Lumina Übersetzungen
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Kapitel 1 Lumina Übersetzung
In der Schule
Quintus ist Schüler.
Quintus ist Römer.
Teophilus ist ein Lehrer.
Teophilus ist ein Grieche.
Quintus liest.
Er liest gut; er mag lesen.
Der Lehrer lobt ihn.
Teophilus diktiert und diktiert und diktiert.
Tullia schreibt und schreibt und schreibt.
Sie mag schreiben nicht.
Daher macht sie oft Fehler.
Der Lehrer tadelt sie.
Er schreit sehr.
Was macht Tullia?
Das Mädchen lacht.
Daher schreit der Lehrer mehr.
Tullia lacht nicht mehr, sie schweigt und denkt:
"Das Geschrei nützt nichts.
Teophilus ist ein Dummkopf!"
Der Eifer macht nicht immer Spaß.
Die Arbeit macht nicht immer Spaß.
Nichts tun macht Spaß.
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Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 9. Januar 2008 um 19:25 und abgelegt unter Allgemein. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
Freitag 30. Mai 2008 um 06:57
omq das is lektion 1!
Donnerstag 5. Juni 2008 um 11:02
j gee? cih brauch L.18 *fuck* un weiters =P
Sonntag 15. Juni 2008 um 14:42
nicht schlecht aba ich brauch 34…
Dienstag 17. Juni 2008 um 19:44
Ey! hamma echt
und wie kriegt man die anderen[?!] bringts ja voll lektion 1 na? sag mir mal die übersetzung von lektion 12!
Dienstag 24. Juni 2008 um 17:01
also weiß jemand wo man die aufgaben zu den lumina lektionen findet???
ich brauch: lektion 18 aufgabe 3,4,7
Mittwoch 27. August 2008 um 09:01
in der arbeit über lektion 1 schreibt fast jeder ne gute note. lektion eins is mega unbrauchbar
Dienstag 2. September 2008 um 08:26
boa man ich brauch die übersetzungen von lektion
1-39!
wer brauch schon 1….
hallo wenn man da schon im inet nach den lösungen gucken muss, dann sollte man sich überlegen, ob man richtig in der lateinklasse is oder ob man nich doch lieber franze nehmen sollte…
Dienstag 2. September 2008 um 08:33
hay
wer brauch denn die übersetzung von lektion eins????????^^
wenn man da schon nich mit zu recht kommt dann sollte man sich ma nen paar gedanken üba sein leben machen…
alter schreibt ma die übersetzungen von den lektionen ab 19 rein …
die anderen braucht sowieso keina…
PS: wer lektion 1 auf dieser super gaylen seite nachgucken muss, der is echt voll das opfer
und noch ma PS: lektion 1 hat man ja inna fünften oda?
wenn man da schon anfängt die lehrer zu verarschen, dann sollte man nach spätesten 2 jahren von der schule gehn, denn auch der liebste lateinlehrer kann sauer werden…:-D
achja ich warte auf übersetzung 19 bis zum ende des buches
Mittwoch 10. September 2008 um 08:45
Ich bräuchte gaaaanz dringend die Übersetzung von dem Text 21 Bitte
Dienstag 16. September 2008 um 08:35
Brauche Lösungen zu den Aufgaben
Dienstag 16. September 2008 um 08:40
T. Aurelius Scaurus grüßt D. Aurelius Scaurus
Oh großer und bewundernswerter Sieg!
Endlich wurde Alesia, die Hauptstadt der Averner, erobert!
Mit meinem Gaius nahm ich als Militärtribun an der Belagerung teil;
mit meinem Gaius kämpfte und siegte ich.
Hörst du etwa nicht damit auf zu glauben, dass Gaius ein schlechter und fauler Mensch ist? Du sagtest, dass er von Schulden überfallen über das Meer floh, dass er in Gallien einen Krieg führte, um in Rom nicht ins Gefängnis zu kommen. - Du solltest wissen, dass der Prokonsul wahrlich ein römischer Mann ist.
Ich sah immer wieder seine Klugheit und Tapferkeit!
In Gallien wird er von uns allen geliebt.
Der Krieg ins Alesia war sehr schwer:
Da Alesia auf einem Berg liegt, konnte es von uns nicht erobert werden.
Daher befahl Gaius, die Stadt zu belagern.
Mit viel Arbeit wurden Befestigungsanlagen gebaut und Türme errichtet.
Dennoch kamen die Averner und einige Gallier mit ihrem Anführer Vercingetorix oft aus der Stadt und veranstalteten heftige Schlachten mit unseren Leuten – aber sie wurden immer zurückgetrieben.
Schließlich übergaben sie sich von Hunger und Durst besiegt,
Vercingetorix selbst wurde uns übergeben.
Gaius jedoch lobte seine tapferen Soldaten und gab uns die Prämien - auch mir… Ich bin glücklich! Alle sind glücklich.
Ich hoffe, dass wir lange in Gallien bleiben und siegen werden.
Genieße auch du, mein Bruder, das angenehme römische Leben.
Wenn du gesund bist, ist es gut, ich jedenfalls bin gesund.
Lektion 21, Text 2
Aus dem Brief eines Legionssoldaten
Nun sind wir endlich im Winterlager,
nun sind wir endlich frei von Mühen. -
Aber wie lange wird es uns erlaubt sein, uns auszuruhen?
Vercingetorix, der Führer der Averner, ist besiegt worden
und Gaius Julius Caesar wird von allen mit lauter Stimme gelobt.
Was hat er eigentlich gemacht?
Sind denn nicht wir, die einfachen Soldaten, mit schwerem Gepäck beladen zu Fuß über Berge und Felder gegangen?
Haben wir etwa nicht oft unter Hunger und Durst gelitten?
Haben wir etwa nicht die Befestigungen gebaut?
Haben wir etwa nicht die Türme errichtet?
Haben wir etwa nicht das Gefecht geführt und mit den Feinden im Nahkampf gekämpft?
Wenn wir auch unversehrt aus dem Gefecht herauskamen,
hatten und haben wir trotzdem immer den Tod vor Augen.
Oh, wie viele Kameraden habe ich verwunden und sterben sehen,
wie viele Freunde habe ich verloren.
Gestern wurde sogar der Militärtribun Titus Aurelius Scaurus getötet:
Mit wenigen Leuten erkundete er die benachbarte Gegend,
als er plötzlich von Feinden überfallen und getötet wurde.
Oh, wann wird das Ende dieses grausamen Abschlachtens sein?
Dieser Caesar, der uns zwang Krieg zu führen, wie sehr ich ihn hasse!
Wenn – was die Götter verhüten mögen – es mir nicht möglich sein wird nach Rom zurückzukehren,
sollst du jedoch wissen, meine Antonia, meine Ehefrau,
dass ich dich immer liebte, liebe und lieben werde. Lebe wohl.
Dienstag 16. September 2008 um 10:03
haaaaaaaaaaaaaaaaaalo
wo bleiben denn die übersetzungen von lektion 12 bis zum ende des buches
ich bin voll faul also brauch ich die übersetzungen
**smile**
also wenn ihr die habt bitte sofort reinschreiben un nich warten denn meine lehrerin wartet nich gerne auf unsere hausaufgaben:-D
ich waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarte
also byby Smiley
Sonntag 21. September 2008 um 09:04
Hallo!?
Das mit T.Aurelius Graxhus hatten wir gerade!
Jetzt brauche ich Lektion 22!
Dienstag 14. Oktober 2008 um 06:32
Ich brauch Lektion 35 S.246 Nr.6 und 7!!!
Mittwoch 15. Oktober 2008 um 09:02
Ich brauche den Lektionstext 15
Donnerstag 16. Oktober 2008 um 12:00
jap ich brauch auch die von 34 und 35…
Dienstag 21. Oktober 2008 um 14:00
ich brauch 33 - 34 !!!
Dienstag 28. Oktober 2008 um 08:11
hey ich brauche die lösungenzu den Aufgaben im Buch Lekt. 16
Mittwoch 29. Oktober 2008 um 11:33
tzz…lektion 1 ehh^^ ganz geil xD
ich brauch 22^^
Samstag 1. November 2008 um 11:51
Hier is die 22
Text 1 Tantalus
Tantalus, der Sohn des Jupiters, war der König Lydieno. Er besaß großen Reichtum. Einst dachte er bei sich:
“Was fehlt mir? Ich besitze alles, ich bin der Freund der Götter. Die Götter laden mich sogar ein, damit ich an
ihren Gastmahlen teilnehme. Wer nahm eine so große Ehre an? Gerne esse ich mit den Göttern und besuche diese oft,
damit ich die Geheimnisse dieser erfahre. Wer kann mich denn hindern, dass ich diese den Menschen verrate?
Denn in Absicht werde ich die Geheimnisse der Götter verraten, damit die Menschen sich vor den Göttern nicht fürchten.
Ich sah nämlich, dass die Götter die Menschen weder in Klugehit noch in Macht noch in Tapferkeit übertrafen. Dann
werden die Menschen sich nicht mehr darum kümmern, dass sie die Götter durch Opfer verehren.
Ich kenne die Pläne der Götter. Ich nehme an deren Speise teil. Was ist zwischen mir und diesen? Ich esse Götterspeise
und trinke Nektar. Wer kann verhindern, dass ich die Speisen der Götter den Menschen ausliefere. Ich bemühe mich
um dieses eine, ich wünsche mir dieses eine, dass ich zeige, dass die Götter nicht Weisse sind. Denn sie glauben,
dass sie alles sehen, hören, wissen.
Ich werde meinen Sklaven befehlen, dass sie den Göttern ein unbekanntes Essen zubereiten. Ich werde befehlen,
dass sie Pelops, meinen Sohn, schlachten und den Göttern zum Essen vorsetzten. Ich werde diese täuschen! Ich,
der König Tantalus, werde die Götter mit meiner Klugheit übertreffen.”
Text 2 Tanatlus in der Unterwelt
Tantalus steht mitten im Teich. Er wird vom heftigen Durst gequält. Er wird von allen Seiten von kalten Wasser
umgeben. Aber als er wünscht zu trinken und sich das Gesicht dem Wasser nähert, weicht das Wasser sofort zurück.
Er wird von heftigen Hunger gequält. Die schönsten Früchte hängen über seinem Kopf. Immer wenn er sich anstrengt
diese zu fangen, weichen die Zweige zurück zum Himmel. Schließlich bewirkt der Felsen, der über diesen hängt,
dass er immer wieder in höchster Todesangst lebt.
So schreit Tantalus, weil er gequält wurde:
“Oh Götter war ich den nicht euer Freund? Übergabt ihr mir denn nicht Macht und Reichtum? Kann ich euch denn
jetzt nicht veranlassen, dass ihr mich von so großen Schmerzen befreit?”
Aber die Götter schweigen.
Freitag 7. November 2008 um 11:15
ICH BRAUCH DRINGEND LEK. 28 !!!!
BEIDE TEXTE !!!
BITTE !!!!!!!!