Inhaltsangabe

Infos zum Thema Inhaltsangabe und Hausaufgaben

Archiv für die 'Lumina' Kategorie

Lumina Übersetzung Lektion 10

Sonntag 24. Juni 2007 von Kevin

hier gibt es Übersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:

–> Lumina<–

 

Lumina Übersetzung Lektion 10

Text 1 Gladiatorenkämpfe
Lucius: "Hallo Sextus und Aulus! Wohin geht ihr?"
Sextus: "Hallo Lucius. Wir gehen ins Amphietheater. Komm mit uns.
Heute geben die Ädile einen Gladiatorenkampf."
Lucius: "Die Gladiatorenkämpfe gefallen mir sehr, aber ich bin betrübt,
ich habe keine Freizeit."
Daher gehen Sextus und Aulus ohne Lucius ins Amphietheater.
Im Amphietheater sind schon viele Menschen, sie lachen, sie schreien.
Denn die Römer lieben Gladiatorenkämpfe sehr.
Zuerst kämpft der Gladiator mit dem Löwen.
Ein Mann nähert sich vorsichtig dem Löwen.
Das Tier weicht zurück, dann brüllt es mit großem Zorn.
Plötzlich greift es den Mann an, es verwundet und tötet ihn.
Die Menschenmenge freut sich. Die Sklaven ziehen den zerfleischten
Körper aus der Arena. Dann kommen zwei Gladiatoren in die Arena.
Der Retiarius mit Netz und Dreizack, der Thrax ist mit Eisen bewaffnet.
Retiarius fängt an Thrax ins Netz einzuwickeln.
Aber Thrax befreit sich und schlägt Retarius mit der Waffe.
Sextus und Aulus sehen viel Blut aus den Wunden fließen.
Dennoch ist die Menschenmenge nicht zufrieden:
"Angreifen! Greift an! Töte ihn ! Tötet ihn! -Warum bist du denn ängstlich?-
Warum trifft euch nicht lieber der Tod?"
Die Gladiatoren kämpfen lange. Schließlich schlägt Retiarius
Thrax.
Die Menschenmenge freut sich sehr, sie ruft den Netzkämpfer
bei dem Namen immer wieder- und fordert neue Kämpfe.
Aulus:"Ich muss fortgehen! Auf Wiedersehen,Sextus!"
Sextus:"Warum musst du fortgehen?"
Aulus:"Ich verabscheue ein so großes Blutbad."
Sextus:"Du bist dumm. Weißt du denn nicht, dass Gladiatoren böse Menschen
sind? Sie sind Räuber, Verbrecher, Mörder. Sie sind des Todes würdig.
O Zeiten, O Sitten!"

Text 2 Alypius und die Gladiatorenkämpfe
Einige Freunde laden Alypius immer wieder ein:
"Komm mit uns ins Amphietheater und betrachte den Gladiatorenkampf!"
Aber Alypius verabscheut die Grausamkeit und das Morden. Die Freunde
führen Alypius zu den Spielen, dennoch denkt er sich: "Auch wenn sie
meinen Körper ins Amphietheater schleppen, meinen Geist und meine Augen
können sie nicht zu den Spielen zerren."
Schließlich gehen sie ins Amphietheater rein, Alypius schließt die Augen,
er kann die Ohren nicht schließen: Plötzlich tritt das Geschrei des Volkes
durch Alypius Ohren. Alypius öffnet die Augen, er sieht das Blut der Gladiatoren. Plötzlich kann er sich nicht mehr von der Grausamkeit des Spiels befreien.
Schließlich ruft er mit der Menge, er fordert Mord.
Am folgenden Tag geht er nicht nur alleine mit seinen Freunden, sondern er schleppt
auch andere mit.

Kategorie: Lumina | Keine Kommentare »

Lumina Übersetzung Lektion 9

Sonntag 24. Juni 2007 von Kevin

hier gibt es Übersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:

–> Lumina<–

 

Lumina Übersetzung Lektion 9

 

Text 1 Wachdienst am Limes
Sibbaeus: Ist dir die Wache etwa nicht lästig, Licaius?
Licaius:(vom Turm) Sie ist es, Sibbaeus. Ich vermisse mein
Mainz. Dort ist das Leben angenehm…! Hier beobachten wir Tag und Nacht
Felder und Wälder vom Turm, keine Sache passiert.
Sibbaeus: Die Wache ermüdet auch mich. Am Abend rücken uns schließlich
die anderen auf dem Wachposten nach. Aber morgen ist Festtag. Daher
haben wir heute am Grenzwall Markt. Zur vierten Stunde kommen Soldaten
und Frauen aus dem Stadtteil hierher. Germanische Händler sind mit Karren da,
sie zeigen und verkaufen viele Sache an die Soldaten und Frauen.
Licaius: Es ist gut. Ich erwarte die vierte Stunde und die Germanen.
Später nähert sich eine Menschenmenge Germanen mit Karren dem
Grenzwall und dem Tor des Grenzwalls. Auch Soldaten und Frauen
vom Kastell und vom Dorf sind da.
Sibbaeus: Halt, Germane! Euch Germanen ist es nicht erlaubt das
römische Reich zu betreten.
Blussus der Germane:(lacht) Was fürchtest du, Römer? Wir sind
nicht feindlich gesinnt. Da, die guten Gänse und andere gute Sachen. Schau!
Gefallen sie dir etwa nicht?- (Sibbaeus betrachtet die Gänse)
Licaius:(ruft vom Turm herunter) Höre, Sibbaeus! Ich melde dir eine erfreuliche Sache: Ich sehe, dass deine Rusufula mit deinem Söhnchen Iustinus komt.
Sibbaeus: Sei gegrüßt, mein Iustinus! Sei gegrüßt Rusufula! Sieh! Der Junge lacht
Ich glaube, dass die große Menschenmenge meinem Iunstinus gefällt.- Hast
du Geld, Rusufula?
Rusufula: "Ich habe kein Geld, mein Sibbaeus.
Sibbaeus: Da ein Denar. Kaufe eine große Gans! Denn wir
essen immer gut an Festtagen. Am Festtag werden wir auch den an der
Mosel angebauten Wein trinken.

Text 2 Eine unruhige Nachtwache
Sibbaeus wacht mit einigen Soldaten auf dem Wachposten.
Alle schauen aus dem Turm auf das Feld und auf den Wald.
Plötzlich sagt Sibbaeus: "Hörst du das Geräusch, Licaius?"
Licaius hört nichts. Dann erscheint der Mond zwischen den
Wolken. Der Mond bringt den Römern die Rettung, den Räubern
aber das Verderben, denn die Soldaten sehen vom Turm, das
die Männer die Pfähle übersteigen.
Licaius sagt: "Sind das germanische Männer, Sibbaeus?"
Sibbaeus: "Ich glaube das es Diebe sind."
Sibbaeus befiehlt, dass Licaius die Fackeln anzündet. Sibbaeus
sieht, dass auch in den benachbarten Türmen die Soldaten die
Fackeln anzünden und das Zeichen weiter an das Kartell geben.
Bald sind die Soldaten vom Kastell da. Sibbaeus befiehlt, dass
die Soldaten den Räubern einen Hinterhalt bereiten.
So tun sie es, sie überfallen die Männer, die mit der Beute
zurückkehren. Die Diebe lassen die Beute zurück. Die einen
übersteigen die Pfahlreihen, die anderen fliehen und andere
werden von den Soldaten festgenommen. Sibbaeus: " Führt die
Räuber zu den Präfekten. Es wird den Räubern übel ergehen."

Kategorie: Lumina | Keine Kommentare »

Lumina Übersetzung Lektion 8

Sonntag 24. Juni 2007 von Kevin

hier gibt es Übersetzungen zu den anderen Lumina Lektionen:

–> Lumina<–

Lumina Übersetzung Lektion 8

 

Ein Tag in den Thermen
Quintus liebt es durch die Straßen der Stadt zu spazieren. Er betritt die enge Straße. Plötzlich sieht er Titus. Quintus hört den Freund aus dem Fenster rufen: "Hallo du, Quintus! Warum gehst du spazieren? Musst du etwa nichts
lernen?" Quintus: "Teophilus, der Lehrer, ist krank." Titus: "Wirklich?- Was denkst du zu tun? Wohin gehst du?"
Quintus: "Ich denke gar nichts zu tun, aber wenn es dir gefällt, komm mit mir in die Thermen!"
Titus: "Das ist gut, denn ich weiß, dass die Jungen heute umsonst hineindürfen."
Quintus: "Bestens!- Komm!"
Sie betreten die Therme. Sie legen die Kleidungsstücke in den Umkleideraum.
Sie befehlen einem Sklaven ihre Kleidungsstücke gut zu bewachen. Als erstes betreten sie die Sporthalle. Sie sehen, dass die Sporthalle voll von Männern ist- und hören es, denn das Geschrei verschiedener Stimmen erfüllt die Ohren.
Hier spielt eine Schar Männer mit großem Geschrei Ball: Sie hören, dass sich die Männer über das Spiel streiten. Dort schleudern junge Männer ihre mit Bleigewichten beschwerten Arme mit viel Gestöhne. Dort hören die Freunde, dass der Ballspieler die Bälle zählt. Überall sehen sie , dass Verkäufer herumgehen und sie hören, dass sie mit kreischender Stimme ihr Gebäck, ihre Wurst und ihre Weine loben.
Quintus flieht bald aus der Sporthalle und vor dem Geschrei in den warmen Raum. Er sieht, dass dort wenige Männer sind; er freut sich, dass überall Stille ist; das warme Wasser erfeut ihn. Später kommt Titus, er erzählt, dass einige Freunde im Kaltwasserbecken schwimmen. Quintus und Titus sehen, dass die Freunde fröhlich sind; sie springen ins kalte Wasser, sie grüßen die Freunde, sie schwimmen lange. Bis zum Abend schwizten sie mal in der Sauna, mal schwimmen sie im Kaltwasserbecken, mal spielen sie mit den Freunden Ball.
Plötzlich sieht Quintus M.Tullius als er mit anderen Senatoren die Therme betritt.
Er flieht in den Umkleideraum. Er schnappt sich die Kleidungsstücke. Er rennt nach Hause.

Kategorie: Lumina | Keine Kommentare »