Inhaltsangabe Der Verdacht 4. Kapitel
Inhaltsangabe Der Verdacht 4. Kapitel
Im vierten Kapitel berichtet Hungertobel über eine frühere Wanderung mit seinem
Studienkollegen,unter anderem auch Emmenberger,auf der Emmenberger einen
Anderen verunglückten Studienkollegen ohne betäubung notoperierte.
Durch diese Operation rettete er dem Studenten das Leben, doch bedankte sich
Dieser keineswegs. Hungertobel beobachtete während dieser OP eine diabolische
Veränderung in Emmenbergers Augen.
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Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 9. Januar 2008 um 17:33 und abgelegt unter Allgemein. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
Dienstag 9. Dezember 2008 um 12:22
Ich finde die Inhaltsbeschreibung gut nur für jemanden der das Buch kaum gelesen bzw. gar nicht gelesen hat ungenügend…also man könnte z.B. noch schreiben das er am Hals operiert wurde und den namen des operierten…außerdem womit und wie Emmenberger ihn operiert hatte..
Dienstag 9. Dezember 2008 um 13:22
Hier ist meine Inhaltsangabe fehler bitte mir melden..
In diesem Kapitel spricht Hungertobel über eine frühere Notoperation durch Emmenberger, die sich im Juni 1908 ereignete. Hungertobel war mit Fünf Medizinern darunter auch Emmenberger auf dem Weg vom Kiental bis zum Blümlisalpmassiv. Es war ein heißer Sommer und die Reisenden Mediziner nächtigten auf einer Alp in einer kleinen alten Hütte. Nichts war in dieser Hütte außer ein paar Pritschen und eine alte verbogene schwarze Leiter die nach oben auf einen Strohspeicher führte. Lurzerner, ein dicker linkischer Bursche fiel mit seiner Kehle auf einen vorspringenden Balken einer Mauer, weil die alte Leiter zusammen brach.
Der Hals war stark angeschwollen und stark abgeschürft. Die Mediziner versuchten verzweifelt die Schwellung durch feuchte Tücher vorzubeugen doch es half nichts! Lurzerner drohte zu ersticken, wenn er nicht schnell Operiert werden würde. Doch wer von den vier jungen Ärzten könnte diesen Eingriff durchführen, vor allem ohne vernünftige „Werkzeuge“. Es herrschte Totenstille und Emmenberger sterilisierte ein gewöhnliches Taschenmesser. Er setze den Schnitt sehr ordentlich. Lutzerner war wahrscheinlich betäubt doch bekam alles mit. Emmenberger hatte ebenfalls die Augen weit aufgerissen, wie die Verunglückte. Hungertobel konnte als einziger richtig zu sehen, wenn auch etwas benommen, er empfand, dass in Emmenbergers Augen etwas teuflisch aussahen. Der Eingriff verlief glücklich doch Lurzerner dankte Emmenberger nicht! Lurzerner sagte Emmenberger wäre ein Teufel!