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Lumina Übersetzung Lektion 16

Sonntag 24. Juni 2007 von Kevin

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Lumina Übersetzung Lektion 16

Text 1 Eins böse Verletzung des Gastrechts
Die Stadt Rom war von Romulus mit einer festen Mauer befestigt worden.
Auch sind bals die anderen von Romulus in die neue Bürgerschaft gerufen worden.
Viele kamen, weil in der Stadt sowohl für Kinder als auch für Sklaven,
ja sogar für gerichtlich Verfolgte, ein Asyl von Romulus eröffnet worden war.
Schon wuchs die Stadt, aber aus Mangel von Frauen hatte das Volk keine
Hoffnung auf das Überleben. Denn die Nachbarn verneinten die Heirat, obwohl
Romulus diese oft erbat.
Daher bereitete Romulus eine List:
Er lud die Nachbarn zu dem, dem Neptum geheiligten, Pferderennen ein.
Viele aus dem Volk der Sabiner kamen mit Kindern und Frauen
in Rom zusammen und wurden durch die neue Stadt geführt, nachdem
sie von den Römern begrüßt worden waren.
Als die Zeit der Spiele kam und alle alle beim Schauspiel zusammen kamen,
ist von Romulus ein Zeichen gegeben worden: Die Frauen der Sabiner sind von
römischen Männern geraubt worden.-
Die zornigen Sabiner flohen nach Hause und bereiteten den Römern einen
Krieg.

Text 2 Wird das gut ausgehen?
Romulus befahl, dass Sabinerinnen nach römischen Recht geheiratet wurden und
kümmerte sich um sie. Die Römer boten ihren Ehefrauen ein angenehmes Leben.
Schon wurde allmählich der Zorn der Sabinerinnen als auch die Sehnsucht zu den Eltern
verringert.Aber immer wieder wurden die Sabiner von den Eltern der Mädchen der Sabiner
zum Krieg angetrieben.
Schließlich wurde in Rom zwischen dem Palast und dem Capitol Schlachtreihen auf-
gestellt.Während die Römer mit den Sabinern kämpften, sagte eine der Sabinerinnen,
nun römische Ehefrau zu den anderen sabinischen Frauen:
"Ich werde sehr von diesem unützen Krieg erschreckt?
Werdet ihr nicht auch von Sorgen gequält?
Es ist war, dass wir geraubr worden sind, aber wir werden von den Ehemänern geliebt.
Mein Geist wird sowohl von der Sehsucht von den Eltern, als auch von der Liebe zu dem Ehemann gestört.
Dieses Blutbad, dieser Krieg muss von den Frauen beendet werdetn!"-
Die Furcht wurde besiegt, die Frauen wagten es zwischen die bewaffneten Männer zu laufen.
Die Schlachtreihen wurden getrennt, die Waffen wurden getrennt, die Zornesausbrüche wurden gebrochen.
Einerseits baten die Frauen die Väter, andererseits die Ehemänner,
einige zeigten auch die neugeborenen Kinder und schrien:
"Wenn die Heirat nicht gefällt, Eltern, dann wendet die Zornesausbrüche auf uns!
Denn wir sind der Grund des Krieges.
Wenn du bewegt wurdest, Vater, weil dir die Tochter geraubt worden war,
wirst du jetzt etwa nicht von den Tränen des Enkelkindes bewegt,
wirst du etwa nicht von den Tränen der Mutter bewegt?"
Und die wütende Menschenmenge wurde von den Worten der Frauen bewegt. Der Kampf wurde beendet.-
Später war nicht allein der Frieden, sondern auch eine Bürgerschaft der Römer und Sabiner gemacht.

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Lumina Übersetzung Lektion 15

Sonntag 24. Juni 2007 von Kevin

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Lumina Übersetzung Lektion 15

Aeneas und Dido
Die Griechen hatten Troja erober und entzündet.
Aeneas, der Sohn des Trojaners Achisis und der Göttin Venus,
floh sobald er die Stadt brenen sah, mit seinem Vater Anchisis, mit seinem Sohn Iulius
und wenigen Begleitern aus Troja.
Die Götter jedoch hatten beschloßen den Trojanern in Italien ein neues Vaterland zu
geben. Aeneas und seine Begleiter näherten sich nachdem sie die Irrfahrt und
die vielen Gefahren mit großer Tapferkeir überwunden hatten, schließlich der
Küste Italiens.
Schon hatten sie das Ende ihrer Irrfahrten vor Augen, schon freuten sich sich,
als sich plötzlich ein großer Sturm erhob und
viele Schiffe zerstörte.
Mit Mühe lenkten die Trojaner die Schiffe nach Afrika,
wo Dido, die Königin, regierte.
Sie empfing die schiffbrüchigen Trojaner shr freundlich.
Nachdem sie gehört hatte, dass Troja zerstört sei, sagte sie:
"Ich habe angefangen eine neue Stadt zu bauen, Fremde.
Wenn Cartago, die neue Stadt, euch gefällt,
dann ist es euch erlaubt mit uns in Afrika zu bleiben."
Die Trojaner lebten eine Zeit lang in Cartago und
waren sehr zufrieden mit ihrem neuen Vaterland.
Dido liebte Aeneas, Aeneas liebte Dido.
Sie sorgten für die neue Stadt, sie waren fröhlich und glücklich.
Einst bat jedoch Mercurius, der Bote der Götter, Aeneas:
"Die Götter sind zornig, Aeneas!
Warum bleibst du so lang in Afrika?
Warum hast du nicht nach einem Vaterland in Italien gefragt,
wie die Götter es befohlen haben?
Oder weißt du etwa nicht, dass die Götter deinem Volksstamm die Königsherrschaft
- ja sogar die Königsherrschafft des ganzen Erdkreises- versprochen haben?
Verlasse Cartago, verlasse Dido!"
Obwohl Aeneas traurig war,
weil ihm nicht erlaubt war in Cartago zu bleiben,
gehorchte er trotzdem und verließ Afrika.
Nicht einmal Dido hat ihn zurückhalten können.
Dido schrie, nachdem sie sah, dass die Trojaner in See
stachen, mit lauter Stimme:
"Empfing ich dich, Aeneas, und die deinen,
als ih schiffsbrüchig an unsere Küste gestrandet wart,
denn nicht sehr freundlich?
Habt ihr denn nicht meine Gastfreundschaft genossen?
Sagtest du nicht immer wieder, dass du mich liebst?
Liebstest ich dich etwa nicht von Herzen geliebt?
Warum Untreuer verlässt du mich?
Du bist undankber und treulos!"
Dann nahm sich Dido das Leben.
Die Trojaner jedoch fanden in Italien ein neues Vaterland.

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Lumina Übersetzung Lektion 14

Sonntag 24. Juni 2007 von Kevin

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Lumina Übersetzung Lektion 14

Im Bauch des Pferdes
Idomeneus: "Hört! Die Trojaner singen!- Wir haben sie getäuscht. Die List
ist gut gelungen.Sie singen, sie schreien, sie feiern den "Sieg"."
Ulixes: "Schweig! Du verrätst uns mit deiner lauten Stimme! Noch haben wir nicht gesiegt!"
Idomeneus: (leise) "Ist es etwa nicht erlaubt sich zu freuen? Ich glaube, dass wir
nun im Forum Trojas sind.- Aber du sagst die Wahrheit; wir müssen vorsichtig sein.
Wir waren in großer Gefahr. Dieser verfluchte Cassandra."
Menelaus: "Cassandra!!- Die Trojaner zogen das Pferd in die Stadt,
obwohl Cassandra immer wieder gefordert hatte:
"Werft das Pferd ins Meer, werft es ins Meer!" Dammals warst
du mir verhasst, Ulixes.- Du und deine Klugheit! Ich habe mir gewünscht dich
niemals gesehen zu haben."
Ulixes: "Hat den meine List nicht gesiegt? Aber ihr, besonders euer
Achilles, beabsichtigt nur mit Waffen und Körperkraft zu kämpfen."
Idomeus: "Achilles ist tot,hör auf ihn zu beschimpfen,
du bist gottlos."
Menelaus: "Hört auf euch zu streiten! Noch gab Sino uns nicht das Zeichen,
noch haben wir Troja nicht besiegt…"
Ulixes: "Wir werden Troja erobern. Die Trojaner sind dumm, da
sie Sino vertrauten.Er hat ihnen nämlich erzählt, dass wir Griechen Troja verlassen
und das Pferd der Göttin Minerva geschenkt haben. Er hat auch
hinzugefügt: "Zieht das der Göttin Minerva heilige Pferd in eure
Stadt!" Hat er diese nicht hervorragend getäuscht?"
Idomeneus: "Ich hörte Sino, aber warum haben die Trojaner uns nicht
gehört? Haben sie den nicht eine List befürchtet? Sie haben nicht aufgehört das Pferd in
die Stadt zu ziehen, obwohl wir unterwegs mit großem Lärm der Waffen
übereinader gefallen waren und vor Schmerz gestöhnt hatten…"
Ulixes: "Die Götter haben uns geholfen! Aber… ich höre jemanden kommen,
schweigt!"
Helena: (kommt und klopft an das Pferd) "Liebster Menelaus…"
Menelaus: "Hal…(Oddysseus hält ihm mit der Hand den Mund zu)
Helena: "Hörst du mich nicht, mein Menelaus? Komm mit mir! Wir wollen
nach Sparta, nach unserem zu Hause zurückkehren! Habe ich den Griechen und
Trojanern nicht genug Mord und Schmerzen bereitet? Hört auf zu kämpfen! Denn
ich bin bereit nach Hause zurück zu kehren. Paris hat mich durch eine List geraubt, oft
war ich betrübt, weil ich mit ihm nach Troja weg gegangen war.- Warum antwortest
du nicht?"
Menelaus: "Hmmm …"
Helena: "Willst du mich etwa allein in Troja zurücklasen? O ich
Arme!" (geht weg)
Ulixes: "Hör: Sino hat das Zeichen gegeben! Öffnet das Tor des Pferdes! Kommt,
steigt hinab! Dieser Tag ist der Letzte für Troja!"

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