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Erörterung zu Der Richter und sein Henker Friedrich Dürrenmatt

Erörterung Der Richter und sein Henker von Friedrich Dürrenmatt

 

Der Kriminalroman “Der Richter und sein Henker“ von Friedrich Dürrenmatt handelt von einem jahrelangen Kampf zwischen einem Kommissar Bärlach und einem immer raffinierten Verbrecher Gastmann. Die Handlung basiert auf einem Zufall, dass sich Bärlach und Gastmann in „irgendeiner verfallenden Judenschenke am Bosporus zum erstenmal getroffen haben“(S.65) und eine Wette abschlossen. Die Wette handelt davon, dass Bärlach durch seine gute Taktik und seinen gut kombinierten Überführungsweisen Gastmanns Morde entlarven soll. Gastmanns These ist, dass er unbekannt und zufällig morde begehen kann, da sich die Menschen leicht beeinflussen lassen, so die Meinung von Gastmann, der davon überzeugt war, dass das Gericht ihm eher glaubte als der Polizei, wie sich nach dem Mord an den Kaufmann auch herausstellte, dass dieser wahrscheinlich Selbstmord verübt hatte.In den nächsten Jahren wurde Gastmann ein immer geschickterer Verbrecher und Bärlach ein immer besserer Kommissar auf der Jagd.
Schmied war Bärlachs letzte Hoffnung Gastmann zu stellen, doch als dieser getötet wird macht der alte Schmieds Mörder zum „Henker“. Bärlach benutzt Tschanz wie eine „Schachfigur“ um Gastmann zu töten. Doch das begreift dieser erst bei dem Abendessen in Bärlachs Haus. Somit wird Bärlach zum Richter und Tschanz zum Henker. Nur um sich an Gastmann zu rächen macht Bärlach skrupellos Tschanz, der eigentlich nicht am Streit zwischen dem Alten und Gastmann beteiligt ist zu seinem Werkzeug und lässt ihn seinen größten Feind töten und macht ihn dabei zum Mörder. Ohne zu wissen, dass er von Bärlach benutzt wurde, geht er zu Gastmann um ihn zu verhaften, doch als einer von Gastmann Diener auf ihn schießt tötet er Gastmann und seine Diener so vollendet er völlig unbewusst Bärlachs Rachefeldzug für den eigentlich Schmied vorgesehen war.Bärlch ist es nicht gelungen, Gastmann`s verbrechen zu überführen, die er begangen hat, dann wird der Kommissar eben dessen überführen, das er nicht begangen hat.

 

Aufgabenstellung war:

Weise an Beispielen aus dem Roman nach, inwiefern die Aussage berechtigt ist!

„Ich bin der einzige, der dich kennt, und so bin ich auch der einzige, der dich richten kann, ich habe dich zum Tode verurteilt.“

Diese Aussage stammt von Bärlach, weise nach, dass dieser in der gesamten Romanhandlung Gastmann, eines Verbrechens überführen will. Erötere Hintergründe und Zusammenhänge.

 Mehr zum Thema Erörterung hier: Erörterung

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 9. Januar 2008 um 19:20 und abgelegt unter Dürrenmatt. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

3 Kommentare über “Erörterung zu Der Richter und sein Henker Friedrich Dürrenmatt”

  1. Friedrich Dürrenmatt - Biographie / Lebenslauf zu Friedrich Dürrenmatt schrieb:

    [...] 1950 - Romulus der Große (Komödie) •    1950 - Der Richter und sein Henker (Kriminalroman) •    1951 - Der Verdacht (Kriminalroman) [...]

  2. aja wieso net schrieb:

    is ganz gut ne??

  3. niceonestyla schrieb:

    naja nicht schlecht interpretiert…danke trotzdem für deine sicht und hilfe dankedankedankedanke :-*

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