Szenenanalyse – Sachtextanalyse

Szenenanalyse:

1. Einleitung (Aufgabenstellung, Stück, Autor/Autorin)

2. Inhaltsangabe der Szene

3. Dialoghorizont / Dialogsituation / allg. Ausgangssituation (Was geschah vor der Szene?)

4. Deutung der Charaktere mit Hilfe der Dialoge / der Kommunikation
Dialog = Wesen des Dramas, wechselseitiges Verhältnis von Ansprechen und Zuhören unter Einbezug des Publikums, das dramatische Gespräch = Antrieb, Motor der Handlung = Wesen des Dramas.

4.1 Inneres Kommunikationssystem

4.1.1 Dialogpartner (Wer spricht zu wem?)

4.1.2 Beziehungsaspekt (welche Beziehung haben die Figuren zueinander; welches Verhältnis, welche Einstellung der Dialogpartner besteht zueinander; wie sieht die zwischenmenschliche Beziehung aus, drückt sie sich aus in: Tonfall, Mimik, Sprache, Komfort; wie reden die Personen: miteinander, aneinander vorbei, über andere; welche Beziehung besteht: eine emotionale, eine unterwürfige, eine ökonomisch abhängige, eine liebevolle/enttäuschte Liebe; ändert sich die Beziehung im Laufe der Szene?)

Der Beziehungsaspekt spiegelt historische Kommunikationssituationen, od. läßt Gegensätzlichkeiten dazu auffallen.

4.1.3 Inhaltsaspekt (worüber sprechen die Dialogpartner; was enthalten die jeweiligen Mitteilungen im Detail an Informationen)

4.1.4 Was ist die Intention der Dialogpartner?

4.1.5 Welche sprachlichen Mittel werden zur Verständigung od. Verhinderung der Verständigung benutzt? (rhetorische Fragen; Wechsel der Sprechart: Härte, Versöhnliches; Ansprechen der Gefühlsebenen; Erzeugung von Mitleid; Andeutungen; verzögertes Antworten)

4.1.6 Welche Rolle spielen die Charaktere (ein Beispiel: weise, klug, reich, vorurteilsfrei, gebildet, tugendhaft, gesprächsführend, einflussnehmend, etc…)

4.2 Äußeres Kommunikationssystem
-Standort des Lesers/der Leserin, bzw. des Zuschauers/der Zuschauerin
-Z/L(Zuhörer/Leser) kann das innere Kommunikationssystem betrachten; wird aufgeklärt über Beziehungs-u. Inhaltsaspekte.
-Z/L kann erkennen, wo die Sprache Mittel der Verständigung ist; wo Bereitschaft zur Kommunikation besteht; wo Gleichberechtigung der Dialogpartner besteht; wo Handlungsweisen, Einstellungen korrigiert, verändert werden.
-Z/L kann erkennen und sich identifizieren.

4.3 Welche nicht-sprachlichen Mittel werden benutzt? (Regieanweisungen: Tempo, Gemütsverfassung, etc…)

5. Welche Rolle spielt die Szene (innerhalb des Aktes, des Dramas; welche Wichtigkeit, welche Funktion hat sie (Exposition, erregendes Moment, Peripethie, Lösung/Katastrophe…)).

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Ich bin Kevin und der Autor dieser Seite. Ich wohne im Süden der Republik, mache gerne was mit Freunden und spiele viel Fußball. 2008/2009 war ich als Austauschschüler in den USA. Momentan besuche ich ein Wirtschaftsgymnasium. Mehr über mich: Kevin Görner – Model, SEO, Austauschschüler – kevingoerner.de

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