmenge wird immer bei Definitionsmengen angegeben. Befindet sich ein Sternchen hinter der Zahlenmenge, so wird die 0 als m&#246;gliches Ergebnis ausgeschlossen. Nat&#252;rliche Zahlen N Nat&#252;rliche Zahlen sind positve ganze Zahlen. N = { 0, 1,&#160; 2, 3 &#8230;} Ganze Zahlen Z [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Zahlenmenge</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">&frac14;Die Zahlenmenge bestimmt bei Funktionen, welche Zahlen als Ergebnis m&ouml;glich sind. Die Zahlenmenge wird immer bei Definitionsmengen angegeben. Befindet sich ein Sternchen hinter der Zahlenmenge, so wird die 0 als m&ouml;gliches Ergebnis ausgeschlossen.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>Nat&uuml;rliche Zahlen N</b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Nat&uuml;rliche Zahlen sind positve ganze Zahlen.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">N = { 0, 1,&nbsp; 2, 3 &#8230;}</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>Ganze Zahlen Z</b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Ganze Zahlen umfassen sowohl die positiven ganzen Zahlen, als auch die&nbsp;negativen ganzen Zahlen.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Z = {&#8230;-3, -2, -1, 0, 1, 2, 3&#8230;}</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>Rationale Zahlen R</b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Rationale Zahlen sind die Zahlen, welche als Bruch dargestell werden k&ouml;nnen.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Q = {&#8230; &#8211; &frac14;&#8230;&frac12;&#8230;}</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Der&nbsp;Z&auml;hler muss eine&nbsp;positiv oder negative&nbsp;Ganzezahl sein. Das&nbsp;Gleiche gilt f&uuml;r der Nenner,&nbsp;jedoch darf der Nenner nicht 0 sein.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><img alt="zahlenmenge" height="284" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/Zahlenmenge-1.jpg" width="1000" /></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>Reelle Zahlen</b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Reelle Zahlen sind alle rationalen Zahlen und irrational Zahlen wie z. B. Wurzeln, e und &Pi;.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">R = {&#8230;-&frac14;&#8230;&Pi;&#8230;}</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;"><img alt="zahlenmenge" height="289" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/Zahlenmenge-2.jpg" width="1048" /></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>Komplexe Zahlen C</b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Komplexe Zahlen sind alle irrationale Zahlen plus die Zahl komplexe Zahl i. Diese wird dazu ben&ouml;tigt um das Ziehen von negativen Wurzeln darzustellen.</font></font></p>

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		<item>
		<title>Die Winkelhalbierende</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/die-winkelhalbierende</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 22:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Winkelhalbierende]]></category>

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		<description><![CDATA[Winkelhalbierende &#160; &#160; Die 1. Winkelhalbierende lautet y = x und sieht&#160;folgenderma&#223;en aus: &#160; &#160; &#160; &#160; Die 2. Winkelhalbierende lautet y = -x und sieht&#160;folgenderma&#223;en aus: &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Winkelhalbierende</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4" style="font-size: 16pt">Die 1. Winkelhalbierende lautet y = x und sieht&nbsp;folgenderma&szlig;en aus:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><img alt="Winkelhalbierende 1" height="285" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/Wibkelhalbierende-1.jpg" width="478" /></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4" style="font-size: 16pt">Die 2. Winkelhalbierende lautet y = -x und sieht&nbsp;folgenderma&szlig;en aus:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="4" style="font-size: 16pt;"><img alt="winkelhalbierende 2" height="291" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/Wibkelhalbierende-2.jpg" width="483" /></font></font></p>

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		<item>
		<title>Punktprobe, Gerade, Beispiel, Erklärung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Punktprobe Mit Hilfe der Punktprobe wird &#252;berpr&#252;ft, ob ein Punkt auf einer Funktion liegt. &#160; Wie macht man die Punktprobe?&#160; &#160; Bei der Punktprobe wird der x-Wert des Punktes in die Funktion eingesetzt. &#160; Wahre Aussage &#160; Stimmt der errechnete y-Wert mit dem y-Wert des Punktes &#252;berein, so liegt der Punkt auf der Funktion. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Die Punktprobe</h2>
<p><span style="font-size:16px;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">Mit Hilfe der Punktprobe wird &uuml;berpr&uuml;ft, ob ein Punkt auf einer Funktion liegt.</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt"><b>Wie macht man die Punktprobe?&nbsp;</b></font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">Bei der Punktprobe wird der x-Wert des Punktes in die Funktion eingesetzt.</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt"><b>Wahre Aussage</b></font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">Stimmt der errechnete y-Wert mit dem y-Wert des Punktes &uuml;berein, so liegt der Punkt auf der Funktion. Dies nennt man eine wahre Aussage (w.A.).</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">Beispiel:</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">&Uuml;berpr&uuml;fe, ob der Punkt&nbsp;P(2/0) auf der Funktion f(x) = o,5x&sup2;-3x+4 liegt.</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">Der x-Wert 2&nbsp;wird in die Funktion eingesetz:</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">f(2) = o,5 &times; 2&sup2;-3 &times; 2+4</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">f(2) = 2-6+4</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">f(2) = 0</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">Das Ergebnis ist y=o und stimmt daher mit&nbsp;dem y-Wert 0 des Punktes P &uuml;berein. Deshalb liegt der Punkt P auf der Funktion (wahre Aussage).</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt"><b>Falsche Aussage</b></font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">Stimmt der errechnete y-Wert mit dem y-Wert des Punktes <b>nicht </b>&uuml;berein, so liegt der Punkt <b>nicht </b>auf der Funktion. Dies nennt man eine&nbsp;falsche Aussage (f.A.).</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">&Uuml;berpr&uuml;fe, ob der Punkt&nbsp;P(0/1,5) auf der Funktion f(x) = o,5x&sup2;-3x+4 liegt.</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">Der x-Wert&nbsp;0&nbsp;wird in die Funktion eingesetz:</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">f(0) = o,5&times;0&sup2;-3&times;0+4</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt">f(0) = 4</font></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><font face="Arial, sans-serif"><font style="font-size: 10pt;">Das Ergebnis ist y=4 und stimmt daher&nbsp;<b>nicht</b> mit&nbsp;dem y-Wert&nbsp;1,5 des Punktes P &uuml;berein. Deshalb liegt der Punkt P <b>nicht </b>auf der Funktion (falsche Aussage).</font></font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%">&nbsp;</p>

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		<title>Der Satz vom Nullprodukt Beispiel Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/der-satz-vom-nullprodukt-beispiel-erklaerung</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Satz vom Nullprodukt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Satz vom Nullprodukt Beispiel Erkl&#228;rung Aufgaben &#160; &#160; Der Satz vom Nullprodukt wird dazu ben&#246;tigt um Nullstellen durch das aufl&#246;sen von Gleichunge zu erhalten. &#160; Satz vom Nullprodukt Beispiel 1: &#160; f(x)=x&#178;-x&#160; &#160; &#160; &#160; f(x)=0 0=x&#178;-x &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;Jetzt kann x ausgeklammert werden. 0=x(x-1) &#160; &#160; &#160; &#160; Wenn das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;"></p>
<h2><font size="3" style="font-size: 13pt">Der Satz vom Nullprodukt Beispiel Erkl&auml;rung Aufgaben<br />
		</font></h2>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">Der Satz vom Nullprodukt wird dazu ben&ouml;tigt um Nullstellen durch das aufl&ouml;sen von Gleichunge zu erhalten.</font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</div>
<h3><font size="3" style="font-size: 13pt">Satz vom Nullprodukt </font><font size="3" style="font-size: 13pt"><b>Beispiel 1:</b></font></h3>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">f(x)=x&sup2;-x&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; f(x)=0</font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">0=x&sup2;-x &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Jetzt kann x ausgeklammert werden.</font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">0=x(x-1) &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Wenn das x vor der Klammer 0 ist, ist der ganze Ausdruck gleich 0.</font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">0=0(x-1)</font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">0=0 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Somit ist Gleichung ausgeglichen, deshalb ist <b>x</b><sub><b>1</b></sub><b>=0</b></font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">0=(x-1) &nbsp; I +1&nbsp; &nbsp;Trotzdem ist das andere x aus der Klammer noch vorhanden</font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt"><b>x</b><sub><b>2</b></sub><b>=1</b></font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">Nullstellen bei NS<sub>1</sub>(0/0),NS<sub>2</sub>(1/0)</font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</div>
<h3><font size="3" style="font-size: 13pt">Satz vom Nullprodukt</font><font size="3" style="font-size: 13pt"><b>Beispiel 2:</b></font></h3>
<p>&nbsp;</p>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">f(x)=x&sup3;-x&sup2; &nbsp; &nbsp; &nbsp;f(x)=0</font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">0=x&sup3;-x&sup2; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;x&sup2; kann ausgeklammert werden</font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">0=x&sup2;(x-1) &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Wenn das x&sup2; vor der Klammer o ist, ist der ganze Ausdruck gleich 0</font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt"><b>x</b><sub><b>1,2</b></sub><b>=0</b></font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">0=(x-1) &nbsp; I +1</font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt"><b>x3=1</b></font></div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;">&nbsp;</div>
<div style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><font size="3" style="font-size: 13pt">Nullstellen bei NS<sub>1,2</sub>(0/0),NS<sub>3</sub>(1/0)</font></div>

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		<item>
		<title>Diskriminante Mitternachtsformel, Bedeutung, O, negativ, positiv</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/diskriminante-mitternachtsformel-bedeutung-o-negativ-positiv</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminante]]></category>

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		<description><![CDATA[Diskriminante Mitternachtsformel Die Diskriminante ist das, was bei bei beiden Formeln unter der Wurzel steht. PQ Formel: Die Diskriminante ist D=(p/2)&#178;-q oder D=p&#178;/4-q abc Formel: Die Diskriminante ist D=b&#178;-4ac Bedeutung der Diskriminante Ist die Diskriminante gr&#246;&#223;er als 0 hat die Funktion zwei L&#246;sungen. Ist die Diskriminante gleich 0 hat die Funktion eine L&#246;sung. Ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><span style="font-size:18px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Diskriminante Mitternachtsformel<br />
	</span></span></h2>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Diskriminante ist das, was bei bei beiden Formeln unter der Wurzel steht.</span></span></div>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">PQ Formel:</span></span></div>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img alt="diskriminante pq formel" height="57" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/Diskiminante-pq-formel.jpg" width="160" /><br />
	</span></span></div>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Diskriminante ist <b>D=(p/2)&sup2;-q </b>oder<b> D=p&sup2;/4-q </b></span></span></div>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">abc Formel:</span></span></div>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img alt="mitternachtsformel diskriminante" height="59" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/Diskiminante-mitternachtsformel.jpg" width="160" /><br />
	</span></span></div>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Diskriminante ist <b>D=b&sup2;-4ac</b></span></span></div>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<h3><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><b>Bedeutung der Diskriminante</b></span></span></h3>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Ist die Diskriminante gr&ouml;&szlig;er als 0 hat die Funktion zwei L&ouml;sungen.</span></span></div>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Ist die Diskriminante gleich 0 hat die Funktion eine L&ouml;sung.</span></span></div>
<div><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Ist die Diskriminante kleiner als 0 hat die Funktion keine L&ouml;sung im reellen Zahlenbereich.</span></span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Wurzel ableiten, Wurzeln Ableitung Regeln Aufgaben Übungen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/wurzel-ableiten-wurzeln-ableitung-regeln-aufgaben-uebungen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/wurzel-ableiten-wurzeln-ableitung-regeln-aufgaben-uebungen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[wurzel ableiten]]></category>
		<category><![CDATA[wurzel ableitung]]></category>
		<category><![CDATA[wurzeln ableiten]]></category>
		<category><![CDATA[wurzeln ableitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ableiten von Wurzeln (Ableitung) Beim Ableiten der zweiten Wurzeln&#160;(normale Wurzel) wird zuerst die Wurzel durch die Hochzahl &#189; ersetzt. Die&#160;vierte Wurzel wird mit der Hochzahl &#188; ersetzt. &#160; Wurzeln ableiten Beispiel 1: &#160; Nun muss die Kettenregel angewandt werden.﻿ Bei der Kettenregel wird die &#228;u&#223;ere Funktion zuerst abgeleitet und vor die gesamte Ableitungsfunktion geschrieben. Danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Ableiten von Wurzeln (Ableitung)<br />
	</span></h2>
<div><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></div>
<div><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Beim Ableiten der zweiten Wurzeln&nbsp;(normale Wurzel) wird zuerst die Wurzel durch die Hochzahl &frac12; ersetzt. Die&nbsp;vierte Wurzel wird mit der Hochzahl &frac14; ersetzt.</span></span></div>
<div>&nbsp;</div>
<h3><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wurzeln ableiten Beispiel 1:</span></span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nun muss die Kettenregel angewandt werden.﻿ Bei der Kettenregel wird die &auml;u&szlig;ere Funktion zuerst abgeleitet und vor die gesamte Ableitungsfunktion geschrieben. Danach wird die innere Funktion abgeleitet und mit der &auml;u&szlig;eren Ableitung multipliziert.</span></span></div>
<div>&nbsp;</div>
<h3><span style="font-size:18px;"><span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wurzeln ableiten </span></span><span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Beispiel 2:</span></span></span></h3>
<div>&nbsp;</div>
<div><img alt="ableitung wurzeln" height="35" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/wurzeln-ableiten.jpg" width="170" /></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Bei der &auml;u&szlig;eren Ableitung wird das betrachtet, was au&szlig;erhalb der Klammer bei f(x) steht, hier die Hochzahl 0,5. Die 0,5 wird um 1 verringert, somit hei&szlig;t es -0,5 und vor die Funktion geschrieben. Das Ergebnis ist:</span></span></div>
<div><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img alt="wurzeln ableiten" height="35" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/wurzeln-ableiten.jpg" width="170" /><br />
	</span></span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Bei der inneren Ableitung, wird das betrachtet, was innerhalb der Klammer bei f(x) steht hier die, (x&sup2;-3). So sieht dies abgeleitet aus: f &#39;(x) = 2x.</span></span></div>
<div><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Danach wird die innere Ableitung mit der &auml;u&szlig;eren Ableitung multipliziert.</span></span></div>
<div><img alt="wurzeln ableiten" height="84" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/ableitung-wurzeln.jpg" width="260" /></div>
<div>&nbsp;</div>

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		</item>
		<item>
		<title>e-Funktion ableiten, Ableitung, Aufgaben, Übungen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 13:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[e-funktion ableiten]]></category>
		<category><![CDATA[e-funktion ableitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Wenn e-Funktionen abgeleitet werden ergeben sie sich selbst. e Funktion ableiten Beispiel 1: f(x) = ex f &#39;(x) = ex &#160; Steht ein minus vor dem x in der Hochzahl so wird dies vor die Funktion geschrieben. e Funktion ableiten Beispiel 2 f (x) = e﻿﻿-x f &#39;(x) = -e﻿﻿-x Enth&#228;lt die Hochzahl mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span _fck_bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Wenn e-Funktionen abgeleitet werden ergeben sie sich selbst.</strong></span></p>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 16px;"><br />
	</span></span></div>
<h3><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-weight: bold;">e Funktion ableiten </span>Beispiel 1:</span></span></h3>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 16px;">f(x) = e<sup>x</sup></span></span></div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 16px;">f &#39;(x) = e<sup>x</sup></span></span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 16px;"><sup>Steht ein minus vor dem x in der Hochzahl so wird dies vor die Funktion geschrieben.</sup></span></span></div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 16px;"><br />
	</span></span></div>
<h3><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-weight: bold;">e Funktion ableiten Beispiel 2<br />
	</span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><sup>f (x) = e﻿﻿-x</sup></span></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><sup>f &#39;(x) = -e﻿﻿-x</sup></span></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><sup>Enth&auml;lt die Hochzahl mehr als nur x, muss die Kettenregel angewandt werden. Bei der Kettenregel wird die &auml;u&szlig;ere Funktion zuerst abgeleitet . Danach wird die innere Funktion abgeleitet und mit der &auml;u&szlig;eren Ableitung multipliziert.</sup></span></span></p>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 16px;"><br />
	</span></span></div>
<div>
<h3><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-weight: bold;">e Funktion ableiten Beispiel 3<br />
		</span></span></span></h3>
</div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 16px;"><sup><img alt="E Funktion ableitung" height="52" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/e-funktion-ableiten.jpg" width="167" /></sup><br />
	</span></span></div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">Bei der &auml;u&szlig;eren Ableitung wird das betrachtet, was bei der e-Funktion nicht in der Hochzahl, steht&nbsp;hier e. Das wird so abgeleitet: f &#39;(x) = e.</span></span></div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">Bei der inneren Ableitung, wird das betrachtet, was bei der e-Fkt. in der Hochzahl steht, hier die -x&sup2; -3x + 4. So&nbsp;wird dies abgeleitet: f &#39;(x) = -2x &#8211; 3.</span></span></div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></div>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">Danach wird die innere Ableitung mit der &auml;u&szlig;eren Ableitung multipliziert.</span></span></div>
<p><span _fck_bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span><span _fck_bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span></p>
<div><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 16px;">ACHTUNG FEHLER IN DER ZEICHNUNG UNTEN!! es sind -2x und keine -2x<sup>2</sup>!!!!<br />
	</span></span></div>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 16px;"><img alt="e funktion ableiten" height="55" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/e-funktion-ableitung.jpg" width="269" /><br />
	</span></span></p>

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		<item>
		<title>Mitternachtsformel (ABC-Formel), Beispiel, Aufgaben, Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/mitternachtsformel-abc-formel-beispiel-aufgaben-erklaerung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/mitternachtsformel-abc-formel-beispiel-aufgaben-erklaerung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 13:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[mitternachstformel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Mitternachtsformel (ABC-Formel) dies ist die Formel der Mitternachtsformel: a ist die Zahl welche vor&#160;x&#178; steht, da es auch&#160;1x&#178; hei&#223;en kann ist a=1. b ist die Zahl mit dem x, deshalb ist b=4. c ist die Zahl ohne x, somit ist c=1. Die Funktion f(x) = x&#178;+4x+1 hat folgende Nullstellen NS1(-3,73/0) und NS2(-0,27/0). &#160; Unterschied zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Mitternachtsformel (ABC-Formel)<br />
	</span></span></h2>
<p><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<p><strong><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">dies ist die Formel der Mitternachtsformel:<br />
	</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img alt=" Mitternachstformel" height="59" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/mitternachtsformel.jpg" width="160" /><br />
	</span></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">a ist die Zahl welche vor&nbsp;x&sup2; steht, da es auch&nbsp;1x&sup2; hei&szlig;en kann ist a=1. <br />
	</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;"><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">b ist die Zahl mit dem x, deshalb ist b=4. c ist die Zahl ohne x, somit ist c=1.</span></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img alt="Mitternachtsformel beispiel" height="314" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/mitternachtsformel-beispiel.jpg" width="225" /><br />
	</span></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Funktion f(x) = x&sup2;+4x+1 hat folgende Nullstellen NS<sub>1</sub>(-3,73/0) und NS<sub>2</sub>(-0,27/0).</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%"><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">&nbsp;</span></span></p>
<h3><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><b>Unterschied zwischen pq- und abc-Formel:</b></span></span></h3>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;"><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Anwendung der pq-Formel ist einfacher. <br />
	</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 150%;"><span style="font-size:16px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Bei der PQ Formel jedoch muss es immer x&sup2; hei&szlig;en, um sie anwenden zu k&ouml;nnen, bei der abc-Formel hingegen kann es auch -0,4x&sup2; &nbsp;und sie kann ohne Probleme angewandt werden.</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Sinus Funktion Verschiebung auf y-Achse</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/sinus-funktion-verschiebung-auf-y-achse</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/sinus-funktion-verschiebung-auf-y-achse#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 16:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>

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		<description><![CDATA[Sinus Funktion Verschiebung auf y-Achse &#160; Die Verschiebung entlang der y-Achse d einer Sinus-Funktion wird mit Hilfe des Durchschnitts errechnet. Die Formel lautet- d = (y-Wert des Hochpunktes + y-Wert des Tiefpunktes) : 2 Beispiel: Bestimme die Verschiebung entlang der y-Achse. &#160; &#160; &#160; Abgelesener Hochpunkt: (&#189;&#928;/1), Abgelesener Tiefpunkt: (&#189;&#928;/-1). Die y-Werte der Punkte werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Sinus Funktion Verschiebung auf y-Achse</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Die Verschiebung entlang der y-Achse d einer Sinus-Funktion wird mit Hilfe des Durchschnitts errechnet. Die Formel lautet-</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">d = (y-Wert des Hochpunktes + y-Wert des Tiefpunktes) : 2</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Beispiel:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Bestimme die Verschiebung entlang der y-Achse.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;"><img alt="verschiebung y achse" height="296" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/sinus-verschiebung-y-achse.jpg" width="486" /></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Abgelesener Hochpunkt: (&frac12;&Pi;/1), Abgelesener Tiefpunkt: (&frac12;&Pi;/-1). Die y-Werte der Punkte werden in folgende Formel eingesetzt:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">d = (y-Wert des Hochpunktes + y-Wert des Tiefpunktes) : 2</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">d = (1 &#8211; 1)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">d = 0</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Die Verschiebung entlang der y-Achse betr&auml;gt 0, daher liegt keine Verschiebung der Sinus-Funktion entlang der y-Achse vor.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt;">Infos zu <a target="_blank" href="http://www.meinhtpc.com">HTPC</a> gibt es viele im Internet, jedoch sollte man der Seite </font></font>meinhtpc.com trauen.</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">Im Internet kann man <a target="_blank" href="http://www.referatschleuder.de">Referate kostenlos</a> herunterladen.</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">In Sachen Ferienh&auml;user sollte man <a target="_blank" href="http://www.wimdu.de/">Wimdu</a> vertrauen.</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">Es gibt auch <a target="_blank" href="http://www.arbeitslosenkredit.net/ ">Kredit f&uuml;r Arbeitslose</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Periode Mathematik berechnen, Definition, Hochpunkt, Tiefpunkt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/periode-mathematik-berechnen-definition-hochpunkt-tiefpunkt</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/periode-mathematik-berechnen-definition-hochpunkt-tiefpunkt#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 16:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Periode &#160; Die Periode p ist der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hoch- oder Tiefpunkten. &#160; &#160; &#160; Periode Berechnung: p = x-Wert des Hochpunkts2 &#8211; x-Wert des Hochpunkts1 Hochpunkt2 bedeutet, dass dieser Hochpunkt2 nach dem Hochpunkt1 kommt. Somit ist der x-Wert des Hochpunkts2 gr&#246;&#223;er als der des Hochpunkts1. Au&#223;erdem ist die Periode immer positiv. Beispiel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt"><b>Periode</b></font></font></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Die Periode p ist der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hoch- oder Tiefpunkten.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;"><img alt="Periode Mathematik" height="294" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/periode-mathematik.jpg" width="486" /></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm">&nbsp;</p>
<h3><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt"><b>Periode Berechnung:</b></font></font></h3>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt"><b>p = x-Wert des Hochpunkts</b><sub><b>2</b></sub><b> &#8211; x-Wert des Hochpunkts</b><sub><b>1</b></sub></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Hochpunkt<sub>2</sub> bedeutet, dass dieser Hochpunkt<sub>2</sub> nach dem Hochpunkt<sub>1</sub> kommt. Somit ist der x-Wert des Hochpunkts<sub>2 </sub>gr&ouml;&szlig;er als der des Hochpunkts<sub>1</sub>. Au&szlig;erdem ist die Periode immer positiv.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt"><b>Beispiel:</b></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Berechnung der Periode der sich im Graph befindenden Sinus-Funktion. Abgelesene Hochpunkte: HP<sub>1</sub>(-1,5&Pi;/1) und HP<sub>2</sub>(0,5&Pi;/1).</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Einsetzen der HPs in folgende Formel:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">p = x-Wert des Hochpunkts<sub>2</sub> &#8211; x-Wert des Hochpunkts<sub>1</sub></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">p = 0,5&Pi;&nbsp;- (-1,5&Pi;)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">p = 0,5&Pi; + 1,5&Pi;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">p = 2&Pi;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Die Periode ist&nbsp;2&Pi;.</font></font></p>
<h3><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt"><b>Streckung entlang der x-Achse einer Sinus-Funktion</b></font></font></h3>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Die Streckung b entlang der x-Achse einer Sinus-Funktion wir mit folgender Formel errechnet:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">b = 2&Pi; : Periode</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Beispiel:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Berechnung der Streckung entlang der x-Achse der Sinus- Funktion, die sich oben im Graphen befindet. Die Periode ist&nbsp;2&Pi;.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Einsetzten der Periode in folgender Formel:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">b = 2&Pi; : Periode</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">b = 2&Pi; : 2&Pi;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">b = 1</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Die Streckung entlang der x-Achse ist 1. Das ist die normale Streckung einer Sinus-Funktion, die sin(x) lautet.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">Die <a target="_blank" href="http://www.ewige-tabelle-bundesliga.de">Ewige Tabelle Bundesliga</a> ist sehr interessant!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Sinus Funktion bestimmen, zeichnen, ableiten, Nullstellen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 16:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[sinus funktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sinus Funktion &#160; Sinus-Funktion: f(x) = sin(x) &#160; &#160; &#160; Der Herzschlag verl&#228;uf wie eine Sinuskurve&#160; Allgemeine Sin-Funktion: f(x) = a sin(b(x-c))+d &#160; a = Amplitude &#160; b = ensteht durch die Periode &#160; c = Verschiebung entlang der x-Achse &#160; d = Verschiebung entlang der y-Achse &#160; Kostenlose Referate sind f&#252;r Sch&#252;ler sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Die Sinus Funktion</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Sinus-Funktion: f(x) = sin(x)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;"><img alt="Sinus Funktion" height="296" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/sinus-funktion.jpg" width="486" /></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Der Herzschlag verl&auml;uf wie eine Sinuskurve&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Allgemeine Sin-Funktion: f(x) = a sin(b(x-c))+d</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">a = Amplitude</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">b = ensteht durch die Periode</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">c = Verschiebung entlang der x-Achse</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">d = Verschiebung entlang der y-Achse</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;"><a target="_blank" href="http://www.referatschleuder.de">Kostenlose Referate</a> sind f&uuml;r Sch&uuml;ler sehr hilfreich.</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;"><a target="_blank" href="http://www.wimdu.de/dresden"><span>Apartments Dresden</span></a><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt;"> geh&ouml;ren zum h&ouml;heren Preissegment</font></font></p>

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		<item>
		<title>Die Amplitude berechnen, bestimmen, Definition, Formel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/die-amplitude-berechnen-bestimmen-definition-formel</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 15:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[amplitude]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Amplitude Die Amplitude a ist die H&#228;lfte der Strecke von Hoch- zu Tiefpunk. &#160; Berechnung: a = (y Hochpunkt &#8211; y Tiefpunkt):2 . Das Ergebins ist immer positiv. Wenn die Amplitude gr&#246;&#223;er als 1 ist, vergr&#246;&#223;ert sich der Abstand von Hoch- zu Tiefpunkt. Wenn die Amplitude kleiner als 1 ist, verkleinert sich der Abstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font size="3">Die Amplitude</font></h2>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Die Amplitude a ist die H&auml;lfte der Strecke von Hoch- zu Tiefpunk.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Berechnung: a = (y Hochpunkt &#8211; y Tiefpunkt):2 . Das Ergebins ist immer positiv.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Wenn die Amplitude gr&ouml;&szlig;er als 1 ist, vergr&ouml;&szlig;ert sich der Abstand von Hoch- zu Tiefpunkt. Wenn die Amplitude kleiner als 1 ist, verkleinert sich der Abstand von Hoch- zu Tiefpunkt.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Beispiel: Bestimme die Amplitude.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;"><font size="3"><img alt="Amplitude" height="296" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/amplitude.jpg" width="486" /></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Vom&nbsp;Schaubild abgelesen: Hochpunkt y = 2 ; Tiefpunkt y = -2</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Rechnung:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">a = (y Hochpunkt &#8211; y Tiefpunkt):2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; I&nbsp;&nbsp; Hoch- und Tiefpunkt einsetzten</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">a = (2-(-2)):2</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">a = 2</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.4cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Die Amplitude ist 2.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a target="_blank" href="http://www.weltranglistetennis.de">Weltrangliste Tennis<br />
	</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Cosinus Funktion &#8211; bestimmen, zeichnen, ableiten</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/cosinus-funktion-bestimmen-zeichnen-ableiten</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 15:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Cosinus Funktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Cosinus Funktion &#160; Cosinus-Funktion: f(x) = cos(x) &#160; &#160; &#160; Der Temperaturverlauf, die Sonnenstunden und die&#160;Sichtbarkeit des Mondes&#160;wird in Form einer Sinus-Funktion&#160;&#160;dargestellt.&#160; &#160; Allgemeine Cos-Funktion: f(x) = a cos(b(x &#8211; c)) + d &#160; a = Amplitude &#160; b = ensteht durch die Periode &#160; c = Verschiebung entlang der x-Achse &#160; d = [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">
<style type="text/css"><!--{cke_protected}%3C!%2D%2D%7Bcke_protected%7D%253C!%252D%252D%250A%2509%2509%2540page%2520%257B%2520margin%253A%25202cm%2520%257D%250A%2509%2509P%2520%257B%2520margin-bottom%253A%25200.21cm%2520%257D%250A%2509%252D%252D%253E%2D%2D%3E-->
	</style>
</p>
<h2>Die Cosinus Funktion</h2>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Cosinus-Funktion: f(x) = cos(x)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-size:14px;"><img alt="cosinus funktion" height="300" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/cosinus-funktion.jpg" width="478" /></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Der Temperaturverlauf, die Sonnenstunden und die&nbsp;Sichtbarkeit des Mondes&nbsp;wird in Form einer Sinus-Funktion&nbsp;&nbsp;dargestellt.&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Allgemeine Cos-Funktion: f(x) = a cos(b(x &#8211; c)) + d</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">a = Amplitude</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">b = ensteht durch die Periode</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">c = Verschiebung entlang der x-Achse</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">d = Verschiebung entlang der y-Achse</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Die Berechnung von a, b, c und d&nbsp;liegt auf Links, auf denen&nbsp; a-d&nbsp;mit einer&nbsp;sinus-Funktionen berechnet wird. </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt;">Jedoch ist&nbsp;die Formel, welche f&uuml;r a, b, c und d&nbsp;ben&ouml;tigt wird&nbsp;f&uuml;r sinuns- und cosinus-Funktionen die gleiche. </font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt;">Deshalb macht es keinen Unterschied, ob a-d mit sinus- oder cosinus-Funktionen berechnet wird.</font></font></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Photosynthese &#8211; Erklärung, Formel, einfach erklärt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/photosynthese-erklaerung-formel-einfach-erklaert</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/photosynthese-erklaerung-formel-einfach-erklaert#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[fotosynthese]]></category>
		<category><![CDATA[Photosynthese]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Photosynthese &#160; hier gibts ein gutes Video: &#160; K&#246;rperfremde anorgan. Stoffe H2O + CO2 &#160; Einwirkung von Lichtenergie &#160; K&#246;rpereigene organ. Stoffe Glucose + O2 &#160; &#160; &#160; Fortbestand des Lebens (Existenz der Menschheit ) von P abh&#228;ngig Beeinflussung der P durch 3 &#228;ussere Faktoren: CO2, Wasser, Lichtenergie CO2 der Luft: Luft enth&#228;lt ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><span class="st"><em>Die Photosynthese</em></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>hier gibts ein gutes Video:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/Fmf0NDj/500x314"></script></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">K&ouml;rperfremde anorgan. Stoffe H</font><sub><font size="3">2</font></sub><font size="3">O + CO</font><sub><font size="3">2</font></sub></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Einwirkung von Lichtenergie</font></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">K&ouml;rpereigene organ. Stoffe Glucose + O</font><sub><font size="3">2</font></sub></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img alt="photosynthese" height="426" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/photosynthese.jpg" width="640" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Fortbestand des Lebens (Existenz der Menschheit ) von P abh&auml;ngig</font></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Beeinflussung der P durch 3 &auml;ussere Faktoren: CO</font><sub><font size="3">2</font></sub><font size="3">, Wasser, Lichtenergie</font></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3"><b>CO</b></font><sub><font size="3"><b>2</b></font></sub><sub><font size="3"> </font></sub><font size="3">der Luft: </font> </span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Luft enth&auml;lt ca. 0,03% CO</font><sub><font size="3">2</font></sub></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Erh&ouml;hung der CO</font><sub><font size="3">2</font></sub><font size="3">-Konz. bis 0,1% <span lang=""></span> P verl&auml;uft intensiver, da Pflanzen mehr CO</font><sub><font size="3">2 </font></sub><font size="3">verbrauchen k&ouml;nnen <span lang=""></span>Ertragssteigerung</font></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">z.B. Gew&auml;chshaus: CO</font><sub><font size="3">2</font></sub><font size="3">-Gehalt der Luft durch Verbrennen von Fl&uuml;ssiggas (Propan-Butan-Gemisch) erh&ouml;ht <span lang=""></span> Ertragserh&ouml;hung</font></span></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3"><b>Wasser</b>:</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Wassermangel bei Landpflanzen: f&uuml;hrt zum Schliessen der Spalt&ouml;ffnungen <span lang=""></span>Aufnahme von CO</font><sub><font size="3">2</font></sub><font size="3"> unterbrochen <span lang=""></span> Prod. von Biomasse verringert <span lang=""></span> Welken, K&uuml;mmerwuchs, Absterben der Pflanzen</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">z.B.: kein Anbau von Kulturpflanzen in sehr trockenen Gebieten, z.B. Sahel-Zone in Afrika -&gt; Hungersnot der Bev&ouml;lkerung</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">aber: Beregnung landwirtschaftl. Nutzfl&auml;chen <span lang=""></span> stabile Ertr&auml;ge</font></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3"><b>Lichtenergie</b>:</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Direkter Zusammenhang zw. Lichtenergie und Photosynthese</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Ausnutzung in Gew&auml;chsh&auml;usern mit Zusatzbeleuchtung f&uuml;r Kultur von Fr&uuml;hgem&uuml;se (z.B. Salat, Gurken) <span lang=""></span> schnelleres Wachstum</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Freiland: g&uuml;nstige Beeinflussung durch Beachten der Standorte und Standweite</font></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Bedeutung der Photosynthese</font></span><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font><font size="3">:</font></font></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3"><b>Versorgung fast aller Lebewesen mit Energie</b></font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Sonnenlicht ist nat&uuml;rl. Energiequelle; nur gr&uuml;ne Pflanzen k&ouml;nnen sie f&uuml;r P nutzen und in k&ouml;rpereigene organ. Stoffe umwandeln</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Menschen, Tiere, Pilze, Bakterien nehmen Pflanzen als Nahrung auf <span lang=""></span> decken des eigenen Energiebedarfes</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3"><b>St&auml;ndige Erneuerung der Ern&auml;hrungsgrundlage</b> f&uuml;r alle sich heterotroph ern&auml;hrenden Organismen durch P</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Von den Pflanzen erzeugte Stoffe sind Rohstoffe f&uuml;r die Erzeugung lebensnotwendiger Produkte (z.B. M&ouml;bel: Basis ist Holz ; Kleidung: Basis z.B. Naturfasern, Schafwolle)</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span class="st"><em><span style="font-weight: bold;">Photosynthese</span></em></span><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font><font size="3"><b> ist Voraussetzung f&uuml;r Sicherung der Ern&auml;hrung der Menschen und Befriedigung ihrer Bed&uuml;rfnisse</b></font></font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">z.B. Nahrungskette</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3"><b>st&auml;ndige Bildung von Sauerstoff durch Photosynthese</b></font></span><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;">&nbsp;</span><font size="3"><b> Aufrechterhaltung des Sauerstoffanteils der Luft</b></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">z.B.:Buche, 100 J. alt, 800 000 Bl&auml;tter, bilden Fl&auml;che ca. 1600 m&sup2;</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">davon 25 m&sup2; Blattfl&auml;che f&uuml;r 1 Menschen, um seinen Tagesbedarf an O</font><sub><font size="3">2</font></sub><font size="3"> an einem Sonnentag zun decken</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Erhaltung und Pflege von Geh&ouml;lzen in freier Landschaft und in Gr&uuml;nanlagen im Wohngebiet ist lebenswichtig</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Pflicht f&uuml;r jeden Menschen: Vielfalt der Pflanzen erhalten ,sch&uuml;tzen und weitere Lebensr&auml;ume f&uuml;r Pflanzen erschliessen <span lang=""></span> eigene Existenzgrundlage erhalten</font></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><font size="3">Mensch darf seine eigene Existenzgrundlage nicht vernichten (z.B. unkontrolliertes Abholzen von W&auml;ldern!)</font></span></p>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Photosynthese Formel</h3>
<p>die komplette Formel der Photosynthese:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size:14px;"><strong><span style="font-size:16px;"><font style="font-size: 8pt">6 CO2 + 12 H2O </font></span>+ Licht &#8211;&gt; <font style="font-size: 8pt;">C6 H12 O6 + 6 H2O + 6 O2</font></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><span class="st"><em>Photosynthese</em></span><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"> Erkl&auml;rung Video</span></h3>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;">da man mit einem Video vieles besser versteht, habe ich hier eines gefunden.<br />
	</span></p>
<p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/Fmf0NDj/500x314"></script></p>

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		<item>
		<title>Das Immunsystem des Menschen &#8211; Funktion, Aufbau, Erklärung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Das Immunsystem des Menschen &#160; &#160; &#160; Das Immunsystem sch&#252;tzt den K&#246;rper vor &#196;u&#223;eren und inneren sch&#228;dlichen Einfl&#252;ssen. Es wird von verschiedenen Organen und Zellen gebildet, liegt also nicht an einer Stelle im K&#246;rper. &#160; Die wichtigsten Organe und Zellen sind: &#160; Knochenmark: Produktionsst&#228;tte der wei&#223;en Blutk&#246;rperchen Lymphknoten: Kontrollposten und Ort der Vernichtung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Immunsystem des Menschen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p align="CENTER" lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="CENTER" lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Das Immunsystem sch&uuml;tzt den K&ouml;rper vor &Auml;u&szlig;eren und inneren sch&auml;dlichen Einfl&uuml;ssen. Es wird von verschiedenen Organen und Zellen gebildet, liegt also nicht an einer Stelle im K&ouml;rper.</font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><b>Die wichtigsten Organe und Zellen sind:</b></font></font></h3>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Knochenmark: Produktionsst&auml;tte der wei&szlig;en Blutk&ouml;rperchen</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Lymphknoten: Kontrollposten und Ort der Vernichtung der Bakterien</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Thymus, Milz, Mandeln, Darm: Orte, an denen Abwehrzellen auf ihre physische Aufgabe vorbereitet werden</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Haut und Schleimh&auml;ute (z.B. Darmschleimhaut, Bronchialschleimhaut) </font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Aufgabe des Immunsystems ist es, Bakterien, Viren, Pilze, Umweltschadstoffe und freie Radikale zu erkennen und zu &uuml;berwinden. Dabei gibt es zwei Mechanismen: Unspezifische und Spezifische Abwehr.</font></font></p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><b>Unspezifische Abwehr:</b></font></font></h3>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Beteiligte Zellen: Granulozyten (wei&szlig;e Blutk&ouml;rperchen) und Monozyten oder Makrophagen(Fresszellen)</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Sie erkennen Fremdk&ouml;rper und zerst&ouml;ren sie</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Fremdk&ouml;rper werden mit Hilfe von Enzymen abgebaut</font></font></p>
</li>
</ul>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><b>Spezifische Abwehr:</b></font></font></h3>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Beteiligte Zellen: B-Lymphozyten (Antik&ouml;rperbildung) und T-Lymphozyten (Fress- und Killerzellen)</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">B-Lymphozyten befinden sich im Blut und k&ouml;nnen nur dort reagieren</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">T-Lymphozyten k&ouml;nnen auch bereits befallene Zellen erkennen und dort wirken</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">B-Lymphozyten treffen auf Antigen (Schadstoff) =&gt; bilden Antik&ouml;rper</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Antik&ouml;rper heften sich an Fremdk&ouml;rper und kennzeichnen ihn so, dass er von T-Lymphozyten erkannt wird</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Fresszellen bauen den Fremdk&ouml;rper ab</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Manche B-Lymphozyten (B-Ged&auml;chtniszellen) k&ouml;nnen sich die Struktur des Fremdk&ouml;pers merken, d.h. bei erneutem Auftauchen des gleichen Erregers werden blitzartig Antik&ouml;rper gebildet. Dieser Vorgang ist der Grund daf&uuml;r, dass man bestimmte Krankheiten (R&ouml;teln, Masern, usw.) nur einmal bekommen kann (Immunit&auml;t)</font></font></p>
</li>
<li>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3">Spezielle T-Lymphozyten steuern andere B- und T-Lymphozyten und geben das Signal zur Antik&ouml;rperproduktion.</font></font></p>
</li>
</ul>

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		<item>
		<title>EF Sprachreisen – Der Spezialist für Sprachreisen und Kulturaustausch</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/sprachreisen/ef-sprachreisen-der-spezialist-fuer-sprachreisen-und-kulturaustausch</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/sprachreisen/ef-sprachreisen-der-spezialist-fuer-sprachreisen-und-kulturaustausch#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 08:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[sprachreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[EF Sprachreisen &#8211; Der Spezialist f&#252;r Sprachreisen und Kulturaustausch &#160; &#160; EF Sprachreisen K&#246;nigsallee 92a 40212 D&#252;sseldorf Telefon: 0211 688 57 &#8211; 0 Fax: 0211 688 57 &#8211; 201 &#160; Internet: www.ef.de Email: ef.duesseldorf@ef.com &#160; EF Sprachreisen wurde 1965 von dem jungen Unternehmer Bertil Hult gegr&#252;ndet. Seine Idee war ebenso simpel wie effektiv: Eine Sprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="5"><b>EF Sprachreisen &ndash; Der Spezialist f&uuml;r Sprachreisen und Kulturaustausch</b></font></p>
<p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b><img align="left" alt="ef" height="178" hspace="20" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/EF-Logo.jpg" vspace="20" width="200" />EF Sprachreisen</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">K&ouml;nigsallee 92a<br />
	40212 D&uuml;sseldorf</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
	Telefon: 0211 688 57 &#8211; 0</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Fax: 0211 688 57 &#8211; 201</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Internet: <a target="_blank" href="http://www.ef.de/">www.ef.de</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Email: <a target="_blank" href="mailto:ef.duesseldorf@ef.com">ef.duesseldorf@ef.com</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">EF Sprachreisen wurde 1965 von dem jungen Unternehmer Bertil Hult gegr&uuml;ndet. Seine Idee war ebenso simpel wie effektiv: Eine Sprache lernt man am besten dort, wo sie gesprochen wird. Wie sich herausstellte, eine Idee mit gro&szlig;er Zukunft. Mittlerweile ist EF der weltweit gr&ouml;&szlig;te private Veranstalter von Sprachreisen, Sch&uuml;leraustausch und akademischen Bildungsprogrammen mit B&uuml;ros und Sprachschulen in &uuml;ber 50 L&auml;ndern. Bis heute hat EF bereits &uuml;ber 15 Millionen Menschen dabei geholfen, eine neue Sprache zu lernen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a target="_blank" href="http://www.ef.de/highschool/"><b>Sch&uuml;leraustausch &ndash; 10 spannende L&auml;nder</b></a></p>
<p><img align="right" alt="Schüleraustausch" height="231" hspace="20" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/High-School-Year.jpg" style="width: 238px; height: 231px;" vspace="20" width="238" />Tausende von Sch&uuml;lern haben sich bereits f&uuml;r ein EF High School Year entschieden: Sie haben eine fremde Kultur kennen gelernt, neue Freundschaften geschlossen und eine Fremdsprache flie&szlig;end sprechen gelernt. Solltest Du Dich f&uuml;r ein Schuljahr- oder halbjahr im Ausland interessieren, kannst Du mit EF aus 10 interessanten L&auml;ndern w&auml;hlen. Besonders beliebt sind nat&uuml;rlich die USA, aber auch andere englischsprachige Destinationen wie England, Kanada oder Australien sind bei den Austauschsch&uuml;lern sehr beliebt. Etwas exotischer sind L&auml;nder wie Japan, Hongkong oder Costa Rica. Mit EF kannst Du auch L&auml;nder miteinander kombinieren &ndash; zum Beispiel ein halbes Schuljahr in den USA mit einem Semester in Cost Rica oder Frankreich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a target="_blank" href="http://www.ef.de/brochure/formS1_2.aspx?prod=HSY"><span lang="en-US">Gratis Katalog &ldquo;EF High School Year&rdquo; anfordern</span></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a target="_blank" href="http://www.ef.de/lt/"><b>Sprachreisen f&uuml;r Sch&uuml;ler</b></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><img align="right" alt="London" height="169" hspace="20" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/London_klein.jpg" vspace="20" width="255" />EF bietet bereits seit &uuml;ber 45 Jahren Sch&uuml;lersprachreisen ins Ausland an. Sch&uuml;ler im Alter von 8 bis 19 Jahren k&ouml;nnen in England, Malta, Frankreich, Spanien, Irland, Australien und den USA ihre Ferien verbringen und nebenbei eine Fremdsprache lernen. EF bietet unter anderem Juniorenkurse f&uuml;r die J&uuml;ngsten, internationale Kurse sowie Abiturvorbereitungskurse an. Ein umfangreiches Freizeitprogramm sowie interaktiver Unterricht sorgen daf&uuml;r, dass der Spa&szlig; nicht zu kurz kommt. Damit Du Dich w&auml;hrend der Reise wohl f&uuml;hlst und immer einen Ansprechpartner hast, reist Du in einer deutschen Gruppe, die von einem EF Mitarbeiter begleitet wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a target="_blank" href="http://www.ef.de/brochure/formS1_2.aspx?prod=LT">Gratis Katalog &uuml;ber Sch&uuml;lersprachreisen mit EF anfordern</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a target="_blank" href="http://www.ef.de/ils/"><b>Sprachkurse im Ausland &ndash; &uuml;ber 40 Sprachschulen weltweit</b></a></p>
<p><img align="right" alt="New York" height="147" hspace="20" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/EF_Studenten_New-York.jpg" width="220" />Eine Sprache lernt man am besten dort, wo sie gesprochen wird. EF bietet daher Sprachkurse an &uuml;ber 40 eigenen Sprachschulen im Ausland an. Dort kannst Du Englisch, Franz&ouml;sisch, Spanisch, Italienisch, Niederl&auml;ndisch und Chinesisch lernen. Die Sprachkurse lassen sich auch hervorragend mit einem Praktikum oder internationalen Sprachexamen verbinden. Die EF Sprachschulen befinden sich in den aufregendsten St&auml;dten der Welt &ndash; darunter London, Miami, Sydney, Paris sowie Peking &ndash; und bieten neben einem umfangreichen Kursprogramm auch eine internationale Lernatmosph&auml;re.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a target="_blank" href="http://www.ef.de/brochure/formS1_2.aspx?prod=ILC">Gratis Katalog &bdquo;EF Sprachkurse im Ausland&ldquo; anfordern</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a target="_blank" href="http://www.ef.de/aya/"><b>Auslandsjahr oder Multi-Sprachenjahr</b></a></p>
<p><img align="right" alt="New York" height="330" hspace="30" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/New-York.jpg" vspace="20" width="220" />Um eine Sprache flie&szlig;end sprechen zu lernen, ist ein l&auml;ngerer Auslandsaufenthalt eine gute Idee. Mit dem EF Studienjahr kannst Du 9 Monate im Ausland verbringen und an einer der &uuml;ber 40 EF Sprachschulen weltweit einen Sprachkurs besuchen. Das Auslandsjahr bietet Dir nicht nur die M&ouml;glichkeit, in eine fremde Kultur einzutauchen und Freunde aus der ganzen Welt kennen zu lernen, es ist auch ideal, um sich weiterzubilden. So kannst Du Dir zum beispiel wertvolle Kenntnisse oder Zertifikate f&uuml;r das Studium oder den Beruf aneignen &#8211; durch Praktika, ein internationales Sprachexamen oder interessante Wahlf&auml;cher wie Business Englisch oder Media &amp; Art.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a target="_blank" href="http://www.ef.de/brochure/formS1_2.aspx?prod=LY">Gratis Katalog f&uuml;r ein Auslandsjahr mit EF anfordern</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a target="_blank" href="http://www.ef.de/master/ia/"><b>Privatschulen und Internate</b></a></p>

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		<item>
		<title>Michael Kohlhaas ganzes Hörbuch Hörspiel kostenlos</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/michael-kohlhaas-ganzes-hoerbuch-hoerspiel-kostenlos</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 23:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[michael kohlhaas hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[michael kohlhaas hörspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Kohlhaas H&#246;rbuch H&#246;rspiel &#160; so, hier f&#252;r alle lese-faulen ein H&#246;rspiel von Michael Kohlhaas, bitte empfehlt die Seite weiter und dr&#252;ckt &#34;gef&#228;llt mir&#34;, Viel Spa&#223;! &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Michael Kohlhaas H&ouml;rbuch H&ouml;rspiel</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>so, hier f&uuml;r alle lese-faulen ein H&ouml;rspiel von <strong>Michael Kohlhaas</strong>, bitte empfehlt die Seite weiter und dr&uuml;ckt &quot;gef&auml;llt mir&quot;, Viel Spa&szlig;!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/MgyeNq3OVME" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/sVDr6EaD-8E" width="480"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Symmetrie zum Ursprung (Punktsymmetrie)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Symmetrie zum Ursprung]]></category>

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		<description><![CDATA[Symmetrie zum Ursprung Die Symmetrie zum Ursprung&#160;wird auch ungerade Symmetrie genannt, weil bei einer ungeraden Symmetrie alle Hochzahlen&#160;von x&#160;ungerade sind. Befindet sich eine Zahl ohne x in der Funktion ist diese auch als gerade zu werten, selbst wenn die Zahl ungerade ist.&#160;An den ungeraden Hochzahlen erkennt man die gerade Symmetrie (Symmetrie zur y-Achse).&#160; Zudem kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt"><b>Symmetrie zum Ursprung</b></font></span></h2>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">Die Symmetrie zum Ursprung&nbsp;wird auch ungerade Symmetrie genannt, weil bei einer ungeraden Symmetrie alle Hochzahlen&nbsp;von x&nbsp;ungerade sind. Befindet sich eine Zahl ohne x in der Funktion ist diese auch als gerade zu werten, selbst wenn die Zahl ungerade ist.&nbsp;An den ungeraden Hochzahlen erkennt man die gerade Symmetrie (Symmetrie zur y-Achse).&nbsp;</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">Zudem kann die ungerade Symmetrie mit folgender Formel gepr&uuml;ft werden:</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">f(-x) = -f(x)</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<h3><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font><font size="2" style="font-size: 10pt"><b>Symmetrie zum Ursprung Beispiel:</b></font></font></span></h3>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">f(x) = -x&sup3;+2x</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">Anhand der ungeraden Hochzahlen(Exponenten) f&auml;llt bereits auf, dass es sich hierbei um eine ungerade Symmetrie handelt. Dies l&auml;sst sich auch mit folgender Formel nachpr&uuml;fen:</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">f(-x) = -f(x)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">-(-x)&sup3;+2(-x) = &#8211; (-x&sup3;+2x)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einsetzen eines beliebigen x-Werts x = 1</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">-(-1)&sup3; + 2 &times; -1&nbsp;=-(-(1)&sup3; + 2 &times; 1)</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">1+(-2) = -(-1 +2)</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">1 -&nbsp;2 = -(-1 + 2)</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">1 = -(1)</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">1 = 1</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><font size="2" style="font-size: 10pt">Da das gleiche Ergebnis herauskommt ist es eine ungerade Symmetrie. Dies zeigt auch das Schaubild der Funktion f(x) = -x&sup3;+2x, da die Funktiom am Ursprung&nbsp;gespiegelt wird.</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><span style="font-family:tahoma,geneva,sans-serif;"><br />
	</span></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt;"><img alt="Symmetrie zum Ursprung" height="299" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/symmetrie-zum-ursprung.jpg" width="491" /></font></font></p>

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		<item>
		<title>Symmetrie zur y-Achse (Achsensymmetrie)</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/symmetrie-zur-y-achse-achsensymmetrie</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Symmetrie zur y-Achse]]></category>

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		<description><![CDATA[Symmetrie zur y-Achse &#160; Die Symmetrie zur y-Achse wird auch gerade Symmetrie genannt, weil bei einer geraden Symmetrie alle Hochzahlen&#160;von x&#160;gerade sind. Befindet sich eine Zahl ohne x in der Funktion ist diese auch als gerade zu werten, selbst wenn die Zahl ungerade ist.&#160;An den geraden Hochzahlen erkennt man die gerade Symmetrie (Symmetrie zur y-Achse).&#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt"><b>Symmetrie zur y-Achse</b></font></font></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Die Symmetrie zur y-Achse wird auch gerade Symmetrie genannt, weil bei einer geraden Symmetrie alle Hochzahlen&nbsp;von x&nbsp;gerade sind. Befindet sich eine Zahl ohne x in der Funktion ist diese auch als gerade zu werten, selbst wenn die Zahl ungerade ist.&nbsp;An den geraden Hochzahlen erkennt man die gerade Symmetrie (Symmetrie zur y-Achse).&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Zudem kann die g</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt;">erade Symmetrie mit folgender Formel gepr&uuml;ft werden:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">f(x) = f(-x)</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<h3><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt;"><b>Beispiel </b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt"><b>Symmetrie zur y-Achse</b></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt"><b>:</b></font></font></h3>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">f(x) = 3x<sup>4</sup>-4x&sup2;+2</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Anhand der geraden Hochzahlen(Exponenten) f&auml;llt bereist auf, dass es sich hierbei um eine gerade Symmetrie handelt. Dies l&auml;sst sich auch mit folgender Formel nachpr&uuml;fen:</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">f(x) = f(-x)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">3x<sup>4</sup>-4x&sup2;+2 = 3(-x)<sup>4</sup>-4(-x)&sup2;+2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einsetzen eines beliebigen x-Werts x = 1</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">3 &times; 1<sup>4</sup> &#8211; 4 &times; 1&sup2; +2&nbsp;= 3 &times; (-1)<sup>4</sup> &#8211; 4 &times; (-1)&sup2; +2&nbsp;&nbsp;&nbsp;</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">3 &#8211; 4 + 2 = 3 -4 +2</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">1 = 1</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt">Da das glei</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 10pt;">che Ergebnis herauskommt ist es eine gerade Symmetrie. Dies zeigt auch das Schaubild der Funktion f(x) = 3x<sup>4</sup>-4x&sup2;+2, da die Funktion an der y-Achse gespiegelt wird.</font></font></p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.05cm; margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.31cm;"><img alt="Symmetrie zur y achse" height="299" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/Symmetrie-y-achse.jpg" width="491" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Sinus, Cosinus richtig ableiten, Ableitungen Regeln</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/s-mathematik/sinus-cosinus-richtig-ableiten-ableitungen-regeln</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[sinus cosinus ableiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sin (x) abgeleitet wird so ergibt das cos(x). Wird cos(x) abgeleitet ist das Ergebnis -sin(x). Die Ableitung von -sin(x) ist -cos(x). Wird -cos(x) abgeleitet wird, so ist das Ergebnis wieder sin(x). Aus diesem Grund kann man die Ableitung von sinus- und cosinus-Funktionen in Form eines Kreises darstellen. Jeder Pfeil auf dem unteren Bild steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">Wenn sin (x) abgeleitet wird so ergibt das cos(x). Wird cos(x) abgeleitet ist das Ergebnis -sin(x). Die Ableitung von -sin(x) ist -cos(x). Wird -cos(x) abgeleitet wird, so ist das Ergebnis wieder sin(x). Aus diesem Grund kann man die Ableitung von sinus- und cosinus-Funktionen in Form eines Kreises darstellen. Jeder Pfeil auf dem unteren Bild steht f&uuml;r einmal ableiten.</font><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size: 16px;"><img alt="sinus cosinus ableiten" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/ableiten-sinus-cosinus.jpg" style="width: 542px; height: 502px;" /></span></p>
<p><span style="font-size:16px;"><br />
	</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p lang="" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">Zudem ist bei ableiten von Sinus- und Cosinus-Funktion die Kettenregel anzuwenden. .Bei der Kettenregel wird die &auml;u&szlig;ere Funktion zuerst abgeleitet und &nbsp;mit der inneren Ableitung multipliziert.</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif"><strong>Beispiel 1:</strong></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">f(x) = sin(4x&sup2; &#8211; 3)</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">Bei der &auml;u&szlig;eren Ableitung wird das betrachtet, was au&szlig;erhalb der Klammer bei f(x) steht (hier sin). Das wird so abgeleitet (siehe Kreis oben): f &#39;(x) = cos(4x&sup2; &#8211; 3).</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">Bei der inneren Ableitung, wird das betrachtet, was innerhalb der Klammer bei f(x) steht( hier die (4x&sup2;-3). Das wird folgenderma&szlig;en abgeleitet: f &#39;(x) = 8x.</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">Danach wird die &auml;u&szlig;ere Ableitung mit der inneren Ableitung multipliziert.</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">f &#39;(x) = 8xcos(4x&sup2; &#8211; 3).</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif"><strong>Beispiel 2:</strong></font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">f(x) = 2cos(-4x&sup2; &#8211; 3)</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">Bei der &auml;u&szlig;eren Ableitung wird das betrachtet, was au&szlig;erhalb der Klammer bei f(x) steht, hier cos. Das wird so abgeleitet (siehe Kreis oben): f &#39;(x) = 2-sin(-4x&sup2; &#8211; 3). Dies wird so geschrieben: f &#39;(x) = -2sin(-4x&sup2; &#8211; 3)</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">Bei der inneren Ableitung, wird das betrachtet, was innerhalb der Klammer bei f(x) steht, hier die (-4x&sup2;-3). Das wird folgenderma&szlig;en abgeleitet: f &#39;(x) = -8x.</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">Danach wird die &auml;u&szlig;ere Ableitung mit der inneren Ableitung multipliziert.</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">f &#39;(x) = -8x &times; -2sin(-4x&sup2; &#8211; 3)</font></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><span style="font-size:16px;"><font face="Times New Roman, serif">Da minus und minus plus ergibt, wird die so geschrieben:&nbsp;f &#39;(x) = 16xsin(-4x&sup2; &#8211; 3)</font></span></p>

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		<title>Blitzer KA als iPhone &#8220;App&#8221; zum Homebildschirm hinzufügen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/blitzer-ka-als-iphone-app-zum-homebildschirm-hinzufuegen</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[HOW TO: Blitzer KA als iPhone &#34;App&#34; auf Homebildschirm. &#160; Vielleicht nervt es manche von euch auch immer, auf dem iPhone immer erster ins Facebook zu gehen und dann dort auf die Blitzer KA Seite, deswegen zeig ich euch jetzt, wie ihr die Blitzer KA Seite als anklickbare App auf dem Homebildschirm bekommt und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size:16px;"><strong>HOW TO: Blitzer KA als iPhone &quot;App&quot; auf Homebildschirm.<br />
	</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht nervt es manche von euch auch immer, auf dem iPhone immer erster ins Facebook zu gehen und dann dort auf die Blitzer KA Seite, deswegen zeig ich euch jetzt, wie ihr die Blitzer KA Seite als anklickbare App auf dem Homebildschirm bekommt und mit einem Klick dann auf der App seit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1.) <strong>Safari &ouml;ffnen und oben blitzerka.de eingeben:</strong></p>
<p><img alt="" height="450" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/blitzerka4.PNG" width="300" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2.) <strong>Auf den Pfeil der so nachts Rechts geht ganz unten auf dem Bildschirm klicken.</strong></p>
<p><img alt="" height="450" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/blitzerka3.PNG" style="width: 300px; height: 450px;" width="300" /></p>
<p>3.) <strong>Klickt auf &quot;Zum Home-Bildschirm&quot;</strong></p>
<p><img alt="" height="450" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/blitzerka2.PNG" width="300" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>4.)&nbsp; <strong>Gebt einen Namen ein, wie ihr die App nennen wollt, am Besten &quot;BlitzerKA&quot; und dann hinzuf&uuml;gen klicken.</strong></p>
<p><img alt="" height="450" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/blitzerka1.PNG" width="300" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt findet ihr unter euren anderen Apps auf dem Homebildschirm die Blitzer KA &quot;App&quot;.</p>

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		<title>Nothing but the Beat &#8211; David Guetta Album 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 21:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[david guetta]]></category>
		<category><![CDATA[David Guetta Album 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Nothing but the Beat]]></category>
		<category><![CDATA[Nothing but the Beat david guetta]]></category>

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		<description><![CDATA[Nothing but the Beat &#8211; das neue David Guetta Album 2011 &#160; Wenn es eine Person in den letzten 2 Jahren im Musikbusiness geschafft hat dann ist es David Guetta. 2009 ver&#246;ffentliche er sein MEGA-Album &#34;One Love&#34; mit den Krachern Memories, When love takes over und Sexy Bitch. Diesen Sommer kommt nun endlich das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Nothing but the Beat &#8211; das neue David Guetta Album 2011</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn es eine Person in den letzten 2 Jahren im Musikbusiness geschafft hat dann ist es David Guetta. 2009 ver&ouml;ffentliche er sein MEGA-Album &quot;One Love&quot; mit den Krachern Memories, When love takes over und Sexy Bitch. Diesen Sommer kommt nun endlich das neue Album, welches sich &quot;Nothing but the Beat&quot; nennt. Es wird Ende August erscheinen, bisher haben wir einige mal den 26 und den 28 gelesen, wir werden sehen was am Ende stimmt.</p>
<p>Auf &quot;Nothing but the Beat&quot; werden viele der Megastars mitmachen: <span class="f_std"><span class="green2black14">Snoop Dogg</span>, <span class="green2black14">will.i.am</span>, <span class="green2black14">Usher</span>, <span class="green2black14">Akon</span>, Ludacris, Taio Cruz, Nicki Minaj und Pitbull dabei.</span></p>
<p>Die erste Single Auskopplung war ja <a href="http://www.inhaltsangabe.info/lyrics/david-guetta/where-them-girls-at-david-guetta-songtext-video-ubersetzung-lyrics-feat-florida"><span class="f_std">Where them girls at</span></a>, die zweite wird &quot;<a href="http://www.inhaltsangabe.info/lyrics/david-guetta/litte-bad-girl-david-guetta-songtext-video-ubersetzung-lyrics-feat-taio-cruz">Litte Bad Girl</a>&quot; (schon zum Download verf&uuml;gbar).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tracklist/ Playlist Nothing but the Beat David Guetta</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT">1. <strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong>Where Them Girls At&nbsp; (featuring <span style="color: #ff0000;">Nicki Minaj &amp; Flo Rida</span>)<br />
	2. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span><span id="intelliTXT">Little Bad Girl&nbsp; (featuring <span style="color: #ff0000;">Taio Cruz &amp; Ludacris</span>)<br />
	3. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span><span id="intelliTXT">Turn Me On (featuring <span style="color: #ff0000;">Nicki Minaj</span>)<br />
	4. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span><span id="intelliTXT">Sweat (<span style="color: #ff0000;">Snoop Dogg vs. David Guetta</span>)<br />
	5. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span><span id="intelliTXT">Without U (featuring <span style="color: #ff0000;">Usher</span>)<br />
	6. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span><span id="intelliTXT">Nothing Really Matters (featuring <span style="color: #ff0000;">will.i.am</span>)<br />
	7. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span><span id="intelliTXT">I Can Only Imagine (featuring <span style="color: #ff0000;">Chris Brown &amp; Lil Wayne</span>)<br />
	8. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span><span id="intelliTXT">Crank It Up (featuring <span style="color: #ff0000;">Akon</span>)<br />
	9. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span><span id="intelliTXT">I Just Wanna F*ck (featuring <span style="color: #ff0000;">Timbaland &amp; Dev</span>)<br />
	10. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span><span id="intelliTXT">Night Of Your Life (featuring <span style="color: #ff0000;">Jennifer Hudson</span>)<br />
	11. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span><span id="intelliTXT">Repeat (featuring <span style="color: #ff0000;">Jessie J</span>)<br />
	12. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span><span id="intelliTXT">Titanium (featuring <span style="color: #ff0000;">Sia</span>) &nbsp;</span></span></div>
<div><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT">&nbsp; </span></span></div>
<div>
<div><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT">1. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span></span></span><span id="intelliTXT">The Alphabet<br />
		2. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span></span></span><span id="intelliTXT">Lunar (<span style="color: #ff0000;">David Guetta &amp; Afrojack</span>)<br />
		3. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span></span></span><span id="intelliTXT">Sunshine (<span style="color: #ff0000;">David Guetta &amp; Avicii</span>)<br />
		4.</span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span></span></span><span id="intelliTXT"> Little Bad Girl (Instrumental Version)<br />
		5. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span></span></span><span id="intelliTXT">Metro Music<br />
		6. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span></span></span><span id="intelliTXT">Toy Story<br />
		7. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span></span></span><span id="intelliTXT">The Future<br />
		8. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span></span></span><span id="intelliTXT">Dreams<br />
		9. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span></span></span><span id="intelliTXT">Paris<br />
		10. </span><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span lang="en"><span title="Click for alternate translations"><span id="intelliTXT"><strong>David Guetta &ndash;&nbsp; </strong></span></span></span></span></span><span id="intelliTXT">Glasgow&nbsp; </span></span></span></span></span></span></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nothing but the Beat Album Cover</h3>
<p><img alt="Nothing but the beat david guetta" height="510" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/nothing-but-the-beat-david-guetta.jpg" width="510" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass dies das Album des Sommers wird und David Guetta im Vergleich zu &quot;One Love&quot; noch einen drauflegt, wird mit den Megaknallern Where them girls at und Little Bad Girl ja gerade angedeutet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer David Guetta sehen will, sollte unbedingt mal nach Ibiza in den dortigen Club &quot;Pacha&quot;, jeden Donnerstag legt David Guetta da dort auf und es ist echt wahnsinn dort! (Eintrittspreis 75 Euro, alle Getr&auml;nke 2stellig <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>

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		<title>Hausaufgaben &#8211; kostenlose Hausaufgaben</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/hausaufgaben</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 22:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind Hausaufgaben? &#160; Hausaufgaben sind Aufgaben die vom Fachlehrer aufgegeben werden, sie sollen als Erg&#228;nzung des in der Schule gelernten dienen. Hausaufgaben werden bzw. sollten , wie der Name schon sagt, zuhause erledigt werden. Hausaufgaben gibt es in den meisten F&#228;chern, besonder beliebt sind die Deutsch Hausaufgaben, weil diese meistens am l&#228;ngsten dauern. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Was sind Hausaufgaben?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hausaufgaben</strong> sind Aufgaben die vom Fachlehrer aufgegeben werden, sie sollen als Erg&auml;nzung des in der Schule gelernten dienen. Hausaufgaben werden bzw. sollten <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  , wie der Name schon sagt, zuhause erledigt werden. Hausaufgaben gibt es in den meisten F&auml;chern, besonder beliebt sind die Deutsch Hausaufgaben, weil diese meistens am l&auml;ngsten dauern.</p>
<p>Auf dieser Seite wollen wir euch beim erledigen euer Hausaufgaben helfen, wenn ihr Fragen habt stellt diese im <a href="http://www.inhaltsangabe.info/forum">Forum</a>, wir versuchen dort so schnell wie m&ouml;glich zu helfen, dann werdet ihr eure Hausaufgaben schneller und leichter erledigen k&ouml;nnen.</p>
<p>Hier werde ich jetzt einige beliebte Sch&uuml;lerb&uuml;cher aufz&auml;hlen, wo ihr eventuell Aufgaben erf&uuml;llen m&uuml;sst, Die Welle, Der Verdacht, Der Richter und sein Henker, Die R&auml;uber, Andorra, Harry Potter, Das Fr&auml;ulein von Scuderi, Das Marmorbild, Das Muschelessen, &nbsp;Das Tagebuch der Anne Frank, Das Parfum, Die Blechtrommel, Die Jungfrau von Orleans, Die Physiker, Die Ratten, Die Weber, Bildband, Der blinde M&ouml;rder, Stadt aus Glas, Der gute Mann von Sezuan. Dazu m&uuml;sst ihr Beispielsweise Inhaltsangaben (Inhaltsangabe), Er&ouml;rterungen (Er&ouml;rterung), Charakterisierungen (Charakterisierung), Interpretationen (Interpretation), Innerere Monloge (Innere Monolog), Vergleiche (Vergleich) oder andere Dinge schreiben, dass Ziel dieser Seite ist es euch beim erledigen dieser Hausaufgaben zu helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Spa&szlig; auf dieser Seite</p>

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		<title>Steinerscher Satz Erklärung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/steinerscher-satz-erklaerung</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 22:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Steinerscher Satz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Bis jetzt haben wir gelernt, Rotationen um Symmetrieachsen zu beschreiben, indem wir das Tr&#228;gheitsmoment bez&#252;glich dieser Achse berechnet haben. Wollen wir nun die Rotation um eine andere als die Symmetrieachse berechnen, geraten wir in Schwierigkeiten. Bei der Berechnung des Tr&#228;gheitsmoments haben wir uns die Symmetrie zunutze gemacht, um mit geeigneten Koordinaten rechnen zu k&#246;nnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis jetzt haben wir gelernt, Rotationen um Symmetrieachsen zu beschreiben, indem wir das Tr&auml;gheitsmoment bez&uuml;glich dieser Achse berechnet haben. Wollen wir nun die Rotation um eine andere als die Symmetrieachse berechnen, geraten wir in Schwierigkeiten. Bei der Berechnung des Tr&auml;gheitsmoments haben wir uns die Symmetrie zunutze gemacht, um mit geeigneten Koordinaten rechnen zu k&ouml;nnen. Nun m&uuml;ssen wir uns darauf aufbauend eine M&ouml;glichkeit &uuml;berlegen, die Rotation um beliebige Achsen zu berechnen. Dabei wollen wir uns aber auf Achsen beschr&auml;nken, die parallel zur Symmetrieachse verlaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><center></p>
<table border="1" cellpadding="3" cellspacing="3" width="487">
<col width="473" />
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#ffff00" width="473">
<p align="CENTER"><font color="#800080">Steinerscher Satz:</font> Ist I<sub>s</sub> das Tr&auml;gheitsmoment f&uuml;r eine Rotationsachse durch den Schwerpunkt, so gilt f&uuml;r eine parallele Achse durch A im Abstand d zur Rotationsachse I<sub>A</sub> = I<sub>s</sub> + M d<sup>2</sup>.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></center></p>

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		<item>
		<title>Der Besuch der alten Dame &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/der-besuch-der-alten-dame-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 22:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[der Besuch der alten Dame]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besuch der alten Dame &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung Friedrich D&#252;rrenmatt &#160; In der tragischen Kom&#246;die &#34;Der Besuch der alten Dame&#34; von Friedrich D&#252;rrenmatt, geht es um die Milliad&#228;rin Claire Zachanassian, die den Bewohnern der verarmten Kleinstadt G&#252;llen ein unmoralisches Angebot unterbreitet. Klara W&#228;scher verl&#228;sst als junges M&#228;dchen schwanger, verarmt und entehrt die kleine Stadt G&#252;llen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Der Besuch der alten Dame &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung Friedrich D&uuml;rrenmatt</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>In der tragischen Kom&ouml;die &quot;Der Besuch der alten Dame&quot; von Friedrich D&uuml;rrenmatt, geht es um die Milliad&auml;rin Claire Zachanassian, die den Bewohnern der verarmten Kleinstadt G&uuml;llen ein unmoralisches Angebot unterbreitet.</em></p>
<p>	Klara W&auml;scher verl&auml;sst als junges M&auml;dchen schwanger, verarmt und entehrt die kleine Stadt G&uuml;llen, da sie der junge Alfred Ill f&uuml;r eine Frau aus besseren Verh&auml;ltnissen verl&auml;sst und vor dem Gericht mit zwei Zeugen die Vaterschaft abstreitet. Sie rutscht ab ins Rotlicht-Milleu, das Kind wird ihr weggenommen und stirbt an Hirnhautentz&uuml;ndung, was sie niemals verkraftet.</p>
<p>
	Als Prostituierte begegnet sie dem reichen &Ouml;lquellenbesitzer Zachanassian, der sie heiratet und zu einer reichen Frau macht. Sie benennt sich in Claire Zachanassian um und f&uuml;hrt von da an ein ereignisreiches Leben, in dem sie einen Arm und ein Bein verliert. Nach dem Tod ihres ersten Mannes wird sie durch sechs weitere Heiraten mit reichen, angesehenen M&auml;nnern zur Milliad&auml;rin.</p>
<p>
	45 Jahre sp&auml;ter kehrt sie alt, in ihre mittlerweile v&ouml;llig verarmte Heimatstadt G&uuml;llen zur&uuml;ck und wird feierlich von ihren Mitb&uuml;rgern begr&uuml;&szlig;t, die sich erhoffen, das Claire ihnen finanzielle Unterst&uuml;zung bringt, die sie der Stadt tats&auml;chlich anbietet.<br />
	Sie will eine Milliarde geben, f&uuml;r die Gerechtigkeit, verk&uuml;ndet sie und unterbreitet den G&uuml;llenern ein unmoralisches Angebot.</p>
<p>
	Claire verlangt den Tod von Alfred Ill, der mittlerweile ein alter, verbitterter Kr&auml;mer ist, der es im Leben zu nichts gebracht hat. Demonstrativ l&auml;sst sie einen Sarg, wie auch Kr&auml;nze in das Hotel tragen, das sie bewohnt und erz&auml;hlt allen, von dem Unrecht, das ihr hier in G&uuml;llen, durch Alfred widerfahren ist. Der Richter von damals, ist heute ihr Bediensteter und best&auml;tigt die Geschichte.<br />
	Zuallererst lehnt die Stadt emp&ouml;rt ab und beharrt auf die Menschlichkeit, bald beginnen die ersten jedoch auf Kredit zu kaufen und besser zu leben, als es ihnen allen in Wirklichkeit m&ouml;glich ist.<br />
	Ill entgeht das durch den Besitz seines Kr&auml;merladens nicht und er ger&auml;t langsam in Panik. Hilfesuchend wendet er sich an den B&uuml;rgermeister, den Polizisten und den Pfarrer, aber selbst die Honoratioren der Stadt weisen ihn ab, und behaupten es w&auml;re Unfug, was er bef&uuml;rchte, da sie bereits dem Geldrausch verfallen sind.</p>
<p>
	Nur der Lehrer und der Arzt besuchen Claire Zachanassian nach ihrer letzten Hochzeit und versuchen an ihre Menschlichkeit zu appellieren, in dem sie ihr ein Angebot unterbreiten. Anstatt G&uuml;llen eine Milliarde f&uuml;r Ills Leben zu geben, solle sie die Wagnerwerke und andere ehemals geldbringenden St&auml;tten aufkaufen, sie sanieren und wieder Geld mit ihnen machen. Claire ver&auml;t den beiden jedoch, das sie G&uuml;llen schon vor Jahren aufkaufen lie&szlig; und die Stadt nur deswegen &uuml;berhaupt erst in die Armut gerutscht sei. Der Lehrer verf&auml;llt daraufhin dem Alkoholismus. Ill hingegen vollzieht langsam eine Wandlung, spricht nocheinmal mit Claire und findet sich nach und nach mit seinem Schicksal ab, da er sich nun verantwortlich f&uuml;hlt.</p>
<p>
	Am Ende l&auml;sst G&uuml;llen eine B&uuml;rgerversammlung abhalten, in der Alfred Ill tats&auml;chlich umgebracht wird. Claire verk&uuml;ndet, ihn mitzunehmen, da sie ihn auf Capri beerdigen will und stellt der Stadt einen Scheck &uuml;ber die vereinbarte Summe aus, den der B&uuml;rgermeister entgegennimmt.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Simple Past: Bildung, Signalwörter, Verneinung, Fragen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/simple-past</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 20:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[simple past]]></category>

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		<description><![CDATA[Simple Past P: He spoke. N: He did not speak. F: Did he speak? Das Simple Past bezieht sich auf Handlungen und Situationen in der Vergangenheit. Fakten und Zust&#228;nde in der Vergangenheit Tatsachen, die f&#252;r die Vergangenheit als &#8218;gegeben&#8216; vorausgesetzt werden. Our secretary worked very hard Handlungen in der Vergangenheit Handlungen, die in der Vergangenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Simple Past</font></font></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">P:</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> He spoke.</font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">N:</span></font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> He did not speak.</span></font></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">F:</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> Did he speak?</font></font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Das Simple Past bezieht sich auf Handlungen und Situationen in der Vergangenheit.</font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fakten und Zust&auml;nde in der Vergangenheit</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Tatsachen, die f&uuml;r die Vergangenheit als </font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">&sbquo;</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">gegeben</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">&lsquo;</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> vorausgesetzt werden.</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Our secretary </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">worked</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> very hard</span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlungen in der Vergangenheit</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlungen, die in der Vergangenheit niemals, einmalig, gelegentlich oder regelm&auml;&szlig;ig stattfanden</font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Mister Brown never </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">attended</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> any meeting. He always </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">sent</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> me. </span></font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">aufeinander folgende Handlungen in der Vergangenheit</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 1.27cm; text-indent: -0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlungen, die in der Vergangenheit nacheinander stattfanden.</font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Mister Sanders </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">came</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> into the office, </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">checked</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> his mailbox and </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">went</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> straight to the briefing <br />
	</span></font></font><br />
	&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">neu eintretende Handlung, die eine ablaufende Handlung unterbrach</font></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"> </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Handlung in der Vergangenheit, die (pl&ouml;tzlich) eintrat, w&auml;hrend eine andere Handlung gerade im Gange war. </font></font></p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">I was sitting in a meeting, when my mobile suddenly </span></font></font><em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">rang</span></font></font></em><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">. </span></font></font></p>
<h2><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Signalw&ouml;rter Simple Past</font></font></h2>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">yesterday, 2 minutes ago, in 1990, the other day, last Friday, If-Satz Typ II (</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">If I </span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">talked</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">,&nbsp;&hellip;</span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">)</span></font></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier zur&uuml;ck zu:</p>
<p><strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/englisch">Englisch Grammatik<br />
	</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-weight: bold;">Auch hilfreich:<br />
	</span></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.linguello.com/">Vokabeltrainer Englisch</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Present Progressive Grammatik</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/present-progressive</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/present-progressive#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 20:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[present progressive]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine f&#252;r uns Deutschen unbekannte Zeitform ist das &#34;Present Progressive&#34;. Eine Zeitform in der der Ablauf einer bestimmten Handlung beschrieben wird. &#160; Bildung des Present Progressive: &#160; (am, are, is) + Verb + ing &#160; Kevin is reading a book right now. &#160; Wirklich auch eine sehr leichte Zeitform. Zum &#220;berlick der Englisch Seite zur&#252;ck: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Eine f&uuml;r uns Deutschen unbekannte Zeitform ist das &quot;<span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><strong>Present Progressive</strong></span>&quot;. Eine Zeitform in der der Ablauf einer bestimmten Handlung beschrieben wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">Bildung des Present Progressive:<br />
	</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="textfett"><span style="background-color: rgb(255, 0, 0);">(am, are, is)</span> + <span style="background-color: rgb(0, 128, 0);">Verb</span> + <span style="background-color: rgb(238, 130, 238);">ing</span><br />
	</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="textfett">Kevin <span style="background-color: rgb(255, 0, 0);">is</span> <span style="background-color: rgb(0, 128, 0);">read</span><span style="background-color: rgb(238, 130, 238);">ing</span> a book right now.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wirklich auch eine sehr leichte Zeitform.</p>
<p>Zum &Uuml;berlick der Englisch Seite zur&uuml;ck:</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/englisch">Englische Grammatik<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trying to find a date = <a target="_blank" href="http://www.singles-4you.de">Partnersuche</a> auf Deutsch</p>

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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Imperfecto im Spanischen (Grammatik)</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/imperfecto-i-spanischen-grammatik</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/spanisch/imperfecto-i-spanischen-grammatik#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 21:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
		<category><![CDATA[Imperfecto]]></category>

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		<description><![CDATA[Imperfecto im Spanischen (Grammatik) &#160; Verwendung Das Imperfekt (Vergangenheit) wird haupts&#228;chlich verwendet: 1. Zur Beschreibung eines Zustandes in der Vergangenheit (Frage: was war?, wie war etwas?). El cielo estaba azul. Der Himmel war blau. 2. F&#252;r wiederholte Handlungen oder Vorg&#228;nge. Despu&#233;s de comer siempre tom&#225;bamos caf&#233;. Nach dem Essen tranken wir immer einen Kaffee. 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">Imperfecto im Spanischen (Grammatik)</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
	Verwendung</p>
<p>	Das Imperfekt (Vergangenheit) wird haupts&auml;chlich verwendet:</p>
<p>	1. Zur Beschreibung eines Zustandes in der Vergangenheit (Frage: was war?, wie war etwas?).</p>
<p>	El cielo estaba azul. Der Himmel war blau.</p>
<p>	2. F&uuml;r wiederholte Handlungen oder Vorg&auml;nge.</p>
<p>	Despu&eacute;s de comer siempre tom&aacute;bamos caf&eacute;. Nach dem Essen tranken wir immer einen Kaffee.</p>
<p>	3. F&uuml;r Vorg&auml;nge oder Handlungen, die zeitlich nicht klar abgegrenzt sind, oder f&uuml;r die kein n&auml;herer Zeitpunkt angegeben ist.</p>
<p>	Quer&iacute;a ser azafata. Sie wollte Stewarde&szlig; werden.</p>
<p>
	Bildung</p>
<p>	Regelm&auml;&szlig;ige Bildung</p>
<p>	Verben auf -ar</p>
<p>	Endungen comprar Kaufen<br />
	-aba<br />
	-abas<br />
	-aba<br />
	-&aacute;bamos<br />
	-abais<br />
	-aban compraba<br />
	comprabas<br />
	compraba<br />
	compr&aacute;bamos<br />
	comprabais<br />
	compraban Ich kaufte<br />
	usw.</p>
<p>	Verben auf -er, -ir</p>
<p>	Endungen creer glauben escribir schreiben<br />
	-&iacute;a<br />
	-&iacute;as<br />
	-&iacute;a<br />
	-&iacute;amos<br />
	-&iacute;ais<br />
	-&iacute;an cre&iacute;a<br />
	cre&iacute;as<br />
	cre&iacute;a<br />
	cre&iacute;amos<br />
	cre&iacute;ais<br />
	cre&iacute;an ich glaubte<br />
	usw. escrib&iacute;a<br />
	escrib&iacute;as<br />
	escrib&iacute;a<br />
	escrib&iacute;amos<br />
	escrib&iacute;ais<br />
	escrib&iacute;an ich schrieb<br />
	usw.</p>
<p>	Beachte: Die 1. und 3. Person haben jeweils die gleiche Endung. Um welche Person es sich handelt, ergibt sich aus dem Zusammenhang. In der 2. Plural der Verben &ndash;ar wird &ndash;abais betont.</p>
<p>
	ser &#8211; ir &ndash; ver</p>
<p>	ser sein ir gehen ver sehen<br />
	era<br />
	eras<br />
	era<br />
	&eacute;ramos<br />
	erais<br />
	eran ich war<br />
	usw. iba<br />
	ibas<br />
	iba<br />
	&iacute;bamos<br />
	ibais<br />
	iban ich ging<br />
	usw. ve&iacute;a<br />
	ve&iacute;as<br />
	ve&iacute;a<br />
	ve&iacute;amos<br />
	ve&iacute;ais<br />
	ve&iacute;an ich sah<br />
	usw.</p>
<p>	Mit der Ausnahme dieser drei Verben &ndash;ser, -ir, ver- wird das Imperfekt aller Verben nach dem regelm&auml;&szlig;igen Modell gebildet.</p>
<p>
	&Uuml;bungen</p>
<p>	zu 1.:<br />
	a) Der Koffer war gro&szlig;.&mdash;</p>
<p>	b) Das Glas war schmutzig.&mdash;</p>
<p>	Glas = Vaso</p>
<p>	zu 2.:<br />
	a) Fr&uuml;her gingen wir oft ins Kino.&mdash;</p>
<p>	b) Jeden Tag erz&auml;hlte er dasselbe.&mdash;</p>
<p>	erz&auml;hlen = contar</p>
<p>	zu 3.:<br />
	a) Sie hatte deine Telefonnummer nicht.&mdash;</p>
<p>	b) Als er/sie mit Maria sprach, rief Carmen an.&mdash;</p>
<p>
	hablar estar comer beber dormir salir</font></font></p>

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		<title>Bushido &#8211; Zeiten Ändern dich &#8211; Film Trailer und Infos</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/bushido/bushido-zeiten-aendern-dich-film</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/bushido/bushido-zeiten-aendern-dich-film#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[bushido]]></category>
		<category><![CDATA[Bushido - Zeiten Ändern dich]]></category>

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		<description><![CDATA[Bushido &#8211; Zeiten &#196;ndern dich Film Trailer und Infos Im neuen Film: Bushido &#8211; Zeiten &#196;ndern dich. Der FIlm erz&#228;hlt von Bushidos Lebensgeschichte und erscheint am 4.2.2010 in den Kinos. &#160; Trailer Bushido &#8211; Zeiten &#196;ndern dich: &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Bushido &#8211; Zeiten &Auml;ndern dich Film Trailer und Infos</h1>
<p>Im neuen Film: Bushido &#8211; Zeiten &Auml;ndern dich. Der FIlm erz&auml;hlt von Bushidos Lebensgeschichte und erscheint am 4.2.2010 in den Kinos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Trailer Bushido &#8211; Zeiten &Auml;ndern dich:</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><object height="505" width="640"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/24rP6KKqtBo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="505" src="http://www.youtube.com/v/24rP6KKqtBo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" width="640"></embed></object></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Twilight 3 Eclipse – Biss zum Abendbrot  &#8211; Film Trailer mit Robert Pattinson</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/twilight/twilight-3-eclipse-biss-zum-abendrot</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/twilight/twilight-3-eclipse-biss-zum-abendrot#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[twilight]]></category>
		<category><![CDATA[Biss zum Abendbrot]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse trailer]]></category>
		<category><![CDATA[twilight 3 Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[twilight 3 trailer]]></category>
		<category><![CDATA[twilight eclipse biss zum abendrot]]></category>
		<category><![CDATA[twilight eclipse trailer]]></category>
		<category><![CDATA[twilight trailer]]></category>

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		<description><![CDATA[Twilight 3 Eclipse &#8211; Biss zum Abendbrot Twilight 3 Eclipse Trailer &#8211; Biss zum Abendbrot dies ist der Titel zum neuen Twilight Film mit Robert Pattinson. Nachdem gro&#223;en Erfolg von New Moon folgt nun Twilight 3 Eclipse &#8211; Biss zum Abendbrot. Sobald es einen Trailer zum Film von Twilight 3 Eclipse &#8211; Biss zum Abendbrot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Twilight 3 Eclipse &ndash; Biss zum Abendbrot</h1>
<p><strong><a target="_blank" href="http://www.trailermeister.de/kino/twilight-3-eclipse-biss-zum-abendrot-film-trailer/">Twilight 3 Eclipse Trailer</a> &ndash; Biss zum Abendbrot</strong> dies ist der Titel zum neuen <strong>Twilight Film mit Robert Pattinson.</strong> Nachdem gro&szlig;en Erfolg von <strong>New Moon</strong> folgt nun <strong>Twilight 3 Eclipse &ndash; Biss zum Abendbrot</strong>.</p>
<p>Sobald es einen <strong>Trailer zum Film von Twilight 3 Eclipse &ndash; Biss zum Abendbrot gibt</strong>, wird der Filmtrailer sofort hier ver&ouml;ffentlicht. Was erwartet ihr von <strong>Eclipse &ndash; Biss zum Abendbrot</strong>? Schreibt ein Kommentar unten.</p>
<h2>Worum geht es in Twilight 3 Eclipse &ndash; Biss zum Abendbrot?</h2>
<p>Seattle wird von geheimnisvollen Morden heimgesucht, und eine b&ouml;sartige Vampirin sinnt auf Rache.<br />
	W&auml;hrenddessen muss sich Bella (Kristen Stewart) zwischen ihrer Liebe zu <strong>Edward (Robert Pattinson)</strong> und ihrer Freundschaft zu Jacob (Taylor Lautner) entscheiden, in dem Wissen, dass ihre Entscheidung den uralten Streit zwischen Vampiren und Werw&ouml;lfen wieder entflammen k&ouml;nnte.<br />
	Kurz vor ihrem Schulabschluss steht Bella vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens.</p>
<h2>Filmstart von Twilight 3 Eclipse &ndash; Biss zum Abendbrot</h2>
<p>Filmstart soll &uuml;brigens der 15.7.2010 sein <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Darsteller in Twilight 3 Eclipse &ndash; Biss zum Abendbrot:</h2>
<p>Kristen Stewart, <strong>Robert Pattinson</strong>, Taylor Lautner, Bryce Dallas Howard, Xavier Samuel, Jodelle Ferland, Kirsten Prout</p>
<h2>Trailer zu Twilight 3 Eclipse &ndash; Biss zum Abendbrot:</h2>
<p>kommt sobald verf&uuml;gbar!!!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Binomische Formeln Beispiel Erklärung Aufgaben Hilfen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/binomische-formeln-einfach-erklaert-mathe</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/binomische-formeln-einfach-erklaert-mathe#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[binomische formel]]></category>
		<category><![CDATA[binomische formeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Binomische Formeln Beispiel Erkl&#228;rung Die Binomischen Formeln sind Formeln, die es erm&#246;glichen Quadrat Binome aufzul&#246;sen. Ein Quadrat Binom ist zum Beispiel (2+5)&#178;. Der Fehler ist, dass viel denken, man k&#246;nne die Klammer aufl&#246;sen, in dem man 2&#178; + 5&#178; rechnet, doch das ist falsch. Denn 2&#178; + 5&#178; = 4 + 25 = 29. (2+5)&#178; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Binomische Formeln Beispiel Erkl&auml;rung</h1>
<div id="textpreview_671176">
<p>Die Binomischen Formeln sind Formeln, die es erm&ouml;glichen Quadrat Binome aufzul&ouml;sen. Ein Quadrat Binom ist zum Beispiel (2+5)&sup2;. Der Fehler ist, dass viel denken, man k&ouml;nne die Klammer aufl&ouml;sen, in dem man 2&sup2; + 5&sup2; rechnet, doch das ist falsch. Denn 2&sup2; + 5&sup2; = 4 + 25 = 29. (2+5)&sup2; hingegen ist 7&sup2; = 49. Die binomischen Formeln erm&ouml;glichen es nun, den Term aufzul&ouml;sen, selbst wenn eine oder mehrere Variablen wie &bdquo;x&ldquo; darin steht und man 2 + x nicht ausrechnen kann.</p>
<p>
		Eine binomische Formel erm&ouml;glicht einerseits also das Ausmultiplizieren von Klammerausdr&uuml;cken aber andererseits erlauben sie auch bestimmte Summen oder Differenzen zur Vereinfachung als Terme zu schreiben. Letzteres hilft vor allem bei Bruchtermen, da man dann besser k&uuml;rzen kann.</p>
<p>
		Das Adjektiv &bdquo;binomisch&ldquo; leitet sich von dem Wort bi, was zwei hei&szlig;t und dem Nomen, was Namen hei&szlig;t ab (vgl. Binom). Die Bezeichnung leitet sich ausnahmsweise nicht von einem Mathematiker-Namen ab.<br />
		Es gibt drei einfach F&auml;lle von binomischen Formeln, die man sich leicht merken kann.<br />
		Diese drei sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(a+b)&sup2; = a&sup2; + 2*a*b + b&sup2;<br />
		(a-b)&sup2; = a&sup2; &ndash; 2*a*b + b&sup2;<br />
		(a+b)*(a-b) = a&sup2; &ndash; b&sup2;</p>
<p>In unserem ersten Beispiel h&auml;tte man also in richtiger Weise rechnen m&uuml;ssen: (2+5)&sup2; = 2&sup2; + 2*2*5+ 5&sup2; = 4 + 20 + 25 = 49. So kommt man auf das gleiche Ergebnis wie 7&sup2;.<br />
		Doch wieso braucht man die binomischen Formeln eigentlich? Nun ja, wenn man eine Gleichung l&ouml;sen soll, die zum Beispiel so oder &auml;hnlich gestellt ist: (x-5)&sup2; = 1 und man m&ouml;chte nach x aufl&ouml;sen, so muss man zuerst die Klammer aufl&ouml;sen. Wie wir wissen muss man rechnen:</p>
<p>x&sup2; &ndash; 2*x*5 + 25 = 1<br />
		x&sup2; &ndash; 10 x + 25 = 1 |-25<br />
		x&sup2; &ndash; 10 x = -24</p>
<p>Nun m&uuml;ssten wir mit einer quadratischen Erg&auml;nzung weiter rechnen, was uns aber vom Thema ablenkt.<br />
		Sinnvoll ist eine binomische Formel auch in einem Bruch, wie zum Beispiel:<br />
		2&sup2; &ndash; 5&sup2;/2*(2+5)</p>
<p>Denn wir wissen ja, dass a&sup2; + b&sup2; gleich (a+b)*(a-b) ist. Dann kann man den Term (2+5) streichen und hat somit den vereinfachten Bruch:<br />
		2-5/2+5</p>
<p>Binomische Formeln k&ouml;nnen auch f&uuml;r hoch 3 angewandt werden. Hierf&uuml;r kann man die allgemeine Formel verwenden kann:<br />
		(a + b)^n= Die Summe von k=0 bis n f&uuml;r: a^n-k * b^k</p>
</div>

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		<title>Kündigung Muster</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/geschaeftswelt/kuendigung-muster</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[geschaeftswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung Muster]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;ndigung Muster &#160; Ein K&#252;ndigungsschreiben geh&#246;rt zu den leichtesten Dingen der Welt, doch wie fange ich an? Hier werden Sie bald ein K&#252;ndigung Muster finden, wie sie eine K&#252;ndigung am Besten formulieren. K&#252;ndigung Muster sind wichtig, weil man will auch zum Ende keine&#160; schlechten EIndruck mit einem schlechten K&#252;ndigungsschreiben lassen, also diese K&#252;ndigung Muster wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>K&uuml;ndigung Muster</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein K&uuml;ndigungsschreiben geh&ouml;rt zu den leichtesten Dingen der Welt, doch wie fange ich an?</p>
<p>Hier werden Sie bald ein K&uuml;ndigung Muster finden, wie sie eine K&uuml;ndigung am Besten formulieren.</p>
<p>K&uuml;ndigung Muster sind wichtig, weil man will auch zum Ende keine&nbsp; schlechten EIndruck mit einem schlechten K&uuml;ndigungsschreiben lassen, also diese K&uuml;ndigung Muster wird Ihnen helfen.</p>

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		<title>About a boy Kapitelübersicht Zusammenfassung Summary Englisch</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/about-a-boy-kapiteluebersicht-zusammenfassung-summary-englisch</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 12:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[About a boy Kapitelübersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[About a boy Kapitel&#252;bersicht Zusammenfassung Nick Hornby Chap-ter who where when what comments 1 Marcs, Fiona At Marcus&#8217; and Fiona&#8217;s house London, Holloway In the evening summer holiday 1993 They talk about their family, about the splitting up of Fiona and Marcus&#8217; dad Marcus is a 12-year-old boy good and close mother-son-relationship Marcus is interested [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><strong>About a boy Kapitel&uuml;bersicht Zusammenfassung Nick Hornby<br />
	</strong></h2>
<p>
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	</style>
</p>
<table border="1" cellpadding="4" cellspacing="0" width="100%">
<colgroup>
<col width="18*" />
<col width="19*" />
<col width="30*" />
<col width="31*" />
<col width="91*" />
<col width="67*" />
<col width="1*" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#808080" height="39" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="4" style="font-size: 15pt"><i><b>Chap-ter</b></i></font></font></p>
</td>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="4" style="font-size: 15pt"><i><b>who</b></i></font></font></p>
</td>
<td bgcolor="#808080" width="12%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="4" style="font-size: 15pt"><i><b>where</b></i></font></font></p>
</td>
<td bgcolor="#808080" width="12%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="4" style="font-size: 15pt"><i><b>when</b></i></font></font></p>
</td>
<td bgcolor="#808080" width="36%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="4" style="font-size: 15pt"><i><b>what</b></i></font></font></p>
</td>
<td bgcolor="#808080" colspan="2" width="27%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="4" style="font-size: 15pt"><i><b>comments</b></i></font></font></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" height="96" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>1</b></i></font></font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcs, Fiona</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">At Marcus&rsquo; and Fiona&rsquo;s house<br />
					London, Holloway</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">In the evening<br />
					summer holiday</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">1993</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="36%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">They talk about their family, about the splitting up of Fiona and Marcus&rsquo; dad</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Marcus is a 12-year-old boy</span></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">good and close mother-son-relationship</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is interested in his mum&rsquo;s life</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">- Marcus doesn&rsquo;t want to </font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">watch soaps because </span></font></p>
<p align="LEFT"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">of his mum</span></font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" height="2" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>2</b></i></font></font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">John, </font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Christine</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">1. at home</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">2. at John&rsquo;s</font></p>
<p align="LEFT"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">house</span></font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="36%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will is reading a magazine and is doing a questionnaire</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will meets John and Christine, they talk about their children and Will&rsquo;s life</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will hates children</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He likes his own life (can&rsquo;t believe why people want to have children)</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He isn&acute;t grwon up really (questionnaire)</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will isn&rsquo;t interesting in talking about John&rsquo;s children, doesn&rsquo;t want to understand John&rsquo;s problems</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>3</b></i></font></font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus&rsquo; class</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">1. at home</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">2. in school</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">(early) in the morning</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="36%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus can&rsquo;t sleep, he&rsquo;s to nervous, because he has to go to school</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is bullied at school, sings in class</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is too shy, too weird</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He&rsquo;s different than other kids</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">He doesn&acute;t feel good in school</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>4</b></i></font></font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Angie</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">1. record shop</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">2. a caf&eacute;</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">3. restaurant</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will meets Angie who is getting his girlfriend </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Angie has got children </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Will lies and says that he likes children</span></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Angie splits up with Will </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will is happy</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will is thinking of being a single-father</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="26%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" height="139" width="7%">
<p align="CENTER"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>5</b></i></font></font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona,</font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Nicky,</font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Mark, </font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Other pupils</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">At home</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">In school</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">In the morning</font></p>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona cries all the time and Marcus tries to understand why</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">At school Marcus has got two friends Nicky and Mark. </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">they are members of the computer club, </span></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">friendship only for a short time, they don&rsquo;t want to get bullied too, and say that they don&rsquo;t want to be in contact with Marcus</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is bullied again because of singing in class.</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus tries to understand his mother&rsquo;s feelings, he cares for his mother and wants to know why she&rsquo;s so sad</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td bgcolor="#ffffff" valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>6</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Women of SPAT,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">room in a school</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">First Thursday of the month, in the evening</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will is going to the SPAT the first time</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will lies a lot to make the women believe that he has got a son</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will meets Suzie</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will lies to make the women believe, that he has got the same problems than they have</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">He tries to play a nice and poor single-father to get in contact with single-women</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" height="85" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>7</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona, Marcus</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">At home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is bullied again of some kids </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">he</span></font></font><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> has got problems at school and at home </span></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona is always crying, Marcus tells her to find someone else who cares for him</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Fiona doesn&rsquo;t know how to help herself, she loves Marcus but isn&rsquo;t able to care for him as much as she wants to</span></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is very confused and unhappy</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>8</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will, Marcus, Suzie, (Megan)</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">In the car, in Regent&rsquo;s park</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Saturday afternoon</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">First meeting of Will and Marcus: picnic with Suzie and SPAT</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will talks to Marcus about what his hobby&acute;s</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks about his lies </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will behaves teenager reads magazines</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will&rsquo;s dad wrote a popular song; that&rsquo;s because Will doesn&rsquo;t have to work(Santa&acute;s super Sleigh)</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Will thinks that Marcus is a strange/weird kid </span></font><font face="Wingdings"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"></span></font></font><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> M. acts adult-like</span></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will speaks like a teenager (to Marcus)</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>9</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will, Marcus, Suzie, park-keeper, Fiona, Megan</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">In Regent&rsquo;s park</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">At home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Saturday afternoon</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus killed a duck, park-keeper holds him responsible for it</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Will defends him</span></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">As they come home they see Fiona who took lots of pills </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><font face="Times New Roman, serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Fiona </span></font></font><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">comes into a hospital</span></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will begins to be interested in Marcus/begins to like him</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus first hated Will, but now begins to like him</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Fiona tries to kill herself </span></font><font face="Wingdings"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"></span></font></font><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> lots of problems</span></font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will changes his opinion towards Marcus and the other way round</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>10</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will, Marcus, Suzie, Fiona, (Megan)</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">woman someboy official</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">In the hospital</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Later, in the evening</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona has to stay the night in hospital </font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will cares about Marcus and his problems</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will gets thoughtful, thinks about the other&rsquo;s problems and not only about himself</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>11</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus, Suzie, Fiona</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">At home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">When Fiona comes back home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus reads the suicide letter</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona feels better</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">They watch a comedy-film, but some with the topic suicide, which Marcus didn&rsquo;t know</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus doesn&rsquo;t want to watch a film about suicide</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">She wants to watch the film anyway</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">- Fiona doesn&rsquo;t understand Marcus</font></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Fiona behaves like if she </span></font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" style="margin-left: 0.64cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">doesn&acute;t commit suicide</span></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>12</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Suzie</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">At Will&rsquo;s home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will is wondering how he could make Marcus happy</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus phones Will to ask him, if he wants to go out with him and his mum </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">In the afternoon Will buys a car-seat and tries to make it look like used </font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will begins to think about his life and the problems of Fiona and Marcus </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will still tries to make his lies look real</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks about the thoughts of other people, wants to make them happy</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>13</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">In London, bus stop &hellip;</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Twenty-Eight (restaurant)</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus plans to couple Will and his mum; tells his mum to get changed for the restaurant</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus thinks that they would be a nice couple but Will isn&rsquo;t interested in Fiona</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus followed Will home</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus has a presentiment that Will hasn&rsquo;t god a son</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus hopes to find a boyfriend for his mum</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will doesn&rsquo;t like Fiona, only wants to make Marcus and Fiona happy</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>14</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will, </font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Will&rsquo;s home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks about Fiona</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona and Marcus invited Will, </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">he doesn&rsquo;t like the singing of Fiona and Marcus, he doesn&rsquo;t say anything</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus suprises Will with a visit</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">he wants to take Will to task for his lies (he knows that Will hasn&rsquo;t got a son)</span></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is more and more interested in Will and in his life</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is a clever boy </font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>15</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Wills home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus doesn&rsquo;t want to tell his lies Fiona because he is afraid of being separated from Will</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus starts visiting Will every day after school, </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus lies that he likes the show to stay at Will&rsquo;s house</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will and Marcus talk about Marcus and his problems at school and at home </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will gets to know that Marcus is bullied at school</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will wants to help Marcus to solve his problems and tries to find the reasons for them</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks about how to help Marcus </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><font face="Times New Roman, serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">he</span></font></font><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> is more and more interested in making Marcus happy</span></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>16</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Will&rsquo;s home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">They talk about Fiona and Clive</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will rescued Marcus from two boys</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will wants to know if Marcus is bullied at school</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will buys new shoes for Marcus</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus&rsquo; new shoes are stolen by pupils</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will says that he feels sorry for Marcus but Marcus&rsquo; problems are not his problems</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus sounds like a hundred-year-old man for Will</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will makes Marcus happy although he isn&acute;t intrested in his mum</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" height="130" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-GB"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>17</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus ,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona, </font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Marcus&rsquo; home, </font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Will&rsquo;s home, </font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">in the car</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">after school</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Marcus tells his mum about, the shoes and about the </span></font><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">&#39;real&rsquo; Will</span></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He said that he spends every day in Will&rsquo;s flat </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">They drive to Will</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will and Fiona argued at each other</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona doesn&rsquo;t understand Marcus&rsquo; problems </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus said he needs a father</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will starts to understand Marcus even more</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He wants to help him</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona knows that Will is a liar and she wants Marcus to stop visiting him</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus know how he can hurt his mum ( to say that he needs a father) and he does it (the first time)</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>18</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">at home</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">somewhere for a drink</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">November the nineteenth</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-US">the next day</span></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will hear the song Santa&rsquo;s Super Sleigh (the first time this year)</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">- his father hates it&acute;s </font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-US">because of the interviewer</span></font></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona calls Will </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">they meet each other to talk about Marcus</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">They have a conflict</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will wants to spend Christmas at home</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona needs help for Marcus from Will</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will doesn&rsquo;t want to help</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will realizes that in some aspects he understands Marcus better then Fiona does</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-left: 0.64cm">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="it-IT"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>19</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="it-IT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="it-IT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona,</font></p>
<p align="LEFT" lang="it-IT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie,</font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-US">Mrs.</span></font><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-US"> Morrison</span></font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">at home </font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">at school</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">evening</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">morning </font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus asks his mum about the meeting with Will</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus waits in front of the office to talk to Mrs. Morrison</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He talks to Ellie</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">she makes fun of him</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus has a conflict with Mrs. Morrison, he shouted at her and left school</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus realizes that they never will be a family</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He is a truant and a little bit proud of it</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He thinks his whole life changed from this morning on</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona doesn&rsquo;t like Will, but Marcus does</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>20</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">around London</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Will&rsquo;s home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">at two o&rsquo;clock</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">4:15 p.m.</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will drives around London and see Marcus</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus visits Will</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will tells Marcus about Nirvana</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will realizes that Marcus needs help to be a kid, not an adult</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He wants to help him and tells him everything he wants to know</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">They talk about Marcus&rsquo; problems</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" height="145" width="7%">
<p align="CENTER" lang="fr-FR"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>21</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="fr-FR" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="fr-FR" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie,</font></p>
<p align="LEFT" lang="fr-FR" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Zoe,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">at school</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Will&rsquo;s home</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">at school</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus talks about Kurt Cobain with Ellie and Zoe (they make fun of him)</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus tells Will the story about Ellie+Zoe</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Zoe and Ellie say in front of all pupils that Marcus is their friend</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">The girls make fun of him</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus feels stronger and he thinks that the girl&rsquo;s like him</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will tries to explain what the girl&rsquo;s might think of him</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus feels he someone of them Zoe, Ellie and Marcus</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">He feels good at school and the first time he talks to other pupils</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>22</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Lindsay,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Lindsay&rsquo;s mum,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Clive</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Will&rsquo;s home</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Marcus home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Christmas</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus invites Will to their Christmas party</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">After a discussion Will agree</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Christmas evening (eating and presents)</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will doesn&rsquo;t want to get drunk and stoned at Christmas</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks that Fiona and Marcus are a pair of losers</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks Marcus gets stupid presents and he is wondering how understandinf Marcus can be</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will sees that Marcus is a good kid</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>23</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Lindsay</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Lindsay&rsquo;s mum,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Clive</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Suzie</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Marcus home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">The same Christmas evening</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">they watch the queen on TV</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Clive rolled a joint</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">This is how the conflict between Fiona, Lindsay and Clives start</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">conflict between Suzie and Will</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus doesn&rsquo;t understand ironic sentences</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>24</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Rachel,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">at a New Year&rsquo;s Eve party</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">31.Dec.1993</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will meets Rachel at the party</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Rachel believes that Marcus is Will&rsquo;s son (Will doesn&rsquo;t want to tell her the truth)</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">At midnight they kiss each other</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will never wanted to fall in love but Rachel was different than his other girlfriends </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He was surprised of the experience that he fall in love</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will realizes that Marcus is the most interesting thing in his life</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="fr-FR"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>25</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="fr-FR" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="fr-FR" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie,</font></p>
<p align="LEFT" lang="fr-FR"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie&rsquo;s mum</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Suzie&rsquo;s New Year&rsquo;s Eve party </font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">31.dec.1993</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus sees Ellie at the party and she hug and kiss him on his head</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">They talk about the year 1993</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie gets Marcus a Coke with Sherry</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">They talk about Fiona and about the fact that she wanted to kill herself</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellies mother is snogging with sb.</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie is embarrassed because of the way her mum is dancing</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">It is the first time that Marcus drinks alcohol</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona gets drunk </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus asks Ellie if she wants to dance</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>26</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Rachel,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Will&rsquo;s home</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Rachel&rsquo;s home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will wants Marcus to visit with him Rachel, because Rachel thinks that Marcus is his son</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will doesn&rsquo;t think that this is his fault</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus wants Ellie to be his girlfriend</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus tells Will about his favorite food, his birthday and something else (Marcus thinks he needs it for his &lsquo;lie&rsquo;)</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Since New Year&rsquo;s Eve Will only think about Rachel</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He wanted Rachel to be his wife</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus falls in love with Ellie</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He wants to be with her all the time and tell her everything</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Rachel forgets Marcus name,</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-US">W</span></font><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-US">ill thinks she doesn&rsquo;t think the </span></font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">whole time about him (Will)</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-left: 0.64cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">so falling in love is rubbish (for Will) </font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>27</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ali,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Rachel,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Zoe</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">in Ali&rsquo;s room</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">at the bus station</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Rachel&rsquo;s house</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">at school</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Lunch(time)</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">After school on Monday</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ali threat Marcus, so Marcus run away to get a bus home</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will catches him and takes him back to Rachel</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ali cries and says sorry for everything he said</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie helps Marcus with the owner of the newsagent and with Lee Hartley and his friends </font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus doesn&rsquo;t want to destroy the relationship of Will and Rachel</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is treated badly by Ali</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">nobody bullies Marcus at</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">school because of Ellie</font></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus loves Ellie&rsquo;s style, her beauty and her ability to beat people up</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>28</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will, Marcus, Rachel</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">At Rachel&rsquo;s home</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-GB">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus and Will talk about women (Marcus &ndash; Ellie, Will &ndash; Rachel)</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks that Marcus and Ellie don&rsquo;t fit together as girlfriend and boyfriend</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks about his lie to Rachel and decides to correct it</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">As Will tells Rachel, that Marcus isn&rsquo;t his son she doesn&rsquo;t get angry and is only interested in the relationship between Marcus and Will</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks again about his life</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks that he changes his life in his own thinking</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">he fells in love with Rachel</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will learned that lying is not the right base for a long relationship</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks about spending the rest of his life with Rachel </font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>29</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus, Will, Ellie, Fiona</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">At Fiona&rsquo;s home</font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">At Will&rsquo;s home</font></p>
<p align="LEFT"><font size="2" style="font-size: 9pt">In school</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">Will cared about Marcus </span></font><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> bought him new glasses, took him to have a new hair-cut</span></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona starts crying again all the time</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus asks Will for help but in Will&rsquo;s opinion he isn&rsquo;t able to help </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus gets angry, he makes their relationship uncertain, </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">they discuss about their relationship</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is disappointed that also Ellie can&rsquo;t help him but is happy that she cares about him</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks that he isn&rsquo;t able to help, (maybe he doesn&rsquo;t really know how to help) </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks that he hasn&rsquo;t got any meaning for Fiona </font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" height="161" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>30</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will, Rachel</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT"><font size="2" style="font-size: 9pt">At Rachel&rsquo;s home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks about &ldquo;the point&rdquo; why live should go on, but can&rsquo;t find a definition</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB">After a long conversation with Rachel Will knows what is meant with &ldquo;the point&rdquo; </span></font><font face="Wingdings"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"></span></font></font><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-GB"> he likes Rachel&rsquo;s positivity</span></font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will has sex with Rachel and is very happy that its happened, but again thinks about if it&rsquo;s the most important thing of their relationship</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will realizes with the help of Rachel that Marcus really likes him and that he became a very important person for Marcus</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">It is a new experience for Will not to have sex for a few weeks although he likes Rachel so much</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will is sure that he want to live the rest of his life together with Rachel </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-GB"><font size="2" style="font-size: 9pt">the first time in his life he feels real love</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>31</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="fr-FR" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus, <br />
					Ellie, </font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">At Fiona&rsquo;s home,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">At the tube station</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">end of winter, beginning of summertime, nearly Easter</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">the beginning of the summertime lets Marcus hope to have a better time </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona tells Marcus that he has to visit his dad but Marcus doesn&rsquo;t want to</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">As Ellie tells him that she would come with him, Marcus gets very happy because he hopes to become a more closely relationship with Ellie</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus and Ellie are going to visit Marcus&rsquo; dad</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus wants that Ellie trust him</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus loves Ellie and wants that she trust him to have a more closer relationship</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus doesn&rsquo;t want to go to his dad at first, he thinks that his dad never cared about him all the time and is angry that his dad now wants to see him</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>32</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">A pub in Islington</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Pizza Express on Upper Street</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will wants to meet Fiona and Rachel to talk about Fiona&rsquo;s problems; but only Fiona comes, Rachel doesn&rsquo;t</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will at first doesn&rsquo;t know how to talk about the problems and isn&rsquo;t sure if he&rsquo;s the right person for this</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona is happy that she can talk to a person about her problems </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">she tells Will how she felt the last time </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">As they are at Fiona&rsquo;s home they get to know that Marcus is at a police station in Royston</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona is happy that she can tell Will her problems </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">she needed a person to talk to</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona thinks she is depressed, and it&rsquo;s an illness</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona knows that there is nothing that Will can do to help her</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will wants to help Fiona although he doesn&rsquo;t want to sleep with her</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks about Rachel and is at first angry about that she didn&rsquo;t come</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">he wants to hate her but couldn&rsquo;t </font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" height="2" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>33</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Policemen,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Clive,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Lindsey,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">policewoman</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">(near) Royston Station, </font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">recordshop,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">police station</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie and Marcus are on the way to Marcus&rsquo; dad</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">They talk about life, especially Ellie&rsquo;s life</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">She thinks her life is &lsquo;shit&rsquo;</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">but Marcus thinks that this is entitled</font></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Before the train stopped at Royston station Ellie jumps off the train; Marcus follows her</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">As the come to a record shop Ellie throws her shoe into the window, because she is angry that people want to make money with his death</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus and Elli are taken to a police station</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Clive and Lindsey arrive</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus thinks about his life and what has going on the last time and about his relationship with Ellie</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">he thinks that his mum is</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-left: 0.64cm"><font size="1" style="font-size: 8pt">responsible for everything bad, that happened the last time</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is doesn&rsquo;t want to have Ellie as his girlfriend any more because of her bad behavior</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">He thinks they don&rsquo;t fit together</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus is surprised as Ellie says that Marcus is her friend</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus become more and more self-confident</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus says to his father that he is a useless father</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>34</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Katrina,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ellie,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Rachel,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Policewoman,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ruth</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">On the way to the police station (in the car),</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">At the police station</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Rachel, Fiona, Will and Katrina (Ellie&rsquo;s mum) are going to pick up Ellie and Marcus at the police station</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">They talk about Ellie and her behavior</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Katrina thinks &lsquo;she is out of control&rsquo;</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ruth, the owner of the record shop </font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-left: 0.64cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Arrives and explains that she is a big fan of Kurt Cobain and that she feels nearly the same as Ellie</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks about his relationship to the other people and is happy to have those &lsquo;friends&rsquo;</font></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will thinks that these</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-US">connections are all because of Marcus</span></font></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will is going to be very sensible</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">tries to understand the feelings</font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-US">of the others</span></font></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will things that Marcus and Ellie willbe forever friends</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>35</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">4:30pm</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">10:30 pm</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US">&nbsp;</p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus, Clive and Lindsey are going to Clive&rsquo;s house</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Clive wants to be alone with Marcus (&lsquo;then Clive sort of nodded at Lindsey&rsquo;&hellip;P.245,line 49-50)</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus and Clive talk about the last </font></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">time </font></p>
<p align="LEFT" style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm"> <font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-US">Now Clive knows that he wants to care more about Marcus and that Marcus needs a father</span></font></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT"><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-US">Marcus thinks that he will cope at </span></font><font size="2" style="font-size: 9pt"><span lang="en-US">school and with everything else and feels a sort of security</span></font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Clive is happy that he could talk to Marcus in a normal way</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Clive says to Marcus that Lindsey wanted a baby</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus says that he like it, although he doesn&rsquo;t</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus wants Lindsey and Clive to be happy </font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#808080" width="7%">
<p align="CENTER" lang="en-US"><font color="#ffffff"><font size="6" style="font-size: 26pt"><i><b>36</b></i></font></font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="7%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ali,</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Cinema</font></p>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">at Marcus home</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="12%">
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">On a Saturday</font></p>
</td>
<td valign="TOP" width="36%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will took Marcus and Ali somewhere out (most Saturdays)</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">They go to the cinema</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Ali asks Will if he is going to marry his mum</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will wants to stay together forever with Rachel</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="26%">
<ul>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus thinks couples are not the future</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Fiona sees in how far Marcus changed and it seems that he is much older</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">She thinks he smokes</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will lost his shell, his cool and his distance, he felt scared and vulnerable</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus lost himself</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Will misses Marcus</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus hates Joni Mitchell</font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2" style="font-size: 9pt">Marcus dressed better; other hair cur; he doesn&rsquo;t sing out loud; </font></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT" lang="en-US"><font size="2" style="font-size: 9pt">Zoe &amp; Ellie are still his friends</font></p>
</li>
</ul>
</td>
<td valign="TOP" width="0%">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Vielen Dank an Andreas f&uuml;r das Einsenden dieser Zusammenfassung/Kapitel&uuml;bersicht <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Reisen bildet</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/reisen-bildet</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 11:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Reisen bildet. &#8222;Eines der gr&#246;&#223;ten &#220;bel des modernen Lebens ist das Fehlen an Unerwartetem, der Mangel an Abenteuern&#8220; Th&#233;ophile Gautier, Reise nach Spanien,1840. Theophile Gautier ist zwar vor &#252;ber hundert Jahren gestorben, sein Urteil bez&#252;glich der &#8222;Reisen&#8220; bleibt aber immer noch aktuell und modern. Reisen ist ein gro&#223;es Abenteuer, sich an einem neuen Ort niederzulassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Reisen bildet. &bdquo;Eines der gr&ouml;&szlig;ten &Uuml;bel des modernen Lebens ist das Fehlen an Unerwartetem, der Mangel an Abenteuern&ldquo; Th&eacute;ophile Gautier, Reise nach Spanien,1840. Theophile Gautier ist zwar vor &uuml;ber hundert Jahren gestorben, sein Urteil bez&uuml;glich der &bdquo;Reisen&ldquo; bleibt aber immer noch aktuell und modern. Reisen ist ein gro&szlig;es Abenteuer, sich an einem neuen Ort niederzulassen ist ein besonderes Erlebnis. Schwieriger ist noch dazu diesen Schritt nach vorne allein zu machen Oft haben Menschen ihre erste eigene Wohnung dann, wenn sie studieren bzw. arbeiten m&uuml;ssen. Es handelt sich dabei um die erste Begegnung mit der Unabh&auml;ngigkeit, und wenn die Person <a target="_blank" href="http://www.immobilienscout24.de/de/umzug/index.jsp">in eine fremde Stadt zieht</a>, ist die Abwechslung vollkommen. Sein erstes Heim zu betreten ist immer ein wunderbares Gef&uuml;hl und setzt gleichzeitig gro&szlig;e Verantwortung voraus, denn nichts sollte dem Zufall &uuml;berlassen werden.</p>
<h2>Einzug, Miete, Versicherung, Nebenkosten&#8230;</h2>
<p>Ein Umzug ist immer eine gro&szlig;e Sache. Abh&auml;ngig vom Ort, wo man lebt, kann man <a target="_blank" href="http://www.immobilienscout24.de/de/umzug/umzug-eigenregie/transporter/index.jsp">einen Transporter f&uuml;r einen Tag mieten</a> und seinen ganzen Kram vom ehemaligen Wohnsitz zur neuen Bude schleppen. Sobald man den Umzug hinter sich gebracht hat, bleiben kleine Freuden zu erledigen. Miete regelm&auml;&szlig;ig &uuml;berweisen, Versicherung abschlie&szlig;en, Stromrechnungen begleichen, Pflanzen gie&szlig;en, Nachbarn begr&uuml;&szlig;en- wobei die zwei letzten angenehmer und kosteng&uuml;nstiger sind. Das Abenteuer lohnt sich dennoch! Denn wenn die ganzen Unannehmlichkeiten &uuml;berwunden sind, steht das ganze Leben vor einem. Die erste Wohnung ist nicht nur aus vier W&auml;nden gemacht, sondern von Hoffnungen und Abenteuerlust. Sie kann der Anfang einer Reise in die Unabh&auml;ngigkeit werden.</p>

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		<title>Michael Kohlhaas Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/michael-kohlhaas-inhaltsangabe-zusammenfassung-2</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/michael-kohlhaas-inhaltsangabe-zusammenfassung-2#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 14:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Michael Kohlhaas Inhaltsangabe Zusammenfassung Der im brandenburgischen ans&#228;ssige Ro&#223;h&#228;ndler Michael Kohlhaas ist mit einer Koppel Pferde in Richtung Sachsen unterwegs, als er vom Burgvogt des Junkers Wenzel von Tronka, mit der Begr&#252;ndung, da&#223; er keinen Pa&#223; habe, widerrechtlich aufgehalten wird. Der Burgvogt n&#246;tigt Kohlhaas zwei Pferde als Pfand zur&#252;ckzulassen. In Dresden erf&#228;hrt Kohlhaas, da&#223; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Michael Kohlhaas Inhaltsangabe Zusammenfassung </h1>
<p>Der im brandenburgischen ans&auml;ssige Ro&szlig;h&auml;ndler Michael Kohlhaas ist mit einer Koppel Pferde in Richtung Sachsen unterwegs, als er vom Burgvogt des Junkers Wenzel von Tronka, mit der Begr&uuml;ndung, da&szlig; er keinen Pa&szlig; habe, widerrechtlich aufgehalten wird. Der Burgvogt n&ouml;tigt Kohlhaas zwei Pferde als Pfand zur&uuml;ckzulassen.</p>
<p>In Dresden erf&auml;hrt Kohlhaas, da&szlig; die Pa&szlig;forderung v&ouml;llig willk&uuml;rlich gewesen sei, woraufhin er seine Pferde wieder zur&uuml;ckholen will. Als er auf der Burg ankommt, mu&szlig; er feststellen, da&szlig; die Pferde durch harte Feldarbeit v&ouml;llig heruntergekommen sind und sein Knecht der gegen die mi&szlig;br&auml;uchliche Verwendung der Pferde protestiert hatte &uuml;bel zugerichtet worden ist.</p>
<p>Kohlhaas verklagt den Junker auf Erstattung der Krankenkosten f&uuml;r seinen Knecht und auf Wiederauff&uuml;tterung der Rappen. Nach einem Jahr erf&auml;hrt er, da&szlig; seine Klage durch einflu&szlig;reiche Verwandte des Junkers niedergeschlagen wurde.</p>
<p>Kohlhaas will nichts unversucht lassen, um auf ordentlichen Wege Recht zu bekommen. Doch weder die Unterst&uuml;tzung eines befreundeten Stadthauptmanns, noch der pers&ouml;nliche Einsatz seiner Frau Lisbeth, die beim Versuch den Kurf&uuml;rsten eine Petition zu &uuml;berreichen, von einem Wachsoldaten niedergestochen wird und daraufhin an ihren schweren Verletzungen stirbt, bringen Kohlhaas weiter.</p>
<p>Da es ihm scheinbar nicht m&ouml;glich ist die Auseinandersetzung gesetzm&auml;&szlig;ig zu l&ouml;sen, wird aus dem rechtschaffenen Kohlhaas der Verbrecher Kohlhaas. Er beginnt eine private Auseinandersetzung mit dem Junker Wenzel von Tronka.</p>
<p>Er zerst&ouml;rt mit sieben Knechten die Burg des Junkers, der nach Wittenberg geflohen ist. Mit seinem st&auml;ndig anwachsenden Kriegshaufen zieht er nach Wittenberg, wo er die Auslieferung seines Feindes verlangt. Mehrmals f&auml;llt er brandschatzend in Wittenberg ein, um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, selbst ein 500 Mann starkes Heer schafft es nicht Kohlhaas Kriegshaufen zu schlagen.</p>
<p>W&auml;hrend man in Dresden &uuml;ber das weitere Vorgehen gegen&uuml;ber Kohlhaas ber&auml;t, kommt es zu einem heimlichen Gespr&auml;ch zwischen Kohlhaas und Martin Luther, der eine Amnestie beim Kurf&uuml;rsten f&uuml;r Kohlhaas erwirkt. Daraufhin entl&auml;&szlig;t Kohlhaas seine Mitstreiter und geht nach Dresden wo nun seine Klage gegen den Junker stattgegeben werden soll.</p>
<p>Doch erneut wird der Junker durch einflu&szlig;reiche Freunde gesch&uuml;tzt und Kohlhaas wird in den Kerker geworfen.</p>
<p>Zwar setzt der Kurf&uuml;rst von Brandenburg, seine Auslieferung durch, doch da der s&auml;chsische Hof inzwischen den Kaiser in Wien angerufen hat, erh&auml;lt der Fall Kohlhaas auch f&uuml;r die Obrigkeit in Berlin die Bedeutung eines mit Strenge zu statuierenden Exempels. Obwohl der Kurf&uuml;rst von Sachsen pl&ouml;tzlich &uuml;berraschend alle Hebel in Bewegung setzt um das Leben von Kohlhaas zu retten, wird dieser zum Tode verurteilt. Der Kurf&uuml;rst hatte herausgefunden, da&szlig; Kohlhaas eine Kapsel bei sich tr&auml;gt, in der sich ein f&uuml;r die Geschicke seines Hauses hochbedeutsamer Zettel befindet.</p>
<p>Als Kohlhaas in Berlin zum Schafott gef&uuml;hrt wird, erkennt er in der Menge den verkleideten Kurf&uuml;rsten. Er verschlingt den f&uuml;r den Kurf&uuml;rsten so wichtigen Zettel und l&auml;&szlig;t sich widerstandslos enthaupten. Zuvor darf er noch seine wohlgen&auml;hrten Pferde in Augenschein nehmen und erf&auml;hrt, da&szlig; seine Klage gegen den Junker stattgegeben ist.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Studentenkredit im Vergleich &#8211; worauf müssen Studenten achten?</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/studentenkredit-im-vergleich-worauf-muessen-studenten-achten</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 11:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Studentenkredit im Vergleich &#8211; worauf m&#252;ssen Studenten achten? Immer beliebter &#8212; der Studentenkredit Studentenkredite sind in den letzten Jahren auch in Deutschland immer popul&#228;rer geworden. Immer mehr Studenten nutzen Studentenkredite f&#252;r die Finanzierung ihres Studiums und binden sich so &#252;ber lange zeit an eine Bank. Die Zinsen werden meistens gestundet und erst in der Tilgungsphase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Studentenkredit im Vergleich &#8211; worauf m&uuml;ssen Studenten achten?</h1>
<p>
	Immer beliebter &#8212; der Studentenkredit</p>
<p>
	Studentenkredite sind in den letzten Jahren auch in Deutschland immer popul&auml;rer geworden. Immer mehr Studenten nutzen Studentenkredite f&uuml;r die Finanzierung ihres Studiums und binden sich so &uuml;ber lange zeit an eine Bank. Die Zinsen werden meistens gestundet und erst in der Tilgungsphase gezahlt. Diese dauert in vielen F&auml;llen mehr als ein Jahrzehnt. Aufgrund der langfristigen Wirkung sollte man bei der Auswahl des passenden Studentenkredites also mit Bedacht vorgehen.</p>
<h3>
	Studentenkredite &#8212; worauf achten?</h3>
<p>
	Grunds&auml;tzlich sollte man einen Anbieter w&auml;hlen, der auch einen Kredit anbietet, welcher den ganz individuellen Anforderungen gerecht wird. So sollte beispielsweise der ben&ouml;tigte Auszahlungsbetrag beim entsprechenden Anbieter verf&uuml;gbar sein. Ist dies der Fall, sollten die Konditionen genau gepr&uuml;ft werden. Wie hoch sind die anfallenden Zinsen? Gibt es Sondertilgungsm&ouml;glichkeiten? Dies sind nur einige der Fragen, die man sich als potentieller Kreditnehmer lange vor dem Abschluss stellen sollte.</p>
<h3>
	Nach dem Studium</h3>
<p>
	Wenn die Voraussetzungen stimmen, sollte man sich au&szlig;erdem Gedanken &uuml;ber den &Uuml;bergang zwischen dem Abschluss des Studiums und dem Start ins Berufsleben machen. Hier sollte unter anderem gekl&auml;rt werden, ob eine tilgungsfreie &Uuml;bergangzeit m&ouml;glich ist oder ob eventuell auch noch Auszahlungen nach dem Abschluss des Studiums m&ouml;glich sind.</p>
<h3>
	Studentenkredit Vergleich einfach gemacht</h3>
<p>
	Eine gute M&ouml;glichkeit, den passenden Studentenkredit zu finden, bietet der Vergleich von Studentenkrediten im Internet. &Uuml;ber einen <a target="_blank" href="http://www.girokonto-news.de/studentenkredit-zinsen/">Vergleich im Internet</a> lassen sich innerhalb kurzer Zeit viele verschiedene Studentenkredite miteinander vergleichen. Hierbei sollte allerdings auf die Aktualit&auml;t und den Umfang der einbezogenen Daten geachtet werden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Hangover 3 vermutlich in Amsterdam</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/hangover-3-vermutlich-in-amsterdam</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 16:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hangover 3 &#160; Hangover 2 rockt noch das Kino und hinter den Kulissen wird schon &#252;ber ein Finale der Hangover Serie spekuliert. Angeblich gibt es f&#252;r Hangover 3 auch schon konkrete Planungen, der Film soll nach Amsterdam kommen, was wohl der ideale Ort f&#252;r das Wolfspack ist Wir sind aufjedenfall gespannt wann der Kinostart Termin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Hangover 3</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hangover 2 rockt noch das Kino und hinter den Kulissen wird schon &uuml;ber ein Finale der Hangover Serie spekuliert. Angeblich gibt es f&uuml;r Hangover 3 auch schon konkrete Planungen, der Film soll nach Amsterdam kommen, was wohl der ideale Ort f&uuml;r das Wolfspack ist <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wir sind aufjedenfall gespannt wann der Kinostart Termin bekannt wird, jetzt m&uuml;ssen aber erstmal alle Formallit&auml;ten gekl&auml;rt werden, wir denken aber das Hangover 3 dann im Sommer 2012 herauskommt und aufjedenfall ein w&uuml;rdiger Abschied wird. Wir halten auch &uuml;ber Neuigkeiten &uuml;ber Hangover 3 auf dem Laufenden <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Charakterisierung Bärlach Der Richter und sein Henker</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/charakterisierung-baerlach-der-richter-und-sein-henker</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/charakterisierung-baerlach-der-richter-und-sein-henker#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 18:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[charakterisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Charakterisierung Bärlach Der Richter und sein Henker]]></category>

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		<description><![CDATA[Charakterisierung B&#228;rlach Der Richter und sein Henker &#160; Eigenschaft Textbeleg Kapitel Genussfreudiger Mensch Und nun find der Schriftsteller an, &#252;ber Gastmanns Kochkunst zu reden&#8230;.Der Alte lebte auf und erz&#228;hlte nun seinerseits von der Kochkunst der T&#252;rken, der Rum&#228;nen[...] die beiden warfen sich Gerichte wie Fangb&#228;lle zu.&#8220; &#160; Kapitel 13 S.78 Ist kein typischer Beamter L&#228;sst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Charakterisierung B&auml;rlach Der Richter und sein Henker</h2>
<p>&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 295px; height: 493px;">
<tbody>
<tr>
<td>Eigenschaft</td>
<td>
<style type="text/css"> <!--{cke_protected}%3C!%2D%2D%7Bcke_protected%7D%253C!%252D%252D%250A%2509%2509%2540page%2520%257B%2520margin%253A%25202cm%2520%257D%250A%2509%2509P%2520%257B%2520margin-bottom%253A%25200.21cm%2520%257D%250A%2509%252D%252D%253E%2D%2D%3E-->
	</style>
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Textbeleg</font></p>
</td>
<td>Kapitel</td>
</tr>
<tr>
<td>
<style type="text/css"> <!--{cke_protected}%3C!%2D%2D%7Bcke_protected%7D%253C!%252D%252D%250A%2509%2509%2540page%2520%257B%2520margin%253A%25202cm%2520%257D%250A%2509%2509P%2520%257B%2520margin-bottom%253A%25200.21cm%2520%257D%250A%2509%252D%252D%253E%2D%2D%3E-->
	</style>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Genussfreudiger Mensch</font></p>
</td>
<td>
<style type="text/css"> <!--{cke_protected}%3C!%2D%2D%7Bcke_protected%7D%253C!%252D%252D%250A%2509%2509%2540page%2520%257B%2520margin%253A%25202cm%2520%257D%250A%2509%2509P%2520%257B%2520margin-bottom%253A%25200.21cm%2520%257D%250A%2509%252D%252D%253E%2D%2D%3E-->
	</style>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Und nun find der Schriftsteller an, &uuml;ber Gastmanns Kochkunst zu reden&hellip;.Der Alte lebte auf und erz&auml;hlte nun seinerseits von der Kochkunst der T&uuml;rken, der Rum&auml;nen[...] die beiden warfen sich Gerichte wie Fangb&auml;lle zu.&ldquo;</font></p>
</td>
<td>&nbsp;<br />
<style type="text/css"><!--{cke_protected}%3C!%2D%2D%7Bcke_protected%7D%253C!%252D%252D%250A%2509%2509%2540page%2520%257B%2520margin%253A%25202cm%2520%257D%250A%2509%2509P%2520%257B%2520margin-bottom%253A%25200.21cm%2520%257D%250A%2509%252D%252D%253E%2D%2D%3E-->
	</style>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Kapitel 13 S.78</font></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Ist kein typischer Beamter</font></p>
</td>
<td></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">L&auml;sst sich von h&ouml;heren Beamten nicht beeindrucken. Gibt ihnen sogar Ohrfeigen</font></p>
</td>
<td>Kapitel 1</td>
</tr>
<tr>
<td>altmodisch</td>
<td></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&bdquo;<font face="Arial, sans-serif">..kann er sich mit den neuen Methoden der Kriminalistik nicht anfreunden..&ldquo;</font></p>
</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Hat eine gute Intuition</font></p>
</td>
<td>&nbsp;<br />
<style type="text/css"><!--{cke_protected}%3C!%2D%2D%0A%09%09%40page%20%7B%20margin%3A%202cm%20%7D%0A%09%09P%20%7B%20margin-bottom%3A%200.21cm%20%7D%0A%09%2D%2D%3E-->
	</style>
<p style="margin-bottom: 0cm">&bdquo;<font face="Arial, sans-serif">..kann Geschehnisse ziemlich gut voraussehen&hellip;&ldquo;</font></p>
</td>
<td>Kapitel 11</td>
</tr>
<tr>
<td>skrupellos</td>
<td>
<style type="text/css"> <!--{cke_protected}%3C!%2D%2D%0A%09%09%40page%20%7B%20margin%3A%202cm%20%7D%0A%09%09P%20%7B%20margin-bottom%3A%200.21cm%20%7D%0A%09%2D%2D%3E-->
	</style>
<p style="margin-bottom: 0cm">&bdquo;<font face="Arial, sans-serif">Alles was ich tat, geschah mit der Absicht dich in die &auml;u&szlig;erste Verzweiflung zu treiben&ldquo;</font></p>
</td>
<td>Kapitel 20</td>
</tr>
<tr>
<td>kriminell</td>
<td>
<style type="text/css"> <!--{cke_protected}%3C!%2D%2D%0A%09%09%40page%20%7B%20margin%3A%202cm%20%7D%0A%09%09P%20%7B%20margin-bottom%3A%200.21cm%20%7D%0A%09%2D%2D%3E-->
	</style>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Als B&auml;rlach merkt, dass er Gastmann mit legalen Mitteln nicht &uuml;berf&uuml;hren kann, wird er selber kriminell. Er bringt Tschanz dazu Gastmann zu erschie&szlig;en. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">B&auml;rlach ist Gastmanns Gegner.</font></p>
</td>
<td>Kapitel 13</td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		</item>
		<item>
		<title>Binomialkoeffizient berechnen &#8211; Latex Beweis</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/binomialkoeffizient-berechnen-latex-beweis</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 19:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Binomialkoeffizient berechnen Latex Beweis]]></category>

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		<description><![CDATA[Binomialkoeffizient berechnen &#160; In diesem Beitrag will ich euch den Binomialkoeffizient erl&#228;utern und erkl&#228;ren wie man den Binomialkoeffizient berechnet. &#160; Der Binomialkoeffizient ist eine mathematische Funktion, mit der sich Aufgaben in der Mathematik berechnen lassen, die sich der Kombinatorik zuordnen lassen. &#160; Zur Berechnung des Binomialkoeffizient muss man verstehen was die Fakult&#228;t ist. &#160; Binomialkoeffizient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Binomialkoeffizient berechnen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>In diesem Beitrag will ich euch den Binomialkoeffizient erl&auml;utern und erkl&auml;ren wie man den Binomialkoeffizient berechnet.<br />
	</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <strong>Binomialkoeffizient</strong> ist eine mathematische Funktion, mit der sich Aufgaben in der Mathematik berechnen lassen, die sich der Kombinatorik zuordnen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Berechnung des Binomialkoeffizient muss man verstehen was die Fakult&auml;t ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Binomialkoeffizient Beispiel</h3>
<p><img alt="Binomialkoeffizient" height="53" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/uploads/Binomialkoeffizient.png" width="167" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen <a target="_blank" href="http://www.digitalland.de/">Akku</a> kann man ganz bequem im Internet bestellen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>zuhause oder zu Hause? Richtige Schreibweise Rechtschreibung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/rechtschreibung/zuhause-oder-zu-hause-richtige-schreibweise-rechtschreibung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/rechtschreibung/zuhause-oder-zu-hause-richtige-schreibweise-rechtschreibung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 16:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[zuhause oder zu Hause rechtschreibung schreibweise]]></category>

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		<description><![CDATA[zuhause oder zu Hause? Richtige Schreibweise Rechtschreibung Wie wird es richtig geschrieben? zuhause oder zu Hause? &#160; Also der Duden sagt beide Formen sind korrekt, es wird allerdings zu Hause empfohlen &#160; Beispiele mit zuhause und zu Hause: Ich bin in Hamburg zuhause oder zu Hause. Ich freue mich sehr auf zuhause oder zu Hause. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>zuhause oder zu Hause? Richtige Schreibweise Rechtschreibung</h3>
<p>Wie wird es richtig geschrieben? zuhause oder zu Hause?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also der Duden sagt beide Formen sind korrekt, es wird allerdings zu Hause empfohlen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beispiele mit zuhause und zu Hause:</p>
<p>Ich bin in Hamburg <u>zuhause</u> oder <u>zu Hause</u>.</p>
<p>Ich freue mich sehr auf <u>zuhause</u> oder <u>zu Hause</u>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du allerdings von deiner Wohnung oder deinem Haus redest (also dem Zuhause) musst du die <u>Gro&szlig;schreibung</u> beachten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Merke:</p>
<p>Aktuell sind alle Schreibweisen zuhause&nbsp; zu hause bzw. zu Haus zuhaus, alle anderen sollten vermieden werden, da sie falsch sind, empfohlen wird jeodch zu Hause bzw. zu Haus.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>wiederum oder widerum? Richtige Schreibweise</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/schreibweise/wiederum-oder-widerum-richtige-schreibweise</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 22:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[schreibweise]]></category>
		<category><![CDATA[wiederum oder widerum]]></category>

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		<description><![CDATA[wiederum oder widerum? Richtige Schreibweise &#160; H&#228;ufig fragen sich Leute wie es nun geschrieben wird, wiederum oder widerum? Die neue Deutsche Rechtschreibung verwirrt uns alle&#8230; &#160; Die richtige Schreibweise ist wiederum. &#160; Einige Beispiele in S&#228;tzen: Ich bin faul, du wiederum flei&#223;ig. Dieser Hund ist sch&#246;n, aber der andere wiederum nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>wiederum oder widerum? Richtige Schreibweise</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>H&auml;ufig fragen sich Leute wie es nun geschrieben wird, wiederum oder widerum? Die neue Deutsche Rechtschreibung verwirrt uns alle&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die richtige Schreibweise ist <u><strong>wiederum</strong></u>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einige Beispiele in S&auml;tzen:</strong></p>
<p>Ich bin faul, du wiederum flei&szlig;ig.</p>
<p>Dieser Hund ist sch&ouml;n, aber der andere wiederum nicht.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Analyse Kurzgeschichte Aufbau, Beispiel, Muster &amp; Gliederung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/analyse-kurzgeschichte-aufbau-beispiel-muster-gliederung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/analyse-kurzgeschichte-aufbau-beispiel-muster-gliederung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 22:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse Kurzgeschichte Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse Kurzgeschichte beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse Kurzgeschichte gliederung]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse Kurzgeschichte muster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Analyse Kurzgeschichte Aufbau, Beispiel, Muster &#38; Gliederung 1. Die Kurzgeschichte Verstehen Bevor eine Kurzgeschichte vern&#252;nftig analysiert oder interpretiert werden kann, ist es wichtig sich ein klares Verst&#228;ndnis von der Kurzgeschichte zu beschaffen. Daher sollte man die Geschichte mindestens zweimal lesen. Das erste Lesen ist schon eine gute Vorbereitung f&#252;r die eigentliche Analyse. Vor allem ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="max-height-350">
<h2><b id="textpreview_title">Analyse Kurzgeschichte Aufbau, Beispiel, Muster &amp; Gliederung</b></h2>
<p><b><br />
		</b></p>
<h3>1. Die Kurzgeschichte Verstehen</h3>
<div>
		Bevor eine Kurzgeschichte vern&uuml;nftig analysiert oder interpretiert werden kann, ist es wichtig sich ein klares Verst&auml;ndnis von der Kurzgeschichte zu beschaffen. Daher sollte man die Geschichte mindestens zweimal lesen. <br />
		Das erste Lesen ist schon eine gute Vorbereitung f&uuml;r die eigentliche Analyse. Vor allem ist es so m&ouml;glich, die Geschichte auf sich einwirken zu lassen. Beim zweiten Lesen ist es ratsam sich Notizen zu machen sobald einem etwas sehr wichtig erscheint.</div>
<h3>
		2. Der Aufbau der Analyse</h3>
<div>
		Bevor man jetzt sofort losschreibt, ist es wichtig eine genaue Vorstellung von der Struktur der Analyse zu haben. Eine gute Struktur verleiht der Analyse den sog. &quot;Roten Faden&quot;. Der Rote Faden erm&ouml;glicht sp&auml;ter der Analyse problemlos folgen zu k&ouml;nnen. <br />
		Am besten man Unterteilt die Kurzgeschichte in Abschnitte. Ein neuer Abschnitt beginnt immer dort, wo eine neue Handlung in der Geschichte einsetzt. Jeder einzelne Abschnitt sollte nun f&uuml;r sich selbst Analysiert werden. An dieser Stelle sind auch die vorher gemachten Notizen mit ein zu beziehen. Diese Art der Teilanalyse sollte auch in Notizenform erfolgen, die sp&auml;ter f&uuml;r die eingentliche Analyse ausformuliert werden k&ouml;nnen. <br />
		&nbsp;</div>
<h3>
		3. Die Einleitung der Analyse</h3>
<div>
		Bei der Einleitung sind zun&auml;chst Autor, Titel, Textsorte und gegebenenfalls das Erscheinungsjahr zu nennen.<br />
		Danach wird der Text mit einer Inhaltsangabe wiedergegeben. Dabei sollte man darauf achten, alle wichtigen Handlungspunkte der Geschichte zu nennen. Eine gute Inhaltsangabe gelingt, wenn man dazu seine eigenen Worte benutzt.<br />
		&nbsp;</div>
<h3>
		4. Textanalyse und &#8211; deutung</h3>
<div>
		Zun&auml;chst stellt man fest aus welcher Perspektive das Geschehen dargestellt wird.<br />
		- In wie fern ist dies f&uuml;r die Bedeutung der Geschichte wichtig?</p>
<p>		Dann beschreibt man die Handlung. Dabei soll das Verhalten der Figuren untersucht werden. Zu nennen sind auch welche Ursachen das Verhalten der Figuren haben kann. <br />
		-Welche Motive und Charaktereigenschaften haben sie?</p>
<p>		Desweiteren ist die Untersuchung der Sprache sehr wichtig.<br />
		- Welchen Sprachstil benutzt der Autor? (sachlich, ironisch, metaphorisch, &#8230;)<br />
		- Welche Formulierungen werden benutzt?<br />
		- Werden vielleicht sogar stilistische Mittel von den Figuren benutzt? -&gt; Wozu dienen sie?</p>
<p>		Am besten benutzt man f&uuml;r diesen Teil der Analyse die bereits herausgerabeiteten Notizen.</p></div>
<h3>
		5. Textbewertung</h3>
<div>
		Am Ende der Analyse wird mit einem Fazit abgeschlossen. Ein Fazit beinhaltet die Wertung des Geschehens, der Figuren und des Verhaltens der Figuren. Au&szlig;erdem soll die Botschaft des Autors anhand der herausgearbeiteten Analyse formuliert werden. </div>
<h3>
		6. Zum Schluss die Analyse nochmal durchlesen und dabei auf folgende Punkte achten:</h3>
<div>
		- Alle Wertungen und Aussagen m&uuml;ssen mit Textbezug belegt werden.<br />
		- Nicht zu viel zitieren, sondern mit eigenen Worten die Handlungen wiedergeben und auf die dazugeh&ouml;rige Textstelle verweisen.<br />
		- Ein oder zwei Zitate benutzen, die Aussagekr&auml;ftig f&uuml;r die gesamte Textanalyse sind. Dabei auf die Zitationsregeln achten.<br />
		- Immer im Pr&auml;sens schreiben.<br />
		- Auf einen sachlichen Sprachgebrauch achten, keine Umgangssprache benutzen.<br />
		- Ein nachvollziehendes Sprachverst&auml;ndnis benutzen. <br />
		- Grammatik &#8211; und Rechtschreibfehler vermeiden.</div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Argumentation schreiben &#8211; Aufbau, Beispiel &amp; Einleitung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/argumentation-schreiben-aufbau-beispiel-einleitung</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 14:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[argumentation aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[argumentation beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[argumentation einleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Argumentation schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Argumentation scheiben &#8211;&#160;in f&#252;nf Schritten Der Aufbau einer Argumentation gliedert sich in der Regel in f&#252;nf Teilbereiche. Im ersten Schritt werden eine oder mehrere These aufgestellt, die dem Leser oder Zuh&#246;rer die eigene Meinung darstellen helfen. Der zweite Teilbereich f&#252;hrt die Argumente an, die den Beweis f&#252;r die aufgestellten Thesen erbringen sollen. Um diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><b id="textpreview_title">Eine Argumentation scheiben &ndash;&nbsp;in f&uuml;nf Schritten</b></h2>
<p>Der Aufbau einer Argumentation gliedert sich in der Regel in f&uuml;nf Teilbereiche. Im ersten Schritt werden eine oder mehrere These aufgestellt, die dem Leser oder Zuh&ouml;rer die eigene Meinung darstellen helfen. Der zweite Teilbereich f&uuml;hrt die Argumente an, die den Beweis f&uuml;r die aufgestellten Thesen erbringen sollen. Um diese zu untermauern werden im dritten Schritt Beweise angebracht. Als folge davon werden viertens Schlussfolgerungen vorgebracht, die im f&uuml;nften und letzten Schritt in einem Appell und der m&ouml;glichen Aufforderung zur Verhaltens&auml;nderung m&uuml;nden. Alle Schritte zeichnen sich durch eine sachliche und objektive Darstellung aus, die &uuml;bersichtlich, nachvollziehbar und letztlich anschaulich sein sollte. Denn: Das Wort Argumentation leitet sich aus dem lateinischen &quot;argumentum&quot; ab &ndash; was der Anschaulichkeit dienlich ist.</p>
<div id="textpreview">
		1. Eine oder mehrere Thesen aufstellen<br />
		Ganz gleich um welche Thematik oder welches Problemfeld es sich bei einer Argumentation handelt, wird zun&auml;chst einmal der eigene Standpunkt dargestellt. Kenns&auml;tze die die eigene Meinung in besonderer Weise herausheben, sind in der Regel jene, die mit &quot;Ich behaupte, dass &#8230;&quot;, &quot;Ich bin der &Uuml;berzeugung &#8230;&quot; oder &quot;Meiner Ansicht nach ist &#8230;&quot; oder &auml;hnliches beginnen. </p>
<p>		2. Die Argumente anf&uuml;hren<br />
		Im zweiten Teil werden nun die Argumente angef&uuml;hrt, die die ge&auml;u&szlig;erte Meinung m&ouml;glichst objektiv untermauern. Dieser Teil innerhalb einer Argumentation gilt als der wichtigste, da die hier ins Feld gef&uuml;hrten Argumente auf ihre sachliche Richtigkeit hin, &uuml;berpr&uuml;fbar sein sollten. Gut ist es also, wenn man dabei auf Tatsachen oder allgemein anerkannte Werte zur&uuml;ckgreift, die sich aus feststehenden Definitionen ableiten oder sich auf Fachleute oder Autorit&auml;ten auf ihrem Fachgebiet beziehen deren Expertise unzweifelhaft im Raum steht. Wie schon beim Aufstellen der Thesen bem&uuml;ht man sich hierbei um eine sachliche und nachvollziehbare Darstellung.</p>
<p>		3. Beispiele aufgreifen<br />
		Ebenso wichtig wie die angef&uuml;hrten Argumente sind Beweise und Beispiele daf&uuml;r, die die angef&uuml;hrten Argumente inhaltlich st&uuml;tzen. In dieser fallbezogenen Konkretisierung ist es dienlich auch die eigene Erfahrung oder das eigene Wissen einflie&szlig;en zu lassen, da die Argumentation nicht g&auml;nzlich aus dem Fachwissen anderer sondern ebenfalls aus den zuvor aufgestellten Thesen bestehen sollte. </p>
<p>		4. Folgerung: &quot;Daraus ergibt sich &#8230;&quot;<br />
		Was aber schlie&szlig;t man aus den Thesen, den unterst&uuml;tzenden Argumenten und den daf&uuml;r vorgebrachten Beispielen? Im vierten Schritt gilt es eine schl&uuml;ssige Schlussfolgerung aus Thesen, Argumenten und Beispielen zu erstellen, in deren Verlauf man Formulierungen verwenden kann, die ein logisches Ergebnis erkennen lassen. &quot;Daraus ergibt sich &#8230;&quot;, &quot;Daraus folgt &#8230;&quot; oder &quot;Womit deutlich wird &#8230;&quot; sind sinnvolle Satzkonstruktionen, die f&uuml;r diesen Argumentationschritt Verwendung finden sollten.</p>
<p>		5. Appellieren<br />
		Das sinnvolle Argumentieren hat zum Zweck die Ansichten und Wirklichkeitskonstruktionen zu ver&auml;ndern, den Blick auf einen bestimmten Bereich zu lenken oder zur Einsicht zu bewegen. Im letzen Schritt schlie&szlig;lich folgt also die Aufforderung an den Zuh&ouml;rer, sich anhand der vorliegenden Argumente von einer anderen Ansicht &uuml;berzeugen zu lassen.</div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>komischer Weise oder komischerweise? Richtige Schreibweise erklärt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/rechtschreibung/komischer-weise-oder-komischerweise-richtige-schreibweise-erklaert</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/rechtschreibung/komischer-weise-oder-komischerweise-richtige-schreibweise-erklaert#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 17:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[komischer Weise oder komischerweise]]></category>

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		<description><![CDATA[komischer Weise oder komischerweise &#160; Die Frage nach der richtigen Schreibweise tritt immer wieder auf, ich will euch hier aufkl&#228;ren. &#160; Es hei&#223;t NICHT komischer Weise Es hei&#223;t RICHTIG komischerweise also mehr euch komischerweise, nicht komischer Weise. &#160; Ich hoffe ich konnte euch helfen, dr&#252;ckt gef&#228;llt mir]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>komischer Weise oder komischerweise</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Frage nach der richtigen Schreibweise tritt immer wieder auf, ich will euch hier aufkl&auml;ren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="background-color:#f00;">Es hei&szlig;t NICHT komischer Weise<br />
	</span></p>
<p><span style="background-color:#00ff00;">Es hei&szlig;t RICHTIG komischerweise<br />
	</span></p>
<p><span style="background-color:#(color);"><br />
	</span></p>
<p><span style="background-color:#(color);">also mehr euch komischerweise, nicht komischer Weise.<br />
	</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="">Ich hoffe ich konnte euch helfen, dr&uuml;ckt gef&auml;llt mir <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Der Prozess Kafka &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung Interpretation</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/der-prozess-franz-kafka-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/der-prozess-franz-kafka-inhaltsangabe-zusammenfassung#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 21:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Der Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[franz kafka]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Franz Kafka &#8211; Der Prozess Inhaltsangabe Zusammenfassung ACHTUNG AN ALLE ABITURIENTEN AUS BADEN W&#220;RTTEMBERG!!! AUF DER FOLGENDEN SEITE GIBT ES EINEN UMFASSENDEN &#220;BERBLICK MIT MATERIALIEN ZU ALLEN 3 PFLICHTLEKT&#220;REN: &#8212;&#8211;&#62; Deutsch Abitur 2012 Baden W&#252;rttemberg Zusammenfassung &#60;&#8212;&#8212;&#8211; Am Morgen seines 30. Geburtstags erwacht Josef K. in seinem Zimmer in einer Pension. Die K&#246;chin seiner Vermieterin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><b id="textpreview_title">Franz Kafka &#8211; Der Prozess Inhaltsangabe Zusammenfassung</b></h2>
<p><span style="background-color:#ffff00;">ACHTUNG AN ALLE ABITURIENTEN AUS BADEN W&Uuml;RTTEMBERG!!! AUF DER FOLGENDEN SEITE GIBT ES EINEN UMFASSENDEN &Uuml;BERBLICK MIT MATERIALIEN ZU ALLEN 3 PFLICHTLEKT&Uuml;REN:</span></p>
<h3><a target="_blank" href="../deutsch/deutsch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassng" rel="bookmark" title="Permanent Link to Deutsch Abitur 2012 Baden Württemberg Zusammenfassung">&#8212;&#8211;&gt; Deutsch Abitur 2012 Baden W&uuml;rttemberg Zusammenfassung &lt;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
		</a></h3>
<div id="textpreview">Am Morgen seines 30. Geburtstags erwacht Josef K. in seinem Zimmer in einer Pension. Die K&ouml;chin seiner Vermieterin bringt ihm nicht wie sonst das Fr&uuml;hst&uuml;ck, daf&uuml;r wird er von zwei M&auml;nnern, den &bdquo;W&auml;chtern&ldquo;, verhaftet. Diese behaupten von einer Beh&ouml;rde zu kommen und ihm nicht sagen zu d&uuml;rften, warum er verhaftet sei.</p>
<p>		Zu erst glaubt K., seine Kollegen spielen ihm einen b&ouml;sen Streich, doch er bemerkt schon bald die Ernsthaftigkeit seiner Lage. Im Zimmer der nicht anwesenden Nachbarin Fr&auml;ulein B&uuml;rstner, erhofft sich K. Ausk&uuml;nfte vom Aufseher &uuml;ber seine prek&auml;re Situation, doch dieser weist K. schroff zur&uuml;ck. Allerdings sagt er K., dass die Verhaftung sein Leben kaum beeintr&auml;chtigen wird. Die sich ebenfalls im Zimmer befindenden und herum st&ouml;bernden drei untergeordneten Mitarbeiter aus der Bank, in der K. arbeitet, bringen ihn schlie&szlig;lich zur Arbeit.</p>
<p>		Am Ende des Tages geht K. zur&uuml;ck in seine Pension, um sich bei seiner Zimmervermieterin und der Nachbarin f&uuml;r die Umst&auml;nde zu entschuldigen, die seine Verhaftung verursacht haben. Da die Nachbarin erst sp&auml;t nach Hause kommt, lauert K. ihr im Flur auf und erz&auml;hlt ihr anschlie&szlig;end in ihrem Zimmer von den Geschehnissen des Tages, in dem er die Szenerie nachspielt. Fr&auml;ulein B&uuml;rstner bittet mehrfach darum die Unterhaltung zu beenden, da sie sehr ersch&ouml;pft ist. Als K. sich von ihr verabschiedet, k&uuml;sst er sie pl&ouml;tzlich auf eine aufdringliche Art und Weise.<br />
		K. erh&auml;lt f&uuml;r den Sonntag nach seiner Verhaftung eine Vorladung zur Untersuchung seiner Straftat. Ihm wird nicht mitgeteilt, wann er zu erscheinen hat, nur, dass man ihm &uuml;ber die folgenden Untersuchungen auf dem Laufenden halten werde. </p>
<p>		Als er sich Sonntagmorgens zum Ort der Untersuchung begibt, sieht er sich einem alten Wohnhaus in einem halbverfallenem Viertel der Stadt gegen&uuml;ber. Er findet den Gerichtssaal, ein kleines Zimmer im Appartment eines Gerichtsdieners, gef&uuml;llt von &auml;hnlich gekleideten Personen. <br />
		K. versucht die Beamten des Gerichts mit einer langatmigen Rede &uuml;ber die Ungerechtigkeit seiner Verhaftung, den Irsinn des Gerichts, und die korrupten W&auml;chter f&uuml;r sich zu gewinnen, verliert aber schnell die Aufmerksamkeit der Anh&ouml;rer. Das Publikum teilt sich in zwei Lager (rechts und links). K. entdeckt, dass beide Parteien, und der Untersuchungsrichter, das gleichen Abzeichen tragen. Er echauffiert sich, wird handgreiflich und bezeichnet das Gericht als bestechliche Bande. Damit hat er sich laut Untersuchungsrichter des Vorteils auf ein Verh&ouml;r beraubt.</p>
<p>		Am n&auml;chsten Tag geht K. auf eigene Faust zur&uuml;ck in den Gerichtssaal, in der Annahme, die Verhandlung wird fortgesetzt. In der Wohnung, zu der der Gerichtssaal geh&ouml;rt, trifft er die Frau des dort ans&auml;ssigen Gerichtsdieners. Sie flirtet mit K. und bietet ihm an, sich f&uuml;r ihn einzusetzen, in der Hoffnung er bringt Verbesserungen in das Gerichtssystem. Nach ersten Str&auml;uben, f&uuml;hrt sie ihn zu den B&uuml;chern des Untersuchungsrichters, welche voller pornographischer Skizzen sind. Au&szlig;erdem hat die Frau hat ein Verh&auml;ltnis mit dem Untersuchungsrichter. </p>
<p>		Weiterhin gibt es noch den Jurastudent Berthold, welcher sie sehr begehre. Als Berthold erscheint, nimmt er die Frau und bringt sie zum Untersuchungsrichter. Diese l&auml;sst es willig geschehen. Daraufhin tritt der Gerichtsdiener und Mann der Frau auf den Plan und beklagt sich &uuml;ber ihre Untreue. Er fordert K. zu einer Besichtigung der Kanzleien auf, die sich alle auf Dachb&ouml;den befinden. Urpl&ouml;tzlich wird K. &uuml;bel und er verliert das Bewusstsein. Er wird von einem M&auml;dchen und einem Mann nach drau&szlig;en gef&uuml;hrt. Dort geht es K. auf einmal wieder gut.</p>
<p>		An einem der n&auml;chsten Abende passierte K. eine T&uuml;r, hinter der er Ger&auml;usche wahrnahm. Neugierig riss er die T&uuml;r auf und sieht wie die zwei W&auml;chter bestraft werden sollen, die ihn verhaftet hatten, weil K. sich &uuml;ber sie beklagt hatte. Er f&uuml;hlt sich schuldig und versucht vergebens den Pr&uuml;gler zu &uuml;berreden, die zwei gehen zu lassen. Als einer der beiden W&auml;chter aufschreit, flieht K. vor der Situation. Am n&auml;chsten Tag geht er noch einmal zur Rumpelkammer und findet erneut die gleiche Situation vor und wieder geht er einfach weg.</p></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
<p><span style="color:#f00;"><span style="font-size: 16px;">Welche Szene muss im Abitur interpretiert werden? Und welche &uuml;bergreifende Frage ist m&ouml;glich, mehr dazu im Forum!<br />
			</span></span></p>
<p><span style="color:#f00;"><span style="font-size: 16px;">&mdash;-&gt; <a target="_blank" href="http://../forum/abitur/644-welche-themen-vermutet-ihr-im-abi-2012-in-baden-wuerttemberg-in-deutsch.html" target="_blank">W<strong>elche Themen vermutet ihr im Abi 2012 in Baden W&uuml;rttemberg in </strong></a><strong>Deutsch? </strong></span></span></p>
<p>			Nach einem Briefwechsel besucht der Onkel Josef K. in der Bank, und biete ihm an, ihn mit seinem Freund und Anwalt Huld, welcher gute Beziehungen zu einigen Beamten haben soll. Beim ersten Besuch liegt dieser krank im Bett, ist aber bereit, K. zu vertreten.</p>
<p>			Nach einiger Zeit beschlie&szlig;t K., sich selbst zu verteidigen, da der Advokat keine Fortschritte in seinem Proze&szlig; erreicht. </p>
<p>			Sp&auml;ter trifft sich K. mit einen Fabrikanten, der von seinem Prozess geh&ouml;rt hat und ihm den Gerichtsmaler Titorelli empfiehlt, welcher ihn vielleicht bei der Befreiung helfen k&ouml;nnte, da er einige Richter und Beamte kennt. Er findet Titorelli in einem kleinen Zimmer auf dem Dachboden eines Hauses. Der Maler erkl&auml;rt ihm, es gibt drei M&ouml;glichkeiten, dem Gericht zu entkommen: einen echten/wirklichen Freispruch (auf den K. aber keine reale Chance hat, selbst wenn er unschuldig ist), eine scheinbare Freisprechung und die Verschleppung. Titorelli verspricht, zu versuchen einige der Richter f&uuml;r Josef K. zu gewinnen. Dieser kann sich aber noch nicht f&uuml;r eine M&ouml;glichkeit entscheiden.</p>
<p>			Nachdem sich Huld monatelang nicht gemeldet hatte, beschlie&szlig;t K. ihn zu k&uuml;ndigen. Bei ihm angekommen trifft er auf einen anderen Klienten, den Kaufmann Block, gegen den schon seit mehr als f&uuml;nf Jahren ein Prozess gef&uuml;hrt wird. Block erz&auml;hlt K., dass er heimlich noch f&uuml;nf andere Anw&auml;hlte angeheuert hat.<br />
			Huld versucht K. zu &uuml;berzeugen, ihn in seinen Diensten zu behalten. Um zu zeigen, dass seine Klienten auf ihn und seine Kontakte und die M&ouml;glichkeit Richter und Beamte zu bestechen angewiesen sind, dem&uuml;tigt er Block auf grauenhafte Weise. </p>
<p>			K. soll sich mit einem Kunden aus Italien vor dem Dom treffen und ihm die Stadt zeigen. Kurz bevor er geht, ruft ihn Leni, Hulds Hausm&auml;dchen, an und best&auml;tigt ihm: &bdquo;Sie hetzen dich&ldquo;. Als der Kunde nicht erscheint, geht K. allein hinein. Er trifft auf einen Pfarrer, der sich ihm als Gef&auml;ngniskaplan vorstellt. Dieser erz&auml;hlt K. die Parabel &bdquo;Vor dem Gesetz&ldquo; und diskutiert mit ihm &uuml;ber deren Interpretation, um K. seine Situation begreiflich zu machen. Doch dieser sieht darin weder einen Zusammenhang zu seiner Lage noch irgendeine Hilfe f&uuml;r sich.</p>
<p>			Am Abend vor seinem 31. Geburtstage wird K. von zwei Beamten aus seiner Wohnung abgef&uuml;hrt. Er &uuml;berlegt kurz sich zu wehren, geht dann aber sogar freiwillig voraus und fragt sich, ob er sich das Leben nimmt. Sie bringen ihn zu einem Steinbruch und erstechen ihn mit einem Fleischermesser. Sie sehen zu, wie Josef K. stirbt &bdquo;wie ein Hund&ldquo;.</p>
<h2><a target="_blank" href="../deutsch/deutsch-abitur-2012-baden-wuerttemberg-zusammenfassng" rel="bookmark" title="Permanent Link to Deutsch Abitur 2012 Baden Württemberg Zusammenfassung">Deutsch Abitur 2012 Baden W&uuml;rttemberg Zusammenfassung</a></h2>
</p></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Wir hoffen diese <strong>Der Prozess Inhaltsangabe</strong> hat euch geholfen!!!</div>
<div>&nbsp;</div>
<h2><a target="_blank" href="http://Der Prozess Interpretation">Der Prozess Interpretation<br />
		</a></h2>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Erörterungsthemen, Erörterung Themen Beispiel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/eroerterungsthemen-eroerterung-themen-beispiel</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[erörterung]]></category>
		<category><![CDATA[erörterungsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beispiele f&#252;r Er&#246;rterungsthemen &#160; wie ihr alles wisst ist die Er&#246;rterung bei Lehrern in der Schule sehr beliebt, sie kann &#252;ber viele verschiedene Themen geschrieben werden, wir versuchen euch hier mal einige dieser m&#246;glichen Er&#246;rterungsthemen aufzuz&#228;hlen, damit ihr euch ideal auf die Arbeit vorbereiten k&#246;nnt: F&#252;hrerschein ab 17 Schuluniform, ja oder nein? Rauchen Handys Handyverbot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Beispiele f&uuml;r Er&ouml;rterungsthemen</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>wie ihr alles wisst ist die Er&ouml;rterung bei Lehrern in der Schule sehr beliebt, sie kann &uuml;ber viele verschiedene Themen geschrieben werden, wir versuchen euch hier mal einige dieser m&ouml;glichen Er&ouml;rterungsthemen aufzuz&auml;hlen, damit ihr euch ideal auf die Arbeit vorbereiten k&ouml;nnt:</p>
<p>F&uuml;hrerschein ab 17</p>
<p>Schuluniform, ja oder nein?</p>
<p>Rauchen</p>
<p>Handys</p>
<p>Handyverbot in Schule</p>
<p>Legalisierung von Marihuana</p>
<p>Wehrdienst, sinnvoll oder sinnlos?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Habt ihr weitere Ideen? Bitte im Kommentarfeld unten kommentieren!!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Charakterisierung Don Karlos Marquis von Posa Dialoganalyse</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/charakterisierung-don-karlos-marquis-von-posa-dialoganalyse</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 18:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[don karlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Charakterisierung Don Karlos Marquis von Posa Dialoganalyse &#160; In der zehnten Szene des dritten Aktes aus &#8222;Don Carlos&#8220; von Friedrich Schiller findet ein Gespr&#228;ch zwischen K&#246;nig Philipp und Marquis von Posa statt. Wie in den vorherigen Szenen schon deutlich wird, vermutet der K&#246;nig, dass ihn Elisabeth betr&#252;gt, da ihn Prinzessin Eboli &#252;ber das angebliche Verh&#228;ltnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Charakterisierung Don Karlos Marquis von Posa Dialoganalyse</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">In der zehnten Szene des dritten Aktes aus &bdquo;Don Carlos&ldquo; von Friedrich Schiller findet ein Gespr&auml;ch zwischen K&ouml;nig Philipp und Marquis von Posa statt.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Wie in den vorherigen Szenen schon deutlich wird, vermutet der K&ouml;nig, dass ihn Elisabeth betr&uuml;gt, da ihn Prinzessin Eboli &uuml;ber das angebliche Verh&auml;ltnis informiert. Nacheinander wendet sich der K&ouml;nig an seine Berater, um die Wahrheit herauszufinden. Diese findet er bei keinem und st&ouml;&szlig;t letztendlich auf Marquis von Posa, den er zur Audienz bittet.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Der K&ouml;nig erhofft sich von diesem Gespr&auml;ch nicht nur die Wahrheit herauszufinden sondern auch einen Vertrauten in Posa zu entdecken, da er sich seiner Einsamkeit bewusst geworden ist.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Posa hingegen sieht nur seine Ideale im Mittelpunkt. Er will den Respekt und das Vertrauen des K&ouml;nigs, um seine Ideen zu realisieren. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">So ist Posa f&uuml;r den K&ouml;nig ein Vertrauter, der K&ouml;nig f&uuml;r Posa jedoch eine Art &bdquo;Dienstherr&ldquo;.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Das Gespr&auml;ch zwischen den beiden entwickelt sich in mehreren Schritten. Anfangs dominiert der K&ouml;nig, der Posa noch nicht so recht einsch&auml;tzen kann und sich ein Bild von diesem machen will. Posa soll Diener des K&ouml;nigs werden. Dieses Angebot lehnt Posa ab, weil er die Menschheit liebt und als F&uuml;rstendiener nur die Menschheit oder sich selbst lieben d&uuml;rfte. Au&szlig;erdem w&uuml;rde er als Untertan Werkzeug des K&ouml;nigs sein, allerdings will er frei sein. An dieser Stelle f&auml;ngt Posa an das Gespr&auml;ch zu dominieren, was eine gewisse Unsicherheit des K&ouml;nigs zeigt. Er kritisiert den K&ouml;nig und seine Herrschaft offen und spricht von seinen Idealen. Der K&ouml;nig zeigt sich sehr &uuml;berrascht &uuml;ber seine Offenheit, da er dies von seinen Untertanen nicht gewohnt ist. Dieses Erstaunen zeigt sich in den nonverbalen Botschaften (Regie) sowie in den im Gegensatz zu Posa sehr kurzen Gespr&auml;chsbeitr&auml;gen.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Posa stellt au&szlig;erdem fest, dass der K&ouml;nig eine niedrige Meinung von Menschenw&uuml;rde hat. Diese hat er, da sich die Menschen selbst auf diese unfreie Stufe gestellt und sich vor ihm erniedrigt haben. Die sich freiwillig unterwerfenden Menschen bezeichnet Posa als feige. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Angesichts der Umst&auml;nde in Flandern fordert Posa im weiteren Verlauf die Gedankenfreiheit. Nach dieser Forderung wirft sich Posa dem K&ouml;nig zu F&uuml;&szlig;en, was ihn f&uuml;r den K&ouml;nig zum Schw&auml;rmer macht und nicht &uuml;berzeugen kann. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Der K&ouml;nig denkt &uuml;ber das von Posa Gesagte nach und warnt ihn sogar vor der Inquisition. Doch dann entschlie&szlig;t er sich Posa alle Freiheiten zu lassen und frei zu denken, von Flandern will er jedoch nichts mehr h&ouml;ren und stellt Posa in seine Dienste. Ab diesem Punkt werden die Gespr&auml;chsbeitr&auml;ge des K&ouml;nigs wieder mehr. Man kann erkennen, dass er sich sicherer und seiner eigentlichen Gespr&auml;chsabsicht wieder bewusst wird. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Der K&ouml;nig erteilt Posa die Aufgabe die K&ouml;nigin und Don Carlos auszuspionieren und ihr Vertrauen zu gewinnen, welches Posa schon l&auml;ngst besitzt, was er dem K&ouml;nig jedoch verschweigt. Dieses Unwissen des K&ouml;nigs bringt einige Konsequenzen mit sich.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Anhand dieses Dialoges kann man den Marquis von Posa charakterisieren.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Im Gespr&auml;ch mit dem K&ouml;nig zeigt sich Posa von der Seite des Freiheitsk&auml;mpfers. Er &auml;u&szlig;ert seine Meinung gegen&uuml;ber dem K&ouml;nig und seinem Regierungsstil ganz deutlich und man erf&auml;hrt, was seine Ideale sind. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Die Idee der Freiheit kommt ganz klar zum Ausdruck, so fordert er Gedankenfreiheit und gleiche B&uuml;rgerrechte usw.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Diese Ideale will er durchsetzen, was vor allem seine Dominanz fast w&auml;hrend des gesamten Gespr&auml;ches zeigt. Dies l&auml;sst ihn sehr zielstrebig, willensstark und k&auml;mpferisch wirken. Posa setzt sich f&uuml;r die Freiheit der unterdr&uuml;ckten Niederlande ein und er sagt, dass er die Menschheit liebt, dass er also im Sinne der Menschheit handelt.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Allerdings treten hier Widerspr&uuml;che in seinem Verhalten auf. Einerseits gibt er vor sich f&uuml;r die Gesamtheit der Menschen einzusetzen, andererseits verfolgt er seine Ziele eigensinnig und ist bereit alles daf&uuml;r zu tun, um seine Ideale zu verwirklichen. Dies l&auml;sst ihn auch die Rolle des Intriganten einnehmen, da er sich zuerst von allen das Vertrauen &bdquo;erarbeitet&ldquo; und diese g&uuml;nstige Lage hinterher benutzt, um seine Ziele zu erreichen. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Er stellt sich also auf die Seite des K&ouml;nigs und gleichzeitig auf die des Don Carlos und benutzt sie sozusagen als seine Werkzeuge. Er selbst jedoch betont beim K&ouml;nig, dass er kein Werkzeug sein will, sondern frei sein. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Seine intrigante Art zeigt sich auch daran, dass er kein schlechtes Gewissen hat, Don Carlos, seinen Jugendfreund, zu hintergehen, indem er den Auftrag des K&ouml;nigs, Don Carlos auszuspionieren, annimmt. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Posa vertritt also die Ideen der Aufkl&auml;rung, handelt im Grunde jedoch widerspr&uuml;chlich zu diesen, da er das Vertrauen seiner Mitmenschen benutzt, um an seine Ziele zu kommen; was das f&uuml;r Konsequenzen tragen kann ist ihm dabei egal.</font></p>

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		<title>PQ Formel Erklärung Tipps</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/mathe/pq-formel-erklaerung-tipps</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 18:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[PQ Formel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die PQ Formel wird zum L&#246;sen von Quadratischen Gleichungen eingesetzt. &#160; Man muss die Gleichung zun&#228;chst in folgende Form bringen: x2 + px + q = 0 &#160; Nun setzt du alles in die PQ Formel ein: Die beiden X Werte sind die L&#246;sungen. &#160; Kommt kleiner als 0 in der Wurzel vor gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <a target="_blank" href="http://www.pqformel.de/">PQ Formel</a> wird zum L&ouml;sen von Quadratischen Gleichungen eingesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man muss die Gleichung zun&auml;chst in folgende Form bringen:</p>
<p>x<sup>2</sup> + px + q = 0</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun setzt du alles in die PQ Formel ein:</p>
<p><img alt="" height="66" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/pq-formel.jpg" width="212" /></p>
<p>Die beiden X Werte sind die L&ouml;sungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommt kleiner als 0 in der Wurzel vor gibt es keine L&ouml;sung, bei gr&ouml;&szlig;er als 0 Zwei L&ouml;sungen, bei genau 0 Eine L&ouml;sung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die PQ Formel ist wirklich kein Hexenwerk, &Uuml;bung macht auch hier den Meister!</p>

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		<title>Polynomdivision Erklärung Beispiel Tipps</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 18:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Polynomdivision]]></category>

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		<description><![CDATA[Polynomdivision Erkl&#228;rung Beispiel Tipps Definition Polynom: Polynome sind Summen aus Ausdr&#252;cken an&#8226;xn , (n ist eine nat&#252;rliche Zahl einschlie&#223;lich der 0) an ist also eine beliebige Zahl, Die Koeffizienten d genannt wird. Man ordnet Polynome nach absteigenden Potenzen von x. an&#8226;xn + an-1&#8226;xn-1 + an-2&#8226;xn-2 &#8230;&#8230; + ao&#8226;xo also an&#8226;xn + an-1&#8226;xn-1 + an-2&#8226;xn-2 &#8230;&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1><strong>Polynomdivision</strong> Erkl&auml;rung Beispiel Tipps</h1>
<div id="textpreview_671173"><strong>Definition Polynom:</strong> Polynome sind Summen aus Ausdr&uuml;cken an&bull;xn , (n ist eine nat&uuml;rliche Zahl einschlie&szlig;lich der 0) an ist also eine beliebige Zahl, Die Koeffizienten d genannt wird. Man ordnet Polynome nach absteigenden Potenzen von x.</p>
<p>	an&bull;xn + an-1&bull;xn-1 + an-2&bull;xn-2 &hellip;&hellip; + ao&bull;xo <br />
	also<br />
	an&bull;xn + an-1&bull;xn-1 + an-2&bull;xn-2 &hellip;&hellip; + ao da xo = 1 ist<br />
	oder als konkretes Zahlenbeispiel: 2x&sup3; + 5x&sup2; + 6x &#8211; 3 (6x ist 6&bull;x&sup1;, und -3 ist -3&bull;x&ordm;, denn x&ordm;=1, f&uuml;r alle x&sup1;0)</div>
<div>
	Die Zahl ohne x (im Beispiel die -3) hei&szlig;t auch absolutes Glied, die Zahl beim x auch lineares Glied und die beim x&sup2; quadratisches Glied.<br />
	Der Grad des Polynoms ist die h&ouml;chste Hochzahl von x.</p>
<p>	<strong> Das Beispiel ist also ein Polynom dritten Grades, x9 &#8211; x3 w&auml;re dann ein Polynom des Grades 9</strong></div>
<div>
	<a target="_blank" href="http://www.polynomdivision.org/">Polynomdivision</a>: Sie ist ein Verfahren der Mathematik, um Nullstellen von Polynomen zu berechnen. Das Verfahren &auml;hnelt der schriftlichen Division, die aus der Grundschule bekannt ist.</div>
<div>
	Zur Erinnerung:<br />
	Polynome kann man zusammenz&auml;hlen oder von einander abziehen. Dabei fasst man die Zahlen die jeweils vor x mit der gleichen Hochzahl stehen zusammen.</div>
<div>
	Beispiel: (x&sup3; + 2x&sup2; + 3x &#8211; 1) &#8211; (x&sup3; &#8211; 2x&sup2; + 4x &#8211; 7) = <br />
	x&sup3; + 2x&sup2; + 3x &ndash; 1 &#8211; x&sup3; + 2x&sup2; &#8211; 4x + 7 =<br />
	x&sup3; &#8211; x&sup3; + 2x&sup2; + 2x&sup2; + 3x &#8211; 4x &ndash; 1 + 7 =<br />
	4x&sup2; &#8211; 1x + 6</div>
<div>
	Nun zum Teilen der Polynome:<br />
	(x3 + 3&#215;2 &#8211; x &#8211; 3) soll durch (x+3) geteilt werden.</div>
<div>
	<strong>1. Schritt</strong>: Mit was muss mal x ,malnehmen um x&sup3; zu erhalten &ndash; mit x&sup2;<br />
	(x3 + 3&#215;2 &#8211; x &#8211; 3) : (x + 3) = x&sup2;</div>
<div>
	<strong>2. Schritt</strong>: Wie bei der Division von Zahlen nimmt man nun die Zahl die man bei Schritt 1 gefunden hat und nimmt den Ausdruck der nach dem Geteiltzeichen steht damit mal und schreibt das so unter die erste Klammer das die x mit den gleichen Hochzahlen untereinander stehen ( (x+3) mit x&sup2; malgenommen ist (x&sup3;+3x&sup2;)<br />
	(x&sup3; + 3x&sup2; &#8211; x &#8211; 3) : (x + 3) = x&sup2; <br />
	(x&sup3; + 3x&sup2;)</div>
<div>
	<strong>3. Schritt</strong>: Gleiche Hochzahlen von x m&uuml;ssen untereinander stehen. Nun wird abgezogen.<br />
	(x&sup3; + 3x&sup2; &#8211; x &#8211; 3) : (x + 3) = x&sup2; <br />
	-(x&sup3; + 3x&sup2;) <br />
	- x &#8211; 3</p>
<p>	<strong>4. Schritt</strong>: Der Rest hat in diesem Beispiel den Polynomgrad 1! Wieder die Frage: Mit was muss ich x malnehmen um &ndash; x zu erhalten? Antwort: -1 mal . Nun muss man die Zahlen in der hinteren Klammer mit -1 mal nehmen.<br />
	(x&sup3; + 3x&sup2; &#8211; x &#8211; 3) : (x + 3) = x&sup2; &#8211; 1<br />
	-(x&sup3; + 3x&sup2;)<br />
	- x &#8211; 3 <br />
	Die -1 wird mit (x+3) multipliziert und vom Rest abgezogen:<br />
	(x&sup3; + 3x&sup2; &#8211; x &#8211; 3) : (x + 3) = x&sup2; &#8211; 1<br />
	-(x&sup3; + 3x&sup2;)<br />
	- x &#8211; 3 <br />
	- (- x &#8211; 3) <br />
	0 &#8212;&#8212;&#8212;- Es geht ohne Rest auf</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
	(x&sup3; + 3x&sup2; &#8211; x &#8211; 3) = (x&sup2;-1)(x+3) Die Nullstellen sind also -3, -1 und + 1 (da x&sup2;-1= (x+1)(x-1) ist (dritte binomische Formel))</div>

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		</item>
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		<title>Meine Schwester Sara Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 16:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Schwester Sara Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Schwester Sara Zusammenfassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Meine Schwester Sara Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Vor dem Fr&#252;hst&#252;ck Im ersten Kapitel geht es darum, wie Johannes Petrus Leroux oder auch Jo genannt, ein Professor der Biochemie, sich an seine Kindheit erinnert. Er wurde im Januar 1934 geboren. Sein Vater, Pa Zacharias Adriaan Leroux war sehr streng und das Oberhaupt der Familie. Er trat 1928 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Meine Schwester Sara Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="postbody"><span style="text-decoration: underline;">Vor dem Fr&uuml;hst&uuml;ck</span> <br />
	Im ersten Kapitel geht es darum, wie Johannes Petrus Leroux oder auch Jo genannt, ein Professor der Biochemie, sich an seine Kindheit erinnert. Er wurde im Januar 1934 geboren. Sein Vater, Pa Zacharias Adriaan Leroux war sehr streng und das Oberhaupt der Familie. Er trat 1928 seinen ersten Posten als Grundschullehrer an. F&uuml;nf Jahre sp&auml;ter heiratete er Jo&acute;s Mutter, Ma Maria Letita Mayer. Jo sitzt in der Rumpelkammer, schaut den Hocker an und erinnert sich wie er es, auf Empfehlung von Sara, gekauft hat. Johannes ist sehr krank und gerade mitten im Umzug. Er will ans Meer ziehen, um dort den letzten Abschnitt seines Lebens zu verbringen. </p>
<p>	<span style="text-decoration: underline;">Fr&uuml;hst&uuml;ck</span> <br />
	Beim Fr&uuml;hst&uuml;ck betrachtet Jo ein altes Familienfoto, dass er gefunden hat. Er beschreibt die einzelnen Familienmitglieder und denkt dabei an die Zeit zur&uuml;ck als sie Sara adoptiert haben. Wie sch&uuml;chtern sie war und das Pa sie am Anfang sehr mochte. <br />
	<span style="text-decoration: underline;"> <br />
	Vormittagstee</span> <br />
	- Sara ging inzwischen in den Kindergarten und kann schon Afrikaans und ein wenig Englisch <br />
	- Freddie hatte Geburtstag <br />
	- Die Papiere von Sara sind gekommen <br />
	- Pa ist sehr w&uuml;tend als er erf&auml;hrt dass Sara J&uuml;din ist <br />
	- Pa f&auml;hrt Sara fast um <br />
	- Sara versteht sich gut mit den schwarzen Kindern und redet mit ihnen <br />
	- Sara versteht nicht warum Wei&szlig;e nicht in die Bantuwohnungen gehen <br />
	- Als Sara Pa begr&uuml;&szlig;t, ignoriert er sie <br />
	- Pa war sehr sauer und schrie Sara an als sie einen L&ouml;ffel fallen lies <br />
	- Lisa und Gerda lesen Sara eine Geschichte vor <br />
	- Pa lies Jo zu sich rufen um ihm mitzuteilen, dass Sara J&uuml;din ist. <br />
	- Sara war in einem Konzentrationslager geboren, ihre Mutter starb an ihrer Geburt und der Vater ist unbekannt. <br />
	- Sie wurde nach dem Krieg von einem Englischen Soldaten gefunden und in ein Krankenhaus gebracht von dort aus kam sie in ein Heim <br />
	- Zum ersten Mal waren sich Ma und Pa nicht einig <br />
	- Jo hatte das Vertrauen zu Pa verloren durch seine Reaktion gegen&uuml;ber Sara <br />
	- Pa verbrachte nicht mehr so viel zeit mit der Familie </p>
<p>	<span style="text-decoration: underline;">Eine kalte Tasse Tee</span> <br />
	- Ma hatte sich ihr eigenes Zimmer eingerichtet <br />
	- Ja gab Ma das Versprechen niemandem &uuml;ber Saras Herkunft zu erz&auml;hlen <br />
	- Sara wird in der Familie bleiben <br />
	- Pa schaute sich alle Schularbeiten seiner Kinder an aber wenn er bei Sara ankam wich er aus <br />
	- Die anderen Geschwister spielen nicht mehr mit Sara <br />
	- Sara war ver&auml;ngstigt und wich allen aus, sogar Jo <br />
	- Ma nahm Sara &uuml;berall mithin <br />
	- Jo musste sich um seine Pr&uuml;fung k&uuml;mmern und konnte sich nicht mehr so viel um Sara k&uuml;mmern <br />
	- Jo studierte und wohnt nicht mehr zuhause <br />
	- Sara war in der zwischen zeit in die Schule gekommen <br />
	- Sara war die beste in ihrer Klasse <br />
	- Sara stand morgens immer als erste auf um die Post anzuschauen, weil sie Angst hatte, Pa w&uuml;rde ihre Post abfangen. <br />
	- Die Apartheid wurde ausgerufen <br />
	- Die Zwillinge hatte Sara Kot in ihr Bett geschmiert <br />
	- Sara war Bettn&auml;sserin <br />
	- Sara warf Jo vor, er sei einfach weggegangen und h&auml;tte sie alleine gelassen <br />
	- Jo und Sara machten sich zusammen Kakao <br />
	- Ja forderte Ma auf besser darauf zu achten was die Zwillinge mit Sara machten <br />
	- Ma reagierte hysterisch und ja schrie sie daraufhin an <br />
	- Ja wurde von Pa geschlagen sodass er Nasenbluten hatte <br />
	- Jo provozierte Pa mit seiner Entschuldigung an Ma <br />
	- Ma hatte einen Nervenzusammenbruch </p>
<p>	<span style="text-decoration: underline;">Mittagsessen</span> <br />
	- Bei einem Gespr&auml;ch mit Hannah, stellt Jo fest dass sie im selben Jahr wie Sara geboren ist. <br />
	- Nach Jos Streit mit Pa f&auml;hrt er mit seinen Geschwistern f&uuml;r 3 Wochen nach Kleurfontain. <br />
	- Als er und seine Geschwister zu einer Hochzeit fahren wollten kommt es zu einer Szene zwischen Gisela und Sara. <br />
	- Gisela redet mit Sara deutsch und bezeichnet sie als Judenbrut. <br />
	- Sara ist verst&ouml;rt und l&auml;uft weg. <br />
	- Jo sucht Sara und findet sie im Kraal bei den Schwarzen. <br />
	- In dieser Nacht wird Sara sehr krank, sodass ein Arzt kommen muss. <br />
	- Jo schreibt seinem Vater einen Entschuldigungsbrief indem er sich aber nicht daf&uuml;r entschuldigt ihn beleidigt zu haben sondern nur daf&uuml;r dass er Ma angeschrieen hat. <br />
	- Bevor Jo Kleurfontain verl&auml;sst erz&auml;hlt ihm Gisela ihr Geschichte und Jo wird klar warum sie so heftig auf Saras Abstammung reagiert hat. </p>
<p>	<span style="text-decoration: underline;">Nachmittagsspaziergang</span> <br />
	Am Anfang des Kapitels sind sie auf dem Weg zum Golfplatz mit dem BMW, dann erinnert sich Jo an ein Brief von Ma in dem stand das Saras Musiklehrerin eine Kommunistin ist. Die Direktorin meint das die Musiklehrerin Sara einige Male nach Orlando genommen hat und deswegen in einen Aufsatz schrieb in dem stand ,dass Diebe am Freitagabend an der Bushaltestelle bestehlen, wenn sie mit ihrem Lohn betrunken nach Hause kommen, Ma glaubte das Sie ihr kommunistische Gedanken ins Kopf setzen will, deswegen bat Sie Jo, das er ein Brief schreiben soll. Inzwischen erreichten sie den Golfplatz und Jo merkte das farbige die Golftaschen der Herren trugen. dann fiel Jo eine Geschichte aus den 50er ein in denen ein farbiger die Golfmeisterschaft gewann doch den Preis nicht &uuml;berreicht bekam, weil er farbig war. Eine Erinnerung kam Jo auf, Sara hatte nach dem Anfall Tante Emma auf dem Land besucht und durfte bleiben. <br />
	Sara blieb 4 Wochen auf dem Land und war nicht in der Schule Ma besorgte ihr alle Lehrmaterialien. Jo kam nur an den Weichnachtstagen nach Hause. Er erfuhr, dass er ein Stipendium erfolgreich bestanden hatte und Pa nun nicht mehr auf Jo sauer war. Er trank mit ihm zur Feier des Tages im Arbeitszimmer und sie begannen zu reden bis Jo von Sara anfing. Pa war der Meinung, dass Sara in ein Internat geh&ouml;re. Jo fuhr Sara in das Internat nach dem die Feiertage vorbei waren. <br />
	Jo la&szlig; w&auml;hrend seines Spatzierganges einige Briefe von Sara. Er hatte einen Brief von Sara gelesen, der ihn erinnerte an Dries erinnerte, der damals sein Landwirtschaftstudium absolviert hatte und die Zwillinge inzwischen auf eine Handelsschule gingen und bei einer Nichte von Ma lebten. Sara beschrieb in dem Brief den internationalen Frauentag feierte, der Burenfrauen wie sie mit ihren Kindern an der Hand und auf dem Arm vom Bahnhof kamen. wie die Polizisten sich nicht um die Frauen k&uuml;mmerten und sie einfach in Ruhe lie&szlig;en. <br />
	<span style="text-decoration: underline;"> <br />
	Tea for Two</span> <br />
	Anfangs erf&auml;hrt man, dass Greta schon etwas &auml;lter geworden ist und nun mit einem Polizisten verheiratet ist. Jo und Greta unterhalten sich etwas. Greta hatte Angst und Jo versetzte sich dadurch zur&uuml;ck in das Jahr 1959, dem Jahr in dem Sara ihr Schulabschlussexamen mit hervorragenden Ergebnissen schrieb. Sara hatte in der Schule keine engen Freundschaften mehr geschlossen, aber trotzdem war sie beliebt und hilfsbereit. Jo erinnert sich zur&uuml;ck an die Kartoffelgeschichte (landweiter Kartoffelboykott). Das brachte die Bantu dazu illegal, also ohne offizielle Erlaubnis, in st&auml;dtische Gegenden zu gehen um Arbeit zu suchen. Als Sara von der Kartoffelfarm wegreiten wollte, kamen ein Polizeiauto und eine &bdquo;Schwarze Maria&ldquo; und durchsuchten die Kartoffelfarm. Sara hatte sich vorher versteckt, so dass die Polizei sie nicht entdecken konnte. Doch auf einmal sah Sara einen armen Bantu, der offenbar ein Gefangener war. Da die Polizei auf der Suche nach ihm war, verhalf Sara dem armen Bantu zur Flucht. Sara schlug dem Polizisten mit der Peitsche auf den R&uuml;cken und befahl dem Bantu, dass er mit dem Pferd sofort fl&uuml;chten soll. Sara musste daraufhin mit zur Polizeistation. <br />
	Sp&auml;ter musste Sara vor ein Jugendstrafgericht. Pa war auch mit dabei. Pa blieb keine andere Wahl sich sch&uuml;tzend vor Sara zu stellen. Ma berichtete Jo, dass Sara sich entschuldigen sollte und dass dann die Sache nicht weiter verfolgt werde. Aber es kam anders. Das Gericht ging weiter. W&auml;hrend des Gerichtsverfahrens zeigte sich Saras politischer Eindruck, denn sie sagt, dass den Juden ihre Berufe, B&uuml;rgerrechte, Besitztum genommen wurden und ihre Menschenw&uuml;rde in den Staub getreten worden sei. Sara sagte auch noch, dass hiermit ihre neue Heimat (S&uuml;dafrika) gemeint war. Sara gab eine Analyse des politischen Standes. Am Ende entschuldigt Sara auch noch und zeigte dem Magistrat das sie Recht hat (Magistrat sagt fl&uuml;sternd: &quot;Fall geschlossen&quot;). Der Fall war nun beendet. Am Ende des Kapitels erf&auml;hrt man, dass Sara 18 Jahre alt ist und schon sehr viel Erfahrung besa&szlig;. Nun hatte Sara in ihrem Leben endlich richtige Freunde, die sie nicht ablehnten. Als Jo Sara mal umarmte, sp&uuml;rte er dass er kein kleines Kind mehr in seinen Armen hielt, sondern eine junge Frau. Jo hat sich also in Sara verliebt und sieht sie nicht mehr als Schwester &agrave; tanzen zusammen. Eines Abends knipste Jo dass Radio an und fand einen illegalen Radiosender der ANC-Partei <br />
	(&agrave; Zusammenschluss mit Kommunisten). Am Ende erf&auml;hrt man noch etwas &uuml;ber den Friedensk&auml;mpfer Nelson Mandela, der zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. <br />
	<span style="text-decoration: underline;"> <br />
	Abendessen</span> <br />
	Anfangs war Jo in Meerkat als auf einmal ein paar Polizisten zu ihm kamen und das Haus durchsuchten. Sie suchten nach Sara. Sara hatte inzwischen ein Verh&auml;ltnis mit einem Schwarzen namens Simunya. Da Jo in Sara verliebt war, war er eifers&uuml;chtig. Sara wurde von der Polizei verfolgt, da sie ein Verh&auml;ltnis mit einem Schwarzen hatte ( Es war verboten, dass ein/e Wei&szlig;e ein Verh&auml;ltnis mit einem Schwarzen hatte). Es kam zu schlimmen Taten. Ein Polizist erschoss daraufhin den Schwarzen Simunya. Sara war sehr w&uuml;tend auf die Polizei, da der Schwarze nichts daf&uuml;r konnte. Jo wollte Sara besch&uuml;tzen und behaupte gegen&uuml;ber der Polizei, dass Simunya nur bei Sara &uuml;bernachten wollte. Sara w&uuml;rde schwer verletzt. Da Jo ein Arzt war, half er ihr. Am n&auml;chsten Morgen w&uuml;rde Sara von der Polizei mit auf das Revier genommen. Sara war nun in Gefahr. Es wird zu einer Gerichtsverhandlung kommen. Da Sara kaum jemand hatte, der ihr helfen kann, suchte Jo f&uuml;r sie nach Hilfe. Ma und Pa konnten ihr nicht helfen. Jo wusste, dass nur jemand von Saras Leuten helfen kann. Deshalb rufte Jo den Juden John Hill, der Saras Anwalt war. Jo erkl&auml;rte ihm alles &uuml;ber Sara und dem Verh&auml;ltnis zwischen Sara und Pa. Anscheinend soll Sara einer illegalen Organisation angeh&ouml;ren. Inzwischen sa&szlig; Sara immer noch in Einzelhaft. Dort hatte sie es sehr schwer und sie durfte nicht einmal mit ihrem Rechtsanwalt sprechen. Nun stand Sara noch unter Verh&ouml;r. Sie lit unter schwerer Folter. Jo schwur inzwischen der Assistent f&uuml;r John Hill zu sein. Nun begann das Gerichtsverfahren. Der Staatsanwalt rief den ersten Zeugen auf: Pa Leroux. Pa erkl&auml;rte w&auml;hrend des Verh&ouml;rs, dass Sara sich mit Schwarzen zusammenschlie&szlig;t und Pa zeigte sich sehr kommunistisch und war gegen Sara. Mit der Aussage:&quot;Der letzte Dreck ist eine Frau, die mit einem Bantu intim wird.&quot; Er sagte auch woran er die politische Meinung von Sara sah:&quot; Durch die Vorliebe f&uuml;r j&uuml;disch-kommunistische Freunde&quot;. Am Ende kam heraus dass Sara ein e J&uuml;din ist und damit erfuhr Sara es endlich. Sara wurde von ihrem Pa verraten. Die Sitzung wurde vom Richter vertagt. Au&szlig;erdem sei Sara schuld daran, dass sich Ma und Pa sich entzweien. Sara wusste nun warum Pa immer so streng zu ihr war und sie nie beachtete. Sara hatte w&auml;hrend des Verh&ouml;rs keine Aussage gemacht und leugnete einer illegalen Organisation anzugeh&ouml;ren. Das Verfahren ging weiter. es wurde der Sergeant verh&ouml;rt. Er erkl&auml;rte das Geschehen, das an dem Abend in Meerkat geschah. Er sagt, dass Sara und Simunya in zwei getrennten Zimmern waren und nicht zusammen waren. Die Polizei sei zu fr&uuml;h in das Haus eingedrungen. Der Schuss auf Simunya wurde wegen Fluchtversuch durchgef&uuml;hrt. Nun kam eine alte Frau mit Krankenschwester-still namens Hadassa Elron als Zeugin. Sie erz&auml;hlte von einer schwangeren Frau, die aus einer schlechten Gegend kam. Sie sagte, dass sie das Kind in einem KZ geboren hatte und einem Soldaten geben musste, da sie sehr krank wurde. Das Kind war ein j&uuml;disches Waisenkind namens Sara Lehmann. Nun ernannte der Richter die Sitzung f&uuml;r beendet. Nach der Verhandlung &uuml;berlegte man mit der Freilassung von Sara. Der Richter hat den Prozess seinen korrekten Verlauf nehmen lassen und Sara bekam ihren Pass, etwas Geld und ein paar Devisen. Au&szlig;erdem wurden die Beweise f&uuml;r die Anklage wegen illegalen Geschlechtsverkehrs als unzul&auml;nglich zur&uuml;ckgewiesen. Aber wegen der Anklage als Mitglied einer illegalen Organisation zu sein, wurde Sara als schuldig erwiesen. Sara wusste, dass sie sich jetzt von allen verabschieden musste. Aber Jo versuchte mit Sara zu fl&uuml;chten. W&auml;hrend der Flucht, stieg Sara in einen anderen Laster ein und somit war Jo auch von Sara getrennt und mit ihr die W&auml;rme aus seinem Leben&#8230; <br />
	<span style="text-decoration: underline;"> <br />
	Ende des Tages </span> <br />
	Am Anfang entdeckt Jo das Bild, dass er damals Sara gegeben hatte. Auf dem Bild sah er wie Pa und Sara zusammen waren, nur diesmal hielt Pa ein Dolch in der Hand. Sara hatte den Dolch eingezeichnet, um zu zeigen wie w&uuml;tend sie auf Pa war und das Pa ihre Herkunft verschwiegen hatte. Man erf&auml;hrt au&szlig;erdem, dass die anderen Familienmitglieder gl&uuml;cklich waren und das Dries und Gisela hatten ein Kind eines armen Kleinbauern adoptiert. Au&szlig;er Nico, dem ging es schlechter. N&auml;mlich als Sara in die Familie kam, wurde Nico von den Eltern etwas vernachl&auml;ssigt. Jo hatte immer weniger Kontakt zu Sara. Doch als er mal auf der Stra&szlig;e lief, kam ihm ein Mann entgegen, der Jo einen Brief zusteckte, in dem stand, dass es Sara gut ginge und ihr die Flucht gelang. Jo erhielt immer mehr Briefe, mit denen er immer mehr Kontakt zu Sara hatte. Sp&auml;ter bekam Jo etwas von einer Konferenz mit, bei der es um Schwarze (Bantus werden nun Afrikaner genannt) geht. Jo geht dort hin und entdeckt dort Sara Lehmann(Sie hatte ihren alten Nachnamen wieder). Sara erz&auml;hlte alles, was sie so erlebt hatte. Was sie in Deutschland gemacht hatte und das sie sich einen Pass besorgt hatte. Sara hat nun die deutsche Staatangeh&ouml;rigkeit, aber ist trotzdem eine S&uuml;dafrikanerin. Au&szlig;erdem erz&auml;hlt Sara vieles &uuml;ber ihre Verwandtschaft und dass sie am Ort war, auf dem ihre Mutter gelebt hatte. Sara meinte, dass Afrika ihre Heimat sei und dass sie erst nach Pretoria zur&uuml;ckgehen konnte, wenn die NP nicht mehr &uuml;ber Pretoria regiert. Sara blieb &uuml;ber Nacht bei Jo im Hotel. Im Zimmer gestand Jo seine Liebe zu Sara. Sara verstand Jo kaum. Jo erkannte, dass er f&uuml;r Sara immer ihr lieber Bruder sein w&uuml;rde. Zum Fr&uuml;hst&uuml;ck am n&auml;chsten Morgen war Sara bereits gegangen. Sp&auml;ter feierten Sara und Jo auf einer Halbinsel Saras Geburtstag. Zu diesem Zeitpunkt wuchs die Liebe zwischen Sara und Jo. Am Ende des Tages liefen sie Hand in Hand und liebten sich. Am Morgen darauf fand Jo eine Nachricht: &bdquo;SARA LIEBT JO. AUF WIEDERSEHEN.&ldquo; In Soweto kam es zu einer gro&szlig;en Demonstration von Schwarzen gegen ihre Unterdr&uuml;ckung. Die Polizei war gezwungen zu schie&szlig;en und somit gab es viele Tote. Die Demonstration breitete sich auch nach Johannesburg aus. Auch Pa wurde durch die Demonstration get&ouml;tet, w&auml;hrend er im Auto sa&szlig; und eine Scherbe ihm die Halsschlagader aufschnitt. Aber auch Sara wurde durch einen Herzschuss get&ouml;tet. Als Jo zu dem Beamten gekommen war, um Abschied von Pa und Sara zu nehmen. Jo hielt sich viel l&auml;nger bei Sara auf. Jo wusste, dass er der einzige f&uuml;r Sara war, den sie am meisten liebte. Er erkannte, dass Pa und Sara, die sich gegenseitig so verschieden waren, nun endlich zusammen gekommen waren&hellip;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="postbody">Danke f&uuml;r das Einsenden an Daniel H.!</span></p>

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		<title>Saw 7 HD Trailer und Infos</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/trailer/saw-7-hd-trailer-und-infos</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 14:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[trailer]]></category>
		<category><![CDATA[Saw 7 Trailer]]></category>

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		<description><![CDATA[Saw 7 HD Trailer &#160; Saw 7 kommt wohl Ende 2010 in die Deutschen Kinos. Und sogar bis Saw 9 soll es sicher fortgef&#252;hrt werden. Ich glaube Millionen Saw Fans auf der ganzen Welt sind froh dass es nun Saw 7, dann Saw 8 und dann Saw 9 geben wird. Wer wei&#223; ob es danach [...]]]></description>
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<h1>Saw 7 HD Trailer</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Saw 7</strong> kommt wohl Ende 2010 in die Deutschen Kinos. Und sogar bis Saw 9 soll es sicher fortgef&uuml;hrt werden. Ich glaube Millionen Saw Fans auf der ganzen Welt sind froh dass es nun Saw 7, dann Saw 8 und dann Saw 9 geben wird. Wer wei&szlig; ob es danach auch noch weitergeht. Filmstart wird wohl Oktober 2010 in den USA sein, danach kommt Saw 7 nach Europa und wird wohl wie alle Teile davor wieder zum Kassenschlager.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen <strong><a target="_blank" href="http://www.trailermeister.de/kino/saw-7-trailer/">Saw 7 Trailer</a></strong> gibt es leider noch nicht, sobald es ihn gibt, wird er hier ver&ouml;ffentlicht!</p>

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		<title>Charakterisierung Hanna von Der Vorleser</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Charakterisierung Hanna von Der Vorleser tritt am Anfang unsensibel, unsanft und schl&#252;ssig auf bei der ersten Begegnung mit Michael sorgt sich verantwortungsvoll um Michael, so eine Art Pflichtgef&#252;hl f&#252;r sie hat keine Skrupel (b&#252;geln ihrer Unterw&#228;sche, als Michael anwesend war) ist nicht sehr nachtragend ist wie eine Mutter zu Michael (l&#228;sst ihn ein Bad ein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Charakterisierung Hanna von Der Vorleser</h1>
<p>
	tritt am Anfang unsensibel, unsanft und schl&uuml;ssig auf bei der ersten Begegnung mit Michael<br />
	sorgt sich verantwortungsvoll um Michael, so eine Art Pflichtgef&uuml;hl f&uuml;r sie<br />
	hat keine Skrupel (b&uuml;geln ihrer Unterw&auml;sche, als Michael anwesend war)<br />
	ist nicht sehr nachtragend<br />
	ist wie eine Mutter zu Michael (l&auml;sst ihn ein Bad ein, klopft seine Sachen aus&hellip;)<br />
	besitzt selber einen starken Willen und ist eine dominante Pers&ouml;nlichkeit<br />
	ist gepflegt und pingelig in Sachen Sauberkeit<br />
	ist egoistisch im sexuellen Bereich <br />
	verbietet Michael die Schule zu schw&auml;nzen und beweist Mutterinstinkt<br />
	wird leicht reizbar<br />
	ist gewaltt&auml;tig gegen&uuml;ber Michael <br />
	fl&uuml;chtet von Ort zu Ort<br />
	besitzt keine Sesshaftigkeit <br />
	versucht zu vertuschen, dass sie Analphabetin ist<br />
	k&auml;mpft im Gericht um ihre Zukunft, gibt aber dann auf<br />
	ist freundlich im Gef&auml;ngnis zu den Mitinhaftierten aber unzug&auml;nglich<br />
	bringt sich selber das Lesen und Schreiben bei im Gef&auml;ngnis und ist selber stolz darauf<br />
	setzt sich ein f&uuml;r die Bibliothek <br />
	hat &Auml;ngste vor Michaels &Uuml;berlegenheit<br />
	lebt autorit&auml;r, bis sie sich selber aufgibt<br />
	vernachl&auml;ssigt ihre Erscheinung (erst d&uuml;nn und sauber, dann dick und dreckig)</p>

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		<title>Charakterisierung Michael von Der Vorleser</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Charakterisierung Michael von Der Vorleser &#160; Am Anfang tritt Michael sehr sch&#252;chtern und neugierig auf schwelgt oft in Erinnerungen (besonders an Hanna) als er im Krankenzimmer war, war er sehr fantasievoll Michael steckt viel weg und l&#228;sst sich &#246;fters unterwerfen und rumkommandieren von Hanna hat besonders viele Hemmungen Zweifel und Angst pr&#228;gen seine Jugend Selber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Charakterisierung Michael von Der Vorleser</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Anfang tritt Michael sehr sch&uuml;chtern und neugierig auf <br />
	schwelgt oft in Erinnerungen (besonders an Hanna)<br />
	als er im Krankenzimmer war, war er sehr fantasievoll<br />
	Michael steckt viel weg und l&auml;sst sich &ouml;fters unterwerfen und rumkommandieren von Hanna<br />
	hat besonders viele Hemmungen <br />
	Zweifel und Angst pr&auml;gen seine Jugend<br />
	Selber will er viel in seine und Hannas Beziehung hineinstecken z. B. das Sitzenbleiben in der Schule und Geld f&uuml;r den gemeinsamen Ausflug<br />
	der 15 J&auml;hrige wird immer abh&auml;ngiger von Hanna und ist sogar besessen von ihr<br />
	vergleicht viele Frauen mit Hanna und kann somit keine Beziehung aufrechterhalten<br />
	zu seiner Familie hat er keine besonderen Gef&uuml;hle<br />
	ihm wird alles immer gleichg&uuml;ltiger z. B. der Tod des Gro&szlig;vaters und die Krankheit von Sophie<br />
	l&auml;sst kaum noch einen an sich ran und wird arroganter <br />
	sein ganzes Leben wird von Hanna bestimmt</p>

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		<title>Interpretation und Analyse von Homo Faber</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 11:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[homo faber]]></category>

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		<description><![CDATA[Analyse Homo Faber Eines f&#228;llt sofort auf. Faber oder Frisch, man kann hier gar nicht mehr trennen, sind gefangen zwischen dem Versuch subjektiv zu berichten (innerhalb des Berichts) und objektiv/allwissend zu erz&#228;hlen (innerhalb des gesamten Romans). Alles lebt und stirbt am Widerspruch der Figuren und der Erz&#228;hlweise. Der Roman selbst besteht aus zwei gro&#223;en Teilen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1><strong>Analyse Homo Faber<br />
	</strong></h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="2">Eines f&auml;llt sofort auf. Faber oder Frisch, man kann hier gar nicht mehr trennen, sind gefangen zwischen dem Versuch subjektiv zu berichten (innerhalb des Berichts) und objektiv/allwissend zu erz&auml;hlen (innerhalb des gesamten Romans). Alles lebt und stirbt am Widerspruch der Figuren und der Erz&auml;hlweise. Der Roman selbst besteht aus zwei gro&szlig;en Teilen. Der erste Teil berichtet &uuml;ber die &auml;u&szlig;ere Handlung, der zweite reflektiert daraufhin die innere Handlung. Zahlreiche R&uuml;ckblenden und Voraussichten durchbrechen die Linearit&auml;t der Zeit. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="2">Frisch reflektiert in diesem Roman auch vergangene Reisen in die Staaten (er karikiert deren oberfl&auml;chlich Art und Weise) und klassische Dramen (deswegen spielen wohl die sp&auml;teren Ereignisse in Griechenland). </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h4 class="western" style="font-weight: normal;">&nbsp;</h4>
<h1><strong>Interpretation Homo Faber<br />
	</strong></h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="2">Das Buch l&auml;sst sich als Inszenierung einer Erinnerung verstehen. Diese Erinnerung f&uuml;hrt jedoch nicht zu einer neuen Zukunftsperspektive des Protagonisten, sondern l&auml;sst das Leben retrospektiv werden und auch in der R&uuml;ckblende verharren.<br />
	Am Ende hat er alles gewonnen und auch wieder verloren: Faber gewinnt eine Geliebte und genie&szlig;t die eigene Emotionalit&auml;t, er gewinnt Kontakt zu seiner ehemaligen Freundin, gewinnt eine Tochter, doch damit verliert er gleichzeitig wieder die Geliebte, und der Inzest macht ihm auch den weiteren Umgang mit ihrer Mutter unm&ouml;glich. Den Schutz durch seine technokratische Selbstsicherheit hat er verloren, und durch den Tod Sabeths fehlt ihm der Sinn f&uuml;r seine blo&szlig;gelegte Empfindsamkeit. Sein Leben hat f&uuml;r ihn keine Perspektive mehr, Zukunft gibt es nicht mehr und die Gegenwart lebt f&uuml;r Faber nur noch aus der Vergangenheit.</font></p>

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		</item>
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		<title>Walter Faber Charakterisierung aus Homo Faber</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/homo-faber/walter-faber-charakterisierung-aus-homo-faber</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 11:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[homo faber]]></category>
		<category><![CDATA[walter faber]]></category>

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		<description><![CDATA[Walter Faber Charakterisierung aus Homo Faber &#160; Der Roman-Bericht &#8222;Homo faber&#8220; von Max Frisch ist eine in die Moderne einzuordnende Literatur. Homo faber bezeichnet den technischen Menschen, f&#252;r den Tatsachen mehr z&#228;hlen als Emotionen und bezieht sich auf die Hauptrolle des Berichtes, Walter Faber. Der Protagonist, welchen ich im Folgenden charakterisieren werde, f&#252;hrt uns durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Walter Faber Charakterisierung aus Homo Faber</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Der Roman-Bericht &bdquo;Homo faber&ldquo; von Max Frisch ist eine in die Moderne einzuordnende Literatur. Homo faber bezeichnet den technischen Menschen, f&uuml;r den Tatsachen mehr z&auml;hlen als Emotionen und bezieht sich auf die Hauptrolle des Berichtes, Walter Faber. Der Protagonist, welchen ich im Folgenden charakterisieren werde, f&uuml;hrt uns durch das Buch und berichtet das Geschehen aus seiner Sicht. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Walter Faber ist w&auml;hrend seiner Berichterstattung 50 Jahre alt. Seit Ende des zweiten Weltkrieges arbeitet er als Ingenieur f&uuml;r die UNESCO. Vorher wohnte er in der Schweiz. Dort lernte er seine Jugendliebe Hanna kennen, die von ihm sogar schwanger wurde. Da Faber kurz danach ein Stellenangebot als Ingenieur bekam, wei&szlig; er nicht, dass Hanna und er ein gemeinsames Kind haben. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Wir begegnen Walter Faber 1957 in New York, als er sich von seiner Freundin Ivy verabschiedet, denn er ist gesch&auml;ftlich auf dem Weg nach Mexiko. Im Flugzeug lernt er Herbert Hencke kennen. Als sich heraus stellt, dass Herbert einen Bruder namens Joachim hat, der einmal Fabers Freund gewesen ist, beschlie&szlig;t er Joachim mit Herbert zu besuchen. Doch als sie ankommen ist Joachim schon tot. Faber fliegt zur&uuml;ck nach New York und dort trennt er sich von Ivy. Er entschlie&szlig;t sich nun mit dem Schiff nach Europa zu reisen. Auf dieser Reise lernt er Sabeth kennen. Faber bemerkt schon bald, dass sie seine gemeinsame Tochter mit Hanna sein muss und doch verliebt er sich in Sabeth. In Paris angekommen, trennen sich anfangs die Wege der beiden, doch als sie sich wieder sehen, beschlie&szlig;t Walter Faber mit Sabeth zu reisen. Sie fahren &uuml;ber Italien nach Korinth und auch Sabeth verliebt sich in ihn. In Korinth erleidet Sabeth einen Schlangenbiss. Faber bringt sie sofort ins Krankenhaus nach Athen, wo auch Sabehts Mutter wohnt. Dort erliegt Sabeth ihrer Verletzung. Allerdings wird festgestellt, dass sie nicht an dem Schlangenbiss gestorben ist, sondern an einer Sch&auml;delfraktur. Faber erinnert sich, dass er sie bei einem Streit einmal grob angefasst hatte und sie dabei gest&uuml;rzt ist. Er bleibt kurz bei Hanna, f&auml;hrt dann aber nach New York und noch einmal gesch&auml;ftlich nach Mexiko. Schlie&szlig;lich macht er in Cuba kurz halt, denn er m&ouml;chte nicht &uuml;ber New York fliegen und reist dann wieder nach Europa, bis er schlie&szlig;lich in Athen ankommt und dort vermutlich im Krankenhaus stirbt. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Der Protagonist Walter Faber lebt in Mitten von Technik; er ist das Urbild des Technikers. F&uuml;r ihn ist das Leben ein mathematischer Prozess beruhend auf den Prinzipien der Wahrscheinlichkeit. Er glaubt nicht an F&uuml;gung und Schicksal. F&uuml;r Faber besteht das Leben nur aus Zuf&auml;llen &bdquo;Ich glaube nicht an F&uuml;gung und Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt mit Formeln und Wahrscheinlichkeiten zu rechnen.&ldquo;(S. 22). Da er ein vollkommener Rationalist ist, vertraut er nur auf Tatsachen, mathematische Formeln und Beweise, deswegen bezieht er sich auch st&auml;ndig auf Statistiken und Theorien &bdquo;Ein Blick auf die Statistik: R&uuml;ckgang der Tuberkulose beispielsweise, Erfolg der Prophylaxe, R&uuml;ckgang von 30% auf 8%.&ldquo; (S.106). </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Walter Faber verschlie&szlig;t sich vor Gef&uuml;hlen und Emotionen, denn f&uuml;r ihn w&uuml;rde das bedeuten Schw&auml;che zu zeigen. Seine Bewunderung gilt den Dingen, die keine Gef&uuml;hle zeigen, wie zum Beispiel den Maschinen, welche nur einem bestimmten Ziel entgegen arbeitet und Fabers Ziel ist es wie eine Maschine zu sein, denn er empfindet Hoffnungen und &Auml;ngste nur als st&ouml;rend &bdquo;Vor allem aber: die Maschine erlebt nichts, sie hat keine Angst und keine Hoffnungen, die nur st&ouml;ren, keine W&uuml;nsche in bezug auf das Ergebnis, sie arbeitet nach der reinen Logik der Wahrscheinlichkeit&hellip;&ldquo; (S.75). In seinem Beruf als Ingenieur geht Walter Faber vollkommen auf. Er ist</font><font face="Times, serif"> </font><font face="Arial, sans-serif">ein &bdquo;Workaholic&ldquo;, denn er steht unter Arbeitszwang wie eine Maschine &bdquo;Ich mu&szlig;te zu meinen Turbinen&ldquo; (S. 55). </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Faber ist nicht nur Realist, sondern auch Perfektionist, was zu seinem technischen Leben passt, denn er ist beruflich &auml;u&szlig;erst gewissenhaft und verantwortungsvoll &bdquo;Ich gelte in beruflichen Dingen als &auml;u&szlig;erst gewissenhaft, geradezu pendantisch; jedenfalls ist es noch nicht vorgekommen, dass ich eine Dienstreise aus purer Laune verz&ouml;gerte, geschweige denn &auml;nderte.&ldquo; (S.33). </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Walter Faber kann mit mystischen und k&uuml;nstlerischen Dingen nichts anfangen; er ist ein Pragmatiker, der praktisch lebt, denkt und handelt &bdquo;Manchmal ging er mir auf die Nerven wie alle K&uuml;nstler, die sich f&uuml;r h&ouml;here oder tiefere Wesen halten, blo&szlig; weil sie nicht wissen, was Elektrizit&auml;t ist.&ldquo; (S.39). Das vor allem zeigt, dass Walter Faber sich nicht von seinen Gef&uuml;hlen lenken l&auml;sst und damit auch kein Romantiker ist, denn wer romantisch ist, zeigt Emotionen, l&auml;sst sich von ihnen leiten und vergisst logische Tatsachen &bdquo;Wir sprachen &uuml;ber Sternbilder &ndash; das &Uuml;bliche, bis man wei&szlig;, wer sich im Himmel noch weniger auskennt als der andere, der Rest ist Stimmung, was ich nicht leiden kann.&ldquo; (S.90). Um seine Gef&uuml;hle und Emotionen nicht zum Vorschein kommen zu lassen, verschlie&szlig;t er sie in seinen Filmen, deshalb hat er auch immer eine Kamera dabei &bdquo;[&hellip;] und nahm sofort meine Kamera [&hellip;].&ldquo; (S.23). </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Au&szlig;erdem lehnt Walter Faber die Natur ab; gegen&uuml;ber der Fruchtbarkeit der Natur empfindet Faber sogar ein Ekelgef&uuml;hl &bdquo;Was mir auf die Nerven ging: die Molche in jedem T&uuml;mpel, in jeder Eintagspf&uuml;tze ein Gewimmel von Molchen &ndash; &uuml;berhaupt diese Fortpflanzerei &uuml;berall, es stinkt nach Fruchtbarkeit, nach bl&uuml;hender Verwesung.&ldquo; (S.51). Faber empfindet die Natur als weiblich und damit lehnt er eigentlich auch das Weibliche ab, obwohl er am Anfang des Roman-Berichtes eine Freundin hat. Im Laufe des Geschehens trennt er sich jedoch von Ivy, denn sie verk&ouml;rpert f&uuml;r ihn die Welt und Lebensweise, die er verlassen will &bdquo;In eurer Gesellschaft k&ouml;nnte man sterben, sagte ich, man k&ouml;nnte sterben, ohne das ihr es merkt, von Freundschaft keine Spur, sterben k&ouml;nnte man in eurer Gesellschaft!&ldquo; (S.67). Hanna nahm schon immer eine Sonderstellung in Bezug auf Frauen ein &bdquo;[...] ganz abgesehen davon, dass wir uns wirklich liebten.&ldquo; (S.46). Sie war seine gro&szlig;e Liebe und ist auch die Mutter seines Kindes. Au&szlig;erdem stellt Hanna eine Beziehung zu Fabers Vergangenheit dar. Sabeth, das Kind von Walter und Hanna ist eine ganz besondere Frau in Fabers Leben. Sie wandelt Faber im Laufe des Buches und legt Grundsteine, die f&uuml;r ihn das Kommunizieren mit Frauen erm&ouml;glichen. Walter Faber ist in sie verliebt, denn sie ist jung und noch voller Leben. Faber hat Angst vor dem Alterwerden und m&ouml;chte nicht mit dem Tod konfrontiert werden &bdquo;Nur wegen dieser bl&ouml;den Bemerkung von Williams (dabei mag er mich, das wei&szlig; ich!) blickte ich immer wieder, statt meinen Fisch zu essen, in diese l&auml;cherlichen Spiegel, die mich insgesamt in achtfacher Ausfertigung zeigten: Nat&uuml;rlich wird man &auml;lter &ndash; Nat&uuml;rlich bekommt man bald eine Glatze&ldquo; (S.98). Das &Auml;lterwerden ist ein nat&uuml;rlicher Prozess, genauso wie sein Bartwuchs und auch diesen mag er nicht &bdquo;- ich vertrage es nicht unrasiert zu sein -&ldquo; (S.10). damit zeigt sich, dass Faber die Kontrolle &uuml;ber sein Leben haben will. Er plant sein Leben bis ins Detail; er f&uuml;hlt sich nur dann wohl, wenn ihm alles untergeordnet ist. Erst im Laufe des Romans findet Walter Faber heraus, dass dieses Ideal unm&ouml;glich zu erreichen ist. Schon hier kann man sehen, dass die Rolle &bdquo;Walter Faber &ndash; der Techniker&ldquo; durch seine Unsicherheit im Laufe des Berichtes zerbrechen wird. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Mit dem Erscheinen Sabeths in Fabers Leben, f&auml;ngt er an sich zu wandeln. Walter Faber ist eigentlich ein Einzelg&auml;nger &bdquo;Zu den gl&uuml;cklichsten Minuten, die ich kenne, geh&ouml;rt die Minute, wenn ich eine Gesellschaft verlassen habe [&hellip;].&ldquo; (S.92), doch statt seine Gef&uuml;hle f&uuml;r sie zu verbergen, ist er sehr offen zu ihr &bdquo;Ich dachte an Heirat wie noch nie -&ldquo; (S.108). </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Mit Sabeths Tod f&auml;ngt Fabers Weltbild vollkommen an zu zerbrechen. Er erkennt nun seine Fehlorientierung und deren Gr&uuml;nde &bdquo;Mein Entschlu&szlig;, anders zu leben -&ldquo;(S.175). Auf seiner Kubareise beginnt der Protagonist sich den Eindr&uuml;cken seiner Umwelt zu &ouml;ffnen und erfreut sich am Leben &bdquo;Er grinst nur und putzt weiter &ndash; Ich liebe ihn. Seine Z&auml;hne &ndash; Seine junge Haut&ldquo; (S.174). Bezeichnend f&uuml;r sein Lebensgef&uuml;hl sind aber auch Trauer &bdquo;Ich weine.&ldquo; (S.176) und Alleinsein &bdquo;Sehr allein.&ldquo; (S.177). Die Gedanken an seine Krankheit kann er nicht mehr unterdr&uuml;cken. Ein Besuch bei Professor O. stellt die Beziehung zum Tod dar, denn auch Professor O. ist schwer krank &bdquo;Er sah grauenhaft aus [&hellip;].&ldquo; (S.193). Schlie&szlig;lich muss auch Walter Faber ins Krankenhaus nach Athen, wo er stirbt.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif">Walter Faber kommt am Ende des Roman-Berichtes zur Selbsterkenntnis und zu seiner Identit&auml;t, die f&uuml;r ihn allerdings mit dem Tod endet. Er muss sich eingestehen, dass nicht alles rational und vorhersehbar ist und so findet das Schicksal und auch der Tod doch noch Platz im Leben eines &bdquo;Homo fabers&ldquo;. </font></p>

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		<title>Ayusa-Intrax  Schüleraustausch &#8211; Als Austauschschüler die Welt entdecken</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 20:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ayusa schüleraustausch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ayusa-Intrax Sch&#252;leraustausch &#8211; Als Austauschsch&#252;ler die Welt entdecken &#160; &#160; Was bedeutet Sch&#252;leraustausch? Bei einem Sch&#252;leraustausch hast du die M&#246;glichkeit eine Sprache und eine fremde Kultur gleichzeitig kennen und lieben zu lernen! Du lebst du in einer Gastfamilie, erlebst eine andere Kultur hautnah, gewinnst neue Freunde, besuchst eine neue Schule in deinem Gastland und lernst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><font size="3"><b>Ayusa-Intrax Sch&uuml;leraustausch &#8211; Als Austauschsch&uuml;ler die Welt entdecken </b></font></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h3><b>Was bedeutet Sch&uuml;leraustausch? </b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b><br />
	</b>Bei einem Sch&uuml;leraustausch hast du die M&ouml;glichkeit eine Sprache und eine fremde Kultur gleichzeitig kennen und lieben zu lernen! Du lebst du in einer Gastfamilie, erlebst eine andere Kultur hautnah, gewinnst neue Freunde, besuchst eine neue Schule in deinem Gastland und lernst eine fremde Sprache flie&szlig;end sprechen.</p>
<h3><b>Wie ist das Leben in einer Gastfamilie?</b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b><br />
	</b>Beim Leben in einer neuen Familie lernst du dich schnell mit neuen Situationen vertraut zu machen und flexibler und selbstst&auml;ndiger zu werden. Ayusa-Intrax Gastfamilien leben in D&ouml;rfern, kleinen St&auml;dten oder Metropolen. So unterschiedlich wie die Familien auch sein k&ouml;nnen, sie haben vieles gemeinsam: sie freuen sich darauf, dir ihre Kultur n&auml;her zu bringen und von deiner zu lernen, sie binden dich in ihr Leben ein und sprechen mit dir die Sprache, die du lernen willst und sie freuen sich auf dich!</p>
<h3><b>Wie ist die Schule im Gastland?</b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b><br />
	</b>Die Schule ist auch beim Sch&uuml;leraustausch ideale Ort, um neue Freunde zu gewinnen und neue Talente an dir zu entdecken. Die Schule spielt in vielen L&auml;ndern eine wichtigere Rolle im Leben der Jugendlichen als in Deutschland. Oft gibt es an den Schulen eine gro&szlig;e Auswahl an F&auml;chern und auch nachmittags gibt es viele au&szlig;erschulische Aktivit&auml;ten und Clubs.</p>
<h3><b>Welche Organisation f&uuml;r den Sch&uuml;leraustausch?</b></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b><br />
	</b>Es gibt verschiedene Organisationen, die dir eine Gastfamilie und Schule in Ausland vermitteln. Mit&nbsp; Ayusa-Intrax kannst du in folgenden 20 L&auml;ndern zur Schule zu gehen und Land und Leute kennen und lieben zu lernen:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-argentinien.html"><b>Argentinien</b></a></u></span></font><b> </b></font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-australien.html"><b>Australien</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-brasilien.html"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><b>Brasilien</b></u></span></font><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u> </u></span></font></a> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-costa-rica.html"><b>Costa Rica</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-daenemark.html"><b>D&auml;nemark</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-ecuador.html"><b>Ecuador</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-england.html"><b>England</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><a target="_blank" name="_GoBack"></a> <font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-finnland.html"><b>Finnland</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-frankreich.html"><b>Frankreich</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-indien.html"><b>Indien</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-irland.html"><b>Irland</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-italien.html"><b>Italien</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-japan.html"><b>Japan</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-kanada.html"><b>Kanada</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-neuseeland.html"><b>Neuseeland</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-schweden.html"><b>Schweden</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-spanien.html"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><b>Spanien</b></u></span></font><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u> </u></span></font></a> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-taiwan.html"><b>Taiwan</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;"><font color="#000000"><font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.intrax.de/schueleraustausch-usa/high-school-programm.html"><b>USA</b></a></u></span></font> </font></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-left: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; widows: 2; orphans: 2;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Je nachdem f&uuml;r welches Gastland du dich entscheidest, kannst du zwischen einem Schuljahr, Schulhalbjahr oder mehreren Monaten bzw. Kurz-Programmen ab einer Dauer von 4 Wochen w&auml;hlen. Weitere Informationen findest du auf der&nbsp; Ayusa-Intrax Webseite unter <font color="#0000ff"><span lang="zxx"><u><a target="_blank" href="http://www.ayusa.de/schueleraustausch.html">http://www.intrax.de/schueleraustausch.html</a></u></span></font> .</p>

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		<item>
		<title>Nathan der Weise &#8211; kostenloses Hörbuch</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/nathan-der-weise/nathan-der-weise-kostenloses-hoerbuch</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 14:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan der Weise Hörbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[H&#246;rbuch Nathan der Weise &#160; Hier gibt es bei uns ein kostenloses H&#246;rbuch zu Nathan der Weise, f&#252;r alle die zu faul sind es zu lesen: &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>H&ouml;rbuch Nathan der Weise</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier gibt es bei uns ein <strong>kostenloses H&ouml;rbuch</strong> zu <strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/nathan_der_weise">Nathan der Weise</a></strong>, f&uuml;r alle die zu faul sind es zu lesen:</p>
<p><object height="265" width="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sknWBOKYobQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="265" src="http://www.youtube.com/v/sknWBOKYobQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" width="320"></embed></object></p>
<p><object height="265" width="320"></object> <object height="265" width="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Gxl-hg_mX7c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="265" src="http://www.youtube.com/v/Gxl-hg_mX7c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" width="320"></embed></object> <object height="265" width="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8RojFw9czE0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object height="265" width="320"><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="265" src="http://www.youtube.com/v/8RojFw9czE0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" width="320"></embed></object></p>
<p><object height="265" width="320"></object> <object height="265" width="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KskqQY-RedE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="265" src="http://www.youtube.com/v/KskqQY-RedE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" width="320"></embed></object></p>
<p><object height="265" width="320"></object> <object height="265" width="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/umM0kUqt858&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="265" src="http://www.youtube.com/v/umM0kUqt858&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" width="320"></embed></object></p>
<p><object height="265" width="320"></object> <object height="265" width="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lSzhjbSBUko&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="265" src="http://www.youtube.com/v/lSzhjbSBUko&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" width="320"></embed></object></p>

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		<item>
		<title>KubaSeoTräume &#8211; warum nehme ich teil?</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/kubaseotraeume-warum-nehme-ich-teil</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 11:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kubaseoträume]]></category>

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		<description><![CDATA[Der KubaSeoTr&#228;ume Contest und ich &#160; Dieser Artikel dient einmal zur Zusammenfassung der ersten Woche und der Beantwortung der Frage, warum ich teilnehme. &#160; Der KubaSeoTr&#228;ume Wettkampf ist jetzt 1h minus 7h alt, es befinden sich zurzeit 33.600 Ergebnisse auf Google. &#160; Rolle der Keyworddomains im KubaSeoTr&#228;ume Contest Von&#160; Anfang an mischten die Keyworddomains oben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Der KubaSeoTr&auml;ume Contest und ich</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Artikel dient einmal zur Zusammenfassung der ersten Woche und der Beantwortung der Frage, warum ich teilnehme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <a href="http://www.inhaltsangabe.info/kubaseotraeume">KubaSeoTr&auml;ume</a> Wettkampf ist jetzt 1h minus 7h alt, es befinden sich zurzeit 33.600 Ergebnisse auf Google.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rolle der Keyworddomains im <a target="_blank" href="http://www.kubaseotraeume.de">KubaSeoTr&auml;ume</a> Contest</h3>
<p>Von&nbsp; Anfang an mischten die Keyworddomains oben mit, die non-idn.org und non-idn.net waren am schnellsten von ihnen indexiert, erstaunlich war f&uuml;r mich, dass die nonidn.org direkt auf Platz 1 einstieg, sagen wir mal mit wenig Inhalt und keiner/wenig Verlinkung. Am Tag darauf stieg dann die .de auf Position 1, hier konnte man auch direkt einige Verlinkungen und Content erkennen. Nach einigen Tagen fielen beide leicht ab, blieben jedoch zu jederzeit in den TOP 10, es kam nun die idn.org hinzu die ebenfalls sehr stark vorne mitmischt. Momentan befinden sich 4 Keyworddomains in den TOP 9. Der Wettbewerb hat den Trust der .org Domains f&uuml;r mich noch einmal deutlich unterstrichen, nun verfolge ich gespannt wielange der h&auml;lt, und wielange sich die Keyworddomains oben halten k&ouml;nnen, den die Mitwerber sind allesamt sehr gut verlinkt. Kann eine Keyworddomain sogar bis zum Ende in den TOP 3 bleiben? Entt&auml;uscht bin ich noch von beiden .infos&#39;s, ich habe mit .info&#39;s immer gute Erfahrungen gemacht, die Seite hier ist ja auch .info, und bin jetzt doch sehr &uuml;berrascht, dass beide trotz Links und Content zwar im Index sind, aber noch gar nicht ranken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>KubaSeoTr&auml;ume Teilnehmer</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die TOP 3 machen zurzeit Pascal Landau, meine Seite und die idn.org untereinander aus. Alpha-bionic befindet sich mit der onlineshop seite, einer Partnerseite, auf 4+5. Pascal setzt wie in den Contests davor auf viele Bloglinks, und er provitiert dabei auch sehr stark von seinen bereits bestehenden Blogs, die er zu den Contests davor benutzt hat. Seine Blogs pushen dabei seine Presseartikel, die auf seine Seite verlinken. Alpha bionic nutzt vermutlich sein Domainnetzwerk und Pressemitteilungen. Ich bin gespannt ob in den n&auml;chsten Tagen noch neue einsteigen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum nehme ich am KubaSeoTr&auml;ume teil?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist mein erster richtiger Ausflug in die Welt der SEO Contests und ich will einfach mal sehen wie ich vorne mitspielen kann, mit SEO bin ich quasi erwachsen geworden und betreibe es jetzt seit +-2 Jahren.</p>
<p>Nat&uuml;rlich ist der 1. Preis, die Kuba Reise, auch ein gro&szlig;er Anreiz&#8230; Meine Freundin und ich haben in den letzten Wochen den Sommerurlaub geplant, bzw. wollten dass tun. Mein Traum ist ja schon immer so etwas wie der Pazifik oder die Karibik, aber armer Sch&uuml;ler usw&#8230; <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Dann schauten wir uns nach &Auml;gypten um und fanden auch eine sehr gute Reise, Nilkreuzfahrt 1 Woche + 1 Woche Badeurlaub zu einem anst&auml;ndigen Preis bei einem guten Hotel. Leider kamen dann kurz vor der Buchung die Aufst&auml;nde in &Auml;gypten dazwischen und wir konnten die Reise erstmal abblasen, was uns ziemlich frustriert hat, weil wir sehr viel Zeit in die Suche investiert haben&#8230; Dann kam der KubaSeoTr&auml;ume Contest und ich dachte mir einfach, ich probiere mal mein Gl&uuml;ck.</p>
<p>Es ist also eine Mischung aus Schwanzl&auml;ngen Vergleich mit anderen SEOs und KubaSeoTr&auml;umen <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie sich der KubaSeoTr&auml;ume SEO Contest weiterentwickelt. <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Der Besuch der alten Dame Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-besucher-der-alten-dame-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-besucher-der-alten-dame-inhaltsangabe-zusammenfassung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 16:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[der Besuch der alten Dame]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Der Besuch der alten Dame Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Mit Geld ist so ziemlich alles und jeder zu kaufen. Kaum perfekter, als in Friedrich D&#252;rrenmatts Buch &#8220;Der Besuch der alten Dame&#8220;, wird das verdeutlicht. G&#252;llen, ein kleines, heruntergekommenes St&#228;dtchen, erwartet hohen Besuch. Claire Zachanassian hat sich angek&#252;ndigt. Die mittlerweile alte Dame wurde einst als Klara W&#228;scher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="max-height-350">
<h1>Der Besuch der alten Dame Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<div><em>Mit Geld ist so ziemlich alles und jeder zu kaufen. Kaum perfekter, als in Friedrich D&uuml;rrenmatts Buch &ldquo;Der Besuch der alten Dame&ldquo;, wird das verdeutlicht. </em></p>
<p>		G&uuml;llen, ein kleines, heruntergekommenes St&auml;dtchen, erwartet hohen Besuch. Claire Zachanassian hat sich angek&uuml;ndigt. Die mittlerweile alte Dame wurde einst als Klara W&auml;scher in G&uuml;llen geboren und wuchs in der Kleinstadt auf. Die meisten Leute nannten sie damals Kl&auml;ri. Zu dieser Zeit ging es G&uuml;llen und seinen B&uuml;rgern noch gut. Doch viele Jahre sp&auml;ter, als Claire, wie sich Klara nun nennt, in die Stadt zur&uuml;ckkehrt, regiert die Armut. Claire hingegen hat es zu Geld gebracht, zu sehr viel Geld. Ihr riesiges Verm&ouml;gen verdankt sie zahlreichen M&auml;nnern, mit denen sie im Laufe ihres Lebens verheiratet war. Alle diese Herren hatten eins gemeinsam: sie waren nicht nur gut situiert oder wohlhabend, nein, sie waren steinreich! Claire wurde durch diese Ehen, von denen sie im Laufe ihres Lebens oft selbst nicht mehr genau wusste, wie viele es letztendlich waren, zur Multimillion&auml;rin.</p></div>
<div>
		Nat&uuml;rlich ist es den B&uuml;rgern G&uuml;llens bekannt, was aus &ldquo;ihrer&ldquo; kleinen, in Armut gro&szlig; gewordenen Kl&auml;ri mittlerweile geworden ist. Sie erhoffen sich von dem Besuch der alten Dame eine gro&szlig;z&uuml;gige finanzielle Zuwendung. N&ouml;tig h&auml;tten sie es allemal, sind doch die H&auml;user der Stadt so bauf&auml;llig, dass Einsturzgefahr droht, und die Schlagl&ouml;cher auf G&uuml;llens Stra&szlig;en kaum noch zu z&auml;hlen. </p>
<p>		Claire Zachanassian soll einen w&uuml;rdigen Empfang bekommen. Das haben sich die B&uuml;rger vorgenommen. Eine sch&ouml;ne Feier, eine festliche Ansprache des B&uuml;rgermeisters, all das soll dazu beitragen, Claire zu einer Stiftung in Milliardenh&ouml;he zu bewegen. W&uuml;rde sich endlich G&uuml;llens Wirtschaftslage wieder bessern, so ginge es auch den B&uuml;rgern wieder gut, und sie k&ouml;nnten endlich unbeschwert und sorglos leben. </p>
<p>		Doch nicht nur die B&uuml;rger G&uuml;llens haben Pl&auml;ne und Ziele, auch Claire Zachanassian hat es nicht absolut grundlos nach 45 Jahren in ihren Geburtsort verschlagen. Sie hat noch eine alte Rechnung offen mit dem Kaufmann Ill. Der mittlerweile Siebzigj&auml;hrige war einst Claires gro&szlig;e Jugendliebe. Von ihm erwartete sie als junge Frau ein Kind und hatte sich nichts mehr gew&uuml;nscht, als dass er zu der Vaterschaft gestanden und sie geheiratet h&auml;tte. Doch Ill lie&szlig; die junge Kl&auml;ri kl&auml;glich im Stich. Eine Vaterschaftsklage wehrte er damals erfolgreich ab. Dabei waren ihm alle Mittel recht, und er scheute weder Falschaussagen noch die Bestechung von Zeugen. Anstatt zu Klara W&auml;scher und dem gemeinsamen Kind zu stehen, heiratete er in sp&auml;teren Jahren eine Kaufmannstocher, mit der er heute noch in G&uuml;llen lebt. Hier genie&szlig;t er Ansehen und erfreut sich gro&szlig;er Beliebtheit. Wer einen Rat ben&ouml;tigt geht zu Ill, und hinter vorgehaltener Hand wird er sogar als Nachfolger des B&uuml;rgermeisters gehandelt.</p>
<p>		Claire sinnt derweil auf Rache. Nie hat sie die damalige Schmach vergessen. Nie hat sie ihrem Geliebten verziehen. Ihr Kind musste sie damals notgedrungen zur Adoption freigeben. Das Baby war gerade einmal ein Jahr alt, als es an einer Hirnhautentz&uuml;ndung erkrankte und verstarb. Ill soll daf&uuml;r bezahlen. Claire will nichts mehr als seinen Tod. </p>
<p>		Sie macht das dem B&uuml;rgermeister von G&uuml;llen und den B&uuml;rgern nur allzu deutlich. Mehr noch, sie l&auml;sst klar durchblicken, dass sie bereit ist, der Stadt eine Milliarde zu stiften, unter der Bedingung, dass Ill stirbt. </p>
<p>		Obwohl der B&uuml;rgermeister sich nach au&szlig;en hin ziert, und Claires Anliegen als abscheulich, ja, fast schon kriminell darstellt und rigoros ablehnt, &auml;ndert sich einiges in G&uuml;llen recht pl&ouml;tzlich. Auf einmal sind die Kaufleute wieder bereit Kredite zu gew&auml;hren. Die B&uuml;rger kaufen neue Kleidung und viele andere Dinge, f&uuml;r die bisher kein Geld mehr vorhanden war. </p>
<p>		Nat&uuml;rlich entgeht Ill die Verwandlung seiner Mitb&uuml;rger nicht. Er bekommt es mit der Angst zu tun. Zu offensichtlich ist die Stimmung umgeschlagen. Man schimpft &uuml;ber ihn, entr&uuml;stet sich &uuml;ber sein damaliges Verhalten, und ergreift mehr und mehr Partei f&uuml;r die damals sitzengelassene Claire. Ill sucht Hilfe bei einigen Menschen, denen er bisher immer vertraut hat. </p>
<p>		Doch warum tr&auml;gt auch der B&uuml;rgermeister neue Schuhe? Und nicht nur der, sondern auch der Polizist und selbst der Pfarrer. Letzterer hat sogar neue Glocken in die Kirche h&auml;ngen lassen. In ganz G&uuml;llen kann man f&ouml;rmlich die Hoffnung eines jeden riechen, dass irgendjemand Claires Wunsch nachkommt, und Ill ins Jenseits bef&ouml;rdert. Endlich soll die Milliardenspende flie&szlig;en. Keiner w&uuml;nscht sich etwas mehr, wie dieses Geld endlich in der Stadtkasse zu wissen. </p>
<p>		In einem Gespr&auml;ch unter zwei Augen r&auml;t der B&uuml;rgermeister Ill zum Selbstmord, was dieser allerdings vehement ablehnt. Doch nun ist die Lage mehr als klar. Alle wollen seinen Tod! Schlie&szlig;lich ist auch er selbst fast schon &uuml;berzeugt, dass sein baldiges Ableben f&uuml;r G&uuml;llen wohl das Beste w&auml;re. Selbst in seiner Familie geht es wieder aufw&auml;rts. Auch sie hat neue Kleidung und Schuhe. Den Plan, nach Australien zu fliehen, gibt er schnell wieder auf. Letztendlich ist Ill aber zerm&uuml;rbt genug, um sich selbst auszuliefern. Schuldgef&uuml;hle gegen&uuml;ber Claire Zachanassian und gro&szlig;e Angst lassen ihn diesen Entschluss fassen. Gerade als er sich stellen will, verk&uuml;ndet der B&uuml;rgermeister, dass Claire Zachanassian der Stadt die erhoffte Milliarde stiften wird. </p>
<p>		Es folgt eine Versammlung, auf der alle B&uuml;rger der Stadt G&uuml;llen die Spende annehmen. Damit besiegeln sie Ills Tod, der ebenfalls der Versammlung beiwohnt. Ill ist sich dessen wohl bewusst, denn er geht, ohne zu z&ouml;gern, auf die Menschengasse zu, die die B&uuml;rger vor ihm gebildet haben. Sie umschlie&szlig;en ihn, bedr&auml;ngen ihn, lassen ihn nicht mehr entkommen. Als sie auseinander gehen, bleibt Ill tot am Boden liegen. H&auml;tten sie ihn nicht aus Geldgier erw&uuml;rgt, k&ouml;nnte man meinen, er sei an einem &ldquo;Herzschlag&ldquo; gestorben. </p>
<p>		Ill ist tot und G&uuml;llen und seine B&uuml;rger sind um eine Milliarde reicher. Zudem sonnen sie sich in der beruhigenden Gewissheit, dass nun wieder Gerechtigkeit herrscht. Ill hat bekommen, was er schon lange verdient hatte. Wie er gehandelt hatte benimmt sich kein ehrenwerter Mensch! Dar&uuml;ber waren sich alle einig.</p>
<p>		Die alte Dame indes &uuml;berreicht dem B&uuml;rgermeister den Milliardenscheck. Danach verl&auml;sst Claire die Stadt. Sie hat bekommen was sie wollte, Rache und Genugtuung! Ills Leichnam, der zuvor in einen Sarg gebettet wurde, nimmt sie mit, und reist nach Capri. Hier l&auml;sst sie den toten Kaufmann und einstigen Geliebten neben ihrem toten Kind beisetzen.</p></div>
<p></p>
<div id="textpreview">&nbsp;</div>
</div>

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		<title>Die Ratten Inhaltsangabe / Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 12:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[die ratten]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ratten Inhalt &#160; Die f&#252;nf Akte der John-Trag&#246;die lassen sich wie folgt zusammenfassen: 1.Akt: Frau John versucht der Piperkarcka das Kind abzuhandeln 2.Akt: Die Piperkarcka fordert ihr Kind zur&#252;ck 3.Akt: Um das todkranke Kind der Knobbe streiten seine Mutter und die Piperkacka vergeblich 4.Akt: Frau John kehrt nach eint&#228;giger Flucht mit dem Kind der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Die Ratten <font face="Verdana, sans-serif"><u><b>Inhalt</b></u></font></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die f&uuml;nf Akte der John-Trag&ouml;die lassen sich wie folgt zusammenfassen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">1.Akt: Frau John versucht der Piperkarcka das Kind abzuhandeln</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">2.Akt: Die Piperkarcka fordert ihr Kind zur&uuml;ck</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">3.Akt: Um das todkranke Kind der Knobbe streiten seine Mutter und die Piperkacka vergeblich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">4.Akt: Frau John kehrt nach eint&auml;giger Flucht mit dem Kind der ermordeten Piperkarcka zur&uuml;ck</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">5.Akt: Frau John st&uuml;rzt aus dem Fenster</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h2>Die Ratten <font face="Verdana, sans-serif"><u><b>Figuren</b></u></font></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Es gibt zwei &bdquo;Lager&ldquo;, die Figuren der &bdquo;John-Gruppe&ldquo; und die des &bdquo;Hassenreuter-Umfelds&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Der ersten lassen sich die im weitesten Sinne tragischen, der zweiten die komischen Figuren</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">zuordnen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Frau John als realistisch angelegte tragische Hauptfigur ist Hassenreuter als fast clowneske</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Erscheinung der Kunstwelt &bdquo;Theater&ldquo; gegen&uuml;bergestellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- &bdquo;Opferfiguren&ldquo; unterschiedlicher Art sind: Paul John aufgrund seiner Leichtgl&auml;ubigkeit und</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">seines famili&auml;ren Harmoniebed&uuml;rfnisses, Bruna Mechelke in Folge seiner sozialen entwurzel-</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">ung und Pauline Piperkarcka als Spielball skrupelloser M&auml;nner</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Erich Spitta ist die auf Grund seiner moralischen Grunds&auml;tze menschlich &uuml;berzeugendste Figur,</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">wirkt aber mangels Lebenserfahrung und auf Grund pers&ouml;nlicher Ungeschicklichkeit auch</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">komisch</p>
<h2>Die Ratten <font face="Verdana, sans-serif"><u><b>Aufbau</b></u></font></h2>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Die F&uuml;nfaktigkeit des St&uuml;cks entspricht dem Aufbau klassischer Dramen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Zwei Parallelhandlungen sind miteinander verflochten, die eine tragisch, die andere komisch</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Jeder der beiden Handlungsstr&auml;nge wird von einer zentralen Figur getragen, Henriette John und</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Harro Hassenreuter</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Die beiden Handlungen spiegeln und relativieren sich wechselseitig, daher die</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Gattungsbezeichnung &bdquo;Tragikom&ouml;die&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- In einer &bdquo;Spiel im Spiel&ldquo; &#8211; Situation wird die Frage der wahren und falschen Tragik diskutiert</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Die Blindheit der Figuren f&uuml;r das Wirkliche f&uuml;hrt zu &bdquo;tragischer Ironie&ldquo;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif"><u><b>Raum- und Zeitgestaltung</b></u></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das St&uuml;ck spielt im Mai 1885</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die zwei Schaupl&auml;tze sind beide in der Mietskaserne lokalisiert</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Auch der zeitliche Rahmen ist eng gesteckt, es sind f&uuml;nf tage innerhalb eines Monats</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die r&auml;umliche und zeitliche Konzentration f&ouml;rdert die dramatische Spannung</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3>Die Ratten <font face="Verdana, sans-serif"><u><b>Sprache</b></u></font></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm">- Hochdeutsch und Dialekt markieren die Schichtenzugeh&ouml;rigkeit der Figuren</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm">- Innerhalb dieser beiden &bdquo;Hauptsprachen&ldquo; gibt es zahlreiche individuelle Auspr&auml;gungen, die</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm">insgesamt die gest&ouml;rte Kommunikationsf&auml;higkeit der Menschen verst&auml;rken</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm">- Die Verwendung unterschiedlicher Sprechweisen ist Teil des naturalistischen Programms</p>
<p style="margin-left: 0.64cm; margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif"><u><b>Motive und Zeichen</b></u></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Hauptmann hat dem buchst&auml;blichen Verh&auml;ltnis von Ratten eine symbolische Zusatzbedeutung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">gegeben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Die Erw&auml;hnung von Gespenstern und Geistern macht die Mietskaserne zu einem Ort des Spuks</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- B&uuml;hnenfiguren (Frau John, Bruna Machelke) werden in den Augen ihrer Mitmenschen selbst zu</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">gespensterhaften Erscheinungen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif"><u><b>Themen</b></u></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Der Streit von M&uuml;ttern um ein Kleinkind hat bekannte literarische Vorbilder, z.B. in der Bibel</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">und bei Brecht</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Paul John und Pastor Spitta sind &ndash; in Umkehrung ihrer sozialen Rolle &ndash; sehr gegens&auml;tzliche</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Vaterfiguren</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Die Mietskaserne f&ouml;rdert mit ihren elenden Wohnverh&auml;ltnissen die Bedrohung der b&uuml;rgerlichen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ordnung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Die Welt des Theaters wird in &bdquo;Die Ratten&ldquo; sehr negativ gezeichnet</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Die Ratten Inhaltsangabe / Zusammenfassung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify" style="margin-left: 14pt;">Der Schauplatz des Dramas ist eine verkommene Mietskaserne und dessen Dachboden, auf dem der Theaterdirektor Hasenreuther seinen gesamten Kost&uuml;mfundus untergebracht hat. In der ehemaligen Kavalleriekaserne wohnen auch die anderen Personen des St&uuml;cks : Das schwangere Dienstm&auml;dchen Pauline Piperkarcka, Henriette John, die Reinemachefrau Hassen- reuthers und ihr Mann Paul, der am Anfang des Dramas in dem entfernten Altona arbeitet.</p>
<p align="justify" style="margin-left: 14pt;">Da Piperkarcka von ihrem Liebhaber ausgenutzt und verlassen wurde und ein Kind erwartet, will sie Selbstmord begehen. Da aber Frau Johns Kind fr&uuml;h gestorben ist, und sie und ihr Mann sich sehnlichst ein Kind w&uuml;nschen, kauft sie das Kind von ihrem Ersparnissen (123 DM) Pauline ab und tr&auml;gt dieses auf dem Standesamt als ihr eigenes ein. Nach einiger Zeit will aber Pauline ihr Kind wiederhaben, um ihren treulosen Br&auml;utigam dazu zu bringen, dass er sie heiratet. Sie meldet das Kind ebenfalls beim Standesamt an und bezeichnet Frau John dabei als Pflegemutter. Diese wird von Panik ergriffen, als sich ein Vertreter der F&uuml;hrsorge um das Kind k&uuml;mmern m&ouml;chte. Schlie&szlig;lich verl&auml;&szlig;t sie mit dem S&auml;ugling, den sie inzwischen als ihr eigenes ansieht, das Haus. Es kommt zu einer Verwechslung, als Pauline ihr Kind abholen m&ouml;chte, da sich das Kind der Nachbarin Knobbe in Johns Wohnung befindet. Schlie&szlig;lich entbrennt ein Streit zwischen Frau Knobbe und Pauline, die glaubt, es handle sich um ihr Kind. W&auml;hrend sich die beiden Frauen streiten, stirbt das Kind.</p>
<p align="justify" style="margin-left: 14pt;">Unterdessen hat Henriette John ihren d&uuml;ster gesinnten Bruder Bruno losgeschickt, um Piperkarcka einzusch&uuml;chtern. Dieser erschl&auml;gt aber aus Versehen Piperkarcka und fl&uuml;chtet nach einem kurzem Wiedersehen mit seiner Schwester. Als Paul John freudestrahlend heimkehrt, kommt es zun&auml;chst zu Mi&szlig;verst&auml;ndnissen : Er glaubt, dass es sich bei dem toten Kind von Frau Knobbe um das von Pauline handelt, und dass Bruno und Pauline ein Verh&auml;ltnis hatten, da er die beiden zuvor zusammen in der Stadt gesehen hatte. Schlie&szlig;lich erf&auml;hrt er aber die gesamte Wahrheit. Das Kind soll nun in einem Heim aufwachsen, worauf sich Frau John aus dem Fenster st&uuml;rtzt.</p>
<p align="justify" style="margin-left: 14pt;">&nbsp;</p>
<p align="justify" style="margin-left: 14pt;">Parallel zu dieser Handlung wird die Geschichte von Hassenreuther erz&auml;hlt, der es schafft, vom Verwalter des Kost&uuml;mfundus zum Theatordirektor aufzusteigen. Seine Tochter Walburga hat ein Verh&auml;ltnis mit dem ehemaligen Theologiestudenten und jetzigen Sch&uuml;ler Hassenreuthers Spitta. Obwohl sich beide V&auml;ter zun&auml;chst gegen eine Beziehung aussprechen, wird das Verh&auml;ltnis am Ende des Dramas von Hassenreuther gebilligt.</p>

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		<title>Don Karlos Inhaltsangabe / Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 11:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[don karlos]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Don Karlos, Infant von Spanien Inhaltsangabe / Zusammenfassung In meinem Referat werde ich euch vom Drama Don Carlos, Infant von Spanien mit dem Untertitel &#8220; ein dramatisches Gedicht&#8221; von Friedrich Schiller berichten, zun&#228;chst aber die allerwichtigsten Daten im Leben des Autors. Johann Christoph Friedrich Schiller wird am 10. November 1759 in Marbach am Neckar als [...]]]></description>
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<h1>Don Karlos, <strong>Infant von Spanien</strong> Inhaltsangabe / Zusammenfassung</h1>
<p align="justify">In meinem Referat werde ich euch vom<strong> Drama Don Carlos, Infant von Spanien mit dem Untertitel &ldquo; ein dramatisches Gedicht&rdquo; von Friedrich Schiller berichten</strong>, zun&auml;chst aber die allerwichtigsten Daten im Leben des Autors.</p>
<p align="justify">Johann Christoph Friedrich Schiller wird am 10. November 1759 in Marbach am Neckar</p>
<p align="justify">als 2. Kind von Johann und Elisabeth Schiller geboren.Es herrscht eine streng religi&ouml;se</p>
<p align="justify">Erziehung in seinem Elternhaus, so da&szlig; der junge Schiller zun&auml;chst den Wunsch versp&uuml;rt, Theologe zu werden.Auf Gehei&szlig; des Herzogs Karl Eugen trittt er jedoch 1773 in die Milit&auml;rakademie Solitude ein , wo er zun&auml;chst Rechtsgelehrsamkeit, dann Medizin studiert . 1776-1777 entstanden die ersten literarischen Versuche.Als Schiller 1780 aus der Milit&auml;rakademie entlassen wird, tritt er eine Stelle als Regimentsmedikus an, arbeitet aber nebenbei an seiner dichterischen Karriere. Zu den wichtigsten Werke Schillers z&auml;hlen Die R&auml;uber (1776), Kabale und Liebe (1782) , Fiesko (1783) und Maria Stuart ( 1801). 1790 heiratet er Charlotte von Lengenfels. Im Laufe seiner schriftstellerischen T&auml;tigkeit entwickelt sich Schillers Stil vom Sturm und Drang zur weimarer Klassik. Am 9. Mai 1805 stirbt er an den Folgen einer Lungenentz&uuml;ndung. </p>
<p align="justify">Friedrich Schillers Trag&ouml;die &ldquo;Don Carlos&rdquo; entstand in der Zeit zwischen 1783-87 und wurde</p>
<p align="justify">am 29.8.1787 in Hamburg uraufgef&uuml;hrt. Als Vorlage diente der Geschichtsroman des Abb&eacute;</p>
<p align="justify">Saint-R&eacute;al, der von allen aufgekl&auml;rten Feinden des spanisch- katholischen Weltreiches hoch</p>
<p align="justify">gepriesen wurde.Es handelt sich hierbei um ein Gemisch aus Liebesgeschichte und Hofintrige, Verherrlichung edler Leidenschaft, Verdammung roher Gewalt sowie die Verurteilung Phillips II und seines Staatswesens. F&uuml;r Schiller, erbitterter Gegner jeglicher Tyrannei, war dieser Stoff wie geschaffen. So entstand ein Schauspiel in f&uuml;nf Akten, welches im Blankvers ( 5-hebiger, ungereimter Jambus) gehalten ist.Die Vielzahl der Enjambements jedoch r&uuml;cken es immer wieder in die N&auml;he der Prosa. </p>
<p align="justify">Zum besseren Verst&auml;ndnis des St&uuml;ckes werde ich kurz auf den zeitgeschichtlichen Hintergrund</p>
<p align="justify">eingehen: Das Drama spielt in der Regierungszeit Phillips II, der von 1556-1598 K&ouml;nig von Spanien war. Zur Zeit der Handlung , im April 1568, war er 41 Jahre.Schiller dagegen geht mit den Daten im Allgemeinen gro&szlig;z&uuml;gig um und l&auml;&szlig;t ihn in seiner Trag&ouml;die bereits 60 Jahre alt sein.Unter Phillips Herrschaft f&auml;llt ein Teil der Niederlande an Spanien und wird aufgrund der Steuerpolitik des K&ouml;nigs r&uuml;cksichtslos ausgebeutet, was zu scharfem Protest bei der niederl&auml;ndischen Aristokratie f&uuml;hrte.Ebenfalls Gegenstand der Emp&ouml;rung war die Einf&uuml;hrung der Inquisition(=Untersuchung der kath.Kirche, ob man ein Ketzer ist oder nicht, und daras resultierende Verfolgung der Ketzer zur Reinhaltung des Glaubens) die besonders PhillipII</p>
<p align="justify">zur Zeit der Gegenreformation als beliebtes Mittel zur Bek&auml;mpfung der Protestanten diente.</p>
<p align="justify">Dennoch versuchte der Sohn Karls V als weltliches Oberhaupt der europ&auml;ischen Gegenreformation vergeblich, dem Verfall des spanischen Weltreiches entgegenzuwirken.</p>
<p align="justify">Und nun zum Inhalt:</p>
<p align="justify">Don Carlos, der Kronprinz des spanischen Weltreiches, liebt seine jugendliche Stiefmutter,</p>
<p align="justify">die K&ouml;nigin Elisabeth. Verschlossen gegen seine Umgebung, enth&uuml;llt er sein Geheimnis dem</p>
<p align="justify">aus Br&uuml;ssel zur&uuml;ckgekehrten Marquis von Posa, seinem Jugendfreund. Die Basis ihrer Freundschaft war das beiderseitige Verlangen, den unter spanischer Herrschaft stehenden</p>
<p align="justify">Niederlanden die Freiheit zu geben. ( Carlos damals sehr ambitioniert und voll Tatendrang)</p>
<p align="justify">Um so mehr ist Posa irritiert &uuml;ber das Befinden von Don Carlos, den er melancholisch und ausgezehrt von der ungl&uuml;cklichen Liebe zur K&ouml;nigin antrifft.F&uuml;r den Marquis ist Carlos</p>
<p align="justify">Verhalten unverst&auml;ndlich. Dennoch arrangiert er eine Unterredung zwischen Elisabeth und Carlos, in deren Verlauf der Prinz seine Liebe zu ihr bekundet..Er wird allerdings von der K&ouml;nigin zur&uuml;ckgewiesen und auf seine politische Bestimmung aufmerksam gemacht, ein neues Zeitalter in Spanien einzul&auml;uten und die Grausamkeiten in den Niederlanden zu beenden:</p>
<p align="justify">so appeliert sie an ihn:&rdquo; Elisabeth war ihre erste Liebe.Ihre zweite sei Spanien.&rdquo;</p>
<p align="justify">Also verlangt Carlos von seinem Vater, anstelle des &ldquo;Henkersknechtes&rdquo; Herzog</p>
<p align="justify">Alba das Kommando &uuml;ber die in die Niederlande entsandten spanischen Truppen zu erhalten.</p>
<p align="justify">Doch der K&ouml;nig lehnt ab, denn der Aufruhr dort verlangt seines Erachtens eine harte Reaktion,</p>
<p align="justify">f&uuml;r die sein Sohn zu weich ist. Er hat kein Vertrauen zu Karlos und unterstellt ihm zudem</p>
<p align="justify">Putsch-bzw. Mordpl&auml;ne:&rdquo; und zugleich mein bestes Kriegsheer deiner Herrschbegierde? Das Messer meinem M&ouml;rder?&rdquo;</p>
<p align="justify">Der weitere Gang der Handlung wird nun durch eine Intrige der Prinzessin Eboli, einer Hofdame der K&ouml;nigin, vorangetrieben.Sie ist heimlich in Don Carlos verliebt und sendet ihm</p>
<p align="justify">ein anonymes Schreiben zu , worin dieser wiederum eine geheime Nachricht der K&ouml;nigin</p>
<p align="justify">erblickt. Eine Konfrontation zwischen Carlos und der Prinzessin kl&auml;rt das Mi&szlig;verst&auml;ndnis, aber die Prinzessin wei&szlig; nun auch um die Neigung des Kronprinzen f&uuml;r die K&ouml;nigin.</p>
<p align="justify">Carlos daf&uuml;r erf&auml;hrt, da&szlig; sein Vater zu den Verehren der Eboli z&auml;hlt. Um ihre Schw&auml;che zu</p>
<p align="justify">r&auml;chen, weckt sie, in Verbindung mit Herzog Alba und Domingo, dem k&ouml;niglichen Beichtvater,</p>
<p align="justify">beim K&ouml;nig den Verdacht einer &ldquo;blutsch&auml;nderischen Umarmung&rdquo;(=Verh&auml;ltnis) zwischen Mutter und Sohn. In der weiteren Entwicklung der Handlung gewinnt Posa eine zentrale Bedeutung.Er wird am Ende des dritten Aktes vom K&ouml;nig beauftragt, ihm Sicherheit &uuml;ber die Behauptungen der Eboli zu verschaffen. Posa enth&uuml;llt im Zusammentreffen mit dem K&ouml;nig seine republikanische Gesinnung und dr&auml;ngt ihn, die Niederlande von der spanischen Tyrannei</p>
<p align="justify">zu befreien. Posa soll Carlos &uuml;berwachen und will nat&uuml;rlich die Unschuld seines Freundes</p>
<p align="justify">beweisen. Zugleich verfolgt er hinter dem R&uuml;cken des K&ouml;nigs seine Rebellionspl&auml;ne weiter.</p>
<p align="justify">Der Marquis will n&auml;mlich heimlich mit Carlos in die Niederlande reisen.Posa entlarvt die Intrige der Eboli und verschafft sich einen Haftungsbefehl, um Carlos besser kontrollieren</p>
<p align="justify">zu k&ouml;nnen, weiht diesen aber nicht in seine Vorhaben ein.Der Prinz vertraut sich erneut der</p>
<p align="justify">Eboli an und Posa kann die Situation nur noch kl&auml;ren indem er entweder die Prinzessin t&ouml;tet,</p>
<p align="justify">oder sich selbst opfert. Er entscheidet f&uuml;r letzteres. Carlos wird vor&uuml;bergehend vom Marquis verhaftet. Zugleich spielt er dem K&ouml;nig ein Schreiben in die H&auml;nde, das ihn, Posa, als Hochverr&auml;ter ausweist, denn der Brief handelt von der angeblichen Liebe zwischen der K&ouml;nigin und dem <b>Marquis</b>. Carlos kommt frei, und Posa kann ihm die wahren Hintergr&uuml;nde schildern. Er hat zugleich alles vorbereitet,da&szlig; der Prinz in die Niederlande fl&uuml;chten kann.Kurz darauf wird Marquis Posa als Hochverr&auml;ter erschossen.</p>
<p align="justify">Auch die K&ouml;nigin ist nun in Carlos Vorhaben eingeweiht. Sie hat zur Beg&uuml;nstigung seiner Flucht in Madrid einen Aufstand veranla&szlig;t.Doch Herzog Alba entdeckt die Pl&auml;ne und der K&ouml;nig &uuml;bergibt seinem Sohn dem Gro&szlig;inquisitor .Das Drama beschlie&szlig;t mit den Worten des K&ouml;nigs:&rdquo; Kardinal! Ich habe das Meinige getan. Tun Sie das Ihre&rdquo;.</p>
<p align="justify">Charakteristik der Personen und Interpretationsans&auml;tze:</p>
<p align="justify">Don Karlos, Infant von Spanien w&auml;chst ohne Elternliebe auf. Die Mutter stirbt bei der Geburt,</p>
<p align="justify">den Vater sieht er zum ersten Mal, als er sechs Jahre alt ist und dieser gerade ein Todesurteil</p>
<p align="justify">unterschreibt. Dies,und die knechtische Erziehung, die er seinem Kind zukommen l&auml;&szlig;t, ersticken jede Sohnesliebe im Keim. Die Situation versch&auml;rft sich dramatisch, als der K&ouml;nig</p>
<p align="justify">die Verlobte des Prinzen, n&auml;mlich Elisabeth von Valois, der Staatsraison zuliebe selbst zur Frau nimmt.Der Infant liebt die Frau seines Vaters und so ist der Konflikt unweigerlich vorprogrammiert. .Diese Leidenschaft zehrt an der Lebenskraft des Prinzen,sie hindert ihn, sich auf die gro&szlig;en Aufgaben vorzubereiten, die sein zuk&uuml;nftiger Beruf ihm stellt.Von Eifersucht gequ&auml;lt, h&auml;lt der K&ouml;nig seinen Nachfolger von der K&ouml;nigin und den Regierungsgesch&auml;ften fern. Zwischen Vater und Sohn sind alle Br&uuml;cken der Verst&auml;ndigung abgebrochen.</p>
<p align="justify">Der Prinz ist im Grunde kein K&auml;mpfertyp.Wenn sein Weg nicht deutlich vor ihm liegt, verf&auml;llt er ohne Orientierung in Lethargie.Er selbst h&auml;tte nie die Iniziative ergriffen,</p>
<p align="justify">um seine Ideale, sprich die Befreiung der Niederlande und ein humaneres Spanien, zu verwirklichen sondern er braucht vielmehr immer einen Hieb von au&szlig;en.Sogesehen</p>
<p align="justify">hat der Prinz am Ende des ersten Aktes eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen, denn nach dem Zuspruch des Marquis ist er nun endlich bereit, seine Unt&auml;tigkeit aufzugeben und den Kampf um die Befreiung der Niederlande aufzunehmen.Erleichtert stellt Posa fest:&rdquo; Jetzt endlich h&ouml;r ich meinen Karlos wieder. Jetzt sind Sie wieder ganz Sie selbst.&rdquo;</p>
<p align="justify">Doch bereits zu Beginn des zweiten Aktes verabschiedet sich der Titelheld nach der Absage des</p>
<p align="justify">K&ouml;nigs, ihn nach Flandern zu schicken, als handelnde Figur aus dem Dramengeschehen.</p>
<p align="justify">Dies zeigt den extremen Charakter des Prinzen, denn zuerst ist er so begeistert von der Idee,</p>
<p align="justify">doch schon beim ersten R&uuml;ckschlag wandelt sich die Begeisterung ins andere Extrem und</p>
<p align="justify">er verf&auml;llt wieder in Lethargie.Der Prinz l&auml;&szlig;t sich in Intrigen verwickeln und durchschaut nicht</p>
<p align="justify">mehr, was um ihn herum vorgeht. Er ist zum Objekt fremder Pl&auml;ne und Interessen geworden.</p>
<p align="justify">Die Anschauungen des Marquis Posa sind von den Ideen der europ&auml;ischen</p>
<p align="justify">Aufkl&auml;rung gepr&auml;gt.So sind es meist Schillers eigene Wertvorstellungen, die den Marquis im</p>
<p align="justify">Drama sprechen und handeln lassen. Obwohl Don Carlos eigentlich der Titelheld ist, gewinnt</p>
<p align="justify">der Marquis ab dem 2. Akt eine wesentlich gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung als der Kronprinz und steigt</p>
<p align="justify">als handelnde Person voll ins Geschehen mit ein. Alle Grunds&auml;tze und Gef&uuml;hle Posas</p>
<p align="justify">drehen sich um die republikanische Tugend, was vor allem den Aufopferungswillen des Marquis f&uuml;r seinen Freund deutlich wird.W&auml;hrend Karlos sich in der Zeit der Trennung zum Negativen hin ver&auml;nderte, ist aus dem Marquis ein erfahrener Weltmann geworden, der seine erhabenen Ziele mit Willenskraft, diplomatischem Geschick und Klugheit verfolgt.Schiller legt dar, da&szlig; Posa einen Schauplatz sucht, auf dem er seine Ideale anwenden kann. Die flanderischen Provinzen brauchen einen Retter und nun erst erinnert er sich an seinen alten</p>
<p align="justify">Freund Karlos.Der Prinz wird also zum Werkzeug des Marquis. Zudem setzt er das Wohl seines</p>
<p align="justify">Freundes, sein eigenes und sein Lebenswerk leichtfertig aufs Spiel- und verliert. Sein Opfertod</p>
<p align="justify">f&uuml;r Karlos erscheint nur als heroische Torheit und ist absolut unn&ouml;tig. Der Marquis scheint ein</p>
<p align="justify">bi&szlig;chen zu idealistisch zu sein, da er gef&auml;hrliche Situationen nicht als solche erkennt und</p>
<p align="justify">scheinbar darauf vertraut, da&szlig; das Gute nicht verlieren kann.</p>
<p align="justify">Mit K&ouml;nig Phillip stellt Schiller das Staatssystem und die Charaktereigenschaften dar, die</p>
<p align="justify">ihm selbst ein Greuel sind. Der K&ouml;nig herrscht &uuml;ber sein Land mit politischer und religi&ouml;ser</p>
<p align="justify">Tyrannei und unterdr&uuml;ckt mit unerbittlicher Strenge alle freien menschlichen Regungen.Er ist</p>
<p align="justify">voll von grenzenlosem Mi&szlig;trauen, sogar gegen seine Frau und seinen Sohn, von zynischer</p>
<p align="justify">Menschenverachtung und &uuml;berm&auml;&szlig;igem Bewu&szlig;tsein seiner k&ouml;niglichen W&uuml;rde. Er beharrt auf die bedingungslose Ausf&uuml;hrung seiner Befehle und unterwirft sich voll und ganz dem Willen</p>
<p align="justify">der Kirche.Insgeheim aber sehnt sich Phillip nach einer mitf&uuml;hlenden Seele,denn er hat keine Freunde.In dem eifers&uuml;chtigen K&ouml;nig steckt im Grunde ein tief verwundbarer Mensch. Schiller verleiht dem Tyrannen also auch menschliche Z&uuml;ge. Dies wird deutlich in der Szene , wo der Herzog von Medina-Sidonia dem K&ouml;nig den Untergang der Armada unter seiner F&uuml;hrung gesteht. Nicht ohne Milde tr&ouml;stet er den Herzog:&rdquo; Gott ist &uuml;ber mir. Ich habe gegen Menschen, nicht gegen Sturm und Klippen dich gesendet.&rdquo;Er findet in Marquis Posa den Menschen, den er sucht.Zum ersten Mal verl&auml;&szlig;t ihn sein Argwohn und sein kalter Stolz. F&uuml;r einen Augenblick leuchtet die M&ouml;glichkeit auf, Phillip von seiner Politik des Schreckens und der Tyrannei abzubringen, doch der Marquis hintergeht den k&ouml;nig treulos. Nach dieser Entt&auml;uschung ist sein Bruch mit der Menschlichkeit entschieden. Er l&auml;&szlig;t Posa ermorden.</p>
<p align="justify">Auch der K&ouml;nigin wird die Entscheidung zwischen Humanit&auml;t und Inhumanit&auml;t nicht erspart.</p>
<p align="justify">Sie nimmt Partei f&uuml;r das Prinzip der Menschlichkeit und beteiltigt sich an der Verschw&ouml;rung des Marquis Posa. Damit entscheidet sie sich zugleich auf einer h&ouml;heren Ebene, auf der Ebene eines politischen und sittlichen Ideals, f&uuml;r Don Carlos, und gegen ihren Gatten, den K&ouml;nig.</p>
<p align="justify">Mit dem ersten Akt ist die Exposition des St&uuml;ckes abgeschlossen. Der Konflik zwischen Vater und Sohn, aus dem tragische Entwicklungen entstehen, ist hier angelegt. Ferner</p>
<p align="justify">treten zwei Personen auf, die f&uuml;r grundverschiedene Prinzipien stehen, n&auml;mlich Posa und der</p>
<p align="justify">Herzog von Alba. Der eine tritt f&uuml;r ein freies, h&ouml;heres Menschentum ein, der andere f&uuml;r die Erhaltung eines menschenverachtenden Regimes.Nun beginnt die steigende Handlung.</p>
<p align="justify">Zun&auml;chst scheitert im zweiten Akt die Bitte des Prinzen an den K&ouml;nig, ihm Flandern anzuver-</p>
<p align="justify">trauen am Starrsinn des K&ouml;nigs. Der dritte Akt kann als retardierender Moment bezeichnet</p>
<p align="justify">werden, weil er im Zeichen der Entwicklung des K&ouml;nigs zu mehr Menschlichkeit steht. Er sehnt sich nach einem wahrheitsliebenden Menschen und findet ihn in Posa.Dieser weist den Herrscher auf den Weg der Menschlichkeit , der alle seine Gebrechen heilen und seinen Untertanen Gl&uuml;ck bringen w&uuml;rde.Damit ist der Gipfelpunkt der Handlung,die Peripetie, erreicht.Der vierte Akt leitet die fallende Handlung ein.Indem Posa sich auf das Intrigenspiel einl&auml;&szlig;t, leitet er die Wendung ein, der er und Karlos zum Opfer fallen. Am Ende triumphiert Alba, die Inkarnation des B&ouml;sen:&rdquo; Der Sieg ist unser.&rdquo;Mit Beginnd des 5. Aktes ist das &auml;u&szlig;ere</p>
<p align="justify">Intrigenspiel beendet Posa stirbt an der M&ouml;rderkugel des K&ouml;nigs, neben seiner Leiche f&auml;llt die</p>
<p align="justify">Entscheidung zwischen Vater und Sohn.Ein weiterer retardierender Moment tritt auf, als der</p>
<p align="justify">K&ouml;nig die H&ouml;flinge sodann mit seiner Abdankung &uuml;berrascht.Doch schon im n&auml;chsten Auftritt gewinnt der K&ouml;nig seine eiserne Entschlu&szlig;kraft zur&uuml;ck.Folgerichtig geht die Handlung zu Ende:</p>
<p align="justify">Der K&ouml;nig b&uuml;&szlig;t die letzten Spuren der Menschlichkeit ein, w&auml;hrend der Prinz allen irdischen</p>
<p align="justify">Begierden entsagt und sein Leben einer besseren Zukunft der Menschheit weiht. Damit wird die</p>
<p align="justify">Katastrophe vollendet.</p>
<p align="justify">Die Trag&ouml;die &ldquo;Don Carlos&rdquo; ist ein klassisches Drama. Dies erkennt man zun&auml;chst an der Reimart, denn der Blankvers ist typisch f&uuml;r diese literarische Epoche. Ebenfalls Merkmal eines</p>
<p align="justify">klassischen Dramas ist das Auftreten eines idealen Menschen. In diesem Drama tritt dennoch nicht <b>eine</b> ideale Person auf, von der man mit Sicherheit behaupten k&ouml;nne, sie sei der Held.</p>
<p align="justify">Don Carlos und Marquis Posa teilen sich diese Rolle mehr oder weniger, indem sie beide</p>
<p align="justify">auf ihre Art Menschlichkeit und den Glauben an das Wahre und Gute in ihrer Figur versinnbildlichen. Ferner l&auml;&szlig;t Schiller die geistigen Str&ouml;mungen seiner Zeit durch den Marquis</p>
<p align="justify">ins Drama einflie&szlig;en, also z.B: die Gedanken der Aufkl&auml;rung, die ja die Klassik auch stark</p>
<p align="justify">beeinflu&szlig;t haben.</p>
<p align="justify">Schiller wollte mit seinem Geschichtsdrama die Schrecken einer autorit&auml;ren Monarchie, in</p>
<p align="justify">der jegliche Gedanken- und Meinungsfreiheit grausam unterdr&uuml;ckt wird, darstellen.</p>
<p align="justify">Dennoch empfindet man bis heute die Trag&ouml;die &ldquo;Don Carlos&rdquo;als zu kompliziert, intrigenreich und undurchschaubar. Vor allem am Ende des Vierten Aktes kann der Leser nur noch mit M&uuml;he auseinanderhalten, wer wen seit wann mit welchen Mitteln zu welchem Zweck hintergeht.</p>
<p align="justify">Ich hoffe allerdings, da&szlig; bei euch nicht solche massiven Verst&auml;ndnisschwierigkeiten aufgetreten sind!</p>

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		<title>Michael Kohlhaas Inhaltsangabe / Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 11:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[michael kohlhaas]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Kohlhaas Inhaltsangabe / Zusammenfassung Geschichte &#252;ber den brandenburgischen Pferdeh&#228;ndler Michael Kohlhaas, Zeit: Mitte des 16. Jahrhunderts Will Pferde zum Verkauf bringen und mu&#223; dabei eine Landesgrenze &#252;berqueren; Aufforderung der Ritter Kunz und Hinz und deren Meute, die ihre Burg an dieser Stelle haben, an der Grenze Zoll zu entrichten &#8211; K. verweigert dies, da [...]]]></description>
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<h1>Michael Kohlhaas Inhaltsangabe / Zusammenfassung</h1>
<p align="justify">Geschichte &uuml;ber den brandenburgischen Pferdeh&auml;ndler Michael Kohlhaas, Zeit: Mitte des 16. Jahrhunderts</p>
<p align="justify">Will Pferde zum Verkauf bringen und mu&szlig; dabei eine Landesgrenze &uuml;berqueren;</p>
<p align="justify">Aufforderung der Ritter Kunz und Hinz und deren Meute, die ihre Burg an dieser Stelle haben, an der Grenze Zoll zu entrichten &ndash; K. verweigert dies, da es bisher nicht &uuml;blich war, Zoll an dieser Stelle einzufordern &#8211; will Sachverhalt aufkl&auml;ren und l&auml;&szlig;t seinen Knecht und zwei Pferde als Pfand zur&uuml;ck</p>
<p align="justify">K.s Knecht wird von den Rittern geschlagen und aus der Burg vertrieben;</p>
<p align="justify">Ritter verweigern au&szlig;erdem die Herausgabe der Pferde an K., benutzen sie stattdessen f&uuml;r Arbeiten auf ihren Feldern</p>
<p align="justify">Streit um Recht / Unrecht und den eigentlichen Besitzer der Pferde entbrennt &#8211; Kohlhaas reicht Klage ein, diese wird abgewiesen</p>
<p align="justify">Kohlhaas&rsquo; Frau versucht, mit den Rittern zu verhandeln und die Pferde zur&uuml;ckzubekommen, wird jedoch durch einen Lanzenschlag von einem der Ritter schwer verletzt und stirbt zu Hause in den Armen ihres Mannes; ch318o8158vhhb</p>
<p align="justify">dieser verkauft nun seinen gesamten Besitz, schickt seine Kinder zu Verwandten und will sein Recht nach mehrmaligen gescheiterten Klagen mit Gewalt durchsetzen</p>
<p align="justify">Kohlhaas versammelt eine &bdquo;wilde Meute&ldquo; um sich und st&uuml;rmt die Ritterburg, Ritter Kunz und Hinz fl&uuml;chten, die anderen (Gefolge der Ritter) werden erschlagen</p>
<p align="justify">Kohlhaas verfolgt Kunz und Hinz brandschatzend durch das ganze Land, deren Ritterburg wird das neue Domizil von K. und seiner Bande</p>
<p align="justify">K. steckt Wittemberg mehrfach in Brand, nachdem sich die Ritter dorthin gefl&uuml;chtet haben und fordert die Herausgabe der Ritter, die seine Pferde &bdquo;wieder in ihren urspr&uuml;nglichen Zustand&ldquo; versetzen sollen</p>
<p align="justify">Volk steht dabei gr&ouml;&szlig;tenteils hinter Kohlhaas, der sich gegen die verha&szlig;ten Regenten auflehnt, gleichzeitig aber auch Verurteilung der Art und Weise, wie K. sein Recht durchsetzen will;</p>
<p align="justify">Situation eskaliert zu einem Kleinkrieg zwischen K.s &bdquo;Armee&ldquo; und Regierungstruppen (Kohlhaas gewinnt dabei verschiedene Schlachten gegen s&auml;chsische Verb&auml;nde, verliert aber seinen treuen Knecht im Kampf)</p>
<p align="justify">Luther verurteilt das Handeln K.s &ndash; beide treffen sich zu einer Unterredung und vereinbaren einen Handel: Verfahren gegen Kunz und Hinz wird neu er&ouml;ffnet und als Gegenleistung soll Kohlhaas sich einem fairen Proze&szlig; stellen (wird aber gegen alle Absprache verhaftet)</p>
<p align="justify">Brandenburgischer Landesherr bietet K. seine Hilfe an und stellt sich gegen eine Verhandlung in Sachsen (durch diese Forderung widerum Eskalation &#8211; fast Kriegsausbruch, da Polen sich zu der Zeit gegen Sachsen erheben will und in Brandenburg einen m&ouml;glichen Verb&uuml;ndeten sieht)</p>
<p align="justify">&Uuml;berf&uuml;hrung von Kohlhaas nach Brandenburg &ndash; bekommt von einer Wahrsagerin bei einer Pause einen Anh&auml;nger, in dem sich ein Zettel befindet, auf dem der Name des letzten s&auml;chsischen Regenten niedergeschrieben steht und somit den Zeitpunkt des Endes des s&auml;chsischen Herrschaftshauses bezeichnet &#8211; s&auml;chsischer Landesf&uuml;rst will diesen Zettel nat&uuml;rlich besitzen, um in Erfahrung zu bringen, ob die Herrschaft in Sachsen mit ihm ihr Ende findet</p>
<p align="justify">Kohlhaas wird aufgrund seines Rachefeldzuges und der Brandschatzerei zum Tode verurteilt</p>
<p align="justify">Vor der Hinrichtung &ouml;ffnet K. den Anh&auml;nger, in dessen Besitz er immer noch ist und liest still den Namen des letzten s&auml;chsischen Herrschers vor den Augen des Sachsenf&uuml;rstes, der der Hinrichtung beiwohnen will (F&uuml;rst von Sachsen hat die Vereinbarung mit K. gebrochen &ndash; das ist K. letzte Rache an ihm)</p>
<p align="justify">K. wird bewusst, dass die alte Wahrsagerein seine geliebte Frau gewesen ist, die ihm (als Geist) einen letzten Dienst erweisen wollte</p>
<p align="justify">K. verschluckt den Zettel, ohne den Namen preiszugeben und wird gek&ouml;pft</p>
<p align="justify">K.s Kinder werden sp&auml;ter geadelt, bekommen ihren Besitz zur&uuml;ck und s&auml;chsischer F&uuml;rst kehrt als gebrochener Mann nach Sachsen zur&uuml;ck</p>

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		<title>Der Gute Mensch von Sezuan Inhaltsangabe / Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 11:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Der Gute Mensch von Sezuan]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gute Mensch von Sezuan Inhaltsangabe / Zusammenfassung Der deutsche Dichter und Dramaturg Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren. Von 1933 bis 1947 lebte er unter anderem in D&#228;nemark und in den USA im Exil, ab 1948 in Ostberlin, wo er mit seiner Frau Helene Weigel das Berliner Ensemble gr&#252;ndete. Brecht [...]]]></description>
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<h1>Der Gute Mensch von Sezuan Inhaltsangabe / Zusammenfassung</h1>
<p align="justify">Der deutsche Dichter und Dramaturg Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren. Von 1933 bis 1947 lebte er unter anderem in D&auml;nemark und in den USA im Exil, ab 1948 in Ostberlin, wo er mit seiner Frau Helene Weigel das <i>Berliner Ensemble</i> gr&uuml;ndete.</p>
<p align="justify">Brecht schrieb haupts&auml;chlich gesellschaftskritische Gedichte, Songs, Lehrst&uuml;cke und sozialistisch-realistische Dramen, au&szlig;erdem entwickelte er das Programm des epischen Theaters, das vor allem durch den Effekt der Verfremdung zur Stellungnahme zwingt.</p>
<p align="justify">Brecht verstarb am 14. August 1956 im Alter von 58 Jahren in Berlin.</p>
<p align="justify">Das Drama &bdquo;Der gute Mensch von Sezuan&ldquo;, eine Parabel, spielt in der Hauptstadt der Provinz Sezuan auf einer Zeitebene und zeigt am Einzelschicksal der Protagonistin das allgemeine Gesetz dieser Welt auf, da&szlig; es unm&ouml;glich ist, &bdquo;gut zu sein und doch zu leben&ldquo;. Es wurde 1943 uraufgef&uuml;hrt und gilt auch als Brechts geschlossenstes St&uuml;ck.</p>
<p align="justify">Eines Abends begegnet der obdachlose Wasserverk&auml;ufer Wang auf der Stra&szlig;e drei G&ouml;ttern, die auf der Suche nach den guten Menschen sind, denn &bdquo;seit 2000 Jahren gehe dieses Geschrei, es gehe nicht weiter mit der Welt, so wie sie ist. Niemand k&ouml;nne gut bleiben.&ldquo;</p>
<p align="justify">Wang sucht erfolglos nach einem Nachtquartier f&uuml;r die G&ouml;tter, weil sogar die &Auml;rmsten Gleichg&uuml;ltigkeit und Selbstsucht gegen&uuml;ber den anderen zeigen, und seien es &bdquo;die Erleuchteten&ldquo; selbst. Erst die Prostituierte Shen Te verzichtet auf ihren n&auml;chsten Kunden, obwohl dieser das unentbehrliche Mietgeld eingebracht h&auml;tte, und nimmt die G&ouml;tter bei sich auf. Als diese sie am n&auml;chsten Morgen auffordern, auch weiterhin g&uuml;tig zu bleiben, verweist Shen Te auf ihre finanzielle Notlage und erh&auml;lt von den G&ouml;ttern einen Geldbetrag, von dem sie sich einen kleinen Tabakladen kaufen kann. Bald kommen um Hilfe Flehende zu ihr, die Shen Te bei sich aufnimmt und versorgt, sie selbst aber steht dadurch beinahe wieder vor dem Ruin. In ihrer Not erfindet sie die Rolle des hartherzigen und gesch&auml;ftst&uuml;chtigen Vetters Shui Ta, als der sie den Schmarotzern gegen&uuml;ber auftritt und ihre gesch&auml;ftlichen Interessen skrupellos durchsetzt.</p>
<p align="justify">Durch ihre Liebe zu dem stellungslosen Flieger Yang Sun ger&auml;t Shen Te erneut an den Rand ihrer Existenz, f&uuml;r ihn verkauft sie n&auml;mlich ihren Laden, damit Sun durch Bestechung eine Stelle in Peking antreten kann. Sie merkt nicht, da&szlig; sie f&uuml;r ihn nur Mittel zum Zweck ist &#8211; er verl&auml;&szlig;t die von ihm Schwangere.</p>
<p align="justify">Shen Te mu&szlig; erneut ihr verha&szlig;tes Gegen-Ich, den Vetter Shui Ta, zu Hilfe rufen. Dieser gr&uuml;ndet in verfallenen Baracken eine Tabakfabrik und zwingt all diejenigen, denen Shen Te so behilflich war, gegen Hungerl&ouml;hne f&uuml;r ihn zu arbeiten. Mit Shui Ta bl&uuml;ht das Gesch&auml;ft auf, doch wegen Shen Tes &bdquo;Verschwinden&ldquo; wird er verd&auml;chtigt, seine Cousine ermordet zu haben. Er wird vor Gericht gef&uuml;hrt, dessen Vorsitzende die drei G&ouml;tter sind, die Shen Te einst bei sich aufgenommen hat. Nur ihnen gibt der Angeklagte in seiner Verzweiflung sein wahres Ich preis, doch die G&ouml;tter geben Shen Te keine L&ouml;sung f&uuml;r ihr Problem, sie raten ihr, einfach gut zu sein.</p>
<p align="justify">Der Schlu&szlig; des St&uuml;ckes bleibt offen, nur ein Spieler wendet sich mit einem Epilog an das Publikum und weist es an, selbst eine L&ouml;sung f&uuml;r den guten Menschen von Sezuan, Shen Te, zu finden.</p>
<p align="justify">Mir pers&ouml;nlich gef&auml;llt &bdquo;Der gute Mensch von Sezuan&ldquo; gut, weil es nach mehr als einem halben Jahrhundert seit seiner Entstehung noch immer ein aktuelles Thema behandelt. Ich denke, Brecht wollte damit aufzeigen, da&szlig; es zum Teil auch unser aller Egoismus ist, der die Weltbev&ouml;lkerung in Klassen einteilt, Menschen ins Ungl&uuml;ck treibt, und da&szlig; es doch nicht schwer ist, neben dem eigenen Vorteil auch ein bi&szlig;chen an den der Mitmenschen zu denken.</p>

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		<title>Irrungen, Wirrungen Inhaltsangabe / Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 11:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Irrungen Wirrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Irrungen, Wirrungen Inhaltsangabe / Zusammenfassung Fontane beschreibt die Irrungen / Wirrungen einer Gesellschaft, die sich vom Gebot der Menschlichkeit entfernte und an dem das Liebesverh&#228;ltnis eines Adligen und einer kleinen Pl&#228;tterin scheitern mu&#223;. Allein in deren Gerd&#228;chtnis dauert die Herzensbindung an. Die Handlung spielt in Berlin Ende des 19. Jahrhunderts (Ende der 70er Jahre). Es [...]]]></description>
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<h1>Irrungen, Wirrungen Inhaltsangabe / Zusammenfassung</h1>
<p align="justify">Fontane beschreibt die Irrungen / Wirrungen einer Gesellschaft, die sich vom Gebot der Menschlichkeit entfernte und an dem das Liebesverh&auml;ltnis eines Adligen und einer kleinen Pl&auml;tterin scheitern mu&szlig;. Allein in deren Gerd&auml;chtnis dauert die Herzensbindung an. Die Handlung spielt in Berlin Ende des 19. Jahrhunderts (Ende der 70er Jahre). Es wird dabei die Liebesbeziehung zwischen Lene Nimptsch und dem Baron Botho von Rien&auml;cker geschildert, von deren geheimgehaltenem Verh&auml;ltnis lediglich die Mutter Lenes und deren beste Freundin und Nachbarin, die geschw&auml;tzige Frau D&ouml;rr, wissen. Das Paar hat sich auf einer Segelpartie kennengelernt, als das Boot, auf dem sich Lene befand, zu kentern drohte und sie und ihre Begleitung durch Botho und seinen Freund &bdquo;gerettet&ldquo; wurden. Nach dem anschlie&szlig;enden Spaziergang nach Hause bat Botho, Lene wiedertreffen zu d&uuml;rfen. Das Liebespaar trifft sich nun mehrmals w&ouml;chentlich heimlich in der Wohnung von Lene und deren Mutter, unternimmt einige Ausfl&uuml;ge durch die G&auml;rten in der N&auml;he der Nimptsch&#39;en H&uuml;tte und sp&auml;ter einen Ausflug in eine abgelegene Pension, wo beide ein Wochenende zu zweit verbringen; allerdings werden beide am Sonntag von den Freunden Bothos &uuml;berrascht, die ebenfalls mit Bekannten einen Tag in der Natur verbringen wollen. Somit findet die Zweisamkeit ein j&auml;hes Ende.</p>
<p align="justify">Durch Bothos verschwenderischen Lebenswandel und den seiner Mutter befindet sich die Familie in finanziellen Engp&auml;ssen, die Botho (Premierleutnant im kaiserlichen Regiment) durch eine Hochzeit mit der wohlhabenden K&auml;the von Sellenthin ausgleichen soll. Die Erwartungen der Gesellschaft erkl&auml;rt Bothos Onkel Kurt Anton diesem bei einem Essen (sowohl im Hinblick auf weitere finanzielle Verluste, da sich der Onkel nicht zur Unterst&uuml;tzung bereit erkl&auml;rt, als auch durch die Anforderungen der Gesellschaft). Nicht zuletzt durch das Dr&auml;ngen seiner Mutter erkl&auml;rt sich Botho nach kurzem Z&ouml;gern (und einem Ausflug mit dem Pferd in die Natur) zur Hochzeit bereit, die bereits seine Eltern nach seiner Geburt mit der Familie von Sellenthin verabredeten. Er teilt Lene das Ende der Beziehung brieflich mit, die darauf bereit vorbereitet war, da sie die st&auml;ndischen Anforderungen richtig einsch&auml;tzte und eine dauerhafte Bindung an Botho nicht erwartete. Es kommt zu einem letzten kurzen Treffen zwischen beiden im Hause der Nimptschs.</p>
<p align="justify">Nach der Hochzeit zieht sich Lene v&ouml;llig zur&uuml;ck, sie trifft Botho noch einmal mit seiner Frau auf der Stra&szlig;e, gibt sich allerdings nicht zu erkennen; daraufhin zieht sie mit ihrer Mutter in einen anderen Bezirk, da sich herausstellte, da&szlig; Botho nur unweit von ihrem alten Haus eine Wohnung bezogen hat. Botho findet keine richtige Erf&uuml;llung in der Beziehung zu K&auml;the, da diese ihm zu oberfl&auml;chlich und kindisch erscheint. K&auml;the unternimmt im Jahre &acute;78 eine mehrw&ouml;chige Kur. Kurze Zeit nach dem Umzug stirbt Lenes Mutter. Botho erf&auml;hrt drei Wochen sp&auml;ter davon und erf&uuml;llt sein Versprechen gegen&uuml;ber der alten Frau, indem er ihr auf deren Grab einen Kranz legt. </p>
<p align="justify">Lenes neuer Nachbar Gideon Franke macht ihr einen Heiratsantrag, woraufhin Lene ihm die Aff&auml;re mit Botho gesteht. Gideon stellt daraufhin Botho zur Rede, um etwas &uuml;ber Lene zu erfahren. Dieser best&auml;tigt die Version Lenes und gratuliert Gideon zu dieser Frau. Somit heiraten die beiden, Botho erf&auml;hrt durch eine Zeitungsanzeige, die seine Frau K&auml;the liest, von der erfolgten Hochzeit. Botho und Lene sahen sich nach der Trennung vor Bothos Hochzeit nicht wieder, bis auf ein Treffen, bei dem Lene sich nicht zu erkennen gab.</p>

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		<title>Die Steinklopfer Inhaltsangabe / Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 11:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[die steinklopfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steinklopfer Inhaltsangabe / Zusammenfassung Die Novelle &#8222;Die Steinklopfer&#8220; wurde von Ferdinand von Saar in der Mitte des 19. Jahrhunderts verfasst. In der Novelle behandelt Saar die Thematik der Arbeitsverh&#228;ltnisse und sozialen Missst&#228;nde der damaligen Gesellschaft. In diesem Buch dreht sich alles um die zwei Hauptpersonen Georg Huber und Terkschka und deren Erlebnisse. Georg Huber [...]]]></description>
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<h1>Die Steinklopfer Inhaltsangabe / Zusammenfassung</h1>
<p align="justify">Die Novelle &bdquo;Die Steinklopfer&ldquo; wurde von Ferdinand von Saar in der Mitte des 19. Jahrhunderts verfasst. In der Novelle behandelt Saar die Thematik der Arbeitsverh&auml;ltnisse und sozialen Missst&auml;nde der damaligen Gesellschaft. In diesem Buch dreht sich alles um die zwei Hauptpersonen Georg Huber und Terkschka und deren Erlebnisse.</p>
<p align="justify">Georg Huber wurde wegen b&ouml;sen Fiebers aus dem Milit&auml;r entlassen und sucht nun Arbeit. Durch Gl&uuml;ck bekommt er diese beim Bau der Semmeringbahn. Er wird sofort zur H&uuml;tte Nummer 7 am Semmering hinaufgeschickt. Da der Aufseher noch nicht da ist, macht er zuerst Bekanntschaft mit Terkschka. Terkschka, die Stieftochter des Aufsehers, ist gerade mit dem N&auml;hen einer Jacke besch&auml;ftigt, welche bis zum Abend fertig sein muss. Sie erz&auml;hlt ihm, dass der Aufseher nach Schottwien gegangen ist um im Wirtshaus ausgelassen zu feiern. W&auml;hrend die Sonne schon fast untergeht kommt er vom Feiern zur&uuml;ck und trifft auf Georg. Da seine Stieftochter noch nicht mit dem N&auml;he der Jacke fertig ist, muss sie die ganze Nacht daf&uuml;r durcharbeiten, befahl der Aufseher. Dann wendet er sich Georg zu. Nur widerwillig akzeptiert er ihn als Arbeiter, als Georg ihm den Zettel zeigt. Terkschka zeigt ihm seinen Schlafplatz und so endet der erste Tag f&uuml;r Georg. Am n&auml;chsten Morgen zeigt sie ihm seine Arbeitsstelle und sie beginnen gemeinsam zu arbeiten. Georg erz&auml;hlt ihr seine Geschichten vom Milit&auml;r. Er ist wegen des Fiebers noch total ersch&ouml;pft und Terkschka gibt ihm etwas Brot zu essen. Sie r&auml;t ihm, zuerst noch kein Fleisch zu essen und sehr sparsam mit dem Geld umzugehen. Sie sagt ihm, dass ihr Stiefvater nur billiges Fleisch in der Stadt kauft und sehr viel daf&uuml;r verlangt, wodurch schon fast alle Schulden bei ihm haben. Sie leiht ihm etwas Geld und er verspricht ihr es wiederzugeben. Sie sagt ihm, dass der Aufseher ihr Geld einbeh&auml;lt und sie nichts dagegen tun kann. Georg ist zuerst kein Fleisch und kommt so mit der Zeit wieder zu Kr&auml;ften. Der Aufseher missbilligt die Beziehung zwischen Terkschka und Georg und verbietet ihnen weiter gemeinsam zu arbeiten. Georg wird nun an eine andere Stelle versetzt um Steine zu klopfen. Eines Tages verabreden sich die beiden heimlich um am Sonntag in Schottwien in die Kirche zu gehen. Dieser Sonntag ist der sch&ouml;nste Tag im Leben von Georg und Terkschka. Sie kommen erst sp&auml;t abends nachhause und hoffen, dass der Aufseher nichts bemerkt hat. Nun treffen sie sich wieder heimlich w&auml;hrend der Arbeit, aber eines Tages bemerkt dies der Aufseher und entl&auml;sst Georg. Der Aufseher ist w&uuml;tend, als Georg und Terkschka in die H&uuml;tte kommen und ihm mitteilen, dass er und Terkschka ihn verlassen. Er wirft Terkschka in einen kleinen Keller. Als Georg fordert Terkschka wieder frei zu lassen st&uuml;rzt sich der Aufseher mit einem Messer auf ihn. Georg ist schneller und t&ouml;tet den Aufseher mit einem Hammer. Terkschka ist frei und Georg stellt sich der Polizei. Er wird verhaftet und kommt ins Gef&auml;ngnis. Als nach 4 Monaten Georg noch immer eingesperrt ist und es noch nicht zu einer Verhandlung kam, wendet sie sich an den Auditor. Weitere Monate vergingen und nichts geschah. Nun wendet sich Terkschka</p>
<p align="justify">an den Oberst und sch&uuml;ttet dort ihr Herz aus. Dieser verspricht ihr, dass die Sache schnell erledigt wird und beordert den Auditor zu sich. Wenige Stunden sp&auml;ter bekommt Terkschka ihren Georg zur&uuml;ck. Der Oberst veranlasst, dass sie ein kleines Bahnw&auml;rterhaus und ein winziges Feld bekommen. Terkschka und Georg finden dort ihr Gl&uuml;ck.</p>

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		<title>Sturm und Drang &#8211; Literatur Epoche</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 17:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[literatur epoche]]></category>
		<category><![CDATA[sturm und drang]]></category>

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		<description><![CDATA[Sturm und Drang Referat &#8211; Sturm und Drang 1. Von der Zeit der Aufkl&#228;rung zur Zeit des Sturm und Dranges (1770-1789) 1.1. Der Geist der Aufkl&#228;rung &#8211; eine kurze Wiederholung -beherrsch. Geistesbewegung d. fr&#252;hen 18. Jhd., geht auf &#228;ltere Wurzeln bis in Renaissance zur&#252;ck, hat Bedeutung bis heute nicht verloren - Zitat: &#34;&#8230;Habe Mut, dich [...]]]></description>
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<h1>Sturm und Drang</h1>
<h3>
	Referat &#8211; Sturm und Drang</h3>
<p>
	1. Von der Zeit der Aufkl&auml;rung zur Zeit des Sturm und Dranges (1770-1789) </p>
<p>	1.1. Der Geist der Aufkl&auml;rung &#8211; eine kurze Wiederholung </p>
<p>	-beherrsch. Geistesbewegung d. fr&uuml;hen 18. Jhd., geht auf &auml;ltere Wurzeln<br />
	bis in Renaissance zur&uuml;ck, hat Bedeutung bis heute nicht verloren </p>
<p>	- Zitat: &quot;&#8230;Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen&#8230;. &quot; </p>
<p>	- daraus erkennbare Grundidee: Kraft der Vernunft u. d. gesunden<br />
	Menschenverstandes, d.h., die F&auml;higkeit, Sachverhalte im Zusammenhang und<br />
	durch Erfahrungswerte zu erkennen, wird Ma&szlig; aller Dinge; alles nicht<br />
	Fa&szlig;bare, Irrationale verp&ouml;nt </p>
<p>	(stellt Vernunft &uuml;ber Glauben &#8211; f&uuml;r alles eine rationale und wissensch.<br />
	Erkl&auml;rung m&ouml;glich. </p>
<p>	-fordert auf zu: </p>
<p>	(1) Menschlichkeit u. Br&uuml;derlichkeit zw. allen Menschen </p>
<p>	(2) Freiheit des Geistes und Denkens </p>
<p>	(3) Streben nach Gl&uuml;ck durch tugendhaftes Leben </p>
<p>	(4) gg. St&auml;ndewirtschaft, f&uuml;r Wohlstand aller Menschen, &auml;u&szlig;ert Kritik am<br />
	Feudalismus, Literatur u. Philosophie d. Feudalismus </p>
<p>	(greift Kirche an, beansprucht ihre Macht; bisher Kirche- Vorgabe des<br />
	Glaubens u. Denkens, Formung des Weltbildes &#8211; keine eigene Meinung der<br />
	normalen B&uuml;rger &#8211; alles vorgegeben </p>
<p>	1.2 Einige wichtige Vertreter und ihr Beitrag </p>
<p>	- in Frankreich u.a. Fran&ccedil;ois Voltaire (radikal) </p>
<p>	- in Deutschland z.B. Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) </p>
<p>	1.2.1 Gotthold Ephraim Lessing: </p>
<p>	- Streit mit hamb. Pastor Goeze 1777 </p>
<p>	- Verbot des Schriftverkehrs durch Herzog 1778 </p>
<p>	(einzig &quot;legale&quot; M&ouml;glichkeit &#8211; Theater &#8211; zur Antwort (&quot;Nathan der Weise&quot;) </p>
<p>	1.2.1.1. &quot;Nathan der Weise&quot; </p>
<p>	- Religionskonflikt zw. Judentum (Nathan), Christentum (Tempelherr) u.<br />
	Islam (Saladin) </p>
<p>	Frage: Welche Religion ist die absolut richtige? </p>
<p>	-dadurch, dass sich Verwandschaftsverh&auml;ltnisse unter den Leuten<br />
	herausstellen, wird eine bewu&szlig;te Verstrickung erzeugt </p>
<p>	= Widerspruch zur Kirche, die einzig richtige Religion zu vermitteln </p>
<p>	(Frage der Religion nicht eindeutig kl&auml;rbar </p>
<p>	wichtig (!): Ergebnis, Hilfefunktion f&uuml;r Anh&auml;nger in Situationen des<br />
	Lebens </p>
<p>	- dabei Nathan &#8211; Idealfigur: -weise, vern&uuml;nftig, tolerant </p>
<p>	1.3. Erfolge, Wirkung, Folgen der Aufkl&auml;rung </p>
<p>	- Erfolge der Technik u. Naturwissenschaften durch methodische Denkweise </p>
<p>	- ration. Lebensstil &#8211; wirtschaftlicher Erfolg = Aufstieg des B&uuml;rgertums </p>
<p>	- pol. Folgen: Menschen-/ B&uuml;rgerrechte (z.B. Leben, Freiheit, Eigentum) </p>
<p>	Gewaltenteilung (Legislative, Judikative, Exekutive) &#8211; erstmals gefordert<br />
	w&auml;hrend Frz. Revolution 1789 </p>
<p>	2. Die Grundanliegen des Sturm und Dranges </p>
<p>	2.1. Soziale Tendenzen u. ihre Folgen </p>
<p>	- Bauernkriege, 30j&auml;hr. Krieg, St&auml;rkung der Kirche (gehemmte Entwicklung<br />
	d. Fr&uuml;hkapitalismus; </p>
<p>	- kleinstaatlicher Absolutismus (Verhinderung eines gesamtnationalen<br />
	Marktes (h&auml;tte Entwicklung der Prod.- Formen gef&ouml;rdert); u.a. durch<br />
	Wegez&ouml;lle,&#8230; </p>
<p>	deshalb 1750 &#8211; einzelne Gebiete D.&#39;s mit unterschiedlich stark<br />
	entwickelter &ouml;konom. Struktur u. untersch. Prod.- Methoden </p>
<p>	- Fehlen eines organisierenden, politischen Zentrums (weder Berlin nach<br />
	Dresden noch&#8230;) zur Steuerung der Wirtschaft </p>
<p>	- nur vereinzelt Ausbruch des Handwerks aus Zunftordnung </p>
<p>	- industr. Produktion &#8211; Beruhen auf zur&uuml;ckgebliebenem Verlagssystem und<br />
	fehlender Arbeitsteilung </p>
<p>	(Fakten = Erkl&auml;rung f&uuml;r uneinheitliche Struktur u. relat. Schw&auml;che d.<br />
	dtsch. B&uuml;rgertums </p>
<p>	2.2. Zeichen der Zur&uuml;ckst&auml;ndigkeit Deutschlands: </p>
<p>	- z.B. 4/5 d. Bev&ouml;lkerung &#8211; Leben von einer Landwirtschaft mit v&ouml;llig<br />
	veralteten Prod.- Methoden, gering steig. Produktivit&auml;t </p>
<p>	2.3. Schwache Belebung der Wirtschaft ab ca. 1770 </p>
<p>	- Vergr&ouml;&szlig;erung von Manufakturen </p>
<p>	- Entstehen neuer Unternehmen </p>
<p>	- Ausbau und Verbesserung des Verlagssystems </p>
<p>	(alte feud. Prod.- Methoden = Hemmnisse der Entwicklung </p>
<p>	2.4. H&ouml;hepunkt der F&auml;ulniskrise des Feudalabsolutismus: </p>
<p>	- Landwirtschaft- keine Deckung des Nahrungsmittelbedarfs wg. r&uuml;ckst&auml;nd.<br />
	Prod.- Methoden (Lebensmittelknappheit, Teuerung; Mi&szlig;ernten + Kriege<br />
	(Hungersn&ouml;te + Ausnutzung d. Verh&auml;ltnisse durch Getreidespekulanten </p>
<p>	- insgesamt Widerspr&uuml;che in feud. Produktionsverh&auml;ltnissen wurden<br />
	deutlicher denn je (Suche nach Auswegen </p>
<p>	2.5. Ans&auml;tze zur L&ouml;sung der Probleme u. ihre Wirkung </p>
<p>	- Propagierung neuer Prod.- Methoden wie in England u. Frankreich =<br />
	Angriff auf feudalabsolutistische Ordnung </p>
<p>	- in Publikationen &#8211; Lautwerden von Forderungen nach &quot;denkendem Bauern&quot;:<br />
	praktisch und theoretisch geschulter Produzent, interessiert an<br />
	Verbesserung des Anbaus (nur durch mittelalterlichen P&auml;chter oder &ouml;konom.<br />
	starken, freien Bauern m&ouml;glich </p>
<p>	jedoch: </p>
<p>	- Entwicklung derergleichen gehemmt durch vielfache Form der Abh&auml;ngigkeit<br />
	der Bauern,z.B.: </p>
<p>	- Erbuntert&auml;nigkeit, Frohndienste </p>
<p>	trotzdem: </p>
<p>	- Tatsache der Diskutierung neuer M&ouml;glichkeiten in der Landwirtschaft,<br />
	Propagierung modernerer Arbeitsweisen = gleichbedeutend mit antifeudalen<br />
	Angriffen u. Meinungsstreit: </p>
<p>	- dabei Bauer als wichtigster Produzent im Mittelpunkt des Interesses </p>
<p>	- nicht mehr Abwertung als arme, bedauerliche Kreatur, sondern Anerkennung<br />
	als Mensch mit ungenutzten F&auml;higkeite und M&ouml;glichkeiten &#8211; wirtschaftlich<br />
	und kulturell </p>
<p>	(aus dieser Einsch&auml;tzung steigende Verbundenheit d. b&uuml;rgerlichen<br />
	Intelligenz mit b&auml;uerlichen Kr&auml;ften erkennbar </p>
<p>	- diese Ver&auml;nderungen von Bauern und B&uuml;rgertum nicht erwartet </p>
<p>	- b&uuml;rgerliche Intelligenz &#8211; Hoffnug, Adel f&uuml;r Revolution von oben<br />
	gewinnbar, zumal Anzeichen v. adl. Interesse daf&uuml;r gelegendlich erkennbar,<br />
	weil Steigerung Agrarprod. n&ouml;tig u. in eigenem Interesse </p>
<p>	2.6. Beispiele f&uuml;r fortschrittliche Adelskreise: </p>
<p>	- F&uuml;rstenhofe Sachsen- Weimar, Schaumburg- Lippe, Anhalt- Dessau </p>
<p>	- sollten nach Vorstellungen v. Vertretern der b&uuml;rgerlichen Intelligenz<br />
	B&uuml;rgertum neue M&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnen, </p>
<p>	-z.B. Verteilung d. Bodens u. Kammerg&uuml;ter an P&auml;chter </p>
<p>	allerdings: </p>
<p>	- Grenzen d. adlig. Reformbereitschaft bald erreicht &#8211; Vorschl&auml;ge gingen<br />
	ihnen zu weit, sahen Macht u. Stellung in Gefahr </p>
<p>	(&ouml;konom. Aufschwung nur Episode &#8211; ohne grundlegenden Einflu&szlig; auf wirtsch.<br />
	Weiterentwicklung </p>
<p>	2.7. Ver&auml;nderungen auf dem Gebiet der Literatur </p>
<p>	Hinwei&szlig;, </p>
<p>	-&#8230; dass literarisch und philosophische Weiterentwicklung vorherigen<br />
	&ouml;konom. Aufschwung bedingt &#8211; &quot;Wirtschaft ist Unterbau, Literatur ist<br />
	Draufbau&quot; </p>
<p>	Karl Marx: </p>
<p>	- &quot;unegales Verh&auml;ltnis der materiellen Produktion&#8230; zur k&uuml;nstlerischen<br />
	(Leistung u. Entwicklung) &quot; trifft auf D. nach 1760 zu; </p>
<p>	= vor&uuml;bergehende Entwicklung kapital. Elemente bewirkt Steigerung der<br />
	k&uuml;nstl. Qualit&auml;t </p>
<p>	(besonders im Bereich d. Literatur, die gewissen Abstand zur feud.<br />
	Gesellschaft erk&auml;mpft hatte, sichtbar </p>
<p>	2.8. Der Begriff Sturm und Drang &#8211; seine Anliegen </p>
<p>	J.W. Goethe: </p>
<p>	- Sturm und Drang = &quot;liter. Revolution&quot; </p>
<p>	- &quot;Literatur d. aufstrebenden B&uuml;rgertums&quot;, gg. verfallenen<br />
	Feudalabsolutismus k&auml;mpfend </p>
<p>	- alle Leistungen &#8211; &Uuml;berwindung der verrotteten Zust&auml;nde + Schaffung einer<br />
	b&uuml;rgerlichen Nation </p>
<p>	-Sturm u. Drang: </p>
<p>	- Begriff nach Drama von Friedrich Maximilian Klinger (1752- 1831) </p>
<p>	- Weiterf&uuml;hrung wesentlicher Inhalte der Aufkl&auml;rung </p>
<p>	aber qualit. Verbesserungen&#8230; </p>
<p>	2.9. &Auml;nderung&#8230; </p>
<p>	- d. gesellsch. Stellung d. Schriftstellers &#8211; L&ouml;sung vom M&auml;zenat,d.h., von<br />
	der G&ouml;nnerschaft &#8211; konsequent; selbst&auml;ndige, frei f&uuml;hlende Pers&ouml;nlichkeit </p>
<p>	-&#8230; der Bedingungen &#8211; durch st&auml;rkeren Buchdruck Erweiterung d. b&uuml;rgerl.<br />
	Lesekreises </p>
<p>	-&#8230; des Verh&auml;ltnisses zum Publikum, der Rolle der Literatur in der<br />
	Gesellschaft, in der Verwendung best. Formen u. Gestaltungsmittel </p>
<p>	- starke Verehrung der Natur durch Dichter &#8211; &quot;Empfinden der lebendigen<br />
	Einheit der Welt&quot; (Goethe); </p>
<p>	Goethe &#8211; Studien der Osteologie (Knochenlehre) &#8211; Entdeckung des<br />
	Zwischenkieferknochens &#8211; erh&auml;lt Bewei&szlig;, dass Mensch und Tier gleicherma&szlig;en<br />
	den Gesetzen der Natur unterworfen sind </p>
<p>	(Streben nach Wirklichkeit, Echtheit, Unverf&auml;lschtheit &#8211; Interesse d.<br />
	unteren Volksschichten </p>
<p>	2.9.1. Auswirkungen dieser Ver&auml;nderungen: </p>
<p>	- Streben der St&uuml;rmer und Dr&auml;nger nach B&uuml;ndnis mit b&auml;uerlich- plebejischen<br />
	(= polit. freien, aber nicht vollberechtigten) Schichten im Gegensatz zur<br />
	Aufkl&auml;rung mit vorsichtiger Haltung u. vorwiegend theor. Bund zw. Dichter<br />
	und Volk </p>
<p>	(Bestrebungen erkennbar durch: </p>
<p>	- bewu&szlig;te Gegen&uuml;berstellung der &quot;Welt der H&uuml;tten&quot; u. der &quot;Welt der<br />
	Schl&ouml;sser&quot; </p>
<p>	(genaue Darstellung d. sozial. Unterdr&uuml;ckungen </p>
<p>	(scharfe Verurteilung d. feud. Welt in ihrer antination. Rolle </p>
<p>	- B&uuml;rger &#8211; Recht auf nat&uuml;rl. Empfinden u. vernunftgem. Denken </p>
<p>	- Schaffung eines positivb&uuml;rgerlichen Helden, der aktiv ist, sich nicht<br />
	versteckt, selbstbewu&szlig;t ist, seinem Unmut Luft macht, sich gg. Einengung<br />
	wehrt; </p>
<p>	Friedrich Engels gibt in Brief an Conrad Schmidt am 27.10.1890 meist Held<br />
	aus kleinb&uuml;rgerlichen oder plebejischen Schichten </p>
<p>	3. Beispiel eines positivb&uuml;rgerlichen Helden </p>
<p>	Gottfried August B&uuml;rger (1747-1794): </p>
<p>	Der Bauer </p>
<p>	An seinen durchlauchtigen Tyrannen </p>
<p>	Wer bist du, F&uuml;rst, dass ohne Scheu </p>
<p>	Zerrollen mich dein Wagenrad, </p>
<p>	Zerschlagen darf dein Ro&szlig;? </p>
<p>	Wer bist du, F&uuml;rst, dass in mein Fleisch </p>
<p>	Dein Freund, dein Jagdhund, ungebleut </p>
<p>	Darf Klau&#39; und Rachen haun? </p>
<p>	Wer bist du, dass, durch Saat und Forst, </p>
<p>	Das Hurra deiner Jagd mich treibt, </p>
<p>	Entatmet, wie das Wild? &#8211; </p>
<p>	Die Saat, so deine Jagd zertritt, </p>
<p>	Was Ro&szlig; und Hund, und du verschlingst, </p>
<p>	Das Brot, du F&uuml;rst, ist mein. </p>
<p>	Du F&uuml;rst hast nicht, bei Egg&#39; und Pflug, </p>
<p>	Hast nicht den Erntetag durchschwitzt. </p>
<p>	Mein, mein ist Flei&szlig; und Brot! &#8211; </p>
<p>	Ha! du w&auml;rst Obrigkeit vor Gott? </p>
<p>	Gott spendet Segen aus; du raubst! </p>
<p>	Du nicht von Gott, Tyrann! </p>
<p>	(1773) </p>
<p>	3.1. Inhalt und Bedeuteung des Werkes </p>
<p>	- Form des Rollengedichtes (Schaffung einer Figur, die Aussagefunktion<br />
	&uuml;bernimmt; F. spricht f&uuml;r eine ganze Gruppe von Leuten, hier in Form eines<br />
	fiktiven Briefes </p>
<p>	Bsp.: &quot;Der Bauer&#8230;&quot; &#8211; nicht &quot;Ein Bauer&#8230;&quot; in &Uuml;berschrift </p>
<p>	- Formulierung &quot;An seinen durchlauchtigen Tyrannen&quot; = Verh&ouml;hnung </p>
<p>	- gegens&auml;tzlich: &quot;durchlauchtigen&quot; ( (&quot;Tyrannen&quot; &#8211; hebt &quot;durchlauchtigen&quot;<br />
	auf </p>
<p>	- &quot;DU&quot;- Anrede (Str. 1-3) &#8211; starke Beleidigung des F&uuml;rsten </p>
<p>	-Briefform an sich- satirisch, Bauer d. 18. Jhd. kann nicht lesen (nach<br />
	Gerhard Kaiser; Gesch. d. dtsch. Lyrik 2, S. 411) </p>
<p>	- holprige Formulierungen &#8211; Zeichen f&uuml;r sprachl. Unverm&ouml;gen </p>
<p>	(Streben des Sturm und Dranges, Stilcharakter dem Gedicht- Subjekt<br />
	anzupassen = mehr Nat&uuml;rlichkeit </p>
<p>	- derbe Wortwahl (&quot;ungebleut, haun, verschlingst&quot;), Gewaltverben<br />
	(&quot;zerrollen, zerschlagen!), Verst&ouml;&szlig;e gg. einfache Formen der Grammatik<br />
	(z.B. Verben in Vers 11 u. 15 verlangen Plural) &#8211; Zeichen b&auml;uerliche<br />
	Unbeholfenheit </p>
<p>	- Verwendung dreizeiliger Strophen &#8211; problem. Form, &quot;die leicht<br />
	unvollst&auml;ndig, oder unsymmetrisch klingt&quot; (Kaiser, 1958, S. 42); reimlos -<br />
	Absicht der Schaffung eines unkunstvollen Werkes, das der Situation<br />
	entspricht </p>
<p>	- Dreiteilung des gesamten Gedichtes &#8211; Steigerung der Aussage: </p>
<p>	Str. 1-3 </p>
<p>	- Form der rhetorischen Frage + identischer Strophenbeginn &#8211; r&uuml;cken<br />
	sinngem&auml;&szlig; zu einer Einheit zusammen </p>
<p>	- Ausdruck von Wut u. Emp&ouml;rung durch &quot;Wer bist du&quot;, aber auch Verachtung,<br />
	weil abf&auml;llige Antwort hintergr&uuml;ndig schon mitschwingt </p>
<p>	- drastische Ausdr&uuml;cke (Ro&szlig; und Wagen, Hund und Jagd) &#8211; Erscheinung des<br />
	Bauern als Gejagter; mu&szlig; st&auml;ndig aufpassen, nicht den unwillk&uuml;rlichen<br />
	Mi&szlig;handlungen der F&uuml;rsten (ohne Strafe) zum Opfer zu fallen, denn: </p>
<p>	Bauer in wehr- u. rechtslosem Zustand (ohne Erlaubnis keine Ehe,<br />
	Handwerkslehre, Verlassen des Landes) ( (Bauer &#8211; Besitzer L&auml;ndereien,<br />
	Leibeigener, Gerichtsherr (wahllos: Recht auf Kauf/ Verkauf von Menschen,<br />
	Entscheidung &uuml;ber Leben und Tod) </p>
<p>	3. Str. </p>
<p>	- Jagdrecht der F&uuml;rsten &#8211; Bauer = Treiber zum Spa&szlig; des Hofes (Parforcejagd<br />
	= Jagd auf einen markierten Verfolgten, verbotene Hetzjagd zu Pferd mit<br />
	Hundemeute auf lebendes Wild); </p>
<p>	Bauer &#8211; Vergleich mit Wild </p>
<p>	2. Teil </p>
<p>	- &Auml;nderung der Sprachgestaltung von klagender, rhetorischer Frage zur<br />
	selbstbewu&szlig;ten Anklage </p>
<p>	- Bauer setzt F&uuml;rst mit jagenden Tieren gleich; F&uuml;rst ist niedrigstes<br />
	(&quot;Ro&szlig; und Hund und du&quot;) </p>
<p>	- Bauer &#8211; Klarstellung von Besitzanspr&uuml;chen (&quot;Die Saat [...] das Brot<br />
	[...] ist mein&quot;) &#8211; Bezichtigung des F&uuml;rsten als Dieb; </p>
<p>	begr&uuml;ndet Anspruch auf Brot damit, dass es sein Produkt ist </p>
<p>	(will sagen: &quot;Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.&quot; </p>
<p>	Schlu&szlig;str.- vernichtendes Gesamturteil: </p>
<p>	- Attacke Bauer gg. Anspruch d. F&uuml;rsten auf Titel &quot;In Gottes Gnaden&quot;<br />
	(vollkommen autonomer Herrscher, keiner staatl. Instanz Rechenschaft<br />
	schuldig, Vertretung Gotten auf Erden (Verlangen bedingungslosen Gehorsams<br />
	seiner Untertanen, andererseits Verpflichtung f&uuml;r Sorge um ihr<br />
	Wohlergehen) &#8211; Bestreitung diese Anspruchs = Zuspitzung der Anklage </p>
<p>	4. Tendenzen innerhalb der Literatur gegen&uuml;ber der Aufkl&auml;rung </p>
<p>	- gegen&uuml;ber fr&uuml;her Aufkl&auml;rung &#8211; starke Zunahme des Anteils der sch&ouml;nen<br />
	Literatur an Ver&ouml;ffentlichungen; </p>
<p>	fr&uuml;her &#8211; Dominanz von theologischen Schriften, relionsphilosophischen und<br />
	erzieherischen Betrachtungen (mehr sch&ouml;ne Literatur </p>
<p>	4.1. &Auml;nderungen innerhalb der sch&ouml;nen Literatur: </p>
<p>	- fr&uuml;her mehr Moraldidaktik &#8211; Fabel, Kalendergeschichten als geeignete<br />
	Form (weniger Drama und Roman) (jetzt Roman u. Dramen mit durchgestalteten<br />
	Handlungen u. Vertiefung des histor. Konflikts = &quot;Handlungsdrama&quot; mit<br />
	individualisiertem, b&uuml;rgerlichen Helden, einem &quot;Selbsthelfer&quot; als<br />
	Zentralfigur; </p>
<p>	Drama &#8211; gute Gestaltungsm&ouml;glichkeiten d. gesellschaftl. Widerspr&uuml;che D.&#39;s<br />
	und gro&szlig;e Publikumswirksamkeit </p>
<p>	- sp&auml;ter Aufnahme von volksliedhaften Elementen </p>
<p>	- Verarbeitung gesellsch. Erfahrungen und Themen (Erreichen einer bis<br />
	dahin im 18.Jhd. noch nicht dagewesenen Volksverbundenheit und<br />
	Volkst&uuml;mlichkeit </p>
<p>	4.2. Besondere Vertreter und das Ende des Sturm und Dranges: </p>
<p>	in fr&uuml;hen Werken Goethe&#39;s u. Schiller&#39;s &#8211; besondere Deutlichkeit dieser<br />
	Grundz&uuml;ge: </p>
<p>	- Schiller &#8211; Dramen mit sonst nie erreichter prinzipieller polit. Kritik<br />
	u. gestalteter Geschicklichkeit </p>
<p>	- Goethe &#8211; besonders herausscheinendes &auml;sthetisches und philosophisches<br />
	Urteil </p>
<p>	- besondere Darstellung des Selbsthelfermotives und das hohe Ma&szlig; an<br />
	Anklage &#8211; Beleg f&uuml;r Volksverbundenheit und Stellung von Goethe und<br />
	Schiller als Nationalautoren </p>
<p>	- gleichzeitig &#8211; durch Verwendung des Selbsthelferthemas (z.B. G&ouml;tz von<br />
	Berlichingen, auch Karl Moor) Darstellung des Dilemmas des Sturm und<br />
	Dranges &#8211; das Fehlen der Massenbasis </p>
<p>	(nur Bestehen des Sturm und Dranges als literarische Revolution, aber<br />
	fehlende Umw&auml;lzung des Systems zu Gusten des B&uuml;rgertums und der Bauern </p>
<p>	weitere Vertreter: </p>
<p>	- Heinrich Leopold Wagner (1747- 1779): &quot;Die Kinderm&ouml;rderin&quot;, </p>
<p>	(Drama, 1776) </p>
<p>	- Jakob Michael Reinhold Lenz (1751-1792): &quot;Der Hofmeister&quot;, </p>
<p>	(Drama, 1774) </p>
<p>	- Christian Friedrich Daniel Schubert: (Zeitschrift Deutsche Chronik,<br />
	Gedicht &quot;Die F&uuml;rstengruft&quot; in Gefangenschaft des Herzogs Karl Eugen<br />
	geschrieben) </p>
<p>	- meist dragisches Scheitern der St&uuml;rmer und Dr&auml;nger am Leben, ebenso wie<br />
	die &quot;Idealmenschen&quot; &#8211; stets im Kampf gg. die Gesellschaft unterlegen </p>
<p>	(Verblassung des leidenschaftlichen Radikalismus&#39; des Sturm und Dranges<br />
	gg. feudalabsolutistische Unterjochung, weil Dichter &#8211; Verlust des<br />
	Glaubens an Sieg mit zunehmendem Alter und Abwendung vieler Dichter zu<br />
	anderen Kunstrichtungen.</p>
<p>zur&uuml;ck zu: <strong><span style="font-size: 24px;"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsche-literatur-epochen" rel="bookmark" title="Permanent Link to Deutsche Literatur Epochen">Deutsche Literatur Epochen</a></span></strong></p>

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		<title>Aufklärung Literatur Epoche</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/aufklaerung-literatur-epoche</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 17:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[literatur epoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapitel 1 : Literatur vor dem 18. Jahrhundert 1: Literatur vor dem 18. Jahrhundert In der Zeit vor dem gro&#223;en Epochenumbruch im 18. Jahrhundert war die Gesellschaft noch sehr stark st&#228;ndisch gegliedert und wurde in ihrem Denken und Schaffen gr&#246;&#223;tenteils von der Kirche beeinflusst. Literatur kam in dieser Zeit nur in zwei verschiedenen Formen vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Kapitel 1 : Literatur vor dem 18. Jahrhundert</p>
<p>
	1: Literatur vor dem 18. Jahrhundert</p>
<p>	In der Zeit vor dem gro&szlig;en Epochenumbruch im 18. Jahrhundert war die Gesellschaft noch sehr stark st&auml;ndisch gegliedert und wurde in ihrem Denken und Schaffen gr&ouml;&szlig;tenteils von der Kirche beeinflusst.<br />
	Literatur kam in dieser Zeit nur in zwei verschiedenen Formen vor, denn die Autoren und Poeten arbeiteten entweder f&uuml;r die Kirche oder wurden von F&uuml;rsten f&uuml;r die Unterhaltung der Hofgesellschaft entlohnt. <br />
	Wegen dieser Ausrichtung auf die Kirche und den Adel gab es nur sehr wenig Literatur, die sich an das B&uuml;rgertum richtete, au&szlig;erdem entstand Volksferne, Realit&auml;tsverlust, K&uuml;nstlichkeit und Motivarmut der Literatur, dadurch verursacht, dass sich die Autoren an vorgegebenen Strukturen, Regeln und Normen orientierten.</p>
<p>
	Kapitel 2 : Die Epoche der Aufkl&auml;rung</p>
<p>
	2.1 : Definition der Aufkl&auml;rung</p>
<p>	Die Epoche der Aufkl&auml;rung vom 18. Jahrhundert bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts, gilt als gro&szlig;er Epochenumbruch in West- und Mitteleuropa. Entscheidend f&uuml;r den Entwicklungsschritt hin zu unserer heutigen Gesellschaftsstruktur, der in dieser Zeit stattfand, waren die Forderungen der b&uuml;rgerlichen Gesellschaft nach Chancengleichheit, Freiheit im Denken sowie wirtschaftlichen Handeln, was die bisherige, von der Kirche beeinflusst und geleitete, st&auml;ndisch-gegliederte Gesellschaft abl&ouml;ste. <br />
	Ein zentrales Ereignis dieser Epoche war die Franz&ouml;sische Revolution, mit der das franz&ouml;sische B&uuml;rgertum einen gr&ouml;&szlig;eren politischen Einfluss forderte und durchsetzte, was in Deutschland unter vielen b&uuml;rgerlichen Intellektuellen gro&szlig;e Zustimmung fand. Zu einer b&uuml;rgerlich-demokratischen Umw&auml;lzung des politischen Systems kam es jedoch durch die Schwache Position des B&uuml;rgertums nicht, und so beschr&auml;nkte sich die Revolution in Deutschland vor allem auf die Philosophie und Literatur.<br />
	Der Epoche der Aufkl&auml;rung liegt neben dem politischen Umsturz besonders das Durchsetzen der b&uuml;rgerlichen Welt- und Gesellschaftsvorstellungen zugrunde, die den Idealen des Adels entgegengesetzt wurden und nach der nicht die Herkunft den Wert eines Menschen ausmacht, sondern die Entwicklung seiner intellektuellen, psychischen und physischen F&auml;higkeiten. Diese Entwicklung eines modernen Ich-Bewusstseins ist der Kern der gesamten Epoche der Aufkl&auml;rung.</p>
<p>	2.2 : Der Empirismus</p>
<p>	Das Wort Empirismus ist aus dem lateinischen Wort experientia (&bdquo;Die Erfahrung&ldquo;) abzuleiten. Der Empirismus hat seinen Ursprung in England. Sein Begr&uuml;nder John Locke verwarf die bisherige Vorstellung von angeborenen Ideen und f&uuml;hrte die Erfahrung und sinnliche Wahrnehmung als einzige Mittel zum Erlangen von Erkenntnis an. Der Empirismus ist also eine erkenntnistheoretische Richtung, die alle Erkenntnis aus Sinneserfahrungen ableitet und damit im genauen Gegensatz zum Realismus steht.</p>
<p>	2.3 : Der Rationalismus</p>
<p>	Der Rationalismus bildet die Gegenstr&ouml;mung zum Empirismus und propagiert als Mittel zur Erkenntnisgewinnung anstatt der sinnlichen Wahrnehmung die Vernunft. Der Schwerpunkt des Rationalismus liegt also in der logischen Schlussfolgerung und nicht in der Schlussfolgerung aufgrund von sinnlichen Wahrnehmungen oder Erfahrungen. <br />
	Als Begr&uuml;nder des Rationalismus gilt John Descartes.</p>
<p>	2.4 : Erziehung, Religion, Naturrecht</p>
<p>	2.4.1 : Erziehung<br />
	Man f&uuml;hrte die Schulpflicht ein, da die Aufkl&auml;rer der &Uuml;berzeugung waren, dass der Fortschritt der Menschheit auf der Erziehung / Bildung jedes Menschen beruht.<br />
	Das bestehende Schulwesen wurde reformiert und das Auswendiglernen von Lehrs&auml;tzen durch das Verstehen dieser ersetzt. Der Unterricht sollte eine lebenspraktische Ausrichtung bekommen, damit die Erkenntnisse des Verstandes praktisch angewandt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>	2.4.2 : Religion<br />
	Auch auf religi&ouml;ser Ebene hat die Aufkl&auml;rung gro&szlig;e Ver&auml;nderungen hervorgerufen. Das Lehren von Dogmen (Lehrs&auml;tzen) wurde in beiden Kirchen abgeschafft und es wurde mehrfach versucht die Kirche zu reformieren.<br />
	Die Aufkl&auml;rer forderten eine Vernunftsreligion. Alle Glaubensinhalte sollten mit logischem Denken in Einklang gebracht werden.<br />
	Es wurde ebenfalls versucht die Vormundschaft der Kirche zu brechen und jeder sollte sich frei religi&ouml;s bet&auml;tigen d&uuml;rfen.<br />
	Diese Forderung nach Toleranz gegen&uuml;ber allen Religionen und religi&ouml;sen Gemeinschaften wurde so immer st&auml;rker.<br />
	Den Ma&szlig;stab f&uuml;r den Wert einer Religion lag f&uuml;r den Aufkl&auml;rer in ihrer praktischer Wirkung, denn jede Religion hat nach ihrer Auffassung die Aufgabe den Menschen zu bessern.</p>
<p>	2.4.3 : Naturrecht<br />
	Das Naturrecht besagt, dass alle Menschen von Geburt an gleich und frei sind. Das Recht auf Leben, Freiheit und Eigentum geb&uuml;hrt nach diesem Recht also jedem Einzelnen.<br />
	Dieser an sich schon &auml;ltere Gedanke wurde w&auml;hrend der Epoche der Aufkl&auml;rung wieder aufgenommen.<br />
	In der damaligen Zeit des Absolutismus und der Leibeigenschaft wurde es daher als ungeheuer revolution&auml;r angesehen.<br />
	2.5 : Literatur in der Epoche der Aufkl&auml;rung</p>
<p>	Entscheidend f&uuml;r die Entwicklung der Literatur in der Epoche der Aufkl&auml;rung war, dass sich die gro&szlig;en Handelsst&auml;dte neben den H&ouml;fen zu kulturellen Zentren entwickelten. Als Auftraggeber f&uuml;r literarische Werke traten nun anstatt der F&uuml;rsten B&uuml;rgerliche auf und so standen im Mittelpunkt der Literatur &#8211; ganz im Sinne der Aufkl&auml;rung &#8211; immer &ouml;fters Menschen, die sich durch ihren Willen und ihre Vernunft zu &bdquo;vollkommenen Wesen&ldquo; entwickelten. Ziel dieser Entwicklung war die W&uuml;rdigung des b&uuml;rgerlichen Lebens, sowie die Aufkl&auml;rung des b&uuml;rgerlichen Lesers. <br />
	Literatur kam im 18. Jahrhundert besonders in Form von Lehrgedichten, Fabeln, b&uuml;rgerlichen Dramen und aufkl&auml;rerischen Romanen vor.</p>
<p>	2.5.1 : Die Dichtung in der Epoche der Aufkl&auml;rung</p>
<p>	In der Dichtung vollzog sich w&auml;hrend des 18.Jarhunderts ein Wandel, durch den das b&uuml;rgerliche Leben sowie die Aufkl&auml;rung des B&uuml;rgertums an die Stelle des Lobs der F&uuml;rsten und die Unterhaltung der h&ouml;fischen Gesellschaft r&uuml;ckte. Trotz dieser N&auml;he zum B&uuml;rgertum fand die aufkl&auml;rerische Dichtung zun&auml;chst allerdings nur eine kleine Leserschaft, da weite Bev&ouml;lkerungsteile weder schreiben noch lesen konnten, was es f&uuml;r die erstmals freien Schriftsteller meist unm&ouml;glich machte, von den geringen Auflagen ihrer Werke zu leben, zumal &uuml;ber viele Werke eine strenge Zensur verh&auml;ngt wurde (siehe 2.9).<br />
	Dennoch setzte sich die Dichtung der Aufkl&auml;rung schlie&szlig;lich durch.</p>
<p>	2.5.2 : Das Drama in der Epoche der Aufkl&auml;rung</p>
<p>	Dem Drama kam in der Epoche der Aufkl&auml;rung eine besondere Rolle zu, denn durch die Auff&uuml;hrung von Dramen im Theater oder durch Wandertruppen konnte man das gr&ouml;&szlig;tenteils analphabetische B&uuml;rgertum gut erreichen. Man hoffte also, mithilfe des Dramas die Zuschauer und Leser besser &bdquo;erziehen&ldquo; und ver&auml;ndern zu k&ouml;nnen als mit vielen anderen literarischen Gattungen, zudem kam ganz besonders im b&uuml;rgerlichen Drama Kritik an der h&ouml;fischen Gesellschaft zutage.</p>
<p>	2.5.3 : Der Roman in der Epoche der Aufkl&auml;rung</p>
<p>	Wie das Drama erlebte auch der Roman gerade in Deutschland eine Bl&uuml;tezeit in der Aufkl&auml;rung, denn erst die Aufkl&auml;rer erkannten das Potenzial einer bisher als unbedeutend und verachtensw&uuml;rdig geltenden literarischen Gattung. Wie in den anderen literarischen Gattungen wurde auch im Roman die Ausrichtung vom h&ouml;fischen Leben auf das b&uuml;rgerliche umgelenkt: Der adlige Held wurde durch einen b&uuml;rgerlichen Protagonisten ersetzt. Dadurch entstand in der Aufkl&auml;rung der &bdquo;b&uuml;rgerliche Roman&ldquo; als eine feste literarische Gattung, die auf die schw&uuml;lstige Art des Erz&auml;hlens, wie sie in den h&ouml;fischen Romanen, die meist &Uuml;bersetzungen ausl&auml;ndischer Werke waren, verzichtete. So waren bereits um 1770 alle anderen Romanformen vom b&uuml;rgerlichen Roman verdr&auml;ngt.</p>
<p>	2.5.4 : Die Fabel in der Epoche der Aufkl&auml;rung</p>
<p>	Genauso wie auch Roman und Drama erlebte die Fabel in der Aufkl&auml;rung einen H&ouml;hepunkt. Fabeln wurden zun&auml;chst vor allem f&uuml;r die Veranschaulichung von Ideen der Aufkl&auml;rung und moralischen Lehren verwendet, ab 1750 stellten die Schriftsteller in Fabeln allerdings auch zunehmend die soziale Kritik an der Gesellschaft dar. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts konzentrierte sich diese Kritik auf die Lebensweise der feudalen Herrscher und die Fabel wurde immer mehr zur Satire des 18. Jahrhunderts.</p>
<p>	2.5.4.1 : Ein Beispiel zur Fabel in der Epoche der Aufkl&auml;rung</p>
<p>	Der Tanzb&auml;r<br />
	Gotthold Ephraim Lessing</p>
<p>	Ein Tanzb&auml;r war der Kett&#39; entrissen, <br />
	Kam wieder in den Wald zur&uuml;ck,<br />
	Und tanzte seiner Schar ein Meisterst&uuml;ck<br />
	Auf den gewohnten Hinterf&uuml;&szlig;en<br />
	&quot;Seht&quot;, schrie er &quot;das ist Kunst; das lernt man in der Welt.<br />
	Tut es mir nach, wenn&#39;s euch gef&auml;llt,<br />
	Und wenn ihr k&ouml;nnt!&quot; &#8211; &quot;Geh&quot;, brummt ein alter B&auml;r,<br />
	&quot;Dergleichen Kunst, sie sei so schwer,<br />
	Sie sei so rar sie sei,<br />
	Zeigt deinen niederen Geist und deine Sklaverei.&quot;</p>
<p>	Ein gro&szlig;er Hofmann sein,<br />
	Ein Mann, dem Schmeichelei und List<br />
	Statt Witz und Tugend ist;<br />
	Der durch Kabalen steigt, des F&uuml;rsten Gunst erstiehlt,<br />
	Mit Wort und Schwur als Komplimenten spielt,<br />
	Ein solcher Mann, ein gro&szlig;er Hofmann sein, <br />
	Schlie&szlig;t das Lob oder Tadel ein?&nbsp; </p>
<p>	2.6 : Lesepublikum</p>
<p>	Zu Beginn des 18. Jahrhundert beschr&auml;nkte sich die Lekt&uuml;re derjenigen, die lesen und schreiben konnten (um 1770 waren es 15% der Gesamtbev&ouml;lkerung, 1800 bereits 25%) zumeist auf die Bibel oder andere religi&ouml;se Schriften.<br />
	Das Lesepublikum bestand aus akademisch gebildeten Menschen des dritten Standes, das waren besonders Theologen, Sprachgelehrte sowie Schulm&auml;nner.<br />
	Trotz, oder gerade wegen der hohen Analphabeten-Rate dieser Zeit, zeigt die Gr&uuml;ndung von Lesegesellschaften und Lesezirkeln, die zur Verbilligung von Lekt&uuml;ren, B&uuml;chern und Zeitschriften dienten, das gro&szlig;e Bed&uuml;rfnis des Lesepublikums an Lekt&uuml;re und Diskussion.<br />
	Ab 1800 gab es dann schlie&szlig;lich auch vermehrt Leihbibliotheken, in denen sich auch die Kleinb&uuml;rger, die sich die Mitgliedschaft in einem Lesezirkel oder einer Lesegesellschaft nicht leisten konnten, Zugriff auf B&uuml;cher und Zeitschriften erhielten.</p>
<p>	2.7 : Theatergeschichte im 18. Jahrhundert</p>
<p>	Anfang des 18.Jahrhundert existierte das Theater in Deutschland fast nur in Wandertruppen, die von Markt zu Markt zogen und mit ihren St&uuml;cken das &bdquo;gemeine Volk&ldquo; unterhielten, jedoch von der &bdquo;guten Gesellschaft&ldquo; nicht besucht wurden.<br />
	Die Schauspieler dieser Wandertruppen waren meist materiell verarmt und f&uuml;hrten eine gesellschaftlich verachtete Existenz.<br />
	Die Theaterkunst befand sich dramaturgisch auf einem Tiefpunkt: Es wurden haupts&auml;chlich Stehgreifspiele aufgef&uuml;hrt, in denen nur der Szenenablauf festgelegt wurde und es gab in jedem St&uuml;ck standardisierte Typen: Den Liebhaber, den L&uuml;stling, die schlaue Tochter, den alten Vater und den Harlekin, der sich nicht in die Handlung einf&uuml;gte, sondern sie durch spontane Handlungen unterbrach. Dieser Harlekin war damals die Hauptattraktion der Wandertruppen. <br />
	Neben diesen Wandertruppen gab es nur noch das angesehene und privilegierte Staatstheater, das zur Unterhaltung der aristokratischen Hofgesellschaft diente und von fest engagierten italienischen und franz&ouml;sischen Schauspielertruppen getragen wurde.<br />
	In dieser Situation setzte der Leipziger Literaturprofessor Gottsched mit verschiedenen Reformen beim verachteten &bdquo;P&ouml;beltheater&ldquo; an. Vorbild f&uuml;r Gottsched war dabei das klassizistisch-franz&ouml;sische Theater. Nach diesen Reformen sollten die Volkstheater (also die Wandertruppen) in ihren St&uuml;cken die St&auml;ndeklausel beachten, den Harlekin von der B&uuml;hne verbannen, moralisch belehrend und erzieherisch wirken, allgemeine Sittenkritik leisten (also die Fehler und Schw&auml;chen der einzelnen Personen aufzeigen), nicht &uuml;ber die Vorstellungskraft der Menschen hinausgehen und die Einheit des Ortes, der Handlung und der Zeit einhalten.<br />
	Nach Gottsched sollte das Theater der Aufkl&auml;rung vor allem eine erzieherisch-belehrende Wirkung bei den Menschen erzielen, der Dichter sollte einen Erzieher der Leserschaft darstellen. <br />
	Lessing, einer der sch&auml;rfsten Kritiker Gottscheds, forderte dagegen die &Uuml;berwindung der St&auml;ndeklausel und die Einf&uuml;hrung eines Nationaltheaters f&uuml;r die gesamte Bev&ouml;lkerung. Dieses Nationaltheater sollte, anders als das Wandertheater oder das Hoftheater, nicht von anderen L&auml;ndern beeinflusst werden und musste aktuell sein.</p>
<p>	2.8 : Verlagswesen und Buchproduktion</p>
<p>	Ein Wandel vollzog auch das Verlagswesen und die Buchproduktion im Zeitalter der Aufkl&auml;rung.<br />
	Durch die aufsteigende Zahl der Schriftsteller und die damit verbundene Erh&ouml;hung der B&uuml;cheranzahl, kam es zu einer Neu-Organisation im Bereich Produktion und Verkauf. Sie waren nun deutlich marktwirtschaftlich orientierter.<br />
	Es entstand ein Produktions- und Verlagssystem, welches auf der Grundlage basierte, dass die Herstellung und der Vertrieb der B&uuml;cher unabh&auml;ngig voneinander statt fand.<br />
	Verleger gaben die Produktion der B&uuml;cher in einer Druckerei in Auftrag, von wo aus sie an die so genannten Sortimentsbuchh&auml;ndler weiter gegeben wurden, welche f&uuml;r den Verkauf zust&auml;ndig waren.<br />
	Dieses System brachte Vor- als auch Nachteile mit sich. Positiv zu verzeichnen war, dass nun feste Preise existierten und B&uuml;cher das ganze Jahr hinweg vom H&auml;ndler bezogen werden konnten (Fr&uuml;her war dies nur einmal im Jahr, w&auml;hrend einer Messe, m&ouml;glich).<br />
	Doch die Buchh&auml;ndler konnten nun auch ohne R&uuml;cksicht auf Autoren- und Verlagsrechte gefragte B&uuml;cher nachdrucken und somit den Gewinn des Verlegers und des Autoren verringern.<br />
	Desweiteren entstand im 18. Jahrhundert auch ein ausgedehntes Zeitungs- und Zeitschriftenwesen, welches durch langsame Produktion und Verbreitung zwar nicht &uuml;ber das Tagesgeschehen informierte, sich aber auf zum Beispiel gesellschaftliche oder religi&ouml;se Themen spezialisierte.<br />
	Diese erschienen meist w&ouml;chent- oder monatlich und mussten abonniert werden.</p>
<p>	2.9 : Die Zensur</p>
<p>	Im 18. Jahrhundert unterliefen B&uuml;cher einer Zensur, die sich negativ gegen das derzeitige Staatsystem oder die Religion wendeten. Auch durften B&uuml;cher, welche &bdquo; die Sitten verderben&ldquo;, wie es die Wiener B&uuml;cherkommission um 1760 verlauten lies, nicht gedruckt werden.<br />
	Auch Lessing fiel die Zensur zur Last, als er 1764 religi&ouml;se Schriften eines Freundes (Name ist unbekannt) ver&ouml;ffentlichte. Es begann ein Konflikt mit dem damaligen Hauptpastor von Hamburg, da dieser darin einen Angriff auf den Offenbarungsglauben der Bibel sah. So wurden die Schriften vom Herzog von Braunschweig zensiert.<br />
	Um der &ouml;ffentlichen Zensur zu entgehen unterwarfen sich manche Schriftsteller einer so genannten &bdquo;selbstauferlegten Zensur&ldquo;. Dies bedeutete, dass sie &bdquo;gef&auml;hrliche&ldquo; Aussagen gar nicht erst niederschrieben. Auf diese Weise sicherten sie den Verkauf des Buchers und somit ihre Einnahmen.</p>
<p>
	Kapitel 3 : Emilia Galotti</p>
<p>
	3.1 : Inhaltsangabe von &bdquo;Emilia Galotti&ldquo;</p>
<p>	Die Hauptperson des gleichnamigen Trauerspiels von Gotthold Ephraim Lessing ist das junge B&uuml;rgerm&auml;dchen Emilia Galotti. Als Tochter des Offiziers Odoardo und seiner Frau Claudia, ist sie einem Grafen namens Appiani versprochen. Doch der Prinz Gonzaga des italienischen F&uuml;rstentums Guastella hat ebenfalls ein Auge auf sie geworfen, da er seine derzeitige Lebensgef&auml;hrtin, die Gr&auml;fin Orsina, schon lange nicht mehr liebt.<br />
	An Emilias Hochzeitstag bittet er seinen Kammerdiener Marinelli ihm die Offizierstochter n&auml;her zu bringen. Aus diesem Grund inszeniert dieser einen &Uuml;berfall auf die Kutsche der Verlobten, wobei Graf Appiani ums Leben kommt. Emilia wird nun&nbsp; auf das Lustschluss des Prinzen gebracht, damit dieser dort die Chance ergreifen und die Rolle des selbstlosen Retters einnehmen kann.<br />
	F&uuml;r Emilia beginnt nun ein innerer Konflikt. Auf der einen Seite m&ouml;chte sie an ihrer Erziehung und dem Wunsch ihres Vaters, dass sie in ein Kloster geht, da sie ihre Unschuld nun nicht mehr an ihren Versprochenen verlieren kann, festhalten. <br />
	Andererseits fasziniert sie der Prinz in seiner f&uuml;r sie fremden Welt und so entflammt auch ein Liebesgef&uuml;hl f&uuml;r diesen.<br />
	Von diesen Hintergr&uuml;nden hin und her gerissen sieht Emilia keinen anderen Ausweg, als ihren eigenen Vater aufzufordern sie zu t&ouml;ten.</p>
<p>	3.2 : Aufbauanalyse des B&uuml;hnenst&uuml;ckes</p>
<p>	Der &auml;u&szlig;ere Aufbau des B&uuml;hnenst&uuml;cks &bdquo;Emilia Galotti&ldquo; ist einfach gegliedert: <br />
	Es sind insgesamt f&uuml;nf&nbsp; Aufz&uuml;ge (heutzutage Akte) zu finden. Der erste, dritte, vierte und f&uuml;nfte Aufzug ist jeweils in acht Auftritte (oder auch: Szenen) unterteilt.<br />
	Die Ausnahme ist hier der zweite Akt der elf Szenen beinhaltet.<br />
	Am Anfang des St&uuml;ckes ist keine Einf&uuml;hrung vorhanden. Das Hintergrundwissen wird durch gezielte Blicke verschiedener Personen in die Vergangenheit nach und nach herbeigef&uuml;hrt. W&auml;hrend des St&uuml;ckes wird der Zuschauer chronologisch durch die Geschehnisse geleitet, so kommt es zu einer zeitlichen Gliederung in fortlaufender Pr&auml;sensform. Der Zeitraum ist einzig auf einen Tag (den Hochzeitstag von Emilia Galotti mit Graf Appiani) beschr&auml;nkt.<br />
	Die Ortsf&uuml;hrung beginnt im Kabinett des Prinzen und wechselt im zweiten Aufzug zu einem Saal im Hause der Familie Galotti. Die letzten drei Akte spielen im Lustschloss des Prinzen.<br />
	Durch den Tod Emilia Galotti&rsquo;s wirkt das Ende abgeschlossen.<br />
	Das Verh&auml;ltnis vom B&uuml;hnengeschehen zum Zuschauer ist eher distanziert, welches aber gut mit der angedeuteten Weltfremden harmoniert.</p>
<p>	3.3 : Interpretation zu &bdquo;Emilia Galotti&ldquo;</p>
<p>	Typisch f&uuml;r die Zeit der Aufkl&auml;rung ist, dass die bis dahin st&auml;ndisch-gegliederte Gesellschaft auch in der &Ouml;ffentlichkeit kritisiert wird.<br />
	Dies greift Lessing auch in diesem Trauerspiel&nbsp; auf, indem er die hierarchische Struktur des Hofes durch kriminelle Handlungen negativ darstellt.<br />
	Der innere Zwiespalt der Emilia Galotti zwischen ihrer Erziehung und den Gef&uuml;hlen dem Prinzen gegen&uuml;ber symbolisiert so auch den Konflikt zwischen der bisherigen Gesellschaftsform( Brigitte Soubyran beschreibt dies deutlich als &bdquo;einen autorit&auml;ren Anspruch einer l&auml;ngst vergangenen b&uuml;rgerlichen Tugendmoral&ldquo;) und den nun ausgebrochenen Forderungen des B&uuml;rgertums nach Chancengleichheit und freiem Denken.</p>
<p>	H&ouml;rt man erstmalig den Inhalt des Trauerspiels, so kommt die Frage auf, ob es nicht unmenschlich von&nbsp; Lessing ist, die L&ouml;sung von Emilias Konflikt nur in ihrem Tod zu sehen. Dies w&uuml;rde auch den Vorstellungen der Aufkl&auml;rer wiedersprechen. <br />
	Aber mit genau dieser &bdquo;polemischen Art&ldquo;, wie es beispielsweise Brigitte Soubyran beschreibt, versucht Lessing auf die Missst&auml;nde der Gesellschaft aufmerksam zu machen. Die Moral der Gesellschaft stand zu dieser Zeit in einem gro&szlig;en Zusammenhang mit einem hohen autorit&auml;ren Anspruch. Hierzu &auml;u&szlig;erte sich Hans A. Pestalozzi: &bdquo; Die schweigende Mehrheit kuscht, l&auml;sst sich verf&uuml;hren, liefert sich damit aus.&ldquo;.<br />
	Hingegen tritt nun die Figur Emilia Galotti auf, die fast rebellisch reagiert, damit sie der Tugend ihrer Erziehung standh&auml;lt. Doch welche auch feststellt, dass &bdquo;die Verf&uuml;hrung die gr&ouml;&szlig;te Gewalt sei&ldquo;. Dieser Ausspruch wird h&auml;ufig als Schl&uuml;sselsatz des St&uuml;ckes hervorgehoben.<br />
	Es ist typisch f&uuml;r Lessing Eltern, die noch nicht den Standpunkt der Aufkl&auml;rer vertreten,&nbsp; in der Rolle darzustellen, in der sie versuchen ihrem Kind keine moralische Autonomie an zu erziehen. So gibt es &bdquo;keine Utopien, keinerlei Visionen, keine M&ouml;glichkeit der Ver&auml;nderung&ldquo;, wie Hans A. Pestalozzi weiter beschreibt.<br />
	Durch diese Moralvorstellungen bleibt f&uuml;r die Emilia nur die Frage zwischen Anpassung oder Selbstmord.</p>
<p>	3.3.1 : Die Virginia Fabel<br />
	Das Schicksal der Emilia Galotti ist einer Fabel des r&ouml;mischen Geschichtenschreibers Titus Livius nachempfunden. Dieser erz&auml;hlt eine Geschichte aus dem republikanischen Rom des 5 Jahrhunderts v.Chr. &uuml;ber eine Offizierstochter namens Virginia. Ein Ausschuss von zehn Patriziern (die Decemvirn) wollte die Macht im Staat an sich rei&szlig;en. Ihre Willk&uuml;rherrschaft griff auch in pers&ouml;nliche Bereiche &uuml;ber. Das Oberhaupt der Decemvirn, Appius Claudius, fand Gefallen an der Offizierstochter und wollte sie in seine Gewalt bringen. <br />
	Deswegen lie&szlig; er sie unter einem Vorwand festnehmen und vor Gericht stellen, dem er selbst pr&auml;sidierte. So kam es zu immer gr&ouml;beren Rechtsspr&uuml;chen, die Virginia in Appius Claudius H&auml;nde bringen sollten. Ihr Vater entschloss sich aus diesem Grund sie vor aller Augen mit einem Messer niederzustechen, um ihre Jungfr&auml;ulichkeit und Ehre zu erhalten.<br />
	Dies l&ouml;ste einen Volksaufstand gegen Appius aus, welcher den Aufstand der Decemvirn niederschlug.</p>
<p>	3.4 : Charakterisierung der Hauptpersonen</p>
<p>	3.4.1 : Emilia Galotti<br />
	Gibt dem St&uuml;ck den Titel, ist aber nur selten pr&auml;sent. Meist wird Emilia als ein b&uuml;rgerliches M&auml;dchen bezeichnet; das ist jedoch falsch.<br />
	Sie verkehrt auch in adeligen Verh&auml;ltnissen und steht kurz vor der Heirat mit dem Grafen Appiani, um so ganz in die h&ouml;fische Welt integriert zu werden. <br />
	Im &uuml;brigen verkehrt man im Hause des Kanzlers Grimaldi, dem Treffpunkt des Adels, zu dem auch der Prinz kommt. <br />
	Im St&uuml;ck repr&auml;sentiert Emilia Galotti einen aufkl&auml;rerischen Menschen, gefangen in der Zeit des Umbruchs, dessen Eigenschaften (Attribute) Marinelli ihr ironisch zuordnet: &bdquo;Ein M&auml;dchen ohne Verm&ouml;gen und ohne Rang &hellip; aber mit vielem Prunke von Tugend und Gef&uuml;hl und Witz&ldquo; (S.12).<br />
	Marinelli macht die einzige Aussage &uuml;ber Emilias b&uuml;rgerliche Haltung, denn eigentlich geh&ouml;rt die Familie Galotti zum niederen Adel des F&uuml;rstentums. Es fehlt das Verm&ouml;gen; der einzige Reichtum Emilias sind ihre Sch&ouml;nheit, ihre Tugend, ihre Unschuld und ihr Witz.<br />
	Das aber sind Zentralbegriffe der b&uuml;rgerlich gepr&auml;gten aufkl&auml;rerischen Gesellschaftsentw&uuml;rfe und Menschenbilder.<br />
	Zus&auml;tzlich bekommt Emilia &bdquo;Natur&ldquo; zugesprochen, der zentrale Wert der europ&auml;ischen Aufkl&auml;rung. Emilia, im Besitz der &bdquo;nat&uuml;rlichen&ldquo; F&auml;higkeiten, will und soll sich durch die Heirat mit Appiani und ihren Weggang in dessen &bdquo;v&auml;terliche T&auml;ler&ldquo; vom Hofe und dem Prinzen entfernen, um, statt den feudal-h&ouml;fischen Bedingungen gerecht zu werden, mit ihrem Manne &bdquo;sich selbst zu leben&ldquo; (S.23). Es wurde der Schlachtruf des aufkl&auml;rerischen Denkens.</p>
<p>	3.4.2 : Gr&auml;fin Orsina<br />
	Von ihr wird viel gesprochen, aber nur im 4. Auftritt ist sie fast durchgehend anwesend.<br />
	Ihre Anwesenheit dort ist Zufall und Schicksal in einem: Sie hatte den Prinzen hinbestellt, er aber den Brief nicht gelesen und wollte Emilia treffen. Orsina kennt die Zusammenh&auml;nge nicht und nimmt des Prinzen Anwesenheit als Best&auml;tigung f&uuml;r ihr Angebot. Andererseits ahnt sie von der neuen Leidenschaft des Prinzen, denn ihre Kundschafter hatten das Gespr&auml;ch zwischen Emilia und dem Prinzen belauscht.<br />
	Wenn schon nicht mit dem Prinzen leben, will sie wenigstens mit ihm sterben: Deshalb hat sie den Dolch f&uuml;r den Prinzen und das Gift f&uuml;r sich in der Tasche, als sie kommt.<br />
	Eine andere M&ouml;glichkeit sieht sie darin, die &Ouml;ffentlichkeit zu informieren (&bdquo;Morgen will ich es auf dem Markte ausrufen&ldquo; S. 61) und das Volk &bdquo;aufzustacheln&ldquo;, welches ein hohes Selbstbewusstsein erfordert.</p>
<p>	3.4.3 : Prinz von Guastella<br />
	Er ist von bedeutender Veranlagung. Nicht zuf&auml;llig weist die Kunstdiskussion mit dem Maler Conti aus, dass er ausgepr&auml;gte &auml;sthetische Kenntnisse und Vorstellungen von der Autonomie der Kunst hat. Neben seinen Staatspolitischen Gesch&auml;ften, denen er sich schon am fr&uuml;hen Morgen widmet, hat er vielf&auml;ltige Interessen. <br />
	Beim &Uuml;berma&szlig; der Gef&uuml;hle verl&auml;sst ihn allerdings, menschlich verst&auml;ndlich, aber politisch verantwortungslos, der Sinn f&uuml;r seine staatspolitischen Aufgaben. Denen stellt er sich eh nur widerstrebend, da er meint keine Gl&uuml;cksehligkeit f&uuml;r alle schaffen zu k&ouml;nnen.<br />
	Dies ist sein Konflikt, den er am Ende erkennt: Er m&ouml;chte Mensch und muss doch F&uuml;rst sein; das schlie&szlig;t sich aus.<br />
	Der Prinz wird schuldig, da er alles gestattet, um seine Leidenschaft zu befriedigen, da er seine politische Stellung f&uuml;r seine menschlichen Neigungen ausnutzt. Ursache sind die gesellschaftlichen Verh&auml;ltnisse: Sie geben ihm die Freiheiten, die er nutzt, und sie beschr&auml;nken die M&ouml;glichkeiten der Galottis, von den sozial noch tieferstehenden ganz zu schweigen.</p>
<p>	3.4.4 : Odoardo Galotti<br />
	ist von argw&ouml;hnischer Wachsamkeit und traut dem Prinzen, nicht &uuml;ber den Weg. Er wei&szlig; &uuml;ber die Verf&uuml;hrbarkeit seiner Tochter bescheid und sieht deshalb jeden ihrer Schritte ohne Aufsicht (&bdquo;Einer ist genug zu einem Fehltritt&ldquo; S.19) mit gro&szlig;em Missvergn&uuml;gen.<br />
	Odoardo will nicht auf dem Lande die &bdquo;Natur&ldquo; leben und in seinen Wertvorstellungen ist er auch weit von der aufkl&auml;rerischen Position entfernt. Wenn er die &bdquo;v&auml;terlichen T&auml;ler&ldquo; Appianis lobt, meint er dessen Befehlsgewalt in diesen T&auml;lern (S. 23). Odoardos Tugend ist eine &bdquo;strenge Tugend&ldquo;&nbsp; (S. 23), welche keinen Raum f&uuml;r die Selbstbestimmung des Menschen l&auml;sst. Gerade das was Emilias Vorz&uuml;ge sind, was die Mutter an ihr lobt und was den Prinzen begeistert &ndash; &bdquo;ihre Munterkeit und ihr Witz&ldquo; (S. 24) als Haltungen der Aufkl&auml;rung &#8211; , st&ouml;rt Odoardo. Die Hierarchie, in die er als Offizier eingebunden ist, gibt ihm keinen Blick f&uuml;r Emilias Wertvorstellungen. Wenn er sie schlie&szlig;lich seinen Tugendvorstellungen opfert, geschieht das mehr aus ritueller Verantwortung f&uuml;r &Uuml;berholtes, weniger um Emilias neue Vorstellung von b&uuml;rgerlicher Tugend zu bewahren.</p>
<p>	3.4.5 : Marinelli<br />
	Die f&uuml;r die Handlung entscheidende Person ist der Kammerherr des Prinzen, da er alle Handlungen befiehlt.<br />
	Als H&ouml;fling ist er zwar an die h&ouml;fischen Gesetze gebunden, steht dem Prinzen aber am n&auml;chsten. Insofern ist er ein Gegenspieler Appianis, da solange dieser am Hof ist und f&uuml;r Dienste beim Prinzen bereit steht, beeintr&auml;chtigt er Marinellis uneingeschr&auml;nkten Einfluss.<br />
	Er betrachtet den Prinzen, in gleicher Weise auch Appiani und Emilia, als ein Objekt; nicht als Person. Menschen sind f&uuml;r ihn nur so interessant, wie sie sich benutzen lassen, um die Stellung der feudalen Hierarchie zu bewahren, zu festigen und auszubauen. <br />
	Typisch f&uuml;r diese Zeit, repr&auml;sentiert Marinelli einen Einflussreichen, f&uuml;r den die L&uuml;ge und auch die&nbsp; Volksverf&uuml;hrung zur Selbstverst&auml;ndlichkeit geworden sind.</p>
<p>
	Kapitel 4 : Gotthold Ephraim Lessing</p>
<p>
	4.1 : Autobiographie von Gotthold Ephraim Lessing(1729- 1781)</p>
<p>	Gotthold Ephraim Lessing wurde am 22. 01. 1729 als drittes von zw&ouml;lf Kindern des Archidiakons (Person mit hoher Stellung in der Kirche) Johann Gottfried Lessing und seiner Frau Justine Salome in Karmens (Sachsen) geboren. Er wuchs in einem protestantischen Elternhaus in bescheidenen Verh&auml;ltnissen auf. <br />
	Von 1741 bis 1746 besuchte Lessing die F&uuml;rstenschule St. Afra in Mei&szlig;en, die in der damaligen Zeit zu den renommiertesten s&auml;chsischen Schulen z&auml;hlte. Dort absolvierte er auch sein Abitur.<br />
	Auf Wunsch seines Vaters begann Lessing 1746 in Leipzig ein Theologie- und Philologiestudium (Sprach- und Literaturwissenschaften).<br />
	Zur gleichen Zeit lernte er die Theatergruppe von Caroline Neuber kennen, in der er viele neue Bekanntschaften schloss. Hier konnte er hervorragend seine Vorliebe f&uuml;r Theater und Literatur ausleben und begann damals seine ersten Gedichte, Erz&auml;hlungen und Lustspiele (Kom&ouml;dien) zu schreiben. <br />
	Sein erster gro&szlig;er Erfolg kam mit dem St&uuml;ck: &bdquo;Der junge Gelehrte&ldquo;, das erstmals von der Neuberschen Theatergruppe aufgef&uuml;hrt wurde. Von da an hatte Lessing den Wunsch, Schriftsteller zu werden.<br />
	Als die Theatergruppe in finanzielle Schwierigkeiten geriet, beschloss Lessing f&uuml;r einige verschuldete Schauspieler B&uuml;rgschaften zu &uuml;bernehmen. Doch Lessing &ndash; selbst mehr arm als reich &ndash; konnte den Geldforderungen nicht nachkommen und verlie&szlig; daraufhin die Stadt, um sein Studium in Wittenberg und anschlie&szlig;end in Berlin fortzusetzen. <br />
	In Berlin angekommen hoffte er auf den gro&szlig;en Durchbruch als Schriftsteller, doch sein Vorhaben scheiterte erneut. Somit versuchte er sich mit diversen Gelegenheitsjobs &uuml;ber Wasser zu halten. Gl&uuml;cklicherweise gelang es ihm eine feste Anstellung als Mitarbeiter der &bdquo;Berlinerischen Privilegierten Zeitung&ldquo; zu bekommen, wo er als freier Schriftsteller arbeiten konnte.<br />
	Ab Oktober 1755 begleitete Lessing Johann Gottfried Winkler, ein Leipziger Kaufmannssohn, auf seiner Europareise. Er sollte dadurch einen Eindruck von westeurop&auml;ischen L&auml;nder gewinnen. Doch ihre Reise wurde fr&uuml;hzeitig, durch den Ausbruch des Siebenj&auml;hrigen Krieges, ein Ende gesetzt. 1758 traf er deshalb wieder in Berlin ein und versuchte sich erneut eine Existenz als freischaffender K&uuml;nstler aufzubauen, doch auch dieser Versuch misslang.<br />
	1760 ging er nach Breslau, da er das Angebot des Generalleutnants von Tauentzin, f&uuml;r ihn als Sekret&auml;r zu arbeiten, angenommen hatte. Er blieb dort f&uuml;nf Jahre und war frei von jeglichen materiellen Sorgen. <br />
	Aber im Laufe der Jahre hielt Lessing es beim Milit&auml;r nicht mehr aus und k&uuml;ndigte seine Arbeit beim Generalleutnant.<br />
	Das Ergebnis dieser Zeit war das erste bedeutende Lustspiel der deutschen Geschichte &bdquo;Minna von Barnhelm oder das Soldatengl&uuml;ck&ldquo;, indem er seine Erfahrungen erarbeitete.<br />
	Von 1767 bis 1769 lebte Lessing in Hamburg. Dort arbeitete er als Dramaturg am Hamburger Nationaltheater. Sein Vorhaben &#8211; ein deutsches Nationaltheater zu errichten &#8211; lie&szlig; sich nicht verwirklichen, &bdquo;weil die R&uuml;ckst&auml;ndigkeit Deutschlands das einfach nicht erlaubte&ldquo; ; wie Lessing meinte.<br />
	Gegen seine Prinzipien trat Lessing 1770 in den Dienst des Feudaladels <br />
	(freie adelige Oberschicht, durch das Lehnsrecht mit Grundherrschaften und verschiedenen Hoheitsrechten ausgestattet). Als Bibliothekar des Herzogs von Braunschweig ging er im Fr&uuml;hjahr nach Wolfenb&uuml;ttel.<br />
	Im Herbst 1776 heiratete Lessing Eva K&ouml;nig, die tragischerweise ein Jahr nach der Heirat verstarb, wie auch Lessings einziger Sohn nach der Geburt. Sie hinterlie&szlig; ihm ihre Kinder aus erster Ehe. 1772 beendete er das b&uuml;rgerliche Trauerspiel &bdquo;Emilia Galotti&ldquo;.<br />
	1779 gipfelte der Kampf gegen den Feudalismus (mittelalterliche Gesellschaftsordnung) in dem Toleranzdrama &bdquo;Nathan Der Weise&ldquo;, in dem sich Lessing mit der Theologie seiner Zeit auseinandersetzte.<br />
	Mit seinem st&auml;ndigen Kampf gegen die Dominanz der Kirche, den Feudalismus und f&uuml;r die Aufkl&auml;rung der Menschen leitete Lessing die klassische Literatur ein.<br />
	Vor seinem Tod am 14. 02. 1781 im Alter von 52 Jahren durch einen Schlaganfall, war Lessing fast vollst&auml;ndig erblindet. </p>
<p>	4.2 : Lessings wichtigste Werke im &Uuml;berblick</p>
<p>	1745 : &bdquo;Misogyn&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1747 : &bdquo;Der Junge Gelehrte&ldquo;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1749 : &bdquo;Die Alte Jungfer&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1754 : &bdquo;Die Juden&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1755 : &bdquo;Der Freygeist&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1755 : &bdquo;Der Schatz&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1755 : &bdquo;Mi&szlig; Sarah Sampson&nbsp;&nbsp; (Trauerspiel)<br />
	- Darstellung der Bed&uuml;rfnisse der einfachen B&uuml;rger - Handlung in englischer Sprache - leichtes deutsches Drama</p>
<p>	1759 : &bdquo;Doktor Faust&ldquo;&nbsp;&nbsp; (Frgm. II Akt, Szene 3/Bruchst&uuml;cke des ersten Aufzugs)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; der Drang nach Wahrheit und Tugend</p>
<p>	1759 : &bdquo;Philotas&ldquo;&nbsp;&nbsp; (Trauerspiel)</p>
<p>	1767 : &bdquo;Minna von Barnhelm oder Das Soldatengl&uuml;ck&ldquo;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)<br />
	- Urauff&uuml;hrung 1767 im Nationaltheater - deutsche Kom&ouml;die - Themen aus Gegenwart - Erfahrungen des Soldatenlebens verarbeitet</p>
<p>	1772 : &bdquo;Emilia Galotti&ldquo;&nbsp;&nbsp; (Trauerspiel)<br />
	- b&uuml;rgerliches Trauerspiel - Kritik an Willk&uuml;r der h&ouml;fischen Bev&ouml;lkerung - Konfrontation von h&ouml;fischer Welt mit der aufrechten und strebsamen<br />
	&nbsp; b&uuml;rgerlichen Welt</p>
<p>	1779 : &bdquo;Nathan der Weise&ldquo;&nbsp;&nbsp; (Dramatisches Gedicht)<br />
	- dramatisches Gedicht - Vorstellung von Toleranz und freier Gesellschaft - sorgte von 18. Jahrhundert bis Mitte 19. Jahrhundert f&uuml;r gro&szlig;e<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufregung</p>
<p>
	4.3 : Stellung und Situation der Autoren</p>
<p>	Die meisten Schriftsteller waren mit dem Beginn der Aufkl&auml;rung nicht mehr Hofdichter mit einem festen Gehalt, sondern freie Schriftsteller, was zwar den Vorteil hatte, das sie geistig v&ouml;llig unabh&auml;ngig von f&uuml;rstlichen oder geistlichen Geldgebern wurden, sie hatten jedoch kein festes Einkommen mehr, sodass sie sich an den literarischen Geschmack des Publikums anpassen mussten um einerseits dem Konkurrenzdruck standzuhalten und andererseits durch m&ouml;glichst hohe Auflagen ihrer Werke von den Einnahmen leben zu k&ouml;nnen. Viele Schriftsteller verbesserten ihre finanzielle Lage zu dieser Zeit durch Nebeneink&uuml;nfte, z.B. als Beamter, einige suchten sich stattdessen adelige G&ouml;nner.<br />
	Die Schriftsteller Christoph Martin Wieland und Gotthold Ephraim Lessing, sowie der Philosoph Johann Gottfried von Herder arbeiteten Pl&auml;ne heraus, nach denen Schriftsteller und Autoren von gemeinn&uuml;tzigen Anstalten gef&ouml;rdert werden sollten, es konnte jedoch keiner dieser Pl&auml;ne realisiert werden, da die F&uuml;rsten, auf deren Unterst&uuml;tzung diese Pl&auml;ne aufbauten, kein Interesse an ihnen hatten.<br />
	&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>zur&uuml;ck zu: <strong><span style="font-size: 24px;"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsche-literatur-epochen" rel="bookmark" title="Permanent Link to Deutsche Literatur Epochen">Deutsche Literatur Epochen</a></span></strong></p>

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		<title>Barock Literatur Epoche</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/barock-literatur-epoche-2</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 16:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[barock]]></category>

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		<description><![CDATA[Barock 1660-1720 &#160; Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 2. Begriff des Barocks 3. Historischer Hintergrund 4. Gesellschaft und Politik 5. Literatur 5.1 Die Reform der Dichtung 5.2 Lyrik &#160;&#160; 5.2.1 Das Figurengedicht &#160;&#160; 5.2.2 Liebeslyrik &#160;&#160; 5.2.3 Sonett &#160;&#160; 5.2.4 Kirchenlied &#160;&#160; 5.2.5 Epigramm &#160;&#160; 5.2.6 Lyrik im Sp&#228;tbarock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Barock 1660-1720</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Inhaltsverzeichnis</p>
<p>	1. Einleitung&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>	2. Begriff des Barocks</p>
<p>	3. Historischer Hintergrund</p>
<p>	4. Gesellschaft und Politik</p>
<p>	5. Literatur <br />
	5.1 Die Reform der Dichtung<br />
	5.2 Lyrik<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.2.1 Das Figurengedicht<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.2.2 Liebeslyrik<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.2.3 Sonett<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.2.4 Kirchenlied<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.2.5 Epigramm<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.2.6 Lyrik im Sp&auml;tbarock<br />
	5.3 Das Theater<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.3.1 Jesuitendrama<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.3.2 Deutsches Kunstdrama<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.3.3 Schuldrama<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.3.4 Oper<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.3.5 Kom&ouml;die<br />
	5.4 Prosa<br />
	&nbsp;&nbsp; 5.4.1 Der Roman<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5.4.1.1 Der h&ouml;fisch-historische Roman<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5.4.1.2 Der Sch&auml;ferroman<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5.4.1.3 Der Niedere Roman</p>
<p>	6. Wissenschaft und Philosophie</p>
<p>	7. Kunst </p>
<p>	8. Musik</p>
<p>	9. Anhang </p>
<p>	10. Quellenverzeichnis</p>
<p>	1. Einleitung<br />
	Keine Epoche der europ&auml;ischen Kulturgeschichte ist so von Widerspr&uuml;chen gepr&auml;gt wie das Zeitalter des Barock; die Schlagw&ouml;rter dieser Zeit wie &bdquo;carpe diem&ldquo; und &bdquo;memento mori&ldquo; geben Aufschluss dar&uuml;ber. Barock stellt den Gegensatz zur Renaissance/Humanismus(1350 bis Ende 16.Jh.), welche den Blick auf Diesseits gelenkt hatte, mit der Infragestellung der vorhandenen Daseinsfreude durch den allgegenw&auml;rtigen Tod dar. Im Barock wird die Welt nicht mehr, wie im Mittelalter (5.Jh. bis Ende 15.Jh.), als ein &bdquo;Jammertal&ldquo; angesehen, aber das Irdische ist f&uuml;r das Bewusstsein der Epoche nur Schein und Trug (Vanitas) <br />
	&ndash; jedoch wird das Diesseits nicht negiert, sondern aufgrund ihrer fehlenden Best&auml;ndigkeit zum Objekt des Interesses. Der Barock greift sowohl den Gedanken des Mittelalters als auch den der Renaissance/Humanismus auf. Das Motiv vom Weltbild des Barock ist stark von der Reformation, Gegenreformation und dem Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieg gepr&auml;gt.</p>
<p>	2. Begriff des Barocks<br />
	Barock wird auf das portugiesische Wort &bdquo;barroco&ldquo; (unregelm&auml;&szlig;ig geformte Perle) zur&uuml;ckgef&uuml;hrt und wurde einst abwertend gebraucht. <br />
	Zun&auml;chst wurde dieser Begriff f&uuml;r die Kunstgeschichte (Malerei, Bildhauerei, Architektur) festgestellt. Von hier aus wurde anschlie&szlig;end die Literatur betrachtet &ndash; erst danach wurde die geistige und soziale Lage erforscht und betont. </p>
<p>	3. Historischer Hintergrund<br />
	Seit 1500 war die christliche Kirche im Laufe der Zeit immer mehr s&auml;kularisiert; viele Kirchenf&uuml;rsten waren mehr an Geld, Pracht und Macht als an der Lehre und am Seelenheil der Menschen interessiert. Der p&auml;pstliche Hof ben&ouml;tigte viel Geld f&uuml;r sein luxuri&ouml;ses Leben, und als Papst Leo X. zu Beginn des 16. Jahrhunderts die Peterskirche in Rom errichten lassen wollte, mussten zus&auml;tzliche Einnahmequellen erschlossen werden; der &bdquo;Ablasshandel&ldquo; wurde praktiziert: Die Prediger, welche der Papst unter die Menschen sandte, verbreiteten den Menschen, dass sie von ihren S&uuml;nden und den Qualen des h&ouml;llischen Feuers befreit werden, wenn sie einen &bdquo;Ablass&ldquo; zahlen.<br />
	Der deutsche Augustinerm&ouml;nch und Theologieprofessor an der kurs&auml;chsischen Universit&auml;t zu Wittenberg Martin Luther (1483-1546) ver&ouml;ffentlichte am 31.Oktober 1517 95 in Latein verfasste Thesen, in denen er aus der Bibel begr&uuml;ndete, dass die Ablassprediger sich entweder irrten oder den Gl&auml;ubigen bewusst den Irrtum verbreiteten. <br />
	Er schrieb:&bdquo;Ein jeder Christ, der wahre Reue und Leid empfindet &uuml;ber seine S&uuml;nden, hat die v&ouml;llige Vergebung von Strafe und Schuld auch ohne Ablass, allein durch die Gnade Gottes&hellip;&ldquo;(M.Luther in&nbsp; &bdquo;&Uuml;ber die Kraft der Abl&auml;sse&ldquo;, Wittenberg 1517)<br />
	Der Papst verlangte von Luther &bdquo;den Irrtum zu widerrufen&ldquo;, andernfalls werde er aus der Kirche ausgeschlossen, jedoch widerrief Luther nicht. <br />
	Nun versuchte die katholische Kirche die Ausbreitung des Protestantismus&rsquo; auf verschiedene Weise zu verhindern. Im Jahre 1545 wurde ein Konzil einberufen, das in Trient 18 Jahre lang an der Erneuerung der katholischen Lehre und Kirche arbeitete.&nbsp; Glaubensgrunds&auml;tze wurden klarer formuliert und gegen &bdquo;Irrlehren&ldquo; abgegrenzt.<br />
	Die Zeit, in der sich auch die katholische Kirche reformierte, nennt man die Zeit der Gegenreformation. In allen europ&auml;ischen L&auml;ndern, in denen sie sich begegneten, kam es zu Auseinandersetzungen: in Frankreich wurde die Bartholom&auml;usnacht (24.08.1572) zum traurigen H&ouml;hepunkt; katholische Fanatiker t&ouml;teten in dieser Nacht etwa 20.000 Protestanten, jedoch konnte die neue Welle damit auch nicht abgewehrt werden. <br />
	Im Jahre 1589 wurde Heinrich von Navarra, ein Protestant, K&ouml;nig Frankreichs; er musste zwar zum katholischen Glauben &uuml;bertreten, aber im &bdquo;Edikt von Nantes&ldquo; gew&auml;hrte er 1598 den Protestanten Gleichberechtigung in seinem Lande.<br />
	In Spanien regierte zu dieser Zeit Philipp II., welcher alle &bdquo;Ketzer&ldquo;, wie er die Andersgl&auml;ubigen nannte, verfolgen lie&szlig; und die, die den &bdquo;Irrlehren&ldquo; nicht widersprachen, auf dem Scheiterhaufen verbrennen lie&szlig;.<br />
	Auch in den Niederlanden, welche zu Spanien geh&ouml;rten, wollte Philipp II. den Protestantismus zur&uuml;ckdr&auml;ngen, jedoch erk&auml;mpften sich die Protestanten im Jahre 1581 unter der F&uuml;hrung Wilhelms von Oranien die Unabh&auml;ngigkeit.<br />
	Auch in Deutschland versch&auml;rften sich zu Beginn des 17.Jahrhunderts die Gegens&auml;tze zwischen Katholiken und Protestanten und f&uuml;hrten 1618 zum Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieg, der in mehrere Phasen unterteilt wird: b&ouml;hmisch-pf&auml;lzischer Krieg (1618-1623), <br />
	d&auml;nisch-nieders&auml;chsischer Krieg (1625-1629), schwedischer Krieg (1630-1635) und franz&ouml;sisch-schwedischer Krieg (1635-1648). Anfangs ging es dabei noch um Religion und Glauben, als aber die kaiserlich-katholischen Truppen unter ihrem Feldherrn Wallenstein das protestantische Norddeutschland erobert hatten und dessen Kircheng&uuml;ter s&auml;kularisieren wollten, stellten sich auch katholische Landesf&uuml;rsten gegen den Kaiser; seine Macht sollte eingeschr&auml;nkt werden.<br />
	Auch als die Nachbarl&auml;nder in den Krieg eingriffen, ging es in erster Linie um Machtfragen. Der schwedische K&ouml;nig Gustav Adolf k&auml;mpfte mit seinem Heer zwar f&uuml;r den protestantischen Glauben; <br />
	v. a. aber wollte er Norddeutschland von den Katholiken zur&uuml;ckerobern, um die schwedische F&uuml;hrungsrolle an der Ostsee zu st&auml;rken &ndash; das katholische Frankreich unterst&uuml;tzte ihn dabei. Im Jahre 1648, mit dem Westf&auml;lischen Frieden wurde, durch Abtretung Deutschlands einiger Gebiete (u. a. Elsass an Frankreich, Pommern, Bremen und Verden an Schweden), der Krieg beendet. <br />
	Im Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieg sowie bei der Pest von 1348-1352 ist etwa ein Drittel der Bev&ouml;lkerung umgekommen. <br />
	&nbsp;<br />
	&nbsp;4. Gesellschaft und Politik<br />
	Die Konfessionskriege hatten tief greifende Ver&auml;nderungen hervorgerufen: die erneuerte katholische Kirche wollte verlorene Gebiete zur&uuml;ck gewinnen, die Protestanten und Calvinisten ihre gewonnenen Positionen ausbauen und erweitern. <br />
	Die absolutistischen Staaten, die durch Publikationen der Staatstheorien (Bodin, Machiavelli, Hobbes) hervorgegangen waren, hatten durch die systematische Unterwerfung der Konfessionskirchen oder ihrer S&auml;kularisierung ihre Macht gest&auml;rkt. Sie begr&uuml;ndeten dieses Vorgehen damit, dass nur die h&ouml;chste Staatsgewalt des F&uuml;rsten den Ausnahmezustand der Konfessionskriege beenden, Ruhe und Ordnung schaffen k&ouml;nne. Der absolute Staat hob die durch Geburt bestimmte Machthierarchie auf und l&ouml;ste sie durch eine Selbstgesetzte, von ihm allein abh&auml;ngige politische Rangordnung ab. Im Verh&auml;ltnis zum Herrscher waren alle ungeachtet ihrer gesellschaftlichen Herkunft Untertanen. Die Konfessionen suchten die enge Verbindung mit dem Staat und es begann ein B&uuml;ndnis zwischen ihnen. Da der Staat Autorit&auml;t von der Kirche erhielt, um die konkurrierenden innerstaatlichen Gewalten zu bek&auml;mpfen, erhielten sie als Gegenleistung Sicherheit und religi&ouml;se Herrschaft. <br />
	Um den absoluten Herrscher in seiner absoluten Machtf&uuml;lle zu zeigen, waren Repr&auml;sentation und Hofzeremoniell die bevorzugten Elemente. Das Letztere v. a. diente dazu, das Leben des Hofstaates in all seinen sozialen Abstufungen zu reglementieren und den st&ouml;rungsfreien Verkehr der hierarchisch gestuften Hofgesellschaft zu sichern. Nun kommt das zentrale Motiv des Barock zum Ausdruck: das Individuum verbarg sein Wahres, das Verg&auml;ngliche, unter prunkvollem Kost&uuml;m, Per&uuml;cke etc. Der Mensch erschien somit in seiner Maske wichtiger, als er war. </p>
<p>	Das Zeitalter der Konfessionskriege hatte ein pessimistisches Weltbild hervorgerufen, das mit der Verfassung der Staatstheorien und letzten Endes mit dem aus diesem vorausgehenden Absolutismus&nbsp; ihren Ausdruck fand. Des Weiteren wurde durch die brutale Wirklichkeit der Konfessionskriege der Mensch seiner inneren Sicherheit und Stabilit&auml;t beraubt, deren Folge der Barockstoizismus, der durch Aktualisierung von Seneca (4.v.Chr.-65.v.Chr.) entstand, war. Die Gedanken des&nbsp; r&ouml;mischen Philosophen waren folgend: Der Mensch kann im Konflikt zwischen Macht und Moral in einer von Intrige und Pr&auml;destination beherrschten Welt nur dann bestehen, wenn er seine Emotionen beherrscht und &auml;u&szlig;erste Selbstdisziplin &uuml;bt; dann sichern Best&auml;ndigkeit (constantia), Gelassenheit&nbsp; und Seelenruhe (ataraxia) seine Freiheit. Weisheit besitzt, wer die Gesetze des Lebens erkennt und in seinem Handeln ber&uuml;cksichtigt. Senecas Gedanken wurden anschlie&szlig;end von Justus Lipsius (1547-1606), einem niederl&auml;ndischen Gelehrten, aufgegriffen und zeitgen&ouml;ssisch verwendet, sodass der Barockstoizismus oder Neustoizismus entstand. <br />
	Einer der h&auml;ufigsten Denkformen war die Annahme, dass die Welt ein Schauspiel und der Mensch ein Schauspieler sei (theatrum mundi): Dasein hei&szlig;t eine Rolle spielen, weil es keine metaphysisch verbindliche Ordnung mehr gibt. Die einzige Wahrheit ist vielmehr: best&auml;ndig ist nur die Unbest&auml;ndigkeit. Diese epochale Grundannahme pr&auml;gte Handeln und Denken der Menschen. <br />
	Neben theatrum mundi&nbsp; war die emblematische Denkform weit f&uuml;hrend, die neben den rationalistischen Systemen immer noch die aus dem Mittelalter stammende Typologie, in der die Dinge mehrere Bedeutungen&nbsp; besitzen, die aus ihren Eigenschaften und ihrem Gebrauch hergeleitet werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	Diese Denkform entwickelte sich in der Literatur zur Emblematik, welche eine besondere Bildsprache<br />
	der Barock ist. Die Embleme waren allgemein bekannt, ihre Bedeutung festgelegt und durch Tradition verb&uuml;rgt. Sie wurden in B&uuml;chern gesammelt und von dort in die Malerei und in die Literatur &uuml;bernommen. Ein Emblem besteht aus drei Teilen: einer &Uuml;berschrift (inscriptio), die eine Sentenz, ein Sprichwort, eine moralische Forderung enth&auml;lt, einem Bild (pictura), das aus einem r&auml;tselhaften Kupferstich oder Holzschnitt besteht und einem, den Bildinhalt deutenden, Epigramm (Subcriptio). </p>
<p>
	Aus dem Gr&ouml;&szlig;ten (wird) das Geringste<br />
	Dies sind die &Uuml;berreste des Tempels, in dem <br />
	das lebendige Bild Gottes gewesen sein soll.<br />
	Dies ist auch die Ruine jenes Hauses,<br />
	in dem die Vernunft einst residierte.<br />
	Und nun ist es das schrecklichste Bild des Todes.<br />
	Ein luftiges Haupt ohne Hirn.<br />
	5. Literatur<br />
	Das Barockzeitalter war eine Epoche intensiver Besch&auml;ftigung mit der literarischen Theorie. Es wurden zahlreiche Poetiken ver&ouml;ffentlicht, von denen manche au&szlig;erordentlich hohe Auflagen erfuhren. Zu erkl&auml;ren ist dieses Ph&auml;nomen aus dem Verlangen einzelner Autoren nach einem theoretischen Fundament f&uuml;r die junge deutsche Literatur. Diese Schriften sollten auch dazu dienen, das dichterische Niveau zu erheben. Einer der bedeutendsten Autoren dieser Zeit war Martin Opitz, der 1624 die erste theoretische Grundlage der Barockliteratur schuf. Somit blieb die Barockpoetik der Humanistentradition treu; Gelehrsamkeit war ein Grundzug, den alle Theoretiker forderten. Alle Theoretiker bem&uuml;hten sich um eine deutsche Nationalliteratur; einige entnahmen ihren Stoff aus den historischen Zeugnissen der germanischen Literatur, andere unternahmen spekulative Versuche um die Erforschung einer deutschen Ur-Sprache. Neu war auch der moraldidaktische Gehalt; die Literatur sollte christliche Moralwerte vermitteln. <br />
	Des Weiteren ist durch den Einfluss der Reformation und Gegenreformation &bdquo;&hellip;eine Zweigleisigkeit in der deutschen Literatur zu beobachten&ldquo; (G.Hoffmeister, S.117), welche im Kirchenlied ihren Ausdruck findet.&nbsp; . <br />
	&nbsp;<br />
	5.1. Die Reform der Dichtung<br />
	W&auml;hrend die Dichtungen in der Renaissance in Latein geschrieben worden waren, so wurden diese in Barock von der deutschen Sprache abgel&ouml;st. F&uuml;r diese Reform steht Martin Opitz mit seinem Werk Buch von der Deutschen Poeterey im Jahre 1624.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	Es war die erste deutschsprachige Poetik und enthielt Vorschriften f&uuml;r Verse und Textverfassungen f&uuml;r beinahe alle Gattungen. Sie war eine Regelpoetik: &quot;Damit aber die syllben vnd worte in die reime recht gebracht werden / sind nachfolgende lehren in acht zu nehmen.&quot; (Kap. 7; Buch von der dt. Poeterey: entnommen aus Deutsche Literatur der Barockzeit, S.21). Opitz&#39; Intention war es, eine Anleitung f&uuml;r regelgerechtes Dichten aufzustellen, nach der sich deutsche Dichter richten sollten.<br />
	Er beabsichtigte die Verbreitung der Literatur der Antike und der romanischen V&ouml;lker in Deutschland<br />
	sowie eine gleichberechtigte deutsche Bildungssprache, um eine Abwanderung der Hof- und Adelsschicht zur franz&ouml;sischen zu verhindern. Infolge dieser Aspekte forderte er den Gebrauch klarer und deutlicher Worte, die zu einer Zierlichkeit und Eleganz der deutschen Sprache f&uuml;hren sollten.<br />
	Der Autor solle nunmehr keine Dialekte, keine Fremdw&ouml;rter verwenden und unflektierte Adjektive vermeiden. Des Weiteren solle Eigennamen mit deutschen Endungen versehen und versuchen neue W&ouml;rter zu gebrauchen.&nbsp; <br />
	Von gro&szlig;er Bedeutung war seine metrische Reform. In dieser stellte er den Unterschied zwischen antikem, romanischem und deutschem Vers fest: Romanen achten auf L&auml;nge, Deutsche auf die Betonung. F&uuml;r ihn hatten die W&ouml;rter, als kleinste selbst&auml;ndige Bauteile der Sprache, ein Recht auf ihren nat&uuml;rlichen Wortakzent. Dieses Anliegen sollte v.a. durch Gebrauch von alternierenden (wechselnden) Versen erreicht werden. Zur Illustration seiner Theorie verfasste Opitz in fast allen Gattungen Grundmuster, die seine Zeitgenossen ausbauten, variierten und abwandelten. In seinen Schriften bot er den Lesern Muster bislang unbekannter lyrischer Formen. Als Herausgeber und &Uuml;bersetzer antiker und zeitgen&ouml;ssischer Literatur erwarb er sich gro&szlig;e Verdienste um die Erweiterung literarischen Horizonts.<br />
	&nbsp; <br />
	5.2 Lyrik<br />
	Den Grund f&uuml;r eine barocke Lyrik legte Martin Opitz damit, dass er den &ouml;ffentlich-geselligen Charakter der Lyrik mit dem Liefern formaler Richtlinien pr&auml;gte.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	In der Lyrik waren Sonett, Elegie, Epigramm und Ode die vorherrschenden Formen. Beliebt waren auch die Figurengedichte.</p>
<p>	5.2.1 Das Figurengedicht<br />
	Das besondere an Figurengedichten ist die exakte Kongruenz von Form und Inhalt: <br />
	&nbsp;<br />
	Kreuzgedicht &#8211; Catharina Regina von Greiffenberg<br />
	Seht der k&ouml;nig k&ouml;nig h&auml;ngen! und uns all mitt blutt bespr&auml;ngen auss der d&ouml;rner wunden bronnen ist All unsser heyl geronnen seine augen schliest Er sacht! und den Himmel uns aufmacht Seht Er Streket Seine Hend auss uns freundlichst Zuentfangen! Hatt an sein Liebheisses Herz uns zu dr&uuml;ken br&uuml;nst verlangen! Ja Er neigt sein liebstes haubt uns begihrlichest zu k&uuml;ssen All Sein Sinn geb&auml;rd und werk seyn zu unser Heyl geflissen! Seiner seitten offen stehen Macht seyn g&uuml;ttig Herze sehen! Wann Wir schauen mitt den Sinnen Sehen Wir uns selbst darinnen! So Viel striemen so Viel Wunden Alss an seinen leib gefunden So Viel Sieg und Segen kwellen Wollt&rsquo; er unser seel bestellen, Zwischen Himel und der Erden wollt&rsquo; Er auf geopfert werden Dass Er gott und uns verglihen uns Zu sterken Er Verblihen Ja sein sterben hatt das Leben Mir und Aller Weltt gegeben! Jesu&rsquo; Christ dein Tod und schmerzen Leb&rsquo; und schweb&rsquo; mir stett im Herzen! </p>
<p>
	5.2.2 Liebeslyrik<br />
	Der bedeutendste Liebeslyriker des Barock war Paul Fleming. Seine Liebesgedichte beinhalteten die Sch&ouml;nheit der Liebe, deren Wesen und Wirkung, doch richteten sie sich streng nach den von Martin Opitz vorgegebenen Normen und Stilen. Die Formen der Liebeslyrik waren Entweder Sonett oder Lied/ Ode.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	Von sich selber &ndash; Paul Fleming<br />
	Ich feure gantz und brenne liechter Loh. Die Tr&auml;hnen hier sind meiner Flammen Ammen / Die mich nicht l&auml;sst di&szlig; stete Leid verthammen; ich kenn&#39; es wohl / was mich kan machen froh / &nbsp; &nbsp; Da&szlig; ich fortan nicht d&uuml;rffte weinen so. Wo aber ists? So m&uuml;ssen nun die Flammen hier &uuml;ber mir nur schlagen frey zusammen. Mein Schirm ist weg / mein Schutz ist anders wo. &nbsp; &nbsp; Ist gantz nichts da / daran ich mich mag k&uuml;hlen / In solcher Gluth / die meine Geister f&uuml;hlen? Der Liebes-Durst verzehrt mir Marck und Bein. &nbsp; &nbsp; Di&szlig; Wasser ists / die K&uuml;hlung meiner Hitze / Das ich zum Trunck&#39; aus beyden Augen schwitze. Ich zapfe selbst / und Amor schenckt mir ein.</p>
<p>	5.2.3 Sonett<br />
	Der einflussreichreichste Sonettdichter des Barock war Andreas Gryphius. Die Thematik seiner Sonette ist auf den Vanitas-Gedanken und &bdquo;Leid der Welt&ldquo; fokussiert. Auch seine Gedichte richten sich nach den Normen von Martin Opitz. Gryphius&#39; bekanntestes Sonett ist Thr&auml;nen des Vaterlandes Anno 1636, in welchem er den Schrecken des Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieges und die Qualen und Plagen der Menschen beschreibt. Die Leiden und Verg&auml;nglichkeit des Menschen werden in seinem Sonett Menschliches Elende besonders deutlich. Mit abstrusen Worten beschreibt er darin den Zustand des Menschen und der Gesellschaft. <br />
	Thr&auml;nen des Vaterlandes Anno 1636<br />
	Wir sind doch nunmehr gantz / ja mehr denn gantz verheeret! Der frechen V&ouml;lcker Schaar / die rasende Posaun Das vom Blutt fette Schwerdt / die donnernde Carthaun / Hat aller Schwei&szlig; / und Flei&szlig; / und Vorrath auffgezehret.  Die T&uuml;rme stehn in Glutt / die Kirch ist umgekehret. Das Rathau&szlig; ligt im Grau&szlig; / die Starcken sind zerhaun / Die Jungfern sind gesch&auml;nd&#39;t / und wo wir hin nur schaun Ist Feuer / Pest und Tod / der Hertz und Geist durchf&auml;hret.  Hir durch die Schantz und Stadt / rinnt allzeit frisches Blutt. Dreymal sind schon sechs Jahr / als unser Str&ouml;me Flutt / Von Leichen fast verstopfft / sich langsam fort gedrungen.  Doch schweig ich noch von dem / was &auml;rger als der Tod / Was grimmer denn die Pest / und Glutt und Hungersnoth / Das auch der Seelen Schatz / so vilen abgezwungen.<br />
	Menschliches Elende<br />
	Was sind wir Menschen doch? Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen, ein Ball des falschen Gl&uuml;cks, ein Irrlicht dieser Zeit, ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid, ein bald verschmelzter Schnee und abgebrannte Kerzen.  Dies Leben fleucht davon wie ein Geschw&auml;tz und Scherzen. Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid und in das Totenbuch der gro&szlig;en Sterblichkeit l&auml;ngst eingeschrieben sind, sind uns aus Sinn und Herzen.  Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinf&auml;llt und wie ein Stro&szlig; verscheu&szlig;t, den keine Macht aufh&auml;lt, so mu&szlig; auch unser Nam, Lob, Ehr und Ruhm verschwinden.  Was itzund Atem holt, muss mit der Luft entfliehn. Was nach uns kommen wird, wird uns ins Grab nachziehn. Was sag ich? Wir vergehn wie Rauch von starken Winden!<br />
	Mein oft best&uuml;rmtes Schiff, der grimmen Winde Spiel, Der frechen Wellen Ball, das schier die Flut getrennet, Das &uuml;ber Klipp&#39; auf Klipp&#39; und Schaum und Sand gerennet, Kommt vor der zeit an&#39; Port, den meine Seele will.<br />
	5.2.4. Kirchenlied<br />
	Beim Kirchenlied kommt die o.g. (S.4) Zweigleisigkeit zum Ausdruck: man nimmt eine Differenzierung vom Katholischen und dem Protestantischen vor. W&auml;hrend Schlesien, Sachsen und die norddeutschen Reichsst&auml;dte durch den &bdquo;Ultramontanismus&ldquo; protestantisch gepr&auml;gt waren, war der Einfluss der katholischen Kirche auf S&uuml;ddeutschland und &Ouml;sterreich immens, was sich letztlich auf die Literatur &uuml;berzog.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	Die Vertreter setzten biblischen Inhalt in Verse um, w&auml;hrend das katholische Kirchenlied dem deutschen Volkslied &auml;hnelte.&nbsp; <br />
	Ein bedeutender Vertreter vom katholischen Kirchenlied ist Friedrich Spee (1591-1635), der mit seinen Kirchenliedern einen gro&szlig;en Ruhm erzielte; noch heute sind seine Lieder von gro&szlig;er Bedeutung.</p>
<p>	Zur Osterzeit<br />
	Die ganze Welt, Herr Jesus Christ,  zur Osterzeit jetzt fr&ouml;hlich ist. <br />
	Jetzt gr&uuml;net, was nur gr&uuml;nen kann,  die B&auml;um` zu bl&uuml;hen fangen an. <br />
	So singen jetzt die V&ouml;gel all.  Jetzt singt und klingt die Nachtigall. <br />
	Der Sonnenschein jetzt kommt herein  und gibt der Welt ein` neuen Schein. <br />
	Die ganze Welt, Herr Jesus Christ,  zur Osterzeit jetzt fr&ouml;hlich ist.<br />
	Einer der einflussreichsten Autoren beim Protestantischen ist unbestritten Paul Gerhart (1606-1676):<br />
	Abendlied<br />
	Nun ruhen alle W&auml;lder, Vieh, Menschen, St&auml;dt&#39; und Felder, es schl&auml;ft die ganze Welt. Ihr aber, meine Sinnen, auf, auf, ihr sollt beginnen, was eurem Sch&ouml;pfer wohlgef&auml;llt.  Wo bist du, Sonne, blieben? Die Nacht hat dich vertrieben, die Nacht, des Tages Feind. Fahr&#39; hin, ein andre Sonne, mein Jesus, meine Wonne, gar hell in meinem Herzen scheint.  Der Tag ist nun vergangen, die g&uuml;ldnen Sterne prangen am blauen Himmelssaal. Also werd&#39; ich auch stehen, wenn mich wird hei&szlig;en gehen mein Gott aus diesem Jammertal.  Der Leib eilt nun zur Ruhe, legt ab das Kleid und Schuhe, das Bild der Sterblichkeit. Die zieh&#39; ich aus, dagegen wird Christus mir anlegen den Rock der Ehr und Herrlichkeit.  Das Haupt, die F&uuml;&szlig;&#39; und H&auml;nde sind froh, da&szlig; nun zum Ende die Arbeit kommen sei.<br />
	Herz, freu dich, du sollst werden vom Elend dieser Erden und von der S&uuml;nden Arbeit frei.  Nun geht, ihr matten Glieder, geht hin und legt euch nieder, der Betten ihr begehrt. Es kommen Stund&#39; und Zeiten, da man euch wird bereiten zur Ruh&#39; ein Bettlein in der Erd.  Mein Augen stehn verdrossen, im Nu sind sie geschlossen. Wo bleibt dann Leib und Seel? Nimm sie zu deinen Gnaden, sei gut f&uuml;r allen Schaden, du Aug&#39; und W&auml;chter Israel  Breit aus die Fl&uuml;gel beide, o Jesu, meine Freude, und nimm dein K&uuml;chlein ein. Will Satan mich verschlingen, so la&szlig; die Englein singen: Dies Kind soll unverletzet sein.  Auch euch, ihr meine Lieben, soll heute nicht betr&uuml;ben kein Unfall noch Gefahr. Gott la&szlig;&#39; euch selig schlafen, stell&#39; euch die g&uuml;ldnen Waffen ums Bett und seiner Helden Schar.  5.2.5 Epigramm<br />
	Hauptcharakteristika des Epigramms sind zwei durch Reime gebundene Alexandriner, die durch ihre Zweischenkligkeit und antithetischer Zeilenstruktur zu tiefsinnigen Abfassungen reizen. Ansicht und Erweis, Ungewissheit und Auskunft sind in den Zweizeilern konzentriert. Opitz definiert das Wesen dieser Form wie folgt: &bdquo;die k&uuml;rze ist seine eigenschafft / und Spitzfindigkeit gleichsam seine Seele und Gestalt.&ldquo; K&uuml;rze (brevitas), Scharfsinn (argutia) und der Sinn f&uuml;r Pointen eignen sich vollkommen f&uuml;r satirische, mystische und spielerische Gestaltungszwecke. Das Epigramm besteht meistens aus zwei gedanklichen Teilen (Erwartungsteil und Pointe). Die Existenz des Epigramms wird durch dem geistreichen Witz und gestalterischen Wortspiel bedingt.<br />
	Zu den wichtigsten Epigrammdichtern des Barock geh&ouml;rt Friedrich von Logau. Jedoch sind ein Teil der von ihm stammenden Epigramme &Uuml;bersetzungen Lateinischer und er hielt sich nicht streng an die Vorgaben der opitzschen Poeterey. Logaus Epigramme erschienen 1654 unter dem Titel Deutscher Sinn-Gedichte drey Tausend. Die Sammlung enth&auml;lt aber etwa 500 Gedichte mehr, als ihr Titel angibt.</p>
<p>	B&uuml;cher-lesen<br />
	Wie die Honigmacherinnen<br />
	Au&szlig; viel Blumen saugen k&uuml;nnen<br />
	Ihren s&uuml;ssen Nectar-Safft:<br />
	So auch vnsre Wissenschafft /<br />
	W&auml;chst durch vnverseumtes lesen<br />
	In ein gleichsam G&ouml;ttlich Wesen.</p>
<p>	5.2.6 Lyrik im Sp&auml;tbarock <br />
	Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau war zweifellos einer der bedeutendsten Lyriker des Sp&auml;tbarocks. Sein Werk beinhaltete eine aufkl&auml;rerische Kritik und stellte somit einen Gegensatz zur den vorigen Lyrikern dar. Die Leser wurden so in Verbl&uuml;ffung und Verwunderung versetzt. Hoffmannswaldau verwendete auch gerne Sinn- und Wortspiele, die Concetti. Bekannt wurde Hoffmannswaldau auch durch seine erotischen Dichtungen, die von den Grundthemen &quot;Carpe diem&quot; (Nutze den Tag) und &quot;Memento mori&quot; (Gedenke zu sterben) durchzogen waren: </p>
<p>	Verg&auml;nglichkeit der Sch&ouml;nheit<br />
	Es wird der bleiche tod mit seiner kalten hand Dir endlich mit der zeit umb deine br&uuml;ste streichen / Der liebliche corall der lippen wird verbleichen; Der schultern warmer schnee wird werden kalter sand /  Der ugen s&uuml;sser blitz / die kr&auml;ffte deiner hand / F&uuml;r welchen solches f&auml;llt / die werden zeitlich weichen / Das haar / das itzund kan des goldes glantz erreichen / Tilget endlich tag und jahr als ein gemeines band.  Der wohlgesetzte fu&szlig; / die lieblichen geb&auml;rden / Die werden theils zu staub / theils nichts und nichtig werden / Denn opfert keiner mehr der gottheit deiner pracht.  Di&szlig; und noch mehr als di&szlig; mu&szlig; endlich untergehen / Dein hertze kan allein zu aller zeit bestehen / Dieweil es die natur aus diamant gemacht.</p>
<p>	Gegen Ende des Barocks kam es zu einem Wandel in der barocken Lyrik. F&uuml;r diese &Auml;nderung steht Johann Christian G&uuml;nther, dessen Werke teils autobiographische, teils schon aufkl&auml;rerische Z&uuml;ge beinhalteten. Er stellt in der Lyrik somit das Bindeglied zwischen Barock und Aufkl&auml;rung dar.</p>
<p>
	5.3 Das Theater <br />
	Das Theater wurde von den meisten Dramaturgen als Welttheater angesehen, ausgehend davon, dass &quot;die Welt ein Theater ist&quot;. Allerdings konnten die deutschen Theaterdichter den Europ&auml;ischen, wie Shakespeare, Moliere, Corneille oder Monteverdi, kaum etwas entgegensetzen, da es in Deutschland kein Nationaltheater gab. Zum Theater des Barock in Deutschland z&auml;hlten daher nur Laienspiel, Wandertheater, Ordensdramen, Schultheater, Hoftheater und die Oper. Eine der wichtigsten Neuerungen im deutschen Theater war, dass die Frauenrollen nun nicht mehr von den M&auml;nnern gespielt wurden. Die St&auml;ndeklausel der aristotelischen Dramentheorie blieb im Barock fest bestehen: die Trag&ouml;die handle von hochgestellten, adligen Personen; die Kom&ouml;die handle niederen Menschen.</p>
<p>	5.3.1 Das Jesuitendrama<br />
	Das Jesuitendrama ist ein katholisches Drama, welches nach dem Jesuitenorden benannt wurde. Die Jesuiten waren Anh&auml;nger der Gegenreformation. Deutlich wird dies schon in der Sprache, in welcher sie die Dramen verfassten: Lateinisch. Die Grundthemen der Jesuitendramen sind die Suche nach dem wahrem Glauben und Kampf gegen die Ketzer. Der bedeutendste Jesuitendramaturg war Jakob Bidermann (z.B. Cenodoxus (1602)). Vor allem in seinen Dramen findet man den Abwendung von den humanistischen Idealen und die Zuwendung zum Individuum. Die wichtigsten Typen des Jesuitendramas sind Heiligen- und M&auml;rtyrerdrama.</p>
<p>	5.3.2 Deutsches Kunstdrama<br />
	Die Entstehung eines deutschen Kunstdramas ging von Martin Opitz aus, der an die St&auml;ndeklausel wieder hinwies und antike, humanistische Dramen &uuml;bersetzte. Andreas Gryphius schuf das erste Kunstdrama: Leo Armenius. Dabei handelt es sich um ein M&auml;rtyrerdrama, in welchem Verg&auml;nglichkeit und Nichtigkeit des Menschen dem M&auml;rtyrer gegen&uuml;berstehen. Gryphius&#39; bekanntestes Drama ist Catharina von Georgien, Oder Bew&auml;hrte Best&auml;ndigkeit. Nach Gryphius ist es Lohenstein, der zum wichtigsten Barockdramaturg avanciert. Das Thema des Dramas wechselt von Heiligen- und M&auml;rtyrerdrama zum heidnischen Drama. In Cleopatra von Lohenstein wird z.B. die Konfrontation der R&ouml;mer mit den Afrikanern dargestellt. Lohensteins Werke sind auch durchkreuzt von politischen Auseinandersetzungen. </p>
<p>	5.3.3 Schuldrama<br />
	Beim Schuldrama muss man eine Unterteilung vornehmen: zum einen wurden in Gymnasien Dramen von Lohenstein oder Gryphius aufgef&uuml;hrt, die mit ihren komplexen Texten und Versen nicht leicht verst&auml;ndlich waren; zum anderen gab es noch das Schuldrama im eigentlichen Sinne. Solche Dramen wurden eigens f&uuml;r die Schule geschrieben, um die Sch&uuml;ler in ihrer ethischen und religi&ouml;sen Bildung zu f&ouml;rdern. Ein drastischer Unterschied besteht im Schuldrama gegen&uuml;ber anderen Theaterformen: die St&auml;ndeklausel verlor ihre Bedeutung, komische und tragische Elemente waren in einem Drama miteinander verbunden. Einer der wichtigsten Schuldramaturgen war Christian Weis.</p>
<p>	5.3.4 Oper<br />
	Im Barock entstand aus dem Kunstdrama die Oper. Um 1600 wurde in Italien die erste Oper geschrieben. Sie war eine Zusammensetzung aus einem Kunstdrama und der, nun bedeutungsvollen, Musik. Die Rolle der Musik bei einer Auff&uuml;hrung eines Kunstdramas nahm weiterhin zu, bis die erste Oper entstand: Dafne von Octavio Rinuccini. Diese wurde von Martin Opitz und Heinrich Sch&uuml;tz &uuml;bersetzt und nach etwa 30 Jahren nach Entstehung des italienischen Originals in Deutschland zum ersten Mal aufgef&uuml;hrt.</p>
<p>	5.3.5 Kom&ouml;die<br />
	W&auml;hrend die Trag&ouml;die von Protagonisten h&ouml;herer St&auml;nde schildert, geht es in der Kom&ouml;die um Menschen der niederen St&auml;nde. Der Hof stellt in der Trag&ouml;die den zentralen Ort des Geschehens dar, in der Kom&ouml;die aber verk&ouml;rpert er die gesellschaftlichen Normen und steht somit im Gegensatz zu den sich Fehlverhaltenden Personen der unteren Schichten. Der Widerspruch zwischen dem Fehlverhalten und der gesellschaftlicher Norm ist das Komische an sich. Die Funktion der Kom&ouml;die ist die Belustigung der oberen Schichten und diese sehen darin eine Best&auml;tigung ihrer Weltanschauung. Ber&uuml;hmte deutsche Kom&ouml;dien sind Horribilicribrifax (1663) und Peter Squentz (1658) von Andreas Gryphius.</p>
<p>	5.4 Prosa<br />
	Die Prosa ist von der nichtfiktionalen Literatur und ihrer Vielzahl von Formen gepr&auml;gt: Reisebeschreibungen, Predigten, wissenschaftliche und journalistische Werke und&nbsp; <br />
	daneben die bestehenden literarischen Gattungen wie Roman, Schwank, Satire, Spr&uuml;che u. a. Erz&auml;hlformen.</p>
<p>	5.4.1 Der Roman<br />
	Der Roman wird in drei wesentliche Gattungen untergliedert: <br />
	der h&ouml;fisch-historische Roman, der Sch&auml;ferroman und der niedere Roman, zu welchem der Schelmenroman (oder Pikaroroman) geh&ouml;rt.</p>
<p>	5.4.1.1 Der h&ouml;fisch &ndash; historische Roman<br />
	H&ouml;fisch-historische Romane wurden von h&ouml;fischen oder Hochangesehenen b&uuml;rgerlichen Dichtern verfasst. Au&szlig;erdem orientierten sich die Romane am absolutistischen Herrschaftsbild der Zeit. Auch historische Romane handeln von dem Wirken absolutistischer F&uuml;rsten. Der h&ouml;fisch-historische Roman war kompliziert und verwirrend in seinem Aufbau, waren doch die sich &uuml;berschneidenden Lebensgeschichten der handelnden Personen kaum noch zu &Uuml;berblicken. Oft kam es vor, dass solch ein Roman auch einige B&auml;nde einnahm. Aus dem h&ouml;fisch-historischen Roman entwickelte sich sp&auml;ter der Galante Roman, der formal seinem Vorg&auml;nger noch sehr &auml;hnelte, inhaltlich nun aber Liebesthemen in den Mittelpunkt r&uuml;ckten.<br />
	Eigene deutsche h&ouml;fisch-historische Romane erschienen erst im Sp&auml;tbarock. Im Fr&uuml;hbarock wurden viele europ&auml;ische Romane ins Deutsche &uuml;bersetzt.</p>
<p>	5.4.1.2 Der Sch&auml;ferroman<br />
	W&auml;hrend sich der h&ouml;fisch-historische Roman aus &Uuml;bersetzungen europ&auml;ischer Romane entwickelte, entstanden deutsche Sch&auml;ferromane aus eigenst&auml;ndigen kleinen Romanen, deren Themen pers&ouml;nliche Liebeskonflikte waren. Nur selten wurden gro&szlig;e Sch&auml;ferromane verfasst. Ein ber&uuml;hmter Sch&auml;ferroman ist Die Kunst- und Tugend-gezierte Macarie von Heinrich Arnold Stockfleth und Maria Katharina Stockfleth.</p>
<p>	5.4.1.3 Der niedere Roman<br />
	Der Niedere Roman steht im Gegensatz zum h&ouml;fisch-historischen Roman, da er sich von ihm stark unterscheidet. So kommen die Hauptpersonen im Niederen Roman aus den unteren Gesellschaftsschichten, und nicht aus den Oberen, wie es bei den h&ouml;fisch-historischen Romanen der Fall war. Im Schelmen- oder Pikaroroman stammte der Held aus niederen sozialen Verh&auml;ltnissen. Die Welt wird von unten, aus einem niederen Stand, betrachtet; die Hauptpersonen sind meist Unterdr&uuml;ckte. Die meisten Schelmenromane bauen sich aus einer fiktiven Autobiographie auf, so auch im Simplicissimus&nbsp; von Grimmelshausen. Im Pikaroroman ist die r&uuml;ckblendende Erz&auml;hlweise vorherrschend und steht damit auch in Kontrast zum h&ouml;fisch-historischen Roman. Der Schelmenroman ist gepr&auml;gt von satirischen Elementen und wendet sich dadurch von der klassizistischen Romanstruktur ab. Eine weitere Gattung des Niederen Romans ist der Politische Roman. Dieser setzte sich erst im Sp&auml;tbarock durch und trug lehrhafte und fr&uuml;he aufkl&auml;rerische Tendenzen. Politische Romane zielten auf Erfahrungssammlung und Selbsterkenntnis des Menschen in seiner Welt. Auch Abenteuerromane geh&ouml;rten dem Niederen Roman an. Der ber&uuml;hmteste deutsche Vertreter dieser Gattung ist Johann Gottfried Schnabel mit seinem Werk Insel Felsenburg.</p>
<p>	6. Wissenschaft und Philosophie<br />
	Das neue Menschenbild (Renaissance), Weltbild (Kopernikus, Galilei, Kepler) und Gottesbild (Reformation) schafften eine Zeit, in der sich das Individuum intensiv mit der Natur und dem, was hinter ihr existiere, also Metaphysik, besch&auml;ftigte. <br />
	Der britische Physiker und Mathematiker Isaac Newton (1642-1727),&nbsp; der in der &quot;Philosophiae Naturalis Principia Mathematica&quot; das Gesetz der Gravitation ableitete und dessen Bedeutung f&uuml;r die Keplerschen Gesetze bewies, wodurch er in der Lage war die Bewegung der Planeten nicht nur wie Johannes Kepler zu beschreiben, sondern erstmals auch zu begr&uuml;nden. Auch die Grundsteine der klassischen Mechanik, die drei Grundgesetze der Bewegung und die Konzepte von absoluter Zeit, absolutem Raum, der Fernwirkung und so auch indirekt das Konzept des Determinismus wurden von ihm gelegt. Zusammen waren dies die wesentlichen Grundprinzipien der Physik und als solche bildeten sie f&uuml;r &uuml;ber 200 Jahre die Basis des naturwissenschaftlichen Weltbildes vieler Generationen, bis hin zur Relativit&auml;tstheorie Albert Einsteins und der Heisenbergschen Unsch&auml;rferelation. <br />
	Der barocke Kontrast ist auch in der Philosophie vorzufinden, in der Idealismus und Materialismus die Gegens&auml;tzlichkeit und philosophische Zweigleisigkeit bilden. Der Hauptvertreter des Ersteren ist der franz&ouml;sische Mathematiker und Philosoph Ren&eacute; Descartes (1596-1650), der wesentlich dazu beigetragen hat, das Denken von den traditionellen Fragen nach dem Wesen der Dinge weg zu denken und stattdessen nach dem Modus des Denkens selbst und zur wissenschaftlichen Methode zu f&uuml;hren. Die neuzeitliche Philosophie ist vor allem die des Bewusstseins und des erkennenden Subjekts. Nicht wie das Universum an sich ist r&uuml;ckt ins Zentrum, sondern, wie das das Subjekt die Quelle des Erkenntnisses ist. Um die Erkenntnisse des Subjektes als wahr gelten zu lassen, muss erst das Subjekt entdeckt werden.&nbsp;&nbsp; <br />
	Die neuen Methoden der mathematischen Naturforschung und ihre Einbindung in die Metaphysik stellten die Weichen f&uuml;r die Entwicklung der westlichen Welt.  Gegen&uuml;ber dem auf Tradition und g&ouml;ttliche Offenbarung gest&uuml;tzten geistigen Herrschaftsanspruch der Kirche betonte Descartes das Primat der Vernunft, der &#39;ratio&#39;. Er entwickelte seine Philosophie in Konfrontation mit der mittelalterlichen Philosophie. Als methodisches Vorbild diente ihm die logische Klarheit der Mathematik, die er zum Vorbild der Wissenschaft erkl&auml;rte. Descartes war deswegen der Begr&uuml;nder des modernen Rationalismus.  Der deduktiven Methode folgend st&uuml;tzte er die Erkenntnis auf die Gewissheit klarer und exakter Ideen. Er forderte die Gelehrten auf, sich von Vorgefassten und &uuml;berlieferten Ansichten, vom Glauben an die Autorit&auml;t zu befreien. Der Erkenntnisprozess muss nach Descartes mit dem Zweifel, mit der kritischen Pr&uuml;fung beginnen, aber man darf nicht an der Tatsache des Zweifels selbst zweifeln. Die M&ouml;glichkeit, dass sich Verstand und Sinne t&auml;uschen, veranlasste ihn dazu, nichts als gesichert gegeben anzunehmen, das nicht dem methodischen Zweifel standhalten k&ouml;nnte. Im Labyrinth des Irrtums fand Descartes endlich einen Anhaltspunkt: Unbezweifelbar bleibt das Faktum des Zweifelns selbst. Alles kann man anzweifeln, au&szlig;er dass man zweifelt. Es kann an der Tatsache, dass ich zweifle, nicht gezweifelt werden. So kommt Descartes zu dem ber&uuml;hmten Satz &quot;cogito ergo sum&quot; &#8211; Ich denke also bin ich. Damit ist ein Wahrheitskriterium gefunden, das zur &#39;regula universalis&#39;, zur allgemeinen Regel allen Wissens erhoben wird. Nichts ist uns so unmittelbar gegeben wie das eigene Denken, und in ihm ist die Wahrheit zu suchen und zu finden. Das Denken ist also ausschlie&szlig;liches Erkenntnismittel, auch &uuml;ber die Natur. Mit dieser Einsicht hat Descartes den Rationalismus begr&uuml;ndet. Erkenntnis kann nur durch die Quellen der Vernunft erreicht werden.&nbsp;&nbsp; <br />
	Von der im &quot;cogito ergo sum&quot; gefundenen Basis, die sich in den Regeln der neuen Methode &auml;u&szlig;erte, schloss Descartes auf die Existenz Gottes und weiter auf die Existenz der Welt. In seinen philosophischen Schriften geht Descartes davon aus, dass es zwei verschiedene Formen der Wirklichkeit oder zwei Substanzen gibt.  Die Welt ist unterschieden in die denkende Substanz (res cogitans) und die k&ouml;rperliche Substanz (res extensa). Die k&ouml;rperliche Substanz wird durch ihre Ausdehnung gekennzeichnet. Die eine ist das Denken oder die Seele, und die andere ist die Materie. </p>
<p>	Der Hauptvertreter des Materialismus&rsquo; dieser Zeit ist der englische Mathematiker und Philosoph <br />
	Thomas Hobbes (1588-1679). Er betrachtet, wie Descartes, die geometrische Methode als die einzige, die den Menschen sichere Erkenntnis geben kann. Die Physiologie und Psychologie des Individuums studierte er nur zu Staatszwecken. Seine philosophischen Interessen waren ausschlie&szlig;lich praktischer und politischer Natur. Descartes dagegen brauchte die Physiologie des Einzelmenschen, um zur Psychologie und zur Seelenlehre zu gelangen. Hobbes brauchte keine Psychologie, weil er nirgends eine Seele entdecken konnte. Er betrachtete die Seele als ein Gespenst und verwarf die Idee eines rein denkenden Wesens als Aberglauben. Wenn aus den Bewegungen in der Au&szlig;enwelt im Menschengehirn Empfindungen entstehen, so lehrt das nur, dass unsere Empfindungen eine Art von materiellen Bewegungen sind. Die Psychologie, die Hobbes lehrte, ist radikal, weil alle Wahrnehmungen blo&szlig; als materielle Effekte verstanden werden. Somit gilt Hobbes im Gegensatz zu Descartes als Materialist und Empirist.<br />
	Alles was geschieht, hat eine Ursache, die das, was geschieht, notwendig macht. Als Determinist bestreitet Hobbes aber nicht, dass die Menschen einen freien Willen haben. Freiheit besteht aber in der Abwesenheit von &auml;u&szlig;eren Hindernissen. Ein freier Mensch ist daher eine Person, die nicht durch &auml;u&szlig;ere Verh&auml;ltnisse daran gehindert wird zu tun, was sie will. Freiheit ist demnach blo&szlig;e Handlungsfreiheit, und diese kann mehr oder weniger gro&szlig; sein.  Determinismus und Freiheit sind nach Hobbes vereinbar. In seinem Hauptwerk Leviathan (1651) argumentiert Hobbes mittels eines Gedankenexperiments f&uuml;r die Notwendigkeit einer absoluten, einheitlichen Regierungsmacht (Souver&auml;n).<br />
	Er fordert den Leser auf, sich vorzustellen, was geschehen k&ouml;nnte, wenn die politische Macht aufgel&ouml;st w&uuml;rde. Ohne absolute Staatsmacht, w&uuml;rden die Menschen in einem anarchischen Zustand leben, in dem sich alle gegenseitig bekriegen. Dies erkl&auml;rt sich daraus, dass die Menschen egoistisch sind und ausschlie&szlig;lich vom Selbsterhaltungstrieb motiviert werden.  Hobbes sieht nichts im Menschen, das zu seiner grunds&auml;tzlichen Unterscheidung von anderen Organismen und K&ouml;rpern berechtigt. Das Ziel menschlicher Handlungen ist die Selbsterhaltung; alle selbst gew&auml;hlten Handlungen sind darauf ausgerichtet.  Hinzu kommt ein Verlangen des Menschen nach Geltung und Ansehen, Ruhm und Ehre. Durch gegenseitiges Misstrauen entstehen so die &quot;drei Hauptursachen&quot; von Konflikten: Machtkonkurrenz, Misstrauen und Ruhmsucht. So betrachte jeder Mensch die anderen Menschen als seine nat&uuml;rlichen Feinde. Hobbes kommt so zu seinem ber&uuml;hmten Satz &quot;homo homini lupus&quot; (&quot;Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf&quot;).  Dementsprechend befindet sich der Mensch in st&auml;ndigem Krieg aller gegen alle. In diesem Kriegszustand aller gegen alle muss der Mensch nun laufend die anderen Menschen f&uuml;rchten. Dieser Zustand l&auml;sst sich nach Hobbes nur durch die Schaffung eines gemeinsamen Staates bek&auml;mpfen. Es gibt eine Reihe von Prinzipien, von denen die Menschen sich leiten lassen, wenn sie im Naturzustand vern&uuml;nftig, d.h. in &Uuml;bereinstimmung mit ihrem wohlverstandenen Eigennutzen handeln. Diese Prinzipien sind das Naturrecht. Dem Naturrecht zufolge gibt es nur einen Grund, warum die Mensch einander nicht aus Unsicherheit gegenseitig bekriegen: die Existenz einer absoluten Zentralmacht, die die Menschen vor gegenseitigen &Uuml;bergriffen sch&uuml;tzt. Wenn die Menschen sich im Naturzustand befinden, dann ist es nur vern&uuml;nftig, einen Souver&auml;n einzusetzen und einen Vertrag zu schlie&szlig;en, der eine Gesellschaft stiftet. Er funktioniert nach dem Motto &quot;Ich &uuml;bergebe mein Recht, mich selbst zu regieren, diesem Menschen oder dieser Versammlung unter der Bedingung, dass du ebenfalls dein Recht &uuml;ber dich ihm oder ihr abtretest.&quot; Dieses Gebilde nennt er Leviathan. Der Name Leviathan stammt aus dem Alten Testament, darin ist der Leviathan ein schreckliches Ungeheuer, das Gott in Urzeiten besiegen musste. Mit dieser Bezeichnung will Hobbes nun ausdr&uuml;cken, dass der Staat so m&auml;chtig, unberechenbar, schrecklich, unteilbar und unbesiegbar ist wie der biblische Leviathan und zudem g&ouml;ttlich genug, dass selbst Gott sich mit ihm vergleicht. Er muss schrecklich sein, um sein Gewaltmonopol aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig ist er g&ouml;ttlich, weil er Frieden und Luxus schafft. Diesen Zustand bezeichnet Hobbes als &quot;Frieden&quot;. </p>
<p>	7. Kunst<br />
	In der Bildenden Kunst bedeutet Barock Bewegung, Dynamismus, Erweiterung, gegenseitiges Durchdringen, Interaktion verschiedener Elemente. Seine Charakteristika sind kraftvoll bewegte Formen, kurvige oder kreisende Linien, st&auml;ndiger Wechsel von Licht und Schatten, gesteigerte Ausdruckskraft, die sich jenseits von klassischer Ausgeglichenheit bewegt, sowie letztendlich das Theatralische, welches alle Bereiche der Kunst erfasst.<br />
	Nachdem die Malerei der Sp&auml;trenaissance bzw. Manierismus aus den Fugen der Hochrenaissance geriet, in der sich die K&uuml;nstler um harmonische, ausgewogene und formstrenge Komposition bem&uuml;hten, stellt die barocke Malerei gewisserma&szlig;en eine Synthese von Hochrenaissance und Manierismus dar. Der Manierismus widmete sich explizit dem Unausgewogenen und Bizarren und thematisierte menschliche Affekte. Die Barockmalerei lie&szlig; nun diese tiefen menschlichen Affekte nicht unvermittelt stehen, sondern bem&uuml;hte sich darum, sie zu einer Gesamtaussage zur h&ouml;chsten Dramaturgie zu verdichten. Damit wurde nun in gewisserma&szlig;en wieder dem Harmoniebed&uuml;rfnis der Hochrenaissance entsprochen.<br />
	In der barocken Malerei herrschen dementsprechend dynamische Bildwelten vor, welche f&uuml;r religi&ouml;se Themen ebenso wie f&uuml;r weltliche, mythologische oder Landschaftsdarstellungen verwendet werden.<br />
	Als Begr&uuml;nder des barocken Stils gelten Caravaggio (1573-1610) mit seiner derb-realistischen Hell-Dunkel-Malerei und die Carracci s in Rom. In den Niederlanden wirkte Rembrandt (1606-1669) als Hauptvertreter. </p>
<p>	Auffallend ist hier zum einen die naturalistische Darstellung der <br />
	Figuren und die <br />
	Hell-Dunkel-Kontraste, <br />
	die direkt auf die Personen einwirken<br />
	und diese tragisch <br />
	darstellen. Die barocke <br />
	Bipolarit&auml;t wird somit <br />
	in diesem Kontrast&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rembrandt: Anatomievorlesung des Dr.Tulp (1632)<br />
	deutlich gezeigt.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	Caravaggio: Amor als Sieger (1600)</p>
<p>	Die Baukunst versteht sich als Propagandainstrument der Gegenreformation. Die Ausma&szlig;e seiner Bauten, die Gliederung der R&auml;ume und der Prunk der Dekoration propagieren die Autorit&auml;t der Kirche und der Staaten. Wenn er sich auch in Deutschland und England erst Mitte des 17. Jahrhunderts durchsetzt, wenn auch die protestantischen L&auml;nder gewisse Sonderstellungen einnehmen, so ist er doch f&uuml;r nahezu 150 Jahre eine &#8211; und bis heute die letzte &#8211; einheitliche Stilform, die imstande ist, alle k&uuml;nstlerischen, geistesgeschichtlichen und gesellschaftlichen Bed&uuml;rfnisse der Zeitgenossen abzudecken.<br />
	Die Hauptvertreter der barocken Architektur in Italien sind Gian Lorenzo Bernini (1598-1680) und Francesco Borromini (1599-1667); in Deutschland Johann Bernhard Fischer v. Erlach (1656-1723), Johann Lukas v. Hildebrandt (1668-1745) und Johann Dientzenhofer (1663-1726); in Frankreich Louis Le Vau (1612-1670). </p>
<p>	Die Karlskirche in Wien: erbaut im Jahre 1715 von J.B.F. von Erlach</p>
<p>
	8. Musik<br />
	Die zu Beginn des 17. Jahrhunderts aufkommenden Merkmale, die den Beginn eines neuen Musikzeitalters rechtfertigen, sind der Generalbass und die neu entstandenen Gattungen Oper und Oratorium.<br />
	Die Barockmusik wird folgend gegliedert: </p>
<p>	- Fr&uuml;hbarock (~ 1560 bis ~ 1620)<br />
	Orlando di Lasso, Giovanni Gabrieli, Claudio Monteverdi; Hans Leo Ha&szlig;ler, Johann Hermann Schein</p>
<p>	- Hochbarock (~ 1620 bis ~ 1680)<br />
	Claudio Monteverdi; Heinrich Sch&uuml;tz, Samuel Scheidt; Jean-Baptiste Lully</p>
<p>	- Sp&auml;tbarock (~ 1680 bis ~ 1740)<br />
	Arcangelo Corelli, Antonio Vivaldi, Domenico Scarlatti; Dietrich Buxtehude, Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich H&auml;ndel; Jean-Philippe Rameau; Henry Purcell.</p>
<p>	Zentralmotiv der Barockmusik ist die Abl&ouml;sung der Vokalmusik von der Instrumentalmusik. Dies wird dadurch sichtbar, dass die die Menschendarstellung der Musik, die Textdarstellung &uuml;berwiegt.&nbsp; </p>
<p>	8. Anhang<br />
	Vertreter der dt. Barockliteratur und ihre wichtigsten Werke<br />
	Martin Opitz (1597-1639) <br />
	1616 Strenarum libellus <br />
	1617 Aristarchus sive de contemptu linguae teutonicae <br />
	1624 Buch von der Deutschen Poeterey <br />
	1625 Acht B&uuml;cher Deutscher Poematum <br />
	1627 Dafne <br />
	1630 Sch&auml;fferey von der Nimfen Hercinie <br />
	1631 Silvarum libri III. Epigrammatum liber unus <br />
	1633 Trostgedichte in Widerw&auml;rtigkeit des Krieges <br />
	Jakob Bidermann (1578-1639) <br />
	1602 Cenodoxus<br />
	Paul Fleming (1609-1640) <br />
	- Teutsches Poemata (1646)<br />
	Johann Jakob Christoffel von Grimmelshausen (1622-1676) <br />
	1667 Historie vom keuschen Joseph <br />
	1667 Der Abentheuerliche Simplicissimus Teutsch <br />
	1670 Ewig w&auml;hrender Calender <br />
	1670 Trutz Simplex Oder &#8230; Lebensbeschreibung der Ertzbetr&uuml;gerin und Landst&ouml;rtzerin Courasche <br />
	Andreas Gryphius (1616-1664) <br />
	1639 Sonn- und Feiertagssonette <br />
	1650 Leo Armenius oder F&uuml;rstenmord&nbsp; <br />
	1651 Catharina von Georgien oder Bew&auml;hrte Best&auml;ndigkeit <br />
	1657 Carolus Stuardus oder Ermordete Majest&auml;t <br />
	1657 Cardenio und Celinde oder Ungl&uuml;cklich Verliebte <br />
	1658 Herr Peter Squenz oder Absurda Comica <br />
	1663 Horribilicribrifax <br />
	Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau (1616-1679) <br />
	1662 Grabschrifften <br />
	1679/80 Deutsche Vbersetzungen und Getichte <br />
	Friedrich Freiherr von Logau (1604-1655) <br />
	1654 Deutscher Sinn-Gedichte drey Tausend </p>
<p>	Daniel Casper von Lohenstein (1635-1683) <br />
	1650 Ibrahim&nbsp; <br />
	1661 Cleopatra <br />
	Angelus Silesius (Johann Scheffler) (1624-1677) <br />
	1642 Bonus Consiliarus [...] (352 Alexandriner) <br />
	1652 Christliches Ehrenged&auml;chtni&szlig; Des [...] Herrn Abraham von Franckenberg <br />
	1653 Gr&uuml;ndtliche Vrsachen v. Motiven, warum Er Von dem Lutherthumb abgetretten, v. sich zu der Cathol. Kyrchen bekennet hat <br />
	1657 Geistreiche Sinn- und Schlussreime (1. Ausgabe des &quot;Cherubinischen Wandersmanns&quot;) <br />
	1657 Heilige Seelen-Lust Oder Geistliche Hirtenlieder <br />
	1668 Heilige Seelen-Lust Oder Geistliche Hirtenlieder (2. vermehrte Ausgabe) <br />
	1675 Cherubinischer Wandersmann (um das 6. Buch vermehrte zweite Ausgabe) <br />
	1675 Sinnliche Beschreibung Der Vier Letzten Dinge <br />
	1676 K&ouml;stl. Evangelische Perle (&Uuml;bersetzung) <br />
	1677 Ecclesiologia (39 antilutherische Streitschriften) <br />
	Philipp von Zesen (1619-1689) <br />
	1640/41 Teutsches Helicon&nbsp; <br />
	1645 Ritterholds von Blauen Adriatische Rosemund <br />
	Paul Gerhardt (1607-1676) <br />
	1666 Gesamtausgabe seiner Lieder (Hrsg: Johann Georg Ebeling)<br />
	Jakob B&ouml;hme (1575-1624) <br />
	Friedrich Spee von Langenfeld (1591-1635) <br />
	Catharina Regina von Greiffenberg (1633 &#8211; 1694)<br />
	Mehrere Gedichte und Andachtsb&uuml;cher <br />
	Christian Weise (1642-1708) <br />
	1668 Der gr&uuml;nen Jugend uberfl&uuml;ssige Gedancken (Gedichte) <br />
	1668 Die Triumphirende Keuschheit <br />
	1671 Die drey Haupt-Verderber in Teutschland (Roman) <br />
	1672 Die drey &auml;rgsten Ertz-Narren (Roman) <br />
	1675 Der Gr&uuml;nen Jugend Nothwendige Gedancken <br />
	1677 Der Politische Redner <br />
	1678 Der Politische N&auml;scher (Roman) <br />
	1679 Baurischer Machiavellus (Drama) <br />
	1683 Masaniello (Trag&ouml;die) <br />
	1692 Curi&ouml;se Gedancken Von Deutschen Versen (Poetologie) <br />
	1696 Der verfolgte Lateiner (Drama) <br />
	Georg Rudolf Weckherlin (1584-1653) <br />
	- Oden und Ges&auml;nge (1618/19)<br />
	Georg Philipp Harsd&ouml;rffer (1607-1658) <br />
	- Poetischer Trichter (1647-53)<br />
	Johann Michael Moscherosch (1601-1669) <br />
	- Wunderliche und wahrhaftige Geschichte Philanders von Sittewald (1640-43)<br />
	Johann Rist (1607-1667) <br />
	- Das Friede w&uuml;nschende Teutschland (1647)<br />
	Augustus Buchner <br />
	- Anleitung zur deutschen Poeterei (1665)<br />
	Justus Georg Schottelius <br />
	- Deutsche Vers- und Reimkunst (1645)<br />
	Sigmund von Birken <br />
	- Deutsche Rede-, Bind- und Dichtkunst (1679)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur&uuml;ck zu: <span style="font-size: 20px;"><strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsche-literatur-epochen" rel="bookmark" title="Permanent Link to Deutsche Literatur Epochen">Deutsche Literatur Epochen</a></strong></span></p>

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		<title>Kino.to offline &#8211; Alternativen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 12:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kino.to alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Kino.to offline]]></category>

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		<description><![CDATA[Kino.to offline &#8211; Alternativen &#160; seit dem 8.6.2011 ist Kino.to offline, eine der beliebtesten Deutschen Websites ist offline. Fahnder sp&#252;rten die Betreiber von Kino.to in Deutschland und Spanien auf, dem ging ein jahreslanges Zick Zack Spiel in ganz Europa vorraus. Viele Teens fragen sich jetzt nat&#252;rlich, gibt es Alternativen zu Kino.to? Um ehrlich zu sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Kino.to offline &#8211; Alternativen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>seit dem 8.6.2011 ist Kino.to offline, eine der beliebtesten Deutschen Websites ist offline. Fahnder sp&uuml;rten die Betreiber von Kino.to in Deutschland und Spanien auf, dem ging ein jahreslanges Zick Zack Spiel in ganz Europa vorraus. Viele Teens fragen sich jetzt nat&uuml;rlich, gibt es Alternativen zu Kino.to? Um ehrlich zu sein Kino.to hatte wohl die gr&ouml;&szlig;te Auswahl, aber es gibt noch viele weitere Websites, die man als Alternative betrachten kann. Googlelt doch einfach mal nach Alternativen zu Kino.to und ihr findet etwas, empfehlen w&uuml;rde ich es nicht. Zwar ist der Hinweis wenn man die Domain jetzt aufruft nur an Betreibe gedacht, rechtlich gesehen ist es jedoch verboten solche streaming Websites zu nutzen.</p>
<h3>Kino.to Alternativen</h3>
<p>Ich denke lasst die Finger davon, auch wenn es schwer ist&#8230;</p>

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		<title>Gleichmässig Beschleunigte Bewegung Physik</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/physik/gleichmaessig-beschleunigte-bewegung-physik</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 21:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[physik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichmässig Beschleunigte Bewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[RADLINIG GLEICHM&#196;SSIG BESCHLEUNIGTE BEWEGUNG &#160; &#160; In den meisten F&#228;llen ver&#228;ndert sich die Geschwindigkeit im Laufe der Zeit. Nimmt die Geschwindigkeit in gleichen Zeitabschnitten um denselben Betrag zu, nennt man die Bwegung eine gleichm&#228;ssig beschleunigte Bewegung. Geschwindigkeitsver&#228;nderung v und (ben&#246;tigtes) Zeitintervall t sind proportional. Unter der Beschleunigung a versteht man den Quotienten aus einer Geschwindigkeits&#228;nderung [...]]]></description>
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<h1><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><b>RADLINIG GLEICHM&Auml;SSIG BESCHLEUNIGTE BEWEGUNG</b> </span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">In den meisten F&auml;llen ver&auml;ndert sich die Geschwindigkeit im Laufe der Zeit. Nimmt die Geschwindigkeit in gleichen Zeitabschnitten um denselben Betrag zu, nennt man die Bwegung eine gleichm&auml;ssig beschleunigte Bewegung. Geschwindigkeitsver&auml;nderung v und (ben&ouml;tigtes) Zeitintervall t sind proportional. Unter der Beschleunigung a versteht man den Quotienten aus einer Geschwindigkeits&auml;nderung v und dem dazugeh&ouml;rigen Zeitintervall t.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">a= v/ t </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Einheit der Beschleunigung: 1 m/s</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Bei der Beschleunigung muss man wie bei der Geschwindigkeit zwischen der mittleren Beschleunigung und der Momentangeschwindigkeit unterscheiden.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Die Momentanbeschleunigung ist umso genauer, je k&uuml;rzer man das Zeitintervall w&auml;hlt. Bei k&uuml;rzer werdendem Zeitintervall t wird nat&uuml;rlich auch die Geschwindigkeits&auml;nderung v immer kleiner.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Zur Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Zeit, Weg, Geschwindigkeit und Bschleunigung bei einer beschleunigten Bewegung, die aus dem Ruhezustand beginnt, muss man sich einen Wagen vorstellen, der reibungsfrei l&auml;ngst einer Strecke mit gleich bleibender Kraft beschleunigt wird.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Tr&auml;gt man in einem Diagramm die Momentangeschwindigkeit v gegen t auf, so liegen die einzelnen Punkte auf einer Geraden durch den Nullpunkt. Der Quotient aus v und t ist also konstant. Er bildet den Steigungsfaktor der Geraden. Der Steigungsfaktor v/ t ist gleich der Beschleunigung a zu setzen . Bei der entstehenden Bewegung ist also die Geschwindigkeit konstant. Es handelt sich um eine gleichm&auml;ssig., beschleunigte Bewegung.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Das v-t-Diagramm einer geradlinig gleichm&auml;&szlig;ig beschleunigten Bewegung zeigt eine Gerade.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Das s-t-Diagramm zeigt, dass sich bei der Verdopplung der Zeit t die Wegstrecke s vervierfacht. s~t</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">F&uuml;r den Quotienten s/t ergibt sich ein konstanter Wert, der halb so gro&szlig; ist wie die dazugeh&ouml;rige Beschleunigung a. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">s/t =a/2 </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Aus den beiden Beziehungen a=v/t und a/2=s/2 erh&auml;lt man durch umstellen die folgenden Gleichungen f&uuml;r eine gleichm&auml;&szlig;ig beschleunigte Bewegung: </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">v=a*t s=a/2*t</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Wird eine Beziehung zwischen Weg und Geschwindigkeit ben&ouml;tigt, ohne dass man die Zeit kennt, so kann man folgende umgeformte Gleichungen verwenden:</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">v= 2*a*s s=1/2*v /a</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">DER FREIE FALL</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Unter dem freien Fall versteht man die Fallbewegung eines K&ouml;rpers, auf den allein seine Gewichtskraft wirkt.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Die Fallbewegung ist eine Bewegung mit konstanter Beschleunigung.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Die Fallbeschleunigung auf der Erde wird mit g bezeichnet. (g=9,806)</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Fallgesetze: s=1/2g*t v=g*t</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Der freie Fall auf unserer Erde ist eine gleichm&auml;&szlig;ig beschleunigte Bewegung. Denn beim Freien Fall wachsen die Fallwege mit dem Quadrat der Fallzeiten. Die grafische Darstellung im t-v-Diagramm ergibt als Kurve eine Parabel.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">Die Fallbeschleunigung bzw. Erdbeschleunigung nimmt mit wachsendem Abstand vom Erdmittelpunkt ab.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font color="#0000ff"><font size="4">An den Polen g=9,833 m/s am &Auml;quator g=9,780 m/s</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>

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		<title>Michael Kohlhaas Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 17:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[michael kohlhaas]]></category>
		<category><![CDATA[michael kohlhaas inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe Michael Kohlhaas In der Novelle &#34;Michael Kohlhaas&#34;, die Heinrich von Kleist 1810 verfasst hat, geht es um den Pferdeh&#228;ndler Michael Kohlhaas, welcher schwer betrogen wird und auf Rache sinnt. Die Novelle spielt in Brandenburg und Dresden in der Zeit des 16. Jahrhunderts. Der rechtschaffene Michael Kohlhaas aus Brandenburg bricht in Richtung Sachsen auf und [...]]]></description>
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<h1><b>Inhaltsangabe Michael Kohlhaas</b></h1>
<div id="textpreview_671183">In der Novelle &quot;Michael Kohlhaas&quot;, die Heinrich von Kleist 1810 verfasst hat, geht es um den Pferdeh&auml;ndler Michael Kohlhaas, welcher schwer betrogen wird und auf Rache sinnt. Die Novelle spielt in Brandenburg und Dresden in der Zeit des 16. Jahrhunderts.<br />
	Der rechtschaffene Michael Kohlhaas aus Brandenburg bricht in Richtung Sachsen auf und wird unterwegs vom Burgvogt als auch dem Verwalter des Junkers Wenzel von Tronka abgefangen, die ihn um den Passierschein f&uuml;r seine Pferde bitten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Kohlhaas bricht ohne seine Pferde nach Dresden auf, um sich einen Passierschein zu besorgen. Dort angelangt, stellt sich die Forderung des Junkers als Schikane heraus, Kohlhaas reist wieder ab und fordert vom Junker seine zur&uuml;ckgelassenen Pferde ein. Da diese inzwischen zu schwerer Feldarbeit eingesetzt worden sind und sein Knecht schwer misshandelt worden ist, reicht Michael Kohlhaas eine Klage gegen Wenzel von Tronka ein, die jedoch aufgrund der hohen Stellung des Junkers zur&uuml;ckgewiesen wird. Kohlhaas&acute; Frau Lisbeth &uuml;berbringt dem Kurf&uuml;rsten von Brandenburg eine Petition mit der Bitte, ihrem Mann seine Habe zur&uuml;ckzuschaffen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Vor der &Uuml;bergabe wird sie jedoch durch einen Lanzenstich schwer verletzt und stirbt an dessen Folgen. Michael Kohlhaas will Rache nehmen. Er bewaffnet sich und seine Knechte, um gegen den Junker zu k&auml;mpfen. Er brennt dessen Schloss nieder, t&ouml;tet den Burgvogt und zahlreiche Burgbewohner. Dem Junker gelingt die Flucht. Das Gefolge von Michael Kohlhaas w&auml;chst stetig an. Er folgt Tronka nach Wittenberg und fordert von der Stadt die Auslieferung des Adeligen. Da man seiner Forderung nicht Folge leistet, steckt er Wittenberg in Brand. Um Wittenberg zu sch&uuml;tzen, gibt man vor, der Junker sei in Leipzig, wohin Kohlhaas sich sofort begibt. Aus Rache l&auml;sst er auch diese Stadt anz&uuml;nden, was eine mahnende Nachricht von Martin Luther nach sich zieht. Verkleidet trifft sich Kohlhaas mit Luther. Dieser verspricht, sich f&uuml;r Kohlhaas zu engagieren.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Michael Kohlhaas l&ouml;st seine Truppen daraufhin auf und begibt sich nach Dresden, wo ein neuer Prozess gegen den Junker gef&uuml;hrt wird. Der Junker wird zu zwei Jahren Gef&auml;ngnishaft verurteilt und muss die Pferde in guter Verfassung an Michael Kohlhaas abgeben. Kohlhaas selbst wird f&uuml;r seine Taten, den angerichteten Schaden und den Landfriedensbruch, jedoch zum Tode verurteilt. Der Kurf&uuml;rst von Brandenburg versucht Kohlhaas zu helfen, indem er sich pers&ouml;nlich beim Kaiser f&uuml;r ihn einsetzt, was aber zu keinem rechtzeitigen Ergebnis f&uuml;hrt. Denn das Todesurteil f&uuml;r Michael Kohlhaas ist bereits unterschrieben und damit beschlossene Sache. Kohlhaas stirbt im Wissen, dass ihm schlussendlich doch Gerechtigkeit widerfahren ist, auch wenn er diese mit dem Leben bezahlt hat. Der Kurf&uuml;rst von Brandenburg schl&auml;gt seine S&ouml;hne zu Rittern.</div>
<div>
	In dieser Novelle wird ein Menschenbild gezeichnet, das f&uuml;r Gerechtigkeit eintritt, die ihr aber zun&auml;chst einmal verwehrt bleibt. Nachdem alle legalen Mittel ausgesch&ouml;pft und fehlgeschlagen sind, findet auch eine Ver&auml;nderung in der Pers&ouml;nlichkeit von Michael Kohlhaas statt. Er wird zu einem rachs&uuml;chtigen Menschen und versucht die Gerechtigkeit mit Selbstjustiz einzufordern. Er schreckt dabei vor nichts zur&uuml;ck und verbreitet Angst und Zerst&ouml;rung. Als ihm Gerechtigkeit widerf&auml;hrt, bereut er seine Taten und &uuml;bernimmt die Verantwortung f&uuml;r sie in Form seines Todesurteils.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Weitere<a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.net/kleist/michael-kohlhaas-inhaltsangabe/" rel="bookmark" title="Permanent Link to Michael Kohlhaas Inhaltsangabe Zusammenfassung Heinrich Kleist"><span style="font-weight: bold;"> </span>Michael Kohlhaas Inhaltsangabe</a><a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.net/kleist/michael-kohlhaas-inhaltsangabe/" rel="bookmark" title="Permanent Link to Michael Kohlhaas Inhaltsangabe Zusammenfassung Heinrich Kleist"><br />
	</a></strong></div>

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		<title>Yaz Pille</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 14:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[girls]]></category>
		<category><![CDATA[yaz pille]]></category>

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		<description><![CDATA[Yaz Pille &#160; Die Yaz Pille ist eine seit Ende 2008 in Deutschland erh&#228;ltliche Anti Baby Pille. &#160; &#160; Einnahme der Yaz Pille die Yaz Pille wird &#252;ber 28 Tage eingenommen. Dabei wird 24 Tage eine &#34;echte&#34; Pille eingenommen, darauffolgend 4 Tage eine unechte wei&#223;e Pille, die Placebo Pille. &#160; Nebenwirkungen der Yaz Pille Kopfweh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Yaz Pille</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Yaz Pille</strong> ist eine seit Ende 2008 in Deutschland erh&auml;ltliche Anti Baby Pille.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Einnahme der Yaz Pille</h3>
<p>die Yaz Pille wird &uuml;ber 28 Tage eingenommen. Dabei wird 24 Tage eine &quot;echte&quot; Pille eingenommen, darauffolgend 4 Tage eine unechte wei&szlig;e Pille, die Placebo Pille.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nebenwirkungen der Yaz Pille</h3>
<p>Kopfweh</p>
<p>Libidoverlust</p>
<p>Stimmungsschwankungen</p>
<p>Brustschmerzen</p>
<p>Gewichtszunahme</p>
<p>Akne</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Pearl Index der Yaz Pille</h3>
<p>0,41 bei der perfekten Anwendung, 0,8 typische Anwendung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Erfahrungen habt ihr mit der Yaz Pille von Bayer gemacht? Schreibt eure Erfahrungen unten ins Kommentarfeld!<br />
	</strong></p>

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		<title>Gedichtvergleich</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/gedichtvergleich</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 13:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[gedichtvergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedichtvergleich Aufbau Beispiel Tipps &#160; &#160; Interpretieren und vergleichen Sie die beiden Gedichte. Achten Sie dabei besonders auf Gedankenbewegung und Sprachgestus. &#160; Thema: Johann Wolfgang von Goethe (1749 &#8211; 1832): Im Herbst 1775 Rainer Maria Rilke (1875 &#8211; 1926): Herbsttag &#160; &#8222; Wodurch, wenn nicht durch Entt&#228;uschung, sollten wir entdecken, was wir erwartet und erhofft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Gedichtvergleich Aufbau Beispiel Tipps</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Interpretieren und vergleichen Sie die beiden Gedichte. Achten Sie dabei besonders auf Gedankenbewegung und Sprachgestus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Thema: Johann Wolfgang von Goethe (1749 &ndash; 1832): Im Herbst 1775</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Rainer Maria Rilke (1875 &ndash; 1926): Herbsttag</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&bdquo; Wodurch, wenn nicht durch Entt&auml;uschung, sollten wir entdecken, was wir erwartet und erhofft haben? (&hellip;) Einer, der wirklich wissen m&ouml;chte, wer er ist, m&uuml;&szlig;te ein ruheloser, fanatischer Sammler von Entt&auml;uschungen sein, und das Aufsuchen entt&auml;uschender Erfahrungen m&uuml;&szlig;te ihm wie eine Sucht sein, die alles bestimmende Sucht seines Lebens, denn ihm st&uuml;nde mit gro&szlig;er Klarheit vor Augen, da&szlig; sie nicht ein hei&szlig;es zerst&ouml;rerisches Gift ist, die Entt&auml;uschung, sondern ein k&uuml;hler, beruhigender Balsam, der uns die Augen &ouml;ffnet &uuml;ber die wahren Konturen unserer selbst. (&hellip;) Wenn man Entt&auml;uschung als Leitfaden hin zu sich selbst entdeckt hat, wird man begierig sein zu erfahren, wie sehr man &uuml;ber sich selbst entt&auml;uscht ist: &uuml;ber fehlenden Mut und mangelnde Wahrhaftigkeit etwa, oder &uuml;ber die schrecklich engen Grenzen, die dem eigenen F&uuml;hlen, Tun und Sagen gezogen sind.&ldquo; <span lang="fr-FR">(Pascal Mercier: Nachtzug nach Lissabon, S. 262-264)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Aus den Reflektionen &uuml;ber &bdquo;o bals&aacute;mo da desilus&atilde;o / den Balsam der Entt&auml;uschungen&ldquo; des heimlichen weil nur durch ein Buch und Erinnerungen seiner Angeh&ouml;rigen bestehenden Protagonisten Amadeu de Prado scheint vor allem eine Ansicht zu sprechen: ohne Entt&auml;uschung ist es unm&ouml;glich, Klarheit &uuml;ber sich selbst zu gewinnen, zu Selbsterkenntnis zu gelangen, weil uns Erwartungen und Hoffnungen verborgen bleiben, sehen wir sie erf&uuml;llt. Entdecken wir jedoch Entt&auml;uschung ob bestimmter nicht verwirklichter Vorstellungen, beginnen wir erst &uuml;ber Umfang oder Wesen unserer Ideale nachzudenken &ndash; sie beziehungsweise unser Denken, Reden von ihnen in Frage zu stellen um daran vielleicht auch zu &bdquo;wachsen&ldquo; und uns weiterzuentwickeln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Spricht Prado von den Menschen im Allgemeinen, so lassen sich seine Gedanken nat&uuml;rlicherweise auf Individuen verschiedensten Charakters, unterschiedlicher Herkunft, Lebenszeit und Weltanschauung &uuml;bertragen, weshalb auch solch ungleichen K&uuml;nstler wie Goethe und Rilke sich unter einem derartigen Ausspruch einen lassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Sowohl Goethe als auch Rilke haben nach (Selbst-) Erkenntnis gestrebt, so lange ihr Leben ihnen Zeit lie&szlig; und trotz Lebensdaten, die mehr als ein Jahrhundert auseinanderliegen, einander &auml;hnlich ein Leben weitreichender Wanderschaft gef&uuml;hrt, dass sie sicher an manchen Punkten der Entt&auml;uschung &uuml;berlie&szlig;, dadurch aber eventuell &bdquo;weiterbrachte&ldquo;, den Menschen wie den K&uuml;nstler. So verfasste Goethe sein Gedicht &bdquo;Im Herbst 1775&ldquo; in einer Phase des Abschiedes von seiner einstweiligen Verlobten Lilly Sch&ouml;nemann. Doch scheinen eben die letzten Verse dem Trennungsschmerz und den entt&auml;uschten Illusionen von Liebe und Zusammenleben eine optimistische Vision entgegenhalten zu wollen: Johann Wolfgang von Goethe brach im November des Jahres 1775 nach Weimar auf und l&auml;utete damit die Bl&uuml;tezeit der deutschen Literatur ein: die Weimarer Klassik.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Hat Entt&auml;uschung, hat Schmerz ihm die Augen ge&ouml;ffnet, f&uuml;r die wahren Konturen seiner selbst? (vgl. Zitat)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Rilke hingegen f&uuml;hlte sich zeitlebens hin- und hergerissen zwischen dem Leben in Gesellschaft oder Isolation, dem Stadt- oder Landleben, besonders stark muss er jene innere Zerissenheit und Widerspr&uuml;chlichkeit angesichts des unertr&auml;glich leichten Pariser Gro&szlig;stadtlebens empfunden haben. In diese Zeit des Aufenthaltes als Sekret&auml;r des Bildhauers Auguste Rodin f&auml;llt die Niederschrift des Gedichtes &bdquo;Herbsttag&ldquo;. Abgesto&szlig;en und entt&auml;uscht von der Anonymit&auml;t der Millionen Pariser, die t&auml;glich aneinander vorbeileben, brach Rilke 1910 in russische Ein&ouml;de auf und begab sich in die Gesellschaft Lew Tolstois. Sein lebenslanges Spannungsfeld kommt einem ruhelosen, fanatischen Sammeln von Entt&auml;uschungen gleich, wobei deren erl&ouml;sender Charakter hier in Frage gestellt werden m&uuml;sste, schlie&szlig;lich kommt der ewige gelebte Antagonismus Gesellschaft &ndash; Einsamkeit einem Kreise gleich, dem zu entrinnen unm&ouml;glich scheint, da jede Seite Entt&auml;uschungen birgt und so kaum Fortschritt erfolgen kann. Die Abschiedsstimmung der letzten Verse dieses Gedichtes mutet auch sehr viel negativer an, als beschriebene bei Goethe. &Auml;hnlich wie im privaten Leben Rilkes bringt Abschied, Ersterben und damit verbundene Entt&auml;uschung keinen Neuanfang, da der Mensch von der Vollendung in Perfektion ausgeschlossen ist, er ist &bdquo;gefangen&ldquo; und sieht keinen Ausweg aus der hoffnungslos entt&auml;uschenden Lage des menschlichen Wesens.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Abschlie&szlig;end bliebe also festzuhalten, dass sich Rainer Maria Rilke und Johann Wolfgang von Goethe generell mithilfe des Zitates Pascal Merciers in Verbindung bringen lassen, sich aber bei genauerer Betrachtung im Detail durchaus unterscheiden, insbesondere bez&uuml;glich der fragw&uuml;rdigen erl&ouml;senden und Entwicklungen beg&uuml;nstigenden Wirkung der Entt&auml;uschungen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Nach der Gegen&uuml;berstellung beider Dichter anhand eines Zitates, m&ouml;chte ich nun &auml;hnlich verfahren, um &bdquo; Im Herbst 1775&ldquo; und &bdquo;Herbsttag&ldquo; interpretatorisch zu vergleichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Interessant ist es daf&uuml;r zun&auml;chst die Titel beider Gedichte zu betrachten. Goethe hat den Verweis auf die Jahreszeit der Reifung der Natur in Vollendung, aber auch der allm&auml;hlichen Verabschiedung von gr&uuml;nender Natur f&uuml;r die Dauer eines &bdquo;Winterschlafes&ldquo; sehr bewusst durch eine Jahreszahl erg&auml;nzt. Augenscheinlich handelt es sich um Naturlyrik, die aber durch &bdquo;1775&ldquo; &uuml;ber jene hinausgehoben wird und den pers&ouml;nlichen Bezug des Dichters zeigt. Wie bereits erw&auml;hnt, erlebte Goethe &bdquo;im Herbst 1775&ldquo; die Trennung von seiner Verlobten Lilly Sch&ouml;nemann und damit auch auf eigener Ebene den Abschied in scheinbarer Bl&uuml;te, hier seiner Beziehung, die gar auf Heirat angelegt war. Rilkes &bdquo;Herbsttag&ldquo; scheint hingegen weniger auf bestimmte Gegebenheiten oder Ereignisse im Leben des Verfassers hinzuweisen, sondern vielmehr einen wie zuf&auml;llig ausgew&auml;hlten und anschlie&szlig;end beschriebenen Tag im Verlaufe der dritten Jahreszeit zum Thema zu haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Bevor ich mit der detaillierten Analyse und Deutung der einzelnen Abschnitte der Werke beginne, soll eine Zusammenfassung unter formalen Gesichtspunkten erfolgen. Johann Wolfgang von Goethe verwendet weder Endreim noch festes Metrum (hingegen nur schwere, unregelm&auml;&szlig;ig auftauchende Metren wie Daktylos und Troch&auml;us), verzichtet gar auf eine sichtbare Gliederung in Strophen. Dies steht im v&ouml;lligen Kontrast zu Rilkes dreistrophigem Gedicht, welches in je drei, vier und abschlie&szlig;end f&uuml;nf Verse gegliedert sowie durch die Verwendung umarmender Reime und unregelm&auml;&szlig;iger f&uuml;nfhebiger Jamben charakterisiert ist, was dem &bdquo;Herbsttag&ldquo; viel deutlichere Konturen gibt, wohingegen Goethe seinen Worten den leichten Fluss nicht durch die Zusammenf&uuml;gung innerhalb fester formaler Mittel nehmen zu wollen scheint. Dennoch l&auml;sst sich &bdquo;Im Herbst 1775&ldquo; inhaltlich in Teile strukturieren, wobei der erste die Verse eins bis sechs umfasst. Das lyrische ich l&auml;sst sich anhand dieser Zeilen bereits eindeutig positionieren: es blickt aus dem Fenster (&bdquo; [&hellip;] Hier mein Fenster herauf.&ldquo;, Vers 3) auf die das Haus umgebende Natur, vielleicht einen Garten, Pflanzen, die das Gem&auml;uer beranken oder &auml;hnliches. Von dieser Position aus wendet sich das lyrische ich imperativisch an gegenst&auml;ndliche, fassbare Erscheinungen der belebten Natur, &bdquo;(&hellip;)Laub (&hellip;)&ldquo;, Vers 1; &bdquo;(&hellip;) Das Rebengel&auml;nder (&hellip;)&ldquo;, Vers 2; &bdquo;(&hellip;) Zwillingsbeeren (&hellip;)&ldquo;, Vers 5, fordert jene auf die typisch herbstlichen &bdquo;Wachstumsprozesse&ldquo;, das Gr&uuml;nen, Quillen und Reifen (vgl. Verse 1, 4, 5), zu beschleunigen. In diesem Moment steht also noch das &bdquo;Werdende&ldquo; des Herbstes im Vordergrund: Fr&uuml;chte reifen beispielsweise im Herbst, doch ist die Zeit des Gr&uuml;nens und Bl&uuml;hens l&auml;ngst vorbei, eher noch k&uuml;ndigt sich der Winter und damit die Zeit einer grau-tristen Natur an, die jedoch, kaum ist der letzte Frost &uuml;berstanden, wieder unbeirrt ihrem Lebensrhythmus folgt, die ersten Knospen sichtbar werden l&auml;sst. Bez&uuml;glich des Sprachgestus f&auml;llt in diesem Teil besonders auf, dass die am Fenster stehende Peson sehr ausdrucksstarke Worte voll der Bildlichkeit gebraucht: das Laub wird pers&ouml;nlich angesprochen, quasi personifiziert (&bdquo; Fetter gr&uuml;ne, du Laub, (&hellip;)&ldquo;, Vers 1), komparativisch gesteigerte Adverbien wie fetter, voller, schneller (vgl. Vers 1 und 6) finden ebenso wie eine Syn&auml;sthesie (&bdquo; (&hellip;) gl&auml;nzend voller (&hellip;)&ldquo;, Vers 6) Anwendung. Durch die Verkn&uuml;pfung von Sinnesendr&uuml;cken wird so die Bildlichkeit der Sprache erh&ouml;ht. Die starken Worte sind Ausdruck der &Uuml;ppigkeit der Natur, ihrer Unbez&auml;hmbarkeit, ihres &Uuml;berflusses. Zudem verkn&uuml;pft der Dichter die Verse zwei bis vier durch Zeilenspr&uuml;nge, was zus&auml;tzlich sprachliche Dichte, Dynamik und Sprachfluss verbessert, kann dies nicht durch ein einheitliches Metrum erfolgen. Zur Zeit der Empfindsamkeit und des Sturm und Drang herrschte eine besonders starke Hinwendung zu belebter wie unbelebter Natur. Goethe war des weiteren Pantheist, weshalb es ihm anders als seinem Prometheus oder Rilke, worauf ich sogleich kommen werde, ausreichte, der Natur zu befehlen, da sie nach pantheistischem Glauben Teil sowie Verk&ouml;rperung Gottes ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Dem gegen&uuml;ber steht die erste Strophe des Gedichtes &bdquo;Herbsttag&ldquo;, welche drei Verse umfasst. Auch hier wendet sich das lyrische ich, das sich aber anders als bei Goethe nicht &auml;hnlich einer Bildkomposition positionieren l&auml;sst, an Gott, spricht hier jedoch den Sch&ouml;pfer h&ouml;chstpers&ouml;nlich an, um von ihm dann die f&uuml;hlbare Beendung des Sommers und Einl&auml;utung des Herbstes zu fordern. W&auml;hrend wir im ersten Gedicht also folgenden ersten Vers finden: &bdquo;Fetter gr&uuml;ne, du Laub, (&hellip;)&ldquo;, lautet die direkte Ansprache im zweiten wie folgt: &bdquo; Herr: es ist Zeit.&ldquo;. Klar muss hierbei sein, dass es sich kaum um einen Gebetsgestus handelt. Goethe und Rilke vertraten sehr unterschiedliche Glaubensrichtungen, insofern man bei letzterem, einem Anh&auml;nger Nietzsches (&bdquo;Gott ist tot.&ldquo;) davon sprechen kann. Er erh&ouml;hte Religion ausschlie&szlig;lich zur Kunstform, was auch den befehlenden Ton des lyrischen ichs, der sich an die vorausgegangene Feststellung anschlie&szlig;t, erkl&auml;rt. &bdquo;Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren und auf den Fluren la&szlig; die Winde los.&ldquo;; Vers 2 bis 3 &ndash; die Imperative sind unschwer zu erkennen, doch scheinen sich hinter jenen Forderungen gleich zwei Ebenen zu verstecken. Zun&auml;chst f&auml;llt dabei die bildhafte ins Auge: Sonnenuhren beschatten meint schlie&szlig;lich die Welt verdunkeln, Winde loslassen herbstliches Wetter einzul&auml;uten. Allerdings entspr&auml;chen jene Vorstellungen einem eher altert&uuml;mlichen Gottesbild, das Gott in seiner Position als Schattenwerfer und Windeigner W&auml;chter der Naturgewalten darstellt. Obgleich das lyrische ich einige Vermessenheit an den Tag legt, Gott zu befehlen, dr&uuml;ckt es im zweiten Satz des ersten Verses doch Anerkennung f&uuml;r vollbrachte Taten, f&uuml;r Vergangenes im Pr&auml;teritum aus (&bdquo; Der Sommer war gro&szlig;.&ldquo;), um dann gleich neue Kraft zu fordern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">All dies sind Vorstellungen und Weltbilder die Rilke pers&ouml;nlich v&ouml;llig fremd waren, weshalb er sie sicher vor allem aus k&uuml;nstlerisch wertvoller Sicht derartig gebraucht, gem&auml;&szlig; l&rsquo;art pour l&rsquo;art, Kunst (in diesem Falle Religion) um der Kunst willen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Der Wendung an die Natur schlie&szlig;t sich im Verlaufe des &bdquo;Herbstes 1775&ldquo; die Rede &uuml;ber selbige an. Dieser zweite Teil des Gedichtes umfasst die Verse sieben bis zw&ouml;lf und thematisiert den kosmischen Teil der Natur, die Naturgewalten, welche bei Rilke bereits Inhalt der ersten Strophe sind, und zeigt auf, inwiefern sie die im ersten Teil beschriebene Flora beeinflussen. Das lyrische ich wagt den Blick in die Ferne, gen Himmel, was auch auf Goethes biografisches Fernweh, den Umzug nach Weimar, &uuml;bertragen werden k&ouml;nnte. Zun&auml;chst fallen die Personifizierungen der Sonne, des Mondes und des Himmels auf (&bdquo;[&hellip;] Mutter Sonne [&hellip;]&ldquo;, Vers 7). Die Anrede der Sonne als Mutter verf&uuml;gt zudem &uuml;ber einen pantheistisch &ndash; religi&ouml;sen Beigeschmack. Starke Bildlichkeit, verbesserte Anschaulichkeit und gesteigerten Wohlklang erzeugen die den kosmischen Gewalten zugewiesenen Attribute, welche zudem verdeutlichen, welchen Anteil die Himmelsk&ouml;rper und der Himmel selbst am Prozess der Fruchtwerdung haben: der Sonne br&uuml;tender Scheideblick ist Ausdruck von Licht und W&auml;rme (vgl. Vers 7 und 8), des Himmels fruchtende F&uuml;lle steht f&uuml;r erm&ouml;glichte Fruchtbarkeit (vgl. Vers 9 und 10), des Mondes freundlicher Zauberhauch f&uuml;r die n&ouml;tige K&uuml;hlung der Nacht (vgl. Vers 11 und 12). Wie bereits erkennbar beinhalten jene sechs Verse aufz&auml;hlungsartig aneinandergereihte Metaphern f&uuml;r das Wirken von Sonne, Mond und Himmel. Beschriebene Zusammengeh&ouml;rigkeit der Verse wird auch durch anaphorische Satzanf&auml;nge (&bdquo; Euch br&uuml;tet [&hellip;]&ldquo;, Vers 7; &bdquo; [&hellip;] euch ums&auml;uselt [&hellip;]&ldquo;, Vers 8; &bdquo;Euch k&uuml;hlet [&hellip;]&ldquo;, Vers 11) und den jeweils genetivischen Gebrauch der Artikel zur besonderen Herausstellung der &bdquo;Besitzverh&auml;ltnisse&ldquo;, so dass die unmissverst&auml;ndlich genaue Zuweisung der Attribute betont wird, verdeutlicht. Genannte Pronomina heben die Relation belebte &ndash; unbelebte Natur, letztere beeinflusst &bdquo;euch&ldquo;, erstere, hervor. Somit spricht das lyrische ich trotz seiner Sprache von kosmischen Erscheinungen weiterhin mit Laub, Rebengel&auml;nder sowie Zwillingsbeeren. Eigenschaften der Naturgewalten werden durch wohlklingende Verben illustriert und zeigen einmal mehr der Sprache Bildlichkeit. So verspricht ums&auml;useln sanfte, zarte, kaum merkliche Ber&uuml;hrungen, br&uuml;ten bedeutet nahezu unertr&auml;gliche Hitze, K&uuml;hlen vermag dies in der Nacht zu mildern. Es ergibt sich des Weiteren der Kontrast Sonne &ndash; Mond, Tag &ndash; Nacht, W&auml;rme &ndash; K&auml;lte, was durch die klimaxartige Steigerung, nicht der Temperatur sondern der K&auml;lte, von &bdquo;br&uuml;ten&ldquo; &uuml;ber &bdquo;ums&auml;useln&ldquo; nach &bdquo;k&uuml;hlen&ldquo; verst&auml;rkt wird. Der Himmel selbst nimmt dabei nur eine neutrale oder vermittelnde Position ein, da Sonne und Mond schlie&szlig;lich beide Himmelsk&ouml;rper, zwei Seiten einer Medaille und dadurch geeint sind. Zudem handelt es sich nat&uuml;rlich sowohl seitens der Sonne als auch des Mondes um Teilprozesse, welche die Natur leben lassen, was das lyrische ich zur Nutzung euphemistischen Vokabulars, das einer Preisung der Gewalten &auml;hnlich anmutet, zu bewegen scheint. Beispiele w&auml;ren die Alliterationen &bdquo;(&hellip;) des holden Himmels fruchtende F&uuml;lle (&hellip;), Vers 9 und 10 oder das Kompositum (freundlicher) Zauberhauch, Vers 12, deren Verwendung nat&uuml;rlich auch Sprachfluss und &ndash;dynamik beg&uuml;nstigt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Anders als Goethes lyrisches ich unterbricht selbiges bei Rilke seine <i>imperativische</i> Wendung an Gott im Verlaufe der zweiten Strophe, welche die Verse vier bis sieben, also vier Zeilen umfasst, nicht. Da bereits die letzten beiden Verse der ersten Strophe indirekt die Naturgewalten thematisieren, indem das lyrische ich Gott auffordert, sie herbstlich wirken zu lassen, kommen hier nun Erscheinungen der belebten Natur, die Bestandteil Goethes ersten Teils sind, zur Sprache. Fr&uuml;chte sollen reifen, vollendet, der Wein in Aroma und Vollmundigkeit perfektioniert werden. Das lyrische ich dr&auml;ngt geradezu auf die Vervollkommnung des Ertrages aus der Natur, was vor allem menschliches Interesse am Herbst mit all seinen Annehmlichkeiten verr&auml;t. Auch hier steht also das &bdquo;Werdende&ldquo; des Herbstes im Vordergrund. Vers 4 beinhaltet sogleich einen doppelten Imperativ: &bdquo;Befiehl den letzten Fr&uuml;chten voll zu sein.&ldquo; &ndash; das lyrische ich befiehlt in doppelter Anma&szlig;ung Gott der Natur zu befehlen. Doch werden die betreffenden Fr&uuml;chte, deren Vollendung gefordert werden, eingeschr&auml;nkt: es handelt sich nur um die letzten Fr&uuml;chte, Nachz&uuml;gler, was zeigt, dass die Prozesse der Natur der Vervollkommnung allein nicht m&auml;chtig sind, sondern des Eingreifens Gottes bed&uuml;rfen. In Vers 5 tut sich ein Widerspruch auf &ndash; noch in der ersten Strophe dr&auml;ngte das lyrische ich auf herbstliches Wetter, Beenden des Sommers, fordert nun aber s&uuml;dlichere, das hei&szlig;t milde, sonnige Tage. Diese scheinbare innere Unentschlossenheit scheint durch den Kompromiss der zwei Tage, einer &auml;u&szlig;erst kurzen Zeitspanne, die zur Formvollendung aber unbedingt notwendig ist, aufgel&ouml;st zu werden. Mit dieser leichten Abschw&auml;chung seiner vorangegangenen harten Worte, versucht das lyrische die Anma&szlig;ung der Imperative etwas aufzuweichen und insbesondere anzuerkennen, dass der Fr&uuml;chte Reifung nun einmal abh&auml;ngig von Gottes Willen und Tun ist. Der sich nun anschlie&szlig;ende Vers weist ein Enjambement, das textunterstreichend wirkt, auf. Dr&auml;ngen und jagen (vgl. Vers 6) sind dynamische Verben des aktiven Handelns beziehungsweise der Bewegung, die Sprachfluss nur beg&uuml;nstigen, was sie schlie&szlig;lich mit einem Zeilensprung eint. &bdquo;(&hellip;) Dr&auml;nge[n] [&hellip;] zur Vollendung hin [&hellip;]&ldquo;, Vers 6 scheint des weiteren zu implizieren, dass Gott nicht nur die Macht zu bewegen, zu steuern, zu ver&auml;ndern hat, sondern insgesamt als richtungsweisend gen Vervollkommnung zu sehen ist. &Auml;hnliches deutet das Verb jagen an &ndash; die Kraft, eine Bewegung in die gew&uuml;nschte Richtung zu lenken. Von den hier gebrauchten Verben geht eine ganz andere Dynamik als von denen in Goethes zweitem Teil aus. Sind es dort die Naturgewalten, welche Laub und Beeren denkbar sanft formvollenden, so ist es hier Gott, der dr&auml;ngend und jagend wesentlich gewaltiger, aktiver und fordernder seine Arbeit verrichtet. Erneut ist es die &bdquo;letzte&ldquo;, diesmal S&uuml;&szlig;e, welche klare Assoziationen mit Perfektionismus weckt, kein naturgegebenes Geschenk wird ausgespart, alles bis zur Vollendung erledigt. Eine schwache Syn&auml;sthesie stellt der schwere Wein dar. Ein Wort, das in unseren Sprachgebrauch &uuml;bergegangen ist, aber dennoch leichte Widerspr&uuml;chlichkeit aufweist. Schlie&szlig;lich vereinen sich hier die urspr&uuml;nglichen Bedeutungen des F&uuml;hlens eines Gewichtes und Schmecken eines Aromas.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Nach den Erscheinungen der unbelebten Natur folgt bei Goethe nun die &Uuml;bertragung auf die pers&ouml;nliche Situation des lyrischen ichs. Der dritte Teil, 13. bis 16. Vers umfassend, wird wie vorangegangene Verse anaphorisch durch &bdquo;euch&ldquo; eingeleitet, wobei die vorangestellte Konjunktion &bdquo;und&ldquo; den Charakter des nachtr&auml;glichen Hinzuf&uuml;gens verdeutlicht. Vielleicht versucht das lyrische ich sich mithilfe der Wortwiederholung, wie es sie auch bez&uuml;glich der kosmischen Natur gebrauchte, ihr nahezubringen. Doch werden die Tr&auml;nen anders als W&auml;rme oder K&auml;lte vermutlich wirkungslos bleiben, die belebte Natur wenig beeinflussen. Obgleich Goethe hier ein Verb wortw&ouml;rtlich nat&uuml;rlichen Ursprungs gebraucht, tauen (vgl. Vers 13), wird es in diesem Zusammenhang den menschlichen Tr&auml;nen zugesprochen. Jenes wohlklingende, bildliche Verb erzeugt zudem den Eindruck von einer besonderen Beziehung des lyrischen ichs oder des Menschen im Allgemeinen zur Natur &ndash; die eigene Person, das menschliche Wesen ist gem&auml;&szlig; pantheistischem Glauben ganz in die Prozesse der Natur einbezogen, hat Anteil daran und ist nicht ausgeschlossen. Die Interjektion &bdquo;ach&ldquo; (vgl. Vers 13) ist ein typischer Kunstgriff der Epoche des Sturm und Drang / der Empfindsamkeit, ferner Ausdruck tiefer Bewegtheit, pers&ouml;nlicher Betroffenheit und nat&uuml;rlich um der sprachlichen Authenzit&auml;t willen gebraucht. Den direkten Hinweis auf das lyrische ich als weinendes Individuum erhalten wir durch das Reflexivpronomen &bdquo;diesen&ldquo; (vgl. Vers 14), welches die Augen unmissverst&auml;ndlich zuweist. Dabei handelt es sich um eben jene Augen, die sich zuvor an der nat&uuml;rlichen Sch&ouml;nheit der Umgebung erfreuten, in die Ferne blickten. Vers 15 charakterisiert die Liebe als ewige, stetige, unaufhaltsame Lebenskraft, die auch nach Entt&auml;uschungen noch bestehen, das Leben im weiteren Sinne erhalten kann. Diese &auml;u&szlig;erst optimistische Auffassung passt zu Goethes biografischem Hintergrund &ndash; (Trennungs-) Schmerz war f&uuml;r ihn in diesem Herbst des Jahres 1775 und nicht zum ersten Mal Bedingung f&uuml;r den Prozess des Wachsens, Reifens und der eigenen Perfektionierung. Schlie&szlig;lich hat die gel&ouml;ste Verlobung mit Lilly Sch&ouml;nemann ihn nicht an der sp&auml;teren Liebe zu Christiane Vulpius gehindert. Zwar sind es jetzt noch &bdquo;(&hellip;) voll schwellende Tr&auml;nen(&hellip;)&ldquo;, Vers 15, welche die Pflanzen betauen, doch dem scheinbar unaufh&ouml;rlichem Fluss hat das lyrische ich und m&ouml;glicherweise Goethe selbst den ebenso unaufh&ouml;rlichen Strom der Liebe entgegenzusetzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Auch die dritte Strophe des &bdquo;Herbsttages&ldquo; verweist auf den Menschen, entfernt sich von blo&szlig;er belebter und unbelebter Natur, wobei das lyrische ich hier nicht den unmittelbaren Selbstbezug deutlich werden l&auml;sst. Doch ist der Ausblick dieser Tage kein guter &ndash; die Zukunft h&auml;lt ein Leben in Einsamkeit, Unruhe und Tristesse bereit. Was sich uns hier bietet ist ein negatives Ende, der Zerfall des Herbstes, nicht der werdende, wachsende Aspekt. Die Haupterkenntnis des lyrischen ichs l&auml;sst sich f&uuml;r die Verse acht bis zw&ouml;lf wie folgt formulieren: der Mensch ist von der Vervollkommnung der Natur ausgeschlossen, nur Flora und Fauna erfahren die Vollendung in Perfektion. Der erste Satz (Vers <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> kommt einer blo&szlig;en Feststellung gleich, die im Pr&auml;sens formuliert wurde. Durch die Struktur des Satzes, die einen Relativsatz erkennen l&auml;sst, werden Anonymit&auml;t und Allgemeing&uuml;ltigkeit bewahrt, was sich deutlich von den sehr pers&ouml;nlichen letzten Versen des lyrischen ichs bei Goethe unterscheidet. &bdquo;Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.&ldquo; &ndash; in der Gegenwart ist kein Besitz vorhanden, ebenso wenig wird eine &Auml;nderung erfolgen. Insbesondere die Formulierung &bdquo;keines mehr&ldquo; scheint den Verzicht auf Bauma&szlig;nahmen auf unbestimmte Zeit zu implizieren. W&auml;hrend seiner Pariser Zeit zeigte Rainer Maria Rilke impressionistisch durchwirkte, stark symbolistisch gepr&auml;gte Tendenzen, so ist es wenig verwunderlich, dass z.B. das Haus symbolisch &uuml;ber sich als Ding hinausweist. Die &bdquo;H&uuml;tte&ldquo; war ein wichtiges Symbol der St&uuml;rmer und Dr&auml;nger, welches f&uuml;r privates Eigentum, die eigenen vier W&auml;nde stand. Diese Bedeutung lie&szlig;e sich durch Zus&auml;tze wie pers&ouml;nliche Zur&uuml;ckgezogenheit, Geborgenheit, Wohlgef&uuml;hl, Bekanntes, Vertrautes und Geliebtes erg&auml;nzen. Entbehrt man dieser wichtigen Essenzen des allt&auml;glichen Lebens fehlt die Grundlage f&uuml;r Fortschritt und Weiterentwicklung. Jener Eindruck nimmt immer deutlichere Formen an, betrachtet man die fehlende Aufbruchstimmung der folgenden Verse. &Uuml;ber einen anaphorischen Satzanfang einer weiteren Feststellung gleich eingeleitet (&bdquo;Wer jetzt allein ist [&hellip;]&ldquo;, Vers 9) schlie&szlig;t sich nun die Rede von dauerhafter Einsamkeit an, weshalb jetzt auch ein Wechsel der Tempora zum Futur erfolgt. Der Ausblick auf die Zukunft verhei&szlig;t lang w&auml;hrende Einsamkeit (&bdquo;[&hellip;] wird es lange bleiben [&hellip;]&ldquo;), die zudem eng mit der Entbehrung einer Wohnst&auml;tte, nein, mehr noch eines Zuhauses, verkn&uuml;pf zu sein scheint. In Vers zehn finden wir die Fortsetzung des neunten Verses, es werden m&ouml;gliche Aktivit&auml;ten des dauerhaft einsamen Individuums aufgez&auml;hlt, was unter Verwendung von Alliterationen erfolgt (&bdquo;[&hellip;] wird wachen, lesen lange [&hellip;]&ldquo;). Schlaf- und Ruhelosigkeit scheinen die T&auml;tigkeiten zu bestimmen. Sie kommen einer Ablenkung gleich &ndash; Besch&auml;ftigung mit Literatur, die ausgedehnte schriftliche Kontaktaufnahme. Es handelt sich hierbei um typische Herbstaktivit&auml;ten, die vor allem triste Tage, Abende, durchwachte N&auml;chte voll der Zeit weil ohne Heim oder Familie in geheizten R&auml;umen verstreichen lassen. Genannte Alliterationen tragen ebenso wie das jambische Metrum und das Vers elf und zw&ouml;lf verbindende Enjambement zu einer gesteigerten Dynamik, die einem inneren Aufbegehren &auml;hnlich scheint, bei. Alleen vermitteln ein beklemmendes Gef&uuml;hl der Gefangenheit, des Begrenztseins, was durch eine rastlose Wanderschaft innerhalb der begrenzten vorgezeichneten Wege noch verst&auml;rkt wird (&bdquo;[&hellip;] hin und her [&hellip;]). Die zu dieser Jahreszeit wohl einzig ausf&uuml;hrbare Bet&auml;tigung im Freien wird vom Treiben der Bl&auml;tter, die in ihrer Bewegung der des lyrischen ichs so &auml;hnlich sind, begleitet. Mithilfe der jahreszeitlich typischen Sprache, Umschreibung f&uuml;r das Wehen der Bl&auml;tter, gelingt es Rilke sehr anschaulich ein Herbstbild zu malen, von einem Tag im Herbst, eingefangenen Impressionen, die dennoch symbolisch &uuml;ber sich hinaus verweisen &ndash; auf einen Menschen, dem die Entt&auml;uschungen kein Balsam sind, die unertr&auml;gliche Tristesse des Herbstes ist nur Ausdruck der best&auml;ndigen Ausgrenzung des Menschen. So mag er doch h&ouml;her entwickelter sein, als alle Pflanzen und Tiere dieser Welt &ndash; doch vielleicht stellt sich ihm gerade das in den Weg. Ein derartig komplex denkendes Lebewesen betrachtet Fortschritt plus Weiterentwicklung nie einseitig und wird mit allergr&ouml;&szlig;ter Wahrscheinlichkeit vom perfekten Leben in Vollendung, vom gro&szlig;en Gl&uuml;ck ausgeschlossen bleiben, da Entt&auml;uschungen kaum vermeidbar sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Zur Gedankenbewegung bei Goethe bliebe zusammenfassend noch Folgendes zu sagen: der imperativischen Wendung an die belebte Natur um die Vollendung jener zu bewirken schlie&szlig;t sich die weitere Rede mit den Erscheinungen der Pflanzenwelt, aber zudem die Sprache von kosmischer Natur, welche die Flora beeinflusst, an, abschlie&szlig;end wird das &bdquo;Werden&ldquo; eines Herbstes auf die pers&ouml;nliche Trauerstimmung des lyrischen ichs &uuml;bertragen, welches der Jahreszeit angepasst in eine optimistische Aufbruchsstimmung versetzt wird. Rilkes Reflektionen unterscheiden sich davon recht deutlich: die imperativische Wendung an Gott, zun&auml;chst als W&auml;chter der Naturgewalten, dann als omnipotenter Weltverbesserer zugunsten der belebten Natur, umfasst die ersten beiden Strophen, der dritte Teil l&auml;sst bei &Uuml;bertragung der Herbststimmung auf den Menschen, dessen unm&ouml;glich &uuml;berwindbare Unvollkommenheit deutlich werden, was eher Endzeit- als Aufbruchstimmung gleichkommt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Empfindsamkeit / Sturm und Drang versus vielschichtigste Literatur der Jahrhundertwende &ndash; was bleibt ist zuweilen der Balsam der Entt&auml;uschungen, manchmal auch die ganz pers&ouml;nliche apokalyptische Endzeitstimmung. Angesichts Goethes biographischen Hintergrundes muss ich meine tiefste Bewunderung f&uuml;r die optimistische Vision von der ewig lebenden Liebe aussprechen. So sch&ouml;n gew&auml;hlt Amadeu de Prados Worte auch sind, in einem hoffnungslos ungl&uuml;cklichen Gef&uuml;hlszustand w&auml;ren sie mir nur ein geringer Trost. Der (Selbst) -Reflektion</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">von Erwartungen, Vorstellungen und W&uuml;nschen w&auml;re ich erst nach einer Periode der Melancholie bef&auml;higt und selbst dann w&auml;re mein pers&ouml;nlicher Aufschwung zu neuer Kraft, neuem Wachsen und Werden tats&auml;chlich &auml;u&szlig;erst fraglich. Umso mehr kann ich die best&auml;ndige Zerrissenheit Rilkes angesichts der das menschliche Dasein bestimmenden Punkte verstehen. Gesellschaft (der Mensch braucht Liebe um Mensch zu werden) oder Isolation (jeder ist sich selbst der N&auml;chste) sind denke ich auch heute noch bestimmende Gegens&auml;tze unserer Zeit. Wie oft steht man sich dabei selbst im Wege: Ehrgeiz und Strebsamkeit, die einen blind machen, f&uuml;r die unter Menschen nur zu befriedigenden Bed&uuml;rfnisse, die uns von jedem Tier unterscheiden oder das best&auml;ndige Handeln f&uuml;r andere, Aufopferung und ewiges Zur&uuml;ckstecken zu lasten der pers&ouml;nlichen Verwirklichung. M&auml;nner wie Frauen sehen sich heute vielfach mit der Frage konfrontiert, ob Familie und Karriere zeitgleich, vereinbar und gleichwertig umsetzbar sind. Nat&uuml;rlich liegen die Schwerpunkte der einfachen Menschen anders, als bei einem poetischen Genie, aber die Herausforderung bleibt doch letztlich immer ein und dieselbe. Sich ausprobieren, Erfahrungen, ja auch negative, gar Fehler machen, daraus lernen, mit dem neuen Ergebnis gl&uuml;cklicher werden und ewig so fort.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Ob man(n)/ Frau in dieser Form tats&auml;chlich zur wahren Selbsterkenntnis gelangt, liegt im Auge des Betrachters, erscheint mir jedoch eher fragw&uuml;rdig. Aber &ndash; halt &ndash; f&uuml;r alle Ungeduldigen: fahren Sie doch mal nach D&auml;nemark, da n&auml;mlich leben nach eigener Aussage gegen&uuml;ber einer soziologischen Stiftung die gl&uuml;cklichsten Menschen der Welt, die sich immerhin am klarsten &uuml;ber erf&uuml;llte Tr&auml;ume und W&uuml;nsche sein m&uuml;ssten. Das ist zumindest eine echte Alternative gegen&uuml;ber Rilkes zutiefst melancholischer Abschiedstimmung&hellip;</p>

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		<title>Schlittenfahren Helga Novak Analyse der Kurzgeschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlittenfahren Helga Novak Analyse der Kurzgeschichte &#160; &#160; Die Kurzgeschichte &#8222; Schlittenfahren&#8220; von Helga M. Novak die 1968 erschienen ist handelt von einem Vater und seinen zwei Kindern! Es geht hierbei um zwei Geschwister, die sich im elterlichen Garten um den Schlitten streiten. Da sie dabei Krach machen, kommt der Vater aus dem Haus raus [...]]]></description>
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<h1>Schlittenfahren Helga Novak Analyse der Kurzgeschichte</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Die Kurzgeschichte &bdquo; Schlittenfahren&ldquo; von Helga M. Novak die 1968 erschienen ist handelt von einem Vater und seinen zwei Kindern!</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Es geht hierbei um zwei Geschwister, die sich im elterlichen Garten um den Schlitten streiten. Da sie dabei Krach machen, kommt der Vater aus dem Haus raus und ruft seinen Kindern zu, WER BR&Uuml;LLT KOMMT REIN!</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Dieses wiederholt sich mehrere Male: die Kinder sind laut und der Vater kommt raus und ruft, WER BR&Uuml;LLT KOMMT REIN! Jedoch setzt er seine Drohung nicht in die Tat um.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Der </font><font><font size="1" style="font-size: 8pt;">( unwissende</font></font><font> ) Erz&auml;hlerschildert das Geschehen aus der Sie-Perspektive (Bsp.: S 48; Z 3 ).</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Die Personen handeln rein &auml;u&szlig;erlich ( z.B. Z. 3) .</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Die gesamte Kurzgeschichte wurde in knappen S&auml;tzen aufgebaut, so dass die Sprache </font><font><i>verarmt </i></font><font>wirkt.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Der Satzaufbau und die sprachliche Ebene ist sehr einfach und immer nach dem gleiche Prinzip aufgebaut, dass Subjekt zum Beispiel wird sehr h&auml;ufig hintereinander wiederholt, wie in den ersten drei S&auml;tzen, [...]steht in einem Garten[...]Der Garten[...]Durch den Garten[...]!</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Und obwohl in dem Text h&auml;ufig w&ouml;rtliche Rede vorkommt, findet keine wirkliche Kommunikation statt!</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Das bewirkt, dass Sprache, Inhalt und die Ausdrucksweise der Autorin gut zusammenpassen und die Situation sehr deutlich werden!</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Denn der Vater kommt nicht aus dem Haus um den Streit der beiden Kinder zu schlichten, sondern nur mit der Drohung, WER BR&Uuml;LLT KOMMT REIN, zu beenden, dass macht wieder deutlich, dass der Vater kein sonderliches Interesse an seine Kindern hat, denn er macht seine Drohung macht er keinesfalls wahr, schlie&szlig;lich w&uuml;rde es f&uuml;r ihn ja auch wiederum Arbeit bedeuten, auf seinen Sohn im Haus aufzupassen! Besonders am Schluss wird wieder deutlich, dass der Vater nicht sonderlich an seinen Kindern interessiert ist, da er obwohl sein Sohn in den Bach gefallen ist nur wieder ruft: &ldquo;WER BR&Uuml;LLT KOMMT REIN !&ldquo; </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Ich pers&ouml;nlich finde die Geschichte fast schon traurig, denn ich denke, dass es immer mehr Familien gibt, bei denen sich die Kommunikation wirklich nur auf das wesentliche bezieht!</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Au&szlig;erdem finde ich, das die Autorin die Situation gut mit den kurzen knappen S&auml;tzen geschildert hat, so dass der Inhalt und die Sprachlich Ebene gut zusammenpassen!!</font></p>

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		<title>Zwei Männer Günter Weisenborn Analyse Interpretation</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/zwei-maenner-guenter-weisenborn-analyse</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei M&#228;nnger G&#252;nter Weisenborn Analyse Interpretation &#160; &#160; In der Kurzgeschichte von G&#252;nther Weiseborn mit dem Titel &#8222;Zwei M&#228;nner&#8220; geht es um zwei M&#228;nner, eine Farmer und seinen &#8218;Angestellten&#8217;, die w&#228;hrend gro&#223;er Not die gesellschaftliche Stellung vergessen und gemeinsam eine lebensbedrohende Situation bew&#228;ltigen. Die Geschichte spielt in Argentinien. Durch heftige Regenf&#228;lle wird das ganze Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Zwei M&auml;nnger G&uuml;nter Weisenborn Analyse Interpretation</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>In der Kurzgeschichte von G&uuml;nther Weiseborn mit dem Titel &bdquo;Zwei M&auml;nner&ldquo; geht es um zwei M&auml;nner, eine Farmer und seinen &sbquo;Angestellten&rsquo;, die w&auml;hrend gro&szlig;er Not die gesellschaftliche Stellung vergessen und gemeinsam eine lebensbedrohende Situation bew&auml;ltigen.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Die Geschichte spielt in Argentinien. Durch heftige Regenf&auml;lle wird das ganze Land von Santa Sabina &uuml;berschwemmt. Dadurch wird einem Farmer die gesamte Teeernte zerst&ouml;rt, sein Farmarbeiter verliert Frau und Kind bei dieser &Uuml;berschwemmung. Als beide versuchen, ihr Ungl&uuml;ck zu fassen, kommt jedoch erst die richtige gro&szlig;e Flut: der Parana, der gr&ouml;&szlig;te Fluss Argentiniens, tritt &uuml;ber die Ufer und rei&szlig;t alles mit sich.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>In dieser Kurzgeschichte werden die &auml;u&szlig;ere und innere Handlung deutlich sichtbar. Im &auml;u&szlig;eren Handlungsverlauf wird die zerst&ouml;rende Flut mit ihren Folgen f&uuml;r Mensch und Natur geschildert. Die innere Handlung stellt die zwischenmenschliche Beziehung der beiden M&auml;nner dar.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Der Text enth&auml;lt deutliche Merkmale einer Kurzgeschichte. Bei dem unmittelbaren Beginn findet sich der Leser sofort im Geschehen. Die Spannung steigert sich im Laufe der Geschichte, insbesondere zu dem Zeitpunkt, indem der innere Handlungsverlauf beschrieben wird (ab Zeile 64). Der halboffene Schluss gibt Hinweise auf einen m&ouml;glichen Ausgang [&bdquo;Morgen gehen wir zur&uuml;ck und fangen wieder an&ldquo;,Z.102].</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Es wird in der Geschichte eine Wende im Leben der beiden M&auml;nner beschrieben. Nichts ist mehr wie vorher in ihrem Leben: der Farmer hat seine Teefelder verloren, der Peon Frau und Kind.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Diese Kurzgeschichte wurde aus der Perspektive eines personalen Erz&auml;hlers geschrieben. Er berichtet zun&auml;chst neutral von dem Geschehen um die M&auml;nner herum, wei&szlig; aber beim inneren Handlungsverlauf, was der Peon denkt.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Sprache und Erz&auml;hlweise sind schlicht. Sachlich werden die Umst&auml;nde beschrieben, in der die Handlung stattfindet. Jedoch immer, wenn von der Gef&auml;hrlichkeit und Zerst&ouml;rungskraft des Wassers berichtet wird, benutzt der Erz&auml;hler Metaphern [ [Z.29 Dieser Feind hier, das Wasser, war b&ouml;sartig wie hundert Schlangen, die heranzischten, und todesdurstig wie der Puma auf dem Ast.] [Z.61 Bl&uuml;ten, M&ouml;bel und Leichen vereinigten sich zu einem Zug des Todes...]</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Die &uuml;brige Erz&auml;hlweise wirkt dagegen etwas unbeteiligt, zeitweise sogar auch etwas gleichg&uuml;ltig.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Der Text stellt die zwischenmenschliche Beziehung zweier M&auml;nner in einer lebensbedrohlichen Situation dar. Der Farmer und der Indio haben unterschiedliche gesellschaftliche Stellungen. Der Farmer ist eher bereit, diese aufzugeben [Z.17 Der Farmer, im Begriff, nach Mannes Art zu handeln...], w&auml;hrend der Peon in der gr&ouml;&szlig;ten Not zuerst mit dem Gedanken spielt, seinen &bdquo;Herren&ldquo; umzubringen, sich dann aber selbst das Leben nehmen will, nachdem er festgestellt hat, dass der Farmer ein guter Mensch ist.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Meiner Meinung nach gelingt es dem Autor sehr gut, die Spannung sowohl der &auml;u&szlig;eren wie auch der inneren Handlung zu vermitteln. So kann man die Situation der M&auml;nner beim Steigen der Wasserh&ouml;he nachempfinden, wenn sie vor dem Wasser Schritt f&uuml;r Schritt zur&uuml;ckweichen m&uuml;ssen. Zudem kann man sich gut in die Lage der beiden M&auml;nner hineinversetzen und den Konflikt des Indios nachf&uuml;hle. So ist man am Schluss erleichtert, dass die M&auml;nner eine L&ouml;sung finden und beide zusammen an einen Neuanfang denken.</font></p>

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		<title>Interpretation Zentralbahnhof Günter Kunert</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interpretationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpretation der Kurzgeschichte &#8222;Zentralbahnhof&#8220; &#160; &#160; G&#252;nter Kunert (1929* Berlin ) ist ein Autor der sich mit dem Problem der Staatsgewalt auseinandersetzt. Er nennt seine eigene Kindheit eine staatlich verpfuschte Kindheit. G&#252;nter Kunert ist j&#252;discher Abstammung und lebte viele Jahre seines Lebens in der DDR. Schriftsteller wurden in der DDR h&#228;ufig kritisiert, da sie den [...]]]></description>
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<h1><font size="3">Interpretation der Kurzgeschichte &bdquo;Zentralbahnhof&ldquo;</font></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p align="LEFT" class="western">&nbsp;</p>
<p class="western">G&uuml;nter Kunert (1929* Berlin ) ist ein Autor der sich mit dem Problem der Staatsgewalt auseinandersetzt. Er nennt seine eigene Kindheit eine staatlich verpfuschte Kindheit. G&uuml;nter Kunert ist j&uuml;discher Abstammung und lebte viele Jahre seines Lebens in der DDR. Schriftsteller wurden in der DDR h&auml;ufig kritisiert, da sie den Staat in ihren Werken zu skeptisch und pessimistisch sahen. Eine freie Meinungsbildung war in der DDR strafbar, besonders wenn die Meinung den Staat und die Politik betraf. Der Dichter, Publizist und Essayist z&auml;hlt zu den vielseitigsten und produktivsten deutschen Schriftstellern der Nachkriegszeit.</p>
<p class="western">Typisch f&uuml;r ihn als Schriftsteller ist es durch pessimistische Grundstimmung Probleme der Vergangenheit detailliert und kritisch zu beschreiben.</p>
<p class="western">&nbsp;</p>
<p class="western">Die Kurzgeschichte &bdquo;Zentralbahnhof&ldquo; von G&uuml;nter Kunert (1972) spielt im November irgendeines Jahres in einem nicht bekannten Ort, von dem nur bekannt ist, dass es dort einen Zentralbahnhof gibt. Es l&auml;sst sich jedoch vermuten, dass die Handlung zur Zeit des Nationalsozialismus spielt, da es sich eindeutig um eine Diktatur handelt in der Menschen wahllos hingerichtet wurden. Hauptthemen sind Kritik an Diktaturen und an den Menschen, die eine Diktatur akzeptieren, bzw. sich nicht trauen etwas dagegen zu unternehmen und an den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten. Die Hauptfigur, die einfach nur als &bdquo;Jemand&ldquo; bezeichnet wird, erh&auml;lt einen Brief, in dem sie aufgefordert wird, sich zu ihrer Hinrichtung leichtbekleidet im Klo des st&auml;dtischen Zentralbahnhofes einzufinden. Vergeblich sucht sich der &bdquo;Jemand&ldquo; Rat bei Freunden und sogar bei einem Rechtsanwalt, die ihm aber nicht helfen wollen. Daher erscheint er auf dem Herrenklo, wo er schlie&szlig;lich tot aufgefunden wurde, wahrscheinlich ist er erfroren, da er nur leicht bekleidet ist und da es Winter ist. Die Gattung der Kurzgeschichte zeichnet sich generell, wie auch in diesem Beispiel, dadurch aus, dass der Leser sich direkt im Geschehen befindet, w&auml;hrend die Handlung am Ende der Geschichte abgeschlossen ist.</p>
<p class="western">&nbsp;</p>
<p class="western">Die Kurzgeschichte tr&auml;gt die &Uuml;berschrift &bdquo;Zentralbahnhof&ldquo;. Aus ihr kann man bisher nur ahnen, dass es sich um einen wichtigen Ort in der Geschichte handelt.</p>
<p class="western">Die Hauptfigur ist eine anonyme Figur, die jedoch nur als &bdquo;Jemand&ldquo; bezeichnet wird. Dieser entdeckt an einem &bdquo;sonnigen Morgen innerhalb seiner Wohnung&ldquo; auf seinem &bdquo;Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch&ldquo; ein &bdquo;amtliches Schreiben&ldquo;. Dieses Schreiben steht im direkten Kontrast zur &auml;u&szlig;eren Situation, die harmonisch und allt&auml;glich wirkt, vor allem durch die Sonnenstrahlen und das allt&auml;gliche morgendliche Fr&uuml;hst&uuml;ck. Der Brief hingegen, der auf &bdquo;grauem, lappigem Papier&ldquo; gedruckt ist, &bdquo;&uuml;berf&auml;llt&ldquo; ihn. Dies verst&auml;rkt zum einen den Kontrast und zum anderen ist dies eine Personifikation. Der Brief steht also stellvertretend f&uuml;r die Leute, die ihm geschrieben haben. Da das &Auml;u&szlig;ere des Briefes so miserabel aussieht, ergibt dies schon einen ersten negativen Eindruck. Der Inhalt des Schreibens ist ebenfalls ein strikter Gegensatz zum morgendlichen Idylle. Es ist ein Befehl, zu seiner &bdquo;Hinrichtung&ldquo; in den &bdquo;Zentralbahnhof&ldquo; zu kommen. &bdquo;Bei Nichtbefolgung droht eine Bestrafung&ldquo; . Dies ist sehr Grotesk und wird au&szlig;erdem noch durch die Bitte mit &bdquo;leichter Kleidung&ldquo; zu erscheinen verst&auml;rkt. Dies ist eine indirekte Kritik gegen die Autoren des Briefes, also gegen die Regierenden. Dieser jemand nimmt diese Sache sehr ernst, was sich daran erkennen l&auml;sst, dass er &bdquo;verzagt&ldquo; bei seinen Freunden auftaucht. Er wird nun auch nicht mehr jemand genannt, sondern &bdquo;der solcherma&szlig;en Betroffene&ldquo; , was seine emotionale Lage zeigt. Ein weiterer Beleg ist seine Forderung nach &bdquo;dringlichem Rat&ldquo; . Au&szlig;erdem m&ouml;chte er nichts essen oder trinken.. Die Freunde sind zu Beginn des Gespr&auml;ches hilfsbereit, da sie ihm &bdquo;Getr&auml;nke und Imbiss&ldquo; anbieten. Jedoch, sobald sie von der vermeintlichen Hinrichtung h&ouml;ren, &auml;ndern sie ihre Haltung. Sie werden abweisend und versuchen ihn so schnell wie m&ouml;glich loszuwerden. Sie haben sogar richtige Angst Kontakt mir ihm zu haben. Dies zeigt sich darin, dass sie sich weigern ihm zu helfen und stattdessen nur durch &bdquo;ernstes und bedeutungsvolles Kopfsch&uuml;tteln&ldquo; ihr Interesse vort&auml;uschen. Au&szlig;erdem wird er pl&ouml;tzlich nur noch als &bdquo;begrenzt Lebendiger&ldquo; beschrieben und sie sind froh, als er weg ist. Sie atmen heimlich auf als die T&uuml;r hinter ihm ins Schloss gefallen ist. Als Begr&uuml;ndung f&uuml;r ihr Verhalten stellen sie sich die Frage, ob es sich lohnt &bdquo;wer wei&szlig; nicht was alles auf sich zu laden&ldquo; , da man ihn sowieso nicht retten kann, wie sie glauben. Da der begrenzt Lebendige immer noch keine Unterst&uuml;tzung bekommen hat, versucht er es nun bei einem &bdquo;Rechtsanwalt&ldquo; . Aber auch dieser Rechtsanwalt hat nicht im geringsten das Interesse ihm zu helfen. Um sich selber jeden &Auml;rgern vom Hals zu halten angeblich, um &bdquo;Repressalien auszuweichen&ldquo;, r&auml;t er ihm den Termin auf &bdquo;jeden Fall einzuhalten&ldquo; . So versucht der Rechtanwalt ihn sogar mit L&uuml;gen zu vertr&ouml;sten, was sich daran belegen l&auml;sst, dass er behauptet, dass die Sache mit der Hinrichtung ein &bdquo;Druckfehler&ldquo; sei. Das ganze hie&szlig;e in &bdquo;Wirklichkeit &bdquo;Einrichtung&ldquo;. Ein weiter sinnloser Rat ist &bdquo;Abwarten&ldquo;. Es geht schlie&szlig;lich um eine festgesetzte Hinrichtung, daher ist Abwarten das Schlimmste, was man machen kann. Schlie&szlig;lich behauptet der Rechtsanwalt sogar, der Jemand sollte ihm &bdquo;vertrauen&ldquo;. Der Jemand glaubt dies alle, oder will es zumindest glauben, da diese eine Hoffnung ist, nicht sterben zu m&uuml;ssen. Da er jedoch keine Erfahrung hat und still alles glaubt, was der Rechtsanwalt zu ihm sagt, wird er nun auch &bdquo;frisch gebackener Klient&ldquo; genannt. Nun ist er erst recht verzweifelt und aufgeregt, weshalb er sich &bdquo;schlaflos&ldquo; in seinem &bdquo;durchfeuchteten Laken&ldquo; w&auml;lzt. Er ist sogar so verzweifelt, dass er eine Fliege mit &bdquo;brennendem Neid&ldquo; um ihre Freiheit beneidet. Hierzu hat er &uuml;berhaupt keinen Grund, da eine Fliege in der Regel nur wenige Tage lang lebt, also wesentlich k&uuml;rzer als er. Dies zeigt noch einmal die Verzweifelung und Ratlosigkeit. Vor lauter Niedergeschlagenheit durch die abweisenden Haltungen der anderen Figuren, versuch er es noch einmal bei seinem &bdquo;Nachbarn&ldquo;, den er &bdquo;mitten in der Nacht&ldquo; aus dem Bett l&auml;utet. Dieser ist so abweisend, dass er sich noch nicht einmal auf ein Gespr&auml;ch einl&auml;sst, sondern ihn einfach nur durch das &bdquo;Guckloch anglotzt&ldquo;. Er wird nicht angeschaut, nein er wird angeglotzt. Dies ist eine sehr abwertende Geste des Nachbarn. Er hat scheinbar gro&szlig;e Angst sich dem &bdquo;zur Herrentoilette Beorderten&ldquo; zu n&auml;hern. So starrt er ihn &bdquo;ausdruckslos&ldquo; an. Dies zeigt, dass er weder Mitleid, noch richtigen Hass empfindet. Er hat, wie alle anderen Figuren auch, Angst vor den m&ouml;glichen Folgen. Da es sich sehr wahrscheinlich um eine Diktatur handelt, in der &bdquo;Gegner&ldquo; ohne R&uuml;cksicht und teilweise ohne Grund sogar umgebracht werden. Daher k&ouml;nnte dies alles eine Metapher f&uuml;r die Zeit des Nationalsozialismus sein, in der vor allem Juden &bdquo;grundlos&ldquo; hingerichtet wurden, genau wie es mit dem Jemand geschehen soll. Da der Einzelne keine Rechte hat, hat auch der Rechtsanwalt keine M&ouml;glichkeit sich dem Staatswillen zu widersetzen. So hat der &bdquo;zur Herrentoilette Beorderte&ldquo; keine andere Wahl, als &bdquo;p&uuml;nktlich&ldquo; im Zentralbahnhof zu erscheinen. Der Zentralbahnhof wirkt kalt, da der Jemand &bdquo;fr&ouml;stelt&ldquo; . Dies bezieht sich zwar auf die Temperatur, ist aber im &uuml;bertragenen Sinne auch auf diesen Ort bezogen (Metapher). Der Ort selber ist menschenleer. Nur &bdquo;hier und da g&auml;hnt ein besch&auml;ftigungsloser Gep&auml;cktr&auml;ger&ldquo; . Der &bdquo;Boden wird gefegt und immerzu mit einer Fl&uuml;ssigkeit besprengt&ldquo; . Dies erzeugt eine Vorstellung von Absto&szlig;ung und Sinnlosigkeit, ja sogar von Gef&uuml;hlsk&auml;lte. Dies sind sicher auch die Gef&uuml;hle, die im &bdquo;zur Toilette Beorderten&ldquo; vorgehen. Die Situation ist ihm sehr unbehaglich, vor lauter Angst hat er sogar die Anweisung so weit befolgt, dass er trotz der K&auml;lte &bdquo;das leichteste, was er an derartiger Kleidung besitzt&ldquo; tr&auml;gt. Dies ist doch sinnlos, da er sowieso nichts zu bef&uuml;rchten hat, da er sowieso sterben soll. Doch vor laut Angst und Verwirrtheit handelt er so, wie es ihm befohlen wurde. Schlie&szlig;lich betritt er den Ort an dem er sterben soll, die &bdquo;Herrentoilette&ldquo;. Auch diese Toilette wirkt absto&szlig;end durch die &bdquo;spiegelnde Leere&ldquo; in der sein &bdquo;einsamer Schritt&ldquo; &bdquo;hallt&ldquo;. Diese sterile Sauberkeit erinnert stark an ein Krankhaus oder &auml;hnliches, was ebenfalls sehr absto&szlig;end wirkt auf viele Leute. Schlie&szlig;lich betritt er seine Todeskabine &bdquo;Kabine 18&ldquo; . Hier soll er sterben. Der Jemand ist derma&szlig;en eingesch&uuml;chtert, dass er versucht sich selbst einzureden, dass gar nicht passieren wird. So &bdquo;zuckt in ihm die Gewissheit auf, dass gar nichts passieren wird&ldquo; . Dies wiederholt er noch &ouml;fters, um sich selbst zu beruhigen. Dies zeigt sehr deutlich die verzweifelte Lage in der er sich befindet. Er ist sicher, dass dies die letzten Minuten seines Lebens sind. So wiederholt er hoffend die Worte seines Rechtsanwaltes: &bdquo;Vertrauen! Vertrauen!&ldquo; .Eine, wie er sie empfindet &bdquo;euphorische Stimmung&ldquo; steigt ihm in die Kehle. Dies ist nichts weiter als eine weitere Ausdruck seiner Angst. Ein weiterer Beleg ist, dass er das Schloss der Toilette &bdquo;f&auml;chelnd verriegelt&ldquo; in der Hoffnung, dadurch gesch&uuml;tzt zu werden. Dies ist nat&uuml;rlich v&ouml;llig sinnlos, da es keinerlei Schutz bietet. &bdquo;Eine Viertelstunde sp&auml;ter&ldquo; wird sein &bdquo;Leichnam&ldquo; aufgefunden. &Uuml;ber seinen Tot wird nichts weiter gesagt. Es l&auml;sst sich zwar vermuten, dass er erfroren ist, da er trotz des Winters nur sehr d&uuml;nn angezogen war, es ist jedoch v&ouml;llig unwichtig, wie er gestorben ist. Wichtig ist nur, dass die &bdquo;Herrscher&ldquo; ihr Ziel erreicht haben. Der Jemand ist tot. Das sein Tot Absicht war, l&auml;sst sich daran belegen, dass die beiden &bdquo;Toilettenm&auml;nner&ldquo; ohne jeglichen Kommentar und ohne jeden Gem&uuml;tsausdruck die Leiche wegschaffen. Ohne Z&ouml;gern bringen Sie die Leiche in die Rotziegeligen Tiefen des Zentralbahnhofes, von dem jeder wusste, dass ihn weder ein Zug jemals erreicht hatte, obwohl oft &uuml;ber seinem Dach Rauch angeblicher Lokomotiven hing&ldquo;. Dies zeigt, dass der Zentralbahnhof mit seiner Herrentoilette eine Metapher f&uuml;r die Konzentrationslager der Nationalsozialisten ist. Dort wurden die Opfer ebenfalls mit Z&uuml;gen hingebracht, was den Namen Zentralbahnhof erkl&auml;rt. Der angebliche Rauch stammt aus den Verbrennungen der Leichen, wie sie damals durchgef&uuml;hrt wurden. Die Macht der Diktatoren wird dadurch deutlich, dass &bdquo;jeder wusste&ldquo;, dass es ein KZ war, aber niemand traute sich dem Jemand die Wahrheit zu sagen. Sie hatten Angst selber in sein solches Lager zu m&uuml;ssen! Im Gegensatz zu der Aussage, dass alle es w&uuml;ssten, steht die Behauptung des Jemand: &bdquo;Man wei&szlig; es ja selber nichts dar&uuml;ber&#8230;&ldquo; Auch durch die Ellipse wird betont, dass der Jemand es schon wei&szlig;, es aber nicht wahrhaben will. Er m&ouml;chte das alles am liebsten Verdr&auml;ngen und lieber die L&uuml;gen glauben, die ihm der Rechtsanwalt erz&auml;hlt. Nichts anderes macht er als er sich auf der Toilette einredet, dass das alles nur ein Missverst&auml;ndnis sei! Der Weg des Jemand bis zum Tod l&auml;sst sich als Leser besonders stark nachempfinden, da die Handlung im Pr&auml;sens aus sicht des Jemand und nach seinem Tod aus Sicht eines allgegenw&auml;rtigen Erz&auml;hlers erz&auml;hlt wird. Es regt den Leser besonders durch die Groteske Gestaltung des Textes an, weiterzulesen, da der Leser erst zum Schluss erf&auml;hrt, dass die Handlung auf tragische Weise mit dem Tod des Jemand endet. Stellen, wie die angedrohten Strafen bei Nichtbefolgung der Befehle in dem Brief oder der Rat des Rechtsanwaltes, einfach mal hinzugehen, es sei bestimmt ein Druckfehler und er solle sich auf der Herrentoilette des Zentralbahnhofes einrichten werden vom Leser beim ersten Lesen des Textes zun&auml;chst als Witze und Ironie aufgefasst. Dies ist, wie sich zum Ende des Textes zeigt, falsch.</p>

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		<title>Die Küchenuhr Wolfgang Borchert Inhaltsangabe</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die K&#252;chenuhr Wolfgang Borchert Inhaltsangabe Die Kurzgeschichte &#8222;Die K&#252;chenuhr&#8220; von Wolfgang Borchert erz&#228;hlt von einem im Krieg traumatisierten jungen Mann. Auf einer Bank in der Sonne sitzen mehrere Personen, zu denen sich der junge Mann dazusetzt. Er h&#228;lt in der Hand eine kaputte K&#252;chenuhr und erz&#228;hlt, dass diese das einzige sei, das ihm von Elternhaus [...]]]></description>
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<h1>Die K&uuml;chenuhr Wolfgang Borchert Inhaltsangabe</h1>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Die Kurzgeschichte &bdquo;Die K&uuml;chenuhr&ldquo; von Wolfgang Borchert erz&auml;hlt von einem im Krieg traumatisierten jungen Mann.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Auf einer Bank in der Sonne sitzen mehrere Personen, zu denen sich der junge Mann dazusetzt. Er h&auml;lt in der Hand eine kaputte K&uuml;chenuhr und erz&auml;hlt, dass diese das einzige sei, das ihm von Elternhaus und Familie nach einem Bombenangriff noch geblieben sei. Die Uhr ist um halb drei stehen geblieben, was f&uuml;r ihn eine besondere Bedeutung hat, da er um diese Zeit immer nachts von der Arbeit nach Hause kam und von seiner Mutter trotzdem liebevoll umsorgt wurde. Im Nachhinein betrachtet wird ihm klar, wie paradiesisch er es gehabt hat.</p>

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		<title>Analyse &#8220;Gibs auf!&#8221; Franz Kafka</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Analyse &#34;Gibs auf!&#34; Franz Kafka &#160; &#160; Die vorliegende Parabel tr&#228;gt den Titel &#8222;Gibs auf&#8220; und wurde von Franz Kafka verfasst. &#220;ber den genauen Entstehungszeitpunkt kann ich keine Aussage treffen, da keinerlei Angaben dies betreffend gemacht sind. Die Parabel beschreibt eine morgendliche Situation und ist in der Perspektive der 1. Person Singular geschrieben. Der Erz&#228;hler [...]]]></description>
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<h1>Analyse &quot;Gibs auf!&quot; Franz Kafka</h1>
<p>&nbsp;</p>
<h1>&nbsp;</h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Die vorliegende Parabel tr&auml;gt den Titel &bdquo;Gibs auf&ldquo; und wurde von Franz Kafka verfasst. &Uuml;ber den genauen Entstehungszeitpunkt kann ich keine Aussage treffen, da keinerlei Angaben dies betreffend gemacht sind. Die Parabel beschreibt eine morgendliche Situation und ist in der Perspektive der 1. Person Singular geschrieben. Der Erz&auml;hler befindet sich auf dem Weg zum Bahnhof und schaut auf die Uhr und er entdeckt, dass er schon viel zu sp&auml;t dran ist. Und gerade diese Situation l&auml;sst ihn erstarren und verunsichert ihn zus&auml;tzlich in seinem Weg. Deshalb fragt er einen Wachmann nach seinem bevorstehendem Weg. Allerdings gab dieser keine pr&auml;zise Antwort und sagte nur &bdquo;Gibs auf.&ldquo; (Z 10). Eine m&ouml;gliche Aussageabsicht k&ouml;nnte sein, dass man dem Leben hinterher l&auml;uft und sehr viel verpasst und man jede Gelegenheit nutzen sollte, auch wenn man von manchen Personen nicht die n&ouml;tige Unterst&uuml;tzung bekommt.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Die ganze Parabel hat einen au&szlig;erordentlich gro&szlig;en Bildteil. Nahezu jedes Wort kann man &uuml;bertragen, um daraus die gewollte Aussageabsicht zu nehmen. Zum einen finden wir das Bild der Turmuhr (Z.2), die die genaue Uhrzeit abzeigt, gegens&auml;tzlich zu des Erz&auml;hlers Uhr (Z.2). Die Turmuhr k&ouml;nnte f&uuml;r de Vorstellung des Vaters stehen. Schlie&szlig;lich ist es allseits bekannt, dass Hermann Kafka eine ganz bestimmte Vorstellung von Franz Kafkas Leben hatte und diese auch deutlich machte. Dem entsprechend stellt seine eigene Uhr seine Vorstellung vom Leben dar, die deutlich von der seines Vaters abweicht. Sie k&ouml;nnte auch f&uuml;r sein Leben stehen und somit zeigen, dass nicht nur seine Vorstellung, sondern auch seine Umsetzung vollkommen abweicht und er einfach hinterher h&auml;ngt. Des weiteren hei&szlig;t es , dass er sich durch diesen Irrturm sehr beeilen muss (Z. 4). Genau das k&ouml;nnte darauf hindeuten und hei&szlig;en, dass er den Idealen seines Vaters hinterher eifert, da er sich sehr abh&auml;ngig von ihm erscheint. Weiterhin beschreibt Kafka den Weg, den er zu begehen hat (Z. 4ff). Durch dieses Hindernis der verlorenen Zeit wird er unsicher im Weg, ihm wird deutlich, dass er sich nicht auskennt, da er neu ist. Das unsichere Verhalten, was er in der Parabel an den Tag legt, k&ouml;nnte auf Selbstzweifeln hindeuten, da er sicherlich auch sehr von seinem Vater verunsichert wurde. Die Fremde der Umgebung zeigt, dass das Ideal seines Vaters einfach nicht mit dem Seinen zu vereinbaren ist. Kurz nach der Beschreibung des Weges trifft er auf den Schutzmann. Dieser Schutzmann k&ouml;nnte sein Vater sein. Hermann Kafka, der dort sagt: &bdquo;Gibs auf, gibs auf!&ldquo;, und sich mit Schwung umdreht(Z. 10f). Das &bdquo;Gibs auf&ldquo; scheint die Best&auml;tigung das Vaters f&uuml;r seine Selbstzweifel zu sein. Er soll es einfach nicht mehr versuchen nach dem Weg zu suchen, er hat die Ideale seines Vaters schlicht weg vers&auml;umt und kann sie einfach nicht mehr nachholen. Auch der gro&szlig;e Schwung, mit dem sich der Vater, also hier der Schutzmann, umdreht, zeugt von der Selbst&uuml;berzeugung Hermann Kafkas. Der Vater war dominant und wollte f&uuml;r seine Kinder nur das Beste, war nie mit den Leistungen und den Pl&auml;nen seiner Kinder zufrieden, wollte sie immer weiter verbessern. In Zeile 11,12 hei&szlig;t es dann &bdquo;[..] die mit ihrem Lachen allein sein wollen.&ldquo;, diese Textstelle bezieht sich immer noch auf den Schutzmann und somit au fas Verhalten seines Vaters. Mit dem Lachen allein sein wollen, wollen Leute, die vor Egoismus nur strotzen und keineswegs R&uuml;cksicht auf ihre Mitmenschen nehmen. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Ich denke Franz Kafka hat diese Parabel nur geschrieben um mit der herrschs&uuml;chtigen Art seines Vaters umzugehen. Er beschreibt ein Leben, was nur aus einem Hinterhereifern besteht. Die beiden Lebensvorstellung, zum einen die des Vater, zum anderen die von Franz Kafka, werden gegen&uuml;ber gestellt und es kristallisiert sich heraus wie sehr Kafka darunter leidet. Er leidet an Depressionen und an der Unsicherheit den richtigen Weg zu begehen. Selbst wenn er sich in seiner Jugend kompromissbereit zeigte, wurde er immer wieder von seinem Vater abgewiesen.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font>Meiner Meinung nach ist diese Parabel sehr anschaulich geschrieben und beschreibt nahe zu perfekt die Unterdr&uuml;ckung seines Vaters. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>

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		<title>Inhaltsangabe Die Probe von Herbert Malecha</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe zu &#8222;Die Probe&#8220; von &#8222;Herbert Malecha&#8220; &#160; &#160; In der Kurzgeschichte &#8222;Die Probe&#8220; von &#8222;Herbert Malecha&#8220; geht es um einen Mann der Gesucht wird und mit einem gef&#228;lschten Pass durch die Gegend spaziert auf der Suche nach einem Schiff. &#160; Als Redluff &#252;ber die Stra&#223;e geht wird er von einem Auto angefahren, anstatt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Inhaltsangabe zu &bdquo;<b>Die Probe</b>&ldquo; von &bdquo;<b>Herbert Malecha</b>&ldquo;</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-right: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-right: 0cm;">In der Kurzgeschichte &bdquo;<b>Die Probe</b>&ldquo; von &bdquo;<b>Herbert Malecha</b>&ldquo; geht es um einen Mann der Gesucht wird</p>
<p style="margin-right: 0cm;">und mit einem gef&auml;lschten Pass durch die Gegend spaziert auf der Suche nach einem Schiff.</p>
<p style="margin-right: 0cm;">&nbsp;</p>
<p>Als Redluff &uuml;ber die Stra&szlig;e geht wird er von einem Auto angefahren, anstatt sich helfen zu lassen geht er</p>
<p>einfach weiter und versucht nicht weiter aufzufallen. Er tut das nur aus einem Grund w&uuml;rde er jetzt nicht</p>
<p>einfach weiter gehen, w&uuml;rde die Polizei kommen und den Pass verlangen und so weiter.</p>
<p style="margin-right: 0cm;">Er schleppt sich durch die F&uuml;&szlig;g&auml;ngerzone in der es vor Menschen wimmelt, und je mehr Menschen es</p>
<p style="margin-right: 0cm;">werden umso st&auml;rker wird seine Angst erkannt zu werden. Endlich kommt eine Nebenstra&szlig;e die etwas</p>
<p style="margin-right: 0cm;">dunkler und nicht so belebt ist, in die er nat&uuml;rlich gleich einbiegt. Dort geht er in eine kleine Kneipe wo</p>
<p style="margin-right: 0cm;">er erstmal einen trinkt. Pl&ouml;tzlich kommen zwei M&auml;nner rein, der gr&ouml;&szlig;ere von beiden geht von einem</p>
<p style="margin-right: 0cm;">Tisch zum Anderen und fragt die Leute irgendetwas und dabei h&auml;lt er etwas blitzendes in der Hand.</p>
<p style="margin-right: 0cm;">Der kleinere steht immer noch mitten im Raum, da kommt der Gro&szlig;e zur&uuml;ck zum Anderen der ihm etwas sagt.</p>
<p style="margin-right: 0cm;">Nun kommt der Gro&szlig;e genau auf Redluff zu und verlangt den Pass. Auf einmal ist er ganz ruhig und</p>
<p style="margin-right: 0cm;">gibt dem Mann den Pass, nach der Kontrolle gehen die zwei M&auml;nner wieder und ihm f&auml;llt ein Stein vom Herzen.</p>
<p style="margin-right: 0cm;">Eine Weile sp&auml;ter geht Redluff wieder in einer sehr bunten und belebten Stra&szlig;e spazieren, und stellt sich</p>
<p style="margin-right: 0cm;">hinter einer Frau an die er vorhin schon gesehen hat. Als er durch die Absperrung in eine gro&szlig;e Halle</p>
<p style="margin-right: 0cm;">geht schreit ein Mann hinter ihm und zeigt auf ihn und pl&ouml;tzlich strahlen ihn riesige Scheinwerfer an und</p>
<p style="margin-right: 0cm;">zwei Frauen hacken sich bei ihm ein. Da kommt ein Mann und fragt ihn wie er hei&szlig;t denn er ist der</p>
<p style="margin-right: 0cm;">hunderttausendste Besucher und Redluff antwortet ihm mit seinem richtigen Namen und schon</p>
<p style="margin-right: 0cm;">kommen die Polizisten auf ihn zu.</p>

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		<title>Interpretation Im Spiegel von Margret Steenfatt</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpretation der Kurzgeschichte &#8218;Im Spiegel&#8217; von Margret Steenfatt &#160; Die Kurzgeschichte &#8218;Im Spiegel&#8217; von Margret Steenfatt zeigt den emotionalen Ausbruch eines Jugendlichen, verursacht durch ein Elternhaus voller Vorurteile. Berichtet wird von einem Jungen namens Achim, der nach einer Auseinandersetzung mit seinen Eltern vor seinem Spiegel sitzt und sein blasses, ausdrucksloses Spiegelbild betrachtet. Er malt es [...]]]></description>
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<h1><font size="4"><u>Interpretation der Kurzgeschichte &sbquo;Im Spiegel&rsquo; von Margret Steenfatt</u></font></h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Kurzgeschichte &sbquo;Im Spiegel&rsquo; von Margret Steenfatt zeigt den emotionalen Ausbruch eines Jugendlichen, verursacht durch ein Elternhaus voller Vorurteile. Berichtet wird von einem Jungen namens Achim, der nach einer Auseinandersetzung mit seinen Eltern vor seinem Spiegel sitzt und sein blasses, ausdrucksloses Spiegelbild betrachtet. Er malt es mit Farbe nach und schlie&szlig;lich zerschl&auml;gt er, nachdem er begriffen hat, dass das Bild seine jahrelang aufgezwungene &sbquo;Maske&rsquo; darstellt, den Spiegel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Text wirkt auf mich zun&auml;chst Mitleid erregend, weil er Achim als einen unverstandenen, einsamen Jungen vorstellt, der anscheinend, aufgegeben von seinen Eltern, keinen Sinn mehr in seinem bisherigen Leben sieht (Z.10-15) und sich in einer Trotzreaktion (Schlag in den Spiegel) von dem Elternhaus &sbquo;lossagt&rsquo;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Margret Steenfatt verfasste die Kurzgeschichte im Jahre 1984 &ndash; also vor 20 Jahren. Sprachlich zeigt sich kaum ein Unterschied, inhaltlich wird der vergangene Zeitraum durch die Nennung der &sbquo;Dead Kennedys&rsquo; (Z.23) deutlich. Dabei handelt es sich n&auml;mlich um eine Punkband der 80er Jahre, die heute den meisten Menschen eher unbekannt ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Steenfatt l&auml;sst in ihrer Kurzgeschichte einen personalen Er-Erz&auml;hler zu Wort kommen (vgl. Z.4-6, Z.11-15, Z.21-23, Z.28-33, Z.36, Z.54, Z.72f.), der allerdings &uuml;ber lange Passagen die Gedankenwelt Achims nicht wieder gibt. Somit sind Achims Handlungen f&uuml;r den Leser viel effektvoller, als wenn der Autor versucht h&auml;tte, z.B. das Zerschlagen des Spiegels durch einen Monolog oder erlebte Rede auszuschm&uuml;cken. Der Erz&auml;hler gibt zwar durchaus die Innensicht Achims wieder (z.B. Z.10-15), bewahrt aber trotzdem eine gewisse Distanz zur</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hauptperson (Achim), indem er kommentarlos seine Handlungen und Gedanken</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">schildert (Z.63-70).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Hauptfigur der Kurzgeschichte ist Achim, ein Jugendlicher, der sich vom Leben (Z.15) und der immerw&auml;hrenden Routine (Z.29) entt&auml;uscht in sein Zimmer verkriecht (Z.6) und motivationslos sein Leben vorbeiflie&szlig;en l&auml;sst: &bdquo;F&uuml;nf nach eins. Wieder mal zu sp&auml;t.&ldquo; (Z.10f.).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zus&auml;tzlich werden Achims Eltern benannt, die mit ihrem Sohn im Streit liegen, weil sie Achims Zukunft hoffnungslos entgegen sehen und ihn wiederholt als ein &bdquo;Nichts&ldquo; (Z.1-4) bezeichnen. Am Ende des Textes nennt der Erz&auml;hler noch kurz den Freundeskreis als Zuflucht Achims: &bdquo;Er wollte runtergehen und seine Freunde treffen.&ldquo; (Z.72f.)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Kurzgeschichte gibt eine linear verlaufende Handlung wieder. Es gibt weder Parallelhandlungen noch Vorausdeutungen oder R&uuml;ckblicke. So empfindet der Leser jede neue Reaktion Achims als ungeahnt und &uuml;berraschend und &sbquo;lebt&rsquo; sozusagen mit ihm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zeitdeckend beschreibt der Erz&auml;hler, wie Achim nachmittags um 13.05 Uhr endlich &ndash; aber dennoch antriebslos &ndash; aus dem Bett steigt (Z.10-12). Nach einem ersten pr&uuml;fenden Blick in den Spiegel, bei dem er sich zwar als blass, aber dennoch als relativ normal</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">wahrnimmt (Z.22), wendet er sich zun&auml;chst wieder ab (Z.27), ist jedoch nun bereit, sich nicht von seinen Eltern und der Umwelt abschreiben (&bdquo;verplant&ldquo; (Z.24)) zu lassen, sondern &uuml;ber sein eigenes &sbquo;Ich&rsquo; nachzudenken (Z.25). Vor allem der zweite Blick in den Spiegel l&auml;sst Achim realisieren, was er selbst &sbquo;widerspiegelt&rsquo;: Er ist &bdquo;wei&szlig;&ldquo; (Z.12), glatt und kalt (Z.36), grau, glanzlos, blass (Z.22) und &bdquo;farblos&ldquo; (Z.60). Er scheint absolute Leere und Trostlosigkeit zu empfinden. Pl&ouml;tzlich entwickelt Achim die Besessenheit (Z.40, Z.35), dieses Bild der Leere darzustellen und sp&uuml;rt erst dann eine Art der Befriedigung, als er seinen Finger in die &bdquo;weiche, &ouml;lige Masse&ldquo; (Z.48) tauchen kann, um sein Gesicht nachzumalen. Achim verwendet nur die Farben wei&szlig;, schwarz und blau (Z.53f.) &ndash; kalte Farben, mit denen er seiner &bdquo;Malerei&ldquo; (Z.53) vielleicht mehr Kontrast und Ausdrucksst&auml;rke, jedoch keine liebenswerten Z&uuml;ge verleihen will. Nach Vollendung des Werkes erkennt Achim, dass seine &bdquo;Spiegelmaske&ldquo; (Z.62) nicht sein &sbquo;wahres Ich&rsquo;, das er haben m&ouml;chte, widerspiegelt, sondern die aufgezwungene Maske seiner Eltern. Dahinter verbirgt sich aber noch ein anderes Gesicht, sein wirkliches Gesicht, das zuvor im Verborgenen gelegen hat: &bdquo;Eine Weile verharrte er vor dem bunten Gesicht, dann r&uuml;ckte er ein St&uuml;ck zur Seite, und wie ein Spuk tauchte sein farbloses Gesicht im Spiegel wieder auf, daneben eine aufgemalte Spiegelmaske.&ldquo; (Z.58-62). An dieser Stelle entl&auml;dt sich die aufgebaute Spannung, da er &ndash; wahrscheinlich von starken Gef&uuml;hlen erf&uuml;llt &ndash; in einer Art Verzweiflungshandlung den Spiegel und somit seine Spiegelmaske zerschl&auml;gt (Z.63f.). Verletzt von den Scherben leckt Achim sein Blut von der Hand und verschmiert so sein &bdquo;farbloses&ldquo; (Z.60) Gesicht mit der warmen Farbe Rot (Z.70). Der Erz&auml;hler kommentiert diesen Punkt nicht weiter, doch es zeigt, dass auch Achims &sbquo;wahres Ich&rsquo; Farbe besitzt und &sbquo;lebt&rsquo;. Interpretierend k&ouml;nnte man sagen, dass er hinaus will aus dem vorurteilsgepr&auml;gten Denken der Eltern, dass er dieses kalte &bdquo;Nichts&ldquo; (Z.1-4) zerschlagen will, um seine eigene W&auml;rme (vgl. Z.67) zu sp&uuml;ren. Erst dann kann er in seine Welt, zu seinen Freunden (Z.73) aufbrechen und die alten, gehassten Scherben seiner kalten, schwarz-wei&szlig;en Maske zur&uuml;ck lassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Durch die kommentar- und wertungslose Wiedergabe Achims Handlungen und Gedanken entsteht f&uuml;r den Leser ein starkes Spannungsverh&auml;ltnis zwischen dem nicht ausgef&uuml;hrten inneren Konflikt Achims und seinen Reaktionen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch heutzutage werden Menschen in kulturelle, charakterliche und soziale Schichten gesteckt, aus denen sie nur schwer ausbrechen k&ouml;nnen. Insofern kann man den Text meines Erachtens f&uuml;r das gegenw&auml;rtige Leben &uuml;bertragen und anwenden.</p>

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		<title>Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort &#8211; Gedichtinterpretation</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 15:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ich f&#252;rchte mich so vor der Menschen Wort &#8211; Gedichtinterpretation &#160; Ich f&#252;rchte mich so vor der Menschen Wort Ich f&#252;rchte mich so vor der Menschen Wort. Sie sprechen alles so deutlich aus: Und dieses hei&#223;t Hund und jenes hei&#223;t Haus, und hier ist Beginn und das Ende ist dort. Mich bangt auch ihr [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<h1>Ich f&uuml;rchte mich so vor der Menschen Wort &#8211; Gedichtinterpretation</h1>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ich f&uuml;rchte mich so vor der Menschen Wort</h3>
<p>
	Ich f&uuml;rchte mich so vor der Menschen Wort.<br />
	Sie sprechen alles so deutlich aus:<br />
	Und dieses hei&szlig;t Hund und jenes hei&szlig;t Haus,<br />
	und hier ist Beginn und das Ende ist dort.</p>
<p>	Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott,<br />
	sie wissen alles, was wird und war;<br />
	kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;<br />
	ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott.</p>
<p>	Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.<br />
	Die Dinge singen h&ouml;r ich so gern.<br />
	Ihr r&uuml;hrt sie an: sie sind starr und stumm.<br />
	Ihr bringt mir alle die Dinge um.</p>
<p>	<strong>Rainer Maria Rilke</strong></p>

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		<title>Der Besuch der alten Dame Inhaltsangabe</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 15:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besuch der alten Dame Inhaltsangabe / Zusammenfassung Das groteske B&#252;hnenst&#252;ck &#8222;Der Besuch der alten Dame&#8220; von Friedrich D&#252;rrenmatt handelt von der reichen Claire Zachanassian, die ihrem ehemaligen verarmten Heimatdorf G&#252;llen einen Besuch abstattet. Die G&#252;llener machen sich Hoffnungen auf eine gro&#223;z&#252;gige Geldspende. Doch die Bedingungen der Multimillion&#228;rin sind erschreckend. Die Einwohner G&#252;llens erwarten den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Der Besuch der alten Dame Inhaltsangabe / Zusammenfassung</h1>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.21cm; line-height: 150%;"><font><font size="2" style="font-size: 11pt;">Das groteske B&uuml;hnenst&uuml;ck <i>&bdquo;Der Besuch der alten Dame&ldquo;</i> von Friedrich D&uuml;rrenmatt handelt von der reichen Claire Zachanassian, die ihrem ehemaligen verarmten Heimatdorf G&uuml;llen einen Besuch abstattet. Die G&uuml;llener machen sich Hoffnungen auf eine gro&szlig;z&uuml;gige Geldspende. Doch die Bedingungen der Multimillion&auml;rin sind erschreckend. </font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.21cm; line-height: 150%;"><font><font size="2" style="font-size: 11pt;">Die Einwohner G&uuml;llens erwarten den Besuch einer reichen alten Dame, der Multimillion&auml;rin Claire Zachanassian, die in G&uuml;llen aufgewachsen ist. Sie hat in der Zwischenzeit einige Male geheiratet und von jedem Ehemann ein Verm&ouml;gen zur&uuml;ckbehalten.</font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.21cm; line-height: 150%;"><font><font size="2" style="font-size: 11pt;">Der B&uuml;rgermeister, der Pfarrer, der Lehrer, der Arzt, der Polizist, Claires ehemaliger Geliebter Ill und ein paar B&uuml;rger des einst wohlhabenden, nun aber v&ouml;llig heruntergekommenen St&auml;dtchens versammeln sich vor dem verwahrlosten Bahnhof, um Claire Zachanassian einen entsprechenden Empfang zu bereiten. Sie hoffen, dass diese eine gro&szlig;z&uuml;gige Spende t&auml;tigen wird, die den Lebensstandard der G&uuml;llener heben k&ouml;nnte. Der Kaufmann Ill soll sich besonders nett um die Multimillion&auml;rin k&uuml;mmern, um sie zum Spenden zu animieren. Pl&ouml;tzlich f&auml;hrt ein D-Zug ein. Claire Zachanassian, die die Notbremse gezogen hat, steigt mit ihrem Gatten und ihren Begleitern, einem Butler, zwei ehemaligen Gangstern und zwei blinden Eunuchen sowie einem schwarzen Panther und einem Sarg aus. Die Einwohner G&uuml;llens sind &uuml;berrascht, ziehen den Empfang jedoch unbeirrt durch. </font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.21cm; line-height: 150%;"><font><font size="2" style="font-size: 11pt;">Beim anschlie&szlig;enden Festakt im <i>&bdquo;Goldenen Apostel &ldquo;</i>verk&uuml;ndet sie, sie werde der Stadt eine Milliarde stiften, unter der Bedingung, dass sie sich daf&uuml;r <i>&bdquo;Gerechtigkeit&quot;</i> kaufen k&ouml;nne. Sie verlangt, dass sich jemand bereit erkl&auml;rt, Ill zu t&ouml;ten. Dieser hat sie vor etlichen Jahren mit einem Kind sitzen gelassen und in einem Vaterschaftsprozess zwei bestochene Zeugen mitgebracht, die dem Oberrichter schworen, an Ills Stelle ein Verh&auml;ltnis mit ihr gehabt zu haben. Es sind die beiden Eunuchen, die sie, als sie reich geworden war, aufsp&uuml;ren, entmannen und blenden lie&szlig; und dann in ihr Gefolge aufnahm. Ihr Butler ist der besagte Oberrichter. Claire hat G&uuml;llens Industrie aufgekauft und stillgelegt und ist somit schuld an der wirtschaftlichen Lage des St&auml;dtchens.</font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.21cm; line-height: 150%;"><font><font size="2" style="font-size: 11pt;">Nun geht eine seltsame Ver&auml;nderung in G&uuml;llen vor. Der B&uuml;rgermeister weigert sich zwar, die Milliardenstiftung unter diesen Bedingungen anzunehmen, doch die G&uuml;llener fangen trotzdem an, neue Anschaffungen zu machen, besser zu essen und zu trinken, als ob sie alle mit einem sicheren Verm&ouml;genszuwachs rechnen k&ouml;nnten. </font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-top: 0.21cm; line-height: 150%;"><font><font size="2" style="font-size: 11pt;">Ill wird es unbehaglich und sp&uuml;rt, dass sich etwas gegen ihn zusammenbraut. Claire Zachanassian aber sitzt ruhig im Hotel zum Goldenen Apostel und beobachtet die Entwicklung der Dinge. Als der schwarze Panther ausbricht und die Bewohner von G&uuml;llen sich deshalb alle bewaffnen, f&uuml;hlt Ill sich zum ersten Mal wirklich bedroht. Er will die aufbl&uuml;hende Stadt verlassen, ist aber bereits so im Netz seiner Angst, seines schlechten Gewissens und seines Schuldgef&uuml;hls verstrickt, dass er dies nicht mehr zu Stande bringt. Er stellt sich dem Gericht seiner Mitb&uuml;rger. Der B&uuml;rgermeister findet eine geniale L&ouml;sung, die Ehre des verurteilten Ill nach au&szlig;en hin zu bewahren. Er informiert die Presse, dass ihr <i>&bdquo;Jugendfreund&ldquo;</i> Ill die Spende von Frau Zachanassian in Empfang nehmen wird. Die B&uuml;rger bilden eine Gasse, durch die Ill auf einen Turner, der ihn an ihrem Ende erwartet, zugeht. Die Gasse schlie&szlig;t sich. Als sie sich wieder &ouml;ffnet, liegt Ill tot am Boden. Der Stadtarzt stellt <i>&sbquo;Herzschlag, Tod aus Freud&ldquo; </i> fest. Claire Zachanassian l&auml;sst ihn in den Sarg legen, den sie bei ihrer Ankunft mitgebracht hat. Der B&uuml;rgermeister erh&auml;lt den Scheck &uuml;ber eine Milliarde.</font></font></p>

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		<title>Heinrich von Kleist Biographie</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/heinrich-von-kleist-biographie</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 14:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinrich von Kleist Biographie Bernd Heinrich von Kleist wird am 18. Oktober 1777 in Frankfurt an der Oder als Sohn des Offiziers Friedrich von Kleist und dessen zweiter Frau Ulrike geboren. Die Kleists sind eine ausgesprochene Soldatenfamilie, die bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bereits achtzehn preu&#223;ische Gener&#228;le hervorgebracht hatte. Gem&#228;&#223; der Familientradition wird Kleist [...]]]></description>
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<h1>Heinrich von Kleist Biographie</h1>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Bernd Heinrich von Kleist wird am 18. Oktober 1777 in Frankfurt an der Oder als Sohn des Offiziers Friedrich von Kleist und dessen zweiter Frau Ulrike geboren. Die Kleists sind eine ausgesprochene Soldatenfamilie, die bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bereits achtzehn preu&szlig;ische Gener&auml;le hervorgebracht hatte. Gem&auml;&szlig; der Familientradition wird Kleist protestantisch und preu&szlig;isch streng erzogen, von Liebe und W&auml;rme in der Familie, wie sie etwa Goethe erfuhr, kann bei ihm keine Rede sein. Vater und Mutter sterben fr&uuml;h, einzig zu seiner Stiefschwester Ulrike hat Kleist ein herzliches Verh&auml;ltnis. 1792 tritt Kleist in Potsdam ins Milit&auml;r ein, h&auml;lt jedoch nicht viel von der nur dem Staat dienenden und das Individuum vernachl&auml;ssigenden Institution. So zieht Kleist 1802 in die Schweiz und tr&auml;gt die Absicht, einen alten Bauernhof zu erwerben um auf dem Land sein Gl&uuml;ck zu finden.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Doch schon 1803 tritt Kleist wieder in die Armee ein, diesmal auf der Seite des ihm angeblich verha&szlig;ten Napoleons, um den Tod zu finden. 1806 ist Kleist bei sehr schlechtem gesundheitlichem Zustand, mit der es allerdings nie so furchtbar stand, wie er glaubte. Er selbst sieht die Dichtung als Handlungsersatz. Kleist entschlie&szlig;t sich, patriotischer Dichter zu werden, der in kriegerischer Sprache zu Franzosenha&szlig; aufruft. Der Sommer 1811 vergeht unter Mi&szlig;erfolgen, Ablehnungen und Dem&uuml;tigungen. Er f&uuml;hlt sich &ldquo;&ouml;de&rdquo; und &ldquo;traurig&rdquo;, als &ldquo;ein ganz nichtsnutziges Glied der Menschheit behandelt&rdquo;. In diesem Jahr 1811 setzt er schlie&szlig;lich gemeinsam mit seiner Lebensgef&auml;hrtin ein Ende. </p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Zu Kleists wichtigsten und ber&uuml;hmtesten Werken z&auml;hlen unter anderem das Lustspiel &ldquo;Der zerbrochene Krug&rdquo;, das Drama &ldquo;Die Familie Schroffenstein&rdquo;, &ldquo;Robert Guiskard&rdquo; und eben &ldquo;Michael Kohlhaas&rdquo;.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">&nbsp;</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Michael Kohlhaas lebt um die Mitte des 16. Jahrhunderts am Ufer der Hafel in einem kleinen Dorf namens Kohlhaasenbr&uuml;ck in Brandenburg. Er ist Pferdeh&auml;ndler und bis zu seinem drei&szlig;igsten Lebensjahr ein ehrlicher und gerechter Mensch. Aber genau dieses Rechtsgef&uuml;hl macht ihn zum R&auml;uber und M&ouml;rder. Dazu kommt es folgenderma&szlig;en:</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Wieder einmal ist der Ro&szlig;h&auml;ndler unterwegs nach Sachsen, um dort seine gesunden, jungen Tiere zu verkaufen. Er wird jedoch von einem Z&ouml;llner aufgehalten, dem er Zoll bezahlen mu&szlig;. Nach Entrichtung des Weggeldes will er weiterreiten, wird jedoch vom Burgvogt aufgehalten, der von ihm einen Passierschein fordert. Kohlhaas, der bisher einen solchen noch nie ben&ouml;tigte, sucht den Junker Wenzel von Tronka auf, um dieses Mi&szlig;verst&auml;ndnis aufzukl&auml;ren. Der Junker aber, der von den Pferden von Kohlhaas begeistert ist, beharrt auf dem Gesetz. So erkl&auml;rt sich der Pferdeh&auml;ndler bereit, einen solchen Passierschein aus Sachsen zu holen und l&auml;&szlig;t als Pfand die Pferde und einen Knecht zur&uuml;ck.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Wie er vermutet hatte, war das ganze nur ein Schwindel. Als er deswegen wieder auf das Schlo&szlig; zur&uuml;ckkehrt, um sich seine Pferde wieder abzuholen, ist sein Knecht nicht mehr da und er findet zwei v&ouml;llig abgemagerte Pferde vor. Auf dem Schlo&szlig; wird behauptet, da&szlig; der Knecht ein Verbrechen begangen hatte, und er daher verjagt worden war. Die Pferde wurden dann, w&auml;hrend seiner Abwesenheit f&uuml;r die Feldarbeit eingesetzt.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Als Kohlhaas nach Hause zur&uuml;ckkehrt, erf&auml;hrt er von seinem Knecht, da&szlig; er zu Unrecht vertrieben worden sei. Daher reicht der Ro&szlig;h&auml;ndler eine Klage ein, die jedoch abgewiesen wird. Er wendet sich deshalb &uuml;ber den Staatshauptmann Heinrich von Geusau an den Brandenburger Kurf&uuml;rsten. Doch die Bitte um Hilfe kommt nicht zu diesem selbst, sondern zu dessen Erzkanzler Graf Kallheim, der mit dem Junker von Tronka verwandt ist. Deswegen mi&szlig;lingt auch dieser Versuch. Schlie&szlig;lich will die Frau von Kohlhaas versuchen, in die Burg des Junkers zu gelangen, um die Klage ihres Ehemannes noch einmal vorzubringen. Dabei wird sie aber von einer Wache der Burg verletzt und sirrt wenige Tage sp&auml;ter an den Verletzungen. Vor dem Tod beschw&ouml;rt sie ihrem Mann, seinem Feind zu vergeben, wie es in der Bibel steht, und die Sache auf sich beruhen zu lassen.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Kohlhaas, der seine Familie jedoch sehr geliebt hat, schw&ouml;rt nun ewige Rache. Er stellt dem Junker ein Ultimatum von drei Tagen, in denen er die Pferde durchf&uuml;ttern und anschlie&szlig;end nach Kohlhaasenbr&uuml;ck zur&uuml;ckbringen sollte. Als die Tage vor&uuml;bergehen und er keine Antwort erh&auml;lt, verkauft er sein Grundst&uuml;ck und schickt seine Kinder zur Gro&szlig;mutter.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Dann brennt er mit einigen seiner Knechte, die ihm treu ergeben sind, die Burg des Junkers nieder. Dabei t&ouml;tet er mehrere Menschen, doch der Junker von Tronka kann &uuml;ber ein Kloster in die Stadt Wittenberg entkommen. So z&uuml;ndet Kohlhaas trotz der Gegenwehr des Landvogts die Stadt dreimal an. Die Wut der B&uuml;rger richtet sich nun gegen Wenzel von Tronka.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Kohlhaas gelingt es mit dem kleinen Haufen von Anh&auml;ngern, der sich mittlerweile um ihn gebildet hat, 500 Mann unter dem Befehl von Friedrich von Mei&szlig;en, durch einen &Uuml;berraschungsangriff zu besiegen. Kurz danach schl&auml;gt er 300 M&auml;nner des Landvogt in die Flucht. Nach einiger Zeit nennt man Kohlhaas bereits den &ldquo;Mordbrenner&rdquo;. Leipzig ist in Kriegsbereitschaft, kann jedoch gegen die immer gr&ouml;&szlig;ere Anzahl an Gegnern gegen Kohlhaas nichts ausrichten.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Durch Martin Luther, den Kohlhaas sehr verehrt, bekommt er freies Geleit und die Klage wird von neuem vor Gericht gebracht. Der Pferdeh&auml;ndler legt die Waffen nieder. Auf das hinauf macht ihm der Kurf&uuml;rst klar, da&szlig; er, wenn er den Proze&szlig; verlieren w&uuml;rde, mit der ganzen Strenge des Gesetzes bestraft w&uuml;rde. Kohlhaas nimmt trotzdem die Bedingungen an. Da die Unruhe w&auml;chst, beschlie&szlig;t Kohlhaas zu fliehen. Doch die Flucht Mi&szlig;lingt und Kohlhaas wird zum Tode verurteilt. Er soll nach Brandenburg gebracht werden, dies wird durch die Krankheit eines seiner Kinder verz&ouml;gert.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Als er endlich eintrifft wird nach der Kapsel, die er um den Hals tr&auml;gt gefragt. Da erz&auml;hlt er von einer Zigeunerin, die dem s&auml;chsischen und brandenburgschen Kurf&uuml;rsten die Zukunft vorausgesagt hat. In der Kapsel befindet sich ein Zettel, der wichtige Nachrichten f&uuml;r den Kurf&uuml;rsten von Sachsen enth&auml;lt. Alle Versuche, den Zettel in seine Macht zu bringen, scheitern kl&auml;glich.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Bevor Kohlhaas geh&auml;ngt werden soll, liest er den Zettel und vernichtet ihn, indem er ihn aufi&szlig;t. Der Kurf&uuml;rst von Sachsen f&auml;llt sofort in Ohnmacht. Kohlhaas wird nun unter der Klage des Volkes hingerichtet und begraben.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">&nbsp;</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Diese Novelle ist im Winter 1804/05 entstanden, in einer verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig ruhigen Periode des Dichters, als er in K&ouml;nigsberg t&auml;tig war. Vollendet wurde das Werk f&uuml;r die Buchausgabe erst 1810, doch schon zwei Jahre vorher hatte Kleist Teile davon in seiner Zeitschrift &ldquo;Ph&ouml;bus&rdquo; abgedruckt. Da diese Zeitschrift in Sachsen erschien, mu&szlig;te Kleist Teile des Werkes, die Sachsen stark angriffen, umschreiben. Er verlegte dabei das meiste der negativen Geschehnisse nach Brandenburg. Bei der sp&auml;teren Buchausgabe in Brandenburg ging er nach dem gleichen Schema genau umgekehrt vor, indem er wieder Sachsen in den Mittelpunkt stellte.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Teile der Novelle beruhen auf wahren Begebenheiten. Etwa im Jahre 1535 war ein Viehh&auml;ndler namens Hans Kohlhaase mit seinem Vieh nach Sachsen unterwegs. In einer Schenke fiel er einigen Bauern auf, da er in Eile war. Die Bauern hielten ihn f&uuml;r einen Viehdieb, weil er in der Nacht weiterreiten wollte. Als ihn die Bauern zur Rede stellen wollten, zog Hans Kohlhaase sein Messer und bedrohte die Bauern. Deshalb nahmen ihm die Bauern die Pferde weg und verlangten, da&szlig; sie solange bei ihnen blieben, bis Kohlhaase genug Beweise gebracht hatte, da&szlig; die Pferde sein Eigentum w&auml;ren.</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt;">Als Hans Kohlhaase bei seiner R&uuml;ckkehr erkannte, da&szlig; seine Pferde f&uuml;r die Feldarbeit ben&uuml;tzt worden waren und er einen gro&szlig;en Betrag f&uuml;r die F&uuml;tterung bezahlen sollte, protestierte er bei verschiedenen F&uuml;rsten, die ihm jedoch nicht halfen. Als Rache pl&uuml;nderte er mehrere Orte und z&uuml;ndete sie an. Als er gefangen genommen und zum Tode verurteilt worden war, soll er auf dem Weg zu seiner Hinrichtung immer wieder gemurmelt haben: &ldquo;Nunquam vidi iustum derelictum.&rdquo; &#8211; &ldquo;Niemals habe ich einen Gerechten verlassen gesehen&#8230;</p>

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		<title>Die Einschulung &#8211; Der große Tag eines jeden Kindes</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 18:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einschulung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einschulung ist die Einf&#252;hrung in die Schule. &#160; Alter: Das Alter liegt zwischen 5 und 7 Jahren. &#160; Hier finden Sie das Datum der Einschulung in ihrem Bundesland: Baden-W&#252;rttemberg: 30. September Bayern: 31. Dezember Berlin: 31. Dezember des Vorjahres Brandenburg: 30. September Bremen: 30. Juni Hamburg: 1. Juli Hessen: 30. Juni Mecklenburg-Vorpommern: 30. Juni [...]]]></description>
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<p>Die <strong>Einschulung</strong> ist die Einf&uuml;hrung in die <strong>Schule</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alter</strong>: Das Alter liegt zwischen 5 und 7 Jahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier finden Sie das Datum der <strong>Einschulung</strong> in ihrem Bundesland:</p>
<p>Baden-W&uuml;rttemberg: 30. September</p>
<p>Bayern: 31. Dezember</p>
<p>Berlin: 31. Dezember des Vorjahres</p>
<p>Brandenburg: 30. September</p>
<p>Bremen: 30. Juni</p>
<p>Hamburg: 1. Juli</p>
<p>Hessen: 30. Juni</p>
<p>Mecklenburg-Vorpommern: 30. Juni</p>
<p>Niedersachsen: 30. Juni</p>
<p>Nordrhein Westfalen: 30. Juni</p>
<p>Rheinland Pfalz: 31. August</p>
<p>Saarland: 30. Juni</p>
<p>Sachsen: 30. Juni</p>
<p>Sachsen-Anhalt: 30. Juni</p>
<p>Schleswig Holstein: 30. Juni</p>
<p>Th&uuml;ringen: 1. August</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kinder bekommen normalerweise nach der <strong>Einschulung</strong> eine gr&ouml;&szlig;e Einschulungst&uuml;te mit S&uuml;&szlig;igkeiten, dass ist eine Tradition der <strong>Einschulung</strong>.</p>

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		<title>Schulanfang Schulbeginn in deinem Bundesland.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 18:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schulanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbeginn]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schulbeginn, oder auch Schulanfang ist in jedem Bundesland verschieden, hier findet ihr eine Liste mit dem Schulbeginn/Schulanfang in eurem Bundesland wann die Schule nach den Sommerferien wieder losgeht: Baden-W&#252;rttemberg: 14.9.09 Bayern: 15.9.09 Berlin: 31.8.09 Brandenburg: 31.8.09 Bremen: 6.8.09 Hamburg: 27.8.09 Hessen: 24.8.09 Mecklenburg-Vorp.: 31.8.09 Niedersachsen: 6.8.09 NRW: 17.8.09 Rheinland Pfalz: 24.8.09 Saarland: 24.8.09 Sachsen: [...]]]></description>
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<p>Der <strong>Schulbeginn</strong>, oder auch <strong>Schulanfang</strong> ist in jedem <strong>Bundesland</strong> verschieden, hier findet ihr eine Liste mit dem <strong>Schulbeginn</strong>/<strong>Schulanfang</strong> in eurem <strong>Bundesland </strong>wann die Schule nach den Sommerferien wieder losgeht:</p>
<p>Baden-W&uuml;rttemberg: 14.9.09</p>
<p>Bayern: 15.9.09</p>
<p>Berlin: 31.8.09</p>
<p>Brandenburg: 31.8.09</p>
<p>Bremen: 6.8.09</p>
<p>Hamburg: 27.8.09</p>
<p>Hessen: 24.8.09</p>
<p>Mecklenburg-Vorp.: 31.8.09</p>
<p>Niedersachsen: 6.8.09</p>
<p>NRW: 17.8.09</p>
<p>Rheinland Pfalz: 24.8.09</p>
<p>Saarland: 24.8.09</p>
<p>Sachsen: 10.8.09</p>
<p>Sachsen-Anhalt: 6.08.09</p>
<p>Schleswig Holstein: 31.8.09</p>
<p>Th&uuml;ringen: 6.8.09</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hoffe euch hat das geholfen euren <strong>Schulanfang</strong>/<strong>Schulbeginn</strong> zufinden, um ehrlich zusein sind die <strong>Sommerferien</strong> immer zu kurz <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Lernspiele &#8211; Online Lernspiele kostenlos spielen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/lernspiele-online-lernspiele-kostenlos-spielen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/lernspiele-online-lernspiele-kostenlos-spielen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 18:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lernspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier werdet ihr bald eine ganze Reihe von kostenlosen Lernspielen finden. Lernspiele machen Kinder sehr viel Spa&#223;, sie lernen so mit Spa&#223;, dies ist sehr wichtig. &#160; Kostenlose Lernspiele sind ein wichtiges Instrument f&#252;r junge Sch&#252;ler, den kostenlose lernspiele helfen mit Spa&#223; zu lernen, diese Website &#252;ber kostenlose Lernspiele ist sehr zu empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Hier werdet ihr bald eine ganze Reihe von kostenlosen Lernspielen finden.</p>
<p>Lernspiele machen Kinder sehr viel Spa&szlig;, sie lernen so mit Spa&szlig;, dies ist sehr wichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kostenlose Lernspiele sind ein wichtiges Instrument f&uuml;r junge Sch&uuml;ler, den kostenlose lernspiele helfen mit Spa&szlig; zu lernen, diese Website &uuml;ber <a target="_blank" href="http://www.lernspiele-kostenlos.de/">kostenlose Lernspiele</a> ist sehr zu empfehlen.</p>

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		<title>Free SMS ohne Anmeldung – die beste Möglichkeit SMS zu versenden</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/free-sms-ohne-anmeldung-die-beste-moeglichkeit-sms-zu-versenden</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 12:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Free SMS ohne Anmeldung &#8211; die beste M&#246;glichkeit SMS zu versenden SMS kann man auf viele Wege versenden. Ein Weg davon ist &#252;ber das Internet. Doch m&#246;chte man Free SMS &#252;ber das Internet versenden, dann wird man direkt auf einige Probleme sto&#223;en. So verlangen viele Seiten f&#252;r eine SMS Geld. Meistens ist es billiger als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font face="Times New Roman" size="3"><b>Free SMS ohne Anmeldung &ndash; die beste M&ouml;glichkeit SMS zu versenden</b></font></p>
<p><font face="Times New Roman" size="3">SMS kann man auf viele Wege versenden. Ein Weg davon ist &uuml;ber das Internet. Doch m&ouml;chte man Free SMS &uuml;ber das Internet versenden, dann wird man direkt auf einige Probleme sto&szlig;en. So verlangen viele Seiten f&uuml;r eine SMS Geld. Meistens ist es billiger als &uuml;ber den Mobilfunkbetreiber, da man aber in der Regel ganze Pakete bestellen musst ist das Angebot meistens nur wenig ansprechend. Eine gute Alternative ist da eine </font><a target="_blank" href="http://www.sms-station.de/" target="_blank"><font color="#0000ff" face="Times New Roman" size="3"><u>Free SMS ohne Anmeldung zu versenden</u></font></a><font face="Times<br />
 New Roman" size="3">.</font></p>
<p><font face="Times New Roman" size="3">Registriert man sich f&uuml;r das Versenden von Free SMS so kostet das Zeit und Nerven. Davon abgesehen verpflichtet man sich oftmals dazu Werbe-E-Mails zu erhalten oder gar schlimmeres. Der schlimmste Fall der eintreten kann ist die Weitergabe der Daten an so genannte Partnerfirmen, also Call-Center. Bevor mein ein solches Angebot nutzt sollte man doch lieber auf Anbieter zur&uuml;ck greifen, bei denen man Free SMS ohne Anmeldung versenden kann.</font></p>
<p><font face="Times New Roman" size="3">Aber auch bei diesen Anbietern gibt es Unterschiede. Versenden kann man normalerweise immer </font><a target="_blank" href="http://www.smsstation.de/" target="_blank"><font color="#0000ff" face="Times New Roman" size="3"><u>Free SMS ohne Anmeldung</u></font></a><font face="Times New Roman" size="3">, aber oft muss man auf nervige Werbung klicken, x Sekunden warten oder der SMS-Versand ist inaktiv, da das Kontingent aufgebraucht ist und mal so auf die Seite eines Partners gehen. Komischerweise kann man auf den Seiten der Partner nie kostenlos SMS verschicken und das Kontingent ist immer ersch&ouml;pft. Aus diesem Grund sollte man immer gut aufpassen, dass man einen Anbieter w&auml;hlt bei dem man Free SMS ohne Anmeldung verschicken kann, dann erwarten einen auch keine unerwarteten Folgekosten.</font></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lte-provider.net/">LTE Tarife</a> und<a target="_blank" href="http://www.iphonetarife.net/"> iPhone Anbieter</a> sind im Internet sehr zu empfehlen.</p>

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		</item>
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		<title>Der richtige Grill</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/der-richtige-grill</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 12:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der richtige Grill &#160; Der Sommer kommt und mit ihm die Grillsaison. Ob Fleisch, Steaks, Gem&#252;sespie&#223;e oder Brot, es gibt fast nichts, was nicht grillbar w&#228;re. Nun stellt sich noch die Frage nach dem richtigen Grill. Gesundes Grillen beginnt bereits mit der Auswahl des Ger&#228;ts. Sei es das Modell von der Tankstelle oder das aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font face="Times New Roman" size="3"><b>Der richtige Grill</b></font></p>
<p><font face="Times New Roman" size="3">&nbsp;<br />
	Der Sommer kommt und mit ihm die Grillsaison. Ob Fleisch, Steaks, Gem&uuml;sespie&szlig;e oder Brot, es gibt fast nichts, was nicht grillbar w&auml;re. Nun stellt sich noch die Frage nach dem richtigen Grill. Gesundes Grillen beginnt bereits mit der Auswahl des Ger&auml;ts. Sei es das Modell von der Tankstelle oder das aus dem Designerladen &ndash; wichtig ist vor allen Dingen die Sicherheit. </font><a target="_blank" href="http://www.grill.de/" target="_blank"><font color="#0000ff" face="Times New Roman" size="3"><u>Gute Grills</u></font></a><font face="Times New Roman" size="3"> tragen das Deutschlandweit g&uuml;ltige GS- oder DIN-Zeichen. Dieses G&uuml;tezertifikat haben nur Grills, die durch unabh&auml;ngige Stellen gepr&uuml;ft wurden. </font>&nbsp;</p>
<p><font face="Times New Roman" size="3"><b>Zwischen drei Grill-Sorten l&auml;sst sich in der Regel unterscheiden:</b></font></p>
<p><font face="Times New Roman" size="3">In Holzkohle-, Gas- und Elektrogrills. Egal f&uuml;r welches Ger&auml;t man sich entscheidet, achten sollte man besonders auf die Standfestigkeit. Au&szlig;erdem sollte der Grill keine scharfen Kanten oder spitzen Ecken haben. Besonders in der abendlichen D&auml;mmerung k&ouml;nnen diese leicht &uuml;bersehen werden. In Deutschland ist vor allem der </font><a target="_blank" href="http://www.grill.de/grill/holzkohlegrill" target="_blank"><font color="#0000ff" face="Times New Roman" size="3"><u>Holzkohlegrill</u></font></a><font face="Times New Roman" size="3"> sehr beliebt. Er gew&auml;hrleistet den typischen Grillgeschmack. Der einzige Nachteil liegt in der Dauer. Das Essen sollte n&auml;mlich erst auf den Rost, wenn die Asche mit einer wei&szlig;en Schicht &uuml;berzogen ist. Je nach Grillger&auml;t kann das l&auml;nger als eine halbe Stunde in Anspruch nehmen, bei Verwendung von Briketts noch l&auml;nger. Alternativen hierzu k&ouml;nnen der Elektrogrill oder der Gasgrill sein.</font>&nbsp;</p>
<p><font face="Times New Roman" size="3">Der Elektrogrill ist vor allem f&uuml;r schlechtes Wetter innerhalb wie au&szlig;erhalb des Hauses gut geeignet. Nach ein paar Handgriffen kann es losgehen: Fettauffangschale mit Wasser f&uuml;llen, Stecker einst&ouml;pseln und kurz anheizen. Schnell geht es auch mit Gas. Im Vergleich zur Holzkohle gibt es keine Asche, die Temperatur l&auml;sst sich regeln und das Anz&uuml;nden ist weniger gef&auml;hrlich.</font> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ein Kreditkarten Vergleich lohnt sich</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/ein-kreditkarten-vergleich-lohnt-sich</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 12:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kreditkarten Vergleich lohnt sich&#160; Kreditkartenanbieter gibt es inzwischen zahlreiche auf dem Markt. Das Angebot reicht von Premium Gold Kreditkarten &#252;ber normale Kreditkarten bis hin zu PrePaid-Kreditkarten. Um sp&#228;ter keine unn&#246;tigen Kosten zu produzieren oder man zwecks unangebrachten Limits auf der Strecke bleibt, sollte man sich vorher gut informieren und einen Kreditkarten Vergleich durchf&#252;hren.&#160; Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font face="Times New Roman" size="3"><b>Ein Kreditkarten Vergleich lohnt sich</b></font>&nbsp;</p>
<p><font face="Times New Roman" size="3">Kreditkartenanbieter gibt es inzwischen zahlreiche auf dem Markt. Das Angebot reicht von Premium Gold Kreditkarten &uuml;ber normale Kreditkarten bis hin zu PrePaid-Kreditkarten. Um sp&auml;ter keine unn&ouml;tigen Kosten zu produzieren oder man zwecks unangebrachten Limits auf der Strecke bleibt, sollte man sich vorher gut informieren und einen Kreditkarten Vergleich durchf&uuml;hren.</font>&nbsp;</p>
<p><font face="Times New Roman" size="3">Bei einem Kreditkarten Vergleich sind dabei auf zahlreiche Faktoren zu achten. Einer der wichtigsten Faktoren ist die H&ouml;he der Kontof&uuml;hrung und ab welchem Umsatz diese gegebenenfalls entf&auml;llt. Weiterhin sollte man Limits beachten, so haben manche Kreditkarten ein Monatslimit von 1000 Euro, das k&ouml;nnte bei einem Familienurlaub nat&uuml;rlich eng werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, ob es Geb&uuml;hren f&uuml;r ausl&auml;ndische Zahlungen oder Abhebungen gibt. F&uuml;hrt man einen </font><a target="_blank" href="http://www.1a-kreditkartenvergleich.de/" target="_blank"><font color="#0000ff" face="Times New Roman" size="3"><u>ordentlichen Kreditkarten Vergleich</u></font></a><font face="Times New<br />
Roman" size="3"> durch, so kann man mit diesen Punkten viel Geld sparen.</font>&nbsp;</p>
<p><font face="Times New Roman" size="3">Aufpassen sollte man jedoch auch bei den Zinss&auml;tzen, denn man muss einfach damit rechnen, dass es einmal aus welchen Gr&uuml;nden auch immer nicht m&ouml;glich ist das Kreditkartenkonto rechtzeitig auszuzahlen. Oft locken Firmen mit sehr guten Rahmenbedingungen, beispielsweise keine Kontof&uuml;hrung und weltweit kostenlos Bargeld abheben und zahlen, beansprucht man jedoch mal den Dispositionskredit, so werden sofort horrende Zinsen f&auml;llig. Ein Kreditkarten Vergleich lohnt sich also immer.</font> </p>
<p>
	&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>„Der Mörder Grenouille in Vergleich mit berühmten Serienmörder“ nach dem Roman „Das Parfüm“ von Partick Süskind</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/der-moerder-grenouille-in-vergleich-mit-beruehmten-serienmoerder-nach-dem-roman-das-parfuem-von-partick-sueskind</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 22:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Facharbeit zum Thema: &#8222;Der M&#246;rder Grenouille in Vergleich mit ber&#252;hmten Serienm&#246;rder&#8220; nach dem Roman &#8222;Das Parf&#252;m&#8220; von Partick S&#252;skind 1&#160;&#160; Einleitung Patrick S&#252;sskinds Roman &#8220;Das Parf&#252;m&#8220; ist, so hei&#223;t es im Untertitel, die Geschichte eines M&#246;rders. Es ist ein Kriminalroman, in dessen Mittelpunkt die Aufl&#246;sung eines r&#228;tselhaften Verbrechens oder das Phsychogramm eines Kriminellen steht. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Facharbeit zum Thema:<br />
<strong>&bdquo;Der M&ouml;rder Grenouille in Vergleich mit ber&uuml;hmten Serienm&ouml;rder&ldquo;<br />
nach dem Roman &bdquo;Das Parf&uuml;m&ldquo; von Partick S&uuml;skind</strong></p>
<p>1&nbsp;&nbsp; Einleitung</p>
<p>Patrick S&uuml;sskinds Roman &ldquo;Das Parf&uuml;m&ldquo; ist, so hei&szlig;t es im Untertitel, die Geschichte eines M&ouml;rders. Es ist ein Kriminalroman, in dessen Mittelpunkt die Aufl&ouml;sung eines r&auml;tselhaften Verbrechens oder das Phsychogramm eines Kriminellen steht.<br />
Der Roman handelt von dem Lebensweg der Hauptfigur Jean-Bapstiste Grenouille; einem Einsamen, Ausgesto&szlig;enen und Absto&szlig;enden mit genialer Begabung. Er lebt von 1738-1767, auch w&auml;hrend des siebenj&auml;hrigen Weltkrieges, in Frankreich. Er entwickelt nach schwieriger Kindheit sein Geruchsgenie und entdeckt seine Begabung zum Parfumeur und seine Bestimmung zum M&ouml;rder. Grenouille fl&ouml;&szlig;t vielen Menschen Furcht ein, weil er keinen eigenen Geruch besitzt. Nach der Entdeckung der eigenen Geruchslosigkeit kreirt Grenouille, aus dem Duft junger M&auml;dchen den absoluten Duft, durch den er schlie&szlig;lich selbst umkommt.<br />
In meiner Facharbeit gehe ich auf die Ursachen und Ziele Grenouilles grausamer Morde ein und ziehe einen Vergleich mit anderen Serienm&ouml;rdern.<br />
Au&szlig;erdem m&ouml;chte ich herausarbeiten, wen man als einen Serienm&ouml;rder definiert und die Frage beantworten, warum Serienm&ouml;rder in der Gesellschaft auf ein solch gro&szlig;es Interesse sto&szlig;en.</p>
<p>2&nbsp;&nbsp; Der M&ouml;rder&nbsp; Grenouille</p>
<p>In seinem 12. Lebensjahr beginnt Grenouille seinen ersten Mord, der sein Leben entscheidend ver&auml;ndert.&nbsp; Er erw&uuml;rgt ein junges M&auml;dchen und saugt den Geruch in sich hinein, bis er es &ldquo;welkgerochen&ldquo; (S.56) hat. Vor diesem Mord sammelt er unw&auml;hlerisch alle Ger&uuml;che und speichert sie in seinem Ged&auml;chtnis. &ldquo;In der synthetisierenden Geruchsk&uuml;che herrschte noch kein &auml;sthetisches Prinzip&ldquo; (S.54). Nach dem Mord ist ihm, als w&auml;re er neu geboren. Instiktiv bemerkt Grenouille, das dies &ldquo;der Schl&uuml;ssel zur Ordnung aller D&uuml;fte&ldquo; (S.50) ist.<br />
Er tr&auml;umt von der Erschaffung eines Parfums durch das seine Eigenschaften, die ihm zum Au&szlig;enseiter machen, verdeckt werden. Au&szlig;erdem glaubt &bdquo;Er, Jean-Baptiste Grenouille, geboren ohne Geruch am allerstinkensten Ort der Welt, stammend aus Abfall, Kot und Verwesung, aufgewachsen ohne Liebe, lebend ohne warme menschliche Seele, einzig aus Wiederborstigkeit und der Kraft des Ekels, klein, gebuckelt, hinkend, h&auml;&szlig;lich, gemieden, ein Scheusal innen wie au&szlig;en [...]&ldquo; ( S. 304) indem er sich diesen Duft selbst aneignet liebenswert zu werden.<br />
&ldquo;Was er begehrte, war der Duft gewisser Menschen: jener a&uuml;&szlig;erst seltenen Menschen n&auml;mlich, die Liebe inspirieren. Diese waren seine Opfer&ldquo; ( S. 240). Er bezieht sich hierbei auf M&auml;dchen, wie Laure, die schon in ihrer Kindheit &ldquo;haarst&auml;ubend himmlisch duftet&ldquo; (S.217) und mit zunehmender Reife ein Parfum tr&auml;gt&nbsp; &ldquo;wie es die Welt noch nicht gerochen hat&ldquo; (s.218). Daf&uuml;r wird er zum M&ouml;rder an&nbsp; &ldquo;vierundzwanzig der sch&ouml;nsten Jungfrauen aus allen Schichten des Volkes&ldquo; (S.252). <br />
Grenouille ist ein stiller, sanfter M&ouml;rder. Seine Morde haben nichts mit Gewaltausbr&uuml;chen oder Massakern zu tun. Er hasst das Ger&auml;usch des Schlages auf den Kopf seiner Opfer, wenn er sie mit einer Keule totschl&auml;gt. Nur mit zusammengebissenen Z&auml;hnen und in verkrampfter Haltung kann er die Phase nach dem &ldquo;ekelhaften Ger&auml;usch&ldquo; &uuml;berstehen, bis Stille einkehrt. Seine Mordn&auml;chte sind daher eher mit Andachten vergleichbar. Nach getanem Werk sitzt er immer neben seinen Opfern und ist v&ouml;llig in sich gekehrt.<br />
Zudem sind Grenouilles Morde frei von jeglichem sexuellen Aspekt.<br />
Das &ldquo;Ernten&ldquo; des Duftes erinnert eher an eine Arbeit als ein Verbrechen, das es ja eigentlich ist. Grenouille strebt bei jedem seiner Morde nach der h&ouml;chsten Vollkommenheit seines Werkes. <br />
Im Volk geht gro&szlig;e Angst um, bis nach dem vierundzwanzigsten Mord die Serie der Verbrechen endet.</p>
<p>3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ber&uuml;hmte Serienm&ouml;rder</p>
<p>3.1&nbsp; Wen definiert man als Serienm&ouml;rder?</p>
<p>Bis in die Mitte der sp&auml;ten 40er Jahre wurde der Begriff&nbsp; &ldquo;Serienm&ouml;rder&ldquo; nicht eindeutig definiert. Es gibt viele historische F&auml;lle (Jack the Ripper), aber auch erfundene (Hannibal Lector), die man zur Definition verwenden k&ouml;nnte. &bdquo; Das Profil eines durchschnittlichen (?) Serienm&ouml;rders: M&auml;nnlich, Mitte 20 bis 40 Jahre alt, &uuml;berdurchschnittlicher IQ, gef&uuml;hlsm&auml;&szlig;ig unterdr&uuml;ckt, vielleicht v&ouml;llig krankhaft. Serienm&ouml;rder erscheinen ihren Mitmenschen oft v&ouml;llig normal und erledigen ihre Alltagsaufgaben sehr gut. Sie arbeiten zumeist allein und k&ouml;nnen sowohl systematisch als auch waghalsig sein. Die Gr&uuml;nde ihrer Taten sind verschieden. [...] Es ist sehr typisch f&uuml;r Serienm&ouml;rder das gleiche Verbrechen mehrmals durchzuf&uuml;hren. [...] Ebenfalls typisch f&uuml;r Serienm&ouml;rder ist es nachl&auml;ssiger zu werden, wenn ihre Zw&auml;nge pl&ouml;tzlich st&auml;rker werden, als Schlauheit und Vorsicht.&ldquo; </p>
<p>
&ldquo;Seit Jack the Ripper ist der Serienm&ouml;rder eine mythische Figur unserer Zivilisation geworden. Er verk&ouml;rpert den Einbruch irrationaler Grausamkeit in die Routine und Ordnung des Alltags&ldquo; ( G. Mayr / M.Lindner, Der Killer mit Charisma: Zum Motiv d. Serienm&ouml;rders im Thriller. In: WAZ v. 28.04.93, wts 64)</p>
<p>3.2&nbsp; Jack the Ripper</p>
<p>Jack the Ripper ist ein bis heute immer noch unentdeckter Serienm&ouml;rder, der 1988 f&uuml;nf Prostituirte im Ostend von London ermordet und verst&uuml;mmelt hat. Die Morde, denen ausnahmslos schwache, obdachlose Prostituirte mittleren Alters zum Opfer fielen, geschahen zwischen dem 6. August und dem 9. November stets in der Nacht zwischen 23 und 4 Uhr. Allen Frauen war der Hals und der Unterleib aufgeschlitzt worden. Das 5. und letzte Opfer hatte der M&ouml;rder buchst&auml;blich seziert, die inneren Organe aus dem K&ouml;rper entfernt und neben der Leiche niedergelegt. Die Identit&auml;t des M&ouml;rders ist auch heute noch ungewiss. Er wird jedoch h&auml;ufig als geheimnisvoller Gentlemen mit Cape und schwarzem Zylinderhut beschrieben. </p>
<p>3.3&nbsp; Charles-Miles Manson</p>
<p>Charles-Miles Manson wurde als uneheliches Kind eines 16 j&auml;hrigen M&auml;dchen im November 1934 geboren. Er wuchs bei seiner Tante auf. Mit 13 Jahren wurde Manson zum ersten Mal f&uuml;r drei Jahre in eine Besserungsanstalt geschickt. Nach seiner Entlassung wurde er jedoch mehrmals wieder straff&auml;llig und sa&szlig; dadurch mehrere Jahre, z.B. f&uuml;r Autoschieberei und Betr&uuml;gerei, im Gef&auml;ngnis. In den Gef&auml;ngnissen wurde er gequ&auml;lt und sexuell missbraucht. <br />
Im Sommer 1967 gr&uuml;ndete in der Kommunenszene von Haight-Ashbury seine &ldquo;Family&ldquo;. Von seinen ca. 100 &ldquo;Family&ldquo;-Mitgliedern wird als &ldquo;Gott&ldquo; und &ldquo;Satan&ldquo; angesehen. Er, als ihr Guru, behauptet die Wiedergeburt von Jesus Christus zu sein. Im Alter von 32 Jahren gibt er von einer Farm in Los Angeles aus, auf der etwa 26 seiner Anh&auml;ger leben, die Anweisungen zu dem ber&uuml;hmten Blutbad &ldquo;Tate&ldquo; am 9.August 1969 im Haus des Regisseurs Roman Polanski. Vier &ldquo;Family&ldquo;-Mitglieder begehen das Massaker nach Mansons Anweisungen. Sie t&ouml;ten Sharon-Tate, welche im 8. Monat schwanger ist und weitere vier Personen, die sich im Haus befinden. Das Haus gleicht danach einem Schlachthaus: Sharon z.B. hing blut&uuml;berstr&ouml;mt, mit einem Lampenkabel um den Hals, unter dem Dachsparren; au&szlig;erdem wurde auf sie 17 mal eingestochen. An die Haust&uuml;r war mit ihrem Blut &ldquo;pig&ldquo; geschrieben worden.<br />
In der Nacht darauf suchte die &ldquo;Family&ldquo;, diesmal mit Manson zusammen, die Familie Leno und Rosemary LaBianca auf. Eine Gabel steckte in Lenos Unterleib, ein Messer in seiner Kehle, in die Bauchdecke war das Wort &ldquo;War&ldquo; geschrieben. Auf dem K&uuml;hlschrank war mit Blut &ldquo;Helter Skelter&ldquo; geschrieben worden. <br />
Am 19.04.1971 wurde Charles-Miles Manson unteranderem wegen der Massenmorde &ldquo;Tate&ldquo; und &ldquo;LaBianca&ldquo; zu Tode verurteilt.</p>
<p>4&nbsp;&nbsp; Vergleich</p>
<p>Die drei Sereinm&ouml;rder, Jean-Bapstiste Grenouille, Charles-Miles Manson und Jack the Ripper sind nur schwer miteinander zu vergleichen.(Dieses liegt zum gr&ouml;&szlig;ten Teil sicher daran, dass die Identit&auml;t von Jack the Ripper bis heute noch ungekl&auml;rt ist.) Allein ihre Tatmotive unterscheiden sich enorm. Grenouille erhofft sich, durch seine Morde, den absoluten Duft erschaffen zu k&ouml;nnen, um mit dessen Hilfe liebenswert zu werden. Manson hingegen t&ouml;tet, weil er bessesen davon ist Macht &uuml;ber andere zu besitzen. Die Motive von Jack the Ripper sind unbekannt. Trotzdem entsprechen alle drei dem Profil eines Serienm&ouml;rders. Die drei M&ouml;rder sind alle m&auml;nnlich, Manson und Jack the Ripper sind zur Zeit ihrer Morde zwischen 20 und 40 Jahren alt. Grenouille und Jack the Ripper wirken unscheinbar und ihre Existenz f&auml;lllt&nbsp; kaum bzw. garnicht auf. Grenouille wird von den anderen Menschen nicht als Pers&ouml;nlichkeit gesehen und sogar nicht einmal als soziales Wesen wahrgenommen, sondern immer nur die f&uuml;r sie relevanten Teilaspekte. Jack the Ripper muss ebenfalls sehr unauff&auml;llig gewesen sein. Er konnte innerhalb von einer halben Stunde zwei Morde ohne einen einzigen Zeugen begehen, obwohl in dieser Nacht 2000 Beamte im Dienst waren. Grenouille und Manson hatten beide eine sehr schwere Kindheit und wurden von Geburt an von ihren M&uuml;ttern versto&szlig;en. Die seelische Entwicklung der Serienm&ouml;rder ist oft durch eine gest&ouml;rte &ldquo;Mutterbeziehung&ldquo; und eine fehlende Vaterfigur gekennzeichnet. Beide begehen ihre ersten Straftaten in ihrer Kindheit, n&auml;mlich im Alter von 12 bzw. 13 Jahren. Beide werden wiederholt straff&auml;llig, obwohl das Ausmass ihrer Straftaten in keinem Vergleich steht. Grenouille begeht mit 12 seinen ersten Mord, Manson hingegen &uuml;berf&auml;llt Lebensmittelgesch&auml;fte und Casinos. &Uuml;ber die Kindheit von Jack the Ripper und seine Tatmotive ist nichts bekannt. <br />
Nach ihren ersten Morden werden alle drei unvorsichtiger. Grenouille riskiert es, um den Duft von Laure zu ernten, sie zu t&ouml;ten obwohl ihr Vater und Zofe im gleichen Haus schlafen. Jack the Ripper t&ouml;tet nach einiger Zeit zwei Frauen in einer Nacht, trotz des viel h&ouml;heren Risikos dabei gefasst zu werden. Man kann davon ausgehen, dass jeder Einzelne von ihnen einen &uuml;berdurchschnittlich hohen IQ besitzt. Grenouille ist bereits im Alter von drei Jahren in der Lage, in seinem Inneren die Gr&uuml;che der Welt zu systematisieren und aus ihnen &ldquo;Geruchs&auml;tze&ldquo; (S.35) zu bilden.. Manson schafft es von Hunderten ihm h&ouml;rigen Anh&auml;ngern als Widergeburt von Jesus Christus angesehen zu werden. Jack the Ripper hingegegen ist in der Lage seine Opfer sehr sogf&auml;ltig zu sezieren und wurde niemals bei einem seiner insgesamt f&uuml;nf Morde gesehen. </p>
<p>5.&nbsp;&nbsp; Was ist an Serienm&ouml;rdern so faszinierend?</p>
<p>Ulrich Genzler ist bei der Beantwortung der Frage nach der Faszination, die von Serienm&ouml;rdern ausgeht, zu folgendem Ergebnis gekommen: &bdquo;Gerade die kenntnisreiche phsychologische Auslotung des d&auml;monischen Charakters in der Literatur spielt mit einer Seite unsere Seele, deren Existens wir nicht wahrhaben wollen und deren Abgr&uuml;nde nur schwer f&uuml;r uns zu fassen sind. Die eruptiven Taten des Serienm&ouml;rders, die uns wie aus einer fremden Welt erscheinen, r&uuml;hren an das in uns schlummernde Gewalt-potential. Dabei entsteht ein schillerndes Amalgam aus Angst, Erregung und dem beruhigenden Gef&uuml;hl, in relativer Sicherheit zu sein. Denn f&uuml;r den wahren Genu&szlig; mu&szlig; eine Bedrohung vorhanden sein, darf eine gewisse Grenze der Konkretheit nicht &uuml;berschritten werden. Wo hingegen der reale Schrecken zu nahe kommt, wird aus lustvollem Schauer nackte Angst.&ldquo; (U. Genzler, Kill for Fun-dem Serienm&ouml;rder auf der&nbsp; Spur,&nbsp; S. 157)</p>

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		<title>Maria Stuart Interpretation</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 22:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Stuart]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#228;sthetische Erziehung des Menschen Um den Menschen aus dem leidenden, sinnlichen Zustand hin zum t&#228;tigen, denkenden Zustand zu f&#252;hren, bedarf es eines mittleren Zustandes, der &#228;sthetischen Freiheit. Des Menschen physischer Zustand wird veredelt, er ist nicht mehr nur passiv bestimmt sonder hat auch die aktive Bestimmung in sich. Der Mensch wird innerhalb der gegebenen [...]]]></description>
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<p>Die &auml;sthetische Erziehung des Menschen</p>
<p>	Um den Menschen aus dem leidenden, sinnlichen Zustand hin zum t&auml;tigen, denkenden Zustand zu f&uuml;hren, bedarf es eines mittleren Zustandes, der &auml;sthetischen Freiheit.<br />
	Des Menschen physischer Zustand wird veredelt, er ist nicht mehr nur passiv bestimmt sonder hat auch die aktive Bestimmung in sich. Der Mensch wird innerhalb der gegebenen sinnlichen Schranken eine Selbstst&auml;ndigkeit der Vernunft erfahren. Der schritt vom &auml;sthetischen Zustand zum t&auml;tigen Zustand ist ungleich kleiner als vom leidenden zum &auml;sthetischen. Der Mensch wird allgemein g&uuml;ltige urteilen und handeln, sobald er es nur will. Er braucht dazu nur wichtige Anl&auml;sse.<br />
	Der Schritt des Menschen von der rohen Materie, vom blinden Leben zur Sch&ouml;nheit und Form soll die Natur ihm erleichtern. Von der Sch&ouml;nheit aber zu Wahrheit und Pflicht brauch es nichts als eine Aufforderung.</p>
<p>
	&Uuml;ber das Pathetische und &Uuml;ber die Tragische Kunst</p>
<p>	Das Drama soll nicht eine wirklichkeitsgetreue Abbildung der Geschichte sein. Sie soll sich also nicht als historische sonder al poetische Wahrheit verstehen. Die poetische Wahrheit besteht darin, dass etwas geschehen h&auml;tte k&ouml;nnen, das also die M&ouml;glichkeit daf&uuml;r vorhanden gewesen w&auml;re.<br />
	Die Trag&ouml;die hat den Zweck, Mitleid zu erregen, den Zuschauer zu r&uuml;hren und an der R&uuml;hrung zu erg&ouml;tzen. Der Schriftsteller ist frei, die Wirklichkeit f&uuml;r diese Zwecke zu bearbeiten. Die Trag&ouml;die soll Nachahmung einer Handlung sein, welche Menschen im Zustand des Leidens zeigt. Nur so kann sie den gew&uuml;nschten Zweck erf&uuml;llen.&nbsp; <br />
	Nun sind es aber nur sinnlich-moralische Menschen, die unser Mitleid erregen. Menschen, die sich von jedweder Sittlichkeit lossprechen, also zutiefst verkommen sind und solche, die sich der Sinnlichkeit entzogen haben und sich der reinen Intelligenz n&auml;hern, sind ungeeignet. Erstere sind zwar eines f&uuml;rchterlichen Grades von Leiden f&auml;hig, der fehlenden Sittlichkeit wegen aber hilflos und von einer absoluten Unt&auml;tigkeit der Vernunft gezeichnet. Das Resultat ist das Abwenden mit Abscheu und Unwillen des Lesers von diesen Wesen. Die Intelligenzbestien&nbsp; sind aufgrund ihrer &uuml;berdurchschnittlichen Vergeistigung gar nicht mehr des Leidens f&auml;hig. <br />
	Deshalb ist den gemischten Charakteren den Vorzug zu geben. Das Heldenideal liegt zwischen dem ganz Verwerflichen und dem Vollkommenen (Maria Stuart)</p>
<p>	Brief an den Herzog</p>
<p>	Die Gesellschaft war noch nicht bereit f&uuml;r eine Reform. Sie hat tierische Gewalt angewandt und ist weit entfernt von einer menschlichen Freiheit. Die Vernunft, das heisst die Theorien waren bereits da, nur hat die Umsetzung in die Praxis, in das Gef&uuml;hl der Menschen nicht funktioniert. Die Menschen sind die gleichen geblieben. Die Hauptlaster sind die Verwilderung und die Erschlaffung, die tiefsten Zust&auml;nde des Menschendaseins. Wobei die Erschlaffung oder auch Tr&auml;gheit des bereits aufgekl&auml;rten Menschen verwerflicher ist als die Verwilderung des sinnlichen, noch nicht aufgekl&auml;rten Menschen. Nur der sittliche Charakter ist der Freiheit w&uuml;rdig; auf ihm aufbauend kann Kultur erst entstehen.<br />
	Man kann dem B&uuml;rger erst eine Verfassung geben, wenn er reif daf&uuml;r ist, also eine bestimmte Art B&uuml;rger/Mensch geschaffen wurde. Da aber keine Verfassung ohne die Gesinnung der B&uuml;rger entstehen kann, ist zu versuchen den Charakter ohne die Hilfe des Staates zu formen. <br />
	Allgemein ist nur durch die Berichtigung der Begriffe, also durch die verstandesm&auml;ssige Aufkl&auml;rung durch die philosophische Kultur, und durch die Reinigung der Gef&uuml;hle durch die &auml;sthetische Kultur auf den Charakter einzuwirken. Wobei das erstere schon zur Gen&uuml;ge getan worden ist, sein nun das Hauptaugenmerk auf die Veredelung der Gef&uuml;hle und die sittliche Reinigung des Willens zu richten.<br />
	Hierbei soll wie schon gesagt die &auml;sthetische Kunst (z.B. Theaterst&uuml;cke wie Maria Stuart) agieren, indem sie dem Menschen hohe sittliche Ideale gibt und so einem Zerfall zur lediglichen Nachahmung des Zeitgeistes verbeugt.</p>
<p>
	Das Lied von der Glocke</p>
<p>	Im Lied von der Glocke, ein ellenlanges Gedicht,&nbsp; entwirft Schiller eine Gesellschaft, wie sie ihm richtig erscheint. Er erschafft damit b&uuml;rgerliche Ideale, die bis ins 20. Jahrhundert G&uuml;ltigkeit besitzen sollten. Das Leben der Menschen ist in verschiedene inhaltliche Abschnitte gegliedert: Die Jugend (Geburt bis erste Liebe), die Beziehung zwischen Mann und Frau (Heirat, Liebe, Familie), die Aufgabenbereiche von Frau und Mann (Haushalt bzw. Feldarbeit), die Machtlosigkeit des Menschen gegen&uuml;ber den Naturgewalten, der Tod und die Begrenztheit, das Leben auf dem Land, das Leben als B&uuml;rger bzw. in der Stadt und die Absage an gewaltt&auml;tige L&ouml;sungen (&bdquo;Wo rohe Kr&auml;fte sinnlos walten&hellip;&ldquo;)<br />
	Er beschreibt darin das Entstehen einer Glocke. Die vom Meister, bzw. vom K&uuml;nstler geschaffene Glocke steht f&uuml;r Best&auml;ndigkeit. Kunstwerke formen die Gesellschaft und halten sie zusammen. Dies ist die Aufgabe des K&uuml;nstlers (siehe auch andere Abschnitte)</p>
<p>	Maria Stuart</p>
<p>	Schiller bearbeitet den Stoff der Maria Stuart. Elisabeth ist ein illegitimes Kind Heinrichs VIII. Maria aber die legitime Urenkelin und k&ouml;nnte demnach Anspruch auf den Thron erheben. Diese Situation wird im Vertrag von Edinburhg zu gunsten Elisabeths geregelt. In Wirklichkeit erkennt Maria diesen Vertrag nicht an, im St&uuml;ck tut sie es aber. Ihre Verurteilung beruht auf einem Gesetz, dass einen Anschlag auf die K&ouml;nigin oder die Anstiftung dazu mit dem Gedanken selber auf den Thron zu steigen, mit dem Tod bestraft.</p>
<p>	Maria Stuart ist auf Schloss Fotheringhay gefangen, mit ihrer Dienerin Kennedy. Bewacht wird sie von Paulet. Man erf&auml;hrt, dass Maria ihren Mann hat umbringen lassen. Mortimer, der Neffe Paulets, gibt sich als Freund zu erkennen. Maria gibt ihm den Auftrag, sich an Leicester, ihren Freund am englischen Hofe, zu wenden. Maria ist von Richtern verurteilt worden, sie bestreitet aber die Rechtm&auml;ssigkeit des Gerichtes. Nur Elisabeth k&ouml;nne sie zum Tode verurteilen. Burleigh, der Berater der K&ouml;nigin, ist von der Notwendigkeit Marias Hinrichtung &uuml;berzeugt, w&uuml;rde sie auch heimlich ermorden lassen. <br />
	Am Hof wird &uuml;ber die Hinrichtung Marias diskutiert. Elisabeth m&ouml;chte nicht den Richtspruch f&auml;llen. Burleigh ist voll daf&uuml;r, Talbot voll dagegen. Maria w&uuml;nscht ein Treffen. Leicester dr&auml;ngt auch dazu, er ist in Maria verliebt aber mit Elisabeth vertraut. Er t&auml;uscht sie extrem. <br />
	Mortimer spielt Elisabeth vor, Maria f&uuml;r sie umzubringen. Mortimer und Leicester geben sich einander zu erkennen. Schlussendlich stimmt Elisabeth einer Hinrichtung Marias zu.<br />
	Die beiden Damen treffen sich im Park von Fotheringhay. Maria unterwirf sich Elisabeth zuerst. Ihr Stolz &uuml;berwiegt aber und sie verkracht sich total mir ihr. Sie ist sich der Rettung sicher w&auml;hrend Kennedy bef&uuml;rchtet, dass dies ihr Todesurteil gewesen sei. Mortimer will Maria mit eine gewaltvollen Aktion befreien, Maria ist best&uuml;rzt. Es wird klar, dass er sie besitzen will und wahnsinnig in sie verliebt ist.<br />
	Es wurde ein Attentat auf Elisabeth ver&uuml;bt, sie hat es aber &uuml;berlebt. Burleigh mach Leicester klar, dass er ihn durchschaut hat und dieser sich vor der K&ouml;nigin verantworten m&uuml;sse. Mortimer bedr&auml;ngt Leicester mit einer gewaltvollen Befreiung Marias. Der will aber nicht und verr&auml;t ihn und will ihn festnehmen lassen. Mortimer flieht in den Freitod.<br />
	Ein Brief von Maria an Leicester verr&auml;t diesen endg&uuml;ltig. Elisabeth ist gewillter, das Todesurteil zu unterzeichnen. Das Volk verlangt die Hinrichtung Marias. Elisabeth beklagt ihre Situation, sie will nicht als M&ouml;rderin gelten. Schlussendlich unterzeichnet sie doch, gibt alle Schuld Maria. Burleigh entreisst Davidson das Schreiben. <br />
	Maria findet sich mit dem Tod ab. Sie beichtet und bereut alles. Sie sagt sich von allem irdischen Gut los und schreitet w&uuml;rdevoll zum Schafott. W&auml;hrend ihrer Hinrichtung bricht Leicester zusammen. Es wird klar, dass Maria gar kein Attentat auf Elisabeth geplant gehabt hat, aufgrund einer Falschaussage wurde sie verurteilt. Elisabeth weist die Schuld von sich und verbannt Burleigh. Sie wird von all ihren Getreuen verlassen und steht am Schluss allein da. </p>
<p>	Maria entspricht Schiller Bild der reinen Sittlichkeit. Sie macht eine Wandlung durch; in den drei von Schiller entworfenen Zust&auml;nden; zuerst hofft sie auf Befreiung, strebt nach Macht, sie Wechselt ihre Einstellung bei der Ankunft ihres Todesurteils und weint schliesslich um die, die ihr nahe stehen. Ihr gegen&uuml;ber steht der gesamte Hof an dem fleissig get&auml;uscht und gelogen wird (h&ouml;fische T&auml;uschung). Insbesondere Elisabeth steht als starker Konrast zur reinen Sittlichkeit Marias. Mortimer steht f&uuml;r die zum Scheitern verurteilte L&ouml;sung durch Gewalt. <br />
	Um diesen Eindruck zu erreichen, verf&auml;hrt Schiller mit dem historischen Stoff seiner Theorie gem&auml;ss. Er &auml;ndert ihn nach Belieben ab. </p>
<p>	Die Zusammenfassungen von Herr Freihofer sind unbedingt auch zu beachten. Sie behandeln kurz und b&uuml;ndig die Form (Drama) und Sprache des St&uuml;ckes. <br />
	&nbsp;</p>

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		<title>Als Hitler das rosa Kaninchen Stahl Zusammenfassung Facharbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 21:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Hitler das rosa Kaninchen Stahl Judith Kerr 1. Bibliographische Angabe/Angabe zur Autorin Judith Kerr wurde am 14. Juni 1923 in Berlin geboren. Sie ist die Tochter des in der Weimarer Republik popul&#228;ren deutsch-jüdischen Theaterkritikers, Schriftstellers und Journalisten Alfred Kerr, der 1948 nach einem Schlaganfall den Freitod w&#228;hlte, und seiner Frau Julia. Ihr zwei Jahre [...]]]></description>
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<h1>Als Hitler das rosa Kaninchen Stahl Judith Kerr<span style="font-size: 130%;"><br />
</span></h1>
<p><strong>1. Bibliographische Angabe/Angabe<br />
zur Autorin</strong><br />
Judith Kerr wurde am 14. Juni 1923 in Berlin geboren. Sie ist die Tochter des in<br />
der Weimarer Republik popul&auml;ren deutsch-jüdischen Theaterkritikers,<br />
Schriftstellers und Journalisten Alfred Kerr, der 1948 nach einem Schlaganfall<br />
den Freitod w&auml;hlte, und seiner Frau Julia. Ihr zwei Jahre &auml;lterer Bruder Michael<br />
Robert Emanuel Kerr wurde britischer Jurist und Buchautor. Er verstarb 2002.<br />
1933 floh sie mit ihrer Familie vor dem bevorstehenden Naziregime, dass für<br />
Juden keine glückliche Zukunft zu versprechen schien. Au&szlig;erdem war ihr Vater<br />
ein Kritiker und Gegner der Politik Adolf Hitlers, was die Lage umso<br />
bedrohlicher werden lie&szlig;.<br />
Es blieb der Familie also nichts anderes übrig, als Deutschland zu verlassen,<br />
sofern sie sich in bestm&ouml;glicher Sicherheit wiegen wollte.<br />
Als sie Flucht antraten, war Judith gerade neun Jahre alt. An eine glückliche<br />
und wohlbehütete Kindheit war von nun an nicht mehr zu denken.<br />
Alfred Kerr verl&auml;sst Deutschland im Februar 1933. Gemeinsam mit ihrer Mutter<br />
und ihrem Bruder, folgte sie im M&auml;rz desselben Jahres dem Vater, der sie<br />
bereits in Zürich erwartete. Da es für den Vater immer schwieriger zu werden<br />
schien, finanziell für die Familie zu sorgen, war diese von Geldsorgen geplagt.<br />
Auf der Suche nach besseren Verdienstm&ouml;glichkeiten verlie&szlig;en sie die<br />
Schweiz, wo sie nur etwa ein halbes Jahr verbracht haben, um ihr Glück in<br />
Paris zu versuchen. Bereits 1935 verlassen sie Frankreich in Richtung London.<br />
Neben der schwerwiegenden finanziellen Misere, gab es noch einen weiteren<br />
Faktor, der das Leben ma&szlig;geblich erschwerte: Die Angst. Es war zweifelsohne<br />
nicht abwegig daran zu denken, dass deutsche Truppen dort einmarschierten,<br />
wo sie Unterschlupf gesucht hatten.<br />
Judith blieb auch nach Kriegsende in London, obwohl ihre Eltern nach<br />
Deutschland zurückkehrten, da sie nicht in einem Land leben wollte, in dem sie<br />
sich unerwünscht fühlte. Hier machte sie ihren Schulabschluss, und war<br />
w&auml;hrend des Krieges für das Rote Kreuz t&auml;tig. An der Central School of Arts<br />
and Crafts studierte sie (nach 1945) drei Jahre Kunst, bevor sie freiberuflich als<br />
Textdesignerin und Malerin t&auml;tig wurde, und nicht nur zahlreiche Kinderbücher,<br />
sondern auch Drehbücher für Fernsehfilme, schrieb. Ihre Arbeit bei der<br />
britischen Rundfunkgesellschaft BBC, der sie ab 1953 nachging, gab sie eines<br />
Tages g&auml;nzlich auf, um sich voll und ganz der Arbeit als Autorin und Illustratorin<br />
von Kinderbüchern hinzugeben. Zu den popul&auml;rsten Werken dieser Art geh&ouml;rt<br />
die Bilderbuchreihe vom &bdquo;Kater Mog&ldquo;.<br />
1954 heiratete sie den englischen Drehbuchautor und Schriftsteller Thomas<br />
Nigel Kneale, und blieb mit diesem, bis zu seinem Tod am 29. Oktober 2006,<br />
zusammen. Aus dieser Ehe kamen zwei Kinder hervor, eine Tochter und ein<br />
Sohn.<br />
Der Sohn, Matthew Kneale, scheint in die Fu&szlig;stapfen seiner Eltern zu treten. Er<br />
ist Autor, und weist seinerseits bereits literarische Erfolge auf.<br />
Judith suchte Deutschland nur noch besuchsweise auf, und merkte, als sie<br />
einmal ihre Mutter besuchte, wie fremd Deutschland ihr geworden war.<br />
In ihren bekanntesten Werken &bdquo;Als Hitler das rosa Kaninchen stahl&ldquo;, &bdquo;Warten<br />
bis der Frieden kommt&ldquo; und &bdquo;Eine Art Familientreffen&ldquo;, die zusammen eine<br />
Trilogie ergeben, beschreibt sie nahezu autobiografisch einen Teil ihres<br />
Lebens.<br />
Für das Buch &bdquo;Als Hitler das rosa Kaninchen stahl&ldquo; erhielt Judith Kerr 1974 den<br />
Deutschen Jugendliteraturpreis.</p>
<p>
<strong>2. Inhaltsangabe</strong></p>
<p>
Der Kinder- bzw. Jugendroman &bdquo;Als Hitler das rosa Kaninchen stahl&ldquo; von Judith<br />
Kerr besch&auml;ftigt sich inhaltlich mit der Geschichte einer jüdischen Familie, die<br />
sich auf der Flucht vor dem Naziregime in Deutschland befindet. Hiermit<br />
verarbeitet die Autorin ihre eigenen Kindheitserlebnisse.<br />
Die Familie, um die es sich in diesem Werk handelt, setzt sich aus den<br />
Personen Anna, ihrem Bruder Max, ihrer Mutter und ihrem Vater, einem<br />
bekannten jüdischen Schriftsteller, zusammen. Zun&auml;chst lebt die Familie in<br />
Berlin, doch die Reichstagswahlen, und der damit einhergehende befürchtete<br />
Wahlsieg der NSDAP, lassen zun&auml;chst den Vater nach Prag, dann in die<br />
Schweiz fliehen. Die übrigen Familienmitglieder folgen einige Tage sp&auml;ter nach<br />
Zürich, wo sie sich die Familie erneut vereint sieht. Sowohl ihre Freunde, als<br />
auch Heimpi, die Haush&auml;lterin der Familie, bleiben zurück. Da es unm&ouml;glich ist,<br />
alles mitzunehmen, muss das Gep&auml;ck auf das N&ouml;tigste beschr&auml;nkt werden.<br />
Somit bleibt also auch ein gro&szlig;er Teil ihres Besitzes in Berlin.<br />
In der Schweiz lebt die Familie anfangs in einem der besten Hotels, was jedoch<br />
nicht von langer Dauer ist, da sich die finanzielle Situation immer mehr zuspitzt,<br />
als es für den Vater immer schwieriger wird seine Artikel zu ver&ouml;ffentlichen, da<br />
die Schweizer eher an neutralen, als an kritischen Ver&ouml;ffentlichungen<br />
interessiert sind. Da Anna erkrankt ist, warten sie jedoch die vier Wochen bis zu<br />
ihrer Genesung ab bis sie das Hotel verlassen. Innerhalb dieser vier Wochen ist<br />
viel geschehen. Wie bereits befürchtet gewinnt die NSDAP die Wahlen, so dass<br />
die jüdische Familie sich dazu gezwungen sieht, zun&auml;chst in der Schweiz zu<br />
bleiben.<br />
Sie finden jedoch eine kostengünstige Alternative zu dem Hotel. Sie ziehen in<br />
den Gasthof einer Familie namens Zwirn. Die Kinder freunden sich schnell mit<br />
den Kindern der Zwirns an.<br />
Als ein guter Bekannter der Familie, den sie Onkel Julius nennen, zu Besuch<br />
kommt, erfahren sie, was in Deutschland vor sich geht. Die Bücher des Vaters<br />
sind beispielsweise der Bücherverbrennung der Nazis zum Opfer gefallen.<br />
Zwischenzeitlich wird sogar ein Kopfgeld auf den Vater ausgesetzt. Von akuter<br />
Geldnot geplagt, vermutet der Vater bessere Verdienstm&ouml;glichkeiten im<br />
Ausland. Diesmal geht es &#8211; zun&auml;chst wieder nur für ihn &#8211; nach Paris. Die<br />
Familie folgt schlie&szlig;lich. Auch hier ist nicht an ein Leben, wie sie es aus Berlin<br />
kannten, zu denken. Statt in einem eigenen Haus zu leben, ziehen sie in eine<br />
sehr kleine Wohnung. Trotz der &Uuml;berwindung anf&auml;nglicher Probleme, wie der<br />
Sprachbarriere beispielsweise, führt die Arbeit des Vaters &#8211; für Pariser<br />
Zeitungen &#8211; zu keiner ernstzunehmenden Entspannung der finanziellen Lage.<br />
Daraufhin entschlie&szlig;t er sich den Versuch zu starten ein Filmskript über<br />
Napoleon zu schreiben, das zun&auml;chst jedoch wenig erfolgsversprechend wirkt,<br />
da sich anscheinend kein Interessent in Frankreich finden l&auml;sst. Schlie&szlig;lich wird<br />
es jedoch von einer englischen Firma gekauft, so dass der Weg die Familie im<br />
Anschluss daran nach London führt.<br />
Als sie am Londoner Bahnhof in ein Taxi steigen, endet der erste Teil der<br />
Trilogie.</p>
<p><strong>3. Deutung des Einbandes</strong><br />
Schon ein kurzer Blick auf den Einband genügt, um festzustellen, dass es sich<br />
in der Geschichte wohl um eine Reise handeln wird, die in Paris zu enden<br />
scheint. Die verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gro&szlig; ausgelegte Darstellung eines M&auml;dchen, dass<br />
alles andere als fr&ouml;hlich zu wirken scheint, l&auml;sst den Schluss zu, dass eben<br />
diese Reise eher widerwillig angetreten wird. Anhand des Zuges und der<br />
Kleidung des M&auml;dchens lassen sich Schlüsse auf die Zeit, in der die Handlung<br />
der Lektüre spielt, ziehen. Bevor ein endgültiges Reiseziel Paris erreicht wird,<br />
scheint es so zu sein, dass das M&auml;dchen eine abenteuerliche Odyssee, mit<br />
dem Zug, vor- bzw. hinter sich hat.<br />
Der Blick des M&auml;dchens wirkt &auml;u&szlig;erst &auml;ngstlich, und l&auml;sst vorausschauend<br />
Rückschlüsse auf eine schmerzlich zu verkraftende Trennung zu.<br />
Die Trennung k&ouml;nnte sich eventuell auf das rosa Kaninchen, welches sie in<br />
ihren H&auml;nden h&auml;lt, beziehen. Das ganze Bild von dem M&auml;dchen und ihrem rosa<br />
Kaninchen erinnert stark an die typisch jud&auml;o-christliche Darstellung der<br />
Jungfrau Maria und dem Jesus Kind, dass sie geborgen in ihren Armen wiegt<br />
oder einer Madonnendarstellung, die sich besonders in Frankreich gro&szlig;er<br />
Popularit&auml;t erfreut.<br />
Der Zug, der sich S-f&ouml;rmig um das M&auml;dchen herumschl&auml;ngelt, zeigt somit<br />
symbolisch an, das die Reise sie auf Umwegen an eines ihrer Ziele, Paris, zu<br />
führen scheint. Die Brücke, auf dem der Zug sich bewegt, k&ouml;nnte ein Zeichen<br />
dafür sein, dass es eine Verbindung von mehreren verschiedenen Kulturen gibt,<br />
die das M&auml;dchen auf ihrer Reise kennen lernen wird.<br />
Einzelne S&auml;ulen der Brücke k&ouml;nnten als Eckpfeiler bzw. Stationen ihres Lebens<br />
gedeutet werden.<br />
Bis auf das Reiseziel Paris am Horizont und dem Zug ist nicht viel zu erkennen,<br />
sodass es den Anschein hat, als ob das M&auml;dchen vor dem Nichts stehen<br />
würde. Auch wenn es jetzt anhand der Kleidung noch wohlhabend wirkt, scheint<br />
die ganze Szene darauf hinzuweisen, das dies nicht mehr von allzu langer<br />
Dauer zu sein scheint und Unheil im Verzug ist.</p>
<p><strong>4. Textanalyse/Textuntersuchung</strong><br />
Durch das personale Erz&auml;hlverhalten in der Er/Sie-Form, das den Fokus auf die<br />
Hauptprotagonistin Anna legt, ist es für den Leser schneller ersichtlich in<br />
welcher Situation sich das M&auml;dchen mit ihrer Familie befindet. Sowohl die<br />
Schrift, als auch die Zeilenabst&auml;nde, weisen eine angemessene Gr&ouml;&szlig;e auf, die<br />
dazu führt, dass ein angenehmes Lesen erfolgen kann. Der Satzbau wird<br />
dominiert durch eher einfache und kurze Konstruktionen, ohne gro&szlig;artige<br />
Verschachtelungen, was ein flüssiges Lesen erm&ouml;glicht.<br />
Die Sprache und auch der Satzbau ist leicht verst&auml;ndlich in vierzehn Kapitel auf<br />
240 Seiten aufgeteilt, und überfordert somit die dafür pr&auml;destinierte<br />
Altersgruppe &#8211; der ab Elfj&auml;hrigen &ndash; nicht. Besonders auff&auml;llig ist hierbei, dass<br />
grausame Ereignisse dieser Zeit nicht derart detailliert beschrieben werden,<br />
dass sie Traumata beim Leser ausl&ouml;sen k&ouml;nnten. Auf den Seiten 100 und 101<br />
ist hierfür ein Beispiel, als Anna Teile eines Gespr&auml;ches zwischen ihrer Mutter<br />
und ihrer Gro&szlig;mutter mitbekommt, in dem es um Konzentrationslager geht, was<br />
&bdquo;ein besonderes Gef&auml;ngnis für Leute war, die gegen Hitler waren&ldquo;.<br />
Durch die angewandte Innenperspektive wird das Eintauchen in die Gefühlswelt<br />
der Hauptfiguren erleichtert. Untermalt wird dieses auch durch die teilweise<br />
kindlich-naive Sprach- und Denkweise von Anna.<br />
Ein Beispiel hierfür ist Annas Vorstellung von dem Begriff Kopfgeld, den sie in<br />
einem ihrer zahlreichen Albtr&auml;ume verarbeitet (Seite 110/111) . Fortan<br />
durchlebt sie Angstzust&auml;nde, dass ihr Vater von tausenden Geldstücken, die<br />
auf seinen Kopf niederprasseln, verschüttet werden k&ouml;nnte. Erst als sie ihren<br />
Traum und die damit verknüpfte Vermutung unter Tr&auml;nen ihrem Bruder Max<br />
offenbart, tr&ouml;stet der Anna und erkl&auml;rt ihr den Begriff des Kopfgeldes auf eine<br />
sachlich humorvolle Art, um sie zu beruhigen (Seite 113 &ndash; 114) .<br />
Ihre h&auml;ufigen Tr&auml;ume lassen die Annahme zu, dass Anna ein besonders<br />
subtiles Gespür für Bedrohungen hat. Bei Heranwachsenden scheint dies<br />
relativ verbreitet zu sein, was darauf zurück zu führen sein k&ouml;nnte, dass sie<br />
aufgrund mangelnden Hintergrundwissens komplexe Strukturen mit den bei<br />
ihnen bereits vorhandenen mentalen Kompetenzen aufzuarbeiten versuchen.</p>
<p>Dies &auml;u&szlig;ert sich explizit in dem fast schon hellseherischen und<br />
metaphorischen Traum, in dem sie die unterschwellige antisemitische<br />
Diskriminierung der Concierge voraussieht, die sich mit der Angst vor eventuell<br />
bevorstehenden &Uuml;bergriffen oder Einm&auml;rschen seitens der Nazis vermischt.<br />
Dies begründet sich durch die Aussage des &bdquo;braunen Schimmers&ldquo;. Die Aussage<br />
&bdquo;Der braune Schimmer wurde dichter&ldquo; l&auml;sst die kommende Massenhysterie<br />
erahnen (Seite 148 und 149) . Gegenwart, Zukunft aber auch Vergangenheit<br />
vermengen sich zu den zentralen Motiven der Epoche, Visionen und<br />
Rückblenden ergeben ein Ganzes. Hier taucht auch wieder der verstorbene<br />
Hund ihrer Gro&szlig;mutter auf (Seite 98: &bdquo; Er ist ertrunken.&ldquo;), der zu einem<br />
Zeitpunkt starb, an dem sie das erste Mal bewusst aufgrund ihrer jüdischen<br />
Herkunft mit dem aufkeimenden Rassenhass, der Hitlerdeutschland in nie zuvor<br />
da gewesenen Dimensionen überschwemmte, konfrontiert wird (Seite 86 &#8211; 90) .<br />
Ihre gegenw&auml;rtige Angst vor der fremden Sprache, die sie nicht beherrschte,<br />
gepaart mit dem unb&auml;ndigen Druck, auch &#8211; wie ihr Bruder Max &#8211; eine richtige<br />
Schule besuchen zu k&ouml;nnen, manifestierte sich in dem Traum dadurch, dass<br />
sie die Beine des Hundes nicht auf franz&ouml;sisch z&auml;hlen konnte, obwohl<br />
Mathematik ihr Lieblingsfach ist (Seite 148 und 149).<br />
Verwunderlich ist, dass das im Titel erw&auml;hnte &bdquo;rosa Kaninchen&ldquo; nur sporadisch<br />
zweimal am Rande erw&auml;hnt wird. Zum einen, als Anna sich kurz vor dem<br />
Verlassen Berlins zwischen einem der zwei Kuscheltiere, Kaninchen und Hund,<br />
entscheiden muss. Sie entscheidet sich für das neue und noch v&ouml;llig intakte<br />
Hündchen und gegen das alte, schon mehrfach geflickte verwaschene rosa<br />
Kaninchen (Seite 33). Dies scheint ein Synonym dafür zu sein, alles Alte hinter<br />
sich zu lassen und sich auf das Neue einzulassen. Im sp&auml;teren Verlauf taucht<br />
das Kaninchen noch einmal im Geschehen auf, als die &bdquo;Konfiszierung des<br />
Eigentums&ldquo; (Seite 58) erw&auml;hnt wird, sehnt sie sich nach ihrem rosa Kaninchen.<br />
Daraus l&auml;sst sich schlie&szlig;en, dass sie sich nach der alten glücklichen und<br />
harmonischen Zeit mit Heimpi in ihrem alten Haus in Berlin zurück wünscht<br />
Seite 58 und 59).<br />
Parallelen zur Sehnsucht der vergangenen harmonischen Zeit in ihrer Heimat<br />
Berlin zeigt auch ihre Beziehung zu Onkel Julius auf.</p>
<p>Dieser ist, &auml;hnlich wie das Kaninchen, ein Synonym für das Zurückgelassene.<br />
Gleichzeitig dient er als einzige Brücke dazu, Informationen darüber zu<br />
erhalten, was in Deutschland, in ihrer Abwesenheit, vor sich geht. Dies<br />
geschieht anf&auml;nglich noch über Besuche, im sp&auml;teren Verlauf lediglich über<br />
Briefwechsel (z.B. Seite 138).<br />
Wichtige geschichtliche Vorkommnisse werden nur beil&auml;ufig erw&auml;hnt, wobei<br />
Onkel Julius als eine Art Bote dafür fungiert. Beispielsweise mit der Aussage<br />
gegenüber dem Vater &bdquo;Du wei&szlig;t natürlich, dass sie alle deine Bücher verbrannt<br />
haben?&ldquo; (Seite 65) spielt er auf die Verbrennung literarischer Werke, von den<br />
Nazis als systemfeindlich angesehener Autoren, an. Schon im anf&auml;nglichen<br />
Verlauf der Geschichte deutet sich diese Rolle an.<br />
Als er am Nachmittag des Tages nach dem Reichstagsbrand vorbeikam, &bdquo;sagte<br />
er zum ersten Mal nichts davon, dass Mama in ein paar Wochen wieder in<br />
Berlin sein würde&ldquo; (Seite 32).<br />
Auff&auml;llig ist, dass die Gr&auml;ueltaten und politischen Vorkommnisse des Dritten<br />
Reiches nicht zentrales Thema in diesem als &bdquo;zeitgem&auml;&szlig;en Jugendklassiker&ldquo; zu<br />
deklarienden Werk sind, sondern das Leben als Emigranten und welche<br />
Probleme damit verbunden sind. H&auml;ufig wechselnde Wohnverh&auml;ltnisse, Kulturund<br />
Sprachbarrieren, sowie andere Sitten und Gebr&auml;uche sind<br />
ausschlaggebende Merkmale hierfür.<br />
Dies &auml;u&szlig;ert sich stark in Annas Problem, die franz&ouml;sische Sprache erst zu<br />
erlernen, und anschlie&szlig;end auch in eben dieser zu denken. &bdquo;Die Worte<br />
schienen aus dem Nichts zu kommen, sie kamen in vollendetem Franz&ouml;sisch,<br />
ohne dass sie überhaupt nachdenken musste. Sie war so erstaunt, dass sie<br />
ganz still stehen blieb [...]&ldquo; (Seite 194). Dieses ist ein klassischer Beleg dafür,<br />
wie schwer der Weg bis zu diesem einschneidenden Erlebnis für sie gewesen<br />
sein muss.<br />
Eine weitere Begebenheit schildert das Kennerlernen fremder Riten und die<br />
damit einhergehende m&ouml;gliche Fehlinterpretation, als Annas Mutter<br />
beispielsweise eine Situation falsch deutet, in der Anna von einer Horde Jungen<br />
verfolgt und mit Gegenst&auml;nden beworfen wird. Sie beschützt ihre Tochter vor<br />
dem vermeintlich b&ouml;swilligen &Uuml;bergriff, in dem sie die Jungen verjagt und sogar</p>
<p>zwei von ihnen schl&auml;gt. Erst einige Zeit sp&auml;ter erf&auml;hrt sie von ihrem Sohn den<br />
wahren Hintergrund dieses fremdartigen Brauches. Hierbei handelt es sich<br />
lediglich um einen Liebesbeweis, den Jungen in der Schweiz als eine Art<br />
&bdquo;Balzritual&ldquo; ihrer Angebeteten gegenüber vollziehen (Seite 74 &ndash; 76) .<br />
Des Weiteren zieht sich das Thema der Heimatlosigkeit wie ein roter Faden<br />
durch die gesamte Handlung. Folgende Textauszüge geben ein Beispiel für<br />
diese von uns aufgestellte These:<br />
&bdquo;Aber es wird nicht dasselbe sein &ndash; wir werden nicht mehr hierher geh&ouml;ren.<br />
Glaubst du, dass wir jemals irgendwo richtig hingeh&ouml;ren werden? [...]&ldquo; (Seite<br />
234).<br />
&bdquo;Wir haben keine Heimat. Wenn man kein Zuhause hat, dann muss man bei<br />
seinen Leuten bleiben&ldquo; (Seite 226). Diese Aussage zeigt die Aktualit&auml;t des<br />
Themas. Auch heute gibt es viele Zuwanderungsgruppierungen<br />
verschiedenster Herkunft, die sich im Exil oder Asyl, eher innerhalb ihrer<br />
eigenen &bdquo;Landsleute&ldquo; bewegen. Teils aus Angst vor dem fremden Land, in dem<br />
sie nun wohnen, teils auch, um Sicherheit und Geborgenheit in der Fremde zu<br />
haben.<br />
Es gibt natürlich hierbei auch negative Beispiele, in denen es überhaupt nicht<br />
gewollt ist, sich in der neuen Kultur und Umgebung, seitens der Migranten zu<br />
integrieren. Belege dafür sind hierzulande Wohnviertel, die überwiegend von<br />
Zuwanderern gleicher Herkunft bewohnt werden, und die zunehmende Anzahl<br />
an exotischen und fremdartig wirkenden Einkaufsm&ouml;glichkeiten. Dies ist für die<br />
jeweilige Minderheit ein Stück &bdquo;alte&ldquo; in der &bdquo;neuen Heimat&ldquo;.<br />
Dadurch hat die Geschichte auch über 30 Jahre nach seiner<br />
Erstver&ouml;ffentlichung nach wie vor nicht an seiner Aktualit&auml;t verloren.<br />
Deutschland ist mittlerweile zu einem beliebten Zuwanderungsland für viele<br />
verschiedene ethnische und politisch Verfolgte aus allen Herren L&auml;nder<br />
geworden.<br />
Gerade deshalb kann dieser autobiographisch anmutende Roman folgerichtig<br />
mit der bereits oben erw&auml;hnten Zielgruppe der ab Elfj&auml;hrigen thematisiert<br />
werden. Gewiss werden sich in den Reihen der Schüler und Schülerinnen<br />
mehrere Personen mit Migrationhintergrund auffinden lassen, die von &auml;hnlichen</p>
<p>Schicksalen zu berichten wissen oder sich in der Geschichte von dem jüdischen<br />
M&auml;dchen Anna und ihrer Familie wiederfinden. Da wir mittlerweile in einer<br />
multikulturellen Gesellschaft leben, wird jeder sicherlich bereits die eine oder<br />
andere Erfahrung mit Mitbürgern anderer Herkunft gemacht haben oder geh&ouml;rt<br />
selbst zur Gruppe jener.</p>
<p><strong>5. Charakterisierung der Hauptpersonen</strong><br />
Anna ( aus dem hebr&auml;ischen &bdquo;Anmut, Liebreiz, die Begnadete) besticht durch<br />
ihre detailgetreue Beobachtungsgabe, die sie an viele Alltagssituationen<br />
unbekümmert herantreten l&auml;sst. Dies &auml;u&szlig;ert sich speziell bei ihrem Aufenthalt<br />
in der Schweiz, als sie in der ans&auml;ssigen Dorfschule die bestehenden<br />
Strukturen durchbricht, indem sie einfach die für sie unverst&auml;ndliche und<br />
unsinnige Sitte der Geschlechtertrennung, die selbst beim Spielen vorherrschte,<br />
durchbrach. Sie konnte es nicht mehr aushalten, die Jungen beim Spielen zu<br />
beobachten, sodass sie sich eines Tages unvermittelt zu den Jungen gesellte,<br />
um einem von ihnen das Radschlagen beizubringen (Seite 69). Wenn sie<br />
etwas machen m&ouml;chte, dr&auml;ngt sie ihre ungeduldige und forsche Art dazu, recht<br />
schnell ihrem Bauchgefühl nachzugehen. Dadurch ger&auml;t sie oft in Situationen,<br />
in denen sie andere Mitmenschen überrascht oder auch überrumpelt. Ein<br />
Beispiel w&auml;re die Begebenheit, als sie und ihr Bruder Max in einem<br />
franz&ouml;sischen Schreibwarengesch&auml;ft ohne gro&szlig; vorhandene Sprachkenntnisse<br />
versuchen, Bleistifte zu kaufen und Anna den Verk&auml;ufer, am helllichten Tage,<br />
mit &bdquo;Bonsoir, Madame!&ldquo; (Seite 129) begrüsst.<br />
Da Anna auch ein recht aufgewecktes und intelligentes junges M&auml;dchen ist, ist<br />
es ihr nie sonderlich schwergefallen, Anschluss zu finden und neue Freunde zu<br />
gewinnen und aufkommende Konflikte souver&auml;n zu meistern.<br />
So kühn und tapfer sie auch nach au&szlig;en hin wirkt, so &auml;ngstlich und zerbrechlich<br />
ist ihr Inneres, was sie dazu treibt, sich selbst einem enormen Druck<br />
auszusetzen. Der folgende Textbeleg weist darauf hin:<br />
&bdquo;Anna hatte das Gefühl, dass Max in dieser neuen Welt, in der sie leben<br />
mussten, enorme Vorschritte machte, und sie fürchtete, dass sie ihn nie mehr<br />
einholen würde&ldquo; (Seite 146).<br />
Ihre empathische einfühlsame Ader l&auml;sst sie oft das Leid und die Sorgen ihrer<br />
Familie durchleben. Auf naive Art und Weise wünscht sie sich zeitweise sogar,<br />
das Leid anderer Familienmitglieder stellvertretend auf sich projizieren zu<br />
k&ouml;nnen, um damit die einstige Harmonie, die vor der Flucht in Berlin<br />
vorherrschte, wieder herzustellen. Auf Seite 147 wird dieses besonders</p>
<p>deutlich, als sie versucht ihrem Vater die qu&auml;lenden Albtr&auml;ume abzunehmen,<br />
um diese zu ihren zu machen.<br />
Erschreckenderweise scheint dieses zu gelingen, als sie darauf hin den bereits<br />
schon geschilderten Traum auf den Seiten 148 und 149 tr&auml;umt.<br />
Max ( aus dem Lateinischen, Kurzform von Maximilian &bdquo; der überaus Gro&szlig;e&ldquo;)<br />
scheint so sehr darunter zu leiden, anders zu sein als andere (Seite 160), dass<br />
er stets danach strebt, sich in der neuen Umgebung m&ouml;glichst schnell<br />
anzupassen bzw. zu integrieren, um gar nicht erst als Fremder aufzufallen.<br />
Er versucht sowohl die Sprache, Sitten und Gebr&auml;uche des jeweiligen Landes,<br />
welche ihm und seiner Familie als Zwischenstation ihres Weges dienen,<br />
anzunehmen. In der Schweiz ist es der eigenartig anmutende Brauch, einem<br />
M&auml;dchen seine Liebe zu gestehen, indem die um die Gunst des weiblichen<br />
Wesens Werbenden ihre Angebetete mit Steinen, Schuhen oder sonstigen<br />
Objekten bewerfen (Seite 77). Als in Frankreich bei einen Besuch bei der<br />
Familie Fernans über ihn gesagt wird, &bdquo;Max k&ouml;nnte man manchmal für einen<br />
franz&ouml;sischen Jungen halten&ldquo; oder Annas Aussage &bdquo;Du siehst genau aus wie<br />
ein franz&ouml;sischer Junge&ldquo;(Seite 176, Seite 160).<br />
&Auml;hnlichkeiten zu Annas Verhalten, sich selbst unter Druck zu setzen, weist<br />
auch er auf. Dies ufert des &ouml;fteren in Streitigkeiten zwischen den beiden<br />
Geschwistern aus (z. B. Seite 150).<br />
Der Vater wird in der gesamten Geschichte nie namentlich erw&auml;hnt. Er wird<br />
lediglich als &bdquo;Papa&ldquo; betitelt.<br />
Auff&auml;llig ist bei diesem Protagonisten, dass er die typisch traditionelle Vaterrolle<br />
verk&ouml;rpert. &bdquo;Der Mann bringt das Geld nach Hause&ldquo; ist eine allseits bekannte<br />
Redensart, die als Sinnbild dafür verwendet werden kann. Er versucht stets<br />
seine Familie bestm&ouml;glich zu ern&auml;hren bzw. finanziell zu unterhalten, was<br />
schlie&szlig;lich dazu zu führen scheint, dass er an dieser Aufgabe zu zerbrechen<br />
droht.<br />
Der Weg, der ursprünglich so leicht zu werden schien, als sie noch in Berlin<br />
lebten, ein Haus besa&szlig;en und ein sorgenfreies Leben führten, l&auml;sst ihn auf der</p>
<p>Flucht vor den Nazis, nach st&auml;ndig neuen Alternativen suchen, die die Familie<br />
zurück in eine hoffentlich bessere &#8211; finanziell abgesichertere &#8211; Zukunft führen<br />
soll. Dieser Weg führt ihn aus Berlin nach Prag, dann nach Zürich, im<br />
Anschluss daran nach Paris, bevor die Reise vorerst in London endet.<br />
Wenn er Arbeit sucht, ist er st&auml;ndig unterwegs, hat er welche, geht er diese<br />
vorwiegend in seinem Zimmer nach, in dem er auch schl&auml;ft. Dadurch ist er sehr<br />
wenig an der Erziehung der beiden Kinder beteiligt und bekommt nicht viel von<br />
ihren Sorgen und &Auml;ngsten mit. Ist er an der Erziehung beteiligt, f&auml;llt er eher<br />
durch Lob als durch Tadel auf. Dies wird besonders auf den Seiten 216 und 217<br />
deutlich, als er Freude über den sehr guten Schulabschluss von Max und die<br />
Auszeichnung für Annas Prüfungsaufsatz &auml;u&szlig;ert, für die er sogar ganz gegen<br />
seine Prinzipien verstie&szlig;.<br />
Er &bdquo;unterbrach seine Arbeit, um die gro&szlig;artige Neuigkeit zu h&ouml;ren&ldquo; (Seite 216),<br />
dass sein Sohn Max mit dem &bdquo;prix d&rsquo;exellence&ldquo; ausgezeichnet wurde.<br />
Aber auch als er davon erfuhr, dass Anna für einen der &bdquo;zwanzig besten<br />
franz&ouml;sischen Aufs&auml;tze&ldquo; innerhalb der Prüfungen zum &bdquo;cerificat d&rsquo;&eacute;tudes&ldquo;<br />
pr&auml;miert wird, &bdquo;freute er sich genauso wie über den prix d&rsquo;exellence, den Max<br />
bekommen hatte.<br />
&sbquo;Es ist das erste Geld, das du als Berufsschrifstellerin verdienst&rsquo;, sagte er. &sbquo;Es<br />
ist wirklich bemerkenswert, dass du es in einer Sprache verdient hast, die nicht<br />
deine eigene ist&rsquo;&ldquo; (Seite 217).<br />
Die Mutter wird &ndash; wie der Vater auch &ndash; an keiner Stelle namentlich erw&auml;hnt,<br />
und analog zum Vater als &bdquo;Mama&ldquo; betitelt.<br />
Im Gegensatz zur &ndash; von Anfang an &#8211; traditionell ausgelegten Rolle des Vaters,<br />
wird diese bei der Mutter erst im sp&auml;teren Verlauf der Geschichte ersichtlich.<br />
Dadurch, dass die Familie in Berlin auf eine Haush&auml;lterin, Heimpi, zurückgreifen<br />
kann, da diese zu dem Zeitpunkt noch finanzierbar ist, sieht sich die Mutter<br />
nicht im Zugzwang dieser Rolle nachzukommen.<br />
Da sich die finanzielle Situation der Familie jedoch drastisch [zum Negativen]<br />
ver&auml;ndert, sieht sie sich erst dann wirklich dazu verpflichtet, ihrer eher<br />
traditionell ausgelegten Rolle als Frau in der Familie nachzukommen, als sie</p>
<p>Berlin gemeinsam mit ihren beiden Kindern verl&auml;sst, um dem Vater nach Zürich<br />
zu folgen. Als sie schlie&szlig;lich das Lob &bdquo;Deine Mutter versteht zu kochen&ldquo; (Seite<br />
179) für ihre Kochkünste erh&auml;lt, ist sie hellauf begeistert.<br />
Obwohl sie sich ihres Elends bewusst ist, versucht sie dennoch weitgehend auf<br />
Hilfe von Au&szlig;en zu verzichten, was das Beispiel zeigt, in dem sie auf Almosen<br />
in Form von Stoffen, die Gro&szlig;tante Sarah ihr anbietet, verzichten will.<br />
Diese kommentiert dieses mit &bdquo;Ach &ndash; immer noch so stolz&ldquo; (Seite 169).<br />
Onkel Julius ist der &bdquo;v&auml;terliche&ldquo; Freund von Anna und ein guter Freund der<br />
Familie (Seite 29). Er ist Naturwissenschaftler, der in Berlin besch&auml;ftigt ist.<br />
Sein Lieblingsort ist der Zoo, wo er viel Zeit verbringt und diesen auch oft mit<br />
Anna besucht (Seite 31). &bdquo;Ich vermisse unsere Besuche im Zoo&ldquo;, sagte er zu<br />
Anna (Seite 67).<br />
Er geht unbekümmerter als Annas Vater mit der drohenden Gefahr, die von den<br />
Nazis ausgeht, um. Leichtfertig geht er mit der Tatsache um, dass er jüdischer<br />
Herkunft ist, als er meint: &bdquo;Ich bin nicht einmal jüdischer Herkunft, wenn man<br />
meine arme alte Gro&szlig;mutter aus dem Spiel l&auml;sst!&ldquo; (Seite 68).<br />
Dennoch bemerkt er die Ver&auml;nderungen in Deutschland, als er sagt &bdquo;Die<br />
Situation muss sich &auml;ndern&ldquo; (Seite 68).<br />
Trotzdem verl&auml;sst er Deutschland nicht und harrt so lange aus, bis er seinen<br />
Arbeitsstelle und Wohnung verliert, und zu guter letzt auch noch den bis dato<br />
lebenslangen freien Eintritt in den Zoo. Dies wird auf den Seiten 230 und 231<br />
besonders deutlich. Sein Lebensinhalt wurde ihm geraubt. &bdquo;Er konnte nicht<br />
schlafen und a&szlig; nicht richtig&ldquo; (Seite 230). Anstatt sozialen Kontakten<br />
nachzugehen, schottete er sich von seiner gewohnten Au&szlig;enwelt ab, und<br />
&bdquo;verbrachte die Sonntage in seinem Zimmer und starrte zu dem<br />
gegenüberliegenden Dach hinüber, wo die Spatzen sich tummelten&ldquo; (Seite<br />
231). Allem Anschein nach ist er also in Depressionen verfallen, die letzten<br />
Endes zu seinem Freitod führten.</p>
<p><strong>6. P&auml;dagogische Zielsetzung</strong><br />
Das Buch kann sehr gut als Einführung in eine ausgiebige Themenreihe zu<br />
Schicksalen in der NS-Zeit eingesetzt werden &ndash; eventuell auch als Einstieg für<br />
die Lektüre &bdquo;Das Tagebuch der Anne Frank&ldquo;.<br />
Da es sich um eine ernstzunehmende Thematik handelt, eignet sich der Roman<br />
nicht zur leichten Unterhaltung und dient auch nicht als allt&auml;gliche Lektüre für<br />
zwischendurch. In dem Buch werden verschiedene Probleme der damaligen<br />
Zeit anschaulich anhand von autobiographisch gef&auml;rbten Fakten belegt, was es<br />
leicht macht, diese Lektüre zu p&auml;dagogischen Zwecken in Schulen,<br />
Ausbildungsst&auml;tten aber auch als rein informativer Freizeitlesestoff für<br />
geschichtlich interessierte Heranwachsende ab 11 Jahren einzusetzen oder zu<br />
empfehlen.<br />
Es wird ein differenziertes Bild der jüdischen Kultur dargestellt, wobei auch sehr<br />
schnell deutlich wird, dass sie nirgends eine Heimat haben und überall auf der<br />
Welt verfolgt wurden und auch sogar bis in unsere gegenw&auml;rtige Zeit mit<br />
Anfeindungen zu k&auml;mpfen haben. Gedankengut, wie das der Concierge, als sie<br />
&auml;u&szlig;ert &bdquo;Hitler wusste, was er tat, als er sich Leute wie Sie vom Halse<br />
schaffte&ldquo;(Seite 224) ist auch heute noch in den K&ouml;pfen einiger Leute fest<br />
verankert und findet langsam wieder schleichend fruchtbaren N&auml;hrboden in<br />
unseren Breitengraden. Besonders in einigen Jugendkulturen ist dieser Trend<br />
verst&auml;rkt zu beobachten. Deshalb bietet es sich in unserer zunehmend<br />
globalisierten Gesellschaft an, dieses Buch zu nutzen, um Heranwachsenden<br />
die M&ouml;glichkeit zu bieten, tolerant und ohne Vorurteile allem Neuen gegenüber<br />
aufgeschlossen zu sein.<br />
Fachübergreifend k&ouml;nnen hiermit unterschiedliche Projekte in die Wege<br />
geleitet werden. Es kann eventuell sogar angedacht werden, eine komplette<br />
Projektwoche so zu gestalten, dass die in jedem Fach erarbeiteten Ergebnisse<br />
abschlie&szlig;end in einer gr&ouml;&szlig;eren Ausstellung pr&auml;sentiert werden. Zum Ausklang<br />
jedes Tages k&ouml;nnte eine Filmvorstellung in der Aula stattfinden, in der Filme<br />
gezeigt werden, die sich inhaltlich thematisch im Bezug auf die Projekte<br />
anbieten. Filme wie die gleichnamige Verfilmung dieses Buches, aber auch &bdquo;Die</p>
<p>Welle&ldquo;, &bdquo;Hitlerjunge Salomon&ldquo; oder &bdquo;Napola&ldquo; w&auml;re pr&auml;destinierte Beispiele dafür.<br />
Hierbei ist stets auf die Altersfreigabe zu achten. Als finaler Abschluss dieser<br />
Woche, k&ouml;nnte der Besuch einer Gedenkst&auml;tte oder eines ehemaligen<br />
Konzentrationslagers stehen.<br />
Im Deutschunterricht kann das Buch als literarisches Werk behandelt werden.<br />
Die Schüler k&ouml;nnen zum Beispiel Gedichte verfassen, die das Thema<br />
Heimatlosigkeit, Diskriminierung, Verfolgung, Vertreibung, Vorurteile und<br />
Integration etc. behandeln. Fiktive Briefwechsel zwischen Anna und ihrer<br />
Berliner Freundin Elsbeth k&ouml;nnten ebenso als Aufgabenstellung vorkommen.<br />
Die Fragen und Erkenntnisse, die daraus resultieren k&ouml;nnten dann<br />
beispielsweise in anderen F&auml;chern wieder aufgegriffen werden.<br />
Es bietet sich an, den geschichtlichen Hintergrund als Einstieg in die Thematik<br />
des Dritten Reiches im Geschichtsunterricht zu er&ouml;rtern.<br />
Im Erdkundeunterricht bietet es sich an, den Weg von Anna und ihrer Familie<br />
anhand der im Buch beschriebenen Route auf einer Karte nachzuvollziehen.<br />
Denkbar ist auch eine Gegenüberstellung der heutigen und der damaligen<br />
Grenzen Deutschlands und Europas. Fragestellungen: &bdquo;Was geh&ouml;rte damals zu<br />
Deutschland, was heute nicht mehr, wie hei&szlig;en die L&auml;nder heute, wie damals,<br />
welche gibt es nicht mehr&ldquo;? u.&auml;.<br />
Hierbei k&ouml;nnten auch Bilder und Filme zum Einsatz kommen, in denen die<br />
Landschaft und Umgebung der verschiedenen L&auml;nder und St&auml;dte gezeigt<br />
werden. Wom&ouml;glich lassen sich auch hier alte und aktuelle Bild- und Tontr&auml;ger<br />
finden, um eine Gegenüberstellung zu erm&ouml;glichen.<br />
Grunds&auml;tze der jüdischen Glaubensansicht mit ihren Ritualen, verschiedenen<br />
Feiertagen und wie sie sich beispielsweise von dem christlichen Br&auml;uchen<br />
unterscheiden, k&ouml;nnen im Religionsunterricht durchgenommen werden.<br />
Schüler, die anderen Religionsgemeinschaften angeh&ouml;ren, k&ouml;nnten kleine<br />
Einblicke in ihre Glaubensrichtung gew&auml;hren. Es k&ouml;nnte beispielsweise in einer<br />
Diskussion oder anhand von Referaten und Gruppenarbeiten stattfinden.<br />
Alles zusammen kann einen Beitrag dazu leisten, mehr Verst&auml;ndnis<br />
aufzubringen, was letztendlich zu mehr Toleranz führen sollte.</p>
<p>Im künstlerischen Bereich kann angeboten werden, einzelne Szenen aus<br />
dem Buch, welche die Schüler besonders ansprechen oder bewegen, als Bild<br />
zu erstellen, um im Anschluss daran, vielleicht sogar mit den Eltern, eine<br />
Ausstellung zu organisieren.<br />
Im Musikunterricht k&ouml;nnten z. B. Lieder gesungen werden, die aus den<br />
L&auml;ndern derer stammen, die in der Klasse vorzufinden sind.<br />
Hierbei k&ouml;nnen auch jüdische Lieder mit eingebracht werden, die sicherlich für<br />
die Majorit&auml;t der Schülerschaft neu erscheinen wird. Somit k&ouml;nnte ein neuer<br />
Zusammenhalt innerhalb der Gemeinschaft entstehen.<br />
Im Politikunterricht kann das Buch und seine Inhalte als Anreiz dazu dienen,<br />
über die NS-Zeit zu diskutieren, und Vergleiche oder Parallelen zu heutigen<br />
politischen Systemen auf der Welt aufzustellen.<br />
Derartige fa&Aring;Ncherübergreifende Ma&szlig;nahmen f&ouml;rdern bei der genannten<br />
Zielgruppe das Interesse auch für Unterrichtsstoff, in denen sie sich<br />
m&ouml;glicherweise sonst eher zurückgehalten haben, anstatt sich einzubringen.<br />
Dadurch, dass ein für alle Schüler interessantes Thema bearbeitet wird, ist es<br />
auch für lernschw&auml;chere Kinder einfacher, ihren Teil zum Unterricht<br />
beizutragen.<br />
Ein positiver Nebeneffekt dabei kann sein, dass diese Schüler bisher<br />
verborgende Talente entdecken und diese dann gezielt gef&ouml;rdert werden<br />
k&ouml;nnen. Dadurch, dass verschiedenste Hirnregionen bei solch einer<br />
Beanspruchung aktiviert werden, kommt es zur Ausbildung neuer Synapsen<br />
oder St&auml;rkung bereits vorhandener, von denen sie ihr ganzes Leben profitieren<br />
k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>7. Eigene Meinung und Urteil</strong><br />
Nach intensiver Auseinandersetzung mit dem Buch, und seiner Thematik, sind<br />
wir zu dem Schluss gekommen, dass die vorliegende Lektüre vielseitig<br />
einsetzbar ist. Wie wir bereits ausgiebig geschildert haben, ist die p&auml;dagogische<br />
Arbeit innerhalb einer Projektwoche durchaus zielgruppenorientiert<br />
umzusetzen. Die multikulturelle Gesellschaft, die erst durch die<br />
voranschreitende Globalisierung m&ouml;glich geworden ist, ist ein N&auml;hrboden für<br />
vielerlei Konflikte. Durch den hohen Anteil an Einwanderern bzw. Migranten,<br />
kann es zweifelsohne zu Auseinadersetzungen kultureller, religi&ouml;ser,<br />
ethnischer, aber auch politischer Natur kommen. Diese k&ouml;nnen sowohl<br />
zwischen den seit Generationen ans&auml;ssigen einheimischen Bürgern, und den<br />
Zuwanderern, als auch innerhalb der erst kürzlich Hergezogenen selbst<br />
entfachen.<br />
Deshalb ist es unabdinglich, dass wir als künftige ErzieherInnen versuchen,<br />
diesem Prozess Einhalt zu gebieten. Somit k&ouml;nnen wir diesen Roman breit<br />
gef&auml;chert zum Einsatz bringen. Gerade wir haben es in der Hand der<br />
heranwachsenden Generation eine demokratische und tolerante<br />
Weltanschauung, als Alternative zur ihren allzu h&auml;ufig trostlosen und<br />
perspektivlosen Zukunftsaussichten, zu bieten.<br />
Deshalb kann das Buch gut als Mittel zum Einstieg der Verst&auml;ndigung, und des<br />
gegenseitigen Respekts sowie der gegenseitigen Rücksichtnahme, fremdartiger<br />
und schwer nachvollziehbarer Verhaltensweisen, die teilweise an den Tag<br />
gelegt werden, dienen.<br />
Wir müssen auf die Problemgruppen zugehen, ihnen durch spannende,<br />
interessante und abwechslungsreiche Weise zeigen, dass ein friedliches<br />
Miteinander durchaus m&ouml;glich ist, und voneinander gelernt werden kann.<br />
Die bereits erw&auml;hnte Projektwoche ist nur eine &#8211; unter vielen denkbaren -<br />
M&ouml;glichkeiten an diese Problematik heranzutreten.<br />
Aufbauend auf der Lektüre dieses Buches, k&ouml;nnten die weiteren beiden B&auml;nde<br />
der Trilogie die angesprochene Thematik, und ihre damit verbundenen<br />
Probleme erg&auml;nzend gelesen und anschlie&szlig;end bearbeitet werden.</p>
<p>Danke f&uuml;rs zusenden der Facharbeit!</p>

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		<title>Victoriasee Tansania Afrika</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 21:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[erdkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Victoriasee]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte der 50er Jahre wurde im afrikanischen Viktoriasee der Nilbarsch (lates niloticus) ausgesetzt. Er sollte als Speisefisch der Fischereiwirtschaft zu Aufschwung verhelfen und als Nahrungsquelle f&#252;r die heimische Bev&#246;lkerung dienen. In weniger als 40 Jahren hat der Nilbarsch jedoch seine Population derma&#223;en vergr&#246;&#223;ert, dass er die ungeheure Vielfalt der heimischen Buntbarscharten aus dem See verdr&#228;ngt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Mitte der 50er Jahre wurde im afrikanischen Viktoriasee der Nilbarsch (lates niloticus) ausgesetzt. Er sollte als Speisefisch der Fischereiwirtschaft zu Aufschwung verhelfen und als Nahrungsquelle f&uuml;r die heimische Bev&ouml;lkerung dienen. In weniger als 40 Jahren hat der Nilbarsch jedoch seine Population derma&szlig;en vergr&ouml;&szlig;ert, dass er die ungeheure Vielfalt der heimischen Buntbarscharten aus dem See verdr&auml;ngt und das &ouml;kologische Gleichgewicht des Viktoriasees unwiderruflich gest&ouml;rt hat. </p>
<p>1. Allgemeine Informationen zum Viktoriasee<br />
Der Viktoriasee liegt im Osten Afrikas und ist mit 68.800 km&sup2; der zweitgr&ouml;&szlig;te S&uuml;&szlig;wassersee weltweit. Trotz seiner Gr&ouml;&szlig;e ist er mit einer maximalen Tiefe von 84 m und durchschnittlich 40 m sehr flach. Mit seinem Nordufer grenzt der See an den &Auml;quator. Aufgrund dieser tropischen Lage betr&auml;gt die Wassertemperatur ganzj&auml;hrig zwischen 23,5 und 29,0&deg;C. <br />
Die drei angrenzenden Staaten Kenia, Uganda und Tansania z&auml;hlen den Viktoriasee zu ihrem Staatsgebiet, wobei 6% an Kenia, 45% an Uganda und 49% an Tansania fallen. Der Viktoriasee wurde 1858 von dem britischen Forscher John Speke entdeckt, der auf der Suche nach dem Ursprung des Nils war. Der See hat mehrere Zufl&uuml;sse, jedoch als einzigen Abfluss den Nil.</p>
<p>2. Die Bewohner des Viktoriasees<br />
Der Viktoriasee war schon sehr fr&uuml;h unter Forschern als ein See mit unglaublicher Artenvielfalt bekannt. Die Fischfauna des Sees wird von den Cichliden (Buntbarsche) dominiert, vor allem von der artenreichen Gattung Haplochromis. Diese Fische sind den Einheimischen als Furu bekannt, wobei nicht in Arten unterschieden wird. Die Radiationen der Cichliden sind im Vergleich zu denen der Darwin-Finken ein wahres Wunderwerk der Natur. Das Alter des Viktoriasees wird auf ca. 25.000 &#8211; 30.000 Jahre datiert. Dies zeigt auch die unheimlich kurze Zeitspanne, in der sich die Cichliden zu dieser Artenvielfalt entwickelt haben. <br />
Die Cichliden werden h&auml;ufig aufgrund ihrer Nahrung klassifiziert. Sie besetzen alle erdenklichen Nischen, die dieser See zu bieten hat:<br />
Schlammschnapper ern&auml;hren sich von organischem Abfall vom Grunde des Sees und von Kiesel- und Blaualgen. Sie kommen in einer Tiefe von zwei bis &uuml;ber drei&szlig;ig Meter vor.<br />
Algenfresser schaben Algen von Felsen ab. Sie leben an der Felsk&uuml;ste oder in der N&auml;he von Felsinseln. <br />
Zooplanktonfresser leben in allen Wasserschichten und im offenen Wasser.<br />
des Weiteren gibt es Schneckensprenger, Insektenfresser, Schuppenfresser Garnelenfresser, Fischfresser und P&auml;dophage (Brutfresser).<br />
Insgesamt sind ca. 400 Arten bekannt, einige davon sind jedoch noch nicht beschrieben. <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Pundamilia nyererei&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haplochromis chilotes&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haplochromis nigricans</p>
<p>3. Der Nilbarsch ver&auml;ndert die &Ouml;kologie des Viktoriasees<br />
1954 wurde der Nilbarsch (lates niloticus) aus dem Albertsee von einem Beamten der kenianischen Fischereibeh&ouml;rde in den Viktoriasee ausgesetzt. Dieser Fisch war urspr&uuml;nglich nicht in diesem See heimisch. Aufgrund seines enormen Gewichts von bis zu 200 kg und seiner Verwendung als Speisefisch wurde der Nilbarsch zur Verbesserung der Wirtschaft eingef&uuml;hrt. Gleichzeitig sollte die Versorgung der Bev&ouml;lkerung gesichert sein, welche sich bisher vom Fang der kleinen und weniger schmackhaften Furu ern&auml;hrte. <br />
Die Bev&ouml;lkerung zeigte sich begeistert &uuml;ber die Aussichten auf eine starke Fischproduktion, dachte jedoch nicht daran, dass diese hohe Produktion nur von kurzer Dauer sein k&ouml;nnte. Viele &Ouml;kologen und Forscher protestierten gegen den Nilbarsch und wiesen auf m&ouml;gliche Folgen f&uuml;r die heimische Fauna hin &ndash; jedoch ohne Erfolg. Zwischen 1954 und 1962 wurden an verschiedenen Stellen in Uganda, Kenia und Tansania Nilbarsche in den Viktoriasee eingef&uuml;hrt. <br />
Tijs Goldschmidt &auml;u&szlig;ert sich in seinem Buch &bdquo;Darwins Traumsee&ldquo; &uuml;ber diesen Vorgang wie folgt: &bdquo;Jedes Mal wenn ich daran denke, bin ich erneut ersch&uuml;ttert, dass f&uuml;r die v&ouml;llige Zerst&ouml;rung des &ouml;kologischen Gleichgewichts des gr&ouml;&szlig;ten tropischen Sees der Welt nicht mehr als ein Mann mit einem Eimer erforderlich war.&ldquo; (S. 260)</p>
<p>Mit dem Einsetzen des Nilbarsches ging die Zahl der einheimischen Barscharten schlagartig zur&uuml;ck. Ohne nat&uuml;rliche Fressfeinde und einem gro&szlig;en Nahrungsangebot konnte sich der Nilbarsch rasch ausbreiten. Die daraus resultierende Menge an Nilbarschen f&uuml;hrte zu einem Massensterben unter der Haplochromis &ndash; Population. Besonders bedroht sind die Arten, die nur in einem ganz bestimmten Teil des Viktoriasees vorkommen. Aufgrund dieser r&auml;umlichen Begrenzung sind sie der gr&ouml;&szlig;ten Gefahr der Ausrottung ausgesetzt. <br />
Im offenen Wasser verschwanden die Fischfresser als erstes, jedoch folgten Schneckensprenger, Insektenfresser und Schlammschnapper. Die Zooplanktonfresser konnten sich am l&auml;ngsten behaupten. 93% der Arten, die im offenen Wasser leben, sind mittlerweile verschwunden. An seichteren Stellen sind noch ungef&auml;hr 30% der Arten anzutreffen. Dies ist darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass sich hier die Furu besser an der Felsk&uuml;ste verstecken konnten oder der Nilbarsch in die ganz flachen Seeabschnitte und den Uferbereich weniger vordrang. <br />
Innerhalb weniger Jahre, d.h. innerhalb einiger Furu &ndash; Generationen, starben fast alle Arten im offenen Gew&auml;sser aus. Diese kurze Zeitspanne und der hohe Selektionsdruck des Nilbarsches lie&szlig;en keine evolution&auml;ren Ver&auml;nderungen zu, d.h. eine Anpassung an die neuen Umst&auml;nde war nicht m&ouml;glich. <br />
Durch die Ausrottung der Algen- und Pflanzenfressenden Furu kam es zus&auml;tzlich zu einem starken Anstieg des Algenwachstums und vermehrtem organischen Abfall (Detritis), der sich am Grunde des Sees ablagerte. Dadurch gelangte weniger Sauerstoff in die tiefen Wasserschichten, wodurch sich ein eutrophes Milieu bildete und die hier lebenden Barscharten in h&ouml;here Wasserschichten ausweichen mussten. Mittlerweile ist dieser Prozess soweit fortgeschritten, dass ab einer Wassertiefe von 30 Metern kein Fisch mehr leben kann.</p>
<p>4. Heutiger Fischbestand<br />
Mitte der 80er Jahre bestand mehr als 80% der Fischbiomasse im kenianischen Nyanzagolf aus Nilbarsch. In anderen Teilen des Viktoriasees sah die Bilanz nicht viel besser aus. Wenn der R&auml;uber an der Spitze der Nahrungspyramide die gr&ouml;&szlig;te Biomasse darstellt, muss das irgendwann unweigerlich dazu f&uuml;hren, dass die Population zusammenbricht. Jedoch kam eine neue Energiequelle zum Vorschein, <br />
an die kein Forscher oder Biologe gedacht hatte. Nachdem die Garnelen fressenden Furu vom Nilbarsch ausgerottet worden waren, nahm die Anzahl der Garnelen (Caridina nilotica) explosionsartig zu. So musste der R&auml;uber nur seine Nahrungsquelle &auml;ndern, um weiterhin zu &uuml;berleben. Nach dem starken R&uuml;ckgang der Furu ist die Garnele zur wichtigsten Beute geworden.<br />
Neben dem Nilbarsch wurde in den 50er Jahren die Niltilapie (Oreochromis niloticus) eingef&uuml;hrt, die die heimischen Tilapien (Oreochromis esculentus und Oreochromis variabilis) verdr&auml;ngte. <br />
Demnach kam es zu folgenden Ver&auml;nderungen im &Ouml;kosystem des Viktoriasees:<br />
Die Nilbarsche nehmen im &Ouml;kosystem die Position der Fischfressenden Furu und der Furufressenden Welse (Bagrus dokmac und Clarias gariepinus) ein. Damit ersetzt ein Raubfisch mehr als hundert Raubfischarten.<br />
Die Garnele (Caridina niloticus) hat die massenhaft vorkommenden Abfallfressenden Furu (mind. 13 Arten) ersetzt.<br />
Die Niltilapie (Oreochromis niloticus) hat die einheimischen Tilapien (Oreochromis esculentus und Oreochromis variabilis) ersetzt.<br />
(vgl. Goldschmidt, Tijs: Darwins Traumsee, S.304)<br />
Das alte Nahrungsnetz vor dem Einsatz des Nilbarsches war sehr differenziert. Sowohl Furu als auch Insekten, Mollusken und andere Fischarten spielten eine Rolle. Im heutigen Nahrungsnetz verlaufen die Nahrungsketten wie folgt:<br />
&uuml;ber die Garnele zum Nilbarsch<br />
&uuml;ber Insektenlarven zum juvenilen Nilbarsch<br />
&uuml;ber Zooplankton zur Sardine und zum juvenilen Nilbarsch<br />
von den Algen und vom Abfall zur eingef&uuml;hrten Niltilapie<br />
(vgl. Goldschmidt, Tijs: Darwins Traumsee, S.307)<br />
Der Grund daf&uuml;r, dass Garnele, Nilbarsch und Niltilapie koexistieren k&ouml;nnen, ist die Besetzung unterschiedlicher &ouml;kologischer Nischen. Sie stellen keine Konkurrenz innerhalb der Nahrungskette dar. </p>
<p>Die folgende Grafik zeigt die j&auml;hrlichen Fangquoten des Nilbarschs. Hieraus wird die schnelle Zunahme des Nilbarsches deutlich. Zwischenzeitlich betrug die Menge des gefangenen Nilbarschs &uuml;ber 80% des Gesamtfangs aus dem Viktoriasee. Jedoch ist aus der Grafik ersichtlich, dass die Fangmenge r&uuml;ckl&auml;ufig ist. Mittlerweile werden weniger und vor allem kleinere Nilbarsche gefangen. Dies kann ein Hinweis auf &Uuml;berfischung sein. Unter den Nilbarschen wird immer &ouml;fter Kannibalismus beobachtet, da andere Nahrungsquellen knapp geworden sind. Es bleibt die Frage offen, wie lange noch gr&ouml;&szlig;ere Mengen Nilbarsch gefangen werden k&ouml;nnen. </p>
<p>5. Fortschreitende Verschmutzung des Viktoriasees<br />
Die zunehmende Waldrodung ist eine weitere Konsequenz der Einf&uuml;hrung des Nilbarschs. Die kleineren Furu &#8211; Arten wurden an der Sonne getrocknet, der Nilbarsch muss allerdings mittels Feuer getrocknet oder ger&auml;uchert werden. Durch die Abholzung kommt es zur Erosion des Bodensubstrats. Dies f&uuml;hrt zur Verschlammung des Sees und zu zunehmender Wassertr&uuml;bung. So wurde mittlerweile auch der Lebensraum der von Sumpfpapyrus lebenden Flusspferde zerst&ouml;rt. </p>
<p>
6. Die Wasserhyazinthe &#8211; eine weitere Neozoa<br />
Ein weiteres Problem des Viktoriasees ist die Ausbreitung der eingeschleppten Dickstieligen Wasserhyazinthe (Eichhornia crassipes). Die Pflanze wurde aus S&uuml;damerika importiert, um als Zierpflanze in Gartenteiche eingesetzt zu werden. Ohne Fressfeinde konnte sich die Wasserhyazinthe schnell im See ausbreiten und wurde zu einer g&uuml;nstigen Brutst&auml;tte f&uuml;r Moskitos und Schnecken, die Malaria und Bilharziose &uuml;bertragen. <br />
Die Pflanze verdoppelt ihre Fl&auml;chen innerhalb von zwei Wochen und ist am Seeufer oder als schwimmende Matten auf der Wasseroberfl&auml;che anzutreffen. Die Wasserhyazinthe verdr&auml;ngt andere Wasserpflanzen und entzieht dem Wasser Sauerstoff, wodurch der S&auml;uregehalt des Wassers steigt. Zus&auml;tzlich schafft sie lichtlose Verh&auml;ltnisse, sodass in diesen Bereichen keine Fische leben k&ouml;nnen. <br />
Als Gegenma&szlig;nahmen werden M&auml;hmaschinen und als biologische L&ouml;sung der R&uuml;sselk&auml;fer (Neochetina eichhorniae und N. bruchi) eingesetzt. Dieser K&auml;fer ern&auml;hrt sich von lebenden oder abgestorbenen Pflanzenteilen und ist monophag. In einem kenianischen Teil des Viktoriasees konnte so die Fl&auml;che mit Wasserhyazinthen innerhalb von 5 Jahren von 20.000 auf 2.000 ha reduziert werden. </p>
<p>7. Ma&szlig;nahmen zur Rettung des Viktoriasees<br />
Mehrere Organisationen setzen sich seit Jahren f&uuml;r die Rettung des Viktoriasees ein. So wies zum Beispiel der Global Nature Fund (GNF) den Viktoriasee als &bdquo;Bedrohter See des Jahres 2005&quot; aus, um auf die Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Der GNF arbeitet auch eng mit der nicht-kommerziellen Organisation OSIENALA zusammen. OSIENALA (Friends of Lake Victoria) ist ein Zusammenschluss von Fischern, Umweltsch&uuml;tzern, Genossenschaften und wissenschaftlichen Institutionen der Region mit ca. 150 Mitgliedern. Ziel dieser Organisation ist es, durch Einrichtung von Schutzgebieten die weitere Zerst&ouml;rung m&ouml;glichst zu stoppen. Der GNF und OSIENALA f&ouml;rdern den Erhalt von Ufervegetation und bieten verschiedene Umweltbildungsma&szlig;nahmen an. <br />
Des Weiteren wurden in den 90er Jahren bedrohte Cichliden-Arten an Zoos und Aquarien in der ganzen Welt verschickt, um diese Arten zu erhalten. So ist es mittlerweile keine Seltenheit mehr, dass einige Haplochromini in der Natur ausgestorben und nur noch in der Zucht anzutreffen sind. <br />
&nbsp;</p>

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		<title>Effi Briest &#8211; Der Film</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 03:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[effi-briest]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier den Effi Briest Film anschauen: &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Hier den Effi Briest Film anschauen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" style="width: 400px; height: 326px;" src="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=8619551123864682193&amp;hl=de&amp;fs=true" id="VideoPlayback"></embed></p>

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		<title>Biographie Jurek Becker</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 19:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[bronsteins-kinder]]></category>
		<category><![CDATA[jurek becker]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzbiographie und Eckdaten aus Jurek Becker&#8217;s Leben Kurzbibliographie &#252;ber Jurek Becker&#8217;s Werke Biographie Jurek Becker&#8217;s Die Fr&#252;hen Jahre 1937 bis 1945 Das Leben nach dem Holocaust und die Jugend in der DDR Der Nachteil eines Vorteils (von Jurek Becker) Jurek Becker und sein Leben in der DDR bis 1977 Die &#220;bersiedlung in den Westen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Kurzbiographie und Eckdaten aus Jurek Becker&#8217;s Leben</h2>
<h3>
Kurzbibliographie &uuml;ber Jurek Becker&#8217;s Werke<br />
</h3>
<p>
<strong> </strong><strong>Biographie Jurek Becker&#8217;s</p>
<p>Die Fr&uuml;hen Jahre 1937 bis 1945</p>
<p>Das Leben nach dem Holocaust und die Jugend in der DDR</p>
<p>Der Nachteil eines Vorteils (von Jurek Becker)</p>
<p>Jurek Becker und sein Leben in der DDR bis 1977</p>
<p>Die &Uuml;bersiedlung in den Westen und Leben bis 1997</p>
<p>Jurek Becker&#8217;s Werke als Spiegel seines Lebens.</p>
<p>Jurek Becker&#8217;s Einstellung zum Judentum</p>
<p>Becker&#8217;s Beziehung zu seinem Vater</p>
<p>Die Einstellung Becker&#8217;s zum Schreiben</p>
<p>Jurek Becker ganz pers&ouml;nlich</p>
<p>Literaturhinweise</p>
<p>Kurzbiographie und Eckdaten aus Jurek Becker&#8217;s Leben</strong></p>
<p>1937 geboren in Lodz(Polen) (Vermutung)<br />
1939 bis 1945 Leben in Ghetto und Konzentrationslager Ravensbr&uuml;ck und Sachsenhausen</p>
<p>ab 1945 lebte er in Berlin-Ost, erlernen der deutschen Sprache</p>
<p>1955 Abitur</p>
<p>1955/56 Milit&auml;rdienst in der Volksarme der DDR</p>
<p>1957 Beitritt in die SED und Studium an der Humboldt-Universit&auml;t in Berlin-Ost</p>
<p>1960 Ausschluss vom Studium aus politischen Gr&uuml;nden</p>
<p>1969 Anstellung als Drehbuchautor bei der DEFA, Erscheinen von</p>
<p>&quot;Jakob der L&uuml;gner&quot; als Roman</p>
<p>1971 Heinrich-Mann-Preis, Charles-Veillon-Preis</p>
<p>1972 Tod des Vaters, Mitglied der PEN der DDR</p>
<p>1973 Wahl in den Vorstand der PEN</p>
<p>1974 Literaturpreis der Freien Hansestadt Bremen</p>
<p>1975 Nationalpreis der DDR</p>
<p>1976 Ausschluss aus der SED wegen Protest gegen die Ausb&uuml;rgerung Wolf Biermanns</p>
<p>1977 Austritt aus der PEN, Umzug nach Berlin-West mit Genehmigung der DDR- Beh&ouml;rden</p>
<p>1978/79 L&auml;ngerer Aufenthalt in den USA, &quot;Writer in Residence&quot; am Oberlin College, Ohio, Gastprofessur an der Gesamthochschule Essen</p>
<p>1981 Teilnahme am 1. Freidenstreffen von Schriftstellern aus Ost und West in Berlin-Ost</p>
<p>1982 Stadtschreiber von Bergen-Enkheim</p>
<p>1983 Wahl in die Akademie f&uuml;r Sprachen und Dichtung Darmstadt</p>
<p>1984 Vortr&auml;ge an der Cornell-Universit&auml;t, Ithaca, New York</p>
<p>1986 Roman &quot;Bronsteins Kinder&quot;, Drehb&uuml;cher zu Liebling Kreuzberg</p>
<p>1987 Adolf-Grimme-Preis in Gold zusammen mit Manfred Krug und Heinz Schirk</p>
<p>Gastprofessur an der Univerity of Texas in Austin (Texas)</p>
<p>1989 Gastdozent der Stiftungsdozentur f&uuml;r Poetik an der</p>
<p>J.-W.-Goeth-Universit&auml;t Frankfurt/Main</p>
<p>1997 gestorben</p>
<p>Kurzbibliographie &uuml;ber Jurek Becker&#8217;s Werke</p>
<p>1969 &quot;Jakob der L&uuml;gner&quot; erscheint als Roman, nachdem er zuerst als Drehbuch f&uuml;r die DEFA geschrieben wurde</p>
<p>1973 &quot;Irref&uuml;hrung der Beh&ouml;rden&quot; Roman</p>
<p>1976 &quot;Der Boxer&quot; Roman</p>
<p>1978 &quot;Schlaflose Tage&quot; Roman</p>
<p>1980 &quot;Nach der ersten Zukunft&quot; Erz&auml;hlungen</p>
<p>1982 &quot;Aller Welt Freund&quot; Roman</p>
<p>1986 &quot;Bronsteins Kinder&quot; Roman, Drehbuch zur Serie Liebling Kreuzberg</p>
<p>1992 &quot;Amanda herzlos&quot; Roman</p>
<p>
<strong>Biographie Jurek Becker&#8217;s<br />
Die Fr&uuml;hen Jahre 1937 bis 1945</strong></p>
<p>Jurek Becker wurde vermutlich 1937 im polnischen Ort L(d( geboren, wo er bis zu seiner Deportation in die Konzentrationslager Ravensbr&uuml;ck und Sachsenhausen mit seinen Eltern lebte. &Uuml;ber die Zeit seit dem Einmarsch der deutschen Truppen in Polen und die Zeit in den Konzentrationslagern ist heute nichts mehr bekannt, da sich Becker selbst nicht mehr an diese Zeit erinnern konnte. Sicher ist nur das er von seinem Vater getrennt wurde und erst nach dem Krieg, durch eine amerikanische Hilfsorganisation wieder mit ihm vereint wurde. Wahrscheinlich gibt es nichts besonderes &uuml;ber diese Zeit zu berichten, da das Leben im Lager im Allgemeinen lediglich aus der t&auml;glichen Routine bestand, also Appelle, Arbeit, Appelle und der Kampf mit Krankheiten und Ersch&ouml;pfung. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass auf Grund seines Alters Becker nicht versteckt wurde um ihn vor den Nazis zu sch&uuml;tzen, wie es mit Stefan Zweig gemacht wurde, der als ca. 4-j&auml;hriger in Buchenwald versteckt wurde.</p>
<p>In den Lagern blieb Becker sprachlich auf dem Niveau eines 4-j&auml;hrigen stehen, lernte jedoch seine Ersten deutschen Worte, auch wenn es sich nur Vokabeln wie &quot;Z&auml;hlappell&quot; und &quot;antreten&quot; handelte.</p>
<p><strong> Das Leben nach dem Holocaust und die Jugend in der DDR</strong></p>
<p>Nachdem Becker 1945 durch eine amerikanische Hilfsorganisation wieder mit seinem Vater zusammengef&uuml;hrt wurde lebte in der damaligen Sovjetzone des damals viergeteilten Deutschland&#8217;s. Jetzt erst lernte der damals ca 7 bis 8-j&auml;hrige Jurek die deutsche Sprache. Hilfreich hierbei war im sein eigener Ehrgeiz und die Unterst&uuml;tzung des Vaters, der gute Leistungen im Fach Deutsch finanziell Belohnte. Dieser Ansporn und die Tatsache, dass Jurek wegen seinen sprachlichen M&auml;ngel mit Problemen in der Schule zu k&auml;mpfen hatte lie&szlig;en den Jungen sehr schnell lernen, so dass sich schon nach kurzer Zeit Erfolg zeigte und der Vater gezwungen wahr die Entlohnung seines Sohnes zu verringern. Jurek war selbst der Meinung, dass das korrekte Verwenden der deutschen Sprache f&uuml;r ihn unbedingt erforderlich sei, da er bef&uuml;rchtete in der Nachkriegsgesellschaft nicht voll integriert zu werden. Nach seiner Meinung handelte es sich bei dieser Art des Lernens, n&auml;mlich die strikte Vermeidung von Fehlern um das gr&ouml;&szlig;te Gl&uuml;ck seines Lebens, auch wenn er sp&auml;ter diesen Ehrgeiz, sprachliche Fehler zu vermeiden als hinderlich f&uuml;r seine Arbeit als Autor empfand, was er selbst wie folgt erl&auml;uterte:</p>
<p><strong> Der Nachteil eines Vorteils.</strong></p>
<p>Pinguine, so habe ich einmal gelesen, seien au&szlig;erhalb ihrer Heimat, in zoologischen G&auml;rten etwa, &auml;u&szlig;erst schwer zu halten. Die nat&uuml;rlichen Bedingungen, unter denen sie lebten, seien so beschaffen, dass es Krankheitskeime kaum gebe. Das habe zur Folge, dass der Organismus der Pinguine, da er solche Keime praktisch nie abzuwehren habe, auf deren Abwehr praktisch nicht eingerichtet sei. Nur gegen K&auml;lte verf&uuml;ge er &uuml;ber gro&szlig;e Widerstandskraft.</p>
<p>In zoologischen G&auml;rten nun, wo es von Bakterien aus aller Herren L&auml;nder nur so wimmle, sei die Lage f&uuml;r Pinguine fatal. Nahezu schutzlos, hie&szlig; es, seinen sie Krankheitskeimen ausgeliefert, &uuml;ber die andere Tiere gewisserma&szlig;en nur l&auml;cheln. Und selbst winzigste Gefahren, die von den Organismen der &uuml;brigen nicht einmal wahrgenommen w&uuml;rden, k&ouml;nnten f&uuml;r die Pinguine t&ouml;dlich sein. Die Gew&ouml;hnungszeit sei lang und erfordere von den Pflegern au&szlig;erordentliche Geduld.</p>
<p>(aus text und kritik, 1992, (Nr. 52), S.15 &#8211; zum Problem eines DDR-Autors, der in den Westen &uuml;bersiedelt)</p>
<p><strong> Jurek Becker und sein Leben in der DDR bis 1977</strong></p>
<p>Jurek Becker machte 1955 sein Abitur, bis dahin war sein Leben vorallem durch lernen, vorallem durch das Erlernen der deutschen Sprache gepr&auml;gt. In den Jahren 55 und 56 leistete er seinen Milit&auml;rdienst in der Nationalen Volksarmee der DDR. Nach dem Absolvieren seines Wehrdienstes wurde er 1957 Mitglied der SED und schrieb sich f&uuml;r das Studium der Philosophie an der Humboldt-Universit&auml;t in Ostberlin ein, wurde jedoch nach gerade einmal 3 Jahren 1960 aus dem Studium wegen seinen politischen Ansichten ausgeschlossen.</p>
<p>Er begann ein Studium der Film-Szenarien in Potsdam-Babelsberg, welches er jedoch schon bald wieder aufgab.</p>
<p>Anschlie&szlig;end arbeitete er f&uuml;r die DEFA als fest angestellter Drehbuchautor. Verlie&szlig; jedoch auch diese Stellung nach dem sein Drehbuch &quot;Jakob der L&uuml;gner&quot; 1969 abgelehnt wurde. Aus Trotz, wie er selbst sagte, begann er mit dem Schreiben von Prosatexten. Sein erster Roman entstand aus dem Drehbuch von &quot;Jakob der L&uuml;gner&quot;, welches er nun in eine Prosafassung brachte. &quot;Jakob der L&uuml;gner&quot; war ein Erfolg, nicht nur in der DDR sondern auf internationaler Ebene. 1971 erhielt er f&uuml;r diesen Roman sowohl den Heinrich-Mann-Preis als auch den Charles-Veillon-Preis. 1972 starb dann sein Vater, au&szlig;erdem wurde er Mitglied der DDR Schriftstellervereinigung PEN.</p>
<p>Sein zweiter Roman &quot;Irref&uuml;hrung der Beh&ouml;rden&quot;, der sich mit den Problemen eines Autors mit der DDR B&uuml;rokratie besch&auml;ftigt, erschien 1973 wurde jedoch sofort von den DDR-Beh&ouml;rden verboten und war auch sonst kein Erfolg. Im gleichen Jahr wurde Becker auch in den Vorstand der PEN gew&auml;hlt. Ein Jahr sp&auml;ter erhielt er den Literaturpreis der freien Hansestadt Bremen und im darauffolgenden Jahr den Nationalpreis der DDR. Im Jahr 1976 wurde Becker, nachdem er mit anderen Schriftstellern gegen die Ausweisung des Schriftstellers Wolf Biermann protestiert hatte, aus der SED ausgeschlossen. In diesem Jahr entstand auch sein dritter Roman &quot;Der Boxer&quot;, der sich wieder mit der j&uuml;dischen Vergangenheit besch&auml;ftigte.</p>
<p>1977 war ein sehr ereignisreiches Jahr f&uuml;r Becker, nach seinem Austritt aus dem Schriftstellerverband PEN zog er mit Genehmigung der DDR-Beh&ouml;rden nach Westberlin.</p>
<p><strong> Die &Uuml;bersiedlung in den Westen und Leben bis 1997</strong></p>
<p>Nach seiner &Uuml;bersiedlung nach Westberlin wurde Jurek Becker immer h&auml;ufiger als Gastdozent an verschiedenen Universit&auml;ten, vor allem in den USA, eingeladen. Unter anderem an das Oberlin College in Ohio oder an der Cornell-University in Ithaca New York.</p>
<p>Im darauf folgenden Jahr erschien sein Roman &quot;Schlaflose Tage&quot; und zwei Jahre sp&auml;ter die Erz&auml;hlungen &quot;Nach der ersten Zukunft&quot;. Becker kehrte erst 1982 wieder in die DDR zur&uuml;ck, jedoch nur f&uuml;r den Besuch des 1. Freidenstreffen von Schriftstellern aus Ost und West. Nach zwei weiteren Jahren erschien sein Roman &quot;Aller Welt Freund&quot;, der jedoch wie seine Vorg&auml;nger nicht an den Erfolg von &quot;Jakob der L&uuml;gner&quot; ankn&uuml;pfen konnte. Dies gelang ihm erst mit seinem 1986 ver&ouml;ffentlichten Roman &quot;Bronsteins Kinder&quot;. Dies war auch das Jahr in dem er f&uuml;r die Fernsehserie &quot;Liebling Kreuzberg&quot;, in welcher sein Freund Manfred Krug einen Berliner Anwalt spielte, ein Drehbuch schrieb welches im darauf folgenden Jahr mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. 1992 brachte er dann seinen letzten Roman &quot;Amanda herzlos&quot; heraus, dies sollte auch sein letztes Werk sein. F&uuml;nf Jahre Sp&auml;ter starb Jurek Becker im Fr&uuml;hjahr 1997 im Alter von ca. 60 Jahren.</p>
<p><strong> Jurek Becker&#8217;s Werke als Spiegel seines Lebens.</strong></p>
<p>Das Leben des Autors l&auml;sst sich in fast allen Z&uuml;gen in seinen Romanen wiedererkennen. Dies gilt vorallem f&uuml;r die Zeit im Ghetto und sein Leben in der DDR welches er in vier Romanen verarbeitet hat. Den Beginn macht &quot;Jakob der L&uuml;gner&quot;, dieser Roman besch&auml;ftigt sich mit dem Leben im Ghetto. Er handelt von einem Mann der durch L&uuml;gen versucht die Hoffnung auf eine baldige Befreiung des Ghettos bei den Einwohnern aufrecht zu erhalten. Da Jurek Becker keine Erinnerungen an das Ghetto hatte, versuchte er sich durch intensive Recherchen ein m&ouml;glichst genaues Bild vom Leben im Ghetto zu machen und es im Roman wiederzugeben. Dies tat er nicht nur f&uuml;r seine Arbeit sondern in erster Linie f&uuml;r sich selbst, um sich seiner Vergangenheit bewu&szlig;t zu werden. Dies muss ihm auch sehr gut gelungen sein, den nach der Ver&ouml;ffentlichung des Romans lehnte es Becker&#8217;s Vater ein Jahr lang ab mit seinem Sohn zu sprechen. Becker selbst f&uuml;hrte es darauf zur&uuml;ck, dass sein Vater sich bei den Recherchen &uuml;bergangen f&uuml;hlte und deshalb mit seinem Sohn haderte. Jedoch lag die Ablehnung des Vaters eher darin, dass er den etwas lockeren Umgang seines Sohnes mit den &quot;Helden des Holocausts&quot; mi&szlig;billigte.</p>
<p>Becker&#8217;s zweiter Roman &quot;Irref&uuml;hrung der Beh&ouml;rden&quot;, welcher von einem Autor handelt der mit den Beh&ouml;rden wegen der Ver&ouml;ffentlichung eines Buches zu k&auml;mpfen hat ist eine Verarbeitung des Verh&auml;ltnisses zwischen Autoren und Beh&ouml;rden der DDR. Becker musste bei seinem ersten Werk, welches eigentlich als Drehbuch f&uuml;r einen DEFA-Film geschrieben wurde selbst mit erleben, dass Autoren in der DDR immer vom Wohlwollen der Beh&ouml;rden abh&auml;ngig sind und sich deshalb nur durch Andeutungen und zwischen den Zeilen offen &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen da sie sich am Ende der Zensur vor die F&uuml;&szlig;e werfen mussten. Ironischer Weise wurde der Roman in der DDR erst verboten und ein Jahr sp&auml;ter mit dem Nationalen Literaturpreis der DDR ausgezeichnet.</p>
<p>Das dritte Werk Becker&#8217;s &quot;Der Boxer&quot; besch&auml;ftige sich wieder mit der Vergangenheit. Der Roman erz&auml;hlt die Geschichte eines Juden, der nach dem Krieg seinen in den Lagern verloren gegangenen Sohn versuch zu finden.</p>
<p>Als er ihn jedoch findet plagen ihn Zweifel ob es sich bei dem Kind auch wirklich um sein eigenes handelt.</p>
<p>Auch in diesem Roman verarbeitete Becker sein eigenes leben, denn er war sich eigentlich nie vollkommen sicher ob sein Vater auch wirklich sein Vater sei oder ob er lediglich an ihn abgegeben wurde.</p>
<p>Sein f&uuml;nfter Roman &quot;Bronsteins Kinder&quot; ist f&uuml;r Becker eine nochmalige Auseinandersetzung mit dem Vater, wie dem Protagonisten Hans ist es Becker nie gelungen mit seinem Vater &uuml;ber die &quot;Zeit&quot; die f&uuml;r beide so lebensentscheidend war zu sprechen oder sie gemeinsam zu verarbeiten. Der Roman weist ohnehin sehr viele Parallelen zu Becker&#8217;s leben auf, zum Beispiel die unerh&ouml;rte Begebenheit, welche in Ostberlin im Jahr 1949 stattfand als Becker beobachtet wie ein Freund seines Vaters aus der Stra&szlig;enbahn sprang und einen Passanten, welchen er als KZ-W&auml;rter wiedererkannte den Sch&auml;del einschlug. Oder den fr&uuml;hen Tod der Mutter, die weder Becker noch sein Held Hans je kennengelernt haben. &Uuml;berhaupt spielen M&uuml;tter in Becker&#8217;s Romanen keine Rolle, dies f&uuml;hre er selber darauf zur&uuml;ck, dass er selbst keine Erinnerungen an seine Mutter hatte, da diese sehr fr&uuml;h in einem Konzentrationslager starb. Zum Schluss der Vater, mit dem sowohl im 3-dimensionalen als auch im 2-dimensionalen Leben keine Kommunikation &uuml;ber das Leben w&auml;hrend des Krieges m&ouml;glich war und der starb ohne das es zu einer Verst&auml;ndigung kam.</p>
<p>Becker&#8217;s Romane sind also nicht nur Romane sondern auch ein St&uuml;ck erz&auml;hlte Autobiographie.</p>
<p><strong> Jurek Becker&#8217;s Einstellung zum Judentum</strong></p>
<p>Als man Becker einmal Fragte ob er Jude sei antwortete er mit den Worten &quot;Meine Eltern waren Juden&quot;, als man ihn darauf nochmals Fragte ob er ein Jude sei, antwortete er mit den gleichen Worten.</p>
<p>Von seinem Vater wurde Becker auch nie als &quot;Jude&quot; erzogen, da dieser selbst nicht sonderlich gl&auml;ubig war und nur in die Synagoge um Menschen aus seiner Vergangenheit zu treffen. Becker selbst verstand sich also nie als &quot;Jude&quot;, er selbst sah sich auch immer als Atheist. So ist es auch nicht verwunderlich, dass er nie bewu&szlig;t die Gesellschaft oder Bekanntschaft mit Juden gesucht hat. Es lag einfach daran, dass Becker der Meinung war, jeder Mensch habe die Wahl ob er Jude sein wolle oder nicht. Er glaubte Jude zu sein w&auml;hre keine frage der Rasse sondern eine bewusste Entscheidung f&uuml;r einen Glauben. Aus diesem Grund gab es f&uuml;r ihn auch keine Merkmale die einen &quot;Juden&quot; ausmachten, au&szlig;er den Riten und Traditionen des j&uuml;dischen Glaubens, die jedoch nicht so beschaffen sind, dass man nicht aus ihnen ausbrechen k&ouml;nnte oder die ein Nichtjude sie als j&uuml;disch erkennen k&ouml;nnte. Auf keinen Fall jedoch seien es genetische Merkmale die einen Juden als solchen kennzeichnen.</p>
<p>F&uuml;r ihn bedeutete es auch nichts, dass z. B. Kafka, den er sehr verehrte ein Jude war und somit zu einer Gruppe geh&ouml;rte zu der Becker sich auch h&auml;tte z&auml;hlen k&ouml;nnen. Er selbst dr&uuml;ckte es wie folgt aus: &quot; Mein Judentum hat auch kein Gl&uuml;cksgef&uuml;hl dar&uuml;ber zur Folge, dass ich, gewollt oder ungewollt, zu einer weitverzweigten Gruppe von Menschen geh&ouml;re, die, wie andere Gruppen vergleichbarer Gr&ouml;&szlig;e auch, Leistungen vollbringt, bewundernswerte und miserable. Ich empfinde keinen Stolz dar&uuml;ber, dass Kafka Jude war, [...]. Ich &auml;rgere mich nicht dar&uuml;ber, dass Max Frisch kein Jude ist, [...]. Er f&uuml;hlte sich auch nicht vom Tun der Juden im nahen Osten direkt betroffen, sondern war nur dar&uuml;ber ver&auml;rgert, dass Menschen so mit anderen Menschen umgehen k&ouml;nnen wie es der Staat Israel mit der pal&auml;stinensischen Bev&ouml;lkerung tut. Aus dieser Argumentation war der Antisemitismus als auch ein Philosemitismus ein Werkzeug derjenigen die ein Feind- oder Freundbild brauchten, welches jeder Anfeindung standhielt. Erst als Becker in die BRD kam, musste wie er selbst sagte sich &quot;als Jude f&uuml;hlen&quot;, dies jedoch nicht aus einer eigenen Entscheidung heraus, sondern weil er hier erstmals antisemitischen Angriffen auf seine eigene Person gegen&uuml;ber sah. Aus dieser Erfahrung heraus kam er zu der Ansicht, dass sollte ein Mensch sich selbst in eine Gruppe einordnet und diese Gruppe sich dann auch noch Angriffen ausgesetzt sieht, so wird eben dieses Individuum automatisch eine starke Bindung zu dieser Gruppe aufbauen, dies gilt auch dann, wenn das Individuum sich durch Angriffe auf die eigene Person in diese Gruppe gedr&auml;ngt wird.</p>
<p><strong> Becker&#8217;s Beziehung zu seinem Vater</strong></p>
<p>Becker&#8217;s Vater, Max Becker stammte urspr&uuml;nglich aus Bayern, musste jedoch aus beruflichen Gr&uuml;nden nach Polen umsiedeln wo Jurek geboren wurde und wo auch die Familie interniert wurde.</p>
<p>Becker hatte zu seinem Vater eine relativ gute Beziehung wie er selbst sagte. Der Vater war es auch, der Becker beim erlernen der deutschen Sprache tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzte um dem Sohn die Integration in die ostdeutsche Gesellschaft zu erleichtern. Jedoch half ihm sein Vater nicht dabei die im Ghetto und in den KZ&#8217;s verlorene Kindheit wiederzufinden. Diese Zeit spielte in der Beziehung der beiden keine gro&szlig;e Rolle, da der Vater es ablehnte &uuml;ber diese Zeit zu erz&auml;hlen. Vielmehr tat der Vater alles um die Erinnerungen aus dem Ged&auml;chnis des Sohnes zu tilgen. Dies zeigte sich auch durch das Verhalten des Vaters, der von einem Tag auf den anderen mit dem Sohn nur noch in Deutsch unterhielt, so dass der junge Jurek gezwungen war schnellst m&ouml;glich die deutsche Sprache zu erlernen.</p>
<p>Sp&auml;ter als der Sohn mehr &uuml;ber die Zeit der Verfolgung erfahren wollte musste er sich seine Fragen selber beantworteten, dies geschah indem er f&uuml;r seine Roman intensive Recherchen anstellte um wie er sagte ein m&ouml;glichst reales Bild der Zeit zu zeichnen, was ihm aus eigenen Erfahrungen nicht m&ouml;glich war.. Dies war vor allem bei &quot;Jakob der L&uuml;gner&quot; der Fall. Doch durch dieses Verhalten kam es zwischen Vater und Sohn zu Spannungen. Der Vater war der Meinung, der Sohn solle die Vergangenheit ruhen lassen. Doch der Sohn versprach sich vom Schreiben &uuml;ber seine Vergangenheit, seine eigene, verlorene Vergangenheit wiederzufinden.</p>
<p>Auff&auml;llig ist jedoch das scheinbare Desinteresse Becker&#8217;s, dass Schweigen welches &uuml;ber die Vergangenheit gelegt worden ist zu durchbrechen. Sp&auml;ter einmal kam Becker zu dem Schluss, er benutze das Schreiben dazu jene Situationen in welchen es zwischen ihm und seinem Vater zu keiner Kommunikation kam und mit welchen er sehr unzufrieden war neu aufzubauen. In dieser Beziehung sieht Becker seinen Vater als eine Art Katalysator, der die Arbeit des Schreibens startet und sp&auml;ter vielleicht auch erleichtert. So gesehen findet also jeder Dialog zwischen Personen in den Werken Becker&#8217;s eigentlich zwischen ihm selbst und seinem Vater statt, dies ist vor allem im Roman &quot;Bronsteins Kinder&quot; der Fall, der im eigentlichen &uuml;ber die Beziehung zwischen dem Vater und seinem Sohn handelt und die Situation lediglich als &quot;Aufh&auml;nger&quot; f&uuml;r diese Beziehung benutzt, man k&ouml;nnte auch sagen &quot;Bronsteins Kinder&quot; erz&auml;hlt die Beziehung zwischen Max Becker und seinem Sohn Jurek. Zu diesem Schluss kommt man vorallem dann, wenn man ber&uuml;cksichtigt, dass Max Becker und Arno Bronstein im gleichen Jahr starben.</p>
<p>Auch der Roman &quot;Der Boxer&quot; ist ein Bild der Beziehung zwischen Jurek und seinem Vater. Nur mit dem Unterschied, dass der Protagonist im Roman Vater und nicht Sohn ist, jedoch die Thematik bleibt f&uuml;r den fiktiven Vater und den realen Sohn die gleiche: Ist meine Familie auch wirklich meine Familie.</p>
<p><strong> Die Einstellung Becker&#8217;s zum Schreiben</strong></p>
<p>&quot;Schreiben ist nichts anderes als eine endlose Reihe von Zweifeln, die zugunsten eines Satzes schlie&szlig;lich &uuml;ber wunden werden m&uuml;ssen.&quot; (Jurek Becker, Amanda herzlos, 1992)</p>
<p>Dieser Satz beschreibt eigentlich schon alles was Becker &uuml;ber das Schreiben dacht, f&uuml;r ihn war schreiben immer eine Arbeit die er zu leisten hatte. Er konnte nicht wie andere Autoren frei mit den Worten und S&auml;tzen spielen. Dies f&uuml;hrte er auf seine Kindheit zur&uuml;ck und wie er die deutsche Sprache erlernt musste. Er betrachtete die Schriftstellerei als Handwerk, welches etwas erschafft, was einen Gebrauchswert besitzt, vergleichbar einem Tischler der einen Tisch oder einen Stuhl baut. Als wesentlichen Antrieb des Schriftstellers sah er das Bed&uuml;rfnis Stellung zu beziehen zu Themen die dem Autor wichtig erscheinen, es ist also die Aufgabe des Autors, seinem Leser die Zust&auml;nde &uuml;ber die er schreibt zu erkl&auml;ren damit der Leser urteilen kann. Dies muss nicht unbedingt direkt aus dem Text ersichtlich sein, sondern kann auch &quot;zwischen den Zeilen stehen&quot;. Wobei der Platz zwischen den Zeilen der weit aus wichtigere ist im Vergleich zu den Zeilen selbst. Dies liegt vor allem daran, dass sowohl der Leser als auch eine dem Autor eventuell ablehnende, feindliche Seite (der Staat, im Fall Becker die DDR) es schwerer hat das angeprangerte zu erkennen. Dies ist in zweierlei Hinsicht wichtig:</p>
<p>Der Leser wird dazu gezwungen wird &uuml;ber das was er liest nachzudenken und es zu analysieren.</p>
<p>Die dem Autor ablehnende, feindliche Seite hat es ungleich schwerer einen Ansatz f&uuml;r Mi&szlig;fallen und im extremsten Fall f&uuml;r Zensur zu finden, was f&uuml;r den Leser von Vorteil ist, da er den unverf&auml;lschten Text und somit dessen Mitteilung des Autors erh&auml;lt.</p>
<p>In gewisser Weise ist die dem Autor feindlich gegen&uuml;berstehende Seite, also die Zensur, gleichzeitig der Beste verb&uuml;ndete des Autors, dies in der Natur der Zensur, den &quot;die Zensur dr&uuml;ckt nicht nur die Literatur darnieder, sie ist zugleich der gr&ouml;&szlig;te Produzent dessen, was zu verhindern sie angetreten ist.&quot; Becker vergleicht diesen Sachverhalt mit einer Statistik, die Brandstifter nach Berufsgruppen versucht einzusortieren und aus der hervorgeht, dass Feuerwehrleute die am h&auml;ufigsten vertretene Berufsgruppe ist.</p>
<p>F&uuml;r Becker war also das Schreiben ein Mittel seine Umgebung zum Nachdenken anzuregen, sie eventuell in Unruhe zu versetzen um Ver&auml;nderungen zu bewirken. Wobei diese Unruhe sich &uuml;ber territoriale Grenzen hinwegsetzen muss um eine Legitimation zu besitzen und um wirksam werden zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Diese Eigenschaft ist es, die Becker an heutigen Autoren und ihrer Literatur zu vermissen scheint. Er sagt hierzu:</p>
<p>Volkssch&auml;dlinge wie Brecht, Nestbeschmutzer wie Arno Schmidt, Schmei&szlig;fliegen wie B&ouml;ll leben noch als literaturhistorische Merkw&uuml;rdigkeiten fort, die auf eine weise, wie es heute kaum mehr verst&auml;ndlich scheint, von ihren politischen und sprachlichen Angelegenheiten besessen waren. Ihre Nachfolger l&ouml;sen den Laden allm&auml;hlich auf. Offenbar gibt es nichts mehr, wof&uuml;r es sich bis an den Rand der Existenz &#8211; und das muss nicht der physische, es kann auch der geistige Rand sein &#8211; einzusetzen lohnte: so scheinen sei eine Grund&uuml;berzeugung dieser Gesellschaft widerzuspiegeln. Sie bringen eine Literatur hervor, die von Einverst&auml;ndnis &uuml;berquillt und in ihrer Freundlichkeit an Privatfernsehen erinnert. (Jurek Becker, Vorlesungen, 58f)</p>
<p><strong> Jurek Becker ganz pers&ouml;nlich</strong></p>
<p>Etwas zu Becker pers&ouml;nlich zu sagen ist eine schwere, wenn nicht sogar unm&ouml;gliche Aufgabe. Darum lassen wir den Autor Becker einfach selber etwas &uuml;ber sich sagen um einen Eindruck &uuml;ber ihn zu gewinnen.</p>
<p>Wann ich geboren wurde oder was ich in meinem Leben geschrieben habe, wie meine Beziehung zu meinem Vater war d&uuml;rfte ihnen eigentlich hinl&auml;nglich bekannt sein. Darum werde ich ihnen etwas &uuml;ber mich erz&auml;hlen. Es sind pers&ouml;nliche Dinge wie zum Beispiel Dingen die ich mag oder die ich verabscheue oder meine Vorlieben und Abneigungen.</p>
<p>Ich w&uuml;rde am Liebsten in einem Land leben, in dem sich die Verh&auml;ltnisse nach den wechselnden W&uuml;nschen der Bewohner richten, in einem Land in dem es nur solche Fehler gibt, die nicht alles verderben, da solche Fehler am ehesten zu entschuldigen sind. Es muss ein Land sein in dem ich Leopold Bloom, Stiller, Philip Marlowe, Lotte Kestner und Lolita begegnen kann. Die Helden dieses Landes sollten Brecht, Rilke, Kafka und alle Wehrkraftzersetzer sein und indem C&eacute;zanne, Chagall und Kinder eine Landschaft voller Maigl&ouml;ckchen gestalten. Es muss ein Land sein dessen Hymne von Bach ist. Dieses Land sollte durch die Intelligenz und Entschlusskraft der M&auml;nner und der Klugheit und Anteilnahme der Frauen gesteuert werden, so das Reformen nicht mehr n&ouml;tig sind. In diesem Utopia sollte die Klugheit die wichtigste aller Tugenden sein und die Ungeduld unbekannt sein. Es sollte jeder nach seinen Bed&uuml;rfnissen gl&uuml;cklich werden. Die Menschen Dort sollten Ruhe und Gelassenheit besitzen, sie sollten sich sicher sein um auch unvorstellbares vorstellbar machen zu k&ouml;nnen. Es gibt dort auch keine Herrenmenschen welche das Land mit Krieg &uuml;berziehen um sich mit milit&auml;rischen Leistungen zu schm&uuml;cken und die Menschen Angst haben m&uuml;ssen einen atomaren Krieg im Bunker zu &uuml;berleben.</p>
<p>Vielmehr sollte es ein Land sein indem man zufrieden und ohne Angst mit geschlossenen Augen sterben kann.</p>

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		<title>Bronsteins Kinder Zusammenfassung Interpretation</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 19:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<h1>Bronsteins Kinder Zusammenfassung Interpretation</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">Diskutiert im <a href="http://www.inhaltsangabe.info/forum/deutsch/43-bronsteins-kinder-jurek-becker-abschlusspruefung.html">Deutsch Forum</a> &uuml;ber Bronsteins Kinder in der Abschlusspr&uuml;fung der Realschule, vielleicht hat noch der ein oder andere wertvolle Tipps parat.<br />
	</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Roman &quot;Bronsteins Kinder&quot; wurde von Jurek Becker, einem Sohn j&uuml;discher Eltern, in der DDR geschrieben, aber 1986 in der BRD ver&ouml;ffentlicht. Jurek Becker wurde 1937 in Lodz (Polen) geboren und er lebte lange Zeit in Ostberlin. Sein Roman &quot;Bronsteins Kinder&quot; besch&auml;ftigt sich mit den Erfahrungen und Problemen der Nachkommen der &Uuml;berlebenden des Holocaust. Sein &quot;ICH-Erz&auml;hler&quot; Hans Bronstein lebt zusammen mit seinem Vater Arno Bronstein (eben solch ein &Uuml;berlebender des Holocaustes) in Ostberlin. Das Verh&auml;ltnis der beiden ist rational und fast emotionslos. Durch mehrere Geschehnisse wird die Vater-Sohn-Beziehung vollst&auml;ndig gest&ouml;rt. Beide buhlen um die Gunst und Liebe von Elle Bronstein, der Tochter Arnos, also der Schwester von Hans. Beide m&ouml;chten die Liebe von Elle f&uuml;r sich alleine in Anspruch nehmen.<br />
	Hans bekommt einen Brief von seiner Schwester Elle. Sie schreibt ihm, dass ihr ein geschenktes Bild von Hans gestohlen worden sei. Auch anderen Bewohnern der psychatrischen Anstalt, in der Elle lebt, seien Dinge entwendet worden. Sie fragt ihn nach seinem Abitur und sagt ihm, dass sie wisse, dass er seinen Abschluss mit Leichtigkeit erledigt. Auch bitte Elle ihren Bruder Hans mit niemandem &uuml;ber den Diebstahl zu reden. Hans hat seiner Schwester Elle jedoch nie ein Bild geschenkt.<br />
	Der Autor l&auml;sst Elle ihre Briefe in einer eigenen, poetischen Sprache schreiben. Elle benutzt das Umgangsdeutsch, allerdings mit einer ganz spezifischen Zeilenstruktur und einem ganz besonderen Zeilenumbruch (S.123 &quot;andaurend glaubst du dass sich an Andererstelle mehr finden l&auml;sst als dort wo du bist&quot;). Dadurch l&auml;sst sich der Brief an manchen Stellen nicht fl&uuml;ssig lesen, der Lser stolpert &uuml;ber die Zeilenstruktur und den Zeilenumbruch, muss eventuell noch ein Mal mit mehr Aufmerksamkeit &uuml;ber die Textstelle lesen.Elle benutzt eigene Besonderheiten in der Rechtschreibung; so verzichtet sie fast<br />
	v&ouml;llig auf Satzzeichen: Sie benutzt nur Gedankenpunkte aber keine Kommas, Schlusspunkte, Fragezeichen, Gedankenstriche oder Ausrufungszeichen. Der Autor erzielt hier die Wirkung, dass sich der Leser selber Gedanken machen muss &uuml;ber die Dinge, die Elle wirklich wichtig sind, da sie keine ihrer Aussagen, Probleme oder Fragen mit dem entsprechenden Satzzeichen &quot;unterstreicht&quot;. Eine weitere Besonderheit der Rechtschreibung ist, dass Elle Adjektive oder unbestimmte Artikel gro&szlig; schreibt und zum Teil mit Substantiven zusammenschreibt (S.121 &quot;das Wundersch&ouml;nebild&quot;; S.121 &quot;den Erstenblick&quot;; S.122 &quot;im Laufederjahre&quot;) und so entstehen neue W&ouml;rter, die vom Sinn ver&auml;ndert, verst&auml;rkt oder verwandelt werden. Immer, wenn es die Satzstellung zul&auml;sst, verbindet sie Personalpronomen (S.123 &quot;ichdich&quot;; S.121 &quot;dumir&quot;) und demonstriert damit die Zusammengeh&ouml;rigkeit zwischen Bruder und Schwester. Hans bedeutet ihr sehr viel und sie zeigt ihm dies mit einer speziellen Verbindung der Personalpronomen &uuml;ber den ganzen Brief &#8211; Elle und Hans haben eine besondere, tiefe Verbindung und Vertrautheit zueinander. Der Autor l&auml;sst Elle in ihrem Brief nur wenige<br />
	Spezialbegriffe und Fremdw&ouml;rter verwenden. So erscheint der Brief in einer legeren und leichten Sprache. Dieser besondere Gebrauch der Sprache l&auml;sst den Leser sp&uuml;ren, dass Elle die Sprache nicht unvern&uuml;nftig oder gar unbewu&szlig;t einsetzt. Es zeigt vielmehr, dass Elle sich ganz bewu&szlig;t von der Umwelt abgrenzen m&ouml;chte und sie sich aus ihrer Alltagsumwelt in der psychatrischen Anstalt ausgliedert. Wie deutlich und klar sie den widerspr&uuml;chlichen Charakter von ihrem Bruder Hans erfassen kann, zeigt sich an verschiedenen Textstellen ihres Briefes, z.B.<br />
	&quot;du hast einen Verstand<br />
	der wie geschaffen f&uuml;r die Schule ist<br />
	du kannst dich seltsam gut erinneren<br />
	doch hast du eine andere Eigenschaft die dem entgegensteht und dich behindert<br />
	du wei&szlig;t wovon ich spreche<br />
	deine Fl&uuml;chtigkeit&quot; (S.123). Elle wei&szlig;, dass ihr Bruder Hans sehr intelligent ist, aber auch gef&uuml;hlsarm, dass er nicht &uuml;ber seine eigenen Probleme und Gef&uuml;hle sprechen kann. Elle versucht Hans Verhaltensma&szlig;regeln mit auf seinem Weg zur Selbstfindung und zur Selbstverwirklichung zu geben (S.123 &quot;in dieser Beziehung k&ouml;nntest du dir an Deinerschwester ein Beispiel nehmen denn ich bin immer noch hier in diesem Wirrenhaus obwohl schon so lange&#8230;&quot;). Elle wei&szlig;t Hans auf seine Pers&ouml;nlichkeitsdefizite hin, die Hans zwar erkennt, aber die er nicht &auml;ndern m&ouml;chte oder kann. Sie nennt diese Indifferenz von Hans &quot;Lust am Verweilen&quot; (S.123) und meint damit, seine fehlende Bereitschaft, Stellung zu beziehen und sich f&uuml;r seine Ziele, seine Einsichten und Einstellungen einzusetzen.<br />
	Eine gute und aufrichtige Beziehung ist sehr wichtig. Hans h&auml;tte wohl schon eher seinen Halt verloren, wenn er Elle nicht gehabt h&auml;tte. Mit Geschwistern verbindet einem die Blutsbande, ein Leben lang. Oft kennen Geschwister sich besser als jeder andere und sie haben meist die selben Erfahrungen mit den Eltern gemacht. Man solte seinen Geschwistern Vertrauen entgegenbringen und auch Ratschl&auml;ge von ihnen annehmen, wenn man alleine nicht weiter wei&szlig;. Es ist einfach sch&ouml;n, wenn man jemanden hat, der immer f&uuml;r einen da ist. Geschwister sind oft auch Freunde, die uns trotzdem lieben, obwohl sie unsere Fehler und Schw&auml;chen kennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">Diskutiert im <a href="http://www.inhaltsangabe.info/forum/deutsch/43-bronsteins-kinder-jurek-becker-abschlusspruefung.html">Deutsch Forum</a> &uuml;ber Bronsteins Kinder in der Abschlusspr&uuml;fung der Realschule, vielleicht hat noch der ein oder andere wertvolle Tipps parat</span></strong></p>

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		<title>Roman einer nackten Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 04:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Roman einer nackten Welt &#160; Roman einer nackten Welt ist ein sehr guter Roman, dies ist ein kleiner Test wie gut ich ranke mit Roman einer nackten Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Roman einer nackten Welt</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Roman einer nackten Welt ist ein sehr guter Roman, dies ist ein kleiner Test wie gut ich ranke mit Roman einer nackten Welt.</p>

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		<title>Die Verwandlung &#8211; Zusammenfassung &#8211; Franz Kafka</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 04:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Verwandlung]]></category>
		<category><![CDATA[franz kafka]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verwandlung &#8211; Zusammenfassung &#8211; Franz Kafka &#160; Die Erz&#228;hlung &#8222;Die Verwandlung&#8220; von Franz Kafka wurde 1912 geschrieben und erschien 1915. Sie handelt von Gregor Samsa, ein von seiner Arbeit ausgelaugter Gesch&#228;ftsreisender, der eines Morgens aus seinen unruhigen Tr&#228;umen erwacht und eine schockierende Feststellung macht. Gepr&#228;gt von Leid und Schmerz hat er die Gestalt eines [...]]]></description>
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<h1>Die Verwandlung &#8211; Zusammenfassung &#8211; Franz Kafka</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Erz&auml;hlung &bdquo;Die Verwandlung&ldquo; von Franz Kafka wurde 1912 geschrieben und erschien 1915.</strong></p>
<p>	Sie handelt von Gregor Samsa, ein von seiner Arbeit ausgelaugter Gesch&auml;ftsreisender, der eines Morgens aus seinen unruhigen Tr&auml;umen erwacht und eine schockierende Feststellung macht. Gepr&auml;gt von Leid und Schmerz hat er die Gestalt eines K&auml;fers angenommen. Die Familie, die sich all die Jahre von Gregor hat durchf&uuml;ttern lassen ist geschockt und wei&szlig; sich nicht zu helfen. Sie wissen nicht wie sie es Gregors Chef erkl&auml;ren k&ouml;nnen und m&uuml;ssen von nun an f&uuml;r Gregor und sich selbst sorgen. Grete, Gregors Schwester, k&uuml;mmert sich um ihn und versucht ihm das Leben m&ouml;glichst angenehm zu gestalten. <br />
	Es folgt jedoch eine unertr&auml;gliche Lebenszeit Gregors, besonders gepr&auml;gt von den Auseinandersetzungen mit seinem Vater, der ihm auch durch einen Apfel eine schwere Wunde am R&uuml;cken zuf&uuml;gt.<br />
	Grete setzt sich zun&auml;chst noch f&uuml;r Gregor ein, als es ihr jedoch zu viel wird denkt auch sie, dass Gregor verschwinden m&uuml;sse.</p>
<p>	Grete spielt in Kafkas &bdquo;Die Verwandlung&ldquo; eine sehr wichtige Rolle. Neben Gregor ist sie die einzige Person die personifiziert wird.<br />
	Im Verlaufe der Handlung wird deutlich, dass sich Grete gef&uuml;hlsm&auml;&szlig;ig&nbsp; immer weiter von Gregor distanziert. War sie nun fr&uuml;her noch dazu bereit freiwillig das Zimmer Gregors zu putzen und ihm Nahrung zu bringen, &auml;nderte sich dies schlagartig und schon kurze Zeit sp&auml;ter l&auml;sst sie diese Aufgaben von einer Hausfrau erledigen. <br />
	Dies zeigt, dass die fr&uuml;her so liebevoll scheinende Schwester der Verwandlung Gregors nicht stand h&auml;lt und schlie&szlig;lich den Entschluss fasst, dass das Leid der Familie, in Gestalt Gregors, verschwinden m&uuml;sse. &bdquo; &sbquo;Weg muss es&rsquo;, rief die Schwester, &sbquo;das ist das einzige Mittel, Vater. Du musst blo&szlig; den Gedanken loszuwerden suchen, dass es Gregor ist.&rsquo;&ldquo;(S.57; Z. 14-17). Grete gibt Gregor mit diesem Satz endg&uuml;ltig auf. Die ehemals bestehende Vertrautheit zwischen den beiden ist somit beendet und Grete ist zum Vergleich mit dem Anfang des Buches, am Ende nicht wieder zu erkennen: &bdquo; &sbquo;Gregor? Ist dir nicht Wohl? Brauchst du etwas?&rsquo; (S.8; Z.31-32)&ldquo;, fragte sie noch besorgt am Anfang Gregors Verwandlung.<br />
	Doch der schon zu Anfang bestehende Ekel der Schwester vor Gregor hat nun endg&uuml;ltig gesiegt und somit dem Leben Gregors den Sinn genommen. Sein einziger Wunsch war es mit seiner Familie Zeit zu verbringen. <br />
	Doch dieser Sinneswandel Gretes hat auch seine Gr&uuml;nde.<br />
	Sie macht innerhalb des Buches eine enorme Wandlung durch und wird von einem unsicheren kleinen M&auml;dchen, zu einer selbstbewussten und selbst&auml;ndigen Frau. Sie lernt zum ersten Mal die ernsten Seiten des Lebens kennen. Sie muss nicht nur hart f&uuml;r ihre Existenzgrundlage arbeiten, sondern auch f&uuml;r die der restlichen Familie. Doch selbst durch diese harte Arbeit die sich Grete mit ihrem Vater teilt, k&ouml;nnen sie nicht den Lebensstandart von vorher erreichen. Das Leid Gregors vor der Verwandlung wurde nun zum Leid der ganzen Familie.<br />
	Die nett gemeinten Gesten und Ann&auml;herungsversuche Gregors an seine Schwester werden von ihr missverstanden. Sie f&uuml;hlt sich anstatt dessen von ihm bedroht und angegriffen.<br />
	&bdquo;Er war entschlossen bis zur Schwester vorzudringen, sie am Rock zu zupfen und ihr dadurch anzudeuten, sie m&ouml;ge doch mit ihrer Violine in sein Zimmer kommen, denn niemand lohnte hier das Spiel so, wie er es lohnen wollte.&ldquo; (S.53-54; Z.38-3).<br />
	Danach sagt Grete, dass sie in dieser abscheulichen K&auml;fergestalt nicht mehr ihren Bruder, sondern nur ein Untier sieht. Sie gibt all ihre Bem&uuml;hungen auf und getraut sich als erste, das auszusprechen, dass schon lange auch ihre Eltern dachten: &bdquo; &sbquo;Liebe Eltern&rsquo;, sagte die Schwester und schlug zur Einleitung mit der Hand auf den Tisch, &sbquo;so geht es nicht weiter. Wenn ihr das vielleicht nicht einseht, ich sehe es ein. Ich will vor diesem Untier nicht den Namen meines Bruders aussprechen und sage daher blo&szlig;: Wir m&uuml;ssen versuchen es loszuwerden. (&hellip;)&rsquo;. &sbquo;Sie hat tausend Mal Recht&rsquo;, sagte der Vater f&uuml;r sich.&ldquo; (S.56; Z.12-20).<br />
	Am Auftreten Gretes erkennt man ihr gest&auml;rktes Selbstbewusstsein. Sie tritt mit dieser Aussage in den Vordergrund der Familie und f&uuml;hlt sich somit f&uuml;r die Gesundheit und den Zusammenhalt der Familie verantwortlich. <br />
	Doch auch Gretes St&auml;rke kennt ein Ende und so tritt der weiche Kern durch die harte Schale hervor und sie bricht in Tr&auml;nen aus: &bdquo; &sbquo;(&hellip;) Wenn man schon so schwer arbeiten muss, wie wir alle, kann man nicht noch zu Hause diese ewige Qu&auml;lerei ertragen. Ich kann es auch nicht mehr.&rsquo; Und sie brach so heftig in Weinen aus, (&hellip;)&ldquo; (S.56; Z.34-37).<br />
	Sie denkt zu diesem Zeitpunkt nur noch an das Leid der Familie und nicht an das des von der Familie ausgeschlossenen Gregors. Sie kann es genau wie die Eltern nicht wahr haben, dass die ganze Familie f&uuml;r dessen Leid verantwortlich ist. <br />
	Ich denke es w&auml;re nicht nur Gregor leichter gefallen die Dienste seiner Schwester anzunehmen, wenn er sich daf&uuml;r bedanken k&ouml;nnte, sondern es w&auml;re dann auch der Schwester leichter gefallen, wenn sie dadurch w&uuml;sste, dass Gregor noch genauso menschlich ist wie der Rest der Familie: &bdquo; H&auml;tte Gregor nur mit der Schwester sprechen und ihr f&uuml;r alles danken k&ouml;nnen, er h&auml;tte ihre Dienste leichter ertragen; so aber litt er darunter.&ldquo; (S.33; Z.25-28).<br />
	Doch auch die drei Zimmerherren spielen eine Rolle in Gretes Leben. Sie sind die ersten, denen auff&auml;llt, dass aus ihr eine h&uuml;bsche Junge Frau geworden ist. Unter dem Vorwand ihrer sch&ouml;nen Musik wird sie von den Herren gebeten im Wohnzimmer zu spielen: &bdquo; (&hellip;), &sbquo;m&ouml;chte das Fr&auml;ulein nicht zu uns hereinkommen und hier im Zimmer spielen, wo es doch viel bequemer und gem&uuml;tlicher ist?&rsquo; &sbquo;O bitte&rsquo;, rief der Vater, als sei er der Violinspieler.&ldquo; (S.52; Z.20-23). <br />
	Doch eigentlich waren die Zimmerherrn recht wenig daran interessiert wie Grete spielt, da sie sich schon kurze Zeit sp&auml;ter von ihr abwenden. Ich denke, dass sie mehr von der Tochter wollten und auch der Vater nichts dagegen hatte den Herren, Grete anzubieten:<br />
	&bdquo;Stiller werdend und fasst unbewusst&nbsp; durch Blicke sich verst&auml;ndigend, dachten sie daran, dass es nun Zeit sein werde, auch einen braven Mann f&uuml;r sie (Grete) zu suchen.&ldquo; (S.63; Z.32-35).<br />
	Nach dem Tot Gregors w&uuml;nscht sich die ganze Familie durch einen neuen Lebensabschnitt, n&auml;mlich die Verm&auml;hlung Gretes, den vorherigen endg&uuml;ltig abzuschlie&szlig;en.<br />
	F&uuml;r das Gesamtgeschehen spielt Grete insofern eine gro&szlig;e Rolle, dass sie zun&auml;chst eine starke St&uuml;tze f&uuml;r Gregor ist und ihm allein die Liebe zu ihr f&uuml;r ein sch&ouml;nes Leben ausreicht. Gregor will immer nur das Beste f&uuml;r Grete und bleibt in allem Handeln selbstlos. Auch deshalb akzeptiert er Gretes Wunsch, dass er verschwinden solle.<br />
	Gretes Liebe zu Gregor bleibt auch bis zum Ende bestehen, nur sieht sie in dem Untier nicht mehr Gregors Seele, sondern nur noch seine H&uuml;lle. Sie versucht ihrem Bruder viel zu geben, doch verliert die Hoffnung an ihn, da sie nichts zur&uuml;ckbekommt. Dies ist aber nicht Gregors Schuld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>In dem <a target="_blank" href="http://www.forum-verwaltungsrecht.de" target="_blank" title="Forum Verwaltungsrecht">&quot;Forum Verwaltungsrecht&quot;</a> werden u. a. Fragen zum Schulrecht angesprochen.</p>

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		<title>Animal Farm George Orwell &#8211; Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/animal-farm-george-orwell-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 04:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Animal farm]]></category>

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		<description><![CDATA[Animal Farm&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; -&#160;&#160;&#160; George Orwell&#160; &#8211; Zusammenfassung Chapter 1 Manor Farm&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; owner: Mr. Jones Animals on Farm: &#160;&#160;&#160; Old Major:&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; -&#160;&#160;&#160;&#160; pig / boar 12 years old / still good looking a wise animal: &#160;&#160;&#160; respected on the farm his tushes had never been cut very important for the story:&#160;&#160;&#160; had [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Animal Farm&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; George Orwell&nbsp; &#8211; Zusammenfassung</strong></p>
<p>
Chapter 1</p>
<p>
Manor Farm&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; owner: Mr. Jones</p>
<p>Animals on Farm:<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Old Major:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; pig / boar<br />
12 years old / still good looking<br />
a wise animal: &nbsp;&nbsp;&nbsp; respected on the farm<br />
his tushes had never been cut<br />
very important for the story:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
had a dream and wanted to tell<br />
the other animals about it</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Benjamin:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; donkey<br />
oldest animal on the farm<br />
never laughed about anything<br />
worst tempered (schlecht gelaunt)<br />
speaks seldom (selten) &ndash; if he speaks then cynical remarks</p>
<p>Boxer:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; horse / male<br />
strongest animal / enormous beast<br />
not intelligent / but respected of his steadiness (Best&auml;ndigkeit), of character and his big power at work<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Clover:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; horse / motherly mare<br />
-&nbsp;&nbsp; didn&rsquo;t get his figure back, after her 4th foal</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mollie:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; horse / white mare<br />
-&nbsp;&nbsp; foolish and red ribbons in her mane</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bluebell&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; dogs<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jessie<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pincher</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Moses&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; raven (Rabe)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; is Jones&rsquo; spy</p>
<p>
Speech of Old Major</p>
<p>Animals&rsquo; conditions:</p>
<p>lives are miserable, laborious (m&uuml;hsam) and short<br />
they are given so much food that they are kept (halten) alive (lebendig)<br />
they are forced to (gezwungen werden zu) work to the last atom of their strength<br />
when they aren&rsquo;t able to work &rarr; they are slaughtered<br />
animals do not know happiness or leisure (Freizeit); no animal is free</p>
<p>the human beings are the cause for their miserable lives<br />
the produce of labour (Arbeit) from animals is stolen by the human beings<br />
└&gt; man is the only enemy they have</p>
<p>man is the only creature that consumes (verbrauchen) without producing (herstellen)<br />
man gives them only the minimum; the rest he keeps for himself<br />
└&gt; to make money</p>
<p>one day the situation will change<br />
└&gt; the animals rid themselves of man<br />
└&gt; Rebellion</p>
<p>animals shall unite &ldquo;All men are enemies&rdquo;, &ldquo;All animals are comrades&rdquo;<br />
whatever goes upon two legs is an enemy<br />
whatever goes upon four legs or has wings is a friend<br />
they must not adopt the wises of man &rarr; all habits (Sitten) of men are evil (b&ouml;se)<br />
- all animals are brothers<br />
- no animal must ever kill any other animal<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; all animals are equal</p>
<p>
Chapter 2</p>
<p>
After Old Major&rsquo;s death</p>
<p>work of teaching and organizing the farm to the pigs<br />
└&gt; most intelligent</p>
<p>important pigs:</p>
<p>Napoleon:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; large rather fierce (grimmig) looking boar<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; the only Berkshire on the farm<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; doesn&rsquo;t talk much; goes his own way</p>
<p>Snowball:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; nearly white boar<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; very good in speaking; is inventive (sch&ouml;pferisch) (open for new things)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; doesn&rsquo;t have a strong character</p>
<p>Squealer:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; porker (Mastschwein)<br />
brilliant talker (when arguing he skips (springen) from one side to the other; whisks (schlagen) his tail)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; he is able to convince (&uuml;berzeugen) the others (turns black into white)</p>
<p>
THEY WORK OUT A SYSTEM OF ANIMALISM<br />
Animalism bases of Old Major&rsquo;s dream</p>
<p>
Mr Jones and the Manor Farm</p>
<p>is the owner of the farm; lives with his wife there; has some men (workers) helping Jones<br />
in the past Jones was a hard master; but a capable (talentiert) farmer<br />
had lost much money in a lawsuit<br />
└&gt; began to drink (&rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sitting in his Windsor chair in the kitchen, reading newspapers,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; drinking, only feeding Moses with beer soaked (aufgesaugt)bread crusts)<br />
his men are idle and dishonest <br />
fields are full of weeds; buildings wanted roofing; hedges were neglected; animals are underfed (unterern&auml;hrt)</p>
<p>
The Rebellion</p>
<p>
June and the hay was ready to cut<br />
Jones went to Willington to got drunk at the Red Lion<br />
Men doesn&rsquo;t work (milked cows, but not feeding)<br />
Jones came back the next day on afternoon and went to sleep</p>
<p>cows broke in the door of the store-shed<br />
others came and helped<br />
Jones and men came and wanted to stop the animals with whips (Peitsche)<br />
animals began to obstruct and kick<br />
Jones and men were surprised and frightened and ran away<br />
Mrs Jones and Moses left the farm through a backdoor</p>
<p>got sure that human being had stayed at the farm<br />
threw all the bits, nose rings &hellip;(p14/l3&hellip;) down the well<br />
others are burned in the yard<br />
destroyed everything that reminds to Jones<br />
had a meal and sang &ldquo;Beasts of England&rdquo;<br />
decided to make a museum out of the farmhouse <br />
&nbsp;&nbsp; and no animal must ever live there</p>
<p>Problems after the Rebellion</p>
<p>the cows were not milked and the udders (Euter) were bursting<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; (the pigs tried to do this and succeed)<br />
Napoleon said milk isn&rsquo;t important &rarr; the hay is waiting<br />
in the evening the milk was disappeared</p>
<p>
Chapter 3</p>
<p>
Problems on hay harvest</p>
<p>sometimes work was hard<br />
tools are made for human hands, not for animals<br />
it is difficult to stand on hind legs</p>
<p>Work of the animals</p>
<p>pigs:&nbsp;&nbsp;&nbsp; don&rsquo;t work<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; directs and supervises the others</p>
<p>the rest of the animals make the work</p>
<p>horses:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; pull (ziehen) the cutter or the horse rake (Rechen)<br />
hens and ducks:&nbsp;&nbsp;&nbsp; pick up small wisps (B&uuml;schel)</p>
<p>
on Sunday there were ceremonies; hoisting a flag (green ground and white horn and hoof)<br />
after the ceremony there was the &ldquo;Meeting&rdquo; in the barn<br />
they planned the work for the next week<br />
then singing &ldquo;Beasts of England&rdquo;<br />
the rest of the day was free<br />
Snowball and Napoleon were the most actives of the debates but didn&rsquo;t come to an agreement</p>
<p>Snowball had formed special committees and groups</p>
<p>different reading classes:&nbsp;&nbsp;&nbsp; ~ pigs were perfect readers and writers<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; ~ Benjamin was perfect too, but don&rsquo;t exercises (trainieren)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; ~ dogs learnt well, but weren&rsquo;t interested except the <br />
&nbsp;&nbsp; 7 Commandments<br />
~ Clover can the whole alphabet; Boxer can just 4;<br />
&nbsp;&nbsp; Mollie can just hers<br />
~ the other animals can &ldquo;A&rdquo;<br />
~ the sheep were so stupid; learnt short form:<br />
&nbsp;&nbsp; &ldquo;4 legs good, 2 legs bad!&rdquo;</p>
<p>
Napoleon takes the little dogs to educate them to himself &rarr; the others forgot the whelps<br />
(the education of younger animals is more important than teaching everyone)</p>
<p>the spring time same (unver&auml;ndert) (first apples) and the reason for the vanished (verschwunden) milk was found<br />
&rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; apples and milk was necessary for the pigs (brain work)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; or Jones will come back &rarr; so the others agreed</p>
<p>
Chapter 4</p>
<p>
Neighbouring Farms:</p>
<p>Foxwood&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Pinchfield</p>
<p>owner: Mr Pilkington&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; owner: Mr Frederick<br />
easy going&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; is an intelligent person<br />
spends his time with fishing &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; is often involved in lawsuits<br />
and hunting (jagen)&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; hard bargains (Gesch&auml;ft machen)<br />
farm: large, neglected&nbsp;&nbsp;&nbsp; (vernachl&auml;&szlig;igen)&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; farm: smaller, but better kept<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; old-fashioned</p>
<p>
The first attack against Animal Farm</p>
<p>in early October<br />
└&gt;&nbsp;&nbsp;&nbsp; by Jones and some other men of the neighbouring farms</p>
<p>&rarr; Snowball had worked out special tactics<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; all animals defend (verteidigen) their farm<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; in the fight:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Snowball was hurt through Jones&rsquo; gun<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Boxer killed a stable lad (Stallburschen) from another farm</p>
<p>&rarr; the animals won the fight<br />
└&gt;&nbsp;&nbsp;&nbsp; gave the died sheep a solemn (feierlich) funeral (Begr&auml;bnis), plant a tree on the grave<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Snowball gave a speech; sang &ldquo;Beasts&hellip;&rdquo;; created military decorations<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; (&ldquo;Animal Hero, First Class&rdquo;) for Boxer and Snowball<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; (the gun was prepared for a decorate shot on day of Rebellion and the first attack)</p>
<p>
Chapter 5</p>
<p>
In January the animals took place on meetings to plan the work for the next year:</p>
<p>Snowball&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &radic;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Napoleon<br />
didn&rsquo;t come to an agreement</p>
<p>winner&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &larr; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; at the end of the meetings&nbsp;&nbsp;&nbsp; &rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; got the support of <br />
(animals agree)&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; the sheep(4 legs../2 legs)<br />
└&gt; brilliant speaker&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; └&gt;interrupted the speeches<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; of Snowball</p>
<p>*planed new&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; did nothing of his own<br />
inventions&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; only criticized Snowball<br />
(field drains<br />
windmill)<br />
*worked out different<br />
things, which can<br />
be used with the power<br />
of the windmill<br />
*plans were made on<br />
the floor &rarr; all animals<br />
had a look at them&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; except Napoleon<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; examined the plans later,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; studied them carefully; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; urinates over the planes</p>
<p>&ldquo;Vote for Snowball&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &radic;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &ldquo;Vote for Napoleon<br />
&nbsp;&nbsp; and the three-day week&rdquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; and a full manger&rdquo;</p>
<p>send pigeons for more&nbsp;&nbsp;&nbsp; &larr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; defeating the farm&nbsp;&nbsp;&nbsp; &rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; train to defend<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rebellions</p>
<p>
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Animal Farm animals could also<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; not decide to one opinion</p>
<p>was going to win&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; uttered a high-pitched<br />
during the meeting&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; whimper to order dogs<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; (little dogs he took away<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; from Jessie and Bluebell)</p>
<p>└&gt; the dogs chase (jagen) Snowball out of the Animal Farm<br />
&nbsp;Snowball is able to escape (fliehen)</p>
<p>after that the dogs behaved towards Napoleon like in former times to Jones</p>
<p>now Napoleon is the &quot;leader&quot;</p>
<p>
1st orders/decisions:</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &middot; no more Sunday morning meetings<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &middot; pigs work out plans for the next week and animals get order about work<br />
*some animals protested against the decision (Boxer, 4 young porkers)</p>
<p>&middot; gives Squealer the task to convince the animals that Snowball isn&#8217; t better than a <br />
criminal (- &quot;or do you want Jones back?&quot;)<br />
&middot; gives the animals his decision about building the windmill</p>
<p>
Chapter 6</p>
<p>
- animals are willed to work very hard<br />
└&gt; doings are for their own benefit (not for not producing humans)<br />
- Napoleon announced (ank&uuml;ndigen) that animals had to work on Sundays<br />
└&gt; free &rarr; but reducing rations if not working<br />
- difficulties to build up the windmill (cutting the stones)<br />
└&gt; tools are not made for animals<br />
└&gt; using gravity (Schwerkraft)<br />
- developed methods to hold the farm (better then human)<br />
- things/materials are needed which can&rsquo;t be produced on farm<br />
└&gt; announced (&ldquo;new policy&rdquo;) to trade with human through Mr Whimper<br />
└&gt; if they need more money &rarr; selling eggs <br />
- the animals get more respect from people because of managing their own affaires<br />
&nbsp; (calling the farm Animal Farm)<br />
- pigs move into the farmhouse and sleep in beds (need a quiet place to work)<br />
- sleeping in beds against Commandments <br />
└&gt; change in the Commandments &quot;with sheets&quot;<br />
- after harvest in autumn the work on windmill went on <br />
- Boxer worked even at night<br />
- because of the storm the windmill was ruined<br />
- Napoleon gives Snowball the guilt</p>
<p>
Chapter 7</p>
<p>- it was a bitter winter <br />
- for this time the mill should be build with thicker walls<br />
- Animals are very hungry and ever cold &rarr; got hope by Boxer and Clover (working hard)<br />
- food was rare (rar) &rarr; hind this fact from outside the world<br />
└&gt; use a trick: fill the brim (Fass) with sand and cover with food<br />
- more food was needed &rarr; selling eggs (400 a week) to buy food<br />
- selling timber to Foxwood or Pinchfield <br />
(no agreement &rarr; Snowball was seen here and there) &rarr; Hitler-Stalin-Pact &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; (└&gt; Vorbereitung auf Kampf)<br />
- Snowball came at night, was responsible for every mischief (Unheil)<br />
- documents were found which evidenced (beweisen) Snowball&rsquo;s work for Jones (Battle of the&nbsp;&nbsp;&nbsp; Cowshed)<br />
└&gt; animals didn&rsquo;t believe, even Boxer rumoured<br />
- Squealer convinced them, they should have their eyes open (&rarr; to look for traitors)<br />
- four days later there were executions (four pigs (against N.), hens, geese &hellip; <br />
- others were shocked (Boxer saw it as a fault of themselves) &rarr; solution: &ldquo;I will work&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp; harder!&rdquo;<br />
- it was forbidden to sing &ldquo;Beasts of England&rdquo;<br />
└&gt; song of Rebellion &rarr; Rebellion was over, song was over </p>
<p>
Chapter 8</p>
<p>
- changes in the Commandments &rarr; killing without cause<br />
- when the animals produced 200, 300, 500 per cent they got a food class higher<br />
- announced to speak to N. in a formal style (titles: Leader&hellip;)<br />
└&gt; every good thing on farm N. was responsible for <br />
- three hens confessed (beichten): they should kill N. &rarr; executed<br />
- there were hate of Frederick <br />
- windmill was finished &rarr; N. Mill &rarr; had to buy machinery <br />
└&gt; timber sold to Frederick / hate of Pilkington <br />
- timber was paid with false banknotes<br />
- preparing of an attack &rarr; send some messages of good relations to Pilkington&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; └&gt; help was wanted <br />
- the attack: 15 men, 6 guns &nbsp;&nbsp;&nbsp; / Pilkington: &ldquo;Serves you right&rdquo;<br />
- destruction of the windmill &rarr; animals got more courage &rarr; defended the farm<br />
- celebrations of victory<br />
- pigs found whiskey &rarr; changes in Commandments: do not drink alcohol to excess</p>
<p>
Chapter 9</p>
<p>- windmill had to rebuild again&nbsp; <br />
- Boxer worked very hard, was wounded, but wanted to see the windmill finished </p>
<p>Ages of retirements:</p>
<p>pigs and horses&nbsp;&nbsp;&nbsp; &rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12 years (Boxer: late summer of following year)<br />
cows&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14 years<br />
dogs&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9&nbsp;&nbsp; years<br />
sheep&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7&nbsp;&nbsp; years<br />
hens and geese&nbsp;&nbsp;&nbsp; &rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5&nbsp;&nbsp; years</p>
<p>└&gt; the field beyond the orchard (Obstgarten) should be for superannuated (pensionierte) animals <br />
└&gt; but now barley (Gerstenkorn)grows there (for beer!)</p>
<p>- the winter was very hard again &rarr; rations were reduced for all animals except those of the&nbsp;&nbsp;&nbsp; pigs and dogs <br />
└&gt; Squealer: shorter food rations &rarr; yes, but in comparison to Jones&rsquo; times enormous <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Jones and all he stood for was forgotten)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; └&gt; so the animals believed <br />
- farmer times they were slaves, but now they were free, that&rsquo;s the difference <br />
└&gt; they have to feed more mouths </p>
<p>- a schoolhouse for the young pigs had to build up to educate them<br />
└&gt; they didn&rsquo;t must play with other animals <br />
└&gt; pigs had the privilege of wearing a green ribbon <br />
└&gt; other animals had to stand aside if the paths were crossed with pigs </p>
<p>- a successful year for the farm, but short of money <br />
└&gt; needed bricks, sand and lime for the schoolhouse, (see page 78 middle): candles&hellip; <br />
- selling: stump of hay, potato crops and 600 eggs a week <br />
- rations reduced in December and February <br />
- beer is made in the brew house of Jones <br />
└&gt; the barley is reserved for the pigs <br />
- once a week a Spontaneous Demonstration (to celebrate the efforts (Aufwand) of Animal Farm)<br />
└&gt; poems to N., speeches by Squealer, gun was fired, marches of military formations <br />
└&gt; animals enjoyed that, forgot the empty belly&nbsp; <br />
- Animal Farm became a republic with N. as president<br />
- Moses the raven appears (erscheinen) &rarr; dreams of Sugarcandy Mountain <br />
└&gt; animals believed him and on an existing better world after life <br />
└&gt; Moses could stay (religious prophet)<br />
- Boxer was healthy but weak, had an accident, was sold to a slaughter<br />
- Squealer explained writing was not painted over <br />
- animals believed <br />
- for the money of Boxer, whiskey was bought </p>
<p>
Chapter 10</p>
<p>
- old animals are dead except Clover, Benjamin, Moses<br />
&rarr; Boxer and Snowball were forgotten<br />
- number of animals was higher than ever before <br />
- farm is better organized, bigger, mill is finished (without electrical power &rarr; meal corn for money)<br />
- farm was rich but their animals were hungry and had bad conditions<br />
- Squealer was very fat, pigs had good conditions <br />
- animals couldn&rsquo;t compare (vergleichen) now a times and Jones&rsquo; times, didn&rsquo;t knew time before Rebellion <br />
└&gt; animals accepted bad conditions <br />
- sheep should learn a new song (&ldquo;four legs good two legs better&rdquo;)<br />
└&gt; pigs went on two legs <br />
- Clover looked up to Commandments: &ldquo;all animals are equal but some are more equal than others&rdquo;<br />
- neighbour farmers came to visit/inspect Animal Farm <br />
- Pilkington compared (vergleichen) in his speech Animal Farm with human classes<br />
- humans accepted Animal Farm, learned how to oppress (unterdr&uuml;cken) others in a clever way <br />
- Animal Farm was no more feared (gef&uuml;rchtet) as competitor (Konkurrent)<br />
- pigs turned to men and men turned to pigs, Animal Farm animals didn&rsquo;t know which was which</p>

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		<title>Ein Inspektor kommt &#8211; Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/ein-inspektor-kommt-zusammenfassung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/ein-inspektor-kommt-zusammenfassung#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 04:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[An Inspector calls &#8211; Ein Inspektor kommt &#8211; Zusammenfassung Zusammenfassung S.8-14 Die Familie Birling und Gerald Croft, der Liebhaber von Sheila Birling sitzen am Abend zusammen. Sie reden &#252;ber Sheila und Gerald, weil sie heiraten wollen. Geralds Vater und Mr. Birling waren Rivalen im Gesch&#228;ft, aber seitdem Gerald und Sheila zusammen sind arbeiten sie zusammen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>An Inspector calls &#8211; Ein Inspektor kommt &#8211; Zusammenfassung</strong></p>
<p>
Zusammenfassung S.8-14</p>
<p>Die Familie Birling und Gerald Croft, der Liebhaber von Sheila Birling sitzen am Abend zusammen. Sie reden &uuml;ber Sheila und Gerald, weil sie heiraten wollen. Geralds Vater und Mr. Birling waren Rivalen im Gesch&auml;ft, aber seitdem Gerald und Sheila zusammen sind arbeiten sie zusammen. Gerald gibt Sheila einen Ring. Danach beginnt eine Diskussion &uuml;ber Krieg und das Verhalten der &bdquo;heutigen&ldquo; Generation.</p>
<p>
Zusammenfassung S. 14-21</p>
<p>Eric, Sheila und Sybil Birling sind in einem anderen Raum gegangen, um &uuml;ber die Kleidung f&uuml;r die Hochzeit zu reden. Gerald und Arthur sitzen im Esszimmer und Arthur sagt, dass er gute Chancen hat auf die Honours List (Liste mit wichtigen G&auml;sten auf der Geburtstagsfeier von der Queen) zu kommen. Er hofft dann die&nbsp; Ritterw&uuml;rde (Knighthood) zu erlangen. Er ermahnt Gerald sich keinen Skandal zu erlauben<br />
Eric kommt wieder ins Esszimmer und es klingelt an der T&uuml;r. Ein gewisser Inspektor Goole tritt ins Esszimmer ein. Inspektor Goole erz&auml;hlt, dass eine gewisse Eva Smith tot aufgefunden wurde. Sie habe mit Desinfektionsmittel Selbstmord begangen. Der Inspektor erz&auml;hlt, dass Eva Smith bei Arthur Birling angestellt war. Arthur erinnert sich an Eva und sagt, dass er sie vor zwei Jahren hinausgeworfen habe, weil sie mehr Lohn f&uuml;r ihre Arbeit verlangte.</p>
<p>Arthur Birling ist Mitglied in der Bench (Gruppe von Richtern)<br />
Vor zwei Jahren war Arthur der Oberb&uuml;rgermeister.<br />
Arthur kennt den Polizeipr&auml;sidenten Colonel Roberts.</p>
<p>
Zusammenfassung S.21-30</p>
<p>Sheila kommt ins Esszimmer. Inspektor Goole erkl&auml;rt Sheila, worum es geht. Aber Arthur will nicht, dass die Kinder mit in die Sache mit einbezogen werden. Der Inspektor erkl&auml;rt, dass Eva Smith nach der Entlassung bei Birling and Company ein sehr schlechtes Leben hatte. Ihre Eltern waren auch gestorben und so blieben ihr keine Verwandten, die ihr helfen konnten. Im Dezember 1910 fand sie einen neuen Job bei Milwards (Ein Kleidungsladen).<br />
Sie mochte diesen Job, aber sie wurde dann wieder im Januar 1911 entlassen, weil sich eine Kundin &uuml;ber sie beschwerte. Sheila will wissen, wie diese Frau aussah. Der Inspektor zeigt ihr ein Bild und Sheila rennt aus dem Raum. Arthur geht dann aus dem Raum, um seiner Frau zu erz&auml;hlen, was passiert ist. Eric und Gerald sind mit dem Inspektor alleine in dem Esszimmer. Nach kurzer Zeit kommt Sheila wieder in den Raum. Sie erz&auml;hlt, dass sie in dem Laden war, um ein Kleid zu kaufen. Sie zog es an, aber fand, dass es ihr nicht steht. Als dann aber die Bedienung (Eva Smith) das Kleid an ihren K&ouml;rper hielt, sah Sheila, dass es an ihr gut aussah. Durch ein L&auml;cheln der Bedienung f&uuml;hlte sich Sheila beleidigt und beschwerte sich beim Manager. Deshalb wurde Eva Smith entlassen. Eva Smith benutzte mehrere Namen. Als Goole den Namen Daisy Renton erw&auml;hnt, macht Gerald eine auff&auml;llige Geste, die Sheila bemerkte. Der Inspector will Arthur sehen und Eric begleitet ihn nach drau&szlig;en. Als Sheila und Gerald allein sind, will sie wissen, woher er Daisy Renton kennt. Gerald erz&auml;hlt, dass er mit Daisy Renton bis zum letzten Sommer etwas zu tun hatte, sie dann aber nicht mehr gesehen hatte. </p>
<p>Zusammenfassung S.31-37</p>
<p>Der Inspektor kommt zur&uuml;ck ins Esszimmer, wo Gerald und Sheila immer noch sitzen.<br />
Gerald will, dass Sheila geht, aber Sheila will bleiben. Der Inspektor sagt, dass Sheila mit der Verantwortung nicht einfach allein gelassen werden will. Sie will wissen, wie es Eva Smith weiter ergangen ist. Sybil Birling kommt in den Raum. Sie f&auml;ngt genauso an mit dem Inspektor zu reden, wie es jeder getan hat, der den Inspektor zum ersten mal begr&uuml;&szlig;t hat. Sheila will nicht, dass Sybil etwas tut, f&uuml;r das sie sich sp&auml;ter schlecht f&uuml;hlen k&ouml;nnte, wie es bei Sheila der Fall war. So kommt es zu einem kleinen Streit zwischen Sybil und Sheila. Als der Inspektor fragt, wo Mr. Birling bleibt, sagt sybil, dass er noch bei Eric sei, da er sich nach dem vielen Wein nicht gut f&uuml;hlt. So kommt heraus, dass Eric ein Trinker ist. Arthur kommt wieder ins Esszimmer und will, dass Goole Eric jetzt fragen stellt, da er ins Bett muss. Aber Goole will zuerst Gerald Fragen stellen und Eric sp&auml;ter befragen. </p>
<p>Zusammenfassung S.37-43</p>
<p>Der Inspektor wei&szlig;, dass Gerald Daisy Renton kennt und fragt ihn, woher er sie kennt. Gerald erz&auml;hlt, dass er Daisy Renton im M&auml;rt 1911 im Palace Music Hall in Brumley das erste Mal gesehen hat. Er ging in die Bar des Theaters und sah Daisy Renton mit dem Ratsherrn Joe Meggarty and einem Tisch. Er sah, dass sie mit diesem Ratherrn nicht gl&uuml;cklich war, da er ein unangenehmer Typ ist. Gerald ging dann zum Tisch und sagte zum Ratsherrn, dass eine Nachricht f&uuml;r ihn gekommen war und somit war er mit Daisy Renton allein. Sie stimmte dann zu mit Gerald mitzukommen. Sie gingen dann in ein Hotel und unterhielten sich. Daisy Renton erz&auml;hlte Gerald alles &uuml;ber ihr bisheriges Leben. Nachdem er sie zwei N&auml;chte sp&auml;ter wieder traf, beschloss er, ihr ein Zimmer eines Freundes, Morgan Terrance, zu geben, da sie nichts hatte. Gerald fing an sich in sie zu verlieben. In der ersten Woche im September, sagte er Daisy, dass die Beziehung vorbei ist, weil er auf Gesch&auml;ftsreise muss. Gerald sagt, dass Daisy dies gut aufgenommen hat. Er erz&auml;hlt, dass die Zeit mit ihm die beste in ihrem ganzen Leben war. Danach verlie&szlig; Daisy Brumley und lie&szlig; sich am Meer nieder. Nachdem Gerald alles erz&auml;hlt hat gibt Sheila Gerald den Ring zur&uuml;ck. Gerald geht dann aus dem Haus. </p>
<p>Zusammenfassung S.43-51</p>
<p>Der Inspektor will mit Sybil Birling reden. W&auml;hrend er mit Sybil redet, h&ouml;ren sie, wie Eric das Haus verl&auml;sst. Auch Sybil hatte in ihrer Vergangenheit etwas mit Eva Smith oder Daisy Renton zu tun. Sybil ist in einer Organisation namens &bdquo;Brumley Women&acute;s Charity Organisation&ldquo;. Eines Tages kam Eva Smith oder Daisy Renton zu dieser Organisation um Beistand zu erhalten. Sie benutzt dort den Namen Mrs. Birling. Aber dadurch, dass sie die Frechheit besa&szlig; den Namen von Sybil zu benutzen und nur L&uuml;gen zu erz&auml;hlen, wurde ihr der Beistand nicht gestatten, denn Sybil ist die Einflussreichste Frau in der Organisation und sie f&uuml;hlte sich von dieser Frau beleidigt. Die Frau erz&auml;hlte, dass sie schwanger sei und dass der Vater ein Trinker w&auml;re und sie sich deshalb von ihm getrennt h&auml;tte. Dieser Vater wollte der Frau gestohlenes Geld anbieten, aber sie lehnte ab und wollte sich Beistand bei der Organisation holen. Sybil sagt, dass die alleinige Schuld des Todes der Frau nur bei dem Vater liegt und dieser daf&uuml;r verurteilt werden soll. Danach bemerkt Sybil erst, dass dieser Vater ihr eigener Sohn Eric ist. Der Inspektor will nun Eric befragen, der gerade wieder zur T&uuml;r hereinkommt.</p>
<p>
Zusammenfassung Akt 3<br />
Eric muss nun als Letzter fragen von dem Inspektor beantworten. Er sagt, dass er das M&auml;dchen im November 1911 in der Palace Bar getroffen hat. Sie haben etwas zusammen getrunken und als sie zu betrunken waren, wurden sie heraufgebeten. Eric ging mit dem M&auml;dchen zur ihrer Unterkunft und verbrachte die Nacht mit ihr. Vierzehn Tage sp&auml;ter trifft Eric das M&auml;dchen wieder in der Palace Bar. Sie unterhielten sich diesmal etwas und gingen dann zu ihr nach Hause. Danach sagte sie, dass sie ein Kind bek&auml;me. Aber sie wollte Eric nicht heiraten, da er zu ihr sagte, dass er sie nicht liebe. Er wollte ihr Geld geben, da sie aber wusste, dass Eric das Geld aus dem B&uuml;ro seines Vaters gestohlen hatte, wollte sie das Geld nicht annehmen und sie ging dann zu der Organisation von Sybil Birling. <br />
Der Inspektor sagt nach der Befragung, dass das M&auml;dchen sich selbst get&ouml;tet hat, aber die Familie und Gerald Croft sie dazu gebracht haben. Der Inspektor verl&auml;sst danach das Haus. Es bricht ein Streit zwischen den Familienangeh&ouml;rigen aus. Es klingelt an der T&uuml;r und Gerald&nbsp; betritt wieder das Esszimmer. Er sagt, dass sie vielleicht gar nicht an dem Selbstmord schuld seien. Er erkl&auml;rt, dass er, als er drau&szlig;en war, einen Sergeant getroffen hat und ihn gefragt hat, ob es einen Inspektor Goole &uuml;berhaupt gibt. Dieser konnte sich aber an diesen Inspektor nicht erinnern. Gerald sagt, dass die Person, mit der es die Familie und er zu tun hatte immer eine andere gewesen sein k&ouml;nnte, da der Inspektor immer nur einer Person das Bild von dem M&auml;dchen gezeigt hat. Arthur Birling ruft dann in dem Polizei Pr&auml;sidium an, um zu erfahren, ob eine M&auml;dchen, dass Selbstmord begangen hat an dem Tag eingeliefert wurde. Als die Personen erfahren, dass es kein M&auml;dchen gibt, dass Selbstmord begangen hat, hebt sich die Stimmung wieder. Keiner ist f&uuml;r den Tod eines M&auml;dchens verantwortlich , da es keine gibt. Nur Sheila f&uuml;hlt sich noch schlecht, da sie erst einmal &uuml;ber den Verlauf der Dinge nachdenken muss. Am Ende klingelt das Telefon und ein anderer Inspektor sagt zu Mr. Birling, dass ein M&auml;dchen an dem Tag Selbstmord begangen hat und der Inspector vorbeikommen wird, um ein paar Fragen zu stellen.</p>

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		<title>Die Feuerprobe Werner Bergengruen Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 04:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Novelle &#8222;Die Feuerprobe&#34;, herausgegeben 1933, handelt in Riga wo sich immer zwei Ratsherrn im Rathaus aufhalten um Botschaften in Empfang zu nehmen und n&#246;tigenfalls eilige Entscheidungen von begrenzter Wichtigkeit zu treffen. W&#228;hrend sich Tidemann Gripen im Rathaus aufh&#228;lt, erf&#228;hrt er &#8222;eine t&#246;richte Klatscherei&#34;. Kaum heimgekommen, stellt er Barbara, seine Frau, zur Rede und [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p><font size="3" color="#000000">Die Novelle &bdquo;Die Feuerprobe&quot;, herausgegeben 1933, handelt          in Riga wo sich immer zwei Ratsherrn im Rathaus aufhalten um Botschaften          in Empfang zu nehmen und n&ouml;tigenfalls eilige Entscheidungen von begrenzter          Wichtigkeit zu treffen. W&auml;hrend sich Tidemann Gripen im Rathaus aufh&auml;lt,          erf&auml;hrt er &bdquo;eine t&ouml;richte Klatscherei&quot;. Kaum heimgekommen, stellt          er Barbara, seine Frau, zur Rede und fragt sie &bdquo;schnaubenden Atems&quot;,          ob Schwenkhusen, w&auml;hrend seiner Abwesenheit in seinem Bett gelegen sei.          Barbara verneint das Ger&uuml;cht, worauf Tidemann aufgebracht Schwenkhusen          aufsuchen will. Er findet allerdings nur seine &bdquo;Mutter in Traurigkeit&quot;,          da an diesem Morgen ein &bdquo;Kriegsauszug&quot; stattgefunden habe. Von          diesem Vorfall an schlafen Barbara und Tidemann nicht mehr beisammen,          essen, schweigen und meiden das Haus. Eines Tages, als er sich wieder          im Rathaus befindet, wird ein Bote hereingef&uuml;hrt, der berichtet, da&szlig; bei          einem kriegerischen Mi&szlig;geschick Schwenkhusen umgekommen sei. Bei dem Essen          erz&auml;hlt Tidemann das Vorgefallene seiner Frau. Es kommt wieder zum Streit,          in dem er vorschl&auml;gt, da&szlig; Barbara als Zeichen ihrer Unschuld doch &bdquo;das          Eisen tragen&quot; solle. Tidemann gibt ihr einen Tag Bedenkzeit. Am n&auml;chsten          fragt er sie abermals. Sie erwiderte mit Gr&uuml;nden, deren G&uuml;ltigkeit nicht          anzufechten sind. (&bdquo;Schuld wolle bewiesen werden, nicht Unschuld.&quot;).          Doch Barbara willigt ein und l&auml;&szlig;t Gripen durch eine Magd ausrichten, da&szlig;          sie einwillige und sie sich bis zur Feuerprobe im Jungfernkloster zu St.          Marien und Jakob aufhalte.</font></p>
<p><font size="3" color="#000000">Nach dem Aufenthalt im Jungfernkloster          versammelt sich beinahe die ganze Gemeinde in der Kirche. Der Priester          besprengt das Eisenst&uuml;ck mit Weihwasser und legt es auf die gl&uuml;henden          Holzkohlen. Der Priester bietet Barbara um ihre Hand, worauf sie ihm diese          entgegenstreckt. Die wird mit Weihwasser gewaschen und auf eventuell Salbenreste          &uuml;berpr&uuml;ft. Dann wird vom Priester zur gleichen Zeit eine Sanduhr auf den          Kopf gestellt und das rotgl&uuml;hende Eisen auf Barbaras Handfl&auml;che gelegt.          Niemand wagt es hinzusehen, aber nachdem die Zeit vor&uuml;ber ist und das          Eisen entfernt wird, ist die Hand unversehrt wie vor der Probe. Als Barbara          und Gripen zum Haus zur&uuml;ckkehren, kommen sie nur &bdquo;zollweise&quot;          voran, da die ganze Bev&ouml;lkerung Rigas Barbaras Saum des Kleides k&uuml;ssen          will. W&auml;ren die Knechte nicht gewesen, h&auml;tte man Gripen zu Boden gest&uuml;rzt.          Es wird auch ein Stein nach ihm geschleudert, doch Barbara wirft sich          vor ihn und der Stein trifft sie am Kinn. Tidemann bietet Barbara sein          ganzes Hab und Gut an, doch sie verzeiht ihm, indem sie sagt, da&szlig; sie          es versuchen wolle, mit ihm zu leben. </font></p>
<p><font size="3" color="#000000">Barbara zieht sich in der n&auml;chsten Zeit          vom &ouml;ffentlichen Leben zur&uuml;ck. Am Weg zu einer kleinen Kapelle umarmt          sie pl&ouml;tzlich die Mutter Schwenkhusens und berichtet ihr, da&szlig; dieser zur&uuml;ckgekehrt          sei. Gripen bittet auch Tidemann um Verzeihung; doch dieser hat diese          Sach l&auml;ngst wieder vergessen &#8211; er hat ihm verzeiht. Tidemann l&auml;dt Schwenkhusen          zu einem Essen ein, jedoch Barbara antwortete ihm, da&szlig; er dieses nicht          h&auml;tte tun sollen. Beim Besuch kommen sich Barbara und Schwenkhusen n&auml;her          doch eine gewisse Distanz bleibt erhalten.</font></p>
<p><font size="3" color="#000000">Morgens verl&auml;&szlig;t Tidemann das Haus.</font></p>
<p><font size="3" color="#000000">&bdquo;Dies war schwer zu ertragen gewesen          seit der Probe: die Selbstverdem&uuml;tigung dieses Mannes (Tidemann), fast          war es eine h&uuml;ndische Preisgabe. Hundertmal war Barbara bedr&auml;ngt worden          von der Versuchung, hinst&uuml;rzend seine Knie zu umfassen und das Bekenntnis,          das sie dem Beichtiger des Jungfernklosters getan hatte, auch ihm zuzuschreien.&quot;</font></p>
<p><font size="3" color="#000000">Als Barbara wieder eine abgelegende Kapelle          besucht, wird sie in dieser von Schwenkhusen &uuml;berrascht, der ihr w&auml;hrend          der ganzen Messe zufl&uuml;stert, da&szlig; seine R&uuml;ckkehr ebenso ein Wunder, wie          ihre unbeschadet &uuml;berstandene Probe sei.</font></p>
<p><font size="3" color="#000000">Die Einladung der Gripens an die Schwenkhusens          ist von der Stadt bemerkt und beredet worden und die Bewohner Rigas glauben,          da&szlig; die Gripens allm&auml;hlich wieder zu ihren fr&uuml;heren Umgangsgewohnheiten          zur&uuml;ckkehren. Die Schwenkhusens laden die Gripens ein. Im Gespr&auml;ch zu          Schwenkhusen sagt sie auf Seite 37: &bdquo;Gott hat es nicht gedeckt, er          hat es hinweggenommen weil ich selber es als Schuld erkannt, bereut und          gebeichtet hatte.&quot; Das Dorf glaubt, da&szlig; Barbara und Tidemann jetzt          wieder so zusammenleben wie fr&uuml;her &#8211; vor der Feuerprobe. Doch Barbara          beginnt stolz zu werden, ihr Stolz voll K&auml;lte, niemand d&uuml;rfe den Glauben          haben, ihr Gen&uuml;ge zu tun.</font></p>
<p><font size="3" color="#000000">Barbara verl&auml;&szlig;t Riga und siedelt nach          Gripenhof &uuml;ber, dem Erbgut ihres Mannes, das stromauf an der D&uuml;na liegt,          weitab von der Stadt.</font></p>
<p><font size="3" color="#000000">Auch Schwenkhusen reist dorthin um nach          seinen verstreuten Besitzt&uuml;mern zu sehen. Er durchstreift die W&auml;lder nahe          dem Erbgut. Er begegnet Barbara im Wald und sie treffen sich noch &bdquo;vier,          f&uuml;nf Male&quot;. Dann ist Sonntag, und Gripen kommt aus der Stadt. Gripen          und Barbara kehren nach Riga zur&uuml;ck, Schwenhusen folgt ihnen eine Woche          danach. &bdquo;Schwenkhusen betrat das Gripensche Haus ohne R&uuml;cksicht auf          Gegenwart oder Abwesenheit des Ratsherrn.&quot; </font></p>
<p><font size="3" color="#000000">Am zweiten Jahres der Probe liegt das          St&uuml;ck Metall, das Barbara gl&uuml;hend in der Hand gehalten hatte auf den Stufen          zum Altar. Nach der Messe wird Barbara begl&uuml;ckw&uuml;nschnt aus Ehrfurcht,          Ergriffenheit und herzenerb&ouml;tiger Bewunderung. Niemand verl&auml;&szlig;t die Kirche.</font></p>
<p><font size="3" color="#000000">&bdquo;So stand sie auf den Stufen, mit          dem R&uuml;cken zum Altar, mit dem verh&uuml;llten Gesicht den Menschen zugewandt,          wunderbar aufgerichtet, schneewei&szlig; und hoch.</font></p>
<p><font size="3" color="#000000">Abseits, eine Stufe unter ihr lag das          Eisen. Barbara deutete darauf hin mit einem leichten Handwinken. Die Umstehenden          erieten im Augenblick ihren Wunsch, das Werkzeug des Wunders ged&auml;chtnishaft          zu ber&uuml;hren. Gripen und Warendorp b&uuml;ckten sich gleichzweitig, um das Eisenst&uuml;ck          aufzuheben. Schwenkhusen kam ihnen zuvor und reichte es Barbara zu. Es          fr&ouml;stelte ihn vor der kalten Ber&uuml;hrung. Sie streckte langsam die ge&ouml;ffnete          Hand aus. Der &Auml;rmel schob sich zur&uuml;ck, und am Handgelenk erschien der          einfache goldene Reif. Der Ellenbogen ruhte auf dem H&uuml;ftknochen. Hand          und Unterarm standen in einer Linie rechtwinklig vom K&ouml;rper ab. Alle Blicke          hatten sich auf sie gerichtet.</font></p>
<p><font size="3" color="#000000">In dem Augenblick, da der Priester aus          der Sakristei ins totenstille Kirchenschiff trat, vernahm er einen unmenschlichen          Aufschrei: &bdquo;Ich brenne! Ich brenne!&quot; Gleich danach war der dumpfe          Aufschlag eines niederst&uuml;rzenden K&ouml;rpers zu h&ouml;ren.&quot;</font></p>
<p><font size="3" color="#000000"><small>&nbsp;</small></font></p>
<p><font size="3" color="#000000"><b>Schauplatz:<br />
</b>Die Erz&auml;hlung findet im damals noch russischen Riga statt, wo auch          Bergengruen selbst geboren ist. Nur kurz wird auch nach dem kurzweiligen          Umzug Gripenhof genannt.<br />
</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="3" color="#000000"><b>Personen / Charaktere:</b><br />
Tidemann Gripen: Ehemann von Barbara und Ratsherr.<br />
Barbara: Ehefrau von Tidemann Gripen.<br />
Schwenkhusen: ledig, leichtsinnig, jung, leidenschaftliche und lebt bei<br />
seiner Mutter. Ist bei der Bev&ouml;lkerung sehr beliebt.<br />
Geh&ouml;rt zur Kompanie der Schwarzen H&auml;upter.<br />
Heimlicher Liebhaber Barbaras.<br />
Frau Schwenkhusen: Mutter Schwenkhusens</font></p>
<p><font size="3" color="#000000"><small>&nbsp;</small></font></p>
<p><font size="3" color="#000000"><b>Erz&auml;hlungsperspektive:</b><br />
Die Novelle wird von Werner Bergengruen aus der Sicht eines allwissenden          Erz&auml;hlers geschildert. Obwohl durch diese Form des Erz&auml;hlens der Spannungsaufbau          sehr schwierig ist, gelingt es Bergengruen doch durch Satzbau, Satzl&auml;nge          und Sprache Gef&uuml;hle wie Angst, Freude oder Spannung zu vermitteln.</font></p>
<p><font size="3" color="#000000"><small>&nbsp;</small></font></p>
<p><font size="3" color="#000000"><b>Wirkung und Wertung:<br />
</b>Der Text war interessant, da dieser erstens das Gottesurteil, zweitens          aber auch unangebrachten Stolz und Arroganz in Frage stellt. Nachdem Barbara          Gott bezwungen hat wird sie &uuml;berm&uuml;tig und beginnt wieder eine Aff&auml;re mit          Schwenkhusen, die sie noch einige Zeit bevor gebeichtet und bereut hat.          Schlie&szlig;lich wird dieser &Uuml;bermut durch die Selbstentz&uuml;ndung Barbaras bestraft.          <br />
Wirklich fasziniert hat mich das bemerkenswerte, autobiographische Nachwort          Werner Bergengruens dem die letzten f&uuml;nf Seiten des Buches gewidmet ist.          In diesem bezieht er sich auf seine Vergangenheit aber auch auf manch          eine Lebensweisheit. Zwei dieser m&ouml;chte ich gerne zitieren:</p>
<p>&bdquo;Manche Menschen haben die Sitte, jeden Gespr&auml;chspartner ausschlie&szlig;lich          von ihren eigenen Angelegenheiten zu unterhalten. Dies gilt nicht als          ein Merkmal vorbildlicher Erziehung, ist aber ungemein verbreitet. Leute          solcher Art mu&szlig; man getrost reden lassen; tut man es ohne Unterbrechungsversuch,          so erkl&auml;ren sie hernach von ihrem Zuh&ouml;rer: &bdquo;Mit dem Menschen kann          man sich ausgezeichnet unterhalten.&quot; So wohlfeil also gelangt man          in den Ruf eines geistvollen Gesellschafters.&quot;</font></p>
<p><font size="3" color="#000000"><small>&nbsp;</small>&bdquo;Zerst&ouml;rte H&auml;user          lassen sich wiederaufrichten, zerst&ouml;rte H&ouml;hlen nicht, denn sie sind ja          nicht von menschlichen H&auml;nden erbaut worden. Ich werde fortfahren nach          meiner H&ouml;hle zu brummen, obwohl von der H&ouml;hle nichts mehr steht. Sie ist          versunken nicht in der Ferne des Raumes, sondern in der Tiefe der Zeit,          in der sie nicht von L&auml;nderkunde, sondern nur noch von der Geschichte          und der &Uuml;berlieferung aufgesuchte werden kann. Aber wahrhaft gefunden          wird sie doch von nichts anderen als von der liebenden schwerm&uuml;tigen Erinnerung          des Herzens.&quot;</font></p>
<p><font size="3" color="#000000"><small>&nbsp;</small></font></p>
<p><font size="3" color="#000000"><b>Er schlie&szlig;t sein Nachwort mit den Worten:<br />
</b>&bdquo;Und nun d&uuml;nkt mich, ich habe vielleicht doch mehr Pers&ouml;nliches          unmittelbar ausgesagt, als ich h&auml;tte sollen und m&ouml;gen. Der Deutsche, vor          sich selber in die Enge getrieben, fl&uuml;chtet gern in ein Goethewort. Erlaube          man auch mir diesen abschlie&szlig;enden Ausweg:</font></p>
<p><font size="3" color="#000000">Erst sich in Geheimnis wiegen,<br />
Dann verplaudern fr&uuml;h und spat!<br />
Dichter ist umsonst verschwiegen:<br />
Dichten selbst ist schon Verrat.&quot;</font></p>

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		<title>Übersetzung Caesar &#8211; De bello gallico von Gaius Julius Caesar</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/latein/uebersetzung-caesar-de-bello-gallico-von-gaius-julius-caesar</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 06:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[latein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;bersetzung von: &#220;bersetzung Caesar &#8211; De bello gallico &#160; (1) Gallien in seiner Gesamtheit ist in drei Teile geteilt, von denen den einen die Belgier bewohnen, den anderen die Aquitanier und den dritten jene, die welche in ihrer eigenen Sprache Kelten, in unserer Gallier hei&#223;en. (2) Diese alle sind nach Sprache, Einrichtungen und Gesetzen untereinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&Uuml;bersetzung von: <strong>&Uuml;bersetzung Caesar &#8211; De bello gallico</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(1) Gallien in seiner Gesamtheit ist in drei Teile geteilt, von denen den <br />
einen die Belgier bewohnen, den anderen die Aquitanier und den dritten jene, die <br />
welche in ihrer eigenen Sprache Kelten, in unserer Gallier hei&szlig;en.</p>
<p>(2) Diese alle sind nach Sprache, Einrichtungen und Gesetzen untereinander    <br />
verschieden. Die Gallier trennt von den Aquitaniern der Flu&szlig; Garonna,    von <br />
den Belgiern die Marne und die Seine.</p>
<p>(3) Von diesen allen die tapfersten sind die Belgier, deswegen weil sie von    <br />
der Lebensweise und Bildung der r&ouml;mischen Provinz entfernt sind, keineswegs    <br />
bei ihnen Kaufleute h&auml;ufig ein- und ausgehen und das, was zur <br />
Verweichlichung der Gem&uuml;ter dient, einf&uuml;hren, und weil sie am n&auml;chsten    <br />
benachbart den Germanen sind, die jenseits des Rheines wohnen, mit denen <br />
sie ununterbrochen Krieg f&uuml;hren.</p>
<p>(4) Aus diesem Grunde &uuml;bertreffen auch die Helvetier die &uuml;brigen    Gallier <br />
an Tapferkeit, weil sie sich in fast t&auml;glichen K&auml;mpfen mit den Germanen    <br />
messen, indem sie entweder von ihren eigenen Grenzen sie abwehren oder <br />
selbst in deren Lande Krieg f&uuml;hren.</p>
<p>(5) Von ihnen ein Teil, den, wie gesagt, die Gallier innehaben, beginnt an    <br />
der Rhone; er wird begrenzt von der Garonne, dem Ozean und von dem Lande <br />
der Belgier; er ber&uuml;hrt auch von der Seite der Sequaner, und Helvetier    aus <br />
den Rhein; er liegt nach Norden zu.</p>
<p>(6) Das Gebiet der Belgier beginnt an den a&uuml;&szlig;ersten Grenzen Galliens;    es <br />
erstreckt sich bis zum unteren Teile des Rheines; es schaut nach Nordosten.</p>
<p>(7) Aquitanien erstreckt sich von der Garonne bis zum Pyren&auml;engebirge    und <br />
demjenigen Teil des Ozeans, der bei Spanien ist; es schaut nach Nordwesten.&nbsp;</p>
<p><strong>Im Originialtext:</strong></p>
<p>Gallia est omnis divisa in partes tres, quarum unam incolunt Belgae, aliam Aquitani, tertiam qui ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur. Hi omnes lingua, institutis, legibus inter se differunt. Gallos ab Aquitanis Garumna flumen, a Belgis Matrona et Sequana dividit. Horum omnium fortissimi sunt Belgae, propterea quod a cultu atque humanitate provinciae longissime absunt, minimeque ad eos mercatores saepe commeant atque ea quae ad effeminandos animos pertinent important, proximique sunt Germanis, qui trans Rhenum incolunt, quibuscum continenter bellum gerunt. Qua de causa Helvetii quoque reliquos Gallos virtute praecedunt, quod fere cotidianis proeliis cum Germanis contendunt, cum aut suis finibus eos prohibent aut ipsi in eorum finibus bellum gerunt. Eorum una, pars, quam Gallos obtinere dictum est, initium capit a flumine Rhodano, continetur Garumna flumine, Oceano, finibus Belgarum, attingit etiam ab Sequanis et Helvetiis flumen Rhenum, vergit ad septentriones. Belgae ab extremis Galliae finibus oriuntur, pertinent ad inferiorem partem fluminis Rheni, spectant in septentrionem et orientem solem. Aquitania a Garumna flumine ad Pyrenaeos montes et eam partem Oceani quae est ad Hispaniam pertinet; spectat inter occasum solis et septentriones.</p>

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		<item>
		<title>Vergänglichkeit der Schönheit Gedichtinterpretation</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 18:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Vergänglichkeit der Schönheit Gedichtinterpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Verg&#228;nglichkeit der Sch&#246;nheit Gedichtinterpretation &#160; &#160; Das von Christian Hofmann von Hofmannswaldau gedichtete &#8222;Sonnet Verg&#228;nglichkeit der sch&#246;nheit&#8220; weist barocke Stilmerkmale auf. Das Barockzeitalter erstreckt sich von 1600-1750 und wird vom entfalteten Absolutismus sowie von der Gegenreformation der katholischen Kirche gepr&#228;gt. Der leidenschaftlich empfindende und schw&#252;lstige Stil wird in der Literatur stark zum Ausdruck gebracht. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Verg&auml;nglichkeit der Sch&ouml;nheit Gedichtinterpretation</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western">&nbsp;</p>
<p class="western"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das von Christian Hofmann von Hofmannswaldau gedichtete &bdquo;Sonnet Verg&auml;nglichkeit der sch&ouml;nheit&ldquo; weist barocke Stilmerkmale auf. Das Barockzeitalter erstreckt sich von 1600-1750 und wird vom entfalteten Absolutismus sowie von der Gegenreformation der katholischen Kirche gepr&auml;gt. Der leidenschaftlich empfindende und schw&uuml;lstige Stil wird in der Literatur stark zum Ausdruck gebracht. Die Werke dieser Epoche beinhalten den Gegensatz von Diesseitsfreude und andererseits auch von Jenseitshoffnung. Weiterhin auffallend ist die Verwendung der Metapher als besonders h&auml;ufiges Stilmittel des Barock, so auch im Werk &bdquo;Sonnet Verg&auml;nglichkeit der sch&ouml;nheit&ldquo;.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Grundform des 14-zeiligen Gedicht besteht aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Die aufgestellte These im ersten Quartett, ist die K&auml;lte und Bl&auml;sse eines Menschen nach seinem Tot. Dies wird durch die Wortgruppen &bdquo;der bleiche tod&ldquo; (Zeile 1) und &bdquo;corall der lippen wird verbleichen&ldquo;(Z. 3) verdeutlicht. Eine Antithese folgt im zweiten Quartett, die sagt, dass der goldene Glanz einer Person das intensive Band der Zeit &uuml;berwindet, was anhand von &bdquo;Tilgt endlich tag und jahr als ein gemeines band&ldquo; zu deuten ist. Die Terzette geben eine Bilanz, indem sie sagen, dass ein Mensch nach seinem Ableben zu Staub wird und nur sein Herz &bdquo;allein zu aller zeit besteh(t)&ldquo;(Z. 13).</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Quartette, sowie das zweite Terzett bestehen aus einem umarmenden Reim und einem Paarreim, wobei zwischen dem ersten und zweiten Quartett zus&auml;tzlich ein Strophenreim vorhanden ist. In den Zeilen 9 und 10 ist ein weiterer Paarreim eingeschoben. Die umarmenden Reime bestehen aus 12 Silben und die Paarreime aus 13, was das Reimschema noch zus&auml;tzlich unterstreicht. Die Z&auml;sur erfolgt hier jedoch nicht nach einem bestimmten Schema. Der einheitlich metrische Aufbau von sechshebigen Jamben wird durch ein ver&auml;ndertes Metrum in den Zeilen 9 und 12 unterbrochen. Man erkennt in den ersten 6 Silben ein daktylisches Versma&szlig;, gefolgt von einem 6-silbigen jambischen Verma&szlig;. Diese Variation in den Terzetten zeigt bereits deren Bedeutung, die aufgeworfenen Themen im ersten und zweiten Quartett zu konzertieren, hin. Die genaue Analyse weist das antike Versma&szlig; Alexandriner auf, was den Aufbau des barocken Sonetts unterstreicht. Ebenfalls erkennt man Stilmerkmale wie die Anapher &bdquo;der liebliche&ldquo;, &bdquo;der schultern&ldquo; und &bdquo;der augen&ldquo; in Zeile3-5, sie dienen der rhetorischen Verst&auml;rkung. Weitere stilistische Mittel im Sonett sind die Metaphern &bdquo;hertze aus diamant&ldquo; und &bdquo;corall der lippen&ldquo;(Z. 13/14,3). Sie dienen der Bildsprache und sind im dichterischen Gebrauch sehr beliebt.&ldquo;(W)armer schnee&ldquo;(Z. 4)ist ein Oxymoron, d.h. eine Verbindung zweier sich logisch ausschlie&szlig;ender Begriffe. Eine Hyperbel in Zeile 1 &bdquo;bleiche tod&ldquo; wird als Mittel der &Uuml;bertreibung verwendet.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Christian Hofmann von Hofmannswaldau vermittelt in seinem Sonett, dass die Sch&ouml;nheit eines Menschen mit seinem Tot verloren geht und damit Sch&ouml;nheit nicht der Reichtum im Leben ist. Man soll mehr auf seine inneren Werte achten und sich nicht vom &Auml;u&szlig;eren einer Person blenden lassen. Denn das Herz aus Diamant ist die Seele und nur dieser Teil des Menschen wird nach seinem Versterben noch weiterleben. </span></span></p>
<p class="western"><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Epoche des Barock ist die Bl&uuml;tezeit des Sonett, es dominiert besonders bei der Schaffung von Werken, da hier das widerspr&uuml;chliche und chaotische Leben in dichterischer Form geballt verfasst werden kann. Eine zweite Bl&uuml;te erreicht das Sonett in der Romanik unter z.B. Johann Wolfgang von Goethe. Selbst die Lyrik des fr&uuml;hen 20. Jahrhunderts greif es wieder verst&auml;rkt auf.</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Faust 1 und Faust 2 Johann Wolfgang von Goethe</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 02:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[faust 1]]></category>
		<category><![CDATA[Faust 2]]></category>
		<category><![CDATA[goethe]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Liebe Sch&#252;ler! &#160; Auf dieser Seite findet ihr Inhaltsangaben, Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Johann Wolfang von Goethes Werken Faust 1 und Faust 2. &#160; Zusammenfassung Faust 1: &#160; Zusammenfassung Faust 2]]></description>
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<p>Hallo Liebe Sch&uuml;ler!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dieser Seite findet ihr Inhaltsangaben, Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Johann Wolfang von Goethes Werken <strong>Faust 1 und Faust 2</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-faust-i-goethe">Zusammenfassung Faust 1:</a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zusammenfassung Faust 2</h3>

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		</item>
		<item>
		<title>Userumfrage &#8211; Was sollen wir verbessern?</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/userumfrage-was-sollen-wir-verbessern</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/userumfrage-was-sollen-wir-verbessern#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 02:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Liebe User von Inhaltsangabe.info, &#160; ich bitte dich hier um Hilfe die Seite st&#228;ndig zu verbessern und zwar wollen wir von euch, den Usern wissen wie wir unsere Seite verbessern k&#246;nnen, hinterlasst einfach ein Kommentar mit Verbesserungsvorschl&#228;gen unten, vielleicht wollt ihr einige extas auf der Seite oder habt andere Ideen, hinterlasst bitte jeden Gedanken! [...]]]></description>
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<p>Hallo Liebe User von Inhaltsangabe.info,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ich bitte dich hier um Hilfe die Seite st&auml;ndig zu verbessern und zwar wollen wir von euch, den Usern wissen wie wir unsere Seite verbessern k&ouml;nnen, hinterlasst einfach ein Kommentar mit Verbesserungsvorschl&auml;gen unten, vielleicht wollt ihr einige extas auf der Seite oder habt andere Ideen, hinterlasst bitte jeden Gedanken! So k&ouml;nnen wir Inhaltsangabe.info gemeinsam verbessern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank,</p>
<p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e Kevin G&ouml;rner, Webmaster Inhaltsangabe.info</p>

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		<title>Der Besuch der alten Dame &#8211; kostenloses Hörbuch Hörspiel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/der-besuch-der-alten-dame-kostenloses-hoerbuch-hoerspiel</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/der-besuch-der-alten-dame-kostenloses-hoerbuch-hoerspiel#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 18:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Besuch der alten Dame hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Besuch der alten Dame hörspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besuch der alten Dame &#8211; kostenloses H&#246;rbuch H&#246;rspiel &#160; f&#252;r all die, die zu faul sind Der Verdacht zu D&#252;rrenmatt zuhh&#246;ren, hier ein kostenloses H&#246;rspiel, viel Spa&#223; PS: Nicht vergessen &#34;Gef&#228;llt mir zu&#34; zu dr&#252;cken &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Der Besuch der alten Dame &#8211; kostenloses H&ouml;rbuch H&ouml;rspiel</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>f&uuml;r all die, die zu faul sind Der Verdacht zu D&uuml;rrenmatt zuhh&ouml;ren, hier ein kostenloses H&ouml;rspiel, viel Spa&szlig; <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Nicht vergessen &quot;Gef&auml;llt mir zu&quot; zu dr&uuml;cken <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/kGNFZbclN7s" width="425"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/KxFnJ-96u3Q" width="425"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/jGNe9CzRXmY" width="425"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/ITpEisOuAk0" width="425"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/9kenlsAwdeI" width="425"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/lG91x0J79ks" width="425"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/VgkhX6RfdAE" width="425"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/e52jmFc5Rgo" width="425"></iframe></p>

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		<item>
		<title>Woyzeck Inhaltsangabe Georg Büchner Zusammenfassung Interpretation Charakterisierung Erörterung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/woyzeck-georg-buechner</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/woyzeck-georg-buechner#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 05:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Büchner]]></category>
		<category><![CDATA[Woyzeck]]></category>

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		<description><![CDATA[Woyzeck Georg B&#252;chner Inhaltsangabe Zusammenfassung Interpretation Charakterisierung Er&#246;rterung Zum Autor (Biographie) Inhaltsangabe Personenkonstellation Aufbau /Historischer Hintergrund Themen und Motive Epochenmerkmale (Vorm&#228;rz) ___________________________________________________________ Biographie * 17.10.1813 in Goddelau bei Darmstadt + 19.02.1837 in Z&#252;rich - gutb&#252;rgerliches Elternhaus - besucht humanistisches Gymnasium, fr&#252;hes Interesse an politischen und sozialen Verh&#228;ltnissen - studiert Medizin, gr&#252;ndet in Gie&#223;en 1834 Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Woyzeck Georg B&uuml;chner Inhaltsangabe Zusammenfassung Interpretation Charakterisierung Er&ouml;rterung</h1>
<p>
	Zum Autor (Biographie)<br />
	Inhaltsangabe<br />
	Personenkonstellation<br />
	Aufbau /Historischer Hintergrund<br />
	Themen und Motive<br />
	Epochenmerkmale (Vorm&auml;rz)<br />
	___________________________________________________________<br />
	Biographie<br />
	* 17.10.1813 in Goddelau bei Darmstadt<br />
	+ 19.02.1837 in Z&uuml;rich<br />
	- gutb&uuml;rgerliches Elternhaus<br />
	- besucht humanistisches Gymnasium, fr&uuml;hes Interesse an politischen und sozialen Verh&auml;ltnissen<br />
	- studiert Medizin, gr&uuml;ndet in Gie&szlig;en 1834 Gesellschaft f&uuml;r Menschenrechte<br />
	- setzte sich sein ganzes leben f&uuml;r Arme und Entrechtete ein, konnte das soziale Ungleichgewicht nicht ertragen<br />
	- erkrankt 1837 an Typhus und stirbt daran</p>
<p>	&nbsp; 1834: Der Hessische Landbote &bdquo;Friede den H&uuml;tten, Krieg den Pal&auml;sten!&ldquo;<br />
	&nbsp; musste wegen Flugschriften kurzfristig nach Stra&szlig;burg fliehen<br />
	&nbsp; seine Werke sind radikal (Ausdruck und Umsetzung)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sozialkritisch, psychoanalytisch, aber auch naturalistisch und symbolistisch<br />
	&nbsp; B&uuml;chner er&ouml;ffnete mit seinen Werken neue Wege (zeigt &bdquo;entmenschlichte Welt&ldquo; und soziale Anklage)</p>
<p>	&nbsp; zeigt mit Woyzeck, wohin der absolute Materialismus die Menschen f&uuml;hrt</p>
<h2>
	<strong> Inhaltsangabe</strong> Woyzeck</h2>
<p>	Woyzeck, die Hauptfigur des Dramas, ist als Offiziersbursche und Barbier ein Vertreter der niedersten Gesellschaftsschicht. Er geh&ouml;rt zu der armen Bev&ouml;lkerungsschicht, hetzt sich ab, um etwas Geld f&uuml;r seine Geliebte Marie und das Kind zu sparen. F&uuml;r wenige Groschen stellt er sich f&uuml;r die unsinnigsten medizinischen Versuche des Doktors zur Verf&uuml;gung. Von seinem Vorgesetzten wird er wie eine Sache behandelt.<br />
	Marie liebt er mit der ganzen Kraft seines Herzens. Als er merkt, dass sie ihn mit dem Tambourmajor betr&uuml;gt und er nichts dagegen tun kann, kauft er ein Messer und ersticht sie in einem rasenden Anfall. Bei dem Versuch, die Tatwaffe zu beseitigen, wird er erwischt und verhaftet.</p>
<p>	<strong> Aufbau</strong></p>
<p>	existiert nur als Fragment in 4 verschiedenen Fassungen</p>
<p>	<strong> Historischer Hintergrund</strong></p>
<p>	Idee zu Woyzeck aus realem Fall (1821)</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Johann Christian Woyzeck stammt aus &auml;rmlichen Verh&auml;ltnissen, hat keinen Erfolg und eine au&szlig;ereheliche Beziehung mit einer Witwe; es kommt zu Eifersuchtsszenen, als diese den Kontakt zu Stadtsoldaten nicht aufgeben will, Woyzeck misshandelt sie und wird unter Arrest gestellt; wenige Monate sp&auml;ter ersticht er seine Geliebte wird zum Tode verurteilt, obwohl Verdacht auf geistige Verwirrung besteht<br />
	B&uuml;chner interessiert besonders die psychosoziale Determiniertheit des Mannes und gestaltete dementsprechend &bdquo;seinen&ldquo; Woyzeck</p>
<p>	Themen und Motive</p>
<p>	Sterntaler-M&auml;rchen (wird hier in negativer Form erz&auml;hlt)<br />
	Eifersucht<br />
	Untreue<br />
	Individuum als Opfer der Gesellschaft (psychosoziale Determiniertheit)<br />
	Mordmotiv<br />
	Schuldfrage<br />
	materielle und seelische Armut&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Wahnsinn)</p>
<p>	Epochenmerkmale</p>
<p>	Vorm&auml;rz</p>
<p>	Anliegen: grundlegende &Auml;nderung der Gesellschaftsordnung, mehr Mitspracherecht der Bev&ouml;lkerung</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; politisches Vorbild: Franz&ouml;sische Revolution</p>
<p>	Vorm&auml;rz ist gepr&auml;gt durch Karlsbader Beschl&uuml;sse (Zensur aller Schriften unter 20 Druckbogen; Grund: Angst vor Rebellion)<br />
	-&gt; deshalb Reisebeschreibungen (Naturschilderungen) als neue literarische Gattung</p>
<p>	weitere literarische Gattungen: Romane, Novellen, Erz&auml;hlungen, Dorfgeschichten</p>
<p>	Junges Deutschland: literarische Bewegung von jungen Menschen, die sich innerhalb des Vorm&auml;rz gegen unpolitische Literatur wandten</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kampf f&uuml;r soziale Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit und Demokratie, Emanzipation der Frau<br />
	- Vertreter: Heinrich Heine, Georg Herwegh, B&ouml;rne, Laube, Gutzkow und auch Georg B&uuml;chner (geh&ouml;rte nicht zum Jungen Deutschland)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Weitere Infos zu Woyzeck:</h2>
<h2><a href="http://www.inhaltsangabe.info"><br />
	Inhaltsangabe.info<br />
	</a></h2>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Textgebundene Erörterung &#8211; Erklärung und Hilfen für Schüler</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/die-textgebundene-eroerterung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/die-textgebundene-eroerterung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Textgebundene Erörterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Textgebundene Er&#246;rterung Einleitung (Autor, Titel, Thema) Sachlich Gedanken des Autors wiedergeben  indirekte Rede Bewertung der Schl&#252;ssigkeit der im text aufgebauten Begr&#252;ndung Begr&#252;ndete Zustimmung, Ablehnung oder weiterf&#252;hrende Problematisierung  Textwiedergabe im Pr&#228;sens  Zitate  Redewendungen z.B. der Autor behauptet, dass&#8230; &#160; Konjunktiv in der indirekten Rede &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Vorzeitig&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; dieser habe sich gesorgt (Sing.) &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Textgebundene Er&ouml;rterung</strong></p>
<p>
Einleitung (Autor, Titel, Thema)<br />
Sachlich Gedanken des Autors wiedergeben  indirekte Rede<br />
Bewertung der Schl&uuml;ssigkeit der im text aufgebauten Begr&uuml;ndung<br />
Begr&uuml;ndete Zustimmung, Ablehnung oder weiterf&uuml;hrende Problematisierung</p>
<p> Textwiedergabe im Pr&auml;sens<br />
 Zitate<br />
 Redewendungen z.B. der Autor behauptet, dass&#8230;</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Konjunktiv in der indirekten Rede</strong></p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorzeitig&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; dieser habe sich gesorgt (Sing.)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diese h&auml;tten sich gesorgt (Plur.)</p>
<p>Der Autor sagt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gleichzeitig&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; dieser &auml;u&szlig;ere Beschwerden<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diese &auml;u&szlig;erten Beschwerden<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nachzeitig&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; es werde verschwinden<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sie w&uuml;rden verschwinden</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos zur <a href="http://www.inhaltsangabe.info/eroerterung">Er&ouml;rterung</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Emilia Galotti Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/emilia-galotti-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/emilia-galotti-inhaltsangabe-zusammenfassung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Emilia-Galotti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Inhaltsangabe Zusammenfassung Emilia Galotti &#160; Akt/ Szene  Hauptpersonen/ Ort/ Zeit  Handlung  zentrale Thematik  dramatische Konzeption  1/ 1  Hettore, Kammerdiener/ Kabinett des Hettore/ am fr&#252;hen Morgen  -Hettore liest Klagebriefe  - er liest den Brief einer gewissen Emilia Bruneschi  - Kammerdiener gibt Hettore einen Brief von der Gr&#228;fin Orsina und l&#228;sst Marinelli rufen  - Gedanken an verflossene Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Inhaltsangabe Zusammenfassung Emilia Galotti</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Akt/ Szene </p>
<p> Hauptpersonen/ Ort/ Zeit  Handlung  zentrale Thematik  dramatische Konzeption  1/ 1  Hettore, Kammerdiener/ Kabinett des Hettore/ am fr&uuml;hen Morgen  -Hettore liest Klagebriefe  - er liest den Brief einer gewissen Emilia Bruneschi  - Kammerdiener gibt Hettore einen Brief von der Gr&auml;fin Orsina und l&auml;sst Marinelli rufen  - Gedanken an verflossene Liebe und Verliebtsein  - Alltagsgeschehen im Leben eines Hettore  - Unruhe des Hettore, als er den Namen Emilia las  1/ 2  Hettore, Maler Conti/ Kabinett/ fr&uuml;her Morgen  - Hettore und Conti unterhalten sich &uuml;ber Kunst  - Conti holt die Bilder  - Frage, ob Kunst nach Brot geht  - Zeichnen von Frauen  - Hettore wird von seiner Vergangenheit eingeholt  1/ 3  Hettore/ Kabinett/ fr&uuml;her Morgen  - Hettore spricht mit sich selbst &uuml;ber Orsinas Portr&auml;t und wie l&auml;cherlich sie darauf wirkt  - Orsinas Verm&ouml;gen, andere mit ihren Schmeicheleien zu bestechen  - Hettore besch&auml;ftigt sich mit der Vergangenheit in der er mit Orsina zusammen war und seinem Gem&uuml;tszustand  1/ 4  Hettore, Conti/ Kabinett/ fr&uuml;her Morgen  - Conti zeigt Hettore das Bild der Gr&auml;fin und dann das Bild von Emilia  - B&uuml;rgertum und Adel stehen sich gegen&uuml;ber (Schw&auml;rmen f&uuml;r Emilia)  - Hettore verspottet das Bild der Gr&auml;fin&bull; Conti ist beleidigt  - Aufkl&auml;rungs-  begriff wird mit Gleichstellung von Adel und B&uuml;rgertum gepr&auml;gt  - Schnelllebigkeit des Hettore wird dargestellt  - Hettore wird ein 2. Mal mit Emilias Existenz konfrontiert  1/ 5  Hettore/ Kabinett/ morgens  - Hettore betrachtet das Bild von Emilia  - Hettore w&uuml;nscht sich Emilia bei sich zu haben  - voreilige Vereinnahmung Emilias  1/ 6  Marinelli, Hettore/ Kabinett/ morgens  - Gespr&auml;ch &uuml;ber Frauen  - Marinelli sagt, dass es noch Platz f&uuml;r eine Geliebte im Leben des Hettore gibt  - Hochzeit als politische Verpflichtung im Adel  - Hochzeit zwischen Adel und B&uuml;rgertum  - Abkommen zwischen Hettore und Marinelli, das er freie Hand hat um Emilia zu gewinnen  - Verzweiflung des Hettore  - Marinelli soll dem Ungl&uuml;ck die Wendung geben  - 1. erregendes Moment  1/ 7  Hettore, sp&auml;ter Kammerdiener/ Kabinett/ morgens  - Hettore betrachtet das Bild von Emilia und ihm f&auml;llt ein, dass er sie bei der Messe sprechen kann  -Eigenwilligkeit des Hettore seinem Gl&uuml;ck selbst auf die Spr&uuml;nge zu helfen  - Monolog  - Spannung wird durch Eigen initiative des Hettore angeregt  1/ 8  Camillo Rota, Hettore/ Kabinett/ morgens  - Hettore will Camillo die Bittschrift der Emilia Bruneschi geben, l&auml;sst es dann aber sein  - Camillo ist &uuml;ber Hettores Gleichg&uuml;ltigkeit erschrocken  - negative Charakterisierung des Hettore durch Camillo  2/ 1  Claudia Galotti, Pirro/ Saal im Hause Galotti/ morgens  Pirro erz&auml;hlt Ihr, dass ihr Mann kommt  - &uuml;berraschendes Erscheinen von Claudias Gemahl  - Leser wird auf Seltenheit der Anwesenheit von Odoardo aufmerksam  2/ 2  Odoardo und Claudia Galotti, Pirro/ Saal/ morgens  -Odoardo m&ouml;chte mit Emilia reden  -Mutter sagt, dass sie gerade in der Messe ist  - Odoardo hat den beiden Frauen keine Pr&auml;zision in den Vorbereitungen zugetraut  - Odoardos Angst das Emilia einen Fehler machen k&ouml;nnte  -Claudia sagt sie zu ihrem Mann und er sagt du zu ihr  2/ 3  Pirro, Angelo/ Saal/ morgens  -Pirro sagt Angelo, dass auf ihn eine Belohnung ausgesetzt wurde  -Angelo gibt Pirro einen Geldbeutel mit der Beute vom letzen Auftrag  -Angelo will die Kutsche der Galottis &uuml;berfallen und Pirro als Komplizen  - der letzte &Uuml;berfall den Angelo und Pirro zusammen durchf&uuml;hrten  - Entf&uuml;hrung Emilias  - Pirro str&auml;ubt sich gegen Komplizenschaft mit Angelo_ Sympathie f&uuml;r Familie Galotti  - 2. erregendes Moment&bull; Entf&uuml;hrungsplan  2/ 4  Odoardo und Claudia Galotti, Pirro/ Saal/ morgens  - Gespr&auml;ch zwischen Odoardo und Claudia &uuml;ber Emilias Bekanntschaft mit dem Prinzen  - Odoardo will den Grafen Appiani vor der Hochzeit noch sehen  - Verlust&auml;ngste Claudias  - Odoardos Ver&auml;rgerung &uuml;ber die Verz&uuml;ckung Claudias  - 3. erregendes Moment&bull; Odoardo erf&auml;hrt von Emilias Ansehen beim Prinzen  - Odoardo wartet nicht auf seine Tochter  2/ 5  Claudia Galotti/ Saal/ sp&auml;ter Morgen  - Monolog &uuml;ber Odoardos berechtigte Aufgebrachtheit  - Verst&auml;ndnis f&uuml;r Odoardos Ver&auml;rgerung  - Monolog  - es scheint als w&uuml;rde Claudia klar werden, warum sie von Odoardo weggegangen ist  2/ 6  Emilia und Claudia Galotti/ Saal/ sp&auml;ter Morgen  - Gespr&auml;ch &uuml;ber Emilias Kirchgang  - Claudia redet Emilia aus, dem Grafen von der Andacht des Prinzen in der Kirche zu erz&auml;hlen  - Aufkl&auml;rung Emilias dem Charme des Prinzen und der Naivit&auml;t der Offenheit zu verfallen  - Claudia hat sehr viel Ahnung &uuml;ber den Umgang mit Geliebten  2/ 7  Graf Appiani, Claudia und Emilia Galotti/ Vorsaal / sp&auml;ter Morgen  - Emilia st&uuml;rmt auf den schwerm&uuml;tigen Appiani zu  - freuen sich alle auf die Hochzeit  - Emilia erz&auml;hlt von ihrem Traum  - Hochzeit  - ,,Perlentraum&quot; von Emilia  - Appiani wirbt trotz Gewissheit, um die Gunst der Familie und Emilias Hand  2/ 8  Graf Appiani und Claudia Galotti/ Saal/ sp&auml;ter Morgen  - Appiani ist ver&auml;rgert, weil seine Freunde ihm rieten, seine Hochzeit beim Prinzen zu melden  - Claudia wird durch seine finstere Laune unruhig  - Appianis Finsterheit  - Claudias beginnende Unruhe  - Appiani wiederholt:  ,, Perlen bedeuten Tr&auml;nen&quot;  2/ 9  Pirro, Marinelli, Claudia Galotti und Graf Appiani/ Saal/ sp&auml;ter Morgen  -Pirro sagt, dass Marinelli auf ein Gespr&auml;ch mit Appiani vorbeigekommen ist  - bevorstehendes Gespr&auml;ch zwischen Appiani und Marinelli  - angebliche Dringlichkeit des Gespr&auml;ches  2/ 10  Marinelli, Appiani/ Saal/ sp&auml;ter Morgen  - Marinelli gibt vor das Appiani der Auserw&auml;hlte sei, die Nachricht der Verm&auml;hlung des Prinzen nach Massa zu bringen  - Appiani muss die Ehre verbitten, denn er heiratet selbst  - Marinelli will ihn &uuml;berzeugen das er doch geht  - der Adel hat Vorrecht  - Streit zwischen Appiani und Marinelli  - Appiani gibt seine Verm&auml;hlung als eine Kleinigkeit an  2/ 11  Graf Appiani und Claudia Galotti/ Saal/ sp&auml;ter Morgen  - Claudia ist besorgt &uuml;ber Erregung des Grafen  - er erz&auml;hlt ihr von der Ehre die der Prinz ihm erwiesen hat  - er kann Claudia beruhigen  - Claudias Angst  - Appiani&prime;s Wortwechsel mit Marinelli  - nur kurzer Dialog &uuml;ber wichtiges Ereignis  3/ 1  Hettore, Marinelli/ Vorsaal  auf dem Lustschloss des Prinzen/ mittags  - Prinz verspottet den Plan Marinellis, weil er misslang  - Marinelli kontert darauf das er sich f&uuml;r ihn bis aufs &Auml;usserste gequ&auml;lt h&auml;tte  - Marinelli gibt auf die Verzweiflung des Prinzen seinen etwaigen Plan frei  - der Plan wird im selben Moment ausgef&uuml;hrt und der Prinz gab Marinelli sein Wort  - gesteigerte Verzweiflung des Prinzen &uuml;ber den Fehlschlag des Planes  - Marinellis Talent dem Prinzen seine Zustimmung zu entlocken  - Aufkl&auml;rung des Prinzen &uuml;ber den neuen Plan  - anstatt sich zu freuen, wird dem Prinzen bange  - er &uuml;berl&auml;sst nach wie vor Marinelli die Oberhand &uuml;ber das ganze Geschehen, denn er kann nichts daran &auml;ndern  3/ 2  Marinelli, Angelo/ Vorsaal / mittags  - Marinelli schaut aus dem Fenster und sieht Angelo kommen  - er bezahlt Angelo f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung  -Angelo kann ihm nicht hundertprozentig die Gewissheit geben das der Graf tot ist  - Bezahlung des Schl&auml;chters  - Marinelli&prime;s Unzufriedenheit  - K&auml;lte von Marinelli _ ,, Dieser Tod! &#8211; was g&auml;be ich um die Gewissheit ,,  - widerw&auml;rtige Ironie, was den Tod des Grafen betrifft  3/ 3  Hettore, Marinelli/ Vorsaal/ mittags  - aus dem Prinzen spricht die Verzweiflung &uuml;ber die Mittel Marinellis Emilia an sich zu binden  - Marinelli versucht Hettore zu &uuml;berzeugen, dass er sie von dem Verdacht eines Hinterhalts ablenken kann  - Marinelli soll Emilia empfangen denn Hettore hat Angst vor Emilias Reaktion  - Angst des Prinzen das Emilia ihn hasst  - Marinelli&prime;s Versuch den Prinzen aufzubauen  - Marinelli denkt f&uuml;r den Prinzen positiv  - 1.Teil der Peripherie&bull; sie haben Emilia da, wo sie sie haben wollten  3/ 4  Marinelli, Battista, Emilia/ Vorsaal/ mittags  - Marinelli und Battista empfangen die ersch&ouml;pfte Emilia  - Emilia erz&auml;hlt, was unfern passiert ist  - Marinelli &uuml;berzeugt sie ruhig zu werden  - Emilias Angst um die anderen Hochzeitsg&auml;ste  - Marinellis Kunst zu &uuml;berreden  - Emilias Naivit&auml;t  - Emilias Gesp&uuml;r f&uuml;r Tod des Grafen  - 2. Teil der Peripherie&bull; Emilia wird &uuml;berzeugt das es besser ist im Schloss zu bleiben  - Prinz kommt im richtigen Moment  3/ 5  Hettore, Emilia, Marinelli/ Vorsaal/ mittags  - Prinz versucht Emilia zu beruhigen und sagt ihr, dass ihre Liebsten wohl auf sind  - Emilia glaubt das der Prinz sie verhehlt und er entschuldigt sich bei der Gelegenheit f&uuml;r sein Benehmen in der Kirche  - Hettore f&uuml;hrt Emilia in ein anderes Zimmer  - Marinelli bef&uuml;rchtet das die Mutter die Beiden st&ouml;ren wird  - Hettores Kunst zu &Uuml;berreden  - Emilias Verzweiflung  - Emilia wirft sich vor des Prinzen F&uuml;&szlig;e  3/ 6  Battista, Marinelli/ Vorsaal/ sp&auml;ter Mittag  - Battista kommt und sagt Marinelli das eine Meute mit Claudia auf dem Weg zum Schloss ist  - sie bef&uuml;rchten das Claudia wei&szlig; das der Anschlag von ihnen geplant wurde  - Claudias bevorstehendes Erscheinen im Schloss  - Marinellis Zynismus und seine Gelassenheit  3/ 7  Claudia Galotti, Battista, Marinelli/ Vorsaal/ sp&auml;ter Mittag  - Claudia h&auml;lt Battista f&uuml;r den Entf&uuml;hrer ihrer Tochter  - Claudia bedankt sich f&uuml;r die Rettung von Emilia durch Battista  - Claudia will zu Emilia  - Battista verweist sie an Marinelli und vertreibt dann die Meute  - Emilias ,,Rettung&quot;  - Marinelli sagt nichts  3/ 8  Claudia Galotti, Marinelli/ Vorsaal/ sp&auml;ter Mittag  - Claudia erkennt Marinelli wieder  - sie erz&auml;hlt ihm, dass sein Name das letzte Wort des sterbenden Grafen war  - Claudia wei&szlig; das es sich um gekaufte M&ouml;rder handelte  - sie beschuldigt Marinelli f&uuml;r Emilias Ungl&uuml;ck  - Marinelli versucht sie zu beruhigen  - Claudia hat den Meuchelmord durchschaut  - Marinelli versucht sie in die Irre zu f&uuml;hren  - Marinelli ist nach wie vor ruhig und gelassen  -Claudia traut sich ihn lauthals als M&ouml;rder zu bezeichnen, aufgrund des Tones den der Graf benutzte  4/ 1  Hettore, Marinelli/ Vorsaal des Schosses/ fr&uuml;her Nachmittag  - Prinz muss sich von Claudias Erscheinen erholen  - Marinelli &uuml;berzeugt den Prinzen das es keine Absicht bestand jemanden zu t&ouml;ten  - Hettore sieht seine Plan evrwirklicht  - Marinelli erkl&auml;rt ihm, das er nicht h&auml;tte in die Kirche gehen d&uuml;rfen  - Ausweglosigkeit f&uuml;r den Prinzen  - K&auml;lte des Marinelli  - Dummheit des Prinzen seinem Gl&uuml;ck auf die Spr&uuml;nge zu helfen (Kirche)  - Prinz gibt Marinelli Recht und somit wieder sein Wort  4/ 2  Battista, Hettore, Marinelli/ Vorsaal/ Nachmittag  - Battista meldet das die Gr&auml;fin Orsina auf dem Hof ist  - Prinz wird immer unruhiger  - Marinelli wird von Prinzen um Verzeihung gebeten  - Prinz versteckt sich in einem Kabinett  - Marinelli soll Orsina dazu bringen gleich wieder abzureisen  - Ungewissheit &uuml;ber Orsinas Anliegen, das Schloss zu besuchen  - Ratlosigkeit Marinellis  4/ 3  Gr&auml;fin Orsina, Marinelli/ Vorsaal/ Nachmittag  - Orsina ist beleidigt das sie nicht herzlicher empfangen wird  - Marinelli erkl&auml;rt ihr das der Brief in dem sie sich ank&uuml;ndigte nicht gelesen wurde  - Orsina dachte das er keine Antwort bedurfte da der Prinz sich ja dorthin begeben hat wo sie ihn treffen wollte  - sie will in das Gemach des Prinzen gehen um zu sehen was los ist, aber Marinelli h&auml;lt sie auf  - Verachtung der Orsina durch den Prinzen  - Untergrabung des Marinelli  - Marinelli l&auml;sst sich von Orsina &uuml;bert&ouml;nen und wehrt sich nicht, denn er wei&szlig; das er vor einer starken Frau steht  4/ 4  Hettore, Orsina, Marinelli/ Vorsaal/ Nachmittag  - Hettore will Marinelli aus den F&auml;ngen der Orsina befreien und verlangt nach ihm  - er vertr&ouml;stet Orsina auf ein andermal und sagt das er nicht allein ist  - Eile des Prinzen  - Unentschlossen-  heit Orsinas   4/ 5  Orsina, Marinelli / Vorsaal/ Nachmittag  - Orsina will das Marinelli sie anl&uuml;gt und sie dann gehen kann  - er erz&auml;hlt ihr das der Prinz wahrlich nicht allein ist  - Orsina denkt , auf Unterbrechung von Marinelli, das sich Graf Appiani bei ihm aufh&auml;lt  - sie wei&szlig; aber das dieser erschossen wurde  - er f&auml;hrt fort uns sagt das Emilia bei dem Prinzen ist  - Orsina scheint durchschaut zu haben das Marinelli und der Prinz mit dem Tod des Grafen zu tun haben  - sie denkt weiter dar&uuml;ber nach und ihr f&auml;llt ein das ihre Kundschafter gesehen haben das der Prinz heute fr&uuml;h mit Emilia in der Kirche sprach  - Orsinas Verstand, sich die Sachen zusammen-zureimen, die zusammengeh&ouml;ren  - Marinellis Unf&auml;higkeit gegen diesen Verstand anzuk&auml;mpfen  - Marinelli scheint an die Wand gespielt  4/ 6  Odoardo, Orsina, Marinelli/ Vorsaal/ Nachmittag  - Odoardo wird von Orsina an Marinelli verwiesen  - Odoardo denkt das der Graf nur verwundet wurde und sich seine Tochter und seine Frau ins Schloss gerettet haben um R&auml;ubern zu entkommen  - Marinelli weist Odoardo auf seine Feindschaft mit dem Prinzen hin  - Marinelli sagt, das er Odoardo beim Prinzen anmelden wird  - Marinelli hat behauptet das er schwachsinnig wird wenn er mit Orsina spricht  - Odoardo will seine Familie nach Guastalla bringen  - Marinelli will Odoardo davon abhalten  - Orsina sagt Odoardo nicht das der Graf tot ist  4/ 7  Orsina, Odoardo/ Vorsaal/ sp&auml;ter Nachmittag  - Orsina erz&auml;hlt Odoardo die Wahrheit &uuml;ber die Absichten des Prinzen und dem Meuchelmord  - Marinelli verschwindet und sagt Odoardo das Orsina wahnwitzig ist  - sie gibt ihm einen Dolch mit den sie den Prinzen erstechen wollte  - Odoardo verspricht das er jeden der Orsina als N&auml;rrin bezeichnet, zurechtstutzen wird  - Rachplan der Orsina soll von Odoardo ausgef&uuml;hrt werden  -Odoardo wird durch Orsina zu Rachepl&auml;nen angespornt  -Pakt zwischen B&uuml;rgertum und Adel  4/ 8  Claudia und Odoardo Galotti, Orsina  - Claudia wird von Odoardo gefragt, ob es war ist, was Orsina erz&auml;hlte  - sie best&auml;tigt ihm alles   5/ 1  Hettore  &not; Marinelli  - Marinelli und Hettore beobachten Odoardo bei der Suche nach Emilia und diskutieren &uuml;ber sein Verhalten, falls er sie findet.  Hettore zeigt Verlust&auml;ngste  &bull; keine Gef&uuml;hlsk&auml;lte   5/ 2  Odoardo  - Monolog &uuml;ber Gedanken, Verhalten und sein Vorhaben.  -Odoardo verflucht den Hettore. Er g&ouml;nnt ihm Emilia nicht.  Monolog &uuml;ber Gedanken, Verhalten und sein Vorhaben.  Odoardo verflucht den Hettore. Er g&ouml;nnt ihm Emilia nicht.   5/ 3  Marinelli  Odoardo/ Vorsaal  Odoardo sagt, dass er Emilia mit sich nehmen m&ouml;chte und sie nicht nach Guastalla fahren soll.  - Marinelli widerspricht, sagt das Hettore entscheiden wird  Totalit&auml;re Macht des Adels.  Hettore soll &uuml;ber ihr Schicksal entscheiden   5/ 4  Odoardo/ Vorsaal/ Abend  Odoardo ist erbost &uuml;ber das Gespr&auml;ch mit Marinelli.  Er will sich nicht vorschreiben lassen, wo er Emilia  hinbringen soll.  Adel muss sich nicht an  Gesetze halten   5/ 5  Hettore, Marinelli Odoardo/ Vorsaal/ Abend  Odoardo m&ouml;chte Emilia in ein Kloster bringen. Marinelli sagt er m&uuml;sse seinen Freund Appiani r&auml;chen und h&auml;lt es f&uuml;r besser, Emilia ginge nach Guastalla. Odoardo willigt  ein und Hettore versichert, Emilia in das Haus seines Kanzlers  zu bringen. Odoardo w&uuml;nscht seine Tochter vorher noch  einmal zu sehen.  Adel herrscht willk&uuml;rlich &uuml;ber das Schicksal der Menschen  Marinelli spricht nur in der Mitte.  Odoardo und Hettore m&ouml;gen sich nicht, respektieren sich aber.  5/ 6  Odoardo/ Vorsaal im Lustschloss des Prinzen von Guastalla/ Abend  Odoardo f&uuml;hrt ein Selbstgespr&auml;ch und befindet sich in einem  Zwiespalt mit sich selbst  Er beschlie&szlig;t zu gehen bevor Emilia  kommt, da sieht er sie aber auch schon kommen.   5/ 7  Emilia, Odoardo/ Zimmer im Lustschloss des Prinzen von Guastalla/ Abend  Odoardo erz&auml;hlt Emilia, dass Hettore sie in das Haus der Grimaldis bringen wird. Emilia str&auml;ubt sich dagegen und m&ouml;chte lieber sterben als ihre Unschuld zu verlieren. Sie versucht sich zu erstechen, doch Odoardo entrei&szlig;t ihr den Dolch und sticht sie schlie&szlig;lich selbst nieder.  Emilia f&uuml;rchtet ihrer Wollust nicht standhalten zu k&ouml;nnen und will deshalb sterben um ihre Unschuld zu retten.   5/ 8  Hettore, Marinelli, Emilia und Odoardo Galotti/ Zimmer im Lustschloss des Prinzen von Guastalla/ Abend  Emilia behauptet sich selbst niedergestochen zu haben. Odoardo gesteht jedoch die Tat, w&auml;hrend sie stirbt. Odoardo  liefert sich selbst aus und Hettore wirft Marinelli vor, der  Teufel zu sein und macht ihn f&uuml;r alles verantwortlich.  Hettore realisiert seine Schuld am Tod Emilias, gibt sie aber nicht zu. Tugend der Frau wichtiger als Leben.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Nathan der Weise Charakterisierungen Recha Daja Saladin Sittah Derwisch Tempelherr Patriarch</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>

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		<description><![CDATA[Charakterisierung Nathan der Weise: Nathan: &#8211; reich, schlau (Weise), gutm&#252;tig, spendabel, behandelt Leute gleich(ohne Vorurteile) wenig Vorurteile, Jude, liebt seine Ziehtochter Charakterisierung Recha: - Adoptivkind von Nathan, sensibel, gutm&#252;tig Christin (j&#252;disch erzogen), liebt Tempelherr Charakterisierung Daja - Gesellschafterin von Recha (wie eine Mutter) Lebensgef&#228;hrtin von Nathan Will Leute auf den richtigen Weg bringen &#160; Charakterisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1><strong>Charakterisierung Nathan der Weise:</strong></h1>
<p>Nathan: &#8211; reich, schlau (Weise), gutm&uuml;tig, spendabel, behandelt Leute gleich(ohne Vorurteile)<br />
	wenig Vorurteile, Jude, liebt seine Ziehtochter</p>
<h2>
	Charakterisierung Recha: </h2>
<p>- Adoptivkind von Nathan, sensibel, gutm&uuml;tig<br />
	Christin (j&uuml;disch erzogen), liebt Tempelherr</p>
<h2>
	Charakterisierung Daja</h2>
<p>- Gesellschafterin von Recha (wie eine Mutter)<br />
	Lebensgef&auml;hrtin von Nathan<br />
	Will Leute auf den richtigen Weg bringen<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Charakterisierung Saladin</h2>
<p>- lebt verschwenderisch<br />
	nicht viel Erfahrung in seinem Beruf als Sultan (Herrscher von Jerusalem)<br />
	Moslem<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Charakterisierung Sittah</h2>
<p>- Beeinflusst ihren Bruder (Sultan)<br />
	habgierig und gebildet (Schach), hat Sultan voll im Griff</p>
<h2>
	Charakterisierung Derwisch (Al-Hafi)</h2>
<p>: &#8211; geldgierig, ehrlich<br />
	Schatzmeister des Sultan<br />
	Freund und Schachpartner von Nathan<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Charakterisierung Tempelherr </h2>
<p>- vorurteilbehaftet (mag keine Juden)<br />
	akzeptiert nur seine Religion (Christ)<br />
	liebt Recha<br />
	&bdquo;Verr&auml;ter&ldquo; (wegen Patriarch)<br />
	zwiesp&auml;ltiger Typ, schlie&szlig;t doch Freundschaft mit Nathan<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Charakterisierung Patriarch</h2>
<p>- Christ<br />
	im Krieg mit Saladin<br />
	will Saladin ermorden lassen<br />
	vertritt seine Meinung sehr stark</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>weitere Infos zu <strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/nathan_der_weise" rel="bookmark" title="Permanent Link to Nathan der Weise">Nathan der Weise</a></strong></p>

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		<item>
		<title>Der Prozess Franz Kafka Inhaltsangabe &#8211; Charakterisierung &#8211; Interpretation</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[der proceß]]></category>
		<category><![CDATA[franz kafka]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Prozess hier gehts zur Inhaltsangabe der Prozess 1.&#160;&#160;&#160; Ich m&#246;chte euch das Buch Der Prozess (der Process) von Franz Kafka vorstellen. Dieses Buch handelt um einen Mann, der wie aus heiteren Himmel verklagt wurde. Im laufe der Monate versucht er herauszufinden wieso dies Passiert ist und st&#246;&#223;t dabei auf ein immer mehr undurchschaubares Chaos [...]]]></description>
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<h1>Der Prozess</h1>
<p><span style="font-size:20px;"><strong><u><br />
	hier gehts zur <a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/der-prozess-franz-kafka-inhaltsangabe-zusammenfassung">Inhaltsangabe der Prozess</a><br />
	</u></strong></span></p>
<p>
	1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich m&ouml;chte euch das Buch Der Prozess (der Process) von Franz Kafka vorstellen. Dieses Buch handelt um einen Mann, der wie aus heiteren Himmel verklagt wurde. Im laufe der Monate versucht er herauszufinden wieso dies Passiert ist und st&ouml;&szlig;t dabei auf ein immer mehr undurchschaubares Chaos des Lebens mit einen deutlichen Ende.</p>
<p>	1.2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Das Rahmenthema des Buches ist das Gesetz. Menschen die Angeklagt werden, obwohl sie unschuldig sind bzw. sich f&uuml;r unschuldig Halten spielen hier die Hauptrolle. Die Bev&ouml;lkerung wird Bestraft weil sie Leben &#8211; mit oder ohne Grund.</p>
<p>	Hauptteil</p>
<p>
	2.1. &nbsp;&nbsp;&nbsp; Franz Kafka ist einer der beduetesten Prosa-Autoren (erkl. prosa &#8211; Sprachform ohne Reim uns Rythmus, Texte ohne Form keine Poesie, sachlich) des 20. Jahrhunderts. Die Bezeichnung &quot;Kafkaesk&quot; ist seine Art des Schreibens, die als Kultursprache der Welt eingegangen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Biographie Franz Kafka</h2>
<p>
	2.1.1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kafka wird am 3. Juli 1883 als Sohn eines j&uuml;dischen Kaufmanns in Prag geboren. Er studierte zwei Semester in Prag und schrieb in der Zeit sein erstes Buch &quot;Beschreibung eines Kampfe&acute;s&quot; das er aber sp&auml;ter wieder Vernichtete. Anschlie&szlig;end Arbeitete er als im Strafgericht beim Prager-Land. Ab 1902 hatte er eine enge Freundschaft mit Max Brod, der ihn bei seiner Beziehung mit seinen Vater unterst&uuml;tzte. 1911 musste er in ein Snatorium aufgrund einer Lungenerkrankung. Im darauffolgenden Jahr entstanden Entw&uuml;rfe f&uuml;r sein Buch &quot;Amerika&quot;. Er brachte sein erstes Buch auf den Markt, das zusammen mit der Niederschrift &quot;Urteil&quot; den Druchbruch der kafkaesken Darstellungsart brachte. In dieser Zeit begegnete er Felice Bauer mit der er unz&auml;hlige Briefe schrieb. Zwei Jahre darauf verlobten sich die beiden, trennten sich aber noch im selben Jahr. Er begann mit seinen Hauptwerk &quot;der Proce&szlig;&quot;.1915 erhielt er den Fontane-Preis f&uuml;r seine Werke. Im Juli 1917 verlobte er sich ein zweites Mal mit Felice Bauer, die er jedoch im Dezember entg&uuml;ltig l&ouml;ste &quot;weil er als entwurzelter, nur auf sich gestellter &nbsp;&nbsp;&nbsp; Westjud nicht das Recht habe zu heiraten&quot; wie er damals meinte. Im September erkrankte er an Lungentuberkulose die ihm viel Zeit verschaffte zu Schreiben. Seine dritte Verlobung mit Julie Wohryzek war im Jahr 1919. In&nbsp; diesen Jahr schildert er seine Beziehung seiner Vaters zu den Kinder indem er&nbsp; &quot;Briefe an den Vater&quot; herausbrachte. Anl&auml;sslich der &Uuml;bersetzungen des &quot;Heizer&quot; ins Tschechische begann er einen Briefwechsel mit Milena Jesensk&aacute; imd trennte sich von Julie. Kafka beginnt 1923&nbsp; mit Dora Diamant ein gemeinsames Leben in Berlin. Doch beim Jahreswechsel ging er zur&uuml;ck nach Prag, anl&auml;sslich der Unruhen im Deutschen Reich sowie sein verschlechtender Gesundheitszustand. Am 3. Juni 1924 starb er an den Folgen der Lungentuberkulose in Kierling bei Wien. Obwohl Kafka verf&uuml;gt hat, seine Werke restlos und ungelesen zu verbrennen, ver&ouml;ffentlichte M. Brod in den kommenden Jahren seine Hinterlassenschaft. </p>
<p>	2.1.2. &nbsp;&nbsp;&nbsp; Kafkas wichtigsten Werke sind:<br />
	- Das Urteil <br />
	- Die Verwandlung <br />
	- Der Proce&szlig;<br />
	- Amerika<br />
	- Briefe an den Vater<br />
	- Ein Hungerk&uuml;nstler </p>
<p>
	2.2. &nbsp;&nbsp;&nbsp; In dem Buch &gt;Der Proce&szlig;&lt; von Franz Kafka erschienen im Fischer Verlag als Taschenbuch erstmals im Jahre 1990 geht es um einen Mann der weil er Lebt vor das Gericht kommt.</p>
<p><span style="font-size:20px;"><strong><u>hier gehts zur <a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/der-prozess-franz-kafka-inhaltsangabe-zusammenfassung">Inhaltsangabe der Prozess</a></u></strong></span></p>
<h2>Charakterisierungen Der Prozess</h2>
<p>
	2.2.1. &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Josef K<br />
	- K. Onkel<br />
	- Advokat</p>
<p>	2.2.2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Josef K. wird eines Morgens, ohne das er etwas B&ouml;ses getan h&auml;tte, verhaftet. Er versucht zu verstehen, warum und von wem er verhaftet wurde, dies gelingt ihm aber nicht. Die Beamten, die in seine Wohnung eindringen und sogar einige Kleider Ks an sich nehmen wollen, k&ouml;nnen ihm keine Auskunft geben. K. wird bloss mitgeteilt, dass ein Prozess &uuml;ber ihn er&ouml;ffnet worden sei. Josef arbeitet in einer Bank, und das Gericht nimmt R&uuml;cksicht auf seine Arbeit indem sie alle Verh&ouml;re ausserhalb seiner Arbeitszit vornehmen. Eines Sonntags wird K. zum ersten Verh&ouml;r gebeten. Bei der Ankunft Ks auf dem Estrich hat sich schon eine grosse Menschenmenge versammelt, die die Verh&ouml;rung mitverfolgen wollen. K h&auml;lt daraufhin eine Ansprache, in der er das Gericht als sinnlos bezeichnet. Daraufhin verl&auml;sst er das Verh&ouml;r. Einerseits wehrt er sich gegen dieses Gericht, welches ihn f&uuml;r schuldig h&auml;lt, ihm aber keine Anklage macht, andererseits besucht er am n&auml;chsten Sonntag wieder den Ort des Verh&ouml;rs. Da dann aber kein Verh&ouml;r stattfindet, nutzt er die Zeit und besucht die Gerichtskanzleien, die oberhalb des Verh&ouml;rsaals im Dachstock liegen. Die dort herrschende schlechte Luft und die dem&uuml;tigende Behandlung der Angeklagten, die er dort vorfindet, bereiten ihm eine solche &Uuml;belkeit, dass er die Kanzleien wieder verl&auml;sst. Einige Zeit sp&auml;ter bedr&auml;ngt ihn sein Onkel, der merkw&uuml;rdigerweise etwas von Ks Prozess geh&ouml;rt hat und der um das Ansehen der Familie besorgt ist, sich einen Anwalt zu nehmen. K entspricht dieser Bitte und wendet sich an einen befreundeten Anwalt. Nachdem dem Anwalt ihn nun schon Wochen und Monaten hingehalten hat, wird K ungeduldig, da er glaubt, der Anwalt habe gar nichts in seiner Sache unternommen, und beschliesst, seine Verteidigung in die eigene Hand zu nehmen. Der Anwalt reagiert auf Ks Mitteilung, dass er sich nun selbst verteidigen werde, indem er K einen seiner Klienten vorf&uuml;hrt. Dieser Klient ist dem Anwalt ganz ergeben und der Anwalt behandelt ihn wie ein St&uuml;ck Dreck. Der Anwalt m&ouml;chte K damit zeigen, dass alle Angeklagten von ihrem Anwalt abh&auml;ngig sind. K hat diese Demonstration jedoch so angewiedert, dass sein Entschluss unab&auml;nderlich ist. Um sich zu verteidigen, m&ouml;chte K seinen gesamten Lebenslauf beschreiben und begr&uuml;nden. Dies ist jedoch unm&ouml;glich. Dabei macht er Bekanntschaft mit einem Maler, der offizieller Portr&auml;tierer des Gerichtes ist, und erf&auml;hrt von diesem, dass das Gericht offenbar eine nach oben offene Hierarchie besitzt und nur die oberste Instanz, das Urteil aussprechen kann. Dem Maler ist auch kein Fall von Freispruch bekannt, er erz&auml;hlt K jedoch von der M&ouml;glichkeit des scheinbaren Freispruchs, bei der ein niederes Gericht einen Freispruch beschliesst, die Akte des Angeklagten aber nicht geschlossen wird, sondern weiterhin im Gericht zirkuliert, bis irgendwann ein Richter die neuerliche Verhaftung veranlasst. Bei einem Besuch einer Kirche trifft K auf einen Gef&auml;ngnisgeistlichen, der ihm die Geschichte &quot;Vor dem Gesetz&quot; erz&auml;hlt und auslegt. Einige Zeit sp&auml;ter kommen wiederum 2 Herren in Ks Wohnung, um in zur Exekution, die in einem Steinbruch stattfindet, abzuholen. K stirbt durch einen Dolchstoss ins Herz. </p>
<p>	2.3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; K. ist ein offener Mensch, der sich f&uuml;r Unschuldig h&auml;lt. Er hat gute Beziehungen zu seiner Familie und zu seinen Freunden. Besonders auf Frauen wirkt er Anziehend. Kurz gesagt erst ist ein Weiberheld was er auch offen zeigt. Doch wenn es Probleme gibt, wird er Ungedultig und will es sofort in selber in die Hand nehmen, was auch seine Nachteile mit sich zieht.</p>
<p>	- Sein Onkel, der sich sehr um den Ruf und das Wohl seiner Verwandschaft sorgt, stehs Josef sehr nahe. Er will nur das Beste f&uuml;r ihn erreichen.</p>
<p>	- Herr Advokat der sein Anwalt ist, k&uuml;mmert sich gerne um K. Er ist sehr gut mit K&acute;s Onkel befreundet und arbeitet in der Kanzlei von der K. auch angeklagt wurde.  <br />
	2.4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Autor will mit diesen Buch dem Leser deutlich machen, dass ein Mensch der sich f&uuml;r Unschuldig h&auml;lt, doch Schuldig ist. Er ist Schuldig weil er Lebt und sein Leben rechtfertigen will. Jeder ist sein eigener Richter und andre Menschen k&ouml;nnen sein Handeln nicht deswegen Verurteilen, weil es f&uuml;r ihn das Richtige scheint.</p>
<p>	Schluss</p>
<p>
	3. &nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich finde das Buch ist Schwer zu verstehen. Es bleiben viele Fragen offen und man fragt sich immerwieder Wieso das jetz geschehen ist. So ein Buch ist meiner Meinung nach f&uuml;r etwas &auml;ltere Personen geeignet weil es doch Verst&auml;ndnisprobleme geben w&uuml;rde. Von der Sprache her ist es aber zu verstehen auch wenn einige Worter wie z.b. Bureau noch nach der damaligen Zeit geschrieben sind.</p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong><u>hier gehts zur von <a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/der-prozess-franz-kafka-inhaltsangabe-zusammenfassung">Inhaltsangabe der Prozess</a></u></strong></span></p>

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		<title>Die Physiker Friedrich Dürrenmatt Charakterisierungen aller Personen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Physiker]]></category>
		<category><![CDATA[franz kafka]]></category>

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		<description><![CDATA[-&#160; Frl. Dr. Mathilde von Zahnd:&#160;&#160;&#160; Irren&#228;rztin, ber&#252;hmt(12),etwa 55 Jahre alt(24) buckelige Jungfer(12), aus &#160;&#160;&#160; m&#228;chtiger, bodenst&#228;ndigen Familie(12), einziges Kind(24), Menschenfreund, Psychiater von Weltruf(12), &#160;&#160;&#160; Vater: Geheimrat, Onkel Kanzler(24), Raucherin(25), Gro&#223;vater Generalfeldmarschall (26)durchschaut &#160;&#160;&#160; die Physiker(80)auch ihr ist K&#246;nig Salomo erschienen(81)sie denkt, Salomo h&#228;tte M&#246;bius abgesetzt und &#160;&#160;&#160; sie sollte Weltherrschaft an sich nehmen, deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>-&nbsp; Frl. Dr. Mathilde von Zahnd:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Irren&auml;rztin, ber&uuml;hmt(12),etwa 55 Jahre alt(24) buckelige Jungfer(12), aus<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; m&auml;chtiger, bodenst&auml;ndigen Familie(12), einziges Kind(24), Menschenfreund, Psychiater von Weltruf(12), <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vater: Geheimrat, Onkel Kanzler(24), Raucherin(25), Gro&szlig;vater Generalfeldmarschall (26)durchschaut <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; die Physiker(80)auch ihr ist K&ouml;nig Salomo erschienen(81)sie denkt, Salomo h&auml;tte M&ouml;bius abgesetzt und<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; sie sollte Weltherrschaft an sich nehmen, deshalb bet&auml;ubte sie M&ouml;bius dauernd um dessen <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufzeichnungen zu kopieren(82)setzte Schwestern auf die Physiker an um diese durch die Morde&nbsp;&nbsp; <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; unsch&auml;dlich zu machen(84)</p>
<p>	- Marta Boll : Oberschwester, sieht so resolut aus wie sie hei&szlig;t und ist( 14), m&ouml;chte nicht das geraucht wird(30)</p>
<p>	- Uwe Sievers : Oberpfleger, Ehemaliger Europameister im Schwergewichtsboxen(56)</p>
<p>	- Mc Arthur: Pfleger, schwarzer, nordamerikanischer Meister im Mittelgewicht(56)</p>
<p>	- Murillo : Pfleger, s&uuml;damerikanischer Meister im Schwergewichtsboxen(56)</p>
<p>	- Herbert Georg Beutler : genannt Newton, Patient, hat Dorothea Moser mit Vorhangkordel(20)am 12. Aug.<br />
	&nbsp;&nbsp; ermordet (16), spielt Schach zum abreagieren(17)Hat Zimmer Nr. 3(18), Physiker aus <br />
	&nbsp;&nbsp; Ordnungsliebe(19)Raucher, liebte D: Moser, sie Ihn auch, meint umbringen w&auml;re einzige L&ouml;sung daf&uuml;r da <br />
	&nbsp;&nbsp; er sich mit Gravitation befassen und nicht mit Frau m&uuml;sse(20), versteht was von Musik(21), erz&auml;hlt jedem<br />
	&nbsp;&nbsp; er w&uuml;rde sich in Wahrheit f&uuml;r Einstein halten, stimmt aber nicht(25), 1 Jahr zuvor eingewiesen(27), gesteht<br />
	&nbsp;&nbsp; M&ouml;bius dass er nicht verr&uuml;ckt ist, und sagt das sein richtiger Name Alec Jasper Kilton ist, Begr&uuml;nder der<br />
	&nbsp;&nbsp; Entsprechungslehre und das er verr&uuml;ckt spiele um hinter den Grund von M&ouml;bius&acute; Verr&uuml;cktheit zu<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; kommen, (62/63)sagt er habe Schwester umgebracht., da seine Mission , da geheimste Unternehmen des<br />
	&nbsp;&nbsp; Geheimdienstes in Frage stand(63), er habe den Auftrag, M&ouml;b&iacute;us zu entf&uuml;hren , wenn der Verdacht, dass<br />
	&nbsp;&nbsp; er der genialste Physiker aller Zeiten ist, sich best&auml;tigt(64), nimmt pl&ouml;tzlich Revolver und will Ernesti&nbsp; <br />
	&nbsp;&nbsp; erschie&szlig;en, der aber hat auch Waffe, so legen beide diese weg(65) bleibt nach Bitte von M&ouml;bius im<br />
	&nbsp;&nbsp; Irrenhaus(76)</p>
<p>	- Ernst Heinrich Ernesti: genannt Einstein, Patient, Irene Straub ungebracht, spielt Geige um sich nach Mord<br />
	&nbsp;&nbsp; abzureagieren(17), hat mittleres Zimmer, Nummer 2, (14, 16), mager, gro&szlig; gewachsen, schlohwei&szlig;e<br />
	&nbsp; Haare, Schnurrbart(26), 2Jahre zuvor eingewiesen(27), sieht sofort als er Zimmer betritt, dass Monika und<br />
	&nbsp; M&ouml;bius sich lieben(48)gesteht dass er Schwester wegen Liebe umbrachte(48), sagt auch er w&auml;re nicht <br />
	&nbsp; verr&uuml;ckt, er w&auml;re auch Physiker und geh&ouml;re auch zum Geheimdienst, aber anderen als Beutler, sein Name <br />
	&nbsp; w&auml;re Joseph Eisler, der Entdecker des Eisler &#8211; Effektes der 1950 verschollen sei (64), bleibt nach Bitte von <br />
	&nbsp; M&ouml;bius im Irrenhaus(76)</p>
<p>	- Johann Wilhelm M&ouml;bius: etwa 40 Jahre, etwas unbeholfen (35) Patient, seit 15 Jahren dort(29), hat <br />
	&nbsp; Zimmer Nr. 1(35), hat 3 S&ouml;hne, wurde krank als sie noch ganz klein waren, soll sie noch ein einziges Mal <br />
	&nbsp; sehen(32), ihm erscheint dauernd K&ouml;nig Salomon(32)war mit 15 Weise und sehr arm(33)heiratete Lina mit<br />
	&nbsp; 20(34), will nicht dass sein j&uuml;ngster Physiker wird(37), stellt Salomo h&ouml;her als seine Familie(43), wird von<br />
	&nbsp; Schwester Monika geliebt (46), liebt sie auch(47), bringt Schwester Monika mit Vorhangkordel um wegen<br />
	&nbsp; Liebe(53), sagt Salomo h&auml;tte es ihm befohlen(58)will sich nach Mord von Kommissar verhaften <br />
	&nbsp; lassen(60), gesteht Beutler, dass er auch nicht verr&uuml;ckt sei(62), durchschaut Beutler, dass er Schwester<br />
	&nbsp; umbrachte, weil sie die Wahrheit &uuml;ber ihm kannte(63)verbrannte seine Manuskripte bevor Polizei kam um<br />
	&nbsp; sicher zu gehen(71)will nicht aus Irrenhaus, weil er dort wenigstens die Sicherheit hat, nicht von <br />
	&nbsp; Politikern ausgenutzt zu werden(73)sagt das er nur vorgab, dass Salomo ihm begegnet, um ins Irrenhaus zu<br />
	&nbsp; kommen(74)will das sie anderen beiden Physiker bei ihm im&nbsp; Haus bleiben(75)</p>
<p>	- Missionar Oskar Rose: war Witwer, heiratete dann Lina M&ouml;bius(Rose)(31), hat 6 Kinder (34),&nbsp; <br />
	&nbsp;&nbsp; leidenschaftlicher Vater(35), war Pfarrer in Guttannen(38)kennt alle Psalmen auswendig(39)</p>
<p>	- Frau Missionar Lina Rose : War mit M&ouml;bius verheiratet(31), hat von ihm 3 Kinder(32) macht sich <br />
	&nbsp; Vorw&uuml;rfe, M. im Stich gelassen zu haben(35), kann Geld f&uuml;r Klinikaufenthalt von M. nicht mehr <br />
	&nbsp; aufbringen(34)</p>
<p>	- Adolf- Friedrich; Wilfried- Kaspar;&nbsp; J&ouml;rg &ndash; Lukas: S&ouml;hne von Lina Rose, sollen ihren Vater, M&ouml;bius zum <br />
	&nbsp;&nbsp; 1. und letzten Mal sehen(32), A. &ndash; F. der &Auml;lteste(36), will Pfarrer werden(37), W. -C.<br />
	&nbsp;&nbsp; ist 15, m&ouml;chte Philosophie studieren(37) , J. &ndash; L. ist 14, will Physiker werden (37), M&ouml;bius will das&nbsp; <br />
	&nbsp;&nbsp; nicht(37), alle spielen sehr begabt Blockfl&ouml;te(39)</p>
<p>	- Richard Vo&szlig; : Kriminalinspektor, Zigarrenraucher(14), hat lieber Schnaps als Tee(15), Beamter der 14. <br />
	&nbsp;&nbsp; Klasse(56)</p>
<p>	- Guhl : Polizist</p>
<p>	- Blocker: Polizist, Gerichtsmediziner</p>
<p>	- Irene Straub: 2. Tote, 22Jahre alt, aus Kohlwang, hat einen Bruder in der Oberschweiz( 15), ;M&ouml;rder:<br />
	&nbsp;&nbsp; Ernesti, erdrosselt mit Kordel von Stehlampe(16), Landesmeisterin des nat. Judoverbands(16)</p>
<p>	- Dorothea Moser:1. Tote ermordet von Beutler mit Vorhangkordel(20), war im Damenringverein(16),&nbsp; <br />
	&nbsp;&nbsp; Strohblond, ungemein kr&auml;ftig, biegsam trotz K&ouml;rperf&uuml;lle ,sie liebte Beutler(20)</p>
<p>	- Monika Stettler :3. Tote,&nbsp; Krankenschwester , 25 Jahre alt, aus Blumenstein(55), pflegte M&ouml;bius 2 Jahre <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; lang , liebt M&ouml;bius, h&auml;lt ihn nicht f&uuml;r verr&uuml;ckt (46) , hasst ihren Beruf(49), dann von M&ouml;bius mit&nbsp; <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorhangkordel umgebracht(53)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:16px;"><strong>Informationen zum Autor Friedrich D&uuml;rrenmatt: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/duerrenmatt/friedrich-duerrenmatt">Friedrich D&uuml;rrenmatt Biografie<br />
	</a></strong></span></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/die-physiker-inhaltsangabe-zusammenfassung-friedrich-duerrenmatt"><span style="font-size: 16px;"><strong>Hier gehts zur Inhaltsangabe Die Physiker</strong></span></a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/duerrenmatt/friedrich-duerrenmatt"><br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.buegelbretter.com">B&uuml;gelbretter</a> kann man auch online kaufen!<br />
	&nbsp;</p>

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		<title>Kabale und Liebe Inhaltsangabe Zusammenfassung Charakterisierung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/kabale-und-liebe-friedrich-schiller</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[friedrich schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Kabale und Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Darstellung der h&#246;fischen Welt in Schillers &#8222;Kabale und Liebe&#8220; anhand der Figur des Pr&#228;sidenten von Walter Inhaltsverzeichnis &#160;&#160; 1. Das b&#252;rgerliche Trauerspiel &#8222;Kabale und Liebe &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 1.1 Inhaltsangabe &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 1.2 Problematik &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 1.3 Einordnung in den historischen Kontext &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 1.3.1 Zeitgeschichtlicher Hintergrund &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Darstellung der h&ouml;fischen Welt in Schillers &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; anhand der Figur des Pr&auml;sidenten von Walter</p>
<p>
	Inhaltsverzeichnis</p>
<p>	&nbsp;&nbsp; 1. Das b&uuml;rgerliche Trauerspiel &bdquo;Kabale und Liebe<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.1 Inhaltsangabe<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.2 Problematik<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.3 Einordnung in den historischen Kontext<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.3.1 Zeitgeschichtlicher Hintergrund<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.3.2 Biographischer Zusammenhang mit Schiller</p>
<p>	&nbsp;&nbsp; 2. Die Figur des Pr&auml;sidenten von Walter<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1 Charakterisierung der Figur<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.2 Darstellung des Adels aus Sicht des Pr&auml;sidenten<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.3 Von Walters Verh&auml;ltnis zum B&uuml;rgertum<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.4 Darstellung der h&ouml;fischen Welt &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3. Wirkung<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 3.1 Wirkung auf den Leser<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 3.2 Rezeptionsgeschichte</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4. Zusammenfassung</p>
<p>	1. Das b&uuml;rgerliche Trauerspiel &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo;</p>
<p>	Das St&uuml;ck Kabale und Liebe ist Schillers einziges b&uuml;rgerliches Trauerspiel. Hier besch&auml;ftigte er sich besonders mit der Thematik von St&auml;ndekonflikten und dem Thema, das ihm immer besonders am Herzen lag, der Liebe, die er auch schon in seinem St&uuml;ck &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; thematisierte. Jedoch schrieb er nach &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; keine weiteren b&uuml;rgerlichen Trauerspiele mehr, sondern beschr&auml;nkte sich eher auf biografisch-geschichtliche St&uuml;cke, wie &bdquo;Maria Stuart&ldquo; oder &bdquo;Don Carlos&ldquo;. Ich habe mich mit diesem St&uuml;ck, das vor allem das Thema der St&auml;ndekonflikte im 18. Jahrhundert fokussiert, n&auml;her besch&auml;ftigt, wobei ich besonders die Figur des Pr&auml;sidenten von Walter, als Beispiel f&uuml;r das Leben und Verhalten bei Hofe und den dort ausgef&uuml;hrten Intrigen und Zweckb&uuml;ndnissen, untersucht habe. Hierbei besch&auml;ftigte ich mich intensiv mit dem Text von Schiller und einigen Interpretationshilfen.</p>
<h3>
	Kabale und Liebe Inhaltsangabe Zusammenfassung</h3>
<p>
	Der junge Adlige Ferdinand von Walter liebt die Tochter des b&uuml;rgerlichen Musikers Miller, Luise. Doch Ferdinands Vater, der Pr&auml;sident von Walter, ist gegen diese Verbindung, da er plant seinen Sohn mit der M&auml;tresse des regierenden F&uuml;rsten, Lady Milford, zu verheiraten, um seinen Einfluss weiter auszubauen. Zusammen mit seinem Sekret&auml;r Wurm, der sein Interesse an Luise betont, versucht der Pr&auml;sident durch verschiedene Intrigen, die Verbindung seines Sohnes mit Luise zu trennen. </p>
<p>Er l&auml;sst &uuml;ber den Hofmarschall von Kalb die Nachricht der baldigen Hochzeit Ferdinands mit Lady Milford verbreiten. Lady Milford liebt Ferdinand jedoch wirklich und wird von ihm abgewiesen. Ebenfalls sind die Millers nicht von der Verbindung Ferdinands und ihrer Tochter erfreut, da sie den Zorn des Pr&auml;sidenten f&uuml;rchten, lassen sich aber aufgrund der ernst gemeinten Liebe ihrer Tochter &uuml;berzeugen. Als der Pr&auml;sident merkt, dass die erste Intrige nicht ausreicht, um die Verbindung zu l&ouml;sen, entwickelt sein Sekret&auml;r Wurm eine weitere, folgenschwerere Intrige. Der Sekret&auml;r l&auml;sst Luise gegen ihren Willen einen Liebesbrief an den Hofmarschall schreiben, um ihn Ferdinand zukommen zu lassen. Dieser, von Eifersucht ergriffen, sucht den ahnungslosen von Kalb auf und beschlie&szlig;t derweil einen Racheplan gegen Luise. </p>
<p>Sie besucht Lady Milford aufgrund einer Einladung der Lady und gesteht ihr die tief empfundene Liebe zu Ferdinand. Die Lady reagiert in Rage und Luise fl&uuml;chtet mit dem Plan, sich selbst zu t&ouml;ten. Am Abend sucht Ferdinand das Haus der Millers auf und schickt Miller mit einigen Briefen zum Pr&auml;sidenten. W&auml;hrend dieser unterwegs, versetzt er die Limonade, die ihm von Luise gereicht wird, mit Gift. Luise trinkt diese und gesteht Ferdinand die Intrige des aufgesetzten Briefes. Ferdinand, dem die aufgrund dieses Gest&auml;ndnisses die Intrige seines Vaters und seinen eigenen aus Eifersucht begangenen Fehler bewusst werden, trinkt ebenfalls von der Limonade. </p>
<p>Die aufgrund des Abschiedsbriefs Ferdinands herbeieilenden von Walter, Wurm, Miller und anderen Bedienten, kommen zu sp&auml;t und sehen Ferdinand, mit einem Fluch gegen seine Vater auf den Lippen, sterben. Der Pr&auml;sident versucht die Schuld auf seinen Sekret&auml;r zu &uuml;bergeben und wird mit diesem zusammen von Gerichtsdienern abgef&uuml;hrt.</p>
<p>	1.2 Problematik </p>
<p>	In dem b&uuml;rgerlichen Trauerspiel &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; werden verschiedene Problematiken thematisiert. So steht der Konflikt des Adels mit dem B&uuml;rgertum im Mittelpunkt, wobei hier das Thema von Intrigen besonders fokussiert wird. Ebenfalls ein wichtiges Thema ist der Eltern-Kind-Konflikt der in persona des Pr&auml;sidenten und seines Sohnes Ferdinand vollzogen wird. Wichtige Problematiken sind ebenfalls die Vorgehensweise bei Hofe und die Verh&auml;ltnisse der Adligen und B&uuml;rger untereinander. Weitere Themen sind Schein und Ehre, das Verh&auml;ltnis zwischen Herren und Diener, Wahrheit und L&uuml;ge, der Gegensatz von h&ouml;fischer und b&uuml;rgerlicher Sprache und das Flucht aus dem herrschenden System.</p>
<p>
	1.3. Einordnung in den historischen Kontext.</p>
<p>	Um das Trauerspiel konstruktiv interpretieren zu k&ouml;nnen, habe ich mich mit den historischen Zusammenh&auml;ngen Schillers und seiner Zeit auseinandergesetzt.</p>
<p>	1.3.1 Zeitgeschichtlicher Hintergrund</p>
<p>	Zur Zeit Schillers in den 1770er Jahre war der Absolutismus eine weit verbreitete Regierungsform. Fast jeder Staat wurde von einem absoluten F&uuml;rsten regiert. Bis auf die B&uuml;rger der wenigen freien St&auml;dte, waren alle B&uuml;rger Leibeigene des F&uuml;rsten. Ebenfalls war die Separierung in drei St&auml;nde &ndash; Klerus, Adel und den Dritten Stand zu dem die restliche Bev&ouml;lkerung, wie die B&uuml;rger oder Bauern geh&ouml;rten. So schreibt Martin Ludwig: &bdquo;Die Geburt entschied schon meist das Schicksal des Kindes.&ldquo; Dies war zu dieser Zeit ein normaler Vorgang. So f&auml;hrt Ludwig fort: &bdquo;Jeder Stand nahm in der sozialen Stufenleiter eine bestimmte Sprosse ein. An diese musste er fest und unl&ouml;sbar geschmiedet werden.&ldquo; Ludwigs Ausf&uuml;hrungen entsprechen der Realit&auml;t dieser Zeit. Wer beispielsweise als Sohn eines Bauern geboren wurde, musste entweder ebenfalls Bauer werden oder als Arbeiter in eine andere Stadt gehen. Hierdurch wird auch das Problem einer so genannten Mischehe zwischen den deutlich. Die Heirat zwischen den St&auml;nden war nahezu unm&ouml;glich. Und selbst die Heirat in den St&auml;nden war nicht selten durch den Beruf der Eltern festgesetzt. &bdquo;Der Sch&auml;fer (&hellip;) durfte oft nicht in die Rangstufe des ehrsamen Handwerkers aufr&uuml;cken.&ldquo; Diese Gegebenheiten waren Ausl&ouml;ser f&uuml;r die literarischer Jugendbewegung des Sturm und Drang, zu der Schillers &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; definitiv zu z&auml;hlen ist.</p>
<p>
	1.3.1 Biographischer Zusammenhang mit Schiller</p>
<p>	Schiller selbst war von der absoluten Herrschaft seines F&uuml;rsten Karl-Eugen von W&uuml;rttemberg, der in seinem Land eine klassische absolute Herrschaft betrieb, betroffen. Der Dichter wurde bereits mit vierzehn Jahren von seinen Eltern getrennt und musste den Drill der Milit&auml;rschule des F&uuml;rsten, die f&uuml;r den Staat Beamte und Offiziere aus den jungen Menschen machen sollte, &uuml;berstehen. So blieb f&uuml;r den freiheitsliebenden Sch&ouml;ngeist Schiller nichts &uuml;brig als sich f&uuml;r die erste Zeit selbst zur&uuml;ckzuhalten. Als er seine Leidenschaft f&uuml;r das Dichten entdeckte, wurde ihm verboten diese zu praktizieren. So schrieb er heimlich sein erstes St&uuml;ck &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; dem nach einigen Jahren &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; folgte. Au&szlig;erdem verbrachte er einige Zeit am w&uuml;rttembergischen Hof, wo er die Verschwendungssucht und den &uuml;bertriebenen Prunk der Adligen miterlebte. Schiller wurde immer wieder von der Willk&uuml;r des Herrschers eingeschr&auml;nkt, bis er schlie&szlig;lich nach Mannheim floh. Die vielen Parallelen zu dem F&uuml;rsten, wie die M&auml;tresse Milford, die an eine M&auml;tresse Karls , die Gr&auml;fin von Hohenheim angelehnt ist, zeigen, dass Schiller gro&szlig;e Teile seines Trauerspiels aus der Realit&auml;t genommen hat.</p>
<p>	2. Die Figur des Pr&auml;sidenten von Walter</p>
<p>	Die Figur des Pr&auml;sidenten von Walter repr&auml;sentiert, als eine der Hauptpersonen, den Adel und die h&ouml;fische Welt. Mithilfe dieser Person werde ich die h&ouml;fische Welt darstellen.</p>
<p>	2.1 Charakterisierung</p>
<p>	&bdquo;Der Pr&auml;sident ist der allm&auml;chtige Minister, bei dessen Auftreten im F&uuml;rstentum alle Welt zittert.&ldquo;, so beginnt eine Charakterisierung des Germanisten Martin H. Ludwig. Dieses Zitat ist &auml;u&szlig;erst charakteristisch f&uuml;r die Figur von Walters. Schon im ersten Auftritt betont Miller seine Furcht vor dem Zorn des Pr&auml;sidenten. (I.I.) Insgesamt wird mehr und mehr deutlich, dass man den Pr&auml;sidenten, weder als Politiker, noch als Vater untersch&auml;tzen sollte. Seinen Hang zur Intrigen erkennt man bereits w&auml;hrend seines ersten Auftritts im 5. Auftritt des 1. Aktes. Das Spinnen von Intrigen wird in diesem Auftritt besonders deutlich. Er selbst konnte erst nach dem Mord an seinem Vorg&auml;nger seinen jetzigen Posten antreten (erw&auml;hnt u. a. in I.VII), was verdeutlicht, dass er sowohl kaltbl&uuml;tig mit seinen Feinden, als auch berechnend f&uuml;r seine Zukunft und Stellung agiert. F&uuml;r dieses Ziel instrumentalisiert er sogar seinen Sohn, indem er ihn mit der M&auml;tresse des F&uuml;rsten verheiraten will. Au&szlig;erdem ist es eine St&auml;rke von ihm, andere Personen f&uuml;r seine Zwecke zu missbrauchen, wie seinen Sekret&auml;r Wurm oder den Hofmarschall. Dies wird auch von Thorsten Zimmer in einer Charakterisierung hervorgehoben: &bdquo;Es geht dem Pr&auml;sidenten in seinem Amt weniger um Ehre oder Verantwortung f&uuml;r seine Untergebenen als um pers&ouml;nlichen Einfluss und Macht.&ldquo;. Durch den Pr&auml;sidenten wird wie Zimmer ebenfalls interpretiert ein Teil des &bdquo;moralisch verrotteten herzoglichen Hofes&ldquo; dargestellt. Dies begr&uuml;ndet sein selbsts&uuml;chtiges Vorgehen in soweit, dass er sich mit eben solchen Mitteln gegen seine Neider durchsetzen muss, was aber keineswegs seine Handlungen legitimiert oder gar rechtfertigt. Die Liebe seines Sohnes interessiert ihn wenig. Dieser soll sich in die Pl&auml;ne von Walters integrieren oder sich von ihm trennen. <br />
	Die Liebe ist f&uuml;r ihn, wie Ludwig sagt, eine &bdquo;t&ouml;richte Schw&auml;rmerei&ldquo; Nichts wir durch sie gerechtfertigt, keine Macht erreicht oder ausgebaut. Aufgrund dieser Erw&auml;gungen ist die &bdquo;wahre Liebe&ldquo;, wie sie zwischen Ferdinand und Luise besteht, f&uuml;r den Pr&auml;sidenten reine Zeitverschwendung. Ehen oder Verh&auml;ltnisse sind f&uuml;r ihn Zweckverbindungen, die nur dazu dienen Macht und Einfluss auszubauen. Aus diesem Grund, kann er die Liebe seines Sohnes gegen&uuml;ber Luise nicht nachvollziehen. </p>
<p>	2.2 Von Walters Bild des Adels</p>
<p>	Die anderen Adligen bei Hofe sieht von Walter als seine Schachfiguren an. Er kollaboriert mit Wurm, der durch sein Amt in den Adel aufgestiegen ist, und spielt mit dem Hofmarschall in soweit, dass er ihn dazu benutzt, sowohl die Nachricht der angeblichen geplanten Hochzeit (1. Akt, 7.Auftritt) und den Plan der angeblichen Absage derselben (3. Akt, 2.Auftritt) zu verbreiten. Andere Adlige, und sogar den F&uuml;rsten, h&auml;lt er von der Politik ab, da er sich selbst als st&auml;rksten und f&auml;higsten Politiker sieht. Jede Aktion, jedes Gespr&auml;ch, jede Beziehung dient ausschlie&szlig;lich seinem einzigen Ziel: die Ausweitung seiner Macht und seines Einflusses. Dies ist besonders in den Beziehungen zu anderen Adligen deutlich zu erkennen. Hierbei ist auch das Verh&auml;ltnis zur Lady Milford zu sehen. Obwohl er nicht ein einziges Mal gemeinsam mit ihr auftritt, benutzt er sie als Werkzeug, um seinen Sohn mit ihr zu verheiraten und so seinen Einfluss bei Hof auszubauen. Eigentlich agiert er im Zusammenhang mit der Hochzeit hinter ihrem R&uuml;cken. Dass sie wirklich in Ferdinand verliebt ist, ist f&uuml;r von Walter in seinen Pl&auml;nen nat&uuml;rlich&nbsp; ein unerwarteter aber angenehmer Faktor. </p>
<p>
	2.3 Von Walters Verh&auml;ltnis zum B&uuml;rgertum</p>
<p>
	Das Verh&auml;ltnis des Pr&auml;sidenten zum B&uuml;rgertum ist &auml;u&szlig;erst schlecht. Er bezeichnet Luise abf&auml;llig als &bdquo;B&uuml;gerkanaille&ldquo;, (1.Akt, 5.Auftritt) was seinen Abscheu gegen&uuml;ber dem einfachen B&uuml;rgertum verdeutlicht. Immer wieder erkennt man ihn Sprechakten des Pr&auml;sidenten Herabw&uuml;rdigungen des B&uuml;rgertums. Besonders sind sie in den Gespr&auml;chen mit seinem Sekret&auml;r Wurm sichtbar. So f&auml;hrt er mit der Beschuldigung fort, dass Luise nicht mehr als eine &bdquo;Hure&ldquo; seines Sohnes sein kann, mit der sich dieser kurzfristig vergn&uuml;gt, um sie dann fallen zu lassen. Er lebt seine M&ouml;glichkeit zur Willk&uuml;r bei der Familie Miller, als Beispiel f&uuml;r das B&uuml;rgertum, hemmungslos aus. So l&auml;sst er Luises Eltern ins Gef&auml;ngnis sperren, um Luise unter Druck zu setzen und seine Macht zu verdeutlichen, die er jederzeit verwenden kann, um einem einfachen B&uuml;rger zu schaden oder ihn zu dem&uuml;tigen ( 2. Akt, 6. Auftritt). Letztlich wird sich immer wieder zeigen, wie der Pr&auml;sident seine Macht gegen&uuml;ber dem B&uuml;rgertum ausnutzt und das schreckliche Ende durch jegliche Willk&uuml;r, die er an den Tag legt, weiter heraufbeschw&ouml;rt.</p>
<p>	2.4 Darstellung der h&ouml;fischen Welt</p>
<p>	Der Hof wird hier &auml;u&szlig;erst negativ dargestellt. Dies liegt jedoch vor allem an der Sicht Schillers, der ja f&uuml;r l&auml;ngere Zeit das Leben bei Hofe miterleben konnte. Zum einen gibt es da die so genannten Hofschranzen, deren Leben sich ausschlie&szlig;lich bei Hofe abspielt und die sich auch nicht f&uuml;r das Leben au&szlig;erhalb des Hofes interessieren. Hierzu ist eindeutig die Figur des Hofmarschalls von Kalb zu z&auml;hlen, der aufgrund dieses Verhaltens ein hohes Ma&szlig; von Naivit&auml;t und Lenkbarkeit an den Tag legt, sodass der Pr&auml;sident ihn leicht in seine Intrigen mit einbauen kann. <br />
	Zum anderen aber die auch die machthungrigen Machtmenschen, denen nichts so wichtig ist, wie ihr pers&ouml;nliches Weiterkommen und ihr pers&ouml;nlicher Erfolg. Hierbei ist der Pr&auml;sident &auml;u&szlig;erst wichtig. Er zieht die Strippen bei Hofe und ihm sind selbst viele Adlige hilflos ausgeliefert. <br />
	Letztlich wird nat&uuml;rlich auch das Desinteresse der Herrschenden an der einfachen Bev&ouml;lkerung deutlich. Dieser Aspekt wird nur noch von der Willk&uuml;r der F&uuml;rsten und dessen Handlangern in den Schatten gestellt, was letztlich mit dazu beitr&auml;gt, dass ein negatives Bild des Hofes entsteht.</p>
<p>
	3. Wirkung</p>
<p>	3.1 Wirkung auf den Leser</p>
<p>	Das Bild, das der Leser w&auml;hrend des Trauerspiels vom Pr&auml;sidenten erh&auml;lt, ist &auml;u&szlig;erst differenziert. Nat&uuml;rlich wird dem Leser immer wieder verdeutlicht, wie kalkulierend der Pr&auml;sident die Handlung vorantreibt und das f&uuml;r die Liebenden t&ouml;dliche Ende erwartend in Kauf nimmt. Kaltbl&uuml;tig nimmt er es hin, dass seine Taten anderen Schaden zuf&uuml;gen und er w&uuml;rde es sogar billigen, dass seine Taten anderer Leben fordert. Vor allem sein abf&auml;lliges Verhalten gegen&uuml;ber den anderen agierenden Personen, wobei er hierbei keinen Unterschied zwischen den St&auml;nden macht, f&auml;llt dem Leser oft auf. Er benutzt sowohl den Hofmarschall und Wurm, als Vertreter des Adels, als auch die Familie Miller, als Vertreter des B&uuml;rgertums. Er repr&auml;sentiert auf seine ihm eigene, kaltbl&uuml;tige Weise den Adel und die h&ouml;fische Welt. In den letzten Szenen merkt man ihm jedoch an, dass er in gewisser Weise Reue empfindet, f&uuml;r die Folgen, die sein Verhalten hatten. Er versucht zwar zuerst die Schuld, die er auf sich geladen hat, auf seinen Sekret&auml;r Wurm zu schieben, was f&uuml;r den Leser wiederum die selbsts&uuml;chtige Art des Pr&auml;sidenten zu verdeutlichen scheint. Das Zugest&auml;ndnis zu Schluss und die eigene Auslieferung an die Justiz kommen f&uuml;r den Leser aus diesem Grund auch eher &uuml;berraschend, was jedoch auch zeigt, dass jeder Mensch, mag er auch noch so eigensichtig bzw. kaltbl&uuml;tig sein, wie der Pr&auml;sident, eine Seele und ein Gewissen hat, was am Ende des Trauerspiels nat&uuml;rlich auch allgemein f&uuml;r die Hoffnung Schillers steht, dass sich der Adel und Hof ihre Fehler eingesteht, um diese in der Zukunft zu vermeiden.</p>
<p>
	3.2 Rezeptionsgeschichte</p>
<p>	Kurz nach der Urauff&uuml;hrung des St&uuml;cks &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; 1784 in Frankfurt, wurde das St&uuml;ck an vielen Theatern in Deutschland aufgef&uuml;hrt (darunter Berlin 1784, Leipzig 1785, Hannover 1788 und Weimar 1790). Es gab durchweg positive Meinungen und Rezensionen &uuml;ber das St&uuml;ck, die kurz nach der Urauff&uuml;hrung folgten. Im Vergleich zu anderen St&uuml;cken (&bdquo;Die R&auml;uber&ldquo;) schneidet das St&uuml;ck jedoch weniger gut beim Publikum ab. Mit der Zeit wird es auch weniger an den Schauspielh&auml;usern gespielt, da das Publikum mehr und mehr sein Desinteresse an dem Thema und seiner Verarbeitung zeigt. Thorsten Zimmer begr&uuml;ndet das folgenderma&szlig;en:&nbsp; &bdquo;(&hellip;) Weil das gebildete Publikum die Handlung als zu theatralisch und pathetisch erlebt&ldquo; und das B&uuml;rgertum eher auf &bdquo;leichtere Familien- und R&uuml;hrst&uuml;cke&ldquo; fixiert war, wurde das St&uuml;ck nach und nach von Spielpl&auml;nen genommen. Sp&auml;ter im 19. Jahrhundert wird das St&uuml;ck sogar noch kritischer bewertet. So bezeichnet es Franz Grillparzer als das &bdquo;elendste Machwerk&ldquo; und Friedrich Hebbel wunderte sich &uuml;ber die &bdquo;grenzenlose Nichtigkeit dieses St&uuml;cks&ldquo;. Erst in der Zeit des Realismus erlebte das St&uuml;ck einen neuen Schub. So zeigten sich sowohl Theodor Fontane, als auch Friedrich Engels &uuml;ber die Thematik des St&uuml;cks erfreut. Auch im 20. Jahrhundert wurde das St&uuml;ck wieder h&auml;ufiger an den Theatern inszeniert. Vor allem im Zweiten Weltkrieg, entwickelte es sich zum Symbol f&uuml;r &bdquo;Freiheit, Artbewusstsein (&hellip;) und Glaubenskraft&ldquo; und f&uuml;r den &bdquo;Kampf gegen das Intrigantentum&ldquo;, was es zum meistgespielten und &ndash;inszenierten St&uuml;ck des Zweiten Weltkriegs machte. Trotz dieser missbr&auml;uchlichen Missdeutung kann sich das St&uuml;ck in den Jahrzehnten nach dem Krieg weiter auf den deutschen B&uuml;hnen etablieren. Heute ist es immer noch ein viel gespieltes St&uuml;ck in den Schauspielh&auml;usern und Theatern. Vor allem wird es heute inszeniert, um den Menschen von heute einerseits die gesellschaftliche Situation des 18. Jahrhunderts vor Augen zu f&uuml;hren, und andererseits die Thematik der wahren Liebe zwischen zwei Menschen zu zeigen, was in der heutigen Zeit eher im Mittelpunkt steht.</p>
<p>
	4. Schluss</p>
<h4>Kabale und Liebe Zusammenfassung</h4>
<p>&nbsp; Der Pr&auml;sident von Walter ist, wenn man ihn im Gesamtzusammenhang von Darstellung in dem St&uuml;ck und geschichtlichem Hintergrund betrachtet, ein Symbol f&uuml;r den intriganten Hof, der zwar durchaus folgenschwere Fehler im Umgang mit seinen Untergebenen begeht, diese jedoch entweder von den Betroffenen wieder gutmachen lassen, oder die gesamte Schuld auf andere ebenfalls Beteiligte abzustreifen versucht. Die Adligen m&ouml;gen sich zu dieser Zeit in zwei Lager aufgespalten haben. Zum einen die kaltbl&uuml;tigen, kalkulierenden und selbsts&uuml;chtigen Machtmenschen, die fast alles in Kauf nehmen, um ihre Ziele zu erreichen und dabei auch &uuml;ber Leichen gehen w&uuml;rden oder sogar bereits gegangen sind, zum anderen die naiven, leichtgl&auml;ubigen und politisch unbegabten Adligen, deren Leben aus Feiern, L&auml;stern und Klatsch besteht. Der Pr&auml;sident geh&ouml;rt zweifelsohne zum ersten Lager, jedoch steht auch sein Sekret&auml;r Wurm diesem Lager bei. Der Hofmarschall von Kalb geh&ouml;rt eindeutig zum zweiten Lager, was ihn daf&uuml;r pr&auml;destiniert als Marionette f&uuml;r die Interessen des Pr&auml;sidenten zu dienen. Ebenfalls zu diesem Lager geh&ouml;rt der F&uuml;rst, der zwar nicht auftritt, jedoch auch immer anwesend zu sein scheint, sich aber aus politischen Angelegenheiten heraush&auml;lt und so seinem Repr&auml;sentanten dem Pr&auml;sidenten nahezu freie Hand l&auml;sst. Dies f&uuml;hrt zu einer Willk&uuml;rherrschaft, die zwar vom Pr&auml;sidenten mit harter Hand gef&uuml;hrt wird, jedoch letztlich auch auf den unaktiven und politisch untalentierten F&uuml;rsten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Die Intrigen, die durch den Pr&auml;sidenten und seinen Sekret&auml;r Wurm durchgef&uuml;hrt werden, scheinen zum politischen Tagesgesch&auml;ft geh&ouml;rt zu haben. Hierbei zeigen sich jedoch keine Unterschiede zwischen den St&auml;nden. Sowohl Adlige, als auch B&uuml;rgerliche werden aus machtpolitischen Gr&uuml;nden missbraucht, was letztlich zu einem katastrophalen Ende der Hauptpersonen f&uuml;hrt und in der Realit&auml;t den Untergebenen im niederen Adel oder B&uuml;rgertum gro&szlig;en Schaden zuf&uuml;gte.</p>

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		<title>Erlkönig Johann Wolfgang von Goethe Vertonungen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erlkönig]]></category>
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		<description><![CDATA[Vertonungen des Erlk&#246;nigs Johann Wolfgang von Goethes &#8222;Erlk&#246;nig&#8220; eignete sich auf Grund seines Bekanntheitsgrades sehr gut f&#252;r Vertonungen und Verballhornungen. Eine der vielen Vertonungen des Gedichts stammt von Corona Schr&#246;ter. Sie komponierte ein durchg&#228;ngiges Strophenlied zu dem Text Goethes. Dabei h&#228;lt sie die Melodie recht einfach, was man beispielsweise daran erkennt, dass der Ambitus mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Vertonungen des Erlk&ouml;nigs</p>
<p>Johann Wolfgang von Goethes &bdquo;Erlk&ouml;nig&ldquo; eignete sich auf Grund seines Bekanntheitsgrades sehr gut f&uuml;r Vertonungen und Verballhornungen. Eine der vielen Vertonungen des Gedichts stammt von Corona Schr&ouml;ter. Sie komponierte ein durchg&auml;ngiges Strophenlied zu dem Text Goethes. Dabei h&auml;lt sie die Melodie recht einfach, was man beispielsweise daran erkennt, dass der Ambitus mit einer Oktav und einer Sekund geringer ist als bei den &uuml;brigen Vertonungen. Der H&ouml;rer legt durch die einfache Melodie das Augenmerk vor allem auf den Text. Au&szlig;erdem h&auml;lt sich Schr&ouml;ter an den Rhythmus im &bdquo;Erlk&ouml;nig&ldquo; und schreibt ihr Lied im ungeraden Takt. Dies k&ouml;nnten&nbsp; Gr&uuml;nde daf&uuml;r sein, dass Goethe das Werk gefallen hat.<br />
Kritisieren kann man, dass die Melodie zum Beispiel beim Tod des Jungen viel zu fr&ouml;hlich klingt. Das Problem kommt dadurch zu Stande, dass das Lied ein Strophenlied ist und es so eine Einheitsmelodie f&uuml;r alle Strophen gibt.<br />
Johann Friedrich Reichardt umgeht dieses Problem, indem er ein variiertes Strophenlied komponiert. Dabei gibt er dem Erlk&ouml;nig eine eigene Melodie, in der eine Tonrepetition das Beharrungsverm&ouml;gen des Erlk&ouml;nigs ausdr&uuml;cken soll. Er h&auml;lt an dem ungeraden Rhythmus fest, verfasst aber eine wesentlich traurigere Melodie als Schr&ouml;ter. Dies erkennt man an der teilweise dissonanten Begleitung und vor allem an der Moll-Tonart. <br />
Erst Franz Schubert l&ouml;st sich vom Strophenlied und dem Rhythmus des Erlk&ouml;nigs. Bei hm steht nicht mehr l&auml;nger der Text, sondern die Melodie im Vordergrund. Diese ist kunstvoll gestaltet, worauf der gro&szlig;e Ambitus und zahlreiche Crescendi bzw. Decrescendi&nbsp; hinweisen. Schubert verfasst ein ausgedehntes Vorspiel, einige Zwischenspiele und ein, wenn auch kurzes, Nachspiel. Neben dem Tonartwechsel hat vor allem die Begleitung gro&szlig;e Beachtung verdient. Die Singstimme wird ostinat mit Triolen begleitet, die erst beim Tod des Knaben verstummen. Das Trauermotiv kurz vor Ende verst&auml;rkt die Intention.<br />
Carl Loewe gestaltet den Schluss seiner Erlk&ouml;nig-Vertonung vollkommen anders. W&auml;hrend bei Schubert die Begleitung verstummt und die letzten Akkorde a capella gesungen werden, l&auml;sst Loewe die Begleitung lauter und schneller werden, so dass Spannung erzeugt wird. Im &Uuml;brigen ist seine Melodie nicht so kunstvoll gestaltet wie Schuberts. Loewes Vertonung ist einem variierten Strophenlied &auml;hnlicher als Schuberts. Auff&auml;llig bei Loewe ist die Wiederholung der mancher Reimw&ouml;rter am Versende.<br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Erlk&ouml;nig:</p>
<p><em>Wer reitet so sp&auml;t durch Nacht und Wind?<br />
Es ist der Vater mit seinem Kind.<br />
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,<br />
Er fa&szlig;t ihn sicher, er h&auml;lt ihn warm.</p>
<p>Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? -<br />
Siehst Vater, du den Erlk&ouml;nig nicht!<br />
Den Erlenk&ouml;nig mit Kron&rsquo; und Schweif? -<br />
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. -</p>
<p>&bdquo;Du liebes Kind, komm geh&rsquo; mit mir!<br />
Gar sch&ouml;ne Spiele, spiel ich mit dir,<br />
Manch bunte Blumen sind an dem Strand,<br />
Meine Mutter hat manch g&uuml;lden Gewand.&ldquo;</p>
<p>Mein Vater, mein Vater, und h&ouml;rest du nicht,<br />
Was Erlenk&ouml;nig mir leise verspricht? -<br />
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind,<br />
In d&uuml;rren Bl&auml;ttern s&auml;uselt der Wind. -</p>
<p>&bdquo;Willst feiner Knabe du mit mir geh&rsquo;n?<br />
Meine T&ouml;chter sollen dich warten sch&ouml;n,<br />
Meine T&ouml;chter f&uuml;hren den n&auml;chtlichen Reihn<br />
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.&ldquo;</p>
<p>Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort<br />
Erlk&ouml;nigs T&ouml;chter am d&uuml;steren Ort? -<br />
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh&rsquo; es genau:<br />
Es scheinen die alten Weiden so grau. -</p>
<p>&bdquo;Ich liebe dich, mich reizt deine sch&ouml;ne Gestalt,<br />
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!&ldquo;<br />
Mein Vater, mein Vater, jetzt fa&szlig;t er mich an,<br />
Erlk&ouml;nig hat mir ein Leids getan. -</p>
<p>Dem Vater grauset&rsquo;s, er reitet geschwind,<br />
Er h&auml;lt in den Armen das &auml;chzende Kind,<br />
Erreicht den Hof mit M&uuml;he und Not,<br />
In seinen Armen das Kind war tot.</em></p>

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		<title>5. Hormonelle Verhütungsmittel</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 06:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütungsmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[5. Hormonelle Verh&#252;tungsmittel &#8230; werden in der Fachsprache auch als &#8222;hormonelle Kontrazeptiva&#8220; bezeichnet. Sie sind sehr zuverl&#228;ssig und k&#246;nnen nach dem Absetzen der Mittel auch wieder sofort schwanger werden. Diese Verh&#252;tungsmittel enthalten k&#252;nstliche Sexualhormone(darum Hormonelle Mittel), die in ihrer Wirkung sehr k&#246;rper&#228;hnlich sind. Es gibt Pr&#228;parate mit ein oder zwei Hormonen. Es sind dabei immer [...]]]></description>
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<p>5. Hormonelle Verh&uuml;tungsmittel</p>
<p>&hellip; werden in der Fachsprache auch als &bdquo;hormonelle Kontrazeptiva&ldquo; bezeichnet. Sie sind sehr zuverl&auml;ssig und k&ouml;nnen nach dem Absetzen der Mittel auch wieder sofort schwanger werden. Diese Verh&uuml;tungsmittel enthalten k&uuml;nstliche Sexualhormone(darum Hormonelle Mittel), die in ihrer Wirkung sehr k&ouml;rper&auml;hnlich sind. Es gibt Pr&auml;parate mit ein oder zwei Hormonen. Es sind dabei immer die gleichen, &Ouml;strogen und Gestagen. <br />
Einige Beispiele und auch die bekanntesten:</p>
<p>Die Antibabypille(oraler Ovulationshemmer):</p>
<p>Auch bekannt unter der Pille, ist diese hormonelle Methode ein Klassiker und auch weit verbreitet. Die Pille wirkt, indem sie den Eisprung verhindert Ohne Eisprung wird keine Eizelle aus dem Eierstock freigegeben. Es gibt kein befruchtungsf&auml;higes Ei und somit auch keine Empf&auml;ngnis. Diese Wirkung beruht auf den weiblichen Hormonen &quot;&Ouml;strogen&quot; und &quot;Gestagen&quot; in der Pille. Zus&auml;tzlich hat die Pille zwei weitere Effekte, die einer Schwangerschaft entgegen wirken. Sie sorgt daf&uuml;r, dass die monatliche Verfl&uuml;ssigung des Schleims in der Geb&auml;rmutter ausbleibt &#8211; Samenf&auml;den k&ouml;nnen erst gar nicht in die Geb&auml;rmutter eindringen. Au&szlig;erdem kommt es durch die Pille zu Ver&auml;nderungen an der Geb&auml;rmutterschleimhaut, die die Einnistung einer eventuell befruchteten Eizelle erschweren.&nbsp; Sie wirkt also dreifach, aber das geschieht nur bei regelm&auml;&szlig;iger und richtiger Einnahme. Diese wird vom Arzt angeordnet und die Pille ist au&szlig;erdem Verschreibungspflichtig. Der Pearl- Index der Methode liegt bei ca. 0,1-0,5.&nbsp;  <br />
Die Pille hat aber auch ihre Nebenwirkungen, Nachteile und auch Vorteile. Die hohe Sicherheit und der Schutz vor Eier- und Geb&auml;rmutterkrebs sind die sch&ouml;nen Seiten der Pille. Zum anderen sp&uuml;ren Frauen erh&ouml;hte M&uuml;digkeit, Kopfschmerzen oder andere kleine Beschwerden. St&auml;ndige Einnahme von Arzneimitteln ist ein Nachteil der Pille.</p>
<p>Die Minipille:</p>
<p>Die Minipille enth&auml;lt ausschlie&szlig;lich das Hormon Gestagen. Im Allgemeinen hemmt sie den Eisprung nicht. Ihre Wirkung besteht haupts&auml;chlich darin, dass die Verfl&uuml;ssigung des Schleims um die Zeit des Eisprungs ausbleibt. Die Samenf&auml;den k&ouml;nnen also nicht in die Geb&auml;rmutter eindringen. Zus&auml;tzlich wird der Transport des Eies im Eileiter behindert. Die Minipille ist auch f&uuml;r stillende M&uuml;tter geeignet, weil sie die Milchproduktion nicht zur&uuml;ck gehen l&auml;sst. Sie wird ohne Pause t&auml;glich eingenommen &#8211; auch w&auml;hrend der Regelblutung. Bei der Sicherheit der Minipille kommt es sehr auf pers&ouml;nliche Disziplin an, denn die Minipille verliert bei Einnahmefehlern sehr schnell ihre Wirkung. So darf die &uuml;bliche Einnahmezeit um nicht mehr als drei Stunden unter- bzw. &uuml;berschritten werden. Der Pearl-Index des Mittels liegt bei ca. 0,4-3.</p>
<p>
Die Drei- Monats &ndash;Spritze:</p>
<p>Eine m&ouml;gliche hormonelle Alternative zur Pille ist die Drei-Monats-Spritze. Eine Hormonspritze, die alle drei Monate vom Arzt verabreicht wird. Nachteilig dabei ist, dass es h&auml;ufig zu Schmierblutungen kommt und nach der letzten Spritze die Menstruation lange ausbleiben kann. Diese Methode sollte nicht &uuml;ber Jahre angewandt werden. Es gelten au&szlig;erdem die gleichen Risiken wie f&uuml;r die Pille. Sie wirkt also genauso und ist in den Nebenwirkungen &auml;hnlich. Der Pearl- Index dieser Methode liegt bei 0,4-2. </p>
<p>Intrauterinsystem (IUS )oder Hormonspirale:<br />
Das IUS besteht aus einem kleinen t-f&ouml;rmigen Kunststoffk&ouml;rper, an dem ein Hormonzylinder angebracht ist. Dieser gibt st&auml;ndig kleine Mengen Hormone in die Geb&auml;rmutter ab und verhindert hierdurch die Befruchtung oder das Einnisten einer befruchteten Eizelle. Die Spirale greift aber nicht in den normalen Hormonhaushalt ein. Die Hormonspirale wird wie die Kupferspirale vom Arzt eingesetzt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das weiche, flexible Kunststoffmaterial und die T-Form gew&auml;hren die sichere Position in der Geb&auml;rmutterh&ouml;hle. Das IUS ist so gut wie nicht sp&uuml;rbar und gew&auml;hrleistet vom ersten Tag an eine sehr hohe empf&auml;ngnisverh&uuml;tende Sicherheit, die bis zu 5 Jahren bestehen bleibt. Das IUS wird in erster Linie zur Empf&auml;ngnisverh&uuml;tung angewandt. Da die Monatsblutungen w&auml;hrend der Anwendung schw&auml;cher und weniger schmerzhaft werden, eignet sich diese Methode auch zur Behandlung von zu starken und schmerzhaften Monatsblutungen.  IUS darf auch w&auml;hrend der Stillzeit eingesetzt werden, da es nur Gestagen enth&auml;lt und damit die Milchproduktion nicht beeinflusst. </p>
<p>
Das Verh&uuml;tungspflaster:</p>
<p>Das Verh&uuml;tungspflaster ist ca. 5 x 5 cm gro&szlig; und kann auf 4 K&ouml;rperregionen des K&ouml;rpers aufgeklebt werden. Dabei ist der Bauch, Po, Oberk&ouml;rper, aber nicht die Brust, und die Au&szlig;enseite des Oberarms eine m&ouml;gliche Stelle f&uuml;r das Pflaster. Es enth&auml;lt die Hormone, &Ouml;strogen und Gestagen, diese &uuml;ber die Haut in das Blut aufgenommen werden. Dadurch wird der Eisprung verhindert. Es entstehen keine Hormonspitzen durch die gleichm&auml;&szlig;ige Abgabe der Hormone. Das Pflaster wird eine Woche getragen und dann kommt das n&auml;chste. Dies geht drei Wochen und die vierte Woche ist Pflaster los, weil die Frau da ihre Regelblutung bekommt. Es k&ouml;nnen Hautreizungen entstehen und bei fettleibigen Frauen ist die &bdquo;Versagerquote&ldquo; ziemlich hoch. Durch das Aufkleben k&ouml;nnte das Pflaster sichtbar sein. Die Nebenwirkungen sind &auml;hnlich wie bei der Pille und das Pflaster kann sich unbemerkt l&ouml;sen und somit ist der Schutz dahin. Spontaner Sex ist m&ouml;glich und der Pearl- Index liegt bei 0,9.</p>

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		<item>
		<title>Der Vorleser Bernhard Schlink Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 06:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Schlink]]></category>
		<category><![CDATA[Der Vorleser]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorleser Bernhard Schlink &#160; Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; 1. Teil 2. Teil 3. Teil &#160; &#160; 1. Teil Kapitel 1. der Ich-Erz&#228;hler erz&#228;hlt von dem Ereignis, als er sich auf dem Nachhauseweg von der Schule auf der Stra&#223;e &#252;bergeben muss dabei wird er von einer Frau gesehen diese hilft ihm und nimmt ihn mit nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Der Vorleser Bernhard Schlink</h1>
<h3>&nbsp;</h3>
<h2>Inhaltsangabe Zusammenfassung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="#1. Teil">1. Teil<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="#2. Teil">2. Teil<br />
	</a></p>
<p><a target="_blank" href="#3. Teil">3. Teil<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px;">1. Teil</span> <a name="1. Teil"></a></p>
<p>
	<strong> Kapitel 1. </strong><br />
	der Ich-Erz&auml;hler erz&auml;hlt von dem Ereignis, als er sich auf dem Nachhauseweg von der Schule auf der Stra&szlig;e &uuml;bergeben muss<br />
	dabei wird er von einer Frau gesehen<br />
	diese hilft ihm und nimmt ihn mit nach Hause, um ihn zu waschen<br />
	danach bringt sie ihm in die Blumenstra&szlig;e<br />
	er soll sich von seiner Mutter aus bedanken <br />
	5 Monate sp&auml;ter bedankt er sich erst, weil der Arzt Gelbsucht feststellt&nbsp;</p>
<p>
	<strong> Kapitel 2. </strong><br />
	er beschreibt den Weg von der Blumenstra&szlig;e bis hin zur unbekannten Frau<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Kapitel 3.</strong><br />
	er erinnert sich an die Frau und an das Haus, in dem sie wohnt</p>
<p><strong>Kapitel 4. </strong><br />
	er besucht Frau Schmitz (die ihn geholfen hat)<br />
	der Besuch endet damit, dass er sie nackt sieht<br />
	sp&auml;ter &auml;rgert er sich &uuml;ber sein Verhalten <br />
	er meint, dass nicht ihr &Auml;u&szlig;eres, sondern ihr Inneres ihn beeindruckt h&auml;tte <br />
	<strong> </strong></p>
<p><strong>Kapitel 5. </strong><br />
	eine Woche sp&auml;ter besucht er sie wieder<br />
	es ist f&uuml;r ihn qualvoll, weil er die ganze Zeit im Krankenbett liegt<br />
	er selber empfindet Sehnsucht nach Frau Schmitz</p>
<p>
	<strong> Kapitel 6</strong><br />
	er wartet bei ihr an der T&uuml;r<br />
	Frau Schmitz kehrt von der Arbeit zur&uuml;ck nach Hause<br />
	er erkennt, dass sie Bahnschaffnerin ist<br />
	er holt dann Kohle aus dem Keller und ist dreckig danach<br />
	er geht bei ihr baden und sie verf&uuml;hrt ihn beim abtrocknen</p>
<p><strong>Kapitel 7 </strong><br />
	in der Nacht verliebt er sich in sie<br />
	er erinnert sich, wie seine Mutter ihn umsorgte und verw&ouml;hnte<br />
	in der Schule will er seine M&auml;nnlichkeit zur Schau stellen<br />
	er will Frau Schmitz wieder sehen&nbsp; </p>
<p>	<strong> Kapitel 8 </strong><br />
	er schw&auml;nzt jetzt &ouml;fters die letzte Schulstunde, um bei ihr zu sein, wenn ihre Schicht zu Ende ist<br />
	sie lieben sich und um halb zwei geht er immer Mittagessen zu Hause<br />
	sp&auml;ter fragen sie sich gegenseitig, wie sie &uuml;berhaupt hei&szlig;en (Vorname)<br />
	er erz&auml;hlt ihr, dass er die Schule schw&auml;nze, um sich mit ihr zu treffen<br />
	sie selber erzeugt Zorn und meint, dass er in der Schule Leistungen bringen soll</p>
<p><strong>Kapitel 9 </strong><br />
	er meint, dass das Gl&uuml;ck vergangen sei und das er nicht wahrgenommen wurde von den Lehrern und Mitsch&uuml;lern<br />
	er erz&auml;hlt aus der Zeit mit Hanna <br />
	er selber will mit ihr in den Osterferien eine Radtour machen<br />
	seine Mutter fand er immer peinlich in dem Alter, aber auf Hanna ist er stolz <br />
	Michael musste k&auml;mpfen, um das Schuljahr zu absolvieren<br />
	stark macht ihn Hanna durch ihre Treffen und indem er ihr vorlas<br />
	<strong> Kapitel 10 </strong><br />
	in den Osterferien steigt er gleich am ersten Tag um halb f&uuml;nf morgens in den Zug<br />
	auch Hanna ist mit Zug unterwegs<br />
	er setzt sich in den zweiten Waggon und sie sitzt im ersten<br />
	sie ignoriert ihn und er steigt in Schwetzingen aus<br />
	sp&auml;ter geht er zu ihr nach Hause mit Traurigkeit und Entt&auml;uschung <br />
	er bekommt nur Ignoranz zu sp&uuml;ren und sie meine, dass er sie nicht kennen wollte im Zug<br />
	er wird aus der Wohnung raus geworfen, aber in einer halben Stunde ist er wieder da<br />
	er nimmt die Schuld auf sich<br />
	er gibt immer &ouml;fters nach, wenn sie sich streiten, egal ob er Unrecht oder Recht hat <br />
	<strong> Kapitel 11 </strong><br />
	Sp&auml;ter fahren sie gemeinsam f&uuml;r 4 Tage mit dem Fahrrad weg<br />
	um f&uuml;r Hanna zu sorgen, verkauft er seine Briefmarkensammlung<br />
	sie selber mag es in dieser Zeit, sich um nichts k&uuml;mmern zu m&uuml;ssen<br />
	den einen Morgen schreibt er einen Zettel, um Hanna zu &uuml;berraschen<br />
	er holt Fr&uuml;hst&uuml;ck und eine Rose<br />
	sie ist entt&auml;uscht und schl&auml;gt ihm mit dem G&uuml;rtel ins Gesicht<br />
	er nimmt wieder die schuld auf sich&nbsp; <br />
	<strong> Kapitel 12 </strong><br />
	Michael wollte die letzte Ferienwoche noch mit Hanna verbringen<br />
	die Eltern sind im Urlaub<br />
	die kleine Schwester erpresst ihn <br />
	er muss Kleider klauen f&uuml;r sie, da sie diese Woche zu einem Bekannten gehen w&uuml;rde<br />
	er stiehlt auch ein Nachthemd f&uuml;r Hanna <br />
	sie schlafen miteinander </p>
<p>
	<strong> Kapitel 13 </strong><br />
	Michael beschreibt den Wechsel von der Unter- in die Obersekundarstufe<br />
	er kam in eine neue Klasse<br />
	er lernt Sophie kennen, mit der er sich gut verstehe <br />
	<strong> Kapitel 14 </strong><br />
	er liest ihr Krieg und Frieden vor<br />
	eines Tages schauen die Beiden sich Kabale und Liebe im Theater an<br />
	er merkt, dass er sich lieber mit seinen Freunden im Schwimmbad treffen w&uuml;rde,&nbsp; als bei Hanna zu sein<br />
	er feiert seinen Geburtstag im Schwimmbad und geht zu Hanna<br />
	aber es artet im Streit aus und er schlichtet wieder <br />
	<strong> Kapitel 15 </strong><br />
	Michael traut sich nicht, sein Geheimnis mit Hanna an Sophie weiter zu erz&auml;hlen, obwohl er gro&szlig;es Vertrauen zu ihr hat <br />
	<strong> Kapitel 16 </strong><br />
	Michael erf&auml;hrt nie, was Hanna sonst noch macht au&szlig;er ihre Arbeit und ihr Zusammenleben <br />
	sie selber weicht den Fragen aus<br />
	<strong> Kapitel 17</strong><br />
	Michael ist mit seinen Freunden im Schwimmbad&nbsp; <br />
	er sieht von weiten Hanna, dennoch geht er nicht zu ihr<br />
	als er zu ihr geht, ist sie verschwunden<br />
	er probiert alles, um sie wiederzufinden, doch vergeblich<br />
	er beschreibt seine qualvollen Tage ohne Hanna </p>
<p>
	<span style="font-size: 16px;"> Zweiter Teil<a name="2. Teil"></a></span></p>
<p>
	<strong> Kapitel 1</strong><br />
	Michael ist &auml;lter geworden<br />
	Michael verdr&auml;ngt die Erinnerung an Hanna <br />
	er will sich nie wieder dem&uuml;tigen lassen<br />
	<strong> Kapitel 2</strong><br />
	nach ihrem verschwinden, sieht er sie zum ersten Mal im Gerichtssaal bei einem KZ-Prozess wieder <br />
	er selber absolviert nun ein Jurastudium<br />
	<strong> Kapitel 3</strong><br />
	bei der Gerichtsverhandlung erf&auml;hrt Michael, dass Hanna in Auschwitz und in einem Arbeitslager bei Krakau als W&auml;chterin eingesetzt war<br />
	sie selber hatte sich daf&uuml;r freiwillig gemeldet, obwohl sie eine Stelle bei Siemens h&auml;tte haben k&ouml;nnen <br />
	Michael selber kann aber nichts mehr f&uuml;r sie empfinden <br />
	<strong> Kapitel 4</strong><br />
	Michael betrachtet Hanna genau und versucht sie sich vorzustellen<br />
	er nimmt jeden Tag am Prozess teil und wird jeden Tag mit dem Ereignis aus dem KZ konfrontiert <br />
	<strong> Kapitel 5</strong><br />
	die Anklage hei&szlig;t f&uuml;r Hanna, dass sie eine von f&uuml;nf Aufseherin gewesen sein soll<br />
	mehrere Frauenh&auml;ftlinge sind in einer Bombennacht in einer Kirche umgekommen<br />
	die Anklagepunkte lauten, dass sie in dieser Nacht nicht die T&uuml;ren ge&ouml;ffnet habe und deswegen viele Frauen verbrannten<br />
	eine Mutter mit ihrer Tochter hat aber diesen Anschlag &uuml;berlebt und diese sind sp&auml;ter nach Israel ausgewandert<br />
	die Tochter ist auch in dieser Gerichtsverhandlung anwesend <br />
	<strong> Kapitel 6</strong><br />
	Hanna verwickelt sich in Widerspr&uuml;che zwischen ihr und dem Protokoll, welches sie unterschrieben haben soll<br />
	sie selber redet mit keiner Angeklagten und meint, dass die anderen Werterinnen falsch aussagen<br />
	Hanna bekennt sich, dass sie Arbeiterinnen bewacht hat<br />
	<strong> Kapitel 7</strong><br />
	Hanna verstrickt sich immer wieder in Widerspr&uuml;che<br />
	es stellt sich heraus, dass sie Sch&uuml;tzlinge unter den H&auml;ftlingen hatte<br />
	sie sorgt sich um die H&auml;ftlinge und diese lasen ihr am Abend vor</p>
<p>
	<strong> Kapitel 8</strong><br />
	Michael liest in dem englischen Buch der Tochter <br />
	es zeigt die Momente in der Kirche, als die Bomben einschlugen<br />
	man bekommt auch mit, wie die Mutter mit ihrer Tochter dem Schicksal entkamen<br />
	<strong> Kapitel 9</strong><br />
	alle Angeklagten versichern ihre Unschuld au&szlig;er Hanna <br />
	Hanna meint, dass sie den Bericht gemeinsam verfasst h&auml;tten<br />
	doch die Mitangeklagten sagten, Hanna h&auml;tte den Bericht alleine geschrieben<br />
	sp&auml;ter gesteht sie, dass sie den Bericht alleine geschrieben hat <br />
	sie hat auch deshalb die T&uuml;ren der Kirche nicht ge&ouml;ffnet, da sie Angst hatte, dass alle Gefangenen fliehen w&uuml;rden und damit ihre Aufsichtspflicht verletzen w&uuml;rde<br />
	<strong> Kapitel 10</strong><br />
	Michael kommt darauf, dass Hanna nicht schreiben und nicht lesen k&ouml;nne und h&auml;tte Angst sich zu blamieren<br />
	deshalb gibt sie zu, den Bericht geschrieben zu haben<br />
	<strong> Kapitel 11</strong><br />
	alle Angeklagten schieben die Schuld auf Hanna <br />
	sie soll angeblich die Befehle erteilt haben <br />
	Michael &uuml;berlegt sich in den Prozess sich einzumischen&nbsp;&nbsp; <br />
	<strong> Kapitel 12</strong><br />
	Michael spricht mit seinem Vater &uuml;ber den Prozess und haben keine L&ouml;sung f&uuml;r das Problem<br />
	<strong> Kapitel 13</strong><br />
	die Verhandlung wird wegen der Mutter, als Hauptzeugin, nach Israel verlegt <br />
	Michael versucht sich Hanna als KZ-Aufseherin vorzustellen und kann sich nicht auf das Studium konzentrieren<br />
	<strong> Kapitel 14/15</strong><br />
	Michael beschlie&szlig;t zum Konzentrationslager Struthof zu fahren<br />
	er wird von einem Mann mitgenommen<br />
	sie kommen ins Gespr&auml;ch &uuml;ber das Dritte Reich und deren Massenmorde<br />
	der Fahrer meint, dass die Offiziere nur ihre Arbeit gemacht h&auml;tten<br />
	als Michael ihn anspricht, ob er Offizier gewesen sei, wirft er ihn aus seinem Wagen<br />
	die Besichtigung des Arbeitslagers in Struthof hilft ihm auch nicht weiter<br />
	ohne den H&auml;ftlingen kann er sich die Situation gar nicht vorstellen<br />
	<strong> Kapitel 16</strong><br />
	Michael will das Spiel von Hanna aufdecken, schafft es aber dennoch nicht<br />
	<strong> Kapitel 17</strong><br />
	Hanna bekommt lebensl&auml;nglich und die anderen begrenzte Freiheitsstrafen</p>
<p>
	<span style="font-size: 16px;">Dritter Teil <a name="3. Teil"></a><br />
	</span></p>
<p>
	<strong> Kapitel 1</strong><br />
	Michael pflegt keine Kontakte mehr zu Mitmenschen <br />
	dennoch wird er von einer Gruppe Studenten auf eine Skih&uuml;tte eingeladen<br />
	dort nimmt er keine Achtung auf seine Gesundheit<br />
	er erk&auml;ltet sich und bekommt hohes Fieber <br />
	<strong> Kapitel 2</strong><br />
	Michael heiratet Gertrud, eine ehemalige Studentin, die er auf der Skih&uuml;tte kennen gelernt hat<br />
	sp&auml;ter bekommt er mit ihr ein Kind<br />
	nach f&uuml;nf Jahren l&auml;sst er sich scheiden<br />
	auch alle seine anderen Beziehungen gehen zu Bruch<br />
	die Erinnerungen an Hanna belasten ihn noch immer<br />
	<strong> Kapitel 3</strong><br />
	Michael erf&auml;hrt den Tod des Professors vom KZ-Seminar<br />
	bei der Beerdigung trifft er einen alten Studenten, den er kennt<br />
	dieser befragt ihn &uuml;ber die Beziehung mit Hanna und Michael ergreift sofort die Flucht, ohne sich zu verabschieden<br />
	<strong> Kapitel 4</strong><br />
	Michael arbeitet zun&auml;chst als Professor und sp&auml;ter in einer Forschungseinrichtung<br />
	<strong> Kapitel 5</strong><br />
	Michael beginnt, f&uuml;r Hanna auf Kassetten &bdquo;vorzulesen&ldquo; <br />
	diese schickt er in das Gef&auml;ngnis<br />
	<strong> Kapitel 6</strong><br />
	nach vier Jahren bekommt Michael von Hanna eine handschriftliche Nachricht<br />
	dadurch wei&szlig; er, dass Hanna im Gef&auml;ngnis lesen und schreiben gelernt hat <br />
	sie schickt immer wieder kurze Kommentare an Michael f&uuml;r die Kassetten, die er geschickt hat<br />
	<strong> Kapitel 7</strong><br />
	nach neun Jahren erh&auml;lt Michael einen Brief von der Gef&auml;ngnisleiterin<br />
	sie erz&auml;hlt, dass Hanna im folgenden Jahr entlassen werden soll<br />
	er soll die Kontaktperson nach ihrer Entlassung sein und er solle sie mal besuchen<br />
	Michael organisiert f&uuml;r sie Arbeit und eine Wohnung<br />
	<strong> Kapitel 8</strong><br />
	Michael besucht Hanna im Gef&auml;ngnis<br />
	Michael ist von Hannas stark veralteten Gesicht geschockt<br />
	er selber f&uuml;hlt sich verfremdet zu Hanna </p>
<p>	<strong> Kapitel 9</strong><br />
	Michael bereitet alles f&uuml;r Hannas Besuch vor<br />
	er ruft noch ein letztes Mal im Gef&auml;ngnis an und spricht erst mit der Gef&auml;ngnisleiterin und dann mit Hanna &uuml;ber ihre Entlassung<br />
	<strong> Kapitel 10</strong><br />
	als Michael am n&auml;chsten Morgen ins Gef&auml;ngnis kommt, erf&auml;hrt er, dass Hanna sich erh&auml;ngt hat <br />
	zusammen mit der Leiterin besucht er ihre Zelle<br />
	dort liegt Hannas Testament, in dem steht, dass Michael das gesparte Geld von ihr der Tochter geben soll, die den Anschlag mit ihrer Mutter &uuml;berlebte <br />
	Michael will noch einmal einen Blick auf Hannas Leiche werfen<br />
	<strong> Kapitel 11</strong><br />
	Michael f&auml;hrt nach New York, um der Tochter das Geld zu &uuml;bergeben<br />
	er erz&auml;hlt &uuml;ber die Beziehung zwischen Hanna und ihm<br />
	beide beschlie&szlig;en das Geld an eine j&uuml;dische Vereinigung zur Bek&auml;mpfung des Analphabetismus im Namen von Hanna zu spenden<br />
	<strong> Kapitel 12</strong><br />
	nach zehn Jahren geht er ein einziges Mal zu Hannas Grab <br />
	dort legt er das Dankschreiben der &quot;Jewish League of Illiteracy&ldquo; ab mit Hannas Namen darauf</p>

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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Nachts schlafen die Ratten doch&#8221; von Wolfgang Brochert symbolik</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/nachts-schlafen-die-ratten-doch-von-wolfgang-brochert-symbolik</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 06:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Symbole Ratten: Literarische Ratten stehen f&#252;r Tod, Verfall, F&#228;ulnis, Krankheit und Seuche. (ebenfalls grenzenlose Fruchtbarkeit) (wei&#223;es) Kaninchen: Sie stehen ganz besonders f&#252;r Fruchtbarkeit, allerdings hier in einem Neubeginn (Vergleich &#8222;Ratten&#8220;). Die Farbe &#8222;wei&#223;&#8220; symbolisiert die Reinheit, die ebenfalls ein Neubeginn darstellt (weiteres Beispiel: wei&#223;es Brautkleid. Allgemein: Die Ratten (Symbol des Todes) werden in J&#252;rgens Phantasie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Symbole</p>
<p>Ratten:<br />
Literarische Ratten stehen f&uuml;r Tod, Verfall, F&auml;ulnis, Krankheit und Seuche.<br />
(ebenfalls grenzenlose Fruchtbarkeit)</p>
<p>
(wei&szlig;es) Kaninchen:<br />
Sie stehen ganz besonders f&uuml;r Fruchtbarkeit, allerdings hier in einem Neubeginn (Vergleich &bdquo;Ratten&ldquo;).<br />
Die Farbe &bdquo;wei&szlig;&ldquo; symbolisiert die Reinheit, die ebenfalls ein Neubeginn darstellt (weiteres Beispiel: wei&szlig;es Brautkleid.</p>
<p>Allgemein:<br />
Die Ratten (Symbol des Todes) werden in J&uuml;rgens Phantasie durch den alten Mann und den Kaninchen (Symbol des Lebens) verdr&auml;ngt.</p>
<p>Farbsymbolik:<br />
Das Kaninchen &#8211; mit seinem sprichw&ouml;rtlichen Fortpflanzungseifer &#8211; dient als Symbol des Lebens, ebenso wie das Gr&uuml;n (Hoffnung) des Kaninchenfutters. Dagegen steht das Grau der Tr&uuml;mmer. Hier setzt Borchert eine leicht verst&auml;ndliche Farbsymbolik ein. Gr&uuml;n steht f&uuml;r das Leben, grau f&uuml;r die Vergangenheit und den Dienst an ihr.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Cursus continuus übersetzung lösungen übersetzungen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/cursus-continuus-uebersetzung</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 06:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cursus continuus]]></category>

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		<description><![CDATA[Cursus continuus &#252;bersetzung Cursus continuus &#252;bersetzungen Cursus continuus l&#246;sungen Cursus continuus &#252;bersetzungen bald hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Cursus continuus &uuml;bersetzung</p>
<p>Cursus continuus &uuml;bersetzungen</p>
<p>Cursus continuus l&ouml;sungen </p>
<p>Cursus continuus &uuml;bersetzungen bald hier.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Shakespeare &#8211; Hamlet &#8211; Summary Inhaltsangabe</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/shakespeare-hamlet-summary-inhaltsangabe</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 06:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[hamlet]]></category>
		<category><![CDATA[Shakespeare]]></category>

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		<description><![CDATA[Prinz Hamlet, Sohn des D&#228;nenk&#246;nigs Hamlet und seiner Frau Gertrude, studierte in Wittenberg. Da wird sein Vater von dessen Bruder Claudius ermordet. Claudius heiratet die in den Mord eingeweihte Gertrude. In dieses kriminelle Klima kehrt Hamlet zur&#252;ck, tr&#228;umt nachts wiederholt, da&#223; sein Vater ermordet wurde und er als Sohn Rache nehmen solle. Doch Hamlet ist [...]]]></description>
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<p>Prinz Hamlet, Sohn des D&auml;nenk&ouml;nigs Hamlet und seiner Frau Gertrude, studierte in Wittenberg. Da wird sein Vater von dessen Bruder Claudius ermordet. Claudius heiratet die in den Mord eingeweihte Gertrude. In dieses kriminelle Klima kehrt Hamlet zur&uuml;ck, tr&auml;umt nachts wiederholt, da&szlig; sein Vater ermordet wurde und er als Sohn Rache nehmen solle. Doch Hamlet ist zu zart und unentschlossen, obwohl er Vater&#39;s Ehre wahren will. Claudius und Gertrude ahnen die inneren K&auml;mpfe Hamlet&#39;s und wollen seiner Rache zuvorkommen. Sie kn&uuml;pfen wiederholt Intrigen zur Beseitigung Hamlets doch traumwandlerisch entgeht er ihnen. Als er seine Mutter des Komplotts mit dem M&ouml;rder seines Vaters anklagt, bemerkt er hinter dem Vorhang eine lauschende Gestalt. In der Meinung es sei Claudius ersticht er sie. Doch es war der Vater seiner geliebten Ophelia. So wird Hamlet ungewollt mitschuldig. Ophelia begeht Selbstmord, den ihr Bruder, Laertes, r&auml;chen will. Im dazu anberaumten Turnier verletzen sich Laertes und Hamlet gegenseitig mit vergifteter Waffe. Hamlet wei&szlig; nun vom Gift und ersticht jetzt entschlossen den K&ouml;nig. Gertrude trinkt vor Schreck vom f&uuml;r Hamlet vergifteten Wein. Die Trag&ouml;die ist vollended. Hamlet, der in Wittenberg bei humanistischen Professoren studierte und deren Lehren in sich verk&ouml;rperte, war den m&ouml;rderischen Intrigen seines Onkels nicht gewachsen. Ihm fehlte Entschlossenheit und Tatkraft. Erst nachdem er selbst in Schuld verstrickt und mit vergifteter Waffe getroffen war, t&ouml;tete er bewu&szlig;t den schuldigen Claudius.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.serviette.de/index.asp?gruppe=16">Stumpenkerzen</a> kann man vielfach g&uuml;nstig im Internet erwerben ebenso wie <a target="_blank" href="http://www.serviette.de/index.asp?gruppe=3&amp;theme=1">Weihnachten Servietten</a> die nat&uuml;rlich um die Weihnachtszeit sehr preisg&uuml;nstig sind.<br />
	<a target="_blank" href="http://www.serviette.de/index.asp?gruppe=3&amp;theme=1" target="_blank"><br />
	</a></p>

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		<item>
		<title>Heinrich Böll &#8211; Ansichten eines Clowns Inhaltsangabe Interpretation</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/heinrich-boell-ansichten-eines-clowns-inhaltsangabe-interpretation</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 06:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Roman &#8222; Ansichten eines Clowns&#34; handelt von dem Leben des Beruf-Clowns Hans Schnier. Die Hauptfigur erscheint zugleich als Ich-Erz&#228;hler, weil B&#246;ll als Autor vollst&#228;ndig zur&#252;cktritt. Das eigentliche Geschehen -es ist kaum als Handlung zu bezeichnen- verl&#228;uft innerhalb von ungef&#228;hr zwei Stunden an einem M&#228;rztag des Jahres 1962, wobei seine Erinnerungen bis in die Kindheit [...]]]></description>
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<p align="left"><font color="#000000" size="3">Der<i> Roman</i> &bdquo; Ansichten eines Clowns&quot; handelt von dem Leben des Beruf-Clowns Hans Schnier. Die Hauptfigur erscheint zugleich als Ich-Erz&auml;hler, weil B&ouml;ll als Autor vollst&auml;ndig zur&uuml;cktritt. Das eigentliche Geschehen -es ist kaum als Handlung zu bezeichnen- verl&auml;uft innerhalb von ungef&auml;hr zwei Stunden an einem M&auml;rztag des Jahres 1962, wobei seine Erinnerungen bis in die Kindheit zur&uuml;ckreichen.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Der Roman ist in 25 Kapitel untergliedert, die logisch aufeinander folgen, jedoch kann man oft schwer zwischen seinen Tr&auml;umen und der Realit&auml;t unterscheiden.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Der Roman beginnt damit, da&szlig; Schnier allein und ohne Geld nach Bonn in seine Wohnung zur&uuml;ckkehrt und sich im klaren ist, da&szlig; er entweder zu seinem reichen Eltern zur&uuml;ckkehrt und sie anbettelt oder in der Gosse landet. Er ist verzweifelt, da ihn seine Geliebte Marie mit der er 5 Jahre zusammenlebte und die er als seine Frau ansah, ohne sich standesamtlich und kirchlich trauen zu lassen, verlassen hat. Schnier ist n&auml;mlich der Ansicht, da&szlig; eine echte Ehe der Legalisierung durch Staat und Kirche nicht bed&uuml;rfe. Aber Marie hat ihn auf Dr&auml;ngen ihrer katholischen Glaubensgenossen verlassen und hat Heribert Z&uuml;pfer, einen f&uuml;hrenden Mann des &bdquo;Dachverbandes katholische Laien&quot; geheiratet. Au&szlig;erdem erf&auml;hrt man, da&szlig; er Ger&uuml;che durch das Telefon erkennen kann.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Seine Eltern existieren f&uuml;r ihn nicht mehr, da seine Mutter, die w&auml;hrend des Krieges eine &uuml;berzeugte Nationalsozialistin war, ihre eigenen Kinder f&uuml;r die Heimatfront zur Verf&uuml;gung stellte, aber heute die Pr&auml;sidentin des Zentralkomitees der Gesellschaft zur Vers&ouml;hnung rassischer Gegens&auml;tze ist. In ihr sieht er das Paradebeispiel f&uuml;r Profitgier, Angebertum, Heuchelei und Verstellung. Damals kam seine Schwester Henriette um, dies hat er ihr nie verziehen.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Um noch an Geld zu kommen hat er nur noch das Telefon um Freunde und Bekannte anzurufen, die ihm aushelfen k&ouml;nnten. Als erstes ruft er seine Mutter an, jedoch beendet er das Gespr&auml;ch abrupt, weil ihn ihre jetzige Stellung und Verlogenheit anekelt. Au&szlig;erdem erfuhr er, da&szlig; sich sein Schicksal herumgesprochen hat, und somit jeder &uuml;ber seine finanzielle Situation bescheidwei&szlig;-auch Marie. Danach f&auml;llt er in Erinnerungen , wie er Marie kennengelernt hat und mit ihr die Stadt verlassen hatte, weil er Clown werden wollte.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Als zweites rief er seinen Bruder Leo an, der in einem katholischen Konvikt war, jedoch war er nicht erreichbar. Daraufhin f&auml;llt er wieder in seine Tr&auml;ume und erinnert sich, wie er sich mit Marie Kinder w&uuml;nschte, jedoch ein Streit ausbrach, weil sie standesamtlich heiraten wollte und Hans Schnier ein Dokument unterzeichnen mu&szlig;te, das die Kinder katholisch erzogen werden.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Daraufhin verlie&szlig; Marie ihn mit der Begr&uuml;ndung, da&szlig; sie ihren eigenen Weg gehen mu&szlig;. Dies wurde ihr aber von ihren katholischen Freunden eingetrichtert.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Als n&auml;chstes ruft er zwei Mitglieder des katholischen Kreises an Freudebeil und Kinkel. Diese waren auch hohe Mitglieder der CDU. Bei Freudebeil war nur die Frau zu sprechen und w&uuml;rgte Schniers Anruf an. Bei Kinkel, der auch ein hohes Tier im deutschen Katholizismus ist, h&ouml;rt er im Hintergrund viele Schimpfw&ouml;rter und Beleidigungen, die das Bild einer ehrbaren Pers&ouml;nlichkeit zerst&ouml;rt. Kinkel redet Schnier Mut zu, dieser geht Kinkel an, indem er ihm Vorwirft, da&szlig; Marie Ehebruch begeht, weil sie ihn verlassen hat und er droht im Zorn alle wichtigen Pr&auml;laten umzubringen da er nichts mehr zu verlieren hat.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Nun erhielt Schnier einen Anruf von einem Mitglied des katholischen Zirkels, der ihn fragt, ob er nun allen Mitgliedern die Feinschaft ansagen will. Doch dieser Anrufer Sommerfeld will Schnier Mut zureden und ihm die Sache zu erleichtern, doch als Schnier erf&auml;hrt, da&szlig; seine Marie mit diesem Z&uuml;pfler schon in den Flitterwochen in Rom ist, bricht f&uuml;r ihn eine Welt zusammen, da er seine Marie verloren sieht. Darauf hat Schnier ein Zukunftsvision, in der er Marie und Heribert Z&uuml;pfler in einem Haus f&uuml;r 12 Kinder sieht und Marie schon Nachwuchs hat.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Daraufhin kam sein reicher Vater ihn besuchen um ihn eine neue Existenz zu finanzieren, doch die Offerte von 200 DM monatlich scheint Hans Schnier zu gering und lehnte ab. Im Gegenteil er machte seinem Vater noch Vorw&uuml;rfe, da&szlig; die Kindheit so k&uuml;hl war und die W&auml;rme der Eltern fehlte, &bdquo;Selbst am Essen wurde gespart, obwohl sie Million&auml;re waren&quot;.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Er versuchte wieder seinen Bruder im Konvikt anzurufen, erfuhr jedoch, da&szlig; Leo in Ungnade gefallen war und nur noch einen Dienerlohn bekam. Doch Schnier denkt nur noch an Geld. Daraufhin erinnerte er sich an die Fehlgeburt die Marie hatte und an die Nonne im Krankenhaus, die erz&auml;hlte, da&szlig; das &bdquo;Kind&quot; nicht in den Himmel kommen k&ouml;nne sondern in der Vorh&ouml;lle schmoren mu&szlig;, da es nicht getauft war. Schnier erfuhr da zum ersten Mal was f&uuml;r Scheu&szlig;lichkeiten die katholische Kirche im Religionsunterricht verbreite.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Daraufhin rief er noch Monika Silv an, die aber auch unter Einflu&szlig; Sommerwilds stand und ihm nicht helfen wollte. Als er Simone Emonds anrief, klagte er ihr sein Leid, da sie noch nicht Bescheid war. Simone selber hatte Probleme, da ihr viertes Kind unterwegs war und sie nicht wu&szlig;te wie sie und ihr Mann Karl mit dem Geld zurechtkommen w&uuml;rden. Hier spielte B&ouml;ll auf die Probleme der Empf&auml;ngnisverh&uuml;tung an, die der Papst verbietet und somit nie Biologische Zeitbombe, also die Bev&ouml;lkerungsexplosion negiert.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Schnier gefiel sich in der Position des Heuchlers, da er nichts mehr zu verlieren hatte. Jetzt da er wirklich keine Freunde und somit G&ouml;nner hat mu&szlig;te er sich entweder f&uuml;r eine Vers&ouml;hnung mit dem katholischen Zirkel entscheiden und somit vielleicht eine Vers&ouml;hnung mit Marie oder auf ewig den Kontakt abbrechen. Er fiel wieder in seine Erinnerungen an seine Kindheit und erinnert sich wie er von dem Tods seine Schwester Marie erfuhr, daraufhin in ihr Zimmer rannte und alles was ihn an Henriette aus dem Fenster warf und anz&uuml;ndete.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Zum Schlu&szlig; des Romans rief ihn noch sein Bruder Leo aus dem Konvikt an und sagte er k&ouml;nne sich 6 DM 30 Pf abholen. Schnier fragte noch nach Adressen und Telefonanrufe anderer Bekannten, jedoch konnte ihm Leo keine Ausk&uuml;nfte geben. Nun ergriff Schnier seine letzt Zigarette und begab sich mit Hut zum Bonner Hauptbahnhof und begann zu betteln.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Als Schnier sich mit der Maske eines Narren auf der Bahnhoftreppe niederlie&szlig;, waren seit seiner Ankunft in Bonn 4 Stunden vergangen. In dieser Zeit B&uuml;&szlig;te er nicht nur seine Hoffnung ein, da&szlig; Marie alsbald zu ihm zur&uuml;ckfinden w&uuml;rde sondern er zog auch eine kritische Bilanz. Sie f&uuml;hrte ihn zu der Einsicht, da&szlig; in dieser Gesellschaft nichts Sinnvolles auszurichten ist.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">In &bdquo;Ansichten eines Clowns&quot; &uuml;bt B&ouml;ll radikale Kritik an einer Kirche, die aus Sorge um die Erhaltung ihrer Macht den von ihrem Chef erteilten Auftrag die Armen und Bed&uuml;rftigen zu sch&uuml;tzen und zu unterst&uuml;tzen der Anpassung an das herrschende Milieu opfert. Dieses Milieu sind ehemalige Nationalsozialisten, die sich unter Schutz und Deckung der kath. Kirche eine reine Weste und hohe Positionen im Nachkriegsdeutschland erschlichen. Eine Grundstimmung in &bdquo; Die Ansichten eines Clowns&quot;, ist der Zorn Heinrich B&ouml;lls &uuml;ber die Kapitulation des deutschen Katholizismus vor dem Hitlerregime und das dieser versucht es zu leugnen.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Der Clown Hans Schnier ist konfessionslos und man kann ihn auch nicht auf eine politische Richtung festlegen. Ich frag mich auch, warum B&ouml;ll einen Clown gew&auml;hlt hat, der Roman h&auml;tte genauso gut &bdquo;die Ansichten Hans Schniers&quot; hei&szlig;en k&ouml;nnen. Doch ich glaube da&szlig; sich Schnier als einziger seine Umgebung und Umwelt objektiv sieht, so wie sie wirklich ist und sie auch ankreidet, aber sich da auch zum Clown macht und Au&szlig;enseiter ist, wie es auch ein Clown oder eine Pantomime im Zirkus ist.</font></p>
<p align="left"><font color="#000000" size="3">Um nicht in &auml;hnliche finanzielle N&ouml;te zu kommen, wie der Vater in der Geschichte k&ouml;nnen Sie sich selbst&auml;ndig machen. Wie das als Kurierfahrer geht, erfahren Sie <a target="_blank" href="http://www.ingotrans.de/selbstaendig/index.htm">auf dieser Website</a>.</font></p>

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		<title>Homo Faber Zusammenfassung Inhaltsangabe Max Frisch</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 06:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[homo faber]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung/Inhaltsangabe Homo Faber &#160; Biografie Max Frisch 15. Mai 1911: in Z&#252;rich geboren-&#62; Schweizer Schriftsteller und Architekt 1930: Beginn Architekturstudium 1932: Tod des Vaters -&#62; Abbruch des Studiums aus Geldnot wird danach Korrespondent f&#252;r &#34;Neue Z&#252;richer Zeitung&#34; 1934-1936: Reisen durch Ost- und S&#252;deuropa 1936-1941: Architekturstudium an ETH Z&#252;rich Beginn des 2. WK -&#62; Kanonier der [...]]]></description>
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<h1><strong>Zusammenfassung/Inhaltsangabe Homo Faber</strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Biografie Max Frisch</h2>
<p>15. Mai 1911: in Z&uuml;rich geboren-&gt; Schweizer Schriftsteller und Architekt<br />
	1930: Beginn Architekturstudium<br />
	1932: Tod des Vaters -&gt; Abbruch des Studiums aus Geldnot<br />
	wird danach Korrespondent f&uuml;r &quot;Neue Z&uuml;richer Zeitung&quot;<br />
	1934-1936: Reisen durch Ost- und S&uuml;deuropa<br />
	1936-1941: Architekturstudium an ETH Z&uuml;rich<br />
	Beginn des 2. WK -&gt; Kanonier der Schweizer Armee<br />
	1942: 1. Preis in Architekturwettbewerb f&uuml;r den Bau eines Z&uuml;richer Freibades &quot;Letzigraben&quot; (sp&auml;ter umbenannt in Max-Frisch-Bad)<br />
	er&ouml;ffnete Architekturb&uuml;ro<br />
	Hochzeit mit Gertrud Constanze von Meyenburg<br />
	1943 Tochter Ursula, 1944 Sohn Hans Peter<br />
	1954: Trennung von der Familie, 1959 Scheidung<br />
	1955: Schlie&szlig;ung des Architekturb&uuml;ros -&gt; arbeitete als freier Schriftsteller<br />
	1960: Wohnsitz nach Rom verlegt -&gt; Beziehung mit Ingeborg Bachmann (bis 1965)<br />
	1962: 51j&auml;hriger Frisch trifft 21j&auml;hrige Studentin Marianne Oellers -&gt; 1968 Hochzeit, 1979 Scheidung<br />
	4.April 1991: Frisch stirbt nach langem Krebsleiden in Z&uuml;rich</p>
<h2>Inhaltsangabe/Zusammenfassung Homo Faber</h2>
<p>
	<strong> 1. Station</strong><br />
	Walter ist auf dem Weg nach Venezuela, wegen Montag<br />
	trifft im Flugzeug den Bruder seines alten Freundes Joachim<br />
	Motoren haben Panne&nbsp; Notlandung in der W&uuml;ste f&uuml;r 4 Tage<br />
	Faber erf&auml;hrt, dass Joachim Hanna geheiratet hat, seine Ex-Jugendfreundin, die eine Tochter mit Joachim hat<br />
	Faber &auml;ndert seine Dienstreise und f&auml;hrt mit Herbert und einem Arch&auml;ologen nach Guatemala, um Joachim auf seiner Zigarrenfarm zu besuchen&nbsp; Joachim ist tot, erhangen, Herbert ist neuer Besitzer der Farm<br />
	auf Reise denkt Faber immer wieder an Hanna zur&uuml;ck und warum es zu Trennung kam<br />
	zur&uuml;ck in New York trennt sich Faber von seiner Geliebten Ivy und bucht eine Schiffsreise nach Europa<br />
	trifft auf Schiff junges Madchen namens Elisabeth nennt sie aber Sabeth<br />
	Verbringen viel Zeit miteinander auf dem Schiff und treffen sich in Paris wieder&nbsp; reisen gemeinsam durch Frankreich und Italien&nbsp; Faber erf&auml;hrt, dass Sabeth Tochter von Hanna ist<br />
	Faber erwacht im Krankenhaus und sieht Hanna zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder -&gt; Sabeth wurde von einer Schlange gebissen, Faber brachte sie unter gro&szlig;en Anstrengungen nach Athen ins Krankenhaus<br />
	Hanna bietet ihm an, eine Weile bei ihr zu wohnen -&gt; Streit<br />
	Sabeth geht es immer schlechter &mdash;&gt; stirbt sp&auml;ter an Sch&auml;delfraktur</p>
<p>	<strong> 2. Station</strong><br />
	Faber liegt erneut im Krankenhaus wegen Magenschmerzen, denkt an die vergangenen 6 Wochen :<br />
	flog nach New York, besuchte in Guatemala noch einmal Herbert<br />
	Reiste wegen Montage nach Caracas, aber wegen Magenschmerzen 2 Wochen arbeitsunf&auml;hig&nbsp; verfasst seinen Bericht<br />
	f&uuml;r 4 Tagen Aufenthalt in Kuba -&gt; Wandel seiner Person, wird menschlicher<br />
	flog nach D&uuml;sseldorf, um der Firma Henke (Joachims Firma) Film &uuml;ber Joachim zu zeigen, verschwindet aber einfach<br />
	fuhr mit Zug nach Z&uuml;rich, R&uuml;ckflug nach Athen &mdash;&gt; Krankenhausaufenthalt wegen bevorstehender Operation<br />
	Buch endet mit den Worten.&quot; 08.05. Uhr; Sie kommen.&quot; -&gt; &Auml;rzte holen Faber zur Operation, es bleibt offen, ob er &uuml;berlebt oder stirbt</p>
<h2>Charakteristik</h2>
<p>	<strong> Walter Faber</strong><br />
	29.07.1907 in Z&uuml;rich geboren<br />
	Ingenieur, hat von 1933 &#8211; 1935 an der ETH in Z&uuml;rich gearbeitet<br />
	seit 1946 lebt er in Manhattan<br />
	ist Entwicklungshelfer f&uuml;r die Unesco<br />
	Rationalist -&gt; glaubt nicht an Schicksal, sondern nur an Fakten und Statistiken<br />
	will sich nicht binden -&gt; will keine Freundin, aber gesellschaftliche Rolle verlangt es von ihm<br />
	Abneigung gegen alles, was nicht seiner Kontrolle unterliegt -&gt; f&uuml;hlt sich unrasiert nicht wohl,<br />
	Alterungsprozess<br />
	rechtfertigt sich st&auml;ndig -&gt; woher hatte er wissen sollen, dass Sabeth sein Kind ist?</p>
<p>	<strong> Sabeth</strong><br />
	Tochter von Hanna und Walter<br />
	fr&ouml;hlich, optimistisch (Gegensatz zu Walter)<br />
	viele Interessen<br />
	klug, gebildet, offen f&uuml;r Neues<br />
	Faber sieht sie als naiv an<br />
	wirkt auf Walter wie ein Kind<br />
	glaubt, dass es Schicksal ist, dass sie sich in Paris getroffen haben</p>
<p>	<strong> Hanna Piper</strong><br />
	aus M&uuml;nchen stammende J&uuml;din<br />
	1938 nach Paris emigriert<br />
	hat Kunstgeschichte studiert und arbeitet als selbstst&auml;ndige Arch&auml;ologin in Athen<br />
	hat zeitweise einige M&auml;nner, will aber selbstst&auml;ndig bleiben<br />
	Sabeth ist nur ihre Tochter, an deren Erziehung niemand anders teilhaben darf<br />
	emanzipiert, egoistisch</p>
<h2>Bezug zum Titel</h2>
<p>
	Homo Faber = Mensch, der seine Umwelt durch seine Fertigkeiten unter Kontrolle hat<br />
	Sonderstellung des Menschen in der Welt noch gesteigert<br />
	grenzt vom politischen und vern&uuml;nftigen Menschen ab<br />
	h&ouml;her gestellt, als der Homo sapiens sapiens<br />
	Ingenieur &mdash;&gt; faber (lat.) = der Schmied<br />
	unterscheidet sich von allen anderen Menschen um ihn herum<br />
	glaubt nicht an Schicksal, berechnet alles, sachlich, kalt</p>
<h2>Schuldfrage</h2>
<p>
	<strong> Schuld an Sabeths Tod</strong></p>
<p>	1. Walter Faber<br />
	erz&auml;hlt von dem Schlangenbiss, aber nicht von dem Sturz, der zur Sch&auml;delfraktur f&uuml;hrte<br />
	Verh&auml;ltnis mit Sabeth eingegangen, obwohl er geahnt und vielleicht gewusst hat, dass sie seine Tochter ist  umgekehrter &Ouml;dipus-Komplex: Vater liebt Tochter</p>
<p>	2. Hanna Piper<br />
	eifers&uuml;chtiger Anspruch auf Sabeth<br />
	verschweigt Vater</p>
<h2>Weitere Infos zu Homo Faber</h2>
<h3><a href="http://www.inhaltsangabe.info/homo-faber/interpretation-und-analyse-von-homo-faber" rel="bookmark" title="Permanent Link to Interpretation und Analyse von<br />
Homo Faber">Interpretation und Analyse von Homo Faber</a></h3>
<h3><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/charakterisierung-homo-fabers" rel="bookmark" title="Permanent Link to Charakterisierung Homo Fabers">Charakterisierung Homo Fabers</a></h3>

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		<title>„Das Tagebuch der Anne Frank&#8221; Interpretation</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 06:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpretation zu einem Tagebucheintrag aus &#8222;Das Tagebuch der Anne Frank&#34; In dem Buch &#8222;Das Tagebuch der Anne Frank&#8220; das von Anne Frank in den Kriegsjahren 1942-1945 geschrieben wurde, schildert Anne, ein 13-j&#228;hriges j&#252;disches M&#228;dchen ihre Erlebnisse, Probleme und ihr Leben versteckt vor der&#160; Geheimpolizei &#8222;Gestapo&#8220; der Nazis. An den Tagen 20. Juni 1942 (S. 9-11) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Interpretation zu einem Tagebucheintrag aus &bdquo;Das Tagebuch der Anne Frank&quot;</h2>
<p>
In dem Buch &bdquo;Das Tagebuch der Anne Frank&ldquo; das von Anne Frank in den Kriegsjahren 1942-1945 geschrieben wurde, schildert Anne, ein 13-j&auml;hriges j&uuml;disches M&auml;dchen ihre Erlebnisse, Probleme und ihr Leben versteckt vor der&nbsp; Geheimpolizei &bdquo;Gestapo&ldquo; der Nazis. An den Tagen 20. Juni 1942 (S. 9-11) und 11. Juli 1942 (S. 22-23) beschreibt Anne wie einsam sie ist, welche Angst sie hat vor der Gestapo und auch der Einzug ins Hinterhaus, wo sie versteckt wurden. Anne geht sehr kritisch mit den Geschehnissen um, aber sehnt sich auch nach einer Freundin. Deshalb nennt sie ihr Tagebuch &bdquo;Kitty&ldquo;, diese soll ihr eine richtige Freundin ersetzen. In dem ersten Textausschnitt erz&auml;hlt sie &bdquo;Kitty&ldquo; von ihrem Leben und ihrer Familie. Aber auch &uuml;ber die Diskriminierungen, die sie erlebt hat. Auch beschreibt sie, dass die Juden keine Luxusg&uuml;ter haben d&uuml;rfen und sich nicht mehr Vergn&uuml;gen durften. Das sie nur zu bestimmten Zeiten raus d&uuml;rfen um einkaufen zu gehen oder sonstiges zu unternehmen. Anne schreibt auch wie sehr sie ihre Oma vermisst und der ersten der sie es anvertraut ist &bdquo;Kitty&ldquo; zu der sie volles Vertrauen hat. In dem 2. Textausschnitt beschreibt Anne, wie sie nun ins Hinterhaus fl&uuml;chten m&uuml;ssen, weil ihr Vater einen Einberufungsbescheid der &bdquo;SS&ldquo; bekam. Sie erz&auml;hlt &bdquo;Kitty&ldquo; auch was sie an den ersten Tagen im Hinterhaus machen, damit sie sich dort wohler f&uuml;hlen, aber auch damit es besser aussieht. Es wird auch beschrieben, wie sie sich verhalten aus Angst von der Gestapo in ein Konzentrationslager verschleppt zu werden. Anne freut sich auf die Familie van Daan, weil es dann nicht mehr so ruhig ist im Hinterhaus und Anne dann nicht mehr so nerv&ouml;s ist (vgl. S. 23, Z:27-32). Otto Frank ist der Vater von Anne, Edith Frank ist ihre Mutter und Margot ist die 16-j&auml;hrige Schwester von Anne. Sie hat zu allen aus ihrer Familie, die sich mit ihr im Hinterhaus zu verstecken ein gutes Verh&auml;ltnis (vgl. S. 10, Z:20-22). &bdquo;Kitty&ldquo; , ihr Tagebuch ist f&uuml;r Anne in dieser &uuml;beraus schwierigen und harten Zeit eine richtige Freundin, aber auch eine St&uuml;tze. <br />
Mit ihrem Tagebuch zeigt die 13-j&auml;hrige Anne einen f&uuml;r ihr Alter sehr kritischen Blick der Geschehnisse. Anne versuchte auch immer alle Geschehnisse im Hinterhaus und von den Nachrichten aus der Au&szlig;enwelt fest zu halten. Sie erz&auml;hlt viel von ihrer Angst, verraten oder entdeckt zu werden durch die Gestapo, die Geheimpolizei der Nazis und dann in ein Konzentrationslager verschleppt zu werden, aber auch dort zu sterben. Aber auch erz&auml;hlt sie von ihrem Leben im Hinterhaus und wie es weitergehen soll. <br />
Anne Frank schrieb ein geschichtliches Zeitdokument, dass heute ein sehr wichtiger Teil dieser Zeit ist. Sie selber konnte den Erfolg ihres Tagebuches, leider nicht mehr miterleben, denn sie starb 2 Monate bevor Holland befreit wurde, in dem Konzentrationslager Bergen-Belsen. Heute kennt jeder Anne Frank, die mit ihren Tagebuch Aufzeichnungen zeigt, wie schrecklich die Zeit unter Hitler f&uuml;r die Menschen war.<br />
Anne Frank lebt in den Herzen vieler Menschen weiter!!!<br />
&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Das Parfum  Patrick Süskind   Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 06:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[das parfum]]></category>
		<category><![CDATA[patrick süskind]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Parfum  Patrick S&#252;skind   Inhaltsangabe Zusammenfassung Das 320 Seiten lange Buch &#34;Das Parfum&#34; von Patrick S&#252;skind ist im Diogenes Verlag erschienen und ist in 4 Abschnitte geteilt. Es beinhaltet relativ wenig direkte Reden und sehr lange S&#228;tze, die ziemlich leicht verst&#228;ndlich sind. Da sich viel im Kopf von Grenouille abspielt kommen viele Adjektive vor. Geschrieben [...]]]></description>
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<h2>Das Parfum  Patrick S&uuml;skind   Inhaltsangabe Zusammenfassung</h2>
<p>Das 320 Seiten lange Buch &quot;Das Parfum&quot; von Patrick S&uuml;skind ist im Diogenes Verlag erschienen und ist in 4 Abschnitte geteilt. Es beinhaltet relativ wenig direkte Reden und sehr lange S&auml;tze, die ziemlich leicht verst&auml;ndlich sind. Da sich viel im Kopf von Grenouille abspielt kommen viele Adjektive vor. Geschrieben wurde im Pr&auml;terium. Es spielt in Frankreich im 18.Jahrhundert, in den Orten Grasse, Paris und auf dem Berg Plomb du Cantal. Die Dauer des Geschehens ist das ganze Leben von Grenouille, die eigentliche Tat dauert ca. 1 Jahr. Personen: Jean-Baptiste Grenouille: ist die Hauptperson in dem Roman. Das olfaktorische Genie wurde am 17. Juli 1738 am allerstinkendsten Ort von Paris geboren und von mehreren Ammen aufgezogen, da seine Mutter hingerichtet wurde. Er erf&auml;hrt sein ganzes Leben lang weder Liebe noch Zuneigung oder Z&auml;rtlichkeit. Grenouille besitzt einen unglaublichen Geruchsinn, die ersten Worte die er sprechen kann sind Pelargonie, Ziegenstall etc., also alles Worte, die man anhand ihres Geruches identifizieren kann. Unter Worten wie Gott, Gerechtigkeit und Freude kann er sich nichts vorstellen. Grenouille verh&auml;lt sich wie ein Zeck, der sich extra klein und unansehlich macht, damit niemand ihn sehe und zertrete, ein Zeck, der auf einem Ast sitzt und jahrelang darauf wartet, dass ein Tier unter ihm vorbeikommt, auf das er sich fallen lassen kann, um sich daran festzusaugen. Als Grenouille mit 15 Jahren ein M&auml;dchen wegen der bet&ouml;renden Sch&ouml;nheit ihres Duftes t&ouml;tet, versp&uuml;rt er nicht den geringsten Anflug von Schuldgef&uuml;hlen, er tut dies allein der Befriedigung seiner Gier wegen. Grenouille will dass die Menschen ihn lieben und verg&ouml;ttern, als er das erreicht hat, merkt er, wie erb&auml;rmlich er ist. Da er sich selbst nicht riechen kann, da er keinen eigenen Geruch besitzt, schafft er sich mit selbstgebrauten Parfums Abhilfe, diese k&ouml;nnen ihn allerdings nicht befriedigen und so sieht er keinen Sinn mehr darin, zu leben. Jeanne Bussie: eine Amme, sie will Grenouille nicht aufziehen, da er ihrer Meinung nach keinen Eigengeruch besitzt. Sie weigert sich, das Kleinkind aufzuziehen, da er sich an ihr &quot;vollgefressen hat&quot; und sie &quot;bis auf die Knochen leergepumpt hat&quot;. Madame Gaillard: eine Amme, sie besitzt keinen Geruchsinn und kein Gef&uuml;hl f&uuml;r menschliche W&auml;rme oder K&auml;lte, bei ihr kann Grenouille das Leben eines Zecks f&uuml;hren, da er genauso behandelt wird, wie alle anderen Kinder. Guiseppe Baldini: er besitzt einen der equisit&auml;sten L&auml;den von ganz Paris, fr&uuml;her hatte er einmal einige gro&szlig;e Parfums auf den Markt gebracht und hatte dadurch zu gro&szlig;em Reichtum erlangt. Diese Rezepturen waren allerdings keine Erfindungen von ihm gewesen, sondern er hatte sie vorbeireisenden Gesch&auml;ftsleuten abgekauft. Baldini n&uuml;tzt das Talent seines Lehrlings Grenouille schamlos aus und r&uuml;hmt sich dann auch noch selber mit dessen Leistungen. Er kann Grenouille nicht leiden und duldet ihn nur, da durch ihn sein Ruhm &uuml;ber die Grenzen des Landes hinaus gelangt. Madame Arnulfi: sie besitzt ein kleines Parfumatilier, das sie mit ihrem Gesellen Druot leitet. Sie ist eine gesch&auml;ftst&uuml;chtige Frau, die genau wei&szlig;, wie man zu Geld gelangt. Druot: ist der erste Geselle von Madame Arnulfi und teilt auch ihr Bett. Er verl&auml;sst sich, nachdem er bemerkt hat, dass Grenouille ein besonderes Talent hat, ganz auf sein K&ouml;nnen. Druot merkt nat&uuml;rlich nicht, dass sein Lehrling ein olfaktorisches Genie ist, und glaubt einfach nur, dass dieser ein &quot;gl&uuml;ckliches H&auml;ndchen&quot; hat. Er denkt auch, dass Grenouille dumm ist, da er nicht mehr aus seinem K&ouml;nnen macht und nicht den geringsten Nutzen daraus zieht. Laure Richie: ist eine der sch&ouml;nsten Jungfrauen von Grasse, sie ist die Tochter des Zweiten Konsuls und das Jagdobjekt Grenouille&#39;s Begierde. Antoine Richie: ein bedeutender Mann in Grasse. Seine Tochter Laure ist sein gr&ouml;&szlig;ter Stolz auf Erden, er w&uuml;rde alles f&uuml;r sie tun. Richie kann sich bald in Grenouilles Lage versetzen, und obwohl er nicht wei&szlig;, was Grenouille plant, sp&uuml;rt er, dass seine Tochter in gro&szlig;er Gefahr ist. Richie l&auml;sst sich von dem Gerede anderer nicht besonders beindrucken und macht genau das, was er f&uuml;r richtig h&auml;lt. Ablauf des Geschehens: Jean-Baptiste Grenouille wird am 17.Juli 1738 am allerstinkendsten Ort von Paris geboren. Seine Mutter wird wegen mehrfachen Kindermordes hingerichtet und daher kommt Grenouille zu verschiedenen Ammen. Eine davon, Jeanne Bussie merkt bald, dass das Kleinkind keinen Eigenduft besitzt und h&auml;lt ihn daher f&uuml;r ein Kind des Teufels. So wird Grenouille zu der Ziehmutter Gaillard weitergegeben. Diese hat als junges M&auml;dchen ihren olfaktorischen Sinn verloren und so f&auml;llt ihr nicht auf, dass Grenouille ganz anders ist, als die &uuml;brigen Kinder. Er ist ein sp&auml;tentwickeltes Kind, das erst mit 3 Jahren laufen und mit 4 Jahren sein erstes Wort, n&auml;mlich &quot;Holz&quot; aussprechen kann. Die anderen Kinder f&uuml;rchten ihn, nicht etwa weil er etwas h&auml;&szlig;lich ist, sondern weil er einfach etwas an sich hat, das Angst macht. Grenouille ist unglaublich widerstandsf&auml;hig, er &uuml;berlebt mehrere Kinderkrankheiten und Mordanschl&auml;ge von anderen Findelkindern und er kann sich tagelang nur von w&auml;ssriger Suppe ern&auml;hren. Obwohl die Lehrer ihn f&uuml;r schwachsinnig halten, merkt Gaillard bald, dass Grenouille erstaunliche F&auml;higkeiten besitzt. Er kann sozusagen in die Zukunft sehen und die Ankunft von Besuchern voraussagen, die erst eine halbe Stunde sp&auml;ter eintreffen. Oder er wei&szlig; wieviele Kinder in dem Zimmer nebenan liegen, ohne es betreten zu haben. Diese sonderbaren F&auml;higkeiten beunruhigten Madame Gaillard und so schickte sie ihn zum Gerber Grimal in die Lehre. Dieser ist ein grausamer Mann und schindet Grenouille fast zu Tode. Aber auch diese schlechte Behandlung &uuml;berlebt dieser. Er tr&auml;gt zwar wieder Narben und Wunden davon, aber da er sowieso schon etwas h&auml;sslich ist und schon Narben anderen Krankheiten hat, fallen diese Wunden nicht weiter auf.  Grenouille 12 Jahre alt ist, darf er nach seiner Arbeit in die Stadt gehen. Paris ist ein wahres Schlaraffenland an Ger&uuml;chen und so legt Grenouille wahre Bibliotheken von Ger&uuml;chen an. Er sortiert sie und ordnet sie und setzt daraus neue D&uuml;fte zusammen. Eines Tages, es ist der Jahrestag des K&ouml;nigs versammelt sich beinahe ganz Paris zu einem gewaltigen Feuerwerk. Grenouille ist auch dort, langweilt sich jedoch schon bald. Pl&ouml;tzlich erschnuppert er einen so unglaublich sch&ouml;nen Geruch, dass er diesem Duftfaden folgt. Er f&uuml;hrt ihn zu einem M&auml;dchen, das gerade Mirabellen entkernt. Grenouille erw&uuml;rgt sie in seiner Gier und riecht sie sozusagen leer. Als er einmal einige gegerbte H&auml;ute zu dem Parfumeur Balldini bringen soll, wei&szlig; er, dass es Zeit wird, sich auf fallen zu lassen. Die Zeit des Zecks ist gekommen. Nach einer Demonstration seines K&ouml;nnens nimmt Balldini ihn als Lehrling auf. Grenouille kann jetzt sein wahres K&ouml;nnen beweisen und zeigt, dass er der beste Parfumeur aller Zeiten ist. Baldini bereichert sich ungemein an ihm und glaubt bald, dass er selbst f&uuml;r seinen pl&ouml;tzlichen Reichtum verantwortlich ist. Grenouille ist zust&auml;ndig f&uuml;r alle Parfums die in Baldini&#39;s Laden entstehen. Aber er macht nicht nur das, bald ist er auch ein Meister auf dem Gebiet des Destillierens. Grenouille versucht jetzt aus den verr&uuml;cktesten Dingen Parfums zu gewinnen. Da ihm dies allerdings bei sehr vielen Gegenst&auml;nden wie Steinen, Erde, Wasser usw. nicht gelingt wird er sterbenskrank. Baldini verflucht ihn, da er gerade vorhatte Parfums f&uuml;r alle gro&szlig;en M&auml;nner zu entwerfen. Erst als Grenouiller erf&auml;hrt, dass es auch noch andere M&ouml;glichkeiten der Duftgewinnung gibt, wird er wieder gesund. Bald darauf verl&auml;sst er Baldini mit einem Gesellenbrief in der Hand. Grenouille ist auf dem Weg nach Grasse, dem Hauptsitz der Parfumherstellung. F&uuml;r die Reise dorthin ben&ouml;tigt er sieben Jahre. Der Grund daf&uuml;r ist, dass er sich vor dem Geruch der Menschen ekelt. So geht er ihnen immer mehr aus dem Weg, bis er schlie&szlig;lich auf dem Plomb du Cantal landet. Dort verkriecht er sich in einer H&ouml;hle und lebt nur von Moos und Reptilien. Er verbringt sieben Jahre lang in einer Art Traumwelt. Er liegt in einem purpurnen Salon und trinkt seine bisher gesammelten Ger&uuml;che. Dann aber passiert etwas grauenhaftes. Grenouille hat einen Traum. Er tr&auml;umt er hat einen Traum, einen Traum in dem er an seinem eigenen Geruch erstickt und das obwohl er wei&szlig;, dass er keinen eigenen Geruch besitzt. Dieser Traum veranlasst ihn dazu, die H&ouml;hle wieder zu verlassen. Er marschiert weiter nach Montpellier Die Leute schrecken vor ihm zur&uuml;ck, da er aussieht wie irgendein Menschentier oder &auml;hnliches. Der Marquis de la Taillade-Espinesse ben&uuml;tzt ihn um eine recht sonderliche Studie zu beweisen und verwandelt Grenouille dadurch wieder in einen ansehlichen Menschen. Grenouille aber will so schnell wie m&ouml;glich wieder weg und mixt sich einen &quot;Unscheinbarkeits-Duft&quot; zusammen und kann so unauff&auml;llig die Stadt verlassen.  In Grasse angekommen bemerkt er einen zarten Duftfaden, der genauso bet&ouml;rend riecht, wie der des M&auml;dchens damals in Paris. Er folgt dem Geruch und kommt bald an der Mauer eines Hauses an. Dahinter befindet sich der Ursprung dieses wunderbaren Duftes und Grenouille wei&szlig;, dass der diesen Duft irgendwie besitzen muss. Und er wei&szlig; auch, dass dieser Duft noch nicht ausgereift ist. Um die Zeit zu &uuml;berbr&uuml;cken und um die restlichen Handgriffe der Parfumeurkunst zu erlernen, f&auml;ngt er bei Madame Arnalfi als Geselle zu arbeiten an. Hier lernt er, was er f&uuml;r sein Wissen ben&ouml;tigt. Bald schafft er es, von toten Hunden und Katzen einen Duft zu erzeugen. Seine Zeit ist gekommen zuzuschlagen. Er will ein Parfum erzeugen, das die Welt noch nie gesehen hat. Er will ein Parfum erzeugen, das alle Menschen dazu bringt, ihn zu lieben. F&uuml;r diesen Duft braucht er allerdings ganz andere Zutaten als Kamille, Rose und Bergamotte. In dieser Zeit geschahen immer wieder Morde an wundersch&ouml;nen, jungfr&auml;ulichen M&auml;dchen. Allen wurden die Haare abgeschnitten und die Kleider ausgezogen, nachdem sie mit einem Schlag auf den Kopf get&ouml;tet wurden. Niemand war sicher, es waren sowohl T&ouml;chter von Bauern als auch von wichtigen Gesch&auml;ftsleuten. Es waren die T&ouml;chter von Italienern, von Zigeunern und die T&ouml;chter von den Franzosen. Wohlhabende Familien schickten ihre heranwachsenden M&auml;dchen zu Verwandten in eine andere Stadt. Weniger wohlhabende Familien erlaubten ihren T&ouml;chtern nicht mehr das Haus zu verlassen. Trotzdem verging keine Woche, in der keine wundersch&ouml;ne Jungfrau get&ouml;tet wurde. Bald gab es zwei Dutzend Leichen zu beklagen.  Der einzige, der in der Stadt Grasse ruhig blieb war der Gesch&auml;ftsmann und zweite Konsul Antoine Richie. Er wollte seine Tochter nicht hergeben und war sich auch sicher, dass seiner Tochter nichts geschehen k&ouml;nne. Bis zu dem Tag, als der mutma&szlig;liche M&ouml;rder anscheinend nach Grenoble weitergezogen war, bekommt Richie es mit der Angst zu tun. Er traut dem ganzen Frieden nicht und ist sich pl&ouml;tzlich sicher, dass der M&ouml;rder vorhat, seine Tochter zu t&ouml;ten. Mit diesem Wissen f&uuml;hlt er sich dem M&ouml;rder jetzt wahnsinnig &uuml;berlegen. Er wei&szlig;, dass er dem M&ouml;rder einige Schritte voraus ist, da dieser sicher nicht wei&szlig;, dass Richie alles wei&szlig;. Er kann sich zwar nicht denken, wozu der M&ouml;rder all diese M&auml;dchen ben&ouml;tigt, &auml;rztliche Untersuchungen haben n&auml;mlich ergeben, dass alle noch unber&uuml;hrt waren, aber Richie wei&szlig;, dass seine Tochter Laure die Vollendung des Werkes sein muss. Also beschlie&szlig;t er, Laure von Grasse wegzubringen und so schnell wie m&ouml;glich zu verheiraten. Mit einem pomp&ouml;sen Aufzug verlassen Richie, Laure und einige Bedienstete die Stadt. Er l&auml;sst das Ger&uuml;cht verbreiten, dass er nach Grenoble unterwegs sei. Grenouille merkt aber bald, dass das nicht wahr ist. Er riecht, dass sie nicht Richtung Norden, sondern in Richtung Westen unterwegs sind. Richie und Laure steigen in einem Gasthof ab, und nachdem Richie sich erkundigt hat, ob noch andere G&auml;ste hier verweilen, bringt er seine Tochter ins Bett. Er will sich noch schnell den Handwerksburschen ansehen, der die Nacht in einem Stall neben dem Gasthaus verbringt. Grenouille hat aber vorgesorgt und sich mit einem Unscheinbarkeits-Duft bespr&uuml;ht, sodass er den Glauben vermittelt vollkommen ungef&auml;hrlich zu sein. Hierauf legt sich Richie beruhigt nieder mit dem Glauben, den M&ouml;rder &uuml;berlistet zu haben. Als er am n&auml;chsten Morgen jedoch seine Tochter aufwecken will, kommt der Schock. Laure liegt n&auml;mlich kahlgeschoren, nackt und erschlagen auf ihrem Bett. Grenouille kann sein Werk nun vollenden. Er braut das himmlischte Parfum aller Zeiten mit dem Duft der 25 M&auml;dchen. Er wird jedoch verhaftet und der Termin f&uuml;r seine Hinrichtung wird bestimmt. Als der Tag gekommen ist, versammelt sich das ganze Land vor dem Hinrichtungsplatz. Als Grenouille aus dem Wagen steigt, geschieht etwas, das sich sp&auml;ter niemand mehr erkl&auml;ren kann. Die Menschen sehen Grenouille zwar genauso wie bei seiner Verhaftung und trotzdem sind sie sich sicher, dass dieser Mann keinen Menschen get&ouml;tet haben kann. Er kann einfach kein M&ouml;rder sein, das ist schier unm&ouml;glich. Und so geschieht es, dass Grenouille freigelassen wird. Auf dem Platz vor dem Hinrichtungsort kommt es derweil zu einer Massenkopulation, die sp&auml;ter alle am liebsten vergessen w&uuml;rden. Grenouille ist jetzt derma&szlig;en angewiedert von den Menschen, dass er keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht. Er k&ouml;nnte zwar durch dieses Parfum sich zum Gott auf Erden machen, aber Grenouille ist nur angeekelt vor allen Menschen. So kommt es dass er auf einen Friedhof geht, wo sich das gesamte Gesindel von Paris aufh&auml;lt. Er &uuml;bersch&uuml;ttet sich mit seinem Menschenparfum. Die Diebe, M&ouml;rder, Huren, Messerstecher und andere absch&auml;ulichen Wesen umkreisen Grenouille mit einere merkw&uuml;rdigen Art von Neugier und Verlangen. Sie gehen immer n&auml;her auf ihn zu und pl&ouml;tzlich fangen sie an, Grenouille zu verst&uuml;ckeln und zu verschlingen. Seine Kleidung werfen sie ins Feuer und l&auml;cheln merkw&uuml;rdig vor sich hin. Sie haben zwar ein komisches Gef&uuml;hl, da sie noch nie einen Menschen aufgefressen haben, aber irgendwie merken sie auch, dass sie dies aus Liebe getan haben.</p>
<p>	&nbsp;</p>

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		<title>Kernspaltung und Kernenergie</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 05:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kernspaltung und Kernenergie 1938 gelang Otto Hahn und Fritz Stra&#223;emann die erste Kernspaltung von Natururan. Sie bestrahlten eine Probe Natururan mit langsamen Neutronen und konnten nachweisen, dass sie eine Kernreaktion ausgel&#246;st hatten. Kernenergie ist in Atomkernen gespeichert und wird bei der Kernspaltung und der Kernfusion freigesetzt. Sie kann zum Teil zur Energiegewinnung genutzt werden. Die [...]]]></description>
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<h2><strong>Kernspaltung und Kernenergie </strong></h2>
<p>
	1938 gelang Otto Hahn und Fritz Stra&szlig;emann die erste Kernspaltung von Natururan. Sie bestrahlten eine Probe Natururan mit langsamen Neutronen und konnten nachweisen, dass sie eine Kernreaktion ausgel&ouml;st hatten. <br />
	Kernenergie ist in Atomkernen gespeichert und wird bei der Kernspaltung und der Kernfusion freigesetzt. Sie kann zum Teil zur Energiegewinnung genutzt werden. Die Kerne der Atome bestehen aus ungeladenen Neutronen und positiv geladenen Protonen. Da sich gleiche Ladungen absto&szlig;en, m&uuml;ssten die Protonen eigentlich auseinander fliegen. Sind sie aber so dicht gepackt wie in einen Atomkern, werden sie von der sogenannten&nbsp; Kernkraft zusammengehalten. Sie wirkt nur auf sehr kurze Entfernung und stellt gleichsam gespeicherte Energie dar. Mit Hilfe der Kernspaltung ist es gelungen diese Energie freizusetzen und zu nutzen. Dabei wird eine riesige Energiemenge freigesetzt. So liefert beispielsweise die Spaltung von 1 Gramm Uran-235 so viel Energie wie die Verbrennung von 2,4 Tonnen Steinkohle.</p>
<h2>
	<strong>Wie funktioniert Kernspaltung? </strong></h2>
<p>
	Zur Kernspaltung verwendet man sehr schwere Atome wie z. B. das Uran mit 92 Protonen und 143 Neutronen. Schie&szlig;t man ein Neutron auf dieses Atom, wird es in den Atomkern aufgenommen. Dadurch geschehen 2 Dinge: zum einen wird ein Teil der Bewegung des Neutrons auf den Atomkern &uuml;bertragen, der sich dadurch etwas mehr bewegt, zum anderen vergr&ouml;&szlig;ert das zus&auml;tzliche Neutron im Atomkern die Abst&auml;nde zwischen einigen Protonen. Durch diese beiden Ver&auml;nderungen reicht die Kernkraft nicht mehr aus, um die Protonen zusammenzuhalten, so dass der Kern auseinander fliegt. Neben den beiden Kernbruchst&uuml;cken werden auch 3 Neutronen frei, die wieder auf Uran-Atome treffen k&ouml;nnen. Dies passiert allerdings nur, wenn die Uran-235 Atome dicht genug beieinander liegen. In der Natur kommt dies nicht vor, da dieses spaltbare Uran-Isotop im nat&uuml;rlichen Uran nur zu einem sehr kleinem Teil vorhanden ist. Reichert man allerdings das spaltbare Material aber an, liegen die Atome dicht beieinander, so dass sie von den bei der Spaltung des ersten Atoms frei gewordenen Neutronen getroffen werden k&ouml;nnen. Auf diese Weise setzt sich die Kernspaltung fort und es kommt zu einer Kettenreaktion. Die Masse, bei der eine Kettenreaktion&nbsp; ablaufen kann, wird als kritische Masse bezeichnet. <br />
	&nbsp;</p>
<h2><strong>Kernkraftwerk </strong></h2>
<p>Kernkraftwerke sind W&auml;rmekraftwerke wie Kohle, &Ouml;l oder Gaskraftwerke, weil in diesem W&auml;rme erzeugt wird, mit der Wasser verdampft wird. Der Wasserdampf treibt dann eine Turbine an. Diese Drehbewegung wird von einem Generator dann in elektrichen Strom umgewandelt.<br />
	Kernkraftwerke unterscheiden sich von herk&ouml;mlichen Kraftwerken zun&auml;chst in der Art der W&auml;rmeerzeugung. In Kohle, &Ouml;l oder Gaskraftwerken werden fossile Brennstoffe verbrannt.<br />
	In Kernkraftwerken dagegen l&auml;uft eine Kettenreaktion ab.</p>
<h2>
	<strong>Kernspaltung im Kernreaktor </strong></h2>
<p>
	Bei den in Deutschland betriebenen Kernreaktoren wird als Spaltmaterial Uran-235 eingesetzt. Im nat&uuml;rlichen Uran betr&auml;gt der Massenanteil des spaltbaren U-235 nur ca. 0,7 Prozent, es besteht aus 99,3 Prozent aus U-238 und Spuren von U-234.<br />
	Um f&uuml;r die Aufrechterhaltung der Kettenreaktion eine gen&uuml;gend hohe Dichte an U-235 Atomen zu erhalten, wird es auf 3 Prozent angereichert. Das Uran ist in Tabletten gepresst und in langen Rohren den so genannten Brennst&auml;ben gepackt. Jeweils 72 dieser Brennst&auml;be bilden ein Brennelement. In einem Reaktor eines 1300 MW Kernkraftwerkes befinden sich senkrecht angeordnet 840 Brennelemente die insgesamt 150 Tonnen Uran enthalten.<br />
	Zum Erreichen der Kettenreaktion bei der Kernspaltung m&uuml;ssen die schnellen Spaltneutronen in langsame Neutronen umgewandelt werden.<br />
	Dies erfolgt durch das als Neutronenbremse schwere wirkende Wasser.<br />
	Zur Regelung und Unterbrechung der Kettenreaktion werden zwischen den Brennst&auml;ben Regelst&auml;be gefahren, die aus stark neutronenabsorbierenden Materialien, wie zum Beispiel Bor bestehen. <br />
	Sie absorbieren die Neutronen und bringen die Kettenreaktion zum Erliegen.<br />
	Durch die Kernspaltung erhitzen sich die Brennst&auml;be im Kernreaktor auf ca.<br />
	1100 C. Das als K&uuml;hlmittel und Moderator dienende Wasser str&ouml;mt von unten an den hei&szlig;en Brennst&auml;ben vorbei, erhitzt sich und f&uuml;hrt die W&auml;rme ab.<br />
	Mit dieser W&auml;rmeenergie wird Wasserdampf erzeugt, der &uuml;ber eine Turbine einen Generator antreibt und somit die freigesetzte Kernenergie in elektrische Energie umwandelt.</p>
<p>	<strong>Druckwasserreaktor </strong><br />
	Der am weitesten verbreitete Reaktortyp ist der Druckwasserreaktor kurz DWR genannt. Den Reaktorkern bildet der Reaktordruckbeh&auml;lter, in dem sich die <br />
	Brennelemente und die Regelst&auml;be befinden.<br />
	Der zylinderf&ouml;rmige Stahlbeh&auml;lter des Reaktordruckbeh&auml;ters hat eine Wandst&auml;rke von 17 cm und eine H&ouml;he von etwa 22 m.<br />
	Er ist mit einem Stahlbetonmantel abgeschirmt und befindet sich zusammen mit dem<br />
	Dampferzeuger,den K&uuml;hlmittelpumpen sowie weitere Anlageteilen in einem kugelf&ouml;rmigen&nbsp; Sicherheitsbeh&auml;lter . Die in den Brennelementen erzeugte<br />
	W&auml;rmeenergie wird durch den Prim&auml;rkreislauf abgef&uuml;hrt.<br />
	Um das Sieden des Wassers zu verhindern, wird es unter einem Druck von 157 bar gehalten.<br />
	Pro Stunde treten etwa 68000 Liter Wasser mit einer Temperatur von ca. 190 &deg; C in den Reaktor ein und verlassen ihn mit etwa 326 &deg;C.<br />
	Das erhitzte Wasser gibt seine W&auml;rme an einem zweiten Wasserkreislauf den Sekund&auml;rkreislauf ab. Der entstehende Hei&szlig;dampf bringt die Turbine dann zum Drehen. Die Drehbewegung wird dann in elektriche Energie umgewandelt.</p>
<p>	<strong>Entsorgung der Kernbrennstoffe </strong></p>
<p>	Eines der Hauptprobleme bei der Nutzung der Kernenergie ist die Entsorgung der Kernbrennstoffe. Dies bedeutet sichere Behandlung, sicheren <br />
	Transport, sichere Zwischenlagerung und Endlagerung der R&uuml;ckst&auml;nde aus abgebrannten Kernbrennst&auml;ben. Hinzu kommt die sichere Entsorgung des<br />
	Kernkraftwerkes nach Ablauf der Betriebsgenehmigung.<br />
	Schwache und mittelradioaktive R&uuml;ckst&auml;nde werden in F&auml;sser gef&uuml;llt und in Bergwerksstollen deponiert.<br />
	Die hochradioaktiven Abf&auml;lle werden verschmolzen, in Edelstahlbeh&auml;lter von<br />
	100 cm H&ouml;he und 30 cm Durchmesser vergossen und verglast.<br />
	Diese werden dann in Bergwerksstollen oder Salzst&ouml;cken abgelagert. Die hochradioaktiven Stoffe m&uuml;ssen f&uuml;r mehr als 1000 Jahre sicher im Glas eingeschlossen bleiben.<br />
	In dieser Zeit darf der Glask&ouml;rper seine Festigkeit durch die st&auml;ndigen radioaktiven Reststrahlungen und Erw&auml;rmungen nicht verlieren.</p>
<p>	<strong>Pro und contra Vorteile bzw. Nachteile der Atomenergie&nbsp; </strong></p>
<p>	Pro:<br />
	1) Reduzierung der Schadstoffemissionen in der Atmosph&auml;re </p>
<p>	2) Atomenergie hat einen gr&ouml;&szlig;eren Energiegehalt als Steinkohle</p>
<p>	Contra: <br />
	1) gef&auml;hrliche radioaktive Strahlenbelastung (verursacht gef&auml;hrliche Krankheiten wie Krebs)</p>
<p>	2) Unf&auml;lle verseuchen gro&szlig;e Gebiete f&uuml;r eine sehr lange Zeit</p>
<p>	3) Entsorgung des Atomm&uuml;lls</p>
<p>	Vergleich Kernkraftwerk mit Kohlekraftwerk&nbsp; <br />
	Kernkraftwerk:</p>
<p>	Elektrische Leistung: Alle neuen Kernkraftwerke, die in den 80er gebaut wurden, liefern eine elektrische Leistung von 1300 MV.</p>
<p>	Betriebszeit: Kernkraftwerke laufen in der Regel 7000 Stunden im Jahr und sind mit etwa 19 Prozent der erzeugten elektrischen Energie beteiligt.</p>
<p>	Brennstoff: die Menge des im Kernkraftwerk eingesetzte Uran ist gering.<br />
	Rund 30 Tonnen Uran werden j&auml;hrlich verbraucht. Das ist ungef&auml;hr ein Drittel des im Reaktor vorhandenen Brennstoffes.</p>
<p>	Abw&auml;rme: gut 60 Prozent der im Uran steckenden Energie werden wie in jedem W&auml;rmekraftwerk nicht genutzt, sondern als W&auml;rme &uuml;ber K&uuml;hlt&uuml;rme an die Luft oder mit dem K&uuml;hlwasser in den Fluss gegeben, oder als Fernw&auml;rme genutzt wie es auf unserer Schule der Fall ist.</p>
<p>	Schadstoffe: f&uuml;r die Kernspaltung wird keine Luft ben&ouml;tigt. Daher pusten Kernkraftwerke kein Kohlenstoffdioxid in die Atmosph&auml;re.&nbsp; Kernkraftwerke geben aber geringe Mengen an gasf&ouml;rmigen radioaktiven Stoffe wie zum Beispiel Krypton-85 mit der Abluft an die Umwelt ab.</p>
<p>	Abf&auml;lle: das Hauptproblem sind die j&auml;hrlich aus dem Reaktor kommenden<br />
	Brennelemente mit den 30 Tonnen Uran, Transuranen und Spaltprodukte .<br />
	Sie enthalten hochradioaktive Stoffe, die noch tausende von Jahren strahlen.</p>
<p>	<strong>Kohlekraftwerk: </strong><br />
	Elektrische Leistung: sie betr&auml;gt je Kraftwerksblock in der Regel 500 bis 800MW. Zwei oder mehrere Bl&ouml;cke an einem Standort k&ouml;nnen zusammen einige Tausend Megawatt erreichen.</p>
<p>	Betriebszeit: Kohlekraftwerke liefern 25 Prozent der in Deutschland erzeugten elektrischen Energie.<br />
	Sie werden im Schnitt 5000 Stunden im Jahr betrieben.</p>
<p>	Brennstoff: 450 G&uuml;terwagen mit je 25 Tonnen Steinkohle t&auml;glich decken den Brennstoffbedarf. Wegen des gro&szlig;en Transportweges werden Kohlekraftwerke m&ouml;glichst da gebaut wo Kohle gef&ouml;rdert wird.</p>
<p>	Abw&auml;rme: siehe Kernkraftwerk Abw&auml;rme</p>
<p>	Schadstoffe: die Abgase von Kohlekraftwerken enthalten Feinstaub, vor allem aber Schwefeldioxid und krebserregende Kohlenwasserstoffe, aber heutzutage werden durch Filteranlagen diese Stoffe weitgehend zur&uuml;ckgehalten.<br />
	Au&szlig;erdem radioaktive Stoffe wie Radon, die mit der Abluft aus Kohlekraftwerken freitreten.</p>
<p>	Abf&auml;lle: neben Gips und Schlacke entsteht vor allem Kohlenstoffdioxid.<br />
	Die riesige Menge ,welche &uuml;ber den Schornstein in die Luft geblasen wird,<br />
	belastet die Umwelt extrem.</p>
<p>	<strong>Tschernobyl </strong><br />
	Bei allen bisher bekannten Reaktorunf&auml;llen konnten die Sch&auml;den mit Hilfe der Not- und Sicherheitssysteme&nbsp; soweit beherrscht werden, dass sie auf die jeweiligen Anlagen begrenzt blieben. Nur der Unfall in Tschernobyl, bei dem auch das Reaktorgeb&auml;ude zerst&ouml;rt wurde, hatte katastrophale Folgen f&uuml;r die Umwelt. Ungef&auml;hr 4 Prozent des Kernbrennstoffes wurden aus dem Reaktor in die Luft geschleudert und im Verlauf der n&auml;chsten Stunden und Tage im Umkreis von 30 Kilometer um den Reaktor herum verteilt. Die Gegend wurde dadurch so sehr radioaktiv verseucht, dass 135000 Menschen evakuiert werden mussten. Es wurde eine gro&szlig;e Menge radioaktiver Stoffe, insbesondere Iod131, C&auml;sium137, Strontium90 und radioaktive Gase freigesetzt. Mit &ouml;stlichen Winden breiteten sich diese Stoffe &uuml;ber weite Teile Europas aus. Von den M&auml;nnern, die in den ersten Tagen nach dem Unfall z. B. am Feuerl&ouml;scher oder an Aufr&auml;umarbeiten beteiligt waren, mussten etwa 300 mit akuter Strahlenkrankheit und zum&nbsp; Teil sehr schweren Brandverletzungen in Krankenh&auml;user eingeliefert werden.</p>
<p>
	Die unkontrollierte Kettenreaktion <br />
	<strong>Atombombe</strong></p>
<p>	Die Atomwaffe ist die t&ouml;dlichste Waffe, die es gibt. Ihre zerst&ouml;rerische Wirkung beruht auf einer explosionsartig ablaufenden Kettenreaktion.</p>
<p>	Ihre Entwicklung erfordert einen enormen wissenschaftlichen und technischen Aufwand. Von herk&ouml;mmlichen Waffen unterscheidet sie sich dadurch dass:</p>
<p>	1) eine Tausend- bzw. Millionenmal so gr&ouml;&szlig;ere Sprengkraft besitzen wie herk&ouml;mmliche Waffe</p>
<p>	2) bei der Explosion wesentlich h&ouml;here Temperaturen entwickelt werden</p>
<p>	3) durch die Explosion radioaktive Strahlung frei wird</p>
<p>	Atomwaffen k&ouml;nnen in Form von Bomben geschossen werden, Raketensprengk&ouml;pfe oder Torpedogefechtsk&ouml;pfen eingesetzt werden. Atombomben enthalten ziemlich reines auf 93 Prozent angereichertes Uran235 oder Uran238 und Plutonium239. Die &uuml;ber Hiroshima abgeworfene Bombe war eine Uranbombe, die &uuml;ber Nagasaki eine Plutoniumbombe. der Abwurf der zweiten Atombombe &uuml;ber Nagasaki war nur ein Feldversuch der Milit&auml;r und eine politische Demonstration der St&auml;rke an Moskau.&nbsp; Au&szlig;erdem wollten die Milit&auml;rs nach der Uranbombe von Hiroshima noch ihre Plutoniumbombe im Einsatz sehen. &quot;Fat-Man&quot; war eine Plutoniumbombe und doppelt so stark wie &quot;Little Boy&quot;, die Uranbombe von Hiroshima. Sie ging jedoch weit entfernt vom Ziel im Nordwesten der Stadt nieder, sodass nur Dreiviertel der Stadt ausradiert wurde und nur 80000 Menschen umkamen.<br />
	Die Sprengkraft von Fat-man entsprach 20000 Tonnen des herk&ouml;mmlichen <br />
	Sprengstoffes TNT. Dies war aber nur ein kleiner Funke im Vergleich&nbsp; zu dem was heute in den arsenalen der Atomm&auml;chte lagert. Die heutigen Bomben haben eine Sprengkraft von unglaublichen 200 Millionen Tonnen TNT.<br />
	Heute existieren &uuml;ber 50000 atomare Sprengk&ouml;pfe mit einer gesamten Sprengkraft von 13 Milliarden Tonnen TNT &#8211; genug um unseren Planeten gleich mehrmals in die Luft zu sprengen.</p>
<p>	<strong>Aufbau einer Atombombe </strong><br />
	Der Kern bildet eine Kugel aus Plutonium, die nur 6 bis 7 Zentimeter gro&szlig; ist und die Masse in ihr etwa 6 kg.<br />
	Diese faustgro&szlig;e Kugel ist von etwa 400 kg U-238 umgeben. Das Uran ist dann noch von etwa 2300 kg herk&ouml;mmlichen Sprengstoff eingeschlossen, was den Durchmesser der gesamten Bombe auf etwa 1,5 Meter bringt. Ein Stahlmantel h&auml;lt alles zusammen. </p>
<p>
	<strong>Ablauf bei einer&nbsp; atomaren Explosion </strong></p>
<p>	Die Explosion l&auml;uft folgenderma&szlig;en ab:<br />
	Zun&auml;chst wird der Sprengstoff am Au&szlig;enmantel an mehreren Stellen gleichzeitig gez&uuml;ndet. Die entstehenden hei&szlig;en Explosionsgase dr&uuml;cken das Uran und den Plutoniumkern auf etwa das halbe Volumen zusammen.<br />
	Im Mittelpunkt des Plutonium-Kerns sitzt ein nussgro&szlig;er ,,Z&uuml;nder&quot; f&uuml;r die Ausl&ouml;sung der Kettenreaktion, welches Beryllium und Polonium, einen &alpha;-Strahler getrennt enth&auml;lt.<br />
	Durch das Zusammenpressen werden beide miteinander vermischt, so dass a-Teilchen auf Beryliumkerne sto&szlig;en und so Neutronen freisetzen.<br />
	Diese Neutronen erzeugen eine lawinenartig anwachsende <br />
	Kettenreaktion im Plutonium. Der Uranmantel h&auml;lt das nukleare Material so lange zusammen bis ein gro&szlig;er Teil des Plutoniums gespalten war.<br />
	Innerhalb von weniger als 1 Sekunde erreicht die Temperatur im Bombenkern etwa 100 Millionen Grad.<br />
	Alles Bombenmaterial verdampft im Feuerball einer ,,Superexplosion&quot;.</p>
<p>	<strong>Auswirkung der Atombombe </strong><br />
	Hitzewelle: die erste Wirkung einer Atombombenexplosion ist ein intensiver Lichtblitz. Dabei steigen die Temperaturen ins unermessliche.<br />
	In einem bestimmten Umkreis wird alles verdampft.<br />
	Die direkte Hitze entfacht nicht nur Br&auml;nde an Geb&auml;uden und in <br />
	W&auml;ldern, sondern sie verursacht auch schwerste Verbrennungen am Menschen.</p>
<p>	Druckwelle: ungef&auml;hr die H&auml;lfte der Energie einer atomaren Explosion wird als Druckwelle freigesetzt. Die Explosionskraft ist gewaltig.<br />
	Die Sch&auml;den werden sowohl durch den Luft&uuml;berdruck an der Vorderseite der Druckwelle als auch durch die extrem starken St&uuml;rme verursacht.<br />
	Diese St&uuml;rme halten auch dann noch an, wenn die Druckwelle das Gebiet l&auml;ngst passiert hat. Die entfachten Br&auml;nde durch die Hitzewelle dehnen sich bei den orkanartigen Winden rasenschnell aus, sie sind in einem Umkreis von 10 bis 20 Kilometer wirksam. In der Atmosph&auml;re bilden sich t&ouml;dliche Stoffe:<br />
	Der Sauerstoff wird der Luft entzogen, sie f&uuml;llt sich mit Rauch, Asche und Verbrennungsgasen.<br />
	Die Menschen werden get&ouml;tet, sei es im Schutzraum, im Freien oder im Haus.</p>
<p>	Strahlung: die durchdringende radioaktive Strahlung f&uuml;hrt zu ernsthaften Verletzungen im K&ouml;rper. Die von der Explosion ausgehenden radioaktiven <br />
	Strahlen k&ouml;nnen in 2 Kategorien eingeteilt werden:<br />
	- Sofortstrahlung besteht aus Alpha ,Beta , Gamma und Neutronenstrahlung, geht vom Explosionsmittelpunkt aus und wirkt bis zu einer Minute und der so genannten <br />
	- R&uuml;ckstrahlung, Teil der Strahlung, welcher nach Ablauf der Minute wirksam ist.</p>
<p>
	Eine Atombombe explodiert &uuml;ber Mannheim <br />
	Wenn eine Atombombe mit einer Sprengkraft von 10 Millionen Tonnen herk&ouml;mmlichen Sprengstoffes &uuml;ber Mannheim explodiert, passiert folgendes:</p>
<p>	1) Ein glei&szlig;ender Feuerball von mehr als 6 km Durchmesser entsteht, in dem alles vernichtet und zur Wasserdampf und Staub zertr&uuml;mmert wird.<br />
	Mannheim w&auml;re in Sekundenbruchteilen vollkommen ausradiert</p>
<p>	2) Bis zu 30 km vom Zentrum der Explosion entfernt entstehen durch die gewaltigen<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hitzeentwicklungen Br&auml;nde, viele Menschen tragen schwere Brandwunden davon </p>
<p>	3) Die Druckwelle, die man als gewaltigen Knall h&ouml;rt, rast zun&auml;chst mit mehrfacher<br />
	Schallgeschwindigkeit los. Sie zerst&ouml;rt im Umkreis von etwa 10 km alle Geb&auml;ude</p>
<p>	4) Dinge wie z. B. Glasscherben, Mauertr&uuml;mmer, Ziegelst&uuml;cke oder sogar Wassertropfen, die von der Druckwelle in Bewegung versetzt werden, bekommen die Durchschlagskraft von geschossen und zerst&ouml;ren Lebewesen und Geb&auml;ude</p>
<p>
	5) Noch in ca. 80 Kilometer Entfernung werden Geb&auml;ude leicht besch&auml;digt</p>
<p>	6) In einem Hei&szlig;luftschlauch wird hei&szlig;e Luft zusammen mit radioaktiven Staub und<br />
	Bombenresten nach oben gerissen.<br />
	Dadurch entstehen starke Winde mit Geschwindigkeiten von 300 bis 400 Kilometer pro Stunde in Richtung auf das Zentrum der Explosion.<br />
	Sie rei&szlig;en alles nieder, was ihnen im Weg steht</p>
<p>	7) Hochgewirbelter radioaktiver Staub wird selbst bei Windstille bis zu <br />
	350 km weit getragen. Er f&auml;llt als Fall-out auf den Erdboden. Gro&szlig;e Gebiete Deutschlands, Ostfrankreichs und andere L&auml;nder werden radioaktiv verseucht.<br />
	In diesen Gebieten k&ouml;nnen auf Jahrzehnte keine Nahrungsmittel mehr angebaut werden.<br />
	Etwa 90 Prozent der Mannheimer Bev&ouml;lkerung sind sofort tot, sehr viele sterben nach Tagen, Wochen oder Monaten an Strahlenkrankheit. <br />
	Die wenigen &Uuml;berlebenden m&uuml;ssen mit Sp&auml;tsch&auml;den wie Krebs oder Unfruchtbarkeit rechnen.</p>
<p>	<strong>Kernfusion </strong></p>
<p>	<strong>Die Kernfusion </strong></p>
<p>	Kernfusion ist eigentlich ein Prozess, bei dem zwei Atomkerne zu einem schwereren Atomkern verschmelzen. Dabei werden gro&szlig;e Energiemengen frei, sowie je nach Art der Fusion auch elektromagnetische Strahlung oder andere Teilchen. Die Energie wird in Form von W&auml;rme oder in Form von kinetischer Energie der Teilchen frei. Diese entstandenen Teilchen sto&szlig;en gegen andere Atome, welche durch den Aufprall beschleunigt werden. Somit haben die Atome eine gr&ouml;&szlig;ere kinetische Energie, was man letztendlich als W&auml;rme bezeichnet.</p>
<p>	Die beschleunigten Atome treffen jetzt auf andere Atome und wenn dies mit einer gewissen Geschwindigkeit passiert, vereinigen sich ihre Atomkerne zu einem Einzigen.</p>
<p>	Dabei wird wieder soviel Energie frei, dass es zu einer Kettenreaktion kommt. Die Geschwindigkeit ist zur &Uuml;berwindung der Absto&szlig;ungskr&auml;fte der positiv geladenen<br />
	Protonen notwendig. Wenn die Protonen aber bis auf 0,1 Picometer, also ein Zehntel eines Billionstel Meters, aneinander kommen, setzt die starke Kernenergie zwischen<br />
	den Protonen und Neutronen ein, die diese mit sehr gro&szlig;er Kraft zusammenh&auml;lt. <br />
	Um die Absto&szlig;ungskr&auml;fte zu verdeutlichen, ist zu sagen, dass beispielsweise bei der<br />
	Verschmelzung der Wasserstoffisotope Deuterium und Tritium bei eine Reaktion erst bei einer Temperatur von 100 Millionen Grad ablaufen w&uuml;rde. Auf der Erde lie&szlig; sich bisher dieser Prozess nur unkontrolliert in Form der Wasserstoffbombe verwirklichen. Gel&auml;nge es aber die Kernfusion technisch nutzbar zu machen, st&uuml;nde man vor einer praktisch unersch&ouml;pflichen Energiequelle zur Verf&uuml;gung. Die aus 1 g Deuterium zur gewinnenden Kernenergie entspricht etwa der Energie, die man aus der Verbrennung von 10 Tonnen Steinkohle freisetzen kann.</p>
<p>	Daher w&uuml;rde das in den Ozeanen enthaltene schwere Wasser bei nur einprozentiger Ausnutzung ausreichen, den jetzigen globalen Energiebedarf f&uuml;r etwa 500 Millionen Jahre zu decken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vielen Dank an Amer f&uuml;r das Einsenden dieses Weltklasse Referats!</strong></p>

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		<title>Maria Stuart Inhaltsangabe / Zusammenfassung &#8211; Friedrich Schiller</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 05:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[friedrich schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Stuart]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedrich Schiller &#8211; Maria Stuart Inhaltsangabe Zusammenfassung Maria Stuart &#160; Die schottische K&#246;nigin Maria Stuart sucht nach der Ermordung ihres zweiten Ehemannes in England Zuflucht. Doch die protestantische K&#246;nigin Elizabeth f&#252;rchtet um ihren Thron, so wird Maria eingesperrt. Die einzige Hoffnung sieht Maria in Lord Leicester, langj&#228;hriger G&#252;nstling von Elizabeth, der jetzt an ihr Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="5"><b>Friedrich Schiller &#8211; Maria Stuart </b></font></p>
<h1>Inhaltsangabe Zusammenfassung Maria Stuart</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die schottische K&ouml;nigin Maria Stuart sucht nach der Ermordung ihres zweiten Ehemannes in England Zuflucht. Doch die protestantische K&ouml;nigin Elizabeth f&uuml;rchtet um ihren Thron, so wird Maria eingesperrt. Die einzige Hoffnung sieht Maria in Lord Leicester, langj&auml;hriger G&uuml;nstling von Elizabeth, der jetzt an ihr Interesse zeigt, da Elizabeth plant, sich mit einem franz&ouml;sischem Grafen zu verm&auml;hlen. Sie &uuml;bergibt Mortimer, Neffe ihres W&auml;chters Paulet, der heimlich zum katholischen Glauben &uuml;bergetreten ist und Maria verehrt, einen Brief an Leicester. Auch Elizabeth erh&auml;lt einen Brief von Maria, in der diese sie um ein Gespr&auml;ch bittet. Graf Burleigh r&auml;t ihr davon ab, w&auml;hrend Graf Shrewsbury sie bittet, gn&auml;dig zu sein. Um der Verantwortung zu entgehen, versucht Elizabeth Paulet zum Mord an Maria zu bewegen, als dieser ablehnt, beauftragt sie Mortimer, der ihr zum Schein zusagt. Schlie&szlig;lich gelingt es Leicester, Elizabeth zu einem Besuch bei Maria zu bewegen. Das Zusammentreffen der beiden K&ouml;niginnen verl&auml;uft dramatisch. Zuerst gibt sich Maria demutsvoll und appelliert an das Mitleid und die Gerechtigkeit Elizabeths, doch als diese nur Verachtung f&uuml;r sie &uuml;brig hat, schl&auml;gt Maria zur&uuml;ck und es kommt zu einem Streit zwischen den beiden, aus dem Maria eindeutig als Siegerin hervorgeht. So hat sie den Zorn der englischen K&ouml;nigin geweckt, auf die wenig sp&auml;ter ein Mordanschlag ver&uuml;bt wird. Der Schuldige war ein Franzose, worauf die diplomatischen Beziehungen zu Frankreich abgebrochen werden und auch von der Heirat Elizabeths mit einem franz&ouml;sischen F&uuml;rsten nicht mehr die Rede ist. Man vermutet wieder eine Beteiligung Marias und Graf Burleigh dr&auml;ngt nun darauf, das Todesurteil unterschreiben zu lassen, Graf Shrewsbury ist dagegen. Derweil ist Mortimer durch seine Liebe zu Maria dem Wahnsinn verfallen, sodass selbst diese Angst vor ihm bekommt. Und er wird gewarnt: Graf Leicester und er drohen aufzufliegen. Er eilt zu ihm, um ihn zu warnen. Leicester merkt, dass er in der Zwickm&uuml;hle steckt. Man hat Briefe von Maria an ihn gefunden. Um seinen Kopf zu retten verr&auml;t er Mortimer und l&auml;sst diesen festnehmen. Geschickt &uuml;berzeugt er Elizabeth und Burleigh davon, dass er unschuldig sei, wobei ihm der Umstand, dass Mortimer sich selbst nach der Verhaftung umbrachte und somit die Wahrheit nicht mehr aufdecken konnte, sehr gelegen kam. Elizabeth ist derweil immer noch unsicher, sie unterschreibt das Todesurteil, dr&uuml;ckt sich aber dennoch vor der Entscheidung, indem sie es ihrem Diener &uuml;berl&auml;sst und ihm keine genauen Anweisungen gibt, was er mit dem Dokument machen soll. Ungl&uuml;cklicherweise f&auml;llt es Burleigh in die H&auml;nde. Als Maria von dem Todesurteil erf&auml;hrt beichtet sie noch ein letztes Mal. Sie bereut den Mord an ihrem zweiten Ehemann, den Hass auf Elizabeth und dass sie Leicester vertraute. Was die Verschw&ouml;rung gegen Elizabeth angeht, hat sie ein reines Gewissen. Dennoch wird sie hingerichtet. Derweil hat Graf Shrewsbury neue Beweise f&uuml;r Marias Unschuld, Elizabeth will das Todesurteil revidieren, muss aber feststellen, dass es bereits vollstreckt wurde.</p>
<h2><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"><br />
	Weitere Infos zu Maria Stuart:<br />
	</span></h2>
<h3><u><span style="color: rgb(0, 0, 255);"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/maria-stuart-interpretation">Maria Stuart Interpretation <br />
	</a></span></u></h3>
<h3><u><span style="color: rgb(0, 0, 255);"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/tag/maria-stuart">Maria Stuart (Tag)<br />
	</a></span></u></h3>

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		<title>Gedichtanalyse</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 07:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[gedichtanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[gedichtinterpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedichtanalyse &#8211; richtig schreiben Immer wieder taucht die Frage auf, wie man denn eigentlich eine Gedichtanalyse richtig verfasst. Auch wenn es kein hundertprozentiges Patentrezept f&#252;r das Erstellen einer Gedichtanalyse gibt, so kann man sich doch immer an einem Leitfaden orientieren, um eine in sich stimmige Gedichtanalyse zu verfassen. Den Anfang der Gedichtanalyse bildet die Einleitung. [...]]]></description>
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<h1><b id="textpreview_title">Gedichtanalyse &#8211; richtig schreiben</b></h1>
<p>Immer wieder taucht die Frage auf, wie man denn eigentlich eine Gedichtanalyse richtig verfasst. Auch wenn es kein hundertprozentiges Patentrezept f&uuml;r das Erstellen einer Gedichtanalyse gibt, so kann man sich doch immer an einem Leitfaden orientieren, um eine in sich stimmige Gedichtanalyse zu verfassen.</p>
<div id="textpreview">
		Den Anfang der Gedichtanalyse bildet die Einleitung. In dieser nennen Sie den Namen des Autors, den Titel des Gedichts, die Art des Gedichtes und seine Entstehungszeit. Die Epoche, in der ein Gedicht verfasst wurde, ist bei einer Gedichtanalyse immer sehr wichtig, weil sich dadurch hilfreiche Hinweise f&uuml;r die Interpretation ergeben. Um der Gedichtanalyse gleich von Anfang an eine pers&ouml;nliche Note zu geben, k&ouml;nnen Sie in der Einleitung auch Ihren ersten Eindruck beim Lesen festhalten oder beispielsweise Bezug auf ein aktuelles Geschehen nehmen. Vielleicht wissen Sie ja auch ein passendes geschichtliches Ereignis aus der Entstehungszeit, das die Einleitung auflockert und dem Leser die Lekt&uuml;re schmackhaft macht.</p>
<p>		Im Folgenden m&uuml;ssen Sie einen Hauptteil verfassen, in dem Sie das Gedicht analysieren und deuten. Dabei muss darauf geachtet werden, dass es bei einer Gedichtanalyse darum geht, ein Gedicht zu interpretieren, also seinen Sinn zu deuten. Es reicht daher nicht aus, einzelne Passagen des Gedichts nachzuerz&auml;hlen, sondern es m&uuml;ssen konkrete Beispiele im Text genannt und interpretiert werden, z.B. &quot;der Autor benutzt das Stilmittel der Alliteration, um dem Leser seine Einsamkeit zu verdeutlichen&quot;. <br />
		Ausschlaggebend bei einer Gedichtanalyse sind dabei immer folgende Bestandteile:</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>- die Art des Gedichts: ist es ein Sonett, eine Ballade, ein Haiku, eine Ode etc.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>-welches Reimschema wurde verwendet: Paarreim (aabb), umarmender Reim (abba), Kreuzreim (abab), oder Schweifreim (aabccb)</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>- welche Reimformen wurden angewendet: m&auml;nnliche, einsilbige Reime, wie z.B. Tisch &#8211; Fisch; weibliche, zweisilbige Reime, wie z.B. Weise &#8211; Reise; reicher, dreisilbiger Reim, wie z.B. gl&uuml;hende &#8211; bl&uuml;hende; Schlagreime, also direkt aufeinanderfolgende sich reimende W&ouml;rter, wie z.B. Helden melden schlimme Kriege&#8230; oder Anfangsreime, das sind Reimw&ouml;rter direkt am Zeilenanfang, wie z.B. Still ist es im ganzen Haus, Will ich auch endlich hinaus&#8230;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>-f&uuml;r welches Versma&szlig; (Metrum) hat sich der Autor entschieden: f&uuml;r den dynamischen, frischen Jambus (unbetont &#8211; betont &#8211; unbetont &#8211; betont), den eher schwerf&auml;lligen und tr&auml;ge wirkenden Troch&auml;us (betont &#8211; unbetont &#8211; betont &#8211; unbetont), den beweglichen und t&auml;nzerischen Daktylus (betont &#8211; unbetont &#8211; unbetont &#8211; betont) oder den langsam steigenden und damit belebend wirkenden Anap&auml;st (unbetont &#8211; unbetont &#8211; betont &#8211; unbetont)</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>- beachtet werden muss immer auch der Satzbau des Gedichtes</div>
<div>
		- eine Gedichtanalyse sollte immer auch die vom Autor verwendeten Stilmittel ber&uuml;cksichtigen, wie z.B. Allegorie, Alliteration, Anapher, Chiasmus, Ellipse, Emblem, Enjambement, Euphemismus, Methapher, Symbol, Vergleich, Personifikation oder Wortneusch&ouml;pfungen.</div>
<div>
		Schlie&szlig;lich muss bei der Gedichtanalyse auf den Inhalt des vorliegenden Textes eingegangen werden. Was sagt der Titel aus, was ist das Thema des Gedichtes?, sind Fragen, die gleich am Anfang der inhaltlichen Gedichtanalyse beantwortet werden sollten. <br />
		Dann sollten Sie die Hauptaussagen des Gedichts der Reihe nach durcharbeiten und dem Leser ihre (vielleicht verschl&uuml;sselte Botschaft) aufzeigen. Dabei m&uuml;ssen Sie sich in der Gedichtanalyse immer auf Ihre vorher erarbeiteten Ergebnisse (wie Versma&szlig;, Sprachstil, Verwendung von Stilmitteln usw.) beziehen, um zu einer stimmigen Interpretation zu gelangen. Am Ende des Hauptteils sollte eine klare inhaltliche und stilistische Gliederung des Gedichts vorliegen.</p>
<p>		Im letzten Teil einer Gedichtanalyse, dem Schluss, m&uuml;ssen Sie zu einem Fazit gelangen. Daf&uuml;r fassen Sie noch einmal die wichtigsten Aussagepunkte, auf die Sie w&auml;hrend Ihrer Interpretation gekommen sind, f&uuml;r den Leser anschaulich zusammen. Auch darf eine eigene Meinung am Ende einer Gedichtanalyse nicht fehlen, die Sie aber immer stichhaltig begr&uuml;nden sollten. Wenn Sie nun noch den Gedanken aus der Einleitung aufgreifen und einen abschlie&szlig;enden Satz formulieren, ist Ihre Gedichtanalyse zu einem guten Abschluss gekommen!</p></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h1><a target="_blank" href="../../../../../gedichtinterpretation-tipps" rel="bookmark" title="Permanent Link to Gedichtinterpretation Tipps">Weitere Gedichtinterpretation Tipps</a></h1>

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		<title>Wieviel verdienen Lehrerinnen und Lehrer?</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/wieviel-verdienen-lehrerinnen-und-lehrer</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 07:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt Lehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Frage! Antwort: unterschiedlich! Als A13 bekommst Du dann so 2.500&#8364; netto &#8211; daf&#252;r muss man sogar in der freien Wirtschaft nochmal ordentlich was tun. Hast Du Frau und Kind bist Du schnell mal bei &#252;ber 3000 netto. Daf&#252;r musst du mit Anfang 30 und je nach Familienstand erstmal 60-80k brutto heimfahren. Gar nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Gute Frage!</p>
<p>Antwort: unterschiedlich!</p>
<p><span class="postbody">Als A13 bekommst Du dann so 2.500&euro; netto &#8211; daf&uuml;r muss man sogar in der freien Wirtschaft nochmal ordentlich was tun. Hast Du Frau und Kind bist Du schnell mal bei &uuml;ber 3000 netto. Daf&uuml;r musst du mit Anfang 30 und je nach Familienstand erstmal 60-80k brutto heimfahren. Gar nicht so schlecht unsere &ouml;ffentlichen Angestellten. Allerdings ist nat&uuml;rlich die Rente mit A14 sehr &uuml;berschaubar.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tresselt.de/besoldung.htm"><span class="postbody">Mehr zur Besoldung</span></a></p>

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		<title>Lösungen Felix Band 4 Latein</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 07:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[latein]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#246;sungen Felix Band 4 Latein for free. &#160; Ihr sucht L&#246;sungen Felix Band 4 Latein? &#160; Dann seit ihr hier richtig! L&#246;sungen zu Felix Band 4 bald fertig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>L&ouml;sungen Felix Band 4 Latein for free.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr sucht L&ouml;sungen Felix Band 4 Latein?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann seit ihr hier richtig!</p>
<p>L&ouml;sungen zu Felix Band 4 bald fertig!</p>

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		<title>Lösungen Felix Band 3 Latein</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 07:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[latein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ihr sucht L&#246;sungen Felix Band 3 Latein? Wartet noch etwas und L&#246;sungen Felix Band 3 Latein findet ihr hier! &#160; Lest solange noch Felix Band 3 und dann sind wir hier fertig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr sucht L&ouml;sungen Felix Band 3 Latein?</p>
<p>Wartet noch etwas und L&ouml;sungen Felix Band 3 Latein findet ihr hier!<br />
&nbsp;</p>
<p>Lest solange noch Felix Band 3 und dann sind wir hier fertig!</p>

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		<title>Lösungen Felix Band 2 Latein</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/loesungen-felix-band-2-latein</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 07:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[latein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; L&#246;sungen zu Felix Band 2 Latein. &#160; Die L&#246;sungen Felix Band 2 Latein kommen bald! &#160; In Arbeit, lernt solange noch und lest Felix Band 2. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p>L&ouml;sungen zu Felix Band 2 Latein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die L&ouml;sungen Felix Band 2 Latein kommen bald!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Arbeit, lernt solange noch und lest Felix Band 2.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Lösungen Felix Band 1 Latein</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 07:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[latein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; L&#246;sungen zu Felix Band 3 Latein! &#160; Die L&#246;sungen Felix Band 3 Latein folgen bald. &#160; wartet noch etwas und ihr habt hilfe zu Felix Band 3 Latein! &#160; In Arbeit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p>L&ouml;sungen zu Felix Band 3 Latein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die L&ouml;sungen Felix Band 3 Latein folgen bald.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>wartet noch etwas und ihr habt hilfe zu Felix Band 3 Latein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Arbeit!</p>

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		<title>Découvertes 4 1D Permis de Vacances und Serie 3 verte Vokabeln</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 07:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[decouvertes]]></category>

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		<description><![CDATA[D&#233;couvertes 1 D&#233;couvertes 2 D&#233;couvertes 3 D&#233;couvertes 4 1D Permis de Vacances &#160; Hilfen zu D&#233;couvertes Vokabeln in Franz&#246;sisch. &#160; Serie 3 verte Vokabeln: L&#8217;Italie &#8211; Italien partir en Italie &#8211; nach Italien fahren normal / normale &#8211; normal normalement &#8211; normalerweise la v&#233;rit&#233; &#8211; die Wahrheit plut&#244;t &#8211; eher / vielmehr / ziemlich raisonnable [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>D&eacute;couvertes 1 <br />
D&eacute;couvertes 2 <br />
D&eacute;couvertes 3 <br />
D&eacute;couvertes 4 1D Permis de Vacances</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hilfen zu D&eacute;couvertes Vokabeln in Franz&ouml;sisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Serie 3 verte Vokabeln:</p>
<p>
L&#8217;Italie &#8211; Italien<br />
partir en Italie &#8211; nach Italien fahren<br />
normal / normale &#8211; normal<br />
normalement &#8211; normalerweise<br />
la v&eacute;rit&eacute; &#8211; die Wahrheit<br />
plut&ocirc;t &#8211; eher / vielmehr / ziemlich<br />
raisonnable &#8211; vern&uuml;nftig<br />
prudent / prudente &#8211; vorsichtig<br />
une annotation &#8211; eine Anmerkung<br />
bas / basse &#8211; niedrig, tief<br />
en bas de &#8211; unten auf / unten an<br />
<i><u>Page 8:</u></i><br />
tranquille &#8211; ruhig / still<br />
la pluie &#8211; der Regen<br />
un crabe &#8211; ein Krebs<br />
sentir le g&acirc;teau &#8211; nach Kuchen riechen<br />
un marin &#8211; ein Seemann<br />
partir en mer &#8211; aufs Meer fahren<br />
pousser qc &#8211; etwas schieben oder sto&szlig;en<br />
des vagues toutes blanches &#8211; ganz wei&szlig;e Wellen<br />
hisser qc &#8211; etwas hissen<br />
une voile &#8211; ein Segel<br />
s&ucirc;rement &#8211; sicherlich<br />
emp&ecirc;cher qn de faire qc &#8211; jdn. darin hindern, etw. zu tun<br />
le sable &#8211; der Sand<br />
<i><u>Page 9:</u></i><br />
une piscine &#8211; ein Schwimmbad<br />
rapide &#8211; schnell<br />
rapdidement &#8211; schnell (Adv.)<br />
complet / compl&egrave;te &#8211; komplett, vollst&auml;ndig<br />
compl&egrave;tement &#8211; komplett, vollst&auml;ndig (Adv.)<br />
dingue &#8211; &uuml;bergeschnappt (ugs.)<br />
se retourner &#8211; sich umdrehen / umkippen<br />
le courage &#8211; der Mut<br />
vraiment &#8211; wirklich (Adv.)<br />
la respiration &#8211; die Atmung<br />
couper qc. &#8211; etwas abschneiden<br />
couper la respiration &agrave; qn &#8211; jdm. den Atem nehmen<br />
&agrave; chaque fois que &#8211; jedes Mal wenn<br />
&eacute;clater &#8211; platzen<br />
&eacute;clater de rire -in Lachen ausbrechen<br />
un phare &#8211; ein Leuchturm<br />
avant de faire qc &#8211; bevor man etwas tut<br />
reconna&icirc;tre qn/qc &#8211; jdn. etwas wieder erkennen<br />
le sud &#8211; der S&uuml;den<br />
imm&eacute;diat/imm&eacute;diate &#8211; unmittelbar/direkt<br />
imm&eacute;diatement &#8211; unmittelbar / sofort (Adv.)<br />
ouvrir de grands yeux &#8211; gro&szlig;e Augen machen<br />
s&#8217;attendre &agrave; qc &#8211; sich auf etwas gefasst machen/ auf etw. gefasst sein<br />
ramener qc &#8211; jdn. zur&uuml;ckbringen<br />
<i><u>Page 10:</u></i><br />
l&acirc;cher qc &#8211; etw. loslassen<br />
s&#8217;installer &#8211; sich niederlassen<br />
flotter &#8211; flattern<br />
autrement &#8211; anders (Adv.)<br />
vert de peur &#8211; blass vor Angst<br />
une manoeuvre &#8211; ein Mann&ouml;ver<br />
un rocher &#8211; ein Fels<br />
par derri&egrave;re &#8211; von hinten<br />
Vlan! &#8211; Wummms!<br />
jeter qc/qn &#8211; etw. jdn werfen<br />
un cas &#8211; ein Fall<br />
se souvenir de qc &#8211; sich an etw. erinnern<br />
exactement &#8211; genau (adv.)<br />
abandonner qn &#8211; jdn. verlassen/im Stich lassen<br />
&ecirc;tre paniqu&eacute;/paniqu&eacute;e -vor panischer Angst ergriffen sein<br />
une cosigne &#8211; eine Anweisung<br />
ne faire que faire qc &#8211; nichs anderes tun als<br />
gentiment &#8211; nett (Adv.) hier: ruhig<br />
une corde &#8211; ein Seil<br />
lancer qc &agrave; qn &#8211; jdm. etwas zuwerfen<br />
s&#8217;accrocher &agrave; qc &#8211; sich an etwas klammern<br />
le poids &#8211; das Gewicht<br />
de tout son poids &#8211; mit seinem ganzen Gewicht<br />
en pleine mer &#8211; mitten im Meer / auf hoher See<br />
<u><i>Page 11:</i></u><br />
heureux/heureuse &#8211; gl&uuml;cklich<br />
heureusement &#8211; gl&uuml;cklicherweise<br />
un gardien / une gardienne &#8211; hier: ein Leuchtturmw&auml;rter /rin<br />
envelopper qc/qn &#8211; etw. jdn einwickeln<br />
une serviette &#8211; ein Handtuch<br />
servir qc &#8211; etw. servieren<br />
sucrer qc &#8211; etw. zuckern<br />
relever qc &#8211; etw. aufheben / wieder aufrichten<br />
dessus &#8211; darauf<br />
toutes sortes de &#8211; alle m&ouml;glichen (Arten von)<br />
faire manger qn &#8211; jdn. f&uuml;ttern<br />
se remettre &agrave; faire qc &#8211; wieder anfangen etw. zu tun<br />
faire pipi &#8211; Pipi machen (ugs.)<br />
une culotte &#8211; eine Unterhose<br />
graver qc &#8211; etw.(ein)gravieren<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Charakterisierung Eva &#8220;Jugend ohne Gott&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 07:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend ohne Gott]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Charakterisierung von Eva Welche Figur entwickelt sich am meisten? Eva ist ein 15 j&#228;hriges M&#228;dchen (Die Jungen sind &#8222;dreizehn&#8220; S.41 und sie ist &#8222;zwei Jahre &#228;lter&#8220; S.41). Sie ist &#8222;gro&#223; und schlank&#8220; (S.41) und ihre Haare sind &#8222;braunblond&#8220; (S.65). Sie ist Waise (S.68) und hat bei einer Pflegefamilie gelebt (S.68). Doch der Vater hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Charakterisierung von Eva</strong><br />
Welche Figur entwickelt sich am meisten?</p>
<p>Eva ist ein 15 j&auml;hriges M&auml;dchen (Die Jungen sind &bdquo;dreizehn&ldquo; S.41 und sie ist &bdquo;zwei Jahre &auml;lter&ldquo; S.41). Sie ist &bdquo;gro&szlig; und schlank&ldquo; (S.41) und ihre Haare sind &bdquo;braunblond&ldquo; (S.65). Sie ist Waise (S.68) und hat bei einer Pflegefamilie gelebt (S.68). Doch der Vater hat sexuell bel&auml;stigt (S.68) und ihre Pflegemutter hat sie st&auml;ndig geohrfeigt (S.68). Um von dort auszurei&szlig;en hat sie Geld gestohlen und ist daraufhin in eine Besserungsanstalt gekommen (S.68), aus der sie ausgebrochen ist (S.68). All diese Umst&auml;nde f&uuml;hrten zu ihrem jetzigen Charakter: Sie ist r&uuml;cksichtslos, skrupellos und hemmungslos, was sich an mehreren Beispielen belegen l&auml;&szlig;t. Zum einen, weil sie mit ihrer R&auml;uberbande eine alte, blinde Frau &uuml;berf&auml;llt (S.42), bewirft den Z mit einem Stein, der ihn das Leben h&auml;tte kosten k&ouml;nnen (S.65) und sie nutzt den Z aus, um dadurch im Zeltlager Dinge klauen zu k&ouml;nnen (S.104/68). Dies zeigt auch, dass sie sehr kriminell ist, was sich auch noch daran belegen l&auml;sst, dass sie in der Drogerie im Dorf ein Parfum geklaut hat (S.67) und da sie die H&auml;lfte der W&auml;sche der M&auml;dchengruppe auf dem Schloss geklaut hat (S.42). Da sie schon sehr fr&uuml;h sexuelle Erfahrungen hat, ist sie auch noch skrupelloser und hemmungsloser geworden (S.66). Da sie von vielen ausgesto&szlig;en ist, fragt sie den Z auch, ob er sie f&uuml;r ein &bdquo;verdorbenes M&auml;dchen&ldquo; h&auml;lt (S.67). Sie &uuml;bernimmt auch gerne eine F&uuml;hrerposition, da sie die F&uuml;hrung der R&auml;uberbande &uuml;bernimmt (S.42). Jedoch scheint sie diese Leben nicht zu wollen. So ist sie die einzige, die die Wahrheitsliebe des Lehrers w&uuml;rdigt. Sie l&auml;sst sich davon beeinflussen und sagt selbst die Wahrheit, obwohl sie sich damit selbst belastet.</p>
<p>Die Figur des Lehrers entwickelt sich am meisten. Die Grundlegende Ver&auml;nderung besteht darin, dass er zu Beginn des Romans sagt, dass er an den Teufel glaubt, aber nicht an Gott (S.57), w&auml;hrend er schlie&szlig;lich feststellt: &bdquo;Die Zeit an der ich an keinen Gott glaubte ist vorbei. heute glaube ich an ihn&ldquo; (S.94). Diese Erkenntnis f&uuml;hrt nun zu weiteren Ver&auml;nderungen. W&auml;hrend er am Anfang des Romans haupts&auml;chlich seine eigenen finanziellen Interessen vertrat (er ist gl&uuml;cklich, weil er einen Pensionsanspruch hat (S.11) und er handelte nicht gegen den Faschismus, weil er nicht &bdquo;sein Brot verlieren&ldquo; wollte (S.23)) und sich nicht traute etwas aktiv zu unternehmen (&bdquo;was vermag der einzelne gegen alle?&ldquo; S.13), hat sich dies ge&auml;ndert. Als er im Gericht gesteht, dass er das K&auml;stchen aufgebrochen hat, ist er sich bewu&szlig;t, dass er daraufhin seine Stelle und seine Pensionsanspr&uuml;che verlieren wird (S.101). Au&szlig;erdem handelt er aktiv, indem er beginnt den richtigen M&ouml;rder zu stellen, um Eva zu retten (&bdquo;Ich wei&szlig; nur, dass ich ihr helfen m&ouml;chte&ldquo; S.123). Er &auml;ndert auch seine gesamt Einstellung zum Faschismus, so dass er am Geburtstag des Oberplebejers alle Anh&auml;nger, zu denen er fr&uuml;her auch z&auml;hle, als Schwachsinnige und L&uuml;gner bezeichnet (S.112). Er hat also sein Leben radikal zum Besseren ge&auml;ndert. Aus diesem Grunde glaube ich, dass sich die Figur des Lehrers am meisten entwickelt.<br />
&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Jugend ohne Gott (Ödön von Horvath) Interpretation</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/jugend-ohne-gott-oedoen-von-horvath-interpretation</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 07:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugent ohne Gott]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Interpretation: Der Roman &#8222;Jugend ohne Gott&#8220; soll uns Leser die Probleme und Vorurteile dieser Zeit zeigen. Der Roman&#160; wird aus der Ich-Perspektive erz&#228;hlt und ist in einer Kriminalgeschichte aufgebaut. Dies soll eine gewisse Spannung beim Lesen erzeugen und den Leser dazu zu bringen weiter zu lesen. Auch ist der Satzbau eher einfach und oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interpretation:</strong><br />
Der Roman &bdquo;Jugend ohne Gott&ldquo; soll uns Leser die Probleme und Vorurteile dieser Zeit zeigen. Der Roman&nbsp; wird aus der Ich-Perspektive erz&auml;hlt und ist in einer Kriminalgeschichte aufgebaut. Dies soll eine gewisse Spannung beim Lesen erzeugen und den Leser dazu zu bringen weiter zu lesen. Auch ist der Satzbau eher einfach und oft in der Umgangssprache geschrieben. Den Zusammenhang zwischen den &Uuml;berschriften und den einzelnen Kapiteln versteht man erst nach dem Lesen.<br />
Ich glaube der Autor hat die Ich-Perspektive gew&auml;hlt um zu zeigen wie schwierig es zu dieser Zeit war eine Klasse zu unterrichten bez. Lehrer zu sein. Dies wird auch deutlich aus der Lehrer zu Hause Aufs&auml;tze mit dem Thema &bdquo;Warum brauchen wir Kolonien&ldquo; verbesserte. Der Sch&uuml;ler N schrieb in seinem Aufsatz &bdquo;Alle Neger sind hinterlistig, feig und faul&ldquo;. Der Lehrer wollte diese Verallgemeinerung schon ausbessern als ihm einf&auml;llt das der Junge dieses vielleicht im Radio geh&ouml;rt hatte. Und alles was damals im Radio oder &uuml;ber Lautsprecher gesagt wurde, stimmte auch. Doch der Lehrer konnte sich nicht zur&uuml;ck halten als er die Aufs&auml;tze zur&uuml;ck gab und l&auml;sst die Bemerkung &bdquo;Auch Neger sind Menschen wie du und ich&ldquo; fallen. Bereits am n&auml;chsten Tag erschien der Vater des N und regte sich beim Lehrer auf dass das so wie er sagt &bdquo;Sabotage am eigenem Vaterland ist.&ldquo; Ich glaube mit diesen Beispiel wollte der Autor zeigen das man es als Lehrer nicht leicht hatte. Ich glaube der Lehrer ist in gewisser Weise ein Au&szlig;enseiter. Er versucht sich der Gesellschaft anzupassen aber immer wieder st&ouml;&szlig;t er auf Hindernissen und es will ihm nicht so recht gelingen. Im Roman gibt es zwei Gruppen. Auf der einen Seite der Lehrer und ein paar Sch&uuml;ler auf der anderen Seite die restlichen Sch&uuml;ler und deren Eltern. Auch werden im Roman die Sch&uuml;ler nur mit Buchstaben genannt.&nbsp; Beispiel Sch&uuml;ler N oder Sch&uuml;ler T. Dies soll zeigen dass die Sch&uuml;ler Art Nummern sind und keine eigene Meinung haben. Man erf&auml;hrt erst nach und nach die Charaktere der einzelnen Sch&uuml;ler.&nbsp; </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Deutsch Diktate &#8211; Übungsdiktate</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/deutsch-diktate-uebungsdiktate</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 06:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Diktate]]></category>
		<category><![CDATA[Übungsdiktate]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier findet ihr eine List mit guten Diktaten oder &#220;bungsdiktaten. &#220;bungsdiktat 1.): Sinnvolles Bauen Im Allgemeinen errichten Menschen in aller Welt Geb&#228;ude, um sich am besten zu vor Witterungseinfl&#252;ssen zu sch&#252;tzen.Will man sinnvolle Bauwerke schaffen, d&#252;rfen die Architekten deren Zweck nicht au&#223;er Acht lassen. Sie m&#252;ssen immer von neuem &#252;ber ihre Entw&#252;rfe nachdenken, denn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Hier findet ihr eine List mit guten Diktaten oder &Uuml;bungsdiktaten.</p>
<p><strong>&Uuml;bungsdiktat 1.): Sinnvolles Bauen</strong></p>
<p>
	Im Allgemeinen errichten Menschen in aller Welt Geb&auml;ude, um sich am besten zu vor Witterungseinfl&uuml;ssen zu sch&uuml;tzen.Will man sinnvolle Bauwerke schaffen, d&uuml;rfen die Architekten deren Zweck nicht au&szlig;er Acht lassen. Sie m&uuml;ssen immer von neuem &uuml;ber ihre Entw&uuml;rfe nachdenken, denn es w&auml;re schade, wenn sie nicht umsetzbar w&auml;ren. Die h&ouml;chsten T&uuml;rme und Wolkenkratzer, die Br&uuml;cken, die am l&auml;ngsten sind, kugelf&ouml;rmige Wohnbauten ohne rechte Winkel und gerade W&auml;nde, H&auml;user unter der Erde oder auf B&auml;umen- vielen wird angst und bange bei solchen Vorstellungen. Wer als Architekt nur nach Superlativen strebt, wird den K&uuml;rzeren ziehen. Bauwerke m&uuml;ssen funktional und benutzbar f&uuml;r den Menschen sein. Trotzdem lassen sich ohne weiteres neue Materialien und Bautechniken, ungew&ouml;hnliche Farben und Konstruktionsprinzipien anwenden, um so moderne und neuartige Bauten zu schaffen. Die Vorstellung von einem Schulgeb&auml;ude, das aus vielen winzigen R&auml;umen best&uuml;nde, mag dem Einzelnen vielleicht gefallen. Ganze Klassen k&ouml;nnten aber nicht gemeinsam unterrichtet werden und die Lehrer m&uuml;ssten von Raum zu Raum, um alle Sch&uuml;ler zu erreichen. &Uuml;ber kurz oder lang k&ouml;nnte so kein sinnvoller Unterricht durchgef&uuml;hrt werden. Anstatt sp&auml;ter unzweckm&auml;&szlig;ige Geb&auml;ude nutzen zu m&uuml;ssen, sollte schon fr&uuml;h das Denken geschult werden, um sinnvolles Planen zu erm&ouml;glichen. Im Wesentlichen bem&uuml;hen sich Sch&uuml;ler und Lehrer jeden Tag neues Wissen dazuzulernen und Aufgabenstellungen problemorientiert und vor allem im Team zu bearbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&Uuml;bungsdiktat Nr. 2.) = Der Rattenf&auml;nger zu Hameln</strong></p>
<p>
	Vor langer Zeit war die Stadt Hameln von einer Rattenplage betroffen. Da erschien ein wunderlicher Mann. Er wollte die Stadt von den Ratten befreien. Die B&uuml;rger waren sofort einverstanden und versprachen ihm einen Lohn. Da holte der Rattenf&auml;nger sein Pfeifchen hervor und blies es kr&auml;ftig. Sogleich folgten ihm die Ratten. Er lief durch alle Stra&szlig;en und Gassender Stadt. Der Rattenhaufen wurde immer gr&ouml;&szlig;er. Dann verlie&szlig; er die Stadt. Die Ratten folgten ihm willig. Er f&uuml;hrte sie in den Fluss. Der Rattenf&auml;nger kehrte fr&ouml;hlich wieder zur&uuml;ck und forderte den versprochenen Lohn. Die B&uuml;rger verweigerten ihm diesen mit vielen Ausreden. Der Mann wurde sehr zornig und zog mit seiner Pfeife durch Hameln. Jetzt folgten ihm alle Kinder der Stadt. Er verschwand mit ihnen f&uuml;r immer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>weitere &Uuml;bungsdiktate, oder Diktate folgen!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Szenenanalyse: Beispiel, Aufbau, Muster, Gliederung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/szenenanalyse-sachtextanalyse</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/szenenanalyse-sachtextanalyse#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 08:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[szenenanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Szenenanalyse Aufbau: Szenenanalyse Einleitung - Aufgabenstellung - St&#252;ck - Autor/Autorin - Einordnung in eine der Literaturepochen Szenenanalyse Hauptteil - Inhaltsangabe der Szene - Dialoghorizont / Dialogsituation / allg. Ausgangssituation (Was geschah vor der Szene?) - Deutung der Charaktere mit Hilfe der Dialoge / der Kommunikation Dialog = Wesen des Dramas, wechselseitiges Verh&#228;ltnis von Ansprechen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Szenenanalyse Aufbau:</h2>
<h3><strong><br />
	Szenenanalyse Einleitung</strong></h3>
<p>- Aufgabenstellung</p>
<p>- St&uuml;ck</p>
<p>- Autor/Autorin</p>
<p>- Einordnung in eine der <a href="http://www.inhaltsangabe.info/literatur-epochen">Literaturepochen</a></p>
<h3><strong>Szenenanalyse Hauptteil</strong></h3>
<p>- Inhaltsangabe der Szene</p>
<p>	- Dialoghorizont / Dialogsituation / allg. Ausgangssituation (Was geschah vor der Szene?)</p>
<p>	- Deutung der Charaktere mit Hilfe der Dialoge / der Kommunikation</p>
<ul>
<li>Dialog = Wesen des Dramas, wechselseitiges Verh&auml;ltnis von Ansprechen und Zuh&ouml;ren unter Einbezug des Publikums, das dramatische Gespr&auml;ch = Antrieb, Motor der Handlung = Wesen des Dramas.</li>
</ul>
<p>
	&nbsp;- Inneres Kommunikationssystem</p>
<ul>
<li>Dialogpartner (Wer spricht zu wem?)</li>
</ul>
<ul>
<li>Beziehungsaspekt (welche Beziehung haben die Figuren zueinander; welches Verh&auml;ltnis, welche Einstellung der Dialogpartner besteht zueinander; wie sieht die zwischenmenschliche Beziehung aus, dr&uuml;ckt sie sich aus in: Tonfall, Mimik, Sprache, Komfort; wie reden die Personen: miteinander, aneinander vorbei, &uuml;ber andere; welche Beziehung besteht: eine emotionale, eine unterw&uuml;rfige, eine &ouml;konomisch abh&auml;ngige, eine liebevolle/entt&auml;uschte Liebe; &auml;ndert sich die Beziehung im Laufe der Szene?)</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Beziehungsaspekt spiegelt historische Kommunikationssituationen, od. l&auml;&szlig;t Gegens&auml;tzlichkeiten dazu auffallen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Inhaltsaspekt (wor&uuml;ber sprechen die Dialogpartner; was enthalten die jeweiligen Mitteilungen im Detail an Informationen)</li>
</ul>
<ul>
<li>Was ist die Intention der Dialogpartner?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche sprachlichen Mittel werden zur Verst&auml;ndigung od. Verhinderung der Verst&auml;ndigung benutzt? (rhetorische Fragen; Wechsel der Sprechart: H&auml;rte, Vers&ouml;hnliches; Ansprechen der Gef&uuml;hlsebenen; Erzeugung von Mitleid; Andeutungen; verz&ouml;gertes Antworten)</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Rolle spielen die Charaktere (ein Beispiel: weise, klug, reich, vorurteilsfrei, gebildet, tugendhaft, gespr&auml;chsf&uuml;hrend, einflussnehmend, etc&#8230;)</li>
</ul>
<p>
	&nbsp;- &Auml;u&szlig;eres Kommunikationssystem</p>
<ul>
<li>Standort des Lesers/der Leserin, bzw. des Zuschauers/der Zuschauerin</li>
<li>Z/L(Zuh&ouml;rer/Leser) kann das innere Kommunikationssystem betrachten; wird aufgekl&auml;rt &uuml;ber Beziehungs-u. Inhaltsaspekte.</li>
<li>Z/L kann erkennen, wo die Sprache Mittel der Verst&auml;ndigung ist; wo Bereitschaft zur Kommunikation besteht; wo Gleichberechtigung der Dialogpartner besteht; wo Handlungsweisen, Einstellungen korrigiert, ver&auml;ndert werden.</li>
<li>Z/L kann erkennen und sich identifizieren.</li>
</ul>
<p>
	- Welche nicht-sprachlichen Mittel werden benutzt? (Regieanweisungen: Tempo, Gem&uuml;tsverfassung, etc&#8230;)</p>
<p>	- Welche Rolle spielt die Szene (innerhalb des Aktes, des Dramas; welche Wichtigkeit, welche Funktion hat sie (Exposition, erregendes Moment, Peripethie, L&ouml;sung/Katastrophe&#8230;)).</p>
<h3><strong>Szenenanalyse Schluss</strong></h3>
<p>Im Schlu&szlig;teil der Szenenanalyse schreibst du deine eigene Meinung dazu, erkl&auml;rst die Wichtigkeit f&uuml;r das gesamte Werk und fasst ihn 3,4 S&auml;tzen nocheinmal alles zusammen.</p>
<h2><span style="background-color:#ffff00;"><strong>Szenenanalyse Beispiel</strong></span></h2>
<p>Hier findet ihr eine Beispiels-Szenenanalyse, diese bezieht sich auf das Buch &quot;Andorra&quot; von Max Frisch:</p>
<p><strong><span style="background-color:#ffff00;"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/forum/deutsch/45-szenenanalyse-bild-9-von-andorra.html">&#8212;&#8212;&gt; Szenenanalyse Beispiel<br />
	</a></span></strong></p>

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		<title>Fabel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/fabel</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 08:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fabel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Fabel &#8211; Genre der Epik, Tiere handeln und reden meist wie Menschen, vermittelt eine Lehre die sich auf menschliche Fehler und Schw&#228;chen oder gesellschaftliche Zust&#228;nde bezieht. Moral ist jederzeit g&#252;ltig M&#228;rchen findet man auf&#160; Internet-Maerchen.de &#160; Youtube]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p>Fabel &#8211; Genre der Epik, Tiere handeln und reden meist wie Menschen, vermittelt eine Lehre die sich auf menschliche Fehler und Schw&auml;chen oder gesellschaftliche Zust&auml;nde bezieht. Moral ist jederzeit g&uuml;ltig</p>
<p>M&auml;rchen findet man auf&nbsp;<a target="_blank" href="http://www.internet-maerchen.de/maerchen"> Internet-Maerchen.de<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="http://99vips.de/music_videos.htm">Youtube</p>
<p>	</a></p>

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		<title>Ballade</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/ballade</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 08:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Ballade]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ballade &#8211; Genre der Lyrik, enth&#228;lt episches lyrisches und dramatische Elemente, z&#252;giger Handlungsablauf mit eindrucksvollen Dialogen &#8211; starke gef&#252;hlsm&#228;&#223;ige Beteiligung, &#8211; Personen werden durch Handlung dargestellt , &#8211; Wertung mit Balladenurteil &#160;]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Ballade &#8211; Genre der Lyrik, enth&auml;lt episches lyrisches und dramatische Elemente, z&uuml;giger Handlungsablauf mit eindrucksvollen Dialogen &ndash; starke gef&uuml;hlsm&auml;&szlig;ige Beteiligung, &#8211; Personen werden durch Handlung dargestellt , &#8211; Wertung mit Balladenurteil<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Epochen deutscher Literatur &#8211; Deutsch Unterrichtsmaterial</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/epochen-deutscher-literatur-deutsch-unterrichtsmaterial</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 08:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Epochen]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Epochen Aufkl&#228;rung 1700 &#8211; 1770 Ideologie des aufstrebenden B&#252;rgertums im Zeitalter der &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Vorbereitung der b&#252;rgerlichen Revolution -Kritik an Kleinstaaterei -Kampf gegen Feudalismus -Kampf gegen Orthodoxie -Kampf gegen moralischen Verfall des Adels -St&#228;rkung des b&#252;rgerlichen Selbstbewusstseins -Durchsetzung der b&#252;rgerlichen Forderung &#160;&#160;&#160;&#160;  Freiheit der Pers&#246;nlichkeit, Verteidigung der Vernunft und Menschenw&#252;rde !!! Die Aufkl&#228;rung war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>1. Epochen</p>
<p>Aufkl&auml;rung 1700 &ndash; 1770 Ideologie des aufstrebenden B&uuml;rgertums im Zeitalter der <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorbereitung der b&uuml;rgerlichen Revolution<br />
-Kritik an Kleinstaaterei<br />
-Kampf gegen Feudalismus<br />
-Kampf gegen Orthodoxie<br />
-Kampf gegen moralischen Verfall des Adels<br />
-St&auml;rkung des b&uuml;rgerlichen Selbstbewusstseins<br />
-Durchsetzung der b&uuml;rgerlichen Forderung <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  Freiheit der Pers&ouml;nlichkeit, Verteidigung der Vernunft und Menschenw&uuml;rde</p>
<p>!!! Die Aufkl&auml;rung war eine gesamteurop&auml;ische Bewegung !!!</p>
<p>Losung der Aufkl&auml;rung: &bdquo;Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen&ldquo;<br />
Lessing 29-81 :Emilia Galotti; Nathan der Weise<br />
Weiter Schriftst.: Rabener Gellert </p>
<p>Sturm und Drang&nbsp; 1770-1789 </p>
<p>-Epoche forderte noch energischer die Befreiung von feudalabsolutistischer und kirchlicher Bevormundung<br />
-Versuch, gesamtes Volk f&uuml;r Befreiungskampf zu gewinnen (Aufkl&auml;runggebildete Bev&ouml;lkerungsschicht)<br />
-Drama wird bevorzugte Dichtungsart</p>
<p>Widerspruch  politische Ziele der Dichter standen im krassen Gegensatz zu wirklichen Situation in Deutschland. B&uuml;rgertum war noch zu unterentwickelt um auf revolution&auml;rem Weg f&uuml;r eine einheitliche Nation zu k&auml;mpfen. </p>
<p>Grundz&uuml;ge&#8230;<br />
-Hinwendung zum einfachem Volk, verst&auml;rkte Kritik am Adel, Einigung Deutschlands, <br />
Entwicklung der Pers&ouml;nlichkeit, Kritik an der Stellung des Schulmeisters</p>
<p>Schubart  Die F&uuml;rstengruft ;Goethe  Prometheus, Leiden des jungen Werthers, Schiller  die R&auml;uber Kabale und Liebe</p>
<p>Klassik&nbsp; 1789-1805 Bezeichnung f&uuml;r die geistgeschichtliche Epoche, die von nachfolgenden Zeiten als&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vorbildlich u. normbildend anerkannt wird</p>
<p>-Orientierung am Ideal der griech. &ndash; r&ouml;mischen Klassik<br />
-Abkehr von Sturm und Drang<br />
-Erziehung zur Humanit&auml;t und Harmonie durch Kunst<br />
-Kompromisse zwischen Adel und B&uuml;rgertum sollten ertr&auml;gliche Verh&auml;ltnisse schaffen<br />
-sittliches Verhalten sollte die Unmenschlichkeit der Klassengesellschaft &uuml;berwinden <br />
-Streben nach Menschlichkeit und Toleranz</p>
<p>Goethe  Zauberlehrling, Egmont, Faust<br />
Schiller Der Taucher, Der Handschuh, Willhelm Tell </p>
<p>Literatur des Vorm&auml;rz und der Revolution von 1848 1830-1850<br />
Vorm&auml;rz = Teil einer europ&auml;ischen Jugendbewegung &bdquo;Das Junge Deutschland&ldquo;<br />
-gesellschaftskritische Literatur </p>
<p>Hintergrund<br />
- Dt.  39 kleine Staaten<br />
-Wartburgfest 1817 <br />
-Franz&ouml;sische Rev. Von 1830<br />
-Zuspitzung politischer und wirtschaftlicher Gegens&auml;tze<br />
&nbsp; Zensur B&uuml;cher Zeitungen, &Uuml;berwachung von Uni&rsquo;s : ), verbot von Burschenschaften <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1819 Attentat auf von Kotzebue &gt; Karlsbader Beschl&uuml;sse<br />
-1832 Hambacher Fest  Revolution&auml;re Reden <br />
-1833&nbsp; radikale Studenten versuchen Frankfurter Bundestag zu st&uuml;rmen<br />
-versch&auml;rfte Verfolgung (Ausweisung)</p>
<p>Merkmale <br />
-Ablehnung des Absolutismus, der orthodoxen Kirche und des Idealismus<br />
-Einsatz f&uuml;r : &#8211; Presse und Meinungsfreiheit, Sozialismus, Frauenemanzipation, freie Liebe</p>
<p>Heinrich Heine (Reisebilder, Deutschland ein Winterm&auml;rchen) Georg B&uuml;chner, Georg Weath</p>
<p>2. Schriftsteller</p>
<p>Goethe<br />
-geb. Frankfurt 1749<br />
-mit 16 Jurastudium in Leipzig<br />
-1768 Blutsturz<br />
-1770 Stra&szlig;burg &gt;&gt;Promotion zum Lizentiaten der Rechte<br />
-1772 ist er Praktikant am Reichskammergericht(die Leiden des jungen Werthers)<br />
-1775 Weimar (Herzog Karl August) Landesbeh&ouml;rde<br />
-1779 Leiter der Kriegskommission und des Stra&szlig;enbauwesens <br />
-1782 vom Kaiser Joseph dem zweiten geadelt<br />
-1784 Zwischenkieferknochen <br />
-1786 Bildungsreise Italien<br />
-1791 Leitung des Weimarer Hoftheaters<br />
-1794 Freundschaft mit Schiller<br />
-1797 Bibliotheken in Jena und Weimar<br />
-1832 Tod</p>
<p>Schiller<br />
-10.Nov. 1759 in Marbach geboren<br />
-1765/66 Besuch Lorcher Dorfschule<br />
-1767 Besuch der Lateinschule in Ludwigsburg<br />
-1773. Studiert auf Karlsschule Rechtswissenschaft und Medizin<br />
-1776 erste Gedichte erscheinen im Schw&auml;bischen Magazin  -1782 Die R&auml;uber<br />
-Urauff&uuml;hrung Kabale u. Liebe 1784 Frankfurt  -1784 Schiller wird Theaterdichter in Mannheim<br />
-1797 Balldenjahr!!!!!!!!(im Wettstreit mit Goethe) -1800 Bearbeitung Shakespeares Macbeth -9.Mai 1805 Tod in Weimar</p>
<p>
Goethe: 1770-1773 &bdquo;Prometheus&ldquo; &bdquo;Ganymed&ldquo;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1773 &ldquo;G&ouml;tz von Berlichingen&rdquo; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1774 &bdquo;Calvigo&ldquo; &bdquo;Die Leiden des Jungen Werthers&ldquo;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1787 &bdquo;Egmont&ldquo; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1794 &bdquo;Reinicke Fuchs&ldquo;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1797 &bdquo;Faust I&ldquo; <br />
-Der Zauberlehrling ; Dichtung und Wahrheit</p>
<p>Schiller: 1781 Die R&auml;uber&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1784 Kabale und Liebe&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1787 Don Carlos<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1800 Maria Stuart&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1801 Die Jungrau von Orleans<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Handschuh Der Taucher Die Kraniche von Ibykus&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Heine <br />
-1797 in D&uuml;sseldorf geboren<br />
-ab 1808 besucht H. das Lyzeum in D&uuml;sseldorf  -ab 1814 besucht H. die Handelsschule in D&uuml;sseldorf<br />
-1819-1824 studiert H. Rechtswissenschaft, Philosophie und Philologie in Bonn, G&ouml;ttingen und Berlin<br />
-1825: Doktorexamen (Jura); freischaffender Schriftsteller<br />
-1826/1827 arbeitet H. als Redakteur in M&uuml;nchen  -1831 siedelt H. als Schriftsteller nach Paris &uuml;ber  -ab 1832 ist H. journalistisch t&auml;tig; er berichtet f&uuml;r die ,,Allgemeine Zeitung&quot; &uuml;ber die Situation in Frankreich<br />
-1835 werden H.&acute;s Schriften in Deutschland verboten  -1836/1837 leidet H. unter R&uuml;ckenmarkskrankheiten: L&auml;hmungserscheinungen<br />
-1843 ist H. das erste Mal seit 12 Jahren wieder in Deutschland, um seine Mutter und den Verleger Campe zu besuchen; Begegnung mit Karl und Jenny Marx <br />
-1856 stirbt Heinrich Heine in Paris<br />
-1933 B&uuml;cherverbrennung &bdquo;Literaturjude&ldquo;</p>
<p>Lessing<br />
-1729 in Kamenz geboren<br />
-Unterricht beim Vater und in lateinischer Stadtschule<br />
-1741 Freistelle an F&uuml;rstenschule<br />
&nbsp;&nbsp; &gt;&gt;alle Sprachen, Mathe, Geschichte Geo <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Studium)<br />
-1746 Theologiestudium Leipzig<br />
-geplante Hochschullehrerlaufbahn<br />
-zwischen 1748 und 1755 lebte er vorwiegend in Berlin war Mitarbeiter an der &quot;Berlinischen Privilegierten Zeitung&quot;<br />
-erlangt Magisterw&uuml;rde in Wittenberg -erfolgreicher und angesehener Theater und Literaturkritiker in Berlin -1755- 1758 lebte er wieder in Leipzig lernte dort den Dichter Ewald Christian von Kleist<br />
-1760- 1765 Kriegssekretar in den Diensten des Kommandanten von Breslau -1767 folgte Einladung um als Dramaturg am neugegr&uuml;ndeten Deutschen Nationaltheater in Harnburg zu arbeiten ( -1770- 15.02.1781 Bibliothekar an der herzoglichen Bibliothek in Wolfenbuttel -15.02.1781 in Braunschweig gestorben 52Jahre alt geworden</p>
<p>
Heine<br />
1826 ,,Harzreise&quot; ,,Reisebilder Teil 1&quot; ,,Die Nordsee&quot;<br />
1833 ,,Franz&ouml;sische Zust&auml;nde&quot;  1836 ,,Romantische Schule&quot;  1844 ,,Deutschland. Ein Winterm&auml;rchen&quot;<br />
,,Neue Gedichte&quot;  ,,Die schlesischen Weber&quot;<br />
1853 ,,Lutetia&quot;</p>
<p>Lessing<br />
1748 &#8211; Der junge Gelehrte 1749 &#8211; Der Freygeist; Die Juden 1755 &#8211; Mi? Sara Sampson 1767 &#8211; Minna von Barnhelm 1772 &#8211; Emilia Galotti 1779 &#8211; Nathan der Weise</p>
<p>Heinrich B&ouml;ll <br />
-1917 in K&ouml;ln geb.<br />
-1924 &ndash;28 katholische Volksschule K&ouml;ln Radethal<br />
-1928 Kaiser Wilhelm Gym.<br />
-1937 Abi + Buchhandelslehre<br />
-38/39 Arbeitsdienst<br />
-39 Einberufung in die Wehmacht<br />
- bis 45 2. Weltkrieg Fran. Pol. Ru&szlig;. Dt.<br />
1945 amerikanischer Kriegsgefangener  K&ouml;ln<br />
1946 Studium Germanistik<br />
1967 Verleihung des &quot;Georg B&uuml;chner Preises&quot; der Deutschen Akademie f&uuml;r Sprache und Dichtung.  1969 Wahl zum Pr&auml;sidenten des deutschen PEN-Zentrums.</p>

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		<item>
		<title>Inhaltsangabe Interpretation &#8220;Mittagspause&#8221; Wolf Wondratschek</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/inhaltsangabe-interpretation-mittagspause-wolf-wondratschek</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 08:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagspause]]></category>

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		<description><![CDATA[Einleitung Die Kurzgeschichte &#8222;Mittagspause&#8220; von Wolf Wondratschek aus dem Buch &#8222;Fr&#252;her begann der Tag mit einer Schusswunde, erschien beim Hanser Verlag M&#252;nchen 1969. Sie handelt von einer jungen Frau und ihren Gedanken in der Mittagspause. Inhaltsangabe In der Kurzgeschichte geht es um eine junge Frau die ihre Mittagspause t&#228;glich in einem Stra&#223;encaf&#233; verbringt. Sie ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Einleitung<br />
Die Kurzgeschichte &bdquo;Mittagspause&ldquo; von Wolf Wondratschek aus dem Buch &bdquo;Fr&uuml;her begann der Tag mit einer Schusswunde, erschien beim Hanser Verlag M&uuml;nchen 1969. Sie handelt von einer jungen Frau und ihren Gedanken in der Mittagspause.</p>
<p>Inhaltsangabe<br />
In der Kurzgeschichte geht es um eine junge Frau die ihre Mittagspause t&auml;glich in einem Stra&szlig;encaf&eacute; verbringt. Sie ist h&uuml;bsch und zeigt dies auch. Ihre Gedanken werden beschrieben. Die Mittagspause ist f&uuml;r sie ein Spiel, sie sitzt im &uuml;berf&uuml;llten Caf&eacute; und wird von den M&auml;nnern angesehen. Sie sitzt in der Menge und ist doch allein. Sie w&uuml;nscht sich eine Katastrophe herbei.</p>
<p>Inhaltsanalyse<br />
Die &Uuml;berschrift &bdquo;Mittagspause&ldquo; ist nur teilweise treffend. Die Kurzgeschichte spielt sich zwar in der Mittagspause ab und man stellt einen Bezug zur Arbeitswelt auf, aber die eigentliche Geschichte dreht sich mehr um die junge Frau und ihre Gedanken denen sie in dieser Pause freien Lauf l&auml;sst.</p>
<p>Die junge Frau ist h&uuml;bsch, sie sitzt im Stra&szlig;encaf&eacute; und m&ouml;chte angesehen werden. Sie versteckt sich aber hinter Sonnenbrille und Modezeitschrift, Sie z&uuml;ndet sich eine Zigarette an um &bdquo;cool&ldquo; auszusehen. Durch die Sonnenbrille kann sie die anderen Leute beobachte und bleibt selbst anonym. Die Sonnenbrille ist wie ein Schutz f&uuml;r sie.</p>
<p>Durch &bdquo;Sie hasst Lippenstift&ldquo; (Z. 11) wird klar dass sie Dinge tun muss, die ihr selbst nicht gefallen. Es scheint so als spiele sie ihr ganzes Leben lang eine Rolle, auch bei ihren Eltern und Freunden kann sie sich nicht &ouml;ffnen und nicht sie selbst sein.<br />
&bdquo;Sie hat Freunde. Trotzdem sagt sie nicht, das ist mein bester Freund&ldquo; (Z. 6) Sie kann keine Gef&uuml;hle f&uuml;r andere Menschen zeigen, keine Liebe zeigen. Sie kann sich anderen Menschen gegen&uuml;ber nicht &ouml;ffnen und ist nicht in der Lage etwas Pers&ouml;nliches von sich Preis zu geben.</p>
<p>Die S&auml;tze im Text sind oft zusammenhanglos und abgehackt, genau wie ihre Gedanken. In der Mittagspause hat sie Zeit zum nachdenken, sie setzt sich in Position schl&auml;gt die Beine &uuml;bereinander, will sch&ouml;n aussehen.<br />
Sie lebt in Tagtr&auml;umen, in ihren Tr&auml;umen wird sie von M&auml;nnern angesprochen, verliebt sich. Wird sie jedoch tats&auml;chlich angesprochen, ist es ihr unangenehm, sie wei&szlig;t die M&auml;nner ab. &bdquo;Gestern wurde sie angesprochen, Gestern war sie froh dass in der Mittagspause alles sehr schnell geht&ldquo; (Z. 22-23). Hier wird deutlich das, dass die junge Frau wohl eine gespaltene Pers&ouml;nlichkeit besitzt. Einerseits w&uuml;nscht sie sich Dinge herbei, treten diese jedoch wirklich ein, l&auml;sst sie die Situation nicht zu, sondern versucht auszuweichen und w&uuml;nscht sich das die Pause schnell vorbei ist um sich in die gewohnte Arbeit zu retten.</p>
<p>Ich glaube dass die Mittagspause ein Symbol f&uuml;r das Leben der Frau ist. Den Eltern gef&auml;llt das Leben ihrer Tochter nicht, sie haben angst &bdquo;Vater sagt, er meine es nur gut. Mutter sagt sogar, sie habe eigentlich Angst.&ldquo; (Z. 25-26) Sie sorgen sich um die Lebensf&uuml;hrung ihres Kindes.<br />
&bdquo;Sie hat mittlerweile gelernt, sich zu entscheiden. Sie ist ein M&auml;dchen wie andere M&auml;dchen.&ldquo; (Z.27-28) Damit ist wohl gemeint das sie gelernt hat sich anzupassen, nicht aufzufallen. Aber Entscheidungen treffen, die ihr Leben ver&auml;ndern k&ouml;nnten kann sie nicht.</p>
<p>Jeder Tag ist gleich, ihr Leben wird von Monotonie beherrscht, das einzige was sie sich w&uuml;nscht ist diesen Kreislauf zu durchbrechen. &bdquo;Es ist sch&ouml;n, dass in jeder Mittagspause eine Katastrophe passieren k&ouml;nnte.&ldquo; (Z. 35) Sie w&uuml;nscht sich eine Katastrophe herbei, irgendetwas oder irgendjemanden der sie aus ihrem langweiligen Leben befreit. Sie w&uuml;nscht sich das, ihr die Entscheidungen abgenommen werden. <br />
Ein Teil von ihr w&uuml;nscht sich nichts sehnlicher als etwas Besonderes zu erleben, und dem anderen Teil fehlt der Mut dies zu verwirklichen.</p>
<p>&bdquo;Die Mittagspause ist anstrengender als Briefe schreiben&ldquo; (Z. 29-30) Dadurch will Wondratschek ausdr&uuml;cken, dass sie auf der Arbeit gesagt bekommt was sie tun soll, sie muss dort die Dinge erledigen die ihr aufgetragen werden. Sie wei&szlig; was sie zu tun hat, sie muss keine Entscheidungen treffen. In der Pause jedoch ist sie auf sich gestellt, sie sitzt im &uuml;berf&uuml;llten Caf&eacute; unter all den Menschen und ist doch ganz allein. Sie muss selbst entscheiden was sie tut. Um sich dies zu vereinfachen, geht sie jeden Tag ins Stra&szlig;encaf&eacute;, dort f&uuml;hlt sich besser als in einer fremden Umgebung. Sie sitzt dort, spielt ihre Rolle und f&uuml;hrt in Gedanken ein ganz anderes aufregendes Leben. Sie denkt an Katastrophen.</p>
<p>Formanalyse<br />
Die Kurzgeschichte hat einen offenen Anfang und ein offenes Ende, sie weist viele geschickt eingesetzte rhetorische Mittel auf. Sie ist in vielen kurzen, abgehackten S&auml;tzen mit einem eher unkomplizierten Satzbau geschrieben. (Parataktischer Satzbau) Durch die K&uuml;rze wird beim Leser ein Gef&uuml;hl der Hektik ausgel&ouml;st, was auch die Gedanken der Frau im Stra&szlig;encafe widerspiegeln. In der Mitte der Geschichte werden die S&auml;tze etwas l&auml;nger, die Gedanken werden dort mehr ausgef&uuml;hrt. Dadurch dass die S&auml;tze untereinander austauschbar w&auml;ren und wirken, als seien sie in v&ouml;llig willk&uuml;rlicher Anordnung macht der Autor deutlich, dass im Leben dieser Frau jeder Tag dem anderen gleicht, kein einziger irgendeine Besonderheit bietet und sie so auch austauschbar sind.<br />
&nbsp;<br />
Die Geschichte beinhaltet viele S&auml;tze, die zeigen das die Tagtr&auml;ume im Leben der Frau eine gro&szlig;e Rolle spielen. Sie werden sich jedoch wahrscheinlich nie erf&uuml;llen. <br />
Der Autor verwendet auch einige Antithesen &bdquo;Sie wei&szlig; genau was sie will&ldquo; ( Z.9) &ndash; &bdquo;Sie hat gelernt sich nicht zu entscheiden&ldquo; (Z. 26) , die die innere Zerrissenheit der Frau zwischen dem Wunsch nach Ver&auml;nderung, und der Angst ihren vertrauten Alltag zu verlassen zeigen.<br />
&nbsp;<br />
Im Text wird auch mit Parallelismen wie, &bdquo;Sie k&ouml;nnte sich sehr versp&auml;ten&ldquo; &ndash;&bdquo;Sie k&ouml;nnte sich sehr verlieben&ldquo; (Z. 34f) gearbeitet. Die beiden S&auml;tze handeln von Ereignissen, die das abwechslungslose Leben der Frau ver&auml;ndern w&uuml;rden, eine von ihr so genannte &bdquo;Katastrophe&ldquo; ausl&ouml;sen w&uuml;rden.<br />
&bdquo;Katastrophe&ldquo; ist das Schl&uuml;sselwort im Text. So steht &bdquo;Katastrophe&ldquo; hier f&uuml;r eine Ver&auml;nderung des Alltags, eine Abweichung vom Gewohnten und zeigt gleicherma&szlig;en die Angst der Frau vor diesen Geschehnissen. <br />
Der Text spielt in verschiedenen Zeitebenen: Am Anfang wird von dem Geschehen im Augenblick erz&auml;hlt, dann wird zur&uuml;ck in den gestrigen Tag gesprungen w&auml;hrend dann die Handlung wieder am momentanen Tag spielt. <br />
In der Geschichte geschieht auch ein Handlungsortwechsel in das elterliche Haus und wieder zur&uuml;ck. Dadurch dass die Frau nicht beim Namen genannt wird, wird eine gewisse Anonymit&auml;t bewahrt, die deutlich macht, dass die Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften in abgemilderter weise (in weniger extremerweise) auf viele Menschen &uuml;bertragbar sind. So unterst&uuml;tzen die eingesetzten rhetorischen mittel den Inhalt und lassen besonders den Charakter der Frau deutlich werden.</p>
<p>Schluss<br />
Bei dieser Kurzgeschichte von Wolf Wondratschek versteht man erst beim zweiten oder dritten lesen, worum es in der Geschichte wirklich geht. Um ein trauriges, einsames M&auml;dchen, das mit seinem Leben unzufrieden ist. Es will daraus ausbrechen, wird es aber mit ihrer jetzigen Verfassung wohl nie schaffen. Vielleicht geschieht wirklich eines Tages eine &bdquo;Katastrophe&ldquo; die sie wach r&uuml;ttelt und sie endlich das Leben leben l&auml;sst wovon sie tr&auml;umt.<br />
Die Geschichte regt den Leser zum nachdenken an.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Ernest Hemmingway &#8211; Der alte Mann und das Meer</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 07:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der alte Mann und das Meer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernest Hemmingway &#8211; Der alte Mann und das Meer 1. Allgemeines zum Buch Verfasser:&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160; Ernest Hemingway Titel:&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Der alte Mann und das Meer Erscheinungsjahr der amerikanischen Originalausgabe:&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;1952 Titel der amerikanischen Originalausgabe: &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Ernest Hemmingway &#8211; Der alte Mann und das Meer</h1>
<p>1. Allgemeines zum Buch</p>
<p>Verfasser:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Ernest Hemingway<br />
Titel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der alte Mann und das Meer <br />
Erscheinungsjahr der amerikanischen Originalausgabe:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;1952<br />
Titel der amerikanischen Originalausgabe: &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; The Old Man and the Sea<br />
Erscheinungsort:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; New York <br />
deutsche Erstausgabe:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;1959<br />
Verlag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rowohlt Verlag<br />
Seitenzahl:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 159 Seiten<br />
Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;10 Euro (im Antiquit&auml;tengesch&auml;ft)</p>
<p>
2. Biographie des Autors</p>
<p>Ernest Hemingway wurde am 21.07.1899 in Oak Park, Illinois, als Sohn eines Landarztes und einer Operns&auml;ngerin geboren. Schon fr&uuml;h weckten die Eltern sein Interesse an Kunst, Musik, Jagd und Fischfang, das ihn sein Leben lang begleitete.<br />
Nach seinem erfolgreichen Highschool- Abschluss (1917) beschloss Hemingway eine Ausbildung zum Journalisten beim &bdquo;Kansas City Star&ldquo; zu beginnen. 1918 meldete er sich als Kriegsfreiwilliger f&uuml;r Italien und wurde schon bald schwer verwundet. Dies verursachte ein Trauma, dass sein Leben pr&auml;gte. Nachdem er genesen heimkehrte, arbeitete er als Journalist in Toronto und Chicago. Ab 1921 wurde er als Auslandskorrespondent in Europa eingesetzt.<br />
Seine Stationen dort waren Deutschland, Frankreich, Spanien und die Schweiz.<br />
Hemingways Berichte vom Griechisch-T&uuml;rkischen Krieg zeigten schon fr&uuml;h die Merkmale seines sp&auml;teren Stils. Die journalistische Ausbildung zwang ihn zu kurzen und verst&auml;ndlichen Aussagen, die von der Kunst des Auslassen gepr&auml;gt waren.<br />
Hemingway war viermal verheiratet, lebte l&auml;ngere Zeit in Kuba und Spanien und reiste durch Afrika. Er war faszinierte Zuschauer beim Stierkampf und bewunderte die Sch&ouml;nheit der franz&ouml;sischen Metropole Paris. <br />
Im Krieg, auf der Gro&szlig;wildjagd, in der Stierkampfarena und als erfolgloser Fischer sammelte er die Erfahrungen, die er in seinen Werken abbildete.<br />
Thematisch allerdings konzentrierte sich Hemingway fast ausschlie&szlig;lich auf Krieg, Tod und T&ouml;ten und zelebrierte ein maskulin gepr&auml;gtes Tapferkeitsideal. Damit setzte er Leitbilder und provozierte gleichzeitig heftigen Widerspruch. Obwohl er sich von europ&auml;ischen Schriftstellern beeinflusst f&uuml;hlte, erz&auml;hlte er nie von anderen Bereichen des Lebens. Kritiker sind der Meinung, dass Hemingways Monothematik gleichzeitig seine Gr&ouml;&szlig;e und seine <br />
Grenzen zeige.<br />
Weltber&uuml;hmt wurde Hemingway schlie&szlig;lich mit seiner Erz&auml;hlung &bdquo;The Old Man and the Sea&ldquo; (&bdquo;Der alte Mann und das Meer&ldquo;), f&uuml;r die er 1954 den Nobelpreis der Literatur erhielt. Seine Werke erreichten zudem auch noch durch Verfilmungen einen hohen Bekanntheitsgrad.<br />
Von einer schweren Herzkrankheit gezeichnet beging Ernest Hemingway am 02.07.1961 Selbstmord.</p>
<p>2.1. Bibliographie des Autors (die wichtigsten Werke Hemingways)</p>
<p>Titel der amerik. Originalausgabe<br />
Erscheinungsort und<br />
&ndash;jahr der amerik. Originalausgabe<br />
Titel der deutschen Erstausgabe<br />
Erscheinungsjahr der deutschen Erstausgabe<br />
Three Stories and Ten Poems<br />
Paris, 1923<br />
-<br />
-<br />
In Our Time<br />
New York, 1925<br />
In unserer Zeit<br />
1932<br />
The Torrents of Spring<br />
New York, 1926<br />
Die Sturmfluten des Fr&uuml;hlings<br />
1957<br />
The Sun also Rises<br />
New York, 1926<br />
Fiesta<br />
1928<br />
Men Without Women<br />
New York, 1927<br />
M&auml;nner ohne Frauen<br />
1929<br />
A Farewell to Arms<br />
New York, 1929<br />
Abschied der Waffen<br />
1930<br />
Winner Take Nothing<br />
New York, 1933<br />
Der Sieger geht leer aus<br />
1958<br />
The Fifth Column and the Firts Fourty-Nine Stories<br />
New York, 1938<br />
-<br />
-<br />
For Whom the Bells Toll<br />
New York, 1940<br />
Wem die Stunde schl&auml;gt<br />
1941<br />
Across the River and Into the Trees<br />
New York, 1951<br />
&Uuml;ber den Fluss und in die W&auml;lder<br />
1951<br />
The Old Man and the Sea<br />
New York, 1952<br />
Der alte Mann und das Meer<br />
1959<br />
Islands in the Stream<br />
New York, 1970<br />
Inseln im Strom<br />
1971</p>
<p>3.1 Inhaltsangabe<br />
In der Novelle &bdquo;Der alte Mann und das Meer&ldquo; von Ernest Hemingway geht es um einen 84j&auml;hrigen, kubanischen Fischer, der schon seit l&auml;ngerer Zeit keinen guten Fang mehr hatte. Aus diesem Grund beschlie&szlig;t er nun ohne seinen jungen Gehilfen und Freund, mit dem er fr&uuml;her auf See war und fischte, sich &uuml;ber Baseball unterhielt und der ihm immer behilflich gewesen ist, auf das Meer hinauszufahren um den gr&ouml;&szlig;ten Fisch zu fangen, den je ein Fischer gesehen hat. Als er merkt, dass er weiter hinaus fahren m&uuml;sse um auf gro&szlig;e Fische treffen zu k&ouml;nnen, beschlie&szlig;t er die K&ouml;der, die der Junge ihm besorgt hatte an verschiedenen Schn&uuml;ren, in unterschiedlichen Tiefen auszuwerfen um sich eine ordentliche Mahlzeit zu fangen. <br />
Die ganze Fahrt &uuml;ber denkt er &uuml;ber das Meer nach und tr&auml;umt von der Zeit in Afrika, als er ein kleiner Junge war, wie er die langen goldgelben und wei&szlig;en Ufern und die L&ouml;wen beobachtet hatte. <br />
Nach nicht allzu langer Zeit spricht er mit sich selbst und &auml;rgert sich, dass er den Jungen nicht mitgenommen hat, da er dann mit ihm &uuml;ber Baseball sprechen k&ouml;nnte. Auf einmal merkt er, dass ein Fisch an einem seiner K&ouml;der schnuppert und er redet ihm zu ihn zu fressen. Der alte Mann wartet so lange, bis er endlich angebissen hat. Doch dann zieht der Fisch weiter aufs Meer hinaus und dem alten Fischer wird bewusst, dass es sich um einen gro&szlig;en Fisch handeln muss, da er ja schlie&szlig;lich das ganze Boot zieht. Er m&ouml;chte warten bis der Fisch m&uuml;de wird und um das Boot kreist um ihn mit der Harpune abzustechen, da der Fisch vermutlich vom Haken rutschen w&uuml;rde, wenn er die Schnur zu sich ziehen w&uuml;rde. Doch der Fisch zieht immer weiter aufs Meer hinaus. Der Fischer, der die Schnur die ganze Zeit in der Hand h&auml;lt um sicherzustellen, dass die Schnur auch ja nicht rei&szlig;t versp&uuml;rt, dass sich seine linke Hand verkrampft. Doch dann sieht er den Fisch das erste Mal aus dem Wasser springen und er erschrickt vor seiner gewaltigen Gr&ouml;&szlig;e. Er hat nun erkannt, dass er einen Marlin, eine Art Schwertfisch, am Haken hat. Er bedauert erneut, dass er den Jungen nicht mitgenommen hat, weil sie sich dann mit dem schmerzhaften Halten der Schnur abwechseln k&ouml;nnten. Doch er muss es nun allein durchstehen, deshalb erinnert er sich an die alten Zeiten zur&uuml;ck, in denen er noch einer der besten im Armdr&uuml;cken gewesen war und spricht seiner Hand zu, dass sie jetzt nicht schlapp machen solle, sie w&auml;re doch fr&uuml;her so stark gewesen. Als er sich dann eine Goldmakrele f&auml;ngt und sie isst, merkt er dass sich seine Hand langsam wieder entkrampft. Bei Anbruch der Nacht macht er die Leine an das Boot fest um sich schlafen zu legen. Als der Fisch pl&ouml;tzlich mitten in der Nacht beschleunigt rei&szlig;t die Leine und der alte Fischer kann gerade noch ihr Ende fangen. Er ist sich nun sicher, dass der Fisch bald aufgeben muss, da er dieses Tempo wohl kaum halten kann. Am n&auml;chsten Tag sieht der Fischer, dass der Fisch beginnt Kreise zu schwimmen. Er zieht nun immer st&auml;rker an der Leine um den Fisch n&auml;her an das Boot heran zu bekommen. Als der Fisch endlich nahe genug am Boot ist nutzt der Fischer die Chance und t&ouml;tet ihn mit der Harpune. Er ist sehr erfreut dar&uuml;ber den Kampf gegen den Fisch gewonnen zu haben. Er bindet den riesigen Marlin an sein Boot und setzt die Segel f&uuml;r die R&uuml;ckreise in den heimischen Hafen. Doch es kommt kurze Zeit sp&auml;ter zu einem erneuten Kampf. Diesmal jedoch muss der alte Fischer seinen Fisch gegen einen Hai verteidigen. Er schafft es zwar den Hai zu t&ouml;ten, doch der Hai konnte noch ein gro&szlig;es St&uuml;ck von seinem Fisch abrei&szlig;en. Dem Fischer ist nun klar, das dies nicht die einzige Begegnungen mit Haien gewesen ist. Es dauert nicht lange bis die <br />
n&auml;chsten Haie von der Blutspur des Fisches angelockt werden. Auch in diesem Kampf geht <br />
der Fischer als Sieger hervor. Doch sein wundersch&ouml;ner, kostbarer Fisch besteht nun nur noch aus Gr&auml;ten. Als der alte Fischer sp&auml;ter schlie&szlig;lich im heimischen Hafen ankommt legt er sich erst einmal schlafen. Als der Junge das Boot des Fischers sieht f&auml;llt ihm zun&auml;chst einmal das riesige Gr&auml;tenger&uuml;st auf, das an der Seite des Bootes h&auml;ngt. Er denkt sich schon, dass der Fischer nun sehr ersch&ouml;pft ist und k&uuml;mmert sich um ihn. Der Junge m&ouml;chte mit ihm &uuml;ber dieses Abenteuer sprechen, doch der Fischer fordert erst einmal die letzten Baseballartikel aus der Zeitung.</p>
<p>3.2 Hinweis auf die Thematik bzw. Problematik des Buches<br />
In dem Buch geht es um einen erfolglosen Fischer, der mal wieder einen guten Fang machen m&ouml;chte. Er f&auml;hrt auf das Meer hinaus und hat bald einen riesigen Fisch am Haken. Das Problem ist nun, dass der Fisch den Fischer und sein Boot hinter sich herzieht und immer weiter auf das Meer hinaus schwimmt. Als er den Fisch endlich in einem langen Kampf besiegt hat, tritt auch schon das zweite Problem auf. Haie wollen sich an dem Fisch bedienen und der Fischer ist geradezu wehrlos. Letztendlich verliert er den Fisch an die Haie.<br />
3.3 Pers&ouml;nliche Stellungnahme zu dem Buch<br />
An dem Buch &bdquo;Der alte Mann und das Meer&ldquo; von Ernest Hemingway finde ich die recht detaillierten Szenen gut. Es ist f&uuml;r den Leser nicht schwer sich diese Szenen vorzustellen und man hat die ganze Zeit das Bild des Fischers und dem Fisch vor Augen. Behilflich sind dabei auch die Holzschnitte von Frans Masereel, die in dem Buch abgebildet sind. Es ist au&szlig;erdem leicht zu lesen und die Spannung, die&nbsp; sich schon nach wenigen Seiten aufbaut h&auml;lt sehr lange an. <br />
Ich glaube auch, dass das Sprichwort &bdquo;Wie gewonnen, so zerronnen&ldquo;&nbsp; sehr gut zu dem Buch passt. Schlie&szlig;lich k&auml;mpft der Fischer gegen den Fisch und besiegt ihn. Doch dann kommen Haie, gegen die er ebenfalls k&auml;mpft und an die er seinen Fisch verliert. <br />
Kritisieren m&ouml;chte ich an dem Buch nur die oft vorkommenden langen Aufz&auml;hlungen und Tr&auml;ume des Fischer, die seine Kindheit betreffen (zum Beispiel auf Seite 100, Zeile 18 &ndash; Zeile 25:&ldquo;Danach begann er, von dem langen gelben Strand zu Tr&auml;umen, und er sah den ersten L&ouml;wen in der fr&uuml;hen Dunkelheit herunterkommen, und dann kamen die anderen L&ouml;wen, und er st&uuml;tzte sein Kinn auf die Planken der Back des in der abendlichen Landbrise vor Anker liegenden Schiffes und wartete darauf, ob noch mehr L&ouml;wen kommen w&uuml;rden, und er war gl&uuml;cklich&ldquo;).<br />
&nbsp;</p>

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		</item>
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		<title>Der Vorleser Interpretation</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 14:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Vorleser]]></category>
		<category><![CDATA[Der Vorleser Interpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorleser Interpretation &#160; &#160; &#160; Kapitelanalyse zum Roman &#8222;Der Vorleser&#8220; von Bernhard Schlink Analyse des 10. Kapitels &#160; &#160; Der Roman &#8222;Der Vorleser&#8220; von Bernhard Schlink, der 1995 erstmals ver&#246;ffentlicht wurde, handelt von dem gesellschaftlichen Umgang mit der NS-Vergangenheit und den daraus resultierenden Fragen nach der Schuld an den Naziverbrechen. Im Folgenden werde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Der Vorleser Interpretation</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font size="4" style="font-size: 16pt;"><b>Kapitelanalyse zum Roman &bdquo;Der Vorleser&ldquo; von Bernhard Schlink </b></font></p>
<h3>Analyse des 10. Kapitels</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Roman &bdquo;Der Vorleser&ldquo; von Bernhard Schlink, der 1995 erstmals ver&ouml;ffentlicht wurde, handelt von dem gesellschaftlichen Umgang mit der NS-Vergangenheit und den daraus resultierenden Fragen nach der Schuld an den Naziverbrechen. Im Folgenden werde ich das Kapitel 10 (Seite 125-129) aus dem zweiten Teil der Erz&auml;hlung analysieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Erz&auml;hler schreibt in der Ich-Form, die sich gr&ouml;&szlig;tenteils personal und damit meist r&uuml;ckblickend verh&auml;lt. Es handelt sich um ein &ldquo;erinnerndes Ich&rdquo;, das sich nicht nur auf die Au&szlig;ensicht beschr&auml;nkt, sondern auch von einem inneren Standpunkt aus erz&auml;hlt. &Uuml;ber Hannas Gef&uuml;hle kann es jedoch nur spekulieren. Durch die h&auml;ufige Vergegenw&auml;rtigung des Erz&auml;hlers &uuml;ber das Geschehen kommt es zu Wechseln von auktorialer Distanzierung zu personalem Erleben. Er ist den erz&auml;hlten Vorg&auml;ngen gerade deshalb gegen&uuml;ber affirmativ und skeptisch-schwankend, weil er diese aus seiner aktuellen Sichtweise retrospektiv betrachtet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den vorhergehenden Kapiteln erf&auml;hrt man, dass der 15-j&auml;hrige Michael sich durch einen einfachen Zufall in Hanna, eine Schaffnerin von 36 Jahren, verliebt und diese seinem k&ouml;rperlichen Wunsch nach N&auml;he entgegenkommt. Hanna ist sehr bestimmend und hat zus&auml;tzlich die etwas &ldquo;merkw&uuml;rdige&rdquo; Bitte, dass der Jugendliche ihr bevor sie den Akt des Beischlafes vollziehen, von Tag zu Tag vorliest. Es handelt sich hierbei haupts&auml;chlich um allgemein bekannte Romane. Nach einer andauernden, geheimen und gesellschaftlich-unmoralischen Beziehung zwischen den beiden, verschwindet Hanna ganz pl&ouml;tzlich. Michael ist geschockt und gibt sich selbst die Schuld daf&uuml;r, dass er von dieser, meist sehr stimmungschwankenden und temperamentvollen, Frau verlassen wurde. Jahre sp&auml;ter trifft er sie w&auml;hrend seines Jurastudiums in einem gerichtlichen Prozess wieder, in dem sie selbst zu den Angeklagten geh&ouml;rt. Sie wird beschuldigt als KZ-Aufseherin t&auml;tig gewesen zu sein und hunderte von Menschen in ihren Tod nach Auschwitz geschickt zu haben. Zus&auml;tzlich habe sie mit anderen Aufseherinnen Frauen in einer Bombennacht in eine Kirche eingesperrt und diese nicht befreit, nachdem eine Bombe darauf gefallen war und die Kirche Feuer gefangen hatte. F&uuml;r Michael ist es auff&auml;llig, dass Hanna sich selbst immer weiter in die Schuld verwickelt und auf die gerichtliche Verhandlung nur wenig vorbereitet zu sein scheint.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Nachfolgenden erf&auml;hrt man, dass Hanna durch ihre ungeschickte Verteidigung zur lebensl&auml;nglichen Haftstrafe verurteilt wird. Michael nimmt wieder Kontakt zu ihr auf, indem er ihr Aufnahmen von sich schickt, in denen er ihr vorliest. Einen Tag bevor Hanna jedoch wieder aus dem Gef&auml;ngnis entlassen wird, begeht sie Selbstmord.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Kapitel 10 handelt von der Erkenntnis des Protagonisten Michaels, dass seine Jugendliebe Hanna Analphabetin ist. [Der Anfang der Textstelle handelt allein von Erinnerungen des Ich-Erz&auml;hlers. Er berichtet davon, dass er nicht mehr wei&szlig;, was genau er sich w&auml;hrend der Gerichtsverhandlungen N&uuml;tzliches f&uuml;r sein Studium angeeignet hat, aber dass er sehr gern in den Wald gefl&uuml;chtet ist und davon getr&auml;umt hat zu reisen. Dort denkt er &uuml;ber Vieles nach.] Ihm fallen einige Hinweise von fr&uuml;heren Situationen ein, die ihn nach langem Nachdenken zu dem Entschluss bringen, dass Hanna nicht lesen und schreiben kann. Michael glaubt, dass sie w&auml;hrend des Gerichtsprozesses nur aus dem Grunde aussagt und sich somit selbst verschuldet, sie h&auml;tte einen Bericht &uuml;ber den Ablauf des angeklagten Deliktes geschrieben, damit die Richter nicht ihre Schrift analysieren, falls der wirkliche Verfasser sich nicht freiwillig preisgibt. Gegen Ende der Textstelle fragt er sich schlie&szlig;lich wer die Schuld daran tr&auml;gt, dass er sie verlassen hat. Daraufhin findet er keine genaue Antwort, aber er gibt sich selbst die Schuld daf&uuml;r, dass er eine Verbrecherin geliebt hat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im behandelten Kapitel 10 beh&auml;lt ausschlie&szlig;lich Michael, der Erz&auml;hler das Wort. Schon zu Beginn reflektiert er &uuml;ber Vergangenes: &bdquo;An die feiert&auml;glichen Seminarsitzungen habe ich keine Erinnerungen[&hellip;] Wor&uuml;ber haben wir gesprochen?&ldquo;(S. 125, Z. 2-5). Im n&auml;chsten Absatz f&auml;ngt der Erz&auml;hler dann an zu beschreiben: &bdquo;Aber ich erinnere mich an die Sonntage. Von den Tagen im Gericht brachte ich einen mir neuen Hunger nach den Farben und Ger&uuml;chen der Natur mit&ldquo; (S. 125, Z. 7-9). Auf der n&auml;chsten Seite f&auml;ngt er daraufhin an zu kommentieren: &bdquo;Sie hat nichts Besonderes und hatte damals nichts Besonderes&hellip;&ldquo;(S. 126, Z. 12-13). Des Weiteren spekuliert er &ouml;fter, was man an der H&auml;ufigkeit der Frages&auml;tze im vorliegenden Kapitel erkennen kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der r&auml;umliche Standort Michaels &auml;ndert sich zwischendurch. Anfangs ist er noch mit seinen Erinnerungen bei den Gerichtsverhandlungen, dann wechselt er in die Natur, beschreibt diese und ist dann schlie&szlig;lich in einem Wald, in dem sich ihm Hannas Geheimnis enth&uuml;llt. Er denkt an die Zeit zur&uuml;ck, in der er mit dieser Frau zusammen war und denkt an die vielen Dinge, die sie gemeinsam unternommen haben. Der Ich-Erz&auml;hler berichtet also von einem Zeitraum, der mehrere Monate zusammenfasst und schlie&szlig;lich wieder bis in die Gegenwart reicht. Die Person, &uuml;ber die Michael gr&ouml;&szlig;tenteils reflektiert ist Hanna. Alle anderen spielen f&uuml;r ihn eine weniger wichtige Rolle und spricht sie nur kurz an: &bdquo;Weil sie das Buch der Tochter wie auch die Anklage nicht hatte lesen&hellip;[k&ouml;nnen]&ldquo; (S. 127, Z. 14-15). In diesem Zitat bezieht sich das &bdquo;sie&ldquo; auch wieder nur auf Hanna, genauso wie in unz&auml;hligen weiteren S&auml;tzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Text ist in mehrere einzelne Paragraphen unterteilt, die mit dem Inhalt in Verbindung gesetzt werden k&ouml;nnen. Auf Seite 126 in der vorletzten Zeile findet man eine eher ungew&ouml;hnliche &auml;u&szlig;erliche Einschiebung des Absatzes. &bdquo;Hanna konnte nicht lesen und schreiben.&ldquo; Ganz pl&ouml;tzlich nachdem der Erz&auml;hler noch bei Naturbeschreibungen war, macht er einen Sprung und kommt auf Hanna zur&uuml;ck. Der Satz ist jedoch von gro&szlig;er Gewichtigkeit f&uuml;r den Rest der Lekt&uuml;re. Dass Hanna Analphabetin ist, l&auml;sst die Frage nach der Schuld der KZ-Verbrechen in ein neues Licht r&uuml;cken. Des Weiteren versucht Michael nachzuvollziehen und Rechtzufertigen, warum die Frau, die er so geliebt hat, ohne Widerwillen bei der SS angefangen hat und stets das getan hat, was ihr befohlen wurde. Er f&uuml;hlt sich schuldig daf&uuml;r, dass er solch starke Gef&uuml;hle f&uuml;r Hanna gehabt hat und versucht einerseits die Schuld von sich zu lenken indem er Hannas Taten beschwichtigt: &bdquo;Das sie sich sch&auml;mte, nicht lesen und schreiben zu k&ouml;nnen, und lieber mich befremdet als sich blo&szlig;gestellt hatte, verstand ich&ldquo; (S. 127, Z. 21-23). Andererseits will er sie verurteilen, da er es sich selbst nicht zu erkl&auml;ren wei&szlig; wie man Hannas Verhalten rechfertigen k&ouml;nnte, was in den Zeilen 25-27 deutlich wird: &bdquo;Aus Angst vor der Blo&szlig;stellung als Analphabetin das Verbrechen?&ldquo;. Selbst wenn eine Person nicht lesen oder schreiben kann, h&auml;tte sie doch Unterscheiden k&ouml;nnen wie viel Unrecht den Menschen in der NS-Zeit widerfahren ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Sprache, die Schlink in seinem Roman verwendet ist kein Deutsch f&uuml;r hoch gebildete oder belesene Leute, sondern f&uuml;r fast jede Schichtgruppierung einfach nachzuvollziehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Meiner Meinung nach, liegt die Intention des Autors darin, das Thema der NS-Vergangenheit aufs Neue zu aktualisieren, damit die Leser sich an die damaligen Verbrechen erinnern um Katastrophen dieses Ausma&szlig;es zuk&uuml;nftig vermeiden zu k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem will er zeigen, dass ein solches Ereignis seine Zeit braucht um von jedem verarbeitet zu werden und die Schuldfragen, die aufkommen nicht immer ganz eindeutig beantwortet werden k&ouml;nnen, da immer noch ein Unterschied gemacht werden muss zwischen den Menschen, die nur Anweisungen befolgt haben um ihr eigenes Leben zu sch&uuml;tzen und denen, die emphatisch zu dem Holocaust beigetragen haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Meiner Meinung nach ist Schlinks Roman wirklich &bdquo;lesenswert&ldquo; und die Thematik, die er anspricht spannend und interessant geschildert. Es gibt einem den Anlass Nachzudenken, sich vielleicht sogar selbst besser kennen zu lernen und auch mit der Frage nach Schuld wachsamer umgehen zu k&ouml;nnen, indem man versucht sich in die Charaktere hineinzuversetzen.</p>

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		<title>Breaking Dawn &#8211; Twilight 4</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 14:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[twilight]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking Dawn]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Breaking Dawn &#8211; Twilight 4 &#160; Breaking Dawn wird Twilight Teil 4 hei&#223;en, sobald es Infos zum Film gibt, wird hier alles ver&#246;ffentlicht! &#160; Twilight 3 Eclipse Trailer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Breaking Dawn &#8211; Twilight 4</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Breaking Dawn wird Twilight Teil 4 hei&szlig;en, sobald es Infos zum Film gibt, wird hier alles ver&ouml;ffentlicht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a target="_blank" href="http://www.trailermeister.de/kino/twilight-3-eclipse-biss-zum-abendrot-film-trailer/">Twilight 3 Eclipse Trailer<br />
	</a></strong></p>

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		<title>Mitochondrien</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[biolgie]]></category>
		<category><![CDATA[Mitochondrien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitochondrien &#160; Die mit einem eigenen kleinen Genom ausgestatteten Mitochondrien sind die Kraftwerke einer Zelle. Die innere ihrer Doppelmembran ist in Falten oder Schl&#228;uchen in ihren plasmatischen Innenraum eingest&#252;lpt. Dadurch entstehen zwei Reaktionsr&#228;ume: einer zwischen der inneren und &#228;u&#223;eren Membran und der plasmatische Innenraum des Organells. Die Einst&#252;lpungen der Membran vergr&#246;&#223;ern diese so stark, dass [...]]]></description>
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<h1><font color="#000000"><em>Mitochondrien</em></font></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">Die mit einem eigenen kleinen Genom ausgestatteten Mitochondrien sind die Kraftwerke einer Zelle. Die innere ihrer Doppelmembran ist in Falten oder Schl&auml;uchen in ihren plasmatischen Innenraum eingest&uuml;lpt. Dadurch entstehen zwei Reaktionsr&auml;ume: einer zwischen der inneren und &auml;u&szlig;eren Membran und der plasmatische Innenraum des Organells. Die Einst&uuml;lpungen der Membran vergr&ouml;&szlig;ern diese so stark, dass hier zahlreiche verschiedene Reaktionen gleichzeitig ablaufen k&ouml;nnen. Die komplexen Stoffwechselprozesse der Atmungskette und des Citronens&auml;urezyklus laufen im Wesentlichen in den Mitochondrien ab. Die aus Zuckern und Fetten gewonnene Stoffwechselenergie wird hierbei auf kleinere, universell einsetzbare Einheiten &uuml;bertragen. Im Wesentlichen entsteht das energiereiche Adenosintriphosphat (ATP), das in allen Zellen als Energielieferant genutzt wird, beispielsweise zur Aktivierung von Enzymreaktionen oder bei den Bewegungsvorg&auml;ngen in Muskelzellen. So enth&auml;lt beispielsweise eine Leberzelle weit &uuml;ber 1000&nbsp;Mitochondrien. </font></p>

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		<title>Ribosomen Funktion Aufbau</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ribosomen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ribosomen &#160; An den aus zwei kugelf&#246;rmigen Untereinheiten zusammengesetzen Ribosomen findet die Herstellung von Proteinen aus Aminos&#228;uren, die Translation, statt. Als Vorlage dient die genetische Matrize in Form der Boten-RNA (mRNA). Ribosomen schwimmen frei im Cytoplasma oder sitzen angeheftet auf dem rauen endoplasmatischen Reticulum.]]></description>
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<h1><font color="#000000"><em>Ribosomen</em></font></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">An den aus zwei kugelf&ouml;rmigen Untereinheiten zusammengesetzen Ribosomen findet die Herstellung von Proteinen aus Aminos&auml;uren, die Translation, statt. Als Vorlage dient die genetische Matrize in Form der Boten-RNA (mRNA). Ribosomen schwimmen frei im Cytoplasma oder sitzen angeheftet auf dem rauen endoplasmatischen Reticulum. </font></p>

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		<title>Lysosomen Aufbau Funktion</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Lysosomen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lysosomen &#160; Lysosomen sind meist vom Golgi-Apparat gebildete Membranbl&#228;schen, in denen zelleigenes Material oder von au&#223;en aufgenommene organische Makromolek&#252;le wie Proteine enzymatisch abgebaut werden. Sie enthalten zahlreiche Verdauungsenzyme, f&#252;r deren optimale Arbeit sie in ihrem Lumen ein besonders saures Milieu herstellen. Lysosomen kommen nicht in Pflanzenzellen vor. Die entsprechende Aufgaben &#252;bernehmen dort die Vakuolen. Peroxisomen: [...]]]></description>
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<h1><font color="#000000"><em>Lysosomen</em></font></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">Lysosomen sind meist vom Golgi-Apparat gebildete Membranbl&auml;schen, in denen zelleigenes Material oder von au&szlig;en aufgenommene organische Makromolek&uuml;le wie Proteine enzymatisch abgebaut werden. Sie enthalten zahlreiche Verdauungsenzyme, f&uuml;r deren optimale Arbeit sie in ihrem Lumen ein besonders saures Milieu herstellen. Lysosomen kommen nicht in Pflanzenzellen vor. Die entsprechende Aufgaben &uuml;bernehmen dort die Vakuolen. </font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">Peroxisomen: Peroxisomen oder Microbodies sind spezialisierte Vesikel, die vom rauen endoplasmatischen Reticulum abgeschn&uuml;rt werden. Sie liegen besonders zahlreich in den stoffwechselaktiven Zellen der Leber vor und enthalten zahlreiche spezifische Enzyme, insbesondere zur Oxidation von Substanzen (Oxidasen), f&uuml;r die sie viel Sauerstoff verbrauchen. Bei den enzymatischen Reaktionen entstehen gro&szlig;e Mengen von Wasserstoffperoxid, das diesen Vesikeln ihren Namen gab. </font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><a target="_blank" href="http://www.in-security.net/category/...rung/blackhat/"><font color="#000000">Blackhat</font><br />
	</a></p>

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		<title>Golgi-Apparat Funktion Aufbau</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Golgi-Apparat]]></category>

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		<description><![CDATA[Golgi-Apparat &#160; Der Golgi-Apparat ist gewisserma&#223;en die zentrale Fertigungs-, Sortier-, Versand- und Lagerabteilung einer Zelle. Die vor allem im endoplasmatischen Reticulum hergestellten Lipide und anderen Makromolek&#252;le werden hier biochemisch weiterverarbeitet und anschlie&#223;end sortiert an ihren jeweiligen Zielort gebracht. Der Golgi-Apparat besteht aus abgeflachten Membranstapeln, so genannten Dictyosomen. Auf der konvexen Seite verschmelzen die angelieferten Membranbl&#228;schen [...]]]></description>
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<h1><font color="#000000"><em>Golgi-Apparat</em></font></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">Der Golgi-Apparat ist gewisserma&szlig;en die zentrale Fertigungs-, Sortier-, Versand- und Lagerabteilung einer Zelle. Die vor allem im endoplasmatischen Reticulum hergestellten Lipide und anderen Makromolek&uuml;le werden hier biochemisch weiterverarbeitet und anschlie&szlig;end sortiert an ihren jeweiligen Zielort gebracht. Der Golgi-Apparat besteht aus abgeflachten Membranstapeln, so genannten Dictyosomen. Auf der konvexen Seite verschmelzen die angelieferten Membranbl&auml;schen (Vesikel), auf der gegen&uuml;berliegenden konkaven Seite schn&uuml;ren sich Vesikel mit verarbeiteten Molek&uuml;len zum Weitertransport ab. </font></p>

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		<title>Endoplasmatisches Reticulum Aufbau Funktion &#8211; Biologie</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Endoplasmatisches Reticulum]]></category>

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		<description><![CDATA[Endoplasmatisches Reticulum &#160; Das endoplasmatische Retikulum ist ein umfangreiches Labyrinth von untereinander verbundenen membranumh&#252;llten Kan&#228;lchen und S&#228;ckchen. Abgetrennt vom Cytoplasma finden hier im Wesentlichen die Herstellung von Fetten oder Lipiden und lipid&#228;hnlicher Substanzen sowie andere Stoffwechselvorg&#228;nge statt. Hier werden die meisten Bestandteile der Biomembranen einer Zelle zusammengebaut. In Form abgeschn&#252;rter Bl&#228;schen (Vesikel) werden die Membranteile [...]]]></description>
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<h1><font color="#000000"><em>Endoplasmatisches Reticulum</em></font></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">Das endoplasmatische Retikulum ist ein umfangreiches Labyrinth von untereinander verbundenen membranumh&uuml;llten Kan&auml;lchen und S&auml;ckchen. Abgetrennt vom Cytoplasma finden hier im Wesentlichen die Herstellung von Fetten oder Lipiden und lipid&auml;hnlicher Substanzen sowie andere Stoffwechselvorg&auml;nge statt. Hier werden die meisten Bestandteile der Biomembranen einer Zelle zusammengebaut. In Form abgeschn&uuml;rter Bl&auml;schen (<strong>Vesikel</strong>) werden die Membranteile zu ihrem Zielort transportiert. Man unterscheidet zwei Arten von endoplasmatischem Reticulum. Das eher r&ouml;hrenf&ouml;rmige <strong>glatte endoplasmatische Retikulum </strong>(sER) wirkt vor allem beim Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel mit und ist wesentlich an der Beseitigung von Giften beteiligt. Beispielsweise enthalten die hormonproduzierende Zellen in den Hoden oder Eierst&ouml;cken besonders viel sER. Leberzellen speichern in ihrem umfangreichen sER Kohlenhydrate in Form von Glykogen. Auf dem eher fl&auml;chigen <strong>rauen endoplasmatischen Retikulum </strong>(rER) sitzen namengebend zahlreiche <strong>Ribosomen </strong>auf. Diese dienen vor allem zur Herstellung membrangebundener Proteine. Diese werden mit speziell vom rER abgeschn&uuml;rten Vesikel aus der Zelle heraustransportiert (sezerniert). Beispielsweise enthalten bestimmte Zellen in der Bauchspeicheldr&uuml;se, die das Hormon Insulin an das Blut aussch&uuml;tten, sehr viel rER. </font></p>

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		<title>Der Zellkern</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zellkern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zellkern &#160; Im Zellkern oder Nukleus findet sich der gr&#246;&#223;te Teil des genetischen Materials in Form des Chromatins. Chromatin ist mit Proteinen verpackte DNA (Desoxyribonucleins&#228;ure), die das Tr&#228;germolek&#252;l der Erbinformation ist, zust&#228;ndig f&#252;r die Kontrolle s&#228;mtlicher Zellfunktionen. Im dunkleren, da dichteren Bereich des Chromatins liegt das Kernk&#246;rperchen oder Nucleolus. Hier werden die Untereinheiten anderer [...]]]></description>
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<h1><font color="#000000"><em>Der Zellkern</em></font></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">Im Zellkern oder Nukleus findet sich der gr&ouml;&szlig;te Teil des genetischen Materials in Form des Chromatins. <strong>Chromatin </strong>ist mit Proteinen verpackte DNA (Desoxyribonucleins&auml;ure), die das Tr&auml;germolek&uuml;l der Erbinformation ist, zust&auml;ndig f&uuml;r die Kontrolle s&auml;mtlicher Zellfunktionen. Im dunkleren, da dichteren Bereich des Chromatins liegt das <strong>Kernk&ouml;rperchen oder Nucleolus</strong>. Hier werden die Untereinheiten anderer Organelle, der Ribosomen, gebildet. </font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">In tierischen und pflanzlichen Zellen ist der Zellkern von einer mit Poren versehenen Biomembran umh&uuml;llt, der <strong>Kernmembran</strong>. Sie wird vom endoplasmatischen Reticulum aus gebildet. Durch die Kernporen steht das Innere des Kerns mit dem Cytoplasma in Verbindung. Sie sind so gro&szlig;, dass Makromolek&uuml;le wie die Boten-RNA (mRNA) hindurchtreten k&ouml;nnen. Einige spezialisierte Zellen wie beispielsweise Skelettmuskelzellen besitzen mehrere Kerne, andere Zellen wie die roten Blutk&ouml;rperchen trennen sich im Laufe ihres Reifungsprozesses von ihrem Zellkern. </font></p>

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		<title>Zellorganellen Aufbau Funktion Biologie</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zellorganellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zellorganellen &#160; Im Cytoplasma eingelagert befinden sich Bauelemente, die wie kleine Organe &#8211; daher hei&#223;en sie Organellen &#8211; in der Lage sind, spezialisierte Aufgaben zu &#252;bernehmen. Die meisten Zellorganellen sind, wie z.B. die Mitochondrien, Chloroplasten, Lysosomen oder das endoplasmatische Retikulum, von einer eigenen Biomembran umschlossen, sodass in den von ihnen abgegrenzten R&#228;umen die speziellen chemischen [...]]]></description>
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<h1><font color="#000000">Zellorganellen</font></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">Im Cytoplasma eingelagert befinden sich Bauelemente, die wie kleine Organe &#8211; daher hei&szlig;en sie Organellen &#8211; in der Lage sind, spezialisierte Aufgaben zu &uuml;bernehmen. Die meisten Zellorganellen sind, wie z.B. die Mitochondrien, Chloroplasten, Lysosomen oder das endoplasmatische Retikulum, von einer eigenen Biomembran umschlossen, sodass in den von ihnen abgegrenzten R&auml;umen die speziellen chemischen Reaktionen ablaufen k&ouml;nnen. </font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">Diese komplexe Gliederung des Zellinneren oder Kompartimentierung erm&ouml;glicht auf engstem Raum verschiedenste chemische und physikalische Prozesse, ohne dass diese sich gegenseitig behindern, sie aber dennoch gegebenenfalls Einfluss aufeinander nehmen k&ouml;nnen. Je nach Aufgabe der Zelle liegen bestimmte Organellen vermehrt vor, z.B. in den bewegungsaktiven, energieverbrauchenden Muskelzellen vermehrt Mitochondrien. </font></p>

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		<title>Zellmembran Aufbau Funktion &#8211; Biologie</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zellmembran]]></category>

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		<description><![CDATA[Zellmembran &#160; Die Zellmembran ist die nach au&#223;en selektiv abgrenzende Umh&#252;llung einer jeden Zelle. Sie begrenzt wie ein feiner Fettfilm den Inhalt der Zelle und steuert ihren lebenswichtigen Austausch von bestimmten Stoffe mit ihrer Umgebung. Sie ist zwischen 7 und 10nm (Nanometer) dick (ein Nanometer ist ein Milliardstel eines Meters). Ihre Struktur entspricht einem flie&#223;enden [...]]]></description>
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<h1>Zellmembran</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">Die Zellmembran ist die nach au&szlig;en selektiv abgrenzende Umh&uuml;llung einer jeden Zelle. Sie begrenzt wie ein feiner Fettfilm den Inhalt der Zelle und steuert ihren lebenswichtigen Austausch von bestimmten Stoffe mit ihrer Umgebung. Sie ist zwischen 7 und 10nm (Nanometer) dick (ein Nanometer ist ein Milliardstel eines Meters). Ihre Struktur entspricht einem flie&szlig;enden Mosaik aus zwei Lagen von Fetten (Lipiden), die in der gleichen Schicht gegeneinander beweglich sind. Deshalb spricht man auch von dem <strong>Fluidmosaik-Modell</strong>. Die sie aufbauenden Phospholipide sind polare Molek&uuml;le. Ihre ungeladene, lipophile Seite zeigt in das Innere der Doppelschicht, w&auml;hrend ihr geladener, hydrophiler Abschnitt nach au&szlig;en weist und im Kontakt mit dem umgebenden Wasser steht. Bei der Zellmembran sind zwei solche Biomembranen &uuml;bereinandergelagert. Deshalb spricht man auch von einer <strong>Doppelmembran</strong>. In der d&uuml;nnen Lipidoppelschicht &quot;schwimmen&quot; gewisserma&szlig;en eingelagerte Proteine. Diese Proteine greifen in die verschiedenen Funktionen der Membran und damit der gesamten Zelle ein. Beispielsweise regulieren durchgehende Membranproteine den Transport von Substanzen durch die Zellmembran. Rezeptorproteine bewirken die Weiterleitung von biologischen Signalen in das Innere der Zelle. Die meisten Membranproteine weisen nach au&szlig;en herausragende Zuckeranteile (Kohlenhydratreste) auf. Diese dienen vor allem als spezifische Kontakt- und Erkennungssignale zwischen Zellen. </font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000"><strong>Biomembranen </strong>finden sich nicht nur als &auml;u&szlig;ere Zellbegrenzung, sie grenzen auch viele Zellorganellen und bestimmte Bereiche im Cytoplasma ab. Dort sind sie jedoch au&szlig;er beim Zellkern, bei Mitochondrien und Chloroplasten einschichtig. Eine solche <strong>Kompartimentierung </strong>schafft innerhalb einer Zelle verschiedene Reaktionsr&auml;ume, in denen Prozesse ablaufen k&ouml;nnen, ohne dass sie sich gegenseitig behindern oder beeinflussen. </font></p>

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		<title>Cytoplasma  / Zytoplasma Aufbau Funktion &#8211; Biologie</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/biologie/cytoplasma-zytoplasma-biologie</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Cytoplasma]]></category>

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		<description><![CDATA[Cytoplasma / Zytoplasma &#160; Das Cytoplasma f&#252;llt in der Regel den gr&#246;&#223;ten Teil des Zellvolumens aus. Es enth&#228;lt das Cytosol, eine w&#228;sserige Fl&#252;ssigkeit, die hoch angereichert ist mit zahlreichen Proteinen, au&#223;erdem Ionen, verschiedenen Zuckern (Kohlenhydraten) und Nucleins&#228;uren. In das Cytoplasma sind die unterschiedlichen Zellorganellen eingelagert. Im Cytoplasma wird dank der fein abgestimmten Aktion der verschiedenen [...]]]></description>
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<h1><font color="#000000">Cytoplasma / Zytoplasma</font></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><font color="#000000">Das Cytoplasma f&uuml;llt in der Regel den gr&ouml;&szlig;ten Teil des Zellvolumens aus. Es enth&auml;lt das <strong>Cytosol</strong>, eine w&auml;sserige Fl&uuml;ssigkeit, die hoch angereichert ist mit zahlreichen Proteinen, au&szlig;erdem Ionen, verschiedenen Zuckern (Kohlenhydraten) und Nucleins&auml;uren. In das Cytoplasma sind die unterschiedlichen Zellorganellen eingelagert. <br />
	Im Cytoplasma wird dank der fein abgestimmten Aktion der verschiedenen Zellorganellen und der frei schwimmenden Proteine der Gro&szlig;teil der lebenswichtigen biochemischen Prozesse der Zelle abgewickelt. Das Cytosol wird au&szlig;erdem von einem feinen Netzwerk aus Proteinf&auml;den (Filamenten) durchzogen, dem <strong>Cytoskelett</strong>. Dieses Zellskelett stabilisiert zum einen die Form der Zelle, zum anderen ist es ma&szlig;geblich an ihrer Bewegung beteiligt. Dazu geh&ouml;ren die <strong>Mikrotubuli</strong>, die <strong>Mikrofilamente </strong>und die <strong>Intermedi&auml;rfilamente</strong>. Aus Mikrotubuli bestehen auch die in der N&auml;he des Zellkerns liegenden Centriolen, die an der Kernteilung bei der Verdoppelung der Zelle beteiligt sind. </font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">
	&nbsp;</p>

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		<title>Was sind Löffelstöre? Alle sterben auch die Löffelstöre, Erklärungen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 20:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle sterben auch die Löffelstöre]]></category>
		<category><![CDATA[Löffelstöre]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man den Titel bei Alle sterben auch die L&#246;ffelst&#246;re liest fragt man sich sofort was in aller Welt sind L&#246;ffelst&#246;re? Also was meint Kathrin Aehnlich mit Alle sterben auch die L&#246;ffelst&#246;re, was sind L&#246;ffelst&#246;re? Also erstmal, L&#246;ffelst&#246;re sind Fische, der L&#246;ffelst&#246;r oder in der Fachsprache (muss man nicht verstehen &#160;) &#34;Polyodon spathula&#34;&#160; kam fr&#252;her, [...]]]></description>
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<p>Wenn man den Titel bei <strong>Alle sterben auch die L&ouml;ffelst&ouml;re</strong> liest fragt man sich sofort was in aller Welt sind <strong>L&ouml;ffelst&ouml;re</strong>? Also was meint <strong>Kathrin Aehnlich </strong>mit <strong>Alle sterben auch die L&ouml;ffelst&ouml;re, was sind L&ouml;ffelst&ouml;re?</strong></p>
<p>Also erstmal,<strong> L&ouml;ffelst&ouml;re</strong> sind Fische, der L&ouml;ffelst&ouml;r oder in der Fachsprache (muss man nicht verstehen <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> &nbsp;) &quot;Polyodon spathula&quot;&nbsp; kam fr&uuml;her, heute nurnoch selten, in den USA&nbsp;im gro&szlig;en Flu&szlig; Mississippi vor. Er wurde bis zu 1,80m gro&szlig;, also ein gro&szlig;er Fisch. <strong>L&ouml;ffelst&ouml;re</strong> ern&auml;hren sich von kleineren bis mittelgr&ouml;&szlig;eren Krebsen und &uuml;berwiegend von Plankton (wie z.B. die meisten Wale)</p>
<h3>Das Aussehen der L&ouml;ffelst&ouml;re:</h3>
<p><strong>L&ouml;ffelst&ouml;re</strong> sehen zugegebenerma&szlig;en etwas komisch aus, wie bereits erw&auml;hnt bis zu 1,80m gro&szlig;, Die Stirnpartie ist zu einem m&auml;chtigen Fortsatz ausgezogen. Dieses abgeplattete, biegsame Gebilde erreicht etwa ein Drittel der Gesamtl&auml;nge des Fisches. Die v&ouml;llig unbeschuppte Haut kann mit einzelnen kleinen Knochenk&ouml;rnchen bedeckt sein, nur am oberen Lappen der unsymmetrischen Schwanzflosse finden sich einige Ganoidschuppen.</p>
<p><img style="width: 422px; height: 207px;" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/loeffelstoere.jpeg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn ihr jetzt bei eurem Lehrer noch extra angeben wollt dann k&ouml;nnt ihr noch extra gutes Hintergrund wissen bescheinigen und zwar wie folgt. Es gab sogar einmal eine Briefmarke mit einem <strong>L&ouml;ffelst&ouml;re</strong> drauf, Lehrer lieben es wenn Sch&uuml;ler solch kleine Dinge wissen, des es bescheinigt dass man nach Infos gesucht hat und sich auskennt (hust) <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ist sehr gut f&uuml;r ne Extra Seite im Lesetagebuch, hier die Briefmarke:</p>
<p><img src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/briefmarke-loeffelstoere.jpeg" style="width: 433px; height: 270px;" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Ende noch eine Buchrezension:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Besondere an diesem Buch sind, wie ich finde, drei Dinge:  </p>
<p>Erstens wird in dem Buch eine sch&ouml;ne, streckenweise aber auch durchaus traurige und bewegende Geschichte erz&auml;hlt, bei der es um Freundschaft sowie um Krankheit und Tod geht. Die Geschichte handelt von Skarlet und von Paul, der etwa im Alter von Anfang 40 kurz nach der Geburt seines Sohnes einen Tag vor Silvester an Krebs stirbt und seine beste Freundin Skarlet gebeten hat, seine Grabrede zu halten. An den Tagen zwischen seinem Tod und der Beerdigung und Grabrede begleiten wir Skarlet auf dem Weg durch das Leben, wie es f&uuml;r sie weitergeht, und wir begleiten sie bei ihren R&uuml;ckblicken auf die Freundschaft mit Paul, die schon im Kindergarten begann. </p>
<p>Zweitens wird eben diese Geschichte ganz toll erz&auml;hlt: Feinsinnig, unaufgeregt, nicht zu sanft, aber auch nicht sprachlich &uuml;berdreht oder allzu &quot;konstruiert&quot;. Das macht die Geschichte und die Figuren sympathisch und glaubhaft, aber gleichzeitig durchaus auch eigensinnig. Eben toll erz&auml;hlt. </p>
<p>Drittens schlie&szlig;lich wird gewisserma&szlig;en &quot;ganz nebenbei&quot; die Kindheit von Skarlet und Paul in der DDR beschrieben. Diese habe ich selbst zwar nicht kennengelernt, man kann sie sich aber gut vorstellen: Dies gelingt deshalb, weil dabei Bilder von V&auml;tern und M&uuml;ttern und Kinderg&auml;rtnerinnen benutzt werden, die wir alle aus unserer Kindheit so oder zumindest irgendwie so &auml;hnlich kennen, wobei diese Bilder zum Gl&uuml;ck nie ins Kitschige oder Verkl&auml;rende abdriften. </p>
<p>Fazit: Insgesamt ein tolles Buch &#8211; sowohl zum Selberkaufen als auch zum W&uuml;nschen und Verschenken!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Fragen einfach Kommentar hinterlassen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Effi Briest Inhaltsangabe Zusammenfassung TOP</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/effi-briest/effi-briest-inhaltsangabe</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/effi-briest/effi-briest-inhaltsangabe#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 21:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[effi-briest]]></category>
		<category><![CDATA[effi briest zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangaben zu allen Kapiteln von Effi Briest 1. Kapitel 2. Kapitel 3. Kapitel 4. Kapitel 5. Kapitel 6. Kapitel 7. Kapitel 8. Kapitel 9. Kapitel 10. Kapitel 11. Kapitel 12. Kapitel 13. Kapitel 14. Kapitel 15. Kapitel 16. Kapitel 17. Kapitel 18. Kapitel 19. Kapitel 20. Kapitel 21. Kapitel 22. Kapitel 23. Kapitel 24. Kapitel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Inhaltsangaben zu allen Kapiteln von Effi Briest</h1>
<p><a target="_blank" href="#1"><span style="font-size: smaller;">1. Kapitel<br />
	</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#2"><span style="font-size: smaller;">2. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#3"><span style="font-size: smaller;">3. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#4"><span style="font-size: smaller;">4. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#5"><span style="font-size: smaller;">5. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#7"><span style="font-size: smaller;">6. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#7"><span style="font-size: smaller;">7. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#8"><span style="font-size: smaller;">8. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#9"><span style="font-size: smaller;">9. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#10"><span style="font-size: smaller;">10. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#11"><span style="font-size: smaller;">11. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#12"><span style="font-size: smaller;">12. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#13"><span style="font-size: smaller;">13. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#14"><span style="font-size: smaller;">14. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#15"><span style="font-size: smaller;">15. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#16"><span style="font-size: smaller;">16. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#17"><span style="font-size: smaller;">17. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#18"><span style="font-size: smaller;">18. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#19"><span style="font-size: smaller;">19. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#20"><span style="font-size: smaller;">20. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#21"><span style="font-size: smaller;">21. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#22"><span style="font-size: smaller;">22. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#23"><span style="font-size: smaller;">23. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#24"><span style="font-size: smaller;">24. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#25"><span style="font-size: smaller;">25. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#26"><span style="font-size: smaller;">26. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#27"><span style="font-size: smaller;">27. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#28"><span style="font-size: smaller;">28. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#29"><span style="font-size: smaller;">29. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#30"><span style="font-size: smaller;">30. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#31"><span style="font-size: smaller;">31. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#32"><span style="font-size: smaller;">32. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#33"><span style="font-size: smaller;">33. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#34"><span style="font-size: smaller;">34. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#35"><span style="font-size: smaller;">35. Kapitel</span></a></p>
<p><a target="_blank" href="#36"><span style="font-size: smaller;">36. Kapitel</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/effi-briest/effi-briest-der-film"><span style="color: rgb(255, 0, 0);"><strong>Hier Effi Briest Film kostenlos anschauen</strong></span></a></p>
<p>	<a name="1"><strong>Erstes Kapitel Effi Briest</strong></a> </p>
<p>	Zu Beginn des ersten Kapitels von <strong><a target="_blank" href="http://www.effi-briest.info">Effi Briest</a></strong> wird das Haus und das Anwesen der Familie Briest in Hohen-Cremmen sehr umfangreich <img align="right" alt="Effi Briest" height="240" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/effi-briest.jpg" width="160" />beschrieben. Die siebzehnj&auml;hrige Effi Briest, die Tochter des Gutsbesitzers von Briest, sitzt mit ihrer Mutter auf dem Fliesengang des Herrenhauses. Sie warten zusammen auf den Besucher Baron Geert von Innstetten, der ein Freund der Mutter ist. Hinzu kommen drei Freundinnen Effis, denen Effi von Innstetten berichtet, der vor mehreren Jahren um ihre Mutter geworben haben solle, diese ihn jedoch zur&uuml;ckwies, da Briest ein gr&ouml;&szlig;eres, abgesichertes Verm&ouml;gen besa&szlig;. Mittlerweile ist Innstetten Landrat in Kessin in Hinterpommern.</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="2">Zweites Kapitel</a></strong><a name="2"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	W&auml;hrend Effi mit ihren Freundinnen Bertha, Hertha, die T&ouml;chter des Kantors Jahnke und Hulda im Garten verstecken spielt erscheint Innstetten, allerdings fr&uuml;her als erwartet. Effi wird ins das Haus gebeten. Ihre Mutter berichtet ihr, dass Innstetten um ihre Hand angehalten habe. Die Mutter scheint sich diese Ehe sehr zu w&uuml;nschen und vermittelt Effi einen gewissen Stolz, da selbst sie in so jungen Jahren noch nicht verheiratet war und da Effi durch diese Hochzeit etwas erreichen w&uuml;rde, wof&uuml;r andere Frauen die doppelte Zeit ben&ouml;tigten. </p>
<p>	<a name="3"><strong><br />
	Drittes Kapitel</strong><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Noch an diesem Tag findet die Verlobung statt. Nach den Feierlichkeiten besucht Effi Hulda und anschlie&szlig;end die T&ouml;chter Jahnkes. Effi ist voller &Uuml;berzeugung, fass Innstetten der Richtige f&uuml;r sie sei. Dieser reist mit dem Versprechen, Effi jeden tag einen Brief zu schreiben, ab. Effi kauft gemeinsam mit ihrer Mutter wichtige Dinge f&uuml;r die bevorstehende Hochzeit ein. Sie verbringt dabei sehr sch&ouml;ne Tage in Berlin, besonders, da sie die M&ouml;glichkeit haben ihren Vetter Dagobert zu besuchen, der sie in ihrer Freizeit begleitet.</p>
<p>
	<a name="4"><strong>Viertes Kapitel</strong><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Bevor Effi und ihre Mutter Berlin verlassen laden sie Dagobert zur Hochzeit Effis ein. Zu Hause angekommen hat Effi mit ihrer Mutter ein Gespr&auml;ch, das unterbrochen werden, jedoch eine Woche darauf im garten des Herrenhauses fortgef&uuml;hrt wird. Das Gespr&auml;ch wird von Wilke unterbrochen, welche Effi einen Brief von Innstetten gibt. Effi &ouml;ffnet den Brief z&ouml;gerlich, &bdquo;&uuml;berfliegt&ldquo; ihn und setzte das Gespr&auml;ch zwischen ihr und der Mutter fort. Sie reden &uuml;ber Effis Vorstellungen zur Ehe. Als ihr bewusst wird, dass sie Elternhaus verlassen m&uuml;ssen wird, bricht Effi in Tr&auml;nen aus. Daraufhin fragt sie die Mutter, ob sie Innstetten &uuml;berhaupt liebe. Effi erkl&auml;rt ihrer Mutter, dass sie all die Menschen liebt, die ihr Bestes wollen. Zudem sagt sie, dass es sie nicht st&ouml;re, dass sie der Alterunterschied zwischen ihnen nichts ausmache, allerdings sei sie beunruhigt von Innstettens Prinzipienfestigkeit. Abschlie&szlig;end gesteht sie ihrer Mutter, dass sie sich vor ihm f&uuml;rchte.</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="5"> F&uuml;nftes Kapitel</a></strong><a name="5"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Nach der Hochzeit sind Effi und Innstetten bereits auf dem Weg zu ihrer Hochzeitsreis nach Italien. Effis Eltern reden &uuml;ber die Gegens&auml;tze zwischen Effi und Innstetten. Sowohl Vater als auch Mutter glauben, dass Effi und Innstetten im Grunde gut zueinander passen, jedoch ahnt die Mutter, dass Effi oft gelangweilt sein wird, da sie zum einen l&auml;ngst nicht so sehr an der Kunst interessiert sei und zum anderen auf Grund ihres Alters noch &bdquo;verspielt&ldquo; ist, wogegen Innstetten nichts machen k&ouml;nnen wird. Der Vater beendet die Diskussion mit einem knappen Satz. In den folgenden Tagen erreichen die Eltern mehrere Briefe Effis, in denen sie die Annahme, Innstetten sei sehr an Kunst interessiert, best&auml;tigt. Auch beschreibt sie ihn als einen guten Mann. Sie beschreibt ihre Sehnsucht an das zu Hause.<br />
	<strong></p>
<p>	<a name="7"> Sechstes Kapitel</a></strong><a name="7"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Nachdem die Hochzeitsreise Effis und Innstettens beendet ist erreichen sie den Bahnhof Klein-Tantow, von wo aus sie nach Kessin fahren. Innstetten erz&auml;hlt Effi von der Bev&ouml;lkerung Kessins, von einem verstorbenen Chinesen und davon, dass es in Kessin viele Manschen verschiedener Herkunft g&auml;be. Zudem berichtet er Effi von ihren zuk&uuml;nftigen Nachbarn und seinem Hund Rollo. Innstettens Haus liegt gegen&uuml;ber dem Landratsamt. Als Effi und Innstetten dessen Haus betreten lernt Effi Friedrich, Johanna und Christel kennen. Innstetten f&uuml;hrt Effi weiter durch das Haus woraufhin sie noch dem Apotheker Alonzo Giesh&uuml;bler begegnet.</p>
<h2><strong>&nbsp;weitere Infos zu <a href="http://www.inhaltsangabe.info/effi-briest-theodor-fontane">Effi Briest</a> hier (Inhaltsangaben, Charakterisierungen, Interpretationen, Er&ouml;rterungen, Vergleiche etc.)</strong></h2>
<p>
	<strong><br />
	<a name="7"> Siebtes Kapitel</a></strong><a name="7"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Als Effi am n&auml;chsten Tag aufwacht f&uuml;hl sie sich in ihrem neues zu Hause wohl und geborgen. Nachdem Johanna auf ihren Ruf zu ihr kommt berichtet Effi, sie habe in der Nacht Ger&auml;usche geh&ouml;rt, die sie ver&auml;ngstigt haben. Johanna erkl&auml;rt Effi es seien die Vorh&auml;nge, die im oberen Geschoss auf dem Boden entlang schleifen, wenn das Fenster ge&ouml;ffnet ist. Anschlie&szlig;end begibt sich Effi zum Fr&uuml;hst&uuml;ck, bei dem Innstetten bereits auf sie wartet. Innstetten erz&auml;hlt Effi von der Kessiner Honoratioren und das es in Kessin wenige erw&uuml;rdige beziehungsweise Familien g&auml;be. Effi bemerkt im Gespr&auml;ch, dass sie die Gardinen im oberen Stock k&uuml;rzen lassen will, was Innstetten ablehnt. Er bittet Effi sich ins Bad zu begeben, da Herr Giesh&uuml;bler bald kommen wird und er ihr noch den Rest des Hauses zeigen will.</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="8"> Achtes Kapitel</a></strong><a name="8"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Da Giesh&uuml;bler noch immer nicht aufgetaucht ist geht ihm Innstetten ins Landratsamt voraus. Effi denkt noch mal &uuml;ber die F&uuml;hrung durch das Haus nach. Sie ist &uuml;ber den oberen Saal entt&auml;uscht. Sie erinnert sich auch an das Bild eines Chinesen von dem Innstetten vermutet, dass es Christel oder Johanna aufgeh&auml;ngt hat. Als Giesh&uuml;bler nun erscheint wird Effi aus ihrer Erinnerung geholt. Im Vorfeld wird hier bereits klar, dass Effi und Giesh&uuml;bler gute Freunde werden, was Innstetten schon angedeutet hat.</p>
<p>
	<strong><br />
	<a name="9"> Neuntes Kapitel</a></strong><a name="9"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Eine halbe Woche ist vergangen in der Effi sich an alles gew&ouml;hnen konnte. Nun beginnen Stadtbesuche und Besuche beim Landadel. Effi empfindet die Menschen, die sie trifft, als nicht liebensw&uuml;rdig. Zwei Wochen sp&auml;ter kommen Innstetten und Effi wieder zu Hause an. Innstetten fragt sie, wie sie die R&uuml;ckkehr gerne feiern wollen w&uuml;rde und sie entgegnet ihm, dass er ihr wenigstens einen Kuss geben k&ouml;nne. Sie betitelt ihn als gef&uuml;hlskalt. Als Innstetten sie nun fragt ob sie mehr mit den Kessinern oder dem Landadel sympathisiere antwortet Effi nun Giesh&uuml;bler der einzig richtige Mensch sei. Als innstetten eine Einladung Bismarcks erh&auml;lt verreist er und l&auml;sst Effi zur&uuml;ck. Nach knapp 12 Stunden ohne Innstetten bef&auml;llt Effi gro&szlig;e Angst und Melancholie. Ihre Sehnsucht nach Hohen-Cremmen ist sehr gro&szlig;. Johanna gegen&uuml;ber erw&auml;hnt sie ihre &Auml;ngste. Als diese sie fragt, ob sie bei ihr schlafen solle, sagt Effi, dass Innstetten nichts von ihrer Angst wissen d&uuml;rfe, da er dies nicht sch&auml;tze. Zwar schl&auml;ft Effi ein, jedoch wird sie nach kurzer Zeit wieder wach und Rollo st&uuml;rzt in ihr Zimmer. Sie glaubt jemand sei an ihrem Bett vor&uuml;ber gegangen und sie vermutet, dass es der Chinese gewesen ist. Ver&auml;ngstigt, wie Effi es jetzt ist, schl&auml;ft Johanna nun doch bei ihr. </p>
<p>	<strong><br />
	<a name="10"> Zehntes Kapitel</a></strong><a name="10"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Nachdem Innstetten am n&auml;chsten Tag zur&uuml;ckgekehrt ist, erz&auml;hlt ihm Johanna von dem Vorfall des vergangenen Abends. Er l&auml;sst Effi wecken. Als diese ihn sieht umarmt sie ihn und sagt ihm, er solle sie nie wieder alleine lassen und dass sie gerne in ein anderes Haus umziehen wolle. Innstetten lehnt diese Bitte ab, indem er Effi klarmacht, dass das, was sie gesehen hat, lediglich ein &bdquo;Hirngespinst&ldquo; gewesen sein muss und er dies nicht den Menschen Kessins als Erkl&auml;rung darlegen k&ouml;nne. Die Unterhaltung wird von einem Boten gest&ouml;rt, der einen Brief Giesh&uuml;blers bei sich tr&auml;gt. Der Brief beinhaltet eine Einladung zu einem Musikabend, der Aufgrund des Besuches der Tripelli stattfindet. Effi und Innstetten sagen direkt zu. Die beiden planen noch vor dem Besuch eine Spazierfahrt durch die Plantage zu unternehmen. W&auml;hrend der Fahrt kommen sie an dem Grab des Chinesen, den Effi zu sehen geglaubt hat, vorbei. Da Effi ihn bedr&auml;ngt, was es mit dessen Tod auf sich ha, berichtet er ihr von den Geschehnissen: Bevor Innstetten in das Haus zog, das er jetzt belebt, wohnte dort einst Kapit&auml;n Thomson, seine Enkelin und der Chinese, der angeblich Thomsons Diener gewesen ist. Nachdem die Enkelin in dem Haus geheiratet und an dem Abend mit allen getanzt hatte, zuletzt mit dem Chinesen, verschwand sie und der Chinese verstarb nach 14 Tagen. Effi bemerkt, dass in Hohen-Cremmen nie etwas Spannendes passiert sei, worauf Innstetten entgegnet, dass sie, wenn sie so etwas sagt, vorsichtig seien solle, da etwas so Spannendes auch immer etwas Negatives mit sich tr&uuml;ge. </p>
<p>	<strong><br />
	<a name="11"> Elftes Kapitel</a></strong><a name="11"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Nachdem Effi und Innstetten bei einem Gasthof ankommen sind, essen sie gemeinsam und Innstetten l&auml;sst sich von Glochowski die regionalen Neuigkeiten berichten. Als ein Zug vorbeif&auml;hrt und Innstetten bemerkt, dass er in wenigen Stunden auch in Hohen-Cremmen zu h&ouml;ren sein wird, beginnt Effi zu weinen. Sie f&uuml;hlt sich in diesem Moment alleine. Daraufhin gehen sie zum Musikabend bei Giesh&uuml;bler. Nachdem die Tripelli gesungen hat, gesteht Effi ihr voller Ehrfurcht, dass sie selbst gro&szlig;e Angst vor Gespenstergeschichten hat und es bewundert, dass sie &bdquo;einfach&ldquo; so etwas singen und dabei sogar munter sein kann. Die Tripelli erwidert darauf, dass auch sie fr&uuml;her Angst vor Gespenstern gehabt hat. Giesh&uuml;bler kommt hinzu und bitten die Damen zu Tisch.</p>
<p><iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;npa=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=hausablog-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;asins=3129230297" style="width: 120px; height: 240px;"></iframe></p>
<p><a name="12"><strong>Zw&ouml;lftes Kapitel</strong><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Am sp&auml;ten Abend machen sich Effi, Innstetten und Pastor Lindequist auf den Weg nach Hause. Einen Tag vor Weihnachten bekommt Effi ein Paket mit Geschenken aus Hohen-Cremmen. Auch von Giesh&uuml;bler bekommt sie ein Geschenk. Innstetten und Effi feiern ihr erstes gemeinsames Weihnachtsfest. W&auml;hrend Innstetten an Silvester unterwegs ist schreibt Effi einen Brief an ihre Mutter. Sie berichtet ihrer Mutter, dass sie sehr gro&szlig;es Heimweh hat und sich einsam f&uuml;hlt. Allerdings will sie nicht, dass Innstetten dies merkt, da er sich trotz allem M&uuml;he gibt, damit ihr alles so angenehm wie m&ouml;glich gemacht wird. Zudem berichtet sie ihrer Mutter, dass sie schwanger ist und dass sie die Mutter besuchen wird, sobald das Kind auf der Welt ist. Sie erkl&auml;rt ihrer Mutter indem Brief, dass sie sie noch nicht zu sich eingeladen hat, weil sie das Haus f&uuml;r ein Spukhaus h&auml;lt. Knapp berichtet sie von ihren &Auml;ngsten und der Geschichte mit dem Chinesen. Zudem kritisiert sie Innstetten, der ihre &Auml;ngste nicht zu verstehen vermag. Effi bittet ihre Mutter dies jedoch f&uuml;r sich zu halten und schlie&szlig;t den Brief mit Gr&uuml;&szlig;en an den Vater ab.</p>
<p>
	<a name="13"><strong>Dreizehntes Kapitel</strong><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Effi und Innstetten besuchen die Verwandtschaft, was Effis Langeweile, die sie aufgrund des Winters hat, nicht vertreibt. Lediglich Geschenke und die Besuche Giesh&uuml;bler heitern sie auf. Effi wird mit der Zeit klar, dass Innstetten zwar gut zu ihr war, jedoch seine Aufgabe als Ehemann nicht erf&uuml;llt hat. Das Gef&uuml;hl, dass er sie liebt, hatte ihm wohl ausgereicht und ihn davon abgehalten, dieser scheinbaren Liebe gerecht zu werden und sich um sie zu bem&uuml;hen. Effi schreibt viele Briefe an die Eltern. Effi berichtet in diesen Briefen &uuml;ber die Zust&auml;nde in Kessin. Als Effi einen Spaziergang macht kommt sie am Friedhof vorbei, auf dem sie Roswitha, die ehemalige Hauswirtin einer erst vor kurzem verstorbenen Frau, kennen lernt. Diese ist sehr niedergeschlagen und Effi schl&auml;gt ihr vor, dass sie die Amme des Kindes wird, das Effi bald geb&auml;ren wird. Diese nimmt dieses Angebot freudig entgegen.<br />
	<strong></p>
<p>	<a name="14"> Vierzehntes Kapitel</a></strong><a name="14"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Innstetten willigt auf die Frage, ob Roswitha die Amme des Kindes werden kann ein und sie zeiht in das Haus mit ein. Nach der ersten Nacht in dem haus fragt Effi Roswitha, ob diese etwas in der Nacht geh&ouml;rt habe, womit sie auf den Chinesen anspielt. Die verneint die Frage. Effi f&uuml;hlt sich bei der Katholikin sicher. Am Morgen des dritten Juli bringt Effi ein M&auml;dchen auf die Welt. Das M&auml;dchen wird auf den Namen L&uuml;tt-Annie getauft. W&auml;hrend der Taufe sitzt Effi neben dem Major von Crampas, der scherzhafte Anspielungen auf ihre Jugend macht. Effi freut sich sehr auf den bald anstehenden Besuch in Hohen-Cremmen.</p>
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	<strong><br />
	<a name="15"> F&uuml;nfzehntes Kapitel</a></strong><a name="15"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Nach einem Aufenthalt von sechs Wochen in Hohen-Cremmen kommt Effi nach Kessin zur&uuml;ck. Sie erinnert sich an die sch&ouml;ne Zeit in Hohen-Cremmen, in der sie viel mit ihren Freundinnen spielen und Gespr&auml;che mit Mutter und Vater f&uuml;hren konnte. W&auml;hrend Effi und Innstetten auf der Veranda fr&uuml;hst&uuml;cken, bedauert Effi, dass sie ihren Gatten nicht einmal dort treffen konnte. Effi tut dies mit dem Kompliment, sie sei noch sehr viel verf&uuml;hrerischer als vorher, ab. W&auml;hrend sie sich unterhalten kommt Crampas hinzu, der baden gewesen ist. Effi lenkt das Gespr&auml;ch auf die Feste, das Crampas geben will, ab. Roswitha unterbricht das Gespr&auml;ch indem sie Annie bringt.</p>
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	<a name="16"> Sechzehntes Kapitel</a></strong><a name="16"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Innstetten und Crampas machen in den folgenden Tagen viele Ausritte. Effi ist in der zeit zu Hause. Einige Wochen sp&auml;ter erkl&auml;rt sie den beiden, sie wolle gerne an den Ausritten teilnehmen, Crampas freut sich &uuml;ber diese Botschaft, wohingegen Innstetten sehr skeptisch wirkt. W&auml;hrend Innstetten, Effi, Crampas und die Dienerschaft eines Tages am Strand ausreiten und sie eine Robbe entdecken, scherzt Crampas mit einer Robbenjagd. Innstetten weist ihn auf die Gesetzt hin, die dies verbieten. Crampas entgegnet ihm, dass alle Arten von Gesetzen langweilig sind und sie das Leben einschr&auml;nken. Effi ist von dieser Aussage begeistert und klatscht. W&auml;hrend Innstetten auf eine Wahlkampagne ist, reitet Effi alleine mit Crampas aus. Dieser erz&auml;hlt ihr von alten Geschichten aus der Regimentszeit. Effi erf&auml;hrt, dass Innstetten es liebte Gruselgeschichten zu erz&auml;hlen. Crampas glaubt. Innstetten h&auml;tte dies nur getan, um sich von den anderen Menschen abzuheben. Effi, &uuml;berrascht von dem, was sie geh&ouml;rt hat, erz&auml;hlt Crampas von der Chinesengeschichte. Effi fragt ihm nach dem Verhalten Innstettens im Bezug darauf, wenn es um den Chinesen geht. Crampas sagt, dass sein Verhalten auf erzieherische Ma&szlig;nahmen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Auf dem R&uuml;ckweg schaut Effi wieder zu dem Grab des Chinesen<br />
	<strong></p>
<p>	<a name="17"> Siebzehntes Kapitel</a></strong><a name="17"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Als Effi von dem Ausritt wieder zu Hause denkt sie &uuml;ber Crampas&rsquo; Worte nach und kommt zu dem Entschluss, dass sie Crampas nicht alles glauben solle, was er von sich gibt. Im selben Moment kommt Innstetten zur&uuml;ck. Effi und Innstetten wollen aufgrund der Jahreszeit einen letzten gemeinsamen Ausritt unternehmen. Da Innstetten jedoch verhindert ist, reitet sie mit Crampas und Kruse alleine aus. Crampas erz&auml;hlt Effi von Heine, seinem pers&ouml;nlichen Lieblingsdichter, da Effi scheinbar keine Ahnung von Gedichten hat. Als sie bei den D&uuml;nen sind halten sie an um zu essen. Crampas erz&auml;hlt Effi von dem Kalatravaritter, der mit der Frau des K&ouml;nigs eine Aff&auml;re hatte, weswegen er vom K&ouml;nig get&ouml;tet wurde. Als Crampas Effis Glas nimmt, macht er eine Anspielung auf einen Reim auf &bdquo;K&ouml;nig von Thule&ldquo;. Effi weist Crampas zur&uuml;ck und droht, ihn bei Innstetten zu &bdquo;verpetzen&ldquo;, wor&uuml;ber sie im Nachhinein selbst geschockt ist.</p>
<p>	Frage: Was hat es mit dem Reim, den Crampas sagt, auf sich?</p>
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	<strong></p>
<p>	<a name="18"> Achtzehntes Kapitel</a></strong><a name="18"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Effi freut sich Crampas weniger sehen zu m&uuml;ssen. Es ist Winter und Innstetten hat nun viel Zeit f&uuml;r Effi, wodurch sie abends viel gemeinsam machen k&ouml;nne. Als Innstetten die Italienreise noch mal Revue passieren l&auml;sst, scheint Effi sehr gelangweilt. Als Giesh&uuml;bler eines Abends zu Besuch ist, berichtet er Effi, dass Crampas &bdquo;Ein Schritt vom Wege&ldquo; auff&uuml;hren m&ouml;chte und sie zur Hauptdarstellerin auserkoren hat. Effi, erz&uuml;rnt &uuml;ber die Nachricht, erf&auml;hrt des Weiteren, dass Crampas selbst Regie f&uuml;hren wird. Dies entsetzt sie noch mehr. Als Effi und Innstetten am Abend der Auff&uuml;hrung sp&auml;t zur&uuml;ckkehren, macht er ihr Komplimente. Innstetten bemerkt Effi gegen&uuml;ber, sie solle sich vor Crampas in Acht nehmen, da er glaubt, Frauen wie Effi seien sein &bdquo;Kaliber&ldquo;. Effi lenkt, indem sie Innstetten auf den Spuk im Obergeschoss anspricht, vom Thema ab. Innstettens Reaktion auf die Geschichte erinnern Effi an das, was Crampas zu ihr gesagt hat. Der Weihnachtsabend verl&auml;uft fr&ouml;hlich. Dennoch ist Effi bedr&uuml;ckt. Sie ist mit dem, wie es ist, unzufrieden. Wenige Tage sp&auml;ter brechen Effi, Innstetten, Pastor Lindequist, Crampas, Giesh&uuml;bler und Andere auf, um zur Oberf&ouml;rsterei nach Uvagla zu reisen. Bei ihrer Ankunft werden sie von ring begr&uuml;&szlig;t. Nach dem Kaffe machen alle zusammen einen Spaziergang, bei dem Effi mit Crampas ins Gespr&auml;ch kommt und ihm von einem Gedicht namens &bdquo;Gottesmauer&ldquo; erz&auml;hlt. Crampas ist durch dieses Gedicht betroffen und veranlasst das Thema zu wechseln. Am Abend kommen sie zur&uuml;ck in die Oberf&ouml;rsterei. </p>
<p>	<strong><br />
	<a name="19"> Neunzehntes Kapitel</a></strong><a name="19"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Nachdem die Oberf&ouml;rsterei besichtig worden ist, gibt es Abendessen. Nach dem Ausschank der Bowle und der Tischrede singen alle zusammen das Preu&szlig;enlied. Nachdem sie das Lied, von dem Innstetten nicht viel h&auml;lt, gesungen worden ist, werden die Wagen vorgefahren. Da ein Kutscher verletzt im stall liegt, bietet Innstetten seine Hilfe an. Effi f&auml;hrt nun gemeinsam mit Sidonie in einer Kutsche, obwohl diese lieber alleine gefahren w&auml;re. Die Wagen halten alle abrupt an, da sie sich im Schloon befinden. Die Kutscher versuchen die Wagen trotz allem durch den Schloon zu bringen und Innstetten bittet Crampas sich zu Effi und Sidonie zu setzen, falls etwas passieren sollte. Die Fahrt durch den Schloon ist nicht m&ouml;glich und Sidonie klettert auf den Wagen ihres Vaters, der durch seine gro&szlig;en R&auml;der die M&ouml;glichkeit hat durch den Schloon zu kommen. Innstetten beschlie&szlig;t einen Umweg zu nehmen. Crampas will Effi nicht alleine lassen und bleibt weiterhin bei ihr. Als sie nun einen Weg durch den Wald einschlagen, beginnt Iphigenie vor lauter Angst das Gedicht &bdquo;Gottesmauer&ldquo; aufzusagen. In diesem Moment h&ouml;rt sie Crampas, der ihren Namen in ihr Ohr fl&uuml;stern und ihr Finger beginnt zu k&uuml;ssen. Effi f&uuml;hlt sich wie ohnm&auml;chtig. Als sie die Augen wieder &ouml;ffnet, haben die Wagen den Wald bereits verlassen und sie werden schon bald Innstettens Haus erreichen.</p>
<p>	Frage: Ist Effi in dieser Nacht zu einer Ehebrecherin geworden?</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="20"> Zwanzigstes Kapitel</a></strong><a name="20"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Als Innstetten am n&auml;chsten morgen erwacht, erz&auml;hl er Effi, er habe getr&auml;umt, dass sie und Crampas im Schloon versunken seien. Effi sieht das als Aufforderung sich daf&uuml;r zu rechtfertigen, warum Crampas zu ihr in den wagen gestiegen ist. Innstetten macht Effi erneut darauf aufmerksam, dass Crampas eine Auge auf sie geworfen habe k&ouml;nnte. Einige Wochen sp&auml;ter sind Effi und Innstetten auf dem Kessiner Silvesterball. Da Effi nicht tanz unterh&auml;lt sie sich mit Padden, bis Crampas zu ihnen st&ouml;&szlig;t und sich erkundigt, wie es Effi geht. Dieser geht es bei seinem Erscheinen nach ihrer Aussage schlechter als zuvor. Als am 3. Januar ein Schiff kentert, begeben sich Effi und Innstetten auf den Weg zu dem Ungl&uuml;ck, um sich Rettung anzusehen. Die Rettung ist erfolgreich und Effi f&uuml;hlt sich seit langem wieder wohl. Am 5. Januar berichtet Innstetten Effi, dass es m&ouml;glich w&auml;re, dass zwei Schwadronen Husaren nach Kessin verlegt werden. Als Innstetten nun das Haus verl&auml;sst f&uuml;hlt sich Effi wie eine Gefangene, die nicht aus ihrer Situation freu kommt. Sie selbst gesteht sich ein, dass die Chinesengeschichte nur ein &bdquo;Hirngespinst&ldquo; war, das sie erfunden hat, weil sie sich vor ihrem eigenen Gewissen gef&uuml;rchtet hat. Einige Tage sp&auml;ter treffen vier Einladungen des Landadels ein. Innstetten muss die Fahrten jedoch alleine antreten, da Effi an Bleichsucht leidet und ihr ein Mitkommen so unm&ouml;glich ist. Da sie von ihrem Arzt Bewegung an der frischen Luft verordnet bekommen hat, geht sie immer ein St&uuml;ck mit Innstetten mit, geht dann aber wieder nach Hause zur&uuml;ck. Crampas reist nach Stettin ab, da ein Eintreffen der Husaren noch immer ungewiss ist. Auch Innstetten reist nach Berlin ab, l&auml;sst Effi jedoch zu Hause und erkl&auml;rt ihr, wenn sie aus dem oberen Geschoss etwas h&ouml;re, sie sich keine Sorgen machen soll, da ja noch immer Roswitha und Rollo bei ihr seien.</p>
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	<a name="21"> Einundzwanzigstes Kapitel</a></strong><a name="21"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Vier Tage sp&auml;ter kehrt Crampas nach Kessin zur&uuml;ck. Er &uuml;bermittelt die Nachricht, dass die Husaren nun doch nicht in Kessin stationiert werden w&uuml;rden. In der Bev&ouml;lkerung Kessins gehen Ger&uuml;chte herum, warum Innstetten wohl in Berlin sein. Effi ist unterdessen in einer schlechten psychischen Verfassung. Effi beginnt mit der R&uuml;ckkehr Crampas&rsquo; auch wieder die verordneten Spazierg&auml;nge zu unternehmen. Als Innstetten zur&uuml;ckkommt macht er Effi Komplimente und erkl&auml;rt ihr, dass sie ihm wesentlich reifer vorkomme als vor seiner Abreise. Innstetten berichtet ihr, dass er nun in den Ministerialrat bef&ouml;rdert worden sein und sie nun bald nach Berlin ziehen werden. Effi scheint sehr gl&uuml;cklich &uuml;ber diese Neuigkeiten. Innstetten reagiert &uuml;berrascht und auch Effi sieht ein, dass ihre Reaktion zu emotional gewesen sein muss. Effi erkl&auml;rt ihm, dass sie sich so vor dem Chinesenspuk gef&uuml;rchtet hatte und jetzt froh sei aus dem Haus zu kommen, welches ihr so viel Angst bereitet hat. Zudem sagt sie Innstetten nun endlich, dass er ihr wie ein Erzieher erschien, der sie von dem Spuk &bdquo;befreien&ldquo; wollte.</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="22"> Zweiundzwanzigstes Kapitel</a></strong><a name="22"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Effi und Innstetten beschlie&szlig;en am darauf folgenden tag, dass sie, Annie und Roswitha in den n&auml;chsten tagen nach Berlin aufbrechen werden, um in Berlin nach einer Wohnung zu suchen. Effi bekommt einen Brief ihrer Mutter, in dem steht, dass diese zurzeit in Berlin auf Kur sei. Am tag vor ihrer Abreise geht Effi zu Giesh&uuml;bler um sich von ihm zu verabschieden. Zudem schreibt sie einen Brief an Crampas, in dem steht, dass alle Schuld bei ihr liegen w&uuml;rde und er sie vergessen soll. Als das schiff am folgenden tag ablegt, sieht Effi Crampas in der vordersten Reihe derer stehen, die sich von ihr verabschieden. Als sie am Ziel ankommen verabschiedet sich Innstetten, der Effi zuliebe mitgekommen ist und Effi, Annie und Roswitha machen sich auf den Weg nach Berlin. </p>
<p>	<strong><br />
	<a name="23"> Dreiundzwanzigstes Kapitel</a></strong><a name="23"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Als Effi, Annie und Roswitha in Berlin ankommen werden sie von Effis Mutter und Dagobert empfangen, die sie in einem Hotel einquartieren. In den folgenden tagen sucht Effi gemeinsam mit ihrer Mutter nach einer Wohnung. Innerhalb der n&auml;chsten zwei Wochen schreibt Innstetten Effi unentwegt, dass sie wieder nach Hause kommen solle. Effi schreibt ihm in einem Brief die L&uuml;ge zur&uuml;ck, dass sie krank sei und eine R&uuml;ckfahrt damit ausgeschlossen w&auml;re. Sie hat sich vorgenommen nie wieder nach Kessin zur&uuml;ckzukehren. Einen tag sp&auml;ter mietet Effi eine Wohnung in der Keithstra&szlig;e. Sie erkl&auml;rt ihrer Mutter sie k&ouml;nnte aufgrund von Rheuma nicht nach Kessin zur&uuml;ck. Ihre Mutter zieht nun den Arzt Rummsch&uuml;ttel zu Rate, der Effis Spiel mitspielt und der Mutter nichts von Effis &bdquo;Notl&uuml;ge&ldquo; erz&auml;hlt. Effi erkl&auml;rt Innstetten in einem weiteren Brief, das Rummsch&uuml;ttel nun ihr neuer Hausarzt sein soll, womit Innstetten einverstanden ist. Effi ist gl&uuml;cklich &uuml;ber sein Einverst&auml;ndnis und sieht den Beginn eines neuen Lebensabschnittes f&uuml;r sich selbst.</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="24">Vierundzwanzigstes Kapitel</a></strong><a name="24"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Als Innstetten nach drei tagen nach Berlin kommt, besichtigt er mit Effi die neue Wohnung. Innstetten lobt die Wahl der Wohnung und scheint erfreut, dass sie der alten nicht &auml;hnelt. Am 1. April geht Effis Mutter wieder nach Hohen-Cremmen zur&uuml;ck. Ihre Kur ist beendet. Zur selben Zeit kommen Johanna und die restlichen Gep&auml;cksst&uuml;cke aus Kessin an. Effi f&uuml;hlt sich, wie Innstetten auff&auml;llt in Berlin wesentlich Wohler als in Kessin. Johanna hat das Bild des Chinesen mit nach Berlin genommen. Effi wirkt dadurch leicht verunsichert. Im August machen Effi und Innstetten Urlaub auf R&uuml;gen. Sp&auml;ter am Tag gehen Effi und Innstetten an einen See der von &bdquo;Opfersteinen&ldquo; umgeben ist, was Effi Angst macht. Effi leicht angeschlagen bekomm von Innstettens das Angebot nach Koppenhagen zu reisen. Effi ist von dem Angebot sehr begeistert. Da Effi immer bessere Laune bekommt, bleiben sie f&uuml;r den Rest des Urlaubs in Koppenhagen. Als sie nach Berlin zur&uuml;ckfahren, besuchen sie Hohen-Cremmen um Annie und Roswitha abzuholen, da diese dort geblieben sind. W&auml;hrend Innstetten nach Berlin zur&uuml;ck muss, bleibt Effi noch eine Woche bei ihren Eltern. Diese reden eines Tages &uuml;ber sie. Der Vater bemerkt, dass Effi scheinbar noch sehr an Hohen-Cremmen h&auml;nge. Die Mutter erwidert daraufhin, dass sie sich in Berlin nun endlich wohl f&uuml;hle. Nicht so wie es ihr in Kessin ging. Die Mutter sagt, ihr sei aufgefallen, dass irgendetwas nicht mit Effi stimmen w&uuml;rde. Am tag vor der Hochzeitstag erinnert sich Effi an ihre erste Begegnung mit Innstetten. Sie geht zu Annie, die schl&auml;ft, und beginnt nun sich schwere Vorw&uuml;rfe zu machen. Sie versp&uuml;rt die Angst, dass die Aff&auml;re mit Crampas ans Tageslicht kommen wird. Auch f&uuml;r ihre L&uuml;gen sch&auml;mt sie sich. In ihrer Aufruhe bricht sie in Tr&auml;nen aus.</p>
<p><a name="25"><strong>F&uuml;nfundzwanzigstes Kapitel</strong><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Als Effi am n&auml;chsten Tag nach Berlin zur&uuml;ckkommt f&uuml;hrt sie mit Innstetten ein Gespr&auml;ch. Innstetten will Effi mehr in die Gesellschaft integrieren, damit sie sich gerade im Winter nicht langweilt. Dadurch beginnt Effi sich wieder wohler zu f&uuml;hlen. Jedoch f&auml;llt eines Abends das Gespr&auml;ch auf Kessin und somit auch auf Crampas. Effi f&uuml;hlt sich in diesem Moment schlecht und glaubt, dass sein Name sie f&uuml;r immer verfolgen wird. Jedoch wird dieses Gef&uuml;hl f&uuml;r Effi in den n&auml;chsten Monaten immer schw&auml;cher, da sie viel Ablenkung hat. Rummsch&uuml;ttel behandelt Effi wegen ihrer &bdquo;katarrhalischen Affektionen&ldquo;. Sie muss f&uuml;r insgesamt sechs Wochen auf Kur gehen. Auf ihrer reise wird Effi von Zwicker begleitet werden. </p>
<p>
	<a name="26"><strong>Sechsundzwanzigstes Kapitel</strong><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Effi ist nun schon f&uuml;nf Wochen auf Kur. Sie schreibt viele Briefe nach Hause. In ihrem zu Hause werden bereits Vorkehrungen f&uuml;r Effis Eintreffen getroffen. Als Annie die Treppe hoch rennt, stolpert sie und schl&auml;gt sich den Kopf an einer Stufe auf. Als Innstetten nach Hause kommt, l&auml;sst er Rummsch&uuml;ttel zu sich bringen. Innstetten sagt zu Annie, dass sie genau so wild sei wie ihre Mutter.</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="27"> Siebenundzwanzigstes Kapitel</a></strong><a name="27"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Als Rummsch&uuml;ttel kommt gehen sie alle in Innstettens Arbeitszimmer, um am N&auml;htisch Material zu holen, mit dem sie Annie verarzten k&ouml;nnen. Innstetten f&auml;llt dabei ein keine Paket in die H&auml;nde, das aus einigen zusammengeschn&uuml;rten Briefen besteht. Er erkennt, dass es Briefe von Crampas an Effi sind. Innstetten bekommt ein schlechtes Gef&uuml;hl als er daran denkt, was in den Briefen stehen k&ouml;nnte, von denen er nichts wusste. Er zeiht sich nun f&uuml;r l&auml;ngere Zeit in sein Arbeitszimmer zur&uuml;ck. Anschlie&szlig;end verl&auml;sst er das Haus. Als er wieder zur&uuml;ckkommt sieht er sich ein Bild von Effi an und beginnt nun wieder weiter in den Briefen zu lesen. Unter anderem liest er sowohl von einem Treffen zwischen Crampas und Effi, als auch von einer von Effi vorgeschlagenen Flucht. W&uuml;llensdorf kommt auf Innstettens Bitte am Abend zu ihm nach Hause. Er bittet ihn darum Crampas davon in Kenntnis zu setzte, dass er sich mit ihm duellieren will. Zudem wird er Innstettens Sekundant. W&uuml;llensdorf ist damit einverstanden, sagt ihm jedoch, dass er bedenken hat, da der Ehebruch schon sechs Jahre her sei. Innstetten erwidert darauf, dass er nicht sicher sei ob dieser eine Ehebruch der einzige gewesen ist. Innstetten sagt zwar, dass er Effi liebt, er aber dennoch durch die Gesellschaft gezwungen ist, sich mit Crampas zu duellieren. Nach l&auml;ngerem hin und her stimmt ihm W&uuml;llensdorf doch zu. Noch am selben Abend mach er sich auf den Weg nach Kessin.</p>
<p>	Frage: Wie sind die Briefe in Innstettens Arbeitstisch gekommen? Sind die Briefe &uuml;berhaupt echt oder handelt es sich um F&auml;lschungen? Wenn es F&auml;lschungen sind: Wer hat sie mit welcher Absicht Innstetten so zukommen lassen?</p>
<h2><strong>&nbsp;weitere Infos zu <a href="http://www.inhaltsangabe.info/effi-briest-theodor-fontane">Effi Briest</a> hier (Inhaltsangaben, Charakterisierungen, Interpretationen, Er&ouml;rterungen, Vergleiche etc.)</strong></h2>
<p><strong><br />
	<a name="28"> Achtundzwanzigstes Kapitel</a></strong><a name="28"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Am folgenden Abend begibt sich Innstetten auf den Weg nach Kessin. Er muss viel an Effi und ihre ersten gemeinsamen Tage in Kessin denken. Als er in Kessin angelangt, trifft er sich mit W&uuml;llensdorf. Dieser erkl&auml;rt ihm, er solle an die D&uuml;nen kommen. Als sie an den D&uuml;nen sind wird der Verlauf des Duells von W&uuml;llensdorf und Buddenbrook, der Crampas&rsquo; Sekundant ist, geregelt. Nun fallen Sch&uuml;sse und Crampas liegt t&ouml;dlich verletzt am Boden. Crampas will Innstetten noch etwas ins Ohr fl&uuml;stern. Jedoch stirbt er, bevor er seinen Satz zu Ende sprechen kann.</p>
<p>	Frage: Was wollte Crampas Innstetten sagen?</p>
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	<a name="29"> Neunundzwanzigstes Kapitel</a></strong><a name="29"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Als Innstetten sich auf dem R&uuml;ckweg nach Berlin begibt, denkt er &uuml;ber seine Tat nach. Er ist sich nicht sicher, ob das Duell der richtige Weg war. Er denkt dar&uuml;ber nach, ob es nicht besser gewesen w&auml;re, wenn Effis Aff&auml;re mit Crampas ein Geheimnis geblieben w&auml;re. Als Innstetten wieder in Berlin ist bekommt er einen Brief W&uuml;llensdorfs, der &uuml;ber die Betroffenheit Giesh&uuml;blers und der Frau Crampas&rsquo; berichtet. Innstetten ist sehr ersch&uuml;ttert. &lt;Innstetten sagt Johanna, dass Effi nicht wieder zur&uuml;ckkehren wird. &bdquo;Warum&ldquo; kann er nicht sagen. Er sagt ihr sie solle es Annie erkl&auml;ren. Das Duell wird bereits als ein Artikel in der Zeitung wieder gegeben, der Roswitha in die H&auml;nde f&auml;llt. Johanna steht hinter Innstetten und seiner Tat, Roswitha dagegen ist best&uuml;rzt und verurteilt sein Handeln. Roswitha beschuldigt Johanna in Instetteen verliebt zu sein.</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="30"> Drei&szlig;igstes Kapitel</a></strong><a name="30"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	W&auml;hrendessen befinden sch Effi und Zwicker noch immer auf Kur und genie&szlig;en die Zeit. Effi bemerkt, dass sie schon seit l&auml;ngerem keinen Brief mehr von Innsteten erhalten hat. In diesem Moment kommt der Postbote und bringt Effi einen Brief ihrer Mutter. Als sie ihn &ouml;ffnet f&auml;llt ihr ein kleines Geldb&uuml;ndel in die H&auml;nde. W&auml;hrend Effi den Brief liest wird sie immer blasser, verschwindet anschlie&szlig;end auf ihr Zimmer und f&auml;llt in Ohnmacht.</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="31"> Einunddrei&szlig;igstes Kapitel</a></strong><a name="31"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Als Effi wieder aus ihrer Ohnmacht erwacht wird ihr klar, dass sie alles, was ihr je etwas bedeutet hat, verloren hat. Sie kann nicht mehr zu Innstetten zur&uuml;ck, geschweige denn zu ihren Eltern, da diese ihr in dem Brief geschrieben haben, dass sie diese Option verspielt hat. Nach einem Gespr&auml;ch mit Zwicker beschlie&szlig;t sie Ems zu verlassen. Noch am selben Abend verl&auml;sst Effi sie. Zwicker schreibe einen Brief an eine Freundin, nachdem sie in der Zeitung von dem Duell gelesen hat. Sie erw&auml;hnt in ihrem Brief, dass solche Briefe, wie Innstetten sie gefunden hat, zur einer Zeit, in der sich duelliert werden darf, nicht aufgehoben werden d&uuml;rfen. Auch sagt sie, dass sie Effi mochte, ihr aber klar war, das etwas mit ihr nicht stimmte.</p>
<p>
	<a name="32"><strong>Zweiunddrei&szlig;igstes Kapitel</strong><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Nach drei Jahren lebt Effi mit Roswitha in einer Wohnung in der K&ouml;niggr&auml;tzer Stra&szlig;e. Da sie noch h&auml;ufig krank ist, bekommt sie des &Ouml;fteren Besuch von Rummsch&uuml;ttel. Nachdem Effi aus Ems abgereist war, war sie in eine Pension gezogen. Roswitha kam zu ihr und bot ihr ihre Hilfe an, die Effi dankend annahm. Innstetten war f&uuml;r sechs Monate wegen des Duells im Gef&auml;ngnis gewesen. Roswitha hatte in dieser Zeit auf Annie aufgepasst. Da Effi sich langweilt, versucht sie gemeinn&uuml;tzige Arbeit zumachen. Dies f&auml;llt ihr aufgrund ihrer Vorgeschichte nicht leicht. Effi belegt einen Malereikurs. Da Effi nun viel unter Menschen ist, wird ihr klar, dass sie Annie gerne wieder sehen und nach Hohen-Cremmen fahren w&uuml;rde. Als Effi eines Tages nach dem Malereikurs auf dem Weg nach Hause ist, sieht sie Annie, die mit zwei weitern Kindern von der Schule kommt. Vor Schock geht sie schnell weg, was ihr im Nachhinein Leid tut. Ihr Wunsch Annie zu sehen bekommt einen immer krankhafteren Anschein. Effi ist klar, das Innstetten ein Wiedersehen nie zulassen w&uuml;rde. Deswegen wendet sich Effi an die Ministerin, die zwar Schwierigkeiten sieht, jedoch versuchen will, Innstetten zu &uuml;berzeugen.</p>
<p>
	<a name="33"><strong>Dreiunddrei&szlig;igstes Kapitel</strong><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Nach knapp zwei Wochen bekommt Effi eine Nachricht von der Ministerin. Sie schreibt ihr, dass Innstetten letztendlich dem Treffen eingewilligt hat. Am Mittag soll Annie bei ihr an der Wohnung sein. Effi ist bereits sehr aufgeregt. Als Annie erscheint, wirkt diese sehr versch&uuml;chtert. Als Effi fragt, ob sie sich wieder sehen wollen, sagt Annie, dass sie es wollen w&uuml;rde, wenn es ihr erlaubt wird. Effi glaubt, dass Innstetten ihr diese Aussage &bdquo;eingetrichtert&ldquo; hat und verabschiedet Annie leicht erz&uuml;rnt. Als Annie weg ist, gesteht sich Effi ihre Schuld wieder ein, reist sich ihr Kleid auf und beginnt krankhaft zu lachen. Effi flucht &uuml;ber Innstetten, dass er ein viel zu ehrenhafter Mann gewesen sei. Zudem sagt sie, dass sie Crampas nie geliebt hat, Innstetten ihr dennoch get&ouml;tet hat. Effi wirkt an dieser Stelle hysterisch und suizidgef&auml;hrdet, da sie sagt, dass ihr Leben nicht mehr so lange dauern w&uuml;rde. Sie bricht zusammen.</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="34"> Vierunddrei&szlig;igstes Kapitel</a></strong><a name="34"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Rummsch&uuml;ttel kommt zu ihr und schafft es sie zu beruhigen. Er vermutet einen Nervenzusammenbruch. Er sagt, Effi br&auml;chte ein anderes Umfeld um gesund zu werden. So bittet Rummsch&uuml;ttel Effis Eltern darum, sie bei sich aufzunehmen, da eine Genesung nur so zu erzielen w&auml;re. Als der Brief die Eltern erreicht beschlie&szlig;en sie, dass die Liebe zu ihrer Tochter gr&ouml;&szlig;er sein muss, als die Abh&auml;ngigkeit von der Gesellschaft. Jedoch sagen sie, dass sich ihr Leben nun stark ver&auml;ndern wird. Sie schreiben, dass Effi kommen soll. Ein halbes Jahr sp&auml;ter hat sich Effis Zustand wesentlich verbessert. Sie versucht im Haushalt zu helfen und trifft sich viel mit Pastor Niemeyer. &Auml;u&szlig;erlich erscheint Effi gesund, innerlich jedoch ist sie &bdquo;zerrissen&ldquo;. Sie fragt den Pastor, ob sie, wenn sie stirbt in den Himmel kommt, was er bejaht.</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="35"> F&uuml;nfunddrei&szlig;igstes Kapitel</a></strong><a name="35"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Ende Mai wird Effi wieder krank und bekommt hohes Fieber. Doktor Wiesike will, dass Effi wieder zur Kur geht. Diese lehnt dies jedoch strickt ab. Sie sagt, dass sie sich nur in Hohen-Cremmen wohl f&uuml;hlen w&uuml;rde. In der Folgezeit verbessert sich Effis Zustand wieder etwas. Sie ist viel im Freien unterwegs. Effi erw&auml;hnt Roswitha gegen&uuml;ber, dass etwas wie Rollo fehlen w&uuml;rde. Daraufhin schreibt diese einen Brief an Innstetten und bittet diesen, Rollo Effi zu &uuml;berlassen. Innstetten hat unterdessen erfahren, dass er bef&ouml;rdert wurde. Dies interessiert ihn allerdings nicht sonderlich, da er seinen Glauben an die Grunds&auml;tze nach dem Duell mit Crampas und des letzten Blick verloren hat. Als W&uuml;llensdorf eintritt beschreibt Innstetten ihm seine Situation. W&uuml;llensdorf versucht vergeblich Innstetten aufzuheitern.</p>
<p>	<strong><br />
	<a name="36"> Sechsunddrei&szlig;igstes Kapitel</a></strong><a name="36"><strong> Effi Briest</strong></a></p>
<p>	Effi ist sehr gl&uuml;cklich als Rollo in Hohen-Cremmen eintrifft. Effis Vater sieht Innstetten diese Tat hoch an und sagt, er habe immer gewusst, dass Innstetten ein guter Mensch sei. Effi und Rollo machen sehr viele Spazierg&auml;nge gemeinsam. In einer Sommernacht sitzt Effi am Fenster und &uuml;berlegt, was nach dem Tod passiert. Wenig sp&auml;ter ist Effi wieder krank. Nachdem Wiesike Effi untersucht hat, macht er ihre Eltern darauf gefasst, dass sie bald sterben werde .Als Effi starkes Fieber bekommt, wird ihr klar, dass sie sterben wird. Ihre Mutter sitzt an ihrem Bett. Effi sagt, dass sie Innstetten seine Tat verzeihe. Zudem sagt sie, dass sie verstehe, warum Innstetten Crampas t&ouml;tete und sie Annie nicht mehr sehen lies. Sie sagt ihrer Mutter, dass er das erfahren soll. Als Effi sich nun aufrichtet und ans Fenster geht f&uuml;hlt sie sich befreit. Einen Monat sp&auml;ter sitzen Effis Elter vor ihrem Grab. Auf ihrem Grabstein steht &bdquo;Effi Briest&ldquo;, so wie sie es wollte. Rollo bewacht das Grab stets. Die Mutter stellt die Frage, ob sie Effi nicht besser h&auml;tten &bdquo;Zucht&ldquo; lehren sollen oder ob sie nicht einfach nur zu jung f&uuml;r die Ehe gewesen ist. Die Frage bleibt vom Vater unbeantwortet.</p>
<p><iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;npa=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=hausablog-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;asins=3129230297" style="width: 120px; height: 240px;"></iframe></p>
<h2><strong>&nbsp;weitere Infos zu <a href="http://www.inhaltsangabe.info/effi-briest-theodor-fontane">Effi Briest</a> hier (Inhaltsangaben, Charakterisierungen, Interpretationen, Er&ouml;rterungen, Vergleiche etc.)</strong></h2>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/effi-briest/effi-briest-der-film"><span style="color: rgb(255, 0, 0);"><strong>Hier Effi Briest Film kostenlos anschauen</strong></span></a></p>

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		<title>Facharbeit</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/facharbeit-tipps</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 21:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facharbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Teile einer Facharbeit&#160; und ihre Funktion Papierformat: DIN A 4, einseitig beschrieben Zeilenabstand. anderthalbzeilig (1,5) Schriftgr&#246;&#223;e: 12pt f&#252;r den Text ;11pt bzw.10pt &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; f&#252;r Anmerkung oder einger&#252;ckte Zitate Schrifttyp:&#160; Times New roman (12pt) Arial (11pt) Rand: links gen&#252;gend Rand f&#252;r Heftung (2cm links) &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; rechts gen&#252;gend Rand f&#252;r Korrektur (3cm rechts) &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; oben 2-3cm (4cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Teile einer Facharbeit&nbsp; und ihre Funktion</h3>
<p>
	Papierformat: DIN A 4, einseitig beschrieben <br />
	Zeilenabstand. anderthalbzeilig (1,5)<br />
	Schriftgr&ouml;&szlig;e: 12pt f&uuml;r den Text ;11pt bzw.10pt<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; f&uuml;r Anmerkung oder einger&uuml;ckte Zitate<br />
	Schrifttyp:&nbsp; Times New roman (12pt) Arial (11pt)<br />
	Rand: links gen&uuml;gend Rand f&uuml;r Heftung (2cm links)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; rechts gen&uuml;gend Rand f&uuml;r Korrektur (3cm rechts)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; oben 2-3cm (4cm bei Seitenzahl oben)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; unten 2-3 cm(4cm bei Seitenzahl oben)<br />
	Seitennummerierung: Titelblatt als Nummer 1,<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nummerierung aber nicht ausgewiesen.<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Inhaltsverzeichnis ausgewiesen als Seite 2,<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ab da fortlaufende Nummerierung.<br />
	Seitenzahl: oben oder unten auf der Seite ,<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; in der Mitte oder, rechtsb&uuml;ndig (Fu&szlig;zeile)</p>
<h3>Checkliste</h3>
<p>F&uuml;r jede Arbeit verbindliche Teile<br />
	o&nbsp;&nbsp;&nbsp; Deckblatt/Titelblatt<br />
	o&nbsp;&nbsp;&nbsp; Inhaltsverzeichnis/Gliederung<br />
	o&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorwort<br />
	o&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einleitung<br />
	o&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haupttext<br />
	o&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anmerkung<br />
	o&nbsp;&nbsp;&nbsp; Literaturverzeichnis<br />
	o&nbsp;&nbsp;&nbsp; Materialanhang <br />
	o&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erkl&auml;rung zur selbstst&auml;ndigen Abfassung der Facharbeit</p>
<p>
	<strong>Layoutstandards</strong><br />
	F&uuml;r das Layout gelten in der Regel die oben genannten Standards, die du unbedingt einhalten solltest. So ersparst du dir am Ende die l&auml;stige Umformung des Textes und kannst die Zeit besser zur &Uuml;berarbeitung oder anschlie&szlig;ender Korrektur nutzen.<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Hervorhebungen </strong><br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &hellip; im Text sollten fett oder kursiv gedruckt werden, Unterstreichungen&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hingegen sind un&uuml;blich. Insgesamt sollten Hervorhebungen sparsam verwendet&nbsp; <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; werden, da sie sonst abgenutzt werden.</p>
<h3>Deckblatt</h3>
<p>
	Das Deckblatt ist ein zus&auml;tzlicher Bestandteil der Facharbeit. Folgende angaben sollten auf jeden fall zentriert gedruckt werde, auf dem Deckblatt enthalten sein:</p>
<p>	<strong>Checkliste</strong></p>
<p>	Thema der Arbeit<br />
	Fach, indem die Arbeit geschrieben wird<br />
	Name des Verfassers<br />
	Ort und Jahr der Entstehung au&szlig;erdem Datum der Abgabe</p>
<h3>Titelblatt</h3>
<p>
	Das Titelblatt der Arbeit enth&auml;lt die formalen Angaben f&uuml;r den Pr&uuml;fungsvorgang &bdquo;Facharbeit&ldquo;. Dabei ist genau festgelegt, welche Angaben enthalten sein m&uuml;ssen.</p>
<p>	<strong>Checkliste</strong></p>
<p>	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Name der Schulen MV Schuljahr, Kurs, Fach,&nbsp; indem die Arbeit geschrieben wurde<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Name des Verfassers <br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thema der Arbeit&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Name des betreuenden Fachlehrers<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausgabetermin der Arbeit<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abgabetermin der Arbeit<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterschrift des Sch&uuml;lers<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterschrift des Lehrers</p>
<h3>Inhaltsverzeichnis/ Gliederung</h3>
<p>
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Inhaltsverzeichnis soll schnellen &Uuml;berblick verschaffen<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gliederung &uuml;ber Arbeit<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Teile der Arbeit mit Seitenzahlen versehen und aufgef&uuml;hrt<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &Uuml;berschriften aller Gliederungspunkte<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Kapitel und Unterkapitel aufgelistet und nummeriert<br />
	Mann unterscheidet zwei Nummerierungsprinzipien <br />
	1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch Zahlen und Buchstaben sowohl Gro&szlig;- als auch klein(1a,1b)<br />
	2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch Zahlen (Dezimalsystem)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; und zwei Gestaltungsprinzipen<br />
	1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; das Linienprinzip: die Gliederung wird linksb&uuml;ndig untereinander geschrieben<br />
	2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; das gestufte Prinzip: versetzte Anordnung der Gliederpunkte&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	<strong></p>
<p>	Vorwort</strong></p>
<p>	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; geh&ouml;rt nicht zum eigentlichem sachlichen Teil kann deshalb etwas pers&ouml;nlicher gestaltet sein<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; du informierst etwas dar&uuml;ber wie du auf das Thema gekommen bist, was dich besonders daran interessiert<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; oder wem du zu dank verpflichtet bist<br />
	<strong><br />
	Richtlinien f&uuml;r Quellennachweise</strong></p>
<p>	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; geben Leser M&ouml;glichkeit die verwendete Literatur im Original zu finden<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Literatur ist sowohl im Text als auch im Literaturverzeichnis zu belegen<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; das gilt f&uuml;r verwendete Informationen aus Internet<br />
	<strong><br />
	Literaturangaben im Text</strong></p>
<p>	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; w&ouml;rtliche oder sinngem&auml;&szlig;e Quellen m&uuml;ssen im Text belegt werden</p>
<p>	W&ouml;rtlich &uuml;bernommene Stellen- auch wenn sie kurz sind- m&uuml;ssen durch Anf&uuml;hrungszeichen versehn sein. Der Beleg erfolgt unmittelbar der Zitates an der &uuml;bernommen Stelle (Fu&szlig;note) und muss enthalten<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nachname(n) der Autors (Autoren)<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erscheinungsjahr&nbsp; des betreffenden Werks, Komma<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seitenangabe(S) des Zitates (eventuell f oder ff )<br />
	<strong><br />
	Sinngem&auml;&szlig;es Zitat- ein Beispiel</strong></p>
<p>	&hellip; Auch andere Autoren sind der Meinung. Dass im Bereich der Experimentellen Forschung auf Tierversuch nicht verzichte werden kann 1)<br />
	&bdquo;Eine Datenbank ist eine Sammlung von Daten zu einem Bestimmten Sachverhalt&ldquo; 1)<br />
	und dann als Fu&szlig;note 1)&nbsp; Meier, Schr&ouml;der&amp; Schulz 1978, S 211.<br />
	Diese Angaben m&uuml;ssen im Quellenverzeichnis EXAKT angegeben werden.<br />
	Sinngem&auml;&szlig;es Zitat ein Beispiel<br />
	Auch Autoren sind der Meinung, dass im Bereich der experimentellen Forschung auf Tierversuche nicht verzichtet werden kann. 1)<br />
	und dann als Fu&szlig;note 1) vlg. Foppa 1968, S 14.<br />
	<strong><br />
	Angaben im Literaturverzeichnis</strong><br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; es sind alle Materialien nach Autoren alphabetisch geordnet anzuf&uuml;hren<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erst Nachname(n) der Autors(Autoren), Vornamen(n) des Autors(Autoren) abgek&uuml;rzt(Mit Punkt) oder ausgeschrieben, Erscheinungsjahr des Werkes (in Klammern); Punkt.<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Titel der Arbeit(vollst&auml;ndig mit Untertitel) Punkt. Erscheinungsort, Doppelpunkt, Verlag Punkt.<br />
	&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bei Zeitschriften Statt Erscheinungsort Name Zeitung, Jahrgang Punkt.</p>
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	</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kriegsdienstverweigerung Musterbrief für Kriegsdienstverweigerer</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/kriegsdienstverweigerung-musterbrief</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/kriegsdienstverweigerung-musterbrief#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 21:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kriegsdienstverweigerer]]></category>
		<category><![CDATA[kriegsdienstverweigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Im nachfolgenden findet ihr einen Brief den ihr so oder so &#228;hnlich einreichen k&#246;nnt wenn ihr den Kriegsdienst verweigern wollt (Kriegsdienstverweigerung), der Brief hat sich bereits mehrmals bew&#228;hrt! Denkt aber nochmals &#252;ber die Entscheidung nach den Kriegsdienst zu verweigern!! Musterbrief zur Kriegsdienstverweigerung Im folgenden m&#246;chte ich Ihnen darlegen, warum ich den Kriegsdienst an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p>Im nachfolgenden findet ihr einen Brief den ihr so oder so &auml;hnlich einreichen k&ouml;nnt wenn ihr den Kriegsdienst verweigern wollt (<strong>Kriegsdienstverweigerung</strong>), der Brief hat sich bereits mehrmals bew&auml;hrt!</p>
<p>Denkt aber nochmals &uuml;ber die Entscheidung nach den Kriegsdienst zu verweigern!!</p>
<h1>Musterbrief zur Kriegsdienstverweigerung</h1>
<p>Im folgenden m&ouml;chte ich Ihnen darlegen, warum ich den Kriegsdienst an der Waffe nicht leisten kann.</p>
<p>	Ich k&ouml;nnte es generell nie mit meinem Gewissen vereinbaren, einem Menschen Gewalt anzutun oder ihn gar zu t&ouml;ten. Darum h&auml;tte ich in der Rolle eines Soldaten extreme Gewissensbisse, da der Krieg f&uuml;r mich die schlimmste Erschaffung des Menschen ist. </p>
<p>	Diese Grunds&auml;tze entstanden durch meine Erziehung. Schon als ich ein Kind war achteten meine Eltern stark darauf, dass ich Konflikte verbal austrug und lebten mir dies auch vor. <br />
	Sie brachten mir bei, dass ich die Welt verbessern muss und noch heute sehe ich einen Sinn darin, nach eine &bdquo;guten Welt&ldquo; zu streben. </p>
<p>	Weiter denke ich, dass Menschen nicht &uuml;ber Leben und Tod entscheiden d&uuml;rfen und somit niemand in unseren Augen den Tod verdient haben kann.<br />
	So banal es klingt denke ich, Gott muss &uuml;ber Leben und Tod richten.<br />
	&Uuml;berhaupt glaube ich schon immer an Gott. Ich nehme regelm&auml;&szlig;ig am evangelischen Religionsunterricht teil und besuchte zwei Jahre lang den Konfirmandenunterricht um konfirmiert zu werden. Mit meiner Konfirmation wurde ich in die evangelische Kirchengemeinschaft aufgenommen, die an Gott und die heilige Schrift, die Bibel, glaubt. In dieser stehen die Zehn Gebote geschrieben. Das f&uuml;nfte lautet kurz &bdquo;Du darfst nicht t&ouml;ten!&ldquo; und gibt somit eindeutig vor, dass Gott den Krieg nicht m&ouml;chte.</p>
<p>	Mir ist klar, dass es (haupts&auml;chlich) um Verteidigung geht (obwohl wir das dank der EU-Gemeinschaft meiner Meinung nach nicht br&auml;uchten), doch ist der Verzicht auf milit&auml;rische Mittel nicht der beste Weg zur Senkung des Gewaltpotenzials aller Menschen? Sollte der Staat nicht als &bdquo; gutes Beispiel&ldquo; voran gehen? Schon immer gefiel mir der bekannte Satz &bdquo;Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!&ldquo;, der meine Ansichten in Form einer Frage, die wirklich zum nachdenken anregt, unterst&uuml;tzt. <br />
	Allein schon das Schie&szlig;en auf Menschen zu trainieren erscheint mir pervers, da ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren k&ouml;nnte und somit ein seelischer Konflikt f&uuml;r mich entstehen w&uuml;rde.</p>
<p>	Waffen sind f&uuml;r mich Kennzeichen beziehungsweise Symbole der sinnlosen Vernichtung von Leben und des sinnlosen Leidens. Das Leben ist das h&ouml;chste Gut des Menschen und f&uuml;r viele das einzige, darum ist Krieg f&uuml;r mich eine unverst&auml;ndliche, grausame Sache, bei der es meist nur um Machtstreben geht.</p>
<p>	Ich bin nicht bereit, Befehle auszuf&uuml;hren, die gegen mein Gewissen und meine &Uuml;berzeugungen sprechen, wie auch Kant damals in seinem kategorischen Imperativ (&bdquo;Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten k&ouml;nne.&ldquo;) verdeutlichte. <br />
	Dieses ethische Pflichtgebot macht die Vorstellung f&uuml;r Frieden Krieg zu f&uuml;hren unm&ouml;glich. Krieg als Mittel zum Zweck f&uuml;r den Frieden einzusetzen ist f&uuml;r mich unverst&auml;ndlich &ndash; noch unverst&auml;ndlicher als Krieg allgemein. Dies sahen auch schon viele andere &ndash; ganze Generationen &ndash; so wie ich; man kennt den bekannten, wenn auch etwas derben Spruch: &bdquo;Fighting for peace is like fucking for virginity.&ldquo; </p>
<p>	Was mich am meisten st&ouml;rt, ist die Tatsache, dass Kriege keine Konflikte zwischen Individuen sind, sondern welche zwischen Staaten und auch Systemen. Diese werden nun aber von Individuen ausgetragen, die nicht f&uuml;r die Konflikte verantwortlich sind. Warum sollen nicht Verantwortliche die Konflikte (auf welche Art auch immer) austragen &ndash; warum ist nicht der Verantwortliche auch der Betroffene? Ich kann das nicht nachvollziehen.</p>
<p>	Ich k&ouml;nnte nie einen Menschen t&ouml;ten, weil er eine andere Erziehung genossen, eine andere Kultur oder Religion hat. <br />
	Ich bin auch nicht bereit, mein Leben f&uuml;r den Staat zu opfern, da ich so etwas unmenschlich finde, wie auch Albert Schweitzer schon sagte: &bdquo;Humanit&auml;t besteht darin, dass niemals ein Mensch dem Zweck geopfert wird.&ldquo; Und das ist Krieg ja. <br />
	F&uuml;r mich hat jeder Mensch das (gleiche) Recht zu leben!</p>
<p>	Bei Kriegsberichten in den Medien bin ich immer v&ouml;llig fassungslos, da ich nicht begreifen kann, wie Menschen so etwas tun k&ouml;nnen. Auch das Buch &bdquo; Im Westen nichts Neues&ldquo; von Remarque hat mich sehr geschockt und nachdenklich werden lassen. <br />
	Ich selbst habe drei meiner vier Gro&szlig;onkel im Krieg verloren und der vierte &uuml;berlebte gerade so mit zahlreichen Verletzungen. </p>
<p>	Ich m&ouml;chte keinesfalls meinen Dienst dem Staat gegen&uuml;ber umgehen. Vielmehr bin ich der Meinung, dass jeder die Verpflichtung hat, einen Dienst f&uuml;r sein Land zu leisten, doch dies in den Grenzen, die ihm sein Gewissen und seine &Uuml;berzeugungen setzen. </p>
<p>	Ich m&ouml;chte sehr gerne Zivildienst leisten, das ich so etwas Gutes tun und anderen Menschen helfen kann. </p>
<p>	Ich bitte Sie um Anerkennung meiner Entscheidung.</p>
<p>	Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	&nbsp;Dein Name</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe Faust I</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-faust-i-goethe</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-faust-i-goethe#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 21:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[faust 1]]></category>
		<category><![CDATA[goethe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Zusammenfassung Faust 1 &#160; &#8212;&#8211;&#62; Weiter zur sehr ausf&#252;hrlichen Inhaltsangabe von Faust 1 Die Trag&#246;die &#8222;Faust 1&#8220; von Johann Wolfgang von Goethe handelt von einem Universalgelehrten namens Faust, der feststellt, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse, von denen er in seiner Jugend geschw&#228;rmt hat, keine ausreichende Angaben beinhalten, wie die Welt oder das Leben wirklich ist. Daraufhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Zusammenfassung Faust 1</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong>&#8212;&#8211;&gt; Weiter zur sehr ausf&uuml;hrlichen <a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/faust-1-inhaltsangabe-zusammenfassung-goethe">Inhaltsangabe von Faust 1</a></strong></u></p>
<p>Die Trag&ouml;die &bdquo;Faust 1&ldquo; von Johann Wolfgang von Goethe handelt von einem Universalgelehrten namens Faust, der feststellt, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse, von denen er in seiner Jugend geschw&auml;rmt hat, keine ausreichende Angaben beinhalten, wie die Welt oder das Leben wirklich ist. Daraufhin schlie&szlig;t sich Faust zu einem Pakt mit dem Teufel, der aber tragisch endet. Die Thematik des Textes ist die Tragik der Menschen, die eine Folge von deren wissenschaftlichen Streben und dem Machtspiel zwischen Gott und Teufel im Dasein ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	&nbsp;<br />
	Im Himmel gibt der Teufel Mephisto sein Zweifel an dem Glauben und der Treue des Menschen zu Gott kund und geht eine Wette mit Gott ein, bei dem er ihm beweisen will, dass sogar der Gebildeteste unter den Menschen, Dr. Faust, ihm nicht treu ist.<br />
	Verzweifelt f&uuml;hrt Faust in seinem Studierzimmer ein Selbstgespr&auml;ch, das sp&auml;ter die Folge f&uuml;r sein magisches Streben wird. Nachdem seine Erdgeistbeschw&ouml;rung fehlschl&auml;gt, weil der Erdgeist ihn v&ouml;llig negiert, sieht er keinen Grund mehr zu leben und will sich vergiften, doch die Osterglocken und die Gedanken an seine Kindheit halten ihn davon auf. <br />
	Beim Osterspaziergang mit seinem Freund Wagner bewundert Faust f&uuml;r eine Weile die erwachende Natur und das fr&ouml;hliche Volk. Wieder in seinem Studierzimmer angekommen f&auml;llt ihm auf, dass ein merkw&uuml;rdiger Pudel, der sie beim Osterspaziergang umschweift hat, ihm nachgefolgt ist. Als er anf&auml;ngt das Johannesevangelium zu &uuml;bersetzen enth&uuml;llt sich der Pudel als Gestalt des Teufels Mephisto. Um seine Begierde nach dem Magischen fortzusetzen schlie&szlig;t er ein Pakt mit Mephisto ab, das mit Blut versiegelt wird: Mephisto soll ihm im Diesseits und er Mephisto im Jenseits dienen.</p>
<p>
	In der fr&ouml;hlichen Atmosph&auml;re von Auerbachs Keller, wo Mephisto Faust hinf&uuml;hrt, um seine Laune zu st&auml;rken, f&auml;llt dem Mephisto auf, dass Faust zu alt ist: daf&uuml;r soll ihm ein Verj&uuml;ngungstrank aus der Hexenk&uuml;che helfen. Auf Mephistos Bitte bereitet die Hexe einen Trank, der Faust verj&uuml;ngt.&nbsp; Auf der Stra&szlig;e erblickt Faust die junge Gretchen und verliebt sich in sie, worauf er Mephisto befiehlt, ihm die Gretchen zu schaffen. Mit Hilfe Gretchens Nachbarin Marthe, der Kupplerin, organisiert Mephisto ein Treff in Marthes Garten; dort n&auml;hert sich Faust der Gretchen, die ihre Liebe zu ihm verk&uuml;ndet, sie gehen dann gemeinsam zum Gartenh&auml;uschen und k&uuml;ssen sich, bis Mephisto sie trennt. <br />
	Die Lebensbejahung Fausts, die er durch Liebe zu Gretchen erzielt hat und die Erkenntnis, dass er Gretchen ins Unheil st&uuml;rzt, bringen ihm zu einer Zwiespalt, die er im Wald bekennt.</p>
<p>
	Gretchens Sehnsucht nach Faust findet in Marthes Garten ein Ende, wo sie Faust trifft und mit ihm sexuell verkehrt, nachdem ihre Mutter durch einen Schlaftrank Mephistos unabsichtlich stirbt. Durch den Geschlechtsverkehr mit Faust wird Gretchen schwanger. Gretchens Bruder Valentin stellt Faust zum Zweikampf, weil er nicht akzeptieren kann, dass seine Schwester mit Faust zusammen ist. Beim Zweikampf f&auml;llt Valentin durch Fausts Klinge, die durch Mephistos Zauberkraft gef&uuml;hrt wird; Faust und Mephisto fliehen zur Walpurgisnacht auf den Blocksberg.</p>
<p>
	Inzwischen t&ouml;tet Gretchen vor zunehmender Verzweiflung ihr neugeborenes Kind und wird im Kerker eingesperrt. Wegen seiner Sehnsucht will Faust zur&uuml;ck zu Gretchen, Mephisto will ihn davon abhalten, doch es misslingt ihm. Als Faust erf&auml;hrt, dass Gretchen vor Verzweiflung ihr Kind get&ouml;tet hat und im Kerker eingesperrt wurde, macht er Mephisto schwere Vorw&uuml;rfe f&uuml;r das Leiden Gretchens und befiehlt ihm, alles zu ihrer Befreiung vom Kerker vorzubereiten. Als Faust und Mephisto sie vom Kerker befreien wollen, beschlie&szlig;t Gretchen nicht mit Faust zu fliehen, da er mit dem Teufel vereint ist. <br />
	Schlie&szlig;lich ert&ouml;nt eine Stimme aus dem Himmel, dass Gretchen gerettet sei.</p>
<p><u><strong>Weiter zur sehr ausf&uuml;hrlichen <a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/faust-1-inhaltsangabe-zusammenfassung-goethe">Inhaltsangabe von Faust 1</a><br />
	</strong></u></p>

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		<title>Der Besuch der alten Dame &#8211; Friedrich Dürrenmatt &#8211; Buchvorstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 02:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dürrenmatt]]></category>
		<category><![CDATA[der Besuch der alten Dame]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Dürrenmatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besuch der alten Dame von Friedrich D&#252;rrenmatt &#160; Zur Der Besuch der alten Dame Inhaltsangabe Biographie Friedrich D&#252;rrenmatts: Friedrich D&#252;rrenmatt wurde am 5. Januar 1921 in Konolfingen, einem Dorf im Kanton Bern (Schweiz) geboren. D&#252;rrenmatt studierte Literatur, Philosophie und Naturwissenschaften in Bern und Z&#252;rich. Anfangs unentschlossen, ob er lieber Maler oder Schriftsteller werden sollte, [...]]]></description>
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<h1>Der Besuch der alten Dame von Friedrich D&uuml;rrenmatt</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><u><strong>Zur <a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-besucher-der-alten-dame-inhaltsangabe-zusammenfassung">Der Besuch der alten Dame Inhaltsangabe</a><br />
	</strong></u></p>
<p><strong>Biographie Friedrich D&uuml;rrenmatts:</strong><br />
	Friedrich D&uuml;rrenmatt wurde am 5. Januar 1921 in Konolfingen, einem Dorf im Kanton Bern (Schweiz) geboren. D&uuml;rrenmatt studierte Literatur, Philosophie und Naturwissenschaften in Bern und Z&uuml;rich. Anfangs unentschlossen, ob er lieber Maler oder Schriftsteller werden sollte, versuchte Friedrich D&uuml;rrenmatt es mit dem Schreiben und finanzierte damit seinen Lebens-unterhalt -zwischendurch war er auch als Zeichner und Grafiker t&auml;tig. 1945 ver&ouml;ffentlichte er seine erste Erz&auml;hlung Tageszeitung (&quot;Der Alte&quot;) in einer Berner Tageszeitung. Am 19. April 1947 wurde sein erstes Theaterst&uuml;ck uraufgef&uuml;hrt (&quot;Es steht geschrieben&quot;). Weltbekannt wurde Friedrich D&uuml;rrenmatt durch die St&uuml;cke &quot;Der Besuch der alten Dame&quot; (1956) und &quot;Die Physiker&quot; (1962). Am 14. Dezember 1990 starb Friedrich D&uuml;rrenmatt in Neuch&acirc;tel in der Schweiz</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zum Buch: Der Besuch der alten Dame</h3>
<p><strong>Gattung/Merkmale</strong>: Bei dem St&uuml;ck handelt es sich um eine Tragikom&ouml;die. D&uuml;rrenmatt verbindet in seinem Drama Motive der Trag&ouml;die und der Kom&ouml;die. Deshalb kann man dieses Werk als eine tragische Kom&ouml;die bezeichnen.<br />
	Erscheinungsjahr: 1957 Urauff&uuml;hrung des B&uuml;hnenst&uuml;ckes in Z&uuml;rich <br />
	<strong>Merkmale:</strong> Das Buch ist als Theaterst&uuml;ck in drei Akten geschrieben &ndash;das St&uuml;ck endet mit einem moralischen Lied, das von einem Chor gesungen wird und die Taten der Personen nochmals erkl&auml;rt und rechtfertigt.<br />
	Einordnung in Geschichte: Die Tragikom&ouml;die spielt Mitte der 1950 er Jahren, also in den Aufbaujahren Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg. Es ist die Zeit des beginnenden wirtschaftlichen Aufschwungs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Inhaltsangabe &#8220;Der Besuch der alten Dame&#8220;</h2>
<p>Ort der Handlung ist eine Kleinstadt namens G&uuml;llen irgendwo in Mitteleuropa in den 1950 er Jahren. Dort erwartet man den Besuch einer reichen alten Dame namens Claire Zachanassian, die in G&uuml;llen geboren und aufgewachsen ist. Ihr damaliger Name war Kl&auml;ri (Klara) W&auml;scher. Durch verschiedene Ehen mit reichen M&auml;nnern ist die mittlerweile &uuml;ber Sechzigj&auml;hrige im Verlauf ihres Lebens zu riesigem Reichtum gekommen. Ihre Ehen sind so zahlreich, dass sie manchmal sogar die Namen ihrer Ehem&auml;nner verwechselt.<br />
	Die&nbsp; Stadt G&uuml;llen und wird als heruntergekommen und verarmt beschrieben: die H&auml;user sind meist bauf&auml;llig und die Stra&szlig;en total verschmutzt. Der B&uuml;rgermeister versucht mit allen Mitteln den Bahnhof &#8220;aufzupeppen&#8220;, um dieser alten Multimilliard&auml;rin Claire Zachanassian einen sch&ouml;nen Empfang in der ehemaligen Heimat zu bereiten (ein Wiedersehen nach 45 Jahren!!) Die B&uuml;rger erhoffen sich von der reichen alten Dame eine Milliardenstiftung f&uuml;r ihre verarmte Stadt. Dadurch w&uuml;rde sich ihre wirtschaftliche Lage drastisch verbessern und die B&uuml;rger k&ouml;nnten wieder ein normales und unbeschwertes Leben f&uuml;hren. <br />
	Im Verlauf der Geschichte taucht der Kaufmann Andrea Ill auf,&nbsp; der hier in G&uuml;llen schon lange mit einer Kaufmannstochter verheiratet ist. Er ist in der Stadt sehr angesehen und derma&szlig;en beliebt, dass die B&uuml;rger ihn oft um Rat fragen, wenn es um st&auml;dtische Angele-genheiten geht -er soll sogar der Nachfolger des B&uuml;rgermeisters werden. Dieser Ill, ein alter Mann um die siebzig, schw&auml;rmt von seiner damaligen st&uuml;rmischen Liebe zu Claire. Er beschreibt Claire als ein bildh&uuml;bsches M&auml;dchen und erz&auml;hlt allen, dass diese sich damals von ihm getrennt h&auml;tte &ndash;was aber &uuml;berhaupt nicht den Tatsachen entspicht. <br />
	In Wirklichkeit war es genau umgekehrt: Ill hat durch Falschaussagen und Zeugenbeste-chungen eine damalige Vaterschaftsklage gegen ihn abgewehrt und Claire verlassen. Das gemeinsame Kind kam schlie&szlig;lich zu einer Adoptivfamilie, wo es leider schon nach einem Jahr an Hirnhautentz&uuml;ndung (Meningitis) auf der Insel Capri verstarb. <br />
	Claire Zachanassian will also der Stadt eine Milliarde spenden &ndash; aber nur unter einer Bedingung: Ill muss get&ouml;tet werden, da dieser ja Claire damals geschw&auml;ngert und verlassen hat und Claire jetzt nach Rache und Gerechtigkeit strebt. Daraufhin meint der B&uuml;rgermeister, dass die Stadt aus moralischen und menschlichen Gr&uuml;nden dieses scheu&szlig;liche Anliegen unter allen Umst&auml;nden ablehnen muss. Doch das Stadtleben hat sich bereits deutlich ver&auml;ndert: Die B&uuml;rger beginnen Geld f&uuml;r Kleidung und sonstige Dinge auszugeben, denn die Kaufleute gew&auml;hren Kredite -so als ob alle mit einem gr&ouml;&szlig;eren Verm&ouml;genszuwachs rechnen k&ouml;nnten. Ill beginnt jetzt langsam zu verstehen: Er wird wohl nicht mehr lange zu leben haben!! <br />
	Die B&uuml;rger G&uuml;llens entr&uuml;sten sich immer mehr &uuml;ber Ills fr&uuml;heres Verhalten gegen&uuml;ber Claire. Jeder hofft insgeheim, dass irgendjemand diesen Ill umbringt, damit der Stadt endlich die Milliardenspende zukommt. Den Vorschlag des B&uuml;rgermeisters, Selbstmord als Wiedergut-machung zu ver&uuml;ben, lehnt Ill ab &ndash;er ist aber mit jedem anderen Urteil der B&uuml;rger einver-standen.&nbsp; <br />
	Ill versucht in seiner Angst und Verzweiflung, von anderen Menschen&nbsp; Hilfe zu bekommen &ndash;vergebens!! Auch plant er mit dem Zug nach Australien zu fliehen, macht es dann aber doch nicht, da er Angst hat, dass ihn die Leute daran gewaltsam hindern k&ouml;nnten&nbsp; Da es schlie&szlig;lich sogar seiner eigenen Familie besser geht und auch sie neue Bekleidung bekommen haben, kommt Ill zu dem Entschluss, sein Verbrechen einzugestehen und sich umbringen zu lassen<br />
	Als sich Ill -von Schuld und Angst gegen&uuml;ber Claire zerm&uuml;rbt- seinen Mitb&uuml;rgern ausliefern will, l&auml;sst der B&uuml;rgermeister gegen&uuml;ber der Presse verk&uuml;nden, dass Frau Zachanassian durch Vermittlung ihres Jugendfreundes Ill der Stadt endlich die ersehnte Milliardenstiftung gew&auml;hrt.<br />
	Auf einer B&uuml;rgerversammlung wird die Spende von allen angenommen und damit der Mord an Ill beschlossen. Die B&uuml;rger bilden eine Menschengasse, auf die Ill zugeht. Die Gasse schlie&szlig;t sich zu einem Menschenkn&auml;uel und Ill sinkt in die Knie. Als die B&uuml;rger den Blick freigeben, liegt Ill tot am Boden &ndash;von seinen Mitb&uuml;rgern erw&uuml;rgt. &bdquo;Herzschlag&ldquo; und &bdquo;Tod aus Freude&ldquo; lauten hingegegen die Kommentare der Zeitungen!!!&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	In Wirklich wurde er von den B&uuml;rgern G&uuml;llens erw&uuml;rgt, denn die Geldgier hat die B&uuml;rger doch schlie&szlig;lich zum &#8220;M&ouml;rder&#8220; gemacht.<br />
	Im Endeffekt sind die B&uuml;rger zufrieden und gl&uuml;cklich und glauben, dass es Gerechtigkeit war, was Ill zugesto&szlig;en ist. <br />
	Nachdem Claire dem B&uuml;rgermeister den Scheck &uuml;ber eine Milliarde &uuml;berreicht hat, verl&auml;sst Claire Zachnassian mit Ills Leichnam in einem Sarg die Stad. Sie&nbsp; reist auf die Insel Capri, wo Ill neben ihrem gemeinsamen Kind seine letzte Ruhest&auml;tte findet.</p>
<h2>Interpretation:</h2>
<p>D&uuml;rrenmatt zeigt in seinem Buch &bdquo;Der Besuch der alten Dame&ldquo; einige Probleme wie z.B. Geldgier und Mord. Mit Hilfe seiner Wortauswahl und Witzen wird das tragische Geschehen ins Humorvolle gezogen.&nbsp; D&uuml;rrenmatt macht uns darauf aufmerksam, dass wir uns nicht von materiellen Dingen leiten lassen sollen, sondern vielmehr von unseren Gef&uuml;hlen -wie kitschig es auch klingen mag. Weiterhin zeigt er uns, dass jedoch alles in unserem Leben von Geld bestimmt wird, sei es auch noch so unbedeutend. <br />
	D&uuml;rrenmatt will die geldgierige Gesellschaft des 20. Jahrhunderts in den 1950 er Jahren zeigen &ndash; aber gleichzeitig f&uuml;r ihr Verhalten um Verst&auml;ndnis bitten. Diese Jahre nach dem 2. Weltkrieg waren f&uuml;r die Menschen nicht einfach: Deutschlands St&auml;dte waren&nbsp; immer noch nicht wieder vollst&auml;ndig aufgebaut und die Menschen sehnten sich nach Wohlstand. Sie wollten sich wieder etwas leisten: gute Kleidung, sch&ouml;ne Schuhe, eine sch&ouml;ne Wohnung&hellip;. !!<br />
	Stilistische Merkmale:<br />
	D&uuml;rrenmatt stellt im Besuch der alten Dame zwei Aspekte des Lebens dar: zum einen die Komik und die und zum anderen die Tragik im Leben. Diese beiden Welten verbindet er zur Tragischen Kom&ouml;die<br />
	<strong>Tragik</strong>: Claire Zachanassian musste in Schande ihre Heimatstadt G&uuml;llen verlassen, weil Alfred Ill seine Vaterschaft leugnete und mit zwei bestochenen Zeugen den Richter t&auml;uschte. Sie wird zur Milliard&auml;rin und hat nur noch einen Wunsch: die ihr in G&uuml;llen angetane Ungerechtigkeit zu r&auml;chen. Die alte Dame ist unerbittlich: ihr Hass gegen Ill und ihre Sehnsucht nach Gerechtigkeit ist gro&szlig;. Die eine Handlungsebene des St&uuml;ckes wird von Claire Zachanassian repr&auml;sentiert und ist voll und ganz auf den Mord an Ill und ihre damit verbundene Rache gerichtet. Die andere Handlungsebene wird von den B&uuml;rgern vollbracht, denen es um Wohlstand um jeden Preis geht &#8211; einzig zu Beginn des St&uuml;ckes wird der Aspekt der Menschlichkeit h&ouml;her bewertet als das Streben nach Reichtum. Als jedoch kein Ausweg mehr bleibt, wird der zun&auml;chst unmenschliche T&ouml;tungsakt als einzige in ihren Augen gerechte Tat gew&auml;hlt .<br />
	<strong>Komik:</strong> Komik erzielt D&uuml;rrenmatt vor allem durch manche makabren Ausdr&uuml;cke und Redensweisen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>	<strong>Beispiele dazu:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><br />
	Claire Zachanassian: Ich gratuliere zu den beiden G&ouml;ren, B&uuml;rgermeister. Da! <br />
	Sie dr&uuml;ckt die Rosen dem Bahnhofsvorstand in die Arme.</p>
<p>	Claire Zachanassian: &#8220;Ich nannte dich mein schwarzer Panther&#8220;.</p>
<p>	Claire Z.: Unsinn. Du bist fett geworden. Und grau und versoffen.</p>
<p>	Ill: Doch du bist die gleiche geblieben. Zauberhexchen.<br />
	Claire Z.: Ach was. Auch ich bin alt geworden und fett. &#8230;</p>
<p>	Gatte VII denkt nach<br />
	Claire Z.: Fester!<br />
	Gatte VII denkt fester nach.<br />
	Claire Z.: Noch fester!<br />
	Gatte VII: Aber ich kann nicht mehr fester nachdenken, Mausi wirklich nicht. <br />
	Claire Z.: Nat&uuml;rlich kannst du`s. Probier`s nur.<br />
	Gatte VII denkt noch fester nach. &ndash;Glockenton.<br />
	Claire Z.: Siehst du, es ging&hellip;..</p>
<p>
	<strong>Sprache</strong>:<br />
	D&uuml;rrenmatts Sprache ist haupts&auml;chlich Schriftdeutsch. Er verwendet meistens kurze S&auml;tze um die Handlung zu beschreiben. In den m&uuml;ndlichen Reden der Personen findet man oftmals den Imperativ (Befehlsform) &ndash;besonders bei Claire Zachanassian, die gerne Befehle an ihre Mitmenschen gibt &ndash; aber auch beim B&uuml;rgermeister und beim Polizisten!!<br />
	Eine weitere sprachliche Auff&auml;lligkeit ist die Namensgebung D&uuml;rrenmatts. Damit will er bestimme Eigenschaften von Dingen und Personen dem Leser noch anschaulicher und damit deutlicher machen. </p>
<p>
	<strong>Beispiele:</strong> <br />
	G&Uuml;LLEN &ndash;in diesem Wort kommt G&uuml;lle vor, was Jauche bedeutet. Die Stadt ist ja auch heruntergekommen und schmutzig.<br />
	Kl&auml;rie W&auml;scher (ehemaliger Name von Claire Zachanassian) erinnert nat&uuml;rlich an den Begriffe der Reinigung, des Waschens und in Zacha-nass-ian steckt das Wort nass.<br />
	Im Namen Andreas ILL steckt das englische Wort ill, dessen deutsche &Uuml;bersetzung &#8220;krank&#8220; bedeutet. Dieser Ill ist ja auch am Ende des St&uuml;ckes krank vor Angst und Schuld!!</p>
<h3>CHARAKTERISIERUNG VON CLAIRE ZACHANASSIAN:</h3>
<p>b&ouml;sen Dame. Sie ist die Hauptfigur des Theaterst&uuml;ckes. Claire glaubt, sich mit ihrem vielen</p>
<p>Claire Zachanassian spielt in D&uuml;rrenmatts &quot;Besuch der alten Dame&quot; die Rolle einer alten und Geld alles kaufen zu k&ouml;nnen. Ihr Leben ist von vielen schweren Schicksalsschl&auml;gen gekennzeichnet und sie selbst dadurch entt&auml;uscht und verbittert. Sie bekommt von ihrem fr&uuml;heren Liebhaber Ill ein Kind, doch er l&auml;sst sie einfach sitzen. Von nun an geht es f&uuml;r Claire immer weiter bergab; sie muss ihr Kind zu einer Pfegefamilie geben,&nbsp; sich ihren Lebensunterhalt als Prostituierte verdienen und wird dadurch von der Gesellschaft ausgeschlossen. Schlie&szlig;lich stirbt auch noch ihr Kind, was den Schmerz,&nbsp; den Ill ihr zugef&uuml;gt hatte, noch unertr&auml;glicher macht und den Hass auf ihn noch verst&auml;rkt. <br />
	Anfangs wirkt die alte Dame als edle Wohlt&auml;terin, doch sie entpuppt sich als eiskalte, von Ill entt&auml;uschte und gedem&uuml;tigte Frau, die nur eines will: Gerechtigkeit und blutige Rache. Da sie glaubt, das alles im Leben k&auml;uflich ist im Leben und sie sehr reich ist,&nbsp; kann sie sich schlie&szlig;lich ihre Rache und Gerechtigkeit f&uuml;r eine Milliarde erkaufen.</p>
<h3>Alfred Ill</h3>
<p>Alfred Ill&nbsp; ist in der Stadt ein angesehener B&uuml;rger &ndash; und er selbst f&uuml;hlt sich zu Beginn des St&uuml;ckes auch als zufriedener unschuldiger B&uuml;rger. Als er Claire wiedersieht, ist er sich seiner Schuld aus der Vergangenheit nicht mehr bewusst! Ill glaubt, durch Verf&auml;lschen der Dinge aus der Vergangenheit die Zachanassian milde zu stimmen und ihr das Geld abgewinnen zu k&ouml;nnen. Doch er wird nur zu schnell von der Vergangenheit eingeholt, muss dem Richter der damaligen Vaterschaftverhandlung gegen&uuml;berstehen seine Schuld erkennen. Von diesem Augenblick an, sehen die G&uuml;llener den richtigen Ill und beginnen sich von ihm abzuwenden. Nachdem ihn auch der Pfarrer im Stich l&auml;sst, versucht Ill zu fliehen, wird jedoch von den G&uuml;llenern davon abgehalten.<br />
	Allm&auml;hlich beginnt Ill seine Schuld sich selbst zu gestehen. Er legt einen Gro&szlig;teil seiner Angst ab, fasst neuen Mut und stellt sich sich der B&uuml;rgerversammlung und deren Urteil.<br />
	Der B&uuml;rgermeister fordert ihn auf, sich selbst zu ermorden, Ill lehnt dies aber ab. Trotzdem ist er bereit, sein Todesurteil anzunehmen, da er dies als einzig gerechte Strafe f&uuml;r sich selbst anerkennt.</p>
<h3>Der B&uuml;rgermeister</h3>
<p>Er verf&uuml;gt &uuml;ber eine unbestreitbare Autorit&auml;t (Ansehen). Er repr&auml;sentiert die Stadt bzw. die B&uuml;rger und deren Anliegen. Er spricht mit den Bewohnern der Stadt, verschweigt ihnen aber aus eigenen moralischen Gr&uuml;nden die damaligen Ereignisse und das Anliegen der reichen alten Dame. Als er im Namen der Stadt das Angebot der Milliard&auml;rin ablehnt, zeigt er seine moralische St&auml;rke als Mensch. Doch andererseits hat er Verantwortung seinen B&uuml;rgern gegn&uuml;ber, denen er ein besseres Leben durch die Milliardenspende erm&ouml;glichen m&ouml;chte. Dadurch ist er in einem inneren Konflikt und kommt so auf die Idee, Ill den Selbstmord als beste L&ouml;sung f&uuml;r alle vorzuschlagen. Der B&uuml;rgermeister erscheint in der Geschichte als einer der wenigen, die den Tod Ills bereuen.</p>
<h3>Eigene Meinung: &nbsp;&nbsp;&nbsp;</h3>
<p>In dieser tragischen Kom&ouml;die zeigt Friedrich D&uuml;rrenmatt auf sehr groteske Art und Weise, dass die Welt von Geld regiert wird und unmoralisches Verhalten (in diesem Fall sogar Mord!!) in sittliches Verhalten im Namen der Gerechtigkeit umgedeutet wird. Die B&uuml;rger G&uuml;llens meinen: Ill als b&ouml;ser Mensch verdient aus Gerechtigkeitsgr&uuml;nden seine Todesstrafe und gleichzeitig haben alle etwas davon &ndash;n&auml;mlich Reichtum!! Daf&uuml;r muss Ill aber ermordet werden, was moralisch und gesetzlich verboten ist. Um sich also als B&uuml;rger selbst nicht schuldig zu machen, wird Ill anonym in der B&uuml;rgerversammlung umgebracht, so dass der einzelne nicht angeklagt werden kann und der Arzt offiziell von &#8220;Herzschlag&#8220; als offizieller Todesursache spricht.<br />
	&nbsp;Meiner Meinung nach k&ouml;nnte das St&uuml;ck auch den Titel tragen: &#8220;Geld verdirbt den Menschen&#8220; oder &#8220;Jeder muss irgendwann f&uuml;r seine Schuld b&uuml;&szlig;en&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danke auch hier f&uuml;rs zusenden!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Weitere Infos zu&nbsp; Der Besuch der alten Dame:</h3>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/friedrich-duerrenmatt-der-besuch-der-alten-dame">Allgemeine Infos zu Der Besuch der alten Dame<br />
	</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/duerrenmatt/friedrich-duerrenmatt" rel="bookmark" title="Permanent Link to Friedrich Dürrenmatt Biographie">Friedrich D&uuml;rrenmatt Biographie</a></p>

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		<title>Marilyn Monroe Biographie</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/marilyn-monroe-biographie</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 02:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[marilyn monroe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Marilyn Monroe eine unsterbliche Diva&#160;&#160;&#160; Am 1. Juni 1926 um 9:30 Uhr brachte die rothaarige Filmcutterin Gladys Pearl Parker, geborene Monroe, die kleine Norma Jeane auf die Welt; Vater unbekannt. Aber bereits nach nur zwei Wochen wurde sie zu der Pflegefamilie Albert und Ida Bolender&#160; gebracht. Dort lebte sie sieben Jahre lang und wurde [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<h1>Marilyn Monroe</h1>
<h3>eine unsterbliche Diva&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img align="right" alt="Marilyn Monroe Bild" height="275" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/8/8d/MM%2C_%C3%96lgem%C3%A4lde.JPG/447px-MM%2C_%C3%96lgem%C3%A4lde.JPG" width="205" /></h3>
<p>Am 1. Juni 1926 um 9:30 Uhr brachte die rothaarige Filmcutterin Gladys Pearl Parker, geborene Monroe, die kleine Norma Jeane auf die Welt; Vater unbekannt. Aber bereits nach nur zwei Wochen wurde sie zu der Pflegefamilie Albert und Ida Bolender&nbsp; gebracht. Dort lebte sie sieben Jahre lang und wurde sehr religi&ouml;s erzogen. <br />
	An den Wochenenden entdeckte die kleine Norma in den gro&szlig;en Kinos von Hollywood Jean Harlow als Lieblingsschauspielerin. <br />
	Nach mehrfachen Wohnortwechseln kam die zw&ouml;lfj&auml;hrige Norma auf Wunsch ihres Vormundes Grace Goddard zu&nbsp; Edith Ana Atchinson Lower. Diese war nunmehr bereits die vierte Ersatzmutter. Hier erfuhr Norma das erste Mal ein geliebtes Kind zu sein.&nbsp; </p>
<p>	In der High School war sie bei ihren Mitsch&uuml;lern nicht sehr beliebt doch das &auml;nderte sich schlagartig mit der Pubert&auml;t. Die Wandlung zu einer von vielen beachteten jungen Frau schien ihr eine v&ouml;llig neue Welt zu &ouml;ffnen. Als vierzehnj&auml;hrige, die die Bluse unter dem Busen knotete, erregte sie die Aufmerksamkeit vieler junger Menschen.<br />
	Ende 1940 wurde die Odyssee der Wohnsitzwechsel weiter fortgesetzt. Norma Jeane heiratete am 19.6.1942 als sechszehnj&auml;hrige ihren ersten Freund Jim Dougherty. Bereits im M&auml;rz hatte sie mitten im Schuljahr die High School verlassen und danach nie wieder eine Schule betreten. Die Konsequenz aus diesem Schritt blieb ein lebenslanger Minderwertigkeitskomplex, was Bildung anging.&nbsp;&nbsp; </p>
<p>	W&auml;hrend des Krieges lebte sie 1944 bei der Schwiegermutter in North Hollywood. Dort erhielt sie auch ihren ersten Job; ein typischer Frauenarbeitsplatz in einer Flugzeugfabrik. Zu dieser Zeit entstanden die ersten Fotos von einem Milit&auml;rfotografen, der Aufnahmen zu Propagandazwecken machte. Sehr zum Missfallen ihres Ehemannes erschienen diese Fotos in Armeeheften und damit begann die blitzartige Karriere als Fotomodell und Werbeobjekt. Im Zuge dieser Werbeaufnahmen musste sie f&uuml;r eine Shampoowerbung ihre Haare blondieren und gl&auml;tten lassen. So begann der legend&auml;re Aufstieg als <br />
	d i e Blondine. Ihre Fotoarbeiten wurden immer erfolgreicher. In dieser Zeit distanzierte sich das junge Covergirl immer mehr von ihrem Vormund Grace die nun endg&uuml;ltig Alkoholikerin geworden war.&nbsp; <br />
	Sie zog einen Schlussstrich unter ihre Tochterrolle und begann eine neue Karriere aufzubauen. Am 13.9.1946 wurde die Ehe mit Jim Dougherty geschieden.</p>
<p>	Einige Wochen zuvor, am 23.Juli 1946, unterschrieb Norma Jeane ihren ersten Filmvertrag bei der Twientieth Century FOX. Die Wochengage<br />
	( Fixgage) betrug 75 $. Eine Kleinigkeit musste nach Meinung der Filmgesellschaft ge&auml;ndert werden. Nach einigen Bedenken wurde aus Norma Jeane,<br />
	Marilyn Monroe.<br />
	&nbsp;&nbsp; <br />
	Im Fr&uuml;hjahr 1947 erhielt sie&nbsp; in dem Film &bdquo;Scudda Hoo! Scudda Hay!&ldquo; ihre erste kleine Rolle.&nbsp; Ab August 1947 war sie arbeitslos, bildete sich aber auf eigene Initiative hin, in Schauspielkursen weiter. Um sich finanziell &uuml;ber Wasser zu halten, wurde sie sogar Callgirl. Sie schaffte es, im M&auml;rz 1948 einen Vertrag bei Columbia zu erhalten. Sie war am Beginn ihrer Entwicklung zu &bdquo;Everybody`s Darling&ldquo;. Gro&szlig;en Einfluss auf ihre sp&auml;teres Leben, beruflich wie privat, nahm die autorit&auml;re Schauspiellehrerin Natasha Lytess. Der Film&nbsp; &bdquo;Ladies of the Chorus&ldquo; zeigte auch ihr Gesangstalent. Das Engagement f&uuml;r Columbia dauerte nur bis Ende September 1948. In den nun folgenden Monaten war sie nur f&uuml;r Werbeaufnahmen t&auml;tig; sensationell waren die 1949 produzierten Aktaufnahmen von denen heute nur noch zwei erhalten sind und die in der ersten Playboyausgabe im Dezember 1953 f&uuml;r einen Skandal sorgten.&nbsp; <br />
	Der Kurzeinsatz&nbsp; im Oktober 1949 in dem Film &bdquo;Asphalt Jungle&ldquo;, unter der Regie von John Huston, brachte f&uuml;r Sie den entscheidenden Durchbruch. In diesem und dem folgendem Jahr drehte sie 5 weitere Filme u.a. &bdquo;All about Eve!&ldquo;&nbsp; Doch der Erfolg war zweischneidig, denn er legte Marilyn weiter fest auf die Rolle einer, f&uuml;r die damalige Zeit, pikanten Beigabe. </p>
<p>	In der Zeit zwischen 1950 und 1955 war sie, durch einen Knebelvertrag wieder bei FOX gebunden, auf dem H&ouml;hepunkt ihrer Filmkarriere. Sie drehte Filme wie &bdquo;Niagara&ldquo; , &bdquo;Blondinen bevorzugt&ldquo;, &bdquo;Wie angelt man sich einen Million&auml;r ?&ldquo;, &bdquo;Fluss ohne Wiederkehr&ldquo;, und &bdquo;Das verflixte siebte Jahr&ldquo; . In diesem Film entstand das unvergessene Foto, das Marilyn mit wehendem wei&szlig;em Rock &uuml;ber der U-Bahn L&uuml;ftungsanlage zeigt. Dieses Foto wurde schlichtweg&nbsp; d a s bildliche Marilyn Zitat.<br />
	Diese Jahre festigten ihren Ruf als scheinbar &bdquo;dumme Blondine&ldquo;. In einer von Marilyn erfundenen Dialogpassage sagte sie: &bdquo;Ich kann schlau sein, wenn es darauf ankommt, aber die meisten M&auml;nner m&ouml;gen das nicht.&ldquo;&nbsp;&nbsp; <br />
	Mit dem Lied &bdquo;Diamonds are a girls best friends&ldquo; beschrieb sie das Frauenbild der f&uuml;nfziger Jahre in Amerika.</p>
<p>	Am 14.1.1954 heiratete sie den ehemaligen Baseballstar Joe DiMaggio. Mit diesem war sie bereits seit mehr als zwei Jahren liiert. Wie viele andere Stars unterst&uuml;tzte sie als Truppenbetreuung die Regierung in Kriegzeiten. W&auml;hrend des Koreakrieges sang sie in einer Show live vor siebzehntausend Soldaten.<br />
	Damals nahm Marilyn immer h&ouml;here Dosen von Beruhigungsmitteln, um schlafen zu k&ouml;nnen und den Streitereinen mit DiMaggio aus dem Wege zu gehen. Der gewaltt&auml;tige Ehemann wollte seine Ehefrau an die K&uuml;che binden. Schlussendlich wurde dann 1955 die Ehe geschieden. Bemerkenswert war, dass eben dieser DiMaggio bis zu ihrem Tod ihr bester und zuverl&auml;ssigster Freund blieb.</p>
<p>	Es begann ein einj&auml;hriger Aufenthalt und Filmpause in New York.<br />
	In dieser Zeit gab sie bekannt, dass sie eine eigene Filmfirma zusammen mit ihrem langj&auml;hrigen Bekannten, Milton Green gr&uuml;nden will. Grund f&uuml;r diesen Schritt war u.a. der Versuch mehr Einfluss auf die Filme zu bekommen, in denen sie spielte. Ihre schauspielerischen F&auml;higkeiten verbesserte sie bei dem Schauspielerlehrer Lee Strasberg im Actor`s Studio. Sie wurde au&szlig;erdem von der Familie Strasberg, nunmehr war sie&nbsp; neunundzwanzig, als Familienmitglied &bdquo;adoptiert&ldquo;. Mittlerweile entwickelte sich die Kombination von Tabletten und Alkohol zu einem gef&auml;hrlichen Gift f&uuml;r Marilyn. Aber die behandelnden &Auml;rzte merkten nichts davon oder wollten nichts davon wissen. Beruhigungsmittel waren in diesen Jahren unbeschr&auml;nkt in jeden Drugstore zu erhalten. Kaum Erleichterung ihrer Probleme schaffte die Arbeit mit ihrer Psychoanalytikerin, sie verst&auml;rkte eher ihre Anspannungen.</p>
<p>	Nachdem Marilyn einen Film in den winterkalten W&uuml;sten von Phoenix drehte, wurde sie sehr krank. In dieser Zeit besuchte der Drehbuchautor Arthur Miller sie ziemlich oft. Ihm wurde klar, dass Marilyn in sehr brauchte und am 29.7.1956 wurden sie getraut. Ein paar Tage sp&auml;ter reisten die beiden nach England, zum Beginn der Drehaufnahmen ihres ersten Filmes mit ihrer eigenen Filmfirma. In den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren drehte sie weitere f&uuml;nf Filme u.a. &bdquo;Bus Stop&ldquo;, &bdquo;The Prince and the Showgirl&ldquo; und &bdquo;Manche m&ouml;gen&acute;s hei&szlig;&ldquo;. Nach Beendigung der Arbeiten zu &bdquo;Some like it hot&ldquo; ( Manche m&ouml;gen&acute;s hei&szlig;) erlitt sie die zweite Fehlgeburt. Trotz &auml;rztlicher Betreuung nahm der Tablettenkonsum stark zu.&nbsp; <br />
	Die Arbeiten zu dem Film &bdquo;The Misfits&ldquo; (Nicht Gesellschaftsf&auml;hig) sollte die bereits zerr&uuml;ttete Ehe wieder festigen. Am Ende kam Marilyn zu der Erkenntnis: Mein ganzes Leben habe ich Marilyn Monroe gespielt, Marilyn Monroe, Marilyn Monroe. Immer habe ich versucht, alles besser zu machen, und was ist das Ergebnis: Ich spiele doch nur die Imitation meiner selbst. Ich m&ouml;chte so gern etwas anderes tun. Das war es, was mich zu Arthur hinzog(&#8230;&#8230;&#8230;) Als ich ihn heiratete, hatte ich die Vorstellung, dass ich es schaffen w&uuml;rde, durch ihn von Marilyn Monroe wegzukommen, und nun bin ich wieder da und mache wieder dasselbe.<br />
	Am 20.1.1961 wurde die Ehe mit Arthur Miller geschieden.<br />
	Im Februar 1961 versank die Schauspielerin in so gro&szlig;e Depressionen, dass sie von ihrer Analytikerin in eine geschlossene psychiatrische Anstalt eingeliefert wird. In dieser f&uuml;r sie absolut hilflosen Lage, schaffte es allein ihr Exmann DiMaggio sie aus der Klinik herauszuholen. In den n&auml;chsten Monaten wurde dieser zu ihrem wichtigstem Vertrauten. In dieser Zeit durchlebte sie eine gro&szlig;e gesellschaftliche Berg-&nbsp; und Talfahrt, die am Ende in einer heftigen Aff&auml;re mit dem Pr&auml;sidenten der USA John F.Kennedy ihren H&ouml;hepunkt fand.</p>
<p>	Die Feiern zu ihrer Golden Globe Verleihung am 3.3.1962 zeigten der Welt eine von Alkohol und Medikamenten k&ouml;rperlich und seelisch zerst&ouml;rten Marilyn Monroe. Damit setzte die vollst&auml;ndige Abh&auml;ngigkeit zu ihrem Psychiater Dr. Greenson ein, der sie in den folgenden Monaten mit unvorstellbaren Mengen an Medikamenten behandelte. <br />
	Neben aller pers&ouml;nlichen und rechtlichen Schwierigkeiten mit der Twentieth Century Fox, begannen am 23.4.1962 die Arbeiten zu ihrem letzten und nicht zu Ende gef&uuml;hrten Film &bdquo; Someting&acute;s Got to Give&ldquo;. Unvergesslich ist ihr grandioser Auftritt im Madison Square Garden am 17.5.1962&nbsp; zur Geburtstagfeier von John F. Kennedy. <br />
	Da die FOX wirtschaftlich sehr angeschlagen, Marilyn nur als Vorzeigeperson&nbsp; in einem schwachen Film missbrauchte, wurden die Dreharbeiten von rechtlichen Streitereien behindert. Eingef&uuml;gt in die Filmarbeiten waren die Fotoarbeiten mit dem Fotografen Bert Stern, die sp&auml;ter unter dem Titel &bdquo;The Last Sitting&ldquo; ver&ouml;ffentlicht werden sollten.</p>
<p>	Nur wenige Menschen wussten, dass Marilyn Monroe und Joe DiMaggio in aller Stille am 8.August 1962 wieder heiraten wollten.</p>
<p>	Am 5.August 1962 verstarb Marilyn Monroe.</p>
<p>	<strong>Der pl&ouml;tzliche Tod</strong><br />
	(Text&uuml;bernahme)</p>
<p>	Die Zweifel an einer Selbstmordthese und die Vermutungen zu ihrem Tod sind Teil des Mythos &bdquo;Marilyn Monroe&ldquo;. Folgende Theorien sind in Laufe der Jahre konstruiert worden.<br />
	Der Kennedy-Clan sei Auftraggeber eines Mordes gewesen, weil Marilyn zuviel &uuml;ber die Geheimpolitik der Br&uuml;der John und Robert wusste und sie erpressen wollte. Dies ist die h&auml;ufigstem vertretene These.<br />
	Robert Kennedy habe sie ermorden lassen, da die ungl&uuml;ckliche Schauspielerin ihm private Schwierigkeiten machte. Ein Schriftsteller geht sogar soweit zu behaupten, dass der Justizsenator sie eigenh&auml;ndig umgebracht habe.<br />
	Die Mafia habe sie am Tag eines angeblichen Treffens mit Robert Kennedy get&ouml;tet, bei dem er Marilyn fallen lie&szlig;. Man habe sich am Justizsenator r&auml;chen wollen, weil dieser den Gewerkschaftsboss James Hoffa wegen Mafia Kontakten verfolgte. Der Mordverdacht sollte auf die Pr&auml;sidentenbr&uuml;der gelenkt werden.<br />
	Der CIA-Geheimdienst habe sich der Mafia bedient, um den Kennedys zu schaden.&nbsp; <br />
	&nbsp; All diese Annahmen besch&auml;ftigen bis heute&nbsp; die Medien und die Menschen weltweit; sie haben aber dazu gef&uuml;hrt das der Welt ein ewiger Mythos erhalten bleibt, das naive g&ouml;ttliche Gesch&ouml;pf &ndash; eine Diva, die eigentlich ein M&auml;dchen blieb, Marilyn Monroe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danke ans zusenden an Diego!</p>

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		<title>Kathrin Aehnlich</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle sterben auch die Löffelstöre]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Biographie zu Kathrin Aehnlich &#160; Kathrin Aehnlich wurde 1957 in Leipzig geboren. Hat an der Ingenieur Schule f&#252;r Bauwesen studiert. Nach 3 Jahren in einem Baubetrieb hat sie dann aber festgestellt, dass sie es lieber mit der theoretischen Kunst probieren will. Dann hat sie nochmal 3 Jahre am renomierten Leipziger Literaturinistitut alles rund um [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<h1>Biographie zu Kathrin Aehnlich</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kathrin Aehnlich wurde 1957 in Leipzig geboren. Hat an der Ingenieur Schule f&uuml;r Bauwesen studiert. Nach 3 Jahren in einem Baubetrieb hat sie dann aber festgestellt, dass sie es lieber mit der theoretischen Kunst probieren will. Dann hat sie nochmal 3 Jahre am renomierten Leipziger Literaturinistitut alles rund um B&uuml;cher studiert. Neben ihrer Abschlussarbeit &quot;Wenn ich gro&szlig; bin, flieg ich zu den Sternen&quot; hat sie nach einem Stipendium f&uuml;r hochbegabte Schriftstellerischennachwuchs auch Kinderb&uuml;cher, H&ouml;rspiele und Erz&auml;hlungen ver&ouml;ffentlicht. Nach dem Mauerfall hat sie dann haupts&auml;chlich als Journalistin, au&szlig;erdem als Autorin und Regiseurin von H&ouml;rspielproduktionen gearbeitet. Im Februar 2007 hat sie dann ihren ersten Roman ver&ouml;ffentlicht: &quot;<a href="http://www.inhaltsangabe.info/alle-sterben-auch-die-loeffelstoere-kathrin-aehnlich">Alle sterben, auch die L&ouml;ffelst&ouml;re</a>&quot;</p>

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		<title>Blueprint Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[blueprint]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr Null Iris Sellin ist drei&#223;ig Jahre alt und hat sich nun zum zweiten Mal den Sehnerv entz&#252;ndet. Damit ist klar, dass sie an MS erkrankt ist. Ihre Krankheit w&#252;rde innerhalb von 10 Jahren ausbrechen. Durch diese Diagnose bricht f&#252;r Iris der Alltag zusammen. Sie sieht alles schwarz, einfach nur sinnlos und bereute es, [...]]]></description>
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<h3>Das Jahr Null</h3>
<p>
Iris Sellin ist drei&szlig;ig Jahre alt und hat sich nun zum zweiten Mal den Sehnerv entz&uuml;ndet. Damit ist klar, dass sie an MS erkrankt ist. Ihre Krankheit w&uuml;rde innerhalb von 10 Jahren ausbrechen. Durch diese Diagnose bricht f&uuml;r Iris der Alltag zusammen. Sie sieht alles schwarz, einfach nur sinnlos und bereute es, dass sie keine Kinder hat. Das Komponieren ist nun nicht mehr so wichtig, obwohl das eigentlich der gr&ouml;&szlig;te Teil ihres Lebens ist.<br />
In dieser zeit stie&szlig; Iris auf einen Zeitungsartikel &uuml;ber G. Fischer, indem er &uuml;ber das Klonen von S&auml;ugetieren berichtet. Iris kam dann auch die Idee, sich klonen zu lassen. Sie handelte schnell und lud Fischer zu ihrem Konzert ein. Einen Tag nach ihrem Konzert trifft sie wieder auf Fischer und erz&auml;hlt ihm von ihrem Wunsch, sich klonen zu lassen. Obwohl er Zweifel hat, ob Iris die Schwangerschaft &uuml;bersteht, ist Fischer damit einverstanden. Da f&uuml;r Iris nur ein Klonkind in frage kommt, geht sie auch so weit, Fischer es einfach so zu sagen. Das nur aus dem Grund, weil sie keinem begaben Kind Liebe schenken kann. Da sie genug Gr&ouml;&szlig;enwahn besitzt, war sie genau die Richtige f&uuml;r den Klonversuch.<br />
Am 7. Januar des Jahres Null entnimmt Fischer Iris eine Eizelle und erschafft so eine zweite Iris. Nachdem zwei Tage vergangen sind, bekam Iris die Eizelle eingepflanzt. Sie lacht vor Gl&uuml;ck und wei&szlig; auch gleich wie sie ihre Tochter nennen wird, Siri. Thomas Webber ist der einzige, der von Iris Schwangerschaft bescheid wei&szlig;, ihr Vertrauter und Manager. Erst als sie im f&uuml;nften Monat Schwanger ist, erz&auml;hlt sie ihrer Mutter davon, die v&ouml;llig geschockt reagiert. Iris erw&auml;hnt auch, dass es keinen Vater f&uuml;r ihre Tochter gibt. Im Jahre Null wird Siri am 12. Oktober geboren. Mutter und Tochter sind wohl auf. Siris erste Laute klingt f&uuml;r Iris, wie die ersten Zeilen des St&uuml;ckes Tautropfen, dass sie extra f&uuml;r ihre Tochter komponiert hat.</p>
<h3>Kindheit 1</h3>
<p>
Als Siri drei Monate alt ist, bekommt sie ein Kinderm&auml;dchen von Iris ausgesucht. Sie hei&szlig;t Daniela Hausmann. Sie ist Ende drei&szlig;ig und Musikp&auml;dagogin. Sie hat einen vier ein halb Jahre alten Sohn, namens Janeck, der in den Kindergarten kommt. Daniela ist im Arbeitsvertrag verpflichtet Siri musikalisch zu f&ouml;rdern, denn Iris will nichts dem Zufall &uuml;berlassen. Siri soll auf jeden Fall von ihrer Kindheit an, mit Musik aufwachsen. Nun kann sich Iris wieder mehr um ihre Komposition Tautropfen k&uuml;mmern. Als sie dann in M&uuml;nchen Tautropfen vorstellt, bekommt sie von den Musikkritikern nur Lob. Weil Iris so viel zu tun hat, werden Daniela und Janeck zur eigentlichen Familie f&uuml;r Siri. Kaum kann Siri laufen und sprechen, will sie schon ans Klavier. Mit vier Jahren spielt Siri schon stundenlang Klavier. Die Musik ist f&uuml;r Siri schon lebensnotwendig geworden. Manchmal war Iris so lange weg, dass Siri nicht mehr genau wei&szlig;, wie ihre Mutter aussieht. Und wenn sie dann nach Hause kommt, will Siri eigentlich b&ouml;se auf sie sein. Aber jedes mal wenn sie dann nach Hause kommt, kann Siri nicht. Es ist wie ein Zwang. Mit vier Jahren fragt Siri ihre Mutter, ob sie auch einen Vater habe. Darauf erkl&auml;rt Iris, wie sie entstanden ist. Mit f&uuml;nf sieht Siri ihre Oma zum ersten Mal. Siris Oma konnte Siri von Anfang an nicht leiden. Als Siri sieben wird, hat Iris einen neuen MS &#8211; Schub. Dadurch muss Iris ein paar Tage zu Hause bleiben. Siri komponiert sogar ein eigenes Lied f&uuml;r ihre Mutter, damit sie schneller gesund wird. Ihre Mutter lobt sie, indem sie zu ihr sagt, dass sie ihr Leben sei. In diesen Tagen merkt Iris wie viel sie eigentlich verpasst hat. Als eines Tages dann Siri verletzt vom Spielen mit Janeck kommt, verpasst Iris Janeck eine Ohrfeige. Nicht weil sie Angst um Siri hat sondern, weil sie Angst hatte in Siri nicht weiter leben zu k&ouml;nnen. Als Siri sieben Jahre alt wird, darf Siri zum ersten Mal auf dem Konzertfl&uuml;gel ihrer Mutter spielen. Ein Jahr sp&auml;ter komponiert Iris das St&uuml;ck Erendira und als sie es in New York vorstellt, sieht sie Fisher wieder. Zur gleichen Zeit schenkt Janeck Siri ein K&auml;tzchen. Doch schon nach ein paar Wochen gibt Siri ihr K&auml;tzchen wieder weg, weil sie f&uuml;r ihre Mutter mehr Klavier spielen will, denn sie hat ihr ein gemeinsames Konzert in Hamburg versprochen.</p>
<h3>Kindheit 2</h3>
<p>
Mit acht Jahren f&auml;ngt Siri an selbstst&auml;ndiger zu denken. Sie gab ihrer Mutter den Namen Muzwi, was Mutterzwilling bedeutet. Als Siri in der zweiten Klasse ist, wird ihre Beziehung zu ihrer Mutter immer enger. In der Schule hat Siri keine Probleme. Sie spielt oft stundenlang, wochenlang und monatelang Klavier. Dadurch hat sie keine Zeit mit ihren Klassenkameraden zu spielen, die das aber&nbsp; verstehen, weil Siris Mutter Komponistin ist. Siri wird ihrer Mutter &auml;u&szlig;erlich immer &auml;hnlicher und immer trotziger gegen&uuml;ber ihrem Kinderm&auml;dchen. Iris l&auml;sst Siri nur noch auf ihrer Zwillingsinsel leben. Dabei vermisst Siri Janeck ganz schrecklich. Er will aber nichts mehr mit ihr zu tun haben, denn er ist 15 Jahre und es ist ihm peinlich wenn er mit Siri gesehen wird. Zum 10. Geburtstag bekommt Siri von Iris eine 450-seitige Partitur. Zur Premiere des &bdquo;35. Mai&ldquo; sieht Siri zum ersten Mal Fisher. Als Siri zw&ouml;lf ist darf sie die zweite H&auml;lfte des Konzertes ihrer Mutter &uuml;bernehmen. </p>
<p>Seit einiger Zeit hat Iris ein Freund, namens Kristian und immer wenn Siri ihn sieht hat sie Bauchkribbeln. Abends wenn Kristian zu Besuch ist, kommt Siri mit Kristian oft zu ihrer Mutter in die K&uuml;che. Zuerst probiert Iris sich mit Vaterphantasien zu erkl&auml;ren, doch bald merkt sie, dass sich auch Siri in ihren Freund verliebt hat.<br />
Mit vierzehn Jahren kann man Siri von Iris kaum noch unterscheiden und zum ersten Mal schl&uuml;pft Siri ganz in die Haut ihrer Mutter. Sie soll f&uuml;r ihre Mutter ihre kranke Oma besuchen, die im Krankenhaus liegt. Sie besucht ihre Oma jeden Tag bis dem Arzt auff&auml;llt, dass sie nicht Iris ist. Das war ihr so peinlich, dass sie die n&auml;chsten Wochen nicht mehr ins Krankenhaus geht.</p>
<p>Iris MS- Sch&uuml;be werden immer h&auml;ufiger und Iris wirkt immer &auml;lter. Sie merkt auch, dass Kristians Augen immer hell aufleuchten, wenn er Siri sieht. Langsam aber sicher wird Siri Konkurrenz f&uuml;r Iris.</p>
<h3>
Jugend 1</h3>
<p>
Siri wird von Janeck zu einem Zwillingstreffen gefahren, weil Siri wissen will, ob es Unterschiede zwischen Klonen und Zwillingen gibt. Als sie sich dann dort ein paar Shows ansieht, f&uuml;hlt sie sich ganz verunsichert und geht so schnell wie m&ouml;glich aus dem Saal. Nach diesem Wochenende sieht Siri Iris anders, sie sieht zwar wie schlecht es Iris geht, aber sie sieht darin nur ihren Vorteil. Denn gegen die jetzt so alte und kranke Iris sah sie jung und gesund aus.<br />
Siri besch&auml;ftigt sich jetzt immer mehr damit, dass sie ein Klon ist oder wie sie meint Missbrut. Denn dieses Wort erinnert sie an missbrauchen und so findet sie das klonen.<br />
Eines Abends ruft Kristian an und Siri geht ans Telefon. Als Kristian nicht merkt das Siri am Telfon ist, nutzt Siri das aus und gibt sich als Iris aus. Sie macht ein Date mit im am Samstag aus, an dem Iris nicht zu Hause ist. Als Kristian an diesem Samstag kommt, versucht Siri ihn zu Verf&uuml;hren. Aber Kristian l&auml;sst es nicht zu und darauf wird Siri sauer und meint zu ihm, er solle sich blo&szlig; nicht mehr blicken lassen. <br />
Als eines Tages Iris und Siri streiten, &uuml;ber die Komposition, die Siri in einem Monat spielen soll, sagt sie trotzig, dass sie mit Kristian geschlafen h&auml;tte. Auf diese Aussage gibt Iris ihrer Tochter eine Ohrfeige, dass sie dann auch im selben Moment bereut hat. Doch als sie nachts in Siris Zimmer kommt, merkt sie, wie sehr sie von Siri gehasst wird. Siri merkt das und sp&uuml;rt jede einzelne Zelle in ihrem K&ouml;rper.</p>
<h3>Jugend 2</h3>
<p>
In einem Konzert geht Siri alles schief. Eigentlich will sie mit ihrer Musik und ihrem Aussehen alle beeindrucken will. Aber nach ihrem Konzert, bekommt sie nur h&ouml;flichen Applaus und alle wollen eine Zugabe, aber nicht von ihr, sondern von ihrer Mutter. Aber Iris sitzt inzwischen im Rollstuhl und kann sich kaum noch bewegen. Sie ist aber dann noch schlechter als ihre Tochter. Trotzdem sind alle von ihr begeistert. Nach dem Konzert f&auml;hrt Siri f&uuml;r eine Woche zu Janeck nach Hamburg, um nicht immer an ihre Mutter denken zu m&uuml;ssen, aber auch um ihrer Mutter nicht in die Augen sehen zu m&uuml;ssen, wegen dieser Blamage. Nach dieser Woche f&auml;hrt sie wieder zu ihrer Mutter zur&uuml;ck, um ihr zu erz&auml;hlen, dass sie vielleicht nie wieder vor Publikum spielen will. Iris will das nicht h&ouml;ren und sagt, sie solle ihre neue Komposition vorspielen. Als Siri ihr diesen Wunsch erf&uuml;llen will, kann sie ihre H&auml;nde nicht mehr sehen. Zuerst denken Siri und Iris das gleiche, Siri hat ihren ersten MS &ndash; Schub. Im Krankenhaus stellt der Arzt fest, dass es wahrscheinlich nur Augenmigr&auml;ne ist, die von Stress hervorgerufen wird. Nach diesem Vorfall zieht Siri nach Hamburg zu Janeck. Als Siri dann in Hamburg ist, &auml;ndert sie ihr Aussehen radikal und auch ihre Pers&ouml;nlichkeit. Sie arbeitet alle Punkte eines &bdquo;normalen Leben&ldquo; ab. Aber schon nach kurzer Zeit vermisst Siri Iris schrecklich, aber anrufen will sie sie nicht. Sie will das Iris&nbsp; anruft. Diese Kraftprobe hat sie dann auch gewonnen. Nach zwei Monaten ruft Iris an. Sie will eine Aussprache. Siri ist damit einverstanden, aber Iris muss nach Hamburg kommen. Als Iris Siri dann sieht ist sie geschockt und kann kaum ihre Tr&auml;nen zur&uuml;ck halten. Das Gespr&auml;ch zwischen Iris und Siri eskaliert, als Siri Iris ein Obstmesser an den Hals h&auml;lt. Nach diesem Vorfall geht Iris, ohne diese Aussprache beendet zu haben. </p>
<p>Als Siri siebzehn Jahre alt wird, bekommt sie von Janeck eine Staffelei, Pinsel und Farben geschenkt. Dadurch entdeckt sie ihre Liebe zur Malerei. Als sie das Geschenk ihrer Mutter nach wenigen tagen &ouml;ffnete, sieht sie nur die Originalnoten von &bdquo;Tautropfen&ldquo;. </p>
<p>Als Iris immer kranker wird, kommt Siri zur&uuml;ck zu ihr. Und das Doppelleben der beiden beginnt wieder.</p>
<h3>Das zweite Jahr Null</h3>
<p>
Siri bleibt aber nicht lange bei ihrer Mutter. Nach k&uuml;rzerer Zeit kehrt sie nach Hamburg zur&uuml;ck, besucht ihre Mutter aber regelm&auml;&szlig;ig. Doch immer mehr schottet sie sich von ihrer Umgebung ab. Noch nicht einmal Janeck l&auml;sst sie an sich heran. Sie vertraut in dieser Zeit nur einem Bild mit einem Mann, namens Johannes. </p>
<p>Iris geht es ebenfalls schlecht. Die ganze &Ouml;ffentlichkeit ist an ihrem Schicksal interessiert. In Konzerts&auml;len wird wieder ihre Musik gespielt. Siri kommt dadurch wieder ins Gespr&auml;ch, weil Iris keine Interviews mehr gibt, kommen die Reporter nun mehr zu Siri, um auf ihre Fragen Antworten zu bekommen. Aber Siri lehnt jedes Interview ab. </p>
<p>Mit neunzehn schafft Siri das Abitur. In dieser Zeit hat sie dann auch aufgeh&ouml;rt sich ihre Haare zu f&auml;rben und zu sehr zu schminken. Sie kleidet sich auch immer mehr wie Iris. Dann gibt sie sich wieder als Iris aus, aber Spa&szlig; macht es ihr schon lange nicht mehr.</p>
<p>Mit einundzwanzig trifft sich Siri mit Fisher in einem Lokal. Dort unterhalten sie sich &uuml;ber alles, au&szlig;er &uuml;ber Iris. Siri ist nach kurzer Zeit angetrunken und erz&auml;hlt Fischer, dass er so etwas ist, wie ein Vater. Fischer ist das sehr unangenehm. Das Gespr&auml;ch sprang aber doch schnell auf Iris. Siri wird daraufhin sauer und wird Handgreiflich. Dann verl&auml;sst Fischer das Lokal.</p>
<p>Inzwischen besucht Siri ihre Mutter alle zwei Wochen. Es gibt oft Streit zwischen den beiden. Eines Tages erkennt Iris ihre Tochter nicht und wirft sie aus ihrem Zimmer. Daraufhin wird sie von Daniela getr&ouml;stet. </p>
<p>Iris Zustand verschlimmert sich. Auf ihrem Gehirn bilden sich immer mehr wei&szlig;e Flecken. Als Siri den Arzt fragt, wie lange Iris noch leben wird, bekam sie als Antwort, dass sie nur noch ein paar Monate zu leben hat.</p>
<p>Am 13. Juni stirbt Iris und an diesem Tag beginnt f&uuml;r Siri das zweite Jahr Null. Endlich f&auml;ngt das Leben von Siri an. Bei Iris Beerdigung spielt Siri zum letzten Mal Klavier und alle sind davon begeistert.<br />
Zur Beerdigung kommen auch Fischer und Kristian. Dort sieht Siri Kristian zum letzten Mal. Siri hat auf der Beerdigung Streit mit Fischer, wegen seiner Ratschl&auml;ge. Darauf spuckt sie ihm ins Gesicht, was sie aber dann bereut. Zwei Tage nach der Beerdigung bekommt Siri ein Angebot von Iris alter Plattenfirma. Sie nimmt das Angebot dann aber doch nicht an und f&auml;ngt wieder an zu malen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Pollux Seul</h3>
<p>
Jetzt ist Siri einunddrei&szlig;ig, genauso alt wie Iris damals war, als sie sich entschied sich zu klonen. Sie ist heute genauso erfolgreich wie Iris. Ihr K&uuml;nstlername ist Double &ndash; Jou. Sie hat sogar ihre eigene Kunstausstellung. Auf dieser trifft sie den Sohn von Fisher, der ihr erkl&auml;rt, dass sein Vater nicht kommen kann, weil er vor einem Jahr einen Schlaganfall erlitten hat. </p>
<p>Am Ende ihrer Ausstellung h&auml;ngt ein Konzertfl&uuml;gel von der Decke. Diese Arbeit nennt sie &bdquo;Pollux seul&ldquo;. Und ist das beliebteste St&uuml;ck der Ausstellung. Es ist aber nicht Iris Konzertfl&uuml;gel, wie alle denken, der steht in Siris Wohnung.</p>

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		<title>Inhaltsangabe Die kaiserliche Botschaft Franz Kafka</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier war einmal eine Inhaltsangabe zu &#34;Die kaiserliche Botschaft&#34; von Franz Kafka, die Inhaltsangabe musste leider gel&#246;scht werden. Wenn ihr eine habt, bitte zusenden!]]></description>
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<p>Hier war einmal eine Inhaltsangabe zu &quot;Die kaiserliche Botschaft&quot; von Franz Kafka, die Inhaltsangabe musste leider gel&ouml;scht werden. Wenn ihr eine habt, bitte zusenden!</p>

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		<title>Interpretation Die Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Prüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Text &#8222;Die Pr&#252;fung&#8220; von Franz Kafka, geht es augenscheinlich um einen Diener, der aus einen Teil seines Lebens erz&#228;hlt. Er berichtet, wie er auf seiner Arbeit scheinbar vergessen wurde, weil er nichts zu tun hat, obwohl der den Wunsch versp&#252;rt zu arbeiten. Eines Tages ging er in seiner Kneipe, sah jedoch wie dort [...]]]></description>
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<p>In dem Text &bdquo;Die Pr&uuml;fung&ldquo; von Franz Kafka, geht es augenscheinlich um einen Diener, der aus einen Teil seines Lebens erz&auml;hlt.<br />
Er berichtet, wie er auf seiner Arbeit scheinbar vergessen wurde, weil er nichts zu tun hat, obwohl der den Wunsch versp&uuml;rt zu arbeiten.<br />
Eines Tages ging er in seiner Kneipe, sah jedoch wie dort sein Stammplatz besetzt war, als der Protagonist jedoch gehe wollte wurde er von diese Person zu sich gerufen.<br />
Dem Diener wurden viele Fragen gestellt, die er jedoch nicht verstand. Als der Diener daraufhin gehen wollte, offenbarte der Fremde ihn, das dies eine Pr&uuml;fung war, und derjenige der die Fragen nicht versteht, hat sie bestanden.<br />
Dieser Text ist eine verschl&uuml;sselte Botschaft, die viele Bilder enth&auml;lt. Um diesen Text zu verstehen, muss man die Bilder erst entschl&uuml;sseln. Daran kann man erkennen, das es sich bei diesen Text um eine Parabel handelt, die man erst Textimmanent interpretieren muss, und erst anschlie&szlig;end biografisch oder historisch deuten kann.<br />
In der Parabel verwendet Kafka sehr viele stilistische Mittel, die ich nachgehend analysieren m&ouml;chte. <br />
Was dem Leser als erstes auff&auml;llt, ist die h&auml;ufige Benutzung der adversativen Konjunktion &bdquo;aber&ldquo;. Der Diener wird als sehr unsichere Person dargestellt, der oft hin- und hergerissen ist, was durch das aber deutlich gemacht wird. Unterst&uuml;tzt wird das auch durch andere Beschreibungen des Dieners wie &bdquo;es ist m&ouml;glich&ldquo; (Z.22) oder &bdquo;ich wagte nicht&ldquo; (Z.32)<br />
Der Satzbau ist zum gr&ouml;&szlig;ten Teil parataktisch was den Text leicht lesbar macht.<br />
Das erste Bild was man von dem Protagonisten bekommt ist das Bild des h&ouml;rigen Dieners, der sich seinen Herrn v&ouml;llig unterwirft, und nur stumm und dumm seine Befehle befolgt. Der Diener ist &auml;ngstlich und beobachtet alles nur aus sicherer Distanz heraus.<br />
In seiner Umgebung herrscht eine schwere Kommunikationsst&ouml;rung, die durch die Vereinsamung des Dieners deutlich gemacht wird.<br />
Daraus resultieren f&uuml;r den Diener schwere Minderwertigkeitgef&uuml;hle, was zu seiner Unterw&uuml;rfigkeit f&uuml;hrt.<br />
Am deutlichsten wird das in der Kneipe, wo er auch zu den fremden Mann geht, als er ihn ruft.<br />
Diese B&uuml;rokratisierung und die Kommunikationsst&ouml;rungen lassen den Menschen vereinsamen und bringen ihn Minderwertigkeitskomplexe. Das ist im Gro&szlig;en und Ganzen die Intention des Textes.<br />
Ein weitere Aspekt komm am Ende der Parabel hinzu. Der Diener kann die Fragen nicht beantworten, weil er den Sinn nicht versteht. Kafka stellt hier die Frage nach dem Sinn des Lebens, und da der Diener sie nicht beantworten kann, ist die Intention die Frage ob es &uuml;berhaupt Sinn geben kann.<br />
Ich m&ouml;chte nun die Parabel historisch &uuml;bertragen. Wir befinden uns in der Hochzeit der industriellen Revolution. Die Menschen haben schwere Maschinen entwickelt, die harte Arbeit ben&ouml;tigen, und eine riesige Organisation, die nur noch dadurch zu verwalten ist, das man die Menschen mit einer Nummer anonymisiert. <br />
Dieses anonymisierte Lebensgef&uuml;hl wird in dem Text durch den Diener erstklassig aufgeschnappt und wiedergegeben.<br />
Biografisch k&ouml;nnte man die Parabel so deuten, das sich Franz Kafka als diesen Diener sieht. Der Herr der ihn nicht beachtet, ist sein Vater und die Fragen, die er der unterw&uuml;rfige Diener gestellt kriegt, kann er nicht verstehen.</p>

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		<title>Der zerbrochene Krug Inhaltsangabe</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Der zerbrochene Krug]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Der zerbrochene Krug&#8220; handelt von dem Dorfrichter Adam, der bei einem n&#228;chtlichen Besuch bei Eve den kostbaren Krug der Mutter zerbricht, als er vor dem Verlobten Eves, dem Ruprecht, flieht. Dieser verletzt ihn jedoch, bevor er entkommen kann. Frau Marthe, denkt sp&#228;ter, dass Ruprecht den Krug zerbrochen hat, weil Eve dies am Abend zuvor bezeugt [...]]]></description>
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<p>&bdquo;<strong>Der zerbrochene Krug</strong>&ldquo; handelt von dem Dorfrichter Adam, der bei einem n&auml;chtlichen Besuch bei Eve den kostbaren Krug der Mutter zerbricht, als er vor dem Verlobten Eves, <br />
dem Ruprecht, flieht. Dieser verletzt ihn jedoch, bevor er entkommen kann. Frau Marthe, denkt sp&auml;ter, dass Ruprecht den Krug zerbrochen hat, weil Eve dies am Abend zuvor bezeugt hat. <br />
Deshalb kommt es zum Prozess. Richter Adam versucht mit allen Mitteln abwechselnd Ruprecht und dann dem Flickenschuster Lebrecht, einem Verehrer Eves, das Vergehen anzuh&auml;ngen, denn Ruprecht sagt vor Gericht aus, er glaube, Lebrecht fliehen gesehen zu haben. <br />
Ruprecht kann &uuml;berhaupt nicht verstehen, warum Eve ihn bezichtigt, den Krug zerbrochen zu haben. Wo er doch jemand anderen bei ihr gesehen hat. Und deshalb l&ouml;st er kurzerhand vor Gericht ihre Verlobung auf.<br />
Als der Gerichtsrat Walter auf Wunsch von Frau Marthe die Zeugin Brigitte herbeiholen l&auml;sst, wendet sich das Blatt. Denn diese sah am Abend zuvor einen kahlk&ouml;pfigen Mann aus dem Garten fliehen und fand kurz darauf Abdr&uuml;cke eines deformierten (missgebildeten) Fu&szlig;es im Schnee und eine Per&uuml;cke am Spalier (Gitterwand) des Weinstocks unter Eves Fenster h&auml;ngen. <br />
Als Richter Adam nun in seiner Verzweiflung versucht, doch noch Ruprecht alles anzuh&auml;ngen und ihn in den Kerker werfen zu lassen, bricht Eve das Schweigen und schw&ouml;rt, dass Richter Adam den Krug zerbrochen hat, als er am Abend zuvor vor Ruprecht geflohen ist. <br />
Richter Adam merkt nun, dass es keinen Ausweg mehr gibt und flieht aus dem Gerichtssaal. Dabei kann jeder sehen, dass sein rechter Fu&szlig; missgebildet ist und da er keine Per&uuml;cke tr&auml;gt, sieht man auch die starken Verletzungen am Kopf. Vor Gerichtsrat Walter hat er behauptet, dass diese von einem Sturz herr&uuml;hren, doch aufgrund der Beweise kommt man zu dem Schluss, dass sie wahrscheinlich von Ruprecht stammen. <br />
Alle Versuche ihn aufzuhalten misslingen jedoch.<br />
Eve erz&auml;hlt jetzt, warum sie ihre Mutter belogen und die ganze Zeit geschwiegen hat. Richter Adam hat ihr versprochen, Ruprecht vor der Konskription (des is&nbsp; die Mobilmachung zum Kriegsdienst), die angeblich nach Ostindien gehen soll, zu retten. <br />
Als Ruprecht h&ouml;rt, dass Eve ihn retten wollte und sich deshalb mit Richter Adam getroffen hat, verzeiht er ihr und sie beschlie&szlig;en erneut zu heiraten. <br />
Durch den Gerichtsschreiber Licht, der selber gerne Richter sein m&ouml;chte, und den Gerichtsrat Walter, der wegen seiner Inspetionsreise anwesend ist, wird nun aufgedeckt, dass der Brief von Richter Adam gef&auml;lscht worden ist, um Eve einzusch&uuml;chtern. Denn die Konskription soll gar nicht nach Ostindien gehen, sondern im Landesinneren Dienst versehen. <br />
Aufgrund dieser Beweise entscheidet Gerichtsrat Walter, Richter Adam von seinem Amt zu suspendieren und den Gerichtsschreiber Licht als neuen Richter einzusetzen. <br />
Frau Marthe, so entscheidet Gerichtsrat Walter, soll in einer Woche auf den gro&szlig;en Markt nach Utrecht zur n&auml;chsten Sitzung der Regierung kommen, damit ihr Krug ersetzt wird.</p>

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		<title>Friedrich Dürrenmatt Biographie</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dürrenmatt]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Dürrenmatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kindheit und Jugend Friedrich D&#252;rrenmatt wird am 5. Januar 1921 in Konolfingen in der Schweiz geboren. Sein Vater Reinhold D&#252;rrenmatt ist protestantischer Pfarrer. Er weckt Friedrichs Interesse f&#252;r Geschichte, griechische Sagen und die Theologie. Die bibeltreue Fr&#246;mmigkeit seiner Eltern lehnt D&#252;rrenmatt sp&#228;ter ab, aber religi&#246;se Fragen besch&#228;ftigen ihn sein Leben lang. 1935 zieht die Familie [...]]]></description>
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<p><strong>Kindheit und Jugend </strong><br />
Friedrich D&uuml;rrenmatt wird am 5. Januar 1921 in Konolfingen in der Schweiz geboren.<br />
Sein Vater Reinhold D&uuml;rrenmatt ist protestantischer Pfarrer. Er weckt Friedrichs Interesse f&uuml;r Geschichte, griechische Sagen und die Theologie. Die bibeltreue Fr&ouml;mmigkeit seiner Eltern lehnt D&uuml;rrenmatt sp&auml;ter ab, aber religi&ouml;se Fragen besch&auml;ftigen ihn sein Leben lang. <br />
1935 zieht die Familie nach Bern. Dort besucht Friedrich zun&auml;chst das Berner Freie Gymnasium, dann das Humboldtianum, wo er 1941 Matura (Abitur) macht. Er ist kein besonders guter Sch&uuml;ler. Seine Schulzeit&nbsp; bezeichnet er als die &sbquo;&uuml;belste&rsquo; seines Lebens. Er wechselt die Schule, weil ihm der Unterricht nicht gef&auml;llt, er schlechte Noten hat und durch sein Verhalten bei den Lehrern aneckt. <br />
Bereits&nbsp; als Jugendlicher beginnt er zu malen und zu zeichnen. Seiner Malleidenschaft bleibt er sein Leben lang treu. Er illustriert sp&auml;ter manche seiner St&uuml;cke, verfasst Skizzen, zum Teil ganze B&uuml;hnenbilder. 1976 und 1985 werden seine Bilder in Neuch&acirc;tel und 1978 in Z&uuml;rich ausgestellt.</p>
<p><strong>Beruflicher Werdegang</strong><br />
D&uuml;rrenmatt beginnt 1941, Philosophie und Literatur (zun&auml;chst in Z&uuml;rich, dann in Bern) zu studieren ohne jedoch einen Abschluss zu machen. 1943 entscheidet er sich, statt der akademischen die schriftstellerische Laufbahn einzuschlagen.&nbsp; <br />
Seine ersten Dramen&nbsp; entstehen nach dem Zweiten Weltkrieg. <br />
Sein erstes ver&ouml;ffentlichtes Drama &sbquo;Es steht geschrieben&rsquo; entsteht 1945/1946. Es wird&nbsp; 1947 in Z&uuml;rich uraufgef&uuml;hrt.<br />
1947 heiratet er die Schauspielerin Lotti Geissler.<br />
Die ersten Jahre als freier Schriftsteller sind f&uuml;r D&uuml;rrenmatt und seine bald f&uuml;nfk&ouml;pfige Familie finanziell schwierig. Durch seine Zuckerkrankheit und einige Misserfolge ger&auml;t er 1949 in finanzielle Schwierigkeiten. </p>
<p>D&uuml;rrenmatt schreibt deshalb&nbsp; f&uuml;r die Zeitung &sbquo;Der Schweizer Beobachter&rsquo; 1950 einen Fortsetzungsroman. Der Kriminalroman mit dem Titel &sbquo;Der Richter und sein Henker&rsquo; erscheint in acht Folgen und wird zu einem gro&szlig;en Erfolg;&nbsp; ebenso sein zweiter Kriminalroman &sbquo;Der Verdacht&rsquo; (1952).<br />
Mit seinem Theaterst&uuml;ck &sbquo;Die Ehe des Herrn Mississippi&rsquo; hat er 1952 seinen ersten gro&szlig;en Erfolg auf deutschen B&uuml;hnen. <br />
Internationalen Erfolg erzielt er mit seinen Dramen &sbquo;Der Besuch der alten Dame&rsquo; (1956) und &sbquo;Die Physiker&rsquo; (1962).<br />
In den sechziger Jahren steht D&uuml;rrenmatt auf dem H&ouml;hepunkt seines &ouml;ffentlichen Erfolges.<br />
D&uuml;rrenmatt erh&auml;lt f&uuml;r sein Schaffen etliche Auszeichnungen:<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; Mannheimer Schillerpreis (1959)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; Gro&szlig;er Preis der Schweizerischen Schillerstiftung (1960)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; Ehrendoktorw&uuml;rden der&nbsp; Temple University / Philadelphia&nbsp; (1969)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; Buber-Rosenzweig-Medaille (1977)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; &Ouml;sterreichischer Staatspreis f&uuml;r Europ&auml;ische Literatur (1983)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; Carl-Zuckmeyer-Medaille (1984)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp; Georg-B&uuml;chner-Preis (1986)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp; Schiller-Ged&auml;chtnispreis (1989)<br />
D&uuml;rrenmatt nimmt&nbsp; als gesellschaftskritischer Autor&nbsp; in Artikeln, Vortr&auml;gen und Festreden auch zur internationalen Politik Stellung. Er reist viel (zum Beispiel 1969 in die USA, 1974 nach Israel und 1990 nach Polen und Auschwitz). Es entstehen die S&auml;tze aus Amerika (1970) und der Pressetext &sbquo;Ich stelle mich hinter Israel&rsquo; (1973). 1990 h&auml;lt er zwei Reden auf Vaclav Havel und Michail Gorbatschow, die unter dem Titel &sbquo;Kants Hoffnung&rsquo; erscheinen. <br />
1983 stirbt seine Frau. 1984 heiratet er die Schauspielerin, Filmemacherin und Journalistin Charlotte Kerr.<br />
Am 14. Dezember 1990 stirbt&nbsp; Friedrich D&uuml;rrenmatt im Alter von 69 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes in Neuch&acirc;tel in der Schweiz.</p>
<p>
<strong><br />
Seine Werke </strong><br />
&nbsp; <br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; D&uuml;rrenmatt hat mit 23 Dramen, zahlreichen Romanen, Erz&auml;hlungen, H&ouml;rspielen und Reden ein gewaltiges Werk geschaffen.<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; International erfolgreich war die 1956 in Z&uuml;rich uraufgef&uuml;hrten Tragikom&ouml;die &sbquo;Der Besuch der alten Dame&rsquo;. Darin kommt eine amerikanische Milliard&auml;rin in ihren verschuldeten Heimatort und fordert von den Einwohnern gegen ein Milliardenangebot ihren Jugendgeliebten, der sie sch&auml;ndete und verstie&szlig;, als Leiche. Sie bekommt ihn, nachdem die zun&auml;chst entr&uuml;steten B&uuml;rger Kredit auf das lebende Opfer aufgenommen haben und dieses schlie&szlig;lich aus moralischen Beweggr&uuml;nden t&ouml;ten.<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sein Meisterwerk &sbquo;Die Physiker&rsquo; (1962) befasst sich mit dem Griff der Gro&szlig;m&auml;chte nach atomaren Vernichtungsmitteln und kennzeichnet die Last der Verantwortung, die auf Forschern und Erfindern ruht; aber nicht einmal in der Abgeschiedenheit eines Irrenhauses sind sie vor einer heimt&uuml;ckischen Auswertung ihrer Forschungen durch eine vom Wahnsinn besessene, machtgierige Welt sicher.<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein gro&szlig;er B&uuml;hnenerfolg war auch die 1966 uraufgef&uuml;hrte Kom&ouml;die &sbquo;Der Meteor&rsquo;, in der D&uuml;rrenmatt das Wunder der Auferstehung behandelt.<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine Auswahl seiner Werke in chronologischer Reihenfolge:<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1945 &#8211; Der Alte <br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1947 &#8211; Es steht geschrieben (Drama)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1947 &#8211; Der Blinde (Drama)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1950 &#8211; Romulus der Gro&szlig;e (Kom&ouml;die) <br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1950 &#8211; <a href="http://www.inhaltsangabe.info/duerrenmatt/eroerterung-der-richter-und-sein-henker">Der Richter und sein Henker </a>(Kriminalroman)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1951 &#8211; <a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt">Der Verdacht</a> (Kriminalroman)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1952 &#8211; Die Ehe des Herrn Mississippi (Drama)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1954 &#8211; Ein Engel kommt nach Babylon (Drama)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1954 &#8211; Herkules und der Stall des Augias (H&ouml;rspiel)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1956 &#8211; Der Besuch der alten Dame (Drama)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1956 &#8211; Die Panne (H&ouml;rspiel)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1957 &#8211; Das Versprechen<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1959 &#8211; Grieche sucht Griechin (Prosakom&ouml;die)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1960 &#8211; Frank der F&uuml;nfte (Oper einer Privatbank) <br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1962 &#8211; Die Physiker (Drama)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1966 &#8211; Der Meteor (Drama)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1969 &#8211; Play Strindberg <br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1970 &#8211; S&auml;tze aus Amerika <br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1971 &#8211; Der Sturz (Erz&auml;hlung)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1976 &#8211; Der Mitmacher (Kom&ouml;die)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1982 &#8211; Achterloo (Drama)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1985 &#8211; Justiz (Roman)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1986 &#8211; Der Auftrag (Novelle)<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1989 &#8211; Durcheinandertal (Roman)</p>
<p><strong><br />
Nach seinem Tod ver&ouml;ffentlicht:</strong><br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1991 &#8211; Midas oder die Schwarze Leinwand <br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1991 &#8211; Kants Hoffnung <br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1992 &#8211; Gedankenfuge <br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1993 &#8211; Das M&ouml;gliche ist ungeheuer <br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1995 &#8211; Der Pensionierte </p>
<p><strong>&Uuml;ber D&uuml;rrenmatts Werke und seine Wirkung / D&uuml;rrenmatts Dramentheorie</strong><br />
D&uuml;rrenmatts Werke wollen Unruhe stiften. Indem die Zust&auml;nde &uuml;bertrieben werden, ziehen sie der Welt die Maske vom Gesicht. Hinter dem grotesken Spiel auf der B&uuml;hne zeigt sich dem Zuschauer der wahre Charakter der Welt: Geldgier und Ohnmacht des einzelnen Menschen.<br />
In D&uuml;rrenmatts Werken gibt es zwei Grundthemen, die immer wieder auftauchen:<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; der Zweifel am menschlichen Handeln<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Kann der einzelne Mensch am Lauf der Welt etwas &auml;ndern?<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; die Welt als Labyrinth<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; D&uuml;rrenmatt zeigt seinem Publikum die Welt als Labyrinth. Der Mensch ist in einer Welt eingeschlossen, die Chaos ist und die vom Zufall regiert wird.<br />
Besonders in D&uuml;rrenmatts fr&uuml;hen Werken herrscht die totale Ausweglosigkeit: In &sbquo;Weihnacht&rsquo; (1943) findet ein Wanderer das tote Christkind. Die Erz&auml;hlung &sbquo;Der Tunnel&rsquo; (1952) endet hoffnungslos mit dem Rasen des Zuges durch einen vorher kaum beachteten Tunnel ins Erdinnere. In der Erz&auml;hlung &sbquo;Die Panne&rsquo; (1956) wird der harmlose Held des Mordes bezichtigt und erh&auml;ngt sich.<br />
In seinen sp&auml;teren Werken&nbsp; zeigt D&uuml;rrenmatt Perspektiven f&uuml;r den einzelnen Menschen. Der Mensch soll das Chaos nicht mehr hinnehmen, sondern die Welt st&auml;ndig in Zweifel ziehen.</p>
<p>
In &sbquo;Der Besuch der alten Dame&rsquo; (1956) wandelt sich ein schmieriger Vertuscher seiner Taten zum verantwortlichen Helden, der seine Schuld erkennt. Am Schluss muss er sterben, aber er hat seine W&uuml;rde gewonnen.<br />
Die Verlassenheit der verantwortungsbewussten Menschen hat D&uuml;rrenmatt in seinem Meisterst&uuml;ck &sbquo;Die Physiker&rsquo; (1961)zum Thema gemacht. Er erz&auml;hlt die Geschichte des Physikers M&ouml;bius, der in die Irrenanstalt geht, um den Missbrauch seines Wissens zu verhindern. Doch die Leiterin der Anstalt, die tats&auml;chlich wahnsinnig ist, hat sich bereits seiner Formeln bem&auml;chtigt. Thema ist in diesem St&uuml;ck die Bedrohung durch die Kernphysik. <br />
In D&uuml;rrenmatts Werken wirkt das Gef&uuml;hl der Kleinheit und Ohnmacht des Menschen vor einer chaotischen, nicht zu bew&auml;ltigenden Welt. Dies muss zwar hingenommen werden, es darf jedoch kein Kapitulieren davor geben. D&uuml;rrenmatt leitet dieses Gef&uuml;hl aus dem heutigen Zustand der Welt ab, aus der B&uuml;rokratisierung und der Technisierung aller Gesellschaftsformen. Dieser Zustand kann nach D&uuml;rrenmatts Meinung nicht durch eine ver&auml;nderte Gesellschaft aufgehoben werden, sondern nur durch eine gerechte g&ouml;ttliche Ordnung der Welt.<br />
Es geht ihm nicht um den Wohlfahrtsstaat, das kapitalistische System oder den Atomkrieg, sondern um Verrat, Schuld, S&uuml;hne, Treue, Freiheit und Gerechtigkeit &ndash; um Moral.<br />
D&uuml;rrenmatts Werken sind die Menschen in einer unmoralischen Welt in Konfliktsituationen, die sie zu moralischen (tragischen) Entscheidungen zwingen.<br />
F&uuml;r D&uuml;rrenmatt ist muss das Theater sinnvoll &uuml;bertreiben. Er bringt&nbsp; m&ouml;glichst starke Kontraste. Die Personen werden durch ihre Erscheinung und Redeweise drastisch typisiert. Die Distanz zu den Gegenspielern ist m&ouml;glichst extrem: K&ouml;nig und Bettler, Richter und Henker, M&ouml;rder und Opfer.<br />
D&uuml;rrenmatt schafft&nbsp; beim Zuschauer Distanz zum Geschehen auf der B&uuml;hne. Der Zuschauer soll nicht passiv bleiben. Er soll zum eigenst&auml;ndigen Nachdenken angeregt werden.<br />
Dazu bevorzugt D&uuml;rrenmatt das Stilmittel der Verfremdung&nbsp; (d.h. allgemein Anerkanntes wird hinterfragt, die Widerspr&uuml;chlichkeit gesellschaftlicher Strukturen blo&szlig; gelegt und dadurch das Publikum zum Denken angeregt und erzogen). Charakteristisch sind seine tragisch-grotesken Elemente (d.h. eine Verbindung aus scheinbar Unvereinbarem). <br />
W&auml;hrend die klassische Dramatik die Trag&ouml;die und die Kom&ouml;die streng gegeneinander abgrenzt, schafft D&uuml;rrenmatt&nbsp; seinen eigenen Typus der Tragikom&ouml;die, eine Mischform aus Trag&ouml;die und Kom&ouml;die.<br />
Die Tragikom&ouml;die h&auml;lt D&uuml;rrenmatt f&uuml;r die einzig m&ouml;gliche dramatische Form in unserer Zeit. Er meint, unsere Welt sei anonym und un&uuml;berschaubar geworden. Da es&nbsp; keine Handlungsfreiheit, keine Verantwortung und keine pers&ouml;nliche Schuld mehr gibt,&nbsp; kann es auch keine Helden und keine Trag&ouml;die mehr geben. Die Tragikom&ouml;die ist seiner Meinung &bdquo;die einzig m&ouml;gliche dramatische Form, heute das Tragische auszusagen&quot;.<br />
D&uuml;rrenmatt gilt als der bedeutendste deutschsprachige Theoretiker der modernen Tragikom&ouml;die.</p>

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		<item>
		<title>Vergleich Goethe´s Die Leiden des jungen Werther und Die Räuber</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Räuber]]></category>
		<category><![CDATA[charakterisierung]]></category>
		<category><![CDATA[die leiden des jungen werther]]></category>
		<category><![CDATA[franz moor]]></category>
		<category><![CDATA[goethe]]></category>
		<category><![CDATA[hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[innerer monlog]]></category>
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		<category><![CDATA[vergleich]]></category>

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<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-leiden-des-jungen-werther">Die Leiden des jungen Werther</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vergleich Goethe&acute;s Die Leiden des jungen Werther und Die R&auml;uber</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>
Vergleicht man Goethe&acute;s &bdquo;Die Leiden des jungen Werther&ldquo; mit Schillers &bdquo;R&auml;uber&ldquo; so stellt man viele Gemeinsamkeiten fest. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Dramen zu ungef&auml;hr der gleichen Zeit geschrieben wurden. <br />
Vor allem &auml;hnelt sich der Schluss der Dramen. Beim &bdquo;Werther&ldquo; bringt er sich am Ende selbst um, als er merkt, dass er Lotte nicht bekommen kann. Bei den &bdquo;R&auml;ubern&ldquo; ist es genauso, blo&szlig; dass sich Amalia nicht selbst umbringt, sondern sich von Karl auf Wunsch get&ouml;tet wird, weil sie merkt, dass sie Karl nicht bekommen kann, da er an die R&auml;uberbande gebunden ist.<br />
Au&szlig;erdem werden in beiden Dramen Stellen aus Homers Ilias aufgegriffen. Bei Schillers &bdquo;R&auml;uber&ldquo; geht es um &bdquo;Hektors Abschied&ldquo;. In dem Gedicht geht es um eine klassische Abschiedsszene. Hektor war der Vork&auml;mpfer der Trojaner, der sich zu seinem voraussichtlich letzten Kampf von seiner Frau Andromache trennen muss. Sie spricht diese Zeilen. Von Schiller wurde dieses Lied dann umgewandelt und von Amalia gesprochen. <br />
In Goethe&acute;s Werther geht es auch um Homer und zwar liest Werther den Homer, solange er sich Hoffnungen macht, Lotte zu bekommen, doch wird Homer sp&auml;ter abgel&ouml;st von Ossian abgel&ouml;st wird, der mehr melancholische Werke schrieb als Homer.</p>

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		<title>politscher Hintergrund / Sturm und Drang Die Räuber</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<h2>Hintergrund Sturm und Drang &amp; politischer Hintergrund</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schiller schrieb &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; in der Epoche des &bdquo;Sturm und Drang&ldquo;, welches sich von dem gleichnamigen Drama von Friedrich Maximilian Klinger ableitet. Ausgangspunkt f&uuml;r diese Epoche war eine jugendliche Revolte die sich gegen die Einseitigkeiten der Aufkl&auml;rung, gegen den Rationalismus, die Regelgl&auml;ubigkeit und das einseitige Menschenbild, richtete. Die Epoche des &bdquo;Sturm und Drang&ldquo; ging von 1767 bis 1789, dabei standen als Leitideen die Selbsterfahrung, die Befreiung des Individuums, die Betonung des Gef&uuml;hls, der Sinnlichkeit und der Spontaneit&auml;t dem konservativem und Verstandbetontem &bdquo;Zeitalter der Aufkl&auml;rung&ldquo; gegen&uuml;ber. Au&szlig;erdem wird die Natur als Sinnbild f&uuml;r alles Lebendige und Sch&ouml;pferische verstanden und interpretiert (vergleichbar mit Goethe&acute;s &bdquo;Die Leiden des jungen Werther&ldquo;).<br />
Im Sturm und Drang wurde, anders wie in der Aufkl&auml;rung, die gesamte Bev&ouml;lkerung, nicht nur die gebildete Bev&ouml;lkerungsschicht, dazu aufgerufen, sich von der feudalabsolutistischen und kirchlichen Bevormundung zu befreien.<br />
Dabei standen eben die politischen Ziele der Dichter, wie auch &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; von Schiller, im krassen Gegensatz zu der wirklichen Situation Deuschlands. Denn das B&uuml;rgertum war noch zu unterentwickelt um auf revolution&auml;rem Weg f&uuml;r eine einheitliche Nation zu k&auml;mpfen (Deutschland bestand damals aus vielen, kleinen F&uuml;rstent&uuml;mern).<br />
Auch wurde vor allem das Individuum in den Vordergrund gestellt und der Verstand ausgeschalten, um nur noch auf die Gef&uuml;hle zu h&ouml;ren.<br />
Die Natur wurde zum Inbegriff des Urspr&uuml;nglichen, Elementaren, G&ouml;ttlichen und war nicht mehr das vern&uuml;nftig Geordnete wie in der Aufkl&auml;rung.</p>

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		<title>Persönlicher Hintergrund Schillers zu Die Räuber</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Hintergrund Schillers</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Friedrich Schiller wurde am 10. November 1759 in Marbach geboren und starb am 9. Mai 1805 in Weimar. <br />
Trotz des Protestes seiner Eltern wurde der gerade der Kindheit entwachsende Friedrich 1773 vom Herzog gezwungen, in die Milit&auml;rakademie &bdquo;Hohe Karlsschule&ldquo; in Stuttgart einzutreten, wo er zuerst Rechtswissenschaften studierte. Hier war er durchorganisiertem Drill ausgesetzt. Hier schrieb er auch Teile seines am 13. Januar 1782 uraufgef&uuml;hrten Dramas &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; in Mannheim, das gro&szlig;em Erfolg feierte: &bdquo;Das Theater glich einem Irrenhaus, rollende Augen, geballte F&auml;uste, stampfenden F&uuml;&szlig;e, heisere Aufschreie im Zuschauerraum, Fremde Menschen vielen einander schluchzend in die Arme, Frauen wankten, einer Ohnmacht nahe, zur T&uuml;re. Es war eine allgemeint Aufl&ouml;sung wie im Chaos, aus dessen Nebeln einen neue Sch&ouml;fpung hervorbricht!&ldquo;<br />
1783 wurde er nach Mannheim als Theaterdichter verpflichtet. Differenzen mit dem Intendanten von Dalberg lie&szlig;en jedoch hieraus keine festere Bindung werden. 1784 wurde er Professor f&uuml;r Geschichte in Jena. <br />
Von 1794 an datiert die Freundschaft mit Goethe, die 1799 zur &Uuml;bersiedlung Schillers von Jena nach Weimar f&uuml;hrte.. Auf der H&ouml;he seines dichterischen Schaffens starb Schiller am 9. Mai 1804.</p>

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		<title>Innerer Monolog Spiegelberg Die Räuber Friedrich Schiller</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<h2>&nbsp;<font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></h2>
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<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&gt;  </font></strong></font><img alt="" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&auml;uber</a></font></strong></font> <img alt="" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" /></p>
<h2>Innerer Monolog Spiegelberg Die R&auml;uber</h2>
<p>
<em>Aufgabe: Der Monolog von Spiegelberg ist nach Akt I, Szene 2. Spiegelberg hat vorgeschlagen eine R&auml;uberbande in den b&ouml;hmischen W&auml;ldern zugr&uuml;nden. Die M&auml;nner sind bereit daf&uuml;r. Spiegelberg will der Anf&uuml;hrer sein, doch die M&auml;nner wollen Karl. Karl willigt ein der Oberhaupt der Bande zu sein. </em></p>
<p>
Spiegelberg. Dieser adlige Schw&auml;tzer soll der Hauptmann sein? Nichts kann er, nichts! Ein richtiger Anf&uuml;hrer brauchen wir, ein richtiger wie mich. Kein elender Angeber mit seiner ach so tollen Redekunst, kein beh&uuml;tetes Scho&szlig;kind, der nur die vorgesorgte Zukunft kennt, ein Mann wie mich brauch wir und kein j&auml;mmerlicher Kerl. Ein Hauptmann, der nie das Ziel aus den Augen verliert: rauben, stehlen, pl&uuml;ndern, morden; und nicht die irrsinnige Idee hat in seine Familie zur&uuml;ckzukehren. Ein Mann mit R&uuml;ckrad und nicht wie der Bursche Karl. <br />
Noch bin ich nur ein R&auml;uber von vielen in deiner Gruppe, Karl. Aber ich bin mir sicher, meine Zeit wird kommen. Ich werde dich irgendwann beseitigen k&ouml;nnen, vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber irgendwann mein Lieber, wirst du das kalte Eisen meines Schwertes, dass ich durch dein Fleisch ramme, sp&uuml;ren; sp&auml;testen ist meine Zeit gekommen wenn du deinen Schwur, den du den R&auml;uber gab&rsquo;s, brichst. Er wird ihn brechen, denn er verf&uuml;gt keine kriminelle Energie, keine Erfahrung in diesem Gewerbe. Du siehst das R&auml;uberdasein doch nur als eine romantische Zwischenzeit! Ja Karl, dann ist die Bande meins und ich werde sie ber&uuml;hmt, nein, ber&uuml;chtigt werden lassen.<br />
Sterben werden wir eh irgendwann. Das R&auml;uberdasein ist n&auml;mlich sehr riskant. Als R&auml;uber endet man schnell am Galgen, da sehe ich eh viele meiner Kumpanen schon, oder sie werden in der Schlacht mit der Staatsgewalt get&ouml;tet. Und genauso wird mein Ende irgendwann sein, aber</p>

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		<title>Vergleich von Franz Moor und Karl Moor</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&auml;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&gt;  </font></strong></font><img alt="" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&auml;uber</a></font></strong></font> <img alt="" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" /></p>
<h2>Vergleich der beiden Charaktere Franz Moor und Karl Moor</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vergleicht man Karl und Franz erkennt man, dass es gewisse Parallelen zwischen den beiden gibt. <br />
So haben beide, Karl als Hauptmann und Franz als F&uuml;rst, keine Skrupel wenn es um das Durchf&uuml;hren ihrer Taten geht. <br />
Auch haben beide mit ihren Taten zuerst Erfolg, erreichen jedoch nie ihr Ziel, da Franz sich selbst umbringt als ihm die Aussichtslosigkeit seiner Situation bewusst wird und Karl an seine R&auml;uberbande bis in den Tod gebunden ist und durch den Mord Amalia&acute;s den letzten Lebenswillen verliert.<br />
Au&szlig;erdem instrumentieren sie andere Menschen, um das durchzusetzen, was sie wollen. Karl benutzt seine R&auml;uberbande, um seine Ziele gegen die Obrigkeit durchzusetzen und Franz benutzt Hermann, um den alten Moor zu t&auml;uschen und sich selbst das Amt des F&uuml;rsten einzuverleiben.<br />
Zum Schluss opfern sie sich selbst als ihnen klar wird, dass es keinen anderen Ausweg gibt und sterben beide ohne ihr Ziel erreicht zu haben.</p>

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		<title>Charakterisierung Franz die Räuber</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<h2>&nbsp;<font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></h2>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&auml;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&gt;  </font></strong></font><img src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" alt="" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&auml;uber</a></font></strong></font> <img src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" alt="" /></p>
<h2>Charakterisierung Franz</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Franz steht im Drama f&uuml;r die rein rationale Denkensweise und wird als Materialist und Egoist dargestellt. Dennoch kann man ihn nicht als abgrundtief b&ouml;se abstempeln, da er aufgrund verschiedener Faktoren zu diesem Menschen geworden ist. Im Mittelpunkt steht die Eifersucht auf Karl und das Liebesdefizit, da der die Liebe des Vaters nur Karl galt. Das hat aus Franz einen gef&uuml;hlslosen und kalten Menschen gemacht, der sich nur auf seine rationale Denkensweise beschr&auml;nkte und der Liebe nicht mehr f&auml;hig war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema Charakterisierung hier: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/charakterisierung">Charakterisierung</a></p>

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		<title>Charakterisierung Karl Moor Die Räuber</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber/charakterisierung-karl-moor-die-raeuber</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<h2>&nbsp;<font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></h2>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&auml;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&gt;  </font></strong></font><img src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" alt="" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&auml;uber</a></font></strong></font> <img src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" alt="" /></p>
<h2>Charakterisierung Karl Moor</h2>
<p>Karl Moor ist die Hauptperson dieses Dramas und kommt in Akt I, Szene 2 zum ersten Mal vor. </p>
<p>Er ist der erstgeborene Sohn von Maximilian von Moor, ist somit Franz &auml;ltere Bruder und der Geliebter von Amalia.</p>
<p>Das Aussehen von Karl wird nicht geschildert. Man wei&szlig; nur, dass er sch&ouml;ner ist als Franz.</p>
<p>Karl ist Franz Rivale, dadurch dass er der Liebling des Vaters, Geliebter von Amalia und alleinige Erbe von Verm&ouml;gen und Thron ist. <br />
Franz beschreibt Karl in Akt I, Szene 1 als eine Person, die eine ablehnende Haltung gegen&uuml;ber Gesellschaft und Kirche hat (&bdquo;(Karl mied) den Anblick der Kirche, wie ein Misset&auml;ter das Gef&auml;ngnis&ldquo; (S. 13; Z. 21-22), &bdquo;(Karl las) die Abenteuer (&hellip;) stockfinsteren Heiden lieber (&hellip;) als die Geschichten des bu&szlig;fertigen Tobias&ldquo; (S. 13, Z. 25-28), &bdquo;Das Gesetzt hat noch keinen gro&szlig;en Mann gebildet&ldquo; (S. 23, Z. 15-16) und &bdquo;(Die Gesellschaft klatscht) in die H&auml;nde, wenn ihr Nebenbuhler bankrott von der B&ouml;rse geht&ldquo; (S. 23, Z. 5-6)). <br />
Obwohl er adlig ist, ist er nicht &uuml;berheblich. Er spielte als Kind mit den Kindern aus dem Dorf: &bdquo;(Karl), noch ein Knabe, (hetzte) mit Gassenjungen und elendem Gesindel auf Wiesen und Bergen sich herum&ldquo; (S. 13, Z. 18-21). <br />
Er ist edel, barmherzig und liebevoll, denn er gibt Bettler Geld: &bdquo;(Karl warf) die Pfennige (&hellip;) dem ersten dem besten Bettler in den Hut&ldquo; (S. 13, Z. 22-23).<br />
Er scheint gebildet, da er viele Geschichte aus der Antike liest und studiert: &bdquo;&hellip;er (las) die Abenteuer des Julius C&auml;sar und Alexander Magnus und anderen&hellip;&ldquo; (S. 13, Z. 25-26).<br />
Weitere Eigenschaften sind: &bdquo;Offenheit&ldquo; (S. 14, Z. 4), ein &bdquo;feuriger Geist&ldquo; <br />
(S. 14, Z. 2), &bdquo;Weichheit des Gef&uuml;hls&ldquo; (S. 14, Z. 5), &bdquo;m&auml;nnliche(r) Mut&ldquo; <br />
(S. 14, Z. 7), &bdquo;kindliche(r) Ehrgeiz&ldquo; (S. 14, Z. 9) und &bdquo;un&uuml;berwindliche(r) Starrsinn&ldquo; (S. 14, Z. 10). <br />
Au&szlig;erdem ist er ein Mensch, der sehr Emotional und &uuml;berheblich ist. Er &uuml;berlegt nicht, wie er aus schwierigen Situationen herauskommt und was vielleicht dahinter steckt.<br />
Er ist bestrebt nach Freiheit (&bdquo;&hellip;die Freiheit br&uuml;tet Kolosse und Extremit&auml;ten aus.&ldquo; (S. 23, Z. 16-17)).<br />
&nbsp;In Akt I, Szene 2 kretisiert er scharf die Gesellschaft, die Kirche, Justiz und die Feudalherrschaft. Jedoch folgt auf seine Kritik kein Handeln.<br />
Diese ganzen Eigenschaften machen Karl zu einem aufgekl&auml;rten Menschen.<br />
Durch die Intrige von Franz verst&ouml;&szlig;t der Vater Karl. Karl, der wirklich vorher ein Brief, in den jedoch weit weniger schlimmeren Taten steht, an seinen Vater schrieb, wartete auf eine Antwort und Vergebung. Karl, der nicht mit einer Versto&szlig;ung rechnete, verzweifelt.<br />
Karl gr&uuml;ndet daraufhin eine R&auml;uberbande und wird Hauptmann.<br />
Er handelt aus getr&auml;nktem Stolz und privater Hilflosigkeit heraus. Dies merkt man sehr in dieser Aussage: &bdquo;Ich habe keinen Vater mehr, ich habe keine Liebe mehr, und Blut und Tod soll mich vergessen lehren, dass mir jemals etwas teuer war!&ldquo; (S. 36, Z. 26-28). Karl wandelt sein selbst widerfahrendes Unrecht in gesellschaftliches Unrecht um, genauso wie sein Bruder Franz. Da Karl aus verletztem Stolz und nicht aus der politische Idee oder &Uuml;berzeugung handelt, ist er kein politischer Rebelle. </p>
<p>In Akt II, Szene 3 erkennt man, dass in der R&auml;ubergruppe Spiegelberg das Gegenteil von Karl ist. Spiegelberg ist ein brutaler R&auml;uber, der in Akt II, Szene 3 &uuml;ber einem &Uuml;berfall eines Nonnenkloster stolz berichtigen. <br />
Razmann, ein Mitglied der R&auml;uberbande, erl&auml;utert Karls R&auml;uberdasein: &bdquo;(Karl) mordet nicht (&hellip;) wie wir (wegen) dem Geld (&hellip;), und selbst sein Dritteil an der Beute (&hellip;) verschenkt er an Waisenkinder, oder l&auml;sst damit arme Jungen (&hellip;) studieren.&ldquo; (S. 64, Z. 21-26). <br />
Dieses positive Bild von den R&auml;uberhauptmann Karl Moor wird im Gespr&auml;ch zwischen Karl und den Pater noch mal verdeutlich. In diesem Gespr&auml;ch rechtfertigt er seine Verbrechen. Karl erz&auml;hlt, dass er Adlige, die sich &Auml;mter erschwindeln oder verkaufen, bestechliche Minister oder verlogene Kirchliche, bestraft. Karl konfrontiert diese Adligen mit ihre Verbrechen und bestraft diese mit den Tod: &bdquo;&hellip;diesen Rubin zog ich einen Minister vom Finger, den ich (&hellip;) niederwarf. Er hatte sich (&hellip;) emporgeschmeichelt (&hellip;). Diesen Demant zog ich einen Finanzrat ab, der Ehrenstellen und &Auml;mter an die Meistbietenden verkaufte und den traurenden Patriot vor seiner T&uuml;re stie&szlig;. &ndash; Diesen Achat (geh&ouml;rte ein Kirchlich, der meint,) dass die Inquisition so in Zerfall k&auml;me&ldquo; (S. 77, Z. 8-18).<br />
Er z&auml;hlt zudem die Verbrechen des Christentums auf, wodurch man noch mal seine Ablehnung an die Kirche merkt: &bdquo;(Die Prediger) bringen dem Gott der Liebe Menschenopfer (&hellip;) predigen Liebe des N&auml;chsten, und fluchen den achtzigj&auml;hrigen Blinden von ihren T&uuml;ren hinweg; (&hellip;) haben Peru um goldener Spangen willen entv&ouml;lkert und die Heiden wie Zugvieh vor ihre Wagen gespannt&ldquo; (S. 77, Z. 30-36) und &bdquo;(Ihr Kirchlichen seit) Falschm&uuml;nzen der Wahrheit, (&hellip;) Affen der Gottheit&ldquo; (S. 78, Z. 2-3).<br />
Karl erscheint als ehrenvoller R&auml;uber.</p>
<p>Nachdem Kosinsky in die Bande eintritt und seine Lebensgeschichte, die Karls &auml;hnelt, erz&auml;hlt, erinnert sich Karl an seine Liebe zu Amalia. Durch die Liebe zu Amalia sch&ouml;pft Karl die Kraft den Entschluss zu fassen in die Heimat zur&uuml;ck zukehren und vergisst den Racheschwur gegen&uuml;ber seinem Vater.<br />
In der Heimat entlarvt Karl die Intrigen seines Bruders, da er sein Vater, der im Wald in einem Turm eingesperrt ist, findet. Sein Drang nach Gerechtigkeit bleibt. Er schw&ouml;rt Rache und will &uuml;ber seinem Bruder richten: &bdquo;Rache, Rache, Rache dir! (&hellip;) (Ich schw&ouml;re) das Licht des Tages nicht mehr zu gr&uuml;&szlig;en, bis des Vaterm&ouml;rders Blut, vor diesem Steine versch&uuml;ttet, gegen die Sonne dampft.&ldquo; <br />
(S. 124, Z. 36 bis S. 125, Z. 14) und &bdquo;Ganz muss ich ihn (= Franz) haben, und wenn du (= Schweizer) ihn ganz und lebendig bringst, so sollst du eine Million zur Belohnung haben&hellip;&ldquo; (S. 126, Z. 22-23).<br />
Er kann jedoch nicht &uuml;ber Franz richten, da Franz vorher Selbstmord begeht. Karl ist jedoch nicht w&uuml;tend, sondern eher erleichtert nicht der &ldquo;Richter&ldquo; sein zu m&uuml;ssen.</p>
<p>Nach den Tot von Franz erz&auml;hlt Karl sein Vater schonungslos, dass er der tot geglaubte Sohn und R&auml;uberhauptmann ist. F&uuml;r den Vater ist es ein zu gro&szlig;er Schock und er stirbt.<br />
Karl beendet so Franz Plan den Vater durch psychische Gewalt umzubringen.<br />
Man erkennt die Parallelit&auml;t der beiden Br&uuml;der.</p>
<p>Es scheint als w&uuml;rde Karl auch eine Person sein, die ein hoher Besitzanspruch hat, denn er t&ouml;tet Amalia mit den Worten: &bdquo;Moors Geliebte soll nur durch Moor sterben&ldquo; (S. 147, Z. 9-10).</p>
<p>Er liefert sich selbst aus, obwohl er selber das Rechtssystem kritisiert. Er scheint eine wechselhafte Meinung zu haben. Hier erkennt man aber auch den Widerspruch des Dramas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema Charakterisierung hier: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/charakterisierung">Charakterisierung</a></p>

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		<title>Zusammenfassung / Inhaltsangabe Die Räuber Friedrich Schiller</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber/zusammenfassung-inhaltsangabe-die-raeuber-friedrich-schiller</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Räuber]]></category>
		<category><![CDATA[friedrich schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; ++++ Achtung Achtung Sch&#252;ler!!! ++++ Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&#228;uber von Friedrich Schiller! Zur Seite &#8212;-&#62; Die R&#228;uber Zusammenfassung / Inhaltsangabe Die R&#228;uber &#160; Das Drama &#8222;Die R&#228;uber&#8220; von Friedrich Schiller, erschienen 1781, beschreibt den Zerfall b&#252;rgerlicher Tugenden anhand der Geschichte des Grafen [...]]]></description>
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<h2>&nbsp;</h2>
<h2><font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></h2>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&auml;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&gt;  </font></strong></font><img alt="" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&auml;uber</a></font></strong></font> <img alt="" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" /></p>
<h2>Zusammenfassung / Inhaltsangabe Die R&auml;uber</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Drama &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; von Friedrich Schiller, erschienen 1781, beschreibt den Zerfall b&uuml;rgerlicher Tugenden anhand der Geschichte des Grafen von Moor und seinen zwei S&ouml;hnen Karl und Franz. Karl, der Erstgeborene, welcher sich gerade in Leipzig befindet, um zu studieren, bekommt vom Vater mehr Liebe entgegengebracht als Franz. Franz dagegen ist nicht nur vom Erbe ausgeschlossen, da er &bdquo;nur&ldquo; Zweitgeborener ist, sondern bekommt vom Vater kaum Liebe entgegengebracht und ist das genaue Gegenteil seines Bruder.<br />
Der Liebesdefizit vom Vater, die Eifersucht auf Karl und die Gier nach dem Erbe seines Vaters, bringen Franz dazu, zuerst einen Brief von seinem Bruder an seinen Vater zu schreiben, um ihm mitzuteilen, dass er sich einer R&auml;uberbande anschgeschlossen habe und danach seinem Bruder einen Brief geschrieben hat, der ihm mitteilen soll, dass sein Vater ihn nicht mehr sehen will. Franz wird somit zum Erben des alten Moor.<br />
Karl ist &uuml;ber diese Nachricht so entsetzt, dass er sich leicht von Spiegelberg, einem Studienkollegen, zur Gr&uuml;ndung einer R&auml;uberbande &uuml;berreden l&auml;sst. Von seinen Gef&auml;hrten wird er zum Hauptmann der Gruppe gew&auml;hlt. <br />
Nun hat Franz vor auch seinen Vater aus dem Weg zu r&auml;umen, um endlich an dessen Erbe zu gelangen. Zu diesem Zweck besticht er den Diener Hermann, sodass dieser in Verkleidung eines Freundes von Karl, dem alten Moor die Nachricht vom Tod seines Sohnes &uuml;berbringt. Au&szlig;erdem l&auml;sst er seinem Vater ein Schwert &uuml;bermitteln auf dem mit Blut geschrieben steht, dass Franz f&uuml;r Amalia sorgen solle. <br />
Den alten Moor treibt der Gedanke, seinen eigenen Sohn ins Ungl&uuml;ck gest&uuml;rzt zu haben, in die Ohnmacht und er wird f&auml;lschlicherweise f&uuml;r tot gehalten und im Mausoleum seiner Ahnen eingesperrt und dem Hungertod &uuml;berlassen.<br />
Zu dem Zeitpunkt ist Karl&acute;s R&auml;uberbande eine der gef&auml;hrlichsten in Deutschland. Sogar die b&ouml;hmischen Soldaten verm&ouml;gen nicht, die Bande gefangen zu nehmen.<br />
Franz, der nun als Alleinerbe die gesamten G&uuml;ter des alten Moor f&uuml;hrt, will Amalia zur Frau, doch diese weist ihn kalt zur&uuml;ck. <br />
Hermann bereut seine Tat so sehr, dass er Amalia gesteht, dass der alte Moor und Karl noch am Leben sind. <br />
Karl beschlie&szlig;t verkleidet zu Franz zu gehen und sich &uuml;ber Amalias Befinden zu erkundigen, nachdem der Fremde Kosinsky zu der R&auml;uberbande stie&szlig; und ihnen seine Geschichte erz&auml;hlte, welche der von Karl sehr &auml;hnelte und ihn an seine Verlobte Amalia und seinen Vater erinnerte. <br />
Als er im moorischen Schloss ankommt, erkennt ihn Franz trotz seiner Verkleidung. Er erteilt dem Diener Daniel den Befehl Karl umzubringen. Dieser aber erkennt Karl und erz&auml;hlt ihm, was vorgefallen ist. Karl kehrt sehr erz&uuml;rnt in die W&auml;lder zur&uuml;ck, wo er Hermann, w&auml;hrend er dem alten Moor mit Essen versorgt, findet. Er befreit den alten Moor ohne ihm seine Identit&auml;t preiszugeben.<br />
Er beschlie&szlig;t seinen Vater zu r&auml;chen und bittet Schweizer, Franz lebendig zu ihm zu bringen. <br />
W&auml;hrenddessen ist Franz, aufgrund eines Traumes, in dem er sich vor Gott als Vaterm&ouml;rder zu rechtfertigen hatte, sehr aufgebracht und l&auml;sst nach einem gottesl&auml;sterlichen Gespr&auml;ch mit Daniel den Pastor schicken. Nach einer Unterredung mit dem Pastor und der, zu sp&auml;ten, Einsicht etwas falsch gemacht zu haben, wird die Stadt von den R&auml;ubern angegriffen und in Brand gesteckt. In Todesangst erw&uuml;rgt sich Franz selbst, Schweizer der verzweifelt dar&uuml;ber ist, dass er dem Auftrag Karls nicht nachkommen konnte, folgt ihm sogleich in den Tod, indem er sich erschie&szlig;t. Als Karl die Nachricht vom Tod seines Bruders &uuml;berbracht wird, gibt er sich vor seinem Vater als Karl zu erkennen. Der alte Moor stirbt, weil er es nicht mehr verkraften kann. <br />
Aufgrund eines Treueschwurs ist es Karl nicht m&ouml;glich, die Bande zu verlassen, um bei Amalia zu bleiben. Amalia will nicht mehr leben und bittet Karl sie umzubringen, der dieser Bitte nachkommt und sie ersticht. <br />
Als gebrochener Mann liefert sich Karl dem Gesetz aus.</p>

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		<title>Inhaltsangabe zu Der Richter und sein Henker von Friedrich Dürrenmatt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlach]]></category>
		<category><![CDATA[Der Richter und sein Henker]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Dürrenmatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Richter und sein Henker von Friedrich D&#252;rrenmatt &#160; Inhaltsangabe Die Hauptperson des Kriminalromans ist Kommissar Hans B&#228;rlach aus Bern. B&#228;rlach ist ein &#228;lterer, an einem Magenleiden erkrankter Mann, der als Kriminalist sehr bekannt ist und schon in vielen L&#228;ndern kriminelle Delikte aufgedeckt hat. Der Krimi beginnt mit dem Mord an einem Polizeileutnant aus Bern, [...]]]></description>
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<h2><strong>Der Richter und sein Henker von Friedrich D&uuml;rrenmatt</strong></h2>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><strong>Inhaltsangabe</strong></h3>
<p>Die Hauptperson des Kriminalromans ist Kommissar Hans B&auml;rlach aus Bern. B&auml;rlach ist ein &auml;lterer, an einem Magenleiden erkrankter Mann, der als Kriminalist sehr bekannt ist und schon in vielen L&auml;ndern kriminelle Delikte aufgedeckt hat. Der Krimi beginnt mit dem Mord an einem Polizeileutnant aus Bern, namens Ulrich Schmied. Die einzige Spur ist die Kugel eines Revolvers, mit der der Polizist get&ouml;tet wurde. Das Opfer war ein Kollege B&auml;rlachs und so wird der Fall an den Kollegen und gleichzeitigen Vorgesetzten weitergegeben. Schmied war ein sehr guter Kriminalist, der ebenfalls einen guten Ruf genoss.</p>
<p>Durch seinen Erfolg war er sehr reich, hatte ein sch&ouml;nes M&auml;dchen und einen teuren Wagen. Durch seinen guten Ruf kamen jedoch auch viele gute Kriminalisten zu kurz und waren neidisch. Dies wei&szlig; auch B&auml;rlach. Er hat gleich den Verdacht, einer dieser Polizisten, die immer in Schmieds Schatten standen, k&ouml;nnte der M&ouml;rder sein. Zuf&auml;llig ist einer der Polizisten gerade an dem Mordtag im Urlaub. Er w&auml;hlt diesen Kriminalisten namens Tschanz als Unterst&uuml;tzung f&uuml;r diesen Fall aus. Ohne das Wissen seines neuen Kollegen durchsucht er die Wohnung des Opfers und nimmt eine ihm interessant erscheinende Mappe mit. Die Mappe enth&auml;lt Informationen &uuml;ber einen gewissen Herrn Gastmann, den der Ermordete anscheinend bespitzelt hatte. Diese Information beh&auml;lt B&auml;rlach merkw&uuml;rdiger-weise f&uuml;r sich. F&uuml;r B&auml;rlach&nbsp; ist Gastmann n&auml;mlich ein alter Bekannter, dem er schon seit langem in seiner Laufbahn als Kriminalist immer wieder begegnet ist und ihm nie ein Verbrechen nachgewiesen hat, wie er es in einer Wette in seiner Jugend mit Gastmann abgemacht hatte.&nbsp;</p>
<p>
	Schmied lenkt durch ein oft auftauchendes &bdquo;G&ldquo; im Kalender des Toten die Spur auf Gastmann, der auf einem abgelegenen Feld eine kleine Villa besitzt. Auff&auml;lligerweise wird Gastmann an den Tagen, an denen ein &bdquo;G&ldquo; in Schmieds Kalender steht, immer von sehr reiche Leuten besucht. Bei einer Inspizierung des Hauses wird B&auml;rlach von einem gro&szlig;en Hund angefallen. Tschanz kommt ihm zu Hilfe und erschie&szlig;t das Unget&uuml;m. Durch das Erschie&szlig;en des Hundes machen die Kommissare Bekanntschaft mit dem Anwalt von Gastmann, Nationalrat von Schwendi. Von Schwendi l&auml;sst die Kriminalisten nicht an seinen Klienten heran und beantwortet jede m&ouml;gliche Frage im Namen des Klienten um eine Befragung zu vermeiden. Durch von Schwendi erfahren die Kommissare, was sich im Haus des Gastmanns abspielt. Regelm&auml;&szlig;ig treffen sich dort K&uuml;nstler, Industrielle und&nbsp; Mitglieder einer geheimnisvollen dritten Gruppe. Vermutlich handelt es sich um Politiker eines fremden Landes. Schmied geh&ouml;rte zu dieser dritten Gruppe und war dort als Doktor Prantl, ein Privatdozent f&uuml;r amerikanische Kulturgeschichte aus M&uuml;nchen, bekannt.</p>
<p>
	Eines Tages steigt Gastmann in B&auml;rlachs Haus ein und entnimmt die Unterlagen &uuml;ber ihn, die B&auml;rlach von Schmied hatte. <br />
	Durch die Obduktion des Hundes kann B&auml;rlach die Kugel mit der Kugel des Toten vergleichen. F&uuml;r ihn steht fest, dass Tschanz aus Habgier und Eifersucht Ulrich Schmied ermordet hat. Jedoch beh&auml;lt er diese Erkenntnis f&uuml;r sich. Er ist verbittert, dass er Gastmann nie einen Mord nachweisen konnte. Als er von seinem Arzt erf&auml;hrt, dass er nur noch ein Jahr zu leben hat, setzt er sich als Ziel Gastmann endlich einen Mord nachzuweisen, auch wenn er diesen gar nicht begangen hat. <br />
	Da Tschanz sich von den Untersuchungen B&auml;rlachs immer mehr in die Enge gedr&auml;ngt f&uuml;hlt und Angst bekommt als M&ouml;rder entlarvt zu werden, erschie&szlig;t er Gastmann und seine zwei Diener.</p>
<p>
	Im Hause Gastmann findet man die Mappe von Schmied und weist so Gastmann f&auml;lschlicher- weise den Mord nach. B&auml;rlach hat also sein Lebensziel erreicht und die Wette gewonnen. Nun wartet er auf die Operation, die sein Leben noch um ein Jahr verl&auml;ngern soll.<br />
	B&auml;rlach weihe Tschanz in sein Wissen ein und fordert ihn auf das Land zu verlassen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere sehr ausf&uuml;hrliche <a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/zusammenfassung-von-der-richter-und-sein-henker">Inhaltsangabe zu Der Richter und sein Henker</a>!</p>

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		<item>
		<title>Lumina Übersetzungen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/lumina-uebersetzungen</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Auf dieser Seite finden Sie &#220;bersetzungen zum Latein SchulBuch Lumina: Kapitel 1 Lumina &#220;bersetzung Aufgrund von Urheberrechts Bedenken gel&#246;scht!! ( Lumina &#220;bersetzung, Lumina &#220;bersetzungen) &#160; Weitere Kapitel hier:&#160; Lumina &#220;bersetzungen Lumina &#220;bersetzung Lektion 2 Lumina &#220;bersetzung Lektion 3 Lumina &#220;bersetzung Lektion 4 Lumina &#220;bersetzung Lektion 5 Lumina &#220;bersetzung Lektion 6 Lumina &#220;bersetzung Lektion 7 [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>Auf dieser Seite finden Sie &Uuml;bersetzungen zum Latein SchulBuch Lumina:</h3>
<h2>Kapitel 1 Lumina &Uuml;bersetzung</h2>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von Urheberrechts Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)<br />
</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Kapitel hier:&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/lumina">Lumina &Uuml;bersetzungen</a></p>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-2" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 2">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 2</a></h3>
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		<title>Charakterisierung Laurie Saunders und David Collins</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die-Welle]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Zur&#252;ck zur &#220;bersichtsseite: Die Welle &#160; Laurie Saunders ist eine sehr ehrgeizige und strebsame Sch&#252;lerin. Sie glaubt an sich selber, an ihre Freunde und an ihre Familie. Sie ist sehr pflichtbewusst und f&#252;hlt sich f&#252;r jeden verantwortlich. Bisher wurde sie als Vorbild und als Mustersch&#252;lerin von den anderen Sch&#252;lern respektiert. Sie hat jede Autorit&#228;t der [...]]]></description>
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<p><a target="_blank" href="../../../../../die-welle">Die Welle</a></p>
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<p>Laurie Saunders ist eine sehr ehrgeizige und strebsame Sch&uuml;lerin. Sie glaubt an sich selber, an ihre Freunde und an ihre Familie. Sie ist sehr pflichtbewusst und f&uuml;hlt sich f&uuml;r jeden verantwortlich. Bisher wurde sie als Vorbild und als Mustersch&uuml;lerin von den anderen Sch&uuml;lern respektiert. Sie hat jede Autorit&auml;t der Erwachsenen anerkannt, deswegen ist sie auch verunsichert durch die neuen Mottos und Methoden der Welle. Da sie Journalistin (bei der <br />
Sch&uuml;lerzeitung) ist, versucht sie alle Details wahrzunehmen und in allem das Positive zu sehen. Sie will weder das Vertrauen in ihre Freunde, noch das Vertrauen in Mr. Ross verlieren, jedoch kann sie ihre &bdquo;innere Stimme&ldquo; nicht mehr unterdr&uuml;cken. Sie hat den Drang ihre Mitsch&uuml;ler &uuml;ber die Welle aufzukl&auml;ren. Dadurch grenzt sie sich selber aus, bis sie sogar von David angegriffen wird. Ihr Drang den anderen Sch&uuml;lern die Vorg&auml;nge mitzuteilen hilft ihr, die Geschehnisse distanziert und kritisch zu sehen.<br />
David Collins ist der Freund von Laurie. Er ist begeistert von dem neuen Gruppengef&uuml;hl und dem vorher nicht vorhandenen Teamgeist. Er glaubt, dass durch die Welle und ihre neuen Methoden das Football-Team gest&auml;rkt werden k&ouml;nnte. Er erkennt erst, dass die Welle etwas Schlechtes ist, als er seine eigene Freundin zu Boden st&ouml;&szlig;t, als sie Kritik an der Welle &auml;u&szlig;ert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema Charakterisierung hier: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/charakterisierung">Charakterisierung</a></p>

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		<title>Charakterisierung Robert Billings</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die-Welle]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Zur&#252;ck zur &#220;bersichtsseite: Die Welle &#160; Ein weiterer erw&#228;hnenswerter Charakter ist Robert Billings, da er durch das Experiment das erste Mal das Gef&#252;hl hatte zu einer Gruppe dazuzugeh&#246;ren. Robert ist durch seine Passivit&#228;t und seine ablehnende Haltung zu einem Au&#223;enseiter und Klassenversager geworden. Er lebt in Rivalit&#228;t zu seinem erfolgreicheren, gr&#246;&#223;eren Bruder. Da er aber [...]]]></description>
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<p><a target="_blank" href="../../../../../die-welle">Die Welle</a></p>
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Ein weiterer erw&auml;hnenswerter Charakter ist Robert Billings, da er durch das Experiment das erste Mal das Gef&uuml;hl hatte zu einer Gruppe dazuzugeh&ouml;ren. Robert ist durch seine Passivit&auml;t und seine ablehnende Haltung zu einem Au&szlig;enseiter und Klassenversager geworden. Er lebt in Rivalit&auml;t zu seinem erfolgreicheren, gr&ouml;&szlig;eren Bruder. Da er aber nie das Niveau seines Bruders erreichen wird, hat er aufgeh&ouml;rt, sich anzustrengen. Er befindet sich in einer Art Teufelskreis, da seine negative Haltung nur auf immer mehr Ablehnung st&ouml;&szlig;t. Die Welle durchbricht diesen Teufelskreis. Er folgt jetzt den Anweisungen des F&uuml;hrers, er identifiziert sich mit ihm. Dadurch bekommt er neues Selbstvertrauen. Er engagiert sich f&uuml;r die Welle, wird &bdquo;bef&ouml;rdert&ldquo; und gewinnt an Autorit&auml;t. Dadurch wird er zu einem fanatischen Anh&auml;nger der Welle, der auf konsequente Durchsetzung der Regeln besteht. Umso schlimmer ist es f&uuml;r ihn, als er erf&auml;hrt, dass die Welle beendet ist und er wieder der Au&szlig;enseiter und Versager sein soll. F&uuml;r ihn pers&ouml;nlich hatte die Welle viele Vorteile.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema Charakterisierung hier: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/charakterisierung">Charakterisierung</a></p>

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		<item>
		<title>Charakterisierung Ben Ross</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/die-welle/charakterisierung-ben-ross-die-welle</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die-Welle]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Zur&#252;ck zur &#220;bersichtsseite: Die Welle &#160; Ben Ross ist ein junger idealistischer Lehrer, der an der Gordon High School Geschichte unterrichtet. Er ist ein sehr engagiert und versucht auf jeden Sch&#252;ler einzeln einzugehen. Sein gro&#223;es Engagement f&#252;hrt ihn schlie&#223;lich zu dem Experiment der Welle. Er nutzt seine Autorit&#228;t und baut sie zu der Person des [...]]]></description>
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<p><a target="_blank" href="../../../../../die-welle">Die Welle</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ben Ross ist ein junger idealistischer Lehrer, der an der Gordon High School Geschichte unterrichtet. Er ist ein sehr engagiert und versucht auf jeden Sch&uuml;ler einzeln einzugehen. Sein gro&szlig;es Engagement f&uuml;hrt ihn schlie&szlig;lich zu dem Experiment der Welle. Er nutzt seine Autorit&auml;t und baut sie zu der Person des &bdquo;F&uuml;hrers&ldquo; aus. Er bekommt Macht, die er aber als guten Einfluss auf die Sch&uuml;ler interpretiert. Seine Anweisungen und Urteile werden immer wichtiger f&uuml;r seine Sch&uuml;ler. Er glaubt, trotz aller Ver&auml;nderungen und Warnungen seiner Frau, dass er alles im Griff habe. Er wei&szlig;t die Warnungen seiner Frau stets zur&uuml;ck und klammert sich an das Gute. Obwohl er einen Machtmissbrauch blo&szlig;stellen wollte, zeigt sich bei ihm im <br />
	Laufe des Experiments ein gef&auml;hrlicher &bdquo;Durchhaltewillen&ldquo;, der sich darin zeigt, dass er das ende bis zum letzten herausgez&ouml;gert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos zum Thema Charakterisierung hier: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/charakterisierung">Charakterisierung</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe Die Welle von Morton Rhue</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-die-welle-morton-rhue</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-die-welle-morton-rhue#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die-Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[morton rhue]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtsseite: Die Welle Inhaltsangabe Die Welle &#160; Der Roman &#8222; Die Welle&#8220; (Orginaltitel: &#8222;The Wave&#8220;) handelt von einem Geschichtslehrer an einer amerikanischen Highschool, der mit seiner Klasse ein Experiment durchf&#252;hrt, dass zeigen soll, wie der Nationalsozialismus entstehen konnte. Das Buch ist in 17 Kapitel unterteilt. Es beginnt im Redaktionsb&#252;ro der Gordon High School, [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-welle">Die Welle</a></strong></p>
<h2>Inhaltsangabe Die Welle</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>
Der Roman &bdquo; Die Welle&ldquo; (Orginaltitel: &bdquo;The Wave&ldquo;) handelt von einem Geschichtslehrer an einer amerikanischen Highschool, der mit seiner Klasse ein Experiment durchf&uuml;hrt, dass zeigen soll, wie der Nationalsozialismus entstehen konnte. Das Buch ist in 17 Kapitel unterteilt. <br />
Es beginnt im Redaktionsb&uuml;ro der Gordon High School, wo die Chefredakteurin Laurie Sanders versucht, einen Artikel f&uuml;r die &bdquo;Ente&ldquo; (Sch&uuml;lerzeitung der Gordon High), zu schreiben. Bei ihr ist ihre beste Freundin Amy Smith. <br />
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Danach beginnt die Geschichtsstunde bei Mr. Ross. Er m&ouml;chte seinen Sch&uuml;lern einen Film, &uuml;ber das NS-Regime zeigen. Bei der R&uuml;ckgabe der Hausaufgaben regt er sich &uuml;ber die schlechte Arbeitshaltung mancher Sch&uuml;ler auf. Der Film handelt von den Verbrechen der Nazis, insbesondere von den Vernichtungslagern. Nach Ende des Filmes bleiben die Sch&uuml;ler verst&ouml;rt auf ihren Pl&auml;tzen, anstatt wie sonst einfach den Klassenraum zu verlassen. Es kommen Fragen auf, zum Beispiel, wie die Menschen behaupten k&ouml;nnen, dass sie alle nichts gewusst haben. Ben Ross versucht ,das Verhalten zu erkl&auml;ren und st&ouml;&szlig;t dabei nur auf Ablehnung und Unverst&auml;ndnis. Nach dem Unterricht gehen die Sch&uuml;ler in die Cafeteria. Laurie m&ouml;chte mit ihrem Freund David &uuml;ber den Film reden, doch er blockt dieses Gespr&auml;ch ab. <br />
Am Abend denkt Ben Ross noch lange &uuml;ber die Fragen der Sch&uuml;ler nach, kann aber keine zufrieden stellenden Antworten darauf finden. Pl&ouml;tzlich kommt er auf die Idee, mit den Sch&uuml;lern ein Experiment durchzuf&uuml;hren, das ihnen ein Gef&uuml;hl f&uuml;r eine Situation wie im dritten Reich geben soll. <br />
Am n&auml;chsten Morgen schreibt Ben Ross in gro&szlig;en Buchstaben &bdquo; MACHT DURCH DISZIPLIN&ldquo; an die Tafel. Er erl&auml;utert seiner Klasse, dass Erfolg und Macht nur durch absolute Disziplin erreicht werden k&ouml;nnen. Der erste Schritt sei eine aufrechte Haltung. Er l&auml;sst Amy die gew&uuml;nschte aufrechte Haltung demonstrieren. Danach sollen alle die Haltung einnehmen. Sogar Robert Billings, der Klassenschw&auml;chste, der eigentlich nie dem Unterricht folgt, macht mit Begeisterung mit. Nachdem sie die richtige Haltung erlernt haben, m&uuml;ssen die Sch&uuml;ler lernen, pr&auml;zise Befehle ihres Lehrers m&ouml;glichst schnell durchzuf&uuml;hren. Au&szlig;erdem werden Verhaltensregeln aufgestellt. Zum Beispiel m&uuml;ssen sich die Sch&uuml;ler bei jeder Antwort, die sie geben m&uuml;ssen, neben ihrem Pult gerade hinstellen und der Lehrer darf nur noch mit Mister Ross angeredet werden. Die meisten der Sch&uuml;ler sind begeistert von den Methoden, die ihr Lehrer anwendet. David ist ganz ergriffen von dem, f&uuml;r ihn neuen, Gruppengef&uuml;hl. Er m&ouml;chte versuchen, dieses Gruppengef&uuml;hl der eigentlich sehr unerfolgreichen Football-Mannschaft zu &uuml;bermitteln. Am Abend erz&auml;hlt Ben Ross seiner Frau von dem Erfolg, den sein Experiment hatte.  Als Ben Ross am n&auml;chsten Morgen die Klasse betritt, wundert er sich &uuml;ber die Ruhe und die Aufmerksamkeit seiner Sch&uuml;ler, spontan entscheidet er das Experiment weiterzuf&uuml;hren. Er erg&auml;nzt seinen Tafelanschrieb der letzten Stunde durch die Worte &bdquo;MACHT DURCH GEMEINSCHAFT&ldquo;. Nach der Erl&auml;uterung des Mottos f&uuml;hrt Ross seine Klasse in den Gru&szlig; und das Symbol der Welle ein. Nachdem Unterricht ist David wieder so begeistert, dass er meint, dass die Grunds&auml;tze der Welle die Leistungen der Mannschaft verbessern k&ouml;nnten. Deshalb erkl&auml;rt er seinen Mannschaftsmitgliedern die Slogans der Welle. <br />
Beim Abendessen erz&auml;hlt Laurie Saunders ihren Eltern von den drastischen Ver&auml;nderungen der Welle. Ihre Mutter ist sehr skeptisch und h&auml;lt die neuen Methoden der Welle f&uuml;r Manipulation. Ihr Vater dagegen findet die Welle gut, da er meint, dass eine Verbesserung der Arbeitshaltung gut f&uuml;r die Kinder sei. Laurie verteidigt zwar ihren Geschichtslehrer noch, dennoch hat die Kritik ihrer Mutter Zweifel an dem Experiment in ihr hervorgerufen.<br />
Als Ben Ross am Abend mit seiner Frau &uuml;ber die Welle redet, warnt sie ihn, nicht ein Opfer seines eigenen Experiments zu werden.<br />
Am n&auml;chsten Morgen treffen sich Laurie und David, wie jeden Morgen, auf dem Schulweg. David erz&auml;hlt begeistert von den Chancen der Football-Mannschaft, die sie durch die Welle hat. Laurie erl&auml;utert ihm jedoch die Kritik, die ihre Mutter ge&auml;u&szlig;ert hat. Darauf reagiert David sehr gereizt. Um keinen Streit hervorzurufen, versucht Laurie vom Thema abzulenken.<br />
In der Geschichtsstunde verteilt Ben Ross der Klasse Mitgliederkarten. Einige, die &bdquo;Helferkarten&ldquo;, sind mit einem Roten X gekennzeichnet. Laurie ist ver&auml;rgert &uuml;ber die Einteilung und m&ouml;chte daf&uuml;r eine Erkl&auml;rung. Mr. Ross sieht darin einen Regelversto&szlig; und schreibt danach noch ein neues Motto an die Tafel. &bdquo;MACHT DURCH HANDELN&ldquo; Au&szlig;erdem erz&auml;hlt er den Sch&uuml;lern, dass die Welle nun eine selbstst&auml;ndige Organisation sei. Langsam sp&uuml;rt Ben Ross, dass aus seinem Spiel nun purer Ernst geworden ist und, dass durch das hohe Engagement der Sch&uuml;ler die Zahl der Mitglieder steigen wird. <br />
Ben Ross bemerkt au&szlig;erdem, dass sich die Arbeitshaltung seiner Geschichtsklasse enorm ver&auml;ndert hat. Alle seiner Sch&uuml;ler versuchen, m&ouml;glichst gut und diszipliniert zu arbeiten. <br />
Die Welle bekommt immer mehr Mitglieder. Viele Sch&uuml;ler nehmen freiwillig am Geschichtsunterricht von Ben Ross teil. Dadurch f&uuml;hlt sich der Lehrer in seiner Unterrichtsmethode best&auml;tigt und denkt, er habe einen Weg zur L&ouml;sung von Verhaltensproblemen entdeckt <br />
Als Laurie zu Hause ist, fragt ihre Mutter besorgt nach dem Fortschritt der Welle. Mrs. Saunders erz&auml;hlt, dass sie Mrs. Billings getroffen habe und sie habe ihr erz&auml;hlt, wie gl&uuml;cklich sie &uuml;ber die Ver&auml;nderung ihres Sohnes Robert, die die Welle hervorgerufen habe, sei. Lauries Mutter ist besorgt, dass sich die Welle zu einer Art Sekte entwickeln w&uuml;rde.<br />
Am n&auml;chsten Tag wird Ben Ross zum Schuldirektor Owens gerufen, der mehr &uuml;ber die Welle erfahren m&ouml;chte. Ross erz&auml;hlt ihm stolz von den positiven Ver&auml;nderungen der Sch&uuml;ler. Er versichert gegen&uuml;ber dem Direktor, der Proteste der Eltern bef&uuml;rchtet, dass er alles unter Kontrolle habe. <br />
Im Redaktionsb&uuml;ro der &bdquo;Ente&ldquo; findet Laurie einen anonymen Brief. Darin schildert ein j&uuml;ngerer Sch&uuml;ler, wie Mitglieder der Welle ihn mit Drohungen f&uuml;r die Bewegung zu werben versucht haben. Seine Freunde seien auch schon beigetreten und sie n&ouml;tigen ihn auch beizutreten.<br />
&Uuml;berall in der Schule laufen Vorbereitungen f&uuml;r eine Versammlung, die am Nachmittag stattfinden soll. Viele Mitglieder der Welle werben mit Postern, Flugbl&auml;ttern und Fahnen f&uuml;r die Organisation. Pl&ouml;tzlich bemerkt Mr. Ross, dass Robert Billings ihn st&auml;ndig verfolgt. Als Ross ihn darauf anspricht, bietet Robert ihm seine Dienste als Leibw&auml;chter an. Nach kurzem Z&ouml;gern willigt Ben Ross dem Angebot ein. <br />
Laurie denkt am Nachmittag immer noch dar&uuml;ber nach, ob sie zu der Versammlung am Nachmittag gehen soll. Auf einmal h&ouml;rt sie einen heftigen Kampf zweier Jungen. Als ein Lehrer sie trennt br&uuml;llt einer der Jungen w&uuml;tend die Mottos der Welle. Von David erf&auml;hrt sie, dass es ein Junge namens Deutsch war, der verpr&uuml;gelt wurde, weil er ein Au&szlig;enseiter und im Football-Team ein Rivale von Brian sei. Laurie ist gegen Davids Glauben an die Welle. Sie beginnen wieder zu streiten. <br />
Pl&ouml;tzlich wei&szlig; Laurie genau, dass sie nicht zu der Versammlung gehen will. Um dem L&auml;rm der Versammlung zu entkommen, flieht sie sich in das Redaktionsb&uuml;ro der Ente. Dort trifft die Alex und Carl, zwei weitere Gegner der Welle, die sie aufheitern wollen, indem sie die Welle ins L&auml;cherliche ziehen. <br />
Am Abend erf&auml;hrt Laurie von ihrem Vater, dass nach der Veranstaltung ein Junge zusammengeschlagen wurde, der sich kritisch gegen&uuml;ber der Welle ge&auml;u&szlig;ert hatte und ihr nicht beitreten wollte, au&szlig;erdem ist er Jude. Laurie ist &uuml;ber diesen schrecklichen Vorfall entsetzt und verspricht ihrem Vater, das sie etwas gegen die Welle tun werde.<br />
Laurie hat es eilig ihre Freundin Amy am Nachmittag beim Football-Spiel zu treffen, um mit ihr &uuml;ber Davids Verhalten zu sprechen. Auf ihrem Weg zur Trib&uuml;ne wird sie aufgehalten und dazu aufgefordert, den Gru&szlig; der Welle zu machen. Anstatt dies zu tun, verl&auml;sst sie lieber den Platzt und schreibt zu Hause einen Artikel &uuml;ber die Welle. <br />
Beim Redaktionstreffen der Ente sind nur Alex, Carl und Laurie anwesend, alle anderen sind Mitglieder der Welle geworden. Sie tragen Material zusammen und beschlie&szlig;en die Zeitung sofort drucken zu lassen.<br />
Als sie Amy am n&auml;chsten Morgen in der Bibliothek trifft und ihr den Artikel &uuml;ber die Welle zum Lesen gibt, ist ihre Freundin emp&ouml;rt dar&uuml;ber und fordert Laurie dazu auf den Artikel nicht zu ver&ouml;ffentlichen. Kurz nach dem Erscheinen der Zeitung ist sie schon vergriffen und der Inhalt hat sich schnell &uuml;ber die gesamte Schule verteilt. Ben Ross ist schockiert &uuml;ber den Artikel, indem von den &Uuml;berf&auml;llen auf die Nicht-Mitglieder der Welle die Rede ist. <br />
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Pl&ouml;tzlich fragt er sich selber, ob er der Diktator seines eigenen Experimentes geworden sei. Die Mitglieder sind ebenfalls emp&ouml;rt und sehr ver&auml;rgert &uuml;ber die Kritik, die Laurie &auml;u&szlig;ert.<br />
Am Nachmittag dieses Tages findet Ben Ross Frau Christy ihren Mann wieder vertieft in B&uuml;chern &uuml;ber das NS-Regime. Sie wirft ihm vor, er nehme die gesamte Aufruhe in der Schule, die die welle verursacht hat, nicht war. Au&szlig;erdem sei er beim Direktor vorgeladen sei.<br />
Nachdem Laurie und die anderen den Erfolg der Zeitung gefeiert haben will sie nach Hause gehen. Ihr ist unwohl in den dunklen und leeren Fluren. Als sie an ihrem Schrank angekommen ist, kann sie deutlich erkennen, dass jemand mit roter Farbe das Wort &bdquo;Feindin&ldquo; an ihren Schrank geschmiert hat. Sie glaubt, verfolgt zu werden und verl&auml;sst panisch die Schule durch den Notausgang. Auf ihrem Weg nach Hause folgt ihr auf einmal David und m&ouml;chte mit ihr reden, doch Laurie blockt ab. <br />
Als er sie nicht in Ruhe l&auml;sst, schreit sie ihm ins Gesicht, sie hasse die Welle und alle ihre Mitglieder und Anh&auml;nger. Daraufhin st&ouml;&szlig;t David sie voller Zorn auf den Boden. Als er sie inmitten ihrer auf dem Boden verstreuten B&uuml;cher sieht, realisiert er erst, was er getan hat. Voller Reue hilft er ihr wieder auf die Beine und bittet sie um Verzeihung. <br />
Am sp&auml;ten Abend versucht Christy Ross ihrem Mann die Augen zu &ouml;ffnen, dass er die Welle umgehend beenden muss. Ihre Warnung, dass der Direktor auf ein sofortiges Ende bestehen wird und dass vielleicht sogar sein Job auf dem Spiel steht, leuchtet ihm ein das Experiment so schnell wie m&ouml;glich zu beenden. Da erscheinen am sp&auml;ten Abend Laurie und David bei Mr. Ross. Sie bitten ihn, die Welle zu beenden, da sie schon viel Schaden angerichtet hat und nicht noch mehr anrichten soll. Sie willigen z&ouml;gernd ein, als Ben Ross um ihr Vertrauen bittet und sie auffordert normal den Unterricht zu besuchen. Sie nennen ihm die Namen von Alex und Carl, weil er zwei Nicht-Mitglieder der Welle f&uuml;r seinen Plan ben&ouml;tigt.&nbsp;&nbsp; <br />
Am n&auml;chsten Morgen wird Ben Ross, wie erwartet, zum Direktor gerufen. Dieser kritisiert ihn heftig, dass er das Experiment zu weit getrieben habe. Der Direktor stellt ihm ein Ultimatum, dass er das Experiment noch am selben Tag beenden solle. Ben Ross bittet seine Sch&uuml;ler nach dem Unterricht zu einer Versammlung, bei der der F&uuml;hrer der Bewegung mit ihnen sprechen wolle. David und Laurie sind entsetzt &uuml;ber den scheinbaren Verrat ihres Lehrers. Sie wollen die anderen Sch&uuml;ler warnen. Anstatt sie reden zu lassen, bringt Ross Laurie und David zu Direktor Owens. Als die beiden am Nachmittag noch einmal &uuml;ber die Situation nachdenken, wird ihnen klar, wie isoliert sie sind. <br />
Laurie erinnert David an den Tag, an dem sie den Film geschaut haben und sie meinten, so etwas k&ouml;nne sich nicht wiederholen. Jetzt ist Laurie voll entschlossen, zu der Versammlung zu gehen und &uuml;berredet David auch dazu.<br />
Am Nachmittag findet die Versammlung statt und der Saal ist voll. Ben Ross k&uuml;ndigt den F&uuml;hrer an. Die Bildschirme bleiben lange leer. Der Protest eines Jungen, dass es ja gar keinen F&uuml;hrer g&auml;be, wird sofort unterdr&uuml;ckt und der Junge aus dem Saal geschleift. <br />
Doch mit dem Stichwort, dass sie doch einen F&uuml;hrer haben, &ouml;ffnet Carl den Vorhang und Alex schaltet den Projektor ein. Es erscheint ein gro&szlig;es Bild von Adolf Hitler. Die Sch&uuml;ler k&ouml;nnen es nicht fassen, als Ben Ross ihnen den Zusammenhang zwischen der Welle und der Hitler-Jugend erkl&auml;rt. Er entschuldigt sich bei seinen Sch&uuml;lern f&uuml;r diese schmerzhafte Erfahrung, die erleiden mussten und die auch er erleiden musste. Die Sch&uuml;ler sind ersch&uuml;ttert und erschrocken &uuml;ber die Vorf&auml;lle der letzten 5 Tage. David versucht, seinen Freunden &uuml;ber den Schock hinwegzuhelfen.<br />
Ben Ross wei&szlig;, dass es einen Jungen gibt, den es wirklich schwer getroffen hat. Er k&uuml;mmert sich um Robert Billings, und will auch f&uuml;r ihn in Zukunft da sein, da es f&uuml;r Robert schwer ist von der Welle loszulassen, da er das erste Mal Gef&uuml;hl hatte dazuzugeh&ouml;ren.</p>

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		<title>Erörterung zum Thema Fernsehen (Beispiel einer Erörterung)</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/eroerterung-fernsehen</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[erörterung]]></category>
		<category><![CDATA[Textgebundene Erörterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Er&#246;rterung Beispiel zum Fernsehen Fernsehen ist informativ und unterhaltend. Klar, dass deshalb auch schon Kinder einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer stehen haben. Doch was ist mit schlechten Noten in der Schule, die darauf hin zur&#252;ckzuf&#252;hren sind? Es lohnt sich, die Vor und Nachteile des Fernsehens einmal genauer anzuschauen. Einerseits kann fernsehen bei &#252;berm&#228;&#223;igem Konsum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Er&ouml;rterung Beispiel zum Fernsehen</h1>
<p>	Fernsehen ist informativ und unterhaltend. Klar, dass deshalb auch schon Kinder einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer stehen haben. Doch was ist mit schlechten Noten in der Schule, die darauf hin zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind? Es lohnt sich, die Vor und Nachteile des Fernsehens einmal genauer anzuschauen.</p>
<p>	Einerseits kann fernsehen bei &uuml;berm&auml;&szlig;igem Konsum zu schlechten Noten in der Schule f&uuml;hren. Denn bei vielen privaten Sendern werden unrealistische und brutale Filme ausgestrahlt, durch die man aggressiv werden bzw. ein falsches Bild von der Realit&auml;t bekommen kann. Auch werden im Fernsehen negative Vorbilder gezeigt. Das kann dazu f&uuml;hren, dass man es nachmacht. Zum Beispiel wollen viele so abmagern, wie Modells, damit sie gut aussehen. Die Serie &bdquo;Jackass&ldquo; wurde in den USA teilweise verboten, weil ein Junge einen Stunt nachgemacht hatte und sich dabei eine schwere Brandverletzung zuzog.</p>
<p>	Au&szlig;erdem k&ouml;nnen durch vermehrten Konsum gesundheitliche Sch&auml;den entstehen. Da man sich dabei nicht bewegt, bekommen manche von zu viel fernsehen &Uuml;bergewicht oder Bandscheibenprobleme. Zum Beispiel wiegen nahe zu 1/3 der 9 bis 12-J&auml;hrigen zu viel f&uuml;r ihr Alter. Kein Wunder, wenn Kinder ca. 3h am Wochenende und 2h unter der Woche fernsehen.</p>
<p>	Nicht weniger zu beachten ist, dass man Kontakte verlieren oder sie sich verschlechtern k&ouml;nnen. Das kommt daher, dass man die Zeit, in der man etwas mit seinen Freunden unternehmen kann, nur noch vor dem Fernseher verbringt. Statt einen Spielabend mit seinen Freunden zu verbringen, schaut man sich lieber z.B. Den Blockbuster auf Pro7 an. Auch wenn beim Abendessen der Fernseher l&auml;uft, k&ouml;nnen Probleme oder Neues nicht mit der Familie besprochen oder diskutiert werden.</p>
<p>	Dagegen spricht aber, dass fernsehen uns bildet und informiert. Denn Sender, wie ARD, ZDF oder HR zeigen uns st&uuml;ndlich in den Nachrichten, was es auf der ganzen Welt neues gibt und wie das Wetter in den folgenden Tagen werden soll. Pro7 zeigt in Galileo z.B. Woran man gef&auml;lschte Ware erkennt oder was es f&uuml;r Stromerzeugungsm&ouml;glichkeiten gibt.</p>
<p>	Auch dient fernsehen zur Entspannung und Ablenkung des Alltags. Denn dabei muss man sich nicht anstrengen und man kann sich in den Film versetzen und den Alltag vergessen. Au&szlig;erdem macht es auch Spa&szlig; fernzusehen. Bei Kom&ouml;dien kann man lachen, bei Actionfilmen genie&szlig;t man die Stunts und bei Fantasyfilmen taucht man in eine Zauberwelt ab, in der (meistens) alles besser ist.</p>
<p>	Ich fasse meine st&auml;rksten Argumente noch einmal zusammen: Auf der einen Seite steht fernsehen mit Informationen und Bildung, auf der Anderen fernsehen mit unrealistischem und brutalem Inhalt. Meine Meinung dazu: Die Gefahren sind allenfalls vorhanden, wenn das Fernsehen durch &uuml;berm&auml;&szlig;igen Konsum missbraucht wird. Sucht man sich seine Sendungen jedoch bewusst und gezielt vorher aus, kann man einen gro&szlig;en Nutzen aus diesem Medium ziehen.</p>
<h1>Weitere Beispiels Er&ouml;rterungen:<a name="Beispiels Erörterungen"></a></h1>
<h3><span style="color: #0000ff;"><span style="background-color: #ffff00;"><a target="_blank" href="../deutsch/freie-eroerterung-beispiel-atomkraftwerke-ja-oder-nein">Er&ouml;rterung Beispiel Atomkraftwerke<br />
	</a></span></span></h3>
<h3><span style="color: #0000ff;"><span style="background-color: #ffff00;"><a target="_blank" href="http://www.er%c3%b6rterung.org/eroerterung/eroerterung-schoenheitsoperation" target="_blank">Er&ouml;rterung Beispiel Sch&ouml;nheitsoperation<br />
	</a></span></span></h3>
<h3><span style="color: #0000ff;"><span style="background-color: #ffff00;"><a target="_blank" href="http://www.er%c3%b6rterung.org/eroerterung/ganztagsschulen-eroerterung" target="_blank">Er&ouml;rterung Beispiel Ganztagsschulen<br />
	</a></span></span></h3>
<h3><span style="color: #0000ff;"><span style="background-color: #ffff00;"><a target="_blank" href="http://www.er%c3%b6rterung.org/eroerterung/schuluniform-eroerterung" target="_blank">Er&ouml;rterung Beispiel Schuluniform</a></span></span></h3>
<h3><span style="color: #0000ff;"><span style="background-color: #ffff00;"><a target="_blank" href="http://www.er%c3%b6rterung.org/eroerterung/eroerterung-cannabis-legalisieren" target="_blank">Er&ouml;rterung Beispiel Cannabis</a></span></span></h3>
<p><strong>Mehr zum Thema Er&ouml;rterung hier:</strong> <a href="http://www.inhaltsangabe.info/eroerterung">Er&ouml;rterung</a></p>

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		<title>Der Richter und sein Henker &#8211; Friedrich Dürrenmatt Lösungen und Hilfen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/duerrenmatt/eroerterung-der-richter-und-sein-henker</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dürrenmatt]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Dürrenmatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Er&#246;rterung Der Richter und sein Henker von Friedrich D&#252;rrenmatt &#160; Der Kriminalroman &#8220;Der Richter und sein Henker&#8220; von Friedrich D&#252;rrenmatt handelt von einem jahrelangen Kampf zwischen einem Kommissar B&#228;rlach und einem immer raffinierten Verbrecher Gastmann. Die Handlung basiert auf einem Zufall, dass sich B&#228;rlach und Gastmann in &#8222;irgendeiner verfallenden Judenschenke am Bosporus zum erstenmal getroffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Er&ouml;rterung Der Richter und sein Henker von Friedrich D&uuml;rrenmatt</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kriminalroman &ldquo;Der Richter und sein Henker&ldquo; von Friedrich D&uuml;rrenmatt handelt von einem jahrelangen Kampf zwischen einem Kommissar B&auml;rlach und einem immer raffinierten Verbrecher Gastmann. Die Handlung basiert auf einem Zufall, dass sich B&auml;rlach und Gastmann in &bdquo;irgendeiner verfallenden Judenschenke am Bosporus zum erstenmal getroffen haben&ldquo;(S.65) und eine Wette abschlossen. Die Wette handelt davon, dass B&auml;rlach durch seine gute Taktik und seinen gut kombinierten &Uuml;berf&uuml;hrungsweisen Gastmanns Morde entlarven soll. Gastmanns These ist, dass er unbekannt und zuf&auml;llig morde begehen kann, da sich die Menschen leicht beeinflussen lassen, so die Meinung von Gastmann, der davon &uuml;berzeugt war, dass das Gericht ihm eher glaubte als der Polizei, wie sich nach dem Mord an den Kaufmann auch herausstellte, dass dieser wahrscheinlich Selbstmord ver&uuml;bt hatte.In den n&auml;chsten Jahren wurde Gastmann ein immer geschickterer Verbrecher und B&auml;rlach ein immer besserer Kommissar auf der Jagd.<br />
	Schmied war B&auml;rlachs letzte Hoffnung Gastmann zu stellen, doch als dieser get&ouml;tet wird macht der alte Schmieds M&ouml;rder zum &bdquo;Henker&ldquo;. B&auml;rlach benutzt Tschanz wie eine &bdquo;Schachfigur&ldquo; um Gastmann zu t&ouml;ten. Doch das begreift dieser erst bei dem Abendessen in B&auml;rlachs Haus. Somit wird B&auml;rlach zum Richter und Tschanz zum Henker. Nur um sich an Gastmann zu r&auml;chen macht B&auml;rlach skrupellos Tschanz, der eigentlich nicht am Streit zwischen dem Alten und Gastmann beteiligt ist zu seinem Werkzeug und l&auml;sst ihn seinen gr&ouml;&szlig;ten Feind t&ouml;ten und macht ihn dabei zum M&ouml;rder. Ohne zu wissen, dass er von B&auml;rlach benutzt wurde, geht er zu Gastmann um ihn zu verhaften, doch als einer von Gastmann Diener auf ihn schie&szlig;t t&ouml;tet er Gastmann und seine Diener so vollendet er v&ouml;llig unbewusst B&auml;rlachs Rachefeldzug f&uuml;r den eigentlich Schmied vorgesehen war.B&auml;rlch ist es nicht gelungen, Gastmann`s verbrechen zu &uuml;berf&uuml;hren, die er begangen hat, dann wird der Kommissar eben dessen &uuml;berf&uuml;hren, das er nicht begangen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgabenstellung war:</p>
<p>Weise an Beispielen aus dem Roman nach, inwiefern die Aussage berechtigt ist!</p>
<p>	&bdquo;Ich bin der einzige, der dich kennt, und so bin ich auch der einzige, der dich richten kann, ich habe dich zum Tode verurteilt.&ldquo;</p>
<p>	Diese Aussage stammt von B&auml;rlach, weise nach, dass dieser in der gesamten Romanhandlung Gastmann, eines Verbrechens &uuml;berf&uuml;hren will. Er&ouml;tere Hintergr&uuml;nde und Zusammenh&auml;nge.</p>
<p>&nbsp;Mehr zum Thema Er&ouml;rterung hier: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/eroerterung">Er&ouml;rterung</a></p>
<p>Mehr zu Friedrich D&uuml;rrenmatt: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt">Der Verdacht</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe zu &#8220;Der Verdacht&#8221; von Friedrich Dürrenmatt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-zu-der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-zu-der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Verdacht von Dürrenmatt]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlach]]></category>
		<category><![CDATA[Der Verdacht Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Dürrenmatt]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Marlok]]></category>
		<category><![CDATA[Nehle]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenfassung der Verdacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe zu &#34;Der Verdacht&#34; von Friedrich D&#252;rrenmatt es ist die Realschulpflichtlekt&#252;re 2008 &#160; ++++ Achtung Achtung Sch&#252;ler!!! ++++ Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben (ca. 20!!), Charakterisierungen und Interpretationen zu Der Verdacht von D&#252;rrenmatt! Der Verdacht &#220;bersichtsseite Besucht auch das Forum zu Der Verdacht Inhaltsangabe November 1948, der Schweizer Kriminalkommis&#228;r Hans B&#228;rlach liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Inhaltsangabe zu &quot;<strong>Der Verdacht</strong>&quot; von Friedrich D&uuml;rrenmatt es ist die Realschulpflichtlekt&uuml;re 2008</h3>
<p>&nbsp;<br />
	<font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben (ca. 20!!), Charakterisierungen und Interpretationen zu Der Verdacht von D&uuml;rrenmatt!</font></strong></font></p>
<p><strong><font color="#00ffff" size="4"><font style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt"><img alt="" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" /> Der Verdacht &Uuml;bersichtsseite <img alt="" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" /><br />
	</a></font></font></strong></p>
<p><strong><font size="3">Besucht auch das <a href="http://www.inhaltsangabe.info/forum">Forum zu Der Verdacht</a></font></strong></p>
<p><font size="4"><strong>Inhaltsangabe</strong></font> November 1948, der Schweizer Kriminalkommis&auml;r Hans B&auml;rlach liegt nach einer schweren Magenoperation in einem Krankenhaus in Bern, in dem auch sein Freund, der Arzt Samuel Hungertobel, arbeitet. Der schon betagte B&auml;rlach st&ouml;&szlig;t w&auml;hrend seines Krankenhausaufenthaltes in der amerikanischen Zeitschrift Life auf einen Bericht aus dem Jahre 1945 &uuml;ber den KZ-Arzt Nehle des Lagers Stutthof. Dieser hat H&auml;ftlinge ohne Narkose operiert und dadurch kaltbl&uuml;tig und brutal ermordet. Hungertobel f&auml;llt nachdem B&auml;rlach ihm die Zeitschrift gezeigt hat fr&uuml;h die &Auml;hnlichkeit zu seinem ehemaligen Studienkollegen Emmenberger, der jetzt eine hochexlusive Klinik in Sonnenstein betreibt, auf.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da aber Hungertobel seinen Verdacht nicht wahrhaben will, klammert er sich an das Alibi, dass Emmenberger w&auml;hrend des 2. Weltkrieges in Chile forschte und gro&szlig;artige Artikel f&uuml;r medizinische Zeitschriften schrieb &#8211; also nicht mit Nehle identisch sein kann. B&auml;rlach sp&uuml;rt aber einen Zusammenhang. Da f&auml;llt Hungertobel ein, dass Emmenberger w&auml;hrend des Studiums auch einen Kollegen ohne Narkose operiert hatte, was lebensrettend war, doch schien er dabei eine sadistische Freude gehabt zu haben. Durch Ermittlungen eines ehemaligen Arbeitskollegen erf&auml;hrt B&auml;rlach, dass Nehle sich schon vor drei Jahren das Leben mit Blaus&auml;uretabletten genommen hat. B&auml;rlach l&auml;sst heimlich nach einem gewissen Gulliver schicken, um mehr &uuml;ber Nehle zu erfahren. Gulliver ist Jude und ehemaliger KZ H&auml;ftling. Er erz&auml;hlt, dass er von Nehle auch ohne Narkose operiert wurde und als Einziger &uuml;berlebt hat. Durch ihn erf&auml;hrt B&auml;rlach, dass alle Opfer Nehles freiwillig zu ihm kamen, weil er ihnen als Gegenleistung, wenn sie &uuml;berlebten, die Freiheit versprach. Gulliver fotografierte Nehle heimlich bei einer seiner brutalen Operationen und lie&szlig; das Foto in &quot;Life&quot; ver&ouml;ffentlichen. Nach der Unterhaltung mit Gulliver und durch Akten &uuml;ber Nehle fallen dem Kommiss&auml;r immer mehr Eigent&uuml;mlichkeiten auf. Zum einem das absolut identische Aussehen Nehles und Emmenbergers. Sie haben nicht nur die gleiche Haar- und Augenfarbe, gleiche Gesichtsz&uuml;ge und den gleichen K&ouml;rperbau, sondern auch an der linken Augenbraue die gleiche, eigent&uuml;mliche Narbe und am linken Unterarm eine handbreite Brandnarbe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da Emmenbergers medizinische Fachartikel, die er in Chile verfasste, reichlich unbeholfen sind, obwohl er zu Studienzeiten eine gewandte Feder f&uuml;hrte, kommt B&auml;rlach zu der Spekulation, dass nicht Emmenberger in Chile war, sondern Nehle unter dessen Namen, w&auml;hrend Emmenberger unter des anderen Namen in Stutthof war. Er kommt zu diesem Schluss, da Nehle zwar schon von der Studienzeit an ein hervorragender Fachmann war, jedoch M&uuml;he in den alten Sprachen und der Mathematik hatte und deswegen auch die Pr&uuml;fung nicht bestand. Kommiss&auml;r B&auml;rlach verbindet die Unbeholfenheit der Artikel mit Nehle und die Operationen ohne Narkose im KZ Stutthof mit Emmenberger. Aus seinen Nachforschungen ergibt sich eine weitere Spekulation: Der aus Chile zur&uuml;ckgekehrte Nehle wurde von Emmenberger, der aus Stutthof, wo er den Namen Nehle f&uuml;hrte, in die Schweiz zur&uuml;ckkehrte, get&ouml;tet. Es werden noch viele andere Spekulationen aufgestellt, doch f&uuml;r B&auml;rlach sind nur diese beiden von Interesse.</p>
<p>B&auml;rlach wird von seinem Freund Fortschig besucht, dem Inhaber, der kleinen, kritischen Zeitung ,,Apfelschuss&quot;. B&auml;rlach verfasst einen Artikel &uuml;ber einen KZ-Arzt, dessen Namen er nicht erw&auml;hnt. Fortschig soll ihn unter seinem Namen ver&ouml;ffentlichen. Als Gegenleistung verspricht er dem mittellosen Fortschig eine Reise nach Paris und eine hohe Auflage des ,,Apfelschuss&quot; auf seine Kosten. Nebenbei bittet er den Redakteur, den ,,Apfelschuss&quot; mit dem entsprechenden Artikel an s&auml;mtliche Krankenh&auml;user des Landes zu versenden. Fortschig, der die wahren Gr&uuml;nde f&uuml;r B&auml;rlachs gro&szlig;z&uuml;giges Angebot nicht wei&szlig;, geht auf dessen Wunsch ein. So will B&auml;rlach Emmenberger aufmerksam machen. Um Fortschig dadurch nicht zu gef&auml;hrden, will er diesen nach Paris schicken.</p>
<p>Zu Silvester bringt Hungertobel seinen todkranken Freund auf seinen Wunsch nach Sonnenstein. Dieser meldet sich unter einem anderen Namen an. Schon bei der Ankunft f&auml;llt B&auml;rlach ein ,,Zwerg&quot; auf, der sich in der Klinik versteckt h&auml;lt, dessen Existenz aber vom Krankenhauspersonal geleugnet wird. B&auml;rlach wird von Emmenberger untersucht und macht dabei immer wieder Andeutungen &uuml;ber dessen KZ-Vergangenheit. Er versucht Emmenberger dadurch einzusch&uuml;chtern, was aber nicht zu klappen scheint. Danach wird B&auml;rlach auf sein Zimmer gebracht, wo er erst 5 Tage sp&auml;ter wieder aufwacht. Vor ihm steht die Geliebte von Emmenberger, Frau Dr. Marlok. Sie erz&auml;hlt ihm, dass die Klinik seine wahre Identit&auml;t und sein Vorhaben kennt. Neben seinem Bett entdeckt B&auml;rlach den ,,Apfelschuss&quot; mit seinem Artikel und die Todesanzeige von Fortschig. Ihm wird klar, dass Emmenberger seinen Freund t&ouml;ten lie&szlig;. Als einziger Verd&auml;chtiger kommt der ,,Zwerg&quot; in Frage. Wenig sp&auml;ter best&auml;tigt Emmenberger B&auml;rlachs Verdacht. Er spottet &uuml;ber die Naivit&auml;t des Kommiss&auml;rs und verr&auml;t ihm, dass er vorhat, auch ihn bei vollem Bewusstsein zu operieren. Genau um sieben Uhr soll die Operation stattfinden. Hungertobel will er durch den ,,Zwerg&quot; beseitigen lassen. F&uuml;r B&auml;rlach vergehen Stunden voller Angst und Panik. Kurz vor seiner Operation betritt pl&ouml;tzlich Gulliver mit dem ,,Zwerg&quot; auf dem Arm sein Zimmer. Er erkl&auml;rt dem geschockten B&auml;rlach, dass er Emmenberger gezwungen hat, sich das Leben durch Blaus&auml;uretabletten zu nehmen und dass der ,,Zwerg&quot; sein alter Gef&auml;hrte aus dem KZ ist, den Emmenberger als Werkzeug benutzt hat. &Uuml;bergl&uuml;cklich verl&auml;sst B&auml;rlach Sonnenstein. Vor der Klinik wartet Hungertobel, um ihn nach Bern zur&uuml;ckzubringen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Copyright 2008 by <strong>Kevin G&ouml;rner</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.hausaufgaben-katalog.de" title="Hausaufgaben zu zahlreichen Themen einfach finden">Hausaufgaben-Katalog</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Charakterisierung Dr. Marlok (Der Verdacht)</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/charakterisierung-dr-marlok-der-verdacht</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur &#220;bersichts Seite zu Der Verdacht gelangst du hier: Der Verdacht &#160;Helft uns! Charakterisierung Dr. Marlok Dr. Edith Marlok, Emmenberger stellt sie B&#228;rlach als seine Assistentin vor, als B&#228;rlach in den Operationssaal gebracht wird. &#8222;Die Frau war sch&#246;n&#8220;, &#8220;sie war eine Dame&#8220;, wie B&#228;rlach auf den ersten Blick feststellen konnte, &#8222;so vornehm und so zur&#252;ckhaltend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Zur &Uuml;bersichts Seite zu <strong>Der Verdacht </strong>gelangst du hier:</p>
<p><strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt">Der Verdacht</a></strong></p>
<p>&nbsp;Helft uns!</p>
<p><strong></p>
<h3>Charakterisierung Dr. Marlok</h3>
<p></strong></p>
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</script> Dr. Edith Marlok, Emmenberger stellt sie B&auml;rlach als seine Assistentin vor, als B&auml;rlach in den Operationssaal gebracht wird.<br />
&bdquo;Die Frau war sch&ouml;n&ldquo;, &ldquo;sie war eine Dame&ldquo;, wie B&auml;rlach auf den ersten Blick feststellen<br />
konnte, &bdquo;so vornehm und so zur&uuml;ckhaltend stand sie in ihrem wei&szlig;en &Auml;rztekittel neben Emmenberger, aber sie war (ihm) doch etwas zu nobel.&ldquo;(S.67)<br />
Doch erkennt B&auml;rlach &bdquo;nur m&uuml;hsam und mit Entsetzten das Antlitz der &Auml;rztin (&#8230;),die er mit Emmenberger im Operationssaal gesehen hatte&ldquo;(S.78), denn anscheinend ist auch sie vom Leben gekennzeichnet und die Qualen die sie durchmachte haben Spuren an ihrem &auml;u&szlig;eren sowie inneren Hinterlassen.<br />
Sie strahlt eine gewissen Gleichg&uuml;ltigkeit gegen&uuml;ber dieser Welt aus, denn &bdquo;sie streifte sich den Rock zur&uuml;ck und stie&szlig; sich eine Spritze durch den Strumpf in den Oberschenkel; dann, nachdem sie die Injektion gemacht hatte, richtete sie sich auf, zog einen Handspiegel hervor und schminkte sich.(&#8230;) Ihre Z&uuml;ge verloren das Gemeine und bekamen wieder die Frische und die Klarheit, die er an ihr bemerkt hatte, so dass, unbeweglich an den T&uuml;rpfosten gelehnt, nun die Frau im Zimmer stand, deren Sch&ouml;nheit ihm bei seiner Ankunft aufgefallen war.&ldquo;<br />
Allein diese Gesten zeugen von dieser Gleichg&uuml;ltigkeit, da es ihr anscheinend v&ouml;llig egal ist das ihr jemand bei einer nahezu intimen Handlung zusieht.<br />
Sie offenbart B&auml;rlach damit auch eine Schw&auml;che, da sie ihm best&auml;tigt das sie Morphium nimmt und sagt, man br&auml;uchte es in dieser Welt.<br />
Auch steht sie v&ouml;llig auf Emmenbergers Seite, da sie B&auml;rlachs Schicksal nicht interessiert und sie sich sogar sp&ouml;ttisch dar&uuml;ber &auml;u&szlig;ert, indem sie fragt, ob er denn ein anderes Datum erwartet habe(S.79).<br />
Sie wei&szlig; auch, und ziemt sich nicht es zuzugeben, das Emmenberger als Nehle in Stutthof war und dort seine schrecklichen Experimente durchgef&uuml;hrt hat. So trennen sich ihre Ansichten vom Gesetz, sie lebt mit einem Verbrecher zusammen und ihre Ansichten sind, dass das Gesetz nicht das Gesetz ist, &bdquo;sondern die Macht&ldquo;(S.84). Ihrer Aussage nach ist die Macht mit dem Reichtum gleichzusetzen, welcher wiederrum&nbsp; mit den Lastern dieser Welt in Verbindnung steht.<br />
Ihre Gleichg&uuml;ltigkeit und ihre Ansichten vom Leben haben ihren Anfang weit vorher, als Dr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marlok noch eine Kommunistin war.&nbsp; Nachdem sie durch den Kommunismus und das kommunistische Vaterland an das sie glaubte und f&uuml;r das sie sich engagiert hatte an die Nazis &uuml;bergeben wurde, f&uuml;hlte sie sich verraten. Sie lie&szlig; ihre &bdquo;Hoffnung fahren&ldquo;(S.83),hielt es f&uuml;r &bdquo;Unsinn sich zu wehren und sich f&uuml;r eine bessere Welt einzusetzen&ldquo;(S.83). So nahm sie ihr Schicksal an, sie &bdquo;ist &uuml;ber die Br&uuml;cke gegangen(&#8230;),f&uuml;r immer &uuml;ber diesen schwarzen,, schwankenden Steg&ldquo;.<br />
Das war ihrer Meinung nach ihr Weg ins verderben, dieser Weg zwang sie f&ouml;rmlich ihren naiven Glauben aufzugeben und um ihr &uuml;berleben zu k&auml;mpfen. Ihr wurden in Stutthof&nbsp; zahlen eingebrannt, sie wurde von den Nazis bestraft, f&uuml;r den Glauben den sie nun verloren hatte.<br />
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</script> Doch bot sich ihr eine Chance, sie wurde die geliebte des Lagerarztes Nehle, so &uuml;berstand sie das Lager. Sie nahm diese Chance ,die nicht viele der inhaftierten KZ-H&auml;ftlinge hatten. Nehle wurde zur Freikarte f&uuml;r Marlok, so ist sie ihm bis heute dankbar, er hat sie befreit.<br />
So ist Dr. Marlok mehr zu einem Instrument Emmenbergers geworden, sie ist von ihm abh&auml;ngig, sie teilt seine Ansichten und f&uuml;hlt sich in Emmenbergers Spital wohl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allgemeine Informationen zum Thema <strong>Charaktersierung</strong> findet du hier: <strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/charakterisierung">Charakterisierung</a></strong></p>

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		<title>Charakterisierung Emmenberger von Der Verdacht Dürrenmatt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Zur &#220;bersichts Seite zu Der Verdacht gelangst du hier: Der Verdacht &#160; Helft uns! &#160; Charakterisierung Emmenberger Dr. Fritz Emmenberger, ein &#8220;&#252;bereleganter Sechziger von hagerer Gestalt auf Hormonbehandlung spezialisiert.&#8221; Er ist der Besitzer der Privatklinik &#8220;Sonnenstein&#8221;. Er ist sehr geschickt und vor allem mutig, was die Operation auf der H&#252;tte deutlich zum Vorschein brachte. Es [...]]]></description>
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<p>&nbsp;Zur &Uuml;bersichts Seite zu <strong>Der Verdacht </strong>gelangst du hier:</p>
<p><strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt">Der Verdacht</a></strong></p>
<p>&nbsp; Helft uns!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Charakterisierung Emmenberger</h3>
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<p><font size="3">Dr. Fritz Emmenberger, ein &ldquo;&uuml;bereleganter Sechziger von hagerer Gestalt auf Hormonbehandlung spezialisiert.&rdquo; Er ist der Besitzer der Privatklinik &ldquo;Sonnenstein&rdquo;. Er ist sehr geschickt und vor allem mutig, was die Operation auf der H&uuml;tte deutlich zum Vorschein brachte. Es scheint, als ob der Chirurg diesen medizinischen Eingriff mit teuflischer Freude geno&szlig;. 1932 wanderte er von der Schweiz nach Deutschland aus. Von dort aus, ging er nach Chile, um erst 1945 in sein Geburtsland zur&uuml;ckzukehren.</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="3">Die Wahrheit &uuml;ber den Auslandsaufenthalt enth&uuml;llt sich im Verlauf des Romans. In Wirklichkeit arbeitete Emmenberger als KZ Arzt mit dem Namen Nehle. Er versprach seinen Patienten eine &Uuml;berlebenschance, wenn sie sich von ihm operieren lassen. Der echte Nehle war unterdessen mit dem Namen Emmenbergers in Chile, wo er wissenschaftliche Artikel f&uuml;r eine Zeitung schrieb. Als im Magazin &ldquo;Life&rdquo; das Foto erschien, welches angeblich Nehle bei einer Vivisektion (= normalerweise: Eingriffe am lebenden K&ouml;rper bei Tieren, in diesem Falle medizinischen Eingriffe am lebenden Menschen) in Stutthof zeigt, l&auml;&szlig;t Emmenberger sein Double aus Chile kommen. Er ermordet ihn in einem Hamburger Hafenhotel und t&auml;uscht Selbstmord vor. Damit ist der Weg wieder frei f&uuml;r ihn, in die Schweiz zur&uuml;ckzukehren. Wie ein Teufel hat Emmenberger die Klinik Sonnenstein zu einer H&ouml;lle f&uuml;r Reiche und M&auml;chtige gemacht. Emmenberger stirbt durch Gullivers Hand in der gleichen Weise, wie Nehle durch die Emmenbergers.So vollendet sich die Doppelg&auml;ngerschaft des begabten Nehle und des genialen Teufels Emmenberger.</font></p>
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<p>&nbsp;Allgemeine Informationen zum Thema <strong>Charaktersierung</strong> findet du hier: <strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/charakterisierung">Charakterisierung</a></strong></p>

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		<title>Inhaltsangabe Das Versprechen von Friedrich Dürrenmatt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-zu-das-versprechen-von-friedrich-duerrenmatt</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Versprechen von Friedrich D&#252;rrenmatt &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; Inhaltsangabe Das Versprechen handelt vom Schicksal eines begabten Kriminalkommissars, dem ein Mord und seine Aufkl&#228;rung gro&#223;e Schwierigkeiten einbringen. Ein Schriftsteller gibt eine schlechtbesuchte Lesung&#160; &#252;ber Kriminalromane in Chur. Da er nicht schlafen kann, geht in die Bar seines Hotels. Dort trifft er auf Dr.H., den [...]]]></description>
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<h2><strong>Das Versprechen von Friedrich D&uuml;rrenmatt</strong></h2>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<h3><strong>Inhaltsangabe</strong></h3>
<p>
<strong> Das Versprechen</strong> handelt vom Schicksal eines begabten Kriminalkommissars, dem ein Mord und seine Aufkl&auml;rung gro&szlig;e Schwierigkeiten einbringen.</p>
<p>Ein Schriftsteller gibt eine schlechtbesuchte Lesung&nbsp; &uuml;ber Kriminalromane in Chur. Da er nicht schlafen kann, geht in die Bar seines Hotels. Dort trifft er auf Dr.H., den ehemaligen Kommandant der Kantonspolizei Z&uuml;rich. Die beiden kommen ins Gespr&auml;ch und am n&auml;chsten Tag fahren sie zusammen mit dem Auto nach Z&uuml;rich. Zwischendurch halten sie an einer alten sch&auml;bigen Tankstelle vor der ein heruntergekommener Tankwart sitzt. In dem angrenzenden Wirtshaus trinken sie Kaffee. Die Geschichte zu diesem Tankwart, der ein ehemaliger Oberleutnant von Dr.H ist, erz&auml;hlt der Kommandant ihm auf der weiteren Fahrt.</p>
<p>Eigentlich soll Kriminalkommissar Matth&auml;i, der eine steile Karriere hinter sich hat, jetzt nach Jordanien versetzt werden, um dort ein ehrenvolles Amt zu &uuml;bernehmen. <br />
&nbsp;<br />
Als er gerade dabei ist seinen Schreibtisch aufzur&auml;umen, bekommt er einen Anruf aus M&auml;gendorf, einem D&ouml;rfchen in der N&auml;he vom Z&uuml;rich: der Hausierer von Gunten teilt ihm mit, er habe im Wald die Leiche eines M&auml;dchens gefunden. </p>
<p>
Obwohl sein Flug schon in drei Tagen geht, f&auml;hrt er nach M&auml;gendorf und findet die Leiche Gritli Mosers, die mit einem Rasiermesser grausam von einem unbekannten verst&uuml;mmelt wurde. Als er auf die ersch&uuml;tterte Mutter des Gritli Moser trifft, verspricht er ihr nicht aufzugeben, bis er den M&ouml;rder ihrer Tochter gefunden hat. </p>
<p>Die M&auml;gendorfer halten den Hausierer von Gunten f&uuml;r den T&auml;ter und wollen Selbstjustiz aus&uuml;ben. Nur mit M&uuml;he kann Matth&auml;i sie in letzter Minute davon abhalten. Seine Kollegen jedoch, die den Fall&nbsp; m&ouml;glichste schnell l&ouml;sen wollen, ringen von Gunten in einem Verh&ouml;r unter Druck ein Gest&auml;ndnis ab. Kurz danach erh&auml;ngt er sich jedoch in seiner Zelle.</p>
<p>Matth&auml;i, der nicht an die Schuld des Hausierers glaubt, will sein Versprechen halten, auch wenn ihm dass einige Probleme bringt. Seinen Flug nach Jordanien l&auml;sst er platzen und k&uuml;mmert sich, gegen den Willen seiner Vorgesetzten, um die Aufkl&auml;rung des Falles, weil er &uuml;berzeugt ist, dass der M&ouml;rder noch frei heruml&auml;uft. Da es auch in den Kantonen Schwyz und St. Gallen zwei Mordf&auml;llen gleicher Art gab, sieht er weitere Kinder in Gefahr. Seine Recherchen muss er jedoch privat f&uuml;hren, denn f&uuml;r seine Kollegen&nbsp; ist der Fall abgeschlossen.</p>
<p>Als erstes besucht er die Klasse der ermordeten M&auml;dchens. Dort findet er heraus, dass Gritli ihrer besten Freundin von einem Riesen erz&auml;hlte, der ihr kleine Schokoladeigel schenkte. Au&szlig;erdem entdeckt er eine Zeichnung von Gritli auf der ein Riese, ein gro&szlig;es, schwarzes Auto, K&uuml;gelchen mit Stacheln und ein seltsames Tier mit H&ouml;rnern darauf zu sehen sind. Den Riesen h&auml;lt der Kommiss&auml;r f&uuml;r den M&ouml;rder. &Uuml;ber diese Zeichnung spricht Matth&auml;i mit einem Psychiater, der die Zeichnung aber nicht genau deuten kann, aber der Arzt h&auml;lt es f&uuml;r m&ouml;glich, dass ein Mann mit einem Hass auf Frauen diese furchtbaren Morde begangen haben k&ouml;nnte. </p>
<p>Als Matth&auml;i nach langem Suchen, im Zoo das Tier mit H&ouml;rnern auf der Zeichnung als Steinbock, das Wappentier Graub&uuml;ndens, erkennt, mietet er sich dort eine alte Tankstelle. Er ist &uuml;berzeugt, dass der M&ouml;rder eines Tages, mit einem gro&szlig;en, schwarzen Auto dort vorbeikommt .F&uuml;r den Haushalt engagiert er eine Frau, Frau Heller mit deren kleiner Tochter Annemarie, die gro&szlig;e &Auml;hnlichkeit mit den drei ermordeten M&auml;dchen hat. So will er dem M&ouml;rder eine Falle stellen und Annemarie soll ihm als K&ouml;der dienen. Jeder Kunde, der sich mit ihr unterh&auml;lt, wird von dem Kommissar beobachtet und jede auff&auml;llige Autonummer notiert.</p>
<p>Nach den gro&szlig;en Ferien sieht Matth&auml;i Annemarie einmal mit Schokoladetr&uuml;ffel am Waldrand sitzend. Sie hat geschw&auml;nzt und nach einiger Zeit erz&auml;hlt sie ihm widerwillig, dass sie auf den Zauberer warte. Da er in den Schokoladetr&uuml;ffeln, die Schokoladenk&uuml;gelchen von der Zeichnung erkennt, sieht er sich jetzt seinem Ziel ganz nahe. Mit Hilfe seines ehemaligen Chefs organisiert eine totale &Uuml;berwachung des Waldst&uuml;cks. Annemarie geht jeden Tag dort hin und wartet auf den Zauberer, der jedoch nicht mehr kommt. Die &Uuml;berwachungsaktion wird daraufhin, von den w&uuml;tenden Beamten abgebrochen, da sie nichts zu bewirken schien.</p>
<p>Matth&auml;i jedoch wartet weitere Jahre, obwohl sich keine &auml;hnlichen Morde mehr ereignen. Matth&auml;i verkommt und trinkt. Sein ehemaliger Chef, der Kommandant f&auml;hrt immer wieder auf ein paar Worte bei Matth&auml;i vorbei, da dieser schlie&szlig;lich fr&uuml;her ein sehr f&auml;higer Polizeibeamte war.</p>
<p>Einige Jahre sp&auml;ter kommt der Kommandant wieder zu Matth&auml;i an die Tankstelle um ihm von der L&ouml;sung der Falls zu erz&auml;hlen. Doch die Worte des Kommandanten erreichen ihn nicht mehr, er zeigt keine Regung.</p>
<p>
Der ehemalige Kommandant Dr.H erz&auml;hlt seinem Zuh&ouml;rer auch wie er zuf&auml;llig auf die L&ouml;sung des Falls stie&szlig;:</p>
<p>Eines Tages wird der Kommandant durch den Anruf eines Geistlichen in eine Privatklinik gebeten, da die sterbende Frau Schrott&nbsp; ihr Gewissen befreien m&ouml;chte. Sie erz&auml;hlt, dass sie aus einer wohlhabender Familie stammt. Als ihr Mann stirbt heiratet sie ihren Chauffeur und Hausmeister Albert, der viel j&uuml;nger als sie ist. Regelm&auml;&szlig;ig schickt sie ihn mit dem Auto, einem alten schwarzen Amerikaner, nach Z&uuml;rich. Nach und nach ver&auml;ndert sich jedoch das Verhalten Alberts, was ihr auff&auml;llt. Bis sie eines tags blutverschmierte Kleidung und ein Rasiermesser findet. Aus Zeitungsberichten wei&szlig; sie von den Morden an den M&auml;dchen. Sie verd&auml;chtigt ihn sofort und er gibt die Morde ihr gegen&uuml;ber auch zu. Wegen dem Ansehen ihrer Familie schweigt sie jedoch, auch als ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben kommt. Jetzt m&ouml;chte Frau jedoch die Wahrheit sagen.</p>
<p><strong>Weitere Links zu D&uuml;rrenmatt</strong></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt">Der Verdacht</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-zu-der-richter-und-sein-henker-von-friedrich-duerrenmatt">Inhaltsangabe Der Richter und sein Henker</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/duerrenmatt/friedrich-duerrenmatt">Friedrich D&uuml;rrenmatt Biographie</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Innerer Monolog Bärlach &#8211; Der Verdacht</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht/innerer-monolog-baerlach-der-verdacht</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Verdacht von Dürrenmatt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Zur &#220;bersichts Seite zu Der Verdacht gelangst du hier: Der Verdacht Innerer Monolog &#8211; B&#228;rlach Ich liege hilflos in meinem Bett. Alleine. Der erste dem ich ins Gesicht blicken konnte, au&#223;er den Angestellten des Krankenhauses, nach meiner Opperation war Lucius. Und was war der Grund f&#252;r den Besuch? Meine Entlassung. Ich muss zugeben ich bin [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt">Der Verdacht</a></strong></p>
<h3>
<p><font size="4"><strong>Innerer Monolog &#8211; B&auml;rlach</strong></font></p>
</h3>
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<p>Ich liege hilflos in meinem Bett. Alleine. Der erste dem ich ins Gesicht blicken konnte, au&szlig;er den Angestellten des Krankenhauses, nach meiner Opperation war Lucius. Und was war der Grund f&uuml;r den Besuch? Meine Entlassung. Ich muss zugeben ich bin schon alt, krank und vor kurzem hing mein Leben an einem Seidenfaden. Meine Zukunft schwankte zwischen Leben und Tod. Es war unklar, ob ich die Ungerechtigkeiten der Welt wenigsten ein St&uuml;ck weiter abschaffen k&ouml;nnte oder es Schluss war. Gott wollte es so. Nun bin ich hier, der der mal ein Komiss&auml;r gewesen. R&ouml;thlisberger ist es also, der mich vertritt. Ich wusste, dass es bald kommen muss, mein Ruhestand&hellip; R&ouml;thlisberger kommt an meinen Platz. Er wird mich ersetzen. Er ist nicht wie ich, doch er wird es schaffen. Er und seine Familie ben&ouml;tigen das Geld.&nbsp; F&uuml;nf Kinder&hellip; Er wird es Lutz danken. Ich g&ouml;nne ihm meinen&hellip; Es ist nicht mehr mein Platz, ich bin einst Komiss&auml;r gewesen! <br />
Einmal Komiss&auml;r, immer Komiss&auml;r. Ich muss mir eingestehen, dass ich nie aufh&ouml;ren werde, zu rescherschieren. Zumindest f&uuml;r mich! Wieso eigentlich?! Warum kann ich den Ruhestand wie ein Jeder nicht einfach entgegen nehmen und mich auf Anderes konzentrieren. Vielleicht ist es auch einfach die Neugier, die mich immer wieder packt!? Ob es ihm wohl leicht fiel, mir das zusagen, was mich h&auml;tte zu tiefst entt&auml;uschen k&ouml;nnen? &#8211; Ich jedoch war mental darauf vorbereitet- das hat mir die &Uuml;berraschung erspart. Ich denke nicht, dass es ein &bdquo;Kinderspiel&ldquo; war&hellip; Das hoffe ich hoffe ich zumindest mal! Blatter sagt, dass ich vermisst werde&hellip; Ich werde gebraucht! Weshalb gibt es &uuml;berall Gewalt auf dieser Welt? Ob kleine S&uuml;nde oder gro&szlig;e, die Gesellschaft schwerwiegend unterscheidet, jedoch kommt bei jedem Verbrechen dasselbe dabei heraus&#8230;&nbsp; <br />
Ich w&auml;re noch in der Lage, meine&hellip; Ich h&auml;tte meine Dienste noch weiterf&uuml;hren k&ouml;nnen&hellip; Aber das ist ja nicht von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r mich! Meine &bdquo;Sanduhr&ldquo; l&auml;uft die allm&auml;hlich vielleicht schon ab? Aber es scheint mir besser zu gehen?! Denke nicht an so etwas B&auml;rlach, denke nicht an so etwas&#8230;!&nbsp; Mir geht&rsquo;s ja wieder ganz gut und das soll vorerst auch so bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Charakterisierung Gulliver von Der Verdacht Dürrenmatt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/charakterisierung-gulliver-von-der-verdacht-durrenmatt</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur &#220;bersichts Seite zu Der Verdacht gelangst du hier: Der Verdacht &#160;Helft uns! Charakterisierung Gulliver Er ist B&#228;rlachs Freund und Retter. Der Jude im schwarzen Kaftan hat einen gewaltigen Kahlkopf, edle H&#228;nde und einen fast zerschlagenen Mund, was auf die unmenschlichen Grausamkeiten im KZ zur&#252;ckweist. Im Mai 1945 hat er sich aus einer Leichengrube geschleppt [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt">Der Verdacht</a></strong></p>
<p>&nbsp;Helft uns!</p>
<p><font size="4"><strong></p>
<h3>Charakterisierung Gulliver</h3>
<p></strong></font></p>
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</script></p>
<p><font size="3"> Er ist B&auml;rlachs Freund und Retter. Der Jude im schwarzen Kaftan hat einen gewaltigen Kahlkopf, edle H&auml;nde und einen fast zerschlagenen Mund, was auf die unmenschlichen Grausamkeiten im KZ zur&uuml;ckweist. Im Mai 1945 hat er sich aus einer Leichengrube geschleppt und ist der SS entkommen. Seither gilt er als amtlich tot. Um den Jahreswechsel 44/45 kreuzt sein Leidensweg die Spuren Emmenbergers. Gulliver &uuml;bersteht, wie durch ein Wunder, die Operation und wird nach Buchenwald &uuml;berstellt und gesund gepflegt. Als Gef&auml;hrten seiner k&uuml;nftigen Wanderschaften nimmt er den M&ouml;rderzwerg von Emmenberger zu sich.</font></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;Allgemeine Informationen zum Thema <strong>Charaktersierung</strong> findet du hier: <strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/charakterisierung">Charakterisierung</a></strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 1. Kapitel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-der-verdacht-1-kapitel</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur &#220;bersichts Seite zu Der Verdacht gelangst du hier: Der Verdacht Inhaltsangabe zu Der Verdacht 1. Kapitel Im ersten Kapitel liegt der Komiss&#228;r nach einer gl&#252;cklich &#252;berstandenen Not- OP schwer krank im Krankenhaus. Als er dem Arzt Samuel Hungertobel das Bild eines Naziarztes der ohne Narkose eine OP durchf&#252;hrt in einer Zeitschrift zeigt, erstarrt der [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt">Der Verdacht</a></strong></p>
<p><strong><font size="5"></p>
<h3>Inhaltsangabe zu Der Verdacht 1. Kapitel</h3>
<p></font></strong></p>
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</script><br />
<font size="4">Im ersten Kapitel liegt der Komiss&auml;r nach einer gl&uuml;cklich &uuml;berstandenen Not- OP <br />
schwer krank im Krankenhaus. Als er dem Arzt Samuel Hungertobel das Bild eines<br />
Naziarztes der ohne Narkose eine OP durchf&uuml;hrt in einer Zeitschrift zeigt, erstarrt<br />
der Doktor und wird rot.<br />
Komiss&auml;r B&auml;rlach sch&ouml;pft den Verdacht, der Arzt k&ouml;nne den Naziarzt wiedererkannt<br />
haben. Nach einer kleinen Befragung&nbsp; kommt die Vermutung des Arztes zum<br />
Vorschein,der Mann auf dem Foto sei sein ehemaliger Studienkollege <br />
Emmenberger.</font></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Charakterisierung Bärlach von Der Verdacht Dürrenmatt</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/charakterisierung-barlach-von-der-verdacht-durrenmatt</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/charakterisierung-barlach-von-der-verdacht-durrenmatt#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160;Zur &#220;bersichts Seite zu Der Verdacht gelangst du hier: Der Verdacht Charakterisierung von B&#228;rlach Er ist ein kauziger und bejahrter Mann, der nicht in das g&#228;ngige Detektivbild passen will. Er ist alt und pensioniert, trotzdem bleibt er aktiv und will noch einige spektakul&#228;re Dinge in seinem Leben machen. Er liebt Wein und Zigaretten. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Zur &Uuml;bersichts Seite zu <strong>Der Verdacht </strong>gelangst du hier:</p>
<p><strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt">Der Verdacht</a></strong></p>
<p><strong><font size="4"></p>
<h3>Charakterisierung von B&auml;rlach</h3>
<p></font></strong></p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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</script> <font size="3">Er ist ein kauziger und bejahrter Mann, der nicht in das g&auml;ngige Detektivbild passen will. Er ist alt und pensioniert, trotzdem bleibt er aktiv und will noch einige spektakul&auml;re Dinge in seinem Leben machen. Er liebt Wein und Zigaretten. Ein knorriger Einzelg&auml;nger ist aus ihm geworden mit absonderlichen Gewohnheiten. B&auml;rlach ist fortschrittskeptisch und mi&szlig;trauisch gegen&uuml;ber der wachsenden Technisierung, doch in schwierigen Situationen beh&auml;lt er einen k&uuml;hlen Kopf. Das einzige was ihm bei seiner Arbeit wirklich wichtig ist, ist der Kampf gegen das B&ouml;se.</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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</script></p>
<p>&nbsp;Allgemeine Informationen zum Thema <strong>Charaktersierung</strong> findet du hier: <strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/charakterisierung">Charakterisierung</a></strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 16. Kapitel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160;Zur &#220;bersichts Seite zu Der Verdacht gelangst du hier: Der Verdacht Inhaltsangabe Der Verdacht 16. Kapitel Im sechzehnten Kapitel erf&#228;hrt B&#228;rlach das Fortschig auf unerkl&#228;rliche Weise auf seiner Abschiedsparty, er wollte nach Frankreich, auf der Toilette Gestorben ist. B&#228;rlach schlussfolgert richtig und kriegt seine Vermutung der Affe sei es gewesen von Emmenberger best&#228;tigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Zur &Uuml;bersichts Seite zu <strong>Der Verdacht </strong>gelangst du hier:</p>
<p><strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/der-verdacht-von-friedrich-durrenmatt">Der Verdacht</a></strong></p>
<p><font size="4"><strong></p>
<h3>Inhaltsangabe Der Verdacht 16. Kapitel</h3>
<p></strong><br />
</font></p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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</script> </font></p>
<p><font size="4"><font size="4">Im sechzehnten Kapitel erf&auml;hrt B&auml;rlach das Fortschig auf unerkl&auml;rliche<br />
Weise auf seiner Abschiedsparty, er wollte nach Frankreich, auf der Toilette<br />
Gestorben ist. B&auml;rlach schlussfolgert richtig und kriegt seine Vermutung der<br />
Affe sei es gewesen von Emmenberger best&auml;tigt.<br />
</font></font></p>

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		<item>
		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 15. Kapitel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Inhaltsangabe Der Verdacht 15. Kapitel Der erste Teil des f&#252;nfzehnten Kapitels besteht aus dem Zeitungsartikel den Fortschig in B&#228;rlachs Auftrag geschrieben hatte. Er beschreibt wie gewollt die Spur eines SS-Arztes in der Schweiz ohne Einen Namen zu nennen. Im zweiten Teil des Kapitels wird in Wallanders Zimmer ein Bild ausgetauscht, doch dies allerdings aus aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="4">&nbsp;Inhaltsangabe Der Verdacht 15. Kapitel<br />
</font></p>
<p>
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</script><br />
<font size="4">Der erste Teil des f&uuml;nfzehnten Kapitels besteht aus dem <br />
Zeitungsartikel den Fortschig in B&auml;rlachs Auftrag geschrieben hatte.<br />
Er beschreibt wie gewollt die Spur eines SS-Arztes in der Schweiz ohne<br />
Einen Namen zu nennen.<br />
Im zweiten Teil des Kapitels wird in Wallanders Zimmer ein Bild ausgetauscht,<br />
doch dies allerdings aus aller Vorsicht von einem Tauben Mann.<br />
So war auch diese Chance auf Hilfe dahin<br />
</font></p>

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		</item>
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		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 14. Kapitel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-der-verdacht-14-kapitel</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Inhaltsangabe Der Verdacht 14. Kapitel Im vierzehnten Kapitel wird B&#228;rlach seine Hoffnung auf Schwester Kl&#228;ri genommen da er erf&#228;hrt, dass die wei&#223; welche Verbrechen ihr Chef aus&#252;bt. Sie betont nochmals das er auf Abteilung 3 ist und &#252;berreicht ihm Fortschigs Zeitung,die mit der Post gekommen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;Inhaltsangabe Der Verdacht 14. Kapitel</p>
<p>
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</script></p>
<p>Im vierzehnten Kapitel wird B&auml;rlach seine Hoffnung auf Schwester Kl&auml;ri genommen<br />
da er erf&auml;hrt, dass die wei&szlig; welche Verbrechen ihr Chef aus&uuml;bt.<br />
Sie betont nochmals das er auf Abteilung 3 ist und &uuml;berreicht ihm Fortschigs<br />
Zeitung,die mit der Post gekommen ist.</p>

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		<item>
		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 13. Kapitel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-der-verdacht-13-kapitel</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Inhaltsangabe Der Verdacht 13. Kapitel &#160; Im dreizehnten Kapitel unterh&#228;lt sich B&#228;rlach mit Dr. Marlock &#252;ber ihre Verschieden Ansichten was das Gesetz betrifft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="4">&nbsp;Inhaltsangabe Der Verdacht 13. Kapitel<br />
</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="4">Im dreizehnten Kapitel unterh&auml;lt sich B&auml;rlach mit Dr. Marlock &uuml;ber ihre<br />
Verschieden Ansichten was das Gesetz betrifft.</font></p>

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		<item>
		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 12. Kapitel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-der-verdacht-12-kapitel</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-der-verdacht-12-kapitel#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Inhaltsangabe Der Verdacht 12. Kapitel &#160; Im zw&#246;lften Kapitel wird B&#228;rlach, der sich unter falschem Namen Hat einliefern lassen, von Dr. Marlock geweckt, welche ihn wissen L&#228;sst, das sie nun w&#252;ssten wer er ist ,da er in der Zeitung steht. Auch begreift er in diesem Kapitel das er die Neuhjahrsnacht &#220;ber bet&#228;ubt war, da schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="4">&nbsp;Inhaltsangabe Der Verdacht 12. Kapitel<br />
</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="4">Im zw&ouml;lften Kapitel wird B&auml;rlach, der sich unter falschem Namen<br />
Hat einliefern lassen, von Dr. Marlock geweckt, welche ihn wissen<br />
L&auml;sst, das sie nun w&uuml;ssten wer er ist ,da er in der Zeitung steht.<br />
Auch begreift er in diesem Kapitel das er die Neuhjahrsnacht<br />
&Uuml;ber bet&auml;ubt war, da schon der 5. Januar ist und das er hilflos ausgeliefert<br />
Ist.</font></p>

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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 11. Kapitel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-der-verdacht-11-kapitel</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe Der Verdacht 11. Kapitel &#160; Im elften Kapitel erwacht B&#228;rlach auf der Abteilung 3, Zimmer 15, die, wie er von Schwester Kl&#228;ri erf&#228;hrt, noch niemand lebend wieder verlassen hat. Er h&#246;rt die Kirchenglocken um 12,aber niemanden der ins neue Jahr feiert. Dann sieht er das die Fenster vergittert sind. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="4">Inhaltsangabe Der Verdacht 11. Kapitel</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="4">Im elften Kapitel erwacht B&auml;rlach auf der Abteilung 3, Zimmer 15,</font></p>
<p><font size="4">die, wie er von Schwester Kl&auml;ri erf&auml;hrt, noch niemand lebend wieder</font></p>
<p><font size="4">verlassen hat. Er h&ouml;rt die Kirchenglocken um 12,aber niemanden der</font></p>
<p><font size="4">ins neue Jahr feiert. Dann sieht er das die Fenster vergittert sind.</font></p>
<h2>&nbsp;</h2>

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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 10. Kapitel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-der-verdacht-10-kapitel</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[&#160;Inhaltsangabe Der Verdacht 10. Kapitel &#160; Im zehnten Kapitel hat B&#228;rlach erst mal Kontakt zu Dr. Emmenberger. In dem Operationssaal steht er nun Emmenberger und seiner Kollegin und Geliebten Dr. Marlock&#160; allein gegen&#252;ber. Er startet sein Verh&#246;r,doch ger&#228;t Es ihm durch Emmenbergers &#246;rtliche &#220;berlegenheit aus der Kontrolle und Sie verh&#246;ren sich gegenseitig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="4">&nbsp;Inhaltsangabe Der Verdacht 10. Kapitel</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="4">Im zehnten Kapitel hat B&auml;rlach erst mal Kontakt zu Dr. Emmenberger.<br />
In dem Operationssaal steht er nun Emmenberger und seiner Kollegin und <br />
Geliebten Dr. Marlock&nbsp; allein gegen&uuml;ber. Er startet sein Verh&ouml;r,doch ger&auml;t <br />
Es ihm durch Emmenbergers &ouml;rtliche &Uuml;berlegenheit aus der Kontrolle und<br />
Sie verh&ouml;ren sich gegenseitig.<br />
</font></p>

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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 9. Kapitel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[&#160;Inhaltsangabe Der Verdacht 9. Kapitel &#160; Im neunten Kapitel wird er ins Spital eingeliefert. W&#228;hrend Hungertobel Ihn anmeldet sieht er aus dem Wagen vor dem Spital einen Affen hinter einem Vergitterten Fenster. Er hat sich vorgenommen Emmenberger,so hilflos er Auch gerade ist, zu vernehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="4">&nbsp;Inhaltsangabe Der Verdacht 9. Kapitel<br />
</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="4">Im neunten Kapitel wird er ins Spital eingeliefert. W&auml;hrend Hungertobel<br />
Ihn anmeldet sieht er aus dem Wagen vor dem Spital einen Affen hinter einem <br />
Vergitterten Fenster. Er hat sich vorgenommen Emmenberger,so hilflos er <br />
Auch gerade ist, zu vernehmen.</font></p>

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]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 8. Kapitel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-der-verdacht-8-kapitel</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-der-verdacht-8-kapitel#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Inhaltsangabe Der Verdacht 8. Kapitel &#160; Im achten Kapitel beschreibt er einen Teil des Weges in das Spital des Dr. Emmenberger. Durch die Stra&#223;en von Z&#252;rich,wo die Leute das neue Jahr erwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Inhaltsangabe Der Verdacht 8. Kapitel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im achten Kapitel beschreibt er einen Teil des Weges in das Spital des <br />
Dr. Emmenberger. Durch die Stra&szlig;en von Z&uuml;rich,wo die Leute das neue Jahr <br />
erwarten.</p>

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]]></content:encoded>
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		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 7. Kapitel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-der-verdacht-7-kapitel</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Inhaltsangabe Der Verdacht 7. Kapitel &#160; Im siebten Kapitel bekommt B&#228;rlach Besuch von einem Bekannten ,der in Bern eine kleine Zeitung herausgibt. Er wird von dem Kommiss&#228;r gebeten,einen Artikel &#252;ber einen Arzt zu schreiben. Danach soll er aus Sicherheitsgr&#252;nden nach Paris reisen. B&#228;rlach will so den Arzt aus der Reserve locken und hofft er verr&#228;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="4">&nbsp;Inhaltsangabe Der Verdacht 7. Kapitel<br />
</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="4">Im siebten Kapitel bekommt B&auml;rlach Besuch von einem Bekannten ,der in Bern <br />
eine kleine Zeitung herausgibt. Er wird von dem Kommiss&auml;r gebeten,einen Artikel <br />
&uuml;ber einen Arzt zu schreiben. Danach soll er aus Sicherheitsgr&uuml;nden nach Paris <br />
reisen. B&auml;rlach will so den Arzt aus der Reserve locken und hofft er verr&auml;t sich.</font></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 6. Kapitel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[&#160;Inhaltsangabe Der Verdacht 6. Kapitel &#160; Im sechsten Kapitel stellen B&#228;rlach und Hungertobel weiter Thesen auf und diskutieren ihr bisherigen. B&#228;rlach bewiest dem Doktor seinen Verdacht. In diesem Kapitel befindet sich eine ausf&#252;hrliche Biographie &#252;ber Dr. Emenberger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="4">&nbsp;Inhaltsangabe Der Verdacht 6. Kapitel<br />
</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="4">Im sechsten Kapitel stellen B&auml;rlach und Hungertobel weiter Thesen auf und<br />
diskutieren ihr bisherigen. B&auml;rlach bewiest dem Doktor seinen Verdacht.<br />
In diesem Kapitel befindet sich eine ausf&uuml;hrliche Biographie &uuml;ber Dr. Emenberger</font></p>

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		<item>
		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 5. Kapitel</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/inhaltsangabe-der-verdacht-5-kapitel</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 16:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Inhaltsangabe Der Verdacht 5. Kapitel &#160; Im f&#252;nften Kapitel B&#228;rlach besuch von dem Juden Gulliver,der den Dr. Nehle Schon in einem Kz kennen lernte und informiert sich &#252;ber diesen. Man erf&#228;hrt eine Menge &#252;ber die schrecklichen Dinge die Gulliver von den Nazis Angetan wurden und auch,dass das Foto aus dem Life von Gulliver gemacht wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="4"><strong>Inhaltsangabe Der Verdacht 5. Kapitel</strong><br />
</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="4">Im f&uuml;nften Kapitel B&auml;rlach besuch von dem Juden Gulliver,der den Dr. Nehle<br />
Schon in einem Kz kennen lernte und informiert sich &uuml;ber diesen.<br />
Man erf&auml;hrt eine Menge &uuml;ber die schrecklichen Dinge die Gulliver von den Nazis <br />
Angetan wurden und auch,dass das Foto aus dem Life von Gulliver gemacht wurde.</font></p>

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		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 4. Kapitel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 16:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Inhaltsangabe Der Verdacht 4. Kapitel &#160; Im vierten Kapitel berichtet Hungertobel &#252;ber eine fr&#252;here Wanderung mit seinem Studienkollegen,unter anderem auch Emmenberger,auf der Emmenberger einen Anderen verungl&#252;ckten Studienkollegen ohne bet&#228;ubung notoperierte. Durch diese Operation rettete er dem Studenten das Leben, doch bedankte sich Dieser keineswegs. Hungertobel beobachtete w&#228;hrend dieser OP eine diabolische Ver&#228;nderung in Emmenbergers Augen.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;]]></description>
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<h2>&nbsp;Inhaltsangabe Der Verdacht 4. Kapitel</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="4">Im vierten Kapitel berichtet Hungertobel &uuml;ber eine fr&uuml;here Wanderung mit seinem <br />
Studienkollegen,unter anderem auch Emmenberger,auf der Emmenberger einen <br />
Anderen verungl&uuml;ckten Studienkollegen ohne bet&auml;ubung notoperierte.<br />
Durch diese Operation rettete er dem Studenten das Leben, doch bedankte sich<br />
Dieser keineswegs. Hungertobel beobachtete w&auml;hrend dieser OP eine diabolische<br />
Ver&auml;nderung in Emmenbergers Augen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</font>&nbsp;</p>

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		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 3. Kapitel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 16:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe Der Verdacht 3. Kapitel &#160; Am Anfang des dritten Kapitels bekommt B&#228;rlach Besuch von seinem Chef,Lucian Lux,der ihm seine baldige Pensionierung ank&#252;ndigt.Er gibt&#160; Dr.Lux den Auftrag im Informationen &#252;ber den Verbleib Nehle&#180;s&#160; zu beschaffen. Nachdem der Chef gegangen ist Kommt ein weiterer Kollege dem er den Auftrag Gullivers reisen schicken zu lassen gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font size="4"><strong>Inhaltsangabe Der Verdacht 3. Kapitel</strong></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="4">Am Anfang des dritten Kapitels bekommt B&auml;rlach Besuch von seinem Chef,Lucian <br />
Lux,der ihm seine baldige Pensionierung ank&uuml;ndigt.Er gibt&nbsp; Dr.Lux den Auftrag im <br />
Informationen &uuml;ber den Verbleib Nehle&acute;s&nbsp; zu beschaffen.<br />
Nachdem der Chef gegangen ist Kommt ein weiterer Kollege dem er den Auftrag <br />
Gullivers reisen schicken zu lassen gibt.<br />
</font></p>

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		<title>Inhaltsangabe Der Verdacht 2. Kapitel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 16:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe Der Verdacht 2. Kapitel &#160; Im zweiten Kapitel versucht Samuel Hungertobel dem ehemaligen, verd&#228;chtigtem Studienkollehen ein Alibi zu verschaffen.Er bringt dem Komiss&#228;r Zeitschriften mit Artikeln Emmenbergers aus dessen Zeit,dem entsprechendem Zeitraum,in Chile, welche den Verdacht aber nur erh&#228;rten da sie nicht dem Schriftstil Emmenbergers entsprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><font size="4">Inhaltsangabe Der Verdacht 2. Kapitel</font></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="4">Im zweiten Kapitel versucht Samuel Hungertobel dem ehemaligen, verd&auml;chtigtem<br />
Studienkollehen ein Alibi zu verschaffen.Er bringt dem Komiss&auml;r Zeitschriften mit<br />
Artikeln Emmenbergers aus dessen Zeit,dem entsprechendem Zeitraum,in Chile,<br />
welche den Verdacht aber nur erh&auml;rten da sie nicht dem Schriftstil Emmenbergers<br />
entsprechen.</font></p>

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		<title>Koiverkauf, Koifutter, Koiteich und Koi kaufen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/koiverkauf-koifutter-koiteich-und-koi-kaufen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/koiverkauf-koifutter-koiteich-und-koi-kaufen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 14:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[koi]]></category>
		<category><![CDATA[koiteich]]></category>
		<category><![CDATA[koiverkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade eine neue Website entwickelt die sich ganz allgemein mit dem Thema Koi besch&#228;ftigt. Dabei will ich genauer auf Koiverkauf, Koiteiche, Koifutter und einen Koi kaufen eingehen. Die Website wird mit einem WordPress Blog betrieben und es werden in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden neue Artikel zum Thema Koi ver&#246;ffentlicht. Schaut doch mal bei der Koi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ich habe gerade eine neue Website entwickelt die sich ganz allgemein mit dem Thema <strong>Koi</strong> besch&auml;ftigt. Dabei will ich genauer auf <strong>Koiverkauf</strong>, <strong>Koiteiche</strong>, <strong>Koifutter</strong> und einen <strong>Koi</strong> kaufen eingehen. Die Website wird mit einem WordPress Blog betrieben und es werden in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden neue Artikel zum Thema <strong>Koi</strong> ver&ouml;ffentlicht. Schaut doch mal bei der <strong>Koi</strong> Seite vorbei!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a target="_blank" href="http://www.koiverkauf.com">Koiverkauf Koi Koiteich<br />
	</a></strong></p>

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		<title>Simple Present (Gegenwart, Präsens) Grammatik</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/englisch/simple-present</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 21:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[simple present]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Simple Present ist im deutschen die Gegenwart oder das Pr&#228;sens. Es die wohl am leichten zu bildende Englische Zeitform. &#160; Grammatik &#220;bersicht &#160; bejahen verneinen fragen I/you/we/they I eat. I don&#39;t eat. Do I eat? he/she/it He eats. He doesn&#39;t eat Does he eat? &#160; Die Grammatik ist ganz einfach zu verstehen: Bei I/you/we/they [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Simple Present</strong> ist im deutschen die Gegenwart oder das Pr&auml;sens. Es die wohl am leichten zu bildende Englische Zeitform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 328px; height: 141px;">
<caption>Grammatik &Uuml;bersicht</caption>
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>bejahen</td>
<td>verneinen</td>
<td>fragen</td>
</tr>
<tr>
<td>I/you/we/they</td>
<td>I eat.</td>
<td>I don&#39;t eat.</td>
<td>Do I eat?</td>
</tr>
<tr>
<td>he/she/it</td>
<td>He eats.</td>
<td>He doesn&#39;t eat</td>
<td>Does he eat?</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Grammatik ist ganz einfach zu verstehen:</p>
<p>Bei I/you/we/they wird immer nur das normale Verb drangeh&auml;ngt. Die Frage beginnt immer mit &quot;do&quot;. Verneint wird mit &quot;do not&quot; oder &quot;don&#39;t&quot; was genau dasselbe ist.</p>
<p>Bei he/she/it kommt eine winzige &Auml;nderung dazu. An jedes Verb wird noch ein &quot;s&quot; herangeh&auml;ngt. Es ist auch nicht mehr &quot;do&quot; was verwendet wird, es ist &quot;does&quot;. Damit beginnt auch die Frage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun sollte alles klar sein, wie gesagt, das Simple Present ist wirklich sehr einfach <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Innerer Monolog &#8211; alle Merkmale und Tipps</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/innerer-monolog-alles-merkmale-und-tipps</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/innerer-monolog-alles-merkmale-und-tipps#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 16:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[innerer monolog]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerer Monolog Erz&#228;hltechnik, mit der innere Vorg&#228;nge von Personen, ihre Gedanken, Gef&#252;hle, Assoziationen usw. in Pr&#228;sens und Ich- Form mitgeteilt werden. Ausgedr&#252;ckt wird die Wiedergabe von Augenblicksregungen, wobei das m&#246;glichst vollst&#228;ndige Verschwinden der Erz&#228;hlers angestrebt wird mit dem Ziel, eine Identifikation des Lesers mit dem Romanhelden zu bewirken. Dies sind Merkmale des Inneren Monologs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Innerer Monolog </h1>
<p>
	Erz&auml;hltechnik, mit der innere Vorg&auml;nge von Personen, ihre Gedanken, Gef&uuml;hle, Assoziationen usw. in Pr&auml;sens und Ich- Form mitgeteilt werden. <br />
	Ausgedr&uuml;ckt wird die Wiedergabe von Augenblicksregungen, wobei das m&ouml;glichst vollst&auml;ndige Verschwinden der Erz&auml;hlers angestrebt wird mit dem Ziel, eine Identifikation des Lesers mit dem Romanhelden zu bewirken.</p>
<p>Dies sind Merkmale des Inneren Monologs.</p>

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		<item>
		<title>Mehr zur Erörterung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/mehr-zur-eroerterung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/mehr-zur-eroerterung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 05:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[erörterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier gibts mehr zur Er&#246;rterung: &#160; huch, noch kein Inhalt, bald gibts hier mehr, aber keine Sorge frag im Forum nach Hilfe, dort wird dir geholfen! &#160; Nach Hilfe im Forum Fragen oder geh zur Startseite!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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</script>Hier gibts mehr zur Er&ouml;rterung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>huch, noch kein Inhalt, bald gibts hier mehr, aber keine Sorge frag im Forum nach Hilfe, dort wird dir geholfen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="http://inhaltsangabe.info/forum">Nach Hilfe im Forum Fragen</a></p>
<p>oder geh zur Startseite!</p>

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		<item>
		<title>Der Amazonas in Brasilien</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/erdkunde/der-amazonas-in-brasilien</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/erdkunde/der-amazonas-in-brasilien#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 03:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[erdkunde]]></category>
		<category><![CDATA[amazonas]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Grunddaten Der Amazonas ist nicht nur der gr&#246;&#223;te Fluss der Erde, er ist f&#252;r uns auch der bedeuternste und wichtigste Fluss mit seinen zahlreichen Tieren und Pflanzen, die in der Umgebung des Amazonas, Amazonien genannt, leben. Woher der Amazonas seinen Namen hat, ist nicht eindeutig gekl&#228;rt. Der Hauptstrom hat viele Namen. Der mittlere Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>1. Grunddaten</strong><br />
Der Amazonas ist nicht nur der gr&ouml;&szlig;te Fluss der Erde, er ist f&uuml;r uns auch der bedeuternste und wichtigste Fluss mit seinen zahlreichen Tieren und Pflanzen, die in der Umgebung des Amazonas, Amazonien genannt, leben.<br />
Woher der Amazonas seinen Namen hat, ist nicht eindeutig gekl&auml;rt. Der Hauptstrom hat viele Namen. Der mittlere Teil des Stroms wird meist Solimus genannt. Erst im letzten Drittel tr&auml;gt der Amazonas eindeutig den Namen Amazonas.<br />
Er entspringt in den peruanischen Anden. Dort entspringen die zwei Hauptfl&uuml;sse des Amazonas, der Rio Maranon und der Rio Ucayali. &Ouml;stlich von Nauta, im peruanischen <br />
Teil des Amazonastieflandes, vereinigen sie sich. Ab dem Flusshafen Iquitos hei&szlig;t der inzwischen 2 km breite Strom Amazonas, Wolkenwasserl&auml;rm in einer Indianersprache.<br />
Bei Manus flie&szlig;en der Rio Solimoes und der Rio Negro zusammen. Ab Manus hei&szlig;t der Fluss dann wieder Amazonas.<br />
Der Amazonas hat eine Gesamtl&auml;nge zwischen 6.400 km und 7.025 km, je nachdem, welchen Fluss die Geographen als Quellfluss ansehen. Der Nil hingegen hat eine L&auml;nge von 6671 km, ist jedoch nicht so gro&szlig; wie der Amazonas.<br />
17 Hauptzufl&uuml;sse speisen den Amazonas, 10 sind l&auml;nger als der Rhein. Der Amazonas hat ungef&auml;hr 1100 Nebenfl&uuml;sse, von denen ca. 100 schiffbar und 17 l&auml;nger als der Rhein sind. Au&szlig;erdem gibt es noch sch&auml;tzungsweise 100.000 weitere kleine Nebenfl&uuml;sse. </p>
<p>Von Manus dauert es sechs Tagesreisen, bis der Amazonas in den Atlantischen Ozean m&uuml;ndet. Das Gef&auml;lle auf der ganzen Strecke betr&auml;gt 180 m. Dennoch flie&szlig;t der Amazonas mit 0,75 m pro Sekunde. Das liegt an den nachlaufenden Wassermengen, die einen ungeheuren Druck auf den Fluss aus&uuml;ben. <br />
Die grauen Wassermassen des Amazonas sieht man noch deutlich 200 km von der K&uuml;ste entfernt.<br />
Der Amazonas ist an dem Flusshafen Iquitos schon 2 km breit. &Uuml;ber eine Strecke von2.000 km ist der Hauptlauf ca. 5 km breit. Bei Hochwasser zieht sich der Amazonas aber auf bis zu 120 km auseinander. Dann liegen die Flussufer 5 &#8211; 12 Metern unter Wasser. <br />
Auf der ganzen Strecke ist der Fluss 30 &#8211; 40 Meter tief, teilweise sogar 100 Meter. Deshalb k&ouml;nnen Hochseeschiffe bis Manus, bei Hochwasser bis nach Iquitos fahren. An der K&uuml;ste des Atlantischen Ozeans ist der Fluss 200 km breit, zahlreiche Inseln eingeschlossen. Der breiteste Teil des Amazonasgebietes ist 1.600 km breit. </p>
<p>Der Amazonas hat ein Wasservolumen, das dem Hundertfachen des Rheins entspricht. Bei Hochwasser schwillt das Wasser auf bis zu 280.000 m&sup3; pro Sekunde an. <br />
Zweieinhalb bis f&uuml;nfmal so viel Wasser wie im Kongo, dem zweitgr&ouml;&szlig;ten Fluss der Erde, flie&szlig;t im Amazonas. Der Mississippi h&auml;tte f&uuml;nfmal im Amazonas Platz.<br />
Im Amazonasbecken befinden sich ca. 20% des gesamten S&uuml;&szlig;wassers der Erde.</p>
<p>Das Amazonasbecken nimmt ein F&uuml;nftel des s&uuml;damerikanischen Kontinents ein. Es liegt zu einem Drittel in Brasilien. In Kolumbien sind 300.000 qm mit dem Amazonasbecken bedeckt, in Ecuador sind es 65.000 qm, in Peru 500.000 qm und in Bolivien 455.000 qm.</p>
<p><strong>2. Entwicklung</strong><br />
Fr&uuml;her sah es am Amazonas noch ganz anders aus. Die Amazonasregion war fr&uuml;her ein Teil eines ganz anderen Kontinents. Dieser Kontinent war viel gr&ouml;&szlig;er als das heutige S&uuml;damerika. <br />
Vor Hunderten von Millionen Jahren geh&ouml;rten die Felsketten und Berge der Amazonas-region zu dem urzeitlichen Riesenkontinent Gondwanaland. Die Antarktis war das Zentrum von Gondwanaland. Australien, S&uuml;damerika, Indien und Afrika lagen um die Antarktis. Das der &bdquo;Ur-Amazonas&ldquo; damals westw&auml;rts floss, l&auml;sst deutlich die Form des heutigen Amazonasbeckens erkennen. Nach Westen hin breitete sich der Fluss immer mehr aus.<br />
Dieses urzeitliche Bild der Amazonasregion wurde vor rund 100 Millionen Jahren zerst&ouml;rt. Unter Gondwanaland brachen zahlreiche kleine Vulkane aus und rissen den riesigen Kontinent auseinander. Diese Teile drifteten in verschiedene Richtungen und bildeten unsere heutigen Kontinente.</p>
<p>Die Erdkruste besteht im Wesentlichen aus zwei Felsschichten. Die untere Schicht besteht aus Basalt. Diese Schicht umfasst die ganze Erde, sie bildet den Meeresboden und die Fundamente auf denen die Kontinente ruhen. Die Kontinente, die aus leichterem Granit bestehen, bilden die obere Schicht. Sie schwimmen auf dem Basaltuntergrund.</p>
<p>Unter der Basaltschicht brachen zahlreiche Vulkane aus und bahnten sich einen Weg durch die Basaltschicht und durch die Granitschicht. Der Urkontinent wurde auseinander gerissen. In der Basaltschicht bildete sich von Nord nach S&uuml;d eine Felskette und schob die Kontinente auseinander. Da S&uuml;damerika westlich lag, driftete es nach Westen.<br />
Hinter ihm schob die Felskette die Kontinente immer weiter auseinander. Zur&uuml;ck blieb der heutige S&uuml;datlantik.<br />
Auf dem Weg nach Westen kam S&uuml;damerika mit dem Boden des Pazifischen Ozeans in einen Konflikt. Durch die starken Kr&auml;fte, die aufeinander traten, entstand die heutige Struktur der Amazonasregion.<br />
Als sich der s&uuml;damerikanische Kontinent &uuml;ber den Meeresboden schob, lie&szlig; er die Anden&nbsp; entstehen. Dieses neue hohe Gebirge blockierte die M&uuml;ndung des damals noch westw&auml;rts flie&szlig;enden Amazonas. Dadurch bildete sich ein riesiges S&uuml;&szlig;wasserbecken. Wann dies geschah ist noch nicht eindeutig gekl&auml;rt. Es wird aber vermutet das die Auffaltung der Anden vor 100 Jahren begann.<br />
Aus dem S&uuml;&szlig;wasserbecken wurde ein See. Im Laufe der letzten f&uuml;nfzig Millionen Jahre fand das S&uuml;&szlig;wasser eine Abflussm&ouml;glichkeit. Diese ergab sich durch eine weitere Bewegung des Kontinents. Kontinente k&ouml;nnen auf der Schicht, auf der sie liegen mal h&ouml;her und mal tiefer kommen und sich dabei neigen. S&uuml;damerika neigte sich nach Osten und das gesamte S&uuml;&szlig;wasser floss in den Atlantik. So konnte das heutige Amazonas-Becken entstehen.</p>
<p>Vor etwa einer Million Jahre gab es das j&uuml;ngste geologische Ereignis am Amazonas, das w&auml;hrend der Eiszeit statt fand. In den Polargebieten vereiste eine menge Wasser und so senkte sich der Wasserpegel des Atlantik um ca. 90 m. Dadurch entstand ein starkes Gef&auml;lle f&uuml;r den Amazonas. Das Wasser grub tiefe Betten in den Fluss. Als das Eis wieder schmolz und der Wasserstand anstieg, wurden die Flussm&uuml;ndungen &uuml;berflutet. Noch Heute liegen einige Flussbetten an der M&uuml;ndung unter dem Meeresspiegel.</p>
<p><strong>3. Menschen</strong><br />
Das Verh&auml;ltnis zwischen Ureinwohnern und Wei&szlig;en war in der Vergangenheit auch nicht sehr friedlich. &Uuml;berall wo sich Ureinwohner dem Expansionsdrang der Wei&szlig;en widersetzten, wurden sie vertrieben oder ermordet.<br />
Doch auch der friedliche Kontakt mit den Wei&szlig;en brachte viel Leid &uuml;ber die Ureinwohner. Durch Ansteckungskrankheiten wie Masern und die Grippe starben in den vergangenen Jahren Hunderte Ureinwohner, da sie keinerlei Abwehrkr&auml;fte gegen diese Krankheiten besa&szlig;en und sich auch mit Kr&auml;utern nicht zu helfen wussten. <br />
Alkohol und der Zwang zur Prostitution waren die Gr&uuml;nde f&uuml;r die psychische Schw&auml;chung der Ureinwohner. <br />
Durch die radikale Ver&auml;nderung des Alltags der Ureinwohner durch die Wei&szlig;en, ging die Kultur und die wirtschaftliche Unabh&auml;ngigkeit der Ureinwohner verloren.</p>
<p><strong>4. Rohstoffe</strong><br />
Jahrtausendelang lebten die Ureinwohner mit gro&szlig;en Kenntnissen &uuml;ber die Natur zur&uuml;ckgezogen im Urwald. Selbst ihre Brandrodungen haben keine erkennbaren Sch&auml;den im Urwald verursacht. Die Ureinwohner sind sehr darauf bedacht, keine Sch&auml;den im Regenwald zu hinterlassen. Diese Lebensethik haben die fremden Eindringlinge v&ouml;llig ignoriert.</p>
<p>In den 70er-Jahren begannen dann auch die Bem&uuml;hungen um die Erschlie&szlig;ung der Reicht&uuml;mer in Amazonien. Dies hatte die verschiedensten Aktivit&auml;ten zur Folge: <br />
Nutzung des Waldes, Produktion von Pulpe und Papier, der Abbau von mineralischen Stoffen, aber vor allem das Rinderz&uuml;chten auf Riesenfarmen (Ranching) geh&ouml;rten zu den Projekten der Wei&szlig;en.<br />
Doch erst mit der 5300 km langen Transamazonica von Recife und Joao Pessoa an der Atlantikk&uuml;ste nach Cruzeiro do Sul an der peruanischen Grenze begann der wirtschaftliche Gro&szlig;angriff auf Amazonien. Rund 150.000 arme Familien aus D&uuml;rregebieten und &uuml;berv&ouml;lkerten St&auml;dten versuchten ihr Gl&uuml;ck am Amazonas. Sie betrieben Brandrodungen und vernichteten in hohem Ma&szlig; den Regenwald. Geringe Bodenertr&auml;ge und Tropenkrankheiten lie&szlig;en viele Siedler wieder abwandern.</p>
<p>Die SUDAM ist eine Beh&ouml;rde in Brasilien, die f&uuml;r die Entwicklung und Erschlie&szlig;ung Amazoniens verantwortlich ist. Heute sind die Reicht&uuml;mer Amazoniens als globale Reicht&uuml;mer zu sehen. Die Ursache daf&uuml;r ist, das es in Amazonien noch die H&auml;lfte der erhaltenen Regenw&auml;lder gibt.<br />
Die Vernichtung des Regenwaldes ist daher ein gro&szlig;es Problem. Wenn die Vernichtung in diesem Ma&szlig;e weiter voran getrieben wird, ist bald kein Regenwald mehr da. </p>
<p>
<strong>5. Umwelt</strong><br />
Der meiste Regenwald wird wegen der Viehzucht abgeholzt, da immer neue Fl&auml;chen gebraucht werden. Die alten Fl&auml;chen sind schnell ersch&ouml;pft und k&ouml;nnen sich nicht ausreichend regenerieren. <br />
Wenn es keinen Regenwald mehr g&auml;be, w&auml;re das nicht nur eine nationale Katastrophe f&uuml;r die L&auml;nder am Amazonas, sondern f&uuml;r alle L&auml;nder der Erde. In Amazonien entsteht die H&auml;lfte von allem auf der Welt produzierten Sauerstoffs.</p>
<p>Auch w&uuml;rden viele Tier- und Pflanzenarten aussterben. 70% der Pflanzen, die bei der Krebsbek&auml;mpfung eingesetzt werden, kommen aus dem Regenwald. </p>
<p>Das Thema Amazonas habe ich mir ausgesucht, weil mich Fl&uuml;sse sehr interessieren. <br />
Am Anfang wusste ich nichts &uuml;ber den Amazonas. Durch die Arbeit an diesem Referat hat sich bei mir schon einiges an Wissen angesammelt. Das Thema hat mir sehr viel Freude bereitet!<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Alles über das Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 03:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ALLES &#220;BER DAS INTERNET 1. Entwicklung und Geschichte: Das Wort Internet ist ein Kunstwort aus dem Englischen, das die Kurzform f&#252;r &#8222;International Network&#8220; ist. Dieses Netzwerk ist ein offener Verbund von Computernetzwerken, der die Computer und die darauf ablaufenden Programme in die Lage versetzt, direkt miteinander zu kommunizieren. Keine andere Branche hat in den letzten [...]]]></description>
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<h2>ALLES &Uuml;BER DAS INTERNET</h2>
<p>
1. Entwicklung und Geschichte:<br />
Das Wort Internet ist ein Kunstwort aus dem Englischen, das die Kurzform f&uuml;r &bdquo;International Network&ldquo; ist. Dieses Netzwerk ist ein offener Verbund von Computernetzwerken, der die Computer und die darauf ablaufenden Programme in die Lage versetzt, direkt miteinander zu kommunizieren.<br />
Keine andere Branche hat in den letzten Jahren derartige Zuwachsraten zu verzeichnen gehabt wie die Computer-Netzwerke. Und unter diesen ist es wiederum das Internet, das alle anderen um Gr&ouml;&szlig;enordnungen &uuml;berholt hat. Die weltweiten Teilnehmerzahlen werden auf ca. 40 Millionen Menschen gesch&auml;tzt &ndash; die Datenautobahn schlecht hin! Technisch gesehen ist das Internet ein Netz von Rechnern, die nach einem bestimmten Protokoll, dem Internet &ndash; Protokoll (kurz: IP), miteinander kommunizieren.<br />
1969 konstruierte das amerikanische Verteidigungsministerium ein Computernetz. Zwei seiner Hauptelemente , das Transmission Control Protocol (TPC) und das Internet Protocol (IP), wurden zu einer Protokollfamilie. Dabei wurde gro&szlig;en Wert darauf gelegt, dass TPC/IP von verschiedenen Rechnertypen verstanden wird. Was das TPC/IP genau ist, werde ich euch sp&auml;ter erkl&auml;ren.</p>
<p>2. Internet&ndash; Dienste:<br />
E&ndash; Mail:<br />
Der im Internet am h&auml;ufigsten in Anspruch genommenen Dienste ist die e-mail, die &bdquo;electronic mail&ldquo;, die es seit 1972 gibt und somit eine der ersten Anwendungen ist.<br />
Im Grunde ist die elektronische Post der normalen Briefpost sehr &auml;hnlich. Sie dient ebenfalls der &Uuml;bermittlung schriftlicher Nachrichten zwischen zwei Orten, wobei die e- mail den Vorteil hat, jederzeit versandt und empfangen werden zu k&ouml;nnen. Rein theoretisch steht eine e- mail unmittelbar nach dem Abschicken im Postkasten des Empf&auml;ngers zur Verf&uuml;gung, in der Praxis ergeben sich Verz&ouml;gerungen von einigen Minuten bis wenigen Stunden. Der Empf&auml;nger hat jederzeit Zugriff auf sein Postfach und kann e- mails abholen und verschicken. <br />
E- mails sind nicht nur auf Texte beschr&auml;nkt, man kann auch Bilder, Klangdateien, Videosequenzen oder kleinere Dateien anh&auml;ngen und als Anlage verschicken. <br />
Durch die oben genannten Merkmale ist die elektronische Post sehr viel flexibler und leistungsf&auml;higer als die normale Post. E- mails k&ouml;nnen nicht nur an zwei Adressen, sondern auch gleichzeitig an viele verschiedene Orte verschickt werden. Das Abschicken von einer Mail kostet ca. 85 Groschen und ist somit viel preisg&uuml;nstiger als die normale Post. </p>
<p>IRC- Life-Diskussionen weltweit:<br />
Der Empf&auml;nger einer Mail braucht nicht in dem Augenblick am Computer zu sitzen, wenn die Nachricht eintrifft. Das ist bei einer weltweiten Kommunikation meist ein deutlicher Vorteil, denn in Australien ist es finstere Nacht und die meisten Menschen schlafen, wenn hierzulande die meisten arbeiten. Andererseits ist es h&auml;ufig auch sinnvoll, mit anderen unmittelbar zu kommunizieren, also sich im direkten Wechsel von Rede und Antwort zu unterhalten. Auch daf&uuml;r gibt es verschiedenen M&ouml;glichkeiten im Netz, die bekannteste ist der sogenannte Internet-Relay-Chat, kurz IRC genannt. Hier kann sich jeder Netzteilnehmer mit einem oder mehreren anderen, die ebenfalls zur gleichen Zeit an ihrem Computer sitzen und das Programm IRC aufgerufen haben, per Tastatur und Bildschirm unterhalten. Dazu existieren weltweit &uuml;ber 100 Server-Programmme, die untereinander verbunden sind und ihre Daten austauschen. Damit Teilnehmer mit &auml;hnlichen Interessensgebieten leicht zusammenfinden, k&ouml;nnen auch hier die Diskussionsrunden nach Themengebieten eingeteilt werden.</p>
<p>Telnet&ndash; Terminalemulation<br />
Die Idee, die hinter diesem etwas komplizierten Fachausdruck steckt, ist simpel. Mit Hilfe von bestimmten Softwarepaketen und der eigenen Tastatur ist es m&ouml;glich, statistische Analysen am Gro&szlig;rechner direkt vom Computer aus durchzuf&uuml;hren. Man kann auch an Bibliotheken, die &uuml;ber eine elektronische Verwaltung verf&uuml;gen, Anfragen stellen.</p>
<p>World Wide Web<br />
Der sprunghafte Zuwachs von Internet- Anwendern in den letzten Jahren ist vor allem einer Anwendung zu verdanken, die das Internet f&uuml;r jeden leicht bedienbar machte: dem World Wide Web, kurz Web oder WWW.<br />
Das Web besteht aus zahllosen, auf Rechnern der ganzen Welt gespeicherten multimedialen Seiten (pages). Text, Bild, Ton und sogar Video k&ouml;nnen auf einer Seite beliebig kombiniert sein. Indem er den Hypertext-Verbindungen (Links) folgt, durchwandert der Benutzer dieses Netzwerk und kann gesteuert von seinen Informationsbed&uuml;rfnissen den gesamten Informationsbestand des &quot;Web&quot; erschlie&szlig;en.<br />
TPC/IP<br />
Es sorgt f&uuml;r den reibungslosen Datenaustausch, indem es das Netz &uuml;berwacht und die Daten so &uuml;ber das Netz schickt, das es keine &Uuml;berlastung gibt. Au&szlig;erdem zerst&uuml;ckelt es die Dateien in kleine Teile. Das Ganze wird dann in ein Internet Protocol (IP) &ndash; Paket verpackt.</p>
<p>Der URL<br />
Eine URL (Uniform Rescource Locator) fa&szlig;t alles zusammen, was notwendig ist, um auf einen Server auf etwas ganz Spezielles zugreifen zu k&ouml;nnen. Dies wurde erstmals wichtig, als WEB-Browser mehrere Dienste zugleich nutzen konnten.<br />
Der URL kombiniert drei Elemente in geordneter Form und erlaubt so die eindeutige Beschreibung des Landes woher diese stammt.. </p>
<p>3. Allgemeines:<br />
Systemanforderungen:<br />
Der Computer sollte schon ein halbwegs neuwertige Produkt sein, um die Multimediaangebote voll auskosten zu k&ouml;nnen. Am besten w&auml;re einer aus der Familie Pentium, mit dem Betriebssystem Windows 95 und 16 MB RAM. Die Software ist auch unter Intel 486 lauff&auml;hig, aber man sollte vielleicht den Begriff &bdquo;lauff&auml;hig&ldquo; durch &bdquo;kriechf&auml;hig&ldquo; ersetzen. Auch ein Modem mit mindestens 28.000 Zeichen pro Sekunde ist erforderlich!</p>
<p>Software:<br />
Die Software kann jeder selbst w&auml;hlen! Unter Windows 95 sind jedoch MS Internet Explorer und Netscape Navigator zu empfehlen. Aber auch andere Softwares wie AOL oder T-Online sind betriebsf&auml;hig.</p>
<p>Provider:<br />
Ein Provider ist eine Firma, die den Leuten den Zugang zum Internet verkauft. Bei einem Provider sollte man auf jeden Fall das Preis/Leistungsverh&auml;ltnis beachten. Denn nicht jeder Provider stellt z.B. kostenlosen Webspace zur Verf&uuml;gung. Wichtig ist au&szlig;erdem, dass die &Uuml;bertragungsgeschwindigkeit &uuml;ber 28.000 Zeichen pro Sekunde liegt.</p>
<p>Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt, nicht nur bez&uuml;glich der Anzahl der angeschlossenen Rechner oder der &uuml;bertragenen Datenmenge, sondern auch in der Leistungsf&auml;higkeit der Dienste. Da inzwischen auch schon sehr viel privat Personen im Internet surfen, wird wesentlich mehr Wert auf den Benutzungskomfort gelegt. Durch das World Wide Web mit seinen komfortablen Browsern, ist es f&uuml;r Anf&auml;nger nicht mehr notwendig, Betriebssystembefehle oder Steuerkommandos zu lernen. Leistungsf&auml;hige Suchmaschinen machen das ganze Netz und nicht nur einzelne Server zu einer einzigen Informationsquelle. Eine Weiterentwicklung dieser Suchhilfen und eine Verbesserung der Informationsstrukturen ist allerdings in Zukunft notwendig, um die Informationsflut beherrschen zu k&ouml;nnen. <br />
H&auml;lt man sich vor Augen, dass die ersten vier Rechner des heutigen Internets erst 1969 vernetzt wurden, so wird deutlich, welch kurze Zeitspanne seit der Entwicklung eines solch riesigen Netzes verstrichen ist. Die Entwicklung erfolgt so st&uuml;rmisch, dass man sich nicht sicher ist, wann und ob &uuml;berhaupt das Internet seine endg&uuml;ltige Form annehmen wird.</p>

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		<title>Inhaltsangabe aller Bilder zu Andorra von Max Frisch</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-aller-bilder-zu-andorra-von-max-frisch</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-aller-bilder-zu-andorra-von-max-frisch#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 03:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Max Frisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe zu jedem Bild von &#34;Andorra&#34; (Max Frisch) &#160; 1. Bild&#160;&#160; (Stra&#223;e, Tischlerwerkstadt, Pinte) Barblin wei&#223;elt ihr Elternhaus um es f&#252;r den Sankt- Georg- Tag besonders sch&#246;n herzurichten. Genauso sollen es auch alle anderen &#8222;Jungfrauen&#8220; in Andorra machen. Bei dieser Arbeit wird sie vom Soldaten Peider begafft. Dieser will sich an Barblin &#8222;ranmachen&#8220;, doch ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Inhaltsangabe zu jedem Bild von &quot;Andorra&quot; (Max Frisch) <img align="right" alt="Andorra Max Frisch Cover" src="http://www.inhaltsangabe.info/bilder/andorra.jpg" /></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>1. Bild&nbsp;&nbsp; (Stra&szlig;e, Tischlerwerkstadt, Pinte)</strong></h3>
<p>Barblin wei&szlig;elt ihr Elternhaus um es f&uuml;r den Sankt- Georg- Tag besonders sch&ouml;n herzurichten. Genauso sollen es auch alle anderen &bdquo;Jungfrauen&ldquo; in Andorra machen. Bei dieser Arbeit wird sie vom Soldaten Peider begafft. Dieser will sich an Barblin &bdquo;ranmachen&ldquo;, doch ihre Abneigung und ihre Erkl&auml;rung dass sie doch schon verlobt ist, ignoriert er v&ouml;llig. Als der Pater hinzukommt, freut dieser sich sehr das Barblin so flei&szlig;ig wei&szlig;elt: &bdquo; &hellip;wir werden ein schneewei&szlig;es Andorra haben&hellip;&ldquo; (S.9).&nbsp; Peider verspottet diesen Satz des Paters, denn er wei&szlig;, dass das alles nur Farbe ist, und das hinter dem &bdquo;schneewei&szlig;en Andorra&ldquo; ein verlogenes, falsches Andorra steckt und nicht das wei&szlig;e, unschuldige was alle gerne h&auml;tten. Als Barblin den Pater fragt ob es wahr ist das die &bdquo;schwarzen Soldaten&ldquo; das Land &uuml;berfallen wollen, weicht dieser aus und macht ihren Vater schlecht, nur weil er zu viel trinke und ein Kind adoptiert habe obwohl er nicht sehr wohlhabend ist.<br />
Im zweiten abschnitt des 1. Bildes bittet der Lehrer den Tischler um eine Lehrstelle f&uuml;r seinen Sohn Andri. Der Tischler jedoch verlangt f&uuml;r diese Lehrstelle 50 Pfund. Dieses Geld kann oder will der Lehrer aber zun&auml;chst nicht aufbringen. Nachdem der Lehrer auf die Forderung also nicht eingeht geht der Tischler einfach hinaus. Der Wirt bietet dem Lehrer an, ein St&uuml;ck Land von ihm zu kaufen, f&uuml;r f&uuml;nfzig Pfund. Dieses &bdquo;Angebot&ldquo; nimmt der Lehrer jedoch nicht an.<br />
Nach der festlichen Prozession zum Sankt- Georg- Tag, streiten sich Andri und Peider. Peider erz&auml;hlt Andri das er ein Auge auf Barblin geworfen hat. Als Andri ihm jedoch erz&auml;hlt dass sie verlobt ist, sagt Peider das ihm das egal ist. Er werde sie sich schon noch holen, und sie auch bekommen.</p>
<p>
<strong> 2. Bild (vor der Kammer der Barblin)</strong></p>
<p>Andri und Barblin unterhalten sich &uuml;ber das, was die anderen &uuml;ber Andri erz&auml;hlen und vor allem warum sie das reden. Er zweifelt sehr an sich selbst, er vergleicht sich mit anderen und fragt sich, warum und ob er wirklich anders ist. Obwohl Barblin sich vor ihm entbl&ouml;&szlig;t, ihn immer wieder k&uuml;ssen will und eindeutige Gesten macht redet Andri die ganze Zeit nur &uuml;ber sich. Er achtet so gut wie gar nicht auf Barblin, was diese wiederum sehr kr&auml;nkt.</p>
<p>
<strong> 3. Bild (in der Tischlerwerkstatt)</strong></p>
<p>&nbsp;<br />
Andri und der Tischlergeselle unterhalten sich &uuml;ber die Fu&szlig;ballmannschaft des Gesellen und dar&uuml;ber das Andri gerne mitspielen m&ouml;chte.<br />
Als der Tischler in die Werkstatt kommt um Andris arbeit zu &uuml;berpr&uuml;fen vertauscht er die Arbeit des Gesellen mit der von Andri. Der Geselle hat den Stuhl jedoch nicht &bdquo;recht verzapft&ldquo;, im Gegensatz zu Andri, der eigentlich ordentlich gearbeitet hat. Der Tischler jedoch &uuml;berh&ouml;rt die Erkl&auml;rungsversuche Andris und h&auml;lt diesem einen Vortrag &uuml;ber ordentliche St&uuml;hle und wie man sie verarbeiten muss. Diesen Vortrag h&auml;tte er wohl besser seinem Gesellen halten sollen&hellip;<br />
Anschlie&szlig;end bietet der Meister Andri an, in der Buchhaltung zu arbeiten. Dort soll er Bestellungen annehmen, denn &bdquo; das ist&acute;s was deinesgleichen im Blut hat&ldquo;<br />
Andri jedoch nimmt dieses &bdquo;Angebot&ldquo; nicht an, denn schlie&szlig;lich wollte er Tischler werden. Stattdessen arbeitet er von nun an wieder als K&uuml;chenjunge in der Pinte. </p>
<p>
<strong> 4.Bild (Stube beim Lehrer)</strong></p>
<p>Andri wird vom Doktor untersucht. W&auml;hrenddessen erz&auml;hlt der Doktor dass er den seinen Vater schon als jungen Lehrer gekannt hat. Er sei schon damals sehr energisch gewesen ist. Er erz&auml;hlt au&szlig;erdem dass er selbst ein Professor ist, sich aber nichts aus seinen Titeln macht. Er ist schon in vielen L&auml;ndern gewesen und &uuml;berall hat er erfahren m&uuml;ssen wie sehr Juden diskriminiert werden. Er sagt, er hat schon viele Juden gerettet. Aber eigentlich k&ouml;nne er Juden gar nicht riechen. Er wei&szlig; nicht das Andri ein Jude ist. Erst nachdem er ausreichend &uuml;ber Juden gel&auml;stert hat, erf&auml;hrt er es. Als der Vater nach hause kommt, schmei&szlig;t er ihn aus seinem haus und beschimpft ihn als &bdquo;verkrachten Akademiker&ldquo;. <br />
Anschlie&szlig;end sitz die Familie gemeinsam am Tisch um zu Abend zu essen. Andri und Barblin erz&auml;hlen ihren &bdquo;Eltern&ldquo; dass sie heiraten m&ouml;chten. Der Vater und die Mutter reagieren entsetzt. Der Vater Verbietet Andri dieses Vorhaben. Andri glaubt der Vater verbietet es ihm weil er ein Jude ist. Den waren Grund erfahren beide erst sp&auml;ter.&nbsp;&nbsp; Barblin l&auml;uft tief verletzt davon, und der Vater fl&uuml;chtet in die Pinte um sich zu betrinken, wie seine Frau glaubt.</p>
<p><strong> 5. Bild ( in der Pinte)</strong></p>
<p>Can betrinkt sich. Er erz&auml;hlt das Andri seine Schwester Barblin heiraten m&ouml;chte. Au&szlig;erdem erz&auml;hlt er das er eine gro&szlig; l&uuml;ge erz&auml;hlt hat und das&nbsp; er nicht wei&szlig;, wie er diese L&uuml;ge wieder los wird, denn sie w&auml;chst von Tag zu Tag. Der Jemand kann ihm nicht folgen und lie&szlig;t stattdessen in der Zeitung das die schwarzen sie wieder &uuml;berfallen wollen. Weil ihn keiner versteht, geht Can irgendwo hin &bdquo;wo ich meine Ruhe hab&ldquo;.</p>
<p>
<strong> 6. Bild (Vor der Kammer der Barblin) </strong></p>
<p>W&auml;hrend er eigentlich vor der Kammer der Barblin wachen wollte, schl&auml;ft Andri ein. Als er schl&auml;ft, schleicht Peider sich &uuml;ber ihn hinweg in die Kammer der Barblin und verschlie&szlig;t von innen die T&uuml;r. Als Andri kurze Zeit sp&auml;ter erwacht wundert er sich &uuml;ber die verschlossene Kammert&uuml;r. Er erz&auml;hlt ihr durch die T&uuml;r hindurch &uuml;ber seinen Hass. Er glaubt, dass er sich durch das hassen wohler f&uuml;hlen kann.<br />
Der betrunkene Can kommt herauf um Andri die Wahrheit &uuml;ber ihn zu erz&auml;hlen. Doch weil er so betrunken ist kann und will Andri ihm nicht glauben was er erz&auml;hlt. Er verspottet das, was er ihm sagt und tut es als dummes Geschw&auml;tz ab. Nach dem streit geht der Lehrer. Andri will Barblin wieder etwas erz&auml;hlen, doch als sie immer noch nicht antwortet macht er sich sorgen und will die T&uuml;r mit Gewalt &ouml;ffnen. Doch als sich die T&uuml;r von innen &ouml;ffnet, sieht er Peider mit offener Hose &uuml;ber seine Barblin gebeugt&hellip; <br />
Als er das sieht, schmei&szlig;t er Peider hinaus!</p>
<p><strong> 7. Bild (in der Sakristei, beim Pater)</strong></p>
<p>Der Pater f&uuml;hrt, auf Wunsch der Pflegemutter, ein Gespr&auml;ch mit Andri. Diese macht sich gro&szlig;e Sorgen um ihren Pflegesohn. Andri sch&uuml;ttet dem Pater sein Herz aus. Er erz&auml;hlt ihm was all&acute; die anderen Andorraner &uuml;ber ihn erz&auml;hlen: Er sei feig, habe kein Gem&uuml;t, denke alle Zeit nur ans Geld und au&szlig;erdem sei er vorlaut.<br />
Der Pater versucht Andri wieder aufzubauen, indem er versucht ihm klar zu machen dass er zwar anders ist, aber nicht negativ!!&nbsp; Er will ihm erkl&auml;ren, dass er ein netter junger man ist der durchaus auch gute Seiten hat. Er soll nicht immer nur darauf h&ouml;ren, was die anderen &uuml;ber ihn denken sondern darauf, was er selbst und seine besten Freunde &uuml;ber ihn sagen. Als Andri weiter erz&auml;hlt, bricht er weinend zusammen. Er weint um seine Barblin, weil sie ihn nicht richtig lieben&nbsp; kann, denn auch er selbst kann sich nicht lieben. Darauf entgegnet der Pater mit dem Bibel Zitat: &bdquo;Liebe deinen n&auml;chsten wie dich selbst&ldquo;. Denn, wenn nicht mal Andri sich selbst liebt, wie soll es denn ein anderer k&ouml;nnen? Daraufhin geht Andri ziemlich nachdenklich nach hause.</p>
<p><strong> 8. Bild (Platzt von Andorra)</strong></p>
<p>Der Doktor sitzt an einem Tisch vor der Pinte. Der Wirt, der Tischler, der Geselle, der Jemand und er Soldat stehen um ihn herum. Sie unterhalten sich &uuml;ber einen m&ouml;glichen angriff der schwarzen von dr&uuml;ben und &uuml;ber die Senora die beim Wirt ein Zimmer haben m&ouml;chte. Die anderen Andorraner w&uuml;rden ihr dieses Zimmer nicht geben, der Wirt jedoch pl&auml;diert auf das gastrecht, was jeder hat. Also gibt er ihr ein Zimmer, obwohl die anderen das gar nicht verstehen k&ouml;nnen. Ganz im Gegenteil: Sie glauben die Senora ist eine &bdquo;Spitzlerin&ldquo; der schwarzen. Sie ignorieren sie f&ouml;rmlich, um ihr m&ouml;glichst wenig Gelegenheit zum &bdquo;spitzeln&ldquo; zu geben. Nachdem die Senora ihr Gep&auml;ck verstaut hat, kam sie wieder hinaus und setze sich an einen freien Tisch. Nachdem alle sie von oben bis unten &bdquo;gemustert&ldquo; haben, wollen der Doktor und der Tischler zahlen, um zu gehen. Die Senora bestellt ein Glas Wasser und fragt was geschehen ist, weil die anderen alle gehen. Kurze Zeit sp&auml;ter kommt Andri hinzu und schmei&szlig;t eine M&uuml;nze in das Orchestrion. Die Senora fragt den Soldaten einige dinge, doch dieser f&uuml;hlt sich dadurch sofort angegriffen. Dann p&ouml;belt Peider Andri an und entfacht somit einen Streit der mit einem verletzten Andri endet. Die Senora k&uuml;mmert sich um Andri und bittet ihn, sie zu seinem Vater zu bringen.</p>
<p>
<strong> 9. Bild (Stube beim Vater)</strong></p>
<p>Die Senora ist im Begriff wieder zu gehen, doch Andri will sie daran hindern, denn er m&ouml;chte sich gerne noch mit ihr unterhalten. Sie zieht ihre Handschuhe an und w&auml;hrenddessen erz&auml;hlt sie Andri von ihrer Kindheit und davon, wie schnell die Zeit vergeht. Sie erw&auml;hnt jedoch nicht, dass sie seine Mutter ist. Als sie dann endlich aufbricht, m&ouml;chte Andri sie gerne begleiten. Sein Vater sagt ihm, er soll nicht &uuml;ber den gro&szlig;en Platz gehen, um den anderen Andorranern&nbsp; nicht zu begegnen.&nbsp; <br />
Als Andri noch nicht lange weg ist, kommt der Pater zum Lehrer um ihm zu erz&auml;hlen, dass er die anderen nicht von ihrem negativen glauben &uuml;ber die Senora abbringen konnte. Doch kaum hat er diesen Satz zu ende gebracht, kommt Andri auch schon wieder zur&uuml;ck. Die Senora wollte lieber alleine gehen, hat ihm aber ihren Ring geschenkt. Andri lobt sie in den h&ouml;chsten t&ouml;nen. Als der Vater gegangen ist, ignoriert der Pater Andris &bdquo;Lobges&auml;nge&ldquo;&nbsp; f&ouml;rmlich, weil er Andri endlich die Wahrheit sagen m&ouml;chte. Er erz&auml;hlt im also dass die Senora seine Mutter ist und das er demzufolge auch kein Jude ist. Andri will dies aber nicht wahrhaben er beschimpft alle als L&uuml;gner. Er glaubt ihnen nicht, denn sie haben ihn nun 20 Jahre lang etwas anderes erz&auml;hlt und das soll er nun in 20 Sekunden alles wieder vergessen, weil es gelogen ist?! Das will er einfach nicht glauben. <br />
Kurz darauf kommt der Vater angerannt um den beiden Mitzuteilen das die Senora ermordet wurde&hellip;&nbsp; <br />
Sie wurde von einem Stein erschlagen und alle Dorfbewohner glauben das Andri den Stein geworfen hat. Weil er doch ein Jud ist und Juden tun so etwas&hellip;</p>
<p>
<strong> 10. Bild (Platz von Andorra) </strong></p>
<p>
Andri sitzt alleine auf dem Platz. Er beteuert immer wieder seine Unschuld. Als der Vater kommt um ihn zu holen, will er nicht mir ihm mitgehen. Es ist ihm egal dass sie ihn sie ganze Nacht gesucht haben. Ihm ist es egal das die schwarzen kommen, ihm ist egal das seinen Familie sich sorgen um ihn macht und ihm ist auch egal was die anderen &uuml;ber ihn denken. <br />
Die beiden streiten sich auf dem verlassenen Platz. Sie streiten sich &uuml;ber die l&uuml;ge des Vaters, eine L&uuml;ge die Andris ganzes Leben bestimmt. Andri will wissen warum sein Vater damals nicht einfach die Wahrheit gesagt hat, warum er nicht einfach die Wahrheit gesagt hat und somit Andris ganzes Leben versaut hat.<br />
Als zwei Soldaten kommen um dem Vater sein Gewehr weg zu nehmen will dieser es nicht abgeben, er will es behalten, weil er den Soldaten nicht glaubt dass&nbsp; sie durch ihren Schutz Andorra sicherer machen. Doch die Soldaten nehmen ihm dass Gewehr ab und w&auml;hrend sie dass machen, verschwindet Andri wortlos. Nachdem der Lehrer die Soldaten aufs &uuml;belste Beschimpft hat, bemerkt er erst dass sein Sohn weg ist und rennt pl&ouml;tzlich auch weg.</p>
<p>
<strong> 11. Bild (Vor der Kammer Barblins)</strong></p>
<p>
Andri und Barblin sitzen vor der Kammer der Barblin. Barblin ist v&ouml;llig fertig mit den nerven, doch Andri fragt sie scheinbar gef&uuml;hllos wie viele male sie mit Peider geschlafen hat. Sie antworte ihm jedoch nicht. Das macht ihn so w&uuml;tend dass er sie schlie&szlig;lich auffordert sich auszuziehen und in zu k&uuml;ssen. Er wollte auch noch einmal mit der &bdquo;Soldatenbraut&ldquo; Schlafen. Doch Barblin will nicht, sie wehrt sich gegen Andris &bdquo;Liebe&ldquo;. Als schlie&szlig;lich die Soldaten das Haus betreten, um den Juden zu holen, versucht Barblin Andri in ihrer Kammer zu verstecken, denn niemand kennt diese Kammer, niemand au&szlig;er Peider&hellip;<br />
Als die Soldaten kommen, beteuert Barblin dass jemand in der Kammer sei. Doch Andri stellt sich freiwillig, kommt ais der Kammer hinaus und l&auml;sst sich ohne Widerstand abf&uuml;hren. Auch Barblins flehen l&auml;sst ihn v&ouml;llig kalt.</p>
<p>
<strong> 12. Bild ( Die Judenschau)</strong></p>
<p>
Alle Andorraner haben sich auf dem Gro&szlig;en Platz versammelt. Sie erwarten stumm das kommende. Barblin versucht vergeblich die anderen Dorfbewohner<br />
Die &bdquo;bekannten Dorfbewohner&ldquo; &uuml;berlegen was das mit der Judenschau auf sich hat, sie wundern sich wie gut die Soldaten alles organisiert haben. Sie beobachten Barblin, wie sie von Gruppe zu Gruppe geht und dort irgendetwas fl&uuml;stert. Sie fragen sich was sie sagt und als sie auch ihnen das sagt, wollen sie es nicht befolgen. Der Doktor sagt dass man keinen Widerstand leisten darf. Er sagt au&szlig;erdem dass auch nach der Judenschau alles so bleiben wird wie es jetzt ist. <br />
Nun m&uuml;ssen sich nun alle schwarze T&uuml;cher &uuml;ber den kopf ziehen. Der Wirt weigert sich aber dies zu tun. Letztendlich tut&nbsp; er es aber doch.&nbsp; Anschlie&szlig;end m&uuml;ssen sie auch alle ihre Schuhe ausziehen. Als sich nun alle die Schuhe ausgezogen haben und sich auch das Tuch &uuml;ber den Kopf&nbsp; gezogen haben m&uuml;ssen sie, einer nach dem anderen, am Judenschauer, der in der Mitte des Platzes sitzt, vorbeigehen. Auf Barblins Zeichen, zudem eigentlich alle stehen bleiben sollten, regiert keiner. Sie befolgen weiterhin die Anweisungen. Als der Judenschauer pl&ouml;tzlich ein Zeichen gibt erschrecken alle. Der vermummte, dem das Zeichen galt nimmt sein Tuch ab, es ist der Jemand. Nach genauerer Musterung l&auml;sst er ihn jedoch wieder gehen. Kurze Zeit sp&auml;ter gibt er wieder ein Zeichen. Diesmal ist der vermummte ANDRI. Der Lehrer versucht zu erkl&auml;ren, dass das eigentlich gar nicht sein k&ouml;nne, er ist doch sein Vater und deswegen kann er gar kein Jude sein! Doch die Soldaten lassen sich nicht beeindrucken. &sbquo;Andri wehrt sich, doch die Soldaten f&uuml;hren ihn ab. <br />
Barblin bewahrt seine Schuhe auf. Nachdem Andri get&ouml;tet wurde und sich auch ihr Vater umgebracht hat, hat sie v&ouml;llig den Verstand verloren. Sie wei&szlig;elt alles, die W&auml;nde und sogar den Boden um ein schneewei&szlig;es, unschuldiges Andorra zu haben. Sie erkennt nicht einmal mehr den Pater als er vor ihr steht, um mit ihr &uuml;ber das geschehene zu reden. Er kann sie auch nicht dazu &uuml;berreden, Andris Schuhe abzugeben. Sie will sie aufbewahren, weil sie glaubt, dass er eines Tages wieder kommt und dann braucht er schlie&szlig;lich ein Paar Schuhe.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Danke f&uuml;rs einsenden an Julian!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://www.inhaltsangabe.info">Weitere Infos zu Max Frischs Andorra</a></h2>

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		<title>Buddenbrooks Zusammenfassung/Inhaltsangabe Thomas Mann</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 14:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Buddenbrooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Buddenbrooks Zusammenfassung/Inhaltsangabe Die Buddenbrooks sind eine alteingesessene Patrizierfamilie in L&#252;beck und betreiben dort seit 1765 einen Getreidehandel. Diese Familie ist seitdem ein sehr erfolgreicher Betrieb und erwirbt sich ein entsprechendes Ansehen in der &#214;ffentlichkeit. Johann Buddenbrook, Vater von Thomas Buddenbrook wird sogar Konsul, weshalb seine Frau auch nach seinem Tod mit dem Titel Konsulin bezeichnet [...]]]></description>
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<h1><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Buddenbrooks Zusammenfassung/Inhaltsangabe</span></h1>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Buddenbrooks sind eine alteingesessene Patrizierfamilie in L&uuml;beck und betreiben dort seit 1765 einen Getreidehandel. Diese Familie ist seitdem ein sehr erfolgreicher Betrieb und erwirbt sich ein entsprechendes Ansehen in der &Ouml;ffentlichkeit. Johann Buddenbrook, Vater von Thomas Buddenbrook wird sogar Konsul, weshalb seine Frau auch nach seinem Tod mit dem Titel Konsulin bezeichnet wird. Aufgrund dieser wirtschaftlichen und politischen Erfolge seiner Vorfahren wird Thomas (kurz Tom) Buddenbrook zum Senator ernannt.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zeichen des Erfolgs sind u.a. das gepflegte &Auml;u&szlig;ere und dem dazugeh&ouml;rende, oft patriarchalisches Verhalten und eine Art Dingsymbol das Elternhaus, welches vom Firmengr&uuml;nder w&auml;hrend des wirtschaftlichen Aufstiegs erworben hat.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nach dem Tod des Konsuls wird Thomas Buddenbrook Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma &bdquo;Johann Buddenbrook&ldquo;. Kurze Zeit darauf wird Thomas zum Senator ernannt und um diesem Titel gerecht zu werden bezieht er ein neues Haus.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Anschlie&szlig;end verlaufen mehrere Getreidegesch&auml;fte f&uuml;r die Firma so schlecht, da&szlig; Thomas anordnet, nur noch am Sonntag den Nachtisch zu servieren. Auf die t&auml;gliche saubere Kleidung wird ebenfalls verzichtet. Hinzu kommt, da&szlig; am 100. Jahrestages der Firmengr&uuml;ndung eine weitere Getreidelieferung vom Hagel vernichtet wird. Dem wirtschaftlichen Verfall geht auch ein geistiger Verfall einher. Thomas ist kaum noch in der Lage seine Gesichtsz&uuml;ge zu disziplinieren.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Des weiteren weicht sein Sohn Johann (kurz Hanno) von der v&auml;terlichen Tradition ab. Er besch&auml;ftigt sich nicht mit Mathematik oder Grammatik, sondern mit Musik und lehnt somit die intellektuelle Geisteshaltung und das daraus abgeleitete rationale Handeln unabsichtlich ab. Ein gewisses Vorbild ist f&uuml;r ihn sein Onkel Christian, der sich aufgrund eines Rheumaleidens in der Welt herumtreibt, in Opern, Theatern und Klubs sein Dasein fristet. Von Disziplin h&auml;lt er so gut wie gar nichts und plaudert willig seine Gem&uuml;tszust&auml;nde und Gebrechen aus.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Aufgrund dieser Tatsachen sieht Thomas den Familienfortbestand gef&auml;hrdet, er kann aber nichts dagegen unternehmen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Als &auml;rgerliche Blamierung in der &Ouml;ffentlichkeit wird die Verurteilung des Direktors Weinschenk durch die verha&szlig;te b&uuml;rgerliche Konkurrenzfamilie Hagenstr&ouml;m aufgefa&szlig;t. Erika Weinschenk mu&szlig; nun mangels Einkommen das Haus verkaufen und zur Konsulin ziehen. Diese stirbt im Jahre 1866 und mehrere Streite zwischen den Familienmitgliedern um das Geldverm&ouml;gen, um das Inventar und um das Haus flammen auf, wobei der soziale Konflikt zwischen Tom und Christian und der geistige Konflikt zwischen Tom und Tony wieder auftreten.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Durch den Verkauf des Elternhauses an Konsul Hagenstr&ouml;m ist das Ende der &Auml;ra Buddenbrooks als wirtschaftlich und politisch erfolgreiche Handelsfamilie endg&uuml;ltig besiegelt.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der endg&uuml;ltige Verfall der Familie Buddenbrook wird durch den fr&uuml;hen Tod des kleinen Johann (Hanno) deutlich.</span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><br />
	</span></span></p>
<p><span style="font-size:18px;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: rgb(255, 0, 0);"><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-buergerliche-realismus">Weitere Infos zu Buddenbrooks<br />
	</a></strong></span></span></span></span></p>

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		<title>Zusammenfassung/Inhaltsangabe Wilhelm Tell Friedrich Schiller</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 14:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[friedrich schiller]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Tell]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung/Inhaltsangabe Wilhelm Tell Friedrich Schiller 1. Aufzug (8-32) 1. Szene (8-13) Rudi, der Fischer; Jenny, sein Gehilfe und Kuoni, der Hirte auf einer Wiese nah an einem See diskutieren, ob bald ein Unwetter heranzieht. Pl&#246;tzlich kommt Baumgarten hinzu, der den Burgvogt wegen einer Bel&#228;stigung seiner Frau und Missachtung seiner W&#252;rde in der Badewanne in seinem [...]]]></description>
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<h1>Zusammenfassung/Inhaltsangabe Wilhelm Tell Friedrich Schiller</h1>
<p><span style="font-size: larger;"><strong>1. Aufzug (8-32)</strong></p>
<p>	1. Szene (8-13)</p>
<p>	Rudi, der Fischer; Jenny, sein Gehilfe und Kuoni, der Hirte auf einer Wiese nah an einem See diskutieren, ob bald ein Unwetter heranzieht.<br />
	Pl&ouml;tzlich kommt Baumgarten hinzu, der den Burgvogt wegen einer Bel&auml;stigung seiner Frau und Missachtung seiner W&uuml;rde in der Badewanne in seinem Haus mit der Axt erschlagen hat. Er will den Fischer dazu &uuml;berreden, dass er ihn ans andere Ufer bringt. Aber der Fischer erwidert, dass es zu gef&auml;hrlich sei, wegen des Unwetters.<br />
	Da kommt Herr Tell hinzu und will ihn auch &uuml;berreden, doch er schafft es nicht. Also f&auml;hrt er selbst mit Baumgarten hin&uuml;ber.<br />
	Die Soldaten kommen und wollen Baumgarten ausgeliefert haben, doch sie sehen ihn noch auf dem Wasser. Sie Jagen sie die Herden von den Beteiligten, die ihrer Meinung nach Baumgarten zur Flucht verholfen haben, weg.</p>
<p>	2. Szene (14-20)</p>
<p>	In Schwyz reden Herr Pfeifer und Herr Stauffacher &uuml;ber den Krieg mit &Ouml;sterreich.<br />
	Herr Pfeifer meint, dass wenn &Ouml;sterreich erst einmal ihr Land erobert h&auml;tte, es ihnen f&uuml;r immer geh&ouml;ren werde. Nachdem Herr Pfeifer gegangen ist setzt sich Herr Stauffacher traurig auf eine Bank und seine Frau kommt hinzu. Sie muntert ihren Mann auf und bringt ihn dazu, dass er gegen den Vogt des Landes einen Krieg anzetteln soll, da der Landvogt ihm fr&uuml;her den Untergang angedroht hatte. Gegen Ende der Szene kommen Herr Tell und Herr Baumgarten zu dem Haus von Herrn Stauffacher, nachdem sie den See unversehrt &uuml;berquert haben, hinzu und sprechen Herrn Stauffacher an, zu dem sie auch wollten und freuen sich, dass er zuhause ist.</p>
<p>	3. Szene (20-23)</p>
<p>	Ein Angestellter des Vogtes h&auml;lt Aufsicht &uuml;ber einen H&auml;userbau in Altdorf.<br />
	Er treibt einen alten Mann zur Arbeit an, der zu m&uuml;de und ersch&ouml;pft ist um weiter zu gehen. Da wehren sich die anderen Arbeiter. Herr Tell und Herr Stauffacher kommen hinzu und schauen eine Weile zu. Aufeinmal kommt ein Ausrufer mit Gefolge und verk&uuml;ndet, dass er diesen Hut, den er auf einem Stock hochh&auml;lt, auf diesen Platz aufstellen werde und dass ihn jeder huldigen soll, als ob es der Vogt w&auml;re. Dies habe der Vogt angeordnet. Nachdem sie weitergegangen sind, merkt eine Frau, dass der Dachdecker vom Dach gefallen ist und eilt herbei. Der Angestellte des Vogtes rennt zu ihm; muss jedoch verk&uuml;nden, dass er tot ist. </p>
<p>	4. Szene (24-32)</p>
<p>	In Walter F&uuml;rst&rsquo; Wohnung treten gleichzeitig Walter F&uuml;rst und Melchtal ein.<br />
	Sie reden &uuml;ber die Geschehnisse und &uuml;ber den Kaiser. Aufeinmal klopft es an die T&uuml;r und Melchtal geht auf Anweisung von Walter F&uuml;rst in ein anderes Zimmer, denn er bef&uuml;rchtet, dass es Diener des Kaisers sein k&ouml;nnten. Es war jedoch nur Herr Stauffacher, der erfuhr, dass der Vater durch den Kaiser erblindet ist und dass er ihm alles genommen hat, bis auf seinen Stock und so musste er von Haus zu Haus nackt und blind gehen. So entschlie&szlig;en sie sich, dass sie den Kaiser st&uuml;rzen und sich alle mit je 10 Freunden auf einer Wiese am Waldrand treffen wollen, um den Krieg gegen den Kaiser anzutreten. Der Vater soll immer Nachricht von den Geschehnissen erhalten, da er sonst nichts erfahren und unternehmen k&ouml;nne. </p>
<p>	<strong> 2. Aufzug (33-55)</strong></p>
<p>	1. Szene (33-39)</p>
<p>	Auf dem Edelhof des Feiherren von Attighausen.<br />
	Herr Attinghausen steht mit seinen Knechten auf dem Edelhof und teilt den Fr&uuml;htrunk mit ihnen. Danach gehen die Knechte und blo&szlig; sein Neffe, der in Rittertracht gekleidet ist, bleibt bei ihm. Sie unterhalten sich lange, da Rudenz, sein Neffe, zur Herrenburg reiten will, um Berta von Bruneck zu treffen und weil er nicht sein Erbe antreten und genau so enden, wie sein Onkel jetzt, der nichts mehr von der Welt sieht, sondern nur noch in seinem Palast sitzt und sich alles berichten l&auml;sst, was in der Welt passiert. Sein Onkel, Attinghausen, will ihn immerzu &uuml;berreden dazubleiben, da er der letzte seines Geschlechtes sei und wenn er das Erbe nicht antreten w&uuml;rde, so &uuml;bern&auml;hme ihn eine andere Familie und dass w&auml;re das Ende f&uuml;r ihn.<br />
	Am Ende geht der Neffe und l&auml;sst seinen Onkel allein. Dieser trauert noch eine Weile, bis er ebenfalls die Szene verl&auml;sst.</p>
<p>	2. Szene (39-55)</p>
<p>	Auf einer Wiese, von hohen Felsen und W&auml;ldern umgeben treffen, sich Melchtal, Baumgarten, Winkelried, Meier von Sarnen, Burghardt am B&uuml;hl, Arnold von Sewa, Klaus von der Fl&uuml;e und noch vier andere Landleute. <br />
	Sie schauen sich um und entdecken einen doppelten Regenbogen, der vom Mond &uuml;ber den See gebildet wird und unter diesem Regenbogen erkennen sie ein Boot, welches &uuml;ber den See hin&uuml;berkommt. Sie fragen wer im Boot w&auml;re und was er wolle und bekommen als Antwort, dass sie Freunde seien.<br />
	Es steigen Stauffacher, Itel Reding, Hans auf der Mauer, J&ouml;rg im Hofe, Rossberg Hunn, Ulrich der Schmied, Jost vom Weiher und noch drei andere Leute, die ebenfalls bewaffnet sind, aus dem Boot.<br />
	Melchtal beginnt zu erz&auml;hlen, wie er gefl&uuml;chtet ist und wie er seinen Vater blind von anderen Menschen ern&auml;hrend fand und wie er Rossberg und Sarnen, die Burgen der Feinde, erkundete, ohne den Feind zu erschlagen.<br />
	Als die anderen Leute dazukommen, will Stauffacher wissen, wer sie sind. So erkl&auml;rt ihm Melchtall, wo die einzelnen Personen herkommen und wie sie hei&szlig;en.<br />
	Aufeinmal kommen Leute den Berg hinuntergeklettert. Es sind insgesamt 33 Personen. Unter ihnen Walter F&uuml;rst, R&ouml;sselmann der Pfarrer, Petermann der Siegrist, Kunio der Hirt, Werni der J&auml;ger, Ruodi der Fischer und noch f&uuml;nf andere Leute.<br />
	Nun sind sie alle komplett und diskutieren dar&uuml;ber, wer sie anf&uuml;hren soll, da sie aus 3 verschiedenen Reichen kommen. Sie einigen sich schlie&szlig;lich, dass Uri den Kampf f&uuml;hren und Schwyz Rat geben soll, wenn sie ihn n&ouml;tig h&auml;tten.<br />
	Sie treten in einem Kreis zusammen und schw&ouml;ren den Eid ihrer Vorfahren neu, denn auch wenn sie aus verschiedenen Regionen kommen, waren ihre Vorfahren doch die gleichen.<br />
	Jetzt wollen sie sich wehren, denn sie sind frei. Sie haben freiwillig den F&uuml;rsten und wenn er das verschenkt, was ihnen geh&ouml;rt, lassen sie sich das nicht gefallen, auch wenn sie ihn gew&auml;hlt hatten, denn sie meinten, dass es ganz ohne einen F&uuml;hrer nicht ginge. Doch wenn der F&uuml;hrer sie verraten w&uuml;rde, so lassen sie sich das nicht gefallen.<br />
	R&ouml;sselmann schl&auml;gt einen Weg vor, diesem Kampf zu entkommen, wenn sie sich &Ouml;sterreich ergeben w&uuml;rden und ihn als Herrscher anerkennen w&uuml;rden. Doch die anderen sind sehr davon abgeneigt und nennen ihn einen Verr&auml;ter des Landes. So beschlie&szlig;en sie, dass &Ouml;sterreich nicht das Land bekommt, welches es durch Schmeicheleien nicht bekommen hat.<br />
	Nun berichtet Konrad Hunn, was er auf dem kaiserlichen Platz erlebte:<br />
	Alle, die ihr Freiheitspapier abholen wollten, aus fernen L&auml;ndern, haben es vom Kaiser ausgeh&auml;ndigt bekommen und sind fr&ouml;hlich und munter wieder nach Hause gefahren. Ihn jedoch habe man zur&uuml;ckgewiesen, mit der Ausrede, dass der Kaiser keine Zeit habe. Da ging Hunn traurig durch die R&auml;ume und traf auf einmal auf Johann von Schwaben, der weinend in einem Eiker stand. Er sagte, dass man sich nicht mehr auf die Gerechtigkeit des Kaisers verlassen k&ouml;nne und so gingen sie auseinander.<br />
	Sie planen, dass sie zuerst die Burgen mit dem Kaiser einnehmen wollen, da sie sonst keine Chance h&auml;tten. Einer von ihnen soll an Weihnachten dem Kaiser Geschenke bringen und so in die Burg gelangen. Wenn die anderen das Tor eingenommen haben, soll ein Horn geblasen werden und die Hineingeschmuggelten k&ouml;nnten mitk&auml;mpfen. Aber es soll, wenn m&ouml;glich kein Blut vergossen werden.<br />
	Am Ende der Unterhaltung sprechen sie den Eid der Vorfahren und gehen, bei aufgehender Sonne in 3 verschiedene Richtungen davon.</p>
<p>	<strong> 3. Aufzug (56-76)</strong></p>
<p>	1. Szene (56-59)</p>
<p>	Tell und Gemahlin mit Kindern sind auf dem Hof. Die Kinder spielen im Hintergrund. Tell will nach Altdorf gehen, um die Entschl&uuml;sse der Verb&uuml;ndeten zu erfahren. Seine Frau jedoch will nicht, dass er geht, denn es wird vermutet, dass sich der Landvogt in Altdorf befindet. Dieser ist wegen eines fr&uuml;heren Vorfalls, den der Tell erz&auml;hlt, nicht gut auf ihn zu sprechen. Als Tell die Geschichte erz&auml;hlt hat, fragt eines seiner Kinder wohin er gehe. Nachdem er seinen Hut genommen hat, antwortet er: &bdquo;Zu Gro&szlig;vater&ldquo;. Da will eines der beiden Kinder mit. Der Vater erlaubt es ihm und Tells Frau kann ihn nicht umstimmen.<br />
	Als er gegangen ist verfolgt ihn seine Frau noch lange mit ihrem Blick.<br />
	Da sagt der Sohn, dass er dageblieben ist und dass er bei ihr bleiben wolle. Daraufhin erwidert sie, dass er ihr treu bleibe und dass er ihr Liebling sei.<br />
	Dann verschwinden sie im Haus.</p>
<p>
	2. Szene (59-63)</p>
<p>	Berta und Rudenz treffen sich alleine in einem Wald. Rudenz, der eigentlich mit zur Jagd gehen wollte, sich aber von der Truppe getrennt hatte, trifft Berta, da er sie liebt. Berta ist zuerst b&ouml;se auf ihn, weil er seine Pflichten verletzt hat, doch auch sie liebt Rudenz. Beide kommen ins Gespr&auml;ch und beschlie&szlig;en, als sie beide herausgefunden haben, dass sie sich lieben, dass Rudenz mit zur Jagd gehen soll, die sich gen&auml;hert hat und wenn er die Schlacht gegen &Ouml;sterreich gewinnt und sie alle frei sind, Rudenz Berta heiraten soll. Sie werden in dieser Region ein Haus bauen, denn es ist die Heimat von Rudenz und er liebt sie. Berta findet das gut.<br />
	Pl&ouml;tzlich erschallt ein Jagdhorn. Jetzt sind die J&auml;ger wieder nahe bei ihnen. So trennen sie sich, indem Rudenz sich wieder dem Jagdtrupp entschlie&szlig;t und Berta nach Hause geht.</p>
<p>	<strong> 4. Aufzug (64-76)</strong></p>
<p>	Auf der Wiese bei Altdorf, auf der der Hut auf der Stange steht, befinden sich zwei Wachen, Friesshardt und Leuthold, die aufpassen sollen, dass sich jeder vor dem Hut verneigt.<br />
	Sie meinen, dass es Unsinn sei Wache zu halten, da sowieso keiner vorbeikommen w&uuml;rde. Sie w&uuml;rden eher einen Umweg gehen, als sich vor dem Hut zu verbeugen.<br />
	Doch der eine meint, dass um die Mittagsstunde, wenn alle vom Rathaus kommen w&uuml;rden, sie einen guten Fang machen k&ouml;nnen, wenn einer sich nicht vor dem Hut verneigen wolle.<br />
	Da kommen Hildegard, Mechthild und Elsbeth mit ihren Kindern auf die Wiese und stellen sich um die Stange.<br />
	Leuthold meint, dass es egal sei wer vor den Hut trete; es brauche sich niemand zu verneigen, denn er w&uuml;rde wegschauen. Doch Friesshardt verscheucht sie und sagt, dass sie ihre M&auml;nner herschicken sollen, wenn sie den Mut h&auml;tten dem Gesetz zu trotzen. Daraufhin gehen die Frauen.<br />
	Tell mit Sohn treten auf die Wiese. Walter fragt, ob es wahr w&auml;re, dass, wenn man die B&auml;ume am Hang des Gebirges abholze, man umkommen w&uuml;rde. Tell bejaht dies, da diese unter Naturschutz l&auml;gen und nicht da w&auml;ren, k&ouml;nnten die Lawinen bis zum Altdorf kommen und w&uuml;rden es vernichten. Doch so sch&uuml;tzen die B&auml;ume vor Lawinen.<br />
	Dann wollen sie weitergehen, doch Freisshardt h&auml;lt sie auf und will den Tell ins Gef&auml;ngnis werfen, da er die Vorschriften verletzt habe. Daraufhin ruft der Knabe um Hilfe. Es kommen R&ouml;sselmann der Pfarrer und Petermann der Siegrist auf die B&uuml;hne um zu helfen, doch es n&uuml;tzt nichts.<br />
	Als noch Walter F&uuml;rst, Melchtal, Staufacher, Hildegard, Mechthild und Elsbeth kommen um zu helfen diskutieren sie, ob sie sich gegen den Wachmann wehren sollen, doch Tell sagt blo&szlig;, dass er sich schon selbst helfe.<br />
	W&auml;hrend sie noch Streiten sind h&ouml;rt man Jagdh&ouml;rner und Friesshardt ruft um Hilfe. Die anderen bekommen Angst, denn der Vogt kommt angeritten.<br />
	Als Berta, Rudolf, Ge&szlig;ler, Rudenz und ein gro&szlig;es Gefolge von Knechten heraneilen spricht Ge&szlig;ler, dass der Tell einen Apfel von seinem Sohnes Kopf schie&szlig;en solle. Unter den Landleuten entsteht Unruhe. Zuerst wird es nur als einen Scherz angesehen, aber er meint es ernst. Da betteln die Leute, doch es n&uuml;tzt nichts. Sodann tritt der Knabe vor und sagt, dass er keine Angst habe. Man solle ihm sagen, wo er sich hinstellen soll.<br />
	Als Tell den Bogen spannt zittert er. Er legt an, doch nimmt den Bogen wieder herunter und f&auml;ngt selbst an zu betteln. Er will sogar sein Leben geben f&uuml;r das seines Sohnes, doch er muss schie&szlig;en, sonst bringt Herr Ge&szlig;ler beide um.<br />
	Als der Zweite Wachhabende es nicht mehr ertragen kann geht er zum Landvogt und fordert ihn zum Kampf auf. Doch in diesem Augenblick feuert der Tell den Pfeil ab und trifft genau den Apfel. Der Knabe lebt und die anderen sind sichtlich erleichtert. Der Landvogt lobt den Tell und sagt, dass er ziehen darf. Der Knabe kommt mit dem Apfel in der Hand angelaufen und teilt mit, dass er es gewusst habe, dass er den Apfel treffen w&uuml;rde. Der Landvogt fragt den Tell, was er mit dem zweiten Pfeil vorgehabt habe, den er in den Bogen gespannt habe.<br />
	Der Tell antwortet ihm, dass er, wenn er seinen Sohn erschossen h&auml;tte auch ihn erschossen h&auml;tte. Der Landvogt antwortet darauf, dass er es geahnt habe und dass er ihn daher auf seinem Schiff verwahren werde, damit er vor ihm sicher w&auml;re. Die anderen wehren sich gegen den Entschluss und sein Sohn schreit. Doch der Tell antwortet ihnen, dass er sich schon helfen und dass sein Sohn Gott schon um Hilfe bitten werde. So wird er abgef&uuml;hrt und die anderen, au&szlig;er Friesshardt und Leuthold, entfernen sich.</p>
<p>
	<strong> 5. Aufzug (77-101)</strong></p>
<p>	1. Szene (77-83)</p>
<p>	Am &ouml;stlichen Ufer des Vierwaldst&auml;ttensees. <br />
	(Gespr&auml;ch zwischen Kunz von Gersau, Fischer und Fischerknabe)<br />
	Kunz erz&auml;hlt ihnen, dass Tell vom Landvogt pers&ouml;nlich abgef&uuml;hrt wurde und dass Herr Attinghausen fast tot sei. Daraufhin erwidert der Fischer Trauer und Verzweiflung.<br />
	Nachdem Kunz gegangen ist, ist der Fischer immer noch traurig und redet mit dem Fischerknaben &uuml;ber das Wetter. Der Knabe will seinen Vater in das Haus locken, da das Wetter noch nie so verr&uuml;cktgespielt hat und da es drau&szlig;en ungem&uuml;tlich ist. Doch auf einmal h&ouml;ren sie Glocken, die zum Gebet rufen, denn es kommt des Landvogts Schiff auf der st&uuml;rmischen See gefahren und droht zu kentern.<br />
	Pl&ouml;tzlich bemerkt der Junge, dass ein Mann nahe bei ihm auf dem Boden liegt. Sie gehen zu ihm und erkennen, dass es Tell ist. Sie fragen ihn, wie er entkommen sei und er erz&auml;hlt, dass er, wegen des Unwetters rudern sollte. Er sei dann so unauff&auml;llig wie m&ouml;glich zu den steilen Klippen gefahren und flink mit seiner Armbrust auf die Klippe gesprungen. Das Schiff hat er seinem Schicksal &uuml;berlassen.<br />
	Nun will er nach Arth und K&uuml;ssnacht gehen. Doch da er den Weg nicht kennt schickt der Fischer ihm seinen Sohn mit, um ihm den Weg zu zeigen.<br />
	Der Tell gibt dem Fischer zum Auftrag, da er auch den Eid geschworen hat, dass er zu Tells Frau gehen und ihr erz&auml;hlen soll, dass ihr Mann noch am leben sei. So ziehen sie ihres Weges.</p>
<p>
	2. Szene (83-91)</p>
<p>	Auf dem Edelhof zu Attinghausen.<br />
	Der Freiherr sitzt sterbend in einem Sessel. Um ihn herum besch&auml;ftigt: Walter F&uuml;rst, Stauffacher, Melchtal und Baumgarten. Tell kniet vor dem Sterbenden, seine Frau hereinst&uuml;rmend.<br />
	Tell und seine Frau streiten sich &uuml;ber den Schuss. Andere verteidigen ihn, doch seine Frau ist sichtlich erbost.<br />
	Pl&ouml;tzlich r&uuml;hrt sich Attinghausen und es wird ihm erz&auml;hlt, dass ein neuer &Beta;und geschlossen sei und dass er in Ruhe sterben k&ouml;nne, da die Tage der Tyrannei gez&auml;hlt w&auml;ren. Daraufhin segnet er Tells Knaben und f&auml;llt in seinen Sessel zur&uuml;ck.<br />
	Rudenz, Attinghausens Neffe, tritt ein und fragt, ob er noch lebe, doch er ist schon tot. Er erf&auml;hrt, dass er leichten Herzens gestorben ist und dass er seines Neffen Taten gesegnet hat. Da fasst er neuen Mut und &uuml;berredet die anderen, mit dem Angriff gegen die Tyrannen nicht l&auml;nger zu warten, denn durch ihr Z&ouml;gern wurde seine Frau entf&uuml;hrt und er bettelt alle um Beistand und Hilfe an. So werden sie sich nach einiger Zeit einig, dass sie am n&auml;chsten Morgen aufbrechen.</p>
<p>	3. Szene (91-101)</p>
<p>	Auf der hohlen Gasse bei K&uuml;ssnacht will sich Tell hinter einem Strauch verstecken, um den Vogt mit seiner Armbrust zu erschie&szlig;en. Er diskutiert mit sich selbst wof&uuml;r und warum er dies tut. Schlie&szlig;lich setz er sich auf eine Bank, denn er meint, dass doch nur Wanderer vorbeikommen w&uuml;rden, die sich nur um ihre eigenen Angelegenheiten k&uuml;mmern w&uuml;rden.<br />
	Es kommt leise Musik rasch n&auml;her. Eine Hochzeit f&auml;hrt vorbei. St&uuml;ssi, der Flursch&uuml;tz setzt sich zu ihm und will Tell &uuml;berreden, mit zu der Hochzeit zu kommen, da alle herzlich eingeladen w&auml;ren. Doch der Tell will nicht. St&uuml;ssi bemerkt, dass ihn irgend etwas bedr&uuml;ckt, bekommt aber keine Antwort von Tell. Armgard kommt, weil sie den Landvogt&nbsp; begr&uuml;&szlig;en will, der heute des Weges kommen soll. Ein Wanderer, der in die Szene kommt, verk&uuml;ndet, dass die B&auml;che die Br&uuml;cken eingerissen h&auml;tten und dass so der Landvogt aufgehalten sei.<br />
	Doch da kommt Frie&szlig;hardt des Weges und verk&uuml;ndet, dass der Landvogt dicht hinter ihm sei und dass sie Platz machen sollen. Daraufhin versteckt sich Tell und Armgard stellt sich in den Weg, um den Landvogt zu begr&uuml;&szlig;en. St&uuml;ssi geht ab, weil er den Tell nicht mehr finden kann.<br />
	Als der Landvogt mit seinem Berater ankommt, stellt sich Armgard in den Weg und fordert, die Freilassung ihres Mannes, der in einem Turm schon seit Tagen gefangen gehalten wurde. Doch der Landvogt bleibt hart und will sogar mit dem Pferd &uuml;ber sie und ihre Kinder reiten. Der Berater fragt sie jedoch weiter, wer ihr Mann sei und was er machen w&uuml;rde. Dies beantwortet sie alles, doch pl&ouml;tzlich rauscht ein Pfeil heran und trifft den Landvogt mitten ins Herz. Er st&uuml;rzt und sein Berater steigt von seinem Pferd. Es herrscht allgemeine Aufruhr. Sie vermuten, dass es der Tell war, doch haben sie nun andere Gedanken, denn das Volk f&uuml;hlt sich nun frei. Da der Ratgeber des Vogtes keine andere Wahl hat geht er mit den eingetroffenen Soldaten nach K&uuml;ssnacht. Sechs M&ouml;nche treten auf und singen den Toten an. </p>
<p>
	<strong> 6. Aufzug (102-117)</strong></p>
<p>	1. Szene (102-109)</p>
<p>	Wieder auf der Baustelle auf dem &ouml;ffentlichen Platz bei Altdorf. <br />
	Ruodi, Kuoni, Werni, Meister Steinmetz und viele andere Landleute, auch Frauen und Kinder stehen auf dem Platz, als pl&ouml;tzlich von den Bergen ein Feuerwerk losbricht. Alle Leute freuen sich und wollen den Bau f&uuml;r den Landvogt am bauen sind niederrei&szlig;en, da das Feuerwerk ein Zeichen f&uuml;r den Sieg gegen den Landvogt ist. Doch Walter F&uuml;rst will erst eine Nachricht abwarten. Er kann sie aber nicht abhalten. Sie schicken einen Hornbl&auml;ser auf den Berg, um die Freiheit zu besiegeln. Da kommt Melchtal und berichtet, dass sie die zwei Burgen erobert h&auml;tten und dass er fast den Sch&auml;nder seines Vaters get&ouml;tet h&auml;tte, doch auf Wunsch des Vaters hat er ihn am Leben gelassen. Die Frauen kommen mit dem Hut auf die B&uuml;hne. Im Hintergrund sind die Ger&auml;usche des Zusammenfalls des Hauses zu h&ouml;ren.<br />
	Die Frauen wollen wissen, was sie mit dem Hut machen sollen. Daraufhin antworten die Leute , dass sie ihn verbrennen sollen. Walter F&uuml;rst jedoch will ihn aufbewahren, denn er soll ewig ein Symbol der Freiheit sein. <br />
	R&ouml;sselmann und Stauffacher kommen heran und erz&auml;hlen, dass der Kaiser ermordet sei. Daraufhin dr&auml;ngen sich die Landleute um die beiden. <br />
	Er erz&auml;hlt, dass er von seinem eigenen Sohn durch Rache an einem Bach erschlagen wurde. Nun sind alle leichten Herzens, denn nun bekommt das Reich einen neuen K&ouml;nig. Sie vermuten, dass es der Luxemburgische K&ouml;nig sei. Aufeinmal kommt Siegrist mit einem Brief der K&ouml;nigin, die Hilfe von ihnen verlangt, die M&ouml;rder ihres Mannes zu fangen. Dies st&ouml;&szlig;t auf Widerstreben, denn der K&ouml;nig hat ihnen nie etwas Gutes getan, und denen, die ihn get&ouml;tet haben noch nie etwas Schlechtes. So beschlie&szlig;en sie der K&ouml;nigin nicht zu helfen.<br />
	Als der Brief von Walter F&uuml;rst zu Ende gelesen ist gehen alle etwas fr&ouml;hlicher auseinander.</p>
<p>
	2. Szene (110-116)</p>
<p>	Hedwig, Tells Frau und ihre Kinder sind in ihrem Haus und freuen sich, dass ihr Vater, bzw. ihr Mann wiederkommt. Pl&ouml;tzlich erscheint in der offenstehenden T&uuml;r ein M&ouml;nch, der hineinkommt und der nach Tell fragt. Die Frau hat pl&ouml;tzlich Angst weil sie erkennt, dass dieser Mann kein M&ouml;nch ist.<br />
	Als Tell endlich auftaucht, schickt er seine Frau und seine Kinder fort, denn er erkennt, dass es Parricida ist, der seinen Vater, den Kaiser, get&ouml;tet hat. Sie reden lange. Zun&auml;chst will ihm Tell nicht helfen, doch nach einer Weile, nachdem Parracida ihn angefleht hat, wird Tell weich und sagt, dass er nach Rom gehen und dort dem Papst alles berichten m&uuml;sse. Parracida kennt jedoch den Weg dorthin nicht, also erkl&auml;rt Tell ihm den Weg. Als er h&ouml;rt, wie gef&auml;hrlich er ist wird er zun&auml;chst sehr unsicher, doch ist er dem Tell nachher sehr dankbar. Pl&ouml;tzlich h&ouml;rt man Musik im Hintergrund und Tell schickt ihn weg, da in naher Zukunft Leute an seinem Haus vorbeikommen werden. So verlassen sie alle die Szene.</p>
<p>
	3. Szene (116-117)</p>
<p>	Von den Bergh&auml;ngen kommen Stauffacher, Melchtal, Walter F&uuml;rst und viele andere.<br />
	Sie loben und begr&uuml;&szlig;en den Tell als einen ehrw&uuml;rdigen Mann und Berta will bei ihnen aufgenommen werden. Daf&uuml;r sind alle und sie gibt ihr Amt an Rudenz weiter. Dieser erkl&auml;rt, dass das Volk auf ewig frei sein soll. Daraufhin f&auml;llt der Vorhang.</p>
<p>	Anhang (118-175)</p>
<p>	I. Geschichte und Dichtung: Wer war Wilhelm Tell? (118-128)</p>
<p>	1. Der Historiker hat das Wort: Anf&auml;nge der Schweizer Eidgenossenschaft (118-119)</p>
<p>	Geschichte der deutschen Herrscher und Anf&auml;nge der Eide gegen die Tyrannei.</p>
<p>
	2. Die Weiterentwicklung im &Uuml;berblick (120)</p>
<p>	Weitere Geschichte der Eidgenossenschaft und der K&ouml;nige von 1315-1499 in Zeitleistenform</p>
<p>
	3. B&auml;uerliche T&auml;tigkeiten (120-121)</p>
<p>	Erkl&auml;rung welche Rolle die Bauern im 18. Jh. spielten. Anschlie&szlig;end Bilder der b&auml;uerlichen Arbeiten des 15. Jh.</p>
<p>
	4. Der ewige Bund von 1291 (121-122)</p>
<p>	Erl&auml;uterung und Ausschnitte aus dem Bund der 3 V&ouml;lker (Uri, Schwyz, Unterwalden)</p>
<p>
	Geschichte oder Geschichten? &ndash; Schillers Hauptquelle: &Auml;gidius Tschudi (123-126)</p>
<p>	Quellen der Geschichte des &bdquo;Tells&ldquo; von dem Schuss des Apfels bis zum Tod des Vogtes in altdeutscher Sprache. Anschlie&szlig;end 3 Bilder vom Schuss, vom Bade und vom Schwur.</p>
<p>
	6. Fast jedes Volk hat einen Tell &ndash; Aus dem Lexikon der popul&auml;ren Irrt&uuml;mer (126-128)</p>
<p>	Diskussion der Historiker &uuml;ber die Echtheit des Wilhelm Tell.</p>
<p>
	II. Schillers &bdquo;Tell&ldquo;: Entstehung und erste Reaktionen (129-142)</p>
<p>	1. Friedrich Schiller &ndash; Stationen seines Lebens (129-131)</p>
<p>	Lebensorte und Werke Schillers. Anschlie&szlig;end Bild von Schiller</p>
<p>
	2. &bdquo;Eine verteufelte Aufgabe&ldquo; &ndash; Friedrich Schiller: Brief an seinen Freund Christian Gottfried K&ouml;rner vom 9. September 1802 (132)</p>
<p>	Schillers Bedenken und Reizungen der historischen Erz&auml;hlungen des Tell und die Nachfolge seiner Arbeiten. Ein Brief von Schiller.</p>
<p>
	3. Wenn Goethe den &bdquo;Tell&ldquo; geschrieben h&auml;tte&#8230; &ndash; Johann Peter Eckermann: Gespr&auml;ch mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. (133-134)</p>
<p>	Erz&auml;hlung von Johann Peter Eckermann &uuml;ber Goethes Gedanken und Anregungen des &bdquo;Tell&ldquo; und Unterschiede des &bdquo;Tell&ldquo; gegen&uuml;ber Schiller, wenn Goethe ihn geschrieben h&auml;tte.</p>
<p>
	4. Friedrich Schiller: An Karl Theoden von Dahlberg (134-135)</p>
<p>	Friedrich Schiller schickte ein Exemplar des Tell an seinen F&ouml;rderer Karl Theoden mit einem beiliegenden Gedicht, das er ihm widmete. Das Gedicht liegt bei.</p>
<p>
	&bdquo;Tell schie&szlig;t nicht wirklich, sondern schnellt nur ab&ldquo; &#8211; Schiller als Praktiker des Theaters &ndash; Schillers Brief an Karl Schwarz, 24.03.1804 (135-137)</p>
<p>	In einem Brief an Karl Schwarz erl&auml;utert Schiller die Auswahl der Schauspieler und die Kleider der einzelnen Personen. Anschlie&szlig;end sind einige Skizzen der Kleider des Schauspiels vorhanden.</p>
<p>
	6.0 &bdquo;Tells Monolog, das Beste im ganzen St&uuml;ck&ldquo; &ndash; Schiller reagiert auf Einwende gegen sein Schauspiel (137)</p>
<p>	Fragen von August Wilhelm Iffland zu Schillers &bdquo;Tell&ldquo;. Eine Erl&auml;uterung.</p>
<p>
	6.1. Ifflands Bemerkungen / Schillers Bemerkungen (138-139)</p>
<p>	Kritik und Gegenkritik des St&uuml;ckes &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
	7.0. Erste Eindr&uuml;cke und Urteile I: Schillers Freund K&ouml;rner nach der Lekt&uuml;re des &bdquo;Tell&ldquo; (140)</p>
<p>	K&ouml;rners Eindr&uuml;cke und Kritik gegen&uuml;ber Schiller &uuml;ber den &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
	7.1. Erste Eindr&uuml;cke und Urteile II: Eine Adlige nach der Weinmarer Urauff&uuml;hrung vom 17 M&auml;rz 1804: &bdquo;Ich dachte, die Hitze w&uuml;rde mich umbringen (141.142)</p>
<p>	Kritik und Eindr&uuml;cke von Henriette Knebs gegen&uuml;ber Schiller &uuml;ber den &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
	III. Tell und die Schweizer (143-156)</p>
<p>	1. Immer wieder Tell (143)</p>
<p>	Erl&auml;uterung der Begegnungen des &bdquo;Tell&ldquo; in heutiger Zeit. Anschlie&szlig;end Bild von Tell.</p>
<p>
	2. Tell als Denkmal (144)</p>
<p>	Zuerst ein Bild von einem Denkmal von &bdquo;Tell&ldquo;. Anschlie&szlig;end eine Beschreibung des Wesens von &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
	3. Tell als Reisef&uuml;hrer 1844 (145)</p>
<p>	Erl&auml;uterung der Anlehnung an den &bdquo;Tell&ldquo; der Reisef&uuml;hrer &uuml;ber die Schweiz</p>
<p>
	4. Tell als Reisef&uuml;hrer 1997 &ndash; Route 5 &ndash; Das Tor zum S&uuml;den (145-147)</p>
<p>	Ausschnitte aus einem Reisef&uuml;hrer, der sehr an den &bdquo;Tell&ldquo; angelehnt ist. Anschlie&szlig;end Bilder der Orte, an denen das St&uuml;ck &bdquo;Tell&ldquo; gespielt hat.</p>
<p>
	5. Tell als der &bdquo;Brave Mann&ldquo; der hohlen Gasse. (147-149)</p>
<p>	Erl&auml;uterung der Taten Tells von Phillip Etter, besonders bei der hohlen Gasse. Anschlie&szlig;end ein Bild von der hohlen Gasse.</p>
<p>
	6. Tell als erledigter Mythos (149)</p>
<p>	Aussage von Kurt Mauti, dass es den &bdquo;Tell&ldquo; nie gegeben hat und dass er keinen Einfluss auf unser heutiges Leben hat.</p>
<p>
	7. Tell ans Umfrageergebnis (150)</p>
<p>	Erl&auml;uterung der Wichtigkeit des &bdquo;Tell&ldquo; f&uuml;r die heutige Jugend.</p>
<p>
	8.0. Tell als literarische Figur</p>
<p>	8.1. Gottfried Keller &ndash; Der Gr&uuml;ne Heinrich (150-153)</p>
<p>	Zusammenfassung und Erl&auml;uterung einer Auff&uuml;hrung des &bdquo;Tell&ldquo; von Gottfried Keller</p>
<p>
	8.2. Max Frisch: Aus Wilhelm Tell f&uuml;r die Schule (153-156)</p>
<p>	Ausschnitte aus Wilhelm Tell f&uuml;r die Schule.<br />
	IV. Tell in Deutschland &ndash; ein Politikum? (157-164)</p>
<p>	1. Georg Herwegh: Der Freiheit eine Gasse von 1841 (157-158)</p>
<p>	Gedicht von Georg Herwegh &uuml;ber die Befreiungsbewegung Deutschlands.</p>
<p>
	2. Tell &ndash; auf dem Theater in Deutschland (158-159)</p>
<p>	Erl&auml;uterung wie man den &bdquo;Tell&ldquo; von 1848-1941 gehandhabt hat.</p>
<p>
	3.0. Eine Inszenierung und ihre Folgen &ndash; Berlin (Ost) 1962 (159-160)</p>
<p>	Erl&auml;uterung der Auflagen des St&uuml;ckes &bdquo;Tell&ldquo;</p>
<p>
	3.1. Friedrich Schiller &ndash; Wilhelm Tell (160-161)</p>
<p>	Neuinszenierung von Wolfgang Langhoff. Kritischer Text &uuml;ber die Neuinszenierung.</p>
<p>
	3.2. J&uuml;rgen Leinemann &ndash; &bdquo;Eine geheimnisvolle Arroganz&ldquo; (161)</p>
<p>	Kommentar zu Langhoffs Neuinszenierung von Leinemann</p>
<p>	&nbsp; <br />
	4.0. Tell zum Nachdenken &uuml;ber &bdquo;Deutsches&ldquo; : Heymes Inszenierung von 1966-1986 (162)</p>
<p>	Bemerkung, ob Heyme die Aussage des Autors in dem St&uuml;ck &bdquo;Tell&ldquo; ver&auml;ndern durfte.</p>
<p>
	4.1. Friedrich Schiller &ndash; Wilhelm Tell &ndash; Inszenierung von Hansg&uuml;nter Heyme von 1966 (162-163)</p>
<p>	Bemerkung zu Heymes Verunstaltung des &bdquo;Tell&ldquo; in der Neuinszenierung von 1966</p>
<p>
	4.2. Stichworte zur Konzeption (Neuinszenierung von Heyme von 1986) (163-164)</p>
<p>	Anregungen und Gedanken von Heyme f&uuml;r seine Neuinszenierung von 1986 </p>
<p>	V. Tell und die &bdquo;Deutsche Revolution&ldquo; 1989 (165-170)</p>
<p>	In den folgenden Texten geht es um die &Uuml;bertragung des Tell auf die DDR, als die Mauer fiel.</p>
<p>
	1. Der Tell des Tages (165-167)</p>
<p>	&nbsp;Bemerkung und Kritik &uuml;ber die Inszenierung des Tell und &uuml;ber das Publikum in Ostberlin. Anschlie&szlig;end einige Bilder aus dem originalen Programmheft der Inszenierung in Ostberlin im Jahre 1988/1989</p>
<p>
	2.0. Die Schaub&uuml;hne als eine moralische Anstalt betrachtet (168)</p>
<p>	Nachfolgende Texte wurden nach der Vorf&uuml;hrung des Tell im Foyer vorgelesen</p>
<p>
	2.1. Aufruf in Dresden (168-169)</p>
<p>	Appel f&uuml;r ein &bdquo;besseres&ldquo; Deutschland</p>
<p>
	2.2 F&uuml;r Offenheit (169-170)</p>
<p>	Aufruf der Schauspieler des &bdquo;Tell&ldquo; an die gesamte Bev&ouml;lkerung, dass zwischen Bev&ouml;lkerung und Staatsf&uuml;hrung wieder ein &Uuml;bereinstimmen herrschen soll. Anschlie&szlig;end 2 Bilder von Demonstrationen in Deutschland. </p>
<p>
	VI. Szeneninterpretation &ndash; einmal anders (171-175)</p>
<p>	1. Szenisches Interpretieren (171)</p>
<p>	Text &uuml;ber die Problematik eines Dramas, da viele Einzelheiten nur auf der B&uuml;hne dargestellt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>
	2. Wie kann man mit dieser Schwierigkeit umgehen? (171-172)</p>
<p>	Erl&auml;uterung, wie man mit dieser Schwierigkeit fertig wird.</p>
<p>
	3. Welcher Umgang mit dem Drama ist konkret gemeint? (172)</p>
<p>	Anregung zum besseren Verstehen eines Dramas.</p>
<p>
	4. Wie k&ouml;nnt ihr dabei vorgehen? (172-174)</p>
<p>	Erl&auml;uterung und Vorschl&auml;ge wie man eine Szene in Gruppen besser verstehen kann.</p>
<p>
	5. Texte verfassen (174)</p>
<p>	Erl&auml;uterung welchen Sinn es hat zu einem Drama einen Text zu verfassen.</p>
<p>
	6. Welche Verfahren k&ouml;nnt ihr dabei anwenden? (174-175)</p>
<p>	Erl&auml;uterung der M&ouml;glichkeiten, wie man einen Text und welchen Text man zum besseren Verstehen eines Dramas verfasst.</span></p>

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		<title>Verschiedene Arten von Jacken</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/verschiedene-arten-von-jacken</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 14:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschiedene Arten von Jacken Scherzhaft k&#246;nnte man sagen, die Jacke hat es nicht ganz zum Mantel gebracht &#8211; aber damit t&#228;te man ihr Unrecht! Vielmehr ist ein Mantel oft hinderlich und daher hat die Jacke bei gleicher Funktion zahlreiche Vorteile. Der Mantel w&#228;rmt &#8211; je nach L&#228;nge &#8211; auch die Beine und macht modisch zweifellos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Verschiedene Arten von Jacken</h2>
<p>
	Scherzhaft k&ouml;nnte man sagen, die Jacke hat es nicht ganz zum Mantel gebracht &#8211; aber damit<br />
	t&auml;te man ihr Unrecht! Vielmehr ist ein Mantel oft hinderlich und daher hat die Jacke bei<br />
	gleicher Funktion zahlreiche Vorteile. Der Mantel w&auml;rmt &#8211; je nach L&auml;nge &#8211; auch die Beine<br />
	und macht modisch zweifellos eine gute Figur. Die Jacke steht ihm in nichts nach, ist aber<br />
	weitaus variabler in ihren Funktionen.</p>
<h2>
	Indoorjacken</h2>
<p>
	Mit der gem&uuml;tlichen Strickjacke am Kamin zu sitzen, klingt nach Entspannung. Doch<br />
	Strickjacken aus Baumwolle oder Wolle werden heute nicht mehr so h&auml;ufig gekauft, weil<br />
	Wolle empfindlich ist. Sie w&auml;rmt wunderbar, aber das <a target="_blank" href="http://www.fleecejacke.eu/material.html">unverw&uuml;stliche Fleecematerial</a> macht<br />
	ihr heutzutage auch Indoor Konkurrenz. Tausend Waschmaschinen sp&auml;ter ist die Fleecejacke<br />
	immer noch akkurat so schick wie sie es beim Kauf war.</p>
<p>	Das kann die Woll- oder Baumwolljacke nicht unbedingt von sich sagen. Daher mischt man<br />
	ihr zuweilen Kunststofffasern bei. Als Alternative ist die Sweatjacke anzusehen, die aus<br />
	dickerer oder d&uuml;nnerer Baumwolle hergestellt wird. Man kann sie als Hoodiejacke oder ohne<br />
	Kapuze kaufen.</p>
<h2>
	Outdoorjacken</h2>
<p>
	Als Outdoor-Jacke macht die Jacke erst richtig Furore! Mit einem Mantel kann man eben<br />
	nicht gut Ski fahren! Gerade ihre L&auml;nge l&auml;sst die Jacke im Outdoorbereich gl&auml;nzen. Dabei<br />
	kann die L&auml;nge durchaus variieren: Entweder reicht sie gerade bis unter den G&uuml;rtel oder als<br />
	halblange Jacke bis &uuml;ber den Po. An Zwischenma&szlig;en ist alles m&ouml;glich.</p>
<p>	Als Soft- oder Hardshell, w&auml;rmende Daunenjacke, als Kapuzenanorak, modische Jeansjacke,<br />
	als Parkajacke, wetterdichte Funktionsjacke mit Gore-Tex-Memban, als leichtgewichtige<br />
	Bergjacke mit geringem Packgewicht oder als Fieldjacket, als <a target="_blank" href="http://www.lammfelljacke.info/farben-marken.html">Felljacke</a>, als Ledermodell mit<br />
	oder ohne F&uuml;tterung oder als Pelzjacke &uuml;berzeugt die Jacke modisch voll und ganz. Dazu<br />
	addieren sich noch Anzugjacken f&uuml;r Herren, kurze Bolerojacken f&uuml;r Damen, die zahlreichen<br />
	Zunftjacken oder typische Sportjacken, die man zum Training tr&auml;gt. Stoffe, Wolle oder<br />
	Kunststoffe werden munter kombiniert und die Schnittvielfalt ist beeindruckend.</p>

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		<item>
		<title>Regenfeste Hosen für alle Zwecke</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/regenfeste-hosen-fuer-alle-zwecke</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 14:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Regenfeste Hosen f&#252;r alle Zwecke Schlechtes Wetter ist f&#252;r viele Menschen ein Grund, dem Nass m&#246;glichst aus dem Weg zu gehen. Doch bevor man im B&#252;ro zum Stubenhocker wird, muss man erst einmal hinkommen. Regendichte Bekleidung ist ein Segen, um dem Regen aus dem Weg zu gehen und dennoch nicht drinnen bleiben zu m&#252;ssen. Regenhosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Regenfeste Hosen f&uuml;r alle Zwecke</h2>
<p>
	Schlechtes Wetter ist f&uuml;r viele Menschen ein Grund, dem Nass m&ouml;glichst aus dem Weg zu<br />
	gehen. Doch bevor man im B&uuml;ro zum Stubenhocker wird, muss man erst einmal hinkommen.<br />
	Regendichte Bekleidung ist ein Segen, um dem Regen aus dem Weg zu gehen und dennoch<br />
	nicht drinnen bleiben zu m&uuml;ssen.</p>
<h2>
	Regenhosen im Alltag</h2>
<p>
	Heutzutage kann man aus einer gro&szlig;en <a target="_blank" href="http://www.regenhose.eu/pflege-waschen.html">Auswahl an Regenhosen</a> w&auml;hlen. Man erh&auml;lt sie in<br />
	Kaufh&auml;usern ebenso wie in Fahrrad- oder Trekkingl&auml;den. Nur die Qualit&auml;t variiert &#8211; und<br />
	mit ihr der Preis. Bei Regenhosen lohnt es sich schon, eine bessere zu nehmen, die mit<br />
	wasserdichten N&auml;hten aufwartet, Taschen und am Beinabschluss Rei&szlig;verschl&uuml;sse hat.</p>
<p>	Das schnelle An- und Ausziehen ist ein Gewinn, wenn es schnell aufklart oder zu regnen<br />
	beginnt. Wer da erst stundenlang herumzerren muss oder seine Regenhosen gar zu Hause lie&szlig;,<br />
	ist selber Schuld! Etwas schwieriger wird es, wenn man seine Regenhosen &uuml;ber einen Rock<br />
	oder ein Kleid anziehen muss. Da hilft nur, sie darunter zu ziehen.</p>
<h2>
	Spezielle Regenhosen</h2>
<p>
	Auch M&uuml;llm&auml;nner, Steinsetzer und Bauarbeiter sind heutzutage mit Regenhosen ausger&uuml;stet,<br />
	aber nicht alle tragen sie auch. Bei wechselhaftem Wetter zeigen M&auml;nner sich eben gerne als<br />
	abgeh&auml;rtet. Reflektierende oder signalfarbene Regenhosen werden f&uuml;r Fahrradfahrer oder<br />
	Kuriere im herbstlichen Stra&szlig;enverkehr sinnvoll. Weniger praktisch ist die Regenlatzhose, die<br />
	man deshalb auch eher Kindern kauft. Wasser- und wetterfeste Kinderhosen sind heutzutage<br />
	bunt und am Bein mit einem Gummizug versehen.</p>
<p>	Zusammen mit Gummistiefeln und <a target="_blank" href="http://www.fleecejacke.eu/marken.html">Regenjacke</a> ergeben sie rundum eine sch&uuml;tzende H&uuml;lle.<br />
	F&uuml;r den Winter gibt es gef&uuml;tterte Regen- und Thermohosen. Trekkingurlauber und Wanderer<br />
	nutzen Regenhosen aus verschiedenen Materialien. Manchmal sind es nur besonders<br />
	impr&auml;gnierte Stoffhosen aus schnell trocknenden Materialien. Gerade der Trekkingbedarf hat<br />
	uns mit den verschiedensten Regenhosen versorgt, die auch im st&auml;dtischen Alltag ein Segen<br />
	sein k&ouml;nnen. Wenn es regnet, kann man sich nur falsch anziehen &#8211; denn das Wetter ist immer<br />
	richtig!</p>

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		</item>
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		<title>Kleindatenhaltung</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 17:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Kleindatenhaltung &#160; Kleindatenhaltung ist der neue SEO Wettbewerb und es nehmen viele Leute teil, ich will den Kleindatenhaltung Wettkampf gewinnen, deswegen gibt es hier eine hohe Keyworddichte mit Kleindatenhaltung. Kleindatenhaltung, was ist dass eigentlich? Mh niemand wei&#223; was Kleindatenhaltung eigentlich ist, aber egal denn der Sieg um Kleindatenhaltung z&#228;hlt. 16j&#228;hriger Austauschsch&#252;ler will Kleindatenhaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Kleindatenhaltung</strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="http://austauschjahr.de/kleindatenhaltung/"><strong>Kleindatenhaltung</strong></a> ist der neue SEO Wettbewerb und es nehmen viele Leute teil, ich will den <strong>Kleindatenhaltung</strong> Wettkampf gewinnen, deswegen gibt es hier eine hohe Keyworddichte mit <strong>Kleindatenhaltung</strong>. <strong>Kleindatenhaltung</strong>, was ist dass eigentlich? Mh niemand wei&szlig; was <strong>Kleindatenhaltung</strong> eigentlich ist, aber egal denn der Sieg um <strong>Kleindatenhaltung</strong> z&auml;hlt. 16j&auml;hriger Austauschsch&uuml;ler will <strong>Kleindatenhaltung</strong> Wettkampf gewinnen.</p>
<h1><strong>Kleindatenhaltung </strong></h1>

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		</item>
		<item>
		<title>Argumentation Beispiel &#8211; richtig argumentieren</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/argumentation-beispiel-richtig-argumentieren</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 21:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Argumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Argumentation Beispiel Wie baut man ein Argument auf? Schritt 1 Ein &#252;berzeugendes Argument zeichnet sich dadurch aus, dass es durch vollst&#228;ndige Nachforschung, logische Beispiele und ebensolchen Argumentationen fest untermauert wird. Die Grundlage eines Arguments beruht zu aller erst auf einer starken These. Unter These wird eine wissenschaftlich zu beweisende Behauptung oder ein bestimmter Leitsatz verstanden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Argumentation Beispiel</h1>
<h3><b>Wie baut man ein Argument auf?</b></h3>
<div id="text_preview"><strong>Schritt 1</strong><br />
	Ein &uuml;berzeugendes Argument zeichnet sich dadurch aus, dass es durch vollst&auml;ndige Nachforschung, logische Beispiele und ebensolchen Argumentationen fest untermauert wird. Die Grundlage eines Arguments beruht zu aller erst auf einer starken These. Unter These wird eine wissenschaftlich zu beweisende Behauptung oder ein bestimmter Leitsatz verstanden.<br />
	<strong> Schritt 2 </strong><br />
	Setzen Sie die Ergebnisse ihrer Nachforschungen gezielt ein, um sicher zu stellen, dass sie die Anspr&uuml;che st&uuml;tzen, die sie in ihrer These (Hauptthese) fordern und auch in den Hauptforderungen ihre Aussagen enthalten sind. Ein Argument ist erst dann als g&uuml;ltig zu bezeichnen und kann dann als ein stichhaltiges Argument gelten, wenn es mit fundierten grundlegenden Beweisen gest&uuml;tzt werden kann und dadurch nicht mehr durch Gegenargumente widerlegt werden kann.<br />
	<strong> Schritt 3 </strong><br />
	Unterst&uuml;tzen Sie ihre Anspr&uuml;che in dem sie sich ein Konstrukt aus Oberbegriffen mit Unterbegriffen entwickeln um daraus ein gutes Argument auf zu bauen. <br />
	Kombiniert man die einzelnen Oberbegriffe, dann entsteht daraus die Summe die Ihr Argument zusammensetzen. Die Leser oder Zuh&ouml;rer m&uuml;ssen durch die Teile Ihres Argumentes klar geleitet werden, ohne Spur Ihrer Logik zu verlieren. Die Oberbegriffe eines Argumentes sollten absolut eindeutig sein und direkt zur&uuml;ck zur Hauptthese in Verbindung stehen. Sie sind die S&auml;ulen, auf denen ihr Argument steht.<br />
	<strong> Schritt 4</strong><br />
	Analysieren sie alle Gegenargumente genauestens und widerlegen sie diese sofort gezielt. Lassen sie nicht zu , dass die Gegner ihrer Argumentation die Chance bekommen dem Leser oder Zuh&ouml;rer Zweifel zu vermitteln gegen&uuml;ber ihren Ausf&uuml;hrungen.<br />
	<strong> Schritt 5</strong><br />
	Verfestigen sie das Argument mit einer starken Aussage am Schluss ihrer Ausf&uuml;hrungen. Jetzt sind sie an der Stelle angelangt an der s&auml;mtliche Gegenargumente ausger&auml;umt sind und sie k&ouml;nnen wieder zur Anfangsthese ihres Argumentes zur&uuml;ckkehren und die Diskussion weiterf&uuml;hren.</div>

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		<title>Interpretation Nathan der Weise</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 12:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpretation Nathan der Weise Untersuchen Sie die Szene hinsichtlich epochenspezifischer Merkmale und formulieren sie die Aussageabsicht des Textes(2.Auftritt, 5. Aufzug)! Der vorliegende Textausschnitt aus &#8222;Nathan der Weise&#8220; ist sehr charakteristisch f&#252;r die Epoche der Aufkl&#228;rung. Dies ist an verschiedenen Zitaten zu merken, welche im n&#228;heren eingehend betrachtet werden sollen. Der Text behandelt das Thema der [...]]]></description>
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<h1><u><strong>Interpretation Nathan der Weise</strong></u></h1>
<p><i>Untersuchen Sie die Szene hinsichtlich epochenspezifischer Merkmale und formulieren sie die Aussageabsicht des Textes(2.Auftritt, 5. Aufzug)!</i></p>
<p>Der vorliegende Textausschnitt aus &bdquo;Nathan der Weise&ldquo; ist sehr charakteristisch f&uuml;r die Epoche der Aufkl&auml;rung. Dies ist an verschiedenen Zitaten zu merken, welche im n&auml;heren eingehend betrachtet werden sollen. <br />
Der Text behandelt das Thema der Freundschaft zwischen Personen verschiedener Religionen. Diese Personen sind im einzelnen der Jude Nathan und der christliche Tempelherr.</p>
<p>Nathan will mit dem Tempelherrn eine Freundschaft eingehen, da dieser seine Tochter Recha gerettet hat. Der Tempelherr reagiert etwas abf&auml;llig auf dieses Gesuch, da Nathan ein Jude ist und der Tempelherr eine andere Religion vertritt.</p>
<p>Dies ist ein sehr stark von der Aufkl&auml;rung gepr&auml;gtes Thema. Der Konflikt und die Intoleranz zwischen den Religionen beruht auf dem strengen Glauben an die jeweilige Religion, und auf dem Glauben die eigene Religion sei die einzig richtige! Dieser Glaube wurde von den Aufkl&auml;rern stark verurteilt, da dies ein Festhalten an strengen Dogmen bedeutete. Diese Dogmen sind aber nicht von den Gl&auml;ubigen selbst, sondern von den F&uuml;hrern der Religion auferlegt wurden. An etwas zu glauben ohne dies zu hinter fragen, zeugt nicht von gro&szlig;em Verstand. Der Wahlspruch der Aufkl&auml;rung war aber &bdquo;Sapere aude&ldquo;, habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Die Aufkl&auml;rung forderte das Menschen nicht nach Religionen, sondern nach anderen Kriterien ein zuordnen sind. Dies findet sich in dem folgenden Zitat wieder. &bdquo;<b><i>Nathan: Sind Christ und Jude eher Christ und Jude als Mensch? Ah! Wenn ich einen mehr in euch gefunden h&auml;tte, dem es g&rsquo;n&uuml;gt, ein Mensch zu hei&szlig;en!&ldquo; (Zeile 1310-1312)</i></b>&nbsp;</p>
<p>Daher komme ich zu dem Schlu&szlig;, das diese Szene eine Verurteilung des strikten und unbeschr&auml;nkten Glauben an etwas ist, was man nicht selber hinter fragt. Dieses zentrale Thema wird in dieser Textstelle, aber auch noch anders aufgegriffen. Wenn man das Gespr&auml;ch genau beobachtet, so merkt man, das Lessing Nathan als einen Aufkl&auml;rer und den Tempelherrn als einen Aufzukl&auml;renden darstellt. Nathan sprich in Metaphern und antwortet mit Fragen, wohin gegen der Tempelherr ein gro&szlig;es Ma&szlig; an Intoleranz an den Tag legt. Im weiter f&uuml;hrenden Gespr&auml;ch versucht Nathan mit Verstand den Tempelherrn zu &uuml;berzeugen, das die Religionen nicht wichtiger als eine Freundschaft zwischen zwei Menschen ist. Diese &Uuml;berzeugung gelingt aber nur in dem Nathan den Tempelherrn dazu bringt selber &uuml;ber das Thema nach zudenken. &bdquo;<b><i>Tempelherr: Ihr setzt eure Worte sehr &ndash; sehr gut &ndash; sehr spitz.&ldquo;(Zeile 1260)</i></b>. Dieser Art der &Uuml;berzeugung, indem man den anderen zum Nachdenken anregt, ist sehr sehr typisch f&uuml;r die Epoche der Aufkl&auml;rung.</p>
<p>Als Stilmerkmale der Aufkl&auml;rung fallen die vielen Metaphern auf, welche haupts&auml;chlich von Nathan eingesetzt werden. Mit dem Einsatz dieser Metaphern stellt Lessing Nathan als gebildeten Menschen dar. <b><i>&bdquo;Nathan: Eine Tr&auml;ne fiel darauf&ldquo;(Zeile 1252), &bdquo;Nathan: Der gro&szlig;e Mann braucht &uuml;berall viel Boden; und mehrere, zu nah gepflanzt, zerschlagen sich nur die &Auml;ste&ldquo;(1280-1282).</i></b></p>
<p>Abschlie&szlig;end m&ouml;chte ich noch einmal betonen, das der Textausschnitt aus &bdquo;Nathan der Weise&ldquo; als Musterbeispiel f&uuml;r die Epoche der Aufkl&auml;rung anzusehen ist.</p>

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		<title>Textanalyse Nathan der Weise</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 12:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>

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		<description><![CDATA[Textanalyse Nathan der Weise Lessing wurde am 22. Januar 1729 als Sohn eines lutherischen Pfarrers geboren. Er studierte in Leipzig Theologie . Dort besch&#228;ftigte er sich auch mit dem Theater. Im Jahre 1779 schrieb er das dramatische Gedicht &#34;Nathan der Weise&#34;. Vorausgegangen waren w&#228;hrend Lessings T&#228;tigkeit als Bibliothekar in Wolfenb&#252;ttel zahlreiche Auseinandersetzungen mit der Orthodoxie [...]]]></description>
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<h1>Textanalyse Nathan der Weise</h1>
<p align="justify">Lessing wurde am 22. Januar 1729 als Sohn eines lutherischen Pfarrers geboren. Er studierte in Leipzig Theologie . Dort besch&auml;ftigte er sich auch mit dem Theater. Im Jahre 1779 schrieb er das dramatische Gedicht &quot;Nathan der Weise&quot;. Vorausgegangen waren w&auml;hrend Lessings T&auml;tigkeit als Bibliothekar in Wolfenb&uuml;ttel zahlreiche Auseinandersetzungen mit der Orthodoxie und schlie&szlig;lich das Verbot der Ver&ouml;ffentlichung von religionskritischen Schriften gegen den Hamburger Hauptpastor Melchior Goeze. Daraufhin schuf Lessing sein letztes dramatisches Werk, &quot;Nathan der Weise&quot;, mit dem er erreichen wollte, da&szlig; der Leser seiner Religion kritisch gegen&uuml;bersteht und Toleranz zeigt.</p>
<p align="justify">Im vierten Aufzug beginnt der vierte Auftritt mit einem Dialog zwischen Saladin und dem Tempelherrn, der zu einem Freundschaftsbund f&uuml;hrt. Im darauffolgenden Gespr&auml;ch &auml;u&szlig;ert der Tempelherr Bedenken &uuml;ber die Person Nathans. In heftigen &Auml;u&szlig;erungen sind auch antisemitische Worte zu erkennen. Der Sultan aber wehrt alles ab. Gegen Ende des Gespr&auml;chs, l&auml;&szlig;t Saladin Nathan durch den Tempelherrn suchen und beruhigt den Tempelherrn, was Recha betrifft, mit den Worten &quot;Sie ist dein&quot; (S.102/Z.9).</p>
<p align="justify">Zuerst f&uuml;hren Saladin und der Tempelherr ein konfliktloses Gespr&auml;ch, in dem der Tempelherr unterw&uuml;rfig ist und Saladin g&uuml;tig und gro&szlig;herzig (&quot;Ich, dein Gefangener, Sultan&#8230; SALADIN: Wem ich das Leben schenke, werd` ich dem nicht auch die Freiheit schenken?&quot; Z.22-25/S.96).<i> </i></p>
<p align="center">- 2 -</p>
<p align="justify">In dem dann folgenden Enth&uuml;llungsdialog zeigt sich der Tempelherr aktiv und bereitet mit oft leidenschaftlichen Worten seine Enth&uuml;llung &uuml;ber Nathan vor (&quot;[...] spricht von Aussicht, spricht von heitern Fernen. &#8211; Nun ich lasse mich beschwatzen.&quot; Z.18-20/S.99; &quot;Wenn gleichwohl dieser Ausbund aller Menschen so ein gemeiner Jude w&auml;re [...]&quot; Z.23-24/S.100). Saladin ist betroffen (&quot;Nun, so sage doch, mit wem dus hast? &#8211; Es schiene ja gar mit Nathan, wie?&quot; Z.38-39/S.98), bleibt aber eher in der reagierenden Position und versucht den Tempelherrn zu beruhigen (&quot;Nun, nun! So sieh doch einem Alten etwas nach.&quot; Z.38-39/S.99). Er zeigt eine &uuml;berlegene Haltung und wird erst auf dem H&ouml;hepunkt des Gespr&auml;ches heftig und weist den Tempelherrn in seine Schranken, indem er ihn ermahnt: &quot;Sei ruhig, Christ!&quot; (Z.4/S.101). Beide sind aber an einem m&ouml;glichst gro&szlig;en Ma&szlig; an Verst&auml;ndigung interessiert, und so endet das Gespr&auml;ch in der Einigung beider (&quot;Aber geh! Such du nun Nathan, wie er dich gesucht;&quot; &quot;Verzeih!&quot; Z.5-6/S.102; Z.37/S.101).</p>
<p align="justify">Wie auch im gesamten Drama, wird Saladin in diesem Auftritt als eine sympathische, menschliche Gestalt dargestellt. Hier mu&szlig; auf die treffende Selbsteinsch&auml;tzung Saladins hingewiesen werden (Z.32-34/S.98: &quot;Leider bin auch ich ein Ding von vielen Seiten, die oft nicht so recht zu passen scheinen m&ouml;gen.&quot;). Seine von den zeitgen&ouml;ssischen Kreuzfahrten abstechende Friedensbereitschaft (&quot;Sieh doch einem alten etwas nach!&quot; Z.39/S.99; &quot;Geh behutsam! Gib ihn nicht sofort den Schw&auml;rmern deines P&ouml;bels Preis!&quot; Z.23/S.101) und seine gro&szlig;e Toleranz (Z.28/S.97: &quot;Ich habe nie verlangt, da&szlig; allen B&auml;umen eine Rinde wachse&quot;) kommen zum Ausdruck. Durch das geliehene Geld ist er von Nathan &quot;abh&auml;ngig&quot;, und</p>
<p align="center">- 3 -</p>
<p align="justify">steht schon deshalb auf dessen Seite (&quot;Indes, er ist mein Freund, und meiner Freunde mu&szlig; keiner mit dem andern hadern.&quot; Z.21/S.101).</p>
<p align="justify">Au&szlig;erdem hat ihn Nathans Parabel von den drei Ringen tief beeindruckt, und er hat Nathan als sehr weise und human bezeichnet. Spontan bot er ihm seine Freundschaft an.</p>
<p align="justify">Der Tempelherr ist eine widerspr&uuml;chliche Person. Er sagt, er &quot;habe wider Nathan nichts.&quot; und er &quot;z&uuml;rn`&quot; allein mit sich (Z.3-4/S.99). Andererseits sagt er ca. zwei Seiten weiter: &quot;Ich werde hinter diesen j&uuml;d`schen Wolf im philosoph`schen Schafpelz, Hunde schon zu bringen wissen, die ihn zausen sollen!&quot; (Z.39/S.100; Z.1-2/S.101). Diese Wut, die er gegen Nathan hat, kommt einerseits aus antisemitischen Tendenzen, die sich in ihm zeigen und andererseits aus seiner Liebe zu Recha, der Nathan noch nicht zugestimmt hat. Im Wechsel der Gef&uuml;hle bereut er zum Schlu&szlig; des 4. Auftritts sein Handeln mit den Worten: &quot;Verzeih! Du wirst von deinem Assad, f&uuml;rcht ich, ferner nun nichts mehr in mir erkennen wollen&quot; (Z.37-29/S.101).</p>
<p align="justify">Mit Hyperbeln wie &quot;bl&ouml;de Menschheit&quot; (Z.17/S.100), &quot;gemeiner Jude&quot; (Z.24/S.100) oder &quot;toleranter Schw&auml;tzer&quot; (Z.38/S.100) dr&uuml;ckt Lessing die intolerante Haltung des Tempelherrn aus. Dagegen steht das sprachliche Hilfsmittel der Metapher, wenn Saladin sagt, &quot;[...] da&szlig; allen B&auml;umen eine Rinde wachse&quot; (Z.28/S.97). Hier kommt die Toleranz, die Lessing fordert, zum Ausdruck. Auch durch das Symbol des &quot;j&uuml;dischen Wolfes im philosophischen Schafspelz&quot; (Z.39/S.100; Z.1/S.101) verdeutlicht Lessing die Abneigung des Christen gegen&uuml;ber dem Juden. Andere Symbole wie &quot;Blutbegier des Patriarchen&quot; (Z.30/S.101) oder die Metapher &quot;Sturm der</p>
<p align="center">- 4 -</p>
<p align="justify">Leidenschaft&quot; und &quot;Wirbel der Unentschlossenheit&quot; (Z.36-37/S.101) ma-</p>
<p align="justify">chen den Leser auf die Reue des Christen aufmerksam. Durch S&auml;tze, die nur begonnen und nicht zu Ende gef&uuml;hrt werden (&quot;Wohl sein! Doch</p>
<p align="justify">Nathan&#8230;&quot; Z.15/S.100), zeigt Lessing dem Leser, da&szlig; Saladin die Meinung des Tempelherrn zwar akzeptiert, sie aber, was Nathan betrifft, nicht mit ihm teilt.</p>
<p align="justify">Die analysierte Szene geh&ouml;rt zum H&ouml;hepunkt des Dramas, denn die Zusammenf&uuml;hrung der Hauptpersonen im letzten Auftritt wird vorbereitet. In dieser Szene kommen Lessings utopische Harmonie- und Toleranzvorstellungen zwischen den Hauptreligionen zum Ausdruck. Die erneuten Vorurteile des Tempelherrn werden n&auml;mlich zum Schlu&szlig; der Szene in seiner Reue zunichte gemacht mit der Aussage Saladins &quot;Mich d&uuml;nkt, ich wei&szlig;, aus welchen Fehlern unsre Tugend keimt&quot; (Z.2-3/S.102). Der Tempelherr zeigt seine Selbstkritik mit den Worten &quot;[die] Blutbegier des Patriarchen, des Werkzeug mir zu werden graute&quot; (Z.30-31/S.101). Da&szlig; jede der drei Religionen ihre Existenzberechtigung haben soll, kommt auch in der Aussage Saladins zum Ausdruck: &quot;Ich habe nie verlangt, da&szlig; allen B&auml;umen eine Rinde wachse&quot; (Z.28/S.97). Saladin verk&ouml;rpert die Menschlichkeit, die Lessing fordert, indem er in diesem analysierten 4. Auftritt fast immer gelassen reagiert, Verst&auml;ndnis f&uuml;r den Tempelherrn zeigt und versucht, ihn zu beruhigen.</p>
<p align="justify">Lessings Drama hat auch heute an seiner G&uuml;ltigkeit noch nicht verloren. Hier denke ich zum Beispiel an die religi&ouml;s bedingten Unruhen in Nordirland oder an die Intoleranz der Menschen in Jugoslawien, die zu dem katastrophalen Krieg und dem damit verbundenen Leid f&uuml;r viele Menschen</p>
<p align="center">- 5 -</p>
<p align="justify">gef&uuml;hrt hat. Mehr Menschlichkeit und Toleranz sollte unsere Gesellschaft auch gegen&uuml;ber anderen Menschen wie z.B. Ausl&auml;ndern oder Behinderten zeigen. Lessings Vorstellung seiner Idealwelt, in der Menschen verschiedener Herkunft und Religionen zu einer Familie zusammenwachsen, wird es sicher so nie geben k&ouml;nnen, aber die Menschen sollten wenigstens versuchen, mit mehr Toleranz und dementsprechenden Handeln zusammenzuleben.</p>

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		<title>Szenenplan Nathan der Weise</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 12:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>

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		<description><![CDATA[Szenenplan Nathan der Weise &#160; Szene Ort/Zeit Personen Haltung / Inhalt Ergebnis Erwartung I. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; 1. Flur in Nathans Haus Daja Nathan Daja ist erfreut &#252;ber Nathans Wiederkehr Sie empfindet Mitleid mit ihm, weil sein Haus abgebrannt ist Nathan sorgt sich um Recha, obwohl ihr nichts passiert ist Er m&#246;chte Rechas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1><strong>Szenenplan Nathan der Weise</strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<table cols="6" cellspacing="0" cellpadding="0" style="margin-left: 9px;">
<tbody>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;"><b>Szene</b></div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;"><b>Ort/Zeit</b></div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;"><b>Personen</b></div>
</td>
<td width="169" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;"><b>Haltung / Inhalt</b></div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;"><b>Ergebnis</b></div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;"><b>Erwartung</b></div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">I.</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="169" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-right: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 3px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">1.</div>
</td>
<td width="146" style="border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Flur in Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja ist erfreut &uuml;ber Nathans Wiederkehr</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Sie empfindet Mitleid mit ihm, weil sein Haus abgebrannt ist</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan sorgt sich um Recha, obwohl ihr nichts passiert ist</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Er m&ouml;chte Rechas Retter belohnen, ist aber entt&auml;uscht, dass er so schnell verschwunden ist</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja empfindet starken Respekt f&uuml;r den Tempelherrn (Rechas Retter)</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Sie leidet unter dessen Zur&uuml;ckweisung ihr gegen&uuml;ber</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan ist froh, dass seine Tochter gerettet wurde</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Er will den Tempel-herrn suchen, um ihn zu belohnen</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja ist deprimiert</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Der Tempelherr wird wahrscheinlich die Belohnung zur&uuml;ck-weisen, falls Nathan ihn finden kann</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan wird Recha freudig empfangen</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">2.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Flur in Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Recha</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Recha macht Nathan Vorw&uuml;rfe, dass er sie nicht sofort nach seiner R&uuml;ckkehr aufgesucht hat.</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan belehrt Recha &uuml;ber Wunder, da sie seiner Meinung nach der Rettung recht naiv gegen&uuml;bersteht</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Ist erfreut das sie seine Ausf&uuml;hrungen begreift</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Er versucht, etwas objektiver als Recha zu sein</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Recha/Daja machen sich Sorgen um den Tempel-herrn, Nathan versucht, ihnen zu beweisen, dass es ihm gut gehe.</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja/Recha sind in nicht mehr stark entschlossen, den Tempelherrn zu finden, da sie wissen, dass es ihm gut geht.</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan wird mit Al-Hafi reden</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">3.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Vor Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Derwisch</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Beide erfreut &uuml;ber Wiedersehen</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan ist erstaunt &uuml;ber das hohe Amt des Derwischs</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Derwisch ist ver&auml;rgert und l&auml;uft davon</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">4.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Flur in Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja ist vollkommen aufgeregt, da der Tempelherr wieder erschienen ist</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan sucht den Tempelherrn auf, um ihn zu belohnen</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Tempelherr wird abweisend reagieren</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">5.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Platz mit Palmen</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Tempelherr</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Klosterbruder</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Klosterbruder will eine Spende vom Tempelherrn, der aber nichts besitzt</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Er soll ihm im Auftrag des Patriarchen &sbquo;auf den Zahn f&uuml;hlen&lsquo; und ihm den Auftrag &uuml;berbringen, einen Brief zu &uuml;berbringen, der f&uuml;r das Christentum &auml;usserst wichtig sei</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Tempelherr sieht sich nicht in der Lage, auch gegen seine Feinde, etwas unrechtes zu tun</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Klosterbruder gibt auf und geht fort</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Sagt allgemein vieles &uuml;ber den Charakter des Tempelherrn aus</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cols="6" cellspacing="0" cellpadding="0" style="margin-left: 9px;">
<tbody>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">6.</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Platz mit Palmen</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Tempelherr</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja will den Tempelherrn darauf vorbereiten, dass Nathan zu ihm kommen wird.</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Tempelherr will Nathan nicht sehen</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-right: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan wird trotzdem versuchen, ihn dazu zu bewegen</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">II</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="169" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-right: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 3px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">1.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Des Sultans Palast</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Saladin</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Sittah</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Spielen Schach mehr zum Spa&szlig; als zum Gewinnen</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Sie sind in religi&ouml;sen Dingen nicht immer einer Meinung</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">2.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Palast</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Derwisch</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Saladin</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Sittah</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Derwisch ist Untergebener von Saladin</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Er findet das Spiel wichtiger als das, was Sittah &uuml;ber die Gelder zu sagen hat</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Das ver&auml;rgert Sittah</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Derwisch hat sich bei Sittah Geld f&uuml;r die Kasse geliehen, was Saladin nicht unbedingt billigt</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">3.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Palast</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Sittah</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Saladin</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Diskutieren &uuml;ber die Vertrauensw&uuml;rdigkeit des Derwischs</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">4.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Vor Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Recha</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan und Recha streiten dar&uuml;ber, wie der Tempel-herr zu behandeln sei</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Recha will nicht, dass der Tempelherr sie bei Nathan sieht, damit er ohne zu z&ouml;gern in seine N&auml;he geht.</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Recha und Daja verstecken sich</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan wartet darauf, dass der Tempelherr vorbeikommt</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan und der Tempelherr werden sich endlich begegnen</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">5.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Vor Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Tempelherr</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan ist sich nicht mehr sicher, ob er den Tempel-herrn ansprechen soll</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Dieser will keinen Dank, da er deswegen schon genug erdulden musste</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Er nimmt Nathans Angebot bez&uuml;glich dessen Reicht&uuml;mern aber dennoch an, da er sowieso einen neuen Mantel braucht</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan &uuml;berredet ihn, sich mit seiner Tochter zu treffen</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan und der Tempelherr freunden sich langsam an</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Der Tempelherr und Recha werden sich zum zweiten Mal begegnen</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">6.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Vor Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Tempelherr</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja &uuml;berbringt die Botschaft, dass der Sultan Nathan sehen m&ouml;chte</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja bekommt deswegen Angst</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Auch Nathan macht sich Gedanken</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Alle wurden in Aufregung versetzt</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan wird den Sultan sehen</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">7.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Vor Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Tempelherr</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Sie diskutieren &uuml;ber Saladin</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan findet, dass er auch in dessen Schuld steht, da er dadurch, dass er des Tempelherren Leben gerettet hat auch Rechas Retter ist. Deswegen m&ouml;chte er nicht vor ihn treten</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan l&auml;dt den Tempel-herrn zu sich nach Hause ein</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan kommt dessen Nachname &ldquo;von Stauffen&rdquo; bekannt vor</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Tempelherr will am selben Tag Nathan und Recha zu Hause besuchen</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan ist verun-sichert dar&uuml;ber, was der Sultan von ihm m&ouml;chte</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">8.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Vor Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja kann kaum glauben, dass der Tempelherr kommen wird</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja und Recha bereiten sich auf das Eintreffen des Tempelherrn vor</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Al-Hafi will, dass Nathan sofort zum Palast kommt</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">9.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Vor Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Derwisch</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Der Derwisch ist nicht von Saladin geschickt worden, will aber trotzdem Nathan mitteilen, dass der Sultan Geld von ihm leihen m&ouml;chte. Dabei empfindet er Schuldgef&uuml;hle Nathan gegen&uuml;ber, weil er es nicht geschafft hat, dem Sultan dies auszureden, da er wei&szlig;, dass Nathan sein Geld nie wiedersehen wird</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Al-Hafi schl&auml;gt vor, das er fortziehen solle, wie er selber es vorhat</div>
</li>
</ul>
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan wei&szlig;, was auf ihn zukommt und kann sich darauf einstellen</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Er muss sich entscheiden, ob er hierbleiben oder wegziehen soll</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Nathan wird wahrscheinlich nicht umziehen</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cols="6" cellspacing="0" cellpadding="0" style="margin-left: 9px;">
<tbody>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">III</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="169" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
<td width="146" style="border-top: 1px solid black; border-right: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 5px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">1.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">In Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Recha</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Sind aufgeregt, weil der Tempelherr bald kommen wird</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">&nbsp;</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Tempelherr trifft ein, Recha wird im zu F&uuml;&szlig;en fallen</div>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="70" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 14pt; text-indent: 0pt; line-height: 100%;">2.</div>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">In Nathans Haus</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="146" style="border: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">
<ul type="disc">
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Recha</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Daja</div>
</li>
<li style="font-size: 10pt;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 18pt; text-indent: -18pt; line-height: 100%;">Tempelherr</div>
</li>
</ul>
</td>
<td width="169" src="http://www.referate10.com/js/7-d-m-n10.js" javascript="" style="border-top: 1px solid black; border-left: 1px solid black; border-bottom: 1px solid black; padding-left: 4px; padding-right: 4px;">&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		<title>Ringparabel in Nathan der Weise</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 12:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ringparabel in Nathan der Weise &#160; A) Entstehungsgeschichte des &#8222;Nathan&#8220; S. 3 B) I. Kurze Inhaltsangabe der Ringparabel (III/7) S. 4 II. Ringparabel als formales Zentrum S. 5 1. Ringparabel in der Mitte des St&#252;cks S. 5 a) arithmetisches Zentrum S. 5 b) tektonisches Zentrum S. 5 2. Ringparabel als Drama im Drama S. 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1><span style="font-weight: bold;">Ringparabel in Nathan der Weise</span></h1>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">&nbsp;</p>
<table cols="2" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="justify" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">A) Entstehungsgeschichte des &bdquo;Nathan&ldquo;</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="justify" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 3</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="justify" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">B)      I. Kurze Inhaltsangabe der Ringparabel (III/7)</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="justify" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 4</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">II. Ringparabel als formales Zentrum</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 5</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">1. Ringparabel in der Mitte des St&uuml;cks</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 5</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">a) arithmetisches Zentrum</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 5</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">b) tektonisches Zentrum</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 5</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">2. Ringparabel als Drama im Drama</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 5</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">III. Ringparabel als inhaltliches Zentrum</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 5</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">1. Handlung des Dramas als Spiegel der Ringparabel</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 5</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">a) Konflikt der drei Religionen (Ringe)</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 5</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">b) Nathan als Richter</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 6</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt 0pt 0pt 63pt; text-indent: -14pt; line-height: 150%;">2. Ringparabel als H&ouml;hepunkt der Erziehungsarbeit                                     Nathans</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 6</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">a) Toleranz</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 7</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">b) der Gedanke vom &bdquo;allgemeinen Menschen&ldquo;</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 7</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">c) bedingungslose Humanit&auml;t</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 8</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">d) Deismus</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 8</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">C) Wirkungsgeschichte des &bdquo;Nathan&ldquo;</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 9</div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" align="left">
<td width="505" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">D) Verwendete Literatur</div>
</td>
<td width="56" style="padding-left: 5px; padding-right: 5px;">
<div align="left" style="margin: 0pt; text-indent: 0pt; line-height: 150%;">S. 10</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">
Nach dem Tod des Hamburger Orientalisten Hermann Samuel Reimarus 1768 erhielt Lessing, der mit der Familie Reimarus befreundet war, die &bdquo;Apologie oder Schutzschrift f&uuml;r die vern&uuml;nftigen Verehrer Gottes&ldquo;, die Reimarus zwischen 1740 und 1750 geschrieben hatte und die ihm zu radikal rationalistisch-deistisch schien, als dass er sie h&auml;tte ver&ouml;ffentlichen k&ouml;nnen.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Lessing, der ebenfalls ein Vertreter des Deismus war, arbeitete damals f&uuml;r den Herzog Carl von Braunschweig. Seine Aufgabe war es, aus den Best&auml;nden der herzoglichen Bibliothek in Wolfenb&uuml;ttel wissenschaftliche Nachrichten herauszugeben.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Seit 1774 ver&ouml;ffentlichte er auf diesem Weg Teile aus Reimarus&acute; Manuskript als &bdquo;Fragmente eines Ungenannten&ldquo;, die er durch Kommentare erg&auml;nzte.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Dadurch entwickelt sich der sogenannte &bdquo;Fragmentenstreit&ldquo; zwischen Lessing und Vertretern der dogmatisch orthodoxen lutherischen Kirchenlehre und insbesondere dem Hamburger Pastor Johann Melchior Goeze. Lessings Gegner konnten auch Herzog Carl auf ihre Seite ziehen und er verbot am 3. August 1778 Lessing, seine theologischen Schriften in Zukunft ohne Zensur drucken zu lassen. Derart in der Fortsetzung seines Streites und im Vorbringen seiner Argumente behindert, beschloss Lessing, ein Drama zu schreiben, einen Plan, den er schon drei Jahre mit sich herumtrug. Am 6. September 1778 schrieb er an seine Hamburger Freundin Else Reimarus, er erwarte, dass man ihn auf seiner &bdquo;alten Kanzel, dem Theater, wenigstens noch ungest&ouml;rt will predigen lassen&ldquo;. Er hatte also vor, mit seinem Drama &bdquo;Nathan der Weise&ldquo; seine theologische Meinung darzulegen, wenn auch mit anderen Mitteln als bisher.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Den lehrenden Charakter des &bdquo;Nathan&ldquo; zeigt bereits die Titelseite des Originals; so steht dort das Gellius-Zitat &bdquo;Introite, nam et heic Dii sunt!&ldquo; &ndash; &bdquo;Tretet ein, denn auch hier sind die G&ouml;tter&ldquo;. Es wird also bereits darauf hingewiesen, dass im St&uuml;ck eine religi&ouml;se Meinung vertreten wird, die nicht unbedingt mit der der Kirche &uuml;bereinstimmt, jedoch &bdquo;auch&ldquo; richtig, wenn nicht sogar richtiger ist.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">F&uuml;r die Kernaussage des Nathans, die &bdquo;Ringparabel&ldquo;, &uuml;bernahm er die Handlung aus Boccaccios &bdquo;Decameron&ldquo; und erweitert sie um die Figur des Richters, der aus den drei Ringen den echten Ring herausfinden soll. Des Weiteren l&auml;sst Lessing Saladin fragen, warum Nathan bei seiner Religion bleibe, in die ihn doch nur &bdquo;der Zufall der Geburt / (&#8230;) hingeworfen&ldquo;.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Mit Hilfe dieses Dramas, das am 14. M&auml;rz 1783 in Berlin uraufgef&uuml;hrt wurde, gelang es Lessing, die Zensur Herzog Carls zu umgehen.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">&nbsp;</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">In der Vorgeschichte der Ringparabel ist von einem Ring die Rede, in den ein Opal eingelassen ist, ein Stein, &bdquo;der je nach Einwirkung des Lichts in vielen unterschiedlichen Farben erscheinen kann (also nicht auf eine einzige Erscheinungsweise festlegbar ist)&ldquo;.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Der Ring hat die &bdquo;geheime Kraft, vor Gott / Und Menschen angenehm zu machen, wer / In dieser Zuversicht ihn trug&ldquo; und wird immer vom Vater auf den jeweils liebsten Sohn vererbt. Nach einiger Zeit kommt der Ring zu einem Vater, der drei S&ouml;hne hat, die er alle drei gleich liebt. Allen dreien hat er bereits ohne das Wissen der beiden anderen den Ring versprochen, er befindet sich also in einem Konflikt. Um keinen der drei S&ouml;hne entt&auml;uschen zu m&uuml;ssen, geht er zu einem Goldschmied und l&auml;sst zwei weitere, dem Original vollkommen gleiche Ringe anfertigen. Das gelingt dem Goldschmied so gut, dass nicht einmal der Vater selbst die Ringe auseinander halten kann. Daraufhin ruft er jeden seiner drei S&ouml;hne einzeln zu sich und &uuml;bergibt jedem einen Ring; kurz darauf stirbt er.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Hier unterbricht Nathan seine Erz&auml;hlung und vergleicht die Ringe mit den Religionen beziehungsweise den (einzigen) echten Ring mit dem (einzigen) wahren Glauben.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Auf den Einwurf Saladins, dass die Religionen sehr wohl zu unterscheiden seien, antwortet Nathan, dass diese Unterschiede nur rein &auml;u&szlig;erlich und Ergebnisse einer geschichtlichen Entwicklung seien. Anschlie&szlig;end f&auml;hrt Nathan mit der Erz&auml;hlung fort:</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Nach dem Tod des Vaters geraten die S&ouml;hne in Streit, welcher Ring denn nun der echte sei. Sie gehen zu einem Richter, der zun&auml;chst ratlos ist, sich dann aber an die Wunderkraft des Ringes erinnert und jeweils zwei der drei S&ouml;hne fragt, wen von ihnen sie am meisten lieben, aber keiner weist diese Eigenschaft auf, die urspr&uuml;nglich den Tr&auml;ger des Rings ausgezeichnet hat. Der Richter vermutet nun, dass der echte Ring verloren ging, gibt den drei S&ouml;hnen aber folgenden Rat: &bdquo;Wohlan! / Es eifre jeder seiner unbestochnen / Von Vorurteilen freien Liebe nach! / Es strebe von euch jeder um die Wette, / Die Kraft des Steins in seinem Ring&acute; an Tag / Zu legen!&ldquo;, er fordert sie also auf, sich immer so zu verhalten, als sei ihr Ring der richtige. Des Weiteren erw&auml;hnt er, dass es sp&auml;ter einen weiseren Richter als ihn geben wird.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Schon allein die formale Stellung im Gesamtwerk hebt die Ringparabel als Zentrum des St&uuml;ckes heraus. Sie steht &ndash; arithmetisch gesehen &ndash; genau in der Mitte des St&uuml;cks. Das Gesamtwerk hat ca. 3840 Verse; bei Vers 1911 beginnt die Ringparabel. Sie steht genau im mittleren, dem dritten Akt und innerhalb dieses Aktes nimmt die Vorgeschichte der Ringparabel und die Ringparabel selbst die vier mittleren Szenen ein (III/4 &ndash; III/7).</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Betrachtet man das Gesamtwerk unter dem Aspekt des klassischen Aufbaus des F&uuml;nfakters, hat die Ringparabel als Mittelpunkt des dritten Aktes die Stellung der Peripetie inne, des H&ouml;he- und Wendepunkts des St&uuml;cks, der die Kernaussage enth&auml;lt.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">F&uuml;r diese Feststellung spricht auch der Aufbau der Ringparabel selbst. Sie ist gewisserma&szlig;en ein &bdquo;Drama im Drama&ldquo;, das wiederum in f&uuml;nf Akte unterteilt werden kann.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Die Vorgeschichte von der Kraft und der geheimen Wirkung des Ringes &uuml;bernimmt die Rolle der Exposition. Die Steigerung ist durch den Vater, der alle S&ouml;hne gleich liebt und die Anfertigung zweier weiterer identischer Ringe gegeben. Im Wendepunkt zeigt sich, dass die drei Ringe nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind, &bdquo;Fast so unerweislich, als / Uns itzt &ndash; der rechte Glaube.&ldquo; Dieser Wechsel von der Bildebene in die Sachebene und die Aussage, dass die drei Ringe &ndash; und damit die drei Religionen &ndash; nicht zu unterscheiden seien, stellt gleichzeitig die Kernaussage des Gesamtwerks dar. Die Ratlosigkeit des Richters, der sich zuerst au&szlig;er Stande sieht, die drei Ringe voneinander zu unterscheiden und sein vergeblicher Versuch, es doch zu schaffen, stellt die Retardation dar. Die abschlie&szlig;ende L&ouml;sung ist der Rat des Richters f&uuml;r jeden der drei S&ouml;hne, sich so zu verhalten, als sei sein Ring der richtige.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Die Ringparabel ist aber nicht nur der formale Mittelpunkt des Dramas, sie ist auch das inhaltliche Zentrum, so entspricht die Handlung des St&uuml;ckes der der Ringparabel. Der Streit um die wahre Religion findet sich in dem Streit der drei Br&uuml;der wieder, wer denn nun den echten Ring habe. Welche Religion beziehungsweise welcher Ring der richtige ist, ist nicht herauszufinden. Laut Nathans Erz&auml;hlung (und damit auch nach Lessings Meinung) kommen alle drei Religionen, wie die drei Ringe, vom Vater &ndash; also Gott &ndash; und sind, als &bdquo;Gabe Gottes&ldquo;, echt. Ein Streit um den echten Ring ist daher sinnlos und lenkt vom Sinn und Zweck der Religion ab. Er meint, dass es m&ouml;glich sei, &bdquo;da&szlig; der Vater nun / Die Tyrranei des <i>einen</i> Rings nicht l&auml;nger / In seinem Hause dulden wollen&ldquo;, dass also Gott gewollt habe, dass die drei Religionen sich nicht unterscheiden, was zur Konsequenz h&auml;tte, dass alle, die ihre Religion f&uuml;r die einzig wahre halten, Gott zuwider handeln. Wer aber k&ouml;nnte sich schon zutrauen, Dinge zu unterscheiden, die Gott so gemacht hat, dass sie nicht zu unterscheiden sind?</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Genau das ist die Aufgabe, die Nathan von Saladin erhalten hat und die, wie Nathan durch die Ringparabel deutlich macht, unl&ouml;sbar ist. Nathan dreht am Ende seiner Erz&auml;hlung den Spie&szlig; um und fragt Saladin, ob er denn von sich glaube, der weisere Richter zu sein, der die Religionen unterscheiden kann, worauf Saladin entgegnet: &bdquo;Ich Staub? Ich Nichts / O Gott!&ldquo;. Saladin wird also, wie die drei Br&uuml;der, durch den Richterspruch beziehungsweise Nathans Aussage, erzogen und erkennt die Wahrheit in Nathans Worten.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Letztendlich stellt die Ringparabel den H&ouml;hepunkt der Erziehungsarbeit Nathans dar:</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">W&auml;hrend Nathan in der Vorgeschichte zur Ringparabel Recha, seine Adoptivtochter, von ihrem Wunderglauben heilt und sp&auml;ter den Tempelherrn von seinen Vorurteilen, so erzieht Nathan hier den rangh&ouml;chsten Moslem in Jerusalem, Sultan Saladin. Auch die Fehler oder die Fragen der zu Erziehenden sind zun&auml;chst sehr konkret (Wunderglaube, Vorurteile), sp&auml;ter sehr allgemein (Frage nach der wahren Religion) und damit f&uuml;r den &bdquo;Erzieher&ldquo; schwerer zu beantworten. Die Aussage, sich immer so zu verhalten, als m&uuml;sse man durch Menschlichkeit beweisen, dass seine Religion die richtige sei, ist das ultimative Mittel, um Frieden, Menschlichkeit und Toleranz zwischen den Religionen aufzubauen, nachdem vorher zwei andere L&ouml;sungswege gescheitert sind: die L&ouml;sung des Saladin, der durch Heiratspolitik mit den Christen ein neues, gemischtes Herrscherhaus gr&uuml;nden will und die des Derwischs Al Hafi und des Klosterbruders, die sich beide von der schlechten Welt abkehren, um entweder wie Al Hafi an den Ganges zu gehen (&bdquo;Am Ganges, / Am Ganges nur gibt&rsquo;s Menschen.&ldquo;) oder wie der Klosterbruder, der sich am liebsten v&ouml;llig aus der Welt zur&uuml;ckziehen w&uuml;rde (&bdquo;Ich mag / Nicht fein sein; mag nicht &uuml;berreden; mag / Mein N&auml;schen nicht in alles stecken; mag / Mein H&auml;ndchen nicht in allem haben.&ldquo;).</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Betrachtet man die Erziehungsarbeit Nathans insgesamt, so lassen sich vier Ideale, zu</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">denen er erziehen will, erkennen. Nathan (und damit Lessing) setzt sich f&uuml;r Toleranz ein, was in einer Erl&auml;uterung Nathans zur Ringparabel deutlich wird: &bdquo;Wie kann ich meinen V&auml;tern weniger / Als du den deinen glauben? / Oder umgekehrt. &#8211; / Kann ich von dir verlangen, da&szlig; du deine / Vorfahren L&uuml;gen strafst, um meinen nicht / Zu widersprechen?&ldquo; Nathan betont also, dass sich alle Religionen auf Geschichte gr&uuml;nden, dass man alle anderen Religionen tolerieren muss, da jeder der &Uuml;berlieferung seiner Vorfahren am meisten Glauben schenkt und so nie objektiv entscheiden und handeln kann. Nach Nathans Meinung unterscheiden sich die Religionen ohnehin nur in Formalismen, der &bdquo;Kern&ldquo; ist immer gleich und von Gott gegeben.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Nathans Handeln entspricht auch dem aufkl&auml;rerischen Gedanken vom &bdquo;allgemeinen Menschen&ldquo;, von der &bdquo;Gleichheit&ldquo; der Menschen. Durch die Erziehung Rechas, des Tempelherrn und Saladins erzieht er jeweils einen Vertreter der drei Religionen (wenn man Recha als J&uuml;din z&auml;hlt), au&szlig;erdem nimmt er keinerlei R&uuml;cksicht auf den sozialen Rang der zu erziehenden Personen. Auff&auml;llig an Lessings Drama ist auch, dass das Sprachniveau unabh&auml;ngig von der sprechenden Person konstant hoch gehalten wird; der Derwisch Al Hafi hat die gleiche Ausdrucksweise und hohe Sprache wie Saladin.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Nathan selbst ist bereits ein Beispiel f&uuml;r einen &bdquo;allgemeinen Menschen&ldquo;, so spricht Nathan neben Hebr&auml;isch Arabisch bzw. Persisch und erwidert auf den Hinweis des Klosterbruders, der ihm Assads Tagebuch bringt &bdquo;Es ist Arabisch aber, was der Herr / Hineingeschrieben&ldquo; &bdquo;Einerlei! Nur Her! &ndash;&ldquo;. Peter P&uuml;tz schreibt hierzu</p>
<p align="justify" style="text-indent: 35pt; margin-right: 56pt;">&bdquo;Die Frage mag naiv klingen (&#8230;): Welche Sprache m&ouml;gen Moslems, Juden und Christen unter sich und miteinander gesprochen haben? Diese Frage ist herk&ouml;mmlicherweise f&uuml;r Trag&ouml;dien zumindest irrelevant (&#8230;). Da&szlig; dies im Lustspiel anders sein kann, zeigt in der <i>Minna von Barnhelm</i> die Figur des radebrechenden Franzosen. (&#8230;) Nathan also liest und spricht Arabisch; gilt das aber auch f&uuml;r den Tempelherrn, Recha und die anderen? Wenn also die Frage nach der Verst&auml;ndigungsm&ouml;glichkeit im Drama schon einmal aufgeworfen wird, ohne da&szlig; eine abschlie&szlig;ende Antwort zu finden ist, dann scheint folgende Deutung nicht unzul&auml;ssig: Da&szlig; ausgerechnet an einem Ort mit wahrhaft babylonischer Vielfalt und Verschiedenheit der Sprachen dennoch eine reibungslose Verst&auml;ndigung praktiziert werden kann, ist ein weiterer Beleg daf&uuml;r, da&szlig; selbst Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion dennoch alle an der einen menschlichen Natur und Vernunft teilhaben, und hierzu geh&ouml;rt auch die Fiktion einer gemeinsamen Sprache als eines menschheitsumfassenden Ringes.&ldquo;</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Diese Gesellschaftsutopie einer universalen Verbundenheit aller Menschen taucht auch im Schlusstableau wieder auf: Die Christen Recha und Curd von Stauffen sind mit den Muslimen Saladin und Sittah verwandt; Nathan ist gewisserma&szlig;en der geistige Vater Rechas.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Ein weiteres sehr wichtiges Ideal Nathans ist die religions&uuml;bergeifende Humanit&auml;t, so l&auml;&szlig;t Nathan den Richter den Rat geben, jeder m&ouml;ge so handeln, als m&uuml;sse man durch m&ouml;glichst menschliches Handeln die Echtheit seiner Religion beweisen, womit er bereits dem kategorischen Imperativ Kants vorgreift (in der &bdquo;Kritik der reinen Vernunft&ldquo; von 1781). Humanit&auml;t ist nach Nathans Ansicht nichts, das den zu Erziehenden von Grund auf beigebracht werden muss, vielmehr besitzt jeder Mensch eine &bdquo;Grundhumanit&auml;t&ldquo;, die je nach Lebenswandel gepflegt oder vernachl&auml;ssigt wird. (&bdquo;Ich wei&szlig;, wie gute Menschen denken; wei&szlig;, / Da&szlig; alle L&auml;nder gute Menschen tragen&ldquo;) Nathans Erziehung zur Humanit&auml;t ist daher eine Art Hilfe zur Selbsthilfe, durch bedingungslose Menschlichkeit gegen&uuml;ber dem anfangs judenverachtenden Tempelherrn bringt er diesen zun&auml;chst aus der Fassung (&bdquo;Aber, Jude &ndash; / Ihr hei&szlig;et Nathan? &ndash; Aber, Nathan &ndash; Ihr / Setzt Eure Worte sehr &ndash; sehr gut &ndash; sehr spitz &ndash; / Ich bin betreten&ldquo;), woraufhin er zum Freund Nathans wird.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Wie Lessing ist auch Nathan ein Anh&auml;nger des Deismus und der Vernunft. Deismus bedeutet, dass Gott die Welt zwar erschaffen und mit vern&uuml;nftigen Naturgesetzen ausgestattet hat, aber seit der Erschaffung der Welt nicht mehr aktiv in die Welt eingreift.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Ein Beleg in der Ringparabel findet sich in der Tatsache, dass der Vater, also Gott, seinen Kindern die drei Ringe &uuml;berl&auml;sst und daraufhin stirbt, er kann also nicht mehr aktiv in den Streit seiner drei S&ouml;hne eingreifen, sie sind auf sich allein gestellt und es gibt keine M&ouml;glichkeit, den Vater wieder zum Leben zu erwecken und ihn um Rat zu fragen. Auch in der Exposition des St&uuml;ckes erzieht Nathan zu Deismus und Vernunft: Recha glaubt anfangs fest, ein Engel habe sie aus dem Feuer gerettet. Er stellt dem Wunderglauben Rechas und Dajas seine Ansicht entgegen, dass bereits allt&auml;gliche Dinge als Wunder aufgefasst werden k&ouml;nnen. Nathan stellt den Wunderglauben als eine sehr bequeme M&ouml;glichkeit dar, Dank und Verantwortung zu umgehen, einem Engel kann man schlie&szlig;lich keinen Gegendienst erweisen; ganz im Gegensatz zu einem Menschen, dem man sp&auml;ter einen Gegendienst erweisen kann, was Nathan f&uuml;r Recha abschlie&szlig;end noch einmal zusammenfasst: &bdquo;Begreifst du aber, / Wieviel <i>and&auml;chtig schw&auml;rmen</i> leichter, als / <i>Gut handeln</i> ist?&ldquo;, er erzieht sie vom &bdquo;s&uuml;&szlig;e[n] Wahn&ldquo; zur &bdquo;s&uuml;&szlig;ern Wahrheit&ldquo;.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Lessings St&uuml;ck &bdquo;Nathan der Weise&ldquo; wurde vom Publikum mit sehr unterschiedlichen Reaktionen aufgenommen. W&auml;hrend bei der Urauff&uuml;hrung am 14. M&auml;rz 1783 das Theater bis auf den letzten Platz gef&uuml;llt war, blieb schon bei der dritten Auff&uuml;hrung der Ansturm aus. Kritik wurde in Fachkreisen vor allem an der dramatischen Form von Lessings Drama ge&uuml;bt: &bdquo;Freilich hat das St&uuml;ck nur wenig theatralisches&#8230;&ldquo;.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Erst von der Inszenierung Schillers (Weimar, 1801) geht gr&ouml;&szlig;ere &bdquo;theatralische Wirkung&ldquo; aus. Er ver&auml;ndert den &bdquo;Nathan&ldquo; betr&auml;chtlich, indem er in das Metrum eingreift, gedankliche Passagen streicht und allzu kritische und anst&ouml;&szlig;ige Textstellen, wie beispielsweise Nathans Auseinandersetzung mit Rechas Wunderglaube oder Sittahs Kritik am Verhalten der Christen, entsch&auml;rft. Noch widerspr&uuml;chlicher wird die im Nathan entwickelte Religionsidee aufgenommen. W&auml;hrend der Meininger Hofprediger Johann Georg Pfranger sogar ein Gegendrama entwirft, weil er sich &uuml;ber die Herabsetzung des Christentums und die Verherrlichung des Judentums entr&uuml;stet, sieht Friedrich Schlegel diese Idee der Toleranz durchwegs positiv. Der h&auml;ufigste Kritikpunkt war allerdings, dass der &bdquo;Held&ldquo; des Dramas ein Jude ist. Immanuel Kant soll nach der Lekt&uuml;re der ersten zehn Druckb&ouml;gen gesagt haben, er k&ouml;nne keine Helden aus diesem Volk leiden.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 56pt;">Der materialistische Philosoph Eugen D&uuml;hring bezeichnete den &bdquo;Nathan&ldquo; sogar als ein &bdquo;plattes Judenst&uuml;ck (&#8230;) auf einem sehr niedrigen Geistesniveau&ldquo;. Antisemitismus war auch 1933 der Grund f&uuml;r das Verschwinden des Dramas von der B&uuml;hne und aus dem Schulunterricht. Dabei steht es au&szlig;er Frage, dass die Aussage des St&uuml;ckes, Humanit&auml;t und Toleranz, zu allen Zeiten aktuell war und es auch bleiben wird. Diese Werte haben gerade in den vergangenen Jahren, in denen &uuml;bertriebener Nationalismus und Intoleranz wieder aufflammten, eine besondere Wichtigkeit erlangt.</p>

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		<title>Nathan der Weise, Monolog vor Ringparabel Interpretation</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 14:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgabe:&#160;&#160;&#160; Beschreiben und Deuten Sie den Monolog Nathans. Erl&#228;utern Sie dabei die Funktion des Monologs in Hinblick auf die nachfolgende Ringparabel. &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; Analysieren Sie die von Nathan verwendeten sprachlichen Bilder. L&#246;sung in Stichpunkten (L&#246;sungstext nicht vorhanden) : &#160; Einleitung: aus &#8222;Nathan der Weise&#8220; von Gotthold Ephraim Lessing Entstehungsjahr: 1799 Handlungsjahr des St&#252;ckes: zur Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Aufgabe:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beschreiben und Deuten Sie den Monolog Nathans. Erl&auml;utern Sie dabei die Funktion des Monologs in Hinblick auf die nachfolgende Ringparabel.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Analysieren Sie die von Nathan verwendeten sprachlichen Bilder.</p>
<p>L&ouml;sung in Stichpunkten (L&ouml;sungstext nicht vorhanden) :</p>
<p>&nbsp; <strong>Einleitung</strong>:</p>
<p>aus &bdquo;Nathan der Weise&ldquo; von Gotthold Ephraim Lessing<br />
Entstehungsjahr: 1799<br />
Handlungsjahr des St&uuml;ckes: zur Zeit des dritten Kreuzzuges ( Konflikt der drei Religionen Judentum, Christentum und Islam<br />
H&ouml;hepunkt: Ringparabel (genannte Szene bezieht sich auf die Ringparabel und befindet sich davor)</p>
<p>
<strong>&nbsp; Hauptteil:</strong></p>
<p>Nathan = Ein Hauptcharakter ( j&uuml;discher Kaufmann, reich )<br />
N. im Palast von Sultan Saladin, f&uuml;hrt Gespr&auml;ch mit sich selbst<br />
Monolog beschreibt Situation von Nathan<br />
N. stellt sich Frage &uuml;ber das Verlangen des Sultans<br />
N. denkt &uuml;ber die besten Antwortm&ouml;glichkeiten und Verhaltensm&ouml;glichkeiten nach<br />
N. Vorbereitung auf Gespr&auml;ch mit Salladin = Monolog<br />
N. legt Strategie zurecht<br />
N. nachdenkliche Haltung deutlich durch rhetorische Fragen, Gedankenstriche ( einige Gedankenstriche kennzeichnen Parenthesen )<br />
Szene k&uuml;ndigt kurz bevorstehenden H&ouml;hepunkt an<br />
Spannung steigt ( Zeile 1888 &ndash; 1890 )<br />
Vorbereitung auf Ringparabel<br />
Konflikt der drei Religionen wird ersichtlich, sowie Thema der Ringparabel<br />
Monolog macht deutlich N. der Gespr&auml;chsf&uuml;hrer<br />
N. verwendet Metaphern ( Z 1868 &ndash; 1689 ), Alliteration ( Z 1868 ), Ellipse ( Z 1876 ), Hyperbel ( Z 1886 )<br />
Sprachlichen Mittel zur Verdeutlichung der verfahrnen Situation<br />
Anspielung auf ein M&auml;rchen ( Z 1890 ; Nennung der Merkmale ) deutlich dessen Hilfe zur Belehrung des Sultans<br />
Dieser Versuch ein Merkmal der Aufkl&auml;rung<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Zusammenfassung/Inhaltsangabe Nathan der Weise</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 13:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung/Inhaltsangabe Nathan der Weise Gotthold Ephraim Lessing &#160; 1. Aufzug: -&#160;&#160;&#160; Nathan kommt von Gesch&#228;ftsreise zur&#252;ck Recha (Tochter) erz&#228;hlt das sein Haus gebrannt hat Sie w&#228;re dabei beinahe ums leben gekommen Christlicher Tempelherr hat sie gerettet Tempelherr vor kurzem zum Tode verurteilt, jedoch von Sultan Saladin begnadigt (erinnert ihn an Bruder) Nathan erf&#228;hrt von seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Zusammenfassung/Inhaltsangabe Nathan der Weise <i>Gotthold Ephraim Lessing</i></h1>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>1. Aufzug</strong>: </h3>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nathan kommt von Gesch&auml;ftsreise zur&uuml;ck<br />
	Recha (Tochter) erz&auml;hlt das sein Haus gebrannt hat<br />
	Sie w&auml;re dabei beinahe ums leben gekommen<br />
	Christlicher Tempelherr hat sie gerettet<br />
	Tempelherr vor kurzem zum Tode verurteilt, jedoch von Sultan Saladin begnadigt (erinnert ihn an Bruder)<br />
	Nathan erf&auml;hrt von seinem Schachfreund Derwisch das er jetzt Schatzmeister beim Sultan ist<br />
	Soll Staatskasse f&uuml;llen, will Nathan als Geldgeber, dieser lehnt ab<br />
	Nathan will Tempelherr zum Essen einladen, um ihm zu danken, lehnt aber ab<br />
	Klosterbruder, der f&uuml;r den Patriarchen (K&ouml;nig Phillip August) arbeitet kommt zu Tempelherr und bittet ihn ein Brief zum K&ouml;nig Phillip August zu bringen<br />
	L&auml;sst nachfragen ob er an Anschlag auf Sultan Interesse hat<br />
	Lehnt ab da er sich Sultan gegen&uuml;ber etwas schuldig f&uuml;hlt</p>
<h3><strong>&nbsp;2. Aufzug:</strong>&nbsp;</h3>
<p>&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; Saladin spielt mit Schwester Sittah Schach<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sultan macht sich Sorgen wegen drohendem Krieg, will Sittah<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mit K&ouml;nig Richards Bruder zusammenbringen, klappt aber nicht<br />
	Derwisch borgt Geld bei Sittah f&uuml;r Staatskasse<br />
	Sultan ist nicht einverstanden damit, Sittah r&auml;t bei Nathan um Geld zu fragen<br />
	Derwisch lehnt jedoch gleich ab, wei&szlig; das er das nicht macht<br />
	Saladin l&auml;sst sich noch mehr von Nathan erz&auml;hlen<br />
	Recha will Tempelherr unbedingt sehen und sprechen<br />
	Daja (Art Ziehmutter) wei&szlig; das er auf dem Weg zum Kloster bei ihnen vorbei muss<br />
	Nathan spricht mit ihm<br />
	Anf&auml;nglich Tempelherr wieder judenfeindlich<br />
	Nach Diskussion gewinnt Nathan langsam Freundschaft<br />
	Dankt Tempelherr mit Geld, wollte dies zwar nicht aber nimmt es da er neuen Mantel braucht<br />
	Tempelherr ist von Recha beeindruckt und m&ouml;chte sie kennen lernen<br />
	Tempel. Name ist Curd von Stauffen<br />
	Nathan kommt er bekannt vor<br />
	Sultan m&ouml;chte Nathan pers&ouml;nlich sprechen, Derwisch r&auml;t ihm davon ab, will ihn nur um sein Geld bringen<br />
	Derwisch k&uuml;ndigt bei Saladin</p>
<h3><strong>3. Aufzug:</strong> </h3>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daja hofft das sich Recha und Tempel. verlieben<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&gt;&nbsp;&nbsp; hofft mit ihnen dann nach Europa reisen zu k&ouml;nnen<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zuneigung beider wird deutlich, Recha aber empfindet nur Dankbarkeit und<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Freundschaft (Tempel. verl&auml;sst verwirrt das Haus), wird ihn sp&auml;ter aber noch&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; lieben<br />
	Sittah hat Plan um Nathan das Geld zu entlocken, Saladin nicht einverstanden<br />
	Sultan frag nach wahrer Religion<br />
	Nathan erz&auml;hlt ihm die Geschichte der drei Ringe (Ringparabel)<br />
	Schlie&szlig;lich gibt es keine richtige Religion sondern nur eine die man f&uuml;r richtig h&auml;lt<br />
	Sultan beeindruckt von Weisheit und Humanit&auml;t, bietet Freundschaft an<br />
	Nathan bietet Geld f&uuml;r die Staatskasse<br />
	Saladin schickt Nathan zu Tempel., m&ouml;chte das dieser seine Tochter kennen lernt<br />
	Tempel. jedoch verliebt in Recha und gibt sein leben als christ. Tempel. auf<br />
	Erz&auml;hlt Daja das er keine J&uuml;din lieben kann<br />
	Daja erz&auml;hlt Tempel. das Geheimnis von Rechas Herkunft, ist Christin aus Europa, jedoch von Nathan j&uuml;disch erzogen<br />
	Bittet Nathan um Rechas Hand<br />
	Tempel. erstaunt, Daja sagt ihm das sie nach Europa zur&uuml;ck m&ouml;chte</p>
<h3><strong>4. Aufzug:</strong></h3>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tempel. sucht beim Patriarchen Rat<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; Patriarch ist der Meinung Nathan m&uuml;sse sterben<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; da er eine Christin j&uuml;disch erzogen hat<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sittah zeigt Saladin ein Bild von Bruder Assad, suchen &Auml;hnlichkeit zum <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tempel.<br />
	Tempel. zweifelt an Nathans Zuverl&auml;ssigkeit<br />
	Sittah will Recha Nathan entziehen und sie an den Hof bringen<br />
	Nathan verschweigt auch Daja das Recha und Tempel. Geschwister sein k&ouml;nnten<br />
	Versucht Daja mit Geschenken davon abzuhalten dem Tempel. Rechas Geheimnis zu sagen, die besteht darauf das es Nathan selbst erz&auml;hlt<br />
	Nathan kann dank des Klosterbruders etwas in der Vergangenheit nachforschen, da er Recha von ihm vor 18 Jahren erhalten hat<br />
	Vater (Wolf von Filnik, musste in Krieg, Mutter starb fr&uuml;h)<br />
	Vermutung, Konrad von Stauffen (Vater von Tempel.), Bruder von Mutter von Recha</p>
<h3><strong>5. Aufzug:</strong> </h3>
<p>&ndash; Saladin bekommt Geld aus &Auml;gypten <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Klosterbruder erz&auml;hlt das Patriarch Rechas Geheimnis evtl. von Tempel. wei&szlig;<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Nathan fragt Tempel. ob er Patriarch &uuml;ber Recha erz&auml;hlt hat<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; streitet das ab<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Recha sp&uuml;rt das Nathan nicht ihr richtiger Vater ist<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Nathan kl&auml;rt auf das Curd nur den Namen seiner Mutter verwendet<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; ist in Wirklichkeit ein von Filnik<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Recha und Tempel. sind Geschwisster, Assad ist Vater (Bruder von Saladin),<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Saladin ist Onkel von Beiden</p>

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		<title>Charakteristik des Patriarchen aus Nathan der Weise</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 13:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Charakteristik des Patriarchen &#160; Die zu charakterisierende Figur des Patriarchen, aus Gotthold Ephraim Lessings&#160; &#8222;Nathan der Weise&#8220;,&#160; ist ein sehr energischer Vertreter des christlichen Glaubens, der im Kreise der anderen Geistlichen eine sehr hohe Stellung innehat und die ihm so gegebene Macht auch gerne demonstriert. Seine Auftritte zu jeglichen Anl&#228;ssen sind immer prunkvoll, die er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>&nbsp;Charakteristik des Patriarchen<br />
&nbsp;</h1>
<p>Die zu charakterisierende Figur des Patriarchen, aus Gotthold Ephraim Lessings&nbsp; &bdquo;Nathan der Weise&ldquo;,&nbsp; ist ein sehr energischer Vertreter des christlichen Glaubens, der im Kreise der anderen Geistlichen eine sehr hohe Stellung innehat und die ihm so gegebene Macht auch gerne demonstriert. Seine Auftritte zu jeglichen Anl&auml;ssen sind immer prunkvoll, die er aber an Pracht noch steigert, sobald er an den Hof berufen wird (S.81 V. 2457 ff.). <br />
&nbsp;Die Art und Weise seines Umgangs mit Menschen h&auml;ngt von seinem Gegen&uuml;ber ab, den er stets seine Wertsch&auml;tzung oder Nichtachtung sp&uuml;ren l&auml;sst. So spricht er mit dem Klosterbruder im Imperativ und sehr distanziert (S.81 V. 2459), w&auml;hrend er beim Tempelherren zwar nicht&nbsp; auf seine Arroganz verzichtet, aber die Ebene des Sprachniveaus anhebt, dies zeigt sich im Verwenden lateinischer und griechischer Worte (&bdquo;Faktum&ldquo;, &bdquo;Hypothese&ldquo;, &bdquo;pro et contra&ldquo;, &bdquo;Di&ouml;zese&ldquo;, &bdquo;Apostasie&ldquo;&#8230;.), und ihn au&szlig;erdem mit formaler, aber h&ouml;flicher Anrede begr&uuml;&szlig;t (&bdquo;Herr Ritter&ldquo;, &bdquo;sehr erfreut&ldquo;).<br />
Des Weiteren erkennt der Leser an Hand des Gespr&auml;chsverlaufs, dass er nur sehr widersrebend und letztendlich sogar nur zum Schein von seinem Standpunkt abweicht (S85 V. 2587 ff.). Dies zeigt deutlich, dass er von seiner hohen geistlichen Stellung&nbsp; und&nbsp; der damit verbundenen Macht sehr eingenommen ist und m&ouml;chte, dass die weitere christliche Entwicklung des &bdquo;tapferen Gl&auml;ubigen&ldquo; unter seinen Augen abl&auml;uft (S.81 V.2461 ff.). Hierbei sollte aber die Tapferkeit dem reifen Rat der &Auml;lteren Platz machen (S.82 V.2471 ff.).&nbsp; <br />
Auch macht er im Dialog deutlich, dass der christliche Glaube f&uuml;r ihn an erster Stelle steht und sogar die Vernunft verdr&auml;ngt, die schlie&szlig;lich der Willk&uuml;r Gottes, da sie von ihm erschaffen,&nbsp; untergeordnet sei (S.82 V.2487 ff.). <br />
Man kann im Falle des Patriarchen schon von einem fanatischen Christ reden, der nicht nur unentwegt den Feuertod eines Juden(S. 84 V.2546) &ldquo;tut nichts; er wird verbrannt&ldquo;) fordert nur weil er seine Ziehtochter ohne Glauben( weder j&uuml;disch noch christlich) erzogen hat sondern den Glauben auch noch als das Einzige bezeichnet, das Kindern nicht schadet (S. 83 V.2542) und deshalb am liebsten die ganze Welt missionieren will. <br />
F&uuml;r ihn ist der Glaube die heiligste Pflicht, und stellt au&szlig;erdem die Grundlage f&uuml;r die b&uuml;rgerlichen Bande dar, die wiederum die Existenz des Staates begr&uuml;nden (S.84/85 V.2580 ff.).<br />
Der Charakter des Patriarchen ist also nicht sehr vielschichtig. Seine Existenzgrundlage scheint sich auf den Glauben zu beschr&auml;nken, den er daf&uuml;r aufs H&ouml;chste lobt und versucht diesen in jedem Christen zu vertiefen.<br />
F&uuml;r andere Religionen oder Ungl&auml;ubige hat er kein Verst&auml;ndnis.&nbsp;&nbsp; <br />
Ich denke, der Patriarch ist ein sehr schwieriger Mensch, da er zu sehr von sich und seinem Glauben &uuml;berzeugt ist und dadurch unbeirrbar wirkt. Er geniest es Macht auszustrahlen und nimmt sich auf Grund ihrer die Freiheit heraus seine Religion als unfehlbar darzustellen; dies wirkt auf mich sehr unsympathisch.<br />
&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Charakterisierung Dajas aus Nathan der Weise</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 13:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>

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		<description><![CDATA[Charakterisierung Dajas aus Nathan der Weise Im Drama &#8222; Nathan der Weise&#8220; von Gotthold Ephraim Lessing spielt die Christin Daja eine essentielle Rolle f&#252;r den Ausgang des St&#252;ckes. Daja ist die Witwe eines Kreuzritters, der zusammen mit Kaiser Barbarossa w&#228;hrend eines Kreuzzuges ertrank. Sie lebt als Gesellschafterin im Haus des Juden Nathans. Als Gesellschafterin ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Charakterisierung Dajas aus Nathan der Weise</h1>
<p>
Im Drama &bdquo; Nathan der Weise&ldquo; von Gotthold Ephraim Lessing spielt die Christin Daja eine essentielle Rolle f&uuml;r den Ausgang des St&uuml;ckes. Daja ist die Witwe eines Kreuzritters, der zusammen mit Kaiser Barbarossa w&auml;hrend eines Kreuzzuges ertrank. Sie lebt als Gesellschafterin im Haus des Juden Nathans. Als Gesellschafterin ist sie f&uuml;r die Erziehung Rechas zust&auml;ndig. Zudem k&uuml;mmert sich Daja um den Haushalt und das &bdquo;traute Heim&ldquo;. Au&szlig;erhalb Nathans Haus hat und will sie kein Mitspracherecht. Sie wirkt in keiner Form an &ouml;ffentlichen Aufgaben mit.<br />
Daja ist bekennende Christin und versucht ihre christlichen Lehren an Nathans Tochter Recha weiterzugeben (&bdquo;Wenn war ich nicht ganz Ohr, sooft es dir gefiel, von deinen Glaubenshelden mich zu unterhalten?&ldquo; Z. 1583-1585). Doch muss sie sich hierbei Nathan beugen, der Recha nach dem j&uuml;dischen Glauben erziehen m&ouml;chte. Da Daja eine Fundamentalistin ist, geradezu eine christliche Extremistin, kann sie es nicht ertragen, dass Recha, die zwar getauft wurde, doch als Waise vom j&uuml;dischen Nathan aufgenommen wurde, nach dem j&uuml;dischen Glauben erzogen wird. Deshalb hintergeht sie Nathan und berichtet dem Tempelherren, dass &bdquo;Recha keine J&uuml;din [sei]; sei &ndash; sei eine Christin&ldquo; (Z.2327). Dies verdeutlicht auf der einen Seite ihre Intoleranz gegen&uuml;ber fremden Religionen, auf der anderen Seite beweist ihre Offenbarung gegen&uuml;ber dem Tempelherren, dass sie in Wahrheit auf ihren eigenen Vorteil aus ist, denn sie hofft, durch die Offenbarung, dass Recha in Wahrheit eine Christin sei, stehe einer Heirat von Tempelherr und Recha nichts mehr im Weg und sie k&ouml;nne zusammen mit den Zweien nach Europa zur&uuml;ckkehren.<br />
Dass Daja versucht mit Hilfe des Tempelherren nach Europa zu kommen ist sehr typisch f&uuml;r sie, denn sie hat sich in ihrem ganzen Leben immer den M&auml;nnern untergeordnet. Sie kam mit ihrem Mann, der in der Schlacht fiel, nach Jerusalem, dort begab sie sich, nach seinem Tod, unter die Obhut des Juden Nathan und versuchte dann mit Hilfe des Tempelherren nach Europa zu kommen. So hat sie es nie gelernt eigenst&auml;ndige Entscheidungen zu treffen und &uuml;ber Sachverhalte selbst&auml;ndig nachzudenken. Das ist auch der Hauptgrund ihres fanatischen Glaubens. Sie hat im Christentum einen Halt gefunden und in der Bibel ein f&uuml;r sie geltendes Regelwerk, an das sie sich halten kann.<br />
Daja verk&ouml;rpert in Lessings Drama das Bild der unaufgekl&auml;rten Frau. Sie nimmt nicht am &ouml;ffentlichen Leben teil und ist beschr&auml;nkt auf Haushalt, Kinder und Zuhause. Sie ist Engstirnig und komplett auf ihre Religion fixiert. Sie verschlie&szlig;t sich der von Nathan gepredigten Lehre der Toleranz und fehlt aus diesem Grund auch als einzige in der Schlussszene des Dramas.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Erörterung Nathan der Weise</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 13:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;bungsaufsatz zur literarischen Er&#246;rterung Thema: &#8222;Nathan der Weise&#8220; (Lessing): Er&#246;rtern Sie anhand der Szene I.5, ob sich der Tempelherr in einer Identit&#228;tskrise befindet. Gliederung: Verbindung der Problematik des Anschlags in der T&#252;rkei mit der Problematik des Werks &#8222;Nathan der Weise&#8220; Gesichtpunkte f&#252;r bzw. gegen eine m&#246;gliche Identit&#228;tskrise des Tempelherrn anhand der Szene I. 5 Aspekte [...]]]></description>
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<p>&Uuml;bungsaufsatz zur literarischen Er&ouml;rterung</p>
<p>Thema: &bdquo;Nathan der Weise&ldquo; (Lessing):<br />
Er&ouml;rtern Sie anhand der Szene I.5, ob sich der Tempelherr in einer Identit&auml;tskrise befindet.</p>
<p>Gliederung:<br />
Verbindung der Problematik des Anschlags in der T&uuml;rkei mit der Problematik des Werks &bdquo;Nathan der Weise&ldquo;<br />
Gesichtpunkte f&uuml;r bzw. gegen eine m&ouml;gliche Identit&auml;tskrise des Tempelherrn anhand der Szene I. 5<br />
Aspekte gegen eine Identit&auml;tskrise<br />
Pers&ouml;nliche Rechtfertigung seines Handelns<br />
Eigene Erkl&auml;rung seiner Situation<br />
Argumente f&uuml;r eine Identit&auml;tskrise<br />
Unsicherheit seiner Loyalit&auml;t gegen&uuml;ber Saladin bzw. dem Patriarchen<br />
&Uuml;berschneidung unterschiedlicher Religionen in seinem Leben<br />
Ansto&szlig; einer Ver&auml;nderung des Tempelherrn<br />
Bedeutung der Rolle des Tempelherrn f&uuml;r die heutige Zeit</p>
<p>Wieder hat ein grausamer Anschlag, diesmal in Istanbul in der T&uuml;rkei, die Schlagzeilen der internationalen Presse beherrscht. Ein mit Sprengstoff beladener Lieferwagen wurde in die N&auml;he einer zu diesem Zeitpunkt voll besuchten Synagoge gefahren und die Bombe wurde daraufhin gez&uuml;ndet. Wieder mussten viele Menschen ihr Leben lassen, weil Religionsfanatiker &ndash; in diesem Fall Angeh&ouml;rige einer radikal &#8211; islamischen Gruppe &ndash; denken auf diese Weise ihren Glauben vertreten zu m&uuml;ssen. Umso erstaunlicher erscheint, dass Gotthold Ephraim Lessing, ein Autor der Aufkl&auml;rung, dieses aktuelle Thema bereits vor &uuml;ber 200 Jahren in seinem Ideendrama &bdquo;Nathan der Weise&ldquo; aufgegriffen hat. In diese Spannung der verschieden Glaubensrichtungen ger&auml;t ein Tempelherr, Vertreter des Christentums. Infolgedessen besch&auml;ftigt dieser Konflikt den Charakter des Ordensvertreters und das wirft die Frage auf, ob sich der Tempelherr in einer Identit&auml;tskrise befindet, oder nicht, was im Folgenden n&auml;her untersucht werden soll.</p>
<p>Zuerst sollen die Aspekte dargelegt werden, die gegen eine Identit&auml;tskrise des Tempelherrn sprechen.<br />
Eingangs muss erl&auml;utert werden, dass der Tempelherr sein Handeln als gerechtfertigt ansieht, da die Regeln, die ihm durch sein Gel&uuml;bde von Gott auferlegt wurden, eindeutig die Zustimmung zum Vorhaben des Patriarchen verwehren. So schl&auml;gt er einerseits die Spionage der Befestigungsanlage von Saladin aus, die dem Anf&uuml;hrer des dritten Kreuzzugs, an dem der Tempelherr pers&ouml;nlich teilgenommen hat, einen wichtigen Vorteil bringen w&uuml;rde (vgl. V. 650 &ndash; 658) und er weist andrerseits den Auftrag des Patriarchen, Saladin zu ermorden, zur&uuml;ck (vgl. V. 684/85). Beide Entscheidungen begr&uuml;ndet er damit, dass trotz seiner Angeh&ouml;rigkeit zum Christentum, diese beiden Auftr&auml;ge sich gerade aus religi&ouml;sen Gr&uuml;nden ihm verbieten. Der Orden der Tempelherrn und Gott &bdquo;[g]ebieten ihm kein Bubenst&uuml;ck!&ldquo; (V. 685). Au&szlig;erdem glaubt der Tempelherr, dass er durch den hinterh&auml;ltigen Mord an seinem Lebensretter Saladin selber &bdquo;[z]um undankbaren Schurken[...]&ldquo; (V. 695) wird. Seiner Ansicht nach folgt er mit seiner Ablehnung damit dem Willen Gottes.<br />
Dar&uuml;ber hinaus ist er sich bei den Gr&uuml;nden sicher, weshalb er sich in dieser schwierigen Situation befindet, n&auml;mlich zum einen als einziger von zwanzig gefangenen Tempelherrn von seinem Erzfeind, dem Sultan, begnadigt worden zu sein (vgl. V.578f.) und zum anderen diesem Moslem auch noch zu Dank verpflichtet zu sein. Da Saladin den Tempelherrn auf Grund seiner &Auml;hnlichkeit zu seinem Bruder verschont hat, glaubt dieser, dass &bdquo;dem [...] [etwas] in [seiner] Seele&ldquo; (V.706) entspr&auml;che. Daraus folgert er, dass er diese Eigenschaft nicht einfach unterdr&uuml;cken k&ouml;nne, nur um einem Patriarchen zu gefallen (vgl. V. 707f.), denn &bdquo;[s]o widerspricht [s]ich Gott in seinen Werken nicht!&ldquo; (V. 709f.). Deshalb kann man hier von keinem Gewissenskonflikt ausgehen, da er sein Handeln und seine derartig komplizierte Situation vor allem durch seine Religion zu st&uuml;tzen vermag.<br />
Demgegen&uuml;ber kann man bei genauer Betrachtung dieser Textpassage auch Anzeichen f&uuml;r eine Identit&auml;tskrise des Tempelherrn feststellen. <br />
Zuerst muss angef&uuml;hrt werden, dass jener in die Unsicherheit ger&auml;t, wer seine Loyalit&auml;t zu diesem Zeitpunkt mehr verdient, weil er auf der einen Seite dem Patriarchen gehorchen sollte, da beide derselben Konfession angeh&ouml;ren oder auf der anderen Seite dem Sultan Saladin, der sich zwar als Moslem als Feind f&uuml;r den Tempelherrn erweisen sollte, aber das Leben des Tempelherrn gerettet hat. Freilich sieht er sich als Gefangener des Sultans (vgl. V. 655), doch den Auftrag, den Sultan Saladin hinterr&uuml;cks zu ermorden und damit dem Christentum, dem er sich sogar als Tempelherr angeschlossen hat, zu n&uuml;tzen, d&uuml;rfte er eigentlich nicht ablehnen. Doch dass er von einem Moslem begnadigt wurde, bewirkt bei ihm Verbl&uuml;ffung, fast Fassungslosigkeit, er selber &bdquo;[ist] entfesselt&ldquo; (V. 587), er &bdquo;will ihm danken;&ldquo; (V. 587f.) und er beschreibt den Moment so, dass ersichtlich wird, wie ihn diese Situation in seinem Denken ersch&uuml;ttert hat. &bdquo;[S]eh sein Aug&rsquo; in Tr&auml;nen: stumm ist er, bin ich;&ldquo; (V.588f.). Hier zeigt sich bereits eine Ver&auml;nderung des Tempelherrn in dem Verst&auml;ndnis seiner Identit&auml;t.<br />
Des Weiteren beeinflussen die verschiedenen Religionen, die unerwartet in seinem Leben Einzug gehalten haben, stark sein Innenleben, weil der bis dahin intolerante (vgl. V. 528) Tempelherr sich mit Menschen unterschiedlicher religi&ouml;ser Angeh&ouml;rigkeit intensiv auseinandersetzen muss. Vor nicht allzu langer Zeit, hat er mit dem Schwert f&uuml;r seine und gegen die anderen &Uuml;berzeugungen, vor allem gegen den Islam und das Judentum, gek&auml;mpft, jetzt verdankt er sein Leben einem Moslem und macht dem Klosterbruder klar, &bdquo;[w]as f&uuml;r Verbindlichkeiten dem Saladin [er] habe&ldquo; (V. 681). Wiederum ist er f&uuml;r das Leben der j&uuml;dischen Recha verantwortlich, die er vor dem Feuertod bewahrt hat. Allerdings versucht er diese heldenhafte Rettung herunterzuspielen, indem er auf die Aussage des Tempelherrn, Gott h&auml;tte mit ihm gro&szlig;e Dinge vor (vgl. V.591ff.), ironisch antwortet: &bdquo;Ja, zu gro&szlig;en! Ein Judenm&auml;dchen aus dem Feu&rsquo;r zu retten;&ldquo; (V. 593f.). Diese Erwiderung dr&uuml;ckt deutlich sein abneigende Haltung gegen&uuml;ber Juden aus, aber auch, dass er mit dieser f&uuml;r ihn ungewohnten Lage kaum zurechtkommt. Somit kann man durchaus deutliche Anzeichen f&uuml;r einen Gewissenskonflikt beim Tempelherrn erkennen, der sich durch dessen mangelnde R&uuml;cksicht anderer Glaubensrichtungen entwickelt hat.<br />
Bei genauer Betrachtung der Aspekte f&uuml;r bzw. gegen eine Identit&auml;tskrise, kann man zu dem Schluss kommen, dass seine ungew&ouml;hnliche Lage eine Ver&auml;nderung in ihm ausgel&ouml;st hat, n&auml;mlich sich mit anderen Glauben zu besch&auml;ftigen. Zwar erkl&auml;rt er sein Verhalten und seine Situation durch seine Glaubenslehre, jedoch hilft ihm diese nicht bei der Begegnung mit anderen Religionen. Indem er deshalb auf die eigene Vernunft zur&uuml;ckgreift, wird ein geistiger Umdenkungsprozess angesto&szlig;en. </p>
<p>Um noch einmal auf die Problematik der Toleranz zur&uuml;ckzukommen, vielleicht kann man von dem Tempelherrn sogar etwas lernen. Jeder hat schon einmal in irgendwelchen Bereichen Intoleranz meistens gegen&uuml;ber Minderheiten gezeigt, selten jedoch wirkt sie sich so verheerend aus wie religi&ouml;se Intoleranz. In Lessings dramatischem Gedicht verk&ouml;rpert der Tempelherr zu Beginn diese Einstellung, dar&uuml;ber hinaus wollte Lessing durch dessen Situation, gerade mit &bdquo;Nathan der Weise&ldquo; als typisches Werk der Aufkl&auml;rung, die Leute zu einer gr&ouml;&szlig;eren Akzeptanz gegen&uuml;ber anderen Religionen aufrufen. Nach wie vor hat diese Aufforderung nichts an Aktualit&auml;t und Brisanz verloren und wenn man sich &uuml;berlegt, dass Lessing die drei Konfessionen Judentum, Christentum und den Islam in den Mittelpunkt der Problematik gesetzt hat, die auch heute noch immer wieder Ausl&ouml;ser f&uuml;r milit&auml;rische Konflikte sind, wie einleitend gezeigt, kann man &bdquo;Nathan der Weise&ldquo; auf jeden Fall als zeitlos bezeichnen.</p>

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		<title>Wiedergabe und Interpretation des Endes „Nathan der Weise“, Gotthold Ephraim Lessing</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 13:34:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wiedergabe und Interpretation des Endes aus &#8222;Nathan der Weise&#8220;, Gotthold Ephraim Lessing Bei dem letzten Auftritt des St&#252;ckes treffen alle wichtigen Charaktere des St&#252;ckes zusammen. Recha ist bereits bei Prinzessin Sittah und ihrem Bruder Saladin, als Nathan mit dem Tempelherrn im Palast des Saladins eintrifft. Recha ist anzumerken, dass sie geweint hat und deshalb wendet [...]]]></description>
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<h1>Wiedergabe und Interpretation des Endes aus &bdquo;Nathan der Weise&ldquo;, Gotthold Ephraim Lessing </h1>
<p>
Bei dem letzten Auftritt des St&uuml;ckes treffen alle wichtigen Charaktere des St&uuml;ckes zusammen. Recha ist bereits bei Prinzessin Sittah und ihrem Bruder Saladin, als Nathan mit dem Tempelherrn im Palast des Saladins eintrifft. Recha ist anzumerken, dass sie geweint hat und deshalb wendet sich Nathan ihr sofort zu. Er erkl&auml;rt ihr, dass sie egal was passiere niemals ihren Vater verlieren w&uuml;rde und sie keine Angst haben brauche. <br />
Der Tempelherr reagiert darauf trotzig mit den Fakten, welche er vorher von Darja geh&ouml;rt hatte. Er versucht sich somit ein Recht auf Recha zu verschaffen. Auch der Sultan und Sittah sind darauf erpicht Recha und den Tempelherrn zusammenzuf&uuml;hren. Doch da schreitet Nathan ein. Er sagt da habe auch noch ein Anderer etwas mitzureden, meint damit jedoch nicht sich, sondern verweist auf ihren Bruder.<br />
Er beginnt damit das ganze Verwandtschaftsverh&auml;ltnis zwischen den Anwesenden aufzukl&auml;ren.<br />
Es kl&auml;rt sich aufgrund des vorhandenen Buches von dem Bruder des Saladins, Assad, dass jener nicht nur Saladins Bruder war sondern auch der Vater von Recha und dem Tempelherrn. Assad h&auml;tte sich kurzzeitig mit einer Deutschen verm&auml;hlt gehabt und aus diesem Verh&auml;ltnis seien die Geschwister hervorgegangen. Nach dem Tod der Mutter sei Recha dann zu Nathan gebracht worden und Nathan nahm sie auf, als eine Art Ersatz f&uuml;r seine 7 S&ouml;hne, die kurze Zeit zuvor von Christen umgebracht worden waren, liebte sie doch mindestens genauso und bot ihr ein Zuhause mit Allem was dazu geh&ouml;rt.<br />
Der Tempelherr ist zun&auml;chst erschrocken doch umso mehr er dar&uuml;ber nachdenkt umso gl&uuml;cklicher wird er. Recha und der Tempelherr erfreuen sich ihres Schicksals und nehmen sich beide als Kinder Nathans an. <br />
Das St&uuml;ck endet, indem sich Sultan Saladin als Onkel der Geschwister erkennt und der Tempelherr zugibt davon getr&auml;umt zu haben mit ihm verwandt zu sein.<br />
Lessing stellt hier ein gl&uuml;ckliches Ende eines Religionskonfliktes dar. Mittelpunkt dieses Religionskonfliktes stellt Recha dar, welche als Tochter einer Christin und eines Moslems geboren wurde und sp&auml;ter von einem Juden aufgezogen wurde. In ihr sind also alle 3 Weltreligionen vereint und das Ergebnis scheint kein schlechtes. Sie lebte eine gl&uuml;ckliche Kindheit und wurde zwar von einem Juden aufgezogen, doch nie sonderlich in ihrer Religion beeinflusst. Nathan lehrte sie ausschlie&szlig;lich das unumg&auml;ngliche, wie er sagt und erzog sie dazu nach ihrer eigenen Meinung zu handeln. Da spiegelt sich sein aufgekl&auml;rtes Denken wieder. Er versucht Recha zu einem eigenst&auml;ndigen Menschen zu erziehen, welcher nach seiner eigenen Vernunft ohne Vorgaben anderer handelt. Au&szlig;erdem hat er ihr beigebracht Tolerant zu sein und alle Religionen zu akzeptieren. Lessing bezieht sich sehr genau darauf dieses Verst&auml;ndnis zu wecken und nimmt es als Moralvorstellung. Seine Botschaft besteht darin, dass jeder Mensch, egal welcher Religion oder welchen Standes, toleriert werden sollte. Nathan spielt hier die entscheidende Figur. Er geht auf die Personen ein, mit denen er spricht und versucht sie im Dialog zu erziehen. Dies geschieht jedoch nicht durch Beeinflussung, sondern durch Selbsterkenntnis, welche er durch sein Handeln versucht hervorzurufen.<br />
Mit dem Ende beabsichtigt Lessing zu zeigen, das, was er auch schon vorher in der Ringparabel erkl&auml;rt hat. Alle Religionen sind untereinander verwandt wie auch&nbsp; Recha, der Tempelherr und der Sultan. Es gibt keine richtige und keine falsche Religion und es ist auch nicht wichtig welcher man angeh&ouml;rt. Es z&auml;hlt nur welche Werte einem in der jeweiligen Religion vermittelt werden und die sind in allen Religionen gleich. Der Glaube vermittelt Menschlichkeit und N&auml;chstenliebe und all das, was das Zusammenleben angenehm macht. Das allein ist wichtig und unabh&auml;ngig jeder Religion der Grundsatz eines friedlichen Miteinanders.</p>

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		<title>Gallicum übersetzung latein lösungen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 13:38:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gallicum &#252;bersetzung latein l&#246;sungen &#160; bald hier mehr &#252;ber Gallicum &#252;bersetzung latein l&#246;sungen]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Horaz Latein Übersetzungen Lösungen Q. Horatius Flaccus</title>
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		<description><![CDATA[Horaz Latein &#220;bersetzungen L&#246;sungen Q. Horatius Flaccus hier gibt es bald Horaz Latein &#220;bersetzungen L&#246;sungen Q. Horatius Flaccus im moment arbeiten wir noch daran! versuchs mal mit der Suche, Viel Erfolg!]]></description>
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		<title>Cicero Übersetzungen Lösungen Marcus Tullius Cicero</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 13:31:47 +0000</pubDate>
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		<title>Catull Latein Übersetzungen Lösungen C. Valerius Catullus</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 13:30:39 +0000</pubDate>
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		<title>liebe mom lieber dad Irene Dische analyse inhaltsangabe interpretation</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 13:19:04 +0000</pubDate>
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		<title>Inhaltsangabe &#8211; Interpretation &#8211; Das Brot Wolfgang Borchert</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 12:46:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Analyse der Kurzgeschichte &#8222;Das Brot&#8220; von Wolfgang Borchert (1921 &#8211; 1947) Einleitung Wolfgang Borchert, welcher am 20. Mai 1921 in Hamburg als Sohn eines Volksschullehrers geboren wurde und am 20. November 1947 in Basel starb, war ein weltweit bekannter Verfasser von Tr&#252;mmerliteratur, oder auch Nachkriegsliteratur genannt. Diese diente den Opfern des zweiten Weltkrieges, die schwere [...]]]></description>
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<h1>Analyse der Kurzgeschichte &bdquo;Das Brot&ldquo; von Wolfgang Borchert (1921 &ndash; 1947) </h1>
<p>
Einleitung<br />
Wolfgang Borchert, welcher am 20. Mai 1921 in Hamburg als Sohn eines Volksschullehrers geboren wurde und am 20. November 1947 in Basel starb, war ein weltweit bekannter Verfasser von Tr&uuml;mmerliteratur, oder auch Nachkriegsliteratur genannt. Diese diente den Opfern des zweiten Weltkrieges, die schwere Zeit leichter zu &uuml;berstehen, und da diese Geschichten meist sehr kurz gefasst waren, fand man irgendwann am Tage immer einmal die Zeit, eines dieser Werke zu lesen.<br />
Die Kurzgeschichte &bdquo;Das Brot&ldquo; wurde 1949, also zwei Jahre nach Wolfgang Borcherts Tod ver&ouml;ffentlicht. <br />
Eine Frau wacht nachts auf. Sie bemerkt, dass ihr Mann nicht mehr neben ihr liegt und h&ouml;rt au&szlig;erdem Ger&auml;usche in der K&uuml;che, also begibt sie sich in diese. Dort findet sie ihren Mann und einige Brotkrumen vor, welche auf einer Decke verteilt liegen. Sie unterhalt sich beide &uuml;ber die Ger&auml;usche, welche sie beide vernommen h&auml;tten. Die Frau und ihr Mann suchen immer weitere Ausreden, um von der Fehltat, also dem heimlichen Essen, des Mannes abzulenken. Letztendlich gehen beide wieder ins Bett. Am n&auml;chsten Abend gibt die Frau von ihren drei Brotscheiben dem Mann eine ab, so dass er vier essen kann. Sie beteuert, dass es ihr nichts ausmache. Der Mann m&ouml;chte eigentlich nicht, dass sie so wenig isst und bekommt, wahrscheinlich wegen des vorherigen Abends, ein schlechtes Gewissen.</p>
<p>Personen<br />
In dieser Kurzgeschichte gibt es zwei Personen &ndash; den Mann und die Frau &ndash; welche indirekt vom Erz&auml;hler, durch ihre Handlungen charakterisiert werden. Man merkt schnell, dass die Frau genauer beschrieben wird, als der Mann. Au&szlig;erdem f&auml;llt es auf, dass weder er, noch sie beim Namen genannt werden, was man dadurch erkl&auml;ren k&ouml;nnte, dass diese Kurzgeschichte f&uuml;r die Allgemeinheit gelten soll. <br />
Der Frau k&ouml;nnte man einige Charaktereigenschaften anhand des Textes zuweisen. Unter anderem, dass sie sehr ordentlich ist, denn &bdquo;[&hellip;] [sie machte] immer das Tischtuch sauber.&ldquo; (Z.10), oder aber, dass sie wom&ouml;glich ein Mensch ist, der sehr direkt und realistisch denkt, da sie bei ihrem Mann doch den Makel des Alters erkennt: &bdquo;[&hellip;] dabei fand sie, dass er nachts im Hemd doch schon recht alt aussah.&ldquo; (Z.14f.) Es wird aber auch deutlich, dass sie sehr f&uuml;rsorglich ist, denn sie meint zu ihrem Mann: &bdquo;Du h&auml;ttest Schuhe anziehen sollen. Du erk&auml;ltest dich noch.&ldquo; (Z.19f.), dieser Satz zeigt, dass sie, obwohl sie entt&auml;uscht von ihrem Mann ist, noch immer Sorge um seine Gesundheit hat. &bdquo;Sie sah ihn nicht an, weil sie nicht ertragen konnte, dass er log. Dass er log, nachdem sie neununddrei&szlig;ig Jahre verheiratet waren.&ldquo; (Z.21f.) Diese Aussage k&ouml;nnte darauf hindeuten, dass die Frau ein sehr ehrlicher Mensch ist, der nicht l&uuml;gt, denn so, wie dieser Satz formuliert ist, w&uuml;rde sie nie auf die Idee kommen, ihren Mann nach diesen neununddrei&szlig;ig Jahren der Ehe zu bel&uuml;gen. Kurz darauf, wirkt sie aber wieder sehr f&uuml;rsorglich und hilfsbereit, als sie zu ihrem Mann meint: &bdquo;Komm man zu Bett. Du erk&auml;ltest dich noch, Auf den kalten Fliesen.&ldquo; (Z.27f.) Am n&auml;chsten Abend zeigt die Frau dann einen sehr selbstlosen Charakterzug, da sie ihrem Mann vorschl&auml;gt eine Scheibe von ihrer Brotration zu seiner hinzu zu nehmen. &bdquo;Du kannst ruhig vier essen.&ldquo; (Z.54)</p>
<p>Der Mann hingegen wird, wie schon erw&auml;hnt, wesentlich weniger charakterisiert, trotzdem war auch hier einiges zu finden. Auch er wirkt wie ein sehr direkter, realistisch denkender Mensch, da auch er bei seiner Frau feststellt: &bdquo;Sie sieht doch schon alt aus [&hellip;]. Bei den Frauen liegt das nachts immer an den Haaren.&ldquo; (Z.16f.) Er scheint die Welt so zu sehen, wie sie ist und versucht nicht sie zu versch&ouml;nern, so passt seine Tat im Prinzip gar nicht zu seinem Charakter. Dies zeigt sich auch am Ende der Geschichte als er schlie&szlig;lich zu seiner Frau meint: &bdquo;Du kannst doch nicht nur vier Scheiben essen, [&hellip;].&ldquo; (Z. 61). Dort wird f&uuml;r mich sein Schamgef&uuml;hl sehr deutlich. Nach dieser Charakterisierung l&auml;sst sich also kurz zusammenfassen, dass es sich in dieser Kurzgeschichte um ein &auml;lteres, einfaches Ehepaar handelt, welches ein Kommunikationsproblem hat. Und dieses wird bis zum Ende der Geschichte nicht gel&ouml;st wird. <br />
Zur Konzeption l&auml;sst sich sagen, dass die Personen sehr undetailliert dargestellt werden. Man erf&auml;hrt kaum etwas &uuml;ber Aussehen, Wertvorstellungen, Leben, Familie, oder Umfeld der Personen. Dies k&ouml;nnte aber auch daran liegen, dass eine Kurzgeschichte nun einmal kurz gehalten sein muss. Ich selbst kann mich mit den Personen nicht identifizieren, was einfach daran liegt, dass ich einer ganz anderen Generation entspringe und in einer anderen Zeitepoche lebe. Bei der Frau l&auml;sst sich w&auml;hrend der Geschichte keine bemerkenswerte Entwicklung feststellen, aber der Mann zeigt am Ende der Geschichte eine Art Schamgef&uuml;hl, welches f&uuml;r mich als eine Entwicklung der Pers&ouml;nlichkeit gilt.</p>
<p>Im Gro&szlig;en und Ganzen wird die Geschichte in chronologischer Reihenfolge erz&auml;hlt, allerdings hat sie eine frontale Anfangsgestaltung, also keine Einleitung und ein offenes Ende, da das Kommunikationsproblem nicht gel&ouml;st wird. So wirkt diese Geschichte f&uuml;r mich, wie ein St&uuml;ck herausgerissenes Leben.<br />
Beim Erz&auml;hltempo ist gr&ouml;&szlig;tenteils eine Zeitdeckung vorhanden, da die Kurzgeschichte in einer Art Dialog erz&auml;hlt wird. &bdquo;Als er am n&auml;chsten Abend [&hellip;].&ldquo; (Z.51) Allerdings zeigt dieser Satz auch eine Zeitraffung gegen Ende der Kurzgeschichte. <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; 1 &#8211; <br />
Der Handlungsraum beschr&auml;nkt sich hier auf das Schlafzimmer und die K&uuml;che des alten Ehepaars. Als Raumsymbol k&ouml;nnte man hier die Brotkrumen, als Konfliktfaktor nennen, oder die Lampe als Offenbarer der Wahrheit.</p>
<p>Zu den inneren Vorg&auml;ngen kann man grundlegend erst einmal sagen, dass es hier um die Selbstverleumdung der Frau gegen&uuml;ber dem Mann, das Anl&uuml;gen des Mannes gegen&uuml;ber seiner Frau, die selbstlose Handlung der Frau gegen Ende der Geschichte und die Schamgef&uuml;hlentwicklung des Mannes &ndash; ebenfalls gegen Ende der Geschichte &ndash; geht. Selbstverleumdung meine ich hier, da die Frau w&auml;hrend der gesamten Kurzgeschichte nicht akzeptieren kann, dass ihr Mann sie bel&uuml;gt. Mit selbstloser Handlung m&ouml;chte ich hier ihre Abgabe einer Brotscheibe an ihren Mann nennen. Die Kurzgeschichte findet in der erlebten Rede statt, da auch ein leises Denken der Personen fast kaum zu erkennen ist. Eine gewisse, leichte Spannung ist, fast kaum sp&uuml;rbar, w&auml;hrend der gesamten Zeit pr&auml;sent. Ich denke, sie wird durch das Kommunikationsproblem beider Personen ausgel&ouml;st. Sie beginnt au&szlig;erdem nicht direkt am Anfang der Geschichte, sondern nimmt erst nachts ab der K&uuml;chenszene ihren Lauf. Der personale Er &ndash; Erz&auml;hler benutzt gr&ouml;&szlig;tenteils den Erz&auml;hlerbericht und nur teilweise die Figurenrede. Au&szlig;erdem f&auml;llt es auf, dass der Text, obwohl er in der Vergangenheitsform verfasst wurde, wirkt, als ob man sich in der Gegenwart befindet. So kann ich diese Zeitform also als episches Pr&auml;teritum bezeichnen.</p>
<p>Die Geschichte wurde zum gro&szlig;en Teil in der Umgangssprache verfasst, unter anderem ist das auch daran zu erkennen, dass ein Dialekt verwendet wurde. Da Borchert lange Zeit in L&uuml;neburg t&auml;tig war, k&ouml;nnte dieser Dialekt wom&ouml;glich von dort stammen. Au&szlig;erdem werden h&auml;ufige Wiederholungen von gleichen Satzteilen benutzt, was zur Verdeutlichung einer Sache dienen k&ouml;nnte, oder einfach eine Art &bdquo;Rettungsanker&ldquo; f&uuml;r den Mann aus der brenzligen Situation sein k&ouml;nnte. Der Text ist parataktisch aufgebaut und bedient sich eher einfachen S&auml;tzen und ist insgesamt im normalsprachlichen Stil verfasst. <br />
Es sind viele Anaphern in der Kurzgeschichte Borcherts vertreten. Vor allem k&ouml;nnte man hier auf den h&auml;ufigen Satzanfang mit dem Personalpronomen &bdquo;sie&ldquo; verweisen. (Z.3,5,6 etc.) Um die Stille im Schlafzimmer, am Anfang der Geschichte, noch st&auml;rker darzustellen benutzt der Erz&auml;hler ein Correctio. (&bdquo;Es war still. Es war zu still.&ldquo; Z.3) In Zeile 4 folgt darauf hin ein Doppelpunkt, als Mittel der Ank&uuml;ndigung, um zu verdeutlichen, dass nicht irgendetwas fehlte, sondern nichts anderes als &bdquo;sein Atem&ldquo; (Z. 4)&nbsp; &bdquo;Sie sah etwas Wei&szlig;es am K&uuml;hlschrank stehen.&ldquo; (Z.6) Dieser Satz beinhaltet sogar zwei rhetorische Mittel. Einmal ist es eine Personifikation und auf der anderen Seite eine Metapher. Wobei wei&szlig; f&uuml;r etwas eigentlich unschuldiges stehen k&ouml;nnte, so dass der Mann von Grund auf eigentlich als ehrlich und rein gesehen werden k&ouml;nnte. Kurz darauf folgt eine weitere Personifikation &bdquo;[&hellip;] wie die K&auml;lte der Fliesen langsam an ihr hochkroch.&ldquo; (Z.11f.) In Umgangssprache denken daraufhin beide Personen, ohne w&ouml;rtliche Rede, &uuml;ber den jeweils anderen nach, wobei es in Zeile 15 zu einem Vergleich, in Bezug auf das Alter des Mannes kommt, welcher dazu dienen k&ouml;nnte sein betagtes Alter zu verdeutlichen. Die &bdquo;kalten Fliesen&ldquo; (Z.19) sind ein Oxymoron, welches hier zur st&auml;rkeren Hervorhebung der K&auml;lte dienen k&ouml;nnte. Auff&auml;llig sind auch die h&auml;ufigen Parallelismen (Z.21, 24, 29 &ndash; 32, 54 &ndash; 55) und das starke Vorkommen von Ellipsen (Z.48) und die schon genannten h&auml;ufigen Satzteilwiederholungen. Einmalig kommt es in dieser Geschichte zu einer Onomatopoesie, als das &bdquo;platschen&ldquo; (Z.35) von F&uuml;&szlig;en bildlicher dargestellt werden soll. Mit dem Satz &bdquo;[&hellip;] ich krieche unter die Decke.&ldquo; (Z.42) k&ouml;nnte man eine Art Schutz vor den L&uuml;gen verstehen. Fast gegen Ende der Geschichte hei&szlig;t es &bdquo;Dann war es still.&ldquo; (Z.45) was eine R&uuml;ckf&uuml;hrung auf den Anfang des Textes ist (Z.2/3). Dies k&ouml;nnte dazu dienen, den Konfliktkreis darzustellen, in welchem sich die beiden befinden, denn sollte dieses Kommunikationsproblem nicht gel&ouml;st werden, w&uuml;rden sie sich immer weiter &bdquo;im Kreis drehen&ldquo; und nie zu einer L&ouml;sung kommen.</p>
<p>Zum Schluss l&auml;sst sich zusammenfassend sagen: Die Epoche bzw. Zeit dieser Geschichte ist die Nachkriegszeit des zweiten Weltkrieges, so dass dieses Werk zur Tr&uuml;mmerliteratur geh&ouml;rt, also ungef&auml;hr zwischen den Jahren 1945 und 1950. Das Hauptproblem ist das Kommunikationsproblem des &auml;lteren Ehepaars, und m&ouml;glicherweise geh&ouml;rt dazu auch der Nahrungsmangel der damaligen Zeit. Der Titel und der Inhalt sind sehr gut aufeinander abgestimmt, denn&nbsp; sieht man die Jahreszahl der Ver&ouml;ffentlichung, versteht man eigentlich sofort, dass es sich um Tr&uuml;mmerliteratur handelt, und dass es in dieser Geschichte h&ouml;chstwahrscheinlich um Nahrungsmangel gehen k&ouml;nnte. Ein pers&ouml;nlicher Bezug meinerseits ist leider nicht gegeben, da ich dieser Generation nicht angeh&ouml;re, Borchert hingegen hat diese Zeit miterlebt, was die Geschichte sehr wirklichkeitsgetreu erscheinen l&auml;sst. Das hei&szlig;t dass sie authentisch und realistisch, der damaligen Zeit angemessen, wiedergegeben wurde. Das Problem mit dem Hunger, mit Brotmangel, ist f&uuml;r unsere heutige Gesellschaft ein banales Thema, aber gerade diese Kurzgeschichte, und mag sie auch noch so kurz sein, regt mich pers&ouml;nlich sehr dazu an, mich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. <br />
&nbsp;</p>

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		<title>Inhaltsangabe &#8211; Bahnwärter Thiel &#8211; Gerhart Hauptmann</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 12:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bahnwärter Thiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerhart Hauptmann- &#8222;Bahnw&#228;rter Thiel&#8220; Biografisches:&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; 1862-1946 Naturalismus:&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; ca. 1880 &#8211; 1900 &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; Frage nach der Ursache &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; grobe Darstellungen werden &#8222;von selbst&#8220; nuancierter &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; genaues Ausmalen menschlicher Eigenschaften &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; durch &#228;u&#223;ere Umst&#228;nde und innere Disposition entsteht Konflikt &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; [...]]]></description>
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<p>Gerhart Hauptmann- &bdquo;Bahnw&auml;rter Thiel&ldquo;</p>
<p>
	Biografisches:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; 1862-1946</p>
<p>	Naturalismus:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; ca. 1880 &ndash; 1900<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Frage nach der Ursache<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; grobe Darstellungen werden &bdquo;von selbst&ldquo; nuancierter<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; genaues Ausmalen menschlicher Eigenschaften<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; durch &auml;u&szlig;ere Umst&auml;nde und innere Disposition entsteht Konflikt<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; &bdquo;Bedingtheit aller menschlichen Willensakte&ldquo; (Willensunfreiheit)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; soziologische Betrachtungsweise (&bdquo;Sozialdarwinismus&ldquo;)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Protagonisten oft Randgestalten der menschlichen Gesellschaft<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Sekundenstil<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Kausalzusammenh&auml;nge sollen sichtbar gemacht werden<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; anthropologischer Determinismus<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Milieutheorie von Taine (Wille durch Umwelt, Vererbung, Triebe und <br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Psyche bedingt) Mensch kann nicht verantwortlich gemacht werden<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; v&ouml;llige Ablehnung von Theologie und Moral Schicksalhaftigkeit<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Positivismus (nichts Spekulatives, Transzendentes, Metaphysisches) <a target="_blank" href="http://www.online-spiele.me">Online-Spiele.me</a> ein Onlinespieleportal.</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; stark sozialkritische Haltung; Interessenvertreter der sozial Schwachen<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Dialekte finden Einzug in die Literatur</p>
<p>	Werk:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; 1887 entstanden<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; novellistische Studie<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	Epochenspezifik:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; detailgenaue Beschreibungen (z.B. Thiels Weg in den Wahnsinn)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; m&ouml;gliche Zeitkritik<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Determinismus durch Natur und Technik<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Randfigur (M&ouml;rder); sozial schwach<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; bildhafte Sprache<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Sekundenstil&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

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		<title>Inhaltsangabe &#8211; Aus dem Leben eines Taugenichts &#8211; Joseph von Eichendorff</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 12:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Taugenichts]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe &#8211; Aus dem Leben eines Taugenichts &#160; Die Novelle &#34;Aus dem Leben eines Taugenichts&#34; von Joseph von Eichendorff, der als volkst&#252;mlicher  Romantiker gilt, ist 1826 erschienen. Sie handelt von einem jungen Mann, der Taugenichts genannt wird.  Dieser sucht die Ferne und landet alsbald auf einem Schlo&#223;, wo er sich bei Hofe in eine Frau [...]]]></description>
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<h1>Inhaltsangabe &#8211; Aus dem Leben eines Taugenichts</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Novelle &quot;Aus dem Leben eines Taugenichts&quot; von Joseph von Eichendorff, der als volkst&uuml;mlicher  Romantiker gilt, ist 1826 erschienen. Sie handelt von einem jungen Mann, der Taugenichts genannt wird.  Dieser sucht die Ferne und landet alsbald auf einem Schlo&szlig;, wo er sich bei Hofe in eine Frau verliebt, die er  aber f&uuml;r unerreichbar h&auml;lt. Deshalb setzt er seine Wanderung fort.  Als er jedoch Sehnsucht nach ihr hat, kehrt er wieder zum Schlo&szlig; zur&uuml;ck. Sie gesteht ihm ihre Liebe und kurz  darauf heiraten sie. </p>
<p>
	Ein Vater schickt seinen Sohn, den er Taugenichts nennt, in die weite Welt hinaus, da der Sohn zu Hause dem  Vater die ganze Arbeit allein &uuml;berl&auml;&szlig;t. Der Sohn nimmt seine Geige und verl&auml;&szlig;t sein Dorf, ohne ein Ziel vor  Augen zu haben. Schon bald h&auml;lt ein Reisewagen, in dem zwei Damen sitzen, neben ihm an, da die beiden  Gefallen an seiner Musik finden. Sie nehmen ihn mit auf ihr Schlo&szlig;, nahe Wien, wo er sofort als G&auml;rtnerbursche  eingestellt wird. Einige Tage darauf verliebt er sich in die j&uuml;ngere der beiden Damen.  Von der Herrschaft wird er wegen seiner besonderen Meriten und seines guten Auftretens als Zolleinnehmer  eingesetzt. Er beschlie&szlig;t, das Reisen aufzugeben und Geld zu sparen, um es zu etwas Gro&szlig;em zu bringen. Er  freundet sich mit dem Portier des Schlosses an. Eines Tages sieht der Taugenichts seine &quot;allersch&ouml;nste Frau&quot;  mit einem Offizier auf einem Balkon. Daraufhin packt er seine Sachen und verl&auml;&szlig;t das Schlo&szlig;, da sie ihm jetzt  noch unerreichbarer vorkommt. </p>
<p>Der Taugenichts wandert nach Italien. Auf dem Weg dorthin macht er Station in  einem kleinen Dorf. Er sitzt vor einem Wirtshaus, vor dem pl&ouml;tzlich auch zwei Reiter auftauchen, die der  Taugenichts f&uuml;r R&auml;uber h&auml;lt. Die beiden verlangen von ihm, da&szlig; er sie zum Dorf B. f&uuml;hren solle, woraufhin sie  gemeinsam aufbrechen.  Als die beiden den Taugenichts morgens erkennen, geben sie sich als zwei Maler aus: Herr Leonard und Herr  Guido. Die drei setzen ihre Reise nach Italien zusammen fort. Die Reisenden sind Tag und Nacht  unterwegs. Eines Tages &uuml;bernachten sie in einem Wirtshaus. Als der Taugenichts seine Begleiter am n&auml;chsten  Tag wecken will, findet er nur ein leeres Zimmer vor, in dem ein voller Geldbeutel liegt, der f&uuml;r den Taugenichts  bestimmt ist. Bald darauf dr&auml;ngt der Postillon zur Weiterfahrt, und deshalb springt der Taugenichts allein in den  Wagen. Die Fahrt geht weiter, bis sie ein Schlo&szlig; erreichen, wo eine alte Frau und ein hagerer Mann den  J&uuml;ngling empfangen. </p>
<p>
	Dort wird er nach einem reichen Mahl in ein pr&auml;chtiges Zimmer gef&uuml;hrt. Bei Hofe kann er ein Leben f&uuml;hren, &quot;wie  sich&#39;s ein Mensch nur immer in der Welt w&uuml;nschen kann&quot;. Eines Tages erh&auml;lt der Taugenichts einen Brief von  seiner &quot;allersch&ouml;nsten Frau&quot;, die ihn bittet, da&szlig; er wieder zu ihr kommen solle, da sie ihn auch lieben w&uuml;rde und  sie ohne ihn nicht mehr leben k&ouml;nne.  Der junge Mann ist &uuml;bergl&uuml;cklich und will wieder nach Wien zur&uuml;ckkehren. Fluchtartig verl&auml;&szlig;t er das Schlo&szlig; und  gelangt nach Rom. Als er durch die Stra&szlig;en schreitet, denkt er auf einmal, die Stimme seiner &quot;sch&ouml;nen Frau&quot;  zu h&ouml;ren. Er sieht eine wei&szlig;e Gestalt in einem Haus. Da er sie aber nicht findet, schl&auml;ft er im Freien ein. Am  n&auml;chsten Morgen weckt ihn ein junger Landsmann. Er stellt sich als Maler vor und nimmt den Taugenichts mit in  sein Haus, wo der dieser sich einige Bilder anschaut. Dabei entdeckt er zwei Gem&auml;lde, die ihm gefallen und  fragt den Maler, ob er sie gemalt habe. Doch dieser antwortet ihm, da&szlig; sie von Leonardo da Vinci und Guido  Rini gemalt worden seien. Da verk&uuml;ndet ihm der Taugenichts, da&szlig; er sie auch kenne, da er mit ihnen Tag und  Nacht gereist sei. </p>
<p>Der J&uuml;ngling erf&auml;hrt von dem Maler, da&szlig; dieser die junge Frau schon gemalt habe, als diese  nach Rom gekommen sei, um den Taugenichts, Leonard und Guido aufzusuchen. Voller Begeisterung rennt der  Taugenichts hinaus, um durch die Stadt zu laufen. Er sucht das Haus, in dem er die wei&szlig; gekleidete Gestalt  gesehen hat, doch er findet es nicht wieder. Sp&auml;ter nimmt der Maler ihn mit zu einem Garten, in dem pl&ouml;tzlich  auch ein laut streitendes Paar auftaucht. Es ist die Kammerjungfrau des Schlosses, auf dem auch seine  &quot;allersch&ouml;nste Frau&quot; wohnt. Die Kammerjungfrau steckt ihm einen Zettel zu, der eine Einladung zu einem  Treffen mit der sch&ouml;nen jungen Gr&auml;fin enth&auml;lt. Der Taugenichts sucht sofort das Haus auf und erblickt dort eine  Gestalt im Mantel des Malers, den er vor kurzem kennengelernt hat. Mit lautem Geschrei l&auml;uft der Taugenichts  auf diese Person zu, doch dabei verwickelt er sich in Blumen und f&auml;llt zu Boden. Als er zu der Person im  wei&szlig;en Gewand aufblickt, sieht er, da&szlig; es die Kammerjungfrau ist.</p>
<p>Die &quot;sch&ouml;ne gn&auml;dige Frau&quot;, mit der er das  Rendez-vous haben sollte, gesellt sich zu den beiden aber der Taugenichts erblickt statt seiner  &quot;Allersch&ouml;nsten&quot;, eine m&auml;chtige, gro&szlig;e und korpulente Dame, die ihn komisch anschaut und macht sich  daraufhin auf die Reise nach Deutschland. Auf dem R&uuml;ckweg begegnen ihm drei Prager Studenten, die sich,  wie er, auf der Wanderschaft befinden. Ein Student erz&auml;hlt ihm, da&szlig; sein Vetter Portier auf einem Schlo&szlig;  unweit von Wien sei. Kurz darauf beschlie&szlig;en sie alle gemeinsam, dort hinzufahren. Aus den Gespr&auml;chen  zwischen den Studenten erf&auml;hrt der Taugenichts, da&szlig; es bei Hofe bald eine Hochzeit geben werde. Der  Taugenichts bezieht diese auf seine &quot;sch&ouml;ne Frau&quot;. Als sie nun endlich ankommen, rennt der Taugenichts  sofort zum herrschaftlichen Garten, wo er die Stimme des Herrn Guido h&ouml;rt. Dort erblickt der Taugenichts die  &quot;sch&ouml;ne Frau&quot;, diese entdeckt ihn ebenfalls hoch erfreut.</p>
<p>Unerwartet sieht der Taugenichts auch den Herrn Leonard, der die &quot;sch&ouml;ne Frau&quot; bei der Hand fa&szlig;t und sie zu  ihm f&uuml;hrt.  Herr Leonard erkl&auml;rt dem Taugenichts die verworrene Geschichte: Er erz&auml;hlt ihm, da&szlig; Herr Guido, Flora,  seine Geliebte, sei. Sie habe sich als Herr Guido ausgegeben, da Floras Mutter am Anfang die Liebe  zwischen ihr und ihm nicht gebilligt hatte, da noch ein anderer Herr um die Hand ihrer Tochter bat; deshalb  fl&uuml;chteten sie zusammen, verkleidet als Maler, nach Italien. Unterwegs sei man ihnen aber gefolgt. Dies sei  auch der Grund gewesen, warum sie den Taugenichts alleine weiterreisen lie&szlig;en.  Zum Schlu&szlig; gesteht die &quot;sch&ouml;ne Frau&quot; dem Taugenichts, da&szlig; sie keine Gr&auml;fin sei, sondern die Nichte des  Portiers; bald darauf heiraten sie.</p>
<p>Tipp: Sch&ouml;ne Frauen tragen sch&ouml;ne Unterw&auml;she: <a target="_blank" href="http://www.sunny-dessous.de">Edle Dessous</a> von namhaften Markenherstellern gibt es bei Sunny-Dessous.de</p>
<p> </p>

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		<item>
		<title>Inhaltsangabe &#8211; Am kürzeren Ende der Sonnenallee &#8211; Thomas Brussig</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 12:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inhaltsangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Am kürzeren Ende der Sonnenallee]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe &#8222;Am K&#252;rzeren Ende der Sonnenallee&#8220;(1999) Thomas Brussig Der Roman &#8222;Am k&#252;rzeren Ende der Sonnenallee&#8220; spielt Ende der 70-er/Anfang der 80-er im Osten Berlins. Der Autor beschreibt das t&#228;gliche Leben von DDR-B&#252;rgern zu Zeiten der Berliner Mauer. Die Hauptfigur des Romans, der 15-j&#228;hrige Michael Kuppisch, genannt Micha, der mit seiner Familie am k&#252;rzeren Ende der [...]]]></description>
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<h1>Inhaltsangabe &bdquo;Am K&uuml;rzeren Ende der Sonnenallee&ldquo;(1999) Thomas Brussig</h1>
<p>
Der Roman &bdquo;Am k&uuml;rzeren Ende der Sonnenallee&ldquo; spielt Ende der 70-er/Anfang der 80-er im Osten Berlins. Der Autor beschreibt das t&auml;gliche Leben von DDR-B&uuml;rgern zu Zeiten der Berliner Mauer. Die Hauptfigur des Romans, der 15-j&auml;hrige Michael Kuppisch, genannt Micha, der mit seiner Familie am k&uuml;rzeren Ende der Sonnenallee wohnt, bildet mit seiner Liebesgeschichte zu Miriam, dem&nbsp; sch&ouml;nsten M&auml;dchen der Sonnenallee, das Zentrum des Romans. Miriam, die sonst nur &bdquo;Westler&ldquo; als Freunde hat, verspricht ihm n&auml;mlich zu Beginn des Romans einen Kuss, den Micha &#8211; trotz vieler Versuche&ndash; erst am Ende bekommt.<br />
Michas Freunde und Familie werden jeweils in einzelnen Kapiteln vorgestellt, die jeweils in sich abgeschlossen und mit der Haupthandlung verkn&uuml;pft sind. So erh&auml;lt der Leser Einblicke in das Leben der Familie Kuppisch, bestehend aus Michas Eltern Horst und Doris, seinen &auml;lteren Geschwistern Bernd und Sabine und Onkel Heinz, der Bruder von Doris Kuppisch. Heinz, der in Westberlin wohnt und somit der einzige Kontakt der Familie Kuppisch nach dr&uuml;ben ist, schmuggelt bei seinen regelm&auml;&szlig;igen besuchen stets Kleidungsst&uuml;cke und Lebensmittel &uuml;ber die Grenze, die er auch legal in den Osten bringen k&ouml;nnte.<br />
Des Weiteren werden Michas Freunde vorgestellt, von denen besonders sein bester Freund Mario und eine weiterer Freund namens Wuschel hervorgehoben werden. W&auml;hrend Wuschel versucht an das in der DDR verbotene Album &bdquo;Exile On Main Street&ldquo; von den Rolling Stones zu kommen, beginnt Mario eine Beziehung zu einer jungen Frau und wird am Ende des Romans sogar Vater.<br />
Doch nicht nur der DDR-Alltag wird dargestellt, sondern auch Kritik am System der DDR ge&uuml;bt, die jede der Hauptfiguren auf ihre Weise verdeutlicht.<br />
So &auml;u&szlig;ert sich in einem Gespr&auml;ch mit Micha, ein Freund von Michas Schwester, indem er sagt: &ldquo;Je besser du die Kritik versteckst, desto kritischer kannst du sein. &ldquo;Damit will er ausdr&uuml;cken, dass es in der DDR nur m&ouml;glich war, seine Kritik f&uuml;r sich zu behalten, da &ouml;ffentliche Kritik vom Staat streng verfolgt wurde.</p>

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		<title>Interpretation Effi Briest</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 12:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[effi-briest]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestaltende Textinterpretation zu Theodor Fontanes &#8222;Effi Briest&#8220; Aufgabenstellung: Interpretieren Sie die Textstelle aus dem 17. Kapitel des Romans Effi Briest von Theodor Fontane indem Sie in wenigen S&#228;tzen zusammenfassen, was man als inhaltliche Voraussetzungen f&#252;r ihr Verst&#228;ndnis braucht. Um die vorliegende Textstelle aus Theodor Fontanes Roman &#8222;Effi Briest&#8220; verstehen zu k&#246;nnen, ist es wichtig zu [...]]]></description>
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<h1>Gestaltende Textinterpretation zu Theodor Fontanes &bdquo;Effi Briest&ldquo;</h1>
<p>Aufgabenstellung:</p>
<p>Interpretieren Sie die Textstelle aus dem 17. Kapitel des Romans Effi Briest von Theodor Fontane indem Sie in wenigen S&auml;tzen zusammenfassen, was man als inhaltliche Voraussetzungen f&uuml;r ihr Verst&auml;ndnis braucht.</p>
<p>Um die vorliegende Textstelle aus Theodor Fontanes Roman &bdquo;Effi Briest&ldquo; verstehen zu k&ouml;nnen, ist es wichtig zu wissen, dass Effi von ihre Ehemann Innstetten h&auml;ufig allein gelassen wird. Weiterhin lebt sie in einem &bdquo;Spukhaus&ldquo;, wor&uuml;ber Innstetten seiner Frau Geschichten erz&auml;hlt. Da sie sich alleine in diesem Haus &auml;ngstigt, ist sie froh durch die Ausritte eine gute Freundschaft zu Major Crampas aufbauen zu k&ouml;nnen. Weiterhin muss man zur Person Crampas sagen, dass er ein gro&szlig;er Casanova ist. Das wird auch in dieser Textstelle deutlich, als er mit Effi eine Art &bdquo;Flirt&ldquo; beginnt (Z. 27-34).</p>
<p>Entwerfen Sie einen Brief Effis an ihre Mutter, der wie folgt angeh&auml;ngt werden k&ouml;nnte: &bdquo;Am Abend hatte Effi gar keine Gelegenheit, ihrem Mann irgendetwas zu erz&auml;hlen, weil er erst am fr&uuml;hen Morgen von seinen amtlichen Verpflichtungen nach Hause kam. Daf&uuml;r aber machte sie ihrem Herzen in einem weiteren Brief an ihre Mutter Luft.&ldquo; </p>
<p>Stellen Sie zun&auml;chst die wichtigsten inhaltlichen Voraussetzungen f&uuml;r die Ausgestaltung des Briefes zusammen.</p>
<p>Effi w&uuml;rde in einem Brief an ihre Mutter als erstes erw&auml;hnen, dass sie mit Major Crampas allein ausgeritten ist, da Innstetten wieder einmal keine Zeit hatte. Dar&uuml;ber hinaus w&auml;re es denkbar, dass sie dieses Verhalten Innstettens negativ wertet und sich bei der Mutter dar&uuml;ber beschwert. Andererseits hat sie auch Verst&auml;ndnis daf&uuml;r da er sich als Landrat auch um die Menschen und ihre Probleme in Kessin k&uuml;mmern muss. Weiter w&uuml;rde Effi in ihrem Brief davon berichten, wie der Ausritt mit Crampas verlaufen ist und dass er sie durch seine Bemerkungen aus der &bdquo;Reserve&ldquo; locken will. Doch gleichzeitig will sie ihrer Mutter keine Sorgen machen und verteidigt sich damit, dass Rollo und Kruse sie immer begleiten.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Schreiben Sie dann den Anfang des Briefes konkret aus (etwa ein bis&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; anderthalb Klausurspalten)</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Liebe Mama!</p>
<p>Ich schreibe Dir diesen Brief, da ich jemandem mein herz aussch&uuml;tten muss. Da Innstetten noch nicht wieder von seinem Termin zur&uuml;ckgekehrt ist, wende ich mich an Dich.<br />
Da es heute ein sonniger Herbsttag war, beschlossen Innstetten, unser reund Crampas und ich auszureiten. Innstetten war aber wieder einmal verhindert, da es hier die letzten Wochen oft gebrannt hat. Es ist nat&uuml;rlich seine Pflicht sich als Landrat um die Menschen zu k&uuml;mmern. Doch ich bin froh, dass ich mich auch ohne ihn mit Crampas verstehe. Schlie&szlig;lich h&auml;tte ich sonst allein ausreiten m&uuml;ssen und das ist weder sch&ouml;n noch abenteuerlich.<br />
So ritten Major Crampas und ich ohne ihn aus. Es war ein sch&ouml;ner Ritt, doch der Major kommentierte unser Gespr&auml;ch und es schien mir, als wollte er mich aus der Reserve locken. Man kann fast sagen, dass er sehr froh war, Innstetten nicht dabei zu haben. Aber Rollo und Kruse waren bei uns; deshalb brauchst du dir auch keine Sorgen um mich zu machen&hellip;</p>
<p>c) Begr&uuml;nden Sie ihre Fassung des Briefes</p>
<p>Ich habe diesen Brief so geschrieben, da Effi das Gef&uuml;hl hat, das Erlebte unbedingt jemandem erz&auml;hlen zu m&uuml;ssen und ihre Seele durch die Wahrheit &bdquo;freimachen&ldquo; kann.<br />
Vielleicht ist sie sogar ein bisschen stolz darauf, dass der Major sie in einer gewissen Weise &bdquo;umgarnt&ldquo; und ihr so viel Aufmerksamkeit schenkt. Doch auf der anderen Seite kann Effi nicht so frei mit ihrer Mutter dar&uuml;ber sprechen, da Luise von Briest so sehr auf die Gesellschaft bedacht ist, dass sie zu viele Schl&uuml;sse ziehen w&uuml;rde. So deutet Effi Crampas` Verhalten nur an und verteidigt ihre Sicherheit durch Rollo und Kruse. Da Effi aber mit Innstetten oder Johanna noch schlechter &uuml;ber diesen Ausritt sprechen kann, vertraut sie sich ihrer Mutter an. Schlie&szlig;lich war sie auch vor Effis Heirat immer f&uuml;r ihre Tochter da. </p>
<p>d) Geben Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber den Rest des Briefes</p>
<p>Im Rest des Briefes w&uuml;rde Effi wahrscheinlich davon erz&auml;hlen, wor&uuml;ber sie sich mit Crampas unterhalten hat und dass sie froh ist, nun erstmal etwas Abstand von ihm zu haben. Auf keinen Fall w&uuml;rde sie erw&auml;hnen, dass sie zu ihm sagte: &bdquo;Sie hielten es f&uuml;r ganz in Ordnung, wenn ich Ihnen eine Liebeserkl&auml;rung machte&ldquo; (Z. 31-32). Denn dadurch h&auml;tte ihre Mutter Luise von Briest Effi die &bdquo;Schuld&ldquo; f&uuml;r Crampas` forsches Verhalten geben k&ouml;nnen. Gegen Ende des Briefes wird sie noch einmal auf Innstetten zu sprechen kommen k&ouml;nnen, da er immer noch nicht zu Hause angekommen ist. Doch da es immer sp&auml;ter wird, ist auch Effi m&uuml;de und beendet den Brief mit vielen Gr&uuml;&szlig;en an ihre Eltern und freut sich auf ein Wiedersehen.</p>

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		<title>Der Chinese &#8211; Effi Briest &#8211; Charakterisierung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 12:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[effi-briest]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chinese &#8211; Effi Briest &#8211; Charakterisierung &#8222;Dass es den Spuk des Chinesen wirklich gibt, wird nirgendwo in Effi Briest behauptet&#8220; (Quelle 5). Er ist nicht real und existiert nur in der Wahrnehmung der einzelnen Romanfiguren. Der Chinese hat eine vielf&#228;ltige Deutungssymbolik, die sich im Laufe des Romans stetig &#228;ndert. Der Chinese wird durch ein [...]]]></description>
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<h1>Der Chinese &#8211; Effi Briest &#8211; Charakterisierung</h1>
<p>
&bdquo;Dass es den Spuk des Chinesen wirklich gibt, wird nirgendwo in Effi Briest behauptet&ldquo; (Quelle 5). Er ist nicht real und existiert nur in der Wahrnehmung der einzelnen Romanfiguren. Der Chinese hat eine vielf&auml;ltige Deutungssymbolik, die sich im Laufe des Romans stetig &auml;ndert. Der Chinese wird durch ein Gespr&auml;ch zwischen Innstetten und Effi eingef&uuml;hrt.<br />
In der Entstehungszeit des Romans war China ein fernes, fremdes Land, mit dem man<br />
gleichwohl Furcht aber auch die Sehnsucht nach dem Neuen und Abenteuern assoziierte, und<br />
es bot die Verlockung des Verf&uuml;hrerischen, Erotischen und Sinnlichen.<br />
Ihre erotischen Phantasien kommen in dem Wunsch nach einem fern&ouml;stlich eingerichteten Schlafzimmer zu Tage. Durch die wenig z&auml;rtlichen Briefe von Innstetten wird ihr jedoch zunehmend bewusst, dass ihre Phantasien und Vorstellungen keineswegs der Realit&auml;t entsprechen werden.<br />
In Kessin angekommen f&uuml;hlt Effi sich zunehmend einsam und isoliert, und sie hat Angst in<br />
den kessiner Adelskreisen nicht zu bestehen. Sie sehnt sich zur&uuml;ck nach ihrer unbeschwerten Zeit in Hohen-Cremmen. <br />
Bereits auf dem Wege nach Kessin erf&auml;hrt Effi von Innstetten von dem Chinesen . Dieser l&ouml;st bei Effi dann auch ein gewisses Interesse aus, doch zugleich auch ein Gef&uuml;hl der Furcht. Mit China verbindet sie, genauso wie die anderen Menschen ihrer Zeit, etwas aufregendes Neues und den Reiz des Sinnlichen, aber auch das Klischee des verschlagenen und hinterh&auml;ltigen Chinesen . Im folgenden Geschehen nehmen ihre &Auml;ngste und W&uuml;nsche die Gestalt des Chinesen an, da dieser ein Sinnbild f&uuml;r jene ist.<br />
Bereits in der ersten Nacht in Kessin hat sie Angst vor den Ger&auml;uschen, die sie in der<br />
fremden Umgebung wahrnimmt. Effis Isolation und ihre &Auml;ngste vor dem Leben in Kessin werden gr&ouml;&szlig;er, da sie sich mit dem Adel nicht anfreunden kann. Innstetten hat nur wenig Zeit f&uuml;r Effi und als er abreist, um den F&uuml;rsten zu treffen, verabschiedet er sich mit den lieblosen Worten: &bdquo;Warte nicht auf mich, Effi.<br />
[... ] Gehab dich wohl und auf Wiedersehen morgen fr&uuml;h&ldquo;.<br />
Nun ist Effi f&uuml;r eine l&auml;ngere Zeit wieder allein und sie wird sich wieder bewusst, dass sie in<br />
der Zweisamkeit mit Innstetten isoliert ist und ihre erotischen Bed&uuml;rfnisse durch den Ehemann nicht erf&uuml;llt werden. Um ihre Einsamkeit zu vergessen und nicht st&auml;ndig an die Vergangenheit in Hohen-Cremmen zu denken, versucht sie sich mit einem zuf&auml;llig gew&auml;hlten<br />
Buch abzulenken. Sie liest die Geschichte der sogenannten &bdquo;wei&szlig;en Frau&ldquo;, die auf einem Bild<br />
im Schloss Ermitage abgebildet ist. Genau wie das Bild des Chinesen auf der Stuhllehne ist<br />
das Bild der Frau so im Schloss angebracht, dass es nicht gleich auff&auml;llt. Angeblich erschien<br />
der Geist der &bdquo;wei&szlig;en Frau&ldquo; Napoleon, als dieser im Schloss &uuml;bernachtete. Diese Geschichte<br />
beunruhigt Effi. In dieser Nacht scheint es so, als ob Effis &Auml;ngste und ihre Sehnsucht nach mehr Z&auml;rtlichkeiten ihren H&ouml;hepunkt erreichen. Angeregt durch die Geschichte der &bdquo;wei&szlig;en Frau&ldquo; nehmen diese &Auml;ngste und die Sehnsucht nach Z&auml;rtlichkeit die Gestalt des Chinesens an, der an ihr Bett tritt.<br />
Effi erscheint er sehr real und sie f&uuml;rchtet sich vor ihm. Doch mit Innstetten kann sie nicht dar&uuml;ber sprechen, da er keine Sensibilit&auml;t f&uuml;r Effis &Auml;ngste. Schon auf dem Weg nach Kessin von der Hochzeitsreise geht er nicht sofort auf ihre Bitte ein, das Thema zu wechseln, da ein Chinese immer etwas Unheimliches habe. Effi versucht auch, Innstetten dazu zu bewegen, den Ausl&ouml;ser der n&auml;chtlichen Ger&auml;usche, die Gardinen, zu entfernen. Innstetten lehnt ab.<br />
Er erwartet von Effi eine Art Stolz auf den Spuk in ihrem Hause, denn ein Spuk w&uuml;rde<br />
Adeligen gut stehen. Es scheint so, als veranstalte Innstetten eine Art Kult um den Chinesen.<br />
Denn er hat den Saal und die vier anderen R&auml;ume im obersten Stockwerk seit seinem<br />
Einzug nicht ver&auml;ndert. In einem dieser Zimmer steht der Binsenstuhl, auf dem ein Abziehbild eines Chinesen haftet und im Saal tanzte die Enkelin des Kapit&auml;ns vor ihrem Verschwinden zuletzt mit dem Chinesen. Dies l&auml;sst sich am besten aus einem Vergleich der Geschichte des Asiaten mit Innstettens erkl&auml;ren. Beide mussten in jungen Jahren auf ein geliebtes M&auml;dchen zu Gunsten eines besser konstituierten &auml;lteren Mannes verzichten. Der Chinese stirbt durch diesen Verzicht. Innstetten erstickt seine Entt&auml;uschung im Wechsel von Beruf und Ort .<br />
Innstetten behauptet, dass sich Effi vor dem Chinesen nicht zu f&uuml;rchten braucht, wenn sie ein reines Gewissen hat und sich den gesellschaftlichen Normen entsprechend verh&auml;lt. Er wird so zum W&auml;chter &uuml;ber Effis moralisches Verhalten.<br />
Major Crampas zerst&ouml;rt bewusst dieses Bild vom Spuk des Chinesen, indem er Effi seine eigenwillige Deutung von Innstettens Worten darlegt. Crampas ist der Meinung, Innstetten versuche das Haus durch den Spuk interessanter zu machen, um seine Karriere zu f&ouml;rdern, da<br />
sich &bdquo;Ungew&ouml;hnlichkeiten nach oben hin besser empfehlen.&ldquo; Weiterhin behauptet er,<br />
Innstetten w&uuml;rde den Spuk als Angstmittel zur Erziehung Effis nutzen, um sie w&auml;hrend seiner<br />
Abwesenheit zur Einhaltung der Moral anzuhalten . &bdquo;Eine junge Frau ist eine junge Frau,<br />
und ein Landrat ist ein Landrat. Er kutschiert oft im Kreise umher, und dann ist das Haus<br />
allein und unbewohnt. Aber solch Spuk ist wie ein Cherub mit dem Schwert&#8230;&ldquo;<br />
Crampas ist jedoch nicht f&uuml;r eine Beurteilung von Innstettens Handlungsweisen geeignet, da<br />
er die Absicht verfolgt, Effi zu verf&uuml;hren. Er will Innstettens Macht&nbsp; brechen, welche er durch den Chinesen &uuml;ber Effi hat. Es gelingt ihm auch und Effi verliert die Angst vor dem Chinesen und einem moralischen Fehltritt. Nach diesem Gespr&auml;ch kann sie ohne Angst an dem Grab des Chinesen vor&uuml;ber gehen.<br />
Effi ist seelisch bereit f&uuml;r die folgende Aff&auml;re mit Crampas. Das Symbol des Chinesen wandelt sich. Der Chinese &uuml;bernimmt die Funktion, Effi an den Ehebruch zu erinnern.<br />
Johanna hat das Abziehbild des Chinesen in ihrem Portemonnaie mit nach Berlin gebracht.</p>
<p>Auf der Hochzeit der Enkelin &#8211; oder Nichte &#8211; des Kapit&auml;ns tanzt er mit dieser. Darauf verschwindet sie und er stirbt zwei Wochen sp&auml;ter. Sp&auml;ter wird die Vermutung ge&auml;u&szlig;ert, er sei ihr Liebhaber gewesen. So wird der Chinese immer wieder mit Untreue und dem Bruch mit gesellschaftlichen Konventionen verbunden. Seine Geschichte ist au&szlig;erdem eine Vorausdeutung auf Effis Tod. Auch sie wird die Ehe brechen und durch diesen Versto&szlig; gegen gesellschaftliche Normen versto&szlig;en. Sie wird daf&uuml;r von der Gesellschaft bestraft und stirbt schlie&szlig;lich. Die Enkelin des Kapit&auml;ns stirbt zwar nicht, verschwindet aber und wird nie wieder erw&auml;hnt. Ebenso wie der Chinese wird auch Effis Verf&uuml;hrer Crampas durch den Ehebruch den Tod finden. Sowohl Effi als auch der Chinese werden nicht auf einem christlichen Friedhof begraben. Dem Chinesen wurde dieses durch die Kessiner verwehrt und er fand sein Grab in der N&auml;he des Kirchhofes.</p>

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		<title>Sprachliche Mittel Effi Briest</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 12:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[effi-briest]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprachliche Mittel Effi Briest Dialog dient dazu Personen vorzustellen, neue r&#228;umliche Gegebenheiten zu erschlie&#223;en, die Beziehung zwischen Charakteren aufzudecken oder um die psychische Verfassung kennen zulernen. Direkte Rede nimmt den h&#246;chsten Anteil des Buches ein. Instetten spricht in langen S&#228;tzen, die sorgf&#228;ltig konstruiert sind und h&#228;ufig von Parenthesen durchsetzt sind. Er verwendet Fremdw&#246;rter und bringt [...]]]></description>
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<h1>Sprachliche Mittel Effi Briest</h1>
<p>
Dialog dient dazu Personen vorzustellen, neue r&auml;umliche Gegebenheiten zu erschlie&szlig;en, die Beziehung zwischen Charakteren aufzudecken oder um die psychische Verfassung kennen zulernen. Direkte Rede nimmt den h&ouml;chsten Anteil des Buches ein. Instetten spricht in langen S&auml;tzen, die sorgf&auml;ltig konstruiert sind und h&auml;ufig von Parenthesen durchsetzt sind. Er verwendet Fremdw&ouml;rter und bringt viel Allgemeinwissen &uuml;ber Literatur, Geschichte und Geografie in Gespr&auml;che ein. Effi benutzt eine ungezwungene Satzkonstruktion, einfache Worte, wenige Verben und viele und Verbindungen ( besonders in gro&szlig;er Erregung). Sie verwendet au&szlig;erdem Umgangssprache. Wahrend des Zusammenlebens mit Instetten werden Fremdw&ouml;rter h&auml;ufiger angewandt. Major Crampas spricht oft in Spichw&ouml;rtern und Redensarten. Seine tiefsinnig erscheinenden Aussagen bewirken Distanz zwischen Sprechenden und Gesprochenem</p>

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		<title>Instetten Charakterisierung Effi Briest</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 12:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gegenpol zu ihrer W&#228;rme findet man in Instetten, einem Mann von Charakter, von Stellung und guter Sitte. Er &#252;bernimmt im Verlauf des Romans die Rolle eines strengen, erziehenden Vaters. Er vertritt auch eine andere Gesellschaftsordnung, die er schlie&#223;lich f&#252;r &#252;berholt h&#228;lt, sich ihr aber trotzdem bis zum bitteren Ende verpflichtet f&#252;hlt. Er wird immer [...]]]></description>
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<p>Der Gegenpol zu ihrer W&auml;rme findet man in Instetten, einem Mann von Charakter, von Stellung und guter Sitte. Er &uuml;bernimmt im Verlauf des Romans die Rolle eines strengen, erziehenden Vaters. Er vertritt auch eine andere Gesellschaftsordnung, die er schlie&szlig;lich f&uuml;r &uuml;berholt h&auml;lt, sich ihr aber trotzdem bis zum bitteren Ende verpflichtet f&uuml;hlt. Er wird immer wieder als ein Mann der Pflicht, der Ehre und voller Prinzipien dargestellt. Er folgt dem Gebot des Herzens in keiner Weise und er wird nicht von Interesse geleitet. Sondern von einer formalen Ethik. Die H&auml;rte und Grausamkeit Instettens ist mehr als nur ein Charakterzug. Es ist vielmehr ein Ausdruck von Gehorsam gegen die Gesellschaft und eine Konsequenz seiner. <br />
&nbsp;</p>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../effi-briest/charakterisierung-effi-briest" rel="bookmark" title="Permanent Link to Charakterisierung Effi Briest">Charakterisierung Effi Briest</a></h3>

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		<title>Rollenbiografie Effi Briest</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/effi-briest/rollenbiografie-effi-briest</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 12:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Rollenbiografie: Effi Briest Guten Tag, Mein Name ist Effi Briest und ich bin bereits 73 Jahre alt. Leider bin ich schon vor vielen Jahren an Schwindsucht verstorben, ich war noch nicht einmal 30 gewesen, aber konnte ich das damals schon wissen? Dennoch m&#246;chte ich heute meine Biografie niederschreiben. Ich bin in Hohen &#8211; Cremmen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Rollenbiografie: Effi Briest</h1>
<p>Guten Tag,</p>
<p>Mein Name ist Effi Briest und ich bin bereits 73 Jahre alt. Leider bin ich schon vor vielen Jahren an Schwindsucht verstorben, ich war noch nicht einmal 30 gewesen, aber konnte ich das damals schon wissen?<br />
Dennoch m&ouml;chte ich heute meine Biografie niederschreiben.</p>
<p>Ich bin in Hohen &ndash; Cremmen bei meinen Eltern aufgewachsen. Sie bedeuteten mir schon immer sehr viel und ich habe sie immer &uuml;ber alles geliebt. Gl&uuml;cklicherweise treffen sich Personen immer ein zweites mal wieder und so kann ich wenigsten jetzt noch meine Zeit mit Ihnen genie&szlig;en.<br />
Wie gesagt, Hohen &ndash; Cremmen war 17 Jahre lang mein zu Hause gewesen. Mein Vater war Ritterschaftsrat und meine Mutter eben eine ganz normale Frau. Ich wurde von ihnen protestantisch erzogen. Im Allgemeinen war meine Erziehung sehr vornehm und h&ouml;flich, wie es sich eben f&uuml;r eine Dame so geh&ouml;rte. Mutter wollte nur nie eine Dame aus mir machen, aber ehrlich gesagt, das wollte ich auch nicht werden. In Hohen &ndash; Cremmen hatte ich all meine Freundinnen, wie Hulda, Bertha und Hertha. Ich war schon immer ein sehr verspieltes und gl&uuml;ckliches Kind und ich habe meine Schaukel &uuml;ber alles geliebt. Es vergingen kaum Tage, an denen ich nicht bei dieser zu finden war. Ich war ein fr&ouml;hliches Kind, bis, ja bis zu dem Tage, als ein gewisser Geert von Instetten zu Besuch kam. Er war damals der Geliebte meiner Mutter gewesen, den sie aber aus gewissen Gr&uuml;nden nicht heiraten konnte&#8230; das musste ich dann n&auml;mlich machen. Er hat sich noch gleich an jenen Abend mit mir verlobt. Kurze Zeit sp&auml;ter war dann die Hochzeit. Er war damals 38 Jahre alt, genau wie meine Mutter. Anfangs dachte ich, es h&auml;tte mir nichts Besseres passieren k&ouml;nnen. Ich war ziemlich gl&uuml;cklich und habe ihn auch sehr geliebt, genau so, wie ich Mama und Papa liebte und es noch immer tue. Von Instetten mag ich hier oben allerdings nichts h&ouml;ren wollen. Wir gehen uns noch heute aus dem Wege. Ja, am Anfang war alles sch&ouml;n und gut. Er war sehr reich, ein Baron n&auml;mlich und er konnte mir sehr viel bieten, aber irgendwie war er nie z&auml;rtlich oder dergleichen zu mir und er fand es immer so sch&ouml;n, dass ich noch so kindlich bin. Kessin, der Ort, der wegen ihm mein neues zu Hause wurde, habe ich nie gemocht. Instetten wohnte dort in einem Gruselhaus. Ich hatte jede Nacht der vielen Jahre (f&uuml;r mich viele Jahre) sehr gro&szlig;e Angst. Vor allem dieser Chinese hat mich immer wieder verr&uuml;ckt gemacht. Mein einziger echter guter Freund war der Heer Giesh&uuml;bler gewesen. Ein Mann mit Ehre und Verstand. Er war und ist mein Bester. Noch heute machen wir viel gemeinsam und meine Eltern m&ouml;gen ihn auch sehr. Sie halten sehr viel von ihm. Er ist der perfekte Gentleman, wie meine Mutter immer meint, und da hat sie Recht. Aber der Adel in Kessin&#8230; ich konnte nie was mit ihm anfangen, aber die komischen Leute bestimmt auch nichts mit mir. Wir waren einfach zu unterschiedlich. Ich war sehr froh gewesen, als wir endlich nach Berlin zogen, aber geholfen hat es auch nicht. Mein Mann war damals im Ministerium besch&auml;ftig. Und &uuml;berhaupt, lag ihm sehr viel an seiner Arbeit, aber an mir&#8230; Ich war st&auml;ndig alleine und hatte eigentlich nur Johanna und Roswitha. Johanna war mein Hausm&auml;dchen und Roswitha auch, aber sie war auch gleichzeitig die Pflegemutter meiner Tochter Annie. Habe ich das schon erw&auml;hnt? Nein! <br />
Nun gut, Instetten und ich hatte nat&uuml;rlich auch ein Kind. Sie hei&szlig;t Annie. Sie ist heute eine sch&ouml;ne Frau und ich bin gl&uuml;cklich, dass ich sehen kann, welch gl&uuml;ckliche Ehe sie f&uuml;hrt. Ich beneide sie sehr darum&#8230; Ich habe mich damals gar nicht reif f&uuml;r ein Kind gef&uuml;hlt und ich konnte eigentlich auch nie etwas mit ihr anfangen, aber zum Gl&uuml;ck hatte ich ja Roswitha&#8230; und Rollo. Rollo ist ein Neufundl&auml;nder, ein ganz s&uuml;&szlig;er Hund. Ich habe ihn &uuml;ber alles geliebt, ihm lie&szlig; ich nichts zusto&szlig;en. Er war der einzige, der immer f&uuml;r mich da war, selbst nachts, wenn der Chinese mich &auml;rgerte und der Heer Giesh&uuml;bler nicht bei mir sein konnte. Ich hatte ja immer so eine gro&szlig;e Angst vor der Dunkelheit und Instetten hat mich deswegen immer ausgelacht und verspottet. Er war einfach zu alt f&uuml;r mich, aber dagegen konnte ich ja nun leider nie etwas &auml;ndern.<br />
Berlin war eine schreckliche Zeit f&uuml;r mich, vor allem, als Instetten herausfand, dass ich eine Aff&auml;re mit Major Crampas hatte. Ich war doch aber gar nicht Schuld daran, ich habe mich ihm nie aufgedr&auml;ngt und es war auch schon ewige Zeit her. Instetten warf mich daraufhin aus unserer Wohnung und verbat mir meine Tochter. Ich erfuhr das alles auf meiner Kur in Ems. Ich habe schon immer viel gekr&auml;nkelt und musste mich eben erholen. Und das schlimmste f&uuml;r mich war, dass meine Eltern mich nicht mehr bei sich aufnehmen wollten. So zog ich dann mit Roswitha nach Berlin in die K&ouml;niggr&auml;tzerstra&szlig;e. Es war eine einsame Zeit f&uuml;r mich und ich wusste nicht recht, wie ich mich ablenken sollte. Da fand ich die Malerei f&uuml;r mich, aber leider verlor ich sehr schnell das Interesse daran, weil es mir zu langweilig wurde. Mein Leben und meine Ehe waren mir schon immer zu langweilig gewesen. Irgendwann sah ich dann noch mal meine kleine Annie, aber sie war so fremd. Was hat Instetten nur mit ihr gemacht beziehungsweise ihr erz&auml;hlt?&nbsp; Es brach mir das Herz. Dass Kinder so gemein sein k&ouml;nnen, h&auml;tte ich nie gedacht. <br />
Irgendwann ging es mir dann richtig schlecht und der nette Herr Doktor Rummsch&uuml;ttel schrieb meinen Eltern einen Brief, mit der Bitte, mich wieder bei ihnen in Hohen &ndash; Cremmen aufzunehmen, was sie dann auch taten. Ich lebte dort wieder auf und war sehr gl&uuml;cklich, trotz meiner Krankheit. Es war alles gar nicht so einfach. Richtig gl&uuml;cklich machte es mich, als dann auch noch Rollo zu mir geschickt wurde. Er hat mir sehr geholfen. Schade, dass man sich nicht mit ihm unterhalten konnte. Wie gesagt, war ich immer sehr krank gewesen und so sollte auch bald mein Ende kommen. Zum Gl&uuml;ck durfte ich zu Hause sterben und als meine Eltern dann tats&auml;chlich auch auf meinen Stein nur den Namen Briest schrieben, da war ich richtig gl&uuml;cklich, denn Instetten war eigentlich nie mein Name gewesen. Ich h&auml;tte ihm nie Ehre machen k&ouml;nnen, aber&#8230; das wollte ich auch nicht.<br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><a target="_blank" title="Permanent Link to Charakterisierung Effi Briest" rel="bookmark" href="../../../../../effi-briest/charakterisierung-effi-briest">Charakterisierung Effi Briest</a></h1>

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		<title>Charakterisierung Effi Briest</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 12:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[effi-briest]]></category>

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		<description><![CDATA[Charakterisierung Effi Briest &#160; Effi ist noch sehr kindisch und kindlich, was man daran erkennt, dass sie noch sehr verspielt ist und ihre Schaukel &#252;ber alles liebt. Sie f&#252;hlt sich auch wie ein Kind. Sie f&#252;hlt sich erst ein wenig erwachsener, als ihr Kind da ist. S. 28 Z. 8 S. 46 Z. 31 S. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Charakterisierung Effi Briest</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Effi ist noch sehr kindisch und kindlich, was man daran erkennt, dass sie noch sehr verspielt ist und ihre Schaukel &uuml;ber alles liebt. Sie f&uuml;hlt sich auch wie ein Kind. Sie f&uuml;hlt sich erst ein wenig erwachsener, als ihr Kind da ist.<br />
S. 28 Z. 8<br />
S. 46 Z. 31<br />
S. 83 Z. 9 &ndash; 12<br />
S. 99 Z. 34<br />
S. 103 Z. 25 &#8211; 30</p>
<p>Sie hat besonders Angst im Dunkeln und mag auch keine &bdquo;Horrorgeschichten&ldquo;. Sie ist im allgemeinem sehr furchtsam und Schrecksam. Sie hat oft Alptr&auml;ume.<br />
S. 58 Z. 2 &#8211; 4<br />
S. 59 Z. 18 &ndash; 22<br />
S. 62 Z. 12 &ndash; 13<br />
S. 63 Z. 4 &ndash; 19<br />
S. 119 Z. 1<br />
S. 136 Z. 18 &ndash; 29</p>
<p>Sie wei&szlig; mit Instetten und der Liebe eigentlich kaum etwas anzufangen, wei&szlig; nicht wirklich, wie sich ihm und den anderen adligen Leuten in Kessin geben soll. <br />
S. 32 Z. 34</p>
<p>Sie hat dadurch sehr starkes Heimweh nach Hohen &ndash; Cremmen und verzweifelt oft deswegen. Sie liebt zudem Hohen &ndash; Cremmen und ihre Eltern &uuml;ber alles, was man sehr an ihren Briefen an ihre Mutter erkennt.<br />
S. 25 Z. 18 &ndash; 24<br />
S. 64 Z. 1 &ndash; 3<br />
S. 74 Z. 37 &ndash; 42<br />
S. 92 Z. 22 &ndash; 24</p>
<p>Obwohl sie eine Tochter hat, zeigt sie kaum Interesse f&uuml;r ihr Kind. Erst zum Schluss, nachdem sie von Instetten getrennt lebt, m&ouml;chte sie Annie wieder sehen.<br />
S. 176 Z. 27 &ndash; 28<br />
S. 183 Z. 3 &ndash; 9</p>
<p>Rollo ist ihr sehr wichtig.<br />
S. 240 Z. 29 &ndash; 30</p>
<p>Sie hatte eine Aff&auml;re mit Major Crampas.<br />
S. 196<br />
Sie hat eigentlich gar kein Selbstbewusstsein und das viele alleine sein zerrt sehr an ihren nerven, denn sie hasst Langeweile.<br />
S. 58 Z. 25 &ndash; 26&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
S. 60 Z. 2 &ndash; 3 <br />
S. 61 Z. 20 &ndash; 22<br />
S. 62 Z. 11<br />
S. 69 Z. 24 ff<br />
S. 87 Z. 20 &ndash; 25<br />
S. 143 Z. 1 &ndash; 4</p>
<p>Effi m&ouml;chte zudem sp&uuml;ren dass sie einen Mann hat und dass er f&uuml;r sie da ist.<br />
S. 56 Z. 30 &ndash; 34</p>
<p>&nbsp;Sie interessiert sich f&uuml;r andere Kulturen, Menschen etc. <br />
S. 37 </p>
<p>Sie ist sehr phantasiereich und sehr romantisch und neugierig und sie liebt den Sommer sehr.<br />
S. 39 Z. 31<br />
S. 58 Z. 16 &ndash; 19<br />
S. 73 Z. 26 &ndash; 27<br />
S. 87 Z. 8 &ndash; 11<br />
S. 90 Z. 38 &ndash; 46</p>
<p>Sie ist sehr bescheiden, wenn es um allt&auml;gliche Dinge geht, aber sie ist bei wirklichem Besitz sehr anspruchsvoll.<br />
S. 19 Z. 11 ff</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Kurze Charakterisierung Effi Briest:</h1>
<p>
Effi ist 17 Jahre, &uuml;berm&uuml;tig teilweise unberechenbar. Voll Sehnsucht nach dem schwerelosen Gl&uuml;ck. In ihr wohnt ein Hang zum Aparten und zur Zerstreuung, sowie eine Lust and&nbsp; der Gefahr. Nach der<br />
Liebe kommt Glanz und Ehre. Einerseits best&auml;tigt sie die m&uuml;tterlichen Erwartungen einer Musterehe, aber andererseits gibt sie im Folgesatz zu bedenken, dass sie eine Musterehe gar nicht anstrebe. Die Unbestimmtheit in Effis Charakter wird immer wieder herausgestrichen. Und doch gibt es eine harmonische Einheit der Gestaltung von Effis Charakter: Naturkind und Gesellschaftsmensch sind ohne Widerstreit miteinander verbunden. Effi lebt und stirbt also &bdquo;als ein Schaf, wei&szlig; wie Schnee&ldquo;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><a target="_blank" title="Permanent Link to Rollenbiografie Effi Briest" rel="bookmark" href="../../../../../effi-briest/rollenbiografie-effi-briest">Rollenbiografie Effi Briest</a></h1>

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		<title>Textanalyse/Interpretation/Inhaltsangabe Englisch</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 15:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[interpretation]]></category>
		<category><![CDATA[Textanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Textanalyse/Interpretation Englisch Structure of a text Exposition:&#160;&#160;&#160; -&#160;&#160;&#160; introduction of the main characters the setting (time, place) is given the conflict / theme is introduced Central part:&#160;&#160;&#160; -&#160;&#160;&#160; rising action climax / turning point falling action Denouement:&#160;&#160;&#160; -&#160;&#160;&#160; solution Text Analysis What?&#160;&#160;&#160; -&#160;&#160;&#160; text form:&#160;&#160;&#160; -&#160; fictional &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; -&#160; non-fictional &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Textanalyse/Interpretation Englisch</h1>
<p>Structure of a text</p>
<p>Exposition:&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; introduction of the main characters<br />
the setting (time, place) is given<br />
the conflict / theme is introduced<br />
Central part:&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; rising action<br />
climax / turning point<br />
falling action<br />
Denouement:&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; solution</p>
<p>
Text Analysis</p>
<p>What?&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; text form:&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp; fictional<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp; non-fictional<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; subject / theme; contents&nbsp;&nbsp;&nbsp; &rarr; summary</p>
<p>How?&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; narrator&rsquo;s perspective:&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp; 1st / 3rd person perspective<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp; omniscient / limited (=selective) perspective<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp; subjective / objective (give opinion / neutral)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp; observer narrator: 3rd person; not involved in situation<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; stylistic devices:<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp; alliteration<br />
allusion<br />
contrast<br />
enumeration<br />
exaggeration / understatement<br />
imagery:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; metaphor (without &ldquo;as&rdquo;, &ldquo;like&rdquo;)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; simile (with &ldquo;as&rdquo;, &ldquo;like&rdquo;)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; symbol<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; personification<br />
irony<br />
onomatopoeia<br />
repetition:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; parallelism (similar or identical words, phrases, sentences)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; anaphora (parallelism at beginning of successive clauses)<br />
rhetorical question<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; technique (dialogue, scream of conscious technique., narrator)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; text types (report, news story, feature story, editorial, letter, interview, speech, advertisement)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; characters / setting<br />
Why?&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; moral / deeper meaning / message / intention<br />
[ d)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Own opinion]</p>
<p>Ferrytales</p>
<p>Opening formula / closing formula <br />
Exaggeration<br />
Setting: distant, unreal past + world of myth and magic<br />
Repetitions<br />
Rhymes + verses<br />
Good against bad &rarr; good wins<br />
Princess + giant + witch &rArr; &ldquo;flat characters&rdquo; = stereotypes<br />
Purpose: for children, should educate them<br />
End: happy ending </p>

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		<title>Nacherzählung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/nacherzaehlung</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 15:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Nacherzählung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nacherz&#228;hlung SO schreibst du eine erfolgreiche Nacherz&#228;hlung &#160; &#160; Die Nacherz&#228;hlung ist allgemein in 3 Teile eingeteilt, Einleitung, Hauptteil und der Schluss. In der Einleitung beschreibst du den Titel, Autor, welche Art von Text es ist und beantwortest die W-Fragen (Wer, was und wo?) Im Hauptteil berichtest du von der Handlung, erz&#228;hle was genau passiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Nacherz&auml;hlung</h1>
<h2>SO schreibst du eine erfolgreiche Nacherz&auml;hlung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Nacherz&auml;hlung</strong> ist allgemein in 3 Teile eingeteilt, <strong>Einleitung</strong>, <strong>Hauptteil</strong> und der <strong>Schluss</strong>.</p>
<p>In der <strong>Einleitung</strong> beschreibst du den Titel, Autor, welche Art von Text es ist und beantwortest die W-Fragen (Wer, was und wo?)</p>
<p>Im <strong>Hauptteil</strong> berichtest du von der Handlung, erz&auml;hle was genau passiert ist.</p>
<p><strong>Schluss</strong>: Erkl&auml;re den Text, warum war es so, warum hat sich Person x gegen&uuml;ber y so verhalten. Eigene Meinung nicht vergessen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun bist du bereit eine gute <strong>Nacherz&auml;hlung</strong> zu schreiben!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Dialoganalyse &#8211; Beispiel Dialoganalyse Aufbau</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/dialoganalyse-beispiel-dialoganalyse-aufbau</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 14:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Dialoganalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Beispiel Dialoganalyse Aufbau Leben des Galilei Dialoganalyse Bild 14 Das 14. Bild des &#8222;Leben des Galilei&#8220; spielt sich im Jahre 1633 ab, indem Galilei als lebensl&#228;nglicher Gefangener der Institution mit seiner Tochter Virginia und einem wachenden M&#246;nch in einem Landhaus in der N&#228;he von Florenz lebt. An einem Tag besucht Andrea Sarti, mittlerweile ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<h1>Beispiel Dialoganalyse Aufbau</h1>
<p>Leben des Galilei<br />
Dialoganalyse<br />
Bild 14</p>
<p>Das 14. Bild des &bdquo;Leben des Galilei&ldquo; spielt sich im Jahre 1633 ab, indem Galilei als lebensl&auml;nglicher Gefangener der Institution mit seiner Tochter Virginia und einem wachenden M&ouml;nch in einem Landhaus in der N&auml;he von Florenz lebt. An einem Tag besucht Andrea Sarti, mittlerweile ein Mann im mittleren Alter, Galilei in seinem Landhaus.<br />
Andrea hat sich nach dem Widerruf Galileis von ihm v&ouml;llig abgewendet und ist nun auf der Durchreise nach Holland.<br />
Doch Andrea besucht ihn nur, da es seine Pflicht ist. Somit interessiert ihn weder die Erwartung an das Gespr&auml;ch noch der Gespr&auml;chsverlauf.<br />
Konkreter Anlass f&uuml;r den Dialog ist die Verachtung von Andrea gegen&uuml;ber Galilei.<br />
Dadurch, dass Andrea Galilei besucht, erhofft sich Galilei, dass man seine Lehren und neuen Erkenntnisse verbreiten k&ouml;nnte.<br />
Das Gespr&auml;ch zwischen Galilei und Andrea beginnt mit einer distanzierten Einleitung, in der Galilei und Andrea sich gegenseitig unbedeutende Fragen stellen, die auch Andrea nicht f&uuml;r wichtig ansieht, da er nur den Auftrag hat, sich nach Galilei zu erkundigen.<br />
Trotz der Vielzahl an Provokationen in dem Gespr&auml;ch bleibt Galilei gelassen und selbstbeherrscht.<br />
Dadurch, dass in dem Gespr&auml;ch oft lange Pausen vorkommen, wird verdeutlicht, dass das Gespr&auml;ch ziemlich langwierig war und sie oft nicht wussten was sie sagen sollen.<br />
Es besteht ein Wendepunkt im Gespr&auml;ch zwischen Galilei und Andrea, als Galilei erneut von seiner Wiedergenesung spricht und seine Tochter Virginia hinausschickt. Nachdem auch der M&ouml;nch aus dem Zimmer geht, ver&auml;ndert sich Andreas Verhalten komplett.<br />
Andrea wirkt sehr begeistert, als er h&ouml;rt, dass Galilei die Discorsi fertig geschrieben hat, doch ist auch entsetzt, als er h&ouml;rt, dass die Discorsi in den H&auml;nden der Kirche ist. Doch Galilei besitzt eine Abschrift der Discorsi und h&auml;ndigt sie Andrea aus. Durch dieses Aush&auml;ndigen entsteht wieder eine Verbundenheit der Beiden und Galilei &uuml;bertr&auml;gt die ganze Verantwortung auf Andrea. <br />
Nach diesem Ereignis entschuldigt sich Andrea bei Galilei aufgrund seinen Verleumdungen gegen&uuml;ber Galilei.<br />
Im folgenden Abschnitt des Bildes gewinnt Andrea zunehmend an Redeanteilen, nachdem diese zuvor sehr gleichm&auml;&szlig;ig verteilt waren, indem er sich Galileis Widerruf zu erkl&auml;ren versucht.<br />
In diesem Abschnitt berichtet er von seiner eigenen Anklage, in der Andrea ihn verteidigt.<br />
Am Ende des Dialogs sind die Einstellungen umgedreht, denn Andrea gibt seine Meinung auf und Galilei vertritt nun &uuml;berraschenderweise diese.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Praktikumsbericht &#8211; Beispiel, Vorlage &amp; Muster</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/praktikumsbericht</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 14:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikumsbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Praktikumsbericht Wie verfasse ich einen Praktikumbericht? Die genannten Punkte enthalten Anhaltspunkte zum Verfassen eines Praktikumsberichtes. Der Bericht selber ist aber gem&#228;&#223; dem Profil des Unternehmens oder der Dienststelle (sofern &#246;ffentlicher Dienst) zu verfassen. So viel wie m&#246;glich soll &#252;ber die einzelnen Punkte herausgefunden werden. Der Umfang der Tagesberichte soll eine halbe Din A 4 Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Praktikumsbericht</h1>
<h3>Wie verfasse ich einen Praktikumbericht?</h3>
<p>
	Die genannten Punkte enthalten Anhaltspunkte zum Verfassen eines Praktikumsberichtes. Der Bericht selber ist aber gem&auml;&szlig; dem Profil des Unternehmens oder der Dienststelle (sofern &ouml;ffentlicher Dienst) zu verfassen. So viel wie m&ouml;glich soll &uuml;ber die einzelnen Punkte herausgefunden werden. Der Umfang der Tagesberichte soll eine halbe Din A 4 Seite pro Tag nicht &uuml;berschreiten, der Gesamtumfang soll 10-15 Din A4 Seiten nicht &uuml;berschreiten.</p>
<p>	<strong>Der Aufbau</strong></p>
<p>	Titelblatt<br />
	Hier ist Kreativit&auml;t gefragt. Auf dem Titelblatt kannst du deiner Kreativit&auml;t freien Lauf lassen. Es sollte dennoch kurze Angabe zu folgenden Punkten enthalten: Verfasser/in, Klasse, Betreuungslehrer, Art des Praktikums, Berufszweig, Einrichtung / Unternehmen / Dienststelle, Berufsfeld</p>
<p>	Inhaltsverzeichnis<br />
	Hier f&uuml;r ist es sinnvoll, die Seiten des Berichts mit Seitenzahlen zu versehen. Es sollen nur die gro&szlig;en &Uuml;berschriften aufgef&uuml;hrt werden, da das Inhaltsverzeichnis sonst mehrere Seiten umfassen w&uuml;rde, es soll aber nicht mehr als eine Seite in Anspruch nehmen.</p>
<p>	1) Unternehmen, Einrichtung (Dienststelle)<br />
	Bezeichnung (Firma) des Unternehmens / der Einrichtung<br />
	Branche / Gesch&auml;ftszweig<br />
	Art der Produkte oder Dienstleistungen<br />
	Rechtsform des Unternehmens bzw. der Einrichtung (z.B. Eigenunternehmung, AG) sowie rechtliche Grundlegung (z.B. Grundgesetz, Landesverfassungsgesetz, KJHG, HGB) mit genauerer Erkl&auml;rung<br />
	Unternehmensstruktur<br />
	Wirtschaftliche Verflechtung (Zulieferer, M&auml;rkte)<br />
	Infrastruktur<br />
	Personalstruktur des Betriebes (Welche Qualifikationen? Welche Hierarchisierung?)<br />
	Fort- und Weiterbildung</p>
<p>	2) Markentwicklung und Reaktion der Unternehmung<br />
	Gesellschaftliche, politische und gesetzliche Rahmenbedingungen (z.B. Reform des Gesundheitswesen und ihr Einfluss auf die Krankenh&auml;user)<br />
	Prognosen des Unternehmens<br />
	Marktposition des Unternehmens<br />
	Rationalisierungsma&szlig;nahmen<br />
	Qualit&auml;tsmanagement und Evaluation (Z.B. Ma&szlig;nahmen des Landesjugendamtes f&uuml;r Einrichtung der freien Jugendhilfe (OTs, Kinderg&auml;rten))</p>
<p>	3) Arbeitplatz<br />
	Beschreibung des Arbeitsplatzes<br />
	Art der T&auml;tigkeit<br />
	Dienstliches Umfeld: Kollegen / Kolleginnen, Vorgesetze, Kunden, Klienten<br />
	R&auml;umlichkeiten<br />
	Was ist an dem Arbeitsplatz interessant?<br />
	Welche Belastungen treten auf?</p>
<p>	4) Interessenvertretung<br />
	Betriebverfassungsgesetz<br />
	Betriebsrat / Personalrat / Mitarbeitervertretung (MAV)<br />
	Jugendvertretung<br />
	Gleichstellungsbeauftragte / Gleichstellungsbeauftragter<br />
	Tarifverb&auml;nde</p>
<p>	5) Betrieb, Umweltschutz, Arbeitsmedizin<br />
	umweltsch&auml;dliche Stoffe, gesetzliche Auflagen<br />
	Arbeitsmedizinische Versorgung</p>
<p>	6) Tagesberichte<br />
	Die Tagesberichte sollen einen kurzen (!) &Uuml;berblick &uuml;ber die ausgef&uuml;hrten T&auml;tigkeiten geben. Eine wiederholte Beschreibung der gleichen T&auml;tigkeit ist zu vermeiden.</p>
<p>	7) Zusammenfassende Schlussreflexion<br />
	Zusammenfassende Beschreibung und Bewertung des Praktikums<br />
	Entspricht dieser Berufszweig meinen Interessen, Fertigkeiten und F&auml;higkeiten?<br />
	Inwiefern hat das Praktikum mir neue Einsichten vermittelt, meine Vorstellungen korrigiert?<br />
	Hat es meine Berufswahl best&auml;rkt?<br />
	Was nehme ich aus dem Praktikum mit in die Schule?</p>
<p>
	<strong>Formatierung des Berichts</strong></p>
<p>	Schriftart:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Times New Roman, Arial</p>
<p>	Schriftgr&ouml;&szlig;e:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 11-12</p>
<p>	R&auml;nder:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Oben&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 3<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Unten&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 3<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Rechts&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2,5<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Links&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 4</p>

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		<title>Reimwörter &#8211; Reimwörter leicht finden!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 14:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[reimwörter]]></category>

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		<description><![CDATA[Reimw&#246;rter &#160; Reimw&#246;rter sind eine Kunst f&#252;r sich, jeder kennt sie von Gedichten oder Liedern. Doch allgemein ist es schwer ein ganzes Gedicht oder Lied mit Reimen zu schreiben. Einzelne S&#228;tze mit Reimw&#246;rtern am Ende kann und kennt jeder. Da w&#228;ren wir auch schon bei der ersten Art des Reimens, das Paarreimen, meist steht dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Reimw&ouml;rter</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reimw&ouml;rter</strong> sind eine Kunst f&uuml;r sich, jeder kennt sie von Gedichten oder Liedern. Doch allgemein ist es schwer ein ganzes Gedicht oder Lied mit Reimen zu schreiben. Einzelne S&auml;tze mit <strong>Reimw&ouml;rtern</strong> am Ende kann und kennt jeder. Da w&auml;ren wir auch schon bei der ersten Art des <strong>Reimens</strong>, das <strong>Paarreimen</strong>, meist steht dort am Ende der Zeile das Wort dass sich reimt. Dann gibt es noch den <strong>Kurzreim</strong>, wo das Reimwort am Ende steht und sich mit dem Wort in der &uuml;bern&auml;chsten Zeile reimt.</p>
<p>Hier entsteht ein <strong>Reimw&ouml;rter</strong> Lexikon/ <strong>Reimw&ouml;rter</strong> Datenbank, bald nochmal vorbeischauen!</p>

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		<title>Hörst du. wie die Brunnen rauschen? von Clemens Bretano</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/hoerst-du-wie-die-brunnen-rauschen-von-clemens-bretano</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/hoerst-du-wie-die-brunnen-rauschen-von-clemens-bretano#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 14:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Hörst du wie die Brunnen rauschen]]></category>

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		<description><![CDATA[H&#246;rst du. wie die Brunnen rauschen? von Clemens Bretano H&#246;rst du. wie die Brunnen rauschen? H&#246;rst du, wie die Grille zirpt? Stille, stille, la&#223; uns lauschen! Selig, wer in Tr&#228;umen stirbt; Selig, wen die Wolken wiegen, Wem der Mond ein Schlaflied singt! Oh! wie selig kann der fliegen, Dem der Traum den Fl&#252;gel schwingt, Da&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><span class="highlight">H&ouml;rst</span> <span class="highlight">du</span>. <span class="highlight">wie</span> <span class="highlight">die</span> <span class="highlight">Brunnen</span> <span class="highlight">rauschen</span>?</strong><br />
von Clemens Bretano</p>
<p><span class="highlight">H&ouml;rst</span> <span class="highlight">du</span>. <span class="highlight">wie</span> <span class="highlight">die</span> <span class="highlight">Brunnen</span> <span class="highlight">rauschen</span>?<br />
<span class="highlight">H&ouml;rst</span> <span class="highlight">du</span>, <span class="highlight">wie</span> <span class="highlight">die</span> Grille zirpt?<br />
Stille, stille, la&szlig; uns lauschen!<br />
Selig, wer in Tr&auml;umen stirbt;<br />
Selig, wen <span class="highlight">die</span> Wolken <span class="highlight">wie</span>gen,<br />
Wem der Mond ein Schlaflied singt!<br />
Oh! <span class="highlight">wie</span> selig kann der fliegen,<br />
Dem der Traum den Fl&uuml;gel schwingt,<br />
Da&szlig; an blauer Himmelsdecke<br />
Sterne er <span class="highlight">wie</span> Blumen pfl&uuml;ckt:<br />
Schlafe, tr&auml;ume, flieg, ich wecke<br />
Bald dich auf und bin begl&uuml;ckt!</p>

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		<item>
		<title>Freie Erörterung Beispiel &#8211; Atomkraftwerke ja oder nein?</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/freie-eroerterung-beispiel-atomkraftwerke-ja-oder-nein</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 14:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[erörterung]]></category>
		<category><![CDATA[freie erörterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Freie Er&#246;rterung Beispiel Atomkraftwerke Ja oder Nein? Atomkraftwerke sind Streitpunkt vieler Demonstrationen. Als ich diesen Aufsatz geschriebene habe, war f&#252;r mich klar: Ich bin dagegen. Ein Gespr&#228;ch mit meinem Onkel veranlasste mich jedoch dazu, meinen Standpunkt noch einmal zu &#252;berdenken. Welche Alternativen gibt es &#252;berhaupt? Sind Atomkraftwerke wirklich so gef&#228;hrlich? Dar&#252;ber habe ich mir in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Freie Er&ouml;rterung Beispiel</h1>
<h2>Atomkraftwerke Ja oder Nein?</h2>
<p>
	Atomkraftwerke sind Streitpunkt vieler Demonstrationen. Als ich diesen Aufsatz geschriebene habe, war f&uuml;r mich klar: Ich bin dagegen. Ein Gespr&auml;ch mit meinem Onkel veranlasste mich jedoch dazu, meinen Standpunkt noch einmal zu &uuml;berdenken. Welche Alternativen gibt es &uuml;berhaupt? Sind Atomkraftwerke wirklich so gef&auml;hrlich? Dar&uuml;ber habe ich mir in dieser zweiten Version meines Aufsatzes Gedanken gemacht.</p>
<p>	Ich m&ouml;chte mit der Gegenseite beginnen.<br />
	Der Ausbruch eines Atomkraftwerkes hat verheerende Folgen.<br />
	Bricht Radioaktivit&auml;t aus einem Kraftwerk aus, sind alle Menschen in der unmittelbaren Umgebung, aufgrund der starken Strahlung, sofort tot. Als vor mehr als 20 Jahren das Ungl&uuml;ck in Tschernobyl geschah, starben eine gro&szlig;e unbekannte Zahl Menschen. </p>
<p>	Der Ausbruch hatte auch eine Verstrahlung des gesamten Gebietes zu Folge. Das gesamte Gebiet war unnutzbar und sehr gef&auml;hrlich. Nach dem Ungl&uuml;ck mussten tausende Menschen umsiedeln. Das Gebiet wird noch sehr lange unbewohnbar sein.</p>
<p>	Ein solcher Ausbruch hat auch gesundheitliche Folgen. Nach einem Unfall w&uuml;rden noch viele Menschen an Krebs und anderen Folgekrankheiten erkranken. So war es auch nach Tschernobyl der Fall. Viele Kinder, die in der N&auml;he lebten, hatten im Alter Krebs und andere Krankheiten. Au&szlig;erdem hatten deren Kinder oft defekte K&ouml;rperteile.</p>
<p>	Aber gibt es wirklich Alternativen? <br />
	Alle alternativen Energien wie Solar- oder Windkraft liefern nicht gen&uuml;gend Energie. Ein Windrad verbraucht sogar mehr Energie wie es gewinnt, und die &Ouml;lquellen werden auch irgendwann versiegt sein.</p>
<p>	Nur Atomenergie liefert die Energie, die wir Menschen ben&ouml;tigen, und es wird t&auml;glich mehr.<br />
	Kernkraft liefert als einziger Produzent gen&uuml;gend Energie f&uuml;r alle. &Ouml;lquellen und alternative Energien reichen nicht aus. Schon jetzt steigt der &Ouml;lpreis immer mehr, da es immer weniger &Ouml;l gibt.<br />
	Mann muss auch beachten, dass es seit mehr als 50 Jahren Atomkraftwerke gibt, und es in dieser Zeit nur einen gro&szlig;en Unfall gab. Die Gefahren sind also eigentlich deutlich geringer wie bei so genannten alternativen Energien, bei denen es indirekt zu noch mehr <br />
	gesundheitlichen Sch&auml;den kommt. Zum Beispiel bei der Verarbeitung von Kohle. W&uuml;rde man auf den heutigen Sicherheitsstandart ein Atomkraftwerk bauen, w&auml;ren die Gefahren eines Unfalles sehr gering, auch wenn seit Tschernobyl kein Atomkraftwerk mehr gebaut wurde.<br />
	Nachdem ich das Ganze so betrachtet habe, habe ich mich entschieden, dass Atomkraftwerke n&ouml;tig sind, damit wir Menschen gen&uuml;gend Strom bekommen. Ein Atomkraftwerk auf den heutigen Sicherheitsstandards w&auml;re also ein gute, nicht zu gef&auml;hrlicher Energielieferant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Links zur Er&ouml;rterung:</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/freie-eroerterung-beispiel-aufbau-einleitung">Freie Er&ouml;rterung </a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/eroerterung">Er&ouml;rterung</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/die-textgebundene-eroerterung">Textgebundene Er&ouml;rterung</a></p>
<p>Extern: <a target="_blank" href="http://www.wechsel-werk.de">Anbieter wechseln</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Freie Erörterung &#8211; Beispiel Aufbau Einleitung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/freie-eroerterung-beispiel-aufbau-einleitung</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 14:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[erörterung]]></category>
		<category><![CDATA[freie erörterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Freie Er&#246;rterung Formen der Freien Er&#246;rterung Es gibt 2 Formen der freien Er&#246;rterung. Die Pro- und Kontra Er&#246;rterung und die Steigende Er&#246;rterung. Diese unterscheiden sich darin, dass bei der Pro- und Kontra Er&#246;rterung Argumente f&#252;r und gegen eine These dargestellt werden und die Themenformulierung in Behauptung, Forderung/ Empfehlung. Bei der Steigenden Er&#246;rterung werden die Argumente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Freie Er&ouml;rterung</h1>
<h2>Formen der Freien Er&ouml;rterung</h2>
<p>Es gibt 2 Formen der<strong> freien Er&ouml;rterung</strong>. Die <strong>Pro- und Kontra Er&ouml;rterung</strong> und die <strong>Steigende Er&ouml;rterung</strong>. Diese unterscheiden sich darin, dass bei der Pro- und Kontra Er&ouml;rterung Argumente f&uuml;r und gegen eine These dargestellt werden und die Themenformulierung in Behauptung, Forderung/ Empfehlung. Bei der Steigenden Er&ouml;rterung werden die Argumente erst gesammelt und dann beginnt man mit den weniger wichtigen Argumenten und die wichtigsten zum Schluss, meist bei der eigenen Meinung.</p>
<h2>
Gestaltung, Aufbau, Einleitung, Schluss</h2>
<p>
Bei der <strong>Steigenden Er&ouml;rterung</strong> wird das Thema in Sachaussage oder Erg&auml;nzungsfrage formuliert. Bei der Pro- und Kontra Er&ouml;rterung an de r Behauptung, Forderung/ Empfehlung. Man erkennt die Gestaltung einer freien Er&ouml;rterung demzufolge an der Themenformulierung.<br />
Beispiel: <br />
<strong>Steigernde Er&ouml;rterung</strong> &ndash; Sachaussage: Rauchen sch&auml;digt die Gesundheit nicht nur der Raucher, sondern auch der Nichtraucher!<br />
<strong>Pro- und kontra Er&ouml;rterung</strong> &ndash; Behauptung: Raucher sch&auml;digen die Gesundheit aller Menschen.<br />
&nbsp;</p>
<p><strong>Links zur Er&ouml;rterung:</strong></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/freie-eroerterung-beispiel-aufbau-einleitung">Freie Er&ouml;rterung </a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/eroerterung">Er&ouml;rterung</a></p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/die-textgebundene-eroerterung">Textgebundene Er&ouml;rterung</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Willkommen und Abschied &#8211; Gedichtinterpretation Johann Wolfgang Goethe</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/willkommen-und-abschied-gedichtinterpretation-johann-wolfgang-goethe</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/willkommen-und-abschied-gedichtinterpretation-johann-wolfgang-goethe#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 14:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[gedichtinterpretation]]></category>
		<category><![CDATA[johann wolfgang von goethe]]></category>
		<category><![CDATA[willkommen und abschied]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedichtinterpretation &#8222;Willkommen und Abschied&#8220; von Johann Wolfgang Goethe In dem Gedicht &#8222;Willkommen und Abschied&#8220; von Johann Wolfgang Goethe geht es um einen Mann, der zu seiner Geliebten reitet und von Vorfreude erf&#252;llt ist. Doch schon bald m&#252;ssen sie sich wieder schmerzlich trennen. &#196;u&#223;erlich ist das Gedicht in 4 Strophen zu je 8 Versen eingeteilt. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Gedichtinterpretation &bdquo;Willkommen und Abschied&ldquo; von Johann Wolfgang Goethe</h1>
<p>
	In dem Gedicht &bdquo;Willkommen und Abschied&ldquo; von Johann Wolfgang Goethe geht es um einen Mann, der zu seiner Geliebten reitet und von Vorfreude erf&uuml;llt ist. Doch schon bald m&uuml;ssen sie sich wieder schmerzlich trennen.<br />
	&Auml;u&szlig;erlich ist das Gedicht in 4 Strophen zu je 8 Versen eingeteilt. Als Reimschema verwendet Goethe den Kreuzreim. Er verwendet sowohl weibliche Reime, als auch m&auml;nnliche Reime. Er beschr&auml;nkt sich nicht nur auf reine Reime, sondern verwendet ebenso auch unreine (z.B. G&ouml;tter &ndash; Wetter). Die auff&auml;lligsten Stilmittel dieses Gedichtes sind die h&auml;ufigen Gegens&auml;tze, die Personifizierung, das Symbol und die Metapher.</p>
<p>	In der 1. Strophe (Zeile 1-8) beschreibt der Autor seine Umgebung.<br />
	Johann Wolfgang Goethe schreibt das Gedicht aus der Sicht des lyrischen Ich (&bdquo;mein&ldquo;). Sein Herz &bdquo;schlug&ldquo;. Das ist ein&nbsp; Zeichen daf&uuml;r, dass er voller Leben ist, vielleicht auch aufgeregt, denn er reitet &bdquo;geschwind&ldquo;. Dass &bdquo;der Abend &#8230; schon die Erde&ldquo; wiegt, zeigt, dass es langsam dunkel wird, &bdquo;an den Bergen&ldquo; ist es schon Nacht. An dieser Stelle verwendet er die ersten Personifizierungen (&bdquo;Abend wiegt&ldquo;, &bdquo;hing die Nacht&ldquo;). Der Nebel legt sich auf die Erde nieder, die Eiche wirkt wie &bdquo;ein aufget&uuml;rmter Riese&ldquo;. Jetzt wird eine Metapher verwendet. Alles ist gruselig, finster und unsicher. Er kann auf Grund der &bdquo;Finsternis&ldquo; nicht sehen, was in &bdquo;dem Gestr&auml;uch&ldquo; vor sich geht. Das ist eine Art Unsicherheit. Er f&uuml;hlt sich beobachtet (&bdquo;hundert schwarze Augen&ldquo;). Es ist oft so, dass man sich im Dunkeln unsicher f&uuml;hlt, weil man nicht wei&szlig;, wo die Gefahr lauert. Man vermutet sie &uuml;berall, f&uuml;hlt sich beobachtet, als ob die &bdquo;Finsternis &#8230; hundert schwarze Augen&ldquo; habe. Die Finsternis ist ein Symbol f&uuml;r die Unsicherheit, welche er versp&uuml;rt-</p>
<p>	In der 2. Strophe (Zeile 9 &ndash;16) berichtet er weiterhin von seiner Umgebung, jedoch kommt jetzt noch sein Gef&uuml;hl dazu.<br />
	Er sieht, wie der &bdquo;Mond &#8230; kl&auml;glich aus dem Duft hervorschaut&ldquo;- Mit &bdquo;Duft&ldquo; ist der Nebel gemeint. Der Mond &bdquo;sah&ldquo; (Personifizierung)&nbsp; &bdquo;kl&auml;glich&ldquo; hervor. Das wirkt auf ihn vermutlich so, weil der Mond von Nebel umgeben ist. Er hat nicht wie sonst eine klare Sicht zum Mond, sondern alles ist verschleiert. Der Wind weht ihm &bdquo;schauerlich&ldquo; um die Ohren. Das verst&auml;rkt noch das Gef&uuml;hl des Grusels in ihm. Er schreibt, dass die &bdquo;Nacht &#8230; Ungeheuer&ldquo; schuf. Das kommt ihm vermutlich so vor, weil er so achtsam ist und sich so sehr darauf konzentriert, was passiert, dass er sich schon Sachen einbildet. Doch er ist nicht so ver&auml;ngstigt, dass er zur&uuml;ckkehrt. Nein, sein Mut ist &bdquo;frisch und fr&ouml;hlich&ldquo;. Das l&auml;sst vermuten, dass ihn an seinem Ziel etwas Gro&szlig;artiges erwartet, in seinen &bdquo;Adern&ldquo; brennt &bdquo;Feuer&ldquo;. Dieses Feuer ist ein Symbol f&uuml;r Adrenalin. Er hat zwar Stre&szlig; (Ungewissheit der Dunkelheit), jedoch ist es ein positiver Stre&szlig;, denn am Ende erwartet ihn etwas Tolles, dem er mit Leidenschaft (&bdquo;in meinem Herzen welche Glut&ldquo;) entgegenfibert.</p>
<p>	In der 3. Strophe (Zeile 17-24) beschreibt er das Treffen mit ihr.<br />
	An dieser Stelle nimmt das Gedicht eine Wende. Aus der Einsamkeit wird eine Zweisamkeit. Jetzt erz&auml;hlt das lyrische Ich nicht mehr, sondern spricht jemanden direkt an (&bdquo;Dich sah ich&ldquo;). Aus der Unsicherheit wird nun eine &bdquo;milde Freude&ldquo;, somit genau ein Gegensatz. Statt der &bdquo;schwarzen Augen&ldquo; (1. Strophe) trifft ihn nun ein &bdquo;s&uuml;&szlig;er Blick&ldquo;. Sein &bdquo;Herz&ldquo; ist an ihrer Seite &bdquo;ganz&ldquo;. Es ist nicht mehr geteilt von der Unsicherheit und der Vorfreude, sondern nur noch von &bdquo;milder Freude&ldquo; erf&uuml;llt. Es gibt f&uuml;r ihn nur noch sie, alles andere z&auml;hlt nicht mehr. &bdquo;Jeder Atemzug f&uuml;r&ldquo; sie. Dies zeigt seine gro&szlig;e Liebe zu ihr, welche keine Grenzen kennt. Nun sieht er nur noch durch die rosarote Brille. Trotz Dunkelheit sieht er &bdquo;ein rosafarbenes Fr&uuml;hlingswetter&ldquo;. Er ist von &bdquo;Z&auml;rtlichkeit&ldquo; umgeben. An dieser Stelle spricht er die &bdquo;G&ouml;tter&ldquo; an. Er hat es &bdquo;gehofft&ldquo;, aber nicht &bdquo;verdient&ldquo;, wie er meint. Dies l&auml;sst vermuten, dass es f&uuml;r ihn so sch&ouml;n ist, dass er nicht versteht, womit er so etwas sch&ouml;nes verdient habe.</p>
<p>	In der 4. Strophe (Zeile 25-32) geht es um den schmerzvollen Abschied der Geliebten.<br />
	Es wird Morgen (&bdquo;Morgensonne&ldquo;) und der Abschied kommt. Es ist sehr schmerzvoll f&uuml;r das lyrische Ich. Dies zeigt sich daran, dass es ihm das Herz &bdquo;verengt&ldquo;. Ihre K&uuml;sse waren eine Wohltat (&bdquo;Wonne&ldquo;), doch nun ist es &bdquo;Schmerz&ldquo;. An dieser Stelle wird wieder ein Gegensatz verwendet. Nun bekommt auch die &Uuml;berschrift des Gedichtes &bdquo;Willkommen und Abschied&ldquo;, in der auch ein Gegensatz steckt, einen Sinn. Erst versp&uuml;ren sie die Freude des Wiedersehens (&bdquo;Willkommen&ldquo;), nun den &bdquo;Schmerz&ldquo; der Trennung (&bdquo;Abschied&ldquo;). Als er geht, steht sie da und sieht &bdquo;zur Erde&ldquo;. Dies zeigt die Niedergeschlagenheit, sie l&auml;sst den Kopf h&auml;ngen. Sie hat einen &bdquo;nassen Blick&ldquo;. Dies bringt ihre Traurigkeit verst&auml;rkt zum Ausdruck. F&uuml;r ihn steht &uuml;ber der Traurigkeit das &bdquo;Gl&uuml;ck, geliebt zu werden&ldquo;. F&uuml;r ihn ist die kurze Zeit der Freude wichtiger, als die lange Zeit ohne sie. Er freut sich, dass er die sch&ouml;ne Zeit erleben durfte und weint nicht, dass sie vergangen ist. Er empfindet es als &bdquo;Gl&uuml;ck&ldquo; zu &bdquo;lieben&ldquo;. Hier spricht er wieder die G&ouml;tter an, wahrscheinlich um ihnen f&uuml;r die F&auml;higkeit zu lieben zu danken.</p>
<p>	Das Gedicht ist sehr typisch f&uuml;r die &bdquo;Sturm und Drang&ldquo;-Zeit. Das lyrische Ich wird verwendet. In dieser Zeit galt es als Ideal sich selbst zu leben, die Subjektivit&auml;t des Menschen stand im Vordergrund, welche durch das lyrische Ich dargestellt wird. Die Natur, der Mensch, die Liebe und die G&ouml;tter kommen in diesem Gedicht vor. Diese Elemente waren in Goethes Liebeslyrik der &bdquo;Sturm und Drang&ldquo;-Zeit unzertrennlich. Er war sich der Natur bewusst und verband sie mit der Liebe. Auch verwendet er viele Personifizierungen und Symbole, wenn er die Natur beschreibt. Die Menschen dieser Zeit wollten sich das Geschriebene bildlich vorstellen k&ouml;nnen, wollten f&uuml;hlen, was sie lasen. Durch diese Stilmittel ist das gut m&ouml;glich.</p>
<p>	Ich finde dieses Gedicht sehr sch&ouml;n, da es im kleinen zeigt, woran die Welt im Gro&szlig;en krankt &ndash; n&auml;mlich am eklatanten Mangel an der&nbsp; F&auml;higkeit zu Lieben. Leider haben&nbsp; die meisten Menschen unserer Zeit die F&auml;higkeit bedingungslos zu lieben verloren, da jetzt der Profit im Vordergrund steht. Auch zeigt es, dass man vergangenen Stunden nicht nachtrauern sollte, sondern sich freuen sollte, dass man sie erleben durfte. Dies ist meiner Meinung nach eine wichtige Erkenntnis, die es einem erm&ouml;glicht gl&uuml;cklich zu sein und Trauer schneller zu &uuml;berwinden. Diese Erkenntnis fehlt den meisten Menschen jedoch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Weitere Infos zu Willkommen und Abschied:</h2>
<p><u><a href="http://www.inhaltsangabe.info/tag/willkommen-und-abschied">Willkommen und Abschied Infos<br />
	</a></u></p>
<p><u><a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/gedichtsanalyse-gedichtanalyse-gedichtsinterpretation">Infos zur Gedichtinterpretation<br />
	</a></u></p>
<p><u><a href="http://www.inhaltsangabe.info/tag/goethe">Infos zu Johann Wolfgang Goethe<br />
	</a></u></p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Erörterung &#8211; Schritte zur Abfassung einer erörterung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/eroerterung-schritte-zur-abfassung-einer-eroerterung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/eroerterung-schritte-zur-abfassung-einer-eroerterung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 13:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[erörterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Er&#246;rterung &#8211; Schritte zur Abfassung einer er&#246;rterung Durchdenken des Themas: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Was verlangt das Thema von mir?&#160;&#160; (zentrale Begriffe) Sammeln von Gesichtspunkten, Argumenten und Beispielen zum Thema Ordnen der Gesichtspunkte etc. nach These und Antithese Was spricht daf&#252;r und was dagegen? Wie lassen sich Beispiele zuordnen? Welche Gesichtspunkte eignen sich f&#252;r&#160; Einleitung und Schluss? Wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Er&ouml;rterung &#8211; Schritte zur Abfassung einer er&ouml;rterung</h1>
<p>
Durchdenken des Themas:<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was verlangt das Thema von mir?&nbsp;&nbsp; (zentrale Begriffe)<br />
Sammeln von Gesichtspunkten, Argumenten und Beispielen zum Thema<br />
Ordnen der Gesichtspunkte etc. nach These und Antithese<br />
Was spricht daf&uuml;r und was dagegen?<br />
Wie lassen sich Beispiele zuordnen?<br />
Welche Gesichtspunkte eignen sich f&uuml;r&nbsp; Einleitung und Schluss?<br />
Wo ergeben sich &Uuml;berleitungen zwischen den Gesichtspunkten?<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4)Anfertigen einer Gliederung:<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1. Einleitung:&nbsp;&nbsp; f&uuml;hrt auf das Thema hin, gibt Hinweise auf aktuelle Situationen,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beispiele oder allgemeine Fragestellung<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2. Hauptteil:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1. Formulierung der These<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1.2. Argument, das f&uuml;r die These spricht<br />
&ldquo;<br />
&ldquo;<br />
2.2. &Uuml;berleitung zur Antithese:<br />
2.2.1. Formulierung der Antithese<br />
2.2.2. Argument, das f&uuml;r die Antithese spricht<br />
&ldquo;<br />
&ldquo;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &Uuml;berleitung zur Synthese:<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.3.Darstellung der Synthese / Entscheidung:<br />
Abw&auml;gen des F&uuml;r und Wider<br />
(warum entscheide ich mich so und nicht anders?)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3. Schluss:&nbsp; Ausleitung aus dem Thema:<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hinweise auf m&ouml;gliche Folgen, Entwicklungen, allgemeiner Aspekt<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5) Alles niederschreiben in Form eines Aufsatzes<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6) Noch mal lesen und auf Fehler &uuml;berpr&uuml;fen <br />
&nbsp;</p>

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		<title>Interpretation der Parabel „Herr Keuner und die Flut“ von Bertolt Brecht</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/interpretation-der-parabel-herr-keuner-und-die-flut-von-bertolt-brecht</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Keuner und die Flut]]></category>
		<category><![CDATA[interpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Analyse und Interpretation der Parabel &#8222;Herr Keuner und die Flut&#8220; von Bertolt Brecht Die Parabel &#8222;Herr Keuner und die Flut&#8220; von Bertolt Brecht handelt von Herrn Keuner, der sich zur Zeit der Flut in einem Flussbett befindet. Er wartet stehend im Wasser auf einen Kahn, bis das Wasser ihm bis zum Kinn steht und [...]]]></description>
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<h1>Thema: Analyse und Interpretation der Parabel &bdquo;Herr Keuner und die Flut&ldquo; von Bertolt Brecht</h1>
<p>Die Parabel &bdquo;Herr Keuner und die Flut&ldquo; von Bertolt Brecht handelt von Herrn Keuner, der sich zur Zeit der Flut in einem Flussbett befindet. Er wartet stehend im Wasser auf einen Kahn, bis das Wasser ihm bis zum Kinn steht und er losschwimmt.</p>
<p>Durch die Aussage: &bdquo;Herr Keuner ging durch ein Tal, als er pl&ouml;tzlich bemerkte, dass seine F&uuml;&szlig;e in Wasser gingen.&ldquo; (Z.1-3), zeigt sich, dass Herr Keuner die Gefahr erst bemerkt, als er unmittelbar mit ihr konfrontiert wird, indem seine F&uuml;&szlig;e das Wasser ber&uuml;hren.<br />
Dadurch dass Herr Keuner erst bemerkt, dass er sich nicht in einem Tal, sondern in einem Meeresarm befindet (Vgl. Z.4-5), l&auml;sst sich schlie&szlig;en, dass ihm erst jetzt seine Wirkliche Umgebung bewusst wird.<br />
Indem Herr Keuner erkennt, &bdquo;dass die Zeit der Flut herannahte &bdquo; (Z.6(, wird dem Leser verdeutlicht, dass Herr K. die Gefahr wahrgenommen hat und begreift, dass sie steigt.<br />
Die Aussage: &bdquo;Er blieb sofort stehen, um sich nach einem Kahn umzusehen&ldquo; (Z:6-8), zeigt, dass Herr Keuner nach Hilfe und einer Rettung Ausschau h&auml;lt.<br />
Der Satz &bdquo;Solange er auf einen Kahn hoffte, blieb er stehen. &bdquo; (Z.8-9) zeigt das Verhalten Herrn Keuners und verdeutlicht, dass er nicht die Eigeninitiative ergreift, sondern auf fremde Hilfe hofft. Der Leser ist verwundert, dass Herr Keuner nicht einfach ans Ufer geht oder schwimmt, da das Wasser steigt.<br />
Indem Herr Keuner die Hoffnung auf Rettung durch einen Kahn aufgibt und &bdquo;hoffte, dass das Wasser nicht mehr steigen m&ouml;chte&ldquo; (Z:11-12), zeigt sich wieder, dass Herr Keuner sich nicht selbst hilft, sondern hofft, dass etwas passiert, das ihn rettet.<br />
&bdquo;Erst als ihm das Wasser bis ans Kinn ging, gab er auch diese Hoffnung auf und schwamm.&ldquo; (Z.12-14). Diese Aussage verdeutlicht, dass Herr Keuner als letzte M&ouml;glichkeit sich zu retten seine eigene Hilfe annimmt und schwimmt. Und dies tut er auch nur, als ihn das Wasser fast ertr&auml;nkt. Daraus l&auml;sst sich schlie&szlig;en, dass Herr Keuner erst etwas gegen die Gefahr unternimmt, als sie auf dem H&ouml;hepunkt ist. Durch die Aussage: &bdquo;Er hatte erkannt, dass er selber ein Kahn war&ldquo; (Z.14-16), wird verdeutlicht, dass Herr Keuner selbst die Initiative zu seiner Rettung ergriffen und nicht weiter auf fremde Hilfe gehofft hat.</p>
<p>
Intention der Parabel</p>
<p>Wenn man sich in Gefahr befindet sollte man die Eigeninitiative ergreifen und nicht nur auf fremde Hilfe warten.</p>

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		<item>
		<title>GedichtInterpretation „Der Einsiedler“ von Joseph von Eichendorff</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/gedichtinterpretation-der-einsiedler-von-joseph-von-eichendorff</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Einsiedler]]></category>
		<category><![CDATA[gedichtinterpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[GedichtInterpretation &#8222;Der Einsiedler&#8220; von Joseph von Eichendorff Der Einsiedler komm, Trost der Welt, Du stille Nacht! Wie steigst Du von den Bergen sacht, Die L&#252;fte alle schlafen, Ein Schiffer nur noch, wanderm&#252;d, Singt &#252;bers Meer sein Abendlied Zu Gottes Lob im Hafen. Die Jahre wie die Wolken gehn Und lassen mich hier einsam stehn, Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>GedichtInterpretation &bdquo;Der Einsiedler&ldquo; von Joseph von Eichendorff</h1>
<p>Der Einsiedler</p>
<p>komm, Trost der Welt, Du stille Nacht!<br />
Wie steigst Du von den Bergen sacht,<br />
Die L&uuml;fte alle schlafen, <br />
Ein Schiffer nur noch, wanderm&uuml;d,<br />
Singt &uuml;bers Meer sein Abendlied<br />
Zu Gottes Lob im Hafen.</p>
<p>Die Jahre wie die Wolken gehn<br />
Und lassen mich hier einsam stehn,<br />
Die Welt hat mich vergessen,<br />
Da tratst Du wunderbar zu mir,<br />
Wenn ich beim Waldesrauschen hier<br />
Gedankenvoll gesessen.</p>
<p>O Trost der Welt, Du stille Nacht!<br />
Der tag hat mich so m&uuml;d gemacht,<br />
Das weite Meer schon dunkelt,<br />
lass ausruhn mich von Lust und Not,<br />
Bis dass das ew&rsquo;ge Morgenrot<br />
Den stillen Wald durchfunkelt.</p>
<p>Aufgabe: Interpretiere das Gedicht unter besonderer Ber&uuml;cksichtigung darin enthaltener religi&ouml;ser Bilder!</p>
<p>Das Gedicht &bdquo;Der Einsiedler&ldquo; von Joseph von Eichendorff hat drei Strophen mit jeweils sechs Versen und ist der Epoche der Romantik zuzuordnen. Es handelt von einem Lyrischen Ich, das in einer Trauerphase durch Gott Trost findet. Durch diese Trauer hat das Gedicht eine etwas schwerm&uuml;tige und melancholische Wirkung.<br />
Eichendorffs Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils sechs Versen aufgebaut und reimt sich. Die ersten beiden Verse haben immer acht Silben, der dritte und der sechste Vers immer sieben Silben und die Verse vier und f&uuml;nf immer acht Silben.<br />
In der ersten Strophe des Gedichtes wird beschrieben, wie die Nacht hereinbricht und ein m&uuml;der Schiffer noch ein Abendlied singt um Gott zu loben. In der darauf folgenden Strophe berichtet das Lyrische Ich davon, dass es sich die letzen Jahre einsam und von der Welt verlassen gef&uuml;hlt hat, bis jemand zu ihm gekommen ist. Die Situation des Lyrischen Ich&rsquo;s wird auch in der dritten und letzen Strophe deutlich. In ihr bittet das Lyrische Ich darum, sich von dem Tag und der Not ausruhen zu d&uuml;rfen, bis das ewige Morgenrot den Wald durchfunkelt. Alle diese Strophen sind Jamben. Genau wie die Anzahl der Silben wechseln auch m&auml;nnliche und weibliche Kadenzen. Der erste, zweite, vierte und f&uuml;nfte Vers haben eine m&auml;nnliche Kadenz und die Verse drei und sechs eine weibliche. Die Reime des Gedichts bestehen aus pro Strophe aus jeweils zwei Paarreimen und einem umarmenden Reim. Die Paarreime befinden sich dabei in Vers eins und zwei und in Vers vier und f&uuml;nf. Der umarmende Reim befindet sich in den Versen drei und sechs. Auff&auml;llig ist dabei der Paarreim in Vers vier und der ersten Strophe. Bei ihm handelt es sich um einen unreinen Reim. (Achtung: Hier h&auml;tte eigentlich der Schweifreim hingemusst, aber bei uns hat man auch meine Beschreibung gelten lassen!) Eine weitere Auff&auml;lligkeit in der Sprache des Gedichtes ist der h&auml;ufige Gebrauch von W&ouml;rtern wie &bdquo;Nacht&ldquo;, die Dunkelheit steht jedoch nicht f&uuml;r etwas negatives, sondern f&uuml;r Gott als Trostspender. Als das Lyrische Ich sich schon ganz verlassen und alleine f&uuml;hlt,&nbsp; findet es in Gott Trost, da dieser es seine Sorgen vergessen l&auml;sst. Dies ist jedoch nicht der einzige religi&ouml;se Bezug in dem Gedicht. Das Abendlied, das der Schiffer &uuml;bers Meer singt, l&auml;sst sich als Abendgebet zu Gott deuten. Diese Interpretation wird auch durch den darauf folgenden Vers &bdquo;Zu Gottes Lob im Hafen&ldquo; (Strophe 1, Vers 6) unterst&uuml;tzt. Aufgrund der Lebensgeschichte des Dichters lassen sich auch noch weitere R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die Gef&uuml;hle des Lyrischen Ich&rsquo;s schlie&szlig;en. Eichendorff verlor sehr fr&uuml;h seine Frau und f&uuml;hlte sich dadurch wahrscheinlich genau wie der Sprecher sehr einsam. Da er eins ehr religi&ouml;ser Mensch war, konnte er wie das Lyrische Ich in dem Gedicht Trost bei Gott und im Glauben finden. Dadurch lassen sich auch die vielen religi&ouml;sen Bez&uuml;ge im Gedicht erkl&auml;ren. ein weiterer dieser Bez&uuml;ge ist das in Strophe drei beschriebene &bdquo;ew&rsquo;ge Morgenrot&ldquo; (Vers 5). Dieses steht f&uuml;r das ewige Licht dass in Kirchen zu finden ist. Die Epoche des Gedichtes ist die Romantik. Dies l&auml;sst sich z.B. an dem typischen Thema der Sehnsucht erkennen. Es wird in der Sehnsucht des Lyrischen Ich&rsquo;s nach Trost deutlich. Au&szlig;erdem l&auml;sst sich die Romantik an dem gebrauch von W&ouml;rtern wie &bdquo;Nacht&ldquo;, &bdquo;einsam&ldquo;, &bdquo;Waldesrauschen&ldquo; und &bdquo;stille&ldquo; erkennen. Diese erzeugen eine romantische Stimmung. Zusammenfassend kann man sagen, dass es in dem Gedicht um die Trostspendende Wirkung Gottes geht und dass das Gedicht durch die Lebenshaltung des Dichters viele religi&ouml;se Bez&uuml;ge aufweist.</p>
<p>Note: 2- </p>
<p>
&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Gedichtinterpretation Städter Alfred Wolfenstein</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/gedichtinterpretation-staedter-alfred-wolfenstein</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[gedichtinterpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Alfred Wolfenstein &#8211; St&#228;dter [&#8222;sukzessive Vorgehensweise&#8220;] Das Gedicht &#8222;St&#228;dter&#8220; von Alfred Wolfenstein entstand im Jahre 1914, w&#228;hrend des sogenannten &#8222;expressionistischen Jahrzehnts&#8220; (Benn), also in der Zeit, in der der Expressionismus die vorherrschende k&#252;nstlerische und damit auch literarische Str&#246;mung war. Charakteristisch f&#252;r diese Epoche ist das Thema des Gedichts; die Gro&#223;stadt, die oftmals als wider der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Alfred Wolfenstein &ndash; St&auml;dter [&bdquo;sukzessive Vorgehensweise&ldquo;]</h1>
<p>
Das Gedicht &bdquo;St&auml;dter&ldquo; von Alfred Wolfenstein entstand im Jahre 1914, w&auml;hrend des sogenannten &bdquo;expressionistischen Jahrzehnts&ldquo; (Benn), also in der Zeit, in der der Expressionismus die vorherrschende k&uuml;nstlerische und damit auch literarische Str&ouml;mung war. Charakteristisch f&uuml;r diese Epoche ist das Thema des Gedichts; die Gro&szlig;stadt, die oftmals<br />
als wider der menschlichen Natur kritisiert wurde. <br />
Obwohl der Expressionismus gegen alles Althergebrachte aufbegehrte und sich wenig um literarische Konventionen scherte, hat der Autor bewusst die klassische Form des Sonetts mit dem Reimschema &bdquo;a b b a&ldquo; in den Quartetten bzw. &bdquo; a b c&nbsp; c a b&ldquo; in den Terzetten gew&auml;hlt. Die h&auml;ufige Verwendung von Enjambements allerdings, kennzeichnend f&uuml;r den sogenannten Hakenstil, ist ein erstes Anzeichen f&uuml;r die offensichtliche Diskrepanz von Form und Inhalt. Die Konvergenz von Form und Inhalt ist eine von nahezu allen Epochen zuvor propagierte Konvention, die der Expressionismus &uuml;ber Bord warf. Die harmonische und vor allem traditionelle Form des Sonetts birgt n&auml;mlich im Falle Wolfensteins &bdquo;St&auml;dter&ldquo; eine alles andere als harmonische, sondern vielmehr eine beklemmende und deprimierende Vision, die des Lebens in der modernen Stadt. <br />
Der Titel des Gedichts, &bdquo;St&auml;dter&ldquo;, l&auml;sst sich mehrdeutig interpretieren. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnten die Bewohner der Stadt gemeint sein. Der Titel k&ouml;nnte aber auch aus der Selbsterkenntnis des lyrischen Ich herr&uuml;hren und in diesem Falle die eigene Existenz als determiniert und gepr&auml;gt vom Leben in der Gro&szlig;stadt klassifizieren. <br />
Das Gedicht beginnt abrupt mit dem invertierten Adjektiv &bdquo;dicht&ldquo;(1), das aufgrund des, bis auf eine Ausnahme(2), durchgehend troch&auml;ischen Versma&szlig;es betont und damit zus&auml;tzlich hervorgehoben wird. Dieses Adjektiv tritt auffallend h&auml;ufig auf, insgesamt drei Mal (3), und jedes Mal allein schon durch das Versma&szlig; betont. Auf diese Weise wird dem Leser die Enge der Stadt deutlich vermittelt. <br />
Wolfenstein vergleicht metaphorisierend die Fenster der H&auml;user mit den &bdquo;L&ouml;cher[n] eines Siebes&ldquo;(4), um eben diese Enge gleich zu Anfang des Gedichtes zu zeigen. &bdquo;H&auml;user [fassen] sich so dicht an&ldquo;(5), dass dazwischen kein Platz mehr f&uuml;r Menschen bleibt und selbst&bdquo;die Stra&szlig;en / Grau geschwollen wie Gew&uuml;rgte stehn&ldquo;(6). Der Effekt, der schon mit diesen Versen des ersten Quartetts beim Leser erzielt wird, gr&uuml;ndet sich, &uuml;ber die St&auml;rke und Konnotativit&auml;t bestimmter Begriffe wie &bdquo;geschwollen&ldquo; oder &bdquo;Gew&uuml;rgte&ldquo; hinaus, auch auf ihren stilistischen Reichtum. Sowohl bei den H&auml;usern, die sich nicht nur ber&uuml;hren, sondern &bdquo;[an]fassen&ldquo;(5), als auch bei den Stra&szlig;en, die &bdquo;Gew&uuml;rgte[n]&ldquo;(6) gleichen, wird eine Personifikation deutlich. Au&szlig;erdem l&auml;sst sich an der letzten Zeile des ersten Quartetts eine Alliteration aufzeigen. <br />
Die oben erw&auml;hnte These jener Diskrepanz von Form und Inhalt im Expressionismus, die lediglich anhand der Tatsache, dass das Gedicht eine Sonettform aufweist, aufgestellt wurde, l&auml;sst sich somit nur unter Vorbehalt &ndash; n&auml;mlich dem, sie nur auf eine oberfl&auml;chliche Gesamt- betrachtung anzuwenden &ndash; aufrecht erhalten. Denn innerhalb der einzelnen Verse bedingen sich Form und Inhalt regelrecht, wie man an der zitierten letzten Zeile des ersten Quartettes erkennen kann.<br />
Das zweite Quartett hingegen thematisiert dagegen weniger die unbelebten Elemente der Stadt, sondern ihre Einwohner. Diese werden aus der allt&auml;glichen Stra&szlig;enbahnfahrt herausgerissen und unwirklich skizzenhaft und depersonifizierend als blo&szlig;e &bdquo;zwei Fassaden / Leute&ldquo;(7) geschildert. Dass sie als &bdquo;Ineinander dicht hineingehakt&ldquo;(8) charakterisiert werden, k&ouml;nnte als Zeichen der inneren Distanz des lyrischen Ich zu seinen Mitmenschen aufgefasst werden; Menschen, die sich ineinander verhaken, bilden eine f&uuml;r den Einzelnen nicht zu durchdringende Kette. Dieses Bild des Ineinandergreifens bezieht Wolfenstein jedoch nicht nur auf die Personen an sich, sondern auch auf ihre Blicke. Die Menschen in der Tram, deren &bdquo;Blicke&ldquo; in denen anderer Leute &bdquo;baden&ldquo;(9) gehen, scheinen keine Scham zu kennen. Das lyrische Ich scheint sich von dieser unfreiwilligen N&auml;he bedroht zu f&uuml;hlen, und nat&uuml;rlich muss man diese Schilderung auch synekdotisch verstehen: Gemeint ist mit dieser &bdquo;Trambahnmetapher&ldquo; das gesamte beklemmende und einengende Leben in der Stadt, nicht nur die Fahrt mit der Trambahn. Auf entlarvende Weise werden hier die Oberfl&auml;chlichkeit der Stadtbewohner und die durch die r&auml;umlichen Gegebenheiten erzwungene scheinbare Intimit&auml;t geschildert. <br />
Zu Beginn des ersten Terzetts findet vor&uuml;bergehend ein Wechsel der Perspektive statt. Anstelle des lyrischen Ich spricht jetzt ein &bdquo;lyrisches Wir&ldquo; im Plural. &bdquo;Unsre W&auml;nde sind so d&uuml;nn wie Haut&ldquo;(9) stellt der St&auml;dter(10) fest und konstruiert auf diese Weise eine Art Schicksalsgemeinschaft: &bdquo;wir, die St&auml;dter&ldquo;. Allerdings ist dieser Wechsel der Perspektive nicht von Dauer, bereits im n&auml;chsten Vers l&auml;sst sich ein Sprung zur&uuml;ck in die erste Person Singular erkennen, wenn das lyrische Ich folgert: &bdquo;Dass ein jeder teilnimmt wenn ich weine&ldquo;(11). Meiner Meinung nach w&auml;re es jedoch ein gravierender Fehler, dieses &bdquo;Teilnehmen&ldquo; im Sinne von &bdquo;Anteil nehmen&ldquo; zu interpretieren. Das genaue Gegenteil ist der Fall; in Wahrheit nimmt niemand Anteil, wenn ein isolierter Mensch &ndash; f&uuml;r alle h&ouml;rbar &ndash; zu weinen beginnt. Seine Nachbarn reagieren vielmehr, gereizt von dem &bdquo;Gegr&ouml;le&ldquo;(12), zu dem alles &bdquo;Fl&uuml;stern [und sogar] Denken&ldquo; (12) aufgrund der Hellh&ouml;rigkeit der billigen Mietsh&auml;user pervertiert wird, entnervt. Schon innerhalb dieses ersten Terzetts l&auml;sst sich somit ein antithetisches Moment erkennen. <br />
Doch eine um einiges gewichtigere und leichter zu erkennende Antithetik wird deutlich, wenn man das zweite Terzett dem ersten gegen&uuml;ber stellt. Oberfl&auml;chlich betrachtet, behandelt das erste eine Art von &ndash; wenn auch unerw&uuml;nschter &ndash; N&auml;he, das zweite die vollkommene Isolation des Individuums &bdquo;in dick verschlossner H&ouml;hle&ldquo;(13). Im ersten hingegen wird noch die Durchl&auml;ssigkeit der W&auml;nde beklagt. Ein scheinbarerer Widerspruch also, der sich jedoch bei n&auml;herer Betrachtung schnell aufl&ouml;st. <br />
Wie oben erw&auml;hnt, l&auml;uft jedes gesprochene Wort Gefahr, zu einem unangenehmen und peinlichen &bdquo;Gegr&ouml;le&ldquo;(12) zu mutieren. Die Konsequenz aus dieser Empfindung und der der beengenden Blicke(14), ist der R&uuml;ckzug ins Private. Das Individuum scheint unf&auml;hig, die angenommene Gef&uuml;hlsk&auml;lte und unterdr&uuml;ckte Aggression der Menschen zu verarbeiten; darum isoliert es sich. Vielleicht ist diese innere Emigration aber auch nicht freiwillig, sondern aufgrund sozialer Ausgrenzungsmuster erfolgt. Tatsache ist jedoch, dass sie erfolgt ist, wenn in der letzten Zeile resigniert konstatiert wird: &bdquo;Steht ein jeder fern und f&uuml;hlt: alleine&ldquo;(15). Dieser letzte Vers res&uuml;miert nicht nur die vorangegangene Strophe, sondern auch das gesamte Sonett. Denn die Erkenntnis, dass trotz aller fl&uuml;chtigen N&auml;he und der offenkundigen Platznot in der Stadt &bdquo;jeder&ldquo;(15) schlie&szlig;lich doch zur Vereinsamung verurteilt ist, steht nicht zuf&auml;llig an zentraler Stelle. <br />
An dieser Stelle w&auml;re es interessant zu wissen, ob das lyrische Ich seine Empfindung auf alle Bewohner der Stadt projiziert und damit nur von sich selbst auf alle anderen schlie&szlig;t, oder ob das Gedicht quasi einen Vertretungsanspruch der gesamten Stadtbev&ouml;lkerung reklamiert. In diesem Falle w&uuml;rde sich die Interpretation Wolfensteins Gedicht um eine sozialkritische Dimension erweitern &ndash;&nbsp; bisher erschien mir die expressionistische Kritik an der Gro&szlig;stadt und anderen Erscheinungen des Industriezeitalters lediglich r&uuml;ckw&auml;rtsge</p>

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		<item>
		<title>Interpretation Effi Briest</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/interpretation-effi-briest</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[effi-briest]]></category>
		<category><![CDATA[interpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestaltende Textinterpretation zu Theodor Fontanes &#8222;Effi Briest&#8220; Aufgabenstellung: Interpretieren Sie die Textstelle aus dem 17. Kapitel des Romans Effi Briest von Theodor Fontane indem Sie in wenigen S&#228;tzen zusammenfassen, was man als inhaltliche Voraussetzungen f&#252;r ihr Verst&#228;ndnis braucht. Um die vorliegende Textstelle aus Theodor Fontanes Roman &#8222;Effi Briest&#8220; verstehen zu k&#246;nnen, ist es wichtig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Gestaltende Textinterpretation zu Theodor Fontanes &bdquo;Effi Briest&ldquo;</h1>
<p>
Aufgabenstellung:</p>
<p>Interpretieren Sie die Textstelle aus dem 17. Kapitel des Romans Effi Briest von Theodor Fontane indem Sie in wenigen S&auml;tzen zusammenfassen, was man als inhaltliche Voraussetzungen f&uuml;r ihr Verst&auml;ndnis braucht.</p>
<p>Um die vorliegende Textstelle aus Theodor Fontanes Roman &bdquo;Effi Briest&ldquo; verstehen zu k&ouml;nnen, ist es wichtig zu wissen, dass Effi von ihre Ehemann Innstetten h&auml;ufig allein gelassen wird. Weiterhin lebt sie in einem &bdquo;Spukhaus&ldquo;, wor&uuml;ber Innstetten seiner Frau Geschichten erz&auml;hlt. Da sie sich alleine in diesem Haus &auml;ngstigt, ist sie froh durch die Ausritte eine gute Freundschaft zu Major Crampas aufbauen zu k&ouml;nnen. Weiterhin muss man zur Person Crampas sagen, dass er ein gro&szlig;er Casanova ist. Das wird auch in dieser Textstelle deutlich, als er mit Effi eine Art &bdquo;Flirt&ldquo; beginnt (Z. 27-34).</p>
<p>Entwerfen Sie einen Brief Effis an ihre Mutter, der wie folgt angeh&auml;ngt werden k&ouml;nnte: &bdquo;Am Abend hatte Effi gar keine Gelegenheit, ihrem Mann irgendetwas zu erz&auml;hlen, weil er erst am fr&uuml;hen Morgen von seinen amtlichen Verpflichtungen nach Hause kam. Daf&uuml;r aber machte sie ihrem Herzen in einem weiteren Brief an ihre Mutter Luft.&ldquo; </p>
<p>Stellen Sie zun&auml;chst die wichtigsten inhaltlichen Voraussetzungen f&uuml;r die Ausgestaltung des Briefes zusammen.</p>
<p>Effi w&uuml;rde in einem Brief an ihre Mutter als erstes erw&auml;hnen, dass sie mit Major Crampas allein ausgeritten ist, da Innstetten wieder einmal keine Zeit hatte. Dar&uuml;ber hinaus w&auml;re es denkbar, dass sie dieses Verhalten Innstettens negativ wertet und sich bei der Mutter dar&uuml;ber beschwert. Andererseits hat sie auch Verst&auml;ndnis daf&uuml;r da er sich als Landrat auch um die Menschen und ihre Probleme in Kessin k&uuml;mmern muss. Weiter w&uuml;rde Effi in ihrem Brief davon berichten, wie der Ausritt mit Crampas verlaufen ist und dass er sie durch seine Bemerkungen aus der &bdquo;Reserve&ldquo; locken will. Doch gleichzeitig will sie ihrer Mutter keine Sorgen machen und verteidigt sich damit, dass Rollo und Kruse sie immer begleiten.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Schreiben Sie dann den Anfang des Briefes konkret aus (etwa ein bis&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; anderthalb Klausurspalten)</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Liebe Mama!</p>
<p>Ich schreibe Dir diesen Brief, da ich jemandem mein herz aussch&uuml;tten muss. Da Innstetten noch nicht wieder von seinem Termin zur&uuml;ckgekehrt ist, wende ich mich an Dich.<br />
Da es heute ein sonniger Herbsttag war, beschlossen Innstetten, unser reund Crampas und ich auszureiten. Innstetten war aber wieder einmal verhindert, da es hier die letzten Wochen oft gebrannt hat. Es ist nat&uuml;rlich seine Pflicht sich als Landrat um die Menschen zu k&uuml;mmern. Doch ich bin froh, dass ich mich auch ohne ihn mit Crampas verstehe. Schlie&szlig;lich h&auml;tte ich sonst allein ausreiten m&uuml;ssen und das ist weder sch&ouml;n noch abenteuerlich.<br />
So ritten Major Crampas und ich ohne ihn aus. Es war ein sch&ouml;ner Ritt, doch der Major kommentierte unser Gespr&auml;ch und es schien mir, als wollte er mich aus der Reserve locken. Man kann fast sagen, dass er sehr froh war, Innstetten nicht dabei zu haben. Aber Rollo und Kruse waren bei uns; deshalb brauchst du dir auch keine Sorgen um mich zu machen&hellip;</p>
<p>c) Begr&uuml;nden Sie ihre Fassung des Briefes</p>
<p>Ich habe diesen Brief so geschrieben, da Effi das Gef&uuml;hl hat, das Erlebte unbedingt jemandem erz&auml;hlen zu m&uuml;ssen und ihre Seele durch die Wahrheit &bdquo;freimachen&ldquo; kann.<br />
Vielleicht ist sie sogar ein bisschen stolz darauf, dass der Major sie in einer gewissen Weise &bdquo;umgarnt&ldquo; und ihr so viel Aufmerksamkeit schenkt. Doch auf der anderen Seite kann Effi nicht so frei mit ihrer Mutter dar&uuml;ber sprechen, da Luise von Briest so sehr auf die Gesellschaft bedacht ist, dass sie zu viele Schl&uuml;sse ziehen w&uuml;rde. So deutet Effi Crampas` Verhalten nur an und verteidigt ihre Sicherheit durch Rollo und Kruse. Da Effi aber mit Innstetten oder Johanna noch schlechter &uuml;ber diesen Ausritt sprechen kann, vertraut sie sich ihrer Mutter an. Schlie&szlig;lich war sie auch vor Effis Heirat immer f&uuml;r ihre Tochter da. </p>
<p>d) Geben Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber den Rest des Briefes</p>
<p>Im Rest des Briefes w&uuml;rde Effi wahrscheinlich davon erz&auml;hlen, wor&uuml;ber sie sich mit Crampas unterhalten hat und dass sie froh ist, nun erstmal etwas Abstand von ihm zu haben. Auf keinen Fall w&uuml;rde sie erw&auml;hnen, dass sie zu ihm sagte: &bdquo;Sie hielten es f&uuml;r ganz in Ordnung, wenn ich Ihnen eine Liebeserkl&auml;rung machte&ldquo; (Z. 31-32). Denn dadurch h&auml;tte ihre Mutter Luise von Briest Effi die &bdquo;Schuld&ldquo; f&uuml;r Crampas` forsches Verhalten geben k&ouml;nnen. Gegen Ende des Briefes wird sie noch einmal auf Innstetten zu sprechen kommen k&ouml;nnen, da er immer noch nicht zu Hause angekommen ist. Doch da es immer sp&auml;ter wird, ist auch Effi m&uuml;de und beendet den Brief mit vielen Gr&uuml;&szlig;en an ihre Eltern und freut sich auf ein Wiedersehen.</p>

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		<title>Interpretation &#8220;Frühlings Erwachen&#8221; von Frank Wedekinds</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlings Erwachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpretation &#34;Fr&#252;hlings Erwachen&#34; von Frank Wedekinds In dem vorliegenden Textstellen (S.8, Z.25- S.9, Z.26 und S.20, Z.36- S.22, Z.8) aus dem Drama &#8222;Fr&#252;hlings Erwachen&#8220; von Frank Wedekind, das um 1890 entstanden ist, geht es um die schulischen Anforderungen, an die Sch&#252;ler. Die Textausschnitte aus den Szenen stehen am Anfang des Dramas und leiten somit das [...]]]></description>
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<h1>Interpretation &quot;Fr&uuml;hlings Erwachen&quot; von Frank Wedekinds</h1>
<p>
In dem vorliegenden Textstellen (S.8, Z.25- S.9, Z.26 und S.20, Z.36- S.22, Z.8) aus dem Drama &bdquo;Fr&uuml;hlings Erwachen&ldquo; von Frank Wedekind, das um 1890 entstanden ist, geht es um die schulischen Anforderungen, an die Sch&uuml;ler. Die Textausschnitte aus den Szenen stehen am Anfang des Dramas und leiten somit das Thema Schule ein. In der ersten Textstelle (S.8, Z.25- S.9, Z.26) wird deutlich, dass die Sch&uuml;ler &uuml;berfordert sind mit den ganzen Schulaufgaben, dass die Sch&uuml;ler, wie mechanisch die Aufgaben lernen, dass sie wenig Freizeit haben, aber auch, dass die Lerninhalte nichts mit ihrer Entwicklung und nichts mit dem Leben der Sch&uuml;ler (vgl. S.20, Z.36- S.21, Z.29). <br />
Wurde fr&uuml;her um 1890, wie auch zu Senecas Zeit auch nur f&uuml;r die Schule gelernt und nicht f&uuml;r das Leben? <br />
In der ersten Textstelle (S.8, Z.25- S.9, Z.26) haben den meisten Redeanteil Moritz und Melchior. Aber auch Otto, Georg, Robert und Ernst haben auch einen geringen Redeanteil. Der Redeanteil in der zweiten Textstelle ist wieder der meiste nur auf Moritz und Melchior verteilt, aber auch haben H&auml;nschen Rilow, Otto und Robert einen sehr geringen Redeanteil. Melchior, Moritz, Otto, Georg, Robert und Ernst sind Gymnasiasten, die aber nur wegen der Schule etwas miteinander zu tun haben. Jedoch zwischen Moritz und Melchior scheint es eine Freundschaft zu sein, die sich nicht nur auf die Schule bezieht. Melchior kommt ganz gut zu Recht mit den Aufgaben, die er nur f&uuml;r die Schule lernt. Moritz, der aber nicht so gut mit den Aufgaben, die er nur f&uuml;r die Schule lernt, zu Recht kommt, hat sehr viel Angst nicht promoviert zu werden. Das wird besonders deutlich als Moritz sagt:&ldquo; Wenn ich nicht promoviert worden w&auml;re, h&auml;tte ich mich erschossen&ldquo;. Aber auch der Konkurrenzdruck wird hier deutlich als Otto f&uuml;nf Mark darauf verwettet, wer nicht promoviert wird. <br />
Wie auch schon zu Senecas Zeit lernen die Sch&uuml;ler nur f&uuml;r die Schule und nicht f&uuml;r sich selber und ihr Leben. Die Interpretationshypothese hat sich bewiesen. Die Sch&uuml;ler um 1890 lernten immer noch, nur f&uuml;r die Schule und nicht f&uuml;r ihr Leben. Die Textstellen stehen am Anfang des Dramas und leiten, dass Thema Schule ein. Daher sind sie auch wichtig f&uuml;r die Gesamtaussage des Dramas. Heute wird f&uuml;r das Leben gelernt und nicht mehr, wie auch Seneca schon fr&uuml;h erkannte nur f&uuml;r die Schule gelernt. Das heutige Schulsystem ist ausgereifter und vieles, wie es in Wedekinds &bdquo;Fr&uuml;hlings Erwachen&ldquo; dargestellt wird hat sich ins positive gekehrt. </p>

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		<title>Interpretation zu „Das Tagebuch der Anne Frank&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Das Tagebuch der Anne Frank]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpretation zu einem Tagebucheintrag aus &#8222;Das Tagebuch der Anne Frank&#34; In dem Buch &#8222;Das Tagebuch der Anne Frank&#8220; das von Anne Frank in den Kriegsjahren 1942-1945 geschrieben wurde, schildert Anne, ein 13-j&#228;hriges j&#252;disches M&#228;dchen ihre Erlebnisse, Probleme und ihr Leben versteckt vor der&#160; Geheimpolizei &#8222;Gestapo&#8220; der Nazis. An den Tagen 20. Juni 1942 (S. 9-11) [...]]]></description>
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<h1>Interpretation zu einem Tagebucheintrag aus &bdquo;Das Tagebuch der Anne Frank&quot;</h1>
<p>
In dem Buch &bdquo;Das Tagebuch der Anne Frank&ldquo; das von Anne Frank in den Kriegsjahren 1942-1945 geschrieben wurde, schildert Anne, ein 13-j&auml;hriges j&uuml;disches M&auml;dchen ihre Erlebnisse, Probleme und ihr Leben versteckt vor der&nbsp; Geheimpolizei &bdquo;Gestapo&ldquo; der Nazis. An den Tagen 20. Juni 1942 (S. 9-11) und 11. Juli 1942 (S. 22-23) beschreibt Anne wie einsam sie ist, welche Angst sie hat vor der Gestapo und auch der Einzug ins Hinterhaus, wo sie versteckt wurden. Anne geht sehr kritisch mit den Geschehnissen um, aber sehnt sich auch nach einer Freundin. Deshalb nennt sie ihr Tagebuch &bdquo;Kitty&ldquo;, diese soll ihr eine richtige Freundin ersetzen. In dem ersten Textausschnitt erz&auml;hlt sie &bdquo;Kitty&ldquo; von ihrem Leben und ihrer Familie. Aber auch &uuml;ber die Diskriminierungen, die sie erlebt hat. Auch beschreibt sie, dass die Juden keine Luxusg&uuml;ter haben d&uuml;rfen und sich nicht mehr Vergn&uuml;gen durften. Das sie nur zu bestimmten Zeiten raus d&uuml;rfen um einkaufen zu gehen oder sonstiges zu unternehmen. Anne schreibt auch wie sehr sie ihre Oma vermisst und der ersten der sie es anvertraut ist &bdquo;Kitty&ldquo; zu der sie volles Vertrauen hat. In dem 2. Textausschnitt beschreibt Anne, wie sie nun ins Hinterhaus fl&uuml;chten m&uuml;ssen, weil ihr Vater einen Einberufungsbescheid der &bdquo;SS&ldquo; bekam. Sie erz&auml;hlt &bdquo;Kitty&ldquo; auch was sie an den ersten Tagen im Hinterhaus machen, damit sie sich dort wohler f&uuml;hlen, aber auch damit es besser aussieht. Es wird auch beschrieben, wie sie sich verhalten aus Angst von der Gestapo in ein Konzentrationslager verschleppt zu werden. Anne freut sich auf die Familie van Daan, weil es dann nicht mehr so ruhig ist im Hinterhaus und Anne dann nicht mehr so nerv&ouml;s ist (vgl. S. 23, Z:27-32). Otto Frank ist der Vater von Anne, Edith Frank ist ihre Mutter und Margot ist die 16-j&auml;hrige Schwester von Anne. Sie hat zu allen aus ihrer Familie, die sich mit ihr im Hinterhaus zu verstecken ein gutes Verh&auml;ltnis (vgl. S. 10, Z:20-22). &bdquo;Kitty&ldquo; , ihr Tagebuch ist f&uuml;r Anne in dieser &uuml;beraus schwierigen und harten Zeit eine richtige Freundin, aber auch eine St&uuml;tze. <br />
Mit ihrem Tagebuch zeigt die 13-j&auml;hrige Anne einen f&uuml;r ihr Alter sehr kritischen Blick der Geschehnisse. Anne versuchte auch immer alle Geschehnisse im Hinterhaus und von den Nachrichten aus der Au&szlig;enwelt fest zu halten. Sie erz&auml;hlt viel von ihrer Angst, verraten oder entdeckt zu werden durch die Gestapo, die Geheimpolizei der Nazis und dann in ein Konzentrationslager verschleppt zu werden, aber auch dort zu sterben. Aber auch erz&auml;hlt sie von ihrem Leben im Hinterhaus und wie es weitergehen soll. <br />
Anne Frank schrieb ein geschichtliches Zeitdokument, dass heute ein sehr wichtiger Teil dieser Zeit ist. Sie selber konnte den Erfolg ihres Tagebuches, leider nicht mehr miterleben, denn sie starb 2 Monate bevor Holland befreit wurde, in dem Konzentrationslager Bergen-Belsen. Heute kennt jeder Anne Frank, die mit ihren Tagebuch Aufzeichnungen zeigt, wie schrecklich die Zeit unter Hitler f&uuml;r die Menschen war.<br />
Anne Frank lebt in den Herzen vieler Menschen weiter!!!</p>

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		<title>Gedichtanalyse/interpretation „Prometheus“ von Johann Wolfgang Goethe</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/gedichtanalyseinterpretation-prometheus-von-johann-wolfgang-goethe</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Prometheus]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedichtanalyse: &#8222;Prometheus&#8220; von Johann Wolfgang Goethe &#160; &#160; Das Gedicht &#8222;Prometheus&#8220; von Johann Wolfgang Goethe setzt sich zusammen aus insgesamt acht Strophen mit unterschiedlicher Anzahl an Zeilen. Es ist durchgehend reimlos. Ein Reimschema ist nicht zu erkennen, der Dichter h&#228;lt sich nicht an lyrische Regeln, es wirkt regelrecht chaotisch im Bezug auf den formalen Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Gedichtanalyse: &bdquo;Prometheus&ldquo; von Johann Wolfgang Goethe<br />
&nbsp;</h1>
<p>&nbsp;<br />
Das Gedicht &bdquo;Prometheus&ldquo; von Johann Wolfgang Goethe setzt sich zusammen aus insgesamt acht Strophen mit unterschiedlicher Anzahl an Zeilen.<br />
Es ist durchgehend reimlos.<br />
Ein Reimschema ist nicht zu erkennen, der Dichter h&auml;lt sich nicht an lyrische Regeln, es wirkt regelrecht chaotisch im Bezug auf den formalen Teil des Gedichtes, was ein typisches Merkmal f&uuml;r die K&uuml;nstler des Sturm und Drangs darstellt, sie wiedersetzten sich bewusst den Regeln, Gesetzen und Konventionen.<br />
Im gesamten Verlauf des Gedichtes sind Enjambements zu erkennen, beispielsweise von Zeile 29 zu 30 oder Zeile 36 zu 37.<br />
Bei dem Sprecher handelt es sich um ein sogenanntes lyrisches Ich, welches in diesem Fall f&uuml;r Prometheus, den Halbgott steht, welcher sich an den Gott Zeus wendet, stellvertretend f&uuml;r das gesamte Reich der G&ouml;tter.<br />
Prometheus spricht sehr emotional, seine Perspektive ist von der Erde aus hinauf zum Himmel gerichtet, den Wohnsitz der G&ouml;tter.<br />
Der Verlauf des Gedichts ist nicht linear, es gibt mehrfache Wechsel. Zum Teil wendet Prometheus sich direkt an Zeus, teilt ihm seine Meinung &uuml;ber ihn und die anderen G&ouml;tter mit, in anderen Passagen hingegen spricht er von vergangenen oder gegenw&auml;rtigen Geschehnissen und pers&ouml;nlichen Handlungen seinerseits.<br />
Zu Beginn des Gedichtes wendet er sich an Zeus und sagt ihm, er solle sich von der Welt fernhalten, sich zur&uuml;ckziehen, er solle erst einmal seine F&auml;higkeiten richtig einzusetzen lernen, er vergleicht Zeus dabei mit einem kleinen Kind.<br />
Solange solle er sich nicht in das Leben der Menschen einmischen, er richte sonst nur Unheil an.<br />
Dann, in der zweiten Strophe, richtet er sich allgemein an alle G&ouml;tter und blickt fast verachtend auf sie herab, wirft ihnen vor, sie seien auf die Opfergaben der Menschen angewiesen, um sich &uuml;berhaupt ern&auml;hren zu k&ouml;nnen, auf Bettler und Kinder m&uuml;ssten sie hoffen, welche t&ouml;richterweise ihre Hoffnung in diese Opfergaben an die G&ouml;tter legten. Ohne diese Menschen ginge es den G&ouml;ttern noch schlechter.<br />
Darauf berichtet Prometheus von seiner Kindheit, als er noch unerfahren war und in verzweifelten Situationen sich im Glauben befand, ihn w&uuml;rde jemand erh&ouml;ren in der G&ouml;tterwelt. Doch nun stellt er fest, dass er all diese Situationen, in denen er sich in beinahe aussichtsloser Lage befand, beispielsweise im Kampf gegen die Titanen, gegen den Tod, gegen Sklaverei, nicht mit g&ouml;ttlicher Hilfe, sondern nur durch den eigenen Mut &uuml;berstanden hat, nur durch sein Herz, wie er sagt, konnte er sich retten und wendet sich in diesem Teil des Gedichts auch direkt an sein Herz, welches symbolisch eben f&uuml;r seinen Mut und seine Tapferkeit steht.<br />
Daraufhin richtet er sich wieder an Zeus, sagt ihm, er sehe keinen Grund daf&uuml;r, ihn zu ehren, da er nichts f&uuml;r ihn und &uuml;berhaupt noch nie f&uuml;r einen Menschen getan habe. Nicht Zeus habe ihn, Prometheus, zum Mann gemacht, sondern nur die eigenen Erfahrungen, die er erlebt habe.<br />
Er sei nicht daran gescheitert, wie Zeus es vielleicht gedacht habe, dass nicht jeder Traum in Erf&uuml;llung gegangen sei.<br />
Er ist nicht daran gescheitert, dass er erkannte, dass die G&ouml;tter den Menschen nicht helfen, es habe ihn vielmehr noch st&auml;rker gemacht. Nun schaffe er selber Menschen, die emotional leben, die f&uuml;r sich als Individuum leben und ihr leben nicht nach den G&ouml;ttern richten, so wie er selbst nicht tue.</p>
<p>Das Gedicht ist eindeutig der Epoche des Sturm und Drangs zuzuordnen. Im Mittelpunkt steht als lyrisches Ich Prometheus, ein Held der griechischen Mythologie.<br />
Er war eines der gro&szlig;en Vorbilder aller Anh&auml;nger des Sturm und Drangs, er verk&ouml;rperte f&uuml;r sie das Musterbeispiel f&uuml;r ein Genie. Der Geniekult war ein zentraler Aspekt im Sturm und Drang, man sehnte sich nach einem Helden voller Emotionen, mit starken F&auml;higkeiten, jemand, der F&uuml;hrungsqualit&auml;ten besa&szlig;, jemand der sich gegen die bestehende Ordnung auflehnte.<br />
Man war gegen die bestehenden Formen der Gesellschaft. Niemand schien mehr Heldentum in sich zu tragen, es wurde nur noch geforscht und berichtet, niemand handelte mehr selbst, um etwas Besonderes zu erreichen.</p>
<p>Prometheus war anders. Er lehnte sich gegen die G&ouml;tterwelt auf, indem er verbotenerweise den Menschen das Feuer brachte, welches die G&ouml;tter f&uuml;r sich alleine beanspruchten.<br />
Diesen Affront wollte man sich im Reich der G&ouml;tter nicht bieten lassen, als Strafe wurde Prometheus an einen Berg gekettet, wo t&auml;glich ein Adler erschien, der ihm die Leber aushackte, welche am n&auml;chsten Tag wieder nachgewachsen war. So sollte er f&uuml;r alle Ewigkeit weiterleben, konnte sich aber durch eine List wieder befreien. In dem Gedicht nun kritisiert er die G&ouml;tter, sie seien vielmehr bemitleidenswert, da sie abh&auml;ngig seien von den Opfergaben seitens der Menschen. Hierbei fallen im Gedicht in der zweiten Strophe mehrere negative Konnotationen auf, wie beispielsweise &bdquo;k&uuml;mmerlich&ldquo; (15) oder &bdquo;darbet&ldquo; (19).<br />
In der vierten Strophe werden der Heldenmut und die Tapferkeit Prometheus in den Vordergrund gestellt, zentrale Eigenschaften eines Genies. Dank ihrer konnte er sich immer wieder vor Gefahren retten, wohingegen die G&ouml;tter nur zuschauten.<br />
Symbolisch f&uuml;r diese heldenhaften Eigenschaften steht der Begriff &bdquo;Herz&ldquo;, welcher begleitet wird von positiv besetzten Adjektiven wie &bdquo;jung und gut&ldquo; (35).<br />
In der darauf folgenden Strophe zeigt sich, dass Prometheus eine individuelle Pers&ouml;nlichkeit ist, welche sich selbst als das H&ouml;chste sieht und sich nicht an anderen zu orientieren braucht, in diesem Fall an Zeus und den anderen G&ouml;ttern.<br />
Mit rhetorischen Fragen zeigt Prometheus auf, dass es falsch sei, sich auf irgendwen anders zu verlassen als auf sich selbst, denn dann sei man verlassen.<br />
Denn mit den rhetorischen Fragen wird praktisch den G&ouml;ttern vorgeworfen, dass sie sich nicht um die Bitten anderer k&uuml;mmerten, was auf die gesamte Gesellschaft bezogen werden kann.<br />
In der sechsten und siebten Strophe soll ausgedr&uuml;ckt werden, dass man sich nicht zur&uuml;ckwerfen lassen sollte, wenn das Leben nicht nach Wunsch laufe. Vielmehr solle man auch schlechte Erfahrungen dazu nutzen, positive Lehren daraus zu ziehen. Was einen nicht t&ouml;tet, macht einen noch h&auml;rter.<br />
Am Ende des Gedichts handelt Prometheus dann wieder im Sinne eines Genies, er &bdquo;formt Menschen nach [seinem] Bilde&ldquo; (52, 53), gibt ihnen seine Eigenschaften.<br />
Dies k&ouml;nnte so zu deuten sein, dass er andere Menschen mitrei&szlig;t mit seinem Mut und seinen F&auml;higkeiten und ihnen zeigt, wie sie zu leben haben, wenn sie wirklich gl&uuml;cklich sein wollen.<br />
Zum einen geh&ouml;rt dazu, dass sie sich nicht nach anderen richten k&ouml;nnen, dann werden sie nur im Stich gelassen. Jeder sollte f&uuml;r sich selbst als Individuum leben.<br />
Zum anderen gilt, dass man im Leben Emotionen braucht. Dazu geh&ouml;ren sowohl Liebe und Freude als auch Trauer und Schmerz. Auch Tr&auml;ume, doch sollte man sich nicht aus der Bahn werfen lassen, wenn sie nicht in Erf&uuml;llung gehen. Hierzu ist ein weiteres im Gedicht auftauchendes stilistisches Mittel zu nennen, n&auml;mlich der Begriff &bdquo;Knabenmorgenbl&uuml;tentr&auml;ume&ldquo;. Durch diese Wortneusch&ouml;pfung, auch Neologismus genannt, eine Aneinanderreihung von vielen positiven Begriffen in diesem Fall, wird gezeigt, dass man in fr&uuml;hen Jahren noch Vorstellungen von einer guten und heilen Welt habe, deren Zerst&ouml;rung, die mit der Zeit beginne, einen aber nicht verzweifeln lassen d&uuml;rfe.<br />
Insgesamt fordert Goethe mit seiner Ode zu neuem Heldenmut auf, verlangt nach Genies ind kritisiert die Gesellschaft in ihren mutlosen, scholastischen Formen und Strukturen, bem&auml;ngelt die fehlende Individualit&auml;t bei den Menschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Interpretation „Schönes goldenes Haar“ von Gabriele Wohmann</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schönes goldenes Haar]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpretation eines Auszuges der Kurzgeschichte &#8222;Sch&#246;nes goldenes Haar&#8220; von Gabriele Wohmann &#160; Aufgabe 1: Interpretiere die Erz&#228;hlung unter besonderer Ber&#252;cksichtigung der Kommunikation! Die Kurzgeschichte &#8222;Sch&#246;nes goldenes Haar&#8220; von Gabriele Wohmann ist 1975 erschienen und befasst sich mit einer Frau, die bemerkt, dass ihr Mann und ihre Ehe sich zum Negativen ver&#228;ndert haben. Eine Frau und [...]]]></description>
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<h1>Interpretation eines Auszuges der Kurzgeschichte &bdquo;Sch&ouml;nes goldenes Haar&ldquo; von Gabriele Wohmann<br />
&nbsp;</h1>
<p>
Aufgabe 1: Interpretiere die Erz&auml;hlung unter besonderer Ber&uuml;cksichtigung der Kommunikation!<br />
Die Kurzgeschichte &bdquo;Sch&ouml;nes goldenes Haar&ldquo; von Gabriele Wohmann ist 1975 erschienen und befasst sich mit einer Frau, die bemerkt, dass ihr Mann und ihre Ehe sich zum Negativen ver&auml;ndert haben.<br />
Eine Frau und ihr Mann sitzen in einem Zimmer, &uuml;ber dem ihre Tochter mit ihrem Freund zusammen ist. Die Mutter redet &uuml;ber diese Tatsache und macht sich ein wenig Sorgen. Ihr Mann reagiert darauf jedoch nicht. Deshalb regt sie ihn an, doch mal an seine Jugend zu denken. Dabei denkt sie selbst an die alte Zeit zur&uuml;ck und stellt fest, dass sich seit damals einiges ver&auml;ndert hat. Nachdem sie ihren Mann erneut auf seine scheinbar nicht vorhandene Jugend anspricht, &uuml;berlegt dieser, dass alles zu seiner Zeit gewesen w&auml;re und dass seine Frau nach dem Auszug ihrer Tochter wohl niemanden mehr zum Reden haben habe.<br />
An diesen Gedanken und dem Verhalten kann man erkennen, dass der Mann mit seiner Jugend abgeschlossen hat. Seiner Meinung nach kommt &bdquo;alles zu seiner Zeit&ldquo; (Z.38) und diese ist jetzt eben vorbei. Auch die Zeit einer einigerma&szlig;en harmonischen Ehe ist vorbei, doch dies scheint er gar nicht zu bemerken, wie man an seiner &bdquo;Zufriedenheit&ldquo; (Z.39) erkennen kann. Seine Frau hingegen sehnt sich nach den alten Zeiten zur&uuml;ck und bemerkt dabei, dass ihr Mann eigentlich nie so war, wie sie ihn sich vorgestellt hatte. &bdquo;Der freche fremde junge Mann; es schien ihr, als h&auml;tten seine komischen dreisten W&uuml;nsche sie nie ber&uuml;hrt&ldquo; (Z.12-13). Deshalb &bdquo;[...] macht (&#8230;) (es) ihr M&uuml;he [...]&ldquo; (Z.15), sich die Situation oben im Zimmer vorzustellen. Denn sie scheint so etwas mit ihrem Mann nie erlebt zu haben. Daran, dass der Leser solche Informationen &uuml;ber die Personen erh&auml;lt, kann man sehen dass, das Erz&auml;hlverhalten bei der Geschichte personal ist und der Erz&auml;hler auch &uuml;ber die Innenansicht der Hauptpersonen verf&uuml;gt. Dies l&auml;sst sich z.B. an Gedanken der Frau erkennen &bdquo;Nein: das hatte mit dem ausgeblichenen Bildern von damals &uuml;berhaupt nichts mehr zu tun&ldquo; (Z.32-34). Ebenfalls kann man durch die Beschreibungen, die der Erz&auml;hler &uuml;ber die Personen macht &bdquo;[...] seine kurzen festen Finger [...]&ldquo; (Z.6-7) schlie&szlig;en, dass es sich um einen auktorialen Erz&auml;hler handelt, dessen Standort sich in n&auml;chster N&auml;he zum Geschehen befindet. An der Tatsache, dass das Kommunikationsverhalten in der Geschichte kompliment&auml;r ist, l&auml;sst sich auch das eigentliche Kommunikationsproblem des Ehepaares erkennen. Die Frau redet &uuml;berwiegend und will ihren Mann zum Reden und Nachdenken anregen, dieser jedoch geht kaum darauf ein, da es f&uuml;r ihn keinen Grund dazu gibt. Er versteht die Appelle seiner Frau nicht und f&uuml;hlt sich angegriffen. Die Frau will jedoch lediglich an ihren Mann appellieren, sich noch einmal an damals zu erinnern und wieder ein bisschen so zu werden wie fr&uuml;her. Damit offenbart sich au&szlig;erdem &uuml;ber sich selbst, dass sie mit der Ehe und der Situation unzufrieden ist. Dies bemerkt ihr Mann jedoch nicht und offenbart ihr lediglich, dass er zu frieden ist, so wie es ist. Es gibt jedoch nicht nur bei diesen Aspekten&nbsp; der Kommunikation Probleme zwischen den beiden, sondern auch auf der Beziehungs- und Inhaltsebene. Mit dem Satz &bdquo;als w&auml;rst du nie jung gewesen&ldquo;, dr&uuml;ckt die Frau &uuml;ber ihre Beziehung aus, dass sie sich eine Ver&auml;nderung zwischen sich und ihrem Mann w&uuml;nscht. Der Mann scheint jedoch gar nichts aus dieser Aussage &uuml;ber die Beziehung der beiden zu verstehen und registriert nur den Sachinhalt, dass er wohl nie jung gewesen w&auml;re. Erst nachdem er zu seiner Frau schaut und &bdquo;[...] in ihr redseliges Gesicht [...]&ldquo; (Z.41.) blickt, wird ihm die Verzweiflung seiner&nbsp; Frau klar, und dass sie nach dem Auszug der Tochter niemanden mehr richtig zum reden haben wird. An dieser Stelle befindet sich auch der Wendepunkt der Geschichte, da der Mann zum ersten Mal die Probleme seiner Frau ein wenig versteht. Abschlie&szlig;end kann man also sagen, dass das Kommunikationsverhalten des Paares zwar gest&ouml;rt und schwierig ist, es aber dennoch eine kleine Hoffnung auf Verbesserung gibt.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Anleitung zur Interpretation</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/anleitung-zur-interpretation</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[interpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleitung zur Interpretation So erkennst du den inneren Aufbau: Du &#252;berlegst ob der Leser zur Ausgangssituation hingef&#252;hrt oder unvermittelt mit ihr konfrontiert wird und wir sich die Ausgangssituation darstellt. ob die Handlung schnell oder langsam gesteigert wird oder sich in Form von Gegens&#228;tzen entwickelt ob R&#252;ckblenden oder Vorausdeutungen eine Steigerung oder eine Spannung verst&#228;rken oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Anleitung zur Interpretation</h1>
<p>So erkennst du den inneren Aufbau:</p>
<p>Du &uuml;berlegst </p>
<p>ob der Leser zur Ausgangssituation hingef&uuml;hrt oder unvermittelt mit ihr konfrontiert wird und wir sich die Ausgangssituation darstellt.<br />
ob die Handlung schnell oder langsam gesteigert wird oder sich in Form von Gegens&auml;tzen entwickelt<br />
ob R&uuml;ckblenden oder Vorausdeutungen eine Steigerung oder eine Spannung verst&auml;rken oder diese verringern<br />
wo der H&ouml;hepunkt ist <br />
ob die Spannung nach dem H&ouml;hepunkt abgebaut oder die Handlung abgebrochen wird.</p>
<p>Unter inneren Aufbau versteht man die Art und Weise, wie sich die Handlung steigert, <br />
wie sich das Geschehen zu einem H&ouml;hepunkt oder Wendepunkt hin entwickelt, <br />
verz&ouml;gert wird oder abf&auml;llt.</p>
<p>So untersuchst du den Aufbau einer Handlung:</p>
<p>Du betrachtest </p>
<p>die Abfolge der Handlungsabschnitte, wobei du nicht nur &auml;u&szlig;eres, sondern auch inneres Geschehen erfasst<br />
m&ouml;gliche Erz&auml;hltechniken ( z.B. Raffung, Dehnung, Vorschau, R&uuml;ckblick)<br />
das Zusammenspiel im Verhalten der Handlungstr&auml;ger, z.B. Gegens&auml;tzenlichkeiten</p>
<p>Diese Angaben informieren dich &uuml;ber die Handlungstr&auml;ger<br />
Eigenschaften oder Charakterz&uuml;ge <br />
Verhalten <br />
&Auml;u&szlig;eres <br />
Beziehung zu anderen Figuren </p>
<p>
&nbsp;Literarische Texte unterteilt man in drei gro&szlig;e Gattungen:</p>
<p>Die Epik umfasst erz&auml;hlende Texte wie Roman, Erz&auml;hlung, M&auml;rchen etc.<br />
Dramatik ist der Oberbegriff f&uuml;r in Dialogform geschriebene Text. Dazu geh&ouml;ren Sketsch, H&ouml;rspiel etc.<br />
Lyrik ist die Bezeichnung f&uuml;r gedichtete Texte, z.B. Ballade, Lied, Gedicht.</p>
<p>
Erschlie&szlig;ungsfragen<br />
Ort und Zeitpunkt der Handlung (Wo?; Wann?)<br />
Handlungstr&auml;ger (Wer?)<br />
Eigenschaften, Merkmale (Wie?)<br />
Gr&uuml;nde, Beweggr&uuml;nde (Warum?)<br />
Thema, Inhalt (Was?)</p>
<p>
Was geschieht?<br />
&nbsp;Du untersuchst den Handlungsaufbau, der aus den einzelnen Erz&auml;hlschritten zusammengesetzt ist.</p>
<p>Wer handelt?<br />
Hier besch&auml;ftigt du dich mit den Personen, die die Handlung bestimmen, den Handlungstr&auml;gern</p>
<p>Wie vollzieht sich das Geschehen?<br />
Jeder epische Text verl&auml;uft in Form einer Spannungskurve; sie ergibt sich aus der Entwicklung zu einem H&ouml;hepunkt hin und dem Ausklingen des Geschehens.</p>
<p>Aus welcher Perspektive wird das Geschehen erz&auml;hlt?<br />
Hier untersuchst du die Frage, ob der Erz&auml;hler neutral und allwissend &uuml;ber dem Geschehen steht oder ob er ein Teil der Handlung ist; du besch&auml;ftigst dich mit der Erz&auml;hlhaltung.</p>
<p>Wie geht der Erz&auml;hler mit der Zeit um?<br />
Mit der Zeitgestaltung bestimmt der Erz&auml;hler, wie der Leser das Geschehen wahrnehmen soll und welche Bedeutung den einzelnen Ereignissen zuzumessen ist.</p>
<p>
Die Ich-Perspektive ist einerseits eingeschr&auml;nkt, denn der Leser erf&auml;hrt nur so viel, wie der Ich-Erz&auml;hler selbst wei&szlig;; andererseits wird das Geschehen besonders glaubw&uuml;rdig vermittelt. <br />
Der Er-Erz&auml;hler wei&szlig; in vielen Texten mehr &uuml;ber das gesamte Geschehen und kann Informationen &uuml;ber Vergangenheit und Zukunft und &uuml;ber Gef&uuml;hle und Gedanken der Personen geben. Man spricht bei dieser &uuml;berlegenen Erz&auml;hlhaltung auch vom auktorialen Erz&auml;hlen.<br />
In manchen Texten wir das Geschehen mit Hilfe der erlebten Rede so dargestellt, als ob der Leser sich in der erz&auml;hlten Person befindet du ihre Gedanken und Gef&uuml;hle unmittelbar miterlebt. Daher hei&szlig;t diese Erz&auml;hlweise auch personale Erz&auml;hlhaltung. </p>
<p>
Das auktoriale Erz&auml;hlen, bei dem der Erz&auml;hler seinen Platz au&szlig;erhalb der dargestellten Welt hat und scheinbar allwissend ist (&raquo;allwissender Erz&auml;hler&laquo;). Er kann sich in das Geschehen einschalten, indem er auf Zuk&uuml;nftiges vorausweist, Vergangenes oder Gegenw&auml;rtiges kommentiert, sich von der Handlungsweise der Figuren distanziert oder eigene Gedanken zum Geschehen beisteuert. </p>
<p>Das personale Erz&auml;hlen, bei dem der Erz&auml;hler als Vermittler zwischen Autor und Leser fehlt; dem Leser erschlie&szlig;t sich die dargestellte Welt aus der Perspektive einer Romanfigur (von deren Standpunkt aus).</p>
<p>
Roman: Beim Roman handelt es sich im Allgemeinen um die l&auml;ngste Form der epischen Dichtung. Der Inhalt kann sich &uuml;ber weite Zeitzr&auml;ume erstrecken und er kann sich auch an vielen verschiedenen Orten abspielen.<br />
Erz&auml;hlung: Die Erz&auml;hlung ist eine zusammenfassende Bezeichnung f&uuml;r texte, in denen tats&auml;chliche oder erfundene Geschehnisse aneinander gereiht werden.<br />
Novelle: Der begriff Novelle kommt aus dem Italienischen und hei&szlig;t &uuml;bersetzt Neuigkeit. Dies weist bereits auf die Eigenart dieser Erz&auml;hlform hin, denn ein einzelnes, ungew&ouml;hnliches und herausragendes Ereignis steht im Mittelpunkt&nbsp; des Geschehens.</p>

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		<title>Farm der Tiere/Animalfarm Inhaltsangabe</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Animal farm]]></category>

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		<description><![CDATA[Farm der Tiere/Animalfarm Inhaltsangabe Kapitel1 Mr. Jones ist Farmer auf der Herrenfarm. Er ist ein Trinker und vernachl&#228;ssigt seine Tiere. Old Major, der alte Eber, hat einen seltsamen Traum. Er erz&#228;hlt den anderen Tieren davon. Dazu versammeln sie sich nachts in der Scheune. Old Major erkl&#228;rt dort, was f&#252;r ein elendes Leben die Tiere auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Farm der Tiere/Animalfarm Inhaltsangabe</h1>
<p>Kapitel1<br />
Mr. Jones ist Farmer auf der Herrenfarm. Er ist ein Trinker und vernachl&auml;ssigt seine Tiere. Old Major, der alte Eber, hat einen seltsamen Traum. Er erz&auml;hlt den anderen Tieren davon. Dazu versammeln sie sich nachts in der Scheune. Old Major erkl&auml;rt dort, was f&uuml;r ein elendes Leben die Tiere auf der Farm f&uuml;hren. Alle Tiere sollten gegen die Menschen k&auml;mpfen, die ihre Feinde sind. Zum Schluss singt Old Major ein Lied. Alle singen es laut nach. Sie nennen es &quot;Tiere von England&quot;.<br />
Kapitel2<br />
Old Major hat den Tieren die Augen ge&ouml;ffnet. Jetzt wollen die Tiere gegen Jones k&auml;mpfen. Kurz nach der Rede stirbt Old Major. Die Tiere bereiten die Revolution vor. An einem Sonntag bekommen sie kein Futter, weil Jones betrunken ist. Darum brechen die Tiere die Futterkammer auf. Mr.Jones sieht seinen Fehler aber nicht ein. Er schl&auml;gt die Tiere, die haben sich aber w&uuml;tend gewehrt und alle Menschen von der Farm verjagt.<br />
Kapitel3<br />
Die Tiere bewirtschaften die Fram nun selbst. F&uuml;r sie ist die Arbeit sehr hart, weil sie die Werkzeuge der Menschen nicht benutzen k&ouml;nnen. Aber sie bringen trotzdem die gr&ouml;&szlig;te Ernte aller Zeiten ein.  Die Tiere arbeiten die ganze Woche, nur sonntags haben sie frei. Dann versammeln sie sich. Zuerst wird ihre gr&uuml;ne Flagge gehisst und dann das Lied &quot;Tiere von England&quot; gesungen. Sie wollen auch das Schreiben und Lesen lernen. Deshalb halten sie jetzt auch Schule. Im Herbst besitzt fast jedes Tier auf der Farm eine gewisse Schulbildung. F&uuml;r Boxer, das st&auml;rkste Pferd, ist es ein bisschen schwer, denn er vergisst immer die Buchstaben. Weil die meisten Tiere nicht alle Buchstaben lernen, k&ouml;nnen sie auch nicht die sieben Gebote lesen, die sich die Tiere als Regeln gegeben haben. Darum erkl&auml;rt Schneeball, ein Eber, dass die sieben Gebote eigentlich nur eine Bedeutung h&auml;tten: &quot;Vierbeiner gut, Zweibeiner schlecht!&quot;<br />
Kapitel4<br />
Die Nachricht von der Revolution hat sich &uuml;ber das halbe Land verbreitet. Die Tiere der anderen Farmen beginnen zu streiken. Die Menschen k&ouml;nnen &uuml;berall das Lied &quot;Tiere von England&quot; h&ouml;ren. Mr Jones sitzt meistens verzweifelt in der Kneipe. Es gibt zwei angrenzende Farmen. Von dort aus werden viele b&ouml;se Ger&uuml;chte &uuml;ber die Farm der Tiere verbreitet.  Eines Tages greifen Mr Jones und seine Knechte die Farm mit einem Dutzend anderer M&auml;nner an. Die Tiere haben jedoch eine Falle vorbereitet. Die Angreifer verlieren den Kampf. Die Schweine beginnen, von der vereinbarten Regeln abzur&uuml;cken. Sie wohnen im Herrenhaus und schlafen in Betten.<br />
Kapitel5<br />
Napoleon und Schneeball, die beiden f&uuml;hrenden Schweine, streiten dar&uuml;ber, ob es Maschinen auf der Farm geben solle oder nicht. Schneeball hat den Plan einen Wintmoter zu bauen. Damit sind die Tiere einverstanden. Napoleon ist aber eifers&uuml;chtig und ver&auml;rgert, weil Schneeball im Mittelpunkt steht. Er hetzt gef&auml;hrliche Hundewelpen auf ihn, die Schneball vertreiben.  Nun stellt Napoleon die Regeln allein auf. Die Tiere haben Angst vor ihm, weil er so brutal ist. Nach kurzer Zeit gibt er den Windmotor als seine Idee aus. Die Tiere beginnen mit dem Bau.<br />
Kapitel6<br />
Die folgende Ernte ist nicht erfolgreich. Die Tiere m&uuml;ssen das ganze Jahr hindurch hart am Bau des Windmotors arbeiten. Napoleon verk&uuml;ndet, dass die Tiere nun auch am Sonntagnachmittag arbeiten sollen. Wenn sie nicht arbeiten, bekommen sie weniger Futter. Sie sollen insgesamt sechzig Stunden in der Woche arbeiten. Die Tiere haben Probleme beim Bau des Windmotors. Der Winter beginnt mit einem heftigen S&uuml;dwestwind. Nach einer st&uuml;rmischen Nacht entdecken die Tiere den Turm des Windmotors in Tr&uuml;mmern. Napoleon beschuldigt Schneeball. Die Tiere beginnen den Turm jedoch wieder aufzubauen.<br />
Kapitel7<br />
Es ist ein harter frostiger Winter, der bis zum Februar dauert. Die Tiere m&uuml;ssen h&auml;rter arbeiten und haben trotzdem weniger Futter. Die Hennen legen 400 Eier in der Woche. Mit dem f&uuml;r die Eier erzielten Preis, k&ouml;nnen die Tiere sich gen&uuml;gend Futter kaufen. Die Schweine behaupten, dass Schneeball nachts heimlich die Farm besucht und Dinge stiehlt und zerst&ouml;rt. Quieckschnauz, Napoleons Helfer, verk&uuml;ndet, dass Schneeball sich an Frederik vom Klemmhof verkauft hat und die Tiere angreifen will. Napoleon befiehlt den Tieren sich am Nachmittag im Hof zu versammeln. Es werden Tiere get&ouml;tet, weil sie zugeben Kontakt zu Schneeball gehabt zu haben. Quieckschnauz verk&uuml;ndet, dass das Revolutionslied &quot;Tiere von England&quot; abgeschafft sei, denn die Revolution sei vor&uuml;ber. Dichter Minimus komponiert ein neues Lied, das Napoleon verherrlicht. Napoleon verleiht sich selbst einen Orden.<br />
Kapitel8<br />
Die Nachbarfarmer formieren sich und greifen die Farm der Tiere erneut an. Der neu errichtete Turm wird gesprengt. W&uuml;tend gelingt es den Tieren, die verloren geglaubte Schlacht zu wenden.  Napoleon und seine Schweine triumphieren. Sie finden Whisky und betrinken sich bei der Siegesfeier. Die Tiere erhalten die Weisung den Turm erneut aufzubauen. Auf der Weide, die zu Beginn der Revolution als Pension f&uuml;r die alten und schwachen Tiere gedacht gewesen ist, lassen die Schweine Gerste anbauen. Sie wollen t&auml;glich frisches Bier trinken<br />
Kapitel9<br />
Boxer sagt, er wolle nie bei der Arbeit fehlen. Die Tiere arbeiten immer, au&szlig;er im Schlaf. Napoleon befiehlt den Tieren, f&uuml;r die 31 Ferkel eine Schule zu bauen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Ferkel von Napoleon stammen, weil er der einzige Zuchteber ist. Die Ferkel d&uuml;rfen nicht mit anderen Tieren spielen. Die Schweine tragen sonntags ein gr&uuml;nes Band. Napoleon meint, kein Tier solle Zucker essen. Jedes Schwein bekommt einen halben Liter Bier pro Tag, Napoleon bekommt vier Liter Bier. Im April wird die Farm zur Republik erkl&auml;rt. Napoleon ernennt sich selbst zum Pr&auml;sidenten.  Beim Aufbau des Turmes st&uuml;rzt Boxer. Napoleon bestellt den Abdeker f&uuml;r Boxer, um Geld f&uuml;r Whisky zu bekommen.<br />
Kapitel10<br />
Jahre vergehen, und viele Tiere aus den Tagen der Revolution sind gestorben. Schneeball und Boxer sind vergessen. Nur wenige Tiere erinneren sich noch an die Revolution. Leute haben den eindruck, dass die Farm reicher und sch&ouml;ner geworden sei. Schweine und Hunde produzieren nichts mehr.  Napoleon und die Schweine beginnen jetzt sogar auf zwei Beinen zu laufen. &quot;Vierbeiner gut, Zweibeiner besser&quot; lautet nun das ge&auml;nderte letzte Gebot der Tiere. Schlie&szlig;lich trifft sich Napoleon mir den Nachbarfarmern. Es wird gespeist, gespielt und getrunken. Man ist sich wieder einig. Der Streit wird begraben. Auf allen Farmen, so spricht man, gibt es doch im Grunde nur ein Problem: Wer macht die Arbeit!   &quot;Alle Tiere sind gleich, doch manche sind gleicher als andere&quot;.</p>

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		<title>Bildbeschreibung/Bildinterpretation Checklist</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbeschreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[Checkliste f&#252;r die Bildbeschreibung 1.Einleitung: &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; -&#160;&#160;&#160; Maler/K&#252;nstler des Bildes Titel des Bildes (h&#228;ufig erste Orientierung), ggf. Titel suchen (Begr&#252;ndung nicht vergessen) Entstehung des Bildes Gr&#246;&#223;e und Ma&#223;e des Bildes (Format) Fundort des Bildes Gem&#228;lde oder Foto? evt. Stil des Bildes (nur, wenn angegeben) &#8594;&#160;&#160;&#160; Die Einleitung besteht aus Tatsachen. Zur &#220;berleitung kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Checkliste f&uuml;r die Bildbeschreibung</h1>
<p>1.Einleitung:<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp;&nbsp;&nbsp; Maler/K&uuml;nstler des Bildes<br />
Titel des Bildes (h&auml;ufig erste Orientierung), ggf. Titel suchen (Begr&uuml;ndung nicht vergessen)<br />
Entstehung des Bildes<br />
Gr&ouml;&szlig;e und Ma&szlig;e des Bildes (Format)<br />
Fundort des Bildes<br />
Gem&auml;lde oder Foto?<br />
evt. Stil des Bildes (nur, wenn angegeben)<br />
&rarr;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Einleitung besteht aus Tatsachen. Zur &Uuml;berleitung kann man auf das Thema des Bildes eingehen.</p>
<p>2.Hauptteil:<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beschreibung des Bildinhaltes mit Hilfe&nbsp;&nbsp; verschiedener Vorgehensweisen anhand von Tatsachen:<br />
1.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausgangspunkt Blickfang: Zun&auml;chst diesen kurz andeuten (das Auff&auml;lligste), dann die Details (das weniger Auff&auml;llige) des Bildes beschreiben und zuletzt wieder auf den Blickfang (das Auff&auml;llige) zur&uuml;ckkommen (Kernaussage).<br />
2.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kein Blickfang vorhanden: Beschreibung nach anderen Kriterien notwendig: Vordergrund, Mittelgrund, Hintergrund, von links nach rechts, oben nach unten, Mitte zum Rand, von den Details zum Blickfang (geometrische Einleitung).</p>
<p>Beschreibung weiterer Auff&auml;lligkeiten, die f&uuml;r die Gesamtaussage des Bildes eine Bedeutung haben, mit Hilfe von Vermutungen:<br />
&rarr; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Bedeutung der Farben, Licht und Schatten f&uuml;r Aussage des Bildes, Wirkung der Stimmung auf den Betrachter<br />
&rarr; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Bedeutung von Verfremdungseffekten f&uuml;r die Aussage des Bildes<br />
&rarr; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Bedeutung von Symbolen f&uuml;r die Aussage des Bildes<br />
&rarr; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Formulierung von Interpretationsans&auml;tzen mit Hilfe von Vermutungen (dabei geben r&auml;umliche Orientierung,&nbsp; Gesichtsausdr&uuml;cke, Stimmung, Farben, Verfremdungseffekte, Symbole eindeutige Hinweise auf die Aussageabsicht des K&uuml;nstlers).</p>
<p>An dieser Stelle gen&uuml;gen Interpretationsans&auml;tze, die Hauptaussage des Bildes<br />
Wird im Schlussteil erneut abschlie&szlig;end thematisiert!</p>
<p>3.Schlussteil:</p>
<p>
Welchen Gesamteindruck macht das Bild auf <br />
mich?<br />
Was ist die Aussageabsicht des K&uuml;nstlers?<br />
Welche Meinung vertrete ich zur Hauptaussage des Bildes?<br />
Wie gef&auml;llt mir das Bild?<br />
Fazit: abschlie&szlig;ende Wertung, ggf. unter R&uuml;ckbezug auf den Titel des Bildes:<br />
&rarr; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Begr&uuml;ndete Zusammenfassung der Arbeitsergebnisse, ggf. zus&auml;tzliche Stellungsnahme</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe Belsazer</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/inhaltsangabe-belsazer</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Belsazer]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe Belsazer 1.Inhaltsangabe &#160;A&#160;&#160;&#160; Die Ballade &#8222;Belsazar&#8220; von Heinrich Heine handelt von Belsazar ,der vor lauter Gro&#223;mut &#252;ber den j&#252;dischen Gott Jehova spottet und dann eine Strafe bekommt. Sie spielt in Babylon um Mitternacht rum. &#160;B&#160;&#160;&#160; Belsazar erobert Babylon und feiert dies auf seiner neuen Burg mit Alkohol und einem K&#246;nigsmahl. Als der K&#246;nig schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Inhaltsangabe Belsazer</h1>
<p>	<strong>1.Inhaltsangabe</strong></p>
<p>	&nbsp;A&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Ballade &bdquo;Belsazar&ldquo; von Heinrich Heine handelt von Belsazar ,der vor lauter <br />
	Gro&szlig;mut &uuml;ber den j&uuml;dischen Gott Jehova spottet und dann eine Strafe bekommt. <br />
	Sie spielt in Babylon um Mitternacht rum. </p>
<p>	&nbsp;B&nbsp;&nbsp;&nbsp; Belsazar erobert Babylon und feiert dies auf seiner neuen Burg mit Alkohol und einem <br />
	K&ouml;nigsmahl. Als der K&ouml;nig schon angetrunken ist, l&auml;stert er &uuml;ber die Gottheit und <br />
	bekommt Beifall von seinen Knechten. Dann ruft er einen Diener rein, der f&uuml;r ihn die<br />
	Reicht&uuml;mer aus Jehovas Tempel geklaut hat und nimmt sich einen von den<br />
	heiligen Bechern, um aus ihm zu trinken. Er f&uuml;hlt ihn mit Wein und trinkt in mit einem<br />
	Schluck aus. Danach l&auml;stert er heftig &uuml;ber Jehova selber. Schon nachdem Belsazar <br />
	seinen Satz zu Ende gesprochen hat, bekommt er Angst und die Knechte sprechen kein <br />
	Wort mehr. An der wei&szlig;en Wand erscheine auf einmal Buchstaben aus <br />
	Feuer. Der K&ouml;nig sitzt erschrocken und ver&auml;ngstigt auf seinem Thron und hat <br />
	Todesangst. Auch die Knechte sitzen still auf ihren St&uuml;hlen. Nun l&auml;sst <br />
	Belsazar seine Magier kommen, doch die wissen auch nicht was diese Schriftzeichen <br />
	zu bedeuten haben. Die Knechte werden deswegen immer unruhiger und bringen <br />
	letztlich ihren K&ouml;nig, vor Angst um ihr eigenes Leben, um.</p>
<p>	&nbsp;C&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heinrich Heine will mit dieser Ballade zeigen, wie jemand wegen dem Spott an <br />
	einer anderen Religion, sterben muss. Belsazer hat vor lauter Hochmut &uuml;ber <br />
	einen Gott gel&auml;stert und wird sp&auml;ter, aus Angst vor dem Tod, von seinen eigenen <br />
	Leuten umgebracht, da diese auch mit gel&auml;stert und gegr&ouml;lt haben. Sie opfern ihren <br />
	K&ouml;nig f&uuml;r ihr Leben.</p>
<p>	<strong>2. klassische Merkmale einer Ballade</strong></p>
<p>	-(zur Form) &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Gedichtsform mit Strophen, Versen und Reim: Die Ballade hat 23 <br />
	Strophen &agrave; 2 Versen , die im Paarreim stehen.<br />
	-(zum Inhalt)&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Bevorzugung von Grenzsituationen: Tod, Kampf, Begegnung mit <br />
	transzendenten M&auml;chten, auch unwahrscheinliche Ereignisse, wie <br />
	exzessive Heldentaten oder Begegnung mit der Geisterwelt: Es ist <br />
	eindeutig eine Grenzsituation mit Begegnung mit transzendenten <br />
	M&auml;chte. Diese stellt die unsichtbare Hand dar, die mit Feuer <br />
	schreibt.<br />
	-(zum Stoff)&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; NICHT-HIER oft Stoff aus dem nordischen, englisch- schottischen oder <br />
	orientalischen- exotischen Bereich: Die Ballade spielt in Babylon, also <br />
	im orientalischen-exotischen Bereich.<br />
	-(zu den Figuren)&nbsp;&nbsp;&nbsp; ein eindeutiger, zentraler Handlungstr&auml;ger: Der eindeutige, zentrale Handlungstr&auml;ger ist Belsazar. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ilovesneaker.de/manufacturer/boxfresh">Boxfresh</p>
<p>
	</a></p>

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		</item>
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		<title>Gramatikregeln Deutsch</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gramatikregeln Deutsch Inhaltsverzeichnis: 1) Einzelne Besonderheiten: -&#160; S-Laute -&#160; Konsonanten -&#160; Trennung -&#160; Wortstamm 2) Gro&#223;- und Kleinschreibung 3) Zusammen- und Getrennt Schreibung 1 Die neue Rechtschreibung 1/1 s- Laute a)&#160;&#160;&#160;&#160; Schreibung: SS Nach einem kurzen betonten Vokal sprechen wir einen stimmlosen, zischenden s- Laut. In diesen F&#228;llen schreiben wir &#8222;ss&#8220;. z.b. : wissen, essen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Gramatikregeln Deutsch</h1>
<p>Inhaltsverzeichnis:</p>
<p>1) Einzelne Besonderheiten:<br />
-&nbsp; S-Laute<br />
-&nbsp; Konsonanten<br />
-&nbsp; Trennung<br />
-&nbsp; Wortstamm</p>
<p>2) Gro&szlig;- und Kleinschreibung</p>
<p>3) Zusammen- und Getrennt Schreibung</p>
<p>
1<br />
Die neue Rechtschreibung</p>
<p>1/1 s- Laute</p>
<p>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schreibung: SS</p>
<p>Nach einem kurzen betonten Vokal sprechen wir einen stimmlosen, zischenden s- Laut.<br />
In diesen F&auml;llen schreiben wir &bdquo;ss&ldquo;. <br />
z.b. : wissen, essen, messen, <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; der Kurs, die Maus, der Schluss</p>
<p>
b)<br />
Nach einem langen betonten Vokal (Umlaut/Diphtong) sprechen wie auch einen stimmlosen S.-Laut.<br />
Hier wird er aber mit &bdquo;&szlig;&ldquo; geschrieben.</p>
<p>Achtung:<br />
Die Schreibweise &auml;ndert sich:</p>
<p>es flie&szlig;t &ndash; es floss<br />
es reist &ndash; es riss</p>
<p>1/2 </p>
<p>Drei gleiche Buchstaben</p>
<p>Wenn drei gleiche Buchstaben zusammen treffen, schreibt man alle drei.</p>
<p>z,b.:</p>
<p>Schiff und fahrt = Schifffahrt<br />
Tee und Ernte = Teeernte<br />
Bett und, Tuch = Betttuch<br />
Sauerstoff und Flache = Sauerstoffflache<br />
Ball und lauf = Balllauf</p>
<p>Man kann auch ein Bindestrich zwischen die Verbindung setzten. <br />
z.b.:</p>
<p>Ball &ndash; L&auml;ufer<br />
Schnee &ndash; Ente<br />
Fell- Loch <br />
M&uuml;ll- Luft<br />
See &ndash; Elefan</p>
<p>1/3</p>
<p>Trennung</p>
<p>a)<br />
Grunds&auml;tzlich trennen wir nach Sprechsilben<br />
z.b.:</p>
<p>Re &#8211; -he<br />
Rass &ndash; ten<br />
muss &ndash; te<br />
A-horn</p>
<p>b)<br />
Treffen mehrere Konsonanten auf einander wied immer der letzte abgetrennt <br />
z.b.:</p>
<p>Damp &ndash; fer<br />
knusp &ndash; rig</p>
<p>c)</p>
<p>
Verbindungen mit ch, ck, sch,ph und th werden nicht getrennt, wenn sie nur f&uuml;r einen Konsonanten stehen<br />
z.b.:</p>
<p>die Apo &ndash; theke<br />
die Stro . phe<br />
die Schne &ndash; cke<br />
das Gu &ndash; cken<br />
1/4<br />
R&uuml;ckf&uuml;hrung auf den Wortstamm</p>
<p>Vokale und Diphtonge k&ouml;nnen zu Umlauten werden ( a=&auml;, au=&auml;u).<br />
Um die richtige Schreibweise zu ermitteln, m&uuml;ssen wir die W&ouml;rter auf den Wortstamm zur&uuml;ckf&uuml;hren.<br />
z.b.:</p>
<p>aufw&auml;ndig = Aufwand<br />
beh&auml;nde = Hand</p>
<p>1/5</p>
<p>Anredepronomen &bdquo;Sie&ldquo; und &bdquo;Du&ldquo; <br />
a)<br />
Das h&ouml;fliche Anredepronomen Sie und das entsprechende&nbsp; Possesiv pronomen Ihr (in alle Formen) schreibt man immer gro&szlig;.<br />
z.b.: <br />
Ist das Ihr Haus?<br />
Haben Sie das verstanden</p>
<p>Die Pronomen &bdquo;du&ldquo; und &bdquo;ihr&ldquo; (entsprechend dein und euer) schreibt man immer klein.<br />
z.b.:<br />
Ist das dein Haus?<br />
Hast du das verstanden?</p>
<p>1/6<br />
Zeitangaben</p>
<p>a)<br />
Zeitangaben k&ouml;nnen Nomen sein. Man erkennt sie meist an ihren Begleitern.<br />
z.b.:<br />
der Montag<br />
ein Dienstag<br />
am Mittwoch<br />
diesem Donnerstag<br />
kommenden Freitag</p>
<p>b)<br />
Zeitangaben k&ouml;nnen Adverbien sein, dann werden sie klein geschrieben.<br />
z.b.:<br />
heute<br />
gestern<br />
montags<br />
abends</p>
<p>
2</p>
<p>Gro&szlig;- und Kleinsschreibung<br />
2/1<br />
Nomen/substantive</p>
<p>werden immer gro&szlig; geschrieben, Man kann alle Nomen mit einem bestimmten/unbestimmten Artikel versehen.<br />
z.b.:<br />
der Vater&nbsp; ein Vater<br />
die Treue&nbsp; eine Treue</p>
<p>
2/2<br />
Verben<br />
werden nur dann gro&szlig; geschrieben, wenn sie als Substantive gebraucht werden.</p>
<p>Wir substantivieren Verben, </p>
<p>indem wir:</p>
<p>a)<br />
einen bestimmten / unbestimmten Artikel davorsetzen.<br />
z.b.:<br />
Ich bevorzuge das Trinken von Milch.<br />
Ein L&auml;rmen w&auml;hrend des Spiels dulden wir nicht.</p>
<p>b)<br />
ein Possessivpronomen<br />
(besitzanzeigendes F&uuml;rwort)<br />
davorsetzen.<br />
z.b.:<br />
Ich strebe den Erfolg an.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; mein Streben f&uuml;hrt zum Erfolg.</p>
<p>c) eine Pr&auml;position ( Verh&auml;ltniswort davorsetzen.<br />
z.b.:<br />
Ich esse und schmatze dabei.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich soll beim Essen nicht schmatzen.</p>
<p>d)<br />
ein Attribut (Beif&uuml;gung)davorsetzen<br />
z.b.:<br />
Wer dauernd schwatzt, st&ouml;rt den Unterricht.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dauerndes Schwatzten st&ouml;rt den Unterricht.</p>
<p>
2/3</p>
<p>Auch Adjektive werden gro&szlig; geschrieben, wenn sie als Nomen/ Substantive gebraucht werden.<br />
Wir substantivieren Adjektive, in dem wir folgende Wortarten davor setzen:</p>
<p>a)<br />
Bestimmter/ unbestimmter Artikel<br />
z.b.:<br />
der Gute = Der Gute gewinnt.<br />
eine Sch&ouml;ne = Eine Sch&ouml;ne l&auml;uft vorbei.</p>
<p>b)<br />
Pronomen<br />
z.b.:<br />
Unsere Sch&ouml;nen sehen hinterher.</p>
<p>c)<br />
Pr&auml;positionen<br />
z.b.:<br />
Wir warten im Trockenem.<br />
Ich esse vom Bebratenen.</p>
<p>d)<br />
Mengenwort&nbsp; ( Numeral)<br />
z.b.:<br />
Ich w&uuml;nsche dir alles Liebe.<br />
Es gibt nichts Sch&ouml;neres.</p>
<p>Mengenw&ouml;rter</p>
<p>alles, viel, genug, nur, lauter, etwas, wenig, nichts, manches, allelei, mancherlei, usw</p>
<p>Adjektive<br />
werden auch gro&szlig;geschrieben, wenn sie ein fester Bestandteil einmaliger Begriffe sind.</p>
<p>z.b.:<br />
die Chinesische Mauer<br />
das Schwarze Brett<br />
das Schwarze Schaf.</p>
<p>Grammatik</p>
<p>Literarische Gattung</p>
<p>Es gibt 3 literarische Gattungen</p>
<p>1)<br />
Die Lyrick&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ( lyrische Texte&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gedichte )<br />
z.b.:<br />
-Balladen</p>
<p>2)<br />
Die Epik&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ( epische Texte&nbsp;&nbsp;&nbsp; erz&auml;hlende Texte)<br />
z.b.:<br />
- M&auml;rchen<br />
- Sagen<br />
- Fabeln<br />
- Kurzgeschichten<br />
- Romane<br />
- Novelle</p>
<p>3)<br />
Die Dramatik&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (dramatische Texte&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sprechst&uuml;cke)<br />
z.b.:<br />
- Trag&ouml;die&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ( Trauerspiel)<br />
- Kom&ouml;die&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ( Lustspiel)</p>
<p>Merkmale von Gedichten</p>
<p>&bull; Vers: eine Zeile eines Gedichtes</p>
<p>&bull; Strophe: mehrere Verse&nbsp;&nbsp;&nbsp; Versblock, zumeist besteht <br />
ein Gedicht aus mehreren Strophen.</p>
<p>&bull; Reimw&ouml;rter: lassen sich unterscheiden: <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; n&auml;nnlicher/stumpfer Reim<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; sag-mag ( endet auf betonter Silbe)</p>
<p>&bull; Reimschema:<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paarreim, aabb<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kreuzreim, abab<br />
Umfassender/Verschr&auml;nkter Reim abba</p>
<p>&bull; das Metrum ( Versma&szlig;): <br />
Das Metrum gibt die Betonungsfolge in einem Vers an. Wir unterscheiden zwischen:</p>
<p>-Jambus:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; x X</p>
<p>-Trochh&auml;us: X x</p>
<p>-Anap&auml;st.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; x x X</p>
<p>Daktylus:&nbsp;&nbsp;&nbsp; X x x</p>
<p>&bull; Lyrisches Ich ( oder: lyrischer Sprecher):<br />
bezeichnet den Sprecher in einem Gedicht ( wie der Erz&auml;hler in Gedichten).<br />
4<br />
Grammatik<br />
Die F&auml;lle im Deutschen</p>
<p>1. Fall<br />
Wer &#8211; Fall = Nominativ<br />
Frage: Wer oder was?<br />
Antwort: Der Freund</p>
<p>2. Fall<br />
Wes &#8211; Fall= Genitiv<br />
Frage: Wessen?<br />
Antwort: des Freundes</p>
<p>3. Fall <br />
Wen &ndash; Fall = Dativ<br />
Frage: Wem<br />
Antwort: Dem Freund</p>
<p>4. Fall<br />
Wen Fall = Akkusativ<br />
Frage: Wen oder was?<br />
Antwort: Den Freund<br />
Die Satzglieder</p>
<p>1)<br />
Das Subjekt ( Satzgegenstand)<br />
Barbara schl&auml;ft.<br />
Frage: Wer oder was schl&auml;ft?<br />
Barbara</p>
<p>2) Das Pr&auml;dikat<br />
Fabian schreibt.<br />
Frage: Was macht Fabian?<br />
Schreibt</p>
<p>3a)<br />
Die Satzerg&auml;nzungen(Objekte)<br />
Fabian schreibt einen Brief.<br />
Frage Wen oder was schreibt Fabian?<br />
Einen Brief<br />
Objekt im Akkusativ</p>
<p>3b)<br />
Fabian schreibt seiner Freundin einen Brief.<br />
Frage: Wem schreibt Fabian einen Brief?<br />
Seiner Freundin.<br />
Objekt im Dativ</p>
<p>3c)<br />
Fabian gedenkt seiner Freundin.<br />
Frage: Wessen gedenkt Fabian?<br />
Seiner Freundin<br />
Objekt im Genitiv</p>
<p>3d)Fabian klettert mit Lena auf den Baum.<br />
Frage: Mit wem?<br />
Mit Lena.<br />
Pr&auml;positionales Objekt.<br />
Weitere Erg&auml;nzungen:<br />
Die Adverbialen</p>
<p>
a)<br />
Die Adverbiale Bestimmung der Zeit<br />
( lateinisch: Tempus0 die zeit)=Temporaladverbial<br />
z.b.: Fabian schrieb Lena gestern.<br />
Wir Fragen: Wann schrieb Fabian?<br />
=Gestern<br />
Weitere Fragen: seit wann, bis wann, wie lange, wie oft, usw.</p>
<p>b)<br />
Die Adverbiale Bstimmung des Ortes<br />
(lateinisch: locus=Ort, Platz)=Lokaladverbial<br />
z.b.: Fabians Brief schwimmt im Briefkasten.<br />
Wir Fragen: Wo schwimmt Fabians Brief?<br />
=Im Briefkasten<br />
Weitere Fragen: Wohin, woher, von wo, usw.</p>
<p>c)<br />
Die Adverbiale Bestimmund des Grundes<br />
(lateinisch, caussa= Grund)=Kausaladverbial<br />
Z.b.: Vor lauter Aufregung konnte Lena nichts essen.<br />
Wir Fragen: Warum konnte Lena nichts essen?<br />
=Vor lauter Aufregung<br />
Weitere Fragen: Wieso, weshalb, wodurch, usw.</p>
<p>d)<br />
Die Adverbbiale Bestimmung der Art und Weise<br />
( lateinisch: modus0 art und Weise)=Modsaladverbial<br />
Z.b. Lena weint leise<br />
Wir Fragen: Wie weint Lena?<br />
= Leise<br />
Weitere Fragen. Auf welche Art, wie sehr, woraus, usw.<br />
e)<br />
Die Adverbiale Bestimmung der Bedingung<br />
(lateinisch condition=Bestimmung)= Konditionaladverbial<br />
Z.b.Bei Vorauszahlung erhalten sie den Computer g&uuml;nstiger.<br />
Wir Fragen: Unter welcher Bedingung?<br />
=Bei der Vorauszahlung.</p>
<p>f)<br />
Die Adverbiale Bestimmung der Folge<br />
(lateinisch:consecution=Folge)=Konsekutivadverbial<br />
Z.b.. Lena arbeitet zu unserer Zufriedenheit.<br />
Wir Fragen: Mit welcher Folge?<br />
=Zu unserer Zufriedenheit.</p>
<p>g)<br />
Die Adverbiale Bestimmung der Einr&auml;umung<br />
=Konzessivadverbial<br />
Z.b.: Trotz der Warnung krabbelt Lena auf den Weihnachtsbaum.<br />
Wir Fragen: Trotz welchen Umstandes?<br />
=Trotz der Warnung.</p>
<p>h)<br />
Die Adverbiale Bestimmung des Mittels<br />
(lateinisch: instrument0Mittel)=Instrumentaladverbial<br />
Z.b.:Lena f&auml;hrt mit dem Auto zu Fabian.<br />
Wir Fragen: Womit f&auml;hrt Lena zu Fabian?<br />
= Mit dem Auto.<br />
Unterscheidung zwischen AUTOR und ERZ&Auml;HLER</p>
<p>Hinter jeder Geschichte ( ebenso Gedicht) steckt nat&uuml;rlich ein Autor (Schreiber). Docj &bdquo;erz&auml;hlt&ldquo; wird uns die Geschichte immer von einem Erz&auml;hler. Dieser Erz&auml;hler ist &ndash; wie alle anderen Figuren in der Geschichte- eine vomAutoren ausgedachte Figur. Es gibt den Ich- Erz&auml;hler ( Ich Form) und den personalen Erz&auml;hler.</p>
<p>
Erz&auml;hlweisen:<br />
-Erz&auml;hlerberichte<br />
Hier stellt der Erz&auml;hler den Zusammenhang des Geschehens ohne Werung dar; er kann so auch ein l&auml;ngeres, zeitliches Geschehen &uuml;berbr&uuml;cken.</p>
<p>-Erz&auml;hlerkommentar:<br />
Hier greift der Erz&auml;hler konkret in das Geschehen ein, indem er es z.B. bewertet, 8 z.B. ironie)<br />
Manchmal verdeutlicht er den Handlungszusammenhang auch, indem er die Gedanken einer Person in der Geschichte genauer ausf&uuml;hrt.<br />
&Iota;&Iota;&Iota; Trennung<br />
( Getrennt und Zusammen Schreibung)</p>
<p>4) Wortgruppen aus Adjektiv und Verb werden getrennt geschrieben, winn das Asektiv gesteigert oder Erweitert werden kann.<br />
z.B.: sch&ouml;n + gestalten<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sch&ouml;ner + gestalten = Steigeung<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sch&ouml;n mit Farbe gestalten 0 Erweiterung</p>
<p>&Iota;&Iota;&Iota;/5<br />
Bei einigen Verbindungen mit Verben h&auml;ngt die Getrennt und Zusammenschreibung davon ab, in welchem Zusammenhang man die W&ouml;rter benutzt, Dazu drei Beispiele:<br />
a) Lena kann gut schreiben.<br />
Die Bank wird den Betrag gutschreiben:<br />
b)Aaron wird die T&uuml;r zumachen.<br />
Aaron hat vergessen die Aufgaben zu machen.</p>

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		<title>Beispiel Erörterung Grafiti</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/beispiel-eroerterung-grafiti</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Erörterung Beispiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Beispiel Er&#246;rterung Grafiti &#160; Thema: Graffiti zwischen Kunst und Kriminalit&#228;t Graffiti ist eine Kunstart, welche in den 70-er Jahren bekannt wurde. Das Mutterland des Graffitis ist New York, dort wurden zum ersten Mal Parolen an &#246;ffentlichen Geb&#228;uden gesehen. Sp&#228;ter wurden sie mit Spraydosen aufgespr&#252;ht und galten dann als Kunstart. Es gibt Menschen, die meinen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Beispiel Er&ouml;rterung Grafiti</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thema: Graffiti zwischen Kunst und Kriminalit&auml;t</p>
<p>Graffiti ist eine Kunstart, welche in den 70-er Jahren bekannt wurde. Das Mutterland des Graffitis ist New York, dort wurden zum ersten Mal Parolen an &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden gesehen. Sp&auml;ter wurden sie mit Spraydosen aufgespr&uuml;ht und galten dann als Kunstart. Es gibt Menschen, die meinen, dass Graffiti eine Kunst ist und es gibt andere Menschen, die finden, dass es eine Schmiererei ist.<br />
Daf&uuml;r gibt es unterschiedliche Meinungen, die f&uuml;r die Kunst oder aber auch gegen sie sprechen. Es gibt viele Argumente, die daf&uuml;r sprechen, dass Graffiti eine Kunst ist. Das zeigt auch das Beispiel, dass Sch&uuml;ler f&uuml;r Lehrer den Parkplatz sch&ouml;n gestalten durch Graffiti. Graffiti ist eine Kunst an den W&auml;nden, in R&auml;umen, an Autos und vielen anderen Dingen. Es versch&ouml;nert oft die Umgebung. F&uuml;r Jugendliche ist es ein Hobby und es macht ihnen Spa&szlig;, ihre besondere Begabung zu zeigen. Sie k&ouml;nnen beim eigenen Zeichnen oder Spr&uuml;hen ihre eigenen Ideen zum Ausdruck bringen. Manche verdienen sogar Geld damit, wenn sie R&auml;ume oder andere Geb&auml;ude gestalten k&ouml;nnen. Es gibt auch Gegenargumente, dass es keine&nbsp; Kunst ist, sondern eine reine Schmiererei, die die &ouml;ffentlichen Geb&auml;ude verschmutzt. Kinder und Jugendliche beschmieren auch einfach so mit irgendwelchen Buchstaben Busse, Bahnen, Geb&auml;ude und andere R&auml;ume. Das wiederum nicht sch&ouml;n aussieht. Die meisten Leute finden, es sei eine Verschmutzung der Stadt. Sprayen ist illegal und die Sprayer werden daf&uuml;r angezeigt, wenn sie von Anwohnern erwischt werden. Man setzt voraus, dass der Betreffende dann auch vor Gericht aussagen muss. Das Entfernen der Schmierereien kostet jedes Jahr eine Menge Geld von circa 200 &ndash; 250 Millionen Euro.<br />
Bei der Auseinandersetzung von der Frage, ob Graffiti eine Kunst ist oder nicht, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es eine Kunst ist. Ich finde es gibt zwei Arten von Graffitis. Einmal die sch&ouml;ne ordentlichen und dann noch welche, die nicht sch&ouml;n aussehen und einfach nur so dahin gekritzelt sind. Die sch&ouml;nen Graffitis bewundere ich sehr, denn ich denke, dass nicht jeder solche Begabung hat um etwas so sch&ouml;n und gro&szlig;fl&auml;chig an Geb&auml;uden, W&auml;nden, Autos oder sonstigen dingen zu bringen. Ich interessiere mich sehr f&uuml;r Graffitis und zeichne selber auch ab und zu welche.<br />
Um die Millionensch&auml;den zu verringern sollten f&uuml;r Kinder und Jugendliche, unter anderem auch f&uuml;r Erwachsene, mehr Pl&auml;tze zum Sprayen von Graffitis eingef&uuml;hrt werden, damit sie nicht Geb&auml;ude verschmutzen,&nbsp; die daf&uuml;r nicht erlaubt sind oder andere verbotene Pl&auml;tze.<br />
Vielleicht k&ouml;nnte man auch ein Projekt starten und fragen, wo man etwas hinsprayen darf. Das w&auml;re zu mindestens ein Anfang!</p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Leistungskurs Deutsch: Die Leiden des jungen Werthers</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/die-leiden-des-jungen-werther/leistungskurs-deutsch-die-leiden-des-jungen-werthers</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/die-leiden-des-jungen-werther/leistungskurs-deutsch-die-leiden-des-jungen-werthers#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[die leiden des jungen werther]]></category>
		<category><![CDATA[Die Leides des jungen Werthers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[J. W. v. Goethe, Die Leiden des jungen Werthers Thema 1: Briefe vom 10. Mai (S. 11) und 18. August (S. 40f.) Aufgabe: Vergleichen Sie die o. g. Briefe miteinander! Stellen Sie formale und inhaltliche &#220;bereinstimmungen und Unterschiede heraus; beachten Sie dabei besonders die Rolle der Natur! Beziehen Sie die inhaltlichen Unterschiede auf den Gang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>J. W. v. Goethe, Die Leiden des jungen Werthers</h1>
<p>
Thema 1: Briefe vom 10. Mai (S. 11) und 18. August (S. 40f.)<br />
Aufgabe: Vergleichen Sie die o. g. Briefe miteinander!<br />
Stellen Sie formale und inhaltliche &Uuml;bereinstimmungen und Unterschiede heraus; beachten Sie dabei besonders die Rolle der Natur!<br />
Beziehen Sie die inhaltlichen Unterschiede auf den Gang der Handlung und die innere Entwicklung Werthers!</p>
<p>
Thema 2: Stellungnahmen von Chr. F. D. Schubart (S. 101) und von J. M. Goeze (S. 104)<br />
Aufgabe: Kennzeichnen Sie jeweils den Interpretationsansatz und skizzieren Sie knapp den Argumentationsgang in seiner Abh&auml;ngigkeit vom jeweiligen Interpretationsansatz; stellen Sie die Interpretationsans&auml;tze vergleichend gegen&uuml;ber und nehmen Sie Stellung dazu<br />
Leitfragen: <br />
Welche inhaltlichen und sprachlichen Eigenarten enth&auml;lt die Stellungnahme von Ch. F. D. Schubart, und wie sind sie zu erkl&auml;ren?<br />
Welchen Begriff von Literatur setzt der Verfasser in seiner Darstellung voraus, und welche Lesehaltung will er beim Publikum hervorrufen?<br />
Von welcher Position aus und unter welchen Interessen setzt sich der Hamburger Hauptpastor Goeze mit Goethes Roman auseinander?<br />
Welche Vorstellungen &uuml;ber Inhalt und die Funktion eines literarischen Kunstwerks h&auml;lt er unausgesprochen f&uuml;r verbindlich, und inwiefern entspricht Goethes Roman diesen Vorstellungen nicht?</p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Interpretation „Iphigenie auf Tauris“ Goethe Analyse</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/interpretation-iphigenie-auf-tauris-goethe</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/interpretation-iphigenie-auf-tauris-goethe#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Iphihenie auf Tauris]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Interpretation Analyse &#8222;Iphigenie auf Tauris&#8220; Thema: Drama/ Dramentheorie anhand von Goethe &#8222;Iphigenie auf Tauris&#8220; (5. Akt, 3. Auftritt, Verse 1.892 &#8211; 1.992) hier gehts zur: Iphigenie auf Tauris Zusammenfassung Inhaltsangabe Aufgabe: Analysieren und interpretieren Sie die Textstelle, achten Sie besonders auf die Rollen und Grundhaltungen der Personen auf die Sprechanteile beider sowie auf die Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Interpretation Analyse &bdquo;Iphigenie auf Tauris&ldquo;</h1>
<p>Thema: Drama/ Dramentheorie anhand von Goethe &bdquo;Iphigenie auf Tauris&ldquo; (5. Akt, 3. Auftritt, Verse 1.892 &ndash; 1.992)</p>
<p>hier gehts zur: <strong><u><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/iphigenie-auf-tauris-zusammenfassung-inhaltsangabe" title="Iphigenie auf Tauris Zusammenfassung Inhaltsangabe">Iphigenie auf Tauris Zusammenfassung Inhaltsangabe</a></u></strong></p>
<p>Aufgabe: Analysieren und interpretieren Sie die Textstelle, achten Sie besonders auf<br />
	die Rollen und Grundhaltungen der Personen<br />
	auf die Sprechanteile beider sowie auf die Art der Gespr&auml;chsf&uuml;hrung.<br />
	Nehmen Sie &uuml;berdies&nbsp; eine kurze Einordnung in den der Textstelle in den Gesamtkontext vor.<br />
	Setzen Sie&nbsp; sich zum Schluss ebenfalls kurz mit der Frage auseinander, ob Iphigenies Handlungsweise&nbsp; als verantwortungsbewusst oder als in hohem Ma&szlig;e bedenklich anzusehen ist.</p>
<p>Der zu bearbeitende Dialog ist ein Auszug aus Goethes Drama &bdquo;Iphigenie auf Tauris&ldquo;. In diesem Ausschnitt aus dem 5. Akt, Auftritt 3 stehen der K&ouml;nig von Tauris, Thoas, und die Priesterin der Diana, Iphigenie, im Konflikt. Thema des Dialogs sind die Machtverh&auml;ltnisse der beiden Streitenden und der innere Konflikt Iphigenies, in dem sie hin und her gerissen ist Thoas die Wahrheit &uuml;ber den Pan des Pylades zu erz&auml;hlen oder ihn anzul&uuml;gen und zu fl&uuml;chten. Im Folgenden werde ich den Auszug kurz in den Gesamtkontext einordnen und ihn dann auf die Rollen und Haltungen der Personen sowie auf ihre Sprechanteile und ihre Methoden analysieren und interpretieren. Abschlie&szlig;end fasse ich meine Ergebnisse kurz zusammen und w&auml;ge ab, ob Iphigenie verantwortungsbewusst oder risikoreich handelt.<br />
	Dem Dialog von Thoas und Iphigenie ist die Retardation durch den 4. Akt vorausgegangen. Iphigenie hat zuerst eine Diskussion mit Arkas, dem Boten des K&ouml;nigs, gef&uuml;hrt. In dieser hat Arkas versucht, dass Opfer der vermeintlichen Fremden, n&auml;mlich Iphigenies Bruder und dessen Freund Pylades, zu beschleunigen, w&auml;hrend Iphigenie immer neue Ausfl&uuml;chte erfunden hat, dieses zu verz&ouml;gern. Andereseits hat Arkas aber auch versucht Iphigenie zur Heirat mit Thaos umzustimmen, was sie wiederum abgelehnt hat. Diesem Textauszug folgt dann die Aufl&ouml;sung des Konflikts. Thoas wird die Gefangenen und Iphigenie gehen lassen.<br />
	Im ersten Teil des Dialogs, von Zeile 1 bis 32, diskutieren Iphigenie und Thoas dar&uuml;ber, wer wem im Bezug auf das Opfer der &bdquo;Fremden&ldquo; befehlen kann und darf. Der Dialog beginnt gleich stychonymisch, indem eine Frage gegen eine weitere gestellt wird. Dadurch werden die Rollen und Haltungen gleich deutlich. Thoas dr&auml;ngt zum Opfer, w&auml;hrend Iphigenie es immer mehr verz&ouml;gert. In ihrem folgendem kurzen Monolog (Z. 7- 17) erkl&auml;rt Iphigenie, dass Thoas vergebens zu ihr gekommen ist, da er nicht von seiner Position abweichen will und somit keine L&ouml;sung gefunden werden kann (&bdquo;Wenn dir das Herz zum grausamen Entschluss verh&auml;rtet ist&ldquo;, Z. 7). Sie gibt auch an, dass sie das Opfer nicht begehen kann, da sie von Gewissensbissen heimgesucht w&uuml;rde (&bdquo;Und seine Boten bringen flammendes Verderben auf des Armen Haupt hinab&ldquo;, z. 14f), w&auml;hrend Thoas sich unschuldig f&uuml;hlte (&bdquo;Er aber schwebt durch seine H&ouml;hen ruhig&ldquo;, Z. 16). Sie macht klar, dass sie bei solch einer Sache von ihrem Amt entbunden sein will (&ldquo;Nicht Priesterin! Nur Agamemnons Tochter&ldquo;, Z. 19).<br />
	Im folgenden Tiel des Dialogs (Z. 33-87) kommt Thoas immer wieder darauf zur&uuml;ck, dass die Gefangenen f&uuml;r Iphigenie mehr als nur Fremde sein m&uuml;ssen. Iphigenie allerdings versucht ihm auszuweichen, indem sie Thoas Mitleid vorspielt, da sie selbst schon einmal fast geopfert wurde. Thoas spricht in Imperativen, diesen weicht Iphigenie aber immer wieder aus. Sie beginnt eine neue Diskussion &uuml;ber die Machtverh&auml;ltnisse von Mann und Frau und sagt Thoas deutlich, dass er versucht ihr zu befehlen, da sie &bdquo;nur&ldquo; eine Frau ist. Sie kann sich nicht anders verteidigen, als sich gleichsam &bdquo;um Kopf und Kragen&ldquo; zu reden. Thoas hebelt dieses Argument allerdings schnell aus, indem er sagt, dass er ihren Wert und ihre Rolle als Frau hohen Respekt zollt (&bdquo;Ich acht es mehr als eines Bruders Schwert&ldquo;, Z. 61). An dieser Textstelle stellt Thoas unbewusste (oder bewusst) eine Vermutung &uuml;ber die Identit&auml;t der Gefangenen auf.<br />
	Im weiteren Verlauf gibt Iphigenie zu, dass sie, als Schw&auml;chere der beiden, das Opfer herausz&ouml;gert, begr&uuml;ndet dies aber mit den nat&uuml;rlichen Eigenschaften des Menschen. Gleichzeitig gibt sie auch zu, dass sie Thoas absichtlich provoziert (&bdquo;Ja der Gewaltige verdient dass man sie &uuml;bt&ldquo;, Z. 67). Thoas erahnt die List und gleich darauf k&uuml;ndigt sich an, dass Iphigenie doch die Wahrheit sagen wird, da sie von sich als &bdquo;reine Seele&ldquo; spricht und dies nur bleiben kann, wenn sie nicht l&uuml;gt. Thoas&rsquo; frage nach den Fremden wiederholt sich und Iphigenie beginnt, ihr Wissen preiszugeben. Thoas provoziert Iphigenie durch fragen, w&auml;hrend sie sich z&ouml;gernd verh&auml;lt. Dann bricht die Wahrheit aus Iphigenie heraus und es folgt ihr Monolog bis zum ende des Auszugs (Z.88-132). Sie spiel erneut auf die Rolle von Mann und Frau an, wobei sie bem&auml;ngelt, dass immer nur der Mann als Held geehrt wird, da er durch Waffengewalt, nicht aber durch Vernunft auff&auml;llt. Sie muss erkennen, dass Worte alleine nicht als ihre Waffe reichen und gibt schlie&szlig;lich den Fluchtplan des Freundes preis. Dies wahrscheinlich auch, um Thoas zu beweisen, dass auch Frauen Heldinnen sein k&ouml;nnen. Am Ende des Dialogs legt sie die Entscheidung &uuml;ber ihr Leben und die Leben ihrer Verwandten in Thoas&rsquo; H&auml;nde, gleichsam aber auch in die der G&ouml;tter da sie andeutet, dass Thoas sie nur t&ouml;ten kann, wenn die G&ouml;tter es wollen. Sie hofft af seine Vernunft und sein Mitleid.<br />
	Man erkennt deutlich, dass Iphigenies Sprechanteile &uuml;berwiegen. Diese &auml;u&szlig;ere Auff&auml;lligkeit erkl&auml;rt sich inhaltlich durch das, was sie sagt. Hierbei geht es vor allem auch um ihre Position gegen&uuml;ber Thoas. Sie ist in ihrer Funktion al Priesterin unterlegen, aber auch in der Rolle der Frau. Jeden l&auml;ngeren Monolog der Iphigenie kann Thoas durch eine kurze Entgegnung oder rhetorische Frage wettmachen. Iphigenie muss so viel reden, da sie Thoas ihre Position/ Haltung deutlich machen will. Er jedoch zerst&ouml;rt diese Versuche durch die Befehle und das Ignorieren ihrer Bitten. Iphigenies Sprechanteile sind im Gegensatz zu Thoas&rsquo; sehr bildhaft gestaltet, wodurch die Verzweifelung und ihr starker Wunsch, dass alles nach ihrem Willen passiert, deutlich wird.<br />
	Man kann sagen, dass der Dialog noch zu keine L&ouml;sung des Konflikts gef&uuml;hrt hat, die zwei &bdquo;Gegenspieler&ldquo; jedoch konnten noch einmal ihre Positionen deutlich machen, wobei die Zweifel Iphigenies am Fluchtplan sie jedoch zur Wahrheit bewegen.<br />
	Um zu kl&auml;ren, ob Iphigenie verantwortungsbewusst gehandelt hat oder nicht, muss man sagen, dass im Endeffekt die m&ouml;glichen Folgen die gleichen bleiben. Ob Iphigenie Thoas nun die Wahrheit gesagt h&auml;tte oder nicht, ist egal. Am Ende gibt es nur zwei L&ouml;sungen: Entweder Thoas l&auml;sst sie umbringen, wei&szlig; er nun die Wahrheit oder nicht, oder alle &uuml;berleben, da Thoas sie gehen l&auml;sst oder die Flucht gelingt. Daher w&uuml;rde ich sagen, dass Iphigenie in ihrem Sinne verantwortungsbewusst gehandelt hat. Sie ist von Natur aus ein ehrlicher, wahrheitsliebender Mensch, und hat deshalb nur ihrem Charakter nach gehandelt.</p>
<p>hier gehts zur: <strong><u><a target="_blank" href="../inhaltsangaben/iphigenie-auf-tauris-zusammenfassung-inhaltsangabe" title="Iphigenie auf Tauris Zusammenfassung Inhaltsangabe">Iphigenie auf Tauris Zusammenfassung Inhaltsangabe</a></u></strong></p>

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		<title>Gerhart Hauptmann- „Bahnwärter Thiel“</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnwärter Thiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerhart Hauptmann- &#8222;Bahnw&#228;rter Thiel&#8220; Biografisches:&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; 1862-1946 Naturalismus:&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; ca. 1880 &#8211; 1900 &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; Frage nach der Ursache &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; grobe Darstellungen werden &#8222;von selbst&#8220; nuancierter &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; genaues Ausmalen menschlicher Eigenschaften &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#8226; durch &#228;u&#223;ere Umst&#228;nde und innere Disposition entsteht Konflikt &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; [...]]]></description>
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<h1>Gerhart Hauptmann- &bdquo;Bahnw&auml;rter Thiel&ldquo;</h1>
<p>
Biografisches:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; 1862-1946</p>
<p>Naturalismus:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; ca. 1880 &ndash; 1900<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Frage nach der Ursache<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; grobe Darstellungen werden &bdquo;von selbst&ldquo; nuancierter<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; genaues Ausmalen menschlicher Eigenschaften<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; durch &auml;u&szlig;ere Umst&auml;nde und innere Disposition entsteht Konflikt<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; &bdquo;Bedingtheit aller menschlichen Willensakte&ldquo; (Willensunfreiheit)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; soziologische Betrachtungsweise (&bdquo;Sozialdarwinismus&ldquo;)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Protagonisten oft Randgestalten der menschlichen Gesellschaft<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Sekundenstil<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Kausalzusammenh&auml;nge sollen sichtbar gemacht werden<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; anthropologischer Determinismus<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Milieutheorie von Taine (Wille durch Umwelt, Vererbung, Triebe und <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Psyche bedingt) Mensch kann nicht verantwortlich gemacht werden<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; v&ouml;llige Ablehnung von Theologie und Moral Schicksalhaftigkeit<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Positivismus (nichts Spekulatives, Transzendentes, Metaphysisches)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; stark sozialkritische Haltung; Interessenvertreter der sozial Schwachen<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Dialekte finden Einzug in die Literatur</p>
<p>Werk:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; 1887 entstanden<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; novellistische Studie<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Epochenspezifik:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; detailgenaue Beschreibungen (z.B. Thiels Weg in den Wahnsinn)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; m&ouml;gliche Zeitkritik<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Determinismus durch Natur und Technik<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Randfigur (M&ouml;rder); sozial schwach<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; bildhafte Sprache<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Sekundenstil&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>

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		<title>Analyse Der Gott der Stadt &#8211; Georg Heym</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/analyse-der-gott-der-stadt-georg-heym</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Gott der Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Analyse Der Gott der Stadt &#8211; Georg Heym Aufgabentyp 2 A: Analyse eines literarischen Textes mit weiterf&#252;hrendem Schreibauftrag Aufgaben: Analysiere und interpretiere das Gedicht Der Gott der Stadt (1910) von Georg Heym. Unterziehe das Gedicht dabei einer formalen und inhaltlichen Analyse sowie einer darauf aufbauenden Deutung. Untersuche, inwieweit es in Form und Inhalt der Lyrik [...]]]></description>
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<h1>Analyse Der Gott der Stadt &#8211; Georg Heym</h1>
<p>Aufgabentyp 2 A: Analyse eines literarischen Textes mit weiterf&uuml;hrendem Schreibauftrag</p>
<p>Aufgaben:<br />
Analysiere und interpretiere das Gedicht Der Gott der Stadt (1910) von Georg Heym. Unterziehe das Gedicht dabei einer formalen und inhaltlichen Analyse sowie einer darauf aufbauenden Deutung. Untersuche, inwieweit es in Form und Inhalt der Lyrik des Expressionismus entspricht.<br />
Vergleiche deine Ergebnisse aus Aufgabe 1 mit dem Bild von Ludwig Meidner (1884 &ndash; 1966) und arbeite inhaltliche Parallelen heraus. </p>
<p>Georg Heym: Der Gott der Stadt (1910)<br />
1 Auf einem H&auml;userblocke sitzt er breit.  2 Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.  3 Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit  4 die letzten H&auml;user in das Land verirr&rsquo;n.</p>
<p>5 Vom Abend gl&auml;nzt der rote Bauch dem Baal,  6 die gro&szlig;en St&auml;dte knieen um ihn her.  7 Der Kirchenglocken ungeheure Zahl  8 wogt auf zu ihm aus schwarzer T&uuml;rme Meer.</p>
<p>9 Wie Korybanten-Tanz1 dr&ouml;hnt die Musik  10 der Millionen durch die Stra&szlig;en laut.  11 Der Schlote Rauch, die Wolken der Fabrik  12 ziehn auf zu ihm, wie Duft von Weihrauch blaut.</p>
<p>13 Das Wetter schwelt in seinen Augenbrauen.  14 Der dunkle Abend wird in Nacht bet&auml;ubt.  15 Die St&uuml;rme flattern, die wie Geier schauen  16 von seinem Haupthaar, das im Zorne str&auml;ubt.</p>
<p>17 Er streckt ins Dunkle seine Fleischerfaust.  18 Er sch&uuml;ttelt sie. Ein Meer von Feuer jagt  19 durch eine Stra&szlig;e. Und der Glutqualm braust  20 und fri&szlig;t sie auf, bis sp&auml;t der Morgen tagt.</p>
<p>
<strong>Aufgabe 1:</strong></p>
<p>Das Gedicht &bdquo;Der Gott der Stadt&ldquo; von Georg Heym aus dem Jahr 1910 beschreibt die Geschehnisse in einer Gro&szlig;stadt vom Abend bis zum Morgen. Es setzt sich aus f&uuml;nf Quartetten zusammen. <br />
Es l&auml;sst sich die Deutungshypothese aufstellen, dass der Autor mit seinem Gedicht Kritik am st&auml;dtischen Leben &uuml;ben will und die Selbstzerst&ouml;rungskraft und Abweichung von den wichtigen Werten des Lebens der Menschen zum Ausdruck bringen m&ouml;chte. <br />
Formal kann man sagen, dass jede Strophe sich aus zwei Kreuzreimen zusammensetzt. Das Metrum ist mit f&uuml;nfhebigen Jamben sehr regelm&auml;&szlig;ig und insgesamt scheint das Gedicht in bezug auf die Form zun&auml;chst sehr geordnet.</p>
<p>In der ersten Strophe wird eine mit &bdquo;er&ldquo; bezeichnete Person eingef&uuml;hrt, welche die Stadt von den D&auml;chern ihrer H&auml;user aus beobachtet. Dann wird die Stadt am Abend beschrieben, aus der die Kircht&uuml;rme aus den H&auml;usermassen herausragen. In der dritten Strophe wird deutlich, dass es in der Stadt sehr dreckig und laut ist und dass sich viele Menschen dort aufhalten.<br />
Die vierte Strophe charakterisiert den Gott Baal, der zornig alles &uuml;berblickt und schlie&szlig;lich, in der letzten Strophe, die Stadt durch Feuer zerst&ouml;rt.</p>
<p>In der ersten Strophe wird der Gott Baal noch nicht mit Namen genannt, aber die &Uuml;berschrift des Gedichts l&auml;sst den Leser darauf schlie&szlig;en, dass ein Gott gemeint ist. Die Wortwahl &bdquo;sitzt er breit&ldquo; (V.1) vermittelt einen negativen Eindruck von diesem Gott. Auch im darauffolgenden Vers wird dies unterstrichen durch den Ausdruck &bdquo;lagern schwarz&ldquo; (V.2), da die Farbe schwarz meist mit etwas D&uuml;sterem assoziiert wird. Dass Baal kein wohlgesonnener Gott ist, zeigt sich ganz explizit in Vers 3, in dem er &bdquo;voll Wut&ldquo; schaut. Es werden H&auml;user beschrieben, die &bdquo;in Einsamkeit&ldquo; stehen, also wahrscheinlich entfernt von der Stadt und dem Gro&szlig;stadtleben. In diese Richtung schaut Baal und es l&auml;sst sich vermuten, dass sein Zorn daher kommt, dass er der &bdquo;Gott der Stadt&ldquo; ist und sich alle anderen H&auml;user nicht in seinem Einflussbereich befinden. Der Ausdruck &bdquo;verirrt&ldquo; (V.4) verdeutlicht, dass diese &bdquo;letzten H&auml;user&ldquo; sehr isoliert stehen und fast verloren erscheinen neben der Gro&szlig;stadt.</p>
<p>Es wird dann der Abend beschrieben und Baal, nun auch beim Namen genannt, wird von der untergehenden Sonne beschienen. Auf den ersten Blick erscheint dies fast idyllisch, aber der Untergang der Sonne k&ouml;nnte auch f&uuml;r das Hereinbrechen der Dunkelheit und des Negativen, B&ouml;sen stehen. Die Personifikation &bdquo;die gro&szlig;en St&auml;dte knien&ldquo; (V.6) zeigt, dass alles in der Stadt dem Gott unterlegen ist und zu ihm emporblickt, denn die St&auml;dte k&ouml;nnen ebenfalls auf die Stadtbewohner &uuml;bertragen werden.<br />
Auch die &bdquo;ungeheure Zahl&ldquo; (V.7) von Kirchenglocken verdeutlichen, dass der Gott von den Menschen verehrt oder zumindest gef&uuml;rchtet wird, da sie vor ihm niederknien. <br />
Durch die Verwendung des Wortes &bdquo;wogt&ldquo; (V.8) wird die Kraft, die von Baal auszugehen scheint, noch einmal verst&auml;rkt. Die Metapher &bdquo;schwarzer T&uuml;rme Meer&ldquo; zeigt, dass der Gott sich mitten in der Stadt befindet und um ihn herum hohe H&auml;user, wie ein Meer, stehen.</p>
<p>Au&szlig;erdem zeigt sich hier, dass die Bewohner der Stadt scheinbar einen f&uuml;r den christlichen Glauben heidnischen Gott anbeten und das sogar mithilfe der Kirchenglocken, welche eigentlich einen anderen Gott verehren sollen. Sie sind also abger&uuml;ckt vom christlichen Glauben, in dem Gott als gut und barmherzig charakterisiert wird und haben stattdessen einen w&uuml;tenden, fast launischen Gott gew&auml;hlt.</p>
<p>Die dritte Strophe beschreibt das Leben in der Stadt. Der Vergleich &bdquo;wie Korybanten-Tanz&ldquo; (V.9) deutet auf das Chaos und die Unordnung hin, das Verb &bdquo;dr&ouml;hnt&ldquo; (V.9) vermittelt ebenfalls eine gewisse Unkontrolliertheit und etwas Negatives.<br />
&bdquo;Die Musik der Millionen&ldquo; (V. 9/10) bezieht sich wahrscheinlich auf den L&auml;rm, den die Menschen, hier durch &bdquo;Millionen&ldquo; &uuml;bertrieben dargestellt, verursachen durch Verkehr, Stimmengewirr, Musik etc. Diese Ger&auml;usche erf&uuml;llen die Stadt und es l&auml;sst sich wahrscheinlich nicht mehr feststellen, woher sie kommen, sondern alles vermischt sich zu einem lauten Ton (vgl. &bdquo;Musik&ldquo;). &bdquo;Der Schlote Rauch&ldquo; (V.11) zeigt, dass es in der Stadt sehr dreckig ist, scheinbar befinden sich dort viele Fabriken, die dort pausenlos ihren Rauch abgeben, der sich zu &bdquo;Wolken&ldquo; (V.11) formt. Diese Metapher zeigt, dass gro&szlig;e Mengen an Rauch an die Luft abgegeben werden, so dass man den Himmel wahrscheinlich nicht mehr sehen kann, als sei er wolkenbedeckt. </p>
<p>Der Rauch steigt nun hoch zu Baal und der Ablauf wird als seht feierlich dargestellt durch den Ausdruck &bdquo;ziehen auf zu ihm&ldquo; (V. 12). Der Vergleich &bdquo;wie Duft von Weihrauch&ldquo; (V.12) l&auml;sst darauf schlie&szlig;en, dass es sich hier um eine Art Opergabe handelt, da Weihrauch in der Kirche (vgl. oben) zu besonderen Anl&auml;ssen verwendet wird.&nbsp; Der Neologismus &bdquo;blaut&ldquo; k&ouml;nnte hier f&uuml;r den Himmel stehen, welcher ja ebenfalls blau ist und der Duft steigt hoch zum Himmel. In dieser Strophe findet sich ein eindeutiger Bezug zur &Uuml;berschrift &bdquo;Der Gott der Stadt&ldquo;, denn alles in der Stadt verehrt Baal und ist ihm unterlegen. Sogar die Fabriken und Kirchen werden in diesem Zusammenhang erw&auml;hnt, welche unweigerlich Teil der Gro&szlig;stadt sind. </p>
<p>Im n&auml;chsten Teil des Gedichts wird es dann schlie&szlig;lich Nacht, und die Nacht &bdquo;bet&auml;ubt&ldquo; (V.14) den Abend, was bedeutet, dass es v&ouml;llig dunkel wird und wom&ouml;glich auch das Leben etwas verlangsamt. In Vers 15 werden die St&uuml;rme mit Geiern verglichen, was scheint, als w&uuml;rden sie nur darauf &bdquo;warten&ldquo;, alles zerst&ouml;ren zu k&ouml;nnen, wie ein Geier sich auf seine Beute st&uuml;rzt. Au&szlig;erdem &bdquo;schauen&ldquo; die Geier &bdquo;von seinem [Baals] Haupthaar&ldquo; (V.15), das hei&szlig;t, sie beobachten die Stadt aus demselben Blickwinkel wie der Gott. Dieser wird wieder als zornig beschrieben und sein Haar, welches hier vielleicht mit den Winden gleichzusetzen ist, str&auml;ubt sich. Es deutet sich an, dass die Katastrophe nahe ist.</p>
<p>In der letzten Strophe tritt schlie&szlig;lich die Zerst&ouml;rung ein. Baal streckt seine &bdquo;Fleischerfaust ins Dunkel&ldquo; (V.17), wobei die Wortkombination &bdquo;Fleischerfaust&ldquo; eine gro&szlig;e Kraft und Entschlossenheit zur Zerst&ouml;rung vermittelt. In Vers 18 und 19 findet sich ein Enjambement, welches verst&auml;rkt, dass sich das &bdquo;Meer von Feuer&ldquo; (V.18) &uuml;berallhin auszubreiten scheint. In den vorigen Strophen finden sich immer zwischen den letzten Versen Enjambements, aber diese sind keine so deutlichen Einschnitte. Durch das Verb &bdquo;braust&ldquo; (V.19) wird die Intensivit&auml;t des Feuers deutlich und auch wiederum die Wut des Gottes. Die Personifikation der Glut, &bdquo;frisst sie auf&ldquo;, ist m&ouml;glicherweise so zu verstehen, dass es die Schuld der Menschen selbst ist, dass diese Katastrophe herbeigef&uuml;hrt wurde und dass sie selbst ebenfalls daran teilhaben. Au&szlig;erdem verst&auml;rkt sie das &bdquo;Brausen&ldquo; und macht klar, dass alles komplett zerst&ouml;rt wird. Die Vernichtung durch das Feuer geht die ganze Nacht hindurch und endet erst, als &bdquo;sp&auml;t der Morgen tagt&ldquo; (V.20). Das Paradoxon in diesem Vers, der &bdquo;Morgen&ldquo; kommt &bdquo;sp&auml;t&ldquo;, deutet darauf hin, dass die Zerst&ouml;rung sehr lange anh&auml;lt und es lange dauert, bis es wieder hell wird. </p>
<p>Durch den Verlauf des Gedichts hindurch werden immer wieder Tageszeiten genannt und es findet eine Entwicklung vom Abend bis zum Morgen statt. Hierbei steh die Nacht f&uuml;r die Zerst&ouml;rung und als Kontrast dazu, der Morgen f&uuml;r den Neuanfang. Scheinbar wiederholt sich dieser Ablauf immer wieder.<br />
Es l&auml;sst sich in dem Gedicht kein Sprecher festmachen. Die Erz&auml;hlperspektive ist distanziert und beobachtend, es scheint, als w&uuml;rde das lyrische Ich dem Gott Baal zusehen.</p>
<p>Der Gott Baal ist in dem Gedicht wahrscheinlich nicht so w&ouml;rtlich zu verstehen. Vielmehr symbolisiert er das st&auml;dtische Leben. Die Menschen leben in der Stadt und f&uuml;r die Stadt und alle Dinge sind auf das t&auml;gliche Leben ausgerichtet. Vor allem der Vergleich mit Weihrauch verdeutlicht, dass der technische Fortschritt und die Industrialisierung &uuml;ber allem anderen stehen. Die Menschen scheinen sich nur noch darauf zu konzentrieren und von ihren menschlichen Werten abzur&uuml;cken. Sie sind eine Masse, &bdquo;Millionen&ldquo;, die gleich und pers&ouml;nlichkeitslos werden. Als Folge dessen erfolgt die Zerst&ouml;rung, die auch als Selbstzerst&ouml;rung der Menschen verstanden werden kann. Sie haben Selbst die Katastrophe zu verantworten durch ihre Anbetung des die Stadt charakterisierenden Baals. Es zeigt sich hier deutlich die Kritik am st&auml;dtischen Leben. Insgesamt sehe ich meine Deutungshypothese best&auml;tigt.</p>
<p>Das Gedicht passt eindeutig in die Zeit des Expressionismus. Das Thema Gro&szlig;stadt wurde von vielen Dichtern aufgegriffen und kritisiert. Vor allem die zunehmende Entmenschlichung, der Pers&ouml;nlichkeitsverlust und die Anonymit&auml;t finden sie h&auml;ufig in lyrischen Texten dieser Epoche. Charakteristisch ist auch, dass der &auml;u&szlig;ere Aufbau, also Strophen und Reimschema, sich deutlich an den alten Formen orientieren, was stark im Kontrast zu Inhalt steht, der sich gerade gegen diese Formen auflehnt.</p>
<p>Ich denke, dass &bdquo;Der Gott der Stadt&ldquo; in diese Epoche passt, da ebenfalls der technische Fortschritt als Folge der Industrialisierung beschrieben und sehr negativ beleuchtet wird, sowie der Verlust menschlicher Werte. Auch das d&uuml;stere Ende, das die Zerst&ouml;rung beschreibt, ist sehr programmatisch, da viele Menschen an eine bevorstehende Apokalypse glaubten und das Gedicht einen Untergang beschreibt.<br />
Die Enjambements im Gedicht lassen sich auch auf den Expressionismus zur&uuml;ckf&uuml;hren, sowie die Metaphern, da diese Stilmittel in der Zeit sehr gebr&auml;uchlich waren.</p>
<p><strong>Aufgabe 2: </strong></p>
<p>Man kann das Bild sehr gut in Bezug zum Gedicht setzten. Die erst Auff&auml;lligkeit ist die ausgepr&auml;gte Verwendung der Farben blau und schwarz, welche beide im Gedicht erw&auml;hnt werden. Man sieht Schornsteine, von denen aus Rauch zum Himmel hochsteigt (vgl. V. 11/12). Die dunklen H&auml;user sind nur als Fassaden, nicht dreidimensional zu erkennen. Aufgrund der dunklen Farbwahl scheint es, als sei es Abend auf dem Bild, wie auch im Gedicht. Die Pinself&uuml;hrung ist relativ ungeordnet, vor allem im Vordergrund lassen sich keine spezifischen Formen erkennen, sondern es sieht aus, als l&auml;gen dort Tr&uuml;mmer von H&auml;usern. Au&szlig;erdem sieht man Stra&szlig;en, aber keine Menschen. Bei genauerem Hinsehen k&ouml;nnte man einige schwarze &bdquo;Striche&ldquo; f&uuml;r Personen halten. Sie werden d&uuml;ster dargestellt und man erkennt weder Gesichtsausdruck noch andere Details an ihnen. Im Gedicht sind die Menschen ebenfalls als Masse beschrieben. Dadurch, dass die H&auml;user so dunkel sind, scheint es, als seien sie verbrannt, vor allem das gro&szlig;e Geb&auml;ude im Vordergrund. Dies l&auml;sst sich wieder auf die letzte Strophe des Gedichts beziehen, in der eine Stadt von Feuer zerst&ouml;rt wird. <br />
Die Menschen auf dem Bild scheinen Hilfe zu suchen, sie sehen einsam aus.</p>
<p>Meiner Meinung nach dr&uuml;ckt das Bild &ndash; so wie das Gedicht &ndash; eine Kritik am Gro&szlig;stadtleben aus, was durch die Farbwahl und die w&uuml;ste, verlassene Darstellung einer Stadt deutlich wird. Die meisten H&auml;user sind zerst&ouml;rt und die wenigen Menschen voneinander getrennt. Auch hier zeigt sich eine Weltuntergangsstimmung, welche im Gedicht vorherrscht.</p>

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		<title>„Flitterwochen, dritter Tag“ Gabriele Wohmann</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Flitterwochen dritter Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Analyse und Interpretation des Textes Die Kurzgeschichte &#8222;Flitterwochen, dritter Tag&#8220; wurde 1975 von Gabriele Wohmann geschrieben. Bei dem zentralen Thema des Textes handelt es sich um zwischenmenschliche Probleme, insbesondere um Kommunikationsprobleme. Die Kurzgeschichte erz&#228;hlt von einem frisch verheirateten Ehepaar, das in seinen Flitterwochen ist. Aber w&#228;hrend der Mann die ganze Zeit &#252;ber ihre gemeinsame Zukunft [...]]]></description>
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<h2>Analyse und Interpretation des Textes</p>
<p>Die Kurzgeschichte &bdquo;Flitterwochen, dritter Tag&ldquo; wurde 1975 von Gabriele Wohmann geschrieben.</h2>
<p>
Bei dem zentralen Thema des Textes handelt es sich um zwischenmenschliche Probleme, insbesondere um Kommunikationsprobleme.<br />
Die Kurzgeschichte erz&auml;hlt von einem frisch verheirateten Ehepaar, das in seinen Flitterwochen ist. Aber w&auml;hrend der Mann die ganze Zeit &uuml;ber ihre gemeinsame Zukunft redet, h&ouml;rt die Frau ihm nicht oder nur kaum zu und konzentriert sich eher auf einen Makel ihres Partners .</p>
<p>Man kann den Text in zwei sich immer&nbsp; wieder abwechselnde Sinnabschnitte einteilen: Der erste Teil beschreibt, wie die Ich- Erz&auml;hlerin und ihr Mann Reinhard am dritten Tag ihrer Flitterwochen auf der Bierkneipenterasse sitzen. Reinhard spricht die ganze Zeit &uuml;ber die gemeinsame Zukunft, wobei es so aussieht, als ob diese einzig von ihm bestimmt und gestaltet wird (vgl. Z. 12+13).<br />
Der zweite Sinnabschnitt besteht aus den Gedanken der Ich- Erz&auml;hlerin. W&auml;hrend ihr Mann &uuml;ber das bevorstehende Zusammenleben redet, kann diese sich nur auf die Warze ihres Mannes konzentrieren. Diese wird im Text ziemlich deutlich beschrieben (vgl.: Z. 7, 11, 14, 17). Die Kurzgeschichte beginnt unmittelbar im Geschehen. Reinhard sitzt mit seiner Frau auf der Bierkneipenterasse. W&auml;hrend die beiden das Meer betrachten, redet Reinhard &uuml;ber die Zukunft, &uuml;ber die gemeinsame Zukunft. Auff&auml;llig dabei ist der hohe Redeanteil von Reinhard. Obwohl es um etwas Gemeinsames geht, redet nur er. Die Ich- Erz&auml;hlerin f&uuml;hlt sich scheinbar nicht sehr behaglich in dieser Situation ( Z. 2: &bdquo;Ich kam aber nicht ganz dahinter, ob es mir richtig in dieser Situation behagte.&ldquo;). Ich denke das Wetter steht sinnbildlich f&uuml;r die Atmosph&auml;re zwischen den Eheleuten.&nbsp; Obwohl sie frisch verheiratet sind, kann man im Text keine merkliche Gef&uuml;hlsregung erkennen. Das kann man auch auf das Wetter &uuml;bertragen ( Z.2: Es war fast windstill&#8230;).<br />
Den hohen Redeanteil Reinhards kann man den ganzen Text entlang durch die Wiederholungen seines Namens erkennen (vgl.: Z. 1, 3, 5&#8230;).<br />
Reinhard ist derjenige, der anscheinend die ganze Zukunft plant und Entscheidungen &uuml;bernimmt, ohne seine Frau nach ihrer Meinung zu fragen. Er entscheidet alles &uuml;ber ihren Kopf hinweg (Z.: 1:&ldquo; Du wirst deine Arbeit aufgeben.&ldquo;). Alles soll sp&auml;ter genauso sein, wie Reinhard es sich vorstellt. Die Wohnung wird nach seinem Geschmack eingerichtet und der Tee von seinem Teegro&szlig;h&auml;ndler gekauft (vgl.: Z. 11+12). Die Ich- Erz&auml;hlerin scheint ziemlich desinteressiert zu sein. Sie findet es blo&szlig; &bdquo;nett, so einig zu sein&ldquo; (vgl. Z.13). Sie nennt das Gespr&auml;ch abwertend nur &bdquo;Gerede &uuml;ber alles&ldquo; (vgl. Z.16) und es scheint, dass ihr eigentlich alles gleichg&uuml;ltig ist. Dieses kann man auch auf die Farbsymbolik in Zeile 13 &bdquo;abwegiges Grau der See&ldquo; &uuml;bertragen. F&uuml;r die Ich- Erz&auml;hlerin ist das ganze Gespr&auml;ch mit ihrem Partner langweilig.<br />
Das Einzige, worauf sie sich wirklich konzentriert, ist die Warze ihres Mannes seitlich vom Schl&uuml;sselbein. Sie beschreibt diesen Makel sehr detailliert. Sie beschreibt ihn als &bdquo;Polyp&ldquo; (Z.4), als &bdquo;Narrenkappe&ldquo; (Z.11) und als &bdquo;erstarrtes Feuerwerk&ldquo; (Z. 17). Sie steigert sich so hinein, dass sie f&uuml;r alle Worte ihres Mannes taub ist (Z.21: &bdquo;&#8230;und ich habe eine zeitlang nicht zugeh&ouml;rt&#8230;). Durch dieses Desinteresse an ihrem Mann und dem Gespr&auml;ch &uuml;ber die Zukunft entfernt sich die Ich- Erz&auml;hlerin auch auf der Gef&uuml;hlsebene. Man erwartet von einem frisch verheirateten Ehepaar, dass sie turteln und gl&uuml;cklich sind. Bei dem Ehepaar in dieser Kurzgeschichte scheint es sich um das Gegenteil zu handeln. Sie gehen an keiner Stelle aufeinander ein, weder verbal noch emotional. Auch glaube ich, dass die Ich- Erz&auml;hlerin gar nicht an eine gl&uuml;ckliche Zukunft glaubt. Die Textstelle &bdquo;Gewitter stand unmittelbar bevor&ldquo; (vgl. Z. 18) kann auf die Situation des Ehepaares &uuml;bertragen werden. Es wird keine Zuneigung zwischen den beiden deutlich, keiner geht auf den anderen ein. Das Meer scheint f&uuml;r beide eine Ablenkung zu sein. So etwas wie ein &bdquo;Zufluchtsort&ldquo;, um sich nicht auf den Partner zu konzentrieren oder konzentrieren zu m&uuml;ssen (Z 17+18: &bdquo;Reinhard sch&uuml;tzte wiedermal ein Schiff vor und starrte durchs Fernglas runter auf den Strand.&ldquo;). Die Ich &#8211; Erz&auml;hlerin nennt diese Blicke &bdquo;Seitenspr&uuml;nge durchs Fernglas&ldquo; (vgl. Z.25) und zeigt dadurch, dass es sich um eine emotionale Entfernung handelt. Besonders auff&auml;llig ist es, wie die Ich- Erz&auml;hlerin &uuml;ber ihren Mann redet. Man hat das Gef&uuml;hl, als ob sie &uuml;ber einen Fremden spricht. Besonders in den letzten Zeilen wird das deutlich. Als Leser bekommt man dadurch das Gef&uuml;hl, als wenn es eine dritte Person in der Kurzgeschichte gibt. Erst in der letzten Zeile wird klar, dass es sich bei dem Mann mit der Warze um Reinhard handelt (Z31: &bdquo;&#8230;mein Mann mit der Warze.&ldquo;). Dadurch l&auml;sst sich erkennen, wie fremd sich die Ich- Erz&auml;hlerin und ihr Mann wirklich sind und wie weit sie sich auf der Gef&uuml;hlsebene voneinander entfernt haben.<br />
Da es sich um eine Ich- Erz&auml;hlerin handelt, kann man einen Einblick in die Gedanken und die Gef&uuml;hlswelt dieser Person haben. Andererseits k&ouml;nnen wir dadurch nichts &uuml;ber die Gedanken Reinhards erfahren und wissen nicht, wie er &uuml;ber diese Situation denkt.</p>
<p>Abschlie&szlig;end kann man sagen, dass Reinhard und seine Ehefrau ein starkes Kommunikationsproblem haben. Keiner von beiden ist f&auml;hig auf den anderen einzugehen. Eine L&ouml;sung f&uuml;r dieses Problem k&ouml;nnte sein, dass sie anfangen dar&uuml;ber zu reden, was sie wirklich wollen. Dadurch k&ouml;nnten sie gemeinsam ihre Zukunft planen und w&auml;ren sicherlich gl&uuml;cklicher. In einer funktionierenden Partnerschaft m&uuml;ssen die Interessen beider Partner ber&uuml;cksichtigt werden, dabei ist es wichtig, diese dem anderen zu vermitteln, also miteinander zu sprechen.</p>
<p>
Anmerkungen: <br />
Das Hauptmotiv die Warze h&auml;tte besser entschl&uuml;sselt werden k&ouml;nnen.<br />
Die Sprache h&auml;tte zuweilen eleganter sein k&ouml;nnen.</p>

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		<title>Der Bauer An seinen durchlauchtigen Tyrannen &#8211; G.A.Bürger</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[G.A.B&#252;rger: Der Bauer An seinen durchlauchtigen Tyrannen Das Gedicht &#8222;Der Bauer An seinen durchlauchtigen Tyrannen&#8220; von Gottfried August B&#252;rger ist im Jahre 1733 entstanden und deshalb in die Epoche des Sturm und Drang einzuordnen. Es handelt von der Anklage eines Bauern an seinen absolutistischen Herrscher, einen F&#252;rsten. Es ist die Zeit des Absolutismus, als die [...]]]></description>
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<h1>G.A.B&uuml;rger: Der Bauer An seinen durchlauchtigen Tyrannen</h1>
<p>
Das Gedicht &bdquo;Der Bauer An seinen durchlauchtigen Tyrannen&ldquo; von Gottfried August B&uuml;rger ist im Jahre 1733 entstanden und deshalb in die Epoche des Sturm und Drang einzuordnen. Es handelt von der Anklage eines Bauern an seinen absolutistischen Herrscher, einen F&uuml;rsten. Es ist die Zeit des Absolutismus, als die Bev&ouml;lkerung in drei wesentliche St&auml;nde unterteilt wurde: Adel, Klerus und dritter Stand, welcher sich aus B&uuml;rgern, Bauern und Arbeitern zusammensetzte. Im Folgenden werde ich auf Inhalt, Form und Sprache des Gedichts eingehen. Anschlie&szlig;end folgt die Einordnung in die Epoche und der Versuch einer Deutung.</p>
<p>Mit dem Titel &bdquo;Der Bauer&ldquo; wird ein Mann angesprochen, der den ganzen dritten Stand vertritt. Schon in &bdquo;An seinen durchlauchtigen Tyrannen&ldquo; steckt Ironie. Der F&uuml;rst soll sich nicht f&uuml;r etwas Besseres halten. Es steckt ein Widerspruch darin, denn ein &bdquo;Durchlaucht&ldquo; ist normalerweise gerecht und f&uuml;rstlich, aber ein Tyrann ist genau das Gegenteil: skrupellos und machts&uuml;chtig. Der Bauer selbst ist das lyrische Ich in diesem Gedicht. Er lehnt sich gegen die Unterdr&uuml;ckung, die ihm wiederf&auml;hrt auf, und klagt den F&uuml;rsten an. Hier f&auml;llt besonders auf, dass er den F&uuml;rsten mit &bdquo;du&ldquo; anspricht, eine f&uuml;r diese Zeit un&uuml;bliche und auch sehr gef&auml;hrliche Anrede. Damit zeigt das lyrische Ich seine Respektlosigkeit gegen&uuml;ber seinem Herrcher. Inhaltlich ist das Gedicht wie folgt aufgebaut:<br />
In der ersten Strophe klagt der Bauer den F&uuml;rsten an, ihn zu qu&auml;len und fast zu t&ouml;ten (&bdquo;Zerrollen mich dein Wagenrad&ldquo;, V.2).<br />
In der zweiten Strophe beklagt er sich, dass ihn sogar der Hund des F&uuml;rsten peinigen daft. Hier zeigt sich, dass der Bauer weniger gilt als ein Tier.<br />
In der dritten Strophe wird beschrieben, dass der Bauer w&auml;hrend der Jagd f&uuml;r den F&uuml;rsten das Wild treiben muss. Er identifiziert sich hier mit dem Wild und f&uuml;hlt sich gejagt wie dieses.<br />
Im der darauf folgenden Strophe ger&auml;t der Bauer noch mehr in Rage, weil der F&uuml;rst mit seiner Jagd die Ernte zerst&ouml;rt, die die Lebensgrundlage des armen Arbeiters ist.<br />
Dass der F&uuml;rst faul ist und nicht arbeitet, um seinen Unterhalt zu verdienen, sagt er in der f&uuml;nften Strophe. Aber der Bauer beharrt auf seinen Besitz (&bdquo;Mein, Mein Flei&szlig; und Brot&ldquo;, V.15), f&uuml;r den er so hart gearbeitet hat.<br />
In der letzten Strophe erreicht er den H&ouml;hepunkt seiner Wut und Missachtung. Er glaubt nicht, dass der F&uuml;rst von Gott eingesetzt ist und ihn auf Erden vertritt, denn &bdquo;Gott spendet Segen&ldquo; (V.17) aber der Tyrann raubt.<br />
Anschlie&szlig;end m&ouml;chte ich auf die Form des Gedichts hinweisen.<br />
August B&uuml;rgers Rollengedicht ist in sechs Strophen mit jeweils drei Versen gegliedert. An der L&auml;nge der Verse ist kaum eine erkennbare Form zu sehen; osndern sie sind unterschiedlich lang. Man k&ouml;nnte meinen, der Bauer legt keinen gro&szlig;en Wert auf die &auml;u&szlig;ere Form, sondern sieht den Inhalt f&uuml;r wichtiger. hinzu kommt, dass das Gedicht keinen einzigen Reim aufweist. Daraus kann man einerseits erschlie&szlig;en, dass der Bauer durch sein schnelles und aufgeregtes Sprechen keine Zeit f&uuml;r gro&szlig;e Ausschm&uuml;ckungen hat. andererseits k&ouml;nnte man auch denken, dass er durch seine geringe Bildung nicht die F&auml;higkeit des Reimedichtens beherrscht.<br />
Das Gedicht weis kein durchgehend einheitliches Metrum auf. Die erste und zweite Zeile jedes Verses bestehen aus einem 4-hebigen, die dritte Zeile aus einem 3-hebigen Jambus. Da das Metrum nicht durchgehend einheitlich ist, und auch die Versl&auml;nge variiert, wird deutlich, dass sich der Bauer gegen die Regeln stellt. Die Sturm und Dr&auml;nger widersetzen sich bewusst Regeln, Gesetzen und Konventionen. Sie wollen damit ihre Entscheidungsfreiheit ausdr&uuml;cken.<br />
Jetzt m&ouml;chte ich zur sprachlichen Gestaltung des Gedichts kommen.<br />
Der Satzbau ist &uuml;berwiegend hypotaktisch. Die ersten vier Strophen bestehen aus immer nur einem Satz und vielen kleinen Nebens&auml;tzen. Ich w&uuml;rde es so interpretieren, dass sich der Bauer in Rage redet und die Vorw&uuml;rfe dem F&uuml;rsten praktisch an den Kopf wirft. <br />
In der Wortwahl sind sehr aussagekr&auml;ftige Begriffe auffallend. Durch Verben wie &bdquo;zerrollen&ldquo; und &bdquo;zerschlagen&ldquo; (V.2/3) hebt der Dichter die Brutalit&auml;t und R&uuml;cksichtslosigkeit des F&uuml;rsten hervor. An W&ouml;rtern wie &bdquo;ohne Scheu&ldquo; sieht man die Skrupellosigkeit und Gef&uuml;hlsk&auml;lte des Tyrannen, wenn er seine Untertanen schlecht behandelt. Auch &bdquo;Ro&szlig;&ldquo; und &bdquo;Hund&ldquo; werden oft angesprochen; sie sind Freund und Helfer des F&uuml;rsten, die f&uuml;r ihn die Arbeit erledigen. Der Bauer aber hat keine Freunde, die ihm helfen, sondern nur sein &bdquo;Fleisch&ldquo;, seinen K&ouml;rper. Mit &bdquo;Saat und Forst&ldquo;, &bdquo;Brot&ldquo; und &bdquo;Ernte&ldquo; beschreibt er was er zum &uuml;berleben braucht.<br />
Es gibt auch einige auff&auml;llige Stilmittel zu finden.<br />
Die Wiederholung von &bdquo;F&uuml;rst&ldquo; bewirkt, dass er immer wieder angeklagt und f&uuml;r seine Untaten beschuldigt wird. &bdquo;Mein,mein&ldquo; (V.15) ist eine Anapher und soll den Anpruch, den der Bauer auf seinen hart erarbeiteten Ertrag hat, verst&auml;rken. Mit der Antithese in Vers 17 &bdquo;Gott spendet&#8230;du raubst&ldquo; wird nochmal bekr&auml;ftigt, dass der Tyrann nicht Gott vertreten kann, da er nicht gibt sondern nur nimmt. Die Ellipse im letzten Vers soll noch ein letztes Mal hervorheben, dass der F&uuml;rst nicht von Gott geschickt wurde. Hier werden alle Anklagen auf einen Punkt gebracht. Die Enjambements der jeweils ersten und zweiten Zeile im Versblock zeigen, dass der Bauer w&uuml;tend ist und deshalb schnell und hastig spricht.<br />
Nach genauerer Analyse m&ouml;chte ich das Rollengedicht schlie&szlig;lich in eine Epoche einordnen, in die Epoche des Sturm und Drang.<br />
Die Zeit des Sturm und Drang, die sich etwa zwischen 1765-1785 bewegt, als Weiterf&uuml;hrung der Aufkl&auml;rung, war typisch f&uuml;r ihre Kritik an der F&uuml;rstenwillk&uuml;r, den Standesschranken und der Untertanenmentalit&auml;t. Die Naturvorstellung wird noch weiter vertieft durch die Allgegenw&auml;rtigkeit Gottes in der Natur. Leitbegriffe dieser Zeit sind Gef&uuml;hl, Freitheit, Natur und Genie. Der Bauer versucht sich aus seinen Schubladen zu begreien, strebt nach seiner Individualit&auml;t und k&auml;mpft gegen die Unterdr&uuml;ckung durch Autorit&auml;ten. B&uuml;rgers Gedicht ist 1773 entstanden und deshalb in die Zeit des Sturm und Drang einzuordnen. Er besch&auml;ftigt sich kritisch mit der Zeit der St&auml;ndegesellschaft und dem Protest des unterdr&uuml;ckten Bauernvolkes. Um 1750 wurde offene Kritik am ausschweifenden Leben der verantwortungslosen und verschwenderischen F&uuml;rsten immer lauter.<br />
Das Gedicht nimmt Stellung zum Verh&auml;ltnis zwischen dem Adel und dem dritten Stand. Zu dieser Zeit gab es schwere landwirtschaftliche Krisen und Hungersn&ouml;te und durch die st&auml;ndischen Unterschiede wurde das Zusammengeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl gespalten.<br />
Zum Schluss m&ouml;chte ich versuchen B&uuml;rgers Gedicht zu deuten.<br />
Am Anfang stellt er sofort die Autorit&auml;t des F&uuml;rsten in Frage, indem er sagt &bdquo;wer bist du, F&uuml;rst&ldquo; und tut dies auch im Verlauf des Gedichtes immer wieder. Sehr h&auml;ufig werden die Pronomen &bdquo;dein&ldquo; und &bdquo;mein&ldquo; verwendet. Ich denke, dass damit eine ganz klare Abgrenzung zwischen Adel und Bauern geschaffen erden soll. In Vers 12 &bdquo;Das Brot, du F&uuml;rst, ist mein&ldquo;, ist mit Brot das Leben gemeint. Um zu&uuml;berleben hat er hart gearbeitet, w&auml;hrend sich der F&uuml;rst mit Spielen, wie der Jagd seine Zeit vertreibt. Mit dem Ausruf &bdquo;Ha!&ldquo; (V.16) macht der Bauer seine tiefe Abneigung ihm gegen&uuml;ber deutlich. Er bringt ihm damit keinen Respekt entgegen sondern verspottet und verh&ouml;hnt ihn. Er macht ihn l&auml;cherlich, weil der F&uuml;rst glaubt, er sei Obrigkeit von Gott. Aber der Bauer gibt ihm in den letzten beiden Verszeilen ganz deutlich zu verstehen, dass er alles andrer als von Got eingesetzt ist. In der ersten Verszeile fr&auml;gt er den F&uuml;rsten noch wer er ist und im letzten Vers bringt er die Sache auf den Nenner und stemplet ihn als einen Tyrannen ab. Die Wut des Bauern steigert sich im Verlauf des Gedichts immer mehr und kommt dann am Ende zum Explodieren, denn er will die Unterdr&uuml;ckung durch den Adel nicht l&auml;nger &uuml;ber sich ergehen lassen und spricht hier auch f&uuml;r den Rest seines Standes. </p>
<p>Meines Erachtens k&ouml;nnte das Gedicht auch auf die heutige Zeit &uuml;bertragen werden. Denn auch jetzt herrscht Unterdr&uuml;ckung auf der Welt. Beispielsweise in den L&auml;ndern der Dritten Welt werden die Menschen immer noch ausgebeutet und ihren rechten entledigt. Es gibt viele Organisationen, die versuchen gegen diese Ungerechtigkeit zu k&auml;mpfen, aber genauso wie f&uuml;r den Bauern im Gedicht wird es schwer werden.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Willi Fährmann &#8211; Es geschah im Nachbarhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Es geschah im Nachbarshaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Willi F&#228;hrmann &#8211; Es geschah im Nachbarhaus Zeige auf, wie die anderen Dorfbewohner auf die Familie Waldhoff reagieren. In dieser Geschichte geht es um die Familie Waldhoff, einer j&#252;dischen Familie, die beschuldigt wird, den kleinen Jean get&#246;tet zu haben. Die Dorfbewohner, mit denen sich die Waldhoffs sonst immer gut verstanden haben, m&#246;chten nichts mehr mit [...]]]></description>
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<h1>Willi F&auml;hrmann &#8211; Es geschah im Nachbarhaus </h1>
<p>
<strong>Zeige auf, wie die anderen Dorfbewohner auf die Familie Waldhoff reagieren.</strong></p>
<p>In dieser Geschichte geht es um die Familie Waldhoff, einer j&uuml;dischen Familie, die beschuldigt wird, den kleinen Jean get&ouml;tet zu haben. Die Dorfbewohner, mit denen sich die Waldhoffs sonst immer gut verstanden haben, m&ouml;chten nichts mehr mit der &bdquo;M&ouml;rderfamilie&ldquo; zu tun haben. Niemand m&ouml;chte mehr mit Herrn Waldhoff handeln, oder gar ihm Geld geben. So bekommt Herr Waldhoff auch keine Arbeit mehr und das Geld wird knapp. Auf der Stra&szlig;e werden Waldhoffs Beleidigungen zugerufen und der Sohn, Sigi, wird sogar zusammengeschlagen, und das auch noch von Jugendlichen au&szlig;erhalb des Dorfes. Aber nicht nur Familie Waldhoff wird von den Dorfleuten schlecht behandelt oder ignoriert, auch jeder anderen j&uuml;dischen Familie geht es nicht besser. Die Dorfbewohner meinen, dass alle Juden gleich seien, Jude sei Jude. Selbst Gerd, der freund von Ruth, Tochter der Waldhoffs, will nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Er hat sogar seine Aussage vor Gericht so abge&auml;ndert, sodass sie Herrn Waldhoff zum Verh&auml;ngnis wird. Bald darauf wird Herr Waldhoff verhaftet, aber nach kurzer Zeit wieder freigelassen. Das gef&auml;llt den Dorfleuten ganz und gar nicht, deshalb z&uuml;nden sie das Haus der Waldhoffs anum diesen &bdquo;Schandfleck&ldquo; zu beseitigen. Nur Herr Ulpius und sein Sohn Karl helfen beim L&ouml;schen, da sie die einzigen sind, die noch zu der j&uuml;dischen Familie halten. Nach kurzer Zeit wird Herr Waldhoff abermals verhaftet. Kurz darauf verlassen Waldhoff s das Dorf und Ziehen nach Neuss. Als sie wieder kommen, steht ein neuer Prozess vor der T&uuml;r. Jeder soll bei Gericht, das aussagen, was er wei&szlig;. Die Chance, dass Waldhoff ungestraft davon kommt, stehen nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut. Gerd hat seine Aussage hier noch nicht Preis gegeben. Ob er sie wieder &auml;ndern wird?<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Gedichtinterpretation &#8220;Städter&#8221; von Alfred Wolfenstein</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedichtinterpretation &#34;St&#228;dter&#34; von Alfred Wolfenstein Anfang des 20. Jahrhunderts machten sich die Auswirkungen der Industrialisierung in Deutschland deutlich bemerkbar. Es entstanden industrielle Ballungszentren, wie etwa im Ruhrgebiet; und auch in der Reichshauptstadt selbst vervielfachte sich die Einwohnerzahl binnen weniger Jahrzehnte. In der Phase der Hochindustrialisierung und -r&#252;stung f&#252;r den schon lange vorbereiteten Krieg waren die [...]]]></description>
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<h1>Gedichtinterpretation &quot;St&auml;dter&quot; von Alfred Wolfenstein </h1>
<p>
Anfang des 20. Jahrhunderts machten sich die Auswirkungen der Industrialisierung in Deutschland deutlich bemerkbar. Es entstanden industrielle Ballungszentren, wie etwa im Ruhrgebiet; und auch in der Reichshauptstadt selbst vervielfachte sich die Einwohnerzahl binnen weniger Jahrzehnte. In der Phase der Hochindustrialisierung und -r&uuml;stung f&uuml;r den schon lange vorbereiteten Krieg waren die St&auml;dte, allen voran Berlin, Zentrum jener Entwicklungen. <br />
Diese Stadt musste vielen als ein regelrechtes &bdquo;Babylon&ldquo; erscheinen, wo die Sitten verfielen und ganze Familien sich in einzeln vermieteten Zimmern dr&auml;ngten. Die daraus resultierende Entfremdung von den Mitmenschen ist ein Thema des Gedichts. Bei der immer weiter voranschreitenden r&auml;umlichen Ann&auml;herung vergr&ouml;&szlig;ert sich paradoxerweise gleichzeitig die Distanz zwischen den Menschen. <br />
Die erw&auml;hnte Verringerung der Distanz findet in erster Linie aufgrund der Raumnot physikalisch statt. Doch auch sie hat auch Auswirkungen auf die Psyche, welche im ersten Terzett thematisiert werden. Die Zimmerw&auml;nde werden als so &bdquo;d&uuml;nn wie Haut&ldquo; empfunden; sie k&ouml;nnen ihre vielleicht wichtigste Aufgabe, den Schutz der Privatsph&auml;re, nicht mehr erf&uuml;llen. Vielmehr gleichen sie einer Membran, durchl&auml;ssig f&uuml;r alles Gesprochene, Gefl&uuml;sterte, ja sogar Gedachte (1). Doch auch wenn damit &bdquo;ein jeder&ldquo; (2) an den intimsten Angelegenheiten seines Nachbarn &bdquo;teilnimmt&ldquo; (3), so ist er doch nicht im Stande, ihn zu verstehen. <br />
Die Sinnlosigkeit und Absurdit&auml;t einzeln vernommener W&ouml;rter und S&auml;tze verkehrt stattdessen den Charakter eines gefl&uuml;sterten Wortes in sein Gegenteil, als aggressives &bdquo;Gegr&ouml;le&ldquo; (4) muss es dem unfreiwilligen H&ouml;rer erscheinen. In dieser Empfindung manifestiert sich die oben erw&auml;hnte &bdquo;Vergr&ouml;&szlig;erung der Distanz zwischen den Menschen&ldquo;. Aber Wolfenstein geht noch weiter. F&uuml;r ihn bedeutet die innere Emigration die letzte, aber zwangsl&auml;ufige Konsequenz dieser unerw&uuml;nschten &bdquo;N&auml;he&ldquo;. Dabei stellt er, generalisierend, &bdquo;jede[s]&ldquo; (5) Subjekt als &bdquo;ganz unanger&uuml;hrt und ungeschaut&ldquo; (6), also als isoliert und unf&auml;hig zu kommunizieren, dar. <br />
Bei der Ausf&uuml;hrung des Paradoxons von gleichzeitiger N&auml;he und Distanz folgen Form und Reimschema dem Inhalt: Die erste Zeile des ersten Terzetts (&bdquo;Unsre W&auml;nde sind so d&uuml;nn wie Haut&ldquo;) reimt sich auf die zweite Zeile des zweiten Terzetts (&bdquo;Ganz unanger&uuml;hrt und ungeschaut&ldquo;). Dabei findet das Substantiv &bdquo;Wand&ldquo; seine adjektivische Erg&auml;nzung in &bdquo;ungeschaut&ldquo; &ndash; eine Wand dient u.a. zum Sichtschutz &ndash; und das Substantiv &bdquo;Haut&ldquo; seine Erg&auml;nzung in &bdquo;unanger&uuml;hrt&ldquo;. Wolfenstein arbeitet hier kunstvoll mit den Konnotationen der Substantive. Die Haut eines Menschen ist n&auml;mlich gleicherma&szlig;en Schutz vor der, als auch &bdquo;Schnitt-&ldquo; oder &bdquo;Kontaktstelle&ldquo; zur Au&szlig;enwelt. Ihre Ber&uuml;hrung, mit Ausnahme vielleicht der der H&auml;nde, durch einen anderen Menschen, bleibt einem kleinsten und intimsten Personenkreis vorbehalten. Die beiden Adjektive beziehen sich hierbei chiastisch auf die ihnen jeweils konnotativ zugeordneten Subjekte, was den kompositorischen Anspruch der Sonettform zus&auml;tzlich zur Geltung bringt. <br />
Auch die Schilderung der Gro&szlig;stadt als solcher &ndash; wie sie vom Individuum, also vom Dichter, wahrgenommen wird &ndash; lohnt, einer eingehenderen Betrachtung unterzogen zu werden. Formal betrachtet, findet sie in den beiden Quartetten statt. <br />
Auff&auml;llig hierbei ist zun&auml;chst die H&auml;ufung des Adverbials &bdquo;dicht&ldquo; (7). Doch allein durch diese Anapher w&uuml;rde die Beklemmung, die den Menschen angesichts der als grauenvoll erlebten Enge der Stadt bef&auml;llt, nicht deutlich genug werden. Wolfenstein entwirft ein der allgemein vorherrschenden Vorstellung von der modernen Gro&szlig;stadt als einer belebten, pulsierenden Metropole, ein diametral entgegen gesetztes Bild. Trotz aller gesch&auml;ftigen&nbsp; Betriebsamkeit stagniert dort in Wahrheit das Leben. Dies l&auml;sst sich schon formal an der Verwendung vieler, im weitesten Sinne &bdquo;statischer&ldquo; Ausdr&uuml;cke, wie &bdquo;stehn&ldquo; (8), &bdquo;hineingehakt&ldquo; (9) oder &bdquo;sitzen&ldquo; (10), erkennen. <br />
Enge und Stagnation sind aber nat&uuml;rlich auch inhaltlich Thema. Das erste Quartett etwa gipfelt in der Metapher, dass &bdquo;&hellip;die Stra&szlig;en / Grau geschwollen wie Gew&uuml;rgte stehn&ldquo; (11). Die Alliteration verst&auml;rkt noch den ohnehin starken Eindruck, den dieses durch Personifizierung der Stra&szlig;en entstandene Bild auf den Leser macht. Der politische Stillstand am Ende der wilhelminischen &Auml;ra musste auf einen Menschen wie Wolfenstein so beengend gewirkt haben, dass man diesen Ausdruck durchaus auch als Chiffre f&uuml;r eine Kritik an den gesellschaftlichen Verh&auml;ltnissen verstehen kann. <br />
Die erw&auml;hnte Stagnation, sei sie nun allgemein-politisch, gesellschaftlich oder blo&szlig; st&auml;dtebaulich begr&uuml;ndet, ist so vollkommen, dass sie bis zum Tod f&uuml;hren kann. &bdquo;Grau geschwollen[e]&ldquo; (11) Gesichter sieht man n&auml;mlich meistens bei Erh&auml;ngten &ndash; bei zum Tode &bdquo;Gew&uuml;rgte[n]&ldquo; (11). Die Stra&szlig;en gleichen Stricken, die sich in das Fleisch der Menschen schneiden. Interessant ist hier ein Vergleich mit einer Metapher Heyms f&uuml;r die Stra&szlig;en der Gro&szlig;stadt, der sie in seinem Gedicht &bdquo;Die Stadt&ldquo; als &bdquo;Aderwerk&ldquo; (12) bezeichnet. <br />
Wolfenstein ist aber nicht nur daran gelegen, die Stadt als solche und ihre Auswirkungen auf die Bewohner darzustellen. <br />
Die mit der Entfremdung von den Mitmenschen einhergehende Entartung der menschlichen Natur wird von Wolfenstein mittels einer radikalen Entpersonifizierung der sich gegen&uuml;ber sitzenden Tramfahrer geschildert. Diese werden n&auml;mlich als blo&szlig;e &bdquo;zwei Fassaden / Leute&ldquo; (13) dargestellt. Die &bdquo;Leute&ldquo; (14) sind sich fremd, doch dies bewahrt sie nicht vor den aufdringlichen &bdquo;Blicke[n]&hellip;/&hellip;ohne Scheu&hellip;&ldquo; (14), denen sie durch ihre Nachbarn ausgesetzt sind. <br />
Schon der Titel des Gedichts, &bdquo;St&auml;dter&ldquo;, gibt einen deutlichen Hinweis, worauf die Aussage des Gedichtes in erster Linie zielt: Es zeichnet ein Bild von der Situation des &bdquo;modernen Menschen&ldquo;, dem Bewohner der Gro&szlig;stadt, dem Angeh&ouml;rigen des im Entstehen begriffenen st&auml;dtischen Proletariats. Marxisten sahen jenes als die Klasse an, auf die sich alle Hoffnung konzentrierte &ndash; f&uuml;r einige Anh&auml;nger der expressionistischen Bewegung hingegen verk&ouml;rperten sie die Deformierung des Menschen, seine Kapitulation vor der Maschine und der empfundenen Perspektivlosigkeit der &bdquo;modernen&ldquo; Welt.<br />
Auf den ersten Blick scheint es so, als mache Wolfenstein sich zum F&uuml;rsprecher dieser unterdr&uuml;ckten und vereinsamten Bev&ouml;lkerung. Dieser Eindruck kann sich allerdings bei einer eingehenderen Betrachtung schnell relativieren.&nbsp; <br />
Die H&auml;user der Stadt werden in gewisser Weise personifiziert, wenn sie sich &bdquo;dr&auml;ngend fassen&ldquo; (15). Ihre Fenster jedoch werden mit den &bdquo;L&ouml;cher[n] eines Siebes&ldquo; (16) verglichen. Nicht nur durch die Fassaden-Metapher, auch durch diesen Vergleich werden Menschen depersonifiziert und ihrer Pers&ouml;nlichkeit beraubt. Man k&ouml;nnte argumentieren, dass dies genau das sei, was der Autor mit seinem Werk ausdr&uuml;cken wollte: Die Anonymisierung des Menschen in der Gro&szlig;stadt, seine Ein- und Unterordnung und letztlich die Preisgabe seiner Individualit&auml;t. <br />
Auf der anderen Seite stellt sich dann die Frage, warum Wolfenstein, was die Schilderung seiner Mitmenschen anbelangt, so oberfl&auml;chlich bleibt. Die Tatsache, dass die Fenster, hinter denen Menschen wohnen, die nach der oben erw&auml;hnten These ja genauso empfinden m&uuml;ssten, vom lyrischen Ich lediglich als &bdquo;L&ouml;cher eines Siebes&ldquo;(16) reflektiert werden, bezeugt die Subjektivit&auml;t, mit der die Stadt und ihre Einwohner gesehen werden. Diese Subjektivit&auml;t ist Wolfenstein nicht vorzuwerfen &ndash; er ist in erster Linie Lyriker. Aber dass er ihr in diesem hohen Ma&szlig;e verhaftet bleibt, steht der Entwicklung einer positiven Perspektive im Wege. Diese m&uuml;sste ja gar nicht positivistisch-utopisch sein, sondern k&ouml;nnte etwa eine im Verst&auml;ndnis f&uuml;r den Mitmenschen begr&uuml;ndete Solidarit&auml;t sein. Die Erkenntnis, dass &bdquo;jeder [sich] fern und [&hellip;] alleine&ldquo;&bdquo;f&uuml;hlt&ldquo;(17), w&uuml;rde daf&uuml;r Grundlage sein. Diese Erkenntnis hat der Autor zwar gewonnen und sie quasi als &bdquo;Res&uuml;mee&ldquo; in die letzte Zeile des Sonetts eingebettet, doch bleibt er unf&auml;hig, sie im obigen Sinne umzusetzen. <br />
&nbsp;</p>

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		<title>Der Richter und sein Henker &#8211; Abschiedsbrief von Tschanz</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Richter und sein Henker]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgabe: Auch wenn es im Roman nicht ausdr&#252;cklich so benannt wird, kann man davon ausgehen, dass Tschanz&#8217; Unfall (S.118) Selbstmord war. Stell Dir vor, dass er kurz vor seinem Tod einen Abschiedsbrief an Anna verfasst, in dem er umfassend seine Taten, Gedanken und Hintergr&#252;nde f&#252;r sein Handeln sowie Gr&#252;nde f&#252;r seinen Selbstmord offenbart. Liebste Anna, [...]]]></description>
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<p><strong>Aufgabe: Auch wenn es im Roman nicht ausdr&uuml;cklich so benannt wird, kann man davon ausgehen, dass Tschanz&rsquo; Unfall (S.118) Selbstmord war. Stell Dir vor, dass er kurz vor seinem Tod einen Abschiedsbrief an Anna verfasst, in dem er umfassend seine Taten, Gedanken und Hintergr&uuml;nde f&uuml;r sein Handeln sowie Gr&uuml;nde f&uuml;r seinen Selbstmord offenbart.</strong></p>
<p>
Liebste Anna,</p>
<p>es tut mir alles so leid. Ich wei&szlig;, dass Du, nachdem Du diesen Brief gelesen hast, mich f&uuml;r das, was ich getan habe, zutiefst verabscheuen, ja, hassen wirst, doch ich denke, dass ich Dir nun die Erkl&auml;rungen schuldig bin.</p>
<p>Es fing alles damit an, dass ich deinen Verlobten, Ulrich Schmied, kennen lernte. Er hatte alles gehabt, was ich immer haben wollte: Reiche Eltern, eine &uuml;berragende Ausbildung und eine ansehnliche und wundervolle Frau &ndash; Dich.<br />
Ich war so neidisch auf ihn. Dadurch, dass er in dem Ma&szlig;e gebildet war &ndash; er durfte das Gymnasium besuchen und konnte sogar Griechisch und Lateinisch &ndash; feierte er gro&szlig;en Erfolg und hatte eine gro&szlig;e Zukunft vor sich; wer will das nicht?</p>
<p>Mit jedem Lob, das man f&uuml;r ihn aussprach, und jeder noch so milden Bewunderung stieg meine Eifersucht. Ich dachte mir aber, dass jeder Fehler macht und so find ich an, ihn zu beschatten. Ich beobachtete ihn wochenlang und &uuml;berwachte jeden seiner Schritte. So gelang ich an eine geheimnisvolle Sache: Dein ach so lieber Freund besuchte feine Gesellschaften eines gewissen Herrn Gastmann; ich dachte mir schon, dass er dies nicht zum Vergn&uuml;gen tat &ndash; obgleich es sicher welches ist &ndash; sondern zur Spionage. Ich wollte den Grund wissen und so fielen mir durch Zufall Dokumente mit dem Fall in die H&auml;nde. Gastmann ist ein Verbrecher.<br />
Ich fasste einen Entschluss, denn so leichtes Spiel w&uuml;rde ich nicht noch einmal haben: Einen Mord begehen und die Schuld einfach auf einen anderen schieben.<br />
Ja, Anna, ich habe Schmied umgebracht.<br />
Und ich hatte alles sorgf&auml;ltig geplant: Ich fuhr &uuml;ber Ligerz nach Schernelz und lie&szlig; den Wagen im Twannbachwald stehen, ich durchquerte den Wald auf der Abk&uuml;rzung durch die Schlucht, wodurch ich auf die Stra&szlig;e Twann-Lamboing gelangte. Bei den Felsen wartete ich, bis Schmied kam, mich erkannte und verwundert stoppte. Du h&auml;ttest sein Gesicht sehen sollen! Er hat mir die T&uuml;r ge&ouml;ffnet, ich musste z&ouml;gern und dann ist es passiert.</p>
<p>Und dann kam B&auml;rlach ins Spiel. Ich dachte mir: Der Mann ist alt, krank und gebrechlich. Er w&uuml;rde die Schuld Gastmanns sehen und ich w&auml;re aus dem Spiel.<br />
Doch ich habe ihn untersch&auml;tzt. Nach und nach ahnte ich aber, dass er mir gegen&uuml;ber nicht mit offenen Karten spielte und ich verzweifelte allm&auml;hlich.<br />
Als er mir dann in der Nacht auf Samstag begegnete, wie ich Deinem Freund, packte mich Entsetzen. Mich plagte ein schlechtes Gewissen. Ich plante dies zu beseitigen und &uuml;berfiel B&auml;rlach in der darauffolgenden Nacht. Doch es gelang mir nicht ihn umzubringen.<br />
Ich sprach noch mit Dir am Nachmittag und fuhr dann nach Ligerz. Ich wollte Gastmann stellen und diesmal fiel es mir nicht schwer zu t&ouml;ten. Ich wusste, dass meine Tat ruhmreich werden w&uuml;rde.<br />
Doch meine Freude war nicht von langer Dauer. Am vergangenen Abend war ich bei B&auml;rlach eingeladen und ich dachte eigentlich an ein nettes Gastmahl mir zu Ehren. Leider war es anders. Ich erfuhr von B&auml;rlachs Wissen, von seiner St&auml;rke. Er hat mich entlarvt und er wei&szlig;, dass ich Schmieds M&ouml;rder bin. Ich bin in Fallen getappt. Es war alles umsonst.</p>
<p>Anna, glaub mir, ich liebe Dich von tiefstem Herzen, doch ich kann nicht anders. Ich muss fort von dieser Welt. Ich wollte Schmieds Erfolg, seinen Posten, seinen Wagen und seine Freundin und hatte alles f&uuml;r einen Moment. Doch so richtig habe ich es nie geschafft &ndash; ich bin ein Versager. B&auml;rlach wei&szlig; auch Bescheid und ich traue ihm nicht, er wird mich verraten. Noch einen Mord zu begehen w&auml;re zu riskant gewesen.<br />
Du wirst mich nun nur noch als M&ouml;rder, als Narr und als Feigling sehen, doch ich bitte Dich, wenn Du an mich zur&uuml;ckdenkst, erinnere Dich auch an meine guten Seiten. <br />
Ich bin verzweifelt, doch ich muss es tun. Ich werde mich umbringen. Es ist sozusagen Selbstjustiz. Verzeih mir.</p>
<p>In Liebe,<br />
Tschanz</p>

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		<title>Zusammenfassung von Der Richter und sein Henker</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Richter und sein Henker]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenfassung/Inhaltsangabe von Der Richter und sein Henker Erstes Kapitel Ein Dorfpolizist namens Alphons Clenin findet einen blauen Mercedes am Strassenrand mit einer Leiche namens Ulrich Schmied, der Polizeileutnant von Bern, welcher erschossen worden war. Clenin f&#228;hrt mit dem Mercedes samt Leiche nach Biel, wo die Untersuchung eingeleitet wird. Der Fall ger&#228;t an den Polizeikommissar B&#228;rlach [...]]]></description>
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<h1>Zusammenfassung/Inhaltsangabe von Der Richter und sein Henker</h1>
<p><strong>Erstes Kapitel </strong><br />
	Ein Dorfpolizist namens Alphons Clenin findet einen blauen Mercedes am Strassenrand mit einer Leiche namens Ulrich Schmied, der Polizeileutnant von Bern, welcher erschossen worden war. Clenin f&auml;hrt mit dem Mercedes samt Leiche nach Biel, wo die Untersuchung eingeleitet wird. Der Fall ger&auml;t an den Polizeikommissar B&auml;rlach in Bern, der Schmieds Vorgesetzter war. B&auml;rlach geht zu der Familie Sch&ouml;nler, wo Schmied ein Zimmer hatte, um eine Akte zu holen. Er sagt der Vermieterin nichts, sondern teilt ihr mit, dass Schmied dienstlich verreist sei.<br />
	<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Zweites Kapitel </strong><br />
	B&auml;rlach liest die Akte, um kurz darauf bei seinem Chef, Dr. Lucius Lutz, zu erscheinen. B&auml;rlach hat schonen einen Verdacht, m&ouml;chte diesen nicht &auml;ussern, sondern bitte Lutz um eine Stellvertretung die ihm im Fall hilft, da er krank ist. Er f&auml;hrt zusammen mit einem Kollegen Blatter nach Twann, wo sie Clenin zum Tatort f&uuml;hrt. Dort entdeckt B&auml;rlach eine Revolverkugel.<br />
	<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Drittes Kapitel </strong><br />
	Tschanz kehrt aus den Ferien zur&uuml;ck, um f&uuml;r den kranken B&auml;rlach die Untersuchung durchzuf&uuml;hren. Sie stellen auf Grund des Sachverhalts fest, dass Schmied ermordet worden war. B&auml;rlach hat einen Verdacht, doch m&ouml;chte er diesen nicht &auml;ussern bis Tschanz die Untersuchungen abgeschlossen hat, damit sie beide weiterhin objektiv handeln k&ouml;nnen. Schmied hatte einen Gesellschaftsanzug getragen und sich ein G in die Agenda eingetragen. Tschanz schl&auml;gt vor, dass die beiden nach Lamboing, um mehr &uuml;ber das G herauszufinden.<br />
	<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Viertes Kapitel </strong><br />
	Tschanz holt B&auml;rlach ab und f&auml;hrt mit ihm nach Twann. Auf dem Weg fragen sie an diversen Tankstellen nach Schmied, der seinen Wagen Charon genannt hatte. An einer Tankstelle hatten sie Gl&uuml;ck und damit den Beweis, dass Schmied &uuml;ber Kerzers- Inn gefahren sein musste. Als sie auf die Strasse von Twann nach Lamboing kamen, hielten sie an, um zu warten.<br />
	<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>F&uuml;nftes Kapitel </strong><br />
	Zwei Wagen tauchen auf und Tschanz folgt ihnen bis zu einem Haus, welches von Pappeln umgeben ist und ein grosses G an der Gittert&uuml;r hat. Tschanz ist zufrieden und sagt G stehe f&uuml;r Gastmann, was er im Telephonbuch nachgeschlagen habe.<br />
	<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Sechstes Kapitel </strong><br />
	B&auml;rlach und Tschanz gehen getrennt um das Haus, wobei B&auml;rlach von einer Bestie von Hund angegriffen wird. Tschanz erschiesst den Hund, um seinen Kollegen zu retten. Als am Fenster ein Herr auftaucht, der sagt, dass Gastmann nicht zu sprechen sei. B&auml;rlach und Tschanz kehren zur&uuml;ck zum Eingang wo ein Nationalrat Schwendi, der Oberst und Gastmanns Anwalt ist, auf sie wartet und sie zurechtweist. Erst als B&auml;rlach den Mord erw&auml;hnt wird der Oberst vern&uuml;nftig und sagt, dass er mit Gastmann reden werde. Tschanz geht alleine in eine Gastwirtschaft, wo er den Polizisten von Lamboing, Jean Pierre Charnel, antrifft. Im Gespr&auml;ch erf&auml;hrt Tschanz von einem Schriftsteller, der G kennt und er m&ouml;chte sich diesen vorkn&ouml;pfen, weil er angeblich nichts von Schmied wusste. Zudem sagt Charnel, dass Gastmann ein reicher Philosoph sei und die Steuern f&uuml;r ganz Lamboing zahle, was ihn beliebt mache.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Siebtes Kapitel </strong><br />
	B&auml;rlach ist nicht mehr in der Gastwirtschaft, wo ihn Tschanz zur&uuml;ckgelassen hatte, sondern am Tatort. Tschanz erz&auml;hlt B&auml;rlach, was er in der Beiz erfahren hatte und bringt ihn nach Hause, wobei ihn der Kommiss&auml;r nun duzt. Als B&auml;rlach im Haus die Jacke auszieht, hat er M&uuml;he, weil er den linken Arm in T&uuml;cher eingewickelt hatte, wie es Hundetrainer haben. Er muss also mit der Bestie gerechnet.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>Achtes Kapitel </strong><br />
	Am Samstag spricht von Schwendi bei Lutz vor und r&uuml;gt diesen f&uuml;r den Vorfall mit dem Hund. Des weiteren weist er ihn zurecht, dass Schmied auf Gastmann angesetzt worden sei und sagt, dass Gastmann dies nicht sch&auml;tze und da von Schwendi sein Anwalt sei, m&ouml;chte er nicht, dass dies wieder geschehe. Zudem sagt er, dass die Polizei untersuchen sollte, warum Schmied bei Gastmann unter falschem Namen und nicht dienstlich anwesend war, denn er vermute Spionage f&uuml;r eine fremde Macht. Von Schwendi gibt Lutz zu verstehen, dass die Polizei die Angeklagten sind und nicht Gastmann, denn die Polizei muss ihr Verhalten rechtfertigen. Daraufhin gibt erh&auml;lt Lutz eine Liste von ihm eingeteilt in drei Abteilungen (K&uuml;nstler, Industrielle, dritte Abteilung), mit den Namen der Leute, die bei Gastmann anwesend waren. Von Schwendi weist Lutz darauf hin, dass die dritte Abteilung Leute sind, &uuml;ber die die Polizei keine Gewalt hat und die nicht mit den Industriellen zusammen genannt werden m&ouml;chten und mit der Politik in Verbindung stehen. Es handelt sich um Leute die einer fremden Gesandtschaft angeh&ouml;ren, auf Deutsch Diplomaten.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Neuntes Kapitel </strong><br />
	Lutz begreift, dass die Diplomaten bei Gastmann geheime Verhandlungen abhielten und dass Schmied diesen beigewohnt hatte. Von Schwendi geht davon aus, dass da Schmied nicht im Auftrag der Polizei da war, ein Spion ist. Lutz sieht ein, dass er keine Chance hat und gibt nach. Er sagt, dass die Untersuchungen mehr auf Schmieds Leben ausgerichtet werden, das mit der Fremden macht an die Bundespolizei weitergeleitet wird und dass er das formelle Verh&ouml;r mit Gastmann so abhalten werde, dass er keine Fragen beantworten muss, die ihm nicht vorher mitgeteilt werden. Zudem werde man Gastmann nicht mehr bel&auml;stigen.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Zehntes Kapitel </strong><br />
	Schmieds Beerdigung steht and und B&auml;rlach und Lutz fahren zusammen hin. Auf der Beerdigung tauchen zwei schwarze, betrunkene Gestalten auf, die singen und einen Kranz hinwerfen, der f&uuml;r Dr. Prantl bestimmt war. Schmied hatte sich bei Gastmann als Dr. Prantl ausgegeben.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Elftes Kapitel </strong><br />
	B&auml;rlach kehrt nach der Beerdigung nach Hause zur&uuml;ck und trifft dort den Man der sich Gastmann nennt und der auf ihn wartet. Der Mann wusste, dass B&auml;rlach Schmied auf ihn angesetzt hatte. Es stellt sich heraus, dass sich die beiden schon seit 40 Jahren kennen und damals eine Wette aufgestellt hatten. Die Wette war, dass Gastmann vor B&auml;rlachs Augen ein Verbrechen begehen kann, ohne dass es B&auml;rlach je beweisen k&ouml;nne. Gastmann stiess einen Kaufmann von einer Br&uuml;cke und dieser ertrank. Da dieser Kaufmann vor dem Konkurs stand, glaube das Gericht Gastmanns Version, dass es Selbstmord war. Seither ist B&auml;rlach auf der Jagt nach Gastmann. Gastmann geht und nimmt die Mappe mit den Beweisen mit ohne dass ihn B&auml;rlach daran hindern kann.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Zw&ouml;lftes Kapitel </strong><br />
	B&auml;rlach geht zu Lutz ins B&uuml;ro, um zu h&ouml;ren, dass die Ermittlungen mehr in Richtung Schmied laufen sollen, denn Gastmanns Pers&ouml;nlichkeit stehe &uuml;ber jedem Verdacht, was man von Schmied nicht mehr sagen k&ouml;nne. B&auml;rlach ist, &uuml;berraschend f&uuml;r Lutz, damit einverstanden und bittet um eine Woche Krankenurlaub. Daraufhin f&auml;hrt B&auml;rlach mit Tschanz zum Schriftsteller.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Dreizehntes Kapitel</strong><br />
	Der Schriftsteller empf&auml;ngt Tschanz und B&auml;rlach in einem Zimmer, wo das Gegenlicht so f&auml;llt, dass die beiden G&auml;ste das Gesicht des Gastgebers nicht erkennen k&ouml;nnen. Tschanz f&auml;ngt an Fragen &uuml;ber den Mord zu stellen, wobei der Schriftsteller ein Alibi besitzt und sagt, dass er nicht glaube, dass es Gastmann gewesen sein k&ouml;nnte, weil er sich 10 Minuten vor dem Mord von ihm verabschiedet habe. Obwohl der Schriftsteller von den Kochk&uuml;nsten des Herrn Gastmanns angetan ist, h&auml;lt er ihn f&uuml;r einen schlechten Mensch. Er bezeichnet ihn sogar als Nihilist und ist fasziniert, dieses Schlagwort in einer Person verk&ouml;rpert, zu sehen zu bekommen.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Vierzehntes Kapitel </strong><br />
	Sie fahren auf B&auml;rlachs ausdr&uuml;cklichen Befehl nach Bern zur&uuml;ck, denn er will den W&uuml;nschen seines Chefs, Gastmann in Ruhe zu lassen, Folge leisten. Tschanz kann das nur schwer nachvollziehen und m&ouml;chte, da er jahrelang im Schatten von Schmied gestanden hat, jetzt &auml;ndern und dessen M&ouml;rder finden. Er bittet B&auml;rlach, mit Lutz zu reden, doch B&auml;rlach meint, dass sich Tschanz selber helfen m&uuml;sse. Des weiteren teilt B&auml;rlach ihm mit, dass er n&auml;chste Woche Krankenurlaub habe.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>F&uuml;nfzehntes Kapitel </strong><br />
	B&auml;rlach besucht seinen Arzt Hungertobel, der ihm sagt, dass er innert drei Tagen operiert werden m&uuml;sse, nach seinem letzten Anfall bei Gastmanns Hausbesuch, denn sonst werde er in vier Tagen an einem Anfall sterben. B&auml;rlach erf&auml;hrt, dass Gastmann B&auml;rlachs Krankenakte eingesehen hat und daher &uuml;ber ihn Bescheid weiss. Nach der Operation werde er noch ein Jahr zu leben haben.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Sechzehntes Kapitel </strong><br />
	B&auml;rlach wacht nachts um zwei auf und bemerkt einen Eindringling in seinem Haus. Mit einem Revolver bewaffnet macht er sich auf die Suche, doch der T&auml;ter zerst&ouml;rt die Lichter und der Kampf findet im Dunkeln statt. B&auml;rlach entschliesst sich durch das Fenster zu schiessen, um die Nachbarn auf sich aufmerksam zu machen, was den T&auml;ter zuerst dazu bringt, das Schlangenmesser Richtung B&auml;rlach zu schleudern, diesen knapp verfehlend und dann die Flucht zu ergreifen.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Siebzehntes Kapitel </strong><br />
	B&auml;rlach nimmt ein Taxi, doch es stellt sich heraus, dass es eine Falle von Gastmann ist, der die gleichen Handschuhe trug, wie der Mann, der in der Nacht gekommen war, um B&auml;rlach zu t&ouml;ten. Die beiden unterhalten sich &uuml;ber ihre Wette und B&auml;rlach sagt, dass er Gassmann der Verbrechen nicht &uuml;berf&uuml;hren konnte, die er begangen hatte, also muss er ihn eines &uuml;berf&uuml;hren, welches er nicht begangen hat und zwar den Mord an Schmied. Weiter sagt B&auml;rlach, dass er &uuml;ber Gastmann gerichtet habe und dass er ihm noch heute einen Henker schicken wird, der Gastmann umbringen werde, weil ihm Gastmann zuvor gedroht hatte, dass er B&auml;rlach t&ouml;ten werde.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Achtzehntes Kapitel </strong><br />
	Tschanz trifft Anna, Schmieds Frau, und sagt ihr, dass er den M&ouml;rder ihres Gatten kenne und ob sie seine Frau werden m&ouml;chte. Er geht zu Gastmann, wo einer der Diener Tschanz anschiesst und dieser wiederum auf Gastmann feuert.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Neunzehntes Kapitel </strong><br />
	Tschanz war getroffen, doch hatte er Gastmann und dessen zwei Diener get&ouml;tet. Lutz sagt, dass sie bei Gastmann Schmieds Akte gefunden h&auml;tten und dass das Motiv f&uuml;r den Mord an Schmied auch gegeben sei, da Gastmann Angst hatte, Schmied k&ouml;nnen ihm auf die Schliche kommen. Sogar von Schwendi ist nun &uuml;berzeugt. B&auml;rlach betritt die Totenkammer, wo sich von Schwendi und Tschanz unterhielten und sagt, dass er nun Tschanz bef&ouml;rdern m&uuml;sse und dass es so aussieht, als w&auml;ren sie im Unrecht gewesen. Als die andern gegangen waren, deckt er Gastmanns Leiche ab, um seinen Feind das letzte Mal zu sehen. Das Leben ist f&uuml;r beide nun zu Ende, da der eine gestorben ist, der andere so gut wie tot ist und sein lange verfolgtes Ziel nicht erreicht hatte, sondern die Wette verloren hatte.<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Zwanzigstes Kapitel </strong><br />
	Tschanz geht zu B&auml;rlach, wo ein Tisch mit einem Festessen f&uuml;r zwei Personen gedeckt ist. B&auml;rlach isst wie ein Tier und das f&uuml;hrt Tschanz zu der Annahme, dass B&auml;rlach seinen Krankheit nur gespielt hatte und auch gewusst hatte, dass Tschanz Schmied get&ouml;tet hatte. B&auml;rlach sagt ihm, wie er Schmied umgebracht hat indem er seinen Wagen im Twannbachwald hat stehen lassen, um von dort auf die Strasse nach Lamboing zu geraten. Dann hatte er Schmied ermordet. Die Kugel im Hund best&auml;tigt, dass es die Dienstwaffe von Tschanz war, die Schmied get&ouml;tet hatte und B&auml;rlach hatte von Anfang gegen Tschanz ermittelt. Tschanz hatte Schmied umgebracht, weil Schmied all das hatte, was er gerne gehabt h&auml;tte und als er ihn umgebracht hatte, musste er einen M&ouml;rder finden und das war Gastmann. Tschanz hatte auch B&auml;rlach &uuml;berfallen, um an die Akte zu kommen, um Gastmann zu belasten. Schmied war von B&auml;rlach auf Gastmann angesetzt gewesen und da Tschanz B&auml;rlachs Pl&auml;ne durchkreuzt hatte, benutzte er ihn, um Gastmann zu t&ouml;ten. Tschanz begreift, dass B&auml;rlach &uuml;ber Gastmann gerichtet und Tschanz ihn gehenkt hatte. B&auml;rlach sagt, dass er ihn nicht verraten werde, denn er habe schon einen Menschen gerichtet und l&auml;sst ihn gehen.<br />
	&nbsp;<br />
	<strong>Einundzwanzigstes Kapitel </strong><br />
	B&auml;rlach erf&auml;hrt, dass Tschanz mit seinem Wagen unter einen Zug gekommen und gestorben ist. Der Kommiss&auml;r ist todkrank und hat nun noch ein Jahr zu leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere sehr ausf&uuml;hrliche <a href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/zusammenfassung-von-der-richter-und-sein-henker">Inhaltsangabe zu Der Richter und sein Henker</a>!<br />
	&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Friedrich Dürrenmatt – Der Besuch der alten Dame</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/friedrich-duerrenmatt-der-besuch-der-alten-dame</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[der Besuch der alten Dame]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedrich D&#252;rrenmatt &#8211; Der Besuch der alten Dame Einleitung Im Drama &#8222;Der Besuch der alten Dame&#8220;, von Friedrich D&#252;rrenmatt, geht es um eine verwahrloste Stadt mit Namen G&#252;llen, die hohen Besuch von einer Milliard&#228;rin erwartet. Ihr Name ist Claire Zachanassian. Sie ist unter dem Namen Klara W&#228;scher in G&#252;llen geboren worden. Claire ist 62 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Friedrich D&uuml;rrenmatt &ndash; Der Besuch der alten Dame</h1>
<p>
<strong> Einleitung</strong><br />
Im Drama &bdquo;Der Besuch der alten Dame&ldquo;, von Friedrich D&uuml;rrenmatt, geht es um eine verwahrloste Stadt mit Namen G&uuml;llen, die hohen Besuch von einer Milliard&auml;rin erwartet. Ihr Name ist Claire Zachanassian. Sie ist unter dem Namen Klara W&auml;scher in G&uuml;llen geboren worden. Claire ist 62 Jahre alt, aufgedonnert, hat rote Haare und tr&auml;gt ein Perlenhalsband und gro&szlig;e goldene Armringe. Im Gegensatz zu fr&uuml;her ist sie dick. Vor 45 Jahren hat sie ein Liebesverh&auml;ltnis mit Alfred Ill gehabt. Ill ist 65, ein schmieriger Kr&auml;mer und laut Claire fett, grau und &bdquo;versoffen&ldquo;. Er hat Claire damals geschw&auml;ngert und vor Gericht seine Vaterschaft verleugnet, indem er 2 M&auml;nner mit einem Liter Schnaps bestochen hat, eine Falschaussage zu machen. Claire ist aus G&uuml;llen vertrieben worden, hat ihr Kind abgeben m&uuml;ssen, welches schon nach einem Jahr gestorben ist, und ist zur Dirne geworden. Der alte &Ouml;lmilliard&auml;r Zachanassian hat sie gefunden und geheiratet. Claire hat alles, was er besessen hat, geerbt. Durch weitere reiche Gatten, hat sie immer mehr Geld bekommen. Nun ist Claire zur&uuml;ck in G&uuml;llen, um ihre Gerechtigkeit zu bekommen. Sie bietet der Stadt eine Milliarde, wenn jemand Alfdred Ill t&ouml;tet.</p>
<p><strong> Ist Ill ein mutiger Mensch?</strong><br />
Als erstes sind die G&uuml;llener entsetzt von Claires Angebot, k&ouml;nnen aber der Versuchen bald nicht mehr widerstehen. Ill ist total in Panik und sieht seinen Tod immer n&auml;her r&uuml;cken. Er sucht nach Hilfe, beim Polizisten von G&uuml;llen, Wachmann H&auml;hncke, beim B&uuml;rgermeister und beim Pfarrer, aber niemand kann, b.z.w. will ihm helfen. Er geht sogar selbst zu Claire und droht ihr mit einem Gewehr, sie solle sagen, dass alles, was sie verlange, nur ein Scherz sei. Er redet selbst mit der Presse und stellt sich f&uuml;r ein Foto so in Pose, als ob er dem Metzger ein Beil verkaufe. Eine sehr gewagte Angelegenheit, schlie&szlig;lich lauert &uuml;berall die Gefahr umgebracht zu werden. Ill will das Urteil des Gerichts hinnehmen und seine Strafe annehmen. Ill ist ein mutiger Mensch. Er schafft es seine Angst alleine zu &uuml;berwinden und ist am Ende bereit seine Strafe hinzunehmen, da er auch eingesehen hat, dass seine Verleugnung und die Bestechung ein gemeines Verbrechen gewesen ist.</p>
<p><strong> Schreibe einen Abschiedsbrief Ills an die G&uuml;llener, in dem deutlich wird, warum Ill bereit ist zu sterben!</strong><br />
Liebe G&uuml;llener,<br />
ich bin nun bereit, meine Strafe hinzunehmen. Ich bin durch die H&ouml;lle gegangen. Ich habe mit ansehen m&uuml;ssen, wie ihr euch immer tiefer in Schulden gest&uuml;rzt habt, dadurch habe ich meinen Tod immer n&auml;her r&uuml;cken sehen. Daraufhin habe ich solche Angst gehabt, dass ich mich eingesperrt habe. So habe ich meine Angst &uuml;berwinden k&ouml;nnen und mich dazu entschlie&szlig;en k&ouml;nnen, das Urteil des Gerichts hinzunehmen. Ganz gleichg&uuml;ltig, wie es auch ausfalle. Ich habe eingesehen, dass ich es verdient habe zu sterben, bei allem, was ich Claire angetan habe. Aber ich werde euch die Arbeit, mich zu t&ouml;ten, nicht abnehmen. Das muss schon einer von euch &uuml;bernehmen.<br />
Ich hoffe, dass ihr durch die Milliarde ein gl&uuml;ckliches Leben f&uuml;hren k&ouml;nnt, aber ihr d&uuml;rft niemals vergessen, dass ihr M&ouml;rder seid! Und das auf ewig!</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en</p>
<p>xxx</p>
<p><strong> Stelle Claires Auffassung von Recht und Gerechtigkeit dar unter der Ber&uuml;cksichtigung folgender Textstelle der f&uuml;nften Szene: &bdquo;Ich liebte dich. Du hast mich verraten&#8230;&ldquo;</strong><br />
Claire ist zutiefst verletzt worden, als Ill seine Vaterschaft verleugnet und sie im Stich gelassen hat. Sie hat Alfred Ill geliebt. Diese Liebe hat nie sterben, aber auch nicht weiterleben k&ouml;nnen. Dennoch hat sie den Liebestraum nie vergessen. Sie m&ouml;chte ihn durch Alfreds Tod wieder herstellen. Claire m&ouml;chte seinen Sarg mit zu sich nach Capri mitnehmen. Sie hat ein Mausoleum errichten lassen, um Alfred dort hinzubringen und ihn immer bei sich haben zu k&ouml;nnen.</p>
<p>
&nbsp;</p>

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		<title>Der Bürgerliche Realismus</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-buergerliche-realismus</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 12:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der B&#252;rgerliche Realismus Kennzeichen der Epoche: Der Begriff: 2. H&#228;lfte des 19. Jh. zusammen mit Naturalismus Revolution gescheitert, deswegen will man von Biedermeier und jungem Deutschland nix wissen Literatur = apolitisch Auss&#246;hnung mit Wirklichkeit Das literarische Programm: In der Zeitschrift &#8222;der Grenzbote&#8220; (Gustav Freytag + Julian Schmidt) wird es formuliert Streben nach Objektivit&#228;t: Welt hinnehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Der B&uuml;rgerliche Realismus</h1>
<p>
<strong> Kennzeichen der Epoche:</strong><br />
Der Begriff:<br />
2. H&auml;lfte des 19. Jh. zusammen mit Naturalismus<br />
Revolution gescheitert, deswegen will man von Biedermeier und jungem Deutschland nix wissen<br />
Literatur = apolitisch<br />
Auss&ouml;hnung mit Wirklichkeit<br />
Das literarische Programm:<br />
In der Zeitschrift &bdquo;der Grenzbote&ldquo; (Gustav Freytag + Julian Schmidt) wird es formuliert<br />
Streben nach Objektivit&auml;t: Welt hinnehmen wie sie ist, Autor soll Leben und nicht Ideen darstellen<br />
Wirklichkeit als liebenswert darstellen: Mimesis (Nachahmung) und Poesis (dichterische Darstellung im Dienste der Auss&ouml;hnung)<br />
Themen:<br />
Wie kann der Einzelne in der Gesellschaft bestehen und sich auss&ouml;hnen?<br />
Darstellungsformen:<br />
Epische Formen  Roman, Novellen<br />
Keine Dramen (wegen inneren Konflikt)<br />
Prosa (= wirklichkeitsnah)<br />
Erz&auml;hlerfigur = wichtig, Kontakt zu Leser wird gesucht<br />
Erz&auml;hler wertet nicht, ist d. Geschehen positiv zugewandt/auss&ouml;hnend<br />
Behagliche Sprache<br />
Stilprinzip der epischen Integration<br />
Epische Integration = wichtigste Anforderung, alles muss so geschrieben sein, dass es sich aufeinander bezieht<br />
Ablehnung Detailrealismus</p>
<h3>
Autoren</h3>
<p>
<strong> Gottfried Keller</strong><br />
Aus Z&uuml;rich, verliert fr&uuml;h Vater, von Mutter verw&ouml;hnt<br />
Von Ludwig Feuerbach fasziniert und erleichtert von illusionslosen Atheismus (ist positiv)<br />
Autobiographie &bdquo;Gr&uuml;ner Heinrich&ldquo;, wenig Erfolge<br />
Wichtig in seinen Werken:<br />
Grundsatz der Demokratie, die das Bem&uuml;hen eines jeden Einzelnen braucht, man muss auf das Wohl der anderen achten<br />
Volkst&uuml;mlichkeit  alles vermeiden, was nicht dem gesunden Menschenverstand entspricht<br />
Abneigung gegen psychologische &Uuml;berfeinerung der Romantik  nicht nur in Seele herumr&uuml;hren<br />
Religi&ouml;se Skepsis  einerseits vom Religi&ouml;sen angezogen, andererseits heitere Distanz<br />
Seine Novellen:<br />
&bdquo;Die Leute von Seldwyla&ldquo;<br />
Z&uuml;richer Novellen<br />
Sieben Legenden<br />
Sinngedicht<br />
Erzieherische Absicht, der Einzelne steht im Konflikt mit der Wirklichkeit, l&ouml;st sich dann aber; vom Egoist zum Demokraten</p>
<p><strong> Conrad Ferdinand Meyer</strong><br />
Z&uuml;rich, schreibt Deutsch, Lyriker + Novellist<br />
Themen in seinen Novellen h&auml;ufig aus Geschichte (Renaissance)<br />
Will psychologische Hintergr&uuml;nde verarbeiten, bleibt aber immer im Unklaren, warum jemand etwas tut<br />
&bdquo;Versuchung des Pescara&ldquo;  Kaisertreue<br />
&bdquo;Der Heilige&ldquo;<br />
&bdquo;J&ouml;rg Jenatsch&ldquo;<br />
Vertreter des Symbolismus<br />
Lyrik als Erlebnisdichtung (nicht so gut in dieser Zeit)<br />
Gedichte<br />
Zwei Segel: Zwei Segel = immer im Gleichklang, auf dem selben Schiff. Vieles bleibt ungesagt aber schwingt mit. Segel als Menschen mit Empfindungen, aus 2 Segeln werden 2 Menschen die im Gleichklang durch das Leben gehen, wo einer den anderen begleitet<br />
R&ouml;mische Brunnen: beim 1. ist das symbolhafte noch nicht richtig herausgearbeitet. Bei 2. gibt und nimmt jede Schale  Symbol f&uuml;r Leben der Menschen. 3. = nicht mehr so erz&auml;hlend. 4. alles kommt zur Ruhe</p>
<p><strong> Theodor Fontane</strong><br />
Zuerst Wanderbeschreibungen, dann erst Romane:<br />
Irrungen Wirrungen<br />
Effi Briest  Realistisch = Gesellschaft. Oft Humor. &Uuml;bers Schlechte hinweggegangen. Eher melancholisch. Einzelner gegen die Gesellschaft. Kein innerer Monolog, Welt wird realistisch dargestellt. Dialoge (erkennt man den Charakter der Menschen). Epische Integration auf die Spitze getrieben, viel Leitmotivtechnik<br />
Der Stechlin<br />
Gesellschaftsromane<br />
Schreibt &uuml;ber eigene Zeit<br />
Soziale Schichten (im Mittelpunkt niederer Adel + Gro&szlig;b&uuml;rgertum)<br />
B&ouml;ses nur am Rande erw&auml;hnt, auch niedere Schichten nur am Rande
</p>
<h3>
Der Naturalismus</h3>
<p>
Politischer Realismus = Junges Deutschland<br />
Resignativer Realismus = Biedermeier<br />
Poetischer Realismus<br />
Konsequenter Realismus = Naturalismus<br />
Geistig soziale Hintergr&uuml;nde<br />
Reaktion auf Gr&uuml;nderzeit<br />
Auf einer Seite wirtschaftlicher und industrieller Aufschwung, auf der anderen Seite das Elend und Proletariat<br />
Naturalismus ergreift Partei f&uuml;r Proletariat, klagt Gro&szlig;b&uuml;rgertum an<br />
Menschen von Elend beeinflusst, werden zu h&ouml;heren Tieren (b&ecirc;te humaine)<br />
Beeinflusst von franz. Idee:<br />
Positivismus (nur was erwiesen ist, gilt)<br />
Milieutheorie (Die Gesellschaft beeinflusst den Einzelnen)<br />
Frau als femme fatale<br />
Keine Poesis mehr, weil anklagend nicht besch&ouml;nigend<br />
Henrik Ibsen: Vorbild f&uuml;r das naturalistische Drama, er ist ein Meister der Psychologisierung, Menschen folgen Trieben<br />
Emile Zola: Vorbild als Erz&auml;hler, man nehme Menschen, stelle ihn in Situation und schaue was heraus kommt<br />
Arno Holz: Vor keiner Ungeheuerlichkeit wird halt gemacht, Sekundenstil (Details), keine epische Integration</p>
<p><strong> Gerhart Hauptmann</strong><br />
Von pietistischer Fr&ouml;mmigkeit, Darwin und Marx gepr&auml;gt.<br />
Lernt Ernst Haeckel kennen  strenger Materialismus (alles = Materie)<br />
&bdquo;Vor Sonnenaufgang&ldquo;  Niedergang einer Bauernfamilie<br />
&bdquo;Die Weber&ldquo;  Weberaufstand (peinlich genaue beschrieben, obwohl Drama)<br />
Im Dialekt<br />
Bedeutungsvoll = Darstellung der Masse, Klassenkampf</p>
<p>Das Fortwirken des Naturalismus im Volksst&uuml;ck<br />
Vor allem Milieutheorie wirkt weiter</p>
<p><strong> Karl Sch&ouml;nherr</strong><br />
Franziskanergymnasium in Bozen<br />
Gepr&auml;gt von Milieutheorie, stellt dar, dass Mensch Produkt seiner Triebe ist, die ihn zerst&ouml;ren<br />
Werke:<br />
Weibsteufel  femme fatale bringt Ungl&uuml;ck &uuml;ber M&auml;nner<br />
Kindertrag&ouml;die  3 Kinder von Eltern misshandelt<br />
Erde  Kom&ouml;die, Hof&uuml;bergabe<br />
Judas von Tirol  Verrat von Andreas Hofer</p>
<p><strong> &Ouml;d&ouml;n von Horvath</strong><br />
Volksst&uuml;cke &uuml;ber niedere soziale Schichten<br />
Geschichten aus dem Winerwald<br />
<a href="http://www.inhaltsangabe.info/jugend-ohne-gott-oedoen-von-horvath"> Jugend ohne Gott</a></p>
<p><strong> Felix Mitterer</strong><br />
Kein Platz f&uuml;r Idioten<br />
Sibirien&nbsp; Mensch als Produkt seiner Umwelt, Verfall, Realit&auml;t wird schonungslos aufgedeckt</p>
<h3>
<p>Die Literatur der Jahrhundertwende</h3>
<p>
Die Literaturstr&ouml;mungen: Jugendstil:<br />
Impressionismus  Sinneseindr&uuml;cke werden dargestellt<br />
Symbolismus  Schaffung reiner Kunst, Kunst um der Kunst willen<br />
Dekadentismus  K&uuml;nstler f&uuml;hrt ein schrankenloses Leben</p>
<p><strong> Artur Schnitzler</strong><br />
Erz&auml;hler und Dramatiker<br />
Schreibt konsequent aus Sichtweise der handelnden Personen<br />
&bdquo;Leutnant Gustl&ldquo;<br />
&bdquo;Traumnovelle&ldquo;  Ehe nach Au&szlig;en i.O. nach Innen kaputt<br />
&bdquo;Fr&auml;ulein Else&ldquo;  Menschen werden entlarvt, Vater verlangt unm&ouml;gliches<br />
Reigen<br />
Anatol<br />
Das weite Land</p>
<p><strong> Stefan George</strong><br />
Der Teppich  Nur Kunst um der Kunst willen<br />
Kunst als Ausgangspunkt<br />
Hatte eigene Schrift und Grafiker (Melchior Lechter)<br />
Gedichtszyklus Algabal<br />
Erhebt den 15jrigen Maxim im &bdquo;siebten Ring&ldquo; zu Gott, der ist dem Druck nicht gewachsen</p>
<p><strong> Rainer Maria Rilke</strong><br />
Lou Andreas Salome, wie Mutter f&uuml;r ihn<br />
Heiratet Clara Westhoff<br />
&Uuml;bersensibel, will nur mehr f&uuml;r Kunst leben<br />
Stundenbuch  Rilke hat sich sehr mit Gotteserfahrung auseinander gesetzt, Gott = das Sch&ouml;ne<br />
Der Panther = konkret, wie Dinggedicht, blo&szlig;e Beschreibung ohne weitere Aussage. <br />
Archaischer Torso Apollos: kein reines Dinggedicht, wir d&uuml;rfen nicht glauben, dass wenn etwas unvollkommen ist, es das auch wirklich ist. Der Leser soll gleich werden wie Torso, nicht, dass er verst&uuml;mmelt ist, sondern dass er gl&auml;nzt und deswegen vollkommen ist<br />
Romane nun, Mensch &uuml;berfahren von technisierter Welt, der Einzelne geht vollkommen unter<br />
Alles wird als Bedrohung empfunden und macht Angst, die &Auml;ngste sind unsagbar<br />
Mensch legt sich Schale zu und die wird zertreten<br />
Wird von Gr&auml;fin Thurn und Taxis ihr Schloss eingeladen, es entstehen Duineser Elegien<br />
Die Erste Elegie:<br />
Problem des Menschen = er ist v&ouml;llig allein und nirgends zu Hause<br />
Dem K&uuml;nstler sollte das Sch&ouml;ne halt geben<br />
Was bleibt uns noch?<br />
Mit Naturwissenschaft finden wir f&uuml;r alles eine Erkl&auml;rung und deuten die Welt<br />
Die Gewohnheiten geben uns noch ein bisschen Halt </p>
<p><strong> Hugo von Hofmannsthal</strong><br />
Sch&ouml;nheit alleine gibt nur im Moment Befriedigung<br />
Unter Pseudonym &bdquo;Loris&ldquo; ver&ouml;ffentlicht er erstmals Dichtungen<br />
George will ihn im Erlesenenzirkel, H. erkennt aber krankhafte Z&uuml;ge<br />
Sehr elit&auml;r, f&uuml;r erlesenen Kreis<br />
Verfasst Dramulletten:<br />
Der Tor und der Tod<br />
Jedermann, stark christlich gef&auml;rbt, gute Tat rettet ihn<br />
Begr&uuml;ndet mit Max Reinhard und Richard Strauss die Salzburger Festspiele<br />
Gedichte mit klarer Sprache: Manche freilich  soziales Anliegen, Sch&ouml;nheitsstreben steht nicht f&uuml;r sich alleine<br />
Auch Opernlibretti:<br />
Electra<br />
Der Rosenkavaliert<br />
Adiadne auf Naxos<br />
Frau ohne Schatten<br />
Konversationskom&ouml;dien<br />
Der Schwierige<br />
Der Unbestechliche</p>
<h3>
Expressionismus<br />
</h3>
<p><strong>Merkmale:</strong><br />
Antib&uuml;rgerlich<br />
Provozierend<br />
In vision&auml;ren Bildern<br />
Aus einem intensiven Erlebnis (I WK) heraus: Leitwort = der Schrei<br />
Futuristisches Manifest von Marinetti &#8211;&gt; wahres Menschsein und Welt wird deformiert dargestellt um dem Menschen zu zeigen, wie sie wirklich ist</p>
<p><strong> Georg Trakl</strong><br />
Vision des Untergangs in expressionistischen Bildern verbunden mit der nicht expressionistischen Vision der Erl&ouml;sung im Glauben<br />
Wurde ver&ouml;ffentlicht in Kulturzeitschrift &bdquo;Der Brenner&ldquo;<br />
Nur formal expressionistisch, weil nicht provoziert und nicht antib&uuml;rgerlich ist<br />
Erkennt vision&auml;r die Gr&auml;uel des Krieges<br />
Christentum bringt Heil</p>
<p><strong> Die gro&szlig;en Erz&auml;hler</strong></p>
<p><strong> Thomas Mann</strong><br />
Bekommt f&uuml;r die Buddenbrooks den Literatur Nobelpreis<br />
Schreibt f&uuml;r Zeitung Simplicissimus<br />
Lebt in CH und Kalifornien, stirbt in CH<br />
Ist auktorialer Erz&auml;hler, wei&szlig; alles aber tritt vornehm zur&uuml;ck<br />
Wendet sich teilweise direkt an den Leser um die Leserillusion zu&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durchbrechen<br />
Schafft Distanz zum Geschehen, damit Platz f&uuml;r Ironie ist (die Fehler der <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Menschen l&auml;sst er bel&auml;cheln)<br />
Planm&auml;&szlig;iges Herangehen an Werke, er war ein arbeitender Schriftsteller<br />
Er nennt seinen Stil kritische Pr&auml;gnanz<br />
Schafft Distanz, die seine Anteilnahme vermittelt<br />
Will objektiv, sachlich und pr&auml;zise schreiben<br />
Leitmotivtechnik von Fontane<br />
Charakterisiert Gestalten &uuml;ber ihre Gesten<br />
Tod in Venedig: Aschenbach ist zuerst pflichtbewusst, entdeckt dann aber das <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leben und l&auml;sst sich gehen. Sch&ouml;nheit als Abk&ouml;mmling des G&ouml;ttlichen. <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielfach intertextuelle Bez&uuml;ge<br />
Weltbild:<br />
Streit zwischen innerer und &auml;u&szlig;erer Natur (Geist/K&ouml;rper, Leben als K&uuml;nstler/Leben in der Gesellschaft)<br />
Seine Gestalten leben in dieser Spannung, er stellt sie als liebenswert dar, der Ausdruck der h&ouml;chsten Menschenliebe ist Humor<br />
Werke:<br />
Die Buddenbrooks: stark autobiographisch (auch der Mann stammt aus L&uuml;beck, &uuml;ber Hauseingang steht dominus providebit, der Bruder ist Autor&#8230;); physische Kraft nimmt ab, gleichzeitig l&ouml;st sich die Einheit von Leben und Glauben auf; man sieht die Philosophie Schopenhauers, die Religion spielt keine Rolle im Leben mehr. <br />
Der Zauberberg: kaum &auml;u&szlig;eres Geschenken; junger Ing. Hans erkrankt und muss in Sanatorium bleiben; &bdquo;der Mensch soll um der Liebe und der G&uuml;te willen dem Tode keine Herrschaft einr&auml;umen &uuml;ber seine Gedanken&ldquo;; im Sanatorium viele Begegnungen (nach 1. WK), Weltanschauungen werden gezeigt; ein Bildungsroman.<br />
Doktor Faustus: Ein Genie der Musik steht im Mittelpunkt; Mann will das Ma&szlig;lose an der dt. Kultur aufzeigen, das durch Martin Luther gebracht wurde; infiziert sich bei M&auml;dchen mit Syphilis und schlie&szlig;t Teufelspakt; Teufel verspricht ihm zu helfen die Grenzen der Musik zu sprengen, daf&uuml;r m&uuml;sse er ohne Liebe leben; also zieht er sich zur&uuml;ck, stirbt.</p>
<p><strong> Franz Kafka</strong><br />
Ist Jude; will dass sein gesamtes Werk verbrannt wird, nur Nachlassverwalter <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Max Brod rettet dieses<br />
Stark in Werken = autobiographisches Element (Verh&auml;ltnis zu Vater)<br />
Albtraumhaft<br />
Element der Schuld, die man einfach hat  Erbs&uuml;nde<br />
Umgebung = schlecht wie Hauptgestalt, aber Hoffnung auf Erl&ouml;sung gibt&rsquo;s&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; immer <br />
Extrem n&uuml;chtern (Gregor Samsa erwacht als Ungeziefer, wundert sich aber <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; nicht)</p>
<p><strong> Hermann Hesse</strong><br />
Thema Selbstfindung: zeigt das geistige und sinnliche Leben<br />
Siddharta: 2 M&auml;nner suchen Sinn des Lebens, lernen bei Waldm&ouml;nchen Askese kennen; beide verlassen diese lebensfeindliche Welt wieder, gelangen zu Buddha, einer der beiden wird sein J&uuml;nger; der andere zieht weiter, lernt Liebe und Reichtum kennen aber dies erf&uuml;llt ihn nicht; bei F&auml;hrmann lernt er Weisheit (Erf&uuml;llung liegt im Diesseits unter den Menschen) kennen, rettet ihn. <br />
Narziss und Goldmund: im MA ist Goldmund K&uuml;nstler, der sich f&uuml;rs Sinnliche fasziniert, Narziss ein asketisch lebender M&ouml;nch. Goldmund ist Narziss&rsquo; Sch&uuml;ler und will sein Nachfolger werden, Narziss ermuntert ihn aber seinen eigenen Weg zu gehen und er wird Bildhauer, kehrt dann aber zu seinem Lehrer zur&uuml;ck<br />
Steppenwolf: Harry Haller = verschwunden. Tagebuch wird gefunden, HH hatte Sinnkrise wollte sich in Osternacht umbringen. Aber entdeckte magisches Theater. Das Sinnliche nennt er das W&ouml;lfische. Einzelg&auml;nger sucht in der Stadt das Ich.<br />
Glasperlenspiel: sehr &uuml;berladen, epische Breite und enorme Verdichtung. Orden vom Glasperlenspiel bekommt Provinz Kastalien, dort wird gespielt. Joseph Knecht wird magister ludi aber auf H&ouml;hepunkt seiner Karriere erkennt er die Enge der rein geistigen Besch&auml;ftigung, verl&auml;sst Orden und wird Erzieher. </p>
<p><strong> Bertold Brecht</strong></p>
<p>Theater des wissenschaftlichen Zeitalters<br />
Episches Theater  es wird etwas erz&auml;hlt<br />
Zuschauer soll Handlungsimpuls erfahren, will etwas ver&auml;ndern<br />
Zuschauer soll belehrt werden<br />
Bei aristotelischen Theater: Phobos und Eleos (Mitleid) reinigen Zuschauer (Katarsis), v&ouml;llige Identifizierung mit den Gestalten auf der B&uuml;hne<br />
Handlung ist nicht streng strukturiert, Bilder Kreisen um Thema<br />
V-Effekte<br />
Lyrik:<br />
Entwicklung von Hauspostille in Gedichten in volksliedhafter Form bis zu reimloser Lyrik in unregelm&auml;&szlig;igen Rhythmen.</p>
<p>Aufarbeitung von Gewaltherrschaft und Krieg nach dem II. Weltkrieg</p>
<p>Mischung aus Hoffnung und Verzweiflung<br />
Kulturelles Vakuum (Nationalsozialismus)<br />
Volk = am Boden, so viele Tote, Scham, Schuldgef&uuml;hle, St&auml;dte zerst&ouml;rt</p>
<p><strong> Wolfgang Borchert:</strong><br />
Besch&auml;ftigt sich als 1. mit Tr&uuml;mmerliteratur<br />
Mischung aus Verzweiflung und Hoffnung<br />
Oft inhaftiert, weil er sich gegen Krieg (II WK) ausgesprochen hat<br />
Nach franz. Gefangenschaft flieht er und stirbt an Kriegsverletzungen<br />
Kurz darauf &#8211;&gt; Urauff&uuml;hrung von &bdquo;Drau&szlig;en vor der T&uuml;r&ldquo;:<br />
Ursprgl. H&ouml;rspiel<br />
Nach Krieg hat Frau vom Beckmann anderen<br />
Er will sich in Fluss st&uuml;rzen, wird aber an Land gesp&uuml;lt<br />
Findet bei M&auml;dchen Unterkunft, bis sein Mann zur&uuml;ck kommt<br />
Will seinem Oberst Verantwortung f&uuml;r Gruppe von Soldaten zur&uuml;ck geben, die unter ihm in Krieg gestorben sind (will Oberst nicht)<br />
Beckmann geht zu Eltern, aber dort kein Platz f&uuml;r ihm und Spiel endet mit Frage: gibt denn keiner Antwort? <br />
Bleibt auch nach Krieg ein Opfer<br />
Wegen Kurzgeschichten bekannt</p>
<p><strong> Heinrich B&ouml;ll:</strong><br />
Erz&auml;hlen aus Wurmperspektive<br />
In ihm finden sich Leute wieder<br />
Klagt Wohlstand an: solange es Menschen schlecht geht halten sie zusammen, geht es ihnen gut, dann nicht mehr<br />
Humorvoll, nimmt Wohlstandsdenken auf die Schippe<br />
Identifikation mit dem Kleinen, der am Rande der Wohlstandsgesellschaft steht<br />
Zuerst Auseinandersetzung mit Krieg, dann Kritik an Wohlstandsgesellschaft</p>
<p><strong> G&uuml;nter Grass:</strong><br />
Danziger Trilogie:<br />
Die Blechtrommel: Oskar bleibt klein und kann dadurch hinter Fassaden der Erwachsenen blicken. Verlogenheit und moralische Dekadenz. Zeigt leichte Verf&uuml;hrbarkeit der Massen und deswegen konnte nationalsozialistisches Regime an die Macht kommen.<br />
Katz und Maus: &uuml;bergro&szlig;er Adamsapfel von Malcke. Leser und Erz&auml;hler (Mitsch&uuml;ler Pilenz) sind Schuld an Tod der Opfer des Nationalsozialismus.<br />
Hundejahre: Hund Prinz jagt NS-Verbrecher. Wie war es m&ouml;glich, dass es so viele Opfer gibt?</p>
<p><strong> Max Frisch: </strong><br />
Verheiratet mit Ingeborg Bachmann<br />
Will Einsticht vermitteln, wie kann Gewaltregime wie das nationalsozialistische entstehen?<br />
Die chinesische Mauer: Rolle des Intellektuellen in Diktatur. Kaiser von China und Pers&ouml;nlichkeiten der Geschichte treffen sich nach Sieg. Der Heutige/Intellektuelle spricht &uuml;ber viel aber reagiert nicht, sobald er etwas tun soll. Drama = Farce<br />
Biedermann und Brandstifter: Biedermann will in Ruhe leben, aber l&auml;sst Brandstifter ins Haus: auf Gewalt soll man sich nie einlassen, man soll sich wehren (weil er Brandstifter ins Haus gelassen hat).<br />
Andorra: Andri lebt auf Land, alle halten ihn f&uuml;r Juden und er wird get&ouml;tet. War aber uneheliches Kind seines Ziehvaters, der ihn als gerettetes Judenkind ausgegeben hat. Aber wer er war erfahren die Leute erst sp&auml;ter. Du sollst dir von Menschen kein Bild machen.<br />
Homo Faber</p>
<p>Die Stimme der j&uuml;dischen Opfer<br />
Nelly Sachs:<br />
Flieht von D nach Schweden und verfolgt Ereignisse in D mit (Aufarbeitung in Gedichten)<br />
Gedichtband: &bdquo;In den Wohnungen des Todes&ldquo; (Thematik der Vernichtungslager) &#8211;&gt; blickt dar&uuml;ber hinaus und sagt, dass sich am Bild der Juden die Bedrohung der Menschen &uuml;berhaupt zeigt<br />
Paul Celan:<br />
Aus Ukraine, Eltern starben im KZ, er kommt ins Arbeitslager + &uuml;berlebt<br />
Nach II WK in Paris und &uuml;bersetzt Literatur<br />
Gedichtband: &bdquo;Mohn und Ged&auml;chtnis&ldquo; <br />
Sehr schwieriger Dichter</p>
<p>Jiddische Autoren:<br />
Abraham Sutzkever:<br />
Litauen<br />
Ostjuden (reden Deutsch) wurden von Russen f&uuml;r dt. Spione gehalten, deswegen floh er mit Familie nach Sibirien<br />
Redet nach I WK von Gr&auml;uel, man glaubt ihm aber nicht<br />
II WK in Litauen Pogrome, deswegen sah man in Deutschen die Befreier von russischer Herrschaft, deswegen alles was sie sagten kritiklos &uuml;bernommen<br />
Er landet im Ghetto von Wilnius, seine Frau bekommt Kind aber das wird umgebracht<br />
Wandert nach Krieg nach Israel aus, hat jiddischen Verlag und bew&auml;ltigt Vergangenheit schreibend<br />
Zvi Kolitz<br />
Jossel Rakovers Wendung zu Gott:<br />
Text gibt vor in letzten Stunden des Warschauer Ghettos entstanden zu sein<br />
Sp&auml;ter glaubte man, dass er echt war und er hatte gr&ouml;&szlig;te M&uuml;he zu beweisen, dass er ihn selber verfasst hat</p>
<p><strong> Kritik an der Wohlstandsgesellschaft</strong></p>
<p>Europa erholt sich von Kriegsfolgen<br />
Wiederaufbau/Wohlstand wird zu Lebenssinn der Menschen<br />
Konsum bestimmt Denken der Menschen<br />
Frage ob der klassische Held den bequemen Weg gehen soll oder nicht<br />
Autoren nehmen das als Verformung des Bewusstseins wahr, suchen nach neuen Ausdrucksformen, mit denen sie Menschen erreichen k&ouml;nnen</p>
<p><strong> Hans Magnus Enzensberger</strong><br />
Politisch engagiert und gesellschaftskritisch<br />
Will in Lyrik umsetzen, was Frankfurter Schule vorgibt<br />
Wohlstand = keine neue Form des Menschseins<br />
Gedicht: middle class blues<br />
Absurdes Theater <br />
&Uuml;bersteigerung ins Groteske von dem was in Welt wirklich passiert<br />
Ionesco hat die Form mitgepr&auml;gt<br />
Menschen sprechen, geben aber nur Unsinn von sich<br />
Sind keine Subjekte und tun was alle tun<br />
F&uuml;hren ein leeres Leben<br />
Probleme werden verdr&auml;ngt<br />
Egoismus wird als Selbstlosigkeit ausgegeben<br />
Es gibt keine Handlung, weil Menschen aneinander vorbei sprechen</p>
<p>Ionesco: die Nash&ouml;rner<br />
Menschen werden zu dem was sie sein wollen (Nash&ouml;rner) bzw. schon vorher waren <br />
Versuchen ohne R&uuml;cksicht auf andere ihren Weg zu gehen&ndash; man muss mit der Zeit gehen<br />
Wissenschaft (Logiker) glaubt alles erkl&auml;ren zu k&ouml;nnen, ohne wichtigste Lebensfragen zu ber&uuml;hren<br />
Behringer zeigt menschliche Gr&ouml;&szlig;e</p>
<p><strong> Samuel Beckett: </strong><br />
Warten auf Godot: <br />
Will wie Ionesco Sinnlosigkeit menschlichen Geredes aufdecken<br />
2 Landstreicher warten auf 3. (=Godot), der nicht kommt<br />
sie unterhalten sich auf total sinnlose Weise<br />
Bild des menschlichen Miteinanders: so gehen wir miteinander um<br />
Gl&uuml;ckliche Tage: <br />
Mann und Frau bis Hals in Sand vergraben<br />
Machen einander Vorw&uuml;rfe<br />
Theater hat im Gegensatz zu Ionesco keine Entwicklung mehr</p>
<p><strong> Friedrich D&uuml;rrenmatt </strong><br />
Vielseitiger Autor: Dramen und Prosatexte (Kriminalromane)<br />
Zentrales Thema: Kampf gegen Unsinn<br />
Welt = widersinnig und nicht mehr durchschaubar, man kann ihr nur mehr mit Kom&ouml;die beikommen<br />
Sagt, dass Schriftsteller sich dessen bewusst sein muss, dass er in DIESER Welt zu Hause ist und mit IHR arbeiten muss<br />
Darf nicht so tun als w&auml;re Welt durchschaubar<br />
Menschen haben die Welt selbst in der Hand und keine Hoffnung auf h&ouml;here Instanz<br />
&bdquo;Der Besuch der alten Dame&ldquo;: Menschen stellen Gesch&auml;ftsinteresse &uuml;ber alles andere<br />
&bdquo;Die Physiker&ldquo;: Wissen wird missbraucht, Welt ist in Hand von Irren, hinter Hintergrund der Atombombe zu sehen (Wissen sollte eigentlich Leben der Menschen erleichtern)</p>
<p><strong> Thomas Bernhard </strong><br />
Fast jede Auff&uuml;hrung zu Skandal<br />
Will Menschen Spiegel vorhalten und ihnen zeigen, wie er sie sieht<br />
Nicht enden wollende Monologe<br />
Kein Eingehen auf den Anderen<br />
Menschen ohne Ideale, Bosheit<br />
Aufgrund schwieriger Kindheit projiziert er erfahrene Bosheit auf die ganze Welt<br />
&bdquo;Der Weltverbesserer&ldquo;:<br />
Abbild der innerlich leeren Welt<br />
Lange Monologe &ndash; Menschen haben sich nichts mehr zu sagen<br />
&bdquo;Heldenplatz&ldquo;<br />
&bdquo;Ein Fest f&uuml;r Boris&ldquo;</p>
<p><strong> Neue Tendenzen</strong></p>
<p><strong> Peter Handke</strong><br />
Gegen literarisches Establishment (Gruppe 47)<br />
Thema = Sprache, Verh&auml;ltnis literarische und reale Wirklichkeit<br />
Will keine Geschichten, lenken nur ab<br />
Sucht neue M&ouml;glichkeiten, das ICH in dieser Welt zu erfahren<br />
Seine &bdquo;Versuche&ldquo; nennt man auch neuen Subjektivismus<br />
Ich steht im Mittelpunkt (Vorwurf der Apotheose)<br />
&bdquo;Publikumsbeschimpfungen&ldquo;<br />
B&uuml;hne = leer, er will Zuschauern nichts vorspielen, sondern sie zur genaueren Wahrnehmung hin bringen und ins Jetzt holen<br />
Mensch soll Mensch werden und sich nicht in unwichtigen Dingen verlieren<br />
&bdquo;Kaspar&ldquo;:<br />
Ich m&ouml;chte ein solcher werden, wie einmal ein anderer gewesen ist<br />
Durch Sprache wird er wirklich wie alle Menschen + &uuml;bernimmt ihr Denken<br />
Will sich der Wirklichkeit mit eigenen Sprache n&auml;hern<br />
&bdquo;Die Angst des Torwarts beim Elfmeter&ldquo;:<br />
Kriminalroman<br />
Joseph Bloch t&ouml;tet sein &bdquo;Blind Date&ldquo;, nach Scheidung + Verzweiflung<br />
Auf Flucht, reagiert auf Zeichen der Umwelt wie Torwart beim Elfmeter<br />
&bdquo;Wunschloses Ungl&uuml;ck&ldquo;:<br />
Auseinandersetzung mit Mutter (Selbstmord ihrerseits)<br />
Sie hat ihr Leben stets als wunschloses Ungl&uuml;ck bezeichnet<br />
Er spiegelt sich in Beziehung zu Mutter wieder<br />
&bdquo;Langsame Heimkehr&ldquo;:<br />
Geologe lernt in Kanada verstehen was den wahren Menschen ausmacht<br />
Weg von Hektik und Erfolgsdenken<br />
Keine endg&uuml;ltige Antwort<br />
&bdquo;Die Lehre der Saint Victoire&ldquo;:<br />
Autobiographische Ich-Erz&auml;hlung<br />
Will wie Cezanne kein Abbild schaffen<br />
Geschichte soll selbst ein Gebilde sein<br />
&bdquo;Kindergeschichte&ldquo;:<br />
Verh&auml;ltnis des Ich-Erz&auml;hlers mit der Tochter<br />
Geburt bis Ende der Volksschule<br />
Vater muss Kind durch Leben f&uuml;hren (Begleitung), geht aber Weg alleine<br />
Er entdeckt in Beziehung zu Kind die Wirklichkeit und ordnet der Beziehung alles andere unter<br />
Kind von Anfang an voll Mensch<br />
Unwirklichkeit kommt, wo er sich schuldig macht (das Du verloren geht &ndash; Ohrfeige)</p>
<p><strong> Postmoderner Roman</strong></p>
<p>Begriff stammt am Ende der 50er auf, erst Mitte der 60er positiv bewertet (er&ouml;ffnet neue M&ouml;glichkeiten<br />
Grenzen zwischen hoher Kultur und Massenkultur verschwinden<br />
Lyotard sieht in Postmoderne &bdquo;Korrektur der Moderne&ldquo;, korrigiert ihre Anma&szlig;ung, die ganze Welt durch Wissenschaft emanzipieren zu k&ouml;nnen<br />
Pluralismus: alles = m&ouml;glich, viele Wahrheiten gleichberechtigt nebeneinander, Tabus verloren, alles ist zerfallen, keine Einheit mehr<br />
&Uuml;berwindung einer Epoche vermeintlich elit&auml;rer Kunstproduktion<br />
Vermischung von Fiktion und Realit&auml;t<br />
Moderner Roman &gt; gekennzeichnet durch Zweifel, der Welt mittels Sprache habhaft zu werden (siehe Handke)<br />
Merkmale:<br />
Selbst-Referenzialit&auml;t (Selbstberz&uuml;glichkeit) &gt; im Text wird auf das eigene Werk&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; verwiesen<br />
Mehrfachkodierung &gt; Roman l&auml;sst sich verschiedenen Gattungen zuordnen (mehrfache Deutung erlaubt)<br />
Intertextualit&auml;t und Zitattechnik &gt; ganz offen wird aus anderen Werken &uuml;bernommen (alles = erlaubt)<br />
Ineinanderschieben von trivialer und hoher Kunst &gt; bewusst f&uuml;r breite Masse geschrieben, reiner Unterhaltungswert betont<br />
Form- und Stilparodien &gt; ich lege mich auf nichts fest</p>
<p><strong> PATRICK S&Uuml;SKIND, DAS PARF&Uuml;M:</strong><br />
Grenouilles ist ein Monster, hat aber sehr guten Geruchssinn &gt; riecht selber nicht und&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wird von den Menschen nicht wahrgenommen<br />
stellt absolutes Parf&uuml;m her &gt; aus Destillat von sch&ouml;nen M&auml;dchen<br />
soll hingerichtet werden &gt; gie&szlig;t sich davor aber Perf&uuml;m &uuml;ber+alle lieben ihn<br />
hat Abscheu vor Menschen und fl&uuml;chtet in die clochards ans Seine-Ufer<br />
sch&uuml;ttet sich Rest von Parf&uuml;m &uuml;ber und wird aufgefressen</p>
<p>ein Entwicklungsroman &gt; Grenouilles hat keine Identit&auml;t und wird zum Herrscher <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; der Welt<br />
Kriminalroman<br />
politische Parabel &gt; gegen Totalitarismus; wie kann ich mir die Masse unterwerfen?<br />
Zitattechnik &gt; bei S&uuml;skind deutliche Anlehnung an Michael Kohlhaas von Heinrich von Kleist</p>
<p>ROBERT SCHNEIDER, SCHLAFES BRUDER:<br />
viele Parallelen zu S&uuml;skind<br />
Sprache ist anders, altert&uuml;melnd<br />
Roman der Vormoderne<br />
sehr erfolgreich, verfilmt und Oper</p>
<p>STEN NADOLNY, DIE ENTDECKUNG DER LANGSAMKEIT:<br />
Ausgangspunkt ist eine historische Tatsache<br />
der Entdecker John Franklin sucht N-W Passage<br />
findet sie, kommt bei zweiten Expedition um<br />
Nadolny h&auml;lt sich an Franklins Tagebuch<br />
geht ihm aber mehr um den Menschen, der sich durch besondere Langsamkeit <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; auszeichnet; war so schon als Kind<br />
steht in Opposition zu seiner auf Geschwindigkeit ausgerichteten Zeit</p>

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		</item>
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		<title>Beispiel Erörterung über das Ladenschlussgesetz an Sonntagen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Erörterung Beispiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Beispiel Er&#246;rterung &#252;ber das Ladenschlussgesetz an Sonntagen Thema: Diskussionen &#252;ber das Ladenschlussgesetz an Sonntagen 1.0&#160; Sollten L&#228;den sonntags &#246;ffnen? 2.0&#160; Hauptteil &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 2.1&#160;&#160; Dass L&#228;den sonntags &#246;ffnen, sollte verboten bleiben. &#8211; Der Einsatz von Sicherheitsbeamten an Sonntagen. 2.1.2&#160;&#160;&#160; &#8211; Die Sozialen Kontakte der Angestellten leiden. 2.1.3&#160;&#160;&#160; &#8211; Der abendliche Berufsverkehr an Sonntagen. 2.1.4&#160;&#160;&#160; &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Beispiel Er&ouml;rterung &uuml;ber das Ladenschlussgesetz an Sonntagen</h1>
<p>Thema:</p>
<p>Diskussionen &uuml;ber das Ladenschlussgesetz an Sonntagen</p>
<p>1.0&nbsp; Sollten L&auml;den sonntags &ouml;ffnen?<br />
2.0&nbsp; Hauptteil<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1&nbsp;&nbsp; Dass L&auml;den sonntags &ouml;ffnen, sollte verboten bleiben.</p>
<p>&ndash; Der Einsatz von Sicherheitsbeamten an Sonntagen.<br />
2.1.2&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Die Sozialen Kontakte der Angestellten leiden.<br />
2.1.3&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Der abendliche Berufsverkehr an Sonntagen.<br />
2.1.4&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Weniger Freiheit f&uuml;r die Angestellten.<br />
2.1.5&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Miteingebundene Dienstleistende.<br />
2.1.6&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Proteste der Kirche gegen die Laden&ouml;ffnung an Sonntagen.</p>
<p>
&nbsp;&nbsp; <br />
Dass Ladenschlussgesetz sollte ge&auml;ndert werden.</p>
<p>2.2.1&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; H&ouml;here L&ouml;hne f&uuml;r Mitarbeiter.<br />
2.2.2&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Kunden sind sonntags eher in Kauflaune.<br />
2.2.3&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Lange Wartezeiten vor den Kassen entfallen.<br />
2.2.4&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Erlebnisseink&auml;ufe sind sonntags attraktiver.<br />
2.2.5&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Teilzeitjobs w&uuml;rden geschaffen.<br />
2.2.6&nbsp;&nbsp;&nbsp; &ndash; Es g&auml;be einen Wirtschaftsaufschwung.</p>
<p>3.0&nbsp; Schluss:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die L&auml;den sollten sonntags &ouml;ffnen d&uuml;rfen, dass w&uuml;rde sicher zu vielen <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; erfreuten Kunden f&uuml;hren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Er&ouml;rterung</p>
<p>Thema: Die Diskussionen &uuml;ber die &Auml;nderung des Ladenschlussgesetzes</p>
<p>Es gibt viele Diskussionen dar&uuml;ber, ob L&auml;den sonntags &ouml;ffnen sollten, viele B&uuml;rger sind der Meinung, dass es sinnvoll w&auml;re, L&auml;den und M&auml;rkte auch sonntags zu &ouml;ffnen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Gesetzgebung steht hier vor einem gro&szlig;en Problem. Viele L&auml;den versuchen das hiesige Ladenschlussgesetz mithilfe von verkaufsoffenen Sonntagen, Altstadtfesten und Betriebsfeiern zu umgehen. Im Bundestag wurden daher zahlreiche Diskussionen &uuml;ber das Ladenschlussgesetz gef&uuml;hrt. Deswegen m&ouml;chte ich zun&auml;chst einige Kontra Argumente in Bezug auf das Ladenschlussgesetz an Sonntagen erl&auml;utern.&nbsp; </p>
<p>W&uuml;rden L&auml;den sonntags &ouml;ffnen, m&uuml;ssten in Gesch&auml;ften und L&auml;den schlie&szlig;lich auch Dienstleitende wie Putzhilfen oder Nachtw&auml;chter auch sonntags arbeiten. Die Reform im Ladenschlussgesetz w&uuml;rde sich also nicht nur zum Nachteil der Festangestellten machen, sondern w&uuml;rde auch Dienstleistende negativ treffen. Infolge dessen w&uuml;rden also die sozialen Kontakte der Betroffenen leiden, welches sich nicht zuletzt auch auf die Familie &uuml;bertr&auml;gt.<br />
In Mannschaftsportarten wie Fu&szlig;ball, Handball, Basketball oder Hockey k&ouml;nnten sich die Betroffenen nicht anmelden, da oft an Sonntagen die jeweiligen Wettbewerbe ausgetragen werden, demzufolge h&auml;tten die Angestellten solcher L&auml;den kaum noch eine Chance in ihrer Freizeit einem Verein, welcher Art auch immer beizutreten. Dar&uuml;ber hinaus g&auml;be es dann auch sonntags den allgemein bekannten Berufsverkehr, der morgendlichen und auch abendlichen L&auml;rm in Gro&szlig;st&auml;dten mit sich bringen w&uuml;rde, sehr zum Nachteil der Anwohner, die selbst sonntags nicht Arbeiten m&uuml;ssen. Man sieht hier also auch wieder, dass nicht nur die Angestellten betroffen w&auml;ren sondern auch nicht direkt beteiligte B&uuml;rger. Angestellte haben zwar mehr Nachteile als andere, denn ihre Freizeit w&uuml;rde sehr unter einer solchen Gesetzes&auml;nderung leiden. Kino oder etwa Theaterbesuche an Sonntagen blieben aus oder w&auml;ren nur&nbsp; sp&auml;t abends oder nachts m&ouml;glich. Da montags morgens aber wieder gearbeitet werden muss, w&auml;re dies all zu oft nicht m&ouml;glich. Deshalb w&auml;re das &Ouml;ffnen der L&auml;den an Sonntagen nicht nur nicht gut f&uuml;r die Mitarbeiter, da sie nicht ausgeschlafen und ausgeglichen w&auml;ren, sondern auch die Kunden h&auml;tten darunter zu leiden, da sie es nicht nur oft mit nicht mehr voll arbeitsf&auml;higen Personal zu tun h&auml;tten sondern sie w&uuml;rden aufgrund der schlechten Laune der Mitarbeiter oft unfreundlich behandelt, was sich ferner auf den Ruf der L&auml;den oder des Ladens &uuml;bertragen w&uuml;rde. Die gro&szlig;e Belastung des K&ouml;rpers w&uuml;rde zu st&auml;ndig krankgeschriebenen Personal f&uuml;hren, welches sich wiederum auf die Zufriedenheit der Kunden &uuml;bertr&auml;gt. Denn oft w&auml;ren in bestimmten Abteilungen wo ein gro&szlig;es Ma&szlig; an Beratung gefordert ist, entweder zu wenig Personal anwesend, oder Personal welches nicht voll gefordert werden kann. Folglich h&auml;tten Dienstleistende Firmen hier mit demselben Problem zu rechnen. Die Zuverl&auml;ssigkeit&nbsp; und die Gr&uuml;ndlichkeit der jeweiligen Dienstleistenden w&uuml;rde sicher nachlassen, die Jobs w&uuml;rden f&uuml;r viele unattraktiv und zu eint&ouml;nig werden, weil sie permanent mit ihrem Job bzw. ihrem Beruf konfrontiert w&uuml;rden. Eventuelle Gesundheitliche Sch&auml;den w&auml;ren unter anderem ein Punkt mit dem Angestellte zu rechnen h&auml;tten. Gl&auml;ubige bek&auml;men au&szlig;erdem Probleme, da es die Katholische als auch die evangelische Kirche nicht vorsieht an Sonntagen arbeiten zu m&uuml;ssen. Ferner noch sind Gottesdienste meist nur sonntags morgens, welche f&uuml;r Angestellte betroffener L&auml;den nicht mehr zu besuchen w&auml;ren, da sie um die betreffenden Uhrzeiten arbeiten m&uuml;ssten. Einerseits w&uuml;rden Strenggl&auml;ubige vielleicht sogar ihren Job k&uuml;ndigen andererseits f&uuml;hlten sich sicher ein paar in ihrem Glauben gekr&auml;nkt oder beeinflusst durch das neue Ladenschlussgesetz, da es ihnen laut ihrer Religi&ouml;sen Vorgaben nicht gestattet ist sonntags zu arbeiten. Aufgrund dieser Umst&auml;nde w&auml;re es also vielen nicht m&ouml;glich in einem &Ouml;ffentlich Rechtlichem Laden oder Gesch&auml;ft zu arbeiten, denn vielen ist ihr Glaube wichtiger als der Job oder Beruf. Hier also ein weiterer Nachteil der allgemeinen Gesch&auml;fts&ouml;ffnung an allen Sonntagen. Des Weiteren best&uuml;nde unter der Bedingung das L&auml;den in Zukunft auch sonntags &ouml;ffnen d&uuml;rften, gro&szlig;e Konkurrenz hingegen der Tankstellen die jetzt schon an Sonntagen und vor allem 24 &ndash; Stunden &ouml;ffnen d&uuml;rfen.<br />
Es gibt aber auch B&uuml;rger die die ganze Sache etwas anders sehen, diese Argumente m&ouml;chte ich ebenfalls nennen. Aufgrund der l&auml;ngeren Arbeitszeiten w&uuml;rden die von der &Auml;nderung des Ladenschlussgesetzes direkt betroffenen h&ouml;heren L&ouml;hne erhalten und auch h&ouml;here Urlaubsanspr&uuml;che stellen k&ouml;nnen. Welches sich wiederum zum positiven der eventuellen Familie stellen w&uuml;rde, da mehr bzw. l&auml;ngerer Urlaub unter bestimmten Umst&auml;nden m&ouml;glich w&auml;re. Kunden die sonst im Stress, unter Zeitdruck oder in Eile sind, k&ouml;nnten sich nun an Sonntagen mit Freunden, Bekannten, Familie oder Verwandten treffen und an einem Sonntag Shoppen gehen, da Zeitdruck und andere oben genannte Nachteile entfallen, w&auml;ren die Kunden auch eher einmal in Kauflaune, und w&uuml;rden mehr Geld in den Gesch&auml;ften lassen. So versprechen es sich zumindest Experten und Chefs gro&szlig;er Einzelhandelsketten. Lange Wartezeiten samstags abends vor den Kassen w&uuml;rden entfallen da die Kunden sich samstags nach der Arbeit keinen Stress machen m&uuml;ssten, weil sie sonntags genug Zeit zum Einkaufen h&auml;tten. Dass Gesch&auml;fte auch sonntags gut besucht w&uuml;rden, best&auml;tigt sich auch hier wieder. Erlebnisseink&auml;ufe an Sonntagen w&uuml;rden sicher geplant, wo jeder genug Zeit hat sich das zu kaufen, was er auch wirklich m&ouml;chte, sprich sich genug und detailgenau beraten zu lassen und nicht sich in Eile teure Sachen kauft, dessen Anschaffung man sp&auml;ter vielleicht bereut. Ein weiterer wichtiger Punkt warum man L&auml;den das &Ouml;ffnen an Sonntagen erlauben sollte ist, das vielleicht Teilzeit, und 400 &euro; Jobs geschaffen w&uuml;rden, und somit die Wirtschaft einen kleinen Aufschwung erleben w&uuml;rde, den sich sowieso viele von einer solchen Gesetzesreform versprechen. Die neu geschaffenen Jobs w&uuml;rden sicher eine gro&szlig;e Anzahl der Arbeitslosenlisten entlasten, welches sich auch in denen vom Staat entrichteten Arbeitslosengeldern bemerkbar machen w&uuml;rde. Die verminderte Auszahlung von Arbeitslosengeldern, w&uuml;rde sich ebenfalls in den Steuern widerspiegeln, was sehr positiv f&uuml;r Deutschland w&auml;re.<br />
Die L&auml;den sollten sonntags &ouml;ffnen d&uuml;rfen, dies w&uuml;rde sicher zu vielen erfreuten Kunden f&uuml;hren da, es meiner Meinung nach doch mehr schwerwiegendere Pro Argumente aufzuweisen sind, als Kontra. Das L&auml;den sonntags &ouml;ffnen, w&auml;re&nbsp; vieler hinsichten nach ein Vorteil, weniger jedoch ein Nachteil. Darum denke ich w&auml;re es besser, wenn die Gesetzgebung das Ladenschlussgesetz f&uuml;r Sonntage reformieren w&uuml;rde. Mit den Nachteilen h&auml;tte man dann zwar zu rechnen, die ebenfalls durch die Reform entstehenden Vorteile w&auml;ren damit allerdings zu decken.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Analyse Faust 1 Johann Wolfgang von Goethe</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[faust 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Analyse Faust 1 Johann Wolfgang von Goethe 1. Analysieren Sie die Szene. Beachten Sie dabei insbesondere das hier entworfene Weltbild sowie das Menschenbild des Mephistopheles und das Gottes. Zeigen Sie an selbst gew&#228;hlten Textstellen, inwieweit die jeweiligen Menschenbilder in der Figur Faust realisiert sind. Die Szene &#8222;Prolog in Himmel&#8220; aus der Trag&#246;die &#8222;Faust I&#8220; von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Analyse Faust 1 Johann Wolfgang von Goethe</h1>
<p>1. Analysieren Sie die Szene.</p>
<p>Beachten Sie dabei insbesondere das hier entworfene Weltbild sowie das Menschenbild des Mephistopheles und das Gottes.<br />
	Zeigen Sie an selbst gew&auml;hlten Textstellen, inwieweit die jeweiligen Menschenbilder in der Figur Faust realisiert sind.<br />
	Die Szene &bdquo;Prolog in Himmel&ldquo; aus der Trag&ouml;die &bdquo;Faust I&ldquo; von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben, handelt im ersten Teil von den drei Erzengeln, die die Sch&ouml;pfung des Herrn loben, und im zweiten &uuml;ber ein Gespr&auml;ch zwischen dem Herrn und Mephistopheles, die sich von den Menschen ein Bild machen.<br />
	Sie geh&ouml;rt zu einem der drei Eingangsmonologe, die vor die beginnende Handlung gestellt sind.<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zuerst beschreibt der Erzengel Raphael, wie die Planeten entstanden sind. Dann erkl&auml;rt Gabriel ebenfalls ein Erzengel, dass die Erde mit den wechselnden Tageszeiten und dem Meer sch&ouml;n sei. Der dritte von ihnen erz&auml;hlt von Unwettern auf der erde. Dennoch gef&auml;llt den drei Erzengeln die Sch&ouml;pfung ihres Herrn sehr gut.<br />
	Weiterhin beschwert sich Mephistopheles bei Gott. Er empfindet, dass es die Menschen auf der Erde schwer haben und dass sie es einfacher h&auml;tten, wenn Gott ihnen keinen Glauben gegeben h&auml;tte.<br />
	Daraufhin fragt der Herr ihn, ob er sich immer nur beschweren k&ouml;nne und er sagt dazu, dass ihm die Erde nicht gefalle. Nun kommen sie auf Faust zu sprechen. Mephistopheles meint , dass Faust unbefriedigt und ruhelos sei und der Herr erkl&auml;rt, dass er Faust bald helfen werde.<br />
	Beide f&uuml;hren diese Diskussion weiter. Mephistopheles m&ouml;chte Faust verf&uuml;hren und glaubt, dass er es schaffen werde. Der Herr dagegen erwidert, dass er keine Chance habe, es aber trotzdem versuchen k&ouml;nne. Daraufhin beschreibt er den Fehler der Menschen, den er sieht, n&auml;mlich die Faulheit. Die verschiedenen Aussagen der beiden Diskussionspartner soll am Beispiel von Faust gezeigt werden. Das Menschenbild des Herrn oder des Mephistopheles soll an ihm bewiesen werden, denn nur einer kann diese Wette gewinnen.<br />
	Zum Schluss erz&auml;hlt Mephistopheles, dass er es sich nicht mit Gott verscherzen m&ouml;chte, da er sehr m&auml;chtig sei. Er ist ger&uuml;hrt, dass der Herr sich mit ihm unterh&auml;lt.</p>
<p>	Die Szene kann in drei Abschnitte gegliedert werden. Der erste Teil (Vers 243-270) handelt von den drei Erzengeln, der zweite (Vers 271-298) von der Anklage Mephistopheles an den Herrn &uuml;ber die Erde und der dritte (Vers 299-354) befasst sich mit den verschiedenen Menschenbildern, die an Faust &uuml;berpr&uuml;ft werden sollen, das des Herrn und des Teufels.</p>
<p>	Die Szene davor beinhaltet die Anspr&uuml;che, die an ein Theaterst&uuml;ck gestellt werden und die Vorstellungen, die das Publikum davon hat. <br />
	Danach wird Faust dargestellt, der in einer Erkenntniskrise steckt und den Sinn des lebens erkennen m&ouml;chte.</p>
<p>	Die Funktion der Szene &bdquo;Prolog im Himmel&ldquo; ist, dass der Zusammenhang zwischen Mephistopheles und Faust vom Leser verstanden wird. Damit kann die ansonsten auftretende Frage, warum Mephistopheles bei Faust erscheint und mit ihm einen Pakt abschlie&szlig;en m&ouml;chte, beantwortet werden.<br />
	Das hier von den drei Erzengeln beschriebene Weltbild entspricht dem der Bibel. Gott hat die Welt erschaffen und seine Helfer finden diese Sch&ouml;pfung wunderbar. Mephistopheles glaubt an das Menschenbild der Verf&uuml;hrung. Er meint Faust auf seine Seite ziehen zu k&ouml;nnen, weil der Mensch den Genuss und die Faulheit liebt. Der Herr dagegen &auml;u&szlig;ert, dass die Menschen immer den Weg zu ihm finden. Er glaubt an das Gute im Menschen, auch wenn sie die meiste Zeit ihres Lebens irren.</p>
<p>	Der Erzengel Raphael erl&auml;utert, dass &bdquo;die sonne [...] nach alter Weise [t&ouml;nt] in Brudersph&auml;ren Wettgesang&ldquo; (Vers 243 f.). Das bedeutet, dass die Sonne schon lange existiert und mit den anderen Planeten in Konkurrenz steht, da sie W&auml;rme abgibt, was die anderen Planeten nicht k&ouml;nnen. Die Sonne wird in dem Fall personifiziert und ihre beschriebene Handlung wird als Metapher dargestellt.<br />
	Daraufhin wird beschrieben, wie sie eine &bdquo;Reise&ldquo; (Vers 245) begonnen und sie nun beendet hat (vgl. Vers 245 f.).Daraus l&auml;sst sich schlie&szlig;en, dass sich die Sonne bewegt hat und nach einiger Zeit zum Stillstand kam. Es ist eine Anspielung auf verschiedene Weltbilder. Zuerst gab es das Weltbild, dass sich die Sonne um die Erde dreht. Jetzt steht sie still.<br />
	Gabriel sagt, dass die &bdquo;[Erde] sich umher [dreht]&ldquo; (Vers 252) und sich die &bdquo;Paradieseshelle&ldquo; (Vers 253) mit der &bdquo;(schauervollen) Nacht&ldquo; (Vers 254) abwechselt. Die Erde dreht sich und ist nicht mehr der Mittelpunkt. So entstehen die Tageszeiten, die verschieden beschrieben werden. Der Tag wird von Gabriel als sehr positiv empfunden, die Nacht stellt aus seiner Sicht das negative Gegenst&uuml;ck dar. Es muss aber beide geben, weil dadurch eine Balance erreicht wird. Danach erz&auml;hlt er &uuml;ber &bdquo;Fels und Meer&ldquo; (Vers 257). Das Meer wird immer gegen die Felsen schlagen und sie auswaschen. Dieser Vorgang wird &bdquo;ewig&ldquo; (Vers 258) ablaufen.<br />
	Michael dagegen geht auf die Unwetter auf der Erde ein (vgl. Vers 259-266). Dennoch &bdquo;verehren&ldquo; (Vers 265) die drei Erzengel &bdquo;das sanfte Wandeln [seines) Tags&ldquo; (Vers 266). Sie loben die Sch&ouml;pfung des Herrn, mit allen Dingen, die dazu geh&ouml;ren. Alle drei wiederholen die vier Verse, die Raphael auch schon gesagt hat (vgl. Vers 247-250; Vers 267-270). Sie meinen, dass &bdquo;der Anblick [...] den Engeln St&auml;rke [gibt], da keiner [ihn] ergr&uuml;nden mag, und alle [seine] hohen werke sind herrlich wie am ersten Tag&ldquo; (Vers 267-270). Die Engel werden durch das Geschaffene gest&auml;rkt, ihnen wird Mut gemacht, weil keiner die Beweggr&uuml;nde f&uuml;r das handeln des Herrn kennt. Sie finden seine Sch&ouml;pfung wundersch&ouml;n und loben sie ausgiebig. Um ihre Aussage zu untermauern verwenden sie einen Vergleich: &bdquo;wie am ersten Tag&ldquo;(Vers 270). Damit soll gezeigt werden, wie sch&ouml;n sie die Sch&ouml;pfung Gottes sehen, n&auml;mlich, dass sie noch genauso &uuml;berw&auml;ltig sind wie fr&uuml;her.<br />
	Es wird das Weltbild entworfen, dass Gott alles geschaffen hat und der Herr &uuml;ber allem steht. Er hat Engel, die ihm beiseite stehen. Die erde dreht sich um die sonne und nicht umgekehrt. Damit wird das Bild der Bibel beschrieben, das davon ausgeht, dass Gott alles geschaffen hat und es Engel und Erzengel gibt.<br />
	Darauf klagt Mephistopheles den Herrn an, dass sich &bdquo;die Menschen plagen&ldquo; (Vers 280). Er stellt die Menschen als &bdquo;kleinen Gott der welt&ldquo; (Vers 281) dar, der immer noch &bdquo;so wunderlich [ist] als wie am ersten tag.&ldquo; (vers282). Die Bev&ouml;lkerung der erde f&uuml;hlen sich als Herrscher der Welt. Sie &auml;ndern sich nicht und Mephistopheles kann sie noch immer nicht verstehen. Um dieses besser zu verdeutlichen, wird an dieser stelle der Vergleich &bdquo; wie am ersten Tag&ldquo; (Vers 282) verwendet.<br />
	Der Mensch ist &bdquo;tierischer als jedes Tier&ldquo; (Vers 286). Das bedeutet, dass sich die Menschen wie Tiere verhalten, aber schlimmer sind. Tiere w&uuml;rden nie dinge bauen, die sie selbst zerst&ouml;ren k&ouml;nnten, nur um zum Beispiel die Weltmacht an sich zu rei&szlig;en. Dann vergleicht er die menschlichen Gewohnheiten mit denen der Tiere. Laut ihm sind die Menschen &bdquo;eine der langbeinigen Zikaden, die immer fliegt und fliegend sprint und gleich im Gras ihr altes Liedchen singt.&ldquo; (Vers 288-290). Das bedeutet, dass sich die Menschen nicht &auml;ndern und immer wieder die gleichen Fehler begehen. Sie lernen nichts daraus.<br />
	Nun spricht der Herr Faust an, den er als seinen &bdquo;Knecht&ldquo; (Vers 299) bezeichnet. Er betrachtet die Menschen als seine Knechte.<br />
	Mephistopheles meint, dass &bdquo;des Toren Trank noch Speise [nicht irisch]&ldquo; (Vers 301) sei. Faust &bdquo;treibt die g&auml;rung in die Ferne&ldquo; (vers 302). Laut ihm hat Faust keine irischen Interessen mehr, da er wissen will, was der Sinn des Lebens ist. Seine Antworten findet er aber nur in den &uuml;berirdischen Dingen , wie Magie, weil er die andere Methode der Wissensanh&auml;ufung schon ausprobiert hat. Faust hat alle Fachrichtungen studiert, Philosophie, Theologie, Medizin und Jura. darauf weist Mephistopheles hin, indem er sagt, dass Faust die irdischen Dinge nicht &bdquo;befriedigen2 (Vers 307)<br />
	Danach &auml;u&szlig;ert der Herr, dass er &bdquo;ihn bald in die Klarheit [f&uuml;hre]&ldquo; (Vers 308). Er m&ouml;chte Faust Hilfestellung geben, damit er sp&auml;ter zu ihm findet.<br />
	Mephistopheles allerdings &bdquo;wettet&ldquo; (Vers 312) und glaubt, dass Gott ihn &bdquo;verliert&ldquo; (Vers 312) und er Faust auf seine Seite ziehen kann. Deshalb bittet er um die &bdquo;Erlaubnis&ldquo; (Vers 313) ihn in sein &bdquo;Stra&szlig;e sacht zu f&uuml;hren&ldquo; (Vers 314). Das hei&szlig;t, dass er versuchen m&ouml;chte Fausts Interesse zu wecken, damit er nicht zu Gott findet und, dass er glaubt, dass er es auch bew&auml;ltigen wird.<br />
	Gott erwidert, dass Mephistopheles es versuchen kann, &bdquo;solang&rsquo; [Faust] auf der erde lebt&ldquo; (Vers 315). Nach ihm &bdquo;irrt der Mensch, solang&rsquo; er strebt&ldquo; (Vers 317). Der Herr erkl&auml;rt damit, dass alle Menschen die strebsam sind sich irren. Er gibt Mephistopheles eine Chance sein aufgestelltes Menschenbild zu beweisen.<br />
	Der Teufel meint, dass er &bdquo;mit den Toten&ldquo; (Vers 318) nicht gut klar kommt (vgl. 319 f), weil es ihm so geht &bdquo;wie der Katze mit der maus&ldquo; (Vers 322). Er spielt gerne mit den Lebendigen und l&auml;sst sie ein wenig zappeln, um weiter mit ihnen Spa&szlig; zu haben. Erst ganz zum Schluss t&ouml;tet er sie. An dieser Stelle wird ein Vergleich aus dem Tierreich benutzt, damit seine Absicht leichter zu verstehen ist.<br />
	Daraufhin antwortet der Herr, dass er &bdquo;diesen Geist von seinem Urquell ab&ldquo; (Vers 324) ziehen darf und ihn &bdquo;auf [seinem] Wege mit herab&ldquo; (Vers 326) nehmen kann. Aber er soll nicht &bdquo;besch&auml;mt&ldquo; (vers 3279 sein, wenn er erkennt, dass Fausts trotz &bdquo;seinem dunklen Drange sich des rechten Weges wohl bewusst [ist]&ldquo; (Vers 328 f). Gott erlaubt Mephistopheles, dass er versuchen darf ihn auf die &bdquo;dunkle&ldquo; (Vers 328) Seite zu ziehen. Weiterhin geht er davon aus, dass sich Faust trotz seines Dranges am Ende doch f&uuml;r den Herrn entscheidet und nicht f&uuml;r Mephistopheles, der keine Chance hat gegen Gott zu gewinnen. Dennoch ist der Teufel von seinem &bdquo;Triumph&ldquo; (Vers 333) &uuml;berzeugt. Er ist &bdquo;f&uuml;r seine Wette gar nicht bange&ldquo; (Vers 331). Wenn er gewinnt m&ouml;chte er triumphieren d&uuml;rfen (vgl. 332 f.) und Faust soll &bdquo;Staub [...]fressen&ldquo; (Vers 334). Mephistopheles ist sich siegessicher. Meiner Meinung nach hat er wahrscheinlich noch niemals einen Menschen zu sich auf die Seite gezogen, weil er sich ausgiebig dar&uuml;ber freuen m&ouml;chte. Bei einem sieg will er Faust dem&uuml;tigen.<br />
	Auch dazu erteilt ihm Gott die Erlaubnis, weil er &bdquo;frei erscheinen&ldquo; (Vers 336) darf. Der Herr empfindet Mephistopheles nicht als st&ouml;rend, da er ihn &bdquo;nie gehasst&ldquo; (Vers 337) hat. Ihm &bdquo;ist [...] der Schalk am wenigsten zur Last&ldquo; (Vers 340). Damit bezeichnet er ihn als Hofnarren, denn ein Schalk ist jemand wie Till Eulenspiegel, der versucht die Leute, vor allem den K&ouml;nig,&nbsp; zum lachen zu bringen. Der Herr verspottet ihn und sagt damit aus, dass er &uuml;ber Mephistopheles lachen wird und dass er sich selbst zum Gesp&ouml;tt macht.<br />
	Daraufhin beschreibt der Herr, dass &bdquo;des Menschen T&auml;tigkeit [...] allzu leicht erschlaffen [kann]&ldquo; (Vers 340). Dort spricht er die Tr&auml;gheit der Menschen an, auf die sich der Mensch schnell einl&auml;sst, weil er es sich gerne bequem macht und sich ausruht. (vgl. 341). Er schickt Faust &bdquo;gern [...] den Gesellen&ldquo; (Vers 342), dieser &bdquo;reizt und wirkt&ldquo; (Vers 343). Der Herr gibt Faust Mephistopheles als Gesellen und m&ouml;chte ihn verf&uuml;hren und auf die Probe stellen.<br />
	Danach spricht er zu den &bdquo;echten G&ouml;tters&ouml;hnen&ldquo; (Vers 344), die sich an der &bdquo;lebendig reichen Sch&ouml;nheit&ldquo; (Vers 345) erfreuen sollen und an dem &bdquo;Werdenden&ldquo; (Vers 346), dass &bdquo;ewig wirkt und lebt&ldquo; (Vers 346). Er wendet sich an die Erzengel, die sich erfreuen und den Mut nicht aufgeben sollen, dass Mephistopheles Faust bekommt. Laut ihm sollen sie &bdquo;was in schwankender Erscheinung schwebt, [...] mit dauernden Gedanken [befestigen]&ldquo; (Vers 348 f.). Daran kann man erkennen, dass das Problem Fausts, ob Mephistopheles ihn her&uuml;ber ziehen kann, den Engeln den Mut vertreibt und sie nicht daran glauben, dass Gott die Wette gewinnt.<br />
	Mephistopheles sagt zu sich allein, dass er sich &bdquo;h&uuml;tet&ldquo; (Vers 350) es sich mit dem Herrn zu verscherzen. Er benennt ihn als &bdquo;Alten&ldquo; (Vers 349), was abwertend klingt und ist ein weinig erstaunt, dass sich der Herr mit dem &bdquo;Teufel&ldquo; (Vers 353) abgibt.<br />
	Zusammenfassend lassen sich die Weltbilder des Herrn und des Mephistopheles folgenderma&szlig;en beschreiben. Mephistopheles glaubt, dass die Menschen immer die gleichen Fehler begehen und sich nicht &auml;ndern. Sie lieben die Tr&auml;gheit oder den Genuss. Er m&ouml;chte Faust das wirkliche Leben zeigen (vgl. 1543). Faust strebt nicht nach irdischem Verlangen, denn sein gr&ouml;&szlig;ter Wunsch ist zu erkennen, &bdquo;was die Welt im Innersten zusammenh&auml;lt.&ldquo; (Vers 382 f.). Aus dem Grund hat er sich &laquo;&nbsp;der Magie ergeben&nbsp;&raquo; (Vers 377). Weiterhin denkt Mephistopheles, dass sich der Mensch f&uuml;r den Herrscher der Welt h&auml;lt, also allein das Sagen hat. Faust nennt sich &bdquo;Ebenbild der Gottheit&ldquo; (Vers 614) und die Menschen halten sich f&uuml;r &bdquo;ein Ganzes&ldquo; (Vers 1348). Der Teufel glaubt auch, dass sich die Menschen verf&uuml;hren lassen. Faust geht sofort einen Pakt mit Mephistopheles ein, weil &bdquo;das Dr&uuml;ben kann [ihn] wenig k&uuml;mmern&ldquo; (Vers 1660). Sie plagen sich laut des Teufels. (vgl. 1530).<br />
	Der Herr dagegen meint, dass sich die Menschen letztendlich doch noch richtig entscheiden, also f&uuml;r das Gute. Das Streben ist nicht gut, da sich der Mensch w&auml;hrenddessen irrt. Faust erkennt, dass er &bdquo;dem Wurme gleicht&ldquo; (Vers 654). Er hat aber keinen Glauben, da er aussagt &bdquo;allein mir fehlt der Glaube&ldquo; (Vers 765). F&uuml;r das Menschenbild Gottes sind wenig St&uuml;tzen in der Figur Faust zu finden. Aber immerhin ist die Hauptfigur der Trag&ouml;die nicht tr&auml;ge, sondern aktiv. Die Tr&auml;gheit steht f&uuml;r den Teufel, das Gegenteil Aktivit&auml;t also f&uuml;r den Herrn.<br />
	Um die Menschenbilder einer der beiden zu best&auml;tigen, ist Faust die zu pr&uuml;fende Person. Er steht somit f&uuml;r die gesamte Menschheit, das sich Menschenbilder immer auf die Allgemeinheit beziehen.</p>
<p>	2. Stellen Sie die Bedeutung des Prologs im Kontext der (Ihnen bekannten) Dramenhandlung dar.<br />
	Die Szene &bdquo;Prolog im Himmel&ldquo; ist sehr bedeutend f&uuml;r die weitere Dramenhandlung.<br />
	Durch die wette des Mephistopheles mit dem Herrn um Faust wird die fortlaufende Handlung klar und logisch nachvollziehbar. Sie erkl&auml;rt, warum der Teufel gerade zu faust kommt und sich in seine Dienste stellt. Faust schl&auml;gt den Pakt vor, Mephistopheles dient zu Lebzeiten Fausts ihm auf der erde, wenn er stirbt, muss er dem Teufel dienen. Durch die Szene wird es logisch, warum Mephistopheles alles versucht, um Faust zufrieden zustellen und ihn gl&uuml;cklich zumachen. Faust ist ein schwieriger fall. Er hat keinen Glauben am Gott mehr und er strebt nach neuem Wissen. Deshalb erscheint es f&uuml;r den Teufel auch so leicht, ihn auf seine Seite zuziehen. Die Szene zeigt auch, warum Mephistopheles mit einem Menschen einen Pakt eingeht, obwohl er die Erde nicht mag. Die Menschen plagen sich (vgl. Vers 1530) laut ihm und er versteht sie noch immer nicht.<br />
	Ohne diese Szene stellt sich die Frage, warum Mephistopheles bei Faust erscheint und nicht bei einer anderen Person. Die ganze Dramenhandlung ist ohne diese Szene br&uuml;chig und nicht verst&auml;ndlich. Es w&uuml;rde ein wichtiger Teil fehlen, da Gott auch noch einige Fehler der Menschen aufzeigt und reflektiert, was Mephistopheles ebenfalls macht. <br />
	Die zwei gegenteiligen Menschenbilder kann man mit der weiteren Handlung in Einklang bringen, also auf Faust &uuml;bertragen.</p>
<p>Sch&ouml;ne <a target="_blank" href="http://www.geschenkewunderland.de" title="Geschenkartikel"> Geschenkartikel </a> im Internet zu finden ist heutzutage nicht mehr ganz so leicht, da es schon viele Shop gibt. Doch wenn man im Geschenkewunderland sich umschaut dann findet man bestimmt etwas</p>

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		<title>Interpretation &#8220;Die vorüberlaufenden&#8221; Franz Kafka</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpretation &#34;Die vor&#252;berlaufenden&#34; Franz Kafka Franz Kafka thematisiert in seiner Prosaskizze die Gedanken, die einem Menschen aufkommen, der nachts allein durch die Stra&#223;en l&#228;uft und anderen Menschen begegnet. Auch wird in &#8222;Die Vor&#252;berlaufenden&#8220; das Thema der Toleranz, der Zivilcourage behandelt. Bei genauerem betrachten des Textes l&#228;sst sich feststellen, dass es sich um eine Gedankeeskizze handelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Interpretation <strong>&quot;Die vor&uuml;berlaufenden&quot; Franz Kafka<br />
</strong></h1>
<p>
Franz Kafka thematisiert in seiner Prosaskizze die Gedanken, die einem Menschen aufkommen, der nachts allein durch die Stra&szlig;en l&auml;uft und anderen Menschen begegnet. Auch wird in &bdquo;Die Vor&uuml;berlaufenden&ldquo; das Thema der Toleranz, der Zivilcourage behandelt.<br />
Bei genauerem betrachten des Textes l&auml;sst sich feststellen, dass es sich um eine Gedankeeskizze handelt. Die &bdquo;Gasse&ldquo;(Z.1), durch die der Mann bei Nacht spazieren geht, l&auml;sst sich auf den Lebensweg eines Menschen beziehen. &bdquo;Ein Mann, von weitem schon sichtbar[...]&ldquo;(Z.1f.), der ihm entgegenkommt, sind seine Mitmenschen unterschiedlichster Art, die er auf seinem Lebensweg trifft. Die Menschen, die einem auf dem Lebensweg entgegenkommen, sind alle auf ihre Weise einzigartig. Sie haben alle ihren eigenen Charakter und ihre eigene Meinung. Doch man kann nicht mit jedem der gleichen Meinung sein. Oft treffen wir auf Menschen, die eine andere Meinung haben, doch &sup2;[...]wir werden ihn nicht anpacken&ldquo;(Z.3), da wir versuchen seine Meinung zu tolerieren. &bdquo;[...] selbst wenn er schwach und zerlumpt ist&ldquo;(Z.3), hieran l&auml;sst sich erkennen dass man sich nicht mit den Schw&auml;cheren anlegen soll. Doch viele machen das trotzdem. Obwohl es ungerecht ist, wenn man einen Schw&auml;cheren angreift, oder Leute einen angreifen.&ldquo;[...]selbst wenn jemand hinter ihm l&auml;uft und schreit, [...] wir werden ihn weiterlaufen lassen.&ldquo;(Z.4f.). Dieses Zitat beschreibt die Angst eines Menschen, der Zeuge eines Gewaltverbrechens wird. Er sieht, wie zum Beispiel zwei Heranwachsende einen kleinen Jungen &uuml;berfallen. Obwohl&nbsp;&nbsp;&nbsp; er gerne helfen und den jungen besch&uuml;tzten w&uuml;rde, tut er es nicht, aus Angst davor, dass die Angreifer ihn auch &uuml;berfallen oder zusammenschlagen. &bdquo;Denn es ist Nacht, und wir k&ouml;nnen nicht daf&uuml;r, dass die Gasse im Vollmond vor uns aufsteigt[...]&ldquo;(Z.5), hieraus l&auml;sst sich die Unschuld des Mannes erkenne, der bei Nacht durch die Gassen l&auml;uft. Er kann nichts daf&uuml;r, dass es Nacht ist, und dass er und der Mann, der ihm entgegen kommt, zuf&auml;lligerweise die gleiche Stra&szlig;e ausgesucht haben. Dass es Vollmond ist, l&auml;sst sich vom Menschen nicht beeinflussen, doch wenn kein Vollmond w&auml;re, h&auml;tte der Mann, der die Gasse hoch l&auml;uft, den ihm entgegenkommenden Mann gar nicht gesehen. &bdquo;Vielleicht haben diese zwei die Hetze zu ihrer Unterhaltung veranstaltet[...]&ldquo;(Z.6f.); hieran l&auml;sst sich verdeutlichen, dass man sich nicht in die Dinger anderer Mitmenschen einmischen soll. Wenn man nicht genau wei&szlig;, worum es geht, sollte man sich am besten heraushalten und die anderen in Ruhe lassen. &bdquo;[..] vielleicht verfolgen beide einen Dritten, vielleicht wird der erste unschuldig verfolgt, vielleicht will der Zweite morden[...]&ldquo;(Z.7f.):Dies verdeutlicht nochmals, dass man sich aus den Dingen andere heraushalten soll, wenn man sich nicht &uuml;ber die Wahrheit sicher ist. Denn wenn man sich nicht sicher ist, kann es passieren, dass man selbst noch mit schuldig wird und sogar noch daf&uuml;r bestraft wird.(Vlg. Z.8/9) &bdquo;und endlich, d&uuml;rfen wir nicht m&uuml;de sein, haben wir nicht so viel Wein getrunken?&ldquo; (Z.11f.) Mit dieser Frage m&ouml;chte der Mann uns mitteilen, dass er die Gewalt auf den Stra&szlig;en Leid ist. Der Wein steht f&uuml;r alle Dinge, die auf den Stra&szlig;en passiert sind, und er ist es leid, dass die Dinger weiterhin passieren. &ldquo;Wir sind froh, dass wir auch den zweiten nicht mehr sehn&ldquo; (Z.12) Hiermit sagt der Erz&auml;hler aus, dass er froh war, als die ihm Entgegenkommenden vor&uuml;ber waren.<br />
Franz Kafka m&ouml;chte uns mit seiner Prosaskizze mitteilen, dass wir unsere Mitmenschen akzeptieren und tolerieren sollen, und sie nicht fertig machen oder ihnen Schaden zuf&uuml;gen sollen. Auch will er und verdeutlichen, dass auf unseren Stra&szlig;en zuviel Dinge geschehen, die sich vermeiden lassen. W&uuml;rden sich die Menschen trotz ihrer verschiedenen Meinungen akzeptieren oder dies wenigstens versuchen, k&ouml;nnte es friedlicher sein. Der Titel der Gedankenskizze&nbsp; sagt aus, dass wir viele der Menschen, die wir auf unserem Lebensweg treffen, nie mehr wiedersehen werden. Wir sehen sie auf uns zulaufen, an uns vorbei und dann nie wieder. Auff&auml;llig an dem Test ist, dass in der ersten Zeile nur von einem Mann die Rede ist, der die Stra&szlig;en hinuntergelaufen kommt. In Zeile sechs sind es dann pl&ouml;tzlich zwei M&auml;nner, ohne dass erw&auml;hnt wird, dass noch ein weiterer Mann hinzukommt. Auch auff&auml;llig ist, dass der Test aus nahezu zwei S&auml;tzen besteht. Von Zeile eins bis f&uuml;nf ist ein Satz und von Zeile f&uuml;nf bis zw&ouml;lf ist ein Satz. Der zweite Satz ist eine Aneinanderreihung von Haupts&auml;tzen, die immer durch &bdquo;vielleicht&ldquo; eingeleitet werden. Ich finde, dass der Text Bezug zur Realit&auml;t hat, schlie&szlig;lich sieht man heutzutage oft Leute auf der Stra&szlig;e die sich streiten oder nachts alleine durch die Stra&szlig;en gehen.</p>

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		<title>Interpretation von Kurzgeschichte „Das Brot“ von Wolfgang Borchert</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Kurzgeschichte &#8222;Das Brot&#8220; von Wolfgang Borchert, erschienen 1946, geht es um ein altes Ehepaar, dass ihr Beziehungsproblem verleugnet. Die Kurzgeschichte f&#228;ngt unmittelbar damit an, dass die Frau um halb 3 Uhr morgens aufwacht. Sie bemerkt, dass ihr Mann nicht mehr neben ihr im Bett liegt und h&#246;rt etwas aus der K&#252;che. Als sie [...]]]></description>
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<h1>In der Kurzgeschichte &bdquo;Das Brot&ldquo; von Wolfgang Borchert, </h1>
<p>erschienen 1946, geht es um ein altes Ehepaar, dass ihr Beziehungsproblem verleugnet. </p>
<p>
Die Kurzgeschichte f&auml;ngt unmittelbar damit an, dass die Frau um halb 3 Uhr morgens aufwacht. Sie bemerkt, dass ihr Mann nicht mehr neben ihr im Bett liegt und h&ouml;rt etwas aus der K&uuml;che. Als sie nachschaut, sieht sie ihren Mann und das Brot mit den Kr&uuml;meln auf dem Tisch. Der Mann entgegnet, er habe etwas aus der K&uuml;che geh&ouml;rt. Obwohl die Frau wei&szlig;, dass er l&uuml;gt, hilft sie ihm aus der unangenehmen Situation heraus. Sp&auml;ter liegen sie zusammen im Bett und sie h&ouml;rt, wie er langsam und leise kaut. Am n&auml;chsten Abend gibt die Frau ihrem Mann eine Scheibe Brot von ihr. Dem Mann ist es unangenehm, aber er nimmt das Brot an. </p>
<p>
Der Autor schreibt die Kurzgeschichte in der Er/Sie- Form. Sein Standort ist allwissend, denn er beschreibt die Gef&uuml;hle und Gedanken der Personen (Z.22-24 &bdquo;Sie f&uuml;hlte, wie die K&auml;lte der Fliesen langsam an ihr hochkroch.&ldquo; und Z30-35). <br />
Das Erz&auml;hlverhalten ist personal. Der Autor gibt keine Hinweise auf das Geschehen und ist ebenso neutral. Er betrachtet die Handlung von oben und stellt sich selbst in den Hintergrund, sodass der Leser sich sein eigenes Bild von der Kurzgeschichte machen kann. <br />
Die Frau steht mitten in der Nacht auf, weil sie von Ger&auml;uschen aus der K&uuml;che geweckt wurde. Als sie in der K&uuml;che steht, sieht sie nicht nur ihren Mann im Nachthemd, sondern auch alles Anzeichen daf&uuml;r, dass er heimlich Brot gegessen hat (Z.1-22). In diesem Abschnitt vermittelt der Autor dem Leser das Gef&uuml;hl, mitten im Geschehen zu sein. <br />
Die Frau sieht von der Tat ihres Mannes hinweg und erw&auml;hnt, dass sie etwas geh&ouml;rt habe. Der Mann best&auml;tigt es mehrmals und nimmt dies als Ausrede daf&uuml;r, dass er um halb 3 Uhr morgens in der K&uuml;che steht. Die Frau versucht ihn aus dieser unbequemen Lage herauszuhelfen und bittet den Mann wieder ins Bett zu gehen. Sie wei&szlig;, dass er sie anl&uuml;gt, aber es ist ihr peinlich, dass sie ihn erwischt hat. Sie wusste nicht, was sie dazu sagen sollte, denn sie war sehr entt&auml;uscht (Z.39-41). <br />
In Zeile 55-58 schaltet sie das Licht aus. Auch dies ist eine Handlung, die die Frau nur macht, damit sie sich nicht mit ihrem Mann auseinandersetzten muss. Sie versucht ihn zu beruhigen, indem sie immer wieder sagt, dass die Ger&auml;usche wohl von drau&szlig;en kommen. Im Bett tut sie so, als w&uuml;rde sie schlafen und atmet absichtlich tief und gleichm&auml;&szlig;ig. Sie will nicht, dass ihr Mann merkt, dass sie sein Kauen ganz deutlich h&ouml;rt. <br />
Am n&auml;chsten Abend gibt sie ihm eine Scheibe Brot von ihr. Erst weigert er sich 4 Scheiben zu essen, aber die Frau l&uuml;gt ihn an und versichert ihm, dass sie abends nicht vie Brot vertr&auml;gt. In Zeile 93-95 verdeutlicht, wie unangenehm es f&uuml;r den Mann ist, denn er beugt sich tief &uuml;ber den Teller. Die Frau blieb erst noch im Dunkeln stehen (Z.90), aber dann setzt sie sich an den Tisch unter die Lampe. Dies ist das Zeichen, dass sie ihm verzeiht. Sie schenkte ihm eine Scheibe Brot (.Z.89 &bdquo;Du kannst ruhig vier essen.&ldquo;), damit er in der Nacht keinen Hunger mehr hat und er sie nicht mehr anl&uuml;gt. Dies ist der Appell der Frau. Ihr Ausdruck ist dem Appell sehr &auml;hnlich, denn sie findet es sehr entt&auml;uschend, dass ihr Mann sie nach all den Ehejahren hintergeht. Die Darstellung ist die Tatsache, dass sie ihm eine Scheibe Brot mehr gibt, als er sonst essen durfte. </p>
<p>Die Kurzgeschichte von Borchert ist einfach und direkt. Die Nachkriegszeit war f&uuml;r viele Menschen eine schwere Zeit. Das Ehepaar in &bdquo;Das Brot&ldquo; durchleidet ein gro&szlig;es Beziehungsproblem. Die Frau ignoriert ihre eigenen Gef&uuml;hle und Bed&uuml;rfnisse nur um ihren Mann in ein besseres Licht zu stellen. Die verbale Kommunikation wir v&ouml;llig vernachl&auml;ssigt. Stattdessen werden durch non- verbale Handlungen Zeichen gesetzt, was man von der Situation h&auml;lt. Doch so kann es auf Dauer nicht weitergehen, denn es ist wichtig &uuml;ber Gef&uuml;hle und W&uuml;nsche zu reden. Auch das Streiten und Diskutieren ist ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung.</p>

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		<title>Andorra Innerer Monolog Abschiedsbrief von Can</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Andorra]]></category>
		<category><![CDATA[innerer monolog]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Andorra&#8220; (Max Frisch) Der Lehrer Can schreibt vor seinem Selbstmord einen Abschiedsbrief an die Nachwelt. Schreibe diesen Brief als inneren Monolog und ber&#252;cksichtige dabei die verschiedenen Konflikte im Drama, die dabei eine wesentliche Rolle spielen. An meine liebste Frau, die du ein Recht auf Aufkl&#228;rung hast, an Senora, deren Kind ich hab&#8217; leiden lassen, an [...]]]></description>
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<h1>&bdquo;Andorra&ldquo; (Max Frisch)</h1>
<p>
Der Lehrer Can schreibt vor seinem Selbstmord einen Abschiedsbrief an die Nachwelt. Schreibe diesen Brief als inneren Monolog und ber&uuml;cksichtige dabei die verschiedenen Konflikte im Drama, die dabei eine wesentliche Rolle spielen. </p>
<p>An meine liebste Frau, die du ein Recht auf Aufkl&auml;rung hast, <br />
an Senora, deren Kind ich hab&rsquo; leiden lassen, <br />
an Barblin, der ich das Leben schwer gemacht habe mit meiner Trinkerei, <br />
und an Andri, an dessen Tod ich Schuld habe!</p>
<p>Am meisten gilt dir der Brief, lieber Andri. Auch wenn du das nicht lesen kannst, da du aufgrund meiner L&uuml;ge ums Leben gekommen bist! Doch sicher kommen meine letzten Worte bei dir an. Du hast mir selbst kurz vor deinem Tod nicht geglaubt. Da du nicht geglaubt hast, warst du verloren. Mir ist es wichtig, Andri, dass du wenigstens nach deinem Tod in Frieden ruhst. Au&szlig;erdem sollst du die Wahrheit wissen, du bist mein Sohn, Andri! Ich habe dir gesagt, ich w&uuml;rde mich erh&auml;ngen, damit du es glaubst! Nun tu ich es. Das bin&nbsp; ich dir schuldig. Ich war der Grund, warum du dein ganzes Leben lang gelitten hast! Meinetwegen konntest du nicht Tischler werden. War das nicht dein gr&ouml;&szlig;ter Wunsch? Oder war es nicht dein gr&ouml;&szlig;ter Wunsch, Barblin zu heiraten? Ich konnte dir nicht meine Tochter geben, wo ich dir doch alles h&auml;tte geben wollen! Doch wie, sag es mir Andri, wie h&auml;tte ich dir das beibringen sollen? Du verachtest mich. Das ist dein Recht, Andri. Ich habe dir Unrecht angetan! Ich h&auml;tte dir alles sagen wollen, doch du h&auml;ttest mir nicht geg&ouml;aubt, genauso wenig wie die verdammten Andorraner! Diese Lumpenhunde haben dich gequ&auml;lt. Selbst dieser verdammte Akademiker! Dieser Schmugglersohn konnte seine Arbeit nicht machen ohne etwas &uuml;ber den Jud&rsquo; abzulassen! Jud! Kein Tag vergeht ohne Jud, keine Nacht ohne Jud! &Uuml;berall h&ouml;re ich Jud! Jeder plappert&rsquo;s nach! Jud! Jud! Jud! Ich wollte dir die Wahrheit sagen, aber die L&uuml;ge ist ein Egel, sie hat die Wahrheit ausgesaugt. Die L&uuml;ge wuchs und wuchs. Ich kam da nicht mehr heraus! Die Andorraner &ndash; diese gem&uuml;tlichen Leut, wie man sagt, die nicht feig seien, immer hie&szlig; es, ein Andorraner hat keine Angst &ndash; wollten die Wahrheit doch gar nicht! Doch ich habe immer zu dir gehalten, Andri! Diese Andorraner &ndash; ja, schneewei&szlig;es Andorra, voller Unschuld &ndash; meinten immer, sie wissen, wie der Jud ist. Die h&auml;tten es nicht geglaubt. Sp&auml;ter haben sie es ja auch nicht. Sie hatten es doch schon geplant! Der Pfahl war da &ndash; ja, und niemand usste, was es damit auf sich hatte! Andorraner, voller Unschuld! Und liebste Frau, du wei&szlig;t, ich liebe dich! Doch kann ich nicht gro&szlig;er Schuld weiter leben. Vergib&rsquo; mir, dass ich wieder allen Leid zuf&uuml;ge. Aber es ist nun mal so, ich bin feig. Ich laufe wieder davon. Bin ich nicht immer davon gelaufen? Vergib&rsquo; mir, dass ich selbst dir nicht die Wahrheit gesagt habe! Und ich habe dich zwar geheiratet, weil du eine Andorranerin warst, aber ich habe dich im Laufe der Ehejahre lieben gelernt! Du bist wundervoll! Vergib&rsquo; mir bitte auch, dass du meinetwegen so gelitten hast, wegen meiner Trinkerei!<br />
Und Senora, auch dir bin ich vieles schuldig! Es ist der beste Beweis f&uuml;r Andri mich zu erh&auml;ngen! Ja ich war feig&rsquo;! Ein f&uuml;r alle mal, ich war feig&rsquo;! <br />
Du tr&auml;gst keine Schuld, ich m&ouml;chte, dass du das wei&szlig;t. <br />
Barblin, meinetwegen hast du dich in deinen Bruder verliebt. Meinetwegen haben dich alle auf meine Trinkerei angesprochen. Auch dir habe ich das Leben schwer gemacht. Bei dir m&ouml;chte ich mich am meisten entschuldigen, f&uuml;r das, was ich gleich tun werde! Ich liebe dich, Barblin, und du hast einen besseren Vater verdient, aber man kann sich seinen Vater nicht aussuchen. <br />
Ihr werdet alle ohne mich besser dran sein!</p>
<p>In gro&szlig;er Liebe und Entschlossenheit, </p>
<p>Can</p>
<p>
<strong>Wichtige Kriterien f&uuml;r den Abschiedsbrief: </strong><br />
-Anlass f&uuml;r den Selbstmord<br />
-Schuldbekenntnisse<br />
-Entt&auml;ushung f&uuml;r Andri, pers&ouml;nliche Entwicklung, Position zu den Andorranern</p>

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		<title>Der Meuchelmörder-Club &#8211; Nicholas Blake</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicholas Blake, Der Meuchelm&#246;rder-Club Wie verh&#228;lt sich der Privatdetektiv Nigel Strangeways w&#228;hrend der Dinnerparty am 20. Dezember? In dieser Kriminalgeschichte gibt es mehrere Verd&#228;chtige, die f&#252;r den sp&#228;teren Mord in Frage kommen. Beschreiben Sie diese Personen. Vergleichen Sie T&#228;ter und Opfer in dieser Geschichte. a) Nigel Strangeway ist sehr aufmerksam, nimmt Dales Zittern und seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Nicholas Blake, Der Meuchelm&ouml;rder-Club</h1>
<p>Wie verh&auml;lt sich der Privatdetektiv Nigel Strangeways w&auml;hrend der Dinnerparty am 20. Dezember?<br />
In dieser Kriminalgeschichte gibt es mehrere Verd&auml;chtige, die f&uuml;r den sp&auml;teren Mord in Frage kommen. Beschreiben Sie diese Personen.<br />
Vergleichen Sie T&auml;ter und Opfer in dieser Geschichte.</p>
<p>
a)</p>
<p>Nigel Strangeway ist sehr aufmerksam, nimmt Dales Zittern und seine feuchten H&auml;nde wahr, die auf der Karte einen Abdruck hinterlassen haben. Er nimmt sich in nicht zur&uuml;ck und spricht Dale direkt auf seine Nervosit&auml;t an. &bdquo;Er sieht die animierten, mehr oder weniger erhitzen und doch zum Teil &uuml;berraschend unfreie Gesichter der Esser, sah den wachsam aber reglos wie eine Statue dastehenden Maitre d&rsquo;hotel mit seinen makellos wei&szlig;en Handschuhen, sah die diskret im Hintergrund wartenden Kellner, sah die strahlenden Lichter an der Decke des Speisesaals &ndash; alles v&ouml;llig normal, und doch&hellip; Irgendeine Regung, die er sich selbst nicht erkl&auml;ren konnte, veranlasste ihn, mitten in das entstandene tiefe Schweigen hinein die Bemerkung fallen zu lassen: Wei&szlig; Gott, dies w&auml;re ein prachtvoller Rahmen f&uuml;r einen Mord! H&auml;tte er daraufhin in die richtige Richtung geschaut, h&auml;tte er bemerkt, wie Dales&rsquo; Weinglas sich pl&ouml;tzlich neigte und ein paar Tropfen Sherry verschwappte&ldquo;. Nach einer hitzigen Diskussion unter den Anwesenden versucht Nigel sich seines Essens zu erfreuen, gleichzeitig der immer verwickelter werdenden Geschichte des Pr&auml;sidenten zu lauschen und ganz nebenher den sehr merkw&uuml;rdigen Ausdruck auf dem Gesicht des unscheinbaren kleinen Mannes zu deuten. Im Dunkeln vernimmt er Bewegungen &uuml;berall ringsrum. (Besteck, St&uuml;hle, leise, leichte Schritte)<br />
Nachdem das Licht wieder an ist, bemerkt er aus den Augenwinkeln, dass Carruthers&rsquo; Gesicht noch tiefer &uuml;ber das Essen gebeugt ist als gew&ouml;hnlich. Erst ein zweiter, etwas genauerer Blick zeigt ihm, dass der Kopf direkt auf dem Teller liegt. Nach einigen &Uuml;berlegungen und Verh&ouml;ren springt er aus seinem Sessel empor. Mit blitzenden Augen st&ouml;&szlig;t er aus, dass ihm die vermisste Einzelheit endlich eingefallen sei. Nachdem er den Kellner gefragt hat, wohin das Fenster mit der L&uuml;ftungsklappe f&uuml;hrt, spricht er ihn auf seine fehlenden wei&szlig;en Handschuhe an, die er trug, bevor das Licht ausging. Er &auml;u&szlig;ert die Vermutung, dass Stevens&rsquo; Handschuhe unten im Hof liegen. Daraufhin wirft der Mann Nigel einen verzweifelten Blick zu undsinkt schluchzend auf einen Stuhl. Am Ende &bdquo;am&uuml;siert&ldquo; er sich noch &uuml;ber den Mord, da ein Richter zugegen war.</p>
<p>b)</p>
<p>Dale und Cripps</p>
<p>Dale: Er verl&auml;sst den Saal, der Hauptschalter wird ausgedreht werden, er ist sehr nerv&ouml;s w&auml;hrend des Essens.</p>
<p>Tatmotive f&uuml;r Dale: Er w&uuml;nscht sich, dass sich jemand findet, der Carruthers mal ein bisschen abzumurksen versucht, weil er immer mit seiner Unerschrockenheit prahlt.</p>
<p>Cripps: Er sitzt direkt neben Carruthers, hat einen merkw&uuml;rdigen Gesichtsausdruck.</p>
<p>Tatmotive f&uuml;r Cripps: Ihm w&uuml;rde es nach Meinung von Carruthers gefallen, sein Blut zu sehen. Er traut ihm also selbst den Mord zu. Carruther hat ihm einmal die Idee zu einem Roman geklaut und daraus einen Bestseller gemacht. Carruther hat Cripps auch immer durch Ver&auml;nderung seines Namens (Crippen) l&auml;cherlich gemacht.</p>
<p>
c)</p>
<p>
Carruther hat als T&auml;ter die Tochter des Hoteldirektors gesch&auml;ndet, die sich daraufhin das Leben nahm. Als Kurzschlusshandlung w&auml;hrend des Stromausfalls greift Stevens zum Tortenheber und ersticht Carruthers, da er den Verlust seiner Tochter nicht verarbeiten konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Andorra Max Frisch Analyse 6 Bild</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Andorra]]></category>
		<category><![CDATA[Max Frisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Max Frisch, Andorra, 6. Bild, S. 53-56 Analysiere und interpretiere das Gespr&#228;ch zwischen Andri und dem Vater unter sprachlichen und inhaltlichen Gesichtspunkten. Dem Gespr&#228;ch des Vaters mit Andri im sechsten Bild geht voraus, dass der Lehrer sich Gedanken macht, wie er die L&#252;ge, die er einst in die Welt gesetzt hat, widerlegen kann, damit keiner [...]]]></description>
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<h2>Max Frisch, Andorra, 6. Bild, S. 53-56<br />
Analysiere und interpretiere das Gespr&auml;ch zwischen Andri und dem Vater unter sprachlichen und inhaltlichen Gesichtspunkten.</h2>
<p>Dem Gespr&auml;ch des Vaters mit Andri im sechsten Bild geht voraus, dass der Lehrer sich Gedanken macht, wie er die L&uuml;ge, die er einst in die Welt gesetzt hat, widerlegen kann, damit keiner mehr glaubt, Andri sei ein Jude. Er trinkt sich Mut an, damit es ihm leichter f&auml;llt, &uuml;ber seine Fehler zu reden.<br />
Im ersten Teil des sechsten Bildes erz&auml;hlt Andri in vollem Stolz und mit Freude seiner Barblin, wie viel Geld er schon gespart h&auml;tte und dass sie bald wegziehen k&ouml;nnten. Als der Vater erscheint, behandelt ihn Andri respektlos, weil dieser wieder getrunken hat. Andri versteht nicht, warum der Vater getrunken hat und wei&szlig;t ihn zur&uuml;ck. Er ekelt sich und beschimpft ihn. Er macht ihm klar, dass er es angenommen habe ein Jude zu sein und schenkt der&nbsp; Wahrheit des Vaters keinen Glauben. Der Vater wei&szlig; nicht weiter und geht.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein besonderes Merkmal erstreckt sich &uuml;be den ganzen Textabschnitt: Die Bestimmtheit und das Selbstbewusstsein mit dem Andri seine Meinung vertritt und diese nicht mehr verklemmt und &auml;ngstlich versteckt. Ein Beispiel daf&uuml;r sind die wie Befehle formulierten Anweisungen: &bdquo;Lass das!&ldquo;; &bdquo;Und sag nicht immer: Mein Sohn, wenn du blau bist!&ldquo;. Er sagt dem Vater klar und deutlich, was er von ihm Verlangt. Der hingegen nimmt eine rezessive Rolle in dem Geschehen ein: Er f&uuml;hrt die S&auml;tze nicht zuende und kann sein Anliegen nicht richtig in Worte fassen: &bdquo;H&ouml;rst du mich an?&ldquo;; &bdquo;Ich bin bek&uuml;mmert &#8230;&ldquo;; &bdquo;Damit habe ich nicht gerechnet &#8230;&ldquo;. Der Lehrer versucht Andri zu erkl&auml;ren, dass er kein Judenkind sei, sondern sein eigener Sohn, aber er kann es nicht in eine f&uuml;r Andri verst&auml;ndliche Form bringen: &bdquo;Du verdankst mir dein Leben &#8230;&ldquo; Andri daraufhin: &bdquo;Ich verdanke es.&ldquo;. Erschwerend kommt hinzu, dass Andri nicht gewillt ist, ihm zuzuh&ouml;ren und ihm entgegenzukommen: Regieanweisung: &bdquo;Andri schweigt.&ldquo;. Sein Vater stellt eine Vermutung auf: &bdquo;Du verachtest mich &#8230;&ldquo;, die Andri damit begr&uuml;ndet, welchen Eindruck er einst vom Vater hatte: &bdquo;Ich habe dich verehrt. Nicht weil du mein Leben gerettet hast, sondern weil ich glaubte, du bist nicht wie alle, du denkst nicht ihre Gedanken, du hast Mut.&ldquo;. Das alles hat sich jetzt ge&auml;ndert und der Vater bringt nicht die Kraft auf die L&uuml;ge aus der Welt zu schaffen.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Als der Lehrer versucht, Andri vom Gegenteil zu &uuml;berzeugen, lenkt dieser ab und provoziert ihn mit Vorurteilen, denen er tagt&auml;glich ausgesetzt ist: &bdquo;Um sieben muss ich im Laden sein, St&uuml;hle verkaufen, Tische verkaufen, Schr&auml;nke verkaufen, meine H&auml;nde reiben.&ldquo; (&#8230;) &bdquo; &raquo;Kann man finden einen besseren Stuhl? Wackelt das? &Auml;chzt das? Kann man finden einen billigeren Stuhl?&laquo; ich muss reich werden.&ldquo; Der Lehrer versteht diese Anspielungen nicht und erfragt den Hintergrund: &bdquo;Warum musst du reich werden?&ldquo;. Andri entgegnet: &bdquo;Weil ich Jud bin.&ldquo;. Durch eine einf&uuml;hlsame Geste&nbsp; versucht der Vater ihm n&auml;her zu kommen, doch Andri f&uuml;hlt sich angegriffen und beschimpft seinen Vater: &bdquo;Du ekelst mich.&ldquo;; &bdquo;Geh pissen!&ldquo;. Des Lehrers Vermutung, Andri verachte ihn, hat sich zu Hass gesteigert und er sieht keinen Sinn in einem weiteren Gespr&auml;ch und geht.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Da Andri immer eine abweisende Haltung gegen&uuml;ber dem Lehrer einnimmt und sein Vater mit seinen Erkl&auml;rungen nichts an Andris Meinung &auml;ndern kann, bringt dieses Gespr&auml;ch f&uuml;r beide nichts, es hat eher die Spannung zwischen ihnen versch&auml;rft.</p>

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		<title>Gedichtinterpretation Roboter von Susanne Pfister</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erörterung Beispiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedichtinterpretation Roboter Das Gedicht &#8222;Roboter&#8220; wurde von Susanne Pfister, geboren 1962, geschrieben. Dieses moderne Gedicht ist eine Zeilenkomposition, denn es besitzt kein Reimschema. &#8222;Roboter&#8220; ist in 5 Abs&#228;tzen gegliedert. Abwechselnd werden die W&#246;rter &#8222;bist&#8220; und &#8222;ist&#8220; verwendet. Dieses Gedicht ist eine Gedankenlyrik, es enth&#228;lt keine w&#246;rtliche Rede. Es wurden viele Aufz&#228;hlungen aufgef&#252;hrt. Der Klang der [...]]]></description>
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<h1>Gedichtinterpretation Roboter</h1>
<p>
Das Gedicht &bdquo;Roboter&ldquo; wurde von Susanne Pfister, geboren 1962, geschrieben. Dieses moderne Gedicht ist eine Zeilenkomposition, denn es besitzt kein Reimschema. &bdquo;Roboter&ldquo; ist in 5 Abs&auml;tzen gegliedert. Abwechselnd werden die W&ouml;rter &bdquo;bist&ldquo; und &bdquo;ist&ldquo; verwendet. Dieses Gedicht ist eine Gedankenlyrik, es enth&auml;lt keine w&ouml;rtliche Rede. Es wurden viele Aufz&auml;hlungen aufgef&uuml;hrt. Der Klang der ersten 6 Zeilen ist abgehackt. Das lyrische Ich spricht den Roboter immer im ersten Satz der Abs&auml;tze direkt an. Der Roboter steht als Symbol f&uuml;r die ganze Technik. Im ersten Absatz kann man sehr gut erkennen, wie sich das Wort und somit auch der Roboter vervollst&auml;ndigt. Der erste Absatz ist gepr&auml;gt von konkreter Poesie. In der ersten Zeile steht &bdquo;Ro&ldquo; und in der 6. Zeile des Gedichts das Wort &bdquo;Roboter&ldquo;. Im zweiten Absatz beschreibt sie das perfekte Aussehen des Roboters mit den S&auml;tzen: &ldquo;Du bist sch&ouml;n, dein K&ouml;rper hat keine&nbsp; Fehler&hellip;..&ldquo;, doch dann vermittelt sie den Leser, dass dieser K&ouml;rper auch kalt ist. Sie widerspricht sich. Im 3. Absatz wird das Innere des Roboters beschreiben. Wie sch&ouml;n dieser doch ist, das er &bdquo;logisch und rational&ldquo;, &bdquo;mathematisch, wissenschaftlich&ldquo; denkt. Sie aber findet es &bdquo;unmenschlich&ldquo;, denn niemand kann immer logisch und rational denken So leitet sie zum 4. Absatz &uuml;ber, in dem es um die Gef&uuml;hle des Roboters geht. Durch die Aufz&auml;hlungen: &bdquo;Du kennst keinen Hass, keine Wut, keine Traurigkeit &#8211; keine Freunde verdeutlicht sie, dass eine Maschine kein Mensch mit Gef&uuml;hlen sein kann. Gef&uuml;hle geh&ouml;ren zu einem Menschen dazu und eine Maschine wird nicht dazu gebaut Gef&uuml;hle zu empfinden. Im letzten Absatz versucht sie sich selbst von den Vorteil eines Roboters zu &uuml;berzeugen: &ldquo;Du musst sch&ouml;n sein, denn sie sagen, du bist die Zukunft.&ldquo; Mit &bdquo;sie&ldquo; sind wahrscheinlich die Wissenschaftler und Erfinder angesprochen. Die Autorin hofft, dass die Zukunft sch&ouml;n sein wird. Deshalb m&uuml;sste eigentlich auch der Roboter sch&ouml;n sein. Aber dann fragt sie: &ldquo;Du bist sch&ouml;n?&ldquo; Sie zeigt damit, dass sie daran zweifelt. Meines Achtens m&uuml;sste sie dann auch an der Zukunft zweifeln bzw. an der Sch&ouml;nheit der Zukunft. Ich denke, dass sie nicht an die totale Perfektion des Roboters glaubt. Sie m&ouml;chte vielleicht mit ihren Aussagen verdeutlichen, dass die Technik die Menschheit bedroht. Wenn man sich mit diesem Gedicht intensiver auseinandersetzt erkennt man, dass sich die Autorin nur mit dem einen Satz: &ldquo;Du bist sch&ouml;n?&ldquo; besch&auml;ftigt. Sie m&ouml;chte sich nicht von ihren Optimismus trennen und hofft, dass die Technik keine Bedrohung f&uuml;r die Menschheit wird. Die Technik allgemein bringt viele Vor- und Nachteile mit sich. Der Menschheit wurde durch die Technik viel geholfen und unterst&uuml;tzt. Zum Beispiel durch den Taschenrechner wurde uns das Denken erleichtert. Aber durch die Technik wurden viele L&auml;nder durch Atombomben zerst&ouml;rt. Insgesamt denke ich, dass dieses Gedicht ein Lob auf das Mensch-Sein und das Nicht-Perfekt-Sein ist.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Beispiel Erörterung „ Schön sein, fit sein, stark sein“</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Erörterung Beispiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Beispiel Er&#246;rterung Das Denken und Handeln mancher Menschen beschr&#228;nkt sich nur auf den eigenen K&#246;rper. Folgendes anscheinend weltbewegende Thema &#8222; Sch&#246;n sein, fit sein, stark sein&#8220; findet man heutzutage &#252;berall, ob in den Medien wie zum Beispiel im Radio, Internet, Fernsehen als auch im v&#246;llig normalen Alltag. Der gr&#246;&#223;te Teil der Bev&#246;lkerung ergibt sich mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Beispiel Er&ouml;rterung</h1>
<p>
Das Denken und Handeln mancher Menschen beschr&auml;nkt sich nur auf den eigenen K&ouml;rper. Folgendes anscheinend weltbewegende Thema &bdquo; Sch&ouml;n sein, fit sein, stark sein&ldquo; findet man heutzutage &uuml;berall, ob in den Medien wie zum Beispiel im Radio, Internet, Fernsehen als auch im v&ouml;llig normalen Alltag. Der gr&ouml;&szlig;te Teil der Bev&ouml;lkerung ergibt sich mehr oder weniger dem Sch&ouml;nheitswahn. Ihr Leben besteht dann etwa in der Erf&uuml;llung des momentanen Sch&ouml;nheitsideals. Es mag zwar sein, dass man selbstzufriedener ist, wenn man einen nahezu perfekten K&ouml;rper hat, doch ist man dann gleich mehr wert?!? In der heutigen Gesellschaft&nbsp; anscheinend schon! Meiner Meinung nach ist doch ein etwas korpulenterer, vielleicht auf den ersten Blick nicht wundersch&ouml;ner, aber netter Mensch, nicht weniger wert. Au&szlig;erdem gibt es an der ganzen &bdquo;Sch&ouml;nheitssache&ldquo; noch ein Problem&hellip;und zwar folgendes: das Sch&ouml;nheitsideal ist zeitgem&auml;&szlig;. Es ver&auml;ndert sich von Zeit zu Zeit immer wieder. Was ist nun, wenn sich eine Person ein Tattoo zum Zwecke des momentanen Sch&ouml;nheitsideals stechen l&auml;sst und es angenommen zwei Jahre sp&auml;ter vollkommen &bdquo;out&ldquo; ist? Dann hat sich diese Person dem Sch&ouml;nheitswahn hingegeben und hat das Tattoo ein Leben lang. Sicherlich ist ein schlanker, durchtrainierter und wohlgeformter K&ouml;rper sch&ouml;ner anzusehen, als ein unf&ouml;rmiger nicht so wohlgeformter K&ouml;rper, aber dennoch bleibe ich bei der Meinung, dass Aussehen nicht alles ist. Was n&uuml;tzt ein perfekter Mensch, wenn der Charakter mies ist? Genau das ist die Problematik der Gesellschaft, es z&auml;hlt nur das &Auml;u&szlig;ere. Nach dem Motto: &bdquo;Wer nach nichts aussieht, taugt auch nichts!&ldquo; Aber warum?<br />
Ich denke, die Leute machen sich viel zu wenig Gedanken &uuml;ber das Wesentliche im Leben! Wenn gesagt wird: &bdquo;Wer einen perfekten K&ouml;rper hat, zeugt von Willensst&auml;rke und Disziplin!&ldquo; Dieser Ausspruch hat meiner Meinung nach &uuml;berhaupt keinen Sinn. Man kann Disziplin und Willensst&auml;rke doch auch in anderen Bereichen des Lebens, dazu noch viel besser, ausdr&uuml;cken. Beispielsweise im schulischen oder beruflichen Leben. Um St&auml;rke und Fitness zu zeigen m&uuml;ssen, so denke ich jedenfalls, auch M&auml;nner nicht von Kopf bis Fu&szlig; muskelbepackt sen. ( Da gibt es ja auch noch diverse Pr&auml;parate.) Fit sein bedeutet doch auch gesund und zufrieden mit sich selbst zu sein. Dennoch bekommen Kinder, Jugendliche und Erwachsene heutzutage nichts anderes von Medien und Gesellschaft gezeigt. Der Wahn nach Sch&ouml;nheit, Perfektion und Idealismus vom eigenen K&ouml;rper wird immer bestehen bleiben. Sieht man in einer einzigen Werbung f&uuml;r Mode oder K&ouml;rperpflegeartikel einen einzigen Makel an der figur oder der Haut der Models? Die Antwort ist: Nein! Die Gesellschaft wird regelrecht&nbsp; auf die Perfektion des K&ouml;rpers getrimmt.<br />
Man hat keine wirkliche andere Wahl. Klar, schaut jeder zuerst auf die &Auml;u&szlig;ere Erscheinung eines Menschen, dies ist die &bdquo;Frage&ldquo; der Symphatie, aber das alleine z&auml;hlt doch nicht. Einige beleibtere Menschen f&uuml;hlen sich wohl mit ihren kleineren oder gr&ouml;&szlig;eren Speckr&ouml;llchen. Warum auch nicht? Jeden wie es gef&auml;llt! Man kann sich nicht auf Grund der Figur eine Meinung &uuml;ber jemanden bilden, ohne ihn &uuml;berhaupt ein bisschen zu kennen. Es gibt andere Wege um zufrieden mit sich zu sein, als den Lebensinhalt auf gesellschaftliche Ideale zu st&uuml;tzen. Jeder Mensch ist, ob gewollt oder eher ungewollt, schon allein durch seine Pers&ouml;nlichkeit ein Individuum. Ich pers&ouml;nlich&nbsp; finde es wirklich sch&ouml;n, wenn diverse Personen ihren eigenen Stil haben und ihr Leben leben. Als Beispiel sind Punks vielleicht ganz gut, denn denen ist es v&ouml;llig egal, was die Gesellschaft denkt oder sagt. Das zeugt meiner Meinung nach von einer gewissen St&auml;rke! St&auml;rke, sich nicht anhand&nbsp; von anderen zu orientieren, sondern seine eigenen, ganz pers&ouml;nlichen Ideale zu verwirklichen und seine &bdquo;Ding&ldquo; durchzuziehen. Zeitlebens zu versuchen einem Ideal hinterherzurennen ist in meinen Augen v&ouml;lliger Schwachsinn. Man sollte das Leben genie&szlig;en, so wie man sich wohlf&uuml;hlt.<br />
Dabei sollte man sich nicht nach der Gesellscjaft richten. Man lebt schlie&szlig;lich nur einmal! Vielleicht ist das Aussehen auch so ein gro&szlig;es Thema, weil es hunderte M&ouml;glichkeiten gibt, mit teilweise stark &uuml;berteuerten, Tabletten und hochtechnischen &bdquo;Wunderger&auml;ten&ldquo; seine Figur und somit sein Aussehen zu verbessern. Von der Wirkung&nbsp; der Ger&auml;te bin ich nicht &uuml;berzeugt. Tatsache ist, in ziemlich jeder Gesellschaftsschicht anzutreffen und er wird auch kein Ende finden.</p>

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		<title>Charakterisierung Homo Fabers</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Charakterisieurng]]></category>
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		<description><![CDATA[Charakterisierung Homo Fabers Schriftliche Charakterisierung des &#8222;Homo Faber&#34; &#228;u&#223;ere Erscheinung: Walter Faber ist w&#228;hrend seiner Berichterstattung 50 Jahre alt, geboren am 29.06.1907. (S.66/Z.12; S.97/Z.30f.). Er selbst bezeichnet sich &#8222;als Mann in den besten Jahren&#34;. Er hatte graue Haare und eine lange Nase, fand sich aber trotzdem sportlich (S.106/Z.18ff). soziale Situation: Faber war von 1933-1935 Assistent [...]]]></description>
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<h1>Charakterisierung Homo Fabers</h1>
<p>
Schriftliche Charakterisierung des &bdquo;Homo Faber&quot; &auml;u&szlig;ere Erscheinung: Walter Faber ist w&auml;hrend seiner Berichterstattung 50 Jahre alt, geboren am 29.06.1907. (S.66/Z.12; S.97/Z.30f.). Er selbst bezeichnet sich &bdquo;als Mann in den besten Jahren&quot;. Er hatte graue Haare und eine lange Nase, fand sich aber trotzdem sportlich (S.106/Z.18ff). soziale Situation: Faber war von 1933-1935 Assistent an der Eidgen&ouml;ssischen Technischen Hochschule in Z&uuml;rich und arbeitete an einer Dissertation &uuml;ber den Max&acute;wellschen D&auml;mon, die er aber nicht fertigstellte (S.35/Z.10ff.). Seinen Milit&auml;rdienst leistete er in der Schweiz und erhielt dann ca. 1935/36 ein Stellenangebot von Escher-Wyss als Ingenieur in Bagdad, welche er auch annahm (S.51/Z.1ff.). Nach dem 2. Weltkrieg arbeitete er bei der UNESCO und leistete &bdquo;technische Hilfe f&uuml;r unterentwickelte V&ouml;lker&quot; (S.10/Z.34). Er leitete Montagen, wo es in dir Millionen geht, hatte schon ganze Kraftwerke unter sich und hat in Persien, Liberia, Panama, Venezuela und Peru gewirkt (S.105/Z.31ff.). Durch seine Arbeit bei der UNESCO, dachte Faber, er w&uuml;rde von seinem Sitznachbar w&auml;hrend des Fluges New York- Mexico-City wie eine Autorit&auml;t behandelt (S.11/Z.1ff.). Walter Faber hatte nicht viele Kontakte bzw. Beziehungen zu anderen Menschen. Er lebte in einer Wohnung im Central Park West, die zwei Zimmer mit Dachgarten besa&szlig;, aber nach seiner Meinung nach viel zu teuer war (S.63/Z.25ff.). Seine Freundin Ivy, die 24 Jahre j&uuml;nger ist als Faber, war seine einzige Beziehung, die er fortw&auml;hrend hatte (S.66/Z.16). W&auml;hrend seiner weiteren Reisen lernt er Elisabeth Piper kennen und lieben, schlie&szlig;t mit Herbert Hencke, Lajser Lewin Freundschaft. Faber hatte eine berufliche Beziehung zu seinem Vorgesetztem Williams ( ausf&uuml;hrlicher im Teil &bdquo;emotionale und soziale Beziehungen). &auml;u&szlig;eres Verhalten: Sein &auml;u&szlig;eres Verhalten kennzeichnet markante Eigenarten und Gewohnheiten. Faber vertr&auml;gt es nicht unrasiert zu sein (S.10/Z.21). Ohne Rasur, hat er das Gef&uuml;hl, dass er zur Pflanze wird und mu&szlig; unwillk&uuml;rlich an sein Kinn fassen (S.29/Z.13ff.). Faber ist immer nerv&ouml;s, wenn es keine Strom gibt (S.29/Z.18). Alles Ungewohnte macht ihn nerv&ouml;s (S.82/Z.1f.). Faber bezeichnet sich in beruflichen Dingen selbst als &bdquo;&auml;u&szlig;erst gewissenhaft, geradezu pedantisch&quot; (S.35/Z.33f.). Bei seiner Notlandung in der W&uuml;ste von Tamaulipas bemerkt man seine Abneigung gegen&uuml;ber Landschaften z.B.: &bdquo;Da&szlig; ich mir aus Landschaften nichts mache, geschweige denn aus einer W&uuml;ste&quot; (S.25/Z.19f.). Faber findet die Erscheinungen in der W&uuml;ste nicht fantastisch (was er weibisch findet), sondern erkl&auml;rlich (S.26/Z.11). Es ist auch nicht seine Art, der letzte zu sein (S.14/Z.8f.). Auch das Vermeiden von K&ouml;rperkontakt mit anderen Menschen kennzeichnet Walter Faber (S.19/Z.1). &quot;Zu den gl&uuml;cklichsten Minuten, die ich kenne, geh&ouml;rt die Minute, wenn ich eine Gesellschaft verlasse&quot;. Hieran kann man erkennen, dass Faber gar keine gesellschaftlichen Kontakte hegen m&ouml;chte (S.99/Z.33ff.). Faber reiste stets mit seiner &bdquo;Hermes Baby&quot; und einem Steckschach (S.24/Z.24). Er sch&auml;tzte das schachspielen, weil man stundenlang nichts reden braucht (S.25/Z.4ff.). Walter Fabers Art war n&auml;mlich auch, es zu liebe allein zu sein (S.7/Z.27). Faber ist stets in der Lage Vortr&auml;ge &uuml;ber mathematische und physikalische Themen zu halten (S.80/Z.25ff.). Faber hatte es nie n&ouml;tig Frauen nachzulaufen, z.B.: &bdquo;Ich habe es nicht n&ouml;tig gehabt, offen gestanden&#8230;&quot; (S.93/Z.1ff.). Als er denkt Sabeth nach der Schiffsreise nie wieder zu sehen, wurde er sentimental, was seiner Art nicht entspricht (S.95/Z.22). Fabers Sprache in seinem Bericht (Reisebericht) mischt sich mit sachbezogene Informationen, Begr&uuml;ndungen und Urteile. Doch im Endeffekt rechtfertigt und begr&uuml;ndet er in seinem Bericht. Wahrscheinlich mu&szlig; er sich f&uuml;r den Tod Sabeth gegen&uuml;ber Hanna rechtfertigen Faber spricht stets sachlich, von keinerlei Gef&uuml;hlen beeinflu&szlig;t. Doch seine Sprache und seine Art ver&auml;ndert sich nach der Reise in Kuba. Faber erkennt die Sch&ouml;nheit der Natur, dies zeigt sich in seiner Beschreibung der Menschen und Geschehnisse von der Prado- Mauer aus (S.196/Z.16ff) und war einfach so gl&uuml;cklich und fest davon entschlossen Hanna einen Heiratsantrag zu machen (S.195/Z.23). Da &bdquo;Homo Faber&quot; den Untertitel &bdquo;Ein Bericht&quot; tr&auml;gt , ist die sprachliche Gestaltung klar vorgegeben. Das ganze Werk wird von einer n&uuml;chternen Sprache beherrscht, deren Niveau auch nicht besonders k&uuml;nstlerisch ist. Die Wortwahl wird von Fabers Weltbild beeinflu&szlig;t. Es kommen sehr viele technische Ausdr&uuml;cke und Vergleiche auf, aber Frisch verwendet auch veraltete Wendungen, die oft vom Englischen beeinflu&szlig;t sind. Der Stil wird beherrscht durch kurze Abs&auml;tze, Einsch&uuml;be, Beschreibungen und Erz&auml;hlungen. Die Sprache ist emotionsarm. psychisches Verhalten: Fabers Einstellungen zum anderen Geschlecht, anderen Rassen und M&auml;nnern ist merkw&uuml;rdig. Er kann zum Beispiel die Deutschen nicht leiden, au&szlig;er seinen deutschen Freund Joachim (S.10/Z.12f.). Er kann eine Frau nur ertragen, wenn er dazu bereit ist, er hasst Gespr&auml;che &uuml;ber Liebe und Ehe (S.9/.2f.). Man kann verallgemeinern, dass Faber frauenfeindlich agierte. So ist er der Meinung, dass der Beruf des Technikers ein m&auml;nnlicher Beruf ist, wenn nicht sogar der einzig m&auml;nnliche &uuml;berhaupt (s.83/Z.23ff.). Er &auml;u&szlig;ert sich fast nur &uuml;ber die Gesamtheit der Frauen, wobei er ihre Individualit&auml;t vernachl&auml;ssigt. So haben seiner Meinung nach &bdquo;Alle Frauen [...] einen Hang zum Aberglauben (S.142/Z.) und, weil er sie nicht verstehen kann, sind sie ihm unheimlich (S.38). Faber h&auml;lt auch sozialen Abstand zu Afrikaner, z.B.: &bdquo;Wieso die Negerin pl&ouml;tzlich lachte, [...], ihr Riesenmaul, ihr Kruselhaar (S.12/Z.24ff.). Von K&uuml;nstler hielt er genauso wenig: &bdquo;Manchmal ging er mir auf die Nerven, wie alle K&uuml;nstler, die sich f&uuml;r h&ouml;here oder tiefere Wesen halten, blo&szlig; weil sie nicht wissen, was Elektrizit&auml;t ist&quot; (S.42/Z.23ff.). Gef&uuml;hle sind f&uuml;r Walter Faber &bdquo;Erm&uuml;dungserscheinungen&quot; (S.100/Z.6). Er mache sich auch nichts aus Romanen- sowenig wie aus Tr&auml;umen (S.16/Z.17f.). Wie gesagt, f&uuml;r Faber ist alles erkl&auml;rlich. Er glaubt nicht an F&uuml;gung und Schicksal. F&uuml;r ihn als Techniker ist er gewohnt mit &bdquo;Formeln der Wahrscheinlichkeit zu rechnen&quot; (S.23/Z.10ff.). Walter Faber hat auch keine Angst, als sie in der W&uuml;ste von Tamaulipas notlanden m&uuml;ssen, er hat nur eine Sorge: &bdquo;Wohin mit dem Lunch&quot; (S.21/Z.3)? In dieser Situation, in der viele Menschen mit der Angst ringen, ist er noch f&uuml;r Sp&auml;&szlig;e aufgelegt (S.19/Z.34f.). F&uuml;r ihn sind auch Schwangerschaftsunterbrechungen eine &bdquo;Selbstverst&auml;ndlichkeit&quot;. Weiter ist er der Meinung: &bdquo;Wer Schwangerschaftsunterbrechungen grunds&auml;tzlich ablehnt, ist romantisch und unverantwortlich&quot; (S.114/Z.8ff.). gesellschaftliche Bedingtheit und Wirkung: Es geht nicht aus Fabers Aufzeichnungen heraus, wodurch genau er diese &auml;u&szlig;eren und psychischen Verhalten erlangt. Man kann in dem Fall nur deuten. Seine Haltung gegen&uuml;ber Frauen, k&ouml;nnte damit zusammenh&auml;ngen, dass Hanna seinen Heiratsantrag ablehnte. Somit ist verschlossener und k&uuml;hler gegen&uuml;ber Gef&uuml;hlen zu Frauen geworden. Sein Verh&auml;ltnis zu Frauen wird durch ein Erlebnis in seiner Kindheit gepr&auml;gt, bei dem die Gattin seines Professors ihn verf&uuml;hrte. Er sagt &uuml;ber dieses Erlebnis, da&szlig; die Gattin ihm &bdquo;wie eine Irre [...] oder wie eine H&uuml;ndin vorkam&quot; (S.107/Z.32f.). &Uuml;berhaupt nennt er die Sexualit&auml;t als solche des &ouml;fteren absurd (S.107/Z.34). emotionale und soziale Beziehungen: Fabers Beziehung zu Ivy spiegelt seine allgemeine Einstellung gegen&uuml;ber Frauen am besten wieder. Er f&uuml;hlt sich von ihr bedr&auml;ngt (S.16/Z.18f.) und er setzt den Namen Ivy mit Efeu (S.99/Z.4f.) gleich, um damit zu bekr&auml;ftigen, da&szlig; er Frauen als etwas Unselbst&auml;ndiges empfindet, die etwas Festes brauchen um wachsen zu k&ouml;nnen. Auch mit ihren eigentlichen Interessen besch&auml;ftigt er sich kaum: er wei&szlig; wenig von Ivy (S.64), obwohl die beiden schon l&auml;ngere Zeit befreundet sind. Die Tatsache, da&szlig; Faber sich von Ivy verf&uuml;hren l&auml;&szlig;t, obwohl er das gar nicht will, be&auml;ngstigt ihn, da dies nicht seinem Typ, der mit beiden Beinen auf der Erde steht entspricht (S.66/Z.26ff.). Als Faber sich von Ivy getrennt hat, f&uuml;hlt er sich frei, bereit, ein neues Leben zu beginnen und sehr erleichtert, als das Schiff abgelegt und sich die &bdquo;schweren Taue l&ouml;s[t]en&quot; (S.73/Z.22f.). Mit Sabeth tritt jemand in sein Leben, der seine Theorien &uuml;ber ein gef&uuml;hlskaltes Leben wiederst&ouml;&szlig;t. Wegen der &Auml;hnlichkeit von Mutter und Tochter verliebt sich Faber auch in Sabeth. Faber sagt zwar, er sei nicht verliebt (S.78/Z.20), andererseits zeigt er sehr genau, da&szlig; er eifers&uuml;chtig ist: &bdquo;[...] seine Flirterei mit dem jungen M&auml;dchen, das nicht seinetwegen an unseren Tisch gekommen ist, seine Hand, die er auf ihren Arm legt, dann auf ihre Schulter, dann wieder auf ihren Arm, seine fleischige Hand. Wozu fa&szlig;t er das M&auml;dchen immer an&quot; (S.83/Z.9ff.). Aber auch Sabeth gegen&uuml;ber zeigt Faber seine m&auml;nnliche &Uuml;berlegenheit und spielt ihr gegen&uuml;ber den Lehrer, h&auml;lt ihr Vortr&auml;ge &uuml;ber &bdquo;Kybernetik&quot; (S80./Z.24f.). Au&szlig;erdem f&uuml;hlt er sich als Mann best&auml;tigt und ist stolz darauf, in seinem Alter (50) ein M&auml;dchen von 20 Jahren auf einer Reise begleiten zu k&ouml;nnen. Sie sind beide zufrieden: &bdquo;Ich kann nur sagen, da&szlig; ich gl&uuml;cklich gewesen bin, weil das M&auml;dchen, [...] gl&uuml;cklich gewesen ist, trotz Altersunterschied&quot; (S.117/Z.17ff.). Mit Sabeth f&auml;ngt er auch an die die Sch&ouml;nheit der Natur zu erkennen, z.B.: &bdquo;Die Stille &uuml;ber schwarzen H&auml;ngen, die nach Pfefferminz duften, [...] &quot; (S.163/Z.31f.). Hanna ist die einzige Frau in Fabers Leben, die er als ihm nahezu gleichwertig ansieht. &bdquo;Hanna ist eine Frau, aber anders als Ivy und die anderen, die ich gekannt habe, nicht zu vergleichen; auch anders als Sabeth, die ihr in vielen gleicht. Hanna ist vertrauter; ohne Hader,[...]&quot; (S.158/Z.14ff.). Auch nach der Trennung der beiden empfindet Faber f&uuml;r Hanna bei ihrem Wiedersehen sehr viel. Doch der Konflikt der beiden scheint noch nicht gel&ouml;st. Faber erf&auml;hrt, dass Sabeth seine Tochter ist. Um nicht alleine zu sein, will er Hanna heiraten und w&auml;re endlich vereint mit seiner Jugendliebe. Walter Faber stellte fest, dass Joachim Hencke sein einziger wahrer Freund war (S.63/Z.35). Faber vertraute Joachim Hannas Probleme an und bat Joachim, als er nach Bagdad ging, auf Hanna aufzupassen. Beide spielten gerne Schach. Auch Herbert Hencke, der Bruder von Joachim, wird von Faber als Freund eingesch&auml;tzt. Die Freundschaft entwickelte sich erst sp&auml;ter, da Faber zuerst gar nicht von ihm angetan war. Professor O. ist f&uuml;r Faber immer eine Art Vorbild gewesen (S.112/Z.7). Bei der tats&auml;chlichen Begegnung in Paris und sp&auml;ter in Z&uuml;rich erkennt Faber den vom Tod gezeichneten &bdquo;Magenkrebs&quot; nicht (S.112/Z.27ff.). Im Krankenhaus in Athen erf&auml;hrt Faber, dass Professor O. gestorben ist (S.187/Z.1ff.). Nur als Leser merkt man, dass dieser Professor O. Parallelfigur und Todesbote f&uuml;r Faber ist. Der Baptist aus Chicago ist f&uuml;r ihn w&auml;hrend der Schiffsreise ein Konkurrent. Da er sich Sabeth n&auml;hert und mehr Wissen &uuml;ber den Louvre hat, als Faber. Auf der Ozeanfahrt lern Faber noch einen weiteren Herren kennen. Lajser Lewin, ein Landwirt aus Israel, der in Polen geboren ist und seine Kindheit im Ghetto verbrachte, ist Faber schon viel sympathischer (S.96/Z.27f.). Au&szlig;erdem redet er auch gerne &uuml;ber Maschinen. Faber hatte nur noch eine berufliche Beziehung zu seinem Vorgesetzten Williams. Er will stets souver&auml;n und p&uuml;nktlich gegen&uuml;ber seinem Vorgesetzten wirken. Doch als sich sein Leben und seine Einstellung zum Leben nach der Reise in Kuba &auml;nderte, k&uuml;ndigte Faber seinen Job. Faber erkennt, dass es auch noch andere Gr&uuml;nde zum Leben gibt, au&szlig;er zum Arbeiten. Zusammenfassend kann man sagen, dass Faber nicht viele soziale, geschweige denn emotionale Beziehungen hatte. Wahrscheinlich legte er darauf keinen Wert, bis er den Sinn des Lebens f&uuml;r sich entdeckte (nach seiner Reise in Kuba). Nun erkennt er, dass er nicht allein sein will und dass er sich binden m&ouml;chte.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Interpretation Kabale und Liebe &#8211; Friedrich Schiller</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 11:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interpretationen]]></category>
		<category><![CDATA[interpretation]]></category>
		<category><![CDATA[Kabale und Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpretation eines dramatischen Textes Friedrich Schiller Kabale und Liebe Zweiter Akt, sechste Szene &#160; Einleitung: Das Werk &#8222;Kabale und Liebe&#8220; von Friedrich Schiller ist ein b&#252;rgerliches Trauerspiel. Es wurde im 18. Jahrhundert verfasst. Der urspr&#252;ngliche Titel des St&#252;ckes lautet &#8222;Luise Millern&#8220; und trug somit den Namen einer der Hauptfiguren. Kabale und Liebe besteht aus f&#252;nf [...]]]></description>
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<h2>Interpretation eines dramatischen Textes<br />
Friedrich Schiller<br />
Kabale und Liebe<br />
Zweiter Akt, sechste Szene<br />
&nbsp;</h2>
<p>
<strong>Einleitung:</strong><br />
Das Werk &bdquo;Kabale und Liebe&ldquo; von Friedrich Schiller ist ein b&uuml;rgerliches Trauerspiel. Es wurde im 18. Jahrhundert verfasst. Der urspr&uuml;ngliche Titel des St&uuml;ckes lautet &bdquo;Luise Millern&ldquo; und trug somit den Namen einer der Hauptfiguren. Kabale und Liebe besteht aus f&uuml;nf Akten, welche jeweils in eine unterschiedliche Anzahl von Szenen gegliedert sind. Schillers Werk wird auch als politisches Tendenzdrama bezeichnet. Das Hauptthema ist der Konflikt zwischen Adel und B&uuml;rgertum. In Kabale und Liebe wird der Absolutismus angegriffen, es ist folglich eine Anklage gegen die v&ouml;llige Rechtlosigkeit der Untertanen (B&uuml;rgertum) und die Machtaus&uuml;bung des Adels. Friedrich Schiller greift in diesem St&uuml;ck auch auf Erlebnisse in seiner Kindheit bzw. Jugend zur&uuml;ck. Wichtig hierf&uuml;r waren die Erlebnisse auf der Schule vom Herzog Karl Eugen. Zu dieser Zeit wirkte jener Konflikt stark auf ihn ein, mit Kabale und liebe konnte Schiller diese Ereignisse verarbeiten und r&auml;chte sich an den Machenschaften des Herzogs. In der Szene sechs des zweiten Aktes findet ein Gespr&auml;ch zwischen Pr&auml;sident von Walter, Miller, Luise Miller, Ferdinand von Walter und Frau Miller statt. Es finden Dialoge zwischen den jeweiligen Personen statt, wobei Frau Miller keine tragende Rolle spielt. In dieser Szene wird dargestellt, wie Pr&auml;sident von Walter die Familie Miller besucht, um Luise n&auml;her kennenzulernen. Dabei kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten.</p>
<p><strong>Hauptteil</strong>:<br />
Die Szene sechs des zweiten Aktes k&ouml;nnte man in drei Teile gliedern. Im dem ersten Teil erkundigt sich Pr&auml;sident von Walter &uuml;ber Luise, danach kommt es zum Konflikt zwischen den Pr&auml;sident und Miller und als dritten Teil k&ouml;nnte man den Wutausbruch des Pr&auml;sidenten und dessen angek&uuml;ndigte Rache bezeichnen.<br />
Pr&auml;sident von Walter m&ouml;chte mehr &uuml;ber Luise Miller erfahren. Deshalb besucht er die b&uuml;rgerliche Familie in deren Haus. Wichtiger Schwerpunkt dieser Szene ist das Gespr&auml;ch zwischen Pr&auml;sident von Walter und Miller. Beide Parteinen haben ein gemeinsames ziel, sie wollen, das Luise und Ferdinand von Walter zusammen kommen bzw. bleiben. Ein wichtiger Grund ist der St&auml;ndeunterschied, da Ferdinand von Walter aus der Schicht des Adels stammt, Luise Miller jedoch nur aus dem B&uuml;rgertum. Zu jener Zeit war es nicht m&ouml;glich und unerw&uuml;nscht, dass sich B&uuml;rger und Adel vereinen. Der Pr&auml;sident sieht Luise nur als Geliebte Ferdinands und achtet nicht auf die Gef&uuml;hle und W&uuml;nsche seines Sohnes. Miller sieht in der Beziehung auch keine Zukunft. Er will Luise nicht als zuk&uuml;nftige M&auml;tresse Ferdinands sehen. Luise Miller und Ferdinand lieben einander und schworen sich dies auch. Luise ist im Verlauf des Gespr&auml;ches h&ouml;flich und zur&uuml;ckhaltend. Sie reagiert immer mit Respekt auf Fragen und &Auml;u&szlig;erungen. Anfangs fragt der Pr&auml;sident die Tochter Millers aus. Er will wissen, wie sie zu Ferdinand steht &bdquo;Wie lang kennt Sie den Sohn des Pr&auml;sidenten?&ldquo;, &bdquo;Aber er bezahlte Sie doch jederzeit bar?&ldquo;. Das zweite Zitat zeigt, dass sich der Pr&auml;sident nicht vorstellen kann, dass Luise Ferdinand wirklich liebt. Er bezeichnet Luise als Hure und findet die Idee einer Beziehung zwischen ihr und Ferdinand regelrecht l&auml;cherlich &bdquo;Eine lustige Zumutung! Der Vater soll die Hure des Sohne respektieren.&ldquo;. Dies spiegelt auch die allgemeine Einstellung des Pr&auml;sidenten wider. F&uuml;r ihn z&auml;hlen nur Macht, Reichtum und Erfolg. Liebe, Zuneigung und F&uuml;rsorge spielen keine wichtige Rolle. Als Luise als Hure bezeichnet wird, h&auml;lt sich Miller nicht zur&uuml;ck und verteidigt seine Tochter &bdquo;das Kind ist des Vaters Arbeit- wer das Kind eine M&auml;hre schilt, schl&auml;gt den Vater ans Ohr und Ohrfeig` um Ohrfeig`&ldquo;, seinen Namen &bdquo;Ich hei&szlig;e Miller&ldquo; und seinen Stand. Wichtig sind auch die Szenenhinweise &bdquo;bis jetzt furchtsam auf der Seite gestanden, tritt hervor in Bewegung, wechselweise f&uuml;r Wut mit den Z&auml;hen knirschend und f&uuml;r Angst damit klappernd&ldquo;. Trotz seiner Wut h&auml;lt sich Miller zur&uuml;ck und beh&auml;lt seine Untert&auml;nigkeit bei. Die Unterw&uuml;rfigkeit wird durch folgende Aussage verdeutlicht: &bdquo;Euer Exzellenz&ldquo;. Miller entwickelt innerhalb des Gespr&auml;chs mehr Selbstbewusstsein, was am Ende soweit f&uuml;hrt, dass es den Pr&auml;sidenten des Hauses verweist &bdquo;&hellip; aber den ungehobelten Gast werf ich zur T&uuml;r hinaus&ldquo;. Eine wohl wichtige Aussage ist der mehrmals auftretende Satz &bdquo;Halten zu Gnaden.&ldquo;. dieser Ausspruch wird von Miller verwendet. Anfangs wird dieser Satz unterw&uuml;rfig betont, entwickelt sich aber. Es wird von Miller immer selbstbewusster ausgesprochen. Durch die steigende Selbstsicherheit Millers, steigt auch die Angst der Mutter, dass sie deshalb verurteilt werden k&ouml;nnten &bdquo;&hellip; Mann! Du bringst Weib und Kind um.&ldquo;. Diese Aussage der Mutter wird jedoch ignoriert, da sie keine wichtige Stellung im Hause hat und somit auch kein Mitspracherecht. Aber nicht nur die Angst der Mutter, sondern auch die Wut des Pr&auml;sidenten steigert sich &bdquo;vor Wut bla&szlig;&ldquo;. Er duldet es nicht, dass ein B&uuml;rger in dieser Weise mit ihm redet und ihn sogar des Hauses verweisen will. Als Konsequenz will sich der Pr&auml;sident r&auml;chen, indem er die ganze Familie bestrafen will &bdquo;Vater ins Zuchthaus- an den Pranger Mutter und die Metze von Tochter&ldquo;, &bdquo;Ich will meinen Ha&szlig; an eurem Untergang s&auml;ttigen, die ganze Brut, Vater, Mutter und Tochter will ich meiner brennenden Rache opfern!&ldquo;. Die Gerichtsdiener holen Vater und Mutter jedoch erst in der n&auml;chsten Szene. Der Pr&auml;sident hat weder zu Familie Miller, noch zu seinem Sohn ein gutes Verh&auml;ltnis. Er akzeptiert keine anderen Meinungen, dies spiegelt sich im Text deutlich wider. Von Walter nimmt den gr&ouml;&szlig;ten Sprachanteil ein, denn er sieht seine Gespr&auml;chspartner nicht als ebenw&uuml;rdig. Ferdinand versucht seinen Vater von dem Gedanken, Familie Miller zu bestrafen, abzuhalten &bdquo;O nicht doch! Seid au&szlig;er Furcht! Ich bin zugegen. Wenn Sie sich selbst lieben, keine Gewaltsamkeit- Es gibt eine Gegend in meinem Herzen, worin das Wort Vater noch nie geh&ouml;rt worden ist- dringen Sie bis in diese!&ldquo;. Er redet dabei mit seinem Vater zwanglos und &bdquo;gelassen&ldquo;. Der Pr&auml;sident reagiert w&uuml;tend und respektlos &bdquo;Nichtsw&uuml;rdiger! Schweig! Reize meinen Grimm nicht noch mehr!&ldquo; W&auml;hrend alle anderen Beteiligten ihren Anstand bewahren, reagiert von Walter respektlos und unh&ouml;flich. Letztlich &uuml;bt er seine Macht aus und will Familie Miller einsperren, da diese sich nicht alles bieten lassen.</p>
<p><strong>Schluss:</strong><br />
Zusammenfassend ist zu sagen, dass Pr&auml;sident von Walter bestrafen will. Beide Seite, also Der Pr&auml;sident und Miller, wollen nicht, das ihre Kinder zusammenbleiben. Die Eigentliche Absicht der beiden, n&auml;mlich die Liebenden auseinander zu bringen, endete in einem Streitgespr&auml;ch. Diese ist gekennzeichnet durch Beschimpfungen und ungerechte &Auml;u&szlig;erungen, welche von dem Pr&auml;sidenten provoziert bzw. selbst gehandhabt wurden. Die sechste Szene spiegelt die Respektlosigkeit des Adels gegen&uuml;ber dem B&uuml;rgertum wider. Im Bezug auf das gesamte St&uuml;ck wird nochmals deutlich, dass sowohl Miller als auch von Walter von einer Beziehung der Liebenden absehen, Da Mutter und Vater Miller in einer der folgenden Szenen in Gewahrsam genommen werden, ist diese Szene auch wichtig f&uuml;r den Verlauf des Dramas. Luise schreibt einen falschen Brief (und gibt Eid darauf) um ihre Eltern zu befreien, somit entsagt sie sich der Liebe Ferdinands und die Kabale geling.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Der Gewitterabend von Georg Trakl</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 15:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gewitterabend von Georg Trakl Interpretation Hilfe Inhaltsangabe &#160; Der Gewitterabend O die roten Abendstunden! Flimmernd schwankt am offenen Fenster Weinlaub wirr ins Blau gewunden, Drinnen nisten Angstgespenster. Staub tanzt im Gestank der Gossen. Klirrend st&#246;&#223;t der Wind in Scheiben. Einen Zug von wilden Rossen Blitze grelle Wolken treiben, Laut zerspringt der Weiherspiegel. M&#246;ven schrein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Der Gewitterabend von Georg Trakl Interpretation Hilfe Inhaltsangabe</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Gewitterabend</strong> </p>
<p>	O die roten Abendstunden! <br />
	Flimmernd schwankt am offenen Fenster <br />
	Weinlaub wirr ins Blau gewunden, <br />
	Drinnen nisten Angstgespenster. </p>
<p>	Staub tanzt im Gestank der Gossen. <br />
	Klirrend st&ouml;&szlig;t der Wind in Scheiben. <br />
	Einen Zug von wilden Rossen <br />
	Blitze grelle Wolken treiben, </p>
<p>	Laut zerspringt der Weiherspiegel. <br />
	M&ouml;ven schrein am Fensterrahmen. <br />
	Feuerreiter sprengt vom H&uuml;gel <br />
	Und zerschellt im Tann zu Flammen. </p>
<p>	Kranke kreischen im Spitale. <br />
	Bl&auml;ulich schwirrt der Nacht Gefieder. <br />
	Glitzernd braust mit einem Male <br />
	Regen auf die D&auml;cher nieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer eine Interpretation hat bitte zuschicken! <img src='http://www.inhaltsangabe.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Interpretation zu die Räuber von Friedrich Schiller</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 19:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Räuber]]></category>
		<category><![CDATA[friedrich schiller]]></category>
		<category><![CDATA[interpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;++++ Achtung Achtung Sch&#252;ler!!! ++++ Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&#228;uber von Friedrich Schiller! Zur Seite &#8212;-&#62; Die R&#228;uber &#160; Interpretation zu die R&#228;uber von Friedrich Schiller Schiller will mit seinem Drama &#8222;Die R&#228;uber&#8220; die Freiheit der Seele, jedes Individuums anstreben. Das sieht man vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>&nbsp;<font color="#ff0000"><strong><font size="3">++++ Achtung Achtung Sch&uuml;ler!!! ++++</font></strong></font></h2>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Unter folgender Adresse findet ihr noch mehr Inhaltsangaben , Charakterisierungen, Interpretationen und Vergleiche zu Der R&auml;uber von Friedrich Schiller!</font></strong></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong><font size="3">Zur Seite &#8212;-&gt;  </font></strong></font><img alt="" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" /><font color="#ff0000"><strong><font size="3"> </font></strong></font><font color="#ff0000"><strong><font size="3"><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-raeuber-friedrich-schiller">Die R&auml;uber</a></font></strong></font> <img alt="" src="http://www.inhaltsangabe.info/wp-content/plugins/fckeditor_for_wordpress/smiles/msn/thumbs_up.gif" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Interpretation zu die R&auml;uber von Friedrich Schiller</h2>
<p>Schiller will mit seinem Drama &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; die Freiheit der Seele, jedes Individuums anstreben. Das sieht man vor allem an den Charakteren, wie zum Beispiel Karl, der durch die eigene Freiheitsbestrebung zum R&auml;uber geworden ist, jedoch auch durch &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse, wie den Brief oder die &Uuml;berredung durch seine Kumpane zu dem Entschluss kam, eine R&auml;uberbande zu gr&uuml;nden. Doch Karl wird immer mehr in die Tiefe gezogen, und muss seine Freiheit mit immer mehr Blutvergie&szlig;en bezahlen, was ihn vor allem nach dem &Uuml;berfall auf die Stadt klar wird, als er auf sich selbst schimpft: &bdquo;o pfui &uuml;ber den Kindermord! Den Weibermord! &ndash; den Krankenmord! Wie beugt mich diese Tat! Sie hat meine sch&ouml;nsten Werke vergiftet&ldquo; (2. Akt, 3. Szene; S. 72, Z. 7 &ndash; 10) und merkt erst am Schluss, dass er durch seinen &bdquo;Posten&ldquo; als Hauptmann nicht so frei ist wie er glaubt. Vor allem durch das Versprechen, &bdquo;Bei den Gebeinen meines Rollers! Ich will euch niemals verlassen.&ldquo; (3. Akt, 2. Szene; S.88, Z. 32/33), bindet er sich an die R&auml;uber und opfert am Ende sogar seine Amalia f&uuml;r diese &bdquo;Freiheit&ldquo;, doch er liefert sich am Ende selbst dem Gesetz aus.<br />
Auch bei Franz kann man erkennen, dass er nach pers&ouml;nlicher Freiheit strebt. Doch unterscheidet sich der Weg zu seiner Freiheit, von Karls Weg. Der Drang nach Genugtuung und Freiheit wird durch die Benachteiligung seines Vater, ihm gegen&uuml;ber noch verst&auml;rkt und er versucht das Erstgeborenen-Recht au&szlig;er Kraft zu setzen, indem er seinen Bruder, durch einen Betrug, das Erbrecht enzieht. Er nimmt sich das Recht, &uuml;ber die Natur zu entscheiden, da er &bdquo;gro&szlig;e Rechte&ldquo; habe &bdquo;&uuml;ber die Natur ungehalten zu sein, und bei meiner Ehre! Ich will sie geltend machen&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 19, Z. 3 &ndash; 4). Er erkl&auml;rt damit, dass auch er ein Recht auf pers&ouml;nlicher Entfaltung und Freiheit hat. F&uuml;r ihn hat jeder Mensch &bdquo;gleiches Recht zum Gr&ouml;&szlig;ten und Kleinsten&#8230;&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S.19, Z. 23), denn f&uuml;r Franz gilt das Recht des St&auml;rkeren &bdquo;Das Recht liegt beim &Uuml;berw&auml;ltiger, und die Schranken unserer Kraft sind unsere Gesetze&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 19; Z. 25 &ndash; 26).</p>
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</script> Au&szlig;erdem l&auml;sst sich erkennen, wie kritisch Schiller damals dem Adel gegen&uuml;ber gestanden haben muss, da er selbst Probleme mit ihnen hatte und ihm die Ungerechtigkeit der Regierungsform sehr missfiel. Der Hauptcharakter, Karl, t&ouml;tet au&szlig;erdem nur die Adeligen, die ungerecht und willk&uuml;rlich herschen aber &uuml;berl&auml;sst das Pl&uuml;ndern seinen Kumpane. Da Schiller zu der Zeit, als er &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; schrieb, ebenfalls Probleme mit dem Adel, in dem Fall, mit Herzog Karl Eugen, hatte, da er ihn gegen seinen Willen in eine Milit&auml;rakademie steckte, wird klar, dass Schiller sich selbst, mit Karl darzustellen versucht. Au&szlig;erdem wird mit dem Monolog aus dem 1. Akt, 1. Szene von Franz dargestellt, welche Rolle die B&uuml;rger und welche der Adel spielt. Schiller bezeichnet dabei den P&ouml;bel als &bdquo;armer Hase&ldquo;, welcher eine &bdquo;j&auml;mmerliche Rolle&ldquo; besitzt &bdquo;auf dieser Welt &ndash; Aber der gn&auml;dige Herr braucht Hasen&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 20, Z. 7 &ndash; 9). Damit will er ausdr&uuml;cken, dass der Adel ohne den P&ouml;bel nicht &uuml;berleben k&ouml;nnte und das der Adel deswegen &bdquo;den P&ouml;bel unter dem Pantoffel&ldquo; halten muss, um &bdquo;es desto bequemer zu haben&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 19, Z. 36 &ndash; 37). Dadurch versucht er dem P&ouml;bel aufzuzeigen, dass sie betrogen und belogen werden und sich zusammen gegen die Obrigkeit verb&uuml;nden m&uuml;ssen.</p>
<p>Die korrupte Obrigkeit der Kirche wird anhand von der Auseinandersetzung Karls mit dem geifernden Pater kritisiert. So erl&auml;sst die Kirche, der gesamten R&auml;uberbande &bdquo;die Strafe eurer Greuel bis auf das letzte Andenken&ldquo;, wenn sie ihren &bdquo;verurteilten Misset&auml;ter (Karl) gebunden &uuml;berliefern&ldquo; (2. Akt, 3. Szene; S. 78, Z. 28 &ndash; 30)&ldquo;. Die Kirche ma&szlig;t sich dabei an, frei &uuml;ber Gottes Willen entscheiden und die Gerechtigkeit, genauso wie die absoluten Herrscher, ausschalten zu k&ouml;nnen. Schiller zeigt auch auf, wie gl&auml;ubig und christlich die Kirche nach au&szlig;en erscheint und was sie ihren Anh&auml;ngern aufzwingen. Doch halten sie sich selbst nicht an das, was sie den Menschen auferh&auml;ngen; so predigen sie &bdquo;Liebe des N&auml;chsten, und fluchen den achtzigj&auml;hrigen Blinden von ihren T&uuml;ren hinweg&ldquo; (2. Akt, 3. Szene; S. 77, Z. 32 &ndash; 33). Das zeigt sehr gut den Wiederspruch, der in der Kirche herrscht und gegen den sich Schiller auflehnt.</p>
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</script> Au&szlig;erdem ist der Zerfall b&uuml;rgerlicher Tugenden anzuf&uuml;hren, welcher in diesem Drama stattfindet. Vor allem sticht der Zerfall der b&uuml;rgerlichen Familie durch, zum Beispiel, das Erstgeborenenrechts heraus, aufgrunddessen Franz erst auf die Idee kommt, seinen Bruder zu verraten. Franz versucht sein Gewissen zu beruhigen, indem er ganz rational an die Sache herangeht und sagt &bdquo;Er ist aus ebendem Ofen geschossen worden, aus dem du geschossen bist.&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 20, Z. 20 &ndash; 21) und sieht in ihm damit nicht wirklich seinen Bruder, sondern nur einen Menschen, der die gleichen Erzeuger wie er selbst besitzt. Doch er hat trotzdem Zweifel, die ihm am Ende nachdenklich werden lassen und er wird sich klar, dass er falsch gehandelt hat, da ihm der Pastor Moser, die schlimmsten aller S&uuml;nden verr&auml;t, n&auml;mlich &bdquo;Brudermord&ldquo; und &bdquo;Vatermord&ldquo; (5. Akt, 1. Szene; S. 136; Z. 12/13). Dieser Vaterverrat bzw. &bdquo;Vatermord&ldquo;, ist der n&auml;chste Punkt, der den Zerfall der Tugenden darstellt. Franz sieht in der Vaterliebe nur Heuchelei, die &bdquo;die Scho&szlig;s&uuml;nde aller K&uuml;nstler&ldquo; sei, &bdquo;die sich in ihrem Werk kokettieren, w&auml;r es auch noch so h&auml;sslich&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 21, Z. 13 &ndash; 14). Sein Vater liebt ihn also mehr aus Besitz- bzw. Schaffungsstolz als aus wirklicher Liebe. Au&szlig;erdem fragt sich Franz, &bdquo;warum hat er mich gemacht?&ldquo; und kommt zu dem Schluss, dass er sich seinem Vater nicht unterwirft, sondern &bdquo;alles um mich her ausrotte, was mich einschr&auml;nkt, dass ich nicht Herr bin. Herr muss ich sein, dass ich das mit Gewalt ertrotze, wozu mir die Liebensw&uuml;rdigkeit gebricht.&ldquo; (1. Akt, 1. Szene; S. 21, Z. 21 &ndash; 23). Da zeigt sich wieder die Benachteiligung ihm gegen&uuml;ber, da der Vater Karl viel lieber hatte und das der Grund f&uuml;r den Br&uuml;derzwist war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier gibt es weiter Infos zum Thema <a href="http://www.inhaltsangabe.info/interpretation">Interpretation</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe „Die Aussage“ Günter Weisenborn</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/inhaltsangabe-die-aussage-guenter-weisenborn</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/inhaltsangabe-die-aussage-guenter-weisenborn#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 16:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe zu G. Weisenborn, &#8222;Die Aussage&#8220; In der Kurzgeschichte &#8222;Die Aussage&#8220; von G. Weisenborn aus dem Jahr 1947 geht es um einen Todeskandidaten in einem Gestapo-Gef&#228;ngnis, dem es gelingt, sich heimlich mit seinem Zellennachbarn zu verst&#228;ndigen und sich so wahrscheinlich vor der Todesstrafe zu retten. Dem Ich-Erz&#228;hler ist klar, dass er durch eine Aussage seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Inhaltsangabe zu G. Weisenborn, &bdquo;Die Aussage&ldquo;</h1>
<p>
In der Kurzgeschichte &bdquo;Die Aussage&ldquo; von G. Weisenborn aus dem Jahr 1947 geht es um einen Todeskandidaten in einem Gestapo-Gef&auml;ngnis, dem es gelingt, sich heimlich mit seinem Zellennachbarn zu verst&auml;ndigen und sich so wahrscheinlich vor der Todesstrafe zu retten.</p>
<p>Dem Ich-Erz&auml;hler ist klar, dass er durch eine Aussage seines durch dicke Kellermauern von ihm abgetrennten Mith&auml;ftling K. so belastet worden ist, dass ihm die Todesstrafe sicher ist. Nun versucht er, heimlich durch Klopfzeichen mit diesem in Kontakt zu kommen, was ihm auch gelingt. Allerdings k&ouml;nnen sich die beiden Zellennachbarn nicht verst&auml;ndigen weil ihre Klopfsysteme nicht &uuml;bereinstimmen. Beide lassen sich durch diese Misserfolge aber nicht entmutigen und geben nicht auf. Schlie&szlig;lich gelingt es K., das Klopfsystem zu entschl&uuml;sseln, was den Protagonisten mit einem gro&szlig;en Gl&uuml;cksgef&uuml;hl&nbsp; erf&uuml;llt. Er bittet nun K. umgehend, seine Aussage zur&uuml;ckzuziehen und ihn so zu retten, auch wenn dies nicht der Wahrheit entspreche. K. sagt zu.<br />
Als Dank daf&uuml;r will der Ich-Erz&auml;hler ihm etwas schenken, und so wirft er unter gef&auml;hrlichen Umst&auml;nden beim n&auml;chsten Hofgang die abgebrochene Spitze seines Bleistiftes, die sich K. gew&uuml;nscht hat, in dessen Zelle. Dabei kann er einen kurzen Blich auf den gefesselten Gefangenen werfen, der ihn in selbstloser Weise vielleicht vor dem Tod gerettet hat.</p>
<p>Charakteristik zum Ich-Erz&auml;hler:</p>
<p>Der Ich-Erz&auml;hler ist ein Mann, der in h&ouml;chster Not nicht resigniert, sondern einen starken Willen beweist. Er hat einen ausgepr&auml;gten Selbsterhaltungstrieb, was sich daran zeigt, dass er versucht, seinen Mith&auml;ftling in der Nachbarzelle zu R&uuml;cknahme einer Aussage gegen ihn zu bewegen, obwohl er diesen nicht kennt und nicht wei&szlig;, wie dieser darauf reagieren wird. Er gibt nicht auf, auch wenn die Verst&auml;ndigung mittels Klopfzeichen lange nicht funktioniert. Als der andere ihn schlie&szlig;lich versteht und tats&auml;chlich verspricht, seine Aussage zur&uuml;ckzuziehen, ist der Ich-Erz&auml;hler nicht nur &uuml;bergl&uuml;cklich, sonder versp&uuml;rt auch tiefe Dankbarkeit: &bdquo;Ich hatte Tr&auml;nen in den Augen&#8230;Das werde ich nie vergessen.&ldquo; (Z.84-86). Beide Todeskandidaten halten ihr Versprechen: der Protagonist wirft dem Mith&auml;ftling ein St&uuml;ck seines Bleistifts in die Zelle, obwohl er wei&szlig;, dass das lebensgef&auml;hrlich f&uuml;r ihn ist (vgl. Z.114/115: &bdquo;Der Posten kam um die Ecke. Das Herz schlug mir bis zum Hals.&ldquo;), der andere zieht seine Aussage zur&uuml;ck. Sie sehen sich nur f&uuml;r einen kurzen Moment, aber der pr&auml;gt sich dem Erz&auml;hler tief ein: &bdquo;Ich werde nie das erstaunte Aufblicken seiner sehr blauen Augen, sein bleiches Gesicht, die H&auml;nde, die gefesselt vor ihm auf dem Tisch lagen, vergessen.&ldquo; (Z.110-114)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Jean de Florette Lösungen und Hilfen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/jean-de-florette-loesungen-und-hilfen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/allgemein/jean-de-florette-loesungen-und-hilfen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 16:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jean de Florette]]></category>

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		<description><![CDATA[Jean de Florette L&#246;sungen und Hilfen &#160; bald findet man hier Jean de Florette L&#246;sungen und Hilfen, im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an, der Anfang sieht schonmal so aus: &#160; Die Bastides Blanches waren ein kleines Dorf mit hundertf&#252;nfzig Einwohnern, in der Provence, n&#246;rdlich von Marseille. Etwa f&#252;nfzig H&#228;user haben dort f&#252;nf oder sechs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Jean de Florette L&ouml;sungen und Hilfen</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>bald findet man hier Jean de Florette L&ouml;sungen und Hilfen, im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an, der Anfang sieht schonmal so aus:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bastides Blanches waren ein kleines Dorf mit hundertf&uuml;nfzig Einwohnern, in der Provence, n&ouml;rdlich von Marseille. Etwa f&uuml;nfzig H&auml;user haben dort f&uuml;nf oder sechs Stra&szlig;en ohne B&uuml;rgersteig ges&auml;umt.<br />
In den Bastides, wo man gern plauderte, und wo man sich gut am&uuml;sieren konnte, respektierte man strikt die erste der zwei Regeln der bastidischen Moral: &quot;Man k&uuml;mmert sich nicht um die Angelegenheiten der anderen.&quot; Die zweite Regel war dass man laut und deutlich sagen sollte, dass die Bastides das sch&ouml;nste Dorf in der Provence waren.</p>

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		<item>
		<title>Inhaltsangabe Fünfzehn von Reiner Kunze</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/inhaltsangabe-fuenfzehn-von-reiner-kunze</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 16:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.info/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[Fragen zur Kurzgeschichte &#8222;F&#252;nfzehn&#8220; von Reiner Kunze 1. Was ist dem Verfasser an der M&#228;dchenfigur wichtig? Dem Verfasser ist wichtig, dass die M&#228;dchenfigur seltsam, unordentlich und egoistisch erscheint, das hei&#223;t er bringt ihre negativen Eigenschaften r&#252;ber, aber er will auch ihre positiven Eigenschaften, wie Schlagfertigkeit, Selbstbewusstsein und Intelligenz zeigen. 2. Welchen Eindruck gewinnt ihr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Fragen zur Kurzgeschichte &bdquo;F&uuml;nfzehn&ldquo; von Reiner Kunze</h1>
<p>
1. Was ist dem Verfasser an der M&auml;dchenfigur wichtig?<br />
Dem Verfasser ist wichtig, dass die M&auml;dchenfigur seltsam, unordentlich und egoistisch erscheint, das hei&szlig;t er bringt ihre negativen Eigenschaften r&uuml;ber, aber er will auch ihre positiven Eigenschaften, wie Schlagfertigkeit, Selbstbewusstsein und Intelligenz zeigen.</p>
<p>2. Welchen Eindruck gewinnt ihr als Leser/Leserinnen von der M&auml;dchenfigur?<br />
Ich finde das M&auml;dchen kommt ziemlich schlagfertig, intelligent und selbstbewusst r&uuml;ber, doch auch sehr unordentlich, seltsam und egoistisch.</p>
<p>3. Wie gelingt es dem Verfasser einen/seinen Eindruck von der Figur zu vermitteln?<br />
- Der Verfasser nutzt Vergleiche, wo er &uuml;bertreibt, wie beim folgenden Zitat: &bdquo;Am liebsten h&auml;tte sie einen Schal, an dem mindestens drei Gro&szlig;m&uuml;tter zweieinhalb Jahre gestrickt haben &ndash; eine Art Niagara-Fall aus Wolle&ldquo;. An diesem Beispiel wirkt sie seltsam, aber auch selbstbewusst.&nbsp; <br />
- Bei einem anderen Beispiel benennt er direkt eine ihrer Eigenschaften. &bdquo;&hellip;, und sie ist intelligent&ldquo; sagt er und bewundert ihre Intelligenz.<br />
- Ihre Schlagfertigkeit stellt der Verfasser dar, indem er eine Situation beschreibt, bei der die M&auml;dchenfigur reingelegt wird, da der Vater behauptet es w&auml;ren zwei Spinnennester unter dem Bett , doch sie&nbsp; kapiert das sofort und kontert, indem sie ihre Hausschuhe auf das Klavier stellt, damit dort keine Spinnen reingelangen. So ist sie die Gewinnerin bei dieser Situation.<br />
- Bei der n&auml;chsten Eigenschaft beschreibt er ihr Zimmer: &bdquo;Auf den M&ouml;beln ihres Zimmers flockt Staub. Unter ihrem Bett wallt er. Dazwischen liegen Haarklemmen, ein Taschenspiegel, Knautschlacklederreste&hellip;&ldquo; Hier erf&auml;hrt man wie unordentlich und dreckig ihr Zimmer ist.<br />
- Sie h&ouml;rt Musik so laut, dass &bdquo;noch im &uuml;bern&auml;chsten Zimmer die T&uuml;rf&uuml;llungen vibrieren&ldquo;. Hier &uuml;bertreibt der Verfasser wieder um zu zeigen, wie sehr die M&auml;dchenfigur andere Menschen st&ouml;rt, also keine R&uuml;cksicht auf sie nimmt. Hier wirkt sie egoistisch.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Die Waage der Baleks Inhaltsangabe Heinrich Böll</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 16:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Waage der Baleks Inhaltsangabe Heinrich B&#246;ll Hier findet ihr bald eine Inhaltsangabe/Zusammenfassung zu Die Waage der Baleks von Heinrich B&#246;ll. Momentan ist die Inhaltsangabe zu Die Waage der Baleks noch nicht verf&#252;gbar, kommt aber bald online! &#160; Schaut immermal wieder vorbei!]]></description>
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<h1>Die Waage der Baleks Inhaltsangabe Heinrich B&ouml;ll </h1>
<p>Hier findet ihr bald eine Inhaltsangabe/Zusammenfassung zu Die Waage der Baleks von Heinrich B&ouml;ll. Momentan ist die Inhaltsangabe zu Die Waage der Baleks noch nicht verf&uuml;gbar, kommt aber bald online!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schaut immermal wieder vorbei!</p>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 40</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lumina Übersetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lumina &#220;bersetzungen hier kostenlos! &#160; hier findet ihr die Lumina &#220;bersetzung zu Lektion 40. &#160; ups wohl noch nicht online gestellt&#8230; kommt bald, vielleicht hilft bis dahin dies hier: Lumina &#220;bersetzung Lektion 2 Lumina &#220;bersetzung Lektion 3 Lumina &#220;bersetzung Lektion 4 Lumina &#220;bersetzung Lektion 5 Lumina &#220;bersetzung Lektion 6 Lumina &#220;bersetzung Lektion 7 Lumina &#220;bersetzung [...]]]></description>
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<h1>Lumina &Uuml;bersetzungen hier kostenlos!</h1>
<p>&nbsp;</p>
<h3>hier findet ihr die <a href="http://www.inhaltsangabe.info/lumina">Lumina</a> &Uuml;bersetzung zu Lektion 40.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>ups wohl noch nicht online gestellt&#8230; kommt bald, vielleicht hilft bis dahin dies hier:</p>
<p><iframe frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=hausablog-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3525710194&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr"></iframe></p>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-2" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 2">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 2</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-3" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 3">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 3</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-4" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 4">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 4</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-5" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 5">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 5</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-6" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 6">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 6</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-7" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 7">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 7</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-8" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 8">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 8</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-9" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 9">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 9</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-10" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 10">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 10</a></h3>
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<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-12" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 12">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 12</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-13" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 13">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 13</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-14" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 14">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 14</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-15" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 15">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 15</a></h3>
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<h3><a target="_blank" title="Permanent Link to Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 21" rel="bookmark" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-21">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 21</a></h3>
<h3><a target="_blank" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-22" rel="bookmark" title="Permanent Link to Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 22">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 22</a></h3>
<h3><a target="_blank" title="Permanent Link to Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 23" rel="bookmark" href="../../../../../lumina/lumina-uebersetzung-lektion-23">Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 23</a></h3>
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<p><strong>Lumina &Uuml;bersetzungen!!!!</strong></p>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 39</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lumina &#220;bersetzungen hier kostenlos! &#160; hier findet ihr die Lumina &#220;bersetzung zu Lektion 39. &#160; ups wohl noch nicht online gestellt&#8230; kommt bald, vielleicht hilft bis dahin dies hier: Lumina &#220;bersetzung Lektion 2 Lumina &#220;bersetzung Lektion 3 Lumina &#220;bersetzung Lektion 4 Lumina &#220;bersetzung Lektion 5 Lumina &#220;bersetzung Lektion 6 Lumina &#220;bersetzung Lektion 7 Lumina &#220;bersetzung [...]]]></description>
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<h1>Lumina &Uuml;bersetzungen hier kostenlos!</h1>
<p>&nbsp;</p>
<h3>hier findet ihr die <a href="http://www.inhaltsangabe.info/lumina">Lumina</a> &Uuml;bersetzung zu Lektion 39.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>ups wohl noch nicht online gestellt&#8230; kommt bald, vielleicht hilft bis dahin dies hier:</p>
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<p><strong>Lumina &Uuml;bersetzungen!!!!</strong></p>

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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 37</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<h1>Lumina &Uuml;bersetzungen hier kostenlos!</h1>
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<h3>hier findet ihr die <a href="http://www.inhaltsangabe.info/lumina">Lumina</a> &Uuml;bersetzung zu Lektion 37.</h3>
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<p>ups wohl noch nicht online gestellt&#8230; kommt bald, vielleicht hilft bis dahin dies hier:</p>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 35</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 32</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 29</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 26</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 14:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 14:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 14:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 23</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 14:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lumina &#220;bersetzungen hier kostenlos! &#160; hier findet ihr die Lumina &#220;bersetzung zu Lektion 22. &#160; ups wohl noch nicht online gestellt&#8230; kommt bald, vielleicht hilft bis dahin dies hier: Lumina &#220;bersetzung Lektion 2 Lumina &#220;bersetzung Lektion 3 Lumina &#220;bersetzung Lektion 4 Lumina &#220;bersetzung Lektion 5 Lumina &#220;bersetzung Lektion 6 Lumina &#220;bersetzung Lektion 7 Lumina &#220;bersetzung [...]]]></description>
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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 22</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 14:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 14:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 14:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 19</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 14:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 18</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 14:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 17</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 14:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<title>Fahrenheit 451 &#8211; Ray Bradbury Inhaltsangabe Interpretation Charakterisierung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/fahrenheit-451-ray-bradbury-inhaltsangabe-interpretation-charakterisierung</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 22:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrenheit 451]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrenheit 451 &#8211; Ray Bradbury Autor Raymond Douglas Bradbury wurde am 22. August 1920 in Waukegan (Illinois) als Sohn einer Familie mit einer langen Tradition als privater Buchverlag und somit in gewisser Weise literarisch gepr&#228;gt geboren. Seit 1935 begann er mit ersten schriftstellerischen Gehversuchen und verfa&#223;te vornehmlich Kurzgeschichten. 1937 schlo&#223; er sich der Los Angeles [...]]]></description>
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<h1>Fahrenheit 451 &#8211; Ray Bradbury</h1>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Autor</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Raymond Douglas Bradbury wurde am 22. August 1920 in Waukegan (Illinois) als Sohn einer Familie mit einer langen Tradition als privater Buchverlag und somit in gewisser Weise literarisch gepr&auml;gt geboren. Seit 1935 begann er mit ersten schriftstellerischen Gehversuchen und verfa&szlig;te vornehmlich Kurzgeschichten. 1937 schlo&szlig; er sich der Los Angeles Science Fiktion League an. &quot;The Illustrated Man&quot; begr&uuml;ndete neben &quot;The Martian Chronicles&quot; und dem Roman &quot;Fahrenheit 451&quot; Bradburys Weltruhm und internationalen Erfolg. Heute lebt er mit seiner Familie in Los Angeles.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Inhalt</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Guy Montag ist Feuerwehrmann und seine Aufgabe ist es, B&uuml;cher zu verbrennen. Doch als er Clarisse McClellan kennenlernt, &auml;ndern sich seine Ansichten, und er beginnt Dinge zu hinterfragen. Das geht sogar so weit, da&szlig; er B&uuml;cher gegen den Willen seiner Frau Mildred stiehlt und liest, obwohl das strengstens verboten ist. Mit seinem Komplizen Faber will er aktiv etwas gegen die Regierung tun, aber er mu&szlig; wegen Buchbesitz sein Haus verbrennen. Dabei t&ouml;tet er seinen Vorgesetzen Beatty, und flieht &uuml;ber einen Flu&szlig; in ein Land, in dem die Polizei keinen Eiflu&szlig; hat. Dort schlie&szlig;t er sich einer Gruppe Ausgeschlossener unter der F&uuml;hrung des belesenen Grangers an, und beginnt ein neues Leben. Das Buch endet mit dem Untergang des Heimatstadt Montags, den er aber als Neubeginn sieht.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Stoff</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">In diesem Buch geht es um eine Gesellschaft, in der B&uuml;cher verboten worden sind. Der Weg des ordentlichen B&uuml;rgers und Feuerwehrmanns Guy Montag zum Rebellen ist der Stoff dieses Romans.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Schauplatz</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Das St&uuml;ck spielt in der Zukunft. Die Welt, in der die Charaktere leben, ist streng diktatorisch aufgebaut, die B&uuml;rger werden durch Verbote und direkte Manipulation durch Werbung kontrolliert, und oppositionelle Menschen sind Au&szlig;enseiter, die verhaftet werden. Das Land befindet sich im Atomkrieg, und geht am Schlu&szlig; unter. Der Begriff Gl&uuml;ck hat sich stark gewandelt. So gibt es &uuml;berdimensionale Fernsehschirme, Tempolimits sind nicht vorhanden. Als Montag einmal die Stra&szlig;e &uuml;berquert macht es den Jugendlichen sogar Spa&szlig;, ihn &uuml;berfahren zu wollen, sie haben kein schlechtes Gewissen. Moral ist in dieser Gesellschaft vollkommen abgeschafft.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Obwohl man sehr viel &uuml;ber solche Details erf&auml;hrt, werden die politischen Strukturen des Landes, die Staatsverfassung, die Funktion der Wissenschaft und sogar der Zeitpunkt zu dem sich die Handlung zutr&auml;gt nicht n&auml;her behandelt. Vor allem aus diesem Grund ist Bradbury oft von Kritikern angegriffen worden, andererseits erm&ouml;glicht das eine Verallgemeinerung der Situation, und Teile des Buches sind (selbst heute) als zeitkritisch anzusehen.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Charaktere</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Die Charaktere in Bradburys Buch sind alle durch ihre oppositionellen Einstellungen gepaart. Die zwei weiblichen Hauptrollen, Mildred (systemkonform) und Clarisse (oppositionell) stellen einen sehr gro&szlig;en Gegensatz dar. Das selbe geschieht zwischen Beatty und Faber. Durch Eigenheiten gepaart sind die Feuerwehrm&auml;nner Stoneman und Black, sowie Mildreds Freundinnen Frau Bowles und Frau Phelps. Die einzige Sonderrolle au&szlig;er Montag selbst nimmt Granger ein, der wesentlich zu seinem Gewissensbildungsproze&szlig; beitr&auml;gt.</p>
<p align="center" style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Guy Montag</p>
<p align="center" style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Beatty Clarisse</p>
<p align="center" style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Mildred Faber</p>
<p align="center" style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Granger</p>
<p style="margin-left: 216pt; margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Frau Bowles+</p>
<p style="margin-left: 216pt; margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Frau Phelps</p>
<p style="margin-left: 216pt; margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Stoneman+</p>
<p style="margin-left: 216pt; margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Black</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Guy Montag</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Der 30-j&auml;hrige Protagonist Guy Montag ist Feuerwehrmann. Aber im Gegensatz zu den jetzigen Aufgaben dieser Berufsgruppe mu&szlig; er nicht Feuer l&ouml;schen, sondern es machen. Sein Job ist es, B&uuml;cher zu verbrennen, da B&uuml;cher von der Regierung verboten wurden &#8211; lesen ist illegal. F&uuml;r ihn selbst ist das nichts au&szlig;ergew&ouml;hnliches, er kennt es nicht anders. Er ist Angestellter, denk nicht dar&uuml;ber nach, was er tut, und f&uuml;hrt seine Befehle aus. Er empfindet sogar Lust Feuer zu legen. [Das gelbe Strahlrohr in der Hand, die M&uuml;ndung dieser m&auml;chtigen Schlange, die ihr giftiges Kerosin in die Welt hinaus spie, f&uuml;hlte er das Blut in seinen Schl&auml;fen pochen. Und seine H&auml;nde waren die eines erstaunlichen Dirigenten, der eine Symphonie des Sengens und Brennens auff&uuml;hrte, um die k&auml;rglichen Reste der Kulturgeschichte vollends auszutilgen. Auf dem Kopf den Helm mit dem Zeichen 451, in den Augen einen flammenden Widerschein dessen, was nun kommen sollte, knipste er das Feuerzeug an, und das Haus flog auf in eine gierige Lohe, die sich rot und gelb und schwarz in den Abendhimmel hineinfra&szlig;.]&#8230;[Auch nachher, wenn er sich schlafen legte, sp&uuml;rte er jeweils im Dunkeln seine Z&uuml;ge noch zu dem brandigen L&auml;cheln verkrampfen. Es verlie&szlig; ihn nie, dieses L&auml;cheln, er konnte sich &uuml;berhaupt nicht erinnern, es jemals abgelegt zu haben.]</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Selbst der Titel des 1. Kapitels, &quot;It was a pleasure to burn&quot;, der in der &Uuml;bersetzung leider verlorenging, symbolisiert Montags anf&auml;ngliche Faszination und ein gewisses Machtgef&uuml;hl bei der Arbeit der B&uuml;cherverbrennung.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Alles &auml;ndert sich erst, als er zum ersten mal Clarisse trifft. Er f&uuml;hlt sich gleich durchschaut von ihr. [Ihm war, als ob ihn das M&auml;dchen in Gedanken umkreise, als ob es ihm das Innerste nach au&szlig;en kremple, ohne sich selber von der Stelle zu r&uuml;hren.] Auf die Frage, ob er jemals eines der B&uuml;cher, die er verbrennt, gelesen h&auml;tte, meint Montag lachend, da&szlig; das ja verboten sei. Als Clarisse geht stellt sie ihm noch die Frage, ob er gl&uuml;cklich sei. Blitzschnell sagt er: [Selbstverst&auml;ndlich bin ich gl&uuml;cklich. Was glaubt das Ding eigentlich? Ich sei nicht gl&uuml;cklich?] Alleine in der dunklen Wohnung best&auml;tigt er aber, da&szlig; er doch nicht gl&uuml;cklich ist. [Er war nicht gl&uuml;cklich. Noch w&auml;hrend er die Worte vor sich hin sagte, erkannte er, da&szlig; sie seinen wahren Zustand wiedergaben. Er trug sein Gl&uuml;ck wie eine Maske, und das M&auml;dchen war damit davongelaufen; es bestand keine M&ouml;glichkeit, bei ihr anzuklopfen und die Maske zur&uuml;ckzufordern.] Clarisse schafft es, Guy Montag zu irritieren, und sie weckt ein Unzufriedenheitsgef&uuml;hl in ihm.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Nach dem Selbstmordversuch von seiner Frau Mildred merkt er, da&szlig; ihr Bezug zur Realit&auml;t sich ge&auml;ndert hat und er scheint die Welt schon mit anderen Augen zu sehen.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Am n&auml;chsten Tag trifft Guy Montag Clarisse zuf&auml;llig wieder auf der Stra&szlig;e. Er bemerkt, da&szlig; sie ihm &auml;lter wie seine 30-j&auml;hrige Frau vorkommt. Im Laufe des Gespr&auml;ches erf&auml;hrt der Leser das erste mal, da&szlig; Guy Montag nicht wie alle anderen Feuerwehrm&auml;nner ist, ihn ihm schlummert die Neugier, die Logik und der Wille zum Nachdenken. [Sie sind nicht wie die anderen. Ich kenne einige, ich wei&szlig; Bescheid. Wenn ich spreche, sehen sie mich an. Als ich etwas vom Mond sagte, gestern nacht, haben sie zum Mond hinauf geschaut. Das w&uuml;rden die anderen nie tun.]</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Sieben Tage lang sieht er Clarisse McClellan noch t&auml;glich, dann bleibt sie pl&ouml;tzlich weg, er kann sie nirgends finden. Durch seine Frau erf&auml;hrt er vier Tage sp&auml;ter, da&szlig; Clarisse &uuml;berfahren worden sei, aber sie ist sich nicht sicher, ob sie auch wirklich tot sei. Auf alle F&auml;lle ist ihre Familie weggezogen.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">In der Arbeit f&uuml;hlt er sich nicht mehr wohl. Seit einiger Zeit wird er vom &quot;Mechanische Hund&quot;, einer k&uuml;nstliche Lebensform die die Aufgabe der Polizisten &uuml;bernommen hat, verfolgt, und er kommt sich von allen Seiten bedroht vor. Er macht sich auch das erste mal Gedanken, wie es w&auml;re, wenn er B&uuml;cher h&auml;tte, wenn seine B&uuml;cher verbrennt w&uuml;rden und wenn er daf&uuml;r eingesperrt werden w&uuml;rde.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Bei einem Einsatz mu&szlig; Montag miterleben, wie eine alte Dame mit den Worten: [Seid ein Mann, Meister Ridley; wir werden heute, so Gott will, in England eine Kerze anz&uuml;nden, wie sie wohl nie mehr auszul&ouml;schen ist.] Selbstmord begeht, indem sie ihre B&uuml;cher anz&uuml;ndet und ins Feuer springt. Sie ist lieber gestorben, als ohne ihre B&uuml;cher zu leben. Guy Montag wird durch diesen Zwischenfall sehr verwirrt aber zum Gl&uuml;ck hat er vorher noch ein Buch mitgenommen, er will endlich wissen, was er eigentlich zerst&ouml;rt.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">In der Nacht stellt Montag fest, da&szlig; ihm seine Frau fremd vorkommt, als kenne er sie nicht. Nach zehn Jahren Ehe bemerkt er ihre Unf&auml;higkeit zur Kommunikation und ihre Flucht aus der Realit&auml;t durch das Fernsehen. [Und pl&ouml;tzlich kam sie ihm so fremd vor, da&szlig; er nicht mehr wu&szlig;te, ob er sie &uuml;berhaupt kannte.]</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Zu diesem Zeitpunkt, als ihm seine Frau kurz vorher den Tod von Clarisse mitgeteilt hatte, deutet der Autor den Gedanken an Selbstmord Montags an.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Nach dem Selbstmord der Frau bleibt Guy morgens von der Arbeit fern, doch Beatty kommt ihn besuchen. Er beginnt einen Monolog mit Montag, und sagt ihm, da&szlig; er gl&uuml;cklich sei. Dies ist der ausschlaggebende Punkt, nachdem Montag sagt, da&szlig; etwas geschehen m&uuml;sse, da er nicht (mehr) gl&uuml;cklich sei. Er geht in den Flur, und holt mehrere B&uuml;cher hinter der Klappe der Klimaanlage heraus. Er will diese B&uuml;cher endliche einmal selbst lesen, obwohl es verboten ist. Er setzt sich und Mildred dadurch einem gro&szlig;en Risiko aus, da Beatty noch einmal zur&uuml;ckkehrt, aber diese Information ist ihm die Gefahr wert.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Bereits am Ende dieses Kapitels bricht Guy Montag mit anti-utopischen Staat und dem System der B&uuml;cherfeindlichkeit. F&uuml;r ihn haben die B&uuml;cher aber noch nicht die Funktion der Orientierungshilfe im Hinblick auf den in seinem Inneren schwelenden Wertekonflikt.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Am Anfang des zweiten Kapitels sind Guy Montag und Mildred noch immer damit besch&auml;ftigt, B&uuml;cher zu lesen. Mildred will ihm nicht helfen, und Montag fragt sich, wer ihn noch in seinen Ansichten unterst&uuml;tzen k&ouml;nnte. Er erinnert sich jedoch an eine Begegnung mit einem alten Mann, Faber, den er ihm Park getroffen hatte. Er hatte Montag damals auch seine Adresse gegeben, und diese kann sich dazu entschlie&szlig;en, ihn anzurufen. Hier erf&auml;hrt er, da&szlig; seine Bibel wohl die letzte in diesem Erdteil sei, und er &uuml;berlegt, welches Buch er sonst Beatty, der vom Diebstahl wei&szlig;, geben soll. So f&auml;hrt er mit der Untergrundbahn zu Faber. Ihm kommt die Idee B&uuml;cher zu vervielf&auml;ltigen, bei Feuerwehrleuten einzuschmuggeln, da&szlig; diese angezeigt und ihre B&uuml;cher verbrennt werden. Guy zwingt Faber, da&szlig; er ihn mit seinem Wissen unterst&uuml;tzt, und ihn von den B&uuml;chern lehrt. Doch bevor Guy Montag wieder geht versp&uuml;rt er Angst, Angst da&szlig; Beatty ihn &uuml;berreden k&ouml;nnte, da&szlig; B&uuml;cher doch schlecht sind, und da&szlig; er nicht widerstehen k&ouml;nnte. So gibt Faber ihm noch einen kleinen, gr&uuml;n-metallischen Gegenstand mit, der einen Ohrh&ouml;rer darstellt, mit dem Faber und Montag immer kommunizieren k&ouml;nnen.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Als Guy geht, macht er seinen ersten wirklich selbst &uuml;berlegten Schritt zum eigenen Denken. Er fragt Faber, wann denn er endlich selbst etwas denken w&uuml;rde, da er jetzt ja wieder die Befehle von ihm ausf&uuml;hre.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Zuhause angekommen mu&szlig; Montag erkennen, da&szlig; Frau Bowles und Frau Phelps zu Besuch waren. Nach einer Diskussion reagiert er zu heftig, holt ein Buch und liest den beiden daraus vor. Er sieht aber nicht wirklich ein, da&szlig; er einen Fehler begangen hat, aber nach einer Zeit bekommt er doch ein schlechtes Gewissen, da eine der Frauen zu weinen begonnen hat, und er ist sich nicht mehr sicher, ob B&uuml;cher doch n&uuml;tzlich sein k&ouml;nnen. Faber hilft ihm jedoch in diesem schweren Augenblick.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Beatty, dem Montag das Buch &uuml;bergibt, wirft er sofort weg, ohne den Titel anzusehen. Er glaubt, da&szlig; Montag endlich verstanden hat, was problematisch an B&uuml;chern ist, und h&auml;lt ihn f&uuml;r &quot;geheilt&quot;. Doch er sagt nur so, denn er wei&szlig; mehr. Beim n&auml;chsten Alarm h&auml;lt der Wagen von der Feuerwehr vor Montags Haus.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Das dritte und letzte Kapitel ist f&uuml;r Montag der endg&uuml;ltige Umbruch. Beatty sagt zum &uuml;berraschten Montag [Jetzt hast du&rsquo;s. Freund Montag wollte zur Sonne emporfliegen, und nun, wo er sich die Schwingen versengt hat, wundert er sich.&quot;] Montag sieht Mildred aus dem Haus kommen, und stellt sich dann seiner Arbeit die B&uuml;cher zu verbrennen, gest&auml;rkt von Faber, den er immer noch durch den Kopfh&ouml;rer empfangen kann. Als Dem&uuml;tigung darf er es nicht wie &uuml;blich mit Kerosin begie&szlig;en, und anz&uuml;nden, sondern mu&szlig; die ganze Prozedur langsam mit dem kleinen Flammenwerfer erledigen. Montag gibt es aber die Chance mit seinem vorigen Leben abzuschlie&szlig;en. [Er verbrannte die Schlafzimmerw&auml;nde und das Kosmetikk&auml;stchen, weil er alles verwandeln wollte, die St&uuml;hle, die Tische, und im E&szlig;zimmer das Silberzeug und Plastikgeschirr, alles, was verreit, da&szlig; er hier in diesem Haus gelebt hatte mit einer fremden Frau, die morgen schon nicht mehr an ihn denken w&uuml;rde,...] Erst als alles zerst&ouml;rt ist, fragt er Beatty, ob ihn Mildred angezeigt hat. Dieser bejaht, entdeckt den Ohrh&ouml;rer, entwendet ihn Montag und sagt, da&szlig; er auch den Sender finden werde. Erst diese Handlung gibt Guy den Ansto&szlig;, sich zu wehren. Er entsichert den Flammenwerfer, und als Beatty ihn noch reizt, dr&uuml;ckt er mit den Worten [Wir haben nie richtig gebrannt...] ab, und t&ouml;tet seinen Vorgesetzten. Sofort vom mechanischen Hund attackiert, kann er diesen abwehren, und es gelingt ihm nach einem Besuch bei Faber &uuml;ber den Flu&szlig; in ein anderes Land zu fl&uuml;chten, ein Land ohne Verfolgung, ohne Polizei, aber auch ohne Freunde, ohne B&uuml;cher.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Sch&ouml;n langsam wird ihm klar, da&szlig; Beatty sterben wollte. Er hatte keinen Versuch gemacht, sich selbst zu retten, er hat Montag sogar provoziert seine Tat zu vollenden. F&uuml;r das erste mal in seinem Leben ist es Still um ihm, und er nimmt pl&ouml;tzlich Sinneseindr&uuml;cke wie D&uuml;fte und Ger&auml;usche wahr. Das geht so lange, bis er Feuer sieht. Er trifft auf eine Gruppe ausgesto&szlig;ener Literaten, von denen er sofort aufgenommen wird. Erst jetzt erkennt er, da&szlig; Feuer nicht nur verbrennen, sondern auch w&auml;rmen kann. Granger, der Anf&uuml;hrer der Staatsfeinde, erz&auml;hlt ihm, da&szlig; jeder von ihnen ein Buch gelesen hat, und da&szlig; sie es auswendig k&ouml;nnen, so lassen sie die Literatur nicht vergessen werden.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Durch einen Atombombenangriff wird am Ende des Buches die Stadt von der Montag gefl&uuml;chtet ist zerst&ouml;rt. F&uuml;r Guy Montag ist das aber nicht der Abschlu&szlig; seines Lebens, es ist der Neubeginn. Granger erz&auml;hlt noch einmal die Ph&ouml;nix-Sage, und er vergleicht die Menschheit mit diesem Vogel &#8211; sie mu&szlig; sich wohl immer wieder selbst verbrennen.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Clarisse McClellan </strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Die 17-j&auml;hrige Clarisse ist die Nachbarin von Guy Montag. Sie ist f&uuml;r ihre Zeit und ihre Umgebung nicht normal, da sie spazieren geht, Dinge hinterfr&auml;gt, und sich den gesellschaftlichen Zw&auml;ngen nicht unterwirft. Beim ersten Treffen zwischen ihr und Montag zeigt sie einerseits Respekt dem Feuerwehrmann gegen&uuml;ber, andererseits sieht sie in Guy auch den Menschen. Sie ist eindeutig optimistisch, sie glaubt sie kann die Welt ver&auml;ndern. Und wenn nicht, so wird sich sicherlich nicht SIE anpassen. Es gelingt Clarisse immer wieder, Montag einen Denkansto&szlig; &uuml;ber irgendwelche Dinge zu geben, will er jedoch hinterfragen, ist sie bereits gegangen. Montag selbst empfindet gro&szlig;e Zuneigung zu ihr, und ist sehr Zerst&ouml;rt, als er von ihrem Unfall erf&auml;hrt. Im Buch wird aber nicht aufgekl&auml;rt, ob sie den Autozusammensto&szlig; &uuml;berlebt hat, oder nicht.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Clarisse ist mit Sicherheit der entscheidende Faktor, der Montags Wandlung zum Rebellen einleitet. Sie scheint vern&uuml;nftig zu sein, andererseits ist es nicht einzusehen, warum sie sich der Gefahren der rasenden Autos auf den Stra&szlig;en ausliefert. Ob sich Montag in sie verliebt hat ist schwer zu sagen, es k&ouml;nnte auch die Neugier auf das Neue sein.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Montag fallen an ihr besonders ihre Augen auf, in denen er sich gespiegelt sieht.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Von der Gesellschaft als Au&szlig;enseiter behandelt ist Clarisse unter Psychologischer Betreuung. Sie ist eine sehr naturverbundene Person, was sich schon im schottischen Pr&auml;fix Mc in ihrem Namen zeigt. Ihre ganze Familie ist au&szlig;ergew&ouml;hnlich, und sie werden vom Staat nicht gerne gesehen.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Mildred</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Mildred ist die 30-j&auml;hrige Frau von Montag. Sie ist ein typischer Vertreter der Gesellschaft dieser Zeit. Ihre einzige Freizeitbesch&auml;ftigung ist es, die Fernsehfamilie, eine Seifenoper die auf vier Wand-gro&szlig;en Bildschirmen ausgesendet wird, zu beobachten. Ihr ist alles irgendwie gleichg&uuml;ltig, und ihr ist egal, was hinter den Dingen steckt. Zum Beispiel &uuml;berlegt sie sich, welcher der Kandidaten f&uuml;r die n&auml;chste Wahl optisch am besten Aussieht, da sie f&uuml;r den stimmen wird. Sie scheint Montag nicht mehr wirklich zu lieben, ihre Beziehung ist Alltag geworden, Guy stellt keine Freude oder Herausforderung f&uuml;r sie da. So scheint es fast vorprogrammiert, da&szlig; sie einen Selbstmordversuch begeht, der jedoch mi&szlig;gl&uuml;ckt. Am n&auml;chsten Tag verleugnet sie, das getan zu haben, denn sie sei ja gl&uuml;cklich.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Anfangs scheint sie Montags Vorhaben B&uuml;cher zu lesen zu tolerieren, aber sie selbst findet nichts in B&uuml;chern, was ihr einen Lebensinhalt geben k&ouml;nnte. Schlie&szlig;lich ist es sogar sie, die Montag anzeigt.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Faber</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Faber ist ein &auml;lterer Mann, der sich den B&uuml;chern verschrieben hat. Er unterst&uuml;tzt Montag sehr, genaugenommen ist er sein Lehrer. Ohne ihn w&auml;re Montag nie so weit gekommen. Obwohl er mit Montag voller Tatendrang ist, konnte er sich alleine nicht dazu entschlie&szlig;en, etwas zu unternehmen. F&uuml;r ihn sind es nicht die B&uuml;cher selbst, die Freude und Gl&uuml;ck bringen, sondern die damaligen Zeiten. F&uuml;r ihn sind Fotos und Kassettenaufnahmen auch wichtige &Uuml;berlieferungen aus der guten Zeit.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Faber ist ein eindeutiger passiver Charakter, der aber durch Montags Tatendrang wieder ins Leben zur&uuml;ckgebracht wird.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Beatty</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Beatty ist Montags Vorgesetzter. Er ist ein Handlanger des totalit&auml;ren Systems, er durchschaut Guy von Anfang an, er scheint alles zu wissen. Er will Montag helfen, indem er ihm den mechanischen Hund nachschickt, doch Guy reagiert nicht darauf. Auch redet er oft mit ihm, er will nicht, da&szlig; Montag den B&uuml;chern verf&auml;llt. Aber eines ist sicher: er ist sehr gut gebildet. Er kennt viele Stellen aus B&uuml;chern, und er scheint auch viele gelesen zu haben. Deswegen ist es unverst&auml;ndlich, da&szlig; er diesen Job hat. Es kommt zwar die &Uuml;berlegung auf, da&szlig; Beatty auch zu den B&uuml;cherfreunden geh&ouml;rt, diese werden jedoch vernichtet, als er seinen Tot provoziert. Sicher war er mit seinem Leben nicht zufrieden, konnte jedoch nicht zu den anderen &uuml;berwechseln, so wie Montag. Beatty ist f&uuml;r mich der Charakter, aus dem ich am wenigsten schlau wurde.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Granger</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Granger ist der Anf&uuml;hrer der Literaten auf der anderen Seite des Flusses. Er hat Montag sofort in die Gruppe integriert, und beginnt eine Freundschaft mit ihm.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Frau Bowles und Frau Phelps</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Frau Bowles und Frau Phelps sind wie Mildred typische Vertreter der Gesellschaft, also angepa&szlig;te Staatsb&uuml;rger. Sie haben nie etwas mit B&uuml;chern zu tun, und als Montag aus einem davon vorliest, fangen sie zu weinen an. Vielleicht sind die zwei durch dir Ewige Manipulation so leichtgl&auml;ubig geworden, da&szlig; sie im Lesest&uuml;ck nur die grauenvolle Information sehen.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Erz&auml;hlform und Erz&auml;hlperspektive</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Der Roman ist durchgehend im Pr&auml;teritum geschrieben. Die Handlung wird von einem unbekannten Erz&auml;hler vorgebracht, der aber auf Guy Montag bezogen schreibt, und nur das wei&szlig;, was diesem auch bekannt ist.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Sprache</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Das Buch ist f&uuml;r Science Fiction &uuml;blich in sehr attribuisierender Sprache geschrieben. Sehr detaillierte Schilderungen von Einzelheiten bringen jedoch keinen Abbruch der Handlung, sondern schaffen ein zeitlich gleichsam verlaufendes, ruhiges Fortgehen der Geschichte. Die besonders spannenden Stellen werden durch enorme Zeitverl&auml;ngerung dargebracht. Auffallend ist auch der f&uuml;r Trivialliteratur sehr hohe Wortschatz, der in diesem Roman verwendet wir.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Leider handelt es sich bei diesem Buch um eine schlecht &Uuml;bersetzung. So sind zum Beispiel die Kapitel&uuml;berschriftn vollkommen verloren gegangen, andere Stellen wurden nur unzureichend oder schlecht &uuml;bersetzt. Zum Beispiel [I&rsquo;d have known it with my eyes shut] wird als [Ich h&auml;tte es sagen k&ouml;nnen, ohne die Augen aufzumachen.] wo sich [Ich h&auml;tte es mit geschlossenen Augen sagen k&ouml;nnen] sicher besser und fl&uuml;ssiger angeh&ouml;rt h&auml;tte. Teilweise wurden sogar W&ouml;rter falsch &uuml;bersetzt. Zum Beispiel &quot;brass nozzle&quot; mit &quot;gelbes Strahlrohr&quot;, was eigentlich &quot;Messingd&uuml;se&quot; hei&szlig;en h&auml;tte sollen.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Oft werden im Buch auch wichtige W&ouml;rter kursiv gedruckt, aber nicht alle W&ouml;rter in der &Uuml;bersetzung auch kursiv wiedergegeben.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><strong>Zugang</strong></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Das Buch ist ohne irgendwelche Vorkenntnis zu ben&ouml;tigen lesbar. Es bereitet keine Schwierigkeiten sich in das Leben von Guy Montag hineinzuversetzen.</p>

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		<title>Nathan der Weise Interpretation</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 22:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[nathan-der-weise]]></category>

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		<description><![CDATA[Nathan der Weise Interpretation &#160; Der Klosterbruder will sich nicht mit dem Problem des Tempelherrn befassen und verweist ihn deshalb an den Patriarchen, den er gerade kommen sieht. Der Patriarch beschw&#246;rt den Tempelherrn, noch lange sein Amt zu behalten, was den genauen Gegensatz zu dessen Wunsch, Recha zu heiraten darstellt. Curd steht vor dem Konflikt, [...]]]></description>
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<h1>Nathan der Weise Interpretation</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Klosterbruder will sich nicht mit dem Problem des Tempelherrn befassen und verweist</p>
<p>ihn deshalb an den Patriarchen, den er gerade kommen sieht. Der Patriarch beschw&ouml;rt den Tempelherrn, noch</p>
<p>lange sein Amt zu behalten, was den genauen Gegensatz zu dessen Wunsch, Recha zu heiraten darstellt. Curd steht</p>
<p>vor dem Konflikt, entweder Nathan zu verraten oder den Patriarchen zu bel&uuml;gen. Der Tempelherr teilt dem</p>
<p>Patriarchen die Geschichte Rechas als angenommen Fall ohne Nennung von Namen mit und fragt ihn um Rat, was</p>
<p>in einem solchen Fall zu tun ist. Der Geistliche antwortet, dem Juden, der so etwas wagen sollte , ist der Tod auf</p>
<p>dem Scheiterhaufen bestimmt. Der Patriarch aber, der ahnt, dass es sich nicht blo&szlig; um einen angenommenen Fall</p>
<p>handelt, beschlie&szlig;t den Frevel aufzudecken.</p>
<p>Patriarch ist absolut intolerant und fordert den Tod Nathans weil er eine Christin j&uuml;disch erzogen hat. Er sieht</p>
<p>j&uuml;disch sein als das schlimmste, was einem Menschen passieren kann an.</p>
<p>Das Verhalten vom Patriarchen ist total untypisch f&uuml;r ein christliches Kirchenoberhaupt.</p>
<p>Er bricht das Beichtgeheimnis, ist der Meinung das Recha lieber im Elend umgekommen w&auml;re als j&uuml;disch erzogen</p>
<p>zu werden. Er widere holt dreimal den Satz &bdquo;Tut nichts! Der Jude wird verbrannt&ldquo; was sein eindeutige Intoleranz</p>
<p>und Brutalit&auml;t zeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere <strong><a href="http://www.inhaltsangabe.info/nathan-der-weise/interpretation_nathan_der_weise" rel="bookmark" title="Permanent Link to Interpretation Nathan der Weise">Interpretation Nathan der Weise</a></strong></p>
<p><strong>Weitere Infos zu: <a href="http://www.inhaltsangabe.info/nathan_der_weise" rel="bookmark" title="Permanent Link to Nathan der Weise">Nathan der Weise</a></strong></p>

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		<title>Heinrich Böll &#8220;Der Zug war pünktlich&#8221;</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/heinrich-boell-der-zug-war-puenktlich</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 22:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Zug war pünktlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinrich B&#246;ll &#34;Der Zug war p&#252;nktlich&#34; Der Autor: Heinrich B&#246;ll wurde am 21. Dezember 1917 als dritter Sohn von Viktor B&#246;ll und seiner zweiten Frau Maria geboren. 1928 &#8211; 1937 Gymnasium Abitur 1938 &#8211; 1939 Reichsarbeitsdienst 1939 &#8211; 1945 Infanterist im Zweiten Weltkrieg 1972 Nobelpreis f&#252;r Literatur 1985 Tod in Langenbroich Bedeutende Werke: Romane &#34;Wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Heinrich B&ouml;ll &quot;Der Zug war p&uuml;nktlich&quot;</h1>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><b><u>Der Autor:</u></b></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Heinrich B&ouml;ll wurde am 21. Dezember 1917 als dritter Sohn von Viktor B&ouml;ll und seiner zweiten</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Frau Maria geboren.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">1928 &#8211; 1937 Gymnasium Abitur</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">1938 &#8211; 1939 Reichsarbeitsdienst</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">1939 &#8211; 1945 Infanterist im Zweiten Weltkrieg</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">1972 Nobelpreis f&uuml;r Literatur</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">1985 Tod in Langenbroich</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><u>Bedeutende Werke:</u> Romane &quot;Wo warst du Adam&quot; (1951 ), &quot;Billard um halbzehn&quot;( 1959), &quot;Ansichten eines Clowns&quot; (1963), &quot;Gruppenbild mit Dame&quot; (1971),</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><u>Erz&auml;hlungen: &quot;</u>Der Zug war p&uuml;nktlich&quot; (1949), &quot;Die verlorene Ehe der Katharina Blum&quot; (1974)</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><b><u>Buch und Erz&auml;hlhaltung:</u></b> Die Erz&auml;hlung &quot;Der Zug war p&uuml;nktlich&quot; ist Heinrich B&ouml;lls erstes Werk und ist in der personellen Erz&auml;hlhaltung (bei der Reflexion der Gef&uuml;hle) als auch in der teilnehmenden Haltung (Wiedergebung der Handlung) verfasst.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><b><u>Inhaltsangabe:</u></b> Die Geschichte beginnt auf dem Bahnhof einer Stadt im Ruhrgebiet. Ein Soldat sucht sich einen Platz im Fronturlauberzug, der ihn an die Ostfront zur&uuml;ckbringen soll. Es wird eine trostlose Fahrt. D&uuml;stere Gedanken wie &quot;Bald bin ich tot. Ich werde sterben bald&quot; schie&szlig;en ihm durch den Kopf. M&auml;nner die der Zufall zusammen gew&uuml;rfelt hat sitzen in der Ecke, spielen Karten miteinander, essen ihre Lebensmittelrationen und versuchen ihren Kummer, ihren Schmerz und ihre Sorgen mit Schnaps zu ertr&auml;nken. Andreas erinnert sich an seinen Freund, den Pfarrer der f&uuml;r ihn die Messe liest und an eine Frau, in deren Augen er nur f&uuml;r Bruchteile einer Sekunde an einem Zaun in der franz&ouml;sischen Provinz blicken konnte, er denkt an seine fr&uuml;heren Verwundungen, und er ha&szlig;t alle, die den Krieg als eine Selbstverst&auml;ndlichkeit empfinden oder die, die an diesem Krieg etwas Gutes abgewinnen k&ouml;nnen. In Lemberg h&auml;lt der Zug und Andreas besucht mit seinen neu gewonnenen Freunden ein Gasthaus und sp&auml;ter ein Bordell auf. Hier begegnet Andreas einer polnischen Spionin, die als Prostituierte Nachrichten f&uuml;r den polnischen Widerstand sammelt. Die Frau hat Mitleid mit dem Deutschen. Sie will ihn retten. F&uuml;r Andreas verst&auml;rkt sich jedoch die Gewi&szlig;heit vom nahenden Tod der dann auch eintritt.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><b><u>Deutung:</u></b></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Das Werk steht als erster von B&ouml;ll ver&ouml;ffentliche Erz&auml;hlung noch unter den schrecklichen eigenen Eindr&uuml;cken seines Soldatseins.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Es ist eine Anklage gegen die Unmenschlichkeit und Menschenverachtung jedes Krieges der Gut und B&ouml;se zerst&ouml;rt. B&ouml;ll stellt in dieser Erz&auml;hlung die kaputten vom Krieg zerst&ouml;rten Menschen in Form der Reisebegleiter Andreas bedr&uuml;ckend dar.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">Die Unm&ouml;glichkeit dem Geschehen zu entfliehen und das Bewu&szlig;tsein des unaufhaltsamen heraneilenden Endes und das aus heiterem Himmel erfolgten Finale sind die bedr&uuml;ckende Aussage.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><b><u>Zeitgeschichtlicher Hintergrund:</u></b></p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">B&ouml;ll erlebte das Grauen des Zweiten Weltkrieges als einfacher Soldat w&auml;hrend der ganzen L&auml;nge des Krieges. Im Buch wird die bedr&uuml;ckende Situation der Deutschen Soldaten gegen Ende des bereits verlorenen und hoffnungslosen Krieges dargestellt.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><a target="_blank" href="http://www.bauch-weg-guide.de/">Bauch weg</a> Di&auml;ten sind sehr gut und sinnvoll.</p>
<p style="margin-top: 5pt; margin-bottom: 5pt;"><span><font color="#0000ff" face="Arial" size="2">Unterw&auml;sche von <a target="_blank" href="http://www.belida.de/beedees.html"><u>BeeDees</u></a></font></span></p>

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		<title>„An diesem Dienstag“ Inhaltsangabe Wolfgang Borchert</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 22:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[An diesem Dienstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfgang Borchert &#8222;An diesem Dienstag&#8220; Zum Inhalt: &#160; In Wolfgang Borcherts Kurzgeschichte &#8222;An diesem Dienstag&#8220; spielt die gesamte Handlung an einem Dienstag im Krieg, und zwar auf zwei Ebenen gleichzeitig: Zu Hause, wo das Leben ziemlich normal weitergeht, und an der Front, wo die eigenen Soldaten leiden und sterben. Am Anfang wird von einer Schulklasse [...]]]></description>
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<h1><b>Wolfgang Borchert &bdquo;An diesem Dienstag&ldquo;</b></h1>
<p><b>Zum Inhalt:</b></p>
<p style="text-indent: -28pt; margin-left: 28pt;">&nbsp;</p>
<p>In Wolfgang Borcherts Kurzgeschichte &bdquo;An diesem Dienstag&ldquo; spielt die gesamte Handlung an einem Dienstag im Krieg, und zwar auf zwei Ebenen gleichzeitig: Zu Hause, wo das Leben ziemlich normal weitergeht, und an der Front, wo die eigenen Soldaten leiden und sterben.</p>
<p>Am Anfang wird von einer Schulklasse berichtet, die das Wort &bdquo;Krieg&ldquo; f&uuml;r Schreib&uuml;bungen benutzt. In der zweiten Ebene, also an der Ostfront, wird einem das Schicksal des Offiziers Hesse n&auml;hergebracht, der zum Hauptmann bef&ouml;rdert worden ist. Da er mit diesem Rang versetzt wurde, nimmt nun Leutnat Ehlers das Kommando in seine Hand, und wird prompt von Scharfsch&uuml;tzen erschossen. Man erf&auml;hrt, dass Hauptmann Hesse an Fleckenfieber erkrankt ist, im Seuchenlazarett von Smolensk desinfiziert wird, und daraufhin stirbt. Zu Hause bekommt seine Frau den Brief mit der Auskunft, dass ihr Mann bef&ouml;rdert worden sei, und geht daraufhin in die Oper.</p>
<p>Die Erz&auml;hlung endet, so wie sie angefangen hat, n&auml;mlich mit einer Schularbeit einses jungen M&auml;dchens mit folgenden Worten:&ldquo; Im Krieg sind alle V&auml;ter Soldat&ldquo;.</p>
<p><b>Formale Analyse:</b> </p>
<p>Diese Kurzgeschichte weist meiner Meinung nach alle Kriterien einer Kurzgesschichte auf. Sie beginnt mit einem unvermittelndem Einstieg in die Handlung, der in diesem Fall der Absatz in der Schule mit den arbeitenden Sch&uuml;lern ist. Die Kurzgeschichte handelt von einem entscheidenden Einschnitt in das Leben der Hauptprotagonisten, dass in diesem Fall der Tod des Hauptmann Hesse ist. Es stehen auch nur, wie bei anderen Kurzgeschichten nur eine oder zwei Hauptpersonen im Mittelpunkt. Die beiden Handlungsebenen, die Front auf der einen Seite, und die Heimat(front) auf der anderen Seite sind durch charakteristische Abs&auml;tze gekennzeichnet. Jeder dieser Abs&auml;tze f&auml;ngt mit der Aussage: &bdquo;An diesem Dienstag&ldquo; an. Die S&auml;tze sind typisch kurz gehalten und es werden haupts&auml;chlich Haupts&auml;tze verwendet.</p>
<p><b>Interpretation:</b></p>
<p>Borcherts Kurzgeschichte &bdquo;An diesem Dienstag&ldquo; ist deshalb so fesselnd, da er es vermag, in wenigen Zeilen die H&auml;rte des Krieges zu schildern. Der Krieg, und ganz besonders die Ostfront, haben gr&ouml;&szlig;ten Einfluss auf Borcherts Schreibweise, da er am eigenen Leib die Schrecken des Krieges erleben musste. Er war beim &bdquo;Unternehmen Barbarossa&ldquo; von Anfang an dabei, bis zum schrecklichen Wintereinbruch, und dem Stop der deutschen Wehrmacht vor den Toren Moskaus. In diesem gigantischen Feldzug verlor die Wehrmacht ihre Unschuld, und Borchert war einer derjenigen, die sich gegen diesen Agressor aufgelehnt haben. Diese unsinnigen K&auml;mpfe in einem fremden Land, wo kein Deutscher oder &Ouml;sterreicher etwas zu suchen verloren hatte, und nur durch den Gr&ouml;&szlig;enwahn des Herrn Hitler zum Friedhof f&uuml;r Millionen wurde. In dieser Kurzgeschichte spricht er auch die Vertuschungen und Betr&uuml;gereien</p>
<p>w&auml;hrend des Krieges an, denn als Frau Hesse den Brief wegen der Bef&ouml;rderung ihres Mannes bekommt, steht darauf, dass es 40 Grad K&auml;lte haben soll. Dies ist h&ouml;chstwahrscheinlich manipuliert worden, da man die 40 Grad Fieber in 40 Grad K&auml;lte umgewandelt hat. Obwohl alles von Krieg und Leid handelt, gibt es trotzdem hier und da Schimmer von Hoffnung. So z.B. findet die Krankenschwester Trost und Kraft in ihrem Glauben an Gott, indem sie schreibt: &bdquo; Ohne Gott h&auml;lt man das gar nicht durch!&ldquo;&nbsp;</p>
<p>Der Krieg und ganz besonders der Russlandfeldzug war eines der schrecklichsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Nach dem Krieg konnten nur wenige Familien ihre M&auml;nner nach Beendigung ihrer Gefangenschaft wieder in Empfang nehmen. Nebenbei hat das Hitlerregime eine ganze Generation von Jugendlichen verdorben, aber nicht Borchert, der uns auch heute noch mit seinen Kurzgeschichten aus dem Krieg den Atem stocken l&auml;sst.</p>

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		</item>
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		<title>&#8220;Die Blechtrommel&#8221; von Günter Grass</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/die-blechtrommel-von-guenter-grass</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/die-blechtrommel-von-guenter-grass#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Blechtrommel]]></category>

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		<description><![CDATA[BUCHVORSTELLUNG: &#8222;DIE BLECHTROMMEL&#8220; Gliederung: Biographie von G&#252;nter Grass&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 4. Entstehungszeit&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; Genre: Schelmenroman&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 5. Besonderheiten + Bewertung d. Buches Inhaltsangabe &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 6. Quellen Zitat: &#8222;Die Kritiker lobten und verrissen das Buch. Grass wurde als Pornograph, Nihilist und&#160; L&#228;sterer dargestellt, aber &#180;die Blechtrommel` [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>BUCHVORSTELLUNG: &bdquo;DIE BLECHTROMMEL&ldquo;</p>
<p>Gliederung:<br />
Biographie von G&uuml;nter Grass&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 4. Entstehungszeit&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Genre: Schelmenroman&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 5. Besonderheiten + Bewertung d. Buches<br />
Inhaltsangabe &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 6. Quellen</p>
<p>
Zitat: &bdquo;Die Kritiker lobten und verrissen das Buch. Grass wurde als Pornograph, Nihilist und&nbsp; L&auml;sterer dargestellt, aber &acute;die Blechtrommel` war &auml;u&szlig;erlich erfolgreich und ist ein monumentales Werk der Weltliteratur. Es ist eines jener B&uuml;cher, &acute;die man gelesen haben muss`.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;(Edgar Neis)</p>
<p>
1. Biographie: G&uuml;nter Grass<br />
* 16.10.1927 in Danzig (heutiges Polen)<br />
Sohn einer Kaufmannsfamilie &rarr; besa&szlig;en Kolonialwarengesch&auml;ft (wie Oskars Eltern im Buch)<br />
1933-34 Volkshochschule u. Gymnasium Danzig &rarr; erste schriftstellerische u. k&uuml;nstlerische Erfahrungen<br />
1944-46 Einberufung zum Luftwaffenhelfer &rarr; Verwundung, Lazarettaufenthalt, amerikanische Kriegsgefangenschaft<br />
mit 19J. Arbeit auf Land u. in Kalibergwerk bei Hildesheim<br />
1947 Versuch Abitur nachzuholen &rarr; &bdquo;schmiss es hin, da er die Nase voll hatte&ldquo;<br />
danach Steinmetzlehre in D&uuml;sseldorf<br />
1948-52 Studium der Graphik u. Bildhauerei an Kunstakademie D&uuml;sseldorf<br />
1951-52 Reisen nach Italien und Frankreich <br />
4J. sp&auml;ter erste Ausstellungen von Plastiken und Graphiken in Stuttgart u. Berlin<br />
+ schriftstellerisch t&auml;tig: Kurzprosa, Gedichte, Theaterst&uuml;cke<br />
mit 27J. Hochzeit mit schweizerischer Ballettt&auml;nzerin Anna Schwarz + 1957 (30J.) Geburt der Zwillinge Franz und Raoul &rarr; 4J. sp&auml;ter Geburt der Tochter Laura<br />
Viele F&ouml;rderpreise z.B. f&uuml;r Urauff&uuml;hrung von Theaterst&uuml;ck &bdquo;Onkel, Onkel&ldquo; in K&ouml;ln<br />
1959 &bdquo;Die Blechtrommel&ldquo; erscheint &rarr; internationale Anerkennung<br />
Preise; Wahlk&auml;mpfe f&uuml;r SPD (mit Willy Brandt); politisch sehr engagiert; viele Ver&ouml;ffentlichungen (&rarr; Werke siehe auf dem Handout)<br />
1963 (mit 36J.) Aufnahme in die Berliner Akademie der K&uuml;nste<br />
2J. sp&auml;ter Geburt des Sohnes Bruno Thadd&auml;us<br />
viele Preise; Wahlk&auml;mpfe f&uuml;r SPD<br />
&rarr; pol. Engagement (&rarr; jetzt nicht ausf&uuml;hren)<br />
1979 Der Film &bdquo;Die Blechtrommel&ldquo; (G.G. f&uuml;hrte Regie) erh&auml;lt viele bedeutende Preise, u.a. Oscar f&uuml;r den besten fremdsprachigen Film <br />
1973 Reise mit Willy Brandt nach Israel<br />
1979 (mit 52J.) zweite Heirat mit Uta Grunert<br />
1986-87 Aufenthalt in Calcutta (Indien)<br />
Seit 1990 (Wende) Bem&uuml;hungen um die Vers&ouml;hnung von Ost- und Westdeutschland<br />
&rarr; f&uuml;r allm&auml;hliches Zusammenwachsen zur f&ouml;deralistischen deutschen Kulturnation<br />
1993 (mit 66J.) Austritt aus der SPD wegen Asylrechts&auml;nderungen<br />
10.12.1999 Literatur-Nobelpreis<br />
heute 77 Jahre&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>
2. Genrespezifische Merkmale<br />
Roman:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &bull;&nbsp; umfangreich<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &bull;&nbsp; als Prosatext verfasst<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &bull;&nbsp; fiktionaler (ausgedachter) erz&auml;hlerischer Text<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &bull;&nbsp; dient der Unterhaltung<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &bull;&nbsp; Schilderung eines komplexen Geschehens</p>
<p>Schelmenroman: <br />
(= Picaroroman; span. Picaro = Spitzbube, Schelm)<br />
Handlung von Erlebnissen und Streichen eines Schelms<br />
Held stammt aus niedriger sozialer Schicht<br />
Protagonist schl&auml;gt sich mit List, T&uuml;cke und Betr&uuml;gerei durchs Leben<br />
Kritische Auseinandersetzung mit der damaligen Gesellschaft<br />
Aufzeigen von satirischen und sozialkritischen Z&uuml;gen<br />
Desillusionierung von Oskar durch ironische u. satirische Blo&szlig;stellungen + groteske Verzerrung &rarr; Bsp.: als die polnische Post zerbombt wird, sieht er es als Angriff auf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; seine Blechtrommel</p>
<p>Andere Schelmenromane:<br />
&Auml;gidius Albertinus &quot;Der Landst&ouml;rtzer Gusman von Alfarache&quot; (1615)<br />
H. J. C. von&nbsp; HYPERLINK &quot;http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUID=40,156,538,547&amp;MENUNAME=InfoContainer&amp;OCCURRENCEID=.SL0011738713.TM01-FullContent&amp;WissenID=QD4WnRQgpF5PBP1i2nDi10JCLHq7grXeXHfNRUUVJdEX1Gny4QBG|4029784945035128378/182718474/6/7063/7063/7003/7003/7063/- Grimmelshausen &quot;Der abenteuerliche Simplicissimus&quot; (1669)<br />
A. R.&nbsp; HYPERLINK &quot;http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUID=40,156,538,547&amp;MENUNAME=InfoContainer&amp;OCCURRENCEID=.SL0011758430.TM01-FullContent&amp;WissenID=QD4WnRQgpF5PBP1i2nDi10JCLHq7grXeXHfNRUUVJdEX1Gny4QBG|4029784945035128378/182718474/6/7063/7063/7003/7003/7063/- Lesage &quot;Gil Blas von Santillana&quot; 1715-1735 <br />
J.&nbsp; HYPERLINK &quot;http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUID=40,156,538,547&amp;MENUNAME=InfoContainer&amp;OCCURRENCEID=.SL0011792978.TM01-FullContent&amp;WissenID=QD4WnRQgpF5PBP1i2nDi10JCLHq7grXeXHfNRUUVJdEX1Gny4QBG|4029784945035128378/182718474/6/7063/7063/7003/7003/7063/- Steinbeck, &quot;Tortilla Flat&quot; (1935)<br />
Thomas&nbsp; HYPERLINK &quot;http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUID=40,156,538,547&amp;MENUNAME=InfoContainer&amp;OCCURRENCEID=.SL0011761889.TM01-FullContent&amp;WissenID=QD4WnRQgpF5PBP1i2nDi10JCLHq7grXeXHfNRUUVJdEX1Gny4QBG|4029784945035128378/182718474/6/7063/7063/7003/7003/7063/- Mann, &quot;Felix Krull&quot; (1954)</p>
<p>
3. Inhaltsangabe (Unterteilung in 46 Kapitel)<br />
1.Buch:&nbsp; <br />
- Selbstvorstellung Oskar Matzeraths als Insasse einer Pflege- u. Heilanstalt + Abhandlung &uuml;ber seine Vorfahren (Oma Anna + Opa Joseph + Geburt von seiner Mutter Agnes)<br />
- Bericht &uuml;ber Verh&auml;ltnis zw. Mutter u. Onkel Jan Bronski + Hochzeit v. Mutter mit Matzerath<br />
- Oskars Geburt im Jahre 1924 in Danzig (Polen) &rarr; bekommt er scheinbar bewusst mit<br />
3. Geburtstag: O. bekommt Blechtrommel (= Lebensbegleiter) geschenkt + Sturz von Kellertreppe &rarr; Einstellen des Wachstums (94cm)<br />
Zersingen von Glas mit schriller Stimme &rarr; allerlei Schaden (Schutz vor Trommelwegnahme, Schaufenster, Uhren usw.)<br />
O. Einschulung &rarr; nicht gemeinschaftsf&auml;hig, zersingt Brille der Lehrerin<br />
Lernt lesen + schreiben bei Nachbarin Gretchen Scheffler &rarr; Goethe u. Rasputin als &bdquo;Lehrer&ldquo; <br />
- Ungewollte Schwangerschaft seiner Mutter &rarr; &uuml;berm&auml;&szlig;iges Essen von Fisch &rarr; Tod durch Fischvergiftung + Beerdigung der Mutter<br />
- 1937 Kennen lernen des Meister Bebra u. Roswitha Raguna &rarr; sind ebenfalls kleinw&uuml;chsig<br />
- Reichskristallnacht: Zerst&ouml;rung des Spielzeugladens von Sigismund Markus, wo er seine Blechtrommeln kaufte<br />
2.Buch:<br />
- 1939 erste Kampfhandlungen: pol. Post in Verteidigungszustand &rarr; K&auml;mpfe um das Geb&auml;ude &rarr; pol. Post f&auml;llt, Jan Bronski wird erschossen &rarr; einige Zeit sp&auml;ter besucht O. den Friedhof Saspe, wo Bronski erschossen wurde<br />
- 1. Sept. (= Kriegsbeginn) Eingest&auml;ndnis, dass O. erst seine Mutter u. dann Jan Bronski indirekt ins Grab&nbsp; brachte<br />
- Maria beginnt in Matzeraths Laden zu arbeiten &rarr; Oskars erste Liebe &rarr; anmutend amour&ouml;se Szenen &rarr; &bdquo;Brausepulverorgien&ldquo; (nachher in Filmszene) &rarr; bringt Maria zum Orgasmus<br />
- Maria ist schwanger &rarr; O. meint, er sei der Vater, trotz des Verh&auml;ltnisses zw. Maria u. Matzerath &rarr; O. versucht vergebens Schwangerschaftsabbr&uuml;che<br />
- 12.6.1941 Geburt von Kurt (Oskars Sohn od. Halbbruder) &rarr; verspricht ihm Blechtrommel<br />
- Gem&uuml;seh&auml;ndler u. Nachbar Greff erh&auml;ngt sich an selbstgebastelten kunstvollen Balken &rarr; seit dem ist Freitod f&uuml;r O. die &bdquo;w&uuml;rdigste u. sch&ouml;nste Art zu sterben&ldquo;<br />
- O. reist zusammen mit Bebra u. Roswitha (und zwei Akrobaten) an die Westfront &rarr; spielen Fronttheater (Bebra als Clown, Akrobaten verknoten sich, O. zersingt Glas, Roswitha macht M&auml;nnern sch&ouml;ne Augen + kleine Zaubertricks) &rarr; O. ist sehr angetan von Paris<br />
Roswitha stirbt bei Angriff der Alliierten &rarr; Trennung von Bebra &rarr; O. kehrt nach Hause zur&uuml;ck (herzliche Begr&uuml;&szlig;ung von Matzerath) &rarr; schenkt Kurt zum 3. Geburtstag die versprochene Blechtrommel &rarr; dieser zerschl&auml;gt sie sofort zu Schrott<br />
Gr&uuml;ndung der Jugendgruppe &bdquo;die St&auml;uber&ldquo; (O. als Anf&uuml;hrer)&rarr; begehen viele Verbrechen, Einbruche, Pl&uuml;nderein und Diebst&auml;hle &rarr; O. l&auml;sst sich in einer Kirche als Jesus feiern (Kapitel: &bdquo;Nachfolge Christi&ldquo;)&rarr; werden erwischt &rarr; O. gesteht vor Gericht als einziger nicht, sondern gibt sich als Opfer aus<br />
- Brand u. Zerst&ouml;rung Danzigs &rarr; bei Angriff: Tod Matzeraths durch Ersticken an Parteiabzeichen &rarr; Beerdigung Matzeraths u. der Blechtrommel + Entschluss wieder zu wachsen (mit 21J.), da er jetzt Vollwaise ist<br />
- O. wird krank &rarr; Fahrt mit Maria u. Kurt im G&uuml;terzug Richtung Westen &rarr; Ausbildung eines Buckels bei O. + Einlieferung ins Krankenhaus &rarr; Mai 1946 Verlassen der Klinik mit 1,23m Gr&ouml;&szlig;e &rarr; Beginn eines neuen erwachsenen Lebens<br />
3.Buch:<br />
- Besuch von Volkshochschulkursen u. andere T&auml;tigkeiten &rarr; Fr&uuml;hjahr 1947 Einstellung als Praktikant in Steinmetzlehre &rarr; wird beim Schriftklopfen von Grabsteinen eingesetzt<br />
- 1948 O. macht Maria Heiratsantrag &rarr; sie lehnt diesen ab &rarr; Feststellung f&uuml;r O., dass er kein &bdquo;guter B&uuml;rger&ldquo; mehr werden kann<br />
- O. stellt sich als Aktmodell der Kunstakademie zur Verf&uuml;gung &rarr; O. soll sich mit einer Blechtrommel zeichnen lassen &rarr; kann nicht widerstehen<br />
- O. l&auml;sst sich zusammen mit anderer Frau (Ulla) zeichnen &rarr; Maria ist entt&auml;uscht &uuml;ber ihn + k&uuml;ndigt gemeinsame Wohnung &rarr; O. zieht bei Fam. Zeidler als Untermieter ein<br />
- O. verguckt sich in Nachbarin u. Krankenschwester Dorothea &rarr; f&auml;ngt aus Eifersucht zum Arzt Briefe von ihr ab und beschattet sie<br />
- Gr&uuml;ndung einer Jazzband mit Klepp u. Scholle (O. ist Schlagzeuger) &rarr; spielen anfangs regelm&auml;&szlig;ig im Gasthaus &bdquo;Zwiebelkeller&ldquo; &rarr; lukrativer Vertrag mit Konzertagentur<br />
- vorher Reise in die Normandie &rarr; nach R&uuml;ckkehr Begegnung mit Meister Bebra = Chef der Agentur &rarr; Bebra stellt O. &uuml;ber seine Morde bzw. veranlasste Tode zur Rede &rarr; danach Unterzeichnung des Arbeitsvertrages &rarr; O. wird durch Tourneen ein sehr reicher Mann + Plattenaufnahme, Interviews, Annerkennung (er will seine Erfolge aber nicht weiter ausf&uuml;hren) &rarr; kauft Maria ein modernes Feinkostgesch&auml;ft<br />
- Nach R&uuml;ckkehr von einer Tournee ist Bebra tot &rarr; O. sagt Tourneen ab &rarr; macht aus Trauer lange Spazierg&auml;nge mit geliehenem Rottweiler (aus Tierheim)<br />
- Hund st&ouml;bert weiblichen Finger mit Ring auf + O. steckt den Finger samt Ring ein u. konserviert ihn in Spiritus &rarr;&nbsp; Anwohner Vittlar zeigt O. an &rarr; Finger eventuell von der ermordeten Dorothea&nbsp; &rarr; Freundschaft mit Vittlar<br />
- O. reist (um Verdacht zu best&auml;rken, da er eh festgenommen wird) nach Paris, wo er auf der Rolltreppe einer Metrostation festgenommen wird &rarr; er stellt sich den Polizeibeamten mit &bdquo;Ich bin Jesus!&ldquo; vor<br />
- heute ist O. 30 Jahre alt &rarr; Prozess wegen Ringfinger wird neu aufgerollt u. sein Anwalt ist zuversichtlich, dass Oskar freigesprochen wird, da jemand anders Schwester Dorothea umgebracht haben soll</p>
<p>4. Entstehungszeit <br />
entstand im Jahre 1956 bis 1959 in einem kleinen Pavillon in einem Pariser Hinterhof, wo G.G. damals mit seiner Frau Anna lebte<br />
Ursprung d. Blechtrommel in Figur eines S&auml;ulenheiligen &rarr; Gedichtzyklus &bdquo;der S&auml;ulenheilige&ldquo;<br />
(&rarr; nichts genaueres bekannt)</p>
<p>
5. &auml;u&szlig;erliche und inhaltliche Besonderheiten / Bewertung<br />
Viele lange, verschachtelte S&auml;tze (= Hypotaxen)&nbsp; &rarr; oft &uuml;ber eine Seite!; <br />
aber auch Parataxen u. Ellipsen (sehr selten)<br />
St&auml;ndiger Wechsel d. Erz&auml;hlperspektive: Ich-Erz&auml;hler zu personalen Erz&auml;hler mit auktorialen Z&uuml;gen, obwohl er immer von sich redet &rarr; Seite 74 unten: ich&rarr;Oskar&rarr;ich<br />
&nbsp;zwischendurch (Kapitel&nbsp; 32 &bdquo;Wachstum im G&uuml;terwagen&ldquo;) Personalerz&auml;hler Bruno<br />
Aufbau als Autobiographie von Oskar &rarr; Wechsel von 2 Romanebenen: die Erz&auml;hlzeit, in der Oskar seine Biographie schreibt (1952-54) und Zeit, von der erz&auml;hlt wird (1899-54)<br />
Einbezug von Lyrik (Gedichte und Lieder) u. Dramatik (&bdquo;Bebras Fronttheater&ldquo; als Theaterst&uuml;ck)<br />
Oskar erkl&auml;rt kleinlichst, was u. wie er alles macht, sagt aber nie warum (z.B. Liebe zur Trommel, Glaszersingen usw.) &rarr; das ganze Buch l&auml;sst Spekulationen&nbsp; u. Vermutungen zu<br />
Viele Parallelen zu Grass&rsquo; Biographie: z.B&#8230;.<br />
Aufwachsen im Danziger Stadtteil Langfuhr w&auml;hrend 20er Jahre (Kindheit + Jugend)<br />
Sohn eines kleinen Kolonialwarenh&auml;ndlers<br />
In Familie mehrere Nationalit&auml;ten<br />
Gelangt nach Kriegsende nach Westdeutschland<br />
Steinmetzlehre<br />
&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grass bricht Tabus mit erschreckender Leichtigkeit &rarr; dabei verst&ouml;rt u. fasziniert er den Leser<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beispiele f&uuml;r ekelerregende Szenen: (&rarr; genau, oft seitenlange Ausf&uuml;hrungen!)<br />
findet, dass er Jesus &auml;hnelt &rarr; spielt ihm an seinem &bdquo;Giesk&auml;nnchen&ldquo; rum (Seite 141)<br />
das &bdquo;Erz&auml;hlen&ldquo; mit Herberts zuckenden Narben auf dem R&uuml;cken<br />
Vergehen an / Bespringen einer h&ouml;lzernen Galionsfigur (nachdem Schlitz gemacht) &rarr; Herbert h&auml;ngt tot u. mit steifem Glied an Figur<br />
Schlucken einer Br&uuml;he mit Kieselsteinen, Fr&ouml;schen, Urin usw.<br />
Bei Zerst&ouml;rung des Spielzeugladens: Verrichtung kleiner u. gro&szlig;er Gesch&auml;fte auf Spielzeuge u. Vergehen an Puppen<br />
Brausepulver mit Oskars Spucke auf Marias Hand u. Bauchnabel<br />
Sitzt oft unter den 4 R&ouml;cken seiner Gro&szlig;mutter &rarr; Geruch von ranziger Butter &rarr; Vorstellungen von einem Familienfest im Bauch der Gro&szlig;mutter<br />
Bei Aktmalerei: Beschreibung wie sich Ulla breitbeinig vor Student hinsetzt u. sie feucht wird<br />
Scheu&szlig;lich, anormal, penetrant, unappetitlich, absto&szlig;end, ekelhaft, zum Erbrechen, gr&auml;sslich, widerw&auml;rtig, absurd, schockierend, abscheulich, bestialisch, ungeheuerlich&#8230;<br />
Aalfang mit Pferdekopfkadaver&#8230;.</p>
<p>Zitat: &bdquo;Grass l&auml;&szlig;t keine Gelegenheit aus, ungew&ouml;hnlich groteske, abnorme, widerw&auml;rtige, ekelerregende, krankhafte, psychopatische, schizophrene, f&auml;kalische, sexuell-perverse, blasphemische Szenen und Exzesse darzustellen, und dies in solch einem Umfang, in solch einer Vielfalt und solch einer grob realistischen, plastischen Darstellungsweise, da&szlig; der Leser nicht umhin kann, sich drein zu ergeben, das Gebotene nur noch von der humorvollen Seite zu nehmen, sich &uuml;ber die immer neuen Erfindungen der abstrusen Abendteuer des Giftzwerges Oskar Matzerath zu am&uuml;sieren und verwundert &ndash; wenn er nicht moralisch betroffen sein will &ndash; den Kopf zu sch&uuml;tteln.&ldquo;</p>
<p>
Zitat: &bdquo;Die Blechtrommel ist fraglos eines der schockierendsten B&uuml;cher, die je geschrieben wurden&#8230;&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;(Walter Widmer)</p>
<p>
Zitat:&nbsp; &ldquo;&#8230;Die einzige Moral, die sich aus diesem Buch ergibt, ist, da&szlig; es keine Moral gibt&#8230;&ldquo;<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Die Blaupause &#8211; Gedichtsanalyse</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Blaupause]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blaupause Schlaflos im Fenster die Nacht Fragt wozu das Ganze Weil ich die Antwort nicht wei&#223; Das Dunkel l&#228;sst nicht mit sich reden Geh ich zur&#252;ck in den Schlaf Der Morgen vielleicht wei&#223; es anders Heiner M&#252;ller &#220;ber den Autor: Heiner M&#252;ller wird am 9. Januar 1929 als Sohn eines Verwaltungsangestellten in Eppendorf (Sachsen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Die Blaupause</h1>
<p>Schlaflos im Fenster die Nacht<br />
Fragt wozu das Ganze<br />
Weil ich die Antwort nicht wei&szlig;<br />
Das Dunkel l&auml;sst nicht mit sich reden<br />
Geh ich zur&uuml;ck in den Schlaf<br />
Der Morgen vielleicht wei&szlig; es anders</p>
<p>Heiner M&uuml;ller</p>
<p>
&Uuml;ber den Autor:</p>
<p>Heiner M&uuml;ller wird am 9. Januar 1929 als Sohn eines Verwaltungsangestellten in Eppendorf (Sachsen) geboren.<br />
Er arbeitete als Journalist, Dramatiker, Autor, Regisseur und Intendant. <br />
1970-76 bet&auml;tigte er sich als Dramaturg am &quot;Berliner Ensemble&quot; und 1990-92 war er Pr&auml;sident der Akademie der K&uuml;nste in Ost-Berlin/DDR Verheiratet war er mit der Lyrikerin Inge M&uuml;ller. In der DDR z&auml;hlte er zu den international umstrittensten Dramatikern.<br />
Insgesamt bekam er 4 Preise und Auszeichnungen und war Mitglied im DDR-Schriftstellerverband. <br />
Heiner M&uuml;ller starb am 30. Dezember 1995 in Berlin an einem Krebsleiden.</p>
<p>
Analyse des Gedichtes:</p>
<p>Das Gedicht ist im Pr&auml;sens und teilweise in der Ich-Perspektive geschrieben. <br />
Man kann nicht genau deuten, ob der Erz&auml;hler ein Mensch oder ein anderes Wesen verk&ouml;rpert.<br />
Die Verszeilen wiederholen und reimen sich nicht und sind alle nahezu gleichlang.<br />
Am Anfang ist das Gedicht negativ beeinflusst, zumindest taucht ein Problem ohne sichtbare L&ouml;sung auf. Am Ende existiert allerdings ein Hoffnungsschimmer, der durch die Zeile &bdquo;Der Morgen vielleicht wei&szlig; es anders&ldquo; deutlich wird.<br />
Das Gedicht scheint etwas zusammenhangslos und kann einen leicht verwirren. <br />
Das Dunkel ist als Metapher dargestellt, da es real nicht Sprechen oder Denken k&ouml;nnte, genauso wie die Nacht und der Morgen. Alle drei sind als eigenst&auml;ndig denkende Wesen beschrieben. </p>
<p>
Fragen:</p>
<p>1. Was ist euer erster Eindruck vom Gedicht?<br />
2. Was k&ouml;nnt ihr zur Form sagen (wiederholt sich etwas, Zeit&#8230;)?<br />
3. F&auml;llt euch etwas Positives/Negatives ein, was euch gef&auml;llt bzw. nicht gef&auml;llt?<br />
4. Was denkt ihr zum Hintergrund des Gedichts?<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Der Verbrecher aus verlorener Ehre &#8211; Textanalyse der Morddarstellung</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Verbrecher aus verlorener Ehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verbrecher aus verlorener Ehre Textanalyse der Morddarstellung In dem Werk &#8222;der Verbrecher aus verlorener Ehre&#8220; von Friedrich Schiller geht es um Christian Wolf, der sich von einem einfachen Wilddieb bis hin, am H&#246;hepunkt seiner verbrecherischen Laufbahn angelangt, zu einem M&#246;rder entwickelt. Die Darstellung des Mordes wird nun in der folgenden Analyse n&#228;her erl&#228;utert. Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Der Verbrecher aus verlorener Ehre</p>
<p>	Textanalyse der Morddarstellung</h2>
<p>
	In dem Werk &bdquo;der Verbrecher aus verlorener Ehre&ldquo; von Friedrich Schiller geht es um Christian Wolf, der sich von einem einfachen Wilddieb bis hin, am H&ouml;hepunkt seiner verbrecherischen Laufbahn angelangt, zu einem M&ouml;rder entwickelt. <br />
	Die Darstellung des Mordes wird nun in der folgenden Analyse n&auml;her erl&auml;utert.<br />
	Nachdem Christian Wolf aus dem Zuchthaus entlassen wurde, setzte er das Wildschie&szlig;en fort. Eines Morgens, als er die Spur eines Hirsches verfolgte, sah er einen Hut. Nach n&auml;herem erforschen bemerkte er, dass es sein damaliger Nebenbuhler, der J&auml;ger Robert war.<br />
	Er kommt in einen starken Gewissenskonflikt, soll er den J&auml;gerpurschen, abschie&szlig;en oder soll er seinen Konkurrenten leben lassen. Die Tatsachen, dass Robert ebenfalls um die Liebe der Johanne buhlte und ihn drei mal bei seinen Wilddiebst&auml;hlen verraten hatte, trieben ihn dazu ohne lange &Uuml;berlegungen den Abzug zu dr&uuml;cken und den J&auml;ger Robert kaltbl&uuml;tig niederzustrecken. Kurz nach dem Mord verspottet und erniedrigt er den Toten, sp&auml;ter jedoch &uuml;berf&auml;llt ihn eine pl&ouml;tzliche Reue.<br />
	Friedrich Schiller ben&uuml;tzt vor der Mordtat lange, ausf&uuml;hrliche S&auml;tze. Je n&auml;her er der Tat kommt, umso k&uuml;rzer werden seine S&auml;tze, da die Hauptperson schnell und un&uuml;berlegt handelt. Nach der Tat jedoch folgen wieder l&auml;ngere S&auml;tze, welche dem Leser besser die starken Gedanken und Schuldgef&uuml;hle &uuml;bermitteln sollen.<br />
	&nbsp;Die Zeitangabe wird in dieser Textstelle genauer angegeben mit &bdquo;Eines Morgens&#8230;&ldquo; Als Ort wird der Wald (&bdquo;das Holz&ldquo;) angegeben.<br />
	Als Erz&auml;hlzeit wird&nbsp; vor Zeit des Mordes das normale Pr&auml;teritum verwendet, w&auml;hrend der Tat steht das historische Pr&auml;sens um den Mord deutlicher und realit&auml;tsnaher zu gestallten. <br />
	Bei der Wortwahl verwendete Schiller viele Adjektive und Metaphern um die Mordtat genauer und ausdrucksvoller zu schildern. <br />
	Durch die Metaphern wird die Bildlichkeit der Tat hervorgehoben und die Tat selbst verst&auml;rkt.<br />
	Das Werk macht kurz vor dem Mord einen Erz&auml;hlerwechsel, so wechselt die Erz&auml;hlung in die Ich-Form.<br />
	Die Erz&auml;hlform &uuml;bermittelt eine genaue Beschreibung von Wolfs Gef&uuml;hlen und wird sehr detailliert ausformuliert.<br />
	Die Zeit wird zur Mordtat hin immer gedehnter und daher ausf&uuml;hrlicher erz&auml;hlt, d.h. es besteht eine Zeitdehnung.<br />
	&nbsp; <br />
	&nbsp; </p>
<p>Eine sehr interessante Seite zur <a target="_blank" href="http://www.rueckentraining-uebungen.de/lumboischialgie-lumbalgie.html">Lumbalgie</a> ist unser Partner.<br />
	&nbsp;</p>

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		<title>DER PANTHER Gedichtinterpretation</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Panther]]></category>

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		<description><![CDATA[DER PANTHER&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; In dem Gedicht ,,Der Panther&#8220; geht es um ein Panther der&#160; in einem K&#228;fig gehalten wird. In der ersten Strophe beschreibt der Autor den Zustand des gefangenen Tieres. Das wenn es sich im K&#228;fig im Kreis dreht, sein Blick von ihm umzingelten und immer wieder kehrende St&#228;be m&#252;de wird und es ihm vor- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>DER PANTHER&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>
In dem Gedicht ,,Der Panther&ldquo; geht es um ein Panther der&nbsp; in einem K&auml;fig gehalten wird. In der ersten Strophe beschreibt der Autor den Zustand des gefangenen Tieres. Das wenn es sich im K&auml;fig im Kreis dreht, sein Blick von ihm umzingelten und immer wieder kehrende St&auml;be m&uuml;de wird und es ihm vor- kommt als w&auml;ren es ,,tausend St&auml;be.&ldquo; Nach langer Zeit und schon sehr ersch&ouml;pft glaubt er auch an keine Welt hinter diesen St&auml;ben zu sehen. Er hat einfach nach und nach seine Hoffnung an die Freiheit verloren. Doch er l&auml;uft immer noch im kleinen Kreis herum und immer noch mit Kraft und gro&szlig;en und starken Schritten die aussehen als w&uuml;rde er tanzen. Doch mit der Zeit wurde sein Wille unterbrochen. Sein gro&szlig;er Wille ist es frei sein, springen und laufen k&ouml;nnen an einem&nbsp; riesigem Ort, doch das alles ist ,,bet&auml;ubt&ldquo; durch dem K&auml;fig. In der dritten Strophe geht es um eine kleine Hoffnung die er hat. Wegen seine M&uuml;digkeit &ouml;ffnet er nur manchmal die Augen und er sieht nur kurz ein Bild. Es dringt durch sein ganzen K&ouml;rper ,,und h&ouml;rt im Herzen auf zu sein.&ldquo; Er meint damit das bis das Bild zum Herzen angekommen ist, hat er schon wieder die Augen geschlossen und sich an seinen bet&auml;ubten Willen erinnert oder es waren einfach nur die tausend St&auml;be die nicht weniger werden und ihn noch m&uuml;der machen.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp; <br />
&nbsp;</p>

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		<title>Der Knurrhahn Gabriele Wohmann Inhaltsangabe</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Knurrhahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Knurrhahn von Gabriele Wohmann Die Kurzgeschichte Der Knurrhahn von Gabriele Wohmann handelt von dem Jungen Paul, der nicht am Sportunterricht teilnehmen m&#246;chte und deshalb verschiedene Krankheiten vort&#228;uscht. Der Junge Paul, der nicht am Sportunterricht teilnehmen will, probiert es erst mit der Ausrede er habe Halsweh. Dies geht aber nicht lange gut, da die Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Der Knurrhahn von Gabriele Wohmann </h1>
<p>
Die Kurzgeschichte Der Knurrhahn von Gabriele Wohmann handelt von dem Jungen Paul, der nicht am Sportunterricht teilnehmen m&ouml;chte und deshalb verschiedene Krankheiten vort&auml;uscht. <br />
Der Junge Paul, der nicht am Sportunterricht teilnehmen will, probiert es erst mit der Ausrede er habe Halsweh. Dies geht aber nicht lange gut, da die Eltern mit Paul zum Arzt gehen und dieser kein Anzeichen f&uuml;r Halsweh findet. Doch Paul gibt nicht auf. Er ver&auml;ndert den Stundenplan, so dass am Montag statt Sport zwei andere F&auml;cher eingetragen sind. So kann sich die Mutter nicht erkl&auml;ren warum er montags so schlecht gelaunt ist. Als weitere Ausrede&nbsp; sich vor dem Sportunterricht zu dr&uuml;cken, w&auml;hlt Paul Allergien. Er erz&auml;hlt seinen Eltern er habe einen stark juckenden Ausschlag. Doch auch damit kommt er auf l&auml;ngere Sicht nicht durch. <br />
In einer Sportstunde, zu der Paul absichtlich keine Sportsachen mitgebracht hat und trotzdem am Unterricht teilnehmen muss, wird er wie immer erst am Schluss in die Mannschaft gew&auml;hlt. Der Turnlehrer schikaniert Paul und w&uuml;nscht die Eltern in eine Sprechstunde. Zuhause erz&auml;hlt Paul, dass die Sprechstunde leider ausfallen muss. Die Eltern fragen sich, was der Sportlehrer von ihnen wolle und warum ihr Sohn nicht gerne Sport treibe, wo er doch so ein guter L&auml;ufer sei. Sie fragen sich ob es wohl an dem Muttermahl liege. Sie wollen ihm die Angst ausreden, die er nach ihrer Meinung nicht haben d&uuml;rfe. <br />
In seinen Tr&auml;umen hat Paul gerade Beine, Muskeln, die seiner Meinung nach richtigen Haare und ein Knie ohne Muttermahl. <br />
Paul stellt sich vor, er treffe Friedrichs, den Supersportler, mit dem Wurfring t&ouml;dlich. In seiner Vorstellung springt er beim Stabhochsprung in die Wolken, dem Schnee entgegen, f&auml;llt zur&uuml;ck und dr&uuml;ckt seine Spikes dem Sportlehrer gerade ins Gesicht. In seinen Tr&auml;umen ist Paul ein sehr guter und starker Sportler. Hier wird er gefeiert und bejubelt. <br />
Nachdem Pauls Eltern den Sportlehrer zuf&auml;llig getroffen haben, wissen sie &uuml;ber die falschen Eintr&auml;ge im Stundenplan bescheid. Der Arzt verschreibt Paul aufgrund der Kopfschmerzen ein Attest. Dann schl&auml;gt er ihm Sport vor, der die Kopfschmerzen nehmen soll. <br />
Beim Schwimmunterricht wird Paul weiterhin vom Schwimmlehrer schikaniert und als Nichtsnutz dargestellt. Im Unterricht f&auml;llt Paul das Schwimmen schwer, doch zuhause in seinen Tr&auml;umen sieht er sich weit drau&szlig;en auf dem offenen Meer schwimmen. Die Eltern reden Paul ein, Schwimmen sei herrlich. Sie m&ouml;chten, dass ihr Sohn mit seinen Kameraden Sport macht. In seinem Bett sehnt er sich danach, nicht vor der Flut kehrtzumachen und zu ertrinken. Er stellt sich vor wie die Knurrh&auml;hne am Meeresboden zu schwimmen. Die Eltern kriegen von der Sache nichts mit und w&auml;gen sich in Sicherheit.<br />
Mit der Kurzgeschichte Der Knurrhahn &uuml;bt Gabriele Wohmann Kritik an den Eltern, die ihren Kindern etwas aufzuzwingen versuchen ohne zu wissen, was die Kinder wollen. In der Geschichte flieht der Junge Paul in seine Tr&auml;ume, in denen er sich erst vorstellt, ein sehr guter Sportler zu sein und sich dann, als er merkt, dass er von seinen Eltern nicht verstanden wird, sogar nach dem Tod sehnt.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Interpretation „Der Gott der Stadt“ Georg Heym</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/interpretation-der-gott-der-stadt-georg-heym</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Gott der Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpretation von &#8222;Der Gott der Stadt&#8220; von Georg Heym Vom &#228;u&#223;erem Aufbau her wei&#223;t Georg Heyms Gedicht &#8222;Der Gott der Stadt&#8220; eine klassische Form auf. Es gibt f&#252;nf Strophen mit jeweils vier Zeilen, die einen Kreuzreim aufweisen. Georg Heym verwendet einige Stilmittel, die in den einzelnen Strophen besprochen werden: 1. Strophe: Durch eine Personifikation wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Interpretation von &bdquo;Der Gott der Stadt&ldquo; von Georg Heym</h1>
<p>
Vom &auml;u&szlig;erem Aufbau her wei&szlig;t Georg Heyms Gedicht &bdquo;Der Gott der Stadt&ldquo; eine klassische Form auf. Es gibt f&uuml;nf Strophen mit jeweils vier Zeilen, die einen Kreuzreim aufweisen. Georg Heym verwendet einige Stilmittel, die in den einzelnen Strophen besprochen werden:<br />
1. Strophe:<br />
Durch eine Personifikation wird eine Vermenschlichung vorgenommen (Z. 4; die letzten H&auml;user in das Land verirrn.). Die Sicht von Gott aus wird geschildert. Dies wird deutlich durch die Umschreibung Gottes: &bdquo;Auf einem H&auml;userblock sitzt er breit.&ldquo;(Z.1) und &bdquo;Er schaut voll Wut&hellip;&ldquo;(Z.4). Durch die schwarze Farbe, die angesprochen wird, kann auch der Tod beschrieben werden. Gott wird von den &bdquo;schwarzen Winden&ldquo; (also dem Tod) bedroht (Z. 3). Man kann interpretieren, dass &bdquo;wo fern in Einsamkeit die letzten H&auml;user in das Land verirrn.&ldquo;(Z.3+4) die einsetzende Industrialisierung meint. Die Menschen wandern alle in die St&auml;dte, sodass das Land einsam und leer zur&uuml;ckbleibt. </p>
<p>2.Strophe:<br />
Hier wird die Beziehung zwischen Gott und den Menschen dargestellt. Durch &bdquo;die gro&szlig;en St&auml;dte knien um ihn her.&ldquo;(Z.6) wird wieder eine Personifikation ausgedr&uuml;ckt, die sich auf den Baal bezieht. Hiermit wird Gott bezeichnet, dem alles zu F&uuml;&szlig;en liegt, in diesem Fall die gro&szlig;en St&auml;dte. Er ist also so etwas wie allm&auml;chtig. Der wiederholte Gebrauch der Farbe schwarz r&uuml;ckt die dargestellte Beziehung zwischen Gott und Menschheit in ein negatives Licht.</p>
<p>3.Strophe:<br />
Heym stellt wieder einen Vergleich auf. Er beschreibt die jubelnde Menschenmenge, die sich in der Stadt befindet und &uuml;ber die Industrialisierung freut (Z.9+10). Heym stellt sie durch &bdquo;Millionen&ldquo; dar. Ihre begeisterte Musik ist so laut wie die der Korybanten, was die ausgelassene Stimmung hervorheben soll. Jedoch zeigt das Wort &bdquo;dr&ouml;hnt&ldquo; wieder etwas Negatives.<br />
Im weiteren Verlauf der dritten Strophe wird ein Vergleich zwischen den Schornsteinen, die durch die Industrialisierung entstanden sind, und dem Duft von Weihrauch, der wieder Gott verk&ouml;rpert, angestellt. </p>
<p>4.Stophe:<br />
Hier werden die Folgen der Verst&auml;dterung erl&auml;utert. Die Natur wehrt sich (Z.13; das Wetter schwelt in seine Augenbraun). Das angesprochene &bdquo;schwelt&ldquo; kann man von &bdquo;Schwefel&ldquo; ableiten. So w&auml;re ein Bezug zur vorangegangenen Strophe gekn&uuml;pft. Es wird sonst eine recht angespannte Situation beschrieben. Die negative Stimmung breitet sich aus, die in den vorherigen Strophen nur durch einige Worte angeschnitten wurde.&nbsp; </p>
<p>5.Strophe:<br />
Abschlie&szlig;end wird in der letzten Strophe die Bestrafung Gottes aufgrund der Industrialisierung beschrieben. Die Menschen haben Gott vernachl&auml;ssigt und nun m&uuml;ssen sie wohl seinen Zorn erdulden. Durch die Alliteration von &bdquo;Fleischerfaust&ldquo;(Z.17) wird die H&auml;rte Gottes hierbei ausgedr&uuml;ckt. Alles geschieht in der Nacht, bis der Morgen graut (Z.20; &hellip;&ldquo;bis der Morgen tagt.&ldquo;). So folgt nach der Zerst&ouml;rung (Abend) ein Neuanfang (Morgengrauen). </p>
<p>Schlussbetrachtung:<br />
Georg Heyms &bdquo;Der Gott der Stadt&ldquo; wei&szlig;t recht viele Vergleiche auf. Weiterhin gebraucht Heym auch historische Worte, um Gott dazustellen, ihn dadurch vielleicht auch hervorzuheben. Durch die Personifikation wird die Untergebenheit unter Gott verdeutlicht. Man kann sagen, dass eine Art der klimatischen Steigerung vorhanden ist. Zuerst wird der Zustand der Stadt (also allgemein der Menschheit) beschrieben. Hier ist die Sicht von Gott aus gew&auml;hlt worden. Im weiteren Verlauf wird die Beziehung zwischen Gott und der Menschheit beschrieben, die Ursache f&uuml;r die Ver&auml;rgerung Gottes (dies ist der Materialismus der Menschheit) und seine Bestrafung f&uuml;r die Menschheit. Diese Bestrafung kann entweder als Zerst&ouml;rung durch Naturgewalt oder durch Ausbruch des Krieges ausgelegt werden. </p>
<p>
&nbsp;</p>

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		</item>
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		<title>Der Adler der neunten Legion</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/der-adler-der-neunten-legion</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Der Adler der neunten Legion]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Adler der neunten Legion Die Aurorin Rosemary Suttcliff ist 1920 in Surrey geboren. Sie erkrankte fr&#252;h an Arthritis und konnte deshalb lange nicht zur Schule gehen. Danach wurde sie erst Zeichnerin, jedoch mit 25 entschied sie sich f&#252;rs schreiben. Sie schreibt Jugendb&#252;cher, die auf wahren Tatsachen beruhen. Inhaltsangabe Das Buch spielt Anfang des 2.Jahrhunderts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Der Adler der neunten Legion</h1>
<p>
	Die Aurorin</p>
<p>
	Rosemary Suttcliff ist 1920 in Surrey geboren. Sie erkrankte fr&uuml;h an Arthritis und konnte deshalb lange nicht zur Schule gehen.<br />
	Danach wurde sie erst Zeichnerin, jedoch mit 25 entschied sie sich f&uuml;rs schreiben.<br />
	Sie schreibt Jugendb&uuml;cher, die auf wahren Tatsachen beruhen.</p>
<p>
	<strong> Inhaltsangabe<br />
	</strong> </p>
<p>	Das Buch spielt Anfang des 2.Jahrhunderts n. Christus.<br />
	In dem Buch geht es um die verlorene 9. Legion und um die Zur&uuml;ckgewinnung des Adlers. Der Adler war so etwas wie ein Heiligtum, f&uuml;r die Legion.<br />
	Die Hauptpersonen sind Centurio Marcus Flavius Aquila und sein Sklave Esca.<br />
	Es fing an, als Marcus sich in eine Hilfskohorte meldete, um mehr &uuml;ber seinen Vater zu erfahren, der mit der 9. Legion spurlos verschwunden ist. Da wird er schnell Lagerkommandant, und er arbeitet sich gut ein. Doch die Karriere ist schnell wieder vorbei, denn die Festung wird angegriffen, und er wird von einem Streitwagen &uuml;berfahren. Er bricht sich das Bein. Es steht fest, dass das Bein lahm wird und so ist kann er nicht in der Armee bleiben. Daraufhin zieht er zu seinem Onkel Aquila nach Calleva im S&uuml;den Britanniens. Er hat es dort gut, aber in ihm schwebt immer noch die Neugierde. Eines Tages nimmt sein Onkel ihn mit zu den &bdquo;Saturnalienspielen&ldquo;(T). Ein Kampf f&auml;llt ihm am meisten auf: Ein Brite mit Schwert und Schild, k&auml;mpft gegen den &bdquo;Fischer&ldquo; mit Dreizack und Netz. Der Brite verliert schnell, und er bittet um Gnade. Marcus streckt sofort seinen Daumen zum Himmel, und es werden immer mehr. Er wird begnadet. Am n&auml;chsten Tag kauft Marcus ihn. Sein Name ist Esca.<br />
	Dann kommt eines Tages der Legat der 6. Legion zu Marcus und erkl&auml;rt ihm, das der Adler gesehen wurde.&nbsp; Marcus und Esca machen sich sofort auf den Weg. Marcus verkleidet sich als Augendoktor da in der Region viele Menschen Augenkrankheiten haben. Sie durchk&auml;mmen die Region Valentia und sie treffen Guern, einen Ex- legionisten. Er wei&szlig; noch viel &uuml;ber die 9. Legion. Er begleitet die beiden bis zum n&auml;chsten Dorf. Dort findet gerade das &bdquo;Fest der neuen Speere&ldquo; statt. Das ist ein Fest. In dem die Jungen zu M&auml;nnern werden, und dann J&auml;ger und Krieger werden. Marcus sieht dann&nbsp; einen Priester mit dem Goldenen Adler. Er kann es erst nicht glauben. Aber dann schmiedet er sofort mit Esca einen Plan.<br />
	In der darauffolgenden Nacht schleichen sich Marcus und Esca aus dem Dorf, in den Tempel. Sie brechen in den Tempel ein und stehlen den Adler.(T) Sie verstecken ihn im See, in der n&auml;he des Dorfes, und ziehen los. Sie wer den schnell verd&auml;chtigt, und durchsucht, doch als die Krieger des Stammes nichts finden, ziehen sie sich besch&auml;mt zur&uuml;ck.&nbsp; Sie machen in einem Dorf Pause, und Esca geht zur&uuml;ck und holt den Adler. Doch er verliert seine Mantelspange an dem See, und sie werden wieder von den Kriegern verfolgt. Sie werden fast erwischt, aber sie verstecken sich in einem Fluss und scheuchen die Pferde&nbsp; davon. Die Krieger jagen den Reiterlosen Pferden hinterher, und so k&ouml;nnen Marcus und Esca, weiterziehen. Sie haben nun, ohne ihren Vorrat, kaum noch Hoffnung. Sie treffen aber wieder auf Guern, der sie auf Versteckten Pfaden durch die S&uuml;mpfe bringt, und sie mit Vorrat versorgt. So treffen sie mit not am Hadrianswall ein.<br />
	Daraufhin, einigen sich Onkel Aquila, Esca und Marcus darauf, den Adler in eienem Fach unter dem Haus zu verstecken.<br />
	Marcus bekommt seine Abfindung, und gr&uuml;ndet mit Esca zusammen ein Anwesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.rueckentraining-uebungen.de/">R&uuml;ckentraining</a> ist sehr gesund.<br />
	&nbsp;</p>

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		<title>Das Versprechen Dürrenmatt Inhaltsangabe</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Das Versprechen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Versprechen &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160; &#160;&#160; Inhaltsangabe Das Versprechen handelt vom Schicksal eines begabten Kriminalkommissars, dem ein Mord und seine Aufkl&#228;rung gro&#223;e Schwierigkeiten einbringen. Ein Schriftsteller gibt eine schlechtbesuchte Lesung&#160; &#252;ber Kriminalromane in Chur. Da er nicht schlafen kann, geht in die Bar seines Hotels. Dort trifft er auf Dr.H., den ehemaligen [...]]]></description>
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<h2>Das Versprechen<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp; Inhaltsangabe</h2>
<p>Das Versprechen handelt vom Schicksal eines begabten Kriminalkommissars, dem ein Mord und seine Aufkl&auml;rung gro&szlig;e Schwierigkeiten einbringen.</p>
<p>Ein Schriftsteller gibt eine schlechtbesuchte Lesung&nbsp; &uuml;ber Kriminalromane in Chur. Da er nicht schlafen kann, geht in die Bar seines Hotels. Dort trifft er auf Dr.H., den ehemaligen Kommandant der Kantonspolizei Z&uuml;rich. Die beiden kommen ins Gespr&auml;ch und am n&auml;chsten Tag fahren sie zusammen mit dem Auto nach Z&uuml;rich. Zwischendurch halten sie an einer alten sch&auml;bigen Tankstelle vor der ein heruntergekommener Tankwart sitzt. In dem angrenzenden Wirtshaus trinken sie Kaffee. Die Geschichte zu diesem Tankwart, der ein ehemaliger Oberleutnant von Dr.H ist, erz&auml;hlt der Kommandant ihm auf der weiteren Fahrt.</p>
<p>Eigentlich soll Kriminalkommissar Matth&auml;i, der eine steile Karriere hinter sich hat, jetzt nach Jordanien versetzt werden, um dort ein ehrenvolles Amt zu &uuml;bernehmen. <br />
&nbsp;<br />
Als er gerade dabei ist seinen Schreibtisch aufzur&auml;umen, bekommt er einen Anruf aus M&auml;gendorf, einem D&ouml;rfchen in der N&auml;he vom Z&uuml;rich: der Hausierer von Gunten teilt ihm mit, er habe im Wald die Leiche eines M&auml;dchens gefunden. </p>
<p>Obwohl sein Flug schon in drei Tagen geht, f&auml;hrt er nach M&auml;gendorf und findet die Leiche Gritli Mosers, die mit einem Rasiermesser grausam von einem unbekannten verst&uuml;mmelt wurde. Als er auf die ersch&uuml;tterte Mutter des Gritli Moser trifft, verspricht er ihr nicht aufzugeben, bis er den M&ouml;rder ihrer Tochter gefunden hat. </p>
<p>Die M&auml;gendorfer halten den Hausierer von Gunten f&uuml;r den T&auml;ter und wollen Selbstjustiz aus&uuml;ben. Nur mit M&uuml;he kann Matth&auml;i sie in letzter Minute davon abhalten. Seine Kollegen jedoch, die den Fall&nbsp; m&ouml;glichste schnell l&ouml;sen wollen, ringen von Gunten in einem Verh&ouml;r unter Druck ein Gest&auml;ndnis ab. Kurz danach erh&auml;ngt er sich jedoch in seiner Zelle.</p>
<p>Matth&auml;i, der nicht an die Schuld des Hausierers glaubt, will sein Versprechen halten, auch wenn ihm dass einige Probleme bringt. Seinen Flug nach Jordanien l&auml;sst er platzen und k&uuml;mmert sich, gegen den Willen seiner Vorgesetzten, um die Aufkl&auml;rung des Falles, weil er &uuml;berzeugt ist, dass der M&ouml;rder noch frei heruml&auml;uft. Da es auch in den Kantonen Schwyz und St. Gallen zwei Mordf&auml;llen gleicher Art gab, sieht er weitere Kinder in Gefahr. Seine Recherchen muss er jedoch privat f&uuml;hren, denn f&uuml;r seine Kollegen&nbsp; ist der Fall abgeschlossen.</p>
<p>Als erstes besucht er die Klasse der ermordeten M&auml;dchens. Dort findet er heraus, dass Gritli ihrer besten Freundin von einem Riesen erz&auml;hlte, der ihr kleine Schokoladeigel schenkte. Au&szlig;erdem entdeckt er eine Zeichnung von Gritli auf der ein Riese, ein gro&szlig;es, schwarzes Auto, K&uuml;gelchen mit Stacheln und ein seltsames Tier mit H&ouml;rnern darauf zu sehen sind. Den Riesen h&auml;lt der Kommiss&auml;r f&uuml;r den M&ouml;rder. &Uuml;ber diese Zeichnung spricht Matth&auml;i mit einem Psychiater, der die Zeichnung aber nicht genau deuten kann, aber der Arzt h&auml;lt es f&uuml;r m&ouml;glich, dass ein Mann mit einem Hass auf Frauen diese furchtbaren Morde begangen haben k&ouml;nnte. </p>
<p>Als Matth&auml;i nach langem Suchen, im Zoo das Tier mit H&ouml;rnern auf der Zeichnung als Steinbock, das Wappentier Graub&uuml;ndens, erkennt, mietet er sich dort eine alte Tankstelle. Er ist &uuml;berzeugt, dass der M&ouml;rder eines Tages, mit einem gro&szlig;en, schwarzen Auto dort vorbeikommt .F&uuml;r den Haushalt engagiert er eine Frau, Frau Heller mit deren kleiner Tochter Annemarie, die gro&szlig;e &Auml;hnlichkeit mit den drei ermordeten M&auml;dchen hat. So will er dem M&ouml;rder eine Falle stellen und Annemarie soll ihm als K&ouml;der dienen. Jeder Kunde, der sich mit ihr unterh&auml;lt, wird von dem Kommissar beobachtet und jede auff&auml;llige Autonummer notiert.</p>
<p>Nach den gro&szlig;en Ferien sieht Matth&auml;i Annemarie einmal mit Schokoladetr&uuml;ffel am Waldrand sitzend. Sie hat geschw&auml;nzt und nach einiger Zeit erz&auml;hlt sie ihm widerwillig, dass sie auf den Zauberer warte. Da er in den Schokoladetr&uuml;ffeln, die Schokoladenk&uuml;gelchen von der Zeichnung erkennt, sieht er sich jetzt seinem Ziel ganz nahe. Mit Hilfe seines ehemaligen Chefs organisiert eine totale &Uuml;berwachung des Waldst&uuml;cks. Annemarie geht jeden Tag dort hin und wartet auf den Zauberer, der jedoch nicht mehr kommt. Die &Uuml;berwachungsaktion wird daraufhin, von den w&uuml;tenden Beamten abgebrochen, da sie nichts zu bewirken schien.</p>
<p>Matth&auml;i jedoch wartet weitere Jahre, obwohl sich keine &auml;hnlichen Morde mehr ereignen. Matth&auml;i verkommt und trinkt. Sein ehemaliger Chef, der Kommandant f&auml;hrt immer wieder auf ein paar Worte bei Matth&auml;i vorbei, da dieser schlie&szlig;lich fr&uuml;her ein sehr f&auml;higer Polizeibeamte war.</p>
<p>Einige Jahre sp&auml;ter kommt der Kommandant wieder zu Matth&auml;i an die Tankstelle um ihm von der L&ouml;sung der Falls zu erz&auml;hlen. Doch die Worte des Kommandanten erreichen ihn nicht mehr, er zeigt keine Regung.</p>
<p>
Der ehemalige Kommandant Dr.H erz&auml;hlt seinem Zuh&ouml;rer auch wie er zuf&auml;llig auf die L&ouml;sung des Falls stie&szlig;:</p>
<p>Eines Tages wird der Kommandant durch den Anruf eines Geistlichen in eine Privatklinik gebeten, da die sterbende Frau Schrott&nbsp; ihr Gewissen befreien m&ouml;chte. Sie erz&auml;hlt, dass sie aus einer wohlhabender Familie stammt. Als ihr Mann stirbt heiratet sie ihren Chauffeur und Hausmeister Albert, der viel j&uuml;nger als sie ist. Regelm&auml;&szlig;ig schickt sie ihn mit dem Auto, einem alten schwarzen Amerikaner, nach Z&uuml;rich. Nach und nach ver&auml;ndert sich jedoch das Verhalten Alberts, was ihr auff&auml;llt. Bis sie eines tags blutverschmierte Kleidung und ein Rasiermesser findet. Aus Zeitungsberichten wei&szlig; sie von den Morden an den M&auml;dchen. Sie verd&auml;chtigt ihn sofort und er gibt die Morde ihr gegen&uuml;ber auch zu. Wegen dem Ansehen ihrer Familie schweigt sie jedoch, auch als ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben kommt. Jetzt m&ouml;chte Frau jedoch die Wahrheit sagen. <br />
73 Zeilen</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Eigene Meinung</p>
<p>Das Versprechen ist ein interessanter Kriminalroman, der auch zum Nachdenken anreget. Am Anfang sind die verschiedenen Erz&auml;hler etwas verwirrend ,aber wenn man sich einmal eingelesen hat ist das kein Problem mehr. Die Handlung sind meiner Meinung nach sehr realistisch vorgestellt und man kann sich gut vorstellen, dass diese Geschichte einmal wirklich passiert ist. Die Stelle, die zeigt mit welchen Mitteln der Hausierer dazu gebracht wird ein Gest&auml;ndnis abzulegen, obwohl er die Tat eigentlich garnicht begangen hat fand ich sehr interessant. Sie zeigt wie Menschen, leichtfertig ein anderes Leben zerst&ouml;ren nur damit sie ihre Arbeit schnell hinter sich haben, ohne die Folgen, in diesem Fall den Selbstmord, zu bedenken. Auch gut dargestellt finde ich die Tatsache wie ein Mensch am Scheitern einer sich gestellten Aufgabe zu Grunde geht. Diese zwei Stellen zeigen, dass es in diesem Roman auch viel um Psychologie geht, z.B auch bei der Szene beim Psychologen, der die Kinderzeichnung entr&auml;tseln soll.<br />
Im Gro&szlig;en und Ganzen war der Roman sehr unterhaltsam nur in der Mitte fand ich ihn teilweise zu sehr in die L&auml;nge gezogen, wodurch es langweilig wurde. <br />
14 Zeilen<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Kurt David „Antennenaugust“ Inhaltsangabe</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Antennenaugust]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurt David &#8222;Antennenaugust&#8220; Inhaltsangabe: &#160; 1.Kapitel:&#160;&#160;&#160; &#8211; kleiner Bussard (August) und sein neues zu Hause &#160; (11. Feb.)&#160;&#160;&#160; &#8211; neue &#8222;Bewohner&#8220; muss sich an das Neue gew&#246;hnen u. fressen&#160;&#160;&#160; &#160; lernen &#160; &#160; 2.Kapitel:&#160;&#160;&#160; &#8211; Garagendach gefiel ihm nicht &#160; (14. Feb.)&#160;&#160;&#160; &#8211; August war sehr wild, besonders beim Essen - Frau Kalunke kaufte ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Kurt David &bdquo;Antennenaugust&ldquo;</h2>
<p>Inhaltsangabe:</p>
<p>&nbsp; 1.Kapitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; kleiner Bussard (August) und sein neues zu Hause<br />
&nbsp; (11. Feb.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; neue &bdquo;Bewohner&ldquo; muss sich an das Neue gew&ouml;hnen u. fressen&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp; lernen<br />
&nbsp;<br />
&nbsp; 2.Kapitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Garagendach gefiel ihm nicht<br />
&nbsp; (14. Feb.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; August war sehr wild, besonders beim Essen<br />
- Frau Kalunke kaufte ihm gern Fleisch<br />
- z&ouml;gerte lange bevor er das Fleisch fra&szlig;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp; 3.Kapitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; August fra&szlig; am liebsten Sperlinge und M&auml;use<br />
&nbsp; (15. Feb.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; man versucht ihm das Fliegen, mit einem Ballon, beizubringen,&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp; dass Misslingt aber, da der Ballon durch die Zigarre des&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp; Taxifahrers zerplatze<br />
- zweiter Versuch mit einem rotem Ballon schlug auch fehl, da er&nbsp; <br />
&nbsp; im Obstbaum h&auml;ngen blieb <br />
- August fliegt fast 2m hoch<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; August zerhackte vor Wut einen roten Luftballon<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Nachts flog August selbst &uuml;ber die Kante des Schuppendachs</p>
<p>&nbsp; 4.Kapitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; nach 61 Tagen war August verschwunden <br />
&nbsp; (18. Feb.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Kinder st&ouml;rten den Unterricht, weil sie Ausschau nach August <br />
&nbsp; hielten<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Herr Buchholz sah August wegfliegen <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; nach langem Warten kam August doch zur&uuml;ck (5. Tag)<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; August zerbiss die Antenne von H. Buchholz Fernseher, er war <br />
&nbsp; stinksauer, daher kommt auch der Name Antennenaugust <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; wartete jeden Fr&uuml;h am K&uuml;chenfenster auf sein Fressen <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp; 5.Kapitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Nachbar beschwert sich bei Ricos Mutter, da August das Wasser <br />
&nbsp; (20. Feb.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; seiner Zuber beschmutzt<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; August holt sich vom Nachbarn die H&auml;hnchen <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Leute aus dem Dorf wollen ihn umbringen oder in den Wald&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp; schicken, da er nur Bl&ouml;dsinn anstellt <br />
- Rico will, dass er nicht erschossen wird, deshalb bringt er ihn in&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp; den Wald<br />
- August fiel Frau Kalunke an, dadurch hat sie sich den Arm&nbsp; <br />
&nbsp; gebrochen<br />
- er fra&szlig; alle H&uuml;hnchen auf<br />
- sie schafften ihn erneut in den Wald, er kam aber immer wieder<br />
- Taxifahrer nahm ihn mit nach Bautzen, kam immer wieder<br />
- zum Schluss schoss ihn H. Buchholz ab, August starb</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Personen und ihr Verh&auml;ltnis zu August:</p>
<p>Mutter:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; k&uuml;mmert sich gut um August<br />
- versucht ihm das Leben zu retten und ihn gro&szlig; zu bekommen</p>
<p>Herr Buchholz:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; rette den Vogel, der aus dem Nest fiel, indem er ihn zu <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Jungen brachte</p>
<p>Taxifahrer:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; bringen f&uuml;r den Vogel Futter<br />
- hilft ihm beim Entwickeln seiner F&auml;higkeiten</p>
<p>
Dorfbewohner, Mitsch&uuml;ler:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; sind sehr begeistert und neugierig<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; bringen Eier f&uuml;r August<br />
- wollen ihm das Fliegen lernen</p>
<p>Frau Kalunke:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; ist sehr neugierig<br />
- interessiert sich nur scheinbar f&uuml;r den Vogel</p>
<p>Bauer:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; August fri&szlig;t von ihm die H&auml;hnchen, dadurch wird er sauer und&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp; will, dass er erschossen wird</p>
<p>
Ich-Erz&auml;hler:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; 10 j&auml;hriger Junge erz&auml;hlt in 1. Person Singular&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Als Hitler das rosa Kaninchen stahl Inhaltsangabe</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Als Hitler das rosa Kaninchen stahl]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Roman &#34;Als Hitler das rosa Kaninchen stahl&#34; erz&#228;hlt Judith Kerr ihre eigene Lebensgeschichte. Das Buch handelt von der Flucht einer J&#252;dischen Familie aus dem Hitlerdeutschland. Die Wahlen stehen kurz bevor. Annas Vater bef&#252;rchtet, dass Hitler an die Macht kommen wird. Er ist ein bekannter Schriftsteller in Berlin. Er schreibt in Zeitschriften und Zeitungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In dem Roman &quot;Als Hitler das rosa Kaninchen stahl&quot; erz&auml;hlt Judith Kerr ihre eigene Lebensgeschichte. Das Buch handelt von der Flucht einer J&uuml;dischen Familie aus dem Hitlerdeutschland. <br />
	Die Wahlen stehen kurz bevor. Annas Vater bef&uuml;rchtet, dass Hitler an die Macht kommen wird. Er ist ein bekannter Schriftsteller in Berlin. Er schreibt in Zeitschriften und Zeitungen Artikel gegen Hitler. Anna ist, wie ihre ganze Familie, j&uuml;disch. Ihr &auml;lterer Bruder ist zw&ouml;lf Jahre. Aus Angst vor einem Wahlsieg der Nazis entschlie&szlig;t sich Annas Vater vor&uuml;bergehend nach Prag zu gehen. Kurz darauf wird es auch f&uuml;r den Rest der Familie zu gef&auml;hrlich. Heimlich packen sie die n&ouml;tigsten Sachen und fahren mit dem Zug in Richtung Schweiz. F&uuml;r Anna ist das sehr aufregend. Sie ist zwar traurig, dass sie ihre Freunde zur&uuml;cklassen mu&szlig;, ist aber zugleich gespannt auf das &quot;neue&quot; Land. Annas Vater ist auch in die Schweiz gereist und erwartet sie in Z&uuml;rich am Bahnhof. &Uuml;bergl&uuml;cklich f&auml;llt sich die ganze Familie in die Arme. F&uuml;r einige Tage ziehen sie in ein sehr gutes Z&uuml;richer Hotel. Sie hatten sich alle viel zu erz&auml;hlen. Annas Vater wird auch dort von Zeitungen engagiert, um Artikel gegen Hitler zu schreiben. Pl&ouml;tzlich bekommt Anna eine schwere Grippe. Es sieht nicht gut f&uuml;r sie aus, aber sie &uuml;bersteht sie. In der Zwischenzeit sind in Deutschland Wahlen. Hitler kommt an die Macht und ihre Wohnung in Berlin wird konfisziert. Annas Vater erf&auml;hrt, dass am Morgen nach den Wahlen die Nazis ins Haus gekommen sind und ihnen die P&auml;sse abnehmen wollten. Aber zum Gl&uuml;ck waren sie schon vorher abgereist. Sobald Anna wieder kr&auml;ftig genug ist, ziehen sie aus dem teuren Hotel aus und in das Gasthaus Zwirn auf einem Dorf. Es liegt direkt am Z&uuml;richsee. Anna geht in die Dorfschule und Max in eine Knabenschule in Z&uuml;rich. Annas 10. Geburtstag verbringt die Familie zusammen mit Gesch&auml;ftsfreunden ihres Vaters auf einem Dampfer auf dem Z&uuml;richsee. Schon beginnen auch die Sommerferien. Max und Anna spielen am liebsten mit den Kindern der Gastwirtfamilie Zwirn. Sie hei&szlig;en Vrenli und Franz. Eines Tages reist eine deutsche Nazi- Familie an. Deren Kinder d&uuml;rfen nicht mit Anna und Max spielen, weil sie Juden sind. Vrenli und Franz m&uuml;ssen sich jetzt entscheiden, mit wem sie lieber zusammen sind. Nach einigem &Uuml;berlegen sehen sie ein, dass die Freundschaft zwischen ihnen und Anna und Max gr&ouml;&szlig;er ist, als zu den Nazis. Kurz darauf kommt die Gro&szlig;mutter von Anna und Max zu Besuch. Sie wohnt im S&uuml;den Frankreichs. Ihr Hund hei&szlig;t Pumpel und er ist ihr sehr wichtig. Pl&ouml;tzlich verschwindet er und wird kurz danach ertrunken am See gefunden. Oma gibt Hitler die Schuld, denn w&auml;re er nicht gewesen, w&auml;re sie nie zum Z&uuml;richsee gelangt. Kurz vor ihrer Abreise schenkt sie Anna und Max Geld. Dar&uuml;ber freuen sie sich riesig. <br />
	In der Zwischenzeit ist Annas Vater nach Frankreich gefahren weil, es in der Schweiz langsam zu gef&auml;hrlich wurde und er dort nur noch wenige Auftr&auml;ge zum Scheiben bekommt. Jetzt will er mit seiner Familie vielleicht nach Frankreich ziehen und sich schon einmal umschauen. Annas Mutter w&uuml;rde jedoch lieber nach London ziehen, weil sie die Englische Sprache beherrscht. Nach der R&uuml;ckkehr schw&auml;rmt ihr Vater von Frankreich. Er w&uuml;rde dort arbeiten k&ouml;nnen. Doch die Mutter ist skeptisch. Beide wollen noch einmal zusammen nach Frankreich fahren um sich zu entscheiden, ob sie dorthin ziehen wollen. In dieser Zeit sollen Anna und Max alleine in der Pension bleiben. Die Eltern schreiben Anna und Max jeden zweiten Tag eine Postkarte. Als eine Belohnung von tausend Mark auf den Kopf von Annas Vater durch die Nazis ausgesetzt wird und am n&auml;chsten Morgen auch keine Postkarte aus Paris in der Pension ankommt, bekommt Anna gro&szlig;e Angst um ihren Vater. Kurz darauf kommt ihr Vater aber unbeschadet aus Frankreich zur&uuml;ck. Die Mutter bleibt in Paris um alles f&uuml;r die Ankunft der Kinder vorzubereiten. Auf dem Bahnhof erleben sie noch ein gro&szlig;es Mi&szlig;geschick. Sie steigen aus Versehen in den Zug, der nach Stuttgart f&auml;hrt. Gl&uuml;cklicherweise merkt Anna dies vor der Abfahrt und sie k&ouml;nnen noch in den richtigen Zug nach Paris umsteigen. In Paris ziehen sie in eine Etagenwohnung und Anna und Max erhalten Franz&ouml;sischunterricht. Am Anfang gibt es einige Mi&szlig;verst&auml;ndnisse in der neuen Sprache, aber schon nach kurzer Zeit besuchen Anna und Max wieder eine Schule. Anna findet eine neue Freundin, Corlette. Die Sprache macht Anna zwar noch zu schaffen, daf&uuml;r ist sie in Mathe um so besser. Die Familie hat nicht mehr so viel Geld, weil die franz&ouml;sischen Zeitungen dem Vater nicht viel f&uuml;r seine Artikel bezahlen. Deshalb sind sie besonders sparsam und Anna l&auml;uft immer noch in ihren alten Kleidern herum. An einem Donnerstagmorgen, an dem Anna schulfrei hat, geht sie mit ihrer Mutter Gro&szlig;tante Sarah besuchen, die auch in Paris wohnt. Sie sammelt f&uuml;r notleidende Kinder Stoffreste und schenkt davon einige Anna. Dar&uuml;ber ist Annas Vater &uuml;berhaupt nicht erfreut, weil er nicht will, dass seine Familie &quot;Spenden&quot; annimmt. Durch Zufall trifft die Familie auf die Ferdinants, einer von fr&uuml;her befreundeten Familie. Weil Annas Mutter nicht n&auml;hen kann, bittet sie Frau Ferdinant ihr zu helfen. Darauf entwickelt sich eine gro&szlig;e Freundschaft zwischen den zwei Familien und sie treffen sich w&ouml;chentlich zu einen Spielenachmittag. Kurz vor den Sommerferien gibt es Zeugnisse, die bei beiden erstaunlich gut ausfallen und sie werden versetzt. In den Sommerferien f&auml;hrt die Familie in die Schweiz zu den Zwirns. Die Ferien vergehen schnell. Als sie wieder in Paris sind, kann Anna wie von selbst flie&szlig;end Franz&ouml;sisch, ohne alles erst ins Deutsche zu &uuml;bersetzen. Zu Weihnachten kann die Familie noch weniger Geld ausgeben als im vorigen Jahr, aber daf&uuml;r ist es wegen den Ferdinants viel lustiger. Kurz vor Ostern kommt Annas Oma bei ihrer Gro&szlig;tante zu Besuch. Sie bringt allen Geschenke mit und sie machen mehrere Ausfl&uuml;ge zusammen. <br />
	Anna soll vor den Sommerferien in der Schule ein Zertifikat f&uuml;r zw&ouml;lfj&auml;hrige Kinder machen, obwohl sie erst knapp ein Jahr in eine franz&ouml;sische Schule geht. Die Geldsorgen der Familie werden gr&ouml;&szlig;er, weil Annas Vater wegen der Wirtschaftskrise weniger Artikel f&uuml;r die Zeitungen schreibt. Nach den Examenspr&uuml;fungen sind alle sehr gespannt, ob sie es bestanden haben. Anna hat es bestanden. Sie ist sogar unter den zwanzig besten und bekommt deswegen vom Pariser B&uuml;rgermeister einen Preis &uuml;berreicht. In den Sommerferien verreist die Familie nicht, da sie nicht genug Geld haben. Annas Vater schreibt ein Drehbuch &uuml;ber einen Napoleon Film, aber wegen der Wirtschaftskrise will es niemand verfilmen. Als sie einmal die Miete einen Tag zu sp&auml;t bezahlen, wird die Hausbesitzerin sehr b&ouml;se und beschimpft sie, warum sie &uuml;berhaupt noch in diesem Land wohnen. Darauf beschlie&szlig;en Annas Eltern nach England auszuwandern. Pl&ouml;tzlich erreicht sie die gute Nachricht, dass eine englische Filmgesellschaft das Filmmanuskript von Annas Vater annimmt. Sie bezahlen ihm 1000 Pfund daf&uuml;r. Die Familie k&uuml;ndigt ihrer Vermieterin und macht sich auf den Weg nach London. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ilovesneaker.de/manufacturer/hummel">Hummel Schuhe</p>
<p>
	</a></p>

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		<title>Lebenslauf für Bewerbungen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf Bewerbung Muster]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebenslauf f&#252;r Bewerbungen Name:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Max Mustermann Wohnort:&#160;&#160;&#160; Holzweg 0 &#160;&#160;&#160; 38650 Musterberg Geburtsdatum:&#160;&#160;&#160; 27.03.1980 Geburtsort:&#160;&#160;&#160; Musterberg Staatsangeh&#246;rigkeit: &#160;&#160;&#160; deutsch Familienstand:&#160;&#160;&#160; ledig/verheiratet/Alleinerziehend Eltern:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Ulf Mustermann &#160;&#160;&#160; Sachbearbeiter &#160;&#160;&#160; Ilse Mustermann, geb. Berg, &#160;&#160;&#160; Lehrerin Geschwister&#160;:&#160;&#160;&#160; Daniela Mustermann, geb. 1982, &#160;&#160;&#160; Auszubildende Schulausbildung:&#160;&#160;&#160; 1992 bis 1996 &#160;&#160;&#160; Grundschule V &#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 38650 Musterberg &#160;&#160;&#160; 1996 bis 2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Lebenslauf f&uuml;r Bewerbungen</h1>
<p>Name:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Max Mustermann</p>
<p>Wohnort:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Holzweg 0<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 38650 Musterberg</p>
<p>Geburtsdatum:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 27.03.1980</p>
<p>Geburtsort:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Musterberg</p>
<p>Staatsangeh&ouml;rigkeit: &nbsp;&nbsp;&nbsp; deutsch</p>
<p>Familienstand:&nbsp;&nbsp;&nbsp; ledig/verheiratet/Alleinerziehend</p>
<p>Eltern:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ulf Mustermann<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sachbearbeiter</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ilse Mustermann, geb. Berg,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lehrerin</p>
<p>Geschwister&nbsp;:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daniela Mustermann, geb. 1982,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auszubildende</p>
<p>Schulausbildung:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1992 bis 1996<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundschule V<br />
&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 38650 Musterberg</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1996 bis 2005<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Herr Gymnasium Salzmuster <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 82754 Salzmuster</p>
<p>Schulabschluss:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abitur M&auml;rz 2005</p>
<p>Sprachkenntnisse:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Englisch ( 9 Jahre )<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Russisch ( 4 Jahre )</p>
<p>
Praktikum:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2004, 1 Woche<br />
&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Augenoptik<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; B&auml;rstr. 10<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 38650 Musterberg <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2004, 1 Woche<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kleintier- und Vogelpraxis <br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. med. vet. Musterhans<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 38650 Musterberg</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2002, 2 Wochen<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kindertagesst&auml;tte &bdquo;Strolche&ldquo;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 38650 Musterberg</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2001, 2 Wochen<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kindertagesst&auml;tte &bdquo;Wichtel&ldquo;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 82754 Salzmuster</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
Besondere Fertigkeiten:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundkenntnisse PC ( Word )</p>
<p>F&uuml;hrerschein:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klasse B</p>
<p>Interessen:&nbsp;&nbsp;&nbsp; handwerkliche Arbeiten, k&uuml;nstlerisches Gestalten, Zeichnen,<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arbeit mit Kindern, Lesen, Skifahren</p>
<p>Musterberg, 23.08.2004</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Sophokles Antigone 2.Standlied d. Chors: Texterschließung, Analyse &amp; Menschenbild</title>
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		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/sophokles-antigone-2standlied-d-chors-texterschliessung-analyse-menschenbild#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Sophokles Antigone]]></category>

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		<description><![CDATA[Gliederung: 1. Differenzen im Menschenbild verschiedener Kulturen 2. Erschlie&#223;ung des zweiten Standliedes &#160;&#160;&#160; 2.1. Strukturierende Inhaltsangabe &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 2.1.l.&#160; Seligpreisung (Vers 583) &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 2.1.2. Macht d. G&#246;tter (Vers 584 &#38; 585) &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 2.1.3. Bedrohung des Menschen durch die Natur (Vers 856 &#8211; 591) &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; 2.1.4. Best&#228;ndigkeit des Fluches beim Geschlecht der Herrscherfamilie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Gliederung:</p>
<p>	1. Differenzen im Menschenbild verschiedener Kulturen </p>
<p>
	2. Erschlie&szlig;ung des zweiten Standliedes<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1. Strukturierende Inhaltsangabe<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1.l.&nbsp; Seligpreisung (Vers 583)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1.2. Macht d. G&ouml;tter (Vers 584 &amp; 585)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1.3. Bedrohung des Menschen durch die Natur (Vers 856 &ndash; 591)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1.4. Best&auml;ndigkeit des Fluches beim Geschlecht der Herrscherfamilie Thebens (Vers 594 &ndash; 602)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1.5. Gegensatz von G&ouml;tterglanz d. Zeus und Menschenunheil (Vers 604 &ndash; 613)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.1.6. Hoffnung und Erkenntnis (Vers 615 &ndash; 625)</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.2. Menschenbild des Dramas und die damit verbunde sprachliche Analyse der Passage<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.2.1. Mensch als herrschendes Wesen<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2.2.2. Mensch als ohnm&auml;chtiges Wesen</p>
<p>
	3. Vergleich des Menschenbildes der griechischen Antike und des antiken bzw heutigen Christentums</p>
<p>	Die Menschen, das sind wir, die auf der Erde schalten und walten. Jeder Erdteil beherbergt die unterschiedlichsten Rassen, Religionen und Kulturen, was unter anderem ein Grund f&uuml;r die vielen<br />
	verschiedenen Ansichten, was die Position des Menschen betrifft, ist. Das Menschenbild h&auml;ngt sehr oft von der jeweiligen Religion ab. So werden Menschen und Gott in vielen asiatischen Glaubensrichtungen als Einheit von Sch&ouml;pfer und Sch&ouml;pfung gesehen. In der griechischen Antike dagegen&nbsp; wird man mit einem komplett anderem Verst&auml;ndnis von der Rolle des Menschen konfrontiert. Das, von Sophokles verfasste, Drama der Antigone verschafft einen klaren Eindruck des damaligen Menschenbildes.</p>
<p>
	Der Chor, der permanent in diesem St&uuml;ck auftaucht beschreibt oft die, zu der Zeit herrschenden, Verh&auml;ltnisse und Anschauungen. So auch im zweiten Standlied des fortgeschrittenen Dramas.<br />
	Es beginnt bei Vers 583, wo der einleitende Satz jene Menschen preist, deren Leben frei von einem Fluch ist.&nbsp; <br />
	Somit wird zum zentralen Thema, n&auml;mlich eben solch ein Fluch, hingef&uuml;hrt.<br />
	Die n&auml;chsten beiden Verse, Vers 584 zbd 585, befassen sich mit der Macht der G&ouml;tter. Sie sind es, die unser Leben negativ beeinflussen k&ouml;nnen und sollte dies geschehen, haben die Generationen keine M&ouml;glichkeit dem zu entkommen sondern m&uuml;ssen die Schmach ertragen.<br />
	Die urgewaltige Macht der G&ouml;tter beinhaltet auch die Gewalt der Natur, welche die Menschen bedroht. In dem Abschnitt von Vers 586 bis 591 wird die Zerst&ouml;rungskraft der Elemente beschrieben.<br />
	Die zweite Strophe, die Vers 594 bis 602 umfasst, besch&auml;ftigt sich mit der Geschichte des Herrschergeschlechts von Theben. Eben solches Unheil zieht sich seit Anbeginn der Zeit durch diese Familie und trifft nun auch Antigone, die durch Kreons &bdquo;gedankenloses Wort und Geist der Rache&ldquo; (V.602) zum Sterben verurteilt wurde.<br />
	G&ouml;tter sterben nicht und sind f&uuml;r alle Zeit und Zukunft frei von Schuld auch wenn sie Unheil zulassen. Zeus wird angerufen und dessen Macht dargestellt.&nbsp; Doch die Menschen sind der Gesetzm&auml;&szlig;igkeit des Lebens voller Leid unterworfen und gezwungen dieses zu bestreiten. Dieser Gegensatz und wird in den Versen 604 mit 613 beschrieben. <br />
	In den folgenden Versen 615 bis 625 spielen Hoffnung, Weisheit und Erkenntnis eine entscheidende Rolle. Die Hoffnung ist vielen Leidtragenden ein Trost, bis jene erkennen, wie ahnungslos sie bis jetzt ihren Weg gegangen sind. Sie haben nicht bemerkt, dass das was Gut zu sein schien in Wahrheit schuldbringend war und es nur kurze Zeit so ausgesehen hatte, als w&auml;re das, von den allm&auml;chtigen G&ouml;ttern gewollte, Schuldbringende gut.</p>
<p>	Der G&ouml;tterwille steht weit im Vordergrund, allerdings wird zu Beginn des Dramas ein Selbstverst&auml;ndnis der Menschen in einer herrschenden Position deutlich. Im ersten Standlied&nbsp; wird die Unterwerfung der Tiere und der Natur (erste und zweite Strophe), sowie die Harmonie zwischen G&ouml;ttern und Menschen und das Dasein derer als entwickelte, selbstst&auml;ndige und geistreiche Wesen (dritte und vierte Strophe) behandelt.<br />
	Neben diesem positiven Verst&auml;ndnis dominiert allerdings auch ein anderes Bild des Menschen. Dieses durchl&auml;uft im gesamten Drama eine Modifikation. Im zweiten Standlied wird es zunehmend negativer. Es wird vor allem die Ohnmacht des menschlichen Wesens betont. Zum einen Ohnmacht, einen Fluch zu unterbrechen und ihn von der Familie abzuwenden. Die Synekdoche f&uuml;r Familie (&bdquo;Haus&ldquo;) wird in Vers 584 verwendet um diese Vererbung zu verdeutlichen. Weitere Synekdochen in Vers 594 (&bdquo;Labdakos&rsquo; Stamm&ldquo; f&uuml;r die Herrscherfamilie Thebens) und in Vers 600 (&bdquo;letztem Spross des &Ouml;dipus&ldquo; f&uuml;r Antigone die, neben Ismene, letzte Nachfahrin der K&ouml;nigsfamilie ist) bekr&auml;ftigen diese Aussage.<br />
	Zum anderen Ohnmacht, dem von den G&ouml;ttern bestimmten, Unheil entgegenzuwirken, bzw gegen die Macht der G&ouml;tter anzukommen. Das zweite Standlied ist in vier Strophen, zu je sieben Verse gegliedert. Wie man auch aus der Bibel kennt, ist die Zahl sieben eine bedeutungsvolle g&ouml;ttliche Zahl, die in diesem Fall auch die Herrlichkeit und Macht der G&ouml;tter ausdr&uuml;ckt. Die rhetorische Frage, in den Versen 604 mit 605, betont ebenfalls noch einmal die G&ouml;&szlig;e des Zeus. In Vers 586 verst&auml;rkt wieder eine Synekdoche (&bdquo;Thrakerst&uuml;rme&ldquo; f&uuml;r die alten G&ouml;tter des Urvolkes) den Einfluss der Gottheiten. &bdquo;Olympos&rsquo; [lichter] Glanz&ldquo;, ein Pleonasmus in Vers 610 unterstreicht ebenfalls die gewaltige St&auml;rke des G&ouml;tterwillens, gegen den die Menschheit nichts auszurichten vermag. Und war anfangs im ersten Standlied noch die Rede von der &Uuml;bermacht des Menschen &uuml;ber die Natur, so bekr&auml;ftigt eine metaphorische Ausdrucksweise, wie in den Versen 586 bis 591 die Ohnmacht dessen. <br />
	Durch geh&auml;ufte Enjambements werden einzelne Ausdr&uuml;cke hervorgehoben und ihre Relevanz somit deutlich gemacht. In den Versen 616 und 617 findet sich eine Anapher, die noch einmal bekr&auml;ftigen soll, wieviele Menschen doch ahnungslos nach dem Willen der G&ouml;tter leben und handeln.</p>
<p>	Die dominierende &Uuml;berzeugung damals war also, dass die Menschen von den G&ouml;ttern gef&uuml;hrt und gelenkt wurden und ein vorbestimmtes Schicksal hatten, an dem nichts zu &auml;ndern war. G&ouml;tter wurden als bestrafend und unheilbringend angesehen und einem jeden Individuum, welches keine gro&szlig;e Bedeutung hatte, war ein solches Leben bestimmt. Eine &auml;hnliche Sichtweise zeigt auch das Alte Testament. Auch dort wurde Gott als strafender und leidbringender Gott gesehen und dementsprechend wurden die Gl&auml;ubigen unterworfen und waren in dieser Hinsicht ebenfalls ohnm&auml;chtig, dem Leiden zu entgehen. Mit der Entstehung des Neuen Testaments hat sich diese Einstellung jedoch stark ge&auml;ndert. Gott, wie wir ihn heute kennen, ist g&uuml;tig und verzeihend und versucht jedes Unheil von uns abzuwenden. Damals war dieses Menschenbild wohl noch notwendig um die Menschen dem Herrscher mit Hilfe der G&ouml;tter untert&auml;nig bleiben zu lassen. In der heutigen Zeit unserer modernen Gesellschaft mit starken Individuen w&auml;re ein solches Selbstverst&auml;ndins jedoch undenkbar. Wir m&uuml;ssen nicht gef&uuml;hrt werden, denn wir k&ouml;nnen mit Gottes Unterst&uuml;tzung unser Schicksal selbst in die Hand nehmen.<br />
	&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Infos zu <a target="_blank" href="http://www.edelmetallshops.de  ">Gold</a> gibts im Internet.<br />
	&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Gottfried Benn und der Nationalsozialismus</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Gottfried Benn und der Nationalsozialismus Personen: 1. Gottfried Benn vor 1933, 2 Gottfried Benn 1933-1934(f&#252;r den Nationalsozialismus), 3 Die Zeit der Ern&#252;chterung und die Zeit des Zur&#252;ckziehens, 4 Benn nach 1945, Max Herrmann Neise, kommunistische Mitglieder des Redaktionskomitees, Klaus Mann, das schwarze Korps Kunst und Staat(Benn vor 1933) &#160;&#8222; es ist schwierig, in die Problematik [...]]]></description>
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<h2>&nbsp;Gottfried Benn und der Nationalsozialismus</h2>
<p>
Personen: 1. Gottfried Benn vor 1933, 2 Gottfried Benn 1933-1934(f&uuml;r den Nationalsozialismus), 3 Die Zeit der Ern&uuml;chterung und die Zeit des Zur&uuml;ckziehens, 4 Benn nach 1945, Max Herrmann Neise, kommunistische Mitglieder des Redaktionskomitees, Klaus Mann, das schwarze Korps <br />
Kunst und Staat(Benn vor 1933)<br />
&nbsp;&bdquo; es ist schwierig, in die Problematik der Kunst und ihrer Stellung einzubringen, da sie die Problematik der geschichtlichen Bewegung an sich umschlie&szlig;t, ihrer Regungen, ihres Charakters und ihres Untergangs. Es ist schwierig, in diese Problematik einzudringen, da es wie bekannt, eine grundlegende Soziologie der geschichtlichen Bewegung nicht gibt. Immer wird die kollektivistische Hypothese der individualistischen gegen&uuml;berstehen, immer die Theorie vom Sichtschichtung der des F&uuml;hrers, des gro&szlig;en s&auml;kularen Typs, in dem das Besondere und das Allgemeine magisch koinzidiert. Aber von wo immer man sich dem Ph&auml;nomen des historischen Prozesses n&auml;hert, ob mit der synoptischen oder mit der kausalgenetischen Methode, ob man das Einheitliche betont oder da Katastrophale, eines wird sich wohl beschreiben lassen, wenn man die Beziehung &uuml;berdenkt: erhielte sich ein Staat durch Stra&szlig;enbeleuchtung und Kanalanlagen, w&auml;re Rom nie untergegangen -: immanente geistige Kraft wird es wohl sein, die den Staat erh&auml;lt, produktive Substanz aus dem Dunkel des Irrationalen. Und hier k&ouml;nnte die Stelle sein, wo es politisch wird. Das an sich nihilistische Problem der Kunst.&ldquo;</p>
<p>Die erste Konfrontation der Kunst und der Politik: Politisierung der Kunst <br />
1928 Benns Gesammelte Prosa, Max Herrmann Neise widmete Benn in einer Literaturzeitschrift. eine begeisterte Besprechung&ldquo; Es gibt auch in dieser Zeit der literarischen Lieferanten politischer Propagandamaterialien das Beispiel eines unabh&auml;ngigen, &uuml;berlegenen Welt-Dichters. Es gibt neben dem kess intellektuellen Publikumsliebling, dessen Vokabularien, snobistische All&uuml;re, zu Nichts verpflichtender Radikalismus leicht eingehen, den wirklich, naturhaft selbstst&auml;ndigen Geist, dessen urwaldbl&uuml;hender Nihilismus in Wort und Logik ganz vom Neuen beginnt. Es gibt Gottfried Benn.&ldquo;<br />
Die kommunistischen Mitglieder des Redaktionskomitees erkl&auml;ren daraufhin demonstrativ ihren Austritt. &bdquo; &hellip;.F&uuml;r uns hat der literarische Lieferant polischen Propogandamaterialien turmhoch &uuml;ber dem &uuml;berlegenen Weltdichter zu stehen, &uuml;ber allen Benns und Stefan Georges. <br />
Die kommunistischen Parteigenossen&nbsp; tun alles aus politisch taktischen &Uuml;berlegungen. <br />
Vor 33 Benn dazu (1929): Becher und Kisch gehen davon aus, dass jeder, der heute schreibt, es im Sinne der Arbeiterbewegung tun m&uuml;sse. Warum eigentlich? Schaurige Welt, kapitalistische Welt, seit &Auml;gypten den Weihrauchshandel monopolisierte und babylonische Bankiers die Geldgesch&auml;fte begannen. &hellip;. Es gab schon immer Gegenbewegungen. Nach 3 Jahrtausenden darf man sich wohl den Gedanken n&auml;hern, dies alles sei weder gut noch b&ouml;se, sondern rein ph&auml;nomenal. &hellip;..So bist du und du wirst nie anders sein, so lebst du, so hast du gelebt und so wirst du immer leben. Wer Geld hat, wird gesund, wer Macht hat, schw&ouml;rt richtig, wer Gewalt hat, schafft sich recht. Die Geschichte ist ohne Sinn, keine Aufw&auml;rtsbewegungen mehr, keine Illusionen. Diese Lehre erscheint mir weit radikaler und erkenntnisreicher als die Versprechungen der politischen Parteien. <br />
Heinz Ullstein, der Benn mit Heinrich Mann bekannt machte, schreibt: Heinrich Mann nahm die Politik ernst, Benn nicht.<br />
Benn kannte sich in der hektischen Politik jener zeit &uuml;berhaupt nicht aus, dazu muss man auch sagen, dass die Politik der Weimarern Republik so un&uuml;berschaubar und chaotisch war, dass viele sich den extremen Parteien zuwenden, um die Situation grundlegend zu verbessern, viele aber auch einfach jegliche Hoffnung in ihr verlieren und sich von der Politik abwenden. Dazu geh&ouml;rt eben Benn.<br />
In dieser Zeit gewahrte er nur eine politische Richtung, n&auml;mlich die extreme Linke, die eine &uuml;bermacht im literarischen Kreis darstellte. Gegen diese &Uuml;bermacht, mit ihrer lautstark proklamierten Kunstfeindseligkeit, musste Benn sich oft behaupten.<br />
1932 Benn durch Heinrich Mann als Mitglied der Preu&szlig;ischen Akademie der K&uuml;nste aufgenommen. <br />
Ende des Jahres 1932 Benn: &bdquo;Der ewige Friede auf Erden, der ewige Fr&uuml;hling am Nordpol, der ewige Friede unter einem Geschlecht: Nein, auch nicht unter dem Weihnachtsbaum kann ich mir vorstellen, dass sich die Geschichte demokratisch gibt, ein anderes Sein hat als die Wirklichkeit, andere Methoden als die der Macht und der Gewalt, anderes Gericht &uuml;ber die V&ouml;lker als Entfaltung oder Untergang&hellip;.ich bin f&uuml;r ein starkes, tankgesichertes, betonuntermauertes Milit&auml;rb&uuml;ndnis mit Frankreich, das w&uuml;rde wenigstens f&uuml;r einige Generationen die Welt im Arm wiegen wie ein Wickelkind&ldquo;<br />
Mit dem 30.1.1933 begann nicht nur das dritte Reich sondern auch das was man als unverzeihlichen Irrtum oder sogar den Verrat Benns nennt. <br />
Der Verrat: Benn erkl&auml;rte sich freiwillig und &ouml;ffentlich f&uuml;r den neuen Staat<br />
Durch zwei Vortr&auml;ge im Rundfunk. Der neue Staat und die intellektuellen (24.4.33), <br />
&nbsp;noch mehr durch den einen Monat sp&auml;teren Vortrag: Antwort an die literarischen Emigranten(&ouml;ffentliche Antwort an Klaus Mann).<br />
Vorlesen: Antwort an die literarischen Emigranten, Benn 1933-34: Teil-Fassung, Benn Doppelleben S. 82-84<br />
Vorlesen des Briefes von Klaus Mann (Sohn von Thomas Mann) Benn Doppelleben 77-82(muss noch gek&uuml;rzt werden)<br />
Benn nach 1945 dazu: dieser 27 J&auml;hrige hatte die Situation richtiger beurteilt, die Entwicklung der Dinge genau vorausgesehen, er war klarerdenkend als ich, meine Antwort war demgegen&uuml;ber romantisch, &uuml;berschw&auml;nglich, pathetisch&hellip;&hellip; <br />
Schauen wir seinen Beitrag noch einmal an, ist dies eine Verteidigung des Nationalsozialismus, oder geht es doch um etwas ganz anderes? Benn glaubte damals an eine echte Erneuerung Deutschland, einen Ausweg aus der Erstarrung zu sehen. Er propagierte daf&uuml;r dass das Volk das Recht habe seinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn dieser Weg von allen Seiten kritisiert wurde. <br />
Benn glaubte nicht an die Emigration, das Vaterland zu verlassen hei&szlig;t f&uuml;r ihn fliehen, und dazu sah er keinen Anlass.<br />
Benn und der Antisemitismus, Benn hat auch w&auml;hrend seiner NS freundlichen Phase nie ein Wort gesagt, dass man auch nur im Entferntesten als antisemitistisch interpretieren kann. Er verehrt Else Lasker Sch&uuml;ler, hatte viele j&uuml;dische Freunde und Bekannte. Auch von seinem Elternhaus kam keine judenfeindlichen Einfl&uuml;sse Benn4(Doppelleben): Es w&auml;re v&ouml;llig ausgeschlossen gewesen, dass in meinem Vaterhaus ein antisemitistischer Gedanke gefasst oder ausgesprochen worden w&auml;re, ein Gedanke gegen ein Volk, aus der Christus hervorgegangen war. Zusammenfassend: Ich hatte nie daran einen Zweifel und bezweifele es auch heute nicht, dass die Periode meines Lebens ohne den nichtarischen Anteil an der Zeit v&ouml;llig undenkbar w&auml;re.&nbsp;&nbsp; <br />
Die Lage in der Preu&szlig;ischen Akademie f&uuml;r K&uuml;nste, Sektion der Dichtung. Die ber&uuml;hmtesten Mitglieder sind emigriert, ein halbes Dutzend Mitglieder blieben &uuml;brig und werden langsam von NS-treuen Autoren bedr&auml;ngt und verdr&auml;ngt. Nach Juni 1933 hat Benn nichts mehr von der Akademie geh&ouml;rt oder gesehen.<br />
Er hatte keine parteinahen Freunde oder Bekannten, kannte noch nicht einmal das Parteiprogramm der NS, hat nie an Sitzungen oder Besprechung &uuml;ber Politik teilgenommen, auch nie Hitlers Buch gelesen.<br />
Die NS war dem Expressionismus feindlich gegen&uuml;bergestellt<br />
Fast alle seine&nbsp; pers&ouml;nlichen &Uuml;berzeugungen lassen sich nicht mit denen der Nazis vereinbaren<br />
Wie kam es, dass er dennoch, wenn auch nur f&uuml;r kurze Zeit die NS unterst&uuml;tzte?<br />
Er ist in das System hineingestolpert, es war wie er es ausdr&uuml;ckte dem Schicksalsrausch unterworfen und wurde mitgerissen.<br />
So wie so viele: wieso verzeiht man es ihm nicht, wieso diskutieren die Leute seit 1945 immer und immer wieder dieses Thema? Eben weil der Betreffende nicht ein ahnungsloser und bedeutungsloser Fabrikarbeiter war, sondern Gottfried Benn, einen Menschen, den man sonst verehren m&ouml;chte.&nbsp; <br />
Wie konnte das geschehen:<br />
Naivit&auml;t und politische Unkenntnis<br />
glaubte in zwischen den Zeilen der Nazis Gemeinsamkeiten zu seiner eigenen Auffassung zu erkennen<br />
Er bef&uuml;rwortet die NS Abneigung gegen den Kommunismus wenn auch aus anderen Gr&uuml;nden<br />
Benn rebelliert gegen Naturwissenschaft und Humanit&auml;t, beschw&ouml;rt eine primitive Lebensweise, nach der das &bdquo; Blut&ldquo; der &bdquo; Jugend&ldquo; schreit(nazistisches Element)<br />
Glaubte an die Legalit&auml;t der neuen Regierung <br />
Benn war sehr patriotisch, und Heimatgebunden<br />
erhoffte sich eine Erneuerung und Verbesserung des Kunstverst&auml;ndnisses und der Gesamtlage<br />
Verlangen nach R&uuml;ckschritt und Befreiung des Intellekts<br />
Der Faschismus in Italien als Vorbild, der den Futuristen Marinetti als Exzellenz und Pr&auml;sident der r&ouml;mischen Akademie der K&uuml;nste<br />
Die vermeintliche Sympathie der Nazis f&uuml;r Nietzsche<br />
sp&auml;ter mit der Ansicht die Nazis noch lenken zu k&ouml;nnen<br />
Immerhin kann man Benn auch w&auml;hrend seiner NS-freundlichen Periode keine Feigheit vorwerfen, ua. Verteidigte er den Expressionismus: Verlesen Teile aus Expressionismus(1933):<br />
Das Ma&szlig; an Interesse, das die F&uuml;hrung des neuen Deutschlands den Fragen der Kunst entgegenbringt, ist au&szlig;erordentlich. Diese gro&szlig;artige Bereitschaft f&uuml;r Dinge der Kunst wird sicher geneigt sein, den geringen Einwand gelten zulassen, den ich im Folgenden &uuml;ber ein bestimmtes Kunstproblem aussprechen m&ouml;chte. Diese starke Front von Glauben an eine neue gro&szlig;e deutsche Kunst ist n&auml;mlich zurzeit nicht weniger eine starke Front von Ablehnung des Stils und Formwillens der letzten deutschen Periode, den Expressionismus, der als entartet, anarchisch-snobistisch, als Verh&ouml;hnung des Volkes und Kulturbolschewismus bezeichnet wurde. Ein ber&uuml;hmter deutscher Dichter steht nicht an, sich dahingehend zu &auml;u&szlig;ern, dass Deserteure, Zuchth&auml;usler und Verbrecher das Milieu dieser Generation bildeten. Er f&uuml;hrt Namen an und darunter auch den meinen. So will ich denn aus diesem Schicksal heraus, zumal ich der Einzige von dieser ganzen zersprengten Gemeinschaft bin, der die Ehre hat, in der neuen deutschen Akademie der Dichtung einen Sitz zu haben, noch einmal vor diese Gemeinschaft treten.Vor ihren Namen treten, die Erinnerungen wachrufen und auf gewisse Dinge zu ihrer Verteidigung hinzuweisen, zur Verteidigung einer Generation, deren erste Bl&uuml;te der Krieg zerst&ouml;rte und auf deren Schultern ungeheure existenzielle Lasten lagen. Der Expressionismus ist keine deutsche Frivolit&auml;t und auch keine ausl&auml;ndische Machenschaft, sondern ein europ&auml;ischer Stil. Der Futurismus als Stil, auch Kubismus genannt, in Deutschland vorwiegend als Expressionismus bezeichnet, vielf&auml;ltig in seiner empirischen Abwandlung, einheitlich in seiner inneren Grundhaltung als Wirklichkeitszertr&uuml;mmerung, als r&uuml;cksichtloses An-die Wurzel-der-Dinge-Gehen bis dorthin, wo sie nicht mehr individuell und sensualistisch gef&auml;rbt, gef&auml;lscht, verweichlicht, verwertbar in den psychologischen Prozess verschoben werden k&ouml;nnen, sondern im akausalen Dauerschweigen des absoluten Ich der seltenen Berufung durch den sch&ouml;pferischen Geist entgegensehen-, dieser Stil hatte schon seine Vorank&uuml;ndigung im ganzen neunzehnten Jahrhundert. <br />
Ist es denn &uuml;berhaupt m&ouml;glich, dass die Nazis versuchen k&ouml;nnten, aus Benn ein Paradepferd zu machen? Nein dies ist nicht sehr realistisch: <br />
Benn ist schon immer exotisch, exzentrisch und standhaft: in einem Wort: unangenehm gewesen. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen aus nicht schwer sichtbaren Gr&uuml;nden keine zeitgen&ouml;ssischen Literaten oder Denker als Paradepferd des NS gehalten werden. Denn wissen ist immer gleich Macht, und macht wird in jedem autorit&auml;ren Regime beargw&ouml;hnt. Die, die man nun als Paradepferde brauchte und missbrauchte waren lange Tod und k&ouml;nnen sich nicht mehr verteidigen: siehe Nietzsche, Rilke, H&ouml;lderling Etc. <br />
Und so wurde Benn als bald auch schon angegriffen: 1933 bereits wurde Benn von der Liste der &Auml;rzte gestrichen, die bestimmte Atteste ausstellen durften. Wurde beauftragt Anlass des Todes von Stefan Georges eine Rede zu halten, sein Auftreten wurde jedoch untersagt. <br />
Benn hatte dann 33 schon Zweifel an seiner &Uuml;berzeugung, 34 folgte die endg&uuml;ltige Ern&uuml;chterung. Genauer gesagt zum 30. 6.34 der (R&ouml;hm-Revolte), wo einhundert missliebige Pers&ouml;nlichkeiten ohne Urteilsspruch ermordet wurden<br />
Konsequenzen ziehen: Benn Doppelleben:&ldquo; Um mich zur&uuml;ckzuziehen gab es f&uuml;r mich nur einen Weg, er lautet: die Armee&ldquo; durch Verbindungen. &bdquo; Die Armee ist die aristokratische Form der Emigration&ldquo;, eine wirkliche Emigration, die durchaus noch m&ouml;glich war, kam nicht in Frage<br />
Hannover, Benn3&bdquo; Bitte noch eines, wenn ich in ein B&uuml;ro komme, mu&szlig; ich da Heil Hitler sagen oder Guten Morgen?&ldquo; &bdquo; Murmeln sie &bdquo;Morjen&ldquo; das reicht.&ldquo;<br />
Drei/ Viertel des Heeres waren keineswegs NS-Anh&auml;nger<br />
1935 Eintritt in das E-Offizierskorps, (Ersatz), Die Offiziere waren von der alten Schule, mit einem ausgemachten Bewusstsein f&uuml;r Ehre und Einfachheit der Lebensf&uuml;hrung(Hannover)<br />
Das schwarze Korps: Der Selbsterreger(1936): Bei manchen und gewissen Leuten ist das Dichten eine Art geistiger Verdauungsprozess, bei dem zwangsl&auml;ufig &uuml;belriechende Blasen aufsteigen. Erinnern wir uns nur des Berserkers Alfred Kerr, dessen Gemauschel die geistigen Mistbeet in Deutschland auf das angenehmste zu f&ouml;rdern wusste. Die Zeiten jener Gedichte eines Tucholsky, Kerr, K&auml;stner und wie sie alle hei&szlig;en m&ouml;gen, sind dahin, nur einige vereinzelte von Spinnweben romantisch umzogene und bereits reichlich verwitterte S&auml;ulen zeugen vom Untergang jenes Zeitalters. Eine dieser S&auml;ulen ist Gottfried Benn, dessen &bdquo; Ausgew&auml;hlte Gedichte&ldquo; wir mit tiefer Ergriffenheit in der hand halten. Die Deutsche Verlagsanstalt, die f&uuml;r die munteren Zeilen des &bdquo; Selbsterregers&ldquo; verantwortlich zeichnet, gibt dem band ein Wort mit auf dem Weg, das unsere Neugier nicht umsonst gereizt hat. Er hei&szlig;t n&auml;mlich &bdquo; hier singt der m&auml;nnliche K&auml;pfer, der tragisch heroische Mensch, der den Weg Nietzsches zu Ende ging, ohne umzukehren. Staunend sehen wir uns diesen Weg des aufgenietzschten Herrn Benn an und stellen fest, dass er ein &bdquo; Selbsterreger&ldquo; ist. Wenigstens glauben wir, ihm keineswegs Unrecht damit anzutun, wenn wir das Gedicht &bdquo; Selbsterreger&ldquo; auf ihn selbst beziehen.&nbsp; <br />
&nbsp;Benn3:</p>
<p>&nbsp;Dir-von Sonnenblumen, <br />
abgeloschnem Beet, <br />
die von Altertumen,<br />
das zur R&uuml;ste geht,<br />
Vendraminpal&auml;sten,<br />
t&ouml;dlichem lagun,<br />
wo das Herz in Resten<br />
und die Blicke ruhen</p>
<p>D&auml;mmerungen-keine <br />
Allgemeintendenz,<br />
&nbsp;manchmal r&uuml;hrt ihn eine <br />
leise Immanenz,<br />
ihn, den Selbsterreger,<br />
Stern und Sternentraum,<br />
den Bewusstseinstr&auml;ger<br />
stumm im Eigenraum&hellip;.</p>
<p>Das schwarze Korp weiter: Gib es auf, Dichter Benn, die Zeiten f&uuml;r derartige Ferkeleien sind endg&uuml;ltig vorbei. Das Publikum kann schlie&szlig;lich nicht feststellen, ob es sich bei oben wiedergegebenen Extrakten um sogenannte &bdquo; Jugendverirrungen&ldquo; handelt. Verwunderlich ist noch die deutsche Verlagsanstalt, die es im Jahre1936 wagt, eine derartige Geistesverbl&ouml;dung ins Volk zu tragen und zum &Uuml;berfluss noch den Hersteller als Dichter mit deutschen Heroen vergleicht.<br />
Benn3 im Brief an Frank Maraun: &bdquo; Ich bin ein&ouml;ffentliches Ferkel. &hellip;alles bek&auml;mpfen sie, blo&szlig; selber leisten, das k&ouml;nnen sie nicht. &hellip;Ich dachte was gesch&auml;he wenn heute Penthesilea erschiene. Eine Frau, die einen Mann liebt, Archill, ihn t&ouml;tet und mit den Z&auml;hnen zerrei&szlig;t! Zerfleischt! Sind wir denn Hunde, wir sind Germanen! Perverser Adliger wagt seine vertierte Brunst Germanenfrauen vorzusetzen! Degenerierte Offiziers- und Junkerkaste besudelt mit schmutzigsten Orgasmen keusches deutsches Heldenweib! U.s.w. Kurz: Kleist lebte nicht lange.&ldquo;&nbsp; <br />
Der Vorgesetzter Benns in der Armee: Das schwarze Korps ist ein solches Saublatt, es kann einen Offizier gar nicht beleidigen-wenn es sie lobte, w&auml;re es anders-der Fall ist erledigt. Sie bleiben.<br />
So &auml;hnliche Situationen gab es auch noch &ouml;fter, obwohl Benn seit 36 nichts mehr ver&ouml;ffentlicht hat. Doch dank das Wohlwollen der Vorgesetzten und gro&szlig;es Gl&uuml;ck &uuml;berlebte er die Angriffe und durfte auch seine Stellung als Offizier behalten. <br />
Benn wurde sp&auml;ter nach Berlin zur&uuml;ckversetzt, VERLAG Lehmann&ldquo; S&auml;uberung des Kunsttempels. <br />
1938 Schreibverbot:<br />
Notiz Benn in seinen Notizbuch<br />
Expressionist!<br />
Eine M&uuml;nze wird man dir nicht pr&auml;gen,<br />
wie es Griechenland f&uuml;r Sappho tat,<br />
dass man dir nicht einschl&auml;gt deinen Br&auml;gen,<br />
ist in Deutschland schon Kultur-verrat<br />
Da Benn als belastet galt, hatte er nur noch wenig Freunde und Bekannte<br />
Block II, Zimmer 66, In der Kaserne, &bdquo; wo Leute aufgebildet werden und zur Front verfrachtet werden<br />
Benn zu Propaganda der NS: Doppelleben S. 135<br />
Dann das Ende, seine Frau stirbt(Selbstmord)<br />
&bdquo; Du stehst f&uuml;r Reiche, nicht zu deuten, und in denen es keine Siege gibt, </p>
<p>und Hei&szlig;t dann: schweigen und walten,<br />
wissend, dass sie zerf&auml;llt,<br />
dennoch die Schwerter halten,<br />
vor der Stunde der Welt.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 16</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:55:36 +0000</pubDate>
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 16</h2>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Text 1  Eins b&ouml;se Verletzung des Gastrechts</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><br />
</span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von Urheberrechts Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 15</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 15</h2>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> <span style="font-weight: bold;">Aeneas und Dido</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><br />
</span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 14</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:53:51 +0000</pubDate>
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 14</h2>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Im Bauch des Pferdes</span><br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von Urheberrechts Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 13</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:53:11 +0000</pubDate>
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<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 13</h2>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Helena begr&uuml;&szlig;t Paris</span><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 12</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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<p>hier gibt es &Uuml;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:</p>
<p>&ndash;&gt; <a target="_blank" href="../../../../../lumina">Lumina</a>&lt;&ndash;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 12</h2>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Text 1  Die Hochzeit von Peleus und Thetis</span><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Lumina Übersetzung Lektion 11</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/lumina/lumina-uebersetzung-lektion-11</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<description><![CDATA[hier gibt es &#220;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen: &#8211;&#62; Lumina&#60;&#8211; &#160; Lumina &#220;bersetzung Lektion 11 Text 1 Ein Familienkrimi Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&#246;scht!! ( Lumina &#220;bersetzung, Lumina &#220;bersetzungen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>hier gibt es &Uuml;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:</p>
<p>&ndash;&gt; <a target="_blank" href="../../../../../lumina">Lumina</a>&lt;&ndash;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 11</h2>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Text 1  Ein Familienkrimi</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 10</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<description><![CDATA[hier gibt es &#220;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen: &#8211;&#62; Lumina&#60;&#8211; &#160; Lumina &#220;bersetzung Lektion 10 Text 1 Gladiatorenk&#228;mpfe Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&#246;scht!! ( Lumina &#220;bersetzung, Lumina &#220;bersetzungen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>hier gibt es &Uuml;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:</p>
<p>&ndash;&gt; <a target="_blank" href="../../../../../lumina">Lumina</a>&lt;&ndash;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 10</h2>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Text 1  Gladiatorenk&auml;mpfe</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><br />
</span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 9</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/lumina/lumina-uebersetzung-lektion-9</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<description><![CDATA[hier gibt es &#220;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen: &#8211;&#62; Lumina&#60;&#8211; &#160; Lumina &#220;bersetzung Lektion 9 &#160; Text 1 Wachdienst am Limes Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&#246;scht!! ( Lumina &#220;bersetzung, Lumina &#220;bersetzungen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>hier gibt es &Uuml;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:</p>
<p>&ndash;&gt; <a target="_blank" href="../../../../../lumina">Lumina</a>&lt;&ndash;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 9</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Text 1  Wachdienst am Limes</span><br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 8</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/lumina/lumina-uebersetzung-lektion-8</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<description><![CDATA[hier gibt es &#220;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen: &#8211;&#62; Lumina&#60;&#8211; Lumina &#220;bersetzung Lektion 8 &#160; Ein Tag in den Thermen Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&#246;scht!! ( Lumina &#220;bersetzung, Lumina &#220;bersetzungen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>hier gibt es &Uuml;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:</p>
<p>&ndash;&gt; <a target="_blank" href="../../../../../lumina">Lumina</a>&lt;&ndash;</p>
<h2><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 8</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> <span style="font-weight: bold;">Ein Tag in den Thermen</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		<title>Lumina Übersetzung Lektion 7</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/lumina/lumina-uebersetzung-lektion-7</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<description><![CDATA[hier gibt es &#220;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen: &#8211;&#62; Lumina&#60;&#8211; &#160; Lumina &#220;bersetzung Lektion 7 Sport und Spiel Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&#246;scht!! ( Lumina &#220;bersetzung, Lumina &#220;bersetzungen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>hier gibt es &Uuml;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:</p>
<p>&ndash;&gt; <a target="_blank" href="../../../../../lumina">Lumina</a>&lt;&ndash;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 7</h2>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> <span style="font-weight: bold;">Sport und Spiel</span><br />
<span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;"><br />
</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		<item>
		<title>Lumina Übersetzung Lektion 6</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/lumina/lumina-uebersetzung-lektion-6</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/lumina/lumina-uebersetzung-lektion-6#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<description><![CDATA[hier gibt es &#220;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen: &#8211;&#62; Lumina&#60;&#8211; &#160; Lumina &#220;bersetzung Lektion 6 In der Gro&#223;stadt Rom Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&#246;scht!! ( Lumina &#220;bersetzung, Lumina &#220;bersetzungen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>hier gibt es &Uuml;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:</p>
<p>&ndash;&gt; <a target="_blank" href="../../../../../lumina">Lumina</a>&lt;&ndash;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 6</h2>
<p>
<span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">In der Gro&szlig;stadt Rom</span><br />
<span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;">  </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Lumina Übersetzung Lektion 5</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/lumina/lumina-uebersetzung-lektion-5</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<description><![CDATA[hier gibt es &#220;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen: &#8211;&#62; Lumina&#60;&#8211; &#160; Lumina &#220;bersetzung Lektion 5 &#160; Ein Tag im Leben eines vornehmen R&#246;mers Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&#246;scht!! ( Lumina &#220;bersetzung, Lumina &#220;bersetzungen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span></p>
<p>hier gibt es &Uuml;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:</p>
<p>&ndash;&gt; <a target="_blank" href="../../../../../lumina">Lumina</a>&lt;&ndash;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 5</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Ein Tag im Leben eines vornehmen R&ouml;mers</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Lumina Übersetzung Lektion 4</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/lumina/lumina-uebersetzung-lektion-4</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/lumina/lumina-uebersetzung-lektion-4#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<description><![CDATA[hier gibt es &#220;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen: &#8211;&#62; Lumina&#60;&#8211; &#160; Lumina &#220;bersetzung Lektion 4 &#160; Auf dem Lande Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&#246;scht!! ( Lumina &#220;bersetzung, Lumina &#220;bersetzungen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>hier gibt es &Uuml;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:</p>
<p>&ndash;&gt; <a target="_blank" href="../../../../../lumina">Lumina</a>&lt;&ndash;</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 4</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Auf dem Lande</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Lumina Übersetzung Lektion 3</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/lumina/lumina-uebersetzung-lektion-3</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<description><![CDATA[hier gibt es &#220;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen: &#8211;&#62; Lumina&#60;&#8211; &#160; Lumina &#220;bersetzung Lektion 3 Syrus in der Subura Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&#246;scht!! ( Lumina &#220;bersetzung, Lumina &#220;bersetzungen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>hier gibt es &Uuml;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:</p>
<p>&ndash;&gt; <a target="_blank" href="../../../../../lumina">Lumina</a>&lt;&ndash;</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 3</h2>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Syrus in der Subura</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Lumina Übersetzung Lektion 2</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/lumina/lumina-uebersetzung-lektion-2</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 15:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lumina]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; hier gibt es &#220;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen: &#8211;&#62; Lumina&#60;&#8211; &#160; Lumina &#220;bersetzung Lektion 2 &#160; Quintus besucht Markus Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&#246;scht!! ( Lumina &#220;bersetzung, Lumina &#220;bersetzungen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&nbsp;</p>
<p>hier gibt es &Uuml;bersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:</p>
<p>&ndash;&gt; <a target="_blank" href="../../../../../lumina">Lumina</a>&lt;&ndash;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lumina &Uuml;bersetzung Lektion 2</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Quintus besucht Markus</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"> </span><span style="font-size: 10pt; text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">Aufgrund von urheberrechtlichen Bedenken gel&ouml;scht!! ( Lumina &Uuml;bersetzung, Lumina &Uuml;bersetzungen)</span></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Welle &#8211; Der Film &#8211; kostenlos hier anschauen</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/die-welle/die-welle-der-film-kostenlos-hier-anschauen</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/die-welle/die-welle-der-film-kostenlos-hier-anschauen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 03:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die-Welle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welle &#8211; Der Film &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Welle &#8211; Der Film</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><embed id="VideoPlayback" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-3644760515592769040&amp;hl=de&amp;fs=true" style="width: 400px; height: 326px;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash"></embed></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Interpretation Dantons Tod &#8211; sehr sehr ausführlich!</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/dantons-tod/interpretation-dantons-tod</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.info/dantons-tod/interpretation-dantons-tod#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 03:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[dantons-tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Interpretation Dantons Tod In der Krise des Germinal zeigt sich das Scheitern der Franz&#246;sischen Revolution als &#34;soziale&#34; Revolution im Sinne des Volkes. Robespierre und die jakobinischen F&#252;hrer im Wohlfahrtsausschuss zielen auf ein B&#252;ndnis mit der Volksbewegung. Die durch den Krieg und die Konterrevolution im Innern noch versch&#228;rfte soziale Krise der Jahre 1793/94 setzt un&#252;bersehbar den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Interpretation Dantons Tod</h1>
<p>In der Krise des Germinal zeigt sich das Scheitern der Franz&ouml;sischen Revolution als &quot;soziale&quot; Revolution im Sinne des Volkes. Robespierre und die jakobinischen F&uuml;hrer im Wohlfahrtsausschuss zielen auf ein B&uuml;ndnis mit der Volksbewegung. Die durch den Krieg und die Konterrevolution im Innern noch versch&auml;rfte soziale Krise der Jahre 1793/94 setzt un&uuml;bersehbar den Gegensatz von Arm und Reich auf die Tagesordnung der b&uuml;rgerlichen Revolution. Dies erkennend, strebt die Revolutionsregierung eine politische Integration des Volkes in das jakobinische Modell einer b&uuml;rgerlichen Revolution an. Die sozialen Ma&szlig;nahmen des Wohlfahrtsausschusses (staatliche Eingriffe in die Wirtschaft) werden dagegen nur z&ouml;gernd und halbherzig vorangetrieben. Das B&uuml;ndnis zwischen dem mittleren B&uuml;rgertum, das von der Revolution politisch und &ouml;konomisch profitiert hat, und der Sansculottenbewegung der Handwerker und kleinen H&auml;ndler, der sich auch Gesellen und Lohnarbeiter anschlie&szlig;en, ist von vornherein br&uuml;chig.<br />
Die Jakobinerdiktatur scheitert nicht zuletzt an dem Klassenwiderspruch, der ihrer sozialen Basis eingelagert ist. Der Position der Mitte, die Robespierre gegen&uuml;ber der b&uuml;rgerlichen Rechten (Anh&auml;nger der entmachteten Gironde) und der extremen Linken (Enrag&eacute;s, H&eacute;bertisten) beansprucht, fehlt eine wirksame gesellschaftliche Verankerung. Robespierres spiritualistisch motivierter Tugendkult suspendiert die soziale Frage, statt sie zu l&ouml;sen.<br />
Er leugnet die soziale Dimension der Terreur des Volkes, an deren Stelle die moralisch legitimierte Schreckensherrschaft des Staates treten soll.<br />
Der jakobinische &quot;Despotismus der Freiheit&quot; begibt sich zusehends einer breiten politischgesellschaftlichen Legitimation. Durch die Beseitigung der extremen Linken und der gem&auml;&szlig;igten Fraktion um Danton (Indulgents) versuchen die Jakobiner um Robespierre diesen sozialen Widerspruch mit Gewalt abzuschaffen. Die jakobinische Diktatur der Mitte ger&auml;t noch st&auml;rker in die gesellschaftliche Isolation, die schlie&szlig;lich mit dem Sturz Robespierres am 9. Thermidor des Jahres II (27. Juli 1794) ihre eigene Liquidierung zur Folge haben wird. Durch diese Ereignisse wird die Entmachtung der Volksbewegung, die bereits von der Revolutionsregierung vorbereitet wurde, zu Ende gef&uuml;hrt. Dem Volk, dessen wiederholte Mobilisierung gegen die Feinde der Revolution innerhalb und au&szlig;erhalb Frankreichs der Bourgeoisie zum Sieg verholfen hat, wird endg&uuml;ltig der Platz auf der Verliererseite der b&uuml;rgerlichen Revolution angewiesen. Erst jetzt wird die L&ouml;sung der &quot;sozialen Frage&quot; in Angriff genommen: im Sinne des kapitalistischen B&uuml;rgertums. B&uuml;chners dramatische Autopsie der Franz&ouml;sischen Revolution legt schonungslos die klassenbedingte Borniertheit der b&uuml;rgerlichen Positionen frei. Sie demonstriert aber zugleich die Unf&auml;higkeit des Volkes, die Rolle eines Subjekts im historischen Prozess der Revolution zu &uuml;bernehmen. Der politische Diskurs in Dantons Tod steht im Zeichen radikaler Ideologiekritik. Die irritierend perspektivische Darstellung des Volkes und der beiden b&uuml;rgerlichen Fraktiosellschaftliche Isolation, die schlie&szlig;lich mit dem Sturz Robespierres am 9. Thermidor des Jahres II (27. Juli 1794) ihre eigene Liquidierung zur Folge haben wird. Durch diese Ereignisse wird die Entmachtung der Volksbewegung, die bereits von der Revolutionsregierung vorbereitet wurde, zu Ende gef&uuml;hrt.</p>
<p>Dem Volk, dessen wiederholte Mobilisierung gegen die Feinde der Revolution innerhalb und au&szlig;erhalb Frankreichs der Bourgeoisie zum Sieg verholfen hat, wird endg&uuml;ltig der Platz auf der Verliererseite der b&uuml;rgerlichen Revolution angewiesen. Erst jetzt wird die L&ouml;sung der &quot;sozialen Frage&quot; in Angriff genommen: im Sinne des kapitalistischen B&uuml;rgertums.</p>
<p>B&uuml;chners dramatische Autopsie der Franz&ouml;sischen Revolution legt schonungslos die klassenbedingte Borniertheit der b&uuml;rgerlichen Positionen frei. Sie demonstriert aber zugleich die Unf&auml;higkeit des Volkes, die Rolle eines Subjekts im historischen Prozess der Revolution zu &uuml;bernehmen. Der politische Diskurs in Dantons Tod steht im Zeichen radikaler Ideologiekritik. Die irritierend perspektivische Darstellung des Volkes und der beiden b&uuml;rgerlichen Fraktioeine schon fr&uuml;hzeitig ausgepr&auml;gte Ablehnung des b&uuml;rgerlichen Liberalismus. Sie &uuml;berliefern zudem B&uuml;chners tiefe Verachtung f&uuml;r politische Theatralik, f&uuml;r jede pseudorevolution&auml;re Pose, die sich unkritisch glorifizierend auf das b&uuml;rgerliche Heldenzeitalter der Franz&ouml;sischen Revolution zur&uuml;ckbezieht. Aus kritischer Distanz wird ebenso das Junge Deutschland betrachtet, zu dem B&uuml;chner neben Karl Gutzkow ausdr&uuml;cklich auch Heinrich Heine rechnet. Eine grundlegende Verkennung der gesellschaftlichen Verh&auml;ltnisse f&uuml;hre dort zu einer &Uuml;bersch&auml;tzung der b&uuml;rgerlichen Intelligenz und des literarischen Mediums, das auf die Bildung der gesellschaftlichen und religi&ouml;sen Ideen Einfluss nehmen soll: &quot;Die Gesellschaft mittelst der Idee, von der gebildeten Klasse aus reformieren? Unm&ouml;glich!&quot; Mit der Franz&ouml;sischen Revolution von 1789 verf&uuml;gten B&uuml;chners Zeitgenossen &uuml;ber ein historisch verb&uuml;rgtes Modell politischen Handelns, in dessen Rahmen die eigenen politischen Positionen zugleich formuliert und legitimiert werden konnten. W&auml;hrend sich aber ein gro&szlig;er Teil der b&uuml;rgerlichen Opposition im Vorm&auml;rz um eine ideologisch motivierte Aktualisierung der historischen Programme der b&uuml;rgerlichen Revolution bem&uuml;hte, ging es B&uuml;chner im Gegenteil um eine konsequente Historisierung gegenw&auml;rtiger Probleme der politischen Praxis der sozialen Revolution. Der Rekurs auf die Geschichte ist somit politisch motiviert.</p>
<p>Das &auml;sthetisch verdichtete Modell der b&uuml;rgerlichen Revolution bewirkt eine gesteigerte Reflexivit&auml;t des politischen Bewusstseins, das seinen eigenen Standort im Prozess der Kritik der b&uuml;rgerlichen Programme und Positionen gewinnt. Wenn also B&uuml;chner nachtr&auml;glich in das bereits abgeschlossene Manuskript von Dantons Tod eine Reihe von Heine Zitaten einf&uuml;gte, die das St&uuml;ck durchsichtig auf die zeitgen&ouml;ssische Kontroverse um &quot;Sensualisten&quot; und &quot;Spiritualisten&quot; beziehen, so geht dies keineswegs mit einer Aufhebung des strengen Perspektivismus im politischen Diskurs des Dramas einher. Vielmehr unterstreicht die Einbeziehung der B&ouml;rne-Heine-Debatte, als ein kalkulierter Anachronismus neben anderen, gerade das Bem&uuml;hen um eine objektivierende Historisierung aktueller politischer Auseinandersetzungen im fortschrittlichen b&uuml;rgerlichen Lager. Das Ergebnis des &quot;projet id&eacute;ologique&quot; (Th. M. Mayer) ist auch in diesem Fall negativ. Die historischen wie die gegenw&auml;rtigen Programme der b&uuml;rgerlichen Opposition erweisen sich s&auml;mtlich als untauglich, die soziale Revolution des Volkes zu bef&ouml;rdern. Auf der Ebene des politischen Diskurses verharrt das St&uuml;ck in der radikalen Negation. B&uuml;chner fand in seiner Zeit keine revolution&auml;re Situation vor, die eine risikoreiche politische T&auml;tigkeit auf Dauer h&auml;tte rechtfertigen k&ouml;nnen. Zudem hat die politische Reflexion in Dantons Tod den Entwurf eines revolution&auml;ren Handlungsmodells sicher erschwert.</p>
<p>Gleichwohl bedeutet dies nicht notwendig Resignation, und es ist wohl nicht Koketterie, wenn B&uuml;chner im Mai 1835 an Gutzkow schreibt: &quot;Mein Danton ist vorl&auml;ufig ein seidenes Schn&uuml;rchen und meine Muse ein verkleideter Samson.&quot; Im &auml;sthetischen Medium praktiziert B&uuml;chner revolution&auml;re Ideologiekritik: ein Jahrzehnt vor Marx werden zentrale Positionen der b&uuml;rgerlichen Opposition einer materialistischen Kritik unterzogen. Das in Dantons Tod praktizierte Verfahren der dramatischen Ideologiekritik muss zugleich als zentrale Vermittlungsform eines &auml;sthetischen Realismus gelten, der so direkt auf die politische Intention des St&uuml;cks verweist. An der Verwendung der Theatermetaphorik in Dantons Tod l&auml;sst sich die Genese dieses kritischen Realismus exemplarisch veranschaulichen: Der &auml;sthetische Diskurs des St&uuml;cks ist fundiert in einem neuen Wirklichkeitsbegriff, der aus der ideologiekritischen Analyse einer umfassenden Theatralisierung der Politik gewonnen wird. Die Kritik der gesellschaftlichen Vorstellungen wird &uuml;berf&uuml;hrt in eine Fundamentalkritik der gesellschaftlichen Produktion von Wirklichkeit, wobei der kritische Realismus weit &uuml;ber die Ergebnisse des &quot;Kunstgespr&auml;chs&quot; (35 f.) hinausgeht. Zwar gelangen Danton und Camille zu einer ersten Thematisierung der fatalen Theatralisierung der Wirklichkeit, doch verbleiben ihre eigenen &auml;sthetischen Konzepte vage, und auch die kunsttheoretische Reflexion in Lenz bewegt sich auf der Ebene eines vergleichsweise naiven Realismus, der die Mittelbarkeit der Kunst beharrlich untersch&auml;tzt. Die neue politisch&auml;sthetisch fundierte Strategie des Realismus wird erst auf der Ebene der dramatischen Struktur eingel&ouml;st.</p>
<p>Als Geschichtsdrama kann Dantons Tod nur in einem spezifisch eingeschr&auml;nkten Sinn gelten. Eine neue, eigenst&auml;ndige Deutung der Geschichte der Franz&ouml;sischen Revolution ist eher die politische Pr&auml;misse als das Ergebnis des &quot;dramatischen Versuchs&quot;, der einen &quot;Stoff der neueren Geschichte&quot; behandelt.</p>
<p>Vielmehr wird das politische Drama der Revolution in dem Ma&szlig;e zum Geschichtsdrama, wie Geschichte in ihm als eine transzendentale Bedingung politischen Handelns an Bedeutung gewinnt. Das historische Modell der b&uuml;rgerlichen Revolution wird zum exemplarischen Vorwurf f&uuml;r die dramatische Reflexion der Grenzen und M&ouml;glichkeiten eines subjektiven Eingriffs in den geschichtlichen Prozess &#8211; im Handlungsraum des Dramas wird der Spielraum historischer Subjekte vermessen. Das unvermeidliche Scheitern der sozialen Revolution und die unaufhebbaren Widerspr&uuml;che des politischen Handelns l&ouml;sen eine transzendental gerichtete geschichtliche Reflexion aus, die die vielf&auml;ltige Bedingtheit menschlichen Handelns zum Gegenstand hat. Der ber&uuml;chtigte &quot;Fatalismus-Brief&quot; vom M&auml;rz 1834 formuliert bereits umfassend den Problemhorizont der dramatischen Reflexion &uuml;ber Geschichte, die kaum zuf&auml;llig in Danton als einem Opfer der Geschichte Gestalt gewinnt. Auch den historischen Diskurs in Dantons Tod l&auml;sst B&uuml;chner radikal negativ enden: Die Aporien geschichtlichen Handelns werden nicht aufgel&ouml;st. Die unbegriffene Geschichte, die das geschichtliche Handeln des Subjekts unabweislich mit dem Stigma des Absurden versieht, f&uuml;hrt Danton zeitweise in das Extrem einer nihilistisch artikulierten Verzweiflung an der Welt.</p>
<p>Die Negativit&auml;t des Dramas wird tendenziell durchbrochen in einer Sph&auml;re, die als private und intime der geschichtlichen Sph&auml;re politischen Handelns diametral gegen&uuml;bersteht. Im Angesicht des Todes, dessen sinnhafte Aneignung im historischen Diskurs nicht gelingen mag, scheint mit den intimen, von zwischenmenschlicher Verst&auml;ndigung getragenen Beziehungen Dantons zu Julie und Camilles zu Lucile die Aufhebung von Entfremdung und Isolation m&ouml;glich. Zu den zentralen Problemen einer Deutung von Dantons Tod z&auml;hlt daher die Frage, ob die besonders im letzten Akt des Dramas st&auml;rker akzentuierte Privatsph&auml;re als Ausdruck politischer Ratlosigkeit und Resignation, als unverbindlicher Fluchtraum der privaten Existenz verstanden werden muss, oder ob die private Sph&auml;re als bestimmte Negation kritisch auf den politischen Diskurs des St&uuml;cks bezogen bleibt.</p>
<p>Die Interpretation wird zun&auml;chst Aspekte des politischen, des &auml;sthetischen und des historischen Diskurses in Dantons Tod behandeln und sich abschlie&szlig;end der Frage nach der Funktion der Privatsph&auml;re zuwenden.<br />
Widerspr&uuml;che politischen Handelns in der b&uuml;rgerlichen Revolution<br />
Danton und die Dantonisten</p>
<p>Ein zentrales Thema des politischen Diskurses in Dantons Tod ist die Einsch&auml;tzung revolution&auml;rer Gewalt: die Legitimation der Terreur und des &quot;Despotismus der Gewalt&quot;. Zynische Kommentare der Dantonisten, die treffsicher die Schw&auml;chen des politischen Gegners erkennen und kritisieren, er&ouml;ffnen den politischen Diskurs (6 f.). Robespierres atavistischer Kult der Tugend und die neue Opferreligion, die das System der mechanischen Massent&ouml;tung m&uuml;hsam mit dem Schein einer realit&auml;tsfernen revolution&auml;ren Romantik zu bem&auml;nteln sucht, demonstrieren die Unf&auml;higkeit der jakobinischen Diktatur der Mitte, der Revolution ein soziales oder politisches Ziel zu setzen. Die Revolution ist zum Selbstzweck geworden; die Terreur dient prim&auml;r dem Machterhalt der jakobinischen F&uuml;hrungsclique. Freilich findet die scharfsinnige Kritik der jakobinischen Fraktion nicht ihr Gegenst&uuml;ck in einer politisch reflektierten Selbstkritik der Dantonisten. Die m&ouml;gliche revolution&auml;re Legitimation der Gewalt und des &quot;Despotismus der Freiheit&quot;, also deren politische und soziale Funktion, tritt nicht in den Blick. Die dantonistische Forderung nach einem &quot;Aufh&ouml;ren&quot; (7) der Revolution, die durchsichtig an die girondistische Position 1792/93 ankn&uuml;pft, ist politisch naiv und betreibt im Grunde die Sache der b&uuml;rgerlichen Reaktion. Die Gef&auml;hrdung der Revolution durch die Aufst&auml;nde im Innern, den Krieg, die Versorgungskrise und durch den Hunger des Volkes wird einfach ausgeblendet. Das dantonistische Programm tr&auml;gt daher den Charakter einer unpolitischen, praxisfernen Setzung, einer unverbindlichen Proklamation ohne auch nur die geringste Chance auf Realisierung. Mag es in der Auffassung des Staates, der menschlichen Natur und im kategorischen Imperativ des Genusses auch Ans&auml;tze zu einer sensualistischmaterialistischen Sozialutopie geben &#8211; die schw&auml;rmerisch &auml;sthetisierende Rhetorik der Verk&uuml;ndung und die zynische Antithese zu den dringendsten Bed&uuml;rfnissen einer sozialen Revolution, die in der folgenden Szene mit der Darstellung des verelendeten Volkes drastisch vor Augen gef&uuml;hrt werden, qualifizieren das dantonistische Programm in der gegebenen Situation als reaktion&auml;r. Der Luxuskult der Merveilleuses und der Incroyables sowie der Vergn&uuml;gungsrausch der Jeunesse dor&eacute;e w&auml;hrend der Thermidor-Zeit entlarvten das volksverachtende Wesen dieses Programms.</p>
<p>Der Sozialcharakter des dantonistischen Programms wird durch die ihm zugedachte gesellschaftliche Basis noch einmal unterstrichen: &quot;Wir und die ehrlichen Leute&quot; (8). Die Gem&auml;&szlig;igten denken keineswegs an eine Koalition mit der Volksbewegung. Das Volk, dem Danton die politische Reife eines Kindes zubilligt &#8211; &quot;das Volk ist wie ein Kind, es muss alles zerbrechen, um zu sehen, was darin steckt&quot; (23) &#8211; kommt als Adressat f&uuml;r die Genussvariante der b&uuml;rgerlichen Revolution zwangsl&auml;ufig nicht in Betracht. In der zynischen Sichtweise der Dantonisten macht die materielle Verelendung das Volk unf&auml;hig zum Genuss, ist also die Tugend der Enthaltsamkeit einer Deformation der Genussorgane geschuldet. Das Volk, so Danton, &quot;hasst die Genie&szlig;enden wie ein Eunuch die M&auml;nner&quot; (23). &quot;Wir und die ehrlichen Leute&quot;: Als Zielgruppe des dantonistischen Programms wird das wohlhabende B&uuml;rgertum, die soziale St&uuml;tze der Thermidor-Zeit, ins Auge gefasst.</p>
<p>Schon zu Beginn des Dramas wird Danton sorgf&auml;ltig von seinen Anh&auml;ngern unterschieden. Er ist nicht an der Formulierung ihres Programms beteiligt und wei&szlig; bereits, dass die Revolution ihrer eigenen Logik folgt.</p>
<p>Im Hinausgehen, zwischen T&uuml;r und Angel, prophezeit er, dass der revolution&auml;re Prozess noch nicht beendet ist, dass das Opfer der eigenen Fraktion noch bevorsteht; sp&auml;ter wird er auch das gewisse Ende Robespierres voraussagen. Das prophetische Verm&ouml;gen hat jedoch seinen Preis: Die Erweiterung der politischen Reflexion wird mit einer Einschr&auml;nkung der Handlungsf&auml;higkeit bezahlt. Von vornherein geht Danton auf Distanz zur Sph&auml;re politischen Handelns. Seine chronische Handlungsverweigerung ist das Resultat eines Reflexionsprozesses, der die aktuelle politische Situation bewusst &uuml;berschreitet. Die gleich anfangs inszenierte Spielmetapher benennt die Danton verbliebene Praxisform, der, jedenfalls zeitweise, eine existentielle Setzung fehlt: Dantons Handeln ist Spiel, ein Handlungsspiel, das sich mit dem Vollzug des als unvermeidbar begriffenen revolution&auml;ren Geschehens aus der Distanz der Reflexion zu vermitteln sucht. Daher bleibt die Position Dantons auf der Ebene des politischen Diskurses relativ unergiebig. Seine letzten &ouml;ffentlichen Auftritte zeigen den spielerischen Nachvollzug einer Handlungsrolle, die die Revolution f&uuml;r ihren &quot;toten Heiligen&quot; bereitgestellt hat. Die Reden vor dem Revolutionstribunal (52 ff. und 62 f. ) formulieren den Abgesang eines gescheiterten Revolution&auml;rs; in der Selbstapologie eines Helden der Revolution versucht Danton &#8211; vergeblich, wenn auch unter dem Beifall der Versammlung &#8211; den historischen Sinn der eigenen Geschichte in der Geschichte der b&uuml;rgerlichen Revolution einzuklagen.</p>
<p>Robespierre, St. Just und die Jakobiner Im Gegensatz zur dantonistischen Fraktion, die weitgehend handlungsunf&auml;hig an der Peripherie des revolution&auml;ren Geschehens steht, das sich ihrer nur mehr als Opfer zu bedienen wei&szlig;, stellen die Jakobiner mit Robespierre und St. Just die revolution&auml;ren F&uuml;hrer des Tages. Sie beherrschen die politischen Schaltstellen in den revolution&auml;ren Gremien und scheinen mit ihrem Handeln den gegenw&auml;rtigen Verlauf der Revolution zu bestimmen.</p>
<p>Ohne Zweifel leisten sie den wichtigsten Beitrag zum politischen Diskurs in Dantons Tod. Robespierres erster Auftritt (11 f.) demonstriert den Versuch der Revolutionsregierung, die spontan entwickelte revolution&auml;re Gewalt des Volkes in staatlichlegalistische Bahnen zu lenken. Bezeichnenderweise erscheint der &quot;Unbestechliche&quot; erst in dem Augenblick, als die spontane Gewaltaktion auf der Handlungsebene bereits ihre Aufl&ouml;sung erfahren hat. Robespierres praktischer Eingriff ist so vorwiegend rhetorischer Natur. Er interpretiert das konkrete Geschehen und die Forderung des Volkes nach einer Verst&auml;rkung der Terreur auf der allgemeinen Ebene einer Theorie der legalen Ableitung revolution&auml;rer Herrschaft. Das Handlungsziel des Volkes, die Beseitigung des materiellen Elends, verliert auf diese Weise an Bedeutung zugunsten einer abstrakten Deduktion des Gesetzes aus dem Willen des Volkes. Mit keinem Wort geht Robespierre auf den in dieser Szene sorgf&auml;ltig exponierten Widerspruch zwischen Arm und Reich ein, der die spontane Gewalt ausgel&ouml;st hat. Der penetrante Volkskult (12), dessen ideologische Dimension die Simon-Handlung klar zum Ausdruck bringt, steht &uuml;berdies in deutlichem Gegensatz zu dem arbeitsteiligen Herrschaftsmodell der b&uuml;rgerlichen Revolution, das Robespierre gleich anschlie&szlig;end entwickelt. Der politische F&uuml;hrungsanspruch der Jakobiner impliziert von vornherein die Unm&uuml;ndigkeit des Volkes, das als unf&auml;hig angesehen wird, die eigenen politischen und sozialen Interessen in die Tat umzusetzen.</p>
<p>&Auml;hnlich wie Danton begreift Robespierre das Volk als ein Kind, das vor sich selbst gesch&uuml;tzt werden muss. &quot;Du kannst nur durch deine eigene Kraft fallen, das wissen deine Feinde. Deine Gesetzgeber wachen, sie werden deine H&auml;nde f&uuml;hren; ihre Augen sind untr&uuml;gbar, deine H&auml;nde sind unentrinnbar&quot; (12). Am historischen Modell der b&uuml;rgerlichen Revolution in Frankreich untersucht B&uuml;chner die prinzipielle Frage nach der Legitimit&auml;t revolution&auml;rer Gewalt.</p>
<p>Der politische Diskurs des Dramas bezieht sich auf den 1793/94 ausgetragenen Konflikt zwischen der spontanen Volksgewalt und der legalisierten Gewalt der Revolutionsregierung. Historisch gesehen war die Bildung des Revolutionstribunals sowie die Schaffung von Revolutionsaussch&uuml;ssen und Sondergerichten der Versuch einer staatlichen Aufhebung spontaner Gewalt, einer zunehmend pr&auml;ventiv gerichteten legalen Organisation des Schreckens. Diese Institutionalisierung der revolution&auml;ren Gewalt zeigte sich borniert gegen&uuml;ber der sozialen und &ouml;konomischen Fundierung der Terreur. Gerade die legalistische Abstraktion vom gesellschaftlichen Charakter der Gewalt bef&ouml;rderte die menschenverachtende Praxis des sich selbst unabl&auml;ssig fortzeugenden staatlichen Blutrausches der jakobinischen Schreckenszeit. Im Drama wird sichtbar, wie das Volk sein spontanes Verh&auml;ltnis zur Gewalt, das noch den Fall des jungen Aristokraten (11) bestimmt, allm&auml;hlich verliert.</p>
<p>Die Verstaatlichung der Terreur macht das Volk zu einem blo&szlig;en Zuschauer der Revolution. Die Massenspektakel der &ouml;ffentlichen Hinrichtungen verm&ouml;gen freilich nur f&uuml;r kurze Zeit den Hunger zu verdr&auml;ngen (74). Der von Robespierre messianischmissionarisch zelebrierte Volks und Tugendkult erscheint vor diesem Hintergrund als eine ideologische Transformation des unaufgel&ouml;sten Widerspruchs der b&uuml;rgerlichen Revolution. Diese braucht den Kult, um die auseinander driftenden Positionen ihrer gesellschaftlichen Basis zu verbergen. Der Tugendkult zielt auf eine moralische Neutralisierung der Revolution. Die Tugend orientiert sich an der Instanz eines abstrakten Gemeinwohls, das den konfligierenden Interessen von B&uuml;rgertum und Volk scheinbar &uuml;bergeordnet ist. In Wirklichkeit verdeckt der Spiritualismus der jakobinischen F&uuml;hrung den objektiven Widerspruch ihres gesellschaftlichen Auftrags und die daraus resultierende Unf&auml;higkeit, die Revolution als soziale zu begreifen oder gar fortzuf&uuml;hren. Mit den Mitteln der politischen Rhetorik und der staatlichen Terreur sorgen die Robespierristen eher f&uuml;r eine Stabilisierung des Status quo der in ihrem Klasseninhalt unbegriffenen Revolution, als dass sie praktisch und bestimmend auf ihren Verlauf Einfluss nehmen. Andererseits f&uuml;hrt der aus der F&uuml;hrungsrolle erwachsende Zwang zum politischen Handeln dazu, dass die jakobinische Position st&auml;rker auf die gegenw&auml;rtigen Probleme der Revolution bezogen bleibt als die hoffnungslos anachronistische Position der Gem&auml;&szlig;igten um Danton. Das zeigt sich besonders in den beiden gro&szlig;en politischen Szenen des Dramas im Jakobinerklub (I,3) und im Konvent (II,7). Auf die Forderung nach einer Versch&auml;rfung der Gewaltherrschaft, die mit dem Hinweis auf Ronsin zugleich eine versteckte Kritik an der Ausschaltung der H&eacute;bertisten enth&auml;lt, und auf Legendres dubioses Doppelspiel mit den M&auml;rtyrern der Revolution reagiert Robespierre mit einer zweifachen Abgrenzung der jakobinischen Position der Mitte: Die Revolution sucht ihre Feinde nicht mehr nur au&szlig;erhalb ihrer eigenen Reihen; sie findet sie in ihren extremen Fl&uuml;geln, die eben den sozialen Gegensatz formieren, den die jakobinische Diktatur gewaltsam zu liquidieren versucht. Robespierre st&uuml;tzt seine Vorw&uuml;rfe gegen die H&eacute;bertisten nicht nur auf deren Kampf gegen die &quot;Gottheit&quot; (14). B&uuml;chner bezieht hier &#8211; die historische Quelle &uuml;berschreitend &#8211; ausdr&uuml;cklich den Kampf H&eacute;berts gegen das Eigentum ein. Die Eigentumsfrage trennte die b&uuml;rgerlichen Revolution&auml;re von ihrer Massenbasis im Volk.</p>
<p>Die Sansculotten waren keineswegs wie die kapitalistische Bourgeoisie an einer totalen Befreiung des Eigentums interessiert. Sie zeigten sich eher einer vorkapitalistischen Wirtschaftsethik verpflichtet, die auf einer Begrenzung und sozialen Einbindung des Eigentums beharrte. F&uuml;r kurze Zeit also bekennt der &quot;Unbestechliche&quot; mit seinem indirekten Pl&auml;doyer f&uuml;r das Eigentum Farbe als Wortf&uuml;hrer einer b&uuml;rgerlichen Fraktion. Der weitaus gr&ouml;&szlig;te Teil der Kritik an den H&eacute;bertisten und an den Gem&auml;&szlig;igten um Danton bem&uuml;ht je doch aufs neue die bekannten Grunds&auml;tze der Moral und der politischen Ordnung. Robespierre agiert in der Rolle eines Schiedsrichters der Revolution. F&uuml;r seinen Angriff auf die dantonistische Fraktion greift er auf das bew&auml;hrte und noch immer wirksame Feindbild des Aristokratismus zur&uuml;ck, wobei er immerhin die moralische Perspektive in Gestalt der Lasterkritik auf einen materiellen Bereich &uuml;bertr&auml;gt. Seine Kritik am aufwendigen Lebensstil der b&uuml;rgerlichen Revolutionsgewinnler erfasst pr&auml;zise die latent parasit&auml;ren Elemente im epikur&auml;ischen Programm der Dantonisten und bezichtigt diese offen einer &quot;Auspl&uuml;nderung des Volkes&quot; (16). Der Ruf der Gem&auml;&szlig;igten nach einer Beendigung des Blutvergie&szlig;ens wird von Robespierre als Position der Schw&auml;che gegei&szlig;elt, die die Sache der Revolution akut gef&auml;hrdet. Umrisshaft zeichnet sich hier das Konzept einer demokratisch legitimierten Diktatur ab. &quot;Die Revolutionsregierung ist der Despotismus der Freiheit gegen die Tyrannei&quot; (15). Erst die in der Revolutionsregierung verk&ouml;rperte Symbiose von Tugend und Schrecken, die sich abstrakt auf das Gesetz, den allgemeinen Willen des Volkes, berufen kann, sichert in Robespierres Augen die Errungenschaften der Revolution und schafft die Voraussetzungen f&uuml;r ihre erfolgreiche Beendigung. Die Begrenztheit der robespierristischen Position zeigt sich dennoch klar in der spiritualistischen &Uuml;berformung sozialer Widerspr&uuml;che und in der mangelnden F&auml;higkeit, gesellschaftliche Beziehungen in sozialen Kategorien zu erfassen und nach Ma&szlig;gabe eines politischsozialen Programms aktiv zu gestalten. Die zeitlich begrenzte Koalition mit der Volksbewegung gewinnt dadurch einen vorwiegend taktischen Charakter. Die &quot;soziale Revolution&quot; (24) erscheint im Kontext des Dramas als blo&szlig;es Lippenbekenntnis. Sie wird durch die Beseitigung der H&eacute;bertisten in Frage gestellt und scheitert am Problem des Eigentums.</p>
<p>So zeitgem&auml;&szlig; die jakobinische Theorie einer Revolutionsregierung und die demokratisch legitimierte Institutionalisierung der Gewalt auch anmutet &#8211; im Hinblick auf die Erfordernisse einer sozialen Revolution des Volkes erscheint Robespierres Tugendreligion als ideologisch motivierte Anma&szlig;ung, die staatliche Gewaltherrschaft aber als ein kaltbl&uuml;tig inszeniertes Massenopfer, das &#8211; weit entfernt von den gesellschaftlichen Ursachen revolution&auml;rer Gewalt nur mehr auf deren vordergr&uuml;ndige Wirkung setzend &#8211; am Ende allein dem Machterhalt der jakobinischen F&uuml;hrungsclique dienlich ist. Wie gro&szlig; der ideologische Bedarf der jakobinischen Revolutionsregierung ist, verdeutlicht die Rede St. Justs vor dem Konvent (43 ff.). In &quot;allgemeinen Betrachtungen&quot; bezieht er hier das Gewaltproblem der Revolution auf die &quot;Gesetze&quot; von Natur und Geschichte. Das Allgemeine erweist sich jedoch als ein idealistisches Konstrukt, das der Natur einen Zweck und der Geschichte einen Sinn unterstellt und so die gewaltsame Vernichtung der individuellen Existenz legitimiert. Kein Geringerer als der &quot;Weltgeist&quot; selbst f&uuml;hrt die Arme des Henkers bei seinem blutigen Gesch&auml;ft. Der massenhafte Tod der vielen einzelnen erscheint als politische Krankheit, die Revolution als Seuche, die den Fortschritt der Menschheit bef&ouml;rdert. Die m&ouml;rderischen Analogien St. Justs gr&uuml;nden die revolution&auml;re Anwendung von Gewalt nicht auf den politischsozialen Prozess der Umw&auml;lzung selbst, sondern ausdr&uuml;cklich auf die &quot;Idee&quot; als Vermittlungsform eines abstrakten Allgemeinen, das die Vernichtung des Besonderen bewusst in Kauf nimmt. Die theoretisch abgeleiteten Schl&uuml;sse des Chefideologen der jakobinischen Revolutionsregierung stehen in scharfem Kontrast zu der spontanen Logik revolution&auml;rer Gewalt, wie sie zu Beginn des Dramas demonstriert wird (10; 12). Hier wird der Einsatz der Gewalt urs&auml;chlich mit dem materiellen Elend des Volkes in Verbindung gebracht. Das Erfahrungswissen des Volkes entbindet eine soziale Kausalit&auml;t, deren praktische Schl&uuml;sse auf eine konkrete Abhilfe, auf die L&ouml;sung des sozialen Problems gerichtet sind. St. Just dagegen legitimiert die Gewalt mit Hilfe einer logischen Entfaltung der Implikationen eines politischmoralischen Grundrechts der Revolution: &quot;Da alle unter gleichen Verh&auml;ltnissen geschaffen werden, so sind alle gleich, die Unterschiede abgerechnet, welche die Natur selbst gemacht hat; es darf daher jeder Vorz&uuml;ge und darf daher keiner Vorrechte haben, weder ein einzelner noch eine geringere oder gr&ouml;&szlig;ere Klasse von Individuen. &#8211; Jedes Glied dieses in der Wirklichkeit angewandten Satzes hat seine Menschen get&ouml;tet. Der 14. Juli, der 10. August, der 31. Mai sind seine Interpunktionszeichen.&quot; (44.) Das Bild einer &quot;Grammatik der Revolution&quot; verdeutlicht den wirklichkeitsfernen Schematismus, der einer politischen Applikation des theoretisch eingef&uuml;hrten Gleichheitsprinzips anhaftet. Beinahe unmerklich wechselt das logische Verfahren sein Bezugsfeld und wird in den Bereich eines wirklichkeitsindifferenten formalen Regelsystems &uuml;berf&uuml;hrt. Hier wird ein sozial abstraktes, formalistisches politisches Ordnungsdenken sichtbar, das die Legitimationsproblematik revolution&auml;rer Gewalt geradezu in ihr Gegenteil verkehrt. Nicht die Legitimation von Gewalt, sondern die Legitimation durch Gewalt wird zum Hauptgesch&auml;ft der b&uuml;rgerlichen Revolution&auml;re. Die Revolution erstarrt zu einem politischmoralischen Ordnungsmodell, das die Gewalt braucht, um sich rechtfertigen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Das abstrakte und tendenziell idealistisch begr&uuml;ndete Gesetz der Vernichtung nobilitiert seinen Erfinder, den Ideologen der b&uuml;rgerlichen Revolution, als quasi nat&uuml;rlichen Vollstrecker des historischen Fortschritts.</p>
<p>St. Justs rhetorisch zelebrierte Orgie der Vernichtung bringt wider Willen den blutigen Kreislauf der b&uuml;rgerlichen Revolution an den Tag: die Revolution muss unter moralischen Vorzeichen gewaltsam verl&auml;ngert werden, weil sie als soziale Revolution nicht vollendet werden kann. W&auml;hrend St. Just die Identifikation mit der Rolle des Vollstreckers gelingt, machen sich bei Robespierre bereits erhebliche Zweifel am Sinn und an der Notwendigkeit des revolution&auml;ren Blutgerichts bemerkbar. In den beiden Monologen, die auf die Gespr&auml;che mit Danton und St. Just folgen (25 f.; 28), hat der Revolutionsf&uuml;hrer M&uuml;he, dem selbst auferlegten Rechtfertigungszwang gerecht zu werden. Programmatische Phrasen, die nur zu deutlich der eigenen Beruhigung dienen, stehen im Wechsel mit bohrenden Selbstzweifeln eines aufgeschreckten Gewissens, das das eigene Handeln nicht mehr als verl&auml;ngerten Arm des Weltgeistes zu deuten vermag. Als pers&ouml;nlich zu verantwortendes Tun wird es zunehmend von der Kategorie der Schuld erfasst. Zumindest im Ansatz sind somit die Aporien politischen Handelns in der b&uuml;rgerlichen Revolution, die besonders Danton thematisiert und reflektiert, auch bei Robespierre erkennbar. Die Vermittlung subjektiven Handelns mit dem vermeintlich objektiven Sinn des revolution&auml;ren Geschehens &#8211; sie vermag selbst dem &quot;Blutmessias&quot;, Opferer und Opfer zugleich, nicht zu gelingen.</p>
<p>Der politische Diskurs in Dantons Tod begn&uuml;gt sich nicht mit der versch&auml;rfenden Rekonstruktion der immanenten Widerspr&uuml;che der robespierristischen Position. Ihre offensichtlichste Desavouierung erf&auml;hrt die jakobinische Politik auf der Handlungsebene des St&uuml;cks. Von St. Just als historische Notwendigkeit gepriesen, realisiert sich die Liquidierung der dantonistischen Fraktion weit eher als politisches Verbrechen. Die &quot;List der revolution&auml;ren Vernunft&quot; bedient sich skrupellos krimineller Manipulation und der Intrige.</p>
<p>In St. Just findet der &quot;Despotismus der Freiheit&quot; seinen politischen Demagogen und einen Intriganten, der den Vergleich mit den Schergen absolutistischer Willk&uuml;r nicht zu scheuen braucht. Von Anfang an sinnt er darauf, die Ausschaltung des popul&auml;ren Gegners im rechten Licht erscheinen zu lassen: &quot;Wir m&uuml;ssen die gro&szlig;e Leiche mit Anstand begraben, wie Priester, nicht wie M&ouml;rder; wir d&uuml;rfen sie nicht verst&uuml;mmeln, alle ihre Glieder m&uuml;ssen mit hinunter&quot; (27). Der Ankl&auml;ger und der Pr&auml;sident des Revolutionstribunals &#8211; vermeintlich die Speerspitze der bewaffneten Tugend &#8211; bereiten die Untersuchung gegen die Dantonisten als eine Art Schauprozess vor. Die betr&uuml;gerische Auswahl der Geschworenen und die gleichzeitige Verhandlung gegen die &quot;F&auml;lscher&quot; und die &quot;Fremden&quot; dienen der gezielten Denunziation der politischen Gefangenen, deren Beseitigung vor dem Volk gerechtfertigt werden muss. Die Kolportierung eines offensichtlich fingierten Fluchtkomplotts der Dantonisten dient der massiven Beeinflussung der Geschworenen und sorgt mit dem Ausschluss der Angeklagten von der Verhandlung f&uuml;r deren sichere Verurteilung zum Tod. Die Liquidierung der Dantonisten entlarvt die erb&auml;rmliche Praxis der jakobinischen Tugenddiktatur.</p>
<p>Eine wirksame Diskreditierung erf&auml;hrt die robespierristische Position schlie&szlig;lich durch das Verhalten derer, die sie vertreten. Der von Robespierre beanspruchte Standort &uuml;ber den gesellschaftlichen Parteien, die angebliche soziale Neutralit&auml;t der Revolution liefert diese der zynischen Willk&uuml;r einer kleinen Clique aus, die die politischen Schaltstellen nach Ma&szlig;gabe privater, egoistischer Motive in Anspruch nehmen. Die private Aneignung der revolution&auml;ren Terreur wird zugespitzt erkennbar in der Absicht Dumas&#8217;, eines der Pr&auml;sidenten des Revolutionstribunals, seine Ehescheidung mit Hilfe der Guillotine zu vollziehen (65). Die Szene im Wohlfahrtsausschuss (III,6) demonstriert die willk&uuml;rliche und menschenverachtende Handhabung der &ouml;ffentlichen Gewalt im jakobinischen Lager. Zynische Verachtung trifft die kranken oder dem Tod geweihten Gefangenen sowie die Schwangeren, deren Hinrichtung der Revolution Kinders&auml;rge erspare. Die despotische Willk&uuml;r des B&uuml;rgers bei der Beantwortung von Bittgesuchen steht der Tyrannei des f&uuml;rstlichen Absolutismus in nichts nach. Die Anspielung auf Lessings Emilia Galotti spielt bewusst die b&uuml;rgerliche Ideologie gegen deren inhumane Praxis aus. Robespierres Tugendmodell der Revolution verf&auml;llt einhellig dem Spott seiner Anh&auml;nger.</p>
<p>Wie Danton die Tugendhaftigkeit des Volkes auf die Deformation seiner Genussorgane zur&uuml;ckf&uuml;hrt, so deuten die Robespierristen das Keuschheitsgebot ihres Anf&uuml;hrers als Ausdruck sexueller Impotenz. Der obsz&ouml;ne Diskurs und die im Wohlfahrtsausschuss verabredete Lustreise nach Clichy stiften &uuml;ber die politischen Grenzen hinweg Gemeinsamkeiten in der Lebenspraxis der b&uuml;rgerlichen Revolutionsgewinnler. Die unerwartete N&auml;he von Robespierristen und Dantonisten verleiht Dantons Diktum &quot;Es gibt nur Epikureer&quot; (25) einen pr&auml;zisen sozialen Sinn. Der &ouml;ffentliche Handlungsraum der b&uuml;rgerlichen Revolution wird im politischen Diskurs des Dramas als ein ideologischer ausgewiesen. Am Ende sind sowohl Robespierres als auch Dantons Partei gr&uuml;ndlich diskreditiert: Nicht nur bleiben die b&uuml;rgerlichen Revolution&auml;re und ihre Handhabung der Gewalt ohne hinreichende Legitimation, auch ein positiver Ansatzpunkt politischen Handelns ist nicht zu erkennen. Der vergleichsweise vordergr&uuml;ndige Konflikt zwischen Tugend und Genussmodell der Revolution bleibt ohne Folgen f&uuml;r die notwendige soziale Revolution: er kaschiert den Prozess der Stabilisierung der b&uuml;rgerlichen Herrschaft und die mit ihm verbundene Entmachtung des Volkes, das der b&uuml;rgerlichen Revolution erst zum Sieg verholfen hat.<br />
Das Volk</p>
<p>Das Volk verbleibt als die einzige gesellschaftliche Gruppierung im Drama, die von ihrer Interessenlage her die Notwendigkeit einer sozialen Revolution begreifen und diese in die Tat umsetzen k&ouml;nnte. Das Volk ist das pr&auml;sumtive Subjekt einer Revolution, die das Postulat der Gleichheit in seinem umfassenden Sinn als praktische Aufhebung materieller und geistiger Benachteiligung in die Wirklichkeit &uuml;berf&uuml;hrt.</p>
<p>Mit der Darstellung des Volkes versucht B&uuml;chner im Rahmen der von der Gattung gesetzten Grenzen, die empirischen Bedingungen zu ermitteln, die das Volk hindern, seine Rolle als kollektives Subjekt einer sozialen Revolution wahrzunehmen. Die Darstellung des Volkes verf&auml;hrt daher keineswegs idealisierend, sondern zeigt schonungslos die verheerenden Folgen materieller Verelendung und geistiger Unterdr&uuml;ckung. Der Hunger treibt das Volk zu spontanem politischen Handeln (11 f.); er motiviert die mitleidlose materielle Ausbeutung des organisierten Schreckens (eindringlich gestaltet in den Fuhrleuten des Todes, 69) und bestimmt schlie&szlig;lich die Haltung des Volkes als Publikum vor dem Blutger&uuml;st der Revolution. (74 f.) Die Prostitution ist die beherrschende soziale Beziehungsform des Volkes zu den b&uuml;rgerlichen Revolution&auml;ren. Von der Tochter des Souffleurs Simon &uuml;ber die Grisetten im Palais royal und in Clichy bis hin zu den Weibern auf dem Platz vor der Conciergerie, die auf die dantonistischen Gefangenen wie auf &quot;alte Kunden&quot; warten (69): Die Prostitution l&auml;sst die gesellschaftliche Beziehung des B&uuml;rgertums zum Volk sinnf&auml;llig werden. Der parasit&auml;re Charakter der b&uuml;rgerlichen Revolution tritt deutlich hervor, wenn die Revolutionsgewinnler sich am Volk, dem Motor der Revolution, als an ihrem k&uuml;nftigen Opfer schadlos halten. Erzwungen wird freilich nicht allein der Verkauf des K&ouml;rpers; Ausbeutung und Korruption erfassen ebenso die Sph&auml;re des Bewusstseins und damit die politische Willensbildung im Volk. Ein schlagendes Beispiel f&uuml;r die ideologische Abrichtung des Volkes, die mit der Manipulation von Sprechen und Denken entschieden dessen Realit&auml;tswahrnehmung tangiert, ist der Souffleur Simon (9 ff.). Literarische Zitate, R&ouml;merposen und leere heroische Gesten verhindern bei Simon eine realistische Einsicht in die eigene Misere. Die Identifikation mit den tragischen Heldenrollen in Literatur und Geschichte, die der Souffleur auf die aktuelle Folie des robespierristischen Tugendkultes bezieht, f&uuml;hrt zu einer Verdr&auml;ngung der sozialen Realit&auml;t bzw. zu deren Neuinterpretation im Kontext eines moralischen Heroismus. Aber selbst dort, wo eine realistische Haltung im Volk vorherrscht, bleibt die von den b&uuml;rgerlichen Revolution&auml;ren betriebene ideologische Transformation sozialer Widerspr&uuml;che nicht ohne Wirkung. In seiner Frau und in den drei B&uuml;rgern findet Simon zun&auml;chst ein kritisches Korrektiv. Diese sehen in der Prostitution kein Sittlichkeitsdelikt, sondern die unvermeidliche Folge einer vom Elend erzwungenen Arbeit &quot;mit allen Gliedern&quot; (10). Der erste B&uuml;rger stellt Simons moralische Argumentation vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e.</p>
<p>Der revolution&auml;re Zorn des Volkes richtet sich nicht gegen die Hure, sondern gegen den, der sie zur Hure macht.</p>
<p>Weh &uuml;ber die, so mit den T&ouml;chtern des Volkes huren! Ihr habt Kollern im Leib, und sie haben Magendr&uuml;cken; ihr habt L&ouml;cher in den Jacken, und sie haben warme R&ouml;cke; ihr habt Schwielen in den F&auml;usten, und sie haben Samth&auml;nde. Ergo, ihr arbeitet, und sie tun nichts; ergo, ihr habt&#8217;s erworben, und sie haben&#8217;s gestohlen; ergo, wenn ihr von eurem gestohlnen Eigentum ein paar Heller wiederhaben wollt, m&uuml;sst ihr huren und betteln; ergo, sie sind Spitzbuben, und man muss sie totschlagen! (10.) In diesem primitiven dichotomischen Modell gesellschaftlicher Beziehungen findet mit dem Gegensatz von Arbeit und Genuss der Klassenwiderspruch eine erste Formulierung. Das Volk als arbeitendes Kollektiv beginnt sich als eigenst&auml;ndige Gruppe nach au&szlig;en abzugrenzen: gegen Reichtum und Genuss, gegen die Emigranten, aber auch schon gegen&uuml;ber den Gebildeten (11). Die Frontlinie der sozialen Revolution verl&auml;uft quer zu der der b&uuml;rgerlichen. Die Geschichte der Revolution &#8211; der Kampf gegen die Aristokraten, gegen das Veto des K&ouml;nigs und gegen die Gironde (ebd.) &#8211; bezeugt, dass das Volk bislang nicht zu ihren Nutznie&szlig;ern geh&ouml;rt hat: Der Hunger besteht fort. Die soziale Erkenntnis des Volkes ist von einer unmittelbar praktischen Qualit&auml;t und nicht etwa einer Theorie gesellschaftlicher Widerspr&uuml;che geschuldet.</p>
<p>Sie verdankt sich einem in der Lebenswelt des Volkes ausgebildeten sozialen Instinkt, der sich in vereinzelten spontanen Aktionen gewaltsam entl&auml;dt.</p>
<p>Diese praktische Erkenntnis, die exemplarisch in der abgebrochenen Laternisierung des jungen Aristokraten vorgef&uuml;hrt wird, f&auml;llt dem rhetorischen Eingriff Robespierres zum Opfer, der sie ideologisch &uuml;berformt, und, dem Souffleur Simon nicht un&auml;hnlich, auf einen moralischen und politischen Diskurs &uuml;ber die Gewalt und das tugendhafte Volk zur&uuml;ckbezieht.</p>
<p>Das Volk f&auml;llt so am Ende der Szene dem eigenen Kult zum Opfer. Auch die Szene vor dem Justizpalast (III,10) zeigt weniger die Wankelm&uuml;tigkeit des Volkes, als seine Unf&auml;higkeit, sich der ideologischen Transformierung vorhandener sozialer Widerspr&uuml;che zu erwehren. Dabei wird zu Beginn der Szene die soziale Funktion der b&uuml;rgerlichen Terreur pr&auml;gnant erfa&szlig;t: &quot;Ja, das ist wahr, K&ouml;pfe statt Brot, Blut statt Wein&quot; (64). Die Argumentation des Zweiten B&uuml;rgers kn&uuml;pft geschickt an den sozialen Instinkt des Volkes an. Die materielle Auswertung der Anklage gegen Danton muss das Volk zur Parteinahme gegen ihn f&uuml;hren.</p>
<p>Die Verurteilung Dantons geht jedoch &#8211; unn&ouml;tigerweise &#8211; mit einer Parteinahme f&uuml;r dessen b&uuml;rgerlichen Gegner Robespierre einher.</p>
<p>Es zeigt sich, dass das Volk dort an seine Grenze st&ouml;&szlig;t, wo es auf die eigenst&auml;ndige politische Formulierung seiner sozialen Interessen ankommt. Unkritisch &uuml;bertr&auml;gt es seine Sympathien von Danton auf Robespierre: es sitzt damit dem ideologisch motivierten b&uuml;rgerlichen Schaukampf auf, der wirkliche Opfer fordert und unn&ouml;tig gesellschaftliche Energien verzehrt, obwohl er nichts zur L&ouml;sung der dr&auml;ngenden sozialen Probleme beitr&auml;gt.</p>
<p>Das Volk in Dantons Tod formiert sich spontan, situationsbezogen und damit jeweils nur f&uuml;r kurze Zeit als Klasse im politischen Sinn. Konkrete Ans&auml;tze zu einer dauerhaften Organisation der sozialen Interessen im Volk sind im Drama &#8211; im Gegensatz zur historischen Realit&auml;t der Franz&ouml;sischen Revolution &#8211; nicht auszumachen. B&uuml;chner hat die Volksbewegung der Sansculotten kaum ber&uuml;cksichtigt; auch die H&eacute;bertisten als Vertreter eines volksnahen sozialradikalen Fl&uuml;gels der Revolution spielen nur eine untergeordnete Rolle f&uuml;r den politischen Diskurs in Dantons Tod. Damit erscheint der Abstand zwischen dem Volk und der rein b&uuml;rgerlichen F&uuml;hrung der Revolution noch gr&ouml;&szlig;er. Die mangelnde F&auml;higkeit des Volkes zu einer wirksamen politischen Wahrnehmung seiner Interessen wird auf diese Weise sichtbar gemacht &#8211; nicht weniger freilich die Gefahr, die dem Volk aus der b&uuml;rgerlichen Organisation der Revolution erw&auml;chst. Den aktuellen politischen Erfahrungsgehalt dieser Erkenntnis hat B&uuml;chner bereits in einem Brief vom 9. November 1833 formuliert: &quot;Die politischen Verh&auml;ltnisse k&ouml;nnten mich rasend machen. Das arme Volk schleppt geduldig den Karren, worauf die F&uuml;rsten und Liberalen ihre Affenkom&ouml;die spielen.&quot; Die Darstellung des Volkes hebt die Negativit&auml;t des politischen Diskurses in Dantons Tod nicht auf. Allenfalls implizit, das hei&szlig;t im Modus der Kritik, sind Ans&auml;tze zu einer politischen Strategie zu erkennen, die geeignet w&auml;re, die soziale Revolution zu bef&ouml;rdern. Eine Konkretisierung dieser Strategie h&auml;tte nicht nur das historische Modell der Franz&ouml;sischen Revolution, sondern auch seine aktuelle Applikation &uuml;berfordert. Eine politische Strategie der sozialen Revolution muss am revolution&auml;ren Gegensatz von Arm und Reich ansetzen. Dieser Klassenwiderspruch, der das B&uuml;rgertum eindeutig als politischen Gegner ausweist, ist der Ausgangspunkt f&uuml;r eine revolution&auml;re Umw&auml;lzung, die die soziale Emanzipation des Volkes anstrebt. Die Revolution ist daher eine Sache des Volkes; die sozialen Interessen entstehen in seiner Lebenswelt und d&uuml;rfen nicht mit Hilfe von &quot;Ideen&quot;, durch abstrakte Konzepte aus Moral, Philosophie oder Politik, ideologisch transformiert werden. Die &quot;Bildung eines neuen geistigen Lebens&quot; muss, so B&uuml;chner noch 1836 in einem Brief an Gutzkow, &quot;im Volk&quot; selbst gesucht werden. B&uuml;chner bricht radikal mit der politischen Kultur des B&uuml;rgertums.</p>
<p>Die &quot;abgelebte moderne Gesellschaft&quot; und die ihr zugeh&ouml;rigen ideologischen Vermittlungsformen haben in seinen Augen ausgespielt. Die politische Organisation einer k&uuml;nftigen Revolution muss an den spontanen revolution&auml;ren Aktionen des Volkes selbst ansetzen. Robespierres bevormundende Feststellung, dass das Volk &quot;nur durch [.. .] eigne Kraft&quot; fallen kann (12), bedarf der revolution&auml;ren Umkehrung: Das Volk kann seine Befreiung nur durch eigene Kraft ins Werk setzen. Der politische Diskurs des Dramas l&auml;sst jedoch keine Zweifel zu: Das Volk als handlungsf&auml;higes Subjekt, die Bedingung der M&ouml;glichkeit einer sozialen Revolution, ist nicht auszumachen. Der dramatische Perspektivismus wird in Dantons Tod konsequent durchgehalten. Keine der sozialen und politischen Gruppierungen erf&auml;hrt eine Bevorzugung; keiner Position kommt &#8211; etwa durch eine st&auml;rkere Identifikation des Autors &#8211; ein gr&ouml;&szlig;eres Ma&szlig; an Verbindlichkeit zu. Dieser radikale Perspektivismus hat bei der Rezeption des Dramas auf dem Theater und in der B&uuml;chner-Forschung bis in die j&uuml;ngste Zeit hinein irritierend gewirkt. Als politisches Drama praktiziert Dantons Tod Ideologiekritik. Der politische Diskurs ist von einem skeptischen Realismus getragen. Obwohl das Drama keinerlei konkrete Perspektive auf der Ebene des politischen Handelns erkennen l&auml;sst, h&auml;lt es den Anspruch auf eine soziale Revolution im Sinne des Volkes unbeirrt aufrecht. Als dramatisches Denkspiel &uuml;berf&uuml;hrt Dantons Tod den politischen Diskurs in einen historischen, der die Bedingungen und M&ouml;glichkeiten politischen Handelns im geschichtlichen Raum auslotet.<br />
Realistische Kunst und das Theater der Wirklichkeit</p>
<p>Geschichte, Religion und Literatur stellen den Protagonisten des Revolutionsdramas ein Repertoire von Rollen und Verhaltensmustern zur Verf&uuml;gung, die eine stilisierende Vermittlung des eigenen und eine Deutung fremden politischen Handelns erlauben. Den gr&ouml;&szlig;ten Anteil an den auff&auml;llig zahlreichen literarischen und historischen Anspielungen und Zitaten hat die Welt der Antike. Das gilt f&uuml;r das griechische Kost&uuml;m der Dantonisten nicht weniger als f&uuml;r die r&ouml;mische Toga ihrer Gegner im jakobinischen Lager. Die antiken Zitate verdichten sich tendenziell zu einem eigenst&auml;ndigen Code der politischen Kommunikation. Die Selbst und Fremdwahrnehmung der politischen Akteure im Drama greift konsequent auf die normativ hochbesetzten heroischen Deutungs- und Legitimationsmuster der Antike zur&uuml;ck. Gegen die auf ihn gem&uuml;nzte taciteische Tyrannenschelte setzt Robespierre Sallusts Verschw&ouml;rung des Catilina (16), die in der Tat das Legitimationsmodell f&uuml;r die Liquidierung der dantonistischen &quot;Konspiration&quot; abgeben wird. Der Dolch des Brutus wechselt gar die Seiten: Dantons Kampf gegen die jakobinische Diktatur soll er zur Hand gehen (29), aber auch St. Just reklamiert ihn f&uuml;r den Kampf der &quot;Feinde der Tyrannei [.. .] in Europa und auf dem ganzen Erdkreise&quot; (45). Das Volk erscheint im mythischen Denken der b&uuml;rgerlichen Revolution&auml;re als &quot;Minotaurus&quot; (18), die Revolution dagegen &quot;wie Saturn, sie frisst ihre eignen Kinder&quot; (22). Das integrative Bezugsmodell f&uuml;r die im Zitat angeeigneten Rollen und Verhaltensmuster ist die Theatermetapher, die das Handeln, besonders das Handeln im &ouml;ffentlichen Raum, als Rollenhandeln ausweist. Die Revolution selbst erscheint im Horizont der Theatermetaphorik als politische Inszenierung, als die kollektive Auff&uuml;hrung eines vorbestimmten dramatischen Texts. Robespierre beschw&ouml;rt in seiner Anklage gegen die H&eacute;bertisten &quot;das erhabne Drama der Revolution&quot; (14 f.), und besonders Danton begreift und reflektiert den politischen Handlungsraum der Revolution im Bild des Welttheaters. Die Welt als Theater, der Mensch als Rollentr&auml;ger, sein Handeln als fremdbestimmtes Spiel: der Topos des Welttheaters ist &quot;immer schon als Aussage dar&uuml;ber zu lesen, was Wirklichkeit ist.&quot; B&uuml;chner fand die Theatermetaphorik in den Quellen zur Geschichte der Franz&ouml;sischen Revolution vor. Ihr Einsatz im Drama legt gezielt den ideologischen Gehalt tradierter literarischer und historischer Muster frei, wobei die Kritik prim&auml;r die gesellschaftliche Wirksamkeit der erborgten Rollen und Handlungskonzepte erfasst. Aus dem anachronistischen Repertoire der klassischen Muster speist sich die historisch unangemessene politische Stilisierung der revolution&auml;ren F&uuml;hrer, und noch die Wahrnehmung der gesellschaftlichen Wirklichkeit im Bewusstsein der &quot;kleinen Leute&quot; ist durch eine Theatralisierung der Politik bestimmt. Karl Marx hat in seiner Analyse des 18. Brumaire die ideologische Funktion dieser heroischen Kost&uuml;mierung nachgewiesen und den Totendienst der b&uuml;rgerlichen Revolutionshelden scharf kritisiert.</p>
<p>&quot;Die soziale Revolution des neunzehnten Jahrhunderts kann ihre Poesie nicht aus der Vergangenheit sch&ouml;pfen, sondern nur aus der Zukunft.&quot; Die Theatermetaphorik in Dantons Tod erf&uuml;llt eine doppelte Aufgabe: sie demonstriert die ideologische Verblendung der politischen Akteure, kritisiert aber mit der Theatralisierung der Politik zugleich eine &auml;sthetisierende Aneignung gesellschaftlicher Wirklichkeit. Im Drama erscheint die Theatermetapher als potenziertes Zitat: zitiert wird das historisch verb&uuml;rgte Zitat, wobei der Akzent weniger auf dem Zitierten als auf dem Gestus des Zitierens liegt. Als Geschichtszitat problematisiert die Theatermetaphorik in Dantons Tod historisch dominante Formen der Wirklichkeitsaneignung; dabei erscheint das Theater nicht so sehr als Kunst, sondern als eine Vermittlungsform gesellschaftlicher Realit&auml;t. Als Metapher f&uuml;r die Produktion und Rezeption von Wirklichkeitsbildern steht das Theater f&uuml;r einen spezifisch defizit&auml;ren Zugang zur gesellschaftlichen Realit&auml;t.</p>
<p>Mit dem potenzierten Einsatz der Theatermetaphorik versch&auml;rft B&uuml;chner die Ideologiekritik des politischen Diskurses und &uuml;berf&uuml;hrt diese zugleich in eine fundamentale Kritik der gesellschaftlichen Produktion von Wirklichkeit. Die Aporien des politischen Handelns werden &uuml;ber ihre ideologische Begr&uuml;ndung hinaus auf elementare Formen der Aneignung von Realit&auml;t zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. Die Kunstfigur Simon, mit der B&uuml;chner die Grenzen eines realistischen Figurenkonzepts bewusst &uuml;berschreitet, demonstriert die fatalen Folgen einer universalen Theatralisierung der Wirklichkeit. Die komische Diskrepanz resultiert nicht allein aus der unfreiwilligen Verwechslung der zitierten Rollen, sie ergibt sich ebenso aus dem l&auml;cherlichen Verfehlen der lebensweltlichen Realit&auml;t.</p>
<p>Der betrunkene Souffleur, der die der Not geschuldete Prostitution seiner Tochter auf der Folie antiker und b&uuml;rgerlicher heroischer Muster stilisiert (Kabale und Liebe, Virginia-Motiv, Emilia Galotti, Lukretia, Philemon und Baucis, Porcia, Hamlet), setzt einen bezeichnenden Rahmen f&uuml;r den anschlie&szlig;enden &quot;Auftritt&quot; Robespierres. Die pathetische Geb&auml;rde, die der Politiker Robespierre dem &quot;erhabnen Drama der Revolution&quot; schuldig zu sein glaubt, erscheint vor diesem Hintergrund erborgt, hohl und unzeitgem&auml;&szlig;. Die &uuml;berraschende N&auml;he zwischen dem berufsm&auml;&szlig;igen Ein und Vorsager und dem jakobinischen Revolutionsf&uuml;hrer wird an anderer Stelle best&auml;tigt: Bei der Verhaftung Dantons (40), die Simon mit Shakespeare-Reminiszenzen und gefl&uuml;gelten Worten aus den Befreiungskriegen aufpoliert, bedient sich der Souffleur der gleichen vaterl&auml;ndischen Rhetorik, die Robespierre in der folgenden Szene wirkungsvoll an das Ende seiner Rede vor dem Konvent setzt (43). Die Simon-Figur zeigt in komischer &Uuml;bertreibung einen theatralisch bedingten Wirklichkeitsverlust, der tendenziell alle politischen Akteure der b&uuml;rgerlichen Revolution bedroht. Erscheint die Theatermetaphorik bei Simon, und in gewisser Hinsicht auch bei Robespierre, in reflexionsloser Gestalt, so erf&auml;hrt sie bei Danton eine reflexive und kritische Wendung. Im Bild des Welttheaters thematisiert Danton die individuell erfahrene Entfremdung vom historischen Prozess der Revolution. Zugleich aber wird ihm die Theatermetapher zu einer avancierten Chiffre f&uuml;r die Wahrnehmung des eigenen Verlusts von Wirklichkeit: &quot;wir stehen immer auf dem Theater, wenn wir auch zuletzt im Ernst erstochen werden&quot; (31). Keineswegs zuf&auml;llig findet das Bild vorn Revolutionstheater zuerst im Zusammenhang der &ouml;ffentlichen Spektakel des Todes Verwendung. Der Tod als &auml;u&szlig;erste menschliche Grenzerfahrung verst&auml;rkt den Bedarf an Sinn f&uuml;r die Lebensgeschichte der individuellen Existenz. Danton radikalisiert die Legitimationsproblematik gesellschaftlicher Sinnwelten, indem er, restlos desillusioniert, nach der Wirklichkeit der Wirklichkeit fragt. Im Bild des Welttheaters formuliert er die an sich selbst erfahrene Ohnmacht des Subjekts und die Fremdbestimmtheit des menschlichen Eingriffs in den historischen Prozess der Revolution: &quot;Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen; nichts, nichts wir selbst!&quot; (40. ) In der Todeszelle schlie&szlig;lich b&uuml;&szlig;en die &ouml;ffentlichen Rollen ihre letzte Legitimation ein. Hier ist es Camille, der die Maskenhaftigkeit der in der Phrase &uuml;berlebenden politischen Existenz seiner Freunde entlarvt: &quot;wir sollten einmal die Masken abnehmen, wir s&auml;hen dann, wie in einem Zimmer mit Spiegeln, &uuml;berall nur den einen uralten, zahllosen, unverw&uuml;stlichen Schafskopf, nichts mehr, nichts weniger&quot; (72). Die forcierte Verwendung der B&uuml;hnen und Rollenmetapher signalisiert die Entfernung der Revolution&auml;re von der Revolution. In der Theatermetapher wird die Divergenz von geschichtlichem Prozess und individuellem Handeln festgehalten, aber nicht auf den Begriff gebracht. Ihre Verwendung indiziert also nicht nur hellsichtig das Fehlen historisch angemessener Formen politischen Handelns; sie zeugt zugleich vom Unverm&ouml;gen, diesen Mangel als politischen zu begreifen.</p>
<p>Noch die kritische Wendung, die die Theatermetaphorik bei Danton erf&auml;hrt, bezeichnet einen eingeschr&auml;nkten Bewusstseinsstand, der auf der Figuren und Handlungsebene des Dramas nirgends &uuml;berschritten wird.</p>
<p>Ihr Erkenntniswert bleibt begrenzt. Zwar erlaubt sie Danton zeitweise die Identifikation mit einer Zuschauerrolle im historischen Prozess, einer Rolle, die den aufgezwungenen Handlungsverzicht reflexiv zu bew&auml;ltigen versucht, doch fehlt Dantons Welttheater im Vergleich zu seinem barocken Vorg&auml;nger jede verbindliche Verankerung in einem transzendenten Sinnsystem.</p>
<p>Erweitert zum &quot;Spiel&quot;, bewirkt die Theatermetapher eine erneute, wenn auch reflektierte &Auml;sthetisierung der sozialen und politischen Wirklichkeit und verstellt letztlich den Weg von der Reflexion zur geschichtlich verantwortlichen Tat. Sie wirkt im Grunde als ein zus&auml;tzliches &quot;Quietiv&quot;.</p>
<p>Im Kost&uuml;m des Zuschauers bleibt Danton in den engen Grenzen des Bildes vom Revolutionstheater befangen. Erst im Horizont des eigenen Todes wird das Theater als metaphorisches Vehikel der Konstitution gesellschaftlicher Wirklichkeit ausdr&uuml;cklich au&szlig;er Kraft gesetzt. Die Kritik einer universalen Theatralisierung der Alltagswelt ist in einem neuen Wirklichkeitsbegriff fundiert, der im &auml;sthetischen Diskurs von Dantons Tod selbst entfaltet wird. Die Stra&szlig;enszene (&quot;Eine Promenade&quot;, II,2) verkn&uuml;pft auf subtile Weise den politischen und den &auml;sthetischen Diskurs des St&uuml;cks. Durch die Erweiterung der Theatermetaphorik zum Organ der Wirklichkeitskonstitution gewinnt auch die anschlie&szlig;ende kunsttheoretische Reflexion (35 f.) eine au&szlig;er&auml;sthetische Bedeutung. Die Stra&szlig;enszene f&uuml;hrt exemplarisch die lebensweltliche Funktion b&uuml;rgerlichidealistischer Kunst vor. In der Form eines hart gef&uuml;gten Simultantheaters verst&auml;rkt sich noch die bereits in den alltagsweltlichen Szenen angelegte Theatralik.</p>
<p>Ein &auml;sthetisierender Zugang beherrscht nicht nur die &Uuml;berlegungen zur republikanischen Namensgebung, die noch einmal den kultischen Ursprung der klassischen Muster und ihre N&auml;he zum Personenkult (Robespierre) illustrieren. Auch die stilisierte Abendstimmung und die idealisierende Verkl&auml;rung der Natur, die sich im Gespr&auml;ch der b&uuml;rgerlichen Dreiergruppe bemerkbar macht, greift auf literarische Muster der Wirklichkeitswahrnehmung zur&uuml;ck. Besonders deutlich bezeichnet der Dialog der beiden Herren die lebensweltliche Antithese von Kunst und Wirklichkeit. Das eitle Gerede von technischer Revolution und menschlichem Fortschritt erweist sich im Hinblick auf die Unf&auml;higkeit, eine banale Alltagssituation &#8211; die &quot;gef&auml;hrliche&quot; Pf&uuml;tze &#8211; zu bew&auml;ltigen, als haltloses Geschw&auml;tz. Die angenommenen Phrasen einer modernen Halbbildung k&ouml;nnen zudem durchaus mit einem pseudowissenschaftlichen Aberglauben &#8211; &quot;Ja, die Erde ist eine d&uuml;nne Kruste, ich meine immer, ich k&ouml;nnte durchfallen, wo so ein Loch ist&quot; (35) &#8211; bestehen. Die Lebensfremdheit des falschen Allgemeinen betrifft nicht minder die Kunst. Das Theater definiert sich geradezu &uuml;ber seine Distanz zur Lebenswelt. Die theatralisch angerichtete geistreichk&uuml;hne Verwirrung, die offenbar auf Unverst&auml;ndnis trifft und Schwindel ausl&ouml;st, wird zum bestimmenden Merkmal einer Kunst, deren Sch&ouml;pfung folgerichtig nur einem &quot;bizarren Kopf&quot; gelingen kann. Das b&uuml;rgerlichidealistische Theater, das hier karikiert wird, verdankt seine Triumphe einer kalkulierten Distanz zum Leben. Die in solcher Kunst vorgefundenen idealisierenden Konstitutionsformen von Wirklichkeit verfehlen zwar auf groteske Weise die Realit&auml;t, erlangen aber gleichwohl eine reale gesellschaftliche Wirksamkeit. Sie verhindern die Ausbildung eines praxisbezogenen Wirklichkeitssinns und damit jede realistische lebensweltliche Orientierung; sie verst&auml;rken im Gegenteil die Lebensunt&uuml;chtigkeit eines Publikums, das die Grenzen des Theaters auch im Leben nicht zu &uuml;berschreiten vermag. Indem die Stra&szlig;enszene die Entfernung von Kunst und Lebenspraxis vor Augen f&uuml;hrt, kritisiert sie nicht allein die tradierte Form des b&uuml;rgerlichen Theaters, sondern auch dessen prek&auml;re Wirkung. Mit der Kritik der Theatralisierung der Alltagswelt st&ouml;&szlig;t B&uuml;chner auf die fundamentale Erkenntnis der gesellschaftlichen Konstruktion der Wirklichkeit. Die historisch vorgefundene Theatermetaphorik und die im Zitat &uuml;berlieferten Lebensformen aus zweiter Hand demonstrieren exemplarisch die prinzipielle Vermitteltheit gesellschaftlicher Realit&auml;t. Das Bewusstsein erscheint als gesellschaftliches Produkt, ebenso aber die Wirklichkeit, auf die es sich richtet. In Dantons Tod werden dominante Formen der gesellschaftlichen Konstitution von Wirklichkeit kritisch &uuml;berpr&uuml;ft. B&uuml;chner setzt dabei bewusst an den tradierten Formen der Selbstdeutung der historischen Subjekte an. Das gilt f&uuml;r die das gesamte dramatische Werk des Autors bestimmende Sprachkritik nicht weniger als f&uuml;r die Theatermetaphorik, der im Revolutionsdrama ein besonderes Gewicht zukommt. Das Theater als Konstitutionsform gesellschaftlicher Wirklichkeit verbindet den politischen und den &auml;sthetischen Diskurs in Dantons Tod. Die Fundamentalkritik gesellschaftlicher Produktion von Wirklichkeit bestimmt daher auch das &quot;Kunstgespr&auml;ch&quot; (35 f.), das &#8211; in der Negation idealistischer Kunst &#8211; erste Ans&auml;tze einer politischen &Auml;sthetik des Realismus erkennen l&auml;sst. Camilles kunsttheoretischer Exkurs thematisiert die zuvor szenisch entfaltete Theatralisierung der Wirklichkeit. Mit der b&uuml;rgerlichidealistischen Kunst werden die ihr zugeh&ouml;rigen Rezeptionsformen kritisiert. Die vehemente Zur&uuml;ckweisung der herrschenden Kunstformen verweist implizit auf ein neues Konzept des &auml;sthetischen Realismus. &quot;Von der Sch&ouml;pfung, die gl&uuml;hend, brausend und leuchtend, um und in ihnen, sich jeden Augenblick neu gebiert, h&ouml;ren und sehen sie [die Leute] nichts&quot; (35). Die Aufgabe kommender Kunst w&auml;re die Ausbildung eines neuen Wirklichkeitssinns, der die gesellschaftliche Produktion einer Wirklichkeit bef&ouml;rdert, die in Camilles Bild von einem permanenten und allgegenw&auml;rtigen Prozess der Sch&ouml;pfung nur recht vage Umrisse gewinnt. Die neue Kunst betreibt eine gesellschaftliche Schulung der deformierten menschlichen Sinne; sie schult das genuin soziale Verm&ouml;gen, Wirklichkeit zu konstituieren.</p>
<p>Freilich kann die emphatische Beschw&ouml;rung der neuen Wirklichkeit f&uuml;r eine politisch fundierte Strategie des &auml;sthetischen Realismus kaum einstehen. Auch Dantons Kritik an dem sachlichunbeteiligten, emotionslosen politischen Naturalismus des Malers Jacques-Louis David gelangt &uuml;ber eine eher marginale Festlegung der realistischen Manier nicht hinaus. Es hat sich in der Forschung eingeb&uuml;rgert, die kunsttheoretische Reflexion in Dantons Tod um das Kunstgespr&auml;ch in B&uuml;chners Erz&auml;hlfragment Lenz zu erweitern und beide Textpassagen gemeinsam als das realistische Programm des Autors auszugeben. Selbst dann, wenn die methodische Crux dieses Verfahrens au&szlig;er Betracht bleibt (die Abstraktion vom &auml;sthetischfiktionalen Kontext, die Aufhebung der streng durchgehaltenen erz&auml;hlerischen bzw. dramatischen Perspektive), erscheint eine solche Bewertung fragw&uuml;rdig.<br />
Lenz&#8217; Position wird in der Erz&auml;hlung ausdr&uuml;cklich als eine historische eingef&uuml;hrt: &quot;Die idealistische Periode fing damals an.&quot; Das Konzept eines prononciert antiidealistischen Realismus ist einem noch unproblematischen, vergleichsweise naiven Wirklichkeitsbegriff verpflichtet.<br />
Die Nachahmungsvorstellung und der Rekurs auf die Mitleids&auml;sthetik kn&uuml;pfen durchsichtig an Positionen der Aufkl&auml;rung an, deren Reflexionsniveau B&uuml;chner l&auml;ngst &uuml;berschritten hat. Die an Beispielen entwickelte Realismuskonzeption untersch&auml;tzt nicht nur die Vermitteltheit gesellschaftlicher Realit&auml;t, sondern auch die Mittelbarkeit der Kunst, den konstruktiven Charakter eines &auml;sthetischen Realismus.</p>
<p>Ohne Zweifel besa&szlig; die in der Lenzfigur gestaltete Ablehnung idealistischer Verkl&auml;rung und die ungeschminkte, von der Liebe zur Menschheit getragene Darstellung &quot;der Wirklichkeit&quot; als historische Position B&uuml;chners Sympathie; nichts berechtigt aber zu der Annahme, hier h&auml;tte die politische &Auml;sthetik des Realismus, die B&uuml;chner als dr&auml;ngendes Gebot der eigenen Zeit praktisch entwickelt hat, eine programmatische Formulierung gefunden. B&uuml;chners Position ist keineswegs mit der von Lenz, Camille oder Danton identisch. Zwar thematisiert Camille in der Kritik der Theatralisierung der Wirklichkeit bereits den Wirklichkeitsbegriff, der dem neuen Realismuskonzept zugrunde liegt, doch findet dieses Konzept im Drama keine explizite programmatische Formulierung: Eingel&ouml;st wird es allein auf der Ebene der dramatischen Struktur. Das organisierende Prinzip der &auml;sthetischen Struktur von Dantons Tod ist, wie Albert Meier zu Recht festgestellt hat, die Negation vorgefundener Verzerrungen gesellschaftlicher Wirklichkeit. Das geschichtliche Material, in dem mit den Selbstdeutungen der historischen Protagonisten zugleich herrschende Konstruktionsformen von Wirklichkeit &uuml;berliefert sind, wird so in den Text eingef&uuml;gt, dass sich seine immanente Widerspr&uuml;chlichkeit radikalisiert. Das Drama stellt ein musivisches Gebilde streng perspektivierter disparater Einzelmomente dar, deren widerspr&uuml;chlicher Zusammenhang sich erst in der eigenen Reflexion auf die Wirklichkeit der Wirklichkeit entdecken l&auml;sst. Der in der dramatischen Struktur objektivierte &auml;sthetische Realismus ist politisch fundiert, er ist direkt auf die ideologiekritische Intention und auf die Kritik der gesellschaftlichen Konstruktion von Wirklichkeit bezogen. Als Bezugsrahmen der politisch&auml;sthetischen Strategie des neuen Realismus fungiert eine praxisnah entwickelte Gesellschaftstheorie, die auf eine Beseitigung des Klassengegensatzes von Arm und Reich und auf die Aufhebung gesellschaftlich erzeugter Entfremdung gerichtet ist. Politische Theorie erscheint bei B&uuml;chner fast ausschlie&szlig;lich im Modus der Kritik; sie erm&ouml;glicht die bestimmte Negation der historisch vorgefundenen politischen und sozialen Ordnung. B&uuml;chners Realismus &uuml;berf&uuml;hrt eine strategisch wichtige, aber auf ihr idealistisches Gegen&uuml;ber negativ fixierte b&uuml;rgerliche Position der Kunst (Lenz, Camille, Danton) in eine neue, politisch fundierte &Auml;sthetik. Die Kunst steht im Dienst der sozialen Revolution, und Dantons Tod erscheint vor diesem Hintergrund als ein praktisches Manifest der neuen Kunst, die radikal mit der b&uuml;rgerlichen Tradition bricht. B&uuml;chners Theater hat ein anspruchsvolles Programm, denn es begn&uuml;gt sich nicht mit einer Kritik der Ideologie. Als Schule der Wirklichkeit will es ein neues &quot;Sehen und H&ouml;ren&quot; lehren, mit der Ausbildung realistischer Sinne die Voraussetzung f&uuml;r kollektives politisches Handeln, f&uuml;r die Verwirklichung einer sozialen Revolution schaffen.<br />
Dramatische Reflexion &uuml;ber Geschichte</p>
<p>Schon zu Beginn des Dramas erf&auml;hrt Danton den Prozess der Revolution als einen fremdbestimmten Vollzug, der unausweichlich das eigene Leben als Opfer fordert. F&uuml;r den Aktivisten der b&uuml;rgerlichen Revolution fielen einst der Sinn des eigenen Daseins und der Sinn des revolution&auml;ren Geschehens noch unproblematisch zusammen. Noch seine Reden vor dem Revolutionstribunal reklamieren vergeblich das Recht des Namens, den Anspruch der historischen Pers&ouml;nlichkeit. Als Opfer der Revolution verliert Danton eine Identit&auml;t, die sich ausschlie&szlig;lich aus dem politischen Handeln im &ouml;ffentlichen Raum speiste. Der subjektive Anspruch des Individuums geht im objektiven Sinn der Revolution nicht l&auml;nger auf. Der Sinnverlust erfasst nicht nur die Gegenwart, die die Einsicht in die historische Notwendigkeit des eigenen Todes fordert. Mit Hilfe der Theatermetapher reflektiert Danton vielmehr die prinzipielle Heteronomie geschichtlichen Handelns. Als gro&szlig; erscheint das historische Individuum in dem Ma&szlig;e, wie es als Werkzeug einem fremden Gesetz der Geschichte unterworfen ist. Historische Gr&ouml;&szlig;e ist also nicht l&auml;nger ein Attribut der Person, sie entspringt einer zuf&auml;lligen &Uuml;bereinstimmung mit dem Bed&uuml;rfnis einer eigenm&auml;chtig erscheinenden Geschichte. Wenn das politische Handeln im geschichtlichen Raum subjektiver Bestimmbarkeit entzogen ist, wird die Geschichtsm&auml;chtigkeit des Subjekts radikal in Frage gestellt. Die aus der Einsicht in die Aporien politischen Handelns resultierende Handlungsverweigerung setzt Danton frei f&uuml;r eine radikale Reflexion &uuml;ber Geschichte; er sucht nach einer Vermittlung von subjektivem Anspruch und objektivem Sinn, der in der Geschichte Gestalt gewinnt. Diese Suche aber ist identisch mit einem Prozess der Desillusionierung, der alle verf&uuml;gbaren Legitimationen politischen Handelns im Horizont der Geschichte restlos entwertet. Die geschichtliche Figur Danton war pr&auml;destiniert zum Tr&auml;ger des historischen Diskurses im Drama. Die dramatische Figur besa&szlig; f&uuml;r B&uuml;chner eine eminent wichtige strategische Bedeutung. Der Autor projizierte die im Verlauf der Winterkrise 1833/34 entstandenen Zweifel an der M&ouml;glichkeit eines sinnhaften subjektiven Eingriffs in den historischen Prozess in die Kunstfigur Danton. Die menschlichen Verh&auml;ltnisse, so B&uuml;chner im M&auml;rz 1834 in einem Brief an Minna Jaegl&eacute;, sind einer fremden unabwendbaren Gewalt unterworfen, die jede Selbstbestimmung als vermessen und absurd erscheinen l&auml;sst: &quot;Der Einzelne nur Schaum auf der Welle, die Gr&ouml;&szlig;e ein blo&szlig;er Zufall, die Herrschaft des Genies ein Puppenspiel, ein l&auml;cherliches Ringen gegen ein ehernes Gesetz, es zu erkennen das H&ouml;chste, es zu beherrschen unm&ouml;glich.&quot; Die Entdeckung des &quot;gr&auml;sslichen Fatalismus der Geschichte&quot; verdankt sich einem intensiven Studium der Geschichte der Revolution, in dessen Verlauf das b&uuml;rgerlichidealistische Geschichtskonzept, das noch die Sch&uuml;lerreden B&uuml;chners durchgehend beherrscht, aufgegeben werden muss. Die Existenz eines von der Intention handelnder Subjekte unabh&auml;ngigen historischen Verlaufs stellt das &uuml;berkommene, vom jungen B&uuml;chner noch in Anspruch genommene Legitimationsmodell der b&uuml;rgerlichen Geschichtsphilosophie in Frage: das gro&szlig;e Individuum, eine idealistische Handlungstheorie, das Konzept der &quot;Weltgeschichte&quot; und eine Fortschrittstheorie, die auch der Franz&ouml;sischen Revolution ihren legitimen Ort zuweist. Ein solches b&uuml;rgerlichidealistisches Geschichtskonzept wird in Dantons Tod bezeichnenderweise von St. Just (43 ff.) und &#8211; in Ans&auml;tzen &#8211; von dem Ersten Herren in der Stra&szlig;enszene (34) vertreten. Der historische Diskurs in Dantons Tod gewinnt seine Bedeutung auf drei Ebenen:</p>
<p>&nbsp;&nbsp; 1. Er erlaubt die &auml;sthetische Objektivation einer von B&uuml;chner selbst erfahrenen Krise historischen Denkens, jenseits des Handlungszwanges der politischen Arbeit, die der Autor auch nach dem FatalismusErlebnis verst&auml;rkt fortf&uuml;hrt. Die dramatische Reflexion der Krise ist dabei keineswegs identisch mit ihrer Aufhebung; der existentielle Grundzug der DantonFigur, die im Drama trotz ihrer politischen Borniertheit nicht denunziert wird, mag hierin eine Erkl&auml;rung finden.<br />
&nbsp;&nbsp; 2. Die selbstkritische Revision der eigenen geschichtsphilosophischen Position wird von B&uuml;chner in eine fundamentale Kritik der b&uuml;rgerlichidealistischen Geschichtsauffassung &uuml;berf&uuml;hrt. Der historische Diskurs des Dramas ist hierin dem &auml;sthetischen, der eine Kritik der b&uuml;rgerlichidealistischen Kunst betreibt, vergleichbar.<br />
&nbsp;&nbsp; 3. Ausgehend von dem unvermeidlichen Scheitern der sozialen Revolution und den unaufhebbaren Aporien politischen Handelns, sucht B&uuml;chner in Dantons Tod mit der transzendental gerichteten Reflexion &uuml;ber Geschichte nach der Bedingtheit menschlichen Handelns im historischen Raum. Die Entfremdung vom geschichtlichen Prozess der b&uuml;rgerlichen Revolution ist der geheime Bezugspunkt der fundamentalen Existenzkrise, die Danton im Drama durchlebt. Die mit der Dantonfigur thematisierten philosophischen Konzepte einschlie&szlig;lich des Nihilismus gewinnen keine eigenst&auml;ndige Funktion, sie entfalten ihre Bedeutung erst auf der Ebene des historischen Diskurses.</p>
<p>Die schon in der ersten Szene angelegte Problematisierung der Zeitkategorie, die den Anachronismus der eigenen Existenz in der Divergenz von historischer und pers&ouml;nlicher Zeit formuliert (8), wird zu Beginn des zweiten Aktes wieder aufgenommen. Camilles dr&auml;ngende Forderung: &quot;Rasch, Danton, wir haben keine Zeit zu verlieren&quot;, bescheidet Danton lakonisch: &quot;Aber die Zeit verliert uns&quot; (29). Die Langeweile und das Gef&uuml;hl eines Ennui sind unverkennbar Folgen des historischen Sinnverlusts der eigenen Existenz, der die Routine allt&auml;glicher Verrichtungen als absurd erscheinen l&auml;sst. Der pensionierte Revolution&auml;r findet die Ruhe nicht, die er vorgeblich sucht. Aus der Bahn der Geschichte geworfen, verf&auml;llt Danton dem Zweifel an ihrem Sinn wie am Sinn der menschlichen Existenz &uuml;berhaupt. In der Metapher des Welttheaters formuliert der resignierte Akteur die Entfremdung des Menschen vom geschichtlichen Prozess, und die Sinnlosigkeit der Geschichte wird unvermittelt auf die individuelle Existenz &uuml;bertragen: &quot;das ist mir der M&uuml;he zuviel, das Leben ist nicht die Arbeit wert, die man sich macht, es zu erhalten&quot; (31). Unterstellt Danton zun&auml;chst einen anthropologischen Defekt (30) als Ursache f&uuml;r die katastrophale Bilanz der menschlichen Geschichte, so gelangt er in der Stra&szlig;enszene zu einer grundlegenden Erweiterung der Anthropologie historischer Subjekte. &quot;Ich wittre was in der Atmosph&auml;re; es ist, als br&uuml;te die Sonne Unzucht aus. &#8211; M&ouml;chte man nicht drunter springen, sich die Hosen vom Leibe rei&szlig;en und sich &uuml;ber den Hintern begatten wie die Hunde auf der Gasse?&quot; (33.) Danton reklamiert in seinem vitalistisch anmutenden Protest die F&uuml;lle des Lebens gegen die zivilisatorische Einschr&auml;nkung der menschlichen Natur. Der subjektive Faktor erscheint damit in B&uuml;chners Revolutionsst&uuml;ck in einer neuen, antiidealistischen Gestalt. Die K&ouml;rperlichkeit, die Triebnatur und die Bed&uuml;rfnisse des Leibes werden in die Darstellung der historischen Akteure umfassend einbezogen. Aber der B&uuml;chners Zeitgenossen irritierende sexuellobsz&ouml;ne Diskurs dient nicht allein der Destruktion geschichtlicher Helden, er verleiht zugleich einer Revolte der Subjektivit&auml;t Ausdruck, die gegen den geschichtlichen Zwang das Recht auf die volle Entfaltung der menschlichen Natur setzt. Der Gestus des Obsz&ouml;nen demonstriert allerdings die spezifische Deformation einer gesellschaftlich tabuisierten Sinnlichkeit. Die Revolte bleibt eigent&uuml;mlich ziellos; sie wird im &quot;Lachen&quot; (34) aufgehoben, das aufs neue die absurde Dimension in der gesellschaftlichen Existenz des Menschen zum Vorschein kommen l&auml;sst.</p>
<p>Der ausdr&uuml;cklich als ziellos ausgewiesene Weg Dantons (36) findet seine Entsprechung in der verzweifelt kreisenden Bewegung der geschichtlichen Reflexion, die ihn umtreibt. Der Tod als nahende Aufhebung des Hier und Jetzt der individuellen Existenz gibt der Sinnsuche des politischen Flaneurs eine zunehmend r&uuml;ckw&auml;rtsgewandte Tendenz. Neben das kollektive Ged&auml;chtnis der Geschichte tritt unfreiwillig das private Ged&auml;chtnis des politischen Individuums, das dem Erinnerungszwang im Ged&auml;chtnisschwund des Todes zu entrinnen hofft. Die private Aneignung der politischen Existenz, die bereits Dantons Monolog auf dem &quot;freien Feld&quot; (II,4) bestimmt, verst&auml;rkt sich noch in dem unmittelbar folgenden Gespr&auml;ch mit Julie (II,5). So f&uuml;hrt der Sinnverlust der Geschichte im Fall der Septembermorde des Jahres 1792 zu einer Verzweiflung am eigenen politischen Handeln, das jetzt im Zeichen der Schuld vor der Instanz des Gewissens aufgerufen wird. In halluzinatorischen Phantasien von dem Schrei seiner Opfer verfolgt, erf&auml;hrt Danton im ertr&auml;umten Ritt auf der Erdkugel den &quot;gr&auml;sslichen Fatalismus der Geschichte&quot;. Die in beinahe katechetischer Form vorgenommene Entschuldung Dantons endet konsequent in einer Art Notwehrlegitimation (39). Ein universaler Befehlsnotstand bestimmt das Verh&auml;ltnis des Menschen gegen&uuml;ber dem &quot;ehernen Gesetz&quot; der Geschichte. Der Mensch ist das blinde Werkzeug einer historischen Notwendigkeit, die ihm in Form von Handlungszw&auml;ngen fremd und fordernd entgegentritt. Mit seiner negativen Reflexion &uuml;ber das &quot;Mu&szlig;&quot; der Geschichte formuliert Danton deutlich die Antithese zu der von St. Just vertretenen idealistischen Geschichtsphilosophie, die den historischen Prozess als eine fortschreitende Realisierung der Vernunft begreift. Diese Antithese ersch&ouml;pft sich indessen in einer einfachen Negation, die die Geschichte selbst einer zunehmend nihilistischen Verzweiflung preisgibt. Die nihilistische Dimension gewinnt im Verlauf des Dramas zunehmend an Bedeutung; sie bleibt jedoch bis zum Schluss auf den negativen historischen Diskurs bezogen. Das Nichts artikuliert noch immer das Bed&uuml;rfnis nach einer Verdr&auml;ngung der eigenen Geschichte (vgl. III,7). Die Hoffnung auf eine vollst&auml;ndige Vernichtung des Ich wird durch eine materialistische Interpretation des organischen Todes widerlegt.</p>
<p>Die Ruhe im Tod als dem &Uuml;bergang ins Nichts bleibt daher ein unerf&uuml;llbarer Wunsch: &quot;Da ist keine Hoffnung im Tod, er ist nur eine einfachere, das Leben eine verwickeltere, organisiertere F&auml;ulnis, das ist der ganze Unterschied!&quot; (61.) Auch die &quot;Phrasen f&uuml;r die Nachwelt&quot; (72) und die verbliebenen Masken der politischen Existenz geben den Todeskandidaten keinerlei Halt. Selbst die Religion als Versuch einer transzendenten Aufl&ouml;sung der irdischen Verzweiflung an der Geschichte versagt (72 f.). Die Fragen der Dantonisten nach dem Sinn ihres Opfers, nach dem Zusammenhang ihrer individuellen Existenz mit dem historischen Prozess der Revolution, bleiben ohne Antwort. &quot;Die Welt ist das Chaos. Das Nichts ist der zu geb&auml;rende Weltgott&quot; (73). Der Nihilismus ist der konsequente Schlussstein der historischen Reflexion Dantons, der jede Sinngebung f&uuml;r die Geschichte und die gesellschaftliche Existenz der Menschen versagt bleibt. Die Vermittlung von subjektivem Anspruch und objektivem Sinn scheitert, sowohl im Hinblick auf die Revolution wie auf die Geschichte &uuml;berhaupt. Der historische Diskurs endet radikal negativ. Dem Tod, der eine letzte Konvergenz von historischem Prozess und individueller Existenz erzwingt, fehlt jeder einsehbare objektive Sinn. Die Geschichtsreflexion bleibt nicht nur auf der Ebene des avancierten Figurenbewusstseins (Danton) negativ; das St&uuml;ck selbst verweigert jede Form &auml;sthetischer Vers&ouml;hnung. Das Drama verharrt in der Negation des idealistischen Geschichtskonzepts, das die soziale Identit&auml;t des Bildungsb&uuml;rgertums im 19. Jahrhundert noch entschieden gepr&auml;gt hat. Geschichte erscheint in Dantons Tod als eine transzendentale, auf die Bedingungen politischen Handelns gerichtete Reflexionskategorie. Ein neues, etwa materialistisch fundiertes Geschichtskonzept kommt nicht in Sicht. Das Drama negiert das bildungsb&uuml;rgerliche Geschichtskonzept auch durch seine Form. Als Geschichtsdrama ist es negativ auf die zeitgen&ouml;ssisch vorherrschenden Muster der Gattung bezogen. Die gro&szlig;e Mehrzahl der historischen Dramen zwischen Restauration und M&auml;rzrevolution sucht unerm&uuml;dlich die Unvernunft der geschichtlichen Empirie zu &uuml;berlisten, indem sie &#8211; durchaus in der Absicht, die politische Gegenwart vern&uuml;nftig zu reformieren &#8211; im historischen Stoff den &quot;Gang der Weltvernunft zu ihrem Endziel&quot; proklamiert. Dantons Tod ist in erster Linie ein Drama der politischen Existenz. Im historischen Diskurs erg&auml;nzt B&uuml;chner die politische Ideologiekritik um eine Kritik der b&uuml;rgerlichidealistischen Geschichtsauffassung, die das politische Handeln der b&uuml;rgerlichen Revolution&auml;re im Horizont einer temporalisierten Vernunft und Fortschrittskonzeption zu rechtfertigen versucht. An dem Scheitern der Vermittlung von Geschichte und Subjektivit&auml;t wird unnachgiebig festgehalten. Vor allem widersteht B&uuml;chner der Versuchung, der beklagten Negativit&auml;t des historischen Denkens eine philosophische Krone aufzusetzen.</p>
<p>Die philosophische Reflexion in Dantons Tod m&uuml;ndet gerade nicht in ein System mit pessimistischer oder gar nihilistischer Tendenz. Seine fordernde Aktualit&auml;t beh&auml;lt B&uuml;chners Werk gerade wegen seiner konsequenten Verweigerung von Geltungsanspr&uuml;chen eines abstrakten philosophischen Allgemeinen, gegen das radikal die Rechte einer Subjektivit&auml;t jenseits der b&uuml;rgerlichen Konzeption des gro&szlig;en historischen Individuums ins Feld gef&uuml;hrt werden. Neben dem politischen Realismus hat wohl die f&uuml;r B&uuml;chner charakteristische uneingeschr&auml;nkte Verteidigung der Lebenswelt gegen&uuml;ber allen abstrakt formulierten Imperativen des politischsozialen und des kulturellen Systems am wenigsten ihre Bedeutung eingeb&uuml;&szlig;t. Im &uuml;brigen h&auml;lt das im Mikrokosmos von Dantons politischer Existenz entwickelte negative Geschichtsverst&auml;ndnis bereits Momente der modernen Erfahrung einer Aufl&ouml;sung von &quot;Geschichte&quot; fest; die Intentionalit&auml;t handelnder Subjekte ist f&uuml;r die moderne Geschichtsreflexion l&auml;ngst nicht mehr unproblematisch mit dem Funktionszusammenhang historischer Prozesse zu vermitteln.<br />
Liebe und Revolution &#8211; Zur Funktion des Privaten in Dantons Tod</p>
<p>Das nihilistische Extrem des historischen Diskurses markiert eine Art Nullstufe des gesellschaftlichen Bewusstseins, das erst jenseits der &ouml;ffentlichen Sph&auml;re politischen Handelns einen Ansatz zu neuer Entfaltung findet. Eine sinnhafte Aneignung des Todes gelingt allein im Bereich der privaten Existenz, im Zusammenhang einer in die Lebensgeschichte des Individuums eingebundenen Liebesbeziehung. Dem restlosen Scheitern &ouml;ffentlicher Beziehungen wird in Dantons Tod auf provozierende Weise das Gelingen privater Bindungen in Liebe und Freundschaft gegen&uuml;bergestellt.</p>
<p>Die Funktion der Privatsph&auml;re im Drama der politischen Revolution hat besonders in j&uuml;ngster Zeit das Interesse der Forschung hervorgerufen.</p>
<p>Von den drei Frauenfiguren, deren Existenz am Rande der Geschichte die Sph&auml;re der privaten Beziehungen pr&auml;gt, hat besonders Marion &#8211; im Gegenzug zu fr&uuml;heren moralisch bestimmten Verzeichnungen &#8211; eine entschiedene Aufwertung erfahren. Die Grisette aus dem Palais royal erscheint Reinhold Grimm als eine &quot;Inkarnation sexueller Befreiung als das fleischgewordene Lustprinzip&quot;. Mit der in Marion gestalteten &quot;erotischen Revolution&quot; trete B&uuml;chner &#8211; Freud, Reich und Marcuse vorausgreifend &#8211; den Kampf gegen die Tabuisierung der Sexualit&auml;t an, proklamiere er eine &quot;Liebesutopie&quot;: ein Konzept befreiter, naturhafter Liebe mit dem Recht auf freie Partnerwahl. Trotz der Freude &uuml;ber den wahrlich befreienden Fund einer Sexualutopie, &uuml;ber die programmatische Ausrufung eines Reiches der Sinne in der ansonsten eher d&uuml;steren Kulisse der politischen Revolution dr&auml;ngt sich jedoch die Frage auf, ob die unverkennbar projizierende Aufwertung Marions zu einer Kultfigur der sinnlichen Emanzipation nicht wichtige Relativierungen &uuml;bersieht oder untersch&auml;tzt, denen diese im Drama unterworfen wird; ob so nicht einfach die negative Verzeichnung durch eine positive Umstilisierung der Figur in ihr Gegenteil verkehrt wird. Eine angemessene Deutung der Marion h&auml;tte insbesondere die Qualit&auml;t des &quot;Bruches&quot; genauer zu bestimmen, den Marion in ihrer Lebensgeschichte erfahren hat. Dieser Bruch ist keineswegs allein die Folge einer bestimmten, regressiven Form der Vergesellschaftung von Sinnlichkeit, sondern er ist bereits in der restlosen, das Moment der Freiheit entbehrenden Hingabe an die eigene Natur als Triebnatur und in der daraus zwingend folgenden Unf&auml;higkeit Marions zu einer genuin gesellschaftlichen Befriedigung der sich f&uuml;rs Ganze der Natur setzenden sexuellen Bed&uuml;rfnisse begr&uuml;ndet. Weit eher als die sexuelle Emanzipation wird in Marion die asoziale Natur, die gescheiterte Vermittlung von Natur und Gesellschaft, thematisiert. Die absolute Bindungslosigkeit, die in der Dirnenexistenz die einzig m&ouml;gliche soziale Lebensform findet, ist ein (zu) hoher Preis f&uuml;r eine zwanghafte &quot;Befreiung&quot; der Sinnlichkeit. Die Marionfigur geh&ouml;rt in den Zusammenhang des anthropologischen, im St&uuml;ck zumeist sexuellobsz&ouml;n vermittelten Diskurses, der, analog zum politischen Diskurs, die ungel&ouml;ste Aporie vergesellschafteter Natur problematisiert.</p>
<p>Marion fungiert keineswegs als ein utopisch intendiertes Gegenbild. Ihre vermeintlich unbedingte &Uuml;bereinstimmung mit sich selbst schuldet sie in Wahrheit einer unfreiwilligen Vereinseitigung der menschlichen Entfaltungsm&ouml;glichkeiten.</p>
<p>Als &quot;ein St&uuml;ck Natur&quot; verk&ouml;rpert Marion nicht nur &quot;den verlorenen Naturzustand [.. .] in der Geschichte&quot;, sondern in gleichem Ma&szlig;e die Geschichtslosigkeit einer Natur, die jede Form der Vergesellschaftung zwanghaft verweigert. Was Danton an Marion erf&auml;hrt, ist durchaus ambivalent. Marions Sch&ouml;nheit l&ouml;st in ihm, der unterwegs ist, &quot;die Mediceische Venus st&uuml;ckweise bei allen Grisetten des PalaisRoyal&quot; zusammenzusuchen (18), ein Bed&uuml;rfnis nach totaler Verschmelzung aus, dessen Befriedigung ihm gleichwohl vorenthalten bleibt.</p>
<p>Danton, der das Ganze der Sch&ouml;nheit sucht, findet in Wirklichkeit nur einen ihrer Teile, der sich f&uuml;r das Ganze setzt und ihm gerade dadurch schmerzhaft die Entbehrung des Ganzen vor Augen f&uuml;hrt. Die paradox gef&uuml;gte Metapher: &quot;deine Lippen haben Augen&quot; (20) bezeichnet nicht nur Dantons Unf&auml;higkeit zur v&ouml;lligen sinnlichen Hingabe, zeigt nicht nur die unvermeidlich reflexive Vermittlung des Erlebnisses sinnlicher Entgrenzung. Sie indiziert umgekehrt auch Marions Reduktion der menschlichen Natur auf ihre k&ouml;rperlich-sinnliche Dimension, die bei Danton gerade vermieden ist. Der Anspruch auf Totalit&auml;t wird von Danton auch in seiner reflexiven Brechung voll aufrechterhalten; seine fehlende praktische Einl&ouml;sung bleibt ihm jederzeit &#8211; mental und physischsinnlich &#8211; schmerzhaft bewu&szlig;t. Die Begegnung mit der zeitlosstatischen Marion-Figur hat auf Dantons letztem Weg den Charakter einer bedeutenden Episode. So wie der Protagonist auf der Ebene des politischen und des historischen Diskurses die gescheiterte Vermittlung von Subjektivit&auml;t und Geschichte erf&auml;hrt, so erf&auml;hrt er an Marion die falsche Unbedingtheit einer nur unzureichend mit der Gesellschaft vermittelten Natur. Natur und Geschichte erscheinen so gerade im Scheitern ihrer Vermittlung mit den gesellschaftlichen Bed&uuml;rfnissen des Menschen kritisch aufeinander bezogen. Marion ist die unbedingte Hingabe in der Liebe zu einem anderen Menschen notwendig versagt. Sie bleibt ohne wirklichen Bezug zur Lebensgeschichte Dantons, der f&uuml;r sie nur eine m&ouml;gliche Besetzung des &quot;einen Gegensatzes&quot; darstellt, der ihr Leben beherrscht: &quot;Alle M&auml;nner verschmolzen in einen Leib&quot; (19). Gerade hierin unterscheidet Marion sich von den beiden anderen Frauenfiguren in Dantons Tod, deren ganze Existenz auf das Leben des Geliebten ausgerichtet ist. Gleich zu Beginn des Dramas wird deutlich, dass Julie ihre Identit&auml;t ganz auf ihre Beziehung zu Danton gr&uuml;ndet. Die Privatheit ihrer Lebensform, jenseits der &ouml;ffentlichen Rollenspiele der Politik, aber auch jenseits der witzigen Sprachspiele der Pointen, und die kompromi&szlig;lose Beschr&auml;nkung auf die intime Beziehung zum geliebten Partner erm&ouml;glichen Julie und nicht minder Lucile eine Existenz im Schatten der Geschichte.</p>
<p>Danton zeigt sich zun&auml;chst &uuml;berfordert durch die einfache, unverstellte, vertraute Ansprache Julies. Er weicht aus, fl&uuml;chtet ins Allgemeine; statt des &quot;ich&quot; w&auml;hlt er das kollektive &quot;wir&quot; als Subjekt seiner begr&uuml;ndeten Zweifel an den Pr&auml;missen gelingender zwischenmenschlicher Kommunikation (5). Und doch gewinnt Julie auf seinem letzten Weg zunehmend an Bedeutung. Die R&uuml;ckkehr in den intimen Diskurs der privaten Existenz steht sichtlich in Zusammenhang mit dem Sinnverlust der &ouml;ffentlichen Existenz und der drohenden N&auml;he des eigenen Todes, der im Rahmen des politischen und historischen Diskurses der Revolution als ein sinnloses Opfer erscheint. In Julie findet Danton eine bedingungs- und grenzenlose Geborgenheit. Bereits in der Grabmetapher der ersten Szene, die Danton auf einem Schemel zu F&uuml;&szlig;en Julies zeigt, werden die Ruhe und die Geborgenheit, die Julies Liebe Danton verschafft, auf den Tod bezogen (5 f.). Die Tr&ouml;stung, die Julie dann sp&auml;ter dem von Schuldvorw&uuml;rfen gemarterten Danton zukommen l&auml;sst, kennt zwar durchaus eine politische Dimension (vgl. 38 ff.), die beruhigende Ansprache ist aber in einem auf die Lebenswelt der privaten Existenz bezogenen Realit&auml;tsgef&uuml;hl gegr&uuml;ndet (39). Das intime Einverst&auml;ndnis der beiden wird schlie&szlig;lich in der gelingenden Kommunikation &uuml;ber die gemeinsame Bew&auml;ltigung des Todes sichtbar. Unmittelbar im Anschluss an die entt&auml;uschte Hoffnung auf eine vollst&auml;ndige Vernichtung im Tod gedenkt Danton seiner Frau: &quot;O Julie! Wenn ich allein ginge! Wenn sie mich einsam lie&szlig;e! &#8211; Und wenn ich ganz zerfiele, mich ganz aufl&ouml;ste: ich w&auml;re eine Handvoll gemarterten Staubes, jedes meiner Atome k&ouml;nnte nur Ruhe finden bei ihr&quot; (62). Julie kennt Danton.</p>
<p>&quot;Er w&uuml;rde nicht allein gehn&quot;, l&auml;sst sie ihm ausrichten (65). Danton versteht: &quot;Ich werde nicht allein gehn: ich danke dir, Julie!&quot; Wohl h&auml;tte er anders sterben m&ouml;gen, &quot;so wie ein Stern f&auml;llt, wie ein Ton sich selbst aushaucht, sich mit den eignen Lippen totk&uuml;&szlig;t, wie ein Lichtstrahl in klaren Fluten sich begr&auml;bt.&quot; (67 f.) Doch wei&szlig; Danton jetzt um die M&uuml;hen des Todes, und er wei&szlig;, gemeinsam mit Julie, dem Sterben eine menschliche Form zu geben. Im Tod erst findet Danton zur&uuml;ck zu einer Identit&auml;t im Leben, die der eigenen Geschichte jenseits &ouml;ffentlicher Rollen einen unbezweifelbaren Sinn verleiht. Auch Luciles Existenz steht ganz im Zeichen ihrer Liebe zu Camille. St&auml;rker noch als Julie tritt sie der &ouml;ffentlichen Sph&auml;re der Politik fremd und verst&auml;ndnislos entgegen. Das politische Geschehen reduziert sich f&uuml;r sie auf die Frage nach dem Sinn des Opfers, das ihr im Verlust des Geliebten zugemutet wird (36 f.). Lucile verweigert dem &ouml;ffentlichen Tod, der absurden politischen Realit&auml;t der Terreur jeden Sinn, sie sperrt sich gegen die vern&uuml;nftige Legitimation der Unvernunft. Ihr hellsichtiger Wahn, der in der Realit&auml;t ihres Gef&uuml;hls zu Camille gegr&uuml;ndet ist, wird derart zum menschlichen Ma&szlig; der Inhumanit&auml;t und der Unvernunft der b&uuml;rgerlichen Revolution: &quot;Der Himmel verhelf ihr [Lucile] zu einer behaglichen fixen Idee. Die allgemeinen fixen Ideen, welche man die gesunde Vernunft tauft, sind unertr&auml;glich langweilig&quot; (71).<br />
Einzig im Wahn Luciles bricht sich die Emp&ouml;rung &uuml;ber den absurden Ernst des Todes, &uuml;ber die &ouml;ffentliche Hinnahme sinnlosen Sterbens Bahn. Luciles Schrei bleibt indes ohne Antwort. Sie schickt sich ins Unvermeidliche und sucht, wie Julie, den gemeinsamen Tod mit dem Geliebten. Doch gelingt ihr, der Unpolitischen, mit der Inszenierung des eigenen Todes eine grandiose Provokation, die den politischen Wahnsinn der staatlich gelenkten Todesmaschinerie wirksam unter Beweis stellt (77). Eine politische Phrase, ein ritualisiertes Erkennungszeichen, das Lucile mechanisch, ohne jeden Bezug auf ihre individuelle Existenz, &ouml;ffentlich gebraucht, setzt berechenbar den grausamen Apparat der Massent&ouml;tung &quot;im Namen der Republik&quot; in Gang. Hier erreicht die Revolte des Subjekts gegen die vern&uuml;nftige Unvernunft des Allgemeinen ihren absurden H&ouml;hepunkt. Erst jetzt, in der provozierend privaten Inanspruchnahme des &ouml;ffentlichen Terrors, gelangt der politische Diskurs &uuml;ber die Gewalt in der b&uuml;rgerlichen Revolution zu seinem unmissverst&auml;ndlichen Ende. Mit dem politisch inszenierten Selbstmord setzt sich die private Existenz un&uuml;bersehbar in einen radikal kritischen Bezug zur politischen Revolution. Die Sph&auml;re der privaten Existenz fungiert keineswegs als ein unverbindlicher Fluchtraum im Drama der politischen Revolution. Sie ist kritisch auf den politischen Diskurs des St&uuml;cks bezogen. Die private Existenz gewinnt als bestimmte Negation der &ouml;ffentlichen Sph&auml;re selbst eine politische Qualit&auml;t. Zudem zeigt die Privatsph&auml;re im Ansatz das Gelingen genuin gesellschaftlicher Beziehungen. Liebe und Freundschaft sind soziale Beziehungsformen, in denen die Aufhebung von Entfremdung und Isolation m&ouml;glich scheint. Diese Aufhebung wird im Drama als eine zweifach bedingte gezeigt: sie vermag allein im quasi au&szlig;erpolitischen Raum der privaten Existenz zu gelingen, und sie steht deutlich im Zeichen der Aneignung des Todes. Auch Julie und Lucile sind Opfer der Geschichte, doch transzendiert ihr Leiden den &ouml;ffentlichen Zwang der Politik.<br />
In ihrer freien Entscheidung zum gemeinsamen Tod mit dem Geliebten gewinnt der Tod mit den Momenten der Freiheit und des Einverst&auml;ndnisses eine menschliche Dimension zur&uuml;ck. Einzig auf privater Ebene kommt eine Vermittlung von subjektivem Anspruch und intersubjektivem Sinn zustande.</p>
<p>Die Liebe erscheint im Drama nicht als Idee, sondern als eine Praxis gesellschaftlichen Handelns; die in ihr begr&uuml;ndete Identit&auml;t ist eine soziale Identit&auml;t.</p>
<p>Die von Julie und Danton, von Camille und Lucile gelebte Liebe entwirft &#8211; in kleinster Gr&ouml;&szlig;e &#8211; das Modell einer alternativen gesellschaftlichen Existenz. Dieses Gegenbild entfaltet seine volle Bedeutung allerdings erst dann, wenn die Dialektik von privater und &ouml;ffentlicher Sph&auml;re nicht einseitig aufgel&ouml;st wird. Als praktische Kritik bleibt der gesellschaftliche Entwurf jederzeit auf.</p>

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		<title>Dantons Tod Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 03:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[dantons-tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltsangabe/Zusammenfassung Dantons Tod Der Beginn des ersten Akts zeigt Danton mit seiner Frau Julie in einem Spielsalon. Am Spieltisch beklagen einige Deputierte des Nationalkongresses den Revolutionsterror und beschw&#246;ren ihr Ideal einer freien Republik. Danton &#228;u&#223;ert seine politische Resignation: &#34;die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen gl&#252;ht, wir alle k&#246;nnen uns noch die [...]]]></description>
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<h1>Inhaltsangabe/Zusammenfassung Dantons Tod<br />
<strong><br />
</strong></h1>
<p><strong>Der Beginn des ersten Akts</strong> zeigt Danton mit seiner Frau Julie in einem Spielsalon. Am Spieltisch beklagen einige Deputierte des Nationalkongresses den Revolutionsterror und beschw&ouml;ren ihr Ideal einer freien Republik. Danton &auml;u&szlig;ert seine politische Resignation: &quot;die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen gl&uuml;ht, wir alle k&ouml;nnen uns noch die Finger dabei verbrennen.&quot;<br />
In der zweiten Szene wird das Elend des Volkes illustriert: Simon schl&auml;gt seine Frau, weil sie zul&auml;sst, dass ihre Tochter die Familie durch Prostitution ern&auml;hrt. B&uuml;rger beobachten die Szene und lenken den Volkszorn auf die Aristokraten: &quot;Totgeschlagen, wer kein Loch im Rock hat! &#8230; Totgeschlagen, wer lesen und schreiben kann!&quot; Robespierre tritt auf und pr&auml;sentiert die Jakobiner als Anwalt des Volkes. Ihre &quot;Solidarit&auml;t&quot; besteht in der Ermordung der Volksfeinde.<br />
Die folgende Szene spielt im Jakobinerklub und hat ihren H&ouml;hepunkt in Robespierres Pl&auml;doyer f&uuml;r die Fortsetzung der Gewalt: &quot;Die Waffe der Republik ist der Schrecken&quot;. Eine Zwischenszene zeigt das Klima des Terrors und der Angst im Gespr&auml;ch der Nationalkonventsdeputierten Legendre und Lacroix.<br />
Im Kontrast dazu erscheint in der f&uuml;nften Szene Danton fern vom politischen Geschehen, in Leidenschaft versetzt durch die Prostituierte Marion. Sein Freund und Anh&auml;nger Lacroix kommt und warnt ihn vor dem Wiederaufleben des Terrors. Danton f&uuml;hlt sich unangreifbar, beschlie&szlig;t aber dennoch, das Gespr&auml;ch mit Robespierre zu suchen.<br />
Der erste Akt findet seinen H&ouml;hepunkt und Abschluss in der Auseinandersetzung zwischen Robespierre und Danton: Danton spricht sich gegen die Fortsetzung des Terrors aus und wirft Robespierre eine scheinheilige Moralit&auml;t vor, deren Zweck die Ausschaltung seiner Gegner ist: &quot;Robespierre, du bist emp&ouml;rend rechtschaffen.&quot; Nach Dantons Abgang beschlie&szlig;t Robespierre, ihn und seine Anh&auml;nger zu beseitigen; seine Rolle sieht er als die eines Erl&ouml;sers unter umgekehrten Vorzeichen: &quot;Jawohl, Blutmessias, der opfert und nicht geopfert wird.&quot;</p>
<p><strong>Zu Beginn des zweiten Akts</strong> erscheinen Dantons Anh&auml;nger, um ihn vergeblich zur Flucht zu dr&auml;ngen.<br />
In der zweiten Szene wird eine Alltagssituation als Stra&szlig;enpanorama entworfen: kurioser Revolutionsenthusiasmus, M&auml;nner, die um Frauen werben (unter ihnen als lustvoller Beobachter Danton), und naiver Fortschrittsoptimismus stehen nebeneinander.<br />
In der folgenden Szene er&ouml;ffnet Danton dem Ehepaar Lucile und Camille, dass seine Verhaftung beschlossen wurde. Dennoch trifft er keine Anstalten zur Flucht: &quot;Ich bin nicht tr&auml;g, aber m&uuml;de.&quot;<br />
Die vierte Szene auf freiem Feld ist ein Reflexionsmonolog, der Dantons spielerische Todessehnsucht zum Ausdruck bringt: &quot;Ich kokettiere mit dem Tod.&quot;<br />
Die folgende Szene zeigt Danton mit Julie. Danton ist von einem Alptraum erwacht; verzweifelt sieht er die Menschen als Spielb&auml;lle ihrer inneren Gewaltt&auml;tigkeit.<br />
In der n&auml;chsten Szene erscheinen B&uuml;rgersoldaten zur Verhaftung Dantons.<br />
Der zweite Akt endet mit einer Szenen im Nationalkonvent, wo Robespierre und St. Just diese Verhaftung rechtfertigen und Legendres Antrag auf Anh&ouml;rung Dantons abzuschmettern versuchen. Die Szene endet im Absingen der Marseillaise.</p>
<p><strong>Der dritte Akt</strong> behandelt den Prozess gegen Danton. Er beginnt im Palais Luxembourg, das als Gef&auml;ngnis umfunktioniert ist. Dort sitzen die Revolution&auml;re Chaumette, Payne, Mercier und H&eacute;rault S&eacute;chelles und diskutieren atheistische und materialistische Philosophien. Danton und seine Anh&auml;nger werden eingeliefert. Camille &auml;u&szlig;ert seine Entt&auml;uschung &uuml;ber ihr politisches Scheitern.<br />
Die folgende Szene zeigt, wie der &ouml;ffentliche Ankl&auml;ger Fouquier Tinville und Herman, ein Pr&auml;sident des Revolutionstribunals, die Geschworenenauswahl f&uuml;r Dantons Prozess manipulieren.<br />
In der dritten Szene, in der Conciergerie, beklagt sich Danton &uuml;ber das von ihm geschaffene Revolutionstribunal: gegr&uuml;ndet, um Unschuldige zu retten, ist es nun ein Instrument des Justizmords.<br />
Vor diesem Revolutionstribunal spielt die n&auml;chste Szene: Danton wird der revolutionsfeindlichen Konspiration beschuldigt. Er fordert ein Verh&ouml;r vor den Aussch&uuml;ssen und rechtfertigt seine Verteidigung wirkungsvoll als &quot;Nationalk&uuml;hnheit&quot;. Die Versammlung beklatscht seinen Patriotismus, so dass der Vorsitzende die Sitzung nur mit fadenscheinigen Gr&uuml;nden aufheben kann. Die &quot;Verschw&ouml;rung&quot; eines inhaftierten betrunkenen Generals zur Befreiung Dantons in der f&uuml;nften Szene wird in der anschlie&szlig;enden Szene von St. Just als brauchbares Mittel gegen Danton bewertet.<br />
Die siebte Szene, wieder in der Conciergerie, zeigt Danton erneut in Lethargie: er sucht Ruhe, aber nicht in Gott, wie Philippeau vermutet, sondern im &quot;Nichts&quot;.<br />
Die n&auml;chste Kurzszene bringt die &Uuml;bermittlung der Denunziation.<br />
In der neunten Szene gelingt es Danton vorl&auml;ufig, die Sitzung vor dem Revolutionstribunal f&uuml;r sich zu nutzen: &quot;ich werde mit der Kanone der Wahrheit hervorbrechen und meine Feinde zermalmen.&quot; Die Stimmung in der Versammlung scheint g&uuml;nstig: &quot;Es lebe Danton, nieder mit den Dezemvirn!&quot;<br />
Doch in der letzten Szene des dritten Akts, vor dem Justizpalast, gen&uuml;gt das &quot;Argument&quot; eines B&uuml;rgers, Danton sei ein wohlhabender Fresser, S&auml;ufer und Lustmolch, um den Volkshaufen f&uuml;r Robespierre zu gewinnen.</p>
<p><strong>Der vierte Akt </strong>er&ouml;ffnet mit Julie, die Danton &uuml;ber einen Knaben eine Locke von sich schickt.<br />
In der zweiten Szene rechtfertigt Dumas, wie Herman ein Pr&auml;sident des Revolutionstribunals, gegen&uuml;ber einem B&uuml;rger das bevorstehende Todesurteil als Opfer f&uuml;r das Vaterland.<br />
Die Opfer werden in der folgenden Szene, in der Conciergerie, gezeigt. Vor der Hinrichtung greift Camille zu einer Erbauungsschrift als Trostmittel, Danton dagegen zu Voltaires Spottwerk &uuml;ber die heilige Jungfrau von Orl&eacute;ans.<br />
In der n&auml;chsten Szene, auf dem Platz vor der Conciergerie, erscheint Camilles Frau Lucile, vor Entsetzen in geistige Verwirrung versetzt, vor dem Fenster der Gefangenen.<br />
In der Conciergerie, in der f&uuml;nften Szene, nehmen die Dantonisten Abschied voneinander.<br />
In der sechsten Szene begeht Julie Selbstmord.<br />
Der Rest des Dramas geh&ouml;rt der Hinrichtung: in der siebten Szene werden die Gefangenen auf den Revolutionsplatz gef&uuml;hrt. F&uuml;r das Volk ist die Hinrichtung eine Ablenkung von existentiellen Sorgen; eine Frau sagt: &quot;Die Kinder schreien, sie haben Hunger. Ich muss sie zusehen machen, dass sie still sind.&quot; Die letzten beiden Szenen zeigen Lucile, die durch die Stra&szlig;en irrt und von der vollzogenen Hinrichtung h&ouml;rt. Zugleich muss sie sehen, wie der Alltag &uuml;ber diese Katastrophe hinweggeht. Am Revolutionsplatz schlie&szlig;lich verurteilt sie sich selbst zum Tod, indem sie den K&ouml;nig hochleben l&auml;sst: Am Ende wird sie abgef&uuml;hrt ein B&uuml;rger ruft: &quot;Im Namen der Republik!&quot;</p>

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		<title>Jurek Becker &#8211; Biographie</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 02:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[bronsteins-kinder]]></category>
		<category><![CDATA[jurek becker]]></category>

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		<description><![CDATA[Jurek Becker Biographie &#160; Jurek Becker (1937-1997) wurde als Jerzy Becker im polnischen Lodz geboren. Er entstammte einer j&#252;dischen Familie, mit der er 1940 in das von den deutschen Besatzern eingerichtete Ghetto ziehen musste. 1944 wurde er von seinem Vater getrennt und zusammen mit seiner Mutter in das Frauenkonzentrationslager Ravensbr&#252;ck deportiert. Die Mutter starb an [...]]]></description>
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<h1><strong>Jurek Becker Biographie</strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Jurek Becker </strong>(1937-1997) wurde als Jerzy Becker im polnischen Lodz geboren. Er  <br />
entstammte einer j&uuml;dischen Familie, mit der er 1940 in das von den deutschen Besatzern eingerichtete Ghetto ziehen musste. 1944 wurde er von seinem Vater <br />
getrennt und zusammen mit seiner Mutter in das Frauenkonzentrationslager Ravensbr&uuml;ck deportiert.<br />
Die Mutter starb an Unterern&auml;hrung, Becker selbst &uuml;berlebte nur knapp. Zusammen mit dem Vater, der ins Lager Auschwitz verschleppt worden war, zog er nach Ostberlin. Dort lernte Becker deutsch und wurde zu einem &uuml;berzeugten Sozialisten. 1957 nahm er ein Philosophiestudium an der Berliner Humboldt-Universit&auml;t auf, doch schon bald musste er die Hochschule verlassen, weil er die offizielle Parteilinie kritisiert hatte. In der Folgezeit wurde Becker von der Staatssicherheit &uuml;berwacht.<br />
1969 machte ihn der Erfolg seines Romans &quot;Jakob der L&uuml;gner&quot; mit einem Schlag ber&uuml;hmt, doch eckte er in der DDR bald erneut an, da er die Ausb&uuml;rgerung Wolf Biermanns offen kritisierte. Er wurde von der SED ausgeschlossen und siedelte nach Westberlin &uuml;ber.<br />
In den folgenden Jahren hielt er Vorlesungen in Amerika, schrieb Romande wie &quot;Bronsteins Kinder&quot; und &quot;Amada herzlos&quot; und verfasste mehr als vierzig Drehb&uuml;cher f&uuml;r die ARD-Serie &quot;Liebling Kreuzberg&quot;.</p>

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		<title>Zusammenfassung/Inhaltsangabe &#8211; Die Leiden des jungen Werther</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 03:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[die leiden des jungen werther]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtsseite von Die Leiden des jungen Werther &#160; Zusammenfassung/Inhaltsangabe Die Leiden des jungen Werther Der junge 17-j&#228;hrige Edgar Wibeau ist ein Vorzugssch&#252;ler einer im dritten Jahr der Berufsschule in Mitterndorf mit einem Notenschnitt von 1,1. Er scheint ein friedlicher Mensch zu sein, doch es stauen sich Aggressionen in ihm auf, die er aber [...]]]></description>
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<p>Zur&uuml;ck zur &Uuml;bersichtsseite von</p>
<p><a href="http://www.inhaltsangabe.info/die-leiden-des-jungen-werther"><strong>Die Leiden des jungen Werther</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Zusammenfassung/Inhaltsangabe Die Leiden des jungen Werther</strong></h2>
<p>
Der junge 17-j&auml;hrige Edgar Wibeau ist ein Vorzugssch&uuml;ler einer im dritten Jahr der Berufsschule in Mitterndorf mit einem Notenschnitt von 1,1. Er scheint ein friedlicher Mensch zu sein, doch es stauen sich Aggressionen in ihm auf, die er aber nicht zeigt. Doch in einer Werkstunde, als die Klasse eine Eisenplatte feilen sollte, spricht ihn sein Lehrer Flemming an, und meint, er habe seine fertige Eisenplatte aus dem Automaten gedr&uuml;ckt. Dabei verwendet er den Namen &bdquo;Wibau&ldquo;, der Edgar verhasst ist. Er ger&auml;t in rage und l&auml;sst seine Eisenplatte genau auf Flemmings Fu&szlig; fallen, was zum Bruch eines Zehs f&uuml;hrt. Dieses Ereignis veranlasst Ed, wie ihn alle seine Bekannten nennen, auch, von zuhause abzuhauen. Fest entschlossen zieht er nach Berlin in einen Altbau, der abgerissen werden soll. Er, als ein B&uuml;cherwurm, hat jedoch keinen &bdquo;Stoff&ldquo;, den er lesen k&ouml;nnte. Zum Gl&uuml;ck findet er zuf&auml;llig ein Buch, besser gesagt ein Heft, und zwar &bdquo;Die Leiden des jungen Werther&ldquo;. Dieses Buch beeinflusst ihn die ganze Geschichte &uuml;ber sehr. Eines Tages trifft er eine junge Frau namens Charlotte, die ihm sofort gef&auml;llt. Die jedoch verlobte Kindergartentante will zuerst von ihm nichts wissen, da sie glaubt, er sei ein Gammler. Als er mit ihr ins Gespr&auml;ch kommt, prahlt er mit seinen Malk&uuml;nsten, doch sie meint nur, er k&ouml;nne nicht zeichnen. &Uuml;ber die ganze Zeit hinweg schickt Ed Briefe mit Kassetten an seinen besten Freund Willi, der auch in der gleichen Klasse ist wie er, die nur Zitate des Buches &bdquo;Die Leiden des Jungen Werthers&ldquo; enthalten, die gerate seine Situation schildern. Als sich Ed und Charlie zuf&auml;llig wieder treffen, beginnt er wieder von seinen Zeichnungen zu reden. Charlotte m&ouml;chte ihm aber beweisen, dass er nicht malen kann, und schl&auml;gt ihm deshalb vor, eine Wand im Kindergarten anzustreichen. Er nimmt das Angebot an und kommt am n&auml;chsten Tag in den Kindergarten. Da er aber weis, dass er wirklich nicht zeichnen kann, fragt er die Kinder, ob sie nicht wollen. Die Kleinen sind nat&uuml;rlich begeistert und fangen sofort an. Am n&auml;chsten Tag kommt Charlotte zu ihm nach Hause und m&ouml;chte seine Gage geben. Er nimmt es aber nicht an, da er nicht m&ouml;chte, da sie ihn als Armen ansieht. An diesem Tag m&ouml;chte Charlie noch einmal&nbsp; beweisen, dass er nicht zeichnen kann, und bittet ihn daher um ein Portrait. Er malt sie nicht, sondern macht nur ein Schattenbild von ihr. Als sie geht, wollte Ed wieder eine Kassette an Willi schicken, doch er hat keine Kassetten mehr, darum beschlie&szlig;t er, Arbeit zu suchen. Er findet auch gleich einen Job am Bau. Dort arbeitet er unter anderem mit dem jungen Addi und dem sympathischem 70-j&auml;hrigem Zaremba zusammen. Er wird als F&auml;rber eingeteilt. Nach einiger Zeit kommt ihm eine geniale Idee: Eine Farbspritze, die keine D&auml;mpfe verursacht. Er m&ouml;chte sie auch bauen, doch der erste Versuch ist ein totaler Misserfolg. Dadurch beginnen Probleme mit Addi und er k&uuml;ndigt. In der Zwischenzeit ist Ed oft im Kindergarten und spielt mit den Kleinen, um Charlie nicht zu verlieren. Nach ungef&auml;hr einer Woche kommen seine alten Arbeitskollegen zu ihm nach Hause und bieten ihm an, wieder bei ihnen zu arbeiten. Er nimmt an, und in dieser Zeit &auml;ndert er sich vom Frechling in einen braven Arbeiter. Er geht sogar manchmal sonntags mit seinen Arbeitskollegen kegeln. Eines Tages als Charlotte wieder bei ihm war, kehrt ihr Verlobter Dieter, der bei der Armee war, wieder zur&uuml;ck. Ed, der sich sozusagen in Charlie verkuckt hat, f&auml;ngt sofort eine Wortkonfrontation an. Doch Charlotte und Dieter verlassen ihn blitzartig. Nach einigen Wochen schickt Ed ihr eine Kassette, wie immer mit einem Zitat aus seinem Buch. Er bekommt auch gleich eine Antwort mit einer Einladung zu ihr nach Hause. Als er das zitternd lie&szlig;t, &uuml;berlegt er kurz, doch geht sofort zu ihr. Nicht &uuml;berraschend war auch Dieter zuhause, doch Ed hielt sich zur&uuml;ck, und sie wurden mehr oder weniger Freunde. Das macht Charlie nat&uuml;rlich sehr froh, und sie beschlie&szlig;en, am n&auml;chsten Sonntag zusammen einen Ausflug zu unternehmen. Am n&auml;chsten Sonntag weigert sich Dieter jedoch, und es kommt zu einem Streit zwischen seiner nun schon verheirateten Frau und ihm. Also gehen Charlie und Ed alleine. Sie beschlie&szlig;en, ein Boot zu mieten, und eine Rundfahrt zu machen. Nach einer Weile machen sie eine Pause und sie k&uuml;ssen sich. Bei der R&uuml;ckfahrt spricht Charlie nichts und l&auml;uft dann auch gleich davon. Am n&auml;chsten Tag, ein Tag vor Weihnachten, bekommt Ed einen Brief von Willi, seinem Freund, der ihm schreibt, dass seine Mutter ihn besuchen kommen wird, da er ihr seine Adresse geben hat m&uuml;ssen. Das versetzt Ed unter Zeitdruck, da er noch immer mit seiner neuen Farbspritze nicht fertig ist. Er beschlie&szlig;t, den ganzen 24. Dezember blau zu machen, um sie fertig zu machen. Er arbeitet bis in die Nacht. Als er glaubt, dass er alles fertig hat, probiert er sie aus, der Motor entwickelt durch einen Defekt unglaubliche Spannung, und er stirbt.</p>

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		<title>Autobiographie von Gotthold Ephraim Lessing</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gotthold Ephraim Lessing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Autobiographie von Gotthold Ephraim Lessing (1729- 1781) Gotthold Ephraim Lessing wurde am 22. 01. 1729 als drittes von zw&#246;lf Kindern des Archidiakons (Person mit hoher Stellung in der Kirche) Johann Gottfried Lessing und seiner Frau Justine Salome in Karmens (Sachsen) geboren. Er wuchs in einem [...]]]></description>
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<h2>Zur&uuml;ck zur &Uuml;bersichtseite von <a href="http://www.inhaltsangabe.info/emilia-galotti"><strong>Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing</strong></a></h2>
<p><strong>Autobiographie von Gotthold Ephraim Lessing (1729- 1781)</strong></p>
<p>	Gotthold Ephraim Lessing wurde am 22. 01. 1729 als drittes von zw&ouml;lf Kindern des Archidiakons (Person mit hoher Stellung in der Kirche) Johann Gottfried Lessing und seiner Frau Justine Salome in Karmens (Sachsen) geboren. Er wuchs in einem protestantischen Elternhaus in bescheidenen Verh&auml;ltnissen auf. <br />
	Von 1741 bis 1746 besuchte Lessing die F&uuml;rstenschule St. Afra in Mei&szlig;en, die in der damaligen Zeit zu den renommiertesten s&auml;chsischen Schulen z&auml;hlte. Dort absolvierte er auch sein Abitur.<br />
	Auf Wunsch seines Vaters begann Lessing 1746 in Leipzig ein Theologie- und Philologiestudium (Sprach- und Literaturwissenschaften).<br />
	Zur gleichen Zeit lernte er die Theatergruppe von Caroline Neuber kennen, in der er viele neue Bekanntschaften schloss. Hier konnte er hervorragend seine Vorliebe f&uuml;r Theater und Literatur ausleben und begann damals seine ersten Gedichte, Erz&auml;hlungen und Lustspiele (Kom&ouml;dien) zu schreiben. <br />
	Sein erster gro&szlig;er Erfolg kam mit dem St&uuml;ck: &bdquo;Der junge Gelehrte&ldquo;, das erstmals von der Neuberschen Theatergruppe aufgef&uuml;hrt wurde. Von da an hatte Lessing den Wunsch, Schriftsteller zu werden.<br />
	Als die Theatergruppe in finanzielle Schwierigkeiten geriet, beschloss Lessing f&uuml;r einige verschuldete Schauspieler B&uuml;rgschaften zu &uuml;bernehmen. Doch Lessing &ndash; selbst mehr arm als reich &ndash; konnte den Geldforderungen nicht nachkommen und verlie&szlig; daraufhin die Stadt, um sein Studium in Wittenberg und anschlie&szlig;end in Berlin fortzusetzen. <br />
	In Berlin angekommen hoffte er auf den gro&szlig;en Durchbruch als Schriftsteller, doch sein Vorhaben scheiterte erneut. Somit versuchte er sich mit diversen Gelegenheitsjobs &uuml;ber Wasser zu halten. Gl&uuml;cklicherweise gelang es ihm eine feste Anstellung als Mitarbeiter der &bdquo;Berlinerischen Privilegierten Zeitung&ldquo; zu bekommen, wo er als freier Schriftsteller arbeiten konnte.<br />
	Ab Oktober 1755 begleitete Lessing Johann Gottfried Winkler, ein Leipziger Kaufmannssohn, auf seiner Europareise. Er sollte dadurch einen Eindruck von westeurop&auml;ischen L&auml;nder gewinnen. Doch ihre Reise wurde fr&uuml;hzeitig, durch den Ausbruch des Siebenj&auml;hrigen Krieges, ein Ende gesetzt. 1758 traf er deshalb wieder in Berlin ein und versuchte sich erneut eine Existenz als freischaffender K&uuml;nstler aufzubauen, doch auch dieser Versuch misslang.<br />
	1760 ging er nach Breslau, da er das Angebot des Generalleutnants von Tauentzin, f&uuml;r ihn als Sekret&auml;r zu arbeiten, angenommen hatte. Er blieb dort f&uuml;nf Jahre und war frei von jeglichen materiellen Sorgen. <br />
	Aber im Laufe der Jahre hielt Lessing es beim Milit&auml;r nicht mehr aus und k&uuml;ndigte seine Arbeit beim Generalleutnant.<br />
	Das Ergebnis dieser Zeit war das erste bedeutende Lustspiel der deutschen Geschichte &bdquo;Minna von Barnhelm oder das Soldatengl&uuml;ck&ldquo;, indem er seine Erfahrungen erarbeitete.<br />
	Von 1767 bis 1769 lebte Lessing in Hamburg. Dort arbeitete er als Dramaturg am Hamburger Nationaltheater. Sein Vorhaben &#8211; ein deutsches Nationaltheater zu errichten &#8211; lie&szlig; sich nicht verwirklichen, &bdquo;weil die R&uuml;ckst&auml;ndigkeit Deutschlands das einfach nicht erlaubte&ldquo; ; wie Lessing meinte.<br />
	Gegen seine Prinzipien trat Lessing 1770 in den Dienst des Feudaladels <br />
	(freie adelige Oberschicht, durch das Lehnsrecht mit Grundherrschaften und verschiedenen Hoheitsrechten ausgestattet). Als Bibliothekar des Herzogs von Braunschweig ging er im Fr&uuml;hjahr nach Wolfenb&uuml;ttel.<br />
	Im Herbst 1776 heiratete Lessing Eva K&ouml;nig, die tragischerweise ein Jahr nach der Heirat verstarb, wie auch Lessings einziger Sohn nach der Geburt. Sie hinterlie&szlig; ihm ihre Kinder aus erster Ehe. 1772 beendete er das b&uuml;rgerliche Trauerspiel &bdquo;Emilia Galotti&ldquo;.<br />
	1779 gipfelte der Kampf gegen den Feudalismus (mittelalterliche Gesellschaftsordnung) in dem Toleranzdrama &bdquo;Nathan Der Weise&ldquo;, in dem sich Lessing mit der Theologie seiner Zeit auseinandersetzte.<br />
	Mit seinem st&auml;ndigen Kampf gegen die Dominanz der Kirche, den Feudalismus und f&uuml;r die Aufkl&auml;rung der Menschen leitete Lessing die klassische Literatur ein.<br />
	Vor seinem Tod am 14. 02. 1781 im Alter von 52 Jahren durch einen Schlaganfall, war Lessing fast vollst&auml;ndig erblindet.</p>
<p><strong>Lessings wichtigste Werke im &Uuml;berblick</strong></p>
<p>	1745 : &bdquo;Misogyn&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1747 : &bdquo;Der Junge Gelehrte&ldquo;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1749 : &bdquo;Die Alte Jungfer&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1754 : &bdquo;Die Juden&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1755 : &bdquo;Der Freygeist&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1755 : &bdquo;Der Schatz&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)</p>
<p>	1755 : &bdquo;Mi&szlig; Sarah Sampson&nbsp;&nbsp; (Trauerspiel)<br />
	- Darstellung der Bed&uuml;rfnisse der einfachen B&uuml;rger - Handlung in englischer Sprache - leichtes deutsches Drama</p>
<p>	1759 : &bdquo;Doktor Faust&ldquo;&nbsp;&nbsp; (Frgm. II Akt, Szene 3/Bruchst&uuml;cke des ersten Aufzugs)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; der Drang nach Wahrheit und Tugend</p>
<p>	1759 : &bdquo;Philotas&ldquo;&nbsp;&nbsp; (Trauerspiel)</p>
<p>	1767 : &bdquo;Minna von Barnhelm oder Das Soldatengl&uuml;ck&ldquo;&nbsp;&nbsp; (Lustspiel)<br />
	- Urauff&uuml;hrung 1767 im Nationaltheater - deutsche Kom&ouml;die - Themen aus Gegenwart - Erfahrungen des Soldatenlebens verarbeitet</p>
<p>	1772 : &bdquo;Emilia Galotti&ldquo;&nbsp;&nbsp; (Trauerspiel)<br />
	- b&uuml;rgerliches Trauerspiel - Kritik an Willk&uuml;r der h&ouml;fischen Bev&ouml;lkerung - Konfrontation von h&ouml;fischer Welt mit der aufrechten und strebsamen<br />
	&nbsp; b&uuml;rgerlichen Welt</p>
<p>	1779 : &bdquo;Nathan der Weise&ldquo;&nbsp;&nbsp; (Dramatisches Gedicht)<br />
	- dramatisches Gedicht - Vorstellung von Toleranz und freier Gesellschaft - sorgte von 18. Jahrhundert bis Mitte 19. Jahrhundert f&uuml;r gro&szlig;e<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufregung</p>
<p>&nbsp;</p>
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	</a></p>

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		<title>Interpretation zu „Emilia Galotti“</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Interpretation zu &#8222;Emilia Galotti&#8220; Typisch f&#252;r die Zeit der Aufkl&#228;rung ist, dass die bis dahin st&#228;ndisch-gegliederte Gesellschaft auch in der &#214;ffentlichkeit kritisiert wird. Dies greift Lessing auch in diesem Trauerspiel&#160; auf, indem er die hierarchische Struktur des Hofes durch kriminelle Handlungen negativ darstellt. Der innere [...]]]></description>
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<h1>Interpretation zu &bdquo;Emilia Galotti&ldquo;</h1>
<p>Typisch f&uuml;r die Zeit der Aufkl&auml;rung ist, dass die bis dahin st&auml;ndisch-gegliederte Gesellschaft auch in der &Ouml;ffentlichkeit kritisiert wird.<br />
Dies greift Lessing auch in diesem Trauerspiel&nbsp; auf, indem er die hierarchische Struktur des Hofes durch kriminelle Handlungen negativ darstellt.<br />
Der innere Zwiespalt der Emilia Galotti zwischen ihrer Erziehung und den Gef&uuml;hlen dem Prinzen gegen&uuml;ber symbolisiert so auch den Konflikt zwischen der bisherigen Gesellschaftsform( Brigitte Soubyran beschreibt dies deutlich als &bdquo;einen autorit&auml;ren Anspruch einer l&auml;ngst vergangenen b&uuml;rgerlichen Tugendmoral&ldquo;) und den nun ausgebrochenen Forderungen des B&uuml;rgertums nach Chancengleichheit und freiem Denken.</p>
<p>H&ouml;rt man erstmalig den Inhalt des Trauerspiels, so kommt die Frage auf, ob es nicht unmenschlich von&nbsp; Lessing ist, die L&ouml;sung von Emilias Konflikt nur in ihrem Tod zu sehen. Dies w&uuml;rde auch den Vorstellungen der Aufkl&auml;rer wiedersprechen. <br />
Aber mit genau dieser &bdquo;polemischen Art&ldquo;, wie es beispielsweise Brigitte Soubyran beschreibt, versucht Lessing auf die Missst&auml;nde der Gesellschaft aufmerksam zu machen. Die Moral der Gesellschaft stand zu dieser Zeit in einem gro&szlig;en Zusammenhang mit einem hohen autorit&auml;ren Anspruch. Hierzu &auml;u&szlig;erte sich Hans A. Pestalozzi: &bdquo; Die schweigende Mehrheit kuscht, l&auml;sst sich verf&uuml;hren, liefert sich damit aus.&ldquo;.<br />
Hingegen tritt nun die Figur Emilia Galotti auf, die fast rebellisch reagiert, damit sie der Tugend ihrer Erziehung standh&auml;lt. Doch welche auch feststellt, dass &bdquo;die Verf&uuml;hrung die gr&ouml;&szlig;te Gewalt sei&ldquo;. Dieser Ausspruch wird h&auml;ufig als Schl&uuml;sselsatz des St&uuml;ckes hervorgehoben.<br />
Es ist typisch f&uuml;r Lessing Eltern, die noch nicht den Standpunkt der Aufkl&auml;rer vertreten,&nbsp; in der Rolle darzustellen, in der sie versuchen ihrem Kind keine moralische Autonomie an zu erziehen. So gibt es &bdquo;keine Utopien, keinerlei Visionen, keine M&ouml;glichkeit der Ver&auml;nderung&ldquo;, wie Hans A. Pestalozzi weiter beschreibt.<br />
Durch diese Moralvorstellungen bleibt f&uuml;r die Emilia nur die Frage zwischen Anpassung oder Selbstmord.</p>

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		<title>Analyse der Szene II,10 aus „Emilia Galotti“ von G.E. Lessing</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.info/emilia-galotti/analyse-der-szene-210-aus-emilia-galotti-von-ge-lessing</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emilia-Galotti]]></category>
		<category><![CDATA[Gotthold Ephraim Lessing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing &#160; Analyse der Szene II,10 aus &#8222;Emilia Galotti&#8220; von G.E. Lessing Gliederung Gegens&#228;tze zwischen dem Hofadel und dem Feudaladel im Absolutismus Erschlie&#223;ung und Interpretation von II,10 Entscheidung &#252;ber das Schicksal des Grafen Ablehnung des Scheinauftrages des Prinzen von Appiani Detaillierte Dialogerschlie&#223;ung Appiani lehnt die Freundschaft [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong>Analyse der Szene II,10 aus &bdquo;Emilia Galotti&ldquo; von G.E. Lessing</strong></p>
<p>	<strong>Gliederung</strong></p>
<p>	Gegens&auml;tze zwischen dem Hofadel und dem Feudaladel im Absolutismus<br />
	Erschlie&szlig;ung und Interpretation von II,10<br />
	Entscheidung &uuml;ber das Schicksal des Grafen<br />
	Ablehnung des Scheinauftrages des Prinzen von Appiani<br />
	Detaillierte Dialogerschlie&szlig;ung<br />
	Appiani lehnt die Freundschaft Marinellis ab, nimmt aber den Auftrag an<br />
	Marinellis Reaktion auf die Ablehnung des Auftrages<br />
	Eskalation des Dialoges<br />
	Lessings Kritik am Absolutismus<br />
	Marinellis unserer Zeit</p>
<p>	Das b&uuml;rgerliche Trauerspiel &bdquo;Emilia Galotti&ldquo; erschien 1772, gegen Ende der Aufkl&auml;rung. Verfasst wurde es nach dem Vorbild der Legende der r&ouml;mischen Jungfrau &bdquo;Virginia&ldquo; von Gotthold Ephraim Lessing. In ihm wird vor allem der offene Konflikt zwischen dem Adel und dem B&uuml;rgertum zur Zeit des Absolutismus hervorgehoben. Auf der einen Seite stehen die vielen absolutistischen F&uuml;rsten, die in ihrem kleinen begrenzten Gebiet willk&uuml;rlich &uuml;ber alles verf&uuml;gen und herrschen k&ouml;nnen, mit ihrem ihnen direkt verpflichteten Hofadel. Auf der anderen Seite steht das aufstrebende B&uuml;rgertum, das langsam beginnt alle gesellschaftlichen, moralischen und religi&ouml;sen Grunds&auml;tze und &Uuml;berzeugungen zu hinterfragen. Zwischen diesen gesellschaftlichen Gruppen ist der freie, nur dem l&auml;ngst machlosen Kaiser verpflichtete Feudaladel, der zwar nur wenig Land besitzt, jedoch keinem F&uuml;rsten unterworfen ist. Die zu analysierende Szene macht besonders die Abneigung des abh&auml;ngigen Hofadels zum unabh&auml;ngigen Feudaladel deutlich, die zum gr&ouml;&szlig;ten Teil auf Neid beruht.</p>
<p>	Der willk&uuml;rlich und nicht gewissenhaft herrschende Prinz Hettore Gonzaga begehrt die aus b&uuml;rgerlichen Verh&auml;ltnissen stammende Emilia Galotti. Jene allerdings soll noch am selben Tag mit dem Grafen Appiani, einem Vertreter des Feudaladels, verheiratet werden. Nat&uuml;rlich m&ouml;chte der Prinz eine Verhinderung der H&ouml;chzeit mit allen Mitteln erreichen und betraut seinen hofadeligen Kammerherren Marinelli mit dieser Aufgabe. Im folgenden Dialog zwischen Marinelli und Appiani entscheidet sich das Schicksal des Grafen, als dieser einen Scheinauftrag des Prinzen, der eine Aufschiebung der Hochzeit bedeutet h&auml;tte, ablehnt und damit Marinellis ersten gewaltlosen und unblutigen Plan zunichte macht.</p>
<p>	Im Hause Galotti trifft Marinelli den Grafen Appiani an und &uuml;berbringt ihm den Auftrag, als Gesandter des Prinzen nach Massa zu reisen. Appiani nimmt diese ehrenvolle Aufgabe zun&auml;chst dankend an, lehnt jedoch ab, als er erf&auml;hrt, noch am selben Tag abreisen zu m&uuml;ssen, was zwangsl&auml;ufig seine Hochzeit mit Emilia verhindern w&uuml;rde. Er begr&uuml;ndet diese Entscheidung dem scheinbar verbl&uuml;fften Marinelli mit der Tatsache, dass er dem Prinzen nicht verpflichtet sei. Jetzt l&auml;sst Marinelli alle H&ouml;flichkeitsfloskeln fallen und fordert offen den Grafen dazu auf, die Hochzeit zu verschieben, was ja, aufgrund von Emilias niedrigem Stand, kein Problem darstelle. Appiani beendet den Dialog mit einer Beleidigung, die an Marinelli gerichtet ist, und wird deswegen von Marinelli zum Duell herausgefordert. Der Graf nimmt diese Herausforderung an und m&ouml;chte diesen &bdquo;Spaziergang&ldquo; (S 33 Z 16) sofort erledigen. Der Kammerdiener jedoch verschiebt die Angelegenheit auf unbestimmte Zeit und verl&auml;sst hierauf den Raum des Geschehens. </span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><br />
	Den Aufbau der Szene bestimmen zwei Gespr&auml;chsphasen. Zuerst wird Marinellis Verhalten verdeutlicht bevor Appiani den Auftrag als Gesandter nach Massa zu reisen ablehnt. Danach schildert Lessing wie Marinelli sich verh&auml;lt, nachdem sein erster Plan zur Verhinderung der Hochzeit gescheitert ist. <br />
	Anfangs kennzeichnet Marinellis Verhalten seine weit &uuml;bertriebene H&ouml;flichkeit. Diese zeigt sich in seinen vielen inhaltslosen Floskeln, wie beispielsweise &bdquo;Und wenn der Graf Appiani nicht (&#8230;) einen seiner ergebensten Freunde in&nbsp; mir verkennen will &ndash; &ldquo; (S.30 Z.29 f.). Diese zweifelhaften Schmeicheleien unterbricht der Graf jedoch abrupt mit seiner Forderung &bdquo;Ohne weitere Vorrede, wenn ich bitten darf&ldquo; (S.30 Z.29). In dieser Aufforderung wird der parataktische Satzbau und der Befehlston Appianis verdeutlicht, was einerseits auf eine gewisse Ungeduld des Grafen hinweist, andererseits aber auch seine Ablehnung gegen&uuml;ber Marinelli deutlich macht. Auch scheint der Graf die Hofsprache des Kammerherren geringzusch&auml;tzen, benutzt er jene doch nie. Nun bringt Marinelli den eigentlichen Grund seiner Anwesenheit ins Gespr&auml;ch. Er verk&uuml;ndet dem Grafen den Auftrag des Prinzen als &bdquo;Bevollm&auml;chtigter&ldquo; (S.31 Z.3) nach Massa zu reisen. Dabei verweist Marinelli auch indirekt darauf, dass der Auftrag nur aufgrund&nbsp; &bdquo;[s]eines Zutun[s]&ldquo; (S.31 Z.8)dem Grafen erteilt wurde. In erster Linie m&ouml;chte Marinelli damit dem Grafen schmeicheln um etwas Sympathie zu gewinnen. Allerdings kommen hier auch Marinellis Selbstgef&auml;lligkeit und Stolz zum Ausdruck. Diesen Anbiederungsversuch erwidert Appiani jedoch sarkastisch mit &bdquo;Wahrlich, sie setzen mich wegen eines Dankes in Verlegenheit(&#8230;)&ldquo; (S.31 Z.9 f.). Diese Bemerkung unterstreicht die Verachtung gegen&uuml;ber dem Residenzadeligen. Er weist zugleich darauf hin, dass er nicht mehr mit einem Auftrag vom Prinzen gerechnet hat (vgl. S.31 Z.10 f.). Der Graf ist zwar Marinelli gegen&uuml;ber abgeneigt, jedoch nicht dem Prinzen gegen&uuml;ber. In seiner typischen Hofsprache macht Marinelli deutlich, dass er davon ausgehe, Appianis Freund zu sein (vgl. S.31 Z.14 f.). Dies ist, wie alle Schmeicheleien zuvor, eher heuchlerisch als ernst gemeint. Appiani verwendet den Begiff &bdquo;Freundschaft&ldquo; (S.31 Z.16) in seiner Replik mehrmals, so dass er inhaltsleer und sogar etwas l&auml;cherlich wirkt. Die ironische Aussage &bdquo;Des Marchesen Marinellis Freunschaft h&auml;tt ich mir nie tr&auml;umen lassen.&ldquo;(S.31 Z.17 f.) provoziert Marinelli geradezu. Dieser muss zur&uuml;ckstecken, denn ohne die Erlaubnis Appianis darf er ihn nicht seinen Freund nennen. Dann greift Marinelli das eigentliche Thema, n&auml;mlich den Auftrag des Prinzen wieder auf. &bdquo;Nach einiger &Uuml;berlegung&ldquo; (S.31 Z.24) nimmt Appiani ihn an. </span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><br />
	&bdquo;(&#8230;)Sie m&uuml;ssen noch heute abreisen.&ldquo; (S.31 Z.28). Diese Bedingung Marinellis gibt den Ausschlag, dass der Graf nun, nach einer kurzen Vergewisserungsphase, &bdquo;die Ehre (&#8230;) [sich] verbitten muss&ldquo; (S.31 Z.32 f.). Marinelli ist wirklich fassungslos (vgl. S.31 Z.34 ff.). So ist doch sein erster, unblutiger und gewaltloser Plan zur Verhinderung der Hochzeit gr&uuml;ndlich gescheitert. Dadurch hat der Graf im Grunde selbst sein Todesurteil gef&auml;llt. Seine Entscheidung begr&uuml;ndet Appiani ironisch mit &bdquo;eine[r] Kleinigkeit&ldquo; (S.32 Z.7), n&auml;mlich der bevorstehenden Hochzeit. Marinelli kannte nat&uuml;rlich diesen rund, spielt aber den Unwissenden (vgl. S.32 Z.6). Sein, aus Appianis Sicht, &bdquo;verzweifelt naiv[er]&ldquo; (S.32 Z.10 f.) Kommentar &bdquo;Nun ? und dann ?&ldquo; (S.32 Z.9) l&auml;sst erkennen, dass er diese Hochzeit wirklich als &bdquo;Kleinigkeit&ldquo; (S.32 Z.7) sieht, meint er doch &bdquo;dass sich Hochzeiten aufschieben lassen&ldquo; (S.32 Z.12 f.). F&uuml;r ihn ist der &bdquo;Befehl des Herrn&ldquo; (S.32 Z.17 f.) wesentlich wichtiger, da er auf ihn als Residenzadeliger angewiesen ist. Nun spielt der Graf seine Unabh&auml;ngingkeit voll aus. Durch die mehrmalige Wiederholung des Begriffes &bdquo;Herrn&ldquo; (S.32 Z.17 f.) macht er deutlich, dass ihm dieser Begriff wenig bedeutet. Dagegen hebt er den Unterschied zwischen ihm als &bdquo;Freiwillige[n]&ldquo; (S.32 Z.20) am Hof und Marinelli als &bdquo;Sklave[n]&ldquo; (S.32 Z.21) deutlich hervor. Appiani ist nicht an die Befehle des Prinzen gebunden, sondern nur an die des Kaisers, der Hofadelige jedoch ist direkt von seinem F&uuml;rsten abh&auml;ngig. </span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><br />
	Marinelli wird un&uuml;bersehbar dadurch provoziert und l&auml;sst alle H&ouml;flichkeitsfloskeln fallen. Nachdem er vom Grafen selbst erfahren hat, dass es sich bei der Braut um &bdquo;Emilia Galotti&ldquo; (S.32 Z.29) handelt, beginn</span><span style="font-size: 14px;">t er diese wenig standesgem&auml;&szlig;e Trauung zu besp&ouml;tteln. Zuerst zeigt er das mit einem vieldeutigen &bdquo;Hm.Hm.&ldquo; (S.32 Z.32); dann aber mit der sarkastischen Herabsetzung &bdquo;die guten Eltern&ldquo; (S.33 Z.1). Aufgrund von Emilias b&uuml;rgelicher Hekunft habe &bdquo;es sonach um so weniger Schwierigkeiten, (&#8230;) die Zeremonie (&#8230;) auszusetzen&ldquo; (S.32 Z.34 ff.). Vor allem seine Anmerkung &bdquo;Und Emilia bleibt ihnen ja wohl gewiss&ldquo; (S.33 Z.3) beleidigt er die Ehre von Appianis zuk&uuml;nftiger Frau. Diese Ehre muss Appiani wiederherstellen, indem er Marinelli als &bdquo;ganze[n] Affe[n]&ldquo; (S.33 Z.5) bezeichnet, was zwangsl&auml;ufig zu einem Duell f&uuml;hrt. Marinelli scheint von Anfang an auf diese Eskalation des Dialoges hingesteuert zu haben, denn er verschiebt dieses Duell auf unbestimmte Zeit. So hat seine Schlussbemerkung &bdquo;Nur Geduld, Graf, nur Geduld.&ldquo; (S.33 Z.18 f.) weniger zeitliche, sondern mehr richtungsweisende Bedeutung f&uuml;r den weiteren Verlauf des St&uuml;ckes.</p>
<p>	In dieser Szene kritisiert Lessing vor allem die Abh&auml;ngigkeit und das damit verbundene Verhalten des Hofadels im Absolutismus. Der Vertreter dieser Gruppe Marinelli spricht meistens in inhaltslosen Phrasen, heuchelt falsche Schmeicheleien und falsche Freundschaft vor und bekundet nie seine eigene Meinung. Denn ein falsches Wort, f&uuml;rchtet er, und er verliert seine ihm so wichtige Stellung am Hof. Diese Stellung ist das einzige, das er besitzt. Ohne die Gunst des F&uuml;rsten w&auml;re er ein Niemand.</p>
<p>	&Auml;hnlich verh&auml;lt es sich auch noch heute, nur etwas umgekehrt. Heute bettelt die Politik geradezu um die Gunst des Volkes. Sie macht Versprechungen, die sie nicht halten kann, zeigt in den Medien nur ihr strahlendes L&auml;cheln und ihre &Auml;u&szlig;erungen richten sich meistens nur nach den neuesten Meinungsumfragen der Bev&ouml;lkerung. Im Grunde genommen bestimmen ihre Reden gr&ouml;&szlig;tenteils heuchlerische Versprechungen und inhaltslose Phrasen. Deswegen glaube ich behaupten zu k&ouml;nnen, das St&uuml;ck ist auch heute noch aktuell, nur dass heute wirklich die Marinellis unserer Zeit an der Macht sind.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Emilia Galotti – Wesentliches</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emilia-Galotti]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing &#160; Emilia Galotti &#8211; Wesentliches Verfasst:&#160;&#160;&#160; begonnen 1757, vollendet 1772 &#160;&#160;&#160; Lessing hat es nach den Vorgaben seiner Hamburgischen Dramaturgie geschrieben Geschichtlicher Hintergrund eines des ersten politischen Dramen der neueren dt. Literatur zur Zeit der Aufkl&#228;rung geschrieben und aufgef&#252;hrt gro&#223;er Epochenumbruch in West- und Mitteleuropa [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Emilia Galotti &ndash; Wesentliches</strong></p>
<p>	Verfasst:&nbsp;&nbsp;&nbsp; begonnen 1757, vollendet 1772<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lessing hat es nach den Vorgaben seiner Hamburgischen Dramaturgie geschrieben</p>
<p>	Geschichtlicher Hintergrund eines des ersten politischen Dramen der neueren dt. Literatur<br />
	zur Zeit der Aufkl&auml;rung geschrieben und aufgef&uuml;hrt<br />
	gro&szlig;er Epochenumbruch in West- und Mitteleuropa<br />
	Forderungen der b&uuml;rgerlichen Gesellschaft nach Chancengleichheit, Freiheit im Denken sowie wirtschaftlichen Handeln, was die bisherige, von der Kirche beeinflusst und geleitete, st&auml;ndisch-gegliederte Gesellschaft abl&ouml;ste<br />
	beschr&auml;nkte sich die franz&ouml;sische Revolution in Deutschland vor allem auf die Philosophie und Literatur<br />
	Durchsetzen der b&uuml;rgerlichen Welt- und Gesellschaftsvorstellungen zugrunde, die den Idealen des Adels entgegengesetzt wurden<br />
	zeigt die Abgrenzung vom Adel, der als lustvoll und tugendlos gilt<br />
	Emilia dagegen scheint tugendhaft und unschuldig<br />
	sie will lieber sterben als die Geliebte des Prinzen zu werden<br />
	Lessing will den Zuschauern die neuen Tugenden n&auml;her bringen<br />
	will sie vom franz&ouml;sischen Drama( Lust, Adel vor Liebe, Ma&szlig;losigkeit) wegbringen und sieht in Shakespeare das neue Vorbild</p>
<p>	Gattung:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Trauerspiel, in Prosa geschrieben<br />
	Kennzeichnend f&uuml;r die Trag&ouml;die ist der schicksalhafte Konflikt der Hauptfigur<br />
	Situation der Hauptperson ver&auml;ndert sich im Laufe der Handlung </p>
<p>	Themen: &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Konflikt zwischen Adel und B&uuml;rgertum<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Grund: Liebe und Eifersucht<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &Uuml;bersteigertes Ehrgef&uuml;hl f&uuml;hrt zum Tod</p>
<p>	Schreibweise:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	benutzt das Prinzip der umfassenden Information<br />
	will das Publikum zum Selbstdenken anregen<br />
	er benutzt den methodischen Weg, das Falsche als Vorraussetzung der Erkenntnis des Wahren zu erfassen<br />
	entfernt sich von der Regelpoetik Gottscheds und gelangt zu einer moralisch begr&uuml;ndeten Wirkungspoetik<br />
	nutzt individuelle, gemischte, Charaktere<br />
	nutzt Katharsis als Mittel der Erziehung zur b&uuml;rgerlichen Moralit&auml;t</p>
<p>	Motiv:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Virginia-Motiv<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine von dem r&ouml;mischen Historiker Livius &uuml;berlieferte Geschichte berichtet von Virginia, der Tochter des Kohortenf&uuml;hrers Virginius, in die sich der Decemvir Appius Claudius verliebt ,der versucht ihre Liebe zu erzwingen. Um sie vor dem Tyrannen zu besch&uuml;tzen erdolcht Virginius Virginia was seinen Sturz und seinen Selbstmord zur Folge hat</p>
<p>	Handlungszeit:&nbsp;&nbsp;&nbsp; spielt zwischen dem fr&uuml;hen Morgen und dem Abend eines einzigen Tages</p>
<p>	Struktur:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterteilung in 5 Akte&nbsp; pyramidaler Dramenaufbau nach Gustav Freytag&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
	jeder Akt besteht aus 8 Szenen, au&szlig;er dem 2. Akt (Bestehen aus 11 Szenen)<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; wenig Handlungspl&auml;tze&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Schloss des Prinzen<br />
	Hause der Galottis</p>
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		<title>Zusammenfassung/Inhaltsangabe von Emilia Galotti</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emilia-Galotti]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Zusammenfassung/Inhaltsangabe von Emilia Galotti &#160; 1. Aufzug / 1. Auftritt Der Prinz erh&#228;lt einen Brief von einer Emilia Bruneschi. Der Prinz regt sich auf, da viel von Bruneschi gefordert wurde. Nach einer kurzen Weile erh&#228;lt der Prinz einen Brief von der Gr&#228;fin Orsina, die in [...]]]></description>
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<h1>Zusammenfassung/Inhaltsangabe von Emilia Galotti</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Aufzug / 1. Auftritt</p>
<p>Der Prinz erh&auml;lt einen Brief von einer Emilia Bruneschi. Der Prinz regt sich auf, da viel von Bruneschi gefordert wurde. Nach einer kurzen Weile erh&auml;lt der Prinz einen Brief von der Gr&auml;fin Orsina, die in der Stadt sei. Es stellt sich heraus, dass der Prinz in Gr&auml;fin Orsina verliebt war. (S.6, Z.5)</p>
<p>1. Aufzug / 2. Auftritt</p>
<p>Conti, der Hofmaler des Prinzen, gibt dem Prinz zwei Gem&auml;lde. Auf dem einen Gem&auml;lde ist die Gr&auml;fin Orsina zu sehen.</p>
<p>1. Aufzug / 3. Auftritt</p>
<p>Der Prinz schaut sich das Bild an. Er erkennt, dass er fr&uuml;her leichter und fr&ouml;hlicher war, was heute nicht mehr der Fall ist.</p>
<p>1. Aufzug / 4. Auftritt</p>
<p>Der Prinz lobt Contis Gem&auml;lde. Sie unterhalten sich &uuml;ber das Gem&auml;lde. Conti sagt, dass alle Maler sehr viel Liebe in das Bild reinstecken. <br />
Nach kurzer Zeit zeigt der Conti das zweite Gem&auml;lde, dass er gemalt hat. Auf dem Bild ist Emilia Galotti zu sehen. Der Prinz reagiert &uuml;berrascht. Conti ist der Meinung, dass er ein sehr guter Maler ist und lobt sich selbst. Au&szlig;erdem lobt er Emilia Galottis Sch&ouml;nheit. <br />
Da der Prinz von den Gem&auml;lden &uuml;berzeugt ist, ist er der Meinung, dass Conti sich soviel Geld nehmen darf wie viel er will.</p>
<p>1. Aufzug / 5. Auftritt</p>
<p>Der Prinz lobt das Bild und die Sch&ouml;nheit Emilia Galottis. Er erwartet Marinelli.</p>
<p>1. Aufzug / 6. Auftritt</p>
<p>Marinelli und der Prinz reden &uuml;ber die Gr&auml;fin Orsina und wie viel unrecht sie hat. Nach einer Weile gesteht der Prinz, dass er eine andere liebt. Nachdem der Prinz fragt was so in der Stadt passiert sagt der Marinelli, dass ein gewisser Appiani noch an diesem Tage heiraten wird. Es stellt sich heraus, dass Emilia Galotti die Braut ist. Der Prinz gesteht, dass er Emilia Galotti liebt. Er f&auml;ngt an sich selbst zu bemitleiden. Marinelli ist der Meinung, dass der Prinz sie trotzdem haben kann auch wenn sie schon verheiratet ist. Marinelli hat sogar schon einen Plan.</p>
<p>1. Aufzug / 7. Auftritt</p>
<p>Der Prinz bemitleidet sich selbst und stellt sich die Frage ob er Marinelli vertrauen kann.<br />
Eine Camillo Rota kommt.</p>
<p>1. Aufzug / 8. Auftritt</p>
<p>Der Prinz soll ein Todesurteil unterschreiben, aber Camillo Rota hat es vergessen mitzubringen.</p>
<p>2. Aufzug / 1. Auftritt</p>
<p>Claudia Galotti und Pirro treffen sich.</p>
<p>2. Aufzug / 2. Aufzug</p>
<p>Odoardo und Claudia Galotti reden &uuml;ber Emilia und dass sie nicht allein zur Messe gehen sollte.</p>
<p>2. Aufzug / 3. Auftritt</p>
<p>Pirro trifft auf Angelo. Angelo ist ein M&ouml;rder der gesucht wird und auf dem eine Belohnung ausgesetzt wurde. Angelo will Pirro Geld geben, das von dem alten Herr von Pirro ist. Pirro nimmt das Geld an. Angelo fragt warum der alte Galotti in der Stadt ist. Pirro sagt, dass seine Tochter heiratet und deswegen in der Stadt sei. Angelo fragt nach wann sie denn losfahren. <br />
Angelo will die Braut &uuml;berfallen und Pirro soll ihn dabei helfen. </p>
<p>2. Aufzug / 4. Auftritt</p>
<p>Odoardo und Claudia Galotti warten auf Emilia Galotti, die noch auf der Messe ist. Sie unterhalten sich &uuml;ber den Prinzen. Claudia erz&auml;hlt, dass sie denkt, dass der Prinz in Emilia verliebt ist. Odoardo will das nicht glauben. </p>
<p>2. Aufzug / 5. Auftritt</p>
<p>Claudia Galotti wartet auf Emilia und macht sich Sorgen. </p>
<p>2. Aufzug / 6. Auftritt</p>
<p>Emilia Galotti kommt und ist aufgebracht. Claudia will wissen was los ist. Emilia erz&auml;hlt ihr was passiert ist. Sie sagt, dass auf der Messe der Prinz neben ihr sa&szlig; und von Emilia erz&auml;hlt hat. Als sie wieder gehen wollte, wollte der Prinz sie nicht gehen lassen und hat ihr Fragen gestellt. Sie aber ist dann weggelaufen und der Prinz lief ihr hinterher. Emilia will es auch dem Grafen Appiani erz&auml;hlen, aber Claudia r&auml;t sie davon ab.</p>
<p>2. Aufzug / 7. Auftritt</p>
<p>Der Graf Appiani, Emilia und Claudia unterhalten sich &uuml;ber Odoardo Galotti. Sie unterhalten sich &uuml;ber das Aussehen von Emilia Galotti. </p>
<p>2. Aufzug / 8. Auftritt</p>
<p>Der Graf ist irgendwie ernst. Er wollte bevor er kam noch zum Prinzen. Claudia reagiert geschockt.</p>
<p>
2. Aufzug / 9. Auftritt</p>
<p>Marinelli will mit dem Grafen Appiani reden.</p>
<p>2. Aufzug / 10. Auftritt</p>
<p>Marinelli hat den Befehl erhalten den Grafen zu sagen, dass der Graf ein Bevollm&auml;chtigter f&uuml;r eine Verm&auml;hlung ist. Der Graf ger&auml;t in Verlegenheit. Er soll heute noch abreisen, aber er kann nicht weil er heiratet. Sie fangen an zu streiten. </p>
<p>2. Aufzug / 11. Auftritt</p>
<p>Claudia macht sich Sorgen um Appiani da sie einen heftigen Wortwechsel geh&ouml;rt hat.<br />
Appiani beruhigt sie.</p>
<p>3. Aufzug / 1. Auftritt</p>
<p>Marinelli ist beim Prinzen und sagt ihm, dass der Graf nicht kommen wird. Er wird heute noch Emilia heiraten. Nachdem Marinelli dem Prinzen erz&auml;hlt hat was passiert ist, erz&auml;hlt der Prinz was in der Kirche auf der Messe passiert ist. Marinelli hat eine Idee den Grafen von seiner Hochzeit abzuhalten. Pl&ouml;tzlich h&ouml;ren sie ein Gewehrschuss. Marinelli wei&szlig;, dass der Graf &uuml;berfallen worden&nbsp; ist und guckt aus dem Fenster. Der Prinz ist von Marinelli &uuml;berrascht und geht.</p>
<p>3. Aufzug / 2. Auftritt</p>
<p>Marinelli kennt den T&auml;tigen. Es ist Angelo. Marinelli hatte Angelo engagiert um den Grafen zu t&ouml;ten und gibt ihm seine Belohnung. Angelo nimmt das Geld und geht.</p>
<p>3. Aufzug / 3. Auftritt</p>
<p>Der Prinz macht sich Sorgen um Emilia. Marinelli beruhigt ihn.</p>
<p>3. Aufzug / 4. Auftritt</p>
<p>Emilia kommt in den Saal gelaufen und macht sich Sorgen um ihre Familie. Marinelli kommt hinzu. Marinelli befehlt Battista die Familie von Emilia zu suchen und in den Saal zu bringen. Marinelli schl&auml;gt Emilia vor zu bleiben und sagt ihr, dass der Prinz auch gleich komme. Emilia reagiert geschockt und fragt sich wo sie sei.</p>
<p>3. Aufzug / 5. Auftritt</p>
<p>Der Prinz kommt herein und sagt Emilia, dass es ihrer Familie gut geht. Emilia traut den Prinzen nicht. </p>
<p>3. Aufzug / 6. Auftritt</p>
<p>Battista sagt Marinelli, dass Claudia Galotti Emilia sucht. </p>
<p>3. Aufzug / 7. Auftritt</p>
<p>Battista trifft auf Claudia. Er sagt ihr wo Emilia ist.</p>
<p>3. Aufzug / 8. Auftritt</p>
<p>Claudia trifft auf Marinelli und erinnert sich an ihn. Au&szlig;erdem sagt sie, dass die letzten Worte vom Grafen &ldquo;Marinelli&ldquo; waren. Marinelli meint, dass der Graf ein vertrauter Freund war. Er sagt ihr, dass Emilia bei dem Prinzen ist. Claudia schreit Marinelli an und nennt ihn einen feigen M&ouml;rder. Dann h&ouml;rt sie die Stimme von Emilia.</p>
<p>4. Aufzug / 1. Auftritt</p>
<p>Der Prinz findet heraus, dass Marinelli hinter dem Mord vom Grafen steht. Marinelli sagt, dass er Angelo gesagt hatte niemandem zu verletzen. Da aber der Graf einen Freund von Angelo t&ouml;tete, t&ouml;tete Angelo den Grafen als Rache. Marinelli wollte den Tod vom Grafen auch nicht. Der Prinz bef&uuml;rchtet, dass alle ihn verd&auml;chtigen w&uuml;rden.</p>
<p>4. Aufzug / 2. Auftritt</p>

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		<title>Charakterisierung Gräfin Orsina von Emilia Galotti</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emilia-Galotti]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Charakterisierung Gr&#228;fin Orsina : Die Gr&#228;fin Orsina war eine zeitweilige Geliebte des Grafen. Jedoch verl&#246;schte die Liebe des Prinzen, was die Gr&#228;fin ihm jedoch nicht verzeihen kann. Deshalb versucht sie auch Odoardo dazu zu bringen den Prinzen umzubringen. So w&#252;rde sie das Ziel ihrer Wut [...]]]></description>
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<p><strong>Charakterisierung Gr&auml;fin Orsina :</strong></p>
<p>Die Gr&auml;fin Orsina war eine zeitweilige Geliebte des Grafen. Jedoch verl&ouml;schte die Liebe des Prinzen, was die Gr&auml;fin ihm jedoch nicht verzeihen kann. Deshalb versucht sie auch Odoardo dazu zu bringen den Prinzen umzubringen. So w&uuml;rde sie das Ziel ihrer Wut ausl&ouml;schen, sich aber selbst die Finger nicht schmutzig machen.</p>

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		<title>Charakterisierung Graf Appiani von Emilia Galotti</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Charakterisierung Graf Appiani : Der Graf Appiani wollte sich mit Emilia Galotti verheiraten, jedoch kam es nie so weit, da Marinelli ihn umbringen lie&#223;. Der Graf hat ein sehr gutes Verh&#228;ltnis zu seinen Schwiegereltern. Des weiteren achtet er den Prinzen und f&#252;rchtet ihn sogar, da [...]]]></description>
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<p><strong>Charakterisierung Graf Appiani :</strong></p>
<p>Der Graf Appiani wollte sich mit Emilia Galotti verheiraten, jedoch kam es nie so weit, da Marinelli ihn umbringen lie&szlig;. Der Graf hat ein sehr gutes Verh&auml;ltnis zu seinen Schwiegereltern. Des weiteren achtet er den Prinzen und f&uuml;rchtet ihn sogar, da er sich Sorgen macht, als er dem Prinzen nichts von seiner Heirat gesagt hatte. Jedoch ist er trotz alledem ein Privatmann und nicht vom Hof abh&auml;ngig, weshalb Odoardo ihn sehr mochte. Es scheint, dass Appiani wusste, wie sehr der Prinz sich durch Marinelli ausnutzen lie&szlig;, so kann er diesen &uuml;berhaupt nicht leiden.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Charakterisierung Odoardo Galotti von Emilia Galotti</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emilia-Galotti]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Charakterisierung Odoardo Galotti : Odoardo Galotti ist Oberst und der Vater Emilias. Genau wie die Mutter ist auch er sehr besorgt um seine Tochter. Mit dem Grafen Appiani als zuk&#252;nftigem Schwiegersohn ist er sehr zufrieden, da beide ein sehr gutes Verh&#228;ltnis haben. Als er erf&#228;hrt, [...]]]></description>
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<p><strong>Charakterisierung Odoardo Galotti :</strong></p>
<p>Odoardo Galotti ist Oberst und der Vater Emilias. Genau wie die Mutter ist auch er sehr besorgt um seine Tochter. Mit dem Grafen Appiani als zuk&uuml;nftigem Schwiegersohn ist er sehr zufrieden, da beide ein sehr gutes Verh&auml;ltnis haben. Als er erf&auml;hrt, dass auch der Prinz an seiner Tochter interessiert ist, regt er sich sehr auf, da er und der Prinz sich nicht leiden k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem ist Odoardo ein sehr starker Verfechter der Gerechtigkeit und ist zu dem Hof generell negativ eingestellt. Er unterst&uuml;tzt den Wunsch seiner Tochter nach Tugendhaftigkeit und Reinheit, deshalb bringt er sie am Ende der Geschichte auch um, wie sie es wollte.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Charakterisierung Claudia Galotti von Emilia Galotti</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emilia-Galotti]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Charakterisierung Claudia Galotti : Claudia Galotti ist die Mutter Emilias. Sie ist sehr besorgt um ihre Tochter und hat Angst sie zu verlieren, daher steht sie zu der Heirat mit Appiani etwas skeptisch. &#220;ber das Interesse des Prinzen an ihrer Tochter spricht sie jedoch in [...]]]></description>
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<p><strong>Charakterisierung Claudia Galotti :</strong></p>
<p>Claudia Galotti ist die Mutter Emilias. Sie ist sehr besorgt um ihre Tochter und hat Angst sie zu verlieren, daher steht sie zu der Heirat mit Appiani etwas skeptisch. &Uuml;ber das Interesse des Prinzen an ihrer Tochter spricht sie jedoch in einem Tone der Verz&uuml;ckung. Offenbar mag sie den Prinzen, jedoch bef&uuml;rchtet sie, dass dieser sich nur f&uuml;r ihre Tochter interessiert, um ihrem Mann Odoardo zu schaden.</p>

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		<title>Charakterisierung Emilia Galotti</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emilia-Galotti]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Charakterisierung Emilia Galotti : Emilia Galotti ist eine religi&#246;s erzogene b&#252;rgerliche Frau, deren Reinheit und Treue ihr mehr wert ist als ihr Leben. Sie will den Grafen Appiani heiraten, dies wird jedoch von dem Prinzen und seinem Kammerdiener unterbunden, da der Prinz selbst ein Auge [...]]]></description>
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<p><strong>Charakterisierung Emilia Galotti :</strong></p>
<p>Emilia Galotti ist eine religi&ouml;s erzogene b&uuml;rgerliche Frau, deren Reinheit und Treue ihr mehr wert ist als ihr Leben. Sie will den Grafen Appiani heiraten, dies wird jedoch von dem Prinzen und seinem Kammerdiener unterbunden, da der Prinz selbst ein Auge auf sie geworfen hat. Als der Graf tot ist, hat sie Angst den Verf&uuml;hrungsk&uuml;nsten des Prinzen zu unterliegen und will ihre Reinheit sch&uuml;tzen. Dies zeigt ihre &auml;ngstliche und fromme Haltung, die sie am Ende sogar dazu bewegt, sich selbst umzubringen, dies &uuml;bernimmt jedoch ihr Vater f&uuml;r sie.<br />
&nbsp;</p>

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		<title>Charakterisierung Marchese Marinelli von Emilia Galotti</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtsseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Charakterisierung Marchese Marinelli : Der Marchese Marinelli ist der Kammerdiener des Prinzen, er lenkt im Grunde genommen den gesamten Handlungsverlauf durch sein Verhalten. Er ist sehr gerissen und mit allen Wassern gewaschen. So schafft er es dem Prinzen gegen&#252;ber als Freund und Helfer aufzutreten, hinter [...]]]></description>
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<p><strong>Charakterisierung Marchese Marinelli :</strong></p>
<p>	Der Marchese Marinelli ist der Kammerdiener des Prinzen, er lenkt im Grunde genommen den gesamten Handlungsverlauf durch sein Verhalten. Er ist sehr gerissen und mit allen Wassern gewaschen. So schafft er es dem Prinzen gegen&uuml;ber als Freund und Helfer aufzutreten, hinter seinem R&uuml;cken missbraucht er jedoch die Macht des Prinzen. Durch diese intrigante Einstellung kann er die Verantwortung f&uuml;r seine Taten leicht dem Prinzen unterschieben (siehe: Mord an Appiani). Er ist absolut machtgierig, was sich durch seine Verhaltensweise, dem Prinzen gegen&uuml;ber ganz deutlich zeigt. Als Mensch betrachtet, hat er einen bedauernswerten Charakter, er ist skrupellos, unmoralisch, scheinheilig, zynisch und er betrachtet Frauen als Objekte. Er h&auml;lt eine Heirat nur dann f&uuml;r angemessen, wenn man daraus irgendeinen Vorteil ziehen kann. Deshalb missbilligt es Heiraten zwischen dem Adel und dem B&uuml;rgertum, was au&szlig;erdem auf seine sehr standesbewusste Haltung hindeutet. Dies zeigt auch das er nichts von den inneren Werten h&auml;lt, sondern vielmehr von den &auml;u&szlig;eren Besitzt&uuml;mern (z.B. Geld / Rang / Besitz )<br />
	Er glaubt die Situation immer unter Kontrolle zu haben, als Odoardo am Ende jedoch Emilia t&ouml;tet, merkt sogar der Prinz was Marinelli f&uuml;r ein Spiel treibt.<br />
	&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="http://arbeitsoverall.net/arbeitsoverall-kaufen">Arbeitsoverall<br />
	</a></p>

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		<title>Charakterisierung Der Prinz Hettore von Guastalla von Emilia Galotti</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 06:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emilia-Galotti]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck zur &#220;bersichtsseite von Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Charakterisierung Der Prinz Hettore von Guastalla: Der Prinz tritt in dem St&#252;ck &#8222;Emilia Galotti&#8220; als gemischter Charakter auf. Er hat sowohl schlecht, als auch gute Eigenschaften an sich. Er ist launisch, egoistisch und &#252;berheblich. Nachdem Marinellis Plan, Appiani als gesandten nach Massa zu schicken fehl [...]]]></description>
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<p>Zur&uuml;ck zur &Uuml;bersichtsseite von <a href="http://www.inhaltsangabe.info/emilia-galotti">Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing</a></p>
<p><strong>Charakterisierung Der Prinz Hettore von Guastalla:</strong></p>
<p>Der Prinz tritt in dem St&uuml;ck &bdquo;Emilia Galotti&ldquo; als gemischter Charakter auf. Er hat sowohl schlecht, als auch gute Eigenschaften an sich.<br />
Er ist launisch, egoistisch und &uuml;berheblich. Nachdem Marinellis Plan, Appiani als gesandten nach Massa zu schicken fehl schl&auml;gt, tadelt er Marinelli :<br />
&bdquo;Ich versprach mir von ihrem Einfalle so viel! &ndash; Wer wei&szlig; wie albern sie sich dabei genommen&ldquo;(S.40). Doch dieser Ausspruch ist kein einmaliges Vorkommnis, sondern obwohl Marinelli ihm nur helfen will und der Prinz ihn ebenfalls gerne als Freund betrachten w&uuml;rde, sobald es Probleme gibt oder dies zu seinem eigenen Nutzen w&auml;re, behandelt er diesen stets von oben herab. So wird Marinelli von ihm unterwiesen, der Prinz &bdquo;er habe zu fragen, [..] nicht er&ldquo;(S.15). <br />
Eine weitere ungute Eigenschaft vom Prinzen wird deutlich dargestellt, n&auml;mlich seine Fl&uuml;chtigkeit in Beziehungen zu Frauen. Der Prinz hat an Frauen ein rein sexuelles Interesse. Dies zeigt sich daran, wie er &uuml;ber Gr&auml;fin Orsina redet und daran, dass er wenn er Emilia beschreibt, nur ihre Sch&ouml;nheit hervorhebt. Dies dr&uuml;ckt aus, dass es sich nie um Liebe, sondern stets um Begehren handelt. Im weiteren Verlauf des St&uuml;cks wird deutlich, dass der Prinz seine Staatsgesch&auml;fte nicht immer nach bestem Wissen und Gewissen f&uuml;hrt, sondern jeweils nach seiner Laune. Ihm ist nicht bewusst, welchen Ernst er seinen Aufgaben entgegenzubringen hat. Er will beispielsweiseein Todesurteil unterschreiben, ohne es zu lesen. Eine weitere Stelle l&auml;sst auf die Willk&uuml;rherrschaft des Prinzen schlie&szlig;en, da er aus den an ihn gerichtet Bittschriften nicht die wichtigste oder am besten begr&uuml;ndetste ausw&auml;hlt, sondern die deren Absender Emilia hei&szlig;t, so wie seine Angebetete.<br />
Hierdurch wird ganz deutlich, dass die Herrschaft des Prinzen auf reiner Willk&uuml;r basiert. Jedoch kann Lessing seine Hauptfigur nicht durch und durch schlecht charakterisieren, deshalb gibt er dem Prinzen auch eine menschliche, positive Seite.<br />
Der Prinz sieht nicht nur in sich selbst das Gute, sondern sch&auml;tzt auch andere Menschen hoch. Besonders deutlich wird dies darin, wie l&ouml;blich er von Odoardo Galotti spricht, der ja zu seinen politischen Gegnern z&auml;hlt. Er bezeichnet ihn als alten &bdquo;Degen, stolz und rau, sonst bieder und gut!&ldquo;(S.9). Noch deutlicher wird dies in seiner Beurteilung Appianis, den er ebenfalls lobt, obwohl er der Verlobte seiner Angebeteten und somit ein gro&szlig;er Konkurrent ist. Nach der Meinung des Prinzen ist Appiani &bdquo;bei alledem [..] ein sehr w&uuml;rdiger junger Mann voller Ehre&ldquo;(S.14). Daraus l&auml;sst sich schlussfolgern, dass er kein reiner Egoist ist, sondern sehr wohl auch anderen Menschen seine Wertsch&auml;tzung zeigt. In die Intrige, die Appianis Tod zur Folge hatte, ist der Prinz auch ohne eigenes Verschulden verwickelt worden. Obwohl diese nat&uuml;rlich zum Nutzen des Prinzen ist, kann der Prinz den Tod des Grafen Appiani nicht mit seinen moralischen Wertvorstellungen vereinbaren: &bdquo;Bei [..] dem allgerechten Gott! Ich bin unschuldig an diesem Blute. &#8211; Wenn sie mir vorher gesagt h&auml;tten, dass es dem Grafen das Leben kosten werde- Nein, nein!&ldquo;(S.54) Dies bewei&szlig;t, dass man den Prinzen nicht als grunds&auml;tzlich moralisch schlecht ansehen darf. Denn eine weitere gute Eigenschaft die er hat ist seine Menschlichkeit. Er ist in vielen Situationen ergriffen, f&uuml;hlt mit anderen mit und hat auch menschliche Schw&auml;chen. Man sieht also, dass sich der Prinz auf der einen Seite zwar &uuml;berheblich und egoistisch verh&auml;lt und Frauen als Objekte sieht. Er ist sich auch nicht gewahr, dass er seine Macht sinnvoll f&uuml;r das Volk einsetzen soll. Anderseits ist er auch nicht der Hauptintrigant und ihm ist bewusst, dass das, was er zu verantworten hat nicht richtig ist. Der Prinz ist menschlich aber bisweilen hilflos und seine Wertsch&auml;tzung anderer ist hoch. Er wird auf diese Weise als normaler Mensch, mit all seinen guten und schlechten Eigenschaften dargestellt.</p>

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		<title>Muster Arbeitsbescheinigung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 04:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Muster Arbeitsbescheinigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitsbescheinigung ist die Bescheinigung des&#160; Arbeitsgeber dass der Angestelle bei Ihnen arbeitet. Hier wird man bald eine Muster Arbeitsbescheinigung finden die dann so aufgebaut ist, dass man sie sofort im Alltag benutzen kann, hier also bald eine Muster Arbeitsbescheinigung.]]></description>
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<p>Die <strong>Arbeitsbescheinigung </strong>ist die Bescheinigung des&nbsp; Arbeitsgeber dass der Angestelle bei Ihnen arbeitet. Hier wird man bald eine Muster <strong>Arbeitsbescheinigung </strong>finden die dann so aufgebaut ist, dass man sie sofort im Alltag benutzen kann, hier also bald eine Muster <strong>Arbeitsbescheinigung.</strong></p>

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		<title>Briefvorlage Geschäftsbrief</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 04:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Briefvorlage Geschäftsbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie bald ein sehr gutes Beispiel einer Briefvorlage Gesch&#228;ftsbrief welcher sehr h&#228;ufig in der heutigen Gesch&#228;ftswelt ben&#246;tigt wird. Also hier bald nochmal vorbeischaue nund eure&#160; Briefvorlage Gesch&#228;ftsbrief finden! &#160; Bis dahin schaut noch auf der Seite rum und klickt euch durch!]]></description>
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<p>Hier finden Sie bald ein sehr gutes Beispiel einer<strong> Briefvorlage Gesch&auml;ftsbrief </strong>welcher sehr h&auml;ufig in der heutigen Gesch&auml;ftswelt ben&ouml;tigt wird. Also hier bald nochmal vorbeischaue nund eure&nbsp; <strong>Briefvorlage Gesch&auml;ftsbrief </strong>finden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis dahin schaut noch auf der Seite rum und klickt euch durch!</p>

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